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Speedport W 723V - Router T-Mobile - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice T-Mobile Speedport W 723V - page 10
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Router kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Speedport W 723V - T-Mobile und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Speedport W 723V von der Marke T-Mobile.

BEDIENUNGSANLEITUNG Speedport W 723V T-Mobile

Sicherheitshinweise.

Beachten Sie die folgenden Hinweise, weil Sie sich damit vor eventuellen körperlichen Schäden bewahren:

  • Öffnen Sie niemals das Gerät oder das Steckernetzteil selbst.
  • Berühren Sie niemals die Steckkontakte mit spitzen und metallischen Gegenständen.
  • Während eines Gewitters dürfen Sie das Gerät nicht installieren. Sie sollten auch keine Leitungsverbindungen stecken oder lösen, damit Sie sich nicht der Gefahr eines elektrischen Schlages aussetzen.
  • Verlegen Sie die Leitungen so, dass niemand darauf treten oder darüber stolpern kann.
  • Betreiben Sie das Gerät nur mit dem mitgelieferten Netzteil und schließen Sie es nur an Stromsteckdosen an, die den im Typenschild angegebenen Werten entsprechen. Fassen Sie das Netzteil nicht mit nassen Händen an.

Beachten Sie beim Aufstellen, Anschließen und Bedienen des Speedport W 723V unbedingt die folgenden Hinweise:

  • Stellen Sie das Gerät auf eine rutschfeste Unterlage!
  • Stellen Sie das Gerät entfernt von: - Wärmequellen,

  • direkter Sonneneinstrahlung,

  • anderen elektrischen Geräten auf.

- Stellen Sie das Gerät nicht auf eine wärmeempfindliche Oberfläche.

  • Schützen Sie das Gerät vor Nässe, Staub, Flüssigkeiten und Dämpfen und benutzen Sie es nicht in Feuchträumen (z. B. im Bad) oder in explosionsgefährdeten Bereichen.
  • Legen Sie keine Gegenstände auf dem Gerät ab. Die Lüftungsschlitze des Speedport W 723V müssen zur Luftzirkulation frei sein.
  • Schließen Sie die Kabel nur an den dafür vorgesehenen Dosen/Buchsen an. Schließen Sie nur zugelassenes Zubehör an.
  • Reinigen Sie das Gerät mit einem weichen, trockenen Antistatiktuch. Reinigungsmittel oder Lösungsmittel sind nicht geeignet.
  • Trennen Sie während einer automatischen Konfiguration oder einem Firmware-Update den Speedport nicht vom Stromnetz oder vom DSL-Anschluss. Der dadurch entstehende Datenverlust könnte zur Folge haben, dass Ihr Gerät nicht mehr funktioniert.
  • Das Gerät darf nur von autorisiertem Service-Personal repariert werden.

Eine Haftung der Telekom für Schäden aus nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch des Speedport W 723V kann nicht übernommen werden.

Anschlussmöglichkeiten.

Anschussmöglichkeiten

Die Abbarenzeiger die Anschutzemöglichkeiten des Speedport.

W 723V (Standard-, IP- und Universit-Anschuss) sowie den Anschloss von

Telefonen und Computers.

Nähere Infarmelizen zum Aufstellen und Anschließenfinen Sie auf Seite 7.

Anschussentglikeiten

Die Konfiguration dieses Gerätes können Sie per Internet-Browser

«corne»en. Weitere Informationen: Linden Sie ab Seite 19,

Installation mit Standard-Anschluss (analog)
T-Mobile Speedport W 723V - Anschlussmöglichkeiten. - 1

flowchart
graph TD
    A["Telekomputer"] --> B["System"]
    B --> C["Router"]
    C --> D["Central Device"]
    D --> E["Computer"]
    D --> F["Switchset"]
    D --> G["Switchset with // ports Standard"]
    D --> H["Switchset with // ports Standard"]
    D --> I["Switchset with // ports Standard"]
    D --> J["Switchset with // ports Standard"]
    D --> K["Switchset with // ports Standard"]
    D --> L["Switchset with // ports Standard"]
    style A fill:#f9f,stroke:#333
    style B fill:#ccf,stroke:#333
    style C fill:#cfc,stroke:#333
    style D fill:#fcc,stroke:#333
    style E fill:#cff,stroke:#333
    style F fill:#ffc,stroke:#333
    style G fill:#cfc,stroke:#333
    style H fill:#fcc,stroke:#333
    style I fill:#ffc,stroke:#333
    style J fill:#cfc,stroke:#333
    style K fill:#fcc,stroke:#333
    style L fill:#ffc,stroke:#333

Installation mit IP-Anschluss (Voice over IP)
T-Mobile Speedport W 723V - Anschlussmöglichkeiten. - 2

flowchart
graph TD
    A["Telecommunications"] --> B["Analytic Link"]
    B --> C["Network-based (user-Service)"]
    C --> D["Computer"]
    C --> E["Database"]
    C --> F["Server"]
    C --> G["Data Center"]
    style A fill:#f9f,stroke:#333
    style B fill:#ccf,stroke:#333
    style C fill:#cfc,stroke:#333
    style D fill:#fcc,stroke:#333
    style E fill:#cff,stroke:#333
    style F fill:#ffc,stroke:#333
    style G fill:#fcc,stroke:#333

Installation mit Universal-Anschluss (ISDN)
T-Mobile Speedport W 723V - Anschlussmöglichkeiten. - 3

Speedport W 723V aufstellen und anschließen. . . . . 7

Gerät auspacken....7

Verpackungsinhalt überprüfen 7

Aufstellort. 8

Anschließen bei einem IP-Anschluss. 9

Anschließen bei einem Standard-Anschluss 10

Splitter an die Telefondose anschließen 10

DSL Anschluss herstellen 10

Mit Telefonanschlussbuchse verbinden....11

Anschließen bei einem Universal-Anschluss 12

Splitter an die Telefondose anschließen 12

DSL Anschluss herstellen 13

ISDN-NTBA anschließen und mit Telefonanschlussbuchse verbinden 13

Analoge Telefone anschließen 14

An das Stromnetz anschließen 15

Ergebnis des automatischen Firmware-Updates 16

PC anschließen (Netzwerkverbindung). 17

Anschluss eines PCs über Kabel....17

Einbinden ins lokale Netzwerk....17

Wandmontage des Speedport 18

Speedport W 723V einrichten....19

Automatische Konfiguration....19

Manuelle Konfiguration. 21

Konfigurationsprogramm aufrufen 21

Konfiguration starten 22

Anmelden beim Konfigurationsprogramm 24

Konfiguration mit dem Assistenten. 26

Internetzugang über eine UMTS-/GSM-Verbindung einrichten ..... 27

Internetzugang über eine DSL-Verbindung einrichten 29

Telefonie einrichten 32

Kabellose Netzwerkverbindung (WLAN) einrichten. 40

DECT-Mobilteil anmelden 44

Status abfragen 46

Speedport W 723V nutzen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47

Einsatzmöglichkeiten. 47

Anschluss an das Internet (DSL-Anschluss) 47

Anschluss an das Internet (UMTS-/GSM-Stick) 47

Aufbau eines lokalen Netzwerks 47

Anschluss von USB-Geräten 51

Nutzung angeschlossener USB-Speicher 51

USB-Drucker 53

USB-Hub....57

Internet-Telefonie und Anschluss von analogen Telefonen ..... 58

Internetsurfen und E-Mail....59

Hinweise zum Nutzen des Speedports mit einem Telefon....60

Telefongespräche führen 61

Intern telefonieren....61

Sammelruf 61

Extern telefonieren....61

Wählen extern mit einer bestimmten Standard-, ISDN- oder DSL-Telefonnummer....62

Unterdrückung der eigenen Rufnummer für einen Anruf (Anonym anrufen) 63

Rufnummerunterdrückung für einen Anruf aufheben 63

Rückfrage / Halten / Makeln 64

Anklopfen....65

Anklopfen am Standard-Anschluss 66

Dreierkonferenz 67

Intern vermitteln 68

Vermitteln von 2 externen Verbindungen am ISDN-Anschluss und Internet-Telefonie 68

Rückruf bei Besetzt am Standard- oder ISDN-Anschluss. 68

Rückruf bei Nichtmelden am ISDN-Anschluss. 69

Rückruf löschen 70

Heranholen eines Gesprächs (Pickup) 70

Anrufweiterschaltung. 71

Fangen am ISDN-Anschluss. 75

WLAN-Funktion ein- und ausschalten übers Telefon 76

Erweiterte Konfiguration....77

Aufrufen des Konfigurationsprogramms....77

Sicherheit für den Netzbetrieb....80

Zugangsschutz zum Konfigurationsprogramm einrichten. 81

Benutzerverwaltung für USB-Datenträger....82

Schutz gegen Angriffe....84

Einstellungen zur Sicherheit des kabellosen lokalen Netzwerks (WLAN) 87

Netzwerkeinstellungen....95

Internetzugang 96

Medienwiedergabe 99

LAN 100

DHCP-Funktion....101

WLAN (Wireless LAN) - Konfiguration für das kabellose Netzwerk .. 102

Repeater konfigurieren 105

Gerät als DSL-Modem nutzen 111

NAT & Portregeln 112

Telefonie....125

Telefonnummern 126

Interne Anschlüsse 133

DECT 137

Leistungsmerkmale 140

Verwaltung des Speedport W 723V.....142

Status des Speedport W 723V anzeigen. 143

Hilfsmittel zur Verwaltung. 148

EasySupport 148

Automatische Konfiguration 151

Automatisches Firmware-Update 154

Neustart des Gerätes - Speedport W 723V neu starten ..... 155

Netzmanager 156

Daten laden und sichern....157

Sicherung der Konfigurationsdaten....158

Laden der Konfigurationsdaten 158

Werkseinstellungen wiederherstellen 159

Firmware-Update 160

Anhang. 162

Lokales Netzwerk einrichten....162

Prüfen der Netzanbindung der Netzwerkkarte 163

Automatisches Beziehen der IP-Adresse einstellen ..... 166

Behandlung von IP-Adressen. 169

IP-Adressen aktualisieren 169

IP- und MAC-Adressen im Netzwerk ermitteln 172

IP-Adressen fest vergeben 173

Zurücksetzen auf Werkseinstellungen (Reset)....181

Leuchtanzeigen....182

Hörtöne. 183

Selbsthilfe bei Problemen. 184

Allgemeine Probleme und Probleme im lokalen Netz .... 184

Telefonieren....186

Aufrufen des Konfigurationsprogramms....187

Technischer Service.... 191

CE-Zeichen....191

Technische Daten....192

Liste der unterstützten Medienformate....193

Gewährleistung....194

Reinigen. 195

Rücknahme von alten Geräten. 195

Glossar (Lexikon der Fachbegriffe).... 196

Index....201

Einführung.

Herzlichen Glückwunsch, dass Sie sich für den Speedport W 723V der Deutschen Telekom AG entschieden haben.

Der Speedport W 723V ist ein Breitband-Router mit integriertem ADSL____-/VDSL-Modem, der einem oder mehreren PCs (Clients) in lokalen Netzwerken (LAN) den Zugang zum Internet ermöglicht. Das Gerät ist optimal auf die Verwendung zusammen mit dem Netzbetreiber Telekom abgestimmt.

Im LAN selbst können die PCs untereinander kommunizieren. Dabei unterstützt der Speedport W 723V ein kabelloses lokales Netzwerk (WLAN) ebenso wie kabelgebundene lokale Netzwerke (LAN). Der Speedport W 723V ermöglicht als Router die Anbindung an das Internet über VDSL2 (z. B. VDSL25 oder VDSL50) und ADSL/ADSL2+. Dabei übernimmt er den Verbindungsaufbau für alle PCs.

Der Speedport W 723V bietet außerdem die Funktionen einer Telefonanlage für Internet-Telefonie und Festnetz-Telefonie, an die Sie zwei Endgeräte wie Telefon, Anrufbeantworter oder Faxgerät über ein Telefonkabel sowie bis zu 5 DECT-Mobilteile schnurlos anschließen können. Über diese Endgeräte können Sie sowohl über das Internet telefonieren als auch einen bereits vorhandenen analogen (Standard) oder ISDN (Universal)-Telefonanschluss nutzen.

Sie können bis zu vier PCs an die LAN-Buchsen des Speedports anschließen. Wollen Sie weitere PCs anschließen, benötigen Sie Switches oder Hubs zur Erweiterung Ihres kabelgebundenen Netzwerks oder Sie erweitern ganz einfach Ihr WLAN. Die Erweiterung des kabelgebundenen Netzwerkes sichert eine gleichbleibend hohe Performance Ihres Netzwerks. Die Erweiterung des WLANs dagegen bietet Ihnen ein hohes Maß an Flexibilität.

Die Einsatzmöglichkeiten Ihres Speedport W 723V sind detailliert ab Seite 47 beschrieben.

Hinweis: Warenzeichen oder Handelsnamen, die in dieser Anleitung erscheinen, dienen der Kennzeichnung der Bedienschritte und bedeuten

Einführung

nicht, dass sie frei verfügbar sind. Sie sind in jedem Fall Eigentum des entsprechenden Inhabers der Rechte.

Unterstrichene Begriffe sind im Fachwortverzeichnis (Glossar) im Anhang ausführlich erklärt.

Speedport W 723V aufstellen und anschließen.

Ihr Speedport W 723V ist ein hochwertiges Gerät, das nur dann zu Ihrer Zufriedenheit arbeitet, wenn alle für die Inbetriebnahme notwendigen Voraussetzungen erfüllt sind.

Hinweis: Sobald Ihr Speedport mit dem Stromnetz und dem DSL-Anschluss verbunden ist, wird automatisch die Betriebssoftware aktualisiert (Firmware-Update). Bitte führen Sie daher die Einrichtungsschritte in der beschriebenen Reihenfolge durch. Ein Update wird nur durchgeführt, wenn eine neuere Firmware für Ihr Speedport-Modell auf dem EasySupport-System der Telekom verfügbar ist.

- PC anschließen (siehe Seite 17)

Gerät auspacken.

Verpackungsinhalt überprüfen

Packen Sie das Gerät aus und überprüfen Sie den Verpackungsinhalt auf Vollständigkeit.

-1 Speedport W 723V
-1 Steckernetzteil
-1 DSL-Kabel für IP-Anschluss (graue Stecker, TAE/RJ45, 4,25 m)
-1 DSL-Kabel für Standard-/Universal-Anschluss (graue Stecker, RJ45-/RJ45, 1,80 m)
-1 Telefonkabel für Standard-Anschluss (grüne Stecker, TAE-Anschluss - kabel mit Telefon- und Netzwerkstecker TAE/RJ45, 1,80m)
- 1 Telefonkabel für Universal-Anschluss (grüne Stecker, ISDN-Kabel mit Netzwerksteckern RJ45/RJ45 für ISDN-Anschluss 1,80 m)
- 1 Netzwerkkabel (Cat. 5, gelbe Stecker, 1,80 m)
-1 Bedienungsanleitung
-1 Schnellstart-Anleitung

Bevor Sie Ihren Speedport W 723V in Betrieb nehmen, sollten Sie zunächst sorgfältig überprüfen, ob irgendwelche Schäden

- an der Verpackung darauf hindeuten, dass das Gerät beim Transport beschädigt wurde!

- am Gehäuse oder am Steckernetzteil bzw. Netzkabel sichtbar sind!

Auf keinen Fall dürfen Sie das Gerät in Betrieb nehmen, wenn es beschädigt ist! Wenden Sie sich im Zweifelsfall an den Technischen Kundendienst der Telekom (siehe Seite 191).

Tipp: Bewahren Sie die Originalverpackung des Gerätes auf. Sie können diese dann für einen Transport anlässlich eines Umzuges oder zum Versand des Gerätes verwenden.

Aufstellort.

Der Aufstellort des Speedport W 723V muss sich in der Nähe einer Stromsteckdose befinden.

Sie können den Speedport W 723V wahlweise aufstellen oder aufhängen. Beachten Sie dabei bitte Folgendes:

  • Stellen oder hängen Sie den Speedport W 723V an einem trockenen und staubfreien Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung auf.
  • Verwenden Sie zum Aufstellen oder Aufhängen des Speedport W 723V immer die mitgelieferte Halterung. Ohne die Halterung verliert das Gerät an Standfestigkeit.
  • Wenn Sie den Speedport W 723V über das Netzwerkkabel mit Ihrem Computer verbinden, beachten Sie die maximale Kabellänge.
  • Wenn Sie zwischen Speedport W 723V und Computer kabellos Verbindungen aufbauen wollen, stellen Sie das Gerät in oder über Tischhöhe an einem zentralen Ort auf.
  • Funkwellen werden durch Gegenstände und Wände gedämpft, deshalb sollte der Aufstellort so gewählt werden, dass möglichst wenig Hindernisse die Verbindung stören.
  • Achten Sie auf genügend Abstand zu Störungsquellen wie Mikrowellen oder Elektrogeräten mit großem Metallgehäuse.

Hinweis: Moderne Möbel sind mit einer unübersehbaren Vielfalt von Lacken und Kunststoffen beschichtet und werden mit unterschiedlichen Lackpflegemitteln behandelt. Es ist nicht auszuschließen, dass manche dieser Stoffe Bestandteile enthalten, die die Kunststofffüße des Speedport W 723V angreifen und aufweichen. Die so durch Fremdstoffe veränderten Gerätefüße können auf der Oberfläche der Möbel unliebsame Spuren

hinterlassen. Außerdem können temperaturempfindliche Oberflächen durch die Wärmentwicklung des Geräts beschädigt werden.

Anschließen bei einem IP-Anschluss.

(Telefonieren über das Internet/ohne Festnetz)

Wenn Sie einen IP-basierten Telefonanschluss gebucht haben (Internetelefonie), müssen Sie außer dem DSL-Kabel für IP-Anschluss (graue Stecker) keine weiteren Kabel an den Speedport W 723V anschließen, da die Telefongespräche über das DSL-Kabel geführt werden.

T-Mobile Speedport W 723V - (Telefonieren über das Internet/ohne Festnetz) - 1

text_image TAE-Dose

Schließen Sie Ihren Speedport direkt mit dem DSL-Kabel für IP-Anschluss (graue Stecker) an die TAE-Dose an. Anschließend verfahren Sie bitte weiter wie im Abschnitt „Analoge Telefone anschließen“ auf Seite 14 beschrieben.

Anschließen bei einem Standard-Anschluss

Wenn Sie nicht sicher sind, welche Anschlussart Sie gebucht haben, schauen Sie in Ihrer Auftragsbestätigung oder Rechnung nach.

Wenn Sie DSL-Neukunde sind und bisher noch keinen DSL-Anschluss hatten, dann montieren Sie zunächst den DSL-Splitter an die Wand. Wenn Sie bereits über einen DSL-Anschluss verfügen und diesen auch genutzt haben, dann entfernen Sie zunächst die alten Geräte und Kabel.

- Berücksichtigen Sie bitte die hier angegebene Reihenfolge des Anschlusses Ihres Gerätes an die Kommunikationsleitung(en) und die Stromversorgung. Dadurch wird gewährleistet, dass der Speedport automatisch mit der neuesten Betriebssoftware ausgestattet wird (s. auch Seite 19).

Splitter an die Telefondose anschließen

T-Mobile Speedport W 723V - Splitter an die Telefondose anschließen - 1

text_image TAE-Dose Splitter Splinterkabel (schwarz)
  1. Falls noch nicht geschehen verbinden Sie zuerst den Splitter Ihres DSL-Anschlusses mit der Telefondose. Ziehen Sie dazu evtl. vorhandene Telefonkabel (TAE-Anschlusskabel) aus der Telefondose (TAE-Dose).

  2. Stecken Sie den TAE-Stecker des dem Splitter beigefügten Kabels in die Buchse F oder ander Telefondose. Stecken Sie das andere Ende in die mit Amt bezeichnete Buchse des Splitters.

DSL Anschluss herstellen

T-Mobile Speedport W 723V - DSL Anschluss herstellen - 1

text_image TAE-Dose Splitter DSL-Kabel für Standard-/Universal- Anschluss (grade Stecker)
  1. Für den Anschluss des Speedport W 723V an den Splitter stecken Sie das mitgelieferte DSL-Kabel für Standard-/Universal-Anschluss (graue Stecker) in die mit DSL gekennzeichnete Buchse an der Rückseite des Speedport W 723V.
  2. Stecken Sie das andere Ende in die DSL-Buchse des Splitters.

Mit Telefonanschlussbuchse verbinden

Verbinden Sie die -Buchse am Speedport W 723V mit der Telefon-Buchse des Splitters. Verwenden Sie das mitgelieferte Telefonkabel für Standard-Anschluss (TAE-Anschlusskabel, grüne Stecker).

T-Mobile Speedport W 723V - Mit Telefonanschlussbuchse verbinden - 1

text_image TAE-Dose Splitter Telefonkabel für Standard-Anschluss (TAE-Anschlusskabel/ grüne Stecker) DSL-Kabel für Standard-/Universal-Anschluss [greue Stecker]
  1. Stecken Sie den TAE-Stecker in die Telefon-Buchse (mittlere Buchse F oder 📂 Splitter.

  2. Stecken Sie das andere Ende des Kabels in die linke, grüne Buchse (am Speedport W 723V.

Anschließend verfahren Sie bitte weiter wie im Abschnitt „Analoge Telefone anschließen“ auf Seite 14 beschrieben.

Anschließen bei einem Universal-Anschluss

Wenn Sie nicht sicher sind, welche Anschlussart Sie gebucht haben, schauen Sie in Ihrer Auftragsbestätigung oder Rechnung nach.

Wenn Sie DSL-Neukunde sind und bisher noch keinen DSL-Anschluss hatten, dann montieren Sie zunächst den DSL-Splitter an die Wand. Wenn Sie bereits über einen DSL-Anschluss verfügen und diesen auch genutzt haben, dann entfernen Sie zunächst die alten Geräte und Kabel.

- Berücksichtigen Sie bitte die hier angegebene Reihenfolge des Anschlusses Ihres Gerätes an die Kommunikationsleitung(en) und die Stromversorgung. Dadurch wird gewährleistet, dass der Speedport automatisch mit der neuesten Betriebssoftware ausgestattet wird (s. auch Seite 19).

Splitter an die Telefondose anschließen

T-Mobile Speedport W 723V - Splitter an die Telefondose anschließen - 1

text_image TAE-Dose Splitter Splitterkabel (schwarz)
  1. Falls noch nicht geschehen verbinden Sie zuerst den Splitter Ihres DSL-Anschlusses mit der Telefondose. Ziehen Sie dazu evtl. vorhandene Telefonkabel (TAE-Anschlusskabel) bzw. ISDN-Anschlusskabel aus der Telefondose (TAE-Dose).

  2. Stecken Sie den TAE-Stecker des dem Splitter beigefügten Kabels in die Buchse F oder anderer Telefondose. Stecken Sie das andere Ende in die mit Amt bezeichnete Buchse des Splitters.

DSL Anschluss herstellen

T-Mobile Speedport W 723V - DSL Anschluss herstellen - 1

text_image TAE-Dose Splitter DSL-Kabel für Standard/Universal Anschluss (gräue Stecker)
  1. Für den Anschluss des Speedport W 723V an den Splitter stecken Sie das mitgelieferte DSL-Kabel für Standard-/Universal-Anschluss (graue Stecker) in die mit DSL gekennzeichnete Buchse an der Rückseite des Speedport W 723V.
  2. Stecken Sie das andere Ende in die DSL-Buchse des Splitters.

ISDN-NTBA anschließen und mit Telefonanschlussbuchse verbinden

Der ISDN-NTBA wird zwischen dem Speedport W 723V und dem Splitter angeschlossen. Sie benötigen das schwarze Telefonkabel (liegt dem ISDN-NTBA bei) und das Telefonkabel für Universal-Anschluss mit den grünen Steckern.

T-Mobile Speedport W 723V - ISDN-NTBA anschließen und mit Telefonanschlussbuchse verbinden - 1

text_image TAE-Dose Splitter Telefonkabel (schwarz) NTBA Telefonkabel für Universal/Anschluss (grüne Stecker) DSL Kabel für Standard/Universal/Anschluss (gräue Stecker)
  1. Stecken Sie den TAE-Stecker des schwarzen Telefonkabels in die Buchse F oder des Splitters und das andere Ende in die linke Buchse des NTBA.
  2. Stecken Sie den Stecker des Telefonkabels für Universal-Anschluss (grüne Stecker) in die linke grüne Buchse () des Speedport W 723V

und das andere Ende in eine der rechten Buchsen (ISDN) am NTBA.

Anschließend verfahren Sie bitte weiter wie im folgenden Abschnitt „Analoge Telefone anschließen“ beschrieben.

Analoge Telefone anschließen
T-Mobile Speedport W 723V - ISDN-NTBA anschließen und mit Telefonanschlussbuchse verbinden - 2

text_image TAE-Dose Splitter Telefonkabel für Standard-Anschluss (TAE-Anschlusskabel, grüne Stecker) DSL-Kabel für Standard-/Universal-Anschluss (gräue Stecker) Telefonkabel Ihres Telefons
  1. Stecken Sie das Telefonkabel Ihres Telefons in einen der Telefonanschlüsse (1 oder 2) auf der Rückseite des Speedport W 723V.

Hinweis: Bei einem Ausfall der Stromversorgung kann nur am Standardanschluss (analoger Anschluss/nicht Universal-Anschluss) mit dem an der Buchse 1 angeschlossenen Telefon weiterhin telefoniert werden.

An das Stromnetz anschließen

T-Mobile Speedport W 723V - An das Stromnetz anschließen - 1

Warnung: Vermeiden Sie mögliche Schäden und stecken Sie das Netzteil nie in eine Stromsteckdose, von der Sie nicht sicher sind, dass sie den auf dem Typenschild des Netzteils angegebenen Werten entspricht.

Der Speedport W 723V verfügt über keinen Ein-/Ausschalter. Das bedeutet, dass das Gerät mit Spannung versorgt wird, sobald es mit der Stromsteckdose verbunden ist.

T-Mobile Speedport W 723V - An das Stromnetz anschließen - 2

text_image TAE-Dose Splitter Telefonkabel für Standard-Anschluss (TAE-Anschlusskabel, grünf Stecker) DSL Kabel für Standard / Universal-Anschluss (gräue Stecker) Telefonkabel Ihres Telefons
  1. Stecken Sie den Stecker des Netzteils in die Buchse zum Anschluss des Netzteils am Speedport W 723V.
  2. Schließen Sie das Netzteil über eine eigene Steckdose an.

Beobachten Sie nun die Leuchtanzeigen (LEDs) auf der Vorderseite des Speedport W 723V. Alle Leuchtanzeigen blinken mehrfach auf und schließlich leuchtet die Leuchtanzeige „Power“ grün.

Anschließend wird, falls erforderlich, die Betriebssoftware aktualisiert (Firmware-Update). Detaillierte Informationen zum automatischen Firmware-Update finden Sie im Kapitel „EasySupport“, Seite 148)

Während der automatischen Aktualisierung der Betriebssoftware (Firmware-Update) blinkt die gelbe Leuchtanzeige „Bitte warten! Service“. Bitte warten Sie diesen Vorgang unbedingt ab!

T-Mobile Speedport W 723V - An das Stromnetz anschließen - 3

Vorsicht:

- Trennen Sie den Speedport W 723V während dieses Vorgangs nicht vom Stromnetz oder vom DSL-Anschluss. Der dadurch entstehende Datenverlust könnte zur Folge haben, dass Ihr Gerät nicht mehr funktioniert.

- Öffnen Sie während dieses Vorgangs nicht das Konfigurationsprogramm Ihres Speedport.

Ergebnis des automatischen Firmware-Updates

Wenn die Leuchtanzeigen am Speedport einen der folgenden Zustände zeigen, können Sie mit dem nächsten Schritt fortfahren (PC anschließen, automatische bzw. manuelle Konfiguration durchführen - siehe folgende Kapitel).

•Power, DSL und WLAN leuchten grün
- Power leuchtet grün, DSL blinkt grün und WLAN leuchtet grün

Hinweis: Wenn „Power“ allein rot blinkt, ist das Gerät defekt bzw. ein notwendiges Update der Betriebssoftware fehlgeschlagen. Bitte wenden Sie sich dann an die Service-Hotline (s. Seite 191)

Weitere Informationen zu den Leuchtanzeigen finden Sie auf Seite 182.

PC anschließen (Netzwerkverbindung).

Anschluss eines PCs über Kabel

Verbinden Sie die LAN-Buchse Ihres PCs mit einer der LAN-Buchsen am Speedport W 723V. Verwenden Sie dazu das mitgelieferte Netzwerkkabel (gelbe Stecker). Der Speedport W 723V stellt 4 LAN-Buchsen zur Verfügung, an die Sie jeweils einen PC anschließen können. Wollen Sie weitere PCs per Kabel anschließen, benötigen Sie zusätzlich einen Verteiler (Switch oder Hub, nicht im Lieferumfang enthalten). Verbinden Sie den Switch/Hub mit einer LAN-Buchse des Speedport W 723V. Verwenden Sie dazu das mitgelieferte Netzwerkkabel (gelbe Stecker).

T-Mobile Speedport W 723V - Anschluss eines PCs über Kabel - 1

flowchart
graph TD
    A["LAN Kabel (goibe Stecker)"] --> B["Linux Switch"]
    C["Alternative hardware PCs"] --> D["Computer"]

Einbinden ins lokale Netzwerk.

Wenn Sie Windows ^® 7, Windows ^® Vista, Windows ^® XP oder Windows ^® 2000 als Betriebssystem verwenden, erfolgt die Einbindung des PCs in das lokale Netzwerk in der Regel automatisch, sofern Sie die Standard einstellungen nicht verändert haben. Weitere Hinweise finden Sie auf Seite 166.

- Für einen PC mit Windows ^® 98/ME müssen Sie die

Netzwerkkonfiguration durchführen, wenn dieser nicht vorher schon in ein Netzwerk eingebunden war (siehe Seite 168).

Hinweis: Sollte auf einem Ihrer PCs eine spezielle Software für den Internetzugang und E-Mail installiert sein, so achten Sie darauf, dass dort der Zugang über LAN (Netzwerk) eingerichtet wird.

Wandmontage des Speedport

Nachdem alle Kabel angeschlossen sind, können Sie den Speedport W 723V mit der mitgelieferten Wandhalterung an einer Wand befestigen.

  1. Montieren Sie die im Lieferumfang enthaltene Halterung an der Wand.

T-Mobile Speedport W 723V - Wandmontage des Speedport - 1

  1. Halten Sie die angeschlossenen Kabel ohne dass sie sich überkreuzen mittig über dem Standfuß zusammen.

T-Mobile Speedport W 723V - Wandmontage des Speedport - 2

  1. Stellen Sie den Speedport W 723V soweit es geht hinten auf die Wandhalterung.

  2. Ziehen Sie das Gerät soweit es geht nach vorn und drücken Sie es dabei leicht nach unten.

Speedport W 723V einrichten.

Mit dem Speedport W 723V können alle angeschlossenen Computer gleichzeitig auf das Internet zugreifen. Dafür werden die Internetzugangsdaten und Zugangsdaten für die DSL Telefonie mit einem Konfigurationsprogramm im Speedport W 723V eingetragen.

Wie der Speedport W 723V eingerichtet wird, lesen Sie in den folgenden Abschnitten.

Wenn Sie ...

- Kunde der Telekom sind (DSL von der Telekom), folgen Sie der Anleitung im Abschnitt „Automatische Konfiguration“ (s. u.).

- kein Kunde der Telekom sind (DSL bei einem anderen Anbieter beziehen), folgen Sie der Anleitung im Abschnitt „Manuelle Konfiguration“ ab Seite 21.

Automatische Konfiguration.

An einem DSL-Anschluss der Telekom können Sie den Internetzugang und -sofern gebucht - die DSL-Telefonie automatisch einrichten. Halten Sie Ihre Internet-Zugangsdaten bereit und führen Sie die folgenden Schritte aus:

  1. Schalten Sie den Computer ein.
  2. Starten Sie einen Internet-Browser (z. B. Internet Explorer oder Firefox). Für die Konfiguration müssen Sie nicht online sein.
  3. Das Web-Portal zur Automatischen Konfiguration wird automatisch geöffnet. Falls dies nicht geschieht, geben Sie in das Adressfeld „autokonfig.telekom.de“ ein und bestätigen Sie mit der Eingabe-Taste.

Adresse

T-Mobile Speedport W 723V - Automatische Konfiguration. - 1

http://autokonfig.telekom.de

  1. Sie werden automatisch auf die Konfigurationsseite weitergeleitet.

T-Mobile Speedport W 723V - Automatische Konfiguration. - 2

text_image Automatische Konfiguration von Speedport-Routern Willkommen zum Konfigurationservice für Kunden der Deutschen Telekom. Hier können Sie ihren Internetzugang und die Telfoneeinstellungen in Ihrem Speedport-Router automatisch einrichen lassen Sie wurden auf diese Immaterielle Verlegesfeld, weil Sie sonstlichen Speedport-Router der Deutschen Telekom an ihren Computer angeschlossen haben. Oder Sie haben Ihrem Router in die Verkonzernstellungen zurückgesetzt (Reset). Wenn Sie die Automatische Konfiguration nutzen möchten, geben Sie hitzeln. Ist T-Online Nurses und be persönliches Konswert ein. Nach dem erfolglichen Abschluss der Kontigurätes können Sie ihren Internet-Zugang nutzen erstellierasierte. T-Online/Nummer: Forschleihes Konswert: Vig Bode um meine T-Online Konsmer und mein persönliches Konswert? Konfiguration-zarten

Bei Fragen können Sie sich gem an unsere kostenliste Service-Hotline 0800 3 38 10 00 werden.
© Deutsche Telekom No 2008

Tipp: Falls diese Webseite nicht erscheint, folgen Sie bitte dem Abschnitt „Manuelle Konfiguration“ ab Seite 21.

  1. Folgen Sie jetzt den Anweisungen auf der Webseite, damit Ihr Speedport W 723V automatisch konfiguriert wird. Nach erfolgreicher Inbetriebnahme kann dies noch mal geprüft werden wie nachfolgend in Punkt 6 beschrieben.

  2. Überprüfen Sie, ob Ihre Internet-Verbindung funktioniert. Geben Sie z. B. die Adresse „www.telekom.de“ in das Adressfeld ein.

T-Mobile Speedport W 723V - Automatische Konfiguration. - 3

Herzlichen Glückwunsch, Sie können jetzt telefonieren und im Internet surfen!

Tipp: Wenn Sie im Speedport W 723V weitere Einstellungen vornehmen möchten, um ihn für Ihre persönlichen Bedürfnisse einzurichten, lesen Sie weiter im Kapitel „Manuelle Konfiguration“ ab Seite 21.

Wie Sie einen Computer kabellos per WLAN mit dem Speedport W 723V verbinden können, lesen Sie im Kapitel „Kabellose Netzwerkverbindung“ ab Seite 40.

Hinweis: Detaillierte Informationen zur Automatischen Konfiguration finden Sie im Kapitel „EasySupport“ auf Seite 148.

Manuelle Konfiguration.

Das Konfigurationsprogramm ist eine Internet-Browser basierte Konfigurationsoberfläche, die Sie durch die Konfiguration leitet. Dabei erhalten Sie ausführliche Informationen über die auszuführenden Schritte.

Das Konfigurationsprogramm bietet Ihnen:

- Assistent

Hier konfigurieren Sie die Funktionen, die für den Betrieb unabdingbar sind (Basiskonfiguration).

- Konfiguration (beschrieben ab Seite 77)

Hier haben Sie die Möglichkeit, zusätzliche Einstellungen vorzunehmen, wie z. B. die Beschränkung des Internetzugangs für einzelne PCs in Ihrem Netzwerk und weitere Einstellungen für Ihr Netzwerk, z. B. die Verwendung eines Repeaters und Einstellungen für das Telefonieren über Internet.

-Status

Hier finden Sie Informationen über den Status Ihres Speedport W 723V, die Internetverbindung, die Internet-Telefonie und Ihr kabelgebundes und kabelloses Netzwerk.

-Verwaltung

Hier können Sie Ihren Speedport W 723V neu starten, neue Firmware laden und die Konfigurations- und Sicherheitseinstellungen sichern und wieder laden.

Konfigurationsprogramm aufrufen

Sie rufen das Konfigurationsprogramm mit einem Internet-Browser auf. Sie können dafür den Internet-Browser verwenden, der auf Ihrem PC installiert ist und den Sie als Ihren Standard-Browser verwenden. Das Vorgehen ist mit allen Internet-Browsern das gleiche. Wir empfehlen die Verwendung z. B. von Internet Explorer ^® ab Version 6.0, Firefox ab Version 2 oder den T-Online Browser ab Version 6.

Voraussetzungen für die Konfiguration

  • Sie haben, wie in Kapitel „Inbetriebnahme“ beschrieben, Ihren Speedport W 723V angeschlossen und gegebenenfalls die Netzwerkkonfiguration Ihres PCs überprüft (siehe Kapitel „Einbinden ins lokale Netzwerk“ auf Seite 17)
  • Ihr Speedport W 723V ist betriebsbereit und die Kabelverbindung zum Splitter besteht (die Leuchtanzeigen Power/DSL leuchtet stetig).

•Die WLAN- bzw. LAN-Verbindung ist betriebsbereit (die Leuchtanzeige WLAN leuchtet stetig). Siehe auch Seite 17 und Seite 40.

Hinweis: Sollte „DSL“ grün blinken, warten Sie bitte, bis diese ständig leuchtet (DSL-Anschluss ist synchronisiert). Fahren Sie dann mit der manuellen Konfiguration fort.

Konfiguration starten

Das Konfigurationsprogramm wird über den Internet-Browser aufgerufen. Die Adresse des Speedport W 723V ist immer speedport.ip.

  1. Starten Sie Ihren Internet-Browser.
  2. Ist der Router im Auslieferungszustand, werden Sie automatisch auf die Seite autokonfig.telekom.de weitergeleitet (siehe Seite 19). Unterbrechen Sie diesen Vorgang mit einem Klick auf das rote Kreuz.

  3. Geben Sie in der Adressleiste drücken Sie die Taste . Enter

https://speedport.ip ein und

Alternativ können Sie die IP-Adresse http://192.168.2.1 eingeben. Achten Sie bitte darauf, nicht „www“ mit einzugeben. Das Konfigurationsprogramm wird in diesem Fall nicht gefunden, es erscheint „Seite nicht verfügbar“.

Es erscheint die Seite zum Starten des Konfigurationsprogramms.

T-Mobile Speedport W 723V - Konfiguration starten - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Status Speedport W 723V - Einsleg in die Konfiguration Gerätepasswort Eingabe Beenden << >> OK Erleben, was verbindet. Informationen Gerätepasswort Eingabe Der Zugang zu den Kündigurationsdaten wird durch ein Gerätepasswort geschützt. Das individuell vergebene Gerätepasswort finden Sie auf dem Typenschild an der Rückseite Ihres Gerätes. Geben Sie das Gerätepasswort ein und bestätigen Sie mit 'OK'

Auf dieser Seite können Sie das Konfigurationsprogramm starten (siehe folgende Seite) und den Status für den Betriebszustand der wichtigsten Funktionen des Speedport W 723V anzeigen lassen.

Über die Schaltfläche [Status] können Sie den Betriebszustand des Speedport W 723V ohne Eingabe eines Passwortes prüfen (siehe Seite 46).

