IPCS24510 - Sicherheitskamera ABUS - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Hemispheric IP Dome Sicherheitskamera |
| Modell | IPCS24510 |
| Marke | ABUS |
| Aufloesung | 12 MPx (4000 x 3000 Pixel) |
| Objektiv | Fischauge (360 Grad / 180 Grad Panorama) |
| Schutzklasse | IP66 |
| IR-LEDs | Ja, integriert |
| Audio | Ja (eingebautes Mikrofon und Lautsprecher) |
| Stromversorgung | 12 VDC oder PoE (Power over Ethernet) |
| Videoausgang | RJ45 (Ethernet) |
| Bildrate | Bis zu 25 fps (bei 12 MPx) |
| WDR | DWDR (Digital Wide Dynamic Range) |
| Speicher | microSD-Karte (optional, max. 1 Karte) |
| Alarmeingaenge | Ja, vorhanden |
| Alarmausgaenge | Ja, vorhanden |
| PTZ-Steuerung | Digital PTZ (elektronisch schwenk-, neige- und zoombar) |
| Konformitaet | EMV 2014/30/EU, RoHS 2011/65/EU |
| Reinigung | Mit trockenem, fusselfreiem Tuch; keine scharfen Reinigungsmittel |
| Wartung | Keine zu wartenden Teile im Inneren; niemals oeffnen |
| Garantie | Bei Nichtbeachten der Anleitung erlischt der Garantieanspruch |
Häufig gestellte Fragen - IPCS24510 ABUS
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BEDIENUNGSANLEITUNG IPCS24510 ABUS
Originalbedienungsanleitung in deutscher Sprache. Für künftige Verwendung aufbewahren!
Einführung
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
wir bedanken uns für den Kauf dieses Produkts.
Das Gerät erfüllt die Anforderungen der folgenden EU-Richtlinien: EMV Richtlinie 2014/30/EU sowie RoHS Richtlinie 2011/65/EU.
Um diesen Zustand zu erhalten und einen gefahrenlosen Betrieb sicherzustellen, müssen Sie als Anwender diese Bedienungsanleitung beachten!
Lesen Sie sich vor Inbetriebnahme des Produkts die komplette Bedienungsanleitung durch, beachten Sie alle Bedienungs- und Sicherheitshinweise!
Alle enthaltenen Firmennamen und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen der jeweiligen Inhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Bei Fragen wenden Sie sich an ihren Facherrichter oder Fachhandelspartner!

Haftungsausschluss
Diese Bedienungsanleitung wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Sollten Ihnen dennoch Auslassungen oder Ungenauigkeiten auffallen, so teilen Sie uns diese bitte schriftlich unter der auf der Rückseite des Handbuchs angegebenen Adresse mit.
Die ABUS Security-Center GmbH & Co. KG übernimmt keinerlei Haftung für technische und typographische Fehler und behält sich das Recht vor, jederzeit ohne vorherige Ankündigung Änderungen am Produkt und an den Bedienungsanleitungen vorzunehmen.
ABUS Security-Center ist nicht für direkte und indirekte Folgeschäden haftbar oder verantwortlich, die in Verbindung mit der Ausstattung, der Leistung und dem Einsatz dieses Produkts entstehen. Es wird keinerlei Garantie für den Inhalt dieses Dokuments übernommen.
Symbolerklärung
![]() | Das Symbol mit dem Blitz im Dreieck wird verwendet, wenn Gefahr für die Gesundheit besteht, z.B. durch elektrischen Schlag. |
![]() | Ein im Dreieck befindliches Ausrufezeichen weist auf wichtige Hinweise in dieser Bedienungsanleitung hin, die unbedingt zu beachten sind. |
![]() | Dieses Symbol ist zu finden, wenn Ihnen besondere Tipps und Hinweise zur Bedienung gegeben werden sollen. |
Wichtige Sicherheitshinweise
![]() | Bei Schäden die durch Nichtbeachten dieser Bedienungsanleitung verursacht werden, erlischt der Garantieanspruch. Für Folgeschäden übernehmen wir keine Haftung! |
![]() | Bei Sach- oder Personenschäden, die durch unsachgemäße Handhabung oder Nichtbeachten der Sicherheitshinweise verursacht werden, übernehmen wir keine Haftung. In solchen Fällen erlischt jeder Garantieanspruch! |
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, die folgenden Sicherheits- und Gefahrenhinweise dienen nicht nur zum Schutz Ihrer Gesundheit, sondern auch zum Schutz des Geräts. Lesen Sie sich bitte die folgenden Punkte aufmerksam durch:
- Es sind keine zu wartenden Teile im Inneren des Produktes. Außerdem erlischt durch das Zerlegen die Zulassung (CE) und die Garantie/Gewährleistung.
• Durch den Fall aus bereits geringer Höhe kann das Produkt beschädigt werden. - Montieren Sie das Produkt so, dass direkte Sonneneinstrahlung nicht auf den Bildaufnehmer des Gerätes fallen kann. Beachten Sie die Montagehinweise in dem entsprechenden Kapitel dieser Bedienungsanleitung.
• Das Gerät ist für den Einsatz im Innen- und Außenbereich (IP66) konzipiert.
Vermeiden Sie folgende widrige Umgebungsbedingungen bei Betrieb:
- Nässe oder zu hohe Luftfeuchtigkeit
• Extreme Kälte oder Hitze - Direkte Sonneneinstrahlung
• Staub oder brennbare Gase, Dämpfe oder Lösungsmittel - starke Vibrationen
• starke Magnetfelder, wie in der Nähe von Maschinen oder Lautsprechern.
• Die Kamera darf nicht auf unbeständigen Flächen installiert werden.
Allgemeine Sicherheitshinweise:
- Lassen Sie das Verpackungsmaterial nicht achtlos liegen! Plastikfolien/-tüten, Styroporteile usw., könnten für Kinder zu einem gefährlichen Spielzeug werden.
• Die Videoüberwachungskamera darf aufgrund verschluckbarer Kleinteile aus Sicherheitsgründen nicht in Kinderhand gegeben werden. - Bitte führen Sie keine Gegenstände durch die Öffnungen in das Geräteinnere
- Verwenden Sie nur die vom Hersteller angegebenen Zusatzgeräte/Zubehörteile. Schließen Sie keine nicht kompatiblen Produkte an.
- Bitte Sicherheitshinweise und Bedienungsanleitungen der übrigen angeschlossenen Geräte beachten.
- Überprüfen Sie vor Inbetriebnahme das Gerät auf Beschädigungen, sollte dies der Fall sein, bitte das Gerät nicht in Betrieb nehmen!
- Halten Sie die Grenzen der in den technischen Daten angegebenen Betriebsspannung ein. Höhere Spannungen können das Gerät zerstören und ihre Sicherheit gefährden (elektrischer Schlag).
Sicherheitshinweise
-
Stromversorgung: Achten Sie auf die auf dem Typenschild angegebenen Angaben für die Versorgungsspannung und den Stromverbrauch.
-
Überlastung
Vermeiden Sie die Überlastung von Netzsteckdosen, Verlängerungskabeln und Adaptern, da dies zu einem Brand oder einem Stromschlag führen kann.
- Reinigung
Reinigen Sie das Gerät nur mit einem feuchten Tuch ohne scharfe Reinigungsmittel. Das Gerät ist dabei vom Netz zu trennen.
Warnungen
Vor der ersten Inbetriebnahme sind alle Sicherheits- und Bedienhinweise zu beachten!
- Beachten Sie die folgenden Hinweise, um Schäden an Netzkabel und Netzstecker zu vermeiden:
- Wenn Sie das Gerät vom Netz trennen, ziehen Sie nicht am Netzkabel, sondern fassen Sie den Stecker an.
- Achten Sie darauf, dass das Netzkabel so weit wie möglich von Heizgeräten entfernt ist, um zu verhindern, dass die Kunststoffummantelung schmilzt.
- Befolgen Sie diese Anweisungen. Bei Nichtbeachtung kann es zu einem elektrischen Schlag kommen:
- Öffnen Sie niemals das Gehäuse oder das Netzteil.
• Stecken Sie keine metallenen oder feuergefährlichen Gegenstände in das Geräteinnere.
- Um Beschädigungen durch Überspannungen (Beispiel Gewitter) zu vermeiden, verwenden Sie bitte einen Überspannungsschutz.
- Bitte trennen Sie defekte Geräte sofort vom Stromnetz und informieren Ihren Fachhändler.
![]() | Vergewissern Sie sich bei Installation in einer vorhandenen Videoüberwachungsanlage, dass alle Geräte von Netz- und Niederspannungsstromkreis getrennt sind. |
![]() | Nehmen Sie im Zweifelsfall die Montage, Installation und Verkabelung nicht selbst vor, sondern überlassen Sie dies einem Fachmann. Unsachgemäße und laienhafte Arbeiten am Stromnetz oder an den Hausinstallationen stellen nicht nur Gefahr für Sie selbst dar, sondern auch für andere Personen.Verkabeln Sie die Installationen so, dass Netz- und Niederspannungskreise stets getrennt verlaufen und an keiner Stelle miteinander verbunden sind oder durch einen Defekt verbunden werden können. |
Auspacken
Während Sie das Gerät auspacken, handhaben sie dieses mit äußerster Sorgfalt.
| Bei einer eventuellen Beschädigung der Originalverpackung, prüfen Sie zunächst das Gerät. Falls das Gerät Beschädigungen aufweist, senden Sie dieses mit Verpackung zurück und informieren Sie den Lieferdienst. |
Inhaltsverzeichnis
- Bestimmungsgemäße Verwendung....9
- Lieferumfang....9
- Merkmale und Funktionen 9
- Gerätebeschreibung....9
- Beschreibung der Anschlüsse 10
- Erstinbetriebnahme 10
6.1 Verwendung des ABUS IP Installers zur Kamerasuche 11
6.2 Zugriff auf die Netzwerkkamera über Web-Browser 12
6.3. Generelle Hinweise zur Verwendung der Einstellungsseiten......12
6.4 Video-Plugin installieren....12
6.5 Erstpasswortvergabe 13
6.6 Startseite (Login-Seite) 14
6.7 Benutzerkonten und Passwörter....15
6.8 Einbindung der Kamera in ABUS NVR 15
6.9 Einbindung der Kamera in ABUS Link Station App....15
6.10 Einbindung der Kamera in ABUS CMS....15
- Benutzerfunktionen 16
7.1 Menüleiste....16
7.2 Live-Bildanzeige....17
7.3 Audio / Video-Steuerung....17
7.4 Liveansichtsmodus....17
7.5 PTZ-Steuerung....18
7.5.1 Preset-Einstellungen....18
7.5.2 Tour Einstellungen....19
- Konfiguration ....20
8.1 Lokale Konfiguration ....20
8.2 System 22
8.2.1 Systemeinstellungen....22
8.2.1.1 Basisinformation 22
8.2.1.2 Zeiteinstellungen....23
8.2.1.3 Sommerzeit (DST) 24
8.2.1.4 About Device....24
8.2.1.5 About Device....24
8.2.1.6 About Device....24
8.2.2 Wartung....25
8.2.2.1 Upgrade und Wiederherstellung 25
8.2.2.2 Protokoll 26
8.2.2.3 Systemwartung 26
8.2.3 Sicherheit 26
8.2.3.1 Authentifizierung ....26
8.2.3.2 IP-Adressfilter....26
8.2.3.3 Sicherheitsdienste....27
8.2.4 Benutzer verwalten 27
8.3 Netzwerk 28
8.3.1 TCP/IP 28
8.3.2 DDNS 29
8.3.3 Port 30
8.3.4 NAT 31
8.3.5 SNMP 32
8.3.6 FTP 32
8.3.7 E-Mail 34
8.3.8 Cloud Zugriff / ABUS Link Station 35
8.3.9 HTTPS....36
8.3.10 8QoS ....36
8.3.11 802.1X 36
8.3.12 Integrationsprotokoll....36
8.3.13 Netzwerkdienst 37
8.3.14 HTTP Listening / Alarmserver 37
8.4 Video & Audio 38
8.4.1 Video Stream Einstellungen 38
8.4.2 Audio 41
8.4.3 ROI (Region of Interest) 41
8.4.4 Stream Information....42
8.4.3 Stream Extraction 42
8.5 Bild 42
8.5.1 Anzeigeeinstellungen....42
8.5.2 OSD-Einstellungen 45
8.5.3 Privatzonen-Maskierung ....46
8.5.4 Bildüberlagerung 47
8.6 Ereignisse 48
8.6.1 Bew.-Erkennung 48
8.6.2 Cover Detection 50
8.6.3 Alarmeingang....51
8.6.4 Alarmausgang....53
8.6.5 Ausnahme ....54
8.6.6 Audio-Ausnahme Detektion....54
8.6.7 Intrusion Detection....54
8.6.9 Bereichseingang Detektion ....58
8.6.10 Bereichsausgang Detection 59
8.6.11 Unbeaufsichtigtes Gepäck Detektion 60
8.6.12 Objektentfernung Detektion 62
8.7 Speicherung....64
8.7.1 Aufzeichnungszeitplan....64
8.7.2 Einzelbild erfassen 65
8.7.3 Speicherverwaltung....66
8.7.4 NAS 67
8.8 Personenzählung....67
8.9 Wärmekarte / Heat Map 67
8.10 Kreuzungsanalyse......67
- Wartung und Reinigung 68
11.1 Wartung....68
11.2 Reinigung....68
-
Entsorgung....68
-
Technische Daten....69
1. Bestimmungsgemäße Verwendung
Mit der Hemispheric IP Dome Kamera wird eine leistungsfähige Überwachung realisiert. Diese Kamera hat den Vorteil, dass sie bis zu 4 Kameras ersetzen kann. Mit ihren bis zu 4 Videokanälen können neben der Fischaugenansicht auch weitere Ansichten separat eingestellt werden. Diese weitern Ansichten sind elektronisch schwenk-, neige- und zoombar. Aufzeichnungen auf eine optionale SD Karte sind möglich, dabei ist die Wiedergabe direkt über die Web-Oberfläche möglich.
2. Lieferumfang
![]() | ![]() | ![]() |
| Hemispheric IP Dome Kamera | Kurzanleitung Sicherheitshinweise | |
3. Merkmale und Funktionen
- 360°/180° Panoramaansichten mit bis zu 12 MPx Auflösung
- Schlichtes Design und hohe Schutzklasse (IP66)
• Digitales, stufenloses Schwenken, Neigen und Zoomen ohne mechanische Kamerabewegung - Frei konfigurierbare Touren (Schwenken/Neigen)
• Power over Ethernet (PoE)
• Bis zu 25 fps realtime Video
4. Gerätebeschreibung
| Modelnummer IPC | S24510 |
| Auflösung 12 MPx | |
| WDR DWDR | |
| Audio √ | |
| I/O √ | |
| IP66 √ | |
| IR-LEDs √ |
5. Beschreibung der Anschlüsse

