BM 190 - Säge Herkules - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Bandsäge |
| Modell | BM 190 |
| Marke | Herkules |
| Stromversorgung | 230 V ~ 50 Hz / 350 W |
| Leerlaufdrehzahl | 1300 min⁻¹ |
| Sägebandgeschwindigkeit | 820 m/min |
| Sägebandlänge | 1524 mm |
| Maximale Schnitthöhe | 85 mm bei 90° / 48 mm bei 45° |
| Ausladung | 190 mm |
| Tischgröße | 290 x 290 mm |
| Tischneigung | 0° bis 45° |
| Absauganschluss | Ø 40/45 mm |
| Geräuschemission | Schalldruck 88 dB(A) / Schallleistung 97 dB(A) |
| Abmessungen (B x T x H) | 430 x 305 x 670 mm |
| Lieferumfang | Bandsäge, Maschinentisch, Parallelanschlag, Gehrungsanschlag, Sechskant-Stiftschlüssel, Standardsägeband, Bedienungsanleitung |
| Garantie | 3 Jahre |
Häufig gestellte Fragen - BM 190 Herkules
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BEDIENUNGSANLEITUNG BM 190 Herkules
D Bedienungsanleitung Bandsägemaschine


⑭ Bitte vor Montage und Inbetriebnahme die Betriebsanleitung aufmerksam lesen

©Bitte Seite 2-3 ausklappen




1. Gerätebeschreibung (Abb. 1/2)
1 Stiftführung
Führt das Sägeband und verhindert ein
Verdrehen während des Schneidevorgangs.
Die Stifte müssen nach einem Sägebandwechsel nachgestellt werden.
2 Feststellschraube
Mit der Feststellschraube wird die obere Säge- bandführung fixiert.
3 Fixiergriff für Tischverstellung
Durch Lösen des Fixiergriffes kann der Tisch auf die gewünschte Schräglage eingestellt werden.
4 Gradanzeige Tischverstellung
Die Gradanzeige unterhalb des Tisches dient als Referenz zum schnellen Einstellen des ungefähren Winkels.
Hinweis: Zur genauen Einstellung des benötigten Winkels ist ein Probeschnitt zur Überprüfung und gegebenenfalls weiteren Justierung unerläßlich.
5 Rändelschraube zum Einstellen der Sägebandspannung
Diese Schraube dient zur Einstellung der erforderlichen Sägebandspannung.
6 Sägebandeinstellschraube
Mittels dieser Einstellschraube wird das Sägeband so justiert, daß es mittig auf den Bandsägerollen läuft.
7 Späneabsauganschlußstutzen
Anschlußmöglichkeiten einer Sägeabsauganlage oder eines Industriesaugers zum
Absaugen der anfallenden Sägespäne.
Stutendurchmesser innen/außen: 40/45 mm
8 Schalter mit Unterspannungsauslösung
Der Schalter dieser Bandsäge ist mit einer Unterspannungsauslösung ausgerüstet. Nach einem Spannungsausfall muß dieser erneut eingeschaltet werden.
Zum Einschalten (I) drücken
Zum Ausschalten (O) drücken
9 Verstellbarer Queranschlag
10 Parallelanschlag
11 Feststellschraube für Parallelanschlag
12 Feder
13 Maschinentisch
2. Lieferumfang
Bandsäge
Maschinentisch
Parallelanschlag
Gehrungsanschlag
Sechskant-Stiftschlüssel
Standardsägeband
Bedienungsanleitung
3. Bestimmungsgemäße Verwendung (Abb 3/4)
Montieren Sie die Bandsäge so, wie es in Kapitel 7. „Montage“ beschrieben ist. Dabei dürfen Sie nur die mitgelieferten Teile verwenden. Mit der Bandsäge dürfen nur kantige Hölzer oder holzähnliche
Werkstücke gesägt werden. Rundmaterialien dürfen nur mit geeigneten Haltevorrichtungen geschnitten werden.
Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden.
Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgehende Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller.
Es dürfen nur für die Maschine geeignete
Sägeblätter verwendet werden. Die Verwendung von Trennscheiben aller Art ist untersagt.
Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, sowie die Montageanleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanleitung.
Personen, die die Maschine bedienen und warten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefahren unterrichtet sein.
Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungsvorschriften genauestens einzuhalten.
Sonstige allgemeine Regeln in arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Bereichen sind zu beachten.
Veränderungen an der Maschine schließen eine Haftung des Herstellers und daraus entstehende Schäden gänzlich aus.
Trotz bestimmungsmäßiger Verwendung können bestimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine können folgende Punkte auftreten:
Gehörschäden bei Nichtverwendung des nötigen Gehörschutzes.
Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäuben bei Verwendung in geschlossenen Räumen.
Unfallgefahr durch Handkontakt in nicht abgedecktem Schneidbereich des Werkzeuges.