Hinweis: Falls sich die Startseite des Konfigurationsprogramms nicht öffnet schlagen Sie bitte im Anhang in den Lösungsvorschlägen „Selbsthilfe bei Problemen“ ab Seite 184 nach. Hinweise zu den Browser einstellungen finden Sie auf der Seite 190.

Wird der Speedport W 723V bereits von einem anderen PC konfiguriert erhalten Sie die Mitteilung „Doppelter Administrator Zugriff. Dieses Gerät wird zurzeit von einem anderen PC verwaltet.“

Während einer automatischen Konfiguration oder einem automatischen Firmware-Update kann nicht auf die Benutzeroberfläche des Speedports zugegriffen werden. Dies erkennen Sie an dem Blinken der Leuchtanzeige „Bitte warten! Service“. Nähere Informationen über die Automatische Konfiguration und das automatische Firmware-Update finden Sie im Kapitel „EasySupport“ ab Seite 148.

Diese Vorgänge können einige Minuten dauern. Bitte warten Sie unbedingt bis zum Abschluss dieser Vorgänge und trennen Sie den Speedport nicht vom Stromnetz oder vom DSL-Anschluss. Der dadurch entstehende Datenverlust könnte zur Folge haben, dass Ihr Gerät nicht mehr funktioniert.

Anmelden beim Konfigurationsprogramm
T-Mobile Speedport W 723V - Konfiguration starten - 2

text_image Speedport W 723V Startseite Status Speedport W 723V - Einleg in die Konfiguration Gerätepasswort Eingabe ************ Deenden << >> OK Erleben, was verbindet. Informationen Gerätepasswort Eingabe Der Zugang zu den Konfigurationsdaten wird durch ein Gerätepasswort geschüdt. Das Individuell vergebene Gerätepasswort finden Sie auf dem Typenschild an der Rückseite ihres Gerätes. Geben Sie das Gerätepasswort ein und bestätigen Sie mit 'OK'
  1. Klicken Sie in das Eingabefeld und geben Sie das Passwort ein (im Lieferzustand gilt das Gerätepasswort auf dem Aufkleber auf der Rückseite des Gerätes).
  2. Klicken Sie auf [OK].

Nach kurzer Zeit wird die Startseite des Konfigurationsprogramms angezeigt.

Hinweis: Durch eine Verdoppelung der Wartezeit zur Neueingabe des Gerätepasswortes nach jeder fehlerhaften Eingabe wird der unbefugte Zugang zu den Konfigurationsdaten Ihres Gerätes erschwert.

T-Mobile Speedport W 723V - Konfiguration starten - 3

text_image Speedport W 723V Startseite Assistant Schritt für Schritt Kofiguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Erleben, was verbindet. Informationen Kontigurationsproj amem Mit diesem Programm ändern Sie die Einstellungen (Konfiguration) Ihres Gerätes. Assistent Für den Einstieg empfehlen vor Ihnen den Assistenten. Er führt Sie Schritt für Schritt durch die notwendigen Einstellungen. Den Manopunkt finden Sie links. Kontiguration Erfahrene Benutzer können in diesem Bereich detaillierte Einstellungen vornehmen. Status Hier sehen Sie die wichtigsten Informationen in einer Übersicht. Verwaltung Hier können Sie z.B. die Konfiguration speichern oder die Werkseinstellung herstellen. Zeigen Sie mit der Maus auf die Texte und Bilder, für die Sie Hinweise und Erdürungen anzeigen möchten. Internet verbinden Internet sperren

Auf der Startseite finden Sie eine Übersicht über das Menü des Konfigurationsprogramms. In der Spalte Informationen auf der rechten Seite des Fensters sind die Menüpunkte kurz beschrieben.

Wenn Sie den Mauszeiger über die Ansicht der Rückseite des Speedport W 723V bewegen, werden in der Spalte Informationen Details zu den Anschlüssen gezeigt. Wenn Sie auf eine der kleinen Darstellungen der Vorder- bzw. Rückseite des Gerätes klicken, wird diese Ansicht vergrößert in der Mitte gezeigt und Sie können die Informationen zu den Leuchtanzeigen bzw. den Anschlüssen an der Rückseite in der Informationen-Spalte sehen.

Außerdem können Sie auf der Startseite eine Verbindung zum Internet manuell herstellen oder die Verbindung unterbrechen sowie den Internetzugang sperren oder freigeben (eine Beschreibung dazu finden Sie auf Seite 39).

Konfiguration mit dem Assistenten.

Für die Basiskonfiguration steht Ihnen der Assistent zur Verfügung, der Sie Schritt für Schritt durch die Konfiguration Ihres Speedport W 723V führt.

Hinweis: Legen Sie bitte die Unterlagen (Auftragsbestätigung) griffbereit, die Sie nach Ihrer Anmeldung bei einem Provider, z. B. T-Online, erhalten haben. Sie benötigen die Angaben mit den persönlichen Daten, damit Sie eine Verbindung ins Internet aufbauen und Internet-Telefonie einstellen können.

Die Spalte INFO rechts auf der Seite enthält Hilfetexte, die Sie bei der Konfiguration unterstützen. Wenn Sie den Mauszeiger über einen Menüpunkt oder ein Auswahlfeld führen, erhalten Sie in der INFO-Spalte weitere spezifische Information angezeigt.

T-Mobile Speedport W 723V - Konfiguration mit dem Assistenten. - 1

text_image Speedport W 723V Assistent Herzlich willkommen im Assistent Damit Sie dieses Programm auf einfache Weise benutzen können, möchten wir ihnen eine wichtige Funktion erklären. Hinweis 1 Bitte positionieren Sie die Maus hier und lesen Sie dann die INFO im rechten Fenster. Hinweis 2 >> >> >> siehe INFO rechts >> >> >> >> Hinweis 3 >> >> >> siehe INFO rechts >> >> >> >> Besenden << OK & Weiter Informationen Allgemeine Info Auf dieser Seite wird Ihnen das Infosystem von diesem Programm erklärt Eine allgemeine INFO wird Ihnen angezeigt, solange Sie die Maus hier in diesem Info Fenster positionieren. Wenn Sie die Maus auf die farbig markierten Tedfelder. Hinweis 1 Hinweis 2 Hinweis 3 positionieren, wird Ihnen hier die dazugehöge INFO angezeigt. Nachdem Sie die Infos zu den Hinweisen gelehen haben, klicken Sie bitte im unteren mittleren Fenster auf. "OK & Weiter".
  1. Führen Sie den Mauszeiger auf [Schritt für Schritt] und klicken Sie darauf. Es erscheint nun das Fenster, in dem Ihnen der Umgang mit dem Konfigurationsprogramm erläutert wird.

  2. Klicken Sie auf [OK & Weiter].

Internetzugang über eine UMTS-/GSM-Verbindung einrichten

Sie können Ihren Internet-Zugang über eine UMTS-/GSM-Verbindung oder mittels einer DSL-Verbindung über einen Provider einrichten.

Voraussetzung dafür ist ein erfolgreich angeschlossener UMTS Stick mit SIM Karte (siehe Abbildung).

T-Mobile Speedport W 723V - Internetzugang über eine UMTS-/GSM-Verbindung einrichten - 1

text_image Erlaben, was verbindet Speedport W 723V Assistent / Schritt 1 von 3 Internetzugang - Bitte ihre persönlichen Daten eingeben Mobilfunk-Verbindung mit web'n'walk-Stick DSL-Verbindung mit Provider T-Online Status des web'n'walk-Stick web'n'walk-Stick wurde erkannt Bitte geben Sie die PIN ihrer SIM-Karte ein PIN für web'n'walk-Stick PIN der SIM-Karte: (Noch 3 Versuche) Informationen Internetzugang einrichten Mit diesem Router können Sie Ihre Geräte, z.B. Computer, mit dem Internet verbinden. Hierfür stehen ihnen zwei Verbindungsmöglichkeiten zur Verfügung. Mobilfunk-Verbindung mit web'n'walk-Stick Mit dieser Option können Sie sich drahtlos ins Internet verbinden. Hierfür benötigen Sie z.B. einen web'n'walk-Stick Fusion II von der Telekom. DSL-Verbindung über Provider Voraussetzung ist, dass Sie sich bei einem Provider (auch Intemtabister oder Internet Service Provider, ISP genannt) angemeldet haben und die Zugangsdaten, die Sie bei der Anmeldung erhalten haben, hier eintragen. Zeigen Sie mit der Maus auf die Texte, für die Sie Hinweise und Erplanungen anzeigen möchten. Assistant Schritt für Schritt Beenden << Zurück << OK & Weiter
  1. Markieren Sie den entsprechenden Punkt unter [Internetzugang - bitte Ihre persönlichen Daten eingeben], wenn Sie sich über UMTS oder GSM mit dem Internet verbinden möchten. Hierfür benötigen Sie einen UMTS/GSM-Stick. Wir empfehlen Ihnen den web'n'walk Stick der Telekom.
  2. Legen Sie die SIM-Karte in Ihren UMTS-/GSM-Stick ein und klicken Sie auf [OK & Weiter].

T-Mobile Speedport W 723V - Internetzugang über eine UMTS-/GSM-Verbindung einrichten - 2

text_image Speedport W 723V Assistent / Schritt 1 von 3 Daten werden gespeichert und geprüft Assistent Schritt für Schritt Beenden << Zurück << OK & Weiter Erleben, was verbindet. Informationen Internetzugang einrichten Mit diesem Router können Sie Ihre Geräte, z.B. Computer, mit dem Internet verbinden. Hierfür stehen Ihnen zwei Verbindungsmöglichkeiten zur Verfügung. Mobilitunk-Verbindung mit web'n'walk-Stick Mit dieser Option können Sie sich drahltes ins Internet verbinden. Hierfür benötigen Sie z.B. einen web'n'walk-Stick Fusion il von der Telekom. DSL-Verbindung über Provider Voraussetzung ist, dass Sie sich bei einem Provider (auch Internetanbieter oder Internet Service Provider, ISP genann? angemeldet haben und die Zugangsdaten, die Sie bei der Anmeldung erhalten haben, hier eintragen. Zeigen Bis mit der Maus auf die Texte, für die Sie Hinweise und Erläungen anzeigen möchten.
  1. Ihre Internetverbindung wird nun mit den aktuellen Einstellungen getestet. Das Ergebnis wird in einem Popup-Fenster angezeigt. Wenn die Verbindung nicht zustande kommt, erhalten Sie in diesem Fenster Hinweise zu möglichen Fehlern und Korrekturen.

Die weitere Einrichtung mit dem Assistenten bezüglich der Konfiguration des Festnetzanschlusses finden Sie ab Seite 32 im Anschluss an die Beschreibung der Einrichtung einer Internet-Verbindung über eine DSL-Verbindung.

Internetzugang über eine DSL-Verbindung einrichten

T-Mobile Speedport W 723V - Internetzugang über eine DSL-Verbindung einrichten - 1

text_image Speedport W 723V Assistent Schrift für Schritt Erlieben, was verbindet. Assistent / Schritt 1 von 3 Internetzugang - Bitte ihre persönlichen Daten eingeben Mobilitunk-Verbindung mit web'n'walk-Stick DSL-Verbindung mit Provider: T-Online Internetzugsungsdaten für 'T-Online' Anschlusskennung: ********** T-Online-Nummer: 520011223344 Mittenutternummer / Sufic: 0001 Persönliches Kernwort: Kernwort Router-Einstellungen Immer online: ✓ Automatisch trannen nach: 3 Minuten Inaktivität Informationen Internetzugang einrichten Mit diesem Router können Sie ihre Geräte, z.B. Computer, mit dem Internet verbinden. Hierfür stehen Ihnen zwei Verbindungsmöglichkeiten zur Verfügung. Mobilitunk-Verbindung mit web'n'walk-Stick Mit dieser Option können Sie sich drühlte ins Internet verbinden. Hierfür benötigen Sie z.B. einen web'n'walk-Stick Fusion II von der Telekom. DSL-Verbindung über Provider Vorsussetzung ist, dass Sie sich bei einem Provider (auch Internetanbieter oder Internet Service Provider, ISP genand) angemeldet haben und die Zugangsdaten, die Sie bei der Anmeldung erhalten haben, hier eintragen. Zeigen Sie mit der Maus auf die Texte, für die Sie Hinweise und Erdärungen anzeigen möchten. Beenden << Zuruck << OK & Weiter
  1. Markieren Sie den entsprechenden Punkt unter [Internetzugang - bitte Ihre persönlichen Daten eingeben], wenn Sie sich über eine DSL-Verbindung mit dem Internet verbinden möchten.

  2. Provider-Auswahl Belassen Sie die Auswahl bei [T-Online] oder wählen Sie [Anderer Provider], wenn Sie den Service eines anderen Anbieters nutzen (s. 3b.).

3a. Internetzugangsdaten für T-Online Für die Konfiguration des Internetzugangs benötigen Sie die Internet-Zugangsdaten von T-Online. Sie finden diese Daten in der Auftragsbestätigung von T-Online.

Hinweis: Bewahren Sie diese Daten unzugänglich für Unbefugte auf, denn mittels dieser Angaben könnten Fremde in Ihrem Namen und auf Ihre Kosten im Internet surfen.

•Geben Sie Anschlusskennung, T-Online-Nummer und Persönliches Kennwort ein (Mitbenutzernummer / Suffix ist bereits vorausgefüllt).

Router-Einstellungen

Hier nehmen Sie die Einstellungen für die Verbindungsdauer zum Internet vor.

- Immer online (empfohlen)

Wenn diese Option aktiviert ist, ist Ihr Speedport W 723V immer mit dem Internet verbunden. Sie benötigen diese Option, wenn Sie über eine DSL-Telefonnummer (Voice over IP) ständig erreichbar sein wollen. Wenn Sie einen zeitbasierten Internettarif haben, kann diese Einstellung hohe Kosten verursachen.

- Automatisch trennen nach (nur wählbar, wenn „Immer online“ deaktiviert)

Dies ist die Zeit, nach der die Internetverbindung automatisch getrennt wird, wenn keine Daten übertragen werden. Die Zeit ist auf 3 Minuten voreingestellt.

3b. Zugangsdaten für andere Provider

T-Mobile Speedport W 723V - 3b. Zugangsdaten für andere Provider - 1

text_image Speedport W 723V Erlaben, was verbindet. Assistant / Schritt 1 von 3 Internetzugang - Bitte ihre persönlichen Daten eingeben ○ Mobilitumie-Verbindung mit web'n'walk-Stick ● DSL-Verbindung mit Provider: Anderer Provider Internetzugangsdaten für "Andeser Provider" Benutzname: Password: Name des Dienstles: Router-Einstellungen Feste IP-Adresse: Primärer DNS-Server: Sekundärer DNS-Server: MTU: Immer online: Automatisch bennen nach: 3 Minusen → Insidkilität Informationen Internetzugang einrichten Mit diesem Router können Sie Ihre Geräte, z.B. Computer, mit dem Internet verbinden. Hemör stehen Ihnen zwei Verbindungsmöglichkeiten zur Verfügung. Mobilitumie-Verbindung mit web'n'walk-Stick Mit dieser Option können Sie sich drahllas ins Internet verbinden. Hierfür benötigen Sie z.B. einen web'n'walk-Stick Fusion il von der Telekom. DSL-Verbindung über Provider Vorsussetzung ist, dass Sie sich bei einem Provider (auch Internetanbieter oder Internet Service Provider, ISP genannt) angemeldet haben und die Zugangsdaten, die Sie bei der Anmeldung erhalten haben, hier eintragen. Zeigen Sie mit der Klaus auf die Texte, für die Sie Hinweise und Erdarungen anzeigen möchten. Besenden << Zurück << OK & Weiter

Wenn Sie einen anderen Provider als T-Online beauftragt haben, müssen Sie die entsprechenden Zugangsdaten eingeben, die Sie von Ihrem Provider erhalten haben:

- Benutzername und Passwort (Kennwort)

- Name des Dienstes

Falls Ihnen von Ihrem Internetanbieter der Name eines Dienstes angegeben wurde, tragen Sie ihn hier bitte ein.

-Router-Einstellungen

Falls Sie von Ihrem Internetanbieter eine feste IP-Adresse oder IP-Adressen für einen primären und/oder sekundären DNS-Server erhalten haben, tragen Sie diese hier ein. Falls nicht, lassen Sie die Felder leer. Der MTU-Wert ist mit 1492 voreingegstellt. Ändern Sie ihn nur, wenn Sie den Unterlagen Ihres Providers entsprechende Informationen entnehmen.

Informationen über die Optionen „Immer online“ und „Automatisch trennen nach“ finden Sie im vorhergehenden Abschnitt „Internet-Zugangsdaten für T-Online“.

  1. Wenn Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, klicken Sie auf [OK & Weiter].

Test der Internetverbindung
T-Mobile Speedport W 723V - 3b. Zugangsdaten für andere Provider - 2

text_image Speedport W 723V Assistent / Schritt 1 von 3 Daten werden gespeichert und geprüft Informationen Internetzugang einrichten Mit diesem Router können Sie Ihre Geräte, z.B. Computer, mit dem Internet verbinden. Hierfür stehen Ihnen zwei Verbindungsmöglichkeiten zur Verfügung. Mobilitunk Verbindung mit web'n'walk-Stick Mit dieser Option können Sie sich drahlles ins Internet verbinden. Hierfür beizogen Sie z.B. einen web'n'walk-Stick Fusion II von der Telekom DSL Verbindung über Provider Vorsussetzung ist, dass Sie sich bei einem Provider (auch Internetanbieter oder Internet Service Provider, ISP genarré angemeldet haben und die Zugangsdaten, die Sie bei der Anmeldung erhalten haben, hier eintragen. Zeigen Sie mit der Maus auf die Texte, für die Sie Hinweise und Erläungen anzeigen möchten. Beenden << Zurück << OK & Wiener

Ihre Internetverbindung wird nun mit den aktuellen Einstellungen getestet. Das Ergebnis wird in einem Popup-Fenster angezeigt. Wenn die Verbindung nicht zustande kommt, erhalten Sie in diesem Fenster Hinweise zu möglichen Fehlern und Korrekturen.

Telefonie einrichten
T-Mobile Speedport W 723V - 3b. Zugangsdaten für andere Provider - 3

text_image Speedport W 723V Assistent Schritt für Schritt Assistant / Schritt 2 von 3 Telefonie einrichten ✓ Telefonie einrichten mit: ○ DSL Telefonie (Internet Telefonie, IP-basisrand) ○ Festnetz Telefonie (Standard- oder Universal-Anschluss) Informationen Telefonie einrichten Entsprachend ihnen gesuchten Telefontarten können Sie festegen, ob sie Telefungsprüche über die DSL Telefonie (Internet), über das Festnetz oder über beide Netze führen wollen. Hinweis Schauen Sie im Zweifelsfall auf Ihre Telefonrechnung oder Auftragsbestätigung. Wenn Sie einen Telefonartil nutzen, der über das Internetauft, lässt sich das zum Beispiel an Begriffen wie IP, DSL Telefonie oder Voice over IP erkennen. Beenden << Zurück << OK & Weiter

Hinweis: Bei einem Internetzugang über UMTS/GSM werden Sie auf die Seite „Telefonie einrichten“ geführt. Wollen Sie für Ihren Anschluss „Telefonie mit Festnetzanschluss einrichten“ setzen Sie per Mausklick den Haken und klicken Sie auf [OK & Weiter]. Die Beschreibung hierzu finden Sie im Abschnitt „Festnetz-Anschluss“ auf der Seite 37.

Entsprechend Ihren gebuchten Telefontarifen können Sie festlegen, ob sie Telefongespräche über die Internet-Telefonie oder über das Festnetz führen wollen.

Hinweis: Schauen Sie im Zweifelsfall auf Ihre Telefonrechnung oder Auftragsbestätigung. Wenn Sie einen Telefontarif nutzen, der über das Internet läuft, lässt sich das zum Beispiel an Begriffen wie IP, DSL Telefonie, Internet-Telefonie oder Voice over IP erkennen.

Sie können diese Einstellungen auch zu einem späteren Zeitpunkt vornehmen (Menü: [Telefonie]).

Wenn das Häkchen bei [Telefonie einrichten mit:] nicht gesetzt wird, werden die entsprechenden Seiten des Assistenten übersprungen.

Klicken Sie auf [OK & Weiter], um auf die nächste Seite zu gelangen.

Ihre Auswahl: DSL-Telefonie (Internet Telefonie, IP-basierend)

T-Mobile Speedport W 723V - Ihre Auswahl: DSL-Telefonie (Internet Telefonie, IP-basierend) - 1

text_image Speedport W 723V Assistent Schrift für Schritt Assistant / Schritt 3 von 3 DSL Telefonie - Zugangsdaten Anbieter-Auswah: T-Online DSL-Telefonnummer 03 - Bitte ihre persönlichen Daten eingeben DSL-Telefonnummer: Individuelle Zugangsdaten verwenden: E-Mail-Adresse: www.gangersdienfelnwert Password (Webkennwort): Ortsvorwahl verwenden: Immer online aktivieren Kundencentes DSL-Telefonnummer: Nachselen E-Mail-Adresse: Einrichten Neues Password: Einrichten Berenden << Zuruck << OK & Weiter Informationen DSL Telefonie - Zugangsdaten Hier können Sie mit ihren Zugangsdaten, zusammen mit der zugehörigen E-Mail-Adresse und dem zugehörigen Passwort, eine neue DSL-Telefonnummer für die DSL Telefonie einrichten. Liegen Ihnen diese Zugangsdaten noch nicht vor, verwenden Sie die Schaltflächen im unteren Bereich der Seite (Bundencenter). Durch klicken auf die Schaltflächen 'Nachsehen' bzw. Einrichten gelangen Sie direkt in das Kundencenter. Dort kommen Sie die Zugangsdaten für die DSL Telefonie ermitteln und anschließend hier eintragen.

Mit Ihrem Speedport W 723V können Sie von einem angeschlossenen Telefon aus über das Internet telefonieren. Falls Sie die Zugangsdaten noch nicht haben, können Sie diese auch zu einem späteren Zeitpunkt eingeben. In diesem Fall werden die entsprechenden Seiten des Assistenten übersprungen.

•Anbieter-Auswahl

Belassen Sie die Auswahl bei [T-Online] oder wählen Sie [Anderer Anbieter], wenn Sie den Service eines anderen Anbieters nutzen.

Tragen Sie die Zugangsdaten für Internet-Telefonie ein, die Sie von Ihrem Anbieter erhalten haben. Im Folgenden wird die Eingabe der Internet-Telefonie-Zugangsdaten am Beispiel des Serviceproviders T-Online erläutert.

Haben Sie bei der Anbieter-Auswahl [Anderer Anbieter] ausgewählt erscheint die Eingabemaske in ähnlicher Form, in die Sie die entsprechenden Werte eintragen können.

DSL-Telefonie-Zugangsdaten für T-Online

  1. Tragen Sie die DSL-Telefonnummer ein, die Sie bei der Anmeldung erhalten haben.

  2. Tragen Sie die E-Mail-Adresse ein, die zur DSL-Telefonnummer gehört. Wenn Ihnen die E-Mail-Adresse nicht bekannt ist tragen Sie dort:

anonymous@t-online.de ein.

Bei Verwendung dieser E-Mail-Adresse müssen die Felder "Passwort (Webkennwort)" und "Passwort wiederholen" frei gelassen werden.

  1. Tragen Sie Ihr Passwort (Webkennwort) ein und bestätigen Sie es durch nochmalige Eingabe im Feld darunter.
  2. Bei Internet-Telefonie-Gesprächen in Ihrem Ortsnetz müssen Sie vor der Telefonnummer stets die Ortsvorwahl eingeben (z. B. 0221/123456). Damit Sie bei Ortsgesprächen lediglich die Telefonnummer eingeben müssen (z. B. 123456), aktivieren Sie die Option [verwenden von] und geben Ihre Ortsvorwahl ein. Immer wenn Sie eine Telefonnummer ohne Vorwahl (also ohne 0 zu Beginn) wählen, wird Ihre Ortsvorwahl automatisch vorangestellt.
  3. Aktivieren Sie die Option [Immer online] für die Router-Einstellungen, wenn Sie über Ihre DSL-Telefonnummer ständig erreichbar sein wollen. Wenn Sie bei der Konfiguration des Internetzugangs bereits die Internet-Dauerverbindung [Immer online] aktiviert haben, erscheinen die Router-Einstellungen auf dieser Seite nicht mehr.

Kundencenter:

  1. Wenn Sie sich bereits für Internet-Telefonieren angemeldet haben, können Sie Ihre DSL-Telefonnummer nachsehen. Wenn Sie bereits über eine E-Mail-Adresse und ein Online-Passwort verfügen, können Sie sich hier auch kostenlos für Internet-Telefonie anmelden.
  2. Falls Sie noch keine E-Mail-Adresse haben, klicken Sie auf [Einrichten]. Sie benötigen eine E-Mail-Adresse für Internet-Telefonie.
  3. Wenn Sie Ihr Passwort (Webkennwort) vergessen haben, klicken Sie auf [Einrichten]. Sie benötigen ein Passwort (Webkennwort) für Internet-Telefonie.
  4. Wenn Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, klicken Sie auf [OK & Weiter].

Test der DSL-Telefonnummer
T-Mobile Speedport W 723V - Kundencenter: - 1

text_image Speedport W 723V Assistant Schritt für Schritt Assistant / Schritt 3 von 3 /DSL-Telefonnummer 01 DSL Telefonie - Zugangsdaten Daten werden gespeichert und geprüft Informationen DSL Telefonie - Zugangsdaten Tragen Sie hier die Daten ein, die Sie von Ihrem DSL Telefonienbieder (z. B. aus dem Kundencenter erhalten haben. Zeigen Sie mit der Klaus auf die Texte, für die Sie Hinweise und Erlössungen anzeigen möchten. Beenden << Leschen << Zuruck << OK & Weiter

Ihre eingegebene DSL-Telefonnummer wird nun mit den aktuellen Einstellungen getestet. Das Ergebnis wird in einem Popup-Fenster angezeigt. Wenn der Test fehlschägt, erhalten Sie in diesem Fenster Hinweise zu möglichen Fehlern und Korrekturen.

Weitere DSL-Telefonnummer einrichten
T-Mobile Speedport W 723V - Kundencenter: - 2

text_image Speedport W 723V Assistant / Schritt 3 von J DSL-Telefonie Weitere DSL-Telefonnummer einrichten T-Online: 025311223344 01 Andem Anderer Anbieter: 00321887763 02 Andem Deenden << Zuruck << OK & Weiter Informationen DSL-Telefonie Hier können Sie weitere DSL-Telefonnummern einrichten oder bestehende ändern. Der Status der DSL-Telefonnummer wird Ihnen durch das Bildsymbol angezeigt registriert (blau) Die DSL-Telefonnummer ist beim Anbieter registriert und betriebeberell. nicht registriert (gelb) Die DSL-Telefonnummer ist nicht betriebeberelt, weil diese beim Anbieter nicht registriert ist, bzw. der Anbieter nicht erreichbar ist. ausgeschaltet (rol) Die DSL-Telefonnummer ist ausgeschaltet. [01] - Kennziffer zur gezielten Auswahl der DSL-Telefonnummer. Zeigen Sie mit der Maus auf die Teste, für die Sie Hinweise und Erlägerungen anzeigen möchten.
  1. Sie können nun nach Klick auf [Weitere DSL-Telefonnummer einrichten] weitere DSL-Telefonnummern einrichten oder über [Ändern] die bereits eingegebenen Rufnummern ändern.
  2. Klicken Sie zum Fortfahren auf [OK & Weiter].

Ihre Auswahl: Festnetz Telefonie (Standard- oder Universal-Anschluss)

Der Festnetz-Anschluss ist der Anschluss an das öffentliche Telefonnetz, über den Sie Telefongespräche führen können.

T-Mobile Speedport W 723V - Ihre Auswahl: Festnetz Telefonie (Standard- oder Universal-Anschluss) - 1

text_image Speedport W 723V Assistent Schrift für Schritt Assistent Festnetz Telefonie An Ihrem Gerät wurde ein Universal-Anschluss (ISDN) erkannt. Geben Sie bitte ihre ISON-Telefonnummern ein. ISDN-Telefonnummern des Universal-Anschlusses Orsvorwahl 02531 | ISDN-Telefonnummern automatisch ermlteh ISDN 01 887761 | ISDN 08 | ISDN 02 887762 | ISDN 07 | ISDN 03 887763 | ISDN 08 | ISDN 04 | ISDN 09 | ISDN 05 | ISDN 10 Deenden << Zuruck << OK & Weiter Informationen Festnetz Telefonie Der Festnetzanschluss ist der Anschluss an das öffentliche Telefonnetz, über den Sie Telefongesprache führen können. Zeigen Sie mit der Maus auf die Tode, für die Sie Hinweise und Erdäungen anzeigen möchten.
  1. Im Auslieferungszustand ist die automatische Erkennung des Festnetzanschlusses eingeschaltet.

Betreiben Sie Ihren Speedport W 723V an einem Universal-Anschluss (ISDN), werden durch Klicken auf die Schaltfläche [ISDN-Telefonnummern automatisch ermitteln] die ISDN-Telefonnummern automatisch ermittelt. Alternativ können Sie Ihre ISDN-Telefonnummern von Hand eintragen. Diese finden Sie auf der Anschlussbestätigung Ihres Netzbetreibers. Bei einem Universal-Anschluss der Telekom werden Ihnen üblicherweise drei dieser MSN__ zugeteilt.

Hinweis: Falls Ihr Speedport W 723V die Art des Festnetz-Anschlusses nicht automatisch erkannt hat, klicken Sie auf [OK & Weiter] und nehmen Sie Ihre Eingaben später im Menü

[KONFIGURATION -> Telefonie -> Festnetz Telefonie] (s. Seite 130) vor. Schalten Sie dort die automatische Erkennung [Aus]. Wählen Sie dann die Art des Festnetz-Anschlusses, mit dem Ihr Endgerät verbunden ist.

  1. Klicken Sie auf [OK & Weiter].

T-Mobile Speedport W 723V - Ihre Auswahl: Festnetz Telefonie (Standard- oder Universal-Anschluss) - 2

text_image Speedport W 723V Erleben, was verbindet Der Assistent ist durchlaufen, her die elementaren Einstellungen: Gerät Speedport W 723V WLAN (Wireless LAN): Betriebszustand: Ein WLAN-Sicherheitseinstellungen: SSID (sichtbar): wyndividuell Verschüsselung: WPA2-Personal Schlüssel: z5vbe2800in978ms Internetzugang: T-Online Verbindung akti Immer online: Ja Öffentliche WAN-P: 217.85.62.111 DSL Telefons: T-Online: 025311223344 01 ✓ Anderer Anbleter: 05321887763 02 ✓ Beenden << Druckansicht Zurück << OK Informationen Einstellungen Sie sehen Nier eine Übersicht von Einstellungen, die Sie über die Schaltische "Druckansicht" ausdrucken können. Die Einstellungen Telefonnummer kannend und Telefonnummer abgehend können Sie bei Bedarf im Manüberreich 'KONFIGURATION' anders. Dieses Menu erscheirt, wenn Sie auf die Schaltliche 'OK' klücken.
  1. Die Einstellungen mit dem Assistenten sind damit abgeschlossen und gespeichert. Die Einstellungen werden detailliert angezeigt. Durch Klicken auf [Druckansicht] erhalten Sie eine zum Drucken aufbereitete Darstellung, die Sie über einen angeschlossenen Drucker ausgeben und für spätere Verwendung archivieren können.
  2. Klicken Sie auf [OK] oder [Beenden]. Die Basiskonfiguration wird geschlossen und Sie gelangen wieder zur Startseite.

Wenn die Konfiguration erfolgreich war, wird nun eine Internetverbindung aufgebaut. Dies wird auf der Startseite angezeigt. Zusätzlich leuchtet die Online-Leuchtanzeige Ihres Speedport W 723V. Falls keine Verbindung zustande kommt, überprüfen Sie bitte noch einmal die von Ihnen eingegebenen Daten. Wiederholen Sie ggf. die Konfiguration mit dem Assistenten.

T-Mobile Speedport W 723V - Ihre Auswahl: Festnetz Telefonie (Standard- oder Universal-Anschluss) - 3

text_image Speedport W 723V Startseite Assistant Schmitt für Schmitt Konzguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sichern Boonden & Logout Erleben, was verbindet. Informationen Kontigurationsprogen amem Mit diesem Programm ändern Sie die Einstellungen (Konzfiguration) ihres Gerätes. Assistent For den Einstieg empfehlen wir Ihnen den Assistenten. Er führt Sie Schmitt für Schmitt durch die notwendigen Einstellungen. Den Menüpunkt finden Sie links. Konzfiguration Erfahrene Benutzer können in diesem Bereich detaillerte Einstellungen vornehmen. Status Hier sehen Sie die wichtigsten Informationen in einer Übersicht. Verwaltung Hier können Sie z.B. die Konfiguration speichem oder die Werkseinstellung herstellen. Zeigen Sie mit der Maus auf die Tede und Bilder, für die Sie Hinweise und Erdürungen anzeigen möchten. Internet Trennen Internet sperren

Je nach gewählter Option beim Einrichten des Internetzugangs erscheinen die folgenden Schaltflächen:

Router-Einstellungen / Immer online -> ein = Häkchen gesetzt:

- [Internet sperren] / [Internet freischalten]

Klicken Sie auf [Internet sperren] wenn Sie den Zugang zum Internet für alle verbundenen PCs sperren wollen. Es erscheint dann die Schaltfläche [Internet freischalten]. Klicken Sie auf diese Schaltfläche, wird die Sperre wieder aufgehoben.

Zusätzlich bei Router-Einstellungen / Immer online -> aus = Häkchen nicht gesetzt:

- Wenn keine Internetverbindung aufgebaut wurde, klicken Sie auf [Internet verbinden].

- Sie können die Internetverbindung unterbrechen, in dem Sie auf die Schaltfläche [Internet trennen] klicken.

Die Einstellung für „Immer online“ können Sie im Menü [Konfiguration -> Netzwerk -> Internet Zugang] jederzeit ändern.

Kabellose Netzwerkverbindung (WLAN) einrichten

Der Speedport W 723V kann über WLAN kabellos mit einem Computer verbunden werden. Die kabellose WLAN-Verbindung erfolgt unabhängig vom Betriebssystem. Sie benötigen für jeden Computer, den Sie über WLAN mit dem Speedport W 723V verbinden wollen, einen kompatiblen WLAN-Adapter.

In modernen Computern und Notebooks ist ein WLAN-Adapter oftmals schon integriert. Wie Sie den integrierten WLAN-Adapter Ihres PCs/Notebooks effektiv nutzen, erfahren Sie in der Dokumentation des PCs/Notebooks.

Ein kabelloses Netzwerk wird für die WLAN-Adapter in Reichweite über einen eindeutigen WLAN-Namen (SSID_ oder auch Netzwerkname) erkennbar, der vom Speedport W 723V gesendet wird.

Wenn Sie einen PC kabellos mit dem Speedport W 723V verbinden wollen, beachten Sie bitte:

- An Ihrem Speedport W 723V sind ein individueller WLAN-Name und der WLAN-Schlüssel voreingestellt. Die Daten finden Sie auf dem Typenschild auf der Rückseite des Gerätes.

T-Mobile Speedport W 723V - Kabellose Netzwerkverbindung (WLAN) einrichten - 1

text_image Configuration über Internet-Browser: https://speedport.ip Gerätep password ...... WLAN-Name (SSID): ...... WLAN-Schlüssel (WPA/WPA2): ...... Serien-Nr: ......

- Prüfen Sie zunächst, ob der WLAN-Adapter, mit dem Sie die kabellose Verbindung herstellen wollen, WPA-/WPA2-Verschlüsselung ____ unterstützt, und stellen Sie den WLAN-Namen und den WLAN-Schlüssel Ihres Speedport W 723V am Adapter ein. Dies ist in der Bedienungsanleitung des WLAN-Adapters beschrieben.

Hinweis: Falls Ihr WLAN-Adapter nur die Verschlüsselung WEP unterstützt, sollten Sie die Hinweise ab der Seite 87 lesen.

Den integrierten WLAN-Adapter mit dem Speedport W 723V verbinden - Windows 7

Wenn Sie auf Ihrem PC/Notebook das Betriebssystem Windows 7 verwenden, führen Sie bitte die folgenden Schritte aus:

  1. Schalten Sie die WLAN-Funktion an Ihrem PC/Notebook ein.
  2. Öffnen Sie die Systemsteuerung -> Netzwerk und Internet -> Netzwerk- und Freigabecenter -> Verbindung zu einem Netzwerk herstellen.
  3. In einer Übersicht werden alle in der Umgebung vorhandenen sichtbaren Netzwerke angezeigt. Ihr Speedport W 723V wird mit dem WLAN-Namen (SSID) angezeigt. Im Auslieferungszustand entspricht dieser WLAN-Name (SSID) der Angabe auf dem Typenschild auf der Rückseite des Gerätes. Sie können diese aber auch im Konfigurator des Speedport W 723V ändern (s. Seite 88).
  4. Wählen Sie Ihren Speedport W 723V aus und klicken Sie auf „Verbindung herstellen“.
  5. Tragen Sie im nächsten Fenster den WLAN-Schlüssel des Speedports W 723V ein. Im Auslieferungszustand entspricht dieser WLAN-Schlüssel der Angabe auf dem Typenschild auf der Rückseite des Gerätes. Sie können diesen aber auch im Konfigurator des Speedport W 723V ändern (s. Seite 89).
  6. Klicken Sie auf „Verbinden“. Die Verbindung zu Ihrem Speedport W 723V wird hergestellt.

Den integrierten WLAN-Adapter mit dem Speedport W 723V verbinden - Windows Vista

Wenn Sie auf Ihrem PC/Notebook das Betriebssystem Windows Vista verwenden, führen Sie bitte die folgenden Schritte aus:

  1. Schalten Sie die WLAN-Funktion an Ihrem PC/Notebook ein.
  2. Klicken Sie im Startmenü auf „Verbindung herstellen“.
  3. In einer Übersicht werden alle in der Umgebung vorhandenen sichtbaren Netzwerke angezeigt. Ihr Speedport W 723V wird mit dem WLAN-Namen (SSID) angezeigt. Im Auslieferungszustand entspricht dieser WLAN-Name (SSID) der Angabe auf dem Typenschild auf der Rückseite des Gerätes. Sie können diese aber auch im Konfigurator des Speedport W 723V ändern (s. Seite 88).
  4. Wählen Sie Ihren Speedport W 723V aus und klicken Sie auf „Verbindung herstellen“.
  5. Tragen Sie im nächsten Fenster den WLAN-Schlüssel des Speedports W 723V ein. Im Auslieferungszustand entspricht dieser WLAN-Schlüssel der Angabe auf dem Typenschild auf der Rückseite des Gerätes. Sie können diesen aber auch im Konfigurator des Speedport W 723V ändern (s. Seite 89).

