MobiSet 3 digital CAP 301 - Satellitenempfänger KATHREIN - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG MobiSet 3 digital CAP 301 KATHREIN
MobiSet 2 digital CAP 200 und MobiSet 3 digital CAP 301

Best.-Nr.: 20310003/20310009
Wichtiger Hinweis zu CAP 200!
Das LCD/TFT-Fernsehgerät HTV 115 ist nur im Lieferumfang von CAP 301 enthalten!
Sollten Sie eine CAP 200 erworben haben, gelten trotzdem für Sie sämtliche Sicherheitshinweise, Montage- sowie Bedienschritte und Anweisungen, die in dieser Montageanleitung erläutert sind (außer die Anweisungen und Hinweise, die das Fernsehgerät HTV 115 betreffen).
Vielen Dank für Ihr Verständnis
Ihr KATHREIN-Team
Fremdsprachige Montageanleitungen
Dear Customer, Chère Cliente, Cher Client, Gentile cliente, Estimado cliente,

Wichtige Hinweise zur Montage und Inbetriebnahme des HDP 170 und CAP 200/301
- Der Automatik-Positioner HDP 170 kann nur in Verbindung mit einem Kathrein-Caravan-Digital-Receiver UFD 540 betrieben werden.
- Um eine sichere Funktion der Dreheinheit zu gewährleisten, muss das Stromversorgungskabel direkt an die Batterie angeklemmt werden! Im Falle einer zu niedrigen Versorgungsspannung zeigt der Receiver UFD 540 dies mit der OSD-Meldung „Bordspannung zu niedrig!“ oder auch mit „HDP Überlast“ auf dem Fernsehbildschirm an.
Im Stromversorgungskabel ist eine Sicherung (15 A) integriert. Bei Ansprechen der Sicherung muss die Fehlerquelle beseitigt werden. Die defekte Sicherung ist immer nur durch eine Sicherung mit gleichem Nennwert zu ersetzen.

Die Sicherung im Kabel niemals entfernen oder überbrücken! Kabelbrandgefahr!
- Durch Anschluss der mit „Zündung“ bezeichneten Ader des Stromversorgungskabels an den Zündstromkreis, besitzt die Dreheinheit eine Funktion zum automatischen Absenken der Antenne. Das Absenken erfolgt, sobald der Zündstromkreis des Fahrzeugs eingeschaltet wird. Beim Anschluss der Steuereinheit an das Bordnetz muss darauf geachtet werden, dass die Leitungen „+12V“, „Masse“ und „Zündung“ nicht durch zwischengeschaltete Schalter unterbrochen werden können, da sonst die Funktion des automatischen Absenkens außer Kraft gesetzt werden kann.

Unfallgefahr wegen Überschreitung der gewohnten Fahrzeughöhe durch eine nicht abgesenkte Antenne! Der Fahrzeugführer ist für den Zustand der Auf-/ Anbauten verantwortlich!
- Während eines Software-Downloads für den Automatik-Positioner HDP 170 oder den Receiver UFD 540 darf die Zündung des Caravans keinesfalls eingeschaltet werden, da dies zu Beeinträchtigungen, Störungen oder Funktionsausfall führen kann.
Schalten Sie den Receiver während des Update-Vorgangs auf keinen Fall ab, da Sie sonst die gesamte Software verlieren könnten. Diese müsste dann in einer
Wichtige Hinweise zur Montage und Inbetriebnahme des HDP 170 und CAP 200/301
Servicestelle oder per PC und Nullmodemkabel neu installiert werden.
- Hinweis zur Satellitensuche: Wenn das Fahrzeug während des Satellitensuchlaufs nicht auf Stützen steht und sich Personen darin bewegen, besteht die Gefahr, dass durch Schwankungen des Fahrzeugs der Satellit nicht gefunden wird. Auch bei einem Software-Download via Satellit sollte darauf geachtet werden, dass das Fahrzeug nicht schwankt, da sonst der Download eventuell misslingt.
In jedem Fall sind zusätzlich die Hinweise in der Montageanleitung und den Betriebsanleitungen unbedingt zu beachten!

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KATHREIN 1. 2. 3. 4. 5.- Dachdurchführung mit Befestigungsmutter
- Montageplatte
- Dreheinheit
- Antennen-Tragarm
- Flachantenne BAS 60
(Punkte 1-5 siehe Bild links)
-
Satelliten-Receiver UFD 540
-
LCD/TFT-Fernsehgerät HTV 115 (Punkte 6-7 siehe unten)
-
Anschluss-/Steuereinheit (nächste Seite)
7. LCD/TFT-Fernsehgerät HTV 115

8. Anschluss-/Steuereinheit

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KATHREIN HF IN HF OUT POWER IN FUSE 10A POWER OUT POSITIONERBetriebsanzeige (grüne LED)

