CC 9060 - Kit voiture Bury - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Freisprecheinrichtung mit Touchscreen |
| Marke | Bury |
| Modell | CC 9060 |
| Stromversorgung | 12 V DC (PKW), 24 V mit Spannungswandler (LKW) |
| Bluetooth | Ja, Reichweite bis zu 10 m |
| Bluetooth-Profile | HFP, A2DP, AVRCP |
| GPS | Ja, Navstar GPS-Empfänger |
| Display | Farb-Touchscreen, ca. 2,4 Zoll (6 cm Diagonale) |
| Sprachsteuerung | Ja, sprecherunabhängig mit Benutzertraining möglich |
| Mikrofon | Extern, Klinkenstecker (3,5 mm) |
| Lautsprecher | Über Fahrzeuglautsprecher (Umschaltbox AC 5120) oder optionalen externen Lautsprecher |
| Fahrtenbuch | Elektronisch, GPS-basiert, Speicher für ca. 10.000 km |
| Telefonbuchspeicher | Synchronisation mit Mobiltelefon, bis zu 150 Sprachbefehle |
| Anruflisten | Ja, gewählte, empfangene und verpasste Anrufe |
| Musikwiedergabe | Ja, über A2DP in Stereoqualität |
| Tempokontrolle | Ja, digitale Geschwindigkeitsanzeige und Warnton |
| Klingeltöne | 4 vorinstalliert, zusätzlich Klingelton vom Telefon möglich |
| Lieferumfang | Elektronikbox, Monitor mit Halterung, Mikrofon, Kabel, AC 5120 (je nach Variante), USB-Kabel, CD, Befestigungsmaterial |
| Abmessungen (Elektronikbox) | ca. 10 x 6 x 2 cm (Schätzung) |
| Gewicht (ca.) | 200 g (Elektronikbox ohne Zubehör) |
| Sicherheitshinweise | Einbau außerhalb von Airbagzonen, Sicht nicht beeinträchtigen, Kabel nicht quetschen |
| Entsorgung | Elektroaltgeräte nicht im Hausmüll, zu kommunalen Sammelstellen bringen |
Häufig gestellte Fragen - CC 9060 Bury
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BEDIENUNGSANLEITUNG CC 9060 Bury
- Allgemeine Hinweise 2
- Sicherheitshinweise 2
Montage der Freisprecheinrichtung 4
- Lieferumfang 4
- Platzierung und Befestigung 6
- Anschlüsse an der Elektronikbox 9
- Anschluss der Lautsprecherumschaltbox AC 5120 13
- Installation der Sicherungen 17
Bedienungsanleitung 18
- Inbetriebnahme der Freisprecheinrichtung 18
- Bedienmöglichkeiten 19
- Bedienung via Sprache 19
- Bedienung via Touchscreen 21
- Eine Bluetooth ^® Verbindung herstellen 22
- Die Menüführung 24
- Elektronisches Fahrtenbuch 36
- Telefonate annehmen, führen, beenden 38
- Makeln 39
- Konferenzschaltung 40
Weitere Informationen 41
- Serviceleistungen 41
1. Allgemeine Hinweise
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
Sie haben eine Freisprecheinrichtung der Marke BURY erworben und sich so für ein Produkt mit hoher Qualität sowie höchstem Bedienungskomfort entschieden. Einkauf, Produktion sowie Service und Vertrieb unterliegen bei BURY einem strengen Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001. Alle BURY Freisprechanlagen entsprechen den Sicherheitsnormen CE und e1. Außerdem geben wir auf alle Komponenten zwei Jahre Gewährleistung.
Damit Sie den vollen Komfort Ihrer BURY Freisprechanlage genießen können, lesen Sie sich die Bedienungsanleitung bitte sorgfältig durch. Falls Sie zusätzlich Fragen zum Einbau oder Betrieb haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Händler. Er berät Sie gerne und zuverlässig und leitet Ihre Erfahrungen und Anregungen an den Hersteller weiter.
Oder wenden Sie sich an unsere Hotline. Die Telefon- und Faxnummern finden Sie unter dem Stichwort Serviceleistungen.
Wir wünschen Ihnen eine gute Fahrt.
2. Sicherheitshinweise
Einbau - wer und wo
Der Einbau der Freisprecheinrichtung kann durch Sie vorgenommen werden, beachten Sie aber bitte die Einbauvorgaben des Kfz-Herstellers (VAS 1978) und stellen Sie dazu das Fahrzeug an einem Ort ab, an dem es den Straßenverkehr nicht behindert. Wir empfehlen Ihnen, den Einbau durch eine Fachwerkstatt durchführen zu lassen.

Stromversorgung

Diese Freisprecheinrichtung ist für den Einsatz in Kraftfahrzeugen mit einem Bordnetz von 12 Volt (PKW) ausgelegt. Beabsichtigen Sie, das Gerät in ein Kraftfahrzeug mit einem Bordnetz von 24 Volt (LKW) einzubauen, benutzen Sie bitte einen Spannungswandler. Fragen zu diesem Thema beantwortet Ihnen gerne unsere Hotline.
Platzierung, Lautstärke
Installieren Sie die Komponenten des Gerätes so im Fahrzeug, dass Ihre Sicht nicht beeinträchtigt wird und die Komponenten nicht in einer Personenaufprallzone der Fahrgastzelle oder in Entfaltungsbereichen von Airbags montiert sind. Zum Herauslösen von Verkleidungen (mit und ohne Airbags) oder Komponenten des Armaturenbretts sind in einigen Fällen spezielles Werkzeug und spezielle Kenntnisse erforderlich.

Sachgemäße Handhabung
Für Beschädigungen und Störungen durch unsachgemäße Installation und Handhabung des Systems übernehmen wir keine Haftung. Setzen Sie deshalb das Gerät weder Nässe, extremen Temperaturen oder Erschütterungen aus und befolgen Sie genau die in der Einbau- und Bedienungsanleitung vorgegebenen Arbeitsschritte.


Bedienung im Straßenverkehr
Bedienen Sie das System nur in Situationen, in denen es Ihnen die Verkehrslage erlaubt und Sie dabei andere Verkehrsteilnehmer nicht gefährden, schädigen, behindern oder belästigen. Die Lautstärke des Geräts ist so einzustellen, dass Außengeräusche weiterhin wahrgenommen werden können.
Im Störungsfall
Nehmen Sie das Gerät nicht in Betrieb, wenn Sie einen Defekt bemerken bzw. vermuten. Suchen Sie einen BURY Fachhändler auf oder stellen Sie Kontakt zur BURY Hotline her. Unsachgemäße Reparaturversuche können für Sie gefährlich sein. Deshalb darf nur qualifiziertes Personal Überprüfungen vornehmen.
Wichtig:
Der Fahrer ist jederzeit für die sichere Führung und Kontrolle seines Fahrzeugs verantwortlich. Sie sollten während des Fahrens kein Mobiltelefon - und besonders nicht die Funktionen SMS / MMS schreiben oder lesen - nutzen.
Untersuchungen ergaben, das es ein Risiko für Ihre Sicherheit darstellt, abgelenkt zu sein. Die Nutzung eines Mobiltelefons während der Fahrt kann die Ursache einer solchen Ablenkung sein.
Der Hersteller weist hiermit ausdrücklich darauf hin, dass Sie während der Fahrt eine Freisprecheinrichtung nutzen sollten.
3. Lieferumfang

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CC 9060 1 LPS/INTOL/LSP_MC_AXP3

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Bedienungsverhaltung Manual CD2

Die Freisprecheinrichtung (FSE) wird je nach Vertriebsgebiet mit unterschiedlichen Zusammensetzungen von Komponenten ausgeliefert. Die Bedienungsanleitung bezieht sich aber auf alle Varianten.
Beschreibung der Komponenten:
1) Elektronikbox
2) Monitor, Halterung und Montagefuß
3) Befestigungsschrauben für Elektronikbox, Reiter, Klettverschlussstreifen, Säuberungstuch
4) Mikrofon
5) Installations- und Bedienungsanleitungen auf CD
6) USB Kabel
7) externe Lautsprecherumschaltbox AC 5120
8) Stromversorgungskabel und Sicherungen
9) Lautsprecheranschlusskabel
Variante 1:
- Elektronikbox ohne integrierte Lautsprecherumschaltbox
- mit externer Lautsprecherumschaltbox AC 5120
Variante 2:
- Elektronikbox mit integrierter Lautsprecherumschaltbox
- mit Stromversorgungskabel
- mit Lautsprecheranschlusskabel
Hinweis:
▶ Sollten Komponenten hinzukommen oder wegfallen, so erhalten Sie über ein separates Beiblatt eine entsprechende Information.
4. Platzierung und Befestigung
Schritt 1:
Wählen Sie bitte zuerst den für Sie in Ihrem Fahrzeug am besten geeigneten Standort für den Monitor samt Halterung und Montagefuß aus, indem Sie den Monitor an verschiedenen Positionen im Fahrzeug einmal anhalten, bzw. positionieren.
Falls Sie das Gerät während der Fahrt bedienen möchten, ist eine Platzierung im Frontbereich auf der Fahrerseite ratsam. Nehmen Sie im Fahrzeug Platz und testen Sie aus, ob Sie das Gerät ohne Schwierigkeiten erreichen können.

