823R - Alarme auto GEMINI - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Autoalarmanlage mit Funkfernsteuerung |
| Modell | 823R (GEMINI) |
| Spannungsversorgung | 12 Vdc (823/24: 24 Vdc) |
| Stromaufnahme (scharf, LED blinkt) | 15 mA |
| Alarmzyklusdauer | 30 Sekunden |
| Maximale Anzahl Alarmzyklen pro Eingang | 10 |
| Neutrale Einschaltzeit | 30 Sekunden |
| Passive Einschaltverzögerung | ca. 60 Sekunden nach Fahrzeugabstellen |
| Anzahl speicherbarer Fernbedienungen | max. 55 |
| Relais-Kontaktbelastbarkeit (Blinker / Motorsperre) | 8 A bei 20 °C |
| Maximaler Ausgangsstrom (+A bei scharf) | 700 mA |
| Sirenenausgangsstrom | 1 A |
| Arbeitstemperaturbereich | -30 °C bis +70 °C |
| Batterietyp Fernbedienung | 23AE (12V) |
| Abmessungen Steuergerät (ca.) | ca. 100 x 60 x 30 mm |
| Gewicht Steuergerät (ca.) | ca. 200 g |
| Garantiezeit | 24 Monate ab Installationsdatum |
| Wartung und Reinigung | Batteriewechsel bei schwacher LED; verbrauchte Batterien umweltgerecht entsorgen |
| Sicherheitshinweise | Nur von autorisiertem Fachpersonal installieren; Alarmanlage hat abschreckende Wirkung |
Häufig gestellte Fragen - 823R GEMINI
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BEDIENUNGSANLEITUNG 823R GEMINI
Der Installateur bestätigt mit seiner Unterschrift, dass die Alarmanlage in dem genannten Fahrzeug nach Vorgaben des Herstellers eingebaut wurde.
Von:

1.0 - EINFÜHRUNG...... SEITE 03
2.0 - FUNKTION DER FUNKFERNSTEUERUNG UND AUSTAUSCH DER BATTERIE.. SEITE 03
BENUTZERHANDBUCH
3.0 - FUNKTIONSBESCHREIBUNG...... SEITE 03
3.1 - Gesamteinschalten des Systems.... SEITE 03
3.2 - Einschalten des Systems ohne Sensoren und Komfortschaltung...... SEITE 03
3.3 - Passives Einschalten......SEITE 03
3.4 - Neutrale Einschaltzeit...... SEITE 04
3.5 - Scharfgeschaltetes System...... SEITE 04
3.6 - Alarm, neutrale Einschaltzeit zwischen Alarmmeldung und Alarmzyklus...... SEITE 04
3.7 - Abschalten des Systems.... SEITE 04
3.8 - Abschalten des Systems mit dem elektronischen Schlüssel...... SEITE 04
3.9 - Alarmspeicher.... SEITE 04
4.0 - GARANTIEBEDINGUNGEN SEITE 05
INSTALLATIONSHANDBUCH
5.0 - TABELLE DER VERBINDER...... SEITE 06
5.1 - 20-Wege-Verbinder...... SEITE 06
5.2 - 8-Wege-Verbinder...... SEITE 06
6.0 - VOLLSTÄNDIGER SCHALTPLAN...... SEITE 07
7.0 - ANSCHLÜSSE FÜR DIE BLINKERAKTIVIERUNG...... SEITE 08
7.1 - Traditionelle Anschlüsse...... SEITE 08
7.2 - Anschlüsse an Fahrzeugen mit getrennten Leitungen...... SEITE 08
7.3 - Anschlüsse an die Nottaste (Hazard)...... SEITE 08
8.0 - WAHL DES ANSCHLUSSVERFAHRENS FÜR DIE AKTIVIERUNG UND
DEAKTIVIERUNG DES SYSTEMS...... SEITE 09
8.1 - Anschlüsse an die Motorstange mit getrenntem Funkempfänger...... SEITE 09
8.2 - Anschlüsse an die Motorstange mit Schlossschalter...... SEITE 09
8.3 - Anschlüsse an die Blinker.... SEITE 09
9.0 - ERFASSEN DER BLINKZEICHEN VON DEN FAHRTRICHTUNGSANZEIGERN... SEITE 09
10.0 - PROGRAMMIERUNG DES SYSTEMS ...... SEITE 10
10.1 - Optische Signale... SEITE 10
10.2 - Akustische Signalisierungen. SEITE 10
10.3 - Passives Einschalten.... SEITE 10
10.4 - Freischaltung der Steuerung für die Sirene 7725.... SEITE 10
10.5 - Polaritätseinstellung Kofferraumtaste...... SEITE 10
10.6 - Optische Impulssignale/Steuerung der eigenversorgten Sirene...... SEITE 10
10.7 - Auswahl Minuspol im Alarm für Hupe/Zusatzsirene...... SEITE 11
11.0 - BESTEHSFÜR DIE PROGRAMMIERUNG DES SEITE 11
12.0 - TABELLE FÜR DIE PROGRAMMIERUNG DER DIP-SCHALTER...... SEITE 12
13.0 - ULTRASCHALL-AUSSENSCHUTZ.... SEITE 12
13.1 - Anbringung und Anschlüsse.... SEITE 12
13.2 - Sensoreinstellung...... SEITE 12
14.0 - ANLERNEN NEUER SCHALTVORRICHTUNGEN...... SEITE 13
15.0 - LÖSCHEN SCHALTVORRICHTUNGEN.... SEITE 14
16.0 - SYSTEM-RESET...... SEITE 15
17.0 - TECHNISCHE EIGENSCHAFTEN...... SEITE 15
18.0 - REGENGUNIE.ÜBER ELEKTRIK- UND ELEKTRONIK-ALTGERÄTE SEITE 15
1.0 - EINFÜHRUNG
Sehr geehrter Kunde, dieses Handbuch bezieht sich auf das umfassendste Modell des Produkts; einige Funktionen, Elektroanschlüsse oder anderes sind allerdings nicht in allen Modellen vorhanden. Um unnötige Wiederholungen im Handbuch zu vermeiden, bitten wir Sie daher, vor der Installation das Modell Ihres Alarmsystems zu überprüfen und dieses bei den Anweisungen zu berücksichtigen.
GEMINI 823:wie 823R ohne Funkempfänger.
GEMINI 822:wie 823 ohne Selbstversorgung.
Um den Installateur und den Benutzer auf einige besondere Funktionen oder Verbindungen hinzuweisen, wurden einige Symbole eingeführt, die hier kurz beschrieben werden:

