Lost Cities - Brettspiel Kosmos - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts Lost Cities Kosmos als PDF.
Benutzerfragen zu Lost Cities Kosmos
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Brettspiel kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Lost Cities - Kosmos und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Lost Cities von der Marke Kosmos.
BEDIENUNGSANLEITUNG Lost Cities Kosmos
bar
| Category | Value | |---|---| | Erklärung zur weilben Reiher: Der Wertberte vor dappelt den Wer der Reihe. Da keine weisen Karten anäigen, fallen nur die Expeditionskostenaugeschließlich verpoppelt werden. | 10 | | Erklärung zur weilben Reiher: Der Wertberte vor dappelt den Wer der Reihe. Da keine weisen Karten anäigen, fallen nur die Expeditionskostenaugeschließlich verpoppelt werden. | 23 | | Erklärung zur weilben Reiher: Der Wertberte vor dappelt den Wer der Reihe. Da keine weisen Karten anäigen, fallen nur die Expeditionskostenaugeschließlich verpoppelt werden. | 0 | | Erklärung zur weilben Reiher: Der Wertberte vor dappelt den Wer der Reihe. Da keine weisen Karten anäigen, fallen nur die Expeditionskostenaugeschließlich verpoppelt werden. | 0 | | Erklärung zur weilben Reiher: Der Wertberte vor dappelt den Wer der Reihe. Da keine weisen Karten anäigen, fallen nur die Expeditionskostenau-geschließlich verpoppelt werden. | 15 | | Erklärung zur weilben Reiher: Der Wertberte vor dappelt den Wer der Reihe. Da keine weisen Karten anäigen, fallen nur die Expeditionskostenau-geschließlich verpoppelt werden. | 35 | | Erklärung zur weilben Reiher: Der Wertberte vor dappelt den Wer der Reihe. Da keine weisen Karten anäigen, fallen nur die Expeditionskostenau-geschließlich verpoppelt werden. | 20 | | Erklärung zur weilben Reiher: Der Wertberte vor dappelt den Wer der Reihe. Da keine weisen Karten anäigen, fallen nur die Expeditionskostenau-geschließlich verpoppelt werden. | 20 | | Erklärung zur weilben Reiher: Der Wertberte vor dappelt den Wer der Reihe. Da keine weisen Karten anäigen, fallen nur die Expeditionsk Kosten und der Kunden für das Reihen hat und auch noch gering Zeit ist, die Karten zu legen. | 20 | | Erklärung zur weilben Reiher: Der Wertberte vor dappelt den Wer der Reihen hat und der Kunden für das Reihen hat und auch noch gering Zeit ist, die Karten zu legen. | 35 | | Erklärung zur weilben Reiher: Der Wertberte vor dappelt den Wer der Reihen hat und der Kunden für das Reihen hat und auch noch gering Zeit ist, die Karten zu legen. | 20 | | Erklärung zur weilben Reiher: Der Wertberte vor dappelt den Wer der Reihen hat und der Kunden für das Reihen hat und auch noch gering Zeit ist, die Karten zu legen. | 35 | | Erklärung zur weilben Reiher: Der Wertbertevor dappelt den Wer der Reihen hat und der Kunden für das Reihen hat und auch noch gering Zeit ist, die Karten zu legen. | 20 | | Erklärung zur weilben Reiher: Der Wertbertevor dappelt den Wer der Reihen hat und der Kunden für das Reihen hat und auch noch gering Zeit ist, die Karten zu legen. | 35 | | Erklärung zur weilben Reiher: Der Wertbertevor dappelt den Wer der Reihen hat und der Kunden für das Reihen hat und auch noch gering Zeit ist, die Karten zu legen. | 20 | | Erklärung zur Weilebene Verarbeitung: Der Antor Reiner Kniala, geboren 1997, lebt in Groß mit taunien, in Windsor. Der Doktor der Mothe ma tik hat zahlreiche Spiele im In- und Ausland veröffentlicht. Zu seinen größten für bei gen zählt der Deutsche Spiele Preis 1993 und 1998 und der Preis „Spiel des Jahres 2008“ für Reits, das auf Lost Cities basiert. Der Autor ist Spezialist für Spiele, die mit einfachen Regelnstell Entscheidungsfreiheitbiken.BellKosmos sind be reils viele weitere Spiele von ihm eruchieren. Redaktionelle Bearbeitung: Det-Spiele, Michael Baskal, Rajlott Querfuethi Illustration: Grafik Studio Kuliger, Claus Stephan, Franz Volbainkel Grafik: Pohl & Rick Grafikdesign Michaela Schells/Pine Tuning Autor und Verlag dankden den vielen Testspiedern und Regellesern. Der Autor darst besonders Dave Farquhar, Ross Inglias, Kevin Jackdin, Liszebolle Kniala, Eike Hugel und Chris Lawson. € 1999, 2012 KOSMOS Verlag Pfizershaufe 3-7 D-70154 Stuttgart Tel.: +49 711 2191-0 Fax: +49 711 2191-199 info@lesamaz.de lesamaz.de Art Nr. 691790 Alle Rechte vorbehalten MADE IN GERMANYK LASSIKER FÜR ZWEI

text_image
Lost Cities Für 2 Spieler ab 10 Jahren Reiner Knizia KOSMOSAufbruch ins Ungewisse!
Die Spieler legen mit ihren Karten Expeditionsrouten, die sie in entlegene und geheimnisvolle Winkel der Erde entführen: in den Himalaya, den Regenwald, die Wüste, ins Vulkangebiet und unter Wasser. Wer besonders wagemutig ist, kann zusätzlich auf den Erfolg seiner Expeditionen wetten. Wer nach drei Partien den meisten Ruhm geerntet hat, gewinnt.
Hinweis: Die Spielregeln sind sehr einfach. Doch lassen Sie sich davon nicht täuschen, in Last Cities steckt viel mehr, als es zunächst den Anschein hat.
Spielmaterial
1 Spielplan
60 Spielkarten
- 45 Expeditionskarten (mit den Werten 2 -10 in fünf Farben)
- 15 Well-Karten (je Farbe drei)


