T240 - Nicht kategorisiert Funkwerk - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG T240 Funkwerk
KonformitätserklärungundCE-Zeichen

DiesesGeräterfülltdieAnforderungenderR&TTE-Richtlinie1999/5/EG:
»Richtlinie 1999/5/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 9. März 1999 über Funkanlagenund Telekommunikationsendeinrichtungenunddiegegenseitige Anerkennungührer Konformität«.
Die Konformitätserklärung kann unter folgender Internet-Adresse eingesehen werden: http://www.bintec-el-meg.com.
Die Konformitätserklärung finden Sieaufdervorletzten Seitedieser Bedienungsanleitung.

DasaufdemGerätbefindlicheSymbolmitdemdurchgekreuztenMüllcontainerbedeutet,dassdas GerätamEndederNutzungsdauerbeidenhierfürvorgesehenenEntsorgungsstellengetrenntvom normalen Hausmüll zu entsorgen ist. Weiterführende Informationen über eine individuelle RückführungderAltgerätefindenSieunterwww.bintec-elmeg.com.
© bin tec el meg GmbH - Alle Rech te vor be hal ten.
Ein Nachdruck dieser Dokumentation - auch auszugsweise - ist nur zulässig mit Zustimmung des Herausgebers und genauer Nennung der Quellenangabe, unabhängig von der Art und Weise oder den Medien (mechanisch oder elektro nisch), mit de nen dies er folgt.
Funktionsbeschreibungen dieser Dokumentation, die sich auf Softwareprodukte anderer Hersteller beziehen, basieren auf der zur Zeit der Erstellung oder Drucklegung verwendeten Software. Die in dieser Dokumentation verwende ten Pro dukt- oder Fir men na men sind unter Um stän den über die Eigentümer geschützte Warenzeichen.
Inhaltsverzeichnis
TK-Anlagen-Beschreibung 1
Netzausfall. 1
Reinigen. 1
Sicherheitshinweise. 1
Wichtige Sicherheitshinweise zur Handhabung der TK-Anlage ..... 1
Unterstützte Leistungsmerkmale 2
Anzeigen / Leuchtdioden 3
Symbole. 5
Hörtöne....6
Ruftakte. 7
Telefonieren 8
Automatische Amtsholung 8
Anrufe. 8
Heranholen vom Anrufbeantworter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Telefonsperre 9
Intern telefonieren 9
Durchsage 10
Extern telefonieren 10
Extern telefonieren bei Automatischer Amtsholung ..... 11
Extern mit Vorwahlziffer telefonieren ..... 11
Bündel (Richtungsausscheidung)....11
Anklopfen. 11
Automatischer Rückruf 12
Automatischer Rückruf bei Nichtmelden 12
Mehrere Telefone rufen (Teamruf) 12
Eigene Rufnummer für das nächste Gespräch festlegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Externen ISDN-Anschluss vormerken 14
Kurzwahl aus dem Telefonbuch. 14
Direktruf. 15
Ansage. 16
Raumüberwachung. 16
Raumüberwachung von externen Telefonen 16
Fangen (Feststellen böswilliger Anrufer) 17
Projektnummern zuweisen 17
Keypad-Funktion (»Netz-Direkt«) 18
Kombigerät 18
Erreichbar bleiben....18
Anrufweiterschaltung (AWS) 18
Anrufweiterschaltung ausschalten 20
Follow me (Anrufweiterschaltung von einem anderen Telefon einrichten)....20
Kosten kontrollieren 21
Verbindungsdaten 21
Gesprächskostenkonto (Kostenlimit, Taschengeldkonto) 22
Funktionen des LCR Professional. 23
LCR-Verfahren einschalten 24
LCR-Verfahren ausschalten 24
Blockwahl (Österreich) 24
TK-Anlage einstellen 25
Anrufsignalisierung für analoge Endgeräte aus- und einschalten. 25
Teams 25
Freigabe / Sperren eines Teilnehmers in einem Team . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
Team-Anrufzuordnung Tag und Nacht (Rufverteilung)schalten ..... 26
Alle Anrufvarianten schalten 26
Leistungsmerkmale ohne Bedienung 27
SMS (Kurznachrichten) 27
Informationen aus dem ISDN-Netz (MWI) 27
Berechtigung für die externe Wahl automatisch umschalten 27
Kalender 28
Schutz der Datenverbindung 28
Vorrang für Notrufe 29
Wahlbereiche 29
Uhrzeitübernahme 29
Telefonieren mit Mehreren 30
Anklopfen. 30
Gespräche weitergeben. 31
Verbinden (ECT) 32
Makeln. 32
Dreierkonferenz. 33
Offene Rückfrage 34
Offene Rückfrage einleiten. 34
Offene Rückfrage annehmen 34
Montage 35
Montage der TK-Anlage 35
Inhalt der Verpackung: 35
Montageablauf 35
Anschaltungen an die TK-Anlage. 37
Innenansicht der TK-Anlage 37
Anschlüsse der TK-Anlage. 38
Belegung der RJ12-Anschlussbuchse 38
Module. 40
Montage der Module 40
Montage des Moduls elmeg M 1 POTS....41
Externer POTS-Anschluss 41
Funktionserde....41
Montage des Moduls elmeg M 2 a/b ..... 42
Inbetriebnahme des Telefonteils 43
Rufnummernplan. 43
Internrufnummern: 43
Grundeinstellung 43
Erste Inbetriebnahme (Telefonbetrieb) 45
Konfigurierung über ein Telefon 45
Folgende Leistungsmerkmale sind konfigurierbar: 45
PIN 1 / PIN 2. 46
Ändern der PIN 1 / PIN 2 46
Kosten kontrollieren 46
Datum und Uhrzeit einstellen. 47
Fernzugang freigeben / sperren 47
Einstellungen zurücksetzen (Reset der TK-Anlage) 47
Konfigurierung durch den Fachhändler 48
TK-Anlage und PC. 50
Inhalt der CD-ROM. 50
Programme zur Einrichtung der TK-Anlage 50
Professional Configurator 50
Gebühren-Manager....51
Telefonbuch-Manager 51
Control-Center 51
Internetverbindungen vom Telefon aus auf- und abbauen 52
Download-Manager 52
TAPI-Konfiguration 52
LCR Professional 52
Anwendungsprogramme....53
Treiber....53
TAPI im LAN: 53
Neuinstallation 53
Installation der Programme von der CD-ROM 54
Konfigurieren mit dem PC. 55
Professional Configurator 55
Einrichten des ISDN-Routers und der WIN-Tools 55
-
Internetzugang und TK-Anlage über USB neu einrichten 56
-
Einrichten der TK-Anlage bei bestehendem Internetzugang über ISDN ..... 57
-
Einrichten der TK-Anlage bei bestehendem Internetzugang über ISDN (z.B. ISDN-Karte). . 57
Beschreibung der Routerfunktion 58
Erste Inbetriebnahme und Minimalkonfiguration 58
Anschluss eines PCs über USB-Installation....58
Konfiguration der PCs 58
Firewall. 62
Verbindungskosten für Internetverbindungen 63
Portmapping. 64
Einwahl ins LAN (RAS) 64
Anhang 65
Problemlösungen 65
Technische Daten 67
Index 68
Kurzbedienungsanleitung 73
Konformitätserklärung. 75
TK-Anlagen-Beschreibung
Die TK-Anlage ist eine ISDN-Telekommunikationsanlage zur Anschaltung an einen ISDN-Mehrgeräteanschluss oder Anlagenanschluss mit dem Euro-ISDN-Protokoll (DSS1). Analoge Endgeräte können über integrierte Anschlussbuchsen angeschlossen werden. Für den analogen Anschluss ist eine feste Verkabelung über Anschlussklemmen möglich. Zwei analoge Anschlüsse werden über eine gemeinsame RJ45-Anschlussbuchse herausgeführt. Die Vergabe von internen Rufnummern ist zwischen 10...99 frei wählbar. Analoge Endgeräte sollten nach dem MFV-Wahlverfahren wählen und eine Flash-Taste besitzen. Endgeräte, die nach dem IWV-Wahlverfahren wählen, könnenkeineFunktionenoderKennziffernnutzen.
Alle angeschalteten Endgeräte müssen die Zulassung der »T-Endgeräterichtlinie« oder der »R&TTE-Richtlinie« besitzen.
Die TK-Anlage stellt zusätzlich alle Funktionen für einen leistungsfähigen Internetzugang eines einzelnen PC oder eines ganzen LANs über ISDN zur Verfügung. Dabei sorgt eine in die TK-Anlage integrierte Firewall zusammen mit NAT (network address translation) für die nötige Sicherheit, die Funktionen DHCP-Server und DNS-Proxy sorgen da für, dass der Kon fi gu ra tions um fang so wohl der TK-Anlage als auch Ihrer PCs minimal ist.
Der Internetzugang für alle an der TK-Anlage angeschlossenen PCs wird über eine einzige Verbindung hergestellt (SUA-single user account), es wird nur ein Satz Zugangsdaten ihres Internet Service Providers (ISP) benötigt.
Netzausfall
BeieinemNetzausfall(230V\~Netzspannung)istdieTK-Anlagenichtbetriebsbereit.
Reinigen
Sie können Ihre TK-Anlage problemlos reinigen. Verwenden Sie dazu ein leicht feuchtes Tuch oder ein Antistatik-tuch. Benutzen Sie keine Lösungsmittel! Verwenden Sie niemals ein trockenes Tuch; die elektrostatische Aufladung könnte zu Defekten in der Elektronik führen. Achten Sie auf jeden Fall darauf, dass keine Feuchtigkeit eindringen kann und dadurch Ihre TK-Anlage Schaden nimmt.
Sicherheitshinweise
Wichtige Sicherheitshinweise zur Handhabung der TK-Anlage
- Durch unbefugtes Öffnen der TK-Anlage und unsachgemäße Reparaturen können Gefahren für den Benutzerentstehen.
Hinweis:
Achtung: Ziehen Sie das Steckernetzgerät aus der 230V\~Steckdose, bevor Sie den Deckel der TK-Anlage entfernen und Arbeiten am Anschlussklemmenfeld vornehmen. Setzen Sie den Deckel wieder auf die TK-Anlage, bevor Sie die230V\~Netzverbindungwiederherstellen.
Hinweis:
Das Stecker netz teil darf nur so in die in die 230V\~ Stec kdo se ge steckt wer den, dass die An schluss schnur zur TK-Anlagenachuntenzeigt.
- Es dürfen keine Flüssigkeiten in das Innere der TK-Anlage oder des Steckernetzgerätes gelangen. Siekönnendadurcheinenelektrischen Schlagbekommen. Eindringende Flüssigkeiten können die Zer störung der Geräte zur Folge haben.
- Während eines Gewitters sollten Sie keine Leitungen anschließen oder trennen.
- Es dürfen an die TK-Anlage nur Endgeräte angeschlossen werden, die SELV-Spannung (Sicherheits-Kleinspannungs-Stromkreis) liefern und/oder der ETS 300047 entsprechen. Die bestimmungsmäßige Verwendung von zugelassenen Endgerätenerfülltdiese Vorschrift.
- Der Abstand zwischen dem 230V\~ Netzanschluss und der TK-Anlage sowie dem ISDN-Anschluss soll te auf grund der Län ge der An schluss lei tun gen 1,5 Me ter nicht überschreiten.
- Die TK-Anlage wird über ein Steckernetzgerät an das 230 V\~ Netz angeschlossen. Beachten Sie bitte, dass die Installation des Elektroanschlusses (Schukosteckdose) für die TK-Anlage (ggf. Zusatzgeräte) jederzeitfreizugänglichseinmussunddurcheinekonzessionierte Elektrofachkraft durchgeführt werden muss, um GefährdungenvonPersonen und Sachenauszuschließen! Sehen Sie möglichst ei nen se pa ra ten Strom kreis für den 230V\~ An schluss Ih rer TK-An la ge vor. Durch Kurz schlüs se an derer Geräte der Haustechnik wird so die TK-Anlage nicht außer Betrieb gesetzt.
- Wir empfehlen Ihnen, die TK-Anlage zum Schutz gegen Überspannungen, wie sie bei Gewittern auftretenkönnen, miteinemÜberspannungsschutzzuinstallieren. Setzen Siesich diesbezüglich mit Ihrem Elektroinstallateurin Verbindung.
- Um eine gegenseitige Beeinträchtigung auszuschließen, montieren Sie die TK-Anlage nicht in unmittelbarerNähevonelektronischenGerätenwiez.B.HiFi-Geräten,BürogerätenoderMikrowellengeräten.
Ver mei den Sie auch die Mon ta ge in der Nähe von Wär me quel len, z.B. Heiz kör pern oder in feuch ten Räu men. Die Um ge bungs tem pe ra tur darf 5°C nicht unterschreiten und 40°C nicht überschreiten.
Unterstützte Leistungsmerkmale
Folgende ISDN-Leistungsmerkmale werden von der TK-Anlage in der Vermittlungsstelle des Netzbetreibers unterstützt und müs sen evtl. bei Ih rem Netz be trei ber beauftragt werden.
• HOLD: Halten / Makeln
• ECT: Vermittelneines Anrufers
• 3PTY:Dreierkonferenz
• CD: WeiterleitenvonAnrufen
- PR: Partial Rerouting. Individuelle Anrufweiterschaltung für Endgeräte am Anlagenanschluss
• CCLIP / LIR: Übermittlung der Rufnummer des Anrufers zum Angerufenen ein-/ ausschalten.
- COLP / COLR: Übermittlung der Rufnummer des Angerufenen zum Anrufenden ein-/ausschalten.
• AOCD: Übermittlung der Gesprächskosten während eines Gespräches.
• AOCE: Übermittlung der Gesprächskosten am Ende eines Gespräches.
• AOCS: Übertragung von Tarifinformationen während der Rufphase z.B.für Münzfernsprecher.
- CCBS: Rückruf auf einen be setz ten Teilnehmer, so bald die ser frei ist.
- CCNR: Rückruf auf einen freien Teilnehmer, sobald dieser den Hörer abgehoben und wieder aufgelegthat.
• MCID: Feststellenböswilliger Anrufer (Fangen).
• CFB / CFU / CFNR: Anrufweiterschaltung.
• UUS1: Übermittlung von benutzerdefinierten Textnachrichten.
- SUB: Erweiterte Adressierung eines Endgerätes.
• X.31: Unterstützung Paketdaten (V-25) im D-Kanal, z.B. für elektronische Kassensysteme. - SMS im Fest netz.
Hinweis: Beachten Sie, dass einige der in dieser Bedienungsanleitung beschriebenen Leistungsmerkmale beim Netzbetreiberbeauftragtwerdenmüssen.
Anzeigen / Leuchtdioden
PowerBetriebsbereit-Anzeige.
Leuchtetgrün: WenndieTK-Anlagebetriebsbereitist.
Blinkt grün: Wenn im Gebührenspeicher der TK-Anlage 480 Datensätze gespeichert sind.
ISDN/ Zeigt Ihnendie Belegung der jeweiligen B-Kanäledes externen ISDN-Anschlusses:
POTS
Leuchtetgrün: ISDN-Anschlussbetriebsfähig Modul POT Sgesteckt.
Blinkt grün : Ein B-Ka nal be setzt oder eine be ste hen de Ver bin dung über das Mo dul POTS.
Flackertgrün: Zwei B-Ka nä le sind be setzt.
B1 ZeigtdieBelegungdesexternenISDN-Anschlussesan:
Leuchtetgrün: Der 1. B-Ba nal ist be legt.
B1 ZeigtdieBelegungdesexternenISDN-Anschlussesan:
Leuchtetgrün: Der 1. B-Ba nal ist be legt.
USB Zeigt Ihnen den Status / die Aktivitäten des USB-Anschlusses an.
Leuchtet nicht: Der USB-Anschluss der TK-Anlage ist auf dem angeschlossenen PC nicht betriebs be reit (nicht an ge mel det oder nicht er kannt) oder der PC / USB-Port sich im Sus pend-Mode befindet.
Leuchtet grün: Der USB-Anschluss der TK-Anlage ist auf dem angeschlossenen PC betriebsbereit(USB-Treiberaktiv).PC-AnwendungenüberdenUSB-Anschlusskönnengestartetwerden.
Flackert grün: Über den USB-Anschluss werden Daten ausgetauscht. Z. B.: CAPI-Anwendungen, CTI-Anwendungen oder Download einer neuen Software in die TK-Anlage.
Alle LED leuchten
Die neue geladene Firmware wird von der TK-Anlage nicht richtig erkannt. Sie sollten den Vorgang wiederholen.
Alle LED blinken
Eine neue Firmware wird in die TK-Anlage geladen. Das Steckernetzgerät der TK-Anlage darf in diesem Zustand nicht ent fernt wer den, da dies zu ei nem Da ten ver lust in der TK-Anlage führt.
Symbole
Beachten Sie bitte: Verschiedene Endgeräte zeigen möglicherweise nicht die gleichen Hörtöne, Ruftakte und Bedienprozeduren.
Verwendete Symbole
Hörerabheben, Freisprecheneinschaltenodervorbereitende Wahlstarten.
DiesesSymbolzeigt Ihnenden Gesprächszustandan.
Dieses Symbol fordert Sie zum Auflegen des Hörers Ihres Telefons auf oder das Telefon ist in Ruhe.
Dieses Symbol zeigt eine Signalisierung an einem Endgerät an, z.B. Ihr Telefon klingelt.
Die ses Symbol for dert Sie zur Wahl einer Ruf num mer auf.
1 ...0 Die se Sym bo le for dern Sie zur Wahl ei ner be stimm ten Ziffer, Ruf num mer oder eines Zeichens auf.
* #
0 ... 9 * Die se Sym bo le for dern Sie zur Wahl einer Ziffer oder eines Zeichens auf.
R Die ses Symbol for dert Sie auf, die Flash-Tas te (Signal tas te) zu drücken.
Die ses Symbol zeigt an, dass im Hörer ein Quitungs ton zu hö ren ist.
DiesesSymbolzeigteinKonferenzgesprächan.
Hörtöne
DiefolgendenHörtönebeschreibendieSignalisierungananalogenTelefonen.
Internwählton (421 Hz)
| Besetzton (421Hz) |
Besetztton (421Hz)
Positiver Quittungston (Mischton 421Hz und 320 Hz)
Negativer Quittungston (Mischton 421Hz und 320 Hz)
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 |
Interner Freiton (421 Hz)
| 1 | 2 | 3 |
Sonderwählton (421 Hz und 316 Hz gemischt)
| III | III | III | III | III | III | III | III |
Externwählton (425 Hz)
Nach Abheben des Hörers hören Sie beim »Telefonieren mit Vorwahlziffer«diesenTon.ErsignalisiertIhnen,dassSie wäh len kön nen. Nach 40 Se kun den wech selt er in den Be - setztton, le gen Sie dann den Hö rer auf und he ben Sie ihn wie - der ab. Sie hö ren dann erneut den Internwählton.
Wenn Sie diesen Ton hören, ist der gewählte externe oder interneGesprächspartnernichterreichbar.
Dieser Ton signalisiert Ihnen, dass Ihre Eingabe angenommen wurde.
Wenn Sie diesen Ton hören, ist die gewählte Funktion nicht nutzbar, das Leistungsmerkmalnichteingerichtet oder gelöscht.
Dieser Ton signalisiert Ihnen, dass bei dem angerufenen Teilneh mer (ex tern oder in tern) das Te le fon klingelt.
Dieser Ton signalisiert Ihnen, dass z.B. die Anrufweiterschaltungan Ihrem Telefoneingeschaltetist.
Ein Dauerton, den Sie hören, wenn Sie den externen ISDN-Anschlussbelegthaben.
Anklopfton. Dieser Ton signalisiert Ihnen bei einem bestehen den Ge spräch, dass ein ex ter ner Teil neh mer Sie an ruft. Der Anklopftonwirdmax. 30 Se kun den signalisiert.
ZeiteinteilungderTöneinSekunden
Ruftakte
Diese Darstellungen sollen Ihnen die Dauer der Ruftakte bei Verwendung von analogen Telefonen anzeigen.
Internanruf, interner Rückruf, interner Wiederanruf

Internanruf: Sie werden von einem internen GesprächspartnerdirektoderinRückfrageangerufen.
InternerRückruf: Siewerdenautomatischangerufen, wenn der von Ih nen ge wünsch te Teil neh mer den Hörer sei nes Te le - fonswiederaufgelegthat.
InternerWiederanruf: Sieleiteneine Rückfrageein, legen aber den Hörer auf, be vor Sie ge wählt ha ben. Das ge hal te ne ers te Ge spräch wird an Ih rem End ge rät 3 Mi nu ten lang durch den Wiederanrufsignalisiert. Istfür Ihre Telefonedie Übertra gung der Ruf num mer eingerichtet (CLIP), wird der Ruf wie der Externanruf signalisiert.
Internanruf, interner Rückruf, interner Wiederanruf mit CLIP

CLIP: Ist für einen analogen Anschluss das Leistungsmerkmal CLIP ein ge rich tet, wird das End ge rät an die sem An schluss mit die sem Ruf gerufen.
Externanruf, externer Rückruf, externer Wiederanruf

Externanruf: Sie werden von Extern angerufen.
ExternerRückruf:Siewerdenautomatischangerufen,wenn der von Ih nen ge wünsch te Teil neh mer den Hörer sei nes Te le - fonswiederaufgelegthat.
Externer Wiederanruf: Sieleiteneine Rückfrageein, legen aber den Hö rer auf, be vor Sie ge wählt ha ben. Das ge hal te ne ers te Ge spräch wird an Ih rem End ge rät 3 Minuten lang durch den Wiederanruf signalisiert.
Externanruf, externer Rückruf, externer Wiederanruf, Anruf mit CLIP

CLIP: Ist für einen analogen Anschluss das Leistungsmerkmal CLIP ein ge rich tet, wird das End ge rät an die sem An schluss mit die sem Ruf gerufen.
ZeiteinteilungderTöneinSekunden

Telefonieren
Einige Endgeräte können für die beschriebenen Funktionen ihre eigenen gerätespezifischen Prozeduren verwenden. Informieren Siesichbitteindenentsprechenden Bedienungsanleitungender Endgeräte.
In den folgenden Bedienabläufen wird als Beispiel nur die Telefonverbindung, also das Gespräch zwischen Teilnehmern dargestellt. Für analoge Telefone sind die Funktionen nur für MFV-Endgeräte mit Flashtaste beschrieben. Die folgenden Hörtöne hören Sie bei Verwendung von analogen Telefonen. Bei analogen Telefonen, die Ihre Hörtöne selbst erzeugen, können die Hörtöne abweichend sein. Weiterhin können Sie im Display dieser Telefone weitere Hinweise sehen.
Automatische Amtsholung
Die TK-Anlage bietet den einzelnen Teilnehmern über eine PC-Konfigurierung die Möglichkeit, die Automatische Amtsholung oder das Telefonieren mit Vorwahlziffer einzuschalten. Bei eingeschalteter Automatischer Amtsholung sind Sie nach Ab he ben des Hö rers so fort auf den ex ter nen ISDN-An schluss ge schal tet und hö ren den Wahl ton der Ver mitt lungs stel le. Sie kön nen dann so fort mit der ex ter nen Wahl be gin nen.
Sie müssen vor einer externen Wahl die Vorwahlziffer (Amtskennziffer) wählen, wenn Sie die Automatische Amtsho lung aus ge schal tet haben. Sie hören nach dem Abheben des Hörers den Internwählton.
Hinweis:
Ist für Ihr Telefon »Automatische Amtsholung« eingestellt, müssen Sie vor jeder internen Bedienprozedur nach dem Abheben des Hörers ↗ erst die Taste ✱ betätigen. Für die entsprechenden Leistungsmerkmale ist das Symbol ↗, wie im Bei spiel un ten, far big hin ter legt.



HörerabhebenInternwählenGesprächführen
Anrufe
Anrufe entgegennehmen
| [ST2X] | [XXOK] | [BKWX] | ![]() | |
| Telefon klingelt | Hörer abheben | Gespräch | Hörer auflegen | |
Heranholen des Rufes (Pick up)
EinexternerAnrufwirdbeieinemanderenTeilnehmersignalisiert.
Sie können nun verschiedene Pick up Gruppen von Teilnehmern bilden, in denen das Heranholen von Rufen möglich ist. Ein Ruf kann nur von Teilnehmern / Endgeräten der gleichen Pick up Gruppe herangeholt werden. Das Zuordnen der Teilnehmer in Pick up Gruppen ist unabhängig von den jeweiligen Einstellungen in der Team-Anrufzuordnung Tag und Nacht.
Hinweis:
Pick up ist nur in der Pick up Gruppe möglich, in der Ihr Endgerät in der PC-Konfigurierung eingetragen ist. In der Grundeinstellung sind alle Endgeräte der Pick up Gruppe 00 zugeordnet, so dass alle Rufe von jedem Telefon herangeholtwerdenkönnen.
Ein Telefon in Ihrer Nähe klingelt. Sie möchten diesen Anruf von Ihrem Telefon aus entgegennehmen.



HörerabhebenRufheranholenGespräch
Heranholen vom Anrufbeantworter
Anrufe, die am Anrufbeantworter signalisiert werden (der Anrufbeantworter hat sich noch nicht angeschaltet), können über das Leistungsmerkmal »Heranholen des Rufes« innerhalb der Gruppe angenommen werden. Hat der Anrufbeantworter die Verbindung bereits angenommen, können Sie dieses Gespräch von einem Telefon aus entgegennehmen.



HörerabhebenGesprächvom
Anrufbeantworterheranholen
Gespräch
Telefonsperre
Diese Funktion ermöglicht es Ihnen, die für Ihr Telefon konfigurierten Leistungsmerkmale für die Wahl nach extern, zu einem anderen Telefon heranzuholen. Dazu gehören Bündelbelegung, Berechtigungen usw. Die Kosten werden dann für Ihr eigenes Telefon berechnet. Der Angerufene sieht, wenn möglich, Ihre Rufnummer oder Namen im Display seines Telefons. Das gilt auch bei einer Rückfrage. Die PIN wird in der Konfiguration für jeden Teilnehmervergeben.