Für die Erstellung des elektronischen Fahrtenbuches werden Positionsdaten von Ihrem Fahrzeug benötigt. Diese werden über das NAVSTAR GPS, ein globales Navigationssatellitensystem zur Positionsbestimmung und Zeitmessung, bereitgestellt und von einem GPS Empfänger im Monitor empfangen. Achten Sie daher bei der Platzierung ebenfalls darauf, dass das Gerät möglichst über die Windschutzscheibe diese Art von Daten empfangen kann.

Bei ausreichendem Empfang von GPS Signalen erscheint im Hauptmenü in der oberen rechten Ecke des Displays das Symbol einer Antennenschüssel. Wird der Empfang kurzfristig unterbrochen, z. B. bei einer Fahrt durch einen Tunnel, blinkt das Symbol.
Hinweis:
Beachten Sie bitte, dass metallbedampfte Wärmeschutz-▶scheiben keine Signale von außen nach innen oder umgekehrt durchlassen. Werfen Sie einen Blick in die Fahrzeugpapiere, um eine Information über dessen Ausstattung hinsichtlich der Scheiben zu erfahren.
Überprüfen Sie den GPS Empfang des Systems, bevor Sie den Montagefuß fest installieren.
Der GPS Empfang in Tiefgaragen und bei überdachten Stellplätzen ist meistens eingeschränkt.
Haben Sie eine geeignete Position für den Monitor im Fahrzeug gefunden, können Sie nun den Montagefuß oder die Halterung entsprechend anbringen / befestigen. Nutzen Sie bitte das beiliegende Säuberungstuch zum Entfetten der Oberflächen, auf die Sie den Montagefuß anbringen möchten.
Das Kabelende mit dem kleinen Molexstecker eignet sich gut zum Verlegen durch schmale Öffnungen im Armaturenbrettbereich. Dies ermöglicht eine quasi unsichtbare Installation des Kabels. Achten Sie hier auf die Kabellänge und vergewissern Sie sich, dass diese ausreichend ist, um den späteren Einbauort der Elektronikbox zu erreichen.
Wichtig:
Achten Sie bei der Platzierung darauf, dass der Monitor die Sicht auf die Straße nicht ▶ behindert, nicht in Personenaufprallzonen (unter anderem Airbagbereiche) angebracht wird und dass Kabel möglichst einfach verlegt werden können.
Der Montagefuß/Klettverschluss kann nur einmal aufgeklebt werden, beim Entfernen kann es zur Beschädigung der Klebefläche kommen. Außerdem ist es möglich, dass sich die Oberfläche je nach Struktur und Beschaffenheit bei starken Temperaturschwankungen während der späteren Nutzung entfärbt.
▶ Bitte vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung auf den Monitor und hohe Temperaturen im Fahrzeuginnenraum, welche bei parkenden Fahrzeugen schnell erreicht werden können. In diesen Fällen nehmen Sie bitte den Monitor der Freisprecheinrichtung von der Halterung ab und verstauen diesen beispielsweise in der Mittelarmkonsole oder im Handschuhfach.
Installationsbeispiel 1:

Installationsbeispiel 2:

Je nach Fahrzeugtyp und dessen Ausstattung (z. B. Airbags) ist es sinnvoll, das Mikrofon entweder an der A-Säule, an der Sonnenblende oder am Dachhimmel zu installieren. Hinweise zu den Ausstattungsmerkmalen entnehmen Sie bitte aus den Fahrzeugunterlagen.

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opt. 35 cm min. 80 cm
Verlegen Sie bitte die Kabel möglichst so, dass sie nicht unbefestigt im Fahrzeug liegen/hängen und keinen Einfluss auf das Führen des Fahrzeugs ausüben können. Achten Sie beim Verlegen eines Kabels darauf, dass es nicht auf Zug beansprucht wird sondern noch Spiel besitzt. Vermeiden Sie Kabelquetschungen, die zu Beschädigungen der Isolierungen durch Reibung/Scheuern entstehen können.
Schritt 4:
Installieren Sie die Elektronikbox an geeigneter Stelle im Fahrzeug. Dies kann z. B. hinter dem Radio, im Handschuhfach oder in der Mittelkonsole sein. Achten Sie darauf, dass Sie ohne Probleme an die Anschlüsse der Box kommen. Bevor Sie Komponenten an der Elektronikbox anschließen, sollten Sie zur Sicherheit die Batterie abklemmen. Achten Sie hierbei auf eine eventuelle Radiokodierung (siehe Radio-Handbuch).

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(-) CODEWichtig:
Installieren Sie die Elektronikbox hinter einer Verkleidung bzw. an einer Stelle, an die Sie nur nach Öffnen/Lösen eines Schutzes/einer Abdeckung herankommen. Die Anschlussbox darf nicht offen im Fahrzeug herumhängen.
5. Anschlüsse an der Elektronikbox
Bei der Zusammenstellung der Produktvarianten können unterschiedliche Elektronikboxen zum Einsatz kommen. Diese unterscheiden sich von der Anordnung und der Anzahl der Anschlüsse sowie in den Abmessungen. Die Box 1 wird später komplett durch die Box 2 ersetzt.
An der Elektronikbox werden die anderen Komponenten der Freisprecheinrichtung angeschlossen. Folgende Anschlüsse sind gegeben:
Box 1 Box 2

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CC 6095 1 2 3 4 5 6 7 1 7 8 4 5 2 LPS/MTX/LPS MC ADP RMR- DSA + - + - 6Anschlussmöglichkeiten:
1 Stromversorgung
2 AUX-Out
3 Anschluss für zusätzliches Zubehör
4 externer Lautsprecher
5 Mikrofon
6 Monitor
7 basePlate System 9 passend für CC 9060
8 interne Lautsprecherumschaltbox
(je nach Variante vorhanden oder nicht)

Siehe separates Kapitel: Installation der Umschaltbox AC 5120
Hinweis:
Sollten die DIN ISO Stecker der AC 5120 nicht zu Ihrem ► Fahrzeug passen, sind über den Fachhandel zahlreiche Adapter erhältlich.
Variante 2:
Die Stromversorgung der Freisprecheinrichtung wird über ein 4adriges Kabel hergestellt. Schließen Sie das schwarze (Klemme 31 - Minus), das rote (Klemme 30 - Dauerplus) und das blaue Kabel (Klemme 15 - Zündungsplus) an die Stromversorgung Ihres Radios (ggf. über Zigarettenanzünder oder Sicherungskasten) an. Das gelbe Kabel dient nach Anschluss am Gegenstück zur Stummschaltung des Radios bei einem Telefongespräch. Den weißen Molexstecker verbinden Sie bitte mit Anschluss 1.
Achtung:
Schließen Sie das blaue Kabel ebenfalls an Klemme 30 an, dann wird die Freisprecheinrichtung permanent mit Strom versorgt. Dies könnte bei längerem Stillstand des Fahrzeugs zur Entladung der Autobatterie führen.
2 - AUX-Out Ausgang
Musik in Stereoqualität wird am Anschluss 2 ausgegeben. Hier können Sie den AUX-In Eingang Ihres Radios (falls vorhanden) über im Fachhandel erhältliche Adapter anschließen. Der Adapter muss für den Anschluss an der Freisprecheinrichtung eine 3,5 mm Stereoklinkenbuchse besitzen. Je nach Autoradio ist das andere Ende verschieden zu wählen. Falls Ihr Radio nicht über einen AUX-In verfügt, können Sie den Car CD/MP3-Adapter aus dem BURY Zubehörprogramm nutzen, um die Musikwiedergabe über Ihr Radio zu ermöglichen.
3 - Anschluss für zusätzliches Zubehör
An diesen Anschluss können Sie z. B. eine spezielle 3-Tasten Fernbedienung aus dem BURY Zubehör anschließen. Bitte fragen Sie einen unserer Fachhändler oder kontaktieren Sie unsere Hotline für mehr Informationen.
4 - Sprachausgabe
Variante 1:
Siehe separates Kapitel: Installation der Umschaltbox AC 5120
Variante 2:
Bei der Variante 2 bleibt dieser Anschluss ungenutzt. Bitte schauen Sie sich die Beschreibung zu Anschluss 8 an.
5 - Mikrofoneingang
Hier schließen die den Klinkenstecker des Mikrofons an. Setzen Sie anschließend den Reiter ein, damit sich die beiden Klinkenstecker (falls Buchse 4 ebenfalls belegt ist) nicht durch Vibrationen lösen können.
6 - Monitorbuchse
In diesen Anschluss stecken Sie bitte den kleinen Molexstecker, der von der Halterung des Monitors kommt. Die kleine Kunststoffnase oberhalb des Steckers rastet bei korrekter Montage automatisch ein. Dies sichert die Verbindung vor dem Lösen durch Vibrationen.
7 - Anschluss für die basePlate System 9 passend für CC 9060
Hier können Sie die speziell für die Elektronikbox der FSE angepasste basePlate für das System 9 anschließen. Die basePlate wird über die Elektronikbox mit Strom versorgt und bietet damit Ihrem Handy die Möglichkeit für Ladung und sichere Aufbewahrung.

