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CMIT 5 - Mikrofon Schoeps - Kostenlose Bedienungsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG CMIT 5 Schoeps

Vermeidung von Störungen 8

Pflege und Wartung 10

Technische Daten 11

Blockschaltbild 12

Garantie 13

Sehr geehrter Kunde,

herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Entschei dung für das Rohr-Richtmikrofon CMIT 5 U von SCHOEPS.

Damit es einwandfrei arbeiten kann, sollten einige Punkte beachtet werden. Diese finden Sie auf den nächsten Seiten, gefolgt von Hinweisen zu den Themen Wind und Übersteuerungen sowie zur Pflege. Im Anhang finden Sie die technischen Daten.

Charakteristika des CMIT 5 U

Das CMIT 5 U ist ein klassisches Kondensator-mikrofon (Druckgradientenempfänger), dem ein akustisches Interferenzrohr vorangestellt ist. Dieses bewirkt bei mittleren und hohen Fre-quenzen, dass seitlich der Mikrofon achse ein-fallender Schall noch weiter unterdrückt wird als bei Supernieren, den am stärksten richtenden "kurzen" Richtmikrofonen. Hierdurch entsteht ein keulenförmiges Richtdiagramm.

Das CMIT 5 U zeichnet sich aus durch:

– ein Interferenzrohr, das schon ab einer relativ niedrigen Frequenz wirkt, ohne dass die Richt keule bei hohen Frequenzen zu schmal wird,
- eine hervorragende Klangqualität (daher ist es universell einsetzbar, z.B. auch als Stütz - mikrofon bei Musik auf nah men),
– sein geringes Gewicht,
– seine geringe Windempfindlichkeit,
– gleiche Richtwirkung in der Horizontalen und Vertikalen (rotationssymmetrische Richt keule),
- drei zuschaltbare Filter,
– einen symmetrischen, niederohmigen, übertragerfreien Ausgang, der den störungsfreien Betrieb auch an langen Kabeln erlaubt.

Schoeps CMIT 5 - Charakteristika des CMIT 5 U - 1

text_image Lieferumfang: W 140 SG 20 Holz-Etui

Zusätzlich erhältliches Zubehör:

Für Mono:

Windschutzkorb WSR CMIT LU (∅ 100mm; beinhaltet: elastische Aufhängung, Pistolen - griff, Kabel und Connbox

Windjammer WJ CMIT

Schoeps CMIT 5 - Für Mono: - 1

text_image Connbox WSR CMIT U

Fellüberzug WJ CMIT ("Windjammer") für WSR CMIT U

Nur in Deutschland bei SCHOEPSerhältlich:

Schoeps CMIT 5 - Für Mono: - 2

text_image Rycote 12cm "Softie"

Rycote "Softie Lyre Mount"; erhältlich ab 06/09

Für MS-Stereo:

Windschutzkorb WSR MS CMIT LU (∅ 100mm; beinhaltet: elastische Aufhängung, Pistolen - griff, Kabel und Connbox), Doppelklammer KMSC (siehe Seiten 3 und 5),

Windjammer WJ CMIT (muss separat bestellt werden)

Ferner wird ein Mikrofon mit Acht-Charakteristik benötigt, das CCM 8Lg.

Schoeps CMIT 5 - Für MS-Stereo: - 1

Windschutzkorb WSR MS CMIT LU

Schoeps CMIT 5 - Für MS-Stereo: - 2

Für Surround nach dem Doppel-MS-Aufnah meverfahren:

Windschutzkorb WSR DMS CMIT LU (∅ 150mm; beinhaltet: elastische Aufhängung mit Pisto - lengriff und Connbox), 2× Klammer KMSC, Windjammer WJ DMS CMIT (muss separat bestellt werden)

Ferner werden folgende Mikrofon benötigt:

1× "Niere" CCM 4Lg,

1× "Acht" CCM 8Lg.

Schoeps CMIT 5 - Für Surround nach dem Doppel-MS-Aufnah meverfahren: - 1

Windschutzkorb WSR DMS CMIT LU

Schoeps CMIT 5 - Für Surround nach dem Doppel-MS-Aufnah meverfahren: - 2

Einsatzbereiche des CMIT 5 U

Das CMIT 5 U ist das ideale Mikrofon für Reportagen, Inter views oder Dialoge bei Film- und Fern seh auf nah men.

Wie kaum ein anderes Rohr-Richtmikrofon kommt es auf Grund des ausgeglichenen Fre-quenzgangs und der nur mäßigen Frequenz ab-hän gig keit des Polardiagramms (vergleichsweise geringe Unter schiede zwischen tiefen und hohen Frequen zen) auch für den Einsatz als Stützmikrofon bei Musik auf nahmen in Frage.