Hinweise für den Benutzer.
Dieses Symbol liefert dem Benutzer nützliche Hinweise für unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten des Systems oder einfach Tipps für den Gebrauch.

Hinweise für den Installateur.
Dieses Symbol weist den Installateur auf eine unterschiedliche Funktionsweise je nach Anschluss und Systemprogrammierung hin oder gibt nützliche Hinweise zur Installation.
2.0 - FUNKTION DER FUNKFERNSTEUERUNG UND AUSTAUSCH DER BATTERIE (nur Systeme mit Funkempfänger 823R)

Wenn die Batterie nahezu leer ist, leuchtet die LED nur mit Unterbrechungen auf, wenn man eine Taste der Fernsteuerung drückt. Um die Batterie auszuwechseln, geht man wie folgt vor.


Nur Batterien der Sorten 23AE verwenden.
Außerdem wird empfohlen, verbrauchte Batterien nicht einfach wegzuwerfen, sondern in den entsprechenden Sammelbehältern zu entsorgen.
BENUTZERHANDBUCH
3.0 - FUNKTIONSBESCHREIBUNG
3.1 - GESAMTEINSCHALTEN DES SYSTEMS
Schließtaste der originalen Funksteuerung des Fahrzeugs drücken (oder - nur bei nur Systemen 823R - Taste 1 an der dreikanaligen Funkfernsteuerung drücken) Zur Bestätigung erfolgt ein Tonsignal der Sirene (+) und der Status der Funktion geändert wurde ein optisches Signal der Fahrtrichtungsanzeiger. Der Alarm hat eine 30" dauernde „neutrale“ Voreinschaltze wird durch Leuchten der LED angezeigt
3.2 - EINSCHALTEN DES SYSTEMS OHNE SENSOREN UND KOMFORTSCHALTUNG
Mit dieser Funktion kann der Benutzer das System einschalten, dabei aber den Innenraum-Volumenschutz, die externen Sensoren (Infrarot über Funk), den Pluspol bei eingeschaltetem System (+A) und die Komfortschaltung ausschließen. Dafür muss das System abgeschaltet und der Zündschlüssel auf Position, OFF*sein, dann gehen Sie wie folgt vor
- Bei geschlossenen Türen: Taste 3 der dreikanaligen Funkfernsteuerung drücken (Art. 938).
- Bei offenen Türen: d en elektronischen Schlüssel stackersedier Fahrzeugtüren
schließen und die Schließtaste an der originalen Funkfernsteuerung des Fahrzeugs drücken. - In beidenFällenwird das Systemaktiviert, aber nur im zweitenFall wird das Fahrzeugauch verriegelt

Der Ausschluss von Sensoren, Komfortschaltung und Pluspol bei eingeschaltetem System unterliegt dem einzelnen Einschaltzyklus.
3.3 - PASSIVES EINSCHALTEN
Nach der Programmierung ist der Alarm dafür voreingestellt, sich passiv ca. 60" nach dem Abschalten des Fahrzeugs einzuschalten. Dies gilt auch, wenn eine Tür geöffnet und dann wieder geschlossen wird. Die Scharfschaltung des Systems wird von den üblichen optischen und akustischen Einschaltsignalen angezeigt.

