CPHA080LLW - Klimaanlage FUJITSU - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Luft-Wasser-Wärmepumpe (Klimaanlage) |
| Modell | CPHA080LLW |
| Marke | Fujitsu |
| Spannungsversorgung | 230 V ~ 50 Hz |
| Maximalstrom (Heizen) | 20 A |
| Hauptsicherung | 25 A |
| Kältemittel | R410A |
| Wasserdurchflussbereich | 0,30 – 0,60 l/s |
| Mindestwasservolumen im Kreislauf | 25 l |
| Maximaler Wasserdruck (Sicherheitsventil) | 3 bar |
| Betriebsmodi | Kühlen, Heizen, Warmwasserbereitung (DHW) |
| Verdichter | DC-Inverter Scrollverdichter |
| Lüfter | EC-Inverter Axiallüfter |
| Schutzfunktionen | Überhitzungsschutz, Hoch-/Niederdrucksensor, Frostschutzheizung |
| Bedienfeld | LCD-Display mit Tasten und LED-Anzeigen |
| Fernbedienung | Optional (SKW22) |
| Externe Ein-/Ausgänge | Ja (für Thermostat, Zusatzheizung, Fehlermeldung) |
| Installation | Nur durch qualifiziertes Fachpersonal |
| Wartung | Regelmäßige Reinigung der Lamellen und Überprüfung der Wasserqualität |
| Reparierbarkeit | Originalersatzteile; nur durch autorisiertes Servicepersonal |
Häufig gestellte Fragen - CPHA080LLW FUJITSU
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BEDIENUNGSANLEITUNG CPHA080LLW FUJITSU
Installationsanleitung

1.3 MASCHINENKENNZEICHNUNG 5
1.4 BESTIMMUNGSGEMÄSSE VERWENDUNG 5
1.5 ALLGEMEINE VORSICHTSMASSREGELN 5
1.6 GRUNDLEGENDE SICHERHEITSREGELN 6
1.7 RESTRISIKO 6
1.8 RICHTLINIEN FÜR BENUTZER 7
1.9 MASCHINENBESCHREIBUNG 7
1.10 MASSZEICHNUNGEN 8
1.11 SICHERHEITSVORRICHTUNG 9
1.12 STILLLEGUNG UND ENTSORGUNG 9
VERSAND 10
2.1 POSITION DER AUSRÜSTUNG 10
2.2 AUSRÜSTUNG 10
2.3 LAGERUNG 10
2.4 HANDHABUNG 10
2.5 AUSPACKEN 11
2.6 ZUGANG ZU INTERNEN TEILEN 11
2.7 ABGELEGT AUF DEM BODEN 11
INSTALLATION 12
3.1 ANFORDERUNGEN AN DEN INSTALLATIONSORT 12
3.2 ARBEITSFELDER 12
3.3 GERÄTEPOSITIONIERUNG UND FUNKTIONSRÄUME 12
WASSERANSCHLÜSSE 15
4.1 ANSCHLUSSDIAGRAMM 15
4.2 POSITION DER ANSCHLÜSSE 15
4.3 HYDRAULIKDATEN 15
4.4 ANSCHLUSS AM SYSTEM 16
4.5 FÜLLEN DES SYSTEMS 16
4.6 RÖHRENISOLIERUNG 16
4.7 ÜBERSTANDSLÄNGE DES AUSSENTEMPERATUR-THERMISTORS 16
ELEKTRISCHE ANSCHLÜSSE 17
5.1 MASCHINENANSCHLUSS 17
5.2 ANSCHLÜSSE DER ZUBEHÖRTEILE 17
5.3 VERKABELUNGSVERFAHREN 18
5.4 ELEKTRIKDATEN 18
5.5 EXTERNER EINGANG UND AUSGANG 18
INBETRIEBNAHME 19
6.1 VORUNTERSUCHUNGEN 19
6.2 ERSTE INBETRIEBNAHME ODER NEUSTART NACH LANGER INAKTIVITÄT 19
6.3 ABSCHALTEN 19
6.4 DURCHFLUSSKALIBRIERUNG 19
6.5 DURCHFLUSSAUSGLEICH 19
BEDIENFELD 20
7.1 BENUTZEROBERFLÄCHE 20
7.2 ALARME 24
7.3 FERNBEDIENUNGSFELD 25
7.4 AVP-STEUERGERÄT 26
1. Allgemeines
1.1 Dokumentinformation
1.2 Zubehör
1.3 Maschinenkennzeichnung
1.4 Bestimmungsgemäße Verwendung
1.5 Allgemeine Vorsichtsmaßregeln
1.6 Grundlegende Sicherheitsregeln
1.7 Restrisiko
1.8 Richtlinien für Benutzer
1.9 Maschinenbeschreibung
1.10 Maßzeichnungen
1.11 Sicherheitsvorrichtung
1.12 Stilllegung und Entsorgung

Grundlegende Vorsichtshinweise
- Diese Veröffentlichung ist ein integraler Bestandteil des Geräts und sollte daher mit Vorsicht behandelt und immer dem Gerät beigefügt, sein, auch bei Abtretung an einen anderen Eigentümer oder Benutzer oder beim Transport an einen anderen Aufstellungsort. Wenn sie beschädigt wird oder verloren geht, fordern Sie eine andere Kopie vom Kundendienst in dem betreffenden Gebiet an.
- Das Dokument ist gesetzlich geschützt und jegliche Vervielfältigung oder Weitergabe an Dritte ohne die ausdrückliche Zustimmung des Herstellers ist verboten.
- Der Hersteller behält sich das Recht vor, Änderungen an den Modellen jederzeit unbeschadet der grundlegenden in dieser Anleitung beschriebenen Funktionen vorzunehmen.
- Die Herstellerfirma schließt jede vertragliche und außervertragliche Haftung für Schäden aus, die an Personen, Tieren oder Gegenständen durch Installations-, Regelungs- und Wartungsfehler, durch unsachgemäßen Gebrauch oder Nichtbeachtung der in den Begleitdokumenten, in der Beschilderung der Maschine, in den am Installationsort geltenden Sicherheitsvorschriften sowie in den vom gesunden Menschenverstand nahegelegten Vorsichtsmaßnahmen verursacht werden.
- Informieren Sie alle bei der Verwendung der Maschine beteiligten Mitarbeiter über diese Anweisungen.
1.1 Dokumentinformation
A Kapitel
B Reihenfolge der Absätze
C Grundlegende Vorsichtshinweise
D Betrieb

• Die Anleitung ist wie folgt in Kapitel unterteilt:
- Allgemeines;
- Versand;
- Installation;
- Wasseranschlüsse;
- Elektrische Anschlüsse:
- Inbetriebnahme;
- Bedienfeld;
- Wartung.
- Beiliegend.
- Die grundlegenden Vorsichtshinweise müssen gelesen werden, bevor eine der folgenden Aktionen ausgeführt wird.
Dieses Dokument verwendet die folgenden Definitionen:
- Gefahrenzonen: Jeder Bereich innerhalb und/oder in der Nähe der Maschine, in dem die Anwesenheit einer ausgesetzten Person ein Risiko für deren Gesundheit und Sicherheit darstellt.
- Ausgesetzte Person: Jede Person, die sich ganz oder teilweise in einer Gefahrenzone befindet.
- Bediener/Wartungstechniker: Die Person(en), die die Maschine bedienen, einstellen, warten, reparieren oder bewegen sollen.
1.1.1 Symbole
• Diese Publikation enthält folgende Symbole:
| Gefahr | Weist auf Aktionen hin, die zu schweren Verletzungen führen können, wenn sie nicht richtig ausgeführt werden. | |
| Verboten | Weist auf Aktionen hin, die untersagt sind. |
1.2 Zubehör
| Modell Element Menge | ||
| CP*A050LLW Installationsanleitung 1 | ||
| Konformitätserklärung 1 | ||
| Energieaufkleber 1 | ||
| CP*A060LLW Installationsanleitung 1 | ||
| Konformitätserklärung 1 | ||
| Energieaufkleber 1 | ||
| EMI-Kern | ||
| CP*A080LLW Installationsanleitung 1 | ||
| Konformitätserklärung 1 | ||
| Energieaufkleber 1 | ||
| EMI-Kern | ||
| Ablaufleitung | ||
| Ablaufkappe | ||
1.3 Maschinenkennzeichnung
A Bewertungsetikett

