EFG 425KS - Gabelstapler Jungheinrich - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG EFG 425KS Jungheinrich
Jungheinrich Aktiengesellschaft
Am Stadtrand 35
22047 Hamburg - GERMANY
Telephone: +49 (0) 40/6948-0
www.jungheinrich.com
Table of contents
A C o r r e c t u s e a n d
B D e s c r i p t i o n o f t
text_image
2/3 Top Type Serien-Nr. Serial-Nr. Nanntechnung Nominal Voltage Zellenzahl Number of Cells Baujahr Bar of manufacture Lieferanten Nr. Supplier No. Kopazität Capacity Bachnogewicht min/max Battery mass min/max 6 5 11 13 7 Horsfaller Manufacturer Jungheinrich AG, D-22047 Hamburg, Germany CE PO-Fb DUNGHEINRICH 1 8 9 Gebrauchsanweisung beachten (- Please follow the instruction - Se conformer à la notice d'emploi !| Item Designation Item Designation | ||||||||||||||||||||||||||||||
| 1 | L | o | g | o | 8 | R | e | c | y | c | l | i | n | g | s | y | m | b | o | l | ||||||||||
| 2 | Battery designation 9 Dustbin/material | |||||||||||||||||||||||||||||
| 3 | B | a | t | t | e | r | y | t | y | p | e | 1 | 0 | N | o | m | i | n | a | l | b | a | ||||||||
| 4 | Battery number 11 Nominal battery capacity | |||||||||||||||||||||||||||||
| 5 | B | a | t | t | e | r | y | t | r | a | y | n | u | m | b | e | r | 1 | 2 | N | u | m | ||||||||
| 6 | Delivery date 13 Battery weight | |||||||||||||||||||||||||||||
| 7 | Battery manufacturer's logo 14 Safety instructions and warnings | |||||||||||||||||||||||||||||
Zum sicheren Betreiben des Flurförderzeuges sind Kenntnisse notwendig, die durch die vorliegende ORIGINAL BETRIEBSANLEITUNG vermittelt werden. Die Informationen sind in kurzer, übersichtlicher Form dargestellt. Die Kapitel sind nach Buchstaben geordnet. Jedes Kapitel beginnt mit Seite 1. Die Seitenkennzeichnung besteht aus Kapitel-Buchstabe und Seitennummer.
Beispiel: Seite B 2 ist die zweite Seite im Kapitel B.
In dieser Betriebsanleitung werden verschiedene Fahrzeugvarianten dokumentiert. Bei der Bedienung und der Ausführung von Wartungsarbeiten ist darauf zu achten, dass die für den vorhandenen Fahrzeugtyp zutreffende Beschreibung angewendet wird.
Sicherheitshinweise und wichtige Erklärungen sind durch folgende Piktogramme gekennzeichnet:

Steht vor Sicherheitshinweisen, die beachtet werden müssen, um Gefahren für Menschen zu vermeiden.

Steht vor Hinweisen, die beachtet werden müssen, um Materialschäden zu vermeiden.

Steht vor Hinweisen und Erklärungen.
●Kennzeichnet Serienausstattung.
○Kennzeichnet Zusatzausstattung.
Unsere Geräte werden ständig weiter entwickelt. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir uns Änderungen in Form, Ausstattung und Technik vorbehalten müssen. Aus dem Inhalt dieser Betriebsanleitung können aus diesem Grund keine Ansprüche auf bestimmte Eigenschaften des Geräts abgeleitet werden.
Urheberrecht
Das Urheberrecht an dieser Betriebsanleitung verbleibt bei der JUNGHEINRICH AG.
Jungheinrich Aktiengesellschaft
Am Stadtrand 35
22047 Hamburg - GERMANY
Telefon: +49 (0) 40/6948-0
www.jungheinrich.com
Inhaltsverzeichnis
A B e s t i m m u n g s g e m ä
B F a h r z e u g b e s c h r e
1 Einsatzbeschreibung ...... B 1
2 Baugruppen- und Funktionsbeschreibung ...... B 2
2.1 Fahrzeug B 3
3 Technische Daten Standardausführung B 4
3.1 Leistungsdaten B 7
3.2 Gewichte (alle Angaben in kg) B 8
3.3 Bereifung B 8
3.4 EN-Normen B 9
3.5 Einsatzbedingungen B 9
4 Kennzeichnungsstellen und Typenschilder ...... B 10
4.1 Typenschild, Fahrzeug ...... B 12
4.2 Lastdiagramm Fahrzeug B 12
4.3 Lastdiagramm Gabelzinken (Grundgerät) B 13
4.4 Lastdiagramm Anbaugerät B 13
C T r a n s p o r t u n d E r
1 Kranverladung C 1
2 Sicherung des Fahrzeuges beim Transport C 2
3 Erstinbetriebnahme C 3
4 Fahrzeug ohne Eigenantrieb bewegen ...... C 4
5 Fahrzeug ohne Eigenantrieb Lenken (○) C 5
6 Abschleppen des Fahrzeugs C 5
D B a t t e r i e - W a r t u
1 Sicherheitsbestimmungen im Umgang mit Säurebatterien ...... D 1
2 Batterietypen ......D 2
3 Öffnen Batteriehaube mit Rückhaltesystem (○) ...... D 3
4 Batterie freilegen ....D 4
5 Batterie laden ....D 5
5.1 Ladesteckdose (○) D 6
6 Batterie aus- und einbauen D 7
7 Batteriehaube schließen D 8
8 B a t t e r i e e n t l a d e
Betriebsstundenzähler D 8
E B e d i e n u n g
1 Sicherheitsbestimmungen für den Betrieb des Flurförderzeuges ..... E 1
2 Beschreibung der Bedien- und Anzeigeelemente E 2
2.1 Schalter am Armaturenbrett ...... E 6
2.2 Schalter an der Bedienkonsole ...... E 6
2.3 Multifunktionsanzeige E 7
2.4 Bedienkonsole (○) E 9
2.5 Uhrzeit einstellen E 14
2.6 Warnmeldungen Fahrerdisplay E 15
3 Fahrzeug in Betrieb nehmen ...... E 16
3.1 Prüfungen und Tätigkeiten vor der täglichen Inbetriebnahme ...... E 16
3.2 Fahrzeuge mit reduzierter Kopffreiheit X (○) E 16
3.3 Fahrersitz einstellen ...... E 17
3.4 Rückhaltegurt ...... E 18
3.5 Rückhaltesystem automatisch/mechanisch (○) E 20
3.6 Lenksäule einstellen E 22
3.7 Betriebsbereitschaft herstellen E 22
3.8 Fahrzeug mit Heizung (○) E 23
4 Arbeiten mit dem Flurförderzeug E 24
4.1 Sicherheitsregeln für den Fahrbetrieb ...... E 24
4.2 Fahren E 26
4.3 Lenken E 29
4.4 Bremsen E 29
4.5 Bedienung der Hubeinrichtung und Anbaugeräte (MULTI-PILOT) ..... E 31
4.6 Bedienung der Hubeinrichtung und Anbaugeräte (SOLO-PILOT) ..... E 33
4.7 Bedienung der Hubeinrichtung und Anbaugeräte (Multifunktionslenkrad) E 35
4.8 Aufnehmen, Transportieren und Absetzen von Ladeeinheiten ..... E 36
4.9 Fahrzeug gesichert abstellen E 39
4.10 Schleppen von Anhängern E 40
4.11 Anhängelasten E 40
5 Störungshilfe E 41
5.1 Notabsenkung E 42
F l n s t a n d h a l t u n g
1 Betriebssicherheit und Umweltschutz ......F 1
2 Sicherheitsvorschriften für die Instandhaltung ......F 1
3 Wartung und Inspektion ......F 3
4 Wartungs-Checkliste EFG ......F 4
5 Schmierplan ......F 7
5.1 Betriebsmittel ......F 8
6 Beschreibung der Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten ......F 9
6.1 Fahrzeug für Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten vorbereiten .....F 9
6.2 Befestigung der Räder prüfen ......F 9
6.3 Reifendruck ......F 9
6.4 Hydraulikölstand prüfen ......F 9
6.5 Getriebeölstand prüfen ......F 11
6.6 Öl ablassen ......F 11
6.7 Öl einfüllen ......F 11
6.8 Hydraulikölfilter wechseln ......F 11
6.9 Saugfilter wechseln ......F 12
6.10 Ölstand für Bremssystem prüfen ......F 12
6.11 Wartung des Rückhaltegurtes ......F 13
6.12 Elektrische Sicherungen prüfen ......F 14
6.13 Wiederinbetriebnahme nach Reinigungs- oder Instandhaltungsarbeiten ......F 16
7 Stillegung des Flurförderzeuges ......F 16
7.1 Maßnahmen vor der Stillegung ......F 16
7.2 Maßnahmen während der Stillegung ......F 16
7.3 Wiederinbetriebnahme nach der Stillegung ......F 17
8 S i c h e r h e i t s p r ü f Vorkommnissen ......F 17
9 Endgültige Außerbetriebnahme, Entsorgung ......F 17
Anhang
Betriebsanleitung JH-Traktionsbatterie

Diese Betriebanleitung ist nur für Batterietypen der Marke Jungheinrich zulässig. Sollten andere Marken verwendet werden, so sind die Betriebsanleitungen des Herstellers zu beachten.
A Bestimmungsgemä

Die „Richtlinie für die bestimmungs- und ordnungsgemäße Verwendung von Flurförderzeugen“ (VDMA) ist im Lieferumfang dieses Gerätes enthalten. Sie ist Bestandteil dieser Betriebsanleitung und unbedingt zu beachten. Nationale Vorschriften gelten uneingeschränkt.
Das in vorliegender Betriebsanleitung beschriebene Fahrzeug ist ein Flurförderzeug, das zum Heben und Transportieren von Ladeeinheiten geeignet ist.
Es muß nach den Angaben in dieser Betriebsanleitung eingesetzt, bedient und gewartet werden. Eine andere Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß und kann zu Schäden bei Personen, Fahrzeug oder Sachwerten führen. Vor allem ist eine Überlastung durch zu schwere oder einseitig aufgenommene Lasten zu vermeiden. Verbindlich für die maximal aufzunehmende Last ist das am Gerät angebrachte Typenschild und das Lastdiagramm. Der Betreiber muß sicherstellen, daß beschädigte und/oder schlecht lesbare Lastdiagramme erneuert werden. Das Flurförderzeug darf weder in feuergefährlichen, explosionsgefährdeten Bereichen noch in Korrosion verursachenden oder stark staubhaltigen Bereichen betrieben werden.
Verpflichtungen des Betreibers: Betreiber im Sinne dieser Betriebsanleitung ist jede natürliche oder juristische Person, die das Flurförderzeug selbst nutzt oder in deren Auftrag es genutzt wird. In besonderen Fällen (z.B. Leasing, Vermietung) ist der Betreiber diejenige Person, die gemäß den bestehenden vertraglichen Vereinbarungen zwischen Eigentümer und Nutzer des Flurförderzeuges die genannten Betriebspflichten wahrzunehmen hat.
Der Betreiber muß sicherstellen, daß das Flurförderzeug nur bestimmungsgemäß verwendet wird und Gefahren aller Art für Leben und Gesundheit des Benutzers oder Dritter vermieden werden. Zudem ist auf die Einhaltung der Unfallverhütungsvorschriften, sonstiger sicherheitstechnischer Regeln sowie die Einhaltung der Betriebs-, Wartungs- und Instandhaltungsrichtlinien zu achten. Der Betreiber muß sicherstellen, daß alle Benutzer diese Betriebsanleitung gelesen und verstanden haben.

Bei Nichtbeachtung dieser Betriebsanleitung entfällt unsere Gewährleistung. Entsprechendes gilt, wenn ohne Einwilligung des Hersteller-Kundendienstes vom Kunden und/oder Dritten unsachgemäß Arbeiten an dem Gegenstand ausgeführt worden sind.
Anbau von Zubehörteilen: Der An- oder Einbau von zusätzlichen Einrichtungen, mit denen in die Funktionen des Flurförderzeuges eingegriffen wird oder die damit ergänzt werden, ist nur nach schriftlicher Genehmigung des Herstellers zulässig. Ggf. ist eine Genehmigung der örtlichen Behörden einzuholen.
Die Zustimmung der Behörde ersetzt jedoch nicht die Genehmigung durch den Hersteller.
Anhänge- bzw. Schlepplasten: An das Fahrzeug dürfen nur Anhänge- bzw. Schlepplasten angekoppelt werden, für die das Fahrzeug zugelassen ist.
B Fahrzeug beschre i
1 E i n s a t z b e s c h r e
Der EFG 422-430 ist ein Elektro-Fahrersitzgabelstapler in Vierradausführung mit Frontantrieb, der seine Last außerhalb der Radbasis aufnimmt, befördert und hebt. Er ist ein freitragender Gegengewichtsstapler, der mit der vor dem Stapler angebrachten Lastaufnahme ungehindert LKW entladen und die Last auf Rampen oder in Regalen absetzen kann. Mit ihm können genormte Paletten nach DIN 15142, Gitterboxpaletten nach DIN 15144 und andere palettierte Lasten gestapelt und befördert werden.
Fahrzeugtypen und maximale Tragfähigkeit:
| Typ max. Tragfähigkeit *) Lastschwerpunkt | ||
| EFG 422 2200 kg 500 mm | ||
| EFG 425 2500 kg 500 mm | ||
| EFG 430 3000 kg 500 mm |
*) Verbindlich für die Tragfähigkeit sind die am Fahrzeug angebrachten Lastdiagramme

| Pos. | Bezeichnung |
| 1 | ●Fahrerschutzdach |
| 2 | ●Fahrersitz |
| 3 | ●Gegengewicht |
| 4 | ●Lenkachse |
| 5 | ●Antriebsachse |
| 6 | ●Gabelträger |
| 7 | ●Hubgerüst |
| 8 | ●Lenkung |
2.1 Fahrzeug
Lenkung (8): Bei Belastung des Fahrersitzes wird die Lenkung auf Stand-by geschaltet. Das Lenkaggregat läuft mit einer voreingestellten Grunddrehzahl. Je nach Lenkanforderung wird die Drehzahl der Lenkpumpe erhöht, abhängig vom Einschlag des Lenkwinkels wird die Fahrgeschwindigkeit reduziert („CurveControl“). Der Lenkwinkel wird im Display angezeigt.
Fahrersitz (2): Der Fahrersitz ist ein Komfortsitz, die Lenksäule ist einstellbar. Ablagemöglichkeiten für Papiere oder Persönliches vom Fahrer sind vorhanden. Der MULTI-PILOT vereint alle Hydraulikfunktionen und den Fahrtrichtungsschalter in einem Hebel. Das Fahrerschutzdach (1) ist für einen Kabinenaufbau vorbereitet und dementsprechend schnell nachzurüsten.
Elektrik/Elektronik: Modernste Drehstromtechnik ermöglicht mit wenigen Kabelsträngen eine Datenübertragung (CAN-Bus). Dadurch erreichen wir eine geringere Störanfälligkeit für Kabelbrüche sowie eine wesentlich schnellere Fehlerlokalisierung. Die komplexe TC-Steuerung (Total Control) ist einfach, sicher und flexibel aufgebaut. Der Fahrer kann je nach Ladung und Umgebung zwischen einigen Betriebsprogrammen wählen: von Hochleistung bis energiesparend. Eine äußerst bequeme und vor allem schnelle Fehleranalyse und Programmierung ist über PC möglich.
Antrieb und Bremse: Der Frontantrieb bietet zu jeder Zeit beste Traktion an den Antriebsrädern.
Die hydraulisch betätigte Ölbad-Lamellenbremse ist als Betriebsbremse praktisch wartungsfrei. Die Kapselung im Getriebe läßt Einsätze selbst in aggressivem Umfeld zu. Zusätzlich wird der Stapler generatorisch über den Fahrmotor bis zum Stillstand abgebremst. Dadurch wird der Energieverbrauch minimiert.
Die Federspeicherbremse fällt ca. 15 sec. nach Stillstand des Staplers oder 1 bis 15 sec. (einstellbar) nach Entlastung des Fahrersitzes ein.
Beim Betätigen des Fahrpedals wird automatisch die Federspeicherbremse wieder gelöst.
Hydraulikanlage: Alle Funktionen sind feinfühlig, proportional und simultan (sofern nicht sicherheitsbeeinträchtigend) auszuführen. Für einen höheren Wirkungsgrad arbeiten ein Hydraulikaggregat und ein Lenkhilfemotor separat voneinander. Der Mikro-Druckfilter läßt sich von oben (ohne Auslaufen von Hydrauliköl) wechseln.
Hubgerüst (7): Unser Ziel ist Sichtoptimierung. Die hochfesten Stahlprofile sind schmal, was sich besonders beim Dreistufen-Hubgerüst durch gute Sicht auf die Gabeln bemerkbar macht. Gleich gute Ergebnisse wurden für den Gabelträger erzielt. Das Hubgerüst sowie der Gabelträger laufen auf dauergeschmierten und damit wartungsfreien schräggestellten Stützrollen.

Angabe der technischen Daten gemäß VDI 2198.
Technische Änderungen und Ergänzungen vorbehalten.
| Bezeichnung | EFG422 | EFG425k | EFG425 | ||
| h_1 | Höhe Hubgerüst eingefahren 2200 2200 2200 mm | ||||
| h_2 | Freihub 150 150 150 mm | ||||
| h_3 | Hub 3100 3100 3100 mm | ||||
| h_4 | Höhe Hubgerüst ausgefahren 3696 3696 3696 mm | ||||
| h_6 | Höhe über Schutzdach 2215 2215 2215 mm | ||||
| h_7 | Sitzhöhe/Standhöhe 1060 1060 1060 mm | ||||
| Sitzfreiheit H1 1105 1105 1105 | |||||
| h_10 | Kupplungshöhe | 390/550 | 390/550 | 390/550 | mm |
| L_1 | Gesamtlänge, einschl. Gabel 3428 3428 3572 mm | ||||
| L_2 | Länge einschließlich Gabelrücken 2278 2278 2422 mm | ||||
| b1 | Gesamtbreite 1196 1196 1196 mm | ||||
| b3 | Gabelträgerbreite 1120 1120 1120 mm | ||||
| m_1 | Bodenfreiheit mit Last unter Hubgerüst 1101 mm | ||||
| m_2 | Bodenfreiheit Mitte Radstand | 125 1 | 25 125 mm | ||
| Ast | Arbeitsgangbreitebei Paletten 800 x 1200 längs | 3875 | 3875 4025 mm | ||
| Ast | Arbeitsgangbreitebei Paletten 1000 x 1200 quer | 3675 | 3675 3825 mm | ||
| W_a | Wenderadius | 2050 | 2050 2200 mm | ||
| x | Lastabstand | 425^1 | 425^1 | 425^1 | mm |
| y | Radstand | 1537 | 1537 | 1681 | mm |
| Bezeichnung | EFG425ks | EFG425s | EFG430 | ||
| h_1 | Höhe Hubgerüst eingefahren 2200 2200 | 2200 mm | |||
| h_2 | Freihub 150 150 150 mm | ||||
| h_3 | Hub 3100 3100 3100 mm | ||||
| h_4 | Höhe Hubgerüst ausgefahren 3696 3696 | 3806 mm | |||
| h_6 | Höhe über Schutzdach 2215 2215 2215 mm | ||||
| h_7 | Sitzhöhe/Standhöhe 1060 1060 1060 mm | ||||
| Sitzfreiheit H1 1105 1105 1105 | |||||
| h_10 | Kupplungshöhe 390/550 390/550 390/550 mm | ||||
| L_1 | Gesamtlänge einschließlich Gabel 3428 | 3572 3577 mm | |||
| L_2 | Länge einschließlich Gabelrücken 2278 | 2422 2427 mm | |||
| b1 | Gesamtbreite | 1196 1 | 196 1196 mm | ||
| b3 | Gabelträgerbreite | 1120 1 | 120 1120 mm | ||
| m_1 | Bodenfreiheit mit Last unter Hubgerüst | 110 1 | 10 110 mm | ||
| m_2 | Bodenfreiheit Mitte Radstand | 125 1 | 25 125 mm | ||
| Ast | Arbeitsgangbreitebei Paletten 800 x 1200 längs | 3875 4 | 025 4030 mm | ||
| Ast | Arbeitsgangbreitebei Paletten 1000 x 1200 quer | 3675 3 | 825 3830 mm | ||
| W_a | Wenderadius | 2050 2 | 200 2200 mm | ||
| x | Lastabstand | 425^1 | 425^1 | 430^1 | mm |
| y | Radstand | 1537 | 1681 | 1681 | mm |
| Bezeichnung | EFG 422 EFG 425k EFG 425 | ||||
| Q | Tragfähigkeit / Last | 2, | 2, 5 | 2, 5 t | |
| c | Lastschwerpun | kt 50 | 0 500 | 500 mm | |
| Fahrgeschwindigkeit mit / ohne Last | 17/18 17/18 17/17 km/h | ||||
| Hubgeschwindigkeit mit / ohne Last | 0,46/0,54 0,44/0,54 0,44/0,54 m/s | ||||
| Senkgeschwindigkeit mit / ohne Last | 0,58/0,56 0,58/0,56 0,58/0,56 m/s | ||||
| Steigfähigkeit mit / ohne Last S2 30 min. | 10/15 8,5/14 7,5/13 % | ||||
| Max. Steigfähigkeit mit / ohne Last S2 5 min. | 20/31 18/29 17/27 % | ||||
| Beschleunigungszeit mit / ohne Last auf 10 m | 4,2/3,9 | 4,3/4,0 | 4,4/4,1 | s | |
| Bezeichnung | EFG 425ks | EFG 425s | EFG 430 | ||
| Q | T r a g f ä h i g k e i t / L a s t 2 , | 5 2 , 5 | 3 , 0 t | ||
| c | L a s t s c h w e r p u n | k t 5 0 | 0 5 0 0 | 5 0 0 m m | |
| Fahrgeschwindigkeit mit / ohne Last | 20/20 20/20 20/20 km/h | ||||
| Hubgeschwindigkeit mit / ohne Last | 0,55/0,60 0,55/0,60 0,50/0,60 m/s | ||||
| Senkgeschwindigkeit mit / ohne Last | 0,58/0,56 0,58/0,56 0,58/0,56 m/s | ||||
| Steigfähigkeit mit / ohne Last S2 30 min. | 12/19 11/17 10/17 | % | |||
| Max. Steigfähigkeit mit / ohne Last S2 5 min. | 21/35 20/32 18/29 % | ||||
| Beschleunigungszeit mit / ohne Last auf 10 m | 4,1/3,7 | 4,1/3,7 | 4,2/3,8 | s | |
3.2 Gewichte (alle Angaben in kg)
| Bezeichnung | EFG 422 EFG 425k EFG 425 | |
| Eigengewicht (einschl. Batterie) 4300 | 4600 4750 kg | |
| Batteriegewicht 1558 1558 1872 kg | ||
| Achslast mit Last vorn/hinten 5800/7 | 00 6300/800 6400/850 kg | |
| Achslast ohne Last vorn/hinten 2300 | 2000 2300/2300 2530/2220 kg |
| Bezeichnung | EFG 425ks | EFG 425s EFG | 430 | |
| Eigengewicht (einschl. Batterie) 4600 | 4750 | 5100 kg | ||
| Batteriegewicht 1558 1872 1872 kg | ||||
| Achslast mit Last vorn/hinten 6300/800 | 6400/850 | 7250/850 kg | ||
| Achslast ohne Last vorn/hinten 2300 | 2300 | 2530/2220 | 2600/2500 kg |
3.3 Bereifung
| Bezeichnung EFG 422 | EFG 425 EFG 430 | |||
| Reifengröße, vorne | SE | 23 x 9 10 | 23 x 10 - 12 | |
| Vollgummi | 22 x 8 x 16 | 22 x 9 x 16 | ||
| Luft | 250 / 60 R12 ; 10 bar | |||
| Reifengröße, hinten | SE | 18 x 7 - 8 | ||
| Vollgummi | 18 x 6 12 1/8“ | |||
| Luft | 180 / 70 R8; 7 bar | |||

Zulässiger Reifen: Siehe Kapitel F „Instandhaltung des Flurförderzeugs“. Bei Rückfragen wenden sie sich bitte an den Jungheinrich Kundenberater.
3.4 EN-Normen
Dauerschalldruckpegel: EFG 422/425k/425 = 70 dB(A)
gemäß EN 12053 in Übereinstimmung mit ISO 4871.

