HELIX M SIX DSP - Empfänger Audiotec Fischer - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | 6-Kanal-DSP-Verstärker / Digitaler Signalprozessor |
| Abmessungen (H x B x T) | 50 x 320 x 154 mm (2,00 x 12,60 x 6,06 Zoll) |
| Leistung (RMS @ 4 Ohm) | 6 x 100 Watt |
| Leistung (RMS @ 2 Ohm) | 6 x 100 Watt |
| Brückenleistung (RMS @ 4 Ohm) | 3 x 200 Watt |
| Max. Leistung pro Kanal | Bis zu 130 Watt RMS @ 4/2 Ohm (mehrkanalig typisch) |
| Verstärkertechnologie | Klasse D |
| Eingänge | 6 x RCA/Cinch, 6 x Highlevel-Lautsprecher, 1 x optischer SPDIF (12-96 kHz), 1 x Remote In |
| Ausgänge | 6 x Lautsprecherausgang, 4 x RCA/Cinch (Line Out), 2 x Remote Out |
| DSP-Verarbeitung | 64-Bit / 295 MHz, Abtastrate 48 kHz |
| Frequenzgang | 20 Hz - 22.000 Hz |
| Signal-Rausch-Abstand (A-bewertet) | Digitaleingang: 105/108 dB (Lautsprecher/Line), Analogeingang: 102/105 dB |
| Klirrfaktor (THD) | < 0,03 % (Lautsprecher), < 0,005 % (Line-Ausgang) |
| Dämpfungsfaktor | 100 |
| Betriebsspannung | 10,5 - 16 Volt (bis zu 6 Volt für max. 5 Sekunden) |
| Stromverbrauch (max.) | 80 A @ 12 V |
| Ruhestrom | 1950 mA |
| Sicherungswert | 2 x 35 A LP-Mini-Sicherung (APS) |
| Remote-Ausgangsspannung (max.) | 500 mA |
| Besondere Merkmale | ADEP.3-Schaltung, Auto Remote Switch, 32-Bit-CoProcessor, Steuereingang, Virtual Channel Processing, Augmented Bass Processing, RealCenter, ClarityXpander, Power-Save-Modus, Start-Stopp-Fähigkeit |
| Sicherheit & Schutz | Übertemperatur-, Über-/Unterspannungs-, Kurzschlussschutz; Sicherungsaustausch nur mit identischem Wert |
| Wartung | Keine vom Benutzer zu wartenden Teile; Reinigung mit trockenem Tuch; Software-Updates über DSP PC-Tool; Reparatur nur durch autorisierten HELIX-Händler |
| Garantie | Gesetzliche Garantie; ausgeschlossen sind Schäden durch Überlastung oder unsachgemäße Handhabung; Rückgabe erfordert Kaufbeleg und Fehlerbeschreibung |
| Zertifizierung | CE-Kennzeichnung für die Verwendung in EU-Fahrzeugen |
Häufig gestellte Fragen - HELIX M SIX DSP Audiotec Fischer
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BEDIENUNGSANLEITUNG HELIX M SIX DSP Audiotec Fischer
6-Kanal Verstärker mit integriertem DSP
Herzlichen Glückwunsch!
Sehr geehrter Kunde,
Wir gratulieren Ihnen zum Kauf dieses hochwertigen HELIX Digitalverstärkers.
Audiotec Fischer setzt mit der HELIX M SIX DSP neue Maßstäbe im Bereich der Verstärkertechnik. Dabei profitieren Sie als Kunde direkt von unserer mehr als 30-jährigen Erfahrung in der Forschung und Entwicklung von Audiokomponenten.
Dieser Verstärker wurde von uns nach neuesten technischen Erkenntnissen entwickelt und zeichnet sich durch hervorragende Verarbeitung und eine überzeugende Anwendung ausgereifter Technologien aus.
Viel Freude an diesem Produkt wünscht Ihnen das Team von
AUDIOTEC FISCHER
Allgemeine Hinweise
Allgemeines zum Einbau von HELIX-Komponenten
Um alle Möglichkeiten des Produktes optimal ausschöpfen zu können, lesen Sie bitte sorgfältig die nachfolgenden Installationshinweise. Wir garantieren, dass jedes Gerät vor Versand auf seinen einwandfreien Zustand überprüft wurde.
Vor Beginn der Installation unterbrechen Sie den Minusanschluss der Autobatterie.
Wir empfehlen Ihnen, die Installation von einem Einbauspezialisten vornehmen zu lassen, da der Nachweis eines fachgerechten Einbaus und Anschlusses des Gerätes Voraussetzung für die Garantieleistungensind.
Installieren Sie Ihren Verstärker an einer trockenen Stelle im Auto und vergewissern Sie sich, dass der Verstärker am Montageort genügend Kühlung erhält. Montieren Sie das Gerät nicht in zu kleine, abgeschlossene Gehäuse ohne Luftzirkulation oder in der Nähe von wärmeabstrahlenden Teilen oder elektronischen Steuerungen des Fahrzeuges. Im Sinne der Unfallsicherheit muss der Verstärker professionell befestigt werden. Dieses geschieht über Schrauben, die in eine Montagefläche eingeschraubt werden, die wiederum genügend Halt bieten muss.
Bevor Sie die Schrauben im Montagefeld befestigen, vergewissern Sie sich, dass keine elektrischen Kabel und Komponenten, hydraulische Bremsleitungen, der Benzintank etc. dahinter verborgen sind. Diese könnten sonst beschädigt werden. Achten Sie bitte darauf, dass sich solche Teile auch in der doppelten Wandverkleidung verbergen können.
Allgemeines zum Anschluss des M SIX DSP Verstärkers
Der Verstärker darf nur in Kraftfahrzeuge eingebaut werden, die den 12 V-Minuspol an Fahrzeugmasse angeschlossen haben. Bei anderen Systemen können der HELIX Verstärker und die elektrische Anlage des Kfz beschädigt werden. Die Plusleitung für die gesamte Anlage sollte in einem Abstand von max. 30 cm von der Batterie mit einer Hauptsicherung abgesichert werden. Der Wert der Sicherung errechnet sich aus der maximalen Stromaufnahme der Car-Hifi Anlage.
Verwenden Sie zum Anschluss des Verstärkers an die Stromversorgung des Fahrzeugs ausschließlich geeignete Kabel mit ausreichendem Kabelquerschnitt. Die Sicherungen im Verstärker dürfen nur mit den gleichen Werten (2 x 35 A) ersetzt werden, um eine Beschädigung des Gerätes zu verhindern. Höhere Werte können zu gefährlichen Folgeschäden führen!
Die Kabelverbindungen müssen so verlegt sein, dass keine Klemm-, Quetsch- oder Bruchgefahr besteht. Bei scharfen Kanten (Blechdurchführungen) müssen alle Kabel gegen Durchscheuern gepolstert sein. Ferner darf das Versorgungskabel niemals mit Zuleitungen zu Vorrichtungen des Kfz (Lüftermotoren, Brandkontrollmodulen, Benzinleitungen etc.) verlegt werden.

