IWC71251C FR - Waschmaschine INDESIT - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG IWC71251C FR INDESIT
Auspacken und Aufstellen
Wasser- und Elektroanschlussse
Erster Waschgang
Technische Daten
Beschreibung des Waschvollautomaten und Starten eines Waschprogramms 28-29
Bedienblende
Kontrolleuchten
Starten eines Waschprogramms
Waschprogramme, 30
Programmtabelle
IWC 71251
Personalisierungen 31
Temperatureinstellung
Schleudereinstellung
Funktionen
Waschmittel und Wäsche 32
Waschmittelschublade
Bleichen
Vorsortieren der Wäsche
Besondere Wäscheteile
Unwuchtkontrollsystem
Vorsichtsmaßregeln und Hinweise 33
Allgemeine Sicherheit
Entsorgung
Reinigung und Pflege 34
Abstellen der Wasser- und Stromversorgung
Reinigung des Gerätes
Reinigung der Waschmittelschublade
Pflege der Geräteur und Trommel
Reinigung der Pumpe
Kontrolle des Wasserzulaufschlauchs
Störungen und Abhilfe 35
Kundendienst 36
!Es ist äußert wichtig, diese Bedienungsanleitung sorgfältig aufzubewahren, um sie jederzeit zu Rateziehen zu konnen. Sorgen Sie davon, dass sie im Falle eines Umzugs oder einer Übergabe an einen anderen Benutzer das Gerät stets begleitet, damit auch der neue Inhaber die Möglichkeit hat, diese zu Rate zuziehen.
! Lesen Sie die Hinweiseitte aufmerksam durch, sie liefern wichtige Informationen hinsichtlich der Installation, des Gebrauchs und der Sicherheit.
Ausb packen und Aufstellen
Auspacken
- Gerät auspacken.
- Sicherstellen, dass der Waschvollautomat keine Transportschäden erlitten hat. Im Falle einer Beschädigung Gerätitte nicht anschlossen, sondern den Kundendienst anfordern.

-
Die 4 Transportschutzschrauben herausschrauben und die an der Geräterückwand befindlichen Distanzstücke aus Gummi entfernen (siehe Abbildung).
-
Die Öffnungen mittels der mitgelieferten Abdeckungen verschliessen.
- Sümmtliche Teile aufbewahren: Sollte der Waschautomat erneut transportiert werden, müssen diese Teile wieder eingesetzt werden.
! Verpackungsmaterial ist kein Spielzeug für Kinder.
Nivellierung
- Der Waschvollautomat muss auf einem ebenen, festen, schwingungsfreien Untergrund aufgestellt werden ohne diesen an Wände, Möbel etc. direkt anzulehnen.

- Soltte der Boden nicht perfect eben sein, müssen die Unebenheiten durch An-bzw. Ausdrehen der vorderen Stellfübe ausgegliedchen werden (siehe Abbildung), der auf der Arbeitsfläche zu ermittelnde Neigungsgradarf 2^ nicht überschreiben.
Eine prazise Nivelierung verleiht dem Gerät die erforderliche Stabilität, durch die Vibrationen, Betriebsgeräische und ein Verrücken des Gerätes vermieden werden. Bei Teppichboden müssen die Stellüße so reguliert werden, dass ein ausreichender Freiraum zur Belüftung unter dem Waschvollautomaten gewährleistet ist.
Wasser- und Elektroanschluss
Anschluss des Zulaufschlauches

- Schrauben Sie den Wasserschlauch an einen Kaltwasserhahn mit 3 / 4 -GAS-Gewindeanschluss an (siehe Abb.). Lassen Sie das Wasser vor dem Anschluss so lange auslaufen, bis kares Wasser austritt.

-
Das andere Ende des Schlauches an den oben rechts am Rückteil des Waschvollautomaten befindlichen Wasseranschluss anschließen (siehe Abbildung).
-
Der Schlaucharf hierbei nicht eingeklemmt oder abgegenknott werden.
! Der Wasserdruck muss innerhalb der Werte liegen, die in der Tabelle der technischen Daten angegeben sind (siehe nebenstehende Seite).
! Sollete der Zulaufschlauch nicht lang genug sein, dann wenden Sie sichitte an einen Fachhändler oder an einen autorisierten Fachmann.
! Verwenden Sie niemals bereits gebrauchte Schläuche.
! Verwenden Sie die Schläuche, die mit dem Gerät gefleiert wurden.
Anschluss des Ablaufschlauches

SchlieBen Sie den Ablaufschauch ohneihn damit abzuknicken an einen geeigneten Abfluss an. Die Mindestablaufhöhe beträgt 65 - 100 cm (gemessen vom Boden), oder hangen Sie diesen mittels des Schlau-chhalters gesichert in ein Becken oder Wanne ein;