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1 2 3 4 5 6 HF IN HF OUT POWER IN FUSE 10A POWER OUT POSITIONERAnschluss-Seite (von links beginnend):
- F-Buchse zum Anschluss an die Dreheinheit
- F-Buchse zum Anschluss an den Satelliten-Receiver UFD 540
- Anschlussstecker für die Gesamtstromversorgung
- Sicherung (10 A)
- Anschlüsse für die Stromversorgung zur Dreheinheit (die Dreheinheit darf nicht mit einem separaten Netzteil versorgt werden!)
- Anschlussbuchse für Steuerkabel von der Dreheinheit
Lieferumfang/Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Lieferumfang
Das MobiSet 3 digital CAP 301 besteht aus:
- Automatik-Positioner HDP 170 mit montierter BAS 60 und anschlussfertigen Kabeln mit einer Länge von jeweils 2,5 m
• Anschluss-/Steuereinheit - Stromversorgungs-Kabel (10 m) zum Anschluss an das Bordnetz
- Koaxial-Kabel (9 m) zum Anschluss der Anschluss-/Steuereinheit an den Receiver
- Montageplatte
• Dachdurchführung mit Dichtung
• Dichtklebemasse Sikaflex ^® 291 (100-ml-Tube) - Satelliten-Receiver UFD 540 mit Anschlusskabeln, Steckernetzteil und Infrarot-Fernbedienung
- LCD/TFT-Fernsehgerät HTV 115 mit Anschlusskabeln (HTV 115, UFD 540) und einem zusätzlichen Infrarot-Sensor
• Montageanleitung MobiSet 3 digital CAP 301 - Bedienungsanleitung Satelliten-Receiver UFD 540 und Automatik-Positioner HDP 170
Zubehör-Empfehlung
Das Montage-Set UFZ 540 (BN 20410006) ermöglicht die sichere Befestigung des Satelliten-Receivers UFD 540 in Auf- oder Untermontage.
Verwendungszweck
Das MobiSet 3 digital CAP 301 dient zum Empfang von digitalen TV- und Radio-Programmen über Satellit. Der Automatik-Positioner HDP 170 ist als Dreheinheit für die Kathrein-Flachantenne BAS 60 bestimmt. Diese dient zum Empfang digitaler TV- und Radio-Signale im Frequenzbereich von 10,70 bis 12,75 GHz; terrestrische Signale können mit dieser Antenne nicht empfangen werden.
Der Automatik-Positioner HDP 170 kann nur in Verbindung mit dem Kathrein-Digital-Receiver UFD 540 betrieben werden. In Verbindung mit dem UFD 540 ermöglicht der HDP 170 das vollautomatische Ausrichten der Flachantenne zum Empfang digitaler Satellitensignale. Die Dreheinheit ist für den Einsatz auf stillstehenden Caravans oder Wohnmobilen bestimmt. Jegliche anderweitige Nutzung hat den Verlust der Gewährleistung bzw. Garantie zur Folge.
Lieferumfang/Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Folgende Sachverhalte führen zum Verlust von Garantie- und Haftungsansprüchen gegenüber dem Hersteller:
- Unsachgemäße Montage
- Verwendung von nicht aufgeführtem Befestigungsmaterial, wodurch die mechanische Sicherheit der Antennen-Anlage nicht gewährleistet werden kann
- Unzulässiger Gebrauch, wie z.B. Nutzung der Flachantenne als Ablage
- Bauliche Veränderungen oder Eingriffe an den Bestandteilen und dem Befestigungszubehör des Sets, wodurch sowohl die mechanische als auch die funktionelle Sicherheit gefährdet werden kann
- Unsachgemäßes oder gewaltsames Öffnen der Komponenten
- Verwendung von lösungsmittelhaltigen Reinigern wie Azeton, Nitroverdünnung, Benzin o.ä.
- Missachtung der weiteren Montage- und Sicherheitshinweise dieser Anleitung
Hinweis: Die zulässige Höchstgeschwindigkeit für Fahrzeuge mit einer auf dem
Fahrzeugdach montierten Empfangseinheit BAS 60/HDP 170 beträgt 130 km/h. Vor Fahrtantritt muss die Flachantenne stets in die horizontale Position (Parkposition) abgesenkt werden.
Für die gesamte Anlage gelten verschiedene Umgebungs-Temperaturbereiche, in der sie betrieben werden darf:
- Drehanlage: -10 °C bis +40 °C
- Steuerungseinheit, Receiver, LCD-TV-Gerät: +5 °C bis +40 °C Der Betrieb der Anlage außerhalb dieser Werte kann Funktionsstörungen oder Beschädigungen der Anlage zur Folge haben.
Bei der Wahl des Montage- bzw. Aufstellungsortes ist auf ausreichende Belüftung zu achten.
Montageanleitung
Die Montage der Anlage darf nur von qualifiziertem Fachpersonal ausgeführt werden.
Um Gefährdungen bei der Montage, beim Betrieb und bei der Teilnahme am Straßenverkehr zu vermeiden, sind die Anweisungen und Hinweise genauestens zu befolgen. Die fachgerechte Ausführung von Montage und Anschluss der Anlage sind Voraussetzung für die Konformität gegenüber den entsprechenden Normen.
Dies ist durch das CE-Zeichen und durch die Konformitätserklärung im Anhang dieser Anleitung bereits vorab dokumentiert.
Sicherheit bei den Montagearbeiten
Treffen Sie bei den Montagearbeiten an absturzgefährdeten Stellen Sicherungsmaßnahmen, wie z.B. die Verwendung einer Arbeitsbühne. Stellen Sie sicher, dass das Fahrzeugdach für die Durchführung der Montagearbeiten eine ausreichende Festigkeit und Stabilität aufweist (Gefahr der Beschädigung oder des Durchbrechens). Wenden Sie sich im Zweifelsfall an einen qualifizierten Fachhändler oder an die Herstellerfirma Ihres Fahrzeuges, um einen geeigneten Montageort zu finden.
Fachgerechte Montage und Sicherheit
Grundsätzliches
Ein wesentlicher Sicherheitsfaktor ist die fachgerechte Ausführung der Montage- sowie der elektrischen Anschluss-Arbeiten und die vorgeschriebene Ausrichtung der Dreheinheit in Fahrtrichtung (Parkposition), siehe auch Beschreibung auf den Seiten 20ff. Beachten Sie genauestens die unter Punkt 3 beschriebenen Montagebedingungen und -schritte.
Veränderungen der Elektro-Installation im Kfz, sollten nur von einem Fachmann des Kfz-Elektrohandwerkes vorgenommen werden. Nehmen Sie keine eigenmächtigen Veränderungen am Automatik-Positioner HDP 170 vor.
Dichtklebemasse
Die Befestigung der Dreheinheit wird durch eine Klebeverbindung mit dem Fahrzeugdach hergestellt, die zusätzlich durch Schrauben gesichert wird.
Beachten Sie, dass die Aushärtung der Dichtklebemasse temperaturabhängig ist. Eine endgültige Festigkeit wird nach ungefähr fünf Tagen erreicht. Beachten Sie bei den Montagearbeiten unbedingt die im Datenblatt Sikaflex® 291 aufgeführten Verarbeitungs- und Sicherheitshinweise.
Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO)
Bei Festinstallation der Satelliten-Empfangsanlage MobiSet 3 digital CAP 301 auf einem Kfz, das am öffentlichen Straßenverkehr teilnimmt, sind die geltenden Vorschriften der StVZO zu beachten. Im Besonderen gilt dies für die §§ 19/2; 30 C; 32 (2) sowie die EG-Richtlinie 74/483 EWG.
Zusammenfassend besagen diese, dass ein Eintrag in die Fahrzeugpapiere nicht erforderlich ist, sofern die Antenneneinheit sich bei beladenem Fahrzeug in einer Höhe von mehr als 2 m befindet und die Antenneneinheit nicht über die seitlichen, äußeren Fahrzeugumrisse herausragt. Dabei darf die höchstzulässige Höhe von 4 m (Fahrzeug und Antenneneinheit) nicht überschritten werden. Es besteht erhöhte Unfallgefahr, wenn die übliche Fahrzeughöhe durch eine nicht abgesenkte Antenne erhöht wird. Für den Zustand der Auf- und Anbauten ist einzig und allein der Fahrzeugführer verantwortlich!
Kabel
Verlegen Sie alle Kabel stets so, dass niemand auf sie treten oder darüber stolpern kann. Um Störeinflüsse bzw. Störaussendungen zu vermeiden, verwenden Sie bitte bei etwaiger Verlängerung des Antennenkabels ein 75-Ω-Koaxialkabel mit einem Schirmungsmaß von mindestens 75 dB.
Versorgungsspannung, Absicherung
Betreiben Sie die Anlage am 12-V-Gleichspannungs-Bordnetz Ihres Fahrzeuges oder an einem geeigneten Netzteil. Dieses Netzteil muss eine stabile Ausgangsspannung von 12 V und einen Mindest-dauerstrom von mind. 15 A gewährleisten.
Die Stromaufnahme beträgt kurzzeitig bis zu max. 12 A.
Um eine sichere Funktion der Anschluss-/Steuereinheit zu gewährleisten, muss das Stromversorgungskabel direkt an die Batterie angeschlossen werden. Im Falle einer zu niedrigen
Versorgungsspannung zeigt der Receiver UFD 540 dies mit der OSD-Meldung „Bordspannung zu niedrig!“ auf dem TV-Bildschirm an.
Im Stromversorgungskabel ist eine 15-A-Sicherung integriert. Bei Ansprechen der Sicherung ist die Fehlerquelle zu beseitigen und die defekte Sicherung durch eine Sicherung gleichen Nennwertes (15 A) zu ersetzen.
Hinweis: Entfernen oder Überbrücken Sie niemals die Sicherung im Kabel – Kabelbrandgefahr!
Die Anschluss-/Steuereinheit besitzt im Bereich der Steckanschlüsse eine austauschbare 10-A-Flachsicherung.
Bei Ansprechen der Sicherung ist die Fehlerquelle zu beseitigen und die defekte Sicherung durch eine Sicherung gleichen Nennwertes (10 A) zu ersetzen.
Durch Anschluss der mit „Zündung“ bezeichneten Ader des Stromversorgungskabels an den Zündstromkreis besitzt die Dreheinheit eine Funktion zum automatischen Absenken der Antenne. Das Absenken erfolgt, sobald der Zündstromkreis des Fahrzeuges eingeschaltet wird.
Achten Sie beim Anschluss der Steuereinheit an das Bordnetz darauf, dass die Leitungen „12 V“, „Masse“ und „Zündung“ nicht durch zwischen geschaltete Schalter unterbrochen werden, wodurch die Funktion des automatischen Absenkens außer Kraft gesetzt werden könnte.
Achtung:
Die Antenne senkt sich erst ca. 12 Sekunden nach dem Ausschalten des Receivers!
Überprüfung vor Antritt der Fahrt
- Vor Antritt der Fahrt muss die Antenne stets in die horizontale Position (Parkposition) abgesenkt werden. Nach Kollision der Antenne mit festen oder beweglichen Gegenständen muss die Anlage auf ihren Festsitz überprüft werden.
- Da die Antenne im Fahrbetrieb Schwingungsbelastungen ausgesetzt ist, muss die Anlage, je nach Fahrhäufigkeit, in regelmäßigen Abständen auf ihren Festsitz kontrolliert und gelockerte Teile festgezogen werden.
■ Die zulässige Höchstgeschwindigkeit für Fahrzeuge mit einer auf dem Fahrzeugdach montierten Empfangseinheit BAS 60/HDP 170 beträgt 130 km/h. - Senken Sie die Antenne bei längerem Nichtgebrauch ab. Die Feststellschrauben sind dadurch schwerer zugänglich (Diebstahlschutz).
Sicherheitshinweise
Sicherheitsmaßnahmen während der Inbetriebnahme
Beachten Sie, dass sich während der Inbetriebnahme der Dreheinheit keine Personen, insbesondere Kinder, in unmittelbarer Nähe der Dreheinheit befinden oder bewegliche Teile berühren können – Quetschgefahr!
Ziehen Sie während der Montagearbeiten grundsätzlich den Stecker der Stromversorgung.
Absenken der Antenne während der Fahrt
Während der Fahrt muss die Antenne stets in die horizontale Position (Parkposition) abgesenkt sein.
Bitte kleben Sie sich hierzu als Erinnerung diesen Aufkleber im Sichtbereich Ihres Zündschlosses an.