Verletzungsgefahr beim Werkzeugwechsel (Schnittgefahr).
Gefährdung durch das Wegschleudern von Werkstücken oder Werkstückteilen.
Quetschen der Finger.
Gefährdung durch Rückschlag.
Kippen des Werkstückes aufgrund einer unzureichenden Werkstückauflagefläche.
Berühren des Schneidwerkzeuges.
Herausschleudern von Astteilen und Werkstückteilen.
Die Hauptgefahrenbereiche an einer
Holzbearbeitungsmaschine sind:
- der Arbeitsbereich
- die unmittelbare Nähe der sich bewegenden Maschinenteile
• der Rückschlagbereich
4. Wichtige Hinweise
Bitte lesen Sie die Gebrauchsanweisung sorgfältig durch und beachten Sie deren Hinweise. Machen Sie sich anhand dieser Gebrauchsanweisung mit dem Gerät, dem richtigen Gebrauch sowie den Sicherheitshinweisen vertraut.
m Sicherheitshinweise
●Achtung: Wenn Elektrowerkzeuge eingesetzt werden, müssen die grundlegenden Sicherheitsvorkehrungen befolgt werden, um die Risiken von Feuer, elektrischem Schlag und Verletzungen von Personen auszuschließen, einschließlich der folgenden:
●Tragen Sie bei allen Wartungsarbeiten am Sägeband Schutzhandschuhe.
- Beim Schneiden mit geschwenktem Tisch muß der Parallelanschlag rechts vom Sägeband angebracht sein.
- Beim Schneiden von Rundholz muß eine Einrichtung verwendet werden, die das Werkstück gegen Verdrehen sichert (siehe Abb. 1).
- Beim Hochkantschneiden von Brettern muß eine Einrichtung verwendet werden, die das Werkstück gegen Zurückschlagen sichert (siehe Abb. 2).
- Zur Einhaltung der Staubemissionswerte bei Holzbearbeitung und zum sicheren Betrieb sollte eine Staubabsaugungsanlage mit mindestens 20 m/s Luftgeschwindigkeit angeschlossen werden.
●In einem Notfall die Maschine direkt ausschalten und den Netzstecker ziehen.
●Beachten Sie alle diese Hinweise, vor und während Sie mit der Säge arbeiten.
●Bewahren Sie diese Sicherheitshinweise gut auf.
●Ziehen Sie bei jeglichen Einstell- und Wartungsarbeiten den Netzstecker.
●Geben Sie die Sicherheitshinweise an alle Personen, die an der Maschine arbeiten, weiter.
●Verwenden Sie die Säge nicht zum Brennholzsägen.
●Unterlassen Sie das Quersägen von Rundhölzern ohne geeignete Haltevorrichtung.
●Die Maschine ist mit einem Sicherheitsschalter gegen Wiedereinschalten nach Spannungsabfall ausgerüstet.
- Überprüfen Sie vor Inbetriebnahme, ob die Spannung auf dem Typenschild des Gerätes mit der Netzspannung übereinstimmt.
- Ist ein Verlängerungskabel erforderlich, so vergewissern Sie sich, daß dessen Querschnitt für die Stromaufnahme der Säge ausreichend ist. Mindestquerschnitt 1 mm ^2 .
- Kabeltrommel nur im abgerollten Zustand verwenden.
●Die Säge nicht am Netzkabel tragen. - Überprüfen Sie die Netzanschlußleitung. Verwenden Sie keine fehlerhaften oder beschädigten Anschlußleitungen.
- Benutzen Sie das Kabel nicht, um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Schützen Sie das Kabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten.
- Setzen Sie die Säge nicht dem Regen aus und benützen Sie die Maschine nicht in feuchter oder nasser Umgebung.
●Sorgen Sie für gute Beleuchtung.
●Sägen Sie nicht in der Nähe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen.
●Tragen Sie geeignete Arbeitskleidung! Keine weite Kleidung oder Schmuck.
●Tragen Sie bei langen Haaren ein Haarnetz.
●Vermeiden Sie abnormale Körperhaltung
●Die Bedienungsperson muß mindestens 18 Jahre alt sein, Auszubildende mind. 16 Jahre, jedoch nur unter Aufsicht.
●Kinder von dem am Netz angeschlossenen Gerät fernhalten.
●Halten Sie den Arbeitsplatz von Holzabfällen und herumliegenden Teilen frei.
●Lassen Sie andere Personen, insbesondere Kinder, nicht das Werkzeug oder das Netzkabel berühren. Halten Sie sie vom Arbeitsplatz fern.
●An der Maschine tätige Personen dürfen nicht abgelenkt werden. - Beachten Sie die Motor- und Sägeblatt-Drehrichtung.
●Die Sägeblätter dürfen in keinem Fall nach dem Ausschalten des Antriebs durch seitliches Gegendrücken gebremst werden.
●Bauen Sie nur gut geschärfte, rißfreie und nicht verformte Sägeblätter ein.