Befestigen Sie diesen mittels des mitgelieferten Schlauchhalters z.B. an einen Wasserhahn (siehe Abbildung). Das frei Ablaufschlauchendearf nicht unter Wasser positioniert werden.
! Veränderungsschläuche sollen nicht eingesetzt werden. Sollte dies unvermeidlich sein, muss die Veränderung denselben Durchmesser des Originalschlauchs aufweisen und darf eine Länge von 150 cm nicht überschreiben.
Stromanschluss
Vor Einfugen des Netzsteckers in die Steckdose ist sicher-zustellen, dass:
- die Steckdose über eine normgerechte Erdung verfügt;
- die Steckdose die in den Technischen Daten angegebenen Höchstlast des Gerätesträgt (siehebenstehende Tabelle);
- die Stromspannung den in den Technischen Daten angegebenen Werten entspricht (siehe nebenstehende Tabelle);
- die Steckdose mit dem Netzstecker des Waschvollautomaten kompatibel ist. Andernfalls muss der Netzstecker (oder die Steckdose) ersetzt werden.
! Der Waschvollautomatarf nicht im Freien installiert werden, auch nicht, wenn es sich um einen geschützten Platz handelt. Es ist gefährlich, das Gerät Gewittern und Unwettern auszusetzen.
! Die Steckdose sollte nach installmentem Gerät leicht zugänglich sein.
! Verwenden SieitteibeineVerlangerungenoderMehrfachstecker.
! Das Netzkabelarf nichtgebogen bzw.eingeklemmt werden.
! Das Versorgungskabelarf nur durch autorisierte Fachkräfte ausgetaucht werden.
Achtung! Der Hersteller übernimmt keinerlei Haftung, sollen den diese Vorschriften nicht genau beachtet werden.
Erster Waschgang
Lassen Sie nach der Installation bzw. vor erstmaligem Gebrauch erst einen Waschgang (mit Waschmittel) ohne Wäsche durchlaufen. Stellen Sie hierzu das Waschprogramm 2 ein.
| Technische Daten | |
| Modell | IWC 71251 |
| Abmessunge | Breite 59,5 cm Höhe 85 cm Tiefe 53,5 cm |
| Fassungsvermögen | 1 bis 7 kg |
| Elektroanschlüsse | siehe das am Gerät befindliche Typenschild |
| Wasseranschlüsse | Höchstdruck 1 MPa (10 bar) Mindestdruck 0,05 MPa (0,5 bar) Trommelvolumen 52 Liter |
| Schleudertouren | bis zu 1200 U/min. |
| Prüfprogramme gemäß der Richtlinien 1061/2010 und 1015/2010 | Programm 2: Baumwolle 60°C. Programm 3: Baumwolle 40°C. |
| CE | Dieses Gerät entspricht den folgenden EG-Richtlinien: - 2004/108/CE (elettromagnetische Verträglichkeit) und nachfolgenden Änderungen - 2002/96/CE - 2006/95/CE (Niederspannung) |
Beschreibung des Waschvollautomaten und Starten eines Waschprogramms
Bedienblende

Waschmittelschublade: für Waschmittel und Zusätze (siehe „Waschmittel und Wäsche").
Taste ON/OFF: Zum Ein- und Ausschalten Ihres Waschvollautomaten.
Wahlschalter PROGRAMME: Zur Wahl der Waschprogramme. Während des Programmablaufs bleibt der Schalter feststehend.
Tasten mit Kontrollleuchten FUNKTIONEN: Zur Einstellung der verfügbaren Funktionen. Die der gewählten Einstellung entsprechende Kontrollleuchte bleibt eingeschaltet.
Wählschalter SCHLEUDERN: oder um das Schleudern auszuschliessen (siehe „Personalisierungen").
Wählschalter TEMPERATURE: Zur Einstellung der Waschtemperatur oder einer Kaltwäsche (siehe „Personalierungen").
Kontrolleuchten PROGRAMMABLAUF/STARTZEITVORWAHL: Zur Kontrolle des Waschprogrammablaufs. Die eingeschlachte Kontrolleuchte zeigt die laufende Programphase an.
Wurde die Funktion "Startzeitvorwahl" eingestellt, zeigen sie die bis zum Start noch verbleibende Zeit an (siehe Nebenseite).
Kontrolleuchte GERÄTETÜR GESPERRT: Diese Taste zeigt an, ob die Gerätetür geöffnet werden kann oder nicht (siehe Nebenseite).
Taste mit Kontrollleuche START/PAUSE: Mittels dieser Taste werden die Waschprogramme gestartet oder kurz unterbrochen.
NB: Durch Drücken dieser Taste, kann das Waschprogramm zeitweilig unterbrochen werden (Pause). Die entsprechende Kontrollleuche schaltet auf orangefarbenes Blinklicht, die Kontrollleuche der bestehenden Programmphase dagegen schaltet auf Dauerlicht. Sobald die Kontrollleuche GERÄTETÜR GESPERRT erlischt, kann die Gerätetur geöffnet werden.
Um das Programm an der Stelle, an der es unterbrochen wurde, wieder in Gang zu setzen, drücken Sie diese Taste erneut.
Funktion Standby
Zur Erfüllung der neuen Richtlinien zum Energieverbrauch ist diese Waschmaschine mit einem automatischen Ausschalsystem (Standby) ausgestattet, das nach 30 Minuten des Nichtgebrauchs in Funktion tritt. Drücken Sie kurz die Taste ON/OFF und warten Sie, bis sich die Maschine wieder einschaltet.
Verbrauch in Off-Betrieb: 1 W
Verbrauch in Left-On: 1 W
Kontrollleuchten
Die Kontrolleuchten liefern wichtige Hinweise.
Sie signalisieren:
Startzeitvorwahr
Wurde die Funktion „Startzeitvorwahl" (siehe „Personalisierungen“) aktiviert, und das Programm in Gang gesetzt, schaltet die Kontrolleuchte, die der eingestillten Zeitverschreibung entspricht, auf Blinklicht:
3h o
6h 0
9h o
12h-0-
Nach und nach wird die bis zum effektiven Start noch verbleibende Zeit eingeblendet, die entsprechende Kontrolleuche blinking:
3h 0-
6h 0
9h o
12h o
Nach Ablauf der eingestellen Verzögerungszeit startet das ausgewählte Programm.
Laufende Programmphase
Wurde das Waschprogramm gewählt und gestartet, leuchten die Kontrollleuchten nach und nach auf, und zeigen so den jeweiligen Programmstand an.
Hauptwäsche