Wenn die Alarmanlage sich passiv einschaltet, werden die Innensensoren und der
Komfort-Ausgang ausgeschlossen (Fenster werden automatisch geschlossen). fenn in den 60" vor der Scharfschaltung des Systems eine Tür geöffnet wird, wird das Einschaltverfahren vorübergehend unterbrochen. Beim Schließen der Tür wird es fortgesetzt.
3.4 - NEUTRALE EINSCHALTZEIT
Die neutrale Einschaltzeit dauert 30" und wird durch das Aufleuchten der Status-LED angezeigt. In dieser Zeit kann man das Fahrzeug verlassen, ohne dass ein Alamzustand ausgelöst wird
Wenn die neutrale Einschaltzeit beendet ist, ist das System „scharfgeschaltet“, d.h. es ist bereit, einen Aufbruchversuch zu melden. Dieser Zustand wird dadurch angezeigt, dass die LED mit Unterbrechungen blinkt
3.6 -ALARM, NEUTRALE EINSCHALTZEIT ZWISCHEN ALARMMELDUNG UND ALARMZYKLUS
Das System zeigt Diebstahlversuche mit optischen und akustischen Signalen an. Nach dem Ende der Alarmursache tritt eine „neutrale Zeit“ von 5" ein, bevor eine weitere Meldung möglich ist. Die Alarmursachen sind begrenzt auf 10 Zyklen von jeweils 30 Sekunden für jeden Eingang und für jeden Einschaltzyklus
3.7 - ABSCHALTEN DES SYSTEMS
Öffnungstaste der originalen Funksteuerung des Fahrzeugs drücken (oder - nur bei nur Systemen 823R - Taste 2 an der dreikanaligen Funkfernsteuerung drücken) Um das Abschalten des Systems zu bestätigen, erfolgen zwei Tonsignale der Siren wenn der Status der Funktion geändert wurde und zwei optische Anzeigen der Blinker.
SEITE 04 - BENUTZERHANDBUCH
Wenn ein Alarmzustand eingetreten ist, erfolgen beim Abschalten des Systems fünf Tonsignale der Sirene (wenn der Status der Funktion geändert wurde und fünf optische Anzeigen der Blinker. Für die Ursachen und die entsprechenden Signalisierungen siehe das entsprechende Kapital 9).
3.8 - ABSCHALTEN DES SYSTEMS MIT DEM ELEKTRONISCHEN SCHLÜSSEL
Diese Art des Abschaltens wurde als „FREIGABE IM NOTFALL“ und „GESAMTABSCHALTUNG“ konzipiert. Wenn man den elektronischen Schlüssel in das Lesegerät steckt, schaltet sich das System vollständig ab, so dass es, wenn man das nächste Mal die Schließtaste an der Funkfernsteuerung des Fahrzeugs drückt, nicht wieder angeschaltet wird.

noch einmal in sein Lesegerät; ein kurzes Tonsignal und ein Aufblinken der Status-LED zeigen an, dass das System wieder eingesetzt wurde.
3.9 - ALARMSPEICHER
Wenn beim Abschalten des Systems die Sirene fünf Signale abgibt (wenn der Status der Funktion geändert wurde) und die Blinker fünfmal aufleuchten, kann man mit Hilfe des LED-Speichers die Ursache feststellen, die zum letzten Alarmzusutand geführt haben Den Zündschlüssel auf „ON“ drehen und die Status-LED beobachten: Sie beginnt zu blinken und zeigt die Ursache für den letzten Alarm an. Die optische Signalisierung wird dreimal wiederholt und kann einfach unterbrochen werden, indem man den Zündschlüssel auf Position „OFF“ stellt. Die möglichen Alamanzeigen und die entsprechenden Ursachen sind in der folgenden Tabelle angegeben
| ANZEIGE DER LED | ALARMURSACHE | ANZAHL ALARMZYKL |
| ***●*** | Startversuch (+15/54) | 10 |
| *****●***** | Türöffnung | 10 |
| *****●***** | Öffnung der Motorhaube | 10 |
| *****●***** | Kofferraumöffnung | 10 |
| *****●***** | Volumen- oder externer Sensor | 10 |
| *****●***** | Magnetkontakte oder Funk-Öffnungssensoren | 10 |
| *****●***** | Funk-Bewegungsmelder (PIR) | 10 |
| *****●***** | Kabeldurchtrennung | 10 |
| ●LED OFF (2 Sekunden) * LED ON (1 Sekunde) | ||
4.0 - GARANTIEBEDINGUNGEN
Dieses Gerät ist für 24 Monate ab dem Installationsdatum, das auf diesem Garantieschein angegeben ist, gegen alle Herstellungs- und Funktionsmängel garantiert. Dies entspricht den Vorschriften der Richtlinie 1999/44/EG. Es wird daher gebeten, die Garantiebescheinigung, die in dieser Betriebsanleitung enthalten ist, vollständig auszufüllen und das Garantieetikett auf dem Gerät NICHT ZU ENTFERNEN. Das Fehlen oder die Zerstörung dieses Etiketts, das Fehlen auch nur einer Angabe beim Ausfüllen des Bescheinigung oder das Fehlen des beiliegenden Verkaufsdokuments macht diese Garantie hinfäll. Die Garantie gilt ausschließlich bei den autorisierten Kundendienstzentren von Gemini Technologie S.p.A.. Der Hersteller weist jede Haftung für eventuelle Störungen oder Schäden an der Ausrüstung oder Elektroanlage des Fahrzeugs durch schlechte Installation, Eingriffe oder nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch zurück. Der Alarm hat ausschließlich abschreckende Wirkung gegen eventuellen Diebstahl.
BENUTZERHANDBUCH - SEITE 05
INSTALLATIONSHANDBUCH
5.0 - TABELLE DER VERBINDER
5.1 - 20-WEGE-VERBINDER
| POSITION | FUNKTION DES DRAHTS | FARBE DES DRAHTS |
| -1 - | Signaleingang Verriegelungsschalter Fahrzeugtür (Minus) | GELB-ROT |
| -2 - | Signal für Aktivierung des Systems | GELB-BLAU |
| -3 - | Signal für Deaktivierung des Systems | GRÜN-BLAU |
| -4 - | Eingang Plus/Minus Kofferraumtaste | GRÜN-WEISS |
| -5 - | Eingang Minus Türtaste | GRÜN-BRAUN |
| -6 - | Eingang Steckvorrichtung für elektronischen Schlüssel | GRÜN |
| -7 - | Masse Lesegerät für elektronischen Schlüssel | BRAUN |
| -8 - | Ausgang Minus LED | SCHWARZ |
| -9 - | Ausgang Plus LED | ROT |
| -10 - | Plus unter Schlüssel | SCHWARZ markiert "G" |
| -11 - | Signaleingang Verriegelungsschalter Fahrzeugtür (Plus) | ROT-BRAUN |
| -12 - | Signaleingang Verriegelungsschalter Fahrzeugtür(programmlerbar) | WEISS-H. BLAU |
| -13 - | Ausgang Plus bei eingeschaltetem System (+A) | ROSA |
| -14 - | Eingang Minus Außensensoren | GRÜN-SCHWARZ |
| -15 - | Eingang Minus Motorhaubentaste | GRÜN |
| -16 - | Ausgang eigenversorgte Sirene (Ausfall Minus im Alarm)oder optische Impulssignale | BLAU |
| -17 - | Ausgang Minus Komfort | WEISS-SCHWARZ |
| -18 - | Ausgang Minus Zusatzsirene oder Fahrzeughupe (Ausgang Minus im Alarm) | GELB-SCHWARZ |
| -19 - | Antenne | SCHWARZ |
| -20 - | Eingang Anlernen und Ein-/Ausschalten System über Blinken der Fahrzeugblinker | WEISS-ORANGE |