Hörer abheben

Kennziffer wählen

PIN eingeben (Teilnehmerspezifisch)

Externteilnehmer wählen

Sie kön nen das Ge spräch füh ren
Interntelefonieren
Alle Gespräche, Telefax-Übertragungen oder Datenübertragungen, die zwischen den internen analogen Endgeräten geführtwerden, sind Internverbindungen. Diese Verbindungsindkostenlos.
Wird zwischen den internen Endgeräten und den am externen ISDN-Mehrgeräteanschluss (an dem auch Ihre TK-Anlage angeschlossen ist) angeschalteten Endgeräten eine Verbindung hergestellt, so ist diese eine Externverbin dung und damit kostenpflichtig.
Intern telefonieren ohne »Automatische Amtsholung«

Hörer abheben

interneRufnummer wählen

Teilnehmer wirdgerufen

Gespräch
Intern telefonieren bei »Automatischer Amtsholung«
Möchten Sie intern wählen oder eine Funktion, z.B. Heranholen von Anrufen einleiten, heben Sie den Hörer ab und betätigen Sie die die Stern-Taste, danach ist die interne Wahl möglich.
Wenn Sie nach Abheben des Hörers den Besetztton hören (der externe ISDN-Anschluss ist besetzt), betätigen Sie die Stern-Taste, Sie hören dann den internen Wählton.

Hörer abheben


interneRufnummerwählen

Teilnehmer wirdgerufen

Gespräch
Durchsage
Sie möchten Ihre Mitarbeiter oder Ihre Familienmitglieder zu einer Besprechung oder zum Essen zusammenrufen? Sie könnten jeden einzelnen anrufen oder einfach die Durchsage-Funktion nutzen. Mit nur einem Anruf erreichen Sie alle durchsageberechtigten Telefone, ohne dass Ihre Gesprächspartner den Hörer der Telefone abheben müssen. Sie können für jeden internen Teilnehmer die Durchsage erlauben oder sperren (siehe Seite 8). Der Teilnehmer, zu dem eine Durchsage erfolgt, hört an deren Beginn einen Hinweiston.
Lesen Sie bitte in der Bedienungsanleitung Ihrer Telefone nach, ob diese das Leistungsmerkmal Durchsage unterstützen.
Durchsage durchführen
| Hörer abheben | Intern-oder Team-Rufnummer | Pos. Quittung | Durchsage |
Durchsage erlauben / sperren
Sie können die Durchsage zu Ihrem Telefon erlauben oder sperren. Haben Sie die Durchsage zu Ihrem Telefon gesperrt, hört der Teil neh mer, der die Durch sa ge zu Ih rem Te le fon ein lei ten möchte, den Besetztton.
Durchsage bei Telefonen erlauben / sperren
| Hörer abheben | Durchsageerlauben/Durchsagesperren | Pos. Quittung | Hörer auflegen |
Externtelefonieren
Ihre TK-Anlage verfügt über einen externen ISDN-Anschluss und optional einen externen analogen Anschluss (Modul POTS). Über die beiden B-Kanäle dieses ISDN-Anschlusses können Sie zwei externe Verbindungen und über den externen analogen Anschluss zusätzlich eine externe Verbindungen aufbauen. Diese Verbindungen können auch mit verschiedenen Kommunikationspartnern gleichzeitig bestehen. So können Sie z.B. einen externen Geschäftspartner anrufen, während Sie gleichzeitig von Ihrem PC Daten an einen anderen Geschäftspartner übertragen. Wenn Sie ein Externgespräch über Ihre TK-Anlage einleiten, sendet die TK-Anlage automatisch die Rufnummer und die Dienstekennung (um welches Endgerät z.B. Telefon, Telefax es sich handelt) mit. Damit wird beim angerufenen Teilnehmer nur ein Endgerät mit der gleichen Dienstekennung gerufen (Telefon ruft Telefon, Telefax Gruppe 4 ruft Telefax Gruppe 4).
Ist ein Endgeräteanschluss der TK-Anlage für Kombigeräte eingerichtet, werden externe Anrufe mit der Dienstekennung »Fernsprechen analog und »Gerätetyp Telefax« am Endgerät signalisiert. Beim Einleiten eines Externgespräches wird in die sem Fall die Dien ste ken nung »Fernsprechen analog« mitgesendet.
Nicht von jedem Telefon / Endgerät muss es möglich sein, weltweite Telefonate führen zu können. Für manche Telefone ist es sogar besser, wenn nur Ortsgespräche - und damit überschaubare Telefonrechnungen - zugelassen sind.
Um hier steuern zu können, gibt es die Amtsberechtigung. Für jeden Teilnehmer der TK-Anlage kann in der PC-Konfigurierung eine individuelle Berechtigung für abgehende (externe) Verbindungen zugeteilt werden. Diese Be rech ti gung wird in 5 verschiedene Stufen unterteilt.
Der Teilnehmer
- hatuneingeschränkteWahlberechtigung.
- hat Wahlberechtigung für nationale Ferngespräche.
- hatWahlberechtigungfürOrtsgespräche.
• Region (Regionsnummern).
- ist für kommende Gespräche von Extern erreichbar, kann jedoch selbst nur interne Gespräche einleiten.
- istnurzuinternenGesprächenberechtigt.
Die TK-Anlage bietet den einzelnen Teilnehmern über eine Konfiguration »Teilnehmer Intern« die Möglichkeit, die Automatische Amtsholung oder das Telefonieren mit Vorwahlziffer einzuschalten. Bei eingeschalteter automatischer Amtsholung sind Sie nach Abheben des Hörers sofort auf den externen ISDN-Anschluss geschaltet und hören den Wahl ton der Ver mitt lungs stel le. Sie können dann sofort mit der externen Wahl beginnen.
Extern telefonieren bei Automatischer Amtsholung
SiemöchteneinGesprächmiteinemexternenGesprächspartnerführen.
| Hörer abheben.Wählton der Ver mitt-lungsstelle | ExterneRufnummer wählen | Teilnehmer wirdgerufen | Externgespräch |
Extern mit Vorwahlziffer telefonieren
SiemöchteneinGesprächmiteinemexternenGesprächspartnerführen.
| Hörer abheben | AmtskennzifferwählenExterneRufnummerwählen | Teilnehmer wirdgerufen | Externgespräch |
Hinweis:
Hören Sie nach Wahl der Ziffer »0« den Besetztton, hat Ihr Telefon entweder keine Berechtigung zur externen Wahl oder der ex ter ne An schluss ist be setzt.
Bündel (Richtungsausscheidung)
Dieses Leistungsmerkmal können Sie nur in Verbindung mit mehr als einem externen Anschluss nutzen (nur mit Modul POTS). In der Werkseinstellung wird nach Wahl der Amtskennziffer zuerst der externe ISDN-Anschluss belegt. Ist dieser besetzt, wird automatisch der externe analoge Anschluss gewählt. Im Konfigurator kann, wenn 2 Bündel ein ge rich tet sind (ISDN und POTS), das ers te zu belegende Bündel festgelegt werden.
Anklopfen
Anklopfen eines weiteren Gespräches zulassen / sperren
Mit der Funktion »Anklopfen« bleiben Sie auch während eines Gespräches für andere erreichbar. Wenn ein weiterer Teilnehmer anruft, hören Sie den Anklopfton im Hörer Ihres Telefons und können dann entscheiden, ob Sie Ihr bisheriges Ge spräch fort füh ren oder mit dem »Anklopfenden« sprechen wollen.
Bei analogen Telefonen ist das Anklopfen möglich. Wird bei analogen Telefonen auf ein bestehendes Gespräch angeklopft und Sie ignorieren den Anklopfton, wird dieser nach ca. 30 Sekunden abgeschaltet. Sie können bei analogen Te le fo nen durch Sper ren des An klop fens ver hin dern, dass während Ihrer Gespräche angeklopft wird.
Anklopfen zulassen / sperren
![]() | [730A] | ![]() | ![]() | ![]() |
| Hörer abheben | zulassen/ sperren | Kennzifferwählen | Pos. Quittung | Hörer auflegen |
Automatischer Rückruf
Diese Funktion ist nur mit Telefonen nutzbar, die Nachwahl erlauben! Ein automatischer Rückruf ist aus einer Rückfrageverbindungnichtmöglich.
Automatischer Rückruf bei Besetzt
Sie müssen dringend Ihren Geschäftspartner oder einen internen Teilnehmer erreichen. Bei einem Anruf auf dessen Anschluss hören Sie jedoch immer den Besetztton. Wenn Sie eine Mitteilung erhielten, dass der gewünschte Teilneh mer das Ge spräch been det hat, wären Ih re Chan cen, ihn zu er rei chen, sehr gut.
Mit dem »Rückruf bei Besetzt« können Sie den besetzten Gesprächspartner sofort erreichen, wenn dieser am Ende seines Gespräches den Hörer auflegt. Ihr Telefon klingelt dann. Wenn Sie jetzt den Hörer abheben, wird automatisch eine Verbindung zum gewünschten Teilnehmer aufgebaut.
Ein interner »Rückruf bei Besetzt« wird automatisch nach 30 Minuten gelöscht. Der externe »Rückruf bei Besetzt« wird nach einer von der Vermittlungsstelle vorgegebenen Zeit gelöscht (ca. 45 Minuten). Manuelles Löschen vor Ablauf der Zeit ist ebenfalls möglich.
Automatischer Rückruf bei Nichtmelden
Sie müssen dringend Ihren Geschäftspartner oder einen internen Teilnehmer erreichen. Bei einem Anruf auf dessen Anschluss hören Sie zwar immer den Freiton, Ihr Partner ist jedoch nicht in der Nähe seines Telefons oder hebt nicht ab. Wenn Ihr Netzbetreiber es unterstützt, können Sie mit dem »Rückruf bei Nichtmelden« den Teilnehmer sofort erreichen, wenn dieser ein Gespräch beendet hat oder den Hörer seines Telefons abhebt und wieder auflegt. Ihr Telefon klin gelt dann. Wenn Sie jetzt den Hörer ab he ben, wird au to ma tisch eine Verbindung zum gewünschten Teilnehmer aufgebaut.
Rückruf für analoge Telefone einrichten
| nDen 40 | ||
| interneroderexternerTeilnehmeristbesetzt oder mel det sich nicht | Pos. Quittung | Hörer auflegen |
Legt der ge ru fe ne Teil neh mer den Hö rer auf, wird Ihr Te le fon ge ru fen.
Heben Sie dann den Hörer Ihres Telefons ab, wird der Teilnehmer, zu dem der Rückruf angefordert ist, seinerseits ge ru fen. Hebt er ab, kön nen Sie mit ihm sprechen.
Automatische Rückrufe bei analogen Telefonen löschen
AnalogeTelefonelöschenmitdieserProzedur:
- InterneundexterneRückrufebeiBesetzt.
• InterneRückrufebeiNichtmelden.
Ein externer »Rückruf bei Nichtmelden« wird nach einer von der Vermittlungsstelle vorgegebenen Zeit gelöscht.
| hörsel | löhreid | löhreid | löhreid |
| Hörer abheben | Rückrufe löschen | Pos. Quittung | Hörer auflegen |
Mehrere Telefone rufen (Teamruf)
Siekönnenalle Teilnehmereines Teamsmitderzugeordneten Team-Rufnummerrufen(Sammelruf).
Vier Teamruf-Varianten werden unterschieden, »Teamruf gleichzeitig«, »Teamruf linear«, »Teamruf rotierend« und »Teamruf aufbauend«.
- Teamrufgleichzeitig: AllezugeordnetenEndgerätewerdengleichzeitiggerufen.IsteinTelefonbesetzt,kannangeklopft werden.
- Teamruflinear:
Alle zugeordneten Endgeräte werden nacheinander gerufen (in der Reihenfolge ihres Eintrags in der PC-Kon fi gu rie rung); wenn ein End ge rät be setzt ist, wird das nächs te freie End ge rät ge ru fen. Je Teil neh mer wird der An ruf ca. 15 Se kun den sig na li siert. Die se Zeit kann in der PC-Kon fi gu rie rung zwi schen 1 und 99 Sekunden eingestellt werden.
• Teamrufrotierend:
Dieser Teamrufistein Sonderfall des linearen Teamrufes. Nach demalle Endgeräteines Teams gerufen wurden, beginnt die Ruf signalisierung wieder beimerstene eingetragenen Endgerät. Der Ruf wird so lange sig na li siert, bis der An ru fer auf legt oder der Ruf von der Ver mitt lungs stell beendet wird (nach ca. zwei Minuten).
- Teamrufaufbauend:
Die Endgeräte werden in der Reihenfolge Ihres Eintrags in die Teilnehmerliste in der PC-Konfigurierung gerufen. Jedes bereits gerufene Endgerät wird weiter gerufen, bis alle eingetragenen Endgerätegerufenwerden. ÜberdiePC-Konfigurierungisteinrichtbar, wanndasjeweilsnächste Endgerät gerufen wird.
Hinweis:
Wenn Sie für ein Team den linearen oder den rotierenden Teamruf eingestellt haben, können die Teilnehmer dieses Teams keine Anrufweiterleitung während der Rufsignalisierung (Call Deflection) durchführen.
Eigene Rufnummer für das nächste Gespräch festlegen
Falls Sie z. B. am späten Abend aus Ihrem privaten Bereich - vielleicht dem Wohnzimmer - noch geschäftlich telefonieren wollen, können Sie Ihre geschäftliche Mehrfachrufnummer für dieses Gespräch als abgehende MSN definieren.
Der Vorteil liegt zum einen darin, dass die Verbindung unter der ausgewählten MSN kostenmäßig erfasst wird und zum an de ren kann Ihr Ge sprächs part ner Sie an der übermittelten Rufnummer erkennen.
Bevor Sie eine externe Wahl beginnen, können Sie festlegen, welche Rufnummer zur Vermittlungsstelle und zum externen Gesprächspartner mitgesendet werden soll. Die Mehrfachrufnummer muss vorab in der PC-Konfigurierung einem Index zugeordnet werden (siehe »Externe Rufnummern«). Wenn Sie dann diesen Index mitwählen, wird die zugeordnete Mehrfachrufnummer gesendet. Die Tarifabrechnung beim Netzbetreiber erfolgt dann für diese Mehrfachrufnummer.
Sie möchten eine Verbindung mit einem externen Gesprächspartner aufbauen und eine bestimmte Rufnummer mitsenden.
| Hörer abheben | #81 | In dex der MSN (0...9) | Rufnummer wählen | aDe | Gespräch |
Eigene Rufnummer temporär nicht mitsenden
Für den Fall, dass Ihre Gesprächspartner nicht schon vor dem Abheben des Hörers erkennen sollen, dass Sie sie anrufen, können Sie die Übertragung Ihrer Mehrfachrufnummer (MSN) gezielt für das nächste Gespräch unterdrücken.
Siemüssendas Leistungsmerkmal beim Netzbetreiber beauftragthaben.
Analoge Endgeräte unterdrücken mit nachfolgender Prozedur die Übertragung der eigenen Mehrfachrufnummer.
| Hörer abheben | Rufnummer wählen | Gespräch |
Externen ISDN-Anschluss vormerken
Sie können je Endgerät entweder einen »automatischen Rückruf« (Teilnehmer frei) nutzen oder einen »externen ISDN-Anschluss vormerken«. Das zuletzt eingegebene Leistungsmerkmal ist eingeschaltet. Das vorher eingegebene Leistungsmerkmal wird gelöscht.
Sie möchten extern telefonieren, aber der externe ISDN-Anschluss ist besetzt. Mit dieser Prozedur können Sie sich einen externen ISDN-Anschluss vormerken. Wird der ISDN-Anschluss frei, klingelt Ihr Telefon und Sie können den externen ISDN-Anschluss belegen. Alle bestehenden »Vormerkungen« werden um 0:00 Uhr automatisch gelöscht. Die se Funk ti on ist nur nutz bar mit Telefonen, die Nachwahl erlauben.
Sie möch ten ein Ex tern ge spräch füh ren. Der ex ter ne ISDN-An schluss ist be setzt. Sie hö ren den Be setztton.
| J | * | 4 | 0 | # | # | # | |
| Sie hö ren den Be - setztton | HörerauflegenGewählterAnschlusswird frei | ||||||
WählenSiediegewünschteexterneRufnummer.
Externen ISDN-Anschluss vormerken löschen
| Hörer abheben | #41 | Pos. Quit tung | Hörerauflegen |
Kurzwahl aus dem Telefonbuch
Die TK-Anlage verfügt über ein integriertes Telefonbuch, in dem Sie 500 Einträge mit bis zu 24stelligen Rufnummern und bis zu 20stel li gen Na men (Text) vor neh men können.
Hinweis:
MitdenanalogenTelefonenkönnenSieüberKennziffer000...499
Berechtigung für die Wahl aus dem Telefonbuch
Jeder interne Teilnehmer kann zur Wahl aus dem Telefonbuch berechtigt werden. Hierbei werden drei Berechtigungsstufenunterschieden:
- Ein Teilnehmer hat keine Berechtigung zur Wahl aus dem Telefonbuch.
- Ein Teilnehmer darf nur Telefonbucheinträge wählen, die seiner eingestellten Wahlberechtigung entsprechen.
- Ein Teilnehmer darf alle Telefonbucheinträge wählen.
Hat ein analoger Teilnehmer keine Berechtigung zur Wahl eines Telefonbucheintrages hört er den Besetztton.
Das Telefonbuch wird über den Telefonbuch-Manager der WIN-Tools eingerichtet. Telefonbucheinträge können über die se Soft war er zeugt oder geändert werden.
Hinweis:
Nach dem Download einer neuen Firmware-Version Ihrer TK-Anlage sind alle Daten des Telefonbuches gelöscht.
Spei chern Sie die Da ten Ih res Te le fon buchs vor dem La den der neu en Firm wa re auf Ih rem PC.
Telefonbuch auslesen / laden
Der Inhalt des Telefonbuches kann über einen angeschlossenen PC (USB, ISDN-Anschluss) ausgelesen und auch geladen werden. Ihr Service-Center hat die Möglichkeit, wenn von Ihnen gewünscht, das Telefonbuch von Extern auszu le sen und nach ei nem Firm wa re-Downlo ad wie der in Ihre TK-Anlage zu laden.
Kurzwahl aus dem Telefonbuch
Jede Rufnummer im Telefonbuch der TK-Anlage ist einem Kurzwahl-Index 000...499 zugeordnet. Diesen Kurzwahl-In dex wählen Sie dann an stel le der langen Ruf num mer. Der Kurz wahl spei cher ist in das Te le fon buch TK-Anlageintegriert. Beachten Siedie Hinweiseinder PC-Konfigurierung.
| Hörer abheben | Kurzwahl-Index wählen | TeilnehmerwirdgerufenGespräch |
Direktruf
Sie befinden sich außer Haus. Es gibt jedoch jemanden bei Ihnen zu Hause, der Sie im Bedarfsfall schnell und unkompliziert telefonisch erreichen soll (z.B. Kinder oder Großeltern). Da Sie für ein oder mehrere Telefone die Funktion »Direktruf« eingerichtet haben, braucht lediglich der Hörer des entsprechenden Telefons abgehoben zu werden. Nach fünf Se kun den oh ne ei ne wei te re Ein ga be wählt die TK-An la ge automatisch die fe Direktrufnummer.
Die Rufnummer des Teilnehmers, der angerufen werden soll, können Sie vorher selbst eingeben. Die TK-Anlage erkennt automatisch an der Länge der Rufnummer, ob Sie eine interne Rufnummer oder eine externe Rufnummer eingegeben haben. Für eine externe Rufnummer müssen Sie daher keine Vorwahl (AKZ) eingeben. Möchten Sie eine eingegebene Direktrufnummer ändern, können Sie die neue Direktrufnummer eingeben, ohne die alte Direktrufnummer zu löschen. Die nachfolgenden Einstellungen können auch mit der PC-Konfigurierung durchgeführt werden.
Direktruf mit fest vorgegebener Rufnummer vorbereiten und einschalten
| Hörer abheben | Rufnummer | Pos. Quittung | Hörer auflegen |
Hinweis: Wenn Sie jetzt erneut den Hörer abheben, wird nach 5 Sekunden die eingegebene Direktrufnummer gewählt.
Direktruf schalten
| #65* | oder | *65# | |||
| Hörer abheben | Direktruf ausschalten | Direktrufwieder einschalten | Pos. Quittung | Hörer auflegen |
Wird der Direktruf ausgeschaltet, bleibt die eingespeicherte Direktrufnummer in der TK-Anlage gespeichert.
Direktrufnummer löschen
| #65# | |||
| Hörer abheben | Direktruf löschen | Pos. Quittung | Hörer auflegen |
DieeingespeicherteDirektrufnummeristgelöscht.
Ansage
Sie können einen analogen Anschluss Ihrer TK-Anlage wie eine Sprechanlage einrichten, wenn Sie ihn als Ansagegerät kon fi gu rie ren. Dann ha ben Sie die Mög lich keit, von ei nem in ter nen Te le fon aus ei ne An sa ge z.B. in ein Wartezimmer durchzuführen.
Hinweis: EinAnsageanschlussistnurvonInternerreichbar.
| Hörer abheben | InternrufnummerdesAnsageanschlusseswählen | AnsageAnsagebeenden |
Raumüberwachung
Sie können von einem Telefon Ihrer TK-Anlage oder von einem externen Telefon einen Raum akustisch überwachen. Dazu muss im zu überwachenden Raum das Telefon über eine Kennziffer zur Raumüberwachung freigegeben und der Hörer abgehoben oder Freisprechen eingeschaltet sein. Legen Sie den Hörer des Telefons im zu überwachenden Raum auf oder schalten Sie das Freisprechen aus, ist die Raumüberwachung beendet und das Leistungsmerkmalwiederausgeschaltet.
Die ses Lei stungs merk mal kann nicht in Rückfrage, Anrufweiterschaltung oder Teamruf genutzt werden.
Hinweis: Nach jeder PC-Konfigurierung der TK-Anlage wird die Raumüberwachung ausgeschaltet und muss anschließend neufreigegebenundeingerichtetwerden.
Raumüberwachung für ein internes Telefon freigeben
| Hörer abheben | Pos. Quittung | Hörernichtauflegen/ Freisprechennichtausschalten |
Raumüberwachung vom internen Telefon
| Hörer abheben | Rufnummer des zu überwachenden Telefons wählen | Raumüberwachung ist in Betrieb |
Raumüberwachung von externen Telefonen
MitdieserFunktionerfolgteineRaumüberwachungvoneinemexternenTelefonaus.
Zum Durchführen der Raumüberwachung wählen Sie von Extern die Rufnummer (MSN oder Durchwahlrufnummer), der die Service-Rufnummer der TK-Anlage zugeordnet ist. Dieser Mehrfachrufnummer ist in der TK-Anlage die Service-Rufnummer (interner virtueller Teilnehmer) zugewiesen. Anschließend müssen Sie eine 6stellige PIN 2 eingeben. Die TK-Anlage überprüft die Berechtigung zur Durchführung einer Raumüberwachung von Extern anhand die ser PIN 2.
Im Auslieferzustand ist die interne Rufnummer 55 als Service-Rufnummer eingetragen. Diese Rufnummer kann nicht in Teams ge nutzt wer den.
Beachten Sie bitte, dass Sie für dieses Leistungsmerkmal zuerst in der PC-Konfigurierung dieser Service-Rufnummer je nach Anschlussart eine Mehrfachrufnummer (MSN) oder Durchwahlrufnummer zuordnen müssen.
Die Raumüberwachung ist durch eine 6stellige PIN 2 geschützt und nach Eingabe dieser PIN 2 aktivierbar.
Hinweis:
In der Grundseinstellung ist die PIN 2 auf 000000 eingestellt. Aus Sicherheitsgründen müssen Sie diese 6stellige PIN 2 ändern und das Fernschalten der TK-Anlage freischalten, wenn Sie dieses Leistungsmerkmal nutzen wollen.
Sie befinden sich am externen Telefon
He ben Sie den Hörer des Te le fons ab, von dem aus Sie die Raum über wa chung durch füh ren möch ten und wählen Sie die Mehrfachrufnummer (MSN) oder Durchwahlrufnummer, der die interne Service-Rufnummer der TK-Anlage zugeordnet ist.
