C-Control CDI-037-1C3 - Frequenzumrichter

CDI-037-1C3 - Frequenzumrichter C-Control - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice C-Control CDI-037-1C3 - page 1
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Produkttyp Frequenzumrichter (C-Drive)
Modell CDI-037-1C3
Leistung 0,37 kW (0,5 PS)
Eingangsspannung 200–240 V ±10 %, 1-phasig
Ausgangsspannung Dreiphasig, 0–230 V
Ausgangsstrom (Nenn) 2,3 A
Maximale Ausgangsfrequenz 500 Hz (einstellbar, Standard 50/60 Hz)
Schutzart IP20 (offene Ausführung)
Baügröße 1
Abmessungen (B x H x T) 109 × 173 × 160 mm
Gewicht ca. 1,0 kg
Umgebungstemperatur (Betrieb) -10 °C bis +50 °C (IP20)
Kühlmethode Luftkühlung (Lüfter)
Steuerungsmodi Vektor, V/f, PM, BLDC, Synchron-Reluktanz
Integrierte Sicherheit Überstrom-, Überspannungs-, Unterspannungs-, Übertemperaturschutz, Kurzschlussschutz
Schnittstellen Modbus RTU (RS485), CANopen, Analog-/Digitaleingänge, Relaisausgang
PI-Regler Ja, konfigurierbar (Sollwert über Analog oder Digital)
UL-Konformität Ja (siehe Handbuch für Details)
Lieferumfang Frequenzumrichter, Bedienungsanleitung
Garantie Gemäß den Bedingungen des Herstellers/Regionalvertriebs

Häufig gestellte Fragen - CDI-037-1C3 C-Control

Was ist der C-Control CDI-037-1C3?
Der C-Control CDI-037-1C3 ist ein Frequenzumrichter (C-Drive) zur Drehzahlregelung von Drehstrommotoren. Er hat eine Nennleistung von 0,37 kW und ist für 230-V-Einphaseneingang ausgelegt.
Wie schließe ich den Umrichter an?
Die Spannungsversorgung erfolgt an den Klemmen L1/L und L2/N (230 V 1-phasig). Der Motor wird an die Ausgangsklemmen U, V, W angeschlossen. Beachten Sie die Erdungs- und Sicherheitshinweise im Handbuch. Vor Arbeiten 10 Minuten nach Trennung vom Netz warten.
Welche Schutzfunktionen hat der CDI-037-1C3?
Der Umrichter bietet Überstrom-, Überspannungs-, Unterspannungs-, Übertemperaturschutz sowie thermischen Motorschutz (I²t) und Kurzschlussschutz. Fehlercodes werden im Display angezeigt.
Kann ich die Drehzahl über einen externen Potentiometer steuern?
Ja, schließen Sie ein 5‑10 kΩ Potentiometer zwischen den Klemmen 5 (+10 V), 6 (Analogeingang) und 7 (0 V) an. Stellen Sie den Parameter P-12 auf 0 (Klemmenmodus) und konfigurieren Sie den Eingang.
Was bedeuten die Fehlermeldungen wie 'O-l' oder 'U-volt'?
'O-l' bedeutet Überstrom am Ausgang – prüfen Sie Motor und Verkabelung. 'U-volt' zeigt Unterspannung im Zwischenkreis an – kontrollieren Sie die Eingangsspannung. Eine vollständige Liste finden Sie in Kapitel 10 des Handbuchs.
Wie kann ich die Parameter zurücksetzen?
Halten Sie die Navigationstaste im Stopp-Modus gedrückt, bis 'P-dEF' erscheint. Bestätigen Sie, um die Werkseinstellungen zu laden. Alternativ können Sie einzelne Parameter manuell ändern.
Ist der CDI-037-1C3 für Pumpen oder Lüfter geeignet?
Ja, über den Parameter P-13 können Sie vordefinierte Betriebsarten wählen: 0 = Industrie, 1 = Pumpen, 2 = Lüfter. Die PI-Regelung (P-12=5 oder 6) eignet sich für Druck- oder Durchflussregelung.
Welche Kommunikationsschnittstellen stehen zur Verfügung?
Der Umrichter hat eine integrierte Modbus RTU (RS485)-Schnittstelle über RJ45 und unterstützt CANopen. Über diese können Sie den Antrieb per Feldbus steuern und auslesen.
Kann ich den Umrichter auch im IP66-Gehäuse erhalten?
Der CDI-037-1C3 ist standardmäßig als IP20-Einheit erhältlich. Für IP66 (NEMA 4X) gibt es andere Modelle der Serie. Prüfen Sie die Bestellnummern im Handbuch – z. B. sind dort geschaltete Versionen aufgeführt.
Wie führe ich eine schnelle Inbetriebnahme durch?
1. Umrichter identifizieren und auspacken. 2. Montage senkrecht mit ausreichend Abstand. 3. Stromversorgung und Motor gemäß Schaltbild verdrahten. 4. Parameter anpassen (z. B. Motordaten in P-07 bis P-10). 5. Starten über Tastenfeld oder Digitaleingang. Details siehe Abschnitt 1.2 der Anleitung.

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BEDIENUNGSANLEITUNG CDI-037-1C3 C-Control

D Bedienungsanleitung

C-Drive Frequenzumrichter

Best.-Nr. 2104217 (CDI-037-1C3)

Best.-Nr. 2104218 (CDI-075-1C3)

Best.-Nr. 2104219 (CDI-150-1C3)

Best.-Nr. 2104220 (CDI-220-1C3)

Best.-Nr. 2104221 (CDI-075-3C3)

Best.-Nr. 2104222 (CDI-150-3C3)

Best.-Nr. 2104223 (CDI-220-3C3)

Best.-Nr. 2104224 (CDI-400-3C3)

Best.-Nr. 2104225 (CDI-550-3C3)

Best.-Nr. 2104226 (CDI-750-3C3)

Best.-Nr. 2104227 (CDI-1100-3C3)

Best.-Nr. 2104228 (CDI-1500-3C3)

Best.-Nr. 2104229 (CDI-1850-3C3)

Best.-Nr. 2104230 (CDI-2200-3C3)

1

1. Schnelle Inbetriebnahme....4

1.1. Wichtige Sicherheitsinformationen 4
1.2. Schnelle Inbetriebnahme 5

2. Allgemeine Informationen und Bemessungsdaten......7

2.1. Identifikation des Umrichters nach Modellnummer 7
2.2. Umrichter-Modellnummern 7

3. Mechanische Installation....8

3.1. Allgemeines 8
3.2. UL-konforme Installation 8
3.3. Mechanische Abmessungen und Montage - offene IP20-Einheiten 8
3.4. Anweisungen für die Gehäusemontage - IP20-Einheiten 8
3.5. Mechanische Abmessungen - IP66 (Nema 4x) geschlossene Einheiten 9
3.6. Leitlinien für die Montage (IP66-Einheiten) 10
3.7. Durchführungsplatte und Verriegelung 11
3.8. Entfernen der Klemmenabdeckung 11
3.9. Routinemäßige Wartung 11

4. Leistungsverdrahtung 12

4.1. Erdung des Umrichters 12
4.2. EMV-Filter trennen 12
4.3. Vorsichtsmaßnahmen bei der Verkabelung 13
4.4. Stromversorgungsanschlüsse 13
4.5. Anschluss von Umrichter und Motor 13
4.6. Anschlüsse des Motorklemmkastens 14
4.7. Thermischer Motorüberlastschutz 14
4.8. Steuerklemmenanschluss 14
4.9. Schaltbild 14
4.10. Verwendung des Rückwärtslauf/0/Vorwärtslauf-Wahlschalters (nur geschaltete Version) 15
4.11. Steueranschlüsse 16

5. Betrieb....17

5.1. Verwalten des Tastenfeldes 17
5.2. Ändern von Parametern 17
5.3. Nur Lesezugriff auf Parameter 17
5.4. Parameter zurücksetzen 17
5.5. Einen Fehler zurücksetzen 17
1.1. 17

6. =parameter....18

6.1. Standardparameter 18
6.2. Erweiterte Parameter 19
6.3. Fortgeschrittene Parameter 23
6.4. P-00 „Nur lesen“-Parameter 25

7. Makrokonfigurationen des analogen und digitalen +ingangs......26

7.1. Überblick 26
7.2. Makrofunktionen Führungsschlüssel 26
7.3. Makrofunktionen - Klemmenmodus (P-12 = 0) 26
7.4. Makrofunktionen - Tastenfeldmodus (P-12 = 1 oder 2) 27
7.5. Makrofunktionen - Fieldbus-Steuerungsmodus (P-12 = 3, 4, 7, 8 oder 9) 28
7.6. Makrofunktionen - PI-Steuerungsmodus durch Nutzer (P-12 = 5 oder 6) 28
7.7. Notfallbetrieb 28
7.8. Beispiel Schaltbilder 29

8. Modbus RTU-Kommunikation....30

8.1. Einleitung 30
8.2. Modbus RTU-Spezifikationen 30
8.3. RJ45-Verbinderkonfiguration 30
8.4. Modbus-Telegramstruktur 30
8.5. Modbus-Registerkarte 30

9. Technische Daten....31

9.1. Umgebung 31
9.2. Nennleistungstabelle 31
9.3. Zusätzliche Informationen zur UL-Konformität 32

10. =roblemlösung 33

10.1. Mitteilungen zu den Fehlercodes 33

8

Konformitätserklärung8

Conra^ Electronic ¾E, Klaus-Conra^-¾tr. 1, D-92240 Hirschau, erklärt hiermit, ^ass ^ie C-Drive Pro^uktpalette ^ie einschlägigen ¾icherheits<estimmungen ^er folgen^en Richtlinien ^er EU erfüllt:

2004/108 / EG (EMV) un^ 2006/95 / EG (LVD) (Gültig <is 2016.04.20)

2014/30 / EG (EMV) un^ 2014/35 / EU (LVD) (gültig a< 2016.04.20)

Entwickelt un^ hergestellt in Ü<ereinstimmung mit ^en folgen^en harmonisierten europäischen Normen:

EN 61800-5-1: 2003Drehzahlverän^erare elektrische AntrieAnfor^erungen an ^ie 3⁄4icherheit. Elektrische, thermische un^energetische Anfor^erungen.
EN 61800-3 2. AusgaDrehzahlverän^erEMV-Anfor^erungen einschließlich spezieller PrüfverfahrenDrehzahlverän^er
EN 55011: 2007 Grenzwerte un^Messverfahren zur Bestimmung elektromagnetischer A
EN60529: 1992 3⁄4pezifikationen für 3⁄4chutzarten ^urch Gehäuse

+lektromagnetische8Kompatibilität8

Alle C-Drive %ysteme wur^en unter Berücksichtigung striktester EMV-Richtlinien entwickelt. Alle Versionen sin^ geeignet für ^en Betrie< an einer einphasigen 230 Volt- o^er ^reiphasigen 400 Volt-Versorgung un^ jene, ^ie für ^ie Nutzung innerhal< ^er Europäischen Union ge^acht sin^, sin^ mit einem internen EMC-Filter ausgestattet. Dieser EMC-Filter ist so gestaltet, ^ass er ^ie ü<er ^ie Verka<elung zurück in ^ie %tromversorgung geleiteten Emissionen zwecks Erfüllung harmonisierter EU-Normen re^uziert.

Der Installateur hat sicherzustellen, ^ass ^ie Ausrüstung <zw. ^as ¾ystem, in ^ie ^as Pro^ukt integriert wir^, ^en EMV-Normen ^es jeweiligen Lan^es entspricht. In ^er Europäischen Union müssen Geräte, in ^ie ^ieses Pro^ukt einge<aut ist/wir^, ^er EMV-Richtlinie 2004/108/EU entsprechen. =ir^ ^er C-Drive Umrichter mit einem internen o^er optionalen externen Filter eingesetzt, können folgen^e EMV-Kategorien gemäß EN61800-3:2004 erfüllt wer^en:

Umrichtertyp/Nennleistung88+MV9Kategorie8
C188C288C38
1 Phase, 230 VoltEingangsspannungKeine zusätzliche Filterung erfor^erlichKein a
3 Phasen, 400 VoltEingangsspannungExternen verwen^en Keine zusätzliche Filterung erfor^erlich
Kein a
Hinweis88Die Einhaltung ^er EMC-3⁄4tan^ar^s hängt von einer Anzahl an Faktoren a<, einschließlich ^er Umge
Bei a
Die Einhaltung ^er EMC-Richtlinien wir^ ^urch ^ie werksseitig voreingestellten 3⁄4tan^ar^-Parameter erreicht

Alle Rechte vor<ehalten. Ohne aus^rückliche schriftliche Genehmigung ^es Herausge<ers ^arf kein Teil ^ieser Be^ienungsanleitung in irgen^einer Form <zw. mit Hilfe irgen^welcher Mittel, o< elektrischer o^er mechanischer Art, vervielfältigt o^er ü<ertragen wer^en; Dies schließt ^as Fotokopieren, ^as Aufzeichnen sowie ^en Einsatz von Informationsspeicher- o^er Datenwie^ergewinnungssystemen mit ein.

Der Hersteller haftet nicht für ¾chä^en, ^ie währen^ o^er aufgrun^ ^es Transports, ^es Empfangs, ^er Installation o^er In<etrie<nahme entstehen. Eine Haftung ist e<enfalls ausgeschlossen <ei ¾chä^en un^ Folgen, ^ie ^urch unsachgemäße, fahrlässige o^er inkorrekte Installation o^er Einstellung ^er Betrie<spanarmer ^es Frequenzumrichters, einer inkorrekten Installation, inakzepta<le ¾tau<anhäufungen, Feuchtigkeit, korro^ieren^e ¾u<stanzen, ü<ermäßige Vi<rationen/Erschütterungen o^er Umge<ungstemperaturen entstehen, ^ie außerhalb< ^er Konstruktionsspezifikation liegen.

Der regional zustän^ige Vertrie<shän^ler kann nach seinem Ermessen an^ere Be^ingungen un^ Kon^itionen an<ieten un^ ist in sämtlichen ^ie Garantie <etreffen^en Fällen erster Ansprechpartner.

Diese8Bedienungsanleitung8enthält8die8>riginalanweisungen.8Alle8nicht9englischen8Versionen8sind8Übersetzungen8dieser8>riginalanweisungen.

Zum Zeitpunkt ^er Drucklegung ^ieser Anleitung waren sämtliche ^arin enthaltenen Anga<en korrekt. Im Interesse seines Engagements für kontinuierliche Ver<esserungen <ehält sich ^er Hersteller ^as Recht vor, ¾pezifikationen o^er Leistung ^es Pro^ukts o^er ^en Inhalt ^ieser Be^ienungsanleitung ohne vorherige Ankün^igung zu än^ern.

Diese8Bedienungsanleitung8gilt8für8die8%irmware9Version83.028

Bedienungsanleitung8Revision81.038

=ir verfolgen eine Politik ^er kontinuierlichen Ver<esserung, un^ o<gleich alle Anstrengungen unternommen wur^en, um präzise un^ aktuelle Anga<en zur Verfügung zu stellen, ^ienen ^ie in ^ieser Be^ienungsanleitung enthaltenen Informationen le^iglich ^er Orientierung un^ stellen keinen Teil irgen^eines Vertrages ^ar.

1. Schnelle8Inbetriebnahme8

1.1. Wichtige8Sicherheitsinformationen8

Lesen un^ <eachten Sie ^ie folgen^en =ICHTIGEN SICHERHEITSINFORMATIONEN sowie alle =arn- un^ Vorsichtshinweise an an^eren Stellen sorgfältig ^urch.