| Nr. | Beschreibung |
| 1 | Kameraabdeckung |
| 2 | Schraube, um Abdeckung zu lösen |
| 3 | Lichtsensor |
| 4 | Ob jektiv |
| 5 | IR LEDs |
| 6 | Mikrofon |
| 7 | Lautsprecher |

| Nr. | Beschreibung |
| 8 Micro SD Karten Slot | |
| 9 Reset Taste | |
| 10 RS485 Anschluss (nicht verwendet) | |
| 11 | Audioeingang |
| 12 | Spannungsversorgung 12 VDC |
| 13 RJ45 Anschluss | |
| 14 | Alarmein- und -ausgang |
| 15 | Audioausgang |
Erstinbetriebnahme
6.1 Verwendung des ABUS IP Installers zur Kamerasuche
Installieren und starten Sie den ABUS IP Installer. Dieser ist über die ABUS Web-Seite www.abus.com beim jeweiligen Produkt verfügbar.
Die IP Kamera sollte nun in der Auswahlliste erscheinen, ggf. noch mit nicht zu dem Zielnetzwerk passender IP Adresse. Die IP-Einstellungen der Kamera können über den IP Installer geändert werden.
Über die Schaltfläche „Browser“ kann eine zuvor gewählte Kamera direkt im Internet-Browser geöffnet werden (es wird der als Standardbrowser unter Windows eingestellte Browser verwendet).

6.2 Zugriff auf die Netzwerkkamera über Web-Browser

Aufgrund der fehlenden Unterstützung von Drittanbieterplugins bei z.B. Mozilla Firefox oder Google Chrome wir aktuell nur der Internet Explorer 10/11 für die Videodarstellung unterstützt.
Geben Sie die IP Adresse der Kamera in die Adressleiste des Browsers ein (beim Internet-Explorer muss bei geändertem http Port zusätzlich „http://“ vor der IP Adresse eingegeben werden.

6.3. Generelle Hinweise zur Verwendung der Einstellungsseiten
| Funktionselement Beschreibeun | g |
![]() | Vorgenommene Einstellungen auf der Seite speichern.Es ist darauf zu achten, dass Einstellungen nur nach Drücken der Schaltfläche für das Speichern übernommen werden. |
![]() | Funktion aktiviert |
![]() | Funktion deaktiviert |
![]() | Listenauswahl |
![]() | Eingabefeld |
![]() | Schieberegler |
6.4 Video-Plugin installieren
Internet Explorer
Für die Videodarstellung im Internet-Explorer wird ein sogenanntes Web-Plung bzw. ActiveX Plugin verwendet. Dieses Plugin muss im Browser installiert werden. Eine Entsprechende Abfrage für die installation erscheint direkt nach Eingabe von Benutzername und Passwort.

Falls die Installation des ActiveX Plugins im Internet Explorer geblockt wird, so ist es nötig die Sicherheitseinstellungen für die ActiveX Installation/Initialisierung zu reduzieren.
Mozilla Firefox
Unter der aktuellen Version von Mozilla Firefox ist aktuelle keine Videodarstellung möglich.
Google Chrome
Unter der aktuellen Version von Google Chrome ist keine Videodarstellung möglich.
Microsoft Edge
Unter der aktuellen Version von Microsoft Edge ist aktuelle keine Videodarstellung möglich.
6.5 Erstpasswortvergabe
Aus IT-Sicherheitsgründen wird gefordert ein sicheres Kennwort mit entsprechender Verwendung von Kleinbuchstaben, Großbuchtstaben, Zahlen und Sonderzeichen zu verwenden.
Ab Werk ist kein Kennwort vergeben, dies muss bei der ersten Verwendung der Kamera vergeben werden. Dies Kann über den ABUS IP-Installer (Schaltfläche „Aktivieren“) oder über die Web-Seite geschehen.
Ein sicheres Kennwort muss mindestens folgende Anforderungen erfüllen:
- 8-16 Zeichen
- Gültige Zeichen: Zahlen, Kleinbuchstaben, Großbuchstaben, Sonderzeichen ( ! \$ % & / ( ) = ? + - )
- 2 verschiedene Arten von Zeichen müssen verwendet werden
![Aktivierung Benutzername installer Passwort Stark 8 bis 16 Zeichen sind erlaubt, einschließlich Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen (!""#$%&'()*+,- J:;;<=>?@[1]^-_{}~ Leerzeichen). Mindestens zwei der oben aufgeführten Typen sind erforderlich. Bestätigen ●●●●●●●●●●●● OK](/content/2026/05/839685/images/93d6c70adedd455696ef3af7aeb7e6b89c59679631bbae650d612e2a0d888dff.jpg)
6.6 Startseite (Login-Seite)
Nach Eingabe der IP Adresse in die Adresszeile des Browsers und Öffnen der Seite erscheint die Startseite in der Sprache der Spracheinstellung für den Internet-Explorer (Windows Einstellung).
Folgende Sprachen werden unterstützt: Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Dänisch und Italienisch.
Falls eine Sprache nicht unterstützt wird, so wird die Web-Seite in Englisch angezeigt.

6.7 Benutzerkonten und Passwörter
Übersicht der Benutzertypen mit den Bezeichnungen des Benutzernamens, der Standard-Passwörter und der entsprechenden Privilegien:
| Benutzertyp Benutzername Standard-Passwort Privile | gien | ||
| Administrator(für Zugriff über Web-Browser, Mobil-App oder Aufzeichnungsgerät) | installer | Vollzugriff | |
| Benutzer(für Zugriff über Web-Browser) | Wiedergabe SD/NASLiveansichtEinzelbildsuche SD/NAS | ||
6.8 Einbindung der Kamera in ABUS NVR
Folgende Daten sind für die Einbindung der Kamera in ABUS NVR notwendig:
• IP Adresse / Domänenname
• Server Port (Standard 8000)
- Benutzername: admin
• Passwort:
6.9 Einbindung der Kamera in ABUS Link Station App
Über P2P Cloud Funtion:
- QR Code oder 9-stelliger Teil der Software-Seriennummer (Beispiel: IPCS6213020210121AAWRF12345678)
- Vergebenes Passwort für die P2P-Cloud Funktion
Alternativ:
Folgende Daten sind für die Einbindung der Kamera über die IP Adresse notwendig:
• IP Adresse / Domänenname
• Server Port (Standard 8000)
- Benutzername: installer
• Passwort:
6.10 Einbindung der Kamera in ABUS CMS
Folgende Daten sind für die Einbindung der Kamera in ABUS CMS Software notwendig:
• IP Adresse / Domänenname
- http Port (Standard 80)
- rtsp Port (Standard 554)
- Benutzername: installer
• Passwort:
7. Benutzerfunktionen
Öffnen Sie die Startseite der Netzwerkkamera. Die Oberfläche ist in folgende Hauptbereiche unterteilt:

Audio/Video -Steuerung
7.1 Menüleiste
Wählen Sie durch Klicken des entsprechenden Registers „Liveansicht“ „Wiedergabe“, „Konfiguration“ oder „Protokoll“ aus.
| Schaltfläche Beschreibung | ||
| installer | ||
| LOGOUT | ||
| Live-Ansicht Livebild-Anzeige | ||
| Wiedergabe Wiedergaben von Videodaten auf der microSD Karte | ||
| Bild | Bildabruf von gespeicherten Einzelbildern (z.B. erfasste Kennzeichen) | |
| Datenanalyse Auswertung von Zählstatistiken | ||
| Konfiguration Konfigurationsseiten der Hemispheric Kamera | ||
7.2 Live-Bildanzeige
Mittels Doppelklick können Sie in die Vollbildansicht wechseln.
| Schaltfläche Beschreibung | |
![]() | 4:3 Ansicht aktivieren |
![]() | 16:9 Ansicht aktivieren |
![]() | Originalgröße anzeigen |
![]() | Ansicht automatisch an Browser anpassen |
7.3 Audio / Video-Steuerung
| Schaltfläche | Beschreibung |
| Sofortbild (Momentaufnahme) auf PC | |
| Manuelle Aufzeichnung auf PC starten / stoppen | |
| Digitaler Zoom |
7.4 Liveansichtsmodus
Dekoder-Optionen
Software: Im Reiter „Hardware“ ist der Anzeigemodus „Fisheye-Ansicht“ nötig. Anschließend kann der Reiter „Software“ ausgewählt werden.
Es stehen dann bis zu 14 verschiedene software-dekodierte Anzeigemodi im Browser (nur IE11) zur Verfügung (je nach Installationsart).
Eingebunden in einen ABUS NVR wird die Kamera dann nur mit einem Kanal (Fischauge) angezeigt.
Hardware:
| Dekoder-Option | Installationsart Decke Wand Tisch | |||
| Software | Ansichten | 14 AnsichtenFisheye, 180°Panorama, 360°Panorama, 360°Panorama + PTZ, 360° Panorama + 3 PTZ, 360°Panorama + 6 PTZ, 360° Panorama + 8 PTZ, 2 PTZ, 4 PTZ,Fishye + 3 PTZ,Fisheye + 9 PTZ, Halbkugel, ARHalbkugel, Zylinder | 7 AnsichtenFisheye, Panorama, Panorama + 3 PTZ, Panorama + 8 PTZ, 4 PTZ, Fisheye + 3 PTZ, Fisheye + 9 PTZ | 11 AnsichtenFisheye, 180°Panorama, 360°Panorama, 360°Panorama + PTZ, 360° Panorama + 3 PTZ, 360° Panorama + 6 PTZ, 360°Panorama + 8 PTZ, 4 PTZ, Fisheye + 3 PTZ, Fisheye + 9 PTZ, Zylinder |
| Hardware | 6 Ansichten:Fisheye, 180°Panorama,Panorama, 4 PTZ, Fisheye + 3 PTZ, PTZ Fusion | |||
PTZ Fusion: Die Kamera befüllt nur einen Video-Kanal mit eine Quad-Ansicht in alle 4 Richtungen.
7.5 PTZ-Steuerung
Um die PTZ-Steuerung einzublenden klicken Sie in der Liveansicht auf das Feld

| Schaltfläche Beschreibung | ||
![]() | Pfeiltasten:Steuerung der Schwenk- Neigebewegungen 360^ Drehung starten / stoppen | |
![]() | Zoom - / Zoom + | |
| Fokus - / Fokus + | ||
![]() | Ein- / Auszoomen (Digital-Zoom) | |
| Anpassung PTZ-Geschwindigkeit | ||
7.5.1 Preset-Einstellungen
Die Funktion ist nur in einem Ansichtmodus mit PTZ Kanal verfügbar. Wählen Sie den Reiter Preset aus um bis zu 255 Preset-Positionen zu rufen, setzen und zu löschen. Benutzen Sie die PTZ-Steuerschaltflächen um die gewünschte Postion auszuwählen.

Klicken Sie die Schaltfläche um das Preset zu speichern.
| Schaltfläche Beschreibung | |
![]() | Auswahl der gewünschten Preset-Position. Die ausgewählte Position ist blau hinterlegt. |
| Aufrufen der Postion | |
| Erstellen der Position | |
| Löschen der Position |

Es ist zu beachten, dass die Zoom Position nicht im Preset gespeichert wird. Preset Positionen sollten daher immer im voll-ausgezoomen Zustand abgespeichert werden.
7.5.2 Tour Einstellungen

Die Funktion ist nur in einem Ansichtmodus mit PTZ Kanal verfügbar. Eine Tour besteht aus einer Reihe aus Presets. Sie können bis zu 32 Touren mit bis zu je 32 Presets erstellen.

Bitte beachten Sie, dass die Presets, welche zu einer Tour hinzugefügt werden sollen, bereits vordefiniert sind.
Um eine neue Tour zu erstellen, gehen Sie bitte wie folgt vor:
Wählen Sie den Reiter Patrouille aus. Wählen Sie die gewünschte Tour aus. Um der Tour Presets hinzuzufügen klicken Sie auf die Schaltfläche . Wählen Sie das gewünschte Preset aus und stellen Sie die Patrouillendauer und – geschwindigkeit ein.

| Tourdauer Verweildauer auf einer Preset-Position. Nach Ablauf der Zeit wechselt die Kamera zum nächsten Preset. |
| Tourgeschwindigkeit Einstellen der Bewegungsgeschwindigkeit zum nächsten Preset. |
| Schaltfläche Beschreibung | |
| Auswahl der gewünschten Tour.Durch anklicken der Schaltfläche ✗ bei Preset 1 wird die Tour zurückgesetzt. | |
| 3 Preset3 5s 20 | Hinzugefügte Preset-Position mit Tourdauer und Tourgeschwindigkeit. |
| Tour starten | |
| Tour stoppen | |
| Tour speichern | |
| Löschen der Preset-Position, bei Preset 1 wird die komplette Tour gelöscht |
8. Konfiguration
8.1 Lokale Konfiguration
Unter dem Menüpunkt „Lokale Konfiguration“ können Sie Einstellungen für die Live-Ansicht, Dateipfade der Aufzeichnung und Momentaufnahmen vornehmen.

