862 - Alarme auto GEMINI - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Autoalarmanlage |
| Marke | Gemini |
| Modell | 862 |
| Nennspannung | 12 Vdc (862/24: 24 Vdc) |
| Stromaufnahme bei eingeschaltetem System | 15 mA |
| Arbeitstemperatur | -30°C bis +70°C |
| Kapazität Relais Blinker | 8 A bei 20°C |
| Kapazität Relais Motorsperre | 8 A bei 20°C |
| Dauer eines Alarmzyklus | 30 Sekunden |
| Maximaler Strom positiv bei Alarm (+A) | 10 mA |
| Ausgangsstrom der Sirene | 5 A |
| Fernbedienung | 4-Tasten-Funkfernbedienung (Reichweite: ca. 50 m) |
| Elektronischer Schlüssel | Ja (bei Modell 862 enthalten) |
| Passives Einschalten | Programmierbar (ca. 30 s nach Fahrzeugabschaltung) |
| Alarmspeicher | LED-Anzeige der letzten Alarmursache |
| Notentriegelung | Über PIN-Code (werkseitig 1-1-1-1) |
| Zusatzsirene/Kofferraumöffnung | Programmierbar über Fernbedienung |
| Ultraschall-Außenschutz | Ja (einstellbare Empfindlichkeit) |
| Anzahl fernsteuerbarer Geräte | Bis zu 50 (Funkfernbedienungen, elektronische Schlüssel usw.) |
| Garantie | 24 Monate ab Installationsdatum |
Häufig gestellte Fragen - 862 GEMINI
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BEDIENUNGSANLEITUNG 862 GEMINI
Der Installateur bestätigt mit seiner Unterschrift, dass die Alarmanlage in dem genannten Fahrzeug nach Vorgaben des Herstellers eingebaut wurde.
Von :
Venduto il :

□ 863
:Produktar669
□ 861
V
erkauft am
GEMINI Technologies S.p.A.
Via Luigi Galvani 12 - 21020 Bodio Lomnago (VA) - Italia
Tel. +39 0332 943211 - Fax +39 0332 948080
Web site: www.gemini-alarm.com


1.0 - EINFÜHRUNG......SEITE 03
BENUTZERHANDBUCH
2.0 - FUNKTIONSBESCHREIBUNG...... SEITE 03
2.1 - Gesamteinschalten des Systems.... SEITE 04
2.2 - Einschalten des Systems unter Ausschluss des Sirenentons...... SEITE 04
2.3 - Einschalten des Systems ohne Sensoren und Komfortschaltung...... SEITE 04
2.4 - Passives Einschalten....SEITE 04
2.5 - Neutrale Einschaltzeit......SEITE 05
2.6 - Scharfgeschaltetes System......SEITE 05
2.7 - Alarm, neutrale Einschaltzeit zwischen Alarmmeldung und Alarmzyklus...... SEITE 05
2.8 - Abschalten des Systems.... SEITE 05
2.9 - Alarmspeicher....SEITE 05
3.0 - PROGRAMMIERUNG EINES NEUEN PIN-CODES......SEITE 06
4.0 - NOTENTRIEGELUNG ÜBER PIN-CODE...... SEITE 07
5.0 - GARAGENFUNKTION...... SEITE 07
INSTALLATIONSHANDBUCH
6.0 - TABELLE DER VERBINDER....SEITE 08
7.0 - ANSCHLUSS FÜR DIE BLINKERAKTIVIERUNG......SEITE 08
8.0 - VOLLSTÄNDIGER SCHALTPLAN...... SEITE 09
9.0 - BESCHREIBUNG DER PROGRAMMIERBAREN FUNKTIONEN...... SEITE 10
9.1 - Akustische Signalisierungen....SEITE 10
9.2 - Femgesteuerter Panikalarm oder Car Finder...... SEITE 10
9.3 - Sensor für Stromaufnahme ...... SEITE 10
9.4 - Einschalten des Ablenkungsschutzes und Verriegeln der Schlösser...... SEITE 10
9.5 - Passives Einschalten....SEITE 10
9.6 - Zeitauswahl Zentralverriegelungen.... SEITE 10
9.7 - Komfortverriegelung SEITE 10
9.8 - Doppelimpuls beim Öffnen.... SEITE 10
9.9 - Ausgang Zusatzsirene oder Kofferraumöffnen...... SEITE 10
9.10 - Auswahl Minuspol im Alarm für Hupe/Zusatzsirene...... SEITE 10
9.11 - Signal Tür offen beim Einschalten.... SEITE 10
9.12 - Auswahl Aktivierung der visuellen Anzeigen....SEITE 10
9.13 - Auswahl Polarität Türtasten......SEITE 11
10.0 - PROGRAMMIERUNG DES SYSTEMS ...... SEITE 11
11.0 -ANLERNEN NEUER SCHALTVORRICHTUNGEN...... SEITE 12
12.0 - LÖSCHEN SCHALTVORRICHTUNGEN.... SEITE 13
13.0 - ULTRASCHALL-AUSSENSCHUTZ SEITE 14
13.1 - Anbringung und Anschlüsse.... SEITE 14
13.2.-Sensoreinstellung SEITE 14
14.0 - DIAGNOSTIK SEITE 14
15.0 - GARANTIEBEDINGUNGEN SEITE 15
16.0 - TECHNISCHE FIGENSCHAFTEN SEITE 15
17.0 - RECHATQUINIE.ÜBER ELEKTRIK- UND ELEKTRONIK-ALTGERÄTE SEITE 15
1.0 - EINFÜHRUNG
Sehr geehrter Kunde, dieses Handbuch bezieht sich auf das umfassendste Modell des Produkts; einige Funktionen, Elektroanschlüsse oder anderes sind allerdings nicht in allen Modellen vorhanden.
Um unnötige Wiederholungen im Handbuch zu vermeiden, bitten wir Sie daher, vor der Installation das Modell Ihres Alarmsystems zu überprüfen und dieses bei den Anweisungen zu berücksichtigen.
GEMINI 862: wie 863 ohne Selbstversorgung.
GEMINI 861: wie 862 ohne elektronischen Schlüssel und Motorsperre.
Um den Installateur und den Benutzer auf einige besondere Funktionen oder Verbindungen hinzuweisen, wurden einige Symbole eingeführt, die hier kurz beschrieben werden:

