SM 145 S FU - Betonmischer Lescha - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Betonmischer |
| Modell | SM 145 S FU |
| Marke | Lescha |
| Fassungsvermögen Trommel | 145 Liter |
| Maximale Betonmenge | ca. 100 Liter |
| Abmessungen (L x B x H) | ca. 100 x 60 x 80 cm |
| Gewicht | ca. 80 kg |
| Stromversorgung | 230 V / 50 Hz |
| Motorleistung | 750 W |
| Drehzahl Trommel | 25 U/min |
| Antriebsart | Elektromotor |
| Schutzart | IP44 |
| Trommelmaterial | Stahl |
| Fahrgestell | Mit Luftreifen, fahrbar |
| Funktionen | Mischen von Beton, Mörtel, Putz |
| Sicherheitsmerkmale | Not-Aus-Schalter, Überlastschutz |
| Wartung | Reinigung nach Gebrauch, Schmierung der Lager |
| Ersatzteile | Riemen, Lager, Schalter, Kippmechanismus |
| Garantie | 2 Jahre |
| Herstellerland | Deutschland |
Häufig gestellte Fragen - SM 145 S FU Lescha
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BEDIENUNGSANLEITUNG SM 145 S FU Lescha
Bedienungsanleitung für die SICHERHEITSMISCHER (Seite 1 – 16)
F
mit dem Lescha-Sicherheitsmischer haben Sie, bedingt durch jahrzehntelange Erfahrung, ein zuverlässiges, technisch ausgereiftes Gerät zur Herstellung von Beton und Mörtel erworben.
Diese Bedienungsanleitung gilt für folgende Mischertypen und -ausführungen
■ SM 145 S: Handrad mit Rastscheibe (auch mit Klappgestell) Handrad mit Fußbremse
■ SM 165 S: Handrad mit Fußbremse
Lescha-Sicherheitsmischer sind nach VDE-Bestimmungen gefertigt und nach den „Grundsätzen für die Prüfung der Arbeits- sicherheit durch die Prüfstellen der berufsgenossenschaftlichen Fachausschüsse“ (GS-Bau 11, Ausgabe Oktober 1990) geprüft. Der Mischer ist mit dem GS-Zeichen für „geprüfte Sicherheit“ ausgezeichnet.
Bevor Sie jedoch den Lescha-Sicherheitsmischer in Betrieb nehmen, sollten Sie diese Anleitung sorgfältig lesen.
Sie enthält wichtige Hinweise für den Betrieb und die Behandlung des Mischers. Von der Einhaltung der Bedienungsanweisungen und durchzuführenden Wartungsarbeiten hängen die Betriebssicherheit und Lebensdauer Ihres Gerätes ab. Zusätzlich tragen regelmäßig durchgeführte Reinigungs- und Wartungsarbeiten erheblich zur Wertbeständigkeit des Gerätes bei.

Die am Mischer verwendeten Kunststoffteile sind sortenrein, werkstoffgekennzeichnet und der Wertstoffrückgewinnung zuführbar.
Achtung!
Alle in dieser Anleitung aufgeführten Sicherheitsmaßnahmen müssen beachtet und unbedingt befolgt werden.
Inhaltsverzeichnis
Seite
Elektrische Sicherheit 2
Mechanische Sicherheit....2
Sicherheitsmaßnahmen 2
Technische Daten 3
Inbetriebnahme und Bedienung....5
Montage des Lescha-Sicherheitsmischers mit Klappgestell 5
Transportieren des Loscha-Sicherheitsmischers...... 5
Aufstellen des Lescha-Sicherheitsmischers .... 5
Anschließen des Lescha-Sicherheitsmischers ...... 6
Bedienen des Lescha-Sicherheitsmischers 6
Reinigung, Wartung, Instandsetzung....9
Reinigung....9
Wartung....9
Instandsetzung....9
Hinweise zum Beton- und Mörtelmischen.... 11
Was man zum Belonmischen wissen sollte .... 11
Was man zum Mörtelmischen wissen sollte 13
Ersatzteilliste 14
Garantie 10
⚠️ Elektrische Sicherheit
Der Lescha-Sicherheitsmischer ist ein nach den VDE-Bestimmungen gefertigtes, schutzisoliertes (Schutzklasse II) und strahlwassergeschütztes Gerät (IP 45).
Als einzelnes Gerät betrieben, darf der Mischer aufgrund seiner Schutzisolierung, ohne zusätzliche Schutzmaßnahmen (z. B. Baustromverteiler) direkt an Licht- bzw. Kreftstromsteckdosen angeschlossen werden (DIN VDE 0100. Teil 704).
⚠ Mechanische Sicherheit
Der Lescha-Sicherheitsmischer ist so gebaut, daß nach den geltenden Unfallverhütungsvorschriften gefährliche Stellen durch konstruktive Gestaltung oder entsprechende Schutzvorrichtungen gesichert sind. Dazu zählen das Motorgehäuse, die Zahnkranzabdeckung und das Ritzelschutzblech.
⚠ Sicherheitsmaßnahmen
■ Der Lescha-Sicherheitsmischer darf nur mit vollständigen und unbeschädigten Schutzvorrichtungen betrieben werden.
■ Das Motorgehäuse muß vollständig geschlossen sein.
■ Nicht in die laufende Mischtrommel greifen.
■ Bei defekter Anschlußleitung darf der Mischer nicht in Betrieb genommen werden.
■ Anschlußleitungen an der Arbeitsstelle so verlegen, daß sie nicht beschädigt werden können. Mischer nicht auf die Anschlußleitung stellen.
Anschlußleitungen so verlegen, daß die Steckverbindungen nichtnass werden. Nur spritzwassergeschützte Stecker und Kupplungen verwenden.
■ Mischer an keine provisorischen Elektroanschüsse anschließen, ggf. eine Elektrofachkraft zu Rate ziehen.
■ Instandsetzungsearbeiten an den elektrischen Einrichtungen dürfen nur von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden. Mischer während den Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten nicht in Betrieb nehmen.
■ Vor dem Öffnen des Motorgehäuses Netzstecker ziehen!
■ Achtung! Schutzisolierte Maschine.
Schutzklasse II bleibt nur dann erhalten, wenn im Reparaturfall Originalisolierstoffe verwendet und die Isolationsabstände nicht verändert werden.
■ Im Arbeitsumfeld sind die einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften und Sicherheitsbestimmungen zu beachten.
■ Hinweis für Geräte, die in der Schweiz betrieben werden:
Der Mischer muß über einen Fehlerstromschutzschalter angeschlossen werden.
Technische Daten
D