Ist der Fernzugang freigegeben und zu diesem Zeitpunkt möglich, hören Sie den Sonderwählton Ihrer TK-Anlage. Stel len Sie Ihr Te le fon auf Ton wahl um oder be nut zen Sie ei nen Tonwahl-Handsender.
| PIN 2 ein ge ben Pos. | Quittung | Ruf num mer des zu über wa - chendenTelefonswählen | Pos. Quittung | Raumüberwachungistin Betrieb |
Zum Been den der Raum über wa chung le gen Sie den Hörer des ex ter nen Te le fons auf.
Fangen (Feststellen böswilliger Anrufer)
Dieses Leistungsmerkmal müssen Sie beim Netzbetreiber beauftragen. Dort wird man Sie auch über die weitere Vorgehensweise informieren. Wenn Sie während eines Gespräches oder nach Beendigung des Gespräches durch den Anrufer (Sie hören den Besetzton aus der Vermittlungsstelle) die entsprechende Kennziffer wählen, wird die Rufnum mer des An ru fers in der Vermittlungsstelle gespeichert.
Achtung: Legen Sie den Hörer erst nach Eingabe der Kennziffer für das Feststellen des Anrufers und dem positiven Quittungstonauf.
| 51 | Hörer auflegen | ||
| Gespräch,oder derAnruferlegt den Hö rer auf | Pos. Quittung |
Projektnummern zuweisen
Mit Hilfe der Projektnummern ist es Ihnen möglich, z.B. Telefongespräche mit Kunden kundenspezifisch abzurechnen. Wenn Sie Gespräche selbst eingeleitet haben, können Sie Gesprächsdauer und Kosten für diesen Kunden unter der Projektnummer speichern. Werden Sie vom Kunden angerufen, können Sie die Gesprächsdaten für diesen Kunden speichern.
Durch die Eingabe einer Kennziffer und einer bis zu 6stelligen Projektnummer wird ein Projekt eingeschaltet. Wenn Sie die Verbindungsdatensätze mit dem Gebühren-Manager auf der CD-ROM ausgelesen haben, können Sie z.B. diese Datensätzenach Projektnummernsortieren, filternoderzusammenfassen.
Projektnummer für ein selbst eingeleitetes Gespräch
![]() | [1687] | [1825] | ![]() | [2H02] | [19K3] |
| Hörer abheben | Projektnummerein-geben(max.6-stellig) | Pos.Quittung | Rufnummerwählen |
Projektnummer für einen externen Anruf
Sie füh ren ein Ge spräch und möch ten die ses für ein Pro jekt er fas sen.
| GesprächProjektnum- | mereingeben(max.6-stellig) | Pos.Quittung | Gesprächfortsetzen |
Keypad-Funktion (»Netz-Direkt«)
Sie haben sich vor einiger Zeit das seinerzeit modernste Telefon gekauft. Seitdem sind im ISDN-Netz jedoch viele neue Leistungsmerkmale hinzugekommen, die Sie nun nicht einfach durch einen Tastendruck nutzen können.
Fragen Sie hierzu beim Netzbetreiber nach und lassen Sie sich die entsprechenden Kennziffern geben (z.B. Schalten von Sperren in der Vermittlungsstelle). Die Nutzung muss für einen Teilnehmer in der Konfigurierung im Abschnitt »Teilnehmer Intern« unter der Registerkarte »Leistungsmerkmale« freigegeben werden. Ist das Leistungsmerkmal »Automatische Amtsholung« eingeschaltet, können Sie die Keypad-Funktionen nur nutzen, wenn Sie nach dem Abhe ben des Hö rers zuerst die *-Taste betätigen und anschließend die 0 wählen.
Die Keypad-Funktionen können nur von Endgeräten aus erfolgen, denen in der Konfigurierung eine Mehrfachrufnummer (MSN) zugeordnet ist und für die Leistungsmerkmale in der Vermittlungsstelle beauftragt wurden.
Keypad-Funktion einleiten
| [KRTK] | [BCHW] | oder # | [7BCD] | [XGZT] |
| Hörer abheben | Amtskennziffer wählen | Keypad einleiten | Kennziffern eingeben | Hörer auflegen |
Kombigerät
Ist ein analoger Endgeräteanschluss der TK-Anlage als »Multifunktionsport« für Kombigeräte eingerichtet, werden alle Anrufe unabhängig vom Dienst angenommen. Bei einer Amtsholung über Kennziffern können unabhängig von der Konfigurierung des analogen Anschlusses die Dienstekennungen »analoge Telefonie«, »Telefax Gruppe 3« mitgesendet werden. Bei Wahl der 0 wird die Dienstekennung »analoge Telefonie« mitgesendet.
Beispiel:
Sie können ein Telefaxgerät der Gruppe 3, das mit Dienstekennung an einer fernen ISDN-TK-Anlage betrieben wird, nicht erreichen. Durch Anwahl über die entsprechende Kennziffer sendet Ihre TK-Anlage die Dienstekennung »Telefax Gruppe 3« mit. Die ferne ISDN-TK-Anlage erkennt den Dienst und verbindet mit dem Telefaxgerät.
SiemöchteneineexterneVerbindungmiteinembestimmtenDienstherstellen.
![]() | [133G] | [654W] | [642K] |
| Hörer abheben | »TelefaxGruppe3« | ExterneRufnummerwählen |
Erreichbar bleiben
Anrufweiterschaltung (AWS)
Die TK-Anlage gibt Ihnen mit der »Anrufweiterschaltung« die Möglichkeit, erreichbar zu bleiben, auch wenn Sie nicht in der Nähe Ihres Telefons sind. Dies erreichen Sie durch automatisches Weiterschalten von Anrufen an eine andere interne oder externe Rufnummer. In der PC-Konfigurierung der TK-Anlage legen Sie je internen Teilnehmer fest, ob die ses Merk mal in Ih rer TK-An la ge oder in der Vermittlungsstelle erfolgen soll.
Anrufweiterschaltung in der TK-Anlage
Die TK-Anlage verbindet den anrufenden Teilnehmer mit einem von Ihnen festgelegten internen oder externen Teilnehmer. Bei einem externen Anruf wird, je nach Konfigurierung, der zweite B-Kanal des ISDN-Anschlusses belegt.
Eine Anrufweiterschaltungaufeine Team-Rufnummer istmöglich.
Anrufweiterschaltung in der Vermittlungsstelle
• Die Möglichkeiten beim Netzbetreiber können Sie nutzen, wenn diese Leistungen für Ihren Anschluss ak ti viert sind. Aus kunft da rü ber er hal ten Sie beim Netzbetreiber.
• Die Vermittlungsstelle verbindet anrufende Teilnehmer mit einer von Ihnen festgelegten externen Rufnummer. Interne Anrufweiterschaltungenwerdenvonder TK-Anlageinder TK-Anlage geschaltet.
- Am Mehrgeräteanschluss werden alle Anrufe für die gerufene MSN weitergeschaltet. Andere End ge rä te der TK-An la ge, in die die glei che MSN ein ge tra gen ist, wer den nicht ge ru fen (Partial Rerouting).
Hinweis:
Ist eine AWS eingerichtet und erfolgt diese nicht in der Vermittlungsstelle, (z.B. das Leistungsmerkmal ist nicht beauftragt), wirddie Anrufweiterschaltungautomatischinder TK-Anlageausgeführt.
Bei der Anrufweiterschaltung gibt es drei Varianten:
- Anrufweiterschaltungsofort: DerAnrufwirdsofortandieeingestellteRufnummerweitergeschaltet.
- Anrufweiterschaltung bei Nichtmelden: Der Anruf wird nach 15 Sekunden (abhängig von der EinstellunginderTK-AnlageoderderVermittlungsstelle)weitergeschaltet(PartialRerouting).
- AnrufweiterschaltungbeiBesetzt: DerAnrufwirdnurweitergeschaltet, wennamZieltelefontelefoniertwird.
Hinweis:
Eine bestehende Anrufweiterschaltung kann durch eine neue Anrufweiterschaltung überschrieben werden. Es können auch andere Anrufweiterschaltungs-Varianten gleichzeitig eingeschaltet sein. Z.B. AWS nach Zeit, zur Ruf num mer 12345 und AWS bei Be setzt, zur Ruf num mer 45677.
Anrufweiterschaltung einschalten
Mit dieser Prozedur werden alle Anrufe zu der MSN weitergeschaltet, der das einleitende Endgerät zugeordnet ist, auch wenn meh re re End ge rä te die ser MSN zugeordnet sind.
Hinweis:
Die TK-Anlage erkennt an der Länge der Rufnummern automatisch, ob die Anrufweiterschaltung zu einem internen oder externen Teilnehmer erfolgen soll. Bei der Anrufweiterschaltung zu einem externen Teilnehmer erfolgt dieEingabederZielrufnummerdaherimmerohneAmtskennziffer(AKZ).
| Hörer abheben | 61/62/63AWS stän dig / AWS bei Nicht mel den / AWS bei Be setzt | Zielrufnummer der AWS | # | Pos. Quittung | Hörer auflegen |
Anrufweiterschaltung ausschalten
| [SSHC] | [SDH] | [SDYT] | [TRAT] | [NGAT] |
| Hörer abheben | AWS stän dig / AWS bei Nicht mel den / AWS bei Be setzt | Pos. Quittung | Hörer auflegen |
Anrufweiterschaltung in Teams
Für Teilnehmer, die einem Team zugeordnet sind, gelten für die Anrufweiterschaltung bestimmte Bedingungen:
- Jeder einzelne Teilnehmer kann von seiner Internrufnummer eine AWS auf einen anderen Teilnehmer (egal wel chem Team die ser zu ge ord net ist) einleiten.
- Eine Anrufweiterschaltung von einem Team-Teilnehmer auf eine Team-Rufnummer ist nicht möglich. Wirdeine Anrufweiterschaltungvoneinem Team-Teilnehmeraufdie Team-Rufnummereinesanderen Teamseingeleitet, wirddie Anrufweiterschaltungnichtaktivundderursprüng lich ge wähl te Teilnehmer wird gerufen.
Follow me (Anrufweiterschaltung von einem anderen Telefon einrichten)
Wenn Sie sich nicht an Ihrem Telefon befinden, haben Sie die Möglichkeit, Anrufe zu Ihrem Telefon auf das Telefon weiterzuschalten, an dem Sie sich gerade befinden (Follow me). Weiterhin können Sie sich Anrufe von anderen Telefonen auf Ihr Telefon weiterschalten. Nach Abheben des Hörers Ihres Telefons werden Sie durch den Sonderwählton an eine bestehende Anrufweiterschaltung erinnert.
Anrufweiterschaltung intern einrichten (Follow me intern)
| Gesamt | Gesamt | Gesamt | Gesamt | Gesamt | ||
| Hörer abheben | Internrufnummer, deren Anrufeweitergeschaltetwerden sollen | Pos. Quittung | Hörerauflegen |
Die Anrufewerden jetztzudemeinrichtendeninternen Telefonweitergeleitet.
Anrufweiterschaltung intern ausschalten (Follow me intern und extern)
| Erwart | Erwart | Erwart | Erwart | Erwart | Erwart |
| Hörer abheben | Internrufnummer, derenAnrufweiter-schaltunggelöscht werdensoll | Pos. Quittung |
Anrufweiterschaltung von Extern einrichten / ausschalten (Follow me von Extern)
Sie haben am Wochenende die Telefax-Rufnummer Ihres Büros auf Ihr privates Telefax umgeleitet. Sie machen sich nun auf den vielleicht 30 Minuten Weg zur Arbeit und möchten die an Ihr Büro adressierten Telefaxe nun auch im Büroerhalten.
Deshalb machen Sie mit der Funktion »Follow me - extern« die Anrufweiterschaltung schon von zu Hause aus rückgängig und haben bei Erreichen des Büros Ihre Telefaxe dort, wo Sie diese brauchen.
Mit dieser Funktion können Sie zu beliebigen Zielen Anrufweiterschaltungen einrichten und wieder löschen.
Zum Einrichten der Anrufweiterschaltung wählen Sie von Extern die Mehrfachrufnummer (MSN), die der Service-Rufnummer (interner virtueller Teilnehmer) zugewiesen ist. In der Grundeinstellung ist die interne Rufnummer 55 alsService-Rufnummereingetragen.
Der Fernzugang muss in der Konfigurierung freigegeben sein. Die TK-Anlage überprüft die Berechtigung zur EinrichtungeinerAnrufweiterschaltungvonExternanhandder6stelligenPIN2.
Beachten Sie bitte, dass Sie für dieses Leistungsmerkmal zuerst in der PC-Konfigurierung einer Mehrfachrufnummer(MSN)dieService-Rufnummerzuordnenmüssen.
Die 6stellige PIN 2 zur Berechtigung ist in der Grundeinstellung auf 000000 eingestellt. Sie müssen die PIN 2 in der PC-Konfiguration ändern, da Sie sonst keinen Zugang zur TK-Anlage erlangen können.
Sie befinden sich am externen Telefon.
Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab und wählen Sie die Mehrfachrufnummer (MSN), der die interne Service-Ruf- num mer der TK-An la ge zugeordnet ist.
Ist das Fernschalten der Anrufweiterschaltung freigegeben, hören Sie den Sonderwählton Ihrer TK-Anlage. Stel len Sie Ihr Te le fon auf Ton wahl um oder be nut zen Sie ei nen Tonwahl-Handsender.
Anrufweiterschaltung von Extern einrichten
| PIN 2 eingeben | Pos. Quittung | Internrufnummer, derenAnrufeweitergeschaltetwerden sol len | Zielrufnummer der AWS | Pos. Quittung |
Anschließend hören Sie für ca. eine Sekunde den positiven Quittungston, danach wird die Verbindung getrennt und Sie hö ren den Be setztton. Le gen Sie den Hörer auf.
Anrufweiterschaltung von Extern löschen (Follow me von Extern löschen)
| # 6 4 | ||||||
| PIN 2 eingeben | Pos. Quittung | Internrufnummer,de-renAnrufweiterschaltung ge löscht wer den soll | Pos. Quittung | Hörerauflegen |
Nach dem Löschen der Anrufweiterschaltung (positiver Quittungston) wird die Verbindung getrennt und Sie hören den Besetzton.
Kosten kontrollieren
Verbindungsdaten
Die TK-Anlage speichert bis zu 500 Verbindungsdatensätze. Diese Daten werden auch bei Stromausfall nicht gelöscht.
Die TK-Anlage erzeugt für jede externe Verbindung einen Verbindungsdatensatz. In den Verbindungsdatensätzen werden detaillierte Informationen über das Gespräch gespeichert. Z.B.: Datum und Uhrzeit, Gesprächsdauer, Rufnummer des Anrufers und des Angerufenen, Art der Verbindung, Gesprächskosten und mögliche Projektnummern.
In der Grundeinstellung werden alle von Ihnen eingeleiteten externen Verbindungen erfasst und in Verbindungsdatensätzen gespeichert. Für die Erfassung von kommenden externen Verbindungen gibt es zwei Möglichkeiten.
- Es werden nur kommende Verbindungen mit einer Projektnummer gespeichert.
- AllekommendenVerbindungenwerdengespeichert.
Hinweis:
Beachten Sie bitte, dass für eine verbindliche Verbindungs-/Gesprächskostenerfassung nur der Netzbetreiber zuständigist.
Konfigurierungen über das Telefon finden Sie auf Seite 47.
Analoge Endgeräte
Ihre TK-Anlage bietet die Möglichkeit, an den analogen Anschlüssen für entsprechend ausgestattete Endgeräte die Tarifinformationen in Form eines Gebührenimpulses zu übermitteln. In der Grundeinstellung ist die Weiterleitung des 12 kHz oder 16 kHz Ge büh ren im pul ses aus ge schal tet. Durch die im ISDN ver wen de te Tech nik der Ver bin - dungs-/ Ge sprächs kos ten über tra gung kann es mög lich sein, dass nach Been den der Ver bin dung noch Ver bin - dungs-/ Gesprächkosten übertragen werden. Durch die verschiedenen am Markt befindlichen analogen Endgeräte ist es daher nicht immer möglich, dass die von Ihrer TK-Anlage nach Verbindungsende gesendeten Gebührenimpulse auch von Ihrem Endgerät richtig empfangen werden. Beachten Sie hierzu die Bedienungsanleitung Ihrer Endgeräte.
Die Frequenz des Weiterleitungsimpulses ist über die PC-Konfiguration auf 16kHz oder 12kHz einrichtbar.
Entgeltzähler
Auf Basis der übermittelten Tarifinformationen verwaltet die TK-Anlage für jeden internen Teilnehmer einen Entgeltzähler. Hierfür werden die Kosten der einzelnen Gespräche summiert. Die Entgeltzähler der internen Teilnehmer können durch das TK-An la gen-Me nü oder durch den Ge büh ren-Ma na ger an ge zeigt wer den. Wenn gewünscht, können sie auch gelöscht werden.
Übertragung der Gesprächskosten von Ihrem Netzbetreiber
Zur Anzeige von Gesprächs-/ Verbindungskosten an den internen Endgeräten der TK-Anlage und zur Verwaltung des Entgeltzählers müssen Sie bei Ihrem Netzbetreiber die Übermittlung der Tarifinformationen während oder am En de des Ge sprä ches be auf tragt ha ben. Zur Über tra gung der Gesprächskosten gibt es zwei Verfahren:
- ÜbertragungderTarifinformationinEinheiten.
Diese Einheiten werdendanndurcheinen Gebührenfaktorineinen Währungsbetragumgewandelt. Die Wahl rung muss da bei in der TK-An la ge eingestellt werden. - Übertragung des Währungsbetrages.
Da bei ent fällt die Um wand lung in der TK-An la ge.
Bitte informieren Sie sich bei Ihrem Netzbetreiber, nach welchem Verfahren die Tarifinformationen übertragen werden. Beachten Sie dabei auch, dass Ihre angeschlossenen Endgeräte das Verfahren unterstützen. Die TK-Anlage unterstütztbeide Übermittlungsverfahren.
Hinweis:
Wenn Sie beim Netzbetreiber die Übermittlung von Tarifinformationen währen des Gespräches beauftragt haben, könnendieseauchandeninternenanalogenEndgerätenderTK-Anlageangezeigtwerden.
Gesprächskostenkonto (Kostenlimit, Taschengeldkonto)
Für jeden internen Teilnehmer kann ein Gesprächskostenkonto eingerichtet werden. In diesem Gesprächskostenkonto werden die Beträge festgelegt, die dem Teilnehmer zum Telefonieren zur Verfügung stehen. Sind die Beträge verbraucht, so kann der Teilnehmer nur noch Interngespräche führen. Wird die Grenze während eines Gespräches er reicht, so kann die ses Ge spräch den noch zu En de ge führt wer den. Nach dem Er hö hen der Be trä ge auf dem Gesprächs kos ten kon to oder dem Lö schen des Ent gelt zählers des Teilnehmers sind wieder Externgespräche möglich.
Hinweis:
Bitte beachten Sie, dass zur Nutzung dieses Leistungsmerkmals das Gesprächskostenkonto des Teilnehmer eingeschaltet und die Tarifübermittlung bei Ihrem Netzbetreiber beauftragt sein muss. Wenn Sie über einen Provider telefonieren, der die Tarifeinheitennichtüberträgt, ist das Gesprächskostenkontowirkungslos.
Bevor Sie den Betrag für das Gesprächkostenkonto eingeben, müssen Sie den Entgeltzähler für die Internrufnummer des Kontoinhabers löschen. Anschließend können Sie das Gesprächskostenkonto einrichten.
Hinweis:
Die Konfigurierung über ein Telefon finden Sie auf Seite 47.
Der Begriff Least Cost Routing bedeutet nichts anderes als kostenoptimierter Verbindungsaufbau. Bei eingeschaltetem Leistungsmerkmal versucht die TK-Anlage zum jeweiligen Zeitpunkt, die günstigste oder optimale Verbindung auf zu bau en. Wo bei die op ti ma le Ver bin dung nicht immer die preisgünstigste sein muss.
Um für ein Telefongespräch den günstigsten Preis und Netzbetreiber auszuwählen müssen verschiedene Informatio nen bekannt sein:
• Wo hin geht der An ruf?
- Uhr zeit des An rufs?
Die Tarifdaten für die LCR-Funktion können von der Internetseite www.telefonsparbuch.de heruntergeladen werden. Für die Aktualität, Vollständigkeit, und Richtigkeit/Fehlerhaftigkeit der Tariftabellen schließt die bintec elmeg GmbH jedwede Haftung und Gewährleistung aus.
Normalerweise sind Sie nach Abheben des Hörers Ihres Telefons und Wahl der Amtkennziffer
(Auslieferzustand 0) mit Ihrem Netzbetreiber verbunden. Das Leistungsmerkmal Least Cost Routing ermöglicht es Ihnen, übereinenanderenNetzbetreiberoderProviderzutelefonieren.
Im Auslieferzustand Ihrer TK-Anlage ist kein LCR-Verfahren aktiv. Die Einrichtung der verschiedenen LCR-Verfah ren er folgt mit tels eines PCs und der mit ge lie fer ten WIN-Tools CD-ROM.
Bitte beachten Sie, dass bei einigen Providern eine Anmeldung erforderlich ist, um über diese telefonieren zu können. Einige dieser Provider bauen bei nicht registrierten Kunden automatisch eine Verbindung auf, um diese Kunden zu registrieren. Wenn Sie diese Verbindung während der Anwahl abbrechen und anschließend erneut aufbauen wollen, kann dieses zu fehlerhaften Anrufen (Verbindung wird nicht aufgebaut) führen. In diesem Fall ist es notwendig, dass der be tref fen de Pro vi der im LCR-Pro fes sio nal der WIN-Tools deaktiviert und die Datensätze in der TK-Anlage aktualisiert werden.
Funktionen des LCR Professional
- Einrichten von bis zu 20 Providern mit Providernamen und Providervorwahl. Einstellungsmöglichkeiten für Individuelles Routingverhalten (Standard, Bündel, MSN)
- Es lassen sich 50 Zonen mit bis zu 200 Einträgen (Vorwahlen, Rufnummern, Teilnehmer) einrichten.
- Ein GSM-Gateway kann als »Provider eingerichtet werden. Beim Anschluss an den externen ISDN-Anschluss der TK-Anlage wird dann als »Providervorwahl« die Bündelkennziffer des Anschlusses gewählt. Beim Anschluss an einen analogen Anschluss der TK-Anlage wird die Internruf num mer des Anschlus ses der TK-Anlage gewählt.
- Eskönnen3unterschiedlicheFallbackstufeneingestelltwerden.
- Die Konfiguration der Tariftabellen erfolgt jeweils von Montag bis Freitag, Sonnabend und Sonntag für die ein ge rich te ten Zo nen für je zwei Tariftabellen.
• Vorkonfigurierung und Download der Tariftabellen aus den Internet (www.telefonsparbuch.de). - Importieren und speichern der Tariftabellen und Übertragen in die TK-Anlage.
Wichtige Hinweise zur Benutzung der LCR-Verfahren
- Für Nutzung dieses Leistungsmerkmals können Teilnehmer in der PC-Konfigurierung gesperrt werden.
- Bei Nutzung des LCR-Verfahrens werden in den Verbindungsdatensätzen der TK-Anlage die Tarifinformationen nicht vollständig erfasst, da diese nicht von allen Providern übermittelt werden.
- Bei eingeschalteter Anrufweiterschaltung sollten Sie als Provider den Netzbetreiber eintragen, um so eine hohe Er reich bar keit zu erlangen.
- Eine Anrufweiterschaltung in der Vermittlungsstelle oder ein automatischer Rückruf auf einen externen TeilnehmerwirdimmerüberdenNetzbetreiberausgeführt.
x Nach dem Abheben des Höres hören Sie in allen Ländervarianten außer DE und AT einen Sonderwählton.
Bedienung
Das LCR-Verfahren kann sowohl über den »Professional Configurator«, als auch über eine Kennziffern-Prozedur vom Telefonausein-undausgeschaltet werden.
LCR-Verfahren einschalten