Hinweise für den Benutzer.
Dieses Symbol liefert dem Benutzer nützliche Hinweise für unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten des Systems oder einfach Tipps für den Gebrauch.

Hinweise für den Installateur.
Dieses Symbol weist den Installateur auf eine unterschiedliche Funktionsweise je nach Anschluss und Systemprogrammierung hin oder liefert einfach nützliche Hinweise zur Installation.
BENUTZERHANDBUCH
2.0 - FUNKTIONSBESCHREIBUNG
TASTE Nr. 1: .EINSCHALTEN DES SYSTEMS.
TASTE Nr. 3: • AUSSCHLUSS SENSOREN. • PANIKALARM oder CAR FINDER. • SIRENENSPERRE IM ALARMZUSTAND.

TASTE Nr. 2: • AUSSCHALTEN DES SYSTEMS. • AUSSCHLUSS DES SIRENENTONS.
TASTE Nr. 4: •KOFFERRAUM ÖFFNEN.
Wenn die Batterie nahezu leer ist, leuchtet die LED nur mit Unterbrechungen auf, wenn man eine Taste der Fernsteuerung drückt.
Um die Batterie auszuwechseln, geht man wie folgt vor.

Nur Batterien der Sorten Cr2032 verwenden.
Außerdem wird empfohlen, verbrauchte Batterien nicht einfach wegzuwerfen, sondern in den entsprechenden Sammelbehältern zu entsorgen.
2.1 - GESAMTEINSCHALTEN DES SYSTEMS
Taste Nr.1 (verriegeltes Vorhängeschloss) der Funkfernsteuerung drücken oder den elektronischen Schlüssel in den entsprechenden Raum stecken
Um das Einschalten des Systems zu bestätigen, erfolgen zwei Tonsignale der Sirene und zwei Lichtsignale von den Blinkern.
Der Alarm hat eine 35" dauernde „neutrale“ Voreinschaltzeit (wird durch Leuchten der LED angezeigt).
2.2 - EINSCHALTEN DES SYSTEMS UNTER AUSSCHLUSS DES SIRENENTONS
Diese Funktion ermöglicht dem Benutzer das Einschalten des Alarmsystems unter Ausschluss des Tons der Sirene im Falle eines Einbruchversuchs
Um die Sirene auszuschliessen, folgende Hinweise beachten
- Bei ausgeschalteter Alarmanlage, den Zündschlüssel auf Position „ON“ stellen; die LED leuchtet eine Sekunde lang auf.
- Während dieser Zeit die Taste Nr.2 (offenes Vorhängeschloss) der Funkfembedienung drücken.
• Fahrzeug verlassen und Taste Nr.1 (verriegeltes Vorhängeschloss) der Funkfernbedienung drücken. - Das System schaltet sich mit den üblichen optischen und akustischen Signalen ein, auch wenn die Letzteren bei einem Aufbruchversuch nicht aktiviert werden.

Der Ausschluss des Tons der Sirene unterliegt dem einzelnen Einschaltzyklus. Diese Funktion findet in der Nähe von Krankenhäusern Anwendung.

Der negative Ausgang der Zusatzsirene (GELB/SCHWARZER Draht) wird nicht ausgeschlossen. So können bei einem Alarmfall eventuelle zusätzliche Module angesteuert werden (Lokalisatoren usw.).
2.3 - EINSCHALTEN DES SYSTEMS OHNE SENSOREN UND KOMFORTSCHALTUNG
Mit dieser Funktion kann der Benutzer das Alarmsystem einschalten, dabei aber den Innenraum-Volumenschutz, die externen Sensoren (Infrarot über Funk), den Pluspol bei eingeschaltetem System (+A) und die Komfortschaltung ausschließen.
Um diese Funktion zu aktivieren, muss das System abgeschaltet und der Zündschlüssel auf Position „OFF“sein, dann gehen Sie wie folgt vor.
- TasteMet Funkfernsteuerung drücken ; das System schaltet sich mit den üblichen optischen und akustischen Signalen ein.
- Während der ersten35fernneutralen Einschaltzeit Taste N der Funkfernsteuerung drücken
- Um den Ausschluss anzuzeigen, leuchten die Blinker einmal kurz auf und die LED erlischt für eine Sekunde.

Der Ausschluss der Sensoren und der Komfortschaltung unterliegt dem einzelnen Einschaltzyklus.
2.4 - PASSIVES EINSCHALTEN
Nach der Programmierung ist der Alarm dafür voreingestellt, sich passiv ca. 30" nach dem Abschalten des Fahrzeugs einzuschalten.
Ein Aufleuchten der Blinker, zwei Blinker der LED und zwei Tonsignale zeigen an, dass das Einschaltverfahren begonnen hat.