8 - interne Lautsprecherumschaltbox
Das beiliegende Kabel dient zur Übertragung der Sprachausgabe auf einen Fahrzeuglautsprecher. Optimalerweise sollte dies der Lautsprecher auf der Beifahrerseite sein, um genug Abstand vom Mikrofon zu wahren und damit mögliche Echos zu vermeiden. Bei Nutzung der internen Lautsprecherumschaltbox bleibt die Klinkenbuchse (Anschluss 4) ungenutzt.

6. Anschluss der Lautsprecherumschaltbox AC 5120
Mit der Lautsprecherumschaltbox AC 5120 erhalten Sie die Möglichkeit, die Ausgabe von Radiofunk / CD-Player usw. zu unterdrücken und die Sprachausgabe Ihres Gesprächspartners während eines Telefonats auf die Fahrzeuglautsprecher zu übertragen. Dadurch entfällt die Installation eines zusätzlichen Lautsprechers. Sollte Ihr Radio eine Stummschaltungsfunktion besitzen, werden die Fahrzeuglautsprecher vom Radio her lautlos geschaltet (Mute Funktion). Besitzt Ihr Autoradio solch eine Funktion nicht, werden die Signale von der Lautsprecherumschaltbox her unterdrückt. Die AC 5120 können Sie aufgrund Ihrer Anschlüsse bei BURY Freisprecheinrichtungen einsetzen, die eine Spannungsversorgung über Molexstecker gewährleisten und einen Lautsprecherausgang besitzen.
Wenn Sie ein Telefongespräch im Freisprechmodus führen, wird Ihr Autoradio automatisch stummgeschaltet. Die Umschaltbox benutzt nun einen oder zwei Lautsprecher Ihres Autoradios auch wenn das Radio nicht eingeschaltet ist. Diese Funktionen werden durch den Einbau automatisch aktiv und müssen nicht extra bedient oder angewählt werden.
Einige Mobiltelefone unterstützen die Radiostummfunktion nicht. Lesen Sie dazu bitte auch die Bedienungsanleitung Ihres Mobiltelefons durch. Genauere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Fachhändler, im Internet unter www.bury.com oder telefonisch bei unserer Hotline.
Entscheiden Sie nach der Überprüfung aller Kabellängen, wo Sie die Umschaltbox anbringen können. Sichern Sie anschließend die Umschaltbox so, dass diese nicht umherfliegt bzw. gegen andere Teile klappern kann.
Stecken Sie den ausgehenden, weißen Spannungsversorgungsstecker der Umschaltbox (1) in die Stromversorgungsbuchse der Elektronikbox ein. Schließen Sie jetzt den 3,5mm Klinkenstecker (4) an der Elektronikbox an. (Die andere, kleinere Buchse wird durch den Klinkenstecker für das Mikrofon belegt.)

Ziehen Sie nun den (a) bzw. die (b) Lautsprecherstecker von der Lautsprechereinfaßung hinten am Radio ab. Verbinden Sie den bzw. diese Stecker mit der passenden Einfaßung (3) an der AC 5120. Verbinden Sie nun den Stecker (4) mit dem Radio.

Abhängig von der Switcherposition (5) wird die Wiedergabe des Gesprächspartners auf den vorderen rechten Lautsprecher, auf den vorderen linken Lautsprecher oder auf beide vorderen Lautsprecher ausgegeben. Die Position „OFF“ ist zu wählen, falls Sie die Umschaltbox über die „Phone-IN“ Kabel (6) an dem Radio anschließen.
Die zwei „Phone-In“ Kabel sind entsprechend markiert und müssen passend zu den Anschlüssen am Radio in die Stecker (blau, grün oder gelb) integriert werden. Beachten Sie bitte diesbezüglich die Beschreibungen zu der Anschlussbelegung Ihres Autoradios in dessen Betriebsanleitung. Bei vielen Autoradios lässt sich die Lautstärke (die Wiedergabe des Gesprächspartners) über den Phone-In Eingang und die Auswahl des Lautsprechers regeln.
Unterschiedliche Anschlüsse des ISO-Steckers am Radio
Je nach Fahrzeugart variiert die Stift-Belegung der verwendeten ISO-Stecker. Stellen Sie vor Gebrauch der Umschaltbox zur Vermeidung von Schäden sicher, dass die Belegung passend ist.

text_image
2 1 4 3 6 5 8 7Konfiguration I
Wird die Belegung von Stift 7 des ISO-Steckers an die Dauerstrom-Versorgung und Stift 4 an die Zündung angeschlossen, sollten Sie überprüfen, ob der Anschluss wie die unten dargestellte Zeichnung aussieht.

text_image
rot 7 (rot) Umschaltbox Fahrzeug blau 4 (blau)Konfiguration II
Wird die Belegung von Stift 7 des ISO-Steckers an die Zündung und Stift 4 an die Dauerstrom-Vorsorgung angeschlossen, sollten Sie überprüfen, ob der Anschluss wie die unten dargestellte Zeichnung aussieht.

flowchart
graph LR
A["Umschaltbox"] --> B["rot 7 (rot)"]
A --> C["blau 4 (blau)"]
D["Fahrzeug"] --> E["rot 7 (rot)"]
D --> F["blau 4 (blau)"]
G["Umschaltbox"] --> H["rot 7 (rot)"]
G --> I["blau 4 (blau)"]
J["Fahrzeug"] --> K["rot 7 (rot)"]
J --> L["blau 4 (blau)"]
In der Betriebsanleitung des Radiogeräts finden Sie die Stiftbelegung für das „Stumm“ Signal (mute). Dieses Signal kann auf einem von drei Kabeln auftreten, die mit „mute1“, „mute2“, „mute3“ gekennzeichnet werden.

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mute 1 autoradio Umschaltbox mute 2 mute 3 mute (gelb)Verbinden Sie das gelbe Mutekabel der Umschaltbox mit dem korrekten Kabel vom Autoradio: "mute 1", "mute 2" oder "mute 3".
Achtung:
▶Die Plus- und Zündungsleitung werden in dem Gehäuse der Umschaltbox mit 3A Sicherungen geschützt. Eine separate Absicherung, wie in dem nächsten Kapitel gezeigt, ist daher nicht nötig.
7. Installation der Sicherungen
Installieren Sie die FSE ohne die Umschaltbox AC 5120, so ist die Stromversorgung wie nachfolgend beschrieben, abzusichern.

Durchtrennen Sie bitte mit einem Seitenschneider oder einer Schere das rote, schwarze und blaue Kabel. Legen Sie nun die beiden Enden des roten Kabels, die sich durch den Schnitt ergeben, in einen der Klemmverbinder ein. Klappen Sie diesen nun zu. Hören Sie zweimal ein Knacken, ist die Klemme korrekt eingerastet. Setzen Sie nun eine der Sicherungen ein und wiederholen Sie dann den Vorgang für die anderen Kabel.
8. Inbetriebnahme der Freisprecheinrichtung

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○ German ○ English UK ○ Nederlands ↑ ↓ ↻Nachdem die Stromversorgung der Freisprecheinrichtung (FSE) erfolgreich angeschlossen wurde, aktiviert sich die FSE, wenn Sie die Zündung eingeschaltet haben. Danach müssen Sie die Menüsprache auswählen, falls Ihnen mehrere zur Auswahl stehen. Hier kann es regionale Unterschiede geben. Ist die FSE mit nur einer Sprache ausgerüstet, sollte diese automatisch geladen werden.
Die Menüsprache können Sie erneut ändern, wenn Sie das Touchscreenfeld Weiter auswählen, dann im Hauptmenü die Einstellungen und dort im Menüpunkt Gerät den Eintrag Sprache ansteuern.

