JGH410BFG - Herd JUNO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG JGH410BFG JUNO
Gas-Einbauherd mit Gas-Kochmulde

Gebrauchs- und Installationsanweisung
Inhaltsübersicht
Für den Benutzer
Wichtige Sicherheitshinweise 4
Der Gas-Einbauherd 5
Geräteübersicht und Bedienblende 5
Gaskochmulde und Backraum 6
Vor dem ersten Benutzen 7
Erstreinigung 7
Erstes Aufheizen 7
Die Gaskochstelle 8
Gaskochmulde 8
Topfträger 8
Kochstellenbrenner, -kopf und -deckel 8
Ein- und Ausstellen der Gaskochstelle 9
Köchtöpfe und Pfannen 9
Der Gasbackofen 10
Schalter fur Beleuchtung 10
Kontrollampe 10
Temperaturregler 10
Backofenzubehör 11
Einschubleisten 11
Anwendung der Backofentunktionen 12
Konventionelle Beheizung 12
Beleuchtung, Wechseln der Glühlampe 12
Informationen zum Backen und Braten 13
Tabellen zum
Braten 14
Backen 15
Tips bei praktischen
und technischen Problemen 17
Reinigung und Pflege 18
Reinigung der Gaskochstelle 18
Backofenreinigung 18
Zubehör, Einschubleisten, Blende u. Tür 19
Geräte mit Edelstahl-Außenfläche 19
Garantiebedingungen, 31
Ersatzteildienst 31
Kundendienstanschriften 32
Wichtige Sicherheitshinweise 4
Installationsanweisung 20
Auspacken, Entsorgen der Verpackung 20
Einbau in Küchenmöbel 20
Einbaumaße 20-21
Gasanschluß 22
Elektroanschluß 23
Montage der Gaskochmulde 24
Gasumstellungen 27
Gas-Einstelltabellen 29
Technische Daten, Typenschild 30
Machen Sie sich bitte vor dem ersten Gebrauch des Gerätes mit der Gebrauchsanweisung vertraut. Bitte achten Sie speziell auf die Sicherheitshinweise, die mit einem ⚠ gekennzeichnet sind. Dadurch vermeiden Sie Schäden, sowohl an Personen als auch am Gerät.
Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung sorgfältig auf und geben Sie diese ggf. an Nachbesitzer weiter.
Das Gerät darf nur im Haushalt und für den bestimmungsgemäßen Zweck benutzt werden. Es entspricht internationalen Sicherheitsvorschriften und Qualitätsnormen. Die selbstverständlich vorhandenen Sicherheitsmaßnahmen decken die möglichen Unfallrisiken nicht in jedem Fall ab.
Sicherheit
Das Gerät darf nur durch geschulte Fachkräfte angeschlossen werden. Einbaugeräte müssen in normgerechte, passende Einbauschränke eingebaut werden.
Das Gerät darf nur in einem gut belüfteten, ausreichend großen Raum aufgestellt werden. Sprechen Sie im Zweifelsfall bitte Ihren Installateur an.
Beschädigte Geräte dürfen nicht benutzt werden. Bei Störungen oder einem Defekt bitte die Gaszufuhr schließen, Netzstecker ziehen bzw. die Sicherung ausschalten oder herausdrehen.
Aus Sicherheitsgründen dürfen Reparaturen am Gerät, insbesondere an den Bauteilen der Energieversorgung mit Strom und Gas, nur durch Fachkräfte oder geschulte Kundendiensttechniker durchgeführt werden, da erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen. Wenden Sie sich im Störungsfall direkt an unseren Kundendienst.
Schließen Sie bei längerer Abwesenheit die Gaszu- fuhr.
Sicherheit für Kinder
Halten Sie Kleinkinder grundsätzlich fern. Stellen Sie sicher, daß sich spielende Kinder nicht am Gerät betätigen.
Als Sonderzubehör bieten wir für dieses Gerät eine Sicherheitstür mit Spezialverglasung für niedrige Oberflächentemperaturen an. Damit wird für Kleinkinder ein zusätzlicher Schutz erreicht. Sie können dieses Teil gegen Mehrpreis beim Zentralen Ersatzteildienst beziehen.
Benutzung und Bedienung
Der Backofen muß vor dem ersten Benutzen einmal aufgeheizt werden. Sorgen Sie bitte für gute Raumbelüftung.
Am Grillheizkörper an der Backofendecke, im aufgeheizten Backofen und bei eingestellten Kochstellen besteht bei unachtsamem Hantieren Verbrennungsgefahr.
Der Backofenboden darf nicht mit Alufolie abgedeckt werden. Die Wärme staut sich und kann zu Schäden am Material führen.
Beim Herausnehmen von heißem Gargut bitte unbedingt Topflappen oder Thermohandschuhe benutzen.
Die geöffnete Backofentür darf nicht übermäßig belastet werden, nicht darauf setzen oder steigen.
Beim Anschluß von Elektrogeräten in Herdnähe ist darauf zu achten, daß die Anschlußleitungen nicht mit dem Gerät in Berührung kommen oder mit der heißen Backofentür eingeklemmt werden.
Verwenden Sie außer dem mitgelieferten Zubehör nur geeignete, temperaturbeständige Backformen und Bratgeschirre. Beachten Sie bitte die Hinweise der Hersteller.
Kochstellen erst einstellen, wenn Sie den Topf oder die Pfanne aufgesetzt haben. Kochgeschirr und Geschirrboden müssen sauber und trocken sein.
Alu-Folien und Kunststoffgefäße sind ungeeignet für die Zubereitung von Speisen auf der Kochstelle.
Auf den Abluftöffnungen im hinteren Muldenrahmen darf nichts abgestellt oder abgelegt werden. Benutzen Sie auch die Kochstelle nicht als Ablagefläche.
Überhitztes Fett oder Öl kann sich entzünden. Fritiervorgänge oder andere Zubereitungen, bei denen viel Fett erhitzt wird, müssen unbedingt unter Aufsicht erfolgen.
Kontrollieren Sie nach Gebrauch, daß das Gerät ausgeschaltet ist. Alle Drehknöpfe müssen in der AUS-Position stehen.
Reinigung
Während der Reinigung dürfen keine Gasbrennstellen eingeschaltet sein. Achten Sie darauf, daß Backofen oder Kochstellen so weit abgekühlt sind, daß Sie diese ohne Gefahr berühren können.
Halten Sie den Backofen und die Kochstelle stets sauber. Fettspritzer und Flecken verursachen beim Aufheizen unangenehmen Geruch.
Achten Sie bitte auf saubere Dichtflächen an der Backofentür und im Türrahmen.
Dampf- und Hochdruck-Reinigungsgeräte sind aus Sicherheitsgründen für die Reinigung nicht zugelassen.
Der Gas-Einbauherd
Geräteübersicht

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Bedienblende mit Schaltelementen Backofentürgriff Backofentür mit Vollglasfrontscheibe und SichtfensterDie Bedienblende

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① ② ③ ④ ⑤ ⑥① Schalter für Backofenbeleuchtung
② Backofen-Temperaturwähler, öffnet und schließt gleichzeitig die Gaszufuhr
③ Drehknopf für Gaskochstelle, vorne links
④ Drehknopf für Gaskochstelle, hinten links
⑤ Drehknopf für Gaskochstelle, hinten rechts
⑥ Drehknopf für Gaskochstelle, vorne rechts
Die Gaskochmulde

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6 7 2 3 5 6 1 4 61 Starkbrenner 5 Topfträger, 2 Teile
2 Normalbrenner 6 Halter für Topfträger
3 Starkbrenner 7 Luftaustritt des Backofenabzugskanals
4 Garbrenner

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8 a b 9 10 c8 Brennerdeckel
9 Brennerkopf
a = Thermofühler
b = Zündkerze
10 Kochstellenbrenner
c = Vollbranddüse
Der Backraum

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A B C D E ① ② ③ ④ ⑤ A BA Einschubleisten, herausnehmbar

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⑤ ④ ③ ② ① EinschubhöhenB Backofenleuchte
C Abdeckblech für Wärmeaustrittsöffnung
D Kontrollöffnung für Backofenbrenner
E Typenschild
Vor dem ersten Benutzen
Erstreinigung Backofen
Um mögliche Fertigungsspuren zu beseitigen, ist das Gerät vor Gebrauch zu reinigen.
Dabei kann die Backofenbeleuchtung eingeschaltet werden, indem Sie den Funktionsschalter auf Position einstellen.
Entfernen Sie evtl. vorhandene Aufkleber und Schutzfolien von Bedienblende und Backofentür.
Bedienblende und Backofentür mit warmem Wasser und Spülmittel abwaschen und trocknen.
Das Zubehör aus dem Backofen herausnehmen und spülen.
Den Cleanemail-Backofen und die Tür mit warmem Wasser und Spülmittel reinigen und trocknen. Achten Sie darauf, daß keine Feuchtigkeit durch die Wärmeaustrittsöffnung im Backofenboden in den darunter liegenden Brennerraum gelangt.
Erstreinigung Gaskochmulde
Die Kochmulde, den Rippenrost und die Brennerdekkel mit warmem Wasser und Spülmittel abwaschen und trocknen.

