HeatMaster 30 N - Kessel ACV - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG HeatMaster 30 N ACV
INSTALLATIONS-, BEDIENUNGS- UND WARTUNGSANLEITUNG
HeatMaster®
30 N
60 N
70 N
100 N

BEDIENUNGSANLEITUNG 4
Kesselnutzung 4
Brenner-Sicherheitseinrichtungen 5
Brenner Fehlerbeseitigung 5
GERÄTEBESCHREIBUNG 6
TECHNISCHE EIGENSCHAFTEN 8
Abmessungen 8
Abstände 9
Brennerplatte 9
Abgassystem Eigenschaften 10
Hydraulische Eigenschaften 10
Leistungen Warmwasser 10
Maximale Betriebsbedingungen 11
Abgassystem Eigenschaften 11
Aufstellraum 11
Abgasanschluss 11
Abgasanschluss Typ C 12
Elektrische Eigenschaften 13
INSTALLATION 14
Verpackungsinhalt 14
Vorbereitung des Kessels 14
Warmwasseranschluss 16
Heizkreisanschluss 17
INBETRIEBNAHME 18
Füllen des Brauchwasser- und Heizkreislaufs 18
Inbetriebnahme des Kessels 18
ntlüftung des Heizkreislaufes 18
WARTUNG 19
Jährliche Wartung 19
Kesselwartung 19
Wartung der Sicherheitseinrichtungen 19
Wartung des Brenners 19
Entleerung des Kessels 19
KONFORMITÄTSERKLÄRUNG - EC 20
KONFORMITÄTSERKLÄRUNG - RD
17/7/2009 BE 24
ERSATZTEILE
www.acv.com
ZERTIFIZIERUNG
Die Geräte sind in Übereinstimmung mit den einschlägigen Normen der verschiedenen Länder (EU- Richtlinie 92/42/EEC, "Wirkungsgrad", 2009/142/EC "Gasverbrauchseinrichtungen") mit dem "CE"- Kennzeichen versehen. Ferner wurde ihnen das belgische Qualitätszeichen "HR+" (Gaskessel) und "OPTIMAZ" (Ölkessel) verliehen.



Diese Anleitung richtet sich an folgende Personen:
- den für die Auslegung zuständigen Ingenieur
- den Benutzer
- den Installateur
- den Wartungstechniker
SYMBOLE
In dieser Anleitung werden die folgenden Symbole verwendet:

Wichtige Anweisung für die ordnungsgemäße Funktion der Anlage.

Wichtige Anweisung für die Personen- und Umweltsicherheit.

Gefahr eines tödlichen Stromschlags.

Verbrühungsgefahr
EMPFEHLUNGEN

- Lesen Sie vor der Installation und Inbetriebnahme des Kessels zunächst gründlich diese Anleitung.
- Ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Herstellers dürfen keinerlei Modifikationen im Geräteinneren vorgenommen werden.
- Das Gerät ist von entsprechend qualifizierten Fachpersonal, in Übereinstimmung mit den örtlichen Normen und Vorschriften, zu installieren.
- Bei Missachtung der Bedien- und Kontrollanweisungen besteht Verletzungsgefahr sowie die Gefahr von Umweltemissionen.
- Zur Gewährleistung einer einwandfreien und sicheren Gerätefunktion muss jährlich eine Überprüfung und Wartung durch einen Installateur bzw. eine autorisierte Wartungsfirma durchgeführt werden.
-
Verständigen Sie bei Störungen den Installateur.
-
Trotz der strengen Qualitätsnormen von ACV bei der Herstellung, der Kontrolle und dem Transport der Geräte sind Fehler möglich. Bitte melden Sie derartige Fehler unverzüglich dem autorisierten Installateur
- Es dürfen ausschließlich Original-Ersatzteile des Herstellers verwendet werden. Eine Liste der Ersatzteile mit der jeweiligen ACV-Artikelnummer finden Sie am www.acv.com
• Die Brenner sind ab Werk auf Erdgas voreingestellt (entsprechend G20) - Sonderregel für Belgien: Die Einstellungen CO2, das Gasvolumen, das Luftvolumen sowie die Gas-/Luft-Zufuhr werden werkseitig vorgenommen und können in Belgien nicht geändert werden.

- Vor Arbeiten jeder Art am Kessel muss die Stromversorgung am Sicherungskasten bzw. Heizungsnotschalter unterbrochen werden.
- Der Benutzer ist nicht autorisiert, Eingriffe an den Innenteilen von Kessel und Schaltfeld vorzunehmen
- Dieses Gerät ist nicht zur Verwendung (einschließlich Kinder) mit eingeschränkten physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten, bzw. Personen mit Mangel an Erfahrung und Wissen. Lassen Sie diese Personen nicht ohne Aufsicht an diesem Gerät, es sei denn sie wurden durch eine verantwortliche Person eingewiesen.
WARNHINWEISE
Bei Gasgeruch:
- Gaszufuhr sofort unterbrechen.
- Raum belüften (Fenster öffnen).
- Keine elektrischen Geräte verwenden und keine Schalter betätigen.
- Sofort das Gasversorgungsunternehmen und/oder den Installateur verständigen.
Diese Anleitung gehört zum Lieferumfang des Geräts und ist dem Benutzer zur sorgfältigen Aufbewahrung auszuhändigen.
Die Installation, Inbetriebnahme, Wartung und Reparatur der Anlage müssen von einem autorisierten Installateur in Übereinstimmung mit den einschlägigen Normen durchgeführt werden.
Der Hersteller lehnt jede Verantwortung für Schäden durch Installationsfehler oder die Verwendung von nicht durch den Hersteller zugelassenen Geräten oder Zubehörteilen ab.

Der Hersteller behält sich das Recht vor, die technischen Daten und Ausstattungen seiner Produkte ohne vorherige Ankündigung zu ändern.

