X3 2.0d (2005) - Automobil BMW - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Automobil |
| Marke | BMW |
| Modell | X3 2.0d (2005) |
| Kraftstoffart | Diesel |
| Motorhubraum | 2,0 Liter |
| Kraftstoffbehälter | Ca. 67 Liter |
| Getriebe | Schaltgetriebe oder Automatic-Getriebe mit Steptronic |
| Sitzplätze | 5 |
| Türen | 5 |
| Waschflüssigkeitsbehälter | Ca. 3 Liter; mit Scheinwerferreinigung ca. 6,5 Liter |
| Servolenkung | Ja |
| Anti-Blockier-System (ABS) | Ja |
| Dynamische Stabilitäts-Control (DSC) | Ja |
| Allradsystem (xDrive) | Ja |
| Park Distance Control (PDC) | Ja (vorn und hinten) |
| Klimaanlage | Ja (Klimaanlage oder Klimaautomatik) |
| Sitzheizung | Optional (vorn) |
| Airbags | Frontairbags, Seitenairbags, Kopfairbags |
| Sicherheitsgurte | Mit Gurtstrammer |
| Zentralverriegelung | Ja, mit Fernbedienung |
| Alarmanlage | Optional (mit Neigungsalarmgeber und Innenraumschutz) |
| Kindersitzbefestigung | ISOFIX (hinten und ggf. Beifahrersitz) |
| Reifen Pannen Anzeige (RPA) | Ja |
Häufig gestellte Fragen - X3 2.0d (2005) BMW
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BEDIENUNGSANLEITUNG X3 2.0d (2005) BMW
Betriebsanleitung zum Fahrzeug

Freude am Fahren
Inhalt
A-Z

X3 2.0i
X3 2.5i
X3 3.0i
X3 2.0d
X3 3.0d
Betriebsanleitung zum Fahrzeug
Wir freuen uns, dass Sie sich für einen BMW entschieden haben.
Je besser Sie mit ihm vertraut sind, desto souveräner nutzen Sie ihn im Straßenverkehr. Deshalb unsere Bitte:
Lesen Sie die Betriebsanleitung, bevor Sie mit Ihrem neuen
BMW starten. Sie erhalten wichtige Hinweise zur Fahrzeugbedienung, die es Ihnen erlauben, die technischen Vorzüge Ihres BMW vollständig zu nutzen. Darüber hinaus erhalten Sie Informationen, die der Betriebs- und Verkehrssicherheit sowie einer bestmöglichen Werterhaltung Ihres BMW dienen.
Ergänzende Informationen finden Sie in den weiteren Broschüren der Bordliteratur.
Eine gute und sichere Fahrt wünscht Ihnen Ihre
BMW AG
© 2005 Bayerische Motoren Werke
Aktiengesellschaft
München, Deutschland
Nachdruck, auch auszugsweise,
nur mit schriftlicher Genehmigung der
BMW AG, München.
Bestell-Nr. 01 40 0 159 819
deutsch VIII/05
Printed in Germany
Gedruckt auf umweltfreundlichem Papier,
chlorfrei gebleicht, wiederverwertbar.
Inhaltsverzeichnis
Spezielle Themen finden Sie am schnellsten über das Stichwortverzeichnis ab Seite 115.
Nutzung dieser Betriebsanleitung
4 Hinweise
Überblick
8 Cockpit
Bedienung
14 Öffnen und Schließen
22 Einstellen
29 Kinder sicher befördern
32 Fahren
40 Alles unter Kontrolle
44 Technik für Fahrkomfort und Sicherheit
50 Licht
54 Klima
60 Praktische Innenausstattung
Fahrtipps
72 Beim Fahren berücksichtigen
Mobilität
82 Tanken
84 Räder und Reifen
87 Unter der Motorhaube
92 Wartung
94 Auswechseln von Teilen
103 Helfen und helfen lassen
Nachschlagen
110 Technische Daten
115 Alles von A bis Z
Hinweise
Zu dieser Betriebsanleitung
Wir haben Wert auf gute Orientierung in dieser Betriebsanleitung gelegt. Spezielle Themen finden Sie am schnellsten über das ausführliche Stichwortverzeichnis am Schluss. Wenn Sie sich zunächst einen Überblick über Ihr Fahrzeug verschaffen wollen, so finden Sie ihn im ersten Kapitel.
Sollten Sie Ihren BMW eines Tages verkaufen, denken Sie bitte daran, auch die Betriebsanleitung zu übergeben; sie ist ein wichtiger Bestandteil Ihres Fahrzeugs.
Zusätzliche Informationsquellen
Wenn Sie weitere Fragen haben, berät Sie Ihr BMW Service jederzeit gern.
Informationen zu BMW, z.B. zur Technik, finden Sie auch im Internet unter www.bmw.com.
Verwendete Symbole

kennzeichnet Warnhinweise, die Sie unbedingt beachten sollten aus Gründen Ihrer Sicherheit, der Sicherheit anderer und um Ihr Fahrzeug vor Schäden zu bewahren.

kennzeichnet Informationen, die Ihnen ermöglichen, Ihr Fahrzeug optimal zu n.

bezieht sich auf Maßnahmen, die zum Schutz der Umwelt beitragen.
◀ kennzeichnet das Ende eines Hinweises.
* kennzeichnet Sonder- oder Länderausstattungen und Sonderzubehör sowie bei Drucklegung noch nicht verfügbare Ausstattungen und Funktionen.

Car Memory, Key Memory, siehe Seite 28. Macht auf Funktionen aufmerk- die schlüssel- oder fahrzeugspezifisch stellt werden können. Diese Einstellun- önnen von Ihrem BMW Service vorge- nen werden.
Symbol an Fahrzeugteilen

weist Sie an Fahrzeugteilen darauf hin, diese Betriebsanleitung zurate zu ziehen.
Ihr individuelles Fahrzeug
Beim Kauf Ihres BMW haben Sie sich für ein Modell mit individueller Ausstattung entschieden. Diese Betriebsanleitung beschreibt alle Modelle und Ausstattungen, die BMW innerhalb des gleichen Programms anbietet.
Haben Sie also bitte Verständnis dafür, dass auch Ausstattungsvarianten darin enthalten sind, die Sie möglicherweise nicht gewählt haben. Eventuelle Unterschiede können Sie leicht nachvollziehen, da alle Sonderausstattungen mit einem Stern * gekennzeichnet sind.
Sollten Ausstattungen Ihres BMW nicht in dieser Betriebsanleitung beschrieben sein, beachten Sie bitte die beigefügten Zusatzbetriebsanleitungen.

In Fahrzeugen mit Rechtslenkung sind die Bedienelemente teilweise anders als auf den Abbildungen dieser Betriebsanleitung angeordnet.
Aktualität bei Drucklegung
Das hohe Sicherheits- und Qualitätsniveau der BMW Fahrzeuge wird durch eine ständige Weiterentwicklung in der Konstruktion, der Ausstattung und des Zubehörs gewährleistet. In seltenen Fällen können sich daraus Abweichungen zwischen dieser Betriebsanleitung und Ihrem Fahrzeug ergeben.
Zu Ihrer eigenen Sicherheit
Wartung und Reparatur
Fortschrittliche Technik, z.B. der Einsatz moderner Werkstoffe und leistungsfähiger Elektronik, erfordert speziell angepasste Wartungs- und Reparaturmethoden. Entsprechende Arbeiten an Ihrem BMW daher nur vom BMW Service oder einer Werkstatt durchführen lassen, die nach BMW Vorgaben mit entsprechend geschultem Personal arbeitet. Bei unsachgemäß ausgeführten Arbeiten besteht die Gefahr von Folgeschäden und damit verbundenen Sicherheitsrisiken.
Teile und Zubehör
BMW empfiehlt, Teile und Zubehörprodukte für das Fahrzeug zu verwenden, die von BMW für diesen Zweck freigegeben sind.
Der BMW Service ist der richtige Ansprechpartner für Original BMW Teile und Zubehör, sonstige von BMW freigegebene Produkte sowie die dazugehörige qualifizierte Beratung.
Diese Teile und Produkte wurden von BMW auf ihre Sicherheit und Tauglichkeit im Funktionszusammenhang mit BMW Fahrzeugen geprüft. BMW übernimmt für sie die Produktverantwortung.
Andererseits kann BMW für nicht freigegebene Teile oder Zubehörprodukte jeglicher Art keine Haftung übernehmen.
BMW kann nicht für jedes einzelne Fremdprodukt beurteilen, ob es bei BMW Fahrzeugen ohne Sicherheitsrisiko eingesetzt werden kann. Diese Gewähr ist auch dann nicht gegeben, wenn eine länderspezifische behördliche Genehmigung erteilt wurde. Solche Prüfungen können nicht immer alle Einsatzbedingungen für BMW Fahrzeuge berücksichtigen und sind deswegen teilweise nicht ausreichend.


Überblick
Übersichten von Tasten, Schaltern und Anzeigen dienen hier Ihrer Orientierung. Darüber hinaus werden Sie schnell mit den Prinzipien verschiedener Bedienmöglichkeiten vertraut gemacht.
Cockpit
Bedienelemente

1 Stand-/Abblendlicht 50
2 ▷ Blinker 36
Parklicht 51
Fernlicht 51
Lichthupe 36
Bordcomputer * 42
3 Nebellicht * 52
4 Hupe
5 Wischanlage/Regensensor * 36
6 Warnblinkanlage
7 Zentralverriegelung 14
8 Motorhaube entriegeln 87
Instrumentenkombination

1 Geschwindigkeitsmesser
2 Kontroll- und Warnleuchten 10
3 Drehzahlmesser 40
Kontroll- und Warnleuchten 10
4 Kühlmittelthermometer 41
5 Kraftstoffanzeige 40
6 Taste für
▶ Uhrzeit anzeigen 42
Service-Intervallanzeige 41
7 Wählhebel- und Programmanzeige für Automatic-Getriebe 34
8 Taste für
Tageskilometerzähler auf Null stellen 40
Uhrzeit einstellen 42
9 Anzeige für
Tages-/Kilometerzähler 40
Uhrzeit 42
Service-Intervall 41
Bordcomputer 42
Kontroll- und Warnleuchten
Technik, die sich selbst kontrolliert
Kontroll- und Warnleuchten, die mit ● gekennzeichnet sind, werden beim Drehen des Zündschlüssels auf ihre Funktion geprüft. Sie leuchten unterschiedlich lange je einmal auf.
Sollte in einem der überwachten Systeme eine Störung auftreten, erlischt die entsprechende Leuchte nach dem Motorstart nicht oder leuchtet während der Fahrt erneut auf. Näheres finden Sie auf den jeweils angegebenen Seiten.

Batterie-Ladestrom ● 101

Lichthupe 36
Fernlicht 51

Motoröl 89

Fahrstabilitätsregelsysteme/Anti-
Blockier-System ● 47

Bremssystem
Bei gelöster Handbremse 47, 91
Bei angezogener Handbremse 33
Mit anderen Warnleuchten 47

Bremsbeläge ● 91

Bitte angurten ● 25

Airbags ● 49

Nebelscheinwerfer 52

Nebelschlussleuchten 52

Automatic-Getriebe ● 34

Vorglühen/Digitale Diesel
Elektronik ● 32, 33

Blinker 36

Dynamische Stabilitäts-Control DSC/
xDrive ● 45,47

Motor 92

Motorelektronik ● 32

Waschwasser nachfüllen 38

Kühlmittel nachfüllen 90

Reifen Pannen Anzeige ● 47

Lampe defekt 50

Geschwindigkeitsregelung 38

Zeigt Ihnen ab Zündschlüssel in Stellung 2 an, wenn eine Tür oder die
Heckklappe geöffnet ist.
Farben
Die Kontroll- und Warnleuchten können in unterschiedlichen Farben und Kombinationen aufleuchten.
rot:
Sofort anhalten
oder
als wichtige Erinnerung
rot und gelb:
Verhalten weiterfahren
gelb:
Bald prüfen lassen
oder
zu ihrer Information
grün oder blau: Zu Ihrer Information
Tasten am Lenkrad*
Mit diesen Tasten können Sie schnell und ohne Ablenkung vom Verkehrsgeschehen Folgendes bedienen:
▶ einige Funktionen der Audioquellen
Umluftbetrieb/Lenkradheizung
die Geschwindigkeitsregelung
▶ einige Telefon-Funktionen
das Spracheingabesystem
▶ einige TV-Funktionen

Bei der Bedienung müssen die entsprechenden Systeme eingeschaltet sein.
Telefon*/Spracheingabesystem*

Kurz drücken:
Telefongespräch entgegennehmen, Wahl starten, Gespräch beenden.
Lang drücken:
Spracheingabe ein- und ausschalten
Telefon*/Audioquellen*

Telefonbuch ein-/ausblenden. Mit den Tasten für Vorlauf/Rücklauf die Einträge nacheinander anzeigen
Vorlauf/Rücklauf

Radio
Kurz drücken: nächster Sender
CD/MD
Kurz drücken: Titelsprung
Lang drücken: schneller Vor-/Rücklauf
TV
Sender auswählen
Telefon
Namensregister durchblättern
Lautstärke

Beim Sportlenkrad* und M-Sportlenkrad* befinden sich die Tasten + / – für Lautstärke auf der linken Lenkradseite.
Geschwindigkeitsregelung

Geschwindigkeitsregelung: abrufen

Geschwindigkeitsregelung: speichern und beschleunigen + sowie verzögern und speichern –
Beim Sportlenkrad* und M-Sportlenkrad* befinden sich die Tasten + / – für Geschwindigkeitsregelung auf der rechten Lenkradseite.

Geschwindigkeitsregelung: aktivieren/unterbrechen/deaktivieren
Umluftbetrieb/Lenkradheizung*

Je nach Ausstattung ist eine Taste für Umluftbetrieb oder Lenkradheizung vor-
handen.

Umluftbetrieb: ein- und ausschalten

Lenkradheizung: ein-/ausschalten, siehe Seite 27.

Bedienung
Dieses Kapitel verschafft Ihnen Souveränität in der Beherrschung Ihres Fahrzeugs. Alle Ausstattungen, die zum Fahren, Ihrer Sicherheit und Ihrem Komfort dienen, sind hier beschrieben.
Öffnen und Schließen
Das Schlüssel-Set

1 Zentralschlüssel mit Fernbedienung
In jedem Zentralschlüssel mit Fernbedienung dient zur Energieversorgung ein langlebiger Akku, der während der Fahrt automatisch im Zündschloss aufgeladen wird. Jeden Zentralschlüssel daher mindestens zweimal pro Jahr verwenden, um den Ladezustand zu erhalten. Je nachdem, welcher Zentralschlüssel beim Entriegeln vom Fahrzeug erkannt wird, werden unterschiedliche Einstellungen im Fahrzeug abgerufen und vorgenommen, siehe Car und Key Memory, auf Seite 28.
2 Reserveschlüssel
Zur sicheren Aufbewahrung, z.B. in der Geldbörse.
Dieser Schlüssel passt nicht für das Schloss des Handschuhkastens. Das ist vorteilhaft, z.B. im Hotel. Der Schlüssel ist nicht für den ständigen Gebrauch bestimmt.
Ersatzschlüssel
Schlüssel, als Ersatz oder zusätzlich, erhalten Sie bei Ihrem BMW Service.
Zentralverriegelung
Das Prinzip
Die Zentralverriegelung wird wirksam, wenn die Fahrertür geschlossen ist.
Entriegelt oder verriegelt werden gemeinsam:
Türen
Heckklappe
Tankklappe
Bedienung von außen
über die Fernbedienung
über das Fahrertürschloss
Bei einer Betätigung von außen wird gleichzeitig die Diebstahlsicherung mit bedient. Sie verhindert, dass die Türen über die Sicherungsknöpfe oder die Türöffner entriegelt werden können. Mit der Fernbedienung wird außerdem das Innenlicht ein- und ausgeschaltet. Die Alarmanlage* wird ebenfalls geschärft oder entschärft.
Weitere Einzelheiten zur Alarmanlage finden Sie ab Seite 20.

Sie können sich als Erinnerung dafür, dass nach dem Öffnen der Fahrertür der
Zündschlüssel noch im Zündschloss steckt, einen Signalton einstellen lassen.
Bedienung von innen
Über die Taste für Zentralverriegelung, siehe Seite 17.
Bei einem entsprechend schweren Unfall entriegelt die Zentralverriegelung automatisch. Außerdem schalten sich Warnblinkanlage und Innenlicht ein.
Öffnen und Schließen: von außen
Mit der Fernbedienung

Fernbedienung gegen unbefugte Benutzung schützen, indem z.B. im Hotel nur eserveschlüssel ausgehändigt wird.

Im Fahrzeug befindliche Personen oder Tiere können die Türen von innen verriegeln. Die Fernbedienung deshalb mitnehmen, damit das Fahrzeug von außen geöffnet werden kann.
Entriegeln

Taste drücken.
Das Innenlicht schaltet sich ein.

Bei einigen Länderausführungen die Taste zweimal drücken, um nach der
Fahrertür und Tankklappe das ganze Fahrzeug zu entriegeln.

Wenn Sie es wünschen, können Sie sich diese Funktion einstellen lassen.
Komfortöffnen

Taste gedrückt halten. Die Fenster und das norama Glasdach* werden geöffnet.

Wenn Sie es wünschen, können Sie sich diese Funktion aktivieren/deaktivieren
lassen.
Verriegeln

LOCK Taste drücken.

Das Fahrzeug nicht von außen verriegeln, wenn sich Personen darin befinden, da triegeln von innen nicht möglich ist.

Wenn Sie es wünschen, verriegelt das Fahrzeug selbsttätig, wenn nach dem Entriegeln keine Tür oder Klappe geöffnet wurde. Diese Funktion können Sie sich einstellen lassen.
Als Quittierung dafür, dass das Fahrzeug richtig verriegelt wird, leuchtet die Warnblinkanlage auf.

Wenn Sie es wünschen, können Sie sich diese Funktion bei Ausstattung ohne
Alarmanlage deaktivieren lassen.
Komfortschließen

LOCK Taste gedrückt halten. Die Fenster und s Panorama Glasdach* werden geschlossen.

Den Schließvorgang beobachten und sicherstellen, dass niemand eingeklemmt Das Loslassen der Taste unterbricht den eßvorgang sofort.

Wenn Sie es wünschen, können Sie sich diese Funktion aktivieren/deaktivieren n.

Bei Fahrzeugen mit Alarmanlage, siehe Seite 20: Wird das Komfortschließen un-ochen, muss das Fahrzeug nochmals ent-lt werden, bevor das Komfortschließen esetzt wird. Sonst sind der Neigungsageber und der Innenraumschutz ausge- tet.
Neigungsalarmgeberund Innenraumschutz ausschalten

LOCK Taste direkt nach dem Verriegeln er- ut drücken.
Nähere Hinweise, siehe Seite 21.
Innenlicht einschalten

LOCK Taste bei verriegeltem Fahrzeug ücken.
Mit dieser Funktion können Sie auch Ihr Fahrzeug suchen, wenn es z.B. in einer Tiefgarage steht.
Panikmodus*
Sie können auch bei Gefahr die Alarmanlage auslösen:

Taste mindestens drei Sekunden drücken.
Alarm ausschalten: beliebige Taste drücken.
Heckklappe entriegeln
Taste drücken.
Die Heckklappe öffnet sich etwas, unabhängig davon, ob sie ver- oder entriegelt war.
Beim Öffnen der Heckklappe auf ausreichenden Freiraum achten, um Schäden zu vermeiden.
Eine zuvor verriegelte Heckklappe ist auch nach dem Schließen wieder verriegelt.
Vor und nach einer Fahrt darauf achten, dass die Heckklappe nicht unbeabsichtigt entriegelt wurde.
Wenn Sie es wünschen, kann die Heckklappe nur über die Fernbedienung geöffnet werden, wenn das Fahrzeug entsichert ist. Das können Sie sich einstellen lassen.
Funktionsstörung
Die Fernbedienung kann durch lokale Funkwellen in ihrer Funktion gestört werden.
Sollte dies auftreten, das Fahrzeug mit einem Zentralschlüssel über das Türschloss entriegeln und verriegeln.
Sollte ein Verriegeln über die Fernbedienung nicht mehr möglich sein, ist der Akku entladen. Benutzen Sie diese Fernbedienung für eine längere Fahrt, damit der Akku wieder aufgeladen wird, siehe Seite 14.
Über das Türschloss

Das Fahrzeug nicht von außen verriegeln, wenn sich Personen darin befinden, da ein Entriegeln von innen nicht möglich ist.
Als Quittierung dafür, dass das Fahrzeug richtig verriegelt wird, leuchtet die Warnblinkanlage auf.
Wenn Sie es wünschen, können Sie sich diese Funktion bei Ausstattung ohne Alarmanlage deaktivieren lassen.
Bei einigen Länderausführungen löst die Alarmanlage* aus, wenn über das Türschloss entriegelt wird.
Um den Alarm zu beenden:
Fahrzeug mit der Fernbedienung entriegeln, siehe Seite 15 oder den Zündschlüssel in Stellung 1 drehen.
Weitere Einzelheiten zur Alarmanlage finden Sie ab Seite 20.
Bei einigen Länderausführungen zweimal entriegeln, um nach der Fahrertür und Tankklappe das ganze Fahrzeug zu entriegeln.
Wenn Sie es wünschen, können Sie sich diese Besonderheit einstellen lassen.
Komfortbedienung
Sie können über das Türschloss auch die Fenster und das Panorama Glasdach* bedienen.
Den Schlüssel in den Stellungen für Ent- oder Verriegeln festhalten.
Den Schließvorgang beobachten und sicherstellen, dass niemand eingeklemmt wird. Das Loslassen des Schlüssels stoppt die Bewegung.
Manuelle Betätigung
Bei einem elektrischen Defekt können Sie mit dem Schlüssel in den Endpositionen des Türschlosses die Fahrertür entriegeln oder verriegeln.
Öffnen und Schließen: von innen

Mit dieser Taste werden Türen und Heckklappe bei geschlossenen Vordertüren entriegelt oder verriegelt, aber nicht diebstahlgesichert. Die Tankklappe bleibt entriegelt*.

Die Zentralverriegelung verriegelt nach dem Anfahren automatisch. Dies können
Sie sich einstellen lassen.
Entriegeln und Öffnen
Entweder über die Taste für Zentralverriegelung die Türen gemeinsam entriegeln und dann den Türöffner über der Armlehne ziehen oder
einzeln an jeder Tür den Türöffner zweimal ziehen: Beim ersten Mal wird entriegelt, beim zweiten Mal geöffnet.
Verriegeln
Entweder über die Taste für Zentralverriegelung alle Türen verriegeln oder
Sicherungsknöpfe der Türen niederdrücken. Um ein versehentliches Aussperren zu verhindern, kann die offene Fahrertür mit deren Sicherungsknopf nicht verriegelt werden.

Im Fahrzeug befindliche Personen oder Tiere können die Türen von innen verriegeln. Fahrzeugschlüssel deshalb mitnehmen, damit das Fahrzeug von außen geöffnet werden kann.

Sie können sich als Erinnerung dafür, dass nach dem Öffnen der Fahrertür der Zündschlüssel noch im Zündschloss steckt, einen Signalton einstellen lassen.
Heckklappe

Beim Öffnen der Heckklappe auf ausreichenden Freiraum achten, um Schäden rmeiden.
Von außen öffnen

Taste, siehe Pfeil, oder Taste der Fernbedienung drücken. Die Heckklappe öffnet sich etwas. Sie kann nach oben geschwenkt werden.
Der Laderaum und Innenraum ist bei geöffneter Heckklappe beleuchtet.
Manuell öffnen
Bei elektrischem Defekt:
- Bodenklappe im Laderaum nach oben klappen.
- Wagenheber aus der Halterung lösen.
- Hebel hinter der Abdeckung zur Seite drücken, siehe Pfeil. Die Heckklappe wird entriegelt.

Die Heckklappe ist verriegelt, sobald sie zuge- drückt wird.
Schließen

Die Griffmulden an der Innenverkleidung der Heckklappe erleichtern das Herunterziehen.

Darauf achten, dass der Schließbereich der Heckklappe frei ist, sonst kann es zu
Verletzungen kommen.
Fenster

Die Fenster beim Schließen beobachten, sonst kann es zu Körperverletzungen
kommen.
Den Zündschlüssel beim Verlassen des Fahrzeugs mitnehmen, sonst könnten z.B. Kinder die Fenster bedienen und sich verletzen.
Öffnen, Schließen

Ab Zündschlüsselstellung 1:
Schalter bis zum Druckpunkt drücken: Das Fenster öffnet sich, solange Sie den Schalter drücken.
Schalter über den Druckpunkt hinaus drücken:
Das Fenster öffnet sich automatisch. Er-
neutes Drücken stoppt das Öffnen.
Analog schließen Sie das Fenster durch Ziehen am Schalter.
Im Fond befinden sich separate Schalter in den Armlehnen.
Zur Komfortbedienung über die Fernbedienung oder das Türschloss, siehe Seiten 15, 16.
Nach dem Ausschalten der Zündung
Sie können die Fenster noch ca. 1 Minute lang bedienen.
Einklemmschutz
Übersteigt beim Schließen eines Fensters die Schließkraft einen bestimmten Wert, so wird der Schließvorgang sofort unterbrochen und das Fenster öffnet sich wieder ein Stück.

Trotz Einklemmschutz darauf achten, dass der Schließbereich der Scheiben frei
ist, sonst ist in Grenzfällen, z.B. bei dünnen Gegenständen, eine Unterbrechung des Schließvorgangs nicht gewährleistet.
Der Einklemmschutz wird außer Kraft gesetzt, wenn der Schalter über den Druckpunkt hinaus gezogen und gehalten wird.
Nach einer Stromunterbrechung
Nach dem Abklemmen der Batterie muss der Einklemmschutz neu initialisiert werden. Dazu die Fenster einmal öffnen und schließen und den Schalter nach dem Schließen länger als 2 Sekunden ziehen.
Sicherheitsschalter

Damit können Sie verhindern, dass z.B. Kinder die hinteren Fenster über die Schalter im Fond öffnen und schließen. Bei eingeschalteter Sicherheitsfunktion leuchtet die LED.

Den Sicherheitsschalter drücken, wenn Kinder im Fond mitfahren, sonst könnte entrolliertes Schließen der Fenster zu Körletzungen führen.
Zubehör im Fensterbereich
Wenn Sie Zubehör im Bewegungsbereich des Fensters einbauen, z. B. eine Scheibenklemmantenne für Ihr Mobiltelefon, muss das System initialisiert werden, um die neuen Bedingungen kennen zu lernen. BMW empfiehlt, diese Arbeit von Ihrem BMW Service durchführen zu lassen.
Panorama Glasdach*
Das Panorama Glasdach ist ab Zündschlüsselstellung 1 betriebsbereit.

Das Panorama Glasdach beim Schließen beobachten, sonst kann es zu Körperver-
letzungen kommen.
Den Zündschlüssel beim Verlassen des Fahrzeugs mitnehmen, sonst könnten z.B. Kinder das Dach bedienen und sich verletzen.
Anheben, Öffnen, Schließen

Den Schalter drücken oder bis zum Druckpunkt in die gewünschte Richtung schieben.
Den Schalter loslassen, um die Bewegung zu stoppen.
Die Schiebeblende wird beim Anheben des Panorama Glasdachs einen Spalt geöffnet.
Das Panorama Glasdach kann bei geöffneter Schiebeblende unabhängig geöffnet oder geschlossen werden.
Lüfterstellung
Das Panorama Glasdach wird angehoben und die Schiebeblende wird einen Spalt geöffnet: Schalter zweimal kurz hintereinander drücken.
Nach dem Ausschalten der Zündung
Sie können das Panorama Glasdach noch ca. 1 Minute lang bedienen.
Automatisches Öffnen und Schließen
Den Schalter über den Druckpunkt hinaus antippen.
Erneutes Antippen des Schalters stoppt die Bewegung.
Panorama Glasdach und Schiebeblende gemeinsam öffnen und schließen
Den Schalter zweimal kurz hintereinander über den Druckpunkt hinaus antippen.
Erneutes Antippen des Schalters stoppt die Bewegung.
Komfortposition
Bei jedem vollständigen Öffnen oder Schließen hält das Panorama Glasdach in der Komfortposition. Wenn gewünscht, die Bewegung anschließend mit dem Schalter fortsetzen.
In Komfortposition werden die Windgeräusche im Innenraum reduziert.
Einklemmschutz
Treffen das Panorama Glasdach oder die Schiebeblende beim Schließen ab ungefähr einem Drittel der Dachöffnung oder beim Schließen aus angehobener Position auf einen Widerstand, so wird der Schließvorgang unterbrochen und das Panorama Glasdach und die Schiebeblende öffnen sich wieder etwas.

Trotz Einklemmschutzes darauf achten, dass der Schließbereich des Dachs frei
ist, sonst ist in Grenzfällen, z.B. bei dünnen Gegenständen, eine Unterbrechung des Schließvorgangs nicht gewährleistet.
Der Einklemmschutz wird außer Kraft gesetzt, wenn der Schalter über den Druckpunkt hinaus gedrückt und gehalten wird.
Nach einer Stromunterbrechung
Nach einer Stromunterbrechung kann es sein, dass sich das Dach nur anheben lässt. Das System muss initialisiert werden. BMW empfiehlt, diese Arbeit von Ihrem BMW Service durchführen zu lassen.
Manuell schließen
Bei einem elektrischen Defekt können Sie das Panorama Glasdach manuell bewegen.
- Abdeckung kräftig nach unten abziehen.

- Den Innensechskant-Schlüssel aus dem Fach unter dem Laderaumboden, siehe Seite 98, in die vorgesehene Öffnung stecken und das Panorama Glasdach in die gewünschte Richtung drehen. Drehrichtung zum Schließen, siehe Pfeil.