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Fahrtmodus ○ Privat ⊙ Beruflich ○ Wohnsitz zur ArbeitDie nächste Einstellung, die Sie vornehmen müssen, ist die Wahl des Fahrtmodus. Hier stehen Ihnen 3 Möglichkeiten zur Auswahl. Eine genauere Beschreibung entnehmen Sie bitte dem Kapitel „Elektronisches Fahrtenbuch“.
Anschließend gelangen Sie ins Hauptmenü. In der obersten Zeile können vor und nach dem Verbinden eines Telefons einige Symbole erscheinen. Diese haben folgende Bedeutung:

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nicht verbunden CC 9060 Tag/Nacht Auto Verbindung Sprachsteuerung WeiterLadezustand des Akkus des Mobiltelefons

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Verpasste Anrufe / Neue SMS Bluetooth® Profil AktiveBluetooth® Verbindung Mobiltelefon im A2DP Modus Empfangslautstärke des Gesprächspartners Signalstärke des Mobilfunknetzes GPS Empfang Netzbetreiber Telefonname Nummer wählen Telefonbuch Sprachsteuerung WeiterHauptmenü ohne gekoppeltes Telefon
Hauptmenü mit gekoppeltem Telefon
9. Bedienmöglichkeiten
Die System lässt sich auf zwei Arten bedienen:
- Bedienung mittels Sprachsteuerung

Sprachbefehl
Die „SPRACHBEFEHLE“ sind in den weiteren Erklärungen so hervorgehoben.
- Bedienung am Touchscreen

Touchscreen
10. Bedienung via Sprache
Die Menüpunkte der FSE können via Sprache aufgerufen werden, nachdem diese Funktion einmal aktiviert worden ist. Es gibt aber Ausnahmen, in denen Sie interaktiv handeln müssen. Bei einem aktiven Gespräch können Sie z. B. nicht auf Sprachbefehle zurückgreifen, sondern weitere Funktionen nur über das Touchscreen aufrufen.
Die Sprachsteuerung starten Sie durch ein kurzes Drücken auf das Kopfsymbol im Hauptmenü. In bestimmten Situationen aber, z. B. bei einem eingehenden Anruf und aktivierter Sprachannahme, startet die FSE von sich aus die Sprachsteuerung. Die FSE signalisiert Ihre Bereitschaft, einen Befehl von Ihnen zu erhalten, mit einem Signalton.
Ist Ihnen ein Befehl entfallen, können Sie sich mit dem Befehl „HILFE“ von der FSE die Befehle des jeweiligen Menüs, in dem Sie sich befinden, vortragen lassen. Sollte die FSE einen Befehl von Ihnen nicht verstehen oder dieser ist nicht verfügbar, wird Sie von sich aus die Hilfefunktion starten und die möglichen Befehle aufzählen.
Beachten Sie bitte, dass manche Befehle nur verfügbar sind, wenn ein Telefon mit der FSE verbunden ist. Achten Sie bei der Eingabe von Sprachbefehlen bitte auf gleichmäßiges Tempo und deutliches Sprechen.
Hinweis:
Bei Gebrauch der Sprachsteuerung wird empfohlen, die Lautstärke von gegenüber dem Audiosystem unabhängigen Komponenten (z. B. ein Navigationssystem) herunterzuregeln oder die Ausgabe von Stauwarnungen und Durchsagen auszuschalten, um unbeabsichtigte Spracheingaben zu vermeiden.
Neben diesen Befehlen erkennt die FSE die Ziffern Null bis Neun. Zahlen, die größer als neun sind müssen einzeln angesagt werden (z. B. 10 = Eins, Null). Zur Suche im Telefonbuch erkennt die FSE auch die Buchstaben „A“ bis „Z“, sowie das NATO Alphabet. Für die Eingabe von Auslandsrufnummern ist auch der Befehl „PLUS“ verfügbar.
Im Bereich der Sprachsteuerung stehen Ihnen in allen Menüs immer diese vier Kommados zur Verfügung.

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Abbrechen bricht die aktuelle Aktion ab Hauptmenü zurück zum Hauptmenü zurück einen Schritt zurück Hilfe nennt alle zur Verfügung stehenden Befehle11. Bedienung via Touchscreen
Die Funktionen der FSE lassen sich auch über den Touchscreen aufrufen. Jeder verfügbare Befehl wird textlich (zum Teil mit grafischer Unterstützung) auf dem Display dargestellt.
Die Navigation erfolgt über die ggfs. vorhandenen Pfeiltasten, mit den roten Symbolen können Sie Aktionen abbrechen oder einen Schritt zurückgehen bzw. wenn Sie etwas länger drücken, kommen Sie direkt ins Hauptmenü zurück. Mit den grünen Symbolen werden Aktionen bestätigt oder ausgeführt.

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Netzbetreiber Telefonname Hier können Sie eine Telefonnummer eingeben Hier können Sie die Sprachsteuerung starten Hauptmenü mit gekoppeltem Telefon Nummer wählen Telefonbuch Sprachsteuerung Weiter Hier können Sie das Telefonbuch öffnen Hier können Sie nach weiteren Funktionen blätternBedienen Sie das System über den Touchscreen, verschmutzt dieses im Laufe der Zeit. Dadurch wird die Ablesbarkeit der Informationen von dem Display und dessen Eingabe-Funktionalität beeinträchtigt. Reinigen Sie bitte daher das Display je nach Bedarf mit einem feuchten, fusselfreien Tuch. Verwenden Sie bitte keine Flüssigreiniger.
12. Eine Bluetooth® Verbindung herstellen
Möchten Sie zum ersten Mal eine Bluetooth® Verbindung zwischen Ihrem Mobiltelefon und der FSE herstellen, müssen Sie die Bluetooth® Funktion bei Ihrem Mobiltelefon aktivieren und nach Bluetooth® Geräten suchen lassen. In diesem Fall nach einem Gerät mit der Bezeichnung „CC 9060...“. Falls mehrere Geräte entdeckt worden sind, wählen Sie bitte die FSE aus und geben die PIN-Nummer „1234“ ein. Eventuell müssen Sie noch bei Ihrem Mobiltelefon auf „Verbinden“ oder „Datentransfer zulassen“ klicken, um die Verbindung endgültig aufzubauen.
Bei erfolgreich hergestellter Verbindung werden die Namen des gekoppelten Mobiltelefons und des Providers angezeigt und Daten aus dem Telefonbuch (SIM-Karte) und dem Adressbuch (Speicher des Telefons) zur FSE übertragen. Dies kann, je nach Anzahl der gespeicherten Daten, einige Sekunden in Anspruch nehmen. Wird die Synchronisation des Telefonbuches durch z. B. einen eingehenden Anruf unterbrochen, kann es vorkommen, dass nicht alle Einträge übermittelt wurden. Hier sollte des Telefonbuch nochmals manuell synchronisiert werden.
Hinweis:
Grundsätzlich wird das Telefonbuch Ihres Mobiltelefons in regelmäßigen Abständen ▶ von der FSE im Hintergrund synchronisiert. Für diesen kurzen Moment steht Ihnen die Sprachsteuerung ggfs. nicht zur Verfügung und Sie erhalten eine entsprechende Meldung.
Lässt sich keine Verbindung aufbauen, überprüfen und aktualisieren Sie bitte den Stand der Software (Firmware) auf Ihrem Mobiltelefon oder bei der FSE. Eine Übersicht zu dieser Thematik finden Sie im Internet unter www.bury.com.
Hinweis:
▶Im Internet finden Sie eine Übersicht mit einer Vielzahl von Mobiltelefonen, welche mit dieser FSE getestet wurden. Beachten Sie aber bitte, das eine von der Liste abweichende Firmware des jeweilig aufgeführten Mobiltelefons dazu führen kann, das bestimmte Anzeigen und Funktionen nicht mehr oder nur eingeschränkt möglich sind.
Weiterhin ist es möglich, dass Sie erst die Liste der gekoppelten Geräte in Ihrem Telefon löschen müssen, damit die FSE richtig erkannt und eine Verbindung aufgebaut werden kann. Lesen Sie sich die Bedienungsanleitung Ihres Mobiltelefons durch, falls Sie Fragen zu dessen Menüführung, Funktionen und Bedienung haben sollten. Diese weicht je nach Hersteller und Typ stark voneinander ab.
Hinweis:
▶Ist der Akku Ihres Mobiltelefons fast leer, lässt sich in vielen Fällen ebenfalls keine Bluetooth® Verbindung aufbauen.
Die FSE besitzt einen Speicher, in dem die Kennungen von bis zu 10 Mobiltelefonen abgespeichert werden. Wird ein elftes Mobiltelefon gekoppelt, wird der jeweils älteste Speichereintrag in der FSE gelöscht.
Möchten Sie eine Bluetooth-Verbindung aufheben, besteht die Möglichkeit, diese komfortabel an der FSE oder von Ihrem Mobiltelefon aus zu unterbrechen. Des weiteren wird die Verbindung unterbrochen, wenn Sie sich samt Mobiltelefon zu weit vom Fahrzeug und damit vom Empfangsradius der FSE entfernen.
Beachten Sie bitte, das die Kapazität des Akkus Ihres Mobiltelefons bei aktivierter Bluetooth-Funktion schnell abnehmen kann. Möchten Sie die Bluetooth-Funktion nicht mehr nutzen, z. B. beim längeren Verlassen des Fahrzeugs, so sollten Sie diese deaktivieren.
13. Die Menüführung
Hier finden Sie alle Menüs, die zur Bedienung und Konfiguration des Systems erforderlich sind. Wahlweise können diese über den Touchscreen oder via Sprachsteuerung ausgewählt werden.
Zusätzlich können Sie via Sprachsteuerung weitere häufig benutzte Befehle aufrufen, die sonst erst später im Menübaum zu finden sind. Diese lauten:
„MAX MUSTERMANN WÄHLEN“, „NEUE TEXTNACHRICHT LESEN“ und „NEUE EMAIL LESEN“.
Im folgenden werden die einzelnen Menüpunkte erläutert:

Max Mustermann wählen
Max Mustermann wählen
Mit diesem Sprachbefehl (wird nicht auf dem Display angezeigt) können Sie bei aktivierter Sprachsteuerung sofort einen Kontakt aus Ihrem Telefonbuch anrufen.
Hinweis:
Es ist dabei wichtig, dass der angesagte Namen exakt dem hinterlegtem Eintrag des Telefonbuchs entspricht. Einträge, die ausschließlich in Großbuchstaben angelegt sind, müssen buchstabiert werden müssen. Beispiel: ADAC.
Wurden die Namen invertiert, dann lautet der Befehl:
„MUSTERMANN MAX WÄHLEN“.