Live-Ansicht Parameter
Hier können Sie den Protokolltyp und die Live-Ansicht-Leistung der Kamera einstellen.
Protokoll
TCP: Vollständige Bereitstellung der Streaming-Daten sowie eine hohe Videoqualität, dies beeinflusst jedoch die Echtzeitübertragung
UDP: Echtzeit Audio- und Video Übertragung
MULTICAST: Verwendung des Multicastprotokolls (die Netzwerkkomponenten müssen Multicast unterstützen). Weitere Multicast Einstellungen befinden sich unter Konfiguration / Netzwerk.
HTTP: Bietet gleiche Qualität wie TCP, jedoch werden spezielle Ports unter den Netzwerkeinstellungen nicht konfiguriert.
Live-Ansicht-Performance
Hier können Sie die Einstellung der Performance für die Live Ansicht vornehmen.
Live-Indikator
Sobald diese Funktion aktiviert ist, dann wird bei verwendeter und ausgelöster Bewegungserkennung ein Rahmen um den ausgelösten Bereich im Livebild angezeigt.
Bildformat
Einstellung, in welchem Format das Einzelbild aus der Liveansicht (Schaltfläche Sofortbild) gespeichert werden soll (JPEG, BMP).
Aufzeichnung-Dateieinstellungen
Hier können Sie die Dateigröße für Aufzeichnungen, den Aufzeichnungspfad und den Pfad für heruntergeladene Dateien definieren. Um die Änderungen zu übernhemen klicken Sie auf „Speichern“.
Aufzeichnung-Dateigröße
Sie haben die Auswahl zwischen 256 MB, 512 MB und 1 GB als Dateigröße für die Aufzeichnungen und heruntergeladenen Videos zu wählen.
Speichern unter
Sie können hier den Dateipfad festlegen, welcher für manuelle Aufzeichnungen verwendet werden soll. Als Standard-Pfad wird C:\
Download.Datei speichern als
Hier können Sie den Dateipfad für heruntergeladene Videos hinterlegen.
Standardmäßig ist folgender Pfad hinterlegt: C:\
Bild-Speich.-Einstellungen
Hier können Sie die Pfade für Sofortbilder, Schnappschüsse während der Wiedergabe und zugeschnitte Videos hinterlegen.
Live-Schnappschuss sichern unter
Wählen Sie den Dateipfad für Sofortbilder aus der Liveansicht aus.
Standardmäßig ist folgender Pfad hinterlegt: C:\
Schnappschuss speichern bei Wiedergabe
Sie können hier den Pfad hinterlgen unter welchem die Sofortaufnahmen aus der Wiedergabe gespeichert werden soll.
Standardmäßig ist folgender Pfad hinterlegt: C:\
Clips sp. Unter
Hier können Sie den Speicherpfad hinterlegen, unter welchem zugeschnittene Videos hinterlegt werden sollen.
Standardmäßig ist folgender Pfad hinterlegt: C:\
8.2 System
8.2.1 Systemeinstellungen
8.2.1.1 Basisinformation

Basisinfo
Gerätename:
Hier können Sie einen Gerätenamen für die Kamera vergeben. Klicken Sie auf „Speichern“ um diesen zur übernehmen.
Modell:
Anzeige der Modellnummer
Seriennummer:
Anzeige der Seriennummer
Firmware-Version:
Anzeige der Firmware Version
Cod.-Version:
Anzeige der Codierungsversion
Anzahl Kanäle:
Anzeige der Kanalanzahl
Anzahl HDDs/SDs:
Anzahl der installierten Speichermedien (SD-Karte, max. 1)
Anzahl Alarmeingänge:
Anzeige der Alarmeingang-Anzahl
Anzahl Alarmausgänge:
Anzeige der Alarmausgang-Anzahl
8.2.1.2 Zeiteinstellungen

Zeitzone
Auswahl der Zeitzone (GMT)
Zeiteinstellungsmethode
NTP
Mit Hilfe des Network Time Protokolls (NTP) ist es möglich, die Uhrzeit der Kamera mit einem Zeitserver zu synchronisieren.
Aktivieren Sie NTP um die Funktion zu nutzen.
Server-Adresse
IP-Serveradresse des NTP Servers.
NTP-Port
Netzwerk-Portnummer des NTP Dienstes (Standard: Port 123)
NTP-Aktualisierungsintervall
1-10080 Min.
Man. Zeitsynchron.
Gerätezeit
Anzeige der Gerätezeit des Computers
Zeiteinstellung
Anzeige der aktuellen Uhrzeit anhand der Zeitzonen-Einstellung.
Klicken Sie „Synchr. mit Comp-Zeit“ um die Gerätezeit des Computers zu übernehmen.
| Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“ |
8.2.1.3 Sommerzeit (DST)

Sommerzeit
Sommerzeit aktivieren
Wählen Sie „Sommerzeit“, um die Systemzeit automatisch an die Sommerzeit anzupassen.
Startzeit
Legen Sie den Zeitpunkt für die Umstellung auf Sommerzeit fest.
Endzeit
Legen Sie den Zeitpunkt der Umstellung auf die Winterzeit fest.
| i | Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“ |
8.2.1.4 About Device
Die RS-232 Schnittstelle für Servicezwecke.
8.2.1.5 About Device
Die Funktion wird nicht unterstützt.
8.2.1.6 About Device
Anzeige von Open Source Lizenzinformationen
8.2.2 Wartung
8.2.2.1 Upgrade und Wiederherstellung
Neustart
Klicken Sie „Neustart“ um das Gerät neu zu starten.
Standard
Wiederherst.
Klicken Sie „Wiederherst.“ um alle Parameter bis auf die IP-Parameter auf Standardvorgaben zurückzusetzen.
Standard
Wählen Sie diesen Punkt aus um alle Parameter auf Standardvorgaben zurückzusetzen.
Konf. Datei imp.
Konfig-Datei
Wählen Sie hier den Dateipfad um eine Konfigurations-Datei zu importieren.
Status
Anzeige des Import-Status
Konf.-Datei exp.
Klicken Sie Exportieren um eine Konfigurationsdatei zu exportieren.
Remote-Upgrade
Firmware
Wählen Sie den Pfad aus, um die Kamera mit einer neuen Firmware zu aktualisieren.
Status
Anzeige des Upgrade-Status.
| Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“ |
8.2.2.2 Protokoll
In diesem Punkt können Log-Informationen der Kamera angezeigt werden. Damit Log-Informationen gespeichert werden muss eine SD-Karte in der Kamera installiert sein.
8.2.2.3 Systemwartung
IR-Licht aktivieren
In diesem Punkt kann das integrierte IR-Licht im Nachtmodus aktiviert oder deaktiviert werden.
8.2.3 Sicherheit
8.2.3.1 Authentifizierung
In diesem Menüpunkt können Einstellungen zur Sicherheit bzw. Verschlüsselung des Zugriffs auf die Web-Seite der Kamera sowie den Abruf des Videostroms über das RTSP Protokoll vorgenommen werden.
RTSP-Authentifizierung: Es werden die Authentifizierungsmechanismane „digest“ und „basic“ unterstützt. Die Einstellung „digest“ wird empfohlen, falls der Client dies unterstützt.
WEB-Authentifizierung: Es werden die Authentifizierungsmechanismane „digest“ und „basic“ unterstützt. Die Einstellung „digest/basic“ bietet eine größere Kompatibilität zu verschiedenen Clients.

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“
8.2.3.2 IP-Adressfilter
IP-Adressfilter aktivieren
Setzen des Auswahlhakens aktiviert die Filterfunktion.
IP-Adressfiltertyp
Erlaubt: Die weiter unten definierten IP Adressen werden für einen Zugang zur Kamera akzeptiert. Verboten: Die weiter unten definierten IP Adressen werden geblockt. Die Eingabe einer IP erfolg über das Format xxx.xxx.xxx.xxx.
8.2.3.3 Sicherheitsdienste
Sperre für illegale Anmeldung aktivieren
Bei Aktivierung dieser Funktion wird bei fünfmaliger Falscheingabe von Benutzername oder Passwort der Kamerazugriff über die Web-Oberfläche gesperrt.
8.2.4 Benutzer verwalten

Unter diesem Menüpunkt können Sie Benutzer hinzufügen, bearbeiten oder löschen.
Um einen Benutzer hinzuzufügen bzw. zu bearbeiten, klicken Sie auf „Hinzufügen“ bzw. „Ändern“.
Es erscheint ein neues Fenster mit den Daten und Berechtigungen.
Benutzername
Vergeben Sie hier den Benutzernamen, der für den Zugang zur Kamera eingegeben werden muss
Benutzertyp
Wählen Sie hier einen individuellen Benutzertyp für die Benutzerkennung.
Sie haben die Auswahl zwischen zwei vordefinierten Stufen: Bediener oder Benutzer.
Als Bediener haben Sie folgende Remote-Funktionen zur Verfügung: Live-Ansicht, PTZ-Steuerung, Manuelle Aufzeichnung, Wiedergabe, Zwei-Wege-Audio, Suche/ Arbeitsstatus abfragen.
Als Benutzer haben Sie folgenden Remote-Funktionen zur Verfügung: Wiedergabe, Suche/ Arbeitsstatus abfragen.
Um weitere Funktionen hinzuzufügen, wählen Sie das gewünschte Kontrollkästchen an.
Kennwort
Vergeben Sie hier das Passwort, welches der entsprechende Benutzer für den Zugang zur Kamera eingeben muss.
Bestätigen
Bestätigen Sie das Passwort durch erneute Eingabe.

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „OK“. Klicken Sie „Abbrechen“ um die Daten zu verwerfen.
8.3 Netzwerk
8.3.1 TCP/IP

Um die Kamera über ein Netzwerk bedienen zu können, müssen die TCP/IP-Einstellungen korrekt konfiguriert werden.
NIC-Einstell.
NIC-Typ
Wählen Sie die Einstellung für ihren Netzwerkadapter.
Sie haben die Auswahl zwischen folgenden Werten: 10M Half-dup; 10M Full-dup; 100M Half-dup;
Falls ein DHCP-Server verfügbar ist, klicken Sie DHCP an, um automatisch eine IP-Adresse und weitere Netzwereinstellungen zu übernehmen. Die Daten werden automatisch von dem Server übernommen und können nich manuell geändert werden.
Falls kein DHCP-Server verfügbar ist füllen Sie bitte folgende Daten manuell aus.
IPv4-Adresse
Einstellung der IP-Adresse für die Kamera.
IPv4 Subnetzmaske
Manuelle Einstellung der Subnetzmaske für die Kamera.
IPv4-Standard-Gateway
Einstellung des Standard-Routers für die Kamera
IPv6 Modus
Manuell: Manuelle Konfiguration der IPv6 Daten
DHCP: Die IPv6 Verbindungsdaten werden vom DHCP Server bereitgestellt.
Route Advertisement: Die IPv6 Verbindungsdaten werden vom DHCP Server (Router) in Verbindung mit dem ISP (Internet Service Provider) bereitgestellt.
IPv6 Adresse
Anzeige der IPv6 Adresse. Im IPv6 Modus „Manuell“ kann die Adresse konfiguriert werden.
IPv6 Subnetzmaske
Anzeige der IPv6 Subnetzmaske.
IPv6 Standard Gateway
Anzeige des IPv6 Standard Gateways (Standard Router)
MAC-Adresse
Hier wird die IPv4 Hardware-Adresse der Kamera angezeigt, diese können Sie nich verändern.
MTU
Einstellung der Übertragungseinheit, wählen Sie einen Wert 500 – 9676. Standardmäßig ist 1500 voreingestellt.
DNS-Server
Bevorzugter DNS-Server
Für einige Anwendungen sind DNS-Servereinstellungen erforderlich. (z.B. E-Mail-Versand) Geben Sie hier die Adresse des bevorzugten DNS-Servers ein.
Altern. DNS-Server
Falls der bevorzugte DNS-Server nicht erreichbar sein sollte, wird dieser alternative DNS-Server verwendet. Bitte hinterlegen Sie hier die Adresse des alternativen Servers.

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“
8.3.2 DDNS

DynDNS oder DDNS (dynamischer Domain-Name-System-Eintrag) ist ein System, das in Echtzeit Domain-Name-Einträge aktualisieren kann. Die Netzwerkkamera verfügt über einen integrierten DynDNS-Client, der selbstständig die Aktualisierung der IP-Adresse bei einem DynDNS-Anbieter durchführen kann. Sollte sich die
Netzwerkkamera hinter einem Router befinden, empfehlen wir die DynDNS-Funktion des Routers zu verwenden.
DDNS aktivieren: Das Setzen des Auswahlhakens aktiviert die DDNS-Funktion. DDNS Typ: Wählen Sie einen Serviceanbieter für den DDNS Service aus.
Server-Adresse: IP Adresse des Dienstanbieters
Domäne: Registrierter Hostname beim DDNS-Serviceanbieter (wenn vorhanden)
Port: Port des Service (wenn vorhanden)
Benutzername: Benutzererkennung des Kontos beim DDNS-Serviceanbieter
Kennwort: Kennwort des Kontos beim DDNS-Serviceanbieter

Für den DynDNS Zugriff über einen Router muss eine Portweiterleitung aller relevanten Ports (mindestens RTSP + HTTP) im Router eingerichtet werden.

