161674 - Modell Faller - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Maquette (Bausatz) |
| Marke | Faller |
| Modell | 161674 |
| Maßstab | HO (1:87) |
| Material | Kunststoff (Spritzguss) |
| Abmessungen (ca.) | 20 x 15 x 10 cm |
| Gewicht (ca.) | 150 g |
| Stromversorgung | Keine (reines Modell) |
| Hauptfunktion | Zusammenbau und Dekoration |
| Schwierigkeitsgrad | Mittel |
| Empfohlenes Alter | Ab 14 Jahren |
| Pflege und Reinigung | Mit einem trockenen Tuch abstauben; keine feuchten Reinigungsmittel verwenden |
| Sicherheitshinweise | Enthält Kleinteile, nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet |
| Ersatzteile | Über den Fachhandel oder direkt bei Faller erhältlich |
| Reparatur | Reparatur mit handelsüblichem Modellbaukleber möglich |
| Hersteller | Faller GmbH, Deutschland |
Häufig gestellte Fragen - 161674 Faller
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BEDIENUNGSANLEITUNG 161674 Faller
- Willkommen in der Welt von FALLER......3
- Sicherheit und Verantwortung .... 5
- Abzweigung, Art. 161677......8
- Stopp-Stelle, Art. 161675 ...... 22
- Parkplatz, Art. 161674....35
- Wissenswertes 47
- Technische Daten und Symbole......53
DE
1. Willkommen in der Welt von FALLER
Mit FALLER Car System-Komponenten setzen Sie auf Ihrer Modellanlage nahezu jedes von Ihnen gewünschte Verkehrsszenario einfach und sicher um.
Die Steuerungskomponenten »Stopp-Stelle«, »Abzweigung« und »Parkplatz« ermöglichen Ihnen den gleichzeitigen Einsatz mehrerer Fahrzeuge und tragen dabei zuverlässig zur Verkehrssicherheit bei. Neben einfachen Stopps oder Rechts-vor-Links-Regelungen lassen sich auch komplexere Abläufe, wie beispielsweise Bushaltestellen, Baustellenengpässe oder Tankaufenthalte umsetzen.
Durch ihre Anbringung unterhalb der Fahrbahn bleiben die Komponenten dem Sichtfeld des Betrachters immer verborgen. Sie sind maßstabsneutral, d.h. ihr Einbau und die dafür notwendigen Abmessungen sind in den Spurweiten H0 und N identisch.
Halten Sie beim Einbau einer Komponente deren Lage und alle in dieser Anleitung angegebenen Maße möglichst exakt ein und sorgen Sie in besonderem Maße für ebene Fahrbahnoberflächen. Für die Abführung von Wärme sollten Sie beim Einbau jeder Komponente ca. 10 mm Freiraum in alle Richtungen einplanen.

Die einfachste Variante zur Aktivierung von Komponenten stellt der Anschluss an ein FALLER-Steuerungsmodul dar. Im Digitalbetrieb werden Komponenten über die Software gesteuert. Im Analogbetrieb übermitteln in die Fahrbahn eingelassene Sensoren (Art. 161773), wenn ein Fahrzeug diese überfährt, ein Signal an ein Steuerungsmodul. Aktiviert ein Steuerungsmodul eine Komponente, wird das Fahrzeug auf einen abbiegenden Fahrdraht gelenkt oder die Stromzufuhr im Fahrzeug zum Motor so geschaltet, dass das Fahrzeug fährt oder steht. Für diesen Zweck ist jedes Fahrzeug im Bereich seiner rechten Fahrgestellunterseite mit einem Reed-Sensor, bzw. ein Digitalfahrzeug mit einem Magnetfeld-Sensor ausgestattet.
Anregungen, Ideen und detaillierte Anschlusspläne finden Sie beispielweise in der Anleitung des Steuerungsmoduls »Traffic-Control« (Art. 161651). Selbstverständlich lassen sich Komponenten auch manuell über ein Stellpult oder über im Elektronik-Fachhandel erhältliche Taster oder Schalter aktivieren.
2. Sicherheit und Verantwortung
Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Dieses Produkt ist ein Modellbauartikel für anspruchsvolle Modellbauer und Sammler und kein Spielzeug. Das Produkt ist dazu bestimmt, im Rahmen einer Modellanlage eingesetzt zu werden. Es darf ausschließlich mit den von FALLER dafür empfohlenen Zubehörartikeln bzw. Anbauten betrieben werden. FALLER-Produkte sind grundsätzlich für den Hobbygebrauch konzipiert und konstruiert, nicht für den Dauerbetrieb. Das Produkt ist dazu bestimmt, bei durchschnittlicher Raumtemperatur und Luftfeuchte eingesetzt zu werden. Verwenden Sie das Produkt nur im Innenbereich und vermeiden Sie Witterungseinflüsse. Jede andere Verwendung gilt als nicht bestimmungsgemäß. Für Schäden oder Mängel, die hierdurch oder durch Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung oder der beiliegenden Sicherheitshinweise entstehen, übernimmt die Gebr. FALLER GmbH keine Haftung.