Die Alarmanlage reagiert auf:
Öffnen einer Tür, der Motorhaube oder der Heckklappe.
Bewegungen im Innenraum des Fahrzeugs: Innenraumschutz, siehe weiter unten.
Verändern der Neigung des Fahrzeugs, z.B. beim Versuch des Raddiebstahls oder beim Abschleppens.
Unterbrechung der Batteriespannung.
Unbefugte Eingriffe signalisiert die Alarmanlage für kurze Zeit je nach Länderausführung unterschiedlich:
Akustischer Alarm
Einschalten der Warnblinkanlage*
Schärfen und Entschärfen
Gleichzeitig mit dem Verriegeln und Entriegeln des Fahrzeugs über die Fernbedienung oder das Türschloss wird auch die Alarmanlage geschärft oder entschärft.
Sie können sich verschiedene Signale als Quittierung beim Schärfen und Entschärfen einstellen lassen.
Die Heckklappe können Sie auch bei geschärfter Anlage über die Taste der Fernbedienung öffnen, siehe Seite 16. Mit dem Schließen der Heckklappe wird sie wieder verriegelt und überwacht.
Entriegeln über das Türschloss löst bei einigen Länderausführungen Alarm aus.
Alarm beenden
Fahrzeug mit der Fernbedienung entriegeln, siehe Seite 15 oder
den Zündschlüssel in Stellung 1 drehen.
Anzeigen der Kontrollleuchte

Die Kontrollleuchte unter dem Innenspiegel blitzt dauernd: Die Anlage ist geschärft.
Die Kontrollleuchte blinkt nach dem Verriegeln: Türen, Motorhaube oder Heckklappe sind nicht richtig geschlossen. Auch wenn diese nicht mehr geschlossen werden, ist der restliche Teil gesichert und die Kontrollleuchte blitzt nach ca. 10 Sekunden dauernd. Der Innenraumschutz ist jedoch nicht aktiviert.
Die Kontrollleuchte erlischt nach dem Entriegeln: Es wurde in der Zwischenzeit nicht an Ihrem Fahrzeug manipuliert.
Die Kontrollleuchte blinkt nach dem Entriegeln für 10 Sekunden: Es wurde in der Zwischenzeit an Ihrem Fahrzeug manipuliert.
Nach Auslösen eines Alarms blitzt die Kontrollleuchte anschließend wieder dauernd.
Neigungsalarmgeber
Überwacht wird die Neigung des Fahrzeugs. Die Alarmanlage reagiert z.B. beim Versuch des Raddiebstahls oder Abschleppens.
Innenraumschutz
Voraussetzung für ein einwandfreies Funktionieren des Innenraumschutzes sind geschlossene Fenster und ein geschlossenes Panorama Glasdach.
Ungewollten Alarm vermeiden
Neigungsalarmgeber und Innenraumschutz lassen sich zusammen ausschalten. Damit verhindern Sie ungewollten Alarm, z.B. in folgenden Situationen:
in Duplexgaragen
▶ beim Transport auf Autoreisezügen
▶ wenn Tiere im Fahrzeug bleiben sollen
Neigungsalarmgeber und Innenraumschutz ausschalten
LOCK Taste der Fernbedienung direkt nach dem Verriegeln erneut drücken.
Die Kontrollleuchte leuchtet kurz auf und blitzt dann dauernd. Der Neigungsalarmgeber und der Innenraumschutz sind bis zum erneuten Ent- und Verriegeln ausgeschaltet.

Wenn Sie es wünschen, werden der Neigungsalarmgeber und der Innenraumatz dauerhaft ausgeschaltet. Dies können ich einstellen lassen.

Unabsichtlich ausgeschaltet werden der Neigungsalarmgeber und der Innenraumatz, wenn das Komfortschließen von Fens- und Panorama Glasdach innerhalb der 10 Sekunden unterbrochen und wieder neu geleitet wurde. Ist dies geschehen, muss schärft und wieder neu geschärft werden.
Einstellen
Sicher sitzen
Voraussetzung für entspanntes und möglichst ermüdungsarmes Fahren ist eine Sitzposition, die Ihren Bedürfnissen angepasst ist. Im Zusammenspiel mit den Sicherheitsgurten, den Kopfstützen und den Airbags spielt die Sitzposition bei einem Unfall eine wichtige Rolle. Beachten Sie daher die folgenden Hinweise, sonst kann die Schutzfunktion der Sicherheitssysteme beeinträchtigt sein.
Zusätzliche Hinweise zum sicheren Befördern von Kindern finden Sie auf Seite 29.
Airbags

Zu den Airbags Abstand halten. Das Lenkrad immer am Lenkradkranz anfassen, Hände in der 3-Uhr und 9-Uhr-Position, um das Verletzungsrisiko an Händen oder Armen bei Auslösen des Airbags möglichst gering zu halten.
Zwischen Airbags und Person dürfen sich keine weiteren Personen, Tiere oder Gegenstände befinden.
Die Abdeckung des Frontairbags auf der Beifahrerseite nicht als Ablage benutzen. Darauf achten, dass der Beifahrer korrekt sitzt, d. h. Füße oder Beine nicht auf der Armaturentafel abstützt, sonst kann es beim Auslösen des Frontairbags zu Beinverletzungen kommen. Darauf achten, dass Insassen ihren Kopf von den Seitenairbags fern halten, sonst kann es beim Auslösen der Seitenairbags zu schweren Verletzungen kommen.
Auch bei Beachtung aller Hinweise sind je nach den Umständen Verletzungen infolge eines Kontakts mit den Airbags nicht ganz ausgeschlossen. Bei sensiblen Insassen kann es durch das Zünd- und Aufblasgeräusch zu kurzfristigen, in der Regel nicht bleibenden Gehörbeeinträchtigungen kommen.
Anordnung der Airbags sowie weitere Hinweise, siehe Seite 49.
Kopfstütze
Eine korrekt eingestellte Kopfstütze reduziert bei Unfällen das Risiko von Halswirbelschäden.

Die Kopfstütze so einstellen, dass ihre Mitte ca. in Ohrhöhe liegt, sonst besteht
bei einem Unfall erhöhte Verletzungsgefahr.
Sicherheitsgurt
Den Sicherheitsgurt vor jeder Fahrt auf allen belegten Plätzen anlegen. Airbags ergänzen die Sicherheitsgurte als zusätzliche Sicherheitseinrichtung, ersetzen diese aber nicht.

Pro Sicherheitsgurt grundsätzlich nur eine Person angurten. Säuglinge und Kin-ürfen nicht auf den Schoß genommenen.
Auch als Schwangere immer den Sicherheitsgurt anlegen und besonders darauf achten, dass der Gurt im Beckenbereich tief an der Hüfte anliegt und nicht auf den Unterleib drückt. Der Sicherheitsgurt darf nicht am Hals anliegen, eingeklemmt werden oder an scharfen Kanten scheuern. Den Sicherheitsgurt verdrehungsfrei und straff über Becken und Schulter möglichst eng am Körper anlegen und nicht über feste oder zerbrechliche Gegenstände führen, sonst kann der Gurt im Beckenbereich bei Frontalunfällen über die Hüfte rutschen und den Unterleib verletzen. Auftragende Kleidung vermeiden und den Gurt im Oberkörperbereich öfter nach oben nachspannen, sonst kann sich die Rückhaltewirkung des Sicherheitsgurts verschlechtern.
Wird im Fond der mittlere Sicherheitsgurt benutzt, muss die breitere Lehne verriegelt sein, siehe Seite 66, sonst hat der Sicherheitsgurt keine Rückhaltewirkung.
Sicherheitsgurte siehe Seite 25.
Sitze
Vor dem Einstellen beachten

Den Fahrersitz nicht während der Fahrt einstellen. Sonst kann infolge einer unerwarteten Sitzbewegung das Fahrzeug außer Kontrolle geraten und dadurch ein Unfall verursacht werden.
Auch auf der Beifahrerseite die Lehne nicht zu weit nach hinten neigen, sonst besteht bei einem Unfall die Gefahr, unter dem Sicherheitsgurt durchzutauchen, sodass die Schutzwirkung des Gurts verloren geht.
Beachten Sie auch die Hinweise zur Höhe der Kopfstützen auf Seite 24 und zu Beschädigung der Sicherheitsgurte auf Seite 26.
Manuell einstellen

Die Einstellhinweise weiter oben beachten, sonst ist die persönliche Sicherheit eingeschränkt.

Hebel 1 ziehen und den Sitz in die gewünschte Position schieben.
Nach dem Loslassen des Hebels den Sitz leicht vor- oder zurückbewegen, damit er richtig ein-rastet.
Höhe
Hebel 2 ziehen und den Sitz nach Bedarf be- oder entlasten.
Lehne

Hebel 3 ziehen und die Lehne nach Bedarf be- oder entlasten.
Elektrisch einstellen*

Die Einstellhinweise weiter oben beachten, sonst ist die persönliche Sicherheit eingeschränkt.

1 Neigung
2 Längsrichtung
3 Höhe
4 Lehne
Die Kopfstütze stellen Sie manuell ein, siehe Kopfstützen auf Seite 24.
Lordosenstütze* einstellen

Die Kontur der Rückenlehne lässt sich verändern, sodass die Wölbung der Lendenwirbelsäule, die Lordose, unterstützt wird.
Oberer Beckenrand und Wirbelsäule werden abgestützt, um eine aufrechte und entspannte Sitzhaltung zu fördern.
Wölbung verstärken oder abschwächen: Schalter vorn oder hinten drücken.
Wölbung nach oben oder unten verlagern: Schalter oben oder unten drücken.
Sportsitz*

Bei diesem Sitz können Sie zusätzlich die Neigung und die Oberschenkelaufage einstellen:
Neigung nach oben
Hebel 1 so oft ziehen, bis die gewünschte Neigung eingestellt ist.
Neigung nach unten
Hebel 2 so oft drücken, bis die gewünschte Neigung eingestellt ist.
Oberschenkelauflage
Hebel 3 ziehen und die Oberschenkelauflage in Längsrichtung verschieben.
Kopfstützen
Eine korrekt eingestellte Kopfstütze reduziert bei Unfällen das Risiko von Halswirbelschäden.

Die Kopfstütze so einstellen, dass ihre Mitte ca. in Ohrhöhe liegt, sonst besteht nem Unfall erhöhte Verletzungsgefahr.
Höhe einstellen

Nach oben: durch Ziehen.
Nach unten: Taste drücken, Pfeil 1, und die Kopfstütze nach unten schieben.
Vordere Kopfstützen in der Neigung einstellen: durch Schwenken.
Ausbauen vorn
- Bis zum Anschlag nach oben ziehen.
- Taste drücken, Pfeil 1, und die Kopfstütze komplett herausziehen.
Einbauen vorn
- Taste drücken, Pfeil 1, und die Kopfstütze in die Aufnahmen einschieben.
- Kopfstütze einstellen.
Sitzheizung*

Je Temperaturstufe einmal drücken. Höchste vorgewählte Temperatur bei drei LED.
Ausschalten:
Die Taste länger drücken.
Sitz- und Spiegelmemory*
Sie können drei verschiedene Fahrersitz- und Außenspiegelpositionen speichern und abrufen.
Die Einstellung der Lordosenstütze wird nicht im Memory gespeichert.
Speichern

- Zündschlüssel in Stellung 1 oder 2 drehen.
- Gewünschte Sitz- und Außenspiegelposition einstellen.
- MEMORY-Taste drücken: Die LED in der Taste leuchtet.
- Gewünschte Speichertaste 1, 2 oder 3 drücken: Die LED erlischt.
Abrufen

Memory nicht während der Fahrt abrufen, sonst besteht durch eine unerwartete
Sitzbewegung Unfallgefahr.
Komfortfunktion
- Fahrertür nach dem Entriegeln öffnen oder Zündschlüssel in Stellung 1 drehen.
- Gewünschte Speichertaste 1, 2 oder 3 kurz drücken.
Der Einstellvorgang wird sofort abgebrochen, wenn Sie einen Schalter der Sitzeinstellung oder eine der Tasten des Memorys betätigen.
Sicherheitsfunktion
- Fahrertür schließen und Zündschlüssel in Stellung 0 oder 2 drehen.
- Gewünschte Speichertaste 1, 2 oder 3 so lange drücken, bis der Einstellvorgang abgeschlossen ist.
Wurde die MEMORY-Taste versehentlich gedrückt:
Taste erneut drücken, die LED erlischt.

Sie können sich Ihr Fahrzeug so einstellen lassen, dass beim Entriegeln über die
Fernbedienung mit Ihrem persönlichen Schlüssel jeweils Ihre gespeicherte Sitz-, und Außenspiegelposition eingestellt wird.

Wenn diese Einstellung genutzt wird, vor dem Entriegeln vergewissern, dass der
Fußraum hinter dem Fahrersitz frei ist. Sonst könnten Personen, Tiere oder Gegenstände bei einem etwaigen Zurückfahren des Sitzes verletzt oder beschädigt werden.
Sicherheitsgurte

Die Hinweise auf Seite 22 beachten, sonst ist die persönliche Sicherheit ein-
geschränkt.
Die Sicherheitsgurte vor jeder Fahrt auf allen belegten Plätzen anlegen. Airbags ergänzen die Sicherheitsgurte als zusätzliche Sicherheitseinrichtung, ersetzen diese aber nicht.
Im Fond ist das mittlere mit der Aufschrift CENTER gekennzeichnete Gurtschloss ausschließlich für den mittleren Insassen vorgesehen.

Das Gurtschloss muss hörbar einrasten.
Der obere Gurtbefestigungspunkt passt für Erwachsene aller Körpergrößen bei korrekter Sitzeinstellung, siehe Seite 22.
Öffnen
- Gurt festhalten.
- Rote Taste im Schlossteil drücken.
- Gurt zum Aufroller führen.
Sicherheitsgurterinnerung* für Fahrersitz

Die Kontrollleuchte leuchtet auf und ein Signal ertönt. Bitte prüfen, ob der Sicherheitsgurt korrekt angelegt ist.
Die Gurterinnerung erfolgt, wenn der Sicherheitsgurt auf der Fahrerseite noch nicht angelegt wurde.
Beschädigung der Sicherheitsgurte

Bei Beanspruchung durch einen Unfall oder bei Beschädigung: Das Gurtsystem einschließlich der Gurtstrammer und etwaige Kinderrückhaltesysteme ersetzen und die Gurtverankerung prüfen lassen. Diese Arbeiten nur vom BMW Service oder von einer Werkstatt durchführen lassen, die nach BMW Vorgaben mit entsprechend geschultem Personal arbeitet, sonst ist eine korrekte Funktion dieser Sicherheitseinrichtungen nicht gewährleistet.
Spiegel
Außenspiegel
Die äußeren Spiegelteile vermitteln ein größeres Blickfeld* als die inneren. Damit wird das Sichtfeld nach hinten erweitert und der so genannte tote Winkel verringert.

Die in den Spiegeln sichtbaren Objekte sind näher als sie scheinen. Den Abstand achfolgendem Verkehr nicht aufgrund der in den Spiegeln abschätzen, sonst be- erhöhtes Unfallrisiko.

1 Einstellen
2 Umschalten auf den jeweils anderen Spiegel oder Bordsteinautomatik*
3 Spiegel an- und abklappen *
Speichern der Spiegelpositionen, siehe Sitz- und Spiegelmemory auf Seite 25.
Manuell einstellen
Die Spiegel lassen sich auch manuell einstellen durch Drücken an den Rändern des Spiegelglases.
Spiegel an- und abklappen
Durch Drücken der Taste 3 können Sie bis zu einer Geschwindigkeit von ca. 10 km/h die Spiegel an- und abklappen. Das ist z.B. in en-gen Straßen vorteilhaft oder um manuell weg-geklappte Spiegel wieder in die richtige Stel-lung zu bringen.

Vor dem Waschen in Waschstraßen die Spiegel von Hand oder mit der Taste 3 appen, sonst könnten sie, bedingt durch reite des Fahrzeugs, beschädigt werden.
Automatische Beheizung*
Beide Außenspiegel werden bei laufendem Motor oder eingeschalteter Zündung ab einer bestimmten Außentemperatur automatisch beheizt.
Abkippen des Beifahrerspiegels, Bordsteinautomatik*
Aktivieren
- Fahrerspiegel mit dem Schalter 1 auswählen.

- Beim Einlegen des Rückwärtsgangs oder der Wählhebelposition R kippt das Spiegelglas auf der Beifahrerseite etwas ab. Damit gelangt z.B. beim Einparken der untere Nahbereich des Fahrzeugs, die Bordsteinkante, ins Blickfeld.

Den Abkippwinkel können Sie sich einstellen lassen.
Deaktivieren
Beifahrerspiegel mit dem Schalter 1 auswählen.

Wenn Sie mit Anhänger fahren, ist die Bordsteinautomatik ausgeschaltet.
Innenspiegel

Zur Reduzierung der Blendwirkung von hinten bei Nachtfahrten Knopf drehen.
Bei Fahrzeugen ohne Alarmanlage: Den kleinen Hebel nach vorn kippen.
Automatisch abblendende Spiegel siehe Seite 74.
Lenkrad
Einstellen

Lenkrad nicht während der Fahrt einstellen, sonst besteht als Folge einer unersten Bewegung Unfallgefahr.

- Hebel nach unten klappen.
- Lenkrad in Längsrichtung und Höhe der Sitzposition anpassen.
- Hebel wieder zurückklappen.
Lenkradheizung*
Die Taste der Lenkradheizung finden Sie am Lenkrad, siehe Seite 11.

Lenkradheizung: ein-/ausschalten.
Die Lenkradheizung funktioniert ab Zündschlüssel in Stellung 2.
Zum Ein- und Ausschalten die Taste drücken.
Bei eingeschalteter Lenkradheizung leuchtet die LED in der Taste.
Car Memory, Key Memory
Wie es funktioniert
Sicher haben Sie sich schon oft gewünscht, einzelne Funktionen Ihres Fahrzeugs nach Ihren Vorstellungen individuell konfigurieren zu können. BMW hat bei der Entwicklung einige frei wählbare Funktionen mit in das Fahrzeug hineinkonstruiert, die Sie sich nach Ihren Wünschen von Ihrem BMW Service einstellen lassen können.
Es gibt fahrzeugbezogene und personenbezogene Einstellungen: Car Memory und Key Memory. Sie können bis zu vier unterschiedliche Grundeinstellungen für vier unterschiedliche Personen anpassen lassen. Voraussetzung ist, dass jede Person einen eigenen Zentralschlüssel mit Fernbedienung benutzt.
Beim Entriegeln mit der Fernbedienung erkennt Ihr Fahrzeug über den Datenaustausch den jeweiligen Schlüssel und führt die Einstellungen entsprechend aus.
Damit Sie die Zentralschlüssel mit Fernbedienung auseinander halten können, wurden Ihnen Farbaufkleber mit den Schlüsseln mitgeliefert.
Was alles möglich ist
Welche Möglichkeiten Car Memory und Key Memory Ihnen bietet, erfahren Sie bei Ihrem BMW Service.

In dieser Betriebsanleitung finden Sie an entsprechender Stelle dieses Symbol, das Sie grundsätzlich auf Einstellungsmöglichkeiten aufmerksam machen soll.

Nach Konfiguration von Memory-Funktionen kann die Bedienung des Fahrzeugs von der Beschreibung in der Betriebsanleitung abweichen. Sollten Sie Ihren BMW eines Tages verkaufen wollen, denken Sie bitte daran, die
Memory-Funktionen wieder in den Serienstand bringen zu lassen.
Beispiele für Car Memory
Verschiedene Signale als Quittierung beim Ver-/Entriegeln des Fahrzeugs, siehe Seite 15.
Funktion Heimleuchten deaktivieren/aktivieren, siehe Seite 50.
Tagfahrlicht aktivieren/deaktivieren, siehe Seite 50.
Aktive PDC wird beim Einlegen des Rückwärtsgangs durch einen Signalton akustisch angezeigt, siehe Seite 44.
Verschiedene Signale als Quittierung beim Schärfen oder Entschärfen der Alarmanlage, siehe Seite 20.
Nach erfolgter Außentemperaturwarnung wechselt die Anzeige des Bordcomputers wieder zur vorherigen Einstellung, siehe Seite 43.
Akustische Warnung, wenn nach dem Öffnen der Fahrertür der Zündschlüssel noch im Zündschloss steckt, siehe Seite 17.
Beispiele für Key Memory
Beim Entriegeln zuerst die Fahrertür, dann ganzes Fahrzeug entriegeln, siehe Seite 15.
Verriegeln des Fahrzeugs nach dem Losfahren, siehe Seite 17.
Automatische Einstellung der Fahrersitz- und Außenspiegelposition für die jeweilige Person beim Entriegeln des Fahrzeugs, siehe Seite 25.
Abkippwinkel des Beifahrerspiegels, siehe Seite 27.
Maßeinheiten einstellen für die Anzeige in der Instrumentenkombination von Uhrzeit, Außentemperatur, gefahrener Strecke und Verbrauch, siehe Seite 42.
Kinder sicher befördern
Der richtige Platz für Kinder

Kinder nicht unbeaufsichtigt im Fahrzeug lassen, sonst könnten sie sich und andere
Personen gefährden, z.B. durch Öffnen der Türen.
Prinzipiell eignen sich der Beifahrersitz und die äußeren Fondsitze für die Montage von universellen Kinderrückhaltesystemen aller Altersklassen, die für die jeweilige Altersgruppe genehmigt sind.
Kinder immer im Fond

Kinder jünger als 12 Jahre oder kleiner als 150 cm nur auf den beiden äußeren
Fondsitzen in geeigneten Kinderrückhaltesystemen befördern, sonst besteht bei einem Unfall erhöhte Verletzungsgefahr.
Ausnahme für den Beifahrersitz

Sollte es einmal notwendig sein, ein Kinderrückhaltesystem auf dem Beifahrer-
sitz zu verwenden, müssen die Beifahrerairbags deaktiviert sein, sonst besteht bei Auslösen der Airbags für das Kind, auch mit einem Kinderrückhaltesystem, ein erhebliches Verletzungsrisiko. Ihr BMW Service berät Sie dazu gern.

Eine Deaktivierung der Beifahrerairbags ist nur bei Ausstattung mit Schlüsselter für Beifahrerairbags möglich.
Schlüsselschalter* für Beifahrerairbags

Front- und Seitenairbag für den Beifahrer können mit einem Schlüsselschalter deaktiviert und wieder aktiviert werden. Dieser befindet sich auf der Deckelinnenseite des Handschuhkasten.
Die Beifahrerairbags können nur bei stehendem Fahrzeug und geöffnetem Handschuhkasten, siehe Seite 62, deaktiviert und wieder aktiviert werden.
Deaktivieren
Den Schlüsselschalter mit dem Zündschlüssel in Stellung OFF drehen.
Die Beifahrerairbags sind in dieser Schalterposition deaktiviert. Die Airbags für den Fahrer bleiben weiterhin aktiv.

Ist auf dem Beifahrersitz kein Kinderrückhaltesystem mehr montiert, die Beifahbags wieder aktivieren, damit sie bei ei-Unfall bestimmungsgemäß auslösen.
Wieder aktivieren
Den Schlüsselschalter mit dem Zündschlüssel in Stellung ON drehen.
Die Beifahrerairbags im Fahrzeug sind wieder aktiviert und lösen in entsprechenden Situationen aus.
Funktionszustand

Bei deaktivierten Beifahrerairbags leuchtet die Kontrollleuchte dauerhaft.
Bei aktivierten Beifahrerairbags leuchtet die Kontrollleuchte nicht.
Montage von Kinderrückhaltesystemen
BMW empfiehlt, Original BMW Kinderrückhaltesysteme zu verwenden. Diese stehen für jede Alters- und Gewichtsgruppe bei Ihrem BMW Service zur Verfügung.

Die Herstellerangaben der Kinderrückhaltesysteme bei Auswahl, Einbau und der Verwendung der Kinderrückhaltesysteme beachten, sonst kann die Schutzwirkung beeinträchtigt sein.
Nach einem Unfall alle Teile des Kinderrückhaltesystems und des betroffenen Fahrzeuggurtsystems prüfen und ggf. austauschen lassen. Diese Arbeiten nur vom BMW Service oder einer Werkstatt durchführen lassen, die nach BMW Vorgaben mit entsprechend geschultem Personal arbeitet.
Beifahrersitz
Sitzhöhe
Vor Montage eines universellen Kinderrückhaltesystems den Beifahrersitz in die oberste Position bringen, um einen bestmöglichen Gurtverlauf zu erreichen. Diese Sitzhöhe nicht mehr verändern.
Kindersitzbefestigung ISOFIX*

Zum Anbringen des ISOFIX Kindersitzes die Bedienungs- und Sicherheitshinweise vom Hersteller des Kindersitzes beachten.
Aufnahmen, Fondsitze

Die Abbildung zeigt beispielhaft den rechten Fondsitz.
Die Aufnahmen für die Kindersitzbefestigung ISOFIX befinden sich hinter Abdeckkappen: Abdeckkappen nach vorn abziehen. Zum Wiederanbringen aufstecken.
Aufnahmen, Beifahrersitz*

Die Aufnahmen für die Kindersitzbefestigung ISOFIX befinden sich an den mit Pfeilen gekennzeichneten Stellen.
Für die Fahrt

Bei Seitenairbags im Fond darauf achten, dass Kinder nicht in Richtung Türverkleidung aus dem Kindersitz lehnen, sonst können bei Auslösen der Seitenairbags erhebliche Verletzungen entstehen.
Kindersicherung der Fondtüren

Sicherungshebel an den Fondtüren nach unten schieben:
Die jeweilige Tür kann nur von außen geöffnet werden.
Sicherheitsschalter für Fensterheber
Den Sicherheitsschalter für die Fensterheber, siehe Seite 18, drücken, wenn Kinder im Fond mitfahren.
Fahren
Zündschloss

0 Lenkung verriegelt
Der Schlüssel kann nur in dieser Stellung eingesteckt oder abgezogen werden.
Nach dem Abziehen des Schlüssels das Lenkrad bis zum Einrasten leicht drehen.
Interlock
Automatic-Getriebe:
Um den Schlüssel in die Stellung 0 zurückzudrehen oder abzuziehen, erst den Wählhebel in die Position P bringen.
1 Lenkung entriegelt
Eine leichte Lenkbewegung erleichtert oft die Drehung des Schlüssel von 0 auf 1.
Einzelne Stromverbraucher sind betriebsbereit.
2 Zündung eingeschaltet Dieselmotor: Vorglühen
Alle Systeme sind betriebsbereit.
3 Motor starten
Motor starten

Den Motor nicht in geschlossenen Räumen laufen lassen, sonst kann das Einatmen der gesundheitsschädlichen Abgase zu Bewusstlosigkeit und Tod führen. Die Abgase enthalten das farb- und geruchlose, aber giftige Kohlenmonoxid. Das Fahrzeug nicht mit laufen-
dem Motor unbeaufsichtigt stehen lassen, sonst stellt es eine Gefahr dar.
Vor dem Verlassen des Fahrzeugs bei laufendem Motor den Leerlauf oder die Wählhebelposition P einlegen und die Handbremse anziehen, sonst kann sich das Fahrzeug in Bewegung setzen.
Beim Starten des Motors das Gaspedal nicht treten.
Den Motor nicht im Stand warmlaufen lassen, sondern sofort mit mäßiger Drehzahl losfahren.
Kontrollleuchten

Benzinmotor:
Die Warnleuchte leuchtet auf. Störung in der Motorelektronik. Die Elektronik
erlaubt eine Weiterfahrt mit reduzierter Motorleistung oder -drehzahl. System umgehend überprüfen lassen.

Dieselmotor:
Die Warnleuchte leuchtet während der Fahrt auf. Störung in der Digitalen Die-
sel Elektronik. System umgehend überprüfen lassen.
Benzinmotor
Den Startvorgang nicht zu früh beenden, jedoch spätestens nach ca. 20 Sekunden. Den Zündschlüssel nach dem Anspringen des Motors sofort loslassen.
Besondere Startbedingungen
In folgenden Situationen das Gaspedal beim Starten halb niedertreten:
Motor springt beim ersten Versuch nicht an, z.B. in sehr kaltem oder heißem Zustand.
Motor wird bei sehr niedrigen Temperaturen, unter ca. -15°C , in großen Höhen, über ca. 1000m gestartet.

Häufiges Starten kurz hintereinander oder wiederholte Startversuche, bei denen der Motor nicht anspringt, vermeiden.
Sonst wird der Kraftstoff nicht oder ungenügend verbrannt und es besteht die Gefahr der Überhitzung und Beschädigung des Katalysators.
Dieselmotor
Bei kaltem Motor
- Zündschlüssel so lange in Stellung 2 halten, bis die Kontrollleuchte Vorglühen, siehe Seite 10, erlischt.
- Motor starten. Bei extrem tiefen Temperaturen bis zu 40 Sekunden starten.
Bei warmem Motor
Die Kontrollleuchte Vorglühen leuchtet nicht auf: Motor sofort starten.
Diesel-Kraftstoffsystem entlüften
Bei leergefahrenem Tank braucht das Kraftstoffsystem normalerweise nicht entlüftet zu werden.
Sollten sich dennoch Startschwierigkeiten ergeben:
Ca. 20 Sekunden lang starten.
Schaltgetriebe
- Handbremse anziehen.
- Kupplung treten und Leerlauf einlegen.
- Motor starten.
Automatic-Getriebe
- Bremse treten.
- Wählhebelposition P einlegen.
- Motor starten.
Motor abstellen

Den Zündschlüssel nicht bei rollendem Fahrzeug abziehen, sonst würde das Lenkradschloss beim Lenken einrasten. Beim Verlassen des Fahrzeugs den Zündschlüssel abziehen und die Lenkung verriegeln. Beim Parken auf abschüssiger Fahrbahn die Handbremse anziehen, sonst könnte das Fahrzeug wegrollen.
Schaltgetriebe
- Handbremse anziehen.
- Zündschlüssel in Stellung 1 oder 0 drehen.
- Ersten Gang oder Rückwärtsgang einlegen.
Automatic-Getriebe
- Bei stehendem Fahrzeug Wählhebelposition P einlegen.
- Zündschlüssel in Stellung 1 oder 0 drehen.
- Handbremse anziehen.
Handbremse
Die Handbremse dient prinzipiell zur Sicherung des stehenden Fahrzeugs gegen Wegrollen und wirkt auf die Hinterräder.
Kontrollleuchte

Die Kontrollleuchte leuchtet, beim Anfahren ertönt zusätzlich ein akustisches Signal. Die Handbremse ist noch ange-
zogen.
Anziehen
Der Hebel rastet selbsttätig ein.
Lösen

Etwas hochziehen, den Knopf drücken und den Hebel nach unten führen.

Wenn ausnahmsweise ein Einsatz während des Fahrens notwendig ist, die
Handbremse nicht zu stark anziehen. Dabei den Knopf des Handbremshebels ständig drücken. Sonst kann starkes Anziehen der Handbremse zu Überbremsen der Hinterachse und damit verbundenem Ausbrechen des Fahrzeughecks führen.

Zur Vermeidung von Korrosion und ein- seitiger Bremswirkung die Handbremse
von Zeit zu Zeit beim Ausrollen leicht anziehen, wenn es die Verkehrsverhältnisse zulassen. Die Bremsleuchten leuchten nicht, wenn die Handbremse angezogen wird.
Schaltgetriebe

Während des Schaltens in der Ebene 5./6. Gang den Schalthebel nach rechts drü- cken, sonst könnte ein versehentliches Schalten in den 3. oder 4. Gang zu Motorschäden führen.
Rückwärtsgang
Nur bei stehendem Fahrzeug einlegen. Beim Drücken des Schalthebels nach links einen Widerstand überwinden.
Automatic-Getriebe mit Steptronic*
Zusätzlich zum vollautomatischen Betrieb können Sie mit der Steptronic auch manuell schalten, siehe Seite 35.
Fahrzeug abstellen

Vor dem Verlassen des Fahrzeugs bei laufendem Motor den Wählhebel in Posi- bringen und die Handbremse anziehen, setzt sich das Fahrzeug in Bewegung.
Wählhebelpositionen
PRNDM/S + -
Anzeigen in der Instrumentenkombination

P R N D SD M1 M2 M3 M4 M5 und je nach Ausstattung M6
Die Wählhebelposition wird angezeigt; bei Manuellbetrieb der aktuell eingelegte Gang.
Wählhebelpositionen wechseln
Der Wählhebel kann bei eingeschalteter Zündung oder laufendem Motor aus der Position P heraus genommen werden: Interlock.
Bei stehendem Fahrzeug vor dem Schalten aus P oder N die Bremse treten, sonst ist der Wählhebel blockiert: Shiftlock.