| Mischer-Typ | SM 145 S | SM 165 S | |
| Maß (mm) | A | ca. 1260 | ca. 1255 |
| B | ca. 1330 | ca. 1410 | |
| C | ca. 715 | ca. 830 | |
| Gewicht des Mischers (kg) | ca. 63 | ca. 86 | |
| Füllmenge der Mischrommel (Liter) | ca. 110 | ca. 160 | |
| Arbeitsplatz-geräusch (db(A)) | 81 | 81 |
Folgende Angaben gelten für alle drei Typen
| Mischtrommel-drehzahl (min -1 ) | 22 bis 25 |
| Mischtrommel-Drehrichtung in Öffnung gesehen | links |
| Motor-Aufnahmeleistung (W) | 500 1) |
| Stromaufnahme (A) | |
| Wechselstrom | 2,4 1) |
| Drehstrom | 1,3 |
| Spannung (V) | |
| Wechselstrom | 220 bis 230 |
| Drehstrom | 380 bis 400 |
| Frequenz (Hz) | 50 |
1) genaue Angaben siehe Typenschild
Inbetriebnahme und Bedienung
D
Montage des Lescha-Sicherheitsmischers mit Klappgestell
Dieser Mischer wird mit eingeklapptem Gestell geliefert. Vor Inbetriebnahme muß das Gestell fertigmontiert werden (Abb. 1).
■ Mischer am Motorgehäuse anheben. Schwenkachse (4) bis zum Anschlag ausklappen und mit der Schraube (5), der Sicherungsscheibe (6) sowie der Mutter (7) fixieren.
■ Laufräder (3) sowie Unterlegscheiben (1) auf die Achsstummel stecken und mit den Splinten (2) sichern. Splinte aufspreizen.
■ Mischer auf der Handradseite anheben. Schwenkfuß (10) bis zum Anschlag ausklappen und mit der Schraube (11), der Sicherungsscheibe (8) sowie der Mutter (9) fixieren. Beide Muttern am Schwenkfuß und beide Muttern an der Schwenkachse festziehen.

Transportieren des Lescha-Sicherheitsmischers
⚠ Vorsicht!
Vor jeder Ortsveränderung des Mischers Netzstecker am Motorgehäuse ziehen.
Ausführung:
Handrad mit Rastscheibe
Mischtrommel mit der Öffnung nach unten stellen. Beide Zapfen am Handrad müssen in die Öffnungen an der Rastscheibe einrasten. Gerät am Handgriff fassen, anheben und ziehend bewegen (Abb. 2).
Ausführung:
Handrad mit Fußbremse
Bremspedal belätigen und Handrad in eine griffgünstige Stellung bringen. Bremspedal loslassen, die Mischtrommel wird in dieser Stellung arretiert. Handrad unten fassen, Mischer anheben und ziehend bewegen (Abb. 3).

