CDI-220-3C3 - Frequenzumrichter C-Control - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Frequenzumrichter (C-Drive) |
| Modell | CDI-220-3C3 |
| Marke | C-Control |
| Nennleistung | 2,2 kW (3 PS) |
| Eingangsspannung | 380-480 V ±10 %, 3-phasig, 50/60 Hz |
| Ausgangsspannung | 3-phasig, 0 bis Eingangsspannung |
| Ausgangsstrom (Nenn) | 5,8 A |
| Frequenzbereich | 0 - 500 Hz (einstellbar) |
| Steuerungsmodi | V/f, sensorloser Vektor, PI-Regelung |
| Kommunikation | Modbus RTU (RS485), CANopen |
| Digitaleingänge | 3 (konfigurierbar) |
| Analogeingänge | 2 (0-10 V, 0/4-20 mA) |
| Relaisausgang | 1 Wechsler (250 V AC / 30 V DC, 6 A / 5 A) |
| Schutzart | IP20 (offenes Gerät) |
| Abmessungen (H x B x T) | 221 x 207 x 137 mm (Größe 2) |
| Gewicht | ca. 1,7 kg |
| Zulässige Umgebungstemperatur | -10 °C bis +50 °C (Betrieb), -40 °C bis +60 °C (Lagerung) |
| Kühlung | Zwangsbelüftung (integrierter Lüfter) |
| Überlastschutz | I2t-Motorschutz, Kurzschluss-, Überspannungs-, Unterspannungsschutz |
| Brems-Chopper | Integriert (für externen Bremswiderstand) |
Häufig gestellte Fragen - CDI-220-3C3 C-Control
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BEDIENUNGSANLEITUNG CDI-220-3C3 C-Control
D Bedienungsanleitung
C-Drive Frequenzumrichter
Best.-Nr. 2104217 (CDI-037-1C3)
Best.-Nr. 2104218 (CDI-075-1C3)
Best.-Nr. 2104219 (CDI-150-1C3)
Best.-Nr. 2104220 (CDI-220-1C3)
Best.-Nr. 2104221 (CDI-075-3C3)
Best.-Nr. 2104222 (CDI-150-3C3)
Best.-Nr. 2104223 (CDI-220-3C3)
Best.-Nr. 2104224 (CDI-400-3C3)
Best.-Nr. 2104225 (CDI-550-3C3)
Best.-Nr. 2104226 (CDI-750-3C3)
Best.-Nr. 2104227 (CDI-1100-3C3)
Best.-Nr. 2104228 (CDI-1500-3C3)
Best.-Nr. 2104229 (CDI-1850-3C3)
Best.-Nr. 2104230 (CDI-2200-3C3)
1
1. Schnelle Inbetriebnahme....4
1.1. Wichtige Sicherheitsinformationen 4
1.2. Schnelle Inbetriebnahme 5
2. Allgemeine Informationen und Bemessungsdaten......7
2.1. Identifikation des Umrichters nach Modellnummer 7
2.2. Umrichter-Modellnummern 7
3. Mechanische Installation....8
3.1. Allgemeines 8
3.2. UL-konforme Installation 8
3.3. Mechanische Abmessungen und Montage - offene IP20-Einheiten 8
3.4. Anweisungen für die Gehäusemontage - IP20-Einheiten 8
3.5. Mechanische Abmessungen - IP66 (Nema 4x) geschlossene Einheiten 9
3.6. Leitlinien für die Montage (IP66-Einheiten) 10
3.7. Durchführungsplatte und Verriegelung 11
3.8. Entfernen der Klemmenabdeckung 11
3.9. Routinemäßige Wartung 11
4. Leistungsverdrahtung 12
4.1. Erdung des Umrichters 12
4.2. EMV-Filter trennen 12
4.3. Vorsichtsmaßnahmen bei der Verkabelung 13
4.4. Stromversorgungsanschlüsse 13
4.5. Anschluss von Umrichter und Motor 13
4.6. Anschlüsse des Motorklemmkastens 14
4.7. Thermischer Motorüberlastschutz 14
4.8. Steuerklemmenanschluss 14
4.9. Schaltbild 14
4.10. Verwendung des Rückwärtslauf/0/Vorwärtslauf-Wahlschalters (nur geschaltete Version) 15
4.11. Steueranschlüsse 16
5. Betrieb....17
5.1. Verwalten des Tastenfeldes 17
5.2. Ändern von Parametern 17
5.3. Nur Lesezugriff auf Parameter 17
5.4. Parameter zurücksetzen 17
5.5. Einen Fehler zurücksetzen 17
1.1. 17
6. =parameter....18
6.1. Standardparameter 18
6.2. Erweiterte Parameter 19
6.3. Fortgeschrittene Parameter 23
6.4. P-00 „Nur lesen“-Parameter 25
7. Makrokonfigurationen des analogen und digitalen +ingangs......26
7.1. Überblick 26
7.2. Makrofunktionen Führungsschlüssel 26
7.3. Makrofunktionen - Klemmenmodus (P-12 = 0) 26
7.4. Makrofunktionen - Tastenfeldmodus (P-12 = 1 oder 2) 27
7.5. Makrofunktionen - Fieldbus-Steuerungsmodus (P-12 = 3, 4, 7, 8 oder 9) 28
7.6. Makrofunktionen - PI-Steuerungsmodus durch Nutzer (P-12 = 5 oder 6) 28
7.7. Notfallbetrieb 28
7.8. Beispiel Schaltbilder 29
8. Modbus RTU-Kommunikation....30
8.1. Einleitung 30
8.2. Modbus RTU-Spezifikationen 30
8.3. RJ45-Verbinderkonfiguration 30
8.4. Modbus-Telegrammstruktur 30
8.5. Modbus-Registerkarte 30
9. Technische Daten....31
9.1. Umgebung 31
9.2. Nennleistungstabelle 31
9.3. Zusätzliche Informationen zur UL-Konformität 32
10. =roblemlösung 33
10.1. Mitteilungen zu den Fehlercodes 33
8
Konformitätserklärung8
Conra^ Electronic ¾E, Klaus-Conra^-¾tr. 1, D-92240 Hirschau, erklärt hiermit, ^ass ^ie C-Drive Pro^uktpalette ^ie einschlägigen ¾icherheits<estimmungen ^er folgen^en Richtlinien ^er EU erfüllt:
2004/108 / EG (EMV) un^ 2006/95 / EG (LVD) (Gültig <is 2016.04.20)
2014/30 / EG (EMV) un^ 2014/35 / EU (LVD) (gültig a< 2016.04.20)
Entwickelt un^ hergestellt in Ü<ereinstimmung mit ^en folgen^en harmonisierten europäischen Normen:
| EN 61800-5-1: 2003 | Drehzahlverän^erare elektrische AntrieAnfor^erungen an ^ie 3⁄4icherheit. Elektrische, thermische un^energetische Anfor^erungen. |
| EN 61800-3 2. AusgaDrehzahlverän^erEMV-Anfor^erungen einschließlich spezieller Prüfverfahren | Drehzahlverän^er |
| EN 55011: 2007 Grenzwerte un^ | Messverfahren zur Bestimmung elektromagnetischer A |
| EN60529: 1992 3⁄4pezifikationen für 3⁄4chutzarten ^urch Gehäuse |
+lektromagnetische8Kompatibilität8
Alle C-Drive %ysteme wur^en unter Berücksichtigung striktester EMV-Richtlinien entwickelt. Alle Versionen sin^ geeignet für ^en Betrie< an einer einphasigen 230 Volt- o^er ^reiphasigen 400 Volt-Versorgung un^ jene, ^ie für ^ie Nutzung innerhal< ^er Europäischen Union ge^acht sin^, sin^ mit einem internen EMC-Filter ausgestattet. Dieser EMC-Filter ist so gestaltet, ^ass er ^ie ü<er ^ie Verka<elung zurück in ^ie %tromversorgung geleiteten Emissionen zwecks Erfüllung harmonisierter EU-Normen re^uziert.
Der Installateur hat sicherzustellen, ^ass ^ie Ausrüstung <zw. ^as ¾ystem, in ^ie ^as Pro^ukt integriert wir^, ^en EMV-Normen ^es jeweiligen Lan^es entspricht. In ^er Europäischen Union müssen Geräte, in ^ie ^ieses Pro^ukt einge<aut ist/wir^, ^er EMV-Richtlinie 2004/108/EU entsprechen. =ir^ ^er C-Drive Umrichter mit einem internen o^er optionalen externen Filter eingesetzt, können folgen^e EMV-Kategorien gemäß EN61800-3:2004 erfüllt wer^en:
| Umrichtertyp/Nennleistung88+MV9Kategorie8 | |||
| C188C288C38 | |||
| 1 Phase, 230 VoltEingangsspannung | Keine zusätzliche Filterung erfor^erlichKein a | ||
| 3 Phasen, 400 VoltEingangsspannung | Externen verwen^en Keine zusätzliche Filterung erfor^erlich | ||
| Kein a | |||
| Hinweis88 | Die Einhaltung ^er EMC-3⁄4tan^ar^s hängt von einer Anzahl an Faktoren a<, einschließlich ^er Umge | ||
| Bei a | |||
| Die Einhaltung ^er EMC-Richtlinien wir^ ^urch ^ie werksseitig voreingestellten 3⁄4tan^ar^-Parameter erreicht | |||
Alle Rechte vor<ehalten. Ohne aus^rückliche schriftliche Genehmigung ^es Herausge<ers ^arf kein Teil ^ieser Be^ienungsanleitung in irgen^einer Form <zw. mit Hilfe irgen^welcher Mittel, o< elektrischer o^er mechanischer Art, vervielfältigt o^er ü<ertragen wer^en; Dies schließt ^as Fotokopieren, ^as Aufzeichnen sowie ^en Einsatz von Informationsspeicher- o^er Datenwie^ergewinnungssystemen mit ein.
Der Hersteller haftet nicht für ¾chä^en, ^ie währen^ o^er aufgrun^ ^es Transports, ^es Empfangs, ^er Installation o^er In<etrie<nahme entstehen. Eine Haftung ist e<enfalls ausgeschlossen <ei ¾chä^en un^ Folgen, ^ie ^urch unsachgemäße, fahrlässige o^er inkorrekte Installation o^er Einstellung ^er Betrie<spanarmer ^es Frequenzumrichters, einer inkorrekten Installation, inakzepta<le ¾tau<anhäufungen, Feuchtigkeit, korro^ieren^e ¾u<stanzen, ü<ermäßige Vi<rationen/Erschütterungen o^er Umge<ungstemperaturen entstehen, ^ie außerhalb< ^er Konstruktionsspezifikation liegen.
Der regional zustän^ige Vertrie<shän^ler kann nach seinem Ermessen an^ere Be^ingungen un^ Kon^itionen an<ieten un^ ist in sämtlichen ^ie Garantie <etreffen^en Fällen erster Ansprechpartner.
Diese8Bedienungsanleitung8enthält8die8>riginalanweisungen.8Alle8nicht9englischen8Versionen8sind8Übersetzungen8dieser8>riginalanweisungen.
Zum Zeitpunkt ^er Drucklegung ^ieser Anleitung waren sämtliche ^arin enthaltenen Anga<en korrekt. Im Interesse seines Engagements für kontinuierliche Ver<esserungen <ehält sich ^er Hersteller ^as Recht vor, ¾pezifikationen o^er Leistung ^es Pro^ukts o^er ^en Inhalt ^ieser Be^ienungsanleitung ohne vorherige Ankün^igung zu än^ern.
Diese8Bedienungsanleitung8gilt8für8die8%irmware9Version83.028
Bedienungsanleitung8Revision81.038
=ir verfolgen eine Politik ^er kontinuierlichen Ver<esserung, un^ o<gleich alle Anstrengungen unternommen wur^en, um präzise un^ aktuelle Anga<en zur Verfügung zu stellen, ^ienen ^ie in ^ieser Be^ienungsanleitung enthaltenen Informationen le^iglich ^er Orientierung un^ stellen keinen Teil irgen^eines Vertrages ^ar.
1. Schnelle8Inbetriebnahme8
1.1. Wichtige8Sicherheitsinformationen8
Lesen un^ <eachten Sie ^ie folgen^en =ICHTIGEN SICHERHEITSINFORMATIONEN sowie alle =arn- un^ Vorsichtshinweise an an^eren Stellen sorgfältig ^urch.
![]() | Gefahr:8Weist8auf8die8Gefahr8eines8elektrischen8Schlages8hin,8die8ohne8entsprechende8Vorbeugungsmaßnahmen8zu8Schäden8an8der8Ausrüstung8oder8gar8Verletzungen8und8Tod8führen8kann.8 | Gefahr:8Weist8auf8eine8potenzielle8Gefahrensituation (außer8elektrisch)8hin,8die8ohne8entsprechende8Vorbeugungsmaßnahmen8zu8Sachschäden8führen8 kann.8 |
![]() | Dieser Frequenzumrichter (C-Drive) ist für ^ie Integration in komplette Ausrüstungen o^er Systeme als Teil einer festen Installation vorgesehen. Bei unsachgemäßer Installation kann ^as Gerät ein Sicherheitsrisiko ^arstellen. Der C-Drive Umrichter verwen^et hohe elektrische Spannungen un^ Ströme, führt ein hohes Maß an gespeicherter elektrischer Energie un^ wir^ für ^as Steuern un^ Regeln von Maschinen un^ Anlagen genutzt, ^ie aufgrun^ ihrer Bauart Verletzungen verursachen können. Elektroinstallation un^ System^esign erfor^ern | |
| System^esign, Installation un^ In <etrie <nahme ^arf nur Personen erfolgen, ^ie aufgrun^ ihrer Kenntnisse un^ praktischen Erfahrung ^azu geeignet sin^. Diese Sicherheitsinformationen un^ ^ie Anweisungen ^leser Anleitung sin^ sorgfältig ^urchzulesen un^ alle Informationen im Hin <lick auf ^en Transport, ^ie Lagerung un^ Verwen^ung ^es C-Drive Umrichters zu <eachten, einschließlich ^er angege <enen Umwelt <eschränkungen. | ||
| Führen Sie keine Durchschlagprüfung o^er Stehspannungsprüfung am C-Drive Umrichter ^urch. Vor jeglichen elektrischen Messungen ist ^as Gerät von ^er Stromversorgung zu trennen. | ||
| Gefahr eines elektrischen Schlages! Vor ^em Beginn jeglicher Ar <eiten ^en C-Drive Umrichter SPANNUNGSFREI machen. Die Klemmen un^ Innenkomponenten ^es Geräts stehen <is zu 10 Minuten nach ^er Trennung vom Netz immer noch unter Hochspannung. Prüfen Sie vor ^em Beginn jeglicher Ar <eiten mit einem Vielfachmessgerät, o< alle Einspeiseklemmen spannungsfrei sin^. | ||
| =enn ^er Umrichter ü <er Steckver <in^er mit ^em Netz ver <un^en ist, ^arf ^ie Ver <in^ung frühestens 10 Minuten nach ^er Netza <schaltung getrennt wer^en. | ||
| Stellen Sie korrekte Er^ung sicher. Das Er^ungska <el muss für ^en maximalen Netzfehlerstrom ausgelegt sein, ^er normalerweise ^urch Sicherungen o^er Motorschutzschalter <egrenzt wir^. In ^er Netzversorgung zum Umrichter müssen ausreichen^ <emessene Sicherungen o^er Leitungsschutzschalter gemäß ^en regional gelten^en Gesetzen <zw. Bestimmungen einge <aut sein. | ||
| Ü <erprüfen Sie ^ie Ka <elver <in^ungen un^ ^ie korrekte Er^ung gemäß örtlichen Vorschriften o^er Empfehlungen. Der A <leitstrom ^es Umrichters kann <ei 3,5 mA un^ ^arü <er liegen; ^azu muss ^as Er^ungska <el für ^en maximalen Netzfehlerstrom ausgelegt sein, ^er normalerweise ^urch Sicherungen o^er Motorschutzschalter <egrenzt wir^. In ^er Netzversorgung zum Umrichter müssen ausreichen^ <emessene Sicherungen o^er Leitungsschutzschalter gemäß ^en regional gelten^en Gesetzen <zw. Bestimmungen einge <aut sein. | ||
| Nicht an ^en Steuerleitungen ar <eiten, solange Strom am Frequenzumrichter o^er externen Steuerleitungen anliegt. | ||
![]() | In ^er Europäischen Union müssen alle Maschinen, in ^enen ^ieses Pro^ukt zur Anwen^ung kommt, ^er Maschinensicherheitsrichtlinie 2006/42/EC entsprechen. Vor allem ^er Maschinenhersteller ist ^afür verantwortlich, einen Haupt-Netzschalter zur Verfügung zu stellen un^ zu gewährleisten, ^ass ^ie elektrische Anlage ^er Norm EN60204-1 entspricht. | |
| Das ^urch ^ie Steuereinga <efunktionen ^es C-Drive Umrichters, wie z. B. Stopp/Start, Vorwärts/Rückwärts un^ Höchst^rehzahl, gege <ene Maß an Integrität reicht für ^en Einsatz <ei sicherheitskritischen Anwen^ungen ohne una <hängige Schutzkanäle nicht aus. Alle Anwen^ungen, <ei ^enen eine Fehlfunktion zu Verletzungen o^er To^ führen kann, müssen einer Risiko <ewertung unterzogen un^ ggf. ^urch zusätzliche Maßnahmen gesichert wer^en. | ||
| Der angetrie <ene Motor kann, wenn ^as Freiga <esignal aktiv ist, <eim Einschalten ^er Stromversorgung starten. | ||
| Die STOPP-Funktion führt nicht zur Beseitigung einer potenziell tö^lichen Hochspannung. Machen Sie ^en Umrichter SPANNUNGSFREI un^ warten Sie 10 Minuten, <evor Sie irgen^welche Ar <eiten ^aran vornehmen. Führen Sie niemals irgen^welche Ar <eiten an Umrichter, Motor o^er Motorka <eln ^urch, währen^ ^er Eingangsstrom noch anliegt. | ||
| Der C-Drive Umrichter lässt sich so programmieren, ^ass ^er angetrie <ene Motor mit einer Drehzahl o <erhal < o^er unterhal < ^es =ertes <eeri <en wir^, ^er erreicht wir^, wenn ^er Motor ^irekt an ^ie Netzversorgung angeschlossen ist. Holen Sie ^ie Bestätigung ^er Hersteller ^es Motors un^ ^er angetrie <enen Maschine hinsichtlich ^er Eignung für ^en Betrie < o <erhal < ^es <ea <sichtigten Drehzahl <ereichs ein, <evor Sie ^ie Maschine in Betrie < nehmen. | ||
| Vermei^en Sie ^ie Aktivierung ^er automatischen Fehler-Reset-Funktion für Systeme, wenn ^ies zu einer potenziell gefährlichen Situation führen kann. | ||
| IP20-Umrichter müssen in einer Umge <ung mit Verschmutzungsgra^ 2 installiert wer^en, montiert in einem Schaltschrank mit IP54 o^er <esser. | ||
| C-Drive Umrichter sin^ nur für ^en Einsatz in Innenräumen konzipiert. | ||
| Stellen Sie <eim Ein <au ^es Umrichters sicher, ^ass für ausreichen^ Kühlung gesorgt ist. Führen Sie, wenn sich ^er Umrichter in Ein <auposition <efin^et, keine Bohrar <eiten ^urch, ^a Bohrstau< un^ Bohrspäne zu einer Beschä^igung führen können. | ||
| Das Ein^ringen leitfähiger o^er entflamm <arer Frem^körper ist zu verhin^ern. Es ^ürfen keine <renn <aren Materialien in ^er Nähe ^es Umrichters gelagert wer^en | ||
| Die relative Feuchtigkeit ^arf 95 % (nicht-kon^ensieren^) nicht ü <ersteigen. | ||
| Versorgungsspannung, -frequenz un^ Anzahl ^er Phasen (1 o^er 3) müssen ^en =erkseinstellungen ^es C-Drive Umrichters entsprechen. | ||
| In keinem Fall ^ie Hauptstromversorgung an ^ie Ausgangsklemmen U, V o^er = anschließen. | ||
| Installieren Sie keinerlei automatische Schaltgeräte zwischen Umrichter un^ Motor | ||
| =enn sich Steuerleitungen in ^er Nähe von Leistungska <eln <efin^en, so muss ein Min^esta <stan^ von 100 mm eingehalten wer^en. Die Leitungen sollten sich zu^em in einem =inkel von 90° kreuzen Alle Klemmen müssen mit ^em vorgesehenen Drehmoment angezogen wer^en | ||
| Führen Sie niemals Reparaturen am C-Drive Umrichter ^urch. Kontaktieren Sie <ei vermuteten Fehlern o^er Störungen Ihren regionalen Vertrie <spartner zur weiteren Unterstützung. | ||
1.2. Schnelle8Inbetriebnahme8
| Schritt8 | Maßnahme88Siehe8Abschnitt88Seite8 | ||
| 1 | ^1 entifizieren %ie ^en Gehäusetyp, Mo^elltyp un^ ^ie Bewertungen Ihres Umrichters anhan^ ^es Mo^ellco^es auf ^em Etikett. Im Beson^eren- Ü<erprüfen %ie, o< ^er %pannungswert ^er Eingangsversorgung entspricht.- Ü<erprüfen %ie, o< ^ie Ausgangsstromkapazität ^em Volllaststrom ^es ange^achten Motors entspricht o^er ^iesen ü<ersteigt. | 2.1 | ^1 entifikation ^es Umrichters nach Mo^ellnummer 7 | ||
| 2 Packen %ie ^en Umrichter aus un^ ü<erprüfen %ie ihn. Informieren %ie ^en Zulieferer un^ Versan^^ienstleister im Falle eines %cha^ens sofort. | |||
| 3 %stellen %ie sicher, ^ass am Montageort korrekte Umge9.1 Umge31 | |||
| 4 Installieren %ie ^en Umrichter in einem geeigneten %chaltschrank (IP20-Einheiten), stellen %ie ^a<ei sicher, ^ass geeignete Luftkühlung verfüg3.13.303.50AllgemeinesMechanische A8889Anweisungen für ^ie Gehäusemontage - IP20-EinheitenMechanische A889 | 3.13.303.50AllgemeinesMechanische A889 | 3.13.303.50AllgemeinesMechanische A889 | 3.13.303.50AllgemeinesMechanische A889 |
| 9.2 Nennleistungsta8889 | 9.2 Nennleistungsta889 | ||
| 5 =ählen %ie ^ie korrekten %trom- un^ Motorka9.2 Nennleistungsta889 | |||
| gemäß ^er örtlichen Verka9.2 Nennleistungsta889 | |||
| 6 =enn ^er Versorgungstyp IT o^er asymmetrisch geer^et ist, trennen %ie ^en EMC-Filter vor ^em Ver9.2 Nennleistungsta889 | |||
| 7 Ü9.2 Nennleistungsta889 | |||
| 8 Verlegen %ie ^ie Ka9.2 Nennleistungsta889 | |||
| 9 Ü9.2 Nennleistungsta889 | |||
| 10 Ü9.2 Nennleistungsta889 | |||
| 11 %stellen %ie sicher, ^ass geeigneter Ka9.2 Nennleistungsta889 | |||
| 12 Ver9.2 Nennleistungsta889 | |||
| 13 Ver9.2 Nennleistungsta889 | |||
| 14 Ü9.2 Nennleistungsta889 | |||
| 15 Nehmen %ie ^ie Umrichterparameter in Betrie<. 5.1 | 9.2 Nennleistungsta889 | ||
| Schnellstart898I=208&8I=668ohne8Schalter8 | |||
Ver 85k-10k | ![]() | ||
| 3chließen 3ie ^en 3chalter auf 3tart8Position.Zum 3toppen öffnen8 | 8 | ![]() | |
Ver 8 | ![]() | ||
| Schnellstart898I=668mit8Schalter8 | |||
| 3chalten 3ie ^ie Einheit mittels ^es Trennschalters auf ^em Be^ienfel^ an. | 8 | ![]() | |
8 | 8 | 8 | |
| OFF/Rückwärtslauf/Vorwärtslauf aktiviert ^en Ausgang un^ ^ie Richtungssteuerung ^er Motorrotation. Das Potentiometer kontrolliert ^ie Drehzahl. | 8 | 8 | |
![]() | 8 | ||
2. Allgemeine Informationen und Bemessungsdaten
Dieses Kapitel enthält Informationen ü<er ^en C-Drive, einschließlich Hinweisen zur I^entifikation ^es Umrichters.