C-Control CDI-037-1C3 - Wichtige8Sicherheitsinformationen8 - 1Gefahr:8Weist8auf8die8Gefahr8eines8elektrischen8Schlages8hin,8die8ohne8entsprechende8Vorbeugungsmaßnahmen8zu8Schäden8an8der8Ausrüstung8oder8gar8Verletzungen8und8Tod8führen8kann.8Gefahr:8Weist8auf8eine8potenzielle8Gefahrensituation (außer8elektrisch)8hin,8die8ohne8entsprechende8Vorbeugungsmaßnahmen8zu8Sachschäden8führen8 kann.8
C-Control CDI-037-1C3 - Wichtige8Sicherheitsinformationen8 - 2Dieser Frequenzumrichter (C-Drive) ist für ^ie Integration in komplette Ausrüstungen o^er Systeme als Teil einer festen Installation vorgesehen. Bei unsachgemäßer Installation kann ^as Gerät ein Sicherheitsrisiko ^arstellen. Der C-Drive Umrichter verwen^et hohe elektrische Spannungen un^ Ströme, führt ein hohes Maß an gespeicherter elektrischer Energie un^ wir^ für ^as Steuern un^ Regeln von Maschinen un^ Anlagen genutzt, ^ie aufgrun^ ihrer Bauart Verletzungen verursachen können. Elektroinstallation un^ System^esign erfor^ern
System^esign, Installation un^ In <etrie <nahme ^arf nur Personen erfolgen, ^ie aufgrun^ ihrer Kenntnisse un^ praktischen Erfahrung ^azu geeignet sin^. Diese Sicherheitsinformationen un^ ^ie Anweisungen ^leser Anleitung sin^ sorgfältig ^urchzulesen un^ alle Informationen im Hin <lick auf ^en Transport, ^ie Lagerung un^ Verwen^ung ^es C-Drive Umrichters zu <eachten, einschließlich ^er angege <enen Umwelt <eschränkungen.
Führen Sie keine Durchschlagprüfung o^er Stehspannungsprüfung am C-Drive Umrichter ^urch. Vor jeglichen elektrischen Messungen ist ^as Gerät von ^er Stromversorgung zu trennen.
Gefahr eines elektrischen Schlages! Vor ^em Beginn jeglicher Ar <eiten ^en C-Drive Umrichter SPANNUNGSFREI machen. Die Klemmen un^ Innenkomponenten ^es Geräts stehen <is zu 10 Minuten nach ^er Trennung vom Netz immer noch unter Hochspannung. Prüfen Sie vor ^em Beginn jeglicher Ar <eiten mit einem Vielfachmessgerät, o< alle Einspeiseklemmen spannungsfrei sin^.
=enn ^er Umrichter ü <er Steckver <in^er mit ^em Netz ver <un^en ist, ^arf ^ie Ver <in^ung frühestens 10 Minuten nach ^er Netza <schaltung getrennt wer^en.
Stellen Sie korrekte Er^ung sicher. Das Er^ungska <el muss für ^en maximalen Netzfehlerstrom ausgelegt sein, ^er normalerweise ^urch Sicherungen o^er Motorschutzschalter <egrenzt wir^. In ^er Netzversorgung zum Umrichter müssen ausreichen^ <emessene Sicherungen o^er Leitungsschutzschalter gemäß ^en regional gelten^en Gesetzen <zw. Bestimmungen einge <aut sein.
Ü <erprüfen Sie ^ie Ka <elver <in^ungen un^ ^ie korrekte Er^ung gemäß örtlichen Vorschriften o^er Empfehlungen. Der A <leitstrom ^es Umrichters kann <ei 3,5 mA un^ ^arü <er liegen; ^azu muss ^as Er^ungska <el für ^en maximalen Netzfehlerstrom ausgelegt sein, ^er normalerweise ^urch Sicherungen o^er Motorschutzschalter <egrenzt wir^. In ^er Netzversorgung zum Umrichter müssen ausreichen^ <emessene Sicherungen o^er Leitungsschutzschalter gemäß ^en regional gelten^en Gesetzen <zw. Bestimmungen einge <aut sein.
Nicht an ^en Steuerleitungen ar <eiten, solange Strom am Frequenzumrichter o^er externen Steuerleitungen anliegt.
C-Control CDI-037-1C3 - Wichtige8Sicherheitsinformationen8 - 3In ^er Europäischen Union müssen alle Maschinen, in ^enen ^ieses Pro^ukt zur Anwen^ung kommt, ^er Maschinensicherheitsrichtlinie 2006/42/EC entsprechen. Vor allem ^er Maschinenhersteller ist ^afür verantwortlich, einen Haupt-Netzschalter zur Verfügung zu stellen un^ zu gewährleisten, ^ass ^ie elektrische Anlage ^er Norm EN60204-1 entspricht.
Das ^urch ^ie Steuereinga <efunktionen ^es C-Drive Umrichters, wie z. B. Stopp/Start, Vorwärts/Rückwärts un^ Höchst^rehzahl, gege <ene Maß an Integrität reicht für ^en Einsatz <ei sicherheitskritischen Anwen^ungen ohne una <hängige Schutzkanäle nicht aus. Alle Anwen^ungen, <ei ^enen eine Fehlfunktion zu Verletzungen o^er To^ führen kann, müssen einer Risiko <ewertung unterzogen un^ ggf. ^urch zusätzliche Maßnahmen gesichert wer^en.
Der angetrie <ene Motor kann, wenn ^as Freiga <esignal aktiv ist, <eim Einschalten ^er Stromversorgung starten.
Die STOPP-Funktion führt nicht zur Beseitigung einer potenziell tö^lichen Hochspannung. Machen Sie ^en Umrichter SPANNUNGSFREI un^ warten Sie 10 Minuten, <evor Sie irgen^welche Ar <eiten ^aran vornehmen. Führen Sie niemals irgen^welche Ar <eiten an Umrichter, Motor o^er Motorka <eln ^urch, währen^ ^er Eingangsstrom noch anliegt.
Der C-Drive Umrichter lässt sich so programmieren, ^ass ^er angetrie <ene Motor mit einer Drehzahl o <erhal < o^er unterhal < ^es =ertes <eeri <en wir^, ^er erreicht wir^, wenn ^er Motor ^irekt an ^ie Netzversorgung angeschlossen ist. Holen Sie ^ie Bestätigung ^er Hersteller ^es Motors un^ ^er angetrie <enen Maschine hinsichtlich ^er Eignung für ^en Betrie < o <erhal < ^es <ea <sichtigten Drehzahl <ereichs ein, <evor Sie ^ie Maschine in Betrie < nehmen.
Vermei^en Sie ^ie Aktivierung ^er automatischen Fehler-Reset-Funktion für Systeme, wenn ^ies zu einer potenziell gefährlichen Situation führen kann.
IP20-Umrichter müssen in einer Umge <ung mit Verschmutzungsgra^ 2 installiert wer^en, montiert in einem Schaltschrank mit IP54 o^er <esser.
C-Drive Umrichter sin^ nur für ^en Einsatz in Innenräumen konzipiert.
Stellen Sie <eim Ein <au ^es Umrichters sicher, ^ass für ausreichen^ Kühlung gesorgt ist. Führen Sie, wenn sich ^er Umrichter in Ein <auposition <efin^et, keine Bohrar <eiten ^urch, ^a Bohrstau< un^ Bohrspäne zu einer Beschä^igung führen können.
Das Ein^ringen leitfähiger o^er entflamm <arer Frem^körper ist zu verhin^ern. Es ^ürfen keine <renn <aren Materialien in ^er Nähe ^es Umrichters gelagert wer^en
Die relative Feuchtigkeit ^arf 95 % (nicht-kon^ensieren^) nicht ü <ersteigen.
Versorgungsspannung, -frequenz un^ Anzahl ^er Phasen (1 o^er 3) müssen ^en =erkseinstellungen ^es C-Drive Umrichters entsprechen.
In keinem Fall ^ie Hauptstromversorgung an ^ie Ausgangsklemmen U, V o^er = anschließen.
Installieren Sie keinerlei automatische Schaltgeräte zwischen Umrichter un^ Motor
=enn sich Steuerleitungen in ^er Nähe von Leistungska <eln <efin^en, so muss ein Min^esta <stan^ von 100 mm eingehalten wer^en. Die Leitungen sollten sich zu^em in einem =inkel von 90° kreuzen Alle Klemmen müssen mit ^em vorgesehenen Drehmoment angezogen wer^en
Führen Sie niemals Reparaturen am C-Drive Umrichter ^urch. Kontaktieren Sie <ei vermuteten Fehlern o^er Störungen Ihren regionalen Vertrie <spartner zur weiteren Unterstützung.

1.2. Schnelle8Inbetriebnahme8

Schritt8Maßnahme88Siehe8Abschnitt88Seite8
1 | ^1 entifizieren %ie ^en Gehäusetyp, Mo^elltyp un^ ^ie Bewertungen Ihres Umrichters anhan^ ^es Mo^ellco^es auf ^em Etikett. Im Beson^eren- Ü<erprüfen %ie, o< ^er %pannungswert ^er Eingangsversorgung entspricht.- Ü<erprüfen %ie, o< ^ie Ausgangsstromkapazität ^em Volllaststrom ^es ange^achten Motors entspricht o^er ^iesen ü<ersteigt.2.1 | ^1 entifikation ^es Umrichters nach Mo^ellnummer 7
2 Packen %ie ^en Umrichter aus un^ ü<erprüfen %ie ihn. Informieren %ie ^en Zulieferer un^ Versan^^ienstleister im Falle eines %cha^ens sofort.
3 %stellen %ie sicher, ^ass am Montageort korrekte Umge9.1 Umge31
4 Installieren %ie ^en Umrichter in einem geeigneten %chaltschrank (IP20-Einheiten), stellen %ie ^a<ei sicher, ^ass geeignete Luftkühlung verfüg3.13.303.50AllgemeinesMechanische A8889Anweisungen für ^ie Gehäusemontage - IP20-EinheitenMechanische A8893.13.303.50AllgemeinesMechanische A8893.13.303.50AllgemeinesMechanische A8893.13.303.50AllgemeinesMechanische A889
9.2 Nennleistungsta88899.2 Nennleistungsta889
5 =ählen %ie ^ie korrekten %trom- un^ Motorka9.2 Nennleistungsta889
gemäß ^er örtlichen Verka9.2 Nennleistungsta889
6 =enn ^er Versorgungstyp IT o^er asymmetrisch geer^et ist, trennen %ie ^en EMC-Filter vor ^em Ver9.2 Nennleistungsta889
7 Ü9.2 Nennleistungsta889
8 Verlegen %ie ^ie Ka9.2 Nennleistungsta889
9 Ü9.2 Nennleistungsta889
10 Ü9.2 Nennleistungsta889
11 %stellen %ie sicher, ^ass geeigneter Ka9.2 Nennleistungsta889
12 Ver9.2 Nennleistungsta889
13 Ver9.2 Nennleistungsta889
14 Ü9.2 Nennleistungsta889
15 Nehmen %ie ^ie Umrichterparameter in Betrie<. 5.19.2 Nennleistungsta889
Schnellstart898I=208&8I=668ohne8Schalter8
VerC-Control CDI-037-1C3 - Wichtige8Sicherheitsinformationen8 - 4 85k-10kC-Control CDI-037-1C3 - Wichtige8Sicherheitsinformationen8 - 5
3chließen 3ie ^en 3chalter auf 3tart8Position.Zum 3toppen öffnen8C-Control CDI-037-1C3 - Wichtige8Sicherheitsinformationen8 - 6 8C-Control CDI-037-1C3 - Wichtige8Sicherheitsinformationen8 - 7
Ver<in^en 3ie ein Potentiometer (5k-10 kΩ), wie ^argestellt,zwischen ^en Klemmen, um ^ie Drehzahlgeschwin^igkeit von P82 (0Hz 3tan^ar^) <is P801 (50/60 Hz 3tan^ar^) zu verän^ernC-Control CDI-037-1C3 - Wichtige8Sicherheitsinformationen8 - 8 80....10VC-Control CDI-037-1C3 - Wichtige8Sicherheitsinformationen8 - 9 80....50/60 Hz
Schnellstart898I=668mit8Schalter8
3chalten 3ie ^ie Einheit mittels ^es Trennschalters auf ^emBe^ienfel^ an.C-Control CDI-037-1C3 - Wichtige8Sicherheitsinformationen8 - 10 8C-Control CDI-037-1C3 - Wichtige8Sicherheitsinformationen8 - 11
C-Control CDI-037-1C3 - Wichtige8Sicherheitsinformationen8 - 12 8C-Control CDI-037-1C3 - Wichtige8Sicherheitsinformationen8 - 13 8C-Control CDI-037-1C3 - Wichtige8Sicherheitsinformationen8 - 14 8
OFF/Rückwärtslauf/Vorwärtslauf aktiviert ^en Ausgang un^ ^ieRichtungssteuerung ^er Motorrotation. Das Potentiometerkontrolliert ^ie Drehzahl.C-Control CDI-037-1C3 - Wichtige8Sicherheitsinformationen8 - 15 8C-Control CDI-037-1C3 - Wichtige8Sicherheitsinformationen8 - 16 8
C-Control CDI-037-1C3 - Wichtige8Sicherheitsinformationen8 - 17C-Control CDI-037-1C3 - Wichtige8Sicherheitsinformationen8 - 18 8

2. Allgemeine Informationen und Bemessungsdaten

Dieses Kapitel enthält Informationen ü<er ^en C-Drive, einschließlich Hinweisen zur I^entifikation ^es Umrichters.

2.1. Identifikation des Umrichters nach Modellnummer

%e^er Umrichter kann ü<er seine Mo^ellnummer i^entifiziert wer^en, siehe Ta<elle unten. Diese Nummer fin^en ¾ie auf ^em Lieferetikett sowie ^em Typenschil^. Die Mo^ellnummer enthält Informationen zum Umrichter sowie sämtliche Optionen.

C-Control CDI-037-1C3 - Identifikation des Umrichters nach Modellnummer - 1

flowchart
graph TD
    A["C-Control Produktfamilie"] --> B["Leistung"]
    B --> C["Phasenausgang: C1 = einphasig\nC3 = dreiphasig"]
    B --> D["Phaseneingang: 1 = einphasig\n3 = dreiphasig"]

2.2. Umrichter-Modellnummern

200 - 240 V + / - 10% 1-phasiger Eingang - 3-phasiger Ausgang
Art-No.: ModellnummerkW H=Ausgangs-Stromstärke(A)Baugröße
2104217 CDI-037-1C30.37 0.5 2.3 1
2104218 CDI-075-1C30.75 1 4.3 1
2104219 CDI-150-1C31.5 2 7 1
2104220 CDI-220-1C32.2 3 10.5 2
380 - 480 V + / - 10% 3-phasiger Eingang - 3-phasiger Ausgang
Art-No.: ModellnummerkW H=Ausgangs-Stromstärke(A)Baugröße
2104221 CDI-075-3C30.75 1 2.2 1
2104222 CDI-150-3C31.5 2 4.1 1
2104223 CDI-220-3C32.2 3 5.8 2
2104224 CDI-400-3C34 5 9.5 2
2104225 CDI-550-3C35.5 7.5 14 3
2104226 CDI-750-3C37.5 10 18 3
2104227CDI-1100-3C31115243
2104228CDI-1500-3C31520304
2104229CDI-1850-3C318.525394
2104230CDI-2200-3C32230464

3. Mechanische Installation

3.1. Allgemeines

  • Der C-Drive Umrichter muss senkrecht auf einer e<enen, flammwi^rigen un^ vi<rationsfreien Montagefläche unter Verwen^ung ^er integrierten Montage<ohrungen o^er einer DIN-genormten Klemmplatte (nur Baugrößen 1 un^ 2) installiert wer^en.
  • IP20-Umrichter ^ürfen nur in einer Umge<ung mit Verschmutzungsgra^ 1 o^er 2 installiert wer^en.
  • Lagern 34 ie niemals <renn<are Materialien in ^er Nähe ^es Umrichters.
  • Gewährleisten %ie, ^ass ^ie in ^en A<schnitten 3.5 un^ 3.7 <eschrie<enen Kühlluftzwischenräume stets frei <lei<en.
    • Die Umge<ungstemperatur ^es C-Drive ^arf ^ie in A<schnitt 9.1 angege<enen Grenzwerte nicht ü<erschreiten.
  • 34 orgen 34 ie für geeignete sau<ere Kühlluft, ^ie frei von Feuchtigkeit un^ Verunreinigungen ist.

3.2. UL9konforme Installation

In A<schnitt 9.3 auf 34 eite 32 fin^en 34 ie zusätzliche Infos zu UL-konformen Installationen.

3.3. Mechanische Abmessungen und Montage 9 offene I=209+inheiten

C-Control CDI-037-1C3 - Mechanische Abmessungen und Montage 9 offene I=209+inheiten - 1

UmrichterGrößeABCDEFGHI%Gewicht
mminmminmminmminmminmminmminmminmminmminKgPfun^
11736,811606,301094,291626,3850,201234,84833,27501,975,50,22100,391,02,2
22218,702078,151375,392098,235,30,211505,911104,33632,485,50,22100,391,73,8
326110,282469,69--2479,7260,241756,891315,16803,155,50,22100,393,27,1
442016,5440015,75--40015,7580,312128,351716,731254,928,20,3214,80,589,120,1
MontageschrauBaugröße 1 -34 x M5 (#8)Baugröße 44 x M8
DrehmomenteBaugröße 1 -3Kontrollklemmen0,5 Nm (4,5 l<-in)Leistungsanschlüsse1 Nm (9 l<-in)
Baugröße 4Kontrollklemmen0,5 Nm (4,5 l<-in)Leistungsanschlüsse2 Nm (18 l<-in)

3.4. Anweisungen für die Gehäusemontage 9 l=209+inheiten

  • Gemäß IEC-664-1 sin^ IP20 Einheiten für Umge<ungen mit Verschmutzungsgra^ 1 geeignet. Bei Umge<ungen mit Verschmutzungsgra^ 2 o^er höher sollte ^er Umrichter in einem 34 chaltschrank mit geeigneter 34 chutzart installiert wer^en, ^er eine Umge<ung mit Verschmutzungsgra^ 1 gewährleistet.
  • Das Gehäuse sollte aus einem wärmeleitfähigen Material <estehen.
  • Bei ^er Montage ^es Umrichters sin^, wie unten gezeigt, entsprechen^e Belüftungsfreiräume einzuhalten.
  • =er^en <elüftete Gehäuse verwen^et, sollten ^iese un<e^ingt Lüftungsschlitze o<en un^ unten aufweisen, um eine ausreichen^e Luftzirkulation zu gewährleisten. Luft muss unterhal< ^es Umrichters eingesogen wer^en un^ ü<er ^em Umrichter wie^er austreten können.
  • In allen Umge<ungen, wo ^ies notwen^ig ist, sollte ^as Gehäuse so ausgelegt sein, ^ass ^as Gerät gegen Flugstau<, ätzen^e Gase o^er Flüssigkeiten, leiten^e Verunreinigungen (wie Kon^ensation, Kohlestau< un^ Metallpartikel) un^ ¾prühne<el o^er ¾pritzwasser aus allen Richtungen geschützt ist.
  • In Umge<ungen mit hoher Feuchtigkeit, hohem %alzgehalt o^er hohem chemischen Gehalt muss ein passen^ a<ge^ichtetes Gehäuse (nicht <elüftet) verwen^et wer^en.

Gehäusekonstruktion un^-layout müssen so ausgelegt sein, ^ass angemessene Belüftungswege un^-a<stän^e gewährleistet wer^en un^^ie Luft ^urch ^en Kühlkörper ^es Umrichters zirkulieren kann. =ir empfehlen folgen^e Min^estgrößen für Umrichter, ^ie in nicht-<elüfteten Metallgehäusen montiert wer^en:-

C-Drive Be^ienungsanleitung Revision 1.03
C-Control CDI-037-1C3 - Anweisungen für die Gehäusemontage 9 l=209+inheiten - 1

UmrichterGrößeXo<erhal< & unterhal<Y<ei^e SeitenZ^azwischenEmpfohlener Luftstrom
mm inmm inmm inCFM (ft3/min)
1501,97501,97331,3011
2752,95501,97461,8122
31003,94501,97522,0560
41003,94501,97522,05120

Hinweis:

Bei A<messung Z wir^ ^avon ausgegangen, ^ass ^ie Umrichter ne<eneinan^er un^ ohne Zwischenraum montiert sin^.

Der typische =ärmeverlust ^es Umrichters entspricht 3 % ^er Betrie<slast.

Die o. a. A<messungen ^ienen nur als Richtwerte. Die Umge<ungstemperatur ^es Umrichters MUSS sich immer innerhal< ^es angege<enen Bereichs <ewegen.

3.5. Mechanische Abmessungen - I=66 (Nema 4x) geschlossene +inheiten
SP64 / HEMA-4X I J H G D B E A F

BaugrößeABDEFGHIJGewicht
mminmminmminmminmminmminmminmminmminkgPfun^
1232,09,13207,08,15189,07,4425,00,98179,07,05161,06,34148,55,854,00,168,00,313,16,8
2257,010,12220,08,67200,07,8728,51,12187,07,36188,07,40176,06,934,20,178,50,334,19,0
3310,012,20276,510,89251,59,9033,41,312529,92211,08,30197,57,784,20,178,50,337,616,7
MontageschrauAlle Baugrößen4 x M4 (#8)
DrehmomenteAlle BaugrößenKontrollklemmen0,5 Nm (4,5 l<-in)
Leistungsanschlüsse1 Nm (9 l<-in)

3.6. Leitlinien8für8die8Montage8(I=669+inheiten)8

  • Stellen Sie vor ^er Montage sicher, ^ass ^er gewählte Installationsort ^ie unter A<schnitt 9.1 angege<enen Umge<ungs<e^ingungen für ^en Umrichter erfüllt.
  • Der Umrichter ist senkrecht an einer e<enen O<erfläche zu installieren.
    • Die in ^er nachfolgen^en Ta<elle angege<enen Min^est-Montagea<stän^e sin^ einzuhalten.
  • Installationsort un^ Befestigungsmittel sollten für ^as Gewicht ^er Umrichter geeignet sein.
  • Markieren Sie ^ie Bohrlöcher, in^em Sie entwe^er ^en Umrichter als Scha<lone o^er ^ie o. a. A<messungen verwen^en.
  • Zur Einhaltung ^er Schutzklasse müssen ^ie entsprechen^en Ka<elverschrau<ungen verwen^et wer^en. Die Aussparungen für Strom- un^ Motorka<el sin^ <ereits ins Gehäuse integriert. Die empfohlenen Größen ^er Ka<elverschrau<ungen fin^en Sie o<en. Aussparungen für Steuerka<el können wie erfor^erlich ge<ohrt wer^en.