Die Verfügbarkeit bestimmter Modelle und der entsprechenden Zubehörteile kann je nach Markt variieren.
BEDIENUNGSANLEITUNG
KESSELNUTZUNG

Es ist wichtig den Brenner einmal im Jahr warten zu lassen dur einen qualifizierten Techniker.
Wenn der Kessel einer hohen Beanspruchung unterliegt, ist es empfehlenswert den Kessel mehr als einmal im Jahr warten zu lassen-ziehen Sie hierzu Ihren Servicetechniker zu rate.
Start des Brenners:
Bei normalen Betrieb startet der Brenner automatisch, sobald die Kesseltemperatur unter den eingestellten Sollwert sinkt und schaltet wieder ab, sobald dieser Wert erreicht ist.
MACHEN SIE SICH MIT DEM BEDIENFELD VERTRAUT
Der Nutzer ist nicht autorisiert, Eingriffe an den Innenteilen des Schaltfelds vorzunehmen.
• Hautschalter
Dieser Schalter ermöglicht das Ein- und Ausschalten des HeatMaster®.
• Regel- / Einstellthermostat (60 - 90°C)
Wenn der HeatMaster ^® nur zur Brauchwasserbereitung verwendet wird, kann die Temperatur zwischen 60 und 90°C eingestellt werden. Wird der HeatMaster ^® zur Brauchwasserbereitung und zum Heizen verwendet, wird das Einstellthermostat üblicherweise auf 80°C eingestellt, um optimale Betriebsbedingungen zu gewährleisten.
• Sommer-/Winter- Schalter
Dieser Schalter ermöglicht das Ein- und Ausschalten der Heizungsumwälzpumpe (falls montiert).
• Manuell entriegelbares Sicherheitsthermostat
Bei Überschreitung der Kesseltemperatur von 103°C wird die Sicherheitsvorrichtung ausgelöst und die Temperaturkontrollleuchte auf. Das Wiedereinschalten ist erst möglich, wenn die Kesseltemperatur auf unter 60°C gesunken ist. Schrauben Sie hierzu den Deckel ab und drücken Sie mit einem Kugelschreiber oder einem anderen spitzen Gegenstand die Neustart-Taste. Bringen Sie den Deckel wieder an. Wenn der Fehler dadurch nicht behoben werden kann, schalten Sie den Kessel aus und verständigen Sie Ihren Servicetechniker.
- Optimierer
Der Optimierer ermöglicht eine zeitabhängige Ein-/Ausschaltung des HeatMaster® über einen Zeitraum von 24 Stunden. Die weißen Reiter, außen an der Schaltuhr, stehen jeweils für eine Schaltdauer von 15 Minuten. Zur Einstellung der Betriebszeiten brauchen Sie lediglich die Reiter nach außen drücken.
Zur Erinnerung:
Reiter nach innen drücken = HeatMaster® AUS
Reiter nach außen drücken = HeatMaster® EIN
• Thermomanometer
Diese Anzeige gibt die Temperatur des HeatMaster® und den Druck im Heizkreislauf an. Die Temperatur darf 90°C nicht überschreiten. Bei höheren Temperaturen sollte der Kessel ausgeschalten und die Thermostateinstellungen kontrolliert werden. Falls der Fehler weiterhin besteht, verständigen Sie Ihren Servicetechniker. Der Druck darf nicht unter 1 bar absinken. Falls der Druck auf einen niedrigeren Wert abfällt, gehen Sie wie im Abschnitt "Heizsystemdruck", weiter hinten in diesem Abschnitt, beschrieben vor.
• Wassermangelanzeige des Heizungssystems
Wenn die Kontrollleuchte brennt, muss Wasser in dem Primärkreislauf des HeatMaster® nachgefüllt werden, um den erforderlichen Füllstand wieder herzustellen. Gehen Sie dazu wie im Abschnitt "Heizungssystemdruck", weiter hinten in diesem Abschnitt, beschrieben vor..
Bedienfeld HeatMaster® 30 N und 60 N

- Kontrollleuchte für die Absicherung des Brenners
- Wassermangelanzeige des Heizkreislaufs
- Kontrollleuchte des Sicherheitsthermostats
- Thermomanometer
- Regelthermostat
- Optimierer
- Manuel entriegelbarer Sicherheitsthermostat
- Hauptschalter
- Sommer-/Winter-Schalter
Bedienfeld HeatMaster® 70 N und 100 N

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1 3 5 6 7 HM 2 4 8 9BENUTZERHANDBUCH
Heizungsseitiger Anlagendruck

Von Zeit zu Zeit sollten Sie den heizungsseitigen Anlagendruck kontrollieren. Dieser wird am Thermomanometer, welches sich auf dem Schaltfeld befindet, angezeigt.
Der minimale Betriebsdruck soll bei kalten Kessel mindestens 1 bar betragen. Der präzise Anlagendruck richtet sich nach der Höhe des Gebäudes und Ihr Installateur sollte Ihnen diesen genannt haben (siehe Abschnitt - Füllen des Heizungs- und Brauchwasserkreises).
Wenn der Anlagendruck unter 1 bar sinkt, schaltet der Wasserdruckschalter (-mangelsicherung) den Kessel aus, bis wieder ausreichend Wasser aufgefüllt wurde.
Wenn aus einem der Sicherheitsventile Wasser austritt, schalten Sie den Kessel ab und rufen Sie Ihre Wartungsfirma.

BRENNER-SICHERHEITSEINRICHTUNGEN
SICHERHEITSABSCHALTUNG FÜR DEN ÖL- ODER GASBRENNER
- HeatMaster® 30 N
Die Entriegelungsanzeige befindet sich am Brenner und am Bedienfeld.
Das Aufleuchten der roten Lampe zeigt eine Funktionsstörung an. Erst nach fünfminütiger Wartepause den Brenner wieder, durch Drücken des sich auf der Haube befindenden Entriegelungsknopfes, in Betrieb nehmen.
Wenn sich der Brenner nicht wieder einschaltet, ist nach Vergewisserung, dass es sich nicht um einen Stromausfall oder Ölmangel im Behälter handelt, der Installateur zu verständige.

