WLM1002 - Holzdrehmaschine Ferm - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Rasenmäher |
| Modell | WLM1002 |
| Marke | Ferm |
| Abmessungen (L x B x H) | 500 x 400 x 300 mm |
| Gewicht | 15 kg |
| Stromquelle | Elektrisch (mit Kabel) |
| Motorleistung | 1200 W |
| Schnittbreite | 400 mm |
| Schnitthöhenverstellung | 3 Positionen (25-70 mm) |
| Fassungsvermögen Grasfangkorb | 40 L |
| Griffart | Klappbar, ergonomisch |
| Sicherheitsmerkmale | Sicherheitsschalter, Messerbremse |
| Geräuschpegel | 96 dB(A) |
| Vibrationspegel | 4,5 m/s² |
| Wartung | Messerschärfen, Reinigung |
| Verfügbarkeit von Ersatzteilen | Messer, Grasfangkorb, Räder |
| Garantie | 2 Jahre |
| Lieferumfang | Rasenmäher, Grasfangkorb, Handbuch |
| Zertifizierungen | CE, RoHS |
| Farbe | Rot und Schwarz |
Häufig gestellte Fragen - WLM1002 Ferm
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BEDIENUNGSANLEITUNG WLM1002 Ferm
Produkt: Ferm Holzdrehbank
Typ FHB-940. Art.-nr. 460140
Ferm Genemuiden, Niederlande
Schalldruckpegel Lpa
Schallleistungspegel Lwa
89 dB(A)
89 dB(A)

A

B

C
A: Tragen Sie IMMER Gehörschützer.
B: Tragen Sie IMMER eine Schutzbrille.
C: Lesen Sie ZUERST die Betriebsanleitung.
SERIENNUMMER
Die Seriennummer auf der Maschine ist wie folgt aufgeschlüsselt:
Seriennr.
ORDERNUMMER/BAUJAHR
LESEN SIE VOR INBETRIEBNAHME DER MASCHINE ZUERST DIESE BETRIEBSAN-LEITUNG.
I. SPEZIFIZIERUNGEN
Spindelgeschwindigkeiten:
480-850-1310-2120-3010
Umdr./Min.
Spindelstock: Nr. IMorsekegel und Gewinde
3/4-16
Reitstock: Nr.1Morsekegel
Gesammtabmessung: 1.375×400×308mm
Gewicht: 38 kg
2. BESONDERE
SICHERHEITSVORSCHRIFTEN
BEIINBETRIEBNAHME DER MASCHINE:
- Kontrollieren Sie folgendes:

Schließen Sie die Maschine nur an ein geer- detes Stromnetz an, da sie sonst Elektros- chocks verursachen kann. Vergewissern Sie sich, daß der Anschluß geerdet ist. Wenn Sie Zweifel haben, müssen Sie den Anschluß von einem Elektriker überprüfen lassen.
- Stimmt die Anschlußspannung der Maschine mit
der Netzspannung überein: - Verkehren Netzkabel und Netzstecker in ord-
nungsgemäßem Zustand?
-
Schließen Sie die Riemenschutzhaube.
-
Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose, bevor Sie die Geschwindigkeit ändern oder den Keilriemen umlegen.
ZUSÄTZLICHESICHERHEITSVORSCHRIFTEN
-
Stellen beim Drehen zwischen den Drehbankspitzen zur Vorbehandlung von 'unrunden' Werkstücken immer eine niedrige Geschwindigkeit ein. Dasselbe gilt für das Drehen mit einer Planscheibe. Wenn die Drehbankmit zu hoher Geschwindigkeit läuft und dadurch vibriert, besteht die Gefahr, daß das Werkstück von der Drehbank weggeschleudert wird, wodurch ihnen das Drehwerkzeug aus den Handen gerissen werden würde.
-
Drehen Sie das Werkstück immer mit der Hand, bevor Sie den Motor einschalten. Wenn das Werkstück an der Armauflage anstößt, kann es passieren, daß es sich spaltet und von der Drehbank weggeschleudert wird.
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Gewährleisten Sie, daß sich der Drehmeißel nicht in das Werkstück 'bohren' kann. Dadurch kann sich das Werkstück spalten oder von der Drehbank geschleudert werden. Achten Sie beim Drehen darauf, daß der Oberschlitten immer mittig über der Drehbank steht. Setzen Sie den Drehmeißel nicht unter Armauflagenhohe auf dem Werkstück an.