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130 km/hErforderliche Werkzeuge und Hilfsmittel
■ Kreisbohrer mit einem ∅ von 38 mm
■ Schlitz-Schraubendreher für M5-Schrauben
■ Bohrmaschine
Vom Dachaufbau abhängig verzinkte Linsenkopfschrauben ( : 5 mm, Blechschrauben D 7981, je nach Dachhautaufbau) oder Linsenkopfschrauben D 7985 mit Beilagscheiben und Muttern
■ Spiralbohrer mit einem ∅ von 2,5 oder 5,5 mm
■ Rundfeile und/oder Schleifpapier
■ Reinigungsmittel
■ Gabel- oder Ringschlüssel mit einer Schlüsselweite von 10 und 11 mm
Messer
■ Kreuzschlitz-Schraubendreher für M3- und M5-Schrauben
■ Drehmoment-Schlüssel zwischen 6 und 11 Nm
■ Innensechskant-Schlüssel (5 mm)
■ Zwei Hölzer zur Ablage der Dreheinheit
Auspacken und Vorbereiten
Nehmen Sie die Dreheinheit aus der Verpackung. Bewahren Sie die Originalverpackung auf, da im Falle einer Reparatureinsendung Transportschäden nicht ausgeschlossen werden können und der Hersteller für mögliche Schäden keine Haftung übernimmt.
Lösen Sie die sechs Befestigungsschrauben (Schlüsselweite: 10 mm). Heben Sie die Dreheinheit vorsichtig von der Montageplatte ab und setzen Sie sie auf zwei vorbereitete Ablagehölzer ab. Dabei dürfen die aus der Unterseite der Dreheinheit heraus geführten Kabel nicht gequetscht werden.
Wahl des Montageortes
Die Kabellängen der Komponenten und Bauteile des MobiSet 3 digital CAP 301 erlauben Ihnen grundsätzlich die freie Wahl des Montageortes auf Ihrem Caravan oder Wohnmobil.
Dabei sollten Sie jedoch folgende Punkte beachten:
■ Informieren Sie sich vor der Montage, ob die Betriebsanleitung Ihres Fahrzeuges die Montage von nicht fahrzeugspezifischen Teilen gestattet bzw. welche Voraussetzungen hierfür zu erfüllen sind.
Für den Satelliten-Direktempfang dürfen sich keine Hindernisse zwischen Antenne und Satellit befinden. Achten Sie deshalb darauf, dass die Antenne nicht durch Dachaufbauten wie Dachkoffer, Klimaanlagen, Solarpanele o.ä. abgeschattet wird. Das Problem der Abschattung gilt auch für die Wahl des Stellplatzes Ihres Fahrzeuges. Für einen störungsfreien Satellitenempfang benötigt die Antenne eine gedachte freie Sicht nach Süden in einem Winkel von 15° bis 55° (je nach Standort) gegenüber der Horizontalen.
■ Die Dreheinheit weist, zusammen mit der Flachantenne BAS 60, einen kreisförmigen Aktionsbereich mit einem Durchmesser von ca. 96 cm auf. Achten Sie darauf, dass sich innerhalb dieses Bereiches keine behindernden Dachaufbauten befinden (Kollisionsgefahr).
■ Wählen Sie auf dem Dach eine möglichst gering geneigte Montagefläche, da bei Dachneigungen größer als 10°, je nach
Montage und Anschluss
Standort des Fahrzeuges, Probleme bei der Satellitensuche nicht auszuschließen sind.
■ Um eine sichere Verklebung zu gewährleisten, darf der Höhenunterschied der Dachkrümmung nicht mehr als 1 cm auf einer Länge von 2 m betragen, da ansonsten der Spalt zwischen Dach und Montageplatte durch die Dichtklebemasse nicht mehr ausgeglichen werden kann.
Da das Fahrzeug während der Fahrt ständig Schwingungsbelastungen unterliegt, ist auch das Dach unterhalb der Antenneneinheit großen Belastungen ausgesetzt. Beachten Sie bitte bei der Beschaffenheit bzw. Belastbarkeit Ihres Fahrzeugdaches (siehe auch Betriebsanleitung des Fahrzeuges), dass das Eigengewicht der Antenneneinheit ca. 14,5 kg beträgt. Wenden Sie sich im Zweifelsfall an einen qualifizierten Fachhändler oder die Herstellerfirma Ihres Fahrzeuges.
Mit der Dachdurchführung ist es möglich, die drei Verbindungskabel (Antennen-, Steuer- und Stromversorgungskabel) direkt unterhalb der Dreheinheit wasserdicht in das Fahrzeuginnere zu führen. Falls diese Verlegungsart nicht gewünscht wird, können die Kabel über den in der Montageplatte vorhandenen Kanal aus der Dreheinheit nach hinten heraus geführt werden. Die Kabel müssen dann auf dem Fahrzeugdach in einem Kabelkanal (nicht im Lieferumfang enthalten) geschützt verlegt werden.
Hinweis: Die Kabel dürfen nicht abgeschnitten werden, da ansonsten die ordnungsgemäße Funktion des Gerätes nicht mehr gewährleistet werden kann.
Montageschritte
Montage der Kabeldurchführung und der Montageplatte
Anmerkung:
Sollten Sie bisher einen Kathrein-Sat-Gelenkmast HDM 140/141 oder einen anderen Mast mit einem Durchmesser von 34 mm verwendet haben, können Sie die bereits vorhandene Durchführungsbohrung im Dach weiter benutzen.