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Spürmittel
Im Einbauherd sind die Kochstellenbrenner fest eingebaut. Wahlweise können Kochmuldenböden (Fangschale) aus Edelstahl oder in emaillierter Ausführung kombiniert werden.
Die Gaskochmulde ist mit 4 Gaskochstellen unterschiedlicher Größe ausgestattet.
Vorne links und hinten rechts: Starkbrenner hinten links: Normalbrenner vorne rechts: Garbrenner
Topfträger
Der emaillierte, zweiteilige Topfträger gehört zum Lieferumfang der Mulde und bietet sicheren Stand für Töpfe und Pfannen.
Der Topfträger liegt arretiert in je einer ovalen Halterung rechts und links auf der Mulde und kann zum Reinigen abgenommen werden.
Kochstellenbrenner
Brennerköpfe und Brennerdeckel werden zusammen mit dem Herd ausgeliefert.
Die 4 Brennerköpfe sind lose auf den Brennern in der Kochmulde aufgesetzt. Angeformte Stifte verhindern, daß sie falsch aufgesetzt werden können. Zwei Bohrungen im Rand des Brennerkopfes dienen zur Durchführung von Thermofühler und Zündkerze.
Die Austrittsöffnungen für die Gasflammen am Brennerkopf dürfen nicht durch übergekochte Speisen oder durch Reinigungsmittel verstopft sein.
Die emaillierten Brennerdeckel liegen lose auf den Brennerköpfen. Achten Sie bitte unbedingt darauf, daß die Brennerdeckel gerade und im Brennerkopf arretiert aufliegen.
Das Gerät ist mit vollgesicherten Kochstellenbrennern ausgestattet. Eine thermoelektrische Zündsicherung verhindert, daß unverbranntes Gas ausströmen kann. Solange der Thermofühler von der Flamme der Gaskochstelle erwärmt wird, bleibt die Gaszufuhr geöffnet. Verlöschen die Flammen, gleich aus welcher Ursache, wird die Gaszufuhr automatisch geschlossen.
Elektrische Zündung
Die Kochstellenbrenner sind mit elektrischer Zündung ausgestattet. Durch den Brennerkopf ragen der Thermofühler und die Zündkerze in den Flammenbereich des Gasbrenners. Die Zündkerze gibt in kurzer Taktfolge Funken ab, wenn der Drehknopf von Kochstelle oder Backofenthermostat bis zum Anschlag fest (wichtig!!) eingedrückt wird und entzündet einströmendes Gas. Um sicherzustellen, dass der Magnetkontakt der Gasarmatur schließt, 10 Sekunden lang eingedrück halten und vor dem Loslassen nochmals kräftig nachdrücken. Die Zündkerze muß sauber und trocken sein.

Brennerkopf mit
1 = Thermofühler / 2 = Zündkerze

Brenner mit Vollbranddüse

fest und bis zum Anschlag eindrücken - drehen: Gaszufuhr wird geöffnet und elektrische Zündung eingeschaltet

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n ücken ufuhr nd dungEinstellen der Kochstellenbrenner
Mit vier Drehknöpfen, rechts auf der Bedienblende, werden die Gashähne der Kochstellen geöffnet und geschlossen und einströmendes Gas elektrisch gezündet und reguliert.
Drücken Sie den Drehknopf bis zum Anschlag fest ein, drehen ihn auf das große Flammensymbol und halten ihn 5-6 Sekunden eingedrückt fest. Die Gaszufuhr wird geöffnet und die elektrische Zündung eingeschaltet. Um sicherzustellen, dass der Magnetkontakt der Gasarmatur schließt, vor dem Loslassen nochmals kräftig nachdrücken.
Der Thermofühler am Brennerkopf ist nun genügend erwärmt und die Gaszufuhr bleibt geöffnet. Die Flammen brennen stabil auf Großstellung.
Im Bereich des Pfeils zwischen dem großen und kleinen Flammensymbol können Sie die Gaszufuhr und damit die Leistung der Kochstellenbrenner regulieren.
Stellen Sie den Drehknopf so ein, daß die Flammenspitzen nicht über den Kochgeschirrboden hinausschlagen.
Bei Stromausfall oder auch bei feuchter Zündkerze (durch Überkochen oder Reinigen) können die Kochstellenbrenner auch mit einem Gasanzünder oder Streichholz gezündet werden.
Ausstellen der Kochstellenbrenner
Zum Ausschalten der Kochstellenbrenner werden die Drehknöpfe auf die AUS-Position zurück gedreht.

Kontrollieren Sie nach Gebrauch, daß das Gerät ausgeschaltet ist. Alle Drehknöpfe müssen auf der AUS-Position stehen.
Kochtöpfe und Pfannen
Verwenden Sie nur Töpfe und Pfannen mit ebenem Boden. Das Kochgeschirr muß fest auf dem Topfträger stehen.
Verwenden Sie stets passende Deckel und halten Sie diese, wenn die Anwendung nichts anderes erfordert, geschlossen. So sparen Sie Energie und die Speisen werden schneller gar.
Die Flammen des Kochstellenbrenners dürfen nicht über den Topfboden hinaus schlagen. Achten Sie deswegen auf die richtige Topf- bzw. Pfannengröße. Wir empfehlen folgende Größen zu verwenden:
| Garbrenner (klein) | 120 mm ∅ |
| Normalbrenner (mittel) | 140 mm ∅ |
| Starkbrenner (groß) | 160 mm ∅ |

Achten Sie darauf, daß große Töpfe oder Pfannen nicht mit Schrank- und Wandflächen oder Wandanschlußleisten aus Kunststoff in Berührung kommen.

Schalter für Backofenbeleuchtung
Der Beleuchtungsschalter wird nach links auf Position ♦ = Backofenbeleuchtung gedreht. Die Backofenbeleuchtung bleibt solange eingeschaltet, bis der Schalter auf die AUS-Position (0) zurückgedreht wird.
Backofen-Temperaturregler
Mit dem Backofentemperaturregler wird die Gaszufuhr zum Backofenbrenner geöffnet, einströmendes Gas gezündet und die Temperatur im Backraum zwischen den Ziffern 1 und 8 reguliert.
Das Symbol ☐ weist darauf hin, daß der Backofen durch einen Gasbrenner unter dem Backofenboden (Unterhitze) beheizt wird.
Drücken sie den Temperaturregler-Drehknopf bis zum Anschlag fest ein, drehen ihn auf die gewünschte Temperatur-Einstellziffer und halten ihn eingedrückt etwa 10 Sekunden lang fest. Die Gaszufuhr ist nun geöffnet und die Taktfunkenzündung eingeschaltet. Um sicherzustellen, dass der Magnetkontakt der Gasarmatur schließt, vor dem Loslassen nochmals kräftig nachdrücken.
Nach 10 Sekunden ist einströmendes Gas am Backofenbrenner entzündet und hat den Thermofühler so weit erwärmt, daß die Gaszufuhr geöffnet bleibt.
Sie können den Zündvorgang durch die Öffnung vorne im Backofenboden kontrollieren.
Der Backofenbrenner bleibt nach der Zündung solange in Großstellung, auch wenn Sie eine niedrigere Einstellziffer gewählt haben, bis diese Temperatur erreicht ist. Danach reguliert der Temperaturregler die Gaszufuhr und die Temperatur wird beliebig lange auf der gewünschten Höhe gehalten.
Zum Ausschalten den Temperaturregler-Drehknopf auf die AUS-Position (●) zurückdrehen.

Beim Herausnehmen des Gargutes ist der Temperaturregler immer zurück zu drehen und der Funktionsschalter auf die Beleuchtungsstufe zu stellen. Heißes Gargut kann so besser entnommen werden.

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0
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5 4 3 2 1 8 7 6| Tabelle für Temperaturregler | |
| Einstellziffer | Backofentemperatur °C konventionell |
| 1 | 140 |
| 2 | 155 |
| 3 | 170 |
| 4 | 185 |
| 5 | 200 |
| 6 | 215 |
| 7 | 230 |
| 8 | 245 |
| Die Temperaturen sind abhängig von der Aufstellsituation. Abweichungen von ± 10 °C sind von daher möglich . | |
Backofen-Zubehör

Verwenden Sie außer dem mitgelieferten Zubehör nur geeignete, temperaturbeständige Backformen und Bratgeschirre. Beachten Sie bitte die Hinweise der Hersteller.
Der Backofen ist ausgestattet mit
2 Backblechen
1 Back-/Brat-/Grillrost
Zusätzliche Backbleche und Roste bekommen Sie beim Zentralen Ersatzteildienst.

Der Backofen hat 2 Einschubleisten mit 5 Einschubhöhen. Sie sind in den Tabellen und Abbildungen von 1 = unten bis 5 = oben numeriert.
Seitliche Einprägungen an den Zubehörteilen rasten beim Einschieben in die Stoppositionen der Einschubhöhen ein. Schieben Sie Bleche, Universalpfanne oder Rost möglichst zwischen die Doppelstäbe, das hält sie beim Einschieben oder Herausnehmen sicher und vermeidet Kippen.