  6. Klicken Sie auf „Verbinden“. Die Verbindung zu Ihrem Speedport W 723V wird hergestellt.

Den integrierten WLAN-Adapter mit dem Speedport W 723V verbinden - Windows XP

Wenn Sie auf Ihrem PC/Notebook das Betriebssystem Windows XP (Voraussetzung ist Service Pack 2) verwenden, führen Sie bitte die folgenden Schritte aus:

  1. Schalten Sie die WLAN-Funktion an Ihrem PC/Notebook ein.
  2. Klicken Sie im Startmenü auf „Verbinden mit“ und wählen Sie „Drahtlose Netzwerkverbindung“ aus.
  3. Das Fenster „Drahtlose Netzwerkverbindung“ wird geöffnet. Alle in der Umgebung vorhandenen sichtbaren Drahtlosnetzwerke werden angezeigt. Ihr Speedport W 723V wird mit dem WLAN-Namen (SSID____) angezeigt. Im Auslieferungszustand entspricht dieser WLAN-Name (SSID) der Angabe auf dem Typenschild auf der Rückseite des Gerätes. Sie können diese aber auch im Konfigurator des Speedport W 723V ändern (s. Seite 88).
  4. Wählen Sie Ihren Speedport W 723V aus und klicken Sie auf „Verbinden“.
  5. Das Fenster „Drahtlosnetzwerkverbindung“ wird geöffnet. Tragen Sie den WLAN-Schlüssel des Speedports W 723V ein. Im Auslieferungszustand entspricht dieser WLAN-Schlüssel der Angabe auf dem Typenschild auf der Rückseite des Gerätes. Sie können diesen aber auch im Konfigurator des Speedport W 723V ändern (s. Seite 89).
  6. Klicken Sie auf „Verbinden“. Die Verbindung zu Ihrem Speedport W 723V wird hergestellt.

Hinweis: Sind am WLAN-Adapter Ihres PCs/Notebooks der richtige WLAN-Name (SSID) und die Verschlüsselung eingetragen, wird die Funkverbindung automatisch hergestellt, wenn Ihr Speedport W 723V betriebsbereit und die WLAN-Funktion an Ihrem PC/Notebook eingeschaltet ist. Falls keine Verbindung hergestellt wird, prüfen Sie, ob der Betrieb mit WLAN an Ihrem Speedport W 723V eingeschaltet ist (Leuchtanzeige „WLAN“ leuchtet). Leuchtet diese Leuchtanzeige nicht, drücken Sie den Taster an der Rückseite des Gerätes (s. auch Seite U9, Umschlag hinten).

DECT-Mobilteil anmelden

Sie können den Speedport W 723V für bis zu fünf DECT-Mobilteile gleichzeitig als Basisstation einsetzen.

Sie können den Speedport W 723V auf zwei verschiedene Arten zum Anmelden eines Mobilteils vorbereiten: Über den Konfigurator oder durch Drücken der Taste „anmelden“ auf der Rückseite des Gehäuses. Die angemeldeten Speedphones erhalten die internen Telefonnummern 61 bis 65 (aufsteigend nach der Reihenfolge des Anmeldens).

Anmeldung eines DECT-Mobilteils mit Hilfe der Taste „anmelden“

  1. Bereiten Sie das DECT-Mobilteil für die Anmeldung an einer Basisstation vor (siehe dazu die Bedienungsanleitung des DECT-Mobilteils). Geben Sie dann die DECT Basis-PIN ein (im Auslieferzustand ist die DECT Basis-PIN "0000").
  2. Drücken Sie die Taste „anmelden“ an Ihrem Speedport W 723V so lange, bis das DECT-Mobilteil anzeigt, dass die Anmeldung erfolgreich war.
  3. Ihr DECT-Mobilteil ist nun mit dem Speedport W 723V verbunden und kann für Telefonate genutzt werden. Für weitere Einstellungen schauen Sie bitte in die Bedienungsanleitung des DECT-Mobilteils.

Anmelden eines DECT-Mobilteils über den Konfigurator

  1. Stellen Sie sicher, dass der Akku des Mobilteils geladen ist.
  2. Starten Sie an einem mit dem Speedport verbundenen PC den Internet-Browser.
  3. Geben Sie in die Adressleiste die URL des Konfigurationsprogramms ein: http://speedport.ip (alternativ die IP-Adresse 192.168.2.1).
  4. Drücken Sie die Taste . Es- erscheint die Seite zum Starten des Konfigurationsprogramms.
  5. Klicken Sie in das Eingabefeld und geben Sie das Passwort ein (im Lieferzustand gilt das Gerätepasswort auf dem Aufkleber auf der Rückseite des Gerätes).
  6. Klicken Sie auf [OK].

  7. Klicken Sie in der Menüleiste des Konfigurators auf [Telefonie].

  8. Klicken Sie auf [DECT].

T-Mobile Speedport W 723V - Anmelden eines DECT-Mobilteils über den Konfigurator - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistant Schrift für Schritt Kofiguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Telefonie / DECT DECT >> Betriebszustand >> PIN Liste der angemeldeten DECT Mobilteile (0 von 5) Mobitel ennden << << Zurück << Erleben, was verbindet. Informationen DECT Hier können Sie Einstellungen für die direkt an diesem Oerst angemeldeten DECT Mobilteile vornehmen.
  1. Klicken Sie auf die Schaltfläche [Mobilteil anmelden].

  2. Bereiten Sie das DECT-Mobilteil für die Anmeldung an einer Basisstation vor (siehe dazu die Bedienungsanleitung des DECT-Mobilteils). Geben Sie dann die DECT Basis-PIN ein (im Auslieferzustand ist die DECT Basis-PIN "0000").

  3. Nach erfolgter Anmeldung erscheint das Mobilteil im Konfigurationsfenster in der Liste der angemeldeten Mobilteile.
  4. Durch Klicken auf diesen Eintrag können Sie weitere Einstellungen für dieses Mobilteil vornehmen. Einzelheiten dazu finden Sie im Kapitel „DECT“ ab der Seite 137.

Status abfragen

Sie können alle getätigten Einstellungen ansehen oder für eine Archivierung ausdrucken.

- Klicken Sie auf die Schaltfläche Status - [Übersicht] .

Es erscheint eine Übersicht zum Betriebszustand folgender Funktionen:

  • WLAN (Wireless LAN)
  • WLAN-Sicherheitseinstellungen
  • Internetzugang
  • DSL Telefonie
  • Festnetz Telefonie
  • web'n'walk Stick Telefonie
  • Telefonnummern kommend
  • Telefonnummern abgehend
  • DSL-Anschluss
  • Firmware des Gerätes

Hinweis: Auf der Startseite des Konfigurationsprogramms gibt es die Möglichkeit auch ohne Eingabe des Passwortes eine Übersicht über den Betriebszustand des Speedport W 723V zu erhalten.

Speedport W 723V nutzen.

Nachdem Sie Ihren Speedport W 723V angeschlossen und konfiguriert haben, steht er sofort allen angeschlossenen PCs zur Verfügung.

In diesem Kapitel finden Sie Hinweise und Beispiele für folgende Anwendungsmöglichkeiten:

  • Einsatzmöglichkeiten (siehe unten)
  • Internetsurfen und E-Mail (Seite 59)
    •Hinweise zum Telefonieren (Seite 60)

Einsatzmöglichkeiten.

Anschluss an das Internet (DSL-Anschluss)

Ihr Speedport W 723V ermöglicht den Zugang aller angeschlossenen PCs zum Internet. Für den Zugang ins öffentliche Netzwerk (Internet) benötigen Sie einen DSL-Anschluss, der Ihnen von einem Dienstanbieter (Provider) wie der Telekom zur Verfügung gestellt wird.

Der Speedport W 723V unterstützt die Übertragungsstandards ADSL____, ADSL2+ und VDSL2. Er ist für diese Übertragungsverfahren ausgelegt und beinhaltet bereits das dafür notwendige Modem.

Anschluss an das Internet (UMTS-/GSM-Stick)

Mit Hilfe eines UMTS-/GSM-Sticks ist es möglich, eine Internet-Verbindung via Mobilfunknetz aufzubauen.

Aufbau eines lokalen Netzwerks

Mit dem Speedport W 723V können Sie ein lokales Netzwerk (Local Area Network, LAN), z. B. ein Heimnetzwerk, aufbauen. Alle PCs dieses Netzwerks können miteinander kommunizieren und erhalten den Zugang zum Internet.

Sie haben verschiedene Möglichkeiten des Netzaufbaus. Sie können mit dem Speedport W 723V

  • ein kabelloses lokales Netzwerk (WLAN) aufbauen.
  • ein kabelgebundenes lokales Netzwerk (LAN) aufbauen.
  • ein lokales Netzwerk, bestehend aus kabellosen und kabelgebundenen Netzwerkkomponenten aufbauen.
    •gemeinsam mit dem Repeater Speedport W 100XR (oder einem zweiten Speedport W 723V, anderen Repeatern oder WLAN-Routern) die Reichweite Ihres kabellosen lokalen Netzwerkes erweitern.

Kabelloses lokales Netzwerk (WLAN)

Im kabellosen lokalen Netzwerk (WLAN) wird die Verbindung zwischen den PCs über Funk hergestellt. Die PCs müssen dazu mit einem WLAN-Adapter (z. B. einem Speedport W 102 Stick) gemäß Standard IEEE802.11b, 802.11g oder 802.11n ausgestattet sein. Moderne Notebooks verfügen in der Regel über einen internen WLAN-Adapter.

Tipp: Auch wenn Sie ein kabelloses Netzwerk betreiben wollen, empfehlen wir, dass Sie einen PC über ein Netzwerkkabel an den Speedport W 723V anschließen. Dieser PC kann zum Verwalten des Speedport W 723V und des Netzwerks dienen.

Infrastruktur-Netzwerk

Der Infrastruktur-Modus dient dazu, kabellose und kabelgebundene Netzwerke miteinander zu verbinden. Der Speedport W 723V bietet die Funktionalität einer WLAN-Basisstation. Sie können mit seiner Hilfe

- kabellos oder mit Kabel verbundene PCs an das Internet anschließen und - kabellos verbundene PCs mit einem kabelgebundenen Netzwerk verbinden. Zusätzlich zu den mobilen Stationen benötigt der Infrastruktur-Modus eine Basisstation (Zugangspunkt). Im Infrastruktur-Modus findet die Kommunikation zwischen den Stationen im Netzwerk immer über eine Basisstation statt. Jede Station, die Teil des kabellosen Netzwerks sein will, muss sich bei der Basisstation anmelden, bevor ihr erlaubt wird, Daten auszutauschen. Der Einsatz einer WLAN-Basisstation vergrößert außerdem die Reichweite des kabellosen Netzwerks. Die Basisstation kann die Verbindung von den mobilen Stationen eines kabellosen Netzwerks zu einem kabelgebundenen Netzwerk (LAN) oder zum Internet herstellen. In diesem Fall spricht man von der Router-

Funktionalität des Speedport W 723V. Der Router leitet Datenpakete, die nicht an Stationen seines Netzwerks gerichtet sind, nach „draußen“ weiter und übergibt Datenpakete, die von „außen“ kommen, an die richtige Station seines Netzwerks.

Kopplung eines kabellosen Netzwerks (WLAN) an ein kabelgebundenes Netzwerk (LAN)

Eine wesentliche Stärke kabelloser Netzwerke ist die Möglichkeit, einfach mit existierenden kabelgebundenen Netzwerken zusammenarbeiten zu können. Sie können ein kabelloses Netzwerk aufbauen, wenn Sie mobile Stationen mit einem existierenden kabelgebundenen Netzwerk verbinden möchten. Dies erfordert von allen Stationen des kabellosen Netzwerks, dass sie im Infrastruktur-Modus arbeiten.

T-Mobile Speedport W 723V - Kopplung eines kabellosen Netzwerks (WLAN) an ein kabelgebundenes Netzwerk (LAN) - 1

flowchart
graph TD
    A["Speedport W 723V"] --> B["Kabelloses lokales Netzwerk (WLAN)"]
    B --> C["Kabelgebundenes Netzwerk (Ethernet)"]
    C --> D["Computer"]
    C --> E["Computer"]
    C --> F["Computer"]
    C --> G["Computer"]
    C --> H["Computer"]
    C --> I["Computer"]
    style A fill:#f9f,stroke:#333
    style B fill:#ccf,stroke:#333
    style C fill:#cfc,stroke:#333
    style D fill:#fcc,stroke:#333
    style E fill:#fcc,stroke:#333
    style F fill:#fcc,stroke:#333
    style G fill:#fcc,stroke:#333
    style H fill:#fcc,stroke:#333
    style I fill:#fcc,stroke:#333

Kabelgebundenes lokales Netzwerk (LAN)

Im kabelgebundenen lokalen Netzwerk wird die Verbindung zwischen den PCs über eine Netzwerk-Verkabelung hergestellt. Der Speedport W 723V besitzt dazu vier LAN-Ports zum Anschluss von PCs. Wollen Sie ein kabelgebundenes Netzwerk mit mehr als vier PCs betreiben, können Sie an einen LAN-Port einen Hub/Switch anschließen (s. auch Tipp), über den Sie weitere PCs in das Netzwerk integrieren können. Die PCs müssen mit einer Netzwerkkarte ausgestattet sein, die über ein Netzwerkkabel mit einem LAN-Port des Routers bzw. einem LAN-Port des Hubs/Switches verbunden ist. Neue PCs sind häufig schon ab Werk mit einem entsprechenden Anschluss ausgestattet. Netzwerkkabel (Cat. 5) erhalten Sie im Fachhandel.

T-Mobile Speedport W 723V - Kabelgebundenes lokales Netzwerk (LAN) - 1

flowchart
graph TD
    A["Client 1"] --> B["Hub / Switch"]
    C["Client 2"] --> B
    D["Client 3"] --> B
    E["Client 4"] --> B
    F["Client 5"] --> B
    G["Client 6"] --> B
    H["Client 7"] --> B
    I["Client 8"] --> B
    J["Client 9"] --> B
    K["Client 10"] --> B
    L["Client 11"] --> B
    M["Client 12"] --> B
    N["Client 13"] --> B
    O["Client 14"] --> B
    P["Client 15"] --> B
    Q["Client 16"] --> B
    R["Client 17"] --> B
    S["Client 18"] --> B
    T["Client 19"] --> B
    U["Client 20"] --> B
    V["Client 21"] --> B
    W["Client 22"] --> B
    X["Client 23"] --> B
    Y["Client 24"] --> B
    Z["Client 25"] --> B
    AA["Client 26"] --> B
    AB["Client 27"] --> B
    AC["Client 28"] --> B
    AD["Client 29"] --> B
    AE["Client 30"] --> B
    AF["Client 31"] --> B
    AG["Client 32"] --> B
    AH["Client 33"] --> B
    AI["Client 34"] --> B
    AJ["Client 35"] --> B
    AK["Client 36"] --> B
    AL["Client 37"] --> B
    AM["Client 38"] --> B
    AN["Client 39"] --> B
    AO["Client 40"] --> B
    AP["Client 41"] --> B
    AQ["Client 42"] --> B
    AR["Client 43"] --> B
    AS["Client 44"] --> B
    AT["Client 45"] --> B
    AU["Client 46"] --> B
    AV["Client 47"] --> B
    AW["Client 48"] --> B
    AX["Client 49"] --> B
    AY["Client 50"] --> B

Tipp: Wollen Sie Ihr kabelgebundenes Netzwerk (LAN) auf mehr als vier PCs ausbauen: Die für den Betrieb notwendigen Hubs (Anschlussgerät für sternförmige Netzwerke) oder Switches (selbststeuernder Hub) ebenso wie die notwendigen Kabel (Patchkabel ISO/IEC 119018 & EN 50173) zum Anschluss an Hub oder Switch sind nicht im Lieferumfang enthalten. Die Telekom berät Sie gern in ihrem Telekom Shop, über die Serviceline 0800 330 1000 oder im Internet über http://www.telekom.de.

Anschluss von USB-Geräten

Der Speedport W 723V ist mit einem USB-Anschluss ausgerüstet, der die Standards USB 1.1 und USB 2.0 unterstützt. An den USB-Anschluss können Sie verschiedene USB-Geräte anschließen:

- einen UMTS/GSM-Stick (zur drahtlosen Verbindung ins Internet / Einzelheiten dazu siehe ab Seite 26 bzw. Seite 96.

- einen USB-Speicher (Festplatte, Speicher-Stick)

-einen Drucker

- einen USB-Hub.

Beim Zugriff über FTP werden USB-Speicher mit den Dateisystemen NTFS, FAT und FAT32 unterstützt.

Für einen angeschlossenen USB-Speicher (Stick oder Festplatte) müssen Sie im Konfigurator Zugriffsrechte und ein Passwort einrichten. Einzelheiten dazu siehe Seite 82.

Nutzung angeschlossener USB-Speicher Zugriff auf USB-Netzwerkspeicher

Der Speedport W 723V bietet Ihnen die Möglichkeit, USB-Speicher als Netzlaufwerke im Windows-Netzwerk verfügbar zu machen (Samba). Dateien auf dem USB-Speicher können Sie dann direkt auf dem USB-Speicher öffnen und bearbeiten. Die maximale Größe der Dateien ist abhängig vom verwendeten Dateisystem (FAT/FAT32/NTFS_).

  1. Öffnen Sie den Windows-Explorer.
  2. Geben Sie im Adressfeld „\speedport.ip“ ein.
  3. Geben Sie den Benutzernamen und das Passwort ein, das Sie für Ihren USB-Datenträger eingerichtet haben.
  4. Der Inhalt Ihres USB-Datenträgers wird angezeigt.

Zugriff ü ber FTP (File Transfer Protocol) aus dem lokalen Netzwerk

Alle im Netzwerk vorhandenen Computer können gleichzeitig über FTP____ auf die Daten im USB-Speicher zugreifen. Benutzen Sie dazu ein FTP-Programm (z. B. das kostenlose „FileZilla“), um Dateien sowohl lesen als auch auf den USB-Speicher speichern zu können.

  1. Geben Sie als Host „ftp://speedport.ip“, Ihren Nutzernamen und das Passwort ein.
  2. In Ihrem FTP-Programm wird Ihnen die Ordnerstruktur des USB-Speichers angezeigt.
    Dateien vom USB-Speicher können Sie erst ausführen oder öffnen, nachdem Sie sie auf Ihren Computer oder in Ihr lokales Netzwerk kopiert haben.

Zugriff ü ber FTP aus dem Internet

Wenn Sie aus dem Internet über FTP auf Daten Ihres USB-Speicher zugreifen wollen, ist es notwendig, dass Sie zunächst einen so genannten Dynamic DNS-Domänennamen einrichten. Dynamisches DNS ist ein Dienst, der es ermöglicht, über einen festen Domänen-Namen auch bei wechselnder öffentlicher IP-Adresse immer aus dem Internet erreichbar zu sein.

Dynamisches DNS wird sowohl von freien als auch von kommerziellen Anbietern zur Verfügung gestellt.

Damit Sie diesen Dienst nutzen können, müssen Sie sich bei einem Anbieter für Dynamisches DNS mit einem Benutzernamen und einem Passwort registrieren und einen Domänennamen festlegen.

Weitere Informationen und die Anleitung zur Konfiguration finden Sie im Abschnitt "Dynamisches DNS" auf Seite 123.

Wenn Sie einen Dynamic DNS-Domänennamen eingerichtet haben, führen Sie die folgenden Schritte aus:

  1. Öffnen Sie einen Internetbrowser.
  2. Tragen Sie folgende FTP-Adresse in der Adresszeile ein: ftp://ftpuser:IHRPASSWORT@Dynamic DNS-Domainname (zum Beispiel: ftp://mustermann:geheim@speedport.dyndns.org)

  3. Dru cken Sie „Enter“ auf Ihrer Tastatur.

Um auch Uploads durchführen zu können, benutzen Sie bitte ein FTP-Programm (z. B. das kostenlose „FileZilla“).

USB-Drucker

Sie können an den USB-Anschluss einen USB-Drucker anschließen und den USB-Drucker als Netzwerkdrucker nutzen.

Wenn Sie einen USB-Drucker anschließen, dann beachten Sie bitte die folgenden Punkte:

Als Netzwerkdrucker

- werden ausschließlich Drucker unterstützt, die sich unter der Geräteklasse „Drucker“ ansprechen lassen. Das trifft für manche Multifunktionsgeräte, zum Beispiel Fax-Scanner-Drucker-Kombinationen, nicht zu.

- werden hostbasierte Drucker am Speedport W 723V nicht unterstützt.

- ist die Nutzung des Statusmonitors eventuell nicht möglich.

Wenn Sie den Drucker als Netzwerkdrucker verwenden wollen, dann müssen Sie auf jedem Computer einen Druckeranschluss einrichten und anschließend den passenden Druckertreiber installieren. Über den Druckeranschluss werden Druckaufträge an die IP-Adresse des Drucker-Servers im lokalen Netzwerk weitergeleitet.

Tipp: Wenn auf dem Computer im Startmenü „Programme“ der Eintrag „Speedport W 723V“ bereits vorhanden ist, dann ist der Druckeranschluss bereits auf dem Computer eingerichtet.

Druckertreiber installieren in Windows 7

  1. Klicken Sie in der Taskleiste auf die Schaltfläche „Start“ und wählen Sie „Systemsteuerung“ -> „Hardware und Sound“ -> „Geräte und Drucker“.
  2. Klicken Sie auf „Drucker hinzufu gen“.
  3. Wählen Sie „Einen lokalen Drucker hinzufu gen“. Diese Auswahl mu ssen Sie treffen, da dieser Druckeranschluss am Computer wie ein lokaler Anschluss arbeitet. Markieren Sie die Option „Neuen Anschluss erstellen“ und wählen Sie unter „Anschlusstyp“ die Option „Standard TCP/IP Port“ aus. Klicken Sie auf „Weiter“.
  4. Das Fenster „Einen Druckerhostnamen oder eine IP-Adresse eingeben“ wird geöffnet. Wählen Sie unter „Gerätetyp“ die Option „TCP/IP-Gerät“.
  5. Geben Sie „speedport.ip“ im Feld „Hostname oder -IP-Adresse“ ein.
  6. Deaktivieren Sie die Option „Den Drucker abfragen und den zu verwendenden Treiber automatisch auswählen“.

  7. Klicken Sie auf „Weiter“. Die Erkennung des TCP/IP-Ports wird durchgeführt.

  8. Wählen Sie unter „Gerätetyp“ die Option „Benutzerdefiniert“ und klicken Sie auf „Einstellungen“.
  9. Wählen Sie unter „Protokoll“ die Option „LPR“, geben Sie „LPT1“ in das Feld „Warteschlangenname“ ein und klicken Sie „OK“.
  10. Klicken Sie in dem jetzt wieder erscheinenden Fenster „Weiter“.
  11. Wählen Sie in der Liste „Hersteller“ die Herstellerbezeichnung für den an den Speedport W 723V angeschlossenen USB-Drucker aus und wählen Sie dann in der Liste „Drucker“ die exakte Modellbezeichnung aus. Sollte der Hersteller oder das Modell nicht in den Listen aufgefu hrt sein, dann verwenden Sie eine Installations -CD mit den entsprechenden Angaben und klicken Sie auf „Datenträger“.
  12. Markieren Sie ggf., ob der derzeit installierte Treiber verwendet werden oder ob dieser ersetzt werden soll und klicken Sie auf „Weiter“
  13. Im Feld „Druckername“ können Sie eine Bezeichnung für den Drucker eingeben. Mit dieser Bezeichnung wird der Drucker vom Betriebssystem verwaltet.
  14. Wählen Sie im folgenden Fenster, ob der Drucker für andere Nutzer im Netzwerk freigegeben werden soll oder nicht und klicken Sie auf „Weiter“.
  15. Wählen Sie schließlich, ob der neue Drucker als Standarddrucker festgelegt werden soll und überprüfen Sie ggf. Ihre Installation durch das Drucken einer Testseite. Klicken Sie zum Abschluss der Installation auf „Fertig stellen“.

Druckertreiber installieren in Windows Vista

  1. Klicken Sie in der Taskleiste auf die Schaltfläche „Start“ und wählen Sie „Systemsteuerung“.
  2. Wählen Sie „Drucker“.
  3. Klicken Sie auf „Drucker hinzufu gen“.
  4. Wählen Sie „Einen lokalen Drucker hinzufu gen“.
    Diese Auswahl mu ssen Sie treffen, da dieser Druckeranschluss am Computer wie ein lokaler Anschluss arbeitet.
    Markieren Sie die Option „Neuen Anschluss erstellen“ und wählen Sie unter „Anschlusstyp“ die Option „Standard TCP/IP Port“ aus. Klicken Sie auf „Weiter“.
  5. Das Fenster „Einen Druckerhostnamen oder eine IP-Adresse einrichten“ wird geöffnet. Wählen Sie unter „Gerätetyp“ die Option „TCP/IP-Gerät“.
  6. Geben Sie „speedport.ip“ im Feld „Hostname oder -IP-Adresse“ ein und klicken Sie „Weiter“.
  7. Deaktivieren Sie die Option „Den Drucker abfragen und den zu verwendenden Treiber automatisch auswählen“.
  8. Klicken Sie auf „Weiter“. Die Druckerdaten werden abgerufen.
  9. Wählen Sie unter „Gerätetyp“ die Option „Benutzerdefiniert“ und klicken Sie auf „Einstellungen“.
  10. Wählen Sie unter „Protokoll“ die Option „LPR“, geben Sie „LPT1“ in das Feld „Warteschlangenname“ ein und klicken Sie „OK“.
  11. Klicken Sie in dem jetzt wieder erscheinenden Fenster „Weiter“.
  12. Überprüfen Sie die Einträge und klicken Sie „Fertig stellen“.
  13. Wählen Sie in der Liste „Hersteller“ die Herstellerbezeichnung für den an den Speedport W 723V angeschlossenen USB-Drucker aus und wählen Sie dann in der Liste „Drucker“ die exakte Modellbezeichnung aus.
    Sollte der Hersteller oder das Modell nicht in den Listen aufgefu hrt sein, dann verwenden Sie eine Installations -CD mit den entsprechenden Angaben und klicken Sie auf „Datenträger“.
  14. Im Feld „Druckername“ können Sie eine Bezeichnung für den Drucker eingeben. Mit dieser Bezeichnung wird der Drucker vom Betriebssystem verwaltet.
  15. Klicken Sie zum Abschluss der Installation auf „Fertig stellen“.

Druckertreiber installieren in Windows XP / 2000

  1. Klicken Sie im Startmenu des Computers auf den Eintrag „Drucker und Faxgeräte“.
  2. Doppelklicken Sie im Fenster „Drucker und Faxgeräte“ auf „Drucker hinzufu gen“.
    Der Druckerinstallations-Assistent wird gestartet.
  3. Klicken Sie auf „Weiter“.
  4. Markieren Sie die Option „Lokaler Drucker, der an den Computer angeschlossen ist“ und stellen Sie sicher, dass die Einstellung „Plug & Play-Drucker automatisch ermitteln und installieren“ nicht aktiviert ist. Diese Auswahl mu ssen Sie treffen, da dieser Druckeranschluss sich am Computer wie ein lokaler Anschluss verhält.
  5. Klicken Sie auf „Weiter“.
  6. Markieren Sie im Fenster „Druckeranschluss auswählen“ die Option „Einen neuen Anschluss erstellen“ und wählen Sie unter „Anschlusstyp“ die Option „Standard TCP/IP Port“ aus. Klicken Sie auf „Weiter“.
  7. Klicken Sie im Assistent zum Hinzufu gen eines Standard TCP/IP-Druckerports auf „Weiter“.
  8. Geben Sie „speedport.ip“ im Feld „Druckername oder -IP-Adresse“ ein und klicken Sie „Weiter“.
  9. Wählen Sie unter „Gerätetyp“ die Option „Benutzerdefiniert“ und klicken Sie auf „Einstellungen“.
  10. Wählen Sie unter „Protokoll“ die Option „LPR“, geben Sie „LPT1“ in das Feld „Warteschlangenname“ ein und klicken Sie „OK“.
  11. Klicken Sie in dem jetzt wieder erscheinenden Fenster (s. o.) „Weiter“.
  12. Überprüfen Sie die Einträge und klicken Sie „Fertig stellen“.
  13. Wählen Sie in der Liste „Hersteller“ die Herstellerbezeichnung für den an den Speedport W 723V angeschlossenen USB-Drucker aus und wählen Sie dann in der Liste „Drucker“ die exakte Modellbezeichnung aus. Sollte der Hersteller oder das Modell nicht in den Listen aufgeführt sein, dann verwenden Sie eine Installations -CD mit den entsprechenden Angaben und klicken Sie auf „Datenträger“.

USB-Hub

Sie können an den USB-Anschluss einen USB-Hub anschließen. Ein USB-Hub ist ein Gerät zur Erweiterung vorhandener USB-Anschlüsse. An den USB-Hub können Sie drei USB-Speicher und einen USB-Drucker oder vier USB-Speicher (Festplatte, Speicher-Stick) anschließen.

Tipp: Wenn Sie mehr als ein USB-Gerät ohne eigene Stromversorgung an den Speedport W 723V anschließen, dann beachten Sie bitte, dass gemäß der USB-Spezifikation die Gesamtstromaufnahme den Wert von 500 mA nicht übersteigen darf. Andernfalls kann es zu unspezifischen Fehlerbildern mit den USB-Geräten oder auch zu Schäden am Speedport W 723V kommen.

Internet-Telefonie und Anschluss von analogen Telefonen

Der Speedport W 723V ermöglicht die Kombination von Festnetz- und Internet-Telefonie für ein analoges Telefon.

Damit können Sie die Vorteile beider Technologien optimal einsetzen. Sie können die günstigen Tarife der Internet-Telefonie ohne zusätzliche Telefongeräte nutzen. Außerdem haben Sie weiterhin die Möglichkeit, Ihren Standard-Anschluss oder ISDN-Anschluss zu verwenden. Welche Art des Telefonierens für Sie günstiger ist, hängt von Ihrem Telefonverhalten und von den jeweiligen Tarifangeboten Ihrer Dienstanbieter ab. Der Speedport W 723V gibt Ihnen jederzeit die freie Wahl.

T-Mobile Speedport W 723V - Internet-Telefonie und Anschluss von analogen Telefonen - 1

flowchart
graph LR
    A["Internet"] --> B["Telephone"]
    C["Telefonfestnetz"] --> B
    B --> D["Phone"]
    D --> E["Mobile Phone"]

An die analogen Anschlüsse 1 und 2 können Sie ein beliebiges analoges Telefon, eine Basisstationen für ein schnurloses Telefon (DECT-Telefon), einen Anrufbeantworter oder ein Fax- bzw. Kombigerät anschließen. Wenn Sie einen ISDN-Anschluss haben, können Sie diesen Anschluss über das Konfigurationsprogramm des Speedport W 723V konfigurieren (s. ab Seite 130).

Für die Konfiguration der Internet-Telefonie benötigen Sie die entsprechenden Zugangsdaten Ihres Internet-Telefonie-Anbieters.

Selbstverständlich können Sie auch weiterhin Internet-Telefonie über einen der am Speedport W 723V angeschlossenen PCs betreiben. In diesem Fall muss der PC mit Lautsprecher und Mikrofon oder Headset und einer vollduplexfähigen Soundkarte ausgestattet sein und über die notwendige Software (z. B. Internet-Telefon 6.0 von T-Online) verfügen.

Beachten Sie bitte, dass die telefonische Erreichbarkeit über das Internet nur bei aktiver Internetverbindung gegeben ist.

Internetsurfen und E-Mail.

Zum Surfen im Internet starten Sie bitte den Internet-Browser auf Ihrem PC. Im Regelfall wird die Startseite angezeigt, die der Internet-Browser als Standard ausgewählt hat. Es können mehrere Benutzer in Ihrem Netzwerk gleichzeitig im Internet surfen (maximal 253).

Eine Einwahl ins Internet ist nicht extra erforderlich, da der Speedport W 723V die Verbindung stellvertretend für alle im Netzwerk befindlichen Geräte zur Verfügung stellt. Es genügt, die benötigte Anwendung (z. B. Internet Browser) zu starten, um auf die Verbindung des Speedports zugreifen zu können.

Bitte beachten Sie, dass Programme auf Ihrem PC auch ohne ihre Zustimmung auf das Internet zugreifen können. Wenn Sie dies kontrollieren möchten, empfehlen wir die Aktivierung oder Installation einer Firewall - Software auf Ihrem PC.

Damit von den einzelnen PCs schnell auf die Dienste Internet und E-Mail zugegriffen werden kann, empfehlen wir, dass Sie das Symbol Ihres Internet-Browsers und das Ihrer E-Mail-Anwendung in die Schnellstartleiste legen. Das erspart Ihnen das häufige Blättern in „Start -> Programme“. Wie Sie Internet und E-Mail nutzen ist im folgenden Abschnitt beschrieben.

Durch Einstellungen im Internet-Browser, die meist unter Extras -Optionen zu finden sind, kann jeder Benutzer auf seinem PC eigene Einstellungen vornehmen, z. B. welche Startseite er möchte, ob Cookies übernommen werden sollen, ob temporäre Internetdateien längere Zeit aufbewahrt werden sollen und Ähnliches.

Wie Sie Ihren Internet-Browser konfigurieren, entnehmen Sie bitte der Online-Hilfe des jeweiligen Internet-Browsers.

Hinweis: Einstellungen in den Bereichen Sicherheit und Verbindungen, die nicht zwischen den Einstellungen des Internet-Browsers und Ihres Speedport W 723V abgestimmt sind, können zu Störungen im Netzbetrieb führen.

Klicken Sie auf das Symbol der E-Mail-Anwendung, die Sie zu Ihrem Standard gewählt haben, wenn Sie E-Mails empfangen oder senden wollen. Der Zugriff auf die E-Mail erfolgt über die Konten, die in Ihrer E-Mail-Anwendung festgelegt sind. Es können nicht mehrere Nutzer gleichzeitig auf ein und dieselbe Mailbox zugreifen.

Auch für die E-Mail können Sie Einstellungen vornehmen. Wie das geht, entnehmen Sie bitte der Online-Hilfe Ihrer jeweiligen E-Mail-Anwendung.

Hinweise zum Nutzen des Speedports mit einem Telefon.

In diesem Kapitel wird beschrieben, welche Funktionen des Speedport W 723V Sie am Telefon nutzen können. Die Einstellung der Telefonfunktionen mittels Konfigurationsprogramm ist im Kapitel „Telefonie“ auf Seite 125 beschrieben. Verbindungen sind alle Anrufe über Ihren Festnetzanschluss (Standard-Anschluss oder ISDN) oder über Internet (Voice over IP).

Zur Programmierung des Speedport W 723V eignen sich ausschließlich Telefone mit Tonwahlverfahren (Mehrfrequenzwahlverfahren).

Korrekt vorgenommene Programmierungen werden mit einem positiven Quittungston (einmaliger Quittungston von 1 s Dauer) bestätigt. Ist die Programmierung fehlgeschlagen – etwa durch eine falsche Tastenkombination – hören Sie einen negativen Quittungston. Eine Übersicht der Hörtöne finden Sie im Abschnitt „Hörtöne“ auf Seite 183.

MSN

Wenn Sie im Folgenden aufgefordert werden, die Mehrfachrufnummer (MSN) einzugeben, geben Sie bitte die vollständige ISDN-Telefonnummer ohne Ortsvorwahl ein.

Telefongespräche führen

Ob Sie vorzugsweise über Festnetz oder über Internet telefonieren, hängt von den Konfigurationseinstellungen ab (s. im Konfigurationsprogramm

[KONFIGURATION -> Telefonie -> Interner Anschluss 1 / 2 bzw. DECT / Mobilteil x -> Telefonnummer abgehend -> Prioritäts-Telefonnummer]).

Sie können aber auch von Fall zu Fall entscheiden, über welche Leitung Sie ein Gespräch führen möchten (s. Seite 62).

Intern telefonieren

Alle Gespräche, die zwischen den am Speedport W 723V angeschlossenen Telefonen geführt werden, sind interne Telefonate. Diese Telefonate sind kostenlos.

T-Mobile Speedport W 723V - Intern telefonieren - 1

Nehmen Sie den Hörer ab bzw. drücken Sie die Gesprächstaste am Mobilteil.

T-Mobile Speedport W 723V - Intern telefonieren - 2

Wählen Sie zweimal die Stern-Taste.

T-Mobile Speedport W 723V - Intern telefonieren - 3

Wählen Sie die gewünschte interne Rufnummer [1] oder [2] für die angeschlossenen analogen Telefone bzw. [61] ... [65] für die angemeldeten Mobilteilnehmer (z. B. Speedphone 300).

Sammelruf

Sie können andere Telefone, die mit dem Speedport W 723V verbunden sind, per Sammelruf anrufen.

T-Mobile Speedport W 723V - Sammelruf - 1

Nehmen Sie den Hörer ab.

T-Mobile Speedport W 723V - Sammelruf - 2

Wählen Sie zweimal die Stern-Taste und dann die Ziffer [9].

Extern telefonieren

Wählen mit verkürztem Wählvorgang

Der Speedport W 723V erkennt automatisch, wenn die Eingabe einer Rufnummer beendet ist, benötigt für diesen Vorgang aber einige Sekunden nach Eingabe der letzten Ziffer. Sie können den Wählvorgang verkürzen, wenn Sie nach Eingabe der letzten Ziffer einer Rufnummer zusätzlich drücken.

T-Mobile Speedport W 723V - Wählen mit verkürztem Wählvorgang - 1

Wählvorgang verkürzen

Nehmen Sie den Hörer ab bzw. drücken Sie die Gesprächstaste am Mobilteil.
Wählen Sie die gewünschte Rufnummer und schließen mit #-Taste die Wahl ab.

Wählen extern mit einer bestimmten Standard-, ISDN- oder DSL-Telefonnummer
Wenn Sie ausgehende Verbindungen mit einer alternativen Festnetz- oder Internetrufnummer herstellen möchten, dann können Sie das durch Voranstellen eines Tastencodes nutzen.

Standard-Festnetzverbindung für ausgehende Verbindungen nutzen

Nehmen Sie den Hörer ab bzw. drücken Sie die Gesprächstaste am Mobilteil.
Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination für die alternative Standard-Festnetzufnummer ein.
Wählen Sie die gewünschte Rufnummer.

Alternative ISDN-Festnetzverbindung für ausgehende Verbindungen nutzen

Nehmen Sie den Hörer ab bzw. drücken Sie die Gesprächstaste am Mobilteil.
1 11Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination für die alternative ISDN- Festnetzufnummer ein.
Wählen Sie die gewünschte Rufnummer.

Alternative Internet-Telefonnummen für ausgehende Verbindungen nutzen

Nehmen Sie den Hörer ab bzw. drücken Sie die Gesprächstaste am Mobilteil.

1 2 ☐ Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination für die alternative Internet-Telefonnummer ein.

T-Mobile Speedport W 723V - Wählen mit verkürztem Wählvorgang - 2

Wählen Sie die gewünschte Rufnummer.

Unterdrückung der eigenen Rufnummer für einen Anruf (Anonym anrufen)

Anonym anrufen: Der Angerufene erfährt Ihre Rufnummer nicht. Diese Einstellung gilt nur für diesen Anruf. Sie müssen diese Funktion (CLIR) jedesmal aktivieren, wenn Sie eine Unterdrückung der Anzeige Ihrer Rufnummer wünschen.

T-Mobile Speedport W 723V - Unterdrückung der eigenen Rufnummer für einen Anruf (Anonym anrufen) - 1

Nehmen Sie den Hörer ab bzw. drücken Sie die Gesprächs taste am Mobilteil.