Die Besprechung erfolgt in Richtung seiner Achse:

Schoeps CMIT 5 - Einsatzbereiche des CMIT 5 U - 1

Bitte achten Sie darauf, dass alle Schall ein tritts- öff nungen (Schlitze) des Mikrofons im Betrieb frei sind. Das gilt es insbesondere beim Ein satz in Windschutzkörben, bei MS oder Doppel-MS zu beachten, wo eine oder mehrere Klammern im Einsatz sind.

Das Verdecken von Schlitzen kann zu einer Veränderung des Klangs und der Richt wir kung führen.

Hier sind einige wissenswerte Aspekte zu Rohr-Richt mikrofonen im Allgemeinen und zum CMIT 5 U im Besonderen:

  1. Rohr-Richtmikrofone können bei vorgege be - ner Länge entweder hinsichtlich der Richt wir - kung oder in Bezug auf den Klang optimiert werden. Beim CMIT 5 U gab SCHOEPSdem Klang Priori tät.

2.1 Reflektionen und Nachhall tragen zur Ausprägung der Klangfarbe einer Schallquelle bei. Weil bei hohen Frequenzen der Raumbereich, aus dem Schall aufgenommen wird, im Vergleich zu tiefen Frequenzen kleiner ist (abfallen der Diffusfeld-Frequenzgang), kann ein dumper Klangeindruck entstehen, der bei Einsatz eines Wind schutzes durch dessen Dämpfung der hohen Fre quen zen noch verstärkt wird. Dem kann beim CMIT 5 U durch Zuschalten

eines Filter mit Höhenanhebung entgegen- gewirkt werden. Dies kommt auch der Sprach - ver ständ lichkeit zugute.

2.2 Häufig finden sich im Polardiagramm von Rohr-Richt mikrofonen schmale Nebenkeulen, die in Räumen bei Bewegungen der Schall - quelle oder des Mikrofons störende, kammfilterähnliche Effekte bewirken können. Beim SCHOEPSRohr-Richtmikrofon CMIT 5 U sind die Nebenkeulen besonders bedämpft.

2.3 Da außerhalb der Achse auftreffender Schall weniger brillant aufgenommen wird als auf der Achse, muss das Mikrofon stets exakt nachgeführt werden, was z.B. bei schnellen Bewegungen eines Schau spielers nicht immer einfach ist. Auch bei optimaler Nach führung werden benachbarte Akteure und auch die Umgebungsgeräusche weniger brillant aufgenommen.

  1. Da Rohr-Richtmikrofone häufig im Freien und an Angeln betrieben werden, sollten sie – wie das CMIT 5 U – über eine Tiefenabsenkung verfügen, mit der sich Wind- und Greifgeräu - sche unterdrücken lassen.

Wenn ein richtendes Mikrofon nahe einer Schall quelle positioniert wird, werden die tiefen Frequenzen und die unteren Mitten angehoben. Um eine übertriebene Bass wiedergabe zu ver - meiden, sollte ein Rohr- Richt mikro fon deshalb ebenso ein Filter zur Kompensation des Nahbesprechungseffekts haben. Diese beiden Anforderun gen betreffen jedoch unterschied - liche Frequenzbereiche und Filterkurven, weshalb ein einzel nes Tiefenfilter bestenfalls ein Kompromiss sein kann. Das SCHOEPSCMIT 5 U verfügt deshalb über ein schaltbares Tiefen - filter mit zwei unterschiedlichen Charakteristiken: eines mit steilem Abfall zur Unterdrückung von dröhnenden Raumgeräuschen sowie von Wind- oder Greifgeräuschen und ein langsamer abfallendes, das in der Frequenz weiter hinauf reicht, um den Nahheitseffekt zu kompensieren.

  1. Auch wenn sie den Hallradius (s.S. 11) für höhere Fre quen zen vergrößern, ist der Einsatz von Rohr-Richtmikrofonen vor allem innerhalb

des Hallradius' sinnvoll. Im Freien ist dieser sehr groß und daher unkritisch oder gar nicht vorhanden (keine Reflektionen). In Räumen sollte sich das Mikrofon nah an der Schall - quelle befinden.

  1. Für stereofone Aufnahmen sind Rohr-Richt - mikrofone nur bedingt zu empfehlen, weil ihr Richtdiagramm bei hohen Frequenzen anders ist als bei tiefen. Daher können XY-Aufnah men nicht empfohlen werden. MS-Aufnahmen mit dem CMIT 5 U und einem kleinen aufgeklipsten Acht-Mikrofon (CCM 8 KOMPAKTMIKROFON oder Mikrofonkapsel MK 8) hingegen können sehr gut sein.

Bei der Montage eines Mikrofons (CCM 8) bzw. Kapsel mit Achtcharakteristik (MK 8) auf einem Rohr-Richtmikrofon sollte man sich vergewissern, dass ihre Membranen direkt übereinander angeordnet werden. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Membran eines Rohr-Richtmikrofons am Anfang des Interferenz - rohrs liegt, nicht an dessen vorderen Ende:

Schoeps CMIT 5 - Einsatzbereiche des CMIT 5 U - 2

MS mit Rohr-Richtmikrofon (hier: CMIT 5 U mit CCM 8 und Klammer KMSC).