Spulen

Schleudern

Abpumpen

Ende des Waschgangs

Funktionstasten und entsprechende Kontrollleuchten
Nach der Wahl einer Funktion leuchtet die entsprechende Taste auf. Ist die gewährte Funktion nicht vereinbar mit dem eingestallenten Programm, schaltet die entsprechende Kontrollleuche auf Blinklicht und die Funktion wird nicht aktiviert. Ist die gewährte Funktion mit einer anderen bereits eingestallenten nicht kompatibel, schaltet die der ersten Funktion entsprechende Kontrollleuche auf Blinklicht und nur die zweite Funktion wird aktiviert, die Kontrollleuche der aktivierten Funktion schaltet auf Dauerlicht.

Kontrollleuchte Gerätetur gesperrt:
Ist diese Kontrollleuchte eingeschaltet, bedeutet dies, dass das Bullauge gespeppt ist; warten Sie, bis die Leuchte erlischt, um das Bullauge zu öffnen (etwa 3 Minuten). Um während eines laufenden Programms das Bullauge zu öffnen, drücken Sie die Taste START/PAUSE; ist die der GERÄTETÜR GESPERRT entsprechende Kontrollleuchte ausgeschaltet, kann das Bullauge geöffnet werden.
Starten eines Waschprogramms
- Schalten Sie den Waschvollautomaten durch Drücken der ON/OFF-Taste ein. Sümmtliche Kontrollleuchten leuchten für einige Sekunden auf, und erlösen wieder. Die Kontrollleuche START/PAUSE schaltet auf Blinklicht.
- Füllen Sie die Wäsche ein, und schließen Sie die Gerätetur.
- Stellen Sie mittels des Wahlschalters PROGRAMME das gewünschte Programm ein.
- Stellen Sie die Waschtemperatur ein (siehe „Personalisierungen").
- Stellen Sie die Schleuderstufe ein (siehe „Personalisierungen").
- Füllen Sie Waschmittel und Zusätze ein (siehe „Waschmittel und Wäsche").
- Wahlen Sie die gewünschten Funktionen.
- Setzen Sie das Programm in Gang. Drücken Sie hierzu die Taste START/PAUSE. Die entsprechende Kontrollleuche bleibt eingeschaltet (grünes Dauerlicht). Um die Waschprogramm-Einstellung rückgangig zu machen, muss das Gerät auf Pause geschalte werden. Drücken Sie hierzu die Taste START/PAUSE. Wahlen Sie daraufhin das neue Programm.
- Nach Ablauf des Waschprogramms leuchtet die Kontrollleuchte END auf. Sobald die Kontrollleuchte GERÄTETÜR GE-SPERRT erlischt, kann das Bullauge geöffnet werden. Nehmen Sie die Wäsche aus der Maschine und halten Sie die Gerätetur leicht offen stehen, damit die Trommel trocknen kann. Schalten Sie den Waschvollautomaten durch Drücken der ON/OFF-Taste aus.
Programmtabelle
| Waschprogramme | Beschreibung des Programms | Max.Temp.(°) | Max.SchleuderGeschwindigkeit(U/min) | Waschmittel | Max. Beladungs-mentation(kg) | Restlaufzeitigkeit % | EnergieverbrauchkWh | Wasser gesamtlt | Programmdauer | ||
| Hauptwäsche | Weichspäler | Bleichmittel | |||||||||
| Standard (Daily) | |||||||||||
| 1 | Baumwolle: stark verschutzte Kochwäsche. | 90° | 1200 | ● | ● | ● | 7 | 53 | 2,16 | 72 | 160' |
| 2 | Baumwolle 60° (1): stark verschutzte Weiß- und farbechte Buntwäsche. | 60° | 1200 | ● | ● | ● | 7 | 53 | 1,23 | 58 | 195' |
| 3 | Baumwolle 40° (2): leicht verschutzte Weiß- und empfindliche Buntwäsche. | 40° | 1200 | ● | ● | ● | 7 | 53 | 0,99 | 82 | 190' |
| 4 | Synthetik: stark verschutzte, farbechte Buntwäsche. | 50° | 800 | ● | ● | ● | 3 | - | - | - | 105' |
| 4 | Synthetik (3): leicht verschutzte, farbechte Buntwäsche. | 40° | 800 | ● | ● | ● | 3 | 44 | 0,57 | 46 | 95' |
| 5 | Baumwolle Buntwäsche: leicht verschutzte Weißwäsche und empfindliche Buntwäsche. | 40° | 1200 | ● | ● | ● | 7 | 53 | 0,66 | 54 | 90' |
| 20° Zone | |||||||||||
| 6 | Baumwolle 20°: leicht verschutzte Weiß- und empfindliche Buntwäsche. | 20° | 1200 | ● | ● | ● | 7 | - | - | - | 170' |
| 7 | Mix Light | 20° | 800 | ● | ● | ● | 7 | - | - | - | 120' |
| 8 | 20' Refresh | 20° | 800 | ● | ● | - | 1,5 | - | - | - | 20' |