T-Mobile Speedport W 723V - Unterdrückung der eigenen Rufnummer für einen Anruf (Anonym anrufen) - 2

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

T-Mobile Speedport W 723V - Unterdrückung der eigenen Rufnummer für einen Anruf (Anonym anrufen) - 3

Wählen Sie die gewünschte Rufnummer.

Rufnummerunterdrückung für einen Anruf aufheben

Wenn Sie die Rufnummernübermittlung für Ihre Anrufe generell im Konfigurationsprogramm ausgeschaltet haben, können Sie gezielt für einzelne Anrufe die Übermittlung freigeben. Bei eingeschalteter, genereller Rufnummernunterdrückung gilt diese Einstellung nur für den nächsten Anruf.

T-Mobile Speedport W 723V - Rufnummerunterdrückung für einen Anruf aufheben - 1

Nehmen Sie den Hörer ab bzw. drücken Sie die Gesprächs taste am Mobilteil.

T-Mobile Speedport W 723V - Rufnummerunterdrückung für einen Anruf aufheben - 2

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

T-Mobile Speedport W 723V - Rufnummerunterdrückung für einen Anruf aufheben - 3

Wählen Sie die gewünschte Rufnummer.

Rückfrage / Halten / Makeln

Mit der Funktion „Rückfrage / Halten“ können Sie ein aktuelles Gespräch halten, wenn Sie eine Rückfrage zu einem zweiten Gesprächspartner starten wollen. Mehrfaches Hin- und Herschalten zwischen den Verbindungen wird „Makeln“ genannt.

Rückfrage / Halten / Makeln

Gespräch 1 Sie führen gerade mit Gesprächspartner 1 ein Gespräch.

R Drücken Sie die R-Taste. Das Gespräch wird gehalten und die Rückfrage eingeleitet.

Um eine Verbindung zu einem externen Gesprächspartner 2 aufzubauen, wählen Sie die externe Rufnummer.

oder

Um eine Verbindung zu einem internen Gesprächspartner 2 aufzubauen, wählen Sie zweimal die Sterntaste und die interne Rufnummer.

☐ Gespräch 2 Nimmt die Gegenstelle ab, können Sie mit Gesprächspartner 2 ein Gespräch führen.

R 2 Möchten Sie zu Gesprächspartner 1 zurückkehren, geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

☐ Gespräch 1 Sie sprechen jetzt wieder mit Gesprächspartner 1.

R 2 Um wieder mit Gesprächspartner 2 zu sprechen, drücken Sie erneut die nebenstehende Tastenfolge. Auf diese Weise können Sie zwischen Gespräch 1 und 2 makeln.

Das Makeln kann auf verschiedene Arten beendet werden:

Rückfrage / Halten / Makeln beenden

Der Gesprächspartner in momentaner Halteposition legt auf.

oder

Die aktiv Sprechenden können ihr Gespräch fortsetzen.

R0

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein, um das gehaltene Gespräch zu beenden.

oder

R 1

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein, um das bestehende Gespräch zu beenden und zum gehaltenen Gespräch zu wechseln.

oder

T-Mobile Speedport W 723V - Rückfrage / Halten / Makeln beenden - 1

Alternativ zur Eingabe der Tastenkombination können Sie auch den Hörer auflegen und damit selbst die Verbindung beenden. Sie hören ein Klingelzeichen und sind nach Abnehmen des Hörers mit dem Gesprächspartner aus der Halteposition verbunden.

Anklopfen

Die Funktion „Anklopfen“ informiert Sie während eines Gesprächs, wenn Sie ein weiterer Anrufer sprechen möchte. Der ankommende externe Ruf wird durch einen Anklopfton im Hörer signalisiert.

Anklopfende Gespräche annehmen

R 2

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein, um ein anklopfendes Gespräch anzunehmen, das bestehende Gespräch wird gehalten.

oder

T-Mobile Speedport W 723V - Anklopfende Gespräche annehmen - 1

Durch Auflegen bzw. Drücken der Beenden-Taste am Mobilteil wird das bestehende Gespräch beendet.

T-Mobile Speedport W 723V - Anklopfende Gespräche annehmen - 2

Der Anklopfer wird durch ein Klingelzeichen signalisiert.

T-Mobile Speedport W 723V - Anklopfende Gespräche annehmen - 3

Nehmen Sie den Hörer ab bzw. drücken Sie die Gesprächs taste am Mobilteil und führen das Gespräch mit dem Anklopfer.

Anklopfende Gespräche ablehnen

R0

Zum Abweisen eines Anklopfers geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

Anklopfen am Standard-Anschluss

Vorsicht: Bei aktiviertem Anklopfen können Modem- und Faxverbindungen gestört werden.
Anklopfen aktivieren
Nehmen Sie den Hörer ab bzw. drücken Sie die Gesprächs taste am Mobilteil.
* 4 3 ‡Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.Warten Sie die Ansage ab.
Legen Sie den Hörer auf bzw. drücken Sie die Beenden-Taste am Mobilteil.
Anklopfen deaktivieren
Nehmen Sie den Hörer ab bzw. drücken Sie die Gesprächs taste am Mobilteil.
‡ 4 3 ‡Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.Warten Sie die Ansage ab.
Legen Sie den Hörer auf bzw. drücken Sie die Beenden-Taste am Mobilteil.
Anklopfen Status prüfen
Nehmen Sie den Hörer ab bzw. drücken Sie die Gesprächs taste am Mobilteil.
* ‡ 4 3 ‡Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.Warten Sie die Ansage ab.
Legen Sie den Hörer auf bzw. drücken Sie die Beenden-Taste am Mobilteil.

Dreierkonferenz

Mit dem Speedport W 723V können Sie Dreierkonferenzen per Telefon abhalten. Dabei können zwei externe und ein interner Gesprächsteilnehmer oder zwei interne und ein externer Gesprächspartner ein Konferenzgespräch miteinander führen.

Dreierkonferenz abhalten

Nehmen Sie den Hörer ab bzw. drücken Sie die Gesprächs taste am Mobilteil.
Wählen Sie die Rufnummer des ersten Gesprächspartners. Beginnen Sie Ihr Gespräch.
RDrücken Sie die R-Taste. Das Gespräch wird gehalten und die Rückfrage eingeleitet
Um eine Verbindung zu einem externen Gesprächspartner 2 aufzubauen, wählen Sie die externe Rufnummer.
oder
Um eine Verbindung zu einem internen Gesprächspartner 2 aufzubauen, wählen Sie zweimal die Sterntaste und die interne Rufnummer.
R3Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.
Führen Sie das Konferenzgespräch.Legt ein Gesprächspartner auf, führen Sie das Gespräch mit dem verbleibenden Gesprächsteilnehmer weiter.
Die Konferenz wird beendet, indem alle Teilnehmer auflegen.
R2Genau wie beim Makeln können Sie auch bei einer Dreierkonferenz zum ursprünglichen Gesprächsteilnehmer zurückschalten. Drücken Sie dafür die Rückfragetaste und die Ziffer 2. Die Konferenz ist damit beendet und Sie sprechen jetzt mit dem Gesprächspartner, mit dem Sie vor Beginn der Dreierkonferenz gesprochen haben. Das zweite Gespräch wird gehalten.

Intern vermitteln

Mit der Funktion „Vermitteln“ können Sie ein aktuelles Gespräch an die andere Nebenstelle des Speedport W 723V vermitteln.

Gehen Sie dazu wie folgt vor:

☐ Gespräch 1 Sie führen gerade mit Gesprächspartner 1 ein Gespräch.

R * * Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Gesprächspartner 1 wird damit gehalten.

Um eine Verbindung zu einem internen Gesprächspartner aufzubauen, wählen Sie dessen interne Rufnummer.

☐ Gespräch 2 Sie sprechen nun mit Gesprächspartner 2.

Zum Vermitteln eines Gesprächs zwischen Gesprächspartner 1 und Gesprächspartner 2 legen Sie einfach den Hörer auf bzw. drücken Sie die Beenden-Taste am Mobilteil.

Vermitteln von 2 externen Verbindungen am ISDN-Anschluss und Internet-Telefonie

Sie führen ein Gespräch und haben einen gehalten Gesprächpartner 2. Sie möchten diese beiden Gesprächspartner miteinander verbinden.

R 4 Geben Sie nebenstehende Tastenkombination ein.

Warten Sie den Quittungston ab.

Bei erfolgreichem Vermitteln, legen Sie den Hörer auf bzw. drücken Sie die Beenden-Taste am Mobilteil.

Rückruf bei Besetzt am Standard- oder ISDN-Anschluss

Nehmen Sie den Hörer ab bzw. drücken Sie die Gesprächs taste am Mobilteil.

Sie haben die gewünschte Rufnummer gewählt und hören das Besetztzeichen.

Folgen Sie den Anweisungen der Sprachansage.

T-Mobile Speedport W 723V - Rückruf bei Besetzt am Standard- oder ISDN-Anschluss - 1

Legen Sie den Hörer auf bzw. drücken Sie die Beenden-Taste am Mobilteil. Sobald der von Ihnen angewählte Gesprächspartner sein Gespräch beendet hat, erhalten Sie einen Anruf.

T-Mobile Speedport W 723V - Rückruf bei Besetzt am Standard- oder ISDN-Anschluss - 2

Nehmen Sie den Hörer ab bzw. drücken Sie die Gesprächs taste am Mobilteil. Die Nummer Ihres Gesprächspartners wird gewählt.

Der Rückrufwunsch wird nach 45 Minuten bzw. nach erfolgreicher Durchführung gelöscht.

Rückruf bei Nichtmelden am ISDN-Anschluss Rückruf bei Nichtmelden aktivieren

T-Mobile Speedport W 723V - Rückruf bei Nichtmelden am ISDN-Anschluss Rückruf bei Nichtmelden aktivieren - 1

Sie haben eine Rufnummer gewählt und hören einen Freiton.

T-Mobile Speedport W 723V - Rückruf bei Nichtmelden am ISDN-Anschluss Rückruf bei Nichtmelden aktivieren - 2

Wird das Gespräch nicht entgegengenommen, wählen Sie die nebenstehende Tastenkombination.

T-Mobile Speedport W 723V - Rückruf bei Nichtmelden am ISDN-Anschluss Rückruf bei Nichtmelden aktivieren - 3

Warten Sie den Quittungston ab.

T-Mobile Speedport W 723V - Rückruf bei Nichtmelden am ISDN-Anschluss Rückruf bei Nichtmelden aktivieren - 4

Legen Sie den Hörer auf bzw. drücken Sie die Beenden-Taste am Mobilteil.

Ist der Gesprächspartner wieder erreichbar und führt von seinem Apparat ein Gespräch, erkennt die Funktion das Beenden dieses Gesprächs und leitet den Rückruf ein.

T-Mobile Speedport W 723V - Rückruf bei Nichtmelden am ISDN-Anschluss Rückruf bei Nichtmelden aktivieren - 5

Ihr Telefon klingelt.

T-Mobile Speedport W 723V - Rückruf bei Nichtmelden am ISDN-Anschluss Rückruf bei Nichtmelden aktivieren - 6

Nehmen Sie den Hörer ab bzw. drücken Sie die Gesprächs taste am Mobilteil. Die Rufnummer der Gegenstelle wird automatisch gewählt.

T-Mobile Speedport W 723V - Rückruf bei Nichtmelden am ISDN-Anschluss Rückruf bei Nichtmelden aktivieren - 7

Das Telefon der Gegenstelle klingelt.

Rückruf löschen

Einen eingerichteten Rückrufauftrag löschen Sie wie folgt:

T-Mobile Speedport W 723V - Rückruf löschen - 1

Nehmen Sie den Hörer ab bzw. drücken Sie die Gesprächs taste am Mobilteil.

T-Mobile Speedport W 723V - Rückruf löschen - 2

Wählen Sie die nebenstehende Tastenkombination.

T-Mobile Speedport W 723V - Rückruf löschen - 3

Legen Sie den Hörer auf bzw. drücken Sie die Beenden-Taste am Mobilteil.

Heranholen eines Gesprächs (Pickup)

Wenn ein anderes Telefon klingelt, dann haben Sie mit der Pickup-Funktion die Möglichkeit, das Gespräch auf Ihr Telefon zu holen. Um ein Gespräch von anderen internen Teilnehmern auf Ihr Telefon zu holen, führen Sie die folgenden Schritte aus:

T-Mobile Speedport W 723V - Heranholen eines Gesprächs (Pickup) - 1

Nehmen Sie den Hörer ab bzw. drücken Sie die Gesprächs taste am Mobilteil.

T-Mobile Speedport W 723V - Heranholen eines Gesprächs (Pickup) - 2

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

Das Gespräch wird herangeholt. Die Verbindung mit dem Anrufer ist hergestellt.

Tipp: Heranholen eines Gesprächs von einem Anrufbeantworter (wenn dieser das Gespräch bereits angenommen hat) ist möglich, wenn der interne Teilnehmer im Konfigurationsprogramm als Anrufbeantworter programmiert wurde.

Anrufweiterschaltung

Die Organisation der Anrufweiterschaltung erfolgt in der Vermittlungsstelle. Sie können angeben, ob Sie einen ankommenden Ruf sofort, verzögert oder bei besetzter Leitung weiterleiten möchten.

ZRN

Die Zielrufnummer (ZRN) ist die Rufnummer zu der die Anrufe weitergeleitet werden sollen.

Tipp: Mit der Anrufweiterschaltung können Sie die Sprachbox nutzen. Dazu muss als Zielrufnummer die Rufnummer 0800/330 24 24 in der Anrufweiterschaltung angegeben werden.

Anrufweiterschaltung sofort an Standard-, ISDN-Anschluss und Internet-Telefonie für die „Prioritäts-Telefonnummer abgehend“ einschalten

Ankommende Rufe werden sofort zur Zielrufnummer umgeleitet.

Nehmen Sie den Hörer ab bzw. drücken Sie die Gesprächs taste am Mobilteil.
* 2 1 * <ZRN> ‡Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.
Warten Sie die Ansage (Standard-Anschluss) oder den Quittungston ab.
Legen Sie den Hörer auf bzw. drücken Sie die Beenden-Taste am Mobilteil.

Anrufweiterschaltung sofort für die „Prioritäts-Telefonnummer abgehend“ ausschalten

Nehmen Sie den Hörer ab bzw. drücken Sie die Gesprächs - taste am Mobilteil.
Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.
Warten Sie die Ansage (Standard-Anschluss) oder den Quittungston ab.
Legen Sie den Hörer auf bzw. drücken Sie die Beenden-Taste am Mobilteil.

Anrufweiterschaltung verzögert an Standard-, ISDN-Anschluss und Internet-Telefonie für die „Prioritäts-Telefonnummer abgehend“ einschalten

Ankommende Rufe werden nach 20 Sekunden (ca. fünf Klingelzeichen) zur Zielrufnummer umgeleitet.

Nehmen Sie den Hörer ab bzw. drücken Sie die Gesprächs taste am Mobilteil.
* 6 1 *Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.
Warten Sie die Ansage (Standard-Anschluss) oder den Quittungston ab.
Legen Sie den Hörer auf bzw. drücken Sie die Beenden-Taste am Mobilteil.

Anrufweiterschaltung verzögert für die „Prioritäts-Telefonnummer abgehend“ ausschalten

Nehmen Sie den Hörer ab bzw. drücken Sie die Gesprächs - taste am Mobilteil.
Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.
Warten Sie die Ansage (Standard-Anschluss) oder den Quittungston ab.
Legen Sie den Hörer auf bzw. drücken Sie die Beenden- Taste am Mobilteil.

Anrufweiterschaltung bei besetzt an Standard-, ISDN-Anschluss und Internet-Telefonie für die „Prioritäts-Telefonnummer abgehend“ einschalten

Ankommende Rufe werden zur Zielrufnummer umgeleitet, wenn der Anschluss besetzt ist.

Nehmen Sie den Hörer ab bzw. drücken Sie die Gesprächs taste am Mobilteil.
* 6 7 *Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.
Warten Sie die Ansage (Standard-Anschluss) oder den Quittungston ab.
Legen Sie den Hörer auf bzw. drücken Sie die Beenden-Taste am Mobilteil.

Anrufweiterschaltung bei besetzt für die „Prioritäts-Telefonnummer abgehend“ ausschalten

Nehmen Sie den Hörer ab bzw. drücken Sie die Gesprächs - taste am Mobilteil.
Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.
Warten Sie die Ansage (Standard-Anschluss) oder den Quittungston ab.
Legen Sie den Hörer auf bzw. drücken Sie die Beenden- Taste am Mobilteil.

Anrufweiterschaltung sofort an ISDN-Anschluss und Internet-Telefonie für eine alternative ISDN-Telefonnummer einschalten

Nehmen Sie den Hörer ab bzw.drücken Sie die Gesprächs taste am Mobilteil.
1 1Geben Sie die nebenstehendeTastenkombination ein.
2 1 *
Warten Sie den Quittungston ab.
Legen Sie den Hörer auf bzw.drücken Sie die Beenden-Taste am Mobilteil.
Anrufweiterschaltung für eine alternative Telefonnummer ausschalten
Nehmen Sie den Hörer ab bzw.drücken Sie die Gesprächs taste am Mobilteil.
1 1Geben Sie die nebenstehendeTastenkombination ein.
2 1
Warten Sie den Quittungston ab.
Legen Sie den Hörer auf bzw.drücken Sie die Beenden-Taste am Mobilteil.
Anrufweiterschaltung sofort an Standard-, ISDN-Anschluss und Internet-Telefonie für eine alternative Internet-Telefonnummer einschalten
Nehmen Sie den Hörer ab bzw.drücken Sie die Gesprächs taste am Mobilteil.
1 2Geben Sie die nebenstehendeTastenkombination ein.
2 1 *

T-Mobile Speedport W 723V - Anrufweiterschaltung bei besetzt für die „Prioritäts-Telefonnummer abgehend“ ausschalten - 1

Warten Sie die Ansage (Standard-Anschluss) oder den Quittungston ab.

T-Mobile Speedport W 723V - Anrufweiterschaltung bei besetzt für die „Prioritäts-Telefonnummer abgehend“ ausschalten - 2

Legen Sie den Hörer auf bzw. drücken Sie die Beenden-Taste am Mobilteil.

Anrufweiterschaltung für eine alternative Internet-Telefonnummer ausschalten

Nehmen Sie den Hörer ab bzw.drücken Sie die Gesprächs taste am Mobilteil.
Geben Sie die nebenstehendeTastenkombination ein.
Warten Sie die Ansage (Standard-Anschluss) oder den Quittungstonab.
Legen Sie den Hörer auf bzw.drücken Sie die Beenden-Taste am Mobilteil.

Fangen am ISDN-Anschluss

Mit Hilfe des Leistungsmerkmals „Fangen“ können Sie böswillige Anrufer identifizieren. Sie müssen dieses Leistungsmerkmal bei Ihrem ISDN-Anbieter freischalten lassen. Nach erfolgter Freischaltung aktivieren Sie die Funktion über Ihr Telefon.

Drücken Sie während des Gespräches oder nach Auflegen des Anrufers folgende Tastenkombination:

R * 3 9 #

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

T-Mobile Speedport W 723V - Fangen am ISDN-Anschluss - 1

Legen Sie den Hörer auf bzw. drücken Sie die Beenden-Taste am Mobilteil.

Nähere Angaben zu diesem Leistungsmerkmal erhalten Sie von Ihrem ISDN-Anbieter.

WLAN-Funktion ein- und ausschalten übers Telefon

Mit den folgenden Befehlen können Sie die WLAN-Funktion ein- und ausschalten.

Aktivieren der WLAN-Funktion

Nehmen Sie den Hörer ab bzw. drücken Sie die Gesprächs taste am Mobilteil.
Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.
Warten Sie den Quittungston ab.
Legen Sie den Hörer auf bzw. drücken Sie die Beenden-Taste am Mobilteil.

Deaktivieren der WLAN-Funktion

Nehmen Sie den Hörer ab bzw. drücken Sie die Gesprächs taste am Mobilteil.
Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.
Warten Sie den Quittungston ab.
Legen Sie den Hörer auf bzw. drücken Sie die Beenden-Taste am Mobilteil.

Erweiterte Konfiguration.

In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie weitere Funktionen Ihres Speedport W 723V aktivieren und konfigurieren können, z. B. wenn Sie die Sicherheit des Netzbetriebes auf Ihre Bedürfnisse einstellen, komfortables Telefonieren über Internet und Festnetz ermöglichen, eigene Dienste im Internet verfügbar machen oder die Reichweite Ihres WLAN vergrößern wollen. Die erweiterte Konfiguration erfolgt ebenfalls mit Hilfe des Konfigurationsprogramms (siehe Seite 21).

Aufrufen des Konfigurationsprogramms.

Sie erreichen die Konfigurationsoberfläche des Speedport W 723V wie folgt:

  1. Starten Sie Ihren Internet-Browser.
  2. Geben Sie in die Adressleiste die URL des Konfigurationsprogramms ein: http://speedport.ip (alternativ die IP-Adresse 192.168.2.1).
  3. Drücken Sie die Taste . Eserscheint die Seite zum Starten des Konfigurationsprogramms.
  4. Klicken Sie in das Eingabefeld und geben Sie das Passwort ein (im Lieferzustand gilt das Gerätepasswort auf dem Aufkleber auf der Rückseite des Gerätes).
  5. Klicken Sie auf [OK].

Hinweis: Haben Sie sich vertippt, erscheint über dem Eingabefeld:

„Falsches Passwort! Bitte versuchen Sie es erneut“. Sie können dann das Passwort richtig eingeben.

Wird der Speedport W 723V bereits von einem anderen PC konfiguriert erhalten Sie die Mitteilung „Doppelter Administrator Zugriff. Dieses Gerät wird zurzeit von einem anderen PC verwaltet.“

Während einer automatischen Konfiguration oder einem automatischen Firmware-Update kann nicht auf die Benutzeroberfläche des Speedports

zugegriffen werden. Dies erkennen Sie an dem Blinken der Leuchtanzeige „Bitte warten! Service“. Nähere Informationen über die Automatische Konfiguration und das automatische Firmware-Update finden Sie im Kapitel „EasySupport“ ab Seite 148..

Diese Vorgänge können einige Minuten dauern. Bitte warten Sie unbedingt bis zum Abschluss dieser Vorgänge und trennen Sie den Speedport nicht vom Stromnetz oder vom DSL-Anschluss. Der dadurch entstehende Datenverlust könnte zur Folge haben, dass Ihr Gerät nicht mehr funktioniert.

Nach kurzer Zeit wird die Startseite angezeigt.

T-Mobile Speedport W 723V - Aufrufen des Konfigurationsprogramms. - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistant Schritt für Schritt Konziguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Erleben, was verbindet. Informationen Konzigurationsprogramm Mit diesem Programm anders Sie die Einstellungen (Konfiguration) ihres Gerätes Assistent Für den Einstag empfehlen wir ihnen den Assistenten. Er führt Sie Schritt für Schritt durch die notwendigen Einstellungen. Den ManOpunkt finden Sie links. Konziguration Erfahrene Benutzer können in diesem Bereich detaillierte Einstellungen vornehmen. Status Hier sehen Sie die wichtigsten Informationen in einer Übersicht. Verwaltung Hier können Sie z.B. die Konziguration speichem oder die Werksinstellung herstellen. Zeigen Sie mit der Maus auf die Texts und Bilder, für die Sie Hinweise und Erläungen anzeigen möchten. Internet verbinden Internet sperrten

Hinweis: Haben Sie sich angemeldet und finden für ca. 10 Minuten keine Aktivitäten in einem der Fenster statt, z. B. Eingaben, werden Sie vom Speedport W 723V abgemeldet und es erscheint erneut das Anmelde-Fenster. Eventuell eingeleitete Funktionseingaben werden abgebrochen.

Das Konfigurationsprogramm stellt die folgenden Menüs zur Verfügung:

Assistent Schritt-für-Schritt-Hilfe zur schnellen Konfiguration des Internetzugangs und der Internet-Telefonie. Dies wurde im Kapitel „Basiskonfiguration“ auf Seite 19 beschrieben.

Konfiguration

Sicherheit Hier können Sie Sicherheitseinstellungen für Ihren Netzbetrieb vornehmen, z. B. das Passwort für den Zugriff auf die Konfigurationsoberfläche des Speedport W 723V bzw. die WLAN-Sicherheitseinstellungen ändern oder Einstellungen für die Filterfunktion vornehmen (siehe Seite 80).

Netzwerk Hier können Sie Einstellungen für den Netzbetrieb vornehmen, z. B. die IP-Adresse ändern, DHCP__ ein- oder ausschalten und vieles mehr (siehe Seite 95).

Telefonie Hier können Sie u. a. Ihre Telefonnummern verwalten und andere Leistungsmerkmale einrichten (siehe Seite 125).

Status

Übersicht Hier können Sie sich Informationen über den Zustand und die Konfiguration des Speedport W 723V ausgeben lassen (siehe Seite 46).

Details Die hier gegebenen Informationen sind detaillierter als in der Übersicht.

Verwaltung

Hilfsmittel Hier können Sie ggf. die automatische Konfiguration ein- oder ausschalten und den Router neu starten (Reboot, siehe Seite 148).

Laden&Sichern Hier können Sie die Konfiguration Ihres Routers sichern und eine gesicherte Version wieder in den Router laden. Außerdem können Sie ein Firmware-Update durchführen und den Router auch wieder auf die Werkseinstellungen zurücksetzen (siehe Seite 157).

Beenden &

Logout Beendet das Konfigurationsprogramm.

Durch Klicken auf den gewünschten Eintrag im linken Fensterbereich werden für jedes Menü die einzelnen Funktionen angezeigt. Im rechten Fensterbereich INFO finden Sie Informationen zum gewählten Menü. Wenn Sie den Mauszeiger über einzelne Menüpunkte bewegen, erscheinen weitere Detail-Informationen zum Menüpunkt.

Sicherheit für den Netzbetrieb.

T-Mobile Speedport W 723V - Sicherheit für den Netzbetrieb. - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistent Schultt für Schutt Ko#figuration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Erlaben, was verbindet. Sicherheit Zugangsschutz >> Oerstepasswort >> USB-Datenbäger 1 von 2 Denutzern aktiviert >> web in walk-Glick (GIM-Karte) Schutz gegen Angriffe >> Firewall Ein >> Fiterfunktion Aus WLAN-Sicherheitselnstellungen >> SSD & Verschlüsselung WPA2-Personal >> WPB (automatische Angleich) Pushbutton Methode >> WLAN Zugangsbeschränkung Aus Zurück «> Informationen Sicherheit Hier konnen Sie Änderungen vornehmen, die die Sicherheit Ihres Systems betreffen. Achten Sie bitte zu ihrer eigenen Sicherheit auf Folgendes: • Lassen Sie die Verschlüsselung aktiviert. • Aktivieren Sie die WLAN Zugangsbeschränkung. Zeigen Sie mit der Maus auf die Texte, für die Sie Hinweise und Erdärungen anzeigen möchten.

Sie können den Speedport W 723V und die angeschlossenen PCs umfassend gegen unberechtigten Zugriff innerhalb Ihres lokalen Netzes und von außen aus dem Internet schützen. Folgende Funktionen bietet das Menü Sicherheit:

  • Zugangsschutz (Gerätepasswort / USB-Datenträger).
    •Schutz gegen Angriffe

(Firewall - aus Sicherheitsgründen nicht abschaltbar- / Filterfunktion).

- Wireless LAN Sicherheitseinstellungen (Verschlüsselung ____, WPS und WLAN-Zugangsbeschränkung)

Zugangsschutz zum Konfigurationsprogramm einrichten

Das Konfigurationsprogramm des Speedport W 723V ist mit einem Zugangsschutz versehen. Im Lieferzustand gilt das auf dem Aufkleber auf der Rückseite des Gerätes aufgedruckte Gerätepasswort. Sie sollten aus Sicherheitsgründen ein anderes Passwort vergeben und dieses auch regelmäßig ändern.

T-Mobile Speedport W 723V - Zugangsschutz zum Konfigurationsprogramm einrichten - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistant Schnitt für Schritt Kofiguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Sicherheit / Gerätepasswort Gerätepasswort Änderung Altes Gerätepasswort: ***** Neues Gerätepasswort: Neues Gerätepasswort wiederholen: Informationen Gerätepasswort Änderung Hier haben Sie die Möglichkeit, das In der Werksinstellung vergebene, individuelle Gerätepasswort zu anders. Bewahren Sie das neue Gerätepasswort an einer sicheren Stelle auf, um es vor dem Zughalt von Unbefugten zu schützen. Hinweis Zu Ihrer Sicherheit wird das Kofigurationsprogramm automatisch beandel, wenn es mehr als 10 Minuten nicht verwendet wurde. << << Zurück << Speichern <<
  1. Öffnen Sie das Konfigurationsprogramm (s. Seite 77) und klicken Sie im Menü [Sicherheit] auf den Eintrag [Gerätepasswort].
  2. Geben Sie im Feld Altes Gerätepasswort das alte Passwort ein. Im Lieferzustand gilt das auf dem Aufkleber auf der Rückseite des Gerätes aufgedruckte Gerätepasswort.
  3. Geben Sie im Feld Neues Gerätepasswort ein neues Passwort ein und wiederholen Sie dieses im Feld darunter. Das Passwort darf aus höchstens 12 alphanumerischen Zeichen (A-Z, a-z, 0-9) bestehen. Groß- und Kleinschreibung werden berücksichtigt. Vermeiden Sie Eigennamen und allzu offensichtliche Begriffe. Mischen Sie Buchstaben und Zahlen.
  4. Wenn Sie Ihr persönlich geändertes Passwort vergessen haben, müssen Sie Ihren Speedport W 723V zurücksetzen. Dazu drücken Sie mindestens fünf Sekunden lang die Reset-Taste auf der Rückseite des Geräts. Beachten Sie, dass Sie damit alle Einstellungen auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Als Passwort gilt dann wieder das auf dem Aufkleber auf der Rückseite des Gerätes aufgedruckte Gerätepasswort.

  5. Klicken Sie auf [Speichern], die Einstellungen werden übernommen.

Benutzerverwaltung für USB-Datenträger

Für den Zugriff auf USB-Datenträger können Sie Benutzer eintragen. Nur diese haben die Möglichkeit, auf ein am USB-Anschluss vorhandenes Speichermedium zuzugreifen.

T-Mobile Speedport W 723V - Benutzerverwaltung für USB-Datenträger - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistant Schritt für Schritt Kofiguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sichern Boorden & Logout Sicherheit / USB-Datenträger USB-Datenträger - Benutzerverwaltung (2 von 6) >> Weiteren Benutzer hinzufügen >> Meier_Saline >> Schmidt_Michael Deaktiviert Aktiviert Erleben, was verbindet. Informationen USB-Datenträger Hier können Sie ihre Benutzer für die USB-Datenträger verwalten. Zeigen Sie mit der Maus auf die Texte, für die Sie Hinweise und Erklärungen anzeigen möchten. << << Zurück <<
  1. Öffnen Sie das Konfigurationsprogramm (s. Seite 77) und klicken Sie im Menü [Sicherheit] den Eintrag [USB-Datenträger].
  2. Es werden alle eingerichteten Benutzer angezeigt. Wenn Sie auf den gewünschten Nutzer klicken, können Sie die entsprechenden Eigenschaften bearbeiten.
  3. Klicken Sie auf [>>Weiteren Benutzer hinzufügen], wenn Sie einen neuen Benutzer einrichten wollen.

T-Mobile Speedport W 723V - Benutzerverwaltung für USB-Datenträger - 2

text_image Speedport W 723V Startseite Assistant Schütt für Schritt Kofiguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sichern Boenden & Logout Sicherheit / USB-Datenräger / Neuer Benutzer Zugangsdaten Benutzername: Max Mustecmann Password: ********** Password wiederhelen: ********** Verzeichnstreigabe Alle Verzeichnisse Bestimmtes Verzeichnis: Prad: ------------------ Status: Keiner Verzeichnis ausweihen Zugriffsberechtrigungen Internet-Zugriff erbuten: Schreibzugriff: Informationen Zugangsdaten Geben Sie hier die Zugangsdaten vor, die ein Benutzer verwenden muss. << << Zurück << Speichern <<

4. Benutzername / Passwort

Geben Sie einen Benutzernamen und ein Passwort vor, die der Zugangsberechtigte bei der Anmeldung angeben muss. Das Passwort muss aus mindestens 8 Zeichen bestehen.

5. Verzeichnisfreigabe

Markieren Sie Alle Verzeichnisse, wenn der Zugriff auf alle Verzeichnisse gewährt werden soll oder markieren Sie Bestimmtes Verzeichnis und wählen Sie nach Klicken auf die Schaltfläche [Verzeichnis auswählen] das freizugebende Verzeichnis aus.

6. Zugriffsberechtigungen

Markieren Sie das entsprechende Kontrollkästchen, wenn Sie dem betreffenden Nutzer Internet-Zugriff erlauben wollen. Dieser hat dann mit einem FTP-Programm über das Internet Zugriff auf den USB-Speicher (siehe auch Seite 52). Markieren Sie das Kontrollkästchen für Schreibzugriff, kann der betreffende Nutzer Daten auf dem USB-Speichermedium ändern. Ist dieses Kästchen nicht markiert, können die Daten nur gelesen werden.

Schutz gegen Angriffe

Firewall

Aus Sicherheitsgründen kann die in Ihrem Gerät enthaltene 'Firewall' nicht ausgeschaltet werden.

Einstellungen der Filterfunktion

Die Filterfunktion versetzt Sie in die Lage, für alle Geräte im Netzwerk des Speedports detaillierte Zugangsbeschränkungen einzurichten.

  1. Öffnen Sie das Konfigurationsprogramm (s. Seite 77) und klicken Sie im Menü [Sicherheit] den Eintrag [Filterfunktion].
  2. Sie schalten die Filterfunktion über den Menüpunkt [>> Betriebszustand] ein oder aus.

Sperrzeitregeln
T-Mobile Speedport W 723V - Einstellungen der Filterfunktion - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistent Schrift für Schritt Kofiguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sichern Boonden & Logout Sicherheit / Filterfunktion / Speizeltregeln / Neue Regel Speirzeitregel Bezeichnung: Schaltzeiten Einschallen: Täglich gleich Individuell Täglich von 90 80 Uhr bis 24 80 Uhr Erleben, was verbindet. Informationen Speirzeitregel Hier können Sie festlegen, zu welchen Uhrzeiten und an welchen Tagen eine Speirzeitregel wirkt, wenn die Filterfunktion den Betriebszustand 'Ein' hat << << Zurück << Speichern <<
  1. Öffnen Sie das Konfigurationsprogramm (s. Seite 77) und klicken Sie im Menü [Sicherheit] den Eintrag [Sperrzeitregeln].
  2. Hier können Sie festlegen, zu welchen Uhrzeiten und an welchen Tagen eine Sperrzeitregel wirkt, wenn die Filterfunktion den Betriebszustand [Ein] hat.
  3. Klicken Sie aus [Weitere Regel hinzufügen] und definieren Sie Ihre persönlichen Regeln.
    Sie können bis zu 10 Sperrzeitregeln einrichten. Verwenden Sie

aussagekräftige Bezeichnungen für die Sperrzeitregeln. Die Regel „Immer sperren“ ist bereits vordefiniert.

  1. Klicken Sie zum Speichern Ihrer neuen Regel auf die Schaltfläche [Speichern].

Liste für Geräte mit Filterfunktion

Hinzufügen neuer Geräte in die Liste

T-Mobile Speedport W 723V - Hinzufügen neuer Geräte in die Liste - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistant Schrift für Schritt Konfiguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sichern Boorden & Logout Sicherheit / Filterfunktion / Gerät Hinzufügen Liste der verfügbaren Geräte Geräte-Name MAC-Adresse XGB_1278 00-DD-43-78-86-42 Hinzufügen Helnts 00-AB-T7-23-FC-01 Hinzufügen TestPC 00-AB-T7-23-FC-02 Hinzufügen Test3 00-AB-T7-23-FC-03 Hinzufügen Test4 00-AB-T7-23-FC-04 Hinzufügen Test5 00-AB-T7-23-FC-05 Hinzufügen Test6 00-AB-T7-23-FC-06 Hinzufügen Test7 00-AB-T7-23-FC-07 Hinzufügen Test8 00-AB-T7-23-FC-08 Hinzufügen Test9 00-AB-T7-23-FC-09 Hinzufügen Informationen Liste der verfügbaren Geräte Hier können Sie Geräte Hinzufügen, für die Filterfunktionen verwendet werden sollen. Hinweis Darnit vorhandene WLAN Geräte hier angezeigt werden, ist es notwendig, dass die WLAN Geräte für das WLAN konfiguriert sind. Belle dies nicht der Fall sein, dann empfehlen wir, die WLAN Geräte jetzt mit den erforderlichen Daten (SSID und Verschlüsselung) zu konfigurieren. Klicken Bis danach die Schaffläche Aktualisieren. <<<< Aktualisieren Zuruck<<
  1. Sie befinden sich im Menü „Sicherheit / Filterfunktion“. Klicken Sie auf die Schaltfläche [Weiteres Gerät hinzufügen]. Die aktuell verfügbaren Geräte werden aufgelistet.
  2. Drücken Sie ggf. auf [Aktualisieren].
  3. Klicken Sie auf die dem Gerät entsprechende Schaltfläche [Hinzufügen].

Hinweis: Es können nur Geräte angezeigt werden, die zum Zeitpunkt der Suche eingeschaltet sind.

Einstellen der Filterfunktion je Gerät

T-Mobile Speedport W 723V - Einstellen der Filterfunktion je Gerät - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistant Schrift für Schritt Konzulturation Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hiltsmittel Laden & Sichern Boorden & Logout Sicherheit / Filterfunktion / Gerät Gerät: Moind laptop Filterfunktion: ○ Ungefallert ● Oeffielt Sperren zeitlich einschranken Sperzahlregel Vertrieb Verdefinierte Sperten TCP Alls TCP-Ports UDP Alls UDP-Ports WWW HTTP, TCP-Port 80,3128,8000,8001,8080 Sichere HTTP HTTP8, TCP-Port 443 E-Mail senden SMTP, TCP-Port 25 E-Mail empfangen POP3, TCP-Port 116 News Foren NNTP, TCP-Port 119 File Transfer FTP, TCP-Port 21 Telnet Dienst TCP-Port 23 DNS UDP-Port 53 ONTO UDP-Port 151, 152 <<<< Gerät loschen Zurück<< Speichern<< Informationen Gerät Hier können Sie für das ausgewählte Gerät die Filterfunktion ein- oder ausschalten, eine Sperzahlregel zuwesen und detaillierte Zugangsbeschränkungen einrichten.
  1. Sie befinden sich im Menü „Sicherheit / Filterfunktion“ und der Betriebszustand steht aus [Ein]. Klicken Sie auf den Namen eines der aufgelisteten Geräte.
  2. Sie können für dieses Gerät die Filterfunktion ein- („Gefiltert“) oder ausschalten („Ungefiltert“), eine vordefinierte Sperrzeitregel zuweisen oder detaillierte Zugangsbeschränkungen einrichten. Scrollen Sie nach unten, sehen Sie die Eingabemöglichkeiten zum Sperren einzelner Portbereiche.

Einstellungen zur Sicherheit des kabellosen lokalen Netzwerks (WLAN)

Wenn Sie vertrauliche Daten über kabellose Kanäle übertragen, empfehlen wir Ihnen, als Verschlüsselung mindestens WPA2 einzustellen.