●Fehlerhafte Sägeblätter müssen sofort ausgetauscht werden. - Benützen Sie keine Sägeblätter, die den in dieser Gebrauchsanweisung angegebenen Kenndaten nicht entsprechen.
- Es ist sicherzustellen, daß alle Einrichtungen, die das Sägeblatt verdecken, einwandfrei arbeiten.
- Sicherheitseinrichtungen an der Maschine dürfen nicht demontiert oder unbrauchbar gemacht werden.
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- Beschädigte oder fehlerhafte Schutzeinrichtungen sind unverzüglich auszutauschen.
●Schneiden Sie keine Werkstücke, die zu klein sind, um sie sicher in der Hand zu halten.
●Die Maschine nicht soweit belasten, daß sie zum Stillstand kommt. - Drücken Sie das Werkstück immer fest gegen die Arbeitsplatte.
●Entfernen Sie nie lose Splitter, Späne oder eingeklemmte Holzteile bei laufendem Sägeblatt.
●Zum Beheben von Störungen oder zum Entfernen eingeklemmter Holzstücke die Maschine ausschalten. - Netzstecker ziehen - - Umrüstungen, sowie Einstell-, Meß- und Reinigungsarbeiten nur bei abgeschaltetem Motor durchführen. - Netzstecker ziehen -
- Überprüfen Sie vor dem Einschalten, daß die Schlüssel und Einstellwerkzeuge entfernt sind.
- Beim Verlassen des Arbeitsplatzes den Motor ausschalten und Netzstecker ziehen.
- Elektroinstallationen, Reparaturen und Wartungsarbeiten dürfen nur von Fachleuten ausgeführt werden.
- Sämtliche Schutz- und Sicherheitseinrichtungen müssen nach abgeschlossener Reparatur oder Wartung sofort wieder montiert werden.
●Die Sicherheits-, Arbeits-, und Wartungshinweise des Herstellers, sowie die in den Technischen Daten angegebenen Abmessungen, müssen eingehalten werden.
●Die einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften und die sonstigen, allgemein anerkannten sicherheitstechnischen Regeln müssen beachtet werden.
●Merkhefte der Berufsgenossenschaft beachten (VBG 7j).
●Schließen Sie bei jeder Tätigkeit die Staubabsaug-Einrichtung an. - Säge nur mit einer geeigneten Absauganlage oder einem handelsüblichen Industriestaubsauger betreiben, um Verletzungen durch herausfliegende Sägeabfälle zu vermeiden.
I Augenschutz tragen
N Gehörschutz tragen
L Staubschutz tragen
Geräuschemissionswerte
●Das Geräusch dieser Säge wird nach DIN EN ISO 3744; 11/95, E DIN EN 11201 6/96; 6/93, ISO 7960 Anhang J; 2/95 gemessen. Das Gerät amArbeitsplatz kann 85 db (A) überschreiten. In diesem Fall sind Schallschutzmaßnahmen für den Benutzer erforderlich. (Gehörschutz tragen!)
Betrieb Leerlauf
Schalldruckpegel LPA 88 dB(A) 74 dB(A)
Schalleistungspegel LWA 97 dB(A) 83 dB(A)
„Die angegebenen Werte sind Emissionswerte und müssen damit nicht zugleich auch sichere Arbeitsplatzwerte darstellen. Obwohl es eine Korrelation zwischen Emissions- und Immissionspegeln gibt, kann daraus nicht zuverlässig abgeleitet werden, ob zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen notwendig sind oder nicht. Faktoren, welche den derzeitigen am Arbeitsplatz vorhandenen Immissionspegel beeinflussen können, beinhalten die Dauer der Einwirkungen, die Eigenart des Arbeitsraumes, andere Geräuschquellen usw., z.B. die Anzahl der Maschinen und anderen benachbarten Vorgängen. Die zuverlässigen Arbeitsplatzwerte können ebenso von Land zu Land variieren. Diese Information soll jedoch den Anwender befähigen, eine bessere Abschätzung von Gefährdung und Risiko vorzunehmen.“
5. Technische Daten
Netzspannung: 230 V \~ 50 Hz
Leistung: 350 Watt
Leerlaufdrehzahl: n _0 : 1300 min ^-1
Sägebandlänge: 1524 mm
Sägebandgeschwindigkeit: 820 m/min
Schnitthöhe: 85 mm / 90 °
48 mm / 45°
Ausladung: 190 mm
Tischgröße: 290 x 290 mm
Tisch neigbar: 0 ° bis 45 °
Größe aufgebaut: 430 x 305 x 670 mm
6. Vor Inbetriebnahme (Abb. 1)
●Die Maschine muß standsicher aufgestellt werden, d.h. auf einer Werkbank, oder festem Untergestell festgeschraubt werden. Zu diesem Zweck befinden sich im Maschinenfuß Bohrungen.
●Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.