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Stopposition EinhängebügelAnwendung der Backofenfunktion
Backofenbeleuchtung
Bei Einstellung des Funktionsschalters auf Position ist die Backofenbeleuchtung eingeschaltet. Sie kann zusätzlich bei konventioneller Beheizung eingeschaltet werden.

Konventionelle Beheizung
Drehen Sie den Temperaturwähler auf die gewünschte Temperatur-Einstellziffer. Die Backofenbeleuchtung kann zusätzlich mit dem Funktionsschalter eingeschaltet werden.
Konventionelle Beheizung ist die herkömmliche Garmethode von Gasbacköfen. Der Gasbrenner sitzt unzugänglich unter dem Backofenboden. Durch die Wärmeaustrittsöffnung hinten im Backofen, die durch ein speziell geformtes Leitblech abgedeckt ist, verteilt sich die Wärme gleichmäßig im gesamten Backraum.
Es können Temperaturwerte zwischen 140 und 245 °C eingestellt werden.
Backen oder Braten mit konventioneller Beheizung ist nur in einer Ebene möglich.

Backofenbeleuchtung - Austausch der Glühlampe

Bevor Sie die Backofenleuchte öffnen, muß das Gerät von der Stromversorgung getrennt werden: Netzstecker ziehen bzw. Sicherung abschalten oder herausdrehen.
Defekte Glühlampen können Sie selbst austauschen.
Sie benötigen 300 °C-temperaturbeständige Lampen, 25 Watt, 230/240 Volt - E 14. Diese erhalten Sie beim Zentralen Ersatzteildienst oder in Elektro-Fachgeschäften.
Runde Backofenleuchte in der Rückwand:
Schutzglas herausdrehen und die Glühlampe austauschen. Schutzglas wieder eindrehen.

Allgemeine Informationen zum Braten und Backen
Braten mit konventioneller Beheizung
Die Bratzeit hängt von Art, Gewicht und Höhe des Bratens ab. Im allgemeinen rechnet man je cm Fleischhöhe
• Rind, Wild 14 - 17 Minuten
• Schwein, Kalb 14 - 17 Minuten
- Filet, Roastbeef 10 - 12 Minuten.
Je höher das Fleischstück ist, desto niedriger kann die Backofentemperatur sein.
Tip: der Haushaltgerätehandel führt Back-/Bratthermometer, welche die Temperatur im Gargut anzeigen.
Der Garzustand kann durch Drücken mit einem Löffel geprüft werden. Gibt der Braten nicht mehr nach, ist er gar.
Lassen Sie den Braten nach dem Ausschalten noch etwa 10 Minuten im Backofen, dann läuft beim Anschneiden kaum noch Saft heraus.
Braten auf dem Rost
Der Braten wird mit der Anrichteseite nach oben auf den Rost gelegt. Schieben Sie die Universalpfanne in Einschubhöhe 1 oder 2 und den Rost in die Leiste darüber.
Braten im Bratgefäß oder der Universalpfanne
Mageres Fleisch, Wildfleisch und Hackbraten direkt in ein Bratgefäß auf dem Rost (Bräter, Pyrex- oder Steingutform) oder in die Universalpfanne legen. Schieben Sie Kurzbratstücke auf dem Blech ein.
Falls eine Bratzeit von über einer Stunde erforderlich ist, legen Sie die Zutaten für die Soße erst eine halbe Stunde vor Garzeit-Ende in die Pfanne, lassen sie bräunen und füllen dann etwas heißes Wasser ein.
Einschubhöhen beim Backen und Braten
Backen oder Braten mit konventioneller Beheizung ist nur in einer Ebene möglich
- flache Kuchen oder Kleingebäck auf dem Blech - in Einschubhöhe 1, 2 oder 3
- hohe Kuchen, Napf- oder Kastenform - in Einschubhöhe 2 oder 3.
Back- und Bratgeschirr
Verwenden Sie möglichst das mitgelieferte Zubehör. Darüberhinaus empfehlen wir Aluminium-Backformen oder Bleche und Formen aus hellem Material. Bei speziellem Back- oder Bratgeschirr beachten Sie bitte die Gebrauchshinweise der entsprechenden Hersteller.
Backformen oder Bratgeschirr werden im Backofen auf den Rost gestellt, dunkle Backformen ggf. auf das
Backblech stellen. Spezielle Hinweise finden Sie in der Back- und Brattabelle.
Vorheizen
Durch die sehr schnell erreichte, eingestellte Temperatur erübrigt sich das Aufheizen des Backofens vor dem Einschieben des Gargutes bei den meisten Back- und Bratvorgängen.
Wir empfehlen das Vorheizen bei:
- Fleischgerichten und Kurzbratstücken wie Filet, Roastbeef, Schnitzel oder Kotelett. Die Fleischporen schließen sich schneller und das Bratgut bleibt saftiger.
- Kleingebäck, das leicht auseinanderläuft,
- Brötchen, Wähen, Biskuitrollen.
Dazu wird der Backofen vor dem Einschieben ca. 10 Minuten aufgeheizt.
Hinweise zur Backtabelle
Die Tabelle für Backvorgänge enthält in einigen Fällen Temperaturbereiche, z.B. Kennziffern 5 - 6. Wählen Sie zunächst den niedrigeren Wert. Denn bei hohen Temperaturen bäckt der Kuchen schnell von oben zu, er geht nicht richtig auf oder fällt zusammen, weil nicht genügend Feuchtigkeit ausbacken konnte.
Dauert der Backvorgang zu lange oder bräunt das Backgut nicht wie erwartet, so stellen Sie eine höhere Temperatur ein.
Die gleichmäßige Bräunung des Kuchens kann durch Senken der Backtemperatur (ca. 10 °C) verbessert werden. In diesem Fall ist die Backzeit zu verlängern. Die Angaben für die Backdauer können variieren, da Eigröße, Bindefähigkeit des Mehls sowie das Formenmaterial unterschiedlich sind.
Braten
| Funktion: | konventionel-ler Betrieb | ||
| Braten auf dem Rost | Bratzeit Minuten | Temperaturein-stellung | Einschubhöhe von unten |
| Schwein | |||
| 1 kg Schweinebraten, (Kamm, oder Schinken-stück), Rollbraten,je cm Höhe | 16-20 | 4-5* | 2 |
| Kasseler,je cm Höhe | 13-17 | 4-5* | 2 |
| Hackbraten | 60-70 | 5-6* | 2 |
| Rind | |||
| Rinderbraten,je cm Höhe | 17-22 | 5-6* | 2 |
| Rinderfilet, Roastbeef,je cm Höhe | 9-13 | 7-8* | 2 |
| Kalb | |||
| Kalbsbraten, je cm Höhe | 15-20 | 4-5* | 2 |
| Geflügel | |||
| Hähnchen | 55-65 | 4-5 | 2 |
| Gans (ca. 4,5 kg) | 150-180 | 5 | 2 |
| *= 10 Min vorheizen / ** die Universalpfanne in Einschubhöhe 1 einschieben | |||
| Braten in derUniversalpfanne | Backzeit Minuten | Temperaturein-stellung | Einschubhöhe von unten |
| Kurzbratsücke | |||
| Frikadellen | 15-18 | 7-8* | 3 |
| Bratwürstchen | 10-15 | 8* | 3 |
| Fisch | |||
| ganze Fische | 25-35 | 5-6 | 3 |
| Fischfilets | 15-20 | 5-6 | 3 |
| *= 10 Min vorheizen | |||
Backen
| Funktion | Backzeit Minuten | konventionel-ler Betrieb | |
| Gebäckart | Temperaturein-stellung | Einschubhöhe von unten | |
| Rührteig | |||
| Rodon- oder Napfkuchen | 60-75 | 4-5 | 2 oder 3 |
| Sand-/Königskuchen (Kastenform) | 70-85 | 3-4 | 3 |
| Obstboden | 20-30 | 5 | 3 oder 4 |
| Apfelkuchen sehr fein | 50-65 | 5-6 | 2 oder 3 |
| Blitzkuchen | 25-40 | 5* | 3 oder 4 |
| Mürbeteig | |||
| Quarktorte | 60-90 | 4-5 | 2 oder 3 |
| Quarkkuchen a.d. Blech | 40-55 | 5* | 3 oder 4 |
| gedeckte Apfeltorte | 50-65 | 5 | 2 oder 3 |
| Blätterteig | |||
| französ. Apfeltorte | 40-50 | 5* | 2 oder 3 |
| Biskuitteig | |||
| Biskuittorte, | 30-40 | 5* | 2 oder 3 |
| Biskuitrolle | 10-20 | 5-6* | 2 oder 3 |
| Hefeteig | |||
| Rodon- oder Napfkuchen | 50-70 | 4-5 | 2 oder 3 |
| geformtes Gebäck | 25-35 | 5-6 | 3 oder 4 |
| Butter-/Zuckenkuchen | 20-30 | 7* | 3 oder 4 |
| Bienenstich | 20-30 | 6-7* | 3 oder 4 |
| Streuselkuchen | 25-35 | 6-7* | 3 oder 4 |
| Apfel-Streuselkuchen | 35-50 | 7-8 | 3 oder 4 |
| Quarkkuchen a.d. Blech | 45-55 | 6-7* | 3 oder 4 |
| Pizza | 15-30 | 6-7* | 2 oder 3 |
| Kleingebäck | |||
| Meringues | 160-190 | 1 | 3 oder 4 |
| Makronen | 25-40 | 1-2 | 3 oder 4 |
| Spritzgebäck | 20-30 | 7-8* | 3 oder 4 |
| Hefegebäck | 15-25 | 3-4 | 3 oder 4 |
| Blätterteiggebäck | 25-35 | 6-7* | 3 oder 4 |
| Brandteig | |||
| Windbeutel | 30-40 | 7-8* | 3 oder 4 |
| geriebene Teige | |||
| Spinat-/Gemüsekuchen | 35-50 | 5-6* | 2 oder 3 |
| Quiche Lorraine | |||
| Die angegebenen Backzeiten sind Richtwerte. * = 10 Minuten mit Backtemperatur vorheizen. Bei Verwendung von dunklen Backformen eine Einschubhöhe höher einschieben.Brot und Brötchen | |||
| HeidebrotKastenweißbrotFladenbrot | 45-6045-5020-25 | 5-6*5-6*5-6* | 2 oder 32 oder 32 oder 3 |
| Aufläufe | |||
| NudelauflaufKartoffelgratin | 30-4555-65 | 6-75-6* | 3 oder 43 oder 4 |
| Gratinieren | |||
| Toast "Hawaii" | 14-16 | --- | --- |
| Die angegebenen Backzeiten sind Richtwerte. * = 10 Min mit Backtemperatur vorheizen.Bei Verwendung dunkler Formen eine Einschubhöhe höher einschieben oder auf das Backblech stellen | |||
Nützliche Tips für die Praxis
| Problem | mögliche Ursache | Abhilfe |
| Back- oder Bratgut geht nicht richtig auf | Falsche Temperatureinstellung | Die eingestellte Temperatur mit den Angaben der Tabelle überprüfen |
| Back- oder Bratgut ist zu hell | Zu niedrige TemperaturFalsches Formenmaterial | Temperatureinstellung erhöhen oder Zeit verlängernGarzustand prüfensiehe Zubehör und Allgemeine Informationen |
| Back- oder Bratgut wird zu dunkel | Zu hohe Temperatur | Die eingestellte Temperatur mit den Angaben der Tabelle überprüfen, ggf. Temperatureinstellung vermindern und Zeit verlängern |
| Backgut wird zu trocken | Backdauer wegen zu niedriger Temperatur zu lang | Die eingestellte Temperatur mit den Angaben der Tabelle überprüfen, ggf. Temperatureinstellung erhöhen und Zeit verkürzen |
| Backgut ist zu feucht | Wegen zu hoher Temperatur konnte nicht genügend Feuchtigkeit ausbacken.Zu viel Flüssigkeit im Teig | Unteren Temperaturwert der Tabelle einstellenTeig mit weniger Flüssigkeit zubereiten |
Wenn etwas nicht funktioniert ....
| Problem | mögliche Ursache | Abhilfe |
| Backofenbeleuchtung funktioniert nicht | Die Glühlampe ist defekt | Glühlampe austauschen - s. Seite 12. |
| Brenner erlischt in Vollbrandstellung, auch nach längerem Startversuch | Defekt am Thermofühler | Kundendienst verständigen. |
| Kochstellenbrenner zündet nicht | Zündkerze feucht oder verschmutzt | Zündkerze trocknen oder säubern, ggf. mit Gasanzünder oder Streichholz zünden. |
| Kochstellenbrenner oder Backofenbrenner zündet nicht | Einstellknopf wurde nicht fest genug eingedrückt | Einstellknopf fest bis zum Anschlag eindrücken |