Bremse bis zum Anfahren getreten halten, sonst bewegt sich das Fahrbei eingelegter Fahrstufe.

Eine Sperre verhindert das versehentliche Schalten in die Wählhebelpositionen R und P. Um die Sperre aufzuheben, Taste an der Vorderseite des Wählhebelknaufs drücken, siehe Pfeil.
P Parken
Nur bei stehendem Fahrzeug einlegen. Die Antriebsräder werden blockiert.
R Rückwärtsgang
Nur bei stehendem Fahrzeug einlegen.
N Neutral, Leerlauf
Können Sie z.B. in Waschstraßen einlegen. Das Fahrzeug kann rollen.
D Drive, Automatic-Position
Position für den normalen Fahrbetrieb. Alle Vorwärstgänge werden automatisch geschaltet.
Kick-down
Mit Kick-down erreichen Sie maximale Fahrleistung.
Das Gaspedal über den erhöhten Widerstand am Vollgaspunkt hinaus niedertreten.
Sportprogramm und Manuellbetrieb M/S

Wählhebel aus der Position D nach links in die Schaltgasse M/S bringen:
Das Sportprogramm wird aktiviert, in der Instrumentenkombination erscheint SD. Diese Position wird für eine leistungsorientierte Fahrweise empfohlen.
Beim Drücken des Wählhebels nach vorn oder hinten wird der Manuellbetrieb aktiv und die Steptronic wechselt den Gang. In der Instrumentenkombination erscheint je nach Ausstattung Ihres Fahrzeugs M1 bis M5 oder M1 bis M6.
Hoch- oder Zurückschalten wird nur bei passender Drehzahl und Geschwindigkeit ausgeführt, z.B. wird bei zu hoher Motordrehzahl nicht zurückgeschaltet. In der Instrumentenkombination erscheint kurz der angewählte Gang, dann der aktuelle.
Zum erneuten Nutzen der Automatic bringen Sie den Wählhebel nach rechts in die Position D.
Funktionsstörung
Rote Warnleuchte

Das Getriebe ist überhitzt. Sofort die Geschwindigkeit reduzieren und an geeigneter Stelle anhalten, damit das
System wieder abkühlen kann. System umgehend prüfen lassen.
Gelbe Warnleuchte

Das Getriebesystem ist gestört. Hohe Belastungen vermeiden.
Alle Wählhebelpositionen können weiterhin eingelegt werden, in den Positionen für Vorwärtsfahrt fährt das Fahrzeug jedoch nur noch mit eingeschränkter Gangwahl.
System möglichst bald überprüfen lassen.
Abschleppen, Anschleppen und Starthilfe, siehe ab Seite 104.
Blinker/Lichthupe

Untypisch schnelles Blinken der Kontrollleuchte weist auf den Ausfall einer Blin-
kerlampe hin, bei Anhängerbetrieb ggf. auch auf eine des Anhängers.
Kurzzeitig Blinken
Hebel bis zum Druckpunkt drücken und halten, solange Sie blinken wollen.
Tippblinken
Hebel bis zum Druckpunkt drücken. Der Blinker blinkt dreimal.

Wenn Sie es wünschen, können Sie sich diese Funktion aktivieren lassen.
Wischanlage/Regensensor*

0 Ruhestellung der Wischer
1 Intervall- oder Regensensorbetrieb
2 Normale Wischergeschwindigkeit
3 Schnelle Wischergeschwindigkeit
4 Kurzwischen
5 Intervallzeit wählen oder Empfindlichkeit des Regensensors einstellen
Abklappstellung
Der rechte Wischer ist teilweise von der Frontklappe verdeckt.
Um die Wischer in eine senkrechte Stellung zu bekommen:
-
Wischer einschalten in Hebelstellung 1.
-
Wenn die Wischer etwa senkrecht stehen, Zündschlüssel in Stellung 0.
Zum Wechseln der Wischerblätter, siehe Seite 94.

Die Wischer an die Scheibe klappen, bevor der Zündschlüssel wieder in Stellung
1 oder 2 gedreht wird, sonst treten Beschädigungen auf.
Intervallbetrieb
Nicht bei Fahrzeugen mit Regensensor.
Mit dem Rändelrad 5 können Sie die Intervallzeit in vier Stufen einstellen.
Sie wird zusätzlich je nach gefahrener Geschwindigkeit automatisch variiert.
Regensensor*
Mit Regensensor wird der Wischerbetrieb in Abhängigkeit von der Regenintensität automatisch gesteuert. Der Sensor befindet sich an der Frontscheibe, direkt vor dem Innenspiegel.

In Waschanlagen den Regensensor deaktivieren, sonst können durch unbeabsichtigtes Wischen Schäden entstehen.
Aktivieren
Ab Zündschlüsselstellung 1 in Hebelstellung 1 schalten. Die Wischer bewegen sich in jedem Fall ein Mal über die Scheibe.
Sie können den Hebel dauernd in der Stellung 1 belassen und brauchen den Regensensor dann ab Zündschlüsselstellung 1 nur zu aktivieren. Dazu
kurz am Rändelrad 5 drehen oder
Frontscheibe reinigen 1, siehe Seite 37
Empfindlichkeit einstellen
Das Rändelrad 5 drehen.
Deaktivieren
Hebel in Stellung 0 schalten.
Normale Wischergeschwindigkeit
Bei stehendem Fahrzeug wird automatisch auf Intervallbetrieb umgeschaltet, nicht bei Fahrzeugen mit Regensensor.
Schnelle Wischergeschwindigkeit
Bei stehendem Fahrzeug arbeiten die Wischer mit normaler Geschwindigkeit, nicht bei Fahrzeugen mit Regensensor.
Frontscheibe, Heckscheibe und Scheinwerfer* reinigen
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0 Ruhestellung der Wischer
1 Frontscheibe und Scheinwerfer reinigen
2 Intervallbetrieb Heckscheibenwischer
3 Heckscheibe reinigen

Wascheinrichtungen nur benutzen, wenn ein Gefrieren der Waschflüssigkeit auf der
Frontscheibe ausgeschlossen ist, sonst wird die Sicht beeinträchtigt. Deshalb Frostschutzmittel verwenden, siehe Waschflüssigkeit.
Wascheinrichtungen nicht bei leerem Behälter für Waschflüssigkeit benutzen, sonst wird die Wascherpumpe beschädigt.
Frontscheibe reinigen
Waschflüssigkeit wird an die Frontscheibe gesprüht und die Wischer werden kurzfristig eingeschaltet.
Die Scheibenwaschdüsen werden bei laufendem Motor oder eingeschalteter Zündung automatisch beheizt.
Scheinwerfer reinigen*
Bei eingeschalteter Fahrzeugbeleuchtung werden in sinnvollen Abständen gleichzeitig die Scheinwerfer gereinigt.
Heckscheibenwischer
Heckscheibenwischer im Intervallbetrieb. Bei eingelegtem Rückwärtsgang erfolgt Dauerbetrieb.
Sie können die Intervallzeit auch programmieren:
- Wischhebel aus Stellung 0 kurz in Stellung 2 schalten.
- Gewünschte Intervallzeit abwarten, max. 30 Sekunden.
- Wischhebel erneut aus Stellung 0 in Stellung 2 schalten.
Waschflüssigkeit

Frostschutz für die Waschflüssigkeit ist entzündlich. Deshalb von Zündquellen fern halten sowie nur im verschlossenen Originalbehälter und für Kinder unzugänglich aufbewahren. Die Hinweise auf den Behältern beachten.
Behälter für Waschflüssigkeit

Füllung mit Wasser und bei Bedarf mit Zusatz von Frostschutz nach Anweisung des Herstellers.

Die Waschflüssigkeit zur Einhaltung des Mischungsverhältnisses vor dem Einfüllen mischen.
Fassungsvermögen
Ca. 3 Liter.
Mit Scheinwerferreinigungsanlage* ca. 6,5 Liter.
Geschwindigkeitsregelung*
Ab ca. 30 km/h or 20 mph hält und speichert das Fahrzeug die Geschwindigkeit, die Sie ihm vorgeben.
Sie können die Geschwindigkeitsregelung nutzen, wenn das System bei laufendem Motor aktiviert ist.
Beim Sportlenkrad* und M-Sportlenkrad* befinden sich die Tasten +/– für die Geschwindigkeitsregelung auf der rechten Lenkradseite.

Die Geschwindigkeitsregelung nicht nutzen, wenn ungünstige Bedingungen ein
Fahren mit konstanter Geschwindigkeit nicht zulassen, z.B. ein kurvenreicher Straßenverlauf oder starkes Verkehrsaufkommen oder ein ungünstiger Fahrbahnzustand wie Schnee, Regen, Eis, lockerer Untergrund. Sonst könnte das Fahrzeug außer Kontrolle geraten und dadurch ein Unfall verursacht werden.
Kontrollleuchte

Die Kontrollleuchte leuchtet grün auf: System bereit zur Bedienung über die Tasten am Lenkrad.
System aktivieren
1/0
Ab Zündschlüsselstellung 2:
Taste am Lenkrad drücken, die Kontrollleuchte in der Instrumentenkombination leuchtet. Sie können die Geschwindigkeitsregelung nutzen.
System deaktivieren
1/0
Taste so oft drücken, bis die Kontrollleuchte in der Instrumentenkombination erlischt.
Die Geschwindigkeitsregelung wird ebenfalls bei Drehen des Zündschlüssels in Stellung 0 deaktiviert. Die gespeicherte Geschwindigkeit wird dabei gelöscht.
Geschwindigkeit halten, speichern und beschleunigen

Taste + antippen:
Die gerade gefahrene Geschwindigkeit wird gehalten und gespeichert. Jedes weitere Antippen der Taste erhöht die Geschwindigkeit um ca. 1 km/h or 1 mph.
Taste + gedrückt halten:
Das Fahrzeug beschleunigt ohne Betätigung des Gaspedals. Sobald Sie die Taste loslassen, wird die erreichte Geschwindigkeit gehalten und gespeichert.
Wenn auf einer abschüssigen Strecke die Motorbremswirkung nicht ausreicht, kann die geregelte Geschwindigkeit überschritten werden. An Steigungen kann sie unterschritten werden, wenn die Motorleistung nicht ausreicht.
Verzögern

Taste - antippen:
Jedes Antippen vermindert die Geschwindigkeit um ca. 1 km/h or 1 mph, wenn Sie bereits mit geregelter Geschwindigkeit fahren.
Taste – gedrückt halten:
Das Fahrzeug verzögert durch automatische Gaswegnahme, wenn Sie bereits mit geregelter Geschwindigkeit fahren. Sobald Sie die Taste loslassen, wird die erreichte Geschwindigkeit gehalten und gespeichert.
Geschwindigkeitsregelung unterbrechen
1/0
Im aktivierten Zustand Taste drücken, die Kontrollleuchte leuchtet weiter. Sie können die Geschwindigkeitsregelung bei Bedarf wieder nutzen, indem Sie die zuletzt gespeicherte Geschwindigkeit abrufen.
Darüber hinaus unterbricht die Geschwindigkeitsregelung automatisch:
beim Bremsen
beim Kuppeln oder Bewegen des Automatic-Getriebe-Wählhebels von D auf N
wenn die geregelte Geschwindigkeit für eine längere Dauer über- oder unterschritten wird, z.B. beim Treten des Gaspedals
▶ wenn DSC regelt
Gespeicherte Geschwindigkeit abrufen

Taste drücken:
Die zuletzt gespeicherte Geschwindigkeit wird wieder erreicht und gehalten.
Alles unter Kontrolle
Kilometerzähler

1 Kilometerzähler
2 Tageskilometerzähler
Kilometerzähler
Die im Bild dargestellten Anzeigen können Sie in Zündschlüsselstellung 0 oder bei abgezogenem Zündschlüssel aktivieren, wenn Sie die Taste in der Instrumentenkombination drücken.
Tageskilometerzähler
Auf Null stellen:
- Zündschlüssel in Stellung 1.
- Die Taste so lange drücken, bis der Tages-kilometerzähler auf Null stellt.
Drehzahlmesser

Motordrehzahlen im roten Warnfeld unbedingt vermeiden.
In diesem Bereich wird zum Schutz des Motors die Kraftstoffzufuhr unterbrochen.
Kraftstoffanzeige

Kraftstoffbehälterinhalt: ca. 67 Liter. Hinweise zum Tanken finden Sie auf Seite 82.
Verschiedene Fahrzeugneigungen, z.B. längere Bergfahrt, können eine geringfügige Schwankung in der Anzeige verursachen.
Reserve
Beginnt die LED 1 dauernd zu leuchten, sind noch ca. 8 Liter Kraftstoff im Tank.
Rechtzeitig tanken, sonst sind durch Fahren bis zum letzten Tropfen Motorfunktionen nicht sichergestellt und es können Schäden auftreten.
Zur Funktionskontrolle leuchtet die LED beim Einschalten der Zündung für kurze Zeit auf.
Kühlmittelthermometer

Blau
Der Motor ist noch kalt. Mit mäßiger Motordrehzahl und Geschwindigkeit fahren.
Zwischen den Farbfeldern
Normale Betriebstemperatur. Der Zeiger darf bis an das rote Feld heranwandern.
Rot
Leuchtet während der Fahrt auf:
Motor ist zu heiß. Sofort abstellen und abkühlen lassen.
Kühlmittelstand prüfen, siehe Seite 90.
Zur Funktionskontrolle leuchtet die
Warnleuchte 1 beim Einschalten der Zündung kurz auf.
Service-Intervallanzeige
Restweg bis zum fälligen Service

Die im Bild gezeigten Anzeigen erscheinen ab Zündschlüssel in Stellung 1 oder nach Starten des Motors für einige Sekunden.
Zusammen mit dem Schriftzug OILSERVICE oder INSPECTION wird der nächstfällige Service und der Restweg bis zu diesem Service in km angezeigt.
Der Restweg wird auf Basis der zurückliegenden Fahrweise ermittelt.
Blinkende Anzeige und ein – vor dem Zahlenwert bedeuten, dass das Service-Intervall um die angezeigten Kilometer überschritten ist. Bitte vereinbaren Sie einen Termin mit dem BMW Service oder einer Werkstatt, die nach BMW Vorgaben mit entsprechend geschultem Personal arbeitet.
Bremsflüssigkeitswechsel

Monat und Jahr für den fälligen Bremsflüssigkeitswechsel können Sie sich anzeigen lassen, indem Sie während der Anzeige des nächstfälligen Service den rechten Knopf in der Instrumentenkombination drücken. Bei jedem Knopfdruck wechselt die Anzeige zwischen fälligem Service und fälligem Bremsflüssigkeitswechsel.
Ab Fälligkeit des Bremsflüssigkeitswechsels leuchtet auch das Uhrensymbol mit auf. Bitte vereinbaren Sie einen Termin mit dem BMW Service oder einer Werkstatt, die nach BMW Vorgaben mit entsprechend geschultem Personal arbeitet.
Standzeiten, bei denen die Batterie abgeklemmt ist, bleiben von der Anzeige unberücksichtigt. Deshalb darauf achten, dass die Bremsflüssigkeit, unabhängig von der Anzeige, spätestens alle zwei Jahre gewechselt wird, siehe auch Seite 91.
Uhr
Wenn Sie eine permanente Uhranzeige wünschen, können Sie sich die Uhrzeit auch im Display des Autoradios anzeigen lassen, siehe Radio-Betriebsanleitung.
Sie können die Uhr, auch für die Anzeige im Display des Autoradios, wie folgt einstellen:
Uhrzeit einstellen

Ab Zündschlüssel in Stellung 1:
Stunden
- Taste 2 einige Sekunden gedrückt halten, bis die Stunden angezeigt werden und der Doppelpunkt blinkt.
- Taste 1 so oft drücken, bis gewünschte Stunde eingestellt ist.
Minuten
- Taste 2 drücken, um auf die Minutenanzeige zu wechseln.
- Taste 1 so oft drücken, bis die gewünschten Minuten eingestellt sind.
- Taste 2 drücken. Uhrzeit wird bestätigt.
Die eingestellte Uhrzeit wird in das Display des Radios übertragen oder im Display der Instrumentenkombination angezeigt.
Anzeigemodus
Zündschlüssel in Stellung 0 oder abgezogen:
Taste 1 drücken.
Die Uhrzeit und die Kilometeranzeige werden einige Sekunden eingeblendet.
Bordcomputer*
Funktionen abrufen

Mit der BC-Taste im Blinkerhebel können Sie ab Zündschlüsselstellung 1 die Bordcomputer-Informationen im Display der Instrumentenkombination abrufen.
Mit jedem Antippen der BC-Taste wird eine weitere Funktion angezeigt.
Folgende Informationen werden in der angegebenen Reihenfolge angezeigt:
Uhrzeit
Außentemperatur
Durchschnittsverbrauch
Reichweite
Durchschnittsgeschwindigkeit
Ab Zündschlüsselstellung 1 wird jeweils die letzte Einstellung angezeigt.

Wenn Sie es wünschen, können Sie alle Anzeigen der folgenden Funktionen in einderen Einheit anzeigen lassen.
Außentemperatur

Maßeinheit °C/°F wechseln
Während der Anzeige die Taste im Blinkerhebel gedrückt halten, bis die Anzeige wechselt.
Außentemperaturwarnung
Sinkt die Außentemperatur auf ca. +3 °C, wechselt der Bordcomputer automatisch zur Außen-temperaturanzeige. Zusätzlich ertönt ein akustisches Signal und die Anzeige blinkt für kurze Zeit. Es besteht erhöhte Glättegefahr.

Nach erfolgter Außentemperaturwarnung gen Darstellung. Dies können Sie sich aktivieren/deaktivieren lassen.

Auch bei Temperaturen über +3°C kann Glätte vorkommen. Deshalb z.B. auf Brü- cken und schattigen Fahrbahnen vorsichtig fahren, sonst besteht erhöhtes Unfallrisiko.
Uhr

12- oder 24-Stundenmodus
Bei einer Ausstattung mit Bordcomputer können Sie sich die Uhrzeit im 12- oder 24 Stundenmodus anzeigen lassen.
Während der Anzeige die Bordcomputer-Taste im Blinkerhebel gedrückt halten, bis die Anzeige wechselt.
Durchschnittsverbrauch

Der Durchschnittsverbrauch wird für die Zeit ermittelt, in der der Motor läuft.
Durchschnittsverbrauch zurücksetzen:
BC-Taste im Blinkerhebel ca. 2 Sekunden drücken.
Der Durchschnittsverbrauch wird in L/100 km oder Km/1 Liter* angezeigt.
Reichweite
Angezeigt wird die voraussichtliche Reichweite mit dem vorhandenen Kraftstoff. Die Reichweite wird unter Berücksichtigung der Fahrweise über die letzten 30 km und des aktuellen Kraftstoffvorrats hochgerechnet.

Bei einer Reichweite unter 50 km unbedingt tanken, sonst sind Motorfunktionen nicht sichergestellt und es können Schäden auftreten.
Durchschnittsgeschwindigkeit
Bei der Berechnung der Durchschnittsgeschwindigkeit bleibt ein Stillstand mit abgestelltem Motor unberücksichtigt.
Durchschnittsgeschwindigkeit zurücksetzen: BC-Taste im Blinkerhebel ca. 2 Sekunden drücken.
Technik für Fahrkomfort und Sicherheit
PDC unterstützt Sie, wenn Sie einparken. Signaltöne melden Ihnen eine Annäherung an ein Objekt vor oder hinter Ihrem Fahrzeug. Zur Abstandsmessung dienen jeweils vier Ultraschallsensoren in den Stoßfängern.
Die vorderen und hinteren Sensoren an den Ecken reichen ca. 60 cm weit. Die beiden mittleren Sensoren hinten reichen ca. 1,50 m und die beiden mittleren Sensoren vorn ca. 80 cm weit.

PDC ist eine Einparkhilfe, die Objekte beim langsamen Annähern, wie dies bei üblichen Einparksituationen der Fall ist, anzeigen kann. Schnelles Zufahren auf ein Objekt vermeiden, sonst könnte das System aufgrund physikalischer Gegebenheiten zu spät warnen.
Wenn Sie mit einem Anhänger fahren, können die hinteren Sensoren keine sinnvollen Messungen vornehmen. Sie schalten sich deswegen nicht ein.
Automatischer Betrieb
Das System wird in Zündschlüsselstellung 2 automatisch immer dann nach ca. einer Sekunde aktiviert, wenn Sie den Rückwärtsgang oder die Wählhebelposition R einlegen. Warten Sie diese kurze Zeitspanne ab, bevor Sie fahren.

Sie können sich als Quittierung dafür, dass PDC aktiv ist, einen Signalton einstellen lassen.
Manuell einschalten

In Zündschlüsselstellung 2 die Taste drücken, die LED leuchtet.
Manuell ausschalten
Taste erneut drücken, die LED erlischt.
Nach ca. 50 m Fahrt oder über ca. 30 km/h or 20 mph schaltet das System aus, die LED er- lischt. Schalten Sie bei Bedarf das System wie- der neu ein.
Signaltöne
Die Annäherung an ein Objekt hinter dem Fahrzeug wird der Position entsprechend durch einen Intervallton aus einem Lautsprecher im Heckbereich signalisiert.
Die Annäherung an ein Objekt vor dem Fahrzeug wird durch einen Intervallton aus einem Lautsprecher unter der Instrumententafel signalisiert.
Je dichter Sie an ein Objekt herankommen, desto kürzer werden die Intervalle. Ist der Abstand zu einem erkannten Objekt kleiner als ca. 30 cm, ertönt ein Dauerton.
Ein Intervallton wird nach ca. 3 Sekunden unterbrochen:
wenn Sie vor einem Objekt stehen bleiben, das nur von einem der Ecksensoren erkannt wurde
▶ wenn Sie parallel zu einer Wand fahren
Funktionsstörung
Die LED in der Taste blinkt und ein kurzer Dauerton ertönt. PDC ist ausgefallen. PDC ausschalten. System überprüfen lassen.
Zur Vorbeugung die Sensoren sauber und eisfrei halten, um die volle Funktionsfähigkeit sicherzustellen. Mit Hochdruckreinigern nicht lang anhaltend und mit einem Abstand von mindestens 10 cm auf die Sensoren sprühen.
Grenzen des Systems

PDC kann die persönliche Einschätzung von Objekten nicht ersetzen. Es gibt auch bei Sensoren einen toten Bereich, in dem Objekte nicht mehr erkannt werden können. Ferner kann das Erkennen von Objekten an die physikalischen Grenzen der Ultraschallmessung stoßen, wie z.B. bei Anhängerdeichseln und -kupplungen, bei dünnen oder keilförmigen Gegenständen. Bereits angezeigte, niedrige Objekte, z.B. eine Bordsteinkante, können in den toten Bereich der Sensoren kommen, bevor ein Dauerton ertönt. Höher liegende, hervorstehende Objekte, wie z.B. Simse, könnten nicht erkannt werden.
Laute Schallquellen außerhalb und innerhalb des Fahrzeugs können den PDC-Signalton übertönen.
Fahrstabilitätsregelsysteme
Ihr BMW verfügt über eine Reihe von Systemen, die helfen, die Fahrstabilität auch unter ungünstigen Fahrzuständen aufrechtzu- erhalten.
Anti-Blockier-System ABS
ABS verhindert ein Blockieren der Räder beim Bremsen. Die Lenkfähigkeit wird auch bei Vollbremsungen beibehalten. Die aktive Fahrsicherheit wird somit erhöht.
Nach jedem Motorstart ist ABS in Bereitschaft. Sicher bremsen siehe Seite 73.
Elektronische Bremskraftverteilung
Das System regelt zur Erzielung eines stabilen Bremsverhaltens den Bremsdruck an den Hinterrädern.
Dynamische Bremsen Control DBC
Bei schnellem Treten der Bremse bewirkt dieses System automatisch eine maximale Bremskraftverstärkung und hilft so, bei Vollbremsungen den Bremsweg möglichst kurz zu halten. Dabei werden auch die Vorteile von ABS genutzt.
Solange die Bremsung andauern soll, den Druck auf die Bremse nicht verringern. Beim Lösen der Bremse wird DBC abgeschaltet.
Dynamische Stabilitäts-Control DSC
DSC verhindert ein Durchdrehen der Antriebsräder beim Anfahren und Beschleunigen. DSC erkennt darüber hinaus instabile Fahrzustände, wie ein Ausbrechen des Fahrzeughecks oder das Schieben des Fahrzeugs über die Vorderräder. In diesen Fällen hilft DSC, das Fahrzeug durch Reduzierung der Motorleistung und durch Bremseneingriffe an einzelnen Rädern innerhalb der physikalischen Grenzen auf sicherem Kurs zu halten.
Nach jedem Motorstart ist DSC in Bereitschaft.

Auch mit DSC können physikalische Gesetze nicht außer Kraft gesetzt werden.
Eine angepasste Fahrweise bleibt immer in der Verantwortung des Fahrers. Deshalb das zusätzliche Sicherheitsangebot nicht durch riskantes Fahren wieder einschränken.
Kontrollleuchte

Die Kontrollleuchte erlischt kurz nach dem Starten des Motors.
Die Kontrollleuchte blinkt:
DSC regelt die Antriebs- und Bremskräfte.
Die Kontrollleuchte leuchtet permanent:
DSC ist über die Taste abgeschaltet.
DSC abschalten

Die Taste drücken, die Kontrollleuchte in der Instrumentenkombination leuchtet permanent. DSC ist abgeschaltet.
Stabilisierende Eingriffe des Fahrwerkregelsystems DSC sind nicht mehr verfügbar. Die Bremseingriffe, die die Funktion der Differential-sperre nachbilden, sind aber weiterhin aktiv.
In folgenden Ausnahmesituationen kann es zweckmäßig sein, DSC kurzzeitig abzuschalten:
beim Freischaukeln oder Anfahren aus Tiefschnee oder lockerem Untergrund
auf Sandfahrbahnen
auf schlechten Wegen mit tiefen Spurrinnen
beim Wühlen auf schlammbedeckten Wegen
beim Fahren mit Schneeketten
Durch die Bremseneingriffe können bei abgeschaltetem System die Bremsen zusätzlich belastet werden. Um die Bremsentemperatur zu begrenzen, ist deshalb ein kurzzeitiges automatisches Ausblenden des Bremseneingriffs möglich.
Fahren Sie zur Aufrechterhaltung der Fahrstabilität möglichst immer mit eingeschaltetem System.
DSC wieder einschalten

Die Taste erneut drücken, die Kontrollleuchte in der Instrumentenkombination erlischt. DSC ist eingeschaltet.
xDrive
xDrive ist das Allradsystem Ihres X3. Durch Zusammenwirken von xDrive und DSC wird die Traktion und Fahrdynamik weiter optimiert. Das Allradsystem xDrive verteilt die Antriebskraft je nach Fahrsituation und Fahrbahnbeschaffenheit variabel auf die Vorder- und Hinterachse.
Hill Descent Control HDC
Das Prinzip
HDC ist eine Bergabfahrhilfe, die die Geschwindigkeit auf steilen Gefällstrecken reduziert und das Fahrverhalten Ihres BMW unter diesen Bedingungen noch besser kontrollierbar macht. Ohne dass Sie eingreifen müssen, bewegt sich dann das Fahrzeug mit etwas mehr als Schrittgeschwindigkeit.
HDC können Sie unter ca. 35 km/h aktivieren. Bei Bergabfahrt reduziert dann das Fahrzeug unter ca. 35 km/h die Geschwindigkeit automatisch bis zu etwas mehr als Schrittgeschwindigkeit, ca. 8 km/h, und hält diese dann konstant.
Sie können diese Geschwindigkeit durch Gasgeben oder Bremsen im Bereich von ca. 5 km/h bis ca. 25 km/h verändern.
Eine Zielgeschwindigkeit im selben Bereich können Sie mit den +/- Tasten der Geschwindigkeitsregelung am Lenkrad vorgeben.
System aktivieren

Die Taste drücken, die LED leuchtet.
Die LED blinkt, wenn das Fahrzeug automatisch gebremst wird.
System deaktivieren
Die Taste erneut drücken, die LED erlischt.
Über ca. 60 km/h wird HDC sofort deaktiviert, bei Ausschalten der Zündung nach ca. 10 Sekunden.
HDC nutzen
Mit Schaltgetriebe:
Nutzen Sie HDC im ersten und im Rückwärtsgang, da in den höheren Gängen die Motorbremswirkung nachlässt.
Mit Automatic-Getriebe:
Sie können HDC in jeder Fahrposition nutzen.
Funktionsstörung
Erlischt die LED in der Taste im HDC-Betrieb oder leuchtet bei Betätigung der Taste nicht auf:
HDC ist wegen hoher Bremsentemperatur vorübergehend nicht verfügbar.
Funktionsstörung in den Fahrstabilitätsregelsystemen

Die Warnleuchte leuchtet gelb auf. Dynamische Bremsen Control DBC ist defekt. System möglichst bald überprüfen lassen.

Tritt eine der im Folgenden beschriebenen Funktionsstörungen auf, verhalten und vorausschauend weiterfahren. Schlechtwegebetrieb, Vollgas- oder Kick-Down-Stellung des Gaspedals, sowie starkes Bremsen
und Vollbremsung grundsätzlich vermeiden, sonst kann es zu Schäden am Antrieb oder zu Unfällen kommen.

Aufleuchten der roten Bremsen-Warnleuchte zusammen mit den Warnleuchten für ABS und DSC/xDrive. Zusätzlich ertönt ein Warnsignal. ABS, DSC, HDC und xDrive sind ausgefallen. Der Antrieb erfolgt ggf. nur noch über die Hinterachse. Leuchtet die Bremsen-Warnleuchte in der beschriebenen
Kombination gelb auf, ist die Elektronische Bremskraftverteilung EBV noch verfügbar. System möglichst bald überprüfen lassen.

Die Warnleuchte leuchtet permanent auf und ein Warnsignal ertönt: DSC oder das Allradsystem xDrive sind allen.
Die stabilisierenden Eingriffe von DSC oder das Allradsystem xDrive sind nicht mehr verfügbar. Der Antrieb erfolgt ggf. nur noch über die Hinterachse. System möglichst bald überprüfen lassen.
Reifen Pannen Anzeige RPA
Das Prinzip
Die Reifen Pannen Anzeige überwacht den Reifenfülldruck in den vier montierten Reifen während der Fahrt. Das System meldet, wenn in einem Reifen der Fülldruck im Verhältnis zu dem in einem anderen Reifen deutlich abgefallen ist.
Bei einem Druckverlust verändern sich der Abrollradius und damit die Drehgeschwindigkeit der Räder. Diese Veränderung wird erkannt und als Reifenpanne gemeldet.
Funktionsvoraussetzung
Zur Sicherstellung der zuverlässigen Meldung einer Reifenpanne muss das System bei korrektem Reifenfülldruck initialisiert worden sein.