●Das Sägeblatt muß frei laufen können.
- Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremdkörper wie z.B. Nägel oder Schrauben usw. achten.
- Bevor Sie den Ein-/ Ausschalter betätigen, vergewissern Sie sich, ob das Sägeblatt richtig montiert ist und bewegliche Teile leichtgängig sind.
- Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen der Maschine, daß die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.
Begriffsbestimmung
Schnittfuge
Ein Spalt, der entsteht, wenn durch das sich bewegende Sägeband Material abgetragen wird.
Schnittlinie
Entlang dieser Linie erfolgt der Schnitt des Sägebandes durch das Werkstück.
Zahnschränkung
Um ein Klemmen des Sägebandes in der Schnittfuge zu verhindern, sind die Zähne abwechselnd leicht nach außen gebogen. Dadurch wird die Schnittfuge breiter als die Sägebandstärke.
Werkstück
Der Gegenstand, der gesägt wird. Die Flächen eines Werkstückes werden üblicherweise als Oberseite, Unterseite, Vorderkante und Rückseite bezeichnet.
Längsschnitt
Sägen quer zur Faser des Holzes.
Schrägschnitt
Schneidvorgang nicht im rechten Winkel zur Werkstückoberfläche.
Gehrungsschnitt
Schneidevorgang nicht im rechten Winkel zur Vorderkante des Werkstückes.
Doppelgehrungsschnitt
Kombination aus Schräg- und Gehrungsschnitt.
Die Bandsägemaschine (13) ist vom Anwender stets von vorn bzw. seitlich zu bedienen.
Achten Sie darauf, daß die Bandsäge nicht in feuchter oder nasser Umgebung aufgestellt oder in Betrieb genommen wird.
7. Montage (Abb. 1/2)
Achtung! Vor allen Wartungs- und Umrüstarbeiten an der Bandsägemaschine ist der Netzstecker zu ziehen.
Die Bandsäge ist bereits vormontiert. Befestigen Sie lediglich den Maschinentisch (13) mit der Schnellspannschraube am Maschinengestell. Nach Möglichkeit sollten Sie die Bandsäge auf einer massiven Arbeitsplatte oder Werkbank befestigen. Verwenden Sie dazu die in dem Maschinenfuß befindlichen Bohrungen. Überprüfen Sie die Leistungsdaten. Die Spannung und Frequenz muß übereinstimmen.
7.1 Schnitthöhenverstellung
Entsprechend der Werkstückstärke muß die obere Sägebandführung (2) eingestellt werden. Feststellschraube lösen und die Sägebandführung ca. 2-3 mm höher als die Stärke des zu sägenden Werkstücks einstellen. Feststellschraube wieder festziehen. Die Einstellung vor jedem Schneidvorgang kontrollieren bzw. neu einstellen.
7.2 Sägeband wechseln
Achtung! Vor dem Sägebandwechsel Netzstecker ziehen.
Scharfes Sägeband! Schnittverletzungen möglich! Tragen Sie Schutzhandschuhe bei allen Arbeiten an und mit dem Sägeband.
- Feststellschraube (2) lösen und obere Bandführungseinheit auf ca. halbe Höhe zwischen Tisch und Rahmen setzen.
- Entriegeln Sie die beiden Riegel des Maschinenrahmens und öffnen Sie die Gehäuseabdeckung.
- Lösen Sie die beiden Halteschrauben des Sägebandschutzes und nehmen diesen ab.
- Demontieren Sie die Tischeinstellschraube mit Unterlegscheibe und Flügelmutter vom Bandsägetisch.
- Das Sägeband durch den Schlitz des Tisches bis in Tischmitte führen. Dabei ist darauf zu achten, daß die Zähne des Sägebandes zur
D
vorderen Tischkante und die Spitzen der Zähne nach unten zeigen.
- Die Sägebandspannung durch Herunterdrehen des Spanknopfes vollkommen entspannen.
- Jetzt das Sägeband auf beide Bandsägerollen auflegen und mittig auf den Bandsägebandagen (die Gummiauflage auf den Bandsägerollen) ausrichten.
Achtung!
Bei längerem Stillstand der Bandsäge müssen die Sägebänder entspannt werden. Dies muß mit einem Vermerk außen auf der Maschine sichtbar gemacht werden. Bevor Sie die Maschine wieder benutzen, müssen die Sägebänder gespannt werden.
7.3 Sägeband spannen (Abb. 5).
Achtung!
Das Sägeband muß vor dem Einschalten der Maschine gespannt werden. Außerdem muß die Bandspannung arretiert sein.
Wichtig!
Bei zu hoher Spannung kann das Sägeband brechen. Verletzungsgefahr!
Bei zu geringer Spannung kann die angetriebene Bandsägerolle durchdrehen, das Sägeband bleibt stehen.
- Rändelschraube (5) gegen den Uhrzeigersinn drehen, bis Feder (12) entspannt ist. » Ausgangsstellung!