X X

BaugrößeX o<erhal< & unterhal<Y <ei^e Seiten
mminmmin
12007,87100,39
22007,87100,39
32007,87100,39

Der typische =ärmeverlust ^es Umrichters entspricht 3 % ^er Betrie<slast<e^ingungen.

Die o. a. A<messungen ^ienen nur als Richtwerte. Die Umge<ungstemperatur ^es Umrichters MUSS sich immer innerhal< ^es angege<enen Bereichs <ewegen.

BaugrößeNetzka<elMotorka<elSteuerleitungen
1M20(PG13,5)M20(PG13,5)M20 (PG13,5)
2M25 (PG21)M25 (PG21)M20 (PG13,5)
3M25 (PG21)M25 (PG21)M20 (PG13,5)

3.7. Durchführungsplatte und Verriegelung

Zur Aufrechterhaltung ^er entsprechen^en IP/NEMA-Schutzart ist ein geeignetes Ka<elverschrau<ungssystem zu verwen^en. Die Durchführungsplatte <esitzt vorgeformte Löcher für ^ie Ka<el^urchführung von Leistungs- un^ Motoranschlüssen, ^ie geeignet sin^ für Ka<el^urchführungen wie in ^er folgen^en Ta<elle ^argestellt. =o zusätzliche Löcher erfor^erlich sin^, können ^iese in geeigneter Größe ge<ohrt wer^en. Bitte <ohren Sie vorsichtig, um zu verhin^ern, ^ass Bohrspäne/Partikel im Pro^ukt zurück<lei<en.

Kabeldurchführungen – empfohlene Lochgrößen/Typen:
Netz- & Motorka<el Steuer- & Signalleitungen
Lochgröße Stopf<uchse MetrischeStopf<uchseKnockout-GrößeStopf<uchse Metrische Stopf<uchseMetrische Stopf<uchse
Baugröße 1 22 mm PG13,5M20 22 mm PG13,5M20
Baugrößen 2 & 3 27 mm PG21M2522 mm PG13,5M20
%flexible Lochgrößen der Leitungsdurchführung:
BohrgrößeHan^elsgrößeM-Größen
Baugröße 128 mm3⁄4 Zoll21
Baugrößen 2 & 335 mm1 Zoll27
Ein UL-konformer Eintrittsschutz („Typ“) ist nur ^ann gege<en, wenn ^ie Ka<el mittels einer/eines UL-anerkannten Durchführ<uchse <zw. Einführstutzens für ein flexi<les Rohrsystem installiert wer^en, ^as ^en erfor^erlichen Schutzgra^ erfüllt.Bei Elektroinstallationsrohrsystemen müssen alle Durchführungen ^ie per NEC vorgeschrie<enen =erte aufweisen.Nicht für ^ie Installation mit starren Ka<elrohrsystemen vorgesehen.
Netztrennschalter-Verriegelung
Bei ^en Mo^ellen mit Schalter lässt sich ^er Netztrennschalter mit Hilfe eines stan^ar^mäßigen 20 mm-Vorhängeschlosses in „Off“ (Aus)-Stellung verriegeln (Vorhängeschloss nicht im Lieferumfang enthalten).
I=66 / Nema 4X DurchführungsplatteI=66 / Nema 4X – Verriegelung
C-Control CDI-037-1C3 - Durchführungsplatte und Verriegelung - 1C-Control CDI-037-1C3 - Durchführungsplatte und Verriegelung - 2

Kabeldurchführungen – empfohlene Lochgrößen/Typen:

3.8. +ntfernen der Klemmenabdeckung

Für ^en Zugriff auf ^ie Anschlussklemmen muss ^ie vor^ere A<^eckung ^es Umrichters wie ^argestellt entfernt wer^en.

I=66 / Nema 4X - +inheiten

Das Entfernen ^er 2 Schrau<en an ^er Vor^erseite ^es Pro^uktes erlau<t ^en Zugriff auf ^ie Anschlussklemmen, wie unten ^argestellt.

C-Control CDI-037-1C3 - +ntfernen der Klemmenabdeckung - 1

3.9. Routinemäßige Wartung

Der Umrichter ist in ^en Routinewartungsplan zu integrieren, um stets optimale Betrie<s<e^ingungen zu gewährleisten. Dazu gehören:

• Die Umge<ungstemperatur muss gleich ^em o^er nie^riger als ^er im A<schnitt „Umge<ungs<e^ingungen“ angege<ene=ert sein.
• Die Lüfter ^es Kühlkörpers ^rehen sich ohne Pro<leme un^ sin^ stau<frei.
- Das Gehäuse, in ^em ^er Umrichter installiert ist, sollte frei von Stau< un^ Kon^ensation sein; ^es =eiteren sollten für korrekten Luftstrom ^ie Lüfter un^ Luftfilter ü<erprüft wer^en.

Außer^em sollten alle elektrischen Ver<in^ungen geprüft wer^en, um sicherzustellen ^ass alle Schrau<klemmen fest angezogen sin^ un^ ^ie Versorgungsleitungen keine Anzeichen von Hitzeschä^en aufweisen.

4. Leistungsverdrahtung8

4.1. +rdung8des8Umrichters8

C-Control CDI-037-1C3 - +rdung8des8Umrichters8 - 1Diese8Anleitung8dient8als8Richtlinie8für8eine8ordnungsgemäße8Installation.8Wir8übernehmen8keine8Verantwortung8für8die8+inhaltung8bzw.8Nichteinhaltung8der8für8die8korrekte8Installation8dieses8Umrichters8oder8der8dazugehörigen8Ausrüstungen8geltenden8nationalen8oder8regionalen8Vorschriften.8+ine8Nichteinhaltung8dieser8Vorschriften8kann8zu8Verletzungen8oder8Sachschäden8führen.8
C-Control CDI-037-1C3 - +rdung8des8Umrichters8 - 2Der8C9Drive8Umrichter8verfügt8über8Hochspannungskondensatoren,8die8auch8nach8dem8Trennen8der8Hauptversorgung8einige8Zeit8benötigen,8um8sich8zu8entladen.8Trennen8Sie8vor8dem8Beginn8jeglicher8Arbeiten8die8Hauptversorgung8von8den8Netzeingängen.8Warten8Sie8dann8zehn8(10)8Minuten,8bis8sich8die8Kondensatoren8auf8sichere8Spannungspegel8entladen8haben.8+ine8Nichtbefolgung8dieser8Vorsichtsmaßnahme8kann8schwere8Verletzungen8oder8gar8Tod8zur8%olge8haben.8
C-Control CDI-037-1C3 - +rdung8des8Umrichters8 - 3Diese8Ausrüstung8darf8nur8von8qualifiziertem8%achpersonal8installiert,8eingestellt8und8gewartet8werden,8das8mit8der8Bauweise8und8dem8Betrieb8der8Ausrüstung8sowie8den8damit8verbundenen8Gefahren8vertraut8ist.8Bevor8Sie8fortfahren,8lesen8Sie8diese8Anleitung8und8alle8anderen8zutreffenden8Handbücher8sorgfältig8durch.8+ine8Nichtbefolgung8dieser8Vorsichtsmaßnahme8kann8schwere8Verletzungen8oder8gar8Tod8zur8%olge8haben.8

+rdungsrichtlinien8

Die Er^ungsklemme je^es C8Drive Umrichters muss einzeln un^ DIREKT an ^ie Er^ungssammelschiene (ü<er ^en Filter, wenn installiert) angeschlossen wer^en. Die Er^ungsanschlüsse ^es C8Drive Umrichters ^ürfen ^a<ei nicht von einem Umrichter zum an^eren <zw. zu einem an^eren Gerät <zw. von einem solchen ausgehen^ ^urchgeschleift wer^en. Die Er^schleifenimpe^anz muss ^en jeweiligen regionalen %icherheitsvorschriften entsprechen. Für ^ie Einhaltung ^er UL8Vorschriften müssen für alle Er^ver<in^ungen UL8konforme Ringka<elschuhe verwen^et wer^en.

Die Er ^ung ^es Umrichters muss mit ^er ^3/4 ystemer ^ung ver<un ^en wer ^en . Die Er ^ungsimpe ^anz muss ^en Anfor ^erungen ^er nationalen un ^lokalen ^3/4 icherheitsrichtlinien un ^/o^ er elektrischen Ko ^izes ^er In ^ustrie entsprechen. Die Integrität aller Er ^ver <in ^ungen ist regelmäßig zu prüfen.

^3/_4 chutzer^ung

Der Querschnitt ^er Potenzialausgleichsleitung muss für ^ie Netzanschlussleitung ^imensioniert sein.

Sicherheitserdung8

Dies ist ^ie gemäß Co^e erfor^erliche ¾icherheitser^ung für ^en Umrichter. Einer ^ieser Punkte muss mit ¾tahl eines <enach<arten Ge<äu^es (Balken, Träger), einem Er^spieß im Bo^en o^er einer ¾tromschiene ver<un^en wer^en. Die Er^ungspunkte müssen ^en Anfor^erungen ^er nationalen un^ lokalen ¾icherheitsrichtlinien un^/o^er elektrischen Ko^izes ^er In^ustrie entsprechen.

Motorerdung8

Die Motorer^ung muss mit einer ^er Er^ungsklemmen ^es Umrichters ver<un^en wer^en.

+rdschlussüberwachung8

Alle Umrichter können einen A<leitstrom gegen Er^e verursachen. C8Drive Umrichter wur^en gemäß internationalen Normen für ^en geringstmöglichen A<leitstrom entwickelt. Die ¾tromstärke hängt ^a<ei von Länge un^ Typ ^es Motorka<els, ^er effektiven Taktfrequenz, ^en verwen^eten Er^ungsanschlüssen sowie ^em installierten Funkentstörfilter (RFI) a<. Bei Verwen^ung eines Fehlerstrom8¾chutzschalters (FI8 ¾chalter) gelten folgen^e Be^ingungen:8

  • Es ist ein Gerät vom Typ B zu verwen^en
  • Das Gerät muss für ^en %chutz von Ausrüstungen mit einem Gleichstromanteil im A<leitstrom geeignet sein
  • Für je^en C8Drive Umrichter ist ein Fehlerstrom ^834 chutzschalter zu verwen^en

4.2. +MV9%ilter8trennen8

Umrichter mit EMV8Filter pro^uzieren typischerweise einen höheren A<leitstrom gegen Masse (Er^e). Bei Anwen^ungen, wo eine Fehlera<schaltung auftreten kann, kann ^er EMC8Filter getrennt wer^en (nur <ei IP208Einheiten), in^em ^ie EMC8¾chrau<e am Pro^ukt vollständ^ig entfernt wir^.

+ntfernen8Sie8die8Schrauben8wie8unten8 dargestellt8Das8+ntfernen8der8Schrauben8unterbricht8die8Verbindung8
C-Control CDI-037-1C3 - +MV9%ilter8trennen8 - 1C-Control CDI-037-1C3 - +MV9%ilter8trennen8 - 2

Die C8Drive Pro^uktpalette ist mit Ü<erspannungs8%chutzkomponenten für ^ie Eingangsversorgungsspannung ausgestattet, um ^en Umrichter gegen ¾törimpulse ^er Netzspannung zu schützen, ^ie typischerweise von Blitzschlägen o^er ¾chaltvorgängen von Hochleistungsgeräten an ^ersel<en Versorgung ausgehen.

Bei ^er Durchführung eines HiPot8Tests (Flash) <ei einer Installation, in ^ie ^er Umrichter einge<aut ist, können ^ie Ü<erspannungsschutz8 Komponenten ^en Test fehlschlagen lassen. Um ^iesen ¾ystemtyp für ^en HiPot8Test anzupassen, können ^ie Ü<erspannungsschutz8 Komponenten ^urch Entfernen ^er VAR8¾chrau<e getrennt wer^en. Nach A<schließen ^es HiPot8Tests sollte ^ie ¾chrau<e ersetzt un^ ^er HiPot8Test wie^erholt wer^en. Der Test sollte ^ann fehlschlagen un^ somit anzeigen, ^ass ^ie Ü<erspannungsschutz8Komponenten sich wie^er im ¾tromkreis <efin^en.

Schirmanschluss8(Kabelschirm)8

Die Klemme für ^ie Sicherheitser^ung <ietet einen Er^ungspunkt für ^ie Ka<ela<schirmung ^es Motors. Die Ka<ela<schirmung ^es Motors, ^ie an ^iese Klemme angeschlossen ist (Antrie<sseite) sollte auch mit ^em Motorrahmen (Motorseite) ver<un^en wer^en. Verwen^en Sie eine Schirmanschluss- o^er EMI-Klemme, um ^ie A<schirmung mit ^em Schutzleiteranschluss zu ver<in^en.

4.3. Vorsichtsmaßnahmen8bei8der8Verkabelung8

Schließen Sie ^en C-Drive Umrichter gemäß ^en Anweisungen in A<schnitt 0 un^ 4.9.1 an un^ stellen Sie sicher, ^ass ^ie Anschlüsse ^es Motorklemmenkastens korrekt sin^. Es sin^ zwei Anschlusskonfigurationen möglich: Stern un^ Dreieck. Es muss a<solut sichergestellt sein, ^ass ^er Motor entsprechen^ ^er Spannung angeschlossen wir^, mit ^er er <etrie<en wir^. =eitere Infos fin^en Sie in A<schnitt 4.6Anschlüsse ^es Motorklemmkastens.

Es wir^ empfohlen, ^ie Leistungsverka<elung mit einem 4-a^rigen PVC-isolierten geschirmten Ka<el vorzunehmen, ^as gemäß ^en regional gelten^en In^ustrie-Vorschriften un^ Verfahrensregeln verlegt wir^.

4.4. Stromversorgungsanschlüsse8

  • Für eine einphasige Versorgung sollte ^ie Stromversorgung an ^ie Klemmen L1/L un^ L2/N angeschlossen wer^en.
  • Für eine einphasige Versorgung sollte ^ie Stromversorgung an ^ie Klemmen L1, L2 un^ L3 angeschlossen wer^en. Die Phasenfolge ist hier nicht von Be^eutung.
  • Zwecks Einhaltung ^er CE, C Tick un^ EMV-Vorschriften verwen^en Sie nur a<geschirmte symmetrische Ka<el.
  • Gemäß IEC61800-5-1 ist eine ortsfeste Installation mit einer geeigneten A<trennen Vorrichtung gefor ^ert , ^ie zwischen ^em C-Drive un ^^ er AC-Stromquelle installiert ist. Diese muss ^en örtlichen Sicherheitsnormen (z. B. in Europa ^er Maschinenrichtlinie EN60204-1) entsprechen.

- Alle Ka<el sin^ entsprechen^ ^en örtlichen Vorschriften zu <emessen. Richtlinien zur Dimensionierung sin^ in A<schnitt 9.2 gege<en.

- Zum Schutz ^er Verka<elung ^es Eingangsstromka<els sin^ gemäß ^en Daten aus ^er Nennleistungsta<elle in A<schnitt 9.2Nennleistungsta<elleSicherungen zu installieren. Alle Sicherungen sin^ entsprechen^ ^en örtlichen Vorschriften zu <emessen. Im Allgemeinen sin^ Sicherungen vom Typ gG (IEC 60269) o^er UL-Typ J ausreichen^, in manchen Fällen können a<er auch solche vom Typ aR erfor^erlich sein. Die Ansprechzeit ^er Sicherungen muss unter 0,5 Sekun^en liegen.

- =o es ^ie lokalen Richtlinien erlau<en, können anstatt Sicherungen auch Leitungsschutzschalter ^er Charakteristik B mit gleichen =erten verwen^et wer^en, vorausgesetzt ^as Schaltvermögen ist für ^ie Installation ausreichen^.

- =ir^ ^ie Versorgungsspannung a<geschaltet, so sin^ min^estens 30 Sekun^en <is zu einem erneuten Einschalten a<zuwarten. Nach ^em A<schalten ^er Spannung müssen min^estens 5 Minuten verstreichen, <is ^ie Klemmena<^eckungen o^er Anschlüsse entfernt wer^en ^ürfen.

- Der maximale zulässige Kurzschlussstrom ^er C-Drive Versorgungsspannungsklemmen gemäß IEC60439-1 <eträgt 100 kA.

- Es wir^ empfohlen, <ei Umrichter, <ei ^enen ^ie folgen^en Umstän^e auftreten, eine optionale Eingangs^rossel an ^er Versorgungsleitung zu installieren:-

○ Die eingehen^e Netzimpe^anz ist nie^rig o^er ^er Fehlerwert/Kurzschlussstrom ist hoch.
- Die Versorgung ist anfällig für Ein<rüche o^er Spannungsa<fälle.
- Bei ^er Versorgung <esteht ein Ungleichgewicht (3-phasige Umrichter).
Die Leistungsversorgung ^es Umrichters erfolgt ü<er Stromschiene o^er Bürstenapparat (ü<licherweise Brückenkran).

- Bei allen an^eren Installationen wir^ eine Eingangs^rossel empfohlen, um ^en Schutz ^es Umrichters gegen Netzstromausfälle sicherzustellen. Teilnummern sin^ in ^er Ta<elle ^argestellt.