Die Membranen der beiden Mikrofone müssen exakt übereinander liegen. Die Linie im Bild oben zeigt ihre Position.

*Hallradius: Wenn man eine Schallquelle in einem Raum betrachtet, hat man sowohl einen Pegel des Direktschalls, der mit dem Abstand zur Schallquelle stark abnimmt als auch einen Pegel des Diffusschalls, der sich durch (wiederholte) Reflektionen des Direkt - schalls an akustischen Hinder nis sen (vor allem den Wänden den Raums) ergibt. Der Diffus schallpegel ist weniger stark vom Abstand der Schallquelle abhän gig als der Direkt schall, im Grenzfall sogar völlig unabhängig (idealer Hallraum). Der Abstand, wo der direkte und der reflektierte Schall gleichen Pegel haben, wird Hallradius genannt. Man spricht von einem Radius, da man von einer Punkt schallquelle mit kreisförmiger Schallausbreitung aus geht.

Filter

Das CMIT 5 U verfügt über drei zuschaltbare Filter. Sie werden jeweils durch Antippen eines Tasters ein- bzw. aus geschaltet. Mit ihnen können die Tiefen abgesenkt, bzw. die Höhen angehoben werden.

Schoeps CMIT 5 - Filter - 1

text_image +5dB bei 10kHz 300Hz, 6dB/Okt. 80Hz, 18dB/Okt. OFF CMIT 5U

Die beiden Tiefenfilter setzen bei 80 Hz bzw. 300 Hz ein. Aber auch wenn beide ausgeschal tet sind, ist ein weiteres ab 40Hz aktiv mit einer Steilheit von 6 dB/Okt. Das steilflankige Filter ab 80Hz (18dB/Okt.) ist zum Schutz vor nieder frequenten Wind geräuschen und Körper schall vorgesehen. Das Filter ab 300Hz (6dB/Okt.) setzt weich ein und dient der Kom-pensation des Nahbesprechungseffekts (Anhebung der Tiefen bei Besprechung von richtenden Mikrofonen aus geringem Abstand). Die Tiefenfilter dienen auch als Schutz vor stören - dem, unhör barem (Infra-) Schall, der durch Lüftungs an la gen, Schienen fahrzeuge oder Wind entstehen kann. Das Tückische ist: Obgleich er selbst nicht wahrgenommen wird, kann Infra-schall durch die Übersteuerung z.B. des Ein-gangs des angeschlossenen Geräts starke, hörbare Verzerrungen verursachen. Damit wäre eine brauchbare Aufnahme nicht möglich.

Mittels der Höhenanhebung lässt sich die Höhenabsorption von Windschutzen kompen - sieren und die Sprach verständlichkeit verbessern.

LEDs neben jedem Taster zeigen den Betriebs - zustand der Filter an. Grün bedeutet "Filter aus", also konstanter Frequenzgang. Rot bedeutet: "Achtung, das Filter ist eingeschaltet."

Der zuletzt gewählte Zustand der Filter (ein / aus) wird gespeichert und ist beim Ein schalten wieder aktiv.

Durch die LEDs neben den Tastern ist auch bei schlechten Licht verhältnissen und selbst im Dunkeln erkennbar, ob das Mikrofon in Betrieb ist und welche Filter aktiv sind.

Inbetriebnahme/Phantomspeisung

Das CMIT 5 U besteht im Wesentlichen aus zwei Kom ponenten – dem akustischen Wand ler (der "Kapsel") und dem Mikrofonverstärker. Die Kondensatorkapsel wandelt Schallwellen in eine ent sprechende elektrische Spannung. Sie bestimmt nicht nur die Richtcharakteristik, son dern prägt fast ausschließlich die klanglichen Eigenschaften des Mikrofons. Der Ver stärker des CMIT 5 U verfügt über eine Schaltung zum Laden (Polarisieren) der Kondensatorkapsel. Durch ihn wird ihr Sig nal praktisch nicht beeinflusst, denn er verstärkt es nur, macht es niederohmig (so dass es durch ein Kabel über - tragen werden kann). Der Ausgang ist elek trisch symmetrisch aufgebaut, damit elektromagnetische Einstreuun gen in das Kabel nicht stören können. Z.B. das so genannte "Netzbrummen" wird hierdurch verhindert. Filter verhindern das Eindringen von Hochfrequenz (z.B. von Handys), die ins Kabel eingestreut wurde.

Der Mikrofonverstärker des CMIT 5 U arbei tet mit einer übertrager- und kondensatorfreien Ausgangsstufe im AB-Betrieb. Das führt zu der niedrigen Ausgangsimpedanz, geringen Verzer run gen und kleinen Abmes sungen.