Betriebs- und Lagerbedingungen
▶ Halten Sie folgende Betriebsbedingungen ein: 15 °C - 40 °C, bis 75 % rel. Luftfeuchte, Betauung unzulässig.
▶ Halten Sie folgende Lagerbedingungen ein: 10 °C - 60 °C, bis 85 % rel. Luftfeuchte, Betauung unzulässig.
Zu Ihrer Sicherheit
▶ Lesen Sie die Bedienungsanleitung und die beiliegenden Sicherheitshinweise sorgfältig vor Gebrauch.
▶ Beachten Sie die Sicherheitshinweise und Warnungen in der Bedienungsanleitung, in den beiliegenden Sicherheitshinweisen und am Produkt.
▶ Halten Sie die Bedienungsanleitung und die beiliegenden Sicherheitshinweise beim Produkt verfügbar.
▶ Geben Sie das Produkt nur zusammen mit der Bedienungsanleitung und mit den beiliegenden Sicherheitshinweisen an Dritte weiter.
WEEE-Hinweis (Umweltgerecht entsorgen)
Produkte, die mit einem durchgestrichenen Mülleimer-Symbol gekennzeichnet sind, dürfen am Ende ihrer Lebensdauer nicht über den normalen Haushaltsabfall entsorgt werden, sondern müssen an einem Sammelpunkt für das Recycling von elektrischen und elektro-nischen Geräten abgegeben werden. Das Symbol auf dem Produkt, der Gebrauchsanleitung oder der Verpackung weist darauf hin. Die Wertstoffe sind gemäß ihrer Kennzeichnung wiederverwertbar. Mit der Wiederverwendung, der stofflichen Verwertung oder anderen Formen der Verwertung von Altgeräten leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum Schutze unserer Umwelt. Bitte erfragen Sie bei Ihrer Gemeindeverwaltung die zuständige Entsorgungsstelle.
▶ Beachten Sie die örtlichen Bestimmungen zur Abfallbeseitigung.
▶ Beachten Sie die WEEE-Richtlinie in ihrer derzeit aktuellen Fassung.
▶ Trennen Sie bei einer Entnahme von Batterien oder Akkus das Produkt von der Spannungsversorgung.
▶ Entnehmen Sie vor einer Verschrottung des Produkts ggf. enthaltene Batterien oder Akkus.
3. Abzweigung, Art. 161677
Produktübersicht
■ Abzweigungsgrundkörper mit Anschlusskabeln
■ Abdeckung mit Fahrdrahtrillen
DE

Abb. 1: Seitenansicht Abzweigung

Abb. 2: Abdeckung mit Fahrdrahtrillen
Funktionsweise
Bei Aktivierung zieht das Magnetfeld der Abzweigung den Lenkschleifer auf einen zweiten, abbiegenden Draht. Dies geschieht, indem ein polgerichteter Eisenkern von unten in den Freiraum zwischen den Drähten gezogen wird.

Einbau
TIPP: Stellen Sie die Fahrbahn aus 3 mm starkem Pappelsperrholz her. Zum einen ermöglicht Ihnen dieses Material einen leichten und exakten Einbau der Abzweigung in die Fahrbahnoberfläche, zum anderen ist dieses Material biegbar und für den Aufbau Ihrer Straßen ausreichend stabil.
Methode 1: Flächenbündiger Einbau der Abzweigung (empfohlene Methode)
Der Einbau erfolgt in folgenden Schritten:
- Idealerweise stellen Sie zunächst die Nut für den gerade verlaufenden Fahrdraht her (z.B. mit der Rillenfräse, Art. 161669).
- Legen Sie die beiliegende Abdeckung der Abzweigung mit den drei Kunststoffnasen nach unten so auf den Fahrdrahtverlauf, dass die beiden in einer Flucht liegenden Nuten exakt auf dem Fahrdrahtverlauf der Geradeausspur liegen. Markieren Sie den Umriss und die Position der Nut der gewünschten Abzweigrichtung mit einem Bleistift auf dem Untergrund.
-
Nehmen Sie die Abdeckung wieder ab und markieren Sie die Mitte des Kreises.
-
Erstellen Sie die Nut für den abzweigenden Fahrdraht.
-
Erstellen Sie in der Mitte des Kreises eine Boh-rung mit einem Durchmesser von 28 mm.
-
Verbinden Sie nun die Abdeckung mit zwei der drei Kunststoffnasen derart mit dem Abzweigungsgrundkörper, dass der Grundkörper exakt unter der Aussparung zwischen den Nuten für den zuführenden und den abzweigenden Fahrdraht zu liegen kommt.
-
Verpressen Sie die Nasen mit Hilfe einer Flach-zange, sodass Abdeckung und Grundkörper fest verbunden sind (s. Abb. 5). Die Verbindung kann auch durch ein Erwärmen der Nasen mit einem heißen Schraubenzieher erfolgen oder durch vorsichtiges Kleben mit einem Sekundenkleber-Gel. Verwenden Sie in keinem Fall einen flüssigen Sekundenkleber, da durch das Kriechverhalten des Klebstoffs auch Teile auf der Innenseite des Abzweigungskörpers ver-klebt werden könnten, was die Abzweigung unbrauchbar machen kann.
Beispiel Linksabbieger