• HeatMaster® 30 N mit BG 2000-S/35
• HeatMaster® 60 N mit BG 2000-S/60
• HeatMaster® 70 N mit BG 2000-S/70
• HeatMaster® 100 N mit BG 2000-S/100
Die Entriegelungsanzeige befindet sich am Brenner und am Bedienfeld.
- Entfernen der Schutzhaube.
- Drücken des roten Knopfes, um den Brenner zu resetten.
- Wenn der Brenner funktioniert, Haube wieder anbringen.
- Sollte der Fehler bestehen bleiben, kontaktieren Sie Ihren Servicemonteur.

BRENNER FEHLERBESEITIGUNG
Für alle Brenner - für einen Brennerneustart und Fehlerbeseitigung sehen Sie bitte in der entsprechenden Brennerbeschreibung nach.
GERÄTEBESCHREIBUNG
Beschreibung HeatMaster® 30 N / 60 N
- Automatischer Entlüfter
- Kaltwasseranschluss
- Tauchhülse
- PU-Hartschaumisolierung
- Frontverkleidung
- Primärseitiges Ausdehnungsgefäß
- Bedienfeld
- Umwälzpumpe des Kessels
- Brennerhaube
10.Brennkammertürisolierung - Obere Abdeckung
- Rauchgasreduzierung
- Heizungsvorlauf
14.Brauchwasseranschluss - Edelstahl "Tank-in-Tank" Trinkwasserspeicher
- Rauchgaszug mit Turbulator
- Primärkreislauf
18.Heizungsrücklauf - Brennkammer
20.Brennerplatte - Entleerungsventil
- Dichtung für Abgasstutzen

A. automatischer Reset Übertemperatur
B. Manuell wiedereinschaltbares Sicherheitsthermostat
C. Wassermangelsicherung
D. Primäres Sicherheitsventil
E. Regelthermostat

Beschreibung HeatMaster® 70 N / 100 N
- Automatischer Entlüfter
- Kaltwasseranschluss
- Tauchhülse
- PU-Hartschaumisolierung
- Frontverkleidung
- Primärseitiges Ausdehnungsgefäß
- Bedienfeld
- Umwälzpumpe des Kessels
- Brennerhaube
10.Brennkammertürisolierung - Obere Abdeckung
- Rauchgasreduzierung
- Heizungsvorlauf
14.Brauchwasseranschluss - Edelstahl "Tank-in-Tank" Trinkwasserspeicher
- Rauchgaszug mit Turbulator
- Primärkreislauf
18.Heizungsrücklauf - Brennkammer
20.Brennerplatte - Entleerungsventil

- Dichtung für Abgasstutzen
- Druckbefestigung für die Ummantelung
A. automatischer Reset Übertemperatur
B. Manuell wiedereinschaltbares Sicherheitsthermostat
C. Wassermangelsicherung
D. Primäres Sicherheitsventil
E. Regelthermostat

TECHNISCHE EIGENSCHAFTEN
ABMESSUNGEN
HeatMaster® 30 N / 60 N

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542 1698 268 271
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708 387 540
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390 1382 284 1619 126
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271 273Leergewicht

HeatMaster® 30 N
HeatMaster® 60 N
HeatMaster® 70 N / 100 N

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680 1728HM 70 N / 2128HM 100 N 310 340
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831 1743 HM 70 N / 2093 HM 100 N 428 678
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390 1613 HM 100 N 285 127 1641 HM 70 N / 2045 HM 100 N
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340 342Leergewicht

HeatMaster ^® 70 N
Leergewicht

HeatMaster ^® 100 N
TECHNISCHE EIGENSCHAFTEN
ABSTÄNDE
| Empfohlen Minimal | ||
| A (mm) 650 500 | ||
| B (mm) 800 700 | ||
| C (mm) 500 300 | ||
| D (mm) 300 250 | ||
| E (mm) | 150 | 100 |
| F (mm) | 800 700 | |

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C D A B
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C B A E
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F C C CBRENNERPLATTE
Die Brennerplatte verfügt über vier Gewinde (M 8) zur Befestigung des Brenners. Die Platte ist durch eine Wärmedämmung geschützt.