Ablagefelder
Spieler 1

- Der Spielplan, auf dem fünf Ablagefelder zu sehen sind, wird zwischen die beiden Spieler gelegt.
• Die 60 Spielkarten werden gemischt und an jeden Spieler verdeckt 8 Karten ausgeteilt. Die restlichen Karten werden verdeckt als Nachziehstapel neben den Spielplan gelegt - Wird mehr als eine Partie gespielt, sollten noch Papier und Stift bereitgelegt werden, um die Zwischenergebnisse zu notieren.
Spielziel
Ziel beider Spieler ist es, Expeditionsrouten zu legen, die nach Abzug der Expeditionskosten möglichst viele Ruhmespunkte einbringen. Die Expeditionen werden so aufgehaut, dass für jede Farbe eine eigene Kartenreihe gebildet wird. Die Zahlenwerte innerhalb einer Kartenreihe müssen stets ansteigend sein. Zu Beginn jeder Reihe können Welt-Karten gespielt werden, um den Wert einer Reihe zu vervielfachen. Am Schluss werden für jeden Spieler die Karten, die er in seine Reihen gelegt hat, gewertet.
Spielablauf
Der älteste Spieler beginnt, danach wird abwechselnd gespielt. Jeder Spieler legt die Karten nur an seiner Seite an. In seinem Spielzug muss ein Spieler zuerst eine seiner Handkarten legen. Erst danach darf er eine neue Karte nehmen.
Eine Karte legen: Der Spieler wählt eine Handkarte und hat zwei Möglichkeiten:

Karte in eine eigene Reihe legen
Er kann mit der Karte bei sich eine neue Reihe beginnen oder eine seiner bereits ausliegenden Reihen erweitern. Dazu legt der Spieler die Karte auf seiner Seite des Spielplans offen unterhalb des Ablage feldes der entsprechenden Farbe. Weitere Karten dürfen nur am unteren Ende einer Reihe angefügt werden.
Achtung: Jede Karte, die in eine Reihe gelegt wird, muss einen höheren Wert haben, als die Karte, die der Spie ler zuletzt. in diese Reihe gelegt hat. Die Karten einer Reihe werden so übereinander gelegt, dass die Zah len aller Karten gut lesbar sind.
Eine Welt-Karte darf ein Spieler nur zu Beginn einer Reihe legen. Es ist auch erlaubt, mehrere Welt-Karten in eine Reihe zu legen. Sohald jedoch in einer Reihe eine Zahlenkarte liegt, darf der Spieler keine Welt-Karte mehr in dieser Farbe spielen.

Karte ablegen
Will oder kann ein Spieler keine Karte in eine Reibe legen, muss er eine Karte aus der Hand offen auf den Spielplan ablegen, und zwar auf das Ablagefeld der entsprechenden Farbe. Im Lauf des Spiels werden so fünf Ablage stapel gebildet, einer für jede Farbe. Die Karten sollten dabei so auf die Stapel gelegt werden, dass stets nur die oberste Karte zu sehen ist.
Eine Karte nehmen: Der Spieler nimmt eine neue Karte auf die Hand. Er hat dabei die Wahl zwischen den jeweils obersten Karten der fünf Ablagestapel (sofern dort Karten liegen) und der obersten Karte des Nachziehstapels. Der Spieler darf allerdings nicht wieder dieselbe Karte aufnehmen, die er gerade abgelegt hat. Mit dem Aufnehmen der Karte endet der Zug des Spielers.

Spielende und Wertung
• Das Spiel endet sofort, wenn ein Spieler die letzte Karte vom Nachziebstapel aufnimmt.
- Es ist erlaubt, den verdeckten Stapel etwas aufzufächern und die verhliehenen Karten nachzuzählen, um das Ende besser absehen zu können.
- Dann werden die Kartenreihen der einzelnen Spieler gewertet. Dazu werden die Werte aller Karten einer Reihe zusammen-
gezählt. Von diesem Ergebnis werden dann 20 Punkte als Expeditionskosten abgezogen. Achtung: Eine Reihe ohne Karten verursacht auch keine Expeditions kosten.
- Wurlen am Anfang einer Reihe eine, zwei oder drei Welt-Karten gelegt, wird das Ergebnis mit 2, 3 oder 4 multipliziert.
- Eine Reihe kann also positive oder negative Punkte bringen. Für eine Reihe, die überhaupt keine Karlen enthält, gibt es keine Punkte.
- Außerdem bringt jede Reihe, die mindestens acht Karten enthält, zusätzlich zu den ermittelten Punkten einen Bonus von 20 Punkten, ganz gleich, wie viele Welt-Karten darin enthalten sind.
- Die ermittelten Punkte werden auf einem Blatt notiert, alle Karten genücht und für die nächste Partie wieder 8 Karten je Spieler neu ausgeteilt. Es beginnt der Spieler, der mehr Punkte hat.
- Wer nach drei Partien die meisten Gesamtpunkte hat, gewinnt.