① Control Taster
Dient zum Umschalten der Sound Setups oder zum Resetten des Gerätes.
② Rem. Out
Der Remote-Ausgang dient zum Einschalten weiterer Verstärker.
③ Highlevel Input
Hochpegel-Lautsprechereingang zum Anschluss von Werksradios oder Radios ohne Vorverstärkerausgänge.
④ Line Input
Cinch-Eingänge zum Anschluss eines Vorverstärkersignals.
⑤ USB Eingang
Dient zum Anschluss an den Computer.
⑥ Status LED
Die Status LED zeigt den Betriebszustand an.
7 Control Input
Multifunktionsanschluss – dient zum An- schluss einer Fernbedienung und weiterem HELIX Zubehör.
⑧ Optical Input
Optischer Eingang im SPDIF-Format für digitale Stereosignale.
⑨ Line Output
Vorverstärkerausgänge zum Anschluss weiterer Verstärker. Zur Einschaltung weiterer Verstärker muss der Remote-Ausgang (Rem. Out) verwendet werden.

10 Power & Protect LED
Die Power & Protect LED zeigt Betriebszustand des Verstärkers an.
11 Speaker Output
Lautsprecherausgänge für den Anschluss von Lautsprechersystemen.
12 Auto Remote
Dient zur Aktivierung / Deaktivierung der automatischen Einschaltung des Verstärkers über den Highlevel Input.
⑬ +12 V
den Anschluss für das Versorgungsspannungskabel +12 V der Batterie.
14 REM
Anschluss für die Remote-Leitung des Radios.
15 GND
Anschluss des Massekabels (Minuspol der Batterie oder Fahrzeugchassis).
① Control Taster
Die M SIX DSP bietet 10 interne Speicherplätze für Sound Setups. Mit Hilfe des Control Tasters lässt sich zwischen zwei Speicherplätzen umschalten. Diese können im DSP PC-Tool festgelegt werden.
- Setup-Wechsel: Taster 1 Sek. drücken. Werkseitig sind die Speicherbereiche eins und zwei eingestellt. Der Umschaltvorgang wird durch einmaliges rotes Blinken der Status LED angezeigt.
Alternativ kann zur Umschaltung die optionale Fernbedienung URC.3 verwendet werden. Um zwischen allen internen Speicherplätzen umschalten zu können, ist optionales Zubehör, wie z.B. die Display-Fernbedienung DIRECTOR, der CONDUCTOR oder die WIFI CONTROL notwendig.
- Geräte-Reset: Taster länger als 5 Sek. gedrückt halten. Durch ein Geräte-Reset wird der interne Speicher auf die Werkseinstellung zurückgesetzt! Dies wird durch ein durchgehendes rotes Leuchten und grünes schnelles Dauerblinken der Status-LED angezeigt.
Achtung: Nach dem Resetten des Gerätes kann die M SIX DSP keine Audiosignale mehr wiedergeben, bis das Gerät mit Hilfe des DSP PC-Tools geupdated wurde.
② Rem. Out
Die Remote-Ausgänge dienen dazu, weitere Verstärker einzuschalten. Verwenden Sie in jedem Fall diese Ausgänge, wenn Sie weitere Verstärker an den Line Output der M SIX DSP anschließen, da es ansonsten zu Störgeräuschen kommen kann.
Die Ausgänge aktivieren sich automatisch, sobald der Bootvorgang des DSP abgeschlossen ist. Zudem werden diese Ausgänge bei aktiviertem „Power Save Mode“ und bei Betriebssoftware-Updates abgeschaltet.
③ Highlevel Input
6-Kanal Hochpegel-Lautsprechereingang. Mit Hilfe dieses Eingangs kann der Verstärker direkt an die Lautsprecherausgänge eines Werks- / Nachrüstradios oder eines Werksverstärkers angeschlossen
werden, sofern dieses / dieser nicht über Vorverstärkerausgänge verfügt. Die Eingangsempfindlichkeit ist für alle Kanäle ab Werk auf 20 Volt eingestellt. Mit Hilfe Der DSP PC-Tool Software kann die Eingangsempfindlichkeit der Kanäle an die Ausgangsspannung des angeschlossenen Steuergerätes angepasst werden. Der Regelumfang des Highlevel Inputs beträgt 5 - 20 Volt RMS.
Die Funktion finden Sie im Tab „Signalverwaltung“ des DCM-Menüs der DSP PC-Tool Software unter dem Punkt „Main Input → Input Gain“.

Achtung: Es ist dringend notwendig, die Eingangsempfindlichkeit der M SIX DSP an die Signalquelle anzupassen, um Schäden am Verstärker zu vermeiden.
Achtung: Verwenden Sie zum Anschluss ausschließlich die mitgelieferten Stecker mit integrierten Schraubklemmen oder einen passenden Kabelbaum aus dem HELIX Zubehörprogramm.
④ Line Input
6-Kanal Vorverstärkereingang zum Anschluss von Signalquellen, wie z.B. Radios. Die Eingangsempfindlichkeit ist für alle Kanäle ab Werk aufl Volt eingestellt.
Mit Hilfe Der DSP PC-Tool Software kann die Eingangsempfindlichkeit der Kanäle an die Ausgangsspannung des angeschlossenen Steuergerätes angepasst werden. Der Regelumfang des Line Inputs beträgt 1 - 4 Volt RMS.
Die Funktion finden Sie im Tab „Signalverwaltung“ des DCM-Menüs der DSP PC-Tool Software unter dem Punkt „Main Input → Input Gain“.