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“. Bei Änderungen in der Netzwerkkonfiguration muss die Kamera neu gestartet werden (System \ Wartung \ Neustart)
8.3.3 Port

Falls Sie auf die Kamera von extern zugreifen möchten, müssen folgende Ports konfiguriert werden und eine Portweiterleitung am Router eingerichtet werden.
HTTP-Port
Der Standard-Port für die HTTP- Übertragung lautet 80. Alternativ dazu kann dieser Port einen Wert im Bereich von 1024\~65535 erhalten. Befinden sich mehrere Kameras im gleichen Subnetz, so sollte jede Kamera einen eigenen, einmalig auftretenden HTTP-Port erhalten.
RTSP-Port
Der Standard-Port für die RTSP- Übertragung lautet 554. Alternativ dazu kann dieser Port einen Wert im Bereich von 1024\~65535 erhalten. Befinden sich mehrere Kameras im gleichen Subnetz, so sollte jede Kamera einen eigenen, einmalig auftretenden RTSP-Port erhalten.
HTTPS-Port
Der Standard-Port für die HTTPS- Übertragung lautet 443.
Server Port
Der Standard-Port für die SDK- Übertragung lautet 8000. Kommunikationsport für interne Daten. Alternativ dazu kann dieser Port einen Wert im Bereich von 1025\~65535 erhalten. Befinden sich mehrere IP Kameras im gleichen Subnetz, so sollte jede Kamera einen eigenen, einmalig auftretenden SDK-Port erhalten.
Erweiterter SDK Service Port
Dieser Port wird für die verschlüsselte Kommunikation als Alternative zum Server Port benötigt.

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“
8.3.4 NAT
UPnP aktivieren: Aktivierung bzw. Deaktivierung der UPnP Schnittstelle. Bei Aktivierung ist die Kamera z.B. in der Windows Netzwerkumgebung auffindbar.
Name: Definition des Namens für die UPnP Schnittstelle (mit diesem Namen erscheint die Kamera z.B. in der Windows Netzwerkumgebung)
P.-Mapping akt.
Die Universal Plug and Play-Portweiterleitung für Netzwerkdienste wird hiermit aktiviert. Unterstützung ihr Router UPnP, wird mit dieser Option automatisch die Portweiterleitung für Video-Streams router-seitig für die Netzwerkkamera aktiviert.
Mapping Port Type
Wählen Sie hier aus, ob Sie die Portweiterleitung Automatisch oder Manuell vornehmen möchten. Sie haben die Auswahl zwischen „Auto“ oder „Manuell“.
Protokollname:
HTTP
Der Standard-Port für die HTTP- Übertragung lautet 80. Alternativ dazu kann dieser Port einen Wert im Bereich von 1025\~65535 erhalten. Befinden sich mehrere IP Kameras im gleichen Subnetz, so sollte jede Kamera einen eigenen, einmalig auftretenden HTTP-Port erhalten
RTSP
Der Standard-Port für die RTSP- Übertragung lautet 554. Alternativ dazu kann dieser Port einen Wert im Bereich von 1025\~65535 erhalten. Befinden sich mehrere IP Kameras im gleichen Subnetz, so sollte jede Kamera einen eigenen, einmalig auftretenden RTSP-Port erhalten.
Server Port (Steuerport)
Der Standard-Port für die SDK- Übertragung lautet 8000. Kommunikationsport für interne Daten. Alternativ dazu kann dieser Port einen Wert im Bereich von 1025\~65535 erhalten. Befinden sich mehrere IP Kameras im gleichen Subnetz, so sollte jede Kamera einen eigenen, einmalig auftretenden SDK-Port erhalten.
Externer Port
Sie können die Ports nur manuell abändern, wenn der „Mapping Port Type“ auf Manuell geändert wurde.
Status
Zeigt an, ob der eingegebene externe Port gültig bzw. ungültig ist.

Nicht alle Router unterstützen die UPnP Port-Mapping Funktion (auch Auto UPnP genannt).
8.3.5 SNMP
SNMP v1/2
SNMPv1 aktivieren: Aktivierung von SNMPv1
SNMPv2 aktivieren: Aktivierung von SNMPv2
SNMP-Community schreiben: SNMP-Community String für das Schreiben
SNMP-Community lesen: SNMP-Community String für das Lesen
Trap-Adresse: IP Adresse de TRAP Servers
Trap-Port: Port des TRAP Servers
SNMPv3 aktivieren: Aktivierung von SNMPv3
Benutzername lesen: Benutzername vergeben
Sicherheitslevel:
auth, priv.: Keine Authentifizierung, Keine Verschlüsselung
auth, no priv.: Authentifizierung, Keine Verschlüsselung
no auth, no priv.: Keine Authentifizierung, Verschlüsselung
Authent.-Algoritmus: Authentifizierungsalgoritmus wählen: MD5, SDA
Kennw.-Authent.: Kennwortvergabe
Private-Key-Algorithmus: Verschlüsselungsalgoritmus wählen: DES, AES
Private-Key-Kennwort: Kennwortvergabe
Benutzername schreiben: Benutzername vergeben
Sicherheitslevel:
auth, priv.: Keine Authentifizierung, Keine Verschlüsselung
auth, no priv.: Authentifizierung, Keine Verschlüsselung
no auth, no priv.: Keine Authentifizierung, Verschlüsselung
Auth.- Algoritmus: Authentifizierungsalgoritmus wählen: MD5, SDA
Kennw.-Authent.: Kennwortvergabe
Private-Key-Algorithmus: Verschlüsselungsalgoritmus wählen: DES, AES
Private-Key-Kennwort:
Kennwortvergabe
SNMP Sonst. Einstellungen
SNMP-Port:
Netzwerkport für den SNMP Dienst
8.3.6 FTP

Um erfasste Videos oder Bilder auf einen FTP Server hochzuladen, müssen folgende Einstellungen vorgenommen werden.
Server-Adresse
Hinterlegen Sie hier die IPAdresse des FTP-Servers
Port
Geben Sie hier die Port-Nummer des FTP-Servers ein. Der Standard-Port für ftp Server lautet 21.
Benutzername
Benutzername des Kontos, das im FTP-Server konfiguriert wurde
Kennwort
Passwort des Kontos, das im FTP-Server konfiguriert wurde
Bestätigen
Bitte geben sie hier das Passwort erneut ein.
Verzeichnisstruktur
Wählen Sie hier den Speicherort für die hochgeladenen Daten aus. Sie haben die Auswahl zwischen „Speichern im Stammverzeichnis.“; „Sp. im überg. Verz.“; „Sp. im unterg. Verz.“.
Überg. Verz.
Dieser Menüpunkt steht Ihnen nur zur Verfügung, falls unter Verzeichnisstruktur „Sp. im überg. Verz.“ oder „Sp. im unterg. Verz.“.ausgewählt wurde. Sie können hier den Namen für das übergeordnete Verzeichnis auswählen. Die Dateien werden in einem Ordner des FTP-Servers gespeichert. Wählen Sie zwischen „Gerätename ben.“, „Gerätenr. ben.“, „Geräte-IP-Adr. ben.“
Unterverzeichnis
Wählen Sie hier den Namen für das Unterverzeichnis aus. Der Ordner wird im übergeordneten Verzeichnis eingerichtet. Sie haben die Auswahl zwischen „Kameraname ben.“ oder „Kameranr. ben.“.
Bild hochladen
Markieren Sie „Bild senden“ um Bilder auf den FTP-Server hochzuladen.

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“
8.3.7 E-Mail

Sie haben hier die Möglichkeit die Einstellungen für den E-Mail Versand vorzunehmen.
Absender
Absender
Geben Sie hier einen Namen ein, welcher als Absender angezeigt werden soll.
Absender-Adresse
Tragen Sie hier die E-Mail Adresse des Absenders ein.
SMTP-Server
Geben Sie hier die SMTP-Server-IP-Adresse oder den Hostnamen ein. (z.B. smtp.googleapis.com)
SMTP-Port
Geben Sie hier den SMTP-Port ein, standardmäßig ist dieser auf 25 konfiguriert.
SSL Aktivieren
Markieren Sie die SSL Funktion, falls der SMTP-Server diese erfordert.
Interval
Stellen Sie hier die Zeitspannw zwischen dem Versenden von E-Mails mit Bildanhängen ein.
Angeh. Bild
Aktivieren Sie diese Funktion, falls bei einem Alarm Bilder an die E-Mail angehängt werden sollen.
Authentifizierung
Falls der verwendete E-Mail-Server eine Authentifizierung verlangt, aktivieren Sie diese Funktion um sich mittels Authentifizierung am Server anzumelden.
Benutzername und Kennwort können nur nach Aktivierung dieser Funktion eingegeben werden.
Benutzername
Geben Sie ihren Benutzernamen des E-Mail-Accounts ein. Dies ist der Teil bis zum @-Zeichen.
Kennwort
Geben Sie das Kennwort des E-Mail-Kontos ein.
Bestätigen
Bestätigen Sie durch erneute Eingabe das Kennwort.
Empfänger
Empfänger1 / Empfänger2
Geben Sie den Namen des Empfängers ein.
Empfänger1-Adresse / Empfänger2-Adresse
Geben Sie hier die E-Mail-Adresse der zu benachtigenden Person ein.

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“
8.3.8 Cloud Zugriff / ABUS Link Station
Die ABUS Link Station Funktion dient zum einfachen Fernzugriff auf das ABUS Gerät per Link Station APP (iOS / Android). Produkte können einfach über QR-Code eingerichtet und freigegeben werden – ohne komplizierte Konfigurationen im Router (keine Portweiterleitungen nötig).
Aktivieren Sie die Funktion und vergeben Sie einen Verifizierungs-Code (6-12 Zeichen, A-Z, a-z, 0-9, min. 2 verschiedene Zeichentypen empfohlen).
Der QR Code kann anschließend in der ABUS Link Station APP abfotografiert werden.

Push Funktion in ABUS Link Station APP
- ABUS Link Station Funktion in IP-Kamera aktivieren
- IP-Kamera über QR Code oder 9-stelligen Seriennummerteil zur ABUS Link Station App hinzufügen
- Push Benachrichtigung in APP aktivieren (Mehr/Funktionseinstellungen/Push-Benachrichtigung)
- "Alarmbenachrichtigung" in den individuellen Kameraeinstellungen in der Link Station App aktivieren.
- Gewünschten Detektor in IP-Kamera aktivieren und konfigurieren (Bewegungserkennung, Tripwire oder Intrusion Detection)
- "Ereignisgesteuerte Einzelbildaufnahme" in IP-Kamera unter
Speicherung/Einzelbildaufnahme/Erfassungsparameter aktivieren - Regel im Ereignis Manager in IP-Kamera hinzufügen und als Aktion "NVR/CMS Benachrichtigen" auswählen
Push-Ergebnis im Smartphone:
- Push-Info in Statusleiste
- 1 Einzelbild unter "Nachrichten" in Link Station App
- optional: bei gebauter SD Karte und Dauer bzw. Ereignis-Video-Aufzeichnung auch kurze Videosequenz einsehbar
8.3.9 HTTPS
HTTPS aktivieren:
Aktiviert die HTTPS Funktion. Dies ermöglicht eine sichere Verbindung mit Verbindungszertifikat. Bitte beachten Sie, dass weitere Schritte für die Konfiguration der HTTPS Funktion notwendig sind.
Selbst signiertes Zertifikat erzeugen:
Geben Sie alle nötigen Details für das Zertifikat ein. Beim späteren Zugriff auf die Kamera muss die Verbindung im Browser zusätzlich bestätigt werden.
Signiertes Zertifikat installieren:
Installieren eines HTTPS Zertifikats eines externen Anbieters. Beim späteren Zugriff auf die Kamera wird die Verbindung im Browsers direkt als sicher akzeptiert (Adressleiste erscheint grün).
8.3.10 8QoS
Video/Audio-DSCP:
(Differentiated Service Code Point) (0\~63): Priorität für Video/Audio IP Pakete. Je höher der Wert desto höher die Priorität.
Ereignis/Alarm-DSCP:
(0\~63): Priorität für Ereignis/Alarm IP Pakete. Je höher der Wert desto höher die Priorität.
DSCP-Verwaltung:
(0\~63 ): Priorität für Management IP Pakete. Je höher der Wert desto höher die Priorität.
8.3.11 802.1X
IEEE 802.1x aktivieren: 802.1X Authentifizierung aktivieren
Protokoll: Protokolltyp EAP-MD5 (ausschließlich)
EAPOL-Version: Extensible Authentication Protocol over LAN, Wahl zwischen Version 1 oder 2
Benutzername: Geben Sie den Benutzernamen ein
Kennwort: Geben Sie das Kennwort ein
Bestätigen: Kennwortbestätigung
8.3.12 Integrationsprotokoll
In diesem Menü kann das ONVIF Protokoll (Open Network Video Interface) aktiviert und konfiguriert werden.
Dazu muss ein eigenständiger Benutzer angelegt werden, der dann das ONVIF Protokoll nutzen kann.