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HörerabhebenPos. Quittung PINeingeben (0000 = Grund- einstellung) Pos. Quit tung KennzifferPos. QuittungLCR-Verfahren ausschalten

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HörerabhebenPos. Quittung PINeingeben (0000 = Grund - einstellung) 7 8 1 # Pos. Quit tung KennzifferPos. QuittungBlockwahl (Österreich)
Mit Hilfe der Blockwahl (vorbereitende Wahl) ist es möglich, eine Rufnummer zuerst vollständig am Endgerät einzu ge ben und für die Wahl in der TK-An la ge zu spei chern. An schließend konnen Sie dann die Wahl der kom plet ten Rufnummer einleiten. Bei bestimmten Netzbetreibern ist die Blockwahl zwingend nötig, um die gezielte Durchwahl zu ei nem be stimm ten End ge rät zu er mög li chen. Die Blockwahl ist auch bei der Internwahl möglich.
Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab. Sie hören den Internwählton.
*55 Kennzifferwählen.
0 Wählen Sie die 0.
Wählen Sie die gewünschte Rufnummer.
# Starten Sie die Wahl durch Drücken der Taste #. Erst jetzt wird die Wahl zur Ver mittlungs stelle ge sen det.
Sie hö ren den Frei ton. Der Externteilnehmerwirdgerufen. Der ge wähl te Teil neh mer hebt den Hörer ab.
Führen Sie das Externgespräch.
Been den Sie das Gespräch durch Auflegen des Hörers.
TK-Anlage einstellen
Anrufsignalisierung für analoge Endgeräte aus- und einschalten
Sie können das Klingeln Ihres analogen Endgerätes für interne, externe oder alle Anrufe ein- und ausschalten. Alle anderen Funktionen des Endgerätes bleiben weiter nutzbar. Der anrufende Teilnehmer hört während des Anrufes den Freiton. Wenn Sie während eines Anrufes (Sie können den Anruf nicht hören) den Hörer abheben, sind Sie mit dem Anrufer verbunden.
Anrufsignalisierung für analoge Endgeräte ausschalten(Anrufschutz einschalten)
| Hörer abheben | 57 | 0/1/2 | Pos. Quittung | Hörer auflegen |
| alleAnrufe/nurexterneAnrufe/nurinterneAnrufe |
Anrufsignalisierung für analoge Endgeräte einschalten(Anrufschutz ausschalten)
| Hörer abheben | Pos. Quittung | Hörer auflegen |
Teams
Teams sind Gruppen von Personen, die gemeinsam an der Umsetzung eines Ziels arbeiten. In der Praxis bedeutet dies, dass alle Personen eines Teams unter einer gemeinsamen Rufnummer für externe und interne Anrufe erreichbar sind. In der TK-Anlage kann somit jedem Team von Telefonen / Endgeräten eine Rufnummer gezielt zugewiesen werden, so dass die Erreichbarkeit bei internen und externen Anrufen gewährleistet ist.
Sie können in der PC-Konfigurierung jedem der 10 möglichen Teams einen Namen und bis zu 8 interne Rufnummern oder eine Rufnummer für eine externe Anrufweiterschaltung zuordnen. Diese Teams können den externen Mehrfachrufnummern (MSN) zugeordnet werden. Für die internen Teamanrufe kann in der PC-Konfigurierung demTeameineTeam-Rufnummerzugeordnetwerden.
Wird von einem externen Teilnehmer die Mehrfachrufnummer (MSN) oder von einem internen Teilnehmer die Team-Rufnummer gewählt, werden alle zugeordneten Endgeräte gerufen. Sie können in die Teams unterschiedliche Endgeräte (z.B. Telefon, Telefax Gruppe 4) eintragen, Anrufe werden entsprechend ihres Dienstes signalisiert.
Hinweis:
Teams lassen sich auch während einer Rückfrage oder Anrufweiterschaltung rufen. Es ist möglich, ein Gespräch an ein Teamweiterzugeben.
Anruf auf einen besetzten Team-Teilnehmer (»Besetzt bei Besetzt« / »Busy on Busy«)
Wenn ein Teilnehmer eines Teams ein Gespräch führt, können Sie entscheiden, ob weitere Anrufe für dieses Team signalisiert werden sollen (Einrichten in der PC-Konfiguration). Ist die Funktion »Besetzt bei Besetzt« (»Busy on Busy«) für die ses Team ein ge rich tet, so er hal ten wei te re Anrufer »Besetzt« signalisiert.
Freigabe / Sperren eines Teilnehmers in einem Team
Sie verlassen den Bereich Ihres Telefons und möchten nicht, dass dort weiterhin Gespräche signalisiert werden? Sie können Ihr Telefon für die Anrufsignalisierung in einem Team oder in allen Teams sperren und zu einem späteren Zeitpunkt wieder freigeben. Das Freigeben oder Sperren erfolgt immer gleichzeitig in der Team-Anrufzuordnung Tag und Nacht. Sind Sie in einem Team gesperrt, werden an Ihrem Telefon keine weiteren Teamanrufe signalisiert.
Sind alle Teilnehmer in einer Team-Anrufzuordnung Tag und Nacht gesperrt, werden die Anrufe für dieses Team an den Endgeräten von Team 00 signalisiert. Ist auch im Team 00 kein Endgerät für die Anrufsignalisierung freigegeben, erhält der Anrufer Besetzt. In der Grundeinstellung sind im Team 00 die internen Rufnummern 10,11 und 20 in der Team-An ruf zu ordnung Tag und Nacht eingetragen und freigegeben.
Hinweis:
Um ein Telefon in einem Team freizugeben oder zu sperren, muss die jeweilige interne Rufnummer dem entsprechenden Teamfestzugewiesensein.
Teilnehmer im Team freigeben (log in) / sperren (log out)
| [20A2] | ![]() | / | ![]() | ![]() | [606Z] | ![]() | |||
| Hörer abheben | Teilnehmer freigeben/sperren | Team-Nummer (00...09) | Pos. Quittung | Hörer auflegen | |||||
Teilnehmer in allen Teams freigeben (log in) / sperren (log out)
| Hörer abheben | Teilnehmer freigeben/sperren | Pos. Quittung | Hörer auflegen |
Team-Anrufzuordnung Tag und Nacht (Rufverteilung)schalten
In der Team-Anrufzuordnung Tag und Nacht wird festgelegt, welche internen Telefone bei einem externen Anruf klingeln sollen. Die Team-Anrufzuordnung Tag und Nacht ist eine Tabelle, in der die ankommenden Rufe internen Teilnehmernzugeordnetwerden.
Sie möchten wichtige Anrufe für Ihr Home-Office (Heim-Büro) nach Feierabend automatisch auf einen Anrufbeantworterumleiten, damit Sienichtgestört werden?
In der PC-Konfigurierung können Sie jedem Team zwei verschiedene Rufverteilungen (Team-Anrufzuordnung Tag und Nacht) zuweisen. In den Team-Anrufzuordnungen Tag und Nacht ist auch eine Anrufweiterschaltung zu einem externen Teilnehmer einrichtbar, damit Sie z.B. weiterhin erreichbar sind. Sie brauchen dann nur noch die Team-Anrufzuordnung von Tag auf Nacht umzuschalten und es klingelt dort, wo Sie es brauchen.
Hinweis:
Die Team-Anrufzuordnung Tag und Nacht können Sie zu jeder Tages- oder Nachtzeit umschalten. Jeder berechtigte Teilnehmerkanndie Umschaltungvornehmen (Grundeinstellung: kein Teilnehmer).
Alle Anrufvarianten schalten
Sie können alle Team-Anrufvarianten gleichzeitig umschalten. Jeder berechtigte Teilnehmer kann die Umschaltung vornehmen.
Team-Anrufzuordnung Tag und Nacht für alle Teams schalten
| [1027] | [1X74] | oder | [2070] | [2445] | [3XXY] | |
| Hörer abheben | Anrufvariante »Tag« | Anrufvariante »Nacht« | Pos. Quittung | Hörer auflegen |
Team-Anrufzuordnung Tag und Nacht für ein Team schalten
| [ACYB] | [YOSH] | oder | [H760] | [BYAK] | [HTCC] | [CBB6] |
| Hörer abheben | Anrufvar. »Tag« | Anrufvar. »Nacht« | Team-Nummer (00...09) | Pos. Quittung | Hörer auflegen |
Leistungsmerkmale ohne Bedienung
SMS (Kurznachrichten)
SMS (Short Message Service) ermöglicht es Ihnen, Textnachrichten zu anderen SMS-fähigen Telefonen im Festnetz oder zu Mobiltelefonen (Handys) zu versenden oder von diesen zu empfangen.
Die Information für eine vorliegende SMS wird nach der Übermittlung im Display des entsprechenden Endgerätes angezeigt. Je nach Endgerät können vordefinierte oder selbst erstellte Kurznachrichten versendet werden. Die Eingabe einer Kurznachricht erfolgt über die Tastatur des Telefons. Die Länge einer SMS ist auf 160 Zeichen begrenzt. Bei der Übermittlung einer SMS fallen weitere Kosten an.
Das Ver sen den oder Emp fan gen von SMS ist nur mög lich:
- Wenn Sie dieses Leistungsmerkmal für Ihren Anschluss angemeldet haben (Anrufen des SMS-ZentrumsdesDiensteanbietersundstartenderAnmeldeprozedur).
- Wenn In der TK-Anlage die Rufnummer des SMS-Zentrum des Diensteanbieters gespeichert ist.
- Wenn der Absender seine Rufnummer übermittelt und diese Rufnummer beim Empfänger angezeigt wird.
- Sie können grundsätzlich allen Endgeräten die SMS-Berechtigung zuteilen.
- Innerhalb einer Team-Anrufzuordnung dürfen Sie nur ein Telefon mit SMS-Empfangsberechtigung ein tra gen, da mit die SMS die ses Te le fon ge zielt erreichen kann.
- Sie können ein SMS-fähiges Telefon nur einer gehenden Rufnummer (MSN) zuordnen. Die ZuordnungerfolgtinderPC-KonfigurationimAbschnitt»TeilnehmerIntern«unterderRegisterkar te »Ruf num mer«. Über die se Ruf num mer er folgt die An mel dung im SMS-Zen trum und der Empfang der SMS.
- Tragen Sie in der Team-Anrufzuordnung (im Abschnitt »Externe Rufnummern«) ein SMS-fähiges Telefoninmehrere Teamsmitunterschiedlichen Mehrfachrufnummernein, erfolgt der Emp fang der SMS nur mit der als ge hen de Ruf num mer ein ge tra ge nen Rufnummer des Telefons.
Hinweis:
Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrem Diensteanbieter, welche Kosten für das Versenden oder Empfangen von SMS anfallen.
Informationen aus dem ISDN-Netz (MWI)
Mit dem Leistungsmerkmal MWI erhalten Sie von Ihrem Diensteanbieter eine Information, wenn neue Nachrichten für Sie vorliegen. Haben Sie zum Beispiel eine neue Nachricht auf Ihrer Mailbox oder bei Ihrem Email-Anbieter, kann Sie der jeweilige Diensteanbieter über das Leistungsmerkmal MWI darüber informieren. Die Anzeige oder Signalisierung dieser Informationen kann an Endgeräten erfolgen, die dieses Leistungsmerkmal unterstützen. Die MWI-Informationen werden von der TK-Anlage transparent durchgereicht.
Hinweis:
Die ses Lei stungs merk mal müs sen Sie für Ihren ISDN-An schluss be auf tra gen. Dort wird man Sie auch über die verfügbaren Diensteinformieren.
Berechtigung für die externe Wahl automatisch umschalten
Sie möchten bestimmten Teilnehmern / Endgeräten an der TK-Anlage die externe Wahlberechtigung nach Dienstschlussentziehen?
Sie können für jedes Telefon / Endgerät separat einstellen, ob die Berechtigung für externe Gespräche zu einer in ei-
nem Kalender festgelegten Zeit entzogen werden soll. Nach der automatischen Umschaltung der Berechtigung können diese Teilnehmer keine externen Gespräche führen.
Diese Funktion bedarf keiner Bedienung. In der PC-Konfigurierung können Sie für den Teilnehmer markieren, ob die Wahlberechtigung umgeschaltet werden soll. Nach welchem Kalender die Umschaltung durchgeführt werden soll, kann in der PC-Kon fi gu rie rung eingestellt werden.
Hinweis:
Notrufe über die dafür eingerichteten Endgeräte oder Notrufnummern sind von der Berechtigungsumschaltung ausgenommen.
Kalender
Sie haben eine feste Zeiteinteilung und befinden sich zu bestimmten Tageszeiten entweder im Büro oder in der Wohnung. Sonn tags möch ten Sie je doch im Hob by raum er reich bar sein.
Sie können in der Rufverteilung jedes Teams einen Kalender festlegen. Die beiden Team-Anrufzuordnungen Tag undNachtwerdendannentsprechendderDatenindemKalenderautomatischumgeschaltet.
Sie möchten nach Feierabend für bestimmte Teilnehmer die Berechtigungen für externe Gespräche ändern?
In der PC-Konfigurierung können Sie für jeden Teilnehmer separat festlegen, ob die Berechtigung für Externgespräche automatisch umgeschaltet werden soll. Die Umschaltung erfolgt gemäß den Daten in dem zugewiesenen Kalender.
Über die PC-Konfigurierung können Sie in der TK-Anlage zwei voneinander unabhängige Kalender einrichten. Es ist möglich, zwischen einer Tag- und einer Nachtvariante zu einer von Ihnen gewünschten Uhrzeit automatisch umzu schal ten. Für je den Wo chen tag kann ei ne an de re Tag-/Nachtumschaltzeit gewählt werden. Ein Kalender besteht aus 4 Schaltzeiten, die gezielt den einzelnen Wochentagen zugewiesen werden können.
Hinweis:
Ein zugewiesener Kalender ersetzt für diese Varianten die manuelle Umschaltung zwischen der Team-Anrufzuordnung Tag und Nacht.
Beispiel:
| Wochentag | Kalender1 | |||||||
| Schaltzeit1Schaltzeit2Schaltzeit3Schaltzeit4 | ||||||||
| Tag | Nacht | Tag | Nacht | Tag | Nacht | Tag | Nacht | |
| Montag | 09:30 | 18:00 | 18:45 | 24:00 | ||||
| Freitag | 14:00 | Inaktiv | Inaktiv | 23:00 | ||||
| Sonnabend | 09:00 | Inaktiv | Inaktiv | 23:00 | ||||
Schutz der Datenverbindung
Sie versenden gerade einige Faxe. Am Anschluss Ihres Telefaxgerätes ist das Leistungsmerkmal »Anklopfen« eingerichtet. Wenn Sie zeitgleich den Anruf eines weiteren Telefaxes erhalten, wird die Übertragung durch den Anklopfton ge stört oder ganz un ter bro chen.
Um jederzeit eine korrekte Datenübertragung sicherzustellen, wird für den analogen Anschluss des Telefaxgerätes »Anklopfen«unterbundenunddamiteinmöglicherStörtonunterdrückt.
In der PC-Konfigurierung können Sie für die analogen Anschlüsse bestimmte Endgeräte-Typen einstellen. Sobald
Sie ei ne an de re An schluss art als »Te le fon« ein stel len, z.B. »Modem« oder »Telefax Gruppe 3«, wird für dieser Anschluss das Anklopfen ausgeschaltet.
Vorrang für Notrufe
Für den »Not fall«: Die »Not ruf«-Funk ti on.
Der Fall der Fälle tritt ein und Sie müssen dringend Polizei, Feuerwehr oder eine andere Rufnummer telefonisch erreichen. Zuallem Überflusssindbeide B-Kanäle Ihres ISDN-Anschlusses belegt.
Sie haben jedoch Ihrer TK-Anlage die Rufnummern mitgeteilt, die im Notfall erreichbar sein müssen. Wählen Sie nun ei ne die ser Not ruf num mern, wird dies von der TK-An la ge er kannt und au to ma tisch ein B-Kanal für Ihre Notruf freigeschaltet.
Sie können bis zu sechs Notrufnummern in der PC-Konfigurierung eingeben. Notrufe unterliegen keiner konfigurierten Wahlberechtigungoder Wahlbereiche.
Bei »Telefonieren mit automatischer Amtsholung« wird der externe ISDN-Anschluss belegt und es kann gewählt werden. Sind die externen B-Kanäle bereits benutzt, wird ein B-Kanal freigeschaltet und die telefonierenden Teilneh mer hö ren den Be setztton. Ein be reits be ste hen der Notruf wird nicht unterbrochen.
Bei »Telefonieren ohne automatische Amtsholung« wird der interne Anschluss belegt und es kann intern gewählt werden. Zur externen Wahl muss vorab die »0« gewählt werden. Sind die externen B-Kanäle bereits benutzt, wird ein B-Kanal getrennt und die telefonierenden Teilnehmer hören den Besetzton. Ein bereits bestehender Notruf wird nicht unterbrochen.
Wahlbereiche
Sie können in der Konfigurierung für bestimmte Endgeräte eine Einschränkung der externen Wahl festlegen.
In der Grundeinstellung sind die Wahlbereiche nicht eingeschaltet. Sie können in der PC-Konfigurierung jedes EndgeräteinzelndemWahlbereich zuordnen.
Die in der Sperrwerk-Tabelle (Im Abschnitt »Sperrwerk«) eingetragenen Rufnummern können von den Endgeräten, die dem Wahlbereich unterliegen, nicht gewählt werden. Z. B. würde der Eintrag »0190« Verbindungen zu kostenintensiven Diensteanbieternverhindern.
Mit den Ein trä gen in der Frei werk-Ta bel le (Im Ab schnitt »Frei werk«) kön nen die Ein schrän kun gen im Sperr werk teilweise wieder aufgehoben werden. Wenn z. B. der Eintrag »0190123456« in der Freiwerk-Tabelle eingetragen wird, kann die se Ruf num mer ge wählt wer den, auch wenn über das Sperr werk al le »0190«-Ruf num mern ge sperrt sind.
Sind zwei gleiche Rufnummern (gleiche Ziffernfolge und gleiche Anzahl von Ziffern) in Sperr- und Freiwerk eingetragen, wird die Wahl der Rufnummer verhindert.
Wird vor einer über den Wahlbereich gesperrte Rufnummer die Vorwahl-Rufnummer eines anderen Netzanbieters ge wählt, ist der Wahl be reich nicht wirksam.
Hinweis:
Über das Freiwerk werden Teilnehmer, die keine externe Wahlberechtigung besitzen, zur externen Wahl dieser Rufnummernberechtigt.
Eine weitere Einstell-Möglichkeit sind die Regionsnummern. Der Teilnehmer kann keine nationalen und internationalen Gespräche führen. Für diese Wahlberechtigung lassen sich 10 Ausnahmerufnummern einrichten, über die eine nationale Wahl ermöglicht wird. Eine Ausnahmerufnummer kann aus vollständigen Rufnummern oder Teilen einer Rufnummer (z.B. die ersten Ziffern) bestehen.
Uhrzeitübernahme
Sie können die Uhrzeitübernahme aus dem ISDN-Netz ein- und ausschalten. Sie benötigen dieses Leistungsmerkmal, wenn im ISDN-Netz die Uhrzeit nicht korrekt übertragen wird. Bei Stromausfall bleiben alle Speicherinhalte (Programm- und Anwenderdaten) der TK-Anlage ohne Änderungen erhalten. Die interne Uhr der TK-Anlage wird beim nächsten externen Gespräch automatisch aktualisiert (wenn eingerichtet). Das Schalten der Uhrzeitübernahme erfolgt über die PC-Konfigurierung.
TelefonierenmitMehreren
Wäh rend Sie ein Ge spräch füh ren, kön nen Sie
- einenweiterenGesprächspartneranrufen(Rückfrage).
- ein zweites Gespräch während eines Gespräches entgegennehmen (Anklopfen).
• Gesprächeweitergeben.
• Ver bin den im Netz (ECT). - einenanklopfenden Teilnehmerverbinden.
- MitzweiGesprächspartnernabwechselndsprechen(Makeln).
- MitzweiGesprächspartnerngleichzeitigtelefonieren(Dreierkonferenz).
Wenn Sie diese Funktionen am externen Mehrgeräteanschluss nutzen möchten, müssen Sie diese Dienste beauftragt ha ben. Aus kunft da rü ber er hal ten Sie bei Ihrem Netzbetreiber.
Hinweis: Diefolgenden Abläufeund Kennziffernsindfür die Nutzung von analogen Telefonen beschrieben.
Rückfrage
WährendeinesGesprächeskönnenSiejederzeiteinenweiterenGesprächspartneranrufen.
J Sie füh ren ein Gespräch.
SiemöchteneinenweiterenGesprächspartneranrufen.
R BetätigenSiedieR-Taste.
Sie hö ren den In tern wähl ton im Hörer.
Wenn Sie mit einem externen Gesprächspartner sprechen möchten, wählen Sie zuerst die 0.
Hö ren Sie nach Wahl der 0 den Be setztton, hat Ihr Te le fon ent we der kei ne Be rech ti gung oder die Wählleitungistbesetzt.
WählenSiedengewünschtenGesprächspartner.
Sie hö ren den Frei ton im Hörer.
DerGesprächspartnerwirdgerufen.
Der Ge sprächs part ner hebt den Hörer ab.
Füh ren Sie das Gespräch.
oder
R 1 Bei analogen Endgeräten muss erst die Kennziffer R 1 gewählt werden, dann wird das bestehende Gespräch aus gelöst und Sie sind wie der mit dem ersten Teilnehmer verbunden.
Sie füh ren das Gespräch weiter.
Anklopfen
Während eines Gespräches können Sie jederzeit ein weiteres Gespräch annehmen, aber auch abweisen.
Hinweis: BeiinternenundexternenAnrufenaufanalogeTelefonekannangeklopftwerden.
Gespräch annehmen (In Rückfrage gehen)
J Sie füh ren ein Gespräch. EinzweiterexternerGesprächspartnerruftSiean. Sie hö ren den An klopfton.
R2 Kennzifferwählen.
Sie sind mit dem anklopfenden Teilnehmer verbunden. Ihr erstes Gespräch wird gehalten (siehe »Rückfrage«). Weitere Vorgehensweisesieheauch »Makeln« oder »Dreierkonferenz«.
Gespräch abweisen
J Sie füh ren ein Ge spräch. Ein zwei ter Gesprächs part ner ruft Sie an. Sie hö ren den An klopfton.
R O Wählen Sie die Kennziffer, um das anklopfende Gespräch abzuweisen. Der Anrufer hört dann den Besetztton.
Gespräch annehmen
Sie können ein anklopfendes Gespräch auch entgegennehmen, indem Sie das erste Gespräch durch Auflegen des Hö- rers been den. Wenn Sie dann er neut den Hö rer ab he ben, sind Sie mit dem zu vor an klop fen den Teilnehm verbunden.
Gespräche weitergeben
Gespräche ohne Ankündigung intern weitergeben
Sie können Gespräche weitergeben, wenn Sie die Rufnummer des internen Gesprächspartners wählen und den Hörer auf le gen. Der Ge sprächs part ner wird ge ru fen und er hält nach Ab he ben des Hörers das Gespräch.
Sieführenein Externgespräch.
R BetätigenSiedieR-Taste. Sie hö ren den In tern wähl ton im Hörer.
Wählen Sie den gewünschten internen Gesprächspartner.
Sie hö ren den Frei ton im Hörer. DerGesprächspartnerwirdgerufen.
Wenn Sie den Be setztton hö ren, be tätigen Sie er neut die R-Tas te, um das gehaltene Ge spräch zu rückzuholen.
Legen Sie den Hörer auf. Der Gesprächspartner wird gerufen. Der angewählte Gesprächspartner hebt den Hörer ab und führt das Extern gespräch weiter. Hebt der an gewählte Gesprächspartner den Hörer nicht ab, er folgt nach ca. 30 Se kun den ein Wie der an ruf an Ihrem Telefon.
Gespräche mit Ankündigung weitergeben
Sie möchten ein Interngespräch oder ein Externgespräch an einen anderen Internteilnehmer weitergeben, aber vorher mit ihm sprechen.
Sie führen ein Intern- oder Externgespräch. Sie möchten das Gespräch an einen anderen Gesprächspartnerweitergeben.
R BetätigenSiedieR-Taste.SiehörendenInternwählton. Wenn Sie den Be setztton hö ren, be tätigen Sie er neut die R-Taste, um das Gespräch zu rück zu holen.
WählenSiedengewünschtenGesprächspartner. Sie hö ren den Frei ton im Hörer. DerGesprächspartnerwirdgerufen. Der Ge sprächs part ner hebt den Hörer ab.
FührenSiedasInterngespräch. KündigenSiedie Weitergabedesgehaltenen TeilnehmersIhreminternenGesprächspartneran.
Legen Sie den Hörer auf. DerangewählteGesprächspartnerführtdasGesprächweiter.
Verbinden (ECT)
Sie haben die Möglichkeit, während eines Gesprächs einen weiteren Anruf entgegenzunehmen oder ein weiteres Gespräch selbst einzuleiten. Der erste Teilnehmer wird während der Rückfrage gehalten. Sie können dann die beiden Teilnehmermiteinanderverbinden,Sieselbstwerdendanngetrennt.
Im Professional Configurator können Sie für jeden Teilnehmer separat einstellen, ob ein externer Gesprächsteilnehmer in der TK-An la ge oder in der Ver mitt lungs stel le gehalten wird.
Verbinden in der TK-Anlage
DasLeistungsmerkmal»HalteninderTK-Anlage«musseingerichtetsein.
Die beiden externen Gesprächsteilnehmer werden über die TK-Anlage miteinander verbunden. Ihre TK-Anlage ist während eines bestehenden extern vermittelten Gespräche für weitere externe Gespräche nicht mehr erreichbar.
Verbinden in der Vermittlungsstelle
DasLeistungsmerkmal»HalteninderVermittlungsstelle«musseingerichtetsein.
Die beiden externen Gesprächsteilnehmer werden in der Vermittlungsstelle miteinander verbunden. Ihre TK-Anlage bleibt während des bestehenden vermittelten Gespräches weiter vollständig (für zwei Verbindungen) erreichbar.
Diese Funktion können Sie nur nutzen, wenn das Leistungsmerkmal »ECT« für Ihren ISDN-Anschluss aktiviert ist. AuskunftdarübererhaltenSiebeiIhremNetzbetreiber.
Verbinden
J Sie füh ren ein Gespräch mit Teilnehmer 1. EinweitererAnrufwirdz.B.durchAnklopfensignalisiert.
R2 Kennzifferwählen. Teil neh mer 2 mel det sich, Sie kön nen mit ihm sprechen. Teil neh mer 1 wird gehalten.
R4 Siemöchtendiebeiden Teilnehmermiteinanderverbinden. Kennzifferwählen.
Diebeiden Teilnehmersindmiteinanderverbunden. Die Verbindungskostengehenzu Lastendes Teilnehmers, der die jeweilige Verbindunghergestellt that.
Makeln
Das Leistungsmerkmal Makeln ermöglicht ein Hin- und Herschalten zwischen internen und externen Gesprächspartnern. Die gehaltenen Teilnehmer hören, sofern programmiert, Wartemusik (Music on Hold). Bei analogen Telefonen kann zwischen zwei Gesprächspartnern hin- und hergeschaltet werden. Jedes der beiden Gespräche können Sie gezielt beenden. Sie können in der Konfigurierung der Anlage festlegen, ob das Halten in Ihrer TK-Anlage oder in der Vermittlungsstelle erfolgen soll.
Sie führen ein Gespräch und möchten mit einem weiteren Gesprächspartner sprechen, ohne dass Ihr erster GesprächspartnerdasGesprächmithört.
R BetätigenSiedieR-Taste. Sie hö ren den In tern wähl ton im Hörer.
Wenn Sie mit einem externen Gesprächspartner sprechen möchten, wählen Sie zuerst die 0. Wählen Siedengewünschten Gesprächspartner. Sie hö ren den Frei ton im Hörer. Der Gesprächspartnerwirdgerufen. Der Ge sprächs part ner hebt den Hörer ab.
Sie füh ren das Ge spräch. Das ers te Ge spräch wird gehalten.
R2 Wählen Sie die Kennziffer, um zum ersten Gespräch zurückzukehren, das zweite Gespräch wird gehalten. Durch Betätigen der Kennziffer können Sie zwischen den beiden Gesprächspartnern hin- und herschalten.
oder
RO SiekönnendasgehalteneGesprächbeenden. Kennzifferwählen.
oder
R1 SiekönnendasbestehendeGesprächbeenden. Kennzifferwählen.
- Wenn Sie zwischen einem internen Gesprächspartner und einem externen Gesprächspartner ma keln und den Hörer auflegen, ist Ihr Ge spräch been det und Ihre zwei Ge sprächs part ner sind miteinanderverbunden!
- Wenn Sie zwischen zwei externen Gesprächspartnern makeln und den Hörer auflegen, wird das bestehende Gesprächbeendetunddasgehaltene Gesprächmeldetsichmit»Wiederanruf«.
- Wenn Sie beim Makeln die R-Taste betätigen und anschließend 4 wählen, werden die zwei externenGesprächspartnermiteinanderverbundenundIhrGesprächmitdenexternenGesprächspart nern ist been det. Die Ge sprächs kos ten für von Ihnen ein ge lei te Te Gespräche tragen Sie.
Dreierkonferenz
Die Dreierkonferenzkönnen Siemitexternen und internen Gesprächspartnernherstellen.
Für eine Dreierkonferenz in der Vermittlungsstelle mit zwei externen Gesprächspartnern muss in der Konfigurierung das Leistungsmerkmal »Halten in der Vermittlungsstelle« eingerichtet sein. Bei zwei externen Gesprächspartnern wird nur ein B-Kanal des ISDN-Anschlusses belegt.
Für eine Dreierkonferenz in der TK-Anlage mit externen oder internen Gesprächspartnern muss in der Konfigurierung das Leistungsmerkmal »Halten in der TK-Anlage« eingerichtet sein. Bei zwei externen Gesprächspartnern werden bei de B-Ka nä le des ISDN-Anschlusses belegt.
Sie können einen »anklopfenden« oder »gehaltenen« Gesprächspartner in ein bestehendes Gespräch mit einbeziehen.
Dreierkonferenz einleiten
Sie führen ein Gespräch mit einem Gesprächspartner und möchten einen weiteren Gesprächspartner mit in das Gespräch einbeziehen.
R BetätigenSiedieR-Taste. SiehörendenInternwählton.
Wenn Sie mit einem externen Gesprächs part der sprechen möchten, wählen Sie zu erst die 0.
Wählen Siedengewünschten Gesprächspartner. Sie hö ren den Frei ton. Der Ge sprächs part ner wird ge ru fen. Der Ge sprächs part ner hebt den Hörer ab.
Sie möchten den Gesprächspartner mit in das erste Gespräch einbeziehen.
R3 Kennzifferwählen.
SieführendasKonferenzgespräch.
Sie möchten den zuerst in die Konferenz genommenen Teilnehmer wieder aus der Konferenz ausschalten. Der Teilneh mer bleibt dann in der Rück kfra ge gehalten.
R2 Kennzifferwählen.
Sie sprechen wieder mit dem zweiten Teilnehmer. Der erste Teilnehmer wird gehalten.
Hinweis:
Die Konferenz wird beendet, wenn Sie den Hörer auflegen. Ein in die Konferenz aufgenommener Gesprächspartner kann jederzeit auflegen, dann führt der einleitende Teilnehmer das Gespräch mit dem verbleibenden Teilnehmer wei ter.
Offene Rückfrage
Sie führen ein Gespräch und möchten dieses zu einem Kollegen vermitteln. Leider wissen Sie nicht, wo dieser Kollege sich zur Zeit aufhält. Mit der »Offenen Rückfrage« wird der Gesprächspartner in der TK-Anlage gehalten. Sie können nun von Ihrem Telefon eine Durchsage durchführen, in der Sie Ihren Kollegen auf das wartende Gespräch hinwei sen. Durch ei ne Kenn zif fer der of fe nen Rück fra ge kann der Kol le ge das Gespräch an einem beliebigen Telefon annehmen.
Das Einleiten der »Offenen Rückfrage« erfolgt in Rückfrage. Der angerufene Teilnehmer geht in Rückfrage und wählt die Default-Kennziffer ( *596 ) oder eine von 4 auswählbaren Kennziffern aus dem Internrufnummernplan. Ist die gewählte Rufnummer noch nicht für eine andere offene Rückfrage genutzt, hört er einen positiven Quittungston und legt den Hörer auf. Hört er den negativen Quittungston, hebt er die Rückfrage auf und startet den Vorgang mit einer anderen, für die offene Rückfrage freigegebenen Internrufnummer. Der Externteilnehmer wird während der offenen Rückfrage anlagenintern gehalten und hört, wenn programmiert, Wartemusik (Music on Hold). Das Telefon ist jetzt für andere Bedienungen, z.B. eine Durchsage frei. Wird das gehaltene Gespräch nicht innerhalb ei ner be stimm ten Zeit wieder von einem Teilnehmer angenommen, erfolgt ein Wiederanruf oder Anklopfen beim einleitenden Teilnehmer.
Die »Offene Rückfrage« ist nur aus einem Intern- oder Externgespräch möglich. Je Kennziffer ist nur eine Rückfrage möglich. Wenn bereits eine Internrufnummer für die »Offene Rückfrage« genutzt wird, müssen Sie eine der ungenutzten Internrufnummern durch Probieren suchen. Nur mindestens halbamtsberechtigte Teilnehmer können ein Gespräch aus der »Offenen Rückfrage« eines gehaltenen / wartenden Externteilnehmers entgegen nehmen, alle anderen Teilnehmer hören den Besetztton.
Offene Rückfrage einleiten
| J | R | oder | 5 9 6 | |||
| Konfig. Internrn. | Pos. Quittung | Hörer auflegen |
Offene Rückfrage annehmen
| oder | ||||
| Hörer abheben | Konfig. Internrn. | Gespräoch übernehmen | ||
Montage
Montage der TK-Anlage
Über prü fen Sie den In halt der Ver pa ckung auf Voll stän dig keit, be vor Sie mit der Mon ta ge be gin nen.
Inhalt der Verpackung:
• 1TK-Anlage
• 1Steckernetzgerät
• 1 ISDN- An schluss schnur (3 Meter)
• 1 USB- An schluss schnur (3 Meter)
• 1Bedienungsanleitung
• 1Bohrschablone
• 1 CD-ROM für die Konfigurierung, Treiber und Software, Dokumentation im PDF-Format
• 1 Bei pack mit: 3 Dü bel und 3 Schrau ben.
Montageablauf
In diesem Abschnitt werden die Abläufe der Montage beschrieben. Halten Sie sich bitte an diesen Ablauf.
- Suchen Sie einen Montageort aus, der max. 1,5 Meter von einer 230V\~ Netzsteckdose und dem NTBA (ISDN-An schluss) so wie dem DSL-An schluss des Netz be trei bers entfernt ist.
- Um eine gegenseitige Beeinträchtigung auszuschließen, montieren Sie die TK-Anlage nicht in unmittelbarerNähevonelektronischenGerätenwiez.B.HiFi-Geräten,BürogerätenoderMikrowellengeräten.
Vermeiden Sie auch einen Aufstellort in der Nähe von Wärmequellen, z.B. Heizkörpern oder in feuchtenRäumen.
Die Um ge bungs tem pe ra tur muss zwischen 5°C und 40°C liegen.
- Wenn Sie den geeigneten Montageort festgelegt haben, halten Sie die Bohrschablone an die vorgesehene Montagestelle. Richten Sie die Bohrschablone senkrecht aus und halten Sie die Abstände, wie auf der Bohrsch ab lo ne vorgegeben, ein.
- Mar kie ren Sie die Bohr lö cher durch die Bohrsch ab lo ne an der Wand.
- Überprüfen Sie die feste Auflage aller Befestigungspunkte der TK-Anlage an der Wand. VergewissernSiesich, dassim Bereichdermarkierten Bohrlöcherkeine Versorgungsleitungen, Kabel o.ä. verlegt sind.
- Bohren Sie die drei Befestigungslöcher an den markierten Stellen. Bei Montage mit den Dübeln ver wen den Sie einen 6 mm-Stein boh rer. Set zen Sie die Dübel ein.
- Schrauben Sie die zwei gleich langen Schrauben so in die beiden oberen Dübel in die Wand, dass zwi schen Schrau ben kopf und Wand noch ein Ab stand von ca. 5 mm ver bleibt.
Hinweis:
Achtung! Sie könnten elektrostatisch aufgeladen sein. Bevor Sie die TK-Anlage öffnen, müssen Sie sich durch Berühreneinesleitendmit»Erde«verbundenenGegenstandes(z.B.Wasserleitung)entladen