Standardmäßig ist Ihr Speedport W 723V mit WPA2 vorkonfiguriert. Sie finden den Schlüssel auf dem Typenschild auf der Rückseite des Gerätes (siehe Seite 40). Falls Unbefugte Zugang zu Ihrem Speedport W 723V haben könnten, sollten Sie diesen Schlüssel ändern.

Wenn Sie Komponenten in Ihrem kabellosen Netzwerk verwenden, die WPA2 nicht unterstützen, können Sie als Verschlüsselungsmodus WEP einstellen.

Ihr Speedport W 723V bietet Ihnen folgende Verschlüsselungsmöglichkeiten an:

- WEP

- WPA-Personal

- WPA2-Personal

•WPA/WPA2

WPA/WPA2 verwenden dynamische Schlüssel, basierend auf dem Protokoll TKIP (Temporal Key Integration Protocol) bzw. AES (Advanced Encryption Standard) und bieten höchste Sicherheit. Wir empfehlen Ihnen, WPA2-Personal als Verschlüsselung zu wählen, wenn dies von allen Komponenten Ihres Netzwerkes unterstützt wird. Jeder PC (WLAN-Adapter), der auf ein WPA-geschütztes kabelloses Netzwerk zugreifen möchte, muss auch WPA unterstützen. Informationen dazu, ob und wie Sie WPA/WPA2 auf Ihrem PC einsetzen können, finden Sie in der Bedienungsanleitung Ihres WLAN-Adapters.

Bitte schließen Sie den PC, mit dem Sie die Verschlüsselung____ einstellen, über Kabel an den Speedport W 723V an. Es besteht sonst die Gefahr, dass bei fehlerhafter Einstellung der Verschlüsselung____ die Verbindung zum Speedport W 723V unterbrochen wird und Sie das Gerät auf die Werkseinstellungen zurücksetzen müssen.

T-Mobile Speedport W 723V - Einstellungen zur Sicherheit des kabellosen lokalen Netzwerks (WLAN) - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistant Schritt für Schritt Konfiguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sichern Beonden & Logout Sicherheit / SSD & Verschlüsselung Netzwerkname (SSID) SSID: VLAX-40MB33 SSD unsichtbar. Verschlüsselung Sicherheitstyp: WPAS-Personal Verschlüsselungstyp: AE8 Kennwort zur Verschlüsselung Pre-Shared Key (PSIO): 3736665700576868 Für das Kennword werden auch folgende andere Namen verwendet: Sicherheitsschlüssel, Passphrase, Netzwerkschlüssel Informationen SSID & Verschlüsselung In einem WLAN müssen alle Komponenten, die mitehander kommunikieren sollen, denselben Netzwerknamen (SSD, Service Set idenbiter) verwenden. Sie sollten den Datenverkehr der Teilnehmer im WLAN verschlüsseln, um ein Abhören (Ausspionieren) durch Unbefugte zu verhindern. Mit Hife eines Schlüssels (Pre-Shared Key), der allen berechtigten Netzverdeinehmern bekannt ist, wird der verschlüsselte Datenverkehr beim Empfänger wieder entschlüsselt. << << Zurück << Speichern <<
  1. Öffnen Sie das Konfigurationsprogramm (s. Seite 77) und wählen Sie im Menü [Sicherheit - WLAN Sicherheitseinstellungen] den Eintrag [SSID & Verschlüsselung]. Es wird zunächst die an Ihrem Speedport W 723V voreingestellte Verschlüsselung angezeigt.

2. Netzwerkname (WLAN-Name)

- Netzwerkname

In der Werkseinstellung hat der WLAN-Router einen individuellen WLAN-Namen (SSID). Sie können den WLAN-Namen (SSID) natürlich auch auf einen für Sie merkbaren Namen ändern.

Der WLAN-Name (SSID_) kann bis zu 32 Zeichen lang sein und aus Ziffern, Zeichen und Sonderzeichen bestehen. Sie sollte möglichst keine Informationen über die Identität des WLANs, also keine Nach- oder Firmennamen sowie Geburtsdaten, enthalten. Beachten Sie Groß- und Kleinschreibung. Die Verbindung zu WLAN-Clients, die keinen gültigen WLAN-Namen (SSID_) verwenden, wird so lange unterbrochen, bis auch dort ein gültiger WLAN-Name (SSID_) eingerichtet ist.

-SSID unsichtbar

Markieren Sie das Kontrollkästchen, wenn Sie verhindern wollen, dass der WLAN-Name (SSID_) öffentlich ausgestrahlt wird. Dieses erhöht die Sicherheit gegen unbefugtes Eindringen in Ihr WLAN. Merken Sie sich den WLAN-Namen (SSID_) und tragen Sie diesen bei allen beteiligten WLAN-Clients ein.

Ist das Kontrollkästchen nicht markiert, sendet der WLAN-Router den WLAN-Namen (SSID) bei allen Datenübertragungen mit und sie wird an

Rechnern, die über einen WLAN-Client verfügen, angezeigt. Das Risiko unbefugten Eindringens in Ihr WLAN erhöht sich dadurch.

T-Mobile Speedport W 723V - Netzwerkname (WLAN-Name) - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistant Schrift für Schritt Kofiguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Sicherheit / SSD & Verschlüsselung Netzwerkname (SSID) SSID: VLAN-Φ0833 SSID unsichtbar: Verschlüsselung Sicherheitstyp: WPAS-Personal Verschlüsselungstyp: AEG Kennwort zur Verschlüsselung Pre-Shared Key (PSIO): 3736665700576868 Für das Kennwort werden auch folgende andere Namen verwendet: Sicherheitsschlüssel, Passphrase, Netzwerkschlüssel Erleben, was verbindet. Informationen SSID & Verschlüsselung In einem WLAN müssen alle Komponenten, die mitenander kannunizieren sollen, denselben Netzwerknamen (SSD, Service Set Identifier) verwenden. Sie sollten den Datenverkehr der Teilnehmer im WLAN verschlüsseln, um ein Abhören (Aussponieren) durch Untriefugte zu verhindern. Mit Hilfe eines Schlüssels (Pre-Shared Key), der allen berechtigten Netzverdeilnehmern bekannt ist, wird der verschlüsselte Datenverkehr beim Empfänger wieder entschlüsselt. << << Zuruck << Speichern <<

3. Verschlüsselung : WPA-, WPA2- und WPA/WPA2

WPA und WPA2 erhöhen die Sicherheit im kabellosen Netzwerk durch ein neues Verfahren der Schlüsselvergabe (TKIP, Temporal Key Integration Protocol) bzw. den neuen Verschlüsselungsalgorithmus AES (Advanced Encryption Standard) mit 128-, 192- oder 256-Bit-Schlüsseln. Dabei wird der Zugangscode aus einer Kombination von MAC-Adresse und einem frei zu vergebenden Schlüssel erzeugt. Bei beiden Modi wird der Schlüssel fortlaufend verändert. Dadurch wird eine höhere Sicherheit erreicht. Die Einstellungen sind für die WPA-Betriebsarten gleich.

Verwenden Sie WPA2-Personal, wenn dies von allen Komponenten Ihres kabellosen Netzwerkes unterstützt wird. Verwenden Sie WPA/WPA2, wenn nicht alle Komponenten Ihres kabellosen Netzwerkes WPA2 unterstützen.

4. Wenn Sie die Verschlüsselung\_\_\_\_ ändern wollen, wählen Sie die gewünschte Betriebsart der Verschlüsselung\_\_\_\_.

- WEP ist eine Verschlüsselung ____ für Funksignale in kabellosen Netzwerken gemäß Standard IEEE 802.11 (weitere Info s. u.).

- Wählen Sie die Option WPA2-Personal, wenn WPA2 von allen Komponenten in Ihrem kabellosen Netzwerk unterstützt wird.

- Wählen Sie die Option WPA/WPA2, wenn einige oder alle Komponenten des kabellosen Netzwerks nur WPA unterstützen.

- Wenn Sie keine Verschlüsselung der Daten wollen (z. B. wenn Sie kein kabelloses Netzwerk betreiben), wählen Sie die Option Aus.

  1. Geben Sie im Feld Kennwort zur Verschlüsselung / Pre-shared key (PSK) einen Schlüssel bestehend aus mindestens 8 und höchstens 63 Zeichen ein. Es dürfen keine Leerzeichen enthalten sein. Je länger Sie den WLAN-Schlüssel wählen, desto sicherer ist er.
  2. Notieren Sie sich den Schlüssel und bewahren Sie ihn sicher auf.
  3. Klicken Sie auf [Speichern].

Hinweis: Die Funkverbindung wird so lange unterbrochen, bis Sie die WPA-Verschlüsselung auch an den WLAN-Adaptern Ihrer PCs eingerichtet haben.

Verschlüsselung: WEP

T-Mobile Speedport W 723V - Verschlüsselung: WEP - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistant Schrift für Schritt Konzernation Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hiltsmittel Laden & Sichern Boenden & Logout Sicherheit / SSD & Verschlüsselung Netzwerkname (SSID) SSD: xyzIndividuell SSD unsichtbar: Verschlüsselung Sicherheitstyp: WEP Kenwert zur Verschlüsselung Schlüssellänge: 84 Bit 128 Bit Schlüssel 1: Schlüssel 2: Schlüssel 3: Schlüssel 4: Schlüsselindex: 1 Für das Kenwert werden auch folgende andere Namen verwendet Sicherheitsschlüssel, Passphrase, Netzwerkschlüssel Informationen SSID & Verschlüsselung In einem WLAN müssen alle Komponenten, die miteinander kommunikieren sollen, denselben Netzwerknamen (SSID, Service Set Identifier) verwenden. Sie sollten den Datenverkehr der Teilnehmer im WLAN verschlüsseln, um ein Abhören (Ausspromieren) durch Untrefuge zu verhindern. Mit Hifo eines Schlüssels (Pre-Shared Key), der allen berechtigten Netberteilnehmern bekannt ist, wird der verschlüsselte Datenerkehr beim Empfänger wieder entschlüssel. << << Zuruck << Speichern <<
  1. Wählen Sie die gewünschte Schlüssellänge aus: 64- oder 128-Bit. Empfohlen wird der 128-Bit-Modus, da er die Verschlüsselung ____ sicherer macht.
  2. Da als Schlüsseltyp Hex verwendet wird, können Sie die Zeichen 0 bis 9 sowie A bis F verwenden.

  3. Bei einer Verschlüsselungstiefe von 64-Bit ist der Schlüssel genau 10 Zeichen lang.

  4. Bei einer Verschlüsselungstiefe von 128-Bit ist der Schlüssel genau 26 Zeichen lang.

  5. Sie können 1 bis 4 Schlüssel in die entsprechenden Felder eingeben.

  6. Wählen Sie nun die Nummer des Standard Schlüssel, den Sie aktuell verwenden wollen.
  7. Notieren Sie unbedingt den Wert für den ausgewählten Schlüssel. Nach dem Speichern werden die Schlüssel nicht mehr in Klartext, sondern nur noch verschlüsselt angezeigt. Sie benötigen diesen Wert, zur entsprechenden Konfiguration der WLAN-Adapter Ihrer PCs.
  8. Klicken Sie auf [Speichern], die Einstellungen werden übernommen.

Hinweis: Die Funkverbindung wird so lange unterbrochen, bis Sie den WEP-Schlüssel auch an den WLAN-Adaptern Ihrer PCs eingerichtet haben.

WPS (automatischer Abgleich)

T-Mobile Speedport W 723V - WPS (automatischer Abgleich) - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistant Schrift für Schritt Konzulturation Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sichern Boenden & Logout Sicherheit / WPS (automatischer Abgleich) WPS - Betriebsart Aus Pushbutton-Methode PIN-Methode Informationen WPS (automatischer Abgleich) Mit WPS können Sie die WLAN-Sicherheitsstellungen, die in diesem Gerät (Router) IAD) eingetragen sind, mit denen im WLAN Gerät abgleichen. Voraussetzung hierfür ist, dass ihr WLAN Gerät die WPS Funktion unterstützt und eingeschaltet ist. Sie können hierfür die Pushbutton Methode oder die PIN Methode anwenden. << << Zurück << Speichern <<

Mit WPS können Sie die WLAN-Sicherheitseinstellungen, die in Ihrem Speedport W 723V eingetragen sind, mit denen im WLAN-Adapter abgleichen.

Voraussetzung hierfür ist, dass ihr WLAN-Adapter die WPS Funktion unterstützt und eingeschaltet ist.

Sie können hierfür die Pushbutton Methode oder die PIN Methode anwenden.

Pushbutton Methode

Wenn Sie diese Methode ausgewählt haben, dann funktioniert der automatische Abgleich wie folgt:

  1. Den WPS-Schalter am Gehäuse des Speedport W 723V länger als ca. 1 Sekunde drücken.
  2. Dann den Softwareschalter im WLAN-Adapter innerhalb von 2 Minuten betätigen.

PIN Methode

Wenn Sie diese Methode auswählen, dann funktioniert der automatische Abgleich über eine WPS-PIN vom jeweiligen WLAN-Client gesteuert.

  1. Geben Sie die gleiche PIN ein, die in Ihrem WLAN-Adapter eingetragen ist. Diese PIN besteht aus 8 Ziffern.

  2. Klicken Sie dann die Schaltfläche [Start].

Die beiden Geräte werden dann einen sicheren Abgleich der WLAN-Sicherheitseinstellungen vornehmen.

  1. Wiederholen Sie den Vorgang für jeden WLAN-Adapter mit der dazugehörigen individuellen WPS-PIN.

WLAN-Client Zulassung
T-Mobile Speedport W 723V - PIN Methode - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistant Schnitt für Schritt Kofiguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hiltsmittel Laden & Sichern Boorden & Logout Sicherheit / WLAN Zugangsbeschränkung WLAN Zugangsbeschränkung (MAC-Filterung) >> Betriebszustand Aus Liste für zugelassene WLAN Geräte Weiterea WLAN Gerät Hinzufügen Geräte Name MAC-Adresse IP-Adresse >> Mein Laptop 00-50-34-BB-12-11 192.188.2.101 >> MediaRec 00-50-DF-DA-5E-58 192.188.2.100 Informationen W.A.N Zugangsbeschränkung (MAC-Filterung) Hier können Sie einstellen, ob nur von Ihnen bestimmte WLAN Geräte o.B. Computer mit WLAN-Adapten auf ihr Netzwerk zugreifen dürfen oder alle WLAN Geräte. Die Kontrolla erfolgt über die MAC-Adresse des Gerätes. Betriebszustand Im Betriebszustand Aus ist der drahlose Zugriff auf ihr Netzwerk nicht eingeschränkt. Im Betriebszustand Ein können nur bestimmte Geräte auf ihr Netzwerk zugreifen. Liste für zugelassene WLAN Geräte Nur die in der Liste aufgetühnen Geräte können auf ihr Netzwerk zugreifen, wenn die WLAN Zugangsbeschränkung eingeschaltet ist. Nehmen Sie Geräte mit der Schaltfläche Hinzufügen in die Liste aufoderverwalten Sie die Einträge durch Klick auf den jeweiligen Eintrag. << << ZURICK <<

Über die WLAN-Client Zulassung (MAC-Filterung) können WLAN-Clients bestimmt werden, die Zugang zum WLAN erhalten sollen.

Mit eingeschalteter Funktion [>>Betriebszustand] = [Ein] erhöhen Sie die Sicherheit vor unberechtigtem Zugriff auf ihr Netzwerk. WLAN-Clients (beispielsweise PCs, die kabellos angeschaltet sind) haben nur noch Zugriff auf Ihr Netzwerk, wenn sie in der Liste für zugelassene WLAN-Clients aufgelistet sind.

Weitere WLAN-Clients hinzufügen

T-Mobile Speedport W 723V - Weitere WLAN-Clients hinzufügen - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistant Schrift für Schritt Konzulturation Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hiltsmittel Laden & Sichern Boenden & Logout Sicherheit / WLAN Zugangsbeschränkung / WLAN Gerät hinzufügen Liste der WLAN Geräte im Empfangsbereich Geräte-Name MAC-Adresse Helnts 00-AB-T7-23-FC-01 Hinzufügen Test4 00-AB-T7-23-FC-04 Hinzufügen Test7 00-AB-T7-23-FC-07 Hinzufügen Informationen Liste der WLAN Geräte im Empfangsbereich Hier können Sie ein WLAN Gerät hinzufügen. Hinweis Damit die WLAN Geräte, die Sie hinzufügen möchten, hier angezeigt werden istes notwendig, dass die Geräte und Ihre WLAN-Adapter eingeschaltet sind. Seite dies nicht der Fall sein, dann empfehen wir diese Geräte jetzt einzuschalten und dann die Schaltfläche 'Aktualisierten' zu klicken. << << Aktualisierten Zurück <<
  1. Klicken Sie auf die Schaltfläche [Weiteren WLAN-Client hinzufügen]. Damit die WLAN-Clients, die Sie hinzufügen möchten, in der Liste angezeigt werden ist es notwendig, dass die PCs und die Funkmodule der WLAN-Clients eingeschaltet sind.
  2. Sollte dies nicht der Fall sein, schalten Sie das entsprechende Gerät ein und klicken auf die Schaltfläche [Aktualisieren].
  3. Klicken Sie in der Zeile des gewünschten Gerätes auf [Hinzufügen], wenn Sie einen WLAN-Client in die Liste der zugelassenen Geräte aufnehmen wollen.

Netzwerkeinstellungen.

Im Menü Netzwerk können Sie Einstellungen für folgende Bereiche Ihres Netzbetriebs vornehmen:

  • Internetzugang
    • Medienwiedergabe
    • Lokales Netzwerk (LAN)
    -DHCP-Funktion

- Wireless LAN (WLAN) - vom Speedport W 723V verwaltetes kabelloses Netzwerk

- Repeater

•Gerät als DSL-Modem nutzen (PPPoE Pass-Through)

•NAT & Portregeln

•Dynamisches DNS

T-Mobile Speedport W 723V - Netzwerkeinstellungen. - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistant Schrift für Schritt Konziguration Sicherherk Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Erleben, was verbindet. Netzwerk Netzwerkkeinstellungen >> Intemetzugang DSL-Verbindung T-Online >> Medienwiedergabe Aus >> LAN IP-Adresse: 192.168.2.1 >> DHCP-Funktion Ein >> WLAN (Wireless LAN) Ein >> Repeater >> Gerät als DSL-Modem nutzen Aus >> NAT & Partregeln 4 von 5 Regeln aktiv >> Dynamisches DN8 Aus Zurück «> Informationen Netzwerk Ihr Router ermöglichtes Ihnen, detaillierte Netzwerkeinstellungen zur individuellen Konfiguration Ihnes drahtgebundenen (LAN) oder drahtlosen (WLAN) Netzwerks vorzunehrien. • WLAN = Wireless Local Area Network • LAN = Local Area Network Zeigen Sie mit der Maus auf die Tede, für die Sie Hinweise und Erläungen anzeigen möchten.

Internetzugang

Das Menü Internetzugang bietet Ihnen Funktionen, über die Sie Ihren Internetzugang einrichten und konfigurieren können. Normalerweise haben Sie diese Konfiguration bereits über den Assistenten vorgenommen und Sie verwenden den Funktionsbereich Netzwerk - Internetzugang nur zur Überprüfung oder für etwaige Änderungen.

T-Mobile Speedport W 723V - Internetzugang - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistent Schrift für Schritt Konzulturation Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Erleben, was verbindet. Netzwerk / Internetzugang Internetzugang - Bitte Ihre persönlichen Daten eingeben Mobiliturik-Verbindung mit web'n'walk-Stick DSL-Verbindung mit Provider: T-Online Status des web'n'walk-Stick web'n'walk-Stick wurde erkannt Bitte geben Sie die PIN Ihrer SIM-Karte ein. PIN für web'n'walk-Stick PIN der SIM-Karte: (Noch 3 Versuche) Informationen Internetzugang einrichten Mit diesem Router können Sie Ihre PCs mit dem Internet verbinden. Hierfür stehen Ihnen zwei Verbindungsmöglichkeiten zur Verfügung. Mobiliturik-Verbindung mit web'n'walk-Stick Mit dieser Option können Sie sich drahlls ins Internet verbinden. Hierfür bandrigen Sie z.B. einen web'n'walk-Stick Fusion livon der Telekom. DSL-Verbindung über Provider Vorsussetzung ist, dass Sie sich bei einem Provider (auch Internetanbister oder Internet Service Provider, ISP genannt) angemeldet haben und die Zugangsdaten, die Sie bei der Anmeldung erhalten haben, hier eintragen. Zeigen Bis mit der Maus auf die Tede, für die Sie Hinweise und Erläungen anzeigen möchten. << << Zurück << Speichern <<
  1. Öffnen Sie das Konfigurationsprogramm (s. Seite 77) und wählen Sie im Menü [Netzwerk] den Eintrag [Internetzugang].

2a. Internetzugang über eine UMTS-/GSM-Verbindung

  1. Markieren Sie den entsprechenden Punkt unter [Internetzugang einrichten], wenn Sie sich drahtlos mit dem Internet verbinden möchten. Hierfür benötigen Sie einen UMTS/GSM-Stick. Wir empfehlen Ihnen den web'n'walk Stick von T-Mobile.

  2. Geben Sie die PIN der SIM-Karte Ihres UMTS-/GSM-Sticks ein und klicken Sie auf [Speichern].

T-Mobile Speedport W 723V - Internetzugang - 2

text_image Speedport W 723V Startseite Assistente Schrift für Schritt Konzifikation Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Erleben, was verbindet. Netzwerk /Internetzugang Internetzugang - Bitte Ihre persönlichen Daten eingeban Mobilitunk-Verbindung mit web'n'walk-Stick DSL-Verbindung mit Provider: T-Online Internetzugangsdaten für 'T-Online' Anschlusskennung: ********** T-Online-Nummer: 52001.1229344 Mitbenutzernummer/Sumc: 0001 Persönliches Kenntwort: ********** Kennwort wiederholen: ********** Router-Einstellungen Immer online: Automatisch brennen nach: 3 Minuten Inaktivität Informationen Internetzugang einrichten Mit diesem Router können Sie Ihre PCs mit dem Internet verbinden. Hierfür stahen Ihnen zwei Verbindungsmöglichkeiten zur Verfügung. Mobilitunk-Verbindung mit web'n'walk-Stick Mit dieser Option können Sie sich drahöse ins Internet verbinden. Hierfür bandigen Sie z.B. einen web'n'walk-Stick Fusion II von der Telekom. DSL-Verbindung über Provider Vorsussetzung ist, dass Sie sich bei einem Provider (auch Internetanbleter oder Internet Service Provider, ISP genannt angemeldet haben und die Zugangsdaten, die Sie bei der Anmeldung erhalten haben, hier eintragen. Zeigen Sie mit der Maus auf die Texte, für die Sie Hinweise und Erdäungen anzeigen möchten. << << Leschen << Zurück << Speichern <<

2b. Internetzugang über eine DSL-Verbindung

  1. Markieren Sie den entsprechenden Punkt unter [Internetzugang einrichten], wenn Sie sich über eine DSL-Verbindung mit dem Internet verbinden möchten.

  2. Wählen Sie Ihren Provider (Dienstanbieter): T-Online oder Anderer Provider.

3.a Internetzugangsdaten für T-Online eingeben

  1. Geben Sie Anschlusskennung, T-Online-Nummer und Persönliches Kennwort ein.
  2. Wiederholen Sie das Kennwort noch einmal im entsprechenden Feld (nicht bei Erstinbetriebnahme).
  3. Klicken Sie auf die Schaltfläche [Speichern]. Der Speedport W 723V versucht dann, mit den eingetragenen Daten eine Internetverbindung aufzubauen. Ihre Internetverbindung wird mit den aktuellen Einstellungen getestet. Das Ergebnis wird in einem Popup-Fenster angezeigt. Wenn die Verbindung nicht zustande kommt, erhalten Sie in diesem Fenster Hinweise zu möglichen Fehlern und Korrekturen.

3.b Internetzugangsdaten für andere Provider eingeben

Wenn Sie einen anderen Provider haben, geben Sie die Daten ein, die Sie von ihm erhalten haben:

  1. Benutzername: Tragen Sie den Benutzernamen ein, den Sie von Ihrem Provider erhalten haben.

  2. Passwort: Tragen Sie hier das Passwort ein, das Ihnen Ihr Provider genannt hat, und wiederholen Sie es zur Kontrolle.

  3. Name des Dienstes: Falls Ihnen von Ihrem Internetanbieter der Name eines Dienstes angegeben wurde, tragen Sie ihn hier bitte ein.

4. Router-Einstellungen

Sie können hier weitere Einstellungen zur Internetverbindung des Speedport W 723V vornehmen.

  1. Feste IP-Adresse (nur bei Provider-Auswahl: Anderer Provider):
    Wurde Ihnen von Ihrem Provider eine Adresse genannt, z. B. weil Sie bei der Telekom eine feste Datenleitung beauftragt haben, tragen Sie die Adresse hier ein.
  2. Primärer DNS-Server (nur bei Provider-Auswahl: Anderer Provider): Haben Sie von Ihrem Provider eine DNS-Adresse erhalten, geben Sie sie hier ein. Ansonsten müssen Sie nichts eingeben.

  3. Sekundärer DNS-Server (nur bei Provider-Auswahl: Anderer Provider): Hier können Sie die IP-Adresse eines alternativen DNS-Servers eingeben.

  4. MTU (nur bei Provider-Auswahl: Anderer Provider) Die MTU (Maximum Transmission Unit) gibt an, wie viele Bytes an Daten in einem Datenpaket übertragen werden. Wenn Sie T-Online oder eine DSL Variante der Telekom als Provider ausgewählt haben, erscheint dieses Eingabefeld nicht, weil bereits die optimale MTU automatisch voreingestellt ist. Wenn Sie einen anderen Provider haben, tragen Sie den entsprechenden Wert in das Feld ein.

  5. Immer online Wenn Sie diese Option aktivieren, ist Ihr Speedport W 723V immer mit dem Internet verbunden. Wenn Sie einen zeitbasierten Internettarif haben, kann diese Einstellung hohe Kosten verursachen.

  6. Automatisch trennen nach Dies ist die Zeit, nach der die Internetverbindung automatisch getrennt wird, wenn keine Daten übertragen werden. Die Zeit ist auf 3 Minuten voreingestellt..

  7. Wenn Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, klicken Sie auf [Speichern].

Der Speedport W 723V versucht dann, mit den eingetragenen Daten eine Internetverbindung aufzubauen. Ihre Internetverbindung wird mit den aktuellen Einstellungen getestet. Das Ergebnis wird in einem Popup-Fenster angezeigt. Wenn die Verbindung nicht zustande kommt, erhalten Sie in diesem Fenster Hinweise zu möglichen Fehlern und Korrekturen.

Medienwiedergabe

Im Menü Medienwiedergabe können Sie Ihren Medien-Server aktivieren, wenn Sie Mediendaten im Heimnetzwerk anzeigen oder abspielen wollen. Die Medienwiedergabe ist mit netzwerkfähigen Geräten möglich, wie z. B. moderne Fernseher oder Media Player, die den Standard UPnP-AV oder DLNA unterstützen. Näheres hierzu finden Sie in der Bedienungsanleitung des jeweiligen Gerätes. Eine Liste der unterstützten Formate finden Sie im Anhang auf der Seite 193.

Hinweis: Wenn Sie den Medienserver aktivieren, können alle Teilnehmer im Heimnetzwerk diese Mediendateien wiedergeben. Es findet keine Zugriffskontrolle statt. Aktivieren Sie den Medienserver nicht, wenn Sie dies nicht wünschen.

T-Mobile Speedport W 723V - Medienwiedergabe - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistant Schnitt für Schritt Konfiguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hittsmittel Laden & Sichern Deenden & Logout Erleben, was verbindet. Netzwerk / Modienwiedergabe Medien-Server Aus Ein Medien-Verzeichnis Pfad: IWDC_WD20EADS-0082B0 Status: Verzeichnis verfügbar Verzeichnis andersen Informationen Medien-Verzeichnis Verzeichnis auswahlen Klicken Sie auf diese Schaltfläche um das Verzeichnis auszuwahlen, das die Mediendateilen enthält << << Zurück << Speichern <<

Klicken Sie auf die Schaltfläche [Verzeichnis auswählen], markieren Sie das gewünschte Verzeichnis, klicken Sie auf [OK] und anschließend auf [Speichern].

LAN

Über die LAN-Konfiguration können Sie eine IP-Adresse für den Speedport W 723V festlegen.

Die voreingestellte IP-Adresse des Speedport W 723V ist 192.168.2.1. Es handelt sich hierbei um die private IP-Adresse des Speedport W 723V. Das ist die Adresse, über die der Speedport W 723V im lokalen Netzwerk erreichbar ist. Diese Adresse kann aus dem Bereich der möglichen Adressen frei vergeben werden (192.168. ...). Wenn Sie diese Adresse ändern, müssen u. U. sämtliche angeschlossenen Geräte eine neue IP-Adresse zugeteilt bekommen.

T-Mobile Speedport W 723V - LAN - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistent Schnitt für Schritt Kofiguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Erleben, was verbindet. Netzwerk / LAN LAN Routername: Speedport_W_723V_1.08 IP-Adresse Gateway: 192 .108 .2 .L Subnetzmaske: 265 .255 .265 .0 Informationen LAN Hier können Sie die IP-Adresse Ihres Routers ändern. Wenn Sie die IP-Adresse des Routers ändern, müssen u U. sämdliche angeschlossenen Geräte eine neue IP-Adresse zugeilt bekommen. << << Zurück << Speichern <<
  1. Öffnen Sie das Konfigurationsprogramm (s. Seite 77) und wählen Sie im Menü [Netzwerk] den Eintrag [LAN].
  2. Der Name Ihres Speedport W 723V im Feld Routername dient der Identifikation im lokalen Netzwerk. Dieser Name kann nicht geändert werden.
  3. Wenn Sie dem Speedport W 723V eine andere IP-Adresse zuweisen wollen, geben Sie diese Adresse im Feld IP-Adresse Gateway ein.
    Tipp: Wir empfehlen, diese Einstellung nicht zu ändern.
  4. Die Subnetzmaske ist fest auf 255.255.255.0 eingestellt. Der Wert dient der Information für erfahrene Benutzer.
  5. Klicken Sie auf [Speichern], die Einstellungen werden übernommen.

DHCP-Funktion

Der Speedport W 723V verfügt über einen DHCP-Server ____.

- Der DHCP-Server ist standardmäßig aktiviert. Bei Bedarf können Sie ihn deaktivieren.

- Ist der DHCP-Server des Speedport W 723V aktiviert, konfigurieren Sie die Netzwerkeinstellung der PCs so, dass die Option IP-Adresse automatisch beziehen eingestellt ist.

Lesen Sie dazu das Kapitel „Automatisches Beziehen der IP-Adresse einstellen“ auf Seite 166.

- Wenn Sie den DHCP-Server ____ des Speedport W 723V deaktivieren, müssen Sie den PCs über die Netzwerkeinstellung eine feste IP-Adresse zuweisen.

Eine Beschreibung dazu finden Sie auf Seite 173.

T-Mobile Speedport W 723V - DHCP-Funktion - 1

text_image Erleben, was verbindet. Speedport W 723V Startseite Assistent Schritt für Schritt Kofiguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Netzwerk / DHCP DHCP-Server Betriebszustand: ○ Aus ▼ Ein DHCP Einstellungen Lease Time: 3 Wochen Start-IP: 192.168.2.160 End-IP: 192.168.2.199 Informationen DHCP-Server Der DHCP-Server ist in der Warkseinstellung aktiviert Dadurch können die IP-Adressen der angeschlossenen PCs automatisch durch den Router vergeben werden. Dazu konfigurieren Sie die Netzwerkeinstellung der PCs so, dass die Option IP-Adresse automatisch beziehen' eingestellt ist. Um IP-Adressen vom DHCP-Server zeitlich unbegrenzt zuweisen zu lassen, nehmen Sie den gewünschten PC in die Liste für zugelassene Gerätä' auf. Diese Liste können Sie unter dem Menipunkt Netzwerk / NAT & Portregeln' einsichen. << << Zurück << Speichern <<
  1. Öffnen Sie das Konfigurationsprogramm (s. Seite 77) und klicken Sie im Menü [Netzwerk] auf [DHCP-Funktion].
  2. Wenn der DHCP-Server____ aktiviert ist, wählen Sie über die Lease Time den Zeitraum, in dem die PCs die ihnen zugewiesenen IP-Adressen behalten und nicht wechseln.
  3. Definieren Sie über die Start-IP und End-IP den Bereich von IP-Adressen, die der Speedport W 723V für die automatische Vergabe der IP-Adressen an die PCs verwenden soll.
  4. Klicken Sie auf [Speichern], die Einstellungen werden übernommen.

WLAN (Wireless LAN) - Konfiguration für das kabellose Netzwerk

Damit die kabellos verbundenen Netzwerkkomponenten (z. B. PCs oder Notebooks) miteinander kommunizieren können, müssen sie einen gemeinsamen Funkkanal und den gleichen Netzwerknamen (WLAN-Namen/SSID) verwenden. Der Speedport W 723V wird mit einem individuellen Netzwerknamen ausgeliefert. Sie entnehmen diesen dem Typenschild des Geräts.

Im Menü Netzwerk - WLAN (Wireless LAN) können Sie das WLAN ein- und ausschalten.

Weiterhin können Sie die Sendeleistung, den Funkkanal und die Option für eine erhöhte Geschwindigkeit einstellen.

T-Mobile Speedport W 723V - WLAN (Wireless LAN) - Konfiguration für das kabellose Netzwerk - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistent Schrift für Schritt Konfiguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Erlaben, was verbindet. Netzwerk /WLAN (Wireless LAN) WLAN Betriebszustand: Aus Ein Zeitgesteuert Übertragungsmodus: 802.11b + 802.11g + 802.11n Sendeleistung: Hoch Kanal: Auto Geschwindigkeit: max 300 Mb/s Schaltzeiten Einschallen: Taglich gleich Individuell Täglich von 90: 90 Uhr bis 95: 90 Uhr Informationen WLAN Hier können Sie das WLAN ein- und ausschalten. Der Übertragungsmodus gibt an, mit welchem Standard die WLAN-Übertragung erfolgt. Der wesentliche Unterschied zwischen den Standards 802.11b, 802.11g und 802.11n liegt in der Übertragungsgeschwindigkeit. Wenn Sie IP-TV an diesem Gerät betreiben möchten, ist es gegebenenfalls vollenhaft, den Standard 802.11a + 802.11n einzustellen. Die Funkübertragung erfolgt hierbei in einem höheren Frequenzband und ist eventuell stabilier. Weiterhin können Sie die Sendeleistung, den Funkanal und die Option für eine erhöhte Geschwindigkeit einstellen. << << Zurück << Speichern <<
  1. Öffnen Sie das Konfigurationsprogramm (s. Seite 77) und wählen Sie im Menü [Netzwerk] den Eintrag [WLAN (Wireless LAN)].

  2. Wenn Sie die Option [Aus] für den Betriebszustand markieren, ist das Funkmodul ausgeschaltet. Der Speedport W 723V ist nicht mehr über einen kabellosen Zugang zu erreichen. Die Einstellung [Zeitgesteuert] eröffnet Ihnen die Möglichkeit, das Funkmodul nur zu bestimmten Zeiten zu aktivieren. Führen Sie dazu unter [Schaltzeiten] Ihre gewünschten Einstellungen durch.

  3. Übertragungsmodus Der Übertragungsmodus gibt an, mit welchem Standard die WLAN-Übertragung erfolgt. Der wesentliche Unterschied zwischen den Standards 802.11b, 802.11g und 802.11n liegt in der Übertragungsgeschwindigkeit. Wenn Sie IP-TV an diesem Gerät betreiben möchten, ist es gegebenenfalls vorteilhaft, den Standard 802.11a + 802.11n einzustellen. Die Funkübertragung erfolgt hierbei in einem höheren Frequenzband und ist eventuell stabiler. Nutzen die Geräte im kabellosen Netzwerk unterschiedliche Standards, empfehlen wir Ihnen hier die Voreinstellung 802.11b + 802.11g + 802.11n beibehalten, damit die Kompatibilität zwischen den

verschiedenen Standards gewährleistet ist.

4. Sendeleistung

Wir empfehlen Ihnen, die Sendeleistung so zu wählen, dass die Reichweite den räumlichen Gegebenheiten Ihres lokalen Netzes angepasst ist. Eine deutlich größere Reichweite ermöglicht leichter unbefugtes Abhören Ihrer kabellosen Datenübertragung.

5. Kanal

Funkkanal, über den Speedport W 723V mit anderen kabellosen Netzwerkkomponenten kommuniziert. Sie müssen einen gemeinsamen Funkkanal verwenden.

Hinweis: Die verfügbaren Kanaleinstellungen können durch länderspezifische Regelungen eingeschränkt sein. Die Anzahl der verfügbaren Kanäle wird dadurch festgelegt. Möglicherweise unterstützen daher einige WLAN-Adapter nicht alle Kanäle.

6. Geschwindigkeit max. 300 Mbit/s

Wird diese Option gewählt, versucht dieses Gerät Funkkanäle mit einer Bandbreite von 40 MHz zu belegen. Damit lassen sich maximal 300 Mbit/s über WLAN nach dem 802.11n-Standard transportieren, bei 20 MHz sind es maximal 130 Mbit/s. Steht im Funkspektrum nicht genügend Raum für eine störungsfreie Übertragung auf einem Funkkanal mit 40 MHz Kanalbandbreite zur Verfügung, so erfolgt eine automatische Reduktion auf 20 MHz Kanalbandbreite („fall back“) mit einer entsprechend geringeren Übertragungskapazität.

7. Klicken Sie auf [Speichern], die Einstellungen werden übernommen.

Repeater konfigurieren

Mit WDS (Wireless Distribution System) können Sie die Funkabdeckung Ihres kabellosen Netzwerks erweitern. Dazu benötigen Sie zusätzlich zum Speedport W 723V einen so genannten Repeater - aufgestellt an der Reichweitengrenze des bisherigen kabellosen Netzwerks. Der Repeater leitet den Datenverkehr aus dem bisherigen Netzwerk in seinen eigenen Funkbereich weiter. Diese Technik ermöglicht den Aufbau von kabellosen Netzwerken, die ein viel größeres Gebiet abdecken, als dies allein mit dem Speedport W 723V möglich wäre. Ändert sich der Standort eines PCs im Netzwerk und er ist nicht mehr direkt über die WLAN-Basisstation, sondern über den Repeater verbunden, bleiben seine Verbindungen davon unberührt (Roaming).

T-Mobile Speedport W 723V - Repeater konfigurieren - 1

flowchart
graph LR
    A["Computer"] -->|WLAN j| B["Speedport W 503V (Repeater)"]
    C["Computer"] -->|WLAN j| D["Speedport W 723V (Basisstation)"]
    B -->|WLAN j| E["Computer"]
    D -->|WLAN j| F["Computer"]
    B -->|WLAN j| G["Computer"]
    D -->|WLAN j| H["Computer"]
    B -->|WLAN j| I["Strom"]
    D -->|WLAN j| J["Strom"]
    B -->|WLAN j| K["DSL"]

Zur Erweiterung Ihres kabellosen Netzwerks können Sie am Speedport W 723V bis zu 3 Repeater betreiben. Alle Speedports der neueren Baureihe (z. B. Speedport W 303V, Speedport W 503V, Speedport W 504V, Speedport W 722V Typ B) unterstützen diese Funktion sowohl als Basisstation wie auch als Repeater.