Beschädigte Geräte dürfen nicht benutzt werden. Bei Störung oder Defekt bitte Gaszufuhr schließen und Sicherungen ausschalten oder herausdrehen.
Nehmen Sie keine Eingriffe am Gerät vor. Unsachgemäße Arbeiten können zu Sach- und Personenschäden führen. Elemente des Gerätes dürfen nur durch Original-Ersatzteile ausgetauscht werden.
Wenn Sie mit diesen Tips Störungen oder Defekte nicht beseitigen können, wenden Sie sich an bitte an den Kundendienst oder Ihren Installateur.
Reinigung und Pflege

Während der Reinigung dürfen keine Gasbrenner eingestellt sein. Achten Sie darauf, daß der Backofen und die Kochmulde so weit abgekühlt sind, daß Sie ohne Gefahr die Teile berühren können. Nur die Backofenbeleuchtung darf eingeschaltet werden.
Dampf- und Hochdruck-Reinigungsgeräte sind aus Sicherheitsgründen für die Reinigung nicht zugelassen.
Reinigen von emaillierten und Edelstahl-Kochmulden
Reinigen Sie die Edelstahlmulde mit heißern Wasser und Spülmittel und mit handelsüblichen Mitteln, wie Stahlfix oder Wenol.
Emaillierte Mulden und der Topfträger werden mit heißem Wasser und Spülmittel abgewaschen, starke Verschmutzungen mit einem nassen Tuch eingeweicht.
Empfehlenswert ist die Pflege der Emailfläche mit Vaseline vor dem ersten Benutzen und danach in etwa 4-wöchigem Zeitabstand. Die laufende Reinigung wird dadurch erleichtert.
Brennerköpfe und Brennerdeckel in heißem Spülwasser reinigen, starke Verschmutzungen nach Einweichen mit einer weichen Bürste entfernen. Die Flammenaustrittsöffnungen des Brennerkopfes müssen immer sauber und offen sein.
Bitte keine scharfen und kratzenden Putz- und Scheuermittel zur Reinigung von Mulde und Brenner verwenden. Zündkerze nach dem Reinigen gut abtrocknen.
Achten Sie darauf, daß nach dem Reinigen alle Einzelteile richtig eingesetzt bzw. aufgelegt sind.
Cleanemail-Backofen
Reinigen Sie das Gerät regelmäßig in handwarmem oder kaltem Zustand um wiederholtes Festbrennen von Fettspritzern und Verschmutzungen zu vermeiden.
Der Backofen-Innenraum wird mit warmem Wasser und Spülmittel und einem Schwamm oder Tuch ausgewaschen. Stärkere Verschmutzungen zuerst einweichen. Anschließend mit klarem Wasser nachwischen und trocknen.
Achten Sie darauf, daß keine Flüssigkeit durch die Wärmeaustrittsöffnung im Backofenboden in den Brennerraum gelangt.
Verwenden Sie auch im Backofen keine kratzenden und scheuernden Reinigungsmittel, Putzmittel, Backofensprays oder Stahlwatte. Sollten Sie trotzdem Backofenspray verwenden, so beachten Sie, daß manche Mittel schädlich sind für die Emailoberfläche.

Back-/Brat-/Grillrost, Backbleche, Universalpfanne und Einschubleisten mit heißer Spülmittellauge reinigen, bei starker Verschmutzung vorher einweichen. Die Teile sind nicht zur Reinigung in der Geschirrspülmaschine geeignet.
Aus- und Einbau der Einschubleisten
Zur leichteren Reinigung des Backraumes können Sie die Einschubleisten aus dem Backofen heraus nehmen.
Herausnehmen: Zuerst den vorderen senkrechten Stab (1) nach hinten drücken und gleichzeitig an den mittleren Stäben zur Backofenmitte hin aus der Bohrung in der Seitenwand ziehen. Dann den hinteren Einhängebügel (2) herausnehmen
Wieder einhängen: Hinteren Einhängebügel einstekken (3), dann den vorderen Bügel in die Bohrung der Seitenwand einstecken (4) und festdrücken.
Wichtig: Achten Sie darauf, daß die Einschubleisten auf der richtigen Seite eingebaut werden. Die Stoppositionen der Einschubhöhen müssen vorne im Backofen sein und nach unten zeigen.
Schalterblende und Backofentür

Achten Sie bitte auf saubere Dichtflächen an der Tür und im Türrahmen.
Die Schalterblende und die Backofentür werden mit warmer Spülmittellauge oder mit Glasreiniger gesäubert und trockengewischt. Für die Innenseite der Backofentür nur Spülmittellauge verwenden.
Geräte mit Edelstahl-Außenfläche

Achten Sie beim Reinigungsvorgang darauf, daß das Edelstahl-Oberflächenfinish (die feine waagerechte Linienführung) nicht gegen die Struktur bearbeitet wird.
Für die Edelstahlfront empfehlen wir gründliche und regelmäßige Reinigung und Pflege mit geeigneten Edelstahl-Mitteln (z.B. Sidol-Stahlglanz, Wenol oder Stahlfix).
Beachten Sie bitte die Hinweise zur Anwendung der Reinigungs- und Pflegemittel. Kratzende und scheuernde Mittel sind nicht geeignet.
Das Reinigungsmittel vor dem Wischen auf ein feuchtes Tuch geben, danach die Fläche mit klarem Wasser abwaschen und mit sauberem Tuch trockenreiben.

