Digital Photo Professional 4.4 Windows - Logiciel photo/vidéo CANON - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Bildbearbeitungssoftware |
| Marke | Canon |
| Modell | Digital Photo Professional 4.4 |
| Version | 4.4 |
| Plattform | Windows (7, 8, 10, 11 – 64-Bit) |
| Systemanforderungen | Intel/AMD Prozessor, 4 GB RAM, 1 GB Festplattenspeicher, Bildschirmauflösung 1024×768 |
| Hauptfunktionen | RAW-Konvertierung, Bildoptimierung, Rauschunterdrückung, Objektivkorrektur, Stapelverarbeitung |
| Unterstützte Dateiformate | CR2, CR3, JPEG, TIFF, PNG |
| Sprachunterstützung | Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Japanisch, Chinesisch |
| Lizenz | Kostenlos (im Lieferumfang von Canon Kameras) / Testversion |
| Installation | Download von der Canon-Website oder von der mitgelieferten CD |
| Updates | Kostenlose Updates über die Canon-Website |
| Wartung | Regelmäßige Updates installieren, Cache leeren bei Performance-Problemen |
| Sicherheit | Keine spezifischen Sicherheitsfunktionen; Datenbackup empfohlen |
| Kompatible Kameras | Canon EOS Serie (alle Modelle mit RAW-Unterstützung) |
Häufig gestellte Fragen - Digital Photo Professional 4.4 Windows CANON
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BEDIENUNGSANLEITUNG Digital Photo Professional 4.4 Windows CANON
RAW-Bildbearbeitungs-, Bildanzeige- und Editier-Software
Inhalt dieser Bedienungsanleitung
DPP steht für Digital Photo Professional.
In dieser Bedienungsanleitung stammen die in den grundsätzlichen Anweisungen verwendeten Bildschirme aus Windows 8.1.
- weist auf den Auswahlvorgang im Menü hin.
Eckige Klammern werden verwendet, um die Elemente zu bezeichnen, die auf dem Computerbildschirm angezeigt werden (z. B. Namen von Menüs, Schaltflächen und Fenstern).
Der Text innerhalb der spitzen Klammern < > bezeichnet eine Taste auf der Tastatur.
S.** weist auf eine Referenzseite hin.
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Erweitert auf die Funktion für erfahrene Benutzer hin, die mit der Verwendung von Bildverarbeitungssoftware vertraut sind.
- ? Kennzeichnet Informationen, die bei Problemen weiterhelfen.
Kennzeichnet nützliche Tipps zur Verwendung der Software.
Kennzeichnet Informationen, die Sie vor der Verwendung lesen sollten.
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Hauptfunktionen von DPP
Sie können die auf Ihren Computer geladenen Bilder mit den folgenden Hauptfunktionen bearbeiten.
* Ziegbarffdass die Verarbeitung sowohl mit JPEG- oder TIFF-Bildern als auch mit RAW-Bildern möglich ist.
Anzeigen und Organisieren von Bildern
JPEG/TIFF
Anpassen eines Bildes
Verschiedene Bildeinstellungen unter Beibehaltung des
Originalbilds JPEG/TIFF
Freies Anwenden von Bildstilen
Nebeneinander Anzeigen von zwei Versionen eines Bildes (Vergleich vorher/nachher) JPEG/TIFF
Beschneiden und Einstellen von Bildwinkeln (Ausschnitt) JPEG/TIFF
Größe eines Bildes ändern JPEG/TIFF
Korrektur von Objektivfehlern
Digitale Objektivoptimierung
Automatische/manuelle Staubentfernung JPEG/TIFF
Konvertieren von RAW-Bildern in das JPEG- oder TIFF-Format und Speichern der Bilder
Batch-Verarbeitung einer großen Anzahl von RAW-Bildern
Übertragen von Bildern zu Bildbearbeitungsprogrammen
Drucken eines Bildes JPEG/TIFF
Verknüpfung mit „EOS Utility“ für Fernaufnahmen JPEG/TIFF
Kompatibilität beim Farbmanagement
CMYK-Simulation für den kommerziellen Druck
Systemanforderungen
| BS(Betriebssystem) | Windows 10, Windows 8.1, Windows 8, Windows 7* |
| Modell | PC, auf dem eines der oben genannten Betriebssysteme vorinstalliert ist(Computer mit Betriebssystem-Upgrades werden nicht unterstützt.) |
| CPU | Core 2 Duo 2,0 GHz oder höher (Prozessor der Core-i-Serie wird empfohlen) |
| RAM(Arbeitsspeicher) | 2,0 GB oder mehr RAM (4,0 GB oder mehr wird empfohlen) |
| Festplatten-laufwerk | Installation: Min. 300 MB verfügbarer SpeicherplatzBetrieb: Min. 600 MB verfügbarer Speicherplatz |
| Anzeige | Auflösung: XGA (1024 x 720) oder mehr(1600 x 1200 oder mehr empfohlen)Farben: 16-Bit-Farbe (65536 Farben) oder mehr |
Kann auch auf einem PC mit 32-Bit-Version installiert werden, allerdings mit funktionellen Einschränkungen. Auf 32-Bit-Betriebssystemen wird unter [Hilfe] > [Info über Digital Photo Professional 4] 3289zeigt. Informationen zu den Einschränkungen finden Sie in den mit [32 Bit] gekennzeichneten Beschreibungen in diesem Handbuch.
* Mit installiertem Microsoft .NET Framework 4.5
Unterstützte Kameras
* Bei RAW-Bildern können Funktionen, die nicht in der Kamera enthalten sind (wie z. B. die Automatische Belichtungsoptimierung), sowie Funktionen wie die digitale Objektivoptimierung nicht verwendet werden. Allerdings können Bildstile, die nicht in Kamera enthalten sind, mit Ausnahme einiger Funktionen verwendet werden.
Unterstützte Bildformate Bilddaten
| Bildformat | Dateier- weiterung | ||
| Stand- bildauf- nahmen | RAW- Bilder | Bilder im Canon RAW-Format, die auf unterstützten Kameras aufgenommen wurden | .CR2 |
| JPEG- Bilder | Exif 2.2-, 2.21- oder 2.3-kompatible JPEG-Bilder | .JPG | |
| Movies | Movies, die auf unterstützten Kameras aufgenommen wurden | .MOV, .MP4 | |
Inhalt
Einführung 2
Hauptfunktionen von DPP 2
Systemanforderungen 3
Unterstützte Kameras 3
Unterstützte Bildformate 3
1 Herunterladen von Bildern 7
Starten von DPP 8
Herunterladen von Bildern auf Ihren Computer...... 9
Herunterladen von Bildern mit der Software „EOS Utility“ 9
Herunterladen von Bildern unter Verwendung des Kartenlesers....9
2 Anzeigen von Bildern.... 10
Anzeigen von Bildern im Hauptfenster (Miniaturanzeige).... 11 Ändern von Miniaturansichten.... 12
Vergrößern und Anzeigen von Bildern im Vorschaufenster.... 16 Vergrößern und Anzeigen eines bestimmten Bereichs... 17
Erweitert Detailliertes Überprüfen des Bildes.... 18
Anzeigen des Hauptfensters (Multi-Layout).... 18 Überprüfen eines Bildes mit dem Vorschaubedienfeld ... 19 Überprüfen eines Bildes in der Multifunktionsvorschau.... 23 Überprüfen eines Bildes in den zweiten Fenstern.... 24
Öffnen und Schließen von Fensterbereichen 25 Ändern der Anzeigemethode und Reihenfolge der Paletten 26
Ändern der Anzeigemethode (Angedockt/Abgedockt) für Paletten 26 Neuanordnen von Paletten 26
Beenden von DPP 27
3 Organisieren und Sortieren von Bildern.... 28
Effizientes Überprüfen und Sortieren von Bildern ..... 29 Sortieren von Bildern..... 31
Sortieren von Bildern im Hauptfenster.... 32
Anordnen von Bildern im Hauptfenster 33
Anzeigen eines RAW- und JPEG-Bildes als Einzelbild ... 34 Überprüfen der Bildinformationen...... 35
Organisieren von Bildern....37 Löschen unerwünschter Bilder....37 Verschieben von Bildern....37
Verschieben von Bildern in Ordner.... 38 Registrieren häufig verwendeter Ordner (Registrieren von Lesezeichen).... 38
4 Bearbeiten von Bildern.... 39 RAW-Bilder.... 41
RAW-Bilder....41 RAW-Entwicklung....41
Wenn RAW-Entwicklung ausgeführt werden muss.... 41 Vorteile eines RAW-Bildes .... 41
Bearbeiten von JPEG- und TIFF-Bildern.... 42 Werkzeugpaletten.... 43
JPEG/TIFF Bearbeiten mit der Werkzeugpalette für Grundeinstellungen....44 Einstellen der Helligkeit....44 Ändern des Bildstils....45
Erweltert Verwenden einer Bildstildatei.... 47 Einstellen des Farbtons durch Ändern des Weißabgleichs.... 47
Einstellen des Farbtons mit der Funktion „Weißabgleich klicken“ 48
Erweitert Einstellen des Weißabgleichs mit Farbtemperatur 49
Erweitert Abstimmen des Weißabgleichs.... 49 Einstellen des Kontrasts .... 50
Erweitert Einstellen der Helligkeit von Schatten/Lichtern 50
Ändern des Farbtons und der Farbsättigung ..... 51
Erweitert Einstellen des Dynamikbereichs .... 52 Automatisches Einstellen von Abstufung und Helligkeit .... 53
Verwenden des Auto Lighting Optimizer (Automatische Belichtungsoptimierung) 54 Anpassen der Bildschärfe 55
JPEG/TIFF Bearbeiten mit der Werkzeugpalette für Tonkurveneinstellungen.... 57 Einstellen von Helligkeit und Kontrast .... 57 Einstellen des Farbtons mit der Funktion „Weißabgleich klicken“.... 58
Erweitert Einstellen der Farbtonkurve .... 59 Erweitert Einstellen des Dynamikbereichs .... 61 Verwenden des Auto Lighting Optimizer (Automatische Belichtungsoptimierung) .... 61
JPEG/TIFF Bearbeiten mit der Werkzeugpalette für Farbabstimmung.... 62 Erweitert Bearbeiten mit der Werkzeugpalette für Farbabstimmung.... 62
JPEG/TIFF Bearbeiten mit der Werkzeugpalette für detaillierte Einstellungen.... 64
Rauschunterdrückung 64 Anpassen der Bildschärfe 65
JPEG/TIFF Bearbeiten mit der Werkzeugpalette für Ausschnitt-/Winkeleinstellungen....66 Bearbeiten mit der Werkzeugpalette für Objektivkorrektur..69 Korrigieren von Objektivfehlern....69 Kompatible Objektive....69 Ausführen von Korrekturen....72 Motivabstand-Schieberegler....74 Korrigieren von mehreren Bildern gleichzeitig....75 Digitale Objektivoptimierung....75 Kompatible Objektive....75 Verwenden der digitalen Objektivoptimierung....77 Anpassen der Bildschärfe....79
JPEG/TIFF Bearbeiten mit der Werkzeugpalette für Staublöschung/Stempelwerkzeug .... 80 Automatische Staubentfernung .... 80 Automatische Staubentfernung im Hauptfenster... 81 Manuelles Entfernen von Staub (Reparaturfunktion) ... 82 Entfernen unerwünschter Teile aus einem Bild (Stempelwerkzeug-Funktion).... 84
Einstellen des Arbeitsfarbraums.... 85 Verwenden der Farben-Softproof-Funktion.... 86
JPEG/TIFF Speichern der Bearbeitungsergebnisse .... 87 Speichern von Bearbeitungsinhalten in einem Bild .... 87 Speichern als separates Bild .... 87
JPEG/TIFF Neubearbeiten von Bildern.... 89 JPEG/TIFF Nutzung der Einstellungsinhalte (Rezepte) ... 90
Kopieren eines Rezepts und Anwenden auf ein anderes Bild.... 91
Speichern eines Rezepts als Datei.... 91
Laden und Anwenden von Rezepten.... 92
JPEG/TIFF Einstellen durch den Vergleich mehrerer Bilder 93
JPEG/TIFF Effizientes Bearbeiten.... 94
Bearbeiten im Bildbearbeitungsfenster 94
Ändern der Lage der Miniaturansicht zu horizontal... 95
Zusammenstellen und Bearbeiten von Bildern im Sammlung-Fenster 96
JPEG/TIFF Compositing von Bildern.... 98
Composite-Verfahren 101
JPEG/TIFF Erstellen von HDR-Bildern (Hoher Dynamikbereich) 102
Erweitert Übertragen von RAW-Bildern zu Photoshop.... 105
Erweltert Anpassen der Symbolleiste im Hauptfenster ... 106
5 Drucken von Bildern 107
Drucken von Bildern 108
Drucken mit Aufnahmeinformationen 109
Plug-in drucken 110
6 Verarbeiten einer großen Anzahl von RAW-Bildern ..... 111 Batch-Anwendung des Weißabgleichs auf Bilder
(Persönlicher Weißabgleich)...... 112
Registrieren des persönlichen Weißabgleichs..... 112
Anwenden des persönlichen Weißabgleichs ..... 113
Batch-Speichern als JPEG- und TIFF-Bilder (Batch-Verarbeitung) 114
Batch-Übertragung von Bildern an ein Bildbearbeitungsprogramm 116
Batch-Änderung der Dateinamen von Bildern...... 117
Ändern von Bilddateinamen in der im Hauptfenster angezeigten Reihenfolge 117
7 Fernaufnahmen.... 118
Fernaufnahmen 119
8 Festlegen von Einstellungen.... 123
Festlegen von Einstellungen 124
Allgemeine Einstellungen 124
Bildverarbeitung 125
Farbmanagement 126
Einstellungen Ansicht 127
Referenz 128
Störungsbeseitigung 129
Entfernen der Software (Deinstallieren) 130
Bildrahmen-Informationen im Hauptfenster und im Bildbearbeitungsfenster.... 131
Glossar 132
Index....134
Informationen zu dieser Bedienungsanleitung ..... 138
Markenrechte.... 138
* Abschnitte mit UREGAR/er „4 Be JPEG/TIFF von Bildern“ unterstützen nicht nur RAW-Bildbearbeitung, sondern auch JPEG-/TIFF-Bildbearbeitung.
JPEG/TIFF : Alle in diesem Abschnitt beschriebenen Funktionen unterstützen JPEG-/TIFF-Bildbearbeitung.
JPEG/TIFF : Bestimmte in diesem Abschnitt beschriebene Funktionen unterstützen JPEG-/TIFF-Bildbearbeitung.
1 Herunterladen von Bildern

Herunterladen von Bildern auf Ihren Computer...... 9
Herunterladen von Bildern mit der Software „EOS Utility“...... 9
Herunterladen von Bildern unter Verwendung des Kartenlesers 9
Starten von DPP
Doppelklicken Sie auf das Desktopsymbol.

→ DPP wird gestartet, und das Hauptfenster (Miniaturanzeige) wird angezeigt.

Hauptfenster (Miniaturanzeige)


Wenn Sie per Drag & Drop eine von DPP unterstützte Bilddatei auf dem Symbol auf dem Desktop ablegen, können Sie DPP starten und den Ordner anzeigen, in dem die Bilddatei gespeichert ist.
Herunterladen von Bildern auf Ihren Computer
Laden Sie die auf der Speicherkarte in der Kamera gespeicherten Bilder auf den Computer herunter.
Herunterladen von Bildern mit der Software „EOS Utility“
Sie können Bilder mit „EOS Utility“, einer Kommunikationssoftware für die Kamera, herunterladen.
Genaue Anweisungen zum Herunterladen von Bildern finden Sie in der „EOS Utility Bedienungsanleitung“ (elektronisches Handbuch im PDF-Format).
Herunterladen von Bildern unter Verwendung des Kartenlesers
Sie können mit dem Kartenleser eines Drittherstellers auch Bilder zum Computer herunterladen.
1 Setzen Sie die Speicherkarte in den Kartenleser ein.
• Starten Sie davor DPP.
2 Öffnen Sie [Computer] ▶ [EOS_DIGITAL], und ziehen Sie den Ordner [DCIM] auf den [Desktop].

→ Der Ordner [DCIM] wird auf den Computer kopiert.
Alle Bilder werden in Ordnereinheiten im Ordner [DCIM] gespeichert.
- Wenn sich viele Bilder auf der Speicherkarte befinden, nimmt das Kopieren der Bilder auf Ihren Computer einige Zeit in Anspruch.
2 Anzeigen von Bildern

Anzeigen von Bildern im Hauptfenster (Miniaturanzeige) 11
Ändern von Miniaturansichten 12
Erweltert Verwenden des Bedienfeldes für Miniaturansichten ... 13
Erweitert Verwendung der Filter-/Sortierfunktion für Miniaturansicht 14
Erweitert Anzeigen der Histogrammpalette.... 15
Vergrößern und Anzeigen von Bildern im Vorschaufenster ..... 16
Vergrößern und Anzeigen eines bestimmten Bereichs.... 17 Anzeigen der Navigatorpalette .... 17
Erweitert Detailliertes Überprüfen des Bildes...... 18
Anzeigen des Hauptfensters (Multi-Layout) 18
Überprüfen eines Bildes mit dem Vorschaubedienfeld ..... 19
Ändern der Vergrößerung.... 19
Vergleichen mit einem angehefteten Bild 19
Anzeigen mehrerer Bilder gleichzeitig 20
Anzeigen von Rasterlinien.... 20
Anzeigen von AF-Feldern 20
Anzeigen von Bildbereichen außerhalb der eingestellten Werte mit Warnanzeigen (Lichter/Schatten-Warnung) 21
Vergleichen von Bildern vor und nach der Bearbeitung (Einzelbildanzeige).... 21
Vergleichen von Bildern vor und nach der Bearbeitung (Vergleich vorher/nachher) Vertikal/Horizontal anordnen (Anzeige auf zwei Bildschirmen) / Vertikal/Horizontal teilen (Anzeige mit geteiltem Bild).... 22
Anzeigen von Bildeigenschaften 22
Überprüfen eines Bildes in der Multifunktionsvorschau... 23
Überprüfen eines Bildes in den zweiten Fenstern..... 24
Öffnen und Schließen von Fensterbereichen 25
Ändern der Anzeigemethode und Reihenfolge der Paletten ... 26
Ändern der Anzeigemethode (Angedockt/Abgedockt) für Paletten... 26
Neuanordnen von Paletten 26
Beenden von DPP 27
Anzeigen von Bildern im Hauptfenster (Miniaturanzeige)
Die zum Computer heruntergeladenen Bilder werden als Liste von Miniaturansichten im Hauptfenster (Miniaturanzeige) angezeigt. Wenn Sie auf ein Bild doppelklicken, wird das Vorschaufenster (S. 16) geöffnet und das Bild vergrößert angezeigt.

Informationen zu Symbolen, die am Rand einer Miniaturansicht angezeigt werden, finden Sie unter „Bildrahmen-Informationen im Hauptfenster und im Bildbearbeitungsfenster“ (S. 131).
32bit Auf 32-Bit-Betriebssystemen können je Ordner nur bis zu 1000 Bilder angezeigt werden. Ab dem 1001. Bild werden die Bilder als nicht unterstützte Bilder behandelt. Versuchen Sie die Anzahl der Bilder je Ordner auf 1000 zu beschränken.
- Wenn Sie auf die Videodatei doppelklicken, startet die Videowiedergabeanwendung, die in den BS-Einstellungen des Computers angegeben wurde, und das Video wird wiedergegeben. In diesem Fall werden bearbeitete Videos nicht wiedergegeben. Sie können auch die Videowiedergabeanwendung auf EOS MOVIE Utility mit Voreinstellungen (S. 124) ändern. Genauere Anweisungen zu EOS MOVIE Utility finden Sie in der Bedienungsanleitung zu EOS MOVIE Utility.
- Wenn Sie auf die Videodatei doppelklicken, startet die Videowiedergabeanwendung, die in den BS-Einstellungen des Computers angegeben wurde, und das Video wird wiedergegeben. In diesem Fall werden bearbeitete Videos nicht wiedergegeben. Sie können auch die Videowiedergabeanwendung auf EOS MOVIE Utility mit Voreinstellungen (S. 124) ändern. Genauere Anweisungen zu EOS MOVIE Utility finden Sie in der Bedienungsanleitung zu EOS MOVIE Utility.
- Wenn einem Bild, das mit einer unterstützten Kamera außer der EOS 5D Mark II aufgenommen wurde, Informationen zum Seitenverhältnis hinzugefügt wurden, wird der entsprechende Ausschnitt angezeigt (S. 66).
- Im Hauptfenster können Sie neben dieser Ansicht (Miniaturanzeige) auch das Multi-Layout auswählen. Mit dem Multi-Layout können Sie die Bilder im Detail überprüfen (S. 18).
Ändern von Miniaturansichten
Sie können die Größe der Bilder in der Miniaturansicht im Hauptfenster ändern und die für Miniaturansichten angezeigten Informationen auswählen.
Wählen Sie Menü [Miniaturansichten] ▶ gewünschte Option.

→ Die Anzeige ändert sich entsprechend der ausgewählten Option.
Um Miniaturansichten mit angehängten Aufnahmeinformationen anzuzeigen, wählen Sie Menü [Extras] ▶ [Einstellungen für Miniaturansichten mit Aufnahmeinformationen].
Erweitert
Verwenden des Bedienfeldes für Miniaturansichten
Das Bedienfeld für Miniaturansichten enthält verschiedene Einstellungen für das Anzeigen von Miniaturansichten. Über das Bedienfeld können Sie die Einstellungen für Miniaturansichten effizient anzeigen und angeben.
Funktionen des Bedienfeldes für Miniaturansichten

(1) Ändern Sie die Größe der Miniaturansichten
(2) Anzeigen von Miniaturansichten ohne Dateiname
(3) Anzeigen von Standardminiaturansichten
(4) Anzeigen von Miniaturansichten mit Informationen
(5) Auswählen von Informationen zum Anzeigen von Miniaturansichten
(6) Anzeigen eines RAW- und JPEG-Bildes als Einzelbild Anzeigen eines RAW- und JPEG-Bildes, die zusammen als Einzelbild aufgenommen wurden. Wenn diese Einstellung angegeben wird, werden Bilder folgendermaßen angezeigt und bearbeitet.
- Angezeigtes Bild: Nur das RAW-Bild wird in allen Fenstern angezeigt.
Bearbeitetes Bild: Die mit den Funktionen in DPP (z. B. Werkzeugpalette usw.) bearbeiteten Inhalte werden ausschließlich auf das RAW-Bild angewendet. Die Einstellungen werden jedoch auf das RAW-Bild und das JPEG-Bild angewendet, wenn Sie die folgenden Aktionen ausgeführt haben:
• Löschen von Bildern (S. 37)
• Verschieben oder Kopieren von Bildern (S. 37)
• Aktivieren (S. 31 bis S. 32)
• Bewerten (S. 31 bis S. 32)
• Drehen von Bildern (S. 11)
(7) Wahlen Sie alle Miniaturansichten
(8) Gesamte Miniaturansichtsauswahl aufheben
Standardmäßig wird das Bedienfeld für Miniaturansichten im Hauptfenster angezeigt. Wird es nicht angezeigt, z. B. wenn die Bildschirmeinstellungen geändert wurden, können Sie es anzeigen, indem Sie im Menü [Miniaturansichten] die Option [Bedienfeld Miniaturansichten] auswählen.
- Beim Multi-Layout (vertikale Miniaturansichten, S. 18) können nur die Ansichtseinstellungen für Miniaturansichten (Standardanzeige Miniaturansichten/Miniaturansichten ohne Dateinamen anzeigen) eingestellt werden.
Standardmäßig wird das Bedienfeld für Miniaturansichten im Hauptfenster angezeigt. Wird es nicht angezeigt, z. B. wenn die Bildschirmeinstellungen geändert wurden, können Sie es anzeigen, indem Sie im Menü [Miniaturansichten] die Option [Bedienfeld Miniaturansichten] auswählen.
Standardmäßig wird das Bedienfeld für Miniaturansichten im Hauptfenster angezeigt. Wird es nicht angezeigt, z. B. wenn die Bildschirmeinstellungen geändert wurden, können Sie es anzeigen, indem Sie im Menü [Miniaturansichten] die Option [Bedienfeld Miniaturansichten] auswählen.
Standardmäßig wird das Bedienfeld für Miniaturansichten im Hauptfenster angezeigt. Wird es nicht angezeigt, z. B. wenn die Bildschirmeinstellungen geändert wurden, können Sie es anzeigen, indem Sie im Menü [Miniaturansichten] die Option [Bedienfeld Miniaturansichten] auswählen.
Standardmäßig wird das Bedienfeld für Miniaturansichten im Hauptfenster angezeigt. Wird es nicht angezeigt, z. B. wenn die Bildschirmeinstellungen geändert wurden, können Sie es anzeigen, indem Sie im Menü [Miniaturansichten] die Option [Bedienfeld Miniaturansichten] auswählen.
Standardmäßig wird das Bedienfeld für Miniaturansichten im Hauptfenster angezeigt. Wird es nicht angezeigt, z. B. wenn die Bildschirmeinstellungen geändert wurden, können Sie es anzeigen, indem Sie im Menü [Miniaturansichten] die Option [Bedienfeld Miniaturansichten] auswählen.
Standardmäßig wird das Bedienfeld für Miniaturansichten im Hauptfenster angezeigt. Wird es nicht angezeigt, z. B. wenn die Bildschirmeinstellungen geändert wurden, können Sie es anzeigen, indem Sie im Menü [Miniaturansichten] die Option [Bedienfeld Miniaturansichten] auswählen.
Standardmäßig wird das Bedienfeld für Miniaturansichten im Hauptfenster angezeigt. Wird es nicht angezeigt, z. B. wenn die Bildschirmeinstellungen geändert wurden, können Sie es anzeigen, indem Sie im Menü [Miniaturansichten] die Option [Bedienfeld Miniaturansichten] auswählen.
Standardmäßig wird das Bedienfeld für Miniaturansichten im Hauptfenster angezeigt. Wird es nicht angezeigt, z. B. wenn die Bildschirmeinstellungen geändert wurden, können Sie es anzeigen, indem Sie im Menü [Miniaturansichten] die Option [Bedienfeld Miniaturansichten] auswählen.
Standardmäßig wird das Bedienfeld für Miniaturansichten im Hauptfenster angezeigt. Wird es nicht angezeigt, z. B. wenn die Bildschirmeinstellungen geändert wurden, können Sie es anzeigen, indem Sie im Menü [Miniaturansichten] die Option [Bedienfeld Miniaturansichten] auswählen.
Standardmäßig wird das Bedienfeld für Miniaturansichten im Hauptfenster angezeigt. Wird es nicht angezeigt, z. B. wenn die Bildschirmeinstellungen geändert wurden, können Sie es anzeigen, indem Sie im Menü [Miniaturansichten] die Option [Bedienfeld Miniaturansichten] auswählen.
Standardmäßig wird das Bedienfeld für Miniaturansichten im Hauptfenster angezeigt. Wird es nicht angezeigt, z. B. wenn die Bildschirmeinstellungen geändert wurden, können Sie es anzeigen, indem Sie im Menü [Miniaturansichten] die Option [Bedienfeld Miniaturansichten] auswählen.
Standardmäßig wird das Bedienfeld für Miniaturansichten im Hauptfenster angezeigt. Wird es nicht angezeigt, z. B. wenn die Bildschirmeinstellungen geändert wurden, können Sie es anzeigen, indem Sie im Menü [Miniaturansichten] die Option [Bedienfeld Miniaturansichten] auswählen.
Standardmäßig wird das Bedienfeld für Miniaturansichten im Hauptfenster angezeigt. Wird es nicht angezeigt, z. B. wenn die Bildschirmeinstellungen geändert wurden, können Sie es anzeigen, indem Sie im Menü [Miniaturansichten] die Option [Bedienfeld Miniaturansichten] auswählen.
Standardmäßig wird das Bedienfeld für Miniaturansichten im Hauptfenster angezeigt. Wird es nicht angezeigt, z. B. wenn die Bildschirmeinstellungen geändert wurden, können Sie es anzeigen, indem Sie im Menü [Miniaturansichten] die Option [Bedienfeld Miniaturansichten] auswählen.
Standardmäßig wird das Bedienfeld für Miniaturansichten im Hauptfenster angezeigt. Wird es nicht angezeigt, z. B. wenn die Bildschirmeinstellungen geändert wurden, können Sie es anzeigen, indem Sie im Menü [Miniaturansichten] die Option [Bedienfeld Miniaturansichten] auswählen.
Standardmäßig wird das Bedienfeld für Miniaturansichten im Hauptfenster angezeigt. Wird es nicht angezeigt, z. B. wenn die Bildschirmeinstellungen geändert wurden, können Sie es anzeigen, indem Sie im Menü [Miniaturansichten] die Option [Bedienfeld Miniaturansichten] auswählen.
Standardmäßig wird das Bedienfeld für Miniaturansichten im Hauptfenster angezeigt. Wird es nicht angezeigt, z. B. wenn die Bildschirmeinstellungen geändert wurden, können Sie es anzeigen, indem Sie im Menü [Miniaturansichten] die Option [Bedienfeld Miniaturansichten] auswählen.
Standardmäßig wird das Bedienfeld für Miniaturansichten im Hauptfenster angezeigt. Wird es nicht angezeigt, z. B. wenn die Bildschirmeinstellungen geändert wurden, können Sie es anzeigen, indem Sie im Menü [Miniaturansichten] die Option [Bedienfeld Miniaturansichten] auswählen.
Standardmäßig wird das Bedienfeld für Miniaturansichten im Hauptfenster angezeigt. Wird es nicht angezeigt, z. B. wenn die Bildschirmeinstellungen geändert wurden, können Sie es anzeigen, indem Sie im Menü [Miniaturansichten] die Option [Bedienfeld Miniaturansichten] auswählen.
Standardmäßig wird das Bedienfeld für Miniaturansichten im Hauptfenster angezeigt. Wird es nicht angezeigt, z. B. wenn die Bildschirmeinstellungen geändert wurden, können Sie es anzeigen, indem Sie im Menü [Miniaturansichten] die Option [Bedienfeld Miniaturansichten] auswählen.
Standardmäßig wird das Bedienfeld für Miniaturansichten im Hauptfenster angezeigt. Wird es nicht angezeigt, z. B. wenn die Bildschirmeinstellungen geändert wurden, können Sie es anzeigen, indem Sie im Menü [Miniaturansichten] die Option [Bedienfeld Miniaturansichten] auswählen.
Standardmäßig wird das Bedienfeld für Miniaturansichten im Hauptfenster angezeigt. Wird es nicht angezeigt, z. B. wenn die Bildschirmeinstellungen geändert wurden, können Sie es anzeigen, indem Sie im Menü [Miniaturansichten] die Option [Bedienfeld Miniaturansichten] auswählen.
Standardmäßig wird das Bedienfeld für Miniaturansichten im Hauptfenster angezeigt. Wird es nicht angezeigt, z. B. wenn die Bildschirmeinstellungen geändert wurden, können Sie es anzeigen, indem Sie im Menü [Miniaturansichten] die Option [Bedienfeld Miniaturansichten] auswählen.
Standardmäßig wird das Bedienfeld für Miniaturansichten im Hauptfenster angezeigt. Wird es nicht angezeigt, z. B. wenn die Bildschirmeinstellungen geändert wurden, können Sie es anzeigen, indem Sie im Menü [Miniaturansichten] die Option [Bedienfeld Miniaturansichten] auswählen.
Standardmäßig wird das Bedienfeld für Miniaturansichten im Hauptfenster angezeigt. Wird es nicht angezeigt, z. B. wenn die Bildschirmeinstellungen geändert wurden, können Sie es anzeigen, indem Sie im Menü [Miniaturansichten] die Option [Bedienfeld Miniaturansichten] auswählen.
Standardmäßig wird das Bedienfeld für Miniaturansichten im Hauptfenster angezeigt. Wird es nicht angezeigt, z. B. wenn die Bildschirmeinstellungen geändert wurden, können Sie es anzeigen, indem Sie im Menü [Miniaturansichten] die Option [Bedienfeld Miniaturansichten] auswählen.
Erweitert
Verwendung der Filter-/Sortierfunktion für Miniaturansicht
Mit dieser Funktion können Sie nur Miniaturansichten anzeigen, die der gewählten Filteroption entsprechen, oder eine Option zur Sortierung von Miniaturansichten festlegen.
1 Klicken Sie unten im Hauptfenster auf die Schaltfläche [ ]

→ Die Palette [Filtern/Sortieren] wird angezeigt.
Nehmen Sie Einstellungen vor.