Achtung: Es ist dringend notwendig, die Eingangs- empfindlichkeit der M SIX DSP an die Signalquelle anzupassen, um Schäden am Verstärker zu vermeiden.
⑤ USB Eingang
Mit Hilfe dieses Eingangs wird die HELIX M SIX DSP über das beiliegende Kabel mit dem Computer verbunden und kann anschließend über das DSP PC-Tool konfiguriert werden. Die aktuellste Software finden Sie auf
www.audiotec-fischer.com.
Hinweis: Es können keine USB Speichermedien an den Verstärker angeschlossen werden.
⑥ Status LED
Die Status LED zeigt den Betriebszustand des DSPs an.
Grün: DSP betriebsbereit.
Orange: Power Save Modus aktiv.
Rot: Protection Mode aktiv. Der Verstärker ist mit einer Schutzschaltung gegen Überhitzung ausgestattet. Prüfen Sie in diesem Fall die thermischen Installationsbedingungen des Verstärkers und beachten Sie unsere allgemeinen Einbau-Hinweise auf Seite 2. Ist die Sicherheitsschaltung der Temperaturüberwachung aktiv, wird der Remote-Ausgang sowie die Signalausgabe abgeschaltet, bis ein sicherer Betrieb wieder gewährleistet werden kann.
Rot / grün langsam blinkend: Keine Betriebssoftware auf dem DSP installiert. Verbinden Sie den Verstärker mit der DSP PC-Tool Software und bestätigen das automatische Update der Betriebssoftware. Die aktuellste Version des DSP PC-Tools finden Sie auf www.audiotec-fischer.com.
Rot / grün schnell blinkend: Aktuell ausgewählter Sound Setup-Speicherplatz ist leer. Ein neues DSP Setup muss über die DSP PC-Tool Software eingespielt werden oder schalten Sie auf einen Speicherplatz mit vorhandenem Sound Setup um.
⑦ Control Input
Dieser Multifunktionseingang dient zum Anschluss von HELIX Zubehörprodukten, wie beispielsweise einer Fernbedienung, mit deren Hilfe diverse Funktionen des Verstärkers gesteuert werden können. Die Funktionalität muss je nach Typ der Fernbedienung zuerst im „Device Configuration Menu“ (DCM)
der DSP PC-Tool Software oder an der Fernbedienung selbst konfiguriert werden.
⑧ Optical Input
Optischer Eingang im SPDIF-Format für den Anschluss an Signalquellen mit digitalem Ausgang. Die „Sampling Rate“ dieses Eingangs muss zwischen 12 - 96 kHz liegen. Das Eingangssignal wird automatisch an die interne Abtastrate angepasst. Um diesen Eingang zu aktivieren und in der Lautstärke regeln zu können, wird eine optional erhältliche Fernbedienung oder das WIFI CONTROL empfohlen. Des Weiteren gibt es im DSP PC-Tool auch die Möglichkeit, diesen Eingang per Signalerkennung automatisch zu aktivieren, sobald ein Musiksignal über diesen Eingang zugespielt wird.
Hinweis: Es können ausschließlich Stereosignale und keine Dolby-codierten Daten verarbeitet werden!
Hinweis: Werkseitig ist die manuelle Einschaltung des Eingangs über eine optionale Fernbedienung konfiguriert.
⑨ Line Output
Prozessierter 4-Kanal Vorverstärkerausgang zum Anschluss von zusätzlichen Verstärkern. Die maximale Ausgangsspannung beträgt 6 Volt. Wenn Sie diesen Ausgang verwenden, ist es zwingend erforderlich, den Remote-Ausgang (Rem. Out) zum Einschalten des / der an den Line Output angeschlossenen Verstärker zu verwenden, da ansonsten Störgeräusche auftreten können. Der Remote-Ausgang schaltet sich automatisch während des „Power Save Modus“ sowie bei einem Software-Update ab. Die Ausgänge können in der DSP PC-Tool Software den Eingängen beliebig zugeordnet werden.
Achtung: Verwenden Sie zum Anschluss ausschließlich das mitgelieferte Anschlusskabel (siehe Seite 7, Abb. 1).
Inbetriebnahme und Funktionen

Power & Protect LED
Die Power & Protect LED zeigt den Betriebszustand des Verstärkers an.
Grün: Verstärker eingeschaltet und betriebsbereit.
Rot: Es besteht eine Fehlfunktion des Verstärkers. Der Verstärker ist mit einer Schutzschaltung gegen Über- und Unterspannung ausgestattet. Prüfen Sie in diesem Fall alle Anschlüsse auf Fehler, wie z.B. Kurzschlüsse, fehlerhafte Verbindungen oder Falscheinstellungen. Sollte sich der Verstärker nach Beseitigung der Fehlerquelle nicht wieder einschalten lassen, liegt ein Defekt vor.

Speaker Output
Diese Anschlüsse dienen als Lautsprecherausgänge. Die Impedanz der Lautsprecher darf 2 Ohm (im Brückenbetrieb 4 Ohm) nicht unterschreiten.
Achtung: Es wird dringend empfohlen, vor der ersten Inbetriebnahme mit der DSP PC-Tool Software die grundlegenden Einstellungen im Verstärker vorzunehmen.
Eine Missachtung kann zur Zerstörung der angeschlossenen Lautsprecher führen. Dies gilt insbesondere für die Inbetriebnahme von vollaktiven Lautsprechersystemen.

Auto Remote
Die Einschaltung der M SIX DSP erfolgt automatisch bei Ansteuerung über die Hochpegel-Lautsprechereingänge (Highlevel Input) oder sobald ein Remote-Signal am Remote-Eingang (REM) anliegt. Mit Hilfe des Auto Remote-Schalters kann die automatische Einschaltung über die Hochpegel-Lautsprechereingänge aktiviert bzw. deaktiviert werden. Die Deaktivierung (Auto Remote = Off) sollte vorgenommen werden, wenn es beispielsweise zu Störgeräuschen beim Ein- und Ausschalten des Verstärkers kommt.
Hinweis: Werkseitig ist die automatische Einschaltung über den Hochpegel-Lautsprechereingang der M SIX DSP aktiviert (Auto Remote = On).
Hinweis: Wird die automatische Einschaltung des
Verstärkers deaktiviert, muss der Remote-Eingang belegt werden. Eine automatische Einschaltung über den Hochpegel-Lautsprechereingang ist dann nicht mehr möglich.

+12 V
Das +12 V Versorgungskabel ist am Pluspol der Batterie anzuschließen. Der empfohlene Querschnitt beträgt mindestens 10 mm².

REM
Der Remote-Eingang dient zum Einschalten der M SIX DSP, sofern die am Highlevel-Eingang angeschlossene Signalquelle die automatische Einschaltung nicht aktiviert oder der Verstärker bewusst nur über ein Remote-Signal ein- und ausgeschaltet werden soll. Die Remoteleitung wird mit dem Remote-Ausgang / Antennenanschluss des Steuergerätes (Radio) verbunden. Dieser ist nur aktiviert, wenn das Steuergerät eingeschaltet ist. Somit wird der Verstärker mit dem Steuergerät ein- und ausgeschaltet. Dieser Eingang muss nicht belegt werden, wenn der Hochpegel-Lautsprechereingang (Highlevel Input) benutzt wird. Wie Sie die automatische Einschaltung über den Hochpegel-Lautsprechereingang der M SIX DSP deaktivieren können, ist unter Punkt 12 „Auto Remote“ nachzulesen.

GND
Das Massekabel sollte am zentralen Massepunkt (dieser befindet sich dort wo der Minuspol der Batterie zum Metallchassis des Kfz geerdet ist) oder an einer blanken, von Lackresten befreiten Stelle des Kfz-Chassis angeschlossen werden. Der empfohlene Querschnitt beträgt mindestens 10 mm².
Abb. 1: Line Output-to-RCA / Cinch Kabel