Im folgenden Beispiel wird eine Repeater-Konfiguration mit einem Speedport W 503V gezeigt. Der Speedport W 723V wird dabei als Basis verwendet.

Voraussetzung ist, dass beide Geräte unterschiedliche IP-Adressen besitzen, der WLAN-Name (SSID_) nicht unsichtbar ist und die gleiche Verschlüsselung für den Repeater-Betrieb haben.

Hinweis: Die Verschlüsselung für den Repeater-Betrieb ist unabhängig von der Verschlüsselung für „normale“ WLAN-Clients.

Konfiguration des Repeaters (hier: Speedport W 503V)

  1. Öffnen Sie das Konfigurationsprogramm (s. ggf. entsprechende Bedienungsanleitung) und wählen Sie im Menü [Sicherheit] den Eintrag [SSID&Verschlüsselung].
  2. Ändern Sie ggf. den Namen unter SSID (hier: STAT_A).

T-Mobile Speedport W 723V - Konfiguration des Repeaters (hier: Speedport W 503V) - 1

text_image T Home Speedport W 503V Sicherheit / SSID & Verschlüsselung Netzwerkname (SSID) SSID: STAT_A SSID unsichtbar Verschlüsselung Sicherheitstyp: WPA / WPA2 Verschlüsselungstyp: THP / AES Kennwort zur Verschlüsselung Pre-Shared Key (PSK): st3vbe28cr6tn978chx Für das Kennwort werden auch folgende andere Namen verwendet Sicherheitsschlüssel, Passphrase, Netzwerkschlüssel << << Zurück << Speichern << Info SSID & Verschlüsselung In einem WLAN müssen alle Komponenten, die mitalnander kommunikieren sollen, denselben Netzwerknamen (SSID, Service Set identifier) verwenden. Sie sollten den Datenverkehr der Teilnehmer im WLAN verschlüsseln, um ein Abhöran (Ausaponieren) durch Unbeflagte zu verhindern. Mit Hüfe eines Schüsseis (Pre- Shared Key), der allen berechtigten Netzwerkteilnahmam bekannt ist wird der verschlüsselte Datenverkehr beim Empfänger weder entschlüssel. << << Zurück << Speichern <<
  1. Stellen Sie sicher, dass die Funktion SSID unsichtbar nicht aktiviert ist (Häkchen ist nicht gesetzt).
  2. Klicken Sie auf [Speichern], die Einstellungen werden übernommen.
  3. Wählen Sie im Menü [Netzwerk] den Eintrag [DHCP-Funktion].

T-Mobile Speedport W 723V - Konfiguration des Repeaters (hier: Speedport W 503V) - 2

text_image T Home Speedport W 503V :: Startseite ASSISTENT :: Schritt für Schritt KONFIGURATION :: Sicherheit :: Netzwerk :: Telefonie STATUS :: Übersicht :: Details VERWALTUNG :: Hilfsmittel :: Laden & Sichern :: Beenden Netzwerk / DHCP DHCP-Server Betriebszustand: ☑ Aus ☐ Ein DHCP Einstellungen Lease Time: 3 Wochen Start-IP: 192.188.2.190 End-IP: 192.188.2.190 Info DHCP-Server Der DHCP-Server ist in der Werkseinstellung aktiviert. Dadurch können die IP- Adressen der angeschlossenen PCs automatisch durch den Router vorgaben werden. Dazu konfigurierten Sie die Netzwerkeinstellung der PCs so, dass die Option IP-Adressa automatisch beziehen' eingestellt ist. Um IP-Adressen vom DHCP- Server zeitlich unbegrenzt zuwelsen zu lassen, nehmen Sie den gewünschten PC in die 'Liste für zugelassene Geräte' auf. Diese Liste können Sie unter dem Menüpunkt 'Netzwerk / NAT & Portbegeln' erreichen. << << Zurück << Speichern <<
  1. Schalten Sie die DHCP-Funktion aus. Dadurch wird sichergestellt, dass die angeschlossenen PCs ihre DHCP-Information über den Speedport W 723V beziehen.

  2. Klicken Sie auf [Speichern], die Einstellungen werden übernommen.

Hinweis: Da Basis und Repeater unterschiedliche IP-Adressen haben müssen, ändern Sie, falls noch nicht geschehen, die LAN-IP Adresse des Gerätes von 192.168.2.1 auf eine andere freie IP-Adresse z.B. 192.168.2.254. Bitte beachten Sie, dass zur weiteren Konfiguration der Aufruf über https erfolgen muss, also z.B. „https://192.168.2.254“. Falls es zu einer Warnmeldung im Browser kommt, akzeptieren Sie diese bitte.

T-Mobile Speedport W 723V - Konfiguration des Repeaters (hier: Speedport W 503V) - 3

text_image T Home Speedport W 503V Netzwerk / WLAN (Wireless LAN) WLAN Betriebszustand: ○ Aus ○ Ein ○ Zeitgesteuert Übertragungsmodus: 802.11b + 802.11g + 802.11n Sendeleistung: hloch Kanal: 11 Geschwindigkeit ✓ max. 300 Mbps Schaltzeiten Einschaften: □ Taglich gleich ○ Individuell Taglich von 00 : 56 Uhr bis 24 : 60 Uhr WLAN Hier können Sie das WLAN ein- und auschalten. Der Übertragungsmodus gibt an, mit weichem Standard die WLAN-Übertragung erfolgt. Der wesentliche Unterschied zwischen den Standards 802.11b, 802.11g und 802.11n liegt in der Übertragungsgeschwindigkeit. Wenn Sie IPTV an diesem Gerät betreiben möchten, ist es gegebenenfalls vorteilhaft, den Standard 802.11a + 802.11n einzustellen. Die Funkübertragung erfolgt herbei in einem höheren Frequenzband und ist eventuell stablier. Weiheln können Sie die Sendeleistung, den Funkanal und die Option für eine erhöhte Geschwindigkeit einstellen. << << Zurück << Speichern <<
  1. Wählen Sie im Menü [Netzwerk] den Eintrag [WLAN (Wireless LAN)].

  2. Wählen Sie einen festen Kanal (hier: 11) aus. Wenn die Kanalauswahl nicht möglich ist, prüfen Sie, ob der Betriebszustand auf „Ein“ steht. Den eingestellten Kanal wählen Sie bitte auch später bei der Konfiguration der Basis aus.

  3. Klicken Sie auf [Speichern], die Einstellungen werden übernommen.

T-Mobile Speedport W 723V - Konfiguration des Repeaters (hier: Speedport W 503V) - 4

text_image T Home Speedport W 503V Netzwerk / Repeater Repeater Betriebszustand: Aus Ein Verschlüsselung: WEP Schlüssel: abodefghijklimopqrastuvways Verfügbare WLAN-Stationen im Empfangsbereich N° SSID BSSIO Typ Aktiv 1 WLAN 00-00-E8-11-22-68 11b ✓ 2 REPEATER_WOHNZ... 00-30-AA-65-32-FE 11b □ 3 STAT_A 00-FA-62-55-D2-5B 11g □ 4 STAT_B 00-FA-AA-34-78- 5 STAT_C 00-FA-FE-76-12-6D 11g □ Aktiv Aktivierten Sie das Kontrollkatschen (Hälchen ist vorhanden), bis Sie diese Station als Repeater nutzen wollen. << << Aktualsieren Zurück << Speichern << Info Verfügbare WLAN-Stationen im Empfangsbereich Hierwerden ihnen die in Funkreicherte und auf dem Funkanal ihres Routers vomendenen W, An-Stationen mit ihrem Netzwerknamen (SSID) und der identifizierung (BSSID) angezeigt Aktiv Aktivierten Sie das Kontrollkatschen (Hälchen ist vorhanden), bis Sie diese Station als Repeater nutzen wollen. << << Aktualsieren Zurück << Speichern <<
  1. Wählen Sie im Menü [Netzwerk] den Eintrag [Repeater].
  2. Aktivieren Sie unter Betriebszustand [Ein].
  3. Wählen Sie unter [Verschlüsselung] WEP aus.
  4. Geben Sie einen Schlüssel ein. Diesen Schüssel geben Sie bitte auch später bei der Konfiguration der Basisstation ein.
  5. Markieren Sie ggf. in einer Liste die WLAN-Station, die Sie als Basis nutzen wollen (hier: WLAN).
  6. Klicken Sie auf [Speichern], die Einstellungen werden übernommen.

Konfiguration der Basis (hier Speedport W 723V)

T-Mobile Speedport W 723V - Konfiguration der Basis (hier Speedport W 723V) - 1

text_image Speedport W 723V Startsetto Assistant Schrift für Schrift Kontligation Sicherheit Netzwerk Telephone States Übersicht Details Verwaltung Hörsmittel Laden & Sichern Boenden & Loges Sicherheit / SSD & Verschlüsselung Netzwerkssame (SSID) SSID: xgsIndividuell SSID unsichtbar Verschlüsselung Bichemeinstyp: WPAO-Personal Verschlüsselungstyp: AES Kennwort zur Verschlüsselung Pro-Shared Key (PBQ): =t5vib=28x0tx978cbr Für das Kenwort werden auch folgende andere Namen verwendet. Sicherheitschlüssel, Passpapiere, Netzwerkschlüssel Erkben, was verbindet Informationen SSID & Verschlüsselung In einem WLAN müssen alle Komponenten, die midemander kommunikation sollen, danselben Netzwerkssame (SSID, Service Set Identifizier) verwenden. Die sollten den Datenverkehr der Teilnehmer im WLAN verschlüsseln, um ein Abgren (Aussponieren) durch Unbetragte zu verhöden. Mit Höfe eines Schlüssels (Pre-Shared Key), der allen bereichten. Netzwerktelnernm bekannt ist, wird der verschlüssete Datzerwerkseb beim Empfänger wieder entschlüsselt. 44 44 Zurück 44 Speichern «
  1. Öffnen Sie das Konfigurationsprogramm (s. Seite 77) und wählen Sie im Menü [Sicherheit] den Eintrag [SSID&Verschlüsselung].
  2. Ändern Sie ggf. den Namen unter SSID (hier: WLAN).
  3. Stellen Sie sicher, dass die Funktion SSID unsichtbar nicht aktiviert ist (Häkchen ist nicht gesetzt).
  4. Klicken Sie auf [Speichern], die Einstellungen werden übernommen.

T-Mobile Speedport W 723V - Konfiguration der Basis (hier Speedport W 723V) - 2

text_image Speedport W 723V Startseite Assistant Schrift für Schrift Kontfiguration Sicherheit Network Telefonie States Übersicht Details Verwaltung Hilswahrt Laden & Schern Beenden & Logier Network/WLAN (Wireless LAN) WLAN Betriebszustand: Aus Ein Zatigosteuert Übertragungsmedus: 802.11b + 802.11g + 602.11n Bandelistung: Hoch Kanal: 11 # Geschwindigkeit max 300 Mbbls Schätzteiten Einschaten: Taglich gleich Individuell Taglich von: 0: 10 Uhr bis 4: 10 Uhr Informationen WLAN Hier können Sie das WLAN ein- und ausschallen. Der Übertragungsmodus gilt an, mit welchem Standard die WLAN-Übertragung erfolgt. Der wesentliche Unterschied zwischen den Standards 802.11b, 802.11g und 802.11n liegt in der Übertragungsgeschwindigkeit. Wenn Sie IP.TV an diesem Gerät betreiben möchten, ist es gesgebenenfalls verhihaft, den Standard 902.11a + 802.11n einzustellen. Die Funkübertragung erfolgt hierbei in einem höheren Frequenzband und ist eventuall stablier. Wehrerin können Sie die Bandeleistung, den Funkanal und die Option für eine erhörte Geschwindigkeit einstellen. << << Zurack << Speichern <<
  1. Wählen Sie im Menü [Netzwerk] den Eintrag [WLAN (Wireless LAN)].
  2. Wählen Sie einen festen Kanal (hier: 11) aus. Wenn die Kanalauswahl nicht möglich ist, prüfen Sie, ob der Betriebszustand auf „Ein“ steht.

Der eingestellte Kanal muss mit dem am Repeater eingestellten Kanal identisch sein.

  1. Klicken Sie auf [Speichern], die Einstellungen werden übernommen.

T-Mobile Speedport W 723V - Konfiguration der Basis (hier Speedport W 723V) - 3

text_image Speedport W 723V Startseite Assistant Schnitt für Schritt Kontfiguration Sicherheit Netzwerk Telefonze States Übersichte Details Verwaltung Hitsmittel Losten & Sicherin Beenden & Logset Network / Repeater Repeats Betriebszustand: Aus Ein Verschlossung: WEP Schwässel: abodeflichtklanopograzumoya Liste der WLAN Geräte im Erpfangsbereich Nr SSID BGSID Typ 1 WLAN 00-00-E8-11-22-66 11b □ 2 REPEATER_WOHNZ... 00-30-AA-65-32-FE 11b □ 3 STAT_A 00-FA-62-55-D2-5B 11g □ 4 STAT_B 00-FA-AA-34-78-9C 11g □ 5 STAT_C 00-FA-FE-76-12-5D 11g □ Informationen Repeater Sie können die Reichweite Ihre WLANs vergrößem, wenn Sie einen Repeater verwenden. Eine Reichweitervergrößerung mittels Repeater muss ausdrücklich erault (eingeschaltet werden. © HNweis Um die Repeberfunktion nutzen zu können, sind folgende Biodingungen zu anluhen: • Deskivieren Sie unter 'Sichtsrecht' SSD & Verschlüsselung' die Einstellung 'SSD' uns kähbar: • Verwenden Sie für alle Geräte den gleichen Funktalan. Die Repeater-Fundion kann bei einer Übertragungsrate von 130 MioVs nur ohne Verschlüsselung betieben werden, und der Repeater muss den Übertragungsmodus 802.11n unterstützen. << << Actualisieren Zurück >> Speichern <<
  1. Wählen Sie im Menü [Netzwerk] den Eintrag [Repeater].
  2. Aktivieren Sie unter Betriebszustand [Ein].
  3. Wählen Sie unter [Verschlüsselung] WEP aus (in diesem Beispiel ist am Repeater als Verschlüsselung WEP eingestellt worden).
  4. Geben Sie unter Schlüssel die Zeichenfolge ein, die Sie bereits beim Client, also beim Speedport W 503V, eingegeben haben.
  5. Auf der Seite wird eine Liste aller erreichbaren WLAN-Stationen angezeigt. Klicken Sie auf [Aktualisieren] wird die Anzeige erneuert.
  6. Markieren Sie das Kästchen [Aktiv] in der Zeile der WLAN-Station, die Sie als Repeater nutzen wollen (hier: STAT_A).
  7. Klicken Sie auf [Speichern], die Einstellungen werden übernommen.

Gerät als DSL-Modem nutzen

Sie nutzen dieses Gerät als DSL-Modem und können von bis zu 10 angeschlossenen Computern separate Internetverbindungen aufbauen. Dies kann sinnvoll sein, wenn Sie gleichzeitig unterschiedliche Internetzugänge benötigen. Eine in diesem Gerät eingerichtete Internetverbindung bleibt parallel nutzbar.

Hinweis: Diese Möglichkeit ist abhängig von Ihrem Anschluss und funktioniert wie beschrieben nur bei einem ADSL____-Anschluss oder einem ADSL2+-Anschluss, wenn dieser keine Entertain-Funktionalität hat.

T-Mobile Speedport W 723V - Gerät als DSL-Modem nutzen - 1

Vorsicht: Beachten Sie bitte, dass die Firewall-Funktionalität des Routers für PCs, die diese Funktion verwenden, nicht wirksam ist. Zum Schutz vor Angriffen aus dem Internet wird empfohlen, eine entsprechende Software-Firewall auf diesen PCs zu installieren.

T-Mobile Speedport W 723V - Gerät als DSL-Modem nutzen - 2

text_image Speedport W 723V Startseite Assistent Schrift für Schritt Konzulturation Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hiltsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Netzwerk / Gerät als DSL-Modem nutzen Gerät als DSL-Modem nutzen (PPPoE Pass-Through) Aus Ein Informationen Gerät als DSL-Modem nutzen (PPPoE Pass-Through) Aus: Wenn eine Internetverbindung im Gerät eingertichtet ist, wird diese allen angeschlossenen Computern zur Verfügung gestellt (empfohlene Einstellung). Ein Sie nutzen dieses Gerät als DSL-Modem und können von bis zu 10 angeschlossenen Computern separate Internetverbindungen aufbauen. Dies kann sinnovoll sein, wenn Sie gleichzeitig unterschiedliche Internetzugänge benötigen. Eine in diesem Gerät eingeschädte Internetverbindung bleibt parallel nutbar. Hinweis Deachten Sie bitte, dass die Firewall-Funktionattat des Routers für PCs, die diese Funktion verwenden, nicht wirksam ist. Zum Schutzvor Angriffen aus dem Internet wird empfohlen, eine entsprechende Software-Finwall auf diesen PCs zu installieren. << << Zurück << Speichern <<
  1. Öffnen Sie das Konfigurationsprogramm (s. Seite 77) und wählen Sie im Menü [Netzwerk] den Eintrag [Gerät als DSL-Modem nutzen].
  2. Markieren Sie die Option [Ein], wenn der Speedport als DSL-Modem genutzt werden soll.
  3. Klicken Sie auf [Speichern], die Einstellungen werden übernommen.

NAT & Portregeln

Der Speedport W 723V ist mit der NAT-Funktion (Network Address Translation) ausgestattet. Die NAT-Funktion sorgt dafür, dass einzelne PCs nicht direkt aus dem Internet angesprochen werden können.

- Der Speedport W 723V erhält vom Internetprovider eine öffentliche IP-Adresse dynamisch zugewiesen. Die lokalen IP-Adressen der PCs im lokalen Netzwerk werden auf die öffentliche IP-Adresse des Speedport W 723V umgesetzt. Das heißt, dass die Kommunikation jedes PCs des lokalen Netzwerks im Internet unter der IP-Adresse des Speedport W 723V stattfindet. Ein Vorteil ist, dass für mehrere PCs nur ein Internetzugang beim Internetanbieter vorhanden sein muss. Ein weiterer Vorteil ist, dass so die lokalen IP-Adressen der PCs nach außen unbekannt bleiben und damit kein direkter Zugriff auf die PCs des lokalen Netzwerks möglich ist. Der Speedport W 723V weiß, welcher PC welche Internetanwendung gestartet hat, und sorgt dafür, dass jeder PC mit den richtigen Daten versorgt wird.

•Die NAT-Funktion bildet eine Firewall____ gegen Zugriffe aus dem Internet. Es werden keine Daten aus dem Internet in Ihr lokales Netzwerk gelassen, die nicht explizit von einem PC des lokalen Netzwerks angefordert wurden.
- Der Speedport W 723V öffnet die Zugänge (Ports) für die Internetanwendungen, die von einzelnen PCs aufgerufen werden (z. B. für E-Mail, FTP oder HTTP) und schließt sie wieder nach dem Beenden der Anwendung.

Über den Funktionsbereich Netzwerk / NAT & Portregeln können Sie

  • die Port-Weiterleitung (Port Forwarding) einstellen. Wenn Sie in Ihrem Netzwerk z. B. einen Web-Server, einen FTP____-Server oder einen E-Mail-Server betreiben wollen, dann müssen Sie Port-Weiterleitung einrichten.
  • Port-Umleitung einrichten. Wenn Sie in Ihrem Netzwerk z. B. einen zweiten Web-Server betreiben wollen, müssen Sie die Port-Umleitung einrichten. Port-Umleitung ist ein Sonderfall der Port-Weiterleitung, bei der öffentliche und private Ports verschieden sind.
  • Port-Öffnung (dynamisch) (Port Triggering) konfigurieren. Manche Anwendungen wie etwa Spiele und Netzkonferenzen im Internet funktionieren nicht, wenn Network Address Translation (NAT) aktiviert

ist. Wenn Sie solche Anwendungen trotzdem ausführen wollen, müssen Sie Port-Öffnung konfigurieren.

- PCs in die Liste für zugelassene Geräte aufnehmen

In dieser Liste sind alle Geräte eingetragen, denen Sie den Zugang zu Ihrem Netzwerk erlauben möchten. Diese Einstellung ist erforderlich, um manche Portregeln verwenden zu können.

Das Zulassen wird vereinfacht, wenn die Geräte bzw. deren Funkmodule eingeschaltet sind.

Port-Weiterleitung

Wenn Sie Dateien oder Web-Dienste, die sich auf einem PC Ihres lokalen Netzwerks befinden, anderen Internetnutzern anbieten wollen, richten Sie diesen PC als Server ein (z. B. als FTP____- oder HTTP-Server). Die NAT-Funktion des Speedport W 723V lässt allerdings normalerweise nicht zu, dass von „außen“ auf PCs des lokalen Netzwerks zugegriffen wird. Wenn Sie Dienste von lokalen PCs im Internet zur Verfügung stellen möchten, richten Sie Port-Weiterleitung ein.

Nach außen übernimmt der Speedport W 723V die Rolle des Servers. Er empfängt die Anforderungen ferner Benutzer unter seiner öffentlichen IP-Adresse und leitet diese automatisch auf lokale PCs um. Die privaten IP-Adressen der Server im lokalen Netzwerk bleiben geschützt.

Internetdienste werden über festgelegte Portnummern angesprochen (z. B. Port Nr. 80 für „www“-Seiten). Für die Umleitung der Dienstanforderungen an den Server, der den Dienst tatsächlich zur Verfügung stellt, benötigt der Speedport W 723V eine Abbildungstabelle für die Portnummern. Diese Abbildungstabelle müssen Sie erstellen.

Sobald ein PC der PC-Liste hinzugefügt wurde erhält er eine feste IP-Adresse, damit die NAT-Funktion sichergestellt wird.

- Sie müssen die IP-Adressen der PCs, die als Server eingerichtet sind, kennen.

Tipp: Sollten Sie vergessen haben, welche IP-Adressen Sie vergeben haben, können Sie die IP-Adresse an jedem PC über das Betriebssystem herausfinden (siehe Seite 172).

T-Mobile Speedport W 723V - Port-Weiterleitung - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistant Schün für Schün Koufiguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Netzwerk / NAT & Portregeln Portregeln (5 von 32) >> Weitere Portregel hinzurügen >> Web-Server >> Zweiter Web-Server >> FTP-Server >> E-Mail-Server >> Disipad Liste für zugelassene Geräte Weiteres Gerät hinzurügen Gerdete Name MAC-Adresse IP-Adresse >> Main Laptop 00-50-34-88-12-11 192.168.2.101 >> MediaRec 00-50-DF-DA-08-56 192.168.2.100 >> Andreas 00-50-63-AC-AF-83 192.168.2.102 >> Webserver 00-FA-45-AC-85-47 192.168.2.89 >> Mailserver 00-FA-76-43-CB-33 192.168.2.11 Informationen NAT & Portregeln Mit der NAT Funktion werden alle IP-Adressen der PCs in ihrem Netzwerk auf die öffentliche IP-Adresse des Routers umgesetzt. Das heißt, dass die Kommunikation jedes PCs ihres Netzwerkes im Internet unter der IP-Adresse des Routers stattfindet. Mit Hilfe von Portregeln können Sie beispielsweise einen WEB-Server im LAN bereiben oder bestimmte Spiele im Internet ermöglichen. Die Einrichtung der Port-Wertreibung und der Port-Umleitung ist bezogen auf Geräte. Hierzu müssen Sie die gewünschten Geräte in die Liste für zugelassene Geräte aufnehmen. Zeigen Sie mit der Maus auf die Tade, für die Sie Hinweise und Erdärungen anzeigen möchten. << << ZURUCK <<
  1. Öffnen Sie das Konfigurationsprogramm (s. Seite 77) und wählen Sie im Menü [Netzwerk / NAT & Portregeln] eine der bereits vorhandenen Regeln aus oder wählen Sie den den Eintrag [Weitere Portregel hinzufügen].
  2. Haben Sie eine der vorhandenen Regeln ausgewählt, werden die entsprechenden Parameter angezeigt. Sie können diese (bis auf die „Art der Regel“) ändern und neu speichern.

Aktivieren Sie ggf. die Regel durch Markieren der Option [Portregel aktivieren:] (Häkchen gesetzt).

Neu definierte Regeln werden automatisch aktiviert.

Zum Deaktivieren einer Regel klicken Sie auf das Häkchen um es zu löschen.

  1. Haben Sie [Weitere Portregel hinzufügen] ausgewählt, selektieren Sie unter dem Eintrag [Regel-Definition / Art der Regel] aus der Liste [Port Weiterleitung].

T-Mobile Speedport W 723V - Port-Weiterleitung - 2

text_image Speedport W 723V Startseite Assistent Schrift für Schritt Kofiguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hiltsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Erleben, was verbindet. Netzwerk / NAT & Portregeln / Portregeln Verdefinierte Portregeln Ausvahlt: Regel-Definition Bezeichnung: Art der Regel: Port Weiterleitung Betroffenes Gerät Gütig für Gerät: Port-Ubersicht anzeigen Weltergeleitete Ports / Portbereiche - Öffentlich & Private Client TCP-Portbereiche(s): UDP-Portbereiche(s): Informationen Portregel hinzufügen Hier können Sie beliebige Regel für die Port Weiterleitung, Umleitung oder Öffnung festegen. Vordefinierte Regel werden Ihnen unter Auswahl angeboten. Hinweis Bitte beachten Sie, dass mit dem Definieren einer Regel die eingetragenen Ports geöffnet werden und so nicht mehr durch die Interne Firewall ihres Garfias gegen Zugriffen aus dem Internet geblockt werden. << << Zurück << Speichern <<
  1. Geben Sie im Feld Bezeichnung einen Namen für diese neue Regel ein.
  2. Tragen Sie in den Feldern TCP bzw. UDP Portnummern und/oder Bereiche von Portnummern ein, unter denen von außen auf den Dienst zugegriffen wird. Auflistungen von Ports werden durch Komma getrennt (z. B. 80, 88, 90), Portbereiche durch ein Minuszeichen anzeigt (z. B. 50-55, 95-100). Innerhalb einer Regel können sowohl einzelne Ports als auch Portbereiche genannt werden (z. B.: „50-55, 80, 88“)
  3. Wählen Sie aus der Liste der am Speedport W 723V angemeldeten Geräte dasjenige aus, für das die Regel gelten soll. Die Port-Übersicht zeigt Ihnen an, welche Ports von bereits definierten Regeln verwendet werden.
  4. Klicken Sie hierzu auf die Schaltfläche [Port-Übersicht anzeigen]. Bei weitergeleiteten Ports sind der öffentliche und der private Port immer gleich.

Hier einige wichtige Portnummern von Internetdiensten:

Anwendung Protokoll Portnummer

Telnet TCP 23
FTP TCP 21
SMTP TCP 25
POP3 TCP 110
H.323 TCP 1720
SNMP UDP 161
SNMP Trap UDP 162
HTTP TCP 80
PPTP TCP 1723
PC Anywhere TCP 5631
PC Anywhere UDP 5632
  1. Klicken Sie auf [Speichern], die Einstellungen werden übernommen.

Port-Umleitung

Wenn Sie in Ihrem Netzwerk z. B. einen zweiten Web-Server betreiben möchten, dann müssen Sie eine Port-Umleitung definieren. In diesem Fall sind der öffentliche und der private Port verschieden.

T-Mobile Speedport W 723V - Port-Umleitung - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistant Schulffür Schritt Konziguation Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Netzwerk / NAT & Portregeln Portregeln (5 von 32) >> Weitere Portregel hinzurügen >> Web-Server >> Zweiter Web-Server >> FTP-Server >> E-Mail-Server >> Dialpad Liste für zugelassene Geräte Weitere Gerät hinzurügen Geräte Name MAC-Adresse IP-Adresse >> Main Laptop 00-50-34-88-12-11 192.168 2.101 >> MediaRec 00-50-DF-DA-5E-56 192.168 2.100 >> Address 00-50-63-AC-AF-83 192.168 2.102 >> Webserver 00-FA-45-AC-86-47 192.168 2.88 >> Mailserver 00-FA-76-43-CB-33 192.168 2.11 Informationen NAT & Portregeln Mit der NAT Funktion werden alle IP-Adressen der PCs in Ihrem Netzwerk auf die öffentliche IP-Adresse des Routers umgesetzt. Das heißt, dass die Kommunikation jedas PCs Ihres Netzwerkes im Internet unter der IP-Adresse des Routers stattfindet. Mit Hilfe von Portregeln können Sie beispielsweise einen WEB-Server im LAN betreiben oder bestimmte Spiele im Internet ermöglichen. Die Einrichtung der Port-Werberleitung und der Port-Umleitung ist bezogen auf Geräte. Hierzu müssen Sie die gewünschten Geräte in die Liste für zugelassene Geräte aufnehmen. Zeigen Sie mit der Maus auf die Texte, für die Sie Hinweise und Erläungen anzeigen möchten. << << Zurück <<
  1. Öffnen Sie das Konfigurationsprogramm (s. Seite 77) und wählen Sie im Menü [Netzwerk / NAT & Portregeln] eine der bereits vorhandenen Regeln aus oder wählen Sie den den Eintrag [Weitere Portregel hinzufügen].

  2. Haben Sie eine der vorhandenen Regeln ausgewählt, werden die entsprechenden Parameter angezeigt. Sie können diese (bis auf die „Art der Regel“) ändern und neu speichern.

Die im Auslieferungszustand vorhandene Regel „Zweiter Web-Server“ z. B. definiert eine Portumleitung vom öffentlichen TCP-Port 8080 (WAN) zum TCP-Port 80 eines bestimmten PCs.

Aktivieren Sie ggf. die Regel durch Markieren der Option [Portregel aktivieren:] (Häkchen gesetzt).

Neu definierte Regeln werden automatisch aktiviert.

Zum Deaktivieren einer Regel klicken Sie auf das Häkchen um es zu löschen.

  1. Haben Sie [Weitere Portregel hinzufügen] ausgewählt, selektieren Sie unter dem Eintrag [Regel-Definition / Art der Regel] aus der Liste [Port Umleitung] aus.

T-Mobile Speedport W 723V - Port-Umleitung - 2

text_image Speedport W 723V Startseite Assistent Schnitt für Schritt Kofiguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hiltsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Erleben, was verbindet. Netzwerk / NAT & Portregeln / Portregeln Verdefinierte Portregeln Auswahrt: Regel-Definition Bezeichnung: At der Regel: Port Umleitung! Betroffenes Gerät Götig für Gerät: Port-Ubersicht enzegen Umgelelleter Port - Öffentlich auf Private Client TCP-Port: umgelellbet auf Port: UDP-Port: umgelellbet auf Port: Informationen Portregeln hinzufügen Hier können Sie beliebige Regeln für die Port Weiterleitung, Umleitung oder Öffnung Testegen. Vordefinierte Regeln werden Ihnen unter Auswahl' angelotten. Hinweis Bitte beachten Sie, dass mit dem Definieren einer Regel die eingetragenen Ports geöffnet werden und so nicht mehr durch die interne Firewall ihres Gerätes gegen Zugriffen aus dem Internet geblockt werden. << << Zurück << Speichern <<
  1. Geben Sie im Feld Bezeichnung einen Namen für diese neue Regel ein.

  2. Tragen Sie unter Umgeleiteter Port - Öffentlich auf Private Client in den Feldern TCP bzw. UDP Portnummern oder Bereiche von Portnummern ein, auf die von außen zugegriffen wird und geben Sie die entsprechenden Ziel-Ports ein. Auflistungen von Ports werden durch

Erweiterte Konfiguration

Komma getrennt (z. B. 80, 88, 90), Portbereiche durch ein Minuszeichen anzeigt (z. B. 50-55, 95-100).
6. Wählen Sie aus der Liste der am Speedport W 723V angemeldeten Geräte dasjenige aus, für das die Regel gelten soll. Die Port-Übersicht zeigt Ihnen an, welche Ports von bereits definierten Regeln verwendet werden.
7. Klicken Sie hierzu auf die Schaltfläche [Port-Übersicht anzeigen]. Bei umgeleiteten Ports sind der öffentliche und der private Port immer unterschiedlich.
8. Klicken Sie auf [Speichern], die Einstellungen werden übernommen.

Port Triggering (Port-Öffnung (dynamisch))

Manche Anwendungen, wie etwa Spiele im Internet oder Internetkonferenzen, benötigen mehrere Verbindungen, das heißt mehrere Ports, über welche die Teilnehmer miteinander kommunizieren können. Außerdem muss für diese Anwendungen auch die Möglichkeit zugelassen sein, dass Anforderungen von Teilnehmern aus dem Internet direkt an Teilnehmer im lokalen Netzwerk gerichtet werden. Diese Anwendungen können also zunächst nicht funktionieren, wenn Network Address Translation (NAT) aktiviert ist. Wenn Sie solche Anwendungen trotzdem ausführen wollen, müssen Sie Port-Öffnung (Port-Triggering) konfigurieren. Das bedeutet:

- Sie legen für die Anwendung einen so genannten Trigger-Port fest und das Protokoll (TCP oder UDP), das dieser Port verwendet. Sie ordnen diesem Trigger-Port die öffentlichen Ports zu, die für die Anwendung geöffnet werden müssen.

- Der Speedport W 723V überprüft alle ausgehenden Daten nach Portnummer und Protokoll. Erkennt er eine Übereinstimmung von Port und Protokoll mit einem definierten Trigger-Port, öffnet er die zugeordneten öffentlichen Ports und merkt sich die IP-Adresse des PCs, der die Daten gesendet hat. Kommen nun Daten aus dem Internet über einen dieser öffentlichen Ports zurück, lässt er diese Daten durch und leitet sie an den richtigen PC weiter. Die Kommunikation startet immer von einem PC innerhalb des lokalen Netzwerks. Wird ein Trigger-Port von außen angesprochen, wird das vom Speedport W 723V ignoriert.

- Eine Anwendung, für die Port-Öffnung konfiguriert ist, kann zu einer Zeit immer nur von einem Teilnehmer im lokalen Netzwerk ausgeführt werden.

T-Mobile Speedport W 723V - Port Triggering (Port-Öffnung (dynamisch)) - 1

Vorsicht: Solange die öffentlichen Ports geöffnet sind, können Sie auch von Unberechtigten benutzt werden, um Zugriff auf einen PC im lokalen Netzwerk zu erhalten.

- Zur Konfiguration von Trigger-Port, Protokoll und öffentliche Ports einer Anwendung benötigen Sie Informationen über die Ports und Protokolle, die eine Anwendung verwendet. Diese Informationen finden Sie in der Dokumentation zu dieser Anwendung oder auf der Web-Seite des Anbieters. Einige häufig genutzte Anwendungen sind an Ihrem Speedport W 723V bereits vorkonfiguriert.

T-Mobile Speedport W 723V - Port Triggering (Port-Öffnung (dynamisch)) - 2

text_image Speedport W 723V Startseite Assistent Schritt für Schritt Koufiguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Erleben, was verbindet. Netzwerk / NAT & Portregeln Portregeln (5 von 32) >> Weitere Portregeln hinzurügen >> Web-Server >> Zweiter Web-Server >> FTP-Server >> E-Mail-Server >> Disipad Liste für zugelassene Geräte Weteres Gerät hinzurügen Geräte-Nama MAC-Adresse IP-Adresse >> Main Laptop 00-50-34-88-12-11 192.168.2.101 >> MediaRec 00-50-DF-DA-0E-56 192.168.2.100 >> Andreas 00-50-63-AC-AF-83 192.168.2.102 >> Webserver 00-FA-45-AC-86-47 192.168.2.89 >> Mailserver 00-FA-76-43-CB-33 192.168.2.11 Informationen NAT & Portregeln Mit der NAT Funktion werden alle IP-Adressen der PCs in ihrem Netzwerk auf die öffentliche IP-Adresse des Routers umgesetzt. Das heißt, dass die Kommunikation jedas PCs ihres Netzwerkes im Internet unter der IP-Adresse des Routers stattfindet. Mit Hilfe von Portregeln können Sie beispielsweise einen WEB-Server im LAN bebelben oder bestimmte Spiele im Internet ermöglichen. Dia Einrichtung der Port-Werbetrieftung und der Port-Umleitung ist bezogen auf Geräte. Hierzu müssen Sie die gewünschten Geräte in die Liste für zugelassene Geräte aufnehmen. Zeigen Sie mit der Maus auf die Texte, für die Sie Hinweise und Erklärungen anzeigen möchten. << << Zurück <<
  1. Öffnen Sie das Konfigurationsprogramm (s. Seite 77) und wählen Sie im Menü [Netzwerk / NAT & Portregeln] eine der bereits vorhandenen Regeln aus oder wählen Sie den den Eintrag [Weitere Portregel hinzufügen].
  2. Haben Sie eine der vorhandenen Regeln ausgewählt, werden die entsprechenden Parameter angezeigt. Sie können diese (bis auf die „Art der Regel“) ändern und neu speichern. Die im Auslieferungszustand bereits vorhandene Regel „Dialpad“ definiert als Triggerport TCP 7175 und öffnet die UDP-Ports 51200, 51201 und 51210. Aktivieren Sie ggf. die Regel durch Markieren der Option [Portregel aktivieren:] (Häkchen gesetzt). Neu definierte Regeln werden automatisch aktiviert. Zum Deaktivieren einer Regel klicken Sie auf das Häkchen um es zu löschen.
  3. Haben Sie [Weitere Portregel hinzufügen] ausgewählt, selektieren Sie unter dem Eintrag [Regel-Definition / Art der Regel] aus der Liste [Port Triggering] aus.

T-Mobile Speedport W 723V - Port Triggering (Port-Öffnung (dynamisch)) - 3

text_image Speedport W 723V Startseite Assistant Schritt für Schritt Konzguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Erleben, was verbindet. Netzwerk / NAT & Portregeln / Portregeln Verdefinierte Portregeln Auswalt: Regel-Definition Bezeichnung: At der Regel: Port Triggering! Triggering Port vom öffnenden Gerät Protokoll TCP Port Port-Ubersicht anzeigen Zu öffnende Ports TCP-Portbereich(s): UDP-Portbereich(s): Informationen Portregeln bänztifigen Hier können Sie beliebige Regelin für die Port Weiterleitung, Umleitung oder Öffnung festegen. Vordefinierte Regelin werden Ihnen unter Auswahl angeboten. Hinweis Bitte beachten Sie, dass mit dem Detmieren einer Regel die eingebragenen Ports geöffnet werden und so nicht mehr durch die interne Firewall ihres Gerätes gegen Zugriffen aus dem Internet geblockt werden. << << zurück << Speichern <<
  1. Geben Sie im Feld Bezeichnung einen Namen für diese neue Regel ein.
  2. Wählen Sie das Protokoll aus der Liste und geben Sie den Trigger Port ein. Die Port-Übersicht zeigt Ihnen an, welche Ports von bereits definierten Regeln verwendet werden.
  3. Tragen Sie die zu öffnenden Ports im entsprechenden Feld (Protokoll) ein. Die Informationen finden Sie in der Dokumentation zur Anwendung.
  4. Klicken Sie auf [Speichern], die Einstellungen werden übernommen.