| Spezial (Special) | |||||||||||
| 9 | Outdoor | 30° | 400 | ● | - | - | 2 | - | - | - | 60' |
| 10 | Wolle: wolle, Kaschmir usw. | 40° | 800 | ● | ● | - | 1,5 | - | - | - | 70' |
| 11 | Jeans | 40° | 800 | ● | ● | 3,5 | - | - | - | 70' | |
| Sport | |||||||||||
| 12 | Sport Intensiv | 30° | 600 | ● | ● | - | 2,5 | - | - | - | 85' |
| 13 | Sport Light | 30° | 600 | ● | ● | - | 2,5 | - | - | - | 60' |
| 14 | Sport Schuhe | 30° | 600 | ● | ● | - | Max.2 pairs | - | - | - | 60' |
| Teilprogramme | |||||||||||
| 23 | Spülen | - | 1200 | - | ● | ● | 7 | - | - | - | 36' |
| 34 | Schleudern + Abpumpen | - | 1200 | - | - | - | 7 | - | - | - | 16' |
Die auf dem Display und in der Bedienungsanleitung genannte Zyklusdauer wird ausgehend von Standardbedingungen berechnet. Die effektiv benöttige Zeit kann aufgrund zahllicher Faktoren wie Temperatur und Druck des Zulaufwassers, Raumtemperatur, Waschmittelmenge, Art, Menge und Verteilung der Waschladung sowie der gewählten Zusatzfunktionen variieren.
1) Prüpfprogramm gemäß 1061/2010: Programm 2 und eine Temperatur von 60^ einstellen.
Dier.
2) Prüfprogramm gemäß 1061/2010: Programm 3 und eine Temperatur von 40^ einstehen.
Dier s t n i t e t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t 0
Für alle Testinstitute:
2) Langes Baumwollprogramm: Programm 3 und eine Temperatur von 40^ einstellen.
3) Langes Kunstfaserprogramm: Programm 4 und eine Temperatur von 40^ .
Outdoor (programm 9) ist speziell für Wasserabweisende Stoffe und Windjacken (z.B. Goretex, Polyester, Nylon); für Beste Resultate verwenden Sie ein Flüssigwaschmittel und nur die Menge für eine halbe Geräteflung; behandeln Sie Bündchen, Kragen und Flecken vor; verwenden Sie keinen Weichspüler oder Waschmittel mit Weichspüler. Mit thisem Programm konnen keine Steppdecken gewaschen werden.
Sport Intensiv (Programm 12) ist speziell für stark verschutzte Sportkleidung (Trainingsanzüge, Sporthosen; für Beste Resultate empfehlen wir, die in der "Programmtabelle" angezeigte maximale Fülllenge nicht zu übersteigen.
Sport Light (Programm 13) ist speziell für weniger verschmutzte Sportkleidung (Trainingsanzüge, Sporthosen; für Beste Resultate empfehlen wir, die in der "Programmtabelle" angezeigte maximale Fällmenge nicht zu übersteigen. Verwenden Sie ein Flüssigwaschmittel und nur die Menge für eine halbe Gerätefüllung.
Sport Schuhe (Programm 14) ist speziell für das Waschen von Sportschuhen; für Beste Resultate waschen Sie nicht mehr als 2 Paar.
20-Grad-Programme (20° Zone)ieten gute Waschleistungen bei niedrigen Temperaturen und damit einem geringeren Energieverbrauch, was einereits die Kosten senkt und andererseits der Umwelt zu Gute kommt. Die 20-Grad-Programme erfüllen alle Anforderungen:
Baumwolle 20^ (programme 6) ideal für normalverschmutze Baumwolle. Die auch mit kaltem Wasser erreichten Leistungen, vergleichbar mit einer Wäsche bei 40^ , werden Mechanisch erzielt. Die Trommel arbeitet mit wiederholten, kurz auf einander folgenden Beschleunigungen.
Mix Light (programme 7) ideal für durchschnittlich verschmutze Mischwässe (Baumwolle und Synthetik). Die gute Waschleistungen auch mit kaltem Wasser werden Mechanisch erzielt. Die Trommel arbeitet mit wiederholten, gleichmäßigen Geschwindigkeitsänderungen.
20' Refresh (programme 8) ideales Waschprogramm zum Auffrischen und Waschen von weniger verschmutzter Wäsche in kurzer Zeit. Das Programm dauert nur 20 Minuten und spart Zeit und Energie. Es konnen Gewebe unterscheidlicher Art (mit Ausnahme von Wolle und Seide) bei einer maximalen Füllmenge von 1,5 kg zusammen gewaschen werden.
Temperatureinstellung
Drehen Sie den Wahlschalter „TEMPERATUREN“, um die Waschtemperatur einzustellen (siehe Programmtabelle).