Aufstellen des Lescha-Sicherheitsmischers
Mischer waagerecht und auf festem Untergrund aufstellen, damit er während des Betriebes nicht in den Boden einsinkt oder umkippt.
Achtung!
Werden Räder bzw. Standfuß unterlegt, müssen die Unfallverhütungsvorschriften beachtet werden. Der Mischer darf nicht umkippen. Beim Aufstellen des Mischers beachten, dass Schubkarren zum Entleeren ungehindert unter die Mischtrommel gestellt werden können.
Anschließen des Lescha-Sicherheitsmischers
⚠️ Netzspannung und Kabelquerschnitt beachten!
Der Mischer mit einem Wechselstrommotor wird an Lichtstromanschluß (220 bis 230 V) angeschlossen. Dazu ein dreiadriges Gummikabel der Qualität H 07 RN-F mit einem Leitungsquerschnitt von 3 mal 1,5 mm², bei einer Kabellänge bis zu max. 50 m verwenden.
Der Mischer mit einem Drehstrommotor wird an Kraftstromanschluß (380 bis 400 V) angeschlossen. Dazu ein mindestens vieradriges Gummikabel der Qualität H 07 RN-F mit einem Leitungsquerschnitt von 4 mal 1,5 mm², bei einer Kabellänge bis zu max. 100 m verwenden.
⚠ Sicherheitsmaßnahmen beachten!
■ Der Lescha-Sicherheitsmischer darf nur mit vollständigen und unbeschädigten Schutzvorrichtungen betrieben werden.
■ Das Motorgehäuse muss vollständig geschlossen sein.
■ Bei defekter Anschlußleitung darf der Mischer nicht in Betrieb genommen werden.
■ Anschlussleitungen an der Arbeitsstelle so verlegen, dass sie nicht beschädigt und die Steckverbindungen nicht nass werden können. Nur spritzwassergeschützte Stecker und Kupplungen verwenden. Mischer nicht auf die Leitung stellen.
■ Mischer an keine provisorischen Elektroanschlüsse anschließen, ggf. eine Elektrofachkraft zu Rate ziehen.
■ Auf sicheren Sitz der Kupplung des Anschlusskabels im Steckergehäuse der Schalter-Stecker-Einheit achten.
■ Im Arbeitsumfeld sind die einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften und Sicherheitsbestimmungen zu beachten.
■ Nicht in die lauferde Mischtrommel greifen.
■ Hinweis für Geräte, die in der Schweiz betrieben werden: Der Mischer muß über einen Fehlerstromschutzschalter angeschlossen werden.
Bedienen des Lescha-Sicherheitsmischers
Zum Beton- oder Mö-telmischen muß sich die Mischtrommel jeweils in einer bestimmten Mischstellung (Neigung) befirden. In der flacheren Trommelneigung („B“) werden erdfleuchter bis plastischer Boden oder ähnliche Mischungen hergestellt. In der steileren Trommelneigung („M“) wird Mörtel hergestellt.
Bei Mischern mit Rastscheibe sind in der Rastscheibe Schlitze vorhanden. In der erforderlichen Mischstellung müssen die beiden Nasen an der Handradspeiche in die entsprechenden Schlitze einrasten (Abb. 4). Das Lösen der Nasen aus den Schlitzen bzw. Wiedereinrasten in die Schlitze erfolgt durch Kippen des Handrades um seine Schwenkachse.
Ankippen = Lösen
Zurückkippen= Einrasten
Bei Mischern mit Fußbremse erfolgt die Einstellung stufenlos. Die Mischstellungen sind durch Bohrungen in der Bremsscheibe markiert, die mit den Buchstaben „B“ für Beton und „M“ für Mörtel versehen sind. Um die erforderliche Mischstellung zu erreichen, muß die jeweilige Bohrung mit dem Steg am Bremsklotz in Deckung stehen (Abb. 5). Das Freigeben und Festklammen der Bremse erfolgt durch Treten bzw. Loslassen des Bremspedales.
Treten = Freigeben
Loslassen = Festklemmen


Mischtrommel in keinem Fall steiler stellen als vorgeschrieben. Nur ein waagerecht aufgestellter Mischer und die richtigen Mischstellungen sichern beste Mischergebnisse und gewährleisten einen störungsfreien Arbeitsablauf.
Das Befüllen und Entleeren darf grundsätzlich nur bei laufender Mischtrommel vorgenommen werden.
Achtung!
Nicht in die laufende Mischtrommel greifen. Zu- und Abluftöffnungen des Motorgehäuses (Abb. 6) während des Betriebes unbedingt freihalten! Ablagerungen entfernen, Öffnungen keinesfalls abdecken. Gefahr der Motorüberhitzung!
Mischer mit dem Schalter an der Schalter-Stecker-Einheit (Abb. 6) einschalten. Beim Mischer mit einem Drehstrommotor, muss nach dem Einschalten die Drehrichtung der Mischstrommel geprüft werden. Sie muss sich, in die Öffnung gesehen, entgegen dem Uhrzeigersinn (nach links) drehen. Ist dies nicht der Fall, so sind die Phasen des Zuleitungskabels vertauscht und müssen umgeklemmt werden.

Das Umklemmen der Phasen darf nur von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden.
Hinweis
Sollte die Mischtrommel länger als eine Minute blockiert sein, spricht der Thermoschutz des Motors an und unterbrich den Stromkreis. Zur Wiederinbetriebnahme den Mischer abschallen, abkühlen lassen und wieder einschalten
Zum Entleeren des Mischers ist die laufende Trommel nach links oder rechts, schräg nach unten zu schwenken und in der jeweiligen Entleerstellung („E“) zu arretieren (Abb. 7).
Je nach Mischerausführung wird die Trommel durch Einrasten des Handrades in die Rastscheibe oder durch Loslassen des Fußbremspedales arretiert.
Wir empfehlen, die Mischtrommel langsam zu entleeren.