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C B A AÖff nen der TK-An la ge: »C« ist die Vor ders ei te der TK-An la ge. Zie hen Sie die zwei ge kenn zeich - ne ten Kunst stoff-Fe dern »A« nach au ßen, bis der De ckel aus ras tet. He ben Sie ihn »B« an schlie - ßend vor sich tig nach hin ten ab. An schlie ßend lässt er sich leicht nach oben ab he ben. Un ter dem Gehäusedeckelwirddanndas Anschlussklemmenfeld sichtbar.
- Hängen Sie die TK-Anlage mit den rückseitigen Halterungen von oben in die Schraubenköpfe ein.
- Schrauben Sie anschließend die TK-Anlage mit der dritten Schraube an der gekennzeichneten Stellefest.
- Installieren Sie die Anschlussdosen für analogen Endgeräte. Verbinden Sie die Installation der AnschlussdosenmitderTK-Anlage.
- SteckenSiedieAnschlüssederEndgeräteindieAnschlussdosen.
- Möchten Sie Ihre TK-Anlage selbst über konfigurieren, ist das über den USB-Anschluss der TK-Anlagemöglich. Zur Kon fi gu rie rung über den PC-An schluss ver bin den Sie den PC-An schluss der TK-An la ge überdiemitgeliefertePC-AnschlussschnurmitderUSB-SchnittstelleIhresPC.
- Schließen Sie bitte das Gehäuse. Zum Schließen stecken Sie die Rasten (Rückseite des Gehäus-eun ter teils) in die Öffnung für die Ras te im Gehäus ede ckel der TK-An la ge. Drücken Sie dann den Gehäus ede ckel an der Vor ders ei te nach unten, bis er einrastet.
- Verbinden Sie den Anschluss »S0:EXT« über die mitgelieferte ISDN-Anschlussschnur mit dem NTBA.
Hinweis: Der Netzstecker des NTBA muss für den Be trieb der TK-An la ge nicht ge steckt sein.
- Sie kön nen die TK-An la ge in Be trieb neh men.
Anschaltungen an die TK-Anlage

flowchart
graph TD
A["Device 1"] --> B["Module 1"]
B --> C["Component Unit"]
C --> D["Controller"]
D --> E["Computer"]
C --> F["User Interface"]
F --> G["Control Unit"]
G --> H["Display Module"]
H --> I["User Interface"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#cff,stroke:#333
style F fill:#ffc,stroke:#333
style G fill:#cfc,stroke:#333
style H fill:#fcc,stroke:#333
style I fill:#ffc,stroke:#333
① Steckernetzgerät
② InnenansichtderTK-Anlage
③ NTBA
④ ISDN-Anschluss
⑤ Anrufbeantworter
⑥ PC über USB
⑦ AnalogesTelefon
Innenansicht der TK-Anlage

text_image
BSP 19 SiO2/NiSi IaSiO ① ② ③ ④ ⑤ ⑥ ⑦ ⑧① S0-extern-AnschlussRJ45
② Nicht be stückt
③ SchalterAbschlusswiderständeextern
④ Leuchtdioden
⑤ a/b7,a/b8AnalogeAnschlüsse(Modul)
⑥ a/b5,a/b6AnalogeAnschlüsse
⑦ a/b3,a/b4AnalogeAnschlüsse
⑧ a/b1,a/b2AnalogeAnschlüsse
Anschlüsse der TK-Anlage

① Steckernetzgerät
② AnalogeAnschlüssea/b1,a/b2
③ Kabeleinführungen
④ DurchbrüchefürPOTS-Anschluss
⑤ USB-Anschluss
Analoge Anschlüsse
An die analogen Anschlüsse sollten nur analoge Endgeräte mit Tonwahl (MFV-Wahlverfahren) angeschlossen werden. Die R-Taste muss die Flash-Funktion ausführen. Mit diesen Endgeräten sind die in der Bedienung und KonfigurierungbeschriebenenFunktionenohneEinschränkungenzunutzen.
Hinweis:
DieErkennungderFlash-LängeistinderPC-Konfigurierungeinstellbar.
DieTK-AnlageverfügtinternüberzweiAnschlussarten:
• Vier Anschlüsse a/b1...a/b4 zur festen Verkabelung von Anschlussdosen.
Wenn Sie ein Endgerät in die RJ12- Anschlussbuchsen gesteckt haben, dürfen Sie den dazugehörigen festen An schluss a/b1 und a/b2 nicht benutzen.
• Die RJ12-Anschlussbuchse ermöglicht den Anschluss von zwei analogen Endgeräten über RJ12-Stecker.
Belegung der RJ12-Anschlussbuchse

text_image
⑥⑤④③②①① a2 - Tln2
② nc
③ a1 - Tln1
④ b1 - Tln1
⑤ nc
⑥ b2 - Tln2
USB/PC-Schnittstelle
Die USB-Schnitt stel le dient zum An schluss ei nes PCs an die TK-An la ge.
Hinweis:
Der USB-Anschluss der Telefonanlage besitzt die Funktion einer USB-Netzwerkkarte. Dadurch erfolgt die PC-KonfigurationdesISDN-RouterswiedieeinerEthernet-Installation
Verwenden Sie zur Verbindung der TK-Anlage. mit dem PC die mitgelieferte USB-Anschlussschnur. Sollten Sie eine andere USB-Anschlussschnur benutzen, beachten Sie bitte, dass die Entfernung zwischen der TK-Anlage. und dem PC je nach Typ der ver wen de ten USB-An schluss schnur nicht größer als fünf Me ter sein darf. Der USB-Anschluss der TK-Anlage. ist auf dem angeschlossenen PC betriebsbereit, wenn die Leuchtdiode »USB« leuch tet. PC-An wen dungen über den USB-An schluss können ge star tet werden. Die Leucht dio de flackert, wenn auf dem an ge schlos se nen PC der USB-Trei ber ak tiv ist und Daten über den USB-Anschluss ausgetauscht werden.
Module

① BefestigungsschraubefürdasModul
② VerbindungskabelzudenModulen
③ Mo dul el meg M2 a/b oder Mo dul el meg M2 POTS
④ BefestigungsschraubefürdasModul
⑤ ExterneanalogerAnschlussfürdasModul POTS
Montage der Module
Die Module sind bereits in der TK-Anlage berücksichtigt. Wird vor der ersten Inbetriebnahme ein Modul montiert, werdendie Rufnummernautomatisch den Anschlüssenzugeordnet.
Verschiedene Module können für die TK-Anlagen genutzt werden. Sichern Sie zuerst die Anlagendaten, setzen Sie die TK-Anlage anschließend in die Grundeinstellung zurück (Telefonprozedur »999«. Schalten Sie die TK-Anlage aus, mon tie ren Sie die Mo du le und neh men Sie die TK-Anlage wieder in Betrieb.
Hinweis:
Trennen Sie alle Netz-, analogen-, TFE- und ISDN-Anschlüsse von der TK-Anlage. Achtung! Sie könnten elektro- statisch aufgeladen sein. Bevor Sie die TK-Anlage öffnen, müssen Sie sich durch Berühren eines leitend mit »Erde« verbundenenGegenstandes(z.B.Wasserleitung)entladen.
Be ach ten Sie, dass in den TK-An la gen auf je den vor han de nen Stec kplatz nur ein Mo dul ge steckt wer den kann:
Stec kplatz 2 = Modul el meg M 1 POTS oder Mo dul el meg M 2 a/b.
① Befestigungsbohrung
② Verbindungsstecker
③ Befestigungsbohrung
④ ExternerPOTS-Anschluss
⑤ AnschlusssteckerfürdieFunktionserde
⑥ AnschlussbuchsefürdieFunktionserde
Die Verbindung zur TK-Anlage erfolgt über das mitgelieferte Flachbandkabel. Der Externe analoge Anschluss und der An schluss der Funk tions er de er folgt über die An schlüs se auf dem Mo dul. Da zu müs sen die zwei mar kier ten Durchbrüche im Gehäuse der TK-Anlage herausgetrennt werden. Da das Modul elmeg M 1 POTS über einen fest integrierten Feinschutz verfügt, muss eine Funktionserde angeschlossen werden! Der analoge Anschluss kann auch über die An schluss klem me a/b5 / a/b6 an die Anschlüsse la und lb angeschaltet werden.
Externer POTS-Anschluss

text_image
⑥⑤④③②①① nc
② nc
③ ExterneAnschlussleitungLa
④ ExterneAnschlussleitungLb
⑤ nc
⑥ nc
Die An schlüs se La und Lb sind gal va nisch von der Schal tung der TK-An la ge ge trennt.
Funktionserde
Da das Modul elmeg M 1 POTS über einen Funktionserde-Anschluss verfügt, sollte sich in der Nähe des Montageortes eine »Erdleitung« (Wasserleitung, Heizungsleitung oder Potentialausgleichsschiene der Hausinstallation) befinden. Die ser An schluss wird bei Ver wen dung des Mo duls POTS be nö tigt. Die Ver bin dung zur TK-An la ge muss mit ei ner An schluss lei tung mit min. 2,5 m erfolgen. Der Funktionserde-Anschluss an das Modul ist steckbar. Beide Funktionserde-Anschlüsse sind miteinander verbunden.
Hinweis:
Wenn Sie End ge rä te nut zen, die über USB oder RS232 mit der TK-An la ge ver bun den sind, müs sen Sie die Funktionserdeinstallieren,dasonst»Brummschleifenentstehenkönnen.
① Befestigungsbohrung
② Verbindungsstecker
③ Befestigungsbohrung
Die Verbindung zur TK-Anlage erfolgt über das mitgelieferte Flachbandkabel. Der Anschluss der zwei analogen Teil neh mer er folgt an den An schluss buch sen a/b5 und a/b6 der TK-Anlage.
Inbetriebnahme des Telefonteils
Rufnummernplan
Wenn Sie Ihre TK-Anlage das erste Mal in Betrieb nehmen, sind einige Einstellungen bereits vorkonfiguriert. Dazu ge hö ren auch die in ter nen Ruf num mern. Sie kön nen so mit so fort nach dem Ein schal ten der TK-telefonieren.
Internrufnummern:
- Für die analogen Anschlüsse sind die internen Rufnummern 10...13, für die CAPI die Rufnummern 30...39 und für den DSL Rou ter die Ruf num mern 40...43 vorgesehen.
- Interne Service-Rufnummer: Als Service-Rufnummer ist die interne Rufnummer 55 eingetragen. Die Ser vi ce-Ruf num mer er mög licht ei nem PC den Zugang zur TK-Anlage.
- Externe Service-Rufnummer: In der PC-Konfigurierung wird der internen Service-Rufnummer 55eineMehrfachrufnummeroderbeimAnlagenanschlusseineDurchwahlrufnummerzugeordnet. Nur über die se »ex ter ne Servi ce-Ruf num mer« ist der Zu gang von Ex tern für »Fol low me« und »Raumüberwachung« möglich.
- Team 00: In der Grundeinstellung sind im Team 00 die internen Rufnummern 10, 11 und 20 in der Team-Anrufzuordnung Tagund Nachteingetragenundfreigegeben.
Grundeinstellung
- Der externe ISDN-Anschluss ist auf Mehrgeräteanschluss eingestellt.
• Die 4stellige PIN1(Passwort) ist auf 0000 eingestellt.
• Die 6stellige PIN2 (Passwort) ist auf 000000 eingestellt.
• Die Belegung eines externen ISDN-Anschlusses erfolgt mit der 0.
• Die Anrufvariantevon Team00istauf» Tagschaltung«eingeschaltet. - DerSammelrufistauf»gleichzeitigrufen«eingestellt.
• Die Schaltberechtigung für Teamsistfürkein Endgeräteingerichtet.
• Alle Teil neh mer sind in Pick up Grup pe 00. - Heranholendes Rufesistfüralle Endgerätemöglich.
- AlleTeilnehmerkönnendasTelefonbuchnutzen.
- KeinEndgerätistSMS-empfangsberechtigt.
• DieangeschaltetenEndgerätesindInternationalberechtigt.
• DerWahlbereichistnichteingerichtet.
• Die Rufnummer des Anrufenden wirdangezeigt.
• DieB-RufnummerwirdzumAnrufendenübermittelt.
• Das Anklopfenfüra/b-Endgeräteistnichteingerichtet. - KeinEintragimTelefonbuch.
• Die analogen Anschlüsse sind für Telefone mit MFV-Wahlverfahren und Flash-Taste (200 ms) eingerichtet.
• Wartemusik: Siehörendie Melodie1.
- Es sind kei ne ak tu el le Da ten für Uhr zeit und Da tum ge spei chert.
• DieTarifeinheiten-Gesprächskostenzählerstehenauf0.
- Bis zu 500 Verbindungsdatensätze werden für die Endgeräte gespeichert.
• Die Rufnummern in den Verbindungsdatensätzen werden ungekürzt dargestellt.
- Verbindungsdatensätze für ankommende Verbindungen werden nur bei Vergabe einer Projekt-nummergespeichert.
• DieanalogeGebührenübermittlungistausgeschaltet.
• Dieanaloge Rufnummernübermittlungisteingeschaltet.
• Die Keypad-Funktion für den externen ISDN-Anschluss ist für kein Endgerät freigegeben.
• DerGebührenimpulsistauf16kHzeingestellt.
- FernzugangkannvonjedemEndgeräteingeleitetwerden.
• DieFernschalteberechtigung(Followmeextern)istausgeschaltet.
- In den Kalender sind für alle Wochentage die Umschaltzeiten wie folgt eingetragen: Um schaltung Nacht / Tag: 8:00 Uhr
Um schaltung Tag / Nacht: 16:00 Uhr
- DenTeam-VariantenistkeinKalenderzugewiesen.
- LCR ist nicht aktiv.
• Die Gesprächskostenerfassung ist für alle Teilnehmer ausgeschaltet.
- Grundeistellungen für den Router siehe Seite 59.
Erste Inbetriebnahme (Telefonbetrieb)
InstallierenSiedieTK-AnlageentsprechendenVorgabenimAbschnitt»Montage«.
Stellen Sie alle Verbindungen einschließlich des 230 V\~ Netzanschlusses her.
Hinweis:
Wenn Sie die 230 V\~ Stromversorgung einschalten, dürfen Sie diese in der Initialisierungsphase der TK-Anlage (ca.20 Sekunden) nicht unterbrechen!
Im Grundzustand der TK-Anlage wird ein externer Anruf am analogen Endgerät mit der Rufnummer 20 signalisiert.
Damit Ihre weiteren angeschalteten Telefone und Endgeräte gezielt von Extern erreichbar sind, können jetzt Mehrfachrufnummern und Durchwahlrufnummern den Endgeräten über die PC-Konfigurierung zugeordnet werden.
Ist Ihre TK-Anlage zum Betrieb am Anlagenanschluss eingestellt, tragen Sie unbedingt in der PC-Konfigurierung im Abschnitt »Wahlbereiche« die Ortsnetzkennzahl ein. Nur dann sind Leistungsmerkmale wie »Anrufweiterschaltung« (Parti al Re rou ting) und »Automatischer Rückruf« möglich.
Ihre TK-Anlage verfügt über einen veränderbaren internen »Rufnummernplan« (siehe Seite 43). In der Grundeinstellung sind die internen Rufnummern festgelegt. Sie können die internen Rufnummern nach Ihren Erfordernissen über die Kon fi gu rie rung mit dem PC verändern.
Ihre TK-Anlage unterstützt bei den analogen Telefonen den Flash. Legen Sie daher den Hörer nie nur kurz auf oder betätigen Sie nie mit der Hand kurz den Gabelumschalter, sonst erkennt die TK-Anlage einen Flash anstelle des Auflegens.
Konfigurierung über ein Telefon
Einstieg in die Konfigurierung über ein Telefon
Verschiedene Einstellungen sind über die PIN 1 der TK-Anlage geschützt. In der Grundeinstellung ist die PIN 1 auf 0000 eingestellt. Nach dem Einstieg in die Konfigurierung können Sie über die beschriebenen Kennziffern die Leistungsmerkmale einstellen. Das programmierende Telefon ist während der Konfigurierung der Anlage nicht erreichbar.
Ist eine Konfigurierung erfolgreich abgeschlossen, hören Sie den positiven Quittungston. Sie können dann das nächste Leistungsmerkmal konfigurieren. Falls Sie länger als 40 Sekunden zwischen den Eingaben warten, beendet die TK-Anlage die Konfigurierung und Sie hören den Besetztton. Alle bis dahin mit positivem Quittungston abgeschlossenen Eingaben werden nach Auflegen des Hörers gespeichert. Die Speicherung erfolgt für die Dauer von 10 Se kun den nach Auf le gen des Hö rers. Während die der Zeit darf keine neue Konfigurierung der Anlage begonnen oder die Netzspannung der TK-Anlage unterbrochen werden.
DienachfolgendeProzedurmusseinmalzuBeginnderKonfigurierungdurchgeführtwerden:
| Hörer abheben | Pos. Quittung | PIN 1 eingeben | Pos. Quittung |
P
Dieses Symbol weist auf eine Konfigurierung hin. Sie müssen vor der Kennzifferneingabe den »EinstiegindieKonfigurierung« eingeben.
Folgende Leistungsmerkmale sind konfigurierbar:
• Datum und Uhrzeit einstellen (siehe Seite 47)
• Einstellungen zurücksetzen (siehe Seite47)
• Fernzugang freigeben oder sperren (siehe Seite 47)
- Kosten / Gesprächskostenkonto einrichten (siehe Seite 18, 47)
• Least Cost Routing (LCR) schalten (siehe Seite 49)
• PIN 1 oder PIN 2 ändern (siehe Seite 45)
PIN 1 / PIN 2
Mit verschiedenen Sicherheitsfunktionen können Sie den Missbrauch Ihrer TK-Anlage durch andere verhindern. Die Einstellungen Ihrer TK-Anlage schützen Sie durch eine 4stellige PIN 1 (Geheimzahl). Der Zugang von Extern (Fern zu gang) ist über eine 6stellige PIN 2 geschützt.
PIN1(4stellig):SicherheitsvorkehrungengegendenMissbrauchIhrerTK-Anlagedurchandere.
Die PIN 1 ist eine vierstellige Geheimzahl, die benötigt wird, wenn Sie Anlageneinstellungen vor unbefugtem Zugriff schützen wollen.
PIN2(6stellig):SicherheitbeiEinstellungenvonexternenTelefonen
Sie müs sen bei den Ein stel lun gen:
• Anrufweiterschaltung(Followme)vonExtern
• RaumüberwachungvonExtern
verhindern, dass nicht berechtigte Teilnehmer Ihre TK-Anlage benutzen können. Erst nach Eingabe einer 6stelligen PIN 2 sind die Funk tio nen von ex ter nen Te le fo nen in Ih rer TK-Anlage zu nutzen.
Hinweis: Der Fernzugang über die 6stellige PIN 2 ist nur möglich, wenn diese PIN 2 individuell geändert wurde, d. h. dass die Grund ein stel lung 000000 nicht mehr be steht.
Ändern der PIN 1 / PIN 2
Beginnen Sie mit dem Einstieg in die Konfigurierung (siehe Seite 45).
| P911 | oder | 912 | ||||
| PIN 1 (4stel lig)ändern | PIN 2 (6stel lig)ändern | neue PIN eingeben | neue PIN eingeben | Pos. Quittung |
Bitte hinterlegen Sie Ihre PIN an einem geschützten Ort, da bei Verlust der PIN1 die TK-Anlage von Ihnen nicht mehrkonfiguriertwerdenkann.
Kosten kontrollieren
Entgeltzähler für einen oder für alle Teilnehmer löschen
| P850 | oder * | ** |
| Kennziffer | interneRufnummer(füreinen)oder*füralleinternenTeilnehmer | Pos.Quittung |
Gesprächskostenkonto einrichten / löschen
DieEingabedesBetragesmussmit3nachkommastellenerfolgen.Z.B.
Be trag: 100 EuroEingabe:100000
Be trag: 3,50 Euro Eingabe: 3 500

Gesprächskostenkonto löschen

KennzifferinterneRufnummerPos. Quit tung
Wenn Sie das Gesprächskostenkonto löschen, ist externes Telefonieren mit dem Endgerät nicht möglich.
Gesprächskostenkonto ein- / ausschalten

KennzifferinterneRufnummereinschalten/ausschaltenPos. Quit tung
Datum und Uhrzeit einstellen
Werden Datum und Uhrzeit vom Netzbetreiber nicht übertragen, können Sie diese auch manuell eingestellt werden.