Die Temperatur kann bis auf Kaltwäsche herabgesetzt werden.
Der Waschvollautomat verhindert automatisch die Einstellung einer hohenen Schleuderstufe, sollte diese die für das jeweilige
Programm vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit übersteigen.
Schleudereinstellung
Durch Drehen des Wahlschalters SCHLEUDER wird die Schleudergeschwindigkeit des gewählten Waschprogramms eingestellt.
Folgende Höchstgeschwindigkeiten sind für die einzelnen Programme vorgesehen:
Waschprogramme Höchstgeschwindigkeit
Baumwolle 1200 U/min
Kunstfasern 800 U/min
Wolle 800 U/min
Die Schleudergeschwindigkeit kann herabgesetzt werden. Durch Wahl des Symbols kann die Schleuder gänzlich ausgeschlossen werden.
Der Waschvollautomat verhindert automatisch ein stärkeres Schleudern, sollen these ges die für das jeweilige Programm vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit übersteigen.
Funktionen
Die verschiedene Waschfunktionen, die Ihnen Ihr Waschvollautomat bietet, ermögliches es Ihnen, hygienisch saubere und weiß Wäsche zu erhalten, die ihren Wünschen entspricht.
Aktivierung der Funktionen:
- Drücken Sie die Taste, die der gewünschten Funktion entspricht.
- Das Aufleuchten der entsprechenden Kontrollleuchte zeigt an, dass die Funktion aktiviert wurde.
Anmerkung: Sollte die Kontrolleuchte jedoch auf rasches Blinklicht schalten, dann bedeutet dies, dass die Funktion zu dem eingestellen Programm nicht zugeschaltet werden kann.
EcoTime
Durch Auswahl dieser Option werden die mechanische Bewegung, die Temperatur und das Wasser für eine verminderte Fülmenge mit weniger verschmutzten Baumwoll- und Synthetikstoffen optimiert (siehe "Programmtabelle").
Mit Eco Time werden die Waschzeiten versturzt, was Wasser und Energie spart. Wir empfehlen, die fur die Füllmenge geeignete Menge Flüssigwaschmittel zu verwenden.
!These Funktion kann zu den Programmen 1,6,7,8,9,10,11,12,13,14, ^ , notzugeschaltet werden.
Energy Saver
Die Funktion Energy Savertragt dazu bei, Energie zu sparen, indem das Wasser fur die Wasse nicht aufgeheit wird - ein Vorteil sowohl fur die Umwelt als auch fur die Stromrechnung. Tatsächlich sichern die verstärkte Waschaktion und der optimierte Wasserverbrauch hervorragende Ergebnisse bei gleicher durchschnittlicher Dauer eines Standardzyklusses zu. Für maximale Waschergebnisse empfehlen wir den Einsatz eines Flüssigwaschmittels.
! These Funktion kann zu den Programmen 6, 7, 8, 10, 12, 13, 14, ≈, nicht zugeschaltet werden.
Flecken
Bleichzyklus, zur Entfernung auch hartnackigster Flecken. Vergessen Sie nicht, dass das Bleichmittel in die Zusatzkammer 4 eingegeben werden muss (siehe "Bleichen").
!These Funktion kann zu den Programmen 8,9,10,11,12,13,14, nicht zugeschaltet werden.
Startzeitvorwahl
Der Start des Waschprogramms kann bis zu 12 Stunden verschoben werden.
Drücken Sie die Taste mehrmals, bis die der gewünschten Zeitverschreibung entsprechende Kontrollleuche aufleuchtet. Ein fünter Tastendruck deaktiviert die Funktion.
NB: Ist die Taste START/PAUSE einzeln gedrückt, kann der gewählte Zeitverschiebungswert nur noch herabgesetzt werden bis zum Start des eingestellten Programms.
! Obiges gilt für alle Programme.
Waschmittel und Wäsche
Ein gutes Waschergebnis hangt auch von einer korrekten Waschmitteldosierung ab: Eine zu hohe Dosierung bedeutet nicht unbedingt reinere Wäsche, sieträgt nur dazu bei, die Maschineninnenteile zu verkrusten und die Umwelt zu belasten.
! Verwenden Sie keine Handwaschmittel, sie verursachen eine zu hohe Schaumbildung.
! Waschmittel in Pulverform für Baumwollweißwäsche, für die Vorwäsche und für Waschprogramme bei Temperaturen über 60^ verwenden.
!Bitte befolgen Sie den auf der Waschmittelverpackung angegebenen Anweisungen.