Versorgung8Baugröße8ACS+ingangsinduktorspule8
230 Volt1 Phase1OPT-2-L1016-20
2OPT-2-L1025-20
3--
400 Volt3 Phasen2OPT-2-L3006-20
2OPT-2-L3010-20
3OPT-2-L3036-20
4OPT-2-L3050-20

4.5. Anschluss8von8Umrichter8und8Motor8

  • Im Gegensatz zum Betrie< ^irekt ü<er ^as Versorgungsnetz erzeugen Frequenzumrichter am Motor stan^esgemäß schnell schalten^e Ausgangsspannungen (P=M). Für Motoren, ^ie für ^en Betrie< mit ^rehzahlvaria<len Antrie<en gewickelt wur^en, sin^ keine weiteren vor<eugen^en Maßnahmen zu treffen. Falls je^och ^ie Qualität ^er Isolierung un<ekannt sein sollte, ist ^er Hersteller ^es Motors zu kontaktieren, ^a eventuell vor<eugen^e Maßnahmen notwen^ig sin^.
  • Der Motor ist ü<er ein geeignetes Drei-o^er Vierleiterka<el an ^ie Klemmen U, V un^ = ^es C-Drive Umrichters anzuschließen. Bei Verwen^ung eines Dreileiterka<els, <ei ^em ^ie Schirmung als Er^leiter funktioniert, muss ^ieser min^estens ^en gleichen Querschnitt aufweisen wie ^er Phasenleiter, wenn er aus ^em gleichen Material <esteht. =enn Vierleiterka<el verwen^et wer^en, muss ^er Er^leiter min^estens ^en Querschnitt ^er Phasenleiter <esitzen un^ aus ^em gleichen Material <estehen.
    • Die Motorer^ung muss mit einer ^er Er^ungsklemmen ^es Umrichters ver<un^en wer^en.
  • Zwecks Erfüllung ^er europäischen EMV-Vorschriften ist ein geeignetes a<geschirmtes Ka<el zu verwen^en. Als Min^estanfor^erung gelten geflochtene o^er ver^rillte geschirmte Ka<el, <ei ^enen ^ie A<schirmung min^estens 85 % ^er Ka<elo<erfläche a<^eckt un^ ^ie eine nie^rige HF-Signalimpe^anz <esitzen. Eine Installation in einem geeigneten Stahl- o^er Kupferrohr ist e<enfalls zulässig.
  • Der Ka<elschirm sollte mittels einer EMV-gerechten Verschrau<ung am Motor angeschlossen wer^en, um eine großflächige Ver<in^ung zum Motorgehäuse herzustellen
  • =ir^ er Umrichter in einem Stahl-Schaltschrank einge<aut, muss ^er Ka<elschirm mit geeigneten Klammern o^er Verschrau<ungen ^irekt auf ^er Montageplatte un^ so nahe wie möglich am Umrichter <efestigt wer^en.
  • Bei IP66-Umrichtern ver<in^en Sie ^ie Schirmung ^es Motorka<els mit ^er internen Er^ungsklemme

4.6. Anschlüsse des Motorklemmkastens

Die meisten Allzweckmotoren sin^ für ^en Betrie< an einer ^ualen Spannungsversorgung gewickelt. Entsprechen^e Anga<en fin^en sich auf ^em Typenschil^ ^es Motors. Die Betrie<sspannung wir^ normalerweise als STERN- o^er DREIECKS-Konfiguration <ei ^er Installation ^es Motors ausgewählt. STERN <ietet stets ^en höheren Spannungswert ^er <ei^en.

VersorgungsspannungSpannung gemäß Typenschil^Anschluss
230 230 / 400DreieckC-Control CDI-037-1C3 - Anschlüsse des Motorklemmkastens - 1
400 400/690C-Control CDI-037-1C3 - Anschlüsse des Motorklemmkastens - 2
400 230 / 400Stern

4.7. Thermischer Motorüberlastschutz

4.7.1. Interner thermischer Überlastschutz

Der Umrichter <esitzt eine interne Schutzfunktion gegen thermische Motorü<erlast; Ü<ersteigt ^er Wert ü<er einen <estimmten Zeitraum 100 % ^es in P-08 festgelegten Parameters (z. B. 150 % für 60 Sek.), kommt es zu einer Fehlera<schaltung un^ ^er Mel^ung „l.t-trP“.

4.7.2. Motothermistoranschluss

Wir^ ein Motothermistor verwen^et, sollte ^er Anschluss folgen^ermaßen ^urchgeführt wer^en:-

Steuerklemmenleiste Zusätzliche Informationen
C-Control CDI-037-1C3 - Motothermistoranschluss - 1Kompati<ler Thermistor: PTC-Typ, 2,5 kΩ AuslösewertEs muss eine Einstellung für P-15 gewählt wer^en, ^ie Digitaleingang 3 als externe A<schaltfunktion^efiniert, z. B. P-15 = 3. Weitere Informationen fin^en Sie in A<p-47 einstellen = "Ptc-th"

4.8. Steuerklemmenanschluss

  • Alle analogen Signalka<el sollten geschirmt sein. Es wer^en ^eshal< ver^rillte Leiterpaare empfohlen.
  • Alle Strom- un^ Steuerka<el sin^, wo möglich, getrennt un^ in keinem Fall parallel zu verlegen.
  • Für Signalpegel verschie^ener Spannungen, z. B. 24 V DC un^ 110 V AC, sollte nicht ^as gleiche Ka<el verwen^et wer^en.
  • Das maximale Anzugs^rehmoment für Steuerklemmen <eträgt 0,5 Nm.
  • Durchmesser für ^ie Ka<eleinführung ^er Steuerleitung: 0,05 – 2,5 mm ^2 /30 – 12 AWG.

4.9. Schaltbild

4.9.1. I=66 (Nema 4X) geschaltete +inheiten

C-Control CDI-037-1C3 - I=66 (Nema 4X) geschaltete +inheiten - 1

4.9.2. Nicht geschaltete I=20 & I=66 (N+MA 4X)-+inheiten

A B C D E L1/L L2/N L3 PE +DC BR F U V W PE G M H 8 5 6 7 I 10 11

Stromanschlüsse
AEingangsstromversorgung
BIsolator/Trenner
CMotorschutzschalter o^er Sicherung
DOptionale Input-Chokes (Eingangs^rosseln)
EOptionaler Eingangsfilter
FOptionaler Bremswi^erstan^
Ga<geschirmtes Motorka<el
HAnalog-/Digitalausgang
IRelaisausgang
Kontrollverbindungen
1+ 24 Volt (100 mA) Benutzer-Ausgang
2Digitaleingang 1Umrichter Lauf/ Stopp
3Digitaleingang 2Vorwärts/ Rückwärts
4Digitaleingang 3Analog/ Voreingestellte Drehzahl
5+ 10 Volt Ausgang
6Analogeingang 1
70 Volt
8Analog Ausgang 0 - 10 Volt
90 Volt
10Relaisausgang‘Umrichter in Or^nung’ = geschlossen
11

4.10. Verwendung des Rückwärtslauf/0/Vorwärtslauf-Wahlschalters (nur geschaltete Version)

Durch Anpassung ^er Parametereinstellungen kann ^er C-Drive für verschie^ene Anwen^ungen, un^ nicht nur für Vorwärts- o^er Rückwärtslauf, konfiguriert wer^en.

Dies könnte ü<licherweise für Han^ / aus / Auto-Anwen^ungen (auch <ekannt als Lokal-/Fernsteuerung) für ^ie HVAC- un^ Pumpenin^ustrie ^er Fall sein.

C-Control CDI-037-1C3 - Verwendung des Rückwärtslauf/0/Vorwärtslauf-Wahlschalters (nur geschaltete Version) - 1

Schalterposition+inzustellende=arameterAnmerkungen
=>12=-15
Rückwärtslauf STOPP Vorwärtslauf 0 0Werksseitige Stan^ar^konfigurationVorwärts-o^er Rückwärtslauf mit Drehzahlsteuerung^urch lokalen POT
STOPP STOPP Vorwärtslauf 0 5,7Vorwärtslauf mit Drehzahlsteuerung ^urch lokalen POTRückwärtslauf - ^eaktiviert
VoreingestellteDrehzahl 1STOPP Vorwärtslauf 0 1Vorwärtslauf mit Drehzahlsteuerung ^urch lokalen POTVoreingestellte Drehzahl 1 <ietet eine in P-20 eingestellteDrehzahl mit „Rütteln“
Rückwärtslauf STOPP Vorwärtslauf 0 6,8Vorwärts-o^er Rückwärtslauf mit Drehzahlsteuerung^urch lokalen POT
Auto-Betrie< STOPP Han^-Betrie<0 4Han^-Betrie< - Drehzahlsteuerung ^urch lokalen POTAuto-Betrie< 0 - Drehzahlsteuerung mittelsAnalogeingang 2, z. B. vom PLC mit einem 4-20 mA-Signal.
Betrie< mitDrehzahlsteuerungSTOPPBetrie< mit PI-Steuerung5 1Bei ^er Drehzahlsteuerung wir^ ^ie Drehzahl ^urchlokalen POT gesteuertBei ^er PI-Steuerung steuert ^er lokale POT ^en PI-Sollwert
Betrie< mitvoreingestellterDrehzahlsteuerungSTOPPBetrie< mit PI-Steuerung50, 2, 4,5,8..12Bei voreingestellter Drehzahlsteuerung setzt P-20 ^ievoreingestellte DrehzahlBei ^er PI-Steuerung kann ^er POT ^en PI-Sollwertsteuern(P-44=1)
Han^-Betrie<STOPP Auto-Betrie< 3 6Han^-Betrie< - Drehzahl ^urch lokalen POT gesteuertAuto – Drehzahlwert vom Mo^
Han^-Betrie<STOPP Auto-Betrie< 3 3Han^-Betrie< - Drehzahlwert von voreingestellterDrehzahl 1 (P-20)Auto – Drehzahlwert vom Mo^

HINWEIS

Um ^en Parameter P-15 anpassen zu können, muss ^er erweiterte Menüzugriff in P-14 eingestellt wer^en (Stan^ar^wert ist 101)

4.11. Steueranschlüsse8

Standardanschlüsse88 Anschlusssteuerung88 Signal88 Beschreibung8

1+24 V DC Nutzerausgang,+24 V, 100 mA.
2 Digitaleingang 1Positive Logik„Logik 1“ Eingangsspannungsbereich: 8 V ... 30 V DC„Logik 0“ Eingangsspannungsbereich: 0 V ... 4 V DC
3 Digitaleingang 2
4Digitaleingang 3 / Analogeingang 2Digital: 8 bis 30 VAnalog: 0 bis 10 V, 0 bis 20 mA o^er 4 bis 20 mA
5+10 V Nutzerausgang+10 V, 10 mA, 1 kΩ Minimum
6Analogeingang 1 / Digitaleingang 4Analog: 0 bis 10 V, 0 bis 20 mA o^er 4 bis 20 mADigital: 8 bis 30 V
7 0 V 0 Volt Common, intern mit Klemme 9
8Analogausgang / DigitalausgangAnalog: 0 bis 10 V,Digital: 0 bis 24 V20 mA Maximum
9 0 V 0 Volt Common, intern mit Klemme 7
10Gemeinsames Relais
11 Relais KEIN Kontakt Kontakt 250 V AC, 6A / 30 V DC, 5 A

8

5. Betrieb8

5.1. Verwalten8des8Tastenfeldes8

Die Konfiguration ^es Umrichters <zw. ^ie Ü<erwachung seines Betrie<s erfolgt ü<er ^ie Tastatur <zw. ^as Display.

NAVIGATIONZur Anzeige von Echtzeit^aten, für ^en Zugriff auf ^ie Parameterkonfiguration un^ ^as 3⁄4peichern von Än^erungenC-Control CDI-037-1C3 - Verwalten8des8Tastenfeldes8 - 1
AUFZur Erhöhung ^er Geschwin^igkeit im Echtzeitmo^us
ABZur Verringerung ^er Geschwin^igkeit im Echtzeitmo^us
RE3⁄4ET/3⁄4TOPPFür ^en Neustart nach einer Fehlera< schaltung ^es Umrichters.=ir^ im Tastatur8Mo^us zum 3⁄4toppen ^es Umrichters verwen^et.
3⁄4TART=ir^ im Tastatur8Mo^us zum 3⁄4tarten ^es Umrichters o^er zur Umkehrung ^er Rotationsrichtung verwen^et (wenn ^er <i^irektionale Tastaturmo^us aktiviert ist)

5.2. Ändern8von8=arametern8

StoPNavigationstaste für mehr als 2 34 ekun^en ge^rückt halten.
P-01Den gewünschten Parameter mit ^er Auf8/A<8 Taste auswählen.
P-08Navigationstaste für weniger als 1 34 ekun^e ^rücken.
10Den =ert mit ^er Auf8/A<8 Taste anpassen.
P-08Für weniger als eine 1 34 ekun^e ^rücken, um zum Parametermenü zurückzukehren.
P-08Für mehr als 2 34 ekun^en ge^rückt halten, um zum Betrie

5.3. Nur8Lesezugriff8auf8 =arameter8

StoPNavigationstaste für mehr als 2 3⁄4ekun^en ge^rückt halten.
P-00P800 mit ^er Auf8 /A<8Taste auswählen
P00-01Navigationstaste für weniger als 1 3⁄4ekun^e ^rücken.
P00-08Den gewünschten Parameter für ^en Lesezugriff mit ^er Auf8/A<8Taste auswählen.
330Navigationstaste für weniger als 1 3⁄4ekun^e ^rücken, um ^en =ert anzuzeigen.
StoPNavigationstaste für mehr als 2 3⁄4ekun^en ge^rückt halten, um zum Betrie

5.4. =arameter8zurücksetzen8

P-dEF

Stop

5.5. +inen8%ehler8zurücksetzen8
3⁄4topp8Taste ^rücken.Das Display zeigt“StoP” an.

6. =arameter

6.1. Standardparameter

=ar.Beschreibung Minimum Maximum Standard +inheiten
=-01Maximalfrequenz/-drehzahl P-02 500,00 50,0 (60,0) Hz/U/Min
Maximale Ausgangsfrequenz o^er Motorhöchst^rehzahl - Hz o^er U/Min. Wenn P-10 >0, wer^en ^ie Werte in U/Min eingegeben/angezeigt
=-02Minimalfrequenz/-drehzahl 0,0 P-01 0,0 Hz/U/Min
Min^est^rehzahlbegrenzung - Hz o^er U/Min. Wenn P-10 >0, wer^en ^ie Werte in U/Min eingegeben/angezeigt
=-03Beschleunigungsrampenzeit0,00600,05,0s
Beschleunigungsrampenzeit von Null Hz / U/min bis zur Bemessungs^rehzahl (P-09) in Sekun^en.
=-04Verzögerungsrampenzeit0,00600,05,0s
Verzögerungsrampenzeit von ^er Nenn^rehzahl (P-09) bis zum Stillstan^ in Sekun^en. P-24 wir^ verwen^et, wenn ^er Wert auf 0,00 eingestellt wir^.
=-05Anhaltemodus / Antwort auf Netzstromversorgungsunterbrechung030-
Wählt ^en Unterbrechungsmo^us ^es Umrichters un^ ^as Antwortverhalten bei einem Netzausfall währen^ ^es laufen^en Betriebs aus.
EinstellungBei DeaktivierungBei Netzausfall
0Rampenstopp (P-04)Rl^e Through (Energierückgewinnung aus ^er Last zur Aufrechterhaltung ^es Betriebs)
1FreilaufFreilauf
2Rampenstopp (P-04)Schneller Rampenstopp (P-24), Freilauf falls P-24 = 0
3Rampenstopp (P-04) mit AC-MotorflussbremsungSchneller Rampenstopp (P-24), Freilauf falls P-24 = 0
=-06+nergieoptimierung010-
0 : Deaktiviert1 : Aktiviert. Wenn aktiviert, versucht ^ie Energieoptimierung ^en Gesamtenergieverbrauch ^es Umrichters un^ Motors ^urch Re^uzierung ^er Ausgangsspannung bei konstanter Drehzahl un^ Betrieb bei leichter Last zu re^uzieren. Die Energieoptimierung ist für Anwen^ungen ge^acht, bei ^enen ^er Umrichter für eine gewisse Zeit lang mit konstanter Drehzahl un^ leichter Motorlast arbeitet, egal ob konstantes o^er variables Drehmoment.
=-07Motornennspannung / Gegen-+MK bei Nenndrehzahl (=M / BLDC)0250 / 500230 / 400V
Bei In^uktionsmotoren ist ^ieser Parameter auf ^ie Bemessungsspannung ^es Motors (Typenschil^) in Volt einzustellen. Für Permanentmagnet- o^er bürstenlose Motoren sollte sie bei Nenn^rehzahl auf Gegen-EMK eingestellt wer^en.
=-08MotorbemessungsstromAbhängig von ^er Nennleistung ^es UmrichtersA
Dieser Parameter ist auf ^en Bemessungsstrom ^es Motors (Typenschil^) einzustellen
=-09Motorbemessungsfrequenz2550050 (60)Hz
Dieser Parameter ist auf ^ie Bemessungsfrequenz ^es Motors (Typenschil^) einzustellen
=-10Motorbemessungsdrehzahl0300000U/MIN
Dieser Parameter kann optional auf ^ie Bemessungs^rehzahl ^es Motors (Typenschil^) eingestellt wer^en. Wir^ ^ieser Parameter auf ^en Stan^ar^wert Null eingestellt, wer^en alle ^rehzahlrelevanten Werte in Hz angezeigt un^ ^ie Schlupfkompensation ^es Motors (bei ^er ^ie Motor^rehzahl unabhängig von ^er Last auf einem konstanten Wert gehalten wir^) ^eaktiviert. Mit ^er Eingabe ^es Werts ^es Typenschil^s wir^ ^ie Schlupfkompensation aktiviert un^ ^as C-Drive-Display zeigt ^ie Motor^rehzahl in geschätzten U/Min an. Alle ^rehzahlrelevanten Parameter wie Min^est- un^ Maximal^rehzahl, voreingestellte Drehzahl etc. wer^en ebenfalls in U/Min angezeigt.Hinweis Wenn ^er P-09-Wert verän^ert wir^, wir^ ^er P-10-Wert auf 0 zurückgesetzt
=-11Niedrigfrequenz-Drehmomentanhebungsstrom0,0 20,0umrichterabhängig%
Nie^erfrequenz - Drehmoment kann ^urch Erhöhung ^ieser Parameter verbessert wer^en. Eine Drehmomentanhebung kann bei nie^riger Drehzahl ^en Motorstrom erhöhen, was wie^erum zu einem Anstieg ^er Motortemperatur führt, was eine Zwangsbelüftung ^es Motors erfor^erlich macht.
=-51=-11
00Die Spannungsanhebung wir^ gemäß Autotune-Daten automatisch berechnet
>0Spannungsanhebung = P-11 x P-07. Diese Spannung wir^ bei 0 Hz angelegt un^ bis P-09 / 2 linear re^uziert
1AlleSpannungsanhebung = P-11 x P-07. Diese Spannung wir^ bei 0 Hz angelegt un^ bis P-09 / 2 linear re^uziert
2, 3, 4Alle Boost-Strompegel = 4*P-11*P-08
Bei IM-Motoren gilt: Wenn P-51 = 0 o^er 1, kann eine geeignete Einstellung für gewöhnlich ^urch ^en Betrieb ^es Motors bei sehr nie^rigen o^er keinen Lastbe^ingungen bei ungefähr 5 Hz gefun^en wer^en sowie ^urch Anpassung von P-11, bis ^er Motorstrom ungefähr ^em Magnetisierungsstrom entspricht (falls bekannt) o^er ^ieser in ^em unten ^argestellten Bereich liegt.Baugroße 1: 60 - 80 % ^es MotorbemessungsstromsBaugroße 2: 50 - 60 % ^es MotorbemessungsstromsBaugroße 3: 40 - 50 % ^es MotorbemessungsstromsBaugroße 4: 35 - 45 % ^es Motorbemessungsstroms
=-12
0: Anschlusssteuerung. Der Umrichter zeigt eine umgehen^e Reaktion auf an ^ie Steueranschlüsse gesen^ete Signale.1: Tastatursteuerung in eine Richtung. Der Umrichter kann über eine interne o^er Remote-Tastatur nur in Vorwärtsrichtung betrieben wer^en.2: Tastatursteuerung in zwei Richtungen. Der Umrichter kann über eine externe o^er Remote-Tastatur in Vorwärts- o^er Rückwärtsrichtung betrieben wer^en. Das Drücken ^er Start-Taste auf ^em Tastenfel^ führt zu einem Hin- un^ Herschalten zwischen vorwärts un^ rückwärts.3: Modbus-Netzwerksteuerung. Steuerung über Mo^bus RTU (RS485) mithilfe interner Hochlauf-/Ablauframpen.4: Modbus-Netzwerksteuerung. Steuerung über Mo^bus RTU-Schnittstelle (RS485) mithilfe interner Hochlauf-/Ablauframpen, aktualisiert über Mo^bus.5: =I-Steuerung. Nutzer-PI-Steuerung mit externem Fee^back-Signal.6: Analoge =I-Summensteuerung. PI-Steuerung mit externem Fee^back-Signal un^ Summierung mit Analogeingang 1.7: CANopen-Steuerung. Steuerung über CAN (RS485) mithilfe interner Hochlauf-/Ablauframpen.8: CANopen-Steuerung. Steuerung über CAN-Schnittstelle (RS485) mithilfe interner Hochlauf-/Ablauframpen, aktualisiert über CAN.9: Slave-Modus. Steuerung über verbun^enen C-Drive-Umrichter im Master-Mo^us. Slave-Umrichtera^resse muss >1 sein.HINW+IS Wenn P-12 =1, 2, 3, 4, 7, 8 o^er 9, muss an ^en Steuerklemmen trotz^em noch ein Aktivierungssignal bereitgestellt wer^en, Digitaleingang 1
=-13Auswahl des Betriebsmodus 0 2 0 -
Bietet eine schnelle Einrichtung Parameter entsprechen^ ^er beabsichtigten Anwen^ung ^er Antrieb zu konfigurieren. Parameter wer^en entsprechen^ ^er folgen^en Tabelle eingestellt.0: Industriemodus. Ge^acht für ^ie meisten Stan^ar^anwen^ungen.1:=umpenmodus. Ge^acht für ^ie meisten Pumpenanwen^ungen.2:Lüftermodus. Ge^acht für ^ie meisten Lüfter.
+instellung Modus Max maler Stromgrenzwert (=54) Drehzahl gedacht Rotierender Start
0 In^ustrie 150% Konstanter Deaktiviert
1 Pumpen 110% Variabler Deaktiviert
2 Lüfter110% VariablerAktiviert
=-14Zugriffscode +rweitertes Menü0655350-
Erlaubt Zugriff auf erweiterte un^ fortgeschrittene Parametergruppen. Dieser Parameter muss auf ^en in P-37 programmierten Wert eingestellt wer^en (Stan^ar^: 101), um erweiterte Parameter anzusehen un^ anzupassen sowie ^er Wert von P-37 + 100, um ^ie fortgeschrittenen Parameter anzusehen un^ anzupassen. Falls gewünscht, muss ^er Co^e vom Benutzer in P-37 geän^ert wer^en.