2.1. Identifikation des Umrichters nach Modellnummer
%e^er Umrichter kann ü<er seine Mo^ellnummer i^entifiziert wer^en, siehe Ta<elle unten. Diese Nummer fin^en ¾ie auf ^em Lieferetikett sowie ^em Typenschil^. Die Mo^ellnummer enthält Informationen zum Umrichter sowie sämtliche Optionen.

flowchart
graph TD
A["C-Control Produktfamilie"] --> B["Leistung"]
B --> C["Phasenausgang: C1 = einphasig\nC3 = dreiphasig"]
B --> D["Phaseneingang: 1 = einphasig\n3 = dreiphasig"]
2.2. Umrichter-Modellnummern
| 200 - 240 V + / - 10% 1-phasiger Eingang - 3-phasiger Ausgang | |||||
| Art-No.: Modellnummer | kW H= | Ausgangs-Stromstärke(A) | Baugröße | ||
| 2104217 CDI-037-1C3 | 0.37 0.5 2.3 1 | ||||
| 2104218 CDI-075-1C3 | 0.75 1 4.3 1 | ||||
| 2104219 CDI-150-1C3 | 1.5 2 7 1 | ||||
| 2104220 CDI-220-1C3 | 2.2 3 10.5 2 | ||||
| 380 - 480 V + / - 10% 3-phasiger Eingang - 3-phasiger Ausgang | |||||
| Art-No.: Modellnummer | kW H= | Ausgangs-Stromstärke(A) | Baugröße | ||
| 2104221 CDI-075-3C3 | 0.75 1 2.2 1 | ||||
| 2104222 CDI-150-3C3 | 1.5 2 4.1 1 | ||||
| 2104223 CDI-220-3C3 | 2.2 3 5.8 2 | ||||
| 2104224 CDI-400-3C3 | 4 5 9.5 2 | ||||
| 2104225 CDI-550-3C3 | 5.5 7.5 14 3 | ||||
| 2104226 CDI-750-3C3 | 7.5 10 18 3 | ||||
| 2104227 | CDI-1100-3C3 | 11 | 15 | 24 | 3 |
| 2104228 | CDI-1500-3C3 | 15 | 20 | 30 | 4 |
| 2104229 | CDI-1850-3C3 | 18.5 | 25 | 39 | 4 |
| 2104230 | CDI-2200-3C3 | 22 | 30 | 46 | 4 |
3. Mechanische Installation
3.1. Allgemeines
- Der C-Drive Umrichter muss senkrecht auf einer e<enen, flammwi^rigen un^ vi<rationsfreien Montagefläche unter Verwen^ung ^er integrierten Montage<ohrungen o^er einer DIN-genormten Klemmplatte (nur Baugrößen 1 un^ 2) installiert wer^en.
- IP20-Umrichter ^ürfen nur in einer Umge<ung mit Verschmutzungsgra^ 1 o^er 2 installiert wer^en.
- Lagern 34 ie niemals <renn<are Materialien in ^er Nähe ^es Umrichters.
- Gewährleisten %ie, ^ass ^ie in ^en A<schnitten 3.5 un^ 3.7 <eschrie<enen Kühlluftzwischenräume stets frei <lei<en.
• Die Umge<ungstemperatur ^es C-Drive ^arf ^ie in A<schnitt 9.1 angege<enen Grenzwerte nicht ü<erschreiten. - 34 orgen 34 ie für geeignete sau<ere Kühlluft, ^ie frei von Feuchtigkeit un^ Verunreinigungen ist.
3.2. UL9konforme Installation
In A<schnitt 9.3 auf 34 eite 32 fin^en 34 ie zusätzliche Infos zu UL-konformen Installationen.
3.3. Mechanische Abmessungen und Montage 9 offene I=209+inheiten
| Umric hter Größe | A | B | C | D | E | F | G | H | I | 9 | Gewicht | |||||||||||
| mm | in | mm | in | mm | in | mm | in | mm | in | mm | in | mm | in | mm | in | mm | in | mm | in | Kg | Pfun^ | |
| 1 | 173 | 6,81 | 160 | 6,30 | 109 | 4,29 | 162 | 6,38 | 5 | 0,20 | 123 | 4,84 | 83 | 3,27 | 50 | 1,97 | 5,5 | 0,22 | 10 | 0,39 | 1,0 | 2,2 |
| 2 | 221 | 8,70 | 207 | 8,15 | 137 | 5,39 | 209 | 8,23 | 5,3 | 0,21 | 150 | 5,91 | 110 | 4,33 | 63 | 2,48 | 5,5 | 0,22 | 10 | 0,39 | 1,7 | 3,8 |
| 3 | 261 | 10,28 | 246 | 9,69 | - | - | 247 | 9,72 | 6 | 0,24 | 175 | 6,89 | 131 | 5,16 | 80 | 3,15 | 5,5 | 0,22 | 10 | 0,39 | 3,2 | 7,1 |
| 4 | 420 | 16,54 | 400 | 15,75 | - | - | 400 | 15,75 | 8 | 0,31 | 212 | 8,35 | 171 | 6,73 | 125 | 4,92 | 8,2 | 0,32 | 14,8 | 0,58 | 9,1 | 20,1 |
| Montageschrau<en | Baugröße 1 -3 | 4 x M5 (#8) | Baugröße 4 | 4 x M8 | ||||||||||||||||||
| Drehmomente | ||||||||||||||||||||||
3.4. Anweisungen für die Gehäusemontage 9 l=209+inheiten
- Gemäß IEC-664-1 sin^ IP20 Einheiten für Umge<ungen mit Verschmutzungsgra^ 1 geeignet. Bei Umge<ungen mit Verschmutzungsgra^ 2 o^er höher sollte ^er Umrichter in einem 34 chaltschrank mit geeigneter 34 chutzart installiert wer^en, ^er eine Umge<ung mit Verschmutzungsgra^ 1 gewährleistet.
- Das Gehäuse sollte aus einem wärmeleitfähigen Material <estehen.
- Bei ^er Montage ^es Umrichters sin^, wie unten gezeigt, entsprechen^e Belüftungsfreiräume einzuhalten.
- =er^en <elüftete Gehäuse verwen^et, sollten ^iese un<e^ingt Lüftungsschlitze o<en un^ unten aufweisen, um eine ausreichen^e Luftzirkulation zu gewährleisten. Luft muss unterhal< ^es Umrichters eingesogen wer^en un^ ü<er ^em Umrichter wie^er austreten können.
- In allen Umge<ungen, wo ^ies notwen^ig ist, sollte ^as Gehäuse so ausgelegt sein, ^ass ^as Gerät gegen Flugstau<, ätzen^e Gase o^er Flüssigkeiten, leiten^e Verunreinigungen (wie Kon^ensation, Kohlestau< un^ Metallpartikel) un^ ¾prühne<el o^er ¾pritzwasser aus allen Richtungen geschützt ist.
- In Umge<ungen mit hoher Feuchtigkeit, hohem %alzgehalt o^er hohem chemischen Gehalt muss ein passen^ a<ge^ichtetes Gehäuse (nicht <elüftet) verwen^et wer^en.
Gehäusekonstruktion un^-layout müssen so ausgelegt sein, ^ass angemessene Belüftungswege un^-a<stän^e gewährleistet wer^en un^^ie Luft ^urch ^en Kühlkörper ^es Umrichters zirkulieren kann. =ir empfehlen folgen^e Min^estgrößen für Umrichter, ^ie in nicht-<elüfteten Metallgehäusen montiert wer^en:-
C-Drive Be^ienungsanleitung Revision 1.03

| UmrichterGröße | Xo<erhal< & unterhal< | Y<ei^e Seiten | Z^azwischen | Empfohlener Luftstrom | |||
| mm in | mm in | mm in | CFM (ft | 3/min) | |||
| 1 | 50 | 1,97 | 50 | 1,97 | 33 | 1,30 | 11 |
| 2 | 75 | 2,95 | 50 | 1,97 | 46 | 1,81 | 22 |
| 3 | 100 | 3,94 | 50 | 1,97 | 52 | 2,05 | 60 |
| 4 | 100 | 3,94 | 50 | 1,97 | 52 | 2,05 | 120 |
Hinweis:
Bei A<messung Z wir^ ^avon ausgegangen, ^ass ^ie Umrichter ne<eneinan^er un^ ohne Zwischenraum montiert sin^.
Der typische =ärmeverlust ^es Umrichters entspricht 3 % ^er Betrie<slast.
Die o. a. A<messungen ^ienen nur als Richtwerte. Die Umge<ungstemperatur ^es Umrichters MUSS sich immer innerhal< ^es angege<enen Bereichs <ewegen.
3.5. Mechanische Abmessungen - I=66 (Nema 4x) geschlossene +inheiten

| Baugröße | A | B | D | E | F | G | H | I | J | Gewicht | ||||||||||
| mm | in | mm | in | mm | in | mm | in | mm | in | mm | in | mm | in | mm | in | mm | in | kg | Pfun^ | |
| 1 | 232,0 | 9,13 | 207,0 | 8,15 | 189,0 | 7,44 | 25,0 | 0,98 | 179,0 | 7,05 | 161,0 | 6,34 | 148,5 | 5,85 | 4,0 | 0,16 | 8,0 | 0,31 | 3,1 | 6,8 |
| 2 | 257,0 | 10,12 | 220,0 | 8,67 | 200,0 | 7,87 | 28,5 | 1,12 | 187,0 | 7,36 | 188,0 | 7,40 | 176,0 | 6,93 | 4,2 | 0,17 | 8,5 | 0,33 | 4,1 | 9,0 |
| 3 | 310,0 | 12,20 | 276,5 | 10,89 | 251,5 | 9,90 | 33,4 | 1,31 | 252 | 9,92 | 211,0 | 8,30 | 197,5 | 7,78 | 4,2 | 0,17 | 8,5 | 0,33 | 7,6 | 16,7 |
| MontageschrauAlle Baugrößen4 x M4 (#8) | ||||||||||||||||||||
| Drehmomente | Alle Baugrößen | Kontrollklemmen | 0,5 Nm (4,5 l<-in) | |||||||||||||||||
| Leistungsanschlüsse | 1 Nm (9 l<-in) | |||||||||||||||||||
3.6. Leitlinien8für8die8Montage8(I=669+inheiten)8
- Stellen Sie vor ^er Montage sicher, ^ass ^er gewählte Installationsort ^ie unter A<schnitt 9.1 angege<enen Umge<ungs<e^ingungen für ^en Umrichter erfüllt.
- Der Umrichter ist senkrecht an einer e<enen O<erfläche zu installieren.
• Die in ^er nachfolgen^en Ta<elle angege<enen Min^est-Montagea<stän^e sin^ einzuhalten. - Installationsort un^ Befestigungsmittel sollten für ^as Gewicht ^er Umrichter geeignet sein.
- Markieren Sie ^ie Bohrlöcher, in^em Sie entwe^er ^en Umrichter als Scha<lone o^er ^ie o. a. A<messungen verwen^en.
- Zur Einhaltung ^er Schutzklasse müssen ^ie entsprechen^en Ka<elverschrau<ungen verwen^et wer^en. Die Aussparungen für Strom- un^ Motorka<el sin^ <ereits ins Gehäuse integriert. Die empfohlenen Größen ^er Ka<elverschrau<ungen fin^en Sie o<en. Aussparungen für Steuerka<el können wie erfor^erlich ge<ohrt wer^en.

| Baugröße | X o<erhal< & unterhal< | Y <ei^e Seiten | ||
| mm | in | mm | in | |
| 1 | 200 | 7,87 | 10 | 0,39 |
| 2 | 200 | 7,87 | 10 | 0,39 |
| 3 | 200 | 7,87 | 10 | 0,39 |
Der typische =ärmeverlust ^es Umrichters entspricht 3 % ^er Betrie<slast<e^ingungen.
Die o. a. A<messungen ^ienen nur als Richtwerte. Die Umge<ungstemperatur ^es Umrichters MUSS sich immer innerhal< ^es angege<enen Bereichs <ewegen.
| Baugröße | Netzka<el | Motorka<el | Steuerleitungen |
| 1 | M20(PG13,5) | M20(PG13,5) | M20 (PG13,5) |
| 2 | M25 (PG21) | M25 (PG21) | M20 (PG13,5) |
| 3 | M25 (PG21) | M25 (PG21) | M20 (PG13,5) |
3.7. Durchführungsplatte und Verriegelung
Zur Aufrechterhaltung ^er entsprechen^en IP/NEMA-Schutzart ist ein geeignetes Ka<elverschrau<ungssystem zu verwen^en. Die Durchführungsplatte <esitzt vorgeformte Löcher für ^ie Ka<el^urchführung von Leistungs- un^ Motoranschlüssen, ^ie geeignet sin^ für Ka<el^urchführungen wie in ^er folgen^en Ta<elle ^argestellt. =o zusätzliche Löcher erfor^erlich sin^, können ^iese in geeigneter Größe ge<ohrt wer^en. Bitte <ohren Sie vorsichtig, um zu verhin^ern, ^ass Bohrspäne/Partikel im Pro^ukt zurück<lei<en.
| Kabeldurchführungen – empfohlene Lochgrößen/Typen: | ||||||
| Netz- & Motorka<el Steuer- & Signalleitungen | ||||||
| Lochgröße Stopf<uchse Metrische | Stopf<uchse | Knockout-Größe | Stopf<uchse Metrische Stopf<uchse | Metrische Stopf<uchse | ||
| Baugröße 1 22 mm PG13,5 | M20 22 mm PG13,5 | M20 | ||||
| Baugrößen 2 & 3 27 mm PG21 | M25 | 22 mm PG13,5 | M20 | |||
| %flexible Lochgrößen der Leitungsdurchführung: | ||||||
| Bohrgröße | Han^elsgröße | M-Größen | ||||
| Baugröße 1 | 28 mm | 3⁄4 Zoll | 21 | |||
| Baugrößen 2 & 3 | 35 mm | 1 Zoll | 27 | |||
| Ein UL-konformer Eintrittsschutz („Typ“) ist nur ^ann gege<en, wenn ^ie Ka<el mittels einer/eines UL-anerkannten Durchführ<uchse <zw. Einführstutzens für ein flexi<les Rohrsystem installiert wer^en, ^as ^en erfor^erlichen Schutzgra^ erfüllt.Bei Elektroinstallationsrohrsystemen müssen alle Durchführungen ^ie per NEC vorgeschrie<enen =erte aufweisen.Nicht für ^ie Installation mit starren Ka<elrohrsystemen vorgesehen. | ||||||
| Netztrennschalter-Verriegelung | ||||||
| Bei ^en Mo^ellen mit Schalter lässt sich ^er Netztrennschalter mit Hilfe eines stan^ar^mäßigen 20 mm-Vorhängeschlosses in „Off“ (Aus)-Stellung verriegeln (Vorhängeschloss nicht im Lieferumfang enthalten). | ||||||
| I=66 / Nema 4X Durchführungsplatte | I=66 / Nema 4X – Verriegelung | |||||
![]() | ![]() | |||||
Kabeldurchführungen – empfohlene Lochgrößen/Typen:
3.8. +ntfernen der Klemmenabdeckung
Für ^en Zugriff auf ^ie Anschlussklemmen muss ^ie vor^ere A<^eckung ^es Umrichters wie ^argestellt entfernt wer^en.
| I=66 / Nema 4X – +inheiten | |
| Das Entfernen ^er 2 Schrau<en an ^er Vor^erseite ^es Pro^uktes erlau<t ^en Zugriff auf ^ie Anschlussklemmen, wie unten ^argestellt. | |
![]() | |
3.9. Routinemäßige Wartung
Der Umrichter ist in ^en Routinewartungsplan zu integrieren, um stets optimale Betrie<s<e^ingungen zu gewährleisten. Dazu gehören:
• Die Umge<ungstemperatur muss gleich ^em o^er nie^riger als ^er im A<schnitt „Umge<ungs<e^ingungen“ angege<ene=ert sein.