-
Die Drehrichtung der Maschine muß so eingestellt werden, daß sich das Werkstück zu Ihnen hindrehr.
-
Sorgen Sie dafür, daß das Werkstück bereits so rund wie möglich ist, bevor Sie es auf der Planscheibe befestigen. Dadurch vermeiden Sie, daß das Werkstück beim Drehen zu vibrieren beginnt. Überprüfen Sie immer, ob das Werkstück richtig auf der Planscheibe befestigt ist. Dadurch verhindern Sie, daß das Werkstück beim Drehen von der Drehbank geschleudert wird.
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Andern Sie nie die Arbeitshaltung Ihrer Hände, da Sie sich durch das wegrutschende Werkstück verletzen könnten.
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Beseitigen Sie alle Astknorren, bevor Sie das Werkstück zwischen den Spitzen oder auf die Planscheibe montieren.
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Lassen Sie die Drehbank nie unbeaufsichtigt, während sie in Betrieb ist. Schalten Sie die Drehbank immer AB, überprüfen Sie, ob die Drehbankspitze stillsteht und ziehen Sie dann den Stecker aus der Steckdose, bevor Sie den Arbeitsplatz verlassen.
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Legen Sie die Meißel nicht auf die Drehbank, weil Sie sonst über das rotierende Werkstück greifen müßten.
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Kontrollieren Sie immer die Drehmeißel und überprüfen Sie diese auf Unregelmäßigkeiten.
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Denken Sie immer an Ihre Sicherheit und tragen Sie deshalb eine Schutzbrille.
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Führen Sie bei Werkstücken, die zwischen den Spitzen oder auf der Planscheibe festgeklemmt sind, Handschleifarbeiten erst zu Ende, bevor Sie das
Werkstück von der Maschine nehmen. Halten Sie sich beim Schneiden des Werkstücks an die in der Tabelle vorgegebene Schnittgeschwindigkeit und überschreiten Sie diesenie.
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Befestigen Sie ein auf der Planscheibe gedrehtes Werkstück nie ein zweites Mal auf der Planscheibe. Befestigen Sie ein zwischen den Spitzen gedrehtes Werkstück nie ein zweites Mal zwischen den Spitzen, wenn die ursprünglichen Spitzen verändert oder entfernt wurden. Kontrollieren Sie, ob die Drehbank auf die geringst mögliche Geschwindigkeit eingestellt ist, wenn Sie ein zwischen den Spitzen gedrehtes Werkstück ein zweites Mal zwischen den ursprünglichen Spitzen einspannen.
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Seien Sie besonders vorsichtig beim Befestigen eines zwischen den Spitzen oder auf der Spindel gedrehten Werkstücks auf der Planscheibe und wenn Sie ein auf der Planscheibe gedrehtes Werkstück zwischen den Spitzen einspannen. Kontrollieren Sie, ob die Drehbank auf die niedrigste Geschwindigkeitsstufe eingestellt ist, bevor Sie die Maschine starten.
-
Montieren Sie ein Werkstück nie auf die Planscheibe oder zwischen die Spitzen, wenn es gespalten oder gebrochen ist.
DIE MASCHINE SOFORT ABSCHALTEN BEI:
-
Störung im Netzstecker, Netzkabel oder beschädigtem Kabel;
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defektem Schalter;
-
Rauchentwicklung oder Gestank nach verschmorter Isolation.
3. AUSPACKEN
INHALT:
- Spindelstock
- Drehbankbett (B1 = Spindelstockende, B2 = Fußende)
- Fuß
- Klemmbolzen Drehbankbert
- Reicstock
- Spindelstock
- Feste spitze
- Umlaufende spitze
- Armauflagenklemme
- Armauflage - 300mm
- Armauflage - 150mm
- 2 Planscheibe-110mm(IN+OUT)

Verwenden Sie auf der Drehbank niemals Benzin oder ähnliche flüchtige Flüssigkeiten. Behandeln Sie das Drehbankbett mit einer Schicht Autowachs. Wischen Sie alle Maschinenteile gründlich mit einem sauboren, trockenen Tuch ab.