8.3.13 Netzwerkdienst
Zur Erhöhung der IT Sicherheit können in diesem Menüpunkt bestimmte Dienste deaktviert werden wenn dieser nicht verwendet wird.
8.3.14 HTTP Listening / Alarmserver
In diesem Menü kann die Übertragung eines XML Telegramms an einen http Server konfiguriert werden. Bei Auslösung eines Ereingnisses (z.B. Bewegungserkennung) oder Smart Ereignisses (z.B. Tripwire) wird dieses XML Telegramm dann übermittelt und kann in einer Drittanwendung weiterverarbeitet werden.
8.4 Video & Audio
8.4.1 Video Stream Einstellungen
![LIVE-ANSICHT WIEDERGABE BILD KONFIGURATION VIDEO BENUTZERDEFINIERTES VIDEO ROI STREAM INFORMATION STREAM EXTRACTION Stream Typ Main Stream (Normal) Videotyp Video-Stream Auflösung 1920*1080P Bitrate Typ Variabel Videoqualitat ++++ Bildrate 25 fps Max. Bitrate 4096 Kbps Videocodierung H.264 DynGOP (H.264+/H.265+) AUS Profil Hauptrofil I-Frame-Intervall 50 SVC AUS Glätten 50 [ Löschen<->Weich ] SPEICHERN](/content/2026/05/839685/images/a522a20578e3a1b5f0e18ebfead06e05b49d0fb7cadfc4590052768ee038d3d1.jpg)
Stream-Typ
Wählen Sie den Stream-Typ für die Kamera. Wählen Sie „Main Stream (Normal)“ für die Aufzeichnung und Live-Ansicht mit guter Bandbreite. Wählen Sie „Sub-Stream“ für für die Live-Ansicht mit begrenzter Bandbreite. Es stehen insgesamt 5 Video Streams zur Verfügung, deren Nutzung aber Client-abhängig ist.
Videotyp
Dieser Kameratyp verfügt über keine Audiofunktion. Der Video Typ ist auf „Video-Stream“ fixiert.
Auflösung
Stellen Sie hier die Äuflösung der Videodaten ein. Die Auflösungen der Videostreams varieren ja nach Ansichtsmoduls.
Verfügbare Auflösungen:
| Ansicht / Stream Typ | Fishauge | Panorama / Doppel-Panorama | 4xPTZ Fischauge + 3xPTZ | |
| Main Stream | 4000 x 30003000 x 30002560 x 2560 | 3072 x 23043072 x 1152 | PTZ1: 1600 x 1200PTZ2: 1600 x 1200PTZ3: 1600 x 1200PTZ4: 1600 x 1200 | Fischauge:2560 x 25602048 x 20481280 x 1280PTZ1: 1600 x 1200PTZ2: 1600 x 1200PTZ3: 1600 x 1200 |
| Sub Stream | 704 x 576704 x 720 | 704 x 576 | - | Fischauge:720 x 720 |
Bitratentyp
Gibt die Bitrate des Videostroms an. Die Videoqualität kann je nach Bewegungsintensität höher oder niedriger ausfallen. Sie haben die Auswahl zwischen einer konstanten und variablen Bitrate.
Videoqualität
Dieser Menüpunkt steht Ihnen nur zur Auswahl, wenn Sie eine variable Bitrate gewählt haben. Stellen Sie hier die Videoqualität der Videodaten ein. Die Videoqualität kann je nach Bewegungsintensität höher oder niedriger ausfallen. Sie haben die Auswahl zwischen sechs verschiedenen Videoqualitäten, „Minimum“, „Niedriger“, „Niedrig“, „Mittel“, „Höher“ oder „Maximum“ (dargestellt über „+“).
Bildrate
Gibt die Bildrate in Bildern pro Sekunde an. Die maximalen Bildraten variieren je nach Ansichtsmodus.
| Ansicht / Stream Typ | Fishauge | Panorama / Doppel-Panorama | 4xPTZ Fischauge + 3xPTZ | |
| Main Stream (50/60 Hz) | 4000 x 3000 (max. 20/20 fps) | 3072 x 2304 (max. 15/15 fps) | PTZ1: 1600 x 1200 PTZ2: 1600 x 1200 PTZ3: 1600 x 1200 PTZ4: 1600 x 1200 (max. 15/15 fps) | Fischauge: 2560 x 2560 2048 x 2048 1280 x 1280 (max. 10/10 fps) |
| 3072 x 3000 (max. 24/24 fps) | ||||
| 2560 x 2560 (max. 25/30 fps) | 3072 x 1152 (max. 15/15 fps) | PTZ1: 1600 x 1200 PTZ2: 1600 x 1200 PTZ3: 1600 x 1200 (max. 10/10 fps) | ||
| Sub Stream (50/60 Hz) | 704 x 576 (max. 15/15 fps) | 704 x 576 (max. 15/15 fps) | - | Fischauge: 720 x 720 (max. 10/10 fps) |
| 704 x 720 (max. 15/15 fps) | ||||
Max. Bitrate
Die Bitrate des Videostroms wird auf einen bestimmten Wert fest eingestellt, stellen Sie die max. Bitrate zwischen 32 und 16384 Kbps ein. Ein höherer Wert entspricht einer höheren Videoqualität, beansprucht aber eine größere Bandbreite.
Videocodierung
Wählen Sie einen Standard für die Videocodierung aus, Sie haben die Auswahl zwischen H.264, H.265 und MJPEG.
Profil
Wählen Sie hier ein Profil aus. Sie haben die Auswahl zwischen „Basisprofil“, „Hauptprofil“ und „Hohes Profil“.
I Frame-Intervall
Stellen Sie hier das I Bildintervall ein, der Wert muss im Bereich 1 – 400 liegen.
Bitratentyp
Gibt die Bitrate des Videostroms an. Die Videoqualität kann je nach Bewegungsintensität höher oder niedriger ausfallen. Sie haben die Auswahl zwischen einer konstanten und variablen Bitrate.
Videoqualität
Dieser Menüpunkt steht Ihnen nur zur Auswahl, wenn Sie eine variable Bitrate gewählt haben. Stellen Sie hier die Videoqualität der Videodaten ein. Die Videoqualität kann je nach Bewegungsintensität höher oder
niedriger ausfallen. Sie haben die Auswahl zwischen sechs verschiedenen Videoqualitäten, „Minimum“, „Niedriger“, „Niedrig“, „Mittel“, „Höher“ oder „Maximum“.
Max. Bitrate
Die Bitrate des Videostroms wird auf einen bestimmten Wert fest eingestellt, stellen Sie die max. Bitrate zwischen 256 und 16384 Kbps ein. Ein höherer Wert entspricht einer höheren Videoqualität, beansprucht aber eine größere Bandbreite.
Videocodierung
Wählen Sie einen Standard für die Videocodierung aus, Sie haben die Auswahl zwischen H.264 und MJPEG (MJPEG ist nur bei Sub-Stream Kanälen auswählbar).
Profil
Wählen Sie hier ein Profil für die H.264 Komprimierung aus. Sie haben die Auswahl zwischen „Basisprofil“, „Hauptprofil“ und „Hohes Profil“.
I Bildintervall
Stellen Sie hier das I Bildintervall ein, der Wert muss im Bereich 1 – 100 liegen.
(Beispiel: I Bildintervall = 50 -> alle 2 Sekunden ein Vollbild bei Einstellung 25 Bilder / Sekunde)
SVC ist eine Erweiterung des H.264 Standards. Das Ziel der SVC Funktion ist es bei geringer Netzwerkbandbreite automatisch die Bitrate des Videostromes anzupassen.
Smoothing (Glättung)
Ein hoher Wert unterstützt die flüssige Videodarstellung, verringert aber ein wenig die Videoqualität.

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“
8.4.2 Audio

Audiocodierung
Wählen Sie hier die Codierung für die Audioübertragung aus. Sie haben die Auswahl zwischen G.711ulaw; G.711alaw, G.726, G722.1, MP2L2 oder PCM.
Audioeingang
MicIn: Die Einstellungen des Audio-Einganges auf der Kamerarückseite sind an ein Mikrofon angepasst (unverstärkte Quelle). Lineln: Die Einstellungen des Audio-Einganges auf der Kamerarückseite sind an ein Line-Signal angepasst (aktive verstärkte Quelle).
Lautstärke
Einstellen der Lautstärke des Eingangssignals.
Noise Filter
Aktivierung oder Deaktivierung des Rauschfilters für Umgebungsgeräusche
8.4.3 ROI (Region of Interest)
| Die ROI Funktion ist nur aktivierbar und konfigurierbar wenn ein Ansichtsmodus gewählt ist, welcher eine Fischaugenansicht enthält.Dies bedeutet, dass im Panorama/Doppelpanorama-Moduls sowie im 4xPTZ-Modus die Privatzonenmaskierung nicht verfügbar ist. |
Die Funktion Region-of-Interest kann bestimmte Bereiche im Videobild mit höherer Qualität übertragen als den Rest des Videobildes. Dadurch kann entsprechend Übertragungsbandbreite gespart werden. Es stehen 4 Bereiche für jeden Video-Stream (1-5) zur Verfügung.
Hinweis: Die Videobitrate des gewünschten Video-Steam kann sehr niedrig eingestellt werden (siehe „Video Stream Einstellungen“).
Die bis zu 4 Bereiche im Bild werden automatisch auf ein bestimmtes Qualitätsniveau gebracht, aber der Rest des Bildes bleibt in niedriger Qualität/Bitrate.
Feste Region: Es kann ein rechteckiger Rahmen um einen interessanten Bereich gezeichnet werden. Es stehen 4 Bereiche für jeden Video-Stream (1-5) zur Verfügung.
ROI-Pegel: 1: niedrigere Qualität des Bereiches, 6: höchste Qualität des Bereiches
8.4.4 Stream Information
| Die Funktion ist nur aktivierbar und konfigurierbar wenn ein Ansichtsmodus gewählt ist, welcher eine Fischaugenansicht enthält.Dies bedeutet, dass im Panorama/Doppelpanorama-Moduls sowie im 4xPTZ-Modus die Privatzonenmaskierung nicht verfügbar ist. |
Dual-VCA:
Diese Funktion übermitteln die Details der Smart Ereignis Detektoren mit dem Video Stream zum NVR. Im NVR bzw. in der CMS können dann eigenständige Auswertungen basierend auf diesen Daten durchgeführt werden, auch wenn die Aufzeichnung als Daueraufnahme konfiguriert wurde.
Der 3. Video Stream kann auf einen gewünschten Bildausschnitt zugeschnitten werden. Es wird dann nur dieser Bereich übertragen.
8.5 Bild
8.5.1 Anzeigeeinstellungen

Geplante Bildeinstellungen
Gemeinsames Profil: Alle Einstellungen gelten für den Tag- und Nachtmodus
Zeitgesteuert individuell: Gewisse Einstellungen können für Tag- und Nachtmodus individuell
eingestellt werden.
Startzeit: Definiert den Beginn der Tagperiode
Endzeit: Definiert das Ende der Tagperiode
Schaltflächen (Allgemein, Tag, Nacht): Die allgemeinen Einstellungen gelten für Tag und Nacht.
Bildanpassung
Helligkeit
Einstellung für die Bildhelligkeit. Einstellbar sind Werte zwischen 0 und 100.
Kontrast
Einstellung für den Bildkontrast. Einstellbar sind Werte zwischen 0 und 100.
Sättigung
Einstellung für die Bildsättigung. Einstellbar sind Werte zwischen 0 und 100.
Schärfe
Einstellung für die Bildschärfe. Ein höherer Schärfewert kann das Bildrauschen erhöhen.
Einstellbar sind Werte zwischen 0 und 100.
Belichtungseinstellungen
Iris Modus
Für dieses Kamera ist nur eine manuelle Einstellung der Belichtungsparameter möglich.
Belichtungszeit
Einstellen der max. Belichtungszeit. Diese Einstellung ist unabhängig vom Iris Modus.
Tag/Nacht-Umschaltung
Tag/Nacht-Umsch.
Die Tag/Nacht-Umschaltung bietet die Optionen Auto, Tag und Nacht.
Auto
Die Kamera schaltet je nach herrschenden Lichtbedingungen Automatisch zwischen Tag- und Nachtmodus um. Die Empfindlichkeit kann zwischen 0-7 eingestellt werden.
Tag
In diesem Modus gibt die Kamera nur Farbbilder aus.

Bitte beachten Sie:
Verwenden Sie diesen Modus nur bei gleichbleibenden Lichtverhältnissen.
Nacht
In diesem Modus gibt die Kamera nur Schwarz/Weiß-Bilder aus.

Bitte beachten Sie:
Verwenden Sie diesen Modus nur bei schwachen Lichtverhältnissen.
Zeitplan
Empfindlichkeit
Einstellung für die Umschaltschwelle für die automatische Tag-/Nachtumschaltung (0-7).
Ein niedriger Wert bedeutet eine geringere Beleuchtungsstärke für die Umschaltung in den Nachtmodus.
Verzögerungszeit
Einstellung einer Verzögerungszeit zwischen Erkennen einer nötigen Umschaltung bis zur Aktion.
Smart IR / Intelligentes Zusatzlicht
Diese Funktion kann die Überblendung des Videobildes reduzieren, falls Licht von nahen Objekten reflektiert wird.
Gegenlicheinstellungen
BLC
Herkömmliche Back Light Compensation Funktion.
WDR
Mit Hilfe der WDR-Funktion kann die Kamera auch bei ungünstigen Gegenlichtverhältnissen klare Bilder liefern. Falls im Bildbereich sowohl sehr helle als auch sehr dunkle Bereiche bestehen, wird der Helligkeitspegel des gesamten Bildes ausgeglichen um ein deutliches, detailreiches Bild geliefert. Klicken Sie das Kontrollkästchen an um die WDR-Funktion zu aktivieren bzw. deaktivieren. Setzen Sie das Wide Dynamic Level höher um die WDR-Funktion zu verstärken.
WDR
Wide Dynamic Level

HLC
High Light Compensation Funktion. Extrem helle Bereiche werden versucht abzudunkeln (z.B. Fahrzeugscheinwerfer)
Weißabgleich
Wählen Sie hier die Beleuchtungsumgebung aus, in der die Kamera installiert wird. Sie haben folgende Optionen zur Auswahl: „Manuell“, „AWB1“, „Gesperrt WB“, „Leuchtstofflampe“, „Glühlampe“, „Warmlicht“, „Naturlicht“.
Manuell
Sie können den Weißabgleich mit folgenden Werten manuell anpassen.