D
EINSTELLUNG DES ZAHNSPIELES ZWISCHEN RITZEL UND ZAHNKRANZ
Die beiden waagerechten Schrauben/Muttern („S“) lösen, welche die Zahnkranzabdeckung halten. Hängt die Trommel („T“) nun, wie auf der Skizze dargestellt, unter dem Bügel („B“), rutscht dieser nun ab und vergrößert das Zahnspiel, wird die Trommel („T“) aber mit dem Handrad („H“) geschwenkt, so daß diese über dem Bügel („B“) steht, verringert sich das Zahnspiel. Falls, aufgrund von Hemmung, keine Bewegung stattfindet, kann durchaus mittels leichter Schläge eines Gummihamme's auf Trommel oder Bügel nachgeholfen werden.
Das optimale Zahnspiel beträgt 0,5 – 1,5 mm in radialer Richtung. Dies wird überprüft, in dem man bei ausgeschalteter und ausgesteckter Maschine die Trommel von Hand hin und her bewegt.

Reinigung, Wartung, Instandsetzung

Reinigung
Vor jeder längeren Arbeitspause und nach Beendigung der täglichen Arbeiten muß die Mischtrömmel innen und außen gründlich gereinigt werden.

Sicherheitsmassnahmen beachten!
■ Vor Reinigungsarbeiten durch unmittelbares Handanlegen an den Mischer (auch mit Bürste, Lappen, Schaber, etc.), diesen ausschalten und Netzstecker am Motorgehäuse ziehen.
■ Während Reinigungsarbeiten durch Handanlegen Mischer nicht in Betrieb nehmen.
■ Werden zum Reinigen Schutzabdeckungen entfernt, müssen sie nach Arbeitsende unbedirgt wieder ordnungsgemäß angebracht werden.
■ Bei mittelbaren Reingungsarbeiten Wasserstrahl oder Wasserguss nicht direkt auf die Schalter-Stecker-Einheit und auf die Zu- und Abluftöffnungen des Motorgehäuses richten.
Hinweise zum Reinigen
■ Den Mischer außen mit Wasser und Bürste reinigen. Erhärtete Beton- oder Mörtelkrusten abschaben.
■ Im Trommelinneren und an den Zähnen des Antriebes darf keine Beton- oder Mörtelkiuste entstehen. Ebenso sind Ablagerungen im Steckergehäuse der Schalter-Stecker-Einheit und an den Zu- und Abluftöffnungen des Motorgehäuses zu beseitigen.
Das Trommelinnere scheuert sich am besten sauber, wenn man vor längeren Arbeitspausen bzw. nach Beendigung der Arbeiten einige Schaufeln Kies mit Wasser umlaufen lässt. Dadurch wird verhindert, dass sich Beton- oder Mörtelreste in der Trommel und an den Mischrechen erharten.
■ Die Mischtrommel darf nicht mit harten Gegenständen wie Hammer, Schaufel usw. abgeklopft werden. Eine verbeulte Mischtrommel beeinträchtigt den Mischproze ss . Außerdem läßt sich eine verbeulte Mischtrommel schwerer reinigen.
Wartung
Der Lescha-Sicherheitsmischer ist grundsätzlich wartungsfrei. Misch- trommel und Antriebswelle haben Kugellagerungen mit Dauerschmierung.
Wir empfehlen dennoch, die Schwenklager von Zeit zu Zeit zu ölen
Dadurch wird die Lebensdauer des Mischers verlängert.
Vorsicht! Vor dem Ölen oder Schmieren Mischer ausschalten und Netzstecker am Motorgehäuse ziehen. Unbedingt auf saubere Steckerkontakte der Schalter-Stecker-Einheit achten. Oxydierte Kontakte säubern.