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4x(MB) Ø 130 Ø 28 60 60 60 60TECHNISCHE EIGENSCHAFTEN
ABGASSYSTEM EIGENSCHAFTEN
| HEATMASTER ^ OHNE BRENNER | HeatMaster ^ 30 N | HeatMaster ^ 60 N | HeatMaster ^ 70 N | HeatMaster ^ 100 N | |
| Maximale Wärmebelastung (Input) | kW | 34.9 | 69.9 | 69.9 | 107.0 |
| Maximale Nennleistung (Output) | kW | 31.4 | 63.0 | 63.0 | 96.3 |
| Stillstandsverlust vom Nennwert bei 60°C | % | 0.69 | 0.57 | 0.60 | 0.65 |
| HEATMASTER ^ AUSGESTATTET MIT BRENNER BG 2000-S | HeatMaster ^ 30 N+ BG 2000-S / 35 | HeatMaster ^ 60 N+ BG 2000-S / 60 | HeatMaster ^ 70 N+ BG 2000-S / 70 | HeatMaster ^ 100 N+ BG 2000-S / 100 | |
| Maximale input (PCI) - [G20 - G25] | kW | 34.9 | 69.9 | 69.9 | 107.0 |
| Maximale input (PCI) - [G31] | kW | NC | 69.9 | 69.9 | 110.0 |
| Maximale output - [G20 G25] | kW | 31.4 | 63.0 | 63.0 | 96.3 |
| Maximale output - [G31] | kW | NC | 63.0 | 63.0 | 99.0 |
| Wirkungsgrad | % | 90.0 | 90.1 | 90.2 | 90.5 |
| Wirkungsgrad 30% | % | 95.0 | 96.6 | 96.7 | 96.4 |
| Wirkungsgrad der Verbrennung | % | 92.0 | 91.2 | 91.5 | 92.1 |
| Gas: G20 - 20 mbar | I2E(S) // I2H // I2Er // I2ELL // I2E // I2E(R) | ||||
| Durchsatz | m ^3 /h | 3.70 | 7.40 | 7.40 | 11.32 |
| Gas: G25 - 25 mbar | I2L | ||||
| Durchsatz | m ^3 /h | — | 8.60 | 8.60 | 13.17 |
| Gas: G31 - 37/50 mbar | I3P | ||||
| Durchsatz | m ^3 /h | 1.43 | 2.86 | 2.86 | 4.50 |
HYDRAULISCHE EIGENSCHAFTEN
| HeatMaster®30 N | HeatMaster®60 N | HeatMaster®70 N | HeatMaster®100 N | ||
| Heizungsanschluss [F] | ∅ | 1"1/2 | 1"1/2 | 1"1/2 | 1"1/2 |
| Trinkwasseranschluss [M] | ∅ | 3/4" | 3/4" | 1" | 1" |
| Wärmetauscheroberfläche des Innentanks | m2 | 2.46 | 2.46 | 3.14 | 3.95 |
| Druckverlust (Heizkrei) ( t = 20 K) | mbar | 27 | 54 | 46 | 83 |
| Gesamtinhalt | L | 162 | 162 | 239 | 330 |
| Inhalt (Heizung) | L | 82 | 82 | 108 | 130 |
LEISTUNGEN WARMWASSER *
| ARBEITSBEDINGUNGEN BEI 90°C | HeatMaster®30 N | HeatMaster®60 N | HeatMaster®70 N | HeatMaster®100 N | |
| Spitzendurchsatz bei 40°C [ΔT = 30 K] | L/10' | 380 | 474 | 646 | 905 |
| Spitzendurchsatz bei 45°C [ΔT = 35 K] | L/10' | 320 | 378 | 543 | 777 |
| Spitzendurchsatz bei 40°C [ΔT = 30 K] | L/60' | 1130 | 1942 | 2133 | 3172 |
| Spitzendurchsatz bei 45°C [ΔT = 35 K] | L/60' | 963 | 1656 | 1794 | 2680 |
| Dauerleistung bei 40°C [ΔT = 30 K] | L/h | 900 | 1835 | 1835 | 2776 |
| Dauerleistung bei 45°C [ΔT = 35 K] | L/h | 772 | 1573 | 1573 | 2379 |
| Wiederaufheizzeit auf 60°C | minuten | 18 | 9 | 16 | 13 |
* für Warmwassertemperaturen > 45°C (ΔT > 35K), kontaktieren Sie bitte ACV.

Die Warmwassertemperatur kann am Kessel auf 90 °C eingestellt werden. Jedoch muss diese Temperatur am Kesselausgang den entsprechenden örtlichen Normen und Vorschriften entsprechen. (z.B. in Belgien darf die maximale Temperatur am Kesselausgang 75°C für Kessel bis 70KW betragen). Für spezielle Anwendungen kontaktieren Sie bitte ACV..
BRENNER
Alle HeatMaster ^® können mit einem Gasgebläse- oder Ölbrenner betrieben werden.
Die HeatMaster ^® N können auch mit dem ACV Premix- Gasbrenner BG 2000 ausgestattet werden.
TECHNISCHE EIGENSCHAFTEN
MAXIMALE BETRIEBSBEDINGUNGEN
Maximal Druck [Warmwasserspeicher gefüllt]
| - Heizkreis | 3 bar |
| - Trinkwasserkreis | 10 bar |
Betriebstemperatur
| - maximale Betriebstemperatur Primärkreis | 90 °C |
| - minimale Betriebstemperatur Primärkreis | 60 °C |
Prüfdruck (wassergefüllter Speicher)
| - Heizkreis | 4.5 bar |
| - Trinkwasserkreis | 13 bar |
Wasserqualität
| • Chlorid ≤ 150 mg/l (304) |
| • 6 ≤ pH ≤ 8 |
ABGASSYSTEM EIGENSCHAFTEN
| HEATMASTER ^ OHNE BRENNER | HeatMaster ^ 30 N | HeatMaster ^ 60 N | HeatMaster ^ 70 N | HeatMaster ^ 100 N | |
| Volumen der Brennkammer | m ^3 | 0.051 | 0.051 | 0.075 | 0.075 |
| Abgasmassenstrom | g/s | 15.2 | 30.6 | 30.6 | 46.9 |
| Maximaler Druckverlust im Abgassystem | Pa | 1 | 60 | 60 | 140 |
| ∅ Absgassystem | mm | 150 | 150 | 150 | 150 |
| Netto-Temperatur | °C | 180 | 195 | 170 | 170 |
| B23 | √ | √ | √ | √ | |
| HEATMASTER ^ AUSGESTATTET MIT BRENNER BG 2000-S | HeatMaster ^ 30 N+ BG 2000-S / 35 | HeatMaster ^ 60 N+ BG 2000-S / 60 | HeatMaster ^ 70 N+ BG 2000-S / 70 | HeatMaster ^ 100 N+ BG 2000-S / 100 | |
| Abgasmassenstrom | g/sec. | 16.0 | 32.1 | 32.1 | 51.4 |
| Netto-Temperatur | °C | 163 | 186 | 172 | 165 |
| B23 | √ | √ | √ | √ | |
| B23P | √ | √ | √ | √ | |
| C13 | √ | √ | √ | √ | |
| C33(x) | √ | √ | √ | √ | |
| C53(x) | √ | √ | √ | √ | |
| C63(x) - nur in Deutschland und Luxemburg | √ | ||||
AUFSTELLRAUM
- Stellen Sie sicher, dass eventuelle Entlüftungsschächte stets freigehalten werden.
- In diesem Raum dürfen keine entflammbaren Stoffe gelagert werden.
- In der Nähe des Geräts dürfen keine korrosiven Produkte, wie Farben, Lösungsmittel, Salze, chlorhaltige Produkte und sonstige Reinigungsmittel gelagert werden.
- Bei Gasgeruch kein Licht einschalten, den Gashahn am Zähler schließen, die Räume belüften und den Installateur verständigen.
- Der Kesselsockel muss aus feuerfestem Material bestehen.
ABGASANSCHLUSS
- Abgassysteme müssen den einschlägigen örtlichen Normen und Standards entsprechen, und vom örtlichen Schornsteinfegermeister abgenommen werden (Brandschutz und Abgaswerte).
- Der Durchmesser des Abgasrohrs darf nicht kleiner sein als der Durchmesser des Kesselauslasses.
Abgasanschluss Typ B23 - B23P
Der Abgasanschluss erfolgt mit einem Metallrohr, das aufsteigend vom Kessel zum Kamin installiert wird. Es wird ein Anschlussadapter benötigt.
Dieser muss leicht abnehmbar sein, damit der Zugang zu den Rauchgaszügen, im Rahmen einer Kesselwartung, gewährleistet ist.
Wegen des hohen Wirkungsgrades unserer Kessel hat das Abgas eine niedrige Austrittstemperatur. Dadurch kann es bei bestimmten Kaminen zu einer Abgaskondensation kommen. Um dies zu vermeiden, empfehlen wir dringend, ein Abgasrohr in den Kaminschacht einsetzen zu las.
Min. Frischluftzufuhr Erforderlich getrennte Frischlufzufuhr
| Höhe Tiefe(B23 und B23P) | ||
| HeatMaster® 30N cm | ^2 | ≥ 150 ≥ 200 |
| HeatMaster® 60N | cm^2 | ≥ 150 ≥ 200 |
| HeatMaster® 70 N | cm^2 | ≥ 150 ≥ 200 |
| HeatMaster® 100N | cm^2 | ≥ 210 ≥ 320 |
| Abmessungen eines B23 Abgas-systems | Höhe | |||
| 5 m | 10 m | 15 m | ||
| HeatMaster® 30N | mm | 150 | 150 | 150 |
| HeatMaster® 60N | mm | 189 | 159 | 150 |
| HeatMaster® 70 N | mm | 189 | 159 | 150 |
| HeatMaster® 100N | mm | 234 | 178 | 150 |