Wenn die Alarmanlage sich passiv einschaltet, werden die Innensensoren und der Komfort-Ausgang ausgeschlossen (Fenster werden automatisch geschlossen). Wenn in den 30° vor dem Einschalten eine Fahrzeugtür geöffnet wird, wird die Systemaktivierung vorübergehend unterbrochen.
SEITE 04 - BENUTZERHANDBUCH
2.5 - NEUTRALE EINSCHALTZEIT
Die neutrale Einschaltzeit dauert 35" und wird durch das Aufleuchten der Status-LED angezeigt.
2.6 - SCHARFGESCHALTETES SYSTEM
Wenn die neutrale Einschaltzeit beendet ist, ist das System „scharfgeschaltet“, d.h. es ist bereit, einen Aufbruchversuch zu melden.
Dieser Zustand wird dadurch angezeigt, dass die LED mit Unterbrechungen blinkt.
2.7 - ALARM, NEUTRALE EINSCHALTZEIT ZWISCHEN ALARMMELDUNG UND ALARMZYKLUS
Wie vorher beschrieben, zeigt das System Diebstahlversuche mit optischen und akustischen Signalen an.
Nach dem Ende der Alarmursache tritt eine „neutrale Zeit“ von 5“ ein, bevor eine weitere Meldung möglich ist. In dieser Zeit kann das Abschaltverfahren mit dem Pin-Code aktiviert werden.

Der Pin-Code sollte vom Kunden geändert und individuell eingestellt werden.
Die Alarmursachen sind begrenzt auf 8 Zyklen von jeweils 30 Sekunden für jeden Eingang und für jeden Einschaltzyklus, mit Ausnahme des „Startversuchs“ und der „Kabeldurchtrennung“ an den Versorgungskabeln des Systems.

Es ist möglich, den Alarmzyklus zu unterbrechen, ohne das System auszuschalten, indem Sie die Taste Nr.3 der Funkfernsteuerung drücken.
2.8 - ABSCHALTEN DES SYSTEMS
Taste Nr.2 (offenes Vorhängeschloss) der Funkfernsteuerung drücken oder den elektronischen Schlüssel in den entsprechenden Raum stecken. Um das Abschalten des Systems zu bestätigen, erfolgen drei Tonsignale der Sirene und drei optische Anzeigen der Blinker. Wenn ein Alarmzustand eingetreten ist, leuchten die Blinker dagegen fünfmal auf und es ertönen fünf akustische Signale. Für die Ursachen und die entsprechenden Signalisierungen siehe das entsprechende Kapitel(2.9).
2.9 - ALARMSPEICHER
Wenn beim Abschalten der Alarmanlage die Blinker fünfmal aufleuchten, kann man mit Hilfe des LED-Speichers die Ursache der letzten Alarmsituation feststellen.
Dreht man den Zündschlüssel auf „ON“, kann man durch die verschiedenen Blinkzeichen der LED die Alarmursache auslesen, die dreimal wiederholt wird.
Die optische Signalisierung wird fünfmal wiederholt und kann einfach unterbrochen werden, indem der Zündschlüssel auf Position, OFF gebracht wird.
Die möglichen Alarmsignalisierungen sind in der folgenden Tabelle angegeben
| ANZEIGE DER LED | ALARMURSACHE | ANZAHL DER ALARMZYKLEN |
| ***●★★ | Startversuch (+15/54) | Unendlich |
| ****●**** | Türöffnung | 8 |
| *****●***** | Kofferraumöffnung oder Außensensoren | 8 |
| ********★●********★ | Innensensor | 8 |
| ********★●********★ | Funk-Magnetkontakt | 8 |
| ********★●********★ | Funk-Bewegungsmelder (PIR) | 8 |
| ********★●********★ | Stromverbrauchssensor | 8 |
| ********★●********★ | Kabeldurchtrennung | Unendlich |
| LED OFF (2 Sekunden) LED ON (1 Sekunden) | ||
BENUTZERHANDBUCH - SEITE 05
3.0 - PROGRAMMIERUNG EINES NEUEN PIN-CODES
Im Folgenden wird das Verfahren beschrieben, um den PIN-CODE zu ändern.
Wie bereits erwähnt, kann dieser nach Kundenwunsch personalisiert werden.
In diesem Beispiel wird angenommen, dass ein Code mit den Ziffern 5-4-6-7 eingegeben wird.

Damit der Arbeitsschritt Erfolg hat, müssen alle erforderlichen elektrischen Anschlüsse bereits hergestellt sein (Türtaste und Positiv unter Schlüssel).