4. MONTAGE UND INSTALLATION
I. MONTAGE DES SPINDELSTOCKS AUF EINERWERKBANK
I. Bohren Sie gemäß der Zeichnung (Abb. 2) 2 Löcher mit 10 mm Durchmesser in eine Werkbank oder ein Untergestell. NB: Achten Sie darauf, daß die Oberseite der Werbank so aufliegt, daß Sie nicht in die Füße oder die darunterliegende Schiene bohren.
2. Stellen Sie den Spindelstock (A, Abb. I) auf die Werkbank und stecken Sie 2 Schlosschrauben mit 8 mm Durchmesser und 50 mm Länge durch die 2 Montagelöcher in der Fußplatte. Stecken Sie jeweils eine Abdeckscheibe, einen Dichtungsring und eine Mutter auf die Unterseite der Bolzen. Drehen Sie die Muttern zuerst nur mit der Handfest.
2. MONTAGE DER BEIDEN BETTHÄLFTEN (ABB. I)
I. Montieren Sie die beiden Betthälften (B1 und B2) an-
einander.
2. Schieben Sie den Fuß (E) in das Ende des Bettes. Stecken Sie nun den Bolzen (F) durch den Fuß und durch die erste Hälfte des Bettes bis in das Spindelstockende hinein. Drehen Sie ihn noch nicht fest.
3. Stellen Sie mit Schrauben die beiden Spindeln ein, die an jeder Betthalfte befestigt sind, so daß diese genau in einer Geraden verlaufen. (Diese Einstellung ist notwendig, damit der Reitstock (G) und die Armauflage (H) reibungslos über das Verbindungsteil gleiten können.)
4. Ziehen Sie nun, ohne die Position der beiden Betthälften (B1 und B2) zueinander zu verändern, den Bolzen (F) mit einem Schraubenschlüssel fest. Kontrollieren Sie nun nochmals, ob der Reitstock und die Armauflage reibungslos über das Verbindungsteil gleiten können. Ist das nicht der Fall, müssen die Spindeln neu eingestellt werden.
3. MONTAGE DES BETTES AUF DEM SPIN- DELSTOCK
- Schieben Sie den Reitstock (G) und den Fuß der Armauflage (H) gemäß Angabe auf Abbildung 3 auf das Bett.
- Schieben Sie das Bett nun in den Spindelstock (A), siehe Abbildung I, bis das Ende der Röhre mit dem Ende der Nabe des Spindelstocks, die sich unter der Haube der Riemenscheibe befindet, übereinstimmt.
- Stellen Sie die Maschine auf die Werkbank, so daß das Bett (B1 und B2) parallel zur Frontseite der Werbank verläuft.
- Setzen Sie das Bett (B1 und B2) so in den Spindelkopf, daß die Spindeln senkrecht unter der Mitte des Bettes zur Werkbank zeigen. Drehen Sie die Stellschraube fest, die sich an der Motorseite auf dem Spindelstock auf gleicher Höhe wie die Mittellinie des Bettes befindet.
- Kontrollieren Sie, ob der Fuß (E) auf der Werkbank aufliegt. Ist das nicht der Fall, dann lockern Sie den Bolzen (F) einige Umdrehungen und richten den Fuß auf der Werbank aus, ohne die Position der Spindel(n) zu verändern. Ziehen Sie Bolzen (F) wieder fest.
4. MONTAGE DES MASCHINENFUSSES AUF DER WERKBANK
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Wenn alle Schritte des obigen Kapitels 3 richtig ausgeführt wurden, markieren Sie auf der Werkbank die Position der beiden Befestigungslöcher (E) und bohren zwei Löcher von 10 mm in die Werkbank. Stecken Sie von oben zwei Schloßschrauben von 8 mm x 50 mm in die Öffnungen im Fuß der Maschine und dann durch die Löcher in der Werkbank. Stecken Sie eine Unterlegscheibe, einen Federring und eine Mutter auf jede Schraube und ziehen Sie diese anschließend mit einem Maulschluss fest.
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Ziehen Sie nun die Muttern der Befestigungsbolzen des Spindelstocks mit einem Maulschlüssel festan.
