OPTIMAT GVR 140-15 Condens - Zentralheizkessel Oertli - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG OPTIMAT GVR 140-15 Condens Oertli
Installationsanleitung, Inbetriebnahme und Wartung Gas-Brennwertkessel mit Warmwassererwärmer
OPTIMAT GVR 140-15 Condens OPTIMAT GVR 140-25 Condens

1.1 Beschreibung 4
1.2 Zulassungen....4
1.3 Technische Daten des Heizkessels 5
1.4 Technische Daten des Schaltfeldes 5
2. HAUPTABMESSUNGEN 7
2.1 Heizkessel allein....7
2.2 Montagerahmen 7
2.3 Installationsmaße und Anschlüsse 8
3. FUNKTIONSPRINZIP 10
4. "OE-TRONIC 3"-SCHALTFELD....11
4.1 Beschreibung und Betriebsprinzip des OE-tronic 3-Schaltfeldes 11
4.2 Wahl des allgemeinen Betriebs (Blende geschlossen).... 13
4.3 Solltemperaturen für Heizung und Trinkwasser (Blende geschlossen) 14
5. WAHL EINES HEIZPROGRAMMES (BLENDE OFFEN)....15
5.1 Betrieber Einstellungen(Blende offen) (Siehe Anzeige - Reihenfolge der Absätze in ANHANG 1) ..... 16
5.2 Meldungen 18
6. INSTALLATION....18
6.1 Anforderungen an das Heizwasser.... 18
6.2 Anschluss 19
6.2.1 Kondensat-/Abwasseranschluss....20
6.2.2 Verbrennungsluftzufuhr 20
6.2.3 Montage: Montagerahmen nicht an der Wand befestigt bzw. Montagerahmen an der Wand befestigt20
6.2.4 Montage der Mischer-Anschlussplatine 24
6.2.5 Montage des Kabelbausatzes für direkte Fußbodenheizung. 24
6.2.6 Kontrolle der Gasleitung 24
6.2.7 Heizkessel wieder montieren....24
6.3 Anschluss der Abgasanlage 25
6.4 Elektroanschluss....27
7. INBETRIEBNAHME 29
7.1 Prüfungen vor der Inbetriebnahme....29
7.2 Befüllung der Anlage 29
7.3 Einstellung der Kesselleistung zur Emissionsmessung und STB-Test. 29
7.4 Überprüfungen und Einstellungen während der Inbetriebnahme 30
7.4.1 Haube abmontieren....30
7.4.2 Den Gasanschlussdruck überprüfen....30
7.4.3 Einstellung des Brenners 30
7.4.4 Leistungsanpassunge....32
7.4.5 Programmierung der Kesselregelung 32
7.4.6 Warmwasserbereitung 32
7.4.7 Den Anlagenbetreiber in die Anlage einweisen 32
7.4.8 Das Inbetriebnahmeprotokoll ausfüllen 32
7.4.9 Die Anlage ausschalten 32
8. UMSTELLUNG AUF EINE ANDERE GASART 33
8.1 Umstellung von Erdgas auf Propangas 33
8.2 Aufkleben des Etiketts "Gasart" 33
8.3 Eventuelle Montage eines externen Magnetventils 33
9. INBETRIEBNAHMEPROTOKOLL 34
10. WARTUNG 35
10.1 Wartung des Wärmetauschermoduls 35
10.2 Prüfung der Anlage....38
MONTAGE, ELEKTRO-ANSCHLÜSSE UND EINSTELLUNGEN FACHEBENE
15. ANBRINGEN DES AUSSENFÜHLERS 61
15.1 Nicht empfohlene Anbringungsort 61
15.2 Befestigung....61
16. ELEKTRO-ANSCHLÜSSE 62
16.1 Anschlussklemme....63
16.2 Anschluss eines Schwimmbads 64
17. EINSTELLUNGEN "FACHEBENE" 66
17.1 Einstellung 66
17.2 Tabelle der Einstellungen "Fachebene" 67
17.2 Tabelle der Einstellungen "Fachebene" (Fortsetzung) 68
17.2 Tabelle der Einstellungen "Fachebene" (Fortsetzung) 69
17.3 Erläuterungen zu den Kreisen A, B oder C....70
17.4 Erläuterungen der Trinkwasser-Einstellungen 71
17.5 Erläuterungen der Fachmann-Einstellungen 71
18. KONTROLLE DER PARAMETER UND DER EIN- UND AUSGÄNGE (TEST MODUS)....72
Benutzte Symbole

Achtung Gefahr

Wichtig

Besondere Information

Verweisung auf eine andere Anleitung
1. ALLGEMEINES
1.1 Beschreibung
Die Heizkessel der Baureihe GVR 140 Condens 15-25 kW sind Gas-Brennwertkessel in Standkesselbauweise mit benutzergeführter OE-tronic 3-Regelung.
Sie werden als Zentralheizung und zur Warmwasserbereitung eingesetzt.
Die Verbindungen zwischen Wärmetauscher und Warmwasserspeicher werden werkseitig hergestellt.
Sie sind als geschlossene Heißwasser-Heizungsanlagen mit einer maximalen Betriebstemperatur von 95 °C vorgesehen.
Ihr Einsatz empfiehlt sich bei Niedrigtemperaturheizungen (Fußbodenheizung, Niedrigtemperaturheizkörper usw.).
| Gas-Kessel GVR 140 Condens | |
| Prod.-ID-Nr | CE-0085BO0211 |
| Ausführungsart | B_23 - B_33 - C_33 - C_13 - C_43 - C_53 - C_63 - C_83 |
| Abgasführung | Schornstein/Zuluft-Abgassystem |
| Zündung | automatisch |
| Gasart | Erdgas / Flüssiggas |
| Bestimmungstand | AT, CH LU DE IT | |||||||
| Gerätkategorie | II_2H3B/P | II_2E3B/P | II_2ELL3B/P | II_2H3B/P | ||||
| Gasart | GN H (G20) | Butan (G30) | GN E (G20) | Butan (G30) | GN E (G20) | Butan (G30) | GN H (G20) | Butan (G30) |
| Propan (G31) | Propan (G31) | GN LL (G25) | Propan (G31) | Propan (G31) | ||||
| Versorgungsdruck (mbar) | 20 mbar 50 mbar 20 mbar | 29/37 mbar | 20 mbar 50 mbar 20 mbar | 29 mbar | ||||
| 50/67 mbar 37 mbar | ||||||||
1.2 Zulassungen
● EG-Konformität / Kennzeichnung
Das vorhandene Produkt stimmt mit den Vorschriften folgender europäischer Richtlinien und Normen überein:
- 90/396/DINEN Richtlinie für Gasgeräte Entsprechende Normen: EN 297 ; EN 437 ; EN 625.
- 73/23/EWG Richtlinie zur Verwendung innerhalb bestimmter Spannungsgrenzen Entsprechende Norm: EN 60.335.1.
- 89/336/EWG Richtlinie des Rates über die elektromagnetische Verträglichkeit (BMPT) Entsprechende Normen: EN 50.081.1 ; EN 50.082.1 ; EN 55.014.
- 92/42/DINEN Wirkungsgradrichtlinie ★★★★ CE
● Allgemeine Hinweise:
Bei der Erstellung und dem Betrieb der Anlage müssen die bauaufsichtlichen und die gesetzlichen Bestimmungen beachtet werden.
Die Installation des Brennwertkessels und der Abgasanlage, die Erstinbetriebnahme und die Wartung dürfen nur von einer qualifizierten Fachfirma ausgeführt werden. Es dürfen nur Originalersatzteile verwendet werden.
Arbeiten an gasführenden Teilen dürfen nur durch eine konzessionierte Fachfirma ausgeführt werden. Bestätigen Sie dem Anlagenbetreiber, dass die Anlage auf Gasdichtheit geprüft wurde.
Die Installation eines Gasheizkessels muss beim zuständigen Gasversorgungsunternehmen angezeigt und von diesem genehmigt werden.
Er darf nur mit den auf dem Typenschild angegebenen Gasarten betrieben werden.
Vor der Inbetriebnahme ist die werkseitige Einstellung des Geräts mit den örtlichen Versorgungsbedingungen zu vergleichen. Eine eventuell notwendige Umstellung muss durch einen Heizungsfachmann erfolgen.
Brennwertkessel benötigen ein speziell auf die Betriebsweise abgestimmtes Abgas- bzw. Zuluft-/ Abgas-System. Die Ausführung ist abhängig vom Aufstellort und den baulichen Gegebenheiten.

Das eingebaute Gasabsperrventil ist ein Gaswartungsventil ohne thermische Absperreinrichtung. Laut Vorschrift ist zu beachten dass seitens der Installation in unmittelbarer Nähe des Kessels ein Gasabsperrventil mit TAE anzubringen ist.
Abstände des konzentrischen Abgassystems und des Heizkessels zu brennbaren Bauteilen sind nicht erforderlich. Bei Nennwärmeleistung des Heizkessels werden keine höheren Bauteiltemperaturen als 85 °C erreicht.

Arbeiten an elektrischen Einrichtungen dürfen nur durch einen Fachmann nach den jeweils geltenden Vorschriften durchgeführt werden.
1.3 Technische Daten des Heizkessels
- Betrieb mit Erdgas bzw. mit Flüssiggas (Siehe“Umstellung von Erdgas auf Propangas”, Seite 33)
- Werkseitig eingestellt auf Erdgas G20, Wobbeindex W_S = 15.0 kWh/m^3 , 20 mbar.
- Geeignet für raumluftabhängigen oder –unabhängigen Betrieb.
- OE-tronic 3 Schaltfeld, werkseitig mit außentemperaturgesteuertem Regler ausgestattet, Raumfühlerkorrektur dank der optionsweise lieferbaren Fernsteuerung AD 194, zur Ansteuerung und Programmierung eines direkten Heizkreises und zweier Heizkreise mit Mischer.
- Wärmetauscher aus spezieller Al/Si-Legierung mit geschlossener Verbrennungskammer.
- Vormisch-Zylinderbrenner mit Metallfaservlies.
- Geräuscharmes Radialgebläse mit ansaugseitigem Schalldämpfer für die Verbrennungsluft.
- Gas-Kompaktregelstrecke mit Nulldruckregler, zwei Ventilen und Filter.
- Drehzahlgeregelte Umwälzpumpe.
- Dreiwege-Umschaltventil.
- Kondenswasser-Siphon mit Ablaufschlauch
- 2 automatische Entlüfter.
- Drucksensor.
- Sicherheitsventil 3 bar und 7 bar.
- Ausdehnungsgefäß 12 Liter, Vordruck 1 bar.
- Abgastemperaturfühler mit Sicherheitsfunktion.
- Schallgedämmter Kesselkörper.
- Wandhalterungskonsole, Befestigungsmaterial und Technische Informationen im Lieferumfang.
- Systemtrenner.
- OECOPROTECT-Anode.
- Spannungsversorgung : 230 V (±10%) - 50 Hz

Bitte lesen Sie diese Installationsanleitung vor Installationsbeginn aufmerksam durch.
Für Schäden, die durch Nichtbeachtung dieser Anleitung entstehen, entfallen alle Haftungs- und Gewährleistungsansprüche!

Bei Arbeiten an der Heizungsanlage: Installations-, Inbetriebnahme-, Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten am Gerät und an der Heizungsanlage dürfen nur durch einen autorisierten Heizungsfachbetrieb durchgeführt werden. Vor der Installation: Heizungshauptschalter ausschalten. Vor der Inbetriebnahme: Gas- und wasserführende Anschlüsse auf Dichtheit prüfen.
1.4 Technische Daten des Schaltfeldes

Der Anschluss des Schaltfeldes muss von einer qualifizierten Fachfirma ausgeführt werden. Die einwandfreie Funktionstüchtigkeit des Heizkessels setzt die strikte Beachtung der vorliegenden Bedienungs-, Anschluss- und Inbetriebnahmeanleitung voraus.
● Technische Daten
| GVR 140-15 | GVR 140-25 | ||
| CE-Nummer des Produktes **** CE-0085 BO 0211 | |||
| Spezifikationen des Heizkessels | |||
| Nennwärmebelastung – min./max. kW 2,9-14,5 4,2-24,5 | |||
| Nennwärmeleistung bei 40/30 °C – min./max. kW 3,2-14,8 4,5-24,9 | |||
| Nennwärmeleistung bei 80/60 °C – min./max. kW 2,8-14,0 4,0-23,6 | |||
| Leistungsverhältnis - min./max. 1:5 1:6 | |||
| Nutzungsgrad bei 40/30 °C (nach DIN 4702 T8) % 109 | |||
| Nutzungsgrad bei 75/60 °C (nach DIN 4702 T8) % 106 | |||
| Nutzungsgrad PCI (- 100 % Nennwärmeleistung, Durchschnittstemperatur 70 °C) | % 96,4 | 96,5 | |
| unter Last... (- 100 % Nennwärmeleistung, Rücklauftemperatur 30 °C) | % 102,1 | 101,3 | |
| und Wassertemperatur... (-30 % Nennwärmeleistung, Rücklauftemperatur 30 °C) | % 106,5 | 107,5 | |
| Verlust bei Abschaltung bei Δt = 30K W 45 | 71 | ||
| Elektrische Zusatzleistung bei Nennwärmeleistung (ohne Umwälzbetrieb) | W | 50 | 50 |
| Elektrische Leistung Umwälzpumpe | W 75 | 95 | |
| Mittlerer Abgasverlust bei 40/30 °C % 0,5 0,6 | |||
| Mittlerer Abgasverlust bei 75/60 °C % 1,1 1,2 | |||
| Abgastemperatur bei 40/30 °C | °C | 56,1 | 58,6 |
| Abgastemperatur bei 75/60 °C | °C | 81,6 | 81,7 |
| Abgasmassenstrom – min./max. | kg/s | 0,0014-0,0068 | 0,0020-0,0115 |
| CO2-Gehalt der Abgase bei Erdgas H bzw. E | % | 9,0 | |
| CO2-Gehalt der Abgase bei Erdgas L bzw. LL | % | 8,8 | |
| CO2-Gehalt der Abgase bei Butan/Propan | % | 10,5 | |
| Nutzbarer Gebläse-Restförderdruck | Pa | 200 | |
| Abgas- / Zuluft-Anschluss | ø mm | 60/100 | |
| NOx-Emission (Erdgas) | mg/kWh | <20 | |
| CO-Emission (Erdgas) | mg/kWh | <15 | |
| Maximal zulässige Betriebstemperatur | °C | 95 | |
| Zulässiger Gesamtüberdruck | bar | 3 | |
| Wasserinhalt | litre | 15,5 | 16,4 |
| Anschluss | ø mm | 18x20 / 22x24 | |
| Kondenswasser pH-Wert ca. | 4,2 env. | ||
| Kondenswasserabfluss | ø mm | 24x19 | |
| Warmwasser-Spezifikationen | |||
| Spezifischer Durchfluss bei Δt = 30K(2)(3) | l/min | 20,5 | 22,5 |
| Durchfluss pro Stunde bei Δt = 35K(1)(3) | l/h | 345 | 580 |
| Durchfluss in 10 Min. bei Δt = 30K(2)(3) | l/10min | 225 | 225 |
| Spezifikationen der Elektrik | |||
| Elektroanschluss | V/Hz/A | 230/50/6 | |
| Aufgenommene Leistung | W | 30-200 | |
| Schutzart | DIN 40050 | IP 21 | |
| Abmessungen | |||
| Höhe | mm | 1480 | |
| Breite | mm | 600 | |
| Tiefe | mm | 625 | |
| Transportgewicht | kg | 193 | 196 |
(1) Wärmetauschereintrittstemperatur 80 °C – Warmwasseraustrittstemperatur 45 °C
(2) WW-Sollwert 60 °C – WW-Durchschnittstemperatur 40 °C – Kesselsollwert 80°C
(3) Kaltwassertemperatur 10 °C
2. HAUPTABMESSUNGEN
2.1 Heizkessel allein

text_image
600 625 1480 8539N001 CERTU2.2 Montagerahmen

text_image
521 493 380 133 163 271.5
text_image
606 574,5 373 25 55 55 30
2.3 Installationsmaße und Anschlüsse
● Montagerahmen an der Wand befestigt (Beispiel: Installationsart: Küche, Keller usw...)

text_image
600 130 381 1480 26 660 123 8539N003 484 445 116,5● Montagerahmen nicht an der Wand befestigt (Beispiel: Installationsart Heizungskeller)

text_image
660 123 980 925 870 8939N019 445 116,5A = Wandabstand variabel
● Abstände bei Nischeneinbau

text_image
70 cm mini 76 cm mini 36cm mini 8539N0515 cm auf beiden Seiten des Wandheizkessels
- Anschluss

text_image
600 381 44 150t 1436 484 26(1) 642 Ø 60/10C 88 35 15 980 925 7 870 445 116,5 8539N0021 Heizungsvorlauf ø 22/24 mm
2 Heizungsrücklauf ø 22/24 mm
3 Gaszufuhrleitung ø 18 mm
4 Kaltwasserzulauf ø 18/20 mm
5 Umwälzschleife ø 18/20 mm
6 Warmwasserzulauf ø 18/20 mm
7 Entleeren und Ablassen des Kondensats
ø 19/24 mm aus flexiblem Schlauch Außen
(1) Kesselfüsse : Mindesthöhe 26 mm, verstellbar von 0 bis 11 mm
Wir weisen darauf hin, dass ein von außen zugänglicher Gasabsperrhahn mit Brandschutzventil bauseits zu installieren ist. Als Zubehör erhältlich (Bestell-Nr. 283277).
Wenn der Warmwasseranschluss und/oder der Zirkulationsleitungsanschluss des Kessels an verzinkte Rohrleitungen erfolgt, ist es notwendig ein Trennstück zur elektrischen Trennung einzubauen. Isolierverschraubungen 3/4" sind als Zubehör Bestell-Nr. 51083 erhältlich.

8538N074A
3. FUNKTIONSPRINZIP

flowchart
graph TD
A["1. Brennwertkessel-Modul"] --> B["2. Elektronisches Manometer"]
B --> C["3. Entlüfter"]
C --> D["4. Ausdehnungsgefäß 12 L"]
D --> E["5. Siphon"]
E --> F["6. Elektronisch geregelte Heizpumpe"]
F --> G["7. Sicherheitsventil 3 bar"]
G --> H["8. Umschaltventil"]
H --> I["9. Gas"]
I --> J["10. Ablauftrichter"]
J --> K["11. Systemtrenner"]
K --> L["12. Warmwasserbehälter"]
L --> M["13. Kondensatablauf"]
M --> N["14. Heizungsvorlauf"]
N --> O["15. Wärmetauscher"]
O --> P["16. Ablauftrichter"]
P --> Q["17. Systemtrenner"]
Q --> R["18. Systemtrenner"]
R --> S["19. Systemtrenner"]
S --> T["20. Systemtrenner"]
T --> U["21. Systemtrenner"]
U --> V["22. Systemtrenner"]
V --> W["23. Systemtrenner"]
W --> X["24. Systemtrenner"]
X --> Y["25. Systemtrenner"]
Y --> Z["26. Systemtrenner"]
Z --> AA["27. Systemtrenner"]
AA --> AB["28. Systemtrenner"]
AB --> AC["29. Systemtrenner"]
AC --> AD["30. Systemtrenner"]
AD --> AE["31. Systemtrenner"]
AE --> AF["32. Systemtrenner"]
AF --> AG["33. Systemtrenner"]
AG --> AH["34. Systemtrenner"]
AH --> AI["35. Systemtrenner"]
AI --> AJ["36. Systemtrenner"]
AJ --> AK["37. Systemtrenner"]
AK --> AL["38. Systemtrenner"]
AL --> AM["39. Systemtrenner"]
AM --> AN["40. Systemtrenner"]
4. "OE-TRONIC 3"-SCHALTFELD

text_image
C MODE B A D SONNTAG 15h38 P2 A 8539N0404.1 Beschreibung und Betriebsprinzip des OE-tronic 3-Schaltfeldes
A. Hauptschalter Ein "I" / Aus "O".

Die Stromzufuhr des Schaltfeldes nicht abschalten damit die Funktion der OECOPROTECT-Schutzanode permanent beibehalten wird.
Hierdurch wir außerdem die Antiblockierungsfunktion der Umwälzpumpe aktiv gehalten. Den Kessel für die gewünschte Abschaltzeit auf Sommerabschaltung einstellen.
Darüber hinaus, wenn eine Dialog-Fernbedienung, angeschlossen ist und der Hauptschalter A in Stellung "O", ist die Fernbedienung außer Betrieb.
B. Abdeckblende.
C. Entriegelungstaste.
D. Verzögerter Leistungsschalter 4A.