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O-Ring Kleber Ø 38 Abb. A■ Bohren Sie im Zentrum der vorgesehenen Position der Dreheinheit die Öffnung für die Kabeldurchführung mit einem Kreisbohrer ( : 38 mm). Entgraten Sie die Bohrung mit einer Rundfeile oder Schleifpapier.
Montage und Anschluss
■ Setzen Sie die Dachdurchführung provisorisch in das Bohrloch ein (Abb. A).
Platzieren Sie die Montageplatte so auf dem Fahrzeugdach, dass das Mittelloch zentrisch zur Kabeldurchführung liegt. Dabei muss das Pfeilsymbol oben sichtbar sein und in Vorwärtsfahrtrichtung des Fahrzeuges weisen (Abb. B).

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Abb. B Pfeil in Fahrtrichtung■ Markieren Sie die Positionen der sechs kreisförmig angeordneten Befestigungslöcher auf dem Fahrzeugdach.
Hinweis: Die Größe der Bohrungen und die Wahl der zu verwendenden
Befestigungsschrauben (diese sind nicht im Lieferumfang enthalten) sind von der Art und Dicke der Dachaufbaumaterialien abhängig. Bei ausreichender Festigkeit der Dachschale (Kunststoffdächer) empfiehlt es sich, zur Sicherung der aufzuklebenden Montageplatte grundsätzlich Linsenkopfschrauben, Unterlegscheiben und selbstsichernde Muttern zu verwenden.
Bei sehr dünnem Dachhautmaterial und ungenügendem Halt im Isolationsmaterial sind Durchgangsbohrungen (Ø: 5,5 mm) ins Innere des Fahrzeuges notwendig und verzinkte M5-Linsenkopfschrauben mit ausreichender Länge zu verwenden. Achten Sie auf ein ausreichend festes Gegenlager, welches die Schraubenkräfte aufnehmen kann (große Unterlegscheibe oder komplette Versteifungsplatte).

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Abb. C M5 Ø 5,5 20 Ø 2,5-3 Scheibe Klebefläche zwischen den beiden Rillen Alternative Dachbefestigung■ Fertigen Sie die zur Befestigung der Montageplatte notwendigen Bohrungen an (Abb. C).
■ Zusätzlich zur Schraubverbindung muss die Montageplatte und die Dachdurchführung mit dem Dach verklebt und abgedichtet werden. Dies erfolgt durch die im Lieferumfang enthaltene
Dichtklebemasse Sikaflex ^® 291, die aufgrund Ihres breiten Haftspektrums hervorragend für diese Zwecke geeignet ist.
Hinweis: Lesen Sie, bevor Sie mit der Dichtklebemasse Sikaflex
® 291 zu
arbeiten beginnen, unbedingt die Sicherheitshinweise zu Sikaflex®-Produkten auf Seite 29 sowie das technische Merkblatt im Anhang dieser Anleitung sorgfältig durch!
Voraussetzung für eine gute Haftfähigkeit ist ein sauberer, trockener und fettfreier Untergrund. Reinigen Sie daher die Dachfläche in einem Umkreis von 15 cm um das Bohrloch mit einem geeigneten Reinigungsmittel und lassen Sie die Flächen gut trocknen. Bei lackierten Flächen muss sichergestellt sein, dass die Lackschicht eine entsprechende Haftfähigkeit zum Untergrund besitzt. Bei bereits abgelöster oder blättriger Lackschicht muss diese im Bereich der Klebeschicht bis zur tragfähigen Schicht entfernt werden. Sollten Sie Zweifel bezüglich der Haftfähigkeit haben, ziehen Sie bitte einen Fachmann des Maler- und Lackiererhandwerks oder Ihren Fahrzeughersteller zu Rate.
Gegebenenfalls müssen Sie die Haftfähigkeit der Dachfläche durch Vorbehandlung mit einem im Fachhandel erhältlichen Reiniger (z.B. Sika ^® -Cleaner) oder einer Grundierung (z.B. Sika ^® -Primer) entsprechend verbessern.

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Aussparung für Kabel Klebeflächen zwischen den beiden Rillen Abb. DGehen Sie bei der Verklebung der Montageplatte wie im Folgenden beschrieben vor:
Beachten Sie vor Beginn der Klebearbeiten, dass die optimale Verarbeitungstemperatur der zu verklebenden Materialien und der Dichtmasse zwischen +15 °C und +25 °C liegt. Bereiten Sie alle notwendigen Befestigungselemente und Werkzeuge vor.
■ Bereiten Sie die Tube mit der Dichtklebemasse gemäß der der Tube beiliegenden Anleitung vor.
Ziehen Sie die Dachdurchführung (Abb. A) wieder heraus und tragen Sie die Dichtklebemasse gleichmäßig auf die Unterseite des Dachdurchführungs-Flansches auf.
Setzen Sie die Dachdurchführung wieder in das Bohrloch ein und drücken Sie diese gegen das Fahrzeugdach.
■ Tragen Sie auf der Unterseite der Montageplatte zwischen den beiden Rillen, gleichmäßig und vollständig deckend, Dichtklebemasse auf (Abb. D).
Dieser Bereich muss vollständig mit dem Fahrzeugdach verklebt werden, um die notwendige Haltekraft zu erreichen.
Montage und Anschluss
Setzen Sie die Montageplatte, wie bei der Markierung der Bohrlöcher bereits durchgeführt, auf das Fahrzeugdach auf. Beachten Sie hierbei, dass der Pfeil auf der Montageplatte in Vorwärtsfahrtrichtung des Fahrzeuges zeigt. Die Befestigungslöcher müssen mit den angefertigten Bohrungen deckungsgleich sein.
- Fixieren Sie die Montageplatte mit den vorbereiteten Schrauben, indem Sie alle sechs Schrauben über die Diagonale gleichmäßig wechselseitig anziehen.
Anmerkung: Die verwendete Dichtklebemasse ist in der Lage, kleine, durch
Fahrzeugdach-Krümmungen bedingte, Spalten zu überbrücken. Beachten Sie jedoch, dass die Montageplatte durch das Anziehen der Schrauben nicht verbogen wird.
Entfernen Sie eventuell seitlich austretende Dichtmasse mit einem sauberen Tuch und nötigenfalls mit Sikaflex®-Remover (erhältlich im Fachhandel). Verwenden Sie hierfür keine lösungsmittelhaltigen Reiniger oder Farbverdünner, die die aufgetragene Dichtmasse unter der Montageplatte schädigen könnten. Reinigen Sie Ihre Hände nur mit Handwaschpaste und Wasser.
■ Fixieren Sie die Kabeldurchführung, indem Sie die beiliegende Rändelmutter aus dem Fahrzeuginneren gegen schrauben (Abb. A).
Beachten Sie bitte, dass die Aushärtung der Dichtklebemasse von der Umgebungstemperatur und der Luftfeuchtigkeit abhängig ist. Die endgültige Festigkeit ist nach ca. fünf Tagen erreicht. Die Durchführung weiterer Montagearbeiten ist jedoch problemlos möglich, da die Montageplatte durch die angezogenen Schrauben gehalten wird.
Montage und Anschluss
Montage der Dreheinheit
a) Variante mit Kabeldurchführung unterhalb der Dreheinheit (Abb. E)