Die Ausrüstung kann identifiziert werden anhand:
- Bewertungsetikett
- Es ist am der Maschine angebracht und zeigt die technischen und Leistungsdaten der Ausrüstung.
Das Fehlen des Etiketts kann die CE-Konformität hinfällig machen. Wenn es verloren geht oder beschädigt wird, fordern Sie beim technischen Support ein Duplikat an.
Das Manipulieren, Entfernen und Beschädigen der Identifikationsschilder erschwert die Installation, Wartung und Ersatzteilanforderung.
1.4 Bestimmungsgemäße Verwendung
Dieses Gerät dient zum Erhitzen oder Kühlen von Wasser (eventuell mit inhibiertem Ethylenglykol versetzt), das in einem geschlossenen Kreislauf zirkuliert.
Von der Maschine erzeugtes heißes oder kaltes Wasser muss für Heiz- und Kühlanwendungen oder industrielle Prozesse verwendet werden.
Jegliche andere Verwendung der Maschine ist verboten.
In der Nähe der Maschine dürfen keine brennbaren Produkte verwendet werden.
Verwenden Sie keine Substanzen, die in der Nähe der Maschine explosive Gemische bilden können.
Verwenden Sie die Maschine nicht an Orten, wo Umweltprobleme auftreten können.
Das Gerät wird beschädigt, wenn es längere Zeit im ausgeschalteten Zustand bei einer Außentemperatur von 0 °C oder weniger belassen wird.
Installieren Sie das Gerät nicht an einem Ort, der einer salzigen Brise ausgesetzt ist, oder an Orten mit heißen Quellen, wo sulfidierendes Gas auftritt.
1.5 Allgemeine Vorsichtsmaßregeln
Lassen Sie die Installation dieses Gerät von qualifiziertem Fachpersonal ausführen. Versuchen Sie nicht, dieses Gerät selbst zu installieren, um Unfälle wie Stromschlag, Feuer und Wasserleckage zu vermeiden.
Diese Geräte müssen ihre bestimmungsgemäße Verwendung gemäß ihren Leistungsmerkmalen ausführen.
Tragen Sie während der Installation und/oder Wartung geeignete Kleidung und Ausrüstung zur Unfallverhütung. Der Hersteller lehnt jede Haftung für die Nichteinhaltung der geltenden Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften ab.
Alle Installations-, Anschluss-, Inbetriebnahme- und Abschaltvorgänge des Geräts dürfen nur von qualifiziertem und autorisiertem Personal durchgeführt werden.
Befolgen Sie die in dem Land, in dem die Maschine installiert ist, geltenden Gesetze bezüglich der Verwendung und Entsorgung der Verpackung, der zur Reinigung und Wartung verwendeten Produkte und der Verwaltung, wenn die Lebensdauer des Geräts abgelaufen ist.
Reparatur- oder Wartungsarbeiten müssen vom technischen Support des Herstellers oder von qualifiziertem Personal gemäß dieser Veröffentlichung durchgeführt werden.
Verwenden Sie beim Austausch von Komponenten wenn immer möglich Originalersatzteile.
! Lüften Sie, falls Kältemittel austritt, den Raum. Das flüssige Kältemittel erzeugt giftiges Gas, wenn es Flammen ausgesetzt wird.
Stellen Sie bei einer Fehlfunktion oder beim Verschütten von flüssigem oder gasförmigem Kältemittel den Hauptschalter auf „Aus“ und schließen Sie die Absperrentile. Rufen Sie umgehend den technischen Support oder das Fachpersonal. Ergreifen Sie nicht persönlich Maßnahmen am Gerät.
Wenn die Außentemperatur unter Null fallen kann, besteht Frostgefahr und das System muss entleert oder Frostschutzmittel hinzugefügt werden.
Wenn die Außentemperatur 0 °C oder weniger beträgt, stellen Sie das Außengerät an einem hohen Ort auf und ordnen Sie den Rahmen des installierten Ständers nicht unter dem Ablaufanschluss an. Der Grund ist, dass das aus dem Ablaufanschluss ausgelaufene Wasser wiederholt einfrieren und sich ansammeln und so den Ablaufanschluss blockieren kann.
Wenn in einem Gebiet mit starkem Schneefall der Einlass und Auslass des Geräts mit Schnee blockiert ist, kann das Warmlaufen schwierig sein, und es kommt wahrscheinlich zu Fehlfunktionen. Bauen Sie eine Überdachung und ein Podest oder eine Prallplatte (vor Ort konfiguriert).
Dieses Gerät enthält fluorierte Treibhausgase, die im Kyoto-Protokoll beschrieben sind Wartung und Entsorgung dürfen nur von qualifiziertern Personal durchgeführt werden.
- Basierend auf der CE-Norm Nr. 842/2006 muss bei bestimmten fluorierten Treibhausgasen die Gesamtmenge des Kältemittels im installierten System angegeben werden. Diese Informationen finden Sie auf dem technischen Schild am Außengerät.
- Überprüfen Sie nach Abschluss der Installation, dass beim Test keine fehlerhaften Punkte vorgefunden werden. Erklären Sie dem Benutzer anschließend die Anweisungen und die Wartung gemäß der Bedienungsanleitung.
- Durch Produktänderungen können das Produkt und seine Spezifikation geringfügige Abweichungen von der Beschreibung dieser Anleitung aufweisen.
- Stellen Sie sicher, dass das Gerät an einem Ort installiert wird, der imstande ist, sein großes Gewicht zu tragen. Mangelnde Stabilität oder fehlerhafte Installation können zu Verletzungen führen, wenn das Gerät herunterfällt.
- Stellen Sie sicher, dass das Netzkabel korrekt an den Verbindungspunkten des Klemmenblocks befestigt ist. Eine fehlerhafte Verbindung kann zu Überhitzung und einem Brand führen.
- Stellen Sie sicher, dass der Kabeldeckel in einer geraden Linie installiert ist. Mangelhafte Verkabelungsarbeiten können zu Überhitzung, Feuer oder Stromschlag am Verbindungspunkt im Klemmenblock führen.
1.6 Grundlegende Sicherheitsregeln
Für die Verwendung von Produkten, die Strom und Wasser benötigen, müssen einige grundlegende Sicherheitsregeln eingehalten werden, wie:
Es ist verboten, das Gerät zu betreiben, bevor Sie es von der Stromversorgung trennen, indem Sie den Hauptschalter auf „Aus“ stellen.
Es ist verboten, die Sicherheitsvorrichtungen oder Einstellungen ohne Genehmigung und Anweisungen des Herstellers des Geräts zu ändern.
Es ist verboten, die aus dem Gerät austretenden elektrischen Kabel abzuziehen, abzunehmen oder zu verdrehen, auch wenn das Gerät von der Stromversorgung abgetrennt ist.
Es ist streng verboten, bewegliche Teile zu berühren, zwischen diese zu greifen oder spitze Gegenstände durch die Gitter einzuführen.
Es ist verboten, Gas- und Wasserleitungen zur Erdung des Geräts zu verwenden.
Es ist verboten, das Gerät barfuß oder mit nassen oder feuchten Körperteilen zu berühren.
Es ist verboten, auf dem Gerät zu stehen, sich darauf zu setzen und/oder Gegenstände jeglicher Art dagegen zu lehnen.
Es ist verboten, das Verpackungsmaterial in der Reichweite von Kindern zu entsorgen und zu belassen, da es eine potenzielle Gefahrenquelle darstellen kann.
Es ist Kindern oder behinderten Menschen ohne Hilfe verboten, das Gerät zu benutzen.
Es ist verboten, R410A in die Atmosphäre freizugeben: R410A ist ein fluoriertes Treibhausgas, das im Kyoto-Protokoll mit einem Erderwärmungspotenzial (GWP) = 2088 aufgeführt wird.
1.7 Restrisiko
Beschreibung
Die Beschreibung des Restrisikos berücksichtigt folgende Elemente:
• die Art der Gefahren, denen Personen ausgesetzt sind, die an der Maschine arbeiten;
- eine Beschreibung der wesentlichen Risiken;
- wer solchen Risiken ausgesetzt sein kann;
- Was die wichtigsten Sicherheitsmaßnahmen zur Verringerung des Verletzungsrisikos sind.
Die nachstehend aufgeführten Richtlinien zur Unfallverhütung in Bezug auf die relativen Restrisikobereiche müssen mit allen allgemeinen Anweisungen dieses Kapitels und mit den im Zielland des Systems geltenden Unfallverhütungsvorschriften integriert werden.
Restrisiko in der Nähe der Maschine
- Tödlicher Stromschlag, wenn der elektrische Anschluss und die Erdung der Maschine nicht korrekt ausgeführt werden.
• Schnitte oder Abrieb aufgrund scharfer Kanten. -
Absaugen von Substanzen am Aufstellungsort und anschließende Ausgabe in die Umwelt.
-
Vorhandensein von Gegenständen, die auf die Lüfterflügel fallen können.
- Auslaufen von Wasser (im Fehlerfall).
- Bildung von Kondenswasser und Eis im Bereich vor der Maschine während des Heizbetriebs der Wärmepumpenmaschinen.
- Mikroklimaveränderung (während des Betriebs).
- Geräuschemission (während des Betriebs). Die Schalldruckpegel der einzelnen Geräte werden in dieser Anleitung angezeigt.
- Öllecks (aufgrund eines Fehlers).
• Kältemittelgasleck (aufgrund eines Fehlers).

Kältemittelgas ist eine Substanz mit Treibhausgaseffekt. Dämpfe sind schwerer als Luft und können Ersticken verursachen, indem sie den zum Atmen verfügbaren Sauerstoff reduzieren. Schnelles Verdampfen der Flüssigkeit kann zum Einfrieren führen.
Maßnahmen, die zu ergreifen sind, wenn Kältemittelgas austritt
- Produkttyp:
-R410A
Maßnahmen zur ersten Hilfe
- Allgemeine Informationen:
- Einer bewusstlosen Person nichts verabreichen.
- Einatmen:
- Ins Freie gehen.
- Bei Bedarf Sauerstoff oder künstliche Beatmung verwenden.
- Kein Adrenalin oder ähnliche Medikamente verabreichen.
- Kontakt mit Augen:
- Mindestens 15 Minuten lang gründlich mit viel Wasser abspülen und einen Arzt konsultieren.
- Kontakt mit Haut:
- Sofort mit viel Wasser abspülen
- Sofort alle kontaminierten Kleidungsstücke entfernen
Maßnahmen bei versehentlichem Verschütten
- Persönliche Vorsichtsmaßnahmen:
- Das gesamte Personal in sichere Bereiche bringen.
- Für ausreichende Lüftung sorgen.
- Persönliche Schutzausrüstung verwenden.
• Vorsichtsmaßnahme zum Umweltschutz:
- Den Austritt stoppen.
- Reinigungsmethoden:
- Verwenden Sie saugfähige Produkte.
Betrieb mit entfernten Abdeckungen
Einige der unten beschriebenen Vorgänge und/oder Tests erfordern das Entfernen der Abdeckungen, um Zugang zum Inneren des Geräts zu erhalten.
Es können heiße Oberflächen (Rohrleitungen, Verdichter usw.) oder kalte (Verdichter, Ansaugabscheider usw.), scharfe Kanten (Spulenrippen) oder bewegliche Teile (Lüfter) vorhanden sein, selbst wenn die Maschine stillsteht.

Die Stromversorgung muss abgetrennt werden, bevor eine Abdeckung entfernt wird.

Arbeiten, bei denen die Abdeckungen geöffnet werden müssen, dürfen nur von qualifiziertem Personal mit persönlicher Schutzausrüstung ausgeführt werden.
1.8 Richtlinien für Benutzer
- Bewahren Sie diese Anleitung an einem für den Bediener zugänglichen Ort auf.
- Notieren Sie sich die Gerätekennzeichnungsdaten, um sie bei Bedarf dem Service-Center zur Verfügung zu stellen (siehe Abschnitt „Maschinenkennzeichnung“).
- Es wird empfohlen, die am Gerät ausgeführten Vorgänge im Auge zu behalten, um die Fehlerbehebung zu erleichtern.
- Es ist erforderlich, dass der Installateur mit Folgendem geschult ist:
-Einschalten/Abschalten;
- für längere Zeit herunterfahren;
-Wartung;
- Was im Fehlerfall zu tun/nicht zu tun ist.