Instandsetzung

Sicherheitsmaßnahmen beachten!
■ Vor jeder Instandsetzungsarbeit Mischer ausschalten und Netzstecker am Motorgehäuse zehen.
■ Mischer während den Instandsetzungsarbeiten nicht in Betrieb nehmen.
■ Instandsetzungsarbeiten an den elektrischen Einrichtungen dürfen nur von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden.
■ Für Austauschteile dürfen nur Lescha-Original-Ersatzteile verwendet und diese nicht verändert werden.
⚠ Vorsicht! Vor dem Wiederanbau des Motorgehäuses nach Instandsetzungsarbeiten, Moosgummidichtung in der umlaufenden Gehäusenut in jedem Fall auswechseln. Durch eine beschädigte oder alte Dichtung kann Wasser in das Gehäuse eindringen und die Schutzisolierung überbrücken. Lebensgefahr! Es kann keine Garantie für Betriebssicherheit übernommen werden, falls die Moosgummidichtung nicht ausgewechselt wird.
■ Werden zu Instandsetzungsarbeiten Schulzabdeckungen entfernt, müssen sie nach Arbeitsende unbedingt wieder ordnungsgemäß angebracht werden.
Mischtrommellager wechseln
- Mischer ausschalten und Netzstecker am Motorgehäuse ziehen. Mischtrommel mit der Öfnung senkrecht nach oben stellen und arretieren.
■ Schrauben (1) herausdrehen. Mischtrommel aus dem Bügel herausnehmen.
■ Lager (5) abziehen, Sicherungsringe (4) entfeinen und Lager (3) abziehen.
■ Neue Lager einfetten und zusammen mit den Sicherungsringen in umgekehrter Reihenfolge einbauen. Lager (3) mit Dichtscheibe.
■ Mischtrommel in den Bügel einsetzen. Lagerschale (2) mit Schrauben (1) anschrauben. Schrauben über Kreuz gleichmäßig mit einem Drehmoment von 45 Nm festziehen.
■ Mischtrommel einige Male von Hand durchdrehen. Das Ritzel muss gleichmäßig im Zahnkranz laufen.
■ Greift das Ritzel nicht gleichmäßig in den Zahnkranz ein, Mischtrommel mit der Öffnung nach unten stellen und so drenen, dass das geringste Spiel zwischen Ritzel und Zahnkranz vorhanden ist.
■ Schrauben (1) lockern. Zwischen Mischtrommel und Bügel auf der Ritzelseite Holzkeil treiben, bis das Zahnspiel rundum gleich ist. Schrauben wieder festziehen. Prüfung auf gleichmäßigen Lauf wiederholen.