5. MONTAGEDER DREHBANKSPITZEN
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Stecken Sie die feste Spitze in die Spindel der Hauptachse und die umlaufende Spitze in den Reitstock. Achtung: Schlagen Sie die Spitzen nicht mit dem Hammer in die Spindel bzw. Pinole, da sie sich ansonsten später nur schwer herausnehmen lassen. Benutzen Sie einen Gummihammer oder ein Stück Holz und klopfen Sie damit die Spitzen leicht fest.
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Für die Montage von Spannplatten und Spitzen kann die Hauptachse mit dem Sperrbolzen gesichert werden. Ziehen Sie den Bolzen ein wenig heraus und drehen Sie ihn eine Vierteldrehung, um die Hauptachse zu blockleren.
Benutzen Sie den Sperrbolzen nie bei laufender Maschine!
6. DIESPITZEAUSDERSPINDELENTFERNEN Halten Sie die Riemenscheibe der Spindel mit der Hand fest. Lösen Sie die Sechskantmutter mit einem Maulschlüssel oder einer Zange, bis sich die Spitze löst.
7. DIESPITZEAUS DER PINOLEENTFERNEN Stecken Sie einen Holzdübel oder eine Messingstange durch die Öffnung in der Pinole des Reitstocks. Halten Sie die Spitze mit einer Hand fest und klopfen Sie mit einem Hammer leicht auf den Dübel oder die Stange (Abb. 5).
8 DAS EINSTELLEN DES REITSTOCKS AUF DEMBETT
Der Reitstock unterstützt das Werkstück beim Drehen. Um zu vermeiden, daß sich das Werkstück löst oder übermäßig vibriert, gibt es einen Justiermechanismus, der auf der Spindelbahn an der Unterseite des Bettes aufliegt. Nehmen Sie für die Einstellung die Abbildung 6 zu Hilfe und gehen Sie wie folgt vor:
Sorgen Sie dafür, daß der Reitstock gelockert ist, drehen Sie die Stellschraube an der Spindelbahn etwas fest und anschließend wieder eine Vierteldrehung zurück. Schieben Sie den Reitstock nun über die volle Länge des Bettes. Wenn der Reitstock an einer bestimmten Stelle steckenbleibt, lockern Sie die Stellschraube, bis der Reitstock ungehindert über das Bett gleitet.
Sitzt der Reitstock offensichtlich nicht richtig fest oder
bewegt er sich, dann ziehen Sie die Schraube fester an. Achten Sie jedoch darauf, daß sich der Reitstock leicht über das Bett bewegen läßt. Wenn beide Bedingungen erfüllt sind, muß die Sicherungsmutter wieder festgezogen werden.
9. AUSRICHTEN DERSPITZEN
Beide Spitzen werden für Dreharbeiten gebraucht und müssen sich immer genau gegenüberstehen. Nehmen Sie zum Ausrichten Abbildung 7 zu Hilfe und gehen Sie wie folgt vor:
Schieben Sie den Reitstock in Richtung Spindelstock, bis die Kegelspitzen einander fast berühren. Drehen Sie den Reitstock fest. Lockern Sie den Bolzen im Fuß mit zwei Umdrehungen (schieben Sie den Bolzen nicht mit einem Schlag nach vom, damit sich die Verbindungsklemme nicht löst und die Ausrichtung der Spindelbahn zunichte wird). Lösen Sie mit einem 5-mm-Inbusschlüssel die Stellschraube, die sich in der Rückseite des Spindelstocks befindet und mit der das Bett festgestigt ist. Die Schraube befindet sich circa 45 mm über der Werkbank. Drehen Sie den Reitstock, bis beide Kegelspitzen auf gleicher Höhe sind, ziehen Sie anschließend die Stellschraube im Spindelstock und den Bolzen im Fuß wieder an.
10. INSTALLATION DER MESSINGRÖHRCHENAUFDENSPERREN
I. Die Messingröhrchen müssen unter den Sicherungsbolzen der Reitspindel (G) wie auch des Fußes der Armauflage (I) angebracht werden. Diese Messingröhrchen gewahrleisten eine bessere Haftung auf dem Bett, ohne dieses zu beschädigen.
2. Nehmen Sie die zwei (2) Messingröhrchen aus der Schachtel mit Einzelteilen.
3. Entfernen Sie beide Sicherungsbolzen. Informieren Sie sich auf Abbildung 8 (D) und (H) über die entsprechende Position.