Eine zweite elektrische Absicherung befindet sich auf der Karte, auf die man durch Abnehmen der Deckel Zugriff erhält. Hierbei handelt es sich um die Sicherung: F1, 4 Ampere, träge.
- Display

text_image
b a c d f g SONNTAG 15h38 P2 e k h A j i 8531N224a. Balkenanzeige der Programmierung des in Zone i angezeigten Kreises A, B oder C.
b. eine dunkel Zone b zeigt einen Zeitabschnitt für "Absenkbetrieb" bzw. gesperrte Warmwassererwärmung an.
c. eine helle Zone c zeigt einen Zeitabschnitt für "Tagbetrieb" bzw. freigegebene Warmwassererwärmung an.
d. blinkender Balken für laufende Zeitangabe
e. Textanzeige
f. Zahlenanzeige (Tageszeit, eingestellte Daten, Parameter, usw...)
g. Anzeige des laufenden Programmes P1, P2, P3, P4 oder So: automatische Sommerabschaltung
h. Anzeige des Betriebszustandes:

: Brenner in Betrieb

: WWE-Ladepumpe in Betrieb

: Sommerbetrieb (Zwangsbetrieb)
i. Betriebsartanzeige der Kreise:
■: 3-Wege Mischer des angezeigten Kreises (wenn angeschlossen):
- : √ffnen des Ventils
- : Schließen des Ventils
☑ : Heizungspumpe des angezeigten Kreises (A, B oder C) in Betrieb
A, B oder C: Kreis, dessen Parameter angezeigt werden.
j. Blinkende Pfeile wenn man mit dem Dreh-Einstellknopf den angezeigten Parameter einstellen (verändern) kann.
k. Wasserdruckanzeige:
Zu wenig Wasser: Nachfüllen (0 - 0,5 bar))
Nachfüllen empfohlen (0,5 - 1 bar)
Korrekt (1 - 2 bar)
Zu viel Wasser (> 2 bar)
● Zugängliche Tasten bei geschlossener Abdeckblende

text_image
1 SOMNTRG 15h38 P2 MODE 2 3 4 5 58531N238
1. Temperatureinstelltaste
Durch mehrmaliges Drücken dieser Taste und Drehen des Einstellungsknopfes können die Temperaturen der Heizkreise für Tag- bzw. Nachtbetrieb und die gewünschte Trinkwassertemperatur geändert werden.

Wenn man mehrmals auf diese Taste drückt, wird das laufende Programm des entsprechenden Kreises auf dem Balken angezeigt.
2. Betriebsartenwahltaste MODE
- Automatik-Betrieb
- Hand-Betrieb
- Party-Betrieb bis :
- Tag-Betrieb dauernd
- Nacht-Betrieb bis :
- Nacht-Betrieb dauernd
- Ferien-Betrieb (Frostschutz)
- Sommer Betrieb
- Taste zur Freigabe einer Ladung des Trinkwassererwärmers
Dauer : 1 Stunde.
4. Schornsteinfegertaste

der Brenner wird zur Emissionsmessungen, 10 Minuten lang in Betrieb gesetzt.
5. Dreh-Einstellungsknopf
zum Erhöhen oder Reduzieren des im Display angegebene Wertes.
● Zugängliche Tasten bei geöffneter Abdeckblende

text_image
1 SO MNTAG 15h38 P2 2 3 4 5 58531N223
- Taste Heizung

Zugang zu der Programmierung der Heizkreise.
- Taste Trinkwasser

Zugang zu der Programmierung des Trinkwassere-rwärmungs-Kreises und des Hilfsausgangs.
-
Taste zum Wechsel Tag-/Nachtbetrieb für die Programmierung 12
-
Zugangstaste zur Fachebene

- Dreh-Einstellungsknopf
zum Erhöhen oder Reduzieren des im Display angegebene Wertes.
4.2 Wahl des allgemeinen Betriebs (Blende geschlossen)

flowchart
graph TD
A["1"] --> B["MODE"]
B --> C["2"]
C --> D["3"]
D --> E["4"]
E --> F["5"]
F --> G["5"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#cff,stroke:#333
style F fill:#ffc,stroke:#333
style G fill:#fcc,stroke:#333
8531N238
Folgend beschriebenen Betriebsarten können, durch mehrmaliges Drücken der Wahltaste MODE 2, gewählt werden.
i
Die Wahltaste MODE steuert gleichzeitig alle ange-schlossenen Kreise A, B oder C.
i
Die Betriebe "AUTO", "Tagbetrieb", "Absenkbetrieb" oder "Ferien" mittels der Fernbedienung, die dem jeweiligen Kreis (Zubehör)
entspricht, umgeschaltet werden. Solch eine Fernbedienung kann für jeden angeschlossenen Heizkreis vorgesehen werden.
i
Wird ein Zwangsbetrieb auf der Fernbedienung eingestellt, so hat er Vorrang vor den Einstellungen der Hauptregelung am Schaltfeld.
● Taste AUTOMatik-Betrieb
erlaubt den automatischen Ablauf des für jeden Wochentag individuell gewählten Heizungsprogramms (P1, P2, P3 oder P4) und Warmwassererwärmungsprogramms. Wenn eine Abweichung auf einer Fernbedienung eingestellt ist, wird diese durch die Meldung "SIEHE FERNBED." angezeigt.
Ein Druck von 5 Sekunden auf die Taste AUTO erzwingt den Automatik-Betrieb für alle Heizkreise.
Zur Wahl der Heizungsprogramme für die jeweiligen Kreise (A, B oder C). Siehe Kapitel 5.
● "HAND" Betrieb
Dieses Betriebsart ist als Notfunktion vorgesehen. Die verschiedenen Regelparameter sind ignoriert, nur die Kesseltemperatur kann eingestellt werden. Dadurch ist der Brenner gesteuert um die "HAND" Temperatur einzuhalten (einstellbar durch den Einstellungsknopf). Die Pumpen sind in Betrieb, Mischer ungesteuert (um manuell eingestellt zu werden).

Diese Betriebsart wird automatisch aktiv bei gravierenden Defekt (keine Außentemperatur,...).
● "PARTY BIS" und "TAG DAUERND" Betrieb
erlaubt den Tag- oder Partybetrieb unabhängig von dem eingestellen Heizungsprogramm :
- Werkseitig ist die Abweichung bis Mitternacht aktiv.
- Durch den Einstellungsknopf kann das Ende der Abweichung eingestellt werden, für eine Dauer von max. 23 Stunden.
- "TAG DAUERND" ist Dauernd Tages Betrieb.
- Um diese Abweichung zu löschen, auf Taste MODE drücken.
- Wenn eine Abweichung auf einer Fernbedienung eingestellt ist, wird diese durch die Meldung "SIEHE FERNBED" angezeigt.
- Um diese Abweichung zu löschen und den Betrieb "AUTO" einstellen, auf Taste MODE 5 Sekunden drücken.
● "NACHT" Betrieb
erlaubt den Nachtbetrieb unabhängig von dem eingestellten Heizungsprogramm :
- Werkseitig ist die Abweichung bis Mitternacht aktiv.
- Durch den Einstellungsknopf kann das Ende der Abweichung eingestellt werden, für eine Dauer von max. 23 Stunden.
- "NACHT DAUERND" ist permanenter Nacht Betrieb.
- Um diese Abweichung zu löschen, auf Taste MODE drücken.
- Wenn eine Abweichung auf einer Fernbedienung eingestellt ist, wird diese durch die Meldung "SIEHE FERNBED" angezeigt.
- Um diese Abweichung zu löschen und den Betrieb "AUTO" einstellen, auf Taste MODE 5 Sekunden drücken.
● "FERIEN" Betrieb
Heizung und Trinkwassererwärmung sind außer Betrieb, die Anlage wird jedoch überwacht und gegen Frost geschützt.
- "FERIEN" mit der Taste MODE auswählen.
- Dauer in Tage einstellen (aktueller Tag = 1, bis zu 99 Tage oder DAUER = dauernd FERIEN).
- Nach der eingegebenen Dauer ist der "Automatik" Betrieb wieder aktiv (oder durch Drücken auf Taste MODE).
i Der Frostschutz ist für die Trinkwassererwärmung sowie für jeden Kreis, unabhängig von der Einstellung des entsprechenden Raumfühlers, gesichert.
Die Raumtemperatur ist bei Frostschutz auf + 6°C voreingestellt. Dieser Wert kann geändert werden (siehe Einstellungen "Fachmann" § 13.2, Zeile FROSTS. RAUM.).
- Der Trinkwassererwärmer-Frostschutz ist automatisch aktiv wenn die Trinkwassertemperatur unter 4°C sinkt. Der Trinkwassererwärmer wird dann auf 10°C geheizt.
- Der ständige Frostschutzbetrieb ist auch einstellbar über ein Sprach-Fernüberwachungsmodul TELCOM, das als Sonderzubehör erhältlich ist.
- Wenn eine Abweichung auf einer Fernbedienung eingestellt ist, wird diese durch die Meldung "SIEHE FERNBED." angezeigt. Um die Abweichungen der Fernbedienung(en) zurückzusetzen, Taste MODE 5 Sekunden lang drücken.
● "SOMMER" Betrieb
Die Heizung ist außer Betrieb, die Anlage wird jedoch überwacht und gegen Frost geschützt. Die Trinkwassererwärmung bleibt aktiv.
- "SOMMER" durch die Taste MODE auswählen, wenn diese Betriebsart aktiv ist erscheint das Symbol.
- Diese Betriebsart wird durch Drücken auf Taste MODE aufgehoben (nur wenn sie durch MODE eingestellt worden ist.

Diese Funktion ist unabhängig von der Funktion "automatische Heizungsabschaltung" wenn die Außentemperatur im Sommer die zur "Heizungsabschaltung" bedingte Außentemperatur überschreitet - Siehe "Betreiber-Einstellungen" (SOM/WIN). Wenn diese Funktion aktiv ist, erscheint das Symbol und SO (Sommer) im Display.
- Während der "Sommerabschaltung" werden die Heizungspumpen einmal pro Woche während 1 Minute in Betrieb gesetzt, um eine Blockierung zu vermeiden.
● Taste Freigabe der Trinkwassererwärmung während 1 Stunde
Erlaubt die Trinkwassererwärmung unabhängig von dem Trinkwasserprogramm. Bei Betrieb der Ladepumpe, erscheint das Symbol 📄 Display:
- Um diese Abweichung zu löschen, auf Taste drücken.
- Wenn die Warmwasserzirkulation auf den Hilfsausgang S.AUX auf ZIRK.WWE eingestellt ist, wird die Zirkulationspumpe während dieser Zeit wieder in Betrieb gesetzt (voir tableau des réglages "professionnel" § 13.2)
4.3 Solltemperaturen für Heizung und Trinkwasser (Blende geschlossen)

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1 SOMNTRAG 15h38 P2 A MODE 2 3 4 5 58531N238
Raumsolltemperaturen
Die Raumsolltemperaturen für die gewählten Zeitabschnitte im Tagbetrieb (beleuchtete Zonen in der Balkenanzeige) sowie im Nachtbetrieb (nicht beleuchtete Zonen in der Balkenanzeige) können jederzeit, für jeden einzelnen Kreis A oder B (wenn vorhanden) wie folgt eingestellt werden:
▶ Tagbetrieb oder Nachtbetrieb-Temperatur durch Drücken der Taste 1 für den gewünschten Kreis wählen.
▶ Die Temperatur durch links oder rechts drehen des Einstellungsknopfes 5 regeln.

Die Balkenanzeige zeigt das laufende Warmwassererwärmungsprogramm für den jeweiligen Tag an.
▶ Ende der Einstellung: Die Einstellung wird automatisch nach 2 Minuten oder nach Drücken des Einstellungsknopfes 5 gespeichert.
| Temperatur | Einstellbereich Werkseins- | tellung |
| Tagbetrieb-Temperatur | 5 bis 30°C in 0,5°C Schritten mit Einstellungsknopf | 20°C |
| Nachtbe-trieb-Tem-peratur | 5 bis 30°C in 0,5°C Schritten mit Einstellungsknopf | 16°C |
Trinkwassertemperatur
▶ Die Trinkwassertemperatur wird mittels der Taste 1 gewählt.
▶ Die mittlere Speichertemperatur mittels Einstellungsknopfes 5 einstellen.
▶ Ende der Einstellung : Die Einstellung wird automatisch nach 2 Minuten oder nach Drücken auf den Einstellungsknopf 5 gespeichert.
| Mittlere Speicher-Temperatur | Einstellbereich | Werkseinstellung |
| Trinkwasser-temperatur | 10 bis 80 °C in 5°C Schritten mit Einstellungsknopf | 55°C |

Die Balkenanzeige zeigt das laufende Warmwassererwärmungsprogramm für den jeweiligen Tag an.
5. WAHL EINES HEIZPROGRAMMES (BLENDE OFFEN)
● Heizungsprogramme
Die OE-tronic 3 Regelung enthält 4 werkseitig voreingestellte Programme P1, P2, P3 und P4.
Bei Lieferung ist das Programm P1 aktiv (Werkseinstellung).
Die Heizprogramme P2, P3 und P4 können den eigenen Bedürfnissen angepasst werden (Urlaub, Schichtarbeit, ...).
Um ein Programm P1, P2, P3 oder Pa für Kreise A, B oder C zu wählen :
- den Kreis mittels Taste HEIZUNG wählen: der Kreis erscheint im Display
- Programm P1, P2, P3 oder P4 mittels Einstellungsknopf wählen
Die Bestätigung erfolgt dann automatisch nach Schließen der Blende.
- Das gewählte Programm läuft automatisch wenn keine Abweichung mittels Taste MODE gewählt wurde.
Um die Programme P2, P3 und/oder P4 zu eigenen Bedürfnissen anzupassen. Seite 16 Programmierung
Programm-Beschreibung
| Programm Tagbetrieb | |
| P1 | Mo - So: 6 - 22 Uhr |
| P2(Werkeinstellung) | Mo - So: 4 - 21 Uhr |
| P3(Werkeinstellung) | Mo - Fr: 5 - 8 Uhr, 16 - 22 UhrSa, So: 7 - 23 Uhr |
| P4(Werkeinstellung) | Mo - Fr: 6 - 8 Uhr,11 - 13Uhr 30, 16 - 22 UhrSa: 6 - 23 UhrSo: 7 - 23 Uhr |

Durch Tasten ABCoder, kann das Heizungsprogramm des laufenden Tages für jeden Heizkreis auf der Balkenanzeige abgelesen werden.
● Warmwassererwärmungs-Programm (WWE)
Der Regler enthält ein werkseitig voreingestelltes Warmwassererwärmungs-Programm.
Um dieses Programm nach Ihren eigenen Bedürfnissen anzupassen. Seite 16 Programmierung
WWE-Programm (Werkeinstellung):
| Tag | Zeitabschnitte für freigegebene Ladezeiten |
| Mo. bis So. 5 bis | 22 Uhr |
● Hilfsausgang (AUX)
Der Regler enthält ein werkseitig voreingestelltes Hilfsausgangs-Programm.
Um dieses Programm nach Ihren eigenen Bedürfnissen anzupassen.
Seite 16 Programmierung
Progr. Hilfsaus. (Werkeinstellung):
| Tag | Zeitabschnitte für freigegebene Ladezeiten |
| Mo. bis So. 6 bis | 22 Uhr |
Wenn die Blende offen ist, ermöglichen die Tasten das Ablesen von Messungen, Änderungen von den Tagesprogramme und Einstellung verschiedener Parameter.
Die Parameter sind per Kreis und Kategorie geordnet und können durch eine Taste oder zwei (Fachmann) erreicht werden. Sie werden durch Drücken des Einstellungsknopfes angezeigt und durch Drehen dieses Einstellungsknopfes geändert.
Die Zusammensetzung sowie die Anzeigereihenfolge der verschiedenen Absätze sind in ANHANG 1 (Betreiber-Einstellungen) angegeben.
- Messungen (Siehe "Betrieber Einstellungen(Blende offen) (Siehe Anzeige - Reihenfolge der Absätze in ANHANG 1)", Seite 16)
- Programmierung (Siehe "Betrieber Einstellungen(Blende offen) (Siehe Anzeige - Reihenfolge der Absätze in ANHANG 1)", Seite 16)

Die verschiedenen Einstellungen und Parameter bleiben auch nach einem Stromausfallgespeichert.
5.1 Betrieber Einstellungen(Blende offen) (Siehe Anzeige - Reihenfolge der Absätze in ANHANG 1)

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MODE SONNTAG 15h38 P2 A B 5 8539N041Folgende Parameter können abgelesen werden (Siehe "ANHANG 1- TABELLE DER BETRIBER-EINSTELLUNGEN", Seite 52 bis Seite 54).
- Außentemperatur
- Kesseltemperatur
- Temperatur Kreis B
- Temperatur Kreis C
- Temperatur des Trinkwassererwärmers
- Temperatur des Solarspeichers
- Raumtemperatur A
- Temperatur des Schwimmbads
- Raumtemperatur B
- Raumtemperatur C
- Temperatur des Sonnenkollektors
- Abgastemperatur
- Rücklauftemperatur
- Wasserdruck im Kessel
- Gebläsedrehzahl
- Aktuelle Leistung des Kessels
- Ionisationsstrom
- Anzahl-Brennerstarts (BR. STARTS)
- Brennerbetriebsstunden (BR. STUNDEN)
- Solarpumpe-Betriebsstunden (SOL.P.STUNDEN)
- Stunden
- Minuten
- Tag
- Monat
- Datum
- Jahr
- Sommer/Winter Zeit
- SOMMERZEIT : AUTO oder HAND (werkseitig : AUTO) : Die Umschaltung zur Sommerzeit ist automatisch für den letzten Sonntag im März und zur Winterzeit auf den letzten Sonntag im Oktober vorprogrammiert. Steht die Einstellung auf HAND, so wird die automatische Umschaltung nicht erfolgen.
Programmierung
- Kreis (A, B oder C) mittels Taste wählen, dann mit Drehknopf das Programm P2, P3 oder P4 wählen.
| Programm | Tagbetrieb |
| P1(non modifiable) | Mo - So: 6Uhr - 22Uhr |
| P2 | Mo - So : 4Uhr - 21Uhr |
| P3 | Mo - Fr : 5Uhr - 8Uhr, 16Uhr - 22UhrSa, So : 7Uhr - 23Uhr |
| P4 | Mo - Fr : 6Uhr - 8Uhr, 11Uhr - 13Uhr30, 16Uhr - 22UhrSa. : 6Uhr - 23UhrSo. : 7Uhr - 23Uhr |
- Ihre eigenen Programme in nachfolgenden Tabellen (oder in ANHANG 2) eintragen und dann folgendermaßen speichern :
- Programm wählen mit Einstellungsknopf.

Die in Zeile PROG ALLE TAGE gewählte programmierung wird automatisch auf die anderen Zeilen übertragen, diese können dann individuell, Tag für Tag, abgeändert werden.
- Durch rechts drehen die dunklen Zonen oder die hellen Zonen eintragen (pro 1/2 Stunde) (von dunkel auf hell durch Taste ^9 ).
- Die beleuchtete Zonen entsprechen den Zeitabschnitten im "Tagbetrieb", für Freigabe der Trinkwassererwärmung oder für freigegebenen Betrieb.
- Die nicht beleuchtete Zonen entsprechen den Zeitabschnitten im "Nachtbetrieb", für nicht freigegebene Trinkwassererwärmung oder nicht freigegebenen Betrieb.
- Durch links drehen wird nicht programmiert (das Programm ist nicht geändert).
- Gleichermaßen für alle vorhandenen Kreise vorgehen.
- Ende der Programmierung : die Blende schließen um die Programmierung zu bestätigen. Anderfalls wird das zuvor eingegebene Programm nach 2 Minuten automatisch gespeichert.