Wenn das System über die Blinker funktionieren soll, muss der WEISS-ORANGE Draht IMMER angeschlossen bleiben.
5.2 - 8-WEGE-VERBINDER
| POSITION | FUNKTION DES DRAHTS | FARBE DES DRAHTS |
| -1 - | Masse Versorgung | SCHWARZ markiert “M” |
| -2 - | Ausgang Sirene | ---- |
| -3 - | Pluspol Versorgung | SCHWARZ markiert “R” |
| -4 - | Ausgang Plus Blinker | ORANGE |
| -5 - | Motorsperree | SCHWARZ markiert “H” |
| -6 - | Ausgang Sirene | ---- |
| -7 - | Motorsperre | SCHWARZ markiert “H” |
| -8 - | Ausgang Plus Blinker | ORANGE |
SEITE 06 - INSTALLATIONSHANDBUCH
6.0 - VOLLSTÄNDIGER SCHALTPLAN

flowchart
graph TD
A["Elektronischer Schlüssel"] --> B["Grün"]
A --> C["Braun"]
A --> D["Rot"]
A --> E["SCHWARZ"]
A --> F["Antenne, nicht beschädigen!"]
A --> G["GRÜN-SCHWARZ"]
G --> H["Eingang Minus externe Sensoren"]
G --> I["GRÜN-BRAUN"]
G --> J["Eingang Minus Türtaste"]
G --> K["GRÜN-WEISS"]
G --> L["Eingang Kofferraumtaste"]
G --> M["WEISS-SCHWARZ"]
M --> N["Ausgang Komfort Minus ROSA"]
M --> O["Ausgang Plus bei eingeschaltetem System (+A)"]
P["GELB-ROT"] --> Q["GELB-BLAU"]
P --> R["GRÜN-BLAU"]
P --> S["ROT-BRAUN"]
P --> T["WEISS-H.BLAU"]
U["GELB-SCHWARZ"] --> V["Zusatzslirene (Ausgang Minus im Alarm)"]
W["BLAU"] --> X["Eigenversorgte Sirene (Art. 7725, Ausfall Minus im Alarm) oder optische Impulssignale"]
Y["Anschluss Zentrale 823 mit dazugehöriger Schalleinheit"] --> Z["15A"]
Z --> AA["SCHWARZ markiert "R""]
AA --> AB["PLUS"]
AB --> AC["Batterie"]
AC --> AD["MASSE"]
AD --> AE["ORANGE"]
AE --> AF["ORANGE"]
AF --> AG["Ausgang Blinker"]
AG --> AH["SCHWARZ markiert "H""]
AH --> AI["SCHWARZ markiert "H""]
AI --> AJ["Motorsperre"]
AJ --> AK["8A MAX!"]
AL["WEISS-ORANGE"] --> AM["Eingang Systemfunktion über Blinken der Fahrzeugblinker"]
AM --> AN["GRÜN"]
AN --> AO["FAKULTATIV Motorhaubenkontakte"]
AO --> AP["SCHWARZ markiert "G""]
AP --> AQ["Positiv unter Schlüssel"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#cff,stroke:#333
style F fill:#ffc,stroke:#333
style G fill:#fcf,stroke:#333
style H fill:#cff,stroke:#333
style I fill:#cfc,stroke:#333
style J fill:#cfc,stroke:#333
style AK fill:#cfc,stroke:#333
style AL fill:#fcc,stroke:#333
style AM fill:#cfc,stroke:#333
style AN fill:#cfc,stroke:#333
style AO fill:#cfc,stroke:#333
style AP fill:#cfc,stroke:#333
style AQ fill:#cfc,stroke:#333
INSTALLATIONSHANDBUCH - SEITE 07
7.0 - ANSCHLÜSSE FÜR DIE BLINKERAKTIVIERUNG
7.1 - TRADITIONELLE ANSCHLÜSSE