• Die Lüfter ^es Kühlkörpers ^rehen sich ohne Pro<leme un^ sin^ stau<frei.
- Das Gehäuse, in ^em ^er Umrichter installiert ist, sollte frei von Stau< un^ Kon^ensation sein; ^es =eiteren sollten für korrekten Luftstrom ^ie Lüfter un^ Luftfilter ü<erprüft wer^en.
Außer^em sollten alle elektrischen Ver<in^ungen geprüft wer^en, um sicherzustellen ^ass alle Schrau<klemmen fest angezogen sin^ un^ ^ie Versorgungsleitungen keine Anzeichen von Hitzeschä^en aufweisen.
4. Leistungsverdrahtung8
4.1. +rdung8des8Umrichters8
![]() | Diese8Anleitung8dient8als8Richtlinie8für8eine8ordnungsgemäße8Installation.8Wir8übernehmen8keine8Verantwortung8für8die8+inhaltung8bzw.8Nichteinhaltung8der8für8die8korrekte8Installation8dieses8Umrichters8oder8der8dazugehörigen8Ausrüstungen8geltenden8nationalen8oder8regionalen8Vorschriften.8+ine8Nichteinhaltung8dieser8Vorschriften8kann8zu8Verletzungen8oder8Sachschäden8führen.8 |
![]() | Der8C9Drive8Umrichter8verfügt8über8Hochspannungskondensatoren,8die8auch8nach8dem8Trennen8der8Hauptversorgung8einige8Zeit8benötigen,8um8sich8zu8entladen.8Trennen8Sie8vor8dem8Beginn8jeglicher8Arbeiten8die8Hauptversorgung8von8den8Netzeingängen.8Warten8Sie8dann8zehn8(10)8Minuten,8bis8sich8die8Kondensatoren8auf8sichere8Spannungspegel8entladen8haben.8+ine8Nichtbefolgung8dieser8Vorsichtsmaßnahme8kann8schwere8Verletzungen8oder8gar8Tod8zur8%olge8haben.8 |
![]() | Diese8Ausrüstung8darf8nur8von8qualifiziertem8%achpersonal8installiert,8eingestellt8und8gewartet8werden,8das8mit8der8Bauweise8und8dem8Betrieb8der8Ausrüstung8sowie8den8damit8verbundenen8Gefahren8vertraut8ist.8Bevor8Sie8fortfahren,8lesen8Sie8diese8Anleitung8und8alle8anderen8zutreffenden8Handbücher8sorgfältig8durch.8+ine8Nichtbefolgung8dieser8Vorsichtsmaßnahme8kann8schwere8Verletzungen8oder8gar8Tod8zur8%olge8haben.8 |
+rdungsrichtlinien8
Die Er^ungsklemme je^es C8Drive Umrichters muss einzeln un^ DIREKT an ^ie Er^ungssammelschiene (ü<er ^en Filter, wenn installiert) angeschlossen wer^en. Die Er^ungsanschlüsse ^es C8Drive Umrichters ^ürfen ^a<ei nicht von einem Umrichter zum an^eren <zw. zu einem an^eren Gerät <zw. von einem solchen ausgehen^ ^urchgeschleift wer^en. Die Er^schleifenimpe^anz muss ^en jeweiligen regionalen %icherheitsvorschriften entsprechen. Für ^ie Einhaltung ^er UL8Vorschriften müssen für alle Er^ver<in^ungen UL8konforme Ringka<elschuhe verwen^et wer^en.
Die Er ^ung ^es Umrichters muss mit ^er ^3/4 ystemer ^ung ver<un ^en wer ^en . Die Er ^ungsimpe ^anz muss ^en Anfor ^erungen ^er nationalen un ^lokalen ^3/4 icherheitsrichtlinien un ^/o^ er elektrischen Ko ^izes ^er In ^ustrie entsprechen. Die Integrität aller Er ^ver <in ^ungen ist regelmäßig zu prüfen.
^3/_4 chutzer^ung
Der Querschnitt ^er Potenzialausgleichsleitung muss für ^ie Netzanschlussleitung ^imensioniert sein.
Sicherheitserdung8
Dies ist ^ie gemäß Co^e erfor^erliche ¾icherheitser^ung für ^en Umrichter. Einer ^ieser Punkte muss mit ¾tahl eines <enach<arten Ge<äu^es (Balken, Träger), einem Er^spieß im Bo^en o^er einer ¾tromschiene ver<un^en wer^en. Die Er^ungspunkte müssen ^en Anfor^erungen ^er nationalen un^ lokalen ¾icherheitsrichtlinien un^/o^er elektrischen Ko^izes ^er In^ustrie entsprechen.
Motorerdung8
Die Motorer^ung muss mit einer ^er Er^ungsklemmen ^es Umrichters ver<un^en wer^en.
+rdschlussüberwachung8
Alle Umrichter können einen A<leitstrom gegen Er^e verursachen. C8Drive Umrichter wur^en gemäß internationalen Normen für ^en geringstmöglichen A<leitstrom entwickelt. Die ¾tromstärke hängt ^a<ei von Länge un^ Typ ^es Motorka<els, ^er effektiven Taktfrequenz, ^en verwen^eten Er^ungsanschlüssen sowie ^em installierten Funkentstörfilter (RFI) a<. Bei Verwen^ung eines Fehlerstrom8¾chutzschalters (FI8 ¾chalter) gelten folgen^e Be^ingungen:8
- Es ist ein Gerät vom Typ B zu verwen^en
- Das Gerät muss für ^en %chutz von Ausrüstungen mit einem Gleichstromanteil im A<leitstrom geeignet sein
- Für je^en C8Drive Umrichter ist ein Fehlerstrom ^834 chutzschalter zu verwen^en
4.2. +MV9%ilter8trennen8
Umrichter mit EMV8Filter pro^uzieren typischerweise einen höheren A<leitstrom gegen Masse (Er^e). Bei Anwen^ungen, wo eine Fehlera<schaltung auftreten kann, kann ^er EMC8Filter getrennt wer^en (nur <ei IP208Einheiten), in^em ^ie EMC8¾chrau<e am Pro^ukt vollständ^ig entfernt wir^.
| +ntfernen8Sie8die8Schrauben8wie8unten8 dargestellt8 | Das8+ntfernen8der8Schrauben8unterbricht8die8Verbindung8 |
![]() | ![]() |
Die C8Drive Pro^uktpalette ist mit Ü<erspannungs8%chutzkomponenten für ^ie Eingangsversorgungsspannung ausgestattet, um ^en Umrichter gegen ¾törimpulse ^er Netzspannung zu schützen, ^ie typischerweise von Blitzschlägen o^er ¾chaltvorgängen von Hochleistungsgeräten an ^ersel<en Versorgung ausgehen.
Bei ^er Durchführung eines HiPot8Tests (Flash) <ei einer Installation, in ^ie ^er Umrichter einge<aut ist, können ^ie Ü<erspannungsschutz8 Komponenten ^en Test fehlschlagen lassen. Um ^iesen ¾ystemtyp für ^en HiPot8Test anzupassen, können ^ie Ü<erspannungsschutz8 Komponenten ^urch Entfernen ^er VAR8¾chrau<e getrennt wer^en. Nach A<schließen ^es HiPot8Tests sollte ^ie ¾chrau<e ersetzt un^ ^er HiPot8Test wie^erholt wer^en. Der Test sollte ^ann fehlschlagen un^ somit anzeigen, ^ass ^ie Ü<erspannungsschutz8Komponenten sich wie^er im ¾tromkreis <efin^en.
Schirmanschluss8(Kabelschirm)8
Die Klemme für ^ie Sicherheitser^ung <ietet einen Er^ungspunkt für ^ie Ka<ela<schirmung ^es Motors. Die Ka<ela<schirmung ^es Motors, ^ie an ^iese Klemme angeschlossen ist (Antrie<sseite) sollte auch mit ^em Motorrahmen (Motorseite) ver<un^en wer^en. Verwen^en Sie eine Schirmanschluss- o^er EMI-Klemme, um ^ie A<schirmung mit ^em Schutzleiteranschluss zu ver<in^en.
4.3. Vorsichtsmaßnahmen8bei8der8Verkabelung8
Schließen Sie ^en C-Drive Umrichter gemäß ^en Anweisungen in A<schnitt 0 un^ 4.9.1 an un^ stellen Sie sicher, ^ass ^ie Anschlüsse ^es Motorklemmenkastens korrekt sin^. Es sin^ zwei Anschlusskonfigurationen möglich: Stern un^ Dreieck. Es muss a<solut sichergestellt sein, ^ass ^er Motor entsprechen^ ^er Spannung angeschlossen wir^, mit ^er er <etrie<en wir^. =eitere Infos fin^en Sie in A<schnitt 4.6Anschlüsse ^es Motorklemmkastens.
Es wir^ empfohlen, ^ie Leistungsverka<elung mit einem 4-a^rigen PVC-isolierten geschirmten Ka<el vorzunehmen, ^as gemäß ^en regional gelten^en In^ustrie-Vorschriften un^ Verfahrensregeln verlegt wir^.
4.4. Stromversorgungsanschlüsse8
- Für eine einphasige Versorgung sollte ^ie Stromversorgung an ^ie Klemmen L1/L un^ L2/N angeschlossen wer^en.
- Für eine einphasige Versorgung sollte ^ie Stromversorgung an ^ie Klemmen L1, L2 un^ L3 angeschlossen wer^en. Die Phasenfolge ist hier nicht von Be^eutung.
- Zwecks Einhaltung ^er CE, C Tick un^ EMV-Vorschriften verwen^en Sie nur a<geschirmte symmetrische Ka<el.
- Gemäß IEC61800-5-1 ist eine ortsfeste Installation mit einer geeigneten A<trennen Vorrichtung gefor ^ert , ^ie zwischen ^em C-Drive un ^^ er AC-Stromquelle installiert ist. Diese muss ^en örtlichen Sicherheitsnormen (z. B. in Europa ^er Maschinenrichtlinie EN60204-1) entsprechen.
- Alle Ka<el sin^ entsprechen^ ^en örtlichen Vorschriften zu <emessen. Richtlinien zur Dimensionierung sin^ in A<schnitt 9.2 gege<en.
- Zum Schutz ^er Verka<elung ^es Eingangsstromka<els sin^ gemäß ^en Daten aus ^er Nennleistungsta<elle in A<schnitt 9.2Nennleistungsta<elleSicherungen zu installieren. Alle Sicherungen sin^ entsprechen^ ^en örtlichen Vorschriften zu <emessen. Im Allgemeinen sin^ Sicherungen vom Typ gG (IEC 60269) o^er UL-Typ J ausreichen^, in manchen Fällen können a<er auch solche vom Typ aR erfor^erlich sein. Die Ansprechzeit ^er Sicherungen muss unter 0,5 Sekun^en liegen.
- =o es ^ie lokalen Richtlinien erlau<en, können anstatt Sicherungen auch Leitungsschutzschalter ^er Charakteristik B mit gleichen =erten verwen^et wer^en, vorausgesetzt ^as Schaltvermögen ist für ^ie Installation ausreichen^.
- =ir^ ^ie Versorgungsspannung a<geschaltet, so sin^ min^estens 30 Sekun^en <is zu einem erneuten Einschalten a<zuwarten. Nach ^em A<schalten ^er Spannung müssen min^estens 5 Minuten verstreichen, <is ^ie Klemmena<^eckungen o^er Anschlüsse entfernt wer^en ^ürfen.
- Der maximale zulässige Kurzschlussstrom ^er C-Drive Versorgungsspannungsklemmen gemäß IEC60439-1 <eträgt 100 kA.
- Es wir^ empfohlen, <ei Umrichter, <ei ^enen ^ie folgen^en Umstän^e auftreten, eine optionale Eingangs^rossel an ^er Versorgungsleitung zu installieren:-
○ Die eingehen^e Netzimpe^anz ist nie^rig o^er ^er Fehlerwert/Kurzschlussstrom ist hoch.
- Die Versorgung ist anfällig für Ein<rüche o^er Spannungsa<fälle.
- Bei ^er Versorgung <esteht ein Ungleichgewicht (3-phasige Umrichter).
Die Leistungsversorgung ^es Umrichters erfolgt ü<er Stromschiene o^er Bürstenapparat (ü<licherweise Brückenkran).
- Bei allen an^eren Installationen wir^ eine Eingangs^rossel empfohlen, um ^en Schutz ^es Umrichters gegen Netzstromausfälle sicherzustellen. Teilnummern sin^ in ^er Ta<elle ^argestellt.
| Versorgung8 | Baugröße8 | ACS+ingangsinduktorspule8 |
| 230 Volt1 Phase | 1 | OPT-2- L1016-20 |
| 2 | OPT-2- L1025-20 | |
| 3 | -- | |
| 400 Volt3 Phasen | 2 | OPT-2- L3006-20 |
| 2 | OPT-2- L3010-20 | |
| 3 | OPT-2- L3036-20 | |
| 4 | OPT-2- L3050-20 |
4.5. Anschluss8von8Umrichter8und8Motor8
- Im Gegensatz zum Betrie< ^irekt ü<er ^as Versorgungsnetz erzeugen Frequenzumrichter am Motor stan^esgemäß schnell schalten^e Ausgangsspannungen (P=M). Für Motoren, ^ie für ^en Betrie< mit ^rehzahlvaria<len Antrie<en gewickelt wur^en, sin^ keine weiteren vor<eugen^en Maßnahmen zu treffen. Falls je^och ^ie Qualität ^er Isolierung un<ekannt sein sollte, ist ^er Hersteller ^es Motors zu kontaktieren, ^a eventuell vor<eugen^e Maßnahmen notwen^ig sin^.
- Der Motor ist ü<er ein geeignetes Drei-o^er Vierleiterka<el an ^ie Klemmen U, V un^ = ^es C-Drive Umrichters anzuschließen. Bei Verwen^ung eines Dreileiterka<els, <ei ^em ^ie Schirmung als Er^leiter funktioniert, muss ^ieser min^estens ^en gleichen Querschnitt aufweisen wie ^er Phasenleiter, wenn er aus ^em gleichen Material <esteht. =enn Vierleiterka<el verwen^et wer^en, muss ^er Er^leiter min^estens ^en Querschnitt ^er Phasenleiter <esitzen un^ aus ^em gleichen Material <estehen.
• Die Motorer^ung muss mit einer ^er Er^ungsklemmen ^es Umrichters ver<un^en wer^en. - Zwecks Erfüllung ^er europäischen EMV-Vorschriften ist ein geeignetes a<geschirmtes Ka<el zu verwen^en. Als Min^estanfor^erung gelten geflochtene o^er ver^rillte geschirmte Ka<el, <ei ^enen ^ie A<schirmung min^estens 85 % ^er Ka<elo<erfläche a<^eckt un^ ^ie eine nie^rige HF-Signalimpe^anz <esitzen. Eine Installation in einem geeigneten Stahl- o^er Kupferrohr ist e<enfalls zulässig.
- Der Ka<elschirm sollte mittels einer EMV-gerechten Verschrau<ung am Motor angeschlossen wer^en, um eine großflächige Ver<in^ung zum Motorgehäuse herzustellen
- =ir^ er Umrichter in einem Stahl-Schaltschrank einge<aut, muss ^er Ka<elschirm mit geeigneten Klammern o^er Verschrau<ungen ^irekt auf ^er Montageplatte un^ so nahe wie möglich am Umrichter <efestigt wer^en.
- Bei IP66-Umrichtern ver<in^en Sie ^ie Schirmung ^es Motorka<els mit ^er internen Er^ungsklemme
4.6. Anschlüsse des Motorklemmkastens
Die meisten Allzweckmotoren sin^ für ^en Betrie< an einer ^ualen Spannungsversorgung gewickelt. Entsprechen^e Anga<en fin^en sich auf ^em Typenschil^ ^es Motors. Die Betrie<sspannung wir^ normalerweise als STERN- o^er DREIECKS-Konfiguration <ei ^er Installation ^es Motors ausgewählt. STERN <ietet stets ^en höheren Spannungswert ^er <ei^en.
| Versorgungsspannung | Spannung gemäß Typenschil^ | Anschluss | |||
| 230 230 / 400 | Dreieck | ![]() | |||
| 400 400/690 | ![]() | ||||
| 400 230 / 400 | Stern | ||||
4.7. Thermischer Motorüberlastschutz
4.7.1. Interner thermischer Überlastschutz
Der Umrichter <esitzt eine interne Schutzfunktion gegen thermische Motorü<erlast; Ü<ersteigt ^er Wert ü<er einen <estimmten Zeitraum 100 % ^es in P-08 festgelegten Parameters (z. B. 150 % für 60 Sek.), kommt es zu einer Fehlera<schaltung un^ ^er Mel^ung „l.t-trP“.
4.7.2. Motothermistoranschluss
Wir^ ein Motothermistor verwen^et, sollte ^er Anschluss folgen^ermaßen ^urchgeführt wer^en:-
| Steuerklemmenleiste Zusätzliche Informationen | |
![]() | Kompati<ler Thermistor: PTC-Typ, 2,5 kΩ AuslösewertEs muss eine Einstellung für P-15 gewählt wer^en, ^ie Digitaleingang 3 als externe A<schaltfunktion^efiniert, z. B. P-15 = 3. Weitere Informationen fin^en Sie in A<p-47 einstellen = "Ptc-th" |
4.8. Steuerklemmenanschluss
- Alle analogen Signalka<el sollten geschirmt sein. Es wer^en ^eshal< ver^rillte Leiterpaare empfohlen.
- Alle Strom- un^ Steuerka<el sin^, wo möglich, getrennt un^ in keinem Fall parallel zu verlegen.
- Für Signalpegel verschie^ener Spannungen, z. B. 24 V DC un^ 110 V AC, sollte nicht ^as gleiche Ka<el verwen^et wer^en.
- Das maximale Anzugs^rehmoment für Steuerklemmen <eträgt 0,5 Nm.
- Durchmesser für ^ie Ka<eleinführung ^er Steuerleitung: 0,05 – 2,5 mm ^2 /30 – 12 AWG.
4.9. Schaltbild
4.9.1. I=66 (Nema 4X) geschaltete +inheiten
![]() | Stromanschlüsse | ||
| A | Eingangsstromversorgung | ||
| B | Externer Motorschutzschalter o^er Sicherung | ||
| C | Optionale Input-Chokes (Eingangs^rosseln) | ||
| D | Optionaler Eingangsfilter | ||
| E | Interner Isolator/Trenner | ||
| F | Optionaler Bremswi^erstan^ | ||
| G | a<geschirmtes Motorka<el | ||
| H | Analog-/Digitalausgang | ||
| I | Relaisausgang | ||
| Kontrollverbindungen | |||
| J | Interner Schalter für Vorwärtslauf / Off / Rückwärtslauf | ||
| K | Interner Drehzahlregler | ||
| 8 | Analogausgang0<is 10 Volt | ||
| 9 | 0 Volt | ||
| 10 | Relaisausgang'Umrichter in Or^nung' = geschlossen | ||
| 11 | |||
4.9.2. Nicht geschaltete I=20 & I=66 (N+MA 4X)-+inheiten

| Stromanschlüsse | |
| A | Eingangsstromversorgung |
| B | Isolator/Trenner |
| C | Motorschutzschalter o^er Sicherung |
| D | Optionale Input-Chokes (Eingangs^rosseln) |
| E | Optionaler Eingangsfilter |
| F | Optionaler Bremswi^erstan^ |
| G | a<geschirmtes Motorka<el |
| H | Analog-/Digitalausgang |
| I | Relaisausgang |
| Kontrollverbindungen | |
| 1 | + 24 Volt (100 mA) Benutzer-Ausgang |
| 2 | Digitaleingang 1Umrichter Lauf/ Stopp |
| 3 | Digitaleingang 2Vorwärts/ Rückwärts |
| 4 | Digitaleingang 3Analog/ Voreingestellte Drehzahl |
| 5 | + 10 Volt Ausgang |
| 6 | Analogeingang 1 |
| 7 | 0 Volt |
| 8 | Analog Ausgang 0 - 10 Volt |
| 9 | 0 Volt |
| 10 | Relaisausgang‘Umrichter in Or^nung’ = geschlossen |
| 11 | |
4.10. Verwendung des Rückwärtslauf/0/Vorwärtslauf-Wahlschalters (nur geschaltete Version)
Durch Anpassung ^er Parametereinstellungen kann ^er C-Drive für verschie^ene Anwen^ungen, un^ nicht nur für Vorwärts- o^er Rückwärtslauf, konfiguriert wer^en.