Die HELIX M SIX DSP wird wie nachfolgend beschrieben an das Autoradio angeschlossen.
Achtung: Für die Durchführung der nachfolgenden Schritte werden Spezialwerkzeuge und Fachwissen benötigt. Um Anschlussfehler und Beschädigungen zu vermeiden, fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Einbauspezialisten und beachten Sie zwingend die allgemeinen Anschluss- und Einbauhinweise (siehe Seite 2).
1. Anschluss der Vorverstärkereingänge
Diese Eingänge (Line Input) können mit entsprechenden Kabeln (RCA / Cinch-Kabel) an die Vorverstärker- / Lowlevel- / Cinch-Ausgänge des Radios angeschlossen werden. Im Verstärker lassen sich die Signaleingänge über die DSP PC-Tool Software frei den Lautsprecherausgängen bzw. dem Line Output zuweisen. Die Einschaltautomatik des Verstärkers funktioniert bei den Vorverstärkereingängen nicht, so dass der Remote-Eingang (REM) zwingend belegt werden muss.
2. Anschluss der Highlevel-Lautsprechereingänge
Die Hochpegel-Lautsprechereingänge können direkt mit den Lautsprecherausgängen des Werks- bzw. Nachrüstradios mit Hilfe entsprechender Kabel (Lautsprecherkabel mit max. 1 mm² Querschnitt) verbunden werden.
Sollten Sie ein normales Werksradio anschließen, empfehlen wir folgende Kanalbelegung:
Kanal B = Vorne rechts
Kanal D = Hinten rechts
Dabei müssen nicht zwingend alle Eingänge belegt werden. Werden nur zwei Kanäle belegt, empfehlen wir die Kanäle A und B zu verwenden. Achten Sie bitte auf eine korrekte Polung! Wenn Sie einen oder mehrere Anschlüsse verpolen, kann dadurch die Funktion des Verstärkers beeinträchtigt werden. Bei Verwendung dieses Eingangs muss der Remote-Eingang (REM) nicht belegt werden, da sich der Verstärker automatisch einschaltet, sobald ein Lautsprechersignal anliegt.
3. Anschluss einer digitalen Signalquelle
Sofern Sie über eine Signalquelle mit optischem Digitalausgang verfügen, kann diese an den Verstärker angeschlossen werden. Werkseitig ist die manuelle Einschaltung des Eingangs über eine optionale Fernbedienung konfiguriert. Möchten Sie den Eingang automatisch bei Anliegen eines Audiosignals aktivieren, können Sie dies in der DSP PC-Tool Software unter dem Menüpunkt Signalmanagement im DCM konfigurieren. Die Einschaltautomatik des Verstärkers funktioniert bei Verwendung des Digitaleingangs nicht, so dass der Remote-Eingang
(REM) zwingend belegt werden muss.
Wichtig: Das digitale Audiosignal einer Quelle ist üblicherweise nicht lautstärkegeregelt. Das bedeutet, dass in diesem Fall an sämtlichen Ausgängen der HELIX M SIX DSP der volle Pegel anliegen wird. Dies kann im Extremfall die angeschlossenen Lautsprecher zerstören. Wir raten deshalb dringend dazu, eine optionale Fernbedienung zur Einstellung der Lautstärke des digitalen Sig naleingangs zu verwenden!
Hinweis: Die HELIX M SIX DSP kann nur unkomprimierte, digitale Stereo PCM-Signale mit einer Abtastrate zwischen 12 kHz und 96 kHz verarbeiten. Es können ausschließlich Stereosignale und keine Dolby-codierten Daten verarbeitet werden!
4. Anschluss der Stromversorgung
Vor dem Anschluss des +12 V Versorgungskabels an das Bordnetz muss die Autobatterie abgeklemmt werden.
Das +12 V Stromkabel ist am Pluspol der Batterie anzuschließen. Die Plusleitung sollte in einem Abstand von max. 30 cm von der Batterie mit einer Hauptsicherung abgesichert werden. Der Wert der Sicherung errechnet sich aus der maximalen Stromaufnahme der gesamten Car-Hifi Anlage (M SIX DSP = max. 80 A RMS bei 12 V Bordnetz). Verwenden Sie bei kurzen Leitungen (< 1 m) einen Querschnitt von mindestens 10 mm². Bei längeren Leitungen empfehlen wir einen Querschnitt von 16 mm² bis 25 mm². Das Massekabel (gleicher Querschnitt wie das +12 V Kabel) muss an einem blanken, von Lackresten befreiten Massepunkt des Kfz-Chassis oder direkt an dem Minuspol der Autobatterie angeschlossen werden.
5. Anschluss des Remote-Eingangs
Der Remote-Eingang (REM) muss mit dem Remote-Ausgang des Radios verbunden sein, sofern die Vorverstärkereingänge (Line Input) oder ausschließlich der Digitaleingang des Verstärkers als Signaleingänge / Signaleingang genutzt werden / wird. Es wird dringend davon abgeraten, den Remote-Eingang des Verstärkers über das Zündungsplus des Fahrzeugs zu steuern, um Störgeräusche beim Ein- und Ausschalten zu vermeiden. Bei Verwendung des
Hochpegel-Lautsprechereingangs (Highlevel Input) muss der Remote-Eingang nicht belegt werden, sofern das angeschlossene Radio über BTL-Ausgangsstufen verfügt.
6. Konfiguration des Remote-Eingangs
Die Einschaltung der M SIX DSP erfolgt automatisch bei Ansteuerung über die Hochpegel-Lautsprechereingänge (Highlevel Input) oder sobald ein Remote-Signal am Remote-Eingang (REM) anliegt. Mit Hilfe des Auto Remote-Schalters (Seite 6, Punkt 12; Auto Remote) kann die automatische Einschaltung deaktiviert werden (Auto Remote = Off). Dies sollte vorgenommen werden, wenn es beispielsweise zu Störgeräuschen beim Ein- und Ausschalten des Verstärkers kommt.
Hinweis: Wird die automatische Einschaltung des Verstärkers deaktiviert, muss der Remote-Eingang belegt werden. Eine automatische Einschaltung über den Hochpegel-Lautsprechereingang ist dann nicht mehr möglich.
Hinweis: Werkseitig ist die automatische Einschaltung über den Hochpegel-Lautsprechereingang des M SIX DSP Verstärkers aktiviert.
7. Konfiguration des internen DSPs
Es wird dringend empfohlen, vor der ersten Inbetriebnahme die grundlegenden Einstellungen im Verstärker mit Hilfe der DSP PC-Tool Software vorzunehmen.
Eine Missachtung kann zur Zerstörung der angeschlossenen Verstärker / Lautsprecher führen. Speziell bei Verwendung der M SIX DSP in vollaktiven Systemen besteht sonst Zerstörungsgefahr für die Hochtöner. Informationen zum Anschluss des Verstärkers an einen PC finden Sie auf Seite 12.
8. Einstellung der Eingangsempfindlichkeit Achtung: Es ist zwingend notwendig, die Eingangsempfindlichkeit der M SIX DSP an die Signalquelle anzupassen, um Schäden am Verstärker zu vermeiden.
Um die Eingangsempfindlichkeit zu verändern, verwenden Sie die DSP PC-Tool Software. Werkseitig ist diese auf 20 Volt für die Hochpegel-Eingänge und 4 Volt für die Vorverstärkereingänge (Line Input) justiert.
Nur wenn die Signalquelle einen zu kleinen Max imalpegel liefert, sollte die Eingangsempfindlichkeit angehoben werden.
Die Funktion finden Sie im Tab
„Signalverwaltung“ des DCM-Menüs der DSP PC-Tool Software unter dem Punkt „Main Input → Input Gain“.