Inbetriebnahme

Das CMIT 5 U ist elektrisch aktiv und muss deshalb mit Strom versorgt werden. Dies übernehmen meist die Mikrofoneingänge des Misch-pults, Mikrofon-Vorverstärkers (z.B. SCHOEPS VMS 5 U) oder Rekor ders, wenn eine entsprechende Spei sung eingebaut ist.

Wie die meisten professionellen Konden sa tormikrofone erfordert auch das CMIT 5 U den Betrieb an einer genorm ten, so genannten 48V- Phantom speisung wie sie von den Aufnahme - geräten üblicherweise zur Verfügung gestellt wird.

Das CMIT 5 U wurde mit einer norm gerechten Spei sun g entwickelt und getestet. Wir kön nen das ein wandfreie Funk tionieren mit abweichen den Speisungen nicht garantieren. Diese kön nen – besonders bei hohen Schall - druckpegeln oder starken Wind geräuschen – Betriebsprobleme verursachen (Verzerrungen und sogar Signal unter brechun gen), deren Grund oft un er kannt bleibt.

Abbildung 1 Eingang mit Übertrager (oder symmetrischer, erdfreier, eisenloser Eingang)
Schoeps CMIT 5 - Inbetriebnahme - 1

text_image Schirm Speisung + Phase 2 I/2 R_S I XLR-3- Stecker Mikrofon - Phase 3 I/2 R_S U_S Kabel Eingang P48: U_S = 48 V ± 4 V; R_S = 6,8 kΩ*, I_max = 10 mA

* Toleranz: ±20%, aber: Paarungstoleranz: ±27 Ohm

Phan tom spei sung nach DIN EN 61938 (früher DIN 45 596)

Die "Phantom-"Speisung ist die Standard speisung für Kondensatormikrofone. Sie arbeitet mit einem zweiadrigen, geschirmten Kabel. Auf beiden Adern liegt die gleiche Spannung und es fließen exakt gleiche Ströme in ihnen.

Abb. 1 zeigt die einzig gültige 48V-Phantom-spei sung (kurz P48). Sie wird mit ohm schen Widerständen realisiert. Diese Abbildung entspricht der Norm EN 61938 von 1997.

Die zulässige Toleranz des Wertes der Speisewiderstände ist ± 20%. Hingegen darf die Differenz zwischen ihnen nicht größer als 0,4% sein (das sind 27 Ohm). Nur so ist eine ausreichende Impedanz-Symmetrie gegeben. Ansonsten könnte es zu einem Differenzstrom kommen, der bei einem Eingangsübertrager zu einer verringerten Aussteuerbarkeit bzw. Ver zerrun gen führen würde.

Der ma xi ma le Strom, den ein Mikrofon nach Norm an einer 48V Phan tomspeisung aufnehmen darf, beträgt 10mA. Das SCHOEPS CMIT 5 U benötigt 4,4mA. Damit liegt es weit unter dieser Grenze.

Obwohl die Phantomspeisung nicht aufwändig oder kompliziert ist, gibt es leider vor allem bei älteren, aber verein zelt auch bei neuen Vorverstärkern und Mischpulten Speisungen, die nicht der Norm entsprechen und dadurch nicht ausreichend Strom zur Verfügung stellen können. Im Zweifels fall sollte deshalb über - prüft werden, ob bei dem vorliegenden Gerät das professionelle Arbeiten überhaupt möglich ist. Auf Seite 12 wird beschrie ben, wie Sie eine Prüfung einfach und schnell durchführen können.

Unsymmetrischer Betrieb

Manchmal stellt sich das Problem, dass sich kein symmetrischer Eingang mit Phantom speisung, sondern nur ein unsymmetrischer Eingang, meist noch ohne Speisung zum Betrieb des Mikrofons findet. Die Versuchung ist groß, doch raten wir vom unsymmetrischen Betrieb des CMIT 5 U ab, da es hierfür nicht vorgesehen ist, und der Vorteil der Phantomspeisung

(die Störsicherheit) hiermit verloren geht. Stattdessen sollte ein hochwertiger Eingangsübertrager verwendet werden, um aus dem unsymmetrischen einen symmetrischen Eingang zu ma chen. So bleibt das Sig nal auf dem Kabel symmetrisch und die gute Stör un terdrückung erhalten.

Nimmt man den Nachteil der Unsymmetrie in Kauf, so kann der unsymmetrische Betrieb realisiert werden, indem man das Signal an Pin 2 über einen Kon densator auskoppelt (Wert: 100μF, 63V bei R= 22kΩ). An Pin 3 liegt kein Signal an. Die Speisung des Mikro - fons über alle drei Pins muss natürlich gewähr - leistet bleiben. Beim CMIT 5 U bleibt der Stör - span nungs ab stand bei dieser Betriebsart un - ver än dert.