Im Falle eines Fehlers oder einer Fehlfunktion:
- Deaktivieren Sie das Gerät sofort, ohne den Alarm zurückzusetzen;
- Überprüfen Sie die Art des Alarms, um das Service-Center zu benachrichtigen;
- Wenden Sie sich an ein autorisiertes Service-Center;
- bestellen Sie Originalersatzteile.
1.9 Maschinenbeschreibung
1.11.1 Merkmale
Struktur
Selbsttragender Rahmen aus verzinktem Stahl, zusätzlich verstärkt durch Polyesterpulverlackierung.
Die Abdeckungen können leicht entfernt werden, um die Inspektion und Wartung der internen Komponenten des Geräts zu erleichtern.
Metallschutz zum Spulenschutz und Edelstahlschrauben
Verdichter
DC-Drehinverter, interner Überhitzungsschutz und ggf. Kurbelgehäuseheizung auf Stoßdämpfern montiert.
In einem vom Luftstrom getrennten Abteil installiert, um Geräusche zu reduzieren.
Die Kurbelgehäuseheizung wird immer mit Strom versorgt, auch wenn die Geräte im Standby-Modus sind.
Die Inspektion ist über die Frontblende des Geräts möglich.
EC-Inverterlüfter
Axiallüfter mit niedriger Drehzahl und speziellem Flügelprofil direkt gekoppelt mit hocheffizienten bürstenlosen Gleichstrommotoren mit Außenrotor, angetrieben durch INVERTER.
Sie sind statisch und dynamisch balanciert und verfügen über ein Sicherheitsschutzgitter am Luftauslass.
Kondensator
Bestehend aus einer Lamellenspule mit Kupferrohren und Aluminiumlamellen.
Mit Kondensatwanne.
Verdampfer
In gelöteten geschweißten Platten vom Typ AISI 304, mit geschlossenzelligem Schaum isoliert.
Eine Frotschutzheizung ist immer installiert.
Schalttafel
Sie umfasst: Hauptschalter mit Türverriegelung, Sicherungen, Filter für Oberschwingungsstrom, Verdichterkontakt, externen Luftsensor zur Klimaeinstellung, DHW-Sensor und externes Drei-Wege-Ventilmanagement.
Mikroprozessor
Mikroprozessor
Zur automatischen Steuerung folgender Funktionen: Wassertemperaturregelung, Frostschutz, Verdichtersteuerung, Alarmrücksetzung, Alarmmanagement- und Betriebs-LEDs, kurnulativer Alarmkontakt zur Fernsignalisierung, lokale oder Fernkommutierung des Kühl-/Heizzyklus, Hoch- und Niederdrucksteuerung.
Das Gerät verfügt über eine serielle Schnittstelle.
Steuerlogik des Inverter-Scrollverdichters
Mit dem Inverter wird die vom Verdichter gelieferte Leistung in Abhängigkeit von der thermischen Belastung des Systems, dem Kondensatordruck und der Außenlufttemperatur eingestellt.
Das Steuersystem überwacht und passt dank der Invertertechnologie schnell die Leistung des Inverterverdichters, der Pumpe und der Lüfter an, um die besten Betriebsbedingungen für das Gerät zu gewährleisten.
Dank der Inverterlogik können Geräte auch bei geringern Wassergehalt im System betrieben werden, wodurch die Verwendung des Trägheitstanks überflüssig wird.
Kältemittelkreislauf
Der Kreislauf in Kupferrohren umfasst: Trocknerfilter, elektronische Expansionsventile, Flüssigkeitsbehälter, 4-Wege-Umkehrventil; Druckwandler; Absperrventile; Schalldämpfer; Elektroventil; Kapillarrohr; Regler-Expansionsventil.
Wasserkreislauf
Er umfasst: Verdampfer; Temperatursensor; Frostschutzsensor; Zirkulator mit hocheffizientem bürstenlosem Gleichstrommotor; Strömungsschalter; Wassermessgeräte in der Saugleitung; Expansionstank; manuelle Entlüftungsöffnung; Wasserablauf; Sicherheitsventil.
1.10 Maßzeichnungen
Abmessungen CP*A050-060LLW

Elektrisches Schaltschema CP*A080LLW

1.11 Sicherheitsvorrichtung
| Modell CP*A050LLW CP*A060LLW CP*A080LLW | ||||
| Schaltkreisschutz | Hauptsicherungsstrom (neben den Hauptstromversorgungsanschlüssen) 250 V 1,25 A-T | |||
| Nebensicherungsstrom (neben den Hauptstromversorgungsanschlüssen) 250 V 1,25 A-T | ||||
| Hauptsicherungsstrom (neben den AG-Stromwersorgungsanschlüssen) 250 V, 20 A 250 V, 25 A 250 V, 25 A | ||||
| Sicherungsstrom (AG-Datenblatt) | 250 V, 15 A | 250 V, 3, 15 A 250 V, 3, 15 A 250 V 10A | ||
| 250 V, 3, 15 A | ||||
| Lüfterschutz Thermalschutz | Eingriff 100 °C+/-10 °C - Motor gestopptNeuarmierung 95 °C+/-10 °C - Motor ein | Eingriff 150 °C +/-15 °C -Motor gestopptNeuarmierung 120 °C+/-15 °C - Motor ein | ||
| Verdichterschutz | Motorthermalschutz | Eingriff 108 °C - Motor gestopptNeuarmierung 80 °C - Motor ein | ||
| Ausgabethermalschutz | Eingriff 110 °C - Motor gestopptNeuarmierung nach 7 Minuten - Motor ein | |||
| Hochdruckschutz | Wärmetauscher-Thermalschutz | Eingriff 67 °C - Verdichter gestopptNeuarmierung 63 °C - Verdichter ein | ||
| Drucksensor | Eingriff 4, 2 MPa - Verdichter gestopptNeuarmierung 3, 0 MPa - Verdichter ein | |||
| Miederdruck (nur kühlen) Drucksensor | Eingriff 0, 12 MPa - Verdichter gestopptNeuarmierung 0, 15 MPa - Verdichter ein | |||
1.12 Stilllegung und Entsorgung
Dieses Produkt fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2012/19 / EU über die Entsorgung von Elektro- und Elektronikaltgeräten (WEEE).

Diese Arten von Produkten können Substanzen enthalten, die möglicherweise für die menschliche Gesundheit und die Umwelt schädlich sind und nicht als Hausmüll entsorgt werden dürfen.
Wenn die Maschine ausgetauscht oder demontiert werden muss, muss sie gemäß den örtlichen Vorschriften für sortierte Abfälle entsorgt werden; andernfalls müssen Sie sich an Ihren örtlichen Händler wenden, um Informationen zur kostenlosen Abholung zu erhalten.
2. Versand
2.1 Position der Ausrüstung
2.2 Ausrüstung
2.3 Lagerung
2.4 Handhabung
2.5 Auspacken
2.6 Zugang zu internen Teilen
2.7 Abgelegt auf dem Boden
2.1 Position der Ausrüstung
A,B Tasche für Zubehör

Bewahren Sie die Dokumentation mindestens 10 Jahre lang zur Bezugnahme an einem trockenen Ort auf, um eine Verschlechterung zu vermeiden.

Nicht werkseitig montiertes Zubehör wird in separaten Verpackungen mit einem entsprechenden Anleitungsblatt geliefert.
2.2 Ausrüstung
Montagepositionen von Zubehör
(A): Installationsanleitung / Konformitätserklärung / Energieaufkleber
⑧: EMI-Kern / Ablaufleitung / Ablaufkappe
Einzelheiten zum Zubehör finden Sie unter 1.2 Zubehör
2.3 Lagerung
Die Raumtemperatur, bei der die Geräte gelagert werden, muss zwischen -20 / +50 °C liegen.

Grundlegende Vorsichtshinweise
- Reklamationen müssen innerhalb von 8 Tagen nach Erhalt eingereicht werden, verspätete Ansprüche sind ungültig.
- Das Gerät darf nur von qualifiziertem Personal bewegt werden, das ordnungsgemäß ausgestattet ist und über eine Ausrüstung verfügt, die dem Gewicht und den Abmessungen des unten angegebenen Geräts entspricht. Wenn ein Gabelstapler verwendet wird, führen Sie die Gabeln in die entsprechenden Öffnungen der Basis ein. Vermeiden Sie gefährliche Situationen, wenn Sie das Gerät mit einem Hebezeug anheben. Stellen Sie bei der Verwendung von Ketten und Seilen sicher, dass diese sich in einem guten Zustand befinden, über die richtige Kapazität verfügen und gemäß den am Installationsort geltenden Sicherheitsvorschriften zugelassen sind.
- Stellen Sie bei allen Hebevorgängen sicher, dass das Gerät fest verankert ist, um Kippen oder versehentliche Stürze zu vermeiden.
- Achten Sie beim Entladen und Positionieren des Geräts darauf, keine abrupten Manöver durchzuführen.
- Entfernen Sie die Verpackung erst, wenn das Produkt am Installationsort aufgestellt ist.
- Entsorgen Sie die Teile der Verpackung nicht in der Umwelt und lassen Sie sie nicht in Reichweite von Kindern, da diese potenzielle Gefahrenquellen darstellen; beachten Sie außerdem bei der Entsorgung alle in dem betreffenden Land geltenden Vorschriften.
- Bewegen Sie das Gerät mit größter Sorgfalt, um es nicht zu beschädigen.
- Entfernen Sie sich beim Heben und Bewegen von dem betreffenden Bereich.
2.4 Handhabung

Es ist verboten, die Rohre oder andere Komponenten der Maschine als Hebepunkte zu verwenden.

Während des Bewegens ist es verboten, die in der Abbildung angegebene maximale Neigung zu überschreiten.
2.4.1 Heben mit Gabeln

- Führen Sie die Gabeln von der Seite ein;
2.5 Auspacken

Entfernen Sie die Schutzverpackung, bevor Sie das Gerät am richtigen Installationsort positionieren.
- Schneiden und entfernen Sie die Bänder, welche die Pappverpackung festhalten.
- Entfernen Sie den Pappkarton und achten Sie darauf, die Abdeckungen des Geräts nicht zu zerkralzen.
- Entfernen Sie die Schutzhülle.
- Entfernen Sie die Styroporteile, die Basis und die Abdeckung.

Die Maschine wird ohne Stoßdämpfer geliefert. Montieren Sie jegliche Stoßdämpfer, bevor Sie die Maschine endgültig auf den Boden stellen.

Entfernen Sie die Verpackung erst, wenn das Produkt am Installationsort aufgestellt ist.
Aufgrund der unterschiedlichen Beschaffenheit der Verpackungsmaterialien (Holz, Nylon, Styropor, Pappe usw.) ist es ratsam, diese getrennt zu lagern und zum Schutz der Umwelt an Unternehmen zu liefern, die sich auf Abfallentsorgung und Recycling spezialisiert haben.
2.6 Zugang zu internen Teilen

Zum Zugriff auf die Schalttafel:
- Nehmen Sie die angegebenen Blenden ab.
- Stellen Sie vor dem Öffnen der Schalttafel sicher, dass keine Spannung anliegt.
- Öffnen Sie die Türen der Schalttafel mit dem dafür vorgesehenen Schraubendreher.
- Achten Sie bei der Montage der Abdeckblenden darauf, dass Sie die Zahnscheibenschrauben montieren, um die Erdungskontinuität zu gewährleisten. In der Regel mindestens zwei Schrauben pro abnehmbarer Blende.
2.7 Abgelegt auf dem Boden

Das Gerät muss auf einer perfekt horizontalen Oberfläche positioniert sein, die seinem Gewicht standhält.
Installieren Sie das Gerät so, dass es nicht mehr als 5° geneigt ist.

Die Positionierung muss langsam erfolgen, damit alle Stützpunkte den Boden berühren.