Abb. 3: Variante Linksabbieger
Beispiel Rechtsabbieger

Abb. 4: Variante Rechtsabbieger


Abb. 5: Abzweigungsgrundkörper und Abdeckung verpressen
-
Setzen Sie nun die montierte Abzweigung in die Bohrung und kontrollieren Sie, ob alle Nuten des Deckels exakt mit den Fahrdrahtnuten fl uchten.
-
Nehmen Sie die Abzweigung wieder ab und stellen Sie innerhalb der gesamten zuvor mar- kierten Fläche eine Vertiefung auf 1 mm her.
-
Setzen Sie die montierte Abzweigung erneut ein und kontrollieren Sie, ob die Nuten fl uchten und die Abdeckung fl ächenbündig in der Aus-
sparung sitzt. Arbeiten Sie ggf. die Aussparung bis zu einem perfekten Sitz der Abdeckung nach.
-
Idealerweise fi xieren Sie nun auch den nach unten herausragenden Grundkörper mit etwas Heißkleber oder einem anderen, geeigneten Klebstoff, wie bspw. dem Wandbelagskleber »Ovalit S«, um ein späteres Ablösen, etwa durch eine unbeabsichtigte Berührung, zu verhindern. Achten Sie unbedingt darauf, dass kein Kleber in die Öffnungen des Gehäuses eindringt.
-
Fixieren Sie nun die Fahrdrähte in den Nuten der Abzweigungsabdeckung mit einem Tropfen Sekundenkleber. Achten Sie hierbei darauf, dass die Fahrdrähte die gesamte Länge der Nuten ausfüllen.
-
Stellen Sie zuletzt mit FALLER Straßen- und Geländebau-Spachtelmasse (Art. 180500) die Straßenoberfl äche fertig.
-
Achten Sie vor einer Ausgestaltung der Fahrbahnoberfl äche mit Straßenfarbe unbedingt darauf, dass alle Fahrdrähte an der unmittelbaren Straßenoberfl äche sichtbar sind und später durch nichts, außer durch Farbe, verdeckt sind.
Methode 2: Höhenversetzter Einbau der Abzweigung (nicht empfohlen!)
Falls Ihre Anlagensituation einem flächenbündigen Einbau der Abzweigung entgegensteht, können Sie alternativ zu Methode 1 die Abzweigung auch höhenversetzt einbauen und Niveauunterschiede anschließend überspachteln. Da diese Vorgehensweise im späteren Spielbetrieb verschiedene Risiken birgt, ist sie nicht zu empfehlen.
Folgen Sie beim Einbau zunächst den in Methode 1 (Flächenbündiger Einbau) beschriebenen Schritten 1.-7. und gehen Sie anschließend wie folgt vor:
-
Fixieren Sie die Abzweigungsabdeckung derart auf Ihrer Straße, dass die Nuten mit dem Fahrdraht fluchten.
-
Bringen Sie den Draht in die Nuten ein und fixieren Sie diesen mit einem Tropfen Sekundenkleber. Achten Sie darauf, dass der Fahrdraht die gesamte Länge der Nut in der Abdeckung einnimmt und dass die Fahrdrähte in weichen Rundungen auf den Deckel zulaufen. Vermeiden Sie Knicke oder Kanten im Fahrdrahtverlauf.
-
Idealerweise fixieren Sie nun auch den nach unten herausragenden Grundkörper mit etwas Heißkleber oder einem anderen, geeigneten
Klebstoff, wie bspw. dem Wandbelagskleber »Ovalit S«, um ein späteres Ablösen, etwa durch eine unbeabsichtigte Berührung, zu verhindern. Achten Sie jedoch unbedingt darauf, dass kein Klebstoff in die Öffnungen des Gehäuses eindringt.
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Spachteln Sie nun die Abdeckung mit FALLER Straßen- und Geländebau-Spachtelmasse (Art. 180500) ein. Achten Sie insbesondere bei den auszugleichenden Niveauunterschieden auf weiche und fließende Übergänge.
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Achten Sie vor der Ausgestaltung der Fahr- bahnoberfläche mit Straßenfarbe unbedingt darauf, dass alle Fahrdrähte an der unmittelba- ren Straßenoberfläche sichtbar sind und später durch nichts, außer durch Farbe, verdeckt sind.
Anschluss
Die Abzweigung muss mit maximal 16V AC (Wechselspannung) oder 22V DC (Gleichspannung) betrieben werden. Das Steuerungsmodul »Traffic-Control« (Art. 161651) stellt eine entsprechende Spannung bereit. Am »Erweiterungsmodul« (Art. 161352) und am »PC-Grundmodul« (Art. 161351) wird die Abzweigung an den 15V DC-Anschluss angeschlossen. Die Spannungsversorgung der Steuerungsmodule erfolgt wiederum über den Transformator (Art. 180641).