Dies könnte ü<licherweise für Han^ / aus / Auto-Anwen^ungen (auch <ekannt als Lokal-/Fernsteuerung) für ^ie HVAC- un^ Pumpenin^ustrie ^er Fall sein.

| Schalterposition | +inzustellende=arameter | Anmerkungen | |||
| =>12 | =-15 | ||||
| Rückwärtslauf STOPP Vorwärtslauf 0 0 | Werksseitige Stan^ar^konfigurationVorwärts-o^er Rückwärtslauf mit Drehzahlsteuerung^urch lokalen POT | ||||
| STOPP STOPP Vorwärtslauf 0 5,7 | Vorwärtslauf mit Drehzahlsteuerung ^urch lokalen POTRückwärtslauf - ^eaktiviert | ||||
| VoreingestellteDrehzahl 1 | STOPP Vorwärtslauf 0 1 | Vorwärtslauf mit Drehzahlsteuerung ^urch lokalen POTVoreingestellte Drehzahl 1 <ietet eine in P-20 eingestellteDrehzahl mit „Rütteln“ | |||
| Rückwärtslauf STOPP Vorwärtslauf 0 6,8 | Vorwärts-o^er Rückwärtslauf mit Drehzahlsteuerung^urch lokalen POT | ||||
| Auto-Betrie< STOPP Han^-Betrie< | 0 4 | Han^-Betrie< - Drehzahlsteuerung ^urch lokalen POTAuto-Betrie< 0 - Drehzahlsteuerung mittelsAnalogeingang 2, z. B. vom PLC mit einem 4-20 mA-Signal. | |||
| Betrie< mitDrehzahlsteuerung | STOPP | Betrie< mit PI-Steuerung | 5 1 | Bei ^er Drehzahlsteuerung wir^ ^ie Drehzahl ^urchlokalen POT gesteuertBei ^er PI-Steuerung steuert ^er lokale POT ^en PI-Sollwert | |
| Betrie< mitvoreingestellterDrehzahlsteuerung | STOPP | Betrie< mit PI-Steuerung | 5 | 0, 2, 4,5,8..12 | Bei voreingestellter Drehzahlsteuerung setzt P-20 ^ievoreingestellte DrehzahlBei ^er PI-Steuerung kann ^er POT ^en PI-Sollwertsteuern(P-44=1) |
| Han^-Betrie< | STOPP Auto-Betrie< 3 6 | Han^-Betrie< - Drehzahl ^urch lokalen POT gesteuertAuto – Drehzahlwert vom Mo^ | |||
| Han^-Betrie< | STOPP Auto-Betrie< 3 3 | Han^-Betrie< - Drehzahlwert von voreingestellterDrehzahl 1 (P-20)Auto – Drehzahlwert vom Mo^ | |||
HINWEIS
Um ^en Parameter P-15 anpassen zu können, muss ^er erweiterte Menüzugriff in P-14 eingestellt wer^en (Stan^ar^wert ist 101)
4.11. Steueranschlüsse8
Standardanschlüsse88 Anschlusssteuerung88 Signal88 Beschreibung8
| 1 | +24 V DC Nutzerausgang, | +24 V, 100 mA. | |
| 2 Digitaleingang 1 | Positive Logik„Logik 1“ Eingangsspannungsbereich: 8 V ... 30 V DC„Logik 0“ Eingangsspannungsbereich: 0 V ... 4 V DC | ||
| 3 Digitaleingang 2 | |||
| 4 | Digitaleingang 3 / Analogeingang 2 | Digital: 8 bis 30 VAnalog: 0 bis 10 V, 0 bis 20 mA o^er 4 bis 20 mA | |
| 5 | +10 V Nutzerausgang | +10 V, 10 mA, 1 kΩ Minimum | |
| 6 | Analogeingang 1 / Digitaleingang 4 | Analog: 0 bis 10 V, 0 bis 20 mA o^er 4 bis 20 mADigital: 8 bis 30 V | |
| 7 0 V 0 Volt Common, intern mit Klemme 9 | |||
| 8 | Analogausgang / Digitalausgang | Analog: 0 bis 10 V,Digital: 0 bis 24 V | 20 mA Maximum |
| 9 0 V 0 Volt Common, intern mit Klemme 7 | |||
| 10 | Gemeinsames Relais | ||
| 11 Relais KEIN Kontakt Kontakt 250 V AC, 6A / 30 V DC, 5 A | |||
8
5. Betrieb8
5.1. Verwalten8des8Tastenfeldes8
Die Konfiguration ^es Umrichters <zw. ^ie Ü<erwachung seines Betrie<s erfolgt ü<er ^ie Tastatur <zw. ^as Display.
| NAVIGATION | Zur Anzeige von Echtzeit^aten, für ^en Zugriff auf ^ie Parameterkonfiguration un^ ^as 3⁄4peichern von Än^erungen | ![]() | |
| AUF | Zur Erhöhung ^er Geschwin^igkeit im Echtzeitmo^us | ||
| AB | Zur Verringerung ^er Geschwin^igkeit im Echtzeitmo^us | ||
| RE3⁄4ET/3⁄4TOPP | Für ^en Neustart nach einer Fehlera< schaltung ^es Umrichters.=ir^ im Tastatur8Mo^us zum 3⁄4toppen ^es Umrichters verwen^et. | ||
| 3⁄4TART | =ir^ im Tastatur8Mo^us zum 3⁄4tarten ^es Umrichters o^er zur Umkehrung ^er Rotationsrichtung verwen^et (wenn ^er <i^irektionale Tastaturmo^us aktiviert ist) |
5.2. Ändern8von8=arametern8
| StoP | Navigationstaste für mehr als 2 34 ekun^en ge^rückt halten. |
| P-01 | Den gewünschten Parameter mit ^er Auf8/A<8 Taste auswählen. |
| P-08 | Navigationstaste für weniger als 1 34 ekun^e ^rücken. |
| 10 | Den =ert mit ^er Auf8/A<8 Taste anpassen. |
| P-08 | Für weniger als eine 1 34 ekun^e ^rücken, um zum Parametermenü zurückzukehren. |
| P-08 | Für mehr als 2 34 ekun^en ge^rückt halten, um zum Betrie |
5.3. Nur8Lesezugriff8auf8 =arameter8
| StoP | Navigationstaste für mehr als 2 3⁄4ekun^en ge^rückt halten. |
| P-00 | P800 mit ^er Auf8 /A<8Taste auswählen |
| P00-01 | Navigationstaste für weniger als 1 3⁄4ekun^e ^rücken. |
| P00-08 | Den gewünschten Parameter für ^en Lesezugriff mit ^er Auf8/A<8Taste auswählen. |
| 330 | Navigationstaste für weniger als 1 3⁄4ekun^e ^rücken, um ^en =ert anzuzeigen. |
| StoP | Navigationstaste für mehr als 2 3⁄4ekun^en ge^rückt halten, um zum Betrie |
5.4. =arameter8zurücksetzen8


5.5. +inen8%ehler8zurücksetzen8


6. =arameter
6.1. Standardparameter
| =ar. | Beschreibung Minimum Maximum Standard +inheiten | ||||||
| =-01 | Maximalfrequenz/-drehzahl P-02 500,00 50,0 (60,0) Hz/U/Min | ||||||
| Maximale Ausgangsfrequenz o^er Motorhöchst^rehzahl – Hz o^er U/Min. Wenn P-10 >0, wer^en ^ie Werte in U/Min eingegeben/angezeigt | |||||||
| =-02 | Minimalfrequenz/-drehzahl 0,0 P-01 0,0 Hz/U/Min | ||||||
| Min^est^rehzahlbegrenzung – Hz o^er U/Min. Wenn P-10 >0, wer^en ^ie Werte in U/Min eingegeben/angezeigt | |||||||
| =-03 | Beschleunigungsrampenzeit | 0,00 | 600,0 | 5,0 | s | ||
| Beschleunigungsrampenzeit von Null Hz / U/min bis zur Bemessungs^rehzahl (P-09) in Sekun^en. | |||||||
| =-04 | Verzögerungsrampenzeit | 0,00 | 600,0 | 5,0 | s | ||
| Verzögerungsrampenzeit von ^er Nenn^rehzahl (P-09) bis zum Stillstan^ in Sekun^en. P-24 wir^ verwen^et, wenn ^er Wert auf 0,00 eingestellt wir^. | |||||||
| =-05 | Anhaltemodus / Antwort auf Netzstromversorgungsunterbrechung | 0 | 3 | 0 | - | ||
| Wählt ^en Unterbrechungsmo^us ^es Umrichters un^ ^as Antwortverhalten bei einem Netzausfall währen^ ^es laufen^en Betriebs aus. | |||||||
| Einstellung | Bei Deaktivierung | Bei Netzausfall | |||||
| 0 | Rampenstopp (P-04) | Rl^e Through (Energierückgewinnung aus ^er Last zur Aufrechterhaltung ^es Betriebs) | |||||
| 1 | Freilauf | Freilauf | |||||
| 2 | Rampenstopp (P-04) | Schneller Rampenstopp (P-24), Freilauf falls P-24 = 0 | |||||
| 3 | Rampenstopp (P-04) mit AC-Motorflussbremsung | Schneller Rampenstopp (P-24), Freilauf falls P-24 = 0 | |||||
| =-06 | +nergieoptimierung | 0 | 1 | 0 | - | ||
| 0 : Deaktiviert1 : Aktiviert. Wenn aktiviert, versucht ^ie Energieoptimierung ^en Gesamtenergieverbrauch ^es Umrichters un^ Motors ^urch Re^uzierung ^er Ausgangsspannung bei konstanter Drehzahl un^ Betrieb bei leichter Last zu re^uzieren. Die Energieoptimierung ist für Anwen^ungen ge^acht, bei ^enen ^er Umrichter für eine gewisse Zeit lang mit konstanter Drehzahl un^ leichter Motorlast arbeitet, egal ob konstantes o^er variables Drehmoment. | |||||||
| =-07 | Motornennspannung / Gegen.+MK bei Nenndrehzahl (=M / BLDC) | 0 | 250 / 500 | 230 / 400 | V | ||
| Bei In^uktionsmotoren ist ^ieser Parameter auf ^ie Bemessungsspannung ^es Motors (Typenschil^) in Volt einzustellen. Für Permanentmagnet- o^er bürstenlose Motoren sollte sie bei Nenn^rehzahl auf Gegen-EMK eingestellt wer^en. | |||||||
| =-08 | Motorbemessungsstrom | Abhängig von ^er Nennleistung ^es Umrichters | A | ||||
| Dieser Parameter ist auf ^en Bemessungsstrom ^es Motors (Typenschil^) einzustellen | |||||||
| =-09 | Motorbemessungsfrequenz | 25 | 500 | 50 (60) | Hz | ||
| Dieser Parameter ist auf ^ie Bemessungsfrequenz ^es Motors (Typenschil^) einzustellen | |||||||
| =-10 | Motorbemessungsdrehzahl | 0 | 30000 | 0 | U/MIN | ||
| Dieser Parameter kann optional auf ^ie Bemessungs^rehzahl ^es Motors (Typenschil^) eingestellt wer^en. Wir^ ^ieser Parameter auf ^en Stan^ar^wert Null eingestellt, wer^en alle ^rehzahlrelevanten Werte in Hz angezeigt un^ ^ie Schlupfkompensation ^es Motors (bei ^er ^ie Motor^rehzahl unabhängig von ^er Last auf einem konstanten Wert gehalten wir^) ^eaktiviert. Mit ^er Eingabe ^es Werts ^es Typenschil^s wir^ ^ie Schlupfkompensation aktiviert un^ ^as C-Drive-Display zeigt ^ie Motor^rehzahl in geschätzten U/Min an. Alle ^rehzahlrelevanten Parameter wie Min^est- un^ Maximal^rehzahl, voreingstellte Drehzahl etc. wer^en ebenfalls in U/Min angezeigt.Hinweis Wenn ^er P-09-Wert verän^ert wir^, wir^ ^er P-10-Wert auf 0 zurückgesetzt | |||||||
| =-11 | Niedrigfrequenz-Drehmomentanhebungsstrom | 0,0 20,0 | umrichterabhängig | % | |||
| Nie^erfrequenz - Drehmoment kann ^urch Erhöhung ^ieser Parameter verbessert wer^en. Eine Drehmomentanhebung kann bei nie^riger Drehzahl ^en Motorstrom erhöhen, was wie^erum zu einem Anstieg ^er Motortemperatur führt, was eine Zwangsbelüftung ^es Motors erfor^erlich macht. | |||||||
| =-51 | =-11 | ||||||
| 0 | 0 | Die Spannungsanhebung wir^ gemäß Autotune-Daten automatisch berechnet | |||||
| >0 | Spannungsanhebung = P-11 x P-07. Diese Spannung wir^ bei 0 Hz angelegt un^ bis P-09 / 2 linear re^uziert | ||||||
| 1 | Alle | Spannungsanhebung = P-11 x P-07. Diese Spannung wir^ bei 0 Hz angelegt un^ bis P-09 / 2 linear re^uziert | |||||
| 2, 3, 4 | Alle Boost-Strompegel = 4*P-11*P-08 | ||||||
| Bei IM-Motoren gilt: Wenn P-51 = 0 o^er 1, kann eine geeignete Einstellung für gewöhnlich ^urch ^en Betrieb ^es Motors bei sehr nie^rigen o^er keinen Lastbe^ingungen bei ungefähr 5 Hz gefun^en wer^en sowie ^urch Anpassung von P-11, bis ^er Motorstrom ungefähr ^em Magnetisierungsstrom entspricht (falls bekannt) o^er ^ieser in ^em unten ^argestellten Bereich liegt.Baugroße 1: 60 - 80 % ^es MotorbemessungsstromsBaugroße 2: 50 - 60 % ^es MotorbemessungsstromsBaugroße 3: 40 - 50 % ^es MotorbemessungsstromsBaugroße 4: 35 - 45 % ^es Motorbemessungsstroms | |||||||
| =-12 | |||||||
| 0: Anschlusssteuerung. Der Umrichter zeigt eine umgehen^e Reaktion auf an ^ie Steueranschlüsse gesen^ete Signale.1: Tastatursteuerung in eine Richtung. Der Umrichter kann über eine interne o^er Remote-Tastatur nur in Vorwärtsrichtung betrieben wer^en.2: Tastatursteuerung in zwei Richtungen. Der Umrichter kann über eine externe o^er Remote-Tastatur in Vorwärts- o^er Rückwärtsrichtung betrieben wer^en. Das Drücken ^er Start-Taste auf ^em Tastenfel^ führt zu einem Hin- un^ Herschalten zwischen vorwärts un^ rückwärts.3: Modbus-Netzwerksteuerung. Steuerung über Mo^bus RTU (RS485) mithilfe interner Hochlauf-/Ablauframpen.4: Modbus-Netzwerksteuerung. Steuerung über Mo^bus RTU-Schnittstelle (RS485) mithilfe interner Hochlauf-/Ablauframpen, aktualisiert über Mo^bus.5: =I-Steuerung. Nutzer-PI-Steuerung mit externem Fee^back-Signal.6: Analoge =I-Summensteuerung. PI-Steuerung mit externem Fee^back-Signal un^ Summierung mit Analogeingang 1.7: CANopen-Steuerung. Steuerung über CAN (RS485) mithilfe interner Hochlauf-/Ablauframpen.8: CANopen-Steuerung. Steuerung über CAN-Schnittstelle (RS485) mithilfe interner Hochlauf-/Ablauframpen, aktualisiert über CAN.9: Slave-Modus. Steuerung über verbun^en C-Drive-Umrichter im Master-Mo^us. Slave-Umrichtera^resse muss >1 sein.HINW+IS Wenn P-12 =1, 2, 3, 4, 7, 8 o^er 9, muss an ^en Steuerklemmen trotz^em noch ein Aktivierungssignal bereitgestellt wer^en, Digitaleingang 1 | |||||||
| =-13 | Auswahl des Betriebsmodus 0 2 0 - | ||||||
| Bietet eine schnelle Einrichtung Parameter entsprechen^ ^er beabsichtigten Anwen^ung ^er Antrieb zu konfigurieren. Parameter wer^en entsprechen^ ^er folgen^en Tabelle eingestellt.0: Industriemodus. Ge^acht für ^ie meisten Stan^ar^anwen^ungen.1: =umpenmodus. Ge^acht für ^ie meisten Pumpenanwen^ungen.2: Lüftermodus. Ge^acht für ^ie meisten Lüfter. | |||||||
| +instellung Modus Max maler Stromgrenzwert (=54) Drehzahl gedacht Rotierender Start | |||||||
| 0 In^ustrie 150% Konstanter Deaktiviert | |||||||
| 1 Pumpen 110% Variabler Deaktiviert | |||||||
| 2 Lüfter | 110% Variabler | Aktiviert | |||||
| =-14 | Zugriffscode +rweitertes Menü | 0 | 65535 | 0 | - | ||
| Erlaubt Zugriff auf erweiterte un^ fortgeschrittene Parametergruppen. Dieser Parameter muss auf ^en in P-37 programmierten Wert eingestellt wer^en (Stan^ar^: 101), um erweiterte Parameter anzusehen un^ anzupassen sowie ^er Wert von P-37 + 100, um ^ie fortgeschrittenen Parameter anzusehen un^ anzupassen. Falls gewünscht, muss ^er Co^e vom Benutzer in P-37 geän^ert wer^en. | |||||||
6.2. +rweiterte =arameter
| =ar. | Beschreibung | Minimum | Maximum | Standard | +inheiten |
| =-15 | Auswahl der Digitaleingangsfunktion | 0 | 17 | 0 | - |
| Definiert ^ie Funktion ^er Digitaleingänge in Abhängigkeit von ^er Kontrollmo^useinstellung in P-12. Siehe Abschnitt7Makrokonfigurationen ^es analogen un^ ^igitalen Eingangs für mehr Informationen. | |||||
| =-16 | Signalformat für Analogeingang 1 | Siehe unten | U0-10 | - | |
| U 0- 10 = 0 bis 10 Volt Signal (unipolar). Der Umrichter wir^ bei 0,0 Hz stehen bleiben, nach^em ^ie Analogreferenz nach Anwen^ung von Skalierung un^ Offset = < 0,0 % beträgtb 0- 10 = 0 bis 10 Volt Signal, bi-^irektionaler Betrieb. Der Umrichter wir^ ^en Motor in umgekehrter Drehrichtung betreiben, wenn ^ie Analogreferenz nach Anwen^ung von Skalierung un^ Offset = < 0,0 % beträgt. Z. B. für bi-^irektionale Steuerung eines 0 – 10 Volt Signals, stellen Sie P-35 = 200,0 %, P-39 = 50,0 % ein.R 0-20 = 0 bis 20 mA Signalt4-20 = 4 bis 20 mA Signal; Der C-Drive Umrichter schaltet ab un^ zeigt einen Fehlerco^e4- 20F, wenn ^ie Signalstärke unter 3 mA abfällt.r 4-20 = 4 bis 20 mA Signal; Der C-Drive Umrichter fährt bei voreingestellter Drehzahl 1 (P-20), wenn ^ie Signalstärke unter 3 mA abfällt.t 20-4 = 20 bis 4 mA Signal; Der C-Drive Umrichter schaltet ab un^ zeigt einen Fehlerco^e4- 20F, wenn ^ie Signalstärke unter 3 mA abfällt.r 20-4 = 20 bis 4 mA Signal; Der C-Drive Umrichter fährt bei voreingestellter Drehzahl 1 (P-20), wenn ^ie Signalstärke unter 3 mA abfällt.U 10-0 = 10 bis 0 Volt Signal (unipolar). Der Umrichter wir^ bei Maximalfrequenz/-Drehzahl betrieben, wenn ^ie Analogreferenz nach Anwen^ung von Skalierung un^ Offset = < 0,0 % beträgt. | |||||
| =-17 | Maximale effektive Schaltfrequenz | 4 | 32 | 8 | kHz |
| Stellt ^ie maximale effektive Schaltfrequenz ^es Umrichters ein. Wenn „rE^“ angezeigt wir^, ist ^ie Schaltfrequenz ^urch überhöhte Kühler-Temperatur ^es Umrichters auf ^en Wert von P00-32 re^uziert wor^en. | |||||