Das Programm kann zurückgesetzt werden auf Werkseinstellung durch die Wahl : STANDARD : JA und durch Drücken des Einstellungsknopfes bestätigt.
Eigene Programme :
- EINST. KR. ...
- EINST. WWE (Trinkwassererwärmung)
- EINST. HILFSAUS. (Hilfsausgangkontakt)
- Kreis (WWE oder HILFSAUS) mit Taste wählen
| Einstellung Zeitabschnitte | |
| Trinkwassere rwärmung | Freigabe der Trinkwassererwärmung : 5Uhr-22Uhr |
| Hilfsausgang | Freigabe der Trinkwassererwärmung : 6Uhr-22Uhr |
Kundenspezifische Programme
● EINST. KREIS.A
| Tage Zeitabschnitte “Tagbetrieb” | |
| MONTAG | |
| DIENSTAG | |
| MITTWOCH | |
| DONNERSTAG | |
| FREITAG | |
| SAMSTAG | |
| SONNTAG | |
● EINST. KREIS.B
| Tage Zeitabschnitte “Tagbetrieb” | |
| MONTAG | |
| DIENSTAG | |
| MITTWOCH | |
| DONNERSTAG | |
| FREITAG | |
| SAMSTAG | |
| SONNTAG | |
● EINST. KREIS.C
| Tage Zeitabschnitte “Tagbetrieb” | |
| MONTAG | |
| DIENSTAG | |
| MITTWOCH | |
| DONNERSTAG | |
| FREITAG | |
| SAMSTAG | |
| SONNTAG | |
● EINST. WWE (Warmwassererwärmung))
| Tage | Zeitabschnitt(e) für freigegebene Ladezeiten |
| MONTAG | |
| DIENSTAG | |
| MITTWOCH | |
| DONNERSTAG | |
| FREITAG | |
| SAMSTAG | |
| SONNTAG |
● PROG. HILSAUS. (Hilfsausgangkontakt)
| Tage | Zeitabschnitt(e) für freigegebenen Betrieb |
| MONTAG | |
| DIENSTAG | |
| MITTWOCH | |
| DONNERSTAG | |
| FREITAG | |
| SAMSTAG | |
| SONNTAG |
5.2 Meldungen
Bei Normalbetrieb des Kessels können folgende Meldungen in der Anzeige erscheinen:
| MELDUNG BEDEUTUNG DER ANZEIGE VORGEHENSWEISE | ||
| SIEHE FERNBED. | Diese Meldung erscheint wenn auf eine graue Diese Meldung erscheint wenn auf eine graue Fernbedienung eine andere Betriebsart gewählt Fernbedienung eine andere Betriebsart gewählt. | Die Fernbedienung kann wieder auf den automatischen Betrieb AUTO von der Oe-tronic 3 aus zurückgestellt werden: Taste AUTO am Schaltfeld während 5 Sekunden drücken. |
| UARTUNG | Fernbedienung eine andere Betriebsart gewählt. | Den zuständigen Fachmann oder Kunden-dienststelle benachrichtigen. |
| ENTLÜFTUNG | Fernbedienung eine andere Betriebsart gewählt Fernbedienung eine andere Betriebsart gewählt unternimmt. | Etwa 20 Sekunden abwarten. |
| ZAIN. UARTEN | Nicht genügend Durchfluss in der Anlage, der Brenner wird 2 Minuten gesperrt. | 2 Minuten warten. Anlagenhydraulik über-prüfen. |
6. INSTALLATION
6.1 Anforderungen an das Heizwasser
- pH 4,5 bis 8,5
- Chloridgehalt < 20 mg/l
- Leitwert < 500 μS/cm bei 25 °C
Das Eindiffundieren von Sauerstoff, beispielsweise bei nichtdiffusionsdichten Fußbodenheizungen oder zu kleinen Ausdehnungsgefäßen, muss verhindert werden. Eventuell einen Wärmetauscher zur Trennung des Heizkessels vom Heizkreislauf oder ein zweites Ausdehnungsgefäß vorsehen.
● WICHTIGE HINWEISE BEZÜGLICH DER HEIZ-KREISLAUF-WASSERAUFBEREITUNG

Zentralheizungsanlagen sind zu reinigen, um von der Installation herrührende Rückstände (Kupfer, Hauf, Lötrückstände) und Ablagerungen, die zu Geräuschentwicklungen bzw. zu chemischen Reaktionen zwi-Metallen führen könnten, zu entfernen.
Andererseits ist die Zentralheizunganlage gegen Rost, Kalkablagerungen und Bakterienentwicklung durch Zugabe eines für alle Arten von Heizungsanlagen geeigneten Rostschutzmittels (Heizkörper aus Stahl oder Gusseisen, Fußbodenheizung mit Heizungsschläuchen aus geripptem PE) zu schützen. Wir empfehlen im Rücklauf vor dem Kessel einen Schmutzfilter mit einer Maschenweite von 100 µm einzubauen.
Wir empfehlen die Verwendung von Produkten der Reihe SENTINEL von GE BETZ für die vorbeugende und Reparaturbehandlung der Heizwasserkreisläufe.
Einbau des Heizkessels an neuen Heizanlagen (weniger als 6 Monate)
- Anlage mit einem Universalreiniger reinigen, um feste Rückstände zu entfernen (Kupfer, Hauf, Lötrückstände).
- Heizungsanlage gründlich spülen, bis das austretende Wasser klar und frei von Verunreinigungen ist.
- Heizungsanlage vor Rost durch Zugabe eines Korrosionshemmstoffes und gegen Frost durch Zugabe eines Kombizusatzstoffes mit korrosionshemmender und Frostschutzwirkung schützen.
▶ Einbau des Heizkessels an bestehenden Anlagen
- Anlage mit einem Entschlammungsmittel von abgelagertem Schlamm reinigen.
- Anlage gründlich durchspülen.
- Anlage mit einem Universalreiniger reinigen, um feste Rückstände zu entfernen (Kupfer, Hauf, Lötrückstände).
- Heizungsanlage gründlich ausspülen, bis das austretende Wasser klar und frei von Verunreinigungen ist.
Heizungsanlage vor Rost durch Zugabe eines Kombizusatzstoffes mit korrosionshemmender und Frostschutzwirkung und durch Einbau eine Filters schützen.
Der Heizkessel GVR 140 Condens darf nur in geschlossenen Heizungsanlagen betrieben werden.
Bei Fußbodenkreisen muss bauseits ein Sicherheitstemperaturbegrenzer mit manueller Rückstellvorrichtung installiert werden. Bei einem Fußbodenkreis ohne Systemtrennung sind nur sauerstoffdichte Heizungsrohre zu verwenden. Wenn der Hersteller von Kunststoffrohren ein chemisches Zusatzmittel vorschreibt, muss insbesondere geprüft werden, ob Unbedenklichkeitserklärungen für die Bauteile aus Aluminium bzw. Aluminiumlegierungen vorliegen.
Für Fußbodensysteme mit nicht sauerstoffdichten Rohren muss eine Systemtrennung erfolgen (Wärmetauscher). In diesem Fall muss der Fußbodenkreis separat abgesichert werden (Druckausgleichsgefäß, Sicherheitsventil).
Eine Wassermangelsicherung ist nicht erforderlich, die Absicherung erfolgt über einen Drucksensor. Die Inbetriebnahme des Brenners erfolgt erst oberhalb eines Anlagendrucks von 0,5 Bar.
Ein Sicherheitsventil (3 Bar) ist im Heizkessel integriert.
● BEI AUFTRETEN VON FLIEßGERÄUSCHEN
Fließgeräusche können an Heizungsanlagen mit direktem Heizkreislauf und Thermostatventilen unter bestimmten Anwendungsbedingungen auftreten, wenn kein vollkommener Druckausgleich an den hydraulischen Systeme herbeigeführt wurde.
In diesem Fall empfiehlt es sich, ein voreingestelltes Überströmventil 10 – 250 mbar) zwischen Heizungsvor- und Rücklauf zu installieren.

flowchart
graph TD
A["Heizkörper"] --> B["Control Valve 1"]
A --> C["Control Valve 2"]
B --> D["Vertical Control Valve"]
C --> E["Vertical Control Valve"]

Eine falsche Einstellung des Überströmventils kann zur dauernden Rücklaufanhebung des Brennwertkessels führen.
Bei besonderen Anforderungen an geräuscharmen Betrieb ist ein Differenzdruckregler (2) (stellung 100 – 150 mbar) einzubauen.
Aufstellraum
Der Brennwertkessel muss in einem frostfreien und belüftbaren Raum installiert werden.

Um eine Beschädigung der Heizkessel zu vermeiden, muss die Kontaminierung der Verbrennungsluft durch chlorierte und/oder fluorierte Verbindungen verhindert werden,
da sie besonders korrosiv sind.
Diese Verbindungen kommen zum Beispiel in Spraydosen, Anstrichen, Lösungsmitteln, Reinigungsmitteln, Waschmitteln, Detergenzien, Klebstoffen, Streusalz usw. vor.
Daher wird empfohlen :
- Das Ansaugen von Abluft aus derartigen Räumen zu vermeiden : Friseursalons, Reinigungen, Industrielle Werkstätten (Lösungsmittel), Räume mit Kühlanlagen (Risiko des Austritts von Kühlmittel) usw.
- Die Lagerung derartiger Produkte in der Nähe der Heizkessel zu vermeiden.
Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass im Fall der Korrosion des Heizkessels und/oder seiner Peripheriegeräte durch chlorierte und/oder fluorierte Verbindungen (s. o.) wird keine Gewährleistung übernommen.
Wird die Feuerstätte in einem Raum installiert, in dem sich ständig Personen aufhalten, muss eine konzentrische Zuluft-/ Abgasanlage verwendet werden.
Bei der Installation des Heizkessels die Schutzart IP 21 beachten.
6.2 Anschluss

Die Anschlüsse müssen von einem Fachmann durchgeführt werden.
Der Gasanschluss erfolgt entsprechend den geltenden Verordnungen und Vorschriften. Gaszufuhrleitung reinigen. Zusätzlich zu dem eingebauten Gas-Wartungshahn ist ein Gasabsperrhahn mit Brandschutzventil in unmittelbarer Gerätenähe einzubauen.

Konformitätsbescheinigung
Um Schäden zu vermeiden, die durch einen Überdruck am Gasregler verursacht wurden, muss der Gaszufuhrhahn vor einer Druckprüfung an der Gasversorgungsleitung unbedingt geschlossen werden.
Den Druck ablassen, bevor der Hahn wieder geöffnet wird.
Maximal zulässiger Prüfdruck: 150 mbar. In älteren Gasnetzen wird empfohlen, einen Gasfilter mit großer Oberfläche und geringem Druckverlust vorzuschalten.
6.2.1 Kondensat-/Abwasseranschluss

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Ø25 619 8539N0086.2.2 Verbrennungsluftzufuhr

Für den Betrieb von raumluftabhängigen Anlagen werden besondere Anforderungen an die Be- und Entlüftung des Aufstellraumes gestellt.
Aufstellung nach den gültigen örtlichen Vorschriften vornehmen.

6.2.3 Montage: Montagerahmen nicht an der Wand befestigt bzw. Montagerahmen an der Wand befestigt
▶ Verpackung entfernen.
Heizkessel mit Hilfe der Hebestangen von der Palette heben.
Bei raumluftabhängigem Betrieb haben die Be- und Entlüftungsöffnungen des Aufstellraums den behördlichen Vorschriften zu entsprechen.
Bei Anschluss an eine im Schornstein befindliche Abgasleitung ist der Brennwertkessel möglichst nahe am Schornstein zu installieren; längere horizontale Abgasleitungen sind zu vermeiden.

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1 2 3 4 5 8539N010▶ D12 Befestigungsschrauben an der Rückseite entfernen.
▶ A2 eckhaube anheben.
▶ A 3 eckhaube aufschieben und abheben.
▶ V4 lertür des Heizkessels aufklappen.
▶ T5 anheben und abnehmen.

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8539N011 6 6▶ D 62 Schrauben an der Vorderseite entfernen

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8539N013 8▶ S8 altfeld gut andrücken und nach hinten hochschieben.

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7 8539N012▶ Schaltfeld in den Buchsen der Seitenverkleidungen einrasten.
▶ S7 altfeld nach oben schieben.
6.2.3.1 Spezifische Installation: Montagerahmen nicht an der Wand befestig
(Beispiel: Installationsart Heizungskeller)

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9 10 6539N042Für Deutschland :
D9 eingebaute Systemtrenner mit 2 Rückschlagventilen erlaubt eine einfache und sichere Ergänzung des Heizungswasserkreislaufs bei zu niedrigem Anlagendruck. Wenn aufgrund örtlicher Vorschriften dieser Systemtrenner ausgebaut werden soll.
▶ 2:10 topfen + Dichtung einschrauben.

D116 Anschlussrohre nebst Dichtungen an der Rückseite der Anschlussplatine montieren.
▶ A12chlüsse festziehen.
6.2.3.2 Zirkulationsanschluss

Falls dieser nicht belegt wird muß ein Stopfen + Flachdichtung laut Abb. auf den Zirkulations-Anschluss-Stutzen montiert werden.

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Stopfen Dichtung 8538N093
Dichtheit nach Montage prüfen.
6.2.3.3 Spezifische Installation: Montagerahmen an der Wand befestigt
(Beispiel: Installationsart: Küche, Keller usw.)
Aufstellort auswählen und Befestigungspunkte anzeichnen. Position der Gas-, Heizkreislauf- und Rauchabzugsanschlüsse beachten. Das Befestigungsmaterial für die Wandmontage ist im Lieferumfang inbegriffen.
Horizontale Ausrichtung der Konsole beachten.

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8539N026 1 2 3 2▶ An 1 Schlüsse an der Vorderseite der Anschlussplatine öffnen.
▶ D24 Schrauben auf der Rückseite der Platine entfernen.
▶ P3 ne (nach hinten) herausziehen.

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380 133 5 6 4 7 1017 Höhe Platine/Boden 869 Kontrollmaß (1) (1) Toleranz : +10/0 bei Zugang zu den hinteren Stellfüßen + 2/0 wenn kein Zugang zu den hinteren Füßer(1) Toleranz :
+10/0 bei Zugang zu den hinteren Stellfüßen
+ 2/0 wenn kein Zugang zu den hinteren Füßen
▶ 4 4 cher, ø 8 mm entsprechend den an der Wand angezeichneten Maßen bohren.
▶ D54 Dübel einstecken.
▶ P6 ne anhalten und mit 4 7 festigungsschrauben anschrauben und ausrichten.

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8 9 30 85.38N008▶ D8 6 Anschlussrohre mit Dichtungen an der Rückseite der Anschlussplatine montieren.
▶ A9 chlüsse festziehen.

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12 10 11 10 B539N028 Rolle▶ H10estangen in die an der Vorderseite des Heizkessels vorgesehenen Laschen einstekken.
▶ H11 kessel von vorn anheben und auf die 12 Anschlussplatine aufschieben.

▶ A13hlüsse herstellen und die Muttern (mit Hilfe eines 30er Schlüssels) an der Vorderseite anziehen.
6.2.4 Montage der Mischer-Anschlussplatine

Siehe mit dem Bausatz mitgelieferte Montageanleitung.
6.2.5 Montage des Kabelbausatzes für direkte Fußbodenheizung.

Siehe mit dem Bausatz mitgelieferte Montageanleitung.
6.2.6 Kontrolle der Gasleitung

Die Anschlüsse müssen von einem Fachmann durchgeführt werden.

▶ Anschlüsse auf Dichtheit prüfen.
▶ Gasleitung nebst Armatur auf Dichtigkeit prüfen
▶ Sämtliche Absperrhähne der Gasleitung öffnen.
▶ Gasleitung ordnungsgemäß entlüften.
6.3 Anschluss der Abgasanlage

Maximaler Prüfdruck der Gasarmatur: 150 mbar
Bei höheren Prüfdrücken Brennwertkessel an der Verschraubung des Gasabsperrhahnes
von der Gasleitung trennen.
Das Schließen des Gasabsperrhahnes reicht nicht aus.
6.2.7 Heizkessel wieder montieren.

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B539N023 1▶ S1 altfeld wieder verschließen.

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8539N015 2 2▶ D22 Schrauben auf der Vorderseite des Heizkesselschaltfeldes wieder anziehen.

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7 5 6 4 3 B 539N016Vordertür und Abdeckhaube des Heizkessels in umgekehrter Reihenfolge wieder montieren.
- Die horizontalen Abgasleitungen müssen mit einer mi-
nimalen Neigung von 3 % zum Heizkessel angebracht werden, damit das in den Leitungen entstandene Kondenswasser zum Siphon des Heizkessels ablaufen kann.
- Die Geräte des Typs C können nur mit Systemen installiert werden, die in dieser technischen Anleitung aufgeführt sind (insbesondere konzentrische Leitungen, Anschlussteile, Luft/Abgasführung).
- Da die Anschlüsse der Schornsteinrohre (des Typs B 23 ) und die Leitungen des Typs C 53 unter Druck stehen, müssen sie entweder außen oder in einem gemauerten Schacht mit Belüftung installiert werden.
Die Belüftung muss gewährleistet werden:
- durch eine Eintrittsöffnung im unteren Bereich zur Entnahme von Luft entweder aus gemeinsam belüfteten Bereichen oder direkt von außen und
- durch eine Austrittsöffnung im oberen Bereich nach außen
Der Mindestquerschnitt der Entlüftungsöffnung und der vorzusehenden Öffnungen muss 100 cm ^2 betragen (freier Querschnitt).
Zur Inspektion der gesamten Abgasleitung muss dieser Schacht geöffnet werden können.

Die Installationshinweise mit Angabe der zulässigen Längen der Abgasleitungen sind zu beachten.
▶ Die Abgasleitung bzw. das Zuluft-/Abgassystem muss entsprechend der Montageanleitung eingebaut werden.
▶ Die Abgasleitung muss auf Dichtigkeit geprüft werden (geeignetes Dichtigkeitsprüfgerät verwenden).
- Statischer Prüf-Überdruck: 1000 Pa
- Maximale Leckrate: 50 l/hm2 bezogen auf die innere Oberfläche der Abgasleitung
- A 60=0,18~m^2/m , A 80=0,25~m^2/m ,
- A 100=0,31m^2/m , A130=0,40m^2/m .
▶ B1 konzentrischen Abgassystemen kann auch der CO2-Gehalt im Ringspalt am Messstutzen geprüft werden. Die Abgasanlage gilt als dicht, wenn der gemessene CO2-Gehalt unter 0,2 % liegt.
- Luft/Abgas-Anschlussstutzen Typ C33x (vertikales Zuluft-/Abgassystem) bei ø 60/100 mm

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Schrägdach Abgas Verbrennungsluft Schrägdach mit Führung durch den Dach stuhl Abgas DN80/125 DN60/100 Flachdach Abgas VerbrennungsluftVerbrennungsluft 160 555 1185 2 Die Kessel werden gelierfert mit einem vertikalen Luft-Abgasanschluss ø80/125mm, bestehend aus der Luft-/Abgasführung + 1 Befestigungsring und 1 Adapter ø60/100mm auf 80/125mm, für die Installation: direkt am Kesselausgang oder unmittelbar vor der Luft-/Abgasführung.8538N025A
Maximale vertikale Leitungslänge L: GVR140-15 = 9 m, GVR140-25 = 11,5 m
Das Maß L ergibt sich durch Addition der Längen der geraden Luft-/Abgasleitungen und der entsprechenden Längen der anderen konzentrischen Bauteile: bei ø 60/100 mm.
1 Winkel 15^ ≈ 0,5 m, 30^ ≈ 0,7 m, 45^ ≈ 0,9 m, 87^ ≈ 1,1 m, 1 Revisions-T-Stück ≈ 4,2 m, 1 gerades Revisionsrohr ≈ 0,8 m
● Luft/Abgas-Anschlussstutzen Typ C33x (vertikales Zuluft-/Abgassystem) bei ø 80/125 mm

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Atgas Rückspülmodus Ø 80/125 mm Ø 80/125 mm Horizontales Rohr max. 1m 8539N034GVR 140-15 Condens : Lmax = 3m
GVR 140-25 Condens : Lmax = 9m
Das Maß Lmax ergibt sich durch Addition der Längen der geraden Luft-/Abgasleitungen und der Längen der entsprechenden anderen Bauteile.
1 Winkel 15^ ≈ 0,4 m, 30^ ≈ 0,6 m, 45^ ≈ 0,8 m, 87^ ≈ 1,1 m, 1 Revisions-T-Stück ≈ 2,1 m, 1 gerades Revisionsrohr ≈ 0,7 m
- Luft/Abgas-Anschlussstutzen Typ C13x (horizontales Zuluft-/Abgassystem) an Außenmauer oder am Dachausgang

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L1 L = L1 + L2 Abgas Verbrennungsluft L2 Abgas Verbrennungsluft Maximale Länge L der Leitungen GVR 140-15 : 8,4 m GVR 140-25 : 12 m 8539N004● Luft/Abgas-Anschlussstutzen Typ C53

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LF LA Maximale Länge der leistung: GVR 140-15 = 23 m =(LF+LA)max GVR 140-25 = 16 m =(LF+LA)max 8539N007
Bei dieser Installationsart ist unbedingt eine Abgasanlage mit einem entsprechenden technischen Hinweis zu verwenden.
● Schornsteinanschluss Typ B23 Abgasleitungen ø 80 mm, Umgebungsluft

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Abgas Bausatz Nr.1 Ø80 Horizontales Rohr max. 1 m Verbrennungsluft Bausatz Nr. II Belüftung Ø80 Maximale Länge der vertikalen Leitung GVR 140-15 : 23 m GVR 140-25 : 23 m Bausatz Nr.1 8539N006● Mehrfachbelegung im Überdruck (C 43 und B 23 )
Eine Mehrfachbelegung (bis zu 5 Geräten) pro Leitung ist möglich. Nähere Auskünfte und eine Kopie des Prüfberichtes kann bei uns angefordert werden.
Anschlussbausatz Nr. I – ø 80 mm (am Schornstein)

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1 2 3 4 58538N028
Anschlussbausatz Nr. II – ø 80 mm (am Heizkessel)

Kolli DY 707 : für den Übergang von ø60/100 auf ø80/125 mm ist Kolli DY 707 zwingend erforderlich.
6.4 Elektroanschluss
Für die Konformität der elektrischen Anlage muss die Netzzuleitung des Geräts über einen allpoligen Schalter mit einer Kontaktöffnungsweite über 3 mm geführt werden.
- Stromversorgung 230 V / 50 Hz
- Sicherheitskontakt
- Sicherheitsventil
- Umschaltventil
- Zusatzpumpe
- Sicherheitstemperaturbegrenzer Kreis B
- Pumpe Kreis B
- 3-Wege-Mischer Kreis B
- Sicherheitstemperaturbegrenzer Kreis C
- Pumpe Kreis C
- 3-Wege-Mischer Kreis C
- Außenfühler
- Vorverkabelter Warmwasserfühler
- Fremdstromanode
- Raumfühler Kreis A
- Vorlauffühler Kreis B
- Raumfühler Kreis B
- Vorlauffühler Kreis C
- Raumfühler Kreis C
- Fernsprechrelais
- Solarfühler

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359 11 SONDES -FUHLER - SENSORS 49,5 8538N035 1 2 3 4 5 7247 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 ALI L N + 1 2 3 CS 4 5 VS L N + 6 7 AUX L N + 13 2111066 T8 (B) B L N + 21 210191817 25 P4 B L N + 42322 T8 (C) C L N + 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 21 S ENT S EGS TA S AND (A) S DGP (B) S AND (C) S SOL RT 58-565554595251504948
Die Anschlüsse müssen von einem Fachmann durchgeführt werden.