Verschiedene Einstellungsbeispiele für die Eingangsempfindlichkeit sind in der Tabelle weiter unten aufgeführt. Für weitere Anwendungsfälle oder sollten Sie sich bzgl. der Ausgangsspannung Ihrer Signalquelle nicht sicher sein, kontaktieren Sie Ihren HELIX Fachhändler.
9. Anschluss der Lautsprecherausgänge
Die Lautsprecherausgänge können direkt mit den Lautsprecherleitungen verbunden werden. Verbinden Sie niemals die Lautsprecherleitungen mit der Kfz-Masse (Fahrzeugkarosserie). Dieses kann Ihren Verstärker und Ihre Lautsprecher zerstören.
Achten Sie darauf, dass alle Lautsprechersysteme phasenrichtig angeschlossen sind, d.h. Plus zu Plus und Minus zu Minus. Vertauschen von Plus und Minus hat einen Totalverlust der Basswiedergabe zur Folge. Der Pluspol ist bei den meisten Lautsprechern gekennzeichnet.
Die Impedanz pro Kanal darf 2 Ohm (im Brücken betrieb 4 Ohm) nicht unterschreiten, da sonst die Schutzschaltung des Verstärkers aktiviert wird.
10. Anschluss des Remote-Ausgangs
Dieser Ausgang (Rem. Out) dient dazu, einen am Line Output angeschlossenen Zusatzverstärker mit einem Remote-Signal zu versorgen. Bitte verwenden Sie ausschließlich dieses Signal zur Einschaltung externer Verstärker, um Ein- und Ausschaltgeräusche zu vermeiden.
Einstellungsbeispiele für die Eingangsempfindlichkeit:
| Quelle | Einstellung Input Gain |
| OEM-Radio 4- bis 6-kanaligBis 25 Watt Sinusleistung pro Kanal an 4 Ohm bzw.bis 50 Watt Sinusleistung pro Kanal an 2 Ohm | Highlevel: 11 Volt |
| OEM-Radio mit Zusatzverstärker 4- bis 6-kanaligGrößer 25 Watt bis 200 Watt Sinusleistung pro Kanalan 4 Ohm bzw. bis 100 Watt Sinusleistung pro Kanal an8 Ohm | Highlevel: 20 Volt |
| Nachrüstradio 4- bis 6-kanalig mitVorverstärkerausgang | Cinch: typischerweise 4 Volt; siehe technischeDaten Nachrüstradio |
Konfigurationsbeispiele
Kanalrouting mit Virtual Channel Processing
Vom OE-System Eingänge Ausgänge Zu Vienu über Spanächern

Konfigurationslayout mit zusätzlicher M SIX – aktives 3-Wege Frontsystem, passives Rearsystem und zwei Subwoofern im Brückenbetrieb

flowchart
graph TD
A["HELIX M SIX OSP"] -->|Speaker Output| B["HeHIX M SIX"]
B -->|Line Output| A
C["Hochtöner, Mitteltöner & Tieftöner"] -->|Speaker Output| B
D["Subwoofer 1 (C/D gebrückt)"] --> B
E["Subwoofer 2 (E/F gebrückt)"] --> B
F["Hinten Koax- oder Passivsystem"] --> B
G["Front L Full"] --> A
H["Front R Full"] --> A
I["Rear L Full"] --> A
J["Rear R Full"] --> A
Konfigurationslayout mit zusätzlicher M FOUR – aktives 3-Wege Frontsystem, passives Rearsystem und Subwoofer

flowchart
graph TD
A["Front L Full"] --> B["HELIX"]
C["Front R Full"] --> B
D["Rear L Full"] --> B
E["Rear R Full"] --> B
B --> F["Speaker Output"]
F --> G["Line Output"]
G --> H["HELIX"]
H --> I["M FOUR"]
I --> J["Subwoofer (C/D gebrückt)"]
K["Hochtöner, Mitteltöner & Tieftöner"] --> F
K --> G
L["Hinten Koax- oder Passivsystem"] --> I
Konfigurationslayout mit zusätzlicher M ONE – aktives 2-Wege Frontsystem, passives Rearsystem und Subwoofer

flowchart
graph LR
A["Front L Full"] --> B["HELIX"]
C["Front R Full"] --> B
D["Rear L Full"] --> B
E["Rear R Full"] --> B
B --> F["Speaker Output"]
B --> G["Line Output"]
F --> H["Vorne Hochtöner & Tieftöner"]
G --> I["Line Output"]
H --> J["Hinten Koax- oder Passivsystem"]
I --> J
J --> K["Subwoofer"]
Für weitere Anwendungsfälle kontaktieren Sie bitte Ihren HELIX-Fachhändler.
Die HELIX M SIX DSP kann mit Hilfe (DSP PC-Tool Software frei konfiguriert werden. Die Software stellt alle Funktionen übersichtlich und bedienerfreundlich zur Verfügung, so dass Sie diese individuell einstellen können. Dabei können alle zehn DSP-Kanäle separat eingestellt werden. Bevor Sie die M SIX DSP das erste Mal an einen Computer anschließen, gehen Sie auf unsere Homepage und laden die aktuellste Software-Version des DSP PC-Tools herunter. Es ist ratsam, regelmäßig nach Updates der Software zu schauen, damit das Gerät immer auf dem aktuellsten Stand ist.
Die Software sowie eine umfangreiche Knowledge Base finden Sie auf www.audiotec-fischer.com. Es wird dringend empfohlen, die DSP PC-Tool Knowledge Base vor der ersten Benutzung durchzulesen, um Komplikationen und Fehler zu vermeiden.
Wichtig: Stellen Sie sicher, dass die M SIX DSP bei der ersten Installation der Software noch nicht an den PC angeschlossen ist. Verbinden Sie diesen erst, wenn die Software samt der USB-Treiber vollständig installiert ist!
Im folgenden Abschnitt lesen Sie die wichtigsten Schritte zum Anschluss und der ersten Inbetriebnahme:
der1. Laden Sie die DSP PC-Tool Software unter www.audiotec-fischer.com herunter und installieren diese auf ihrem Computer.
- Schließen Sie danach die M SIX DSP mit dem beiliegenden USB-Kabel an den Computer an. Wenn Sie längere Distanzen zu überbrücken haben, verwenden Sie bitte eine aktive USB-Verlängerung mit integriertem Repeater oder das optional erhältliche WIFI CONTROL Interface.
- Schalten Sie erst den Verstärker ein und starten Sie anschließend die Software. Sofern die Betriebssoftware des DSPs nicht mehr aktuell ist, wird diese automatisch aktualisiert.
- Nun können Sie die M SIX DSP mithilfe der DSP PC-Tool Software frei konfigurieren.
Nützliche Hinweise zur korrekten Einstellung entnehmen Sie unserer Knowledge Base, welche auf unserer Webseite bereit steht.
Achtung: Es wird dringend empfohlen, vor der ersten Inbetriebnahme die Lautstärke am Radio auf Minimum zu drehen und an die Vorverstärkerausgänge der M SIX DSP noch nichts anzuschließen, bis die grundlegenden Einstellungen im Verstärker vorgenommen wurden. Speziell bei Verwendung in vollaktiven Systemen besteht sonst Zerstörungsgefahr für die Lautsprecher.