Gleichzeitiger Betrieb an mehreren Geräten

Soll ein Mikrofon gleichzeitig an mehreren Geräten betrieben werden, empfehlen wir die Verwendung eines aktiven Mikrofonsplitters um die Spezifikationen bzgl. der Last und der Spei- sung des Mikrofons einzuhalten und einen einwandfreien Betrieb zu gewährleisten.

MaximaleKabellänge

Im üblichen Einsatzgebiet eines Rohr-Richt - mikro fons, nämlich an der Angel, werden Kabel mit nur einigen Metern Länge eingesetzt. Am CMIT 5 U können Kabel bis zu einer Länge von ca. 300m angeschlossen werden. Die maxi - male Länge hängt vor allem von der oft nicht bekannten elektrischen Kapazität des Kabels ab. Je kleiner diese pro Me ter ist, de sto länger darf das Kabel sein. SCHOEPS-Kabel sind besonders kapazitäts arm (100 pF/m zwischen den Leitern).

Extrem lange Kabel haben einen Einfluss vor allem auf die Höhen: Der Pegel sinkt auf Grund der elektrischen Kapazität des Kabels geringfügig. Die Aussteuer bar keit geht zurück, was sich aber nur bei sehr hohen Schall druck pegeln bemerk bar macht. Außer dem können ver stärkt Stö run gen in das Kabel gelangen.

Hin wei se zur Vermeidung von Stör - einstreuungen

Das CMIT 5 U ist un empfindlich gegenüber magnetischen, elektri schen und elektromag - ne tischen Feldern. Auf Grund ihres großen Dynamikumfangs reichen die kleinsten Signal-amplituden bei Studiomikrofonen jedoch bis in den Mikro volt-Bereich (1 μV= 1/1.000.000 Volt!). Ferner sind nicht nur die Eigenschaften des Mikrofons selbst von Bedeutung, sondern auch die Schirmung des Kabels und die Masse füh rung des angeschlossenen Eingangs. Daher kann nicht erwar tet werden, dass Mikro fone unter allen Umstän den völlig frei von Stö run gen sind. Folgende Regeln können jedoch helfen, Störun gen zu vermeiden oder deutlich zu reduzieren:

– Meiden Sie die Nähe sowohl des Mikro fons als auch seines Anschlusskabels zu Stör quellen wie Moni toren, digitalem Equip ment (Rechnern), Sendern (z.B. Handys), Transformatoren, Starkstromkabeln, Dimmern, Schalt netzteilen etc.
- Verwenden Sie hochwertige Kabel (hoher Bedeckungsgrad der Schirmung, z.B. SCHOEPS K EMC 5 U) und halten Sie diese so kurz wie möglich.
- Verlegen Sie Mikrofonkabel nie parallel zu Netzkabeln und kreuzen Sie diese, wenn das unumgänglich ist, stets senkrecht.
– Achten Sie darauf, dass der Kabelschirm am Mikrofoneingang auf kürzestem Wege mit dem Gehäuse verbunden ist – wenn möglich galvanisch, sonst kapazitiv.

Wind, Vibrationen und Übersteuerungen

Windgeräusche und Windschutze

Störgeräuschen, die durch Luftströmungen ver ursacht werden (Wind, Poppen bei gesunge - nen oder gesprochenen Konsonanten, Bewe - gungen des Mikrofons an der Angel oder Luft - strömungen durch Heizungs- oder Lüf tungs - systeme), sollte, auch wenn sie nicht zur Über - steuerung führen, in jedem Fall entgegen gewirkt werden, da sie den Klang beeinträchtigen. Ein Wind- oder Poppschutz sollte ver - wen det werden. Diesen gilt es, mit Bedacht zu wählen, um die Eigenschaften des Mikro fons nicht unnötig stark zu beeinträchtigen, denn Wind schutze haben allgemein die Nei gung, nicht nur den Wind geräuschpegel herab zu setzen, sondern auch die Richtwirkung und / oder die Höhen wiedergabe. Windschutzkörbe führen vor allem zu einer Welligkeit des Fre - quenz gangs, während Schaumstoff wind schutze vorwiegend eine Höhenabsenkung bewirken.

Schwingungen/Vibrationen

Wenn Störungen in Form von mechanischen Vibrationen über das Stativ oder die Angel das Mikrofon erreichen können (Greifgeräusche), sollte eine elastische Auf hängung verwendet werden. Dabei sollte das Kabel am Mikrofon in einer Schleife verlegt und angebunden oder angeklemmt werden, so dass es nicht zu einem Nebenweg für Stö run gen wird und auch nicht durch sein Gewicht am Mikrofon zieht. In vielen Situationen ist es ratsam, sie vorsichtshalber einzusetzen.