Halten Sie die angegebenen Polaritäten an den Klemmen ein: Phase (L), Nulleiter (N) und Erde ( 12 ).

▶ DI 12 hinteren Schrauben der Abdeckhaube entfernen.
▶ A 2 eckhaube anheben.
▶ Al 3 ckhaube nach hinten schieben und abheben.

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4 4 5 8539N032▶ K 4 pe des Schaltfeldes anheben.
▶ B 5 stigungsschraube der Schaltfeldverkleidung entfernen.
230V-Stromversorgung Fühler

Fühler- und 230V-Kabel in die Kabeldurchführungen durch die Rückwand hindurchführen; Reihenfolge (230V; Fühler) beachten.
▶ Steckverbinder der Kabel an den Karten einstecken (beim Anschluss gemäß Plan vorgehen).

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1 8539N049▶ D12 Schrauben entfernen.

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8539N/50 2▶ S2 altfeld kippen.
▶ In umgekehrter Reihenfolge wieder schließen.

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8539N024 1 2 2 21 m 2 kehrt beim Wiedereinbau der Karten-abdeckung und der Abdeckhaube vorgehen.

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5 3 4 3 5 8539N018▶ Abdeckhaube wieder einbauen.
7. INBETRIEBNAHME
7.1 Prüfungen vor der Inbetriebnahme
Die erste Inbetriebnahme muss von einem Fachmann durchgeführt werden.
Vor der Inbetriebnahme muss die Heizungsanlage vollständig entleert und gespült werden (Siehe "WICHTIGE HINWEISE BEZÜGLICH DER HEIZKREISLAUF-WAS-SERAUFBEREITUNG", Seite 18)
7.2 Befüllung der Anlage
Wasserdruck der Anlage prüfen; diese ist am Display des Schaltfeldes ausgewiesen:
Druck unzureichend: Wasser hinzufügen (0 – 0,5 Bar)
Hinzufügen von Wasser empfohlen (0,5 – 1 Bar)
Druck in Ordnung (1 - 2 Bar)
Druck zu hoch (> 2 Bar)
Mindestdruck bei kalter Anlage = 2 Segmente.
Falls erforderlich Wasser nachfüllen.
7.3 Einstellung der Kesselleistung zur Emissionsmessung und STB-Test
▶ Regelung-Abdeckblende öffnen.
▶ Taste drücken und Brennerleistung mit dem Dreh-Einstellungsknopf einstellen.
: Maximale Kesselleistung
: Maximale eingestellte Heizleistung
: Mindest Leistung
▶ Im Display werden Abwechselnd (alle 2 Sekunden) folgende Werte angegeben:
EMISSION MES. : Brennergebläse-Drehzahl in U/Min.
EMISSION MES. : Kesseltemperatur in °C
EMISSION MES. : Ionisationsstrom in μA
▶ STB-TEST
Um den STB-TEST durchzuführen, die Taste während 5 Sekunden, betätigen: STB-TEST erscheint im Display.
8539N021
▶ Anlage befüllen und entlüften.
Kappe des Wassereinfüllstutzens vom Kondenswassersiphon abschrauben.
▶ Kondenswassersiphon befüllen.
▶ Der Betrieb ohne gefüllten Kondenswassersiphon kann zu Beschädigungen des Heizkessels führen.
▶ Kappe des Wassereinfüllstutzens wieder auf den Kondenswassersiphon aufschrauben.
▶ Druck der Anlage am Manometer überprüfen: Mindestdruck 0,5 Bar.
▶ Die wasserseitige Dichtigkeit prüfen.
7.4 Überprüfungen und Einstellungen während der Inbetriebnahme
7.4.1 Haube abmontieren.

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8538N037 ① ② ③▶ K1nmern lösen.
▶ D2 Haube nach vorn klappen.
▶ D 3 Haube anheben und entfernen.
7.4.2 Den Gasanschlussdruck überprüfen.

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8538N056A 1▶ Den Gasabsperrhahn schließen.
▶ D1 Schraube am Messanschluss um zwei Umdrehungen lösen.
Das Manometer anschließen.
▶ Den Gasabsperrhahn öffnen.
▶ Den Gasanschlussdruck am Messanschluss prüfen.

Außerhalb des zulässigen Druckbereiches
- Erdgas E: 17 - 25 mbar
- Erdgas LL: 17 - 25 mbar
die Inbetriebnahme abbrechen.
Gasversorger benachrichtigen.
▶ Den Gasabsperrhahn schließen.
Das Manometer entfernen.
▶ 1 Schraube am Messanschluss anziehen.
▶ Den Gasabsperrhahn öffnen.
▶ Den Messanschluss mit Lecksuchspray auf Dichtigkeit prüfen.
7.4.3 Einstellung des Brenners
Der Gas-Brennwertkessel ist werkseitig auf Erdgas G20, Ws = 15,0 kWh//m³, Anschlussdruck 20 mbar eingestellt.
Werkseitig eingestellte Brennerbelastung
- im Heizmodus:
GVR 140-15 Condens : 14,5 kW
GVR 140-25 Condens : 18 kW
● im Warmwassermodus:
GVR 140-15 Condens : 14,5 kW
GVR 140-25 Condens : 24,5 kW
Die Brennereinstellung erfolgt ausschließlich durch die Kontrolle des CO2-Gehalts der Abgase bei maximaler Leistung.
Die Angaben auf dem Geräteschild mit der örtlich vorhandenen Gasart vergleichen.
Handelt es sich um Erdgas G20 (H bzw. E), Ws = 12,0 - 15,7 kWh/m³, kann dieser Heizkessel ohne weitere Voreinstellungen in Betrieb genommen werden.

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8538N057 2Bei Erdgas G25 (L bzw.LL), Ws = 10,0 - 12,8 kWh/m³, ist der Brenner durch Drehen der Stellschraube 2ör-einzustellen. Um 2 Umdrehungen nach links drehen.

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MODE 3 D / M / N / D / C 15x38 P2 0.0000 0.0000 0.0000 0.0000 0.0000 0.0000 0.0000 0.0000 0.0000 0.0000 0.0000 0.0000 0.0000 0.0000 0.0000 5639N036▶ 3 Hauptschalter auf „I“ stellen.
Der Brenner geht in Betrieb.
Die Netzzuleitung des Geräts muss über einen allpoligen Schalter mit einer Kontaktöffnungsweite über 3 mm oder eine Stromsteckdose geführt werden. Die Erdung ist gemäß der Norm NF C 15 100 vorzunehmen.
Den Heizkessel auf maximale Leistung bringen.
- Taste grücken und Brennerleistung mit dem Dreh-Einstellungsknopf einstellen.
P_- = maximale Leistung

▶ 1 h Kunststoffstopfen vom Messstutzen entfernen.
▶ Den CO _2 -Gehalt der Abgase mit einem Messgerät prüfen.
| CO2-Gehalt (%) | |
| Erdgas H bzw. E (G20) | 9,0 |
| Erdgas L bzw. LL (G25) | 8,8 |
| Butan/Propan | 10,5 |
Die Brennereinstellung ab ± 0,3 % korrigieren.

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8538N057 2▶ D2 Gasdurchsatz an der Einstellschraube bis zum Erreichen des geforderten CO₂-Gehalts einstellen.
- Linksdrehung = Erhöhung des CO _2 -Gehalts
- Rechtsdrehung = Verringerung des CO _2 -Gehalts
▶ Den CO _2 -Gehalt der Abgase prüfen.
▶ Wenn die Einstellung in Ordnung ist, die Klappe schließen.

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MODE 3 DINMODE 15h38 P2 3539N036▶ 3 n Hauptschalter auf „0“ stellen.
Das Messgerät entfernen und den Kunststoffstopfen am Stutzen anbringen.
7.4.4 Leistungsanpassunge
| Einstellabelle der Brennerleistung | ||
| GVR 140-15 Condens | ||
| Leistung kW | Gebläsedrehzahl U/Min. | Sollwert % |
| 14,5 5800 100 | ||
| 13,1 5400 90 | ||
| 11,6 5000 80 | ||
| 10,8 4200 75 | ||
| 7,25 3800 50 | ||
| 5,8 3400 40 | ||
| GVR 140-25 Condens | ||
| 24,5 5900 100 | ||
| 22,1 5400 90 | ||
| 19,6 5200 80 | ||
| 18,3 4400 75 | ||
| 12,3 3800 50 | ||
| 9,8 3400 40 | ||
Durch die Einstellung der Kesselleistung (Prozentsatz) erzielt man eine Anpassung der Höchstlast im Heizmodus, siehe Tabelle und Anweisungen OE-tronic 3.
Im Warmwassermodus ist der Brenner werkseitig auf maximale Last eingestellt.
7.4.5 Programmierung der Kesselregelung
Die integrierte Regelung OE-tronic 3 entsprechend der Bedienungsanleitung einstellen.
7.4.6 Warmwasserbereitung
Die Brennwertkessel der Baureihe GVR 140 Condens sind mit einer Pumpe mit Umschaltventil ausgerüstet.
Die Inbetriebnahme des Umschaltventils und die Einstellung der Temperatur des Warmwasserspeichers werden über den Warmwasserfühler gewährleistet; dieser befindet sich in der Tauchhülse des Warmwasserbereiters.
Unterschreitet die Temperatur den Temperatursollwert des Speichers um 6 K, steuert der Regler die Ladung des Warmwasserspeichers an.
Die Ansteuerung der Zirkulationspumpe kann über den AUX-Ausgang erfolgen, wenn dieser nicht anderweitig belegt ist.
● Einstellung der Warmwassertemperatur
Taste fürücken und die gewünschte Temperatur (10 – 80 °C) mit Hilfe der Dreh-Einstellunsknopf einstellen. Temperatur durch klappen der Blende speichern oder 2 Minuten wachten.
7.4.7 Den Anlagenbetreiber in die Anlage einweisen
7.4.8 Das Inbetriebnahmeprotokoll ausfüllen
7.4.9 Die Anlage ausschalten

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MODE 3 DIPANDIC 15h38 P2 A 8639N036▶ D3 Betriebsschalter auf „0“ stellen.
Den Gasabsperrhahn schließen.
8. UMSTELLUNG AUF EINE ANDERE GASART
8.1 Umstellung von Erdgas auf Propan- gas
Für die Umstellung von Erdgas auf Butan-/Propangas ist nur eine Einstellung des Brenners erforderlich.

Die Brennereinstellung erfolgt durch die Kontrolle des CO2-Gehalts der Abgase bei maximaler Leistung.
▶ Den Betriebsschalter auf „0“ stellen.
Zur Voreinstellung des Brenners: Die Einstellschraube 1 Umdrehungen nach rechts drehen (oder die Schraube 1 is zum Anschlag drehen und dann 3 Umdrehungen lösen).
▶ Den Betriebsschalter auf „I“ stellen. Der Brenner geht in Betrieb.
▶ Den Heizkessel auf maximale Leistung bringen.
- Taste grücken und Brennerleistung mit dem Dreh-Einstellungsknopf einstellen.
P_- = maximale Leistung
▶ Den Kunststoffstopfen 2m Messstutzen entfernen.
▶ Den CO _2 -Gehalt der Abgase mit einem Messgerät messen.
▶ Den CO _2 -Gehalt der Abgase an der Einstellschraube auf 10,5 %, ±0,3% mit Hilfe der Stellschraube einstellen:
- Lösen = Erhöhung des CO 2 -Gehalts - Anziehen = Verringerung des CO 2 -Gehalts
▶ Wenn die Einstellung in Ordnung ist, die Klappe des Schaltfeldes schließen.
▶ Den Betriebsschalter auf „0“ stellen.
Das Messgerät entfernen und den Kunststoffstopfen am Stutzen anbringen.
8.2 Aufkleben des Etiketts "Gasart"
Das Etikett mit der Angabe der Gasart, für die der Kessel ausgelegt und eingestellt ist, aufkleben.

8.3 Eventuelle Montage eines externen Magnetventils
Bei der Installation ab 1 Meter Erdgleiche ist ein externes Magnetventil in unmittelbarer Nähe der Gebäude- oder Raumeinführung in die Gaszuleitung einzubauen.
Der Elektroanschluss erfolgt am Schaltfeld des Heizkessels.
9. INBETRIEBNAHMEPROTOKOLL
| Bitte Die ausgeführten Arbeiten ankreuzen und die Messwerte eintragen | ||
| Datum | ||
| Installationsfirma | ||
| Installation | ||
| Gasleitung auf Dichtigkeit prüfen | ||
| Zuluft-/Abgasleitung auf Dichtigkeit prüfen | ||
| Abgasleitung auf Dichtigkeit prüfen | ||
| Neutralisationseinrichtung prüfen (falls vorhanden) | ||
| Angaben auf dem Geräteschild mit der vorhandenen Gasart vergleichen | ||
| Wobbezahl Wo (international Ws) der vorhandenen Gasart | kWh/m3 | |
| Betriebsheizwert HuB (international HiB) der vorhandenen Gasart | kWh/m3 | |
| Gasanschlussdruck prüfen (Fließdruck) mbar | ||
| Kesseltemperatur | °C | |
| Abgastemperatur / Raumtemperatur | °C / °C | |
| Kohlendioxidgehalt (CO2) der Abgase messen % | ||
| Kohlenmonoxidgehalt (CO) der Abgase messen ppm | ||
| Abgasverlust ermitteln | % | |
| Funktionsprüfung durchführen | ||
| Regelung einstellen | ||
| Anlagenbetreiber in die Bedienung einweisen und Bedienungsanleitung aushändigen | ||
| Unterschrift / Firmenstempel | ||
10. WARTUNG
10.1 Wartung des Wärmetauschermoduls

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MODE 1 DIMONE 15h38 P2 A 8539N037▶ D① Betriebsschalter auf „O“ stellen.
Das Gerät vom Netz trennen.
▶ Den Gasabsperrhahn schließen.
▶ Den Vorlauf- und Rücklaufhahn schließen.
● Vorderabdeckung des Heizkessels entfernen

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8539N022 1 2 7539▶ V 1 dertür des Heizkessels aufklappen.
▶ T 2 anheben und abnehmen.

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3 4 5 4 3 8539N023▶ 3 2 hinteren Befestigungsschrauben entfernen.
▶ A 4 eckhaube anheben
▶ A 5 eckhaube aufschieben und abheben.

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4 4 5 8539N032▶ D62 Befestigungsschrauben an der Vorderseite entfernen.
▶ S7 altfeld nach oben schieben.

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8539N013 8▶ S-8 altfeld gut andrücken und nach hinten hochschieben.
▶ Schaltfeld in den Buchsen der Seitenverkleidungen einrasten.
● Haube abmontierent

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8538N037 ① ② ③▶ K1nmern lösen.
▶ D 2 Haube nach vorn klappen.
▶ D3 Haube anheben und entfernen.
● Den Brenner abmontieren.

Brenner und Wärmetauscher können heiß sein - Verbrennungsgefahr!

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1 6 6 4 5 3 6 7 2 8538N044▶ D1 Zündkabel abziehen.
▶ D2 Gebläseanschlussstecker abziehen.
▶ D3 Schalldämpfer entfernen.
▶ D4 Befestigungsschraube des Steuergeräts lösen und dieses entfernen.
▶ D 5 Gasanschluss-Überwurfmutter lösen.
▶ D63 Muttern lösen.
▶ D7 Gebläse mit dem Gas-/Luftkanal anheben und entfernen.
Wenn der Brenner erkaltet ist:

▶ 8 kompletten Zylinderbrenner und die Dichtung herausnehmen und auf Verschmutzung prüfen.
Eventuell den Zylinderbrenner mit Druckluft reinigen.
● Den Wärmetauscher prüfen

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9 8538N064▶ Den Wärmetauscher mit einer Taschenlampe und einem Spiegel 9 f Verschmutzung prüfen.
- Den Wärmetauscher zur Reinigung ausbauen

▶ Die Anschlusskabel
1÷ a●eher
▶ D4 Entleerungshahn öffnen.
Nach vollständiger Entleerung des Wärmetauschers:
▶ D5 Vorlauf-Überwurfmutter lösen.
▶ Die Dichtung entfernen.
▶ D6 Rücklauf-Überwurfmutter lösen.
▶ Die Dichtung entfernen.
▶ S7 erungsbügel anheben.
Das Abgasrohr hochschieben.
▶ D8 Muttern der Gaszufuhrleitung lösen.
▶ Die Dichtungen entfernen.
▶ D9 Wärmetauscher leicht anheben und entfernen.
▶ D10 oberen Konvektionsbeschleuniger entfernen.
● Die Kondenswanne abmontieren.

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10 8538N052 14 13 12 11▶ D11Muttern lösen.
▶ D12Kondenswanne mit der Dichtung entfernen.
▶ D13 Befestigungsbügel entfernen.
▶ D14 unteren Konvektionsbeschleuniger entfernen.
● Den Wärmetauscher reinigen.
▶ Den Wärmetauscher innen mit einer harten Bürste reinigen.
▶ Verbrennungsrückstände mit Pressluft, einem Staubsauger oder einem Wasserstrahl entfernen.
● Wiedereinbau der Kondenswanne
Beim Wiedereinbau der Kondenswanne in umgekehrter Ausbaureihenfolge vorgehen.
● Prüfung der Zündelektrode

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3,5+/-0,5 ①8538N053
▶ Die Verschleiß der Zündelektrode prüfen und den Elektrodenabstand messen; ggf. austauschen.
Erforderlicher Elektrodenabstand: 3,5 ±0,5 mm
● Wiedereinbau des Brenners

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2 3 8538N050▶ D 2 Zylinderbrenner anbringen.
▶ Di 3 Dichtung mit der Öffnung der Zündelektrode nach vorne einsetzen.

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8538N049D 4 Gebläse mit dem Gas-/Luftkanal einbauen.
▶ Di 5 Muttern anziehen.
▶ DI6 Überwurfmutter des Gasanschlusses komplett mit der Dichtung aufschrauben (ggf. aus-tauschen).