7.2 - ANSCHLÜSSE AN FAHRZEUGEN MIT GETRENNTEN LEITUNGEN

flowchart
graph TD
A["SYSTEM GEMINI 823"] -->|ORANGE| B["DIODEN mit je 2 Ampere einsetzen."]
A -->|ORANGE| C["STEUERGERÄT FAHRZEUGBLINKER"]
C --> D["Vorn LI"]
C --> E["SEITL LI"]
C --> F["Hinten LI"]
C --> G["Hinten RE"]
C --> H["SEITL RE"]
C --> I["Vorn RE"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style C fill:#ccf,stroke:#333
7.3 - ANSCHLÜSSE AN DIE NOTTASTE (HAZARD)

SEITE 08 - INSTALLATIONSHANDBUCH
8.0 - WAHL DES ANSCHLUSSVERFAHRENS FÜR DIE AKTIVIERUNG UND DEAKTIVIERUNG DES SYSTEMS
Man kann die Zentralverriegelung entsprechend dem Fahrzeug, an dem man die Installation vornimmt, einstellen, die möglichen Anschlüsse in den technischen Installationsplänen überprüfen, die möglichen Aktivierungen kontrollieren, die im Folgenden beschrieben werden, und einen der in den folgenden Abschnitten beschriebenen Anschlüsse herstellen.
• Aktivierung über Motorstange.
- Aktivierung über Motorstange und Kontrollschalter der Verriegelungen.
• Aktivierung über Erfassung der Fahrtrichtungsanzeiger
- Aktivierung über Blinken der Fahrtrichtungsanzeiger und Motorstange.
- Aktivierung über Blinken der Fahrtrichtungsanzeiger, Motorstange und Schlossschalter.
8.1 - ANSCHLÜSSE AN DIE MOTORSTANGE MIT GETRENNTEM FUNKEMPFÄNGER
Diese Anschlüsse für die Aktivierung/Deaktivierung des Systems werden an Fahrzeugen hergestellt, deren Funkempfänger getrennt von der Zentralverriegelung des Fahrzeugs ist (siehe Anschlussplan „A“ auf der Website www.gemini-alarm.com). Dip-Schalter Nr. 4 auf Position ON stellen.
8.2 - ANSCHLÜSSE AN DIE MOTORSTANGE MIT SCHLOSSSCHALTER
Diese Anschlüsse für die Aktivierung/Deaktivierung des Systems werden an Fahrzeugen hergestellt, die neben den Anschlüssen der Motorstange auch die Kontrolle des Schlossschalters oder der internen Türverriegelungstasten benötigen (siehe Anschlusspläne , D. auf der Website www.gemini-alarm.com). Dip-Schalter Nr. 4 auf Position ON stellen.
8.3 - ANSCHLÜSSE AN DIE BLINKER

Wenn die Fahrtrichtungsanzeiger beim Öffnen und beim Schließen die gleichen Blinkzeichen abgeben, müssen auch die Motorstangen angeschlossen werden. Dieser Anschluss darf nicht hergestellt werden, wenn die Blinker beim Öffnen des Fahrzeugs mit dem mechanischen Schlüssel aufleuchten.
Der Anschluss für die Aktivierung/Deaktivierung des Systems wird hergestellt, indem der ORANGE-WEISSE Draht an die Blinker angeschlossen wird.
Wenn der Anschluss für die Aktivierung/Deaktivierung des Systems nur über die Richtungsanzeiger erfolgt, muss Dip-Schalter Nr. 4 auf Position OFF gestellt werden.
Wenn der Anschluss für die Aktivierung/Deaktivierung des Systems über die Richtungsanzeiger und die Motorstange erfolgt, muss Dip-Schalter Nr. 4 auf Position ON gestellt werden.
9.0 - ERFASSEN DER BLINKZEICHEN VON DEN FAHRTRICHTUNGSANZEIGERN
Damit das System mit den Blinkern des Fahrzeugs aktiviert und deaktiviert werden kann, muss es die Blinkzeichen beim Schließen des Fahrzeugs (Scharfschalten des Systems) und beim Öffnen (Unscharfschalten des Systems) erfassen.
Dafür muss der ORANGE-WEISSE Draht an die Blinker angeschlossen werden. Dazu geht man wie folgt vor:
- Den 8-Wege-Verbinder der Verkabelung vom 8-Wege-Verbinder des Steuergeräts trennen.
- Den Zündschlüssel in Position „ON“ stellen.
- Den 8-Wege-Verbinder der Verkabelung an den 8-Wege-Verbinder des Systems anschließen. Die LED beginnt zu leuchten.
- Den Zündschlüssel in Position „OFF“ stellen. Eventuell offene Türen schließen und die Schließtaste der originalen Funkfernsteuerung des Fahrzeugs drücken.
- Wenn die Blinkzeichen der Fahrtrichtungsanzeiger beendet sind, gibt das System ein hohes Tonsignal ab (Speichern der Blinkzeichen beim Scharfschalten).
- Offnungstaste der originalen Funksteuerung des Fahrzeugs drücken.
- Wenn die Blinkzeichen der Fahrtrichtungsanzeiger beendet sind, gibt das System zwei hohe Tonsignale ab (Speichern der Blinkzeichen beim Unscharfschalten).
- Mit diesen letzten Tonsignalen ist das Verfahren beendet.
INSTALLATIONSHANDBUCH - SEITE 09
10.0 - PROGRAMMIERUNG DES SYSTEMS
Die folgende Tabelle bezieht sich auf die Alarmanlage in der Programmierung der „Standardkonfiguration“. Jeder Eingang stellt das System bei der Programmierung wieder auf die Ausgangskonfiguration zurück.
| FUNKTION STAND ANZEIGE DER LED | ||
| Ausschluss optische Signallsierungen aktivieren/deaktivieren | Deaktiviert | |
| Ausschluss akustische Signalisierungen aktivieren/deaktivieren | Aktiviert | |
| Passives Einschalten des Systems | Deaktiviert | |
| Freischalten der Kodierung der eigenversorgten Sirene | Deaktiviert | |
| Signal Eingang Kofferraum Plus | Deaktiviert | |
| Optische Signale mit Impuls | Deaktiviert | |
| Ausgang Minus im Alarm mit Impulsen | Deaktiviert | |
Wenn man an der Elektroanlage des Fahrzeugs arbeiten muss und die Stromversorgung eventuell ausfällt, wird dadurch die Programmierung nicht geändert.
Das Programmierverfahren muss immer vollständig ausgeführt werden.
Wenn man den Zündschlüssel des Fahrzeugs umschaltet, wird nur die jeweilige Funktion deaktiviert und man geht zur nächsten Funktion über, bis die Programmierung beendet ist.
In dem Beispiel im folgenden Kapitel sind die Anweisungen für die Programmierung aufgeführt.
Im Folgenden werden die programmierbaren Funktionen kurz beschrieben.
10.1 - OPTISCHE SIGNALE
Diese Funktion aktiviert die optischen Signale beim Einschalten (1) und Ausschalten (2) des Systems.