Der Dauerschalldruckpegel ist ein gemäß den Normvorgaben gemittelter Wert und berücksichtigt den Schalldruckpegel beim Fahren, beim Heben und im Leerlauf. Der Schalldruckpegel wird am Fahrerohr gemessen.
Vibration: EFG 422-430 =0,45 m/s
2
gemäß EN 13059

Die auf den Körper in seiner Bedienposition wirkende Schwingbeschleunigung ist gemäß Normvorgabe die linear integrierte, gewichtete Beschleunigung in der Vertikalen. Sie wird beim Überfahren von Schwellen mit konstanter Geschwindigkeit ermittelt.
Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV)
Der Hersteller bestätigt die Einhaltung der Grenzwerte für elektromagnetische Störaussendungen und Störfestigkeit sowie die Prüfung der Entladung statischer Elektrizität gemäß EN 12895 sowie den dort genannten normativen Verweisungen.

Änderungen an elektrischen oder elektronischen Komponenten und deren Anordnung dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung des Herstellers erfolgen.
3.5 Einsatzbedingungen
Umgebungstemperatur: bei Betrieb -20°C bis 40 °C

Bei ständigem Einsatz unter 5 °C oder im Kühlhaus bzw. bei extremen Temperatur- oder Luftfeuchtigkeitswechsel ist für Flurförderzeuge eine spezielle Ausstattung und Zulassung erforderlich.

Warn- und Hinweisschilder wie Lastdiagramme, Anschlagepunkte und Typenschilder müssen stets lesbar sein, ggf. sind sie zu erneuern.

| Pos | Bezeichnung |
| 9 | S c h i l d „ h e b e n / s |
| 10 | Schild „vorwärts/rückwärts neigen“ |
| 11 | Schild „Maximale Körpergröße“ |
| 12 | Schild „Fahren mit gehobener Last, Mastvorneigung mit gehobener Last verboten“ |
| 13 | Schild „Rückhaltegurt anlegen“ |
| 14 | Hubbegrenzung |
| 15 | Verbotsschild „Mitnahme von Personen verboten“ |
| 16 | Achtung: Betriebsanleitung beachten! |
| 17 | Anschlagpunkte für Kranverladung |
| 18 | Schild „Tragfähigkeit“ |
| 19 | Seriennummer, im Rahmen unter dem Seitenteil |
| 20 | Schild „Mineralöl“ |
| 21 | Anschlagpunkte für Wagenheber |
| 22 | Typenschild |
| 23 | Plakette (○) |
| 24 | Schild „Hydrauliköl einfüllen“ |
| 25 | Schild „Federspeicherbremse“ |
| 26 | Schild „ Verhalten bei Kippgefahr des Fahrzeuges“ |
| 27 | Kombiniertes Schild „Aufenthalt auf der Lastaufnahme verboten“ / „Aufenthalt unter der Lastaufnahme verboten“ / „Quetschgefahr bei Verfahren des Hubmastes“ |
| 28 | Schild „Hydraulikfunktion (MULTI-PILOT)“ |
| 29 | Schild „Verstellung Lenksäule“ |
e n k e
4.1 Typenschild, Fahrzeug

text_image
30 31 32 33 34 41 40 39 38 37 36 35 CE| Pos. | Bezeichnung Pos. Bezeichnung | ||
| 30 | Typ 36 Hersteller | ||
| 31 | Serien-Nr. 37 Batteriegewicht min/max in kg | ||
| 32 | Nenntragfähigkeit in kg 38 Antriebsleistung in kW | ||
| 33 | Batterie: Spannung V 39 Lastschwerpunktabstand in mm | ||
| 34 | Leergewicht ohne Batterie in kg 40 Baujahr | ||
| 35 | Hersteller-Logo 41 Option |

Bei Fragen zum Fahrzeug bzw. Ersatzteilbestellungen bitte die Seriennummer (31) angeben.
4.2 Lastdiagramm Fahrzeug
Das Lastdiagramm Fahrzeug gibt die Tragfähigkeit Q des Fahrzeuges in kg bei senkrecht stehendem Hubgerüst an. In Tabellenform wird gezeigt, wie groß die maximale Tragfähigkeit bei einem bestimmten Lastschwerpunkt D (in mm) und der gewünschten Hubhöhe H (in mm) ist.
Beispiel:

Beispiel für die Ermittlung der maximalen Tragfähigkeit:
Bei einem Lastschwerpunkt D von 600 mm und einer maximalen Hubhöhe H von 3600 mm beträgt die maximale Tragfähigkeit Q 1105 kg.
4.3 Lastdiagramm Gabelzinken (Grundgerät)
Das Lastdiagramm Gabelzinken gibt die Tragfähigkeit Q des Fahrzeuges in kg an. In einem Diagramm wird gezeigt, wie groß die maximale Tragfähigkeit bei unterschiedlichen Lastschwerpunkten D (in mm) ist.

text_image
Nr. h3 (mm) Q (kg) D (mm)4.4 Lastdiagramm Anbaugerät
Das Lastdiagramm Anbaugeräte gibt die Tragfähigkeit Q des Fahrzeuges in Verbindung mit dem jeweiligen Anbaugerät in kg an. Die im Lastdiagramm für das Anbaugerät angegebene Serien-Nr. muß mit dem Typenschild des Anbaugerätes übereinstimmen, da die Tragfähigkeit jeweils speziell vom Hersteller angegeben wird. Sie wird in gleicher Weise wie die Tragfähigkeit des Fahrzeuges angezeigt und ist sinngemäß zu ermitteln.
Die pfeilförmigen Markierungen (42 und 43) am Innen- bzw. Außenmast zeigen dem Fahrer, wann er die im Lastdiagramm vorgeschriebenen Hubhöhengrenzen erreicht hat.

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n 42 43C T r a n s p o r t u n d E r s
1 K r a n v e

Nur Hebezeug mit ausreichender Tragfähigkeit verwenden
(Verladegewicht = Eigengewicht + Batteriegewicht; siehe Typenschild Fahrzeug).
- Fahrzeug gesichert a (Siehe Kapitel E).
- Krangeschirram Quertr gerüstes (1) und an der Anhängekupplung (2) befestigen.

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r l a d u n g 1 posteien äger des hub-
Die Kranverladung ist nur zum Transport bei Erstinbetriebnahme vorgesehen.
Bei Einsatzbedingungen, die ein häufiges Verladen vorsehen (wechselnde Einatzorte) ist Rücksprache mit dem Hersteller erforderlich.

Krangurte bzw. -ketten nur an der oberen Öse des Gegengewichts und an den Ösen der Kopftraverse (Hubmast) einhängen.
Der Hubmast muß ganz zurückgeneigt sein.
Der Krangurt bzw. die Kette am Mast muß eine freie Mindestlänge von 2 m haben.

Anschlagmittel des Krangeschirrs müssen so angebracht werden, daß sie beim Anheben keine Anbauteile oder das Fahrerschutzdach berühren.

Beim Transport auf einem LKW oder Anhänger muss das Fahrzeug fachgerecht verkeilt und verzurrt werden. Der LKW bzw. Anhänger muss über Verzurringe und einen Holzboden verfügen. Das Verladen ist durch eigens dafür geschultes Fachpersonal nach den Empfehlungen der Richtlinien VDI 2700 und VDI 2703 durchzuführen. Die korrekte Bemessung und Umsetzung von Ladungssicherungsmaßnahmen muss in jedem Einzelfall festgelegt werden.

Zum Verzurren des Geräts mit montiertem Hubmast sind die Anschlagpunkte an der oberen Traverse des Mastes sowie den Anhängerbolzen zu verwenden.

Verzurren und Verkeilen mit eingebautem Hubgerüst

Sollte das Gerät ohne Hubgerüst transportiert werden, wird vorne über dem Schutzdach verzurrt.

Verzurren und Verkeilen ohne Hubgerüst

Ungefähre Schwerpunktlage
3 E r s t i n b e t r i e b n
STOP
Die Erstinbetriebnahme und die Einweisung des Fahrers darf nur von Personal durchgeführt werden, das entsprechend geschult wurde.
!
Fahrzeug nur mit Batteriestrom fahren. Gleichgerichteter Wechselstrom beschädigt die Elektronikbauteile. Kabelverbindungen zur Batterie (Schleppkabel) müssen kürzer als 6 m sein.
Um das Fahrzeug nach der Anlieferung oder nach einem Transport betriebsbereit zu machen, sind folgende Tätigkeiten durchzuführen:
-Ausrüstung auf Vollst fen.
- Batterieanschlüsse und prüfen (siehe Kapitel D, Abschnitt 6).
- Fahrzeug, wie vorgeschrieben, in Betrieb nehmen (siehe Kapitel E, Abschitt 3).

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≈ändigkeit prü-
Säurestand
4 F a h r z e u g o h n e
Um das Fahrzeug ohne Stromversorgung bewegen zu können, muß die Feder- speicherbremse wie folgt gelöst werden
STOP
Bevor der Fahrer das Fahrzeug bei gelöster Federspeicherbremse verläßt, muß das Fahrzeug durch geeignete Maßnahmen gegen unbeabsichtigtes Wegrollen gesichert werden.
-Hebel (3) nach links in Position
„Speicherbremse lösen“ schwenken.:
- Das Lenkrad nach rechts drehen, bis
sich ein Druck im Hydraulikkreis aufgebaut und die Federspeicherbremse gelöst hat. Dies erkennt man daran, dass das Bremspedal normal funktioniert, während bei eingefallener Bremse ein sofortiger Widerstand vorhanden ist. Die Antriebsräder sind dann durch die Federspeicherbremse nicht mehr blockiert bzw. abgebremst. Die Fußbremse bleibt aber voll funktionsfähig. Während der Lenkraddrehung darf die Fußbremse nicht betätigt werden.

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s TH P 03111011 nts drehen, bis 3!
Vor Wiederinbetriebnahme des Fahrzeugs mit Stromversorgung muß der Hebel (3) wieder nach rechts in Position „Fahrstellung“ gebracht werden. Das Fahrzeug ist nur in Fahrstellung betriebsbereit.
Fahrzeug mit Multifunktionslenkrad (○)
- Hebel (4) nach links in Position „Speicherbremse lösen“ schwenken.
- Pump bewegung mit He führen bis sich ein Druck im Hydraulikkreis aufgebaut und die Federspeicherbremse gelöst hat. Die Antriebsräder sind dann durch die Federspeicherbremse nicht mehr blockiert bzw. abgebremst.

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bel (5) durch- 4 5!
Vor Wiederinbetriebnahme des Fahrzeugs mit Stromversorgung muß der Hebel (4) wieder nach rechts in Position „Fahrstellung“ gebracht werden. Das Fahrzeug ist nur in Fahrstellung betriebsbereit.
5 F a h r z e u g o h n e

Bei einem Schaden am Hydrauliksystem der Lenkung oder an der Fahrzeugelektronik, kann das Fahrzeug ggf. nicht gelenkt werden.
Um das Fahrzeug ohne Stromversorgung zu lenken, muss die Lenkung wie folgt betätigt werden.

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e schaltschloss en sichern 6- Schalter NOTAUS und Schaltschloss ausschalten
- Fahrzeug gegen Wegrollen sichern
– einen Sechskantschlüssel auf den Sechskant (6) stecken und den Antrieb in gewünschte Lenkstellung drehen.
6 A b s c h l e p p e n d e
- Abschleppstange/-seil an die Anhängekupplung vom Bergungsfahrzeug und am zu bergenden Fahrzeug befestigen.
- Batteriestecker herausziehen (bitte Punkt D3 beachten!).
-Feststellbremse lösen.

Es muß sich eine Person zum Lenken auf dem Fahrersitz des abzuschleppenden Fahrzeugs befinden. Fahrzeug mit Schrittgeschwindigkeit abschleppen!

Da das Lenkhilfeaggregat nicht eingeschaltet ist, kann das Fahrzeug nur mit erhöhtem Kraftaufwand gelenkt werden.

Bei Fahrzeugen mit Multifunktionslenkrad (○)ist das Abschleppen nur zum langsam- men Rangieren aus dem Gefahrenbereich durch eingewiesene Personen zulässig. Das Fahrzeug kann nur mit einem Bergungsfahrzeug und einer Abschleppstange bewegt werden. Die Notlenkung ist wie in Kapitel „Fahrzeug ohne Eigenantrieb Lenken“ zu betätigen.
D Batterie - Wartun
1 S i c h e r h e i t s b e s
Vor allen Arbeiten an den Batterien muß das Fahrzeug gesichert abgestellt werden (Siehe Kapitel E).
Wartungspersonal: Das Aufladen, Warten und Wechseln von Batterien darf nur von hierfür ausgebildetem Personal durchgeführt werden. Diese Betriebsanleitung und die Vorschriften der Hersteller von Batterie und Batterieladestation sind bei der Durchführung zu beachten.
Brandschutzmaßnahmen: Beim Umgang mit Batterien darf nicht geraucht und kein offenes Feuer verwendet werden. Im Bereich des zum Aufladen abgestellten Fahrzeuges dürfen sich im Abstand von mindestens 2 m keine brennbaren Stoffe oder funkenbildende Betriebsmittel befinden. Der Raum muß belüftet sein. Brandschutzmittel sind bereitzustellen.
Wartung der Batterie: Die Zellendeckel der Batterie müssen trocken und sauber gehalten werden. Klemmen und Kabelschuhe müssen sauber, leicht mit Polfett bestrichen und fest angeschraubt sein. Batterien mit nichtisolierten Polen müssen mit einer rutschfesten Isoliermatte abgedeckt werden.
Entsorgung der Batterie: Die Entsorgung von Batterien ist nur unter Beachtung und Einhaltung der nationalen Umweltschutzbestimmungen oder Entsorgungsgesetze zulässig. Es sind unbedingt die Herstellerangaben zur Entsorgung zu befolgen.

Vor Schließen der Batteriehaube sicherstellen, daß das Batteriekabel nicht beschädigt werden kann.

Die Batterien enthalten gelöste Säure, die giftig und ätzend ist. Aus diesem Grund muß bei sämtlichen Arbeiten an den Batterien Schutzkleidung und Augenschutz getragen werden. Kontakt mit Batteriesäure unbedingt vermeiden.
Sind Kleidung, Haut oder Augen trotzdem mit Batteriesäure in Berührung gekommen, sind die betroffenen Partien umgehend mit reichlich sauberem Wasser abzuspülen, bei Haut- oder Augenkontakt ist zudem ein Arzt aufzusuchen.
Verschüttete Batteriesäure ist sofort zu neutralisieren.

Es dürfen nur Batterien mit geschlossenem Batterietrog verwendet werden.
2 B a t t e r i e t y p e n
Je nach Anwendung wird das Fahrzeug mit unterschiedlichen Batterietypen bestückt. Die nachfolgende Tabelle zeigt unter Angabe der Kapazität, welche Kombinationen als Standard, ähnlich DIN 43535, vorgesehen sind.
| EFG 422 80 V - 4PzW - Batterie 480 Ah80 V - 4PzS - Batterie 560 Ah |
| EFG 425k 80 V - 4PzW - Batterie 480 Ah80 V - 4PzS - Batterie 560 Ah80 V - 4PzS - Batterie 600 Ah |
| EFG 425/430 80 V - 5PzW - Batterie 600 Ah80 V - 5PzS - Batterie 700 Ah80 V - 5PzS - Batterie 750 Ah |
Das Batteriegewicht ist auf dem Typenschild der Batterie angegeben.

Batteriegewicht und -abmessungen haben erheblichen Einfluß auf die Standsicherheit des Fahrzeuges. Die Batterien müssen daher in Abmessung und Gewicht den Daten der nachfolgenden Tabelle und Zeichnung entsprechen. Ein Betrieb des Fahrzeuges mit hiervon abweichenden Batterien ist nur mit Zustimmung des Herstellers zulässig.
| Antriebsbatterie 80 V | ähnlich DIN 43535 | |||||
| Fahrzeug | Dimension (mm) Nenngew. | (-5/+8%)in kg | ||||
| L max. B | max. H1 +/- | 2 mm H2 +/- | 2 mm | |||
| EFG 422 10 | 28 711 769 | 784 1558 | 480 - 560 Ah | |||
| EFG 425k/425ks | 1028 711 | 769 784 1558 | 480 - 600 Ah | |||
| EFG 425/425s/430 | 1028 855 | 769 784 1863 | 600 - 750 Ah | |||

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H1 H2 L B3 Ö f f n e n B a t t e r i

Ist das Fahrzeug mit einem Rückhaltesystem ausgerüstet, kann die Batteriehaube nur geöffnet werden, wenn die Sicherheitsbügel in der Grundstellung (waagerecht) sind, der fahrerseitige Klappbügel nach innen geschwenkt und über den Arretierknopf gesichert ist.
– Beim automatischen Rückhaltesystem (ERS) Arretierungsknopf (2) einrasten und Bügel nach innen schwenken.
- Beim automatischen Rückhaltesystem Typ ERS-AS wird der Bügel automatisch in die richtige Stellung geschwenkt und gehalten.
Siehe Kap. E Abschnitt Rückhaltesystem

Mechanisches Rückhaltesystem mit elektr. Überwachung (HRS-E mit Klappbügel)
Zum Öffnen der Batteriehaube den linken Haltebügel nach unten und innen klappen. Nach dem Schließen der Batteriehaube Haltebügel nach außen und oben klappen.
Elektronisches Rückhaltesystem (ERS mit Klappbügel)
Zum Öffnen der Batteriehaube den Haltebügel von Hand nach unten klappen und mit dem Arretierungsknopf (2) verriegeln. Haltebügel nach innen klappen.
Nach dem Schließen der Batteriehaube (Ladevorgang beendet) Haltebügel nach außen klappen, Arretierungsknopf (2) entriegeln und Haltebügel von Hand hochklappen.
Elektronisches Rückhaltesystem mit automatischer Schließung (ERS-AS mit Klappbügel)
Beim Öffnen der Batteriehaube schwenkt der Haltebügel automatisch in Grundstellung (waagerechte Position, siehe Kap E, Abschnitt „Gebrauchsanleitung Rückhaltesystem (Automatik)“ und verriegelt selbsttätig. Bügel von Hand nach innen klappen. Beim Schließen der Batteriehaube Haltebügel nach außen klappen, Haltebügel öffnet und entriegelt automatisch.

Fahrzeug gesichert abstellen (siehe Kapitel E).
- Lenksäulenarretierung Lenksäule nach vorne schieben und in dieser Position sichern.

Erhöhte Aufmerksamkeit beim Ent- und Verriegeln der Steuerventilhaube.
Mit MULTI-PILOT oder Multifunktionslenkrad:
- Steuerventilhaube (2) ten nach vorne ziehen.
- Batteriehaube mit Fahrersitz (3) vorsichtig nach hinten klappen.
Mit SOLO-PILOT:
- Durch Drücken des He ventilhaube (2) entriegeln und diese nach vorn schwenken.
- Batteriehaube mit Fatig nach hinten klappen.

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(1) lösen, bis zum Ein³₂s rsitz (3) vor-
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bels (4) Steuer- nrsitz vorsich-
Verbinden und Trennen von Batteriestecker und Steckdose darf nur bei ausgeschaltetem Hauptschalter und Ladegerät erfolgen.
- Batteriestecker (5) h - Ggf. vorhandene Isol Batterie nehmen.

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eraus ermatte von der 55 B a t t e r i e l a d e n
- Batterie freilegen (siehe Kapitel D, Abschnitt 3).

Verbinden und Trennen von Batterie und Ladegerät darf nur bei ausgeschaltetem Ladegerät erfolgen.
Beim Ladevorgang müssen die Oberflächen der Batteriezellen freiliegen, um eine ausreichende Lüftung zu gewährleisten. Auf die Batterie dürfen keine metallischen Gegenstände gelegt werden.

Vor dem Ladevorgang sämtliche Kabel- und Steckverbindungen auf sichtbare Schäden prüfen.
- Ladekabel der Batteri dem Batteriestecker (5) verbinden. - Batterieladestation eins Batterie entsprechend den Vorschriften des Batterie- und des Ladestationsherstellers laden.

Den Sicherheitsbestimmungen der Hersteller von Batterie und Ladestation ist unbedingt Folge zu leisten. Die Batterie-abdeckung muß während des Ladevorganges unbedingt geöffnet bleiben, damit sich beim Laden entstehende

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eladestation mit chalten und 5Gase verflüchtigen können. Kein Feuer und offenes Licht verwenden. Explosionsgefahr!
5.1 Ladesteckdose (○)
- Fahrzeug gesichert abstellen (siehe Kapitel E).