Installieren Sie das Gerät an einem Ort, der das Gewicht das Geräts tragen kann, damit es nicht umkippt oder herunterfällt.
3. Installation
3.1 Anforderungen an den Installationsort
3.2 Arbeitsfelder
3.3 Gerätepositionierung und Funktionsräume
3.1 Anforderungen an den Installationsort
Der Installationsort muss entsprechend den Vorgaben der Norm EN 378-1 und den Anforderungen der Norm EN 378-3 gewählt werden. In jedem Fall muss der Installationsort die Risiken berücksichtigen, die mit einem unbeabsichtigten Austritt des in den Direktexpansionsgeräten enthaltenen Kältemittelgases verbunden sind. Installieren Sie das Gerät nicht in der Nähe von brennbaren Materialien oder anderen, die einen Brand verursachen könnten. Sehen Sie spezielle Maßnahmen zur Brandbekämpfung vor.
3.2 Arbeitsfelder
Die Betriebsbereiche sind Richtwerte; in der Nähe der Betriebsgrenzen kann die Heiz- oder Kühlleistung der Geräte teilweise reduziert sein.
Überprüfen Sie die tatsächliche Leistung mit Hilfe der Leistungstabellen oder der Auswahlsoftware.
Betriebsmodus: Kühlen

Ta

bar
| To | Value | |---|---| | 6 | 45 | | 21 | 45 |
Grundlegende Vorsichtshinweise
- Die Anordnung der Hydraulik-, Kühl- und Elektrosysteme sollte vom Anlagenplaner festgelegt werden und muss sowohl die rein technischen Anforderungen als auch die ggf. geltenden lokalen Gesetze und spezifischen Genehmigungen berücksichtigen.
- Halten Sie die technischen Freiräume ein, um einen ordnungsgemäßen Zugang bei der Durchführung von Wartungsarbeiten an der Maschine zu gewährleisten.
- Der Zugang zum Bereich um die Maschine sollte mit Ausnahme des Bedienungs- und Wartungspersonals verboten sein.
- Die Geräte dürfen nicht in der Nähe von brennbaren oder explosiven Gasen, in sehr feuchten Umgebungen (Wäschereien, Gewächshäuser usw.) oder an Orten installiert werden, an denen sich andere Maschinen befinden, die starke Wärmequellen sind.
- Installieren Sie das Gerät auf einer soliden Unterlage, die das Gewicht tragen kann. Wenn das Gerät unvollständig oder auf einer nicht geeigneten Unterlage installiert wird, können Personen verletzt oder Gegenstände beschädigt werden, wenn es sich von seiner Basis löst.
Betriebsmodus: Heizen

To

area
| X-axis | Y-axis | |---|---| | -20 | 43 | | -10 | 55 | | 35 | 55 |3.3 Gerätepositionierung und Funktionsräume
Das Gerät sollte weit entfernt von Hindernissen aufgestellt werden.

Wenn sich hinter und vor der Maschine Hindernisse befinden.

| A | B |
| mm mm | |
| Min 300 Min 600 |
Wenn sich hinter, neben und über der Maschine Hindernisse befinden.

Wenn sich hinter und vor mehreren Maschinen Hindernisse befinden.

| G | H | I |
| mm mm mm | ||
| Min 250 Min 1000 Min 300 | ||
Die Installation muss zusätzlich zur Beachtung der vorgeschriebenen Freiräume den Zugang für autorisiertes Personal für Wartungsarbeiten ermöglichen und die Sicherheitsabstände zu anderen in der Nähe der Maschine installierten Geräten berücksichtigen.

Es ist generell verboten, das Gerät unter einem Dach, einer Überdachung oder einer Abdeckung zu platzieren.

Die Wärmepumpeneinheiten erlaubten die Bildung von Eis und Kondenswasser, dass vom Gerät auf den Boden läuft. Sammeln und entleeren Sie das Kondenswasser und tauen Sie das Eis ab, um zu verhindern, dass der Boden rutschig wird.

Es ist verboten, das Gerät in Kellerfenstern aufzustellen.
3.3.1 Geräusch
Während des Betriebs erzeugt das Gerät Geräusche.

Vermeiden Sie die Installation in halligen Umgebungen.

Platzieren Sie die Maschine nicht mit der Seite der Spule in die Richtung, in der der Geräuschpegel kritischer ist.
| STD(ISO 3744) | Modell | ||
| CP*A050LLW CP*A060LLW CP*A080LLW | |||
| Hz | dB(A) dB(A) dB(A) | ||
| 63 61 69,5 59,5 | |||
| 125 56,5 65 57 | |||
| 250 47,5 53,5 56 | |||
| 500 48 54,5 53,5 | |||
| 1000 46 52 51,5 | |||
| 2000 39,5 45 45 | |||
| 4000 37 40 45 | |||
| 8000 38 34,5 36 | |||
| Ges. dB(A) | 63 69 69 | ||
Die als Schalleistung vorgesehenen Schallpegelwerte gemäß ISO 3744 in dB (A) wurden unter Freifeldbedingungen in 1 m Entfernung vom Gerät mit einer Wassertemperatur von 35 °C gemessen.
3.3.2 Windige Bereiche (abgelegt auf dem Boden)
Der Wind kann die Betriebsbedingungen beeinflussen. Minimieren Sie die Effekte folgendermaßen:
- Platzieren Sie das Gerät mit der langen Seite parallel zur Hauptwindrichtung.

Vermeiden Sie es, die Spule senkrecht zur Hauptwindrichtung zu platzieren.
3.3.3 Abgelegt auf dem Boden
D Steifes Gummiband H Platte von 10-15 cm

- Stellen Sie das Gerät auf eine perfekt ebene Auflagefläche.
- Legen Sie ein Hartgummiband zwischen die Basis der Maschine und die Auflagefläche.

Stellen Sie sicher, dass die Auflagefläche dem Gewicht des Geräts standhält.

Stellen Sie bei Aufstellung auf instabilem Boden eine für das Gerät geeignete Stützplatte bereit.

Die Platte muss horizontal sein und ungefähr 200 % des Betriebsgewichts der Maschine tragen können.

Bei Bedarf ist die Verwendung von Gummistoßdämpfern ratsam.

Legen Sie die Maschine mit Schrauben und Dübeln, die dem Stütz-/Basistyp entsprechen, auf den Boden.
- Bieten Sie ausreichend Platz, um einen guten Luftfluss sicher zu stellen.
- Installieren Sie das Gerät nach Möglichkeit nicht an einem Ort, an dem es direktem Sonnenlicht ausgesetzt ist. (Installieren Sie gegebenenfalls eine Jalousie, die den Luftstrom nicht stört.)
- Während des Heizbetriebs fließt Wasser aus dem Außengerät. Installieren Sie das Außengerät daher an einem Ort, wo der Abwasserfluss nicht behindert werden kann.
- Installieren Sie das Gerät nicht an einem Ort, wo Personen vorbeilaufen.
- Installieren Sie wenn möglich das Gerät an einem Ort, wo es nicht schmutzig oder durch Regen nass wird.
4. Wasseranschlüsse
4.1 Anschlussdiagramm
4.2 Position der Anschlüsse
4.3 Hydraulikdaten
4.4 Anschluss am System
4.5 Füllen des Systems
4.6 Röhrenisolierung
4.7 Hervorstehende Länge des Außentemperatur-Thermistors
4.1 Anschlussdiagramm
1 GERÄT
ANT Anti-Vibrationsverbindung (empfohlen)
FTR Netzfilter (vorgeschrieben)
Rl Sperr-Kugelventil
RIC Automatisches Wasserfüllventil
SFA Automatische Entlüftungsöffnung

flowchart
graph TD
A["Gerät"] --> B["ANT"]
B --> C["SFA"]
C --> D["RI"]
D --> E["AUS"]
A --> F["ANT"]
F --> G["FTR"]
G --> H["RI"]
H --> I["EIN"]
D --> J["RIC"]
J --> K["RIC"]
K --> L["RIC"]
L --> M["EIN"]
Einige der Komponenten im Diagramm sind möglicherweise bereits im Lieferumfang des Hydronik-Kits enthalten. Nicht vorhandene müssen vom Installateur bereitgestellt werden.
Anschlussleitungen müssen einen geeigneten Durchmesser haben und so abgestützt sein, dass sie das Gerät nicht belasten.
4.2 Position der Anschlüsse
Die Position der Wasseranschlüsse sowie die Einlass- und Auslassrichtung sind durch die Etiketten auf den Anschlüssen angegeben.

Grundlegende Vorsichtshinweise
• Die Auswahl und Installation der Systemkomponenten wird dem Installateur übertragen, der gemäß den Vorschriften der guten technischen Praxis und des geltenden Rechts arbeiten muss.
- Stellen Sie sicher, dass die Rohre keine Steine, Sand, Rost, Schlacke oder andere Fremdkörper enthalten, die das System beschädigen könnten.
- Es ist zwingend erforderlich, einen geeigneten Filter für die Verunreinigungen im Einlasswasser des Geräts zu installieren.
- Es ist zwingend erforderlich, einen Strömungsschalter für Flüssigkeiten zu montieren, der entsprechend den Anlagenmerkmalen dimensioniert und eingestellt werden muss.
- Es ist zwingend erforderlich, Endlüftungsventile an den höchsten Punkten der Rohre zu installieren.
- Der Wassergehalt des Systems muss eine Unausgeglichenheit im Betrieb der Kältemittelkreisläufe verhindern.
- Die Installation von Wassertrennschaltern wird empfohlen, um die Übertragung von Vibrationen auf das System zu vermeiden.
- Überprüfen Sie die Druckverluste des Geräts, der Anlage und des eventuell montierten Zubehörs.
4.3 Hydraulikdaten
4.3.1 Wasservolumen
Die elektronische Steuerung der Maschine begrenzt zum Schutz des Elektromotors das stündliche Anlaufen des Verdichters.
Dieser Betrieb erzeugt Schwankungen der Wassertemperatur in der Entnahmestelle, was die Effizienz der Anlage beeinträchtigt.
Für einen ordnungsgemäßen Betrieb ist es notwendig, dass der Wassergehalt mit der folgenden Tabelle übereinstimmt:
| WasserflussVerdampfer | Modell | |||
| CP*050LLW CP*060LLW CP*080LLW | ||||
| Pmin I/s 0,19 0,22 0,30 | ||||
| Pmax I/s 0,37 0,44 0,60 | ||||
| V | L | 15 | 18 | 25 |
Pmin = Verdampfer Mindestkapazität
Pmax = Verdampfer Maximalkapazität
Wenn das Wasservolumen im Kreislauf (V) nicht den angegebenen Werten entspricht, muss ein neuer Trägheitslagertank installiert werden.
Die Maschine ist mit einem Expansionstank ausgestattet, der einen maximalen Wassergehalt der Anlage wie unten gezeigt zulässt.
Anlage Vorbelastung 1 Bar
| Wasservolumen max Anlage | Modell | ||
| CP*050LLW | CP*060LLW CP*080LLW | ||
| L | 128 | 128 | 128 |
Für den Fall, dass der Anlagenwassergehalt höher ist, muss ein zusätzlicher externer Expansionstank als Ergänzung hinzugefügt werden.
4.3.2 Schutz gegen Einfrieren
Wenn Sie das System in Zeiten, in denen die Maschine nicht benutzt wird nicht leeren wollen, wenn das Wasser einfrieren kann, oder wenn das System bei Temperaturen unter 5 °C arbeiten soll, muss dem Wasser Ethylenglykol beigemischt werden.
Die Zugabe von Glykol verändert die physikalischen Eigenschaften des Wassers und die Leistung der Maschine.
In der Tabelle sind die Multiplikationsfaktoren zur Berechnung der Leistungsänderung basierend auf dem Prozentsatz des verwendeten Glykols angegeben.
| % G 0 10 20 30 40 50 | ||||
| Tc0 -4,5 -9,5 -15,5 -21,5 -32,5 | ||||
| CQ 1 0,975 0,953 0,931 0,914 0,882 | ||||
| CP 1 1,01 0,995 0,99 0,985 0,975 | ||||
| CG 1 1,01 1,04 1,08 1,14 1,20 | ||||
| CP 1 1,05 1,13 1,21 1,26 1,32 |
% G = Glykolprozentsatz
Tc = Wassergefriertemperatur (°C)
CQ = Korrekturfaktor der Kühlleistung
CP = Korrekturfaktor für die aufgenommene elektrische Leistung
CG = Korrekturfaktor des Mischflusses
Cp = Korrekturfaktor für Druckverluste
4.4 Anschluss am System
Position der hydraulischen Anschlüsse