Es wird empfohlen, die Blinkzeichen der Richtungsanzeiger, die vom Alarmsystem gesteuert werden, auszuschalten, wenn das Fahrzeug optische Signale beim Öffnen und Schließen abgibt.
10.2 - AKUSTISCHE SIGNALISIERUNGEN
Diese Funktion aktiviert die Tonsignale beim Einschalten (1) und Ausschalten (2) des Systems.
10.3 - PASSIVES EINSCHALTEN
Mit dieser Funktion wird das System 60" nach dem Abschalten des Fahrzeugs aktiviert, dem Öffnen und erneuten Schließen einer Tür aktiviert. Öffnet man in dieser Zeit eine der Türen, wird das Verfahren unterbrochen und nach dem Schließen der Tür wieder aufgenommen.
10.4 - FREISCHALTUNG DER STEUERUNG FÜR DIE SIRENE 7725
Diese Funktion aktiviert den vorgesehenen Ausgang (20-Wege-Verbinder, Position 13, ROSA Draht) für den Betrieb der eigenversorgten kodierten Sirene (Art. 7725).
10.5 - POLARITÄTSEINSTELLUNG KOFFERRAUMTASTE
Diese Funktion ändert das Alarmeingangssignal (positiv oder negativ) entsprechend dem Signal von der Kofferraumtaste des Fahrzeugs.
10.6 - OPTISCHE IMPULSSIGNALE/STEUERUNG DER EIGENVERSORGTEN SIRENE
Diese Funktion aktiviert die optischen Signale entsprechend dem Anschluss. Sie gilt für Spezialfahrzeuge, bei denenAnschlüsse direkt an den Draht von deNottaste" hergestellt werden.

Wenn man die "optischen Impulssignale" aktiviert, erfolgen die optischen Signale NUR während des Alarmzyklus.
Außerdem muss der BLAUE Draht des Systems an den Draht der Nottaste des Fahrzeugs angeschlossen, die ORANGEN Drähte des Systems dürfen jedoch nicht an die Drähte der Blinker angeschlossen werden (siehe Kapitel 7.3).
SEITE 10 - INSTALLATIONSHANDBUCH
Wenn die Funktion deaktiviert wird, erhält man am BLAUEN Draht unter normalen Bedingungen ein negatives Signal und im Alarmzyklus den Abfall des negativen Signals.
10.7 - AUSWAHL MINUSPOL IM ALARM FÜR HUPE/ZUSATZSIRENE
Diese Funktion kann je nach Anschluss den Ausgang für den Ton einer Sirene (Dauersignal) oder die Hupe des Fahrzeugs (intermittierendes Signal) freischalten.
11.0 - BEISPIEL FÜR DIE PROGRAMMIERUNG DES SYSTEMS
Um die Programmierung besser zu verstehen, wird im Folgenden das Verfahren, mit dem die programmierbaren Funktionen geändert werden, beispielhaft beschrieben.
Wie vorher beschrieben, wird die Funktion mit Positiv unter Schlüssel deaktiviert, während sie mit dem elektronischen Schlüssel freigeschaltet wird.
Außerdem ertönt jedes Mal, wenn man den Zündschlüssel des Fahrzeugs dreht oder den elektronischen Schlüssel in das Lesegerät steckt, ein anderes Tonsignal (hoch oder tief) und die LED zeigt ein optisches Signal an (wie in der Tabelle in Abschnitt 10.0 beschrieben).
Bei abgeschaltetem Alarmsystem den Zündschlüssel auf Position „ON“ drehen.

ON
Die LED blinkt ca. 2" lang: Während dieser Zeit den elektronischen Schlüssel in das Lesegerät stecken.

Der Eingang für die Programmierung wird von zwei Tonsignalen, einem hohen und einem tiefen, und von zweimaligem Aufleuchten der Blinker bestätigt.

OFF-ON
Den Zündschlüssel auf Position „OFF“ und dann wieder auf „ON“ drehen, um die Funktion zu deaktivieren.
Zur Bestätigung erklingt ein tiefes Tonsignal. Das Aufblinken der LED hängt von der jeweiligen Funktion ab, die man gerade programmiert (von 1 bis 7).