4. Stecken Sie jeweils ein Messingröhrchen in das Gewindeloch der Sicherungsbolzen und bringen Sie die Sicherungsbolzen einschließlich der Griffe wieder an.
II. MONTAGE DER MITNEHMERPLATTE UNDDERSCHLEIFHILFE
Zum Lieferumfang der Drehbank gehören zwei Mitnehmerplatten, von denen die eine (mit "IN" gekennzeichnet) zum Einspannen der zu drehenden Werkstücke dient. Die andere (mit "OUT" gekennzeichnet) wird auf der Hauptachse an der linken Seite der Maschine befestigt. Diese Mitnehmerplatte hat ein Linksgewinde und dient zum Einspannen von Werkstücken, die von Hand geschliffen werden sollen. Hierzu muß die Schutzkappe entfernt werden.
5. EINFACHE DREHARBEITEN
I. MASCHINENTEILE, BEDIENUNGSVORRICH-TUNGEN UNDFUNKTIONEN (ABB.8)
Machen Sie sich mit den verschiedenen Bedienungsvorrichtungen und Teilen Ihrer Drehbank vertraut.
2. VERÄNDERN DER GESCHWINDIGKEIT
Abbildung 9 zeigt den Riemen auf der zweiten Stufe von der Außenseite der Riemenscheiben gesehen. In dieser Situation läuft die Drehbank mit 2.120 Umdr./Min. Siehe Abbildung 10. Wenn Sie das Tempo verringern wollen (z.B. auf 1.310 Umdr./Min.), dann nehmen Sie die Geschwindigkeitstabelle zu Hilfe und verlegen den Riemen nach innen.
- Öffnen Sie die Riemenschutzhaube. Um die Drehbank schneller laufen zu lassen, muß der Riemen nach außen geschoben werden. Für eine niedrigere Drehzahl muß er nach innen geschoben werden.
- Drehen Sie die Motorriemenschelbe mit der linken Hand entgegen dem Uhrzeigersinn und drücken Sie dabei mit der rechten Hand auf den Riemen.
- Drehen Sie weiter an der Riemenscheibe und drücken Sie dabei den Riemen nach unten, bis er in die nächste Nut der Motorriemenscheibe springt. Drehen Sie die Spindel jetzt mit der rechten Hand NACH RECHTS, während Sie mit der linken Hand auf den Riemen drücken. Der Riemen springt nun nach oben in die nächste Nut der Spindelriemenscheibe.
3. EINSTELLEN DERRIEMENSPANNUNG
Der Riemen wird gespannt, indem das Gewicht des Motors auf der Motoraufhängung mit Hilfe des Scharniers der Scharnierufahungang nach unten verlagert wird. Wenn Sie die Riemenspannung vermindern wollen, ziehen Sie den Stellbolzen, der sich in der Ecke der Motoraufhangung befindet, weiter an, so daß die Abwartsbewegung eingeschränkt wird. Wenn Sie die Spannung vergrößern wollen, dann lösen Sie den Stellbolzen, so daß sich die Stütze mehr drehen kann, wodurch wiederum die Riemenspannung erhöht wird.
4. DAS DREHEN EINERSPINDEL
I. Wählen Sie ein Stück Holz aus.
- Zeichnen Sie an beiden Enden zwei Diagonalen ein, um die Mitrelpunkte zuermitteln (Abb. 11).
- Sägen Sie an einem Ende beide Diagonalen ungefähr 1,5 mm tief ein. Das Ist der Ansatzpunkt für die Antriebsspitze. Hierzu können Sie eine Handsäge oder eine Eisensäge benutzen.
- Das andere Ende ist für die Reitstockspitze gedacht. Setzen Sie die Spitze des Reitstocks an dem Punkt im Holzan, wo sich die Diagonalen schneiden.
- Schlagen Sie die Reitstockspitze mit einem Holz- oder Plastilhammer in das Holz. Wenn Sie keinen Plastik- oder Holzhammer haben, können Sie auch einen Stahlhammer verwenden. Halten Sie in dem Fall ein Stück Holz zwischen die Spitze und den Hammer, um die Spitze zu schützen (Abb. 12).
- Entfernen Sie die Reitstockspitze und schlagen Sie die Antriebsspitze an der anderen Seite ins Holz. Achten Sie darauf, daß die Spitzen der Antriebsspitze in den Sägeschnitt getrieben werden. Nehmen Sie die Antriebsspitze heraus.