CP*A050-60LLW / CP*A080LLW
Bei diesen Modellen befinden sich die Anschlüsse außerhalb des Geräts und auf der Rückseite.
- Entfernen Sie die Schutzkappen von den Anschlüssen.
• Schließen Sie die Leitungen an die Anschlüsse an.
| Anzugsmoment |
| 15 bis 30 N·m (150 bis 350 kgf·cm) |
Ein standardmäßig vorgesehenes Sicherheitsventil am Wasserkreislauf ermöglicht es, bei schwerwiegenden Anomalien der Anlage (z. B. Feuer) das System zu entladen und mögliche Explosionen zu vermeiden.

Arbeiten Sie während der hydraulischen Anschlussarbeiten niemals mit freien Flammen in der Nähe oder im Inneren des Geräts.

Sehen Sie Absperrventile und Schwingungsdämpfer an den Anschlussleitungen vor.
- Achten Sie auf einen ordnungsgemäßen Abfluss für das Druckbegrenzungsventil, damit kein Wasser in Kontakt mit elektrischen Teilen kommt.
- An allen hochgelegenen Punkten des Systems müssen Entlüftungsöffnungen vorgesehen werden. Die Entlüftungen sollten sich an Stellen befinden, die für Wartungsarbeiten leicht zugänglich sind. Im Gerät befindet sich eine automatisches Entlüftungsvorrichtung. Achten Sie darauf, dass dieses Entlüftungsventil nicht zu fest angezogen ist, damit ein automatisches Ablassen der Luft im Wasserkreislauf möglich bleibt.
- Achten Sie darauf, dass die in der Vor-Ort-Verrohrung installierten Komponenten dem Wasserdruck standhalten können.
Bei Gewindeverbindungen:
- Wird befestigt, indem Sie ein Teil festhalten, um das andere Teil anzuziehen.
- Um die Dichtheit zu gewährleisten, wird empfohlen, geeignete Dichtungen (Faserdichtungen, O-Ringe), Teflonband oder Hanf und Dichtungspaste zu verwenden.
4.5 Füllen des Systems

Vergewissern Sie sich vor jedem Eingriff, dass der Hauptschalter ausgeschaltet ist.

Stellen Sie sicher, dass die Ablassventile geschlossen und die Entlüftungsventile geöffnet sind.
- Öffnen Sie die Absperrventile des Wassersystems.
- Beginnen Sie das Befüllen.
- Wenn der Wasseraustritt aus den Entlüftungsventilen beginnt, schließen Sie diese und stellen Sie den Wasserdruck auf einen für die Anlage geschätzten Wert ein (max. 1 – 1,5 bar). Beachten Sie, dass die Kalibrierung der Sicherheitsventile 3 bar beträgt.
- Wenn der Wasserdruck stabil ist (lesen Sie das auf der Maschinenseite installierte Manometer ab), schließen Sie das Lastventil und überprüfen Sie die Dichtheit aller Verbindungen.

Es ist ratsam, den Druck in den Wasserkreisläufen regelmäßig zu überprüfen, um Fehlfunktionen zu vermeiden.

Die Wasserkreisläufe müssen immer bei ausgeschalteten Pumpen nachgefüllt werden.
4.6 Röhrenisolierung
Der gesamte Wasserkreislauf, einschließlich aller Rohrleitungen, muss isoliert werden, um Kondensation während des Kühlbetriebs und eine Reduzierung der Kühl- und Heizleistung zu verhindern.
Wenn die Temperatur höher als 30 °C und die Luftfeuchtigkeit höher als RH 80 % ist, sollte die Dicke der Dichtungsmaterialien mindestens 20 mm betragen, um Kondensation an der Oberfläche der Dichtung zu vermeiden.
Achten Sie darauf, die Rohre zu isolieren, um das Einfrieren des Wassers zu verhindern.
4.7 Überstandslänge des Außentemperatur-Thermistors
Stellen Sie sicher, dass die Überstandslänge des Außentemperatur-Thermistors 15 mm beträgt. Wenn sie nicht 15 mm beträgt, stellen Sie die Länge auf 15 mm ein.
Die nachstehende Abbildung ist zeigt das Modell CP®A050-060LLW.

5. Elektrische Anschlüsse
5.1 Maschinenanschluss
5.2 Anschlüsse der Zubehörteile
5.3 Verkabelungsverfahren
5.4 Elektrikdaten
5.5 Externer Eingang und Ausgang
5.1 Maschinenanschluss
E Einführöffnung für elektrische Verkabelung

Das Gerät ist mit Bohrungen mit Kabelverschraubungen für den Starkstromkabelanschluss ausgeslattel.
- Das Gerät verfügt über Erdungsanschlüsse, die ausschließlich diese Funktion haben.
- Führen Sie die Kabel von außen ein und führen Sie sie zur Schalttafel.

Vermeiden Sie den direkten Kontakt mit nicht isolierten Kupferrohren und mit dem Verdichter.

Es ist verboten, das Gerät mit elektrischen Kabeln in Positionen auszustatten, die in diesem Handbuch nicht ausdrücklich vorgeschrieben sind.
- Bevor Sie das Stromversorgungskabel in die Steckdose einführen, stellen Sie sicher, dass die Spannung korrekt ist.
- Achten Sie darauf, dass Sie ausschließlich eine Stromquelle mit Schutzschalter verwenden.
- Installieren Sie die Steckdose innerhalb der Länge des Stromversorgungskabels.
- Verwenden Sie kein modifiziertes Stromversorgungskabel oder Verlängerungskabel.
Zum Einrichten der elektrischen Anschlüsse:
- Stellen Sie den dem Gerät vorgeschalteten Hauptschalter (elektrische Anlage) auf 0 (aus).
- Öffnen Sie die Schalttafel.
- Stellen Sie die Anschlüsse wie im Schaltplan gezeigt her.
- Verwenden Sie die Bohrung für das Hauptstromkabel und die Bohrung für die Kabel der anderen externen Anschlüsse.
- Halten Sie Starkstromkabel und externe Anschlüsse mit Kabelbindern fest, die entlang des Verdrahtungspfads vorhanden sind.
- Verriegeln Sie nach Fertigstellung der elektrischen Anschlüsse die Kabel mit den Kabelverschraubungen und schließen Sie die Türen des Schaltschranks.

Entfernen Sie vor dem Anschluss des EIN-AUS-Fernschalters die Überbrückung der entsprechenden Klemmen.

Grundlegende Vorsichtshinweise
- Vergewissem Sie sich, dass die Eigenschaften des Netzes für den auf dem Schalttafelschild und dem Schaltplan angegebenen Verbrauch ausreichen, wobei auch eventuelle andere Geräte im Parallelbetrieb zu berücksichtigen sind.
- Vergewissem Sie sich, dass die Stromversorgungsspannung dem Nennwert + / - 5 % entspricht, mit einer maximalen Asymmetrie zwischen den Phasen von 2 %.
- Verwenden Sie für die elektrischen Anschlüsse Kabel mit doppelter Isolierung.
- Der Einsatz eines omnipolaren Allzweck-Schutzschalters, der ausreichend dimensioniert ist, um die Stromversorgungsleitung zu schützen, ist zwingend erforderlich.
- Es ist zwingend erforderlich, eine wirksame Erdung herzustellen.
- Es ist verboten, Gas- und Wasserleitungen zur Erdung des Geräts zu verwenden.
- Der Hersteller haftet nicht für Schäden, die entstehen, wenn die Erdung fehlt oder die in den Schaltplänen angegebene nicht eingehalten wird.
5.2 Anschlüsse der Zubehörteile
5.2.1 Externe Anschlüsse
Wenn Sie das Gerät von fern aktivieren oder deaktivieren möchten, schließen Sie die externen Verbindungen an die im Schaltplan aufgeführten Kontakte an.

Vermeiden Sie es, die Steuerkabel in demselben Kanal wie die Stromkabel zu verlegen. Verwenden Sie immer ein geeignetes abgeschirmtes Kabel.

Die Anschlusskabel müssen einen Mindestquerschnitt von 1,5 mm² haben.
5.2.2 Anschluss des Rauschfilters.
Bei CP*A060LLW und CP*A080LLW muss der Rauschfilter montiert werden (im Lieferumfang der Maschine enthalten).
Der Filter muss in der Nähe der elektrischen Leistungsanschlüsse im Schaltschrank installiert werden.
Beachten Sie für den Anschluss der Stromversorgung die beigefügten Schaltpläne.

5.3 Verkabelungsverfahren
CP*A050-060LLW

CP*A080LLW

*Bearbeitung der Gummikappe für alle Modelle
Schneiden Sie beim Durchführen des Stromkabels in der Mitte der Gummikappe horizontal und vertikal 10 mm ein.
Die Abbildung zeigt das Modell CP*A080LLW.

Zusätzliche Kabelklemme (unten)
Wenn Sie das Stromkabel verlegen, schneiden Sie horizontal und vertikal 10 mm in die Mitte der Gummikappe.
5.4 Elektrikdaten
| Modell CP*A050LLW CP*A060LLW CP*A080LLW | ||||
| Netzspannung V 220-240 | ||||
| Stromversorgung | Spannung V 230 | |||
| Frequenz Hz 50 | ||||
| Maximalstrom | Heizen A 14 | 19 | 20 | |
| Hauptsicherung ( ) Strom | A | 20 | 25 | |
| Blockierter Ratorstrom | Heizen/Kühlen | A | Nicht zutreffend (niedriger als der Betriebsstrom) | |
| Elektrische Anschluss | Starkstromkabel | mm2 | 3,5 4,0 | |
| Elektrische Verdrahtung | Stromversorgung | N° | 3 | |
| Verkabelungsart | HOSRN-F | |||
5.5 Externer Eingang und Ausgang
Mit dem externen Ein- und Ausgang können Sie die in der folgenden Tabelle aufgeführten Funktionen verwenden.