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aushängen einhängen 1 2 3 4 Stopposition Einhängebügel
Installationsanweisung

Das Gerät darf nur durch eine geschulte Fachkraft (Gas und Elektro) angeschlossen werden. Der ordnungsgemäß ausgeführte Anschluß ist auf Seite "Technische Daten" als Nachweis für die Garantie zu bestätigen.
Mit dem Gas-Einbauherd dürfen nur passende Gas-Einbauochmulden des gleichen Fabrikates montiert werden.
Beim Einbau und im Servicefall muß das Gerät von der Gas- und Stromversorgung getrennt werden, zentrale Gaszufuhr schließen, Netzstecker ziehen bzw. Sicherungen ausschalten oder herausnehmen.
Die allgemeinen Richtlinien für den Betrieb von Elektro- und Gasgeräten, die Vorschriften der zuständigen Versorgungsunternehmen und die Angaben dieser Installationsanweisung sind genau zu beachten.
Auspacken
Bitte überprüfen Sie, daß das Gerät in unversehrtem Zustand angeliefert worden ist. Geräte mit offensichtlichen Transportschäden dürfen nicht angeschlossen werden.
Einbau in Küchenmöbel

Die Sicherheit ist durch fachgerechten Einbau sicherzustellen.
Der Berührungsschutz gemäß VDE-Bestimmungen muß durch den ordnungsgemäßen Einbau der Geräte in normgerechte, passende Einbauschränke sichergestellt sein.
Das gilt auch für die Rückwand des Gerätes. Diese darf auch bei wandentfernten Einbau- lösungen nicht frei zugänglich sein.
Einbauschränke müssen standfest und kippsicher aufgestellt und befestigt werden.
Einbaumaße
Die Öffnung im Schrank muß den üblichen Maßen entsprechen. Die Maßskizze gibt Ihnen die benötigten Hinweise.
Bei Einbaumöbeln muß der Kunststoffbelag bzw. das Furnier und der verwendete Kleber eine Temperaturbeständigkeit von 95 °C haben.
Ungeeigneter Kunststoffbelag und nicht hitzebeständiger Kleber sind die Ursache, daß sich der Belag verformen und lösen kann. Im Zweifelsfall ist beim Hersteller der Einbaumöbel nachzufragen.

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Einbau-Unterschrank ohne Rückwand 600 mm 560-568 595-602 560-600
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522 / 540 567 547 579 20 594 592Bei diesem Gerät handelt es sich im Hinblick auf den Schutz gegen Überhitzung umliegender Flächen um ein Gerät der Klasse 3. Dieses Gerät, bzw. der Einbauschrank des Gerätes darf mit der Rückwand und einer Seitenwand an beliebig hohe Wände bzw. Möbel und mit der anderen Seite an ein anderes Gerät oder Möbel in der gleichen Höhe wie die des Gerätes angestellt werden. Von der Gaskochmulde zu seitlichen Wänden oder Hochschränken ist ein Abstand von mindestens 200 mm und zur Rückwand von mindestens 50 mm einzuhalten.
Achtung! Beim Einbau von Gas-Einbaukochmulden muß die vordere Traverse des Einbauschrankes entfernt werden, damit Thermoelemente und Zündkerzen der Kochstellenbrenner beim Einschieben in die Nische nichtbeschädigt werden und abstrahlende Wärme vom Backofen ungehindert abziehen kann.
Montagezubehör:
Separat verpackt oder beigelegt werden mitgeliefert:
- 4 Schrauben zur Befestigung des Brennerträgers seitlich in die Arbeitsplatte: Linsenblechschrauben 4,2x13
• 2 Schnappmuttern, am Brennerträger aufstecken - 2 Schrauben zur Befestigung der Kochmulde durch den Topfträger mit dem Brennerträger (Schnappmuttern), Flachkopfschrauben mit Unterkopfverzahnung 4,2x22
• 2 Holzschrauben zur Befestigung des Herdes im Schrank 3,5x30
• 8 Bohrschrauben für Brennerbefestigung 2,9x13
• Brennerköpfe und Brennerdeckel für 4 Kochstellen - Silikon-Profildichtung zur Abdichtung der Kochmulde auf der Arbeitsplatte
und zusätzlich für Edelstahlmulde:
• 2 Muldenstabilisatoren (in Muldenverpackung)
• 4 große Schnappmuttern
• 2 kleine Schnappmuttern - 6 Blechschrauben 3,9x13 - Befestigung Kochmulde

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Einbau-Unterschrank ohne Rückwand vordere Traverse unbedingt entfernen !!!
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Beginn Ausschnitt 10 mm Vorderkante Einbaukorpus 120 100 475 60 100Ausschnitte im Einbauschrank
In einer Seitenwand des Einbauschrankes ist je ein Ausschnitt für die Durchführung des Gas-Sicherheitsschlauchs und des Elektrokabels nach nebenstehender Abbildung auszuführen.
Der Boden des Einbauschrankes ist gemäß nebenstehehender Skizze, bis auf einen Rahmen von
je 100 mm seitlich, vorne und hinten auszuschneiden.

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Bodenausschnitt im Ein- bauschrank von Außenkante: vorne und hinten, rechts und links: 100 mm R 20-50 Eckradius. 100 100 100Arbeitsplattenausschnitt für Kochmulde
Über dem Einbauherd ist die Küchenarbeitsplatte für die Gaskochmulde auszuschneiden.
Der Ausschnitt wird von der Vorderkante des Einbauschrankes (ohne Tür- oder Schubladenblende) gerechnet.
Beginn: Kante minus 10 mm (Toleranz +/- 1 mm).
Der Ausschnitt muß an der Mitte des Einbauschrankes ausgerichtet werden.
Muldenausschnittsmaße:
Tiefe: 490 mm +/- 1 mm hinten oder vorne
Breite: 560 mm = je 280 mm ab Mitte Schrank
+/- 1 mm rechts oder links möglich

Achtung ! Der Seitenabstand zu einem Hochschrank muß mindestens 200 mm, zur Rückwand mindestens 50 mm betragen.
Gasanschluß
Das Gerät ist geeignet für die Gasarten Erdgas E - 20 mbar und Flüssiggas B/P 50 mbar.
Im Einbauherd sind die Gasarmaturen komplett eingebaut.
Der Gasanschluß muß unter Berücksichtigung der allgemeinen und lokalen Bedingungen durch eine Fachkraft ausgeführt werden.

Achtung! Bei Einbau-, Installations- oder Reparaturarbeiten muß das Gerät von der Gas- und Elektroversorgung getrennt sein.
Der Gasanschluß mit 1/2" Außengewinde befindet sich links, hinten, oben im Gerät. Das angegebene Höhenmaß bezieht sich auf Einbauschränke mit 820 mm Höhe ohne Arbeitsplatte.
Zwischen die bauseitige Gas-Versorgungsleitung und das Gerät muß ein Absperrhahn eingebaut werden.
Der Gasanschluß ist unter Beachtung der Bestimmungen des DVGW (DVG-Arbeitsblatt 600, TRGI 1986 oder TRF) oder ÖVGW (TR Gas 1985) sowie der örtlichen Bauaufsichtsbestimmungen herzustellen.
Der Anschluß an die Gaszufuhr kann wahiweise mit einem vom DVGW/ÖVGW zugelassenen flexiblen Ganzmetall-Sicherheitsschlauch mit Steckdose nach DIN 3383 Blatt 1 oder als Festanschluß ausgeführt werden.

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je 280 mm ab Mitte Unterschrank 50 200 560 +/- 1 mm 490 +/- 1 mm 200
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44 mm 1/2" Außen- gewinde ISO 7-1 Gasanschluß 820 mm Elektroanschluß 501 mm 70 mm 90 mmGas-Einbauherd,
Anschluß links (von der Vorderseite gesehen)

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Gas-AnschlußrohrDie Gassteckdose muß in einem nebenstehenden Unterschrank, wahlweise rechts oder links, installiert werden. Sie darf nicht hinter dem Gerät angebracht sein. Der Gas-Sicherheitsschlauch kann, wenn erforderlich, oberhalb des Backofens zur rechten Seite geführt werden.
Je nach Platzverhältnis sollte zunächst eine Winkelverschraubung am Gasanschlußrohr des Gerätes montiert werden, die dann mit dem Gas-Sicherheitsschlauch verbunden wird.
Auf Erdgas eingestellte Geräte haben die E-Einstellung und sind mit einem Aufkleber gekennzeichnet:
Eingestellt auf 15,0
Diese Geräte können innerhalb des Wobbe-Index-Bereiches von 12,0-15,7 kWh/m³ ohne Nachstellen betrieben werden. Es ist darauf zu achten, daß bei einer Änderung der Einstellung oder der gastechnischen Ausrüstung das Zusatzschild entfernt wird.
Gasanschluß Flüssiggas:
Am Gasanschlußrohr des Einbauherdes wird ein Ermeto-Winkelanschlußstück mit 1/2" Überwurfmutter montiert.
Der Anschluß an die Flüssiggaszufuhr kann mit einem flexiblen Gas-Sicherheitsschlauch oder durch fest installierte Gasleitung erfolgen.
Elektroanschluß
Der Einbauherd wird steckerfertig geliefert. Der Netzstecker wird erst nach vollständiger Montage in die Steckdose gesteckt.
Das Elektro-Anschlußkabel darf nicht an der Rückwand des Gas-Einbauherdes anliegen.
Vor dem Anschluß ist zu prüfen, ob die angegebene Spannung auf dem Typenschild - also die Nennspannung des Gerätes - mit der vorhandenen Netzspannung übereinstimmt. Das Typenschild befindet sich im Backofenrahmen, links unten, und ist nach Öffnen der Backofentür sichtbar.
Für den Anschluß benötigen Sie eine nach geltenden Richtlinien (VDE, EVU) verdrahtete und mit mindestens16 Amp. abgesicherte Steckdose. Diese muß in einem Unterschrank, rechts oder links neben dem Einbauherd, gut zugänglich montiert sein.