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Fahrtrichtung KATHREIN Dichtung zur Anschluss-/Steuereinheit Abb. EÜberprüfen Sie, ob der O-Ring korrekt in der Nut der Kabeldurchführung sitzt (Abb. A). Bei nicht korrekt sitzendem oder gar fehlendem O-Ring tritt Wasser ein.
■ Führen Sie die Kabelenden mit den Steckverbindern soweit wie möglich durch die Kabeldurchführung ins Fahrzeuginnere.
Achtung:
Treten Sie dabei nicht auf die Steckverbinder und knicken Sie nicht die Kabel!
■ Heben Sie die Dreheinheit an und setzen Sie sie in Fahrtrichtung vorsichtig auf der Montageplatte ab. Die Durchgangsbohrungen der Dreheinheit müssen mit den Gewinden der Montageplatte deckungsgleich sein. Achten Sie während des Absenkens darauf, dass die Kabel durch die Kabeldurchführung nachgeführt und nicht eingequetscht werden.
■ Tragen Sie ein wenig Dichtklebemasse auf die sechs Gewindebohrungen der Montageplatte auf und drehen Sie die Befestigungsschrauben in die Gewinde. Ziehen Sie die Schrauben mit einem Anzugsdrehmoment von 6 Nm an.
Um zu verhindern, dass Wasserdampf aus dem Inneren des Fahrzeuges durch die Dachdurchführung in die Dreheinheit gelangen kann, legen Sie die drei Kabel in die beigelegte Dichtung ein, klappen diese dann zusammen und stecken sie sie bis zum Anschlag in die Dachdurchführung. Achten Sie darauf, dass keine Zugbelastung nach unten auf die Dichtung einwirkt, da diese ansonsten im Laufe der Zeit herausfallen kann.
Montage und Anschluss
b) Variante mit äußerer Kabelführung (Abb. F)

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Fahrtrichtung KATHREIN Kabel im Kabelkanal verlegt wasserdichte Kabeleinführung zur Anschluss-/ Steuereinheit Abb. FDie in den Abbildungen mit *) gekennzeichneten Teile sind nicht im Lieferumfang des MobiSet 3 digital CAP 301 enthalten.
Ordnen Sie die Kabel beim Aufsetzen der Dreheinheit auf die Montageplatte im Kabelkanal. Achten Sie dabei darauf, dass die Kabel nicht überkreuz liegen und dass diese gestrafft sind, sodass sie nicht gequetscht werden können. Versuchen Sie nicht, die Kabel aus dem Gerät heraus zu ziehen. Dadurch könnten die Kabel beschädigt bzw. die Kabelanschlüsse gelöst werden.
■ Setzen Sie die Dreheinheit vorsichtig auf der Montageplatte ab. Die Durchgangsbohrungen der Dreheinheit müssen deckungsgleich mit den Gewinden in der Montageplatte sein.
■ Tragen Sie ein wenig Dichtklebemasse auf die sechs Gewindegänge der Montageplatte auf und drehen Sie die Befestigungsschrauben in die Gewinde.
Ziehen Sie die Schrauben mit einem Anzugsdrehmoment von 6 Nm an.
■ Die Anschlusskabel sollten durch eine wasserdichte Kabeldurchführung in das Fahrzeuginnere geführt werden. Die Kabel dürfen dabei nicht gequetscht, geknickt oder beschädigt werden.
Hinweis: Die Anschlusskabel der Dreheinheit zur Anschluss-/Steuereinheit dürfen nicht verlängert werden!
Montage und Anschluss
Montage der Anschluss-/Steuereinheit
Die Anschluss-/Steuereinheit besitzt keine Bedienelemente und muss daher zum Betrieb der Dreheinheit nicht zugänglich sein. Sie besitzt an der Oberseite lediglich eine grüne LED als Betriebsanzeige.
Die Ansteuerung der Dreheinheit erfolgt ausschließlich über den digitalen Satelliten-Receiver UFD 540.
Die Anschluss-/Steuereinheit sollte in Nähe der Kabeleinführung in das Fahrzeuginnere mit den beiliegenden Spanplatten-Schrauben an die Wand geschraubt werden. Bei der Wahl des Montageortes sind die Kabellängen zu berücksichtigen.

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Abb. G Luftzirkulation 12 mm Befestigung der Stromleitungen nach DIN EN 1648-1 und -2 Auf Zugentlastung der Kabel achten! max. 250mmZusätzlich ist Folgendes zu beachten:
■ Die Anschluss-/Steuereinheit sollte mit den Kabelanschlüssen nach unten montiert werden (Abb. G).
■ Die Wandstärke an dieser Stelle muss mindestens 12 mm betragen, da die Schrauben sonst auf der Rückseite wieder austreten oder die Oberfläche verletzen.
■ Die Anschluss-/Steuereinheit muss so angebracht werden, dass hinter dem Gerät eine ausreichende Luftzirkulation möglich ist. Eine Montage auf teppich-bezogenen Wänden ist daher ungeeignet.
■ Beim Eindrehen der Schrauben dürfen keine evtl. hinter oder in der Befestigungswand verlegten Kabel o.ä. beschädigt werden.
■ Die Anschluss-/Steuereinheit ist ausschließlich für die Montage in trockenen Innenräumen vorgesehen. Der Montageort muss vor Feuchtigkeit geschützt sein.
■ Die Anschlusskabel müssen zugentlastet werden.
Montage und Anschluss
Verlegen der Kabel und Anschluss der Dreheinheit
Verlegen Sie das Steuerkabel (8-poliger Western-Stecker), das Koaxial-Kabel und das Stromversorgungskabel (2-poliger Stecker) zur Anschluss-/Steuereinheit. Vermeiden Sie die Verlegung über scharfe Kanten und sichern Sie die Kabel vor möglichen Scheuerstellen.
■ Verbinden Sie das Steuerkabel mit der Anschlussbuchse „POSITIONER“ (6) an der Rückseite der Anschluss-/Steuereinheit (siehe Abb. H, bzw. Seite 4, Anschluss-/Steuereinheit). Verfahren Sie ebenso mit dem Stromversorgungskabel, das mit den beiden Kabeln „POWER OUT“ (5) verbunden werden muss und dem Koaxial-Kabel, das an die F-Buchse „HF IN“ (1) anzuschließen ist.
Verlegen Sie das beiliegende, 9 m lange Antennenkabel zum Montageort des Satelliten-Receivers und verbinden Sie es mit der F-Buchse „HF OUT“ (2) der Anschluss-/Steuereinheit und der F-Buchse „IF INPUT“ des Receivers UFD 540.
Montage und Anschluss
Abb. H_1
Anschlussbeispiel Caravan - 230V Anschluss