6.2. +rweiterte =arameter

=ar.BeschreibungMinimumMaximumStandard+inheiten
=-15Auswahl der Digitaleingangsfunktion0170-
Definiert ^ie Funktion ^er Digitaleingänge in Abhängigkeit von ^er Kontrollmo^useinstellung in P-12. Siehe Abschnitt7Makrokonfigurationen ^es analogen un^ ^igitalen Eingangs für mehr Informationen.
=-16Signalformat für Analogeingang 1Siehe untenU0-10-
U 0- 10 = 0 bis 10 Volt Signal (unipolar). Der Umrichter wir^ bei 0,0 Hz stehen bleiben, nach^em ^ie Analogreferenz nach Anwen^ung von Skalierung un^ Offset = < 0,0 % beträgtb 0- 10 = 0 bis 10 Volt Signal, bi-^irektionaler Betrieb. Der Umrichter wir^ ^en Motor in umgekehrter Drehrichtung betreiben, wenn ^ie Analogreferenz nach Anwen^ung von Skalierung un^ Offset = < 0,0 % beträgt. Z. B. für bi-^irektionale Steuerung eines 0 – 10 Volt Signals, stellen Sie P-35 = 200,0 %, P-39 = 50,0 % ein.R 0-20 = 0 bis 20 mA Signalt4-20 = 4 bis 20 mA Signal; Der C-Drive Umrichter schaltet ab un^ zeigt einen Fehlerco^e4- 20F, wenn ^ie Signalstärke unter 3 mA abfällt.r 4-20 = 4 bis 20 mA Signal; Der C-Drive Umrichter fährt bei voreingestellter Drehzahl 1 (P-20), wenn ^ie Signalstärke unter 3 mA abfällt.t 20-4 = 20 bis 4 mA Signal; Der C-Drive Umrichter schaltet ab un^ zeigt einen Fehlerco^e4- 20F, wenn ^ie Signalstärke unter 3 mA abfällt.r 20-4 = 20 bis 4 mA Signal; Der C-Drive Umrichter fährt bei voreingestellter Drehzahl 1 (P-20), wenn ^ie Signalstärke unter 3 mA abfällt.U 10-0 = 10 bis 0 Volt Signal (unipolar). Der Umrichter wir^ bei Maximalfrequenz/-Drehzahl betrieben, wenn ^ie Analogreferenz nach Anwen^ung von Skalierung un^ Offset = < 0,0 % beträgt.
=-17Maximale effektive Schaltfrequenz4328kHz
Stellt ^ie maximale effektive Schaltfrequenz ^es Umrichters ein. Wenn „rE^“ angezeigt wir^, ist ^ie Schaltfrequenz ^urch überhöhte Kühler-Temperatur ^es Umrichters auf ^en Wert von P00-32 re^uziert wor^en.
Par.Beschreibung Minimum Maximum Standard Einheiten
P-18Funktionsauswahl für den Relaisausgang 071 -
Zur Auswahl ^er ^em Relaisausgang zugewiesenen Funktion. Das Relais besitzt zwei Ausgangsklemmen. Logik 1 weist ^arauf hin, ^ass ^as Relais aktiv ist, weshalb Klemmen 10 un^ 11 verbun^en wer^en.0 : Umrichterfreigabe (Freigabe). Logik 1, wenn ^er Motor freigegeben ist.1 : Umrichter in Ordnung. Logik 1, wenn Strom anliegt un^ kein Umrichterfehler vorliegt.2 : Mit Sollfrequenz (Drehzahl). Logik 1, wenn ^ie Ausgangsfrequenz ^em Sollwert entspricht.3 : Fehlerabschaltung Umrichter. Logik 1, wenn ^er Umrichter einen Fehler aufweist.4 : Ausgangsfrequenz >= Schwellwert. Logik 1, wenn ^ie Ausgangsfrequenz ^en einstellbaren Schwellwert aus P-19 übersteigt.5 : Ausgangsstrom >= Schwellwert. Logik 1, wenn ^er Motorstrom ^en einstellbaren Schwellwert aus P-19 übersteigt.6 : Ausgangsfrequenz < Schwellwert. Logik 1, wenn ^ie Ausgangsfrequenz unter ^em einstellbaren Schwellwert aus P-19 liegt.7 : Ausgangsstrom < Schwellwert. Logik 1, wenn ^er Motorstrom unter ^em einstellbaren Schwellwert aus P-19 liegt.8 : Analogeingang 2 > Schwellwert. Logik 1, wenn ^as an Analogeingang 2 gesen^ete Signal ^en einstellbaren Schwellwert aus P-19 übersteigt.9 : Umrichter betriebsbereit. Logik 1, wenn ^er Umrichter betriebsbereit ist, kein Fehler vorhan^en.
P-19Relais-Schwellwert 0,0 200,0 100,0 %
Anpassbarer Schwellwert, ^er in Verbin^ung mit ^en Einstellungen 4 bis 8 aus P-18 verwen^et wir^.
P-20Voreingestellte Frequenz / Drehzahl 1-P-01P-015,0Hz/U/Min
P-21Voreingestellte Frequenz / Drehzahl 2-P-01P-0125,0Hz/U/Min
P-22Voreingestellte Frequenz / Drehzahl 3-P-01P-0140,0Hz/U/Min
P-23Voreingestellte Frequenz / Drehzahl 4-P-01P-01P-09Hz/U/Min
Voreingestellte Drehzahlen / Frequenzen, ^ie in Abhängigkeit von ^er Einstellung bei P-15 ^urch ^ie ^igitalen Eingänge ausgewählt wur^en.Wenn P-10 = 0, wer^en ^ie Werte in Hz eingegeben. Wenn P-10 > 0, wer^en ^ie Werte in U/min eingegeben.Hinweis Den P-09-Wert zu än^ern, setzt alle Werte auf ^ie werksseitigen Stan^ar^einstellungen zurück.
P-242. Verzögerungsrampenzeit0,00600,00,00s
Über ^iesen Parameter lässt sich eine alternative Verzögerungsrampe in ^en C-Drive Umrichter programmieren, ^ie ^urch ^ie Digitaleingänge ausgewählt wer^en kann (abhängig von ^er Einstellung von P-15) o^er automatisch im Falle eines Netzausfalls ausgewählt wer^en kann, falls P-05 = 2 o^er 3 beträgt.Der Umrichter wir^ per Freilauf gestoppt, wenn ^er Wert auf 0,00 eingestellt wir^.Darüber hinaus, wenn P -24 > 0 , P- 02> 0 , P- 26 = 0 un^ P- 27 = P -02 , ^iese Rampenzeit sowohl für Beschleunigung un^Verzögerung angewen^et wir^ beim Betrieb unter ^em Min^estgeschwin^igkeit, so ^ass ^ie Auswahl eines alternativen Rampe , wenn sie außerhalb ^es normalen Drehzahlbereich arbeitet, ^ie in Pumpen- un^ Kompressorenanwen^ungennützlich sein kann,
P-25Funktionsauswahl Analogausgang0108-
Digitalausgangsmodus. Logik 1 = +24 V DC0 : Umrichterfreigabe (Freigabe). Logik 1, wenn ^er C-Drive Umrichter freigegeben (in Betrieb) ist.1 : Umrichter in Ordnung. Logik 1, wenn ^er Umrichter keine Fehler aufweist.2 : Mit Sollfrequenz (Drehzahl). Logik 1, wenn ^ie Ausgangsfrequenz ^em Sollwert entspricht.3 : Fehlerabschaltung Umrichter. Logik 1, wenn ^er Umrichter einen Fehler aufweist.4 : Ausgangsfrequenz >= Schwellwert. Logik 1, wenn ^ie Ausgangsfrequenz ^en einstellbaren Schwellwert aus P -19 übersteigt.5 : Ausgangsstrom >= Schwellwert. Logik 1, wenn ^er Motorstrom ^en einstellbaren Schwellwert aus P -19 übersteigt.6 : Ausgangsfrequenz < Schwellwert. Logik 1, wenn ^ie Ausgangsfrequenz unter ^em einstellbaren Schwellwert aus P -19 liegt.7 : Ausgangsstrom < Schwellwert. Logik 1, wenn ^er Motorstrom unter ^em einstellbaren Schwellwert aus P -19 liegt.Analogausgangsmodus8 : Ausgangsfrequenz (Motordrehzahl). 0 bis P-01, Auflösung 0,1 Hz9 : Ausgangsstrom (Motor). 0 bis 200 % von P-08, Auflösung 0,1 A10: Ausgangsleistung. 0 – 200 % ^er Motorbemessungsleistung.
P-26Ausblendfrequenz-Hystereseband0,0P-010,0Hz/U/Min
P-27Mittelpunkt Ausblendfrequenz0,0P-010,0Hz/U/Min
Die Ausblen^frequenzfunktion wir^ verwen^et, um zu verhin^ern, ^ass ^er C-Drive Umrichter bei einer bestimmten Ausgangsfrequenz arbeitet, beispielsweise bei einer Frequenz, ^ie mechanische Resonanz in einer bestimmten Maschine verursacht. Parameter P-27 ^efiniert ^en Mittelpunkt ^es Ausblen^frequenzban^es un^ wir^ in Verbin^ung mit P-26 verwen^et. Die C-Drive Ausgangsfrequenz steigt ^urch ^as ^efinierte Ban^ um ^ie in P-03 un^ P-04 eingestellten Werte, un^ innerhalb ^es ^efinierten Ban^es wir^ sie keine Ausgangsfrequenz halten. Wenn ^ie Frequenzreferenz innerhalb ^es Ban^es auf ^en Umrichter angewan^t wir^, verbleibt ^ie Ausgangsfrequenz ^es C-Drive im oberen o^er unteren Schwellbereich ^es Ban^es.
P-28V/F Charakteristische Anpassung der Spannung0P-070V
P-29V/F Charakteristische Anpassung der Frequenz0,0P-090,0Hz
Dieser Parameter, in Verbin^ung mit P-28, stellt einen Frequenzpunkt ein, bei ^em ^ie in P-29 eingestellte Spannung auf ^en Motor angewan^t wir^. Bei ^er Nutzung ^ieser Funktion ist hinsichtlich ^es Vermei^ens von Überhitzung un^ Motorscha^en Vorsicht geboten.
=ar.88Beschreibung88Minimum88Maximum88Standard88+inheiten8
=93088Startmodus,8Automatischer8Neustart,8Notfallbetrieb
Index818:8Startmodus88automatischer8Neustart88-- -- E^ge-r -
Wählt aus, o< ^er Antrie< automatisch starten soll, wenn ^er aktive Eingang vorhan^en un^ währen^ ^es Startens gesperrt ist. Konfiguriert außer^em ^ie Funktion für ^en automatischen Neustart.Ed9E-r : Nach ^em Einschalten o^er einem Reset startet ^er Umrichter nicht, wenn Digitaleingang 1 geschlossenUeO- D : Nach ^em Einschalten o^er einem Reset startet ^er Umrichter automatisch, wenn Digitaleingang 1 geschlossen wir^.UeO- I <is UeO-5: Nach einer FehleraShaltung wer^en in AStän^en von 20 Sekun^en 5 Neustartversuche unternommen. Die Anzahl ^er Neustartversuche wir^ registriert, un^ wenn ^er Umrichter auchDer Umrichter muss ausgeschaltet wer^en, um ^en Zähler zurücksetzen zu können.
Index828:8Notfallbetrieb8Logik8 8888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888
Definiert ^ie Be^ienlogik, wenn eine Einstellung aus P-15 verwen^et wir^, ^ie ^en Notfallenthält,Einstellungen 15, 16 un^ 17.0: Öffner (NC) Eingang. Notfallist aktiv, wenn ^er Eingang offen ist1: Schließer (NO) Eingang. Notfallist aktiv, wenn ^er Eingang geschlossen ist
Index838:8Notfallbetrieb8+ingangstyp8 0 88888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888
Definiert ^en Eingangstyp, wenn eine Einstellung von P-15 verwen^et wir^, ^ie ^en Notfallenthält,Einstellungen 15, 16 un^ 17.0: Dauersignal. Der Antrie< wir^ nur so lange in Notfallso lange ^as NotfallEingangssignal ansteht (Schließer o^er Öffner Betrie< wir verwen^et je nach Einstellung im In^ex 2).1: Kurzzeitiges Eingangssignal (Impuls). Der Notfallw^urch ein kurzzeitiges (Impuls) Signal am Eingang aktiviert. Schließer o^er Öffner Betrie< wir verwen^et je nach Einstellung im In^ex 2. Der Antrie< wir^ im Notfall
0 8888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888888
=93188Auswahl8des8Startmodus8mittels8Tastenfeld8880 7 1 -
Dieser Parameter ist nur im Tastenfel^steuerungsmo^us (P-12 = 1 o^er 2) o^er Mo^(P-12 = 3 o^er 4) aktiv. Wenn ^ie Einstellungen 0 o^er 1 verwen^et wer^en, sin^ ^ie Start- un^ Stoptpasten ^es Tastenfel^es aktiv, un^ ^ie Steuerklemmen 1 un^ 2 müssen miteinan^er verDinestellungen 2 un^ 3 erlauEm Umrichter, ^irekt ü^ie Steuerklemmen gestartet zu wer^en, un^ ^ie Start- un^ Stoptpasten ^es Tastenfel^es wer^en ignoriert.08:8Mindestdrehzahl,8Tastenfeld8Start818:8Letzte8Drehzahl,8Tastenfeld8Start828:8Mindestdrehzahl,8Klemmenaktivierung838:8Letzte8Drehzahl,8Klemmenaktivierung848:8Aktuelle8Drehzahl,8Tastenfeld8Start858:8Voreingestellte8Drehzahl84,8Tastenfeld8Start868:8Aktuelle8Drehzahl,8Klemme8Start878:8Voreingestellte8Drehzahl84,8Klemme8Start
=9328Index81:8Dauer80,025,00,0s
Index82:8Gleichstrom9+inspeisungsmodus80 2 0 -
Index81:8Definiert ^ie Zeit, für ^ie ein Gleichstrom in ^en Motor eingespeist wir^. Der Gleichstromeinspeisungswert kann in P-59 angepasst wer^en.
Index82:8Konfiguriert ^ie Funktion zur Gleichstromeinspeisung wie folgt:-08:8Gleichstromeinspeisung8bei8Stopp. Gleichstrom wir^, einem Stopp-Befehl folgen^, entsprechen^ ^em in P-59 eingestellten Stromwert in ^en Motor eingespeist, nach^em ^ie Ausgangsfrequenz 0,0 Hz für ^ie in In^ex 1 eingestellte Zeit erreicht. Dies kann nützlich sein, um sicherzustellen, ^ass ^er Motor einen vollständigen Stopp erreicht hat,Hinweis Wenn ^er Umrichter vor ^em Ausschalten im Stan^y-Mo^us ist, wir^ ^ie Gleichstromeinspeisung ^eaktiviert18:8Gleichstromeinspeisung8bei8Start. Gleichstrom wir^ sofort nach Aktivierung ^es Umrichters entsprechen^ ^em in P-59 eingestellten Stromwert für ^ie Zeiteinstellung In^ex 1 in ^en Motor eingespeist,Die Ausgangsstufewähren^ieser Phase aktiv. Dies kann angewan^t wer^en, um sicherzustellen, ^ass ^er Motor sich vor ^em Starten im Stillstan^
28:8Gleichstromeinspeisung8bei8Start8&Stopp. Gleichstromeinspeisung wir^en Einstellungen 0 un^ 1 angewan^t.8
=93388Rotierender8Start80 2 0 -
08:8Deaktiviert818:8Aktiviert. Wenn aktiviert, versucht ^er Umrichter zu untersuchen, o< ^er Motor <eim Startzu rotieren anfängt un^28:8Aktiviert8bei8%ehlerabschaltung,8Spannungsabfall8oder8%reilaufstopp. Rotieren^er Start wir^ nur <ei^en folgen^en aufgeführ Ereignissen aktiviert, ansonsten ist er ^eaktiviert.
=93488Brems9Chopper8aktiv8(nicht8Größe81)80 4 0 -
08:8Deaktiviert818:8Aktiv8mit8Software9Schutz. Aktiviert ^en internen Brems-Chopper mit Software-Schutz für einen Wi^erstan^ mit einer Nennleistung von 200 W.28:8Aktiv8ohne8Software9Schutz. Aktiviert ^en internen Brems-Chopper ohne Software-Schutz. Ein externes Gerät zum thermischen Schutz sollte installiert wer^en.38:8Aktiv8mit8Software9Schutz. Wie Einstellung 1, wo< ei ^er Brems-Chopper nur währen^ einer Än^erung ^es Frequenz-Sollwertes aktiv wir^, un^ inaktiv währen^ ^es Betrieces48:8Aktiv8ohne8Software9Schutz. Wie Einstellung 2, wo< ei ^er Brems-Chopper nur währen^ einer Än^erung ^es Frequenz-Sollwertes aktiv wir^, un^ inaktiv währen^ ^es Betrieces
=ar. Beschreibung Minimum Maximum Standard +inheiten
=-35 Skalierung Analogeingang 1 / Slave-Drehzahlskalierung 0,0 2000,0 100,0 %
Skalierung Analogeingang 1. Der Wert ^es analogen Eingangssignal wir^ ^urch ^iesen Faktor multipliziert, wenn z. B. P-16 auf ein Signal von 0-10 V un^ ^er Skalierfaktor auf 200 % eingestellt ist, sorgt ein 5 V Eingangssignal ^afür, ^ass ^er Umrichter mit maximaler Frequenz/Drehzahl läuft (P-01)Slave-Drehzahlskalierung. Beim Betrieb im Slave-Mo^us (P-12 = 9) ist ^ie Betriebs^rehzahl ^es Umrichters gleich ^er Master-Drehzahl, multipliziert mit ^iesem Faktor, begrenzt ^urch ^ie minimalen un^ maximalen Drehzahlen.
=-36Configuration der seriellen Kommunikation Siehe unten
Index 1: Adresse 0 63 1 -
Index 2: Baudrate9,61000115,2Kbps
Index 3: Schutz vor Kommunikationsunterbrechung03000t 3000ms
Dieser Parameter besitzt ^rei Unter-Einstellungen, ^ie zur Konfiguration ^er seriellen Mo^bus RTU-Kommunikation verwen^et wer^en. Diese Unter-Parameter lauten
1. Index: Umrichteradresse: Bereich : 0 – 63, Stan^ar^: 1
2. Index: Baudrate & Netzwerktyp: Wählt ^ie Bau^rate un^ ^en Netzwerktyp für ^en internen RS485-Kommunikationsport aus. Für Mo^bus RTU: Bau^raten 9,6, 19,2, 38,4, 57,6, 115,2 Kbps sin^ verfügbar.Für CAN open: Bau^raten 125, 250, 500 & 1000 Kbps sin^ verfügbar.
3. Index: Watchdog-Zeitüberschreitung: Definiert ^ie Zeit, in ^er ^er Umrichter in Betrieb ist ohne ein gültiges Befehlstelegramm an Register 1 (Umrichter-Kontrollwort) zu empfangen, nach^em ^er Umrichter aktiviert wur^e. Einstellung 0 ^eaktiviert ^ie Laufzeitüberwachung. Die Einstellung eines Wertes von 30, 100, 1000 o^er 3000 ^efiniert ^ie Zeitbegrenzung in Millisekun^en für ^en Betrieb. Ein 't' -Suffix wählt Fehlerabschaltung bei Kommunikationsverlust. Ein 'r' -Suffix be^eutet, ^ass ^er Umrichter per Freilauf stoppt (Ausgang sofort ^eaktiviert), aber keine Fehlerabschaltung stattfin^et.
=-37Definition des Zugriffscodes09999101-
Definiert ^en Zugriffsco^e ^er in P-14 eingegeben wer^en muss, um auf Parameter oberhalb P-14 zugreifen zu können.
=-38=parameterzugriffssperre010-
0 : +ntsperrt. Alle Parameter können angezeigt bzw. geän^ert wer^en.1 : Gesperrt. Parameterwerte können angezeigt, aber nicht geän^ert wer^en, mit Ausnahme von P-38.
=-39>offset Analogeingang 1-500,00500,000,0%
Stellt einen Versatz für ^en Analogeingang als Prozentsatz ^es kompletten Eingangsbereichs ein, ^er auf ^as analoge Eingangssignal angewan^t wir^. Dieser Parameter arbeitet in Verbin^ung mit P-35 un^ ^er resultieren^e Wert kann in P00-01 angezeigt wer^en. Der resultieren^e Wert wir^ als ein Prozentsatz ^efiniert, entsprechen^ ^er folgen^en Aussage:-P00-01 = (angewan^ter Signalwert (%) - P-39) x P-35
=-40Index 1: Anzeige Skalierfaktor030-
Index 2: Anzeige Skalierquelle0,00016,0000,000-
Erlaubt ^em Nutzer, ^en C-Drive zu programmieren, um eine alternative Ausgangseinheit anzuzeigen, ^ie entwe^er von ^er Ausgangsfrequenz (Hz), ^er Motor^rehzahl (RPM) o^er ^em Signalwert ^es PI-Fee^backs bei Betrieb im PI-Mo^us skaliert wir^.
Index 1: Wir^ verwen^et, um ^ie Skalierungs-Multiplikatoren einzustellen. Der gewählte Quellenwert wir^ mit ^iesem Faktor multipliziert.
Index 2: Definiert ^ie Skalierungsquelle wie folgt:-0 : Motordrehzahl. Die Skalierung wir^ auf ^ie Ausgangsfrequenz angewan^t, wenn P-10 = 0; o^er auf ^ie Motor^rehzahl, wenn P-10 > 0 ist.1 : Motorstrom. Die Skalierung wir^ auf ^en Wert ^es Motorstroms (Ampere) angewan^t.2 : Analogeingang 2 Signalstärke. Die Skalierung wir^ auf ^ie Signalstärke von Analogeingang 2 angewan^t, intern repräsentiert als 0 - 100 %.3 : =I-Istwert. Die Skalierung wir^ auf ^en in P-46 ausgewählten PI-Istwert angewan^t, intern repräsentiert als 0 - 100 %.
=-41=l-Regler - =roportionalverstärkung0,030,01,0-
PI-Regler - Proportionalverstärkung. Höhere Werte ^er Proportionalverstärkung führen zu wesentlichen Än^erungen ^er Umrichterausgangsfrequenz aufgrun^ von geringen Mo^ifikationen ^es Fee^back-Signals. Ein zu hoher Wert kann zu Instabilität führen.
=-42Die Integralzeit des =I-Reglers0,030,01,0s
Die Integralzeit ^es PI-Reglers. Höhere Werte sorgen für ein ge^ämpfteres Ansprechverhalten bei Systemen, bei ^enen ^er Gesamtprozess langsam anspricht.
=-43Betriebsmodus der =I-Steuernung010-
0 : Direktbetrieb. Diesen Mo^us verwen^en, wenn ^as Fee^back-Signal abfällt un^ ^ie Motor^rehzahl ansteigen soll.1 : Umkehrbetrieb. Diesen Mo^us verwen^en, wenn ^as Fee^back-Signal abfällt un^ ^ie Motor^rehzahl sinken soll.
=-44010-
Zur Auswahl ^er Quelle von PID-Wert/-Sollwert0 : Digitaler Sollwert. P-45 wir^ verwen^et1 : Analogeingang 1 Sollwert. Analogeingang 1 Signalstärke, Signalwert lesbar in P00-01 wir^ als Sollwert genutzt.
=-45Digitaler =I-Sollwert0,0100,00,0%
Wenn P-44 = 0 ist, wir^ mit ^iesem Parameter ^er ^igitale Sollwert für ^en PI-Regler als ein % ^es Fee^back-Signalbereichs voreingestellt.
=-46Auswahl der =I-Istwertquelle050-
Wählt ^ie Quelle ^es für ^ie PI-Steuernung genutzten Istwerts aus.0 : Analogeingang 2 (Terminal 4) Signalwert lesbar in P00-02.1 : Analogeingang 1 (Terminal 6) Signalwert lesbar in P00-01
=ar.Beschreibung Minimum Maximum Standard +inheiten
2: Motorstrom. Skaliert als % von P-08.3: DC-Zwischenkreisspannung skaliert 0 - 1000 Volt = 0 – 100%4: Analog 1 – Analog 2. Der Wert ^es Analogeingangs 2 wir^ von Analog 1 subtrahiert, um ein Differentialsignal zu erhalten. Der Wert ist auf 0 limitiert.5: Größter (Analog 1 – Analog 2). Der größte von zwei analogen Eingangswerten wir^ immer für ^en PI-Istwert verwen^et.
=-47Signalformat für Analogeingang 2 - - - U0-10
U 0- 10 = 0 bis 10 Volt SignalR 0-20 = 0 bis 20 mA Signalt 4-20 = 4 bis 20 mA Signal; Der C-Drive Umrichter schaltet ab un^ zeigt einen Fehlerco^e4-20F, wenn ^ie Signalstärke unter 3 mA abfällt.r 4-20 = 4 bis 20 mA Signal; Der C-Drive Umrichter nimmt einen Rampenstopp vor, wenn ^ie Signalstärke unter 3 mA abfällt.t 20-4 = 20 bis 4 mA Signal; Der C-Drive Umrichter schaltet ab un^ zeigt einen Fehlerco^e4-20F, wenn ^ie Signalstärke unter 3 mA abfällt.r 20-4 = 20 bis 4 mA Signal; Der C-Drive Umrichter nimmt einen Rampenstopp vor, wenn ^ie Signalstärke unter 3 mA abfällt.Ptc-th = Verwen^et für ^ie Motothermistormessung, gültig mit je^er Einstellung von P-15, ^er Eingang 3 als E-Trip besitzt.Fehlerabschaltungspegel: 3 kΩ, zurückgesetzt 1kΩ
=-48Timer für Standby-Modus 0,0 25,0 0,0 s
Wenn ^er Stan^bymo^us ^urch ^ie Einstellung P-48 > 0,0 aktiviert ist, schaltet ^er Umrichter nach einem Zeitraum ^es Betriebs bei Min^est^rehzahl (P-02) für ^ie in P-48 eingestellte Zeit in ^en Stan^bymo^us. Im Stan^bymo^us zeigt ^as Display Stendby an un^ ^ie Ausgabe an ^en Motor wir^ ^eaktiviert.
=-49I-Steuerung Aufweckfehlerebene 0,0 100,0 5,0 %
Wenn ^er Umrichter im PI-Steuerungsmo^us arbeitet (P-12 = 5 o^er 6) un^ ^er Stan^bymo^us ist aktiviert (P-48 > 0,0), ^ann kann P-49 verwen^et wer^en, um ^ie PI-Fehlerebene zu ^efinieren (z.B. ^en Unterschie^ zwischen Sollwert un^ Istwert), ^ie benötigt wir^, bevor ^er Umrichter nach Wechseln in ^en Stan^bymo^us neu startet. Dies erlaubt ^em Umrichter, kleine Istwertfehler zu ignorieren un^ im Stan^bymo^us zu verbleiben, bis ^er Istwert hinreichen^ abfällt.
=-50Nutzer Ausgangsrelais-Hysterese 0,0 100,0 0,0 %
Stellt ^ie Hysterese-Ebene für P-19 ein, um ^as Ausgangsrelais vor ^em Klappern zu bewahren, wenn es sich ^icht am Schwellenwert befin^et.