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Gas-Anschlußrohr
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Gasanschluß ElektroanschlußGas-Einbauherd,
Anschluß links (von der Vorderseite gesehen)
Gasanschluß:
Erdgas:
mit Ganzmetall-Sicherheitsschlauch (Normal-länge 1,5 m) an eine Gassteckdose nach DIN 3383
Flüssiggas:
Ermeto-Anschluß mit Überwurfmutter, DIN-Schlauch, metallummantelt.
Die Gassteckdose muß im nebenstehenden Unterschrank, wahlweise rechts oder links, installiert werden. Sie darf nicht hinter dem Gerät angebracht sein.
Elektroanschluß: in einem Unterschrank rechts oder links vom Gerät.
Bei ggf. Festanschluß ist der Netzanschluß so auszuführen, daß eine allpolige Trennmöglichkeit mit einer Kontaktöffnungweite von mindestens 3 mm, z.B. LS-Automat, FI-Schutzschalter oder Sicherung, vorhanden ist.
Die Heizkörperspannung beträgt AC 230 V. Auch bei älteren Netzen mit AC 220 V arbeitet das Gerät einwandfrei.
Als Netzanschlußleitung muß eine Leitung vom Typ H05VV-F oder höherwertig verwendet werden.
Die Netzanschlußklemme befindet sich an der Geräterückwand hinter einer Abdeckung.
Der Schutzleiter wird mit Klemme ☐ verbunden. Schutzleiteradern müssen länger sein als stromführende Adern.
Die Kabelanschlüsse müssen vorschriftsmäßig ausgeführt und die Klemmschrauben fest angezogen werden.
Abschließend ist die Anschlußleitung mit der Zugentlastung zu sichern und die Abdeckung einzusetzen und fest zu schrauben.
Montage der Gaskochmulde
Vor Beginn der Muldenmontage muß der Gas-Einbau-herd frontbündig und mittig ausgerichtet im Einbauschrank stehen.
Der Brennerträger und die Kochmulde müssen im Ausschnitt der Küchenarbeitsplatte montiert werden. Die 4 Gaskochstellen sind bereits fertig im Herd installiert.
Für Edelstahlmulden muß ein separat mitgelieferter Muldenstabilisator eingebaut werden. Bitte führen Sie zunächst die Montageschritte aus, die in Folge für emaillierte und Edelstahlmulden beschreiben sind.
Montage des Brennerträgers
Die Schrauben in den Winkelschienen (1) rechts und links auf der Seitenwand des Gerätes herausdrehen.
Auf den beiden Quertraversen (2) des Brennerträgers befinden sich rechts und links Schrauben (3) in langen Schlitzen. Lösen Sie diese 4 Schrauben.
Dann heben Sie den Brennerträger nach oben, die Gasanschlußleitungen zu den Brennern geben genügend nach. Ziehen Sie den Brennerträger nach beiden Seiten so auseinander, daß er in den Arbeitsplattenausschnitt passt und die Winkel rechts und links auf der Arbeitsplatte aufliegen.
Schrauben Sie die beiden Auflagewinkel seitlich in der Arbeitsplatte (4) nach Maßangaben (224/266 mm) fest.

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Gas-Anschluß Geräte-Rückseite Abdeckung Zugent- lastung Netzanschlußklemme L N PE AC 230 V
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1 2 1 2
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266 224 4 2 4 3 5 Detail nächste SeiteRichten Sie den Brennerträger seitlich im Arbeitsplattenausschnitt so aus, daß Maß X (s. nebenstehendes Detailskizze) an allen 4 entsprechenden Punkten gleich ist. Ziehen Sie jetzt die 4 Schrauben in den langen Schlitzen wieder fest an (3). Damit wird die Schutzleiterverbindung sichergestellt.
Montage des Backofen-Abzugskanals
Der lose mitgelieferte Anschlußstutzen (6) wird auf den Backofenabzugskanal aufgesetzt und in einer der 3 Bohrungen (8) so festgeschraubt, daß die Oberkante 5-6 mm über der Arbeitsplatte steht. (Arbeitsplatte: 30 mm = mittlere Bohrung, 40 mm = untere Bohrung).
Der Abstand zwischen Anschlußstutzen und Hinterkante Arbeitsplattenausschnitt wird durch zwei Distanzhalter vorgegeben und muß ca. 10 mm betragen.
Einbau von emaillierten Gas-Kochmulden
Kleben Sie die mitgelieferte Silikonprofildichtung auf die Arbeitsplatte: dazu die Kochmulde in den Arbeitsplattenausschnitt einlegen, die Kochstellenbrenner des Einbauherdes müssen passend in den Öffnungen der Mulde sitzen. Dann mit Bleistift oder wasserlöslichem Faserschreiber an der Muldenkante entlag eine Markierung auf der Arbeitsplatte anzeichnen. Mulde wieder abheben.
Etwa 2 mm innerhalb der Markierung wird nun die Profildichtung umlaufend und lückenlos auf die Arbeitsplatte geklebt. Beim Aufkleben darf die Dichtung nicht gedehnt werden. An der Stoßkante passend schneiden.
Stecken Sie vor dem Auflegen der emaillierten Gas- kochmulde die beiden Schnappmuttern an der mit 9 bezeichneten Stelle auf.
Dann wird die Gas-Kochmulde in den Arbeitsplatten-Ausschnitt eingelegt und ausgerichtet.
Die 4 Brenner müssen druckfrei, nur mit leichter Spannung nach oben in den Öffnungen der Kochmulden sitzen. Jeder Brenner wird mit 2 Schrauben mit der Kochmulde verschraubt.
Seitlich auf der Kochmulde sind 2 ovale Halter für den Topfträger angebracht. Schrauben Sie mit je einer Schraube die Kochmulde durch diese Halter in der Schnappmutter (9) fest. Die Schrauben müssen fest angezogen werden. Damit wird die Schutzleiterverbindung sichergestellt.
Brennerköpfe und Brennerdeckel aufsetzen. Verwechslungen sind durch die Größe der Teile nicht möglich. Angeformte Zapfen und Nute garantieren einwandfreien Sitz. Abschließend Topfträger aufliegen.
Einbau von Edelstahl-Gaskochmulden
Bei Edelstahlmulden ist die Profildichtung bei Lieferung im Muldenrahmen bereits eingeklebt.

Für Edelstahl-Gaskochmulden ist der Einbau von zwei Muldenstabilisatoren (separat in der Muldenverpak- kung) erforderlich. Voraussetzung dafür ist die vollständig und maßgerecht ausgeführte Montage des Einbauherdes und die seitliche Befestigung des Brennerträgers im Arbeitsplattenausschnitt.
Bauen Sie die beiden Stabilisatoren nacheinander ein. Lösen Sie niemals die 4 Schrauben des Brennerträgers gleichzeitig.
Je zwei Schrauben des Brennerträgers (11) herausdrehen, den Stabilisator auflegen und gemäß Abbildung in den gleichen Löchern mit festschrauben. Kontrollieren Sie nocheinmal Maß X am Brennerträger.
An Position 12 je eine große Schnappmutter aufstekken.
An Position 13 je eine kleine Schnappmutter aufstekken. Der obere Winkel von Teil 13 muß auf der Arbeitsplatte aufliegen, der untere Winkel hält die Distanz im Arbeitsplattenausschnitt – und wird mit 2 Schrauben (14) mit der Arbeitsplatte verschraubt.
Danach wird die Kochmulde aufgelegt und an den 4 Kochstellenbrennern ausgerichtet.
Schrauben Sie die Brenner mit je 2 Schrauben (15) in der Mulde fest.
Durch die Schnappmuttern an den Positionen 12 und 13 wird nun die Kochmulde mit 6 Schrauben befestigt.
Seitlich auf der Kochmulde sind 2 ovale Halter für den Topfträger angebracht. Schrauben Sie mit je einer Schraube die Kochmulde durch diese Halter in der Schnappmutter (9) fest. Die Schrauben müssen fest angezogen werden. Damit wird die Schutzleiterverbindung sichergestellt.
Brennerköpfe und Brennerdeckel aufsetzen. Verwechslungen sind durch die Größe der Teile nicht möglich. Angeformte Zapfen und Nute garantieren einwandfreien Sitz. Abschließend Topfträger auflegen.
Fixieren des Einbauherdes
Nach fertiggestelltem Elektroanschluß wird der Einbauherd in den Einbauschrank eingeschoben, ausgerichtet und mit 2 Schrauben (Beipack) in der Seitenwand des Einbauschrankes befestigt.
Achten Sie bitte beim Einbau auf unbedingte Standfestigkeit und Kippsicherheit des Einbauschrankes.