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BAS 60 Steuereinheit NATHREIN braun weiß grün Batterie 10.9V-13.8V Zündung
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Receiver UFD 540 externer IR-Sensor (optional) für UFD 540 TV-Gerät HTV 115 Netzgerät HTV 115 Netzgerät UFD 540Montage und Anschluss
Abb. H_2
Anschlussbeispiel Wohnmobil - 12V Batterie Anschluss

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BAS 60 Steuereinheit KATHREIN braun weiß grün Batterie 10.9V-13.8V Zündung Receiver UFD 540 externer IR-Sensor (optional) TV-Gerät HTV 115 Zigaretten- anzünderbuchse oder 12V Norm- steckdose DIN ISO 4165 es nicht Sie sich mit Kfz-Elektronik- BatterieHinweis:
Um eine Beschädigung der Elektronik des HTV 115 zu vermeiden, muss sichergestellt sein, dass die Versorgungsspannung im Bereich von 10,5 bis 14,5 V liegt. Sollte Ihr Ladegerät dies nicht gewährleisten, setzen Sie sich mit einem Fachmann des Kfz-Elektronik-Handwerks in Verbindung.
Montage und Anschluss
Anschluss der Anschluss-/Steuereinheit an das Bordspannungsnetz
Unterbrechen Sie das Bordnetz (Hauptschalter „aus“ oder den Minuspol von der Bordnetzbatterie abklemmen), bevor Sie mit den folgenden Arbeiten beginnen:
■ Verbinden Sie das im Lieferumfang enthaltene 3-polige Kabel mit dem Steckanschluss „POWER IN“ (3) der Anschluss-/Steuereinheit. Verlegen Sie das Kabel von der Anschluss-/Steuereinheit zur Batterie-Klemmleiste.
Achten Sie darauf, dass die „inline“ eingebaute Sicherung (15 A) des Kabels ganz eingesteckt und intakt ist. Bei Ansprechen der Sicherung muss zuerst die Fehlerquelle beseitigt werden. Die Sicherung darf immer nur gegen eine Sicherung mit gleichem Nennwert (15 A) ersetzt werden.
Achtung!
Die Sicherung im Kabel darf niemals überbrückt werden – Kabelbrandgefahr!
An der Anschlussstelle der Plus- und Minusleitung darf die Spannung auch bei Belastung von 12 A nicht unter 10,9 V absinken. Sollte dies dennoch der Fall sein, kann eine optimale Funktion nicht mehr garantiert werden.
Klemmen Sie die mit „MASSE“ (weiße Ader) und „+12 V“ (braune Ader) gekennzeichneten Adern des Anschlusskabels an die entsprechenden Kontakte der Batterie an.
Die dritte, mit „ZÜNDUNG“ bezeichnete, grüne Ader des Anschlusskabels ermöglicht Ihnen den wahlfreien Anschluss an einen Stromkreis des Fahrzeuges, der bei Betätigung des Zündschlüssels aktiviert wird und dann eine dauerhafte 12-V-Spannung führt. Diese Anschlussart stellt sicher, dass beim Starten des Motors die Antenne automatisch in die Parkposition abgesenkt wird (der Receiver muss hierzu nicht eingeschaltet sein).
■ Kontrollieren Sie die Anschlüsse, bevor Sie das Bordnetz wieder unter Spannung setzen.
Für die Erstinbetriebnahme und für weiter gehende Informationen zu zusätzlichen Bedienfunktionen verweisen wir Sie auf die separat beiliegende Bedienungsanleitung.
Hinweis:
Nur bei Anschluss in einem Wohnmobil, nicht bei einem Caravan!
Anschluss des Receivers an die Steuereinheit
■ Verbinden Sie den Receiver und die Steuereinheit mit dem mitgelieferten Koaxialkabel.
Anschluss des Receivers an das Bordspannungsnetz
■ Schließen Sie den Receiver mit dem beigelegten Anschlusskabel für 12-V-Normsteckdosen (DIN ISO 4165) an.
Montage und Anschluss
Anschluss des LCD-TV-Gerätes HTV 115
■ Verbinden Sie den HTV 115 und den Receiver mit beiliegendem Cinch-/Scart-Kabel aus dem Lieferumfang des UFD 540. Dabei ist die Farbkennzeichnung der Stecker und der Buchsen an der Receiver-Rückseite zu beachten. Schließen Sie das TV-Gerät mit dem beiliegendem Anschlusskabel für 230-V-Stromversorgung bzw. mit dem Anschlusskabel (Kennzeichnung: HTV 115) für 12-V-Normsteckdosen (DIN ISO 4165) an.
Hinweis: Die Stromversorgungsbuchsen von Receiver und TV-Gerät weisen herstellungsbedingt geringfügig unterschiedliche Durchmesser auf. Um Schäden an den Geräten zu vermeiden, müssen die den Geräten beigepackten Anschlusskabel verwendet werden. Das Anschlusskabel für das LCD-TV-Gerät ist am geräteseitigen Anschlussstecker mit „HTV 115“ gekennzeichnet. Das Anschlusskabel für den Receiver UFD 540 weist keine Kennzeichnung auf.
Funktionshinweise zum Anschluss an das Bordnetz
Es kann unter Umständen zu Problemen kommen, wenn die Geräte an unterschiedliche Anschlussbuchsen bzw. Stromkreise/Massepotenziale angeschlossen werden. Sofern nicht vorhanden, ist es empfehlenswert, wie in Abbildung H dargestellt, die Anschlussbuchsen für Receiver und TV-Gerät an das gleiche Kabel anzuschließen. Die Strombelastbarkeit des verwendeten Stromkreises ist hinsichtlich der vorgesehenen Anwendung zu überprüfen.
Weitere Informationen zur Bedienung des Receivers finden Sie in der beiliegenden detaillierten Bedienungsanleitung des UFD 540.
Montage und Anschluss
Reinigung der Anlage
Verwenden Sie bei der Reinigung der Anlage nur Wasser und die im Automobil-Bereich handelsüblichen Reinigungsmittel.
Reinigen Sie die Anlage keinesfalls mit einem Dampfstrahler oder Hochdruckreiniger.
Verwenden Sie keine lösungsmittelhaltigen Reiniger wie Azeton, Nitroverdünnung, Benzin o.ä., was zur Beschädigung einzelner Komponenten führen kann.
Demontage im Servicefall
Sollte eine Reparatur der Anlage oder einzelner Komponenten nötig werden, wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler oder an unsere Servicestelle (Anschrift siehe unten).
Hinweis:
Öffnen Sie keinesfalls eigenmächtig die Dreheinheit!
Gehen Sie bei der Demontage wie folgt vor:
■ Trennen Sie Strom- (5), Koaxial- (1) und Datenkabel (6) von der Anschluss-/Steuereinheit. Dabei dürfen die Kabel nicht abgeschnitten werden!
■ Ziehen Sie die Dichtung aus der Dachdurchführung (Abb. E)
■ Die im Fahrzeuginneren verlegten Kabel müssen nicht entfernt werden
■ Öffnen Sie die sechs M6-Schrauben, mit denen die Dreheinheit auf der Montageplatte angeschraubt ist
■ Legen Sie die Dreheinheit mit den drei 2,5 m langen Kabelsträngen anschließend auf die vorbereiteten Ablagehölzer
■ Ziehen Sie nun die drei Anschlusskabel vorsichtig aus der Dachdurchführung heraus
■ Dichten Sie die Öffnung im Fahrzeug mit geeigneten Hilfsmitteln zum Schutz gegen eindringende Nässe ab
Versenden Sie die Dreheinheit zum Schutz gegen Transportschäden in der aufbewahrten Originalverpackung.
Hinweis:
Vor dem Austausch der Anschluss-/Steuereinheit oder des Receivers UFD 540 sollte zuerst die Dreheinheit in Parkposition gefahren werden.
Die Anschrift der Kathrein-Servicestelle lautet:
ESC
Electronic Service Chiemgau GmbH
Bahnhofstraße 108
83224 Grassau
Telefon: (0 86 41) 95 45-0
Telefax: (0 86 41) 95 45-35 und -36
Internet: www.esc-kathrein.de
E-Mail: service@esc-kathrein.de
Montage und Anschluss
Abmessungen und technische Daten (Angaben in mm):