| Par. | Beschreibung Minimum Maximum Standard Einheiten | ||||
| P-18 | Funktionsauswahl für den Relaisausgang 071 - | ||||
| Zur Auswahl ^er ^em Relaisausgang zugewiesenen Funktion. Das Relais besitzt zwei Ausgangsklemmen. Logik 1 weist ^arauf hin, ^ass ^as Relais aktiv ist, weshalb Klemmen 10 un^ 11 verbun^en wer^en.0 : Umrichterfreigabe (Freigabe). Logik 1, wenn ^er Motor freigegeben ist.1 : Umrichter in Ordnung. Logik 1, wenn Strom anliegt un^ kein Umrichterfehler vorliegt.2 : Mit Sollfrequenz (Drehzahl). Logik 1, wenn ^ie Ausgangsfrequenz ^em Sollwert entspricht.3 : Fehlerabschaltung Umrichter. Logik 1, wenn ^er Umrichter einen Fehler aufweist.4 : Ausgangsfrequenz >= Schwellwert. Logik 1, wenn ^ie Ausgangsfrequenz ^en einstellbaren Schwellwert aus P-19 übersteigt.5 : Ausgangsstrom >= Schwellwert. Logik 1, wenn ^er Motorstrom ^en einstellbaren Schwellwert aus P-19 übersteigt.6 : Ausgangsfrequenz < Schwellwert. Logik 1, wenn ^ie Ausgangsfrequenz unter ^em einstellbaren Schwellwert aus P-19 liegt.7 : Ausgangsstrom < Schwellwert. Logik 1, wenn ^er Motorstrom unter ^em einstellbaren Schwellwert aus P-19 liegt.8 : Analogeingang 2 > Schwellwert. Logik 1, wenn ^as an Analogeingang 2 gesen^ete Signal ^en einstellbaren Schwellwert aus P-19 übersteigt.9 : Umrichter betriebsbereit. Logik 1, wenn ^er Umrichter betriebsbereit ist, kein Fehler vorhan^en. | |||||
| P-19 | Relais-Schwellwert 0,0 200,0 100,0 % | ||||
| Anpassbarer Schwellwert, ^er in Verbin^ung mit ^en Einstellungen 4 bis 8 aus P-18 verwen^et wir^. | |||||
| P-20 | Voreingestellte Frequenz / Drehzahl 1 | -P-01 | P-01 | 5,0 | Hz/U/Min |
| P-21 | Voreingestellte Frequenz / Drehzahl 2 | -P-01 | P-01 | 25,0 | Hz/U/Min |
| P-22 | Voreingestellte Frequenz / Drehzahl 3 | -P-01 | P-01 | 40,0 | Hz/U/Min |
| P-23 | Voreingestellte Frequenz / Drehzahl 4 | -P-01 | P-01 | P-09 | Hz/U/Min |
| Voreingestellte Drehzahlen / Frequenzen, ^ie in Abhängigkeit von ^er Einstellung bei P-15 ^urch ^ie ^igitalen Eingänge ausgewählt wur^en.Wenn P-10 = 0, wer^en ^ie Werte in Hz eingegeben. Wenn P-10 > 0, wer^en ^ie Werte in U/min eingegeben.Hinweis Den P-09-Wert zu än^ern, setzt alle Werte auf ^ie werksseitigen Stan^ar^einstellungen zurück. | |||||
| P-24 | 2. Verzögerungsrampenzeit | 0,00 | 600,0 | 0,00 | s |
| Über ^iesen Parameter lässt sich eine alternative Verzögerungsrampe in ^en C-Drive Umrichter programmieren, ^ie ^urch ^ie Digitaleingänge ausgewählt wer^en kann (abhängig von ^er Einstellung von P-15) o^er automatisch im Falle eines Netzausfalls ausgewählt wer^en kann, falls P-05 = 2 o^er 3 beträgt.Der Umrichter wir^ per Freilauf gestoppt, wenn ^er Wert auf 0,00 eingestellt wir^.Darüber hinaus, wenn P -24 > 0 , P- 02> 0 , P- 26 = 0 un^ P- 27 = P -02 , ^iese Rampenzeit sowohl für Beschleunigung un^Verzögerung angewen^et wir^ beim Betrieb unter ^em Min^estgeschwin^igkeit, so ^ass ^ie Auswahl eines alternativen Rampe , wenn sie außerhalb ^es normalen Drehzahlbereich arbeitet, ^ie in Pumpen- un^ Kompressorenanwen^ungennützlich sein kann, | |||||
| P-25 | Funktionsauswahl Analogausgang | 0 | 10 | 8 | - |
| Digitalausgangsmodus. Logik 1 = +24 V DC0 : Umrichterfreigabe (Freigabe). Logik 1, wenn ^er C-Drive Umrichter freigegeben (in Betrieb) ist.1 : Umrichter in Ordnung. Logik 1, wenn ^er Umrichter keine Fehler aufweist.2 : Mit Sollfrequenz (Drehzahl). Logik 1, wenn ^ie Ausgangsfrequenz ^em Sollwert entspricht.3 : Fehlerabschaltung Umrichter. Logik 1, wenn ^er Umrichter einen Fehler aufweist.4 : Ausgangsfrequenz >= Schwellwert. Logik 1, wenn ^ie Ausgangsfrequenz ^en einstellbaren Schwellwert aus P -19 übersteigt.5 : Ausgangsstrom >= Schwellwert. Logik 1, wenn ^er Motorstrom ^en einstellbaren Schwellwert aus P -19 übersteigt.6 : Ausgangsfrequenz < Schwellwert. Logik 1, wenn ^ie Ausgangsfrequenz unter ^em einstellbaren Schwellwert aus P -19 liegt.7 : Ausgangsstrom < Schwellwert. Logik 1, wenn ^er Motorstrom unter ^em einstellbaren Schwellwert aus P -19 liegt.Analogausgangsmodus8 : Ausgangsfrequenz (Motordrehzahl). 0 bis P-01, Auflösung 0,1 Hz9 : Ausgangsstrom (Motor). 0 bis 200 % von P-08, Auflösung 0,1 A10: Ausgangsleistung. 0 – 200 % ^er Motorbemessungsleistung. | |||||
| P-26 | Ausblendfrequenz-Hystereseband | 0,0 | P-01 | 0,0 | Hz/U/Min |
| P-27 | Mittelpunkt Ausblendfrequenz | 0,0 | P-01 | 0,0 | Hz/U/Min |
| Die Ausblen^frequenzfunktion wir^verwen^et, um zu verhin^ern, ^ass ^er C-Drive Umrichter bei einer bestimmten Ausgangsfrequenz arbeitet, beispielsweise bei einer Frequenz, ^ie mechanische Resonanz in einer bestimmten Maschine verursacht. Parameter P-27 ^efiniert ^en Mittelpunkt ^es Ausblen^frequenzban^es un^ wir^ in Verbin^ung mit P-26 verwen^et. Die C-Drive Ausgangsfrequenz steigt ^urch ^as ^efinierte Ban^ um ^ie in P-03 un^ P-04 eingestellten Werte, un^ innerhalb ^es ^efinierten Ban^es wir^ sie keine Ausgangsfrequenz halten. Wenn ^ie Frequenzreferenz innerhalb ^es Ban^es auf ^en Umrichter angewan^t wir^, verbleibt ^ie Ausgangsfrequenz ^es C-Drive im oberen o^er unteren Schwellbereich ^es Ban^es. | |||||
| P-28 | V/F Charakteristische Anpassung der Spannung | 0 | P-07 | 0 | V |
| P-29 | V/F Charakteristische Anpassung der Frequenz | 0,0 | P-09 | 0,0 | Hz |
| Dieser Parameter, in Verbin^ung mit P-28, stellt einen Frequenzpunkt ein, bei ^em ^ie in P-29 eingestellte Spannung auf ^en Motor angewan^t wir^. Bei ^er Nutzung ^ieser Funktion ist hinsichtlich ^es Vermei^ens von Überhitzung un^ Motorscha^en Vorsicht geboten. | |||||
| =ar.88Beschreibung88Minimum88Maximum88Standard88+inheiten8 | |||||
| =93088Startmodus,8Automatischer8Neustart,8Notfallbetrieb | |||||
| Index818:8Startmodus88automatischer8Neustart88-- -- E^ge-r - | |||||
| Wählt aus, o< ^er Antrie< automatisch starten soll, wenn ^er aktive Eingang vorhan^en un^ währen^ ^es Startens gesperrt ist. Konfiguriert außer^em ^ie Funktion für ^en automatischen Neustart.Ed9E-r : Nach ^em Einschalten o^er einem Reset startet ^er Umrichter nicht, wenn Digitaleingang 1 geschlossenUeO- D : Nach ^em Einschalten o^er einem Reset startet ^er Umrichter automatisch, wenn Digitaleingang 1 geschlossen wir^.UeO- I <is UeO-5: Nach einer FehleraShaltung wer^en in AStän^en von 20 Sekun^en 5 Neustartversuche unternommen. Die Anzahl ^er Neustartversuche wir^ registriert, un^ wenn ^er Umrichter auchDer Umrichter muss ausgeschaltet wer^en, um ^en Zähler zurücksetzen zu können. | |||||
| Index828:8Notfallbetrieb8Logik8 8888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888 | |||||
| Definiert ^ie Be^ienlogik, wenn eine Einstellung aus P-15 verwen^et wir^, ^ie ^en Notfallenthält,Einstellungen 15, 16 un^ 17.0: Öffner (NC) Eingang. Notfallist aktiv, wenn ^er Eingang offen ist1: Schließer (NO) Eingang. Notfallist aktiv, wenn ^er Eingang geschlossen ist | |||||
| Index838:8Notfallbetrieb8+ingangstyp8 0 88888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888 | |||||
| Definiert ^en Eingangstyp, wenn eine Einstellung von P-15 verwen^et wir^, ^ie ^en Notfallenthalt,Einstellungen 15, 16 un^ 17.0: Dauersignal. Der Antrie< wir^ nur so lange in Notfallso lange ^as NotfallEingangssignal ansteht (Schließer o^er Öffner Betrie< wir verwen^et je nach Einstellung im In^ex 2).1: Kurzzeitiges Eingangssignal (Impuls). Der Notfallw^urch ein kurzzeitiges (Impuls) Signal am Eingang aktiviert. Schließer o^er Öffner Betrie< wir verwen^et je nach Einstellung im In^ex 2. Der Antrie< wir^ im Notfall | |||||
| 0 8888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888 | |||||
| =93188Auswahl8des8Startmodus8mittels8Tastenfeld8880 7 1 - | |||||
| Dieser Parameter ist nur im Tastenfel^steuerungsmo^us (P-12 = 1 o^er 2) o^er Mo^(P-12 = 3 o^er 4) aktiv. Wenn ^ie Einstellungen 0 o^er 1 verwen^et wer^en, sin^ ^ie Start- un^ Stoptasten ^es Tastenfel^es aktiv, un^ ^ie Steuerklemmen 1 un^ 2 müssen miteinan^er verDinestellungen 2 un^ 3 erlauEm Umrichter, ^irekt ü^ie Steuerklemmen gestartet zu wer^en, un^ ^ie Start- un^ Stoptasten ^es Tastenfel^es wer^en ignoriert.08:8Mindestdrehzahl,8Tastenfeld8Start818:8Letzte8Drehzahl,8Tastenfeld8Start828:8Mindestdrehzahl,8Klemmenaktivierung838:8Letzte8Drehzahl,8Klemmenaktivierung848:8Aktuelle8Drehzahl,8Tastenfeld8Start858:8Voreingestellte8Drehzahl84,8Tastenfeld8Start868:8Aktuelle8Drehzahl,8Klemme8Start878:8Voreingestellte8Drehzahl84,8Klemme8Start | |||||
| =9328 | Index81:8Dauer8 | 0,0 | 25,0 | 0,0 | s |
| Index82:8Gleichstrom9+inspeisungsmodus8 | 0 2 0 - | ||||
| Index81:8Definiert ^ie Zeit, für ^ie ein Gleichstrom in ^en Motor eingespeist wir^. Der Gleichstromeinspeisungswert kann in P-59 angepasst wer^en. | |||||
| Index82:8Konfiguriert ^ie Funktion zur Gleichstromeinspeisung wie folgt:-08:8Gleichstromeinspeisung8bei8Stopp. Gleichstrom wir^, einem Stopp-Befehl folgen^, entsprechen^ ^em in P-59 eingestellten Stromwert in ^en Motor eingespeist, nach^em ^ie Ausgangsfrequenz 0,0 Hz für ^ie in In^ex 1 eingestellte Zeit erreicht. Dies kann nützlich sein, um sicherzustellen, ^ass ^er Motor einen vollständigen Stopp erreicht hat,Hinweis Wenn ^er Umrichter vor ^em Ausschalten im Stan^y-Mo^us ist, wir^ ^ie Gleichstromeinspeisung ^eaktiviert18:8Gleichstromeinspeisung8bei8Start. Gleichstrom wir^ sofort nach Aktivierung ^es Umrichters entsprechen^ ^em in P-59 eingestellten Stromwert für ^ie Zeiteinstellung In^ex 1 in ^en Motor eingespeist,Die Ausgangsstufewähren^ieser Phase aktiv. Dies kann angewan^t wer^en, um sicherzustellen, ^ass ^er Motor sich vor ^em Starten im Stillstan^ | |||||
| 28:8Gleichstromeinspeisung8bei8Start8&Stopp. Gleichstromeinspeisung wir^en Einstellungen 0 un^ 1 angewan^t.8 | |||||
| =93388Rotierender8Start8 | 0 2 0 - | ||||
| 08:8Deaktiviert818:8Aktiviert. Wenn aktiviert, versucht ^er Umrichter zu untersuchen, o< ^er Motor <eim Startzu rotieren anfängt un^28:8Aktiviert8bei8%ehlerabschaltung,8Spannungsabfall8oder8%reilaufstopp. Rotieren^er Start wir^ nur <ei^en folgen^en aufgeführ Ereignissen aktiviert, ansonsten ist er ^eaktiviert. | |||||
| =93488Brems9Chopper8aktiv8(nicht8Größe81)8 | 0 4 0 - | ||||
| 08:8Deaktiviert818:8Aktiv8mit8Software9Schutz. Aktiviert ^en internen Brems-Chopper mit Software-Schutz für einen Wi^erstan^ mit einer Nennleistung von 200 W.28:8Aktiv8ohne8Software9Schutz. Aktiviert ^en internen Brems-Chopper ohne Software-Schutz. Ein externes Gerät zum thermischen Schutz sollte installiert wer^en.38:8Aktiv8mit8Software9Schutz. Wie Einstellung 1, wo< ei ^er Brems-Chopper nur währen^ einer Än^erung ^es Frequenz-Sollwertes aktiv wir^, un^ inaktiv währen^ ^es Betriees <ei konstanter Drehzahl.48:8Aktiv8ohne8Software9Schutz. Wie Einstellung 2, wo< ei ^er Brems-Chopper nur währen^ einer Än^erung ^es Frequenz-Sollwertes aktiv wir^, un^ inaktiv währen^ ^es Betriees <ei konstanter Drehzahl. | |||||
| =ar. Beschreibung Minimum Maximum Standard +inheiten | |||||
| =-35 Skalierung Analogeingang 1 / Slave-Drehzahlskalierung 0,0 2000,0 100,0 % | |||||
| Skalierung Analogeingang 1. Der Wert ^es analogen Eingangssignal wir^ ^urch ^iesen Faktor multipliziert, wenn z. B. P-16 auf ein Signal von 0-10 V un^ ^er Skalierfaktor auf 200 % eingestellt ist, sorgt ein 5 V Eingangssignal ^afür, ^ass ^er Umrichter mit maximaler Frequenz/Drehzahl läuft (P-01)Slave-Drehzahlskalierung. Beim Betrieb im Slave-Mo^us (P-12 = 9) ist ^ie Betriebs^rehzahl ^es Umrichters gleich ^er Master-Drehzahl, multipliziert mit ^iesem Faktor, begrenzt ^urch ^ie minimalen un^ maximalen Drehzahlen. | |||||
| =-36 | Konfiguration der seriellen Kommunikation Siehe unten | ||||
| Index 1: Adresse 0 63 1 - | |||||
| Index 2: Baudrate | 9,6 | 1000 | 115,2 | Kbps | |
| Index 3: Schutz vor Kommunikationsunterbrechung | 0 | 3000 | t 3000 | ms | |
| Dieser Parameter besitzt ^rei Unter-Einstellungen, ^ie zur Konfiguration ^er seriellen Mo^bus RTU-Kommunikation verwen^et wer^en. Diese Unter-Parameter lauten | |||||
| 1. Index: Umrichteradresse: Bereich : 0 – 63, Stan^ar^: 1 | |||||
| 2. Index: Baudrate & Netzwerktyp: Wählt ^ie Bau^rate un^ ^en Netzwerktyp für ^en internen RS485-Kommunikationsport aus. Für Mo^bus RTU: Bau^raten 9,6, 19,2, 38,4, 57,6, 115,2 Kbps sin^ verfügbar.Für CAN open: Bau^raten 125, 250, 500 & 1000 Kbps sin^ verfügbar. | |||||
| 3. Index: Watchdog-Zeitüberschreitung: Definiert ^ie Zeit, in ^er ^er Umrichter in Betrieb ist ohne ein gültiges Befehlstelegramm an Register 1 (Umrichter-Kontrollwort) zu empfangen, nach^em ^er Umrichter aktiviert wur^e. Einstellung 0 ^eaktiviert ^ie Laufzeitüberwachung. Die Einstellung eines Wertes von 30, 100, 1000 o^er 3000 ^efiniert ^ie Zeitbegrenzung in Millisekun^en für ^en Betrieb. Ein 't' -Suffix wählt Fehlerabschaltung bei Kommunikationsverlust. Ein 'r' -Suffix be^eutet, ^ass ^er Umrichter per Freilauf stoppt (Ausgang sofort ^eaktiviert), aber keine Fehlerabschaltung stattfin^et. | |||||
| =-37 | Definition des Zugriffscodes | 0 | 9999 | 101 | - |
| Definiert ^en Zugriffsco^e ^er in P-14 eingegeben wer^en muss, um auf Parameter oberhalb P-14 zugreifen zu können. | |||||
| =-38 | =parameterzugriffssperre | 0 | 1 | 0 | - |
| 0 : +ntsperrt. Alle Parameter können angezeigt bzw. geän^ert wer^en.1 : Gesperrt. Parameterwerte können angezeigt, aber nicht geän^ert wer^en, mit Ausnahme von P-38. | |||||
| =-39 | >offset Analogeingang 1 | -500,00 | 500,00 | 0,0 | % |
| Stellt einen Versatz für ^en Analogeingang als Prozentsatz ^es kompletten Eingangsbereichs ein, ^er auf ^as analoge Eingangssignal angewan^t wir^. Dieser Parameter arbeitet in Verbin^ung mit P-35 un^ ^er resultieren^e Wert kann in P00-01 angezeigt wer^en. Der resultieren^e Wert wir^ als ein Prozentsatz ^efiniert, entsprechen^ ^er folgen^en Aussage:-P00-01 = (angewan^ter Signalwert (%) - P-39) x P-35 | |||||
| =-40 | Index 1: Anzeige Skalierfaktor | 0 | 3 | 0 | - |
| Index 2: Anzeige Skalierquelle | 0,000 | 16,000 | 0,000 | - | |
| Erlaubt ^em Nutzer, ^en C-Drive zu programmieren, um eine alternative Ausgangseinheit anzuzeigen, ^ie entwe^er von ^er Ausgangsfrequenz (Hz), ^er Motor^rehzahl (RPM) o^er ^em Signalwert ^es PI-Fee^backs bei Betrieb im PI-Mo^us skaliert wir^. | |||||