- Rändelschraube (5) im Uhrzeigersinn drehen, bis die Feder beginnt, sich zu spannen.
- Rändelschraube (5) so belassen und Punkt 4 beachten.
- Einstellung Sägebandspannung bei Verwendung verschiedener Sägebandstärken.
1/8" Sägeband: Einstellung Punkt 2 plus
1 Umdrehung
1/4" Sägeband: Einstellung Punkt 2 plus
2 Umdrehungen
3/8" Sägeband: Einstellung Punkt 2 plus
2 Umdrehungen
7.4 Einstellen des Sägebandes (Abb. 5)
Eine korrekte Einstellung der Bandspannung ist erforderlich, bevor die Einstellung des Sägebandes erfolgen kann.
- Drehen Sie die obere Bandsägenrolle per Hand langsam im Uhrzeigersinn. Das Sägeband
sollte mittig auf der Bandsägenbandage laufen. Ist dies nicht der Fall, muß der Neigungswinkel der oberen Bandsägenrolle korrigiert werden.
- Die Rändelschraube (6) zur Einstellung des Säge-bandspurlaufes befindet sich mittig auf der Rückseite des Maschinenrahmens. Mit dieser Schraube wird der Spurlauf eingestellt. Die Einstellung des Bandspurlaufes ist mit geöffnetem Seitendeckel vorzunehmen. Drehen Sie die Umlenkrollen von Hand durch, um den Spurlauf zu kontrollieren. Beachten Sie, daß die Laufrichtung des Sägebandes von oben nach unten verläuft.
- Wenn das Sägeband mehr zur Rückseite der Säge läuft, die Schraube (6) im Uhrzeigersinn drehen, dabei die Bandsägerolle per Hand drehen, bis die Lage des Sägebandes mittig läuft.
- Jetzt prüfen Sie den Lauf des Sägebandes auf der unteren Bandsägenrolle. Es sollte in seiner ganzen Breite auf der Bandsägenbandage aufliegen. Beachten Sie, daß die Position der oberen Bandsägenrolle zentriert läuft.
- Vor dem Einschalten drehen Sie die obere Bandsägenrolle mit der Hand einige Umdrehungen kräftig durch, um zu sehen, ob das Sägeband von den Rollen abläuft. Ist das der Fall, muß die Position der oberen Bandsägenrolle neu eingestellt werden.
7.5 Einstellen der Sägebandführung
Die obere und untere Sägebandführung einstellen, nachdem die Bandspannung eingestellt und geprüft worden ist. Die Führungsstifte der oberen und unteren Bandführungen müssen so eingestellt werden, daß rechts und links vom Sägeband ein Spalt von maximal 1 mm verbleibt. Justieren Sie das Stützlager so, daß der Sägebandrücken am Lager-außenring läuft. Das Stützlager hat die Aufgabe, das Sägeband bei großer Schnittiefe zu unterstützen und einen einwandfreien Schnitt zu gewährleisten.
Wichtig!
Das Sägeband wird unbrauchbar, wenn die Zähne bei laufendem Sägeband die
Führungsstifte berühren. Eine korrekte
Einstellung der oberen und unteren Bandführung ist deshalb wichtig für eine lange Lebensdauer des Sägebandes.
7.6 Oberer Sägebandschutz
Der Bandschutz ist so einzustellen, daß zwischen Werkstück und Bandschutz maximal ein Abstand von 5 mm verbleibt. Im allgemeinen ist der Abstand so gering wie möglich zu halten.
7.7 Bremssystem (Abb. 6)
Das Bremssystem der Bandsäge bedarf regelmäßiger Pflege. Die Radbürste als Bremse der Bandsäge befindet sich innerhalb der Gehäuse-abdeckung. Wenn die Radbürste abgenutzt ist, wenden Sie sich an Ihren Fachhändler. Kontrollieren Sie in regelmäßigen Abständen die Radbürste, bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen. Zum Einstellen:
- Lösen Sie die Schraube (1) und rücken Sie die Bürste (2) in die richtige Position.
- Ziehen Sie die Schraube (1) wieder fest.
7.8 Verstellbügel Queranschlag
Der Queranschlag dient zur sicheren Werkstückführung bei Querschnitten oder Gehrungsschnitten. Für Gehrungsschnitte ist der Queranschlag beidseitig mit einer Gradeinteilung bis 45° versehen.
7.9 Parallelanschlag
Für gerade Längsschnitte wird das Werkstück am Parallelanschlag entlang geführt. Der Parallelanschlag läßt sich auf die gewünschte Schnittbreite einstellen.
8. Bedienung
Bei allen Schnittvorgängen ist die obere
Bandführung so nahe wie möglich an das Werkstück heranzustellen.
Dadurch werden bestmögliche Schnittgüte und Bedienersicherheit erreicht.