HINWEIS: Wenn Sie kleine Fahrzeugmodelle (z.B. PKW oder N-Fahrzeuge) einsetzen, sollten Sie in eine der beiden Zuleitungen der Abzweigung einen Widerstand mit 82 Ohm 1W einlöten. Hierdurch verhindern Sie, dass in einem Fahrzeug, welches die eingeschaltete Abzweigung überquert, der Reed-Sensor im Fahrzeug geschaltet und das Fahrzeug dadurch angehalten wird.
Anschlussmöglichkeiten
Für den Betrieb der Abzweigung stehen Ihnen verschiedene Anschlussmöglichkeiten offen.
Manueller Betrieb der Abzweigung: Für den manuellen Betrieb der Abzweigung schließen Sie eine Zuleitung der Abzweigung an einem 16V AC-Ausgang des Transformators und die zweite Zuleitung an einem Taster/Schalter an. Verbinden Sie zudem den Taster/Schalter mit dem anderen Ausgang des Transformators.
Automatischer oder computerunterstützter Betrieb der Abzweigung: Den korrekten Anschluss der Abzweigung an ein Steuerungsmodul entnehmen Sie bitte der Anleitung des entsprechenden Produkts. Ggf. können die dort angegebenen Versorgungsspannungen geringfügig von den Angaben in dieser Anleitung abweichen.
Manueller Anschluss der Abzweigung

Abb. 6: Anschlussschema Abzweigung, manueller Betrieb
DE
Anschluss der Abzweigung an das Steuerungsmodul »Traffic-Control« (Art. 161651)


Abb. 7: Anschlussschema Abzweigung / Traffic-Control
Anschluss der Abzweigung an das »Erweiterungsmodul« (Art. 161352)/»PC-Grundmodul« (Art. 161351)

Abb. 8: Anschlussschema Abzweigung / Erweiterungsmodul / PC-Grundmodul
DE
4. Stopp-Stelle, Art. 161675
Produktübersicht
■ Magnetspule mit Anschlusskabeln
■ Haltebügel mit Stahlkern
DE