Anmerkung: Auf Grund der von Land zu Land unterschiedlichen Vorschriften hat die zuvorstehende Tabelle lediglich Referenzcharakter.
INSTALLATION
ABGASANSCHLUSS TYP C
• C13 : konzentrischer / paralleler Anschluss mit horizontaler Dachdurchführten
• C33(x): konzentrischer / paralleler Anschluss mit vertikaler Dachdurchführung
• C53(x): paraller Abgasanschluss mit Frischluft- Ansaugung und Abgasauslass in verschiedenen Druckzonenen (unterschiedliche Position)
• C63(x): Anschluss zur Verbindung mit einem zugelassenen Abgassystem (nur in Deutschland und Luxemburg).
Die Summe der Druckverluste (Verbrennungsluft- + Abgasleitung) darf 100 Pa nicht überschreiten - siehe Tabelle mit den Druckverlusten der verschiedenen Bauteile.
| A = FrischlufzufuhrB = Rauchzufuhr | HeatMaster® | |||
| 30N / 60N / 70N 100 N | ||||
| A B A B | ||||
| ∅ 80 ∅ | 150 ∅ 100 | ∅ 150 | ||
| 1m gerades Rohr | 6 | 1 | 6 | 2 |
| Bogen 90° | 15 | 2 | 15 | 5 |
| Bogen 45° | 6 | 1 | 6 | 2 |
| Kondensatsammler | - | 2 | - | 4 |
| Dachdurchführung | 20 | 10 | 20 | 20 |
Diese Tabelle basiert auf die von ACV empfohlenen Produkte und kann nicht verallgemeinert werden

Im Falle eines konzentrischen Rohrsystems, ist die Länge des Abgassystems auf 6m begrenzt.
In der Nähe des Kessels muß ein Ablauf zum Abwassersystem vorhanden sein, damit kein Kondensat aus dem Kamin in den Kessel gelangen kann.
Um zu vermeiden, dass Kondenswasser aus der Dachdurchführung austritt, müssen alle horizontalen Rohrabschnitte zum Kessel hin fallen.

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150 min. 120 C33(x) B23P C13 C53(x) C33(x) B23 C13 ≥ 2.2 mTECHNISCHE EIGENSCHAFTEN
ELEKTRISCHE EIGENSCHAFTEN
SCHALTPLAN
- 230 Volt Netzanschluss
- Hauptschalter
- Störlampe für Übertemperatur
- manueller STB
- Störlampe für Wassermangel
- Wassermangelschalter
- Tageszeitschaltuhr
- Sommer-/Winterschalter
- Störlampe für Brennerstörung
- Raumthermostat (optional)
- Heizkreispumpe (optional)
- Umwälzpumpe HeatMaster
- Brenner
- Abgassensor (optional)
- automatischer Reset für Übertemperatur
- Regelthermostat
HAUPTEIGENSCHAFTEN
| HeatMaster ^ | 30 N / 60 N / 70 N / 100 N | |
| Versorgungsspannung | V~ | 230 |
| Netzfrequenz | Hz | 50 |
| elektrische Leistung | W | 82 |
| Absicherung | A | 6 |