Das Werkstück stets mit beiden Händen führen und flach auf dem Bandsägetisch halten, um ein Verklemmen des Sägebandes zu vermeiden. Die Vorschubgeschwindigkeit muß das Sägeband problemlos durch das Material schneiden.
Stets den Parallelanschlag oder den Queranschlag für alle Schnittvorgänge benutzen, für die sie eingesetzt werden können. Dies verhindert ein Auslaufen des Sägebandes aus der Schnittlinie, insbesondere bei Arbeiten mit schräggestelltem Tisch.
Die notwendigen Arbeitsschritte vorausplanen. Eine alte Handwerkerregel besagt: „zweimal messen, einmal sägen“: Es ist besser, einen Schnitt in einem Vorgang durchzuführen, als in mehreren Abschnitten, die möglicherweise ein Zurückziehen des Werkstückes erfordern. In diesem Falle ist die Bandsäge auszuschalten und das Werkstück erst zurückzuziehen, nachdem das Sägeband zum Stillstand gekommen ist. Denken Sie daran, daß das Sägeband eine Schnittfuge verursacht und stellen Sie die Anschnittbreite so ein, daß sich die Schnittfuge im Abschnitteil des Werkstückes befindet.
Nach jeder neuen Einstellung empfehlen wir einen Probeschnitt, um die eingestellten Maße zu überprüfen.
8.1 Längsschnitte
Als „Längsschnitte“ wird das Sägen entlang der Holzfaser bezeichnet.
Man kann freihändig entlang einer angerissenen Linie schneiden. Ein besseres Ergebnis erzielt man jedoch, wenn das Werkstück entlang des Parallelanschlages geführt wird.
Bei rechtwinkligen Schnitten (Tisch ist im rechten Winkel zum Sägeband) wird der Parallelanschlag links vom Sägeband plaziert, so daß das Werkstück mit der rechten Hand sicher am Anschlag entlang geführt werden kann. Bei Gehrungslängsschnitten mit schräggestelltem Tisch ist der Parallelanschlag rechts vom Blatt auf der abwärts gerichteten Seite anzubringen (sofern die Werkstückbreite dies erlaubt), um das Werkstück gegen Abrutschen zu sichern.
8.2 Querschnitte
Als Querschnitt wird das Sägen im rechten Winkel zur Faser des Holzes bezeichnet. Auch diese Schnittart kann freihändig durchgeführt werden. Es empfiehlt sich aber aus Gründen der Sicherheit und Genauigkeit, den Queranschlag einzusetzen. Der Queranschlag kann auf bis zu 45 ° für Gehrungsschnitte eingestellt werden. In Verbindung mit einem schräggestellten Tisch lassen sich so auch Doppelgehrungsschnitte ausführen.
Halten Sie das Werkstück fest gegen den Anschlag der Querschneidlehre und flach auf dem Tisch. Achten Sie auf Ihre Finger, insbesondere gegen Ende des Schnittes. Halten Sie Abstand zum Sägeband. Kleine Werkstücke sollten mit einer Schraubzwinge gehalten werden. Der Queranschlag kann mit einem Endanschlag versehen werden, so daß mehrere Werkstücke auf exakt die gleiche Länge geschnitten werden können. Der Endanschlag kann auch als Stütze bei schräggestelltem Tisch Verwendung finden.
8.3 Freihandschnitte
Die Leichtigkeit, mit der Kurvenschnitte ausgeführt werden können, ist eines der herausragendsten Merkmale einer Bandsäge. Beim Freihandschneiden sollten Sie mit einer geringen Vorschubgeschwindigkeit arbeiten, damit das Sägeband der gewünschten Linie folgen kann. Passen Sie auf, daß Sie das Werkstück nicht seitlich aus der Schnittlinie herausschieben. Dadurch verläuft das Sägeband und kann in der Schnittfuge verklemmen. Es kann häufig nützlich sein, ca. 10 mm von der Schnittlinie entfernt erst einmal überschüssiges Material zu
D
entfernen. Bei sehr engen Radien, die das Sägeband nicht mehr einwandfrei schneiden kann, helfen Schnitte im rechten Winkel zur Kurvenlinie und in geringem Abstand zueinander. Beim Sägen des Radius fällt das Material ab, so daß das Sägeband nicht einklemmen kann.
9. Pflege und Wartung
Lager
Schmieren Sie die Lagerstellen der Umlenkrollen periodisch mit einem hochwertigen Maschinenfett, spätestens jedoch nach etwa 25-30 Betriebsstunden.
Reinigung
Anfallende Sägespäne sollten regelmäßig aus dem Inneren der Bandsäge entfernt werden. Vor Öffnen der Gehäuseabdeckung ist das Gerät auszuschalten und der Stecker zu ziehen. Nach Öffnen kann mit Bürste oder Staubsauger gereinigt werden. Nach Beendigung jeder Arbeit Sägespäne und Staub von den Kühlöffnungen des Motors entfernen.