(1) Anzeigefilter für Miniaturansichten ein/aus
Bei der Einstellung [Ein] werden nur diejenigen Miniaturanzeigen angezeigt, die der im (2) Filteroptionsmenü ausgewählten Filteroption entsprechen.
(2) Filteroptionsmenü
Wählen Sie eine Filteroption für den Anzeigefilter für Miniaturansichten aus.
(3) Sortieroptionen
Wählen Sie eine Option zum Sortieren von Miniaturansichten aus. Falls Dateien hinzugefügt wurden, wird nach dem Optionsname vorübergehend „*“ angezeigt.
(4) Auswahl der Sortierreihenfolge
Auswählen der Sortierreihenfolge (aufsteigend/absteigend) der Miniaturansichten
Klicken Sie erneut auf die Schaltfläche um die Palette [Filtern/Sortieren] auszublenden.
- Wenn bei der Filter-/Sortierfunktion für Miniaturansichten das Kontrollkästchen [Auf alle Ordner anwenden] aktiviert ist, werden die Filtereinstellungen beibehalten und angewendet, sobald Sie zu einem anderen Ordner wechseln oder DPP das nächste Mal gestartet wird. Wenn die Option nicht aktiviert ist, werden die Filtereinstellungen automatisch auf [Aus] geändert, sobald Sie zu einem anderen Ordner wechseln oder DPP das nächste Mal gestartet wird.
Erweitert
Anzeigen der Histogrammpalette
In der Histogrammpalette wird ein Histogramm des ausgewählten Bildes angezeigt. Sie können ein Histogramm schnell überprüfen, ohne eine Werkzeugpalette öffnen zu müssen.
Wählen Sie das Menü [Ansicht] ▶ [Histogrammpalette].
Die Histogrammpalette wird angezeigt.

Auf Rechtsklick können Sie im angezeigten Kontextmenü eines der vier Histogramme auswählen.
[Nur Helligkeit], [RGB getrennt], [YRGB getrennt], [RGB zusammen]
- Sie können auf die Schaltfläche | unten rechts im Hauptfenster klicken, um die Palette [Histogramm] ein-/auszublenden.
Vergrößern und Anzeigen von Bildern im Vorschaufenster

→ Vorschaufenster erscheint.
Es können bis zu 36 Vorschaufenster gleichzeitig angezeigt werden.
(3 Auf 32-Bit-Betriebssystemen können nur bis zu 4 Fenster gleichzeitig angezeigt werden.)
Um das Vorschaufenster zu schließen, klicken Sie rechts oben im Vorschaufenster auf [K]
Durch Auswahl des Menüs [Vorschau]▶ [AF-Felder] im Vorschaufenster können Sie die in der Kamera zum Zeitpunkt der Aufnahme gewählten AF-Felder anzeigen. AF-Felder werden allerdings nicht für Bilder angezeigt, deren Bildgröße geändert wurde, bevor sie konvertiert und gespeichert wurden (S. 87), und nicht für Bilder, für die ein anderer Effekt als [Aufnahmeeinstellungen] als Korrektur von Verzeichnungsaberration bei Fisheye-Objektiven gewählt wurde, oder Bilder, deren Einstellungen während der RAW-Bildbearbeitung in der Kamera zur Korrektur der Verzeichnung oder der chromatischen Aberration geändert wurden.
Vergrößern und Anzeigen eines bestimmten Bereichs
Klicken Sie auf den Bereich, den Sie vergrößern möchten.

→ Der durch Anklicken aktivierte Bereich wird auf 100 % vergrößert (tatsächliche Pixelgröße).
Durch erneutes Klicken kehren Sie zum Vollbild zurück.
Um den Anzeigebereich zu ändern, ziehen Sie das Bild mit dem Cursor in die gewünschte Lage.

So wählen Sie für das Bild eine andere Vergrößerung als 100 % aus.
Wählen Sie im Menü [Vorschau] ein Vergrößerungsverhältnis aus.

Im Vorschaufenster können Sie außerdem das Menü [Vorschau] ▶ [Bedienfeld Vorschau] auswählen, um verschiedene Vorschaufunktionen zu verwenden. Weitere Hinweise dazu finden Sie unter „Überprüfen eines Bildes mit dem Vorschaubedienfeld“ (S. 19).
Erweitert
Anzeigen der Navigatorpalette
Mit der Navigatorpalette wird der vergrößerte Bereich eines ausgewählten Bildes angezeigt.
Wählen Sie Menü [Ansicht] ▶ [Navigatorpalette].
→ Die Navigatorpalette wird angezeigt.

- Wenn ein Bild in der Vorschau oder einem anderen Fenster vergrößert wird, wird der vergrößerte Anzeigebereich in der Navigatorpalette angezeigt. Der zu vergrößernde Bereich kann durch Ziehen des vergrößerten Anzeigebereichs auf dem Bild geändert werden.

- Sie können auf die Schaltfläche unten rechts im Hauptfenster klicken, um die Palette [Navigator] ein-/auszublenden.
Erweitert
Detailliertes Überprüfen des Bildes
Anzeigen des Hauptfensters (Multi-Layout)
Durch den Wechsel des Hauptfensters zu „Multi-Layout“ können Sie mit dem Vorschaubedienfeld das Bild im Detail überprüfen.
Klicken Sie auf die Schaltfläche zum Ändern des Layouts am unteren Bildschirmrand des Hauptfensters (Miniaturanzeige).
→ Das Hauptfenster (Multi-Layout) wird angezeigt.
- Im Hauptfenster (Multi-Layout) können Sie zwischen zwei Layouts wählen (horizontale oder vertikale Miniaturansichten).
Klicken Sie in dem im Vorschaubereich angezeigten Bild auf den zu vergrößernden Bereich, um das Bild mit tatsächlicher Pixelgröße anzuzeigen (100 %). Klicken Sie erneut auf das Bild, um zum Vollbild zurückzukehren.
Hauptfenster (Miniaturanzeige)

Schaltfläche zum Ändern des Layouts

Horizontale Miniaturansichten
Vertikale
Miniaturansichten
Multi-Layout (horizontale Miniaturansichten)

Multi-Layout (vertikale Miniaturansichten)

Herunterladen von Bildern

Sortieren von Bildern
Bearbeiten von Bildern
Drucken von Bildern
Verarbeiten einer großen Anzahl von RAW-Bildern
Fernaufnahmen
Festlegen von Einstellungen
Referenz/Index


Überprüfen eines Bildes mit dem Vorschaubedienfeld
Mit dem Vorschaubedienfeld können Sie das Bild im Detail überprüfen. Sie können dieses Feld im Hauptfenster (Multi-Layout) und im Fenster zur Bildbearbeitung verwenden. Wenn das Vorschaubedienfeld nicht angezeigt wird, können Sie es im Menü [Vorschau] mit der Option [Bedienfeld Vorschau] aufrufen. Standardmäßig sind die Schaltflächen


ausgewählt.
Ändern der Vergrößerung


Zeigen Sie das Bild in der tatsächlichen Pixelgröße an (100 %).

Klicken Sie auf die Schaltfläche [ ] um das Bild mit der eingestellten Vergrößerung anzuzeigen. Wenn die Schaltfläche [ ] Vergrößern/Verkleinern des Bildes verwendet wird, ändert sich der Vergrößerungswert auf dieser Schaltfläche entsprechend ^ . ^ Außer bei tatsächlicher Pixelgröße (100 %)


Vergrößern/verkleinern Sie das Bild.

Kehren Sie von der vergrößerten Ansicht zurück zur ans Fenster angepassten Ansicht.
Vergleichen mit einem angehefteten Bild
Sie können das Fenster in zwei Abschnitte teilen und die Bilder auf der linken und rechten Seite miteinander vergleichen, indem Sie ein Bild im linken Abschnitt „anheften“ und dann durch andere Bilder im rechten Abschnitt blättern. So können Bilder effizienter ausgewählt werden.

Wählen Sie ein Bild aus, und klicken Sie auf die Schaltfläche [ ]

Das Fenster wird in einen linken und einen rechten Abschnitt geteilt, und das ausgewählte Bild wird angeheftet.
→Wenn Sie ein Bild anheften und im rechten Abschnitt durch andere Bilder blättern, bleibt das Bild im linken Abschnitt (das angeheftete Bild) das einzige Bild, während im rechten Abschnitt durch mehrere Bilder geblättert werden kann. So wird die Bildauswahl erleichtert.
Um ein anderes Bild anzuheften, wählen Sie das Bild, klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf, und wählen Sie [Anheften] aus dem Kontextmenü.
Nach dem Anheften des Bildes können Sie mithilfe der Schaltfläche [12] zwischen dem oberen und unteren bzw. linken und rechten Bildschirmabschnitt wechseln.
Anzeigen mehrerer Bilder gleichzeitig

Wählen Sie mehrere Bilder, und klicken Sie auf die Schaltfläche [18]
→ Das ausgewählte Bild wird angezeigt.
- Sie können bis zu 8 Bilder anzeigen.
32bit Auf 32-Bit-Betriebssystemen ist diese Funktion nicht verfügbar. (Die Schaltfläche [W]rd nicht angezeigt.)
Anzeigen von Rasterlinien

1 Klicken Sie neben der Schaltfläche [ ] auf die Schaltfläche [ ], und legen Sie im angezeigten Menü die Abstände zwischen den Rasterlinien fest.
Um die Rasterweite festzulegen, geben Sie die Werte ein (8 bis 256 in Pixel), oder verwenden Sie den Schieberegler.
Klicken Sie nach dem Festlegen der Einstellungen auf die Schaltfläche [Schließen], und schließen Sie das Fenster.
2 Wählen Sie ein Bild aus, und klicken Sie auf die Schaltfläche [ ]
→ Das Bild wird mit den Rasterlinien angezeigt.
Anzeigen von AF-Feldern

1 Klicken Sie neben der Schaltfläche [ ] auf die Schaltfläche [ ], und wählen Sie im angezeigten Menü das Element, das auf dem Bild angezeigt werden soll.
- Wählen Sie [Nur AF-Felder im Fokus anzeigen] oder [Alle AF-Felder anzeigen].
Klicken Sie nach dem Festlegen der Einstellungen auf die Schaltfläche [Schließen], und schließen Sie das Fenster.
2 Wählen Sie ein Bild aus, und klicken Sie auf die Schaltfläche [ ]
→ Ein Bild mit den in Schritt 1 ausgewählten AF-Feldern wird angezeigt.
AF-Felder werden nicht für Bilder angezeigt, deren Bildgröße geändert wurde, bevor sie konvertiert und gespeichert wurden (S. 87), und nicht für Bilder, für die ein anderer Effekt als [Aufnahmeeinstellungen] als Korrektur von Verzeichnungsaberration bei Fisheye-Objektiven gewählt wurde, oder Bilder, deren Einstellungen während der RAW-Bildbearbeitung in der Kamera zur Korrektur der Verzeichnung oder der chromatischen Aberration geändert wurden.
Anzeigen von Bildbereichen außerhalb der eingestellten Werte mit Warnanzeigen (Lichter/Schatten-Warnung)
Sie können Warnanzeigen für helle und dunkle Bildbereiche einrichten. Auf diese Weise haben Sie die Möglichkeit, diese Bildbereiche zu überprüfen und übermäßige Bildeinstellungen zu vermeiden. Wenn in einem Bildbereich die festgelegten Grenzwerte für Lichter und Schatten überschritten werden, kann der zu helle Bereich rot und der zu dunkle Bereich blau dargestellt werden.

1 Klicken Sie neben der Schaltfläche [ ] auf die Schaltfläche [ ], und geben Sie im angezeigten Menü die Einstellungen an.

Aktivieren Sie die Kontrollkästchen [Lichterwarnungen anzeigen] und [Schattenwarnungen anzeigen], und geben Sie die Warnwerte ein. Im Dialogfeld, das durch Klicken auf die Schaltfläche [] angezeigt wird, können Sie auch verschiedene Warnungsfarben einstellen.
Klicken Sie nach dem Festlegen der Einstellungen auf die Schaltfläche [Schließen], und schließen Sie das Fenster.
2 Wählen Sie ein Bild aus, und klicken Sie auf die Schaltfläche [17]
Wenn sich auf dem geöffneten Bild ein Bereich befindet, der den in Schritt 1 festgelegten Grenzwert überschreitet, wird der zu helle Teil dieses Bereichs rot und der zu dunkle Teil blau angezeigt. Wenn Sie andere Warnungsfarben ausgewählt haben, werden die Teile in den angegebenen Farben angezeigt.
Vergleichen von Bildern vor und nach der Bearbeitung (Einzelbildanzeige)

Wählen Sie ein Bild aus, das bearbeitet wird, und klicken Sie auf die Schaltfläche [F]
- Durch Klicken auf die Schaltfläche wechselt die Anzeige des Bildes zwischen der Version vor und nach der Bearbeitung (des aktuellen Bildes).
Vergleichen von Bildern vor und nach der Bearbeitung (Vergleich vorher/nachher) Vertikal/Horizontal anordnen (Anzeige auf zwei Bildschirmen) / Vertikal/Horizontal teilen (Anzeige mit geteiltem Bild)
Sie können die Versionen eines Bildes im Vergleich vor/nach der Bearbeitung in demselben Fenster anzeigen und einstellen und gleichzeitig die Ergebnisse Ihrer Einstellungen überprüfen. Mit dieser Funktion können Sie ein Bild anpassen und gleichzeitig das Originalbild mit dem bearbeiteten Bild vergleichen.

1 Wählen Sie ein Bild aus, das bearbeitet wird, und klicken Sie auf die Schaltfläche [13]
![CANON Digital Photo Professional 4.4 Windows - Wählen Sie ein Bild aus, das bearbeitet wird, und klicken Sie auf die Schaltfläche [13] - 1](/content/2026/05/773824/images/7b1b833f0d123adfb89fe453a92849d5f488ee64d72d5ae4063bf052ee87fd0b.jpg)
→ Das Bild wird auf einem geteilten Bildschirm angezeigt (Vertikal anordnen).
Das Bild vor der Bearbeitung wird links angezeigt, während das aktuell bearbeitete Bild rechts angezeigt wird.
Ändern Sie die Bildanzeige.
Durch Klicken auf die Schaltfläche [Iwechselt die Anzeige in folgender Reihenfolge. Vertikal anordnen (zwei Bildschirme: links/rechts) → Horizontal anordnen (zwei Bildschirme: oben/unten) → Vertikal teilen (geteiltes Bild: links/rechts) → Horizontal teilen (geteiltes Bild: oben/unten)
Anzeigen von Bildeigenschaften
Zeigen Sie die Aufnahme- und Rezeptinformationen für ein Bild auf dem Bildschirm an. Sie können die anzuzeigenden Elemente auswählen.

1 Klicken Sie neben der Schaltfläche [lauf die Schaltfläche].
→ Das Fenster [Anzeigeeinstellungen Vorschaueigenschaften] wird angezeigt.
Geben Sie die Anzeigeeinstellungen an.

Um Rezeptinhalte anzuzeigen, wählen Sie [Rezeptdetails anzeigen], und aktivieren Sie in der Registerkarte [Einstellungen Rezeptanzeige] die anzuzeigenden Elemente.
Um Aufnahmeinformationen anzuzeigen, wählen Sie [Aufnahmeinformationen anzeigen], und aktivieren Sie in der Registerkarte [Anzeigeeinstellungen Aufnahmeinformationen] die anzuzeigenden Elemente.
Nach Angabe der Einstellungen klicken Sie auf die Schaltfläche [Schließen].
3 Wählen Sie ein Bild aus, und klicken Sie auf die Schaltfläche [ ]
Das in Schritt 2 ausgewählte Bild und die Eigenschaften werden auf dem Bildschirm angezeigt.
- Wenn die Rezeptinhalte eines Bildes, das gerade bearbeitet wird, im Vergleich vorher/nachher angezeigt werden (Anzeige auf zwei Bildschirmen/geteiltem Bild), werden die bearbeiteten Elemente rot angezeigt.
Je nach der Kombination aus Fenster, Vorschaufenster oder Größe der Miniaturansichten werden möglicherweise nicht alle Eigenschaften angezeigt.
Überprüfen eines Bildes in der Multifunktionsvorschau
Im Vorschaufenster werden die Koordinaten des Mauszeigers und der Arbeitsfarbraum angezeigt. Durch den Wechsel in die Multifunktionsvorschau können Sie Bilddetails auf dieselbe Weise überprüfen wie im Hauptfenster (Multi-Layout).
1 Wählen Sie das Menü [Extras]\` [Anzeigeeinstellungen Vorschaubildschirm] und anschließend im angezeigten Dialogfeld die Option [Multifunktionsvorschau].
Klicken Sie nach Ihrer Auswahl auf die Schaltfläche [Schließen].
Öffnen Sie das Vorschaufenster (S. 16).
→ Eine Multifunktionsvorschau mit verschiedenen Funktionen wird am unteren Bildschirmrand angezeigt.

- Hinweise zur Verwendung der angezeigten Funktionen finden Sie unter „Anzeigen von Bildern im Hauptfenster (Miniaturanzeige)“ (S. 11) und „Überprüfen eines Bildes mit dem Vorschaubedienfeld“ (S. 19 bis S. 23).
Überprüfen eines Bildes in den zweiten Fenstern
Zweite Fenster sind Vorschaufenster, die Sie zusätzlich zu Miniaturansichten und Bildvorschauanzeigen öffnen können. Sie können bis zu 4 zweite Fenster für ein Einzelbild anzeigen, um die Schärfe aller Bereiche des Bildes zu prüfen usw.
Wählen Sie ein Bild aus, klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf, und wählen Sie dann im Kontextmenü [Zweiten Bildschirm anzeigen].

→ Ein zweites Fenster wird angezeigt.
Wiederholen Sie den Vorgang, um ein weiteres zweites Fenster anzuzeigen.
- Sie können die Größe der zweiten Fenster je nach Bedarf ändern.
Klicken Sie auf das angezeigte Bild, um zwischen der tatsächlichen Pixelgröße (100 % Ansicht) und der an das Fenster angepassten Größe zu wechseln.
- Wenn Sie ein Bild im zweiten Fenster vergrößern, ist der Bildbereich, auf den Sie mit der rechten Maustaste klicken, der Mittelpunkt der Vergrößerung.

32bit Auf 32-Bit-Betriebssystemen können keine zweiten Fenster angezeigt werden.
Öffnen und Schließen von Fensterbereichen
Die Fensterbereiche am oberen, unteren, linken und rechten Rand eines jeden Fensters können je nach der ausgeführten Aufgabe geschlossen werden.
Sie können DPP mit dem für Sie optimalen Layout verwenden.
Klicken Sie auf [ ], um einen Fensterbereich zu öffnen oder zu schließen.
Beispiel: Hauptfenster (Miniaturanzeige)

- Wenn ein Fensterbereich geschlossen ist, können Sie mit der Maus auf [ ] zeigen, um ihn vorübergehend zu öffnen.
Ändern der Anzeigemethode und Reihenfolge der Paletten
Sie können für jede Palette (Werkzeugpalette, Navigatorpalette, Histogrammpalette, Schnellüberprüfungspalette und Kamerasteuerungspalette) wählen, wie sie angezeigt werden soll (angedockt/abgedockt) oder die Anzeigereihenfolge von mehreren angedockten Paletten ändern.
Ändern der Anzeigemethode (Angedockt/Abgedockt) für Paletten
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Titelleiste der Palette (zeigt den Namen an), und klicken Sie im angezeigten Dialogfeld auf [Andocken/Abdocken].
→ Daraufhin wird eine angedockte Palette abgedockt und eine abgedockte Palette angedockt angezeigt.
Wiederholen Sie den Vorgang, um zur ursprünglichen Anzeigemethode zurückzukehren.
Neuanordnen von Paletten
Wenn mehrere Paletten angedockt sind, können Sie ihre Reihenfolge von oben nach unten neu ändern.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Titelleiste der Palette (zeigt den Namen an), und klicken Sie im angezeigten Dialogfeld auf [Eins nach oben] oder [Eins nach unten].
→ Daraufhin wird die Reihenfolge der Paletten geändert.
Beenden von DPP
Wählen Sie im Hauptfenster Menü [Datei] ▶ [Beenden].

→ DPP wird beendet.

Ein Bestätigungsdialogfeld zum Speichern der Bilder wird angezeigt, wenn Sie versuchen, DPP zu verlassen, ohne das eingestellte Bild zu speichern. Klicken Sie auf die Schaltfläche [Ja, alle], um die Einstellungsinhalte (Rezept) mit allen eingestellten Bildern zu speichern.
3 Organisieren und Sortieren von Bildern

Effizientes Überprüfen und Sortieren von Bildern ... 29
Sortieren von Bildern 31
Hinzufügen von Häkchen 31
Festlegen von Bewertungen 31
Sortieren von Bildern im Hauptfenster.... 32
Hinzufügen von Häkchen im Hauptfenster 32
Festlegen von Bewertungen im Hauptfenster ..... 32
Anordnen von Bildern im Hauptfenster.... 33
Anordnen nach Typ 33
Freies Anordnen 34
Anzeigen eines RAW- und JPEG-Bildes als Einzelbild ... 34
Überprüfen der Bildinformationen.... 35
Organisieren von Bildern 37
Löschen unerwünschter Bilder 37
Verschieben von Bildern.... 37
Verschieben von Bildern in Ordner.... 38
Registrieren häufig verwendeter Ordner
(Registrieren von Lesezeichen).... 38
Löschen von Lesezeichen 38
Effizientes Überprüfen und Sortieren von Bildern
Sie haben die Möglichkeit, die als Miniaturansichten angezeigten Bilder im Hauptfenster zu vergrößern und die einzelnen Bilder effizient zu überprüfen. Sie können Bilder in Gruppen sortieren.
1 Wählen Sie im Hauptfenster mehrere zu überprüfende Bilder aus.
Rufen Sie das Schnellüberprüfungsfenster auf.
Klicken Sie auf die Schaltfläche [Schnellüberprüfung].
![Digital Photo Professional 4 - [Ordner: C:\Benutzer\xxx\Desktop\xxxx_03] Datei Bearbeiten Ansicht Miniaturansichten Vorschau Etikett Einstellung Extras Fens Bild bearbeiten Schnellüberprüfung Fermaufnahme Ordner Leszeichen 3](/content/2026/05/773824/images/c9f6fe0198778ddf0e2a828b26e42b9553f2575dbaf01a5ee9cd00bb000cd4b6.jpg)
→ Das Schnellüberprüfungsfenster wird angezeigt.
3 Um zwischen den Bildern, die überprüft werden sollen, zu wechseln, klicken Sie auf die Schaltfläche
[+] o d e r [ ] . Schnellüberprüfungsfenster

Alle im Hauptfenster angezeigten Bilder können im Schnellüberprüfungsfenster überprüft werden.
- Wenn Sie auf die Schaltfläche klicken, wird das erste Bild angezeigt, und wenn Sie auf die Schaltfläche [klicken, wird das letzte Bild angezeigt.
Um zum Hauptfenster zurückzukehren, klicken Sie auf.
4 Klicken Sie auf den Bereich, den Sie vergrößern möchten.

→ Der angeklickte Bereich wird auf 100 % vergrößert (tatsächliche Pixelgröße).
Um die Anzeigeposition zu ändern, ziehen Sie das Bild mit dem Cursor in die gewünschte Lage.
- Wenn Sie auf die Schaltfläche [50%] klicken, können Sie das Bild auf 50 % verkleinern.
Durch erneutes Klicken kehren Sie zum Vollbild zurück.
Zum Beenden klicken Sie auf

Neben der 100 % und 50 % Ansicht können Sie Bilder auch auf 12,5 %, 25 %, 200 %, 300 % und 400 % vergrößern bzw. verkleinern. Klicken Sie neben der Schaltfläche [ ] auf die Schaltfläche [ ] auf dem Bildschirm, wählen Sie die Vergrößerung aus dem angezeigten Menü aus, und klicken Sie auf die Schaltfläche [Schließen].
→ Sobald Sie auf die Schaltfläche [50%] klicken (die ausgewählte Vergrößerung wird auf der Schaltfläche angezeigt), wird das Bild in der ausgewählten Vergrößerung angezeigt. Nach dem Schließen des Schnellüberprüfungsfensters kehrt das Bild jedoch in die ursprüngliche 50 % Ansicht zurück.
- Wenn [AF-Messfeld] aktiviert ist, können Sie die zum Zeitpunkt der Aufnahme in der Kamera gewählten AF-Messfelder anzeigen. AF-Felder werden allerdings nicht für Bilder angezeigt, deren Bildgröße geändert wurde, bevor sie konvertiert und gespeichert wurden (S. 87), deren Einstellungen während der RAW-Bildbearbeitung in der Kamera zur Korrektur der Verzeichnung und der chromatischen Aberration geändert wurden, die zusammengestellt wurden oder die als HDR-Bilder (hoher Dynamikbereich) erzeugt wurden.

Praktische Funktionen im Schnellüberprüfungsfenster
So überprüfen Sie nur ausgewählte Bilder
Sie können im Schnellüberprüfungsfenster ausgewählte Bilder überprüfen, indem Sie die gewünschten Bilder im Hauptfenster auswählen und anschließend Schritt 1 ausführen.
Mit der Tastatur zwischen den Bildern wechseln
Sie können auch mit der Taste <-> oder <--> zwischen den Bildern wechseln.
Mit der Tastatur zwischen den Bildschirmen wechseln
Um zwischen ganzem Bildschirm und normalem Bildschirm umzuschalten, können Sie auch die Tastenkombination
Bedienung über das Menü
Sie können alle Vorgänge auch über das Kontextmenü ausführen, das eingeblendet wird, wenn Sie mit der rechten Maustaste auf ein Bild klicken.
Sortieren von Bildern
Sie können die Bilder durch Hinzufügen von Häkchen oder Festlegen von Bewertungen (dargestellt durch das Symbol [1]) nach Motiven oder Themen sortieren.
Hinzufügen von Häkchen
Zeigen Sie das Bild an, dem Sie ein Häkchen hinzufügen möchten, und klicken Sie dann auf eines der Symbole [1 bis [ ]. 5

Das ausgewählte Häkchen wird links oben im Fenster angezeigt.

Um das Häkchen zu entfernen, klicken Sie auf die Schaltfläche [Aufheben].

Die Werte der Häkchen, die Bildern in früheren Versionen als DPP 4 hinzugefügt wurden, bleiben nicht erhalten.
- Sie können die Häkchen auch über das Kontextmenü hinzufügen, das angezeigt wird, wenn Sie im Hauptfenster mit der rechten Maustaste auf ein Bild klicken.
Festlegen von Bewertungen
Zeigen Sie das Bild an, das Sie bewerten möchten, und klicken Sie dann auf eines der Symbole [4].

Die Bewertung wird festgelegt, und in der linken oberen Ecke des Fensters wird eine der Bewertung entsprechende Anzahl der Symbole [1] angezeigt.
(Fenster mit der angezeigten Bewertung von drei [3])
- Wenn Sie ein Bild ablehnen möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche [Ablehnen]. Klicken Sie erneut auf [Ablehnen], um die Ablehnung aufzuheben.
Bewertungssymbol

Klicken Sie zum Aufheben der Bewertung rechts neben dem Fenster auf dasselbe Symbol [1] wie beim Festlegen der Bewertung.

Da die Dateistruktur der Bilddaten geändert wird, wenn Sie die Bewertung für ein Bild festlegen, können Sie die Bildinformationen möglicherweise nicht mehr mit Software von Drittherstellern anzeigen.
Sortieren von Bildern im Hauptfenster
Sie können die Bilder auch im Hauptfenster durch Hinzufügen von Häkchen oder Festlegen von Bewertungen (dargestellt durch das Symbol [3] nach Motiven oder Themen sortieren.
Hinzufügen von Häkchen im Hauptfenster
Wählen Sie die Bilder aus, denen Sie ein Häkchen hinzufügen möchten, und klicken Sie dann auf eines der Symbole [1 bis [ ]. 5

→ Das ausgewählte Häkchen wird links oben im Bildrahmen angezeigt.

Um die Häkchen zu entfernen, klicken Sie nochmals darauf.
Festlegen von Bewertungen im Hauptfenster Wählen Sie die Bilder aus, die Sie bewerten möchten, und klicken Sie dann auf eines der Symbole [Ø].

Klicken (wechselt zum Symbol [nachdem auf [] geklickt wurde)
Die Bewertung wird festgelegt, und im Bildrahmen wird eine der Bewertung entsprechende Anzahl der Symbole [17] angezeigt. (Als Beispiel wird ein Fenster mit der Bewertung von drei [18] angezeigt)

Klicken Sie zum Aufheben der Bewertung auf dasselbe Symbol [1] wie beim Festlegen der Bewertung.
Legen Sie die Option [Ablehnen] im Menü [Etikett] oder im Schnellüberprüfungsfenster (S. 29) fest.
![CANON Digital Photo Professional 4.4 Windows - Festlegen von Bewertungen im Hauptfenster Wählen Sie die Bilder aus, die Sie bewerten möchten, und klicken Sie dann auf eines der Symbole [Ø]. - 3](/content/2026/05/773824/images/e81716ecebe7691eec952d80716fa1b3ac786f296c625f78fa0922572f8387b8.jpg)
So wählen Sie im Hauptfenster mehrere Bilder aus
Halten Sie die

Im Menü [Etikett] können Sie ebenfalls Häkchen hinzufügen und Bewertungen festlegen.
- Sie können die in DPP festgelegten Bewertungseinstellungen in einer anderen EOS-Software und auf einer beliebigen unterstützten EOS-Kamera (bei EOS 7D, Firmware-version 2.0.0 oder höher) mit Ausnahme von EOS-1D Mark IV und EOS 5D Mark II anzeigen und ändern.
- EOS Utility Version 2.9 oder höher: In DPP festgelegte Bewertungen werden angezeigt. Die Einstellung [Ablehnen] wird jedoch nicht angezeigt, und Sie können die Bewertungseinstellungen auch nicht ändern.
- Mit jeder unterstützten Kamera (bei der EOS 7D, Firmware-Version 2.0.0 oder höher) außer der EOS-1D Mark IV und der EOS 5D Mark II:
In DPP festgelegte Bewertungen werden auf dem Wiedergabebildschirm angezeigt. Sie können die eingestellten Bewertungen auch ändern. Die Einstellungen für [Ablehnen] können jedoch weder angezeigt noch geändert werden.
Umgekehrt können Sie in DPP die festgelegten Bewertungs-einstellungen für Bildaufnahmen auf einer beliebigen unterstützten EOS-Kamera (bei EOS 7D, Firmware-version 2.0.0 oder höher) mit Ausnahme von EOS-1D Mark IV und EOS 5D Mark II anzeigen und ändern.
Anordnen von Bildern im Hauptfenster
Sie können die Bilder im Hauptfenster so anordnen, dass sie nach hinzugefügtem Häkchen oder nach Aufnahmedatum und Aufnahmezeit sortiert werden. Sie haben auch die Möglichkeit, die Bilder durch individuelles Verschieben frei anzuordnen.
Anordnen nach Typ
Wählen Sie das Menü [Miniaturansichten] ▶ [Sortieren] ▶ gewünschte Option.
→ Die Bilder werden nach der ausgewählten Sortieroption angeordnet.
Sortieroption Beschreibung
| Dateiname: Aufsteigend | Die Bilder werden in alphabetischer Reihenfolge nach Dateinamen sortiert (0 bis 9 → A bis Z). |
| Erweiterung: Aufsteigend | Die Bilder werden in der folgenden Reihenfolge sortiert: RAW-Bilder → JPEG-Bilder → TIFF-Bilder → MOV-Videos → MP4-Videos. |
| Aufnahmedatum/-zeit: Aufsteigend | Die Bilder werden nach Aufnahmedatum und -zeit sortiert (früheste Aufnahme zuerst). |
| Häkchen: Aufsteigend | Die mit Häkchen gekennzeichneten Bilder haben Vorrang und werden in der Reihenfolge der Zahlen sortiert. |
| Bewertung: Aufsteigend | Sortiert, beginnend mit den wenigsten [IMAGE] |
| Name Kameramodell: Aufsteigend | Wird nach der am wenigsten verwendeten Ziffer im Namen des Kameramodells sortiert. (Beispiel: EOS-1D X → EOS 6D) |
| Objektiv: Aufsteigend | Wird nach Objektiv mit der kürzesten Brennweite sortiert. |
| Filmempfindlichkeit (ISO): Aufsteigend | Wird nach niedrigster Filmempfindlichkeit sortiert. |
| Verschlusszeit: Aufsteigend | Wird nach schnellster Verschlusszeit sortiert. |
| Blendenwert: Aufsteigend | Wird nach niedrigstem Blendenwert sortiert. |
| Brennweite: Aufsteigend | Wird nach Objektiv mit der kürzesten festgelegten Brennweite sortiert. |
* Bei absteigender Reihenfolge werden alle Elemente in gegensätzlicher Reihenfolge zur aufsteigenden Reihenfolge sortiert.
Freies Anordnen
Verschieben Sie die Bilder mit Drag-and-Drop auf die gewünschte Position.