Externe Eingangs und Ausgangsklemme
| Klemmennummer | Eingang oder Ausgang | Funktion |
| 1,2 | Eingang | Kapazitätsanforderung |
| 3,4 | Eingang | Versatz der Einstelltemperatur |
| 5,6 | Ausgang | Zusatzheizung EIN/AUS |
| 7,8 | Ausgang | Fehlervorfall-Ausgabe auf II-Seite |
| 9,10 | Ausgang | DHW 3-Wege-Ventil EIN/AUS |
| 11,12 Eingang | Externer Thermostat EIN/AUS | |
| 13,14 Eingang | DHW' EIN/AUS | |
| 15,16 Eingang | Anweisung zum externen Kühlen/Heizen | |
6. Inbetriebnahme
6.1 Grundlegende Inspektionen
6.2 Erste Inbetriebnahme oder Neustart nach langer Inaktivität
6.3 Abschalten
6.4 Durchflusskalibrierung
6.5 Durchflussausgleich
6.1 Voruntersuchungen
6.1.1 Elektrisch
- Stellen Sie sicher, dass die Spannung an den Klemmen L1, L2 oder L1, L2, L3 der auf dem Typenschild des Geräts angegebenen Spannung entspricht (zulässige Toleranz: ±5 %), die mit einem Prüfgerät überprüft werden kann. Bei häufigen Spannungsmänderungen wenden Sie sich bitte an unsere technische Abteilung, um geeignete Schutzmaßnahmen zu wählen.
- Prüfen Sie, ob alle Verbindungskabel fest angeschlossen sind.
- Prüfen Sie, ob die Rohrverbindungsabschnitte thermisch isoliert sind.
- Überprüfen Sie, ob die Erdungsleitungen sicher angeschlossen sind.
6.1.2 Hydraulisch
- Vergewissern Sie sich, dass der Wasserkreislauf zuvor gereinigt wurde: Es wird empfohlen, den Wasserkreislauf über eine Umgehung des Geräts zu spülen und anschließend die Sauberkeit des Systemfilters zu überprüfen.
- Die Maschinen werden mit offenen Entlüftungen und Abflüssen ausgeliefert, die bei der Installation geschlossen werden müssen, wenn der Wasserkreislauf befüllt wird. Aufkleben kennzeichnen deren Positionen.
- Vergewissern Sie sich, dass das Hydrauliksystem entlüftet wurde und somit keine Restluft mehr vorhanden ist. Der Vorgang muss durch schrittweises Befüllen und Öffnen der vom Installateur eingerichteten Entlüftungsvorrichtungen im oberen Teil des Systems durchgeführt werden.
- Wenn Sie Glykolwasser verwenden, können Sie den Sollwert des Frostschutzes verschieben. Der Wert muss gleich dem Wert der Gefriertemperatur der Flüssigkeit plus 6 K sein.
- Prüfen Sie, dass sich keine Warmwasserbuchse oberhalb der regulären Steckdose befindet.
- Prüfen Sie, dass die Geräte- und Hauptleitungsanschlussabschnitte frei von Leckagen des zirkulierenden Wassers sind.
6.1.3 Kühlen
- Prüfen Sie, dass kein Kältemittel austritt, eventuell mit einem Lecksucher.
6.2 Erste Inbetriebnahme oder Neustart nach langer Inaktivität
6.2.1 Inbetriebnahme
Nehmen Sie die Maschine entsprechend der Beschreibung im Abschnitt über die entsprechenden Befehle in Betrieb.
6.2.1.1 Prüfungen beim Betrieb
- Überprüfen Sie, dass die Maschine keine abnormalen Geräusche oder übermäßige Vibrationen erzeugt.
- Überprüfen Sie, ob die Maschine innerhalb des optimalen Arbeitsbereichs arbeitet.
- Überprüfen Sie einige Minuten nach dem Starten der Verdichter während im Sommermodus-Zyklus, dass die Verflüssigungstemperatur 18 ±4 K höher ist als die Lufttemperatur, die in den Kondensator eintritt, und dass die durchschnittliche Verdampfungstemperatur etwa 5 K niedriger ist als die Temperatur des Wassers, das den Wärmetauscher verlässt.
- Stellen Sie sicher, dass die Überhitzungstemperatur des Kältemittels zwischen 5 und 7 K liegt. Zum Bestäligen:
Messen Sie die Temperatur mit einem Kontaktthermometer, das am Ansaugrohr des Kondensalors angebracht ist. - Stellen Sie sicher, dass die Unterkühlungstemperatur des Kältemittels zwischen 4 und 8 K liegt. Zum Bestätigen:

Grundlegende Vorsichtshinweise
• Die Erstinbetriebnahme des Kaltwassersatzes muss vom technischen Support durchgeführt werden.
- Vergewissern Sie sich, dass alle Sicherheitsbedingungen beachtet wurden.
- Stellen Sie sicher, dass das Gerät ausreichend auf der Aufstellfläche befestigt ist.
- Vergewissern Sie sich, dass Sie den Freiraum eingehalten haben.
- Vergewissern Sie sich, dass die Wasseranschlüsse gemäß der Betriebsanleitung ausgeführt sind.
- Stellen Sie sicher, dass das Hydrauliksystem gefüllt und entlüftet ist.
- Stellen Sie sicher, dass die Absperrventile des Wasserkreislaufs geöffnet sind.
- Stellen Sie sicher, dass die elektrischen Anschlüsse korrekt ausgeführt und alle Klemmen fest angezogen sind.
- Stellen Sie sicher, dass die Erdung korrekt ausgeführt ist.
- Stellen Sie sicher, dass alle elektrischen Anschlüsse richtig angezogen sind.
- Messen Sie die Temperatur mit einem Kontaktthermometer, das am Auslassrohr des Kondensators angebracht ist.
6.3 Abschalten
6.3.1 Vorläufiges Abschalten
Deaktivieren Sie die Maschine entsprechend der Beschreibung im Abschnitt über die entsprechenden Befehle.
Vermeiden Sie es, die Spannung über den Schalter auf der Tafel oder den Hauptschalter der Anlage abzuschalten. Bei Spannungsverlust ist der Betrieb der Frostschutzheizung unmöglich, wodurch die Gefahr des Einfrierens entsteht.
Die Frostschutzfunktion ist nur aktiv, wenn sich das Gerät in der Betriebsart „STAND-BY“ befindet. Im Betrieb steuert das Gerät den Pumpenanlauf.
Zum Schutz der Anlage und der Geräte empfehlen wir, eine elektrische Heizung an den Anschlussleitungen zu installieren oder das System vollständig zu entleeren.
6.3.2 Für längere Zeit herunterfahren;
Wenn das Gerät über einen längeren Zeitraum nicht benutzt wird, müssen die folgenden Vorgänge durchgeführt werden:
- Schalten Sie das Gerät in jeder Betriebsart, in der es sich befindet, über das Bedienfeld aus.
- Stellen Sie den Fernbedienungsschalter (falls vorhanden) auf „AUS“, nachdem Sie das Gerät ausgeschaltet haben.
- Deaktivieren Sie die internen Endgeräte, indem Sie den Schalter jedes Geräts auf „Aus“ stellen.
- Stellen Sie den Hauptschalter des Systems auf „Aus“.
- Schließen Sie die Wasserventile.
Wenn während der Zeit der Inaktivität die Temperatur unter Null fällt, muss das System vollständig entleert oder mit Frostschutzmittel aufgefüllt werden.
6.4 Durchflusskalibrierung
Überprüfen Sie nach dem Start der Pumpe, ob der Flüssigkeitsdurchfluss der Versorgungseinrichtungen innerhalb der für das Gerät erwarteten Werte liegt.
Zum Bestätigen:
- Überprüfen Sie den Temperaturunterschied zwischen dem Einlass und dem Auslass der Flüssigkeitsversorgung, wenn das Gerät mit voller Leistung arbeitet.
• Die Differenz der Wassertemperatur zwischen Ein- und Ausgang muss zwischen 4° und 6 °C liegen: - Wenn niedriger als 4 °C, ist der Wasserdurchfluss zu hoch: Schließen Sie leicht das aus dem Gerät kommende Absperrventil auf der Seite der anlagenseitigen Zuführpumpe.
- Wenn höher als 8 °C, überprüfen Sie die Druckverluste im Wasserkreislauf.
6.5 Durchflussausgleich
Wenn mehrere Geräte parallel geschaltet sind, muss der T des von den eingeschalteten Maschinen produzierten Wassers überprüft werden.
Es kann vorkommen, dass die näher an der Pumpe befindlichen Geräte ein T < 5 ^ (hoher Durchfluss) erzeugen, während die weiter entfernten Geräte ein T > 5 ^ (Durchfluss niedriger als die Nennwerte) erzeugen.
Um den potenziellen Durchflussversatz zu korrigieren, müssen die Absperrventile am Ein- und Auslass jeder Maschine betätigt werden.
Schließen Sie das Ventil an den Geräten mit hohem Durchfluss leicht und stellen Sie sicher, dass die Absperrventile an den Geräten mit niedrigerern Durchfluss vollständig geöffnet sind.
7. Bedienfeld
7.1 Benutzeroberfläche
7.2 Alarme
7.3 Fernbedienungsfeld
7.4 AVP-Steuergerät
7.1 Benutzeroberfläche
7.1.1 Bedienfeld

Über das Bedienfeld können alle Maschinenfunktionen ausgeführt werden, um den Betrieb und eventuell auslösende Alarme anzuzeigen.
7.1.1 Anzeige

Auf dem Display des Bedienfelds können die Größen der eingestellten Werte abgelesen werden, und der Maschinenbetrieb kann über die LEDs angezeigt werden.
Werte

Auf dem Display ist ein vierstelliges Feld zu sehen, aus dem Sie die Zahlenwerte und Buchstaben ablesen können, die den Einträgen des Menüs und den ausgelösten Alarmen entsprechen.
Alarm-LED

Die ALARM-LED zeigt an, dass ein Alarm ausgelöst wurde.
Leuchtet: Ausgelöster Alarm.
Blinkend: Rücksetzbarer Alarm.
Heizung-LED

Die HEATING-LED zeigt an, dass das Gerät im Wärmepumpenmodus arbeitet.
Leuchtet: Wärmepumpenbetrieb.
Blinkt: Ferngesteuerter Wärmepumpenbetrieb.
Kühlen-LED

Die COOLING-LED zeigt an, dass das Gerät im reinen Kühlbetrieb arbeitet.
Leuchtet: Reiner Kühlbetrieb.
Blinkt: Nur Fernkühlungsbetrieb.
Stand-by-LED

Die STAND-BY-LED zeigt an, dass sich das Gerät im Standby-Modus befindet. Leuchtet: Das Gerät befindet sich im Stand-By-Betrieb.
Blinkt: Das Gerät wurde per Fernsteuerung in den Stand-By-Modus versetzt.
Abtau-LED

Die DEFROSTING-LED zeigt an, dass das Gerät im Abtaubetrieb arbeitet.
Sparbetrieb-LED