Liste für zugelassene Geräte

Sie können bis zu 32 PCs festlegen, denen Sie erstellte Portregeln zuordnen wollen. Die Geräte, die in die Liste aufgenommen werden sollen, müssen zu diesem Zeitpunkt eingeschaltet sein.

T-Mobile Speedport W 723V - Liste für zugelassene Geräte - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistent Schritt für Schritt Konfiguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Erleben, was verbindet. Netzwerk / NAT & Portregeln / Geräte hinzufügen Liste der verfügbaren Geräte Geräte-Name MAC-Adresse XBR_1278 00-DD-43-78-66-42 Hinzufügen Hsints 00-AB-77-23-FC-01 Hinzufügen TestPC 00-AB-77-23-FC-02 Hinzufügen Test3 00-AB-77-23-FC-03 Hinzufügen Test4 00-AB-77-23-FC-04 Hinzufügen Test5 00-AB-77-23-FC-05 Hinzufügen Test6 00-AB-77-23-FC-06 Hinzufügen Test7 00-AB-77-23-FC-07 Hinzufügen Test8 00-AB-77-23-FC-08 Hinzufügen Test9 00-AB-77-23-FC-09 Hinzufügen Informationen Liste der verfügbaren Geräte Hier können Sie Geräte hinzufügen, für die Portregeln erstellt werden sollen. Hinweis Damit vorhandene WLAN Geräte hier angezeigt werden, ist es notwendig, dass da WLAN Geräte für das WLAN konfiguriert sind. Belle dies nicht der Fall sein, dann empfehlen vor, die WLAN Geräte jetzt mit den erforderlichen Daten (BSID und Verschlüsselung) zu konfigurieren. Klicken Sie danach die Schaffläche Aktualisieren' << << Aktualisieren Zurück <<
  1. Öffnen Sie das Konfigurationsprogramm (s. Seite 77) und klicken Sie im Menü [Netzwerk / NAT & Portregeln] unter „Liste für zugelassene Geräte“ auf die Schaltfläche [Weiteres Gerät hinzufügen].
  2. Übernehmen Sie ein Gerät aus der Liste der verfügbaren Geräte durch Klicken auf die Schaltfläche [Hinzufügen]. Alternativ können Sie manuell die Daten eines gewünschten Gerätes eingeben.

Hinweis: Wenn der PC, mit dem Sie die Konfiguration durchführen, nicht in der Liste der übernommenen PCs enthalten ist und kabellos mit dem Speedport W 723V verbunden ist, erhalten Sie einen Hinweis.

  1. Klicken Sie auf [Speichern].

Dynamisches DNS - Domänennamen bei dynamischer IP-Adresse zuordnen

Wenn Sie im Internet einen eigenen Dienst (z. B. eine eigene Homepage) zur Verfügung stellen, ist diese über einen Domänennamen (z. B. www.meine-domain.de) erreichbar. Diesem Domänennamen ist die öffentliche IP-Adresse Ihres Speedport W 723V zugeordnet. Wenn Ihr Internetprovider für den Internetanschluss Ihres Heimnetzwerks die IP-Adresse dynamisch vergibt, dann kann sich diese IP-Adresse des Speedport W 723V ändern. Damit ist die Zuordnung zu Ihrem Domänennamen nicht mehr gegeben.

Die Zuordnung von Domänennamen (z. B. www.meine-domain.de) und IP-Adressen (z. B. 66.230.188.82) wird über den Domain Name Service (DNS) realisiert. Für dynamische IP-Adressen wird dieser Service durch das so genannte dynamische DNS ergänzt. Es ermöglicht die Nutzung eines PCs mit wechselnder IP-Adresse als Server im Internet. Dynamisches DNS stellt sicher, dass ein Dienst im Internet unabhängig von der aktuellen IP-Adresse immer unter dem gleichen Domänennamen angesprochen werden kann.

In unserem Fall ist es nicht ein PC, sondern der Speedport W 723V, der für alle PCs des lokalen Netzwerks die Verbindung ins Internet realisiert und über den der Dienst eines PCs im Internet bereitgestellt wird.

Der Speedport W 723V muss dynamisches DNS eines Service-Anbieters nutzen, um einen Dienst auf einem PC in seinem Heimnetzwerk im Internet bereitstellen zu können. Über dynamisches DNS können Sie dem Speedport W 723V einen individuellen, festen Domänennamen im Internet zuweisen, auch wenn er keine feste IP-Adresse hat.

Es gibt im Internet verschiedene Anbieter, die dynamisches DNS zur Verfügung stellen. Mit einem Speedport W 723V können Sie u. a. folgende Serviceangebote nutzen (s. Anbieter-Auswahl):

  • http://www.dyndns.org
  • http://www.no-ip.com
  • http://www.selfhost.de
  • http://www.TZO.com

Informationen und Nutzungsbedingungen finden Sie auf der jeweiligen Internetseite.

T-Mobile Speedport W 723V - Dynamisches DNS - Domänennamen bei dynamischer IP-Adresse zuordnen - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistent Schritt für Schritt Kofiguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hiltsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Erleben, was verbindet. Netzwerk / Dynamisches DNS Dynamisches DNS Aus Ein Anbieter für Dynamisches DNS Anbieter-Auswahrt: DynDNS.org Zugangsdaten für DynDNS.org Domainname: Username: Password: Password wiederholen: Informationen Dynamisches DNS Über den Dynamischen DNS-Dienstkönnen Sie Ihrem Router einen individuellen, festen Domänennamen im Internet zuweisen, auch wenn er keine feste IP-Adresse hat. Der feste (statische) Namen der Domaine wird dabei an eine dynamische IP-Adresse gebunden. Um diesen Dienst nutzen zu können, benötigen Sie ein vom Anbieter des Dynamischen DNS-Dienstes einganrichtes Konto, ein Passwort und ihren statischen Domänennamen. << << Zurück << Speichern <<
  1. Öffnen Sie das Konfigurationsprogramm (s. Seite 77) und wählen Sie im Menü [Netzwerk] den Eintrag [Dynamisches DNS].
  2. Aktivieren Sie die Funktion mit der Option [Ein].
  3. Wählen Sie den gewünschten Anbieter aus der Liste.
  4. Geben Sie die geforderten Benutzerdaten ein. Die Werte dazu haben Sie von Ihrem DynDNS-Anbieter bei Ihrer Anmeldung erhalten.
  5. Klicken Sie auf [Speichern], die Einstellungen werden übernommen.

Tipp: Eine erfolgreiche Konfiguration von DynDNS kann in den Systemmeldungen nachgesehen werden.

Telefonie.

Ihr Speedport W 723V bietet umfangreiche Möglichkeiten für das Telefonieren über Internet und Festnetz (Standard-Anschluss oder ISDN-Anschluss) bzw. mit einem web'n'walk-Stick. Im Menü Telefonie des Konfigurationsprogramm haben Sie vielfältige Möglichkeiten, Einstellungen für das Telefonieren vorzunehmen. Sie können

  • die Telefonnummern für Internet-Telefonie und Festnetzanschluss eintragen, ändern oder löschen (siehe Seite 126), Telefonie über einen web'n'walk-Stick einrichten sowie Anrufzuordnung vornehmen,
  • Einstellungen für die internen Anschlüsse (1 und 2) und die angemeldeten DECT-Mobilteile vornehmen (abgehende Telefonnummer, Anklopfen),
  • weitere Funktionen konfigurieren (siehe Seite 140).

T-Mobile Speedport W 723V - Telefonie. - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistente Schrift für Schritt Koufiguration Sicherheit Netzwerk Telefone Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Telephone Grundeinstellungen Telefonie >> DSL Telefonie 1 von 2 Telefonnummern aktiv >> Festnetz Telefonie 3 ISBN-Teleformnummer >> web walk-Stick Telefonie Aus >> Anufzuordnung Interne Anschluss >> Anschluss 1 (Intern. **1) >> Anschluss 2 (Intern. **2) Telefax >> DECT 3 Mobiliteile angemeldet Leistungsmerkmalie >> Rufe abweisen bei besetzt Nicht aktwert >> Weitere Leistungsmerkmale Zurück « Informationen Telefone Hier können Sie alle Einstellungen für den Bereich Telefonie vornehmen. Zeigen Sie mit der Maus auf die Texte, für die Sie Hinweise und Erläungen anzeigen möchten.

Telefonnummern

DSL-Telefonie

Sie können verschiedene Telefonnummern für Internet-Telefonie und die zugehörigen Zugangsdaten eintragen und verwalten - auch von unterschiedlichen Anbietern.

T-Mobile Speedport W 723V - DSL-Telefonie - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistent Schrift für Schritt Konzguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Telefonie / DSL Telefonie DSL-Telefonnummern (2 von 20 ) >> Weitere DSL-Telefonnummer einrichten >> T-Online: 022811223344 01 >> Andarer Anbieter: 05321887763 02 Informationen DSL-Telefonnummern Hier können Sie weitere DSL-Telefonnummer einrichten oder bestehende ändern. Der Status der DSL-Telefonnummer wird Ihnen durch das Bildsymbol angezeigt registriert (über) Die DSL-Telefonnummer ist beim Anbieter registriert und betriebsbereit. nicht registriert (gelb) Die DSL-Telefonnummer ist nicht betriebsbereit, weil diese beim Anbieter nicht registriert ist, bzx. der Anbieter nicht reichbar ist. ausgeschaltet (red) Die DSL-Telefonnummer ist ausgeschaltet. [01] - Kennziffer zur geziellen Auswahl der DSL-Telefonnummer. Zeigen Sie mit der Klaus auf die Texts, für die Sie Hinweise und Erläungen anzeigen möchten. << << Zurück <<
  1. Öffnen Sie das Konfigurationsprogramm (s. Seite 77) und wählen Sie im Menü [Telefonie / Grundeinstellungen Telefonie] den Eintrag [DSL Telefonie]. Wenn die Internet-Telefonie bereits konfiguriert ist, werden die Telefonnummer und der Anbieter angezeigt.
  2. Klicken Sie auf die Telefonnummer, wenn Sie den Eintrag ändern oder löschen wollen.

T-Mobile Speedport W 723V - DSL-Telefonie - 2

text_image Speedport W 723V Startseite Assistant Schmitt für Schmitt Kofiguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sichern Boenden & Logout Telefonie / DSL Telefonie / DSL Telefonnummer 01 DSL Telefonie - Zugangsdaten Telefonnummer verwenden: ✓ DSL-Telefonnummer: 0253112233344 E-Mail-Adresse: anonymous@c-online.de Password (Webkennworp): Password wiederholen: Ontsvorwah: ✓ verwenden von: 02531 Informationen DSL Telefonie - Zugangsdaten Tragen Sie hier die Daten ein, die Sie von Ihrem DSL. Telefoniesanbieder (z. B. aus dem Kundencenter) erhalten haben. << << Löschen << Zurück << Speichern <<
  1. Ändern Sie die Daten, wenn Sie neue Daten von Ihrem Anbieter erhalten haben.
  2. Deaktivieren Sie die Option [Telefonnummer verwenden], wenn Sie die Nummer zurzeit nicht verwenden wollen.
  3. Klicken Sie auf [Löschen], wenn Sie diese DSL-Telefonnummer löschen wollen.
  4. Klicken Sie auf [Speichern], die Einstellungen werden übernommen.
  5. Klicken Sie auf der Seite DSL Telefonie auf [Weitere DSL-Telefonnummer einrichten], wenn Sie einen neuen Eintrag vornehmen wollen.

T-Mobile Speedport W 723V - DSL-Telefonie - 3

text_image Speedport W 723V Startseite Assistant Schritt für Schritt Kofiguration Sicherheit Netzwerk Telefone Status Übersicht Details Verwaltung Hiltsmittel Laden & Sichern Boenden & Logout Erleben, was verbindet. Telefonie / DSL Telefonie / Weitere DSL-Telefonnummer einschiden DSL Telefonie - Zugangsdaten Anbieter-Auswahlt: T-Online DSL-Telefonnummer 03 - Bitte Ihre persönlichen Daten eingeben DSL-Telefonnummer: IndMQuelle Zugangsdaten verwenden: E-Mail-Adresse: Anpasswalt-vollneurde Password (Waltkennwort): Ortsvorwahl verwenden: Immer online aktivieren Kundencenter DSL-Telefonnummer: Nachsehen E-Mail-Adresse: Einrichten Neues Password: Einrichten Informationen DSL Telefonie - Zugangsdaten Hier können Sie eine neue DSL-Telefonnummer für die DSL Telefonie einrichten. Liegen ihren diese Zugangsdaten noch nichtvor, wirwanden Sie die Schaltflächen im unteren Bereich der Seite (Kundencenter). Durch Klicken auf die Schaltflächen "Nachselven" bzw. Einrichten gelangen Sie direkt in das Kundencenter. Dort kinnen Sie die Zugangsdaten für die DSL Telefonie ermitteln und anschließend hier eintragen. << << Zurück << Speichern <<
  1. Wählen Sie als Anbieter T-Online oder Anderer Anbieter.
  2. Tragen Sie die DSL-Telefonnummer im Format + + ein

(z. B. <0049> + <6151> + <12345678> = 0049615112345678).

  • Wenn Sie eine DSL-Telefonnummer eingeben wollen, die nicht zu den verwendeten Internet-Zugangsdaten (Account) gehört, markieren Sie bitte die Option [Individuelle Zugangsdaten verwenden] und geben Sie die zu der DSL-Telefonnummer gehörenden Zugangsdaten ein.
  • Haben Sie über das „Kundencenter“ die IP-Authentifizierung deaktiviert, markieren Sie bitte die Option [Individuelle Zugangsdaten verwenden] und geben Sie die zu der DSL-Telefonnummer gehörenden Zugangsdaten ein.

  • Wenn Sie die Option [Ortsvorwahl] aktivieren, können Sie Ihre Ortsvorwahl in das Feld eintragen. Wenn Sie ein Ortsgespräch über Internet führen, d. h. eine Telefonnummer eingeben, die nicht mit einer 0 beginnt, wird diese Nummer automatisch durch die Ortsvorwahl ergänzt (gilt nicht für Notrufnummern 110 und 112).

  • Wenn Sie die Option [Immer online aktivieren] markieren, sind Sie „Immer online“, auch wenn Ihr PC ausgeschaltet ist. Diese Einstellung sollten Sie nicht wählen, wenn Sie einen zeitabhängigen Tarif nutzen.

Wenn Sie DSL Telefonie im Zusammenhang mit einem

- Internet Flatrate Tarif nutzen, empfiehlt sich die Option „Immer online“, um ständig erreichbar zu sein und abgehende Telefon-Verbindungen zu beschleunigen.

- volumenbasierten Tarif nutzen, beachten Sie bitte, dass DSL-Telefonate Datenvolumen erzeugen.

12. Kundencenter

Wenn Sie bereits eine DSL-Telefonnummer haben, diese Ihnen aber momentan nicht bekannt ist, können Sie sie durch Klicken auf [Nachsehen] in Erfahrung bringen. Die für eine DSL-Telefonnummer notwendige E-Mail-Adresse sowie das Passwort richten Sie nach Klicken auf die entsprechende Schaltfläche ein.

  1. Klicken Sie auf [Speichern], die Einstellungen werden übernommen.

Hinweis: Wenn Sie Internet-Telefonie nutzen, geben Sie beim angeschlossenen Telefon keine Netzkennzahl für Call-by-Call ein, da diese Telefonnummern nicht über das Internet angewählt werden können.

Festnetzanschluss
T-Mobile Speedport W 723V - Kundencenter - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistent Schrift für Schritt Konziguation Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hiltsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Telefonie / Festnetz Telefonie Festnetzanschluss - Automatische Erkennung Aus Ein Art des Festnetzanschlusses Kein Festnetz Standard-Anschluss Universal-Anschluss (ISDN) ISDN-Telefonnummern des Universal-Anschlusses Ortvorwahl 02531 ISDN-Telefonnummern automatisch ermittelt ICON 01 967761 ISDN 08 ICON 02 967763 ISDN 07 ICON 03 967763 ISDN 09 ICON 04 ISDN 09 ICON 05 ISDN 10 Informationen Festnetz Telefonie Der Festnetzanschluss ist der Anschluss an das öffentliche Telefonnetz, über den Sie Telefongesprache führen können. Falls Ihr Router die Anschlussart nicht automatisch erkannt hat, schalten Sie die automatische Erkennung Aus. Wählen Sie dann die Art des Festnetzanschlusses, mit dem Ihr Router verbunden ist. << << Löschen << Zuruck << Speichern <<
  1. Öffnen Sie das Konfigurationsprogramm (s. Seite 77) und wählen Sie im Menü [Telefonie / Grundeinstellungen Telefonie] den Eintrag [Festnetz Telefonie].

  2. Automatische Erkennung des Festnetzanschlusses Der Festnetzanschluss ist der Anschluss an das öffentliche Telefonnetz, über den Sie Telefongespräche führen können.

Falls Ihr Speedport W 723V die Art des Festnetzanschlusses nicht automatisch erkannt hat, schalten Sie die automatische Erkennung [Aus]. Wählen Sie dann die Art des Festnetzanschlusses, mit dem Ihr Endgerät verbunden ist.

Wenn Sie die automatische Erkennung des Anschlusses ausschalten, können Sie die Konfiguration auch „Offline“ also ohne Anschaltung an das Netz durchführen.

Hinweis: Beachten Sie jedoch, dass der angeschaltete Anschluss nur funktioniert, wenn Sie die richtige Anschlussart einstellen.

3. Wählen Sie die Art des Festnetzanschlusses:

  • Standard- oder ISDN-Anschluss. Wenn die Anschlussart automatisch erkannt wurde, stehen diese Optionen nicht zur Verfügung.
  • Wenn Sie die Option Kein Festnetz wählen, wird der Festnetzanschluss für abgehende Telefonate nicht verwendet.

T-Mobile Speedport W 723V - Wählen Sie die Art des Festnetzanschlusses: - 1

Vorsicht: Wenn Sie den Festnetzanschluss für abgehende Telefonate nicht verwenden wollen, ist das Absetzen von Notrufen über 110 und 112 nicht gewährleistet.

-Standard-Anschluss
Wählen Sie diese Option für abgehende Telefonate und Notrufe, wenn Sie einen analogen Telefonanschluss (Standard) an Ihrem Speedport W 723V angeschlossen haben.
•ISDN-Anschluss
Wählen Sie diese Option für abgehende Telefonate und Notrufe, wenn Sie einen ISDN-Telefonanschluss (Universal) an Ihrem Speedport W 723V angeschlossen haben. Tragen Sie in diesem Fall die Ortsvorwahl in das entsprechende Feld sowie die ISDN-Telefonnummern (MSN) in die Liste ein, soweit Sie dies nicht schon im Assistenten vorgenommen haben.

Tipp: Betreiben Sie Ihren Speedport W 723V an einem Universal-Anschluss (ISDN), werden durch Klicken auf die Schaltfläche [ISDN-Telefonnummern automatisch ermitteln] die ISDN-Telefonnummern automatisch ermittelt. Alternativ können Sie Ihre ISDN-Telefonnummern von Hand eintragen. Diese finden Sie auf der Anschlussbestätigung Ihres Netzbetreibers. Bei einem Universal-Anschluss der Telekom werden Ihnen üblicherweise drei dieser MSN__ zugeteilt.

Anrufzuordnung
T-Mobile Speedport W 723V - Wählen Sie die Art des Festnetzanschlusses: - 2

text_image Speedport W 723V Startseite Assistent Schrift für Schritt Konziguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hiltsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Telefonie / Anrufzurordnung Ananfzurordnung Alle Telefonnummern sollen 'Kingeln' T-Online: 022811223344 ISON 01:887761 ISON 02:887762 ISON 03:887763 Informationen Ananfzurordnung Hier können Sie für jede Telefonnummer festlegen, an welchen internen Anschüssen (Telefonen) kommende Anrufe 'Kingeln' sollen << << Zurück << Speichem <<
  1. Öffnen Sie das Konfigurationsprogramm (s. Seite 77) und wählen Sie im Menü [Telefonie / Grundeinstellungen Telefonie] den Eintrag [Anrufzuordnung].

  2. Sie können für jede Telefonnummer festlegen, an welchen internen Anschlüssen (Telefonen) bzw. angemeldeten DECT-Mobilteilen kommende Anrufe „klingeln“ sollen. Aktivieren Sie das entsprechende Kontrollkästchen (Häkchen ist vorhanden). Für die Einstellung der Anrufzuordnung für einzelne Telefonnummern muss „Alle Telefonnummern sollen klingeln“ deaktiviert sein (Häkchen ist nicht vorhanden).

Im Beispiel sollen alle ankommenden Rufe am Anschluss 1 und an allen DECT-Mobilteilen signalisiert werden, Anrufe für die Rufnummer 887762 nur am Anschluss 2.

Hinweis: Dieselbe Einstellung können Sie im Menü [Telefonie - Grundeinstellungen Telefonie], [Anschluss 1], [Anschluss 2] oder [DECT / Angemeldete Mobilteile], [Telefonnummer kommend] vornehmen.

Interne Anschlüsse

  1. Öffnen Sie das Konfigurationsprogramm (s. Seite 77) und wählen Sie im Menü [Telefonie / Interne Anschlüsse] einen der beiden Anschlüsse aus. Klicken Sie auf [Telefonnummer kommend]. Sie können festlegen, welcher Anschluss bei einem Anruf für eine bestimmte Telefonnummer „klingeln“ soll (Anrufzuordnung/Einzelheiten s. vorige Seite).

T-Mobile Speedport W 723V - Interne Anschlüsse - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistent Schrift für Schritt Kofiguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Telefonie / Anschluss 1 / Telefonnummern abgehend Prioritäts-Telefonnummer abgehend Automatisch (Vorzug Festnetz) Telefonnummer unterdrücken: • Nein • Ja Alternative Telefonnummern abgehend 1: Nichtverwenden 2: Nichtverwenden 3: Nichtverwerten Telefonnummer unterdrücken: • Nein • Ja Informationen Telefonnummern abgehend Wahlen Sie hier die bevorzugte Telefonnummer aus, über die abgehende Verbindungen hergestellt werden sollen. Klicken Sie auf das Auswahl- Listenfeld, um eine Auswahl zu treifen. << << Zurück << Speichern <<
  1. Wählen Sie im Menü [Interne Anschlüsse] einen der beiden Anschlüsse aus. Klicken Sie auf [Telefonnummer abgehend].
  2. Wählen Sie im Aufklappfeld Prioritäts-Telefonnummer die Nummer aus, mit der Sie die abgehende Verbindung führen wollen.
  3. Wählen Sie in den Feldern Alternative Telefonnummern abgehend Telefonnummern aus, die verwendet werden sollen, wenn die Prioritäts-Telefonnummer belegt oder nicht verfügbar ist.

Hinweis: Die alternativen Rufnummern sind erst konfigurierbar, wenn eine Prioritäts-Telefonnummer ausgewählt ist. Die Anzahl der möglichen alternativen Rufnummern ist abhängig von der Anzahl der dem Gerät bekannten Telefonnummern. So werden z. B. bei einem Komfort-Anschluss (ISDN) mit 3 Rufnummern 2 Alternativ-Rufnummern angezeigt.

Wenn Sie keine alternativen Telefonnummern verwenden wollen, belassen Sie die Einstellung Nicht verwenden.

  1. Wählen Sie außerdem durch Markieren von [Ja] oder [Nein], ob die jeweilige Telefonnummer beim Anrufer angezeigt oder die Anzeige unterdrückt werden soll.
  2. Klicken Sie auf [Speichern], die Einstellungen werden übernommen.

Anschlussbezeichnung
T-Mobile Speedport W 723V - Interne Anschlüsse - 2

text_image Speedport W 723V Startseite Assistent Schrift für Schritt Kofiguration Sicherheit Netzwerk Telefone Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Telefone / Anschluss 1 / Anschlussbezeichnung Anschlussbezeichnung Anschluss 1 Informationen Anschlussbezeichnung Geben Sie dem Anschluss einen Namen, damit Sie sich bei den weiteren Einstellungen Ihres Routers leichter zurechfinden. Schreiben Sie die Anschlussbezeichnung in das Textfeld. Wahlen Sie: • den Namen der Person, die den Anschluss benutzt, oder • den Aufstellungsort (z. B. Büro, Oastezimmer) oder • die Art des Endgerätes (z. B. Telefon oder Fac) << << Zurück << Speichern <<
  1. Öffnen Sie das Konfigurationsprogramm (s. Seite 77) und wählen Sie im Menü [Telefonie / Interne Anschlüsse] einen der beiden Anschlüsse aus. Klicken Sie auf [Anschlussbezeichnung].
  2. Geben Sie dem Anschluss einen Namen, damit Sie sich bei den weiteren Einstellungen Ihres Routers leichter zurechtfinden. Schreiben Sie die Anschlussbezeichnung in das Textfeld.

Wählen Sie:

  • den Namen der Person, die den Anschluss benutzt, oder
  • den Aufstellungsort (z. B. Büro, Gästezimmer) oder
    • die Art des Endgerätes (z. B. Telefon oder Fax).

Endgerätetyp

T-Mobile Speedport W 723V - Endgerätetyp - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistent Schrift für Schritt Konzugation Sicherheit Netzwerk Teleforme Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Teleforme / Anschluss 1/Endgeratetyp Endgeratetyp ○ Telefon ○ Anrufbeantworter ○ Telefax ○ Kombigeral Informationen Endgeratetyp Geben Sie an, welches Endgerät Sie mit diesem Anschluss. verbinden machten. << << Zuruck << Speichern <<
  1. Öffnen Sie das Konfigurationsprogramm (s. Seite 77) und wählen Sie im Menü [Telefonie / Interne Anschlüsse] einen der beiden Anschlüsse aus. Klicken Sie auf [Endgerätetyp].
  2. Geben Sie an, welches Endgerät Sie mit diesem Anschluss verbinden möchten.

Hinweis: Ein Kombigerät ist die Kombination aus Telefon und Faxgerät. Eventuell sind noch weitere Gerätefunktionen vorhanden (scannen, drucken, kopieren etc.).

Anklopfen
T-Mobile Speedport W 723V - Endgerätetyp - 2

text_image Speedport W 723V Startseite Assistent Schrift für Schritt Konziguration Sicherther Netzwerk Teleforme Status Übersicht Details Verwaltung Hiltsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Teleforme / Anschluss 1/ Anklopten Anklopten Nicht zugalassen Zugalassen Informationen Anklopten Wahlen Sie 'Zulassen', wenn Sie während eines Telefungsprüches einen Anklopten hören möchten, der Ihnen signalistert, dass Sie gerade von einer weiterer Person angerufen werden. Wahlen Sie 'Nicht zulassen', wenn Sie keine Störungen während eines Telefungsprüches wünschen. Hinweis Bei Verwendung eines Standard-Anschlusses kann auch bei der Einstellung Nicht zulassen' ein Anklopten erlönen. In diesem Fall bitten wir Sie das Dienstmarmal 'Anklopten' zu deaktieren. Das können Sie mit dem angesthalteten Telefon erledigen. Belegen Sie die Telefonleitung und drücken Sie folgende Tasten am Telefon: =13# Sie erhalten als Bestätigung die Ansage. Das Dienstmarmalist deaktiviert.
  1. Öffnen Sie das Konfigurationsprogramm (s. Seite 77) und wählen Sie im Menü [Telefonie / Interne Anschlüsse] einen der beiden Anschlüsse aus. Klicken Sie auf [Anklopfen].

  2. Wählen Sie [Zulassen], wenn Sie während eines Telefongespräches einen Anklopfton hören möchten, der Ihnen signalisiert, dass Sie gerade von einer weiteren Person angerufen werden. Wählen Sie [Nicht zulassen], wenn Sie keine Störungen während eines Telefongespräches wünschen.

Hinweis: Bei Verwendung eines Standard-Anschlusses kann auch bei der Einstellung „Nicht zulassen“ ein Anklopfton ertönen. In diesem Fall bitten wir Sie das Dienstmerkmal „Anklopfen“ zu deaktivieren. Das können Sie mit dem angeschalteten Telefon erledigen. Belegen Sie die Telefonleitung und drücken Sie folgende Tasten am Telefon: #43#. Sie erhalten als Bestätigung die Ansage: „Das Dienstmerkmal ist deaktiviert“.

DECT Mobilteil anmelden
T-Mobile Speedport W 723V - Endgerätetyp - 3

text_image Speedport W 723V Startseite Assistant Schritt für Schritt Kofiguration Sicherheit Netzwerk Telefone Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Telefonie / DECT DECT >> Betriebszustand Ein >> PIN Liste der angemeldeten DECT Mobilteile ( 3 von 5 ) Mobilteinnenden >> Mobilteil 1 (Interm. **81) >> Mobilteil 2 (Interm. **62) Partykeller >> Mobilteil 5 (Interm. **65) <<<< Zurück<< Erleben, was verbindet. Informationen DECT Hier können Sie Einstellungen für die direkt an diesem Gerät angemeldeten DECT Mobilteile vornehmen.
  1. Öffnen Sie das Konfigurationsprogramm (s. Seite 77) und klicken Sie im Menü [Telefonie] auf den Eintrag [DECT].
  2. Klicken Sie auf die Schaltfläche [Mobilteil anmelden].
  3. Starten Sie dann am Mobilteil den Anmeldevorgang und geben Sie bei der entsprechenden Aufforderung die PIN des Speedport W 723V ein (im Auslieferungszustand „0 0 0 0“).
  4. Nach erfolgreicher Anmeldung erscheint das Mobilteil in der „Liste der angemeldeten DECT-Mobilteile“.

Einzelheiten zu den verschiedenen Einstellmöglichkeiten finden Sie nachfolgend.

Betriebszustand
T-Mobile Speedport W 723V - Endgerätetyp - 4

text_image Speedport W 723V Startseite Assistent Schrift für Schritt Kofiguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Telefonie / DECT / Betriebszustand Betriebszustand DECT Aus Ein Informationen Betriebszustand DECT Wenn Sie DECT Mobilitele an diesem Gerät betreiben möchten, dann wählen Sie bitte die Einstellung 'Ein'. Wenn Sie vorübergehend keine DECT Mobiliteile verwenden möchten, dann wählen Sie die Einstellung Aus'. Hinweis Wenn Sie dauerhaft keine DECT Mobiliteile verwenden möchten, empfehlen wir Ihnen alle angemeldeten Mobiliteile akzumelden. Die DECT-Basis in diesem Gerät schaltet sich dann automatisch aus. << << Zuruck << Speichern <<
  1. Über den Eintrag [Betriebszustand] können Sie die DECT-Funktion ein- bzw. ausschalten.

PIN
T-Mobile Speedport W 723V - Endgerätetyp - 5

text_image Speedport W 723V Startseite Assistent Schrift für Schritt Kofiguration Sicherheit Netzwerk Telefone Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Telefonie / DECT / PIN PIN **** Informationen PIN Die PIN wird für das Anmelden eines DECT Mobiteils an diesem Gerät benötigt. In der Werksinstellung ist die PIN '0000' eingetragen. Die PIN muss immer aus genau 4 Zitem bestehen. << << Zurück << Speichern <<
  1. Über den Eintrag [PIN] können Sie eine vierstellige PIN eingeben, die zum Anmelden eines Mobilteils am betreffenden Mobilteil eingegeben werden muss (im Auslieferungszustand „0 0 0 0“).

Mobilteil Einstellungen

T-Mobile Speedport W 723V - Mobilteil Einstellungen - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistent Schrift für Schritt Konfiguration Sicherheit Netzwerk Telefone Status Übersicht Details Ver waltung Rahsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Telefonie / DECT / Mobilteil 1 Mobilteil Einstellungen 1 Mobilteil kwingeln lassen Interim erreichbar über: **61 >> Telefonnummern kommend Alle >> Telefonnummer abgehend Automatisch (Vorzug Festnetz) >> Bezeichnung Mobilteil 1 >> Anklupfen Zugelassen Informationen Mobilteil Einstellungen Hier können Sie das Mobilteil Ihren persönlichen Anforderungen anpassen. Klicken Sie auf den gewünschten Nenipunkt, um die jeweilige Einstellung zu ändern. Zeigen Sie mit der Maus auf die Tede, für die Sie Hinweise und Erläderungen anzeigen möchten. << << Abmelden << Zuruck <<
  1. Durch Klicken auf ein angemeldetes Mobilteil in der Liste der angemeldeten DECT-Mobilteile können Sie weitere Einstellungen für dieses Mobilteil vornehmen. Informationen über die Punkte [Telefonnummern kommend], [Telefonnummer abgehend], [Bezeichnung] und [Anklopfen] finden Sie im vorhergehenden Kapitel „Interne Anschlüsse“ ab der Seite 133 beschrieben.

  2. Durch Klicken auf die Schaltfläche [Abmelden <<] wird das Mobilteil vom Betrieb am Speedport W 723V abgemeldet und kann erst nach erneuter Anmeldung wieder verwendet werden.

Leistungsmerkmale

Rufe abweisen bei besetzt (nur bei ISDN-Anschluss)

T-Mobile Speedport W 723V - Rufe abweisen bei besetzt (nur bei ISDN-Anschluss) - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistent Schrift für Schrift Kofiguration Sicherheit Netzwerk Telefone Status Übersicht Details Ver waltung Hilfsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Telefonie / Rule abweisen bei besetzt Rule abweisen bei besetzt (busy on busy) Telefonnummer busy on busy aktiviert T-Online: 022911223344 ISDN 01: 887761 ISDN 02: 887762 ISDN 03: 887763 Informationen Rule abweisen bei besetzt Legen Sie hier fest, ob ein Anrufer das Besetz-Zeichen erhalten soll, wenn auf dieser Telefonnummer bereits gesprochen wird. Damit der zusätzliche Anruferen Besetz-Zeichen erhält, muss das Hächen hinter der betroffenenden Telefonnummer gesetzt sein (Kontrollkästchen aktiviert). << << Zurück << Speichern <<
  1. Öffnen Sie das Konfigurationsprogramm (s. Seite 77) und wählen Sie im Menü [Telefonie / Leistungsmerkmale] den Eintrag [Rufe abweisen bei besetzt].
  2. Legen Sie fest, ob ein weiterer Anrufer auf einer bestimmten ISDN-Telefonnummer ein Besetzt-Zeichen erhalten soll. Damit der zusätzliche Anrufer ein Besetzt-Zeichen erhält, muss das Häkchen für die betroffende ISDN-Telefonnummer gesetzt sein (Kontrollkästchen aktiviert).

Weitere Leistungsmerkmale

T-Mobile Speedport W 723V - Weitere Leistungsmerkmale - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistent Schrift für Schritt Konzulturation Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Telefonie / Weitere Leistungsmerkonaule Weitere Einstellungen für DSL Telefonio Zum Telefonicoenter Weitere Einstellungen für Standard (analog) oder Universal (ISDN) Zum Kundencenter Informationen Weitere Leistungsmerkonaule Durch Kick auf die gezeigten Schaltflächen gelangen Sie zu Internet-Serten der Telekom, auf denen Sie verschiedene Einstellungen, z B zur Anaufweiterhaltung vornehmen können. << << Zuruck <<
  1. Öffnen Sie das Konfigurationsprogramm (s. Seite 77) und wählen Sie im Menü [Telefonie / Leistungsmerkmale] den Eintrag [Weitere Leistungsmerkmale].
  2. Durch Klick auf die gezeigten Schaltflächen gelangen Sie zu Internet-Seiten der Telekom, auf denen Sie verschiedene Einstellungen, z. B. zur Anrufweiterschaltung vornehmen können.

Verwaltung des Speedport W 723V.

Die Bedienoberfläche des Speedport W 723V enthält noch einige hilfreiche Funktionen für die Verwaltung Ihres Speedport W 723V. Sie können:

  • sich über Konfiguration und Status des Speedport W 723V informieren,
  • ein Firmware-Update des Speedport W 723V durchführen,
  • den Speedport W 723V neu starten,
    • die Konfigurationsdaten des Speedport W 723V sichern und bei Bedarf wiederherstellen oder auf die Werkseinstellungen zurücksetzen.

T-Mobile Speedport W 723V - Verwaltung des Speedport W 723V. - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistent Schnitt für Schritt Kofiguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Erleben, was verbindet. Informationen Kofigurationsprogramm Mit diesem Programm ändern Sie die Einstellungen (Kofiguration) ihres Gerätes. Assistent Für den Einstieg empfehlen wir Ihnen den Assistenten. Er führt Sie Schritt für Schritt durch die notwendigen Einstellungen. Den Kanopunkt finden Sie links. Kofiguration Erfahrene Benutzer können in diesem Bereich detaillierte Einstellungen vornehmen. Status Hier sehen Sie die wichtigsten Informationen in einer Übersicht. Verwaltung Hier können Sie zö. die Konfiguration speichem oder die Werkseinstellung herstellen. Zeigen Sie mit der Maus auf die Texts und Bildar, für die Sie Hinweise und Erfänungen anzeigen möchten. Internet verbinden Internet sperren

Status des Speedport W 723V anzeigen.

Das Menü [Status] zeigt Informationen über Konfiguration und Status des Speedport W 723V an.

Im Menüpunkt [Übersicht] erhalten Sie Informationen zum Status folgender Funktionen:

•WLAN (Wireless LAN)
•WLAN Sicherheitseinstellungen
- Internetzugang
•DSL Telefonie
• Festnetz Telefonie
•web'n'walk-Stick Telefonie
• Telefonnummern kommend / abgehend
•DSL-Anschluss
- Firmware des Routers

T-Mobile Speedport W 723V - Status des Speedport W 723V anzeigen. - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistent Schrift für Schrift Konfiguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Erleben, was verbindet. Status Übersicht Gerät Speedport W 723V WLAN (Wireless LAN): Betriebszustand: Ein WLAN-Sicherheitsinstellungen: SSID (sichtbar): izpindividuell Verschlüsselung: WPA2-Personal Schlüssel: zörbaa28tz0ln978rhi Internetzugang: T-Online Verbindung aktiv Immer online: Nein Öffentliche VAN-P: 217.85.62.111 DSL Telefonie: T-Online: 022811223344 01 Andarer Anbieter: 05321887763 02 Informationen Status-Übersicht Sie sehen hier eine Übersicht von Einstellungen, die Sie über die Schaltfläche "Druckansicht" ausdrucken können. Die einzelnen Einstellungen können Sie bei Bedarf im Kienübereich "KONFIGURATION" andersn. Druckansicht Zurück <<

Im Menüpunkt [Details] können Sie sich Informationen zu folgenden Themen ausgeben lassen:

T-Mobile Speedport W 723V - Status des Speedport W 723V anzeigen. - 2

text_image Speedport W 723V Startseite Assistent Schrift für Schritt Konzguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hiltsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Erleben, was verbindet. Status Details Status >> Sicherheit >> Netzwerk >> System-Meldungen >> Anschüsse >> USB-Anschluss >> WiLAN (Wireless LAN) >> DSL-Telefonnummam >> Weitere Informationen Telefonie-Listen >> Anteilerlistis >> Gesprächsdaten Informationen Status-Details Hier können Sie sich Statusinformationen zu verschiedenen Themen im Detail anzeigen lassen. Zeigen Sie mit der Maus auf die Texte, für die Sie Hinweise und Erklärungen anzeigen möchten. Zurück <<

- Sicherheit / Zugangsschutz Informiert Sie über die aktivierten Benutzer für ein angeschlossenes USB-Speichergerät.