Verbinden und Trennen von Batterie und Ladegerät darf nur bei ausgeschaltetem Ladegerät erfolgen.
- Ladekabel der Batter der Ladesteckdose (6) verbinden.
– Je nach Batterie ist der Wasseranschluss (5) mit der Batterieladestation zu verbinden.
Der Ladevorgang wird elektrisch überwacht. Ein Betrieb des Fahrzeugs wird automatisch verhindert und für die Belüftung der Batterie werden die Ventilatoren des Gerätes aktiviert.

Die Funktion der Ventilatoren ist bei je- dem Ladevorgang zu prüfen.

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ieladestation mit 6 5- Batterieladestation einschalten und Batterie entsprechend den Vorschriften des Batterie- und des Ladestationsherstellers laden.

Nur Ladegeräte mit maximal 160 A Ladestrom verwenden.
Den Sicherheitsbestimmungen der Hersteller von Batterie und Ladestation ist unbedingt Folge zu leisten. Die Ventilatoren müssen während des Ladevorganges unbedingt in Betrieb sein, damit sich beim Laden entstehende Gase verflüchtigen können. Kein Feuer und offenes Licht verwenden. Explosionsgefahr!
6 B a t t e r i e a u s - und ei

Die Batterie darf nicht über den Rammschutzbügel an der Rückwand angehoben werden, ansonsten besteht die Gefahr, daß die Lüfter oder die Sitzhaube beschädigt werden.
- Batterie freilegen (siehe Kapitel D, Abschnitt 3). - Seitenteil (6, 7) hera

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uszieh en. 6 -7
Um Kurzschlüsse zu vermeiden, müssen Batterien mit offenen Polen oder Verbindern mit einer Gummimatte abgedeckt werden. Bei Batteriewechsel mit Krangeschirr auf ausreichende Tragfähigkeit achten (siehe Batteriegewicht auf dem Batterietypenschild am Batterietrog). Das Krangeschirr wird durch die Aussparung am Fahrerschutzdach geführt und muß einen senkrechten Zug ausüben, damit der Batterietrog nicht zusammengedrückt wird. Haken sind so anzubringen, daß sie bei entspanntem Krangeschirr nicht auf die Batteriezellen fallen können.
- Krangeschirr am Batte gen. - Mit Krangeschirr Batte tung rechts über den Rahmen heben und anschließend seitwärts heraus- schwenken.

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rieticg-anschla- erie in Fahrtrich-- Der Einbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.

Beim Wechsel der Batterie darf nur die gleiche Ausführung eingesetzt werden. Nach Wiedereinbau sämtliche Kabel- und Steckverbindungen auf sichtbare Schäden prüfen. Abdeckungen und Seitentüren müssen sicher verschlossen sein.

Bei Wechsel/Einbau der Batterie ist auf festen Sitz der Batterie im Batterieraum des Fahrzeuges zu achten.
7 B a t t e r i e h a u b e
Mit MULTI-PILOT oder Multifunktionslenkrad:
- Steuerventilhaube na und diese gleichzeitig durch Drücken des Hebels (8) entriegeln. Steuerventilhaube geht selbständig nach hinten.
Mit SOLO-PILOT:
- Nach Schließen der Steuerventilhaube nach hinten bis zum Einrasten schwenken.

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ch vorz ziehen 8 atteriehaube8 B a t t e r i e e n t l a d
Batterieentladeanzeiger: Der Ladezustand der Batterie wird im Display der Informations- und Service-Anzeige dargestellt.

Die serienmäßige Einstellung des Batterieentladeanzeigers / Entladewächters erfolgt auf Standardbatterien.
Bei Verwendung von wartungsfreien Batterien muß die Anzeige neu eingestellt werden. Die Einstellung muß vom Service durchgeführt werden. Wird diese Einstellung nicht vorgenommen, kann die Batterie durch Tiefentladung beschädigt werden.
Bei Erreichen der letzten 10% noch zur Verfügung stehenden Kapazität blinkt das Warnsymbol.
Ist eine Batterie bis zum zulässigen Entladezustand entladen, wird das Batteriesymbol leer dargestellt.
Batterieentladewächter: Beim Unterschreiten der Restkapazität wird die Funktion Heben abgeschaltet. Es erscheint eine entsprechende Anzeige an der Informations- und Service-Anzeige.
Um den Hubvorgang noch beenden zu können, muß der Schlüsselschalter aus- und wieder eingeschaltet werden, Heben ist dann für 30 bis 40 sec. noch möglich.

Die Funktion Heben wird erst wieder freigegeben, wenn die angeschlossene Batterie mindestens zu 40% geladen ist.
Betriebsstundenzähler: Die Betriebsstunden werden neben dem Ladezustand der Batterie angezeigt. Betriebsstunden werden gezählt, wenn das Fahrzeug eingeschaltet und der Sitzschalter geschlossen ist.
E Bedienung
1 S i c h e r h e i t s b e s
Fahrerlaubnis: Das Flurförderzeug darf nur von geeigneten Personen benutzt werden, die in der Führung ausgebildet sind, dem Betreiber oder dessen Beauftragten ihre Fähigkeiten im Fahren und Handhaben von Lasten nachgewiesen haben und von ihm ausdrücklich mit der Führung beauftragt sind.
Rechte, Pflichten und Verhaltensregeln für den Fahrer: Der Fahrer muß über seine Rechte und Pflichten unterrichtet, in der Bedienung des Flurförderzeuges unterwiesen und mit dem Inhalt dieser Betriebsanleitung vertraut sein. Ihm müssen die erforderlichen Rechte eingeräumt werden. Bei Flurförderzeugen, die im Mitgängerbetrieb verwendet werden, sind bei der Bedienung Sicherheitsschuhe zu tragen.
Verbot der Nutzung durch Unbefugte: Der Fahrer ist während der Nutzungszeit für das Flurförderzeug verantwortlich. Er muß Unbefugten verbieten, das Flurförderzeug zu fahren oder zu betätigen. Es dürfen keine Personen mitgenommen oder gehoben werden.
Beschädigungen und Mängel: Beschädigungen und sonstige Mängel am Flurförderzeug oder Anbaugerät sind sofort dem Aufsichtspersonal zu melden. Betriebsunsichere Flurförderzeuge (z.B. abgefahrene Räder oder defekte Bremsen) dürfen bis zu ihrer ordnungsgemäßen Instandsetzung nicht eingesetzt werden.
Reparaturen: Ohne besondere Ausbildung und Genehmigung darf der Fahrer keine Reparaturen oder Veränderungen am Flurförderzeug durchführen. Auf keinen Fall darf er Sicherheitseinrichtungen oder Schalter unwirksam machen oder verstellen.
Gefahrenbereich: Der Gefahrenbereich ist der Bereich, in dem Personen durch Fahr- oder Hubbewegungen des Flurförderzeuges, seiner Lastaufnahmemittel (z.B. Gabelzinken oder Anbaugeräte) oder des Ladegutes gefährdet sind. Hierzu gehört auch der Bereich, der durch herabfallendes Ladegut oder eine absinkende/herabfallende Arbeitseinrichtung erreicht werden kann.

Unbefugte müssen aus dem Gefahrenbereich gewiesen werden. Bei Gefahr für Personen muß rechtzeitig ein Warnzeichen gegeben werden. Verlassen Unbefugte trotz Aufforderung den Gefahrenbereich nicht, ist das Flurförderzeug unverzüglich zum Stillstand zu bringen.
Sicherheitseinrichtung und Warnschilder: Die hier beschriebenen Sicherheitseinrichtungen, Warnschilder und Warnhinweise sind unbedingt zu beachten.

Fahrzeuge mit reduzierter Kopffreiheit sind mit einem Warnschild im Sichtfeld des Fahrers ausgestattet. Die empfohlene max. Körpergröße auf diesem Schild ist unbedingt zu beachten.
| Pos. | Bedien- bzw.Anzeigeelement | Funktion | |
| 1 | Lenkrad | ● | Lenken des Fahrzeuges mit 5 Lenkradumdrehungen von links nach rechts. |
| 2 | Multifunktionsanzeige | ● | Anzeige der wichtigen Fahr-, Hubparameter, Warnanzeigen, Fehlbedienungshinweise und Serviceanzeigen, sowie Batterieentlade- und Betriebsstundenanzeige. |
| 3 | F e s t s t schalter) | e● | Nur bei Versagen der Betriebsbremse manuel Keinlagen. Im Normalfall funktioniert die Feststellbremse (Federspeicherbremse) bei Stillstand automatisch. Optische Anzeige: rot = Feststellbremse eingelegt grün = Feststellbremse gelöst |
| 4 | Lenksäulenarretierung | ● | Die Lenksäule wird auf den gewünschten Abstand eingestellt und festgesetzt. |
| 5 | Schaltschloß | ● | Steuerstrom ein- und ausschalten. Durch Abziehen des Schlüssels ist das Fahrzeug gegen Einschalten durch Unbefugte gesichert. |
| 6 | Fahrpedal | ● | Die Fahrgeschwindigk. wird stufenlos geregelt. |
| 7 | Bremspedal | ● | Das Fahrzeug wird gebremst. |
| 8 | F a h r t r MULTI-PILOT Hupe Zusatzhydraulik (ZH3) | i○ | Die gewünschte Fahrtrichtung wird eingestellt.a I Steuert die Funktionen des Hubmastes. Warnsignal auslösen. Umschalten von ZH2 auf ZH3. |
| 9 | S c h a l t rüstung | e○ | zr B. Anzeige für Arbeitsbeizuchtungsein a t z |
| 10 | Hauptschalter NOT-AUS | ● | Stromversorgung ein- und ausschalten. |
| 11 | bei Doppelpedalsteue-rung: Fahrpedal „Rück-wärts“ | ○ | Durch Betätigen fährt das Fahrzeug rückwärts Die Fahrgeschwindigk. wird stufenlos geregelt. |
| 12 | bei Doppelpedalsteue-rung: Bremspedal | ○ | Das Fahrzeug wird gebremst. |
| 13 | bei Doppelpedalsteue-rung: Fahrpedal „Vor-wärts“ | ○ | Durch Betätigen fährt das Fahrzeug vorwärts Die Fahrgeschwindigkeit wird stufenlos geregelt. |
| 14 | Fahrtrichtungsschalter | ● | Die gewünschte Fahrtrichtung wird eingestellt. |
| 15 | Hupe ● Warnsignal auslösen. | ||
| 16 | SOLO-PILOT Heben - Senken | ● | Die Lastgabel wird gehoben bzw. gesenkt. |
| 17 | SOLO-PILOT Hubgerüst - Neigen | ● | Die Lastgabel wird nach vorne bzw. nach hinten ge-neigt. |
| 18 | SOLO-PILOT Zusatzhydraulik (ZH1) Seitenschieber | ○ | Die Lastgabel wird nach rechts bzw. nach links ge-schoben. |
| 19 | SOLO-PILOT Zusatzhydraulik (ZH2) | ○ | Für hydraulische Anbaugeräte vorgesehen. |
| 20 | Umschalter Zusatzhydraulik (ZH3) | ○ | Umschalten von ZH2 auf ZH3 |
| ● = Serienausstattung ○ = Zusatzausstattung | |||
Fahrzeug mit MULTI-PILOT

Doppelpedalsteuerung

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11 12 13Fahrzeug mit SOLO-PILOT

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14 15 16 17 18 19 20 10Fahrzeug mit Multifunktionsarmlehne MULTIPLOT / Fingertip (○)
| Pos. | Bedien- bzw.Anzeigeelement | Funktion | |
| 21 | Bedienkonsole ○Anzeige der | wichtigen Fahr-, Hubparameter,Warnanzeigen, Fehlbedienungshinweise undServiceanzeigen, sowie Batterieentlade- undBetriebsstundenanzeige. | |
| 22 | Schalter NOT-AUS ○Stromver | versorgung ein- und ausschalten. | |
| 23 | SchaltschlossISM | ○ | Steuerstrom ein- und ausschalten. Durch Abziehen des Schlüssels ist das Fahrzeug gegen Einschalten durch Unbefugte gesichert. |
| 24 | Fingertip | ○ | Funktion wie Solopilot Pos. 16; 17; 18; 19 |

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21 22 23
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14 24 16 17 18 19Fahrzeug mit Multifunktionslenkrad (○)
| Pos. | Bedien- bzw.Anzeigeelement | Funktion | |
| 21 | Bedienkonsole ○ Anzeige | der | wichtigen Fahr-, Hubparameter,Warnanzeigen, Fehlbedienungshinweise undServiceanzeigen, sowie Batterieentlade- undBetriebsstundenanzeige. |
| 22 | Schalter NOT-AUS ○ Stromversorgung ein- und ausschalten. | ||
| 23 | SchaltschlossISM | ○○ | Steuerstrom ein- und ausschalten. Durch Abziehen des Schlüssels ist das Fahrzeug gegen Einschalten durch Unbefugte gesichert. |
| 25 | Zusatzhydraulik (ZH2) | ○ | Für hydraulische Anbaugeräte vorgesehen. |
| 26 | Hubgerüst - Neigen | ● | Die Lastgabel wird nach vorne bzw. nach hintengeneigt. |
| 27 | UmschalterZusatzhydraulik (ZH3) | ○ | Umschalten von ZH1 auf ZH3→ bei aktiver Umschaltung wird die ZH3-Funktion mit Taster 29 bedient. |
| 28 | Heben - Senken ● Die Lastgabel wird gehoben bzw. gesenkt. | ||
| 29 | Zusatzhydraulik (ZH1)Seitenschieber | ○ | Die Lastgabel wird nach rechts bzw. nach links geschoben. |
| 30 | Höhenverstellung Die Lenksäufe wird auf die gewünschte Höhe eingestellt und festgesetzt. | ||
| 31 | Hupe ● Warnsignal auslösen. | ||
| 32 | Fahrtrichtungsschalter | ● | Die gewünschte Fahrtrichtung wird eingestellt. |

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32 31 27 2526282930 21 22 232.1 Schalter am Armaturenbrett
| Funktion | |
![]() | Warnblinkschalter |
![]() ![]() | Schalter „Rundumleuchte/Parkleuchte“ |
![]() | Schalter Scheibenwisch-WaschanlageStellung 1 „Scheibenwischer ein“Stellung 2 „Waschanlage ein“ |
2.2 Schalter an der Bedienkonsole
| Funktion | |
![]() | Überbrückungstaster „Hubabschaltung“ |
![]() | Schalter Schleichfahrt |
![]() | Schalter „Sitzheizung“ |
![]() | Schalter „Fahrzeugbeleuchtung“ (Standlicht/Abblendlicht) |
![]() | Schalter „Arbeitsscheinwerfer“ |
2.3Multifunktionsanzeige
Auf dem Display der Multifunktionsanzeige werden die Betriebsdaten, die Batterieladung, die Betriebsstunden sowie Fehler und Informationen angezeigt. Als Warnanzeigen befinden sich graphische Darstellungen auf der Multifunktionsanzeige.

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33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 h time h Eff Code Time 888:888 100 % 49 4850 43 44 45 47 SET 46| Pos. | Anzeige |
| 33 | Umschalttaste Betriebsstunden auf Uhrzeit |
| 34 | Übertemperatur der Steuerungen |
| 35 | Übertemperatur Pumpenmotor |
| 36 | Übertemperatur Fahrmotor |
| 37 | Sitzschalter / Gurtschlossüberwachung (○) |
| 38 | Parkbremse angezogen |
| 39 | Fahrtrichtungsanzeiger (○) |
| 40 | Fahrzeug in Betrieb (Schlüsselschalter „EIN“) |
| 41 | Serviceanzeige / UVV-Anzeige |
| 42 | Bremsflüssigkeitsstand zu gering |
| 43 | Leuchtet bei Fehlern bzw. blinkt bei Batteriekapazität kleiner 10 % |
| 44 | Schleichfahrttaster |
| 45 | Programmwahltaster |
| 46 | SET-Taster |
| 47 | Betriebsprogrammanzeige (Programme 1 bis 5) |
| 48 | Fahrtrichtung- und Radstellungsanzeige |
| 49 | Batteriekapazitätsanzeige |
| 50 | Uhrzeit und Betriebsstunden bzw. Diagnose und Fehleranzeige |
2.3.1 Warnanzeigen, Taster und Schalter
Folgende Zustände werden angezeigt oder eingeschaltet:
| Pos. | Anzeige / Funktion |
| 33 | Umschalttaste Betriebsstundenzähler - Uhrzeit- Betriebsstunden Fahrzeug Schlüsselschalter „EIN“- Betriebsstunden „EFF“ kann über Code „EIN“ oder „AUS“ geschaltet werden-Uhrzeitanzeige |
| 34 | Übertemperatur der Steuerungen (Controller)- Leuchtet bei Übertemperatur der Steuerungen- Leistung wird temperaturabhängig kontinuierlich reduziert |
| 35 | Übertemperatur Pumpenmotor, Lenkhilfemotor-Temperatur des Pumpenmotors und des Lenkhilfemotors werden überwacht-Bei Übertemperatur wird die Leistung reduziert |
| 36 | Übertemperatur Fahrmotor-Temperatur des Fahrmotors wird überwacht-Bei Übertemperatur wird die Leistung reduziert |
| 37 | Sitzschalter / Gurtschlossüberwachung (○)- Sitzschalter nicht geschlossen-Fahrzeug betriebsbereit, Fahrersitz ist jedoch nicht besetz-Fahrzeug betriebsbereit, Gurtschloss nicht geschlossen |
| 38 | Parkbremse angezogen-Fahrzeug betriebsbereit, Parkbremse angezoge |
| 39 | Fahrtrichtungsanzeiger ○- Bei Beleuchtung mit Blinkanlage |
| 40 | Fahrzeug in Betrieb-Schlüsselschalter auf „EIN“ |
| 41 | Serviceanzeige / UVV-Anzeige-Eingestelltes Serviceintervall ist verstrichen (1000 Betriebsstunden)oder UVV-Prüfung nach 12 Monaten ist fällig (Anzeige blinkt) |
| 42 | Zu wenig Bremsflüssigkeit-Bremsflüssigkeitstand wird am Bremsflüssigkeitsbehälter durch Prüftaster kontrolliert |
| 43 | WARNUNG-Leuchtet bei Fehlern-Blinkt bei Batteriek apazität kleiner 10 % |
| 44 | Schleichfahrttaster-Fahrgeschwindigkeit maximal 6 km/h (einstellbar) |
| 45 | Programmwahltaster-Taster für „Auf“ und „Ab“ |
| 46 | SET-Taster-Auswahl von Sonderfunktionen |
| 47 | Betriebsprogrammanzeige-Anzeige des gewählten Fahrprogramms (1 bis 5) |
2.3.2 Displayanzeigen
| Pos. | Funktion |
| 48 | Fahrtrichtungs- und Radstellungsanzeige– Zeigt die vorgewählte Fahrtrichtung (vorwärts oder rücksad, Radstellung der gelenkten Räder |
| 49 | Batteriekapazitätsanzeige in %Es wird die zur Verfügung stehende Restkapazität angezeigt.Anzeige 0% = Batterie zu 80% entladen.Bei Anzeige 10% blinkt die Achtung-Anzeige (42).Bei 0% Kapazität wird die Hubfunktion nach 30 bis 40 Sekunden abgeschaltet. |
| 50 | Betriebsstundenanzeige / Fehleranzeige– Anzeige der Betriebsstunden:– eff: Anzeige der GesamtarbeitszeitFehleranzeige:– Tritt eine Fehler (Err) oder eine Warnung (Inf) auf, so verschwindet die Anzeige der Betriebsstunden. Es erscheint die Anzeige des Fehlercodes.– Sind mehrere Fehler auf getreten werden sie wechselnd im Abstaat 1,5 Sekunden angezeigt, ein Warnton ertönt. |
2.4 Bedienkonsole (○)
Auf dem Display der Bedienkonsole werden die Betriebsdaten, die Batterieladung, die Betriebsstunden sowie Fehler und Informationen angezeigt. Als Warnanzeigen befinden sich graphische Darstellungen auf der Bedienkonsole.

text_image
51 53 55 57 59 61 63 65 52 54 56 58 60 62 64 66 88 km/h code err inf sft h° set P1 P2 P3 74 75 76 77 78 67 68 69 70 71 72 73 83 86 85 842.4.1 Anzeigen auf der Bedienkonsole
| Pos. Anzeige | |
| 51 ohne Funktion | |
| 52 ohne Funktion | |
| 53 ohne Funktion | |
| 54 Kontrollleuchte Schleichfahrt | |
| 55 ohne Funktion | |
| 56 | Fahrtrichtungsanzeiger- Bei Beleuchtung mit Blinkanlage |
| 57 | Parkbremse angezogen-Fahrzeug betriebsbereit, Parkbremse angezogen |
| 58 | Fahrzeug in Betrieb-Schaltschloss auf „EIN“ |
| 59 ohne Funktion | |
| 60 | Sitzschalter / Gurtschlossüberwachung (○)- Sitzschalter nicht geschlossen-Fahrzeug betriebsbereit, Fahrersitz ist jedoch nicht besetzt.- Fahrzeug betriebsbereit, Gurtschloss nicht geschlossen |
| 61 ohne Funktion | |
| 62 | Serviceanzeige-Eingestelltes Serviceintervall ist verstrichen (10 den) oder UVV-Prüfung nach 12 Monaten ist fällig (Anzeige blinkt) |
| 63 | Übertemperatur der Steuerungen (Controller)- Leuchtet bei Übertemperatur der Steuerungen.- Leistung wird temperatur abhängig kontinuierlich re |
| 64 ohne Funktion | |
| 65 ohne Funktion | |
| 66 | WARNUNG-Leuchtet bei Fehlern-Blinkt bei Batteriek apazität kleiner 10 % |
| 67 Fahrerdisplay | |
2.4.2 Taster auf der Bedienkonsole

text_image
51 53 55 57 59 61 63 65 52 54 56 58 60 62 64 66 km/h code or inf. stt h time set P1 P2 P3 74 75 76 77 78 67 68 69 70 71 72 73 808182 86858483| Pos. Funktion | ||
| 68 Fa | ![]() | gramm wählen (in anderen Modus erhöhen) |
| 69 U | ![]() | Ittaste Betriebsstunden / Uhrzeit |
| 70 | ![]() | Set-Taster– Auswahl von Sonderfunktionen |
| 71 Fa | ![]() | gramm wählen (in anderen Modus vermindern) |
| 72 | ![]() | ParkbremseParkbremse anziehen/lösen |
| 73 | ![]() | Schleichfahrttaster– Fahrgeschwindigkeit maximal 6 km/h (einstellbar). |
| 74 O | ![]() | nicht belegt |
| 75 Da | ![]() | neibenwischer ein- und ausschalten, Intervallschaltung |
| 76 S | ![]() | nwaschanlage ein- und ausschalten |
| Pos. Funktion | |
| 77 Scheibenwischer ein- und ausschalten, Intervallschaltung | |
| 78 Warnblinkanlage ein- und ausschalten. | |
| 79 Arbeitsscheinwerfer vorne ein- und ausschalten. | |
| 80 Arbeitsscheinwerfer hinten ein- und ausschalten. | |
| 81 Abblendlicht ein- und ausschalten. | |
| 82 Parkleuchte ein- und ausschalten. | |
| 83 Heckscheibenheizung ein- und ausschalten. | |
| 84 Sitzheizung ein- und ausschalten. | |
| 85 Rundumleuchte ein- und ausschalten. | |
| 86 Überbrückungstaster „Hubabschaltung“. |
2.4.3 Displayanzeigen