ODER

en elektronischen Schlüssel nur ein Mal in das Lesegerät stecken, um die Funktion zu aktivieren.
Zur Bestätigung erklingt ein hohes Tonsignal. Das Aufblinken der LED hängt von der jeweiligen Funktion ab, die man gerade programmiert (von 1 bis 7).

In beiden Fällen geht das Alarmsystem dann zur nächsten Funktion über.
Die gleichen Schritte wiederholt man für die weiteren Funktionen.
Wenn die letzte Funktion programmiert wurde indem man entweder den elektronischen Schlüssel in das Lesegerät gesteckt oder den Zündschlüsse gedreht hat erklingen außer dem Ton für die programmierte Funktion zwei tiefe und ein hoher Ton und die Blinker leuchten zweimal auf.
Diese letzten Signale zeigen das Ende des Programmierverfahrens an.
INSTALLATIONSHANDBUCH - SEITE 11
12.0 - TABELLE FÜR DIE PROGRAMMIERUNG DER DIP-SCHALTER

Es wird empfohlen, die Dip-Schalter einzustellen, BEVOR das Alarmsystem mit Strom gespeist wird.
Wenn man später neue Einstellungen vornehmen muss, muss man zunächst die Stromversorgung des Systems abschalten und dann die Dip-Schalter regulieren.
| Nr. | POSITION FUNKTION | |
| 1 | ON | Polarität POSITIV für Schaltung an WEISS-HELLBLAUEM Draht |
| 1 | OFF | Polarität NEGATIV für Schaltung an WEISS-HELLBLAUEM Draht |
| 2 | ON | Positives Signal (+A) am BRAUN-ROTEN Draht bei scharfgeschaltetem System |
| 2 | OFF | Normaler Betrieb |
| 3 | ON | Negative Schaltungen für Scharf-/Unscharfschalten des Systems |
| 3 | OFF | Positive Schaltungen für Scharf-/Unscharfschalten des Systems |
| 4 | ON | Aktivierung des Systems nur über die Schließmotoren des Fahrzeugs oder Motoren und Blinker (siehe Kapitel 8.0) |
| 4 | OFF | Aktivierung des Systems nur über die Blinker |

Stellt man den Dip-Schalter Nr. 2 auf Position "ON", wird der GELB-ROTE Draht bei scharfgeschaltetem System auf Masse forciert. Der Dip-Schalter muss in dieser Position belassen werden, während man nur den WEISS-H. BLAU Draht bei geschlossenem Fahrzeug an den Schlossschalter (der an die Masse angeschlossen ist) anschließt.
13.0 - ULTRASCHALL-AUSSENSCHUTZ
13.1 - ANBRINGUNG UND ANSCHLÜSSE
Den WEISSEN Verbinder bei der Aufschrift "W" am Steuergerät anschließen.
Den ROTEN Verbinder bei der Aufschrift „R“ am Steuergerät anschließen.
Die Wandler der Ultraschallsensoren an der höchsten Stelle der Innensäulen der Windschutzscheibe einbauen, weit vom Eingangder Lüftung entfernt und auf die Mitte der Heckscheibe gerichtet.
13.2 - SENSOREINSTELLUNG
Um die Wirksamkeit des Sensors zu prüfen, geht man wie folgt vor:
- Beim ausgeschalteten Alarm die vordere Fensterscheibe des Fahrzeugs um ca. 20 cm herunterdrehen
- Den Trimmer am Steuergerät in eine mittlere Position einstellen.
- Türen, Motorhaube und Kofferraum schließen und das System einschalten.
- In der neutralen Einschaltzeit einen Fremdkörper in den Fahrzeuginnenraum einführen und bewegen. Die Meldung wird dadurch angezeigt, dass die Status-LED erlischt.
- Sollte sich die Empfindlichkeit nicht als korrekt erweisen, dann den Trimmer nochmals einstellen und die Vorgänge von Anfang an wiederholen

SEITE 12 - INSTALLATIONSHANDBUCH
14.0 - ANLERNEN NEUER SCHALTVORRICHTUNGEN

Damit der Arbeitsschritt Erfolg hat, müssen alle erforderlichen elektrischen Anschlüsse bereits hergestellt sein (Türtaste, Motorhaubentaste und Positiv unter Schlüssel).

Die System kann bis zu höchstens 55 Schaltvorrichtungen speichern. Wenn die 56. Vorrichtung gespeichert werden soll, wird die erste gelöscht, die an Platz 1 im Alarmspeicher steht. Nur die Systeme 823R können die Vorrichtungen über Funk speichern.
Um das Verfahren zu aktivieren, geht man wie folgt vor.
- Bei abgeschaltetem System die Motorhaube und Fahrertür des Fahrzeugs öffnen und offen lassen.

Die Arbeitsschritte „ON-OFF“ müssen in maximal vier Sekunden ausgeführt werden. Andernfalls wird das Verfahren ungültig.
- Den Zündschlüssel des Fahrzeugs auf Position „ON-OFF“-„ON-OFF“-„ON-OFF“-„ON“ stellen.
- Beim vierten Umschalten auf Position „ON“ den Schlüssel in dieser Position lassen.
- Das System zeigt an, dass das Anlernverfahren von neuen Schaltvorrichtungen, Magnetkontakten, Öffnungssensoren oder Infrarotsensoren eröffnet wurde, indem ein hoher und ein tiefer Ton erklingen, die Blinker einmal aufblinken und die Status-LED aufleuchtet.