Wartung
Führen Sie keine Reparaturen selbständig durch. Geben Sie die Bandsäge bei auftretenden Problemen zur Reparatur in eine Fachwerkstatt.
10. Ersatzteilbestellung
Bei der Ersatzteilbestellung sollten folgende Angaben gemacht werden:
- Typ des Gerätes
- Artikelnummer des Gerätes
- Ident-Nummer des Gerätes
- Ersatzteilnummer des erforderlichen Ersatzteils
11. Verhalten bei Störungen
Achtung!
Schalten Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit vor Wartungsarbeiten immer den Schalter auf AUS und ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose.
Fehler:
Sägebänder brechen
Mögliche Ursache:
- Falsche Spannung
- Zu hohe Belastung
- Falsches Band
- Sägeband verzogen
Fehlerbeseitigung:
zu 1: Sägebandspannung korrigieren
zu 2: Vorschub verringern
zu 3: Schmale Bänder für dünnes Material, breite Bänder für dickeres Material einsetzen
zu 4: Keinen seitlichen Druck auf das Sägeband ausüben
Fehler:
Motor läuft nicht
Mögliche Ursache:
- Netzsicherung ausgelöst
- Stecker oder Netzkabel defekt
- Motor defekt
Fehlerbeseitigung:
zu 1: Sicherung überprüfen
zu 2: Defekte Teile ersetzen
zu 3: Kontaktieren Sie Ihren Händler. Jeder Versuch einer Eigenreparatur ist potentiell gefährlich und darf nur durch eine autorisierte Fachwerkstatt ausgeführt werden.
Fehler:
Vibration: Vibrationen sind technisch bedingt und können nicht vollständig abgestellt werden.
Mögliche Ursache:
- Befestigung der Bandsäge auf Werkbank oder Untergestell überprüfen
- Ungeeignete Befestigungsfläche
- Bandsägentisch nicht fest oder liegt auf Motor auf
- Motorbefestigungsschrauben lose
Fehlerbeseitigung:
zu 1: Siehe Punkt 6 Vor Inbetriebnahme
zu 2: Je höher das Eigengewicht des Untergestelles oder der Werkbank, desto geringer die Vibration. Eine Massivholzwerkbank ist einer Sperrholzkonstruktion vorzuziehen.
zu 3: Tischfeststellknopf festziehen, Tischposition überprüfen
zu 4: Schrauben festziehen
Fehler:
Sägeband verläuft aus der Schnittlinie
Mögliche Ursache:
Bandführungen nicht korrekt justiert.
Fehlerbeseitigung:
Bandführung gemäß Punkt 7.5 „Einstellen der Sägebandführung“ einstellen.
| D | GB | F | NL | E | P |
| EG KonformitätserklärungDer Unterzeichnende erklärt im Namen der Firma | EC Declaration of ConformityThe Undersigned declares, on behalf of | Déclaration de Conformité CELe soussigné déclare, au nom de | EC ConformiteitsverklaringDe ondertekenaar verklaart in naam van de firma | Declaracion CE de ConformidadPor la presente, el abajo firmante declara en nombre de la empresa | Declaração de conformidade CEO abaixo assinado declara em nome da empresa |
| Yangzhou Feida • Electric Motor & Instrument Co. • Xie Jia Town, Gaoyou City • Jiangsu 225644; P. R. China | |||||
| daß die | that the | que | dat de | que el/la | que |
| Maschine/Produkt | Machine / Product | la machine / le produit | machine/produkt | máquina/producto | a máquina/o produto |
| Bandsägemaschine | Bandsaw | Machine à scier à ruban | Lintzaagmachine | Sierra de cinta | Serra de fita |
| Marke | produced by: | du fabricant | merk | marca | marca |
| Feida | |||||
| Typ | Type | Type | type | tipo | tipo |
| JDD 200 | |||||
| – Seriennummer auf dem Produkt – der☑EG Maschinenrichtlinie89/392/EWG mit Änderungen☑EG Niederspannungs- richtlinie 73/23 EWG☑EG Richtlinie Elektro- magnetische Verträglichkeit89/336 EWG mit Änderungen entspricht. | – Serial number specified on the product - is in accordance with the☑EC Directive regarding machinery 89/392 EEC, as amended;☑EC Directive regarding low-voltage equipment 73/23 EEC;☑EC Directive regarding electromagnetic compatibility 89/336 EEC, as amended. | – no. série indiqué sur le produit - correspond(ent) à la☑Directive CE relative aux machines 89/392 CEE avec les modifications y apportées;☑Directive