Das Bild wird auf die gewünschte Position verschoben.
- Sie können auch mehrere Bilder in einem Vorgang auswählen (S. 33) und verschieben.
Die Reihenfolge der neu angeordneten Bilder wird im Bedienfeld für Miniaturansichten unter [Sortieren] vorübergehend als [Benutzerdefiniert] registriert beibehalten, bis Sie DPP beenden oder in der Verzeichnisstruktur einen anderen Ordner auswählen.
Wählen Sie das Menü [Miniaturansichten] ▶ [Sortieren] ▶ [Dateiname] und [Aufsteigend], um zu der Reihenfolge zurückzukehren, die vor dem Neuanordnen der Bilder vorlag

Beibehalten der Reihenfolge neu angeordneter Bilder
Sie können die Reihenfolge der neu angeordneten Bilder beibehalten, auch wenn Sie DPP beenden oder in der Verzeichnisstruktur einen anderen Ordner auswählen.
Beibehalten der Reihenfolge ohne Änderung der Bilddateiname Um die Reihenfolge der neu angeordneten Bilder ohne Änderung der Dateinamen beizubehalten, können Sie in den [Voreinstellungen] die Registerkarte [Einstellungen Ansicht] verwenden (S. 127).
- Beibehalten der Reihenfolge mit Änderung der Bilddateinamen
Mit der Umbenennen-Funktion können Sie die Reihenfolge der Bilder beibehalten und alle Bilddateinamen auf einmal in der Reihenfolge ihrer neuen Anordnung umbenennen (S. 117).
Anzeigen eines RAW- und JPEG-Bildes als Einzelbild
Sie können ein Bild, das gleichzeitig als RAW- und JPEG-Bild aufgenommen wurde, als Einzelbild anzeigen und entsprechend handhaben. Somit halbieren Sie die Anzahl der im Hauptfenster angezeigten Bilder und vereinfachen die Überprüfung einer großen Anzahl gleichzeitig aufgenommener Bilder.
Wählen Sie das Menü [Miniaturansichten] ▶ [RAW- und JPG-Versionen gruppieren].
Das Hauptfenster wird aktualisiert, und das gleichzeitig im RAW- und JPEG-Format aufgenommene Bild wird mit der Markierung [R•J] als Einzelbild angezeigt (S. 131).
![CANON Digital Photo Professional 4.4 Windows - Wählen Sie das Menü [Miniaturansichten] ▶ [RAW- und JPG-Versionen gruppieren]. - 1](/content/2026/05/773824/images/edff1166f34a04ffe3c84d81c85ec0d0938097cc7ee1cf026bfa1e5942d4fb85.jpg)
RAW-Bilder mit der Erweiterung „CR2“ können als Einzelbild angezeigt werden
Die mit einer Kamera gleichzeitig im RAW-Format mit der Erweiterung „CR2“ und im JPEG-Format aufgenommenen Bilder können als Einzelbild angezeigt werden. Für RAW-Bilder mit der Erweiterung „CRW“ und „TIF“ ist diese Funktion nicht verfügbar. Diese Formate lassen sich nicht mit dem gleichzeitig aufgenommenen Bild als Einzelbild anzeigen.

Wann ein Einzelbild angezeigt wird
Angezeigtes Bild
Das RAW-Bild wird in allen Fenstern angezeigt.
Bearbeitetes Bild
Die mit den Funktionen in DPP (z. B. Werkzeugpalette usw.) eingestellten Inhalte werden ausschließlich auf das RAW-Bild angewendet.
Die Einstellungen werden jedoch auf das RAW-Bild und das JPEG-Bild angewendet, wenn Sie die folgenden Aktionen ausgeführt haben:
• Löschen von Bildern (S. 37)
- Verschieben oder Kopieren von Bildern (S. 37)
- Verwenden von Häkchen (S. 31, S. 32)
• Bewertung (S. 31, S. 32)
• Drehen von Bildern (S. 11)
Bilder, die dem Fenster [Sammlung] hinzugefügt wurden Wenn Sie dem Fenster [Sammlung] ein als Einzelbild angezeigtes RAW- und JPEG-Bild hinzufügen, wird das Einzelbild mit der Markierung [REkennzeichnet]. Da jedoch in Wirklichkeit beide Bilder (RAW- und JPEG-Bild) hinzugefügt werden, wird die Anzahl der Bilder auf der Registerkarte [Sammlung] um zwei Zähler erhöht.

Wenn Sie die Auswahl der Option [RAW- und JPG-Versionen gruppieren] aufheben, werden das RAW-Bild und das JPEG-Bild als getrennte Bilder angezeigt.
Überprüfen der Bildinformationen
1 Wählen Sie das Bild aus, dessen Bildinformationen Sie überprüfen möchten.
2 Wählen Sie das Menü [Ansicht] ▶ [Info].
→ Das Bildinformationsfenster wird angezeigt.
3 Wählen Sie eine Registerkarte aus, und überprüfen Sie die Informationen.
Fenster mit Bildinformationen
Registerkarte [Exif-Informationen]

Registerkarte [XMP/
IPTC-Informationen]

Registerkarte
[Rezepte]

bar
PAC STUDI CHEESE | Category | Value | |---|---| | CaleDie Aufnahmeinformationen werden auf der Registerkarte [Exif-Informationen] angezeigt. Die IPTC*-Informationen, die dem Bild erst nach der Aufnahme angehängt werden, finden Sie auf der Registerkarte [XMP/IPTC-Informationen].
Die IPTC*-Informationen bieten zusätzliche Hinweise zu den Bildern (z. B. Titel, Ersteller und Motivort). Die Informationen sind in fünf verschiedene Kategorien unterteilt, die Sie durch Auswahl der Listenfelder [Beschreibung], [IPTC-Kontakt], [IPTC-Bild], [IPTC-Inhalt] und [IPTC-Status] auf der Registerkarte [XMP/IPTC-Informationen] anzeigen können.
* International Press Telecommunications Council (IPTC)
Der Inhalt der Registerkarte [Exif-Informationen] hängt vom Kameramodell ab.
Auf ein Bild angewendete Rezeptinhalte werden in der Registerkarte [Rezepte] angezeigt.

Praktische Funktionen im Hauptfenster
- Änderung der Anzeige
Wenn Sie im Hauptfenster ein anderes Bild auswählen, und das Bildinformationsfenster ist eingeblendet, werden die Bildinformationen für dieses Bild angezeigt.
Unterschied bei der Miniaturansicht mit Aufnahmeinformatione
Die detaillierten Aufnahmeinformationen zu den einzelnen Bildern werden im Bildinformationsfenster angezeigt. Wenn Sie jedoch nur die wichtigsten Aufnahmeinformationen überprüfen möchten, können Sie für jedes einzelne Bild die Menüoption [Miniaturansichten] ▶ [Mit Aufnahmeinformationen] aktivieren (S. 12).
Organisieren von Bildern
In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie unerwünschte Bilder löschen oder Ihre Bilder u. a. verschieben oder kopieren können, um sie zu organisieren.
Löschen unerwünschter Bilder
Beachten Sie bitte, dass gelöschte Bilder nicht wiederhergestellt werden können.
1 Wählen Sie im Hauptfenster ein Bild aus, das Sie nicht aufbewahren möchten.
2 Wählen Sie das Menü [Datei] ▶ [In den Papierkorb verschieben].

Das Bild wird in den [Papierkorb] verschoben und aus DPP entfernt.
Die Bilder werden von Ihrem Computer endgültig gelöscht, wenn Sie mit der Funktion [Papierkorb leeren] den [Papierkorb] am Desktop entleeren.
Verschieben von Bildern
Sie haben die Möglichkeit, Bilder in einen separaten Ordner zu verschieben oder zu kopieren und nach Aufnahmedatum oder Themen zu sortieren.
Ziehen Sie das zu verschiebende bzw. zu kopierende Bild in den Ordner.
So verschieben Sie ein Bild: Ziehen Sie das Bild, und lassen
Sie die Maustaste los, wenn sich das Bild im Zielordner befindet. Ziehen Sie das Bild, und halten Sie dabei die
So kopieren Sie ein Bild:

→ Die Bilder werden in den Zielordner verschoben bzw. kopiert.
Verschieben von Bildern in Ordner
Sie können Ordner mit Bildern verschieben oder kopieren und die Bilder nach Ordnern sortieren.
Ziehen Sie den zu verschiebenden bzw. zu kopierenden Ordner in den Zielordner.
So verschieben Sie einen Ordner: Ziehen Sie den Ordner, und
lassen Sie die Maustaste los, wenn sich der Ordner im Zielordner befindet.
So kopieren Sie einen Ordner:
Ziehen Sie den Ordner, und halten Sie dabei die

→ Die Ordner werden in den Zielordner verschoben bzw. kopiert.
Registrieren häufig verwendeter Ordner (Registrieren von Lesezeichen)
Sie können häufig verwendete Ordner als Lesezeichen registrieren. Registrierte Ordner werden in der Registerkarte [Lesezeichen] im Hauptfenster angezeigt.
1 Wählen Sie den Ordner aus, für den ein Lesezeichen registriert werden soll.

2 Wählen Sie das Menü [Datei] ▶ [Lesezeichen]. Der in Schritt 1 ausgewählte Ordner wird in der Registerkarte [Lesezeichen] im Hauptfenster registriert.
Löschen von Lesezeichen
Sie können einen unter [Lesezeichen] registrierten Ordner löschen.
Wählen Sie das Menü [Datei] ▶ [Lesezeichen entfernen].
→ Der ausgewählte Ordner wird aus den Lesezeichen entfernt.
4 Bearbeiten von Bildern
RAW-Bilder 41
RAW-Bilder 41
RAW-Entwicklung 41
Wenn RAW-Entwicklung ausgeführt werden muss ... 41
Vorteile eines RAW-Bildes 41
Bearbeiten von JPEG- und TIFF-Bildern 42
Werkzeugpaletten 43
JPEG/TIFF Bearbeiten mit der Werkzeugpalette für
Grundeinstellungen 44
Einstellen der Helligkeit 44
Ändern des Bildstils 45
Erweitert Verwenden einer Bildstildatei 47
Einstellen des Farbtons durch Ändern des
Weißabgleichs 47
Einstellen des Farbtons mit der Funktion
„Weißabgleich klicken“ 48
Erweitert Einstellen des Weißabgleichs mit
Farbtemperatur 49
Erweitert Abstimmen des Weißabgleichs 49
Einstellen des Kontrasts 50
Erweitert Einstellen der Helligkeit von Schatten/Lichtern.... 50
Ändern des Farbtons und der Farbsättigung...... 51
Einstellen von Monochrom 51
Erweltert Einstellen des Dynamikbereichs 52
Automatisches Einstellen von Abstufung und Helligkeit ... 53
Verwenden des Auto Lighting Optimizer
(Automatische Belichtungsoptimierung).... 54
Anpassen der Bildschärfe....55
Detaillierte Einstellung der Bildschärfe 56
JPEG/TIFF Bearbeiten mit der Werkzeugpalette für
Tonkurveneinstellungen 57
Einstellen von Helligkeit und Kontrast 57
Einstellen des Farbtons mit der Funktion
„Weißabgleich klicken“ 58
Erweitert Einstellen der Farbtonkurve 59
Beispiel für Einstellungen der Tonkurve 60
Erweitert Einstellen des Dynamikbereichs 61
Verwenden des Auto Lighting Optimizer (Automatische Belichtungsoptimierung).... 61
JPEG/TIFF Bearbeiten mit der Werkzeugpalette für
Farbabstimmung.... 62
Erweltert Bearbeiten mit der Werkzeugpalette für
Farbabstimmung....62
Einstellen eines bestimmten Farbraums 62
Einstellen der Helligkeit und Farbsättigung für ein ganzes Bild 63
JPEG/TIFF Bearbeiten mit der Werkzeugpalette für
detaillierte Einstellungen.... 64
Rauschunterdrückung 64
Anpassen der Bildschärfe.... 65
JPEG/TIFF Bearbeiten mit der Werkzeugpalette für
Ausschnitt-/Winkeleinstellungen.... 66
Bearbeiten mit der Werkzeugpalette für Objektivkorrektur 69
Korrigieren von Objektivfehlern 69
Kompatible Objektive 69
Ausführen von Korrekturen 72
Effekte der Verzeichnungskorrektur für
Fisheye-Objektive 73
Motivabstand-Schieberegler 74
Korrigieren von mehreren Bildern gleichzeitig 75
Digitale Objektivoptimierung 75
Kompatible Objektive 75
Verwenden der digitalen Objektivoptimierung ..... 77
Anpassen der Bildschärfe 79
JPEG/TIFF Bearbeiten mit der Werkzeugpalette für Staublöschung/Stempelwerkzeug.... 80
Automatische Staubentfernung 80
Automatische Staubentfernung im Hauptfenster...... 81
Manuelles Entfernen von Staub (Reparaturfunktion) ... 82
Entfernen unerwünschter Teile aus einem Bild (Stempelwerkzeug-Funktion).... 84
Einstellen des Arbeitsfarbraums 85
Verwenden der Farben-Softproof-Funktion...... 86
JPEG/TIFF Speichern der Bearbeitungsergebnisse ... 87
Speichern von Bearbeitungsinhalten in einem Bild ... 87
Speichern als separates Bild 87
JPEG/TIFF Neubearbeiten von Bildern 89
JPEG/TIFF Nutzung der Einstellungsinhalte (Rezepte) ... 90
Kopieren eines Rezepts und Anwenden auf ein anderes Bild .... 91
Speichern eines Rezepts als Datei.... 91
Laden und Anwenden von Rezepten 92
JPEG/TIFF Einstellen durch den Vergleich mehrerer Bilder.... 93
JPEG/TIFF Effizientes Bearbeiten.... 94
Bearbeiten im Bildbearbeitungsfenster.... 94
Ändern der Lage der Miniaturansicht zu horizontal .... 95
Zusammenstellen und Bearbeiten von Bildern im Sammlung-Fenster.... 96
JPEG/TIFF Compositing von Bildern 98
Composite-Verfahren.... 101
JPEG/TIFF Erstellen von HDR-Bildern (Hoher Dynamikbereich).... 102
Erweitert Übertragen von RAW-Bildern zu Photoshop .... 105
Erweltert Anpassen der Symbolleiste im Hauptfenster.... 106
* Abschnitte mit UmgGunter,4 Beat JPEG/TIFF von Bildern" unterstützen nicht nur die Bearbeitung von RAW-Bildern, sondern auch die von JPEG-/TIFF-Bildern.
JPEG/TIFF : Alle im Abschnitt erläuterten Funktionen unterstützen die Bearbeitung von JPEG-/TIFF-Bildern. JPEG/TIFF : Bestimmte in diesem Abschnitt beschriebene Funktionen unterstützen JPEG-/TIFF-Bildbearbeitung.
RAW-Bilder
RAW-Bilder
RAW-Bilder bestehen aus den Ausgabedaten, die bei der Aufnahme eines Fotos vom Abbildungssensor aufgezeichnet wurden. Da die eigentliche Bildverarbeitung nicht während der Aufnahme eines Fotos in der Kamera stattfindet und das Foto in einem speziellen Rohdatenformat „RAW-Bilddaten + Informationen über die Bildverarbeitungsbedingungen zum Zeitpunkt der Aufnahme“ aufgezeichnet wird, ist zum Anzeigen und Bearbeiten des Bildes eine spezielle Software erforderlich.
*„RAW“ bedeutet „im Rohzustand“ bzw. „nicht verarbeitet oder verfeinert“.
RAW-Entwicklung
Das RAW-Bild entspricht quasi dem noch nicht entwickelten Bild eines herkömmlichen Films (latentes Bild).
Bei einem Film wird das Bild erst nach der Entwicklung sichtbar. Mit den RAW-Bildern ist es ähnlich: Sie lassen sich auf Ihrem Computer nicht sofort als Bilder anzeigen. Stattdessen müssen zunächst die Bildsignale verarbeitet werden.
Deshalb wird diese Verarbeitung auch bei der Digitalfotografie als „Entwicklung“ bezeichnet.
Wenn RAW-Entwicklung ausgeführt werden muss
DPP führt diese „Entwicklung“ automatisch aus, wenn RAW-Bilder in DPP angezeigt werden. Dies bedeutet, dass bei den in DPP angezeigten RAW-Bildern der Entwicklungsprozess bereits abgeschlossen ist.
Mit DPP können Sie die RAW-Bilder anzeigen, bearbeiten und drucken, ohne den Entwicklungsprozess bewusst wahrzunehmen.
Vorteile eines RAW-Bildes
RAW-Bilder werden in einem speziellen Rohdatenformat „RAW-Bilddaten + Informationen über die Bildverarbeitungsbedingungen zum Zeitpunkt der Aufnahme“ aufgezeichnet. Wenn Sie ein RAW-Bild in DPP öffnen, wird das Bild automatisch entwickelt, und Sie können es als ein Bild anzeigen, auf das die Bildverarbeitungsbedingungen zum Zeitpunkt der Aufnahme angewendet wurden. Auch wenn Sie die Einstellungen des geöffneten Bildes mehrfach ändern (das Bild wird dabei jedes Mal automatisch „entwickelt“), verändern sich nur die Bildverarbeitungsbedingungen (Entwicklungsbedingungen). Die „ursprünglichen Billdaten“ bleiben unverändert. Deshalb ist dieses Format perfekt für Benutzer, die ihre Bilder nach der Aufnahme kreativ bearbeiten möchten, da die Bildqualität überhaupt nicht beeinträchtigt wird. In DPP werden die „Informationen über die Bildverarbeitungsbedingungen“, die angepasst werden können, als „Rezept“ bezeichnet (S. 90).

Informationen über die Bildverarbeitungsbedingungen

Die mit den Werkzeugpaletten eingestellten Inhalte können einzeln als Rezeptdatei (Erweiterung „dr4“) verwaltet werden (S. 90, S. 91).
In DPP können alle mit den Werkzeugpaletten vorgenommenen Einstellungen (Daten zu den Bildverarbeitungsbedingungen) zusammen mit dem Bild als sogenanntes „Rezept“ (S. 91) gespeichert werden. Diese Einstellungen können auch als separate Rezeptdatei gespeichert, heruntergeladen und auf ein anderes Bild übertragen werden (Erweiterung „dr4“, S. 92). Eine Rezeptdatei mit gespeicherten RAW-Bildeinstellungen kann jedoch nicht auf JPEG- oder TIFF-Bilder angewendet werden.
Bearbeiten von JPEG- und TIFF-Bildern
In DPP können Sie JPEG- und TIFF-Bilder auf die gleiche Weise mit der Werkzeugpalette bearbeiten wie RAW-Bilder.
- Werkzeugpalette für Tonkurveneinstellungen
- Werkzeugpalette für Farbabstimmung
- Werkzeugpalette für detaillierte Einstellungen
- Werkzeugpalette für Ausschnitt-/Winkeleinstellung
- Werkzeugpalette für Staublöschung/Stempelwerkzeug
• Werkzeugpalette für Einstellungen
Da sich beim Einstellen mit diesen Werkzeugpaletten (Rezept) nur die Bildverarbeitungsbedingungen ändern, bleiben die „ursprünglichen“ Bilddaten unverändert. Aus diesem Grund treten auch keine Qualitätsverluste wie üblicherweise beim Bearbeiten auf, und Sie können Ihre Bilder beliebig oft neu einstellen.

Informationen über die Bildverarbeitungsbedingungen

Die mit den Werkzeugpaletten eingestellten Inhalte können einzeln als Rezeptdatei (Erweiterung „dr4“) verwaltet werden (S. 90, S. 91).
In DPP können alle mit den Werkzeugpaletten vorgenommenen Einstellungen (Daten zu den Bildverarbeitungsbedingungen) zusammen mit dem Bild als sogenanntes „Rezept“ (S. 91) gespeichert werden. Diese Einstellungen können auch als separate Rezeptdatei gespeichert, heruntergeladen und auf ein anderes Bild übertragen werden (Erweiterung „dr4“, S. 92). Eine Rezeptdatei mit gespeicherten JPEG- oder TIFF-Bildeinstellungen kann jedoch nicht auf RAW-Bilder angewendet werden.
Werkzeugpaletten
Sie können Bilder in DPP mit Werkzeugpaletten anpassen. Wechseln Sie dazu entsprechend Ihren Bearbeitungsanforderungen zwischen den verschiedenen Werkzeugpalettenfenstern. Da sich beim Einstellen mit den Werkzeugpaletten nur die Bildverarbeitungsbedingungen ändern, bleiben die „ursprünglichen“ Bilddaten unverändert. Da auch keine Qualitätsverluste wie üblicherweise beim Bearbeiten auftreten, können Sie Ihre Bilder beliebig oft neu einstellen. Die verschiedenen Funktionen der Werkzeugpaletten werden unter den jeweiligen Themen ausführlicher erläutert.

Werkzeugpalette für Grundeinstellung
Dient dazu, Grundeinstellungen an einem RAW-Bild vorzunehmen (S. 44).
- Werkzeugpalette für Tonkurveneinstellungen
Dient dazu, Einstellungen an der Tonkurve vorzunehmen, und wendet den Auto Lighting Optimizer (Automatische Belichtungsoptimierung) an (S. 57).
Werkzeugpalette für Farbabstimmung
Dient zum Einstellen von Farbton, Sättigung und Helligkeit eines bestimmten Farbraums. Außerdem können Farbton und Sättigung für ein ganzes Bild eingestellt werden (S. 62).
- Werkzeugpalette für detaillierte Einstellungen
Dient dazu, Bildrauschen zu unterdrücken und die Bildschärfe anzupassen (S. 64).
Werkzeugpalette für Ausschnitt-/Winkeleinstellung
Dient dazu, ein Bild zuzuschneiden und den Winkel des Bildes einzustellen (S. 66).
Werkzeugpalette für Objektivkorrektur
Dient dazu, Objektivfehler in einem Bild zu korrigieren (S. 69), und wendet die digitale Objektivoptimierung an (S. 77).
Werkzeugpalette für Staublöschung/Stempelwerkzeug
Dient dazu, Staub von einem Bild zu entfernen und ein Bild durch Kopieren von Bildabschnitten zu korrigieren (S. 80).
Werkzeugpalette für Einstellungen
Dient dazu, den Arbeitsfarbraum zu konfigurieren (S. 85).

Verwendung der verschiedenen Werkzeugpaletten
Zur Einstellung von RAW-Bildern sollten Sie die Werkzeugpalette für Grundeinstellungen verwenden. Wenn die Werkzeugpalette für Grundeinstellungen jedoch nicht ausreichend Einstellungsmöglichkeiten bietet oder wenn Sie an bestimmten Funktionen interessiert sind, die nur bei der Werkzeugpalette für Tonkurveneinstellungen verfügbar sind (S. 57), sollten Sie zunächst die Grundeinstellungen mit der entsprechenden Werkzeugpalette vornehmen und anschließend die Werkzeugpalette für Tonkurveneinstellungen verwenden, um damit nur die nötigsten weiteren Einstellungen vorzunehmen.
Zur Rauschunterdrückung (S. 64) und Objektivfehlerkorrektur (S. 72) sollten Sie zunächst alle erforderlichen Einstellungen mit den Werkzeugpaletten für Grundeinstellungen und Tonkurveneinstellungen vornehmen, bevor Sie die Werkzeugpalette für detaillierte Einstellungen (S. 64) und die Werkzeugpalette für Objektivkorrektur verwenden (S. 69).
- Sie können auf die Schaltfläche [Häften rechts im Hauptfenster klicken, um [Werkzeugpalette] ein-/auszublenden.
JPEG/TIFF
Bearbeiten mit der Werkzeugpalette für Grundeinstellungen
Mit der Werkzeugpalette für Grundeinstellungen können grundlegende Einstellungen an RAW-Bildern vorgenommen werden. Mit dieser Werkzeugpalette können Sie Bildhelligkeit, Bildstil, Weißabgleich, Kontrast, Farbton, Sättigung und Dynamikbereich einstellen, den Auto Lighting Optimizer (Automatische Belichtungsoptimierung) anwenden und die Bildschärfe anpassen.
Hinweis: Bei JPEG-/TIFF-Bildern können Sie nur den Auto Lighting Optimizer (Automatische Belichtungsoptimierung) anwenden und die Bildscharfe anpassen.
1 Wählen Sie im Hauptfenster ein Bild aus usw.
2 Rufen Sie die Werkzeugpalette für Grundeinstellungen auf.

Einstellen der Helligkeit
Sie können die Helligkeit eines Bildes einstellen. Wenn Sie den Schieberegler nach rechts bewegen, wird das Bild heller; bewegen Sie ihn nach links, wird das Bild dunkler.

Schieberegler nach links oder rechts ziehen
Der Einstellbereich reicht von -3,0 bis +3,0 (bei der Eingabe von Zahlenwerten in 0,01er-Stufen).
Ändern des Bildstils
Wenn die Aufnahme nicht Ihren Vorstellungen entspricht, können Sie den Bildstil ändern, um dem gewünschten Ergebnis näher zu kommen. Auch wenn Sie das Bild (S. 87) als [Monochrom] (S. 51) gespeichert haben, können Sie jederzeit den Bildstil wechseln, indem Sie einfach einen anderen Bildstil als [Monochrom] auswählen.

| Bildstil Beschreibung | |
| Der Bildstil, der bei der Aufnahme des Bildes in der Kamera eingestellt war.Wenn ein Kreativ-Programm bei der Kamera ausgewählt ist, wird der eingestellte Bildstil in ( ) angezeigt.Wenn ein Motivbereich-Modus bei der Kamera ausgewählt ist, wird [Aufnahmeeinstellungen] in ( ) angezeigt, und dem ausgewählten Aufnahmemodus entsprechende Bildeigenschaften werden angewendet. | |
| Standard | Das Bild sieht kräftig aus.Generell ist diese Einstellung für die meisten Bilder geeignet. |
| Automatisch | Der Farbton wird für das Motiv angepasst. Die Farben sehen kräftig aus. Insbesondere bei Natur-, Außen- und Sonnenuntergangsaufnahmen sind die Farben von blauem Himmel, Grünpflanzen und Sonnenuntergängen kräftiger. |
| Porträt | Für feine Hauttöne.Sehr wirkungsvoll für Nahaufnahmen von Frauen und Kindern. Mit der Option [Farbton] können Sie den Hautton einstellen (S. 51). |
| Landschaft | Für kräftige Blau- und Grüntöne.Wirkungsvoll für Landschaftsaufnahmen. |
| Feindetail | Geeignet für detaillierte Umrisse und feine Strukturbeschreibung des Motivs. Die Farben sehen etwas lebendig aus. |
| Neutral | Für natürliche Farben und gedämpfte Bilder.Geeignet als Grundlage für Bilder, die noch eingestellt werden müssen. |
| Natürlich | Wenn das Motiv bei einer Farbtemperatur von 5.200 K aufgenommen wird, erfolgt eine farbmetrische Anpassung der Farbe, um die Farbe des Motivs abzugleichen. Geeignet als Grundlage für Bilder, die noch eingestellt werden müssen. |
| Monochrom | Für Schwarzweißbilder.Sie können das Bild auch mit [Filtereffekt] oder [Tonungseffekt] einstellen (S. 51). |
Einführung
Inhalt
Herunterladen von Bildern
Anzeigen von Bildern
Sortieren von Bildern

Drucken von Bildern
Verarbeiten einer großen Anzahl von RAW-Bildern
Fernaufnahmen
Festlegen von Einstellungen
Referenz/Index


| Bildstil Beschreibung | |
| (In der Kamera registrierte Bildstildatei) | Wird beim Auswählen eines Bildes angezeigt, das mit einer in der Kamera registrierten Bildstildatei aufgenommen wurde.Der Name der Bildstildatei wird in der Liste in Klammern ( ) angezeigt. |
| [In DPP angewandte Bildstildatei] | Der Name der in DPP angewandten Bildstildatei wird in [ ] angezeigt. |
- Sie können auch dann die Einstellungen für [Farbton], [Farbsättigung], [Kontrast], [Unschärfemaske] und [Schärfe] beibehalten, wenn Sie den Bildstil ändern.
[Automatisch] wird nicht auf Bilder angewendet, die mit der EOS-1D Mark IV, EOS 5D Mark II, EOS 7D, EOS 60D/EOS 60Da, EOS 1100D, PowerShot G3 X, PowerShot G1 X Mark II, PowerShot G7 X, PowerShot G9 X, PowerShot SX60 HS oder PowerShot G5 X aufgenommen wurden. Wenn Sie den Bildstil für mehrere ausgewählte Bilder ändern, wird [Automatisch] nicht auf die Bilder angewendet, die mit den oben genannten Kameras aufgenommen wurden. Sie können auch [Automatisch] bei Bildern auswählen, die mit einer anderen unterstützten Kamera als den oben angegebenen aufgenommen wurden. - Sie können [Feindetail] auf alle Bilder anwenden, die mit unterstützen Kameramodellen aufgenommen wurden. Davon ausgenommen ist die PowerShot G3 X, PowerShot G1 X Mark II, PowerShot G7 X, PowerShot G9 X, PowerShot SX60 HS und PowerShot G5 X.
Bei mit der Kamera aufgenommenen, mehrfach belichteten RAW-Bildern können Sie nicht [Automatisch] wählen.
Erweitert
Verwenden einer Bildstildatei
Eine Bildstildatei ist eine Datei mit Bildstilerweiterung. Mit DPP können Sie Bildstildateien, die Sie von der Canon-Website heruntergeladen oder mit „Picture Style Editor“ erstellt haben, auf RAW-Bilder anwenden und effektvoll für verschiedene Motive einsetzen. Bevor Sie eine Bildstildatei verwenden, speichern Sie diese auf Ihrem Computer.
1 Klicken Sie im Feld [Bildart] auf die Schaltfläche [Durchsuchen...].

→ Das Dialogfeld [Öffnen] wird angezeigt.
2 Wählen Sie eine Bildstildatei aus, die auf Ihrem Computer gespeichert ist, und klicken Sie auf die Schaltfläche [Öffnen].
Die ausgewählte Bildstildatei wird auf das entsprechende Bild angewendet.
Um eine andere Bildstildatei anzuwenden, wiederholen Sie den Vorgang ab Schritt 2.
Sie können ausschließlich Bildstildateien mit der Erweiterung „PF2“ oder „PF3“ auf die Kamera anwenden.
Einstellen des Farbtons durch Ändern des Weißabgleichs
Wenn der Farbton des aufgenommenen Bildes unnatürlich erscheint, ändern Sie den Weißabgleich, so dass das Bild natürlich aussieht. Sie haben die Möglichkeit, den Farbton natürlicher zu gestalten, indem Sie die Lichtquelle zum Zeitpunkt der Aufnahme eines Fotos (z. B. Blumen in blassen Farben) dem Motiv entsprechend einstellen.