6.3. %ortgeschrittene =arameter

=ar.BeschreibungMinimumMaximumStan^ar^Einheiten
=-51Motorsteuermodus040-
0: Steuerungsmodus für die Vektordrehzahl1: V/%-Modus2: =M-Steuerungsmodus für die Vektordrehzahl3: BLDC-Steuerungsmodus für die Vektordrehzahl4: Synchron-Reluktanzmotoren-Steuerungsmodus für die Vektordrehzahl
=-52Autotune der Motorparameter010-
0: Deaktiviert1: Aktiviert. Wenn aktiviert, misst ^er Umrichter sofort ^ie erfor^erlichen Daten für optimalen Betrieb aus ^em Motor aus. Stellen Sie sicher, ^ass alle motorbezogenen Parameter korrekt eingestellt sin^, bevor Sie ^iesen Parameter erstmals aktivieren.Dieser Parameter kann verwen^et wer^en, um ^ie Leistung zu optimieren, wenn P-51 = 0.Autotune ist nicht erfor^erlich, wenn P-51 = 1.Für ^ie Einstellungen 2 - 4 von P-51, MUSS Autotune ^urchgeführt wer^en, NACHDEM alle an^eren erfor^erlichen Motoreinstellungen eingegeben sin^.
=-53Vektordrehzahlverstärkung0,0200,050,0%
Einzelner Parameter für ^ie Optimierung ^es Vektor^rehzahlreglers. Wirkt sich gleichzeitig auf P- & I-Be^ingungen aus. Nicht aktiv, wenn P-51 = 1.
=-54Maximaler Stromgrenzwert0,1175,0150,0%
Definiert ^ie maximale Strombegrenzung in ^en Vektorsteuerungsmo^i
=-55Motorstatorwiderstand0,00655,35-Ω
Motorstatorwi^erstan^ in Ohm. Bestimmt ^urch Autotune, Anpassung ist normalerweise nicht erfor^erlich.
=-56Motorstatorinduktivität der d-Achse (Lsd)06553,5-mH
Bestimmt ^urch Autotune, Anpassung ist normalerweise nicht erfor^erlich.
=-57Motorstatorinduktivität der q-Achse (Lsq)06553,5-mH
Bestimmt ^urch Autotune, Anpassung ist normalerweise nicht erfor^erlich.
=-58Gleichstrom-+inspeisungsgeschwindigkeit0,0P-010,0Hz/U/Min
Stellt ^ie Geschwin^igkeit ^es Einspeisungsgleichstroms währen^ ^es Bremsens auf Stopp ein un^ erlaubt ^em Gleichstrom, eingespeist zu wer^en, bevor ^er Umrichter - falls gewünscht - ^ie Drehzahl Null erreicht.
=-59+inspeisungsgleichstrom0,0100,020,0%
Stellt ^ie Ebene ^es Bremsstroms ^er Gleichstromeinspeisung ein, ^ie entsprechen^ ^er in P-32 un^ P-58 eingestellten Be^ingungen angewan^t wir^.
=9608Rückhaltung8der8thermischen8Überlast880 1 0 8
08:8Deaktiviert818:8Aktiviert.8Im aktivierten Zustan^ wir^^ie vom Umrichter <erechnete Motorschutzinformation <ehalten, nach^em^ie Netzstromversorgung vom Umrichter getrennt wur^e.

6.4. =-00 „Nur lesen“-=arameter

=ar.Beschreibung +rklärung
=00-011. Analogeingangswert (%)100% = Maximale Eingangsspannung
=00-022. Analogeingangswert (%)100% = Maximale Eingangsspannung
=00-03Drehzahlsollwert Eingang (Hz / RPM)Angezeigt in Hz, falls F-10 = 0, an^ernfalls in RPM
=00-04Status DigitaleingangStatus ^es Digitaleingangs ^es Umrichters
=00-05Nutzer PI-Ausgang (%)Zeigt ^en Wert ^es Nutzer-PI-Ausgangs an
=00-06Gleichstrom-Welligkeit ^es Bus (V)Gemessene Gleichstrom-Welligkeit ^es Bus
=00-07Angelegte Motorspannung (V)Wert ^er auf ^en Motor angewan^ten RMS Spannung
=00-08Zwischenkreisspannung (V)Interne Zwischenkreisspannung
=00-09Kühlkörper-Temperatur (°C)Temperatur ^es Kühlkörpers in °C
=00-10Betriebsstun^en ab Herstellungs^atum. (Stun^en)Nicht betroffen ^urch ^ie Wie^erherstellung ^er werksseitigen Stan^ar^paramete
=00-11Gesamtbetriebsstun^en seit ^er letzten Fehlerabschaltung 1 (Stun^en)Laufzeituhr ^urch Umrichter^eaktivierung (o^er Fehlerabschaltung) gestoppt. Wir^ bei ^er nächsten Aktivierung nur zurückgesetzt, wenn eine Fehlerabschaltung aufgetreten ist. Ein Reset erfolgt ebenfalls bei ^er nächsten Aktivierung, falls ein Stromausfall eingetreten ist.
=00-12Gesamtbetriebsstun^en seit ^er letzten Fehlerabschaltung 2 (Stun^en)Laufzeituhr ^urch Umrichter^eaktivierung (o^er Fehlerabschaltung) gestoppt. Wir^ bei ^er nächsten Aktivierung nur zurückgesetzt, wenn eine Fehlerabschaltung aufgetreten ist (nicht bei Abschaltung ^urch Unterspannung) - wir^ beim Hoch-/Herunterfahren nicht zurückgesetzt, es sei ^enn, vor ^em Abschalten ist eine Fehlerabschaltung aufgetreten
=00-13FehlerabschaltungsprotokollZeigt letzte 4 Auslösungen mit Datenstempel an
=00-14Betriebsstun^en seit ^er letzten Deaktivierung (Stun^en)Laufzeituhr ^urch Umrichter^eaktivierung gestoppt. Zurücksetzung ^es Wertes bei nächster Aktivierung
=00-15Protokoll ^er Zwischenkreisspannung (V)Letzte 8 Werte vor ^er Fehlerabschaltung, 256 ms Samplezeit
=00-16Protokoll Kühlkörpertemperatur (°C)Letzte 8 Werte vor ^er Fehlerabschaltung, 30s Samplezeit
=00-17Motorstromprotokoll (A)Letzte 8 Werte vor ^er Fehlerabschaltung, 256 ms Samplezeit
=00-18Protokoll ^er Gleichstrom-Welligkeit ^es Bus (V)Letzte 8 Werte vor ^er Fehlerabschaltung, 22 ms Samplezeit
=00-19Protokoll interne Umrichtertemperatur (°C)Letzte 8 Werte vor ^er Fehlerabschaltung, 30 s Samplezeit
=00-20Interne Umrichtertemperatur (°C)Aktuelle interne Umgebungstemperatur in °C
=00-21CANopen-Prozess^ateneingangEingehen^e Prozess^aten (RX PDO1) für CANopen: PI1, PI2, PI3, PI4
=00-22CANopen-Prozess^atenausgangausgehen^e Prozess^aten (TX PDO1) für CANopen: PO1, PO2, PO3, PO4
=00-23Akkumulierte Zeit mit ^em Kühlkörper > 85°C (Stun^en)Akkumulierte Gesamtbetriebsstun^en un^-minuten bei einer Kühlkörpertemperatur über 85 °C
=00-24Akkumulierte Zeit bei einer internen Temperatur ^es Umrichters von > 80 °C (Stun^en)Akkumulierte Gesamtbetriebsstun^en un^-minuten mit einer internen Umgebungstemperatur ^es Umrichters über 80 °C
=00-25Geschätzte Rotor^rehzahl (Hz)In ^en Vektorkontrollmo^i, geschätzte Rotor^rehzahl in H:
=00-26kWh-Zähler / MWh-ZählerGesamtanzahl ^er vom Umrichter verbrauchten kWh / Mwh.
=00-27Gesamte Betriebszeit ^er Umrichterlüfter (Stun^en)Zeit, angezeigt in SS:MM:ss. Erster Wert zeigt ^ie Zeit in St^. an, ^rücken Sie „UP“, um MM:ss anzuzeigen.
=00-28Softwareversion un^ PrüfsummeVersionsnummer un^ Prüfsumme. „1“ auf Lh-Seite in^iziert ^en I/O-Prozessor, „2“ ^ie Leistungsstufe
=00-29UmrichtertypenbezeichnerAntriebsleistung, Umrichtertyp un^ Softwareversionco^e:
=00-30Umrichter-SeriennummerEinmalige Umrichter-Seriennummer
=00-31Motorstrom l^/lqZeigt ^en Magnetisierungsstrom (l^)un^ Drehmomentstrom (lq) an. „UP“ ^rücken, um lq anzuzeigen
=00-32Tatsächliche PWM-Schaltfrequenz (kHz)Tatsächliche, vom Umrichter genutzte Schaltfrequenz
=00-33Zähler für kritische Fehler –O-IDiese Parameter protokollieren ^ie Anzahl anauftreten^en, spezifischen Fehlern un^ sin^ nützlich für Diagnosezwecke.
=00-34Zähler für kritische Fehler –O-Volt
=00-35Zähler für kritische Fehler –U-Volt
=00-36Zähler für kritische Fehler –O-Temperatur (St^/Kühlkörper)
=00-37Zähler für kritische Fehler –b O-I (Chopper)
=00-38Zähler für kritische Fehler –O-hEAt (Steuerung)
=00-39Mo^bus-Zähler für Kommunikationsfehler
=00-40CANbus-Zähler für Kommunikationsfehler
=00-41I/O-Prozessor Kommunikationsfehler
=00-42Leistungsstufe uCKommunikationsfehler
=00-43Einschaltzeit ^es Umrichters (Lebens^auer) (Stun^en)Gesamte Lebenszeit ^es Umrichters mit angelegter Spannung
=00-44Phase U Offsetstrom & BezugsstromInterner Wert
=00-45Phase V Offsetstrom & BezugsstromInterner Wert
=00-46Phase W Offsetstrom & BezugsstromInterner Wert
=00-47In^ex 1:Gesamte Aktivzeit ^es Notfallbetriebs In^ex 2:Notfallbetrieb AktivierungszählerGesamte Aktivierungszeit ^es Notfallbetriebs Zeigt ^ie Anzahl ^er Notfallbetriebe ^ie aktiviert wur^en
=00-48Oszilloskopkanal 1 & 2Displaysignale für erste Oszilloskopkanäle 1 & 2
=00-49Oszilloskopkanal 3 & 4Displaysignale für erste Oszilloskopkanäle 3 & 4
=00-50Bootloa^er un^ MotorsteuerungInterner Wert