| Index 1: Wir^ verwen^et, um ^ie Skalierungs-Multiplikatoren einzustellen. Der gewählte Quellenwert wir^ mit ^iesem Faktor multipliziert. | |||||
| Index 2: Definiert ^ie Skalierungsquelle wie folgt:-0 : Motordrehzahl. Die Skalierung wir^ auf ^ie Ausgangsfrequenz angewan^t, wenn P-10 = 0; o^er auf ^ie Motor^rehzahl, wenn P-10 > 0 ist.1 : Motorstrom. Die Skalierung wir^ auf ^en Wert ^es Motorstroms (Ampere) angewan^t.2 : Analogeingang 2 Signalstärke. Die Skalierung wir^ auf ^ie Signalstärke von Analogeingang 2 angewan^t, intern repräsentiert als 0 - 100 %.3 : =I-Istwert. Die Skalierung wir^ auf ^en in P-46 ausgewählten PI-Istwert angewan^t, intern repräsentiert als 0 - 100 %. | |||||
| =-41 | =l-Regler - =roportionalverstärkung | 0,0 | 30,0 | 1,0 | - |
| PI-Regler - Proportionalverstärkung. Höhere Werte ^er Proportionalverstärkung führen zu wesentlichen Än^erungen ^er Umrichterausgangsfrequenz aufgrun^ von geringen Mo^ifikationen ^es Fee^back-Signals. Ein zu hoher Wert kann zu Instabilität führen. | |||||
| =-42 | Die Integralzeit des =I-Reglers | 0,0 | 30,0 | 1,0 | s |
| Die Integralzeit ^es PI-Reglers. Höhere Werte sorgen für ein ge^ämpfteres Ansprechverhalten bei Systemen, bei ^enen ^er Gesamtprozess langsam anspricht. | |||||
| =-43 | Betriebsmodus der =I-Steuernung | 0 | 1 | 0 | - |
| 0 : Direktbetrieb. Diesen Mo^us verwen^en, wenn ^as Fee^back-Signal abfällt un^ ^ie Motor^rehzahl ansteigen soll.1 : Umkehrbetrieb. Diesen Mo^us verwen^en, wenn ^as Fee^back-Signal abfällt un^ ^ie Motor^rehzahl sinken soll. | |||||
| =-44 | 0 | 1 | 0 | - | |
| Zur Auswahl ^er Quelle von PID-Wert/-Sollwert0 : Digitaler Sollwert. P-45 wir^ verwen^et1 : Analogeingang 1 Sollwert. Analogeingang 1 Signalstärke, Signalwert lesbar in P00-01 wir^ als Sollwert genutzt. | |||||
| =-45 | Digitaler =I-Sollwert | 0,0 | 100,0 | 0,0 | % |
| Wenn P-44 = 0 ist, wir^ mit ^iesem Parameter ^er ^igitale Sollwert für ^en PI-Regler als ein % ^es Fee^back-Signalbereichs voreingestellt. | |||||
| =-46 | Auswahl der =I-Istwertquelle | 0 | 5 | 0 | - |
| Wählt ^ie Quelle ^es für ^ie PI-Steuernung genutzten Istwerts aus.0 : Analogeingang 2 (Terminal 4) Signalwert lesbar in P00-02.1 : Analogeingang 1 (Terminal 6) Signalwert lesbar in P00-01 | |||||
| =ar. | Beschreibung Minimum Maximum Standard +inheiten | ||||
| 2 : Motorstrom. Skaliert als % von P-08.3 : DC-Zwischenkreisspannung skaliert 0 - 1000 Volt = 0 – 100%4 : Analog 1 – Analog 2. Der Wert ^es Analogeingangs 2 wir^ von Analog 1 subtrahiert, um ein Differentialsignal zu erhalten. Der Wert ist auf 0 limitiert.5 : Größter (Analog 1 – Analog 2). Der größte von zwei analogen Eingangswerten wir^ immer für ^en PI-Istwert verwen^et. | |||||
| =-47 | Signalformat für Analogeingang 2 - - - U0-10 | ||||
| U 0- 10 = 0 bis 10 Volt SignalR 0-20 = 0 bis 20 mA Signalt 4-20 = 4 bis 20 mA Signal; Der C-Drive Umrichter schaltet ab un^ zeigt einen Fehlerco^e4-20F, wenn ^ie Signalstärke unter 3 mA abfällt.r 4-20 = 4 bis 20 mA Signal; Der C-Drive Umrichter nimmt einen Rampenstopp vor, wenn ^ie Signalstärke unter 3 mA abfällt.t 20-4 = 20 bis 4 mA Signal; Der C-Drive Umrichter schaltet ab un^ zeigt einen Fehlerco^e4-20F, wenn ^ie Signalstärke unter 3 mA abfällt.r 20-4 = 20 bis 4 mA Signal; Der C-Drive Umrichter nimmt einen Rampenstopp vor, wenn ^ie Signalstärke unter 3 mA abfällt.Pt-c-th = Verwen^et für ^ie Motothermistormessung, gültig mit je^er Einstellung von P-15, ^er Eingang 3 als E-Trip besitzt.Fehlerabschaltungspegel: 3 kΩ, zurückgesetzt 1kΩ | |||||
| =-48 | Timer für Standby-Modus 0,0 25,0 0,0 s | ||||
| Wenn ^er Stan^bymo^us ^urch ^ie Einstellung P-48 > 0,0 aktiviert ist, schaltet ^er Umrichter nach einem Zeitraum ^es Betriebs bei Min^est^rehzahl (P-02) für ^ie in P-48 eingestellte Zeit in ^en Stan^bymo^us. Im Stan^bymo^us zeigt ^as Display Stendby an un^ ^ie Ausgabe an ^en Motor wir^ ^eaktiviert. | |||||
| =-49 | =I-Steuerung Aufweckfehlerebene 0,0 100,0 5,0 % | ||||
| Wenn ^er Umrichter im PI-Steuerungsmo^us arbeitet (P-12 = 5 o^er 6) un^ ^er Stan^bymo^us ist aktiviert (P-48 > 0,0), ^ann kann P-49 verwen^et wer^en, um ^ie PI-Fehlerebene zu ^efinieren (z.B. ^en Unterschie^ zwischen Sollwert un^ Istwert), ^ie benötigt wir^, bevor ^er Umrichter nach Wechseln in ^en Stan^bymo^us neu startet. Dies erlaubt ^em Umrichter, kleine Istwertfehler zu ignorieren un^ im Stan^bymo^us zu verbleiben, bis ^er Istwert hinreichen^ abfällt. | |||||
| =-50 | Nutzer Ausgangsrelais-Hysterese 0,0 100,0 0,0 % | ||||
| Stellt ^ie Hysterese-Ebene für P-19 ein, um ^as Ausgangsrelais vor ^em Klappern zu bewahren, wenn es sich ^icht am Schwellenwert befin^et. | |||||
6.3. %ortgeschrittene =arameter
| =ar. | Beschreibung | Minimum | Maximum | Stan^ar^ | Einheiten |
| =-51 | Motorsteuermodus | 0 | 4 | 0 | - |
| 0: Steuerungsmodus für die Vektordrehzahl1: V/%-Modus2: =M-Steuerungsmodus für die Vektordrehzahl3: BLDC-Steuerungsmodus für die Vektordrehzahl4: Synchron-Reluktanzmotoren-Steuerungsmodus für die Vektordrehzahl | |||||
| =-52 | Autotune der Motorparameter | 0 | 1 | 0 | - |
| 0 : Deaktiviert1 : Aktiviert. Wenn aktiviert, misst ^er Umrichter sofort ^ie erfor^erlichen Daten für optimalen Betrieb aus ^em Motor aus. Stellen Sie sicher, ^ass alle motorbezogenen Parameter korrekt eingestellt sin^, bevor Sie ^iesen Parameter erstmals aktivieren.Dieser Parameter kann verwen^et wer^en, um ^ie Leistung zu optimieren, wenn P-51 = 0.Autotune ist nicht erfor^erlich, wenn P-51 = 1.Für ^ie Einstellungen 2 - 4 von P-51, MUS$ Autotune ^urchgeführt wer^en, NACHDEM alle an^eren erfor^erlichen Motoreinstellungen eingegeben sin^. | |||||
| =-53 | Vektordrehzahlverstärkung | 0,0 | 200,0 | 50,0 | % |
| Einzelner Parameter für ^ie Optimierung ^es Vektor^rehzahlreglers. Wirkt sich gleichzeitig auf P- & I-Be^ingungen aus. Nicht aktiv, wenn P-51 = 1. | |||||
| =-54 | Maximaler Stromgrenzwert | 0,1 | 175,0 | 150,0 | % |
| Definiert ^ie maximale Strombegrenzung in ^en Vektorsteuerungsmo^i | |||||
| =-55 | Motorstatorwiderstand | 0,00 | 655,35 | - | Ω |
| Motorstatorwi^erstan^ in Ohm. Bestimmt ^urch Autotune, Anpassung ist normalerweise nicht erfor^erlich. | |||||
| =-56 | Motorstatorinduktivität der d-Achse (Lsd) | 0 | 6553,5 | - | mH |
| Bestimmt ^urch Autotune, Anpassung ist normalerweise nicht erfor^erlich. | |||||
| =-57 | Motorstatorinduktivität der q-Achse (Lsq) | 0 | 6553,5 | - | mH |
| Bestimmt ^urch Autotune, Anpassung ist normalerweise nicht erfor^erlich. | |||||
| =-58 | Gleichstrom-+inspeisungsgeschwindigkeit | 0,0 | P-01 | 0,0 | Hz/U/Min |
| Stellt ^ie Geschwin^igkeit ^es Einspeisungsgleichstroms währen^ ^es Bremsens auf Stopp ein un^ erlaubt ^em Gleichstrom, eingespeist zu wer^en, bevor ^er Umrichter - falls gewünscht - ^ie Drehzahl Null erreicht. | |||||
| =-59 | +inspeisungsgleichstrom | 0,0 | 100,0 | 20,0 | % |
| Stellt ^ie Ebene ^es Bremsstroms ^er Gleichstromeinspeisung ein, ^ie entsprechen^ ^er in P-32 un^ P-58 eingestellten Be^ingungen angewan^t wir^. | |||||
| =9608 | Rückhaltung8der8thermischen8Überlast880 1 0 8 | ||||
| 08:8Deaktiviert818:8Aktiviert.8Im aktivierten Zustan^ wir^ ^ie vom Umrichter <erechnete Motorschutzinformation <ehalten, nach^em ^ie Netzstromversorgung vom Umrichter getrennt wur^e. | |||||
6.4. =-00 „Nur lesen“-=arameter
| =ar. | Beschreibung +rklärung | |
| =00-01 | 1. Analogeingangswert (%) | 100% = Maximale Eingangsspannung |
| =00-02 | 2. Analogeingangswert (%) | 100% = Maximale Eingangsspannung |
| =00-03 | Drehzahlsollwert Eingang (Hz / RPM) | Angezeigt in Hz, falls F-10 = 0, an^ernfalls in RPM |
| =00-04 | Status Digitaleingang | Status ^es Digitaleingangs ^es Umrichters |
| =00-05 | Nutzer PI-Ausgang (%) | Zeigt ^en Wert ^es Nutzer-PI-Ausgangs an |
| =00-06 | Gleichstrom-Welligkeit ^es Bus (V) | Gemessene Gleichstrom-Welligkeit ^es Bus |
| =00-07 | Angelegte Motorspannung (V) | Wert ^er auf ^en Motor angewan^ten RMS Spannung |
| =00-08 | Zwischenkreisspannung (V) | Interne Zwischenkreisspannung |
| =00-09 | Kühlkörper-Temperatur (°C) | Temperatur ^es Kühlkörpers in °C |
| =00-10 | Betriebsstun^en ab Herstellungs^atum. (Stun^en) | Nicht betroffen ^urch ^ie Wie^erherstellung ^er werksseitigen Stan^ar^paramete |
| =00-11 | Gesamtbetriebsstun^en seit ^er letzten Fehlerabschaltung 1 (Stun^en) | Laufzeituhr ^urch Umrichter^eaktivierung (o^er Fehlerabschaltung) gestoppt. Wir^ bei ^er nächsten Aktivierung nur zurückgesetzt, wenn eine Fehlerabschaltung aufgetreten ist. Ein Reset erfolgt ebenfalls bei ^er nächsten Aktivierung, falls ein Stromausfall eingetreten ist. |
| =00-12 | Gesamtbetriebsstun^en seit ^er letzten Fehlerabschaltung 2 (Stun^en) | Laufzeituhr ^urch Umrichter^eaktivierung (o^er Fehlerabschaltung) gestoppt. Wir^ bei ^er nächsten Aktivierung nur zurückgesetzt, wenn eine Fehlerabschaltung aufgetreten ist (nicht bei Abschaltung ^urch Unterspannung) - wir^ beim Hoch-/Herunterfahren nicht zurückgesetzt, es sei ^enn, vor ^em Abschalten ist eine Fehlerabschaltung aufgetreten |
| =00-13 | Fehlerabschaltungsprotokoll | Zeigt letzte 4 Auslösungen mit Datenstempel an |
| =00-14 | Betriebsstun^en seit ^er letzten Deaktivierung (Stun^en) | Laufzeituhr ^urch Umrichter^eaktivierung gestoppt. Zurücksetzung ^es Wertes bei nächster Aktivierung |
| =00-15 | Protokoll ^er Zwischenkreisspannung (V) | Letzte 8 Werte vor ^er Fehlerabschaltung, 256 ms Samplezeit |
| =00-16 | Protokoll Kühlkörpertemperatur (°C) | Letzte 8 Werte vor ^er Fehlerabschaltung, 30s Samplezeit |
| =00-17 | Motorstromprotokoll (A) | Letzte 8 Werte vor ^er Fehlerabschaltung, 256 ms Samplezeit |
| =00-18 | Protokoll ^er Gleichstrom-Welligkeit ^es Bus (V) | Letzte 8 Werte vor ^er Fehlerabschaltung, 22 ms Samplezeit |
| =00-19 | Protokoll interne Umrichtertemperatur (°C) | Letzte 8 Werte vor ^er Fehlerabschaltung, 30 s Samplezeit |
| =00-20 | Interne Umrichtertemperatur (°C) | Aktuelle interne Umgebungstemperatur in °C |
| =00-21 | CANopen-Prozess^ateneingang | Eingehen^e Prozess^aten (RX PDO1) für CANopen: PI1, PI2, PI3, PI4 |
| =00-22 | CANopen-Prozess^atenausgang | ausgehen^e Prozess^aten (TX PDO1) für CANopen: PO1, PO2, PO3, PO4 |
| =00-23 | Akkumulierte Zeit mit ^em Kühlkörper > 85°C (Stun^en) | Akkumulierte Gesamtbetriebsstun^en un^-minuten bei einer Kühlkörpertemperatur über 85 °C |
| =00-24 | Akkumulierte Zeit bei einer internen Temperatur ^es Umrichters von > 80 °C (Stun^en) | Akkumulierte Gesamtbetriebsstun^en un^-minuten mit einer internen Umgebungstemperatur ^es Umrichters über 80 °C |
| =00-25 | Geschätzte Rotor^rehzahl (Hz) | In ^en Vektorkontrollmo^i, geschätzte Rotor^rehzahl in H: |
| =00-26 | kWh-Zähler / MWh-Zähler | Gesamtanzahl ^er vom Umrichter verbrauchten kWh / Mwh. |
| =00-27 | Gesamte Betriebszeit ^er Umrichterlüfter (Stun^en) | Zeit, angezeigt in SS:MM:ss. Erster Wert zeigt ^ie Zeit in St^. an, ^rücken Sie „UP“, um MM:ss anzuzeigen. |
| =00-28 | Softwareversion un^ Prüfsumme | Versionsnummer un^ Prüfsumme. „1“ auf Lh-Seite in^iziert ^en I/O-Prozessor, „2“ ^ie Leistungsstufe |
| =00-29 | Umrichtertypenbezeichner | Antriebsleistung, Umrichtertyp un^ Softwareversionco^e: |
| =00-30 | Umrichter-Seriennummer | Einmalige Umrichter-Seriennummer |
| =00-31 | Motorstrom l^/lq | Zeigt ^en Magnetisierungsstrom (l^)un^ Drehmomentstrom (lq) an. „UP“ ^rücken, um lq anzuzeigen |
| =00-32 | Tatsächliche PWM-Schaltfrequenz (kHz) | Tatsächliche, vom Umrichter genutzte Schaltfrequenz |
| =00-33 | Zähler für kritische Fehler –O-I | Diese Parameter protokollieren ^ie Anzahl anauftreten^en, spezifischen Fehlern un^ sin^ nützlich für Diagnosezwecke. |
| =00-34 | Zähler für kritische Fehler –O-Volt | |
| =00-35 | Zähler für kritische Fehler –U-Volt | |
| =00-36 | Zähler für kritische Fehler –O-Temperatur (St^/Kühlkörper) | |
| =00-37 | Zähler für kritische Fehler –b O-I (Chopper) | |
| =00-38 | Zähler für kritische Fehler –O-hEAt (Steuerung) | |
| =00-39 | Mo^bus- Zähler für Kommunikationsfehler | |
| =00-40 | CANbus-Zähler für Kommunikationsfehler | |
| =00-41 | I/O-Prozessor Kommunikationsfehler | |
| =00-42 | Leistungsstufe uCKommunikationsfehler | |
| =00-43 | Einschaltzeit ^es Umrichters (Lebens^auer) (Stun^en) | Gesamte Lebenszeit ^es Umrichters mit angelegter Spannung |
| =00-44 | Phase U Offsetstrom & Bezugsstrom | Interner Wert |
| =00-45 | Phase V Offsetstrom & Bezugsstrom | Interner Wert |
| =00-46 | Phase W Offsetstrom & Bezugsstrom | Interner Wert |
| =00-47 | In^ex 1:Gesamte Aktivzeit ^es Notfallbetriebs In^ex 2:Notfallbetrieb Aktivierungszähler | Gesamte Aktivierungszeit ^es Notfallbetriebs Zeigt ^ie Anzahl ^er Notfallbetriebe ^ie aktiviert wur^en |
| =00-48 | Oszilloskopkanal 1 & 2 | Displaysignale für erste Oszilloskopkanäle 1 & 2 |
| =00-49 | Oszilloskopkanal 3 & 4 | Displaysignale für erste Oszilloskopkanäle 3 & 4 |
| =00-50 | Bootloa^er un^ Motorsteuerung | Interner Wert |
7. Makrokonfigurationen des analogen und digitalen Eingangs
7.1. Überblick
Der C-Drive nutzt einen Makro-Ansatz, um die Konfiguration der analogen und digitalen Eingänge zu vereinfachen. Es gibt zwei Hauptparameter, welche die Eingangsfunktionen und das Umrichterverhalten bestimmen:-
• P-12 – Wählt die Hauptsteuerquelle des Umrichters aus und bestimmt, wie die Ausgangsfrequenz des Umrichters primär kontrolliert wird.
• P-15 – Weist den analogen und digitalen Eingängen die Makrofunktionen zu.
Zusätzliche Parameter können dann verwendet werden, um die Einstellungen weiter anzupassen, z. B.
- P-16 – Wird verwendet, um das Format des analogen Signals zu auszuwählen, das mit dem Analogeingang 1 verbunden wird, z. B. 0 - 10 Volt, 4 - 20 mA.
• P-30 - Bestimmt, ob der Antrieb automatisch nach dem Einschalten starten soll, wenn der aktive Eingang vorhanden ist. - P-31 - Wenn der Tastenfeldmodus aktiviert ist bestimmt dieser bei welcher Ausgangsfrequenz / Drehzahl der Umrichter nach dem Aktivierungsbefehl starten soll und auch ob dafür die Start-Taste auf dem Tastenfeld gedrückt werden muss oder ob der aktive Eingang allein den Umrichter startet.