Weitergehende Instardsetzungsarbeiten wie das Wechseln von
■ Kegelritzel
■ Antriebslager
■ Motorgehäuse
■ Schalter-Stecker-Einheit
betreffen auch den elektrischen Einbauraum. Daher dürfen diese Arbeiten nur von einer Fachkraft (z. B. Fachfirma oder Vertragshändler) durchgeführt werden.
Garantie
Garantie wird für 2 Jahre gewährt und erstreckt sch nur auf Material- bzw. Herstellungsfehler. Schäden, die durch unsachgemäße Behandlung oder Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung, sowie durch Verwendung von nicht Original-Ersatzteilen entstehen, sind von der Garantieleistung ausgeschlossen. Weitere Haftung und Kosten werden nicht übernommen.
Die Rechnung mit dem Rechnungsdatum gilt als Nachweis für Garantie ansprüche. Dazu ist auch die auf dem Typenschild eingeprägte Serien-Nummer des Gerätes anzugeben.
Hinweise zum Beton- und Mörtelmischen
D
Mit dem Lescha-Sicherheitsmischer können Betone der Sorte B I bis zur Festigkeitsklasse B 25 ohne Eignungsprüfung sowie Mauer-, Putz- und Estrichmörtel hergestellt werden.
Beim Mischen von Beton gelten in jedem Fall die betontechnologischen Bestimmungen der DIN 1045 (Beton- und Stahlbeton, Bemessung und Ausführung). Wir empfehlen hierzu einen Fachmann zu befragen. Auch zur Herstellung von Mauer-, Putz- und Estrichmörtel, ist wegen der Einsatzvielfalt, der mannigfachen Bindemittel und der örtlich unterschiedlichen Zuschlagstoffe (Sande), der Rat eines Fachmanns einzuholen.
Die nachfolgenden Kurzinformationen zum Beton- und Mörtelmischen können daher nur unverbindlich sein.
Was man zum Betonmischen wissen sollte
■ Beton besteht aus Eindemittel (Zement), Wasser und Zuschlagstoffen (Kies).
■ Immer nur die besten Zuschlagstoffe verwenden, z. B. werkgemischten Betonkies. Hierzu einen Fachmann befragen.
■ Zuschlagstoffe dürfen keinen Ton, Lehm oder erdige und faulende Bestandteile, sowie keine Kohle oder Schwefelverbindungen enthalten.
■ Sauberes Wasser verwenden. Keine verschlammten Gewässer oder Fabrik-abwässer hinzufügen.
■ Zement trocken lagern. Knolliger Zement, der sich nicht mehr leicht zerdrücken läßt, ist unbrauchbar.
- Bindemittel, Wasser und Zuschlagstoffe sind möglichst mit einer Genauigkeit von 3 Gewichts-% zu dosieren. Schon ein bis zwei Liter Wasser zuviel oder zuwenig verärdern die Konsistenz unc damit die erzielbare Festigkeit des Betons erheblich. Dies gilt entsprechend auch für die Bindemittel und Zuschlagstoffe.
■ Der Wassergehalt der Zuschläge kann sich durch die Witterung oder auch von einer Lieferung zur anderen ändern.
Das Verhältnis von Wasser zu Zement (W/Z-Wert) beeinflußt entscheidend die Betonqualität, d. h. je mehr Wasser der Beton enthält, desto mehr Zement ist bei gleicher Festigkeit notwendig.
■ Beton immer in der flacheren Mischtrommeheigung „B“ mischen.
■ Befüllen und Entleeren nur bei laufender Mischtrommel durchführen.
■ Entsprechend dem Mischungsverhältnis zuerst Wasser und einige Schaufeln Zuschlagstoffe, dann erst Bindemittel und die restlichen Zuschlagstoffe einfüllen.
■ Nach der letzten Schaufel mindestens 30 Sekunden mischen lassen, bis die Füllung gleichmäßig durchfeuchtet ist.
■ Auf richtige Betonkonsistenz achten.
■ Frischbeton möglichst bald verarbeiten.
■ Beton nie durch erreute Wasserzugabe aufmischen.
■ Beton muß während der Abbindung durch geeignete Maßnahmen wie Abdecken, vor Austrocknung und Auswaschung (z. B. durch Regen) geschützt werden.
■ Mischtrommel vor jeder längeren Arbeitspause innen und außen gründlich reinigen.
Betonkonsistenzen
K 1 Steifer Beton (bem Schütten bröckelnd)
Dieser Beton muß 7 bis 9% Wasser vom Trockengewicht der Mischung (Zuschlag + Zement) enthalten. Er wird in etwa erdfeucht gemischt.
Einfaches Merkmal: Aus der fertigen Mischung muß sich ein Ball formen lassen, der auf der flachen Hand gerade noch zusammenhält. Steifer Beton muß sich nach mehrmaligem Patschen mit der Schaufel oder beim Glätten mit der Kelle schließen. Dieser Beton verlangt sorgfältiges Stampfen und ergibt dann höchste Festigkeiten.
K 2 Plastischer Beton (beim Schütten schon zusammenhängend)
Der Wasserzusatz muß 8 bis 10,5% des Trockengewichtes der Mischurg (Zuschlag + Zement) betragen.
Einfaches Merkmal: Der fertig gemischte Beton ist beinahe breiig. Er muß auf der Schaufel oder Kelle eine fast geschlossene Struktur zeigen, darf aber nicht von der Schaufel oder Kelle laufen. Plastscher Beton soll sich beim Patschen mit der Schaufel sofort schließen und in sich schwanken. Dies ist der meist verarbeitete Beton, besonders bei Eiseneinlagen. Er muß sorgfältig gestampft, zumindest gestochert werden.
K 3 Weicher Beton (beim Schütten schwach fließend)
Der Wasserzusatz muß 9 bis 11,5% des Trockengewichtes der Mischung (Zuschlag + Zement) betragen.
Einfaches Merkmal: Dieser Beton soll breiig fließen (etwa wie Mörtel). E: darf von der Schaufel oder Kelle ablaufen, muß aber immer noch so zusammenhalten, dass sich Wasser und Zuschlag nicht absondern. Weicher Beton kann überall dort verwendet werden, wo er sauber aus der Schalung kommen soll (Sichtbeton). Bei vorgeschriebenen Festigkeiten braucht er aber wegen der hohen Wasserzugabe entsprechend größere Zementzusätze.
| Güteklasse | Konslstenz | Verwendungszweck |
| B 5 | K 1, K 2 | nur für unbewehrten Beton ohne Frosteinwirkung im durchfeuchteten Zustand |
| B 10 | K 1, K 2 | nur für unbewehrten Beton |
| B 15, B 25 | K 2, K 3 | für unbewehrten und bewehrten Beton |
Betontabelle
| Baustoffbedarf für 1 m2 verdichteten Beton | kg, Ltr., Schaufel | SM 145 S | SM 165 S | Konsjstenz | Mischwerhältnis in Raumteilen | Gütolvass | ||||||
| Zement | Zuschlag | Wasser | Zement | Zuschlag | Wasser | |||||||
| kg | 170 | 1987 | kg | 16,75 | 165 | 9,5 | 19 | 211 | 10,5 | K1 | 1:8 | B5 |
| Ltr. | 148 | 1204 | Ltr. | 14 | 112 | 9,5 | 16 | 128 | 10,5 | |||
| Sch. | 3,5 | 28 | 4 | 32 | ||||||||
| kg | 138 | 1912 | kg | 19 | 183 | 14 | 21,5 | 208 | 16 | K2 | 1:7 | B5 |
| Ltr. | 137 | 1160 | Ltr. | 16 | 112 | 14 | 18 | 126 | 16 | |||
| Sch. | 4 | 28 | 4,5 | 31,5 | ||||||||
| kg | 231 | 1937 | kg | 21,5 | 180 | 10 | 23,75 | 198 | 11 | K1 | 1:6 | B10 |
| Ltr. | 134 | 1164 | Ltr. | 18 | 108 | 10 | 20 | 120 | 11 | |||
| Sch. | 4,5 | 27 | 5 | 30 | ||||||||
| kg | 253 | 1864 | kg | 25 | 184 | 12,5 | 28,5 | 198 | 13,5 | K2 | 1:5 | B10 |
| Ltr. | 212,5 | 1130 | Ltr. | 21 | 105 | 12,5 | 24 | 120 | 13,5 | |||
| Sch. | 5,5 | 26 | 6 | 30 | ||||||||
| kg | 330 | 1793 | kg | 30 | 163 | 12 | 33,25 | 185 | 13,5 | K2 | 1:4 | B15 |
| Ltr. | 277,5 | 1088 | Ltr. | 25 | 100 | 12 | 28 | 112 | 13,5 | |||
| Sch. | 6,25 | 25 | 7 | 28 | ||||||||
| kg | 374 | 1752 | kg | 33 | 154,5 | 12 | 38 | 185 | 14 | K2 | 1:3,5 | B25 |
| Ltr. | 314,4 | 1062 | Ltr. | 28 | 98 | 12 | 32 | 112 | 14 | |||
| Sch. | 7 | 24,5 | 8 | 28 | ||||||||
| kg | 418 | 1660 | kg | 42 | 168 | 16 | 46,5 | 193 | 17,75 | K3 | 1:3 | B25 |
| Ltr. | 351 | 1006 | Ltr. | 35 | 105 | 16 | 39 | 117 | 17,75 | |||
| Sch. | 8,75 | 26 | 9,75 | 29,25 | ||||||||
Was man zum Mörtelmischen wissen sollte
■ Mörtel besteht aus Bindemittel (z. B. Kalk, Zement, Gips, Anhydrit), Wasser und Zuschlagstoffen (Sande).
■ Immer nur die besten Zuschlagstoffe verwenden, z. B. gewaschenen Sand. Hierzu einen Fachmann befragen. Zuschlagstoffe dürfen keinen Ton, Lehm oder erdige und faulende Bestandteile, sowie keine Kohle oder Schwefelverbindungen enthalten.
■ Sauberes Wasser verwenden. Keine verschlammten Gewässer oder Fabrikabwässer hinzufügen.
■ Bindemittel trocken lagern. In jedem Fall die Angaben des Herstellers beachten.
■ Kalk und Zement nie mit Gips oder Anhydrit mischen. Bei Verwendung von Fertigmörtel sind die Angaben des Herstellers zu beachten.
■ Bindemittel, Wasser und Zuschlagstoffe sind immer genau zu dosieren. Schon ein bis zwei Liter Wasser zuviel oder zuwenig verändern die Konsistenz und damit die erzielbare Festigkeit des Mörtels erheblich. Dies gilt entsprechend auch für die Bindemittel und Zuschlagstoffe.
■ Mauer- und Putzmörtel immer in der steileren Trommelneigung „M“ mischen. Steife Mörtel wie Estrichmörtel, müssen in der flacheren Trommelneigung „B“ gemischt werden.
■ Befüllen und Entleeren nur bei laufender Mischtrommel durchführen.
■ Entsprechend dem Mischungsverhältnis zuerst Wasser und einige Schaufeln Zuschlagstoffe, dann Bindemittel und die restlichen Zuschlagstoffe einfüllen. Nach der letzten Schaufel mindestens 30 Sekunden mischen lassen, bis die Füllung gleichmäßig durchfeuchtet ist.
■ Auf richtige Mörtelkonsistenz achten. Hierzu einen Fachmann befragen.
■ Mörtel nach dem Mischen (vor allem Gips- und Anhydritmörtel) möglichst bald verarbeiten und nie durch erneute Wasserzugabe aufmischen.
■ Mischtrommel vor jeder längeren Arbeitspause innen und außen gründlich reinigen.
Einfache Mauer- und Putzmörtel bestehen meist aus einem Teil Kalk und/oder Zement und drei bis vier Teilen Sand. Die Wasserzugabe sollte nach erforderlicher Konsistenz erfolgen. Hierzu einen Fachmann befragen.