7. Makrokonfigurationen des analogen und digitalen Eingangs

7.1. Überblick

Der C-Drive nutzt einen Makro-Ansatz, um die Konfiguration der analogen und digitalen Eingänge zu vereinfachen. Es gibt zwei Hauptparameter, welche die Eingangsfunktionen und das Umrichterverhalten bestimmen:-

• P-12 – Wählt die Hauptsteuerquelle des Umrichters aus und bestimmt, wie die Ausgangsfrequenz des Umrichters primär kontrolliert wird.
• P-15 – Weist den analogen und digitalen Eingängen die Makrofunktionen zu.

Zusätzliche Parameter können dann verwendet werden, um die Einstellungen weiter anzupassen, z. B.

  • P-16 – Wird verwendet, um das Format des analogen Signals zu auszuwählen, das mit dem Analogeingang 1 verbunden wird, z. B. 0 - 10 Volt, 4 - 20 mA.
    • P-30 - Bestimmt, ob der Antrieb automatisch nach dem Einschalten starten soll, wenn der aktive Eingang vorhanden ist.
  • P-31 - Wenn der Tastenfeldmodus aktiviert ist bestimmt dieser bei welcher Ausgangsfrequenz / Drehzahl der Umrichter nach dem Aktivierungsbefehl starten soll und auch ob dafür die Start-Taste auf dem Tastenfeld gedrückt werden muss oder ob der aktive Eingang allein den Umrichter startet.
  • P-47 – Wird verwendet, um das Format des analogen Signals zu auszuwählen, das mit dem Analogeingang 2 verbunden wird, z. B. 0 - 10 Volt, 4 - 20 mA.

Die Tabellen untern bieten einen Überblick über die Funktionen jeder Klemmenmakrofunktion sowie ein vereinfachtes Anschlussdiagramm für jede.

7.2. Makrofunktionen Führungsschlüssel

STOPP / RUN Verriegelter Eingang, Schließen für Betrieb, Öffnen für Stopp Vorwärtsrotation / Rückwärtsrotation Wählt die Richtung des Motorbetriebs aus

AI1 REF Analogeingang 1 ist der ausgewählte Drehzahlsollwert

P-xx REF Drehzahlsollwert der ausgewählten, voreingestellten Drehzahl

PR-REF Voreingestellte Drehzahlen P-20 – P-23 werden für den Sollwert verwendet, ausgewählt anhand

anderen Digitaleingangsstatus

^-SCHNELLER STOPP (P-24)-^ Wenn beide Eingänge gleichzeitig aktiv sind, nutzt der Umrichter die Rampenzeit P-24 vom schnellen Stopp

E-TRIP Eingang zur externen Fehlerabschaltung, der normalerweise geschlossen sein muss. Wenn der Eingang

öffnet, findet eine Fehlerabschaltung am Umrichter mit der Anzeige E- tr ,P oder Ptc-th statt, abhängig von der Einstellung in P-47.

(NO) Normalerweise offener Kontakt, derzeit geschlossen zum Starten.

(NC) Normalerweise geschlossener Kontakt, derzeit geöffnet zum Stoppen.

Notfallbetrieb Aktiviert Notfallbetrieb, siehe Abschnitt 7.7 Notfallbetrieb.

AKTIVIERT Hardware aktiviert Eingang. P-31 bestimmt im Tastenfeld-Modus, ob der Umrichter sofort startet oder ob die Taste Start auf dem Tastenfeld gedrückt werden muss. In anderen Modi muss dieser Eingang vor dem Startsignal über die Fieldbus-Schnittstelle vorhanden sein.

INC SPD Normalerweise offen, Eingang schließen, um Motordrehzahl zu erhöhen.

DEC SPD Normalerweise offen, Eingang schließen, um Motordrehzahl zu reduzieren.

KPD REF Tastatur-Drehzahlsollwert ausgewählt.

FB REF 12). Ausgewählter Drehzahlwert des Fieldbus (Modbus RTU / CANopen / Master abhängig von Einstellung P-

7.3. Makrofunktionen - Klemmenmodus (P-12 = 0)

P-15DI1DI2DI3 / AI2DI4 / AI1
01010101
0STOPPBETRIEBVorwärtsrotationRückwärtsrotationAI1 REFP-20 REFAnalogeingang AI1
1STOPPBETRIEBAI1 REFPR-REFP-20P-21Analogeingang AI1
2STOPPBETRIEBDI2DI3PRP-20 - P-23P-01
00P-20
10P-21
01P-22
11P-23
3STOPPBETRIEBAI1P-20 REFE-TRIPOKAnalogeingang AI1
4STOPPBETRIEBAI1AI2Analogeingang AI2Analogeingang AI1
5STOPPVorwärtslaufSTOPPRückwärtslaufAI1P-20 REFAnalogeingang AI1
^----SCHNELLER STOPP (P-24)----^
6STOPPBETRIEBVorwärtsrotationRückwärtsrotationE-TRIPOKAnalogeingang AI1
7STOPPVorwärtslaufSTOPPRückwärtslaufE-TRIPOKAnalogeingang AI1
^----SCHNELLER STOPP (P-24)----^
8STOPPBETRIEBVORWÄRTSLAUFRÜCKWÄRTSLAUFDI3DI4PR
00P-20
10P-21
01P-22
11P-23

C-Drive Bedienungsanleitung Revision 1.03

P-15 DI1 DI2 DI3 / AI2 DI4 / AI1
9OPP STARTVORWÄRTSLAUFSTOPP STARTRÜCKWÄRTSLAUFDI3 DI4PR
^----SCHNELLER STOPP (P-24)----^ 00 P-20
1 0 P-21
0 1 P-22
1 1 P-23
10(NO)START ↓STOPP ↓(NC)AI1 REFP-20 REFAnalogeingang AI1
11IO)STARTVORWÄRTSLAUFSTOPP ↓ (NC)(NO)STARTRÜCKWÄRTSLAUFAnalogeingang AI1
^----SCHNELLER STOPP (P-24)----^
12STOPPBETRIEBSCHNELLER STOPP (P-24)OKAI1 REFP-20 REFAnalogeingang AI1
13IO)STARTVORWÄRTSLAUFSTOPP ↓(NC)(NO)STARTRÜCKWÄRTSLAUFKPD REFP-20 REF
^----SCHNELLER STOPP (P-24)----^
14STOPPBETRIEBDI2E-TRIP ↓OKDI2DI4PR
00P-20
10P-21
01P-22
11P-23
15STOPPBETRIEBP-23 REFAI1NotfallbetriebAnalogeingang AI1
16STOPPBETRIEBP-23 REFP-21 REFNotfallbetriebVORWÄRTSLAUFRÜCKWÄRTSLAUF
17STOPPBETRIEBDI2E-TRIP ↓NotfallbetriebDI2DI4PR
00P-20
10P-21
01P-22
11P-23

7.4. Makrofunktionen - Tastenfeldmodus (P-12 = 1 oder 2)

P-15DI1DI2DI3 / AI2DI4 / AI1
01010101
0STOPPAKTIVIERT-DREHZAHLERHÖHEN-DREHZAHLREDUZIERENVORWÄRTSLAUFRÜCKWÄRTSLAUF
^---- START ----^
1STOPPAKTIVIERTPI-Drehzahlwert
2STOPPAKTIVIERT-DREHZAHLERHÖHEN-DREHZAHLREDUZIERENKPD REFP-20 REF
^---- START ----^
3STOPPAKTIVIERT-DREHZAHLERHÖHENE-TRIPOK-DREHZAHLREDUZIEREN
^---- START ----^
4STOPPAKTIVIERT-DREHZAHLERHÖHENKPD REFAI1 REFAI1
5STOPPAKTIVIERTVORWÄRTSLAUFRÜCKWÄRTSLAUFKPD REFAI1 REFAI1
6STOPPAKTIVIERTVORWÄRTSLAUFRÜCKWÄRTSLAUFE-TRIP ↓OKKPD REFP-20 REF
7STOPPVORWÄRTSLAUFSTOPPRückwärtslaufE-TRIP ↓OKKPD REFP-20 REF
^----SCHNELLER STOPP (P-24) ----^
14STOPPBETRIEB--E-TRIP ↓OK--
15STOPPBETRIEBPR REFKPD REFNotfallbetriebP-23P-21
16STOPPBETRIEBP-23 REFKPD REFNotfallbetriebVORWÄRTSLAUFRÜCKWÄRTSLAUF
17STOPPBETRIEBKPD REFP-23 REFNotfallbetriebVORWÄRTSLAUFRÜCKWÄRTSLAUF
8,9,10,11,12, 13 = 0

7.5. Makrofunktionen - Fieldbus-Steuerungsmodus (P-12 = 3, 4, 7, 8 oder 9)

P-15DI1DI2DI3 / AI2DI4 / AI1
010101
0STOPPAKTIVIERTFB REF (Feldbus-Drehzahlwert, Modbus RTU / CAN / Master-Slave definiert durch P-12)
1OPP AKTIVIERTPI-Drehzahlwert
3STOPPAKTIVIERTFB REFP-20 REFE-TRIP ↓OKAnalogeingang AI1
5STOPPAKTIVIERTFB REFPR REFP-20P-21Analogeingang AI1
^----START (P-12 = nur 3 oder 4) ----^
6STOPPAKTIVIERTFB REFAI1 REFE-TRIP ↓OKAnalogeingang AI1
^----START (P-12 = nur 3 oder 4) ----^
7OPPAKTIVIERTFB REFKPD REFE-TRIP ↓OKAnalogeingang AI1
^----START (P-12 = nur 3 oder 4) ----^
14STOPPAKTIVIERT--E-TRIP ↓OKAnalogeingang AI1
15STOPPAKTIVIERTPR REFFB REFNotfallbetriebP-23P-21
16STOPPAKTIVIERTP-23 REFFB REFNotfallbetriebAnalogeingang AI1
17STOPPAKTIVIERTFB REFP-23 REFNotfallbetriebAnalogeingang AI1
2,4,8,9,10,11,12,13 = 0

7.6. Makrofunktionen - PI-Steuerungsmodus durch Nutzer (P-12 = 5 oder 6)

P-15DI1DI2DI3 / AI2DI4 / AI1
01010101
0STOPPAKTIVIERTPI REFP-20 REFAI2AI1
1STOPPAKTIVIERTPI REFAI1 REFAI2 (PI FB)AI1
3, 7STOPPAKTIVIERTPI REFP-20E-TRIP ↓OKAI1 (PI FB)
4(NO)START ↑(NC)STOPP ↓AI2 (PI FB)AI1
5(NO)START ↑(NC)STOPP ↓PI REFP-20 REFAI1 (PI FB)
6(NO)START ↑(NC)STOPP ↓E-TRIP ↓OKAI1 (PI FB)
8STOPPBETRIEBVORWÄRTSLAUFRÜCKWÄRTSLAUFAI2 (PI FB)AI1
14STOPPBETRIEB--E-TRIP ↓OKAI1 (PI FB)
15STOPPBETRIEBP-23 REFPI REFNotfallbetriebAI1 (PI FB)
16STOPPBETRIEBP-23 REFP-21 REFNotfallbetriebAI1 (PI FB)
17STOPPBETRIEBP-21 REFP-23 REFNotfallbetriebAI1 (PI FB)
2,9,10,11,12,13 = 0

7.7. Notfallbetrieb

Die Notfallbetriebsfunktion wurde entwickelt, um den dauerhaften Betrieb des Umrichters unter Notfallbedingungen sicherzustellen, bis der Umrichter nicht mehr länger in der Lage ist, den Betrieb aufrecht zu erhalten. Der Eingang für den Notfallbetrieb muss bei Normalbetrieb geschlossen sein - die Signale von diesem Eingang zu entfernen hat zur Folge, dass der Umrichter in den Notfallbetrieb wechselt. Dieser Eingang kann an ein Brandmeldesystem angeschlossen werden, sodass im Falle eines Feuers im Gebäude der Umrichterbetrieb so lange wie möglich aufrecht erhalten wird, um den Rauch zu entfernen oder die Luftqualität im Gebäude zu erhalten.

Die Notfallbetriebsfunktion wird aktiviert, wenn für P-15 = 15, 16 oder 17 gewählt wurde, über den Digitaleingang 3, der für die Aktivierung des Notfallbetriebs zugewiesen ist.

Der Notfallbetrieb deaktiviert die folgenden Schutzfunktionen im Umrichter:-

O-t (Übertemperatur Kühlkörper), U-t (Untertemperatur des Umrichters), Th-FLt (Fehlerhafter Thermistor am Kühlkörper), E-trip (Externe Fehlerabschaltung), 4-20 F (4-20 mA Fehler), Ph-lb (Phasenasymmetrie), P-Loss (Fehler bei Verlust der Eingangsphase), SC-trp (Fehler durch Kommunikationsunterbrechung), I_t-trp (Fehler durch akkumulierte Überlast)

Die folgenden Fehler führen zu einer Fehlerabschaltung des Umrichters, automatischer Zurücksetzung und Neustart:-

O-Volt (Zwischenkreisüberspannung), U-Volt (Zwischenkreisunterspannung), h O-I (Fehler durch schnellen Überstrom), O-I (Momentanüberstrom am Umrichterausgang), Out-F (Umrichter-Ausgangsfehler, Ausgangsstufen-Fehler)

7.8. Beispiel Schaltbilder

=-120=-150,1,5=-120=-152,8,9=-120=-153,6,7=-120=-154
3,43,4,71,21
5,63,73,40,1,2,4,5,8,9,10,11,12
5,60,1,2,9,10,11,12
C-Control CDI-037-1C3 - Notfallbetrieb - 1C-Control CDI-037-1C3 - Notfallbetrieb - 2C-Control CDI-037-1C3 - Notfallbetrieb - 3C-Control CDI-037-1C3 - Notfallbetrieb - 4
=-120=-1510=-120=-1511=-120=-1512=-121,2=-150,2,5,8,9,10,11,12
65
C-Control CDI-037-1C3 - Notfallbetrieb - 5C-Control CDI-037-1C3 - Notfallbetrieb - 6C-Control CDI-037-1C3 - Notfallbetrieb - 7C-Control CDI-037-1C3 - Notfallbetrieb - 8
=-121=153=-121=-154=-121=-156,7=-126=-154
C-Control CDI-037-1C3 - Notfallbetrieb - 9C-Control CDI-037-1C3 - Notfallbetrieb - 10C-Control CDI-037-1C3 - Notfallbetrieb - 11C-Control CDI-037-1C3 - Notfallbetrieb - 12

8. Modbus RTU9Kommunikation

8.1. +inleitung

Der C-Drive kann ü<er ^en RJ45-Anschluss an ^er Vor^erseite ^es Umrichters an ein Mo^<us RTU-Netzwerk angeschlossen wer^en.

8.2. Modbus RTU9Spezifikationen

ProtokollMo^Benutzer-SchnittstelleRJ45Benutzer-SchnittstelleRJ45
FehlerüCRCPhysikalisches SignalRS 485 (2-Leiter)CRCPhysikalisches SignalRS 485 (2-Leiter)
Bau^rate9600 <ps, 19200 <ps, 38400 <ps, 57600 <ps, 115200 <ps (Stan^ar^)Datenformat1 Start<it, 8 Daten<its, 1 Stopp<it, keine Parität.9600 <ps, 19200 <ps, 38400 <ps, 57600 <ps, 115200 <ps (Stan^ar^)Datenformat1 Start<it, 8 Daten<its, 1 Stopp<it, keine Parität.Datenformat1 Start<it, 8 Daten<its, 1 Stopp<it, keine Parität.

8.3. RJ459Verbinderkonfiguration

Bei Nutzung ^er MODBUS-Steuerung können ^ie Analog- un^ Digitaleingänge wie in A<schnitt 0 ^argestellt konfiguriert wer^en.

C-Control CDI-037-1C3 - RJ459Verbinderkonfiguration - 1

Es han^elt sich hier nicht um

eine Ethernet Ver<in^ung.

Nicht ^irekt mit einem

Ethernet-Port ver<in^en.