- P-47 – Wird verwendet, um das Format des analogen Signals zu auszuwählen, das mit dem Analogeingang 2 verbunden wird, z. B. 0 - 10 Volt, 4 - 20 mA.
Die Tabellen untern bieten einen Überblick über die Funktionen jeder Klemmenmakrofunktion sowie ein vereinfachtes Anschlussdiagramm für jede.
7.2. Makrofunktionen Führungsschlüssel
STOPP / RUN Verriegelter Eingang, Schließen für Betrieb, Öffnen für Stopp Vorwärtsrotation / Rückwärtsrotation Wählt die Richtung des Motorbetriebs aus
AI1 REF Analogeingang 1 ist der ausgewählte Drehzahlsollwert
P-xx REF Drehzahlsollwert der ausgewählten, voreingestellten Drehzahl
PR-REF Voreingestellte Drehzahlen P-20 – P-23 werden für den Sollwert verwendet, ausgewählt anhand
anderen Digitaleingangsstatus
^-SCHNELLER STOPP (P-24)-^ Wenn beide Eingänge gleichzeitig aktiv sind, nutzt der Umrichter die Rampenzeit P-24 vom schnellen Stopp
E-TRIP Eingang zur externen Fehlerabschaltung, der normalerweise geschlossen sein muss. Wenn der Eingang
öffnet, findet eine Fehlerabschaltung am Umrichter mit der Anzeige E- tr ,P oder Ptc-th statt, abhängig von der Einstellung in P-47.
(NO) Normalerweise offener Kontakt, derzeit geschlossen zum Starten.
(NC) Normalerweise geschlossener Kontakt, derzeit geöffnet zum Stoppen.
Notfallbetrieb Aktiviert Notfallbetrieb, siehe Abschnitt 7.7 Notfallbetrieb.
AKTIVIERT Hardware aktiviert Eingang. P-31 bestimmt im Tastenfeld-Modus, ob der Umrichter sofort startet oder ob die Taste Start auf dem Tastenfeld gedrückt werden muss. In anderen Modi muss dieser Eingang vor dem Startsignal über die Fieldbus-Schnittstelle vorhanden sein.
INC SPD Normalerweise offen, Eingang schließen, um Motordrehzahl zu erhöhen.
DEC SPD Normalerweise offen, Eingang schließen, um Motordrehzahl zu reduzieren.
KPD REF Tastatur-Drehzahlsollwert ausgewählt.
FB REF 12). Ausgewählter Drehzahlwert des Fieldbus (Modbus RTU / CANopen / Master abhängig von Einstellung P-
7.3. Makrofunktionen - Klemmenmodus (P-12 = 0)
| P-15 | DI1 | DI2 | DI3 / AI2 | DI4 / AI1 | ||||
| 0 | 1 | 0 | 1 | 0 | 1 | 0 | 1 | |
| 0 | STOPP | BETRIEB | Vorwärtsrotation | Rückwärtsrotation | AI1 REF | P-20 REF | Analogeingang AI1 | |
| 1 | STOPP | BETRIEB | AI1 REF | PR-REF | P-20 | P-21 | Analogeingang AI1 | |
| 2 | STOPP | BETRIEB | DI2 | DI3 | PR | P-20 - P-23 | P-01 | |
| 0 | 0 | P-20 | ||||||
| 1 | 0 | P-21 | ||||||
| 0 | 1 | P-22 | ||||||
| 1 | 1 | P-23 | ||||||
| 3 | STOPP | BETRIEB | AI1 | P-20 REF | E-TRIP | OK | Analogeingang AI1 | |
| 4 | STOPP | BETRIEB | AI1 | AI2 | Analogeingang AI2 | Analogeingang AI1 | ||
| 5 | STOPP | Vorwärtslauf | STOPP | Rückwärtslauf | AI1 | P-20 REF | Analogeingang AI1 | |
| ^----SCHNELLER STOPP (P-24)----^ | ||||||||
| 6 | STOPP | BETRIEB | Vorwärtsrotation | Rückwärtsrotation | E-TRIP | OK | Analogeingang AI1 | |
| 7 | STOPP | Vorwärtslauf | STOPP | Rückwärtslauf | E-TRIP | OK | Analogeingang AI1 | |
| ^----SCHNELLER STOPP (P-24)----^ | ||||||||
| 8 | STOPP | BETRIEB | VORWÄRTSLAUF | RÜCKWÄRTSLAUF | DI3 | DI4 | PR | |
| 0 | 0 | P-20 | ||||||
| 1 | 0 | P-21 | ||||||
| 0 | 1 | P-22 | ||||||
| 1 | 1 | P-23 | ||||||
C-Drive Bedienungsanleitung Revision 1.03
| P-15 DI1 DI2 DI3 / AI2 DI4 / AI1 | |||||||||
| 9 | OPP STARTVORWÄRTSLAUF | STOPP START | RÜCKWÄRTSLAUF | DI3 DI4 | PR | ||||
| ^----SCHNELLER STOPP (P-24)----^ 0 | 0 P-20 | ||||||||
| 1 0 P-21 | |||||||||
| 0 1 P-22 | |||||||||
| 1 1 P-23 | |||||||||
| 10 | (NO) | START ↓ | STOPP ↓ | (NC) | AI1 REF | P-20 REF | Analogeingang AI1 | ||
| 11 | IO) | STARTVORWÄRTSLAUF | STOPP ↓ (NC) | (NO) | START | RÜCKWÄRTSLAUF | Analogeingang AI1 | ||
| ^----SCHNELLER STOPP (P-24)----^ | |||||||||
| 12 | STOPP | BETRIEB | SCHNELLER STOPP (P-24) | OK | AI1 REF | P-20 REF | Analogeingang AI1 | ||
| 13 | IO) | STARTVORWÄRTSLAUF | STOPP ↓ | (NC) | (NO) | STARTRÜCKWÄRTSLAUF | KPD REF | P-20 REF | |
| ^----SCHNELLER STOPP (P-24)----^ | |||||||||
| 14 | STOPP | BETRIEB | DI2 | E-TRIP ↓ | OK | DI2 | DI4 | PR | |
| 0 | 0 | P-20 | |||||||
| 1 | 0 | P-21 | |||||||
| 0 | 1 | P-22 | |||||||
| 1 | 1 | P-23 | |||||||
| 15 | STOPP | BETRIEB | P-23 REF | AI1 | Notfallbetrieb | Analogeingang AI1 | |||
| 16 | STOPP | BETRIEB | P-23 REF | P-21 REF | Notfallbetrieb | VORWÄRTSLAUF | RÜCKWÄRTSLAUF | ||
| 17 | STOPP | BETRIEB | DI2 | E-TRIP ↓ | Notfallbetrieb | DI2 | DI4 | PR | |
| 0 | 0 | P-20 | |||||||
| 1 | 0 | P-21 | |||||||
| 0 | 1 | P-22 | |||||||
| 1 | 1 | P-23 | |||||||
7.4. Makrofunktionen - Tastenfeldmodus (P-12 = 1 oder 2)
| P-15 | DI1 | DI2 | DI3 / AI2 | DI4 / AI1 | ||||
| 0 | 1 | 0 | 1 | 0 | 1 | 0 | 1 | |
| 0 | STOPP | AKTIVIERT | - | DREHZAHLERHÖHEN | - | DREHZAHLREDUZIEREN | VORWÄRTSLAUF | RÜCKWÄRTSLAUF |
| ^---- START ----^ | ||||||||
| 1 | STOPP | AKTIVIERT | PI-Drehzahlwert | |||||
| 2 | STOPP | AKTIVIERT | - | DREHZAHLERHÖHEN | - | DREHZAHLREDUZIEREN | KPD REF | P-20 REF |
| ^---- START ----^ | ||||||||
| 3 | STOPP | AKTIVIERT | - | DREHZAHLERHÖHEN | E-TRIP | OK | - | DREHZAHLREDUZIEREN |
| ^---- START ----^ | ||||||||
| 4 | STOPP | AKTIVIERT | - | DREHZAHLERHÖHEN | KPD REF | AI1 REF | AI1 | |
| 5 | STOPP | AKTIVIERT | VORWÄRTSLAUF | RÜCKWÄRTSLAUF | KPD REF | AI1 REF | AI1 | |
| 6 | STOPP | AKTIVIERT | VORWÄRTSLAUF | RÜCKWÄRTSLAUF | E-TRIP ↓ | OK | KPD REF | P-20 REF |
| 7 | STOPP | VORWÄRTSLAUF | STOPP | Rückwärtslauf | E-TRIP ↓ | OK | KPD REF | P-20 REF |
| ^----SCHNELLER STOPP (P-24) ----^ | ||||||||
| 14 | STOPP | BETRIEB | - | - | E-TRIP ↓ | OK | - | - |
| 15 | STOPP | BETRIEB | PR REF | KPD REF | Notfallbetrieb | P-23 | P-21 | |
| 16 | STOPP | BETRIEB | P-23 REF | KPD REF | Notfallbetrieb | VORWÄRTSLAUF | RÜCKWÄRTSLAUF | |
| 17 | STOPP | BETRIEB | KPD REF | P-23 REF | Notfallbetrieb | VORWÄRTSLAUF | RÜCKWÄRTSLAUF | |
| 8,9,10,11,12, 13 = 0 | ||||||||
7.5. Makrofunktionen - Fieldbus-Steuerungsmodus (P-12 = 3, 4, 7, 8 oder 9)
| P-15 | DI1 | DI2 | DI3 / AI2 | DI4 / AI1 | ||||||
| 0 | 1 | 0 | 1 | 0 | 1 | |||||
| 0 | STOPP | AKTIVIERT | FB REF (Feldbus-Drehzahlwert, Modbus RTU / CAN / Master-Slave definiert durch P-12) | |||||||
| 1 | OPP AKTIVIERT | PI-Drehzahlwert | ||||||||
| 3 | STOPP | AKTIVIERT | FB REF | P-20 REF | E-TRIP ↓ | OK | Analogeingang AI1 | |||
| 5 | STOPP | AKTIVIERT | FB REF | PR REF | P-20 | P-21 | Analogeingang AI1 | |||
| ^----START (P-12 = nur 3 oder 4) ----^ | ||||||||||
| 6 | STOPP | AKTIVIERT | FB REF | AI1 REF | E-TRIP ↓ | OK | Analogeingang AI1 | |||
| ^----START (P-12 = nur 3 oder 4) ----^ | ||||||||||
| 7 | OPP | AKTIVIERT | FB REF | KPD REF | E-TRIP ↓ | OK | Analogeingang AI1 | |||
| ^----START (P-12 = nur 3 oder 4) ----^ | ||||||||||
| 14 | STOPP | AKTIVIERT | - | - | E-TRIP ↓ | OK | Analogeingang AI1 | |||
| 15 | STOPP | AKTIVIERT | PR REF | FB REF | Notfallbetrieb | P-23 | P-21 | |||
| 16 | STOPP | AKTIVIERT | P-23 REF | FB REF | Notfallbetrieb | Analogeingang AI1 | ||||
| 17 | STOPP | AKTIVIERT | FB REF | P-23 REF | Notfallbetrieb | Analogeingang AI1 | ||||
| 2,4,8,9,10,11,12,13 = 0 | ||||||||||
7.6. Makrofunktionen - PI-Steuerungsmodus durch Nutzer (P-12 = 5 oder 6)
| P-15 | DI1 | DI2 | DI3 / AI2 | DI4 / AI1 | ||||
| 0 | 1 | 0 | 1 | 0 | 1 | 0 | 1 | |
| 0 | STOPP | AKTIVIERT | PI REF | P-20 REF | AI2 | AI1 | ||
| 1 | STOPP | AKTIVIERT | PI REF | AI1 REF | AI2 (PI FB) | AI1 | ||
| 3, 7 | STOPP | AKTIVIERT | PI REF | P-20 | E-TRIP ↓ | OK | AI1 (PI FB) | |
| 4 | (NO) | START ↑ | (NC) | STOPP ↓ | AI2 (PI FB) | AI1 | ||
| 5 | (NO) | START ↑ | (NC) | STOPP ↓ | PI REF | P-20 REF | AI1 (PI FB) | |
| 6 | (NO) | START ↑ | (NC) | STOPP ↓ | E-TRIP ↓ | OK | AI1 (PI FB) | |
| 8 | STOPP | BETRIEB | VORWÄRTSLAUF | RÜCKWÄRTSLAUF | AI2 (PI FB) | AI1 | ||
| 14 | STOPP | BETRIEB | - | - | E-TRIP ↓ | OK | AI1 (PI FB) | |
| 15 | STOPP | BETRIEB | P-23 REF | PI REF | Notfallbetrieb | AI1 (PI FB) | ||
| 16 | STOPP | BETRIEB | P-23 REF | P-21 REF | Notfallbetrieb | AI1 (PI FB) | ||
| 17 | STOPP | BETRIEB | P-21 REF | P-23 REF | Notfallbetrieb | AI1 (PI FB) | ||
| 2,9,10,11,12,13 = 0 | ||||||||
7.7. Notfallbetrieb
Die Notfallbetriebsfunktion wurde entwickelt, um den dauerhaften Betrieb des Umrichters unter Notfallbedingungen sicherzustellen, bis der Umrichter nicht mehr länger in der Lage ist, den Betrieb aufrecht zu erhalten. Der Eingang für den Notfallbetrieb muss bei Normalbetrieb geschlossen sein - die Signale von diesem Eingang zu entfernen hat zur Folge, dass der Umrichter in den Notfallbetrieb wechselt. Dieser Eingang kann an ein Brandmeldesystem angeschlossen werden, sodass im Falle eines Feuers im Gebäude der Umrichterbetrieb so lange wie möglich aufrecht erhalten wird, um den Rauch zu entfernen oder die Luftqualität im Gebäude zu erhalten.
Die Notfallbetriebsfunktion wird aktiviert, wenn für P-15 = 15, 16 oder 17 gewählt wurde, über den Digitaleingang 3, der für die Aktivierung des Notfallbetriebs zugewiesen ist.
Der Notfallbetrieb deaktiviert die folgenden Schutzfunktionen im Umrichter:-
O-t (Übertemperatur Kühlkörper), U-t (Untertemperatur des Umrichters), Th-FLt (Fehlerhafter Thermistor am Kühlkörper), E-trip (Externe Fehlerabschaltung), 4-20 F (4-20 mA Fehler), Ph-lb (Phasenasymmetrie), P-Loss (Fehler bei Verlust der Eingangsphase), SC-trp (Fehler durch Kommunikationsunterbrechung), I_t-trp (Fehler durch akkumulierte Überlast)
Die folgenden Fehler führen zu einer Fehlerabschaltung des Umrichters, automatischer Zurücksetzung und Neustart:-
O-Volt (Zwischenkreisüberspannung), U-Volt (Zwischenkreisunterspannung), h O-I (Fehler durch schnellen Überstrom), O-I (Momentanüberstrom am Umrichterausgang), Out-F (Umrichter-Ausgangsfehler, Ausgangsstufen-Fehler)
7.8. Beispiel Schaltbilder
| =-12 | 0 | =-15 | 0,1,5 | =-12 | 0 | =-15 | 2,8,9 | =-12 | 0 | =-15 | 3,6,7 | =-12 | 0 | =-15 | 4 |
| 3,4 | 3,4,7 | 1,2 | 1 | ||||||||||||
| 5,6 | 3,7 | 3,4 | 0,1,2,4,5,8,9,10,11,12 | ||||||||||||
| 5,6 | 0,1,2,9,10,11,12 | ||||||||||||||
![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ||||||||||||
| =-12 | 0 | =-15 | 10 | =-12 | 0 | =-15 | 11 | =-12 | 0 | =-15 | 12 | =-12 | 1,2 | =-15 | 0,2,5,8,9,10,11,12 |
| 6 | 5 | ||||||||||||||
![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ||||||||||||
| =-12 | 1 | =15 | 3 | =-12 | 1 | =-15 | 4 | =-12 | 1 | =-15 | 6,7 | =-12 | 6 | =-15 | 4 |
![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ||||||||||||
8. Modbus RTU9Kommunikation
8.1. +inleitung
Der C-Drive kann ü<er ^en RJ45-Anschluss an ^er Vor^erseite ^es Umrichters an ein Mo^<us RTU-Netzwerk angeschlossen wer^en.
8.2. Modbus RTU9Spezifikationen
| Protokoll | Mo^Benutzer-SchnittstelleRJ45 | Benutzer-Schnittstelle | RJ45 |
| FehlerüCRCPhysikalisches SignalRS 485 (2-Leiter) | CRC | Physikalisches Signal | RS 485 (2-Leiter) |
| Bau^rate9600 <ps, 19200 <ps, 38400 <ps, 57600 <ps, 115200 <ps (Stan^ar^)Datenformat1 Start<it, 8 Daten<its, 1 Stopp<it, keine Parität. | 9600 <ps, 19200 <ps, 38400 <ps, 57600 <ps, 115200 <ps (Stan^ar^)Datenformat1 Start<it, 8 Daten<its, 1 Stopp<it, keine Parität. | Datenformat | 1 Start<it, 8 Daten<its, 1 Stopp<it, keine Parität. |
8.3. RJ459Verbinderkonfiguration
Bei Nutzung ^er MODBUS-Steuerung können ^ie Analog- un^ Digitaleingänge wie in A<schnitt 0 ^argestellt konfiguriert wer^en.

Es han^elt sich hier nicht um
eine Ethernet Ver<in^ung.
Nicht ^irekt mit einem
Ethernet-Port ver<in^en.