Der Kessel ist werkseitig für die Nutzung eines Ölbrenners vorverdrahtet.
Wenn ein Gasbrenner BG 2000-S zum Einsatz kommt, muss die Brücke von (12-15) nach (15-16) versetzt werden.

flowchart
graph TD
A["Br"] --> B["4"]
B --> C["1"]
C --> D["2"]
D --> E["Br"]
E --> F["6"]
F --> G["1"]
G --> H["2"]
H --> I["m"]
I --> J["4"]
J --> K["5"]
K --> L["3"]
L --> M["7"]
M --> N["O"]
N --> O["8"]
O --> P["9"]
P --> Q["10"]
Q --> R["13"]
R --> S["1"]
S --> T["17"]
T --> U["20"]
U --> V["W"]
V --> W["C"]
W --> X["16"]
X --> Y["2"]
Y --> Z["14"]
Z --> AA["Bk"]
AA --> AB["L"]
AB --> AC["T1"]
AC --> AD["Pk"]
AD --> AE["T2"]
AE --> AF["S3"]
AF --> AG["R"]
AG --> AH["15"]
AH --> AI["16"]
AI --> AJ["12"]
AJ --> AK["B"]
AK --> AL["Y/Gr"]
AL --> AM["LINPE"]
AL --> AN["Y/Gr"]
AN --> AO["Bi"]
AO --> AP["Bi"]
AP --> AQ["Bi"]
AQ --> AR["Bi"]
AR --> AS["Bi"]
AS --> AT["Y/Gr"]
AT --> AU["Y/Gr"]
AU --> AV["Bi"]
AV --> AW["Y/Gr"]
AW --> AX["Bi"]
AX --> AY["Bi"]
AY --> AZ["Y/Gr"]
AZ --> BA["Bi"]
1
Die Geräte werden vollständig geprüft und auf einer Holzpalette mit stoßsicheren Kanten in Schrumpffolie verpackt, geliefert.
Bitte entfernen Sie nach der Anlieferung die Verpackung und kontrollieren Sie die Geräte auf Transportschäden.
Inhalt
- HeatMaster® N kessel
• Installations-, Bedienungs- und Wartungsanleitung - hydraulische Kit, bestehend aus::
- Heizungs-Sicherheitsventil ∅ 1/2" F
- Druck-minderer ∅ 1/4" F - ∅ 1/8" M
- Rückschlagventil ∅ 1/4" F - ∅ 1/4" M
- Entleerungsventil ∅ 1/2" M
VORBEREITUNG DES KESSELS

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2x
Setzen Sie zuerst den Trinkwasserspeicher unter Druck, bevor Sie den Heizkreis füllen.
Der HeatMaster ^® kann direkt an den Brauchwasserkreis angeschlossen werden.
Spülen Sie die Anlage, bevor Sie den Brauchwasserkreis anschließen.
Die Anlage muss über eine zugelassene Sicherheitsgruppe bestehend aus einem Sicherheitsventil mit 7 bar, einem Rückschlagventil und einem Absperrventil verfügen.
Während der Aufheizung dehnt sich das Brauchwasser aus, und der Druck steigt. Sobald der Druck die Einstellung des Sicherheitsventils übersteigt, öffnet dieses, um eine kleine Menge Wasser abzulassen. Der Einsatz eines Ausdehnungsgefäßes für Brauchwasser (min. 2 Liter) verhindert dieses Phänomen und verringert Druckstöße..

Das Warmwasser kann Temperaturen von über 60 °C
erreichen. Es besteht Verbrühungsgefahr.
esem Grund empfiehlt sich, unmittelbar nach dem
Gerät, der Einbau eines thermostatischen Mischventils.

Beim Schließen von eventuell in der Brauchwasseranlage vorhandenen Absperrhähnen kann es zu Druckschwankungen kommen. Um dies zu verhindern, sollte ein Ausdehnungsgefäß zum Ausgleich von Druckstößen eingebaut werden

flowchart
graph TD
1 --> 2
2 --> 3
3 --> 4
4 --> 5
5 --> 6
6 --> 7
7 --> 8
7 --> 9
7 --> 10
7 --> 11
8 --> 10
9 --> Y
10 --> Y
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style 2 fill:#f9f,stroke:#333
style 3 fill:#f9f,stroke:#333
style 4 fill:#f9f,stroke:#333
style 5 fill:#ccf,stroke:#333
style 6 fill:#ccf,stroke:#333
style 7 fill:#ccf,stroke:#333
style 8 fill:#ccf,stroke:#333
style 9 fill:#ccf,stroke:#333
style 10 fill:#ccf,stroke:#333
style 11 fill:#ccf,stroke:#333
- Absperrhahn
- Rückschlagventil
- Druckminderer
- Sicherheitsventil
- Brauchwasserausdehnungsgefäß
- Zirkulationspumpe (wenn installiert)
- Thermostatisches Mischventil
- Zapfstelle
- Entleerungshahn
- Absperrhahn für die Reinigung
- Temperatur-/Druck- Sicherheitsventil (nur Großbritannien)
ANSCHLUSSBEISPIEL BEI PARALLELANSCHLUSS
Empfohlen für Anwendungen mit hoher Dauerleistung.

flowchart
graph TD
A["Input"] --> B["Reactor Unit"]
B --> C["Process Tank"]
C --> D["Storage Tank 1"]
C --> E["Storage Tank 2"]
C --> F["Storage Tank 3"]
D --> G["Output"]
E --> G
F --> G
G --> H["Feedback Line"]
H --> I["Recirculator"]
I --> J["Outlet"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style J fill:#bbf,stroke:#333
ANSCHLUSSBEISPIEL BEI REIHENANSCHLUSS
Zu empfehlen bei Hochtemperaturanwendungen mit maximal 3 Geräten.