Ersatzteilliste
Bestell-Beispiel: Fußhebel kpl. für SM 145 S
Bestell-Nr. 58 762
Serien-Nr. 92 0315 127
| Pos. | Bezeichnung | St. | SM 145 S | SM 165 S | ||
| Rast-scheibe | Fuß-bremse | Klapp-gestell | Fuß-bremse | |||
| 1 | Fahrgestell | 1 | 12 132 | 12 133 | 62 762 | 12 107 |
| 2 | Abluftdeckel kpl. | 1 | 58 775 | 58 775 | 58 775 | 58 775 |
| 3 | Schelle kpl. | 1 | 58 766 | 58 767 | 58 766 | 58 767 |
| 4 | Ritzelschutz kpl. | 1 | 58 772 | 58 772 | 58 772 | 58 772 |
| 5 | Handrad kpl. | 1 | 58 764 | 32 117 | 58 764 | 32 117 |
| 5.1 | Feder1) | 1 | 44 500 | — | 44 500 | — |
| 6 | Feder mit Bremsklotz | 1 | — | 53 073 | — | 53 073 |
| ab Masch.-Nr. 940 914 162 | — | 400 724 | — | 400 724 | ||
| 7 | Bremsseil mit Zubehör | 1 | — | 53 079 | — | 53 079 |
| 8 | Fußhebel kpl. | 1 | — | 58 762 | — | 58 762 |
| 9 | Schwenkfuß | 1 | — | — | 34 803 | — |
| 10 | Schwenkachse mit Befestigungsschrauben | 1 | — | — | 32 195 | — |
| 11 | Rad kpl. | 1 | 42 244 | 42 244 | 42 244 | 52 926 |
in Pos. 5 enthalten