Entfernen Sie vor dem ersten Aufheizen evtl. vorhandene Aufkieber und Schutzfolien von Bedienblende, Backofentür und Kochstelle.
Nach dem Anschließen an die Versorgungsleitungen sind die Backofenfunktionen und die Gaskochstellen vom Installateur zur Prüfung der einwandfreien Funktion des Gerätes nacheinander in Maximalstellung kurz einzuschalten.

Umstellung auf eine andere Gasart
Das Gerät kann vom Werk auf Erdgas oder Flüssiggas eingestellt geliefert werden. Die eingestellte Gasart ist auf einem Aufkleber vermerkt, bei Umstellung muß der Aufkleber korrigiert werden.
Nach Austausch von Teilen oder bei örtlich abweichender Gasbeschaffenheit muß die Gaseinstellung überprüft und ggf. neu einreguliert werden. Entsprechende Hinweise finden Sie in den Tabelen auf Seite 30.

Gasumstellungen dürfen nur durch Fachkräfte ausgeführt werden.
Vor allen Umstellarbeiten muß das Gerät von der Gas- und Stromversorgung getrennt werden. Netzstecker und Gasanschlußschlauch aus den Steckdosen ziehen bzw. Gashahn schließen und Sicherungen abschalten bzw. herausdrehen.
Achten Sie bitte auf einwandfreie, unbeschädigte Dichtringe an den Düsen.
Umstellung auf eine andere Gasart
Immer den entsprechenden Düssensatz beim Zentralen Ersatzteildienst anfordern.
Abnehmen der Bedienblende
Bei Umstellung auf eine andere Gasart und Austausch der Düsen muß die Bedienbiende entfernt werden.
Schaltknöpfe für Backofen und Kochstellen abziehen bzw. losschrauben.
Topfträger, Brennerdeckel und Brennerköpfe vom Muldenboden abnehmen (siehe Montageanweisung).
- Muldenboden seitlich losschrauben und abnehmen.
Brennerträger rechts und links losschrauben, 4 Schrauben auf den Quertraversen lösen, Brennerträger zusammenschieben und nach unten drücken.
- Backofentür öffnen und die beiden Schrauben rechts und links im Backofenrahmen herausdrehen.
Einbauherd soweit nach vorne ziehen, daß Sie die beiden Schrauben (1) für die Blende aus der Rückseite des Blendenträgers herausdrehen können.
Blende nach oben abnehmen und Schalterband der elektrischen Zündung von den Achsen der Gashähne abziehen.
Austausch von Geräteteilen
Der Austausch von Geräteteilen darf nur von einem eingetragenen Elektro- bzw. Gasinstallateur oder von geschulten Kundendiensttechnikern vorgenommen werden. Falls Ersatzteile beschafft werden müssen, fordern Sie diese bitte unter Angabe der genauen Gerätebezeichnung, Produktnummer (PNC) und der verwendeten Gasart an.

Wechseln der Kleinstelldüsen
Kochstellenhähne
Unter der Achse des Kochstellen-Gashahns ist die Kleinstelldüse für den Kochstellenbrenner eingeschraubt.
Düse mit Schraubendreher herausdrehen und Aus- tauschdüse auf Anschlag eindrehen.
Backofenthermostat
Über der Achse des Gashahns ist die Kleinstelldüse für den Backofenbrenner eingeschraubt.
Düse mit Schraubendreher herausdrehen und Aus- tauschdüse auf Anschlag eindrehen.
Wechseln der Vollbranddüsen
Kochstellenbrenner
Die Vollbranddüsen der Kochstellen sitzen in der Mitte der Kochstellenbrenner.
Die Vollbranddüsen werden mit einem 7 mm Steckschlüssel aus dem Brenner herausgedreht. Dann die Austauschdüsen auf Anschlag eindrehen.
Backofenbrenner
Der Backofenbrenner ist von der Geräterückseite zugänglich. Der Einbauherd muß aus dem Einbauschrank herausgenommen werden (s.S.27).
Schrauben Sie die Vollbranddüse aus dem Düsenträger heraus. Die Düse sitzt, durch eine Spiralfeder gehalten, im vorderen Teil der Verschraubung und wird gegen die neue Umstelldüse ausgetauscht (Vorsicht: Feder springt weg). Schraube wieder bis zum Anschlag eindrehen.
Erstlufteinstellung am Backofenbrenner
Der Backofenbrenner ist mit einem umstellbaren Luft- schieber ausgestattet. Um die Luftmischung neu ein- zustellen, muß die Abdeckung der Wärmeaustrittsöff- nung im Backofen herausgenommen werden (zwei Schrauben, rechts und links).
Lösen Sie die Kreuzschlitzschraube (1) im linken Schlitz des Backofenbrenners.
Der Luftschieber kann in einem Schlitz bewegt und auf zwei Positionen eingestellt werden:
N = Erdgas
GPL = Flüssiggas.
Die Luftmischung ist richtig eingestellt, wenn die Flammen mit ca 10 mm langem, abgegrenztem blaugrünen Kern brennen.

Kleinstelldüse Kochstellenhahn
Kleinstelldüse Backofenthermostat

Gerätekategorie: DE II 2ELL3B/P 20/50 -Nennwärmebelastung (Q _N ) und Düsendurchmesser
| Erdgas (E) | Erdgas LL | Flüssiggas (B/P) | ||||
| W_s ( MJ/m^3 ) | 50.72 | 41.52 | 87.33 | |||
| p (mbar) | 20 | 20 | 50 | |||
| kW ( H_S ) | Dü 0 1/100 | Dü 0 1/100 | kW ( H_S ) | Dü 0 1/100 | ||
| Kochstelle vorne links | Q_N | 2.6 | 125 | 139 | 2.6 | 71 |
| Kochstelle hinten links | Q_N | 2.0 | 96 | 106 | 2.0 | 60 |
| Kochstelle hinten rechts | Q_N | 2.6 | 125 | 139 | 2.6 | 71 |
| Kochstelle vorne rechts | Q_N | 1.0 | 70 | 74 | 1.0 | 43 |
| Backofen | Q_N | 2.6 | 120 | 135 | 2.6 | 70 |
Durchmesser der Bohrungen in den Kleinbranddüsen in 1/100 mm
| Gasart | Backofen-brenner | Kochstellenbrenner | |||||||
| vorne links | hinten links | hinten rechts | vorne rechts | ||||||
| 1/100 | kW ( H_S ) | 1/100 | kW ( H_S ) | 1/100 | kW ( H_S ) | 1/100 | kW ( H_S ) | ||
| Erdgas E 20 mbar | 56 | 60 | 0.62 | 49 | 0.42 | 60 | 0.62 | 45 | 0.33 |
| Erdgas LL 20 mbar | 56 | 60 | 0.62 | 49 | 0.42 | 60 | 0.62 | 45 | 0.33 |
| Flüssiggas 50 mbar | 30 | 32 | 0.62 | 28 | 0.42 | 32 | 0.62 | 23 | 0.33 |
Gerätekategorie: AT II 2H 3B/P 20/50 - Nennwärmebelastung ( ^Q_N ) und Düsendurchmesser
| Erdgas (H) | Flüssiggas (B/P) | ||||
| W_s (MJ/m3) | 50.72 | 87.33 | |||
| p (mbar) | 20 | 50 | |||
| kW ( H_S ) | Dü 0 1/100 | kW ( H_S ) | Dü 0 1/100 | ||
| Kochstelle vorne links | Q_N | 2.6 | 125 | 2.6 | 71 |
| Kochstelle hinten links | Q_N | 2.0 | 196 | 2.0 | 60 |
| Kochstelle hinten rechts | Q_N | 2.6 | 125 | 2.6 | 71 |
| Kochstelle vorne rechts | Q_N | 1.0 | 70 | 1.0 | 43 |
| Backofen | Q_N | 2.6 | 120 | 2.6 | 70 |
Durchmesser der Bohrungen in den Kleinbranddüsen in 1/100 mm
| Gasart | Backofen-brenner | Kochstellenbrenner | |||||||
| vorne links | hinten links | hinten rechts | vorne rechts | ||||||
| 1/100 | kW ( H_S ) | 1/100 | kW ( H_S ) | 1/100 | kW ( H_S ) | 1/100 | kW ( H_S ) | ||
| Erdgas E 20 mbar | 56 | 60 | 0.62 | 49 | 0.42 | 60 | 0.62 | 45 | 0.33 |
| Flüssiggas 50 mbar | 30 | 32 | 0.62 | 28 | 0.42 | 32 | 0.62 | 23 | 0.33 |