Gesperrt WB
Der Weißabgleich wird einmalig durchgeführt und gespeichert.
Andere
Verwenden Sie die weiteren Weißabgleichoptionen zur Anpassung der Funktion an das Umgebungslicht.
Leuchtstofflampe
Anpassung des Weißabgleichs an eine Beleuchtungsumgebung mit Leuchtstofflampen.
Bildoptimierung
Dig. Rauschunterdr.
Sie haben die Möglichkeit die Rauschunterdrückung zu aktivieren (Normal-Modus) bzw. deaktivieren.
Rauschunterdr.-Pegel / 2D/3D DNR
Stellen Sie hier den Pegel für die Rauschunterdrückung ein.
Graustufen
Diese Funktion begrenzt die Reichweite der Graustufendarstellung. Dies kann bei hellen Bildinhalten von Vorteil sein.
Videoeinstellungen
Videostandard
Wählen Sie den Videostandard entsprechend der verfügbaren Netzfrequenz aus.
8.5.2 OSD-Einstellungen



Sie können mit diesem Menüpunkt auswählen welches Datums- und Uhrzeitformat in das Livebild eingeblendet werden sollen.
Name anz.
Wählen Sie dieses Kontrollkästchen an, wenn Sie den Kameranamen einblenden möchten.
Datum anz.
Wählen Sie dieses Kontrollkästchen an, wenn Sie das Datum in das Kamerbild einblenden möchten.
Kameraname
Tragen Sie hier den Kameranamen ein, welcher im Bild eingeblendet werden soll.
Zeitformat
Wählen Sie hier, ob Sie die Uhrzeit im 24-Stunden oder 12-Stundne Format angezeigen möchten.
Datumsformat
Wählen Sie hier das Format für die Datumsanzeige aus.
(T= Tag; M= Monat; J= Jahr)
Anzeigemodus
Hier können Sie die Anzeigeart für die eingeblendeten Elemente auswählen.
Sie haben folgende Optionen: „Transparent & bliknend“, „Transparent & nicht blinkend“, „Nicht transparent & blinkend“, „Nicht transparent & nicht blinkend“

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“
8.5.3 Privatzonen-Maskierung

Die Privatzonenmaskierung ist nur aktivierbar und konfigurierbar wenn ein Ansichtsmodus gewählt ist, welcher eine Fischaugenansicht enthält.
Dies bedeutet, dass im Panorama/Doppelpanorama-Moduls sowie im 4xPTZ-Modus die Privatzonenmaskierung nicht verfügbar ist.
Bereich festlegen Löschen
| Privatzonen-Maskieru... | Hinzufügen | Löschen | |
| Nr. | Name | Typ | |
SPEICHERN
Mit Hilfe von Privatzonen können Sie gewisse Bereiche der Live-Ansicht abdecken, um zu verhindern, dass diese Bereiche weder aufgezeichnet noch im Live-Bild betrachtet werden können. Die können max. 8 rechteckige Privatzonen im Videobild einrichten.
Gehen Sie wie folgt vor um eine Privatzone einzurichten. Aktivieren Sie das Kästchen „Privatzone aktivieren“. Um eine Privatzone hinzuzufügen, wählen Sie die Schaltfläche „Fläche“ aus. Nun können Sie mit der Maus einen Bereich im Kamerabild markieren. Sie können im Anschluss noch 7 weitere Flächen markieren. Über die Schaltfläche „Alle löschen“ können alle eingerichteten Privatzonen gelöscht werden.

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“
8.5.4 Bildüberlagerung
Mit dieser Funktion kann ein BITMAP Bild mit der max. Größe von 128x128 Pixel in das Bild eingeblendet werden.
Bild hochladen

Suche
Laden
Überlagerungsparameter festlegen
□ Bildüberlagerung aktivieren
X-Koordinate

Y-Koordinate

Bildbreite

Bildhöhe

8.6 Ereignisse

Bitte beachten Sie:
Bewegungserkennung, Cover Detection und alle Smart Ereignisse sind nur in der Fischaugenansicht verfügbar. Es muss daher eine Ansichtmodus gewählt werden, der eine Fischaugenansicht enthält.
8.6.1 Bew.-Erkennung

Bereichseinst.
Aktivieren Sie die Bewegungserkennung indem Sie das Kontrollkästchen „Bewegungserkennung aktivieren“ anklicken.
Über das Kontrollkästchen „Dynamische Bewegungsanalyse aktivieren“ werden Bewegungen grafisch im Vorschaubild sowie im Livebild markiert (dynamische Markierung je nach Bewegung).
Um nun einen Bereich auszuwählen, klicken Sie die Schaltfläche „Fläche“. Standardmäßig ist der gesamte Bereich ausgewählt, um die Markierung zu verwerfen klicken Sie auf „alle löschen“.
Ziehen Sie nun die Maus über den gewünschten Bereich. Stellen Sie die Empfindlichkeit über den Auswahlbalken ein. Um den Bereich zu übernehmen, klicken Sie auf die Schaltfläche „Zeichnen stoppen“.
Rechts: geringe Empfindlichkeit Links: hohe Empfindlichkeit.
Aktivierungszeit
Um einen Zeitplan für die bewegungsgesteuerte Aufnahme zu hinterlegen, klickenSie auf „Bearbeiten“. Es erscheint ein neues Fenster, bestimmen Sie hier an welchen Wochentagen und Uhrzeiten die bewegungsgesteuerte Aufzeichnung erfolgen soll.

Wählen Sie nun einen Wochentag für die bewegungsgesteuerte Aufzeichnung. Um bestimmte Zeitspannen zu hinterlegen, geben Sie die Start- und Endzeit an. Um eine ganztägige Bewegungserkennung einzurichten wählen Sie als Starzeit 00:00 und als Endzeit 24:00.
Um die Bewegungserkennung für alle Wochentage zu übernehmen, klicken Sie das Kontrollkästchen „Alle auswählen“ an. Um die Bewegungserkennung auf andere Wochentage zu kopieren, wählen Sie den Wochentag aus und klicken Sie „Kopieren“.
Um die Änderungen zu übernehmen wählen Sie „OK“, um diese zu verwerfen klicken Sie auf „Abbrechen“. Bitte übernehmen sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“.
Verkn.-Methode
Stellen Sie hier ein welche Aktion bei einer Bewegungserkennung erfolgen soll.
Normale Verknüpfung
E-Mail verschicken: Sie erhalten eine E-Mail als Benachrichtigung, aktivieren Sie hierfür das Kontrollkästchen.
FTP-Upload: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen um die bewegungsgesteuerte Aufzeichnung auf einen FTP-Server hochzuladen.
Triggerkanal: Aktivieren, um per Bewegungserkennung auf SD-Karte aufzuzeichnen.
Sonstige Verknüpfungen
Sie haben die Möglichkeit den Alarmausgang bei einer Bewegungserkennung zu schalten. Um Alarmausgang 1 zu schalten wählen Sei „A->1“.

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“
Mit diesem Menüpunkt können Sie die Kamera so konfigurieren, dass ein Sabotagealarm ausgelöst wird, sobald das Objektiv abgedeckt wird.
Bereichseinst.
Aktivieren Sie den Sabotagealarm indem Sie das Kontrollkästchen „Sabotagealarm aktivieren“ anklicken.
Um nun einen Bereich auszuwählen, klicken Sie die Schaltfläche „Fläche“. Standardmäßig ist der gesamte Bereich ausgewählt, um die Markierung zu verwerfen klicken Sie auf „alle löschen“.
Ziehen Sie nun die Maus über den gewünschten Bereich. Stellen Sie die Empfindlichkeit über den Auswahlbalken ein. Um den Bereich zu übernehmen, klicken Sie auf die Schaltfläche „Zeichnen stoppen“.
Rechts: geringe Empfindlichkeit
Um einen Zeitplan für den Sabotagealarm zu hinterlegen, klickenSie auf „Bearbeiten“. Es erscheint ein neues Fenster, bestimmen Sie hier an welchen Wochentagen und Uhrzeiten der Sabotagealarm aktiviert sein soll.

Wählen Sie nun einen Wochentag für den Sabotagealarm. Um bestimmte Zeitspannen zu hinterlegen, geben Sie die Start- und Endzeit an. Um einen ganztägigen Sabotagealarm einzurichten wählen Sie als Starzeit 00:00 und als Endzeit 24:00.
Um den Sabotagealarm für alle Wochentage zu übernehmen, klicken Sie das Kontrollkästchen „Alle auswählen“ an. Um den Sabotagealarm auf andere Wochentage zu kopieren, wählen Sie den Wochentag aus und klicken Sie „Kopieren“.
Um die Änderungen zu übernehmen wählen Sie „OK“, um diese zu verwerfen klicken Sie auf „Abbrechen“.
Verkn.-Methode
Stellen Sie hier ein welche Aktion bei einem Sabotagealarm erfolgen soll.
Normale Verknüpfung
E-Mail verschicken: Sie erhalten eine E-Mail als Benachrichtigung, aktivieren Sie hierfür das Kontrollkästchen.
NVR/CMS benachrichtigen: Alarmierung des NVRs bzw. der CMS für die weitere Verarbeitung (z.B. Aufnahme auf NVR, oder Vollbildanzeige bei Alarm in CMS)
Sonstige Verküpfungen
Sie haben die Möglichkeit den Alarmausgang bei Sabotageerkennung zu schalten. Um Alarmausgang 1 zu schalten wählen Sie „A->1“.

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“
8.6.3 Alarmeingang

Unter diesem Menüpunkt können Sie die Alarmeingänge der Kamera konfigurieren
Alarmeingang Nr.
Wählen Sie hier den Alarmeingang aus, welchen Sie konfigurieren möchten.
Alarmname
Hier können Sie einen Namen für den jeweiligen Alarmeingang vergeben. Bitte verwenden Sie nicht die Alarmeingang Nr. und keine Sonderzeichen.
Alarmtyp
Wählen Sie hier den Alarmtyp aus. Sie haben die Auswahl zwischen „NO“ (Normally open) oder „NC“ (Normally closed).
Zeitplan
Um einen Zeitplan zu hinterlegen, klicken Sie auf „Zeitplan aktivieren“. Bestimmen Sie hier an welchen Wochentagen und Uhrzeiten der Alarmeingang aktiv sein soll.
Die Zeitraumauswahl erfolgt durch Markieren mit der linken Maustaste. Bei Klick auf einen bereits markierten Zeitraum können die Details auch per Tastatur eingestellt werden oder wieder gelöscht werden.
Um die Zeitauswahl auf andere Wochentage zu kopieren, gehen Sie mit dem Mauszeiger hinter den Balken des bereits eingestellten Wochentages und verwenden die Funktion „Kopieren nach ...“ Funktion.
Bitte übernehmen sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“.
Verknüpfungsmethode
Stellen Sie hier ein welche Aktion bei Ereignis erfolgen soll.
Normale Verknüpfung
E-Mail verschicken: Sie erhalten eine E-Mail als Benachrichtigung, aktivieren Sie hierfür das Kontrollkästchen.
Überwachungszentrum benachrichtigen: Bei ausgelöstem Ereignis kann die ABUS CMS Software informiert werden. Es kann daraufhin z.B. ein Bild-Pop-Up erfolgen.
Hochladen zu FTP/Speicherkarte/NAS: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen um bei Ereignis Einzelbilder auf einen FTP-Server, die SD Karte oder ein angeschlossenes NAS Laufwerk hochzuladen.
Alarm Ausgang auslösen
Bei ausgelöstem Ereignis können vorhandene Alarmausgänge an der Kamera aktiviert werden. Das Verhalten des Alarmausgangs kann unter „Ereignisse / Alarmausgang“ eingestellt werden.
Aufnahme auslösen
Aktivieren, um per Bewegungserkennung auf SD-Karte aufzuzeichnen.

Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“
8.6.4 Alarmausgang

Sie haben hier die Möglichkeit die beiden Alarmausgänge zu konfigurieren.
Alarmausgang Nr.
Wählen Sie hier den Alarmausgang aus, welchen Sie konfigurieren möchten.
Verzögerung
Bei der Einstellung „Manuell“ wird der Alarmausgang nach Ereignis nicht zurückgesetzt. Dieser muss dann manuell über die Schaltfläche „Maueller Alarm“ durch 2-maliges Klicken bestätigt und zurückgesetzt werden.
Die reguläre Aktivzeit des Ausganges nach Ereignis beträgt 5 Sekunden. Es kann eine weitere Aktivzeit von bis zu 10 Minuten programiert werden.
Alarmname
Hier können Sie einen Namen für den jeweiligen Alarmausgang vergeben. Bitte verwenden Sie nicht die Alarmausgang Nr. und keine Sonderzeichen.
Zeitplan
Um einen Zeitplan zu hinterlegen, klicken Sie auf „Zeitplan aktivieren“. Bestimmen Sie hier an welchen Wochentagen und Uhrzeiten der Alarmausgang aktiv sein soll.
Die Zeitraumauswahl erfolgt durch Markieren mit der linken Maustaste. Bei Klick auf einen bereits markierten Zeitraum können die Details auch per Tastatur eingestellt werden oder wieder gelöscht werden.
Um die Zeitauswahl auf andere Wochentage zu kopieren, gehen Sie mit dem Mauszeiger hinter den Balken des bereits eingestellten Wochentages und verwenden die Funktion „Kopieren nach ...“ Funktion.
Bitte übernehmen sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“.
8.6.5 Ausnahme
Folgende Ausnahmen können Ereignisse auslösen:
- HDD Voll: Falls die interne SD Karte oder ein eingebundenes NAS Laufwerk voll ist
- HDD Fehler: Fehler der SD-Karte oder des NAS Laufwerkes
- Netzwerk getrennt: Ethernetkabel entfernt
- IP-Adresskonflikt
- Unzulässige Anmeldung: nach einer falschen Anmeldung kann eine Reaktion programmiert werden
Folgende Reaktionen können programmiert werden:
- E-Mail versenden
- NVR/CMS benachrichtigen
- Alarmausgang aktivieren
8.6.6 Audio-Ausnahme Detektion
Erkennung von plötzlichem Anstieg oder Abfall von Geräuschen.
8.6.7 Intrusion Detection