Schublade Herausziehen und Waschmittel oder Zusätze wie folgt einnullen:
In Kammer 1: Waschpulver für die Vorwäsche (Waschpulver)
Vergewissern Sie sich vor Einfüllen des Waschmittels, dass die Zusatzkammer 4 nicht eingesetzt wurde.
In Kammer 2: Waschmittel für die Hauptwäsche (Waschpulver oder Flüssigwaschmittel)
Flüssigwaschmittel nur kurz vor dem Start einfüllen.
In Kammer 3: Zusätze (Weichspüller usw.)
Der Weichspülerarf das Gitter nicht übersteigen.
Zusätzliche Kammer 4: Bleichmittel
Bleichen
! Normale Bleichmittel sind für strapazierfähige Weißwäsche zu verwenden, milde Bleichmittel dagegen für Buntwäsche, Feinwäsche und Wolle.

These Funktion ermoiglich das Entfernen von hartinackigen Flecken. Setzen Sie die mitgelieferte, zusätzliche Kammer 4 in Kammer 1 ein. Bei der Dosierung des Bleichmittels darf der gekennzeichneten Hochstand "max" (siehe Abbildung) nicht
übersritten werden.
Wenn Sie nur bleichen möchten, fällen Sie das Bleichmittel in die Zusatzkammer 4 ein, stellen Sie das Programm "Spulen" ein und aktivieren Sie die Funktion "Flecken"
Um während des Waschgangs zu bleichen, geben Sie das Waschmittel und die Zusätze ein, stellen Sie das
gewünschte Programm ein und aktivieren Sie die Funktion "Flecken"
Die Verwendung der zusätzlichen Kammer 4 schließt die Vorwäsche aus.
Vorsortieren der Wäsche
-
Sortieren Sie die Wäsche nach:
-
Gewebeart / Waschetikettensymbol.
-
und Farben: Buntwäsche von Weißwäsche trennen.
-
Entleeren Sie alle Taschen.
- Das angegebene Gewicht, das sich auf die maximale Ladung an Trockenwäsche bezieht, sollte nicht über-schritten werden:
Widerstandsfähige Gewebe: max 7 kg
Kunstfasergewebe: max 3 kg
Feinwäsche: max 2 kg
Wolle: max 1,5 kg
Wie schwer ist Wäsche?
1 Betttuch 400-500 gr
1 Kissenbezug 150-200 gr
1 Tischdecke 400-500 gr
1 Bademantel 900-1.200 gr
1 Handtuch 150-250 gr
Besondere Wäscheteile
Wolle: Mit dem Programm 10 konnen alle Wollsachen gewaschen werden, auch wenn das Etikett "nur Handwäsche" wird. Für Beste Ergebnisse verwenden Sie ein spezifisches Waschmittel und waschen Sie maximal 1,5 kg Wäsche.
Jeans: drehen Sie die Wäschestücke vor der Wäsche auf links und verwenden Sie ein Flüssigwaschmittel. Stellen Sie das Programm 11 ein.
Unwuchtkontrollsystem
Um starke Vibrationen oder eine Unwucht beim Schleudern zu vermeiden, verfügt das Gerät über ein Schleuderrunwuchtsystem. Die Waschladung wird durch eine erhöhte Rotation der Trommel als die des WAschgangs ausbalanciert. Soltte die Wäscheladung nach Ablauf mehrerer Versuche immer noch nicht korrekt verteil sein, schleudert das Gerät die Wäsche bei einer niedrigeren Geschwindigkeit als die der vorgesehenen Schleudergeschwindigkeit. Soltte die Wäsche extrem ungleichmäßig verteil sein, führt das Gerät anstelle des Schleudergangs einen Wäscheverteilungs-Zyklus durch. Um eine optimale Verteilung der Wäscheladung und somit eine korrekte Auswuchtung zu fordern, sollenen große und keine Wäscheteile gemisch eingefüllt werden.