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87 km/h code err inf eff 88 899091| Pos. | Funktion |
| 87 | Batteriekapazitätsanzeige- Entladezustand der Batterie |
| 88 | Profilnummer (Fahr/Hubprofil 1, 2,3,4 und 5) |
| 89 | Betriebsstundenanzeige-Anzeige der Uhrzeit-Anzeige der Restlaufzeit mit eingebauter Batterie im Format Stunden: Minuten |
| 90 | Fehleranzeige:- Tritt ein Fehler (Err) oder eine Warnung (Inf) auf, so erscheint die Anzeige des Fehlercodes.- Sind mehrere Fehler aufgetreten, werden sie wechselnd im Absta 1,5 Sekunden angezeigt. Ein Warnton ertönt.- eff: Anzeige der Gesamtarbeitszeit |
| 91 | Fahrtrichtungs-, Geschwindigkeits- und Radstellungsanzeige-Zeigt die vorgewählte Fahrtrichtung (vorwärts oder rück Radstellung der gelenkten Räder |
2.5 Uhrzeit einstellen

flowchart
graph TD
A["normale Betriebsart"] --> B["Taste „h/time“ (69) und up (68) gleichzeitig drücken"]
B --> C["Auf der Anzeige erscheint die Uhrzeit. Die erste Ziffer blinkt."]
C --> D["Mit der Taste up (68) / down (71) kann die blinkende Ziffer größer oder kleiner gestellt werden. Mit SET (70) wird zur nächsten Ziffer umgeschaltet. Nach der letzten Ziffer wird der Wert übernommen."]

text_image
68 69 70 71 km/h code err inf aft P1 P2 P32.6 Warnmeldungen Fahrerdisplay
| Anzeige Bedeutung | |
| INFO 02 -keine Fahrtrichtung beim Einschalten des Fahrzeugs vorge-wählt, es erscheint keine Radstellungsanzeige-Wechsel der Fahrtrichtung auf Neutralstellung während des Betriebes, wechselnde Radstellungsanzeige von Vorwärts nach Rückwärts. | |
| INFO 05 (Optionale Einstellung für Eingang Fahrabschaltung)Hubabschaltung aktiv / unabhängig von sonstigen Bedingungen | |
| INFO 16 (Optionale Einstellung für Eingang Fahrabschaltung)Fahrabschaltung aktiv / unabhängig von sonstigen Bedingungen | |
| INFO 35 Ruhelage Fahrpedal-Meldung ist über Parameter einstellbar, ob die Ruhelage nur beim Einschalten überprüft wird oder bei jedem Übergang Sitzschalter offen nach geschlossen. | |
| INFO 36 Ruhelage Hydraulik-Meldung ist über Parameter einstellbar, ob die Meldung angezeigt wird oder nicht. | |
| INFO 40 ÜbertemperaturFahr- oder Hubsteuerung über 83 °C warm.Fahr- oder Hubmotor über 145 °C warm | |
| INFO 90 Fahren gegen Handbremse-Fahrpedal betätigt, obwohl der Handbremsschalter auf Park-position steht. | |
| INFO 96 Ruhelage Hydraulik beim Einschalten-während des Einschaltens eine Hydraulikfunktion betätigt-die Hydraulikfunktion die betätigt ist, wird nicht ausgeführt. |

Bevor das Fahrzeug in Betrieb genommen, bedient oder eine Ladeeinheit gehoben werden darf, muß sich der Fahrer davon überzeugen, daß sich niemand im Gefahrenbereich befindet und das Fahrzeug in betriebssicherem Zustand ist.
3.1 Prüfungen und Tätigkeiten vor der täglichen Inbetriebnahme
Vor Inbetriebnahme des Fahrzeuges hat sich der Fahrer von dem betriebssicheren Zustand zu überzeugen. Jeweils vor Arbeitsbeginn ist z.B. zu prüfen, ob
– die Betriebs- und Feststellbremse bzw. die automatische Bremse (Notstop) funktioniert
– die Sicherung der Gabelzinken gegen Herausheben und Verschieben keine Mängel hat
- Lastaufnahmemittel keine erkennbaren Schäden haben (verb stark abgeschliffen)
– die Warneinrichtung funktioniert
3.2 Fahrzeuge mit reduzierter Kopffreiheit X (○)

Bei einer Nichteinhaltung der empfohlenen Körpergröße kann die Fahrzeugbedienung eine erhöhte Belastung und Gefährdung für den Fahrer darstellen, bei der Schäden und Dauerschäden durch ungesunde Haltung und übermäßige Körperanstrengungen des Fahrers nicht ausgeschlossen werden können. Der Betreiber hat dafür zu sorgen, dass die Bediener des Fahrzeugs die angegebene max. Körpergröße nicht überschreiten.
Weiterhin muss vom Betreiber eine Überprüfung der beauftragten Fahrer hinsichtlich normaler und aufrechter Sitzposition ohne Anstrengung vorgenommen werden.

3.3 Fahrersitz einstellen

Um eine optimale Sitzdämpfung zu erreichen, muß der Fahrersitz auf das Fahrergewicht eingestellt sein.
Der Fahrersitz muß bei Einstellung auf das Fahrergewicht entlastet sein!
Fahrergewicht einstellen:
- Gewichtseinstellung in Pfeilrichtung bis zum Anschlag ziehen und wieder zurückführen.

Die vorherige Gewichtseinstellung wird auf den Minimalwert zurückgesetzt. Einstellbereich der Sitzdämpfung von 50 kg bis 130 kg.
- Gewichtseinstellung „ erneut so weit in Pfeilrichtung ziehen, bis auf der Gewichtsanzeige „Fahrersitz“ (93) die entsprechende Gewichtsmarke erreicht ist. Gewichtseinstellung „Fahrersitz“ anschließend wieder zurückführen.
-Auf dem Fahrersitz Platz nehmen.

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Fahrersitz" (92) Fahrersitz" (92) 94 93 95 92Rückenlehne einstellen:
- Rückenlehneinstell ziehen und Neigung der Rückenlehne einstellen.
- Rückenlehneinstell loslassen, Rückenlehne wird verriegelt.
Sitzposition einstellen:
- Fahrersitzarretierung (ziehen und Fahrersitz durch Vor- oder Zurückschieben in die richtige Sitzposition bringen.
- Fahrersitzarretierung (95) wieder einrasten lassen.

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ung (94) hoch- ung (94) wieder 95) nach außen 94 93 92 95) wieder ein
Die Fahrersitzarretierung muß in der eingestellten Position sicher eingerastet sein. Die Einstellung des Fahrersitzes darf nicht während der Fahrt verändert werden!

Die Fahrersitzeinstellung bezieht sich auf die serienmäßige Standardausführung. Für hiervon abweichende Ausführungen ist die Einstellbeschreibung des Herstellers zu verwenden. Bei der Einstellung beachten, daß alle Bedienelemente gut zu erreichen sind.
3.4 Rückhaltegurt

Gurt vor jedem Bewegen des Flurförderzeuges anlegen. Der Gurt schützt vor schweren Verletzungen!
Rückhaltegurt vor Schmutz schützen (z.B. während Stillstand abdecken) und regelmäßig reinigen. Eingefrorenes Gurtschloß oder Gurtaufroller auftauen und trocknen, um erneutes Einfrieren zu verhindern.

Die Trockentemperatur der Warmluft darf +60 Grad nicht übersteigen!

Keine Veränderungen am Rückhaltegurt vornehmen! Erhöhte Gefahr durch Funktionsstörungen.
- Rückhaltegurte nach jedem Unfall austauschen. - Für Nachrüstung und Reparatur ausschließlich Original-Ersatzteile verwenden.

Beschädigte oder nicht funktionierende Rückhaltegurte durch Vertragshändler oder Niederlassungen ersetzen lassen.
Verhalten in ungewöhnlichen Situationen

Droht das Flurförderzeug zu kippen, keinesfalls den Gurt lösen und nicht versuchen abzuspringen. Durch Abspringen besteht erhöhte Verletzungsgefahr!

Richtiges Verhalten:
- Oberkörper über das Steuerrad beugen.

- Steuerrad mit beiden Händen festhalten und mit den Füßen abstützen.

- Körper gegen die Fallrichtung neigen.

Gebrauchsanleitung des Rückhaltegurtes
Vor dem Starten des Flurförderzeuges Gurt ruckfrei aus dem Aufroller ziehen, eng am Körper anliegend über die Oberschenkel legen und das Schloß schließen.


Der Gurt darf beim Anlegen nicht ver-dreht sein!
Beim Bedienen des Flurförderzeuges (z.B. Fahren, Heben, Senken usw.) stets so weit wie möglich hinten sitzen, damit der Rücken an der Rückenlehne anliegt.

Die Blockierautomatik des Gurtaufrollers läßt genügend Bewegungsfreiheit auf dem Sitz zu.

Beim Sitzen an der Sitzvorderkante besteht geringerer Schutz durch zu langes Gurtband.


Gurt nur zum Sichern einer Person verwenden.

- Nach dem Gebrauch rote Tastecken und Schloßzunge mit der Hand zum Aufroller zurückführen.

Ein Aufschlagen der Schloßzunge auf dem Gehäuse kann die Blockierautomatik auslösen. Das Gurtband läßt sich dann nicht ausziehen.
Blockierung auflösen:
- Gurt mit verstärkter Kraft 10 mm bis 15 mm aus Gehäuse ziehen. - Gurt einlaufen lassen um die Blockierautomatik zu lösen.
Gurt ist wieder ausziehbar.
Verhalten beim Starten des Flurförderzeuges in starker Hanglage
Die Blockierautomatik sperrt bei starker Neigung des Flurförderzeuges den Gurtauszug. Der Gurt kann dann nicht mehr aus dem Aufroller gezogen werden.

Flurförderzeug vorsichtig aus der Hanglage fahren und Gurt anlegen.
3.5 Rückhaltesystem automatisch/mechanisch (○)

Fahrzeug nie ohne funktionsfähiges Rückhaltesystem benutzen.
Rückhaltesystem nach jedem Unfall von einem von uns autorisierten Fachpersonal überprüfen lassen.

Keine Veränderungen am Rückhaltesystem vornehmen.
Das Maß 90 mm bei belastetem Fahrersitz zwischen Bügel (96) und Sitzfläche ist einzuhalten, um die Betriebssicherheit zu gewährleisten.

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96 90Verhalten in ungewöhnlichen Situationen

Droht das Fahrzeug zu kippen, keinesfalls versuchen abzuspringen. Durch Abspringen besteht erhöhte Verletzungsgefahr.
Richtiges Verhalten
– Oberkörper über das Steuerrad beugen.
- Steuerrad mit beiden Händen festhalten und mit den Füßen abstützen.
- Körper gegen die Fallrichtung neigen.
3.5.1 Gebrauchsanleitung Rückhaltesystem (Automatik)

Vor Fahrbeginn muß die Funktion des Rückhaltesystems überprüft werden.
Der Arretierungsknopf (97) darf eingerastet sein.
- Sitzposition einnehm - Schaltschlüssel auf „
Nach dem Lösen der Feststellbremse schließen und verriegeln sich beide Sicherheitsbügel links und rechts selbsttätig.
Es ist darauf zu achten, daß sich die Sicherheitsbügel frei bewegen können.
Nach dem Abstellen des Fahrzeuges und nach dem Anziehen der Handbremse öffnen sich die Sicherheitsbügel automatisch.

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nicht en Ein" drehen. 97 98Der Schaltschlüssel darf erst nach dem Öffnen der Sicherheitsbügel auf „0“ gedreht und abgezogen werden.
Bei Stromausfall kann das Rückhaltesystem durch Ziehen des Knopfes (98) entriegelt werden. Die Sicherheitsbügel können dann von Hand nach hinten geschwenkt werden.
Elektronisches Rückhaltesystem (ERS mit Klappbügel)
Elektronisches Rückhaltesystem mit automatischer Schließung (ERS-AS mit Klappbügel)
Bei ausgeschaltetem Gerät und angezogener Handbremse sind die Haltebügel nach oben geklappt. Nach dem Einschalten des Gerätes (Not.Aus, Schlüsselschalter) und dem Lösen der Handbremse schließen die Haltebügel automatisch (waagerechte Position). Beim Anziehen der Feststellbremse öffnen die Haltebügel automatisch.
3.5.2 Gebrauchsanweisung Rückhaltesystem (mechanisch)

Vor Fahrbeginn muß die Funktion des Rückhaltesystems überprüft werden.
Zum Öffnen linken Haltebügel nach innen drücken und gleichzeitig nach oben schwenken, nach Loslassen des Haltebügels schwenkt dieser selbsttätig nach unten und verriegelt sich.
Mechanisches Rückhaltesystem mit elektr. Überwachung (HRS-E mit Klappbügel)
Zum Öffnen linken Haltebügel nach innen drücken. Bügel öffnet selbsttätig mit Federkraft. Zum Schließen Haltebügel nach unten drücken. Geschlossener Bügel wird durch Schalter überwacht.

Mit offenem Haltebügel ist das Fahrzeug nicht fahrbereit.
3.6 Lenksäule einstellen
- Lenksäulenarretierun Lenksäule in gewünschte Stellung vor- oder zurückschieben.
- Lenksäulenarretierun hen.
Höhenverstellung (○)
Hebel (30) nach oben ziehen und Lenkrad in gewünschte Höhe verstellen.
3.7 Betriebsbereitschaft herstellen
-Hauptschalter (10) er
- Wippe eindrücken (↓) u ziehen (↑), bis der Hauptschalter spürbar einrastet (○) bei Fahrzeugen mit Multifunktionsarmlehne Schalter NOT-AUS (22) entriegeln
- Schlüssel in Schaltsch und bis zum Anschlag nach rechts in Stellung „I“ drehen.
-Hupe (99) auf Funktio

Elektrische und hydraulische Bremse sowie Feststellbremse auf Funktion prüfen.
- Das Fahrzeug ist jetzt Die Informations- und Serviceanzeige (2) bzw. Bedienkonsole (21) zeigt die vorhandene Batteriekapazität an..

Nachdem der Schalter „NOT-AUS“ gezogen und der Schaltschlüssel nach rechts gedreht wurde, führt das Fzeug ca. 3-4 sec. lang einen Selbsttest durch (Steuerungen und Motoren werden geprüft). In dieser Zeit ist keine Fahrbewegung möglich. Wird das Fahrpedal während dieser Zeit betätigt, wird im Display „Ruhelage fahren“ angezeigt.

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g (4) lösen und g wieder festzie- 2 4 5 99 triegeln nd nach oben 10 hloss (5) stecken
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n prufen. 30 t betriebsbereit. 99 21 22 ahr-3.8 Fahrzeug mit Heizung (○)

Das Überdecken des Heizgerätes ist auf Grund akuter Brandgefahr verboten.
- Schalter (100) auf Stufe I oder II zum Einschalten der Heizspirale stellen.

Steht der Schalter (100) auf Mittelstellung ist die Heizfunktion aus.
– Schalter 101 auf Stufe I oder II zum 100 Einschalten des Gebläses stellen. 101

Im Heizbetrieb muß das Gebläse eingeschaltet sein.
- gewünschte Temperatur am Drehknopf (102) einstellen.
4 Arbeiten mit dem Flurförderzeug
4.1 Sicherheitsregeln für den Fahrbetrieb
Fahrwege und Arbeitsbereiche: Es dürfen nur die für den Verkehr freigegebenen Wege befahren werden. Unbefugte Dritte müssen dem Arbeitsbereich fernbleiben. Die Last darf nur an den dafür vorgesehenen Stellen gelagert werden.
Verhalten beim Fahren: Der Fahrer muß die Fahrgeschwindigkeit den örtlichen Gegebenheiten anpassen. Langsam fahren muß er z.B. in Kurven, an und in engen Durchgängen, beim Durchfahren von Pendeltüren, an unübersichtlichen Stellen. Er muß stets sicheren Bremsabstand zu vor ihm fahrenden Fahrzeugen halten und das Flurförderzeug stets unter Kontrolle haben. Plötzliches Anhalten (außer im Gefahrfall), schnelles Wenden, Überholen an gefährlichen oder unübersichtlichen Stellen ist verboten. Ein Hinauslehnen oder Hinausgreifen aus dem Arbeits- und Bedienbereich ist verboten.
Sichtverhältnisse beim Fahren: Der Fahrer muß in Fahrtrichtung schauen und immer einen ausreichenden Überblick über die von ihm befahrene Strecke haben. Werden Ladeeinheiten transportiert, die die Sicht beeinträchtigen, so muß das Flurförderzeug mit hinten befindlicher Last fahren. Ist dies nicht möglich, muß eine zweite Person als Warnposten vor dem Flurförderzeug hergehen.
Befahren von Steigungen oder Gefällen: Das Befahren von Steigungen bzw. Gefällen ist nur gestattet, wenn diese als Verkehrsweg ausgewiesen sowie sauber und griffig sind und gemäß den technischen Fahrzeugspezifikationen sicher befahren werden können. Dabei ist die Ladeeinheit stets bergseitig zu führen. Wenden, schräges Befahren und Abstellen des Flurförderzeuges an Steigungen bzw. Gefällen ist verboten. Gefälle dürfen nur mit verminderter Geschwindigkeit und bei permanenter Bremsbereitschaft befahren werden.
Befahren von Aufzügen oder Ladebrücken: Aufzüge oder Ladebrücken dürfen nur befahren werden, wenn diese über ausreichende Tragfähigkeit verfügen, nach ihrer Bauart für das Befahren geeignet und vom Betreiber für das Befahren freigegeben sind. Dies ist vor dem Befahren zu prüfen. Das Flurförderzeug muß mit der Ladeeinheit voran in den Aufzug gefahren werden und eine Position einnehmen, die ein Berühren der Schachtwände ausschließt. Personen, die im Aufzug mitfahren, dürfen diesen erst betreten, wenn das Flurförderzeug sicher steht und müssen den Aufzug vor dem Flurförderzeug verlassen.
Beschaffenheit der zu transportierenden Last. Der Bediener muss sich vom ordnungsgemäßen Zustand der Lasten überzeugen. Es dürfen nur sicher und sorgfältig aufgesetzte Lasten bewegt werden. Besteht die Gefahr, dass Teile der Last kippen oder herabfallen können, sind geeignete Schutzmaßnahmen zu verwenden.
Schleppen von Anhängern oder Abschleppen darf nur gelegentlich, auf befestigten Fahrwegen und in der Ebene, mit einer maximalen Abweichung von +/- 1% und höchstens mit einer Geschwindigkeit von 5 km/h durchgeführt werden. Ein Dauerbetrieb mit Anhängern ist nicht gestattet.
Während des Ziehens darf sich keine Last auf den Gabeln befinden.
Die für das Fahrzeug angegebene maximale Anhängelast für ungebremste und/oder gebremste Anhänger darf nicht überschritten werden. Die angegebene Anhängelast gilt nur für die Behelfskupplung im Gegengewicht des Gabelstaplers. Falls eine andere Anhängekupplung an den Stapler angebracht wird, müssen die Vorschriften des Kupplungsherstellers mit berücksichtigt werden.
Nach dem Ankoppeln muß der Fahrer vor Fahrantritt prüfen, daß die Anhängekupplung gegen Lösen gesichert ist.
Schleppende Fahrzeuge müssen so betrieben werden, daß ein sicheres Fahren und Abbremsen des Schleppzuges bei allen Fahrbewegungen gewährleistet ist.
4.2Fahren

Bei Fahrten in elektromagnetischen Feldern außerhalb der zugelassenen Grenzwerte, kann es zu unkontrollierten Fahrbewegungen kommen.
Sofort NOT-AUS (Hauptschalter) betätigen, das Fahrzeug mit der Betriebsbremse abbremsen und die Feststellbremse einlegen.
Störungsursache feststellen, ggf. Hersteller-Service benachrichtigen.
Sicherheitsfunktionen

Bei nichtbesetztem Fahrersitz (nicht geschlossenem Sicherheitsgurt ○) bzw. bei zu hoch eingestelltem Fahrergewicht ist die Fahrfunktion durch den Sicherheitsschalter unterbrochen (siehe Abschnitt 3 „Fahrergewicht einstellen“). Durch Besetzen des Fahrersitzes und Betätigen des Fahrpedals wird die Federspeicherbremse gelöst.
Abhängig vom Einschlag des Lenkwinkels wird die Fahrgeschwindigkeit reduziert. Der Fahrer hat aber trotzdem die Verantwortung dafür, die Fahrgeschwindigkeit den Gegebenheiten der Fahrwege, des Arbeitsbereiches und der Ladung anzupassen.

Nur mit geschlossenen und ordnungsgemäß verriegelten Hauben fahren. Fahrwege müssen frei von Hindernissen sein.
- Gabelträger ca. 200 mm daß die Gabelzinken vom Boden frei sind. - Hubgerüst ganz nach

text_image
anheben, so hinten reigen.
Der Fahrtrichtungsschalter (103/14/32) kann je nach Fahrzeugvariante.
- am MULTI-PILOT Bild (1) oder
-am SOLO-PILOT Bild

text_image
(2) oder (1) 103
text_image
14 (2)- am Multifunktionslenk - am Fingertip Bild (4) angebracht sein.

Bei Fahrzeugen mit Doppelpedal gibt es keinen Fahrtrichtungsschalter.

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rad Bild (3) oder 32 (3)
text_image
14 (4)Vorwärtsfahrt (Einzelpedal)

Sicherstellen, dass der Fahrbereich frei ist
-Feststellbremse (3) lösen
- Fahrtrichtungsschalt am MULTI-PILOT / SOLO-PILOT / Multifunktionslenkrad nach vorn schieben / drücken
-Fahrpedal (6) langsam

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103 ösen er ( 103 / 147 32 ) 7 m betatigen 6Vorwärtsfahrt (Doppelpedal)

Sicherstellen, dass der Fahrbereich frei ist
- Feststellbremse (3) I - Rechtes Fahrpedal (1 tätigen

MULTI-PILOT zum Fahren nicht bewegen.