Bei Umstellung auf eine andere Gasart ist der dem Düssensatz entsprechende Aufkleber am Gasanschluß anzubringen. Bei Wiedereinstellung auf Erdgas müssen die Vollbrand-Düsen, die Kleinbrand-Einstelldüsen und die Erstluft-Einstellschraube wieder versiegelt werden.
Technische Daten :
Typ HEG 0 001
CE 0085AS0362
Geräte-Außenmaße
| Breite | 592/540 mm |
| Höhe | 595/579 mm |
| Tiefe | 567/547 mm |
| Tiefe bei geöffneter Tür | 1010 mm |
Backofen-Innenmaße
| Breite | 408 mm |
| Höhe | 310 mm |
| Tiefe | 407 mm |
| Volumen | 51,4 l |
| Gesamtgewicht netto | 32,5 kg |
Leistungsaufnahme:
| Backofen: | |
| konventionelle Beheizung | 2600 W |
| Backofenbeleuchtung | 25 W |
| Elektrische Zündung | 45 W |
Gaskochstellenbrenner:
| vorne links . . . | Starkbrenner 80 mm / 2,6 kW |
| hinten links . . . | Normalbrenner 72 mm / 2,0 kW |
| hinten rechts . . | Starkbrenner 80 mm / 2,6 kW |
| vorne rechts . . | Garbrenner 55 mm / 1,0 kW |
Heizkörperspannung ..... 230 V
Gesamtanschlußwert
| Gas | 10.800 W - 785 g/h B |
| Elektro | 70 W |
Typenschild
Bitte tragen Sie die Seriennummer Ihres Gerätes in das entsprechende Typenschild ein und geben Sie die Daten immer an hau.
immer an bei: - Kundendienstanforderung
- Zubehörbestellung
- technischen Rückfragen.
Sie finden das Typenschild am Backofenrahmen, links unten, nach dem Öffnen der Backofentür.
| TYP | MODELL | Prod.-Nr. | Serien-Nr. |
| HEG 0 001 | JGH 410 W | 943 221 111 | |
| Juno | DE II 2ELL3B/P 20/50 | Qn 10,8 kW | |
| D-35745 Herborn | AT II 2H3B/P 20/50 | Butan 785 g/H | |
| Made in Germany | FR, BE I 2E+ 20/25 | CE | |
| AC 230 V 50 Hz | Ell. 0,1 kW 97 | 0085 |
| TYP | MODELL | Prod.-Nr. | Serien-Nr. |
| HEG 0 001 | JGH 410 W | 943 221 115 | |
| Juno | DE II 2ELL3B/P 20/50 | Qn 10,8 kW | |
| D-35745 Herborn | AT II 2H3B/P 20/50 | Butan 785 g/H | CE |
| Made in Germany | FR, BE I 2E+ 20/25 | 0085 | |
| AC 230 V 50 Hz | EN. 0,1 kW 97 |
| TYP | MODELL | Prod.-Nr. | Serien-Nr. |
| HEG 0 001 | JGH 410 B | 943 221 112 | |
| JunoD-35745 HerbornMade in Germany | DE II 2ELL3B/P 20/50AT II 2H3B/P 20/50FR, BE I 2E+ 20/25AC 230 V 50 Hz | Qn 10,8 kWButan 785 g/H | CE0085 |
| TYP | MODELL | Prod.-Nr. | Serien-Nr. |
| HEG 0 001 | JGH 410 B | 943 221 116 | |
| Juno | DE II 2ELL3B/P 20/50 | On 10,8 kW | |
| D-35745 Herborn | AT II 2H3B/P 20/50 | Butan 785 g/H | |
| Made in Germany | FR, BE I 2E+ 20/25 | CE | |
| AC 230 V 50 Hz | Ell. 0,1 kW 97 | 0085 |
| TYP | MODELL | Prod.-Nr. | Serien-Nr. |
| HEG 0 001 | JGH 410 S | 943 221 113 | |
| Juno | DE II 2ELL3B/P 20/50 | Qn 10,8 kW | |
| D-35745 Herborn | AT II 2H3B/P 20/50 | Butan 785 g/H | |
| Made in Germany | FR, BE I 2E+ 20/25 | CE | |
| AC 230 V 50 Hz | Elt. 0,1 kW 97 | 0085 |
| TYP | MODELL | Prod.-Nr. | Serien-Nr. |
| HEG 0 001 | JGH 410 S | 943 221 117 | |
| JunoD-35745 HerbornMade in Germany | DE II 2ELL3B/P 20/50AT II 2H3B/P 20/50FR, BE I 2E+ 20/25AC 230 V 50 Hz | Qn 10,8 kWButan 785 g/H | CE0085 |
| TYP | MODELL | Prod.-Nr. | Serien-Nr. |
| HEG 0 001 | JGH 410 E | 943 221 114 | |
| JunoD-35745 HerbornMade in Germany | DE II 2ELL3B/P 20/50AT II 2H3B/P 20/50FR, BE I 2E+ 20/25AC 230 V 50 Hz | On 10,8 kWButan 785 g/H | CE0085 |
| ECT. 0,1 kW | 97 |
| TYP | MODELL | Prod.-Nr. | Serien-Nr. |
| HEG 0 001 | JGH 410 E | 943 221 118 | |
| JunoD-35745 HerbornMade in Germany | DE II 2ELL3B/P 20/50AT II 2H3B/P 20/50FR, BE I 2E+ 20/25AC 230 V 50 Hz | Qn 10,8 kWButan 785 g/H | CE0085 |
Anschlußbestätigung durch den ausführenden Installateur
Das Gerät wurde am .... vorschriftsmäßig angeschlossen:
Firma und Monteur
Unterschrift
- Änderungen vorbehalten -
Garantiebedingungen
Für dieses Gerät leisten wir - zusätzlich zu der gesetzlichen Gewährleistung des Händlers aus Kaufvertrag - dem Endabnehmer gegenüber zu den nachstehenden Bedingungen Garantie:
- Die Garantiezeit beträgt 12 Monate und beginnt mit dem Zeitpunkt der Übergabe des Gerätes, der durch Rechnung oder andere Unterlagen zu belegen ist. Die Garantiezeit ist auf 6 Monate beschränkt, wenn das Gerät gewerblich oder - bei Waschgeräten und Wäschetrocknern - in Gemeinschaftsanlagen genutzt wird.
- Die Garantie umfaßt die Behebungen aller innerhalb der Garantiezeit auftretenden Schäden oder Mängel des Gerätes, die nachweislich auf Material- oder Fertigungsfehlern beruhen. Nicht unter die Garantie fallen Schäden oder Mängel aus nicht vorschriftsmäßigem Anschluß, unsachgemäßer Handhabung sowie Nichtbeachtung der Einbau-vorschriften und Gebrauchsanweisungen.
- Bei Großgeräten (stationär betriebene Geräte) ist im Garantiefall unsere nächstgelegene Kundendienst-Stelle (Werkskundendienst oder autorisierter Fachhandel) zu benachrichtigen, von der Ort, Art und Umfang der Garantieleistungen festgelegt werden. Soweit möglich, werden die Garantieleistungen am Aufstellungsort, sonst in unserer Kundendienst-Werkstatt durchgeführt.
- Die Garantieleistungen werden in den ersten 6 Monaten der Garantiezeit ohne jede Berechnung durchgeführt. Danach werden die Wegezeiten und Anfahrtskosten unseres Kundendienst-Personals und - wenn die Garantieleistungen in unserer Kundendienst-Werkstatt durchgeführt werden - die Kosten des Hin- und Rücktransports in Rechnung gestellt.
- Garantieleistungen bewirken weder eine Verlängerung noch einen Neubeginn der Garantiezeit für das Gerät. Ausgewechselte Teile gehen in unser Eigentum über.
Electrolux-Zanussi Hausgeräte GmbH Rennbahnstraße 72-74 D-60528 Frankfurt
Kundendienst und Servicestellen
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde!
Unser Werkskundendienst für die Marken AEG, Electrolux, Juno und Zanker ist dezentral organisiert. Damit bieten wir Ihnen überall einen zuverlässigen Service. Unter der für sie kostenlosen Rufnummer
0800 234 7378
können Sie im Bedarfsfall einen unserer Spezialisten oder Sevice-Partner anfordern.
Ihre Ersatzteil-Bestellung geben Sie bitte unter der zentralen Rufnummer
0180 5 00 10 76 (DM 0,24/min) auf.
Für Störungen an Gefriergeräten bzw. für den Gefrierteil Ihrer Kühl-Gefrierkombination oder an Ihrer Wärmespeicher-Heizungsanlage wird ein Bereitschaftsdienst unterhalten, den Sie an Sonn- und Feiertagen unter der kostenlosen Rufnummer 0800 820 20 00 erreichen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr AEG-Werkskundendienst
Sie können sich auch persönlich an unsere Service-Stellen wenden.
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| 14482 | Potsdam-Babelsberg | Wetzlarer Straße 14-16 | 16515 | Oranienburg |
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| 46562 | Voerde* | Friedrich-Wilhelm-Straße 22 | 26639 | Wiesmoor |
| 48165 | Münster* | Zum Kaiserbusch 1 | 27726 | Worpswede |
| 49084 | Osnabrück* | Pferdestraße 23 | 30900 | Wedemark |
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