8.4. Modbus9Telegramstruktur

Der C-Drive unterstützt ^ie Master/Slave Mo^<us RTU-Kommunikation ü<er ^ie Befehle 03 (Rea^ Multiple Hol^ing Registers) un^ 06 (Write Single Hol^ing Register). Viele Master-Geräte <ehan^eln ^ie erste Registera^resse als Register 0, Sie müssen ^eshal< vielleicht ^en Wert 1 von ^en Registernummerninformationen in A<schnitt 8.5 su<trahieren, um ^ie korrekte Registera^resse zu erhalten. Die Telegrammstruktur lautet wie folgt:-

Befehl 03- Read Holding Registers
Master-TelegrammLängeSlave-AntwortLänge
Slave-A^resse1ByteSlave-A^resse1Byte
Funktionsco^e (03)1ByteStarta^resse1Byte
1. Registera^resse2Byte1. Registerwert2Byte
Anzahl Register2Byte2. Registerwert2Byte
CRC-Prüfsumme2ByteEtc.
CRC-Prüfsumme2Byte
Befehl 06 – Write Single Holding Register
Master-TelegrammLängeSlave-AntwortLänge
Slave-A^resse1ByteSlave-A^resse1Byte
Funktionsco^e (06)1ByteFunktionsco^e (06)1Byte
Registera^resse2ByteRegistera^resse2Byte
Wert2ByteRegisterwert2Byte
CRC-Prüfsumme2ByteCRC-Prüfsumme2Byte

8.5. Modbus9Registerkarte

Register Nummer=ar.TypUnterstützte Befehle%unktionBereich +rklärung
Nie^erwertiges ByteHochwertiges Byte
1-R/W03,06Antrie0..316 Bit Wort.Bit 0: Nie^rig = Stopp, Hoch = Betrie< ermöglichenBit 1: Nie^rig = Verzögerungsrampe 1 (P-04),Hoch = Verzögerungsrampe 2 (P-24)Bit 2: Nie^rig = Keine Funktion, Hoch = FehlerzurücksetzenBit 3: Nie^rig = Keine Funktion, Hoch =Freilaufstoppanfrage0..316 Bit Wort.Bit 0: Nie^rig = Stopp, Hoch = Betrie< ermöglichenBit 1: Nie^rig = Verzögerungsrampe 1 (P-04),Hoch = Verzögerungsrampe 2 (P-24)Bit 2: Nie^rig = Keine Funktion, Hoch = FehlerzurücksetzenBit 3: Nie^rig = Keine Funktion, Hoch =Freilaupstoppanfrage
2-R/W03,06Mo^0...5000Frequenz-Sollwert x10, z. B. 100 = 10,0 Hz0...5000Frequenz-Sollwert x10, z. B. 100 = 10,0 Hz
4-R/W03,06Zeit für Beschleunigung un^Verzögerung0...60000Rampenzeit in Sekun^en x 100, z. B. 250 = 2,5 Sekun^en
6-R03Fehlerco^eUmrichterstatusNie^erwertiges Byte = Umrichter-Fehlerco^e, sieheA
Hochwertiges Byte = Umrichterstatus wie folgt:-0 : Umrichter gestoppt1: Umrichter ar
2: Fehlera
7R03Ausgangsfrequenz (Motor)0...20000Ausgangsfrequenz in Hz x 10, z. B. 100 = 10,0 Hz
8R03Ausgangsstrom (Motor)0...480Ausgangsstrom (Motor) in Ampere x 10, z. B. 10 = 1,0Ampere
11-R03Status Digitaleingang0...15Zeigt ^en Status ^er 4 Digitaleingänge anNie^rigstes Bit = 1 Eingang 1
20P00-01R03Wert Analogeingang 10...1000Analogeingang: % ^er Vollskala x 10, z. B. 1000 = 100 %
21P00-02R03Wert Analogeingang 20...1000Analogeingang: % ^er Vollskala x 10, z. B. 1000 = 100 %
22P00-03R03Drehzahlwert0...1000Zeigt ^en Sollwert ^er Frequenz x10 an, z. B. 100 = 10,0 Hz
23P00-08R03Zwischenkreisspannung0...1000Zwischenkreisspannung in Volt
24P00-09R03Umrichtertemperatur0...100Umrichter-Kühlkörpertemperatur in °C

Alle ^urch ^en Nutzer konfigurier<aren Parameter sin^ als „Hol^ing Registers“ zugänglich un^ können mittels Nutzung ^es geeigneten Mo^<us-Befehls gelesen o^er geschrie<en wer^en. Die Registernummer von je^em Parameter von P-04 <is P-60 ist ^efiniert als 128 +

Parameternummer, z. B. lautet ^ie Registernummer für Parameter P-15 128 + 15 = 143. Interne Skalierung wir^ <ei einigen Parametern verwen^et

9. Technische Daten

9.1. Umgebung

Betrie<sumge<ungstemperatur<ereich Offene Antrie<e : -10 ... 50 °C (frost- un^ kon^ensationsfrei)

Geschlossene Antrie<e : -10 ... 40 °C (frost- un^ kon^ensationsfrei)

Lagerungsumge<ungstemperatur<ereich : -40 ... 60°C

Maximale Einsatzhöhe : 2000m. Re^uzierung 1000 m: 1% / 100m

Maximale Luftfeuchtigkeit : 95%, nicht-kon^ensieren^

HIN=EIS

Für UL-Einhaltung: Die ^urchschnittliche Umge<ungstemperatur währen^ einer Dauer von 24 Stun^en für 200- 240 V, 2,2 k= un^ 3 HP <eträgt <ei IP20-Umrichtern 45 °C.

9.2. Nennleistungstabelle

BaugrößekW=SEingangsstromSicherung / MCB (Typ B)Maximale Kabelgröße AusgangsstromEmpfohlener Bremswiderstand
Nicht-ULUL mm AWG AΩ
110 - 115 (+/ - 10%) V 1-phasiger Eingang, 230 V 3-phasiger Ausgang (Spannungsverdoppler)
10,370,57,81010882,3
10,75115,82520884,3
21,11,521,93230885,8
200 - 240 (+/ - 10%) V 1-phasiger Eingang, 3-phasiger Ausgang
10,370,53,7106882,3
10,7517,51010884,3
11,5212,91617,5887
21,5212,91617,5887
22,2319,225258810,5
34529,240408816
200 - 240 (+/ - 10%) V 3-phasiger Eingang, 3-phasiger Ausgang
10,370,53,466882,3
10,7515,61010884,3
11,529,51615887
21,528,91615887
22,2312,11617,58810,5
34520,932308818
35,57,526,440358824
47,51033,3404516530
4111550,1637016546
380 - 480 (+/ - 10%) V 3-phasiger Eingang, 3-phasiger Ausgang
10,7513,566882,2
11,525,61010884,1
21,525,61010884,1
22,237,51610885,8
24511,51615889,5
35,57,517,225258814
37,51021,232308818
3111527,540358824
4152034,2404516530
418,52544,1506016539
4223051,9637016546

Hinweis Die ^argestellten Ka<elgrößen entsprechen ^en maximal möglichen Größen, ^ie an ^en Umrichter angeschlossen wer^en ^ürfen. Ka<el sollten zum Zeitpunkt ^er Installation gemäß ^er lokalen Ver^rahtungsko^izes o^er Richtlinien ausgewählt wer^en.

9.3. Zusätzliche Informationen zur UL-Konformität

C-Drive ist zur Einhaltung ^er UL-Anfor^erungen gestaltet. Eine aktuelle Liste UL-konformer Pro^ukte fin^en Sie unter UL-Zulassung NMMS.E3447733.

Um vollstän^ige Einhaltung sicherzustellen, muss folgen^es vollstän^ig beachtet wer^en.

Anforderungen an die +ingangsstromversorgung
Versorgungsspannung200 – 240 RMS Volt für Einheiten, ^ie mit 230 Volt bewertet wur^en, Abweichung von +/- 10 % erlaubt. 240 Volt RMS Maximum
380 – 480 RMS Volt für Einheiten, ^ie mit 400 Volt bewertet wur^en, Abweichung von +/- 10 % erlaubt, Maximal 500 RMS Volt
Asymmetrie Maximal 3% Spannungsabweichungen zwischen Phase-zu-Phase-Spannung erlaubt
Alle C-Drive Einheiten verfügen über eine Phasenasymmetrieüberwachung. Eine Phasenasymmetrie von > 3 % führt zu einer Fehlerabschaltung ^es Umrichters. Für Eingangsversorgungen mit einer Versorgungsasymmetrie von mehr als 3 % (üblicherweise ^er in^ische Sub-Kontinent & Teile von Asien-Pazifik, einschließlich China) empfehlen wir ^ie Installation von Eingangs^rosseln.
Frequenz 50 – 60Hz + / - 5% Abweichung
Kurzschlussleistung Spannungswert Min. kW (PS)Max. kW (PS) Maximaler Kurzschlussstrom
115 V 0,37 (0,5) 1,1 (1,5)100 kA RMS (AC)
230 V 0,37 (0,5) 11 (15)100 kA RMS (AC)
400 / 460 V 0,75 (1) 22 (30)100 kA RMS (AC)
Alle Umrichter in ^er oberen Tabelle sin^ geeignet für ^ie Nutzung an einem Stromnetz, ^as in ^er Lage ist, nicht mehr als ^ie oben angegebenen maximalen Kurzschlussstromwerte in Ampere zu liefern, symmetrisch mit ^er angegebenen maximalen Versorgungsspannung, sofern mit Sicherungen ^er Klasse J geschützt.
Anforderungen an die mechanische Installation
Alle C-Drive Einheiten sin^ für ^ie Innenraum-Installation innerhalb kontrollierter Umgebungen ge^acht, ^ie ^ie in Abschnitt 9.1 ^argestellten Grenzbe^ingungen erfüllen.
Der Umrichter kann innerhalb ^es in Abschnitt 9.1 angegebenen Temperaturbereichs betrieben wer^en.
IP20 Einheiten sin^ in einer Umgebung mit Verschmutzungsgra^ 1 zu installieren.
IP66 (Nema 4X)-Einheiten, Installation in Umgebungen mit Verschmutzungsgra^ 2 erlaubt.
Umrichter ^er Baugröße 4 müssen so in einem Gehäuse montiert wer^en, ^ass sichergestellt ist, ^ass ^er Umrichter ^urch 12,7 mm (1/2 Zoll) Abstan^ vor Gehäuse^eformierungen geschützt wir^, falls ^as Gehäuse zusammenge^rückt wir^.
Anforderungen an die elektrische Installation
Der Anschluss ^er Eingangsstromversorgung muss ^en Abschnitten 4.3 un^ 4.4 entsprechen.
Geeignete Strom- un^ Motorkabel sollten entsprechen^ er in Abschnitt 9.2 ^argestellten Daten un^ ^em NEC o^er an^eren anwen^baren, lokalen Ko^izes ausgewählt wer^en.
Motorkabel 75 °C Kupfer muss verwen^et wer^en.
Netzkabelverbin^ung un^ Anzugs^rehmoment sin^ in ^en Abschnitten 3.3 un^ 3.5 ^argestellt.
Ein integrierter Soli^ State Kurschlussschutz bietet keinen Nebenstromkreisschutz. Ein Nebenstromkreisschutz muss in Übereinstimmung mit ^em NEC un^ zusätzlichen lokalen Ko^izes bereitgestellt wer^en. Nennwerte sin^ in Abschnitt 9.2 ^argestellt.
Ein vorübergehen^er Überspannungsschutz muss auf ^er Netzseite ^es Geräts installiert sein un^ 480 Volt (Phase zu Er^ung) sowie 480 Volt (Phase zu Phase) betragen, geeignet für ^ie Überspannungskategorie III sein un^ muss Schutz bei einer Bemessungsstoßspannung mit einer Spannungsspitze bieten, ^ie 4 kV wi^ersteht.
Für alle Sammelschienen un^ Er^ungsanschlüsse sin^ UL-gelistete Kabelschuhe zu verwen^en.
Allgemeine Anforderungen
Der C-Drive bietet Motorüberlastschutz gemäß NEC (USA).Dort, wo kein Motorthermistor angeschlossen o^er verwen^et wir^, muss ^ie Rückhaltung ^es thermischen Überlastspeichers ^urch ^ie Einstellung P-50 = 1 aktiviert wer^en.Dort, wo ein Motorthermistor angeschlossen un^ mit ^em Umrichter verbun^en ist, muss ^er Anschluss entsprechen^ ^er in Abschnitt 4.7.2 ^argestellten Informationen erfolgen.

10. =roblemlösung8

10.1. Mitteilungen8zu8den8%ehlercodes8

%ehlercodeNr.BeschreibungVorgeschlagene8Abhilfemaßnahm8
no-FLt00Kein FehlerNicht erfor^erlich
01-b01Bremskanal-ÜberstromZustan^es externen Bremswi^erstan^s sowie ^er Verbin^ung (Ver^rahtung) überprüfen.
0L-br02Überlast ^es Bremswi^erstan^s.Der Umrichter hat sich per Fehlerabschaltung ausgeschaltet, um Schä^en am Bremswi^erstan^ zu verhin^ern.
0-l03Überstrom am Ausgang.Momentanüberstrom am Umrichterausgang. Übermäßige Last o^er Schockbelastung ^es Motors.
1_t-trP04Motor thermisch überlastet (I2t).Für ^en Umrichter wur^e nach Bereitstellung >100 % ^es Werts in F-08 über einen gewissen Zeitraum eine Fehlerabschaltung ausgelöst, um einen Motorscha^en zu verhin^ern.
PS-trP05Leistungsstufe Fehlerabschaltung.Auf Kurzschlüsse an Motor- un^ Verbin^ungskabel überprüfen.
0-wolt06ZwischenkreisüberspannungÜberprüfen, ob ^ie Versorgungsspannung innerhalb ^er erlaubten Toleranz für ^en Umrichter liegt. Falls ^er Fehler bei Verzögerung o^er Stoppen auftritt, erhöhen Sie ^ie Verzögerungszeit in P-04 o^er installieren Sie einen geeigneten Bremswi^erstan^ un^ aktivieren Sie ^ie ^ynamische Bremsfunktion mit P-34.
U-wolt07ZwischenkreisunterspannungDie eingehen^e Versorgungsspannung ist zu nie^rig. Dieser Fehler tritt routinemäßig beim Abschalter ^es Stroms vom Umrichter auf. Wenn ^ies währen^ ^es Betriebs passiert, prüfen Sie ^ie Eingangsspannung sowie alle Komponenten in ^er Zuleitung für ^ie Netzeinspeisung Richtung Umrichter.
0-t08Übertemperatur ^es KühlkörpersDer Umrichter ist zu heiß. Überprüfen Sie, ob ^ie Umgebungstemperatur um ^en Umrichter herum innerhalb seiner Spezifikationen liegt. Stellen Sie sicher, ^ass ausreichen^e Kühlluft um ^en Umrichter herum zirkulieren kann. Erhöhen Sie ^ie Gehäuseventilation, falls erfor^erlich. Stellen Sie sicher, ^ass ausreichen^e Kühlluft in ^en Umrichter gelangen kann, un^ ^ass ^ie unteren Eingangslüftungen sowie oberen Austrittslüftungen nicht blockiert o^er verstopft sin^.
U-t09UntertemperaturDieser Fehler tritt bei einer Umgebungstemperatur unter -10°C auf. Für einen Start ^es Umrichters muss ^ieser Wert auf über -10°C erhöht wer^en.
P-dEF10Die werksseitigen Stan^ar^parameter wur^en gela^en.
E-tr IP11Externe FehlerabschaltungE-Trip bei Digitaleingang 3 angefragt. Ein normalerweise geschlossener Kontakt hat sich aus irgen^einem Grun^ geöffnet. Falls ein Motorthermistor angeschlossen ist, prüfen Sie, ob ^er Motor zu heiß ist.
SC-0bS12Optibus- KommunikationsverlustÜberprüfen Sie ^ie Kommunikationsverbin^ung zwischen ^em Umrichter un^ externen Geräten. Stellen Sie sicher, ^ass je^er Umrichter im Netzwerk seine eigene A^resse besitzt.
FLT-dc13Gleichstrom-Welligkeit zu hochÜberprüfen Sie, ob alle eingehen^en Versorgungsphasen vorhan^en un^ symmetrisch sin^.
P-LOSS14Fehler bei Verlust ^er EingangsphaseÜberprüfen Sie, ob alle eingehen^en Versorgungsphasen vorhan^en un^ symmetrisch sin^
h 0-l15Überstrom am Ausgang.Auf Kurzschlüsse an Motor- un^ Verbin^ungskabel überprüfen.
th-FLT16Defekter Thermistor am Kühlkörper
dAeA-F17Interner Speicherfehler. (IO)Stopp-Taste ^rücken. Wenn ^er Fehler weiterhin besteht, kontaktieren Sie bitte Ihren Zulieferer
4-20 F184-20 mA Signal verlorenÜberprüfen Sie ^en/^ie analogen Eingangsanschluss/-anschlüsse.
dAeA-E19Interner Speicherfehler. (DSP)Stopp-Taste ^rücken. Wenn ^er Fehler weiterhin besteht, kontaktieren Sie bitte Ihren Zulieferer
F-Ptc21Fehler bei Motor PTC-ThermistoreingangÜbertemperatur ^es angeschlossenen Motorthermistors, überprüfen Sie ^ie Verkabelungsanschlüsse un^ ^en Motor.
FAn-F22Kühlüfterfehler (nur IP66)Überprüfen/ersetzen Sie ^en Kühlüfter.
0-hEAt23Interne Umrichtertemperatur zu hochUmgebungstemperatur ^es Umrichters zu hoch, überprüfen Sie, ob angemessene Kühlung bereitgestellt wir^.
AtF-0140Autotune-FehlerDie ^urch Autotune gemessenen Motorparameter sin^ nicht korrekt. Überprüfen Sie ^as Motorkabel un^ ^ie Anschlüsse auf Kontinuität. Überprüfen Sie, ob alle ^rei Phasen ^es Motors vorhan^en un^ symmetrisch sin^.
AtF-0241
AtF-0342
AtF-0443
AtF-0544
SC-F0150Fehler ^urch Mo^bus-KommunikationsverlustÜberprüfen Sie ^as eingehen^e Mo^bus RTU-Anschlusskabel. Überprüfen Sie, ob min^estens ein Register innerhalb ^er in P-36 In^ex 3 eingestellten Time-Out-Begrenzung zyklisch abgefragt wir^.
SC-F0251Fehlerabschaltung ^urch ^en Verlust ^er CANopen-KommunikationÜberprüfen Sie ^as eingehen^e CAN-Anschlusskabel. Überprüfen Sie, ob ^ie zyklischen Kommunikationen innerhalb ^er in P-36 In^ex 3 eingestellten Time-Out-Begrenzung stattfin^en.

D Dies ist eine Publikation der Conrad Electronic SE, Klaus-Conrad-Str. 1, D-92240 Hirschau (www.conrad.com).

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Produktinformationen

Marke : C-Control

Modell : CDI-037-1C3

Kategorie : Frequenzumrichter