Fahrtrichtung wechseln (Einzelpedal)
Vor dem Anfahren in die andere Fahrtrichtung sicherstellen, dass der rückwärtige Fahrbereich frei ist.

text_image
ösen 3) langsam be- 3) nehmen-Fuß vom Fahrpedal (6) nehmen.
-Fahrzeug bis zum Stillstand mit dem Bremspedal (7) abbremsen.
-Fahrtrichtungsschalter (103 / 14 / 32) nach hinten schieben /:
- Fahrpedal langsam betätigen, bis gewünschte Fahrgeschwindigkeit erreicht ist.
Fahrtrichtung wechseln (Doppelpedal)

Vor dem Anfahren in die andere Fahrtrichtung sicherstellen, daß der rückwärtige Fahrbereich frei ist.
- Fuß vom betätigten Fahr nehmen.
-Fahrzeug bis zum Sti Bremspedal (12) abbremsen. - Fahrpedal (11) langs gewünschte Fahrgeschwindigkeit erreicht ist.

text_image
pedal (13) I stand mit dem am betätigen, bis 11 12 13Fahrzeug beschleunigen (Einzelpedal)
- Fahrpedal (6) langsa sich das Fahrzeug in Bewegung setzt.
- Fahrpedal (6) weiter Motordrehzahl und Fahrgeschwindigkeit nehmen mit dem Betätigungsweg zu.

text_image
n betätigen, bis 103 durchtreten. R V 7 6Fahrzeug beschleunigen (Doppelpedal)
- Fahrpedal (11 oder 1 wählter Fahrtrichtung langsam betätigen, bis sich das Fahrzeug in Bewegung setzt.
- Entsprechendes Fahr weiter durchtreten. Motordrehzahl und Fahrgeschwindigkeit nehmen mit dem Betätigungsweg zu.

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3) je nach ge- pedal (1 1 / 1 8) 11 12 13Fahrzeug abbremsen

Das Bremsverhalten des Fahrzeuges hängt wesentlich von der Bodenbeschaffenheit ab. Der Fahrer hat das in seinem Fahrverhalten zu berücksichtigen. Fahrzeug vorsichtig abbremsen, so daß die Ladung nicht verrutscht.
Bei Fahrten mit angehängter Last ist ein verlängerter Bremsweg zu beachten.
- Fuß vom Fahrpedal (6) (11/13) nehmen und ggf. Bremspedal (7/12) leicht niedertreten (siehe auch Abschnitt 4.4).
4.3 Lenken

Die aufzuwendende Lenkkraft ist durch die hydrostatische Lenkung sehr gering, deshalb Lenkrad feinfühlig drehen.
Rechtskurve fahren
– Lenkrad, entsprechend dem gewünschten Lenkradius, im Uhrzeigersinn drehen.
Linkskurve fahren
- Lenkrad, entsprechend dem gewünschten Lenkradius, gegen den Uhrzeigersinn drehen.
4.4 Bremsen
Es gibt vier Möglichkeiten das Fahrzeug zu bremsen:
-Betriebsbremse
-Ausrollbremse
- Umkehrbremse
-Feststellbremse
-Federspeicherbremse
Betriebsbremse:
- Bremspedal (7/12) niec spürbarer Bremsdruck vorhanden ist.

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7 6 3 ertreten, bis
Mit der Betriebsbremse werden die Antriebsräder über Lamellen abgebremst.
Ausrollbremse:
- Fuß vom Fahrpedal (6) men. Das Fahrzeug wird durch Fahrstromsteuerung generatorisch gebremst.

Diese Betriebsart vermindert den Energieverbrauch.

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(1 1/13) 11 neh- die 12 13Umkehrbremse (Einzelpedal):
- Fahrrichtungsschalter (103/14/32) während der Fahrt in die entgegengesetzte Fahrtrichtung umschalten. Das Fahrzeug wird durch die Fahrstromsteuerung generatorisch gebremst bis die Fahrt in die entgegengesetzte Fahrtrichtung einsetzt.

Der Fahrtrichtungsschalter (103/14/32) kann je nach Fahrzeugvariante.
– am MULTI-PILOT Bild (1) oder
-am SOLO-PILOT Bild

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(2) oder (1) 103
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14 (2)- a m Multifunktionslen oder.
- am Fingertip Bild (4) angebracht sein.

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krad Bild 32 (3)
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(3) 14 (4)
Bei Fahrzeugen mit Doppelpedal gibt es keinen Fahrtrichtungsschalter.
Umkehrbremse (Doppelpedal)
Fahrpedal (11/13) während der Fahrt für entgegengesetzte Fahrtrichtung niedertreten. Das Fahrzeug wird durch die Fahrstromsteuerung generatorisch gebremst bis die Fahrt in die entgegengesetzte Fahrtrichtung einsetzt.
Feststellbremse:
-Feststellbremse einlegen

Die Feststellbremse betätigt ein Schwarz-Weiß-Ventil, d.h. die Abbremsung kann nicht feinfühlig vorgenommen werden.

Mit der Feststellbremse werden die Antriebsräder mechanisch über die Lamellen abgebremst.

Die Feststellbremse hält das Fahrzeug mit der zulässigen Höchstbelastung, bei sauberem Bodenbelag, auf einem Gefälle von 15 %.
Federspeicherbremse
Die Federspeicherbremse fällt ca. 30 sec. (einstellbar) nach Stillstand des Fahrzeuges, und ca. 1 bis 5 sec. (einstellbar) nach Entlastung des Fahrersitzes ein.
Beim Anhalten an der Rampe wird das Fahrzeug elektrisch gehalten bis die Feder- speicherbremse einfällt.
Beim Losfahren wird vor dem Lösen der Federspeicherbremse ein Drehmoment am Fahrmotor aufgebaut, um ein Zurückrollen des Fahrzeuges zu verhindern.
4.5 Bedienung der Hubeinrichtung und Anbaugeräte (MULTI-PILOT)

Die Betätigung des MULTI-PILOTEN darf nur vom Fahrersitz aus erfolgen. Der Fahrer muß in der Handhabung der Hubeinrichtung und Anbaugeräte unterwiesen sein!
Je nach Hydraulikfunktion den MULTI-PILOT in die jeweilige Richtung drücken.
Gabelträger heben/senken
- MULTI-PILOT (8) nach drücken, um Gabelträger zu heben.
- MULTI-PILOT (8) nac drücken, um Gabelträger zu senken.
Hubgerüst vor-/zurückneigen

Bei Rückneigung des Mastes keine Körperteile zwischen Mast und Frontwand bringen.
- MULTI - PILOT (8) nac drücken, um Hubgerüst zurückzuneigen.
- MULTI-PILOT (8) nach drücken, um Hubgerüst vorzuneigen.
Kombinierte Funktion
-Zum gleichzeitigen S belträgers und Vorneigen des Hubgerüst MULTI-PILOT nach vorn und rechts (105) drücken.
- Zum gleichzeitigen Heberträgers und Zurückneigen des Hubgerüst MULTI-PILOT nach hinten und links (108) drücken.
-Zum gleichzeitigen S belträgers und Zurückneigen des Hubgerüst MULTI-PILOT nach vorn und links (110) drücken.

text_image
8 110 104 105 hinten (107) n vorne (04) 109 106 108 107
text_image
links (109) 104 rechts (106) 107 enken des Ga-
text_image
des Gabel- 109 106 enken des Ga-4.5.1 Steuerung von Anbaugeräten (Multipilot) (○)

Betriebsanleitung des Herstellers und Tragfähigkeit des Anbaugerätes beachten. Das Heben von Personen mit der Hubeinrichtung ist verboten.
Zusatzsteuerung I (Integrierter Seitenschieber)
- Taste (111) am MULT cken, um Gabelträger nach links zu schieben. - Taste (112) am MULT cken, um Gabelträger nach rechts zu schieben.

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111 - PILOT drü- 112 - PILOT drü- 113Zusatzsteuerung II

Für die Betätigung eines hydraulischen Anbaugerätes kann der MULTI-PILOT gedreht werden. Beim Betreiben Anbaugeräten sind die Betriebsanleitungen der Hersteller zu beachten.

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vonZusatzsteuerung III
Für die Zusatzsteuerung III Taste (113) am MULTI-PILOT drücken (z.B Verriegelung).
Geschwindigkeit des Arbeitsgerätes steuern
Mit der Auslenkung des MULTI-PILOTEN wird die Geschwindigkeit der Hydraulikzylinder gesteuert.
Nach dem Loslassen des MULTI-PILOTEN geht dieser selbsttätig in die Neutralstellung zurück und das Arbeitsgerät verharrt in der erreichten Position.

MULTI-PILOT immer feinfühlig, nicht ruckartig betätigen. Bei Erreichen des Endanschlages des Arbeitsgerätes den MULTI-PILOTEN sofort loslassen.
4.6 Bedienung der Hubeinrichtung und Anbaugeräte (SOLO-PILOT)

Die Betätigung des SOLO-PILOTEN darf nur vom Fahrersitz aus erfolgen. Der Fahrer muß in der Handhabung der Hubeinrichtung und Anbaugeräte unterwiesen sein!
Gabelträger heben/senken
- SOLO - PILOT (16) nac um Gabelträger zu heben.
- SOLO - PILOT (16) nacken, um Gabelträger zu senken.
Hubgerüst vor-/zurückneigen

Bei Rückneigung des Mastes keine Körperteile zwischen Mast und Frontwand bringen.
- SOLO - PILOT (17) nac um Hubgerüst zurückzuneigen.
- SOLO - PILOT (17) nach vorne drücken, um Hubgerüst vorzuneige

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20 h hinten ziehen, h vorne drüc- h hinten ziehen,4.6.1 Steuerung von Anbaugeräten (SOLO-PILOT)(○)

Betriebsanleitung des Herstellers und Tragfähigkeit des Anbaugerätes beachten. Das Heben von Personen mit der Hubeinrichtung ist verboten.
- Bedienhebel Zusatzhydraulik ZH1 (18) zur Steuerung des Anbaugerätes nach hinten ziehen oder nach vorn drücken (z.B. Seitenschieber).
- Bedienhebel Zusatzhydraulik ZH2 (19) zur Steuerung des Anbaugerätes nach hinten ziehen oder nach vorn drücken (z.B. Zinkenverstellgerät).
- Mit der Taste (20) kann Bedienhebel ZH2 (19) auf die Zusatzhydraulik ZH3 umgeschaltet werden.
Die Aktivierung Zusatzhydraulik ZH3 ist nur bei betätigter Taste (20) und Nullstellung des Bedienhebels möglich. Bedienhebel Zusatzhydraulik ZH2 (19) zur Steuerung des Anbaugerätes nach hinten ziehen oder nach vorn drücken. Nach Lösen der Taste (20) und Rückkehr des Bedienhebels in Nullstellung ist die Zusatzhydraulik ZH3 deaktiviert.
Mit der Auslenkung des Bedienhebels wird die Hubgeschwindigkeit des Hydraulikzylinders gesteuert.
Nach dem Loslassen des Bedienhebels geht dieser selbsttätig in die Neutralstellung zurück und das Arbeitsgerät verharrt in der erreichten Position.

Bedienhebel immer feinfühlig, nicht ruckartig betätigen. Bei Erreichen des Endanschlages des Arbeitsgerätes den Bedienhebel sofort loslassen.
Integrierter Seitenschieber (○)
Mit dem integrierten Seitenschieber kann der Gabelträger seitlich verschoben werden.
- Bedienhebel Zusatzhydraulik ZH1 (18) nach hinten ziehen = Seitenschieber rechts.
- Bedienhebel Zusatzhydraulik ZH1 (18) nach vorn drücken = Seitenschieber links.
Integriertes Zinkenverstellgerät (○)
Mit dem integrierten Zinkenverstellgerät kann der Abstand zwischen den Gabelzinken verändert werden.
- Bedienhebel Zusatzhydraulik ZH2 (19) nach hinten ziehen = Gabeln zusammen.
- Bedienhebel Zusatzhydraulik ZH2 (19) nach vorn drücken = Gabeln auseinander.

Für einen Gleichlauf der Gabeln kann der Zinkenversteller synchronisiert werden. Gabeln müssen einmal bis zum Anschlag auseinander und wieder zusammen gestellt werden.
Sonstige Anbaugeräte
Der Anbau von zusätzlichen Einrichtungen ist nur nach schriftlicher Genehmigung des Herstellers zulässig, siehe Kapitel A „Anbau von Zubehörteilen“. Bei Verwendung von sonstigen Anbaugeräten ist stets die Bedienungsanleitung des Herstellers zu beachten!
Die Bedienhebel der Anbaugeräte sind durch Symbole, aus denen die Funktion des Anbaugerätes hervor geht, zu kennzeichnen.

Es dürfen nur CE-konforme Anbaugeräte verwendet werden. Die reduzierte Resttragfähigkeit ist neu zu bestimmen und durch ein separates Traglastschild auszuweisen.
4.7 Bedienung der Hubeinrichtung und Anbaugeräte (Multifunktionslenkrad)

Die Betätigung des Multifunktionslenkrades darf nur vom Fahrersitz aus erfolgen. Der Fahrer muß in der Handhabung Hubeinrichtung und Anbaugeräte unterwiesen sein!
Gabelträger heben/senken
- Taster (28) ziehen, um heben.
- Taster (28) drücken, um Gabelträger zu senken.

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g der Gabelträger zu 29 28 26 25 abelträger zuHubgerüst vor-/zurückneigen

Bei Rückneigung des Mastes keine Körperteile zwischen Mast und Frontwand bringen.
- Taster (26) ziehen, um Hubgerüst zurückzuneigen.
- Taster (26) drücken, um Hubgerüst vorzuneigen.
Steuerung von Anbaugeräten

Betriebsanleitung des Herstellers und Tragfähigkeit des Anbaugerätes beachten. Das Heben von Personen mit der Hubeinrichtung ist verboten.
- Taster Zusatzhydraulik ZH1 (29) zur Steuerung des Anbaugerätes ziehen oder drücken (z.B. Seitenschieber).
- Taster Zusatzhydraulik ZH2 (25) zur Steuerung des Anbaugerätes ziehen oder drücken (z.B. Zinkenverstellgerät).
- Mit dem Umschalttaster (27) kann der Taster Zusatzhydraulik ZH1 (29) auf die Zusatzhydraulik ZH3 umgeschaltet werden. Bei aktivierter Zusatzhydraulik ZH3 leuchtet eine LED an der Umschalttaste (27). Taster Zusatzhydraulik (29) zur Steuerung des Anbaugerätes ziehen oder drücken. Nach erneutem Betätigen der Umschalttaste (27) wird die Zusatzhydraulik ZH3 deaktiviert.
Über den Betätigungsweg des Tasters wird die Hubgeschwindigkeit des Hydraulikzylinders gesteuert.
Nach dem Loslassen des Tasters geht dieser selbsttätig in die Neutralstellung zurück und das Arbeitsgerät verharrt in der erreichten Position.

Taster feinfühlig betätigen, ruckartige Bewegungen vermeiden. Bei Erreichen des Endanschlages des Arbeitsgerätes den Taster sofort loslassen.
4.8 Aufnehmen, Transportieren und Absetzen von Ladeeinheiten

Bevor eine Ladeeinheit aufgenommen wird, hat sich der Fahrer davon zu überzeugen, daß sie ordnungsgemäß palettiert ist und die zugelassene Tragfähigkeit des Fahrzeugs nicht überschreitet.
Lastdiagramm beachten!
Gabelzinken einstellen

Die Gabelzinken sind so einzustellen, daß beide den gleichen Abstand von den Außenkanten des Gabelträgers haben und der Lastschwerpunkt mittig zwischen den Gabelzinken liegt.
- Arretierhebel (115) nach schwenken.
- Gabelzinken (114) auf ger (116) in die richtige Position schieben.
- Arretierhebel nach un und die Gabelzinke verschieben, bis sie in eine Nut einrastet.

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114 oben dem Gabelträ- tem schwenken 116 115Last aufnehmen
- Vorsichtig an die auf heranfahren.
-Feststellbremse (3) e

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zunehmende Last inlegen.³-Hubgerüst senkrecht
- Gabelzinken auf die Last anheben.

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stellen. ichtige Höhe zu-Fahrzeug mit den Gabelzinken so weit
wie möglich unter die Ladeeinheit fahren.

Die Gabelzinken müssen mindestens zwei Drittel ihrer Länge in die Last hineinragen.
- Feststellbremse (3) ein träger anheben, bis die Last frei auf den Gabelzinken aufliegt.
- Fahrtrichtungsschalte wärtsfahrt schalten und Feststellbremse lösen.

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legen. Gabel- r (92) in Rück-
Nach hinten auf freie Fahrt achten.
– Vorsichtig und langsa bis sich die Last außerhalb des Lager- bereiches befindet.

Der Aufenthalt von Personen unter der angehobenen Last ist verboten! Nicht durch das Hubgerüst greifen.
- Hub gerüst vorsichtig gen.
- Last so weit absenke Transport unbedingt not w en c (Bodenfreiheit ca. 150...200 mm).

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103 m zurücksetzen, 3 nach hinten nei- n, wie es für den
Beim Transport von Lasten muß das Hubgerüst in Rückneigung und die Gabelzinken möglichst weit abgesenkt sein.

Ist die Last so hoch gestapelt, daß die Sicht nach vorne behindert ist, rückwärts fahren.
- Fahrzeug mit dem Fa fühlig beschleunigen und mit dem Bremspedal (7) vorsichtig abbremsen. Dabei immer bremsbereit sein.
- Fahrgeschwindigkeitheit der Fahrwege und der transtierten Last anpassen.
- An Kreuzungen und D anderen Verkehr achten.
- An unübersichtlichen Einweiser fahren.

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rpedal (6) fein- der Beschaffen- or- urchfahsten auf Stellen nur mit
An Gefällen und Steigungen die Last immer bergseitig transportieren, niemals quer befahren oder wenden.
Last absetzen
-Fahrzeug vorsichtig an nahmemittel heranfahren.
-Feststellbremse (3) e
-Hubgerüst senkrecht
- Gabelzinke auf die ri Lastaufnahmemittel anheben.
-Feststellbremse lösen.
- Vorsichtig in das Las hineinfahren.
- Last langsam absenken, belzinken frei sind.

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n das Lastauf- inlegen stellen chtige Höhe zum taufnahmemittel bis die Ga-
Hartes Aufsetzen der Last vermeiden, um Ladegut und Lastaufnahmemittel nicht zu beschädigen.

Vorneigen bei angehobenem Lastaufnahmemittel nur vor oder über dem Stapel.

4.9 Fahrzeug gesichert abstellen

Wird das Fahrzeug verlassen, muß es gesichert abgestellt werden, auch wenn die Abwesenheit nur von kurzer Dauer ist.
- Fahrzeug auf ebenen Boden fahren.
-Feststellbremse (3) einlegen.
-Lastgabeln vollständig absenken und
Hubgerüst nach vorne neigen.

Fahrzeug niemals mit angehobener Last abstellen und verlassen.
-Hauptschalter (10) nach unten drücken.
- Schlüssel im Schaltschloß (5) in Ste
lung „0“ schalten.
- Schlüssel aus Schaltschloß ^10 (5) ziehen.

Längeres Abstellen des Fahrzeuges in Bereichen unter 15°C soll vermieden werden, da hierbei die Hydraulikflüssigkeiten sehr zähflüssig werden und die Funktionen entsprechend schwergängig sind.
In kaltem Zustand nie die Pumpe auf volle Drehzahl bringen. Durch mehrmaliges Neigen und/oder langsames Heben Öl erwärmen.
Die LCD-Anzeige kann vorübergehend ausfallen. Mit steigender Temperatur wird die Anzeige wieder sichtbar.

4.10 Schleppen von Anhängern
Das Fahrzeug kann gelegentlich zum Schleppen eines Anhängers auf einer trockenen, ebenen und gut instandgehaltenen Fläche verwendet werden.

Die max. Anhängelast ist die auf dem Tragfähigkeitsschild angegebene Tragfähigkeit (siehe Schilderschema Kapitel B).
Die Anhängelast setzt sich aus dem Gewicht des Anhängers und der angegebenen Tragfähigkeit zusammen.
Wird eine Last auf den Gabeln transportiert, so ist die Anhängelast um diesen Betrag zu reduzieren.

Wichtige Hinweise für den sicheren Betrieb beim Schleppen
- E i n D a u e r b e t r i e b m i t
• Eine Stützlast ist ni
• Die maximal ale Geschw i
- Verzieharbeiten dürfen nur auf ebenen, befestigten Fahrwegen durchgeführt werden.
- Beim Einsatz spezieller Anhängerkupplungen müssen die Vorschriften des Kupplungsherstellers mit berücksichtigt werden.
- Der Anhängerbetrieb mit der ermittelten zulässigen Anhängelast muss durch den Betreiber mittels Probefahrt unter den gegebenen Einsatzbedingungen vor Ort überprüft werden.
Ankuppeln des Anhängers
- Steckbolzen (117) na cken und um 90 Grad drehen.
- Den Steckbolzen nach und die Deichsel des Anhängers in die Öffnung einführen.
- Steckbolzen einführe drücken, um 90 Grad drehen und einrasten lassen.

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ch unten drü- oben ziehen n, nach unten 1174.11 Anhängelasten

Der Fahrer muss sich vor dem Ankuppeln davon überzeugen, dass die max. Anhängelast nicht überschritten wird.
Dieses Kapitel ermöglicht dem Benutzer, einfache Störungen oder die Folgen von Fehlbedienung selbst zu lokalisieren und zu beheben. Bei der Fehlereingrenzung ist in der Reihenfolge der in der Tabelle vorgegebenen Tätigkeiten vorzugehen.
| Störung Mögliche Ursache Abhilfemaßnahmen | ||
| Fahrzeug fährt nicht | - Batterieste nicht eingesteckt- Hauptscha gedrückt- Schaltsch in Stellung „0“- Batteriela zu gering- Sicherung | - Bkætreriestecker prüfen, ggf. einstecken- hauptschalter entriegeln- Schaltschloß in Stellung „l“ s- u-Bnagtterieladung prüfen, ggf. Batterie defekt - Sicherungen prüfen |
| Last läßt sich nicht heben | - Fahrzeug betriebsbereit- Hydraulikö zu niedrig- Sicherung- Batteriela gering | - Sämtliche unter Störung „Fahrzeug fährt nicht“ angeführten Abhilfemaßnahmen durchführen- Htyachrda ulikölstand prüfen- defekt - Sicherungen prüfen- u-Bnagt teurieladung prüfen, ggf. Batterie |
| Fehleranzeige im Display | - Fahrzeug betriebsbereit- Software fe | - Hauptschalter NOT-AUS Schaltschlüssel auf Stellung 0 drehen, nach hca 3 sec. gewünschte Arbeitsfunktion nochmals wiederholen |

Konnte die Störung nach Durchführung der „Abhilfemaßnahmen“ nicht beseitigt werden, verständigen Sie bitte den Hersteller-Service, da die weitere Fehlerbehebung nur von besonders geschultem und qualifiziertem Service-Personal durchgeführt werden kann.
5.1 Notabsenkung

Beim Auftreten eines Fehlers in der Hydrauliksteuerung kann das Hubgerüst manuell abgesenkt werden.