Wenn man bei der Programmierung des PIN-CODES das Blinken 9 Mal verstreichen lässt, wird die Phase ungültig und die Alarmanlage bricht das Verfahren ab.
- Bei ausgeschalteterAlarmanlage die Fahrertür öffnen und offenlassen.
- Den Zündschlüssel in Position „ON“ stellen.
• Die LED leuchtet für 1 Sekunde auf; in dieser Zeit gleichzeitig die beiden Tasten der Fernsteuerung mit dem Vorhängeschloss drücken. - Als Folge dieses Vorgangs ertönen zwei Tonsignale, ein hohes und ein tiefend die LED leuchtet auf.
- Gleichzeitig die beiden Tasten der Fernsteuerung mit dem Vorhängeschloss drücken; die Status-LED erlischt nun.
- Den Zündschlüssel in Position "OFF" stellen.
• Die LED bleibt etwa 4 Sekunden aus und beginnt dann mit der ersten Serie aus neunmaligem Aufblinken. - Wenn die LED das fünfte Mal geblinkt hat (was der Nr.5 entspricht, der ersten Ziffer des PIN-CODES), die Tasten an der Status-LED drücken und loslassen.
• Die LED bleibt etwa 4 Sekunden aus und beginnt dann erneut, 9 Mal zu blinken. - Wenn die LED das vierte Mal geblinkt hat (was der Nr.4 entspricht, der zweiten Ziffer des PIN-CODES), die Tasten an der Status-LED drücken und loslassen.
• Die LED bleibt etwa 4 Sekunden aus und beginnt dann erneut, 9 Mal zu blinken. - Wenn die LED das sechste Mal geblinkt hat (was der Nr.6 entspricht, der dritten Ziffer des PIN-CODES), die Tasten an der Status-LED drücken und loslassen.
• Die LED bleibt etwa 4 Sekunden aus und beginnt dann die letzte Serie aus neunmaligem Aufblinken. - Wenn die LED das siebte Mal geblinkt hat (was der Nr.7 entspricht, der vierten Ziffer des PIN-CODES), die Tasten an der Status-LED drücken und loslassen.
- Wenn das Verfahren beendet ist, hört man zwei tiefe und ein hohes Tonsignal.
4.0 - NOTENTRIEGELUNG ÜBER PIN-CODE
Im Folgenden wird das Verfahren für die Notentriegelung der Alarmanlage mit Hilfe des PIN-CODES beschrieben.
Es wird daran erinnert, dass der werkseitig von Gemini eingestellte PIN-CODE aus den vier Ziffern 1-1-1-1 besteht.
Im folgenden Beispiel wird beschrieben, wie man den Alarm mit dem vorher programmierten PIN-CODE entriegelt (Ziffern 5-4-6-7).

Wenn man während der Entriegelung des Systems über PIN-CODE das Blinken über 9 Mal verstreichen lässt, wird das Verfahren als Aufbruchversuch interpretiert.
• EineAlarmsituation herbeiführen.
- DenAlarm für die übliche Zeit (ca. 30 Sekunden) ertönen lassen und die "Neutralzeit zwischen zwei Alarmmeldungen" abwarten (LEDang aus).
- In dieser Zeit die Taste an der Status-LED drücken und loslassen.
- Nun beginnt das Verfahren der „Notentriegelung“.
- Nach ca. 4 Sekunden beginnt die erste Sequenz aus 9-maligem Blinken.
- Wenn die LED das fünfte Mal geblinkt hat (was der Nr.5 entspricht, der ersten Ziffer des PIN-CODES), die Tasten an der Status-LED drücken und loslassen.
• Die LED bleibt etwa 4 Sekunden aus und beginnt dann erneut, 9 Mal zu blinken.
- Wenn die LED das vierte Mal geblinkt hat (was der Nr.4 entspricht, der zweiten Ziffer des PIN-CODES), die Tasten an der Status-LED drücken und loslassen.
• Die LED bleibt etwa 4 Sekunden aus und beginnt dann erneut, 9 Mal zu blinken.
- Wenn die LED das sechste Mal geblinkt hat (was der Nr.6 entspricht, der dritten Ziffer des PIN-CODES), die Tasten an der Status-LED drücken und loslassen.
• Die LED bleibt etwa 4 Sekunden aus und beginnt dann die letzte Serie aus neunmaligem Aufblinken.
- Wenn die LED das siebte Mal geblinkt hat (was der Nr.7 entspricht, der vierten Ziffer des PIN-CODES), die Tasten an der Status-LED drücken und loslassen
- Wenn die eingegebenen Ziffern korrekt sind, ist das Entriegelungsverfahren beendet: Das System wird abgeschaltet und die üblichen optisch-akustischen Signale erfolgen.
- Wenn die Ziffern dagegen nicht korrekt sind, entsteht erneut eine Alarmsituation; In diesem Fall muss das beschriebene Verfahren von vorn wiederholt werden.
Diese Funktion wird NUR angewendet, wenn die Funktionen „Ablenkungsschutz“ und „Passives Einschalten“ programmiert sind.
Diese Funktion findet dann Anwendung, wenn man den Alarm ausschalten muss, zum Beispiel wegen Instandhaltung, ohne dass die erfolgte Programmierung verändert wird. Um das Verfahren zu aktivieren, geht man nach den folgendenAnweisungen vor:
- Das System einschalten und abwarten, bis die neutrale Einschaltzeit verstrichen ist.
- Den elektronischen Schlüssel in das Lesegerät stecken.
- Drei Tonsignale der Sirene und drei optische Signale der Blinker zeigen an, dass das System abgeschaltet und die oben genannten Funktionen deaktiviert wurden.
- Um den normalen Betrieb wieder herzustellen, das System mit der Funkfernsteuerung anschalten.
INSTALLATIONSHANDBUCH
6.0 - TABELLE DER VERBINDER
| FUNKTION DES DRAHTSPOSITION | CARBE DES DRAHTS | |
| -1 - | Eingang Minus Motorhaubentaste | GRÜN |
| -1 - | Eingang Minus Außensensoren | GRÜN-SCHWARZ |
| -2 - | Eingang Türtaste | GRÜN-BRAUN |
| -3 - | Plus unter Schlüssel | SCHWARZ markiert “G” |
| -4/5 - | Ausgang Sirene | ---- |
| -6 - | Masse Versorgung | SCHWARZ markiert “M” |
| -7 - | Ausgang Minus Zusatzslrene/Fahrzeughupe oder kofferraumöffnen | GELB-SCHWARZ |
| -8 - | Ausgang Plus bei eingeschaltetem System (+A) | ROSA |
| -9 - | Ausgang Minus LED und Lesegerät für elektronischen Schlüssel | SCHWARZ und BRAUN |
| -10 - | Ausgang Plus LED | ROT |
| -11 - | Pluspol Versorgung | SCHWARZ markiert “R” |
| -12 - | Antenne | SCHWARZ |
| -13 - | Eingang Steckvorrichtung für elektronischen Schlüssel | GRÜN |
| -14 - | Steuerung Zusatzrelais Motorsperre | SCHWARZ markiert “H” |
| -15 - | Steuerung Zusatzrelais Motorsperre | SCHWARZ markiert “H” |
| -16 - | Ausgang Plus/Minus Blinker | ORANGE |
| -17 - | Ausgang Plus/Minus Blinker | ORANGE |
| -18 - | Gemeinsam Plus/Minus Blinker | WEISS-ROT |
| -19 - | Zentralverriegelungen | ROT-GRAU |
| -20 - | Zentralverriegelungen | ROT-BRAUN |
| -21 - | Zentralverriegelungen | ROT-BLAU |
| -22 - | Zentralverriegelungen | GELB-BLAU |
| -23 - | Zentralverriegelungen | GELB-BRAUN |
| -24 - | Zentralverriegelungen | GELB-GRAU |
7.0 - ANSCHLUSS FÜR DIE BLINKERAKTIVIERUNG
Der Anschluss und die Programmierung müssen entsprechend der Anschlussweise der Blinker (Standard oder Hazard) erfolgen, die in den Installationsbögen angegeben ist.
Das Modul ist bei der „Standardkonfiguration“ dafür eingestellt, dass die Anschlüsse entsprechend dem ersten Schema hergestellt werden.
Um die Konfiguration von „Standard“ auf „Impulssignale“ zu ändern, befolgt man die Anweisungen im Abschnitt zur Programmierung und schließt die Drähte nach dem zweiten Schema an.
| ANSCHLUSS AN DIE BLINKER | ANSCHLUSS AN HAZARD-TASTE(slehe Pläne, sofern zutreffend) | |
| WEISS-ROTAn einen festenPluspol (+30)anschließen | ORANGEORANGEAn die Drähte derBlinker anschließen | |
| HINWEIS: Funktion "OPTISCHEIMPULSSIGNALE" deaktiviert lassen. | HINWEIS: Funktion "OPTISCHEIMPULSSIGNALE" freischalten. | |
SEITE 08 - INSTALLATIONSHANDBUCH
8.0 - VOLLSTÄNDIGER SCHALTPLAN