Nummer wählen
Nummer wählen
Es ist sinnvoll, Telefonnummern in kurze Ziffernblöcke mit 3-4 Ziffern aufzuteilen und anzusagen. Legen Sie nach einem Ziffernblock eine kleine Pause ein, wiederholt die FSE jeweils die letzte Eingabe und signalisiert anschließend mit einem Signalton, dass Sie die Ansage fortsetzen können.
Geben Sie nun die Vorwahl und die Telefonnummer ein. Wenn Sie den letzten Ziffernblock der Telefonnummer eingegeben haben, können Sie die vollständige Telefonnummer mit dem Sprachbefehl „WIEDERHOLEN“ noch einmal nachprüfen. Weitere Befehle sind:

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Alle löschen Letzte löschen Wählen Gruppe löschenDie komplette Eingabe wird gelöscht.
Die letzte Zahl wird gelöscht.
Ein Telefonat wird aufgebaut.
Die letzte Zifferngruppe wird gelöscht.

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01805842468 1 2 3 4 5 6 7 8 9 * 0+ # CTelefonbuch
Da bei der ersten Kopplung Ihres Handys mit der Anlage Ihr Telefonbuch eingelesen wurde, steht es Ihnen sofort zur Verfügung und bleibt solange gespeichert, bis Sie das Handy aus der Telefonliste löschen. Die Telefonbuchdaten können selbstverständlich nur von Ihnen eingesehen oder geändert werden.
Die gesamte Liste wird Ihnen vorgelesen. Mit „STOP“ können Sie diesen Vorgang anhalten und dann den betreffenden Eintrag auswählen. Sie können auch direkt zu einem der angezeigten Einträge springen, indem Sie die Eintragsnummer aufrufen. Z. B.: „DREI AUSWÄHLEN“. Alternativ können Sie mit den Befehlen „NÄCHSTER“ oder „NÄCHSTER SEITE“ und „VORHERIGER“ oder „VORHERIGER SEITE“ in der Liste navigieren. Mit „WÄHLEN“ bauen Sie ein Telefonat auf.

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Telefonbuch
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Liste vorlesen
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Max Mustermann auswählenHinweis:
Je nach Mobiltelefontyp ist es möglich, dass nach der Übertragung des Telefonbuchs die Reihenfolge von Vor- und Nachnamen getauscht ist.

Schnellsuche
Hier können Sie über ein Buchstabenfeld Einträge suchen lassen. Nennen Sie den ersten Buchstaben des Vor- oder Nachnamens (je nach Sortierung), den Sie suchen möchten. Anschließend werden die ersten Einträge mit diesem Buchstaben angezeigt.

Details
Unter „DETAILS“ finden Sie ggfs. alle unter diesem Eintrag gelisteten Telefonnummern.
Je nach Einstellung / Speicherung im Mobiltelefon werden Ihnen bei der FSE entweder die SIM-Karten-Kontakte oder die Telefon-Kontakte oder beide angezeigt.

Privat anrufen
Sind Ihre Kontakte im Telefonspeicher abgelegt, können Sie je nach Handytyp vier oder auch mehr Telefonnummern einem einzigen Kontakt zuordnen. Die Begriffe sind nicht genormt und können je nach Handyhersteller andere Bezeichnungen haben oder auch von Ihnen selbst festgelegt werden*:

Mobil anrufen
„PRIVAT“,

Arbeit anrufen
„MOBIL“,

Allgemein anrufen
„ARBEIT“,
"ALLGEMEIN".

SIM anrufen
* Diese Funktion ist handyabhängig.

Nummer
Wenn Sie „NUMMER“ sagen, werden alle unter diesem Namen gespeicherten Einträge vorgelesen.
Falls Sie unter einem Namen mehrere Telefonnummern gespeichert haben, können Sie auch direkt über die Kategorie anrufen, z. B. „MAX MUSTERMANN PRIVAT ANRUFEN“.

Sprachbefehl
Zusätzlich können Sie einem Telefonbucheintrag noch einen eigenen Sprachbefehl (Voice-Tag) zuordnen. Dies empfiehlt sich z. B. für schwer auszusprechende Namen.

Aufnehmen
Sprechen Sie das Kommando deutlich in das Mikrofon, die FSE wiederholt diesen und Sie können dann aus dem Hauptmenü heraus mit z. B. „KUNDE EINS ANRUFEN“ den gewünschten Gesprächspartner anrufen.

Löschen
Insgesamt kann die FSE 150 Sprachbefehle speichern. Dieser Sprachbefehl (Voice-Tag) hat Gültigkeit für alle Nummern, die diesem Namen zugeordnet sind. Eine entsprechende Abfrage erfolgt, welche dieser Nummer Sie anrufen möchten.
Hinweis:
Um der FSE die Spracherkennung zu erleichtern, verwenden Sie bitte für Ihre Sprachbefehle (Voice-Tags) keine Sprachbefehle, die auch von der FSE verwendet werden.
Wahlwiederholung
Die zuletzt gewählte Nummer wird noch einmal gewählt.
Anruflisten
Hier werden in chronologischer Reihenfolge alle Anrufe aufgelistet, die geführt, verpasst oder angenommen wurden.
Sie können sich die Telefonnummer ansagen lassen und ggfs. zurückrufen. Die Navigation innerhalb der Listen erfolgt analog zu der des Telefonbuches.
Musik
Verfügt Ihr Mobiltelefon über das Bluetooth® Profil A2DP, dann lassen sich Musiktitel (z. B. MP3 Dateien) über die FSE in Stereoqualität abspielen. Wichtig ist, das Sie den jeweils angewählten Musiktitel über die Funktion „Abspielen über...“ auf der FSE wiedergeben. Da die Menüführung der Mobiltelefonhersteller sehr unterschiedlich ist, kann die Bezeichnung der Auswahl „...Bluetooth®-Stereo-Headset“ voneinander abweichen. Nehmen Sie diese Einstellung vor, so wird die Musikwiedergabe über das an die FSE angeschlossene Soundsystem wiedergegeben.
Erhalten Sie einen Anruf, wird automatisch die Musikwiedergabe unterbrochen. Der Musikplayer wird ausgeblendet und Sie sehen den Screen mit dem eingehenden Anruf.

Wahlwiederholung

Gewählte Rufnummern

Empfangene Anrufe

Verpasste Anrufe

Musik
Aktivieren Sie die Musikfunktion, erscheint im Display eine Oberfläche, anhand derer Sie die Lautstärke verändern und die Musiktitel anspielen, stoppen und überspringen können.

Folgende Funktionen stehen zum Abspielen zur Verfügung und werden im Display angezeigt:
Rückwärts (Titelweise)
Vorwärts (Titelweise)
IPause
Play
■ Stop
Über das Lautsprechersymbol erreichen Sie die Plus- und Minustaste zur Regulierung der Lautstärke.
Hinweis:
Nicht jedes Mobiltelefon unterstützt die Übertragung des Titelnamens.

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Textnachrichten
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Alle Text- nachrichten
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Neue Textnachrichten
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Alle Emails
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Absender anrufen
Textnachrichten
Anhand dieser Funktion können Sie sich Textnachrichten oder Emails, die in dem Posteingang Ihres Mobiltelefons liegen, über die FSE anzeigen und auch vorlesen lassen. Bis zu 100 SMS und 30 Emails kann die FSE von Ihrem Telefonspeicher samt SIM-Karte übernehmen und speichern. Erhalten Sie eine weitere SMS oder Email, dann wird jeweils der älteste Eintrag in der FSE mit dieser ersetzt. Falls nicht alle SMS oder Emails eingelesen werden können, erhalten Sie eine Information.
Eine SMS oder Email, die erst nach dem Verbinden der FSE mit Ihrem Telefon eingegangen ist, finden Sie in den Menüs „NEUE TEXTNACH-RICHTEN“ oder „NEUE EMAILS“.
Diese können Sie auch direkt aus dem Hauptmenü mit den Befehlen „NEUE TEXTNACHRICHT LESEN“ und „NEUE EMAIL LESEN“ aufrufen (diese werden nicht im Display angezeigt).
Bei Bedarf können Sie den Absender auch direkt zurückrufen.
Rufen Sie die Textnachrichten über den Touchscreen auf, werden Ihnen diese nicht automatisch vorgelesen. Öffnen Sie einen Eintrag und drücken Sie kurz auf den Text um die akustische Wiedergabe der Nachricht zu starten.
Einstellungen
In diesem Menüpunkt können Sie die FSE über sechs weitere Untermenüs konfigurieren.
Bluetooth
In der Telefonliste sind werden die Telefone aufgelistet, die schon einmal erfolgreich mit der FSE via Bluetooth verbunden waren. Die Liste kann maximal zehn Telefone aufnehmen. Wird ein weiteres Telefon verbunden, wird der älteste Eintrag gelöscht.
Jedes Telefon lässt sich von hier aus verbinden, trennen, löschen oder als Standard festlegen. Das Standardtelefon wird nach der Aktivierung der FSE immer als erstes Telefon gesucht, wenn die automatische Verbindung aktiviert ist. Ebenso kann von hier aus die Bluetooth® Verbindung via A2DP hergestellt und somit die Musikwiedergabe ge- startet werden.
Mit dem Befehl „LISTE LÖSCHEN“ kann die gesamte Telefonliste gelöscht werden. Einen individuellen „PIN CODE“ für die Bluetooth Verbindung können Sie im nächsten Menüpunkt vergeben. Ihr eigener Code muss mindestens vier Stellen lang sein – maximal sind acht Zeichen zulässig.