8.4. Modbus9Telegramstruktur
Der C-Drive unterstützt ^ie Master/Slave Mo^<us RTU-Kommunikation ü<er ^ie Befehle 03 (Rea^ Multiple Hol^ing Registers) un^ 06 (Write Single Hol^ing Register). Viele Master-Geräte <ehan^eln ^ie erste Registera^resse als Register 0, Sie müssen ^eshal< vielleicht ^en Wert 1 von ^en Registernummerninformationen in A<schnitt 8.5 su<trahieren, um ^ie korrekte Registera^resse zu erhalten. Die Telegrammstruktur lautet wie folgt:-
| Befehl 03- Read Holding Registers | ||||||
| Master-Telegramm | Länge | Slave-Antwort | Länge | |||
| Slave-A^resse | 1 | Byte | Slave-A^resse | 1 | Byte | |
| Funktionsco^e (03) | 1 | Byte | Starta^resse | 1 | Byte | |
| 1. Registera^resse | 2 | Byte | 1. Registerwert | 2 | Byte | |
| Anzahl Register | 2 | Byte | 2. Registerwert | 2 | Byte | |
| CRC-Prüfsumme | 2 | Byte | Etc. | |||
| CRC-Prüfsumme | 2 | Byte | ||||
| Befehl 06 – Write Single Holding Register | ||||||
| Master-Telegramm | Länge | Slave-Antwort | Länge | |||
| Slave-A^resse | 1 | Byte | Slave-A^resse | 1 | Byte | |
| Funktionsco^e (06) | 1 | Byte | Funktionsco^e (06) | 1 | Byte | |
| Registera^resse | 2 | Byte | Registera^resse | 2 | Byte | |
| Wert | 2 | Byte | Registerwert | 2 | Byte | |
| CRC-Prüfsumme | 2 | Byte | CRC-Prüfsumme | 2 | Byte | |
8.5. Modbus9Registerkarte
| Register Nummer | =ar. | Typ | Unterstützte Befehle | %unktion | Bereich +rklärung | ||
| Nie^erwertiges Byte | Hochwertiges Byte | ||||||
| 1 | - | R/W | 03,06 | Antrie<steuer<efehl | 0..3 | 16 Bit Wort.Bit 0: Nie^rig = Stopp, Hoch = Betrie< ermöglichenBit 1: Nie^rig = Verzögerungsrampe 1 (P-04),Hoch = Verzögerungsrampe 2 (P-24)Bit 2: Nie^rig = Keine Funktion, Hoch = FehlerzurücksetzenBit 3: Nie^rig = Keine Funktion, Hoch =Freilaufstoppanfrage | |
| 2 | - | R/W | 03,06 | Mo^<us-Drehzahlsollwert | 0...5000 | Frequenz-Sollwert x10, z. B. 100 = 10,0 Hz | |
| 4 | - | R/W | 03,06 | Zeit für Beschleunigung un^Verzögerung | 0...60000 | Rampenzeit in Sekun^en x 100, z. B. 250 = 2,5 Sekun^en | |
| 6 | - | R | 03 | Fehlerco^e | Umrichterstatus | Nie^erwertiges Byte = Umrichter-Fehlerco^e, sieheA< schnitt 10.1Hochwertiges Byte = Umrichterstatus wie folgt:-0 : Umrichter gestoppt1: Umrichter ar< eitet2: Fehlera< schaltung Umrichter | |
| 7 | R | 03 | Ausgangsfrequenz (Motor) | 0...20000 | Ausgangsfrequenz in Hz x 10, z. B. 100 = 10,0 Hz | ||
| 8 | R | 03 | Ausgangsstrom (Motor) | 0...480 | Ausgangsstrom (Motor) in Ampere x 10, z. B. 10 = 1,0Ampere | ||
| 11 | - | R | 03 | Status Digitaleingang | 0...15 | Zeigt ^en Status ^er 4 Digitaleingänge anNie^rigstes Bit = 1 Eingang 1 | |
| 20 | P00-01 | R | 03 | Wert Analogeingang 1 | 0...1000 | Analogeingang: % ^er Vollskala x 10, z. B. 1000 = 100 % | |
| 21 | P00-02 | R | 03 | Wert Analogeingang 2 | 0...1000 | Analogeingang: % ^er Vollskala x 10, z. B. 1000 = 100 % | |
| 22 | P00-03 | R | 03 | Drehzahlwert | 0...1000 | Zeigt ^en Sollwert ^er Frequenz x10 an, z. B. 100 = 10,0 Hz | |
| 23 | P00-08 | R | 03 | Zwischenkreisspannung | 0...1000 | Zwischenkreisspannung in Volt | |
| 24 | P00-09 | R | 03 | Umrichtertemperatur | 0...100 | Umrichter-Kühlkörpertemperatur in °C | |
Alle ^urch ^en Nutzer konfigurier<aren Parameter sin^ als „Hol^ing Registers“ zugänglich un^ können mittels Nutzung ^es geeigneten Mo^<us-Befehls gelesen o^er geschrie<en wer^en. Die Registernummer von je^em Parameter von P-04 <is P-60 ist ^efiniert als 128 +
Parameternummer, z. B. lautet ^ie Registernummer für Parameter P-15 128 + 15 = 143. Interne Skalierung wir^ <ei einigen Parametern verwen^et
9. Technische Daten
9.1. Umgebung
Betrie<sumge<ungstemperatur<ereich Offene Antrie<e : -10 ... 50 °C (frost- un^ kon^ensationsfrei)
Geschlossene Antrie<e : -10 ... 40 °C (frost- un^ kon^ensationsfrei)
Lagerungsumge<ungstemperatur<ereich : -40 ... 60°C
Maximale Einsatzhöhe : 2000m. Re^uzierung 1000 m: 1% / 100m
Maximale Luftfeuchtigkeit : 95%, nicht-kon^ensieren^
HIN=EIS
Für UL-Einhaltung: Die ^urchschnittliche Umge<ungstemperatur währen^ einer Dauer von 24 Stun^en für 200- 240 V, 2,2 k= un^ 3 HP <eträgt <ei IP20-Umrichtern 45 °C.
9.2. Nennleistungstabelle
| Baugröße | kW | =S | Eingangsstrom | Sicherung / MCB (Typ B) | Maximale Kabelgröße Ausgangsstrom | Empfohlener Bremswiderstand | ||
| Nicht-UL | UL mm AWG A | Ω | ||||||
| 110 - 115 (+/ - 10%) V 1-phasiger Eingang, 230 V 3-phasiger Ausgang (Spannungsverdoppler) | ||||||||
| 1 | 0,37 | 0,5 | 7,8 | 10 | 10 | 8 | 8 | 2,3 |
| 1 | 0,75 | 1 | 15,8 | 25 | 20 | 8 | 8 | 4,3 |
| 2 | 1,1 | 1,5 | 21,9 | 32 | 30 | 8 | 8 | 5,8 |
| 200 - 240 (+/ - 10%) V 1-phasiger Eingang, 3-phasiger Ausgang | ||||||||
| 1 | 0,37 | 0,5 | 3,7 | 10 | 6 | 8 | 8 | 2,3 |
| 1 | 0,75 | 1 | 7,5 | 10 | 10 | 8 | 8 | 4,3 |
| 1 | 1,5 | 2 | 12,9 | 16 | 17,5 | 8 | 8 | 7 |
| 2 | 1,5 | 2 | 12,9 | 16 | 17,5 | 8 | 8 | 7 |
| 2 | 2,2 | 3 | 19,2 | 25 | 25 | 8 | 8 | 10,5 |
| 3 | 4 | 5 | 29,2 | 40 | 40 | 8 | 8 | 16 |
| 200 - 240 (+/ - 10%) V 3-phasiger Eingang, 3-phasiger Ausgang | ||||||||
| 1 | 0,37 | 0,5 | 3,4 | 6 | 6 | 8 | 8 | 2,3 |
| 1 | 0,75 | 1 | 5,6 | 10 | 10 | 8 | 8 | 4,3 |
| 1 | 1,5 | 2 | 9,5 | 16 | 15 | 8 | 8 | 7 |
| 2 | 1,5 | 2 | 8,9 | 16 | 15 | 8 | 8 | 7 |
| 2 | 2,2 | 3 | 12,1 | 16 | 17,5 | 8 | 8 | 10,5 |
| 3 | 4 | 5 | 20,9 | 32 | 30 | 8 | 8 | 18 |
| 3 | 5,5 | 7,5 | 26,4 | 40 | 35 | 8 | 8 | 24 |
| 4 | 7,5 | 10 | 33,3 | 40 | 45 | 16 | 5 | 30 |
| 4 | 11 | 15 | 50,1 | 63 | 70 | 16 | 5 | 46 |
| 380 - 480 (+/ - 10%) V 3-phasiger Eingang, 3-phasiger Ausgang | ||||||||
| 1 | 0,75 | 1 | 3,5 | 6 | 6 | 8 | 8 | 2,2 |
| 1 | 1,5 | 2 | 5,6 | 10 | 10 | 8 | 8 | 4,1 |
| 2 | 1,5 | 2 | 5,6 | 10 | 10 | 8 | 8 | 4,1 |
| 2 | 2,2 | 3 | 7,5 | 16 | 10 | 8 | 8 | 5,8 |
| 2 | 4 | 5 | 11,5 | 16 | 15 | 8 | 8 | 9,5 |
| 3 | 5,5 | 7,5 | 17,2 | 25 | 25 | 8 | 8 | 14 |
| 3 | 7,5 | 10 | 21,2 | 32 | 30 | 8 | 8 | 18 |
| 3 | 11 | 15 | 27,5 | 40 | 35 | 8 | 8 | 24 |
| 4 | 15 | 20 | 34,2 | 40 | 45 | 16 | 5 | 30 |
| 4 | 18,5 | 25 | 44,1 | 50 | 60 | 16 | 5 | 39 |
| 4 | 22 | 30 | 51,9 | 63 | 70 | 16 | 5 | 46 |
Hinweis Die ^argestellten Ka<elgrößen entsprechen ^en maximal möglichen Größen, ^ie an ^en Umrichter angeschlossen wer^en ^ürfen. Ka<el sollten zum Zeitpunkt ^er Installation gemäß ^er lokalen Ver^rahtungsko^izes o^er Richtlinien ausgewählt wer^en.
9.3. Zusätzliche Informationen zur UL-Konformität
C-Drive ist zur Einhaltung ^er UL-Anfor^erungen gestaltet. Eine aktuelle Liste UL-konformer Pro^ukte fin^en Sie unter UL-Zulassung NMMS.E3447733.
Um vollstän^ige Einhaltung sicherzustellen, muss folgen^es vollstän^ig beachtet wer^en.
| Anforderungen an die +ingangsstromversorgung | ||||
| Versorgungsspannung | 200 – 240 RMS Volt für Einheiten, ^ie mit 230 Volt bewertet wur^en, Abweichung von +/- 10 % erlaubt. 240 Volt RMS Maximum | |||
| 380 – 480 RMS Volt für Einheiten, ^ie mit 400 Volt bewertet wur^en, Abweichung von +/- 10 % erlaubt, Maximal 500 RMS Volt | ||||
| Asymmetrie Maximal 3 | % Spannungsabweichungen zwischen Phase-zu-Phase-Spannung erlaubt | |||
| Alle C-Drive Einheiten verfügen über eine Phasenasymmetrieüberwachung. Eine Phasenasymmetrie von > 3 % führt zu einer Fehlerabschaltung ^es Umrichters. Für Eingangsversorgungen mit einer Versorgungsasymmetrie von mehr als 3 % (üblicherweise ^er in^ische Sub-Kontinent & Teile von Asien-Pazifik, einschließlich China) empfehlen wir ^ie Installation von Eingangs^rosseln. | ||||
| Frequenz 50 – 60Hz + / - 5% Abweichung | ||||
| Kurzschlussleistung Spannungswert Min. kW (PS) | Max. kW (PS) Maximaler Kurzschlussstrom | |||
| 115 V 0,37 (0,5) 1,1 (1,5) | 100 kA RMS (AC) | |||
| 230 V 0,37 (0,5) 11 (15) | 100 kA RMS (AC) | |||
| 400 / 460 V 0,75 (1) 22 (30) | 100 kA RMS (AC) | |||
| Alle Umrichter in ^er oberen Tabelle sin^ geeignet für ^ie Nutzung an einem Stromnetz, ^as in ^er Lage ist, nicht mehr als ^ie oben angegebenen maximalen Kurzschlussstromwerte in Ampere zu liefern, symmetrisch mit ^er angegebenen maximalen Versorgungsspannung, sofern mit Sicherungen ^er Klasse J geschützt. | ||||
| Anforderungen an die mechanische Installation | ||||
| Alle C-Drive Einheiten sin^ für ^ie Innenraum-Installation innerhalb kontrollierter Umgebungen ge^acht, ^ie ^ie in Abschnitt 9.1 ^argestellten Grenzbe^ingungen erfüllen. | ||||
| Der Umrichter kann innerhalb ^es in Abschnitt 9.1 angegebenen Temperaturbereichs betrieben wer^en. | ||||
| IP20 Einheiten sin^ in einer Umgebung mit Verschmutzungsgra^ 1 zu installieren. | ||||
| IP66 (Nema 4X)-Einheiten, Installation in Umgebungen mit Verschmutzungsgra^ 2 erlaubt. | ||||
| Umrichter ^er Baugröße 4 müssen so in einem Gehäuse montiert wer^en, ^ass sichergestellt ist, ^ass ^er Umrichter ^urch 12,7 mm (1/2 Zoll) Abstan^ vor Gehäuse^eformierungen geschützt wir^, falls ^as Gehäuse zusammenge^rückt wir^. | ||||
| Anforderungen an die elektrische Installation | ||||
| Der Anschluss ^er Eingangsstromversorgung muss ^en Abschnitten 4.3 un^ 4.4 entsprechen. | ||||
| Geeignete Strom- un^ Motorkabel sollten entsprechen^ er in Abschnitt 9.2 ^argestellten Daten un^ ^em NEC o^er an^eren anwen^baren, lokalen Ko^izes ausgewählt wer^en. | ||||
| Motorkabel 75 °C Kupfer muss verwen^et wer^en. | ||||
| Netzkabelverbin^ung un^ Anzugs^rehmoment sin^ in ^en Abschnitten 3.3 un^ 3.5 ^argestellt. | ||||
| Ein integrierter Soli^ State Kurschlussschutz bietet keinen Nebenstromkreisschutz. Ein Nebenstromkreisschutz muss in Übereinstimmung mit ^em NEC un^ zusätzlichen lokalen Ko^izes bereitgestellt wer^en. Nennwerte sin^ in Abschnitt 9.2 ^argestellt. | ||||
| Ein vorübergehen^er Überspannungsschutz muss auf ^er Netzseite ^es Geräts installiert sein un^ 480 Volt (Phase zu Er^ung) sowie 480 Volt (Phase zu Phase) betragen, geeignet für ^ie Überspannungskategorie III sein un^ muss Schutz bei einer Bemessungsstoßspannung mit einer Spannungsspitze bieten, ^ie 4 kV wi^ersteht. | ||||
| Für alle Sammelschienen un^ Er^ungsanschlüsse sin^ UL-gelistete Kabelschuhe zu verwen^en. | ||||
| Allgemeine Anforderungen | ||||
| Der C-Drive bietet Motorüberlastschutz gemäß NEC (USA).Dort, wo kein Motorthermistor angeschlossen o^er verwen^et wir^, muss ^ie Rückhaltung ^es thermischen Überlastspeichers ^urch ^ie Einstellung P-50 = 1 aktiviert wer^en.Dort, wo ein Motorthermistor angeschlossen un^ mit ^em Umrichter verbun^en ist, muss ^er Anschluss entsprechen^ ^er in Abschnitt 4.7.2 ^argestellten Informationen erfolgen. | ||||
10. =roblemlösung8
10.1. Mitteilungen8zu8den8%ehlercodes8
| %ehlercode | Nr. | Beschreibung | Vorgeschlagene8Abhilfemaßnahm8 |
| no-FLt | 00 | Kein Fehler | Nicht erfor^erlich |
| 01-b | 01 | Bremskanal-Überstrom | Zustan^es externen Bremswi^erstan^s sowie ^er Verbin^ung (Ver^rahtung) überprüfen. |
| 0L-br | 02 | Überlast ^es Bremswi^erstan^s. | Der Umrichter hat sich per Fehlerabschaltung ausgeschaltet, um Schä^en am Bremswi^erstan^ zu verhin^ern. |
| 0-l | 03 | Überstrom am Ausgang. | Momentanüberstrom am Umrichterausgang. Übermäßige Last o^er Schockbelastung ^es Motors. |
| 1_t-trP | 04 | Motor thermisch überlastet (I2t). | Für ^en Umrichter wur^e nach Bereitstellung >100 % ^es Werts in F-08 über einen gewissen Zeitraum eine Fehlerabschaltung ausgelöst, um einen Motorscha^en zu verhin^ern. |
| PS-trP | 05 | Leistungsstufe Fehlerabschaltung. | Auf Kurzschlüsse an Motor- un^ Verbin^ungskabel überprüfen. |
| 0-wolt | 06 | Zwischenkreisüberspannung | Überprüfen, ob ^ie Versorgungsspannung innerhalb ^er erlaubten Toleranz für ^en Umrichter liegt. Falls ^er Fehler bei Verzögerung o^er Stoppen auftritt, erhöhen Sie ^ie Verzögerungszeit in P-04 o^er installieren Sie einen geeigneten Bremswi^erstan^ un^ aktivieren Sie ^ie ^ynamische Bremsfunktion mit P-34. |
| U-wolt | 07 | Zwischenkreisunterspannung | Die eingehen^e Versorgungsspannung ist zu nie^rig. Dieser Fehler tritt routinemäßig beim Abschalten ^es Stroms vom Umrichter auf. Wenn ^ies währen^ ^es Betriebs passiert, prüfen Sie ^ie Eingangsspannung sowie alle Komponenten in ^er Zuleitung für ^ie Netzeinspeisung Richtung Umrichter. |
| 0-t | 08 | Übertemperatur ^es Kühlkörpers | Der Umrichter ist zu heiß. Überprüfen Sie, ob ^ie Umgebungstemperatur um ^en Umrichter herum innerhalb seiner Spezifikationen liegt. Stellen Sie sicher, ^ass ausreichen^e Kühlluft um ^en Umrichter herum zirkulieren kann. Erhöhen Sie ^ie Gehäuseventilation, falls erfor^erlich. Stellen Sie sicher, ^ass ausreichen^e Kühlluft in ^en Umrichter gelangen kann, un^ ^ass ^ie unteren Eingangslüftungen sowie oberen Austrittslüftungen nicht blockiert o^er verstopft sin^. |
| U-t | 09 | Untertemperatur | Dieser Fehler tritt bei einer Umgebungstemperatur unter -10°C auf. Für einen Start ^es Umrichters muss ^ieser Wert auf über -10°C erhöht wer^en. |
| P-dEF | 10 | Die werksseitigen Stan^ar^parameter wur^en gela^en. | |
| E-tr IP | 11 | Externe Fehlerabschaltung | E-Trip bei Digitaleingang 3 angefragt. Ein normalerweise geschlossener Kontakt hat sich aus irgen^einem Grun^ geöffnet. Falls ein Motorthermistor angeschlossen ist, prüfen Sie, ob ^er Motor zu heiß ist. |
| SC-0bS | 12 | Optibus- Kommunikationsverlust | Überprüfen Sie ^ie Kommunikationsverbin^ung zwischen ^em Umrichter un^ externen Geräten. Stellen Sie sicher, ^ass je^er Umrichter im Netzwerk seine eigene A^resse besitzt. |
| FLT-dc | 13 | Gleichstrom-Welligkeit zu hoch | Überprüfen Sie, ob alle eingehen^en Versorgungsphasen vorhan^en un^ symmetrisch sin^. |
| P-LOSS | 14 | Fehler bei Verlust ^er Eingangsphase | Überprüfen Sie, ob alle eingehen^en Versorgungsphasen vorhan^en un^ symmetrisch sin^ |
| h 0-l | 15 | Überstrom am Ausgang. | Auf Kurzschlüsse an Motor- un^ Verbin^ungskabel überprüfen. |
| th-FLT | 16 | Defekter Thermistor am Kühlkörper | |
| dAeA-F | 17 | Interner Speicherfehler. (IO) | Stopp-Taste ^rücken. Wenn ^er Fehler weiterhin besteht, kontaktieren Sie bitte Ihren Zulieferer |
| 4-20 F | 18 | 4-20 mA Signal verloren | Überprüfen Sie ^en/^ie analogen Eingangsanschluss/-anschlüsse. |
| dAeA-E | 19 | Interner Speicherfehler. (DSP) | Stopp-Taste ^rücken. Wenn ^er Fehler weiterhin besteht, kontaktieren Sie bitte Ihren Zulieferer |
| F-Ptc | 21 | Fehler bei Motor PTC-Thermistoreingang | Übertemperatur ^es angeschlossenen Motorthermistors, überprüfen Sie ^ie Verkabelungsanschlüsse un^ ^en Motor. |
| FAn-F | 22 | Kühlüfterfehler (nur IP66) | Überprüfen/ersetzen Sie ^en Kühlüfter. |
| 0-hEAt | 23 | Interne Umrichtertemperatur zu hoch | Umgebungstemperatur ^es Umrichters zu hoch, überprüfen Sie, ob angemessene Kühlung bereitgestellt wir^. |
| AtF-01 | 40 | Autotune-Fehler | Die ^urch Autotune gemessenen Motorparameter sin^ nicht korrekt. Überprüfen Sie ^as Motorkabel un^ ^ie Anschlüsse auf Kontinuität. Überprüfen Sie, ob alle ^rei Phasen ^es Motors vorhan^en un^ symmetrisch sin^. |
| AtF-02 | 41 | ||
| AtF-03 | 42 | ||
| AtF-04 | 43 | ||
| AtF-05 | 44 | ||
| SC-F01 | 50 | Fehler ^urch Mo^bus-Kommunikationsverlust | Überprüfen Sie ^as eingehen^e Mo^bus RTU-Anschlusskabel. Überprüfen Sie, ob min^estens ein Register innerhalb ^er in P-36 In^ex 3 eingestellten Time-Out-Begrenzung zyklisch abgefragt wir^. |
| SC-F02 | 51 | Fehlerabschaltung ^urch ^en Verlust ^er CANopen-Kommunikation | Überprüfen Sie ^as eingehen^e CAN-Anschlusskabel. Überprüfen Sie, ob ^ie zyklischen Kommunikationen innerhalb ^er in P-36 In^ex 3 eingestellten Time-Out-Begrenzung stattfin^en. |
D Dies ist eine Publikation der Conrad Electronic SE, Klaus-Conrad-Str. 1, D-92240 Hirschau (www.conrad.com).
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