Die Position der Motorhaube darf dabei nicht verändert werden, sonst werden nicht die neuen Vorrichtungen gespeichert, sondern die im Alarmspeicher vorhandenen Geräte gelöscht.
• Das System ist nun im Wartezustand, um den Code der Geräte zu empfangen.
- Je nachdem, welches Gerät gespeichert werden soll, eine der Tasten der Funkfernsteuerung drücken, den elektrischen Schlüssel in das Lesegerät stecken, den Magnetkontakt übertragen lassen (Kontakt und Magneten annähern und entfernen), die Taste am Öffnungssensor drücken oder den Infrarotsensor melden lassen (sieheAnweisungen, die dem Sensor beiliegen).
- In allen Fällen zeigt die Alarmanlage das Anlernen des neuen Geräts durch ein hohes Tonsignal und ein kurzes Erlöschen der Status-LED an.
- Den gleichen Vorgang wiederholen, wenn man weitere Schaltvorrichtungen speichern will.
- Den Zündschlüssel des Fahrzeugs auf Position „OFF“.
- Das Ende des Verfahren wird angezeigt, indem ein tiefer Ton erklingt, die Blinker einmal aufblinken und die Status-LED erlischt.
15.0 - LÖSCHEN SCHALTVORRICHTUNGEN

Damit der Arbeitsschritt Erfolg hat, müssen alle erforderlichen elektrischen Anschlüsse bereits hergestellt sein (Türtaste, Motorhaubentaste und Positiv unter Schlüssel).
Das System ist mit einem Löschverfahren für die Schaltvorrichtungen, Magnetkontakte, Öffnungssensoren oder Infrarotsensoren ausgestattet.
Um das Verfahren zu aktivieren, geht man wie folgt vor.
- Bei abgeschaltetem System die Motorhaube und Fahrertür des Fahrzeugs öffnen und offen lassen.

Die Arbeitsschritte „ON-OFF“ müssen in maximal vier Sekunden ausgeführt werden. Andernfalls wird das Verfahren ungültig.
- Den Zündschlüssel des Fahrzeugs auf Position „ON-OFF“-„ON-OFF“-„ON-OFF“-„ON“ stellen.
- Beim vierten Umschalten auf Position „ON“ den Schlüssel in dieser Position lassen.
- Das System zeigt den Beginn des Löschverfahrens durch ein hohes und ein tiefes Tonsignal an, Tonsignal, einAufblinken der Blinker und dasAufleuchten der Status-LED an.
- Motorhaube schließen.
• Die Motorhaube geschlossen lassen, bis nach ca. acht Sekunden die vorher gespeicherten Vorrichtungen vollständig gelöscht wurden

Öffnet man die Motorhaube innerhalb dieser acht Sekunden, werden die Vorrichtungen nicht gelöscht.
• Das erfolgreiche Löschen wird angezeigt, indem die Status-LED erlischt
- Den Zündschlüssel des Fahrzeugs auf Position „OFF“ stellen.
• Das Ende des Verfahrens wird durch einen langen tiefen Ton angezeigt.
16.0 - SYSTEM-RESET

Wenn man das folgende Verfahren aktiviert, dann wird das System in den ursprünglichen Zustand zurückgestellt, wie es von Gemini programmiert wurde. Dieses Verfahren sollte daher nur im Notfall, vor der Programmierung oder dem Anlernen der Blinksignale der Fahrtrichtungsanzeiger durchgeführt werden.
Für dieAktivierung des Verfahrens folgende Hinweise beachten
• Stromversorgung des Systems trennen.
- Den ROTEN und SCHWARZEN Draht des Zweiwegeverbinders für den Anschluss der LED kurzschließen.
- Das System mit Strom versorgen nun erfolgen 4 Tonsignale und die Blinker leuchten 4 Mal auf.
- Den vorher hergestellten Kurzschluss aufheben; die Status-LED leuchtet durchgehend.
- Den Zündschlüssel auf Position "ON" stellen ineTonsignal und der Sirenenton zeigen etwa 3 Sekunden lang an den Systemreset an
- Den Zündschlüssel auf "OFF" drehen. Die LED erlischt und es sind keine Tonsignale zu hören.
17.0 - TECHNISCHE EIGENSCHAFTEN
| Nennspannung 823 - 822 | 12 Vdc |
| Nennspannung 823/24 - 822/24 | 24 Vdc |
| Stromaufnahme bei 12 V DC bei eingeschaltetem System und blinkender LED | 15 mA |
| Arbeitstemperatur | -30°C bis +70°C |
| Kapazität Kontakte Relais Blinker | 8 A bis 20°C |
| Kapazität Kontakte Relais Motorsperre | 8 A bis 20°C |
| Dauer eines Alarmzyklus | 30 sek. |
| Max. Strom positiv bei eingeschaltetem Alarm (+A) | 700 mA |
| Ausgangsstrom der Sirene | 1 A |
18.0 - RICHTLINIE ÜBER ELEKTRIK- UND ELEKTRONIK-ALTGERÄTE (EEAG)
Die Vorrichtung fällt nicht unter den Anwendungsbereich der Richtlinie 2002/96/EG (WEEE-Richtlinie), wie in Artikel 2.1 Gesetzesverordn. Nr.151 vom 25.07.2005 angegeben ist.