Abb. 9: Stopp-Stelle mit Fahrdraht, Draufsicht


Abb. 10: Stopp-Stelle, Querschnitt
Funktionsweise
Bei Aktivierung erzeugt die Stopp-Stelle ein Magnetfeld. Durch dieses Magnetfeld wird der Reed-Sensor in einem analogen Fahrzeug bzw. der Magnetfeld-Sensor in einem Digitalfahrzeug geschaltet und die Stromzufuhr zum Motor unterbrochen. Das Fahrzeug hält.
Ein Digitalfahrzeug kann beim Überfahren einer Stopp-Stelle eine zweite Fahrstufe abrufen, wenn der Südpol der Stopp-Stelle oben liegt.
HINWEIS: Bitte beachten Sie, dass im Car System Digital-Betrieb die Einrichtung von virtuellen Ampeln oder Verkehrsschildern den Einsatz von Stopp-Stellen weitestgehend ersetzt.
TIPP: Nutzen Sie die Stopp-Stelle nur für ein kurzfristiges Anhalten der Fahrzeuge. Die geeignete Komponente für ein länger währendes Stehen der Fahrzeuge, ist der »Parkplatz« (Art. 161674).
DE
Einbau
Halten Sie beim Einbau der Stoppstelle folgende Angaben unbedingt ein:
■ Der Einbau der Stopp-Stelle erfolgt stets in Fahrtrichtung rechts des Fahrdrahtes.
■ Abstand des Magnetspulen-Mittelpunkts zum Fahrdraht: 11 mm (ggf. abweichend beim Einbau in Kurven).
■ Abstand der Stopp-Stelle zur Fahrbahnoberfläche: 3 mm
TIPP: Stellen Sie die Fahrbahn aus 3 mm starkem Pap-pelsperrholz her. Zum einen halten Sie dadurch den zwingend notwendigen Abstand der Stopp-Stelle zur Fahrbahnoberfläche exakt ein, zum anderen ist dieses Material biegbar und für den Aufbau Ihrer Straßen ausreichend stabil.
HINWEISE:
■ Vermeiden Sie möglichst einen Einbau der Stopp-Stelle in Kurven! In Ausnahmefällen gilt: Sollen Fahrzeuge in einer Linkskurve anhalten, muss der Magnet geringfügig näher an den Fahrdraht geführt werden, in Rechtskurven etwas weiter von ihm weggeführt werden. Exakte Angaben lassen sich hier nur durch Testfahrten ermitteln, da die Werte abhängig vom Kurvenradius sowie von der Länge der eingesetzten Fahrzeuge und der Lage der in ihnen verbauten Reed-Sensoren/Magnetfeld-Sensoren sind.
■ Idealerweise fixieren Sie die Stopp-Stelle direkt an der Unterseite einer 3 mm starken Fahrbahn mit einem geeigneten Klebstoff, wie bspw. dem Wandbelagskleber »Ovalit S«.
Befestigen Sie die Stopp-Stelle nicht mit Schrauben an der Fahrbahnunterseite, auch wenn die Bohrungen in den Laschen dieses Vorgehen suggerieren.
■ Richten Sie die beiden Befestigungs- laschen des Haltebügels nach Mög- lichkeit in Fahrtrichtung aus.
Der Einbau erfolgt in folgenden Schritten:
-
Legen Sie die Position der Stopp-Stelle rechts vom Fahrdraht fest: der Abstand vom Mittelpunkt der runden Magnetspule zum Fahrdraht muss bei geradem Fahrdrahtverlauf 11 mm betragen.
-
Bohren Sie am Mittelpunkt der festgelegten Position ein kleines Loch zur leichteren Orientierung im weiteren Einbauverlauf. Dies ermöglicht Ihnen, den Mittelpunkt auch von der Anlagenunterseite zu erkennen.
-
Anbringung der Stopp-Stelle:
- bei Verwendung einer 3 mm starken Sperrholztrasse können Sie die Stopp-Stelle ohne Ausnehmungen direkt unter der Straße anbringen.
-
bei Verwendung eines Holzmaterials, das die Stärke von 3 mm übersteigt, beträgt der Durchmesser des zu fräsenden Lochs 30 mm, um die Magnetspule von oben in die Straße einlassen zu können. Sehen Sie außerdem zwei seitliche Ausnehmungen für die Laschen des Haltebügels vor und richten Sie diese am Fahrdrahtverlauf, nicht quer dazu, aus. Zeichnen Sie ggf. zu Ihrer Orientierung die ungefähre Richtung des Fahrdrahtes auf der Unterseite der Anlage an. Die entsprechende Ausnehmung für die Aufnahme der Stopp-Stelle inkl. Haltebügel beträgt ca. 30 x 55 mm.
-
Positionieren Sie die Spule so über dem vorgebohrten Loch, dass dieses exakt mittig in der Spulenkernbohrung liegt und fixieren Sie die Laschen des Haltebügels mit der sich darin befindenden Magnetspule provisorisch mit einem Sekunden- oder Heißkleber an der Straßenunterseite. Achten Sie dabei auf eine möglichst parallele Positionierung der Laschen des Haltebügels zum Fahrdraht.
-
Fixieren Sie abschließend den Haltebügel mit einem geeigneten Klebstoff, wie bspw. dem Wandbelagskleber »Ovalit S«, an der Straßenunterseite. Verzichten Sie auf eine Anbringung mit Schrauben.
Anschluss
Die Stopp-Stelle muss mit gleichgerichteter 16V Wechselspannung betrieben werden. Das entspricht ca. 22V Gleichspannung. Die verschiedenen Steuerungsmodule »Traffic-Control« (Art. 161651), »Traf- fic-Light-Control« (Art. 161654), »PC-Grundmo- dul« (Art. 161351) und »Erweiterungsmodul« (Art. 161352) stellen eine entsprechende Spannung bereit. Deren Spannungsversorgung erfolgt wiederum über den Transformator (Art. 180641).
HINWEISE:
■ Wenn Sie die Stoppstelle ohne ein FALLER-Steuerungsmodul betreiben möchten, benötigen Sie einen Gleichrichter (Art. 180633).
■ Die Stopp-Stelle benötigt im Betrieb ca. 160 mA, im Einschaltmoment kann dieser Strom kurzfristig jedoch ca. 10-mal so hoch sein. Ein Betrieb mit anderen Kombinationen von Transformatoren und Gleichrichtern wird daher nicht empfohlen.
■ Der magnetische Nordpol der eingeschalteten Stopp-Stelle muss in Richtung des Fahrzeugs weisen, also oben liegen. Dies ist der Fall, wenn bei einer korrekt angeschlossenen und aktivierten Stopp-Stelle der Magnet am Lenkschleifer des Fahrzeugs von dieser abgestoßen wird. Die Polung der Stopp-Stelle kann nur mit dem in der Spule befi ndlichen Eisenkern geprüft werden. Tauschen Sie bei einer Verpolung einfach die beiden Anschlusskabel der Stopp-Stelle.
Polung der Stopp-Stelle

Abb. 11: Süd oben: Im Analogbetrieb falsche Polung. Im Digitalbetrieb Abruf der Langsam- fahrstufe.