Verletzungsgefahr durch Absenken des Hubgerüstes
- Personen während der Not absenkung aus dem Gefahrenbereich des Fl zeugs weisen.
- Niemals unter angehobene Lastaufnahmemittel treten und sich darunter aufhalten.
- Das Notabsenkventil nur neben dem Flurförderzeug stehend be
– Das Notabsenken des Hubgerüstes ist nicht zulässig, wenn memittel im Regal befindet.
– Festgestellte Mängel unverzüglich dem Vorgesetzten mitteilen. - Defektes Flurförderzeug kennzeichnen und stilllegen.
- Flurförderzeug erst nach Lokalisierung und Behebung des Defektes wieder in Betrieb nehmen.
Voraussetzungen
Lastaufnahmemittel befindet sich nicht im Regal.
Schalter NOTAUS und Schaltschloss ausschalten.
Batteriestecker ziehen.
Bodenblech entfernen, dazu Befestigungsschrauben des Bodenblechs lösen.
Vorgehensweise
- Notabsenkventil sam drehen, Hubgerüst und Lastaufnahmemittel wird abgesenkt.
- Notabsenkventil Anschlag entgegengesetzt drehen, Absenkvorgang wird gestoppt.
Hubgerüst ist abgesenkt.

Flurförderzeug erst nach Lokalisierung und Behebung der Störung wieder in Betrieb nehmen.

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(118) lang- (1 1 8) bis zumF ln s t a n d h a l t u n g (
1 B e t r i e b s s i c h e r
Die in diesem Kapitel aufgeführten Prüfungen und Wartungstätigkeiten müssen nach den Fristen der Wartungs-Checklisten durchgeführt werden.

Jegliche Veränderung am Flurförderzeug -insbesondere der Sicherheitseinrichtungen- ist verboten. Auf keinen Fall dürfen die Arbeitsgeschwindigkeiten des Flurförderzeuges verändert werden.

Nur Original-Ersatzteile unterliegen unserer Qualitätskontrolle. Um einen sicheren und zuverlässigen Betrieb zu gewährleisten, sind nur Ersatzteile des Herstellers zu verwenden. Altteile und ausgetauschte Betriebsmittel müssen sachgerecht nach den geltenden Umweltschutzbestimmungen entsorgt werden. Für den Ölwechsel steht Ihnen der Ölservice des Herstellers zur Verfügung.
Nach Durchführung von Prüfungen und Wartungstätigkeiten müssen die Tätigkeiten des Abschnitts „Wiederinbetriebnahme“ durchgeführt werden (siehe Kapitel F).
2 S i c h e r h e i t s v o r
Personal für die Instandhaltung: Wartung und Instandsetzung der Flurförderzeuge darf nur durch sachkundiges Personal des Herstellers durchgeführt werden. Die Service - Organisation des Herstellers verfügt über speziell für diese Aufgaben geschulte Außendiensttechniker. Wir empfehlen daher den Abschluß eines Wartungsvertrages mit dem zuständigen Service - Stützpunkt des Herstellers.
Anheben und Aufbocken: Zum Anheben des Flurförderzeuges dürfen Anschlagmittel nur an den dafür vorgesehenen Stellen angeschlagen werden. Beim Aufbocken muß durch geeignete Mittel (Keile, Holzklötze) ein Wegrutschen oder Abkippen ausgeschlossen werden. Arbeiten unter angehobener Lastaufnahme dürfen nur durchgeführt werden, wenn diese mit einer ausreichend starken Kette abgefangen ist.

Anhebepunkte siehe Kapitel B.

Bei Arbeiten unter angehobener Lastgabel oder angehobenem Fahrzeug sind diese so zu sichern, daß ein Absenken, Abkippen oder Wegrutschen ausgeschlossen ist. Beim Anheben des Fahrzeugs sind zusätzlich die Vorschriften des Kapitels „Transport und Erstinbetriebnahme“ zu befolgen.
Bei Arbeiten an der Feststellbremse ist das Fahrzeug gegen Wegrollen zu sichern.
Reinigungsarbeiten: Das Flurförderzeug darf nicht mit brennbaren Flüssigkeiten gereinigt werden. Vor Beginn der Reinigungsarbeiten sind sämtliche Sicherheitsmaßnahmen zu treffen, die Funkenbildung (z.B. durch Kurzschluß) ausschließen. Bei batteriebetriebenen Flurförderzeugen muß der Batteriestecker herausgezogen werden. Elektrische und elektronische Baugruppen sind mit schwacher Saug- oder Druckluft und nichtleitendem, antistatischem Pinsel zu reinigen.

Wird das Flurförderzeug mit Wasser oder Hochdruckreiniger gesäubert, müssen vorher alle elektrischen und elektronischen Baugruppen sorgfältig abgedeckt werden, denn Feuchtigkeit kann Fehlfunktionen hervorrufen.
Eine Reinigung mit Dampfstrahl ist nicht zugelassen.
Nach der Reinigung sind die im Abschnitt „Wiederinbetriebnahme“ beschriebenen Tätigkeiten durchzuführen.
Arbeiten an der elektrischen Anlage: Arbeiten an der elektrischen Anlage dürfen nur von elektrotechnisch geschulten Fachkräften durchgeführt werden. Sie haben vor Arbeitsbeginn alle Maßnahmen zu ergreifen, die zum Ausschluß eines elektrischen Unfalls notwendig sind.
Bei batteriebetriebenen Flurförderzeugen ist das Fahrzeug zusätzlich durch Ziehen des Batteriesteckers spannungsfrei zu schalten.
Schweißarbeiten: Zur Vermeidung von Schäden an elektrischen oder elektronischen Komponenten sind diese vor der Durchführung von Schweißarbeiten aus dem Flurförderzeug auszubauen.
Einstellwerte: Bei Reparaturen sowie beim Wechseln von hydraulischen / elektrischen / elektronischen Komponenten müssen die fahrzeugabhängigen Einstellwerte beachtet werden.
Räder: Die Qualität der Räder beeinflusst die Standsicherheit und das Fahrverhalten des Flurförderzeuges.
Bei Ersatz der werkseitig montierten Räder sind ausschließlich Original-Ersatzteile des Herstellers zu verwenden, da andernfalls die Typenblatt-Daten nicht eingehalten werden können.
Beim Wechseln von Rädern ist darauf zu achten, dass keine Schrägstellung des Flurförderzeuges entsteht (Räder müssen immer paarweise, d. h. gleichzeitig links und rechts ausgetauscht werden).
Hubketten: Die Hubketten werden bei fehlender Schmierung schnell verschlissen. Die in der Wartungs-Checkliste angegebenen Intervalle gelten für normalen Einsatz. Bei erhöhten Anforderungen (Staub, Temperatur) muß eine häufigere Nachschmierung erfolgen. Das vorgeschriebene Kettenspray muß vorschriftmäßig verwendet werden. Eine äußerliche Anbringung von Fett sowie starke externe Verschmutzung verhindert den Zutritt des Schmiermittels zu den Gelenken.
Die Kettenspanner müssen so eingestellt sein, daß sie sich der Zugrichtung der Kette anpassen können. Ein Verspannen des Kopfes vom Kettenspanner gegen die Aufnahme ist nicht zulässig. Ein Mindestabstand von 20 mm muß gewährleistet sein.
Hydraulik-Schlauchleitungen: Nach einer Verwendungsdauer von sechs Jahren müssen die Schlauchleitungen ersetzt werden. Beim Austausch von Hydraulikkomponenten sollten die Schlauchleitungen in diesem Hydrauliksystem gewechselt werden.
3 W a r t u n g u n d l n
Ein gründlicher und fachgerechter Wartungsdienst ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für einen sicheren Einsatz des Flurförderzeuges. Eine Vernachlässigung der regelmäßigen Wartung kann zum Ausfall des Flurförderzeuges führen und bildet zudem ein Gefahrenpotential für Personen und Betrieb.

Die Einsatzrahmenbedingungen eines Flurförderzeuges haben erheblichen Einfluss auf den Verschleiß der Wartungskomponenten.
Wir empfehlen, durch den Jungheinrich Kundenberater vor Ort eine Einsatzanalyse und darauf abgestimmte Wartungsintervalle erarbeiten zu lassen, um Verschleißbeschädigungen maßvoll vorzubeugen.
Die angegebenen Wartungsintervalle setzen einschichtigen Betrieb und normale Arbeitsbedingungen voraus. Bei erhöhten Anforderungen wie starkem Staubanfall, starken Temperaturschwankungen oder mehrschichtigem Einsatz sind die Intervalle angemessen zu verkürzen.
Die nachfolgende Wartungs-Checkliste gibt die durchzuführenden Tätigkeiten und den Zeitpunkt der Durchführung an. Als Wartungsintervalle sind definiert:
| W | = | A | I | I | e | 5 | 0 | B | e | t | r | i | e | b | s | s | t | u | n | d | e | n |
| A | = | A | I | I | e | 5 | 0 | 0 | B | e | t | r | i | e | b | s | s | t | u | |||
| B | = | A | I | I | e | 1 | 0 | 0 | 0 | B | e | t | r | i | e | b | s | s | t | u | ||
| C | = | Alle | 2000 | Betriebsstunden, jedoch mindestens 1x jährlich | ||||||||||||||||||

Die Wartungsintervalle W sind vom Betreiber durchzuführen.
In der Einfahrphase - nach ca. 100 Betriebsstunden - des Flurförderzeuges ist durch den Betreiber eine Prüfung der Radmuttern bzw. Radbolzen und ggf. ein Nachziehen sicher zu stellen.
| Wartungsintervalle | ||||||
| Standard = ●W A | B | C | ||||
| Rahmen/Aufbau: | 1.1 Alle tragenden Elemente auf Beschädigung prüfen ● | |||||
| 1.2 Schraubverbindungen prüfen ● | ||||||
| 1.3 Anhängekupplung prüfen ● | ||||||
| 1.4 Fahrerschutzdach auf Beschädigung und Befestigung prüfen | ● | |||||
| 1.5 Sicherheitsgurt auf Funktion und Beschädigung überprüfen | ● | |||||
| 1.6 Rückhaltesystem (Option) auf Funktion und Beschädigung überprüfen | ● | |||||
| 1.7 Fahrerschutzdach auf Beschädigung und Befestigung prüfen | ● | |||||
| Antrieb: 2.1 Getriebe auf Geräusche und Leckagen untersuchen ● | ||||||
| Räder: | 3.1 Räder auf Verschleiß und Beschädigung prüfen | ● | ||||
| 3.2 Luftdruck prüfen ● | ||||||
| 3.3 Lagerung und Befestigung prüfen | ● | |||||
| 3.4 Radlager-Fettfüllungen der Vorder- und Hinterräder erneuern und Radlager neu einstellen. | ● | |||||
| Lenkung: | 4.1 Hydraulische Bauteile auf Funktion u. Dichtheit prüfen | ● | ||||
| 4.2 Spätestens nach 500 Stunden sämtliche Lagerstellen der Lenkachse (Radlager, Achsschenkelbolzen, Lenkhebel) nach Schmierplan mit handelsüblicher Fettpresse abschmieren. | ● | |||||
| 4.3 Lenkachse, Achsschenkel, Anschläge auf Verschleiß u.Verformung prüfen | ● | |||||
| 4.4 Lenkwinkelsensor mit Druckluft reinigen | ● | |||||
| Bremsanlage: | 5.1 Funktion und Einstellung prüfen | ● | ||||
| 5.2 Bremsmechanik kontrollieren, ggf. einstellen und fetten | ● | |||||
| 5.3 Bremsleitungen, Anschlüsse und Ölstand für das Bremssystem prüfen | ● | |||||
| 5.4 Mineralöl des Bremssystems wechseln | ● | |||||
| 5.5 Haltedruck von Federspeicherbremse messen | ● | |||||
| 5.6 Bremsölstand (Mineralöl) prüfen | ● | |||||
| Hydr. Anlage: | 6.1 Verbindungen und Anschlüsse auf Dichtheit und Beschädigung prüfen | ● | ||||
| 6.2 Be- und Entlüftungsfilter am Hydrauliköltank prüfen ● | ||||||
| 6.3 Ölstand prüfen ● | ||||||
| 6.4 Hydraulikzylinder auf Dichtheit, Beschädigung und Befestigung prüfen | ● | |||||
| 6.5 Schlauchführung auf Funktion u. Beschädigung prüfen ● | ||||||
| 6.6 Filterpatrone wechseln (Hydrauliköl u. Entlüftungsfilter) ● | ||||||
| 6.7 Hydrauliköl wechseln ● | ||||||
| 6.8 Funktion der Druckbegrenzungsventile prüfen ● | ||||||
| 6.9 Saugfilter (Lenkung) wechseln ● | ||||||
| Elektr. Anlage: | 7.1 Instrumente und Anzeigen auf Funktion prüfen ● | |||||
| 7.2 Kabel auf Festsitz der Anschlüsse und Beschädigung prüfen | ● | |||||
| 7.3 Kabelführungen auf Funktion und Beschädigung prüfen ● | ||||||
| 7.4 Warneinrichtungen und Sicherheitsschaltungen auf Funktion prüfen | ● | |||||
| 7.5 Schaltschütz prüfen ● | ||||||
| 7.6 Sicherungen auf richtigen Wert prüfen | ● | |||||
| 7.7 Einbauraum der Elektronik und Kühlrippen reinigen | ● | |||||
| 7.8 Fehlerspeicher auslesen und löschen | ● | |||||
| Elektro-Moto-ren: | 8.1 Motorbefestigung prüfen | ● | ||||
| 8.2 Lüfter auf Funktion prüfen | ● | |||||
| 8.3 Motor-Kühlrippen reinigen | ● | |||||
| Batterie: | 9.1 Batteriekabel auf Beschädigung prüfen, ggf. wechseln | ● | ||||
| 9.2 Säuredichte, Säurestand und Zellenspannung prüfen | ● | |||||
| 9.3 Anschlußklemmen auf Festsitz prüfen, mit Polschraubenfett fetten | ● | |||||
| 9.4 Batteriesteckerverbindungen reinigen, auf festen Sitz prüfen | ● | |||||
| Wartungsintervalle | |||||||
| Standard = ●W A | B | C | |||||
| Hubgerüst: | 10.1 | Laufbahnen und seitliche Anlauffläche der Führungsrollen in den Hubgerüstpofilen mit Schmierfett versehen. | ● | ||||
| 10.2 | Hubketten auf Verschleiß prüfen und einstellen. ● | ||||||
| 10.3 | Hubketten schmieren und Spannung prüfen. ● | ||||||
| 10.4 | Hubgerüstbefestigung prüfen ● | ||||||
| 10.5 | Neigzylinderlagerung und Befestigung prüfen ● | ||||||
| 10.6 | Gabelzinken und Gabelträger auf Verschleiß und Beschädigung prüfen | ● | |||||
| 10.7 | Sichtprüfung der Laufrollen, Gleitstücke und Anschläge ● | ||||||
| 10.8 | Neigungswinkel des Hubgerüstes prüfen.Gleichmäßigen Ausschub der beiden Neigzylinder überprüfen. | ● | |||||
| 10.9 | Spiel im Mast prüfen und ggf. Seitenspiel durch Distanzscheiben einstellen. | ● | |||||
| Allgemeine Messungen: | 11.1 | Elektrische Anlage auf Masseschluß nach VDI 2511 prüfen | ● | ||||
| 11.2 | Fahrgeschwindigkeit und Bremsweg prüfen ● | ||||||
| 11.3 | Hub- und Senkgeschwindigkeit prüfen ● | ||||||
| Vorführung: | 12.1 | Probefahrt mit Nennlast | ● | ||||
| 12.2 | Nach erfolgter Wartung das Fahrzeug einem Beauftragten vorführen | ● | |||||
5 Schmierplan

▼Gleitflächen ◆Einfüllstutzen Getriebeöl
↓Schmiernippel ◇Ablaßschraube Getriebeöl

Einfüllstutzen Hydrauliköl ●
Einfüllstutzen Mineralöl für die Bremsanlage
Ablaßschraube Hydrauliköl
5.1 Betriebsmittel
Umgang mit Betriebsmitteln: Der Umgang mit Betriebsmitteln hat stets sachgemäß und den Herstellervorschriften entsprechend zu erfolgen.

Unsachgemäßer Umgang gefährdet Gesundheit, Leben und Umwelt. Betriebsmittel dürfen nur in vorschriftsmäßigen Behältern gelagert werden. Sie können brennbar sein, deshalb nicht mit heißen Bauteilen oder offener Flamme in Verbindung bringen.
Beim Auffüllen von Betriebsmitteln sind nur saubere Gefäße zu verwenden. Ein Mischen von Betriebsmitteln verschiedener Qualitäten ist verboten. Von dieser Vorschrift darf nur abgewichen werden, wenn das Mischen in dieser Betriebsanleitung ausdrücklich vorgeschrieben wird.
Verschütten ist zu vermeiden. Verschüttete Flüssigkeit muß umgehend mit einem geeigneten Bindemittel beseitigt und das Betriebsmittel-Bindemittel-Gemisch vorschriftsgemäß entsorgt werden.
| Code | Bestell-Nr. Menge Bezeichnung Verwendung für | |||
| A | 50426072 | Renolin 22HV 6834,5 IPlantosyn 46 H | Renolin 32^1) HLPD | Hydraulische Anlage |
| 50429647 | ^2) HLPD | |||
| 50124051 | 3) | |||
| 51082888 | VI(BIO-Hydrauliköl) | |||
| D | 50429647 | 0,25 l | Renolin 22 | Hydraulische Bremsan-lage |
| E | 50055726 | Schmierfett KP 2 K^3) | Vorder- und Hinterrad - Radlager | |
| G | 29201280 | Kettenspray | Ketten | |
| N | 50137755 | 2x ca. 3 l | Shell Donax TC 50 Universal | Getriebe |

Die Fahrzeuge werden werksseitig mit dem Hydrauliköl „H-LPD 32“ oder mit dem BIO-Hydrauliköl „Plantosyn 46 HVI“ ausgeliefert.
Ein Umölen von BIO-Hydrauliköl „Plantosyn 46 HVI“ auf Hydrauliköl „H-LPD 32“ ist nicht gestattet. Gleiches gilt für das Umölen von Hydrauliköl „H-LPD 32“ auf BIO-Hydrauliköl „Plantosyn 46 HVI“.
Außerdem ist ein Mischbetrieb von Hydrauliköl „H-LPD 32“ mit BIO-Hydrauliköl „Plantosyn 46 HVI“ nicht gestattet.
Fett-Richtwerte
| Code | Verseifungsart | Tropfpunkt °C | Walkpenetration bei 25°C | NLG1-Klasse | Gebrauchs-temperatur °C |
| E | Lithium | 185 | 265-295 | 2 | -35/+120 |
1) gültig bei Temperatur -5/+30 °C
2) gültig bei Temperatur -20/-5 °C
3) gültig bei Temperatur +30/+50 °C
6.1 Fahrzeug für Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten vorbereiten
Zur Vermeidung von Unfällen bei Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten sind alle notwendigen Sicherheitsmaßnahmen zu treffen. Folgende Voraussetzungen sind herzustellen:
- Batterien freilegen (siehe Kapitel D).
6.2 Befestigung der Räder prüfen
-Fahrzeug gesichert abstellen (siehe Kapitel E).
- Rad muttern (1) über Kreuz mit einem Drehmomentschlüssel anziehen.
Anzugsmoment
Räder/Antriebsachse 6-Loch Felge
Räder/Antriebsachse 10-Loch Felge
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mit einem Dreh- 16.3 Reifendruck
Räder/Antriebsachse 10 bar
Räder/Lenkachse 7 - 8 bar
6.4 Hydraulikölstand prüfen

Das Lastaufnahmegerät muß vollständig abgesenkt sein.
- Fahrzeug für Wartung haltungsarbeiten vorbereiten (siehe Abschnitt 6.1).
– Luftfilter mit Meßstab (2) abschrauben.

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s- und Instand-- Hydraulikölstand am sichtprüfen.

Bei ausreichender Tankbefüllung muß der Hydraulikölstand an der oberen Markierung (4) ablesbar sein.

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Meßstab (3) max. min. 3 4– Ggf. Hydrauliköl bis zur vorgeschriebenen Füllhöhe nachfüllen (10 mm am Meßstab (3) entspechen ca. 1 l Hydrauliköl.

Hydrauliktank nicht über die obere Marke befüllen, da dies zu Störungen und Beschädigungen der Anlage führen kann.
Ausgetauschte Betriebsmittel müssen sachgerecht nach den geltenden Umweltschutzbestimmungen entsorgt werden.

Fahrzeuge mit Bio-Hydrauliköl sind mit einem Warnschild auf dem Hydrauliktank „Nur mit Bio-Hydrauliköl auffüllen“ gekennzeichnet. Es darf nur Bio-Hydrauliköl verwendet werden, siehe Abschnitt „Betriebsmittel“.

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NO26.5 Getriebeölstand prüfen

Getriebeöl darf nicht ins Erdreich gelangen, deshalb Ölauffangwanne unter Getriebe stellen.
- Fahrzeug gesichert a Kapitel E).
- Öl kontrollschraube (schrauben.
- Getriebeölstand prüföl nachfüllen.

Die Füllhöhe muß bis zur Unterkante der Ölkontrollbohrung (5a) reichen.

Getriebeöl nicht bis zur Öleinfüllbohrung (5) nachfüllen.

Ausgetauschte Betriebsmittel müssen sachgerecht nach den geltenden Umweltschutzbestimmungen entsorgt werden.