Die Initialisierung muss nach jeder Korrektur des Reifenfülldrucks, nach jedem
Reifen- oder Radwechsel und nach An- oder Abhängen eines Anhängers erneut durchgeführt werden.
Grenzen des Systems

Die Reifen Pannen Anzeige kann gravierende plötzliche Reifenschäden durch äußere Einwirkungen nicht ankündigen und einen natürlichen, gleichmäßigen Druckverlust in allen vier Reifen nicht erkennen.
In folgenden Situationen könnte das System verzögert oder falsch arbeiten:
System wurde nicht initialisiert
Fahrt auf verschneiter oder rutschiger Fahrbahn
sportliche Fahrweise: Schlupf auf den Antriebsrädern, hohe Querbeschleunigung
Fahren mit Schneeketten
Beim Fahren mit Kompaktrad kann die Reifen Pannen Anzeige nicht funktionieren.
System initialisieren

Der Abschluss der Initialisierung erfolgt während der Fahrt, die jederzeit unterbrochen werden kann. Bei Weiterfahrt wird die Initialisierung automatisch fortgesetzt. Beim Fahren mit Schneeketten oder Kompaktrad das System nicht initialisieren.
- Unmittelbar vor Fahrtantritt Motor starten, aber nicht losfahren.
- Die Taste min. 4 Sekunden, jedoch nicht länger als 2 Minuten, drücken. Nach dem Loslassen der Taste leuchtet die Kontrollleuchte in der Instrumentenkombination für einige Sekunden gelb auf.

Die Initialisierung wird während der Fahrt, ohne Rückmeldung, abgeschlossen.
Meldung einer Reifenpanne

Die Warnleuchte leuchtet rot auf. Zusätzlich ertönt ein akustisches Signal. Eine Reifenpanne oder ein größerer
Fülldruckverlust liegt vor.
- Geschwindigkeit reduzieren und vorsichtig anhalten. Heftige Brems- und Lenkmanöver vermeiden.
- Beschädigtes Rad identifizieren.

Sollte eine Identifizierung nicht möglich sein, setzen Sie sich mit dem Service in Verbindung.
- Das beschädigte Rad ersetzen, siehe Radwechsel auf Seite 98.
Funktionsstörung

Die Warnleuchte leuchtet gelb auf. Die Reifen Pannen Anzeige ist gestört oder ausgefallen. System möglichst bald überprüfen lassen.
Zweistufige Bremsleuchten*

Die Bremsleuchten leuchten in zwei Stufen auf, je nachdem, wie stark Sie bremsen.
Normales Bremsen:
Die Bremsleuchte 1 und die mittlere
Bremsleuchte leuchten auf.
Starkes Bremsen:
Die Bremsleuchten 1 und 2 leuchten zusammen mit der mittleren Bremsleuchte auf.
Airbags

Unter den gekennzeichneten Abdeckungen befinden sich folgende Airbags:
1 Frontairbags für Fahrer und Beifahrer
2 Kopfairbags vorn und im Fond
3 Seitenairbags vorn und im Fond *
Schutzwirkung

Die Hinweise auf Seite 22 beachten, sonst ist die persönliche Sicherheit ein- pränkt.
Die Frontairbags schützen den Fahrer und den Beifahrer bei einem Frontalaufprall, bei dem die Schutzwirkung der Sicherheitsgurte alleine nicht mehr ausreichen würde. Die Kopf- und Seitenairbags schützen erforderlichenfalls bei einem Seitenaufprall. Der jeweilige Seitenairbag stützt den Körper im seitlichen Brustbereich ab. Der jeweilige Kopfairbag stützt den Kopf.
Die Airbags werden absichtlich nicht bei jeder Aufprallsituation ausgelöst, z.B. nicht bei leichteren Unfällen, bestimmten Überschlagsbedingungen oder Heckkollisionen.

Die Abdeckungen der Airbags nicht verkleben, überziehen oder in sonstiger
Weise verändern.
Das Airbagrückhaltesystem nicht demontieren. An den Einzelkomponenten und an der Verkabelung keine Veränderung vornehmen. Dazu gehören auch die Polsterabdeckungen des Lenkrads, der Armaturentafel, der Türen und der Dachholme sowie die Seiten des Dachhimmels. Auch das Lenkrad selbst nicht demontieren.
Unmittelbar nach dem Auslösen des Systems
nicht an die Einzelkomponenten fassen, sonst besteht Verbrennungsgefahr.
Bei Störungen, Stilllegung oder nach Auslösen des Airbagrückhaltesystems mit der Prüfung, Reparatur oder Demontage und für die Verschrottung der Airbag-Generatoren nur einen BMW Service oder eine Werkstatt beauftragen, die nach BMW Vorgaben mit entsprechend geschultem Personal arbeitet und über die erforderlichen sprengstoffrechtlichen Genehmigungen verfügt. Unsachgemäß durchgeführte Arbeiten können einen Ausfall oder ein unbeabsichtigtes Auslösen des Systems zur Folge haben und zu Verletzungen führen.
Funktionsbereitschaft des Airbagsystems

Ab Zündschlüsselstellung 1 leuchtet die Warnleuchte für kurze Zeit auf und zeigt damit die Funktionsbereitschaft
des gesamten Airbagsystems und der Gurtstrammer an.
Airbagsystem gestört
Warnleuchte leuchtet ab Zündschlüsselstellung 1 nicht auf.
▶ Warnleuchte leuchtet permanent.

Das Airbagsystem bei einer Störung umgehend überprüfen lassen, sonst besteht die Gefahr, dass das System bei einem Unfall trotz entsprechender Unfallschwere nicht erwartungsgemäß funktioniert.
Licht
Stand-/Abblendlicht

Das Fahrzeug ist rundum beleuchtet. Sie können das Standlicht zum Parken benutzen. Einseitige Beleuchtung zum
Parken als zusätzliche Möglichkeit, siehe Seite 51.
Abblendlicht

Bei eingeschaltetem Abblendlicht und ausgeschalteter Zündung leuchtet nur das Standlicht weiter.
Lampen defekt

Die Kontrollleuchte leuchtet. Mindestens eine Lampe der Außenbeleuchtung am Fahrzeug ist defekt.
Austausch der Lampen, siehe Seite 94.
Heimleuchten
Wenn Sie nach dem Abstellen des Fahrzeugs bei ausgeschaltetem Licht die Lichthupe betätigen, leuchtet das Abblendlicht dann noch eine kurze Zeit.

Diese Funktion können Sie sich auch deaktivieren lassen.
Licht-an-Warnung
Wenn Sie den Zündschlüssel in Stellung 0 drehen, ertönt nach dem Öffnen der Fahrertür für einige Sekunden ein akustisches Signal zur Erinnerung, dass das Licht nicht ausgeschaltet ist.
Tagfahrlicht-Schaltung*
Wenn gewünscht, kann der Lichtschalter in der Position Abblendlicht bleiben.
Beim Ausschalten der Zündung erlischt die Außenbeleuchtung.
Das Standlicht schalten Sie bei Bedarf ganz normal ein, wie unter Standlicht beschrieben.

Sie können sich die Tagfahrlicht- Schaltung an Ihrem Fahrzeug aktivieren n.
Automatische Fahrlichtsteuerung*

In dieser Schalterstellung wird das Abblendlicht abhängig vom Umgebungslicht selbsttätig ein- oder ausgeschalten in einem Tunnel, bei Dämmerung und schlägen.
Beim Einfahren in Tunnel mit heller Deckenbeleuchtung kann es zu verzögertem Einschalten des Lichts kommen.
Blauer Himmel mit tief stehender Sonne kann zum Einschalten des Lichts führen.

Das Abblendlicht bleibt unabhängig vom Umgebungslicht eingeschaltet, wenn Sie ebellicht* einschalten.

Die Fahrlichtsteuerung kann die persönliche Einschätzung der Lichtverhältnisse ersetzen. Die Sensoren können z.B. Nebel dieses Wetter nicht erkennen. In solchentionen das Licht manuell einschalten, entsteht ein Sicherheitsrisiko.

Sie können sich die Empfindlichkeit der Fahrlichtsteuerung einstellen lassen.
Adaptives Kurvenlicht*
Das Prinzip
Adaptives Kurvenlicht ist eine variable Scheinwerferlichtsteuerung, die eine bessere Ausleuchtung der Fahrbahn ermöglicht. Abhängig vom Lenkeinschlag und weiteren Prämissen folgt das Scheinwerferlicht dem Straßenverlauf.
Adaptives Kurvenlicht aktivieren

In Zündschlüsselstellung 2 den Lichtschalter in Stellung Automatische Fahrlichtsteuerung drehen, siehe Seite 50.
Um den Gegenverkehr nicht zu blenden, ist Adaptives Kurvenlicht beim Rückwärtsfahren nicht aktiv und weist im Stand zur Beifahrerseite.
Funktionsstörung
LED neben dem Symbol für die Automatische Fahrlichtsteuerung blinkt. Adaptives Kurvenlicht ist gestört oder ausgefallen. System möglichst bald überprüfen lassen.
Leuchtweitenregulierung
Halogenlicht

Die Leuchtweite des Abblendlichts muss manuell der Fahrzeugbeladung angepasst werden, sonst wird der Gegenverkehr geblendet:
Werte nach dem / gelten für Anhängerbetrieb.
0 / 1 = 1 bis 2 Personen ohne Gepäck
1 / 1 = 5 Personen ohne Gepäck
1/2=5 Personen mit Gepäck
2/2=1 Person, Laderaum voll
Zulässige Hinterachslast beachten, siehe Seite 113.
Xenonlicht*
Die Leuchtweite wird automatisch reguliert, z.B. beim Beschleunigen und Bremsen sowie bei verschiedener Beladung.
Fernlicht/Parklicht
![graph TD A["1"] --> B["Central Object"] C["2"] --> B D["3"] --> B E["4"] --> B](/content/2026/05/803460/images/fbbaa2d28ee5eb4eeb89581bd377a3bdd5bfb37d3c71961f3ea6ac6fa68211d7.jpg)
1 Fernlicht
2 Lichthupe
3 Parklicht
Parklicht links oder rechts*
Als zusätzliche Möglichkeit können Sie Ihr Fahrzeug zum Parken einseitig beleuchten, dabei Länderbestimmungen beachten:
In Zündschlüsselstellung 0 oder Zündschlüssel abgezogen:
Hebel in der entsprechenden Blinkerstellung einrasten lassen.
Das Parklicht entlädt die Batterie. Deshalb nicht über längere Zeiträume eingeschaltet lassen, sonst kann der Motor ggf. nicht mehr gestartet werden.
Nebellicht

Zum Ein-/Ausschalten die jeweilige Taste antippen.
Nebelscheinwerfer*

Das Stand- oder Abblendlicht muss eingeschaltet sein. Die grüne Kontrollleuchte leuchtet bei eingeschalteten
Nebelscheinwerfern auf.

Ist die Automatische Fahrlichtsteuerung aktiviert, wird das Abblendlicht beim Ein-
schalten der Nebelscheinwerfer automatisch eingeschaltet.
Nebelschlussleuchten*

Das Abblendlicht oder die Nebelscheinwerfer müssen eingeschaltet sein. Die gelbe Kontrollleuchte leuchtet
bei eingeschalteten Nebelschlussleuchten auf.
Instrumentenbeleuchtung

Zur Regelung der Beleuchtungsstärke das Rändelrad drehen.
Innenlicht

Das Innenlicht wird automatisch gesteuert.

Wenn Sie es wünschen, wird die Innenbeleuchtung beim mechanischen Entriegeln des Fahrzeugs eingeschaltet. Diese Funktion können Sie sich aktivieren/deaktivieren lassen.

Bleibt das Innenlicht nach Verriegeln des Fahrzeugs eingeschaltet, ist eventuell
eine der Türen oder die Heckklappe nicht vollständig geschlossen.
Innenlicht manuell ein- und ausschalten
Taste 1 antippen.
Soll das Innenlicht dauernd ausgeschaltet bleiben, die Taste ca. 3 Sekunden lang drücken.
Um diesen Zustand aufzuheben, die Taste antippen.

Sie können sich einstellen lassen, ob das Innenlicht sanft ein- und ausschaltet.
Leseleuchten vorn*
Mit den Tasten 2 ein- und ausschalten.
Leseleuchten hinten*

Mit der Taste ein- und ausschalten.

Um die Batterie zu schonen, werden ca.
15 Minuten nach Ausschalten der Zündung alle im Fahrzeug vorhandenen Leuchten abgeschaltet.
Klima
Klimaanlage

1 Luft an Frontscheibe und Seitenscheiben
2 Luft für den Oberkörperbereich 56
3 Luft für den Fußraum 56
4 Luftmenge 55
5 Umluftbetrieb 55
6 Temperatur 55
7 Luftverteilung 55
8 Heckscheibenheizung 55
9 Kühlfunktion 55
Luftmenge

Sie können die Luftmenge in den Stufen 1 bis 4 variieren. Die Heizungs- oder Kühlleistung ist umso wirksamer, je größer die Luftmenge ist.
System ein-/ausschalten
Drehschalter für Luftmenge auf 0 drehen. Gebläse und Klimaanlage werden komplett ausgeschaltet, die Luftzufuhr ist abgesperrt.
Um die Klimaanlage einzuschalten, beliebige Luftmenge einstellen.
Temperatur

Um die Temperatur zu erhöhen, nach rechts, rot, drehen. Um die Luft zu kühlen, nach links, blau, drehen.
Luftverteilung

Sie können die ausströmende Luft an die Scheiben in den Oberkörperbereich und in den Fußraum lenken. Zwischenstgen sind möglich.
Heckscheibenheizung

Die Heckscheibenheizung schaltet sich nach einiger Zeit automatisch ab.
Kühlfunktion ein-/ausschalten

Die Luft wird bei eingeschalteter Kühlfunktion gekühlt, getrocknet und je nach Temperatureinstel-
lung wieder erwärmt.
Nach dem Starten des Motors kann je nach Witterung die Frontscheibe für einen Moment beschlagen.
Umluftbetrieb

Bei Gerüchen oder Schadstoffen in der Außenluft die Zufuhr der Außenluft vorübergehend absperren.
Die Innenraumluft wird dann umgewälzt.

Sollten die Scheiben im Umluftbetrieb beschlagen, den Umluftbetrieb ausschal- nd ggf. die Luftmenge erhöhen.
Der Umluftbetrieb sollte nicht dauerhaft über einen längeren Zeitraum genutzt werden, sonst verschlechtert sich die Luftqualität im Innenraum kontinuierlich.
Scheiben abtauen und von Beschlag befreien

-
Temperatur 2 nach rechts, rot.
-
Luftverteilung 3 in Stellung 🎨.
-
Zum Abtauen der Heckscheibe die Heck- scheibenheizung 4 einschalten.
Belüftung

1 Rändelräder zum stufenlosen Öffnen und Schließen der Ausströmer
2 Hebel zur Veränderung der Ausströmrichtung
3 Rändelrad für mehr oder weniger kühle Luft aus den Ausströmern für den Oberkörperbereich
Belüftung zum Kühlen
Die Ausströmer so ausrichten, dass die kühle Luft in Ihre Richtung gelenkt wird, z.B. bei aufgeheiztem Fahrzeug.
Zugfreie Belüftung
Die Ausströmer so ausrichten, dass die Luft an Ihnen vorbeistreicht und Sie nicht direkt trifft.
Mikrofilter
Der Mikrofilter hält bei der einströmender Außenluft Staub und Blütenpollen zurück. Er wird bei der Wartung von Ihrem BMW Service gewechselt. Sollte ein vorzeitiger Filterwechsel erforderlich sein, merken Sie es daran, dass die maximale Luftzufuhr spürbar reduziert ist.
Klimaautomatik*

1 Luft an die Frontscheibe und an die Seitenscheiben
2 Luft für den Oberkörperbereich 59
3 Luft in den Fußraum 59
4 Luftverteilung manuell variieren 58
5 Temperatur einstellen 58
6 Anzeige Temperatur 58,
Luftmenge 58
7 Luftmenge manuell variieren 58
8 Scheiben abtauen und von Beschlag befreien 58
9 Heckscheibenheizung 59
10 Kühlfunktion ein-/ausschalten 58
11 Außenluft/Automatische Umluft Control
AUC/Umluftbetrieb 59
12 AUTO-Programm 58
Das Klima zum Wohlfühlen
Für fast alle Bedingungen bietet das AUTO-Programm 12 die optimale Luftverteilung und Luftmenge, siehe AUTO-Programm im Folgenden. Sie brauchen nur noch eine für Sie angenehme Innenraumtemperatur zu wählen.
Detaillierte Einstellmöglichkeiten finden Sie in den folgenden Abschnitten.

Ihr Fahrzeug ist so eingestellt, dass beim Entriegeln über die Fernbedienung mit Ihrem persönlichen Schlüssel jeweils Ihre eigene Einstellung der Klimaautomatik abgerufen wird.
AUTO-Programm

Das AUTO-Programm übernimmt für Sie die Einstellung der Luftverteilung an die Frontscheibe und die Seitenscheiben, in Richtung Oberkörper und in den Fußraum. Die Luftmenge und Ihre Vorgaben für die Temperatur werden an äußere Einflüsse durch die Jahreszeiten angepasst, z.B. Sonneneinstrahlung oder Scheibenbeschlag.
Im AUTO-Programm wird automatisch die Kühlfunktion mit eingeschaltet.
Luftverteilung manuell ein-/ausschalten

Sie können die ausströmende Luft an die Scheiben, in den Oberkörperbereich oder in den Fußraum lenken.

Die Automatik für die Luftverteilung können Sie mit der AUTO-
Taste wieder einschalten.
Temperatur

Die gewünschte Temperatur einstellen.

Die Klimaautomatik regelt diese Temperatur zu jeder Jahreszeit schnellstmöglich, wenn erforder-
lich mit höchster Kühl- oder Heizleistung, und hält sie dann konstant.

Beim Wechsel zwischen verschiedenen Temperatureinstellungen kurz hinterein- hat die Klimaautomatik nicht ausreichend die eingestellte Temperatur einzuregeln.
Luftmenge manuell einstellen

Durch Drücken der unteren Taste können Sie die Luftmenge verringern, durch Drücken der oberen Taste erhöhen.

Die Automatik für die Luftmenge können Sie mit der AUTO-Taste wieder einschalten.
System ein-/ausschalten
In kleinster Gebläsestufe untere Taste drücken, um die Klimaautomatik komplett auszuschalten. Alle Anzeigen erlöschen.
Beliebige Taste drücken, um die Klimaautomatik wieder einzuschalten.
Scheiben abtauen und von Beschlag befreien

Eis und Beschlag schnell von der Frontscheibe und den vorderen Seitenscheiben beseitigen.
Kühlfunktion ein-/ausschalten

Die Luft wird bei eingeschalteter Kühlfunktion gekühlt, getrocknet und je nach Temperatureinstellung wieder erwärmt. Nach dem Starten des Motors kann je nach Witterung die Frontscheibe für einen Moment beschlagen.
Die Kühlfunktion wird automatisch mit dem AUTO-Programm eingeschaltet. Die Kühlung des Innenraums ist nur bei laufendem Motor möglich.
Automatische Umluft Control AUC/Umluftbetrieb

Durch wiederholtes Drücken der Taste können Sie die gewünschte Betriebsart einstellen:
LEDs aus: Außenluft strömt dauernd ein.
Linke LED ein, AUC-Betrieb: Ein Sensor erkennt Schadstoffe in der Außenluft. Das System sperrt die Außenluftzufuhr im Bedarfsfall ab und wälzt die Innenraumluft um. Sobald sich die Schadstoffkonzentration in der Außenluft ausreichend reduziert hat, schaltet das System automatisch wieder auf Außenluftzufuhr.
Rechte LED ein, Umluftbetrieb: Die Zufuhr der Außenluft ist permanent abgesperrt. Die Innenraumluft wird dann umgewälzt.

Sollten die Scheiben im Umluftbetrieb beschlagen, den Umluftbetrieb ausschalten und ggf. die Luftmenge erhöhen.
Der Umluftbetrieb sollte nicht dauernd über einen längeren Zeitraum genutzt werden, sonst verschlechtert sich die Luftqualität im Innenraum kontinuierlich.
Heckscheibenheizung

Die Heckscheibenheizung schaltet sich nach einiger Zeit automatisch ab.
Belüftung

1 Rändelräder zum stufenlosen Öffnen und Schließen der Ausströmer
2 Hebel zur Veränderung der Ausströmrichtung
3 Rändelrad für mehr oder weniger kühle Luft aus den Ausströmern für den Oberkörperbereich
Belüftung zum Kühlen
Die Ausströmer so ausrichten, dass die kühle Luft in Ihre Richtung gelenkt wird, z.B. bei aufgeheiztem Fahrzeug.
Zugfreie Belüftung
Die Ausströmer so ausrichten, dass die Luft an Ihnen vorbeistreicht und Sie nicht direkt trifft.
Mikro-/Aktivkohlefilter*
Der Mikrofilter hält bei der einströmenden Außenluft Staub und Blütenpollen zurück. Der Aktivkohlefilter trägt zusätzlich zur Reinigung der eintretenden Außenluft von gasförmigen Schadstoffen bei. Dieser kombinierte Filter wird bei der Wartung von Ihrem BMW Service ge- wechselt. Sollte ein vorzeitiger Filterwechsel erforderlich sein, merken Sie es daran, dass die maximale Luftzufuhr merklich reduziert ist.
Praktische Innenausstattung
Integrierte Universal-Fernbedienung*
Das Prinzip
Die Integrierte Universal-Fernbedienung ersetzt bis zu drei unterschiedliche Handsender verschiedener funkferngesteuerter Einrichtungen wie Toröffner und Haus-Alarmanlagen. Die Integrierte Universal-Fernbedienung erkennt und lernt das gesendete Signal des jeweiligen Original-Handsenders.
Das Signal eines Original-Handsenders kann auf eine der drei Speichertasten 1 programmiert werden. Anschließend kann mit der so programmierten Speichertaste 1 die jeweilige Einrichtung betätigt werden. Eine Übertragung des Signals wird durch die LED 2 angezeigt.
Sollten Sie Ihr Fahrzeug eines Tages verkaufen, löschen Sie zu Ihrer Sicherheit zuvor die gespeicherten Programme, siehe Seite 61.

Während des Programmiervorgangs und vor jeder Fernauslösung einer programmierten Einrichtung durch die Integrierte Universal-Fernbedienung sicherstellen, dass sich keine Personen, Tiere oder Gegenstände innerhalb des Schwenk- oder Bewegungsbereichs der jeweiligen Einrichtung befinden, sonst können Verletzungen oder Schäden entstehen. Auch die Sicherheitshinweise zum Original-Handsender beachten.
Kompatibilität prüfen

Ist auf der Verpackung oder in der Anleitung des Original-Handsenders dieses Symbol abgebildet, kann davon ausgegangen werden, dass die funkferngesteuerte Einrichtung mit der Integrierten Universal-Fernbedienung kompatibel ist.
Eine Liste kompatibler Handsender ist per Fax-Abruf erhältlich unter
+49 (0)6838 907 283 3333. Für nähere Informationen rufen Sie die gebührenfreie Home-
Link Hotline an unter +49 (0)6838 907 277 oder unter 0800 0466 35465 in Deutschland. HomeLink ist eingetragenes Warenzeichen von Johnson Controls, Inc.
Programmieren

1 Speichertasten
2 LED
Fest-Code-Handsender
-
Zündschlüssel in Stellung 2 drehen.
-
Bei der ersten Inbetriebnahme: Beide äußeren Tasten 1 ca. 20 Sekunden drücken, bis die LED 2 blinkt. Alle gespeicherten Programme sind gelöscht.
-
Den Original-Handsender mit ca. 5 bis 20 cm Abstand an die Speichertasten 1 halten.

Der erforderliche Abstand zwischen Handsender und Speichertasten 1 hängt vom jeweiligen System des verwendeten Original-Handsenders ab.
-
Die Sendetaste des Original-Handsenders und die gewünschte Speichertaste 1 der Integrierten Universal-Fernbedienung gleichzeitig drücken. Die LED 2 blinkt zunächst langsam. Wenn die LED 2 schnell blinkt, beide Tasten loslassen. Falls die LED 2 nach ca. 15 Sekunden nicht schnell blinkt, den Abstand verändern.
-
Zum Programmieren weiterer Original-Handsender Schritt 3 und 4 wiederholen.
Die entsprechende Speichertaste 1 ist jetzt mit dem Signal des Original-Handsenders programmiert.
Sie können das System bei laufendem Motor oder eingeschalteter Zündung bedienen.

Lässt sich das System nach wiederholtem Programmieren nicht bedienen, prü- fen Sie, ob der Original-Handsender mit einem Wechsel-Codesystem ausgestattet ist. Dazu entweder in der Anleitung zum Original-Handsender nachlesen oder die programmierte Speichertaste 1 der Integrierten Universal-Fernbedienung gedrückt halten. Wenn die LED 2 der Integrierten Universal-Fernbedienung für eine kurze Zeit schnell blinkt und dann für ca. 2 Sekunden konstant leuchtet, ist der Original-Handsender mit einem Wechsel-Codesystem ausgestattet. Bei einem Wechsel-Codesystem programmieren Sie die Speichertasten 1 wie unter Wechsel-Code-Handsender beschrieben.
Wechsel-Code-Handsender
Zum Programmieren der Integrierten Universal-Fernbedienung die Bedienungsanleitung der einzustellenden Einrichtung heranziehen. Informieren Sie sich dort über die Möglichkeit zur Synchronisierung.
Beachten Sie beim Programmieren eines Wechsel-Code-Handsenders folgende zusätzliche Anweisungen:

Eine zweite Person erleichtert das Programmieren.
-
Ihr Fahrzeug in Reichweite der funkferngesteuerten Einrichtung abstellen.
-
Die Integrierte Universal-Fernbedienung, wie zuvor unter Fest-Code-Handsender beschrieben, programmieren.
-
Taste am Empfänger der einzustellenden Einrichtung lokalisieren, z.B. am Antrieb.
-
Taste am Empfänger der einzustellenden Einrichtung drücken. Nach Schritt 4 bleiben ca. 30 Sekunden Zeit für Schritt 5.
-
Programmierte Speichertaste 1 der Integrierten Universal-Fernbedienung dreimal drücken.
Die entsprechende Speichertaste 1 ist jetzt mit dem Signal des Original-Handsenders programmiert.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren BMW Service.
Gespeicherte Programme löschen
Beide äußeren Speichertasten 1 ca. 20 Sekunden drücken, bis die LED 2 blinkt: Alle gespeicherten Programme sind gelöscht.
Einzelne Programme können nicht gelöscht werden.
Getränkehalter

In Getränkehaltern keine Behälter aus Glas abstellen, sonst besteht bei einem
Unfall erhöhte Verletzungsgefahr.
Vorn

Je nach Ausstattung befinden sich in der Mittelkonsole ein oder zwei Getränkehalter.
Beifahrerseite*

Der Getränkehalter für den Beifahrer befindet sich unterhalb des Ausströmers.
Öffnen: Blende in der Mitte antippen.
Schließen: Blende in der Mitte drücken und Getränkehalter einschieben.
Hinten

In der Mittelarmlehne hinten befindet sich ein Getränkehalter: Zum Öffnen Taste drücken.
Handschuhkasten
Öffnen

Den Griff ziehen. Die Beleuchtung im Handschuhkasten schaltet sich ein.
Schließen
Den Deckel hochklappen.

Den Handschuhkasten während der Fahrt nach dem Benutzen sofort wieder schließen, sonst kann es bei Unfällen zu Verletzungen kommen.
Verriegeln
Mit einem Zentralschlüssel abschließen. Entriegeln ist ebenfalls nur mit einem Zentralschlüssel möglich.

Wenn Sie z.B. im Hotel nur den Reserveschlüssel, siehe Seite 14, aushändigen, kann der Handschuhkasten nicht entriegelt werden.
Aufladbare Handlampe*
Sie befindet sich links im Handschuhkasten. Die Lampe kann dauernd eingesteckt bleiben. Bei Bedarf die Lampe aus der Fassung ziehen.

Die Lampe nur ausgeschaltet in die Fassung schieben, sonst besteht Gefahr der
Beschädigung.
Schlüsselschalter* für Beifahrerairbags
Der Schlüsselschalter befindet sich in der Deckelinnenseite des Handschuhkastens. Nähere Hinweise siehe Seite 29.
Ablagen
Armauflage vorn*

In der Armauflage befinden sich zwei Ablage-fächer.
Ablage für CDs: Taste 1 drücken.
Münz- und Ablagefach: Taste 2 drücken.
Armauflage hinten

In der Armauflage hinten befindet sich ein Ablagefach:
Zum Öffnen Deckel nach oben anziehen.
Ablagefach in der Armaturentafel*

Die Taste in Pfeilrichtung drücken.
Schließen
Den Deckel zuklappen.
Ablagenpaket*
Zu Ihrem Komfort dienen:
Armauflage vorn
verschiebbare Verzurrösen im Laderaum, siehe Seite 68
Bodenklappe im Laderaum, die beidseitig verwendet werden kann, siehe Seite 68
Netze im Laderaum, an der Rückwand der Vordersitze und im Fußbereich der Beifahrerseite
Kleiderhaken
Kleidungsstücke so auf die Haken hängen, dass die Sicht beim Fahren frei bleibt. Keine schweren Gegenstände auf die Haken hängen, sonst könnten diese z.B. schon bei Brems- und Ausweichmanövern die Insassen gefährden.
Ascher vorn*

Die Kante des geöffneten Deckels drücken: Der Ascher kommt nach oben und kann entnommen werden.
Bei Fahrzeugen mit Nichtraucher-Ausstattung wird der Einsatz auf die gleiche Weise entnommen.
Anzünder vorn*
Den Anzünder 1 eindrücken.
Sobald der Anzünder zurückspringt, kann er herausgezogen werden.
Den heißen Anzünder nur am Knopf anfassen, sonst besteht Verbrennungsgefahr.
Der Anzünder ist auch bei abgezogenem Zündschlüssel funktionsbereit. Kinder deswegen nicht unbeaufsichtigt im Fahrzeug lassen.
Ascher hinten*

Den Einsatz herausnehmen.
Anzünder hinten*

Je nach Ausstattung kann sich der Anzünder auf der Oberseite oder Stirnseite der Mittelkonsole befinden.
Den Anzünder eindrücken.
Sobald der Anzünder zurückspringt, kann er herausgezogen werden.

Den heißen Anzünder nur am Knopf anfassen, sonst besteht Verbrennungsgefahr.
Der Anzünder ist auch bei abgezogenem Zündschlüssel funktionsbereit. Kinder deswegen nicht unbeaufsichtigt im Fahrzeug lassen.
Anschluss elektrischer Geräte
Sie können in Ihrem BMW elektrische Geräte wie Handlampe, Autostaubsauger o.Ä. bis ca. 200 W bei 12 V benutzen, wenn mindestens eine der folgenden Anschlussmöglichkeiten vorhanden ist. Die Fassung nicht durch ungeeignete Stecker beschädigen.
Anzünderfassung
Anzünder aus der Fassung herausziehen. Bei der Nichtraucher-Ausstattung ist die Fassung mit einer abnehmbaren Kappe abgedeckt.
Steckdose im Laderaum

Abdeckung nach oben klappen.
Autotelefonvorbereitung*
Freisprecheinrichtung

Bei Fahrzeugen mit Telefonvorbereitung * befindet sich das Freisprechmikrofon am Dachhimmel in der Nähe der Innenleuchte.
Weitere Informationen zum Autotelefon, siehe Betriebsanleitung zum Telefon.
Skisack*
Er ermöglicht eine sichere und saubere Beförderung von bis zu vier Paar Standardskiern oder bis zu zwei Snowboards.
Mithilfe des Skisacks können Sie Skier bis zu einer Länge von 2,10 m verstauen. Bei Skiern von 2,10 m Länge reduziert sich aufgrund der Verengung des Skisacks das Fassungsvermögen.
Beladen
- Die Mittelarmlehne herunterklappen, die Abdeckung abziehen, den Knopf drücken und den Deckel herausnehmen.