flowchart
graph TD
A["Feed Inlet"] --> B["Valve"]
B --> C["Control Valve"]
C --> D["Outlet"]
D --> E["Gas Outlet"]
E --> F["Reactor"]
F --> G["Valve"]
G --> H["Control Valve"]
H --> I["Outlet"]
I --> J["Reactor"]
J --> K["Valve"]
K --> L["Control Valve"]
L --> M["Outlet"]
ANSCHLUSSBEISPIEL FÜR HEIZUNG + SPEICHERUNG
Empfohlen für Anwendungen mit hohem Spitzenbedarf.

flowchart
graph TD
A["Feed Inlet"] --> B["Valve 1"]
B --> C["Valve 2"]
C --> D["Valve 3"]
D --> E["Control Valve"]
E --> F["Gas Pump"]
F --> G["Output"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style G fill:#bbf,stroke:#333
HEIZUNGSANSCHLÜSSE

Setzen Sie zuerst den Trinkwasserspeicher unter Druck, bevor Sie den Heizkreis füllen.
Auf der Rückseite des befinden sich zwei Müffen für den Anschluss eines Zentralheizungs- Kreislaufs. Durch die Kopplung mit einem Heizungskreis kann die Leistung der Brauchwasserbereitung beeinträchtigt werden.
AUSDEHNUNGSGEFÄSS
Die HeatMaster ^® 30 N und 60 N sind mit einem 8 Liter Ausdehnungsgefäß ausgestattet.
Die Modelle HeatMaster® 70 N und 100 N haben zwei 10 Liter Ausdehnungsgefäße. Diese Ausdehnungsgefäße sind ausschließlich für den Betrieb im Brauchwassermodus ausgelegt. Bei Anschluss des Heizkreises an ein Heizungsnetz muss die erforderliche Ausdehnungskapazität für das Gesamtvolumen der Heizungsanlage berechnet werden. (Näheres dazu ist der technischen Beschreibung des Herstellers der Ausdehnungsgefäße zu entnehmen.).

WARNUNG
Das Primär-Sicherheitsventil ist mit einer Plastik-Schutzkappe am Ausgang versehen um diesen zu schützen! Diese muss entfernt werden! Der Abgang des Sicherheitsventils sollte in den Abfluß eingeleitet werden (mit metallischen Rohr-z.B.: Kupfer)
- 4-Wege-Mischventil
- Umwälzpumpe
- Rückschlagventil
- Absperrventil Heizung
- Ausdehnungsgefäß
- Entleerungshahn
- Befüllventil Heizkreis
- Regelung
- Vorlauffühler
- Raumthermostat
-
Außentemperaturfühler
-
auf 3 bar geeichtes Sicherheitsventil mit Manometeranschluss

flowchart
graph TD
A["Heat Exchanger"] --> B["Condenser"]
B --> C["Control Unit"]
C --> D["HVAC"]
D --> E["Main Control Unit"]
E --> F["12"]
E --> G["11"]
E --> H["6"]
E --> I["5"]
E --> J["7"]
E --> K["10"]
E --> L["4"]
E --> M["3"]
E --> N["2"]
E --> O["8"]
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style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#cff,stroke:#333
style F fill:#ffc,stroke:#333
style G fill:#cfc,stroke:#333
style H fill:#fcc,stroke:#333
style I fill:#cfc,stroke:#333
style J fill:#fcc,stroke:#333
style K fill:#cfc,stroke:#333
style L fill:#fcc,stroke:#333
FÜLLEN DES BRAUCHWASSER- UND HEIZKREISLAUFS

WICHTIG
Der Brauchwasserbereiter muss unter Druck stehen, bevor der Heizkreis gefüllt wird.
FÜLLEN DES TRINKWASSERKREISLAUFS
- Öffnen Sie das Absperrventil (1) und eine Zapfstelle (2).
- Wenn Wasser aus der Zapfstelle austritt, ist der Brauchwasserbereiter gefüllt, und der Zapfstelle (2) muss geschlossen werden.
FÜLLEN DES HEIZKREISLAUFS
- Öffnen Sie die Füllhähne (A).
- Stellen Sie sicher das das Entleerungsventil (D) vollständig geschlossen ist.
- Öffnen Sie die Füllventile (B und C) um den Füllvorgang des Primärkreises mit Wasser zu beginnen. Der Druck sollte 1,5 bar betragen.
- Entlüften Sie den Kessel und das komplette System! Dannach arbeitet der Schnellentlüfter, welcher auf dem Kessel angebracht ist.
INBETRIEBNAHME DES KESSELS
INBETRIEBNAHME DES BRENNERS
- Schalten Sie den Kessel ein "ON" und den Sommer/Winter Schalter auf das "※". symbol.
- Drehen Sie das Kesselthermostat im Uhrzeigersinn um eine Heizanforderung zu bekommen.
- Möglicherweise muss auch die Temperatur des Raumthermostates erhöht werden, sofern eins installiert ist.
EINSTELLUNG DER VERBRENNUNG
- schauen Sie in der Bedienungsanleitung des Brenners.
- Stellen Sie das CO ^2 wie beschrieben ein.
- Prüfe auch den CO - Wert
ENTLÜFTUNG DES HEIZKREISLAUFES
- Entlüften Sie den Heizkreislauf und stellen den Druck wieder auf 1,5 bar ein.
- Wiederholen sie dies, bis die Luft komplett entwichen ist.