Uhr einstellen

Monat

Tag

Jahr

Stunde

Minute

Pos. Quittung
Fernzugang freigeben / sperren
IhreTK-Anlagebietet Ihnendie Möglichkeit, die Leistungsmerkmale
• Anrufweiterschaltung - Follow me
- Raumüberwachung
von Extern zu nutzen. Die Berechtigung zum Fernzugang können Sie für Ihre TK-Anlage einstellen.
Berechtigung für den Fernzugang freigeben / sperren

Kennziffer

Fernzugang freigeben / sperren

Pos. Quittung
Einstellungen zurücksetzen (Reset der TK-Anlage)
Ein Reset der TK-Anlage ermöglicht es Ihnen, Ihre Anlage wieder in einen definierten Ausgangszustand zu bringen. Dieses kann nötig sein, wenn unerwünschte Konfigurierungen zurückgenommen oder die TK-Anlage neu programmiert werden soll.
Einstellungen auf die Grundeinstellung zurücksetzen

Kennziffer
Pos. Quittung
Hörer auflegen
Es folgt ein automatischer Anlagen-Reset. Alle Anlagen- und Teilnehmereinstellungen werden in die Grundeinstellungen(Lieferzustand)zurückgesetzt.
Resetder Leistungsmerkmalefüreinenoderfüralleinternen Teilnehmer
Sie können die in der TK-Anlage eingerichteten Leistungsmerkmale eines oder aller Teilnehmer (z.B. Anrufweiter- schal tung, Rückruf und Direktruf) löschen.
| P900 oder * | |
| interneRufnummeroder*füralleinternenTeilnehmer | Pos.Quittung |
Konfigurierung durch den Fachhändler
Fernzugang
Sie können sich Ihre TK-Anlage vom Service-Center eines Fachhändlers konfigurieren lassen. Rufen Sie das Service-Center an, dann können Sie sich beraten lassen und Ihre Konfigurationswünsche angeben. Das Service-Center des Fachhändlers konfiguriert dann Ihre TK-Anlage aus der Ferne. Die Rufnummer des Service-Centers teilt Ihnen Ihr Fachhändler mit.
Sie können selbst eine Fernzugangs-Verbindung zum Service-Center aufbauen oder Ihre TK-Anlage für die Einwahl des Service-Centers freigeben. Im gesperrten Zustand hat das Service-Center des Fachhändlers keinen Zugriff auf die Daten Ihrer TK-Anlage.
In den folgenden Abläufen wird ein Fernzugang von den analogen Endgeräten eingeleitet. Fernzugang mit GesprächsverbindungzumService-CenterdesFachhändlers
Sie rufen z.B. vom analogen Telefon am Anschluss 1 (Internrufnummer 10) oder dem Telefon am Anschluss 2 (Internrufnummer 11) das Service-Center an. Sie sind mit einem Service-Techniker verbunden, der Ihnen den weiteren Ablauf erläutert. Nach Aufforderung durch den Service-Techniker betätigen Sie die R-Taste. Sie hören den Internwählton.
| J | R | *792 | # | ∅ | J |
| Ge spräch mit Service-Center | RufnummerdesService-Centers | Pos.QuittungGesprächfortsetzen |
Danach sind Sie wieder mit dem Service-Techniker verbunden und können mit ihm sprechen.
Der Service-Techniker kann jetzt die Daten aus Ihrer TK-Anlage laden und die Konfigurierung nach Ihren Wünschen durchführen.
- Der Service-Techniker kann Ihr Passwort nicht einsehen oder verändern. Ein Rücksetzen in die Grund einstellung (0000) ist aber möglich.
- Der Service-Techniker lädt die geänderten Daten wieder in Ihre TK-Anlage und beendet die Datenübertragung.
Hinweis: BeidiesemFernzugangbestehenzweikostenpflichtigeVerbindungenzumService-Center.
Fernzugang ohne Gesprächsverbindung zum Service-Center des Fachhändlers
Sie rufen das Service-Center an. Sie sind mit einem Service-Techniker verbunden, der Ihnen den weiteren Ablauf erläutert. Legen Sie anschließend den Hörer auf und leiten Sie den Fernzugang wie folgt ein.
| Hörerabheben | *792 | #RufnummerdesService-Centers | |
WenneineVerbindungzumService-Centerbesteht, hörenSiedieinterneWartemusik.
SinddieDatenübertragen, beendetdasService-CenterdieVerbindung. Sie hö ren den Be setztton. Le gen Sie den Hörer auf.
Hinweis:
Wenn Sie während der Ver bin dung zum Ser vi ce-Center den Höreter auf le gen, wird die sie Ver bin dung so fort been -det.
Freischalten der TK-Anlage für die Einwahl des Service-Centers
Sie können Ihre TK-Anlage für die Einwahl des Service-Centers freischalten. Dann kann der Service-Techniker aus der Fer ne die Kon fi gu ra ti on durch füh ren. Die Frei schal tung für den Fern zu gang er folgt für ca. 30 Minuten.
| Hörer abheben | 782 | ··· | ··· |
| Pos. Quittung | Hörer auflegen |
Die TK-An la ge ist jetzt für die Ein wahl des Ser vi ce-Cen ters frei ge ge ben.
Der Service-Techniker hat jetzt die Möglichkeit, sich in Ihre TK-Anlage einzuwählen, die Konfigurationsdaten auszu le sen, zu än dern und wie der in die TK-An la ge zu übertragen.
Hinweis:
Während Ihre TK-Anlage für die Einwahl des Service-Centers freigegeben ist, sind keine weiteren kommenden Datenverbindungenmöglich.
Möchten Sie den Fernzugang der TK-Anlage wieder sperren, gehen Sie dazu bitte vor, wie unter »Fernzugang sperren«beschrieben.
Ständiges Freischalten der TK-Anlage für die Einwahl des Service-Centers
Sie können Ihre TK-Anlage auch ständig für die Einwahl des Service-Centers freischalten. Diese Freischaltung können Sie nur über den Professional Configurator der WIN-Tools einrichten. Um die ständige Freischaltung zu aktivieren, müssen Sie mindestens 1 Rufnummer (max. 3 Rufnummern) festlegen, mit der die Einwahl in die TK-Anlage erlaubt ist.
Beenden einer aktiven kommenden Fernzugangs-Verbindung
EinevomService-CenteraufgebauteVerbindungkönnenSiemitderfolgendenProzedurbeenden.
| #792 |
| HörerabhebenPos.QuittungHörerauflegen |
Fernzugang sperren
| #799 | ||
| HörerabhebenPos.QuittungHörerauflegen | ||
EinebereitsbestehendeVerbindungzueinemService-Centerwirdnichtbeendet.
TK-Anlage und PC
In der Verpackung Ihrer TK-Anlage befindet sich eine CD mit dem Windows- Konfigurationsprogrammen, sowie weiterenAnwendungsprogrammenundTreiber.
Sie benötigen keine zusätzliche ISDN-Karte in Ihrem PC. Die TK-Anlage verfügt über einen integrierten USB-Anschluss zum Ver bin den mit dem PC. Sie kön nen dann von Ih rem PC über die TK-An la ge ei nen In ter net zu gang ein-rich ten (Hin wei se hier zu fin den Sie auf Sei te 55).
Für den Betrieb Ihrer TK-Anlage wird ein IP-Adressbereich benötigt (siehe Seite 59). Dieses kann eventuell bei parallelem Betrieb mit einem anderen IP-Netzwerk (z.B. mit DSL-Router) zu Konflikten führen. Es ist daher unbedingt darauf zu achten, dass sich die IP-Adressbereiche nicht überschneiden, da sonst die Funktionen im Netzwerk und die der TK-Anlage beeinträchtigt werden. Ändern Sie daher die IP-Adressen der TK-Anlage oder des bestehenden Netz werkes ent spre chend ab. Zum Bei spiel die De fault IP-Adres se der TK-Anlage 192.168.1.250 in 192.168.2.250.
Hinweis: Wenn auf Ihrem PC eine eigene Firewall installiert ist, muss in der Konfiguration der Firewall der Internetzugang für die IP-Adresse der TK-Anlage ( siehe Seite 59) freigeben werden.
Nach der Installation der Programme und Treiber von der mitgelieferten CD-ROM stellen Ihnen PC und TK-Anlage be stimm te Funk tio nen über den USB-An schluss zur Ver fü gung. Sie kön nen dann:
- IhreTK-AnlageüberdenUSB-Anschlusskonfigurieren.
- IhreSystemtelefonesuchenlassenundkonfigurieren
• VerbindungsdatenamPCerfassenundbearbeiten.
• Das Telefonbuchbearbeiten. - EineneueAnlagensoftwareindieTK-Anlageladen.
- ImInternetsurfen.
- Datenübertragung (senden und empfangen) im Eurofile-Format vornehmen (hierzu ist ein Zusatzprogrammerforderlich).
- Telefaxe (Gruppe 3 und 4) senden und empfangen (hierzu ist ein Zusatzprogramm erforderlich).
- Mailboxverbindungen herstellen (hierzu ist ein Zusatzprogramm erforderlich).
- Mit Hilfe Ihres PC telefonieren (hierzu ist ein Zusatzprogramm erforderlich).
Einen Anrufbeantworter über Ihren PC realisieren (hierzu ist ein Zusatzprogramm erforderlich).
Inhalt der CD-ROM
In dieser Bedienungsanleitung geben wir Ihnen einen kurzen Überblick über die im Lieferumfang enthaltene Software. Die Softwareprogramme selbst sind nicht in dieser Bedienungsanleitung beschrieben. Sollten während der Anwendung der Programme Fragen oder Probleme auftreten, können Sie in der Online-Hilfe der einzelnen Anwendung nach le sen. Die Pro gram me verfügen über eine ausführliche Online-Hilfe.
Programme zur Einrichtung der TK-Anlage
Professional Configurator
Die Einstellungen der einzelnen Leistungsmerkmale in Ihrer TK-Anlage erfolgt über die Konfiguration der TK-Anlage. Sie können Ihre externen Mehrfachrufnummern (MSN) einrichten und einzelnen internen Teilnehmern oder einem Team aus mehreren internen Teilnehmern diese Rufnummern zuweisen. Für jeden internen Teilnehmer
können Sie einen Namen zuweisen und die verschiedenen Leistungsmerkmale (z.B. einzelne Berechtigungen, Amtsholung, Kostenerfassung, ...) separat einrichten oder die Einstellung eines Teilnehmers auf einen anderen Teilnehmer übertragen. Weiterhin werden über die Konfiguration die Kalender, die Rufnummern der Wahlbereich (Freiwerk, Sperrwerk), Notruf- oder Direktrufnummern eingerichtet. Sie können auch allgemeine Einstellungen der TK-Anlage, der Verbindungsdatenerfassung oder des Fernzugangs in der TK-Anlage vornehmen.
Gebühren-Manager
Mit dem Programm »Gebühren-Manager« werden die in der TK-Anlage gespeicherten Verbindungsdatensätze und teilnehmerspezifische Summenzähler ausgelesen oder gelöscht. Die ausgelesenen Verbindungsdatensätze können über verschiedene Sortier- und Filterfunktionen ausgewertet oder zur Weiterverarbeitung in andere Programme exportiert werden.
Zum Beispiel: Die Sortierfunktionen ermöglichen das Zusammenfassen von Datensätzen nach internen Teilnehmern, Projektnummern oder gewählten / übermittelten Rufnummern. Über die Filterfunktionen können Datensätze mit be stimm ten individuellen Eigenschaften angezeigt werden. Diese Filteroptionen können Sie selbst einstellen.
Telefonbuch-Manager
Die TK-Anlage verfügt über ein internes Telefonbuch. Sie können bis zu 500 Rufnummern mit den dazugehörigen Namen speichern. Mit den analogen Telefonen können Sie über Kennziffer 000...499 diese Kurzwahlziele wählen. Der Name des Telefonbucheintrages wird an den Telefonen nicht angezeigt. Auf das Telefonbuch der TK-Anlage können Sie mit allen Telefonen zugreifen. Über den Telefonbuch-Manager der CD-ROM fügen Sie dem Telefonbuch Einträge hinzu. Die Import-/ Exportfunktion des Telefonbuch-Managers ermöglicht das Importieren oder Exportieren von Daten zur Weiterbearbeitung in anderen Programmen.
Control-Center
Das Control-Center überwacht die Aktivitäten des ISDN-Routers für den Auf- und Abbau einer Internetverbindung. Das Programm wird nach der Installation bei jedem Systemstart automatisch aufgerufen. Es zeigt z.B. an: den Provider, die Dauer der bestehenden Verbindung, den Port, die gegebenenfalls vom Provider vergebene externe IP-Adresse, die Menge der übertragenen Daten für den Down- und Upload. Weiterhin kann über das Control-Center eineInternetverbindungbeendetoderwiederaufgebautwerden.
Sie haben zwei Möglichkeiten des Zugangs zum Internet, den automatischen und den manuellen Verbindungsaufbau.
Beim automatischen Verbindungsaufbau (der »Automatische Verbindungsaufbau zum Internet Service Provider aktivieren« ist eingeschaltet) wird beim Öffnen des Internetbrowsers die Verbindung zum Internet über den ISDN-Routersoforthergestellt(Werkseinstellung)
Hinweis:
Hierbei können Ihnen durch unbemerkte Internetverbindung, z.B. Ihrer installierten Programme, Kosten entstehen. Wir empfehlen Ihnen den »Automatischer Verbindungsaufbau zum Internet Service Provider aktivieren« in IhrerTK-Anlagenichtzuaktivieren.
Beim manuellen Verbindungsaufbau (der »Automatische Verbindungsaufbau zum Internet Service Provider aktivieren« ist ausgeschaltet) erfolgt die Verbindung nur über das Control-Center, mit dem Button »aufbauen«. Die Verbin dung wird ge trennt, wenn Sie den But ton »tren nen« be tä ti gen.
Wird der In ter net zu gang des Rou ters über den But ton »sper ren« des Con trol-Cen ters ge sperrt, kann er über den Button »entsperren« wieder freigegeben werden. Die Funktionen sind dann wieder wie in der Konfiguration eingerichtet.
Hinweis:
Ist der Internetzugang über das Control-Center gesperrt, wird diese Sperre automatisch nach einem TK-Anlagen-Resetz.B.UnterbrechungderStromversorgungaufgehoben.
Über den Button »B-Kanal addieren« können Sie bei Bedarf während einer Internetverbindung den zweiten B-Kanal Ih res ISDN-An schlus ses zu schal ten und da mit die Band brei te für die Ver bin dung ver grö ßern. Mit dem But »B-Kanal wegschalten« können Sie während einer Internetverbindung über zwei B-Kanäle einen Kanal abschalten,
wenn er z.B. für Telefongespräche genutzt werden soll. Dabei werden die Verbindung und der Datenfluss nicht unterbrochen.
Internetverbindungen vom Telefon aus auf- und abbauen
Über eine Bedienprozedur kann eine bestehende Internetverbindung von jedem Telefon der TK-Anlage getrennt werden. Am Systemtelefon befindet sich der SoftKey »Info« zum Überwachen der Internetverbindung. Haben Sie in der Konfiguration des Systemtelefons eine Taste»Statusinfo« eingerichtet, können Sie durch Tastendruck bestehende Internetverbindungen trennen und neue Verbindungen über den eingetragenen Provider aufbauen. Über die Leuchtdiode der Funktionstaste wird der Zustand der Internetverbindung (Keine Verbindung, Verbindung über ISDN)angezeigt.
He ben Sie den Hörer des Telefons ab. Sie hö ren den Intern wähl ton.
66# Wählen Sie die Kenn ziffer.
SiehörendenpositivenQuittungston,danachdenInternwählton.
Legen Sie den Hörer auf. DerInternetzugangdesISDN-Routerswirdgetrennt.
Download-Manager
Mit diesem Programm können Sie eine neue Anlagensoftware über Ihren PC in die TK-Anlage laden. Das Laden einer neuen Software ist über den USB-Anschluss Ihrer TK-Anlage möglich. Ist in Ihrem PC bereits eine ISDN-Karte installiert, können Sie die Aktualisierung der Anlagensoftware auch über den internen ISDN-Anschluss der TK-Anlage durchführen. Auf der mitgelieferten CD-ROM befindet sich im Verzeichnis »Firmware« eine Anlagensoftware. Die aktuelle Anlagensoftware ist im Internet unter »www.bintec-elmeg.com« per Download verfügbar.
TAPI-Konfiguration
Mit der TAPI-Konfiguration können Sie den TAPI-Treiber dem Programm, das diesen Treiber nutzt, anpassen. Sie können überprüfen, welche MSN einem Endgerät zugeordnet ist, können einen neuen Leitungsnamen festlegen und die Wählparametereinstellen.
Konfigurieren Sie zuerst Ihre TK-Anlage. Anschließend müssen Sie die TAPI-Schnittstelle konfigurieren. Benutzen Sie im »WIN-Tool Launcher« das Programm »TAPI-Konfiguration«.
Wenn Sie die Installation bis hierhin durchgeführt haben, müssen Sie den TAPI-Treiber wie folgt aktualisieren: Klicken Sie auf das Icon »TAPI-Konfiguration« und anschließend im Bildschirmfenster »TAPIKonfig« auf »TAPI konfigurieren«. Das Programm stellt eine Verbindung zur TK-Anlage her. Ist die Verbindung erfolgt, werden die Teilnehmer angezeigt. Anschließend können Sie die Anzeige über den Button »OK« beenden. Die TAPI-Konfiguration istdamitaktualisiert.
Wenn Sie aus einer TAPI-Konfiguration wählen möchten, müssen Sie zur externen Wahl immer die Amtskennziffer (0)voranstellen.
LCR Professional
In diesem LCR-Verfahren können sowohl Provider-, als auch Routing-Tabellen individuell erstellt und editiert werden. Die Konfiguration dieser LCR-Verfahrens erfolgt über ein im Lieferumfang enthaltenes webbasierendes PC_Programm.
Das LCR-Verfahren kann sowohl über den »Profesional Configurator«, als auch über einen Kennziffern-Prozedur vom Telefonein-undausgeschaltet werden.
Anwendungsprogramme
AdobeAcrobatReader:
ProgrammzumAnsehenundDruckenvonPDF-Dokumenten.
Treiber
USB-Treiber(UniversalSerialBus):
Er ken nung und Steue rung der TK-An la ge nach dem An schluss an den USB-Port des PC. Der USB-Trei ber wird als virutelleNetzwerkkartemitTCP/IP-Protokollinstalliert.
TAPI im LAN:
Für Ihr Netz werk wird Ih nen ei ne Pro gramm »TA PI im LAN« mit ge lie fert. Die ses Pro gramm kann auf je dem PC im Netzwerk installiert werden. Damit haben Sie die Möglichkeit, Ihre TAPI-Anwendung zentral über die USB-Schnittstelle, die TK-Anlage, zu betreiben. Beachten Sie, dass die verwendete Software für die TAPI-Anwendung bestimmten Li zenz ver ein ba run gen mit dem Her stel ler der Soft wa re bedarf. Das Programm »TAPI im LAN« ist lizenzfrei.
CAPI im LAN:
Für Ihr Netz werk wird Ih nen ei ne Pro gramm »CA PI im LAN« mit ge lie fert. Die ses Pro gramm kann auf je dem PC im Netzwerk installiert werden. Damit haben Sie die Möglichkeit, Ihre CAPI-Anwendung zentral über eineUSB-Schnittstelle, die TK-Anlage, zu betreiben. Beachten Sie, dass die verwendete Software für die CAPI-Anwendung be stimm ten Li zenz ver ein ba run gen mit dem Her stel ler der Soft wa re bedarf. Das Programm »CAPI im LAN« lizenzfrei.
Installatonshinweis für Windows 98
Wenn auf in Ihrem PC das Betriebssystem Windows 98 installiert ist, müssen Sie die folgenden Installationshinweise für den USB-Trei ber be ach ten. Hal ten Sie bitte die original Microsoft Windows 98 CD bereit.
Neuinstallation
Ver bin den Sie den PC über die USB-An schluss schnur mit der USB-Buch se Ih rer TK-An la ge und neh men Sie bei de in Be trieb. Le gen Sie die el meg CD-ROM in das Lauf werk. Der »Hard wa re-As si stent« von Wind ows 98 wi gestartet.
Treiber installieren:
- Es wird ein »Com po si te USB-Ge rät« er kannt.
- BetätigenSiedenButton»Weiter«
- Wählen Sie »Nach dem besten Treiber für das Gerät suchen (empfohlen)« aus und betätigen Sie den But ton »Weiter«
- Während Sie das »CD-ROM-Laufwerk« aus und be tätigen Sie den Button »Weiter«
- WählenSie»AktualisiertenTreiber(empfohlen)«aus
- Wählen Sie »elmeg Txxx USB Remote NDIS Network Device« aus und betätigen Sie den Button »Weiter«
- Zum in stal lie ren des USB Trei bers be tä tigen Sie den Button »Weiter« noch mals.
- BetätigenSiedenButton»Fertigstellen«
Hinweis: Nach korrekter Installation befindet sich im Gerätemanager unter Netzwerkkarten der Eintrag: »elmeg Txxx USB RemoteNDISNetworkDevice«.
Standardtreiber entfernen
Haben Sie nicht den elmeg USB-Treiber installiert, wird von Windows der Standardtreiber für »Composite USB-Gerät« installiert. Sie erkennen das an einem Eintrag im Gerätemanager unter »Universeller serieller Bus Controller«. Dieser Standardtreiber muss erst entfernt werden, anschließend können Sie den neuen elmeg USB-Treiber wie unter »Installation« beschrieben installieren.
- Treiberdeinstallieren:
- ÖffnenSieden»Gerätemanager«
- Entfernen Sie den Eintrag »Composite-Gerät« unter »Universeller serieller Bus Controller«
- EntfernenSiedieEinträge»elmeg«unter»AndereKomponenten«
- Ziehen Sie anschließend den USB Stecker vom Gerät ab und stecken ihn erneut. Das Gerät wird neu er kannt
• InstallierenSiedenneuenTreiber
CAPI-Treiber(CommonISDNApplicationProgrammingInterface):
Anbindung der TK-Anlagean Programme, die Datenkommunikationsdienstezur Verfügungstellen.
Wichtiger Hinweis zur Installation des CAPI-Treiber
Hinweis:
Der CAPI-Trei ber ist für den Zu gang in das In ter net nicht er for der lich.
Vor der Installation der neuen Treiber müssen evtl. vorhandene CAPI-Treiber (z.B. die Treiber einer installierten ISDN-Karte) entfernt werden, da Windowsnureineinstallierte CAPIunterstützt.
Nähere Informationen zum Entfernen der Treiber finden Sie in der Bedienungsanleitung des entsprechenden Gerätes oder des Betriebssystems.
Sie können auch andere Programme verwenden, die auf den CAPI-Treiber der TK-Anlage zugreifen. Lesen Sie dazu bitteinden Bedienungsanleitungenderentsprechenden Softwarepaketenach.
Hinweis:
Unter besonderen Umständen ist es notwendig, dass neben dem Entfernen der Treiber die gesteckte ISDN-Karte aus dem PC ent fernt wer den muss.
TAPI-Treiber(TelephonyApplicationProgrammingInterface)
AnbindunganProgramme, diecomputerunterstützte Telefonieermöglichen.
Z. B. Windows Wählhilfe
Hinweis:
Möchten Sie die Konfigurations-Software über den USB-Anschluss der TK-Anlage nutzen, müssen keine besonderen Treiberinstalliert werden.
Installation der Programme von der CD-ROM
Welchen PC benötigen Sie:
• IBM oder 100 % kom pa tib ler PC.
- Pentium Prozessor oder vergleichbarer Prozessor mit mindestens 233 MHz Taktfrequenz und MMX-Technologie.
- Sie müssen das Betriebssystem Windows, 2000, ME, XP oder Windows Vista (32 Bit) installiert haben.
- Arbeitsspeicher (RAM) für Windows:ME min. 64 MB, 2000, Windows XP (32 Bit), min.128 MB, Wind ows Vis ta (32 Bit) min. 512 MB.
- EineVGA-Grafikkarte,ca.65000Farben,mindestens800x600Bildpunkte.
- Der PC muss ein CD-ROM-Lauf werk be sit zen.
- Der freie Speicherplatz für die Installation sollte mindestens 40 MB betragen.
- Der PC soll te ei nen frei en USB-An schluss be sit zen.
- Soll die Konfigurierung über ISDN erfolgen muss eine ISDN-karte installiert sein.
Installation starten:
• Starten Sie Ihren PC.
- Le gen Sie die mit ge lie fer te CD-ROM in das CD-ROM-Lauf werk Ih res PCs.
- Warten Sie einen Augenblick, bis das Programm automatisch gestartet wird. Sollte bei Ihrem PC der Au to start aus ge schal tet sein, star ten Sie die Da tei »se tup.exe« di rekt aus dem Haupt ver zeich - nis der CD-ROM im Windows-Explorer (Doppelklick auf die Datei) oder über die Option »Aus- füh ren« im Start-Menü von Windows.
Nach dem Ausführen der Datei sehen Sie den Eröffnungsbildschirm der CD-ROM.
Konfigurieren mit dem PC
- Verbinden Sie den USB-Anschluss Ihrer TK-Anlage mit dem USB-Anschluss Ihres PCs über die mitgelieferteUSB-Anschlussschnur.
ZurKonfigurationderTK-AnlageüberdenUSB-AnschlussbenötigenSieeinUSB-unterstützen-desWindows-Betriebssystem.
(Stand 08/2002: Wind ows 98 / ME / XP/ 2000 / Wind ows Vis ta (32 Bit)).
Professional Configurator
Mit diesem Programm können Sie die Leistungsmerkmale Ihrer TK-Anlage nach Ihren Wünschen einrichten. Mit der Konfiguration der TK-Anlage haben Sie die Möglichkeit, zuerst die Einrichtung der TK-Anlage, die Sie mit dem »Web-Konfigurator« erstellt haben, auszulesen. Diese Einstellungen können Sie dann Schritt für Schritt vervollständi gen und in die TK-An la ge über tra gen. Die Kon fi gu ra ti on sollten Sie auch in Ihrem PC speichern.
Ein rich ten des ISDN-Rou ters und der WIN-Tools
Wenn Sie den Internetzugang und die TK-Anlage einrichten, beachten Sie bitte die unten beschriebenen Verfahren:
-
Sie richten den Internetzugang und die TK-Anlage zum ersten Mal über USB ein.
-
Sie haben bereits einen Internetzugang über ISDN und möchten nun den Zugang über die TK-Anlage und die integrierte Firewallnutzen.
-