- Den Knopf erneut drücken, der Deckel im Laderaum öffnet sich. Wenn Sie den Knopf beim ersten Mal schon kräftig drücken, öffnet sich damit auch der Deckel im Laderaum.
- Skisack zwischen den Vordersitzen auslegen und beladen. Der Reißverschluss erleichtert den Zugang zu den verstauten Gegenständen.
- Die Gurtzunge des Skisack-Haltegurts in das mittlere Gurtschloss einstecken.

Darauf achten, dass Skier nur in sauberem Zustand im Skisack verladen werden. Scharfe Kanten umhüllen, damit keine Beschädigungen entstehen.
Ladung sichern

Nach dem Beladen den Skisack samt Inhalt sichern. Dazu den Haltegurt an der Spannschnalle straffen.
Den Skisack auf diese Weise sichern, sonst kann er z.B. schon bei Brems- und Ausweichmanövern die Insassen gefährden.
Beim Verstauen des Skisacks umgekehrt wie beim Beladen vorgehen.
Skisack einsetzen

Der Skisack befindet sich im Laderaum unter der Bodenklappe.
- Die Mittelarmlehne herunterklappen und die Abdeckung abziehen.
- Die Schale hinter der Abdeckung mit einem Schraubenzieher entnehmen, indem Sie ihn am Aufnahmepunkt in der Mitte der Schale ansetzen.
- Den Skisack an der Unterkante der Öffnung anlegen, siehe Pfeil 1, dann einsetzen, siehe Pfeil 2.
Skisack herausnehmen

Den Griff nach vorn ziehen und den Skisack nach oben herausnehmen.

Kein Ladegut in der entstehenden Öffnung unterbringen, da es z.B. schon bei
Brems- und Ausweichmanövern die Insassen gefährden kann.
Laderaum
Bei Beladung die Hinweise auf Seite 75 beachten.
Laderaum vergrößern
Die Rücksitzlehne ist geteilt. Sie können beide Seiten einzeln umklappen und so den Lade-raum vergrößern.

In die Mulde greifen und nach vorn ziehen, siehe Pfeil.

Vor dem Umklappen der Rücksitzlehnen die Abdeckkappen der ISOFIX Kindersitzbefestigung entfernen, sonst kann es zu Abdrücken im Sitzpolster kommen.
Beim Zurückklappen darauf achten, dass die Verriegelung richtig einrastet. Dabei verschwindet das rote Warnfeld in der Mulde. Sonst kann z.B. schon bei Brems- und Ausweichmanövern Ladegut in den Innenraum geschleudert werden und die Insassen gefährden.
Die Hinweise zum Sicherheitsgurt auf Seite 22 beachten, sonst ist die persönliche Sicherheit eingeschränkt.
Skisack*
Um eine ebene Ladefläche zu erzeugen, können Sie vor dem Umklappen der Rücksitzlehne den Skisack herausnehmen und durch eine Schale ersetzen. Das Einsetzen der Schale erfolgt analog dem Einsetzen des Skisacks, siehe Seite 65.
Laderaumabdeckung

Die Laderaumabdeckung am Griff herausziehen und in den Halterungen hinten einhängen. Die Laderaumabdeckung trägt leichte Gegenstände wie z.B. Kleidungsstücke.
Keine schweren und harten Gegenstände auf der Abdeckung ablegen, sonst können diese z.B. schon bei Brems- und Ausweichmanövern die Insassen gefährden. Die Abdeckung nicht zurückschnellen lassen, sonst könnte sie beschädigt werden.
Ausbauen

- Die seitlichen Tasten drücken, siehe Pfeil 1.
- Die Kassette nach hinten herausziehen, siehe Pfeil 2.
Einbauen
Die Kassette in den beiden seitlichen Halterungen nach vorn schieben, bis sie einrastet.
Verstauen* bei umgeklappter Rücksitzlehne

An den Rückseiten der Rücksitzlehnen sind Aufnahmeführungen für die Kassette angebracht, siehe Pfeile 1.
Die Kassette von der rechten Seite einführen bis sie einrastet, siehe Pfeil 2. Die Laderaumabdeckung muss dabei immer in Fahrtrichtung zeigen und die Schlaufe des Trennnetzes nach oben zeigen.
Sie können das Trennnetz herausziehen und in die darüberliegenden Halterungen im Dachbereich stecken.
Trennnetz*

Das Trennnetz nicht zurückschnellen lassen, sonst besteht Verletzungsgefahr und das Trennnetz könnte beschädigt werden.
Trennnetz einhaken
Trennnetz an der Schlaufe aus der Kassette ziehen. Stange an beiden Seiten zusammenschieben, siehe Pfeile 1, und in die Halterungen stecken. Anschließend Stange in der Mitte ganz nach oben drücken, siehe Pfeil 2, damit sie in den Halterungen einrastet.
Trennnetz herunterlassen
Stange auf einer Seite am Trennnetz fassen, nach oben drücken und zusammenschieben, dann aus den Halterungen lösen.
Hinter der Seitenverkleidung

Zum Öffnen Taste drücken.
Bodenklappe
Öffnen

Für den Zugang zum Wagenheber etc.
Zum Öffnen Klappe am Griff, siehe Pfeil, hochschwenken.
Bei Bedarf können Sie die Bodenklappe hochstellen oder entnehmen.
Hochstellen

Die Bodenklappe hochschwenken und mit ihrem Verschluss am Griff der Laderaumabdeckung einhängen.
Verzurrösen, Schiene*

Sie können Zurmittel an den Verzurrösen am Laderaumboden befestigen.
Die Verzurrösen befinden sich im Laderaum unter der Bodenklappe. Sie können an den Aussparungen in den Schienen eingesetzt werden. Um die Verzurrösen zu verschieben, Knopf drücken.

Beachten Sie die dem Zurrmittel beigegebenen Informationen.

Fahrtipps
Hier erhalten Sie Informationen, die Sie in bestimmten Fahrsituationen oder bei besonderen Betriebsarten benötigen.
Beim Fahren berücksichtigen
Einfahren
Bewegliche Teile sollten sich aufeinander einspielen können. Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise, um eine optimale Lebensdauer und Wirtschaftlichkeit Ihres Fahrzeugs zu erreichen.
Motor und Achsgetriebe
Beachten Sie die im jeweiligen Land geltenden Geschwindigkeitsbegrenzungen.
Bis 2000 km
Mit wechselnden Drehzahlen und Geschwindigkeiten fahren, dabei aber nicht überschreiten:
Benzinmotor:
4500/min oder 160 km/h
Dieselmotor:
3500/min oder 150 km/h
Vollgas- oder Kick-Down-Stellung des Gaspedals grundsätzlich vermeiden.
Ab 2000 km
Drehzahl und Geschwindigkeit können allmählich gesteigert werden.
Reifen
Die Haftung neuer Reifen ist fertigungsbedingt noch nicht optimal. Während der ersten 300 km daher verhalten fahren.
Bremsanlage
Bremsbeläge und -scheiben erreichen erst nach einer Fahrstrecke von ca. 500 km ein günstiges Verschleiß- und Tragbild. Während dieser Einfahrzeit verhalten fahren
Kupplung
Die Kupplung erreicht erst nach einer Fahrstrecke von ca. 500 km ihre optimale Funktion. Während dieser Einfahrzeit schonend einkuppeln.
Nach Teileerneuerung
Die Einfahrhinweise erneut beachten, falls im späteren Fahrbetrieb zuvor angesprochene Komponenten erneuert werden müssen.
Allgemeine Fahrhinweise
Heckklappe schließen

Nur mit ganz geschlossener Heckklappe fahren, sonst können Abgase in den Fahr-aum gelangen.
Muss dennoch einmal mit geöffneter Heckklappe gefahren werden:
-
Alle Fenster sowie das Panorama Glasdach schließen.
-
Die Luftmenge der Klimaanlage oder Klima-automatik stark erhöhen, siehe Seite 54 oder 57.
Heiße Auspuffanlage

Bei jedem Fahrzeug treten hohe Temperaturen an der Auspuffanlage auf. Die in Bereich angebrachten Wärmeschutzbleicht entfernen oder mit Unterbodenschutzungen. Darauf achten, dass im Fahrbetrieb, erlauf oder beim Parken keine leicht entnbaren Materialien, z.B. Heu, Laub, Gras in Kontakt mit der heißen Auspuffanlage denen. Sonst besteht die Gefahr des Entzün- und eines Feuers mit dem Risiko schwererützungen und Sachschäden.
Dieselpartikelfilter*
Im Dieselpartikelfilter werden Rußpartikel gesammelt und periodisch unter hohen Temperaturen verbrannt. Dieser Reinigungsvorgang dauert einige Minuten. Sie erkennen ihn unter Umständen daran, dass der Motor vorübergehend etwas rauer läuft und zur gewohnten Leis-
tungsentfaltung eine etwas höhere Drehzahl benötigt. Außerdem kann es zu Geräuschen und leichter Rauchentwicklung aus dem Auspuff auch bis kurz nach dem Abstellen des Motors kommen.
Mobilfunk im Fahrzeug

BMW rät davon ab, im Innenraum des Fahrzeugs Mobilfunkgeräte, z.B. Handys, ohne direkten Anschluss an eine Außenan- tenne zu verwenden. Sonst kann eine gegen- seitige Beeinflussung von Fahrzeugelektronik und Mobilfunkgerät nicht ausgeschlossen werden. Außerdem ist nicht gewährleistet, dass die Strahlung, die durch den Sendebetrieb ent- steht, aus dem Fahrzeuginnenraum abgeleitet wird.
Bei abgestelltem Fahrzeug
In der Klimaanlage entsteht Kondenswasser, das unter dem Fahrzeug austritt. Derartige Wasserspuren auf dem Boden sind also normal.
Vor Einfahrt in die Waschstraße
Die Außenspiegel anklappen, siehe Seite 26, sonst könnten sie, bedingt durch die Breite des Fahrzeugs, beschädigt werden.
Aquaplaning

Beim Fahren auf nassen oder matschigen Straßen die Geschwindigkeit verringern, sonst kann sich zwischen Reifen und Straße ein Wasserkeil bilden. Dieser Zustand ist als Aquaplaning bekannt und kann teilweisen oder totalen Verlust des Fahrbahnkontakts, der Kontrolle über das Fahrzeug und der Bremsfähigkeit verursachen.
Die Aquaplaninggefahr erhöht sich mit abnehmender Profiltiefe der Reifen, siehe auch unter Mindestprofiltiefe auf Seite 84.
Durchfahren von Wasser

Nur bis zu einer Wasserhöhe von maximal 50 cm und bei dieser Höhe maximal mit Schrittgeschwindigkeit fahren, sonst können Schäden an Motor, Elektrik und Getriebe entstehen.
An Steigungen Handbremse nutzen

An Steigungen das Fahrzeug nicht mit schleifender Kupplung, sondern mit der
Handbremse halten. Sonst entsteht hoher Kupplungsverschleiß.
Sicher bremsen
Ihr BMW ist serienmäßig mit ABS ausgestattet. In Situationen, die dies erfordern, bremsen Sie am Besten voll. Da das Fahrzeug lenkbar bleibt, können Sie trotzdem etwaigen Hindernissen mit möglichst ruhigen Lenkbewegungen ausweichen.
Das Pulsieren des Bremspedals, verbunden mit hydraulischen Regelgeräuschen, zeigt Ihnen, dass ABS regelt.
Nässe
Bei Nässe oder starkem Regen im Abstand von einigen Kilometern mit leichter Pedalkraft kurz bremsen. Dabei darauf achten, dass kein anderer Verkehrsteilnehmer behindert wird. Die entstehende Wärme trocknet Bremsscheiben und -beläge. Die Bremskraft steht dann im Bedarfsfall sofort zur Verfügung.
Gefälle

Um Überhitzung und damit eine reduzierte Wirksamkeit der Bremsanlage zu eiden, lange oder steile Gefällstrecken in Gang fahren, in dem am wenigsten gest werden muss. Sonst könnte selbst ter, aber andauernder Druck auf die hse hohe Temperaturen, Bremsverschleiß möglicherweise den Ausfall der Bremsanzur Folge haben.
Die Bremswirkung des Motors kann durch Zurückschalten, ggf. bis in den ersten Gang, weiter verstärkt werden. Dies vermeidet eine übermäßige Belastung der Bremse. Zurückschalten im Manuellbetrieb des Automatic-Getriebes siehe Seite 35. Nutzen Sie bei langsamer Bergabfahrt Hill Descent Control HDC, siehe Seite 46.
Nicht mit getretener Kupplung, im Leerlauf oder mit abgestelltem Motor fahren, sonst fehlen die Bremswirkung des Motors oder die Unterstützung von Bremskraft und Lenkung.
Fußmatten, Teppiche oder andere Gegenstände dürfen nicht im Bewegungsbereich der Pedale liegen, sonst kann deren Funktion beeinträchtigt werden.
Korrosion an den Bremsscheiben
Geringe Laufleistung, längere Standzeiten und geringe Beanspruchung begünstigen die Korrosion der Bremsscheiben und die Verschmutzung der Bremsbeläge, weil die zur Selbstreinigung der Scheibenbremse erforderliche Mindestbelastung nicht erreicht wird.
Korrodierte Bremsscheiben erzeugen beim Anbremsen einen Rubbeleffekt, der meist auch durch längeres Abbremsen nicht mehr zu beseitigen ist.
Innen- und Außenspiegel, automatisch abblendend*

Zur Steuerung der automatisch abblendenden Innen- und Außenspiegel dienen zwei Fotozellen im Innenspiegel. Eine befindet sich im Spiegelglas, siehe Pfeil, die andere an der Rückseite des Spiegels.
Zur einwandfreien Funktion die Fotozellen sauber halten und den Bereich zwischen Innenspiegel und Frontscheibe nicht verdecken, auch nicht durch Aufkleber oder Vignetten auf der Frontscheibe vor dem Spiegel.
Klimakomfort-Frontscheibe*

Benutzen Sie die in der Abbildung markierte Fläche für Ihren Garagentoröffner, Geräte zur elektronischen Gebührenerfassung o. Ä. Diese Fläche ist nicht mit einer infrarotreflektierenden Beschichtung versehen und vom Innenraum deutlich sichtbar.
Rechts-/Linksverkehr
Beim Grenzübergang in Länder, in denen auf der anderen Straßenseite als im Zulassungsland gefahren wird, sind Maßnahmen zur Vermeidung von Blendwirkung der Scheinwerfer erforderlich.
Halogenlicht
Ihr BMW Service hält Abklebefolie bereit. Zum Anbringen der Folie die beigefügten Hinweise beachten.
Xenonlicht

Umstellung auf Linksverkehr:
-
Zündschlüssel in Stellung 0.
-
Abdeckkappe an der Rückseite beider Scheinwerfer entfernen, siehe Seite 95.
-
Linker Scheinwerfer: Hebel 1 nach oben ziehen. Rechter Scheinwerfer: Hebel 1 nach unten drücken.
Umstellung auf Rechtsverkehr:
- Zündschlüssel in Stellung 0.
- Abdeckkappe an der Rückseite beider Scheinwerfer entfernen, siehe Seite 95.
- Linker Scheinwerfer: Hebel 1 nach unten drücken. Rechter Scheinwerfer: Hebel 1 nach oben ziehen.
Beladung

Überladung des Fahrzeugs vermeiden, damit die zulässige Tragfähigkeit der Reifen nicht überschritten wird. Sonst kann es zu Überhitzung und inneren Beschädigungen der Reifen kommen. Unter Umständen ist plötzlicher Fülldruckverlust die Folge.
Ladung verstauen

Zum Schutz der Insassen das Trennnetz verwenden, siehe Seite 67.
Schweres Ladegut möglichst weit vorn, direkt hinter den Rücklehnen und unten unterbringen.
Scharfe Kanten und Ecken verhüllen.
Nicht über die Oberkante der Lehnen stapeln.
Gegenstände, die während der Fahrt an die Heckscheibe stoßen könnten, entsprechend verhüllen.

Bei sehr schwerem Ladegut und unbesetzter Rücksitzbank die äußeren Sicherheitsgurte in das jeweils gegenüberliegende Schloss stecken.
Ladung sichern
Kleinere und leichtere Stücke mit einem Gepäckraumnetz* oder Zugbändern sichern, siehe Seite 68.
Für größere und schwere Stücke erhalten Sie bei Ihrem BMW Service Zurrmittel * . Zum Befestigen dieser Zurrmittel dienen die im Laderaum angebrachten Verzurrösen, siehe Seite 68.
Beachten Sie die dem Zurrmittel beigegebenen Informationen.
Das Ladegut immer wie oben beschrieben unterbringen und sichern, sonst kann es z.B. bei Brems- und Ausweichmanövern die Insassen gefährden.
Das zulässige Gesamtgewicht und die zulässigen Achslasten, siehe Seite 113, nicht überschreiten, sonst ist die Betriebssicherheit des Fahrzeugs nicht mehr gewährleistet und die Zulassungsvorschrift nicht erfüllt.
Schwere und harte Gegenstände nicht ungesichert im Passagierraum unterbringen, sonst würden diese z.B. bei Brems- und Ausweichmanövern umherschleudern und die Insassen gefährden.
Dachgepäckträger*
Für Ihren BMW steht ein spezielles Trägersystem als Sonderzubehör zur Verfügung. Bitte beachten Sie die in der Montageanleitung enthaltenen Hinweise.
Dachgepäckträger beladen
Beladene Dachgepäckträger verändern das Fahr- und Lenkverhalten des Fahrzeugs durch die Verlagerung des Schwerpunkts erheblich. Beim Beladen deshalb darauf achten, dass die zulässige Dachlast, das zulässige Gesamtgewicht und die Achslasten nicht überschritten werden.
Die Angaben dafür finden Sie unter Gewichte auf Seite 113.
Die Dachlast muss gleichmäßig verteilt sein und darf nicht zu großflächig sein. Schwere Gepäckstücke immer nach unten verstauen. Dar- auf achten, dass genügend Freiraum für das Heben des Glasdachs vorhanden ist und keine Gegenstände in den Schwenkbereich der Heckklappe ragen.
Richtiges und sicheres Befestigen des Dachgepäcks verhindert die Verlagerung oder den Verlust während der Fahrt.
Fahren Sie ausgeglichen und vermeiden Sie ruckartiges Anfahren und Bremsen oder schnelles Kurvenfahren.
Anhängerbetrieb
Die zulässige Anhängelast finden Sie auf Seite 113. Sie ist auch im Fahrzeugschein eingetragen. Auskunft über Möglichkeiten zu ihrer Erhöhung gibt jeder BMW Service.
Abdeckung

Die Abdeckklappe für die Anhängervorrichtung unterhalb in der Griffmulde anfassen und nach hinten abziehen.
Anbringen
Die Abdeckklappe von unten an die Verkleidung anlegen, in die Führung einschieben und ganz andrücken.
Anhängerkupplung*
Beim Einbau der Anhängerkupplung ab Werk wird das Fahrzeug serienmäßig mit verstärkter Federung an der Hinterachse ausgerüstet.
Eine abnehmbare Kugelstange entsprechend der Bedienungsanleitung des Herstellers pflegen, um eine leichtgängige Montage oder Demontage zu gewährleisten.
Auf Grund der Karosserieversteifung des Fahrzeugheckbereichs ist die Wirkung des regenerierbaren Stoßfängersystems eingeschränkt.
An- und Abbau
Der An- und Abbau der Kugelstange ist in der beigelegten Bedienungsanleitung des Herstellers beschrieben.
Vor der Fahrt
Deichselstützlast
Die zulässige maximale Deichselstützlast finden Sie auf Seite 113. Diese sollten Sie möglichst ausnutzen, aber andererseits die minimale Deichselstützlast von 25 kg nicht unterschreiten.
Die Deichselstützlast wirkt auf das Fahrzeug und erhöht so das Fahrzeuggewicht. Die maximale Zuladung Ihres BMW wird durch das Gewicht der Anhängerkupplung und die Deichselstützlast reduziert. Bitte beachten Sie, dass das zulässige Gesamtgewicht des Zugfahrzeugs im Anhängerbetrieb dadurch nicht überschritten werden darf.
Beladung
Bei der Beladung des Anhängers darauf achten, dass die Zuladung möglichst tief und in Nähe der Achse verstaut ist.
Ein tiefer Anhängerschwerpunkt erhöht die Fahrsicherheit des gesamten Gespanns erheblich.
Das zulässige Gesamtgewicht des Anhängers und die zulässige Anhängelast des Fahrzeugs dürfen nicht überschritten werden. Maßgebend ist der jeweils kleinere Wert.
Reifenfülldruck
Den Reifenfülldruck des Fahrzeugs sowie des Anhängers besonders beachten. Beim Fahrzeug gilt der Reifenfülldruck für höhere Beladung, siehe Seite 84. Nach Korrektur dieses Fülldrucks die Reifen Pannen Anzeige neu initialisieren, siehe Seite 48. Beim Anhänger sind die Vorschriften des Herstellers maßgebend.
Reifen Pannen Anzeige
Nach An- oder Abhängen eines Anhängers die Reifen Pannen Anzeige neu initialisieren, siehe Seite 48.
Außenspiegel
Der Gesetzgeber schreibt zwei Außenspiegel vor, die beide Hinterkanten des Anhängers in Ihr Blickfeld rücken. Derartige Spiegel erhalten Sie bei Ihrem BMW Service.
Stromverbraucher
Im Wohnwagenbetrieb die Einschaltzeiten der Stromverbraucher mit Rücksicht auf die Kapazität der Fahrzeugbatterie kurz halten.

Vor Fahrtbeginn die Funktion der Heckleuchten des Anhängers prüfen. Sonst entsteht eine Gesetzeswidrigkeit und eine mögliche Gefährdung von Verkehrsteilnehmern, wenn die Heckleuchten nicht funktionieren.
Fahren mit Anhänger

Die zulässige Höchstgeschwindigkeit im jeweiligen Land beachten, jedoch
80 km/h nicht überschreiten. Sonst kann es zu instabilen Fahrzuständen kommen.
Pendelbewegung abfangen
Gerät der Anhänger ausnahmsweise in Pendelbewegungen, kann das Gespann nur durch sofortiges starkes Bremsen stabilisiert werden. Dabei sollten Lenkkorrekturen nur dann, wenn sie unbedingt nötig sind, so vorsichtig wie möglich und mit Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer ausgeführt werden.
Beim Stabilisieren des Gespanns hilft Ihnen die Anhänger-Stabilisierungskontrolle.
Anhänger-Stabilisierungskontrolle*
Das System unterstützt Sie, Pendelbewegungen des Anhängers abzufangen. Es erkennt die Pendelbewegungen und bremst das Fahrzeug automatisch zügig ab, so dass der kritische Geschwindigkeitsbereich verlassen und das Gespann stabilisiert wird.
Das System funktioniert im Anhängerbetrieb und belegter Anhängersteckdose ab ca. 65 km/h.
Das System ist außer Betrieb, wenn DSC deaktiviert oder defekt ist, siehe Seite 45.

Ist die Anhängersteckdose belegt, aber kein Anhänger angehängt, z. B. bei Verwendung eines Fahrradträgers mit Beleuchtung, kann das System in extremen Fahrsituationen ebenfalls wirksam werden.

Das System kann nicht eingreifen, wenn der Anhänger sofort abknickt, z.B. auf glatten Straßen oder solchen mit lockerem Untergrund. Anhänger mit hohem Schwerpunkt können u. U. kippen, bevor eine Pendelbewegung auftritt.
Steigungen
Die Steigfähigkeit, gemessen auf Meereshöhe, ist im Interesse der Sicherheit und des reibungslosen Verkehrsflusses auf Steigungen von 12% begrenzt. Wenn höhere Anhängelasten über Nachtrag zugelassen sind, beträgt die Grenze 8%, siehe Seite 113.
Gefälle
Besondere Aufmerksamkeit ist auf Gefällstrecken erforderlich, da dort ein Gespann früher zum Pendeln neigt.
Vor dem Gefälle grundsätzlich in den nächstkleineren Gang zurückschalten, ggf. bis in den 1. Gang und langsam talwärts fahren.
Fahren auf schlechten Wegen
Ihr X3 fühlt sich wohl auf allen Straßen und We- gen. Er verbindet Allradantrieb mit den Vortei- len eines normalen Pkw.

Fahren im unbefestigten Gelände kann zu Schäden am Fahrzeug führen.
Beachten Sie beim Fahren auf schlechten We- gen einige Punkte, die Sie zu Ihrer eigenen Si- cherheit, derjenigen Ihrer Mitfahrenden und der Sicherheit des Fahrzeugs genau befolgen sollten:
Machen Sie sich mit dem Fahrzeug vor Fahrtantritt vertraut und gehen Sie unter keinen Umständen ein Risiko ein.
Passen Sie die Geschwindigkeit immer den Fahrbahnverhältnissen an. Je steiler und unebener die Fahrbahn ist, desto langsa- mer sollte die Geschwindigkeit sein.
Steigungen und Gefälle können Sie bis max. 50% befahren. Sollten Sie auf solch steilen Steigungs- oder Gefällstrecken fahren wollen, vergewissern Sie sich zuvor, dass sich Motoröl- und Kühlmittelstand nahe der MAX-Markierung befinden, siehe Seiten 89 und 90.
Nutzen Sie auf sehr steilen Bergabfahrten Hill Descent Control HDC, siehe Seite 46. Anfahren ist an Steigungen bis zu 32% möglich.
Die zulässige Seitenneigung beträgt 32%.
Achten Sie während der Fahrt auf Hindernisse, wie z.B. Steine und Löcher, und versuchen Sie nach Möglichkeit, diese zu umfahren.
Vermeiden Sie, dass es z.B. auf Kuppen und holprigen Straßen zu Bodenkontakt der Karosserie kommt. Die Bodenfreiheit des Fahrzeugs beträgt maximal ca. 20 cm. Bitte beachten Sie, dass die Bodenfreiheit abhängig von der Beladung und den Fahrzuständen des Fahrzeugs variieren kann.
Durch Wasser auf Straßen nur bis zu einer Wasserhöhe von maximal 50 cm und nur mit Schrittgeschwindigkeit fahren, dabei nicht stehen bleiben. Nach dem Verlassen des Wassers während der Fahrt bei niedriger Geschwindigkeit mehrmals leicht auf die Fußbremse drücken, damit die Bremsen trocken gebremst werden und einem Nachlassen der Bremswirkung durch Nässe vorgebeugt wird. Zur Reinigung der Handbremse ziehen Sie den Hebel bei ca. 40 km/h leicht an und fahren damit ca. 200 m, sofern es die Verkehrsverhältnisse zulassen.
Bitte beachten Sie nach einer Fahrt auf schlechten Wegen die folgenden Punkte, um die Fahrsicherheit Ihres BMW zu erhalten:
Reinigen Sie die Karosserie vom gröbsten Schmutz.
Befreien Sie Räder und Reifen von Schlamm, Schnee, Eis etc. und prüfen Sie die Reifen auf Beschädigungen.

Damit Ihre Mobilität immer sichergestellt ist, erfahren Sie im Folgenden Wichtiges zu den Themen Betriebsstoffe, Räder und Reifen, Wartung und Pannenhilfe.
Tanken
Tankverschluss
Öffnen
- Tankklappe öffnen. Dazu am hinteren Rand antippen.

- Tankverschluss gegen den Uhrzeigersinn drehen.
- Tankverschluss in die Halterung an der Tankklappe stecken.

Verschluss aufsetzen und im Uhrzeigersinn bis zum deutlich hörbaren Klick drehen.
Das am Verschluss befestigte Band nicht quetschen.
Tankklappe manuell entriegeln
Sollte ein elektrischer Defekt auftreten, können Sie die Tankklappe manuell entriegeln:
- Im Laderaum an der rechten Seitenwand die Abdeckklappe öffnen, siehe Seite 67.
- Den grünen Knopf ziehen. Tankklappe wird entriegelt.

Beim Umgang mit Kraftstoffen die an Tankstellen ausliegenden Sicherheitsvorschriften beachten.
Beim Tanken die Zapfpistole in das Einfüllrohr einhängen. Ein Anheben der Zapfpistole während des Tankens führt
zu vorzeitigem Abschalten
zu einer reduzierten Rückführung der Kraftstoffdämpfe
Der Kraftstofftank ist voll, wenn die Zapfpistole erstmalig abschaltet.
Kraftstofftank-Inhalt
Ca. 67 Liter, davon ca. 8 Liter Reserve.
Den Kraftstofftank nicht leer fahren, sonst sind Motorfunktionen nicht sichergestellt und es können Schäden auftreten.
Kraftstoffqualität
Benzinmotor

Kein verbleites Benzin tanken, sonst kommt es zu dauerhaften Schäden am
Katalysator.
Das Benzin kann auch schwefelfrei sein. Da der Motor klopfgeregelt ist, können Sie unterschiedliche Benzinqualitäten tanken.
Der Motor Ihres BMW ist ausgelegt auf: Super Plus, 98 ROZ.
Tanken Sie vorzugsweise dieses Benzin, um die Nennwerte für Fahrleistungen und Benzinverbrauch zu erfüllen.
▶ Sie können ebenfalls tanken:
Superbenzin bleifrei, 95 ROZ.
Dieses Benzin finden Sie auch unter den Bezeichnungen:
DIN EN 228 oder Eurosuper.
Die Mindestqualität ist:
Normalbenzin bleifrei, 91 ROZ.
Länderausstattung für bleihaltigen Kraftstoff*
Mit dieser Ausstattung können Sie neben den oben angegebenen Qualitäten auch verbleites Benzin tanken. Die Mindestqualität ist ebenfalls 91 ROZ.
Dieselmotor

Kein Rapsmethylester RME, Biodiesel oder Benzin tanken. Nach Falschbetanden Motor nicht starten, sonst besteht vor der Motorschädigung.
Nach Falschbetankung mit dem BMW Service oder einer Werkstatt, die nach BMW Vorgaben mit entsprechend geschultem Personal arbeitet, in Verbindung setzen
Der Motor Ihres BMW ist ausgelegt auf: Dieselkraftstoff DIN EN 590.
Winterdiesel
Um die Betriebssicherheit des Dieselmotors während der kalten Jahreszeit zu gewährleisten, muss Winterdiesel verwendet werden, der in diesem Zeitraum an den Tankstellen vertrieben wird. Die serienmäßige Kraftstofffilterheizung verhindert das Stocken des Kraftstoffs im Fahrbetrieb.