flowchart
graph LR
subgraph Inputs
A["Input EQ"] --> B["Input Processing"]
C["ISA"] --> D["Input to Virtual routing"]
end
subgraph Virtual Processing
E["Virtual processing EQ"] --> F["SFX"]
G["Virtual processing Time Gain"] --> E
end
subgraph Outputs
H["Output processing EQ"] --> I["Output Limiter"]
J["Output processing Time Gain"] --> I
end
style Inputs fill:#f9f,stroke:#333
style Outputs fill:#bbf,stroke:#333
Das Bedienkonzept des VCP
Im Gegensatz zu bisherigen Methoden ist das Virtual Channel Processing (VCP) ein mehrstufiges Signalverarbeitungs-Konzept, welches die perfekte Konfiguration komplexer Soundsysteme ermöglicht und somit ganz neue Möglichkeiten des Klangtunings eröffnet.
Die Funktion erweitert den bisherigen Umfang des Gerätes um eine neue Ebene an prozessierten Kanälen, welche sich zwischen den Ein- und Ausgängen befindet.
Insgesamt stehen acht zusätzliche prozessierte virtuelle Kanäle und zehn prozessierte Ausgangskanäle zur Verfügung.
Diese virtuelle Kanalebene bietet diverse Vorteile, gerade in komplexen Systemkonfigurationen.
Die Hauptvorteile dieses Konzeptes sind folgende:
- Ausgangskanalübergreifender Gruppen-Equalizer
- Mehrwege-Konfiguration der DSP-Soundeffekte (SFX)
- Zusätzliche Funktionen wie Rear Attenuation
- Kanalübergreifender Gruppen-Equalizer
Beispielanwendung: AktivesMehrwege-System
Wird ein Eingangssignal (bspw. Vorne links) erst auf einen virtuellen Kanal geroutet (Front L Full) und dieses Signal anschließend auf ein aktives Mehrwege-System geroutet (bspw. Vorne links – Hochtöner, Mitteltöner und Tieftöner), so ist es möglich, mit Hilfe des Equalizers des virtuellen Kanals alle nachgeschalteten einzelnen Kanäle gleichzeitig in ihrer Tonalität zu beeinflussen. Der Vorteil dieses Konzeptes ist, dass sich vor allem die Frequenz- und Phaseneinflüsse auf alle nachgeschalteten Kanäle gleich auswirken, so dass gerade in aktiven Mehrwege-Konfigurationen die Abstimmung der Lautsprecher untereinander nicht negativ beeinflusst wird.

flowchart
graph TD
A["Input A\nFront L Full"] --> B["Virtual A\nFront L Full"]
B --> C["StageXPander\nLight"]
C --> D["ClarityXpander\nLight"]
D --> E["StageEQ\ndeactivated"]
B --> F["AMP Out A\nFront L High"]
B --> G["AMP Out C\nFront L Low"]
- Mehrwege-Konfiguration der DSP-Soundeffekte (SFX)
Beispielanwendung: 2- oder gar 3-Wege Centerlautsprecher
Nach Aktivierung des „Virtual Channel Processing“ sind auch die DSP-Soundeffekte wie das RealCenter-Management oder das Augmented Bass Processing aktiviert. Diese sind nicht mehr fest mit den Ausgängen verknüpft, sondern an bestimmte „virtuelle Kanäle“ gebunden:
Front Processing: virtuelle Kanäle Front L Full (A) und Front R Full (B)
Center Processing: virtueller Kanal Center Full (E)
Augmented Bass Processing: virtuelle Kanäle Subwoofer 1 (I) und Subwoofer 2 (J). An diese ist auch die Subwoofer-Lautstärkeregelung gebunden.
Dadurch ist es möglich, die DSP-Soundeffekte auf beliebig viele Ausgänge zu routen, um beispielsweise 2- oder gar 3-Wege Centerlautsprecher-Konfigurationen zu realisieren. Der Flexibilität sind hier somit kaum noch Grenzen gesetzt.
– Zusätzliche Funktionen
Darüber hinaus ermöglicht das VCP die Realisierung weiterer neuer Funktionen. Eine dieser Funktionen ist beispielsweise die „Rear Attenuation“. Bei dieser kann mit Hilfe einer Fernbedienung die Lautstärke der virtuellen Kanäle „Rear L Full“ und „Rear R Full“ separat geregelt werden. So ist es auch ohne Umschalten des Sound Setups möglich, die hinteren Lautsprecher (oder auch jeden anderen Kanal, welcher durch diese Kanäle geroutet wird) in ihrer Lautstärke zu regeln.
Konfiguration des Virtual Channel Processing (VCP)
Um das VCP zu konfigurieren, muss zuerst das „Virtual Channel Processing“ im DCM-Menü der DSP PC-Tool Software eingeschaltet werden. Gehen Sie dazu in den „Virtual Channel Processing“-Tab und klicken auf die rechte Box mit der VCP-Grafik. Anschließend erfolgt die Konfiguration in drei Schritten – hier am Beispiel einer 3-Wege Konfiguration mit einem 2-Wege Eingangssignal erläutert.
Workflow-Schritt 1 – Eingangsrouting
Zuerst müssen die Eingangssignale in den verschiedenen Eingangs-Signalmatrizen („Main to Virtual Routing“, „HEC/AUX to Virtual Routing“, „Digital to Virtual Routing“) auf die jeweiligen virtuellen Kanäle geroutet werden. Dies verhält sich genauso wie im normalen Modus, d.h. die Eingangssignale auf der linken Seite werden per Drag & Drop auf die jeweilige Summierungsmatrix gelegt. Der Unterschied zum normalen Modus ist, dass die Namen und Signaleigenschaften der virtuellen Kanäle an dieser Stelle festgelegt sind (Front L Full, Front R Full, Rear L Full, Rear R Full, Front Center Full etc.).

a. Zunächst müssen alle Eingangssignale auf die entsprechenden festgelegten Signaltypen der virtuellen Kanäle gelegt werden, d.h. der Eingang, an welchem das Signal vorne links anliegt, muss auf den virtuellen Kanal „Front L Full“ geroutet werden.
b. Bei OEM-Adaptionen von aktiven Mehrwege-Systemen müssen die Signale an dieser Stelle auf den virtuellen Kanal „Front L Full“ summiert werden, d.h. mehrere Eingangssignale werden auf einen virtuellen Kanal summiert (der Input–EQ bleibt wie gewohnt in den Eingängen wirksam).

Workflow-Schritt 2 – Ausgangsrouting
Nachdem alle genutzten Eingangssignale in den jeweiligen Signal-Routing-Matrizen konfiguriert wurden, müssen die virtuellen Kanäle nun den physischen Ausgangskanälen zugeordnet werden. Hierbei kann ein virtuelles Signal (bspw. Front L Full) mehreren Ausgängen zugewiesen werden, wie beispielsweise dem vorderen linken Hochtöner, Mitteltöner und Tieftöner. Die Konfiguration dieser lautsprecherspezifischen Ausgangskanäle erfolgt nach wie vor im „Outputs“-Menü (im normalen Modus „Main“ genannt) des DSP PC-Tools. Hier können weiterhin die kanalspezifischen Equalizer, Hoch- und Tiefpassfilter, Laufzeitkorrektur, Ausgangspegel und Phaseneinstellungen konfiguriert werden.
a. Um die virtuellen Kanäle den jeweiligen Ausgangskanälen zuzuweisen, werden im Ausgangsrouting (Virtual to Output Routing) die jeweiligen virtuellen Signale per Drag & Drop auf die Ausgangskanäle gezogen. An dieser Stelle müssen die Signale in der Regel nicht mehr summiert werden, so dass je- dem Ausgangs signal nur ein virtuelles Signal zugeordnet wird; beispielsweise wird dem vorderen linken Hochtöner das Signal „Front L Full“ zugeordnet, genauso wie dem vorderen linken Tieftöner.

b. An dieser Stelle kann auch ein virtueller Kanal, in welchem ein DSP-Soundeffekt aktiviert wurde, auf mehrere Ausgangskanäle geroutet werden. So kann beispielsweise das Signal „Front Center Full“ mehreren Ausgangskanälen zugewiesen werden, um einen aktiven Mehrwege-Center zu realisieren. Die entsprechenden Hoch- und Tiefpassfilter werden anschließend in den Ausgangskanälen konfiguriert.
Workflow-Schritt 3 – Konfiguration der virtuellen Kanäle und Hinweise zur Anwendung der DSP-Soundeffekte (SFX)
Wechseln Sie nun in das „Virtual“-Menü des DSP PC-Tools. Hier bekommen Sie eine Übersicht über den Signalfluss der einzelnen Kanäle sowie der aktivierten Soundeffekte. Zusätzlich ist es möglich beispielsweise mit Hilfe des Equalizers, Polarität und weiteren Funktionen alle nachgeschalteten Ausgangskanäle eines virtuellen Kanals gleichzeitig in ihrer Tonalität zu beeinflussen.