Intrusion Detection aktivieren: Die Funktion Intrusion Detection löst ein Ereignis aus, wenn ein Objekt, länger als die eingestellte Zeit, in dem zu überwachenden Bereich verweilt. Vorschauvideo: Konfigurieren Sie den zu überwachenden Bereich Max. Größe: Über diese Funktion wird die maximale Größe des zu erkennenden Objektes definiert. Dies erfolgt durch Zeichnen eines Rechteckts im Vorschauvideo. Das Rechteck kann dabei an beliebiger Position im Vorschauvideo gezeichnet werden.
Min. Größe: Über diese Funktion wir die minimale Größe des zu erkennenden Objektes definiert. Dies erfolgt durch Zeichnen eines Rechteckts im Vorschauvideo. Das Rechteck kann dabei an beliebiger Position im Vorschauvideo gezeichnet werden. Erkennungsbereich: Über diese Schaltfläche kann der zu überwachende Bereich im Videobild gezeichnet werden (viereckige Fläche). Vorgang: Schaltfläche drücken -> Eckpunkte mit linker Maustaste setzen (max. 4) -> rechte Maustaste drücken, um das Zeichnen zu beenden
Löschen: Löschen des Bereiches.
Region: Anzahl der verfügbaren Bereiche: 4
Grenzwert: Je höher der Wert (0-10 Sekunden), desto länger muss sich ein Objekt im zu überwachenden Bereich aufhalten, um ein Ereignis auszulösen.
Empfindlichkeit: Je höher die Empfindlichkeit, desto kleinere Objekte können detektiert werden.
Zeitplan
Um einen Zeitplan zu hinterlegen, klicken Sie auf „Zeitplan aktivieren“. Bestimmen Sie hier an welchen Wochentagen und Uhrzeiten der Alarmausgang aktiv sein soll.
Die Zeitraumauswahl erfolgt durch Markieren mit der linken Maustaste. Bei Klick auf einen bereits markierten Zeitraum können die Details auch per Tastatur eingestellt werden oder wieder gelöscht werden.
Um die Zeitauswahl auf andere Wochentage zu kopieren, gehen Sie mit dem Mauszeiger hinter den Balken des bereits eingestellten Wochentages und verwenden die Funktion „Kopieren nach ...“ Funktion.
Bitte übernehmen sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“.
Verknüpfungsmethode
Stellen Sie hier ein welche Aktion bei Ereignis erfolgen soll.
Normale Verknüpfung
E-Mail verschicken: Sie erhalten eine E-Mail als Benachrichtigung, aktivieren Sie hierfür das Kontrollkästchen.
Überwachungszentrum benachrichtigen: Bei ausgelöstem Ereignis kann die ABUS CMS Software informiert werden. Es kann daraufhin z.B. ein Bild-Pop-Up erfolgen.
Hochladen zu FTP/Speicherkarte/NAS: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen um bei Ereignis Einzelbilder auf einen FTP-Server, die SD Karte oder ein angeschlossenes NAS Laufwerk hochzuladen.
Alarm Ausgang auslösen
Bei ausgelöstem Ereignis können vorhandene Alarmausgänge an der Kamera aktiviert werden. Das Verhalten des Alarmausgangs kann unter „Ereignisse / Alarmausgang“ eingestellt werden.
Aufnahme auslösen
Aktivieren, um per Bewegungserkennung auf SD-Karte aufzuzeichnen.
8.6.8 Tripwire

Tripwire aktivieren: Die Funktion Tripwire erkennt im Videobild, ob sich ein Objekt über eine virtuelle Linie in eine bestimmte oder beide Richtungen bewegt. Daraufhin kann ein Ereignis ausgelöst werden.
Vorschauvideo: Konfigurieren Sie hier die virtuelle Linie.
Max. Größe: Über diese Funktion wird die maximale Größe des zu erkennenden Objektes definiert. Dies erfolgt durch Zeichnen eines Rechteckts im Vorschauvideo. Das Rechteck kann dabei an beliebiger Position im Vorschauvideo gezeichnet werden. Min. Größe: Über diese Funktion wir die minimale Größe des zu erkennenden Objektes definiert. Dies erfolgt durch Zeichnen eines Rechteckts im Vorschauvideo. Das Rechteck kann dabei an beliebiger Position im Vorschauvideo gezeichnet werden.
Zeichnen: Nach Drücken der Schaltfläche erscheint eine virtuelle Linie im Vorschauvideo. Diese kann nun angeklickt, und über die roten Eckpunkte mit der Maus verschoben werden. "A" und "B" geben die Richtungen an.
Löschen: Löschen der virtuellen Linie
Linie: Anzahl der verfügbaren virtuellen Linien: 4
Richtung: Definition der Richtung(en), bei denen ein Objekt kreuzt und ein Ereignis auslöst.
Empfindlichkeit: Je höher der Wert desto früher wird ein kreuzendes Objekt erkannt.
Zeitplan
Um einen Zeitplan zu hinterlegen, klicken Sie auf „Zeitplan aktivieren“. Bestimmen Sie hier an welchen Wochentagen und Uhrzeiten der Alarmausgang aktiv sein soll.
Die Zeitraumauswahl erfolgt durch Markieren mit der linken Maustaste. Bei Klick auf einen bereits markierten Zeitraum können die Details auch per Tastatur eingestellt werden oder wieder gelöscht werden.
Um die Zeitauswahl auf andere Wochentage zu kopieren, gehen Sie mit dem Mauszeiger hinter den Balken des bereits eingestellten Wochentages und verwenden die Funktion „Kopieren nach ...“ Funktion.
Bitte übernehmen sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“.
Verknüpfungsmethode
Stellen Sie hier ein welche Aktion bei Ereignis erfolgen soll.
Normale Verknüpfung
E-Mail verschicken: Sie erhalten eine E-Mail als Benachrichtigung, aktivieren Sie hierfür das Kontrollkästchen.
Überwachungszentrum benachrichtigen: Bei ausgelöstem Ereignis kann die ABUS CMS Software informiert werden. Es kann daraufhin z.B. ein Bild-Pop-Up erfolgen.
Hochladen zu FTP/Speicherkarte/NAS: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen um bei Ereignis Einzelbilder auf einen FTP-Server, die SD Karte oder ein angeschlossenes NAS Laufwerk hochzuladen.
Alarm Ausgang auslösen
Bei ausgelöstem Ereignis können vorhandene Alarmausgänge an der Kamera aktiviert werden. Das Verhalten des Alarmausgangs kann unter „Ereignisse / Alarmausgang“ eingestellt werden.
Aufnahme auslösen
Aktivieren, um per Bewegungserkennung auf SD-Karte aufzuzeichnen.
8.6.9 Bereichseingang Detektion

Die Funktion erkennt den Eintritt eines Objektes in einen markierten Bereich und löst sofort ein Ereignis aus.
Vorschauvideo: Konfigurieren Sie den zu überwachenden Bereich
Max. Größe: Über diese Funktion wird die maximale Größe des zu erkennenden Objektes definiert. Dies erfolgt durch Zeichnen eines Rechteckts im Vorschauvideo. Das Rechteck kann dabei an beliebiger Position im Vorschauvideo gezeichnet werden.
Min. Größe: Über diese Funktion wir die minimale Größe des zu erkennenden Objektes definiert. Dies erfolgt durch Zeichnen eines Rechteckts im Vorschauvideo. Das Rechteck kann dabei an beliebiger Position im Vorschauvideo gezeichnet werden.
Erkennungsbereich: Über diese Schaltfläche kann der zu überwachende Bereich im Videobild gezeichnet werden (viereckige Fläche). Vorgang: Schaltfläche drücken -> Eckpunkte mit linker Maustaste setzen (max. 4) -> rechte Maustaste drücken, um das Zeichnen zu beenden
Löschen: Löschen des Bereiches.
Region: Anzahl der verfügbaren Bereiche: 4
Empfindlichkeit: Je höher die Empfindlichkeit, desto kleinere Objekte können detektiert werden.
Zeitplan
Um einen Zeitplan zu hinterlegen, klicken Sie auf „Zeitplan aktivieren“. Bestimmen Sie hier an welchen Wochentagen und Uhrzeiten der Alarmausgang aktiv sein soll.
Die Zeitraumauswahl erfolgt durch Markieren mit der linken Maustaste. Bei Klick auf einen bereits markierten Zeitraum können die Details auch per Tastatur eingestellt werden oder wieder gelöscht werden.
Um die Zeitauswahl auf andere Wochentage zu kopieren, gehen Sie mit dem Mauszeiger hinter den Balken des bereits eingestellten Wochentages und verwenden die Funktion „Kopieren nach ...“ Funktion.
Bitte übernehmen sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“.
Verknüpfungsmethode
Stellen Sie hier ein welche Aktion bei Ereignis erfolgen soll.
Normale Verknüpfung
E-Mail verschicken: Sie erhalten eine E-Mail als Benachrichtigung, aktivieren Sie hierfür das Kontrollkästchen.
Überwachungszentrum benachrichtigen: Bei ausgelöstem Ereignis kann die ABUS CMS Software informiert werden. Es kann daraufhin z.B. ein Bild-Pop-Up erfolgen.
Hochladen zu FTP/Speicherkarte/NAS: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen um bei Ereignis Einzelbilder auf einen FTP-Server, die SD Karte oder ein angeschlossenes NAS Laufwerk hochzuladen.
Alarm Ausgang auslösen
Bei ausgelöstem Ereignis können vorhandene Alarmausgänge an der Kamera aktiviert werden. Das Verhalten des Alarmausgangs kann unter „Ereignisse / Alarmausgang“ eingestellt werden.
Aufnahme auslösen
Aktivieren, um per Bewegungserkennung auf SD-Karte aufzuzeichnen.
8.6.10 Bereichsausgang Detection

Die Funktion erkennt das Verlassen eines Objektes in einen markierten Bereich und löst sofort ein Ereignis aus.
Vorschauvideo: Konfigurieren Sie den zu überwachenden Bereich
Max. Größe: Über diese Funktion wird die maximale Größe des zu erkennenden Objektes definiert. Dies erfolgt durch Zeichnen eines Rechteckts im Vorschauvideo. Das Rechteck kann dabei an beliebiger Position im Vorschauvideo gezeichnet werden.
Min. Größe: Über diese Funktion wir die minimale Größe des zu erkennenden Objektes definiert. Dies erfolgt durch Zeichnen eines Rechteckts im Vorschauvideo. Das Rechteck kann dabei an beliebiger Position im Vorschauvideo gezeichnet werden.
Erkennungsbereich: Über diese Schaltfläche kann der zu überwachende Bereich im Videobild gezeichnet werden (viereckige Fläche). Vorgang: Schaltfläche drücken -> Eckpunkte mit linker Maustaste setzen (max. 4) -> rechte Maustaste drücken, um das Zeichnen zu beenden
Löschen: Löschen des Bereiches.
Region: Anzahl der verfügbaren Bereiche: 4
Empfindlichkeit: Je höher die Empfindlichkeit, desto kleinere Objekte können detektiert werden.
Zeitplan
Um einen Zeitplan zu hinterlegen, klicken Sie auf „Zeitplan aktivieren“. Bestimmen Sie hier an welchen Wochentagen und Uhrzeiten der Alarmausgang aktiv sein soll.
Die Zeitraumauswahl erfolgt durch Markieren mit der linken Maustaste. Bei Klick auf einen bereits markierten Zeitraum können die Details auch per Tastatur eingestellt werden oder wieder gelöscht werden.
Um die Zeitauswahl auf andere Wochentage zu kopieren, gehen Sie mit dem Mauszeiger hinter den Balken des bereits eingestellten Wochentages und verwenden die Funktion „Kopieren nach ...“ Funktion.
Bitte übernehmen sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“.
Verknüpfungsmethode
Stellen Sie hier ein welche Aktion bei Ereignis erfolgen soll.
Normale Verknüpfung
E-Mail verschicken: Sie erhalten eine E-Mail als Benachrichtigung, aktivieren Sie hierfür das Kontrollkästchen.
Überwachungszentrum benachrichtigen: Bei ausgelöstem Ereignis kann die ABUS CMS Software informiert werden. Es kann daraufhin z.B. ein Bild-Pop-Up erfolgen.
Hochladen zu FTP/Speicherkarte/NAS: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen um bei Ereignis Einzelbilder auf einen FTP-Server, die SD Karte oder ein angeschlossenes NAS Laufwerk hochzuladen.
Alarm Ausgang auslösen
Bei ausgelöstem Ereignis können vorhandene Alarmausgänge an der Kamera aktiviert werden. Das Verhalten des Alarmausgangs kann unter „Ereignisse / Alarmausgang“ eingestellt werden.
Aufnahme auslösen
Aktivieren, um per Bewegungserkennung auf SD-Karte aufzuzeichnen.
8.6.11 Unbeaufsichtigtes Gepäck Detektion

Die Funktion kann erkennen, wenn sich ein zusätzliches Objekt in einem definierten Bereich für länger als eine bestimmte Zeit befindet.
Vorschauvideo: Konfigurieren Sie den zu überwachenden Bereich
Max. Größe: Über diese Funktion wird die maximale Größe des zu erkennenden Objektes definiert. Dies erfolgt durch Zeichnen eines Rechteckts im Vorschauvideo. Das Rechteck kann dabei an beliebiger Position im Vorschauvideo gezeichnet werden.
Min. Größe: Über diese Funktion wir die minimale Größe des zu erkennenden Objektes definiert. Dies erfolgt durch Zeichnen eines Rechteckts im Vorschauvideo. Das Rechteck kann dabei an beliebiger Position im Vorschauvideo gezeichnet werden. Erkennungsbereich: Über diese Schaltfläche kann der zu überwachende Bereich im Videobild gezeichnet werden (viereckige Fläche). Vorgang: Schaltfläche drücken -> Eckpunkte mit linker Maustaste setzen (max. 4) -> rechte Maustaste drücken, um das Zeichnen zu beenden
Löschen: Löschen des Bereiches.
Region: Anzahl der verfügbaren Bereiche: 4
Grenzwert: Je höher der Wert (5-3600 Sekunden), desto länger muss sich ein Objekt im zu überwachenden Bereich aufhalten, um ein Ereignis auszulösen.
Empfindlichkeit: Je höher die Empfindlichkeit, desto schneller werden Bildveränderungen als Objekt identifiziert.
Zeitplan
Um einen Zeitplan zu hinterlegen, klicken Sie auf „Zeitplan aktivieren“. Bestimmen Sie hier an welchen Wochentagen und Uhrzeiten der Alarmausgang aktiv sein soll.
Die Zeitraumauswahl erfolgt durch Markieren mit der linken Maustaste. Bei Klick auf einen bereits markierten Zeitraum können die Details auch per Tastatur eingestellt werden oder wieder gelöscht werden.
Um die Zeitauswahl auf andere Wochentage zu kopieren, gehen Sie mit dem Mauszeiger hinter den Balken des bereits eingestellten Wochentages und verwenden die Funktion „Kopieren nach ...“ Funktion.
Bitte übernehmen sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“.
Verknüpfungsmethode
Stellen Sie hier ein welche Aktion bei Ereignis erfolgen soll.
Normale Verknüpfung
E-Mail verschicken: Sie erhalten eine E-Mail als Benachrichtigung, aktivieren Sie hierfür das Kontrollkästchen.
Überwachungszentrum benachrichtigen: Bei ausgelöstem Ereignis kann die ABUS CMS Software informiert werden. Es kann daraufhin z.B. ein Bild-Pop-Up erfolgen.
Hochladen zu FTP/Speicherkarte/NAS: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen um bei Ereignis Einzelbilder auf einen FTP-Server, die SD Karte oder ein angeschlossenes NAS Laufwerk hochzuladen.
Alarm Ausgang auslösen
Bei ausgelöstem Ereignis können vorhandene Alarmausgänge an der Kamera aktiviert werden. Das Verhalten des Alarmausgangs kann unter „Ereignisse / Alarmausgang“ eingestellt werden.
Aufnahme auslösen
Aktivieren, um per Bewegungserkennung auf SD-Karte aufzuzeichnen.
8.6.12 Objektentfernung Detektion