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osteben (siehe 5a) heraus- en, ggf. Getriebe- 5 5a 6 5 5a 66.6 Öl ablassen
- Öl im betriebs warmen Zustand ablassen.
- Ölauffangwanne unterstellen.
- Ölablaßschraube (6) ausdrehen und Getriebeöl ablassen.
6.7 Öl einfüllen
- Ölablaßschraube eindrehen, vorher Dichtring erneuern.
-Ölkontrollschraube ausdrehen. - Neues Getriebeöl bei ausgeschraubter Öleinfüllschraube (5) bis Unterkante Ölkontrollbohrung (5a) auffüllen.
6.8 Hydraulikölfilter wechseln
Das Hydraulikölfilter befindet sich links neben dem Neigzylinder und ist nach Abnahme des Bodenblechs zugänglich.
- Die Hydraulikölfilter (7) abschrauben.
- Filtereinsatz wechse O-Ring beschädigt ist, muß auch dieser ausgetauscht werden. O-Ring beim Einbau leicht einölen.
– Verschlußkappe wieder einschrauben.

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- Verschluß kärpe n; fa lde 76.9 Saugfilter wechseln
Der Saugfilter (10) für das Lenksystem befindet sich im Hydrauliktank. Abdeckung vom Hydrauliktank abnehmen und Saugfilter abschrauben.

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m 106.10 Ölstand für Bremssystem prüfen

Der Bremsölbehälter ist bei zurückgeneigter Lenksäule von rechts einsehbar. Zum Nachfüllen oder Wechseln des Mineralöls muß die Verkleidung (8) abgenommen werden.

Keine herkömmliche Bremsflüssigkeit, nur vorgeschriebenes Mineralöl nachfüllen!
- Fahrzeug gesichert a Kapitel E).
- Verkleidung (8) nac Schrauben abnehmen.
- Ölstand am Ausgleich sichtprüfen, ggf. Getriebeöl nachfüllen (siehe Abschnitt 5.1).

Der Ölstand muß zwischen den Markierungen „Min.“ und „Max.“ sichtbar sein.

Ausgetauschte Betriebsmittel müssen sachgerecht nach den geltenden Umweltschutzbestimmungen entsorgt werden.

text_image
bstellen (siehe 9 h 8 Lösen dar s behälter /96.11 Wartung des Rückhaltegurtes
Zustand und einwandfreie Funktion des Rückhaltegurtes sollte täglich vor Benutzung des Flurförderzeuges durch den Fahrer geprüft werden. Nur durch eine regelmäßige Prüfung kann eine Fehlfunktion frühzeitig erkannt werden.
– Gurt ganz herausziehen und auf Auffaserung prüfen
- Funktion des Gurtschlosses und einwandfreies Einziehen des Gurtes in den Aufroller prüfen
- Abdeckung auf Beschädigung prüfen
Testen der Blockierautomatik:
- Flurförderzeug w a agerecht abstellen
- Den Gurt ruckartig ausziehen

Die Automatik muß den Gurtauszug blockieren.
- Motorhaube etwa 30 Grad öffnen

Die Automatik muß den Gurtauszug blockieren

Flurförderzeug nicht mit defektem Rückhaltegurt betreiben, sondern unverzüglich austauschen lassen!
6.12 Elektrische Sicherungen prüfen
- Fahrzeug für Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten vorbereiten (siehe Abschnitt 6.1).
- Batterieabdeckung öffnen oder Elektronikabdeckung abschrauben.
- Abdeckkappe abschrauben.
- Sicherungen gemäß Tabelle auf korrekten Wert und Zustand prüfen.

Um Schäden an der elektrischen Anlage zu vermeiden, sind ausschließlich Sicherungen mit den entsprechend angegebenen Werten einzugesetzen.

| Pos. | Bezeichnung Stromkreis Wert / Typ | |||||
| 1 | O | p | t | |||
| 2 | F | 3 | . | 1 | S | t e |
| 3 | 6 | F | 5 | S | t | e u |
| 4 | F | 1 | . | 2 | S | t e |
| 5 | F | 2 | . | 1 | S | t e |
| 6 | 1 | F | 9 | S | t | e u |
| 7 | 3 | F | 1 | L | e | n k |
| 8 | 2 | F | 1 | S | t | e u |
| 9 | 1F | Steuersicherung Fahren | 250 A/355 A | |||
| 10 | F1 | Gesamtsteuersicherung | 30 A | |||
| 11 | 5F2 | Steuersicherung DC/DC-Wandler (Option) | 24 V 10 A | |||
| 12 | 5F2 | Steuersicherung DC/DC-Wandler (Option) | 24 V 15 A | |||
Elektrische Sicherungen ab 05.05

| Pos. | Bezeichnung Stromkreis Wert / Typ | ||||||
| 1 | O | p | t | ||||
| 2 | F | 3 | . | 1 | S | t | e |
| 3 | F | 4 | S | t | e | u | |
| 4 | F | 1 | . | 2 | S | t | e |
| 5 | F | 2 | . | 1 | S | t | e |
| 6 | 1 | F | 9 | S | t | e | u |
| 7 | F | 1 | G | e | s | a | |
| 8 | 2 | F | 1 | 0 | S | t | e |
| 9 1F Steuersicherung Fahren 250 A / 355 A | |||||||
| 10 | F8 | Hauptsicherung | 425 A | ||||
| 11 | 5F2 | Steuersicherung DC/DC-Wandler (Option) | 24 V 10 A | ||||
| 12 | 5F2 | Steuersicherung DC/DC-Wandler (Option) | 24 V 15 A | ||||
| 13 | 3F1 | Lenkhilfemotor | 30 A | ||||
i u e u u e m u
6.13 Wiederinbetriebnahme nach Reinigungs- oder Instandhaltungsarbeiten
Die Wiederinbetriebnahme nach Reinigungen oder Arbeiten zur Instandhaltung darf erst erfolgen, nachdem folgende Tätigkeiten durchgeführt wurden:
-Hupe auf Funktion prüfen.
- Hauptschalter auf Funktion prüfen.
-Bremse auf Funktion prüfen.
-Fahrzeug entsprechend Schmierplan abschmieren.
7 S t i l l e g u n g d e s
Wird das Flurförderzeug z.B. aus betrieblichen Gründen länger als 2 Monate stillgelegt, darf es nur in einem frostfreien und trockenen Raum gelagert werden und die Maßnahmen vor, während und nach der Stillegung sind wie beschrieben durchzuführen.
Das Flurförderzeug muß während der Stillegung so aufgebockt werden, daß alle Räder frei vom Boden kommen. Nur so ist gewährleistet, daß Räder und Radlager nicht beschädigt werden.
Soll das Fahrzeug länger als 6 Monate stillgelegt werden, sind weitergehende Maßnahmen mit dem Service des Herstellers abzusprechen.
7.1 Maßnahmen vor der Stillegung
- Flurförderzeug gründlich reinigen.
- Bremsen überprüfen.
- Hydraulikölstand prüfen, ggf. nachfüllen (siehe Kapitel F).
– Alle nicht mit einem Farbanstrich versehenen mechanischen Bauteile mit einem dünnen Öl- bzw. Fettfilm versehen.
- Flurförderzeug nach Schmierplan abschmieren (siehe Kapitel F).
- Batterie laden (siehe Kapitel D).
- Batterie abklemmen, reinigen und die Polschrauben mit Polfett einfetten.
→ Zusätzlich sind die Angaben des Batterieherstellers zu beachten.
– Alle freiliegenden elektrischen Kontakte mit einem geeigneten Kontaktspray einsprühen.
7.2 Maßnahmen während der Stillegung
Alle 2 Monate: Batterie laden (siehe Kapitel D).
Batteriebetriebene Flurförderzeuge
Das regelmäßige Aufladen der Batterie ist unbedingt durchzuführen, da sonst durch die Selbstentladung der Batterie eine Unterladung eintreten würde, die durch die damit verbundene Sulfatierung die Batterie zerstört.
7.3 Wiederinbetriebnahme nach der Stillegung
- Flurförderzeug gründlich reinigen.
- Flurförderzeug nach Schmierplan abschmieren (siehe Kapitel F).
- Batterie reinigen, die Polschrauben mit Polfett einfetten und die Batterie anklemmen.
- Batterie laden (siehe Kapitel D).
- Getriebeöl auf Kondenswasser prüfen, ggf. wechseln.
- Hydrauliköl auf Kondenswasserprüfen, ggf. wechseln.
- Flurförderzeug in Betriebnehmen (siehe Kapitel E).

Batteriebetriebene Flurförderzeuge:
Bei Schaltschwierigkeiten in der Elektrik sind die freiliegenden Kontakte mit Kontaktspray einzusprühen und eine mögliche Oxydschicht auf den Kontakten der Bedienelemente durch mehrmaliges Betätigen zu entfernen.

Unmittelbar nach der Inbetriebnahme mehrere Probebremsungen durchführen.
8 S i c h e r h e i t s p r ü

Es ist eine Sicherheitsprüfung entsprechend der nationalen Vorschriften durchzuführen. Jungheinrich empfiehlt eine Überprüfung nach FEM Richtlinie 4.004. Für diese Prüfungen bietet Jungheinrich einen speziellen Sicherheitsservice mit entsprechend ausgebildeten Mitarbeitern.
Das Flurförderzeug muss mindestens einmal jährlich (nationale Vorschriften beachten) oder nach besonderen Vorkommnissen durch eine hierfür besonders qualifizierte Person geprüft werden. Diese Person muss ihre Begutachtung und Beurteilung unbeeinflusst von betrieblichen und wirtschaftlichen Umständen nur vom Standpunkt der Sicherheit aus abgeben. Sie muss ausreichende Kenntnisse und Erfahrung nachweisen, um den Zustand eines Flurförderzeuges und die Wirksamkeit der Schutzeinrichtung nach den Regeln der Technik und den Grundsätzen für die Prüfung von Flurförderzeugen beurteilen zu können.
Dabei muss eine vollständige Prüfung des technischen Zustandes des Flurförderzeuges in Bezug auf Unfallsicherheit durchgeführt werden. Außerdem muss das Flurförderzeug auch gründlich auf Beschädigungen untersucht werden, die durch evtl. unsachgemäße Verwendung verursacht sein könnten. Es ist ein Prüfprotokoll anzulegen. Die Ergebnisse der Prüfung sind mindestens bis zur übernächsten Prüfung aufzubewahren.
Für die umgehende Beseitigung von Mängeln muss der Betreiber sorgen.

Als optischer Hinweis wird das Flurförderzeug nach erfolgter Prüfung mit einer Prüfplakette versehen. Diese Plakette zeigt an, in welchem Monat welchen Jahres die nächste Prüfung erfolgt.
9 E n d g ü l t i g e A u β

Die endgültige und fachgerechte Außerbetriebnahme bzw. Entsorgung des Flurförderzeuges hat unter den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen des Anwenderlandes zu erfolgen. Insbesondere sind die Bestimmungen für die Entsorgung der Batterie, der Betriebsstoffe sowie der Elektronik und elektrischen Anlage zu beachten.
Betriebsanleitung
Jungheinrich Traktions-Batterie
Inhaltsverzeichnis
1 J u n g h e i n r i c h - T
Bleibatterien mit Panzerplattenzellen EPzS und EPzB 2-6
Typenschild Jungheinrich-Traktions-Batterie....7
Gebrauchsanweisung
Wassernachfüllsystem Aquamatic/BFS III 8-12
Gebrauchsanweisung
Elektrolytumwälzung EUW 13-14
Reinigen von Batterien/Reinigen von Fahrzeug-Antriebsbatterien ..... 15-16
Bleibatterien mit Panzerplattenzellen EPzS und EPzB
Nenndaten
- Nennkapazität C5: siehe Typschild
- Nennspannung: 2,0 V x Zellenzahl
- Entladestrom: C5/5h
- Nenndichte des Elektrolyten*
Ausführung EPzS: 1,29 kg/l
Ausführung EPzB: 1,29 kg/l -
Nenntemperatur: 30°C
-
Nennelektrolytstand: bis Elektrolytstandmarke „max.“
* Wird innerhalb der ersten 10 Zyklen erreicht.








- Gebrauchsanweisung beachten und am Ladeplatz sichtbar anbringen!
- Arbeiten an Batterien nur nach Unterweisung durch Fachpersonal!
- Bei Arbeiten an Batterien Schutzbrille und Schutzkleidung tragen!
•Die Unfallverhütungsvorschriften sowie DIN EN 50272-3, DIN 50110-1 beachten.
•Rauchen verboten! - Keine offene Flamme, Glut oder Funken in die Nähe der Batterie, da Explosions- und Brandgefahr!
- Säurespritzer im Auge oder auf der Haut mit viel klarem Wasser aus- bzw. abspülen. Danach unverzüglich einen Arzt aufsuchen.
- Mit Säure verunreinigte Kleidung mit Wasser auswaschen.
- Explosions- und Brandgefahr, Kurzschlüsse vermeiden!
•Elektrolyt ist stark ätzend!
•Batterie nicht kippen!
- Nur zugelassene Hebe- und Transporteinrichtungen verwenden, z.B. Hebegeschirre gem. VDI 3616. Hebehaken dürfen keine Beschädigungen an Zellen, Verbindern oder Anschlußkabeln verursachen!
•Gefährliche elektrische Spannung!
- Achtung! Metallteile der Batteriezellen stehen immer unter Spannung, deshal keine fremden Gegenstände oder Werkzeuge auf der Batterie ablegen.
Bei Nichtbeachtung der Gebrauchsanweisung, bei Reparatur mit nicht originalen Ersatzteilen, eigenmächtigen Eingriffen, Anwendung von Zusätzen zum Elektrolyten (angebliche Aufbesserungsmittel) erlischt der Gewährleistungsanspruch.
Für Batterien gem. ExI und ExII sind die Hinweise für die Aufrechterhaltung der jeweiligen Schutzart während des Betriebes zu beachten (siehe zugehörige Bescheinigung).
1. Inbetriebnahme gefüllter und geladener Batterien. (Inbetriebnahme einer ungefüllten Batterie siehe gesonderte Vorschrift.)
Die Batterie ist auf mechanisch einwandfreien Zustand zu überprüfen.
Die Batterieendableitung ist kontaktsicher und polrichtig zu verbinden, ansonsten können Batterie, Fahrzeug oder Ladegerät zerstört werden.
Anzugsmomente für Polschrauben der Endableiter und Verbinder:
| Stahl | |
| M 10 23 | ± 1 Nm |
Der Elektrolytstand ist zu kontrollieren. Er muß gesichert oberhalb des Schwappschutzes oder der Scheideroberkante liegen.
Die Batterie ist gem. Pkt. 2.2 nachzuladen.
Der Elektrolyt ist mit gereinigtem Wasser bis zum Nennstand aufzufüllen.
2. Betrieb
Für den Betrieb von Fahrzeugantriebsbatterien gilt DIN EN 50272-3 «Antriebsbatterien für Elektrofahrzeuge».
2.1 Entladen
Lüftungsöffnungen dürfen nicht verschlossen oder abgedeckt werden.
Öffnen oder Schließen von elektrischen Verbindungen (z.B. Steckern) darf nur im stromlosen Zustand erfolgen.
Zum Erreichen einer optimalen Lebensdauer sind betriebsmäßige Entladungen von mehr als 80% der Nennkapazität zu vermeiden (Tiefentladungen).
Dem entspricht eine minimale Elektrolytdichte von 1,13 kg/l am Ende der Entladung. Entladene Batterien sind sofort zu laden und dürfen nicht stehen bleiben. Dies gilt auch für teilentladene Batterien.
2.2 Laden
Es darf nur mit Gleichstrom geladen werden. Alle Ladeverfahren nach DIN 41773 und DIN 41774 sind zulässig. Anschluß nur an das zugeordnete, für die Batteriegröße zu-lässige Ladegerät, um Überlastungen der elektrischen Leitungen und Kontakte, un-zulässige Gasbildung und Austritt von Elektrolyt aus den Zellen zu vermeiden.
Im Gasungsbereich dürfen die Grenzströme gem. DIN EN 50272-3 nicht überschritten werden. Wurde das Ladegerät nicht zusammen mit der Batterie beschafft, ist es zweckmäßig, dieses vom Kundendienst des Herstellers auf seine Eignung überprüfen zu lassen.
Beim Laden muß für einwandfreien Abzug der Ladegase gesorgt werden. Trogdeckel bzw. Abdeckungen von Batterieeinbauräumen sind zu öffnen oder abzunehmen. Die Verschlußstopfen bleiben auf den Zellen bzw. bleiben geschlossen.
Die Batterie ist polrichtig (Plus an Plus bzw. Minus an Minus) an das ausgeschaltete Ladegerät zu schließen. Danach ist das Ladegerät einzuschalten. Beim Laden steigt die Elektrolyttemperatur um ca. 10 K an. Deshalb soll die Ladung erst begonnen werden, wenn die Elektrolyttemperatur unter 45 °C liegt. Die Elektrolyttemperatur von Batterien soll vor der Ladung mindestens +10 °C betragen, da sonst keine ordnungsgemäße Ladung erreicht wird.
Die Ladung gilt als abgeschlossen, wenn die Elektrolytdichte und Batteriespannung über 2 Stunden konstant bleiben. Besonderer Hinweis für den Betrieb von Batterien in Gefahrenbereichen: Dies sind Batterien, die gemäß EN 50 014, DIN VDE 0170/0171 Ex I in schlagwettergefährdetem bzw. gemäß Ex II in explosionsgefährdetem Bereich zum Einsatz kommen. Die Behälterdeckel sind während des Ladens und des Nachgasens so weit abzuheben oder zu öffnen, daß ein entstehendes explosionsfähiges Gasgemisch durch ausreichende Belüftung seine Zündfähigkeit verliert. Der Behälter bei Batterien mit Plattenschutzpaketen darf frühestens eine halbe Stunde nach beendeter Ladung aufgelegt oder geschlossen werden.
2.3 Ausgleichsladen
Ausgleichsladungen dienen zur Sicherung der Lebensdauer und zur Erhaltung der Kapazität. Sie sind erforderlich nach Tiefentladungen, nach wiederholt ungenügender Ladung und Laden nach IU-Kennlinie. Ausgleichsladungen sind im Anschluß an normale Ladungen durchzuführen. Der Ladestrom kann max. 5 A/100 Ah Nennkapazität betragen (Ladeende siehe Punkt 2.2.).
Temperatur beachten.
2.4 Temperatur
Die Elektrolyttemperatur von 30 °C wird als Nenntemperatur bezeichnet. Höhere Temperaturen verkürzen die Lebensdauer, niedrigere Temperaturen verringern die verfügbare Kapazität. 55 °C ist die Grenztemperatur und nicht als Betriebstemperatur zulässig.
2.5 Elektrolyt
Die Nenndichte des Elektrolyten bezieht sich auf 30 °C und Nennelektrolytstand in vollgeladenem Zustand. Höhere Temperaturen verringern, tiefere Temperaturen erhöhen die Elektrolytdichte. Der zugehörige Korrekturfaktor beträgt ± 0,0007 kg/l pro K, z.B. Elektrolytdichte 1,28 kg/l bei 45 °C entspricht einer Dichte von 1,29 kg/l bei 30°C.
Der Elektrolyt muß den Reinheitsvorschriften nach DIN 43530 Teil 2 entsprechen.
3. Warten
3.1 Täglich
Batterie nach jeder Entladung laden. Gegen Ende der Ladung ist der Elektrolytstand zu kontrollieren. Falls erforderlich, ist gegen Ende der Ladung mit gereinigtem Wasser bis zum Nennstand nachzufüllen. Die Höhe des Elektrolytstandes soll den Schwappschutz bzw. die Scheideroberkante oder die Elektrolytstandsmarke „Min“ nicht unterschreiten.
3.2 Wöchentlich
Sichtkontrolle nach Wiederaufladung auf Verschmutzung oder mechanische Schäden. Bei regelmäßigem Laden nach IU-Kennlinie ist eine Ausgleichsladung (siehe Punkt 2.3.) vorzunehmen.
3.3 Monatlich
Gegen Ende des Ladevorgangs sind die Spannungen aller Zellen bzw. Blockbatterien bei eingeschaltetem Ladegerät zu messen und aufzuzeichnen. Nach Ende der Ladung ist die Elektrolytdichte und die Elektrolyttemperatur aller Zellen zu messen und aufzuzeichnen.
Werden wesentliche Veränderungen zu vorherigen Messungen oder Unteschiede zwischen den Zellen bzw. Blockbatterien festgestellt, so ist zur weiteren Prüfung bzw. Instandsetzung der Kundendienst anzufordern.
3.4 Jährlich
Gemäß DIN VDE 0117 ist nach Bedarf, aber mindestens einmal jährlich, der Isolationswiderstand des Fahrzeugs und der Batterie durch eine Elektrofachkraft zu prüfen.
Die Prüfung des Isolationswiderstandes der Batterie ist gemäß DIN EN 60 254-1 durchzuführen.
Der ermittelte Isolationswiderstand der Batterie soll gemäß DIN EN 50272-3 den Wert von 50 Ω je Volt Nennspannung nicht unterschreiten.
Bei Batterien bis 20 V Nennspannung ist der Mindestwert 1000 Ω.
4. Pflegen
Die Batterie ist stets sauber und trocken zu halten, um Kriechströme zu vermeiden. Reinigung gem. ZVEI Merkblatt «Reinigung von Fahrzeugantriebsbatterien».
Flüssigkeit im Batterietrog ist abzusaugen und vorschriftsmäßig zu entsorgen. Beschädigungen der Trogisolation sind nach Reinigung der Schadstellen auszubessern, um Isolationswerte nach DIN EN 50272-3 sicherzustellen und Trogkorrosion zu vermeiden. Wird der Ausbau von Zellen erforderlich, ist es zweckmäßig, hierfür den Kundendienst anzufordern.
5. Lagern
Werden Batterien für längere Zeit außer Betrieb genommen, so sind diese vollgeladen in einem trockenen, frostfreien Raum zu lagern.
Um die Einsatzbereitschaft der Batterie sicherzustellen, können folgende Ladebehandlungen gewählt werden:
- monatliche Ausgleichsladung nach Punkt 2.3.
- Erhaltungsladungen bei einer Ladespannung von 2,23 V x Zellenzahl. Die Lagerzeit ist bei der Lebensdauer zu berücksichtigen.
6. Störungen
Werden Störungen an der Batterie oder dem Ladegerät festgestellt, ist unverzüglich der Kundendienst anzufordern. Meßdaten gem. 3.3. vereinfachen die Fehlersuche und die Störungsbeseitigung.
Ein Servicevertrag mit uns erleichtert das rechtzeitige Erkennen von Fehlern.