Konfigurationshinweise für die DSP-Soundeffekte (SFX)
Die HELIX M SIX DSP bietet bei aktiviertem Virtual Channel Processing einzigartige DSP-Sound effekte wie das „Augmented Bass Processing“, den „RealCenter“ und mehr.
Um in den Genuss der DSP-Soundeffekte zu kommen, müssen bei der Hard- und Softwarekonfiguration bestimmte Einstellungen vorgenommen werden.
Hinweis: Die DSP-Soundeffekte stehen bei der M SIX DSP nur im Virtual Channel Processing zur Verfügung. Dieses kann im DCM-Menü der DSP PC-Tool Software aktiviert werden.
Hinweise für das Center Processing mit seiner RealCenter- und ClarityXpander-Funktion
Um die RealCenter- und ClarityXpander-Funktion für einen Center-Lautsprecher nutzen zu können, müssen folgende Schritte durchgeführt werden:
1a. Die virtuellen Kanäle „Front L Full“ und „Front R Full“ müssen mit einem Eingangssignal belegt sein (siehe Workflow-Schritt 1).
1b. Der virtuelle Kanal „Front Center Full“ muss im Eingangsrouting entweder mit einem Summensignal (Front Links + Front Rechts) oder einem vorhandenen Center-Signal belegt sein.

- Wechseln Sie in die „Virtual to Output Routing“ Matrix und routen den Kanal „Virtual E – Front Center Full“ auf den oder die gewünschten Ausgangskanäle (wie im Workflow-Schritt 2 beschrieben), auf welche das Center Processing angewendet werden soll.

Hinweise zum Eingangsrouting siehe Workflow-Schritt 1
- Wechseln Sie nun in das FX-Menü und aktivieren im Reiter „Center Processing“ den gewünschten Soundeffekt durch Setzen eines Hakens.

Hinweise zum Ausgangsrouting siehe Workflow-Schritt 2
Hinweise für das Front Processing mit seiner StageXpander- und ClarityXpander-Funktion
Die Einstellungen des StageXpanders und Front ClarityXpanders wirken immer auf die virtuellen Kanäle „Front L Full“ und „Front R Full“.
Hinweise für das Augmented Bass Processing mit seiner Dynamic Bass Enhancement- und SubXpander-Funktion
Für das Augmented Bass Processing müssen bestimmte Einstellungen vorgenommen werden, um dessen Soundeffekte anwenden zu können.
- Mindestens einer der virtuellen Subwoofer Kanäle („Subwoofer 1“ oder „Subwoofer 2“) muss mit einem Eingangssignal belegt sein (siehe Workflow-Schritt 1).
- Wechseln Sie in die „Virtual to Output Routing“ Matrix und routen den Kanal / die Kanäle „Virtual I – Subwoofer 1“ und / oder „Virtual J – Subwoofer 2“ auf den oder die gewünschten Ausgangskanäle (wie im Workflow-Schritt 2 beschrieben), auf welche das Subwoofersignal geleitet und das Augmented Bass Processing angewendet werden soll.
- Wechseln Sie nun in das FX-Menü und aktivieren den gewünschten Soundeffekt.

Hinweis: Das Bass Processing wird für die Kanäle Subwoofer 1 und Subwoofer 2 gemeinsam ein- und ausgeschaltet, die beiden Kanäle bleiben dabei für Stereoanwendungen voneinander getrennt.
Konfiguration einer Subwoofer-FernbedienungKonfiguration einer Subwoofer
Zunächst muss die entsprechende Fernbedienung im Tab „Erweiterte Einstellungen“ im DCM Menü der DSP PC-Tool Software aktiviert und je nach Modell konfiguriert werden.

Bei nicht aktiviertem VCP ist die Subwoofer-Fernbedienung bei der M SIX DSP fest den Ausgangskanä- len I und J des Line Outputs zugeordnet. In diesem Fall ist es nicht entscheidend, welcher Ausgang in der IO-Routingmatrix mit „Subwoofer“ benannt wurde.
Im Main Menü wird angezeigt, auf welche Ausgänge die SubRC (Subwoofer-Fernbedienung) wirkt:
![Configuration HELIX GERMAN CAR HOT Main DCM FX IO Zeit RTA AMP Out E AMP Out F Line Out G Line Out H Line Out I [SubRC] Line Out J [SubRC] Rear L Full Rear L Full Subwoofer1 Subwoofer2 Line Out 1 Line Out 2 Bypass Phase, Polarität & Laufzeit Polarität normal](/content/2026/05/902584/images/81d70a548d570c1272e378601940090ed8d7e6cbb4d9858f814deab568b570fc.jpg)
Bei aktiviertem VCP hingegen wird die Subwoofer-Fernbedienung den Ausgangskanälen zugeordnet, welche im „Virtual to Output Routing“ mit einem der beiden virtuellen Subwoofer-Signalen versorgt werden („Subwoofer 1“ oder „Subwoofer 2“). Dies kann jede beliebige Kombination an Ausgangskanälen sein.
Im nachfolgenden Beispiel sind es die Vorverstärker-Ausgänge / Line Outputs I und J:

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass den beiden virtuellen Subwoofer-Signalen „Subwoofer 1“ und / oder „Subwoofer 2“ zuvor in den anderen Routing-Matrizen ein Eingangssignal zugewiesen werden muss.
Anschließend wird die Subwoofer-Regelung auch im Main Menü hinter der Kanalbezeichnung als [SubRC] angezeigt:

Neben den einzigartigen DSP-Sound effekten bietet die ACO-Plattform der M SIX DSP zusätzlich eine Vielzahl an System-Features.
Im DCM Menü der DSP PC-Tool Software können für einige dieser System-Features individuelle Einstellungen vorgenommen werden.