Keine Zusätze beimischen, auch nicht Benzin, sonst besteht Gefahr der Motor-digung.
Räder und Reifen
Reifenfülldruck
Informationen zu Ihrer Sicherheit
Von der Reifenbeschaffenheit und der Einhaltung des vorgeschriebenen Reifenfülldrucks hängt nicht nur die Lebensdauer der Reifen ab, sondern in hohem Maße auch die Fahrsicherheit und der Fahrkomfort.
Druck prüfen

Den Reifenfülldruck regelmäßig prüfen und ggf. korrigieren, auch am Kompaktrad: mindestens zweimal monatlich und vor Antritt einer längeren Fahrt. Sonst kann es durch falschen Reifenfülldruck zu Fahrinstabilität oder Reifenschäden und somit zu Unfällen kommen.
Nicht mit einem drucklosen, d.h. platten Reifen fahren. Ein druckloser Reifen beeinträchtigt das Fahr- und Bremsverhalten wesentlich, was zum Verlust der Kontrolle über das Fahrzeug führen kann.
Druckangaben

Die Druckangaben für Reifen mit Umgebungstemperatur finden Sie bei geöffneter Fahrertür an der Türsäule.

Nach einer Korrektur des Reifenfülldrucks die Reifen Pannen Anzeige neu in-leren, siehe Seite 47.
Reifenfülldruck bei Anhängerbetrieb
Bei Anhängerbetrieb gilt der Reifenfülldruck für höhere Beladung in den Druckangaben.
Reifengröße beachten
Die Druckangaben gelten für die von BMW freigegebenen Reifengrößen und empfohlenen Reifenfabrikaten, die beim BMW Service erfragt werden können.
Reifenzustand
Reifen öfter auf Beschädigungen, Fremdkörper, Abnutzung und Profiltiefe kontrollieren.
Mindestprofiltiefe
Die Reifenprofiltiefe sollte 3 mm nicht unterschreiten. Unter 3 mm Profiltiefe besteht schon bei geringer Wasserhöhe und höherer Geschwindigkeit größte Aquaplaninggefahr. Winterreifen verlieren unter einer Profiltiefe von 4 mm ihre Wintertauglichkeit spürbar. Es sollten im Interesse der Sicherheit neue Reifen montiert werden.

Verschleißanzeigen im Profilgrund verteilen sich über den Reifenumfang und sind auf der Reifenseitenwand mit TWI, Tread Wear Indicator, gekennzeichnet. Ist das Reifenprofil bis an die Verschleißanzeigen herunter gefahren, ist eine Profiltiefe von 1,6 mm erreicht.
Reifenschäden
Ungewöhnliche Vibrationen während der Fahrt können auf einen Reifenschaden oder sonstigen Defekt am Fahrzeug hindeuten. Dieser kann z.B. durch Überfahren von Bordsteinkanten o.Ä. verursacht werden. Das Gleiche gilt für
Abnormitäten in Bezug auf das gewohnte Fahrverhalten, wie heftiges Ziehen nach links oder rechts.
In diesen Fällen die Geschwindigkeit sofort reduzieren und Räder sowie Reifen umgehend überprüfen lassen. Dazu vorsichtig zum nächsten BMW Service oder Reifenfachbetrieb fahren, der nach BMW Vorgaben mit entsprechend geschultem Personal arbeitet. Das Fahrzeug ggf. dorthin schleppen lassen. Reifenschäden können für Fahrzeuginsassen und auch andere Verkehrsteilnehmer lebensgefährlich werden.
Reifenalter
BMW empfiehlt aus verschiedenen Gründen, u.a. wegen beginnender Sprödigkeit, eine Montage neuer Reifen spätestens nach 6 Jahren, unabhängig vom tatsächlichen Verschleiß. Dies betrifft auch den Reifen des Kompaktrads.
Das Herstellungsdatum der Reifen ist in der Reifenbeschriftung enthalten: DOT ... 3205 bedeutet, dass der Reifen in der 32. Woche 2005 gefertigt wurde.
Neue Räder und Reifen

Neue Räder und Reifen nur vom BMW Service oder einem Reifenfachbetrieb
montieren lassen, der nach BMW Vorgaben mit entsprechend geschultem Personal arbeitet. Bei unsachgemäß ausgeführten Arbeiten besteht die Gefahr von Folgeschäden und damit verbundenen Sicherheitsrisiken. Darauf achten, dass die neuen Räder ausgewuchtet sind.
Runderneuerte Reifen

BMW empfiehlt, keine runderneuerten Reifen zu verwenden, sonst kann die
Fahrsicherheit beeinträchtigt werden. Ursache dafür sind die möglicherweise unterschiedlichen Reifenunterbauten und deren zum Teil weit fortgeschrittene Alterung, die zu eingeschränkter Haltbarkeit führen können.
Die richtigen Räder und Reifen

BMW empfiehlt, nur Räder und Reifen zu verwenden, die BMW für den entspre-
chenden Fahrzeugtyp freigegeben hat, sonst kann es z.B. infolge von Toleranzen trotz gleicher Nenngröße zu Karosserieberührungen und damit zu schweren Unfällen kommen. Bei nicht freigegebenen Rädern und Reifen kann BMW eine Eignung nicht beurteilen und daher für die Fahrsicherheit nicht einstehen.
Die richtige Rad-Reifenkombination können Sie bei Ihrem BMW Service erfragen.
Die richtige Rad-Reifenkombination wirkt sich auch auf verschiedene Systeme aus, die sonst in ihrer Funktion beeinträchtigt werden, wie z.B. ABS, DSC oder xDrive.
Zur Erhaltung der guten Fahreigenschaften nur Reifen gleichen Fabrikats und gleicher Profilausführung verwenden. Nach einem Reifenschaden die ursprüngliche Rad-Reifenkombination möglichst bald wieder herstellen.
Empfohlene Reifenfabrikate

Je Reifengröße werden bestimmte Reifenfabrikate von BMW empfohlen. Diese erkennen sie an der deutlich sichtbaren BMW Kennzeichnung auf der Reifenseitenwand.
Bei sachgerechter Nutzung genügen diese Reifen höchsten Standards bezüglich Sicherheit und Fahreigenschaften.
Besonderheiten bei Winterreifen
BMW empfiehlt Winterreifen für den Betrieb auf winterlichen Fahrbahnen. So genannte Ganzjahresreifen mit M+S-Kennzeichnung haben zwar bessere Wintereigenschaften als Sommerreifen, erreichen aber in der Regel nicht die volle Leistungsfähigkeit von Winterreifen.
Geschwindigkeit beachten

Die zulässige Höchstgeschwindigkeit für die jeweiligen Winterreifen unbedingt beachten, sonst kann es zu Reifenschäden und somit zu Unfällen kommen.
Wenn die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs höher ist als die für die Winterreifen zu- lässige, ein entsprechendes Hinweisschild in Ihrem Blickfeld anbringen. Dieses Schild ist beim Reifenfachbetrieb oder beim BMW Service erhältlich.
Lagerung
Abmontierte Räder oder Reifen immer kühl, trocken und möglichst dunkel lagern. Reifen vor Öl, Fett und Kraftstoff schützen.
Schneeketten*
Nur bestimmte feingliedrige Schneeketten sind von BMW getestet, als verkehrssicher eingestuft und empfohlen worden. Diese erfahren Sie bei Ihrem BMW Service. Die Verwendung ist nur paarweise auf den Hinterrädern zulässig. Bei der Montage die Hinweise des Kettenherstellers beachten. Mit Ketten eine Geschwindigkeit von 50 km/h nicht überschreiten.
Auf folgenden Reifengrößen ist der Schneekettenbetrieb nicht zulässig:
255/45 R 18
255/40 R 19

Nach einer Montage von Schneeketten die Reifen Pannen Anzeige nicht initialisieren, sonst kann es zu Fehlanzeigen kommen. Beim Fahren mit Schneeketten kann es zweckmäßig sein, DSC kurzzeitig abzuschalten, siehe Seite 46.
Unter der Motorhaube
Arbeiten am Fahrzeug nicht ohne einschlägige Kenntnisse durchführen. Bei Unkenntnis der zu beachtenden Vorschriften Arbeiten am Fahrzeug nur vom BMW Service oder einer Werkstatt durchführen lassen, die nach BMW Vorgaben mit entsprechend geschultem Personal arbeitet. Sonst besteht bei unsachgemäß ausgeführten Arbeiten die Gefahr von Folgeschäden und damit verbundenen Sicherheitsrisiken.
Motorhaube
Entriegeln

Hebel links unter der Armaturentafel ziehen.
Öffnen

Vor dem Öffnen der Motorhaube sicherstellen, dass die Wischerarme auf der Scheibe aufliegen, sonst können Beschädigungen entstehen.
Entriegelungshebel drücken und Motorhaube öffnen.
Schließen

Motorhaube aus ca. 30 cm Höhe mit Schwung schließen. Sie muss deutlich hörbar einrasten.
Darauf achten, dass der Schließbereich der Motorhaube frei ist, sonst kann es zu Verletzungen kommen.
Sollte sich während der Fahrt herausstellen, dass die Motorhaube nicht richtig verriegelt ist, sofort anhalten und korrekt schließen.
Das Wichtigste im Motorraum

1 Behälter für Waschflüssigkeit der Scheinwerfer- und Scheibenreinigungsanlage 38
2 Karosseriemasse: Minuspol 104
3 Fahrzeug-Identifizierungsnummer
4 Startstützpunkt 104
5 Einfüllstutzen für Motoröl 89
6 Behälter für Bremsflüssigkeit 91
7 Messstab für Motoröl 89
8 Ausgleichsbehälter für Kühlmittel 90
Motoröl
Der Motorölverbrauch ist abhängig von der Fahrweise und den Einsatzbedingungen.
Warnleuchte
Motoröldruck

Die Warnleuchte leuchtet rot auf:
Der Motoröldruck ist zu niedrig.
Sofort anhalten und den Motor abstel-
len. Motorölstand prüfen und ggf. Öl nachfüllen. Ist der Ölstand in Ordnung: System umgehend überprüfen lassen.

Die Fahrt nicht fortsetzen, sonst besteht die Gefahr eines Motorschadens infolge elnder Schmierung.
Motorölstand

Die Warnleuchte leuchtet während der Fahrt gelb auf. Zusätzlich ertönt ein akustisches Signal.
Der Ölstand ist am absoluten Minimum, möglichst bald Motoröl nachfüllen. Bis dahin nicht mehr als ca. 50 km fahren.

Die Warnleuchte leuchtet nach Abstellen des Motors gelb auf. Zusätzlich er- tönt ein akustisches Signal.
Motoröl bei nächster Gelegenheit, z.B. Tankpause, nachfüllen.
Motorölsensor

Die Warnleuchte leuchtet nach Motorstart innerhalb von 30 Sekunden gelb auf:
Ölstandssensor defekt. Möglichst bald überprüfen lassen.
Motorölstand prüfen
- Das Fahrzeug mit betriebswarmem Motor, also nach einer ununterbrochenen Fahrt von mindestens 10 km, waagerecht abstellen.
- Motor abstellen.
-
Nach ca. 5 min. den Messstab herausziehen und mit einem fusselfreien Tuch, Papiertaschentuch o.Ä. abwischen.
-
Den Messstab behutsam bis zum Anschlag in das Messrohr einschieben und wieder herausziehen.
Der Ölstand muss zwischen den beiden Markierungen des Messstabs liegen.

- Ölstab wieder bis zum Anschlag in das Messrohr einschieben.
Die Ölmenge zwischen den beiden Markierungen des Messstabs beträgt ca. 1 Liter.

Die obere Markierung des Messstabs nicht überschreiten. Zu viel eingefülltes
Öl ist schädlich für den Motor.
Motoröl nachfüllen

Öl erst nachfüllen, wenn der Ölstand bis knapp an die untere Markierung des Messstabs abgesunken ist, siehe Seite 89.

Innerhalb der nächsten 50 km Öl nachfüllen, sonst kann der Motor beschädigten.

Öle, Fette usw. für Kinder unzugänglich aufbewahren und die Warnhinweise auf Behältern beachten, sonst können gesund- che Risiken entstehen.
Ölwechsel
Einen Ölwechsel nur vom BMW Service oder einer Werkstatt durchführen lassen, die nach BMW Vorgaben mit entsprechend geschultem Personal arbeitet.
Freigegebene Motoröle
Die Qualität von Motorölen ist für die Funktion und Lebensdauer eines Motors entscheidend. Auf der Basis aufwändiger Versuche gibt BMW laufend bestimmte Motoröle frei.

Die von BMW für Ihr Fahrzeug freigegebenen Öle können Sie bei Ihrem BMW
Service erfahren.

Keine Ölzusätze verwenden, sonst könnten diese unter Umständen zu Motorden führen.
Alternative Ölsorten
Sollte einmal keines dieser Öle erhältlich sein, können Sie zum Nachfüllen kleinerer Mengen zwischen den Ölwechseln auch andere Öle verwenden. Auf der Verpackung muss sich eine der folgenden Angaben zur Ölspezifikation befinden:
Benzinmotoren
bevorzugt: BMW Longlife-01
alternativ: BMW Longlife-98, BMW Longlife oder ACEA A3
Dieselmotoren
bevorzugt: BMW Longlife-01
alternativ: BMW Longlife-98, BMW Longlife, ACEA A3/B3 oder ACEA A3/B4
Kühlmittel
Warnleuchte

Die Warnleuchte leuchtet auf: Kühlmittelstand zu niedrig, bei nächster Gelegenheit nachfüllen.
Das Kühlsystem nicht bei heißem Motor öffnen, sonst kann es durch entweichendes Kühlmittel zu Verbrühungen kommen.
Kühlmittel besteht aus Wasser und Kühlmittelzusatz. Nicht alle handelsüblichen Zusätze sind für Ihren BMW geeignet. Geeignete Zusätze kennt Ihr BMW Service.
Nur geeignete Zusätze verwenden, sonst können Motorschäden entstehen. Die Zusätze sind gesundheitsschädlich.
Bei der Entsorgung von Kühlmittelzusätzen die entsprechenden Umweltschutzbestimmungen beachten.
Kühlmittelstand prüfen
- Der Motor muss Umgebungstemperatur haben.
- Den Verschluss des Ausgleichsbehälters gegen den Uhrzeigersinn etwas aufdrehen, bis der Überdruck entweichen kann, danach öffnen.
- Der Kühlmittelstand ist korrekt, wenn das obere Ende der roten Schwimmerstange sich mindestens auf gleicher Höhe mit der Oberkante des Einfüllstutzens befindet, siehe Pfeil. Das Stangenende darf auch maximal 2 cm darüber hinausragen, d.h. bis zur zweiten Markierung an der Schwimmerstange, siehe auch Skizze neben dem Einfüllstutzen.

- Bei Bedarf langsam bis zum korrekten Füllstand auffüllen, nicht überfüllen.
- Den Verschluss zudrehen und gut anziehen.
- Die Ursache für den Kühlmittelverlust möglichst bald beheben lassen.
Bremsanlage
Funktionsstörung
Bremsflüssigkeit

Die Warnleuchte leuchtet trotz gelöster Handbremse rot auf. Sofort anhalten.
Der Bremsflüssigkeitsstand im Behäl-
ter ist zu niedrig. Gleichzeitig kann sich ein deutlich längerer Bremspedalweg bemerkbar machen. System umgehend überprüfen lassen.

Bei Weiterfahrt kann ein erhöhter Bremspedalweg notwendig sein und es kann zu
deutlich längerem Bremsweg kommen. Eine
Anpassung des Fahrverhaltens ist erforderlich.
Bremsbeläge

Die Warnleuchte leuchtet auf.
Die Bremsbeläge weisen nur noch eine Restbelagstärke auf. Bremsbeläge um-
gehend erneuern lassen.

Zur eigenen Sicherheit: Nur Bremsbeläge verwenden, die BMW für den entspre-
chenden Fahrzeugtyp freigegeben hat. Bei nicht freigegebenen Bremsbelägen kann BMW eine Eignung nicht beurteilen und daher für die Fahrsicherheit nicht einstehen.
Wartung
Das BMW Wartungssystem

Das BMW Wartungssystem unterstützt die Erhaltung der Verkehrs- und Betriebssicherheit Ihres BMW.
Regelmäßige Wartung ist nicht nur für die Sicherheit des Fahrzeugs notwendig, sondern begünstigt auch den Wiederverkaufswert.
Service-Intervallanzeige
Das BMW Wartungssystem berücksichtigt bei den Service-Intervallen die Einsatzbedingungen des Fahrzeugs:
100 000 km Kurzstreckenbetrieb werden vom Wartungsstandpunkt aus nicht gleichgesetzt mit 100 000 km Langstreckenbetrieb.
Das BMW Wartungssystem gliedert sich in Motorölservice sowie Inspektion I und II.
Die lastabhängige Intervallbestimmung deckt praktisch alle Einsatzbedingungen ab. Ausgesprochene Wenigfahrer, deutlich unter
10 000 km pro Jahr, sollten jedoch spätestens alle 2 Jahre einen Motorölwechsel vornehmen lassen, da Motoröl auch lastunabhängig altert.
Bremsflüssigkeit ist hygroskopisch, d.h. sie nimmt im Laufe der Zeit Feuchtigkeit aus der Luft auf. Um die Betriebssicherheit der Bremsanlage zu gewährleisten, die Bremsflüssigkeit alle zwei Jahre vom BMW Service oder einer Werkstatt erneuern lassen, die nach BMW Vorgaben mit entsprechend geschultem Personal arbeitet, siehe auch Seite 41 und im Serviceheft.
Serviceheft
Weiterführende Informationen über erforderliche Wartungspunkte und -umfänge finden Sie im Serviceheft.
BMW empfiehlt, Wartung und Reparatur beim BMW Service oder einer Werkstatt durchführen zu lassen, die nach BMW Vorgaben mit entsprechend geschultem Personal arbeitet.
Achten Sie darauf, dass die Wartungsarbeiten im Serviceheft bestätigt werden. Diese Eintragungen sind der Nachweis über eine regelmäßige Wartung Ihres Fahrzeugs.
Steckdose für On-Board-Diagnose OBD

Komponenten, die für die Abgaszusammensetzung maßgeblich sind, können über die OBD-Steckdose mit einem Gerät geprüft werden.
Diese Steckdose befindet sich auf der Fahrerseite links, an der Unterseite der Armaturentafel unter einer Abdeckung.
Abgaswerte

Die Warnleuchte leuchtet auf. Verschlechterung der Abgaswerte. Fahrzeug möglichst bald überprüfen lassen.
Recycling
Schon bei der Entwicklung Ihres Fahrzeugs wurde an eine recycling-gerechte Auslegung bezüglich Fertigung und Auswahl der Materialien gedacht.
BMW empfiehlt, Ihr Fahrzeug am Ende seines Lebenszyklus an eine von der BMW Group benannte Rücknahmestelle zu geben. Sie leisten dadurch einen aktiven Beitrag zur Schonung von Ressourcen und Umwelt. Für die Rücknahme gelten die jeweiligen nationalen gesetzlichen Bestimmungen. Informationen dazu erhalten Sie im Internet unter www.bmw.com oder bei Ihrem BMW Service.
Pflege
Wissenswertes zur Pflege Ihres BMW finden Sie in der Broschüre Pflege.
Auswechseln von Teilen
Bordwerkzeug

Das Bordwerkzeug befindet sich in einem Fach links im Laderaum.
Wischerblätter
Vordere Wischerblätter wechseln
- Wischer in Abklappstellung bringen, siehe Seite 36.
- Wischerarm abheben und Sicherungsfeder drücken, siehe Pfeil.

- Wischerblatt zum Wischerarm hin abziehen.
- Neues Wischerblatt einsetzen und einrasten lassen.

Die Wischer an die Scheibe klappen, bevor der Zündschlüssel wieder in Stellung 1 oder 2 gedreht oder die Motorhaube geöffnet wird, sonst können Beschädigungen entstehen.
Hinteres Wischerblatt wechseln
- Wischerarm abheben.
- Wischerblatt abziehen, siehe Pfeil.

- Neues Wischerblatt einsetzen.
Lampen und Leuchten
Lampen und Leuchten tragen wesentlichen zur Fahrsicherheit bei. Deshalb entsprechende Sorgfalt bei deren Handhabung anwenden. BMW empfiehlt, entsprechende Arbeiten von Ihrem BMW Service durchführen zu lassen, wenn Sie mit ihnen nicht vertraut oder sie hier nicht beschrieben sind.
Die Glaskolben neuer Lampen nicht mit bloßen Händen anfassen, weil sich selbst geringe Verunreinigungen einbrennen und die Lebensdauer der Lampe verringern. Sauberes Tuch, Papierserviette o.Ä. benutzen oder Lampe am Sockel anfassen.
Eine Ersatzlampenbox ist bei Ihrem BMW Service erhältlich.
Bei allen Arbeiten an der elektrischen Anlage die betreffenden Verbraucher ausschalten, sonst kann es zu Kurzschlüssen kommen. Die ggf. beigefügten Hinweise des Lampenherstellers beachten, sonst können Verletzungen und Beschädigungen beim Lampenwechsel entstehen.
Bei der Pflege der Scheinwerfer bitte die Hinweise in der Broschüre Pflege beachten.

Bei Lampen, deren Wechsel nicht beschrieben ist, wenden Sie sich bitte an einen BMW Service oder eine Werkstatt, die nach BMW Vorgaben mit entsprechend geschultem Personal arbeitet.
Leuchtdioden LEDs
Bedienteile, Anzeigeteile und andere Innenausstattungen Ihres Fahrzeugs besitzen hinter einer Abdeckung Leuchtdioden als Lichtquelle. Diese Leuchtdioden sind mit herkömmlichen Lasern verwandt und werden vom Gesetzgeber als Licht emittierende Dioden Klasse 1 bezeichnet.

Die Abdeckungen nicht entfernen und nicht über mehrere Stunden direkt in den filterten Strahl hineinsehen, sonst kann es eizung der Netzhaut des Auges nehmen.
Xenonlicht*
Die Lebensdauer dieser Lampen ist sehr hoch und die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls sehr gering, sofern nicht übermäßig häufig ein- und ausgeschaltet wird. Sollte dennoch einmal eine Lampe ausfallen, kann mit Nebelscheinwerfern verhalten weitergefahren werden, wenn die landesspezifischen Gesetze dies zulassen.

Arbeiten an der Xenonlichtanlage einschließlich des Lampenwechsels nur vom BMW Service oder einer Werkstatt durchführen lassen, die nach BMW Vorgaben mit entsprechend geschultem Personal arbeitet. Aufgrund der Hochspannung besteht bei unsachgemäß ausgeführten Arbeiten Lebensgefahr.
Stand- und Parklicht
Bei einem Defekt wenden Sie sich bitte an den BMW Service oder eine Werkstatt, die nach BMW Vorgaben mit entsprechend geschultem Personal arbeitet.
Halogen-Abblendlicht
Lampe H7, 55 Watt

Die Lampe steht unter Druck, daher Augen- und Handschutz tragen. Sonst be-Gefahr der Körperverletzung bei Beschä-ng der Lampe.
Fahrerseite
- Schraubenzieher aus dem Bordwerkzeug ansetzen und Lampendeckel abziehen.

Vorsicht beim Umgang mit dem Schraubenzieher, sonst kann es zu verletzungen oder zu Beschädigunles Fahrzeugs kommen.

- Lampenhalter nach unten drücken und herausnehmen.

- Lampe abziehen, neue Lampe aufstecken.
- Lampenhalter mit der Unterkante an die Halterung ansetzen und hineindrücken, bis der Lampensockel einrastet.
Beifahrerseite

Vor dem Lampenwechsel den Behälter der Scheibenreinigungsanlage aus der Halterung lösen. Dazu die Schraube aufschrauben, siehe Pfeil, und den Behälter beiseite stellen.
Das hohe Gewicht des Behälters der Scheibenreinigungsanlage beachten, sonst kann es zu Körperverletzungen oder Beschädigungen des Fahrzeugs kommen.
Ablauf des Lampenwechsel, siehe Fahrerseite.
Halogen-Fernlicht
Lampe H7, 55 Watt
Die Lampe steht unter Druck, daher Augen- und Handschutz tragen. Sonst besteht Gefahr der Körperverletzung bei Beschädigung der Lampe.
Fahrerseite
- Bügel öffnen und Lampendeckel abnehmen.

- Lampenhalter nach unten drücken und herausnehmen, siehe Abblendlicht.
-
Lampensockel abziehen, neuen Lampensockel aufstecken.
-
Lampensockel mit der Unterkante an die Halterung ansetzen und hineindrücken, bis der Lampensockel einrastet.
Darauf achten, dass der Deckel nicht in den Motorraum fällt, sonst kann es zur Beschädigung des Fahrzeugs oder Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer kommen.
Beifahrerseite
Vor dem Lampenwechsel den Behälter der Scheibenreinigungsanlage aus der Halterung lösen, siehe Halogen-Abblendlicht Seite 95.
Ablauf des Lampenwechsel siehe Fahrerseite.
Blinker vorn

Der Zugang zum Blinker befindet sich am Rand der Lichteinheit, siehe Pfeil.
Darauf achten, dass der Lampensockel nicht in den Motorraum fällt, sonst kann es zur Beschädigung des Fahrzeugs oder Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer kommen.
- Lampensockel drehen und herausnehmen.
- Lampe wechseln.
- Lampensockel einsetzen. Bei nicht sofortiger Arretierung den Lampensockel drehen, bis er einrastet.
Seitliche Blinker
Lampe 5 Watt
- Leuchte mit der Fingerkuppe an der Hinterkante nach vorn drücken, siehe Pfeil, und herausnehmen.

- Lampe unter leichtem Druck nach links drehen und herausziehen.
- Einbau in umgekehrter Reihenfolge.
Nebelscheinwerfer
Lampe H11, 55 Watt

Die Lampe steht unter Druck, daher Augen- und Handschutz tragen. Sonst besteht Gefahr der Körperverletzung bei Beschädigung der Lampe.
- Abdeckung vor dem Scheinwerfer nach vorn herausziehen.
- Die Schrauben, siehe Pfeile, lösen und Scheinwerfer herausziehen.

- Lampensockel an der Rückseite des Scheinwerfers nach links drehen und abnehmen.
- Lampe wechseln.
Heckleuchten

Lampe 21 Watt
1 Blinker
2 Rückfahrscheinwerfer
3 Nebelschlussleuchte
4 Schlussleuchte/Bremsleuchte
5 Schlussleuchte/Bremsleuchte *
Heckleuchten wechseln
- Klappe in der Seitenwand öffnen, siehe Seite 67.
- Um Steckverbindung des Kabels zu lösen, Feder drücken, siehe Pfeil 1.
- Verkleidung etwas abheben.
- Um Lampenrückwand zu entnehmen, Verriegelung lösen, siehe Pfeil 2.

- Lampenfassung unter leichtem Druck nach links drehen und wechseln.
- Einbau in umgekehrter Reihenfolge.
Leuchten in der Heckklappe
Bei einem Defekt wenden Sie sich bitte an einen BMW Service oder eine Werkstatt, die nach BMW Vorgaben mit entsprechend geschultem Personal arbeitet.
Kennzeichenleuchten
Lampe 5 Watt
- Leuchte mit einem Schraubendreher seitlich herausdrücken.

- Leuchte herausnehmen und Lampe wechseln.
Heckklappenleuchte
Lampe 10 Watt
- Lampenfassung abziehen.

Sicherheitsmaßnahmen im Falle einer Panne oder eines Radwechsels:
Das Fahrzeug möglichst weit weg vom fließenden Verkehr und auf festem Boden abstellen. Warnblinkanlage einschalten.
Lenkradsperre in Geradeausstellung der Räder einrasten lassen. Handbremse anziehen und den ersten Gang oder Rückwärtsgang oder Wählhebelstellung P einlegen.
Alle Insassen aussteigen lassen und außerhalb des Gefahrenbereichs bringen, z.B. hinter die Leitplanken.
Eventuell Warndreieck oder -blinkleuchte in entsprechendem Abstand aufstellen. Länderbestimmungen beachten.
Radwechsel nur auf ebener, fester und rutschsicherer Fläche durchführen. Auf weichem oder rutschigem Untergrund, z.B. Schnee, Eis, Fliesen o.Ä., können Fahrzeug oder Wagenheber seitlich wegrutschen.
Den Wagenheber auf einen festen Untergrund stellen.
Keine Holzklötze o.Ä. unter den Wagenheber legen, sonst kann dieser seine Tragfähigkeit aufgrund der eingeschränkten Höhe nicht erreichen.
Wenn das Fahrzeug angehoben ist, nicht unter das Fahrzeug legen und nicht den Motor starten, sonst besteht Lebensgefahr.
Was Sie benötigen
Heckklappe öffnen und Bodenklappe hochstellen oder entfernen, siehe Seite 68.

1 Wagenheber
2 Unterlegkeil
3 Radschraubenschlüssel
Um später Klappergeräusche zu vermeiden, merken Sie sich bitte die Lage der benötigten Werkzeuge und fixieren Sie diese nach Gebrauch in der ursprünglichen Lage.
Kompaktrad
Das Kompaktrad befindet sich unter dem Lade-raum am Fahrzeugboden.
Kompaktrad ausbauen
- Schraube lösen, siehe Pfeil 1.
- Handgriff nach oben klappen, siehe Pfeil 2.

- Handgriff nach links bis zum Anschlag drehen, siehe Pfeil 3.

Mit dem Drehen des Handgriffs löst sich das Kompaktrad. Gewicht ca.
8 kg. Es muss mit dem Handgriff gehalten werden.
- Handgriff langsam bis zum Anschlag herablassen, siehe Pfeil 4.

-
Kompaktrad so weit nach hinten herausziehen, dass es noch sicher in der Aufnahmeschale liegt.
-
Ggf. das Rad in der Aufnahmeschale so drehen, dass die Befestigung des Haltegurts an der Felge nach hinten zeigt.
-
Den Bügel um 180° drehen, siehe Pfeile 1, und die Schlaufe des Haltegurts am Bügel aushängen, siehe Pfeil 2.

-
Kompaktrad nach hinten herausnehmen.
-
In umgekehrter Reihenfolge den Haltegurt an der rechten Flanke der Aufnahmeschale befestigen und die Aufnahmeschale wieder anbringen.

Das defekte Rad kann wegen der anderen Dimension nicht anstelle des Kompaktrads in der Aufnahmeschale untergebracht werden.
Kompaktrad einbauen
Der Wiedereinbau des Kompaktrads erfolgt in umgekehrter Reihenfolge des Ausbauens.

Bei Befestigung des Haltegurts am Kompaktrad darauf achten, dass der Gurt über
2 Felgenlöcher eingefädelt wird und zwischen diesen ein Loch frei ist, sonst kann sich das Kompaktrad bei einem Unfall lösen.
Radwechsel vorbereiten
- Die Sicherheitshinweise auf Seite 98 beachten.
- Das Fahrzeug gegen Wegrollen sichern: Den Unterlegkeil hinter das Vorderrad der anderen Fahrzeugseite legen, bei Gefälle vor dieses Rad. Bei unvermeidbar starker Fahrbahnneigung das Fahrzeug unbedingt noch zusätzlich gegen Wegrollen sichern.
- Die Radschrauben 1/2 Umdrehung lösen. Bei Ausstattung mit Leichtmetallrädern, siehe Radschraubensicherung Seite 101.
Fahrzeug anheben
- Den Wagenheber an der radnächsten Aufnahme so ansetzen, dass der Wagenheberfuß senkrecht unter der Wagenheberaufnahme mit der gesamten Fläche aufliegt.