flowchart
graph TD
A["Elektronischer Schlüssel"] --> B["Grün Braun"]
A --> C["Rot Schwarz"]
D["Schwarz"] --> E["15A"]
D --> F["PLUS"]
D --> G["Batterie"]
H["Schwarz markiert "R""] --> I["15A"]
H --> J["PLUS"]
H --> K["Batterie"]
L["Stehe Schaltpläne Zentralverriegelungen"] --> M["GRÜN-SCHWARZ"]
L --> N["GRÜN-BRAUN"]
L --> O["Eingang Minus externe Sensoren"]
L --> P["Eingang Türtaste"]
L --> Q["ROSA"]
L --> R["Ausgang Plus bei eingeschaltetem System (+A)"]
S["Fakultativ Motorhaubenkontakte"] --> T["GRÜN"]
S --> U["Cm.300"]
V["Schwarz markiert "V""] --> W["GRÜN"]
X["Plus unter Schlüssel"] --> Y["+30"]
Z["Anschluss Zentrale 863 mit dazugehöriger Schalleinheit"] --> AA["15A"]
AB["Antenne, nicht beschädigen!"] --> AC["15A"]
AD["Gesamt der Verwendung von Schmelzsicherungen mit 10A empfohlen. WEISS-ROT"] --> AE["10A"]
AF["Gemeinsam Relais Blinker"] --> AG["10A"]
AH["ORANGE"] --> AI["10A"]
AJ["ORANGE"] --> AK["10A"]
AL["Ausgang Blinker"] --> AM["10A"]
AN["Schwarz markiert "H""] --> AO["10A"]
AP["Schwarz markiert "H""] --> AQ["10A"]
AR["Motorsperre"] --> AS["10A"]
AT["8A MAX!"] --> AU["10A"]
INSTALLATIONSHANDBUCH - SEITE 09
9.0 - BESCHREIBUNG DER PROGRAMMIERBAREN FUNKTIONEN
Im Folgenden werden die verschiedenen Funktionen kurz beschrieben; für die Programmierung sind die Anweisungen im Kapitel „PROGRAMMIERUNG DES SYSTEMS“ zu befolgen.
9.1 - KUSTISCHE SIGNALISIERUNGEN
Diese Funktion aktiviert die Tonsignale beim Einschalten (2) und Ausschalten (3) des Systems.
9.2 - FERNGESTEUERTER PANIKALARM ODER CAR FINDER
Je nach Programmierung ermöglicht diese Funktion:
- Die „Paniktaste“ der Fernsteuerung drücken und die Sirene für 30“ aktivieren (Panikalarm).
- Bei aktiviertem System die „Paniktaste" der Fernsteuerung zu drücken und damit kurz die Sirene und die Blinker zu aktivieren (Car Finder).
9.3 - SENSOR FÜR STROMAUFNAHME
Mit dieser Funktion wird das System immer dann aktiviert, wenn ein Spannungssprung im Stromkreis des Fahrzeugs auftritt. Bevor der Stromverbrauchssensor freigeschaltet wird, sollten die geltenden Vorschriften in Bezug auf akustische Umweltverschmutzung überprüft werden.
9.4 - EINSCHALTEN DES ABLENKUNGSSCHUTZES UND VERRIEGELN DER SCHLÖSSER
Mit dieser Funktion kann das Fahrzeug geschützt werden, wenn der Benutzer das System abschaltet, ohne dass er es bemerkt.
Wenn das System also abgeschaltet wurde und keine Maßnahmen am Fahrzeug erfolgen (z.B. Öffnen der Türen oder Startversuch), schaltet sich nach 35" das System erneut ein. Zusammen mit der Funktion Ablenkungsschutz ist die automatische Verriegelung der Fahrzeugtüren im Fahrzustand aktiviert. Nachdem alle Türen des Fahrzeugs geschlossen und der Zündschlüssel auf „ON“ gestellt wurde, werden nach ca. 20" die Fahrzeugtüren verriegelt.
Dreht man den Zündschlüssel auf Position OFF, öffnen sich die Verriegelungen automatisch
9.5 - PASSIVES EINSCHALTEN
Mit dieser Funktion wird das System 35" nach dem Abschalten des Fahrzeugs aktiviert. Öffnet man in dieser Zeit eine der Türen, wird das Verfahren unterbrochen und nach dem Schließen der Tür wieder aufgenommen.
9.6 - ZEITAUSWAHL ZENTRALVERRIEGELUNGEN
Mit dieser Funktion kann man die Zeit für die Zentralverriegelungen einstellen.
9.7 - KOMFORTVERRIEGELUNG
Mit dieser Funktion kann man die Komfortschaltung beim Einschalten des Systems aktivieren.
9.8 - DOPPELIMPULS BEIM ÖFFNEN
Diese Funktion aktiviert die Öffnungsschaltung zweimal. Sie wird bei Fahrzeugen mit diversifizierter Öffnung verwendet.
9.9 - AUSGANG ZUSATZSIRENE ODER KOFFERRAUMÖFFNEN
Mit dieser Funktion kann man je nachAnschluss die Zusatzsirene aktivieren oder den Kofferraum des Fahrzeugs öffnen (Taste der Fernsteuerung mit dem Kofferraumsymbol).
9.10 - AUSWAHL MINUSPOL IM ALARM FÜR HUPE/ZUSATZSIRENE
Diese Funktion kann je nach Anschluss den Ausgang für den Ton einer Sirene (Dauersignal) oder die Hupe des Fahrzeugs (intermittierendes Signal) freischalten.
9.11 - SIGNAL TÜR OFFEN BEIM EINSCHALTEN
Diese Funktion aktiviert kurz die Sirene, wenn nach dem Einschalten desAlarms eine der Türen offen ist.
9.12 - AUSWAHL AKTIVIERUNG DER VISUELLEN ANZEIGEN
Diese Funktion aktiviert die optischen Signale entsprechend dem Anschluss. Sie gilt für Spezialfahrzeuge, bei denen Anschlüsse direkt an den Draht von der „Hazard-Taste“ hergestellt werden.