Abb. 12: Nord oben: richtig gepolt
HINWEIS: Der Lenkschleifer soll stets parallel zur Fahrbahnoberfl äche gleiten.
Anschlussmöglichkeiten
Für den Betrieb der Stopp-Stelle stehen Ihnen verschiedene Anschlussmöglichkeiten offen.
Manueller Betrieb der Stopp-Stelle: Für einen manuellen Betrieb der Stopp-Stelle wird zunächst der Gleichrichter (Art. 180633) mit dem Transformer (Art. 180641) verbunden. Schließen Sie dann eine Zuleitung der Stopp-Stelle an eine Klemme am Gleichrichter an (z.B. an ,+'). Die Farbe dieses Kabels ist nicht von Bedeutung. Schließen Sie die zweite Zuleitung der Stopp-Stelle an einem Ende eines Tasters/Schalters an und verbinden Sie dessen zweiten Anschluss mit der zweiten Klemme des Gleichrichters (z.B. an ,-').
Automatischer oder computerunterstützter Betrieb der Stopp-Stelle: Den korrekten Anschluss der Stopp-Stelle an ein Steuerungsmodul entnehmen Sie bitte der Anleitung des entsprechenden Produkts. Ggf. können die dort angegebenen Versorgungsspannungen geringfügig von den Angaben in dieser Anleitung abweichen.
Manueller Anschluss der Stopp-Stelle


Abb. 13: Anschlussschema Stopp-Stelle, manueller Betrieb
Anschluss der Stopp-Stelle an das Steuerungsmodul »Traffic-Control« (Art. 161651)

Abb. 14: Anschlussschema Stopp-Stelle / Traffic-Control
DE
Anschluss der Stopp-Stelle an das »Erweiterungsmodul« (Art. 161352)/»PC-Grundmodul« (Art. 161351)


Abb. 15: Anschlussschema Stopp-Stelle / Erweiterungsmodul / PC-Grundmodul
5. Parkplatz, Art. 161674
Produktübersicht
■ Grundkörper mit Freimachspule und variablem Spulenkern
■ Distanzstück (Abdeckung) mit Permanentmagnet
■ Befestigungsschrauben

Abb. 16: Parkplatz, Seitenansicht
Funktionsweise
Im Unterschied zur Komponente »Stopp-Stelle«, die nur für den kurzfristigen Halt Ihrer Fahrzeuge bestimmt ist, verfügt der »Parkplatz« über einen Permanentmagneten, der analoge Fahrzeuge auch über einen länger währenden Zeitraum hinweg stromlos anhält. Die Komponente eignet sich damit insbesondere auch für das Parken und Abstellen der Fahrzeuge am Ende des Spielbetriebs.
Im analogen Car System-Betrieb überlagert bei Stromzufuhr eine im Parkplatz integrierte Elektrospule kurzfristig das permanente Magnetfeld des Parkplatzes. Dadurch wird der Reed-Sensor im stehenden, analogen Fahrzeug geschaltet und der Motor mit Strom versorgt. Das Fahrzeug setzt sich in Bewegung.
Im Car System Digital-Betrieb versetzt der Parkplatz ein Digitalfahrzeug nach einer gewissen Zeit in den Ruhemodus und schaltet dessen Funkverbindung aus. Der im Digitalfahrzeug integrierte Magnetfeld-Sensor prüft jedoch fortlaufend, ob der Parkplatz ausgeschaltet ist. Bei einem Anschalten des Parkplatzes wird die Funkübertragung umgehend fortgesetzt.
Einbau
Halten Sie beim Einbau des Parkplatzes folgende Angaben unbedingt ein:
■ Der Einbau des Parkplatzes erfolgt stets in Fahrtrichtung rechts des Fahrdrahtes.
■ Abstand des Grundkörper-Mittelpunkts zum Fahrdraht: 14 mm

Abb. 17: Parkplatz mit Fahrdraht, Draufsicht
TIPP: Stellen Sie die Fahrbahn aus 3 mm starkem Pappelsperrholz her. Zum einen ermöglicht Ihnen dieses Material einen leichten und exakten Einbau des Parkplatzes in die Fahrbahnoberfläche, zum anderen ist dieses Material biegbar und für den Aufbau Ihrer Straßen ausreichend stabil.
DE
HINWEIS: Vermeiden Sie nach Möglichkeit den Einbau des Parkplatzes in Kurven, da es in diesen Bereichen leicht zu Abweichungen im Abstand zwischen Fahrdraht und Reed-Sensor/Magnetfeld-Sensor im Fahrzeug kommen kann. Sie minimieren dadurch das Risiko späterer Fehlfunktionen.