CE relative aux basses tensions 73/23 CEE;☑Directive CE relative à la compatibilité électro- magnétique 89/336 CEE avec les modifications y apportées. | – serienummer op het produkt- conform de volgenderichtlijnen is:☑EG machinerichtlijn89/392/EWG met wijzigingen☑EG laagspanningsrichtlijn73/23 EWG☑EG richtlijn Elektro- magnetische compatibiliteit89/336 EWG met wijzigingen | – No. de serie en el producto: satisface las disposiciones pertinentes siguientes:☑Disposición de maquinaria de la CE 89/392/CEE con modificaciones☑Disposición de baja tensión de la CE 73/23 CEE☑Disposición de la compatibilidad electro- magnética de la CE 89/336 CEE con modificaciones. | – cujo número de série encontra-se no produto - corresponde à☑Directiva da CE de máquinas 89/392/CEE, com alterações☑Directiva da CE de baixa tensão 73/23 CEE☑Directiva da CE de compatibilidade electro- magnética 89/336 CEE, com alterações |
| EN 61029-1; prEN 61029-2-5; DIN EN ISO 3744; DIN EN ISO 11201; ISO 7960 / J; EN 55014-1; EN 55014-2; EN 61000-3-2; EN 61000-3-3 | |||||
| Jiangsu, den25.08.1998 | Jiangsu, (date)25.08.1998 | Jiangsu, (date)25.08.1998 | Jiangsu, datum25.08.1998 | Jiangsu25.08.1998 | Jiangsu25.08.1998 |
| Guo JintaoFactroy inspecter | Guo JintuFactroy inspecter | Guo JintuFactroy inspecter | Guo JintuFactroy inspecter | Guo JintuFactroy inspecter | Guo JintuFactroy inspecter |

| Pos. | Bezeichnung Ersatzteil-Nr. | |
| 01 | Seitendeckel 43.083.00.01 | |
| 02 | Schelle 43.083.00.02 | |
| 03 | Knauf 43.083.00.03 | |
| 04 | Sägeband 43.083.00.04 | |
| 05 | Gummiband 43.083.00.05 | |
| 06 | Riemenscheibe unten 43.083.00.06 | |
| 07 | Riemenscheibe oben 43.083.00.07 | |
| 09 | Seegerring 43.083.00.09 | |
| 10 | Kugellager 6200 41.391.20.36 | |
| 11 | Spanner unten 43.083.00.10 | |
| 12 | Spanner oben 43.083.00.11 | |
| 13 | Spannschraube | 43.083.00.12 |
| 14 | Druckfeder 43.083.00.13 | |
| 15 | Regulierschraube | 43.083.00.14 |
| 17 | Zugentlastung | 43.083.00.16 |
| 18 | Netzleitung | 43.083.00.17 |
| 19 | Feststellschraube | 43.083.00.18 |
| 20 | Klerhmteil | 43.083.00.19 |
| 21 | Sägebandführung | 43.083.00.20 |
| 22 | Seegerring 43.083.00.21 | |
| 23 | Kugellager 625 Z | 43.083.00.22 |
| 24 | Sägeblattschutz hinten | 43.083.00.23 |
| 25 | Sägeblattschutz vorne | 43.083.00.24 |
| 26 | Sägeblattschutz innen | 43.083.00.25 |
| 27 | Motor | 43.083.00.26 |
| 28 | Paßfeder | 43.083.00.27 |
| 29 | Bürste komplett | 43.083.00.28 |
| 30 | Standfuß | 43.083.00.29 |
| 31 | Halterung | 43.083.00.30 |
| 32 | Schwenkteil | 43.083.00.31 |
| 33 | Klemmhebel komplett | 43.083.00.32 |
| 34 | Sägetisch | 43.083.00.33 |
| 35 | Tischeinlage | 43.083.00.34 |
| 36 | Gleitschiene | 43.083.00.35 |
| 37 | Zeiger | 43.083.00.36 |
| 38 | Gehrungswinkel | 43.083.00.37 |
| 39 | Feststellschraube | 43.083.00.38 |
| 40 | Druckfeder 43.083.00.39 | |
| 41 | Klermmteil | 43.083.00.40 |
| 42 | Druckstück | 43.083.00.41 |
| 43 | Gewindestift | 43.083.00.42 |
| 44 | Parallelanschlag | 43.083.00.43 |
| 45 | Führungsteil | 43.083.00.44 |
| 46 | Klemmhebel | 43.083.00.45 |
| 47 | Hauptgehäuse | 43.083.00.46 |
| 48 | Ein- Ausschalter 43.083.00.47 | |
| o.B. | Inbusschlüssel - Satz 3tlg. | 43.083.00.51 |
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Wir gewähren Ihnen drei Jahre Garantie gemäß nachstehenden Bedingungen. Die Garantiezeit beginnt jeweils mit dem Tag der Lieferung, der durch Kaufbeleg, wie Rechnung, Lieferschein oder deren Kopie, nachzuweisen ist. Innerhalb der Garantiezeit beseitigen wir alle Funktionsfehler am Gerät, die nachweisbar auf mangelhafte Ausführung oder Materialfehler zurückzuführen sind. Die dazu benötigten Ersatzteile und die anfallende Arbeitszeit werden nicht berechnet.
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