- ( ) ist der bei der Aufnahme des Bildes in der Kamera eingestellte Weißabgleich.
- Wenn ein Kreativ-Programm bei der Kamera ausgewählt ist, wird der eingestellte Weißabgleich in ( ) angezeigt.
- Wenn ein Motivbereich-Modus bei der Kamera ausgewählt ist, wird [Aufnahmeeinstellungen] in ( ) angezeigt, und dem ausgewählten Aufnahmemodus entsprechende Bildeigenschaften werden angewendet.
? Der Farbton wird auch durch Änderung des Weißabgleich nicht natürlicher
Wenn der Farbton des Bildes auch nach Änderung des Weißabgleichs nicht natürlich aussieht, stellen Sie den Weißabgleich mit der Funktion „Weißabgleich klicken“ ein (S. 48).
Feinabstimmung mit Farbton
Nach dem Einstellen des Weißabgleichs können Sie mit der Funktion [Farbton] (S. 51) weitere Feineinstellungen vornehmen, um das Bild Ihren Erwartungen gemäß anzupassen.
Wenn Sie in dem Listenfeld die Option 1)] ausgewählt haben, können Sie die Einstellungsergebnisse nicht als persönlichen Weißabgleich (S. 112) registrieren.
- Sie können den Weißabgleich bei mit der Kamera aufgenommenen, mehrfach belichteten RAW-Bildern nicht ändern oder anpassen.
Nähere Informationen zu den einzelnen Weißabgleich-Einstellungen finden Sie in der Bedienungsanleitung Ihrer Kamera.
Einstellen des Farbtons mit der Funktion „Weißabgleich klicken“
Sie können den Weißabgleich an einem ausgewählten Bildteil einstellen und als Standard für Weiß festlegen, um das Bild natürlicher erscheinen zu lassen. Die Funktion „Weißabgleich klicken“ kann in Bildteilen wirkungsvoll eingesetzt werden, in denen sich der weiße Farbton unter dem Einfluss einer bestimmten Lichtquelle verändert hat.
1
![Werkzeugpalette Einstellung Helligkeit 0,00 Einstellung Weißabgleich 1 2 3 Klicken [Auto]](/content/2026/05/773824/images/7e525a0cb8edf1c6056d3ef092a77c803a8780dc386a5a461e8d92ac389b0cb7.jpg)
2
Klicken Sie auf den Punkt, der als Standard für Weiß dienen soll.

Koordinaten der Cursorposition und RGB-Werte (8-Bit-Konvertierung)

Stellt den
Originalzustand
des Bildes
wieder her
Alle Farben im Bild werden in Bezug auf den Standard für Weiß eingestellt, den Sie an dem Punkt ausgewählt haben.
- Wenn Sie auf einen anderen Punkt im Bild klicken, wird der Weißabgleich erneut eingestellt.
Um die Funktion „Weißabgleich klicken“ zu beenden, drücken Sie auf die rechte Maustaste, oder klicken Sie erneut auf die Schaltfläche [ ]
?
Wenn keine weißen Stellen im Bild vorhanden sind
Wenn sich auf dem Bild keine weißen Bereiche befinden, können Sie den Weißabgleich einstellen, indem Sie in Schritt 2 auf einen grauen Punkt im Bild klicken. Dadurch erhalten Sie dieselben Einstellungsergebnisse wie mit einem weißen Bereich.

Sie können den Weißabgleich bei mit der Kamera aufgenommenen, mehrfach belichteten RAW-Bildern nicht ändern oder anpassen.
Erweitert
Einstellen des Weißabgleichs mit Farbtemperatur
Der Weißabgleich kann durch Eingabe eines Zahlenwerts für die Farbtemperatur eingestellt werden.
1 Wählen Sie im Listenfeld unter [Einstellung Weißabgleich] die Option [Farbtemperatur] aus.
Stellen Sie die Farbtemperatur ein.

Schieberegler nach links oder rechts ziehen

Der Einstellbereich reicht von 2.000 bis 10.000 K (in 10 K-Stufen).
Erweitert
Abstimmen des Weißabgleichs
Mit dieser Funktion können Feineinstellungen am Weißabgleich vorgenommen werden. Damit können Sie dieselben Effekte wie mit Farbtemperaturkonversionsfiltern oder Farbkorrekturfiltern von Drittherstellern erzielen. Der Einstellbereich umfasst ±10 Stufen. Diese Funktion ist hautsächlich für erfahrene Benutzer konzipiert, die mit den Rollen und Effekten von Farbtemperaturkonversionsfiltern und Farbkorrekturfiltern vertraut sind.
Passen Sie den Weißabgleich an, indem Sie den Punkt auf dem Einstellungsbildschirm in das Feld [Feinabstimmung] ziehen.

„B“ steht für Blau, „A“ für Amber, „M“ für Magenta und „G“ für Grün. Die Farbe wird in Punktrichtung verschoben.
- Sie können auch mithilfe der Schieberegler oder durch Eingeben von Einstellwerten Feineinstellungen vornehmen.

Um die Einstellungsergebnisse als persönlichen Weißabgleich zu registrieren (S. 112), wählen Sie vor dem Abstimmen des Weißabgleichs im Listenfeld [Einstellung Weißabgleich] eine andere Einstellung als [ ] aus. Wenn Sie im Listenfeld [( )] ausgewählt und den Weißabgleich abgestimmt haben, können Sie die Ergebnisse nicht als persönlichen Weißabgleich registrieren.
- Sie können bei mit der Kamera aufgenommenen, mehrfach belichteten RAW-Bildern den Weißabgleich nicht ändern oder anpassen.

Der Einstellbereich liegt zwischen 0 und ±10 (in 0,1er-Stufen bei Eingabe eines Wertes).
Einstellen des Kontrasts
Sie können die Modulation und den Kontrast einstellen. Wenn Sie den Schieberegler nach rechts bewegen, wird der Kontrast verstärkt; bewegen Sie ihn nach links, wird der Kontrast abgeschwächt.

Erweitert
Einstellen der Helligkeit von Schatten/Lichtern
Sie können die Helligkeit von Schatten und Lichtern in einem Bild einstellen.
Durch Einstellung von nur Schatten oder Lichtern in einem Bild können Sie die Clipping-Effekte in dunklen und hellen Bereichen verringern.


Wenn Sie umfassende Einstellungen an den hellen oder dunklen Bereichen in einem Bild vornehmen, sieht das Bild anschließend möglicherweise unnatürlich aus. Reduzieren Sie in einem solchen Fall den Einstellungsgrad.
Ändern des Farbtons und der Farbsättigung
Sie haben die Möglichkeit, den Ton und die gesamte Farbsättigung einzustellen.
Wenn der Bildstil (S. 45) auf [Monochrom] eingestellt ist, werden die Parameter [Farbton] und [Farbsättigung] durch [Filtereffekt] und [Tonungseffekt] ersetzt (diese Seite).

Farbton: Wenn Sie den Schieberegler nach rechts bewegen, werden die Farbtöne gelblicher; bewegen Sie ihn nach links, werden die Farbtöne rötlicher.
Farbsättigung: Passt die Gesamtfarbsättigung des Bildes an. Wenn Sie den Schieberegler nach rechts bewegen, werden die Farben intensiver; bewegen Sie ihn nach links, nimmt die Intensität der Farben ab.

Der Einstellbereich liegt zwischen -4 und +4.
Einstellen von Monochrom
Wenn als Bildstil (S. 45) [Monochrom] ausgewählt ist, können Sie einfarbige Fotos oder Fotos mit verschiedenen Filtereffekten erstellen.
1 Wählen Sie im Listenfeld [Bildart] die Option [Monochrom].

- Filtereffekt: Mit diesem Effekt wird ein Monochromfoto erstellt, bei dem das Weiß der Wolken und das Grün der Bäume hervorgehoben werden.
Filter Beispiel für den Effekt
Ohne Normales Monochrombild ohne Filtereffekt.
| Gelb | Blauer Himmel wird natürlicher wiedergegeben, und weiße Wolken treten klar hervor. |
| Orange | Blauer Himmel wird etwas dunkler. Die Helligkeit der untergehenden Sonne wird stärker. |
| Rot | Blauer Himmel wird ziemlich dunkel. Herbstblätter werden klar und leuchtend. |
| Grün | Hauttöne und Lippen werden weicher. Grüne Blätter an Bäumen werden klar und leuchtend. |
Tonungseffekt: Mit diesem Effekt erstellen Sie ein Monochromfoto, dem ein einzelner Farbton hinzugefügt wurde. Dabei haben Sie die Wahl zwischen den Optionen [Kein], [Sepia], [Blau], [Purpur] und [Grün].
![CANON Digital Photo Professional 4.4 Windows - Wählen Sie im Listenfeld [Bildart] die Option [Monochrom]. - 2](/content/2026/05/773824/images/5ed93c53854e091d51976be13ca5803208ade3150c0ab67efd366e3e39ec7d46.jpg)
Um den Filtereffekt hervorzuheben, erhöhen Sie den [Kontrast]
Wenn Sie den Filtereffekt stärker betonen möchten, ziehen Sie den Schieberegler [Kontrast] nach rechts.
Erweitert
Einstellen des Dynamikbereichs
Sie haben die Möglichkeit, den Dynamikbereich (Gradation), d. h. den Kontrastumfang zwischen der dunkelsten und hellsten Stelle eines Bildes einzustellen.

Nach links oder rechts bewegen
- Abwärts bewegen
Ausgangspegel Weißpunkte
—Nach links oder rechts verschieben Eingangspegel Weißpunkte
- Nach links oder rechts verschieben Mittelpunkt (mittlerer Ton)
- Aufwärts bewegen
Ausgangspegel Schwarzpunkte
-Sie können auch den Dynamikbereich direkt mit Werten einstellen
Die waagerechte Achse zeigt den Eingangspegel, die senkrechte Achse den Ausgangspegel an.
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen [Mittelpunkt zur Anpassung verschieben], um den Mittelpunkt mit Ihren Einstellungen an den Weiß- und Schwarzpunkten des Eingangspegels zu verknüpfen.

[Linear] - Eine Funktion für erweiterte Einstellungen
Aktivieren Sie [Linear], wenn Sie Bilder mit einer Bildverarbeitungssoftware bearbeiten, die über erweiterte Bearbeitungsfunktionen verfügt. Hinweis: Wenn das Kontrollkästchen [Linear] aktiviert ist, erscheint das Bild blass.
![CANON Digital Photo Professional 4.4 Windows - [Linear] - Eine Funktion für erweiterte Einstellungen - 1](/content/2026/05/773824/images/78abb06413d8744c8f899643541b67fbb3e439c1438bd84fe87f675e9bc12a56.jpg)
[Kontrast], [Lichter], [Schatten] und [Autom. Belichtungsoptimierung] (S. 54) können nicht verwendet werden, wenn [Linear] aktiviert ist.
Automatisches Einstellen von Abstufung und Helligkeit
Um dem Bild die gewünschte Abstufung und Helligkeit zu geben, werden automatische Einstellungen für einen angemessenen Dynamikbereich angewendet.
Klicken Sie auf die Schaltfläche [Auto].

→ Um dem Bild die gewünschte Abstufung und Helligkeit zu geben, wird der Dynamikbereich automatisch angepasst.
Weißpunkte, Mittelpunkt und Schwarzpunkte im Fenster [Gamma-Einstellung] sowie [Lichter] und [Schatten] im Fenster [Erweitert] werden automatisch angepasst.
Zurückgesetzte Einstellungen und nicht zu diesen Einstellungen gehörige Anpassungen sind Folgende:
• Zurückgesetzte Einstellungen
Auto Lighting Optimizer (Automatische Belichtungsoptimierung)
[Kontrast] im Fenster [Erweitert]
- Nicht zurückgesetzte Einstellungen
- Einstellung Helligkeit
- Einstellung Weißabgleich
- Linear
* Weiß- und Schwarzpunkte werden automatisch angepasst.

Nach dem automatischen Einstellen sieht das Bild möglicherweise unnatürlich aus. Reduzieren Sie in einem solchen Fall den Einstellungsgrad für helle und dunkle Bereiche.
Verwenden des Auto Lighting Optimizer (Automatische Belichtungsoptimierung)
Wenn das Aufnahmeergebnis dunkel oder der Kontrast niedrig ist, können Sie mit der Funktion Auto Lighting Optimizer (Automatische Belichtungsoptimierung) die Helligkeit und den Kontrast automatisch korrigieren, um ein besseres Bild zu erhalten. Sie können auch die Einstellungen von Bildern, die mit dem Auto Lighting Optimizer (Automatische Belichtungsoptimierung) der Kamera aufgenommen wurden, ändern.
Diese Funktion kann für RAW-Bilder und für JPEG-/TIFF-Bilder verwendet werden. * ALO steht für Auto Lighting Optimizer (Automatische Belichtungsoptimierung).
1 Aktivieren Sie das Kontrollkästchen [Auto Lighting Optimizer/Autom. Belichtungsoptimierung].

Bei Bildern, die mit dem Auto Lighting Optimizer (Automatische Belichtungsoptimierung) der Kamera aufgenommen wurden, ist das Kontrollkästchen bereits aktiviert.
Ändern Sie die Einstellung nach Bedarf.

Die automatische Korrektur wird auf das Bild angewendet, um der Einstellung zu entsprechen.
Bei Bildern, die mit dem Auto Lighting Optimizer (Automatische Belichtungsoptimierung) der Kamera aufgenommen wurden, wird die Einstellung vom Zeitpunkt der Aufnahme als Standardwert übernommen.
Um den Auto Lighting Optimizer (Automatische Belichtungsoptimierung) abzubrechen, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen.
Wenn [Tonwert Priorität] auf einer anderen unterstützten EOS-Kamera als EOS-1D Mark IV oder EOS 5D Mark II auf [Aktivieren] eingestellt ist, kann die automatische Belichtungsoptimierung nicht für RAW-Bilder verwendet werden.
Bei mit der Kamera aufgenommenen, mehrfach belichteten RAW-Bildern können Sie den Auto Lighting Optimizer (Automatische Belichtungsoptimierung) nicht verwenden.
- Wenn Sie den Auto Lighting Optimizer (Automatische Belichtungsoptimierung) auf die gleichzeitig aufgenommenen RAW- und JPEG-Bilder anwenden, fallen die Korrekturergebnisse der beiden Bilder möglicherweise unterschiedlich aus.
Anpassen der Bildschärfe
Sie können die gesamte Atmosphäre eines Bildes schärfer oder weicher erscheinen lassen. Bei der Anpassung können Sie zwischen zwei Modi wählen: [Schärfe] und [Unschärfemaske].
[Schärfe]: Steuert die Schärfe eines Bildes, indem die Betonung der Umrisse im Bild angepasst wird. Je weiter Sie den Schieberegler [Schärfe] nach rechts ziehen (d. h. je größer der eingestellte Wert), desto stärker werden die Kanten im Bild betont und desto schärfer wirkt das Bild.
[Unschärfemaske]: Passt die Schärfe eines Bildes in feinerer Abstufung an.
[Stärke]: Zeigt die Linienstärke zur Betonung der Umrisse im Bild an. Je weiter Sie den Schieberegler nach rechts ziehen (d. h. je größer der eingestellte Wert), desto stärker werden die Kanten im Bild betont und desto schärfer wirkt das Bild.
[Feinheit]: Zeigt die Feinheit des betonten Umrisses an. Je weiter Sie den Schieberegler nach links ziehen (d. h. je kleiner der eingestellte Wert), desto einfacher können Feindetails betont werden.
[Schwelle]: Legt fest, „wie viel Kontrastunterschied im Vergleich zur Umgebung vorhanden sein muss, bevor die Kanten betont werden“.
Wählen Sie [Schärfe] im Listenfeld aus, und legen Sie den gewünschten Einstellungswert fest.
![Bildart (Standard) Durchsuchen Stellt den Originalzustand des Bildes wieder her Gamma-Einstellung Auto Linear -10.0 -8.0 -6.0 -4.0 -2.0 0.0 2.0 4.0 0,00 0,00 0,00 ✓ Mittelpunkt zur Anpassung verschieben Erweitert Kontrast 0,0 Schalten 0,0 Lichter 0,0 Fabton 0,0 Farbsättigung 0,0 ✓ Schärfe Scharfe Stärke 4,0 [Schärfe] auswählen Geben Sie eine Einstellung ein (in 0,1er-Stufen)](/content/2026/05/773824/images/74fa4effa87f53e95227de443fcfcc7e9f62b05e73310cf845599ca56e9c5e95.jpg)
Schieberegler nach links oder rechts ziehen

[Unschärfemaske] kann nur bei RAW-Bildern verwendet werden.

Der Einstellbereich liegt zwischen 0 und 10.
Detaillierte Einstellung der Bildschärfe
Wählen Sie [Unschärfemaske] im Listenfeld aus, und legen Sie den gewünschten Einstellungswert fest.
![Bildart (Standard) Durchsuchen... Gamma-Einstellung Auto Linear -10.0 -8.0 -6.0 -4.0 -2.0 0.0 2.0 4.0 0.00 0.00 0.00 Mittelpunkt zur Anpassung verschieben Erweiterl Kontrast 0.0 Schatten 0.0 Lichter 0.0 Farbton 0.0 Farbstätigung 0.0 Schäfte Unschärfemaske Stärke 3.0 Feinheit 4.0 Schwelle 4.0 [Unschärfemaske] auswählen Geben Sie eine Einstellung ein (in 0,1er-Stufen) Schieberegler nach links](/content/2026/05/773824/images/64c426e4b64a53361a9e8d7b4b439a77ed7019aadab8e9555241cf2964c68fe1.jpg)

Stellen Sie die Bildschärfe ein, während die Fensteransicht auf [400 %], [200 %] oder [100 %] eingestellt ist. Wenn die Ansicht auf [An Fenster anpassen] (Vollbild) eingestellt ist, können Sie möglicherweise die Einstellungsergebnisse nicht richtig überprüfen.
JPEG/TIFF
Bearbeiten mit der Werkzeugpalette für Tonkurveneinstellungen
Mit der Werkzeugpalette für Tonkurveneinstellungen können Sie Bilder mit denselben Funktionen wie bei einer normalen Bildbearbeitungssoftware anpassen.
1 Wählen Sie im Hauptfenster ein Bild aus usw.
2 Rufen Sie die Werkzeugpalette für Tonkurveneinstellungen auf.

Einstellen von Helligkeit und Kontrast
Sie können die Helligkeit und den Kontrast eines Bildes einstellen. Da jedoch der Einstellungsumfang größer ist als auf der Werkzeugpalette für Grundeinstellungen, kommt es bei zu hohen Einstellungswerten vor, dass die Farben übersättigt sind oder die Bildqualität beeinträchtigt wird. Gehen Sie bei Ihren Einstellungen mit Vorsicht vor.

Helligkeit: Wenn Sie den Schieberegler nach rechts bewegen, wird das Bild heller; bewegen Sie ihn nach links, wird das Bild dunkler.
- Kontrast: Mit der Kontrastfunktion können Sie die Farbmodulation und den Farbkontrast einstellen. Wenn Sie den Schieberegler nach rechts bewegen, wird der Kontrast im Bild verstärkt; bewegen Sie ihn nach links, wird der Kontrast abgeschwächt.
Einstellen des Farbtons mit der Funktion „Weißabgleich klicken“
Sie können den Weißabgleich an einem ausgewählten Bildteil einstellen und als Standard für Weiß festlegen, um das Bild natürlicher erscheinen zu lassen. Die Funktion „Weißabgleich klicken“ kann in Bildteilen wirkungsvoll eingesetzt werden, in denen sich der weiße Farbton unter dem Einfluss einer bestimmten Lichtquelle verändert hat.


Der Einstellbereich reicht von -100 bis +100 (bei der Eingabe von Zahlenwerten in 0,1er-Stufen).

Klicken Sie auf den Punkt, der als Standard für Weiß dienen soll.

Koordinaten der Cursorposition und RGB-Werte (8-Bit-Konvertierung)
Alle Farben im Bild werden in Bezug auf den Standard für Weiß eingestellt, den Sie an dem Punkt ausgewählt haben.
- Wenn Sie auf einen anderen Punkt im Bild klicken, wird der Weißabgleich erneut eingestellt.
Um die Funktion „Weißabgleich klicken“ zu beenden, drücken Sie auf die rechte Maustaste, oder klicken Sie erneut auf die Schaltfläche [ ]

Wenn keine weißen Stellen im Bild vorhanden sind
Wenn sich auf dem Bild keine weißen Bereiche befinden, können Sie den Weißabgleich einstellen, indem Sie in Schritt 2 auf einen grauen Punkt im Bild klicken. Dadurch erhalten Sie dieselben Einstellungsergebnisse wie mit einem weißen Bereich.

Das Histogramm zeigt die Änderungen entsprechend den Einstellungen an. Sie können auch das Histogramm anzeigen, bevor Sie Ihre Einstellungen vornehmen.
Erweitert
Einstellen der Farbtonkurve
Durch Änderungen der Tonkurve können Sie Helligkeit, Kontrast und Farbe eines bestimmten Bereichs einstellen (S. 132).

Wählen Sie den Tonkurven-Modus und die Interpolationsmethode aus.


Legen Sie die Einstellungen fest.
![Einstellung Tonkurve RGB R G B Leuchtidichte R G B Kurve Gerade RGB Histogramm Bearbeitetes Bild RGB: Stellt RGB insgesamt ein R, G, B: Kanäle einzeln einstellen Sie können Histogramme von vor und nach dem Einstellen anzeigen. 128 Y 130 Eingangspegel 0 ~ 255 Ausgangspegel 0 ~ 255 Helligkeit 0.0 Kontrast 0.0 Koordinaten von [ ] wenn mehrere Koordinaten eingestellt wurden, zuletzt eingestellte Koordinaten [ ]](/content/2026/05/773824/images/c2934a8e8ad85c76511270ce24a4428d44c4bc277c81351a875896dbd8ee184e.jpg)
Die waagerechte Achse zeigt den Eingangspegel, die senkrechte Achse den Ausgangspegel an.
Es können maximal 8□]-Punkte hinzugefügt werden.
Um einen [☐]Punkt zu löschen, drücken Sie entweder die
Beispiel für Einstellungen der Tonkurve
Mittlere Töne werden heller Mittlere Töne werden dunkler

Töne werden schärfer Töne werden weicher

line
| Time | Series 1 | Series 2 | Series 3 | |------|----------|----------|----------| | 0 | 0 | 0 | 0 | | 1 | 1 | 0.5 | 0.3 | | 2 | 2 | 1 | 0.7 | | 3 | 3 | 1.5 | 1 | | 4 | 4 | 2 | 1.5 | | 5 | 5 | 2.5 | 2 | | 6 | 6 | 3 | 2.5 | | 7 | 7 | 3.5 | 3 | | 8 | 8 | 4 | 3.5 | | 9 | 9 | 4.5 | 4 | | 10 | 10 | 5 | 4.5 | | 11 | 11 | 5.5 | 5 | | 12 | 12 | 6 | 5.5 | | 13 | 13 | 6.5 | 6 | | 14 | 14 | 7 | 6.5 | | 15 | 15 | 7.5 | 7 | | 16 | 16 | 8 | 7.5 | | 17 | 17 | 8.5 | 8 | | 18 | 18 | 9 | 8.5 | | 19 | 19 | 9.5 | 9 | | 20 | 20 | 10 | 9.5 | | 21 | 21 | 10.5 | 10 | | 22 | 22 | 11 | 10.5 | | 23 | 23 | 11.5 | 11 | | 24 | 24 | 12 | 11.5 | | 25 | 25 | 12.5 | 12 | | 26 | 26 | 13 | 12.5 | | 27 | 27 | 13.5 | 13 | | 28 | 28 | 14 | 13.5 | | 29 | 29 | 14.5 | 14 | | 30 | 30 | 15 | 14.5 | | 31 | 31 | 15.5 | 15 | | 32 | 32 | 16 | 15.5 | | 33 | 33 | 16.5 | 16 | | 34 | 34 | 17 | 16.5 | | 35 | 35 | 17.5 | 17 | | 36 | 36 | 18 | 17.5 | | 37 | 37 | 18.5 | 18 | | 38 | 38 | 19 | 18.5 | | 39 | 39 | 19.5 | 19 | | 40 | 40 | 20 | 19.5 | | 41 | 41 | 20.5 | 20 | | 42 | 42 | 21 | 20.5 | | 43 | 43 | 21.5 | 21 | | 44 | 44 | 22 | 21.5 | | 45 | 45 | 22.5 | 22 | | 46 | 46 | 23 | 22.5 | | 47 | 47 | 23.5 | 23 | | 48 | 48 | 24 | 23.5 | | 49 | 49 | 24.5 | 24 | | 50 | 50 | 25 | 24.5 | | ... (repeated) for all series are not labeled in the image; the actual values may vary due to the random nature of the data generation.Einführung
Inhalt
Herunterladen von Bildern
Anzeigen von Bildern
Sortieren von Bildern
Bearbeiten von Bildern
Drucken von Bildern
Verarbeiten einer großen Anzahl von RAW-Bildern
Fernaufnahmen
Festlegen von Einstellungen
Referenz/Index


Erweitert
Einstellen des Dynamikbereichs
Sie haben die Möglichkeit, den Dynamikbereich (Gradation), d. h. den Kontrastumfang zwischen der dunkelsten und hellsten Stelle eines Bildes einzustellen.

Die waagerechte Achse zeigt den Eingangspegel, die senkrechte Achse den Ausgangspegel an.
Der Einstellbereich für Schwarzpunkte reicht von 0 bis 247 (bei der Eingabe von Zahlenwerten in 1er-Stufen).
Der Einstellbereich für Weißpunkte reicht von 8 bis 255 (bei der Eingabe von Zahlenwerten in 1er-Stufen).
- Sie können Histogramme von vor und nach der Bearbeitung anzeigen (S. 60).
Verwenden des Auto Lighting Optimizer (Automatische Belichtungsoptimierung)
Informationen zur Verwendung des Auto Lighting Optimizer (Automatische Belichtungsoptimierung) finden Sie unter „Verwendung des Auto Lighting Optimizer (Automatische Belichtungsoptimierung)“ (S. 54) in „Bearbeiten mit der Werkzeugpalette für Grundeinstellungen“.
JPEG/TIFF
Bearbeiten mit der Werkzeugpalette für Farbabstimmung
Mit der Werkzeugpalette für Farbabstimmung können Farbton, Sättigung und Helligkeit in einem bestimmten Farbraum für 8 Farbräume eingestellt werden (Rot, Orange, Gelb, Grün, Aquamarin, Blau, Purpur und Magenta). Sie können auch den Farbton und die Sättigung für das gesamte Bild einstellen.
1 Wählen Sie im Hauptfenster ein Bild aus usw.
2 Rufen Sie die Werkzeugpalette für Farbabstimmung auf.

Erweitert
Bearbeiten mit der Werkzeugpalette für Farbabstimmung
Einstellen eines bestimmten Farbraums
Nehmen Sie die Einstellungen mit den Schiebereglern vor. Sie können auch durch direkte Eingabe eines numerischen Werts eine Einstellung vornehmen.
H: Stellt den Farbton ein.
S: Stellt die Farbsättigung ein.
L: Stellt die Helligkeit ein.

Alle Einstellungen auf die
Originaleinstellungen zurücksetzen
Schieberegler nach links oder rechts ziehen
Gewünschte Werte eingeben
Farbraumeinstellungen auf die Originaleinstellungen zurücksetzen
Die Einstellbereiche lauten folgendermaßen:
H: -20 bis +20
S: -10 bis +10
L: -10 bis +10
Einstellen der Helligkeit und Farbsättigung für ein ganzes Bild
Nehmen Sie die Einstellungen mit den Schiebereglern vor. Sie können auch durch direkte Eingabe eines numerischen Werts eine Einstellung vornehmen.
Farbton: Wenn Sie den Schieberegler nach rechts bewegen, werden die Farbtöne gelblicher; bewegen Sie ihn nach links, werden die Farbtöne rötlicher.
Farbsättigung: Passt die gesamte Farbsättigung des Bildes an. Wenn Sie den Schieberegler nach rechts bewegen, werden die Farben intensiver; bewegen Sie ihn nach links, nimmt die Intensität der Farben ab.

Alle Einstellungen auf die
Originaleinstellungen zurücksetzen
Gewünschte Werte eingeben
Schieberegler nach links oder rechts ziehen

Der Einstellbereich für den Farbton liegt zwischen -30 und +30 und für Farbsättigung zwischen 0 und 200.
JPEG/TIFF
Bearbeiten mit der Werkzeugpalette für detaillierte Einstellungen
Mit der Werkzeugpalette für detaillierte Einstellungen können Sie das Bildrauschen in Bildern reduzieren, die nachts oder mit hoher ISO-Empfindlichkeit aufgenommen wurden. Diese Werkzeugpalette kann zusammen mit den Schärfe-Funktionen verwendet werden. Hinweis: Sie können die Funktionen dieser Werkzeugpalette sowohl bei JPEG- und TIFF-Bildern als auch bei RAW-Bildern verwenden.
1 Wählen Sie im Hauptfenster ein Bild aus usw.
2 Rufen Sie die Werkzeugpalette für detaillierte Einstellungen auf.

Rauschunterdrückung
Sie haben die Möglichkeit, das Bildrauschen in Bildern zu unterdrücken, die bei Dunkelheit oder mit hoher ISO-Empfindlichkeit aufgenommen wurden.
* NR steht für „Noise Reduction“ (Rauschunterdrückung).
Stellen Sie ein Bild ein.

- Sie können den Grad der Rauschunterdrückung im Bereich von 0 bis 20 einstellen.
Je größer der Wert, desto stärker der Effekt der Rauschunterdrückung.
Die Wirkung der Rauschunterdrückung kann auch im Überprüfungsfenster geprüft werden.

Einstellen desselben Grads der Rauschunterdrückung für mehrere Bilder
Sie können denselben Grad der Rauschunterdrückung für mehrere Bilder einstellen, indem Sie zunächst die Bilder im Hauptfenster auswählen und anschließend den Rauschunterdrückungsgrad mithilfe der Schieberegler [Helligkeitsrauschen unterdrücken] und [Farbrauschen unterdrücken] einstellen.

- Wenn [Helligkeitsrauschen unterdrücken] eingestellt ist, wird neben dem Rauschen möglicherweise auch die Auflösung reduziert.
- Wenn [Farbrauschen unterdrücken] eingestellt ist, kann als Nebeneffekt ein „Ausbluten“ von Farben auftreten.
Anpassen der Bildschärfe
Außerdem können Sie mit dieser Werkzeugpalette die Bildschärfe einstellen. Weitere Informationen zum Vornehmen von Einstellungen finden Sie unter „Anpassen der Bildschärfe“ in „Bearbeiten mit der Werkzeugpalette für Grundeinstellungen“ (S. 55).
JPEG/TIFF
Bearbeiten mit der Werkzeugpalette für Ausschnitt-/Winkeleinstellungen
Sie können ein Bild auf den gewünschten Ausschnitt zuschneiden oder die Bildkomposition vom aufgenommenen Querformat in das Hochformat ändern. Sie können auch den Winkel eines Bildes einstellen, bevor Sie es zuschneiden.
1 Wählen Sie das zuzuschneidende Bild aus.
2 Rufen Sie die Werkzeugpalette für Ausschnitt-/Winkeleinstellungen auf.
In einem Fenster, in dem nur Miniaturansichten angezeigt werden, können Sie keine Einstellungen mit der Werkzeugpalette für Ausschnitt-/Winkeleinstellungen vornehmen.
3 Stellen Sie den Winkel des Bildes nach Bedarf ein.

Verwenden Sie die Maus (klicken Sie auf ▲/▼), um den Winkel einzustellen, oder geben Sie den Einstellungswinkel direkt ein (0,01°-Schritte; einstellbarer Bereich: -45 bis +45 Grad)
- Wenn Sie die Option [Am Bildschirm zentrieren] anklicken, wird der Ausschnitt in der Mitte des Fensters angezeigt.
Bei der Korrektur von Objektivfehlern sollten Sie zuerst die Objektivfehlerkorrektur durchführen, bevor Sie den Winkel des Bildes einstellen. - Wenn Sie nur den Winkel des Bildes eingestellt haben, wird das Bild mit dem größtmöglichen Ausschnitt zugeschnitten.
4 Wählen Sie ein Seitenverhältnis, und ziehen Sie den Ausschnitt.