! Der Waschvollautomat wurde nach den strengsten internationalen Sicherheitsvorschriften entworfen und gebaut. Nachstehende Hinweise werden aus Sicherheitsgründen gefeliefert und sollenen aufmerksam gelesen werden.
Allgemeine Sicherheit
- Dieses Gerät wurde ausschließlich für den Einsatz im privaten Haushalt konzipiert.
- Dieses Gerät ist nicht zur Verwendung durch Personen (einschließlich Kinder) mit eingeschränkten körperlichen, geistigen oder sensorialen Fähigkeiten oder ohne ausreichende Erfarung und Kenntnis geeignet, es sei dann, sie werden durch eine für ihre Sicherheit verantwortliche Person beaufsichtigt und eingewiesen. Kinder mussen beaufsichtigt werden, um saferzustellen, dass sie nicht mit dem Gerät speilen.
- Berühren Sie das Gerät nicht, wenn Sie barfuß sind, und auch nicht mit nassen oder feuchten Händen oder Fußen.
- Ziehen Sie den Gerätestecker nicht am Kabel aus der Steckdose, sondern nur am Netzstecker selbst.
- Öffnen Sie die Waschmittelschublade nicht, wenn das Gerät in Betrieb ist.
- Berühren Sie nicht das Ablaufwasser, es könnte sehr heiß sein.
- Öffnen Sie die Geräteur nicht mit Gewalt: Der Sicherheits-Schließmechanismus könnte hierdurch beschädigt werden.
- Bei etwaigen Störungen versuchen Sieitte nicht, Innenteile selbst zu reparieren.
- Halten Sie Kinder stets von dem in Betrieb befindlichen Gerät fern.
- Wahlrend des Waschgangs kann die Gerätür sehr heißen werden.
- Muss das Gerät versetzt werden, sollenen hierfür zwei oder drei Personen verfügbar sein. Versetzen Sie es niemals allein, das Gerät ist äußert schwer.
- Bevor Sie die Wäsche einfüllen, stellen Sieitte sicher, dass die Wäschetrommel leer ist.
Entsorgung
- Entsorgung des Verpackungsmaterials: Befolgen Sie die lokalen Vorschriften, Verpackungsmaterial kann wiederverwertet werden.
Gemäß der Europäischen Richtlinie 2002/96/EC über Elektro- und Elektronik-Altgeräte)dürfen Elektrohaushalts- Altgeräte nicht über den herkömmlichen Haushaltsmullkreislauf entsorgt werden. Altgeräte müssen separat gesammelt werden, um die Wiederverwertung und das Recycling der beinhalteten Materialien zu optimieren und die Einflüsse auf die Umwelt und die Gesundheit zu reduzieren. Das Symbol "durchgestrichene Mülltonne" auf jedem Produkt erinnert Sie an ihre Verpflichtung, dass Elektrohaushaltsgeräte gesondert entsorgt werden müssen.
Endverbraucher können sich an Abfallämter der Gemeinden wenden, um mehr Informationen über die korrekte Entsorgung ihrer Elektrohaushaltsgeräte zu erhalten.
Abstellen der Wasser- und Stromversorgung
- Drehen Sie den Wasserhahn nach jedem Waschvorgang zu. Hierdurch wird der Verschleib der Wasseranlage verringgert und Wasserlecks vorgebeugt.
- Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose, bevor Sie ihren Waschvollautomaten reinigen.
Reinigung des Gerätes
Die Gehäuseteile und die Teile aus Gummi konnen mit einem mit warmer Spülmittellauge angefeuchteten Tuch gereinigt werden. Vermeiden Sie Löse- und Scheuermittel
Reinigung der Waschmittelschublade