Einstellungen

Bluetooth

Telefonliste

Liste löschen

Pin Kode

Automatische Verbindung an
Sprachsteuerung
In diesem Untermenü können Sie folgende Einstellungen vornehmen:
De- oder Aktivierung der Erweiterten Hilfe:
Aktivieren Sie die erweiterte Hilfe, bekommen Sie in bestimmten Menüs während der Sprachsteuerung zusätzliche Hinweise, welche Befehle Sie einsetzen können. Bei anderen Aktionen werden Sie von der FSE gefragt, ob Sie diese wirklich durchführen möchten.

Sprachsteuerung

Erweiterte Hilfe an
De- oder Aktivierung des Audio Feedbacks:
Wenn Sie das Audio Feedback aktivieren, erhalten Sie während der Touchscreenbedienung sprachliche Unterstützung (z. B. werden Ihnen die Telefonbucheinträge vorgelesen). Ihre Auswahl wird Ihnen durch ein Infofeld angezeigt.

Audio Feedback

Benutzertraining
Die FSE arbeitet im allgemeinen sprecherunabhängig, das heißt es kann sofort ohne „Stimmtraining“ in Betrieb genommen werden. Es ist nur dann ein Benutzertraining erforderlich, wenn Sie einen starken Dialekt, sprechen. Die FSE liest Ihnen zwanzig Begriffe vor, die Sie nachsprechen müssen, damit sich die Anlage an Ihre Stimme „gewöhnt“.

Beschreibung
Hier erhalten Sie eine Kurzanleitung über die wesentlichen Funktionen der FSE.

Audio
Audio
In diesem Bereich haben Sie die Möglichkeit die Audio-Einstellungen der FSE zu verändern.

DSP deaktivieren
Die FSE verfügt über einen integrierten digitalen Signalprozessor (DSP). Dieser dient zur Spracherkennung und Sprachsynthese und ist standardmäßig aktiviert. Zusammen mit Rausch- und Echounterdrückung gewährleistet der DSP die für die meisten Mobiltelefone optimale Sprachqualität.

Telefon DSP

Geräte DSP

Echounterdrückung
Hinweis:
Wir empfehlen Ihnen diese Einstellung beizubehalten.
Sollte es dennoch einmal zu verminderter Sprachqualität kommen, können Sie die Rausch- und Echounterdrückung abschalten und den Geräte DSP ohne diese Funktion aktiviert lassen. Über die erste Auswahl können Sie den DSP auch komplett deaktivieren. Führt auch diese Einstellung zu keiner Verbesserung, können Sie den DSP des Telefons aktivieren.

Klingeltöne
Die FSE verfügt werkseitig über vier Klingeltöne, von denen Sie jeweils einen auswählen können, Mit „NÄCHSTER“ oder „VORHERIGER“ können Sie sich in der Liste bewegen. Mit „AUSWÄHLEN“ wird der Klingelton ausgewählt. Möchten Sie den Klingelton vom Handy nutzen, dann wählen Sie bitte den ersten Eintrag im Menü aus. Beachten Sie aber bitte, das nicht jedes Handy den Klingelton an die FSE überträgt.

Wiedergabe

Auswählen
Für die Sprachausgabe und für den ausgewählten Klingelton lässt sich die Lautstärke separat in einem weiteren Untermenü einstellen. Ebenso kann hier die Lautstärke des Piepsers eingestellt werden, der die Signale für die Tempokontrolle und für die Gefahrenzonen ausgibt.
Als Sprachbefehle stehen „LAUTER“, „LEISER“, „MAXIMUM“, „MINIMUM“ und „AKZEPTIEREN“ zur Verfügung.
Anzeige
Dieser Menüpunkt ermöglicht es Ihnen, das Display auf vielfältige Weise anzupassen.
Um insbesondere bei Nachtfahrten Blendeffekte zu vermeiden, können Sie den Schlafmodus aktivieren. Das führt dazu, dass entweder nach 15, 30 oder 60 Sekunden das Display abgeschaltet wird. Bei eingehenden Anrufen aktiviert die FSE das Display automatisch.
In dem Menüpunkt Helligkeit können Sie die Intensität der Leuchtdioden im Display verändern. Als Sprachbefehle stehen „MEHR“, „WENIGER“, „MINIMUM“ oder „MAXIMUM“ zur Verfügung. Mit „AUSWÄHLEN“ erfolgt die Bestätigung.
Um die Inhalte des Displays bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen optimal ablesen zu können, haben Sie im nächsten Menüpunkt Tag / Nacht Modus die Möglichkeit, die Anzeigen zu invertieren.
In dem Menüpunkt Farbthema können Sie die Displayhintergrundfarbe an die Farbgestaltung der Anzeigen in Ihrem Fahrzeug anpassen. Es stehen Ihnen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Sagen Sie einfach die Farbe des Themas und bestätigen Sie ihre Auswahl mit „AKZEPTIEREN“.
Dieses Produkt wurde unter Einhaltung strengster Qualitätskriterien gefertigt. Dennoch kann es im Laufe der Zeit vorkommen, dass sich die Kalibrierung des Displays verändert (z. B. wenn Touchscreenbefehle nicht mehr korrekt ausgeführt werden). Dann haben Sie die Möglichkeit, das Display neu zu kalibrieren. Wenn Sie das Menü Kalibrierung aufrufen, erscheint nach einer Sicherheitsabfrage ein Kreuz auf dem Display, das Sie bitte kurz berühren. Wiederholen Sie diesen Vorgang bitte 4x, danach ist die FSE neu kalibriert und springt ins Hauptmenü zurück. Führen Sie diesen Vorgang bitte nur bei stehendem Fahrzeug aus.
| Lautstärke | |
| Sprachausgabe | |
| Klingelton | |
| Piepser |
| Anzeige |
| Schlafmodus |
| Helligkeit |
| Tag Modus | |
| Nacht Modus | |
| Farbthema |
| Kalibrierung |


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Gerät
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Anrufannahme
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SpracheGerät
In diesem Menüpunkt können Sie Einstellungen zu der Anrufannahme, den Menüsprachen, den Telefonbuchoptionen, zum System selbst und zur Rufbereitschaft vornehmen.
Bei der Funktion Anrufannahme können Sie festlegen, ob Sie einen eingehenden Anruf manuell via Touchscreen, per Sprache oder automatisch annehmen möchten. Wählen Sie die automatische Anrufannahme aus, wird nach zweimaligem Klingeln das Gespräch angenommen - Sie haben dann keine Möglichkeit das Gespräch abzulehnen.
Je nach Vertriebsgebieten (Länder) beinhaltet die FSE ein oder mehrere Sprachenpakete. Sind mehrere vorhanden, können Sie sich die passende Sprache für sich auswählen.
Hinweis:
Der BURY Service bietet die Möglichkeit an, Sprachen-pakete auszutauschen oder hinzuzufügen. Dieser Service ist aber kostenpflichtig. Informationen zu diesem Thema erhalten Sie bei der BURY Hotline. BURY Distributoren in den verschiedenen Vertriebsgebieten können einen solchen Service ebenso anbieten. Nehmen Sie bitte diesbezüglich Kontakt mit Ihnen auf. Kontaktdaten erhalten Sie unter www.bury.com.
Die Menüsprache muss ausgewählt werden bei der ersten Inbetriebnahme, nach Softwareupdates oder nach dem Laden der Werkseinstellungen.

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Telefonbuch laden
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Namen invertierenDer Menüpunkt Telefonbuchoptionen lässt sich nur aufrufen, wenn ein Mobiltelefon mit der FSE verbunden ist. Hier haben Sie die Möglichkeit, die Namen der Einträge in Ihrem Telefonbuch auf der FSE zu invertieren. Beispiel: Aus Mustermann Max wird Max Mustermann.
Hinweis:
Je nach Telefon kann es vorkommen, dass Einträge unterschiedlich sortiert sind. Daher beginnen manche mit dem Vornamen, andere mit dem Nachnamen. Hier würde diese Funktion keine Hilfe sein. Eine Nachpflege der Daten in Ihrem Telefon, möglicherweise auch über einen PC mit entsprechender Kommunikationssoftware, kann Abhilfe schaffen.
Weiterhin können Sie hier manuell das Telefonbuch erneut laden, falls Sie z. B. während einer Bluetooth® Verbindung mit der FSE in Ihrem Handy eine Rufnummer / Kontakt neu gespeichert haben.