- Sie können den Ausschnitt durch Ziehen des Cursors verschieben.
- Sie können den Ausschnitt durch Ziehen an den vier Ecken des Ausschnitts vergrößern oder verkleinern.
Wenn einem Bild, das mit einer unterstützten Kamera außer der EOS 5D Mark II aufgenommen wurde, Informationen zum Seitenverhältnis hinzugefügt wurden, wird der Ausschnitt entsprechend den Informationen zum Seitenverhältnis angezeigt.
- Liste der Seitenverhältnisse (Breite : Höhe)

[Veränderlich]: Sie können ein Bild – unabhängig vom wählbaren Seitenverhältnis – auf beliebige Größe zuschneiden.
[Benutzerdefiniert]: Sie können ein Bild auf das angegebene Seitenverhältnis zuschneiden.
5 Kehren Sie zum Hauptfenster zurück.
→ Der Rahmen des Ausschnitts wird im zugeschnittenen Bild angezeigt. (S. 131)
Das zugeschnittene Bild wird in einem Vorschau- oder Bildbearbeitungsfenster als Ausschnitt angezeigt.
? Ausschnitte
Der Ausschnitt kann jederzeit in den ursprünglichen Zustand zurückgesetzt werden
Ein zugeschnittenes Bild wird als Ausschnitt angezeigt bzw. gedruckt. Da die ursprünglichen Bilddaten jedoch unverändert erhalten bleiben, können Sie das Originalbild jederzeit durch Klicken im Ausschnitt/Winkeleinstellung-Fenster auf die Schaltfläche [1] oder mit dem Verfahren „Neubearbeiten von Bildern“ wiederherstellen (S. 89).
Anzeigen des zugeschnittenen Bildes in den jeweiligen Fenstern
- Hauptfenster: Der Rahmen des Bildausschnitts wird auf dem Bild angezeigt (S. 131).
- Vorschaufenster: Nur der Bildausschnitt wird angezeigt.
- Bildbearbeitungsfenster: Die Miniaturansicht entspricht der Anzeige im Hauptfenster, und das vergrößerte Bild zeigt der im Vorschaufenster angezeigten Bildausschnitt.
Drucken eines Ausschnitts
Beim Drucken in DPP können Sie den Ausschnitt drucken.
Nach dem Konvertieren und Speichern wird der Ausschnitt zu einem eigenständigen Bild
Aus dem zugeschnittenen RAW-Bild wird ein separater Ausschnitt, sobald Sie es in ein JPEG- oder TIFF-Bild konvertieren und anschließend speichern (S. 87).
Bilder mit festgelegtem Seitenverhältnis werden als Ausschnitte angezeigt
Wenn einem RAW-Bild, das mit einer unterstützten Kamera außer der EOS 5D Mark II aufgenommen wurde, Informationen zum Seitenverhältnis oder zu Schneidedaten hinzugefügt wurden, wird der festgelegte Ausschnitt entsprechend den Informationen angezeigt. Da das Bild nicht wirklich zugeschnitten wird, können Sie den Ausschnitt ändern oder den ursprünglichen Zustand vor dem Zuschneiden wiederherstellen.
Wenn jedoch ein JPEG-Bild in einem Seitenverhältnis aufgenommen wird, das mit einer Kamera, die Informationen zum Seitenverhältnis unterstützt, eingestellt wurde oder mit einer auf Ausschnitttaufnahmen eingestellten EOS 5DS/EOS 5DS R, kann der Ausschnitt nicht geändert und der ursprüngliche Zustand vor dem Zuschneiden nicht wiederhergestellt werden, weil das Bild tatsächlich zugeschnitten und gespeichert wurde.*
Wenn Sie das Bild anhand der Informationen zum Seitenverhältnis (Zeitpunkt der Aufnahme) in den Zustand vor dem Zuschneiden zurücksetzen möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche [1]#
Wenn Sie die Einstellungen zu allen Ausschnitten rückgängig machen möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche [Aufheben].
* Wenn mit einer EOS 5DS/EOS 5DS R, EOS 5D Mark III oder EOS 7D Mark II aufgenommen wird und in den Individualfunktionen [Zuschneideinformationen hinzufügen] festgelegt wurde, wird nur das Seitenverhältnis festgelegt, ohne dass das Bild zugeschnitten wird. Dies gilt auch für JPEG-Bilder.
Bedienung über das Menü
Sie können alle Vorgänge auch über das Kontextmenü ausführen, das eingeblendet wird, wenn Sie mit der rechten Maustaste auf das Bild klicken.
Anwenden des Ausschnitts auf ein anderes Bild
Sie können den Ausschnitt auf ein anderes Bild anwenden. Klicken Sie dazu auf [Kopieren], um den Ausschnitt zu kopieren. Zeigen Sie anschließend ein anderes Bild an, und klicken Sie auf [Einfügen].
Um den kopierten Ausschnitt auf mehrere Bilder gleichzeitig anzuwenden, wählen Sie im Hauptfenster das zugeschnittene Bild sowie alle Bilder aus, auf die der Ausschnitt angewendet werden soll, und rufen Sie die Werkzeugpalette für Ausschnitt-/
Winkeleinstellungen auf. Während das zugeschnittene Bild angezeigt wird, klicken Sie auf [Kopieren], und klicken Sie anschließend auf [Einfügen]. Auf diese Weise wird der Ausschnitt (wenn das Ausschnitt/Winkeleinstellung-Fenster eingeblendet ist) auf alle ausgewählten Bilder angewendet.
Um im Hauptfenster mehrere Bilder auszuwählen, klicken Sie bei gedrückter

Bei Bildern, die mit ISO-Bereichserweiterung aufgenommen wurden, erschwert Rauschen möglicherweise das Anzeigen von Bilddetails im Ausschnitt/Winkeleinstellung-Fenster.
Bearbeiten mit der Werkzeugpalette für Objektivkorrektur
Mit der Werkzeugpalette für Objektivkorrektur können Sie die Objektivfehlerkorrektur-Funktionen und die digitale Objektivoptimierung für Ihre Bilder verwenden, um unter anderem ihre Auflösung zu verbessern. Diese Werkzeugpalette kann zusammen mit den Schärfe-Funktionen verwendet werden. Hinweis: Die Objektivfehlerkorrektur-Funktionen und die digitale Objektivoptimierung können nur bei RAW-Bildern verwendet werden.
1 Wählen Sie im Hauptfenster ein Bild aus usw.
2 Rufen Sie die Werkzeugpalette für Objektivkorrektur auf.

Korrigieren von Objektivfehlern
Sie können Objektivfehler wie Vignettierung, Verzeichnung und Farbunschärfe, die aufgrund der physikalischen Eigenschaften von Objektiven oder aufgrund leichter Restabweichungen auftreten, mühelos korrigieren.
Hinweis: Die Objektivkorrektur kann nur an RAW-Bildern vorgenommen werden, die mit den folgenden „Kompatiblen Objektiven“ aufgenommen wurden. JPEG- oder TIFF-Bilder können nicht korrigiert werden.
Kompatible Objektive
Fisheye-, Ultraweitwinkel- und Weitwinkelobjektive
Normalobjektive und Teleobjektive mit mittlerer Brennweite
- Sie können auch RAW-Bilder korrigieren, die mit einem kompatiblen Objektiv mit angeschlossenem Extender aufgenommen wurden.
- Sie können auch RAW-Bilder korrigieren, die mit dem Objektiv EF50mm f/2.5 Compact Macro mit Life-Size-Konverter EFaufgenommen wurden.
Die Objektivfehlerkorrektur steht nicht zur Verfügung, wenn die Bilder mit einem Objektiv aufgenommen wurden, das nicht unter „Kompatible Objektive“ angegeben ist. Sie werden daher nicht angezeigt und können nicht verwendet werden.
Die Objektivfehlerkorrektur-Funktion steht bei in der Kamera erzeugten, mehrfach belichteten RAW-Bildern nicht zur Verfügung.
EF-Cinema-Objektive (CN-E-Objektive) sind nicht kompatibel.
Ausführen von Korrekturen
Sie können die vier folgenden Objektivfehler entweder einzeln oder gleichzeitig korrigieren.
Vignettierung
- Chromatische Aberration (Farbsäume an den Randbereichen der Motive)
Farbunschärfe (blaue oder rote Farbunschärfe, die manchmal an den Kanten des hellsten Bildbereichs auftritt)
Verzeichnung
1 Wählen Sie im Hauptfenster ein Bild aus.
2 Rufen Sie die Werkzeugpalette für Objektivkorrektur auf, und aktivieren Sie die zu korrigierenden Elemente.
Vergrößerter Anzeigebereich

→ Das Bild wird korrigiert und erneut angezeigt.
→ Auf dem Bild im Hauptfenster wird die Markierung [○] angezeigt, um darauf hinzuweisen, dass die Objektivfehlerkorrektur angewendet wurde (S. 131).
Überprüfen Sie die Ergebnisse der Korrekturen für Vignettierung und Verzeichnung in der Vollbildanzeige.
Überprüfen Sie die Ergebnisse der Korrekturen für chromatische Aberration und Farbunschärfe, indem Sie auf den zu überprüfenden Bildbereich klicken. Überprüfen Sie dann den vergrößerten Anzeigebereich oben im Fenster. Sie haben für die vergrößerte Anzeige die Wahl zwischen 4 Vergrößerungsfaktoren von 1:1 bis 1:4.
- Sie können den Korrekturgrad verringern, indem Sie den Schieberegler nach links schieben.
Unter [Chromatische Aberration] können Sie den Korrekturgrad für die rote Aberration mit dem [R]-Schieberegler und für die blaue Aberration mit dem [B]-Schieberegler einstellen.
Um die Verzeichnungsaberration von Bildern zu korrigieren, die mit einem Fisheye-Objektiv aufgenommen wurden (EF8-15mm f/4L USM Fisheye oder EF15mm f/2.8 Fisheye), können vier Effekte aus dem Listenfeld [Effekt] zusätzlich zu den normalerweise für die Verzeichnungskorrektur verwendeten [Aufnahmeeinstellungen] ausgewählt werden.
Die Stärke eines Effekts kann mit dem Schieberegler unter [Verzeichnung] angepasst werden.
Ausführliche Informationen zu den einzelnen Effekten finden Sie unter „Effekte der Verzeichnungsaberrationskorrektur für Fisheye-Objektive“ (S. 73).
Für Bilder, die mit dem Objektiv EF-85mm f/4L USM Fisheye aufgenommen wurden, wird außerdem ein Schieberegler für die Feinabstimmung angezeigt, wenn Sie [Linearität betonen] im Listenfeld [Effekt] wählen.
Passen Sie die Korrektur für die Verzeichnungsaberration mit dem Schieberegler an, und nehmen Sie ggf. eine weitere
Anpassung mit dem Schieberegler für die Feinabstimmung vor.
- Wenn das Listenfeld zur Auswahl des Extenders angezeigt wird, wählen Sie den Extender aus, der zum Zeitpunkt der Aufnahme angeschlossen war.
Effekte der Verzeichnungskorrektur für Fisheye-Objektive
Aufnahmeeinstellungen
Wenn Sie diese Option wählen, wird nur die Verzeichnungskorrektur für die optische Verzeichnung durchgeführt.

Hierdurch wird das Bild in ein Bild mit dem Stil „zentrale Projektion“ konvertiert. Diese Projektionsmethode wird bei allgemeinen Objektiven verwendet.
Da bei der zentralen Projektion gerade Linien als gerade Linien angezeigt werden, können Sie mit dieser Option ein Weitwinkel-Panoramabild aufnehmen. Der Außenbereich wird allerdings in die Länge gezogen, was zu einer niedrigeren Auflösung führt.

Dadurch wird das Bild in ein Bild mit dem Stil „abstandsgleiche Projektion“ konvertiert. Bei dieser Projektionsmethode werden die Abstandsbeziehungen beibehalten. Bei der abstandsgleichen Projektion werden identische Abstände von der Mitte zum Randbereich als identische Abstände angezeigt. Wenn Sie beispielsweise einen Himmelskörper wie die Himmelskugel aufnehmen, wird jede Höhe über dem Horizont (Neigung) mit einem einheitlichen Abstand aufgenommen. Diese Methode wird daher in der Fotografie von Himmelskörpern verwendet (Sternkarten, Solarpfaddiagramme usw.).

Hierdurch wird das Bild in ein Bild mit dem Stil „stereografische Projektion“ konvertiert. Bei dieser Projektionsmethode wird der Bildrand betont. Bei der stereografischen Projektion können Positionsbeziehungen auf einer kugelförmigen Oberfläche, wie N, S, O, W auf einer Landkarte, korrekt angezeigt werden. Sie wird daher für Weltkarten und Überwachungskameras verwendet. Wenn Sie diese Option wählen, wird der Bildrand in die Länge gezogen, was zu einer niedrigeren Auflösung führen kann.

Dadurch wird das Bild in ein Bild mit dem Stil „orthogonale Projektion“ konvertiert. Bei dieser Projektionsmethode wird die Mitte mehr betont. Da bei einer orthogonalen Projektion ein Objekt mit derselben Helligkeit so angezeigt werden kann, als würde es denselben Bereich im Bild belegen, wird diese Methode normalerweise in der Fotografie für die Verteilung der Himmelsleuchtdichte und mittenbetonte Tierfotografie verwendet. Wenn Sie diese Option wählen, wird die Mitte in die Länge gezogen, was zu einer niedrigeren Auflösung führen kann.

Die Auswahl der Optionen [Linearität betonen], [Distanz betonen], [Peripherie betonen] oder [Mitte betonen] hat Ergebnisse zur Folge, die den jeweiligen Projektionsmethoden ähneln. Durch die Konvertierung kommt es jedoch nicht zu einer Änderung der Projektionsmethoden im eigentlichen Sinne. Beachten Sie daher, dass sie nicht für wissenschaftliche und ähnliche Zwecke geeignet sind.
Motivabstand-Schieberegler
- Wenn Sie RAW-Bilder korrigieren und Informationen zum Motivabstand im Bild gespeichert wurden, wird der Schieberegler automatisch auf diesen Motivabstand eingestellt. Wenn allerdings kein Motivabstand mit dem Bild gespeichert wurde, wird der Schieberegler automatisch auf „unendlich“ (äußerst rechts) eingestellt, und es erscheint [<!] über dem Schieberegler.
Wenn der Motivabstand nicht unendlich ist, können Sie ihn mit dem Schieberegler präzise einstellen, während Sie auf den Bildschirm schauen.
Bei RAW-Bildern, die mit MP-E65mm f/2.8 1-5x Macro Photo oder EF50mm f/2.5 Compact Macro mit Life-Size-Konverter EF aufgenommen wurden, wechselt die Schieberegler-Anzeige automatisch auf [Vergrößerungsfaktor].
Der Schieberegler [Motivabstand] wird für alle Korrekturoptionen wirksam, die mit Häkchen markiert sind. - Wenn für das Objektiv keine Einstellung mit dem Schieberegler [Motivabstand] erforderlich ist, kann der Schieberegler nicht verwendet werden.
Korrigieren von mehreren Bildern gleichzeitig
Sie können dieselben Korrekturen auf mehrere Bilder anwenden, indem Sie zunächst die Bilder im Hauptfenster auswählen und anschließend die Korrekturen ausführen (S. 72).
Sie können Korrekturen auch auf andere Bilder übertragen, indem Sie das Rezept des korrigierten Bildes kopieren und in die anderen Bilder einfügen (S. 91).

Zusatzinformationen
Nach der Korrektur der [Vignettierung] tritt im Randbereich Bildrauschen auf
Dieses Rauschen lässt sich mit der Rauschunterdrückungsfunktion für Helligkeits- und/oder Farbrauschen verringern (S. 64). Wenn Sie allerdings einen hohen Grad der [Vignettierung]-Korrektur auf Bilder angewendet haben, die bei Dunkelheit oder mit hoher ISO-Empfindlichkeit aufgenommen wurden, wird das Bildrauschen möglicherweise nicht unterdrückt.
Das Bild hat nach der Korrektur der [Verzeichnung] eine geringere Auflösung
Sie können das Bild dem Zustand vor der Korrektur angleichen, indem Sie mit der Schärfe-Funktion die Bildschärfe erhöhen (S. 65).
Die Farben des Bildes sind nach der Korrektur der [Farbunschärfe] schwächer
Sie können das Bild dem Zustand vor der Korrektur angleichen, indem Sie durch Einstellung des Farbtons (S. 51) und/oder der Farbsättigung (S. 63) die Farbintensität erhöhen.
Die Korrektur der [Farbunschärfe] zeigt keine Ergebnisse Die Korrektur der [Farbunschärfe] wirkt sich ausschließlich auf blaue oder rote Farbunschärfe aus, die an den Kanten des hellsten Bildbereichs auftritt. Wenn diese Voraussetzungen nicht gegeben sind, erfolgt auch keine Korrektur.

Wenn Sie die [Verzeichnung] korrigieren, wird das Bild am Randbereich möglicherweise beschnitten.
Digitale Objektivoptimierung
Mit dieser Funktion kann die Bildauflösung erhöht werden, indem mit der Bildformierungsfähigkeit in Zusammenhang stehende Restabweichungen bzw. jede Auflösungsverschlechterung aufgrund von Diffraction eliminiert werden. Diese optischen Phänomene können nicht unter Objektivfehlerkorrektur (S. 69) korrigiert werden. Die Korrektur wird durch Verwendung des konstruktionsbedingten Werts von jedem Objektiv erreicht. Die korrigierbaren Bilder sind RAW-Bilder, die mit einem der folgenden „kompatiblen Objektive“ aufgenommen wurden. JPEG-, TIFF-, S-RAW- und M-RAW-Bilder können nicht korrigiert werden. Um diese Funktion zu verwenden, müssen zunächst die [Objektivdaten] für das Objektiv, das für die Aufnahme von Bildern verwendet wird, auf Ihren Computer heruntergeladen werden. Es wird empfohlen, dass Sie vor Verwendung der digitalen Objektivoptimierung [Schärfe] oder [Stärke] für [Unschärfemaske] für Bilder auf 0 setzen.
Kompatible Objektive
Normalobjektive und Teleobjektive mit mittlerer Brennweite
| EF40mm f/2.8 STM EF50mm f/1.4 USM |
| EF50mm f/1.2L USM EF50mm f/1.8 |
| EF50mm f/1.8 II EF50mm f/1.8 STM |
| EF85mm f/1.2L USM EF85mm f/1.2L II USM |
| EF85mm f/1.8 USM EF100mm f/2 USM |
| EF135mm f/2.8 (mit Soft-Fokus) |
Teleobjektive
Digitale Objektivoptimierung ist auch für Bilder verfügbar, die mit einem kompatiblen Objektiv mit angeschlossenem Extender aufgenommen wurden.
- Sie können bei mit der Kamera aufgenommenen, mehrfach belichteten RAW-Bildern die digitale Objektivoptimierung nicht verwenden.
EF-Cinema-Objektive (CN-E-Objektive) sind nicht kompatibel.
Verwenden der digitalen Objektivoptimierung
1 Prüfen Sie den Status der [Objektivdaten] für die [Digitale Objektivoptimierung].

Bei Bildern, die mit einer nicht kompatiblen Kamera oder einem nicht kompatiblen Objektiv aufgenommen wurden, bzw. bei nicht kompatiblen Bildern, wie z. B. JPEG-, TIFF-, S-RAW- oder M-RAW-Bildern, wird [Nicht verfügbar] angezeigt. Die Funktion kann für diese Bilder nicht verwendet werden.
Wenn [Nein] angezeigt wird, fahren Sie mit Schritt 2 fort. Um diese Funktion zu verwenden, müssen Sie die Objektivdaten für das Objektiv herunterladen, das für die Aufnahme des Bildes verwendet wurde. Es wird empfohlen, das bei der Aufnahme verwendete Objektiv vorher zu prüfen. Das verwendete Objektiv kann über die angezeigten Bild- und Aufnahmeinformationen geprüft werden. Sie können es auch über das Kontextmenü ermitteln, das eingeblendet wird, wenn Sie mit der rechten Maustaste auf ein Bild klicken.
Wenn [Ja] angezeigt wird, fahren Sie mit Schritt 4 fort.
![2 Klicken Sie auf die Schaltfläche [ ] . Motivabstand Obietlivdaten : Nein 0,0](/content/2026/05/773824/images/3d41d00354623f510f97d06cf35530656a76d1da38b24d19beaf8b23f1a2e83a.jpg)
Das Fenster [Objektivdaten hinzufügen oder entfernen] wird angezeigt.
Zur Verwendung dieser Funktion ist eine Umgebung mit Internetzugriff (Vereinbarung mit Internetdienstanbieter, installierte Browsersoftware und bestehende Verbindung) erforderlich.
Für diesen Vorgang ist eine Administratorberechtigung erforderlich.
Bevor Sie auf die Schaltfläche [] in Schritt 2 klicken, wird bei nicht kompatiblen Bildern bei den Objektivdaten möglicherweise [Nein] anstatt [Nicht verfügbar] angezeigt.
3 Aktivieren Sie das Kontrollkästchen für das Objektiv, das für die Aufnahme des Bildes verwendet wurde, und klicken Sie auf die Schaltfläche [Starten].

→ Die Objektivdaten werden auf den Computer heruntergeladen.
→ Sobald das Herunterladen der Objektivdaten abgeschlossen ist, ändert sich die Anzeige für die Objektivdaten zu [Ja].
- Sie können die Daten für bis zu 30 Objektive gleichzeitig herunterladen.
- Wenn Sie das Kontrollkästchen für bereits heruntergeladene Objektivnamen deaktivieren und auf die Schaltfläche [Starten] klicken, werden die Objektivdaten von Ihrem Computer gelöscht.
Je nach Typ, aktuellem Status usw. der auf Ihrem Computer ausgeführten Software kann das Herunterladen der Objektivdaten fehlschlagen. Warten Sie in diesem Fall einen Moment, bevor Sie erneut versuchen, die Daten herunterzuladen.
4 Aktivieren Sie das Kontrollkästchen [Digitale Objektivoptimierung], und passen Sie das Bild an.

Stellt den ursprünglichen Zustand vor den Einstellungen wieder her
Da die mit DPP Version 3.x heruntergeladenen Objektivdaten nicht mit DPP Version 4.x kompatibel sind, müssen die Objektivdaten erneut heruntergeladen werden.
Bei der Anwendung der digitalen Objektivoptimierung kann es vorkommen, dass der Effekt [Schärfe] oder [Unschärfemaske] zu stark ausfällt. Es wird empfohlen, dass Sie vor Verwendung der digitalen Objektivoptimierung [Schärfe] oder [Stärke] für [Unschärfemaske] für Bilder auf 0 setzen. Passen Sie [Schärfe] oder [Unschärfemaske] nach Anwendung der digitalen Objektivoptimierung auf Bilder erneut an.
Verändern Sie den Effekt der digitalen Objektivoptimierung mittels des Schiebereglers.
Wenn keine Motivabstandsinformationen mit dem Bild gespeichert wurden, wird der Schieberegler für Motivabstand automatisch auf „unendlich“ (äußerst rechts) eingestellt, und es erscheint [<!] über dem Schieberegler für Motivabstand.
- Wenn für das Objektiv keine Einstellung mit dem Schieberegler [Motivabstand] erforderlich ist, kann der Schieberegler nicht verwendet werden.
- Wenn die digitale Objektivoptimierung angewendet wurde, können für die [Chromatische Aberration] in der Werkzeugpalette für Objektivfehlerkorrektur keine Bilder korrigiert werden.
→ Auf dem Bild im Hauptfenster wird die Markierung angezeigt, um darauf hinzuweisen, dass die digitale Objektivoptimierung angewendet wurde (S. 131).
Anpassen der Bildschärfe
Außerdem können Sie mit dieser Werkzeugpalette die Bildschärfe einstellen. Weitere Informationen zum Vornehmen von Einstellungen finden Sie unter „Anpassen der Bildschärfe“ in „Bearbeiten mit der Werkzeugpalette für Grundeinstellungen“ (S. 55).
JPEG/TIFF
Bearbeiten mit der Werkzeugpalette für Staublöschung/Stempelwerkzeug
Diese Werkzeugpalette können Sie dazu verwenden, Staub und andere Flecken auf einer Aufnahme zu entfernen und ein Bild zu korrigieren, indem Sie einen kopierten Bereich aus einem anderen Teil des Bildes in eine nicht benötigte Stelle des Bildes einfügen.
Hinweis: Sie können die Funktionen dieser Werkzeugpalette sowohl bei JPEG- und TIFF-Bildern als auch bei RAW-Bildern verwenden.
Werkzeugpalette für Staublöschung/Stempelwerkzeug


32bit Auf 32-Bit-Systemen können die Ergebnisse der Staubentfernung (Reparaturfunktion) (S. 82) und der Löschung unerwünschter Stellen eines Bildes (Stempelwerkzeug-Funktion) (S. 84) nur in dem Fenster, in dem die Entfernung ausgeführt wurde, in den Druckergebnissen oder auf dem konvertierten Bild geprüft werden.
Automatische Staubentfernung
Die Staublöschungsdaten, die den Bildern angehängt werden, können zur automatischen Entfernung von Staubflecken verwendet werden.
1 Wählen Sie ein Bild mit angehängten Staublöschungsdaten im Hauptfenster usw.
2 Rufen Sie die Werkzeugpalette für Staublöschung/Stempelwerkzeug auf.
In einem Fenster, in dem nur Miniaturansichten angezeigt werden, können Sie keine Einstellungen mit der Werkzeugpalette für Staublöschung/Stempelwerkzeug vornehmen.
3 Wenn das Bild vollständig aufgebaut ist, klicken Sie auf die Schaltfläche [Staublöschungsdaten anwenden].

→ Die Staubflecken werden in einem Vorgang gelöscht.
4 Kehren Sie zum Hauptfenster zurück.

Zusatzinformationen
Ein Bild, das von Staub befreit wurde, kann jederzeit wieder in den Originalzustand zurückgesetzt werden
Ein Bild, das von Staub befreit wurde, wird als staubfreies Bild angezeigt oder gedruckt. Da die ursprünglichen Bilddaten jedoch unverändert erhalten bleiben, können Sie das Originalbild jederzeit in der Werkzeugpalette für Staublöschung/Stempelwerkzeug durch Klicken auf die Schaltfläche [ ] oder durch „Neubearbeiten von Bildern“ wiederherstellen (S. 89).
Drucken von Bildern, die von Staub befreit wurden
In DPP können Sie die Bilder als staubfreie Bilder ausdrucken.
So entfernen Sie Staubflecken, die sich nicht mit der automatischen Staubentfernung löschen lassen
Bei der automatischen Staubentfernung werden die Staubflecken anhand der gespeicherten Staublöschungsdaten gelöscht. Je nach Art des Staubs lassen sich manche Staubflecken nicht auf diese Weise löschen. In diesem Fall löschen Sie die Staubflecken mit der Reparaturfunktion (S. 82) oder mit der Stempelwerkzeug-Funktion (S. 84).
Nach dem Konvertieren und Speichern wird aus dem Bild ein staubfreies Bild
Nach dem Anwenden der Staublöschungsdaten können Sie das RAW-Bild als eigenständiges, staubfreies Bild speichern, wenn Sie es in das JPEG- oder TIFF-Format konvertieren (S. 87).
Anwenden des Ergebnisses der Staubentfernung auf ein anderes Bild
Sie können die Ergebnisse der Staubentfernung auf dieselbe Stelle eines anderen Bildes anwenden. Klicken Sie hierzu auf die Schaltfläche [Kopieren], um die Ergebnisse der Staubentfernung zu kopieren, zeigen Sie anschließend das andere Bild an (auf das Sie die Ergebnisse anwenden möchten), und klicken Sie auf [Einfügen].
Automatische Staubentfernung im Hauptfenster
Im Hauptfenster haben Sie auch die Möglichkeit, die Staubflecken auf mehreren Bildern mithilfe der angehängten Staublöschungsdaten automatisch zu löschen.
Wählen Sie die mit Staublöschungsdaten gespeicherten Bilder aus, und wählen Sie anschließend Menü [Einstellung] ▶ [Staublöschungsdaten anwenden].
Die Staubflecken werden in einem Vorgang von den ausgewählten Bildern gelöscht.
Manuelles Entfernen von Staub (Reparaturfunktion)
Sie können die Staubflecken auf einem Bild einzeln auswählen und löschen.
1 Wählen Sie im Hauptfenster das Bild aus, von dem Sie Staubflecken löschen möchten.
2 Rufen Sie die Werkzeugpalette für Staublöschung/Stempelwerkzeug auf.
3 Klicken Sie auf die Stelle, wo Staub gelöscht werden soll.

Die Bildanzeige wird auf 100 %-Ansicht umgeschaltet.
Die Anzeigeposition kann durch Ziehen mit der Maus geändert werden.
4 Klicken Sie auf die Schaltfläche, die dem zu löschenden Staubfleck entspricht.
- Wenn der Staubfleck eine dunkle Farbe hat, klicken Sie auf die Schaltfläche [1], hatte eine helle Farbe, klicken Sie auf [1].
- Wenn Sie den Cursor über das Bild bewegen, wird der Staubentfernungsbereich mit [1]angezeigt.
5 Positionieren Sie den zu löschenden Staubfleck innerhalb der Markierung [O], und klicken Sie darauf.

Der Staubfleck innerhalb der Markierung[] wird gelöscht.
Klicken Sie auf einen anderen Teil des angezeigten Bildes, um weitere Staubflecken zu entfernen.
Um Staub von anderen Teilen des Bildes zu löschen, klicken Sie entweder mit der rechten Maustaste auf das Bild, oder klicken Sie erneut auf die in Schritt 4 verwendete Schaltfläche, um die Staubentfernungsprozedur abzubrechen und den Vorgang erneut von Schritt 3 zu beginnen.
- Wenn der Staubfleck nicht gelöscht werden kann, wird das Symbol [Nangezeigt.
6 Kehren Sie zum Hauptfenster zurück.

Zusatzinformationen
Klicken Sie mehrfach, wenn die Staubflecken nicht vollständig gelöscht werden
Wenn unerwünschte Staubflecken nach einfacher Ausführung von Schritt 5 nicht gelöscht sind, können sie durch mehrfaches Klicken komplett gelöscht werden.
Staubflecken lassen sich überwiegend mit der Reparaturfunktion löschen
Staubflecken können mit der Reparaturfunktion gelöscht werden. Striche lassen sich manchmal nicht löschen. In diesem Fall verwenden Sie die Stempelwerkzeug-Funktion (S. 84).
Ein Bild, das von Staub befreit wurde, kann jederzeit wieder in den Originalzustand zurückgesetzt werden
Ein Bild, das von Staub befreit wurde, wird als staubfreies Bild angezeigt oder gedruckt. Da die ursprünglichen Bilddaten jedoch unverändert erhalten bleiben, können Sie das Originalbild jederzeit in der Werkzeugpalette für Staublöschung/Stempelwerkzeug durch Klicken auf die Schaltfläche [] oder durch „Neubearbeiten von Bildern“ wiederherstellen (S. 89).
Drucken von Bildern, die von Staub befreit wurden
In DPP können Sie die Bilder als staubfreie Bilder ausdrucken.
Nach dem Konvertieren und Spelchern wird aus dem Bild ein staubfreies Bild
Nach dem Anwenden der Staublöschungsdaten können Sie das RAW-Bild als eigenständiges, staubfreies Bild speichern, wenn Sie es in das JPEG- oder TIFF-Format konvertieren (S. 87).