Heben Sie die Schublade leicht an undziehen Sie sie nach vorne hin Heraus (siehe Abbildung).
Spülen Sie sie regelmäßig unter fließendem Wasser gründlich aus.
Pflege der Gerätetur und Trommel
- Lassen Sie die Geräte tür stets weniger als eine Stelle, um die Bildung unangenehmer Gerüche zu vermeiden.
Reinigung der Pumpe
Ihr Gerät ist mit einer selbstreinigenden Pumpe ausgerüst, eine Wartung ist demnach nicht erforderlich. Es könnte jederoch vorkommen, dass keine Gegenstände (Münzen, Knöpfle) in die zum Schutz der Pumpe dienende Vorkammer (befindlich unter der Pumpe) fallen.
Vergewissern Sie sich, dass der Waschgang abgeschlossen ist undziehen Sie den Netzstecker Heraus.
Zugang zur Vorkammer:

- Nehmen Sie die Abdeckung (befindlich an der Gerätefront) mit Hilfe eines Schraubenziehers ab (siehe Abbildung);

-
Drehen Sie den Deckel gegen den Uhrzeigersinn ab (siehe Abbildung): es ist ganz normal, wenn etwas Wasser austritt;
-
Reinigen Sie das Innere gründlich;
- Schrauben Sie den Deckel wieder auf;
- Bringen Sie die Abdeckung wieder an. Stellen Sie hier bei sicher, dass die Haken in die Schlitze eingreifen, bevor Sie die Abdeckung fest andrücken.
Kontrolle des Wasserzulaufschlauchs
Kontrollieren Sie den Zulaufschlauch mindestens einmal im Jahr. Weist er Risse bzw. Brüche auf, muss er ausgetauscht werden. Der starke Druck während des Waschprogramms konnte zu plottlichem Platzten führen.
!Verwenden Sie niemals bereits gebrauchte Schläuche.
Bei Funktionstörung: Bevor Sie sich an den Technischen Kundendienst wenden (siehe „Kundendienst“), vergewissern Sie sich zuerst, ob es sich nicht um eine Kleinigkeit handelt, die Sie selbst beheben können. Ziehen Sie hierzu nachstehendes Verzeichnis zu Rate.
Störungen:
Der Waschvollautomat schaltet sich nicht ein.
Der Waschgang startet nicht.
Der Waschvollautomat ladt kein Wasser. Die Kontrollleuche der ersten Waschphase blinkt (rasches Blinklicht).
Der Waschvollautomat ladt laufend Wasser und pumpt es laufend ab.
Der Waschvollautomat pumpt nicht ab und schleudert nicht.
Der Waschvollautomat vibriert zu stark während des Schleuderns.
Der Waschvollautomat ist undicht.
Die Kontrollleuchten "Funktionen" und "START/PAUSE" blinken und eine der Kontrollleuchten der "laufenden Programmphase" sowie die für "Gerätür gespeppert" bleiben eingeschaltet.
Es bildet sich zu viel Schaum.
Mögliche Ursachen / Lösungen:
- Der Stecker steckt nicht in der Steckdose, oder nicht so, dass der Kontakt hergestellt wird.
-
Der Strom ist ausgefallen.
-
Die Geräteur wurde nicht vorschrifsmäßig geschlossen.
Die ON/OFF-Taste wurde nicht gedrückt.
Die Taste START/PAUSE wurde nicht gedrückt. - Der Wasserhahn ist nicht aufgedreht.
-
Es wurde ein verzögerter Start gewählt (siehe „Personalisierungen").
-
Der Zufuhrschlauch ist nicht am Wasserhahn angeschlossen.
- Der Schlauch ist geknicht.
- Der Wasserhahn ist nicht aufgedreht.
- Es ist kein Wasser da.
-
Der Druck ist unzureichend.
Die Taste START/PAUSE wurde nicht gedrückt. -
Der Ablaufschlauch befindet sich nicht auf der vorgeschriebenen Höhe, d.h. 65 – 100 cm vom Boden (siehe „Installation").
- Das Schlauchende liegt unter Wasser (siehe „Installation").
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Der Abfluss der Hausinstallation wurde nicht mit einer Entlüftungsöffnung versehen. Konnte die Störung durch diese Kontrollen nicht behoben werden, dann drehen Sie den Wasserhahn zu, schalten das Gerät aus und fordem den Kundendienst an. Falls Sie in einer der obersten Etagen eines Gebäudes wohnen, kann es vorkommen, dass sich im Syphon ein Vakuum bildet, und der Waschvollautomat ständig Wasser ansaugt und wieder abpumpt. Zur Lösung dieser Probleme bietet der Handel spezielle Syphonventile.
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Das Programm siehe kein Abpumpen vor: Bei einigen Programmen muss es von Hand eingestellt werden (siehe „Starten eines Waschprogramms").
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Der Ablaufschlauch ist geknickt (siehe „Installation").
Die Ablaufleitung ist verstopft. -
Die Trommel wurde bei der Installation nicht korrekt befrei (siehe „Installation").
- Der Waschvollautomat stehen nicht eben (siehe „Installation").
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Der Waschvollautomat stehen zu eng zwischen der Wand und einem Möbel (siehe „Installation").
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Der Zulaufschlauch wurde nicht ordnungsgemäß aufgeschraubt (siehe „Installation").
- Die Waschmittelschublade ist verstopt (zur Reinigung siehe „Wartung und Pflege").
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Der Ablaufschlauch ist nicht korrekt befestigt (siehe „Installation").
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Schalten Sie das Gerät aus undziehen Sie den Netzstecker; warten Sie daraufufhinca. 1 Minute und schalten Sie es wieder ein.
Bleibt die Störung bestehen, kontaktieren Sieitte den Kundendienst.
- Das Waschmittel ist für Waschmaschinen nicht geeignet (es muss mit der Aufschrift „Für Waschmaschinen“, „Für Handwäsche und Waschmaschinen“ uw. versehen sein).
- Es wurde zu hoch dosiert.
Bevor Sie sich an den Kundendienst wenden:
- Sollen einige Kontrollen vorab selbst durchgeführt werden (siehe „Störungen und Abhilfe");
- Starten Sie daraufufhin das Programm erneut, um sicherzustellen, dass die Störung auch wirklich behoben wurde;
- Ist dies nicht der Fall, dann kontaktieren Sie den autorisierten Kundendienst unter der auf dem Garantieschein befindlichen Telefonnummer.
! Wenden Sie sich auf keinen Fall an nicht autorisierte Techniker.
Geben Sieitte Folgendes an:
die Art der Störung;
das Maschinenmodell (Mod.);
- die Seriennummer (S/N).
These Daten entnehmer Sieitte dem auf der Ruckseite des Waschvollautomaten und auf der Vorderseite (Geratetur offnen) befindlichen Typenschild.

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