Übersteuerungen

Wenn man es mit Übersteuerungen zu tun hat, sollte man sich die gesamte Aufnahme kette als eine Reihe von Schaltungs stufen vorstellen. Dann geht es darum herauszufinden, welches die erste übersteuerte Stufe ist, und das Signal genau an deren Eingang zu dämpfen (im Pegel zu reduzieren). Würde die Dämp fung an einer davor liegenden Stufe vorgenommen, würde unnötig Rauschen hinzukommen, während gleiches bei einer späteren Stufe das Problem nicht lösen würde.

In diesem Sinne besteht ein Kondensator -

Windschutze für das CMIT 5 U:

Schoeps CMIT 5 - Übersteuerungen - 1

Schaumstoffwindschutz W 140 (im Lieferumfang des CMIT 5 U)

Schoeps CMIT 5 - Übersteuerungen - 2

Windschutzkorb WSR CMIT U mit Connbox; unten: mit Windjammer WJ CMIT (dieser ist separat zu bestellen)

Schoeps CMIT 5 - Übersteuerungen - 3

Rycote "Softie Lyre Mount" (inklusive 40cm langes XLR-3-Kabel); erhältlich ab 06/09

mi krofon aus zwei Schaltungsstufen – dem Schall wandler (Kap sel) und dem Verstärker. Eine Kap sel wird praktisch kaum je übersteuert, außer durch Explosionen oder wenn sie ungeschützt sehr starkem Wind ausgesetzt wird. Der Schall druck pegel, bei dem eine SCHOEPS-Mikro fon kapsel über steuert, ist extrem hoch – ca. 150dB. Die Kapsel wird hierbei in der Regel nicht zerstört. Auch das Anblasen mit dem Mund oder mit Druckluft übersteht sie schadlos. Ein korrekt gespeistes CMIT 5 U kann mehr als 130dB SPL verarbeiten. Solche Pegel treten bei natürlichen Schall -quellen kaum auf. Wind in Verbindung mit Druck gradien ten-Emp fängern kann jedoch zu vergleichbaren Signalamplituden führen. Auch sollte eine korrekte Speisung nicht als Selbstverständlich lich keit betrachtet werden. Nicht ausreichende oder inkorrekte Mikrofon spei sun-gen stellen erfahrungsgemäß die Ursache vieler mysteriöser "Übersteuerungsprobleme" dar.

Wenn Wind und Speisungsprobleme als Ursache ausgeschlossen werden können, treten Übersteuerungen häufiger im Mischpult oder der Eingangsstufe des Vorverstärkers als beim Mikrofon selbst auf. Das gilt besonders für Consumer-Audiogeräte, aber es gibt auch heute immer noch professionelles Equip ment, das primär für den Einsatz mit dynamischen oder Kondensatormikrofo nen mit geringer Empfindlichkeit konzipiert ist. Wenn die Vorverstärkung eingestellt werden kann, sollte sie so niedrig gewählt werden, dass keine Übersteuerung des Eingangs erfolgt, aber nicht so niedrig, dass Rauschen hinzu gefügt wird, wenngleich ein paar dB zusätzlichen Rauschens dem Risiko einer harten Übersteuerung vorzuziehen sind. Leider kann man sich jedoch selbst bei professionellen Geräten nicht immer darauf verlassen, dass die Übersteuerungsanzeige auch die Übersteue rung des Eingangs anzeigt, denn oft ist die Schaltung für die Übersteuerungsanzeige nur mit einer der nach fol gen den Stufen verbunden.

Wenn Übersteuerungen auftreten, obwohl weder die Speisung, noch hohe Schalldruck - pegel oder Wind die Ursache sind, und die Vorverstärkung nicht eingestellt werden kann, sollte ein symmetrisches Dämpfungsglied

(Widerstands-Netz werk, SCHOEPSMDZ 10 oder MDZ 20) vor den Eingang des Vorver stärkers geschaltet werden. Wenn dies die Klang - quali tät verbessert, sollten Sie es dort belassen. Es ist stets besser, den Eingang des Vorver stärkers zu dämpfen als Dämpfungsschalter im Mikrofon einzusetzen. Deshalb wurde beim CMIT 5 U darauf verzichtet.

Mitunter sind tieffrequente Störungen wie Wind und Körperschall nicht direkt als solche wahrnehmbar. Dennoch kann Infraschall an einer der Stufen der Signalkette zur Über steuerung führen. Der Einsatz eines Windschutzes ist die erste und beste Gegenmaßnahme, aber niederfrequente Störungen können auch mittels der Aktiven Filter LC 60 oder LC 120 am Eingang von Vorverstärkern mit Phantomspeisung eingesetzt werden.

Wie schon erwähnt sind Übersteuerungen, für die es sonst keine Erklärung gibt, oft ein Anzeichen für eine fehlerhafte oder falsch gewählte Mikrofonspeisung. Die Speisung wird am Beginn dieser Bedienungsanleitung auf Seite 6 besprochen.