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Abb. M 10° ca.17 KATHREIN
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Abb. N 290 R603 400 67 143,5 R140 KATHREIN 102
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Abb. O 118,3 118,3 282 153,6 MontageplatteMontage und Anschluss

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empfohlener Freiraum Ø960 248 (400) HDP 170 max. Breite 340 mm BAS 60 max. Breite 690 mm (701) 10° Drehachse BAS 60 143,5 (145,5 mit Montageplatte) (207) 412 17 442 (323) Dachdurchführung Montageplatte Spannbereich 20/50 Mutter Ø38 Gewicht inkl. BAS 60: ca. 14,5 kg Abb. PDatenblatt Sikaflex® 291 (Kurzform)
Hinweis:
Bitte beachten Sie aus Sicherheitsgründen beim Umgang mit der Dichtklebemasse Sikaflex® 291 auch das technische Merkblatt sowie das Sicherheitsdatenblatt (im technischen Merkblatt enthalten), welches der CAP-Einheit beigefügt wurde. Sikaflex® 291 ist ein gefülltes reaktives PUR-Polymer. Gefährliche Inhaltsstoffe (Bezeichnung gem. 67/548/EWG):
| CAS-Nr. | Konzentration | Gefahrsymbole | R-Sätze | |
| Xylol | ||||
| 1330-20-7 | 2,5-10 | % | Xn | 10,20/21,38 |
| 4,4'-Methylendiphenyldiisocyanat | ||||
| 101-68-8 | 0,1-1 | % | Xn | 20,36/37/ |
38,42/43
Achtung: Treten im Zusammenhang mit Sikaflex
® 291 Beschwerden auf,
suchen Sie unbedingt sofort einen Arzt auf und nehmen Sie das im Anhang befindliche technische Merkblatt dorthin mit.
Sicherheitshinweise im Umgang mit Sikaflex® 291:
■ Vor Kindern unzugänglich aufbewahren!
■ Nicht einatmen oder verschlucken!
■ Bei der Verarbeitung für ausreichende Frischluftzufuhr sorgen!
■ Bei der Arbeit nicht rauchen, essen oder trinken!
■ Hautkontakt vermeiden!
■ Dichtschließende Schutzbrille tragen!
■ Bei Kontakt mit den Augen diese sofort mit viel Wasser 15 Minuten ausspülen!
■ Gummihandschuhe tragen!
Nach dem Umgang mit Sikaflex ^® 291 stets die Hände gründlich waschen!
■ Beschmutzte Kleidung sofort ausziehen!
■ Von Zündquellen fernhalten!
■ Bei Brand Personen sofort in Sicherheit bringen!
Löschen mit alkoholbeständigem Schaum, Löschpulver, Kohlendioxyd oder Wassersprühstrahl!
■ Bei Brand werden giftige Gase freigesetzt! Daher Schutzausrüstung und unabhängiges Atemschutzgerät (Isoliergerät) tragen!
■ Bei Eindringen von Sikaflex ^® 291 in Gewässer, Boden oder Kanalisation zuständige Behörden verständigen!
■ Tube bzw. Restmenge dicht verschlossen an einem trockenen, kühlen und gut belüfteten Ort aufbewahren!
■ Getrennt von Nahrungs-, Genuss- und Futtermitteln lagern!
■ Vor Frost, Hitze, Sonneneinstrahlung, Luftfeuchtigkeit und Wasser schützen!
Restmenge nicht in den Hausmüll werfen, sondern als Sondermüll bei Ihrer Problemmüll-Sammelstelle abgeben!
Bestimmungsgemäßer Gebrauch

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KOTHREIN TRANSMARE MobiSat KOTHREIN KOTHREIN BAS 60 mit HDP 170Die Flachantenne BAS 60 dient zum Empfang von digitalen TV- und Radiosignalen im Frequenzbereich von 10,70 bis 12,75 GHz.
Terrestrische Signale können damit nicht empfangen werden.
Die BAS 60 wurde für den mobilen Einsatz zum Empfang von Satellitensignalen im stillstehenden Caravan, Wohnmobil oder Lkw konzipiert.
Die Befestigungskonstruktion der Antenne wurde auf den Automatik-Positioner HDP 170 abgestimmt.
Die Ausrichtung der Antenne erfolgt automatisch durch Einschalten des Receivers UFD 540 und der Auswahl des TV-Programmes.
Wichtige Hinweise zum Gebrauch
Folgende Sachverhalte führen zum Verlust von Garantie- und Haftungsansprüchen gegenüber dem Hersteller:
■ Unsachgemäße Montage
■ Verwendung von nicht aufgeführtem Befestigungsmaterial, wodurch die mechanische Sicherheit der Antennenanlage nicht gewährleistet werden kann
■ Unzulässiger Gebrauch, wie z.B. Nutzung der Flachantenne als Ablage
Bauliche Veränderungen oder Eingriffe an der Antenne und dem Befestigungszubehör, wodurch sowohl die mechanische als auch die funktionelle Sicherheit gefährdet werden kann
■ Unsachgemäßes oder gewaltsames Öffnen der Antenne, was zum Funktionsausfall führen kann
■ Verwendung von lösungsmittelhaltigen Reinigern wie Azeton, Nitroverdünnung, Benzin o.ä.
■ Missachtung der Montage- und Sicherheitshinweise dieser Anleitung
Sicherheitshinweise
■ Vor Antritt der Fahrt muss die Antenne stets in die horizontale Position (Parkposition) abgesenkt werden.
Nach Kollision der Antenne mit festen oder beweglichen Gegenständen muss die Anlage auf ihren Festsitz überprüft werden.
Da die Antenne im Fahrbetrieb Schwingungsbelastungen ausgesetzt ist, muss die Anlage, je nach Fahrhäufigkeit, in regelmäßigen Abständen auf ihren Festsitz kontrolliert und gelockerte Teile festgezogen werden.
■ Die zulässige Höchstgeschwindigkeit für Fahrzeuge mit einer auf dem Fahrzeugdach montierten Empfangseinheit BAS 60/HDP 170 beträgt 130 km/h.
■ Senken Sie die Antenne bei längerem Nichtgebrauch ab. Die Feststellschrauben sind dadurch schwerer zugänglich (Diebstahlschutz).
Empfangsbereich/Ausleuchtzone
Die Ausleuchtzone ist das Empfangsgebiet auf der Erde, welches der Satellit mit seinem Sendestrahl (Spot) abdeckt und in dem Satellitenempfang möglich ist. Im Mittelpunkt dieses Spots ist die Senderleistung am größten – nach außen hin wird sie schwächer. Ihre Antenne werden Sie vorzugsweise auf die Position der ASTRA-Satelliten 19,2° Ost, EUTELSAT/HOTBIRD 13° Ost oder TELECOM 5° West ausrichten. Nachstehend sind die Spots dieser Satelliten dargestellt.