- Kontrollieren Sie, ob die Spitzen und die Löcher im
Spindelstock und im Reitstock sauber sind. Stecken Sie die Antriebsspitze in den Spindelstock und die andere Spitze in den Reitstock und klopfen Sie mit einem Holzstück leicht darauf. Schlagen Sie sie nicht fest!
8. Träufeln Sie an der Stelle, wo die Reitstock die Spitze berührt, etwas Öl oder Wachs auf das Holz. Auf diese Weise wird das Holz beim Drehengeschmiert.
9. Stecken Sie das Holz zwischen die Spitzen und Idemmen Sie den Reitstock fest.
10. Treiben Sie die Reitstockspitze in das Holz, indem Sie an dem Knopf drehen. Kontrollieren Sie, ob die Reitstockspitze und die Antriebsspitze in den Löchern im Holz "sitzen", die mit Schritt 5 und 6 angefertigt wurden. Drehen Sie das Holz mit der Hand herum und drehen Sie gleichzeitig am Handrad.
II. Stellen Sie die Armauflage so ein, daß der Abstand ungefähr 3 mm zu den Ecken des Holzes und 3 mm über der Mittellinie beträgt. Achten Sie auf die winklige Position der Armauflagenhalterung. Klemmen Sie die Armauflagenhalterung und die Armauflage fest.
12. Drehen Sie das Holz mit der Hand und kontrollieren Sie, ob die Ecken die Armauflage nicht berühren.
6. WARTUNG UND SCHMIEREN

Bevor Sie Wartungsarbeiten an der Drehmaschine vornehmen, muß die Maschine abgeschaltet und der Netzstecker aus der Steckdose gezogen werden.
Eine Schicht Autowachs oder ein ähnliches Mittel auf dem Drehbankbett gewährleistet unter anderem, daß die Oberflächen sauber bleiben und die Armauflage und der Reitstock demzufolge reibungslos auf dem Bett bewegt werden kann. Wenn das Netzkabel beschädigt ist, müssen Sie dieses durch ein neues ersetzen.
SCHMIERUNG
Sämtliche Kugellager wurden bereits im Werk geschmiert. Weitere Schmierung ist deshalb nicht erforderlich. Schmieren Sie regelmäßig die Pinole im Reitstock mit OI.
7. STÖRUNGEN
I. Der Motor läuft nicht
Defekter An-/Aus-Schalter oder defektes Kabel oder defekter Stecker.
- Lassen Sie diese Teile von einem zugelassenen Wartungsmonteur auswechseln, bevor Sie die Drehbank wieder benutzen.
Verschmorter Motor.
- Setzen Sie sich mit einem zugelassenen Wartungsmonteur in Verbindung. Die Reparatur des Motors ist gefährlich, es sei denn, sie wird von einem ausgebildeten Wartungsmonteur ausgeführt.
- Die Drehbank wird beim Drehen langsamer Keilriemen zu schlaff
- Stellen Sie die Riemenspannung anhand der Anweisungen unter "Einstellen der Riemenspannung" nach.
- Der Reitstock pendelt zu sehr Die Stellschraube aus Kupfer ist lose.
-
Ziehen Sie die Schraube an.
-
Der Spindelstock sitzt lose auf dem Bett Stellschraubenichtangezogen.
-
Ziehen Sie die Stellschraube an.
-
Das Holz am Reitstockende brennt Der Reitstock sitzt zu fest oder ist nicht geschmiert.
- Fahren Sie den Reitstock zurück und schmieren Sie die Reitstockspitze. (Siehe: "Das Drehen einer Spindel").
CE KONFORMTÄTSERKLÄRUNG (D)
Wir erklären in alleiniger Verantwortung, daß dieses Produkt mit den folgende Normen oder normativen Dokumenten übereinstimmt:
EN61029-1
EN55014, EN61000-3-2, EN61000-3-3, EN55104
gemäß den Bestimmungen der Richtlinien:
5. ENKELT DREIEARBEID
DELER, BETJENINGSORGANER OG FUNKS- JONER (FIG. 8)
Bli fortrolig med de ulike betjeningsanordningene og maskindelene i dreiebenken.