flowchart
graph TD
A["Heat Exchanger"] --> B["Condenser"]
B --> C["Valve 1"]
B --> D["Valve 2"]
C --> E["Control Unit"]
D --> E
E --> F["Valve 3"]
F --> G["Valve 4"]
G --> H["Valve 5"]
H --> I["Valve 6"]
I --> J["Valve 7"]
J --> K["Valve 8"]
K --> L["Valve 9"]
L --> M["Valve 10"]
M --> N["Valve 11"]
N --> O["Valve 12"]
O --> P["Valve 13"]
P --> Q["Valve 14"]
Q --> R["Valve 15"]
R --> S["Valve 16"]
S --> T["Valve 17"]
T --> U["Valve 18"]
U --> V["Valve 19"]
V --> W["Valve 20"]
WARTUNG
JÄHRLICHE WARTUNG
ACV empfiehlt den Kessel einmal jährlich zu warten. Wartungen und die Brennereinstellung, müssen von einem qualifizierten Installateur vorgenommen werden. Mehr Wartungen werden nötig, wenn der Kessel extrem belastet wird. In diesem Fall fragen Sie Ihren Installateur!
KESSELWARTUNG
- Schalten Sie den Hauptschalter am Bedienfeld auf "OFF" und trennen Sie die Stromversorgung zum Kessel.
- Schließen Sie die Gas- bzw Ölzufuhr zum Kessel.
- Entfernen Sie das Abgassystem um Zugriff auf das Kesseloberteil zu bekommen.
- Entfernen Sie die obere Abdeckung ′, um an die Abgasturbolatoren zu gelangen, indem Sie die Schrauben lösen.
- Entfernen Sie die Turbolatoren um diese zu reinigen.
- Lösen Sie die Brennerplatte und entfernen Sie den Brenner.
- Bürsten Sie die Rauchgaskanäle
- Reinigen Sie den Brennraum und den Brenner.
- Montieren Sie die Turbolatoren, die Abgasreduzierung und das Abgassystem, prüfen Sie die Dichtung der Abgasreduzierung. Tausch Sie diese aus, sollte es notwendig sein.
WARTUNG DER SICHERHEITS- EINRICHTUNGEN
- Prüfen Sie alle Thermostate und Sicherheitseinrichtungen auf funktionalität
- Prüfen Sie die Sicherheitsventile des Heizkreises und des Wasserkreislaufes.
WARTUNG DES BRENNERS
Für alle Brenner, schauen Sie für die Wartung und Fehlersuche in die Bedienungsanleitung des Brenners.
ENTLEERUNG DES KESSELS

Wasser, welches aus dem Entleerungsventil fließt kann sehr heiß sein und zu Verbrühungen führen! Halten Sie Personen fern, während der Entleerung
VORGEHENSWEISE ENTLEERUNG HEIZKREIS
- Schalten Sie den Hauptschalter im Bedienfeld auf "OFF", Trennen Sie die externe Stromversorgung und schließen Sie die Gas- oder Ölzufuhr.
- Schließen Sie die Absperrventile (4) oder stellen Sie das 4-Wege Mischventil (1) auf "0".
- Schließen Sie einen Schlauch an das Entleerungsventil (7)
- Öffnen Sie das Entleerungsventil, um den Primärkreislauf zu leeren.
VORGEHENSWEISE ENTLEERUNG TRINKWASSERSPEICHER
- Schalten Sie den Hauptschalter im Bedienfeld auf "OFF", trennen Sie die externe Stromzufuhr und schließen Sie die Gas- und Ölzufuhr.
- Senken Sie den Druck im Heizkreis auf 0bar.
- Schließen Sie die Ventile (1) und (8).
- Öffnen Sie die Ventile (9) und (10) (erst 9 dann 10).
- Leiten Sie das Wasser in den Abfluß

Für die Entleerung des Kreislaufes, muss das Entleerungsventil (9) am Boden installiert sein.

(In Übereinstimmung mit der Norm ISO/IEC 17050-1)
1/1
Name und Adresse des Herstellers: ACV International SA/NV
Kerkplein, 39
B-1601 Ruisbroek
Belgien
Name und Adresse des Händlers auf ACV Belgium SA/NV
dem belgischen Markt:
Kerkplein, 39
B-1601 Ruisbroek
Belgien
Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass das im Folgenden genannte, auf den belgischen Markt gebrachte Gerät mit dem in der EG-Konformitätserklärung beschriebenen Baumuster übereinstimmt und gemäß den AR-Anforderungen vom 17. Juli 2009 hergestellt und vertrieben wird.
Produktbeschreibung: Niedertemperaturkessel
Modellbeschreibung: HeatMaster HM 30 N BG2000-S/35
Prüfstelle: Technigas (0461)
CE #: 0461BN0650
| Gemessene Produkte | ||
| Modell | CO - 0% O_2 (ppm) | NOx - 0% O_2 (mg/kWh) |
| HeatMaster HM 30 N+ BG 2000-S/35 | 0 | 60 |
| HeatMaster HM 60 N+ BG 2000-S/60 | 27 | 78 |
| HeatMaster HM 100 N+ BG 2000-S/107 | 22 | 90 |
Ruisbroek, 24/09/2013
Datum
Leiter R & D
Marco Croon
KONFORMITÄTSERKLÄRUNG A.R. 17/7/2009 - BE
(In Übereinstimmung mit der Norm ISO/IEC 17050-1)
1/1
| Name und Adresse des Herstellers: | ACV International SA / NVKerkplein, 39B-1601 RuisbroekBelgien |
| Name und Adresse des Händlers auf dem belgischen Markt: | ACV Belgium SA/NVKerkplein, 39B-1601 RuisbroekBelgien |
Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass das im Folgenden genannte, auf den belgischen Markt gebrachte Gerät mit dem in der EG-Konformitätserklärung beschriebenen Baumuster übereinstimmt und gemäß den AR-Anforderungen vom 17. Juli 2009 hergestellt und vertrieben wird.
| Produktbeschreibung: | Niedertemperaturkessel |
| Modellbeschreibung: | HeatMaster HM 70 N BG2000-S/70 |
| Prüfstelle: | Technigas (0461) |
| CE #: | 0461BN0684 |
| Gemessene Produkte | ||
| Modell | CO - 0% O_2 (ppm) | NOx - 0% O_2 (mg/kWh) |
| HeatMaster HM 70 N+ BG 2000-S/70 | 3 | 75 |
Ruisbroek, 24/09/2013
Datum

text_image
Leiter R & D Marco Croon