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ASTRA 19,2° Ost
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EUTELSAT II F1/HOT BIRD 13° Ost
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TELECOM 5° WestDie Satelliten strahlen die verschiedenen Programm-Pakete in unterschiedlichen Ausleuchtzonen ab. Im Hauptempfangsgebiet (innere Linie) können alle Programme in guter Bild- und Tonqualität empfangen werden (Ausnahme: EUTELSAT II F1 – Wide Beam). In den Randzonen (äußere Linie) ist Empfang grundsätzlich möglich, die Qualität der empfangenen Programme kann jedoch sehr unterschiedlich sein.
Technische Daten BAS 60
| Typ BAS 60 | ||
| Bestell-Nr. | 216195 | |
| Einsatzgebiet | Mobile | |
| Befestigungsmöglichkeit an Autom.-Positioner HDP 170 | ||
| Empfangsbereich | GHz | 10,70-12,75 |
| LNB-Rauschmaß | dB | Typ. |
| Verstärkung | dB | > |
| Halbwertsbreite | ° | 1) < |
| LNB 1 Ausgang schaltbar, | H/V, high/low | |
| Umschaltung | ||
| Low-Band | kHz | 0 |
| High-Band | 22 | |
| Ausgangsfrequenz | MHz | 950-1.950/1.100-2.150 |
| Oszillatorfrequenz | GHz | 9,75/10,6 |
| Güte (G/T) 11,3/12,5 GHz dB/K 13,3/13,7 | ||
| LNB-Versorgungsspannung | V Vert.: 11,5-14,0 Horiz.: 16,0-19,0 | |
| Max. Stromaufnahme | mA | 160 |
| Windlast | N | 2402) |
| Einstellbereich | ||
| Elevation | ° | 10-90 |
| Azimut | 360 | |
| Gewicht | kg | 5,8 |
1) Bei Bandmitte
2) Bei einem Staudruck von 800 N/m² nach EN 50083-1 bzw. VDE 0855
Kurzanleitung zur Montage des Automatik-Positioners HDP 170
Die gezeigte Bildfolge gibt alle notwendigen Montageschritte wieder, die erforderlich sind, um den Automatik-Positioner HDP 170 mit der Flachantenne BAS 60 auf dem Fahrzeugdach zu montieren.
Hinweis: Die übrigen ausführlichen Hinweise in dieser Anleitung sind jedoch unbedingt zu beachten!

Festlegen des Montageplatzes. Achtung! Der Drehbereich der Anlage beträgt 96 cm (∅). Loch mit 38-mm-∅ bohren. Scharfe Bohrränder entgraten.

Sikaflex ^® 291-Kleber auf den Stutzen der Dachdurchführung auftragen. Stutzen in die Bohrung einführen und von unten mit Rändelmutter fixieren.
Achtung:
Zur besseren Darstellung haben wir auf diesen Fotos die BAS 60 abmontiert.
Im Lieferzustand ist die BAS 60 bereits auf die HDP 170 vormontiert.

Schrauben (6 Stück, SW 10) der Montage-Platte öffnen und Montage-Platte abnehmen.

Dreheinheit zum Schutz des Fahrzeugdaches auf die vorbereiteten Ablagehölzer legen.

Montage-Platte ausrichten. Pfeil in Fahrtrichtung. Die sechs Bohrlöcher für die Befestigung der Montageplatte markieren.

Sikaflex ^® 291-Kleber in Wellenlinien zwischen den beiden Rillen auftragen und mit Spachtel o.ä. verteilen. Hautkontakt vermeiden!
Kurzanleitung zur Montage des Automatik-Positioners HDP 170
Achtung:
Zur besseren Darstellung haben wir auf diesem Foto (rechts außen) die BAS 60 abmontiert.
Im Lieferzustand ist die BAS 60 bereits auf die HDP 170 vormontiert.

Montage-Platte auf Dachdurchführung legen und mit geeigneten Schrauben befestigen (Schrauben je nach Dicke/Beschaffenheit des Daches wählen).

Dreheinheit mit Drehmoment-Schlüssel wieder auf die Montage-Platte schrauben. Achtung! Anzugsdrehmoment: 6 Nm
Elektrische Anschlüsse vornehmen. Receiver UFD 540 anschließen. Anschluss-/Steuereinheit an die Batterie anklemmen.
ACHTUNG!
Antenne während der Fahrt ab- senken. Maximale Geschwindigkeit des Fahrzeuges: 130 km/h
CE
EG-Konformitätserklärung
Hersteller: KATHREIN-Werke KG
Anschrift: Postfach 10 04 44 83004 Rosenheim
Produktbezeichnung: Automatisches Einstellsystem für Wohnmobil-/Caravan-Sat-Anlage
Typenbezeichnung: HDP 170
Die Kathrein-Werke KG bestätigen hiermit, daß das bezeichnete Produkt mit der/den Richtlinie(n) des Rates zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten übereinstimmt.
a) Elektromagnetische Verträglichkeit (89/336/EWG vom 03. Mai 1989)
Folgende Normen werden eingehalten:
EN 55013: 1990 + A12: 1994 + A13: 1996 + A14: 1999
EN 55020: 1994 + A11: 1996 + A12: 1999 + A13: 1999 + A14: 1999
b) Maschinen (98/37/EG vom 22.06.1998)
Folgende Normen werden eingehalten:
EN 292-1: 1991
EN 292-2: 1991 + A1: 1995
EN 294: 1992
EN 349: 1993
Mögliche Einschränkungen in der Anwendung des Produktes sind zu beachten. Siehe entsprechende Hinweise zum bestimmungsgemäßen Betrieb.
Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung und Vertrieb basieren auf der Norm EN ISO 9001. Zertifikat-Register Nr. Q1 99 10 11297 015 für Kathrein-Werke KG vom 17.01.2000, ausgestellt vom TÜV PRODUCT SERVICE GMBH.
Ort, Datum: Rosenheim, den 28.02.02
Für die Entwicklung: i. V.