Die geeignetsten und hilfreichsten Werk zeuge zur Fehlersuche sind:

  • ein bekanntermaßen einwandfreies Mikro - fonkabel,
  • ein einfacher Windschutz wie der SCHOEPS W 140 oder - für Außenaufnahmen - ein Wind schutzkorb wie der WSR CMIT U,
    – ein symmetrisches Dämpfungsglied ("Pad") wie der SCHOEPSMDZ 10 oder MDZ 20,
    – ein gewöhnliches Multimeter oder der Phantomspeisungs-Tester PHS 48 von SCHOEPS.

Pflege und War tung

Sor gen Sie bit te stets da für, dass das Mikro fon nicht in staubiger Umgebung eingesetzt wird und dass es nach Ge brauch in ei nem ge schlossenen Behältnis (z.B. in dem mitgelieferten Holzetui) aufbewahrt wird, denn das Eindringen von Staub kann seine Funktion beeinträchtigen. In Verbindung mit einer hohen Luftfeuchtigkeit kann er zur Kondensation und damit zu Knack ge räu schen führen.

Was tun, wenn das Mi kro fon bei er höh ter Feuch - tig keit knackt oder rauscht?

Wenn Sie das Mikrofon z.B. an einem Winter- tag von drau ßen in kal tem Zu stand in einen warmen Raum bringen, kann es zur Konden- sation von Feuchtigkeit und damit zu Knack- oder Prasselge räu schen etc. kom men. Ge ben Sie dem Mi kro fon in die sem Fall ca. ei ne halbe bis eine Stun de Zeit zum Auf wär men, dann wird es in der Regel wieder einwandfrei arbeiten.

Soll te das Knacken nach die ser Maß nah me nicht beseitigt sein, ist wahrscheinlich Staub in das Innere des Mikrofons gelangt. Dann soll ten Sie es zur Reinigung ins Werk einschicken. Von ei ner selbst durchgeführten Öff nung und Rei - ni gung ra ten wir drin gend ab, un ter an de rem deshalb, weil hierdurch jeder Garantieanspruch er lischt.

Ist der Einsatz in schmutziger oder staubiger Umgebung unvermeidlich, sollte ein Wind schutz verwendet werden, um die oben beschriebenen Probleme zu vermeiden.

Schoeps CMIT 5 - Pflege und War tung - 1
Aktive In- Line-Tiefen - filter LC 60 bzw. LC 120

Schoeps CMIT 5 - Pflege und War tung - 2
Dämpfungs - glied MDZ 10

Schoeps CMIT 5 - Pflege und War tung - 3
Phantomspeisungs - tester PHS 48

Technische Daten:

Richtcharakteristik: ....Superniere / Keule

Übertragungsbereich: ..... 40Hz – 20kHz

Zuschaltbare Filter: .....80Hz mit 18dB/Okt.,

300Hz mit 6dB/Okt.,

5dB Anhebung bei 10kHz (Shelving)

Empfindlichkeit: 17mV/Pa

Ersatzgeräuschpegel (Filter aus): . 14dB-A*, 24dB CCIR**

Grenzschalldruckpegel: ..... 132dB SPL bei 0,5% THD

Polarität: .... Ein Druckanstieg auf der 0°-Achse des CMIT 5 U führt zu einem Anstieg der Spannung an Pin 2.

Stromversorgung: ..... 48V Phantomspeisung

Stromaufnahme: 4,4mA

Maximale Ausgangsspannung: . 1,3V (bei 1kHz, 1kOhm)

Ausgangsimpedanz: 50 Ohm

Mindest-Lastimpedanz: ..... 600 Ohm

Länge: 251mm

Durchmesser: 21mm

Gewicht: . . . . . . . . . . . . . . . . . . nur 89g

Oberfläche: .... eloxiert

* nach IEC 61672-1

** nach IEC 60268-1

Schoeps CMIT 5 - Technische Daten: - 1

radar | Frequency (Hz) | Value | | -------------- | ----- | | 250Hz | 4 | | 500Hz | 8 | | 1kHz | 16 | | 2kHz | - |

Polardiagramm

Schoeps CMIT 5 - Technische Daten: - 2

line | Frequency (kHz) | Value (dB) | | --------------- | ---------- | | 20 | -5 | | 50 | -3 | | 100 | -1 | | 200 | 0 | | 500 | 0 | | 1k | 0 | | 2k | 0 | | 5k | 0 | | 10k | 0 | | 20k | -5 |

Frequenzgang mit Toleranzfeld

Schoeps CMIT 5 - Technische Daten: - 3

line | Frequency | Channel 1 | Channel 2 | Channel 3 | Channel 4 | | --------- | --------- | --------- | --------- | --------- | | 20 | - | - | - | - | | 50 | - | - | - | - | | 100 | - | - | - | - | | 200 | - | - | - | - | | 500 | - | - | - | - | | 1k | - | - | - | - | | 2k | - | - | - | - | | 5k | - | - | - | - | | 10k | - | - | - | - | | 20k | - | - | - | - |