Den Wagenheber nur zum Radwechsel benutzen. Nicht versuchen, damit an anderen Fahrzeugtyp oder irgende Ladungen anzuheben, sonst könnte zu Sach- und Personenschäden n.

- Wagenheberkopf beim Hochkurbeln in die rechteckige Vertiefung der Aufnahme einführen, siehe Bildausschnitt.

- So weit hochkurbeln, bis sich das betreffende Rad vom Boden abhebt.
Radmontage
- Radschrauben abschrauben und das Rad abnehmen.
-
Groben Schmutz an den Auflageflächen von Rad und Nabe entfernen sowie Radschrauben reinigen.
-
Das neue Rad oder das Kompaktrad aufsetzen und mindestens zwei Schrauben kreuzweise eindrehen. Werden nicht Original BMW Leichtmetallräder montiert, müssen ggf. auch dazugehörige Radschrauben verwendet werden.
- Restliche Radschrauben eindrehen und alle Schrauben kreuzweise gut anziehen.
- Das Fahrzeug herunterlassen und den Wagenheber entfernen.
Nach der Montage
- Die Radschrauben kreuzweise festziehen.

Aus Sicherheitsgründen umgehend den Festsitz der Radschrauben mitiertem Drehmomentschlüssel über- n lassen. Das Anziehdrehmoment be- 140 Nm.
-
Das defekte Rad im Laderaum verstauen.
-
Den Fülldruck bei nächster Gelegenheit richtig stellen.

Ventileinsätze mit Ventilschraubkappen vor Verschmutzung schützen. Schmutzte Ventileinsätze verursachenungsamen Luftverlust.
- Die Reifen Pannen Anzeige initialisieren, siehe Seite 47.

Beim Fahren mit Kompaktrad das System nicht initialisieren.
- Für den beschädigten Reifen möglichst bald einen neuen montieren und ein neues Rad auswuchten lassen.
Fahren mit Kompaktrad

Verhalten fahren und eine Geschwindigkeit von 80 km/h nicht überschreiten.
DSC nicht abschalten, sonst kann es zu instabilen Fahrzuständen kommen.
Veränderte Fahreigenschaften wie verminderte Spurstabilität beim Bremsen, verlängerter Bremsweg und geändertes Eigenlenkverhalten im Grenzbereich können auftreten. Mit Winterreifen treten diese Eigenschaften deutlicher auf.

Nur ein einziges Kompaktrad darf mon- tiert werden. Eine Rückrüstung auf Räder und Reifen ursprünglicher Größe möglichst schnell vornehmen.
Radschraubensicherung*

1 Radschraube für Adapter
2 Adapter
In der Ablageschale unter dem Laderaumboden, siehe Seite 68.
Abnehmen
- Den Adapter 2 aus der Ablageschale unter dem Laderaumboden nehmen und in die Radschraube stecken.
- Die Radschraube 1 abschrauben.
Nach dem Anschrauben den Adapter wieder herausnehmen.
Die Code-Nummer ist an der Vorderseite des Adapters eingeschlagen. Bitte notieren Sie sich diese Nummer und verwahren Sie sie an einem sicheren Ort für den Fall des Verlusts des Adapters.
Fahrzeugbatterie
Wartung
Die Batterie ist absolut wartungsfrei, d.h. die eingefüllte Säuremenge ist für die Lebensdauer der Batterie unter gemäßigten klimatischen Bedingungen ausreichend. Ihr BMW Service berät Sie gern zu allen die Batterie betreffenden Fragen.
Warnleuchte

Die Warnleuchte leuchtet auf. Die Batterie wird nicht mehr geladen. Defekt am Generatorkeilriemen oder am Ladestromkreis des Generators. System umgehend überprüfen lassen.

Bei defektem Keilriemen die Fahrt nicht fortsetzen, sonst besteht die Gefahr eines
Motorschadens infolge Überhitzung.
Des Weiteren kann ein erhöhter Kraftaufwand beim Lenken nötig sein, falls die Bordnetzspannung stark absinkt.
Batterie laden
Die Batterie im Fahrzeug nur bei abgestelltem Motor über die Anschlüsse im Motorraum la- den. Anschlüsse, siehe Starthilfe ab Seite 103.
Entsorgung

Altbatterien nach dem Wechseln bei Ihrem BMW Service entsorgen lassen oder einer Sammelstelle abgeben. Gefüllte Bat- naufrecht transportieren und lagern. Beim sport Batterie gegen Umkippen sichern.
Stromunterbrechung
Nach einer vorübergehenden Stromunterbrechung sind einige Ausstattungen in ihrer Nutzung eingeschränkt und müssen initialisiert werden. Ebenso gehen individuelle Einstellungen verloren und müssen wieder aktualisiert werden:
Panorama Glasdach
Ggf. lässt sich das Dach nur anheben. Das System muss initialisiert werden, siehe Seite 20.
Fensterheber
Der Einklemmschutz muss neu initialisiert werden, siehe Seite 18.
Sitz- und Spiegelmemory
Die Positionen müssen neu gespeichert werden, siehe Seite 25.
Uhrzeit
muss neu eingestellt werden, siehe Seite 42.
Sicherungen

Durchgebrannte Sicherungen nicht fli-cken oder durch solche mit anderer Farbe
oder Amperezahl ersetzen, sonst kann durch überbeanspruchte elektrische Leitungen ein Brand im Fahrzeug entstehen.

Den Handschuhkasten öffnen und die beiden Schnellverschlüsse drehen, siehe Pfeile.
Reservesicherungen, eine Kunststoffpinzette und Angaben zur Sicherungsbelegung befinden sich bei den Sicherungen.
Helfen und helfen lassen
Mobiler Service
Der Mobile Service der BMW Group bietet Ihnen rund um die Uhr Hilfe im Pannenfall, auch an Wochenenden und Feiertagen.
Die Rufnummern des Mobilen Service Ihres Heimatlands finden Sie in der Broschüre Contact.
Warndreieck*

Das Warndreieck befindet sich hinter der rechten Seitenverkleidung im Laderaum.
Zum Öffnen der Seitenverkleidung: Taste drücken.
Verbandkasten*

Unter dem Beifahrersitz.
Öffnen: Den Griff ziehen und den Deckel nach unten klappen.
Schließen: Den Deckel hochklappen.
Die Haltbarkeit einiger Artikel im Verbandkasten ist begrenzt. Daher die Verfallsdaten des Inhalts regelmäßig prüfen und ggf. den betreffenden Inhalt rechtzeitig ersetzen.
Starthilfe
Bei entladener Batterie kann der Motor Ihres BMW mit Hilfe der Batterie eines anderen Fahrzeugs über zwei Starthilfekabel gestartet werden. Entsprechend können Sie einem anderen Fahrzeug Starthilfe geben. Verwenden Sie dazu nur Starthilfekabel mit vollisolierten Polzangen.

Stromführende Teile bei laufendem Motor nicht berühren, sonst besteht Le-
bensgefahr. Nicht von der folgenden Vorgehensweise abweichen, sonst können Personenschäden oder Schäden an beiden Fahrzeugen entstehen.
Vorbereiten
- Prüfen, ob die Batterie des anderen Fahrzeugs 12 Volt Spannung und etwa die gleiche Kapazität in Ah aufweist. Diese Angaben finden Sie auf der Batterie.
- Den Motor des Spenderfahrzeugs abstellen.
- Etwaige Verbraucher in beiden Fahrzeugen abschalten.

Es darf kein Karosseriekontakt zwischen den beiden Fahrzeugen bestehen, sonst geht Kurzschlussgefahr.
Starthilfekabel anklemmen

Die Reihenfolge beim Anklemmen der Starthilfekabel einhalten, sonst besteht in Funkenbildung an der Batterie Verlet-sgefahr.

Bei Ihrem BMW fungiert der so genannte Starthilfe-Stützpunkt im Motorraum als Batterie-Pluspol, siehe auch Motorraumübersicht auf Seite 88. Die Abdeckkappe ist mit + markiert.
- Den Deckel des BMW Starthilfe-Stützpunkts öffnen, siehe Pfeil 1.
- Eine Polzange des Starthilfekabels Plus/+ am Pluspol der Batterie oder an einem Starthilfe-Stützpunkt des Spenderfahrzeugs anklemmen.
- Zweite Polzange des Starthilfekabels Plus/+ am Pluspol der Batterie oder an einem Starthilfe-Stützpunkt des zu startenden Fahrzeugs anklemmen.
Ihr BMW besitzt als Karosseriemasse oder Minuspol eine spezielle Mutter, siehe Pfeil 2. - Eine Polzange des Starthilfekabels Minus/- am Minuspol der Batterie oder an einer Motor- oder Karosseriemasse des Spenderfahrzeugs anklemmen.
- Zweite Polzange des Starthilfekabels Minus/- am Minuspol der Batterie oder der Motor- oder Karosseriemasse des zu startenden Fahrzeugs anklemmen.
Motor starten
- Den Motor des Spenderfahrzeugs starten und mit leicht erhöhter Drehzahl im Leerlauf einige Minuten laufen lassen.
- Den Motor des anderen Fahrzeugs wie gewohnt starten.
Bei Misslingen einen erneuten Startversuch erst nach einigen Minuten wiederholen, um eine Stromaufnahme der entladenen Batterie zu ermöglichen. - Die Motoren einige Minuten laufen lassen.
- Starthilfekabel in umgekehrter Reihenfolge abklemmen.
Ggf. die Batterie prüfen und nachladen lassen.

Zum Starten des Motors keine Starthilfesprays verwenden.
An- und Abschleppen
Schleppöse verwenden
Die schraubbare Schleppöse befindet sich im Bordwerkzeug, siehe Seite 94, und muss immer mitgeführt werden. Sie kann vorn oder hinten am BMW eingeschraubt werden.

Nur die dem Fahrzeug beiliegende Schleppöse verwenden und diese bis zum Anschlag fest einschrauben. Die Schleppöse nur zum Schleppen auf einer Fahrbahn verwenden. Querbelastungen an der Schleppöse vermeiden, z.B. Fahrzeug nicht an der Schleppöse anheben. Sonst kann es zu Beschädigungen an der Schleppöse und am Fahrzeug kommen.
Zugang zum Schraubgewinde
Abdeckung im Stoßfänger vorn oder hinten mit einem Schraubendreher unten an der Aussparung herausdrücken.

Darauf achten, dass der Zündschlüssel in Stellung 1 steht, sonst könnte die Lenkradsperre einrasten und das Fahrzeug unlenkbar werden. Bei Stillstand des Motors fehlt die Servounterstützung. Dadurch wird ein erhöhter Kraftaufwand beim Bremsen und Lenken benötigt.
Je nach Länderbestimmung die Warnblinkanlage einschalten. Bei Ausfall der elektrischen Anlage das abzuschleppende Fahrzeug kenntlich machen, z.B. durch Hinweisschild oder Warndreieck in der Heckscheibe.

Eine Schleppgeschwindigkeit von 50 km/h und eine Schleppstrecke von
150 km nicht überschreiten, sonst kann es zu Schäden am Antrieb kommen.
Schaltgetriebe
Schalthebel in Leerlausstellung.
Automatic-Getriebe
Wählhebel in Position N.
Wählhebelpositionen wechseln, siehe Seite 34.
Abschleppmethoden
In einigen Ländern ist das Schleppen mit Abschleppstange oder -seil im öffentlichen Straßenverkehr nicht zulässig.
Machen Sie sich mit den Bestimmungen zum Abschleppen im jeweiligen Land vertraut.
Mit Abschleppstange

Das Zugfahrzeug darf nicht leichter als das abzuschleppende Fahrzeug sein, sonst ist das Fahrverhalten nicht sicher beherrschbar.
Die Schleppösen beider Fahrzeuge sollten auf der gleichen Seite sein. Lässt sich eine Schrägstellung der Stange nicht vermeiden, Folgendes beachten:
Die Freigängigkeit ist bei Kurvenfahrten eingeschränkt.
Die Schrägstellung der Schleppstange erzeugt Seitenkraft.

Abschleppstange ausschließlich an den Schleppösen befestigen, sonst kann es
bei Befestigung an anderen Fahrzeugteilen zu Beschädigungen kommen.
Mit Abschleppseil
Beim Anfahren des Zugfahrzeugs darauf achten, dass das Abschleppseil gespannt ist.

Zum Schleppen Nylonseile oder Nylonbänder verwenden, die allzu ruckartige
Zugbelastungen vermeiden. Abschleppseile ausschließlich an den Schleppösen befestigen, sonst kann es bei Befestigung an anderen Fahrzeugteilen zu Beschädigungen kommen.
Mit Abschleppwagen

Den X3 nicht mit einzeln angehobener Front- oder Hinterachse abschleppen, können die Räder blockieren und das ilergetriebe kann beschädigt werden.

Den X3 nur auf einer Ladefläche transportieren lassen.

Fahrzeug nicht an Schleppöse oder Karosserie- und Fahrwerksteilen anheben, kann es zu Beschädigungen kommen.
Anschleppen

Fahrzeuge mit Automatic-Getriebe nicht anschleppen. Fahrzeuge mit Katalysator bei kaltem Motor anschleppen. Besser ist en Motor mit Starthilfe zu starten, siehe 103.
- Die Warnblinkanlage einschalten, Länderbestimmungen beachten.
- Den Zündschlüssel in Stellung 2 drehen.
- Den 3. Gang einlegen.
- Bei durchgetretener Kupplung anschleppen lassen und die Kupplung langsam loslassen. Nach dem Anspringen des Motors sofort wieder die Kupplung durchtreten.
- An geeigneter Stelle anhalten, Schleppstange oder -seil entfernen, Warnblinkanlage ausschalten.
- Das Fahrzeug überprüfen lassen.

Die Bergabfahrhilfe HDC beim Anschleppen nicht aktivieren, siehe Seite 46.

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Das Kapitel enthält die Technischen Daten und das Stichwortverzeichnis, das Sie am schnellsten zu den gesuchten Informationen führt.
Technische Daten
Motordaten
| X3 2.0i X3 2.5i X3 3.0i | ||||
| Hubraum | cm3 | 1995 | 2494 | 2979 |
| Zylinderzahl | 4 | 6 | 6 | |
| Größte Leistung | kW/PS | 110/150 | 141/192 | 170/231 |
| bei Drehzahl | 1/min | 6200 | 6000 | 5900 |
| Größtes Drehmoment | Nm | 200 | 245 | 300 |
| bei Drehzahl | 1/min | 3750 | 3500 | 3500 |
Eine Leistungsprüfung ist nur auf einem geeigneten Rollenprüfstand zulässig.
| X3 2.0d X3 3.0d | |||
| Hubraum | cm3 | 1995 | 2993 |
| Zylinderzahl | 4 | 6 | |
| Größte Leistung | kW/PS | 110/150 | 160/218 |
| 155/211* | |||
| bei Drehzahl | 1/min | 4000 | 4000 |
| Größtes Drehmoment | Nm | 330 | 500 |
| bei Drehzahl | 1/min | 2000 | 1750 – 2750 |
Eine Leistungsprüfung ist nur auf einem geeigneten Rollenprüfstand zulässig.
Kraftstoffverbrauch, Kohlendioxid/CO 2 -Emission
| X3 2.0i Schalt-Getr. | X3 2.5i Schalt-Getr. | X3 2.5i Aut.-Getr. | ||
| städtisch | Liter/100 km | 13,1 | 15,6 | 17,1 |
| außerstädtisch | Liter/100 km | 7,1 | 8,7 | 9,0 |
| insgesamt | Liter/100 km | 9,3 | 11,2 | 11,9 |
| CO2-Emission | Gramm/km | 223 | 272 | 289 |
| X3 3.0i Schalt-Getr. | X3 3.0i Aut.-Getr. | X3 2.0d Schalt-Getr. | ||
| städtisch | Liter/100 km | 16,0 | 17,4 | 9,6 |
| außerstädtisch | Liter/100 km | 8,7 | 9,1 | 5,9 |
| insgesamt | Liter/100 km | 11,4 | 12,1 | 7,2 |
| CO2-Emission | Gramm/km | 276 | 293 | 191 |
| X3 3.0d Schalt-Getr. | X3 3.0d Aut.-Getr. | ||
| städtisch | Liter/100 km | 10,3 | 11,2 |
| außerstädtisch | Liter/100 km | 6,5 | 7,1 |
| insgesamt | Liter/100 km | 7,9 | 8,6 |
| CO2-Emission | Gramm/km | 210 | 229 |
Der Kraftstoffverbrauch wird nach einheitlichen Prüfvorschriften ermittelt, der EU-Richtlinie 80/1268/EWG. Er ist keinesfalls identisch mit dem Durchschnittsverbrauch, der von vielen verschiedenen Faktoren wie Fahrweise, Belastung, Straßenzustand, Verkehrsdichte und -fluss, Witterung, Reifenfülldruck usw. abhängt. Motor- und Fahrleistung werden unter den Bedingungen der EU-Richtlinie 80/1269/EWG oder nach DIN 70020 gemessen, mit der Serienausstattung des Fahrzeugs. Erlaubte Abweichungen dazu sind ebenfalls festgelegt. Sonderausstattungen oder -zubehör, z.B. Dachgepäckträger, breitere Reifen, Zusatzspiegel, beeinflussen teilweise wesentlich Fahrleistung und Verbrauch, da sie oft Gewicht und cx -Wert verändern.
Maße