Telefonbuch laden
Unter der Rubrik System erhalten Sie Informationen zu der installierten Software und Hardware der FSE unter Version Info. Stellen Sie fest, dass für die FSE eine neuere Firmware erschienen ist, können Sie unter dem Menüpunkt Software Update und anhand der BURY Update Suite die FSE aktualisieren.

System

Version Info

Software Update
Hinweis:
Unterbrechen Sie während des Updates nicht die Stromzufuhr der FSE.
Wir empfehlen Ihnen, die FSE durch einen BURY Fachhändler ▶ aktualisieren zu lassen. Einen Fachhändler in Ihrer Nähe finden Sie unter www.bury.com.
Haben Sie einige Einstellungen verändert und die FSE arbeitet anschließend nicht wie gewünscht, können Sie mit der Funktion Werkseinstellung die FSE auf den Auslieferungszustand zurücksetzen.

Werkseinstellung
Anhand des Menüpunktes Rufbereitschaft können Sie den internen Abschaltregler der FSE aktivieren. Bei Aktivierung wird automatisch die zeitliche Begrenzung auf 5 Minuten festgelegt, kann aber auch auf 10 oder 15 Minuten erhöht werden.

Rufbereitschaft
Die Rufbereitschaft ist nützlich, wenn Sie nach dem Erreichen Ihres Reisezieles oder an einem geschlossenen Bahnübergang den Motor abstellen, aber noch im Fahrzeug verbleiben. Die Freisprecheinrichtung bleibt für die eingestellte Zeit noch aktiv und Sie können dadurch Gespräche weiterhin komfortabel über die FSE führen, ohne nach Ihrem Handy suchen zu müssen. Nach Ablauf der Zeit (wenn kein Gespräch aktiv ist) schaltet sich die FSE dann automatisch ab.
GPS
In diesem Menüpunkt können Sie den Fahrtmodus ändern, die Tempokontrolle aktivieren, die Maßeinheiten für die GPS Berechnung festlegen und (sofern aufgespielt) auch die Warnung vor Gefahrenzonen aktivieren.
Nach dem Start der FSE müssen Sie den Fahrtmodus festlegen. Um diesen zu ändern, brauchen Sie aber nicht den Motor samt FSE neu starten. Haben Sie z. B. den Weg zur Arbeit via Pendlerfahrt hinter sich und Sie möchten eine Dienstfahrt vom Arbeitsort aus starten, können Sie diese Änderung in diesem Menüpunkt vornehmen. Mit dem Wechsel des Fahrtmodus wird automatisch eine neuer Eintrag im Fahrtenbuch begonnen und die Daten werden entsprechend gespeichert.
Bei Aktivierung des Menüpunktes Tempokontrolle schalten Sie die Anzeige eines digitalen Tachos und eine Warnfunktion bei zu hoher Geschwindigkeit frei.
Der digitale Tacho wird Ihnen im Hauptmenü und während eines aktiven Telefongesprächs permanent angezeigt, solange Sie schneller als 10 km/h / mph fahren und Sie keine weiteren Eingaben tätigen. Beenden Sie z. B. das Telefongespräch, springt die FSE ins Hauptmenü zurück. Nach fünf Sekunden wird dann automatisch der digitale Tacho wieder angezeigt.
Wenn Sie die Tempokontrolle aktivieren, müssen Sie einen Wert angeben, ab welcher Geschwindigkeit Sie von der FSE gewarnt werden möchten. Werte unter 10 werden nicht akzeptiert und Werte ab 10 werden automatisch auf den Wert 20 angehoben. Eingaben über 250 werden automatisch auf diesen Wert abgerundet. Diese Funktion ist hilfreich, wenn Sie z. B. auf europäischen Autobahnen unterwegs sind und durchgehende Höchstgeschwindigkeiten nicht überschreiten möchten.
Beispiel: Es sind 120 km/h erlaubt und Sie stellen die Tempokontrolle auf 130 km/h ein. Bei Überschreitung der Geschwindigkeit erhalten Sie dann eine visuelle und, falls im Unterpunkt Warnton aktiviert, auch akustische Warnung. Die Warnmeldung erscheint im Gegensatz zu der digitalen Tachoanzeige über ein Informationsfenster in allen Menüs.
Unter dem Menüpunkt Maßeinheiten können Sie zwischen der traditionellen (in Meilen) und der metrischen (in Kilometern) Angabe wählen. Voreingestellt und für die meisten Länder gültig ist die metrische Angabe. Verwenden Sie die FSE z. B. in den USA, dann ist die Einstellung zu ändern.
Der Menüpunkt Gefahrenzonen ist nur sichtbar, wenn Sie über die BURY Time Suite, der Verwaltungssoftware für das elektronische Fahrtenbuch, diese Funktion freigeschaltet und Daten auf die Freisprecheinrichtung überspielt haben. Anschließend haben Sie die Möglichkeit, die Funktion zu permanent oder nur für die aktuelle Fahrt zu aktivieren.
Die Funktion warnt Sie vor unübersichtlichen Straßenabschnitten und Unfallschwerpunkten z. B. an Schulen und Kreuzungen, die anhand von Radarkameras überwacht werden. Ziel ist, durch die Warnung Ihre Aufmerksamkeit verstärkt wieder auf das aktuelle Verkehrsgeschehen zu lenken, ggfs. Ihre Geschwindigkeit anzupassen und dadurch Ihre Sicherheit und die der anderen Verkehrsteilnehmer zu erhöhen.

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www.SCDB.info Speed Camera DatabaseWichtig:
Bitte beachten Sie unbedingt die gesetzlichen Regelungen ▶ und Verordnungen für den Straßenverkehr innerhalb der Länder, in denen Sie diese Software einsetzen möchten!
Auch hier gibt es ein Untermenü für die Einstellung des Warntons. Dieser kann deaktiviert werden, einzeln erklingen oder dynamisch in der Anzahl ansteigen, je näher man sich der jeweiligen Gefahrenzone nähert. Die Daten sind beim Kauf auf der mitgelieferten DVD enthalten. Updates können gegen Gebühr von der Internetseite www.scbd.info des Anbieters Eifrig Media bezogen werden.
14. Elektronisches Fahrtenbuch
Die FSE besitzt einen GPS Empfänger, der zur Aufzeichnung der Fahrzeugpositionen anhand von GPS Koordinaten dient. Diese Koordinaten können später mittels Straßenkartendaten einen konkreten Streckenverlauf darstellen, auf der sich das Fahrzeug bewegt hat. Dies dient zur Anlegung eines elektronischen Fahrtenbuches, welches Sie mit einer speziellen PC-Software (der BURY Time Suite) nachträglich bearbeiten bzw. ergänzen können. Diese Software finden Sie auf der DVD.
Wichtig:
Viele deutsche Finanzämter erkennen dieses elektronische Fahrtenbuch als Nachweis ▶ der beruflichen Mobilität an. Sollte es dennoch im innerdeutschen sowie internationalen Rechtsraum zu Problemen mit der Anerkennung kommen, übernimmt die Firma BURY GmbH & Co. KG keinerlei Pflichten zur Bereitstellung, Nachbesserung oder Anpassung der jeweiligen mitgelieferten Software oder einer anderen, insoweit Sie als Nutzer deren Daten zur Abrechnung / als Beweis Ihrer beruflichen Tätigkeit bei einer Steuerbehörde vorlegen.
Obgleich dessen sind wir bereit, Ihre Probleme mit den Finanzbehörden diesbezüglich aufzunehmen. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.
Für das Fahrtenbuch können Sie drei unterschiedliche Typen an Fahrten auswählen:
Privatfahrt:
Grundsätzlich reine private Fahrten, die keinen beruflichen Aspekt besitzen.
Dienstfahrt:
Grundsätzlich reine berufliche Fahrten, die keinen privaten Aspekt besitzen.
Pendlerfahrt:
Einfache Fahrt zur Arbeitsstätte. Der Rückweg kann als private Fahrt laufen, da dies z. B. vom deutschen Gesetzgeber nicht berücksichtigt wird.
Die interne Speicherkapazität des Systems reicht aus, um ca. 1 Million Positionsdaten abzuspeichern. Die Abspeicherung wird dynamisch vorgenommen und richtet sich z. B. nach der gefahrenen Geschwindigkeit oder dem Stillstand des Fahrzeugs. Dies hat den Vorteil, dass Sie nicht täglich oder wöchentlich die Daten des Systems auslesen müssen. Die Speicherkapazität reicht hier ca. für 10.000 gefahrene Kilometer oder für mindestens 3 Monate. Folgende Daten werden gespeichert:
- Datum und Zeit
- Fahrzeugposition
- Geschwindigkeit
- Höhe über Meeresspiegel
- die Anzahl der georteten Satelliten.
Hinweis:
Je nach Anzahl Ihrer Termine und besuchten Kontakte kann es ratsam sein, doch spätestens wöchentlich die Daten auszulesen und über die Verwaltungssoftware nachzupflegen.
Installieren Sie die BURY Time Suite auf einem PC oder Laptop. Beachten Sie die Anweisungen während der Installation. Die technischen Voraussetzungen für das Verwaltungsprogramm sind:
Prozessor: Intel Pentium (oder vergleichbar) mit 1,5 GHz,
Betriebssystem: Windows XP mit Service Pack 2 oder höher,
.NET 3.5 Service Pack 1 (wird auf DVD mitgeliefert),
Datenbank: Firebird SQL 2.1 (wird auf DVD mitgeliefert),
Arbeitsspeicher: mind. 512 MB,
Festplattenspeicher: mind. 3 GB,
Bildschirmauflösung mind. 1024x768 Pixel,
USB-Schnittstelle
Nehmen Sie anschließend den Monitor von der Halterung ab und notieren Sie sich den aktuellen Kilometerstand Ihres Fahrzeugs. Schließen Sie nun den Monitor via USB Kabel an den PC an. Die Verwaltungssoftware erkennt den Monitor und Sie können nun mit dem Auslesen und der Nachpflege der Daten beginnen.