Sie haben bereits einen Internetzugang über ISDN, den Sie weiterhin nutzen möchten. Hierbei sind die Daten nicht über die Fi re wall der TK-An la ge ge schützt.
1. Internetzugang und TK-Anlage über USB neu einrichten
- Verbinden Sie die TK-Anlage über das Steckernetzgerät mit dem 230V Netz. Verbinden Sie PC und TK-An la ge je doch noch nicht über den USB-An schluss.
- Legen Sie die mitgelieferte CD-ROM mit den WIN-Tools in das CD-Laufwerk Ihres PCs und starten Sie das Programm »Professional Configurator«. Richten Sie die WIN-Tools ein und lassen Sie an schließend die mit ge liefer te CD-ROM im Lauf werk. Ver bin den Sie den PC und die TK-Anlage mit der USB-Anschlusschnur. Sie werden dann vom »Assistenten zum Suchen neuer Hardware«aufgefordertden Zielordnerfürdie Installationssoftwarezubestimmen. Geben Siedas CD-ROM-Laufwerk an. Der USB-Treiber wird nun installiert. Die Leuchtdiode »USB« Ihrer TK-Anlageleuchtet.
- Entnehmen Sie die mitgelieferte CD-ROM mit den WIN-Tools und starten Sie anschließend den PC neu.
- Stellen Sie die Internetzugangsdaten mit dem Konfigurator Ihrer TK-Anlage ein. Wählen Sie unter »In ter net zu gang« den Pro vi der z.B. »T-On li ne (ISDN)« aus und ge ben Sie unter »Zu gangs da- ten T-Online« die Ihnen von T-Online übermittelten Angaben »Anschlusskennung«, »ZugehörigeT-Online-Nummer«,»Mitbenutzer/Suffix«und»PersönlichesKennwort«ein.ÜbertragenSie die Daten zu Ihrer TK-Anlage, entnehmen Sie die mitgelieferte CD-ROM mit den WIN-Tools und star ten Sie an schließend den PC neu.
- Nach dem Neustart finden Sie das Icon für das Control-Center in der Windows »Symbolleiste«. SiekönnendieInternetverbindungüberdasControl-Centeraufbauen, startenSieanschließend IhrenInternet-Browser
Hinweis:
Wenn Sie vor der Installation der TK-Anlage bereits einen DFÜ-Internetzugang eingerichtet hatten, sollten die folgenden Funktionen der »Internet Optionen« im Reiter»Verbindungen« geändert werden: Entfernen Sie die Einträge in den »DFÜ-Einstellungen« , deaktivieren Sie in den »Einstellungen für ein lokales Netzwerk« den Proxyserver undlöschenSiedieEingabenunter»AutomatischeKonfiguration«.
WollenSiez.B.T-OnlineSoftwareeinrichten
- Legen Sie die Installations-CD von T-Online in das Laufwerk. Folgen Sie den Anweisungen des Einstellungsassistenten.
- Ge ben Sie bei der »Zu gangs art-Aus wahl« den Zu gang über den Rou ter an.
- In der »LAN-Auswahl« markieren Sie »Heim-LAN«.
- In der »Abfrage der Zugangsdaten« geben Sie nochmals die Ihnen von T-Online übermittelten Angaben»Anschlusskennung«,»ZugehörigeT-Online-Nummer«,»Mitbenutzer/Suffix«und »PersönlichesKennwort«ein.
• Folgen Sie den weiteren Anweisungen des Einstellungsassistenten.
• T-Online wird nach der Installation einen Neustart Ihres PCs einleiten. - Sie können jetzt den Internetzugang über das Control-Center oder über das T-Online Icon auf Ihrem Desk top star ten.
2. Einrichten der TK-Anlage bei bestehendem Internetzugang über ISDN
Hinweis:
Wenn Sie die folgenden Einstellungen in der T-Online Software nicht vornehmen, können eventuell zwei unterschiedliche Internetverbindungen gleichzeitig aufgebaut sein. Einen Internetzugang über ISDN (z.B. ISDN-Karte) und einen weiteren über den ISDN-Router der TK-Anlage. Dadurch können Ihnen zusätzliche Kosten entstehen. Dabei ist der direkte Internetzugang nicht über die Firewall des ISDN-Routers Ihrer TK-Anlage geschützt.
- Wenn Sie auf Ihrem PC bereits T-Online installiert haben und Ihr Internetzugang über eine ISDN-Karteerfolgt, müssenSieeinigebesondereEinstellungeninT-Onlinevornehmen. Richten Sie die WIN-Tools und den USB-Treiber ein wie im Abschnitt »Installieren des ISDN-Routers und der WIN-Tools«beschrieben.
- Installieren Sie die TK-Anlage. Wählen Sie unter »Internetzugang« den Provider »T-Online (ISDN)« aus und geben Sie unter »Zugangsdaten T-Online« die Ihnen von T-Online übermittelten Angaben» Anschlusskennung«,» Zugehörige T-Online-Nummer«,» Mitbenutzer/Suffix« und» Persönliches Kennwort« ein.
- Öffnen Sie in dem bereits installierten T-Online Programm die Registerkarte »Zugangsart«. Sie sehenden»Einstellungsassistenten«.
- Ge ben Sie bei der »Zu gangs art-Aus wahl« den Zu gang über den Rou ter an.
- In der »LAN-Auswahl« markieren Sie »Heim-LAN«.
- Nach dem Neustart finden Sie das Icon für das Control-Center in der Windows »Symbolleiste«.
Sie können jetzt den Internetzugang über das Control-Center oder über das T-Online Icon auf Ihrem Desktop starten.
3. Einrichten der TK-Anlage bei bestehendem Internetzugang über ISDN (z.B. ISDN-Karte)
- Ver bin den Sie die TK-An la ge über das Stecker netz ge rät mit dem 230V Netz. Schließen Sie je doch die TK-An la ge nicht über den USB-An schluss an den PC an.
- Legen Sie die mitgelieferte CD-ROM mit den WIN-Tools in das CD-Laufwerk Ihres PCs und startenSiedasProgramm»ProfessionalConfigurator«.
- Richten Sie die WIN-Tools auf Ihrem PC ein, damit Sie die TK-Anlage konfigurieren können.
- Entnehmen Sie die mitgelieferte CD-ROM mit den WIN-Tools und starten Sie anschließend den PC neu.
- Schließen Sie die ISDN-Kar te auf den in ter nen S0-Bus der TK-An la ge an.
- Öffnen Sie den Konfigurator der TK-Anlage und stellen bei »Datenaustausch« die Schnittstelle auf »ISDN in tern«.
- Pro gram mie ren Sie die ISDN-Kar te als »In tern S0« Teil neh mer.
Hinweis:
Die Einwahlnummer des Internet Service Providers (z.B. T-Online 0191011) muss unter »Dailerschutz« eingetragen wer den.
Sie kön nen nun wie ge wohnt das In ter net wei ter be nut zen.
Beschreibung der Routerfunktion
Die TK-Anlage stellt alle Funktionen für einen leistungsfähigen Internetzugang eines einzelnen PCs über ISDN zur Verfügung.. Dabei sorgt eine in die TK-Anlage integrierte Firewall zusammen mit NAT (network address translation) für die nötige Sicherheit, die Funktionen DHCP-Server und DNS-Proxy sorgen dafür, dass der Konfigurationsum fang so wohl der TK-Anlage als auch an Ihren PCs minimal ist.
Der Internetzugang für alle an der TK-Anlage angeschlossenen PCs wird über eine einzige Verbindung hergestellt (SUA-single user account), es wird nur ein Satz Zugangsdaten ihres Internet Service Providers (ISP) benötigt. Sie kön nen mehrere ISP konfigurieren.
In Ihrer TK-Anlage ist für jeden Provider ist eine Haltezeit von 180 Sekunden für eine Internetverbindung voreingestellt. Das bedeutet, dass die TK-Anlage nach dieser Zeitspanne automatisch die Internetverbindung abbaut, wenn keine Daten mit dem Internet ausgetauscht werden. Bei häufigen kurzen Internetzugängen z.B. E-Mail-Abrufe kann dieses zu erhöhten Verbindungskosten kommen, da die Verbindung immer für die Dauer der Haltezeit aufrecht erhalten wird. Diese Zeit können Sie in der PC-Konfigurierung Ihren persönlichen Gewohnheiten anpassen. Im Abschnitt »Internet«, »Internetzugang« wählen Sie einen eingetragenen ISP aus und betätigen Sie den Button »Bearbeiten«. In der Registerkarte »Eigenschaften des neuen Internetproviders« unter »Einwahlparameter« im Feld »Abbau bei Inaktivität nach« können Sie das Leistungsmerkmal ein- und ausschalten oder können die Einstellung ändern.
ErsteInbetriebnahmeundMinimalkonfiguration
Anschluss eines PCs über USB-Installation
Für den Anschluss eines PCs an die TK-Anlage über den USB-Anschluss werden derzeit nur Microsoft Windows Betriebssysteme unterstützt. Der USB-Anschluss der TK-Anlage besitzt die Funktion einer USB-Netzwerkkarte. DadurcherfolgtdiePC-KonfigurationdesISDN-RouterswiedieeinerEthernet-Installation.
Hinweis:
Wenn Sie Ihre TK-An la ge an ein be ste hen des Netz werk an schließen möch ten, be ach ten Sie die Hin wei se auf der Seite50.
Le gen Sie die mit ge lie fer te CD-ROM mit den WIN Tools in das CD-Lauf werk ein.
Ver bin den Sie den PC mit der TK-An la ge über das USB-Ka bel aus dem Lie fer um fang der TK-An la ge. Sind bei de (TK-Anlage und PC) eingeschaltet, erkennt der PC die angeschaltete TK-Anlage und die Installation eines Geräte-treibers wird gestartet. Folgen Sie hierbei bitte den Hinweisen, die auf dem Bildschirm des PCs gegeben werden.
Sind der Anschluss und die Konfiguration erfolgreich, leuchtet die mit »USB« bezeichnete LED der TK-Anlage, findet Da ten ver kehr über die USB-Ether net-Schnitt stel le statt, fla ckert die LED.
Konfiguration der PCs
IP-Adressen
Nach dem Anschluss eines PCs müssen die IP-Adressen zugewiesen werden. Dabei ist darauf zu achten, das den PCs und der TK-Anlage IP-Adressen zugewiesen werden, die zum gleichen IP-Netzwerk gehören. Das gilt auch, wenn Sie mit mehreren PCs in einem LAN gemeinsam Ressourcen nutzen wollen (z. B freigegebene Verzeichnisse, Netzwerklauf wer ke, Netz werk drucker). Al le im Netz werk befindlichen PCs benötigen eine IP-Adresse.
Im Grundzustand ist die TK-Anlage auf die IP-Adresse 192.168.1.250 konfiguriert und der in der TK-Anlage integrierte DHCP-Server ist aktiviert, so dass angeschlossene PCs so eingestellt werden müssen, dass sie ihre IP-Adresse automatisch beziehen. Diese Betriebsart wird empfohlen, da somit die umständliche manuelle Konfiguration der IP-Adressen der PCs entfällt.
Hinweis:
Sollten Sie bereits ein Netzwerk verwenden und die TK-Anlage als DHCP-Server verwenden wollen, so kann es erfor der lich sein, wei te re Pa ra me ter über DHCP an die PCs über tra gen zu las sen.
Hinweis:
Bitte verändern Sie diese Parameter nur, wenn Ihr bestehendes Netzwerk dieses Änderungen zwingend vorschreibt. Wahllos geänderte Parameter können zu einem vollständigen Ausfall der Netzwerkfunktionen führen.
Folgende Parameter können konfiguriert werden:
Default TTL
Sollten Sie bestimmte Ziele im Internet nicht erreichen können (ein »ping« wird mit der Meldung »destination unreachable« beantwortet), kann es sinnvoll sein, den Parameter »TTL« zu erhöhen (Default ist 64) und alle über DHCP konfigurierten PCs zu veranlassen, sich erneut die Konfiguration vom DHCP-Server zuweisen zu lassen (im einfachsten Fall starten Sie den PC neu).
DHCP lease time
Die Lease Time ist die Zeit in Sekunden, für die ein LAN-Client eine zugeteilte IP-Adresse behält, ehe sie wieder in den Adressen-Pool des DHCP-Servers zurückgeholt wird. Ein LAN-Client kann die Lebensdauer für sich automatisch verlängern
Default Gateway
Als »Default Gateway« sollte 0.0.0.0 (Platzhalter für die IP-Adresse der TK-Anlage) eingetragen sein, wenn der InternetzugangüberdieTK-Anlagerealisiertwerdensoll.
Domain Suffixes
Die Pa ra me ter »Do main Na mes« und »DNS-Ser ver« soll ten nur dann kon fi gu riert wer den, wenn Sie einen DNS-Ser - ver im LAN betreiben.
Netbios Name Servers
Der Parameter »Netbios Nameserver« dient der Namensauflösung von Windows-PCs, wenn ein WINS-Server im LAN ver wen det wird. Die ser Pa ra me ter soll te nur dann kon fi gu riert wer den, wenn sie ei nen WINS-Ser ver im LAN betrieben.
Time Servers
Der Parameter »Time Servers« dient der Bekanntgabe der IP-Adresse des »Zeitlieferanten«, wenn Ihre PCs das NTP (NetworkTimeProtocol)beherrschen(WindowsXP,Linux).
DNS Servers
DNS An fra gen von Rech nern im LAN lei tet der DNS Proxy in der Regel an ei nen oder mehr re re ex ter ne DNS Ser ver weiter. Die Adressen der externen DNS Server können dynamisch bezogen oder fest im Router konfiguriert sein. Um In line-Zeiten zu re du zie ren, können drei DNS Ser ver Adressen eingegeben werden.
DHCP-Server und IP-Adressvergabe
Über DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) können PCs mit einem wesentlichen Teil der für LAN- und Internetzugang erforderlichen Konfiguration versehen werden. Der in der TK-Anlage integrierte DHCP-Server ist in der Lage, bis zu 100 PCs (Clients) mit der entsprechenden Konfiguration zu versorgen. Die IP-Adressen werden den Clients dynamisch zugeordnet. Der DHCP-Server-Dienst der TK-Anlage ist im Grundzustand eingeschaltet.
Die Konfiguration des integrierten DHCP-Servers können Sie unter »Netzwerk-Adresszuordnung« vornehmen.
Die erste IP-Adresse, die vom DHCP-Server vergeben wird, können Sie konfigurieren. Entsprechend der Anzahl der zu vergebenen IP-Adressen werden diese in aufsteigender Reihenfolge an die PCs (DHCP-Clients) vergeben. Für PCs, die über RAS (siehe Seite 63) in das lokale Netzwerk eingebunden sind, sind immer 4 zusätzliche IP-Adressen für den DHCP-Server reserviert. Ist der integrierte DHCP-Server eingeschaltet, werden für RAS-Clients immer die 4 IP-Adressenverwendet, die aufdeneingerichteten DHCP-Adressbereichfolgen.
Bei aus ge schal te tem DHCP-Ser ver wer den im mer die 4 IP-Adres sen, die auf die ein ge stell te DHCP-Start-Adres se fol gen, für RAS-Clients ver wen det.
Sollten Sie eine Konfiguration wählen, in der einige PCs ihre IP-Adresse per DHCP zugeordnet bekommen, andere jedoch feste (manuell konfigurierte) IP-Adressen verwenden (z. B. Server), so müssen folgende Kriterien erfüllt sein:
- Alle IP-Adressen müssen zu einem IP-Netzwerk gehören. Das bedeutet, dass der Netzwerk-Teil der IP-Adres se (und da mit auch die Netz mas ke) gleich sein muss. Beispiel:
• IP-AdressederTK-Anlage:192.168.1.250
• IP-NetzmaskederTK-Anlage:255.255.255.0
• NetzwerkteilderIP-Adressen:192.168.1.xxx
• ErsteverwendbareIP-Adresse:192.168.1.1
• (Netzmaske:255.255.255.0)
- LetzteverwendbareIP-Adresse:192.168.1.254
• (Netzmaske:255.255.255.0)
- Erste IP-Adresse per DHCP: 192.168.1.50 (gemäss Konfiguration)
- Letzte IP-Adresse per DHCP: 192.168.1.69 (gemäss Konfiguration)
• An zahl der IP-Adres sen per DHCP: 20
- IP-Adres sen für RAS per DHCP (4 Stück re ser viert) ersteIP-Adresse: 192.168.1.70 letzteIP-Adresse: 192.168.1.80
- Keine IP-Adresse darf zur gleichen Zeit von mehr als einem Client verwendet werden, das bedeutet be zo gen auf obi ges Bei spiel, dass die IP-Adres sen 192.168.1.2 bis 192.168.1.49 so wie 192.168.1.81 bis 192.169.1.249 so wie 192.168.1.251 bis 192.169.1.254 für PCs ver wen det wer den können, die einemanuellkonfigurierte IP-Adressebesitzen.
Die zusätzlich durch Betätigen der Schaltfläche »Erweitert« konfigurierbaren Parameter des DHCP-Servers sollen die Möglichkeit geben, den integrierten DHCP-Server auch in bestehenden LAN-Umgebungen zu verwenden.
Konfiguration des Internet Service Providers (ISP)
Ein Internet Service Provider stellt die »Eintrittstür« in das Internet zur Verfügung. Es wird unterschieden zwischen ISPs, mit denen Sie einen Vertrag schließen (z. B. T-Online) und Internet-by-Call Providern, die über Ihre Telefonrechnung abgerechnet werden (z. B. Freenet).
Die Art des Zuganges ist unabhängig von der Tariffierung, diese kann z. B. zeitlich, volumenabhängig oder als Flatrate ausgebildetsein.
Über ISDN-Wählverbindungen (mittels PPP-Protokoll, mit einem oder zwei ISDN B-Kanälen, also mit 64 kBit/s oder 128 kBit/s).
Für diese Verbindungen benötigen Sie als Zugangsdaten die anzuwählende Rufnummer, den Benutzernamen (Username) und das Kennwort (Password) und ggf. weitere Angaben wie IP-Adresse des Nameservers und Angaben über verwendete Datenkompression (VJH).
Internet-by-Call
Der Professional Configurator der TK-Anlage beinhaltet eine Liste von Internet-by-Call ISPs, aus der Sie auswählen können. Der Vorteil ist, dass Sie ohne einen Vertrag geschlossen zu haben, sofort eine Internetverbindung herstellen können. (die erforderlichen Zugangsdaten sind in der Konfigurationssoftware für die gelisteten Internet-by-Call ISPs bereits enthalten). Sie können diese Konfigurierung ändern, wenn Sie sich z. B. dafür entschieden haben, mit einem Provider einen Vertrag abzuschließen (zurzeit ist das z. B: für alle DSL-Provider erforderlich).
- Fallback-KonfigurationmehrererISPs»Internetgehtimmer«
- SiekönneninihrerTK-AnlagemehrereISPskonfigurieren.
- Sie verwenden einen Provider, der nicht immer erreichbar ist (einige Internet-by-Call Provider habensehrgünstige Tarife, ihre Zugangsknotensindallerdingswegendesstarken Andrangsin Spitzenzeiten überlastet). In diesem Fall konfigurieren Sie einfach mehrere Internet-by-Call Provi der, die TK-An la ge wird au to ma tisch ver su chen, zu ei nem der konfigurierten ISPs eine Verbindung herzustellen.
Die Reihenfolge, in der über die konfigurierten ISPs die Verbindung in das Internet hergestellt werden soll, ist leicht änderbar (»Fallback Reihenfolge« nach unten / nach oben). Sie können auch die Anzahl und den Abstand der Versuche zur Herstellung der Internetverbindung für jeden konfigurierten ISP einstellen. Nach Ablauf der Wartezeit zwischen den Versuchen und wenn die konfigurierte Anzahl der Versuche erreicht ist, wird der nächste ISP aus der Liste herangezogen.
Die Verbindung ins Internet wird von der TK-Anlage automatisch hergestellt, immer wenn ein Datenpaket in das In ter net ge sen det wird. Das er folgt au to ma tisch, wenn Sie in Ih ren Browser z. B. http://www.bin tec-el meg.com eingeben.
Hinweis: Die Abrechnung der Kostenerfolgt über die Telefonrechnung Ihres Netzbetreibers.
Internet-Verbindung abbauen
- Klicken Sie auf das in der Taskleiste befindliche Symbol des »ControlCenters« und wählen Sie »VerbindungzumProvidertrennen«.
• Die Verbindung wird automatisch nach einer einstellbare Zeitspanne, während der keine Daten in das Internet transportiert wurden, abgebaut. Diese Funktion können Sie in der Konfiguration ein- oder ausschalten.
Hinweis: Wenn Sie den Parameter »Abbau nach Inaktivität« zu hoch einstellen, können bei zeitabhängiger Tariffierung erhebliche Kostenentstehen.
Hinweis: Haben Sie einen Flatrate-Tarif bei Ihrem ISP gewählt, so können Sie den Parameter »Abbau nach Inaktivität« auf 0 stellen. In diesem Fall wird die TK-Anlage die Internetverbindung nicht automatisch abbauen, aber bei Bedarf (z. B: nach Trennung der Ver bin dung durch den ISP) wie der her stel len. Wenn Sie mehrere ISPs kon fi gu riert ha ben achten Sie bitte darauf, dass Sie diese Einstellung auch beim richtigen ISP-Eintrag in der ISP-Liste vornehmen.
Anwendungsfall des Fallback
Sie be sit zen einen DSL-An schluss der Deut schen Te le kom AG und ha ben T-On li ne als Ih ren ISP aus ge wählt.
SiekonfigurierenzweiISPs:
• 1. Internetzugang über ISDN (XXXX). Die TK-Anlage verwendet eine ISDN-Wählverbindung (und das Pro to koll PPP). Tra gen Sie die gleichen Zu gangs da ten ein (ISP in Lis te mar kie ren, Feld »Bearbeiten«,feld»ZugangsdatenT-Online«).
- 2. Internetzugang über einen Internet-by-Call Provider. Die TK-Anlage verwendet eine ISDN-Wählverbindung(unddasProtokollPPP).WennSieeinenInternet-by-CallProvideraus dervorbereitetenListewählen,sinddieentsprechendenParameter(»Zugangsdaten«,»Rufnummer«)bereitskonfiguriert.
Der Abstand der Versuche wird mit dem Parameter Verbindungsversuche-Zeitspanne im Konfigurationspunkt Netzwerk Internet eingestellt. Die Anzahl der Verbindungsversuche und deren Abstand ist für jeden konfigurierten ISP separat einstellbar.
DanachversuchtdieTK-AnlagedieVerbindungsherstellungmitdemnächstenkonfiguriertenISP.
Wird die Verbindung unterbrochen und soll später erneut hergestellt werden, so wird dieser Zyklus beginnend mit dem ers ten Ein trag in der Lis te er neut gestartet.
Firewall
Die an der TK-Anlage angeschlossenen PCsss sind durch die Verwendung von NAT bereits gut gegen Angriffe aus dem Internet geschützt. Dabei ist Ihr PC nicht direkt mit dem Internet verbunden sondern über den in die TK-Anlage integrierten ISDN-Router. Interne IP-Adressen werden nicht an das Internet weitergegeben. Der ISDN-Router übernimmt die Übersetzung ins Internet und verteilt die ankommenden Datenpakete intern. Ihr PC wird vor Angrif fen von Ex tern ge schützt.
Sollten Sie zusätzliche Sicherheit wünschen, so können Sie die integrierte Packet Filter Firewall verwenden. Eine Firewall stellt eine logische Mauer für Datenpakete zwischen dem Internet und dem ISDN-Router dar, die für bestimmte Pakete »Löcher« (Firewall-Regeln, auch als Filter bezeichnet) enthält und damit gewünschte Datenpakete passierenlässt.
Im Grundzustand ist die Firewall lediglich mit einem minimalen Schutz eingeschaltet (Netbios-Filter). Es verhindert die Wei ter lei tung von Net bi os-Na mens ab fragen von Wind ows-PCs in das In ter net. Da die Na men der Wind - ows-PCs im Internet nicht bekannt sind, hat ein Aufbau der Internetverbindung zur Weiterleitung der Namenabfrage keinen Sinn. Es könnten ggf. erhebliche Kosten entstehen, da diese Namensabfragen häufig stattfinden und damit dieInternetverbindungniemalsabgebautwürde.
Hinweis:
Die vorbereiteten Filter des Filter-Wizards sind nach bestem Wissen gestaltet worden. Es kann keine Gewähr für die Funktion der Filter übernommen werden. Der Einsatz einer Firewall sollte unbedingt durch die Verwendung von Virenscanner-Software auf allen PCs begleitet werden! Firewall und Virenscanner decken unterschiedliche Bereiche der Datensicherheit ab und können sich ideal ergänzen, aber nie gegenseitig ersetzen.
Wenn Sie die TK-Anlage konfiguriert haben und die Daten in die TK-Anlage senden möchten, werden Sie durch eine Meldung darauf hingewiesen, dass außer dem Netbios-Filter kein anderes Filter eingerichtet ist. Sie müssen sich jetzt entscheiden, ob Sie den vollen Schutz der Firewall (empfohlen) einrichten möchten oder die Daten, wie konfigu riert, in die TK-An la ge sen den möch ten.
Die Filter werden beschrieben durch Regeln, deren Konfiguration Expertenwissen über die TCP/IP-Protokollfamilie voraussetzt. Die Firewall Ihrer TK-Anlage kann aber sehr leicht durch einen Filter-Wizard konfiguriert werden, bei dem Sie angeben müssen, ob Sie bestimmten, durch Klartextbeschreibung benannten Applikationen den Internetzugangermöglichenwollen.
Wir empfehlen die Filter der Firewall mit Hilfe des Filter Wizard zu erstellen, um die anwendungsgerechte Konfiguration der Firewall sicher zu stellen. Damit können Datenpakete aus dem Internet die möglicherweise Verbindungsgebühren verursachen abgewehrt werden. Sonst kann z. B. die Funktion des »automatischer Verbindungsabbau« nicht in jedem Fall gewährleistet werden. Es kann vorkommen, dass aus dem Internet ein Portscan (meist Vorstufe eines Hackerangriffes) stattfindet, der von der Firewall der TK-Anlage mit »Ablehnungspaketen« beantwortet wird. Dabei kann aber trotzdem Datenverkehr erzeugt werden, der einen automatischen Verbindungsabbau verhindert.
Klicken Sie zum Start des Filter Wizard im Konfigurationspunkt »Netzwerk-Filter« auf die Schaltfläche »Filter Wizard«. Nach einer Warnung, dass durch Start des Filter Wizard alle bisher konfigurierten Filter gelöscht werden, wird folgende Maske angezeigt:

Der Filter Wizard kann jederzeit erneut gestartet werden, um eine geänderte Konfiguration in die TK-Anlage zu laden. Zur Übertragung und Aktivierung der Filter betätigen Sie bitte die Schaltflächen Senden der Konfigurationsdaten. Nach dem Senden der Daten wird die neue Konfiguration in der TK-Anlage aktiviert, wobei eine bestehende Internetverbindung unterbrochen wird.
Die Verbindung wird jedoch wieder aufgebaut, sobald ein Datenpaket in das Internet geleitet werden muss, das die FirewallentsprechendührerKonfigurationpassierenlässt.
Hinweis:
Beachten Sie bitte, das nach Betätigen der Schaltfläche Senden die gesamte Konfiguration der TK-Anlage überschrieben wird. Daher empfiehlt es sich dringend, vor Änderung der Filterkonfiguration die Konfiguration der TK-AnlageauszulesenundineinerDateizuspeichern!
Hinweis:
Es wird empfohlen, den Vorgaben des Filter Wizard zu folgen, es sei denn Sie stellen fest, dass eine der von Ihnen verwendeten Applikationen keine Internetverbindung herstellen kann. In diesem Fall prüfen Sie bitte, ob der Filter Wizard einen passenden Filter bereit hält. Elmeg erstellt in regelmäßigen Abständen eine aktualisierte Datenbasis für den Fil ter Wi zard, die auf der Web si te www.bin tec-el meg.com be reit ge stellt wird.
Hinweis:
Beachten Sie bitte, dass alle Filter, die mit dem Filter Wizard erzeugt werden, darauf beruhen, dass alle Pakete verworfen werden außer denen, für die eine passende Regel existiert. Je mehr Filter Sie für die TK-Anlage konfigurieren, desto mehr Rechenzeit wird für die Bearbeitung der Filter benötigt. Es kann daher vorkommen, dass der maximalerzielbare Datendurchsatzdurchdie TK-Anlageingeringem Maßeabnimmt.
Verbindungskosten für Internetverbindungen
Die TK-Anlage speichert bis zu 500 Verbindungsdatensätze. Diese Daten werden auch bei Stromausfall nicht gelöscht.
Die TK-Anlage erzeugt auch für die Verbindungen des Routers einen Verbindungsdatensatz. In den Verbindungsdatensätzen werden detaillierte Informationen über das Gespräch gespeichert. Z.B.: Datum und Uhrzeit, Gesprächsdauer, Rufnummer des Anrufers und des Angerufenen, Art der Verbindung, Gesprächskosten und mögliche Projektnummern.
Hinweis:
Beachten Sie bitte, dass für eine verbindliche Verbindungs-/Gesprächskostenerfassung nur der Netzbetreiber zuständigist.
Hinweis:
Für Ihre per sön li che Da ten si cher heit soll ten Sie auf al len LAN-Clients auch ei nen Viren scanner nut zen. Zum SchutzpersönlicherDatenistderEinsatzeinersolchenSoftwareunerlässlich.
Portmapping
Sie möchten von Extern über das Internet auf einen Ihrer PCs zugreifen. Normalerweise sollte dieser Zugang über die Firewall verhindert werden. Wenn Sie das Portmapping nutzen, wird von Extern auf einen von Ihnen freigegebenen Port des ISDN-Routers zugegriffen. Der ISDN-Router leitet den Zugriff dann auf den vorgegebenen Port des PCs weiter. Wenn der PC Datenpakete zurückschickt, werden IP-Adresse und Portnummer des PCs vom ISDN-Router durch die Nummer des Portmapping-Ports und die Router IP ersetzt. Für Externe aus dem Internet sieht es dann so aus, als ob nur ei ne Ver bin dung mit dem ISDN-Rou ter be steht.
Hinweis:
Beachten Sie, dass bei Einsatz des Portmapping die Firewall für die hierfür freigegebenen Ports unwirksam ist. Der Ziel-PCistmöglicherweise Angriffenschutzlosausgeliefert.
Portmapping einzusetzen ist sinnvoll, wenn Sie z. B. einen Spieleserver selbst betreiben möchten.
DiesenkönnenSieüberdasInternetanderenNutzernzugänglichmachen.
OderwennbestimmtePeer-to-PeerFilesharing-Softwareeingesetztwerdensoll,dieeinehöhere Downloadbandbreiteermöglicht.
Wenn der ent sprechen de PC auch aus dem In ter net er reich bar sein soll (die ses ist bei Standard konfiguration durch NAT nicht möglich). In diesen Fällen müssen bestimmte UDP und TCP Ports auf einenPCweitergeleitet werden.
Einwahl ins LAN (RAS)
Der Remote Access Server (RAS) ermöglicht es, z.B. einem Außendienstmitarbeiter von Extern auf ein lokales Netzwerk und über das Netzwerk auf das Internet zuzugreifen. Der Zugriff von Extern kann über einen ISDN Anschluss erfolgen.
Der externe Zugang ist über einen Benutzernamen und ein Passwort geschützt. Wird die Verbindung nur von einem externen Ziel ausgeführt, kann die Rufnummer als zusätzlicher Schutz überwacht werden. Für bis zu 8 Benutzer kann der Zugang freigeschaltet werden. Für jeden Benutzer kann eine Windows-Freigabe (Zugriff auf Computer, Da tei en oder Drucker) und eine Internet-Freigabe eingerichtet werden.
Hinweis:
Be ach ten Sie, dass die ser Zu gang nicht über eine Fi re wall ge schützt ist!
Einem PC, der sich über RAS in das lokale Netzwerk einwählt, wird vom integrierten DHCP-Server automatisch eine IP-Adressezugewiesen.
Anhang
Problemlösungen
Nicht bei jeder Störung handelt es sich um einen tatsächlichen Defekt der TK-Anlage. Bitte prüfen Sie anhand des folgenden Abschnitts Ihre Installation.
| Beschreibungder Funktionsstörung | MöglicheUrsachenAbhilfe | |
| NachAbhebendes Hö rers kein Wahl- ton. | Die TK-An la ge ist nicht kor rekt an das Strom netz angeschlossen. | 230V~ -Stec kdo se prü fen (z.B. durch Ein ste cken ei ner Lam pe) |
| Steckernetzgerät/Netzste-cker nicht kor rekt ge steckt | VerbindungzwischenTK-Anlageund230V~Steckdoseprüfen | |
| EndgerätdefektEndgerätaustauschen/aneinemanderenAnschlussprüfen | ||
| Telefonanschlussdefekt, Installationfehlerhaft | AnschlüssederTK-Anlage/Anschlussdosenprüfen | |
| EinstellungenderTK-Anla-gegestört,Programmie-rung der TK-An la ge un klar | Steckernetzgerät aus- und einstecken. TK-Anlage in den Auslieferzustand zurücks-etzen. | |
| Es kom men kei ne Interngesprächean. | Ru he vor dem Te le fon (An-rufschutz)istaktiviert. | - RuhevordemTelefon(Anrufschutz)ausschalten. |
| Anrufweiterschaltungzuei-neranderenRufnummerist eingeschaltet(Sonderwähl-ton im Hörer des Te le fons). | Anrufweiterschaltunglöschen. | |
| Es kom men kei ne Externgesprächan. | GleicheUrsachenundAbhilfenmöglichwiebei»EskommenkeineInterngesprächean«. | |
| Die TK-An la ge ist nicht kor rekt mit dem NTBA Ih-resNetzbetreibersverbun-den. | Ver bin dung der TK-An la ge zum NTBA prü fen. | |
| Die Ruf num mer (MSN) ist nicht kor rekt in der TK-An-lageeingetragenoderzuge-ordnet. | PrüfenSiediePC-KonfigurierungderTK-Anlage. | |
| Hinweis: Prüfen Sie bitte, ob Ihr ISDN-Anschluss korrekt funktioniert oder ob dieser von Ihrem Netzbetreiber möglicherweise noch nicht frei ge schal tet wur de. Set zen Sie sich da zu ggf. mit Ih rem Netz be trei ber in Ver bin dung. | ||
| Es sind kei ne ge hen denExternverbin-dungenmöglich. | -KeineBerechtigungfürEx-ternverbindungen. | Teilnehmer-EinstellungeninderPC-KonfigurierungderTK-Anlageprüfen. |
| Es sind kei ne ge hen denExternverbin-dungenmöglich. | - Gesprächskostenlimiter-reicht(Taschengeldkonto). | Teilnehmer-Einstellungen in der PC-Konfigurierung der TK-Anlage prüfen. Kos-tenlimiterhöhenoderSummenzählerlöschen |
| ExterneRufnummerbefindet sich im Sperr werk des Wahlbereiches. | EinstellungendesWahlbereichesinderPC-KonfigurierungderTK-Anlageprüfen | |
| ZueinigenGegen-stel len sind kei ne Externverbindungen möglich. | ExterneRufnummernbefin den sich im Sperr werk desWahlbereiches. | EinstellungendesWahlbereichesinderPC-KonfigurierungderTK-Anlageprüfen |
| Übergabeeinesex-ternenGespräches (Rückfrage)istnicht möglich. | DieRückfrage-TasteamTelefonistfalschkonfiguriert. | EinstellungenderRückfrage-TasteIhresTelefonsprüfen:»Flash-Taste«,Flashzeit 80-120ms.Achtung:BeiTelefonenmitIWV-WahlverfahrenistkeineRückfragemöglich. |
| Wird die TK-Anlage an den USB-Anschluss des PCs gesteckt und von dem PC erkannt, leuchtet die USB-Leuchtdiode der TK-Anlage. Ist das nicht der Fall, sind die USB-Anschlüsse des PCs nicht aktiviert / fehlerhaft oder die Treiber der TK-Anlage nicht installiert. | ||
| Über den USB-An-schluss der TK-An la-ge las sen sich kei ne Verbindungenauf-bauen. | Gleiche Ursachen und Abhilfen möglich, wie bei den zuvor beschriebenen Problemen (keine Intern-/ Externver-bindungenmöglich). | |
| DieUSB-Anschlüssedes PCs sind nicht ak ti viert oderarbeitenfehlerhaft. | KontrollierenSieinderSystemsteuerung(Ordner»System«-»Geräte-Manager«), ob die USB- An schlüs se Ih res PC ak ti viert sind. | |
| Die Trei ber der TK-An la ge wur den nicht kor rekt ge la-den. | KontrollierenSieinderSystemsteuerung(Ordner»System«-»Geräte-Manager«), ob die TK-An la ge kor rekt in stal liert ist. Ein Fra ge zei chen vor dem Ein trag de TK-Anlageweistauffehlerhaftinstallierte/geladeneTreiberhin. Ste cken Sie den USB-An schluss der TK-An la ge er neut an den PC oder star ten Si den PC neu. | |
| Derautomatische Rückrufexternist nicht mög lich. | SiehabenbeimAnlagenanschlussdieAnlagenruf-nummernichteingetragen. | InderPC-KonfigurierungunterExternenRufnummerneintragen. |
| DieKostenabrechnung Ih res Ge bühren-ManagersistumeinenfestenFaktor zu hoch oder zu niedrig. | Für Ih ren ISDN-An schlussistanstellederÜbertragung derTarifinformationendie ÜbertragungdesWährungsbetrageseingestellt. | Be auf ra gen Sie das für Sie ge wünsch te Ver fah ren oder än dern Sie den Ta ri feintenfaktorimGebühren-ManagerundimProfessionalConfigurator(sieheauch Seite31). |
Technische Daten
TK-Anlage:
Maße BxHxT: 260 x 192 x 40 mm
Gewichtca.:0,7kgohneSteckernetzgerät
Temperaturbereich:5°C...40°C
Netzspannung:230 V\~
Nennleistungsaufnahme
ca. 8 VA
MaximaleLeistungsaufnahme:25 VA
Frequenz:50 Hz
Schutzklasse:II
LängederAnschlussschnur:ca. 2 Meter
ISDN-Anschlüsse:
Länge der ISDN-An schluss schnur: ca. 3 Meter
Externer ISDN-Anschluss:
Protokoll DSS1, Mehrgeräteanschluss
ProtokollDSS1, Anlagenanschluss
ISDN-Leitungslängenbei0,6mm
Drahtdurchmesser:
Analoge Schnittstellen:
Speisung(TK-Anlage):
KurzerpassiverBus:max. 120 Meter
Max.Leitungslängenzuden
TelefonenbeiAnschluss
0,4 mm Ader durch mes ser = 200 m
0,6 mm Ader durch mes ser = 350 m
Mehrfrequenzwahlverfahren
Impulswahlverfahren
(eingeschränkteFunktionen)
Zeichendauer:
40 ms und < 100 ms
Pausendauer:
80 ms
Rufspannung:
U eff. ca. 35 V\~
Ruffrequenz:
50 Hz ± 8%
Flashzeit einstellbar:
100ms bis 1000ms in 100ms Schritten
(Grundzustand200ms)
USB-Anschluss:
Länge der USB-An schluss schnur:
ca. 3 Me ter
Endgerät:
SelfpoweredEndgerät
Geschwindigkeitsklasse:
Full Speed
Index
A
AdobeAcrobatReader. 53
Adressenkonflikt. 50
Amtsberechtigung. 10
AnalogeAnschlüsse. 38
AnalogeEndgeräte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Än dern von PIN 1 / PIN 2 . . . . . . . . . . . . 46
AnforderungenandenPC. 54
Anklopfen. 30
AnklopfeneinesweiterenGespräches zulassen/sperren. 11
AnklopfendesGespräch entgegennehmen. 30
Anklopfton. 6
Anlagenanschluss. 67
Anlagensoftwareaktualisieren. . . . . . . . . 52
Anruf entgegennehmen. 11
Anrufbeantworter....9
Anrufschutz. 25
AnrufvariantenfürTeamsschalten. . . . . . 26
Anrufvariantenschalten. 26
Anrufweiterschaltung. . . . . . . . . . . . 18 voneinemanderenTelefon(Followme). . 20
Anrufzuordnung. 25-26
Ansage. 16
AnschlüssederTK-Anlage analogeAnschlüsse. 38
PC-Anschluss(USB). 38
Anschlusskennung. 56
Anzeigen. 3-7
Aufstellort. 35
AutomatischeAmtsholung. 11
AutomatischerRückruf bei Be setzt. 12 beiNichtmelden. 12
einrichten. 12
löschen. 12
B
BerechtigungfürdieexterneWahl automatischumschalten. 27
BeschreibungderRouterfunktion. ..... 58
Be setzt bei Be setzt für Team-AnrufzuordnungenTagundNacht. . . . . . 25
Besetztton. 6
B-Kanaladdieren. 51
B-Kanalwegschalten. 51
Blockwahl(Österreich). 24
Bündel. 11
C
CA PI im LAN....53
CAPI-Treiber. 54
Installation (wichtiger Hinweis) ..... 54
CD-ROM
Inhalt. 50
Installationsreihenfolge. 54
CE-Zeichen. 2
CLIP 2,7
CLIR. 2
Control-Center 51
D
Datenverbindungschützen. 28
DatumundUhrzeiteinstellen. 47
DefaultGateway....59
DHCP lea se time....59
DHCP-Server 59
Direktruf. 15
DNS Ser ver. 59
Domain Suffixes. 59
Dreierkonferenz. 33
Durchsage 10
E
ECT(VermittelneinesGespräches)....32
EigeneRufnummer
für das nächs te Ge spräch fest le gen . . . . . 13
temporärnichtmitsenden. . . . . . . . . 13
EinstellungaufdieGrundeinstellung
zurücksetzen. 47
Ein wahl ins LAN . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64
Entgeltzähler. 46
ErsteInbetriebnahme. 45
ExterntelefonierenmitVorwahlziffer. . . . . 11
Externanruf. 7
ExternenISDN-Anschlussvormerken. . . . 14
ExternerPOTS-Anschluss. . . . . . . . . . . 41
ExternerRückruf. 7
Externwählton. 6
F
Fallback. 61
Fangen(FeststellenböswilligerAnrufer)....17
Fernzugang. 47,51
FeststellenböswilligerAnrufer(Fangen). . . . 17
FirewalldesPcs. 50
Firewalls. 62
Firmware. 52
Flash 8,38
Flash-Taste. 1
Follow me (Anrufweiterschaltung) ..... 20
Berechtigung für Follow me von extern. . . 47
vonexterneinrichten. 20
von extern löschen 21
voninterneinrichten. 20
von in tern lö schen. 20
Freiton. 6
Freiwerk. 29
Funktionserde. 41
G
Gateway. 59
Gebührenimpuls16kHz / 12kHz. . . . . . . . . 22
Gebühren-Manager....51
Gerätetyp. 10
Gespräche weitergeben....31
Gesprächskostenkonto. 22
Gewicht 67
Grundeinstellung. 43
für alle Teil neh mer . . . . . . . . . . . . . . . 48
füreinenTeilnehmer. 48
wiederherstellen. 47
H
Heranholen. 8
vomAnrufbeantworter. 9
vonAnrufen. 8
Hörtöne. 6
I
Impulswahlverfahren 67
InbetriebnahmederTK-Anlage. . . . . . . . 45
InformationenausdemISDN-Netz(MWI). . 27
Installation
der Pro gram me von der CD-ROM. . . . . . 54
des CAPI-Trei bers. 54
Starten. 55
InstallierendesISDN-Routers. . . . . . . 55-57
Internanruf 7
Interner Freiton 6
InternerRückruf. 7
InternetServiceProvider. 60
Internet-Browser 56
Internet-by-Call. 60
Internetverbindung abbauen ..... 52
Internet-verbindungabgebauen. . . . . . . . 61
Internetzugangund Telefonanlageneuinstallieren 56
Internwählton. 6
IP-Adressen. 58
IP-Adressvergabe. 59
IP-Netzmaske. 60
ISP 60
IW.V. 1
IWV-Wahlverfahren. 67
ÎWV-Wahlverfahren. . . . . . . . . . . . . . . . . 1
K
Kalender. 28
Keypad(Netz-Direkt). 18
Kombigerät. 18
Konferenz. 33
KonfigurierenmitdemPC. . . . . . . . . 55-57
KonfigurierungdurchdenFachhändler. . . . 48
KonfigurierungübereinTelefon. ..... 45
Konformitätserklärung. 2
Kostenkontrollieren. 21
Gesprächskostenkonto. 22
Kostenkontrolliereneinrichten. . . . . . . . 46
Kostenlimit. 22
Kurzbedienungsanleitung. 73-74
Kurzwahl. 15
L
LCR-Verfahreneinschalten. 24
LeistungsmerkmaleimISDN-Netz. ..... 2
LeistungsmerkmaleohneBedienung. . . . 27-34
Leuchtdioden der TK-Anlage....3-7
M
Makeln 32
MaßederTK-Anlage. 67
MehrereTelefonerufen(Teamruf)....12
Mehrgeräteanschluss. 67
Melodie. 44
MFV....1
MitzweiGesprächspartnernabwechselnd sprechen. 32
MitzweiGesprächspartnerngleichzeitig sprechen. 33
Mitbenutzer / Suffix 56
Modul elmeg M 1 POTS ..... 41
Modul elmeg M 2 a/b ..... 42
Montage. 35
MontagederModule....40
Montageablauf. 35
Multifunktionsport ..... 18
MWI(InformationenausdemISDN-Netz). . 27
N
Nahbereich. 29
NAT 62
NegativerQuittungston. 6
Netbios 59
NetbiosNameServer. 59
Netzausfall. 1
Netz-Direkt(Keypad). 18
Netzmaske. 60
Notrufe(Vorrang). 29
Notrufnummern. 28-29
0
OffeneRückfrage. 34
Ortsnetzkennzahl 45
P
PC-Anforderungen. 54
PC-Programme auf der CD-ROM ..... 50
AdobeAcrobatReader. 53
AktualisierungderAnlagensoftware. . . . 52
PC-Schnittstelle ..... 38
Persönliches Kennwort....56
Pick up. 8
PIN 1
Si cher heit ge gen den Miss brauch durch an de re46
PIN 1 / PIN 2. 46
PIN 1 / PIN 2 än dern. . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
PIN 2
SicherheitfürEinstellungenvonextern. . . 46
Portmapping. 64
PositiverQuittungston. 6
Potentialausgleichsschiene. . . . . . . . . . . 41
Problemlösungen. 65-66
ProfessionalConfigurator. 50
Projektnummernzuweisen. . . . . . . . . . 17
Q
Quittungston. 6
R
RAS. 64
Raumüberwachung. 16
Berechtigungfür Raumüberwachung von extern. 47
Regionsnummern. 29
Reset. 47
fürEinstellungenallerTeilnehmer. . . . 48
fürEinstellungeneinesTeilnehmers. . . . 48
ResetderTK-Anlage. 47
Richtungsausscheidung. . . . . . . . . . . . 11
R-Taste. 38
Rückfrage 30
Rückfrage offen 34
Rückruf(automatisch)
bei Be setzt. 12
beiNichtmelden. 12
einrichten 12
löschen 12
Rufnummer
für das nächs te Ge spräch fest le gen . . . . . 13
temporär nicht mitsenden ..... 13
Rufnummernplan. 43
Ruftakte 7
Rufverteilung. 26
S
Sammelruf. 12
Service-Rufnummer. 43
Sicherheitshinweise. 1-2
SMS (Kurznachrichten) 27
Sonderwählton 6
Sperrwerk. 29
Steckplatz 2 40
Symbole 5
T
TA PI im LAN . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53
TAPI-Konfiguration 52
TAPI-Treiber 54
Taschengeldkonto....22
T-DSL 61
Teamruf. 12
Teamrufaufbauend. 13
Teams 25
AnrufzuordnungTagundNacht/Rufverteilungschalten. 26
Be setzt bei Be setzt. 25
Freigeben/SperrenvonTeam-Teilnehmern25
TechnischeDaten. 67
TelefonanlageundPC. 50
Telefonbuch auslesen / laden ..... 15
Telefonbuch der TK-Anlage ..... 14
Telefonbuch-Manager. . . . . . . . . . . . . . 51
Telefonieren
extern. 10-17
intern. 9
Telefonsperre 9
Temperaturbereich 67
TK-Anlage einstellen 25
Index
TK-AnlageundPC. 50
TK-Anlagen-Beschreibung. . . . . . . . . . . 1
TK-Anlagen-Telefonbuch. . . . . . . . . . . 14
T-Online-Nummer. 56
Trei ber auf der CD-ROM ..... 53-54
TTL 59
U
Uhrzeitübernahme. 29
USB....58
USB-Anschluss. 38
USB-Treiber. 53
V
Ver bin den im Netz (ECT) ..... 32
Verbindungsdaten. . . . . . . . . . . . 21,51,63
VerbindungskostenfürInternetverbindungen63
Vermitteln
in der TK-An la ge . . . . . . . . . . . . . . . 32
inderVermittlungsstelle. . . . . . . . . . 32
VorrangfürNotrufe. 29
Vorwahlziffer. 11
W
Wahlberechtigung. 10,27
Wahlbereiche. 29
Wahlkontrolle. 29
Wahlverfahren. 38,67
Wartemusik. 32
WeitergebeneinesGespräches. . . . . . . . . 31
Wiederanruf. 7
Windows-Einrichter. 50
Z
Zugangsdaten. 56
Kurzbedienungsanleitung
Heranholen des Rufes
Heranholen des Rufes
Intern telefonieren

Intern anrufen Intern anrufen bei Automatischer Belegung
Extern telefonieren

Extern anrufen Extern anrufen bei Automatischer Belegung

MSN gezielt mitsenden 0 ... 9 MSN-Index
* 5 * (PIN)
Telefonsperre (aufheben)
Eigene Rufnummer temporär nicht mitsenden (CLIR)
↑ * 5 9 4
Eigene Rufnummer temporär nicht mitsenden (CLIR)
Rufnummer aus dem Telefonbuch wählen

Rufnummer über Kurzwahlkennziffer aus dem Telefonbuch der TK-Anlage wählen
Gespräch weitergeben (Verbinden)
Gespräch mit Ankündigung intern weitergeben
Gespräch ohne Ankündigung intern weitergeben
Rückfrage
R Rückfrage bei analogen Endgeräten beenden
R4 Externteilnehmer verbinden
Makeln
J R 📋 J Makeln (Rückfrage)
J R 2 J Makeln zwischen den Teilnehmern
Rückruf

Automatischen Rückruf anfordern

Automatischen Rückruflöschen
Dreierkonferenz
Rückfrage
R3※ Dreierkonferenz
※R2 Zurück zum Makeln
Anklopfen
J R 2 J Anklopfendes Gespräch übernehmen. Gehaltene Verbindung wird gehalten

Anklopfendes Gespräch annehmen Gehaltene verbindung wird getrennt
R0 Anklopfendes Gespräch ablehnen
Durchsage

Durchsage zu einem Teilnehmer
Anrufvarianten

Alle Anrufvarianten Tag einschalten

Alle Anrufvarianten Nacht einschalten
Team-Anrufvarianten

Freigeben eines Teilnehmers in einem Team
Sperren eines Teilnehmers in einem Team
Anrufvariante Tag für alle Teams ein
Anrufvariante Nacht für alle Teams ein
Anrufweiterschaltung
Anrufweiterschaltung »sofort« einschalten
Anrufweiterschaltung »nach Zeit« einschalten
Anrufweiterschaltung »bei Besetzt« einschalten
Anrufweiterschaltung »sofort« löschen
Anrufweiterschaltung »nach Zeit« löschen
Anrufweiterschaltung »bei Besetzt« löschen
Follow me
Intern Follow me einrichten
Intern Follow me löschen
Raumüberwachung
Raumüberwachung freigeben
Raumüberwachung von intern
Anrufschutz
Interne und externe Anrufe ausschalten
Externe Anrufe ausschalten
Interne Anrufe ausschalten
Alle Anrufe wieder einschalten
Fangen
J * 5 1 Fangen
Projektnummern
Projektnummer eingeben
Projektnummer für einen externen Anruf
# R )
Anrufbeantworter
Heranholen des Anrufbeantwortergespräches
Kombigerät
Kombigerät: Telefax Gruppe 3
Keypad-Funktionen
Keypad-Funktioneneinleiten DieFunktionenentnehmenSiebittedenUnterlagendesNetzbetreibers
Offene Rückfrage
| | R oder * 5 9 6 Offene Rückfrage einleiten
oder *596 Offene Rückfrage annehmen
bintec elmeg GmbH
Südwestpark94
D-90449 Nürn berg
Support-undServiceinformationenfindenSieaufunsererWebsite
www.bintec-elmeg.com im Be reich Ser vi ce / Sup port
Änderungenvorbehalten
Aus ga be 6 / 20131217

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elmeg T240elmegT240
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Deutsch







oder #