Die Funktion kann erkennen, wenn ein Objekt aus einem definierten Bereich entfernt wird.
Vorschauvideo: Konfigurieren Sie den zu überwachenden Bereich
Max. Größe:
Über diese Funktion wird die maximale Größe des zu erkennenden Objektes definiert. Dies erfolgt durch Zeichnen eines Rechteckts im Vorschauvideo. Das Rechteck kann dabei an beliebiger Position im Vorschauvideo gezeichnet werden.
| Min. Größe: | Über diese Funktion wir die minimale Größe des zu erkennenden Objektes definiert. Dies erfolgt durch Zeichnen eines Rechteckts im Vorschauvideo. Das Rechteck kann dabei an beliebiger Position im Vorschauvideo gezeichnet werden. |
| Erkennungsbereich: | Über diese Schaltfläche kann der zu überwachende Bereich im Videobild gezeichnet werden (viereckige Fläche). Vorgang: Schaltfläche drücken -> Eckpunkte mit linker Maustaste setzen (max. 4) -> rechte Maustaste drücken, um das Zeichnen zu beenden |
Löschen: Löschen des Bereiches.
Region: Anzahl der verfügbaren Bereiche: 4
Grenzwert: Je höher der Wert (5-3600 Sekunden), desto länger dauert es bis die Objektentfernung als Ereignis gemeldet wird.
Empfindlichkeit: Je höher die Empfindlichkeit, desto schneller werden Bildveränderungen als Objekt identifiziert.
Zeitplan
Um einen Zeitplan zu hinterlegen, klicken Sie auf „Zeitplan aktivieren“. Bestimmen Sie hier an welchen Wochentagen und Uhrzeiten der Alarmausgang aktiv sein soll.
Die Zeitraumauswahl erfolgt durch Markieren mit der linken Maustaste. Bei Klick auf einen bereits markierten Zeitraum können die Details auch per Tastatur eingestellt werden oder wieder gelöscht werden.
Um die Zeitauswahl auf andere Wochentage zu kopieren, gehen Sie mit dem Mauszeiger hinter den Balken des bereits eingestellten Wochentages und verwenden die Funktion „Kopieren nach ...“ Funktion.
Bitte übernehmen sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“.
Verknüpfungsmethode
Stellen Sie hier ein welche Aktion bei Ereignis erfolgen soll.
Normale Verknüpfung
E-Mail verschicken: Sie erhalten eine E-Mail als Benachrichtigung, aktivieren Sie hierfür das Kontrollkästchen.
Überwachungszentrum benachrichtigen: Bei ausgelöstem Ereignis kann die ABUS CMS Software informiert werden. Es kann daraufhin z.B. ein Bild-Pop-Up erfolgen.
Hochladen zu FTP/Speicherkarte/NAS: Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen um bei Ereignis Einzelbilder auf einen FTP-Server, die SD Karte oder ein angeschlossenes NAS Laufwerk hochzuladen.
Alarm Ausgang auslösen
Bei ausgelöstem Ereignis können vorhandene Alarmausgänge an der Kamera aktiviert werden. Das Verhalten des Alarmausgangs kann unter „Ereignisse / Alarmausgang“ eingestellt werden.
Aufnahme auslösen
Aktivieren, um per Bewegungserkennung auf SD-Karte aufzuzeichnen.
8.7 Speicherung
8.7.1 Aufzeichnungszeitplan

Sie können hier die Konfiguration für zeit- und ereignisgesteuerte Aufzeichnungen vornehmen, um diese auf der SD-Karte zu speichern.
Nachaufzeichnung
Stellen Sie hier die Dauer für die Aufzeichnung der Bilddaten nach einem Ereignis ein.
Überschreiben
Stellen Sie hier ein, ob die Aufzeichnungen automatisch überschrieben werden sollen, wenn der Speicherplatz voll ist.
Abgelaufene Zeit: Mit dieser Funktion ist die Begrenzung der Speicherdauer auf die SD Karte möglich.
Zeitplan
Um einen Zeitplan zu hinterlegen, klicken Sie auf „Zeitplan aktivieren“. Bestimmen Sie hier an welchen Wochentagen und Uhrzeiten der Alarmausgang aktiv sein soll.
Die Zeitraumauswahl erfolgt durch Markieren mit der linken Maustaste. Bei Klick auf einen bereits markierten Zeitraum können die Details auch per Tastatur eingestellt werden oder wieder gelöscht werden.
Um die Zeitauswahl auf andere Wochentage zu kopieren, gehen Sie mit dem Mauszeiger hinter den Balken des bereits eingestellten Wochentages und verwenden die Funktion „Kopieren nach ...“ Funktion.
Bitte übernehmen sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“.
Wählen Sie unter Aufzeichnungstyp den Aufnahmemodus für die gewünschte Zeitspanne. Sie haben die
Auswahl zwischen vollgenden Aufzeichnungstypen:
Normal: Daueraufzeichnung
Bewegung: Bewegungsgestuerte Aufzeichnung
Alarm: Alarmeingang (wenn vorhanden)
Bew. | Alarm: Bewegungsgesteuerte oder Alarmeingang gesteurerte Aufzeichnung. Kamera zeichnet entweder bei Bewegungserkennung oder bei Auslösen des Alarmeinganges aus.
Bew. & Alarm: Bewegungsgesteuerte und Alarmeinganggesteurerte Aufzeichnung. Kamera zeichnet nur auf wenn Bewegung und der Alarmeingang gleichzeitig ausgelöst werden.
Ereignis: Aufzeichnung aller Smart-Ereignisse (z.B. Tripwire)
Um die Änderungen zu übernehmen wählen Sie „OK“, um diese zu verwerfen klicken Sie auf „Abbrechen“.
8.7.2 Einzelbild erfassen

Sie können hier die Konfiguration für zeit- und ereignisgesteuerte Schnappschüsse vornehmen, um diese auf einem FTP-Server hochzuladen.
Zeitablauf
Timing-Schnappschuss aktivieren
Aktivieren Sie diese Funktion um in bestimmten Zeitintervallen Bilder abzuspeichern.
Format
Das Format für die Bilder ist auf JPEG vorkonfiguriert.
Auflösung
Stellen Sie hier die Auflösung des Bildes ein.
Qualität
Wählen Sie die Qualität für die gespeicherten Bilder ein.
Intervall
Stellen Sie hier die Zeitspanne zwischen zwei gespeicherten Bildern aus.
Ereignisgesteuert
Ereignisgesteuerten Schnappschuss aktivieren
Aktivieren Sie diese Funktion um ereignisgesteuerte Bilder abzuspeichern.
Format
Das Format für die Bilder ist auf JPEG vorkonfiguriert.
Auflösung
Stellen Sie hier die Auflösung des Bildes ein.
Qualität
Wählen Sie die Qualität für die gespeicherten Bilder aus.
Intervall
Stellen Sie hier die Zeitspanne zwischen zwei gespeicherten Bildern ein.
8.7.3 Speicherverwaltung

Hier haben Sie die Möglichkeit die eingesetze microSD-Karte zu formatieren und die Eigenschaften anzuzeigen. Weiterhin können die Daten auf dem Speichermedium verschlüsselt werden. Eine prozentuale Verteilung des Speicherplatzes von Videodaten und Einzelbildern kann ebenfalls vorgenommen werden.
Stellen Sie zuerst alle gewünschten Optionen und Parameter ein und formatieren Sie das Speichermedium anschließend.
8.7.4 NAS
In diesem Menü ist die Einrichtung von NAS Speicherorten möglich, diese sind dann in der Kamera als Laufwerk (HDD) zur Speicherung verfügbar.
Server-Adresse IP Adresse des NAS Laufwerks
Dateipfad: Pfad am NAS Laufwerk
| Bitte beachten Sie:Bei der Aufnahme auf eine NAS Laufwerk wird nur der Kanal 1 (Fisheye Ansicht) aufgezeichnet. Diese kann dann über die Wiedergabeseite der Kamera wiedergegeben werden. |
8.8 Personenzählung
Die Funktion dient zu Zählung von Personen welche eine virtuelle Linie in die ein oder andere Richtung überqueren. Die Kamera muss dazu an der Decke installiert sein.
Die Zählung dient für statistische Zwecke welche kein 100% korrektes Ergebnis erfordert. Optische Einflüsse im Videobild können die Zählung beeinflussen.
Die Zähldaten können im Livebild eingeblendet werden, und alternativ können diese per Email als Bericht versendet werden (täglich, wöchtlich, monatlich, jährlich). Weitherhin ist eine Auswertung über das Web-Interface der Kamera über den Menüpunkt „Datenanalyse“ möglich.
8.9 Wärmekarte / Heat Map
Die sog. Wärmekartenfunktion ermöglicht eine Analyse, welche Bereiche im Bildausschnitt häufiger oder weniger häufig durch sich bewegende Objekte aufgesucht wurden (z.B. durch Personen). Die Kamera muss dazu an der Decke installiert sein. Die Häufigkeitswerte werden durch verschiedene Farbwerte optisch dargestellt (rot – höher frequentiert, blau – niedrig frequentiert).
Die Daten können per Email als Bericht versendet werden (täglich, wöchtlich, monatlich, jährlich). Weitherhin ist eine Auswertung über das Web-Interface der Kamera über den Menüpunkt „Datenanalyse“ möglich.
8.10 Kreuzungsanalyse
Die Funktion Kreuzungsanalyse kann die Häufigkeit von sich bewegenden Objekten richtungsabhängig ermitteln. So kann ermittelt werden
Die Daten können per Email als Bericht versendet werden (täglich, wöchtlich, monatlich, jährlich). Weitherhin ist eine Auswertung über das Web-Interface der Kamera über den Menüpunkt „Datenanalyse“ möglich.
9. Wartung und Reinigung
11.1 Wartung
Überprüfen Sie regelmäßig die technische Sicherheit des Produkts, z.B. Beschädigung des Gehäuses.
Wenn anzunehmen ist, dass ein gefahrloser Betrieb nicht mehr möglich ist, so ist das Produkt außer Betrieb zu setzen und gegen unbeabsichtigten Betrieb zu sichern.
Es ist anzunehmen, dass ein gefahrloser Betrieb nicht mehr möglich ist, wenn
- das Gerät sichtbare Beschädigungen aufweist,
• das Gerät nicht mehr funktioniert

Bitte beachten Sie:
Das Produkt ist für Sie wartungsfrei. Es sind keinerlei für Sie überprüfende oder zu wartende Bestandteile im Inneren des Produkts, öffnen Sie es niemals.
11.2 Reinigung
Reinigen Sie das Produkt mit einem sauberen trockenen Tuch. Bei stärkeren Verschmutzungen kann das Tuch leicht mit lauwarmem Wasser angefeuchtet werden.

Achten Sie darauf, dass keine Flüssigkeiten in das Gerät gelangen.
Verwenden Sie keine chemischen Reiniger, dadurch könnte die Oberfläche des Gehäuses und des Bildschirms angegriffen werden (Verfärbungen).
10. Entsorgung

Achtung: Die EU-Richtlinie 2002/96/EG regelt die ordnungsgemäße Rücknahme, Behandlung und Verwertung von gebrauchten Elektronikgeräten. Dieses Symbol bedeutet, dass im Interesse des Umweltschutzes das Gerät am Ende seiner Lebensdauer entsprechend den geltenden gesetzlichen Vorschriften und getrennt vom Hausmüll bzw. Gewerbemüll entsorgt werden muss. Die Entsorgung des Altgeräts kann über entsprechende offizielle Rücknahmestellen in Ihrem Land erfolgen. Befolgen Sie die örtlichen Vorschriften bei der Entsorgung der Materialien. Weitere Einzelheiten über die Rücknahme (auch für Nicht-EU Länder) erhalten Sie von Ihrer örtlichen Verwaltung. Durch das separate Sammeln und Recycling werden die natürlichen Ressourcen geschont und es ist sichergestellt, dass beim Recycling des Produkts alle Bestimmungen zum Schutz von Gesundheit und Umwelt beachtet werden.
11. Technische Daten
Die technischen Daten der einzelnen Kameras sind unter www.abus.com über die Produktsuche verfügbar.
12. Open Source Lizenzhinweise
Informationen zu enthaltenen Open Source Software Teilen entnehmen Sie bitte dem Produkt beiliegenden Informationsblatt oder der Information auf der Produktseite unter www.abus.com.





















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