Nützliche Funktionen im Stempelwerkzeug-Fenster
Umschalten zwischen ganzem Bildschirm und normalem Bildschirm mit Tastenkombinationen
Um zwischen ganzem Bildschirm und normalem Bildschirm umzuschalten, können Sie auch die Tastenkombination

Bei Bildern, die mit ISO-Bereichserweiterung aufgenommen wurden, erschwert Rauschen möglicherweise das Anzeigen von Staubflecken im Stempelwerkzeug-Fenster. Das Verwenden dieser Funktion wird daher nicht empfohlen.
Entfernen unerwünschter Teile aus einem Bild (Stempelwerkzeug-Funktion)
Sie können ein Bild korrigieren, indem Sie einen kopierten Bereich aus einem anderen Teil des Bildes in eine unerwünschte Stelle des Bildes einfügen.
1 Befolgen Sie die Schritte 1 bis 3 im Abschnitt „Manuelles Entfernen von Staub (Reparaturfunktion)“ (S. 82).
2 Geben Sie den Ausschnitt an, der kopiert werden soll.
Klicken Sie auf den Ausschnitt, der als Kopierquelle dient, nachdem Sie auf die Schaltfläche [Quelldatei auswählen] geklickt haben.
Um einen anderen Ausschnitt als Kopierquelle auszuwählen, führen Sie den oben beschriebenen Vorgang erneut aus.
Um die Position der Kopierquelle zu fixieren, aktivieren Sie das Kontrollkästchen [Fixieren Sie die Position der Quelldatei].
2 Korrigieren Sie das Bild.
Klicken Sie auf den zu korrigierenden Ausschnitt des Bildes, oder ziehen Sie ihn mit der Maus in Position. Die Markierung [+] im Fenster gibt die Kopierquelle an, und [Φgibt das Kopierziel an.
Der kopierte Ausschnitt wird in der Position eingefügt, an die Sie ihn mit der Maus ziehen.
Unter [Stifttyp] können Sie zwischen [Pinsel] (die eingefügten Bildgrenzen simulieren einen Pinselstrich) und [Stift] (die eingefügten Bildgrenzen sind scharf) wählen.
4 Kehren Sie zum Hauptfenster zurück.
Einstellen des Arbeitsfarbraums
Sie haben die Möglichkeit, für jedes einzelne Bild in den Standardeinstellungen (S. 126) einen anderen Arbeitsfarbraum (S. 133) festzulegen.
Rufen Sie die Werkzeugpalette für Einstellungen auf ▶ wählen Sie den gewünschten Farbraum.
Werkzeugpalette für Einstellungen


Ein individuell eingestellter Farbraum bleibt auch bei Änderung der Standardeinstellung erhalten
Wenn Sie einen Farbraum für ein Bild festlegen, der sich von der Standardeinstellung unterscheidet, und die Standardeinstellung für den Farbraum ändern (S. 126), hat die neue Standardeinstellung keine Auswirkungen auf das Bild. Der individuell eingestellte Farbraum bleibt erhalten.

Der Farbraum eines RAW-Bildes kann jederzeit beliebig oft geändert werden
Da sich nur die Informationen über die Bildbearbeitungsbedingungen ändern, kann der Farbraum eines RAW-Bildes jederzeit beliebig geändert werden.
Verwenden der Farben-Softproof-Funktion
Mithilfe der Farben-Softproof-Funktion können Sie ein ausgewähltes Druckprofil oder CMYK-Simulationsprofil auf das angezeigte Bild anwenden. Die Zuverlässigkeit der Farben-Softproof-Funktion ist abhängig von der Monitorqualität, den Monitor- und Druckerprofilen und den Lichtverhältnissen in der Arbeitsumgebung.
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche [Einstell].

Die Registerkarte [Farbmanagement] in den [Einstellungen] wird angezeigt.
2 Wählen Sie im Listenfeld [Druckprofil] oder [CMYK-Simulationsprofil] das Profil aus, das angewendet werden soll, und klicken Sie auf [OK].

Die Registerkarte [Farbmanagement] in den [Einstellungen] wird geschlossen.
3 Wählen Sie je nach dem in Schritt 2 ausgewählten Profil entweder [Druckprofil verwenden] oder [CMYK-Simulationsprofil verwenden], und aktivieren Sie das Kontrollkästchen [Softproof der Farben durchführen].

Das in Schritt 2 ausgewählte Profil wird auf das angezeigte Bild sowie auf die Miniaturansicht angewendet. Das Profil wird nicht auf Bilder angewendet, die im Schnellüberprüfungsfenster angezeigt werden.
JPEG/TIFF
Speichern der Bearbeitungsergebnisse
Speichern von Bearbeitungsinhalten in einem Bild
Alle mit der Werkzeugpalette angepassten Inhalte (Rezept) können mit dem Bild selbst oder als separates Bild gespeichert werden.
Wählen Sie Menü [Datei] ▶ gewünschte Option.
| Fenster schließen | Strg+W |
| Speichern | Strg+S |
| Speichern unter... | Strg+Umschalttaste+S |
| Konvertieren und speichern... | Strg+D |
| Batch-Verarbeitung... | Strg+B |
| Drucken... | Strg+P |
| Drucken mit detaillierter Einstellung... | Strg+Alt+P |
| Plug-in drucken | |
| Zur Sammlung hinzufügen | Strg+G |
| Aus der Sammlung entfernen | Strg+Umschalttaste+G |
| Bilder aus Sammlung entfernen | |
| Sammlung auswahlen | |
| Sammlung löschen | |
| Leszeichen | |
| Leszeichen entfernen | |
| In den Papierkorb verschieben | Entf |
| Beenden | Alt+F4 |
→ Ihre Einstellungen werden mit dem Bild gespeichert.
Speichern als separates Bild
Um ein RAW-Bild mit einer anderen Software als DPP ansehen, bearbeiten und drucken zu können, müssen Sie es in ein vielseitigeres JPEG- oder TIFF-Bild konvertieren und speichern.
Wenn ein JPEG- oder TIFF-Bild wie unten erläutert gespeichert wird, kann das Bild mit diesen Einstellungen (Rezept) als separates Bild gespeichert werden.
Das Bild wird als separates Bild gespeichert, d. h. das Originalbild bleibt unverändert erhalten.
1 Wählen Sie das zu konvertierende Bild aus.
2 Wählen Sie Menü [Datei] ▶ [Konvertieren und speichern].
| Fenster schließen | Strg+W |
| Speichern | Strg+S |
| Speichern unter... | Strg+Umschalttaste+S |
| Konverbieren und speichern... | Strg+D |
| Batch-Verarbeitung... | Strg+B |
| Drucken... | Strg+P |
| Drucken mit detaillierter Einstellung... | Strg+Alt+P |
| Plug-in drucken | |
| Zur Sammlung hinzufügen | Strg+G |
| Aus der Sammlung entfernen | Strg+Umschalttaste+G |
| Bilder aus Sammlung entfernen | |
| Sammlung auswählen | |
| Sammlung löschen | |
| Leszeichen | |
| Leszeichen entfernen | |
| In den Papierkorb verschieben | Entf |
| Beenden | Alt+F4 |
Das Fenster [Konvertieren und speichern] wird angezeigt.
3 Geben Sie die erforderlichen Einstellungen ein, und klicken Sie dann auf die Schaltfläche [Speichern].
Das Bild wird standardmäßig in das JPEG-Format konvertiert und als JPEG-Bild mit der höchsten Bildqualität gespeichert, ohne die Bildgröße zu ändern. Ändern Sie die Einstellungen nach Bedarf.

Das RAW-Bild wird in ein JPEG- oder TIFF-Bild umgewandelt, das anschließend am angegebenen Speicherort als neues Bild gespeichert wird.
Speichern der Entwicklungs-/Bearbeitungsergebnisse für die Version, die Sie derzeit verwenden
Die DPP-Technologie zur Verarbeitung von RAW-Bildern wird stets weiter entwickelt und verbessert, so dass Sie die aktuellste Bildverarbeitung angemessen durchführen können. Das bedeutet, dass sich die Verarbeitungsergebnisse bei zwei verschiedenen Versionen von DPP etwas voneinander unterscheiden können, selbst wenn die gleichen RAW-Bilddaten verwendet werden. Es kann auch vorkommen, dass die Ergebnisse einer erheblichen Bearbeitung von RAW-Bilddaten mit einem Rezept unterschiedlich sind. Wenn Sie die Entwicklungs- oder Bearbeitungsergebnisse der Version, die Sie derzeit verwenden, unverändert speichern möchten, sollten Sie das Bild als separate Datei (S. 87) speichern.
Durch das Speichern als separates JPEG- oder TIFF-Bild (wie oben erläutert) wird die Bildqualität durch Bearbeiten/Speichern geringfügig beeinträchtigt (wie bei der Bearbeitung mit einem herkömmlichen Bildbearbeitungsprogramm).
- Durch den oben erläuterten Speichervorgang wird ein Ausschnik (S. 66) bzw. ein durch Staublöschung bearbeitetes Bild (S. 80 bis S. 84) als eigenständiges zugeschnittenes oder staubfreies Bild gespeichert.
- Sie können mehrere Bilder in einem Batch-Verarbeitungsvorgang konvertieren und speichern (S. 114).
JPEG/TIFF
Neubearbeiten von Bildern
Beim Einstellen der Bilder mit der Werkzeugpalette (S. 42 bis S. 85) werden nur die Bildverarbeitungsbedingungen geändert. Die „ursprünglichen Bilddaten“ bleiben unverändert erhalten. (Die Ausschnitt- oder Staublöschungsdaten eines zugeschnittenen (S. 66) oder von Staub befreiten Bildes (S. 80 bis S. 84) werden einfach mit dem Bild gespeichert.) Deshalb können Sie jederzeit die mit dem Bild gespeicherten Einstellungen (S. 87), Ausschnitt- und Staublöschungsdaten rückgängig machen und den Zustand des Bildes nach dem letzten Speichern oder den Zustand der ursprünglichen Aufnahme wiederherstellen.
1 Wählen Sie das neu zu bearbeitende Bild aus.
Wählen Sie Menü [Einstellung] ▶ gewünschte Option.

Das Bild wird in den Zustand der ausgewählten Option zurückgesetzt.
JPEG/TIFF
Nutzung der Einstellungsinhalte (Rezepte)
Alle Einstellungsinhalte (Rezept), die mit der Werkzeugpalette erstellt werden, können als Rezeptdatei (Erweiterung „dr4“) gespeichert und anschließend geladen und auf ein anderes Bild angewendet werden. Sie können die Bilder effizient bearbeiten, indem Sie zunächst ein Bild aus zahlreichen Bildern auswählen, die in der gleichen Aufnahmeumgebung aufgenommen wurden. Stellen Sie dieses Bild ein, und übertragen Sie die Einstellungen anschließend auf viele Bilder gleichzeitig.

Informationen über die Bildverarbeitungsbedingungen

JPEG-, TIFF-Bilddaten
Informationen über die Bildverarbeitungsbedingungen

Die mit der Werkzeugpalette eingestellten Inhalte können einzeln als Rezeptdatei (Erweiterung „dr4“) verwaltet werden.

Eine Rezeptdatei mit Inhalten, die nur in RAW-Bildern angepasst werden können, wird nicht reflektiert, selbst wenn sie auf ein JPEG- oder TIFF-Bild angewendet wird.
- Rezepte sind nicht zwischen den DPP-Versionen 4.x und 1.x bis 3.x kompatibel. Bilder mit angehängten Rezeptdateien der DPP Version 1.x bis 3.x werden mit den Aufnahmeeinstellungen in DPP Version 4.x angezeigt. Umgekehrt werden Bilder mit angehängten Rezeptdateien der DPP Version 4.x mit Aufnahmeeinstellungen in DPP Version 1.x bis 3.x angezeigt.
Kopieren eines Rezepts und Anwenden auf ein anderes Bild
Sie können das Rezept eines bearbeiteten Bildes kopieren und anschließend auf ein anderes Bild anwenden.
1 Wählen Sie das Bild mit dem zu kopierenden Rezept aus.
2 Um alle Elemente eines Rezepts zu kopieren, wählen Sie das Menü [Bearbeiten] ▶ [Rezept kopieren]. Wenn Sie ausgewählte Elemente eines Rezepts kopieren möchten, wählen Sie Menü [Bearbeiten] ▶ [Ausgewähltes Rezept kopieren].
→ Das Rezept wird kopiert.
- Wenn Sie Element aus dem Rezept auswählen möchten, wählen Sie Menü [Bearbeiten] ▶ [Rezepteinstellungen auswählen und kopieren] und wählen Sie in dem dann geöffneten Fenster Elemente aus. Klicken Sie nach dem Angeben der Einstellungen auf die Schaltfläche [OK] und schließen Sie das Fenster.
3 Wählen Sie das Bild aus, das mit dem Rezept bearbeitet werden soll. Wählen Sie anschließend Menü [Bearbeiten] ▶ [Rezept einfügen].
→ Das Rezept wird auf das Bild angewendet.
Wenn ein Rezept für ein Bild kopiert und auf ein Bild mit einer anderen Orientierung angewendet wird, ändert sich die Orientierung des Bilds ebenfalls. Wenn Sie verhindern möchten, dass sich die Orientierung des Bilds ändert, wählen Sie Menü [Bearbeiten] ▶ [Rezepteinstellungen auswählen und kopieren] und entfernen Sie das Häkchen vom Kontrollkästchen [Links drehen / rechts drehen: 0°] in dem geöffneten Fenster.
Speichern eines Rezepts als Datei
1 Wählen Sie ein bearbeitetes Bild aus, und wählen Sie Menü [Bearbeiten] ▶ [Rezept in Datei speichern].
Das Dialogfeld [Rezept in Datei speichern] wird angezeigt.
Um alle Elemente eines Rezepts zu speichern, wählen Sie im angezeigten Fenster die Option [Alle Rezepte speichern].
Um Rezepteinstellungen auszuwählen und zu speichern, wählen Sie im angezeigten Fenster die Option [Ausgewählte Rezepte speichern], und klicken Sie dann auf die Schaltfläche [Rezeptdetails angeben]. Aktivieren Sie im angezeigten Fenster die zu speichernden Rezepteinstellungen, und klicken Sie dann auf die Schaltfläche [OK].
2 Wählen Sie den Zielordner aus, geben Sie den Dateinamen ein, und klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche [Speichern].
Laden und Anwenden von Rezepten
1 Wählen Sie das Bild aus, das mit dem Rezept bearbeitet werden soll. Wählen Sie anschließend Menü [Bearbeiten] ▶ [Rezept lesen und einfügen aus Datei].
→ Das Dialogfeld [Öffnen] wird angezeigt.
2 Wählen Sie ein Rezept aus, und klicken Sie auf die Schaltfläche [Öffnen].
→ Das Rezept wird auf das Bild angewendet.
JPEG/TIFF
Einstellen durch den Vergleich mehrerer Bilder
Sie können die Bereiche in verschiedenen Bildern synchronisieren, sodass sie auf mehreren Vorschaufenstern angezeigt werden, und die Bilder während des Vergleichs anpassen.
1 Zeigen Sie die zu vergleichenden Bilder im Vorschaufenster an.
Richten Sie die Bilder aus.
- Wählen Sie das Menü [Fenster] ▶ [Horizontal anordnen] oder [Vertikal anordnen].
→ Die Vorschaufenster werden ausgerichtet.
3 Wählen Sie das Menü [Vorschau] ▶ [Vorschauposition synchronisieren] und [Vorschau-Anzeigegröße synchronisieren].
4 Vergrößern Sie das Bild.
- Vergrößern Sie die gewünschten Vorschaufenster, und zeigen Sie sie an.

Die anderen Vorschaufenster werden in derselben Position/Vergrößerung angezeigt.
5 Verschieben Sie den anzuzeigenden Bereich.
→ Wenn Sie die Position des vergrößerten Anzeigebereichs in einem der Vorschaufenster ändern, wird sie in allen anderen Vorschaufenstern in gleichem Maße verändert.
Um die Synchronisierung zu beenden, wählen Sie erneut das Menü [Vorschau] ▶ [Vorschauposition synchronisieren] und [Vorschau-Anzeigegröße synchronisieren].
Die Synchronisierung betrifft nur die Position des vergrößerten Ausschnitts und das Vergrößerungsverhältnis. Die Bildeinstellungen werden nicht synchronisiert.
JPEG/TIFF
Effizientes Bearbeiten
Bearbeiten im Bildbearbeitungsfenster
Dieses Fenster kombiniert Miniaturansichten-Anzeige und Vorschaufenster, um ein effizientes Bearbeiten der Bilder und ein schnelles Wechseln zwischen den zu bearbeitenden Bildern zu ermöglichen. Wählen Sie die zu bearbeitenden Bilder zuvor im Hauptfenster aus.
1 Wählen Sie im Hauptfenster die Bilder aus, die Sie bearbeiten möchten.
Wechseln Sie zum Bildbearbeitungsfenster.
![Digital Photo Professional 4 - [Order: C:\Benutzer\xoo\Desktop\xooo_01] Datei Bearbeiten Ansicht Miniaturansichten Vorschau Etikett Finstellung Extras Fest Bild bearbeiten Schnelluberprüfung Fernaufnahme Order Lespasschen 3 Klicken](/content/2026/05/773824/images/e4df1dd115079ca81ae5fbcbb6e5c09659545b842e33481e7cc31bc861b529aa.jpg)
Die Anzeige wechselt vom Hauptfenster zum Bildbearbeitungsfenster.
Bildbearbeitungsfenster

3 Bearbeiten Sie das Bild.
![Digital Photo Professionals - [Color: 100%] (Artistic/Artistic/Background) [R] File Edit View Insert Modify View Help Edit View Insert Tools Help Anzeigevergrößerung ändern](/content/2026/05/773824/images/94d2b1dbbf42d6e7d11c651e6f9265c63ddadfe85182bca61b150260276754e0.jpg)
Zu bearbeitendes Bild auswählen Das ausgewählte Bild wird in der Mitte des Fensters vergrößert angezeigt
Informationen zu Symbolen, die am Rand einer Miniaturansicht angezeigt werden, finden Sie unter „Bildrahmen-Informationen im Hauptfenster und im Bildbearbeitungsfenster“ (S. 131).
Die Werkzeugpaletten, die Navigatorpalette und die Histogrammpalette werden angezeigt, und Sie können das Bild bearbeiten.
Um den Zustand wiederherzustellen, in dem sich das Bild vor dem letzten Bearbeitungsvorgang mit der Werkzeugpalette befand, wählen Sie im Menü [Bearbeiten] die Option [Rückgängig], oder drücken Sie die Tastenkombination
4 Klicken Sie auf den Bereich, den Sie vergrößern möchten.

Der durch Anklicken aktivierte Bereich wird auf 100 % vergrößert (tatsächliche Pixelgröße).
Um den Anzeigebereich zu ändern, ziehen Sie den Cursor auf dem Bild oder den vergrößerten Anzeigebereich auf der Navigatorpalette in die gewünschte Position (S. 17).
Durch erneutes Anklicken kehren Sie zum Vollbild zurück ([Fenster anpassen]).
Um zum Hauptfenster zurückzukehren, klicken Sie in der Symbolleiste auf die Schaltfläche [5]
Im Bildbearbeitungsfenster können Sie nur Bilder aus einem Ordner auswählen. Um Bilder aus verschiedenen Ordnern für die Bearbeitung zusammenzustellen, lesen Sie den Abschnitt „Zusammenstellen und Bearbeiten von Bildern im Sammlung-Fenster“ (S. 96).
Ändern der Lage der Miniaturansicht zu horizontal Wählen Sie das Menü [Ansicht] ▶ [Horizontale Miniaturansichten].
![CANON Digital Photo Professional 4.4 Windows - Ändern der Lage der Miniaturansicht zu horizontal Wählen Sie das Menü [Ansicht] ▶ [Horizontale Miniaturansichten]. - 1](/content/2026/05/773824/images/38ddcae159e4c65a86dec9cd320114c923431018979612d34f165829c092fd68.jpg)
- Wenn Sie [Vertikale Miniaturansichten] auswählen, kehrt die Miniaturansichtsanzeige zur vertikalen Position zurück.
Zusammenstellen und Bearbeiten von Bildern im Sammlung-Fenster
Sie können ausgewählte Bilder in Sammlungsordnern zum Ansehen, Vergleichen und Bearbeiten zusammenstellen.
Sie können Bilder aus verschiedenen Ordnern oder aus nur einem Ordner auswählen, um effizient damit arbeiten zu können.
1 Klicken Sie im Hauptfenster im Bereich [Sammlung] auf [+ Sammlung hinzufügen].

→ Daraufhin wird ein neuer Ordner im Bereich [Sammlung] erstellt.
Geben Sie einen Namen für den Sammlungsordner ein.
Wiederholen Sie den Vorgang, um weitere Sammlungsordner zu erstellen. Es können bis zu 20 Ordner erstellt werden.
2 Wählen Sie das Menü [Datei] ▶ [Sammlung auswählen], und wählen Sie einen Sammlungsordner, in dem Bilder aus den Sammlungsordnern mit den angezeigten Namen zusammengestellt werden.
3 Wählen Sie im Hauptfenster Bilder oder Bilderordner aus. Wählen Sie das Menü [Datei] ▶ [Zur Sammlung hinzufügen].
Die Bilder werden dem Sammlungsordner hinzugefügt, und die Anzahl der ausgewählten Bilder im Sammlungsordner wird angezeigt. Wenn ein auf Einzelbildanzeige (S. 21) festgelegtes Bild hinzugefügt wird, wird die Anzahl der Bilder als zwei Bilder angezeigt.
- Sie können einem Sammlungsordner auch Bilder hinzufügen, indem Sie Bilder und Ordner auswählen und anschließend in dem durch Rechtsklick angezeigten Kontextmenü [Zur Sammlung hinzufügen] auswählen.
4 Wählen Sie einen Sammlungsordner im Bereich [Sammlung].

Die Bilder im ausgewählten Ordner werden angezeigt.
5 Überprüfen Sie die angezeigten Bilder.

6 Bearbeiten Sie die Bilder.
Bearbeiten Sie die angezeigten Bilder.
Die angezeigten Bilder bleiben auch nach dem Schließen von DPP in den Sammlungsordnern erhalten.
32bit Auf 32-Bit-Betriebssystemen können je Sammlungsordner nur bis zu 1000 Bilder angezeigt werden. Ab dem 1001. Bild werden die Bilder als nicht unterstützte Bilder behandelt. Versuchen Sie die Anzahl der Bilder je Ordner auf 1000 zu beschränken.
So entfernen Sie Bilder aus Sammlungsordnern
Entfernen von ausgewählten Bildern
Wählen Sie die Bilder im Sammlungsordner aus und anschließend im Menü [Datei] die Option [Aus der Sammlung entfernen]. (Sie können aus dem Sammlungsordner auch Bilder entfernen, indem Sie mit der rechten Maustaste auf die ausgewählten Bilder klicken und aus dem eingeblendeten Menü die Option [Aus der Sammlung entfernen] auswählen.) Beachten Sie, dass das Originalbild unverändert erhalten bleibt, auch wenn Sie das Bild aus dem Sammlungsordner entfernen.
Entfernen aller Bilder
Wählen Sie [Sammlung löschen] im Menü [Datei]. Hinweis: Beim Entfernen aller Bilder aus dem Sammlungsordner bleiben die Originalbilder unverändert erhalten.
Löschen eines Sammlungsordners
Wählen Sie einen Sammlungsordner im Sammlungsbereich und anschließend in dem durch Rechtsklick angezeigten Kontextmenü [Sammlung löschen]. Hinweis: Beim Löschen eines Sammlungsordners bleiben die Originalbilder unverändert erhalten.
An dem Bild ausgeführte Änderungen werden auf das Originalbild angewendet.
Alle an den Bildern in einem Sammlungsordner vorgenommenen Änderungen werden auf die Originalbilder angewendet.
JPEG/TIFF
Compositing von Bildern
Sie können zwei Bilder in einem Bild kombinieren. Dieses Composite-Bild können Sie dann mit einem weiteren Bild kombinieren. Da das Composite-Bild als separates Bild gespeichert wird, hat dieser Vorgang auf die Originalbilder keine Auswirkungen.

32bit Auf 32-Bit-Betriebssystemen ist diese Funktion nicht verfügbar.

- Diese Funktion kann bei allen von DPP unterstützten Bildformaten (S. 3) verwendet werden.
Der Farbraum eines Composite-Bildes wird zum Farbraum des Hintergrundbildes.
Die Bildinformationen werden einem Composite-Bild nicht angehängt.

Wählen Sie ein Hintergrundbild im Hauptfenster.

- Sie können auch ein Hintergrundbild im Bildbearbeitungsfenster oder im Fenster [Sammlung] wählen.
2 Wählen Sie Menü [Extras] ▶ [Compositing-Werkzeug starten].
![CANON Digital Photo Professional 4.4 Windows - Wählen Sie Menü [Extras] ▶ [Compositing-Werkzeug starten]. - 1](/content/2026/05/773824/images/51c2016bb0083b46c6524c2e8757fad41671f416338d45ac9630834bc2d05505.jpg)

Einstellungen... Ctrl+K
→ Das Fenster Zusammenstellungswerkzeug wird angezeigt.
![CANON Digital Photo Professional 4.4 Windows - Wählen Sie Menü [Extras] ▶ [Compositing-Werkzeug starten]. - 3](/content/2026/05/773824/images/20cc0a59fef8702710607c7e7fc344c02295639cda81bd96741f80142d64bcde.jpg)
3 Wählen Sie das zu kombinierende Bild.
Wählen Sie das zusammenzustellende Bild im Listenfeld [Vordergrundbild] aus.

Das ausgewählte Bild wird in der Miniaturansicht für [Vordergrundbild] angezeigt.
→ Eine Vorschau der Kombination aus Hintergrundbild und [Vordergrundbild] wird in der Zusammenstellungsvorschau angezeigt.
Die folgenden Bilder sind kombinierbar.
- Wenn ein Hintergrundbild im Hauptfenster ausgewählt wird: Bilder im selben Ordner wie Hintergrundbild
- Wenn ein Hintergrundbild im Fenster [Sammlung] ausgewählt wird: Bilder im Fenster [Sammlung]
- Wenn ein Hintergrundbild im Bildbearbeitungsfenster ausgewählt wird: Bilder werden im Bereich für Miniaturansichten angezeigt
- Sie können auch Bilder unterschiedlicher Größen kombinieren.
4 Wählen Sie ein Composite-Verfahren.
Wählen Sie ein Composite-Verfahren aus dem Listenfeld [Composite-Verfahren] aus.

Das in der Composite-Vorschau ausgewählte Composite-Verfahren wird angewandt.
Das Composite-Verfahren kann aus fünf verschiedenen Optionen ausgewählt werden: Hinzufügen, Durchschnittlich, Gewichtet, Aufhellen und Abdunkeln. Detaillierte Informationen über jedes Composite-Verfahren finden Sie unter „Composite-Verfahren“ (S. 101).
- Wenn Sie [Gewichtet] auswählen, können Sie den Anteil des zu kombinierenden Bildes auswählen. Verwenden Sie den Schieber [Gewichten] unten im Listenfeld von [Composite-Verfahren], um direkt einen Wert zur Einstellung der Anteiligkeit einzugeben.
- Wenn Sie auf die Schaltfläche [100 % Ansicht] klicken, wird das Bild mit 100 % Vergrößerung (tatsächliche Pixelgröße) angezeigt.
5 Positionieren Sie die Bilder.
![C:\Users\joonoo\Pictures\joonoo\IMG_0001.CR2 [5750 x3640] 100 % Anschl Vordergrundbild IMG_0002.CR2 Composite Verfahren Gewichtet On RAW Format zusammenstaben Gewicht 50.0 Position: Stark verschieben (50 Pixel) Gering verschieben (1 Pixel) Bildmittelpunkte ausrichten Sie können auch direkt die Positionskoordinalen des [Vordergrundbildes] eingeben, um es auszurichten. x 0 r 0 Werte Spachem unter... Schießen](/content/2026/05/773824/images/a4eb86215121252b5ac40ef55c453c39c40c3ece803f1867a82fb80b15f467c9.jpg)
Hintergrundbild und [Vordergrundbild] werden mit ihren ausgerichteten Mittelpunkten angezeigt.
[Im RAW-Format zusammenstellen]
Aktivieren Sie gegebenenfalls das Kontrollkästchen [Im RAW-Format zusammenstellen].
- Sie können [Im RAW-Format zusammenstellen] unter den folgenden Bedingungen festlegen. Wenn sowohl das Hintergrundbild als auch das [Vordergrundbild] RAW-Bilder sind und alle folgenden Bedingungen erfüllt werden.
- Wenn die für die Aufnahmen verwendeten Kameras vom selben Modell sind
- Wenn die Einstellung der ISO-Empfindlichkeit bei der Aufnahme dieselbe war
- Wenn die Tonwert Priorität bei der Aufnahme dieselbe war
- Wenn die Bildgrößen (Originalgröße) übereinstimmen
Die folgenden Funktionen sind bei mit [lm RAW-Format zusammenstellen] zusammengestellten Bildern nicht verfügbar.
• Auto Lighting Optimizer (Automatische Belichtungsoptimierung) (S. 54)
• Bildstil Auto (automatisch auf Standard gesetzt) (S. 45)

Klicken Sie auf die Schaltfläche [Speichern unter].

Legen Sie im daraufhin angezeigten Fenster die benötigten Einstellungen fest, und klicken Sie dann auf die Schaltfläche [Speichern].
Wenn Sie auf die Schaltfläche [Weiter] klicken, werden Bilder kombiniert, um ein neues Hintergrundbild zu erzeugen, und Sie können mit der Kombination eines weiteren Bildes fortfahren.
Um abzuschließen, klicken Sie auf die Schaltfläche [Schließen].
Composite-Verfahren
Hinzufügen
Das Hintergrundbild und das [Vordergrundbild] werden hinzugefügt, und die Bilder werden kombiniert.
Durchschnitt
Das Hintergrundbild und das [Vordergrundbild] werden zu Anteilen von jeweils 50 % miteinander kombiniert.
Wenn Sie den Anteil für das [Vordergrundbild] ändern möchten, wählen Sie [Gewichtet] aus.
Gewichtet
Legen Sie den Anteil für das [Vordergrundbild] fest, und kombinieren Sie dann das Hintergrundbild und das [Vordergrundbild].
Heller
Das Hintergrundbild und das [Vordergrundbild] werden miteinander verglichen, wobei nur hellere Abschnitte aus dem [Vordergrundbild] kombiniert werden.
Dunkler
Das Hintergrundbild und das [Vordergrundbild] werden miteinander verglichen, wobei nur dunklere Abschnitte aus dem [Vordergrundbild] kombiniert werden.

Sie können diese Funktion als Funktionsschaltfläche in der Symbolleiste des Hauptfensters anzeigen (S. 106).
JPEG/TIFF
Erstellen von HDR-Bildern (Hoher Dynamikbereich)
Sie können Bilder mit einem breiten Dynamikbereich erzeugen, bei denen Clipping-Effekte in hellen und dunklen Bereichen verringert wurden, und Bilder, die wie Gemälde wirken. Diese Funktion ist geeignet für Szenen wie z. B. Stillleben und Landschaften. Diese Funktion ist am effektivsten, wenn Sie drei Bilder mit unterschiedlichen Belichtungen für dieselbe Szene (Unterbelichtung, Standardbelichtung, Überbelichtung) verwenden, um ein HDR-Bild zu erzeugen. Sie können jedoch ein HDR-Bild auch aus zwei Bildern oder sogar nur einem Bild erzeugen.
Da das HDR-Bild als separates Bild gespeichert wird, bleiben die Originalbilder unverändert.
* HDR steht für High Dynamic Range (Hoher Dynamikbereich).

32bit Auf 32-Bit-Betriebssystemen ist diese Funktion nicht verfügbar.

- Diese Funktion kann bei allen von DPP unterstützten Bildformaten (S. 3) verwendet werden.
Die Bildinformationen werden nicht an ein HDR-Bild angehängt.
1 Wählen Sie im Hauptfenster ein Bild aus.

Wählen Sie Menü [Extras] ▶ [HDR-Werkzeug starten].

→ Das Fenster [Bilder auswählen] wird angezeigt.
- Sie können das Fenster [Bilder auswählen] auch vom Bearbeitungsfenster und vom Bildbearbeitungsfenster aus anzeigen.
3 Legen Sie die erforderlichen Einstellungen fest, und klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche [HDR starten].