Aktiviert man die optischen Signale mit dem Anschluss an den Draht der „Hazard-Taste“, erfolgen die optischen Meldungen NUR während der Alarmzeit.
SEITE 10 - INSTALLATIONSHANDBUCH
9.13 - AUSWAHL POLARITÄT TÜRTASTEN
Diese Funktion ändert das Eingangssignal des Alarms (positiv oder negativ) je nach dem Signal, das von den Türlasten des Fahrzeugs eingeht.
10.0 - PROGRAMMIERUNG DES SYSTEMS

Darauf achten, dass die eventuellen, während der Installation erfolgten Programmierungen nicht verändert werden.
Das System hat eine „Standardkonfiguration“, die von Gemini während der Produktion gespeichert wird. Zum Ändern der Programmierung wie im Anschluss beschrieben vorgehen:
- Bei ausgeschalteterAlarmanlage, den Zündschlüssel des Fahrzeugs auf Position "ON" stellen.
• Die LED leuchtet 1" lang auf; in dieser Zeit gleichzeitig die beiden Tasten der Fernsteuerung mit dem Vorhängeschloss drücken (Tasten 1 und 2). - Die Bestätigung des Übergangs zur Programmierung wird durch ein tiefes und ein hohes Tonsignal sowie durch das Leuchten der LED angezeigt.
- Die Funktionen können nach der folgenden Tabelle aktiviert/deaktiviert werden. Dabei ist zu beachten, dass das Modul bei jedem Tastendruck der Fernsteuerung zur nächsten Funktion übergeht. Je nach der Taste, die gedrückt wird (Taste 1 oder 2), wird ein unterschiedliches Tonsignal abgegeben.