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8 10 7 9 8538N054▶ D7 Zündkabel anschließen.
▶ D8 Steuergerät einstecken und die Befestigungsschraube eindrehen.
▶ D 9 Gebläseanschlussstecker anschließen.
▶ D10 Schalldämpfer anbringen.
Das Ganze wieder montieren.
10.2 Prüfung der Anlage

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1 2 3 4 5 B539N01D▶ Di 12 hinteren Schrauben lösen.
▶ Al 2 eckhaube anheben.
▶ A 3 eckhaube aufschieben und abheben.
▶ V 4 ertür des Heizkessels aufklappen.
▶ T 5 anheben und abnehmen.
▶ Die Vor- und Rücklaufhähne öffnen.
▶ Den Wasserstand prüfen:
- Ggf. nachfüllen und die Anlage entlüften.
- Mindestdruck: 0,5 Bar
▶ Die wasserseitige Dichtigkeit prüfen.
▶ Den Gasabsperrhahn öffnen.
Gasleitung zwischen Absperrhahn und Armatur auf Dichtigkeit prüfen – mit antikorrosivem Lecksuch-spray absprühen – nicht die elektrischen Leitungen besprühen.
| ! | Maximaler 150 mbar | Prüfdruck | der | Gasarmatur: |
Bei Ermittlung von Undichtigkeiten die Gasarmaturen und/oder die Gasleitung austauschen und auf Dichtigkeit prüfen.
● Funktionsprüfung
▶ Den Brennwertkessel einschalten.
▶ Die Brennereinstellung prüfen.
▶ Den Ionisationsstrom prüfen. (§ "Einstellung der Kesselleistung zur Emissionsmessung und STB-Test", Seite 29 und § "Überprüfungen und Einstellungen während der Inbetriebnahme", Seite 30.)
- Den Brennwertkessel einschalten. - Die Brennereinstellung prüfen. - Den Ionisationsstrom prüfen. (§ "Einstellung der Kesselleistung zur Emissionsmessung und STB-Test", Seite 29 und § "Überprüfungen und Einstellungen während der Inbetriebnahme", Seite 30.)
- Das Menü „#MESSUNGEN“ aufrufen.
- „I-STROMμA“ aufrufen.
Ein sicherer Betrieb ist bei einem Ionisationsstrom zwischen 3 μA und 8 μA gewährleistet. Bei einem Ionisationsstrom kleiner 3 μA die Zünd-/Ionisationselektrode sowie die Zündleitung und den Masseanschluss prüfen. Defekte Teile austauschen.
Das Menü verlassen: Klappe des Schaltfeldes schließen.
▶ Die elektrischen Anschlüsse prüfen.
▶ Die Fühler auf korrekten Sitz prüfen.
▶ Die Funktion der Einstell- und Sicherheitsvorrichtungen prüfen.
▶ Die Funktion der Heizkessel-Zirkulationspumpe prüfen.
▶ Die Funktion des automatischen Entlüfters prüfen.
▶ Die Funktion des Umschaltventils prüfen.
▶ Tür einbauen: In umgekehrter Ausbaureihenfolge vorgehen.

Einstellung und Funktion des Reglers anhand der Betriebsanleitung prüfen.
● Temperaturfühler
Für die Temperaturfühler sind die Widerstandswerte bei verschiedenen Temperaturen in den Tabellen auf der nächsten Seite angegeben.
Bei Erfassung eines defekten Fühlers kann der Widerstand bei verschiedenen Temperaturen mit Hilfe eines Messgeräts mit entsprechendem Messbereich (beispielsweise Multimeter) überprüft werden. Zur Vermeidung von Fehlmessungen muss der Fühler von der Anschlussleiste im Kesselschaltfeld abgeklemmt werden.
● Widerstand des Außenfühlers
| Temperatur in °C | Widerstand in Ohm | Temperatur in °C | Widerstand in Ohm |
| -20°C 2 39 | 2 Ω 4°C 984 | Ω | |
| -16°C 2 08 | 8 Ω 8°C 842 | Ω | |
| -12°C 1 81 | 11 Ω 12°C 720 | Ω | |
| -8°C 1 56 | 2 Ω 16°C 616 | Ω | |
| -4°C 1 34 | 2 Ω 20°C 528 | Ω | |
| 0°C 1 149 | 24°C 454 | Ω |
● Widerstand des NTC-Fühlers 10 kOhm
(Kesselvorlauf, Kesselrücklauf, Warmwasser, Abgas)
| Temperatur in °C | Widerstand in Ohm | Temperatur in °C | Widerstand in Ohm |
| 0°C 32 0 | 14 Ω 50°C 3 6 | 61 Ω | |
| 10°C 19 | 691 Ω 60°C 2 | 535 Ω | |
| 20°C 12 | 474 Ω 70°C 1 | 794 Ω | |
| 25°C 10 | 000 Ω 80°C 1 | 290 Ω | |
| 30°C 8 | 080 Ω 90°C 941 | Ω | |
| 40°C 5 | 372 Ω |
- STROMLAUFPLAN

flowchart
graph TD
A["8539N038 (300000200-001-A)"] --> B["J4 1"]
A --> C["J4 2"]
A --> D["J4 5"]
A --> E["J4 7"]
A --> F["J4 6"]
A --> G["J2 7"]
A --> H["J4 11"]
A --> I["J4 10"]
A --> J["J3 1"]
A --> K["J3 2"]
A --> L["J2 3"]
A --> M["J2 2"]
A --> N["J2 5"]
A --> O["J4 4"]
A --> P["J4 3"]
A --> Q["J4 1"]
A --> R["J4 5"]
A --> S["J4 7"]
A --> T["J4 6"]
A --> U["B 1"]
A --> V["B 3"]
A --> W["B 6"]
A --> X["L 7"]
A --> Y["L 8"]
A --> Z["L 1"]
A --> AA["A 2"]
A --> AB["N 1"]
A --> AC["A 3"]
A --> AD["L 2"]
A --> AE["N 2"]
A --> AF["30 V"]
A --> AG["N 4"]
A --> AH["VN"]
A --> AI["VN"]
A --> AJ["VS"]
A --> AK["CS"]
A --> AL["ACS"]
A --> AM["AUX"]
A --> AN["VS"]
A --> AO["CS"]
A --> AP["J2"]
A --> AQ["J8"]
AQ --> AR["MODE"]
AR --> AS["0 2 4 6 K 1 IQ 141618202224"]
AR --> AT["AB C"]
AR --> AU["RC"]
AR --> AV["ACI"]
AR --> AW["AMB. A"]
AR --> AX["AMB. B"]
AR --> AY["AMB. C"]
AR --> AZ["DEP. B"]
AR --> BA["SOL"]
AR --> BB["SOA C"]
AR --> BC["SOL C"]
AR --> BD["SOA DEP C"]
AR --> BE["SOL D"]
AR --> BF["SOL E"]
AR --> BG["SOL F"]
AR --> BH["SOL G"]
AR --> BI["SOL H"]
AR --> BJ["SOL I"]
AR --> BK["SOL J"]
AR --> BL["SOL K"]
AR --> BM["SOL L"]
AR --> BN["SOL M"]
AR --> BO["SOL N"]
AR --> BP["SOL N"]
AR --> BQ["SOL N"]
AR --> BR["SOL N"]
S DEPVORLAUFFÜHLER
FREMDSTROMANODE
TRANSFORMATOR
TEMPERATURBEGRENZER
VENTILATOR
SICHERHEITSVENTIL
HAUPTSCHALTER
MANOMETER
NULLEITER
BELAIS
S FUMÉE ABGASFÜHLER
S RET RÜCKLAUFFÜHLER SCH HEIZKESSELFÜHLER
S SOL SOLARFÜHLER
S AMB RAUMFÜHLER
KESSELKREISPUMPE
UX
UMSCHALTVENTIL
BRENNER
BRENNERENTSTÖRUNGSTASTE
S SICHERHEITSKONTAKT
J4A LEISTUNGSSCHALTER
- PLATINE -STECKER
12. ALARMMELDUNGEN
Bei Funktionsfehler können folgende Meldungen am Display angezeigt werden. Rufen Sie Ihren Heizungsinstallateur an.
| MELDUNG WAHRSCHEINLICHE URSACHE ABHILFE | ||
| DEFEKT.ZUNDUNG | Zündungsfehler Zündelektrode (Elektrodenabstand), Stecker und Verbindungskabel prüfen und gegebenenfalls austauschen. | |
| Ionisationsfehler Erdung prüfen; Ionisierungsstrom prüfen und gegebenenfalls CO_2 -Gehalt korrigieren. | ||
| Gasarmatur defekt Gasarmatur austauschen. | ||
| Kein Gas bzw. Luft in der Leitung Gasanschlussdruck messen und Gasleitung entlüften | ||
| DEFEKT.CVI 8 | Falsche Elektrodenposition Elektrode reinigen und Position prüfen (Elektrodenabstand 3,5 mm) | |
| Zündkabel bzw. Stecker defekt Verbindungskabel prüfen und gegebenenfalls austauschen | ||
| Steuergerätfehler Steuergerät wieder aktivieren, gegebenenfalls austauschen | ||
| DEFEKT.CVI 9 | Elektro-Impulsfehler bei der Ansteuerung der Gasarmatur | Gasarmatur austauschen |
| Schlechter Kontakt zwischen Steuergerät und Armatur | Prüfen, ob das Steuergerät ordnungsgemäß auf der Armatur eingesteckt ist | |
| Elektrischen Kontakt an der Gasarmatur prüfen | ||
| Ansteuerung der Gasarmatur über Steuergerät defekt | Steuergerät wieder aktivieren; falls nicht möglich, Steuergerät austauschen | |
| DEFEKT.CVI 10-22 | Interner Steuergerätfehler | Steuergerät wieder aktivieren; falls nicht möglich, Steuergerät austauschen |
| DEFEKT.CON.CVI | Kommunikationsausfall zwischen Diematic und Steuergerät | Verbindung und Anschlüsse zwischen Diematic und Steuergerät prüfen |
| DEFEKT.RANONBER | Wasserdrucksensor-Fehler Kontakte prüfen | |
| Verbindungskabel und Stecker prüfen und Fühler gegebenenfalls austauschen | ||
| Wasserdrucksensor austauschen | ||
| RAUFF.A.DEFEKTRAUFF.B.DEFEKTRAUFF.C.DEFEKTVORL.F.B.DEF.VORL.F.C.DEE.FRUSS.F.DEFEKTSOLAR.DEFEKTHENTILO.DEFEKT | Entsprechender Fühler defekt | Verbindungskabel und Stecker prüfen und Fühler gegebenenfalls austauschenUm die Meldung zu löschen ist kurzzeitig die Stromversorgung des Heizkessels über den Ein-/Ausschalter zu unterbrechen und die Installationsfirma zu benachrichtigen. Die betreffende Anlagenpartie kann jedoch auch manuell betrieben werden. Siehe nachstehende Hinweise. |
| DEF.S.BRL.TP | Das Aufheizen des Wasserspeichers ist nicht mehr gewährleistet | Verbindungskabel und Stecker prüfen und Fühler gegebenenfalls austauschen |
| KESS B.F.DEFEKT | Heizkesselfühler defekt | Verbindungskabel und Stecker prüfen und Fühler gegebenenfalls austauschen |
| UWE.F.DEFEKT | Warmwasserfühler defekt | Verbindungskabel und Stecker prüfen und Fühler gegebenenfalls austauschen |
| ANOD COURT-C | Kurzschluss am OECOPROTECT | Überprüfen, ob am TAS-Anschluss ein Kurzschluss besteht |
| ANOD DEBRANONE | Offener Schaltkreis des OECOPROTECT | Überprüfen, ob das TAS korrekt angeschlossen ist |
| ANOD HS | Interne Fehlfunktion | Stromzufuhr unterbrechen, wenn der Fehler immer noch vorhanden ist, Kontakt mit dem Wartungstechniker des Heizkessels aufnehmen. |
| DEF.TA-S.WS | Interne Fehlfunktion | Stromzufuhr unterbrechen, wenn der Fehler immer noch vorhanden ist, Kontakt mit dem Wartungstechniker des Heizkessels aufnehmen. |
| ABGS F.DEFEBKT | Thermostat der Abgasüberwachungseinrichtung defekt | Verbindungsleitung und Stecker prüfenFühler gegebenenfalls austauschen |
| RÜCKLAUFFÜHLER-FEHLER | Rücklauffühler defekt | Verbindungskabel und Stecker prüfen und Fühler gegebenenfalls austauschen |
| FRENDUOHT | Fremdlichterkennung | Dichtheit der Gasleitung prüfen, Zündelektrodenabstand prüfen |
| Prüfen, ob an der Brenneroberfläche Faserrückstände vorhanden sind | ||
| WASSERMANGEL | Anlagendruck < 0,5 Bar | Wasser an der Anlage nachfüllen |
| KEIME MOHF. | Der Heizkessel erkennt seine technischen Merkmale nicht | Installationsfirma benachrichtigen |
| KESSEL-STB | Vorlauftemperatur > 97°C | STB und Verkabelung prüfenHeizkessel entlüften, Kesselpumpe und Hydraulikkreis der Anlage prüfen |
| ABGAS-STB | Abgastemperatur > 105°C | Den Konvektionsbeschleuniger im Wärmetauscher prüfen und gegebenenfalls austauschen |
● DEFekt.MANOMETER
Das Manometer ist defekt; der Heizkessel ist abgeschaltet.
Um den Betrieb 72 Stunden lang zu gewährleisten, kurzzeitig die Stromzufuhr des Kessels unterbrechen.
● DEFekt.VENTLO
Das Gebläse des Brenners läuft nicht. Der Heizkessel nimmt keine Heizfunktion mehr wahr.
● RAUNF.A DEFEKT, RAUNF.B DEFEKT UND RAUNF.C DEFEKT
Automatikbetrieb in Raumfühler-Konfiguration.
● KESSB.F. DEFekt
Der Heizkessel nimmt keine Heizfunktion mehr wahr.
● VORLF.B.DEF UND VORLF.CDEF
Der betreffende Kreis wird automatisch in „Manuellen“ Betrieb versetzt, die Pumpe arbeitet und die Armatur wird nicht mehr mit Strom versorgt. Die Armatur kann bei Bedarf manuell betätigt werden.
● WAE.F.DIFFEKT
Das Aufheizen des Warmwassers wird nicht mehr automatisch gewährleistet. Die Ladetemperatur des Warmwasserspeichers entspricht der Kesseltemperatur.
● BOSS.F.OEFT
Der Heizkessel regelt die Temperatur auf „MAX. HEIZ-KESSEL“. Die Regelung des 3-Wege-Mischers von Kreis B (falls vorhanden) ist nicht mehr gewährleistet. Hingegen ist die Begrenzung auf die Höchsttemperatur gewährleistet und die Armatur kann bei Bedarf manuell betätigt werden.
Das Aufheizen des Warmwassers bleibt gewährleistet.
● AEGAS.F.DEF.BKT
Der Abgasfühler ist defekt. Der Heizkessel führt eine Sicherheitsabschaltung durch.
● RÖCKLAUFFÜHLER-FÖHLER
Die Modulation der Kesselpumpe funktioniert nicht mehr, sie läuft bei voller Leistung. Die Warmwasserbereitung funktioniert nicht mehr bei Kombi-Thermen.
● SOLARFÜMLER-FEHLER
Das Aufheizen des Warmwassers über den Solarkollektor ist nicht mehr gewährleistet.
● ANOOD-FEHLER
Der Fehler ANOD erscheint. Die Warmwasserbereitung ist unterbrochen. Sie können sie jedoch wieder starten, indem Sie den Zwangsbetrieb verwenden. Die Warmwasserbereitung ist dann während der gesamten Dauer der Warmwasser-Ausnahmeschaltung garantiert.
Es gibt zwei mögliche Fälle:
- Am Heizkessel ist ein Warmwasserspeicher mit OECOPROTECT angeschlossen. Dies hat zur Folge, dass der Speicher nicht mehr geschützt ist.
Sie müssen UNBEDINGT mit dem Wartungstechniker des Heizkessels Kontakt aufnehmen.
- Am Heizkessel ist ein Warmwasserspeicher ohne OECOPROTECT angeschlossen: Überprüfen Sie, ob der mit einem 47 kOhm-Widerstand ausgestattete Anschluss korrekt am OECOPROTECT der Fühlerkarte angeschlossen ist. Wenn der Fehler weiterhin besteht, schalten Sie den Parameter OECOPROTECT des Menüs #KONFIGURATION auf NEIN.

Die 10 letzten am Display angezeigten Fehler sind im Absatz #FEHLER HISTO. ausgewiesen.
(Siehe Kapitel 15. Rosa Bogen „Installateur“).
13. SERVICE/ZERTIFIKAT
Service-Zertifikat (gültig nur für Deutschland)
OERTLI Produkte sind unter Anwendung der strengsten Qualitäts-Managementsysteme entwickelt und produziert worden. Sollten Sie trotzdem einmal mit der Funktion unzufrieden sein, so wenden Sie sich bitte immer an den Ersteller der Heizungsanlage, Ihren Heizungsfachmann. Wir informieren Sie hiermit über den Service, den wir dem Fachhandel bzw. dem Heizungsfachbetrieb bieten.
- Wir beheben kostenlos reproduzierbare Mängel, die nachweislich auf Material und/oder Fertigungsfehler unserer Produkte zurückzuführen sind.
- Die Gewährleistungszeit beträgt 24 Monate. Sie beginnt am Tag der Auslieferung des Produktes ab Lager Fachgroßhandel unter der Voraussetzung, dass:
- das Produkt durch eine konzessionierte Fachfirma, unter Beachtung der geltenden Gesetze, Normen, Verordnungen und Vorschriften installiert und in Betrieb genommen wurde,
- die Anlage durch eine konzessionierte Fachfirma, bei privater Nutzung mind. einmal jährlich und bei kommerzieller Nutzung, entsprechend unserer Herstellerverweise, sachgemäß gewartet wurde und
- das auf den Heizkessel abgestimmte Oertli Produktzubehör sowie Original Ersatzteile verwendet wurden.
- Mängelansprüche können nur unter Vorlage der Originalrechnung über die Installationen und der Rechnung/en über die regelmäßige Wartung geltend gemacht werden.
- Von allen Mängelansprüchen ausgenommen sind: die unsachgemäße Bedienung, Nutzung, falsche Einstellung und Brennerauswahl, Überbelastung, Korrosion und Steinablagerung im Wärmeaustauscher sowie Teile, die dem natürlichen Verschleiß unterliegen wie z.B. Dichtungen/Dichtringe, Düsen, Filter, Zünd- und Überwachungselektroden, Batterien, Anoden, Stauscheiben für Flammenköpfe, Thermoelemente, Zündbrenner, Elektrodenblöcke, Filter für Ölpumpen, Gasfilter usw. und Verschleißteile die im Rahmen von Wartungsarbeiten zyklisch ausgetauscht werden müssen.
- Die Behebung der von uns anerkannten Mängel erfolgt in der Weise, dass wir die mangelhaften Teile nach unserer Wahl unentgeltlich instandsetzen oder durch einwandfreie Teile ersetzen, wobei ersetzte Teile in unser Eigentum übergehen.
- Mängelansprüche müssen unverzüglich innerhalb 14 Tage nach Erkennen des Mangels schriftlich, aber immer innerhalb der Gewährleistungszeit (24 Monate) bei einer konzessionierten Fachfirma, die das/die Produkt/e installiert hat geltend gemacht werden.
- Weitergehende Ansprüche, insbesondere solche auf
Ersatz eines mittelbaren Schadens, sind, soweit gesetzlich zulässig, ausgeschlossen.
-
Mängelansprüche sind ausschließlich auf Nacherfüllung beschränkt.
-
Gesetzliche Rechte werden durch die Bestimmungen dieses Service-Zertifikat nicht eingeschränkt.
Gewährleistung
Mangelrügen und Gewährleistung:
Für die Haltbarkeit der von uns hergestellten Gussheizkörper und Warmwassererwärmer übernehmen wir die Gewähr für die Dauer von 5 Jahren, vom Tage der Inbetriebnahme an gerechnet.
Voraussetzung ist sachgemäße Aufstellung durch einen Fachmann, vorschriftsmäßige Bedienung, die Verwendung geeigneter Brennstoffe und die Einhaltung der geltenden Regeln der Technik bei Planung und Ausführung der Anlage. Hierbei sind die Planungs- und Montagevorschriften für Zentralheizungsanlagen unseres Kesselkataloges zu beachten, die Bestandteil des Gewährleistungsvertrages sind. Das Kesselspeisewasser hat den VDI - Richtlinien 2035 bzw. Vorschriften des VdTÜV 1453 und 1454 zu entsprechen.
Abweichend von der im ersten Abschnitt genannten Gewährleistungsfrist von 5 Jahren beschränkt sich die Gewährleistungsfrist auf Material- und Herstellungsfehler für die in die Kessel eingebauten aus Fremdfertigung stammenden Aggregate auf 2 Jahre.
Ausgenommen hiervon sind alle Verschleißteile. Für diese Teile richtet sich die Gewährleistung nach der gesetzlichen Regelung.
Wir verpflichten uns, nur solche Zubehöraggregate fremder Fertigung einzubauen, die einem angemessenen Qualitätsstandard entsprechen.
Nachweisbar durch Material- und Herstellungsfehler innerhalb der Gewährleistungszeit unbrauchbar gewordene Teile werden kostenlos ersetzt. Mängel sind unverzüglich nach Wareneingang schriftlich unter genauer Schilderung des aufgetretenen Fehlers bei dem Ersteller der Anlage anzuzeigen, der bei einem Gewährleistungsmangel den Werkskundendienst informiert. Das beanstandete Stück ist aufzubewahren und uns auf Verlangen frachtfrei zuzusenden.
Darüber hinaus werden keine weiteren Verpflichtungen übernommen, insbesondere nicht für Schadenersatz, Minderung, entgangene Gewinne, Wasserschäden oder Folgeschäden aller Art.
14. ERSATZTEILLISTE
Siehe nachfolgenden Seiten.
Ersatzteilliste GVR 140 Condens