Um das ausgewählte Bild zu ändern oder ein anderes Bild hinzuzufügen, klicken Sie auf die Schaltfläche [Durchsuchen]. Wählen Sie im daraufhin angezeigten Dialogfeld [Öffnen] die Bilddatei, und klicken Sie auf die Schaltfläche [Öffnen].
- Wenn Sie zwei Bilder derselben Größe auswählen, können Sie das Listenfeld [Automatischer Abgleich] für automatischen Bildabgleich aktivieren. Der automatische Bildabgleich funktioniert möglicherweise bei sich wiederholenden Mustern (Gitter, Streifen usw.) oder flachen, eintönigen Bildern nicht richtig.
→ Wenn Sie auf die Schaltfläche [HDR starten] klicken, wird das Fenster [Bild einstellen] angezeigt.
Nach der Verwendung des automatischen Bildabgleichs ist das Bild am Randbereich teilweise gelöscht.
4 Nehmen Sie die erforderliche Auswahl vor, um das Bild anzupassen.

Schieber im Fenster [Bild anpassen] [Farbton/Farbe]
[Helligkeit]: Passt die gesamte Helligkeit des Bildes an. Wenn Sie den Schieberegler nach rechts bewegen, wird das Bild heller; bewegen Sie ihn nach links, wird es dunkler.
[Farbsättigung]: Passt die gesamte Farbsättigung des Bildes an. Wenn Sie den Schieberegler nach rechts bewegen, wird die Farbe tiefer; bewegen Sie ihn nach links, wird die Farbe seichter.
[Kontrast]: Passt den gesamten Kontrast des Bildes an. Wenn Sie den Schieberegler nach rechts bewegen, wird der Kontrast verstärkt; bewegen Sie ihn nach links, wird der Kontrast abgeschwächt.
[Detailoptimierung]
[Stärke]: Passt den gesamten Kontrast und den Kontrast von Details gleichzeitig an. Wenn Sie den Schieberegler nach rechts bewegen, wird der Effekt stärker.
[Glätte]: Passt die gesamte Glätte des Bildes an. Wenn Sie den Schieberegler nach rechts bewegen, verleiht dies dem Bild einen glatten und natürlichen Ausdruck.
[Feinheit]: Passt die Klarheit von Details an. Wenn Sie den Schieberegler nach rechts bewegen, werden die Umrisse schärfer.
[Voreinstellungen] und Fertigbearbeitungseffekte Mit [Voreinstellungen] können Sie aus den fünf voreingestellten Fertigbearbeitungseffekten unten aus einem Pulldown-Menü ([Natürlich] ist als Standard ausgewählt) auswählen, anstatt die Schieber einzeln zu betätigen. Durch die Auswahl eines Fertigbearbeitungeffekts bewegt sich jeder Schieber entsprechend der Einstellung. Sie können die Schieber auch nach der Auswahl eines Effekts betätigen und anpassen. [Natürlich]: In kontrastreichen Szenen werden Farbanpassungen in Bereichen, in denen helle oder dunkle Bereiche gewöhnlich Clipping-Effekte aufweisen, im Rahmen einer Fertigbearbeitung korrigiert, bei der Clipping-Effekte von hellen und dunklen Bereichen verringert sind.
[Standard]: Ergibt eine Fertigbearbeitung mit einer gemäldeähnlichen Tonalität für ein beeindruckendes Bild.
[Gesättigt]: Für ein kräftigeres Aussehen als mit dem Effekt [Standard].
[Markant]: Für ein lebendigeres Aussehen als mit [Standard], bei der das Motiv hervorgehoben wird.
[Prägung]: Reguliert die Sättigung des Farbtons mehr nach unten als [Standard], um einen altmodischen Eindruck zu erzielen.
5 Klicken Sie auf die Schaltfläche [Speichern unter].

→ Legen Sie im daraufhin angezeigten Fenster die benötigten Einstellungen fest, indem Sie auf die Schaltfläche [Speichern unter] klicken, und klicken Sie dann auf die Schaltfläche [Speichern].
Sie können diese Funktion als Funktionsschaltfläche in der Symbolleiste des Hauptfensters anzeigen (S. 106).
Erweitert
Übertragen von RAW-Bildern zu Photoshop
Sie haben die Möglichkeit, ein RAW-Bild in ein TIFF-Bild (16 Bit) zu konvertieren und zu Adobe Photoshop zu übertragen.
Wählen Sie Menü [Extras] ▶ [Zu Photoshop übertragen].
→ Photoshop wird gestartet und zeigt das übertragene Bild an.
![CANON Digital Photo Professional 4.4 Windows - Wählen Sie Menü [Extras] ▶ [Zu Photoshop übertragen]. - 1](/content/2026/05/773824/images/0f7b8193816a34a0c0bf644719db5cf80fc2f77e5a537552e59e9b199d2af46a.jpg)
Nur ein Bild kann pro Vorgang übertragen werden
Es lässt sich nur ein Bild pro Vorgang übertragen. Informationen über das gleichzeitige Senden mehrerer Bilder finden Sie auf S. 116.

Die Versionen von Photoshop ab 7.0 sind kompatibel.
Die übertragenen Bilder werden automatisch in TIFF-Bilder (16 Bit) konvertiert, denen ein ICC-Profil (S. 132) hinzugefügt wird. Das ICC-Profil enthält Informationen über die [Einstellungen] (S. 126) bzw. über den Arbeitsfarbraum (S. 85), der wie beschrieben für die einzelnen Bilder festgelegt ist. Die entsprechenden Farbinformationen werden an Photoshop weitergeleitet.
- Wenn Sie Photoshop verlassen, verbleibt nur das ursprüngliche RAW-Bild, und das übertragene Bild wird entfernt. Sie sollten das übertragene Bild als separates Bild in Photoshop speichern.
Erweitert
Anpassen der Symbolleiste im Hauptfenster
In der Symbolleiste im Hauptfenster können Sie Schaltflächen für häufig verwendete Funktionen einblenden.
Außerdem können Sie die Anordnung der Schaltflächen ändern.
1 Wählen Sie das Menü [Extras] ▶ [Symbolleiste anpassen].
Das Fenster [Symbolleiste konfigurieren] wird angezeigt.
2 Wählen Sie die Funktionen, die in der Symbolleiste angezeigt werden sollen.

Um die Anordnung der Schaltflächen zu ändern, wählen Sie die zu ändernde Funktion, und klicken Sie dann auf die Schaltfläche [Nach oben] oder [Nach unten].
Klicken Sie nach dem Festlegen der Einstellungen auf die Schaltfläche [Schließen], und schließen Sie das Fenster.
Die Einstellungen werden auf die Symbolleiste im Hauptfenster angewendet.
5 Drucken von Bildern

Drucken von Bildern 108
Drucken mit Aufnahmeinformationen 109
Plug-in drucken.... 110
Einführung
Inhalt
Herunterladen von Bildern
Anzeigen von Bildern
Sortieren von Bildern
Bearbeiten von Bildern
Drucken von Bildern
Verarbeiten einer großen Anzahl von RAW-Bildern
Fernaufnahmen
Festlegen von Einstellungen
Referenz/Index


107
Drucken von Bildern
Sie können die Bilder mit einem Drucker drucken. Als Beispiel für diesen Vorgang wird hier das Drucken eines einzelnen Papierbogens beschrieben.
1 Wählen Sie das zu druckende Bild aus.
Wählen Sie Menü [Datei] ▶ [Drucken].

Das Dialogfeld mit den Druckeinstellungen für den Drucker wird angezeigt.
3 Drucken Sie.
Geben Sie in das Dialogfeld mit den Druckeinstellungen für den Drucker die optimalen Einstellungen für den Fotodruck ein, und klicken Sie auf [OK].
→ Der Druckvorgang beginnt.
Drucken mit Aufnahmeinformationen
Das Layout eines Bildes auf einem Papierbogen kann frei gestaltet und zusammen mit den Titeln, Aufnahmeinformationen usw. gedruckt werden.
1 Wählen Sie das zu druckende Bild aus.
Wählen Sie Menü [Datei] ▶ [Drucken mit detaillierter Einstellung].
3 Geben Sie die erforderlichen Druckeinstellungen ein, und klicken Sie dann auf die Schaltfläche [Drucken].
Wechseln der Registerkarte mit den Einstellungen

Druckvorschau
Das Bild kann durch Ziehen mit der Maus verschoben werden.
Um die Größe zu ändern, ziehen Sie mit der Maus an den vier Ecken des Bildes.
Zum Einrichten der Aufnahmeinformationen klicken Sie im angezeigten Fenster auf der Registerkarte [Text] auf 📋 und wählen Sie die erforderlichen Optionen.
So werden die Einstellungen beibehalten
Die Einstellungen auf jeder der Registerkarten in Schritt 3 werden beim Klicken auf die Schaltfläche [Anwenden] gespeichert. Die Einstellungen können beim Drucken auf ein anderes Bild angewendet werden. Gespeichert werden die Optionen in [Drucker], [Medien], [Medienausrichtung], [Registriermarken], [Kopfzeile], [Fußzeile] und [Bildinformationen] sowie die Einstellungen auf der Registerkarte [Einstellungen].
- Sie haben die Möglichkeit, Druckerprofile einzurichten (S. 126).
- Wenn CMYK-Simulation eingestellt ist, wird das Bild in den eingestellten Farben gedruckt.
Plug-in drucken
1 Wählen Sie Menü [Datei] ▶ [Plug-in drucken] ▶ Plug-In für den verwendeten Drucker.
→ Das Plug-In wird gestartet.
2 Legen Sie die erforderlichen Einstellungen zum Drucken von Bildern fest, und drucken Sie.
6 Verarbeiten einer großen Anzahl von RAW-Bildern

Batch-Anwendung des Weißabgleichs auf Bilder
(Persönlicher Weißabgleich) 112
Registrieren des persönlichen Weißabgleichs ..... 112
Anwenden des persönlichen Weißabgleichs...... 113
Batch-Speichern als JPEG- und TIFF-Bilder
(Batch-Verarbeitung).... 114
Batch-Übertragung von Bildern an ein
Bildbearbeitungsprogramm.... 116
Batch-Änderung der Dateinamen von Bildern ..... 117
Ändern von Bilddateinamen in der im Hauptfenster angezeigten Reihenfolge.... 117
Batch-Anwendung des Weißabgleichs auf Bilder (Persönlicher Weißabgleich)
Die Weißabgleich-Einstellungen von RAW-Bildern, die in bestimmten Aufnahmeumgebungen fotografiert wurden, können als „persönlicher Weißabgleich“ registriert werden. Anschließend können Sie den persönlichen Weißabgleich effizient auf zahlreiche RAW-Bilder übertragen, die in derselben Aufnahmeumgebung fotografiert wurden. Persönliche Weißabgleichdaten für frühere Versionen als DPP 4 können nicht angewendet werden.
Registrieren des persönlichen Weißabgleichs
1 Passen Sie den Weißabgleich an (S. 48, S. 49).
Um den Weißabgleich einzustellen, wählen Sie aus dem Listenfeld [Einstellung Weißabgleich] (S. 47) eine andere Einstellung als [☐] aus. Wenn [ ( )] ausgewählt wird, können die Einstellungen nicht registriert werden.
2 Klicken Sie in der Werkzeugpalette für Grundeinstellungen auf die Schaltfläche [Registrieren].
Das Dialogfeld [Persönlichen Weißabgleich registrieren] wird angezeigt.
3 Wählen Sie in der Liste die zu registrierende Nummer der Schaltfläche aus, und klicken Sie auf [OK].

? So verwenden Sie den registrierten persönlichen Weißabgleich auf einem anderen Computer
1 Klicken Sie in Schritt 3 auf die Schaltfläche [Speichern], um eine Datei zu erstellen.
2 Kopieren Sie die Datei auf den anderen Computer.
3 Rufen Sie in DPP auf einem anderen Rechner das Fenster von Schritt 3 auf.
4 Klicken Sie auf die Schaltfläche [Laden], und wählen Sie dann in dem eingeblendeten Fenster die kopierte Datei aus.
Sie können den Weißabgleich bei mit der Kamera aufgenommenen, mehrfach belichteten RAW-Bildern nicht ändern oder anpassen.
Anwenden des persönlichen Weißabgleichs
1 Wählen Sie im Hauptfenster das Bild aus, auf das der persönliche Weißabgleich angewendet werden soll.
2 Wählen Sie Menü [Ansicht] ▶ [Werkzeugpalette]. Die Werkzeugpalette wird eingeblendet.
3 Klicken Sie auf die Nummer des anzuwendenden persönlichen Weißabgleichs.

→ Der persönliche Weißabgleich wird auf alle ausgewählten Bilder angewendet.
Batch-Speichern als JPEG- und TIFF-Bilder (Batch-Verarbeitung)
Sie haben die Möglichkeit, mehrere bearbeitete RAW-Bilder in einem Batch-Verarbeitungsvorgang in das vielseitige JPEG- oder TIFF-Format zu konvertieren und in diesem Format zu speichern. Die Bilder werden separat gespeichert, d. h. die RAW-Bilder bleiben unverändert erhalten.
1 Wählen Sie im Hauptfenster mehrere zu konvertierende Bilder aus.
Wählen Sie das Menü [Datei] ▶ [Batch-Verarbeitung].
→ Das Fenster [Batch-Einstellungen] wird eingeblendet.
3 Geben Sie die gewünschten Einstellungen ein, und klicken Sie dann auf die Schaltfläche [Ausführen].
![Baidu-Einstellungen Einkler ■ We bei Signobarenen ○ Daten-Grache verändern ○ Einzuverkosten für □ Spasier-Unterworben für das Datag erweiter [01.01.20] - Name des Unterwirchen JPES Einstellung Ausgabe Datagige: Ex-IPS E (VPG) Auflösung 300 dpi Beizwaltung Brune: 1472 x 2448 (R172 Plus i SMM Plus) Einzel Post ☑ IPF Position Einstellung-Anzahlveränderungen: Sie Arbeitveränderungen einschlossen Datagene ■ Aktien-Datehane ○ New Datehane Zeichwerte Sensatzerlöse (00.0000) Zusätzliche Zuschanlage ☑ Zusatzwerte spichen ≥3. IPG (R171.JPG, 196, 1982.JPG) Einstellungen für die Bäußerungung □ Bid der Software von Ausgaben Ma PAV-Bildar Konversion Aufsübers Abbrachen](/content/2026/05/773824/images/a5ccd9a55999f6c854a095d1e0699d3d2547d646c32f30e9cfa6c2029ecb0878.jpg)
Das Batch-Verarbeitungsdialogfeld wird angezeigt, und der Speichervorgang beginnt.
→ Wenn alle Bilder gespeichert sind, wird im Batch-Verarbeitungsdialogfeld die Schaltfläche [Beenden] angezeigt.
4 Klicken Sie im Verarbeitungsdialogfeld auf die Schaltfläche [Beenden].
- Wenn Sie im Abschnitt [Dateiname] die Option [Neuer Dateiname] auswählen, muss eine [Sequenznummer] eingegeben werden.
- Durch den oben erläuterten Speichervorgang wird ein Ausschnik (S. 66) bzw. ein durch Staublöschung bearbeitetes Bild (S. 80 bis S. 84) als eigenständiges zugeschnittenes oder staubfreies Bild gespeichert.

Das Speichern von Bildern mit Rezept ist nicht möglich
Im Fenster [Batch-Einstellungen] können Sie die Funktionen [Speichern] oder [Speichern unter] (S. 87) nicht auf bearbeitete RAW-Bilder anwenden.

Speichern der Entwicklungs-/Bearbeitungsergebnisse für die Version, die Sie derzeit verwenden
Die DPP-Technologie zur Verarbeitung von RAW-Bildern wird stets weiter entwickelt und verbessert, so dass Sie die aktuellste Bildverarbeitung angemessen durchführen können. Das bedeutet, dass sich die Verarbeitungsergebnisse bei zwei verschiedenen Versionen von DPP etwas voneinander unterscheiden können, selbst wenn die gleichen RAW-Bilddaten verwendet werden. Es kann auch vorkommen, dass die Ergebnisse einer erheblichen Bearbeitung von RAW-Bilddaten mit einem Rezept unterschiedlich sind. Wenn Sie die Entwicklungs- oder Bearbeitungsergebnisse der Version, die Sie derzeit verwenden, unverändert speichern möchten, sollten Sie Bilder als JPEG- oder TIFF-Bilder speichern.

Gekonntes Batch-Speichern
Während des Speichervorgangs können Sie in einem anderen Fenster weiterarbeiten
Da die Speicherfunktion unabhängig im Hintergrund arbeitet, können Sie während des Speichervorgangs in anderen Fenstern (z. B. im Haupt- oder Vorschaufenster) Ihre Arbeit fortsetzen.
Um alle Bilder zu konvertieren und zu speichern, wählen Sie im Hauptfenster kein Bild aus
Wenn Sie Schritt 1 nicht ausführen und Schritt 2 ausführen, ohne dass im Hauptfenster ein Bild ausgewählt ist, werden alle im Hauptfenster angezeigten Bilder konvertiert und gespeichert.
Batch-Übertragung von Bildern an ein Bildbearbeitungsprogramm

Sie können mehrere Bilder an ein Bildbearbeitungsprogramm übertragen. Im Gegensatz zu „Übertragen von RAW-Bildern zu Photoshop“ (S. 105) übertragen Sie Bilder, die zunächst konvertiert und als separates Bild gespeichert wurden, sodass das übertragene Bild nach Verlassen der Zielsoftware nicht gelöscht wird. Als Beispiel wird hier Adobe Photoshop verwendet.
1 Wählen Sie im Hauptfenster mehrere zu übertragende Bilder aus.
2 Wählen Sie das Menü [Datei] ▶ [Batch-Verarbeitung].
Das Fenster [Batch-Einstellungen] wird eingeblendet.
3 Wählen Sie die Einstellungen aus, die für die Bildübertragung erforderlich sind (z. B. Dateiformat).
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen [Bild mit Software öffnen].

→ Das Dialogfeld [Öffnen] wird angezeigt.
5 Wählen Sie Photoshop.
- Wählen Sie im Dialogfeld [Öffnen] eine Photoshop-Datei oder eine entsprechende Verknüpfung aus, und klicken Sie auf [Öffnen].
Das Dialogfeld [Öffnen] wird geschlossen, und unter [Einstellungen für die Bildübertragung] im Fenster [Batch-Einstellungen] wird Photoshop festgelegt.
6 Klicken Sie auf die Schaltfläche [Ausführen].
Das Verarbeitungsdialogfeld wird angezeigt, und die Batch-Übertragung beginnt.
→ Sobald das erste Bild übertragen wurde, wird Photoshop gestartet, und die übertragenen Bilder werden in der Reihenfolge ihrer Übertragung angezeigt.
Um den Übertragungszielordner auf eine andere Software zurückzusetzen, klicken Sie unter [Einstellungen für die Bildübertragung] auf die Schaltfläche [Durchsuchen], und wählen Sie im angezeigten Dialogfeld [Öffnen] die Software aus. Klicken Sie dann auf die Schaltfläche [Öffnen].
Batch-Änderung der Dateinamen von Bildern
1 Wählen Sie im Hauptfenster mehrere Bilder aus, deren Dateinamen Sie ändern möchten.
2 Wählen Sie Menü [Extras] ▶ [Umbenennen-Werkzeug starten].
→ Das Umbenennungsfenster wird eingeblendet.
3 Legen Sie die erforderlichen Einstellungen fest, und klicken Sie auf die Schaltfläche [Ausführen].

Der Vorgang wird gestartet, und die Dateinamen werden geändert.
? Bei doppelten Dateinamen sind keine Änderungen möglich
Wenn unter [Geänderter Dateiname] roter Text angezeigt wird, wurde der Dateiname dupliziert. Wenn auch nur ein Dateiname dupliziert wurde, können keine Änderungen stattfinden. Ändern Sie die Einstellungen, damit keine Duplikate erstellt werden.

Sie können das Umbenennen-Werkzeug nicht im Fenster [Sammlung] starten (S. 96).
Ändern von Bilddateinamen in der im Hauptfenster angezeigten Reihenfolge
Nach dem Ändern der Bildreihenfolge im Hauptfenster können Sie in einem einzigen Vorgang die Dateinamen der Bilder entsprechend dieser neuen Reihenfolge ändern.
1 Ändern Sie die Reihenfolge der Bilder im Hauptfenster (S. 34).
2 Wählen Sie im Hauptfenster mehrere Bilder aus, deren Dateinamen Sie ändern möchten.
3 Wählen Sie Menü [Extras] ▶ [Umbenennen-Werkzeug starten].
4 Wählen Sie [An Hauptfenster anpassen].

5 Definieren Sie die erforderlichen Einstellungen.
Um ein Bild zu kopieren, aktivieren Sie die Option [Kopieren und Umbenennen].
6 Klicken Sie auf die Schaltfläche [Ausführen].
Die Dateinamen werden geändert, und die Reihenfolge der Bilder im Hauptfenster bleibt erhalten.
7 Fernaufnahmen

Herunterladen von Bildern
Anzeigen von Bildern
Sortieren von Bildern
Bearbeiten von Bildern
Drucken von Bildern
Verarbeiten einer großen Anzahl von RAW-Bildern
Fernaufnahmen
Festlegen von Einstellungen
Referenz/Index


118
Fernaufnahmen
Mithilfe von „EOS Utility“ können Sie Fernaufnahmen ausführen, wodurch die Kommunikation mit einer Kamera in Kombination ermöglicht wird.
Für Fernaufnahmen muss „EOS Utility Ver. 3.x“ auf Ihrem Rechner installiert sein. Informationen zur Kompatibilität von Kameras mit „EOS Utility Vers. 3.x“ finden Sie in der Bedienungsanleitung zu EOS Utility Vers. 3.x (elektronisches Handbuch im PDF-Format). Diese Funktion ist nicht auf Kameras der Serie EOS M oder PowerShot-Kameras verfügbar.
1 Klicken Sie in der Symbolleiste im Hauptfenster auf die Schaltfläche [Fernaufnahme].
![Digital Photo Professional 4 - [Order: C:\Berutzer\xxx\Desktop\xxxx_03] Date: Bewerben Ansicht Ministranschten Verschau Eilgelt Einstellung Ebnen Fenster ? Bid erarbeiten Schmelüberprüfung Farnaufnahme Ordera Laneschen Desktop xx Einen PC Bibliotheken Netzern](/content/2026/05/773824/images/8f201477a8905b8477e54fde5447c99c80e1eb84ef7744f5e229930d0d91c7eb.jpg)
→ Das Fenster für Fernaufnahmeeinstellungen wird angezeigt.
2 Legen Sie im Fenster zum Festlegen des Ordners für Fernaufnahmen das [Ziel] fest.

Um die Bilder in dem aktuell ausgewählten Ordner zu speichern, wählen Sie [Aktueller Ordner].
Um einen neuen Ordner zum Speichern der Bilder zu erstellen, wählen Sie [Diesen Ordner verwenden], klicken Sie auf die Schaltfläche [Auswählen], wählen Sie den Zielordner aus, und geben Sie einen Namen für den [Zielordner] ein.
Nach Angabe der Einstellungen klicken Sie auf die Schaltfläche [OK].
→ Das Fenster für Fernaufnahmen wird angezeigt.

Sie können den [Dateinamen] für das Fenster zum Festlegen des Ordners für Fernaufnahmen ändern. (Wenn [Nicht ändern] ausgewählt ist, werden die Bilder mit den Dateinamen gespeichert, die auf der Kamera festgelegt wurden.)
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche [Einstellungen], um das Fenster zum Festlegen von Dateinamen für aufgenommene Bilder anzuzeigen.

2 Wählen Sie eine Benennungsregel für Bilddateinamen aus dem Listenfeld aus. Sie können auf die Schaltfläche [Anpassen] klicken und die Benennungsregeln für Dateinamen anpassen.
Für Dateinamen können Sie vorangestellte Zeichen, die Anzahl der Ziffern bei Seriennummern und die Startnummer einzeln einstellen.
- Wenn Sie in den Dateinamen das Aufnahmedatum verwenden, können Sie im Fenster zum Festlegen von Dateinamen für aufgenommene Bilder das Datumsformat (Reihenfolge und Stil für Tag-Monat-Jahr) und die Trennzeichen festlegen.
3 Nach Angabe der Einstellungen klicken Sie auf die Schaltfläche [OK].
→ Das Fenster zum Festlegen von Dateinamen für aufgenommene Bilder wird geschlossen.
Nachdem Sie auf die Schaltfläche [Fernaufnahme] geklickt haben, können Sie auf die Schaltfläche [Hönten rechts im Hauptfenster klicken, um die Palette [Kamerasteuerung] ein-/auszublenden.

- Sie können Aufnahmen machen und gleichzeitig das Bild überprüfen, indem Sie das Fenster auf Multi-Layout umschalten.
3 Verbinden Sie Kamera und Rechner, und stellen Sie den POWER-Schalter der Kamera auf
4 Klicken Sie auf die Schaltfläche [Live View].

Das Live View-Fenster von „EOS Utility“ wird angezeigt.
5 Definieren Sie die erforderlichen Einstellungen.

Genaue Anweisungen zu Einstellungsverfahren finden Sie in der „EOS Utility Bedienungsanleitung“ (elektronisches Handbuch im PDF-Format).
6 Klicken Sie auf die Schaltfläche [Einstellungen].

Das Erfassungsfenster von „EOS Utility“ wird angezeigt.
7 Definieren Sie die erforderlichen Einstellungen.

Genaue Anweisungen zu Einstellungsverfahren finden Sie in der „EOS Utility Bedienungsanleitung" (elektronisches Handbuch im PDF-Format).
8 Machen Sie die Aufnahme.


→ Das aufgenommene Bild wird angezeigt.
Das aufgenommene Bild wird in dem in Schritt 2 erstellten Ordner gespeichert.
Die Bilder im oben erwähnten Ordner werden im Anzeigebereich für Miniaturansichten angezeigt.
Sie können auch einen Unterordner im oben erwähnten Ordner zum Speichern von Bildern erstellen. Um einen Unterordner zu erstellen, klicken Sie im Fenster für Fernaufnahmeeinstellungen auf die Schaltfläche [Unterordner erstellen], geben Sie im angezeigten Bildschirm [Ordnername] ein, und klicken Sie dann auf die Schaltfläche [OK].

Beenden Sie „EOS Utility“ nicht, wenn die Fernaufnahmefunktion aktiviert ist oder gerade Fernaufnahmen gemacht werden.

- Nehmen Sie in den folgenden Fällen Ihre Aufnahmen mit „EOS Utility“ vor.
- Sie möchten mit der Schaltfläche zum Auslösen von „EOS Utility“ autofokussieren
- Sie möchten eine Reihenaufnahme vornehmen
- Sie können Aufnahmen machen und gleichzeitig das aufgenommene Bild mit einem angehefteten Bild vergleichen, indem Sie ein Bild anheften (S. 19). Dies ist für die Bildauswahl nützlich.
8 Festlegen von Einstellungen

Festlegen von Einstellungen 124
Allgemeine Einstellungen 124
Bildverarbeitung.... 125
Farbmanagement 126
Einstellungen Ansicht 127
Einführung
Inhalt
Herunterladen von Bildern
Anzeigen von Bildern
Sortieren von Bildern
Bearbeiten von Bildern
Drucken von Bildern
Verarbeiten einer großen Anzahl von RAW-Bildern
Fernaufnahmen
Festlegen von Einstellungen
Referenz/Index


123
Festlegen von Einstellungen
Im Fenster [Einstellungen] können Sie die verschiedenen Funktionen von DPP ändern. Überprüfen Sie die Inhalte der einzelnen Registerkarten, und wählen Sie die Einstellungen aus. Lesen Sie ggf. die detaillierten Erläuterungen, und sehen Sie sich jedes Fenster an.
1 Wählen Sie Menü [Extras] ▶ [Einstellungen].
→ Das Fenster [Einstellungen] wird eingeblendet.
2 Wählen Sie eine Registerkarte, legen Sie die Einstellungen fest, und klicken Sie anschließend auf [OK].
![Finstellungen Algewert - Erstellungen Überstattung Ertragsergebnis Einstellungen/Erwart Status: ■ Zuletzt anzuptionter Ochne ○ Angegebiete Dritten Curchschnitt ○ Einträge/Erwart/Erwart Reversatoren ■ Modig vom Hinzufügen und Date ○ Date automatisch hinzufügen Widergabe der Finanzel ■ Wiederverte im DOS MOVIE UMI File, die nicht ist DOS MOVIE UMI, wedergeben werden können, werden an die Standenwertung übergeben. Detamin aus anderen Anwendungen erfügbaren □ Underlegene Detamin automatisch nicht defini Bid worden ■ Drawbox ○ Cupelbox Standarder/influss für Ausgabe * 350 sp (168000) Temporier Detamin Unknown [0] MD "Änderungen werden nach dem Neuwert wissen" OK Abgaben](/content/2026/05/773824/images/e23a0b5a3cda45f5749d3ae27ca397446c319ab65e88ed259f7f4a6f177d2488.jpg)
Allgemeine Einstellungen
Sie können festlegen, welcher Ordner beim Starten von DPP geöffnet wird, wie Rezepte gespeichert werden usw.

Wiedergabe der Filmdatei
Sie können auch die Videowiedergabeanwendung auf EOS MOVIE Utility ändern. Videos, die nicht mit EOS MOVIE Utility wiedergegeben werden können, werden mit der Videowiedergabeanwendung wiedergegeben, die in den Betriebssystem-Einstellungen des Computers festgelegt sind. Genauere Anweisungen zu EOS MOVIE Utility finden Sie in der Bedienungsanleitung zu EOS MOVIE Utility.
Wenn Sie die Videowiedergabeanwendung auf EOS MOVIE Utility geändert haben und die Wiedergabe nach dem Starten von EOS MOVIE Utility nicht startet, prüfen Sie die kompatiblen Modelle in der Bedienungsanleitung zu EOS MOVIE Utility.
- Wenn in den Betriebssystem-Einstellungen des Computers festgelegte Videowiedergabeanwendung auf EOS MOVIE Utility eingestellt ist, werden die MOV- und MP4-Dateien nicht wiedergegeben, die mit Modellen aufgenommen wurden, welche nicht mit EOS MOVIE Utility kompatibel sind. Prüfen Sie die Betriebssystem-Einstellungen und ändern Sie die Videowiedergabeanwendung.
Standardauflösung für Ausgabe
Beim Speichern von JPEG- oder TIFF-Bildern, die durch Konvertierung von RAW-Bildern erstellt wurden (S. 87, S. 114), kann die Auflösung der JPEG- oder TIFF-Bilder eingestellt werden.
Bildverarbeitung
Sie können Einstellungen für die Verarbeitung von Bildern in DPP vornehmen.

JPEG-Bildqualität
[Block- und Moskitorauschen entfernen]
- Sie können die Qualität eines JPEG-Bildes verbessern, indem Sie das für JPEG-Bilder typische Rauschen verringern. Diese Einstellung ist auch wirksam, wenn RAW-Bilder in JPEG-Bilder umgewandelt und gespeichert wurden (S. 87, S. 114) sowie für JPEG-Bilder, die unter einem anderen Namen gespeichert werden sollen. Je höher das Komprimierungsverhältnis des JPEG-Bildes, desto besser der Effekt. Bei geringer Komprimierung sind die Auswirkungen der Rauschunterdrückung möglicherweise nicht erkennbar.
Veränderte Bildstileinstellungen
Wenn Sie das Kontrollkästchen aktivieren, bleiben die Einstellungswerte für [Farbton], [Farbsättigung], [Kontrast], [Unschärfemaske], [Schärfe] und andere Optionen für jeden Bildstil erhalten.
- Standardeinstellungen für Rauschunterdrückung
Sie können im Voraus eine Standardeinstellung für den Grad der Rauschunterdrückung einrichten. Es werden nur RAW-Bilder unterstützt.
- When [Kameraeinstellungen anwenden] ausgewählt ist, können Sie im Voraus einen Grad der Rauschunterdrückung als Standard einstellen, der den Kameraeinstellungen entspricht.
- Wenn [Als Standard einrichten] ausgewählt ist, können Sie eine gewünschte Standardeinstellung für den Grad der Rauschunterdrückung im Voraus einstellen.
Bei Bildern ohne Rezept wird der hier festgelegte Standardgrad der Rauschunterdrückung angewandt. Falls Sie Einstellungen geändert haben, werden diese als Standardgrad der Rauschunterdrückung angewendet, wenn Sie DPP erneut starten.
Bei Bildern mit Rezept bleibt jedoch der Rauschpegel erhalten, der im Rezept aufgezeichnet ist. Der hier festgelegte Standardgrad der Rauschunterdrückung wird dann nicht angewandt.
- Standardeinstellungen für Schärfe
Sie können im Voraus eine Standardeinstellung für die Schärfe einrichten. Es werden nur RAW-Bilder unterstützt.
- Wenn [Kameraeinstellungen anwenden] ausgewählt ist, können Sie im Voraus eine Schärfe einstellen, der den Kameraeinstellungen entspricht.
- Wenn [Als Standard einrichten] ausgewählt ist, können Sie eine gewünschte Standardeinstellung für die Schärfe und Unschärfemaske im Voraus festlegen.
Bei Bildern ohne Rezept werden die hier festgelegten Standardeinstellungen für Schärfe und Unschärfemaske angewendet. Falls Sie Einstellungen geändert haben, werden diese als Schärfewert angewendet, wenn Sie DPP erneut starten.
Bei Bildern mit Rezept bleibt der Schärfewert erhalten, der im Rezept aufgezeichnet ist. Die hier festgelegten Standardeinstellungen für Schärfe und Unschärfemaske wird dann nicht angewendet.