Turn On & Off Delay
Hier kann die Verzögerungzeit, mit welcher der integrierte DSP ein- und ausgeschaltet werden soll, festgelegt werden. Werkseitig sind 0,2 Sekunden eingestellt. Eine Änderung der Verzögerungszeit sollte nur vorgenommen werden, wenn es beispielsweise zu Störgeräuschen beim Ein- und Ausschalten des Verstärkers kommt.
URC Setup Switch Configuration
Der ACO bietet Speicherplatz für zehn anstelle der üblichen zwei Sound Setups.
Mit Hilfe einer optional erhältlichen URC Fernbedienung, oder des Control Tasters lässt sich zwischen zwei der zehn Sound-Setup Speicherplätze umschalten. Diese zwei Speicherplätze können in der „URC Setup Switch Configuration“ festgelegt werden. Werkseitig sind die Speicherbereiche eins und zwei ausgewählt. Um zwischen allen internen Speicherplätzen umschalten zu können, werden die optional erhältlichen Fernbedienungen DIRECTOR und CONDUCTOR oder die HELIX WIFI CONTROL empfohlen.
An dieser Stelle kann festgelegt werden, ob der Remote-Ausgang, der die angeschlossenen Endstufen ein- bzw. ausschaltet, während eines Sound-Setup-Wechselvorgangs kurzzeitig deaktiviert werden soll. Standardmäßig ist dieses Feature deaktiviert (OFF).
Bei Ansteuerung des Verstärkers über die High-level-Eingänge kann es in Verbindung mit manchen Werksradios, die über eine sogenannte „Class SB“-Ausgangsstufe verfügen, notwendig sein, den ADEP.3-Schaltkreis an den Diagnosemodus des Steuergeräts anzupassen. Eine Anpassung sollte vorgenommen werden, wenn es bspw. zu Verzerrungen im oberen Lautstärkebereich kommt. Standardmäßig ist der Kompatibilitätsmodus ausgeschaltet (Disabled).
Der HELIX M SIX DSP Verstärker verwendet für alle internen wie auch externen Steuerungs und Kommunikationsaufgaben einen besonders leistungsstarken 32 Bit CoProcessor der neuesten Generation. Im Gegensatz zum bisher verwendeten 8 Bit Prozessor ergeben sich daraus deutliche Geschwindigkeitsvorteile nicht nur bei der Umschaltung zwischen verschiedenen Sound Setups sondern vor allem auch in der Datenkommunikation mit unserer DSP PC-Tool Software. Ein weiterer wesentlicher Vorteil ist der integrierte, native Bootloader des CoProcessors.
Dieser ermöglicht Software-Upgrades aller Komponenten des integrierten DSPs, um beispielsweise den Mikrocontroller-gesteuerten ADEP.3-Schaltkreis auch zukünftig auf Änderungen bei Diagnosesystemen von Werksradios anpassen zu können oder das Gerät um weitere Schnittstellen zu erweitern. Darüber hinaus bietet der ACO dank des neuen Flashspeichers Platz für 10 Sound Setups anstelle der üblichen zwei.
Intelligenter Highlevel-Eingang ADEP.3
Moderne, ab Werk verbaute Autoradios werden bezüglich der Diagnose der angeschlossenen Lautsprecher immer intelligenter. Speziell die neueste Generation ist mit zusätzlichen Überwachungsfunktionen ausgestattet, sodass bei Anschluss eines zusätzlichen Verstärkers Fehlermeldungen oder gar Fehlfunktionen auftreten können. Der neue, an den Diagnosemodus des Steuergeräts anpassbare ADEP.3-Schaltkreis (Advanced Diagnostics Error Protection Generation 3) verhindert diese Probleme ohne die Lautsprecherausgänge des Radios bei hohen Pegeln unnötig zu belasten (siehe Seite 20, ADEP.3 Configuration).
Power Save Modus
Der Power Save Modus ist in den Grundeinstellungen der DSP PC-Tool Software aktiviert. Er erlaubt es, die Leistungsaufnahme der M SIX DSP (und ggf. zusätzlich angeschlossener Verstärker) drastisch zu reduzieren, wenn für länger als 60 Sek. kein Eingangssignal anliegt. Sobald der „Power Save Mode“ aktiv ist, werden die internen Verstärkerstufen der M SIX DSP sowie der Remote-Ausgang (Rem. Out) abgeschaltet und damit die Stromaufnahme deutlich reduziert. Der Verstärker geht innerhalb von 2 Sek. wieder in den normalen Betriebszustand über, sobald ein Musiksignal an seinem Eingang anliegt. Über die DSP PC-Tool Software kann die Abschaltverzögerung variiert bzw. komplett deaktiviert werden.
Start-Stopfähigkeit
Das Netzteil im HELIX M SIX DSP Verstärker stellt die interne Spannungsversorgung auch bei kurzfristigen Einbrüchen bis hinab zu 6 Volt sicher. Damit ist gewährleistet, dass die HELIX M SIX DSP auch beim Motorstart voll funktionsfähig bleibt.
Technische Daten
Leistung RMS ≤ 1% THD+N
- gebrückt an 4 Ohm....3 x 200 Watt
Max. Leistung pro Kanal* ...... Bis zu 130 Watt RMS @ 4 / 2 Ohm
Verstärkertechnologie......Class D
Eingänge 6 x Cinch
6 x Hochpegel-Lautsprechereingang
1 x Optisch SPDIF (12 - 96 kHz)
1 x Remote In
Eingangsempfindlichkeit...... Cinch: 1 - 4 Volt
Hochpegel: 5 - 20 Volt
Eingangsimpedanz...... Cinch: 22 kOhm
Highlevel: 9 - 33 Ohm oder 20 kOhm
Ausgänge 6 x Lautsprecherausgang
4 x Cinch
2 x Remote Out
Ausgangsspannung Cinch.... 6 Volt
Frequenzbereich.... 20 Hz - 22.000 Hz
DSP Leistung....64 Bit / 295 MHz
Abtastrate 48 kHz
DSP Typ ...... Audio Signalprozessor
Signalwandler.... A/D: BurrBrown
D/A: BurrBrown
Signal-Rausch-Abstand (A-bewertet)...... Digitaleingang: 105 / 108 dB Speaker / Line Output
Analogeingang :102 / 105 dB Speaker / Line Output
Klirrfaktor (THD) .... < 0,03 / 0,005 % Speaker / Line Output
Dämpfungsfaktor 100
Betriebsspannung.... 10,5 - 16 Volt (max. 5 Sek. bis hinab zu 6 Volt)
Leistungsaufnahme .... DC 12 V = 80 A max.
Leerlaufstromaufnahme.... 1950 mA
Max. Remote-Ausgangsstrom 500 mA
Sicherung 2 x 35 A LP-Mini-Stecksicherung
Zusätzliche Features ...... ADEP.3-Schaltkreis, Auto Remote-Schalter,
* In typischen Mehrkanal-Anwendungen (2- / 3-Wege System + Rear + Subwoofer)
Garantiehinweis
Die Garantieleistung entspricht der gesetzlichen Regelung. Von der Garantieleistung ausgeschlossen sind Defekte und Schäden, die durch Überlastung oder unsachgemäße Behandlung entstanden sind. Eine Rücksendung kann nur nach vorheriger Absprache in der Originalverpackung, einer detaillierten Fehlerbeschreibung und einem gültigen Kaufbeleg erfolgen.
Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten! Für Schäden am Fahrzeug oder Gerätedefekte, hervorgerufen durch Bedienungsfehler des Gerätes, können wir keine Haftung übernehmen. Dieses Produkt ist mit einer CE-Kennzeichnung versehen. Damit ist das Gerät für den Betrieb in Fahrzeugen innerhalb der Europäischen Union (EU) zertifiziert.
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