Bitte lesen Sie sich die Hinweise durch, die Sie bei der Benutzung der Verwaltungssoftware erhalten. Die Menüführung und die Beschreibungen sind für verschiedene Sprachen hinterlegt.
15. Telefonate annehmen, führen, beenden
Um Sie auf einen eingehenden Anruf aufmerksam zu machen, wird mittels Sprachausgabe und Klingelton darauf hingewiesen. Das Audiosystem Ihres Fahrzeugs wird dafür stumm geschaltet. Sendet der Anrufer seine Telefonnummer mit, wird diese im Display angezeigt, falls Sie die Nummer nicht in Ihrem Telefon gespeichert haben. Existiert ein Eintrag in Ihrem Telefonbuch zu dieser Nummer, wird der Name des Anrufers vorgelesen. Unterdrückt der Anrufer seine Nummer, wird im Display darauf hingewiesen.
Sie können den eingehenden Anruf in der Standardeinstellung nur über den Touchscreen annehmen oder ablehnen. Möchten Sie das Gespräch annehmen, drücken Sie bitte kurz den linken Hörer. Möchten Sie kein Telefonat führen, drücken Sie bitte auf das rechte Symbol.
Während des Gespräches haben Sie die Möglichkeit, über das Minus (-) oder Plus (+) Feld die Lautstärke der Stimme Ihres Gesprächspartners zu regeln.
Durch kurzes Drücken auf die gelben Pfeile gelangen Sie in ein Untermenü. Dort können Sie ein Ta-stenfeld aufrufen, mit der Sie DTMF Töne (z. B. zur Abfrage Ihrer Mailbox) senden können.
Ein weiterer Unterpunkt ist der Privatmodus. Aktivieren Sie diesen, wird das Telefonat von der FSE zum Mobiltelefon transferiert und die Sprachausgabe Ihres Gesprächspartners ist nicht mehr über die Autolautsprecher zu hören.
Hinweis:
▶ Bitte beachten Sie die länderspezifische Gesetzgebung zum Telefonieren im Auto.
Mit dem Unterpunkt Stummschaltung wird das Mikrofon in Ihrem Fahrzeug gemutet. Sie können dann z. B. mit einem Beifahrer kommunizieren, oder das der Gesprächsteilnehmer dieses hören kann.
16. Makeln
Unter Makeln versteht man das Annehmen eines Anrufs während eines Telefonats und das Wechseln zwischen zwei Gesprächen.

Hinweis:
Bitte beachten Sie, dass der Funktionsumfang je nach ► Mobiltelefontyp variieren kann. Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Handbuch Ihres Mobiltelefons.
Erhalten Sie während eines aktiven Telefonats einen weiteren Anruf, werden Sie über ein akkustisches Signal darüber informiert. Sie haben jetzt die Möglichkeit den Anruf abzulehnen (rotes Symbol) oder das Gespräch anzunehmen (grünes Symbol).
Nehmen Sie das Gespräch an, wird Ihr bisheriges Gespräch auf Halten gesetzt. Der jeweilig aktive Teilnehmer wird mit ☑ gekennzeichnet.
Sie haben jetzt folgende Optionen:
- Über Wechseln können Sie zwischen Ihren Gesprächen hin- und herschalten.
- Sie können den aktiven RUF auflegen.
- Sie können den gehaltenen Ruf auflegen.
- Sie aktivieren den Privat Modus.
- Sie aktivieren die Stummschaltung.
- Sie aktivieren das Tastenfeld.

17. Konferenzschaltung

Die FSE bietet Ihnen die Möglichkeit bis zu sieben Gespräche zu einer Konferenz zusammenzulegen. D. h. alle Teilnehmer können gleichzeitig miteinander sprechen.

Nehmen Sie während eines aktiven Telefonats einen weiteren Anruf entgegen, können Sie beide Gespräche zu einer Konferenz zusammenlegen. Wählen Sie dazu den Befehl Verbinden (Konferenz wird im Display eingeblendet).
Während einer Konferenz haben Sie folgende Möglichkeiten
- Sie können den aktiven Ruf auflegen. (die Konferenz wird beendet).
- Sie aktivieren den Privat Modus. (siehe auch Kapitel 12a)
- Sie aktivieren die Stummschaltung. (siehe auch Kapitel 12a)
- Sie aktivieren das Tastenfeld. (siehe auch Kapitel 12a)
Erreicht Sie während einer Konferenz ein weiterer Anruf, können Sie diesen zur Konferenz hinzufügen, Befehl Zur Konferenz oder zwischen der Konferenz und dem Gesprächsteilnehmer hin- und herschalten, Befehl Wechseln (siehe auch Kapitel 12b).
Hinweis:
Die aktuellen Mobilfunknetze lassen höchstens die gleich-zeitige Nutzung von zwei Leitungen zu.
Nutzen Sie beide Leitungen und erreicht Sie ein weiterer Anruf, haben Sie folgende Optionen:

Anruf ablehnen

Gespräch annehmen
→ Ihre aktive Verbindung (Leitung) wird beendet und durch die neue Verbindung ersetzt.
18. Serviceleistungen
Bei allgemeinen oder technischen Fragen, Anregungen und Kritiken steht Ihnen unser Team jeder Zeit zur Verfügung:
BURY GmbH & Co. KG
Robert-Koch-Straße 1-7
32584 Löhne
Hotline: +49(0)180 5 - 842 468*
Faxline: +49(0)180 5 - 842 329*
* 0,14 €/Min. aus dem Festnetz der Deutschen Telekom AG
E-Mail: hotline@bury.com
Serviceannahme
Wenn Sie Ihr Gerät oder Zubehör aus Reklamationsgründen ein- schicken möchten, senden Sie das Produkt am besten direkt an unser Serviceteam:
BURY GmbH & Co. KG
Im Hause DPD Depot 103
Robinienweg
D-03222 Lübbenau
Wir sind für Ihre Vorschläge und Bemerkungen offen.
Hinweise zur Entsorgung von Elektrogeräten
Mit der Umsetzung des Elektro- und Elektronikgesetzes dürfen alte Elektrogeräte seit dem 24. März 2006 nicht mehr zusammen mit dem Hausmüll entsorgt werden. Als Besitzer eines Altgerätes sind Sie verpflichtet, dieses zu den vorgesehenen Annahme- oder kommunalen Sammelstellen zu bringen. Elektroaltgeräte werden dort kostenlos angenommen.
Stand 07/2009
25.1173.0-01-300709
Irrtum und Änderungen vorbehalten
Federal Communications Commission (FCC)-Einhaltungserklärung – Vereinigte Staaten
Dieses Gerät entspricht Teil 15 der FCC-Regeln.
Die Inbetriebnahme hängt von folgenden zwei Bedingungen ab:
1 Dieses Gerät darf keine schädliche Interferenzabstrahlung verursachen, und
2 dieses Gerät muss Interferenzstrahlung aufnehmen können, einschließlich der Interferenzstrahlung, die zu unerwünschtem Betrieb führt.
Änderungen, die nicht ausdrücklich vom Bereitsteller dieses Gerätes zugelassen wurden, können zur Nichtigkeit der Betriebserlaubnis des Anwenders für dieses Gerät führen.
FCC ID: QZ9-CC9060
Hinweis:
Die CC9060 FCC Label-Markierung wird an der Elektronikbox angebracht.
Industrie Canada (IC)-Einhaltungserklärung
Dieses Gerät entspricht den RSS-210 der Industry Canada.
Die Inbetriebnahme hängt von folgenden zwei Bedingungen ab:
1 Dieses Gerät darf keine schädliche Interferenzabstrahlung verursachen, und
2 dieses Gerät muss Interferenzstrahlung aufnehmen können, einschließlich der Interferenzstrahlung, die zu unerwünschtem Betrieb führt.
Diese digitalen Geräte der Klasse B entsprechen dem Canadian ICES-003.
IC: 5927A-CC9060