32bit Bei 32-Bit-Betriebssystemen wird das Menü [Vorschaubild-Einstellungen] nicht angezeigt.
Farbmanagement
Hier können Sie die Einstellungen für das Farbmanagement festlegen, wie z. B. den Arbeitsfarbraum, die Bedingungen für die Farbanpassung usw.

- Standardeinstellungen Arbeitsfarbraum
Sie können den Farbraum wählen (S. 133), der als Standardeinstellung für RAW-Bilder angewendet werden soll. Dabei stehen fünf Typen zur Auswahl. Der festgelegte Farbraum wird angewendet, wenn ein RAW-Bild konvertiert und gespeichert (S. 87, S. 114) oder gedruckt wird (S. 108 bis S. 110).
- Wenn Sie den Farbraum ändern und DPP neu starten, wird der eingestellte Farbraum als Standardfarbraum angewendet.
- Sie können den in einem Bild festgelegten Farbraum in allen Fenstern, außer im Schnellüberprüfungsfenster, überprüfen.
- Wenn Sie die Option [Aufnahmefarbraum als Arbeitsfarbraum verwenden] aktivieren, wird der Arbeitsfarbraum festgelegt, der bei der Aufnahme an der Kamera eingestellt wurde.

Änderungen werden nicht auf das bearbeitete Bild angewendet
Auch wenn Sie die Standardeinstellung ändern, wird die neue Standardeinstellung nicht für die bearbeiteten (mit der Werkzeugpalette eingestellten, zugeschnittenen, von Staub befreiten) Bilder wirksam. Ändern Sie die Einstellungen einzeln.

Sie können für jedes einzelne Bild einen Farbraum festlegen, der sich von der Standardeinstellung unterscheidet (S. 85).
Einstellungen für den Farbabgleich (Farbeinstellung auf dem Monitor) Wenn für den verwendeten Monitor ein Profil (S. 132) eingerichtet ist, können Sie die Bilder durch Einstellen des Profils mit natürlicherer Farbwiedergabe anzeigen.
- Wenn Sie [Betriebssystem-Einstellungen verwenden] aktivieren, wird das in Windows eingestellte Farbprofil auch in DPP wirksam. Wenn Sie mehrere Monitore verwenden, wird das für jeden Monitor eingestellte Profil auf DPP angewendet.
- Wählen Sie [Monitorprofil], und klicken Sie auf die Schaltfläche [Durchsuchen]. Sie können ein Profil für Ihren Monitor im angezeigten Dialogfeld auswählen.

Präzise Farbgebung mit dem Monitor-Farbmessgerät eines Drittherstellers
Wenn Sie ein Profil verwenden, das mit dem Monitor-Farbmessgerät eines Drittherstellers erstellt wurde, können Sie die Farben sogar noch präziser darstellen.
Druckprofil (Farbeinstellung des Druckers)
Wenn kein Profil mit dem Drucker verknüpft ist, den Sie zum Drucken von Bildern verwenden, können Sie ein Bild ausdrucken und die angezeigten Farben durch Einstellen des Profils in DPP simulieren.

Wenn Sie in DPP ein Profil zum Drucken einstellen, sollte die Farbeinstellungsfunktion des Druckertreibers deaktiviert werden. Wenn Sie diese aktiviert lassen, werden die gedruckten Farben ggf. anders dargestellt als auf dem Bildschirm.
Einstellungen Ansicht
Sie können das Layout für die Bildschirmanzeige einstellen.

Reihenfolge Miniaturansichten
Sie können Festlegen, ob die Reihenfolge der im Hauptfenster neu angeordneten Bilder beibehalten oder nicht beibehalten werden soll (S. 34). Wenn Sie das Kontrollkästchen aktivieren, wird die Reihenfolge der neu angeordneten Bilder beibehalten, auch wenn Sie DPP beenden oder in der Verzeichnisstruktur einen anderen Ordner auswählen.
Wenn Sie das Kontrollkästchen deaktivieren, wird die Reihenfolge der neu angeordneten Bilder nicht beibehalten. In diesem Fall wird die vorherige Reihenfolge wiederhergestellt, sobald Sie DPP beenden oder in der Verzeichnisstruktur einen anderen Ordner auswählen.
Größe und Position der Benutzeroberfläche
Durch Aktivieren des Kontrollkästchens [Standardeinstellungen beim Start wiederherstellen] werden die Größe und Position der einzelnen Fenster beim nächsten Starten von DPP auf die Originaleinstellungen zurückgesetzt. Außerdem ist das Kontrollkästchen beim nächsten Starten wieder deaktiviert.
Referenz

Störungsbeseitigung.... 129
Entfernen der Software (Deinstallieren) 130
Bildrahmen-Informationen im Hauptfenster und im Bildbearbeitungsfenster 131
Glossar 132
Index 134
Informationen zu dieser Bedienungsanleitung ... 138
Markenrechte 138
Einführung
Inhalt
Herunterladen von Bildern
Anzeigen von Bildern
Sortieren von Bildern
Bearbeiten von Bildern
Drucken von Bildern
Verarbeiten einer großen Anzahl von RAW-Bildern
Fernaufnahmen
Festlegen von Einstellungen
Referenz/ Index


128
Störungsbeseitigung
Bei Funktionsstörungen in DPP gehen Sie die folgenden Themen durch.
Installation kann nicht korrekt abgeschlossen werden
Wählen Sie beim Einrichten des Benutzers eine
Administratorberechtigung ([Computeradministrator], [Administrator] usw.). Sie können keine Software installieren, wenn eine andere Benutzereinstellung als eine Administratorberechtigung ausgewählt ist. Nähere Informationen zur Auswahl der Administrator-Berechtigung finden Sie im Handbuch Ihres Computers.
DPP funktioniert nicht
DPP wird nicht korrekt ausgeführt, wenn der verwendete Computer die Systemanforderungen nicht erfüllt. Verwenden Sie DPP auf einem Computer, der die Systemanforderungen erfüllt (S. 3).
- Auch wenn Ihr Computer über die Arbeitsspeichergröße verfügt, die in den Systemanforderungen (S. 3) beschrieben ist, reicht der Arbeitsspeicher möglicherweise nicht aus, wenn zeitgleich mit DPP andere Anwendungen ausgeführt werden. Beenden Sie außer DPP alle anderen Anwendungen.
Der Kartenleser erkennt die SD-Karte nicht.
Je nach verwendetem Kartenleser und Betriebssystem werden SDXC-Karten möglicherweise nicht richtig erkannt. Schließen Sie in diesem Fall Ihre Kamera über das mitgelieferte Schnittstellenkabel an den Computer an, und übertragen Sie die Bilder mit „EOS Utility“ auf den Computer.
Bilder werden nicht ordnungsgemäß angezeigt
Die nicht von DPP unterstützten Bildformate können nicht angezeigt werden. (Miniaturbilder werden als [?] angezeigt.) Wenn auf einem PC mit 32-Bit-Version mehr Bilder erkannt werden, als maximal angezeigt werden können, werden alle Bilder, die die maximale Anzahl übersteigen, nicht angezeigt. (Miniaturbilder werden als [?] angezeigt.) Verschiedene Arten von JPEG- und TIFF-Bildern werden möglicherweise nicht ordnungsgemäß angezeigt. Dazu gehören z. B. JPEG-Bilder, die nicht dem Exif 2.2-, 2.21- oder 2.3-Standard entsprechen, und TIFF-Bilder, die nicht Exif-kompatibel sind (S. 3).
Ein Rezept konnte nicht auf ein anderes Bild eingefügt (angewendet) werden
Inhalte, die nur für RAW-Bilder angepasst werden können, können nicht als Rezept für JPEG- oder TIFF-Bilder übernommen werden.
Die Farben eines Bildes erscheinen beim Anzeigen mit einer anderen Software gedämpft
RAW-Bilder, für die ein anderer Farbraum als sRGB eingestellt ist (S. 85, S. 126) und die anschließend als JPEG- oder TIFF-Bilder konvertiert und gespeichert werden, erscheinen in anderen Anzeigeprogrammen gedämpft, die nur mit dem sRGB-Farbraum kompatibel sind. Wählen Sie in diesem Fall sRGB als Farbraum für das RAW-Bild aus, konvertieren und speichern Sie das Bild erneut als JPEG- oder TIFF-Bild, und sehen Sie sich das Bild anschließend an.
Die Farben des angezeigten Bildes und des gedruckten Fotos stimmen nicht überein
- Wenn die Farbe des Monitors, auf dem das Bild angezeigt wird, nicht korrekt eingestellt ist oder wenn das Profil eines Druckers, mit dem die Bilder gedruckt werden, nicht eingerichtet wurde, können sich die Farben des angezeigten Bildes und des gedruckten Fotos wesentlich unterscheiden. Nach dem korrekten Einstellen der Monitorfarben (S. 126) und des Druckerprofils (S. 126) stimmen die Farben des angezeigten Bildes und des gedruckten Fotos genauer überein. Bei Druckvorgängen mit einem Drucker von Canon werden die Druckerprofile automatisch eingerichtet, sodass Sie nur die Farbe des Monitors einstellen müssen, um die Farben einander anzunähern.
Das Drucken von mehreren Bildern mit der Batch-Verarbeitungsfunktion ist nicht möglich
- Wenn mehrere Bilder in einem Stapelverarbeitungsvorgang gedruckt werden, wird möglicherweise der Druckvorgang mittendrin angehalten, oder die Bilder werden überhaupt nicht gedruckt. Wählen Sie weniger Bilder für den Druck aus, oder erhöhen Sie den Arbeitsspeicher auf Ihrem Computer.
Entfernen der Software (Deinstallieren)
- Beenden Sie alle Anwendungen, bevor Sie die Software deinstallieren.
Melden Sie sich zum Deinstallieren der Software mit einer Administratorberechtigung an.
Deinstallieren Sie die Software nach der Deinstallationsmethode für Software des Betriebssystems.
Um Computerstörungen zu vermeiden, starten Sie stets Ihren Computer nach der Deinstallation der Software neu. Die Neuinstallation der Software ohne vorherigen Neustart führt möglicherweise zu Fehlfunktionen des Computers.
Bildrahmen-Informationen im Hauptfenster und im Bildbearbeitungsfenster (S. 11, S. 94)

*1 Wird bei den als Einzelbild angezeigten RAW- und JPEG-Bildern eingeblendet (S. 13). Bei RAW-Bildern wird [angezeigt.
*2 Wenn einem Bild, das mit einer unterstützten Kamera außer der EOS 5D Mark II aufgenommen wurde, Informationen zum Seitenverhältnis hinzugefügt wurden, wird der entsprechende Ausschnitt angezeigt.
*3 Wird bei Bildern angezeigt, die mit einer GPS-kompatiblen Kamera von Canon aufgenommen wurden.
Glossar
RAW-Bild
Die mit EOS-Kameras aufgenommenen RAW-Bilder werden in einem nicht komprimierten 14-Bit- oder 12-Bit-Format aufgezeichnet.
Da sich die RAW-Bilder in einem „unentwickelten“ Rohdatenformat befinden, benötigen Sie spezielle Software mit Verarbeitungsfunktionen zum Entwickeln (z. B. DPP), um die Bilder anzuzeigen. Der Vorteil der unentwickelten RAW-Bilder besteht darin, dass die verschiedenen Einstellungen nahezu ohne Beeinträchtigung der Bildqualität vorgenommen werden können.
* „RAW“ bedeutet „im Rohzustand“ bzw. „nicht verarbeitet oder verfeinert“.
JPEG-Bild
Der am meisten verbreitete Bildtyp im nicht reversiblen, komprimierten 8-Bit-Format.
Der Vorteil dieses Bildformats liegt darin, dass die Bilddatei beim Speichern mit hohem Komprimierungsverhältnis auch bei einer großen Pixelzahl eine geringe Dateigröße besitzt. Da die Daten beim Speichern und Komprimieren ausgedünnt werden, um eine geringe Dateigröße zu erzielen, verschlechtert sich die Bildqualität bei jedem Bearbeitungs- oder Speichervorgang.
In DPP werden auch bei wiederholtem Bearbeiten/Speichern nur die Rezeptdaten verändert. Das Originalbild wird nicht beeinträchtigt, da keine Komprimierung stattfindet und keine Bilddaten überschrieben werden.
* JPEG ist die Abkürzung für „Joint Photographic Experts Group“.
TIFF-Bild
Bitmap-Bild, das in einem nicht komprimierten 8-Bit/16-Bit-Format aufgezeichnet wird.
Da die TIFF-Bilder nicht komprimiert werden, bleibt die hohe Bildqualität des Originalbilds beim Speichern unverändert erhalten.
* TIFF ist die Abkürzung für „Tagged Image File Format“.
Rezept
In DPP werden die „Informationen über die
Bildverarbeitungsbedingungen" für RAW-Bilder, die in DPP bearbeitet werden können, als „Rezept" bezeichnet.
Darüber hinaus können Sie in DPP ebenso wie RAW-Bilder auch JPEG- und TIFF-Bilder mit Rezepten bearbeiten.
Bit-Zahl
Binäre Einheit für den Informationsgehalt in der Farbe eines Bildes. Die Zahl gibt die Anzahl der Bits pro Pixel an.
Je größer die Bit-Zahl ist, desto größer die Anzahl der Farben und desto weicher die Abstufungen. Ein 1-Bit-Bild ist ein Schwarzweißbild.
Farbmanagementsystem (Farbabgleich)
Digitalkameras, die Bilder aufnehmen, Monitore, die Bilder anzeigen, und Drucker, die Bilder drucken, erzeugen jeweils die Farbe auf unterschiedliche Weise. Daher können Unterschiede zwischen der Farbe eines auf dem Monitor angezeigten Bildes und der Farbe des gedruckten Bildes auftreten.
Das Farbmanagementsystem hat die Aufgabe, diese Farben zu verwalten und aufeinander abzustimmen. Mit DPP können Sie die Farben anhand der ICC-Profile zwischen verschiedenen Geräten aneinander angleichen.
ICC-Profile
ICC-Profile sind Dateien, die Farbinformationen enthalten. Sie beschreiben die Farbeigenschaften und Farbräume verschiedener Geräte nach einer Norm, die vom ICC (International Color Consortium) aufgestellt wurde. Die meisten Geräte, z. B. der Monitor, der zum Anzeigen der Bilder verwendet wird, oder der Drucker, mit dem die Bilder ausgedruckt werden, können mit diesen ICC-Profilen verwaltet werden (Farbmanagement). Dadurch wird die Farbwiedergabe der einzelnen Geräte aufeinander abgestimmt.
Beim Farbmanagement von DPP werden diese ICC-Profile verwendet.
Tonkurve
Eine Tonkurve zeigt die Werte vor dem Einstellen (Eingabe) auf der horizontalen Achse und die Werte nach dem Einstellen (Ausgabe) auf der vertikalen Achse des Diagramms an. Da vor dem Einstellen die Werte für Eingabe und Ausgabe identisch sind, ist die Tonkurve eine Gerade, die von links unten nach rechts oben verläuft. Durch Ändern dieser Tonkurve können Sie Helligkeit, Kontrast und Farbe eines Bildes detailliert einstellen. Je mehr Sie sich auf der horizontalen Achse nach rechts bewegen und je mehr Sie sich auf der vertikalen Achse aufwärts bewegen, desto positiver wird der Wert.
Farbraum
Ein Farbraum ist der reproduzierbare Farbbereich eines Bildes (Eigenschaften der Farbskala). DPP unterstützt die folgenden fünf Arten von Farbräumen:
sRGB: Standardfarbraum für Windows. Weitverbreiteter Standardfarbraum für Monitore, Digitalkameras und Scanner.
Adobe RGB: Noch umfangreicherer Farbraum als sRGB. Wird hauptsächlich für professionelle Druckanwendungen eingesetzt.
Apple RGB: Standardfarbraum für Macintosh. Etwas umfangreicherer Farbraum als sRGB.
ColorMatch RGB: Etwas umfangreicherer Farbraum als sRGB. Wird hauptsächlich für professionelle Druckanwendungen eingesetzt.
Wide Gamut RGB: Noch umfangreicherer Farbraum als Adobe RGB. Die Bereiche der einzelnen Farbräume sind in dem folgenden Farbdiagramm dargestellt.
Farbdiagramm der mit DPP kompatiblen Farbräume

radar
| Model | Value | | --------------- | ----- | | sRGB | 0.8 | | Adobe RGB | 0.6 | | Apple RGB | 0.4 | | ColorMatch RGB | 0.2 | | Wide Gamet RGB | 0.0 |Mit dem menschlichen Auge sichtbarer Farbbereich
| Gammawert | Weißpunkt (Farbtemperatur) | ||
| —— | sRGB 2,2 6500 K (D65) | ||
| -------- | Adobe RGB 2,2 6500 K (D65) | ||
| -------- | Apple RGB 1,8 6500 K (D65) | ||
| -------- | ColorMatch RGB 1,8 5000 K (D50) | ||
| -------- | Wide Gamut RGB 2,2 5000 K (D50) | ||
CMYK-Simulationsprofile
Ein Profil, das beim Drucken in einer CMYK-Umgebung (Druckmaschine usw.) die Farben simuliert. In DPP können Sie die Farben mit vier Arten von Profilen simulieren.
Euro Standard: Profil, das üblicherweise in Europa für den Buchdruck verwendet wird und das für die Simulation europäischer Standarddrucke geeignet ist.
JMPA: Profil, das üblicherweise in Japan für den Buchdruck usw. verwendet wird und das für die Simulation der Standardfarben von Zeitschriftenwerbung geeignet ist.
U.S.Web Coated: Profil, das normalerweise in Nordamerika für den Buchdruck verwendet wird und das für die Simulation nordamerikanischer Standarddrucke geeignet ist.
JapanColor2001 type3: Profil, das sich in der japanischen Druckindustrie zum Standard entwickelt und für die Simulation von JapanColor-Standarddrucken geeignet ist.
Rendering Intent (Farbanpassungsmethode)
Rendering Intents sind Methoden zum Umrechnen der einzelnen Farben eines Bildes für den Druck. Die Umrechnungsmethoden der einzelnen Farbanpassungen sind im Folgenden erläutert.
Perzeptiv: Vor und nach der Konvertierung werden alle Farben umgerechnet, um die Verhältnisse zwischen den Farben beizubehalten. Auch bei leicht veränderten Farben können Sie ein natürlich aussehendes Bild drucken, bei dem die Harmonie der Farben erhalten bleibt. Je nach Bild kann sich insgesamt die Farbsättigung ändern.
Relativ farbmetrisch: Farben, die sich vor und nach der Konvertierung gleichen, werden kaum konvertiert. Farben, die voneinander abweichen, werden entsprechend konvertiert. Da bei ähnlichen Farben, die den Hauptteil des Bildes ausmachen, nur geringfügige Änderungen stattfinden, können Sie auch natürlich aussehende Bilder drucken, bei denen sich die Farbsättigung im Wesentlichen nicht ändert. Jedoch kann sich bei manchen Bildern der gesamte Farbton ändern, wenn sich nicht identische Farben und Lichter ändern.
Index
A
Adobe RGB.... 133
AF-Felder 20
Allgemeine Einstellungen (Einstellungen).... 124
Ändern von Bilddateinamen in der im Hauptfenster angezeigten Reihenfolge 117
Angeheftete Bildeinstellungsmarkierung.... 131
Anheften.... 19
Anzeige
Einzelbildanzeige 34
Miniaturansicht (Hauptfenster) 11
Miniaturansicht und Vergrößerte Anzeige
(Bildbearbeitungsfenster) 94
Multifunktionsvorschau 23
Vergrößerte Anzeige (Schnellüberprüfungsfenster).... 29
Vergrößerte Anzeige (Vorschaufenster).... 17
Vorher/Nachher-Vergleichsanzeige 22
Vorschaufenster synchronisieren 93
Anzeige ändern 12
Anzeige der Aufnahmeinformationen.... 22, 35
Anzeigen von Aufnahmeinformationen.... 22
Anzeigen von Bildeigenschaften 22
Anzeigen von Bildern im Hauptfenster (Miniaturanzeige).... 11
Apple RGB 133
Arbeitsfarbraum 85
Farbmanagement 126
Ausschnitt (Bildausschnitt).... 131
Ausschnitt/Winkeleinstellung-Fenster 66
Auto Lighting Optimizer (Automatische Belichtungsoptimierung)...... 54
Automatische Einstellung (Abstufung, Helligkeit) 53
Automatische Staubentfernung.... 81
B
Batch-Änderung der Dateinamen von Bildern 117
Batch-Anwendung des Weißabgleichs auf Bilder
(Persönlicher Weißabgleich).... 112
Batch-Konvertieren/-Speichern von Bildern (Batch-Verarbeitung) ... 114
Batch-Übertragung von Bildern 116
Batch-Übertragung von Bildern an ein Bildbearbeitungsprogramm .... 116
Batch-Verarbeitung (Batch-Speichern von JPEG- und TIFF-Bildern) 114
Batch-Verarbeitung mehrerer Bilder
Dateinamen ändern 117
Konvertieren/Speichern (Batch-Verarbeitung) 114
Persönlicher Weißabgleich 112
Rezeptdaten....90
Übertragen....Einstellen
Bearbeiten 135
Bedienfeld Miniaturansichten 13
Bedienfeld Vorschau 19
Beenden von DPP 27
Bewertung 31.32
Bewertungsmarkierung....131
Bildausschnitt 66
Bildbearbeitungsfenster 94
Bilder anordnen 33, 34
Bilder auswählen 11, 29, 94
Bilder drehen 11
Bilder korrigieren (Stempelwerkzeug-Funktion) 84
Bilder löschen 37
Bilder organisieren.... 37
Bilder synchronisieren 93
Bilder verschieben oder kopieren.... 37
Bildinformationen....35
Bildmarkierungen (Bildrahmen-Informationen).... 131
Bildqualität
Rauschunterdrückung.... 64
Bildstil 45
Bildstildatei 47
Bildverarbeitung (Einstellungen)...... 125
Bit-Zahl 132
C
Chromat. Aberrationskorrektur....72
CMYK-Simulation.... 133
ColorMatch RGB 133
Compositing von Bildern 98
D
Dateinamen ändern 117
Digitale Objektivoptimierung 75
Drucken eines Papierbogens 108
Drucken mit Aufnahmeinformationen (Drucken mit detaillierter Einstellung).... 109
Drucken eines Papierbogens.... 108
Drucken mit Aufnahmeinformationen (Drucken mit
detaillierter Einstellung).... 109
Drucken mit detaillierter Einstellung (Drucken mit
Aufnahmeinformationen).... 109
Dynamikbereich 52,61
E
Einstellen
Automatische Einstellung (Abstufung, Helligkeit).... 53
Bildstildatei 47
Dynamikbereich.... 52, 61
Einstellung Tonkurve.... 59
Einstellungen kopieren 91
Einstellungen speichern 91
Einstellungen übernehmen....91
Einstellungsinhalte (Rezepte) 92
Farbsättigung 51, 62, 63
Farbtemperatur.... 49
Farbton 51,62,63
Filtereffekt....52
Helligkeit 44,57
Helligkeit von Lichtern 50
Helligkeit von Schatten 50
Kontrast 50, 57
Monochrom 51
Persönlicher Weißabgleich.... 112
Schärfe 55
Tonungseffekt 51, 52
Weißabgleich 47
Weißabgleich klicken 48,58
Einstellen der Farbtonkurve.... 59
Einstellen der Helligkeit 44
Einstellungen....124
Allgemeine Einstellungen.... 124
Bildverarbeitung 125
Einstellungen Ansicht 127
Farbmanagement.... 126
Einstellungen Ansicht (Einstellungen) 127
Einstellungsinhalte (Rezept).... 90, 132
Einzelbild konvertieren 87
Einzelbildanzeige....34
Einzelbildanzeige von RAW- und JPEG-Bildern 34
EOS Utility 9
F
Farbanpassung (Anpassungsmethode) 133
Farbdiagramm 133
Farbeinstellung des Druckers (Profile) 126
Farbeinstellung des Monitors (Profile).... 126
Farben-Softproof-Funktion 86
Farbmanagement (Einstellungen) 126
Farbmanagement (Farbabgleich).... 132
Farbraum 133
ICC-Profile 132
Farbraum 133
Adobe RGB 133
Apple RGB 133
ColorMatch RGB 133
Farbraumeinstellung für jedes Bild 85
sRGB 133
Wide Gamut RGB 133
Farbraumeinstellung für jedes Bild 85
Farbrauschunterdrückung 64
Farbsättigung.... 43, 51, 62, 63
Farbtemperatur 49
Farbton.... 43, 51, 62, 63
Fenster „Batch-Einstellungen“ 114, 116
Fenster „Sammlung“ 96
Fenster umbenennen 117
Fernaufnahmen 119
Filtereffekt 52
G
GPS-Markierung 131
H
Häkchen.... 31, 32, 131
Hauptfenster 11
Hauptfenster (Miniaturanzeige).... 11
Hauptfenster (Multi-Layout) 18
HDR-Bilder (Hoher Dynamikbereich).... 102
Helligkeit 57
Helligkeitsrauschunterdrückung 64
Herunterladen von Bildern 9
Herunterladen von Bildern auf den Computer 9
Herunterladen von Bildern von einem Kartenleser.... 9
Herunterladen von Bildern von einer Kamera 9
Herunterladen von Bildern von einer Kamera....9
Histogrammpalette 15
|
ICC-Profile 132
J
JPEG-Bild 42,132
JPEG-Bilder einstellen 42
K
Kompatible Objektive mit der Objektivfehlerkorrektur-Funktion...... 69
Kontrast.... 50, 57
Kopieren und Einfügen (Anwenden) von Rezepten.... 91
Korrektur der Farbunschärfe 72
Korrektur der Verzeichnung 72
L
Laden und Einfügen (Anwenden) von Rezepten.... 92
Lesezeichen 38
Lichtbereich-Warnanzeige 21
Linear....53
Löschen
Bilder löschen 37
Löschen der Software 130
Löschen von DPP (Deinstallieren).... 130
M
Manuelle Staubentfernung (Reparaturfunktion) 82
Markierung für Anzeige mehrerer Bilder.... 131
Markierung für digitale Objektivoptimierung 131
Markierung für nicht gespeicherte Inhalte 131
Miniaturansicht (Filter-/Sortierfunktion).... 14
Miniaturansicht (Hauptfenster) 11
Anzeige ändern 12
Miniaturansicht (Multi-Layout) 18
Miniaturansicht Anzeigebereich.... 18
Miniaturansicht und Vergrößerte Anzeige
(Bildbearbeitungsfenster) 94
Miniaturanzeige 11
Monochrom....51
Filtereffekt 52
Tonungseffekt 51
Multifunktionsvorschau 23
Multi-Layout 18
N
Navigatorpalette 17
Neubearbeiten von Bildern 89
Neueinstellen von Bildern 89
0
Objektivfehlerkorrektur 69
Objektivfehlerkorrektur-Markierung 131
Ordner als Lesezeichen registrieren.... 38
Ordner verschieben oder kopieren 38
Organisieren von Bildern 37
Bilder löschen 37
Bilder verschieben oder kopieren.... 37
Ordner als Lesezeichen registrieren 38
Ordner verschieben oder kopieren.... 38
P
Paletten
Anzeigemethode für Paletten 26
Neuanordnung von Paletten.... 26
Persönlicher Weißabgleich 112
Perzeptiv 133
B
Rasterlinien....20
Rauschunterdrückung 64
RAW-Bild 41, 132
Reparatur (Manuelle Staubentfernung) 82
Rezept....90,132
Rezeptdatei....90
s
Schärfe 55,79
Schattenbereich-Warnanzeige.... 21
Schnellüberprüfungsfenster 29
Sortieren von Bildern
Bewertungen 31, 32
Häkchen 31, 32
Speichern
Batch-Konvertieren/-Speichern von Bildern
(Batch-Verarbeitung) 114
Speichern 87
Speichern unter 87
Speichern unter 87
Speichern von Rezepten.... 91
sRGB 133
Standard-Farbraumeinstellung 126
Starten von DPP 8
Staubentfernung
Automatische Staubentfernung....80
Bildkorrektur (Stempelwerkzeug-Funktion) 84
Manuelle Staubentfernung (Reparaturfunktion)....82
Werkzeugpalette für Staublöschung/Stempelwerkzeug 80
Staublöschungsdaten 80, 81
Stempelwerkzeug (Bildkorrektur) 84
Symbolleiste 11
Symbolleiste anpassen.... 106
Synchronisierung (Vorschaufenster) 93
Systemanforderungen 3
T
TIFF-Bild 42,132
TIFF-Bilder einstellen 42
Tonkurve....132
Tonungseffekt 51
U
Übertragen
Batch-Übertragung von Bildern
an ein Bildbearbeitungsprogramm 116
Übertragen von Bildern zu Photoshop 105
Übertragen von Bildern zu Photoshop.... 105
Unschärfemaske....56
Unterstützte Bildformate 3
V
Vergrößerte Anzeige (Vorschaufenster)....16
Vignettierungs-Korrektur....72
Vorher/Nachher-Vergleichsanzeige....22
Vorschau Anzeigebereich.... 18
Vorschaufenster 16
Vorschaufenster synchronisieren 93
W
Weißabgleich 47
Farbtemperatur 49
Persönlicher Weißabgleich 112
Weißabgleich klicken 48,58
Weißabgleich klicken 48,58
Werkzeugpalette 43
Einstellungen Werkzeugpalette 85
Werkzeugpalette für Ausschnitt-/Winkeleinstellung 66
Werkzeugpalette für detaillierte Einstellungen 64
Werkzeugpalette für Einstellen der Tonkurve 57
Werkzeugpalette für Farbabstimmung 62
Werkzeugpalette für Grundeinstellung 44
Werkzeugpalette für Objektivkorrektur 69
Werkzeugpalette für Staublöschung/Stempelwerkzeug 80
Werkzeugpalette für Ausschnitt-/Winkeleinstellung.... 66
Werkzeugpalette für Grundeinstellung.... 44
Werkzeugpalette für Staublöschung/Stempelwerkzeug 80
Wide Gamut RGB 133
Z
Zu JPEG- oder TIFF-Bild konvertieren und speichern.... 87, 114
Zweite Fenster 24
Informationen zu dieser Bedienungsanleitung
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Die in dieser Bedienungsanleitung abgedruckten Programmbildschirme und -anzeigen können von der Benutzeroberfläche des Programms leicht abweichen.
- Ungeachtet der genannten Hinweise übernimmt Canon keinerlei Verantwortung für die Folgen, die aus dem Betrieb der Software entstehen.
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- Microsoft und Windows sind eingetragene Marken oder Marken der Microsoft Corporation in den USA und/oder anderen Ländern.
Adobe und Photoshop sind eingetragene Marken von Adobe System Incorporated in den USA und/oder in anderen Ländern.
Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.