Frequenzgang:
1) ohne Filter 2) 80Hz, 18dB/Okt.
3) 300Hz, 6dB/Okt. 4) 80Hz + 300Hz 5) 10kHz: +5dB

Schoeps CMIT 5 - Technische Daten: - 4

line | Frequency | 20kHz | 50kHz | 100kHz | 200kHz | 500kHz | 1kkHz | 2kkHz | 5kkHz | 10kkHz | 20kHz | | --------- | ----- | ----- | ------ | ------ | ------ | ----- | ----- | ----- | ------ | ----- | | 30° | -5 | -8 | -10 | -12 | -14 | -16 | -18 | -20 | -18 | -10 | | 60° | -8 | -10 | -12 | -14 | -16 | -18 | -20 | -22 | -20 | -12 | | 90° | -10 | -12 | -14 | -16 | -18 | -20 | -22 | -24 | -22 | -14 |

Frequenzgang ohne Filter bei 30°, 60°, 90° Einfallswinkel

Deutsch

Schoeps CMIT 5 - Deutsch - 1

flowchart
graph TD
    A["impedance converter"] --> B["preamp"]
    B --> C["filter 1"]
    C --> D["filter 2 filter 3"]
    D --> E["output stage"]
    E --> F["micro controller, LEDs"]
    F --> G["push-buttons"]
    G --> H["RFI filter"]
    H --> I["Mikrofon kabel"]
    I --> J["XLR-3-Stecker"]
    I --> K["Phase 3"]
    I --> L["+Phase 2"]
    I --> M["Schirm 1"]
    I --> N["Schirm 2"]
    I --> O["Phantom-speisur (3)"]
    O --> P["Vorver - stärker, Recor der oder Misch - pult"]
    P --> Q["U_s = +48V"]
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würde das Anschließen eines unsymmetrischen Gerätes, wie es manchmal notwendig ist, zu dem gleichen Strom führen. Sicherheitshalber jedoch sollte der Kurzschluss nicht länger anhalten als nötig. 2) Messen Sie die an den Signal führenden Adern (Pins 2 und 3) anliegenden Spannungen während des Betriebs eines Mikrofons (z.B. am geöffneten Stecker). Diese beiden Spannungen müssen gleich sein und sollten bei 33V, mindestens aber 29 Volt liegen. 3) Bei P48 können Sie den SCH0EPS-Teststecker PHS 48 verwenden. Leuchtet die LED nach dem Einstecken permanent, ist die Speisung in Ordnung.

+Phase: Eine Auslenkung der Membrane zur Gegenelektrode (positive Druckphase) führt zu einem positiven Signal an diesem Stift. Gepaart (d.h. mit nur 0,7% Paarungstoleranz), siehe Seite 6. Hier finden Sie drei Methoden zur Überprüfung der Phantomspeisung. Diese Messun gen sollten an einem nicht verwendeten Eingang gemacht werden. Stellen Sie die Verstärkung (Gain) dieses gewählten Kanals auf das Mini mum ein um Lautsprecher etc. zu schützen. Wenn gleichzeitig Mikro fone an andere Eingänge angeschlossen sind, sollte dies die Ergebnisse nicht wesentlich beeinflussen. 1) Messen Sie die Leerlaufspannung zwischen Masse (Pin 1) und Pin 2 oder Pin 3 der XLR-Eingangsbuchse. Unter Berücksichtigung der erlaubten Toleranz sollte hier bei P48 eine Gleichspannung zwischen 44 und 52V anliegen. Messen Sie nun den Kurzschluss-Strom zwischen Masse (Pin 1) und Pin 2 oder Pin 3 des XLR-Eingangs. Unter Berücksichtigung der erlaubten Toleranz sollte der Gleichstrom bei P48 zwischen 5,9 and 8,5 mA liegen. Beachten Sie: Dies darf der Schaltug nicht schaden, schließlich

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Die Garantie kann uneingeschränkt in allen Ländern in Anspruch genommen werden.

CE-Konformitätserklärung

Das CE-Kennzeichen besagt, dass die so gekenn zeichneten Produkte allen relevanten Normen der Europäischen Gemeinschaft entsprechen. Die in dieser Bedienungsanleitung beschriebenen Produkte genügen diesen Normen, wenn sie mit Kabeln von SCH0EPS betrieben werden.

Geltende Richtlinien:

EMV-Richtlinie: 89/336/EEC, ergänzt um 92/31/EEC und 93/68/EEC

Geltende Normen:

EN 55 103-1, -2 und jene, auf die darin Bezug genommen wird.

Schoeps CMIT 5 - CE-Konformitätserklärung - 1

text_image SCHOEPS CFI CMIT 5U No.0101

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Produktinformationen

Marke : Schoeps

Modell : CMIT 5

Kategorie : Mikrofon