Die ECONOMY-LED zeigt an, dass die Sparfunktion eingeschaltet ist.
Uhr-LED

Die CLOCK-LED zeigt an, dass die Betriebszeitbänder aktiviert sind.
Ein: Zeitbänder aktiviert.
Blinkend: Zeitbänder werden programmiert.
Temperatur-LED

Die Temperatur-LED zeigt an, dass der Wert auf dem Display ein Temperaturwert in Celsius ist.
Druck-LED

Die Druck-LED zeigt an, dass es sich bei dem Wert auf dem Display um einen Druckwert in Bar handelt.
Menü-LED

Die Menü-LED zeigt an, dass Sie durch das Parametermenü blättern.
LED 1

Die LED 1 zeigt den Betrieb des Inverterverdichters an.
Ein: Verdichter in Betrieb.
Blinkend: Verdichterverzögerung.
LED 3

LED 3 zeigt den Betrieb der Maschine für die Brauchwasserbereitung an.
LED 5

LED 5 bedeutet, dass die elektrische Heizung des Wärmetauschers eingeschaltet ist.
LED 6

Die LED 6 zeigt an, dass der Lüfter des Tauschers eingeschaltet ist.
LED 7

Die LED 7 zeigt an, dass die Umwälzpumpe eingeschaltet ist.
7.1.3 Tasten

Die Tasten auf dem Bedienfeld können zur Programmierung und Änderung der Werte der Maschineneinstellungen verwendet werden.
Sie können durch einmaliges Drücken (drücken und loslassen), durch längeres Drücken (3 Sekunden lang gedrückt) oder durch gleichzeitiges Drücken verwendet werden (2 Tasten gleichzeitig drücken).
Höher-Funktion

Durch einmaliges Drücken der UP-Taste können Sie:
• Die Einstellung eines Wertes erhöhen;
- in den Menüeinträgen nach oben gehen.
Mit langern Drücken der UP-Taste ist Folgendes möglich:
- Das Gerät ein- oder auszuschalten.
Niedriger-Funktion

Durch Drücken der DOWN (ON - OFF)-Taste können Sie:
• Die Einstellung eines Werts senken;
• In den Menüeinträgen nach unten gehen.
Bei gedrückter DOWN-Taste ist Folgendes möglich:
- Ändern des Betriebsmodus.
ESC-Funktion

Durch einmaliges Drücken der ESC (Modus)-Taste können Sie:
- Einen Menüeintrag verlassen, ohne den eingestellten Wert zu speichern;
- Zu einer vorherigen Ebene des Menüs zurückkehren.
SET-Funktion

Durch einmaliges Drücken der SET (Disp)-Taste können Sie:
- Einen eingestellten Wert speichern;
- Zur nächsten Ebene eines Parameters wechseln;
• Das Statusmenü aufrufen.
Durch langes Drücken der SET-Taste ist Folgendes möglich:
- Alarm zurücksetzen.
Prg-Funktion


Durch gleichzeitiges Drücken der ESC- und SET-Tasten (Prg) können Sie:
• Das Programmiermenü aufrufen.
BIOS-Menü


Durch gleichzeitiges Drücken der Tasten UP und DOWN (F5) ist Folgendes möglich:
- Wechseln vom Programmiermenü zum BIOS-Menü.
Parameter-Einstellverfahren
(1) Drücken Sie die Taste esc und die Taste gleichzeitig, um PAr anzuzeigen.
(2) Gehen Sie mit der Taste und der Taste nachgeben/unten, um PASS anzuzeigen.
(3) Drücken Sie die Taste set um 0 anzuzeigen.
(4) Gehen Sie mit der Taste ⇌ und der Taste nach oben/unten, um 20 anzuzeigen.
(5) Drücken Sie die Taste set
(6) Gehen Sie mit der Taste und der Taste nach oben/unten, um die folgenden Einstelloptionen auszuwählen.
[Elemente]
CFG ⇔ TEMPWASSERSYSTEM ⇔ WÄRMEPUMPEFROSTSCHUTZ ⇔ SANITÄRWASSER
(7) Drücken Sie die Taste set um zur Befehlsauswahl zu gelangen.
(8) Gehen Sie mit der Taste und der Taste in oben/unten, um die folgenden Befehle auszuwählen. Die einstellbaren Befehle unterscheiden sich je nach der in Schritt (6) gewählten Einstelloption.
[Befehle]
- CFG: CG00\~CG14
• TEMPWASSERSYSTEM: TS01\~TS19
• WÄRMEPUMPE FROSTSCHUTZ: AF01\~AF09
• SANITÄRWASSER: SH02\~SH07
* Detaillierte Informationen finden Sie in der Funktionstabelle.
(9) Drücken Sie die Taste set um zur Auswahl des Einstellwerts zu gelangen.
(10)Gehen Sie mit der Taste und der Taste nach oben/unten, um den Einstellwert* auszuwählen. Die einstellbaren Werte unterscheiden sich je nach dem in Schritt (6) ausgewählten Einstellungselement.
* Detaillierte Informationen finden Sie in der Funktionstabelle.
(11) Drücken Sie die Taste set, um den Wert zu speichern.
Funktionstabelle
CFG
★: Werkseinstellung
| Befehlsname Funktion Einstellungsbereich | |
| CG00 Moduswechselinstellungen - Legt den zulässigen Betriebsmodus zwischen diesen Optionen fest | - 0=Nur Kühlen- 1=Nur Heizen- 2=Heizen/Kühlen mit DI- 3=Heizen/Kühlen mit Tastatur oder RS485- 4=Heizen/Kühlen nur mit RS485★2=Heizen/Kühlen mit DI |
| CG01 verboten | |
| CG02 SKW22 (Fernbedienung) AktiviertDer Parameter CG02 ändert automatisch seinen Status (von 0 auf 1), wenn ein SKW22-Display angeschlossen ist.Das SKW22-Display muss deaktiviert werden, indem CG02 = 0 eingestellt wird, bevor es elektrisch abgetrennt wird (wenn das Display getrennt wird, ohne zuvor den Parameter zu ändern, wird der Alarm AL04 - SKW-Verbindungsfehler aktiviert) | - 0=Deaktiviert- 1=Aktiviert★0=Deaktiviert |
| CG03 BedarfsbegrenzungsfunktionParameter, der die Bedarfsbegrenzungsfunktion aktiviert und konfiguriert.Wenn anders als 0, Einwirkung auf CG06. | - 0=Deaktiviert- 1=Al3 DI- 2=Al3 4...20 mA- 3=Al3 0-10 V- 4=RS485★1=Al3 DI |
| CG04 Fernbedienung-EinstellfunktionParameter, der die Fernbedienung-Sollwertfunktion aktiviert und konfiguriert.Wenn anders als 0, Einwirkung auf CG07. | - 0=Deaktiviert- 1=Al4 DI- 2=Al4 4...20 mA- 3=Al4 0-10 V- 4=%RS485- 5=°CRS485★1=Al4 DI |
| CG05 Fern-Thermostat auf DI6Hier können Sie den digitalen Eingang so konfigurieren, dass der Abstrahl- (=1) oder Lüfterspulen- (=2) Modus aktiviert wird | - 0=Deaktiviert- 1=Fern-Thermostat Haupt/Abstrahlung- 2=Fern-Thermostat Sonstiges★1=Fern-Thermostat Haupt/Abstrahlung |
| CG06 Fern-Thermostat auf AI3Hier können Sie den analogen Eingang als digital konfigurieren, um den Abstrahl- oder Lüfterspulen-Modus zu aktivieren. Nur konfigurierbar mit CG03=0. | - 0=Deaktiviert- 1=Fern-Thermostat Haupt/Abstrahlung- 2=Fern-Thermostat Sonstiges★0=Deaktiviert |
| CG07 Fern-Thermostat auf AI4Hier können Sie den analogen Eingang als digital konfigurieren, um den Abstrahl- oder Lüfterspulen-Modus zu aktivieren (siehe CG05 Konfigurationen). Nur konfigurierbar mit CG04=0. | - 0=Deaktiviert- 1=Fern-Thermostat Haupt/Abstrahlung- 2=Fern-Thermostat Sonstiges★0=Deaktiviert |
| CG08 verboten | |
| CG09 PumpersteuerungVerdampferpumpe: Es ist möglich, zwischen dem Modus immer EIN (=1) und Ein auf Anfrage (=0) zu wählen | - 0=Ein mit Thermostat oder Anfrage- 1=Immer Ein★0=Ein mit Thermostat oder Anfrage |
| CG10 Zusätzliche Wärmequellenkonfiguration Aktiviert und konfiguriert die Integrationsfunktion. | - 0=Deaktiviert- 1=Wärmeintegration mit HP ein bei Anforderung- 2=Sanitärwasserintegration★1=Wärmeintegration mit HP ein bei Anforderung |
| CG11 Lokale Anzeige HauptansichtAuf dem Hauptbildschirm können Sie wählen zwischen: aktueller Zeit, Ausgangstemperaturen oder Verdämpfer-Eingang | - 0=Stunde- 1=Auslasstemperatur- 2=Einlass/Abstrahltemperatur★1=Auslasstemperatur |
| CG12 Einlasstemperatursensor deaktivierenDer Parameter ermöglicht das Deaktivieren der Sensorablesung. | - 0=FALSE- 1=TRUE★0=FALSE |
| CG13 Außentemperatursensor deaktivierenDer Parameter ermöglicht das Deaktivieren der Sensorablesung. | - 0=FALSE- 1=TRUE★0=FALSE |
| CG14 verboten |
TEMPWATERSYSTEM
★: Werkseinstellung
| Befehlsname Funktion Einstellungsbereich | |
| TS01 Klimakurve aktivieren - 0=FALSE | - 1=TRUE★0=FALSE |
| TS02 Das Differential in der eingestellten Hauptumgebung ist das von SKW22/AVP verwendete Rufdifferential, das als Thermostat fungiert. Es wird mit dem unter Kühlen Heizen ausgewählten Set kombiniert. | von 1,0 °C bis 5,0 °C★1,0 °C |
| TS03 Minimale Außentemperatur im Winter von -20 °C bis 5,0 °C | ★-5,0 °C |
| TS04 Maximale Außentemperatur im Winter von 10 °C bis 40 °C | ★20 °C |
| TS05 Winter-Abstrahlsollwert Minimaler Abstrahlsollwert im Winter mit aktiver Klimakurve | von 10 °C bis 60 °C★35 °C |
| TS06 Maximaler Abstrahlsollwert im Winter mit aktiver Klimakurve | von 20 °C bis 60 °C★45 °C |
| TS07 Haupt-/Abstrahlsystem Dynamische Kompensation Winterabstrahlung: ist ein Koeffizient der dynamischen Kompensation des Klimas in Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur.Winterabstrahlset Versatz = (Raumset-SKW22 Raumtempratur) xTS07 / 10Das Ergebnis wird zu der vom Klima berechneten Menge addiert und wirkt sich nur mit TS01 = TRUE aus | von 0 °C bis 10 °C★0 °C |
| TS08 Winter Lüfterspulensollwert Minimaler Abstrahlsollwert im Winter mit aktiver Klimakurve | von 20 °C bis 60 °C★45 °C |
| TS09 Maximaler Lüfterspulensollwert im Winter mit aktiver Klimakurve | von 10 °C bis 60 °C★45 °C |
| TS10 Minimale Außentemperatur im Sommer von 20 °C bis 40 °C | ★23 °C |
| TS11 Maximale Außentemperatur im Sommer von 20 °C bis 40 °C | ★32 °C |
| TS12 Minimaler Abstrahlsollwert im Sommer mit aktiver Klimakurve | von 5 °C bis 25 °C★6 °C |
| TS13 Sommer-Abstrahlsollwert Maximaler Abstrahlsollwert im Sommer mit aktiver Klimakurve | von 5 °C bis 25 °C★7 °C |
| TS14 Haupt-/Abstrahlsystem Dynamische Kompensation Sommer-Abstrahlung: siehe TS07 Sommer-Abstrahlset Versatz = (Raumset-SKW22 Raumtempratur) xTS14 / 10 | von 0 °C bis 10 °C★0 °C |
| TS15 Minimaler Lüfterspulensollwert im Sommer mit aktiver Klimakurve | von 5 °C bis 25 °C★7 °C |
| TS16 Sommerlüfterspulensollwert von 5 °C bis 25 °CMaximaler Lüfterspulensollwert im Sommer mit aktiver Klimakurve | ★7 °C |
| TS17 Maximaler Sollwert im Wintermodus mit CG04 = 5 von 10 °C | bis 60 °C★45 °C |
| TS18 Parameter, der eingeführt wurde, um die Art der Abstrahlsystemstruktur zu berücksichtigen: ist ein Versatz, der zum berechneten Taupunkt oder zu TS19 hinzugefügt wird, wenn er nicht berechenbar ist | von -5 °C bis 5 °C★0 °C |
| TS19 Minimalgrenze für die Auslasswassertemperatur im Kühmodus bei SKW22: Dies ist der Taupunkt, der verwendet wird, wenn eine Berechnung mit den SKW22 / AVP-Sensorsen nicht möglich ist | von 3 °C bis 25 °C★5 °C |
FROSTSCHUTZ
★: Werkseinstellung
| Befehlsname Funktion Einstellungsbereich | |
| AF01 Pumpen- und Verdampferheizung mitFrostschutzalarm bei ausgeschaltetem Gerät aktivieren | - 0=FALSE- 1=TRUE★ 0=FALSE |
| AF02 AL 17 Frostschutzschwelle für die Wassertemperatur.Der Frostschutzalarm wird ausgelöst, wenn die Verdampferauslasstemperatur (A12) oder die Verdampfereinlassstemperatur (A11) unter AF02 liegt | von 7,0 °C bis 5,0 °C★ 3,0 °C |
| AF03 Differential für AL17 Frostschutzalarm zurückgesetzt von 0,1 °C bis 15,0 °C★ 5,0 °C | |
| AF04 AL18 Frostschutzschwelle für die Außenlufttemperatur.Der Frostschutzalarm wird ausgelöst, wenn die Umgebungslufttemperatur (A15) unter AF04 liegt | von 3,0 °C bis 1,0 °C★ 1,0 °C |
| AF05 Differential für AL 18 Frostschutzalarm zurückgesetzt von 0,1 °C bis 15,0 °C★ 5,0 °C | |
| AF08 Minimalwert für AF02-Parameter einstellbar von -10,0 °C bis 5,0 °C★ -10,0 °C | |
| AF09 Minimalwert für AF04-Parameter einstellbar von -40,0 °C bis 5,0 °C★ -25 °C | |
SANITÄRWASSER
★: Werkseinstellung
| Befehlsname Funktion Einstellungsbereich | |
| SH02 Mindestintervall zwischen 2 verschiedenen DHW von 00:01 bis 16:39★ 0:05 | |
| SH03 Mindestintervall zwischen 2 verschiedenen DHW, wenn bei dem AG der Fehler HP auftritt oder bei Abtauen. Dieser Parameter orsetzt SH02 und ermöglicht es, dem DHW in dem genannten Fall eine höhere Priorität einzuräumen. | von 00:01 bis 16:39★ 0:05 |
| SH04 Sollwert bei DHW, von 0,0 °C bis 60,0 °C | ★ 55,0 °C |
| SH05 Bypass-Timing des Strömungsschalteralarms beim Öffnen und Schließen des 3-Wege-Ventils. | von 0 s bis 600 s★ 10 s |
| SH06 Maximal Intervall bei DHW von 0 min bis 120 min | ★ 30 min |
| SH07 Maximalles Intervall bei DHW, wenn das AG einen Fehler HP aufweist oder beim Ablauen im Sanitärbetrieb. | von 0 min bis 120 min★ 30 min |
7.2 Alarme
7.2.1 Alarmauftritt
Wenn während des Maschinenbetriebs ein Alarm ausgelöst wird, werden das ALARM-Symbol und der Code für den ausgelösten Alarm angezeigt.
7.2.2 Alarme rücksetzen
Automatisches Alarm-Rücksetzen
Automatisch rückgesetzte Alarme müssen von der Maschinensteuerung automatisch rückgesetzt werden, sobald die Betriebsbedingungen auf die voreingestellten Werte zurückkehren.
Das Alarmsymbol wird automatisch ausgeschaltet.
Halbautomatische Rücksetzung
Halbautomatisch rückgesetzte Alarme werden automatisch dreimal rückgesetzt. Anschließend müssen Sie den Alarm manuell rücksetzen.
Manuelles Alarm-Rücksetzen
Wenn der Grund für den Alarm behoben wurde, müssen die Alarme für das manuelle Rücksetzen manuell über das Bedienfeld des Geräts rückgesetzt werden.
Ein langes Drücken der SET-Taste reicht aus, um einen Alarm manuell zurückzusetzen.
Der Alarm wird zurückgesetzt und das ALARM-Symbol auf dem Display wird ausgeschaltet.
7.2.3 Alarmtabelle
Die aufgetretenen Alarme können in der Alarmtabelle geprüft werden.
CP*A050-060LLW