Wird der Schlüssel in jeglicher Phase des Programmierverfahrens auf Position „OFF“ gedreht, dann endet das Programmierverfahren, wobei die nachfolgenden Funktionen
| FUNKTION | STAND | TASTE “1” | TASTE “2” |
| Akustische Signalisierungen Aktivieren/deaktivieren | Aktiviert | Aktivierung | Deaktivierung |
| Panikalarm oder “Car finder” | Aktiviert | Aktivierung Panik | Aktivierung Car Finder |
| Stromverbrauchssensor | Deaktiviert | Aktivierung | Deaktivierung |
| Ablenkungsschutz | Deaktiviert | Aktivierung | Deaktivierung |
| Passives Einschalten des Systems | Deaktiviert | Aktivierung | Deaktivierung |
| Einstellung Öffnungs-/Schließzeit 1" oder 6" | 1" eingestellt | Einstellung 6" | Einstellung 1" |
| 25" Komfortverriegelung | Deaktiviert | Aktivierung | Deaktivierung |
| Doppelimpuls beim Öffnen | Deaktiviert | Aktivierung | Deaktivierung |
| Auswahl Ausgang Zusatzsirene oder Kofferraumöffnung durch Fernsteuerung | Zusatzsirene | Kofferraumöffnung | Zusatzsirene |
| Auswahl Dauerton (Zusatzsirene) oder unterbrochen (Hupe) | Dauerton | Unterbrechung (Hupe) | Dauerton (Sirene) |
| Signal „Türen offen“ beim Einschalten des Systems | Deaktiviert | Aktivierung | Deaktivierung |
| Aktivierung optische Signale „Standard“ oder „Impuls“ | Standard | Impuls | Standard |
| Eisntellung Polarität Türeingang | Negative Polarität | Positive Polarität | Negative Polarität |
- Nachdem die letzte Funktion programmiert worden ist, zeigt das System das Ende des Verfahrens mit zwei tiefen und einem hohen Tonsignäußerdem erlischt die LED).
- Den Zündschlüssel des Fahrzeugs auf Position "OFF" stellen.
INSTALLATIONSHANDBUCH - SEITE 11
11.0 - ANLERNEN NEUER SCHALTVORRICHTUNGEN

Damit der Arbeitsschritt Erfolg hat, müssen alle erforderlichen elektrischen Anschlüsse bereits hergestellt sein (Türtaste, Motorhaubentaste und Positiv unter Schlüssel).

Die System kann bis zu höchstens 50 Schaltvorrichtungen speichern. Wenn die 51. Vorrichtung gespeichert werden soll, wird die erste gelöscht, die an Platz 1 im Alarmspeicher steht.
Um das Verfahren zu aktivieren, geht man wie folgt vor.
- Bei abgeschaltetem System die Motorhaube und Fahrertür des Fahrzeugs öffnen und offen lassen.

Die Arbeitsschritte „ON-OFF“ müssen in maximal vier Sekunden ausgeführt werden. Andernfalls wird das Verfahren ungültig.
- Den Zündschlüssel des Fahrzeugs auf Position „ON-OFF“-„ON-OFF“-„ON-OFF“-„ON" stellen.
- Beim vierten Umschalten auf Position „ON“ den Schlüssel in dieser Position lassen.
- Das System zeigt den Beginn des Anlernverfahrens von Schaltvorrichtungen, Magnetkontakten, Öffnungssensoren oder Infrarotsensoren mit einem hohen und einem tiefen Tonsignal an.

Die Position der Motorhaube darf dabei nicht verändert werden, sonst werden nicht die neuen Vorrichtungen gespeichert, sondern die im Alarmspeicher vorhandenen Geräte gelöscht.
• Das System ist nun im Wartezustand, um den Code der Geräte zu empfangen.
- Je nachdem, welches Gerät gespeichert werden soll, nun Taste Nr.1 der Fernbedienung drücken, den elektrischen Schlüssel in das Lesegerät stecken, den Magnetkontakt übertragen lassen (Kontakt und Magneten annähern und entfernen), die Taste am Öffnungssensor drücken oder den Infrarotsensor melden lassen (sieheAnweisungen, die dem Sensor beiliegen).
- In allen Fällen zeigt die Alarmanlage das Anlernen des neuen Geräts durch ein hohes Tonsignal an und ein Aufblinken der LED.
- Den gleichen Vorgang wiederholen, wenn man weitere Schaltvorrichtungen speichern will.
- Den Zündschlüssel des Fahrzeugs auf Position „OFF“.
- Das Ende des Verfahrens wird durch ein tiefes Tonsignal angezeigt.
12.0 - LÖSCHEN SCHALTVORRICHTUNGEN

Damit der Arbeitsschritt Erfolg hat, müssen alle erforderlichen elektrischen Anschlüsse bereits hergestellt sein (Türtaste, Motorhaubentaste und Positiv unter Schlüssel).
Die System ist mit einem Löschverfahren für die Schaltvorrichtungen ausgestattet, und zwar sowohl für die Funkfernbedienungen als auch die elektronischen Schlüssel, Magnetkontakte, Öffnungssensoren oder Infrarotsensoren sein.
Um das Verfahren zu aktivieren, geht man wie folgt vor.
- Bei abgeschaltetem System die Motorhaube und Fahrertür des Fahrzeugs öffnen und offen lassen.

Die Arbeitsschritte „ON-OFF“ müssen in maximal vier Sekunden ausgeführt werden. Andernfalls wird das Verfahren ungültig.
- Den Zündschlüssel des Fahrzeugs auf Position „ON-OFF“-„ON-OFF“-„ON-OFF“-„ON“ stellen.
- Beim vierten Umschalten auf Position „ON“ den Schlüssel in dieser Position lassen.
- Das System zeigt den Beginn des Löschverfahrens durch ein hohes und ein tiefes Tonsignal an.
- Motorhaube schließen; Die Status-LED leuchtet durchgehend auf.
• Die Motorhaube geschlossen lassen, bis nach ca. acht Sekunden die vorher gespeicherten Vorrichtungen vollständig gelöscht wurden.