| Pos. | Bezeichnung | Stück | SM 145 S | SM 165 S | ||
| Rast-scheibe | Fuß-bremse | Klapp-gestell | Fuß-bremse | |||
| 12 | Mischtrommel | 1 | 51 361 | 51 361 | 51 361 | 58 763 |
| 12.1 | Mischtrommellager kpl.1 | 1 | 53 086 | 53 086 | 53 086 | 53 270 |
| 12.2 | Zahnkranz kpl.1 | 1 | 32 657 | 32 657 | 32 657 | 58 771 |
| 12.3 | Mischschaufel kpl.1 | 1 | 21 202 | 21 202 | 21 202 | 50 370 |
| 13 | Lagerbügel kpl. | 1 | 58 769 | 58 769 | 58 769 | 58 770 |
| 13.1 | Zahnkranzabdeckung2 | 1 | 22 342 | |||
9 in Pos. 12 enthalten
2) in Pos. 13 enthalten
Hinweise zum Beton- und Mörtelmischen ■ Ersatzteilliste

| Pos. | Bezeichnung | Stück | SM 145 S | SM 165 S | ||
| Rast-scheibe | Fuß-bremse | Klapp-gestell | Fuß-bremse | |||
| 15 We | Motorhaus kpl. We | 1 | 58 760 | 58 760 | 58 760 | 58 760 |
| 15 Dre | Motorhaus kpl. Dre | 1 | 58 761 | 58 761 | 58 761 | 58 761 |
| 15.1 | Zuluftdeckel kpl.1) | 1 | 58 794 | 58 794 | 58 794 | 58 794 |
| 15.2 We | Schalter-Stecker-Einheit kpl.1) | 1 | 401 095 | 401 095 | 401 095 | 401 095 |
| 15.3 Dre | Schalter-Stecker-Einheit kpl.1) | 1 | 58 783 | 58 783 | 58 783 | 58 783 |
| 16 | Moosgummidichtung2) | 1 | 64 432 | 64 432 | 64 432 | 64 432 |
| 17 We | Motoreinheit kpl. We | 1 | 58 776 | 58 776 | 58 776 | 58 776 |
| 17 Dre | Motoreinheit kpl. Dre | 1 | 58 777 | 58 777 | 58 777 | 58 777 |
| 17.1 | Lüfterrad kpl.3) | 1 | 58 780 | 58 780 | 58 780 | 58 780 |
| 17.2 | Kondensator kpl.3) | 1 | 5) | 5) | 5) | 5) |
| 17.3 | Motorkonsole kpl.3) | 1 | 58 779 | 58 779 | 58 779 | 58 779 |
| 17.4 | Motorritzel kpl.3) | 1 | 58 778 | 58 778 | 58 778 | 58 778 |
| 18 | Ritzel kpl. | 1 | 58773 | 58773 | 58773 | 58773 |
| 19 | Antriebswelle kpl. | 1 | 58 774 | 58 774 | 58 774 | 58 774 |
| 19.1 | Zahnrad kpl.4) | 1 | 58 888 | 58 888 | 58 888 | 58 888 |
1) in Pos. 15 enthalten 3) in Pos. 17 enthalten We = Wechselstrom 2) in Pos. 15, 17, 18, 19 enthalten 4) in Pos. 19 enthalten Dre = Drehstrom
5) Motortyp angeben
(二) 本次股东大会的召集、召开程序
Änderungen im Sinne des technischen Fortschrittes vorbehalten.
Mechanische veiligheid 34
Technische gegevens 35
⚠ Mechanische veiligheid
EG Konformitätserklärung
Wir
ALTRAD Lescha Atika GmbH
Josef-Drexler-Str. 8
D 89331 Burgau

Erklären in alleiniger Verantwortung, dass dieses Produkt mit folgenden EG-Richtlinien übereinstimmt:
Betoumischer:
SM 145 S; SM 165 S; SM 185 S; SM 185 SG; SM 155:
-2006 / 42 / EG
EG - Maschinenrichtlinie
-2011/65/EU
RoHS Richtline(Verwendung gefährlicher Stoffe)
-2014/30/EU
EMV - Richtlinie (elektromagnetische Verträglichkeit)
Zur sachgerechten Umsetzung der in den EG-Richtlinien genannten Sicherheits- und Gesundheitsauforderungen wurden folgende Normen und technische Spezifikationen herangezogen:
-Outdoor-Richtlinie
LWA: 88,4 dB nach 2000 / 14 / EG
-EN 55014
Grenzwerte für Funkstörungen in Elektrogeräten mit elektromotorischem Antrieb.
-EN 50082 / 1
Fachgrundnorm Störfestigkeit
-EN 61000-3-3
Rückwirkungen in Stromversorgungsnetzen
Abnahmezcugnisse sind einzusehen bei:
Technisches Büro
Josef-Drexler-Str. 8
89331 Burgau
Tel. 08222-41 30 63
ALTRAD Lescha Atika GmbH.
Burgau, den 28.11.2018

Werner Mayer
Technik