CP*A080LLW

Fehlerliste der Hydraulikseite
| ALARM Beschreibung | |
| AL01 | Außensonde-Fehler |
| AL02 | In-Wasser-Sonde-Fehler |
| AL03 | Aus-Wasser-Sonde-Fehler |
| AL04 | SKW-Verbindungsfehler |
| AL05 | Wärmpumpcn-Alarm |
| AL06 | Temperatursondenfehler Fernbedienung |
| AL07 | Fernbedienung Luftf.Sonde-Fehler |
| AL08 | Zu niedrige Wassertemperatur |
| AL09 | Überhitzung Ausgabewasser-Temperatur |
| AL10 | Strömungsschafter + Pumpen-Thermalschutz: |
| AL11 | Einlasswasser Niedertemperaturfehler |
| AL12 | Einlasswasser Hochtemperaturfehler |
| AL13 | Auslasswasser Niedertemperaturfehler |
| AL14 | Auslasswasser Hochtemperaturfehler |
| AL15 | AVP/AVD-Kommunikationsfehler |
| AL16 | Sanitarwasser Zeitüberschreitung:Wenn das Gerät im DHW arbeitet und die begrenzte Zeit erreicht ist |
| AL17 | Wasser-Frostschutz mit Pumpe |
| AL18 | Außen-Frostschutz mit Pumpe |
| AL19 | Abstrahlsonden-Fehler |
| AL20 | Abstrahl-Niedertemperaturfehler |
| AL21 | Abstrahl-Hochtemperaturfehler |
| AL22 | Überhitzung Abstrahltemperatur |
| AL23 | Sanitärtank-Niedertemperaturfehler |
| AL24 | Sanitärtank-Niedertemperaturfehler |
| AL25 | Tanksonden-Fehler |
Fehlerliste der Wärmepumpenseite
| LED-Anzeige | Fehlerbeschreibung | |
| LED2 (grün) LED1 (rot) | ||
| 1 Blinksignal 1 Blinksignal Kommunikationsfehler zwischen Hydraulikteil und Wärmepumpen-teil. | ||
| 4 Blinksignale 1 Blinksignal Signalfehler der Wärmepumpenkapazität (offen oder kurzgeschlos-sen). | ||
| 4 Blinkssignale 2 Blinkssignale Hydraulikinheit Wärmeaustausch-Thermistor-Fehler. | ||
| 6 Blinkssignale 4 Blinkssignale Aktivfilter-Fehler. | ||
| 6 Blinkssignale 4 Blinkssignale PFC-Fehler | ||
| 7 Blinkssignale 1 Blinksignal Ablauf Thermistor-Fehler. | ||
| 7 Blinkssignale 2 Blinkssignale Verdichter Thermistor-Fehler. | ||
| 7 Blinkssignale 3 Blinkssignale Wärmeaustausch Thermistor (Auslass)-Fehler. | ||
| 7 Blinkssignale 4 Blinkssignale Außen Thermistor-Fehler. | ||
| 7 Blinkssignale 8 Blinkssignale Expansionsventil Thermistor-Fehler. | ||
| 8 Blinkssignale 4 Blinkssignale Strom-Sensorfehler. | ||
| 8 Blinkssignale 6 Blinkssignale Druck Sensorfehler. | ||
| 9 Blinkssignale 4 Blinkssignale Stromauslösung. | ||
| 9 Blinkssignale 5 Blinkssignale Erkennung eines Verdichterposition-Fehlers. | ||
| Verdichterstart-Fehler. | ||
| 9 Blinkssignale 7 Blinkssignale Außengerät-Lüftermotor-Fehler. | ||
| 10 Blinkssignale 1 Blinksignal Ablauftemperaturschutz. | ||
| 10 Blinkssignale 3 Blinkssignale Verdichtertemperaturschutz. | ||
| 10 Blinkssignale 5 Blinkssignale Niederdruck anormal. | ||
| EIN AUS Beim Abtaulen | ||
| AUS AUS Normalbetrieb / Betrieb stappt | ||
Die LED, die den Fehler der Wärmepumpenseite anzeigt, befindet sich in der folgenden Position.

Position der LED auf der Schnittstellenkarte der Hydraulikeinheit

7.3 Fernbedienungsfeld

| Kurzes Drücken Langes Drücken | ||
| 1 Wechseln Komfort / Öko Timer Ein/ AUS | ||
| 2 | - | Ein / AUS |
| 3 Zum Aufrufen des Einstellmenüs Auswahl der Anzeige von Zeit oder Luftfeuchtigkeit | ||
| 4 Zum Verlassen des Einstellmenüs Wechsel kühlen / Heizen | ||

| 1 EIN/AUS |
| 2 Kühlen / Heizen |
| 3 Öko / Komfort |
| 4 Einstellung |
CE
Die in dieser Anleitung angegebenen Daten sind nur Richtwerte. Der Hersteller behält sich das Recht vor, die Daten zu ändern, wenn dies als notwendigerachtet wird.