Öffnet man die Motorhaube innerhalb dieser acht Sekunden, werden die Vorrichtungen nicht gelöscht.
- Das erfolgreiche Löschen wird angezeigt, indem die Status-LED erlischt und ein tiefes Tonsignal erklingt.
- Den Zündschlüssel des Fahrzeugs auf Position „OFF“ stallen.
13.0 - ULTRASCHALL-AUSSENSCHUTZ
13.1 - ANBRINGUNG UND ANSCHLÜSSE
Den WEISSEN Verbinder bei der Aufschrift "W" am Steuergerät anschließen. Den ROTEN Verbinder bei der Aufschrift „R“ am Steuergerät anschließen.
Die Wandler der Ultraschallsensoren an der höchsten Stelle der Innensäulen der Windschutzscheibe einbauen, weit vom Eingangder Lüftung entfernt und auf die Mitte der Heckscheibe gerichtet.
13.2 - SENSOREINSTELLUNG
Wenn man die Diagnose nicht aktivieren will, um die Wirksamkeit des Sensors zu prüfen, geht man wie folgt vor:
- Beim ausgeschalteten Alarm die vordere Fensterscheibe des Fahrzeugs um ca. 20 cm herunterdrehen.
- DenTrimmer am Steuergerät in eine mittlerePositioneinstellen.
• Türen, Motorhaubeund Kofferraumschließenunddas Systemeinschalten. - In der neutralen Einschaltzeit einen Fremdkörper in den Fahrzeuginnenraum einführen und bewegen. DieMeldungwirddadurchangezeigt, dass die Status-LED erlischt.
- Solltesichdie Empfindlichkeitnicht alskorrekterweisen, dannden Trimmernochmalseinstellen und die Vorgängevon Anfanganwiederholen.
EINSTELLUNG DER EMPFINDLICHKEIT

ANSCHLUSS DER ULTRASCHALLZELLEN
14.0 - DIAGNOSTIK

Wird das Verfahren der Diagnostik aktiviert, dann wird der Alarm zum ursprünglichen Zustand zurückgebracht, wie dieser von Gemini programmiert wurde. Deshalb wird gebeten, einen eventuellen Diagnostik-Test vor der Programmierung oder vor einer Änderung des PIN-Codes durchzuführen.
Für die Aktivierung des Verfahrens folgende Hinweise beachten
• Stromversorgung des Systems trennen.
• Die an der Status-LED positionierte Taste drücken und gedrückt halten, oder den ROTEN und SCHWARZEN Draht desZweiwegeverbinders für denAnschluss der LED kurzschließen.
- DenAlarm mit Strom versorgen N ach erfolgter Stromversorgung desAlarms treten vier akustische Signalisierungen und ein viermaliges Blinken der Fahrtrichtungsanzeiger auf, wodurch angezeigt wird, dass man sich in der „Diagnostik“ befindet
- Wenn man eine Fahrzeugtür öffnet, schaltet sich die Sirene 2 ^st lang ein. Aktiviert man dagegen ein beliebiges anderes Gerät, erfolgen bei jedem Empfang des Alarms oder von Signalen der elektrischenAnschlüsse (z.B. Kofferraumtaste) einAufleuchten der Blinker und ein Tonsignal.
• Die Taste der Status-LED loslassender den vorher hergestellten Kurzschluss aufheben.
- Das Ende des Verfahrens der Diagnostik wird durch den Alarm mittels einer akustischen Signalisierung angezeigt, sowie mittels eines Blinkens der Fahrtrichtungsanzeiger
SEITE 14 - INSTALLATIONSHANDBUCH
15.0 - GARANTIEBEDINGUNGEN
Dieses Gerät ist für 24 Monate ab dem Installationsdatum, das auf diesem Garantieschein angegeben ist, gegen alle Herstellungs- und Funktionsmängel garantiert. Dies entspricht den Vorschriften der Richtlinie 1999/44/EG.
Es wird daher gebeten, die Garantiebescheinigung, die in dieser Betriebsanleitung enthalten ist, vollständig auszufüllen und das Garantieetikett auf dem Gerät NICHT ZU ENTFERNEN. Das Fehlen oder die Zerstörung dieses Etiketts, das Fehlen auch nur einer Angabe beim Ausfüllen der Bescheinigung oder das Fehlen des beiliegenden Verkaufsdokuments macht diese Garantie hinfällig. Die Garantie gilt ausschließlich bei den autorisierten Kundendienstzentren von Gemini Technologies S.p.A..
Der Hersteller weist jede Haftung für eventuelle Störungen oder Schäden an der Ausrüstung oder Elektroanlage des Fahrzeugs durch schlechte Installation, Eingriffe oder nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch zurück.
DerAlarm hat ausschließlich abschreckende Wirkung gegen eventuellen Diebstahl.
16.0 - TECHNISCHE EIGENSCHAFTEN
| Nennspannung 863 - 862 - 861 | 12 Vdc |
| Nennspannung 863/24 - 862/24 | 24 Vdc |
| Stromaufnahme bei 12 V DC bei eingeschaltetem System und blinkender LED | 15 mA |
| Arbeitstemperatur | -30°C bis +70°C |
| Kapazität Kontakte Relais Blinker | 8 A bis 20°C |
| Kapazität Kontakte Relais Motorsperre | 8 A bis 20°C |
| Dauer eines Alarmzyklus | 30 Sek. |
| Max. Strom positiv bei eingeschaltetem Alarm (+A) | 10 mA |
| Ausgangsstrom der Sirene | 5 A |
17.0 - RICHTLINIE ÜBER ELEKTRIK- UND ELEKTRONIK-ALTGERÄTE (EEAG)
Die Vorrichtung fällt nicht unter den Anwendungsbereich der Richtlinie 2002/96/EG (WEEE-Richtlinie), wie in Artikel 2.1 Gesetzesverordn. Nr.151 vom 25.07.2005 angegeben ist.