Bei Bestellung eines Ersatzteils ist die Angabe der in der Ersatzteilliste neben der Positionsnummer des gewünschten Ersatzteils ausgewiesenen Artikel-Nummer erforderlich.
WÄRMETAUSCHER + UNTERBAU

| Pos. | Code-Nr. BEZEICHNUNG | Pos. | Code-Nr. BEZEICHNUNG | ||
| WÄRMETAUSCHER | SPEICHERBEHÄLTER | ||||
| 1 | 182270 Sockel | komplett | 50 | 182275 Behälter komplett, moosgrün SR125 | |
| 2 | 180331 Stellfuß | V1939 M10x35 | 51 | 181586 Deckel | komplett, SR 130 |
| 3 | 182271 Rolle | komplett | 52 | 182276 Dämmung des Deckels | |
| 4 | 182272 Hinterplatte, komplett | 53 | 182277 Anode | ACI komplett | |
| 5 | 182273 Hintere | Halterung des Ausdehnungsgefäßes | 54 | 182278 Anodenkabel ACI 5 m | |
| 6 | 182274 Untere | Halterung des Ausdehnungsgefäßes | 55 | 182279 TA-Stecker | |
| 7 | 182281 Vordere | Platte, vormontiert | 56 | 182280 Viton-Dichtung 20x8, 5x2 | |
| 8 | 182282 Zwischenplatte, vormontiert | 57 | 124474 Nylon-Zwischenstück | ||
| 9 | 182283 Trichter, vormontiert | 58 | 126479 Satz Dichtung 7 mm + Sprengring | ||
| 10 | 286771 Siphon, Typ Long John D.32 | ||||
| 11 | 287008 Siphon-Kappe | ANSCHLUSSPLATTE | |||
| 60 | 182285 Platine, montiert | ||||
| MODUL | 61 | 182286 Armaturen-Halteblech | |||
| 20 | 304767 15 kW | Wärmetauschermodul | 62 | 181772 Systemtrenner komplett | |
| 20 | 304768 25 kW | Wärmetauschermodul | 63 | 182287 Durchgangshahn G3/4" | |
| 21 | 295212 15 kW | Retardersatz mit Halterung | 64 | 182288 Durchgangshahn G3/4" - M10x1 | |
| 21 | 295184 25 kW | Retardersatz mit Halterung | 65 | 182289 Nippel G3/4" | |
| 22 | 295203 Bimetaltemperaturschalter (STB) | 66 | 182290 Gas-Durchgangshahn G3/4" | ||
| 23 | 295204 NTC-Kontaktfühler 10K | 67 | 182291 Kunststoffschraubdeckel 300 3/4" rex. | ||
| 24 | 295185 Dichtung Kondensatwanne | 68 | 182292 Rückschlagventil CV18/DN15 | ||
| 25 | 295143 Dichtung DN60 für PPS-Rohr | 69 | 182293 Systemtrenner-Ausgangsleitung | ||
| 26 | 295187 Kondensatwanne mit Dichtung | 70 | 182294 Systemtrenner-Eingangsleitung | ||
| 27 | 295181 Zündkabel mit Stecker | 71 | 182295 Systemtrenner-Auslaufleitung | ||
| 28 | 295216 Schalldämpfer komplett | 72 | 300000720 Stopfen | ||
| 29 | 295182 Steuergerät S 4965B | ||||
| 30 | 295164 Schauglas mit Dichtung | ROHRE | |||
| 31 | 295211 15 kW-Brenner | 75 | 182296 Haupt-Wärmetauscher-Vorlaufleitung | ||
| 31 | 295183 25 kW-Brenner | 76 | 182297 Kunststoffstopfen 8292 G34 | ||
| 32 | 289790 15 kW-Venturi-Rohr | 77 | 182298 Haupt-Wärmetauscher-Rücklaufleitung | ||
| 32 | 286490 25 kW-Venturi-Rohr | 78 | 182299 Kunststoffstopfen 8292 G1" | ||
| 33 | 295214 Gasregelblock VK 4115V 1147 | 79 | 182300 Warmwasserspeicher-Austrittsleitung komplett | ||
| 34 | 295213 Plattenventil D = 20, 8 mm | 80 | 182301 Heizungsrücklaufleitung | ||
| 35 | 284862 Venturi-Korkdichtung - Gebläseanschluss | 81 | 182302 Kaltwasserleitung | ||
| 36 | 295165 Zünd- und I-Elektrode + Dichtung | 82 | 182303 Warmwasserleitung | ||
| 37 | 284215 Elektrodendichtung | 83 | 182304 Gaszufuhrleitung | ||
| 38 | 295168 Gas/Luft-Mischkanal | 84 | 182305 Verbindungsrohr 3-Wege-Ventil | ||
| 39 | 284855 Dichtung Luftklappe | 85 | 182306 PVC-Kondensatableitungsrohr | ||
| 40 | 284848 Luftklappe | 86 | 182284 Nippel legal 3/4" 246E 20 | ||
| 41 | 284354 Gebläse G1G 126-AC11 | ||||
| 42 | 295519 Brenner-Dichtungen | KOMPLETTER SATZ HYDRAULIBAUTEILE | |||
| 90 | 182307 Pumpe | UPER 15-40/130 3H | |||
| 90 | 182308 Pumpe | UPER 15-60/130 3H | |||
| 91 | 182309 AC-Umschaltventil-Motor | ||||
GVR 140 Condens
| Pos. | Code-Nr. BEZEICHNUNG | Pos. | Code-Nr. BEZEICHNUNG |
| 92 | 182310 Ventilgehäuse HO VJZMG3000+Nadel | 141 | 182338 Kabelbaum Schaltfeld |
| 93 | 182311 Sicherheitsventil 3 Bar 1/2" | 142 | 182339 Brauchwasseranschlussleitung |
| 94 | 182312 Schraubstutzen G1/2"x14 | 143 | 182340 Anschlussleitung |
| 95 | 181907 Manometer HUBA 502 G3/8 | 144 | 182341 Heizungs-Anschlussleitung |
| 96 | 303384 Manometerschutz | 145 | 182342 Rohrstutzen-Dichtungen |
| 97 | 181703 Automatischer Entlüfter 3/8" + Dichtung | 146 | 182343 Heizkessel-Befestigungsmaterial |
| 98 | 182313 Sicherheitsventil 1/2 M 7 Bar | 147 | 182344 Heizkessel-Zubehör |
| 100 | 182314 PVC-Ventilabblaseleitung | 03/06/04 | |
| 101 | 182315 Ausdehnungsgefäß WINK DGN12 | ||
| 102 | 182316 Flexiber RTP-Schlauch, gerade, 1/4" DN8 L300 | ||
| 103 | 182317 ERA-Trafokabel | ||
| 104 | 182318 Trafo-Kabelbaum | ||
| 110 | 182319 Verkleidung GVR 140 Condens komplett | ||
| 111 | 182320 Seitenplatte links komplett | ||
| 112 | 182321 Seitenplatte rechts komplett | ||
| 113 | 182322 Abdeckhaube weiß | ||
| 114 | 182323 Tür komplett | ||
| 115 | 182498 Türgriff | ||
ANHANG 1- TABELLE DER BETRIBER-EINSTELLUNGEN
- Siehe Erläuterungen in Kapitel 5., Seite 15
- Die Absätze und Zeilen sind in der Erscheinungsreihenfolge angegeben.

Am Ende des Eingriffes werden die Einstellungen nach 2 Minuten oder nach drücken der Taste MODE gespeichert.
| DRÜCKEN ANZEIGE EINGESTELLTE PARAMETER | ||
| Blende öffnen und durch Drücken des Dreh-Einstellungsknopfes durchblättern | # NESSUNGEN | Ermöglicht das Ablesen folgender Werte |
| TEMP. AUSSEN | Außentemperatur | |
| TEMP. KESSEL | Anzeige der Vorlauftemperatur Kesselkreis | |
| TEMP. VORLAUF B * | Anzeige der Vorlauftemperatur Kreis B | |
| TEMP. VORLAUF C * | Anzeige der Vorlauftemperatur Kreis C | |
| TEMP. UWE * | Anzeige der Warmwassertemperatur | |
| TEMP. UUSON | Anzeige der Warmwassertemperatur (bei Solaranlage) | |
| TEMP. RAUN. A * | Anzeige der Raumtemperatur Kreis A | |
| T. SCHIMMAD | Anzeige der Schwimmbadtemperatur | |
| TEMP. UWE A * | Anzeige der Warmwassertemperatur des zweiten Speichers (ange-schlossen auf Kreis A) | |
| TEMP. RAUN. B * | Anzeige der Raumtemperatur Kreis B | |
| TEMP. RAUN. C * | Anzeige der Raumtemperatur Kreis C | |
| TEMP. PUFF | Temperatur des Pufferspeichers | |
| TEMP. SONNE* | Solaranlagetemperatur | |
| TEMP. RÜCKLAUF | Anzeige Rücklauftemperatur | |
| DRUCK (BAR) | Anzeige des Wasserdruck | |
| GEBLRESE (U/TM) | Anzeige der aktuellen Gebläsedrehzahl | |
| LEISTUNG | Anzeige der aktuellen Brennerleistung | |
| I-STRON (UA) | Anzeige des aktuellen Ionisationsstroms | |
| BR. STUNDEN* | Brenner Betriebstundenanzeige (nicht zurückstellbar) | |
| BR. STARTS | Anzahl der Brenneranläufe (nicht zurückstellbar) | |
| SOLP.STUNDEN | Solarpumpe Betriebsstunden-Anzeige | |
| CTRL CERTLI | Kontrollinformation für Fachebene | |
| STUNDEN | Einstellungen Stunden | |
| MINUTEN | Einstellungen Minuten | |
| TAG | Einstellungen Tag | |
| NOMAT | Einstellungen Monat | |
| DATUM | Einstellungen Datum | |
| JAHR | Einstellungen Jahr | |
| SON. ZEIT | Wenn dieser Parameter auf AUTO eingestellt ist: wird die Uhrzeit, am letzten Sonntag im März, automatisch um eine Stunde vorge-stellt und, am letzten Sonntag im Oktober, um eine Stunde zurück-gestellt. Die Umschaltung zur Sommer-oder Winterzeit wird so gewährleistet. Diese Funktion kann durch Einstellung auf "AUTO"annulliert werden. | |
* Die Zeile oder der Absatz werden nur dann angezeigt, wenn die Zusatz-Ausrüstungen, Kreise oder Fühler effektiv angeschlossen sind.
ANHANG 1- TABELLE DER BETRIBER-EINSTELLUNGEN
- Siehe Erläuterungen in Kapitel 5., Seite 15
- Die Absätze und Zeilen sind in der Erscheinungsreihenfolge angegeben.

Am Ende des Eingriffes werden die Einstellungen nach 2 Minuten oder nach drücken der Taste MODE gespeichert.
| DRÜCKEN ANZEIGE EINGESTELLTE PARAMETER | WERK-EINSTEL. | ||
| Blende öffnen, Taste HEI-ZUNG drücken und durch Drücken des Dreh-Einstellungsk-nipfes dur-chblättern | # EINST.KR. A * | Heizprogramm Kesselkreis A wenn angeschlossen | |
| PROG ALLE TAGE P2 | Für die nebenstehenden Zeilen die Zeitabschnitte in Tagbetrieb oder die Zeitabschnitte im Absenkbetrieb mit der Taste und Dreh-Einstellungsknopf wählen . Durch rechts drehen die dunklen Zonen oder die hellen Zonen eintragen (pro 1/2 Stunde) (von dunkel auf hell durch taste) bei Einstellung der Zeile PROG ALLE TAGE wird das Programm automatisch auf alle Wochentage übertragen und kann dann individuell, Tag für Tag, geändert werden. Durch 5 Sekunden langes Drücken der Taste STANDARD, werden die Programme P2, P3, P4, sowie EINST. UUE und EBYS.HILFSAUS gelös-cht und durch die Werkeinstellungen ersetzt. | Seite 16 | |
| PROG MONTAG P2 | |||
| PROG DIENSTAG P2 | |||
| PROG MITTUOCH P2 | |||
| PROG DONNERSTAG P2 | |||
| PROG FREITAG P2 | |||
| PROG SANSTAG P2 | |||
| PROG SONNTAG P2 | |||
| STANDARD | |||
| PROG ALLE TAGE P3 | |||
| PROG MONTAG P3 | |||
| PROG DIENSTAG P3 | |||
| PROG MITTUOCH P3 | |||
| PROG DONNERSTAG P3 | |||
| PROG FREITAG P3 | |||
| PROG SANSTAG P3 | |||
| PROG SONNTAG P3 | |||
| STANDARD | |||
| PROG ALLE TAGE P4 | |||
| PROG MONTAG P4 | |||
| PROG DIENSTAG P4 | |||
| PROG MITTUOCH P4 | |||
| PROG DONNERSTAG P4 | |||
| PROG FREITAG P4 | |||
| PROG SANSTAG P4 | |||
| PROG SONNTAG P4 | |||
| STANDARD | |||
| Blende öffnen, Taste HEI-ZUNG drücken und durch Drücken des Dreh-Einstellungsk-nipfes dur-chblättern | # EINST. KR. B * | Heizprogramm Kesselkreis B wenn angeschlossen | Seite 16 |
| Zeilen wie Kreis A | |||
| # EINST. KR. C * | Heizprogramm Kesselkreis C wenn angeschlossen | Seite 16 | |
| Zeilen wie Kreis A | |||
* Die Zeile oder der Absatz werden nur dann angezeigt, wenn die Zusatz-Ausrüstungen, Kreise oder Fühler effektiv angeschlossen sind.
ANHANG 1- TABELLE DER BETRIBER-EINSTELLUNGEN
- Siehe Erläuterungen in Kapitel 5., Seite 15
- Die Absätze und Zeilen sind in der Erscheinungsreihenfolge angegeben.

Am Ende des Eingriffes werden die Einstellungen nach 2 Minuten oder nach drücken der Taste MODE gespeichert.
| DRÜCKEN | ANZEIGE EINGESTELL | LTE PARAMETER | WERK-EINSTEL. |
| Blende öffnen, Taste WWE drücken und durch Drücken des Dreh-Einstellungsknipses durchblättern | # EINST.UWE * | Warmwassererwärmungsprogramm (wenn WWE-Fühler angeschlossen) | 5 Uhr - 22 Uhr |
| PROG ALLE TAGE | Für die nebenstehenden Zeilen die Zeitabschnitte in Tagbetrieb oder die Zeitabschnitte im Absenkbetrieb mit der Taste und Dreh-Einstellungsknopf wählen . Durch rechts drehen die dunklen Zonen oder die hellen Zonen eintragen (pro 1/2 Stunde) (von dunkel auf hell durch taste)Bei Einstellung der Zeile PROG ALLE TAGE wird das Programm automatisch auf alle Wochentage übertragen und kann dann individuel, Tag für Tag, geändert werden. Durch 5 Sekunden langes Drücken der Taste STANDARD, werden die Programme P2, P3, P4, sowie EINST.UWE und EINS.HILFSAUS gelöscht und durch die Werkeinstellungen ersetzt. | Seite 16 | |
| PROG MONTAG | |||
| PROG DIENSTAG | |||
| PROG MITTWOCH | |||
| PROG DONNERSTAG | |||
| PROG FREITAG | |||
| PROG SAMSTAG | |||
| PROG SONNTAG | |||
| STANDARD | |||
| Blende öffnen, Taste WWE drücken und durch Drücken des Dreh-Einstellungsknipses durchblättern | # EINS.HILFSAUS * | Hilfsausgangs-Programmierung (zB: Warmwasser-Zirkulationspumpe) | 6 Uhr - 22 Uhr |
| PROG ALLE TAGE | Für die nebenstehenden Zeilen die Zeitabschnitte in Tagbetrieb oder die Zeitabschnitte im Absenkbetrieb mit der Taste und Dreh-Einstellungsknopf wählen . Durch rechts drehen die dunklen Zonen oder die hellen Zonen eintragen (pro 1/2 Stunde) (von dunkel auf hell durch taste) Bei Einstellung der Zeile PROG ALLE TAGE wird das Programm automatisch auf alle Wochentage übertragen und kann dann individuell, Tag für Tag, geändert werden. Durch 5 Sekunden langes Drücken der Taste STANDARD, werden die Programme P2, P3, P4, sowie EINST.UWE und EINS.HILFSAUS gelöscht und durch die Werkeinstellungen ersetzt. | Seite 16 | |
| PROG MONTAG | |||
| PROG DIENSTAG | |||
| PROG MITTVOCH | |||
| PROG DONNERSTAG | |||
| PROG FREITAG | |||
| PROG SAMSTAG | |||
| PROG SONNTAG | |||
| STANDARD |
* Die Zeile oder der Absatz werden nur dann angezeigt, wenn die Zusatz-Ausrüstungen, Kreise oder Fühler effektiv angeschlossen sind.
ANHANG 2 - PROGRAMM-TABELLEN
● HEIZPROGRAMME
P1 : gewählt für Kreis: ....
| TAG Tagbetrieb |
| Mo. bis So. 6 Uhr - 22 Uhr |
P2 (Werkeinstellung) : gewählt für Kreis: .....
| TAG Tagbetrieb |
| Mo. bis So. 4 Uhr - 21 Uhr |
P3 (Werkeinstellung) : gewählt für Kreis: .....
| TAG Tagbetrieb | |
| Mo. bis Fr.Sa., So. | 5 Uhr - 8 Uhr, 16 Uhr - 22 Uhr7 Uhr - 23 Uhr |
P4 (Werkeinstellung) : gewählt für Kreis: .....
| TAG Tagbetrieb | |
| Mo. bis Fr. | 6 Uhr - 8 Uhr, 11 Uhr - 11 Uhr 3016 Uhr - 22 Uhr |
| Sa. | 6 Uhr - 23 Uhr |
| So. | 7 Uhr - 23 Uhr |
WWE-Programm (Werkeinstellung):
| TAG Freie Warmwassererwärmung |
| Mo. bis Fr. 5 Uhr - 22 Uhr |
HILFSAUS-Programm (Werkeinstellung):
| TAG Betrieb frei |
| Mo. bis So. 6 Uhr - 22 Uhr |
Durch Drücken der Taste STANDARD während 5 Sekunden wird P1 für Kreise A, B und C aktiviert. Ausserdem werden die, auf personliche Bedürfnisse angepassten Programme P2, P3, P4, Warmwassererwärmung und Hilfsausgang ebenfalls durch obige Werkeinstellungen ersetzt.
● KUNDENSPEZIFISCHE PROGRAMME
# EINST. KR. ...
| Tage | Tagbetrieb | ||
| P2 P3 P4 | |||
| Montag | |||
| Dienstag | |||
| Mittwoch | |||
| Donnerstag | |||
| Freitag | |||
| Samstag | |||
| Sonntag | |||
# EINST. KR. ...
| Tage | Tagbetrieb | ||
| P2 P3 P4 | |||
| Montag | |||
| Dienstag | |||
| Mittwoch | |||
| Donnerstag | |||
| Freitag | |||
| Samstag | |||
| Sonntag | |||
# EINST. KR. ...
| Tage | Tagbetrieb | ||
| P2 P3 P4 | |||
| Montag | |||
| Dienstag | |||
| Mittwoch | |||
| Donnerstag | |||
| Freitag | |||
| Samstag | |||
| Sonntag | |||
# EINST. UJE: Warmwassererwärmungs-Programm ##
| Tage | Zeitabschnitt(e) für freigegebene Ladezeiten |
| Montag | |
| Dienstag | |
| Mittwoch | |
| Donnerstag | |
| Freitag | |
| Samstag | |
| Sonntag |
# EINS.HILFSAUS: Hilfsausgangs-Programm
| Tage | Zeitabschnitte für freigegebenen Betrieb |
| Montag | |
| Dienstag | |
| Mittwoch | |
| Donnerstag | |
| Freitag | |
| Samstag | |
| Sonntag |



OERTLI THERMIQUES.A.S.
www.oertli.fr

OERTLI ROHLEDERWÄRMETECHNIKGmbH
www.oertli.de

Technische Abteilung
Servizio tecnico
Bahnstraße24
CH-8603 SCHWERZENBACH
01 806 41 41
01 806 41 00
info@oertli-service.ch
www.heizen.ch
Service commercial
Verkaufsbüro
Technische Änderungen vorbehalten.
MONTAGE, ELEKTRO-ANSCHLÜSSE UND EINSTELLUNGEN FACHEBENE
OE-tronic 3-Schaltfeld
DIESES BLATT IST FÜR DEN INSTALLATEUR BESTIMMT
15. ANBRINGEN DES AUSSEN-FÜHLERS
Der Aussenfühler wird an Gebäudefront der Heizungszone angebracht. Er muss leicht zugänglich sein.

text_image
H 1/2 H (mini 2,5 m) Z 1/2 Z 1/2 H (mini 2,5 m) HH : bewohnte Höhe, die durch den Fühler zu überwachen ist.
● : empfohlener Anbringungsort auf einer Ecke
○ : möglicher Anbringungsort (bei Schwierigkeiten)
Z : bewohnter Bereich, der durch den Fühler zu überwachen ist
Der Fühler muss unter direktem Witterungseinfluss angebracht werden damit er nicht direkt an Sonnenstrahlen ausgesetzt wird.
15.1 Nicht empfohlene Anbringungsort

15.2 Befestigung

Der Aussenfühler wird mittels der 2 mitgelieferten Holzschrauben ø 4 + Dübel auf der Aussenwand befestigt.
16. ELEKTRO-ANSCHLÜSSE

Die Anschlüsse müssen von einem Elektrofachmann durchgeführt werden.