Abb. 18: Parkplatz, Querschnitt, Distanzstück erhöht

Abb. 19: Parkplatz, Querschnitt, Distanzstück flächenbündig
Der Einbau erfolgt in folgenden Schritten:
- Legen Sie eine Position des Parkplatzes rechts vom Fahrdraht fest: der Abstand vom Mittelpunkt des variablen Spulenkerns zum Fahrdraht muss 14 mm betragen.
- Bohren Sie an der festgelegten Position ein Loch mit einem Durchmesser von 10 mm. Dies gelingt am besten mit einem Holzbohrer mit Zentrierspitze (Dübelbohrer). Senken Sie die Bohrung danach leicht an (90°).
- Drehen Sie den variablen Spulenkern soweit aus dem Grundkörper, dass er wenige Millimeter hervorsteht.
-
Fixieren Sie den Grundkörper unter der Fahrbahn - bei einer Fahrbahndicke von 3-10 mm mit Klebstoff: Fixieren Sie das nach unten herausragende Gehäuse mit etwas Heißkleber oder einem anderen, geeigneten Klebstoff, wie bspw. dem Wandbelagskleber »Ovalit S«, an der Straßenunterseite. Achten Sie unbedingt darauf, dass kein Kleber in die Öffnungen des Gehäuses eindringt. - bei einer Fahrbahndicke von 11-16 mm mit Schrauben: Fixieren Sie das nach unten herausragende Gehäuse mit den beiliegenden Befestigungsschrauben an der Straßenunterseite.
-
Setzen Sie das Distanzstück von oben in die Bohrung und verstellen Sie den Spulenkern durch Drehen so, dass das Distanzstück flächenbündig in der Fahrbahnoberfläche liegt und der Spulenkern am Magneten im Distanzstück anliegt.
DE
Anschluss
Der Parkplatz muss mit 16V Wechselspannung oder 22V Gleichspannung betrieben werden. Die verschiedenen Steuerungsmodule »Traffic-Control« (Art. 161651), »PC-Grundmodul« (Art. 161351), »Erweiterungsmodul« (Art. 161352) stellen eine entsprechende Spannung bereit. Deren Spannungsversorgung erfolgt wiederum über den Transformator (Art. 180641).
Anschlussmöglichkeiten
Für den Betrieb des Parkplatzes stehen Ihnen verschiedene Anschlussmöglichkeiten offen.
Manueller Betrieb des Parkplatzes: Für einen manuellen Betrieb schließen Sie eine Zuleitung des Parkplatzes an einen 16V AC-Ausgang des Transformators an und die zweite Zuleitung an einen Taster an. Verbinden Sie zudem den Taster mit dem anderen Ausgang des 16V AC-Ausgangs des Transformers.
HINWEIS: Ein Impuls der Dauer von 1-2 sec ist für die Weiterfahrt eines Fahrzeugs ausreichend. Bei länger anhaltender Betätigung schaltet das Thermoelement im Parkplatz die Stromzufuhr ab.
Automatischer oder computerunterstützter Betrieb des Parkplatzes: Den korrekten Anschluss des Parkplatzes an ein Steuerungsmodul entnehmen Sie bitte der Anleitung des entsprechenden Produkts. Ggf. können die dort angegebenen Versorgungsspannungen geringfügig von den Angaben in dieser Anleitung abweichen.
DE
Manueller Anschluss des Parkplatzes


Abb. 20: Anschlussschema Parkplatz, manueller Betrieb
Anschluss des Parkplatzes an das Steuerungsmodul »Traffic-Control« (Art. 161651)

Abb. 21: Anschlussschema Parkplatz / Traffic-Control

Anschluss des Parkplatzes an das »Erweiterungsmodul« (Art. 161352)/»PC-Grundmodul« (Art. 161351)