Gebrauchte Batterien sind besonders überwachungsbedürftige Abfälle zur Verwertung.
Diese, mit dem Recycling-Zeichen und der durchgestrichenen Mülltonne gekennzeichneten Batterien, dürfen nicht dem Hausmüll zugegeben werden.
Die Art der Rücknahme und der Verwertung ist gemäß § 8 BattV mit dem Hersteller zu vereinbaren.
Technische Änderungen vorbehalten.
- Typenschild, Jungheinrich-Traktions-Batterie

text_image
2/3 Top Type Serien-Nr. Serial-Nr. Nanssanung Nominal Voltage Zellenzahl Number of Cells Baujahr Year of manufacture Lieferanten Nr. Supplier No. Kopazität Capacity Bachnogewicht min/max Battery mass min/max 6 5 11 13 7 Horsfaller Manufacturer Jungheinrich AG, D-22047 Hamburg, Germany CE PO-Fb DUNGHEINRICH 1 8 9 Gebrauchsanweisung beachten (- Please follow the instruction - Se conformer à la notice d'emploi !| Pos. | Bezeichnung | Pos. | Bezeichnung |
| 1 | L o g o | 8 R e c y c l i n g z e i c h e n | |
| 2 | Batteriebezeichnung | 9 Mülltonne/Werkstoffangabe | |
| 3 | B a t t e r i e t y p e | 1 0 B a t t e r i e - N € | |
| 4 | Batterie-Nummer | 11 Batterie-Nennkapazität | |
| 5 | L i e f e r a n t e n | N r . 1 2 B atterie-Zellenanzahl | |
| 6 | Auslieferungsdatum | 13 Batterie-Gewicht | |
| 7 | B a t t e r i e h e r s t e l l e r - L o g o | 1 4 |
* CE Kennzeichen nur für Batterien mit einer Nennspannung größer 75 Volt.
Wassernachfüllsystem Aquamatic/BFS III für Jungheinrich-Traktions-Batterie mit Panzerplattenzellen EPzS und EPzB
Aquamatic-Stopfenzuordnung für die Gebrauchsanweisung
| Zellenbaureihen* Aquamatic-Stopfentyp (Länge) | |||
| EPzS | EPzB | Frötek (gelb) | BFS (schwarz) |
| 2/120 – 10/ 600 | 2/ 42 – 12/ 252 | 50,5 mm | 51,0 mm |
| 2/160 – 10/ 800 2/ | 64 – 12/ 384 50,5 | mm 51,0 mm | |
| – | 2/ 84 – 12/ 504 | 50,5 mm | 51,0 mm |
| – | 2/110 – 12/ 660 | 50,5 mm | 51,0 mm |
| – | 2/130 – 12/ 780 | 50,5 mm | 51,0 mm |
| – | 2/150 – 12/ 900 | 50,5 mm | 51,0 mm |
| – | 2/172 – 12/1032 | 50,5 mm | 51,0 mm |
| – | 2/200 – 12/1200 | 56,0 mm | 56,0 mm |
| – | 2/216 – 12/1296 | 56,0 mm | 56,0 mm |
| 2/180 – 10/900 – | 61 | 0 mm 61,0 mm | |
| 2/210 – 10/1050 | – | 61,0 mm | 61,0 mm |
| 2/230 – 10/1150 | – | 61,0 mm 61,0 mm | |
| 2/250 – 10/1250 | – | 61,0 mm | 61,0 mm |
| 2/280 – 10/1400 | – | 72,0 mm 66,0 mm | |
| 2/310 – 10/1550 | – | 72,0 mm | 66,0 mm |
* Die Zellenbaureihe umfassen Zellen mit Zwei bis Zehn (Zwölf) positive Platten z.B. Spalte EPzS -> 2/120 – 10/600.
Hierbei handelt es sich um Zellen mit der positiven Platte 60Ah. Die Typbezeichnung einer Zelle lautet z.B. 2 EPzS 120.

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Hub LängeAquamatic-Stopfen mit Diagnoseöffnung

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Hub LängeAquamatic-Stopfen BFS III mit Diagnoseöffnung
Bei Nichtbeachtung der Gebrauchsanweisung, bei Reparatur mit nicht originalen Ersatzteilen, eigenmächtigen Eingriffen, Anwendung von Zusätzen zum Elektrolyten (angebliche Aufbesserungsmittel) erlischt der Gewährleistungsanspruch.
Für Batterien gem. ExI und ExII sind die Hinweise für die Aufrechterhaltung der jeweiligen Schutzart während des Betriebes zu beachten (siehe zugehörige Bescheinigung).
Schematische Darstellung
Anlage für Wassernachfüllsystem
- Wasservorratsbehälter
- Niveauschalter
- Zapfstelle mit Kugelhahn
- Zapfstelle mit Magnetventil
- Ladegerät
- Verschlußkupplung
- Verschlußnippel
- Ionenaustauschpatrone mit Leitwertmesser und Magnetventil
- Rohwasseranschluß
- Ladeleitung

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2 1 mindestens 3 m 9 8 5 10 3 6 4 7 BUNGHEINRICH1. Bauart
Die Batteriewassernachfüllsysteme Aquamatic/BFS werden zum automatischen Einstellen den Nennelektrolytstandes eingesetzt. Zum Ableiten der bei der Ladung entstehenden Ladegase sind entsprechende Entgasungsöffnungen vorgesehen. Die Stopfensysteme besitzen neben der optischen Füllstandsanzeige auch eine Diagnoseöffnung zur Messung der Temperatur und der Elektrolytdichte. Es können alle Batteriezellen der Typreihen EPzS; EPzB mit den Aquamatic/BFS-Befüllsystemen ausgerüstet werden. Durch die Schlauchverbindungen der einzelnen Aquamatic/BFS-Stopfen wird die Wassernachfüllung über eine zentrale Verschlusskupplung möglich.
2. Anwendung
Das Batteriewassernachfüllsystem Aquamatic/BFS findet bei Antriebsbatterien für Flurförderzeuge Anwendung. Für die Wasserzufuhr wird das Wassemachfüllsystem mit einem zentralen Wasseranschluss versehen. Dieser Anschluss sowie die Verschlauchung der einzelnen Stopfen wird mit Weich-PVC-Schlauch vorgenommen. Die Schlauchenden werden jeweils auf die Schlauchanschlusstüllen der T- bzw.< - Stücke aufgesteckt.
3. Funktion
Das im Stopfen befindliche Ventil in Verbindung mit dem Schwimmer und dem Schwimmergestänge steuert den Nachfüllvorgang im Bezug auf die erforderliche Wassermenge. Beim Aquamatic-System sorgt der anstehende Wasserdruck an dem Ventil für das Ab-sperren des Wasserzulaufs und für das sichere schließen des Ventils. Beim BFS-System wird über den Schwimmer und dem Schwimmergestänge über ein Hebelsystem das Ventil beim erreichen des maximalen Füllstandes, mit der fünffachen Auftriebskraft Verschlossen und unterbricht somit sicher den Wasserzulauf.
4. Befüllen (manuell/automatisch)
Das Befüllen der Batterien mit Batteriewasser sollte möglichst kurz vor Beendigung der Batterievolladung durchgeführt werden, hierbei wird sichergestellt, das die nachgefüllte Wassermenge mit dem Elektrolyten vermischt wird. Bei normalem Betrieb ist es in der Regel ausreichend die Befüllung einmal wöchentlich vorzunehmen.
5. Anschlussdruck
Die Wassernachfüllanlage ist so zu betreiben, das ein Wasserdruck in der Wasserleitung von 0,3 bar bis 1,8 bar ansteht. Das Aquamatic-System hat einen Druckarbeitsbereich von 0,3 bar bis 0,6 bar. Das BFS-System hat einen Druckarbeitsbereich von 0,3 bar bis 1,8 bar. Abweichungen von den Druckbereichen beeinträchtigen die Funktionssicherheit der Systeme. Dieser weite Druckbereich lässt drei Befüllungsarten zu.
5.1 Fallwasser
Je nachdem welches Wassernachfüllsystem zum Einsatz kommt ist die Höhe des Vorratsbehälters zu wählen. Aquamatic-System Aufstellhöhe 3 m bis 6 m und das BFS-System Aufstell-höhe 3 m bis 18 m über Batterieoberfläche.
5.2 Druckwasser
Einstellung des Druckminderventils Aquamatic-System 0,3 bar bis 0,6 bar. BFS-System 0,3 bar bis 1,8 bar.
5.3 Wassernachfüllwagen (ServiceMobil)
Die im Vorratsbehälter des ServiceMobil befindliche Tauchpumpe erzeugt den erforderlichen Befülldruck. Es darf zwischen der Standebene des ServiceMobil und der Batteriestandfläche kein Höhenunterschied bestehen.
6. Fülldauer
Die Befülldauer der Batterien ist abhängig von den Einsatzbedingungen der Batterie, den Umgebungstemperaturen und der Befüllart bzw. dem Befülldruck. Die Befüllzeit beträgt ca. 0,5 bis 4 Minuten. Die Wasserzuleitung ist nach Befüllende bei manueller Befüllung von der Batterie zu trennen.
7. Wasserqualität
Zum Befüllen der Batterien darf nur Nachfüllwasser verwendet werden, welches bezüglich der Qualität der DIN 43530 Teil 4 entspricht. Die Nachfüllanlage (Vorratsbehälter, Rohrleitungen, Ventile etc.) dürfen keinerlei Verschmutzung enthalten, die die Funktionssicherheit des Aquamatic-/BFS-Stopfens beeinträchtigen könnte. Aus Gründen der Sicherheit empfielt es sich in die Hauptzuleitung der Batterie ein Filter-element (Option) mit einem max. Durchlass von 100 bis 300 µm einzubauen.
8. Batterieverschlauchung
Die Verschlauchung der einzelnen Stopfen ist entlang der vorhandenen elektrischen Schaltung vorzunehmen. Änderungen dürfen nicht vorgenommen werden.
9. Betriebstemperatur
Die Grenztemperatur für den Betrieb von Antriebsbatterien ist festgelegt mit 55°C. Ein Überschreiten dieser Temperatur hat eine Batterieschädigung zur Folge. Die Batteriebefüllsysteme dürfen in einem Temperaturbereich von >0 °C bis max. 55 °C betrieben werden.
ACHTUNG:
Batterien mit automatischen Wassernachfüllsystemen dürfen nur in Räumen mit Temperaturen > 0 °C gelagert werden (sonst Gefahr durch einfrieren der Systeme).
9.1 Diagnoseöffnung
Um die problemlose Messung von Säuredichte und Temperatur zu ermöglichen besitzen die Wassernachfüllsysteme eine Diagnoseöffnung mit einem ø von 6,5 mm Aquamatic-Stopfen und 7,5 mm BFS-Stopfen.
9.2 Schwimmer
Je nach Zellenbauart und Typ werden unterschiedliche Schwimmer eingesetzt.
9.3 Reinigung
Die Reinigung der Stopfensysteme hat ausschließlich mit Wasser zu erfolgen. Es dürfen keine Teile der Stopfen mit lösungshaltigen Stoffen oder Seifen in Berührung kommen.
10. Zubehör
10.1 Strömungsanzeiger
Zur Überwachung des Befüllvorganges kann batterieseitig in die Wasserzuleitung ein Strömungsanzeiger eingebaut werden. Beim Befüllvorgang wird das Schaufelrädchen durch das durchfließende Wasser gedreht. Nach Beendigung des Füllvorganges kommt das Rädchen zum Stillstand wodurch das Ende des Befüllvorganges angezeigt wird. (Ident Nr.: 50219542).
10.2 Stopfenheber
Zur Demontage der Stopfensysteme darf nur das dazugehörige Spezialwerkzeug (Stopfenheber) verwendet werden. Um Beschädigungen an den Stopfensystemen zu vermeiden ist das Heraushebeln der Stopfen mit größter Sorgfalt vorzunehmen.
10.2.1 Klemmringwerkzeug
Mit dem Klemmringwerkzeug kann zur Erhöhung des Anpressdruckes der Verschlauchung auf die Schlaucholiven der Stopfen ein Klemmring aufgeschoben bzw. wieder gelöst werden.
10.3 Filterelement
In die Batteriezuleitung zur Batteriewasserversorgung kann aus Sicherheitsgründen ein Filterelement (Ident Nr.: 50307282) eingebaut werden. Dieses Filterelement hat einen max. Durchlassquerschnitt von 100 bis 300 m und ist als Schlauchfilter ausgeführt.
10.4 Verschlusskupplung
Der Wasserzufluss zu den Wassernachfüllsystemen (Aquamatic/BFS) erfolgt über eine zentrale Zuleitung. Diese wird über ein Verschlusskupplungssystem mit dem Wasserversorgungssystem der Batterieladestelle verbunden. Batterieseitig ist ein Verschlussnippel (Ident Nr.: 50219538) montiert Wasserversorgungsseitig ist bauseitig eine Verschlusskupplung (zu beziehen unter Ident Nr.: 50219537) vorzusehen.
11. Funktionsdaten
PS - Selbstschließdruck Aquamatic > 1,2 bar
BFS - System keiner
D - Durchflussmenge des geöff 0,1 bar 350ml/min
D1 - max. zulässige Leckrate des geschlossenen Ventils bei einem anstehenden Druck von 0,1 bar 2 ml/min
T - Z u l ä s s i g e r T e m p e r a t u r b e
Pa - Arbeitsdruckbereich 0,3 bis 0,6 bar Aquamatic-System. Arbeitsdruckbereich 0,3 bis 1,8 bar BFS-System
Elektrolytumwälzung EUW
Erforderliche Zusatzausrüstung
Batterie:
Je Batteriezelle ein Luftzufuhrröhrchen sowie die entsprechende Verschlauchung und den Kupplungssystemen.
Ladegleichrichter:
Eine im Ladegleichrichter integriertes Pumpenmodul mit Drucküberwachung zur Umschaltung des Ladefaktors von nominal 1,20 auf 1,05 bis 1,07, der Verschlauchung und dem Kupplungssystem.
Wirkungsweise:
Mit Beginn der Batterieladung wird in jede Zelle über das Luftzufuhrröhrchen staubfreie Luft eingeleitet. Die Umwälzung des Elektrolyten erfolgt durch eine „Flüssigkeitspumpe“ nach dem Mammutpumpenprinzip. Somit stellen sich von Beginn der Ladung gleiche Elektrolytdichtewerte über die gesamte Elektrodenlänge ein.
Aufbau:
Die in dem Ladegleichrichter eingebaute, elektrisch angetriebene Schwingankerpumpe erzeugt die erforderliche Druckluft, welche über ein Schlauchsystem den Batteriezellen zugeführt wird. Hier wird über T-Anschlußstücke die Luft in die Luftzufuhröhrchen der Batteriezelle geleitet. Speziell auf EUW abgestimmte Ladesteckersysteme ermöglichen ein gleichzeitiges, sicheres Kuppeln des elektrischen sowie des Luftanschlusses. Der Luftanschluß kann auch über separate Kupp-lungssysteme erfolgen.
Pumpe:
Es werden je nach Anzahl der Zellen im Batterieverbund Pumpenleistungen von 800; 1000; 1500 l/h eingesetzt. Außer dem Wechsel der Luftfilter (je nach Luftverschmutzungsgrad 2–3 Mal pro Jahr) sind die Pumpen wartungsfrei. Bei Bedarf, z.B. bei unerklärlichem Ansprechen der Drucküberwachung, sind die Filter zu kontrollieren und ggf. ist die Filterwatte zu wechseln. Die Pumpe wird zu Beginn der Batterieladung angesteuert und ist in Intervallen bis zum Ladungsende aktiv.
Batterieanschluß:
Am Pumpenmodul befinden sich zwei Schlauchanschlüsse mit einem Innendurchmesser von 6 mm. Diese werden über ein Y-Schlauchverteilerstück zu einem Schlauch mit 9 mm Innendurchmesser zusammengefaßt. Dieser Schlauch wird gemeinsam mit den Ladeleitungen aus dem Ladegleichrichter bis zum Ladestecker geführt. Über die im Stekker integrierte EUW-Kupplungsdurchführungen wird die Luft zur Batterie weitergeleitet. Bei der Verlegung ist sorgfältig darauf zu achten, daß der Schlauch nicht geknickt wird.
Drucküberwachungsmodul:
Die EUW-Pumpe wird zu Beginn der Ladung aktiviert. Über das Drucküberwachungsmodul wird der Druckaufbau während des Ladungsbeginns überwacht. Dieses stellt sicher, daß der notwendige Luftdruck bei Ladung mit EUW zur Verfügung steht.
Bei eventuellen Störfällen, wie z.B.
• Luftkuppierung Batterie lung) oder defekt.
- undichte oder defekte
• A n s a u g f i l t e r v e r s c h m u
Achtung:
Wird ein installiertes EUW-System nicht oder nicht regelmäßig benutzt oder unterliegt die Batterie größeren Temperaturschwankungen kann es zu einem Rückfluss des Elektrolyten in das Schlauchsystem kommen. In diesen Fällen ist die Luftzufuhrleitung mit einem separaten Kupplungssystem zu versehen.
– Verschlußkupplung Batterieseite
– Durchgangskupplung Luftversorgungsseite.

Schematische Darstellung der EUW-Installation auf der Batterie sowie die Luftversorgung über den Ladegleichrichter.
Reinigen von Batterien (Auszug aus ZVEI Merkblatt – Reinigen von Fahrzeugantriebsbattrien)
Eine saubere Batterie ist zwingend notwendig, nicht nur wegen des äußeren Erscheinungsbildes, sondern vielmehr, um Unfälle und Sachschäden sowie eine verkürzte Lebensdauer und Verfügbarkeit der Batterien zu vermeiden.
Das Reinigen von Batterien und Trögen ist notwendig, um die erforderliche Isolation der Zellen gegeneinander, gegen Erde oder fremde leitfähige Teile aufrecht zu erhalten. Außerdem werden Schäden durch Korrosion und durch Kriechströme vermieden.
Der Isolationswiderstand von Antriebsbatterien gemäß DIN EN 50272-3 muß mindestens 50 Ω je Volt Nennspannung betragen. Bei Batterien für Elektro-Flurförderzeuge nach DIN EN 50272-1 darf der Isolationswiderstand nicht kleiner als 1000 Ω sein.
Die Batterie ist ein elektrisches Betriebsmittel mit herausgeführten Anschlüssen, die einen Berührungsschutz durch Isolierabdeckungen haben.
Dies ist jedoch nicht mit einer elektrischen Isolierung gleichzusetzen, denn zwischen den Polen und den Anschlüssen, die durch einen elektrisch nicht leitenden Kunststoffdeckel herausgeführt sind, liegt eine Spannung an.
Je nach Einsatzort und Einsatzdauer läßt sich eine Staubablagerung auf der Batterie nicht vermeiden. Geringe Mengen austretender Elektrolytpartikel während der Batterieladung oberhalb der Gasungsspannung bilden auf den Zellen oder den Blockdeckeln eine mehr oder weniger schwach leitende Schicht. Durch diese Schicht fließen dann sogenannte Kriechströme. Erhöhte und unterschiedliche Selbstentladung der einzelnen Zellen bzw. Blockbatterien sind die Folge.
Dies ist einer der Gründe, weshalb sich die Fahrer von Elektrofahrzeugen über mangelnde Kapazität nach der Standzeit einer Batterie über das Wochenende beklagen.
Fließen höhere Kriechströme, sind elektrische Funken nicht auszuschließen, die das aus den Zellenstopfen oder Zellenventilen austretende Ladegas (Knallgas) zur Explosion bringen können.
Somit ist die Reinigung von Batterien nicht nur zur Sicherung der hohen Verfügbarkeit erforderlich, sondern auch ein wesentlicher Bestandteil zur Einhaltung der Unfallverhütungsvorschriften.
Reinigen von Fahrzeug-Antriebsbatterien
• Die Gefahrenhinweise der Gebrauch sind zu beachten.
- Zur Reinigung ist die Batterie aus dem Fahrzu
- Der Aufstellungsort für die Reinig hendes elektrolythaltiges Spülwasser einer dafür geeigneten Abwasserbehandlungsanlage zugeleitet wird. Bei der Entsorgung von gebrauchtem Elektrolyten bzw. entsprechendem Spülwasser sind die Arbeitsschutz- und Unfallverhütungs-vorschriften sowie die wasser- und abfallrechtlichen Vorschriften zu beachten.
- Es ist eine Schutzbrille und Schutzkleidung zu trag
- Die Zellenstopfen dürfen nicht abgen müssen die Zellen geschlossen halten. Die Reinigungsvorschriften des Herstellers sind zu beachten.
- Die Kunststoffteile der Batterie, insbesondere die Zellengefäße, dürfen nur mit Wasser bzw. wassergetränkten Putztüchern ohne Zusätze gereinigt werden.
- Nach dem Reinigen ist die Batterieoberfläche mit geeigneten Mitteln zu trocknen, z.B. mit Druckluft oder mit Putztüchern.
- Flüssigkeit, die in den Batterietrotung der zuvor genannten Vorschriften entsorgt werden. (Einzelheiten hierzu siehe auch Entwurf DIN EN 50272-3, bzw. ZVEI Merkblatt: „Vorsichtsmaßnahmen beim Umgang mit Elektrolyt für Bleiakkumulatoren“.)
Fahrzeug-Antriebsbatterien können auch mit Hochdruckreinigungsgeräten gesäubert werden. Hierbei ist zusätzlich die Gebrauchsanweisung des Hochdruckreinigers zu beachten.
Um beim Reinigungsvorgang Schäden an Kunststoffteilen wie den Zellendeckeln, der Isolierung der Zellenverbinder und der Stopfen zu vermeiden, sind die folgenden Punkte zu beachten:
• Die Zellenverbinder müssen fest ang
• Die Zellenstopfen müssen aufgesetzt,
- Es dürfen keine Reinigung szusätze verwendet w
- Die maximal zulässige Temperatureinstellung für C. Damit wird in der Regel sichergestellt, daß im Abstand von 30 cm hinter der Austrittsdüse eine Temperatur von 60° C nicht überschritten wird.
- Ein Abstand der Austrittsdüse eines Strahlreinigers von der Batterieoberfläche soll 30 cm nicht unterschreiten.
- Der maximale Betriebs druck soll 50 bar betragen.
• Die Batterien sind großflächig zu den.
- Nicht länger als 3 s auf einer Stelle mit dem Strahl verharren. Nach dem Reinigen ist die Batterieoberfläche mit geeigneten Mitteln zu trocknen, z.B. mit Druckluft oder mit Putztüchern.
- Es dürfen keine Heißluftgeräte mit det werden.
- Eine Oberflächentemperatur der Batterie von maximal 60° C darf nicht überschritten werden.
- Flüssigkeit, die in den Batterietrotung der zuvor genannten Vorschriften entsorgt werden. (Einzelheiten hierzu siehe auch Entwurf DIN EN 50272-3, bzw. ZVEI Merkblatt: „Vorsichtsmaßnahmen beim Umgang mit Elektrolyt für Bleiakkumulatoren“.)

