Da die elektrische Einrichtung im Werk sorgfältig kontrolliert wurde, dürfen an den inneren Schaltverbindungen auf keinen Fall Änderungen vorgenommen werden.
Der Elektro-Anschluss des Kessels muss nach den örtlichen Vorschriften der EVU ausgeführt werden.
- Für die Anschlüsse sind die Angaben der Schaltpläne sowie nachstehende Angaben zu beachten. Der Kessel muss durch einen Stromkreis, der einen allpoligen Schalter enthält, versorgt werden (Öffnungsabstand > 3 mm).

text_image
230 V Fühler 8518N020AAlle Anschlüsse erfolgen an den vorgesehenen Klemmleisten im Schaltfeld.
Die Anschlusskabel werden durch die Ausschnitte in der Heizkessel-Hinterplatte nach vorn in das Schaltfeld geführt. Hierzu können im Handel erhältliche Kabelkanäle benutzt werden.
Die Befestigung dieser Kabel im Schaltfeld erfolgt durch Zugentlastungen (separat mitgeliefert) die auf dem Schaltfeldboden angebracht werden.

Die maximale Stromstärke pro Ausgang beträgt 2 A cos. = 0,7 (= 450 W Anlaufstrom kleiner als 16 A).

Fühler und 230V-führende Kabel müssen voneinander getrennt werden.
Im Kessel : benutzen Sie die 2 Kabeldurchführungen, die sich im Heizkessel befinden.
Außerhals des Kessels: benutzen Sie 2 Leitungen oder Kabelkanäle, die ca. 10 cm voneinander verlegt sind.
16.1 Anschlussklemme
Lieferzustand

text_image
230V-Stromversorgung CH ECS Außenfühler C A B 4 3 2 1 1 2 3 4 2 X 0.75 mmr mm 3 X 1.5 mmr mm Alum N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L N L-N SONDES -FUHLER - SENSORS 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 S EXT 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 S AWD (R) 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 S SOI 57 58 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 TSL(6) L N ↓ 26 27 L N ↓ 28 29 30 JL B L N ↓ 22 23 24 25 L N ↓ 17 18 L N ↓ 19 20 21 L N ↓ 22 23 24 25 L N ↓ 14 15 16 L N ↓ 17 18 L N ↓ 19 20 21 L N ↓ 22 23 24 25 L N ↓ 17 18 L N ↓ 19 20 21 L N ↓ 22 23 24 25 L N ↓ 17 18 L N ↓ 19 20 21 L N ↓ 22 23 24 25 L N ↓ 17 18 L N ↓ 19 20 17 L N ↓ 22 23 24 25 L N ↓ 17 18 L N ↓ 19 20 17 L N ↓ 22 23 24 25- Stromzufuhr 230V / 50 Hz
- Sicherheitskontakt
- Sicherheitsventil
- Umschaltventil
- Zusatzpumpe
- Sicherheitstemperaturbegren- zer Kreis B
- Pumpe Kreis B
- 3-Wege-Ventil Kreis B
- Sicherheitstemperaturbegrenzer Kreis C
- Pumpe Kreis C
- 3-Wege-Ventil Kreis C
- Außenfühler
- Warmwasserfühler
- Fremdstromanode
- Raumfühler Kreis A
- Vorlauffühler Kreis B
- Raumfühler Kreis B
- Vorlauffühler Kreis C
- Raumfühler Kreis C
- Fernsprechrelais
- Solarfühler
A : Eingang Fernmelde-Fernbedienung des Heizkessels. Ist dieser Kontakt geschlossen, geht die Anlage in den permanenten Frostschutzmodus über.
B : Ausgang Fernsprech-Meldung.
C : Anschluss des sprachgesteuerten Fernüberwachungsmoduls TELCOM.

Die maximale Stromstärke pro Ausgang beträgt 2 A cos. = 0,7 (= 450 W Anlaufstrom kleiner als 16 A).
Überschreitet die Belastung einen dieser Werte, muss die Steuerung über einen Schutz, der nicht im OE-tronic 3-Schaltfeld montiert werden darf, übertragen werden.

Fühler und 230V-führende Kabel müssen voneinander getrennt verlegt werden. Im Kessel: benutzen Sie die 2 Kabeldurchführungen, die sich im Heizkessel befinden.
Außerhalb des Kessels: benutzen Sie 2 Leitungen oder Kabelkanäle, die ca. 10 cm voneinander verlegt sind.
16.2 Anschluss eines Schwimmbads
Dieser Anschluss ist möglich wenn der Heizkreis A nicht für die Heizung benutzt wird.

text_image
230V-Stromversorgung 3 x 1,5 mm² min. AMX CS VS N+L N+L N+L N+L AXL 1 S B 8 B 9 N+L 10 N+L 11 N+L 12 S EXT 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 SONDES-FUHLER - SENSORS (1) SATE BCT 2.1 2.1 TA 2.1 2.1 GCPB R MAB 5.056A 0.0000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000 1 2 CS 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 3 4 5 6 7 8 B 9 C 10 C 11 C 12 S EXT 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 SATE (C) S.AMB (C) S.DCL (C) S.AMB (C) S.AMB (C) S.SOL (C) S.AMB (C) S.AMB (C) S.SOL (C) S.AMB (C) S.AMB (C) S.AMB (C) S.AMB (C) S.AMB (C) S.AMB (C) S.AMB (C) S.AMB (C) S.AMB (C) S.AMB (C) S.AMB (C) S.AMB (C) S.AMB (C) S.AMB (C) S.AMB (C) S.AMB (C) S.AMB (C) 8538N071- Stromzufuhr 230V / 50 Hz
- Sicherheitskontakt
- Sicherheitsventil
- Ladepumpe
- Zusatzpumpe
- Sicherheitstemperaturbegren- zer Kreis B
- Pumpe Kreis B
- 3-Wege-Ventil Kreis B
- Sicherheitstemperaturbegren- zer Kreis C
- Pumpe Kreis C
- 3-Wege-Ventil Kreis C
- Außenfühler
- Warmwasserfühler
- Fremdstromanode
- Raumfühler Kreis A
- Vorlauffühler Kreis B
- Raumfühler Kreis B
- Vorlauffühler Kreis C
- Raumfühler Kreis C
- Fernsprechrelais
21.Solarfühler
(1) Wenn der Parameter ESTEL auf Schwimmbad steht, wird das Schwimmbad bei aktivem Kontakt nicht mehr aufgeheizt und es wird nur die Frostschutzfunktion gewährleistet (Siehe Kapitel 17.5)

Die maximale Stromstärke pro Ausgang beträgt 2 A cos. = 0,7 (= 450 W Anlaufstrom kleiner als 16 A).
Überschreitet die Belastung einen dieser Werte, muss die Steuerung über einen Schutz, der nicht im OE-tronic 3-Schaltfeld montiert werden darf, übertragen werden.

Fühler und 230V-führende Kabel müssen voneinander getrennt verlegt werden. Im Kessel: benutzen Sie die 2 Kabeldurchführungen, die sich im Heizkessel befinden.
Außerhalb des Kessels: benutzen Sie 2 Leitungen oder Kabelkanäle, die ca. 10 cm voneinander verlegt sind.
● Steuerung des Schwimmbad-Kreises
Die OE-tronic 3 Regelung erlaubt die Steuerung eines Schwimmbas-Kreises in zwei Fällen:
Fall 1
OE-tronic 3 reguliert den Primärkreis (Kessel/Wärmetauscher) sowie den Sekundärkreis (Wärmetauscher/Schwimmbecken).
- Die Funktion MPK T benutzen und die Temperatur dem Bedarf des Wärmetauschers entsprechend einstellen.
-
HLFSAUS als Schwimmbad konfigurieren, hierzu: Parameter SRAUX in #ANLAGE PARAN auf SCHWINB. einstellen.
- Den Kreis A für die Schwimmbad-Aufwärmung einstellen, hierzu: Parameter KREIS A in MANLAGE PARAN auf SCHUL. einstellen.
- Die Heizungspumpe des Primärkreises Kessel/Wärmetauscher am Ausgang - Pumpe A anschließen. Die ATPKT Temperatur wird so Sommer wie Winter während der Tag-Temperatur des Programms A gewährleistet.
- Den Sekundärfühler (Kolli AD 212 als Sonderzubehör) am Eingang SRLX zwischen 51 und 52 anschließen. Dieser Fühler zeigt die Wassertemperatur des Schwimmbads an. Ihr Wert kan in BRESSUNGEN unter T.SCHUINMBAD abgelesen werden.
- Die Temperatur kann mit Taste 100 on 0,5 bis 39°C oder auf F_S^* eingestellt werden.
*FS = Frostschutz des Schwimmbad-Primärkreises: in diesem Fall, wenn die Außentemperatur die Außentemperatur-Grenze zur Aktivierung des Frostschutzes (AUSSEN FROSTS.) unterschreitet, wird die Primärkreispumpe (A) eingeschaltet und die Sekundärkreispumpe (AUX) bleibt ausgeschaltet.
Fall 2
Das Schwimmbad wird schon von einem Regler gesteuert, den man verwenden will. In diesem Fall kann OE-tronic 3 nur den Primärkreis Kessel/Wärmetauscher steuern.
- Die Funktion MPK T benutzen und die Temperatur dem Bedarf des Wärmetauschers entsprechend einstellen.
-
ALFSAUS als Schwimmbad konfigurieren, hierzu: Parameter SSRUX in #ANLAGE PARAN auf SCHUMB. einstellen.
- Die Heizungspumpe des Primärkreises Kessel/Wärmetauscher am Ausgang - Pumpe A anschließen. Die ATPKT Temperatur wird so Sommer wie Winter während der Tag-Temperatur des Programms A gewährleistet.
- Zeiteinstellung der Sekundärkreispumpe
Ist die Sekundärkreispumpe am HILFSAUSGANG (AUX) angeschlossen, den Parameter S.AUX : SEHUWB. einstellen, so wird die am Hilfsausgang angeschlossene Pumpe während dem Tag-Temperatur-Betrieb des Kreises A gesteuert.
● Ausschalten

Für das Überwintern des Schwimmbads, sich an Ihren Schwimmbad-Kundendienst wenden.
17. EINSTELLUNGEN "FACHEBENE"

Folgende Einstellungen betreffen verschiedene Funktionen, sowie die Konfiguration der Installation. Sie können nur von einem Fachmann geändert werden.

Die verschiedenen Einstellungen und Parameter bleiben auch nach einem Stromausfall gespeichert.

text_image
1 SONNYTAG 15h38 P2 bar A 2 3 4 5 58531N223
17.1 Einstellung
Die verschiedenen einstellbaren Parameter werden in der Erscheinungsreihenfolge der Tabelle Kapitel 17.2, Seite 67.
Zugang zu diesen Einstellungen
▶ Abdeckblende öffnen.
▶ Um die Heizungsparameter einzustellen:
- Taste Installateur (1) + Taste Heizung (1) ücken, danach den gewünschten Kreis mittels Einstellungsknopfes (5) wählen.
- Um die Trinkwassererwärmungs- oder Hilfsausgangs-Kreis-Parametern einzustellen, Taste Installateur Taste WWE 2)drücken und den Kreis mit Einstellungsknopfes (5) wählen.
- Um die "Fachmann" Parameter (Sprache, Kontrast, Verzögerung, ...) einzustellen, Taste Installateur 24) drücken.
- Zur Parameter der Heizkreis-Zuordnung, Taste Installateur (2) 5 Sekunden lang betätigen.
- Der Parameter jeder Zeile kann mittels Einstellungsknopfes (5) geändert werden.
- Am Ende des Eingriffes werden die Einstellungen nach 2 Minuten oder durch Zuklappen der Abdeckung gespeichert.

Zur Rückkehr zu werkseitig eingestellten Parametern (Betreiber- und Fachebene-Einstellungen) ohne Änderungen der Zeit-Pro-
gramme P2, P3, P4, EINS.HILFSAUS und EINST. WWE: Taste und STANDARD gleichzeitig drücken; das Display zeigt dann 10 Sekunden lang RESET PARAM an. Dieses hat weder Einwirkungen auf die Stundenzähler noch auf die Impulszähler.
17.2 Tabelle der Einstellungen "Fachebene"
- Siehe Erläuterungen in Kapitel 17.3, Seite 70.
- Die verschiedene Kapitel und Zeilen sind in der Erscheinungsreihenfolge angegeben.

Am Ende des Eingriffes werden die Einstellungen nach 2 Minuten oder beim Zuklappen der Abdeckung gespeichert.
| DRÜCKEN | ANZEIGE EINGESTELLTE PARAMETER | WERK-EINSTEL. | EINSTELL.BEREICH | KUNDENEINST. | |
| Blende öffnen, Taste Installateur | # SPRACHE DEUTSCH | Wahl der Sprache | DEUTSCH | FRANCAIS, ENGLISH(1) | |
| KONTRAST ANZ | Ermöglicht die Kontrast-Einstellung in der Anzeige | ||||
| SON-UN | Außentemperaturabhängige automatische Abschaltung | 22°C 15 bis 30°C | |||
| KALIBR. AUSSEN | Kalibration des außenfühlers Außentemperatur | ||||
| TJAX KESSEL | Maximalbegrenzung der Kesseltemperatur. Dieser Wert ist auch der Sollwert des Kessels bei der Erwärmung des Warmwassers | 75°C 50 bis 95°C | |||
| T. NN KESSEL | Minimalbegrenzung der Kesseltemperatur | 30°C 30 bis 50°C | |||
| AUSSEN FROSTS. | Außentemperaturgrenze zur Aktivierung des Installations-Frostschutzes | +3°C -8 bis +10°C | |||
| HZP.NRCHLAUF | Einstellung des Heizungspumpenna-chlaufs | 4 min. 0 bis 15 min. | |||
| BLP.NRCHLAUF | Einstellung des Speicher-Ladepumpennachlaufs | 2 min. 0 bis 15 min. | |||
| BREINN BETR. | Einstellung der Brenner-Mindestlauf-zeit | 1 min. 0 bis 4 min. | |||
| FDRPT | Die automatisch Regelung der Heiztemperatur ist für jeden Heizkreis mit Raumfühler freigegeben. | EIN | EIN oder AUS | ||
| BAND BREITE | Arbeitsbandbreite des Drei-Wege-Mischers | 12 K | 4 bis 16 K | ||
| K/N VERSCHIEB. | Mindesttemperaturabstand zwischen Kessel und Mischerkreis | 4 K | 0 bis 16 K | ||
| NACHT: | NACHT: ABSEN. Die Temperatur des Nachtbetriebs wird erhalten. NACHT:ABSCH. Die Temperatur des Nachtbetriebs wird nur bei eingeschaltenem Frostchutz erhalten, anderfalls wird der Kessel ausgeschaltet. | NEIN ABSEN. | JA/NEIN ABSEN/ABSCH | ||
| K.FOLGE | Kessel in erster Reihe für Kessel-Schaltung (1 heißt Kesselfolge 1-2, 2 heißt Kesselfolge 2-1) | 1 | 1,2, ..., 10 | ||
| KP.NRCHLAUF* | Zeitverzögerung der Kesselpumpe (Primär-Einspritzpumpe) im Falle einer Kaskade | 3 min. 1 bis 30 min. | |||
(1) FRANCAIS, DEUTSCH, ENGLISH, POLSKI, ITALIANO, NEDERLANDS.
17.2 Tabelle der Einstellungen "Fachebene" (Fortsetzung)
- Siehe Erläuterungen in Kapitel 17.3, Seite 70.
- Die verschiedene Kapitel und Zeilen sind in der Erscheinungsreihenfolge angegeben.

Am Ende des Eingriffes werden die Einstellungen nach 2 Minuten oder beim Zuklappen der Abdeckung gespeichert.
| DRÜCKEN | ANZEIGE EINGESTELLTE PARAMETER | WERK-EINSTEL. | EINSTELL.BEREICH | KUN-DENEINST. | |
| Blende öffnen, TasteHeizung +Taste Installateur | # KREIS. A | Kreis A | |||
| STEILHEIT A | Einstellung der Kesselkreis-Kennlinie A | 1,5 0 bis 4 | |||
| KONST T A | Konstanttemperatur des Primärkreises bei Tagbetrieb Kreis A | NEIN 20 bis 90 | |||
| KONST N A | Konstanttemperatur des Primärkreises bei Nachtbetrieb Kreis A | NEIN 20 bis 90 | |||
| T. MAX KREIS A | Maximalbegrenzung der Vorlauftemperatur Kreis A | 50°C 20 bis 95°C | |||
| EST.AUF A | Estrich Kreis A austrocknen | NEIN 20 bis 50°C | |||
| RAUM EINFL. A | Raumfühler-Einfluss Kesselkreis A | 3 0 bis 10 | |||
| VERSCHI.RAUM A | Verschiebung Raum A | 0 -5 bis +5 | |||
| KALBR. RAUM A | Kalibration Raum A | Raumtemp. A | -5 bis +5 | ||
| FROSTS.RAUM A | Frostschutz Raum A | 6°C | 3 bis 20 | ||
| #KREIS. B | Kreis B | ||||
| STEILHEIT B | Einstellung der Kesselkreis-Kennlinie B | 0,7 0 bis 4 | |||
| KONST T B | Konstanttemperatur des Primärkreises bei Tagbetrieb Kreis B (für Schwimmbad) | 15 | 15 bis 85 | ||
| T. MAX KREIS B | Maximalbegrenzung der Vorlauftemperatur Kreis B | 20°C 10 bis 30°C | |||
| T. AN KREIS B | Minimalbegrenzung der Vorlauftemperatur Kreis B (durch Frostschutz aktiviert) | ||||
| EST.AUF B | Estrich Kreis B austrocknen | NEIN 20 bis 50 | |||
| RAUM EINFL. B | Raumfühler-Einfluss Kesselkreis B | 3 0 bis 10 | |||
| VERSCHI.RAUM B | Verschiebung Raum B | 0 -5 bis +5 | |||
| KALBR. RAUM B | Kalibration Raum B | Raumtemp.C | -5 bis +5 | ||
| FROSTS.RAUM B | Frostschutz Raum B | 6°C | 3 bis 20 | ||
| #KREIS. C | Kreis C | ||||
| STEILHEIT C | Einstellung der Kesselkreis-Kennlinie C | 0,7 0 bis 4 | |||
| KONST T C | Konstanttemperatur des Primärkreises bei Tagbetrieb Kreis C (für Schwimmbad) | 15 | 15 bis 85 | ||
| T. MAX KREIS C | Maximalbegrenzung der Vorlauftemperatur Kreis C | 20°C 10 bis 30°C | |||
| T. AN KREIS C | Minimalbegrenzung der Vorlauftemperatur Kreis C (durch Frostschutz aktiviert) | ||||
| EST.AUF C | Estrich Kreis C austrocknen | NEIN 20 bis 50 | |||
| RAUM EINFL. C | Raumfühler-Einfluss Kesselkreis C | 3 0 bis 10 | |||
| VERSCHI.RAUM C | Verschiebung Raum C | 0 -5 bis +5 | |||
| KALBR. RAUM C | Kalibration Raum C | Raumtemp.C | -5 bis +5 | ||
| FROSTS.RAUM C | Frostschutz Raum C | 6°C | 3 bis 20 | ||
* Die Zeile wird nur dann angezeigt, wenn die Zusatz-Ausrüstungen, Kreise oder Fühler effektiv angeschlossen sind.
17.2 Tabelle der Einstellungen "Fachebene" (Fortsetzung)
- Siehe Erläuterungen in Kapitel 17.3, Seite 70.
- Die verschiedene Kapitel und Zeilen sind in der Erscheinungsreihenfolge angegeben.