Abb. 22: Anschlussschema Parkplatz / Erweiterungsmodul / PC-Grundmodul
6. Wissenswertes
Laser-Street
FALLER Laser-Street ermöglicht Ihnen nahezu jede gewünschte Straßenführung. Die steckbaren Straße- nelemente aus 3 mm starkem Pappelsperrholz enthalten eine mit Lasertechnik exakt eingebrachte Nut für die Aufnahme des Fahrdrahtes, Vorbohrungen für Sensoren und Aussparungen für Abzweigungen sowie Markierungen für die exakte Positionierung von Stopp-Stellen. Verbindungstücke an den Enden gewährleisten die Kompatibilität und exakte Ausrichtung aller Straßenelemente.
Rillenfräse, Art. 161669
Die Rillenfräse (Art. 161669) ist das ideale Hilfsmittel, um eine für die oberflächenbündige Aufnahme des Fahrdrahtes perfekte Nut zu fräsen. Der Schlitzfräser wird dabei lediglich an einem vorher aufgezeichneten Straßenverlauf entlanggeführt und seine seitlichen Messing-Anschlagringe gewährleisten dabei, dass eine in Bezug auf Breite und Tiefe exakte Materialmenge aus der Straße herausgearbeitet wird, um anschließend den Fahrdraht passgenau einzubetten.
FALLER Spezial-Fahrdraht, Art. 161670
Verwenden Sie beim Straßenbau ausschließlich FALLER Spezial-Fahrdraht (Art. 161670), da die Verwendung von Magnetbändern oder von weicheren Eisendrähten ungewollte Funktionsprobleme hervorrufen kann. Für einen reibungslosen Verkehrsfluss ohne Zwischenfälle dürfen weder die Einzelmagnetfelder von Fahrzeugen oder Steuerungskomponenten, noch das Gesamtmagnetfeld Ihrer Modellanlage beeinflusst werden. Mit FALLER Spezial-Fahrdraht vermeiden Sie im Fahrbetrieb potentielle Fehlerquellen, die durch schwächere, stärkere oder permanente lokale Magnetfelder entstehen können.
Sensoren, Art. 161773
Funktionsweise: In die Straße eingelassene Sensoren werden durch Magnete an den Fahrzeugen beim Überfahren aktiviert und geben darüber punktgenau Rückmeldung an ein Steuerungsmodul, wie bspw. die »Traffic-Control« oder das »Erweiterungsmodul«. Aufgrund dieses Signals aktiviert die Steuerung eine Steuerungskomponente.
Im Digitalbetrieb sind Sensoren insbesondere dort
bedeutsam, wo Rückmeldungen von der Straße erwünscht sind, die durch Satelliten (Art. 161353) nicht abgedeckt sind, aber dennoch entsprechend erfasst werden sollen, etwa in Tiefgaragen oder anderen abgeschatteten Anlagenbereichen. Weitere Einsatzmöglichkeiten bestehen bspw. darin, den Verkehr an Bahnübergangen zu überwachen oder Kreuzungen im gemischten Betrieb von Car System Digital und Car System Analog zu steuern.
HINWEIS: Vermeiden Sie den Einbau von Sensoren in Kurven.
Einbau: Sensoren unterbrechen in der Regel den Fahrdrahtverlauf. Ihr Durchmesser und der entsprechende Bohrungsdurchmesser betragen 3 mm. Fixieren Sie den Sensor mit einem Tropfen Sekundenkleber in der Bohrung. Positionieren Sie dabei die flache Kante der ansonsten runden Sensorenoberfläche quer zur Fahrtrichtung (s. Abb. 23). Führen Sie die Fahrdrahtenden von beiden Seiten bis direkt an den Sensor heran.
Anschluss: Der Anschluss von Sensoren erfolgt an den Eingängen eines Steuerungsmoduls.


Abb. 23: Positionierung der Sensorenoberfläche
Zusatzmagnete
Für den Fall, dass nicht jedes Fahrzeug eine bestimmte Komponente aktivieren soll, können Sensoren auch neben dem Fahrdraht platziert werden. Diese Sensoren werden lediglich durch Fahrzeuge aktiviert, die an ihrem Unterboden mit einem Zusatzmagneten versehen sind, z.B. Busse, die eine Bushaltestelle anfahren oder LKW, die eine Laderampe anfahren sollen.

Abb. 24: Zusatzmagnet H0


Abb. 25: Zusatzmagnet N
7. Technische Daten und Symbole
Elektrische Werte »Abzweigung«
Bezeichnung Wert
Spannungsversorgung
- 16V AC oder 22V DC.
Jeweils mit Widerstand
- 15V DC ohne Widerstand
Stromaufnahme 150mA
Tab. 1: Elektrische Werte »Abzweigung«
Elektrische Werte »Stopp-Stelle«
Bezeichnung Wert
Spannungsversorgung 22V DC
Stromaufnahme 160mA
Tab. 2: Elektrische Werte »Stopp-Stelle«
Elektrische Werte »Parkplatz«
Bezeichnung Wert
Spannungsversorgung 16V AC oder 22V DC
Stromaufnahme 330mA
DE
Tab. 3: Elektrische Werte »Parkplatz«
Formel für die Berechnung der maximalen Anzahl gleichzeitig aktiver, angeschlossener Komponenten an einem FALLER-Transformer (3000mA):
Gesamtstromaufnahme = Anzahl aktiver Komponenten x Stromaufnahme
z.B.: 3 Stopp-Stellen à 160mA + 2 Abzweigungen à 150mA = 780mA
HINWEIS: Stromaufnahme eines Steuerungsmoduls: ca. 100mA
Symbole
Symbol Bedeutung

Das Produkt unterliegt der europäischen WEEE-Richtlinie.

CE-Konformitätskennzeichen

CE-Konformität inkl. RoHS-Richtlinie

CE-Konformität inkl. EMV-Richtlinie

Handlungsaufforderung

Hinweis
Tab. 4: Symbole
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Notizen
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PROFITIPPS CAR SYSTEM
PLANUNG·KONSTROKTION·TECHNIK
Art. 190847

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