Alle Maßangaben in Millimeter. Werte nach dem /: X3 2.0i, 2.5i, 2.0d. Kleinster Wendekreis ∅: 11,7 m, Höhe mit Dachreling*: 1674.
Gewichte
| X3 2.0i | X3 2.5i | X3 3.0i | X3 2.0d | X3 3.0d | ||
| Leergewicht fahrfertig, mit 75 kg Beladung, zu 90% betankt, ohne Sonderausstattung | ||||||
| mit Schaltgetriebe | kg | 1730 | 1815 | 1835 | 1820 | 1880 |
| mit Automatic-Getriebe | kg | - | 1840 | 1840 | - | 1885 |
| Zulässiges Gesamtgewicht | ||||||
| mit Schaltgetriebe | kg | 2200 | 2240 | 2260 | 2265 | 2350 |
| mit Automatic-Getriebe | kg | - | 2270 | 2280 | - | 2355 |
| im Anhängerbetrieb | ||||||
| mit Schaltgetriebe | kg | 2275 | 2315 | 2335 | 2340 | 2425 |
| mit Automatic-Getriebe | kg | - | 2345 | 2355 | - | 2430 |
| Zulässige Achslast vorn kg 1050 1100 1100 1080 1150 | ||||||
| Zulässige Achslast hinten | kg | 1235 | 1250 | 1260 | 1260 | 1260 |
| im Anhängerbetrieb | kg | 1335 | 1350 | 1365 | 1365 | 1365 |
| Anhängelasten nach EG-Betriebserlaubnis. Bei einigen Länderausführungen die ggf. abweichen-den Werte beachten. Einzelheiten über mögliche Erhöhungen kennt Ihr BMW Service.ohne Bremse kg 720 720 720 720 750 | ||||||
| mit Bremse bei Steigung bis 12% | kg | 1600 | 1800 | 2000 | 1700 | 2000 |
| mit Bremse bei Steigung bis 8% | kg | 1600 | 1800 | 2000 | 1700 | 2000 |
| Zulässige Deichselstützlast | kg | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 |
| Zulässige Dachlast | kg | 75 | 75 | 75 | 75 | 75 |
| Laderaumvolumen nach DIN 70020 | 480 – 1560 | |||||
Wenn Sie die angegebene zulässige Anhängelast bei Steigung bis 12% ausnutzen und gleichzeitig das Fahrzeug bis zum zulässigen Gesamtgewicht beladen wollen, empfiehlt es sich, keine Steigungen über 10% zu fahren.
Die zulässigen Achslasten und das zulässige Gesamtgewicht dürfen nicht überschritten werden.
Fahrleistungen
| X3 2.0i | X3 2.5i | X3 3.0i | ||
| Höchstgeschwindigkeit mit Schaltgetriebe | km/h | 198 | 208 | 210 |
| Hochgeschwindigkeitsabstimmung* | km/h | - | - | 224 |
| Höchstgeschwindigkeit mit Automatic-Getriebe | km/h | - | 208 | 210 |
| Hochgeschwindigkeitsabstimmung* | km/h | - | - | 221 |
| Beschleunigungswerte von 0 bis 100 km/h | ||||
| mit Schaltgetriebe | s | 11,5 | 8,9 | 7,8 |
| mit Automatic-Getriebe | s | - | 9,8 | 8,1 |
| Beschleunigung von 80 bis 120 km/h im 5. Gang mit Schaltgetriebe s 13,9 11,3 9,9 | ||||
| X3 2.0d X3 3.0d | |||
| Höchstgeschwindigkeit mit Schaltgetriebe | km/h | 198 | 210 |
| Hochgeschwindigkeitsabstimmung* | km/h | - | 220 |
| Höchstgeschwindigkeit mit Automatic-Getriebe | km/h | - | 210 |
| Hochgeschwindigkeitsabstimmung* | km/h | - | 220 |
| Beschleunigungswerte von 0 bis 100 km/hmit Schaltgetriebe | s | 10,2 | 7,4 |
| mit Automatic-Getriebe | s | - | 7,7 |
| Beschleunigung von 80 bis 120 km/h im 5. Gangmit Schaltgetriebe s 10,3 6,9 | |||
Füllmengen
| Liter Bemerkung | ||
| Kraftstofftank | ca. 67 | Kraftstoffqualität: Seite 83 |
| davon Reserve | ca. 8 | |
| Scheibenreinigungsanlage/ | ca. 3,0 | Nähere Einzelheiten: Seite 38 |
| Scheinwerferreinigungsanlage | ca. 6,5 | |
| Motor mit Ölfilterwechsel | Longlife-Öl. | |
| X3 2.0i | 4,25 | Freigegebene Öle: Seite 90 |
| X3 2.0d | 5,3 | |
| X3 2.5i, 3.0i | 6,2 | |
| X3 3.0d | 7,5 | |
Alles von A bis Z
Stichwortverzeichnis
A
Abblendende Spiegel 74
Abblendlicht 50
- automatisch 50
- Kontrollleuchte, Lampen- defekt 50
– Lampenwechsel 95
Abdeckrollo, siehe Laderaumabdeckung 66
Abfallbehälter, siehe Ascher 63, 64
Abkippen des Beifahrerspiegels 27
Ablagefach 63
Ablagen 62
Ablagenetze 63
Ablagepaket 63
Abmessungen 112
ABS Anti-Blockier-System 45
- Kontrollleuchte 10
Abschleppen 104
– mit Automatic-Getriebe 105
Abschleppöse 104
Abschleppseil 105
Abschleppstange 105
Abschließbare Radschrauben, siehe Radschrauben- sicherung 101
Abstandswarnung, siehe Park Distance Control PDC 44
Abstellen
- Fahrzeug 33
- Motor 33
Abtauen, Scheiben 55, 58
Achslasten, siehe Gewichte 113
Adaptives Kurvenlicht 51
Airbag, Beifahrerseite, deaktivieren 29
Airbags 49
- deaktivieren 29
- Kontrollleuchte Beifahrerairbags 30
- reaktivieren 29
- sicher sitzen 22
- Warnleuchte 49
Airbagschalter 29
Aktivkohlefilter 59
Aktualität der Betriebsanleitung 5
Alarmanlage 20
- ungewollten Alarm vermeiden 21
Allgemeine Fahrhinweise 72
Allradantrieb, siehe xDrive 46
Allradsystem, siehe xDrive 46
Altbatterien, siehe Entsorgung 101
Änderungen, technische, siehe Zu Ihrer eigenen Sicherheit 5
Anfahrhilfe, siehe DSC 45
Angurten, siehe Sicherheitsgurte 25
Anhängerbetrieb 76
- Anhängelasten und Gesamtgewicht 113
Anhängerkupplung 76
Anhänger-Stabilisierungs- kontrolle 78
Anlassen, Motor 32
Anrufen, siehe Telefonbetriebsanleitung
Anschleppen 104
Anschluss elektrischer Geräte 64
Anti-Blockier-System ABS 45
- Kontrollleuchte 10
Antriebsschlupfregelung, siehe Dynamische Stabilitäts-Control DSC 45
Anzeigen, siehe Instrumentenkombination 9
Anzeigenbeleuchtung, siehe Instrumenten- beleuchtung 52
Anziehdrehmoment der Radschrauben, siehe Nach der Montage 100
Anzünder
– hinten 64
- vorn 63
Anzünderfassung 64
Aquaplaning 73
Arbeiten im Motorraum 87
Armaturenanlage, siehe Cockpit 8
Armaturenbeleuchtung, siehe Instrumenten- beleuchtung 52
Armaturentafel, siehe Cockpit 8
Armauflage
– hinten 63
- vorn 62
Aschenbecher, siehe Ascher 63, 64
Ascher 63
- hinten 64
- vorn 63
AUC Automatische Umluft Control 59
Aufladbare Handlampe 62
Aufnahmen für Wagenheber 100
Ausfall eines Stromverbrauchers 102
Auspuffanlage 72
Außenluft
- Klimaanlage 55
- Klimaautomatik59
Außenspiegel 26
- an- und abklappen 26
- automatisch abblendend 74
- bei Anhänger 77
Außentemperaturanzeige
- am Bordcomputer 42
- Maßeinheit wechseln 42
Ausströmer, siehe Belüftung 56, 59
Autobatterie 101
Automatic-Getriebe mit Steptronic 34
– Abschleppen 105
- Anschleppen 106
- Interlock 32
- Kontrollleuchte 35
- Shiftlock 34
– Wählhebelsperre 34
Automatische
- Luftmenge 58
- Luftverteilung 58
– Umluft Control AUC 59
Automatische Fahrlichtsteuerung 50
Automatische Geschwindigkeitsregelung 38
AUTO-Programm 58
Autoradio, siehe Radio-/Bordmonitoranleitung
Autostaubsauger anschließen, siehe Anschluss elektrischer Geräte 64
Autotelefon, siehe separate Betriebsanleitung
Autotelefonvorbereitung 64
Autowaschanlage, siehe Broschüre Pflege
Autowäsche, siehe Broschüre Pflege
B
Batterie 101
- Entsorgen 101
– Fernbedienung 14
- Kontrollleuchte 10
- Laden 101
- Starthilfe 103
- Stromunterbrechung 101
- Warnleuchte 101
Becherhalter, siehe Getränkehalter 61
Bedienelemente, siehe Cockpit 8
Befördern von Kindern 29
Beheizbare Heckscheibe
- Klimaanlage 55
- Klimaautomatik 59
Beheizbare Sitze 25
Beheizbares Lenkrad 27
Beheizte Spiegel 27
Beifahrerairbags
- deaktivieren 29
- reaktivieren 29
Beifahrerspiegel abkippen 27
Beladung 75
-Anhänger 77
- Fahrzeug 75
– Ladung sichern 75
-Ladung verstauen 75
Beleuchtung der Instrumente 52
Belüftung 56, 59
- zugfrei 56, 59
Benzin, siehe Kraftstoffqualität 83
Benzinanzeige, siehe Kraftstoffanzeige 40
Benzinverbrauch, siehe Kraftstoffverbrauch 111
Bereitschaftsdienst, siehe Mobiler Service 103
Bergabfahrhilfe, siehe HDC 46
Beschlag entfernen, Scheiben
- Klimaanlage 55
– Klimaautomatik 58
Biodiesel, siehe Dieselmotor 83
Blinker 36
- Kontrollleuchte 10
– Lampenwechsel 96
Blinker, seitlich, Lampenwechsel 97
Blütenpollen, siehe
- Mikro-/Aktivkohlefilter 59
- Mikrofilter 56
BMW Wartungssystem 92
Bodenfreiheit 78
Bodenklappe 68
Bordcomputer 42
– Funktionen 42
– siehe auch Bordmonitor-anleitung
Bordmonitor, siehe separate Betriebsanleitung
Bordsteinautomatik 27
Bordwerkzeug 94
Breite, siehe Maße 112
Bremsanlage 91
– Bremsbeläge 91
– Bremsflüssigkeit 91
– einfahren 72
– Scheibenbremsen 74
– Warnleuchte 91
Bremsbeläge 91
– einfahren 72
– Warnleuchte 91
Bremsen 73, 91
- ABS 73
- Bremsbeläge 91
– Bremsflüssigkeit 91
- einfahren 72
- Handbremse 33
- Kontroll-/Warnleuchte 10
Bremsflüssigkeit 91
- Stand 91
– Warnleuchte 91
- Wechsel 41
Bremsleuchten
– Kontrollleuchte, Lampendefekt 10, 50
– Lampenwechsel 97
- zweistufige 48
Bremslicht, siehe Bremsleuchten 97
Bremsscheiben
- Bremsanlage 72
- einfahren 72
Bremsverschleißwarnung
– siehe Bremsbeläge 91
– Warnleuchte 91
C
Car Memory 28
Cassettenbetrieb, siehe Radio-/Bordmonitor-anleitung
CD-Betrieb, siehe Radio-/Bordmonitoranleitung
Chromteile, siehe Broschüre Pflege
CO 2 -Emission 111
Cockpit 8
Computer, siehe Bordcomputer 42
Copyright 2
Cupholder, siehe Getränkehalter 61
D
Dachgepäckträger 76
Dachlast, siehe Gewichte 113
Daten, technische 110
- Abmessungen 112
– Fahrleistungen 114
– Füllmengen 114
-Gewichte 113
- Maße 112
- Motor 110
DBC, siehe Dynamische Bremsen Control 45
DBC Dynamische Bremsen Control
– Warnleuchte 47
Defekt
- Automatic-Getriebe 35
- Heckklappe 17
- Panorama Glasdach 20
- Tankklappe 82
- Türschloss 16
Defrost-Stellung, siehe Scheiben abtauen 55, 58
Deichselstützlast 77, 113
Diebstahlsicherung 14
Diebstahlsicherung für Radschrauben, siehe Radschraubensicherung 101
Diebstahlwarnanlage, siehe Alarmanlage 20
Dieselkraftstoff, siehe Dieselmotor 83
Dieselpartikelfilter 72
Digitaluhr 42
Display-Beleuchtung, siehe Instrumenten- beleuchtung 52
Dosenhalter, siehe Getränkehalter 61
Drehmoment
- Motor 110
- Radschrauben 100
Drehzahlmesser 40
Drei-Punkt-Gurt 25
Druck, Reifen 84
Drucküberwachung, Reifen 47
Drucküberwachung der Reifen, siehe Reifen Pannen Anzeige 47
DSC Dynamische Stabilitäts-Control 45
- Kontrollleuchte 45
Durchlüften, siehe Belüftung 56, 59
Durchschnitts- geschwindigkeit 43
– Einheiten einstellen 42
Durchschnittsverbrauch 43
– Einheiten einstellen 42
Düsen, siehe Belüftung 56, 59
DVD-Wechsler, siehe Radio-/Bordmonitoranleitung
Dynamische Bremsen Control DBC 45
– Warnleuchte 47
Dynamische Stabilitäts-Control DSC 45
- Kontrollleuchte 45
E
Edelholz, siehe Broschüre Pflege
Einfahren 72
Einheiten 42
– Außentemperatur 42
Einklemmschutz 18, 19
- Fensterheber 18
– Panorama Glasdach 19
Einparkhilfe, siehe Park Distance Control PDC 44
Einstellungen konfigurieren, siehe Car Memory, Key Memory 28
Elektrische Fensterheber 18
Elektrischer Defekt
- Fahrertür 16
– Funktionsstörung Automatic-Getriebe 35
- Heckklappe 17
- Panorama Glasdach 20
- Tankklappe 82
- Türschloss 16
Elektrische Sitzeinstellung 23
Elektronische Bremskraftverteilung 45
Elektronisches Stabilitäts Programm ESP, siehe Dynamische Stabilitäts-Control DSC 45
Entfrosten, Scheiben
- Klimaanlage 55
- Klimaautomatik 58
Entriegeln
- Motorhaube 87
- von außen 15
- von innen 17
Entsorgung
– Batterie des Fahrzeugs 101
- Fahrzeug 93
Erneuerung von Reifen 85
Ersatzrad, siehe Kompaktrad 99
Ersatzschlüssel 14
Ersatzsicherungen 102
Ersatz von Reifen
– Neue Räder und Reifen 85
- Radwechsel 98
Erste Hilfe, siehe Verbandkasten 103
ESP Elektronisches Stabilitäts Programm, siehe Dynamische Stabilitäts- Control DSC 45
F
Fächer, siehe Ablagen 62
Fahren auf schlechten Wegen 78
Fahrgestellnummer, siehe Motorraum 88
Fahrhinweise 72
Fahrleistungen 114
Fahrlicht, siehe Stand-/Abblendlicht 50
Fahrlichtsteuerung, automatische 50
Fahrstabilitätsregel- systeme 45
Fahrtipps, siehe Fahrhinweise 72
Fahrtrichtungsanzeiger, siehe Blinker 36
Fahrzeug
- Abmessungen 112
- abstellen 33
- Batterie 101
- Beladung 75
- einfahren 72
-Gewicht 113
– Pflege, siehe Broschüre Pflege
– Stilllegung, siehe Broschüre Pflege
– Wäsche, siehe Broschüre Pflege
Fehlalarm, siehe Ungewollten Alarm vermeiden 21
Fenster 18
- Komfortbedienung 16
– Sicherheitsschalter 18
Fensterheber 18
- initialisieren 18
– Sicherheitsschalter 18
Fernbedienung 15
– Garagentoröffner 60
- Heckklappe 16
- Störung 16
Fernlicht 51
- Kontrollleuchte 10
– Lampenwechsel 96
– Lichthupe 51
Feststellbremse, siehe Handbremse 33
Filter, siehe
– Mikro-/Aktivkohlefilter 59
- Mikrofilter 56
Flaschenhalter, siehe Getränkehalter 61
Fondarmlehne, siehe Mittelarmlehne 63
Fondsitzlehnen, umklappen 66
Freigegebene Motoröle 90
Freisprechanlage, siehe Mikrofon 64
Freisprecheinrichtung 64
Freisprechmikrofon, siehe Autotelefonvorbereitung 64
Frontairbags 49
Frontscheibe
- abtauen, siehe Scheiben abtauen 55, 58
– Infrarot reflektierend, siehe Klimakomfort-Frontscheibe 74
- reinigen 37
Frostschutz
- Kühlmittel 90
– Waschflüssigkeit 38
Fülldruck, siehe Reifenfülldruck 84
Fülldrucküberwachung, siehe Reifen Pannen Anzeige 47
Füllmengen 114
Funkschlüssel, siehe Zentralschlüssel mit Fernbedienung 14
Fußbremse, siehe Sicher bremsen 73
G
Ganganzeige beim Automatic-Getriebe mit Steptronic 34
Gangwechsel
– Automatic-Getriebe mit Steptronic 34
– Schaltgetriebe 34
Ganzjahresreifen, siehe Besonderheiten bei Winterreifen 86
Garagentoröffner, siehe Integrierte Universal-Fernbedienung 60
Gebläse, siehe
- Luftmenge 55
– Luftmenge manuell einstellen 58
Gefälle 73
Gefrierschutz
- Kühlmittel 90
– Waschflüssigkeit 38
Gepäckraum 17
- öffnen mit Fernbedienung 16
- öffnen von außen 17
- Volumen 113
Gepäckraum, siehe Laderaum 66
Gepäckraumabdeckung, siehe Laderaum- abdeckung 66
Gepäckraumklappe, siehe Heckklappe 17
Gepäckraumnetz, siehe Trennnetz 67
Gepäckträger, siehe Dachgepäckträger 76
Gesamtgewicht, siehe Gewichte 113
Geschwindigkeit 114
– mit Kompaktrad 100
- mit Winterreifen 86
Geschwindigkeitsmesser 9
Geschwindigkeitsregelung 38
- Kontrollleuchte 38
- Tasten am Lenkrad 11
Geteilte Rücksitzlehne, siehe Laderaum vergrößern 66
Getränkedosenhalter, siehe Getränkehalter 61
Getränkehalter 61
Getriebe
– Automatic-Getriebe mit Steptronic 34
– Schaltgetriebe 34
Getriebesperre, siehe P Parken 35
Getriebestörung, siehe Funktionsstörung 35
Gewichte 113
Glätte, siehe Außentemperatur- warnung 43
Glühlampenwechsel 94
Grills, siehe Belüftung 56, 59
Gurte, siehe Sicherheitsgurte 25
Gurtstrammer, siehe Sicherheitsgurte 25
H
Halogenlicht 95
Halter für Getränke 61
Handbremse 33
- Kontrollleuchte 33
Handschuhfach, siehe Handschuhkasten 62
Handschuhkasten 62
Handy, siehe separate Betriebsanleitung
HDC Hill Descent Control 46
Hebegriff, Kompaktrad 99
Heckklappe 17
– Fernbedienung 16
- manuell öffnen 17
- Notbetätigung 17
- schließen 18
- von außen öffnen 17
Heckklappenleuchte, Lampenwechsel 98
Heckleuchten 97
- Kontrollleuchte, Lampendefekt 50
- Lampenwechsel 97
Heckscheibenheizung
- Klimaanlage 55
- Klimaautomatik 59
Heckscheibenwischer 37
- Wischerblatt wechseln 94
Heckscheibe reinigen 37
Heimleuchten 50
Heiße Auspuffanlage 72
Heizung
– Außenspiegel 27
-Heckscheibe55,59
- Lenkrad 27
– Scheibenwaschdüsen 37
- Sitze 25
Heizung und Belüftung 54, 57
Hill Descent Control HDC 46
Höchstgeschwindigkeit
- Fahrleistungen 114
- mit Anhänger 77
- mit Winterreifen 86
Hochwasser, siehe Durchfahren von Wasser 73
Höhe, siehe Maße 112
Höheneinstellung
- Lenkrad 27
- Sitze 23
Hotelfunktion 14
Hubraum, siehe Motordaten 110
Hupe 8
Hutablage, siehe Laderaumabdeckung 66
Hydraulischer Bremsassistent, siehe DBC 45
|
Ihr individuelles Fahrzeug 5
Impressum 2
Index 115
Individuelle Einstellungen, siehe Car Memory, Key Memory 28
Infrarot reflektierende Frontscheibe, siehe Klimakomfort- Frontscheibe 74
Inhaltsverzeichnis 3
Initialisieren, siehe Stromunterbrechung 18, 20
Innenlicht 52
– Fernbedienung 15
Innenraumschutz 21
- ausschalten 15, 21
Innenraumtemperatur einstellen 55, 58
Innenspiegel 27
- automatisch abblendend 74
INSPECTION 41
Instrumentenbeleuchtung 52
Instrumentenkombination 9
Instrumententafel, siehe Cockpit 8
Integrierte Universal- Fernbedienung 60
Interlock 32
Intervall
- Anzeige, Service 41
– Betrieb, Wischer 36
Intervallbetrieb der Wischer 36
ISOFIX, Kindersitzbefestigung 30
K
Kaltstart, siehe Motor starten 32
Kassettenbetrieb, siehe Radio-/Bordmonitor-anleitung
Kennzeichenleuchte, Lampenwechsel 98
Key Memory 28
Kick-down 35
Kilometerzähler 40
Kinderrückhaltesysteme 30
Kinder sicher befördern 29
Kindersicherung 31
Kindersitzbefestigung ISOFIX 30
Kindersitze, siehe Kinderrückhaltesysteme 29
Klappbare Rücksitzlehne 66
Kleiderhaken 63
Klimaanlage 54
Klimaautomatik 57
Klimakomfort- Frontscheibe 74
Klopfregelung 83
Kofferraum 17
- Abdeckung, siehe Laderaumabdeckung 66
-Bodenklappe 68
- öffnen/schließen, siehe Heckklappe 17
- öffnen mit Fernbedienung 16
- Volumen 113
– Volumen vergrößern 66
– von außen öffnen 17
Kofferraum, siehe Laderaum 66
Kofferraumklappe
- Notbetätigung, siehe Manuell öffnen 17
- öffnen, Fernbedienung 16
Kofferraumklappe, siehe Heckklappe 17
Kombination von Rad/Reifen 85
Kombischalter
– Blinker/Lichthupe 36
– Wischanlage 36
Komfortbedienung
- Fenster 16
- Panorama Glasdach 16
- von außen 16
Kompaktrad, Radwechsel 98
Kondenswasser, siehe Fahrzeug abstellen 73
Kontroll-/Warnleuchte
- Airbags 49
– Alarmanlage 21
- Angurten 26
- Automatic-Getriebe mit Steptronic 35
- Beifahrerairbags 30
- Bremsen 91
- DSC 45
– Kühlmitteltemperatur 41
- Motortemperatur 40
- Nebellicht 52
– Reifen Pannen Anzeige 48
- Reserve 40
- Übersicht 10
Kontroll- und Warnleuchten 10
Kopfairbags 49
Kopfstützen 24
- ausbauen vorn 24
– einbauen vorn 24
- sicher sitzen 22
Kraftstoff 83
-Anzeige 40
- Qualität 83
- Verbrauchswerte, siehe Kraftstoffverbrauch 111
– Zusätze 83
Kraftstoffbehälter-Inhalt 114
Kühlen, siehe Temperatur 55
Kühler, siehe Kühlmittel 90
Kühlflüssigkeit 90
Kühlfunktion ein-/ausschalten 55, 58
Kühlmittel 90
- Stand 90
- Thermometer 41
– Warnleuchte 90
Kühlmitteltemperatur 41
Kühlmittelthermometer 41
Kühlsystem, siehe Füllmengen 114
Kunstleder, siehe Broschüre Pflege
Kunstlederpflege, siehe Broschüre Pflege
Kunststoff, siehe Broschüre Pflege
Kunststoffpflege, siehe Broschüre Pflege
Kupplung 72
– Einfahren 72
Kurvenlicht, siehe Adaptives Kurvenlicht 51
L
Lackpflege, siehe Broschüre Pflege
Ladegutbefestigung, siehe Beladung 75
Ladegutsicherung 75
Ladekontrollleuchte 10, 101
Laderaum 66
- Abdeckung 66
- Bodenklappe 68
- klappbare Rücksitzlehne 66
- Klappe, siehe Heckklappe 17
- Notbetätigung, siehe Manuell öffnen 17
- öffnen Fernbedienung 16
- Steckdose 64
- vergrößern 66
-Verzurrösen 68
- Volumen 113
Ladung, siehe Beladung 75
Lagerung der Reifen 86
Lampen defekt 50
Lampen und Leuchten 94
Lampenwechsel, siehe Lampen und Leuchten 94
Länge, siehe Maße 112
Lederpflege, siehe Broschüre Pflege
LEDs Leuchtdioden 95
Leergewicht, siehe Gewichte 113
Lehne, siehe Sitze 23
Lehnenkontur, siehe Lordosenstütze 24
Leichtmetallräder, Pflege, siehe Broschüre Pflege
Leistung, siehe Motordaten 110
Lendenwirbelstütze, siehe Lordosenstütze 24
Lenkrad 8, 11
- einstellen 27
- Heizung 27
- Tasten am Lenkrad 11
Lenkrad mit Tasten 11
Lenkradschloss 32
Lenkradsperre 32
Leseleuchten
- hinten 53
- vorn 52
Leuchtdioden LEDs 95
Leuchten auswechseln, siehe Lampen und Leuchten 94
Leuchtweitenregulierung 51
- automatisch, Xenonlicht 51
Licht, siehe Stand-/Abblendlicht 50
Licht-an-Warnung 50
Lichthupe 36
- Kontrollleuchte 10
Lichtschalter 50
Linksverkehr 74
Longlife-Öle 90
- Alternative Öle 90
– Freigegebene Öle 90
Lordosenstütze 24
Luftausströmer, siehe Belüftung 56, 59
Luftdruck, siehe Reifenfülldruck 84
Lüften, siehe Belüftung 56, 59
Luftmenge 55
- manuell einstellen 58
Luft trocknen, siehe
- Kühlfunktion ein-/ausschalten 55, 58
Luftumwälzung, siehe Umluftbetrieb 55, 59
Luftverteilung
- Klimaanlage 55
- Klimaautomatik 58
M
Manuelle Betätigung
– Fahrertür 16
- Heckklappe 17
- Panorama Glasdach 20
- Tankklappe 82
- Türschloss 16
Manuelle
Luftverteilung 55, 58
Maße 112
Mechanische Sitze 23
Memory, siehe
- Car Memory, Key Memory 28
– Sitz- und Spiegelmemory 25
Messstab, Motoröl 89
Mikrofilter
- Klimaanlage 56
- Klimaautomatik 59
Mikrofon, siehe Autotelefonvorbereitung 64
Mikrofon für Telefon 64
Mini-Disc-Betrieb, siehe Radio-/Bordmonitor-anleitung
Mobiler Service 103
Mobilfunk im Fahrzeug 73
Mobiltelefon, siehe separate Betriebsanleitung
Motor
- abstellen 33
- Daten 110
- Drehzahl 40
- einfahren 72
- Kontrollleuchten 32
- starten 32
– überhitzt, siehe Kühlmittelthermometer 41
Motorhaube 87
Motorkühlmittel 90
Motorleistung, siehe Motordaten 110
Motoröl 89
– Alternative Ölsorten 90
– Freigegebene Motoröle 90
– Füllmenge 114
- Kontroll-/Warnleuchte 89
– Vorgeschriebene Ölsorten 90
– Zusätze, siehe Freigegebene Motoröle 90
Motoröldruck 89
- Kontroll-/Warnleuchte 89
Motoröl nachfüllen 89
Motorölsensor 89
- Kontroll-/Warnleuchte 89
Motorölsorten 90
Motorölstand 89
- Kontroll-/Warnleuchte 89
– prüfen 89
Motorraum 88
Multifunktionslenkrad, siehe Tasten am Lenkrad 11
Münzfach, siehe Ablagen 62
N
Nackenstützen, siehe Kopfstützen 24
Navigationssystem, siehe separate Betriebsanleitung
Nebellicht 52
- Kontrollleuchten 52
Nebelscheinwerfer 52
- Kontrollleuchte 52
– Lampenwechsel 97
Nebelschlussleuchten 52
- Kontrollleuchte 52
– Lampenwechsel, siehe Leuchten in der Heckklappe 97
Neigungsalarmgeber
- ausschalten 15, 21
– Fernbedienung 15
Netze 63
Nichtraucher-Ausstattung 64
Notbetätigung, siehe manuelle Betätigung
- Fahrertür 16
- Heckklappe 17
- Panorama Glasdach 20
- Tankklappe 82
- Türen 16
Notdienst, siehe Mobiler Service 103
Nylonseil, siehe An- und Abschleppen 104
0
OBD-Steckdose 92
Oberschenkelauflage einstellen 24
Öffnen und Schließen
- über das Türschloss 16
– über die Fernbedienung 15
- von außen 15
- von innen 17
OILSERVICE 41
Oktanzahl, siehe Kraftstoffqualität 83
Öl
- Alternative Ölsorten 90
– Freigegebene Motoröle 90
- Füllmenge 114
- Messstab 89
– nachfüllen, siehe Motoröl nachfüllen 89
- Verbrauch, siehe Motorölstand prüfen 89
– Zusätze, siehe Freigegebene Motoröle 90
Öldruck 89
– Warnleuchte 89
Ölsensor 89
– Warnleuchte 89
Ölsorten 90
Ölstand 89
- Warnleuchte 89
Ölwechselintervalle, siehe Serviceheft
Ölwechselintervalle, siehe Service-Intervallanzeige 41
Öse, An- und Abschleppen 104
P
Panikmodus 15
Panne
- Kompaktrad 99
– Reifen Pannen Anzeige 47
Pannendienst, siehe Mobiler Service 103
Panorama Glasdach 19
– automatisches Öffnen und Schließen 19
– Fernbedienung 15
- initialisieren 20
- Komfortbedienung 16
- Komfortposition 19
– schließen bei elektrischem Defekt 20
- Stromunterbrechung 20
Parkassistent, siehe Park Distance Control PDC 44
Parkbremse, siehe Handbremse 33
Partikelfilter, siehe Dieselpartikelfilter 72
Pflege, siehe Broschüre Pflege
Pflegemittel, siehe Broschüre Pflege
Platter Reifen, siehe
- Radwechsel 98
- Reifenfülldruck 84
Polsterpflege, siehe Broschüre Pflege
Profiltiefe, siehe Reifenprofil 84
Q
Quittierungssignale für Fahrzeugver-/entriegelung 15, 16
R
Rad-/Reifenkombination 85
Rädererneuerung 85
Räder und Reifen 85
Radio, siehe Radio-/Bordmonitoranleitung
Radionavigation, siehe separate Betriebsanleitung
Radschrauben 99
– Drehmoment 100
- Schlüssel 98
– Sicherung 101
Radschraubenschlüssel 98
Radstand, siehe Maße 112
Radwechsel 98
- Kompaktrad 99
Raucherpaket, siehe Ascher 63, 64
Rechts-/Linksverkehr, Scheinwerfereinstellung 74
Recycling 93
Regensensor 36, 37
Reichweite 43
– Einheiten einstellen 42
Reifen
- Alter 85
– Einfahren 72
- Erneuerung 85
– Fülldruck 84
– Größe, siehe Die richtigen Räder und Reifen 85
- Lagerung 86
- Panne 98
- Profil 84
– Schäden 84
– Verschleißanzeigen, siehe Mindestprofiltiefe 84
– Wechsel, siehe Radwechsel 98
– Winterreifen 86
- Zustand 84
Reifendrucküberwachung, siehe Reifen Pannen Anzeige 47
Reifenfülldruck 84
– bei Anhängerbetrieb 77, 84
- herstellen 84
Reifenpanne 98
- Kompaktrad 99
– Reifen Pannen Anzeige 48
Reifen Pannen Anzeige 47
– Fehlwarnungen 48
– Grenzen des Systems 48
- Kontrollleuchte 48
– Schneeketten 86
- System initialisieren 48
Reinigen, Fahrzeug, siehe Broschüre Pflege
Reservekontrollleuchte, siehe Kraftstoffanzeige 40
Reserverad, siehe Radwechsel 98
Reserveschlüssel 14
Reservesicherungen 102
Restweg, siehe Reichweite 43
Restweg für Service 41
Richtige Räder und Reifen 85
Rollo für Laderaum, siehe Laderaumabdeckung 66
ROZ, siehe Kraftstoffqualität 83
RPA, siehe Reifen Pannen Anzeige 47
Rückfahrscheinwerfer 34
– Lampenwechsel 97
Rückhaltesysteme
- für Kinder 29
– siehe Sicherheitsgurte 25
Rückleuchten, siehe Heckleuchten 97
Rücksitzlehne, umklappbar 66
Rückspiegel 26
Rückstrahler, siehe Heckleuchten 97
Rückwärtsgang
– Automatic-Getriebe mit Steptronic 35
– Schaltgetriebe 34
Rußpartikelfilter, siehe Dieselpartikelfilter 72
S
Schalten, beim Automatic-Getriebe mit Steptronic 35
Schalter, siehe Cockpit 8
Schalter für Beifahrerairbags 29
Schaltgetriebe 34
Schalthebel
- Automatic-Getriebe mit Steptronic 34
- Schaltgetriebe 34
Scheiben abtauen und von Beschlag befreien
- Klimaanlage 55
- Klimaautomatik 58
Scheibenbremsen 73
Scheibenreinigung, Behälter 38
Scheibenreinigungsanlage
- Waschflüssigkeit 38
– Wischanlage 36
Scheibenreinigungs- behälter 38
– Inhalt, siehe Füllmengen 114
Scheibenwischer, siehe Wischanlage 36
Scheibenwischerblätter wechseln 94
Scheibenwischer wechseln 94
Scheinwerfer 95
- Lampenwechsel 94
– Pflege, siehe Broschüre Pflege
Scheinwerfereinstellung, siehe Rechts-/Linksverkehr 74
Scheinwerferreinigungs- anlage
– Scheinwerfer reinigen 37
– Waschflüssigkeit 38
Scheinwerferreinigungs- behälter 38
– Inhalt, siehe Füllmengen 114
Schiebedach, siehe Panorama Glasdach 19
Schisack, siehe Skisack 65
Schlechtwegefahrten 78
Schleppen 104
Schleppöse 104
Schließen
– von außen 15
- von innen 17
Schlüssel 14
- schlüsselbezogene Einstellungen, siehe Car Memory, Key Memory 28
Schlüsselschalter für Beifahrerairbags 29
Schlussleuchten, Lampenwechsel 97
Schlussleuchten, siehe Heckleuchten 97
Schneeketten 86
Schraubenschlüssel/ Schraubenzieher, siehe Bordwerkzeug 94
Schraubgewinde für Schleppöse 105
Schraublöcher für Schleppöse 105
Schutzfunktion
- Fenster 18
- Panorama Glasdach 19
Schweres Ladegut, siehe Beladung 75
Seil, siehe An- und Abschleppen 104
Seitenairbags 49
Seitenneigung, zulässige 78
Seitliche Blinker, Lampenwechsel 97
Service, siehe Mobiler Service 103
Service- Intervallanzeige 41, 92
Servicemobil, siehe Mobiler Service 103
Shiftlock 34
Sicherheitsgurte 25
- sicher sitzen 22
– Warnleuchte 26
Sicherheitsschalter für Fenster im Fond 18
Sicherheitssysteme, siehe
- Airbags 49
- Anti-Blockier-System ABS 45
– Dynamische Stabilitäts-Control DSC 45
-xDrive 46
Sichern, Fahrzeug
- von außen 15
- von innen 17
Sicher sitzen 22
- mit Airbags 22
– mit Kopfstütze 22
- mit Sicherheitsgurt 22
Sicherungen 102
Sicherungsknöpfe, Türen, siehe Verriegeln 17
Signalhorn, siehe Hupe 8
Sitze
– Einstellung speichern 25
- elektrisch einstellen 23
- Heizung 25
– Memory, siehe Sitz- und Spiegelmemory 25
- sicher sitzen 22
- Sportsitz einstellen 24
Sitze einstellen 23
- elektrisch 23
-mechanisch 23
-mechanisch, Sportsitz 24
Sitzeinstellung speichern 25
Sitzheizung 25
Sitzmemory, siehe Sitz- und Spiegelmemory 25
Skisack 65
Speichern der Sitzposition, siehe Sitz- und Spiegelmemory 25
Spiegel 26
– Bordsteinautomatik 27
- Spiegelheizung 27
– Spiegelmemory, siehe Sitz- und Spiegelmemory 25
Sportprogramm, Automatic-Getriebe mit Steptronic 35
Sportsitz 24
Sprachsteuerung, siehe separate Betriebsanleitung
Spurweite, siehe Maße 112
Stabilitätsregelung, siehe Fahrstabilitätsregelsysteme 45
Stand-/Abblendlicht 50
Standlicht 50
Stange, abschleppen 105
Starten, siehe Motor starten 32
Starthilfe 103
Startschwierigkeiten
– bei sehr niedrigen Temperaturen 32
- Starthilfe 103
Staubsauger anschließen, siehe Anschluss elektrischer Geräte 64
Stauraum, siehe Laderaum 66
Steckdose
- im Laderaum 64
– siehe Anzünderfassung 64
Steckdose für On-Board-Diagnose 92
Steigfähigkeit, siehe Fahren auf schlechten Wegen 78
Steptronic 34
Stilllegung des Fahrzeugs, siehe Broschüre Pflege
Stromunterbrechung
- Batterie 101
- Fenster 18
– Panorama Glasdach 20
Stützlast, siehe Deichselstützlast 77
Symbole 4
T
Tacho, siehe Instrumentenkombination 9
Tachometer, siehe Geschwindigkeitsmesser 9
Tageskilometerzähler 40
Tagfahrlicht-Schaltung 50
Tankanzeige, siehe Kraftstoffanzeige 40
Tanken 82
Tankinhalt, siehe Füllmengen 114
Tankklappe 82
- entriegeln bei elektrischem Defekt 82
Tankuhr, siehe Kraftstoffanzeige 40
Tankverschluss 82
Tasten am Lenkrad 11
Technische Daten 110
Technische Veränderungen 5
Teile und Zubehör, siehe Zu Ihrer eigenen Sicherheit 5
Teilstreckenzähler, siehe Tageskilometerzähler 40
Telefon, siehe separate Betriebsanleitung
Temperatur
- Klimaanlage 55
- Klimaautomatik 58
Temperaturanzeige
– Außentemperatur 42
– Außentemperatur- warnung 43
– Einheiten einstellen 42
Temperatur des Kühlmittels, siehe Kühlmittel-thermometer 41
Temperaturwarnung 43
Tempomat, siehe Geschwindigkeitsregelung 38
Teppichpflege, siehe Broschüre Pflege
Tippblinken 36
Transportsicherung, siehe Ladung sichern 75
Treibstoff
– siehe Durchschnitts-verbrauch 43
– siehe Kraftstoffqualität 83
Trennnetz 67
Trockene Luft, siehe
– Kühlfunktion ein-/ausschalten 55, 58
Türen, manuelle Betätigung 16
Türen ent- und verriegeln
– Quittierungssignale 15, 16
- von außen 15
- von innen 17
Türschloss 16
Türschlüssel 14
U
Überbrückung, siehe Starthilfe 103
Überhitzung des Motors, siehe Kühlmittel- thermometer 41
Uhr 42, 43
- 12- oder 24 Stundenmodus 43
– einstellen, siehe auch Radio-/Bordmonitor-anleitung
– Uhrzeit einstellen 42
Umklappbare Rücksitzlehne 66
Umluftbetrieb
- Klimaanlage 55
– Klimaautomatik 59
Umwälzung der Luft, siehe Umluftbetrieb 55, 59
Unfall, siehe Mobiler Service 103
Ungewollten Alarm vermeiden 21
Universal-Fernbedienung 60
Universal-Garagentoröffner, siehe Integrierte Universal-Fernbedienung 60
Universal Handy Vorbereitung, siehe separate Betriebsanleitung
Unterbodenschutz, siehe Broschüre Pflege
Unterlegkeil 98
V
Ventilschraubkappen, siehe Nach der Montage 100
Veränderungen, technische, siehe Zu Ihrer eigenen Sicherheit 5
Verbandkasten 103
Verbrauch, siehe Durchschnittsverbrauch 43
Verbrauchsanzeige, siehe Kraftstoffanzeige 40
Verbrauchswerte, siehe Kraftstoffverbrauch 111
Verchromte Teile, Pflege, siehe Broschüre Pflege
Verriegeln
- von außen 15
- von innen 17
Verschleißanzeigen in den Reifen, siehe Mindestprofiltiefe 84
Verzurrösen 68
Verzurrösen, siehe Ladung sichern 75
Vierradantrieb, siehe xDrive 46
Volumen, Laderaum 113
Vorgeschriebene Ölsorten, siehe Freigegebene Motoröle 90
Vorglühen, siehe Dieselmotor 33
Vorratsbehälter Reinigungsanlagen 38
W
Wagenheber 98
- Aufnahmen 100
Wagenheberaufnahmen 100
Wagenpflege, siehe Broschüre Pflege
Wagenschlüssel, siehe Schlüssel-Set 14
Wagenwäsche, siehe Broschüre Pflege
Wählhebel, Automatic- Getriebe 34
Wählhebelpositionen, Automatic-Getriebe 34
Wählhebelsperre, siehe Shiftlock 34
Warnblinkanlage 8
Warndreieck 103
Warn- und Kontrollleuchten 10
Wartung 92
– siehe Serviceheft
– siehe Service-Intervallanzeige 41
Wartungssystem 92
Waschanlage, siehe Broschüre Pflege
Waschbehälter, Inhalt, siehe Füllmengen 114
Waschbehälter, siehe Behälter für Waschflüssigkeit 38
Waschflüssigkeit 38
Waschstraße 73
Waschstraße, siehe Broschüre Pflege
Wasser auf Straßen 78
Wegstreckenzähler, siehe Tageskilometerzähler 40
Wendekreis, siehe Maße 112
Werkzeug, siehe Bordwerkzeug 94
Winterdiesel 83
Winterreifen 86
- Lagerung 86
- Wechsel 98
– Zustand 84
Wischanlage 36, 38
Wischerblätter wechseln 94
Wohnwagenbetrieb, siehe Anhängerbetrieb 76
Wunschgeschwindigkeit speichern, siehe Geschwindigkeitsregelung 38
X
xDrive 46
Xenonlicht 95
– automatische Leucht- weitenregulierung 51
– Lampenwechsel 95
– Rechts-/Linksverkehr 74
Z
Zentralschlüssel 14
– mit Fernbedienung 14
Zentralverriegelung 14
- Innenraum 17
Zigarettenanzünder
- hinten 64
- vorn 63
Zubehör, siehe Zu Ihrer eigenen Sicherheit 5
Zugbetrieb, siehe
Anhängerbetrieb 76
Zugfreie Belüftung 56, 59
Zulässige Achslast, siehe Gewichte 113
Zulässiges Gesamtgewicht, siehe Gewichte 113
Zündschloss 32
Zündschlüssel 14
Zündschlüsselstellungen, siehe Zündschloss 32
Zündung 32
Zurrmittel, siehe Beladung 75
Zweistufige
Bremsleuchten 48
Zylinder, siehe
Motordaten 110
Tankstopp
Damit Sie wichtige Daten bei einem Tankstopp immer bereit haben, empfehlen wir Ihnen, die nachstehenden Tabellen mit den für Ihr Fahrzeug zutreffenden Werten zu ergänzen. Das Stichwortverzeichnis führt Sie zu den jeweiligen Angaben.
Kraftstoff
Bezeichnung
Tragen Sie hier bitte die von Ihnen bevorzugte Kraftstoffqualität ein.
Motoröl
Qualität
Die Ölmenge zwischen den beiden Markierungen auf dem Ölmessstab beträgt ca. 1 Liter.
Reifenfülldruck
| Sommerreifenvorn hinten | Winterreifenvorn hinten | |
| Bis 4 Personen | ||
| 5 Personen oder 4 plus Gepäck |