Am Ende des Eingriffes werden die Einstellungen nach 2 Minuten oder beim Zuklappen der Abdeckung gespeichert
| DRÜCKEN | ANZEIGE EINGES | TELLTE PARAMETER | WERK-EINSTEL. | EINSTELL.BEREICH | KUNDENEINST. |
| Blende öffnen TasteWWE+Taste Installateur | #KREIS UWE | Trinkwassererwärmungs-Kreis | |||
| TEMP.UWE TRG | Speicher Sollwert-Temperatur im Tagesprogramm | 55 10 bis 80 | |||
| TEMP.UWE NAOHT | Speicher Sollwert-Temperatur im Nacht-programm | 10 10 bis 80 | |||
| TEMP.UWE SON | Solarspeicher Sollwert-Temperatur | 55 10 bis 80 | |||
| DIFF.ON | Differential der Einschaltung der Solar-pumpe | 10 5 - 50 | |||
| DIFF.OFF | Differential der Abschaltung der Solar-pumpe | 5 5 - 45 | |||
| UWE ALLEIN(Nicht benutzen) | Voller Vorrang zu Trinkwasser: Heizkreis und Schwimmbadkreis werden unterbrochen. | ALLEIN | MISCHERoderHEIZUNG | ||
| NISCHER(Nicht benutzen) | Vorrang zu Trinkwasser, die Heizlange wird jedoch durch Mischerkreis erwärmt soweit die Kesselheizleistung ausreicht. | ||||
| HEIZUNG(Nicht benutzen) | Heizkreis und Trinkwasser werden versorgt.Achtung : Überhitzungsgefahr des Kes-selkreises | ||||
| ANTILEG | Freigabe des Legionellenschutzes | AUS JA oder AUS | |||
| Blende öffnen, 5 Sekunden auf Taste Installateurdrücken | KREIS A | DIREKT, LUFTER., H.TEMP, KEIN | DIREKT | ||
| KREIS B | MISCH., DIREKT, SOLAR, SCHWIMM | MISCH. | |||
| S. RUX | PUMPE A, WWE, ZIRK.WWE, PRO-GRAM, WWE.ELEK, SOLAR | PUMPE A | |||
| KASKADE(Nicht benutzen) | AUS, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 | AUS | |||
| KASK(Nicht benutzen) | MAXI, KLASSIC | KLASSIC | |||
| PERN. | EIN KREIS, ALL KREIS | ALL KREIS | |||
| E. TEL | FROSTSCH, RAUM.TH.A, WWE TH.,SCHWIM | FROSTSCH | |||
| R. TEL | FUHL.DEF, WARTUNG, BEIDES | FUHL.DEF | |||
| S. TAMPON | NEIN | ||||
| OECOPROTECT | JA | ||||
* Die Zeile wird nur dann angezeigt, wenn die Zusatz-Ausrüstungen, Kreise oder Fühler effektiv angeschlossen sind.
17.3 Erläuterungen zu den Kreisen A, B oder C
● ππ. πρχ...
Diese Einstellung begrenzt die Vorlauftemperatur des entsprechenden Kreises.

Bei Fußbodenheizung muss die maximale Vorlauftemperatur des jeweiligen Kreises auf 50°C begrenzt werden (siehe Fachmannebene Einstellung "T.MAX KREIS...").
Bei Fußbodenheizung muss eine von der Regelung unabhängige Sicherheitsvorrichtung eingebaut werden, die die Wärmezufuhr abstellt, sobald die Temperatur 65°C erreicht. Hierzu kann an der Mischerplatine an den Kontakten TS des Pumpensteckers ein Sicherheitstemperaturwächter angeschlossen werden. Bei direkter Ansteuerung einer Fußbodenheizung muss der Anschluss dieses Thermostaten über das Zubehör AD188 erfolgen.
Es wird empfohlen, den für die Erwärmung des Warmwassers vorgesehenen Parameters auf der Fachmannebene "#KREIS WWE" auf "WWE+MISCHER" einzustellen.
● MONST.
Der KONST-Parameter (Konstante Vorlauftemperatur) sorgt für eine konstante Betriebstemperatur in dem Kreis zum Beispiel zur Steuerung eines Schwimmbad-Kreises oder eines Thermoblock-Kreises; eine separate Einstellung (zwischen AUS, 20 bis 90°C) kann für den Tag (KONST T) und die Nacht (KONST N) gewählt werden.
● ARRUN. EINFL
Justieren des Einflusses des Raumfühlers (wenn vorhanden) auf die Kesseltemperatur und die Mischerkreis-Vorlauftemperatur.
0: Die Raumtemperatur wird nicht anerkannt (Fernbedienung nicht im beheizten Raum installiert)
1: Geringer Raumeinfluss
3: Mittlerer Raumeinfluss (empfohlen)
10: Betriebsweise mit Raumthermostat
- STEILHEIT
Unabhängige Einstellung für jeden Kreis.
Diese Einstellung ist ohne Bedeutung wenn eine Fernbedienung mit Raumeinfluss (Einstellung>1) angeschlossen ist und die Selbst-Adaptierung aktiv ist (ADAPT. EIN).
Kreis A

line
| Workseinstellung | Maximalbegrenzung der Kesseltemperature (°C) | Minimalbegrenzung der Kesseltemperature (°C) | | ---------------- | --------------------------------------------- | ---------------------------------------------- | | 75°C | 30 | 20 | | 10°C | 95 | 30 |Werkeinstellung der Kesselkreis-Kennlinie : 1,5
Kreis B/C

line
| Außentemperatur | Kessel-Vorlauftemperatur | | --------------- | ------------------------ | | +20 | 20 | | -20 | 90 |Werkeinstellung der Mischerkreis-Kennlinie : 0,7
Verschiebung der Raumtemperatur, wenn kein Raumfühler angeschlossen ist: ermöglicht eine Verschiebung der Raumtemperatur. Diese Einstellung kann nur nach Stabilisierung der Temperaturen erfolgen.
Beispiel : Solltemperatur T° = 20°C, gemessene Temperatur T° = 19°C : VERSCHI. RAUM. auf +1 ein-stellen.
KALIBR... : Kalibration der Raumfühler und des Aussenfühlers : Korrekturmöglichkeit der im Display angezeigten Werte. Die Anzigewerte lassen sich an die örtlichen Gegebenheiten anpassen.
● 85T.AUF.: Austrocknungsprogramm für Fußbodenestrich:
diese Einstellung schaltet die Heizungsfunktion aus, um die Austrocknung des Fußbodenestriches zu erlauben.
Die Temperatur muss manuell eingestellt werden, keine anderen Funktionen sind gewährleistet.
17.4 Erläuterungen der Trinkwasser-Einstellungen
● WFE
Erlaubt die folgende Regelung wenn ein Trinkwassere-rwärmer vorhanden ist :
-WWE ALLEIN : die Regelung schaltet die Heizungsfunktion während der Ladung des Trinkwassererwärmers aus. Dies entspricht einer echten Vorrangschaltung.
-WWE + MISCHER (1) : "OE-tronic 3" überprüft, ob der Kessel zugleich die Erwärmung des Heizkreises und des Warmwassers erfüllen kann. Gegebenenfalls wird gleichzeitig der Mischerkreis erwärmt, anderfalls werden die Heizungspumpen außer Betrieb gesetzt und der Mischern wird schließen.
- WWE + HEIZUNG. : während der Ladung des Trinkwassererwärmers wird die Heizungsfunktion nicht ausgeschaltet.
Wichtig : in dem Kesselkreis (wenn vorhanden) kann während der Ladung des Trinkwassererwärmers die Temperatur in den Heizkörpern, die am Kessel eingestellte Maximaltemperatur erreichen.
(1)In dieser Konfiguration muss ein Mischer auf der Anlage vorhanden sein.
● ARNTILEG.
die Aktivierung dieser Funktion ermöglicht die Aufheizung des WWE auf 70°C jeden Samstag von 4.00 bis 5.00 Uhr. Dadurch werden die für Legionellose verantwortlichen Mikroben vernichtet.

In diesem Fall muss die Kesselmaximal-temperatur auf 80°C eingestellt werden.
Eine Mischereinrichtung muss dann das Eintreten des Wassers über 60°C in die Wasserverteilungs-leitung verhindern.
17.5 Erläuterungen der Fachmann-Einstellungen
● SOR/WYN :
Einstellung des außentemperaturabhängigen Abschaltgrenzwertes (Langzeitwert), ab welchem die Heizung automatisch ausgeschaltet wird :
- die Heizungspumpe(n) wird (werden) ausgeschaltet - der Brenner läuft nur bei Trinkwasseranforderung an, wenn die Aufwärmung über den Kessel läuft.
● RÖSSEN FROSTS.
Unter dieser Temperatur bleiben die Pumpen ständig in Betrieb und die Minimaltemperaturen jedes Kreises werden eingehalten.
Bei Betrieb NACHT ABSCH. wird Nacht absen. aktiv.
● HIZP.NACHLAUF
Durch den Heizungspumpen-Nachlauf wird verhindert, dass der Sicherheitstemperaturbegrenzer durch Überhitzungen des Kessels ausgelöst wird.
● BILP.NACHLAUF
Durch den Speicherladenpumpen-Nachlauf wird verhindert, dass nach Ablauf der Speicheraufheizung, zu heißes Wasser in die Heizungsanlage gelangen kann. Gleichzeitig wird verhindert, dass der Sicherheitstemperaturbegrenzer durch Überhitzungen des Kessels ausgelöst wird.
● BANDBROTE
Der eingestellte Wert kann bei Mischer-Stellmotoren mit kurzer Laufzeit erhöht werden und bei solchen mit langer Laufzeit gesenkt werden (bei Mischer mit thermischem Motor zum Beispiel).
● KITN VERSCHIEB :
Mindestvorlauftemperatur-Abstand zwischen Kesselkreis und Mischerkreis (wenn vorhanden).
● NAOHT
Erlaubt die Wahl einer der beiden folgenden Funktionen im Absenkbetrieb, bei Heizkreisen ohne oder nicht erkannte Raumfühler.
- Absenkung (MRCHT ABSEN.): die Heizung bleibt bei Absenkbetrieb eingeschaltet und die Heizungspumpe ist durchgehend in Betrieb.
- Abschaltung (NACHT ABSCH.): die Heizung ist ausgeschaltet, es wird keine Heizungsanforderung in Anspruch genommen. Der Frostschutz ist jedoch aktiviert und fordert den "Absenkbetrieb" an.
- Bei angeschlossenem Raumfühler wird die Heizungspumpe ausgeschaltet (NACHT ABSCH.) sobald die Raumtemperatur erreicht ist, die Heizungspumpe wird in Betrieb gesetzt (NACHT ABSEN.) sobald die Raumtemperatur den eingestellten Wert unterschreitet.

Dieser Parameter wird nicht angezeigt, wenn der Raumfühler in Betracht genommen wird.
18. KONTROLLE DER PARAMETER UND DER EIN- UND AUSGÄNGE (TEST MODUS)
Die OE-tronic 3 Regelung verfügt über eine Testfunktion zur Überprüfung der Parameter und der Ein- und Ausgänge.
- Der Absatz #PARAMETER erlaubt den Zustand der verschiedenen Parameter einzeln zu überprüfen.
Dazu, mindestens während 10 Sekunden mit einem Stift auf Taste 📊drücken bis der Text 📌 PARAMETER erscheint. Dann mit den Tasten 📋 (Vonwärts) und 📋 (rückwärts), die Liste laufen lassen.
- Der Absatz #HFEHLER HISTO. erlaubt die 10 letzten von der Diematic gespeicherten Defekte abzufragen, diese erscheinen dann mit Datum des Auftretens.
Beispiel: 1 RAUMF. C DEFEK 28.05.11 heißt, dass am 28. Mai um 11 Uhr ein Fehler auf dem Raumfühler Kreis C aufgetreten ist.
- Der Absatz #RUSG. TEST erlaubt es die Ausgänge einzeln zu aktivieren, um ihre Funktion zu überprüfen. Durch Drücken der Taste +oder kann ein Ausgang aus- und wieder eingeschaltet werden.
- Der Absatz #EING. TESTermöglicht das Anzeigen des Zustands der logischen Eingänge (außer Fühler).
● KONTROLLE DER FÜHLER
Ein Stromausfall oder ein Kurzschluss eines Fühlers werden durch den OE-tronic 3-Regler gemeldet. In diesem Fall zeigt er eine Meldung an. Die Fühler können auch mittels Absatz #FRESSUNGEN (siehe Tabelle Betreiber-Einstellungen).
Die Zeile ist nur dann angezeigt, wenn der Kreis oder Fühler effektiv angeschlossen ist. Im Falle, dass eine bestimmte Temperatur nicht angezeigt wird oder dass ein zu großer Abstand zwischen der angezeigten und der wirklichen Temperatur besteht, den entsprechenden Fühler und sein Anschlusskabel prüfen.
SCHALTFELD : TESTS MODUS (siehe Erläuterungen auf voriger Seite)
Am Ende des Eingriffes geht der Regler beim Schließen der Abdeckung oder nach 2 Minuten in den Automatik-Betrieb zurück.
| DRÜCKEN ANZEIGE | ZUSTAND DER PARAMETER UND DER EIN- UND AUS-GÄNGE | |
| 10 Sekunden | # PARAMETER | |
| K.FOLGE** (Nicht benutzt) | Kessel in erster Reihe für Kesselfolge-Schaltung (1 heißt 1-2, 2 heiBt Kesselfolge 2-1) | |
| STUFE **(Nicht benutzt) | Laufende Stufe | |
| LEISTUNG | Aktuelle Leistung | |
| SÖLL PUNFE | Aktuelle Pumpen-Drehzahl in % | |
| AUSSENTEP.NW | Mittlere Aussentemperatur | |
| GERECH. T. KESS | Ausgerechnete Kesseltemperatur | |
| TEMP.KESSEL | Gemessene Kesseltemperatur | |
| GERECHNETET. A | Ausgerechnete Temperatur für Kreis A | |
| GERECHNETET. B | Ausgerechnete Temperatur für Kreis B | |
| TEMP.VORLAUF B | Gemessene Temperatur für Kreis B | |
| GERECHNETET. C | Ausgerechnete Temperatur für Kreis C | |
| TEMP.VORLAUF C | Gemessene Temperatur für Kreis C | |
| //VERSCHIEB.A* | Ausgerechnete Parallelverschiebung für Kreis A | |
| //VERSCHIEB.B* | Ausgerechnete Parallelverschiebung für Kreis B | |
| //VERSCHIEBC* | Ausgerechnete Parallelverschiebung für Kreis C | |
| # FEHLER HISTO | ||
| 1 FEHLER + DATUN | Speicher des Defekts + Tag, Monat und Stunde des Auftretens | |
| ... | ||
| 10 FEHLER + DATUN | Speicher des Defekts + Tag, Monat und Stunde des Auftretens | |
| ZAHK WARTEN 2 N | Anzahl der Meldungen "2 MIN.WARTEN" | |
| # AUSG. TEST | ||
| BR. LEISTUNG | Brennerleistung Angabe | |
| P.LEISTUNG | Primärpumpe Drehzahl Angabe | |
| HILFSAUSG.: EN | Hilfsausgang in Betrieb (Warmwasser-Zirkulationspumpe zum Beispiel) | |
| BPL: EIN * | Ladepumpe oder Umschaltventil in Betrieb | |
| KESSEL P. | Kesselpumpe in Betrieb | |
| OEF. 3UN B JR * | Öffnen des Mischers Kreis B | |
| SCHL. 3UN B JA* | Schließen des Mischers Kreis B | |
| P. KRES B JR * | Heizungspumpe B in Betrieb | |
| OEF. 3UN C JR * | Öffnen des Mischers Kreis C | |
| SCHL. 3UN C JR * | Schließen des Mischers Kreis C | |
| P. KREIS C JR * | Heizungspumpe C in Betrieb | |
| TEL.AUSG. EN*# EING. TEST | Externe Alarm für Telefonrelais in Betrieb | |
| TELEPHON ST. | Brücke auf Telefoneingang: Klemmen 1-2 (1= in Betrieb, 0= Aus) | |
| FLAMTE | Flamme vorhanden (1) oder nicht (0) | |
| VENTIL | Ventil offen (1) oder zu (0) | |
| FEHLER | Aktuelle Fehler Meldung (1) oder nicht (0) | |
| VER RON | Kontroll Information | |
| VER EEPROM | Kontroll Information | |
| KESS:.. | Kesseltyp | |
| FERNB. A * : ENRUS | Fernbedienung A angeschlossenFernbedienung A nicht angeschlossen | |
| FERNB. B * : ENRUS | Fernbedienung B angeschlossenFernbedienung B nicht angeschlossen | |
| FERAB. C * : ENRUS | Fernbedienung C angeschlossenFernbedienung C nicht angeschlossen | |
| # KONFIGURATION | ||
| XXW ST.LEIST | Heizkessel Betriebsstunden(64%, 15kW - 61%, 25kW - 40%, 35kW - 42%, 50kW) | |
| RAW. L HEITZ | Maximale Heizleistung | |
| MIN. VENT. | Minimale Heizleistung | |
| MAX. L UVE | Maximale Heizleistung für WWE | |
| P. ORENZ. | Wahl der Pumpenmodulationsart der Kesselkreispumpe | |
| KASKADEMEIN I BIS TO(Nicht benutzt) | NEIN : Der Heizkessel ist allein1 : Führungskessel oder Einzelkessel2...10 : Angabe der Adresse des Folgekessels (für kaskade) | |
| STAMPON : JR/MEN(Nicht benutzt) | Aktivierung des Speicherfühler-Deckel | |
| OECOPROTECT : JR/NBN(Werkseinstellung: JA) | Aktivierung/Desaktivierung der OECOPROTECT Funktion | |
| # UARTUNG | Zur Aktivierung der Funktion mit Anzeige WARTUNG wenn das gespeicherte Datum abgelaufen ist (bei gewählter Funktion schließt der Telefonschalter) oder wenn die Betriebsstundenanzahl des Brenners erreicht ist. | |
| UARTUNG.STUNDE | Einstellung der Zeit ab der die Anzeige WERTUNG erscheinen soll | |
| UARTJAWR: NBN2002.. | Werkseinstellung: keine Anzeige für erforderliche WERTUNG Einstellung des Jahres ab dem die Anzeige REVISION erscheinen soll mittels Tasten + / - | |
| UARTUNGS MONAT | Einstellung des Monats ab dem die Anzeige WARTUNG erscheinen soll | |
| UARTUNGS DATUN | Einstellung des Tages ab dem die Anzeige REVISION erscheinen soll | |
* Die Zeile wird nur dann angezeigt, wenn die Zusatz-Ausrüstungen, Kreise oder Fühler effektiv angeschlossen sind.

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