- Sicherheit / Schutz gegen Angriffe Zeigt an, ob die Filterfunktion aktiviert ist, wieviele Sperrzeitregeln definiert sind und ob URL-Sperren eingerichtet sind.

•Sicherheit / WLAN-Einstellungen

SSID

WLAN-Name (SSID)/Netzwerkname des Speedport W 723V. Zusätzlich die Information, ob die SSID_sichtbar oder unsichtbar ist. Sie ändern den Netz werknamen über den Menüeintrag [Netzwerk / WLAN (Wireless LAN)].

Verschlüsselung

Zeigt an, ob und welche Verschlüsselung__ eingeschaltet ist. Sie aktivieren bzw. ändern die Verschlüsselung__ über den Menüeintrag [Sicherheit / SSID&Verschlüsselung].

Schlüssel

Zeigt den verwendeten Schlüssel an.

- Netzwerk

LAN Informationen zum lokalen Netzwerk

Routername Name des Speedport W 723V

IP Adresse Router IP-Adresse des Speedport W 723V.

Subnetzmaske Subnetzmaske des Speedport W 723V.

MAC Adresse LAN MAC-Adresse des internen LAN-Ports des Speedport W 723V.

DHCP-Server Zeigt an, ob der DHCP-Server ____ des Speedport W 723V eingeschaltet ist oder nicht. Sie können den DHCP-Server über den

Menüeintrag Netzwerk - LAN ein- oder ausschalten. Ist er aktiv, vergibt der

Speedport W 723V für alle PCs seines lokalen Netzes, die in ihrer

Netzwerkkonfiguration die Option IP-Adresse automatisch beziehen eingestellt haben, die

IP-Adresse automatisch.

Medienwiedergabe Zeigt an, ob die Medienwiedergabe ein- oder ausgeschaltet ist.

Internetverbindung Zeigt an, welche und ob eine Verbindung zum Internet besteht.

Wenn keine Internetverbindung besteht wird nur der Providername angezeigt.

Besteht eine Internetverbindung werden zusätzlich zum Providernamen angezeigt:

Öffentliche WAN-IP

Gateway-Adresse

Primärer DNS-Server

Sekundärer DNS-Server

MAC-Adresse WAN

- System-Meldungen

Hier sehen Sie das Protokoll aller sicherheitsrelevanten Vorgänge in Ihrem Netzwerk.

Mit [Löschen] können Sie die gesamten Einträge aus der Liste entfernen.

- Anschlüsse

Hier finden Sie Informationen über die Anschlüsse an Ihrem Gerät.

-USB-Anschluss

USB-Drucker Hier sehen Sie Informationen zum Drucker, der am USB-Anschluss Ihres Gerätes angeschaltet ist.

USB-Datenträger Hier sehen Sie Informationen zum

Datenträger, der am USB-Anschluss Ihres

Gerätes angeschaltet ist.

Klicken Sie auf [Trennen], um Datenverluste

beim Entfernen eines USB-Datenträgers zu vermeiden.

Betriebszustand Zeigt an, ob die Funk-Schnittstelle des

Speedport W 723V aktiviert ist oder nicht. Es

können sich nur PCs kabellos an den

Speedport W 723V anmelden, wenn diese

Schnittstelle aktiv ist. Sie aktivieren die

Wireless-Schnittstelle über den Menüeintrag

Netzwerk-Wireless LAN (WLAN).

MAC Adresse WLAN MAC-Adresse des Wireless-Moduls des

Speedport W 723V.

•DSL-Telefonnummern

Hier finden Sie die von Ihnen konfigurierten DSL-Telefonnummern und Informationen zum Status.

- Weitere Informationen

Datum/Uhrzeit Aktuelles Datum und aktuelle Uhrzeit. Wie die Zeit ermittelt wird, können Sie über die Funktion Hilfsmittel -Datum & Uhrzeit festlegen.

Firmware Version Version der Firmware.

Boot-Code-Version Version des Teils der Firmware, die für das Booten zuständig ist.

DSL-Modem-

Code-Version Version der Firmware des integrierten ADSL-Modems

DECT-Basis-Version Version der Firmware der DECT-Basisstation

Hardware-Version Version der Hardware

CPE-ID Seriennummer des Geräts

- Telefonielisten

Hier finden Sie in der Anruferliste Informationen über alle eingegangenen Gespräche, unter Gesprächsdaten die entsprechende Informationen über die ausgehenden Gespräche:

  • Zeitpunkt (Datum und Uhrzeit)
  • Telefonnummer
  • Anschlussnummer
  • Dauer des Gesprächs

Hilfsmittel zur Verwaltung.

Im Menüpunkt [Hilfsmittel] können Sie

•den EasySupport ausschalten
•den Speedport W 723V neu starten (Reboot)
- den Netzmanager herunterladen. Sie werden auf eine Seite der Telekom geleitet, auf der Sie weitere Informationen zum Netzmanager erhalten und einen Download-Link vorfinden.

T-Mobile Speedport W 723V - Hilfsmittel zur Verwaltung. - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistent Schrift für Schrift Kofiguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hiltsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Hiltsmittel Hiltsmittel >> EasySupport Ein >> Neustart des Oeräles Letzter: 2010-06-11, 12:01 Uhr >> Netzmanager Zurück <<

EasySupport

Ihr Speedport W 723V ist mit einer Funktion ausgestattet, die den EasySupport-Service der Telekom nutzt. EasySupport ist ein kostenfreier Service für DSL-Kunden der Telekom, der die Einrichtung, Aktualisierung und Wartung Ihres Speedports mit folgenden Services erleichtert:

  • Automatische Konfiguration: Sie können den Speedport für Ihre gebuchten Dienste automatisch einrichten.
  • Automatisches Firmware-Update: Die Betriebssoftware (Firmware) Ihres Speedports wird immer auf dem neuesten Stand gehalten, damit er zuverlässig und sicher am Netz der Telekom arbeitet.

EasySupport ist an DSL-Anschlüssen der Telekom nutzbar.

Im Auslieferungszustand Ihres Speedports ist die Funktion „EasySupport“ eingeschaltet. Wir empfehlen Ihnen diese Funktion eingeschaltet zu lassen, um die EasySupport-Leistungen nutzen zu können.

Sollten Sie EasySupport nicht nutzen wollen, können Sie im Konfigurationsprogramm des Speedports die Funktion ausschalten. Öffnen Sie dazu im Menü bereich „VERWALTUNG“ den Menüpunkt „Hilfsmittel“ und dann den Eintrag „EasySupport“.

T-Mobile Speedport W 723V - EasySupport - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistant Schrift für Schrift Konfiguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hafsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Hafsmittel? EasySupport EasySupport EasySupport: Ein Hinweis: Falls Sie dieses Gerät von der Deutschen Telekom AG gemietet haben, Ist"Easy Support: Teil ihres Vertragsverhältnisses im Endgeräte-Servicepaket (Mierverhältnis) und kann in diesem Rahmen nicht desaktiviert werden. Bite beziatigen Sie diesen Hinweis, wenn Sie die Funktion abschalten möchten und klicken auf 'OK & Weiter'. Ich habe den Hinweis gelesen und bestätigte, dass für dieses Gerät kein Mierverhältnis mit der Deutschen Telekom AG besteht. Informationen EasySupport Wir empfehlen ihren EasySupport für eine einfache Einrichtung, Aktualisierung und Wartung ihres Gerätes! EasySupport bietet an einem DSL-Anschluss der Telekom folgende Services: • Automatische Konfiguration: Ihre gelechten Dienste werden automatisch eingerichtet. • Automatisches Firmware-Update. Die Firmware wird immer auf dem neuesten Stand gehalten. • Interaktive Fernkonfiguration: Ein Servicamitarbeiter kann ihr Gerät über das Internet einstellen. • Interaktive Ferndiagnose und -wartung: Ein Servica-mitarbeiter kann Sie bei Geräte-Problemen über das Internet unterstützen. Detaillierte Informationen finden Sie in der Bedienungsanleitung im Kapitel'EasySupport oder online unter www.telekom.defeasysupport << << Zurück <<

Lesen Sie den Hinweis und bestätigen Sie die Kenntnisnahme durch Klicken in das Kontrollkästchen neben dem Hinweis (das Häkchen wird gesetzt).

Klicken Sie auf [OK & Weiter].

T-Mobile Speedport W 723V - EasySupport - 2

text_image Speedport W 723V Startseite Assistente Schrift für Schritt Konfiguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hafsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Hafsmittel?EasySupport EasySupport Aus Ein Informationen EasySupport Wir empfehlen ihren EasySupport für eine einfache Einrichtung, Aktualisierung und Wartung Ihres Gerätes! EasySupport bietet an einem DSL-Anschluss der Telekom folgende Services: • Automatische Konfiguration: Ihre gebuchten Dienste werden automatisch eingerichtet. • Automatisches Firmware-Update: Die Firmware wird immer auf dem neuesten Stand gehalten. • Interaktive Fernkontfiguration: Ein Servicemitarbeiter kann ihr Gerät über das Internet einstellen. • Interaktive Ferndiagnose und -wardung: Ein Service-mitarbeiter kann Sie bei Geraße-Problemen über das Internet unterstützen. Detaillierte Informationen finden Sie in der Badenungsanleitung im Kapitel?EasySupport oder online unter www.telekom.defasservsupport << << Zurück << Speichern <<

Wählen Sie die gewünschte Option und klicken Sie auf [Speichern].

Für die EasySupport-Leistungen (wie automatische Firmware-Aktualisierung oder automatische Konfiguration) nimmt Ihr Speedport W 723V regelmäßig Verbindung mit dem EasySupport-System der Telekom auf. Dabei werden folgende Geräte-spezifische Daten gesendet und in den Systemen der Telekom gespeichert:

  • Hersteller des Gerätes
  • Hardware-Typ und -Version
    • Seriennummer
  • Firmware-Version

Nach einer Firmware-Aktualisierung werden zusätzlich der Zeitpunkt und Status des letzten Firmware-Updates gespeichert. Diese Daten werden auf keinen Fall an Dritte weitergegeben.

Hinweis: Durch die regelmäßige Verbindung des Speedport W 723V mit dem EasySupport-System der Telekom und ggf. das Herunterladen von Firmware-Updates wird geringfügig Datenvolumen verbraucht und Verbindungszeit erzeugt. Bitte beachten Sie dies, wenn Sie einen Internetzugang mit einem Volumen- oder Zeittarif einsetzen, z. B. T-Online eco, T-Online by call oder Call & Surf Start.

Automatische Konfiguration

EasySupport macht das Einrichten Ihres WLAN-Routers aus der Speedport-Reihe so einfach wie nie! Mit der sog. Automatischen Konfiguration wird Ihr Speedport über das Internet automatisch für den Internet-Zugang und ggf. weitere gebuchte Dienste (wie Internet-Telefonie) konfiguriert.

Die Voraussetzungen zur Nutzung der Automatischen Konfiguration sind:

  • Ihr Speedport ist fabrikneu und wurde noch nicht manuell konfiguriert oder Ihr vorhandener Speedport wurde auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt (ein Reset durchgeführt).
    •Die Telekom ist Ihr Provider für den DSL-Anschluss, den Internetzugang und ggf. weitere Internet-Dienste wie Internet-Telefonie.
  • Der in der Auftragsbestätigung Ihres DSL-Anschlusses genannte Bereitstellungstermin liegt nicht in der Zukunft.

Falls diese Voraussetzungen nicht erfüllt sind, können Sie Ihren Speedport W 723V manuell einrichten. Lesen Sie dafür den Abschnitt "Manuelle Konfiguration" ab Seite 21.

Zum Starten der automatischen Konfiguration benötigen Sie Ihre persönlichen Zugangsdaten der Telekom.

Die automatische Konfiguration können Sie durchführen:

a) wenn Sie das Gerät das erste Mal in Betrieb nehmen. Siehe hierzu Seite 19
b) wenn Sie erneut konfigurieren möchten. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

Automatische Konfiguration erneut starten

  1. In Werkseinstellungen zurücksetzen

Setzen Sie Ihren angeschlossenen Speedport in die Werkseinstellungen zurück (Reset). Dabei werden die Konfigurationsdaten des Speedports gelöscht (s. Seite 159).

Trennen Sie anschließend den Speedport kurz vom Stromnetz und schließen Sie ihn wieder an.

  1. Gegebenenfalls Firmware-Aktualisierung abwarten:

Jetzt prüft Ihr Speedport, ob er die aktuellste Firmware gespeichert hat. Geben Sie dieser Prüfung eine Minute Zeit. Falls für den Speedport eine neue Betriebssoftware (auch „Firmware“ genannt) vorliegt, wird diese jetzt geladen. In diesem Fall blinkt die Leuchtanzeige „Bitte warten! Service“. Bitte warten Sie diesen Vorgang unbedingt ab. Nach dem

vollständigem Download des Updates, der Aktualisierung der Firmware und einem Neustart des Gerätes können Sie mit der automatischen Konfiguration beginnen.

  1. Web-Portal zur automatischen Konfiguration aufrufen:

Starten Sie einen Internet-Browser (z. B. Internet Explorer). Für die Konfiguration müssen Sie nicht online sein. Das Web-Portal zur Automatischen Konfiguration wird automatisch aufgerufen. Falls nicht, geben Sie in das Adressfeld autokonfig.telekom.de ein und bestätigen Sie mit der Enter/Eingabe-Taste.

T-Mobile Speedport W 723V - Automatische Konfiguration erneut starten - 1

text_image Adresse http://autokonfig.telekom.de

Sie werden automatisch auf die Konfigurationsseite weitergeleitet.

T-Mobile Speedport W 723V - Automatische Konfiguration erneut starten - 2

text_image Automatische Konfiguration von Speedport-Routern Wirkvorsen zum Konfigurationansprüfung für Kunden der Deutschen Telekom. Hier können Sie mehr Wertvertragung und die Teilbestehrendungen in Ihrem Speedport Router automatisch nicht dem lässt. Die wurden auf diese mittektells wieder gelässt, weil die sonstige einer SpeedportRouter dar Deutschen Telekom an den Contrativer anzuhand<|im_start|> Germany. Oder die fällen Steuer Router in der Internet oder Localgegen (Kwir). Weise die die Automatischer Konfiguration aus andere infahres, gefeite für bilanzierte. Be 5.000 Risikovor und für die bilanzierten Konsommert wird. Nach dem erwarteten abschluss des Konfiguration zwischen Die fremm überhang zuption und finanziellen. T-Christine Numerer Prelimbliches überpass in Mio. 12.000.0000 Kontgquisition staten Bei Fragen können Sie sich aufgrund am sonstige Kreditimes Deutsche Bank 2008 2.00.12.00 wenden ©Conduchter Telefon AG 2008

Hinweis: Falls diese Webseite nicht erscheint, folgen Sie bitte dem Abschnitt „Manuelle Konfiguration“ auf der Seite 21.

  1. Automatische Konfiguration starten

Folgen Sie jetzt den Anweisungen auf der Webseite zur automatischen Konfiguration Ihres WLAN-Routers. Halten Sie Ihre Internet-Zugangsdaten bereit.

Überprüfen Sie anschließend, ob Ihre Internet-Verbindung funktioniert. Geben Sie z. B. die Adresse www.telekom.de in das Adressfeld ein.

T-Mobile Speedport W 723V - Automatische Konfiguration erneut starten - 3

text_image Adresse www.telekom.de

Die erfolgreiche Konfiguration wird auf Ihrem Speedport signalisiert, in dem „Online“ grün leuchtet.

Sie können jetzt telefonieren und im Internet surfen.

Weitere Einstellmöglichkeiten der Telefonanlage finden Sie im Kapitel Telefonie ab Seite 125.

Wenn Sie Ihren Computer kabellos per WLAN verbinden möchten, gehen Sie zu Seite 40.

T-Mobile Speedport W 723V - Automatische Konfiguration erneut starten - 4

Vorsicht:

- Trennen Sie den Speedport W 723V während dieses Vorgangs nicht vom Stromnetz oder vom DSL-Anschluss. Der dadurch entstehende Datenverlust könnte zur Folge haben, dass Ihr Gerät nicht mehr funktioniert.

- Öffnen Sie während dieses Vorgangs nicht das Konfigurationsprogramm Ihres Speedport, in dem Sie die Adressen http://speedport.ip oder http://192.168.2.1 aufrufen. Dies könnte die automatische Konfiguration unterbrechen.

- Nachdem Ihr Internetzugang erfolgreich eingerichtet wurde, können Sie im Konfiguratonsprogramm Ihres Speedport weitere, individuelle Einstellungen vornehmen. Geben Sie hierzu die entsprechende URL (http://speedport.ip_ oder http://192.168.2.1_) in die Adresszeile des Browsers ein und bestätigen Sie mit „Enter“.

Automatisches Firmware-Update

EasySupport bietet auch einen Firmware-Update-Service an, der die Betriebssoftware (Firmware) Ihres Speedports automatisch über das Internet aktualisiert.

Die Telekom arbeitet ständig daran, das Zusammenwirken der Geräte (WLAN-Router) und dem DSL-Anschluss zu optimieren. Sie stellt dazu aktualisierte Versionen der Firmware bereit, die helfen, Ihren Speedport sicherer und leistungsfähiger zu machen.

Ihr EasySupport-fähiger Speedport aktualisiert automatisch seine Firmware, sobald eine aktuellere Firmware-Version auf dem EasySupport-System vorliegt. Damit wird sichergestellt, dass Ihr Speedport stets zuverlässig und sicher am Netz der Telekom arbeitet.

Firmware-Aktualisierungen können mehrmals pro Jahr stattfinden.

Hinweis: Falls Sie die Funktion „EasySupport“ in Ihrem Speedport ausgeschaltet haben, empfehlen wir Ihnen regelmäßig die Firmware-Download-Webseite unter www.telekom.de nach einer neuen Firmware-Version zu prüfen, diese ggf. herunterzuladen und manuell zu installieren. Siehe „Firmware-Update“, Seite 160.

Ablauf des Automatischen Firmware-Updates

Sobald Sie den Speedport an Ihrem DSL-Anschluss in Betrieb genommen haben, verbindet er sich regelmäßig (z. B. beim Einschalten oder Herstellen der Internetverbindung) mit dem EasySupport-System der Telekom. Dabei sendet er die im Einleitungsteil des Kapitels „EasySupport“ angegebenen Geräte-spezifischen Daten.

Anhand dieser Daten überprüft das EasySupport-System, ob eine neuere Firmware-Version für Ihr Gerät vorhanden ist. Falls ja, lädt Ihr Speedport diese automatisch herunter und aktualisiert seine Firmware. Dieser Vorgang kann einige Minuten dauern. Dauert der Vorgang länger, blinkt die Leuchtanzeige „Bitte warten! Service“. Nach dem Ende der Aktualisierung führt der Speedport einen Neustart durch.

Während des Update-Vorgangs kann nicht telefoniert oder im Internet gesurft werden. Laufende Gespräche oder die Internet-Verbindung können unterbrochen werden. Außerdem kann nicht auf das

Konfigurationsprogramm des Speedports zugegriffen werden. Bitte warten Sie unbedingt bis zum Abschluss dieses Vorgangs.

T-Mobile Speedport W 723V - Konfigurationsprogramm des Speedports zugegriffen werden. Bitte warten Sie unbedingt bis zum Abschluss dieses Vorgangs. - 1

Vorsicht:

Trennen Sie während eines Automatischen Firmware-Updates den Speedport nicht vom Stromnetz oder vom DSL-Anschluss. Der dadurch entstehende Datenverlust könnte zur Folge haben, dass Ihr Gerät nicht mehr funktioniert.

Neustart des Gerätes - Speedport W 723V neu starten

Wenn der Speedport W 723V nicht mehr ordnungsgemäß arbeitet, können Sie ihn neu starten. Anschließend ist der Speedport W 723V wieder betriebsbereit.

Tipp: Nach kurzem Trennen und Wiederherstellen der Stromversorgung des Speedports wird ebenfalls ein Neustart durchgeführt.

T-Mobile Speedport W 723V - Neustart des Gerätes - Speedport W 723V neu starten - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistent Schritt für Schritt Konzulturation Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hirtsmitrol Laden & Sichern Beenden & Logout Hirtsmitrol / Neustart des Gerätes Neustart durchführen Wenn Sie bei ihrem Gerät einen Neustart durchführen möchten, dann beistigen Sie jetzt mit OK. Informationen Neustart durchführen Falls das Gerät nicht mehr korrekt anwortet oder in irgendeiner Firm aufhirt zu arbeiten, empfehlen wir ihnen, einen Neustart durchführen. Ihre Einstellungen werden dabei nicht verändert. Um den Neustart auszulösen, klicken Sie auf OK. Der Neustart ist beendet, wenn die Betnebsanzeige aufhört zu blinken. << << Zurück << OK <<
  1. Öffnen Sie das Konfigurationsprogramm (s. Seite 77) und wählen Sie im Menü [Hilfsmittel] den Eintrag [Neustart des Gerätes].

  2. Klicken Sie auf [OK]. Es dauert ggf. eine Weile, bis der Speedport W 723V wieder gestartet ist. Zum Ausführen von Konfigurationsmaßnahmen müssen Sie sich neu anmelden.

  3. Beim Reboot bleiben alle Einstellungen erhalten. Wenn Sie den Speedport W 723V vollständig auf Werkseinstellungen zurücksetzen wollen, können Sie dies über die Reset-Taste erreichen. In diesem Fall gehen Ihre Konfigurationseinstellungen verloren und ggf. wird die automatische Konfiguration gestartet.

Netzmanager

Die Zusatzsoftware „Netzmanager“ bietet ihre vielfältige Möglichkeiten für die Einrichtung und Überwachung ihrer Internetverbindung und des Heimnetzwerkes.

T-Mobile Speedport W 723V - Netzmanager - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistent Schnitt für Schritt Konzguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hiltsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Hiltsmittel / Netzmanager Netzmanager Der Netzmanager hilft Ihnen bei der laglichen Nutzung und Überwachung des Internetzugangs über ihr Gerät. Mit Hilfe der Schaltfläche gelangen Sie zur Internetseite der kostenlosen Netzmanager-Software. Dort finden Sie weitere Informationen und können die Software herunterladen. Zur Internetesbe Erleben, was verbindet. Informationen Netzmanager Die kostenlose Netzmanager-Software ergänzt ihr Gerät ideal. Der Netzmanager unterstützt Sie bei der Nutzung ihres Internetzugangs und hilft beim Aufbau und der Verwaltung ihres Heimnetzwerks. Danüber hinaus bietet er im Fehlmarkt 'Hilfe zur Selbsthilfe' << << Zurlick <<
  1. Öffnen Sie das Konfigurationsprogramm (s. Seite 77) und wählen Sie im Menü [Hilfsmittel] den Eintrag [Netzmanager].
  2. Klicken Sie auf die Schaltfläche [Zur Internetseite] um weitere Informationen zu erhalten und die Software herunterzuladen.

Daten laden und sichern.

Wenn Sie Ihren Speedport W 723V nach Ihren Wünschen konfiguriert haben, ist es sinnvoll, diese Konfiguration zu sichern. Sollten die Einstellungen versehentlich gelöscht oder überschrieben werden, können Sie jederzeit auf diese Sicherung zurückgreifen. Sie können Ihre Sicherung auch wieder in den Speedport W 723V laden, wenn weiter reichende Konfigurationen dazu geführt haben, dass der Speedport W 723V nicht mehr so arbeitet wie erwartet.

Sollten Sie über keine gültige Sicherung verfügen, können Sie den Speedport W 723V auch wieder auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. In diesem Fall gehen alle Ihre Konfigurationseinstellungen verloren, auch das eingestellte Passwort (es gilt wieder das voreingestellte Passwort, d. h. die Gerätepasswort auf dem Aufkleber auf der Rückseite des Gerätes).

Wenn ein neuer Firmware-Stand zur Verfügung gestellt wird, können Sie im Bereich Laden & Sichern außerdem ein Firmware-Update durchführen.

T-Mobile Speedport W 723V - Daten laden und sichern. - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistent Schrift für Schritt Configuration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Laden & Sichern Configurationsdaten >> Konfiguration laden >> Konfiguration sichern >> Werkseinstellung Firmware >> Firmware-Update 1.08 Zurück << Informationen Laden & Sichern Hier können Sie die Kündigurationsdaten Ihres. Routers laden, sichem oder in die Werkselnstellung zunicksetzen. Außerdem können Sie ein Firmware-Update für Ihren Router durchführen. Zeigen Sie mit der Maus auf die Texte, für die Sie Hinweise und Erläungen anzeigen möchten.

Sicherung der Konfigurationsdaten

  1. Öffnen Sie das Konfigurationsprogramm (s. Seite 77) und wählen Sie im Menü [Laden & Sichern] den Eintrag [Konfiguration sichern]. Das Sichern der Konfigurationsdatei des Speedport W 723V wird gestartet.

  2. Wählen Sie im anschließend geöffneten Fenster des Windows-Explorer ein Verzeichnis auf Ihrem lokalen PC aus, in dem die Konfigurationsdatei unter dem fest vorgegebenen Namen Speedport_W723V_xxxxx.bin gespeichert werden soll („xxxx“ im o. g. Beispiel steht stellvertretend für weitere Zeichen im Dateinamen, die aktuell anhand der vorliegenden Firmwareversion automatisch vergeben werden). Bestätigen Sie mit [Speichern].

Ist der Vorgang abgeschlossen, sind die aktuellen Konfigurationsdaten des Speedport W 723V in der angegebenen Datei gesichert.

Laden der Konfigurationsdaten

T-Mobile Speedport W 723V - Laden der Konfigurationsdaten - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistent Schrift für Schritt Konfiguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hittsmittel Laden & Sichernt Beenden & Logout Laden & Sichernt / Konfiguration laden Laden einer gesicherten Konfiguration Datelname: Durchsushen. Informationen Laden einer gesichsten Konfiguration Hinweis: Stellen Sie sicher, dass Sie ihre Konfigurationsdaten gesichert haben und darauf zugratten können. Geben Sie den Speicherort und den Namen der Konfigurationsdatel ein. Alternaty Kicken Sie auf die Schaltfläche, um die Date auf Ihrem Computer auszuwahlen. Wenn Sie anschließend mit OK bestätigen, wird die ausgewählte Date geladen und die Konfigurationdaten werden in Ihren Router übernommen. << << Zurück << OK <<
  1. Öffnen Sie das Konfigurationsprogramm (s. Seite 77) und wählen Sie im Menü [Laden & Sichern] den Eintrag [Konfiguration laden].
  2. Klicken Sie auf die Schaltfläche [Durchsuchen]. Wählen Sie aus dem Dateiauswahl-Fenster das Verzeichnis, in dem Sie die Sicherungsdatei abgelegt haben.
  3. Doppelklicken Sie auf die Datei. Der gesamte Pfad zu dieser Datei wird in dem Feld neben Durchsuchen angezeigt.
  4. Klicken Sie auf [OK]. Die gesicherte Konfiguration wird geladen.

Werkseinstellungen wiederherstellen

Diese Funktion setzt den Speedport W 723V zurück auf die

Werkseinstellungen. Alle Ihre persönlichen Konfigurationen gehen verloren, auch das Passwort.

T-Mobile Speedport W 723V - Werkseinstellungen wiederherstellen - 1

text_image Speedport W 723V Startseite Assistent Schrift für Schrift Konfiguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hilfsmittel Laden & Sicherheit Beenden & Logout Laden & Sicherheit / Werkseinstellung Werkeinstellung wiederherstellen Wenn Sie die Werkseinstellung wiederherstellen möchten, dann bestätigen Sie jetzt mit 'OK' Informationen Werkeinstellung wiederherstellen Sie können ihren Router wieder in die Werkseinstellung zurücksetzen. Hinweis Beschten Sie bitte, dass hierbei die bisherigen Einstellungen überschreiben werden. Wir empfehlen Ihnen, die bisherigen Konfigurationsdaten in einer Konfigurationsdaten auf Ihrem Computer oder auf einem Wechseldatentrager (USB-Stick, Diskette, CD oder DVD) zu sichem, bevor Sie die Werkseinstellung wiedererstellen. << << Zurück << OK <<
  1. Öffnen Sie das Konfigurationsprogramm (s. Seite 77) und wählen Sie im Menü [Laden & Sichern] den Eintrag [Werkseinstellung].

  2. Klicken Sie auf [OK]. Die Werkseinstellungen werden wiederhergestellt. Sie können die Werkseinstellungen auch über die Reset-Taste wiederherstellen. Diese Möglichkeit können Sie nutzen, wenn der Zugang zum Konfigurationsprogramm des Speedport W 723V nicht mehr möglich ist. Die automatische Konfiguration ist dann wieder eingeschaltet.

Firmware-Update

Firmware ist der Teil des Programms im Speedport W 723V, in dem die gesamte Funktionalität des Gerätes gespeichert ist. Sie haben ein vollständig entwickeltes und getestetes Produkt erworben, dennoch kann es sein, dass die Firmware an neue Gegebenheiten angepasst werden muss.

T-Mobile Speedport W 723V - Firmware-Update - 1

Vorsicht:

Trennen Sie während einem Firmware-Update den Speedport nicht vom Stromnetz oder vom DSL-Anschluss. Der dadurch entstehende Datenverlust könnte zur Folge haben, dass Ihr Gerät nicht mehr funktioniert.

T-Mobile Speedport W 723V - Vorsicht: - 1

text_image Erleben, was verbindet. Speedport W 723V Startseite Assistent Schrift für Schritt Konzfiguration Sicherheit Netzwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hiltsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Laden & Sichern / Firmware Update Schrift 1: Noneste Firmware im Internet suchen Wählen Sie auf der Internetseite der Deutschen Telekom AG unter 'Downloads' ihre Speedport-Serie und dann Ihr Geräte-Modell: Speedport W 723V aus. Vergleichen Sie die vorhandene Firmware Version in Ihrem Gerät: 1.08 mit der Version im Internet. Wenn die Versionsnummer im Internet höher ist, laden Sie die Datei herunter. Bitte merken Sie sich den Speicherort der Firmware-Dalsi. Zur Internetseite Schrift ≥ Firmware aktualisieren Geben Sie den in Schritt 1 verwendeten Speicherort der Firmware ein. Die Schaltfläche erleichtert ihnen die Eingabe. Durchsuchen... Informationen Firmware-Update Hier können Sie die Firmware Ihres Geräts durch eine Datei aktualisieren, die Ihnen von der Telekom im Internet zur Verfügung gestellt wird. << << Zurück << OK <<
  1. Öffnen Sie das Konfigurationsprogramm (s. Seite 77) und wählen Sie im Menü [Laden & Sichern] den Eintrag [Firmware-Update].
  2. Überprüfen Sie die Version der vorhandenen Firmware.
  3. Klicken Sie auf die Schaltfläche [Zur Internetseite], wenn Sie eine neue Firmware-Version von der Internetseite der Telekom auf Ihren PC herunterladen wollen. Wählen Sie in den Suchkriterien „DSL-Hardware“ und dann Ihr Geräte-Modell aus. Vergleichen Sie die vorhandene Firmware in Ihrem Gerät mit der Version im Internet. Wenn die Versionsnummer im Internet höher ist, laden Sie die Datei herunter. Bitte merken Sie sich den Speicherort der Firmware-Datei.

  4. Klicken Sie auf die Schaltfläche [Datei auswählen]. Wählen Sie aus dem Dateiauswahl-Fenster das Verzeichnis, in dem Sie die heruntergeladene Datei abgelegt haben.

  5. Doppelklicken Sie auf die Datei. Der gesamte Pfad zu dieser Datei wird in dem Feld neben „Durchsuchen“ angezeigt.
  6. Klicken Sie auf [OK]. Ihr Speedport W 723V wird auf den neuesten Stand gebracht.

T-Mobile Speedport W 723V - Vorsicht: - 2

Vorsicht:

Lösen Sie keine weiteren Funktionen aus, bis das Firmware-Update beendet ist. Trennen Sie während einem Firmware-Update den Speedport nicht vom Stromnetz oder vom DSL-Anschluss. Der dadurch entstehende Datenverlust könnte zur Folge haben, dass Ihr Gerät nicht mehr funktioniert.

Anhang.

Dieser Anhang enthält die folgenden Informationen

• Lokales Netzwerk einrichten
•Behandlung von IP-Adressen
- Zurücksetzen auf Werkseinstellungen (Reset)
•Leuchtanzeigen
•Hörtöne
- Selbsthilfe bei Problemen
• Technischer Kundendienst
- CE-Zeichen
- Technische Daten
•Gewährleistung
- Reinigen
• Rücknahme von alten Geräten

Lokales Netzwerk einrichten.

Bei den Betriebssystemen Windows ^® 7, Windows ^® Vista, Windows ^® XP und Windows ^® 2000 werden PCs in der Regel automatisch in das lokale Netzwerk eingebunden. Wenn dies nicht der Fall ist, z. B. weil die Standardeinstellungen für das Betriebssystem verändert wurden, müssen Sie diese Einbindung manuell vornehmen.

Unter Windows ^® 98/ME müssen Sie in jedem Fall Ihr lokales Netzwerk einrichten, wenn der PC nicht bereits vorher in ein Netzwerk eingebunden war.

Netzwerk einrichten bedeutet:

- Das Netzwerkprotokoll TCP/IP muss installiert sein Dies ist bei Windows ^® 7, Windows ^® Vista, Windows ^® XP und Windows ^® 2000 standardmäßig bereits bei Auslieferung der Fall. Wenn Sie einen PC mit Windows ^® 98 haben sollten Sie das überprüfen und gegebenenfalls die Installation durchführen.

- Die Netzwerkkonfiguration muss auf „automatisches Beziehen der IP-Adresse“ eingestellt sein. Dies ist die Standard-Einstellung bei Windows 7, Windows ^® Vista, Windows ^® XP und Windows ^® 2000 bei Auslieferung und bei Windows ^® 98/ME nach der Installation von TCP/IP. Gegebenenfalls müssen Sie das überprüfen und ändern.

Sie sollten zunächst einen PC über ein Netzwerkkabel an den LAN-Port des Speedport W 723V anschließen und die Netzwerkeinstellungen für diesen PC konfigurieren. Über diesen PC können Sie dann die Konfiguration des Speedport W 723V durchführen. Danach können Sie weitere PCs kabelgebunden über einen Switch/Hub oder kabellos anschließen.

Sie haben den Anschluss des Speedport W 723V an den Splitter wie im Kapitel „Inbetriebnahme“ beschrieben durchgeführt. Schließen Sie den Speedport W 723V an die LAN-Buchse des gewünschten PCs oder an einen Hub (Anschlussgerät für sternförmige Netze) oder Switch (selbststeuernder Hub) in einem bestehenden LAN an.

Prüfen der Netzanbindung der Netzwerkkarte

Prüfen Sie nun, ob für die Netzwerkkarte das TCP/IP-Protokoll installiert ist. Sollte für die Netzwerkkarte kein TCP/IP-Protokoll installiert sein, kann keine Verbindung zum Speedport W 723V aufgebaut werden und Sie können keinerlei Konfiguration durchführen.

Dieser Vorgang wird am Beispiel des Betriebssystems Windows ^® 98 SE gezeigt.

Hinweis: Ist die Netzwerkkarte nicht an TCP/IP gebunden, müssen Sie die Bindung vornehmen. War beim Installieren des Betriebssystems das Übernehmen der Netzwerkprotokolle noch nicht vorgesehen, werden Sie im Verlauf des Vorgangs aufgefordert, Ihre CD-ROM mit dem Betriebssystem einzulegen.

T-Mobile Speedport W 723V - Prüfen der Netzanbindung der Netzwerkkarte - 1

text_image Systemstop automation Datiel Dosebaren Ansicht Wechseln zu Eavoren 2 Anzahlte Signale Anzugs Banutzer Datum/Uhlzeit Drucker Energoverwaltung Sanecontroller Hardware Internetoptionen Kennwöter Lindererstellungen Haus Modem Multimedia Netzwerk DOBC-Datenque... Schriftarten Software Synantoo LiveUpdate System Taskbar Tokotona 22 Objektat Abokuplato
  1. Wählen Sie Start - Einstellungen - Systemsteuerung. Es wird die Windows-Systemsteuerung geöffnet.

  2. Doppelklicken Sie auf das Symbol Netzwerk.

T-Mobile Speedport W 723V - Prüfen der Netzanbindung der Netzwerkkarte - 2

text_image Netzwerk Configuration Identifikation Zugrissteuernung Die folgenden Netzwerkcomponenten sind installiert: ■ Client für Microsoft-Netzwerke ■ DFÜ-Adapter ■ Realtek RTL8029(AS) PCI Ethernet NIC ■ NE 2000-kompelibles Gerät Hinzufügen... Enlternen Eigenschaften Primäre Netzwerkanmeldung Client für Microsoft-Netzwerke Qater- und Druckerfreigabe... Beschreibung Eine Netzwerkklare ist eine Hardwerkcomponents, über die der Computer an das Netzwerk angeschlossen wird. OK Abbrevchen
  1. Markieren Sie in dem sich öffnenden Fenster die Bezeichnung der Netzwerkkarte, die in Ihrem PC installiert und mit dem Speedport W 723V verbunden ist.

  2. Überprüfen Sie, ob es zusätzlich zu diesem Eintrag noch einen weiteren Eintrag für die Karte gibt, der mit „TCP/IP...“ beginnt. Gibt es einen solchen Eintrag, ist das TCP/IP-Protokoll bereits installiert. Sie können den Vorgang abbrechen.

  3. Gibt es noch keinen TCP/IP-Eintrag, klicken Sie auf die Schaltfläche Hinzufügen.

T-Mobile Speedport W 723V - Prüfen der Netzanbindung der Netzwerkkarte - 3

text_image Netzwerkcomponententyp: wählen Kilker Sie auf die zur installierende Netzwerkcomponente: Client Netzwerkkato Protokul Dienst Ein rufligen... Abbrachen Prockole ermöglichen den Datensutsach Computer. Ziel Computer müssen darvalche verwenden um Daten aufsuchen zu können Netzwerkprotekol auswahlen Kilker Sie auf das Netzwerkprotekoll, das nataliert werden soll und dann auf "OK". Wenn Sie über eine Installationsdelekte für die Componente verfügen, Kilker Sie auf "Diskete" Remiteter Banyan IBM Microsoft Novell Netzwerkprotekole Microsoft 32-B4 DLC Microsoft DLC NetBEUI TCPAP WAN-Unterstützung für ATM Winesch 2 ATM Dienstrischer Diskjahr... OK Abbrachen
  1. In dem sich öffnenden Fenster klicken Sie auf Protokoll und danach auf Hinzufügen. Sie können auch gleich auf Protokoll doppelklicken.

  2. Markieren Sie zunächst im Feld Hersteller den Eintrag Microsoft. Markieren Sie danach im Feld Netzwerkprotokolle den Eintrag TCP/IP.

  3. Klicken Sie dann auf OK. Sie sehen erneut das Fenster Netzwerk. Der TCP/IP-Eintrag für die Netzwerkkarte ist jetzt vorhanden.

T-Mobile Speedport W 723V - Prüfen der Netzanbindung der Netzwerkkarte - 4

text_image Netzwerk Configuration Identification Zugriffsteuerung Die folgenden Netzwerkcomponenten sind installiert Client für Microsoft-Netzwerke DFU-Adaptes Realtek RTL8020(AS) PCI Ethernet NIC NE2000-kompatibles Gerät TCP/IP -> DPU-Adapter TCP/IP -> Realtek RTL8020(AS) PCI Ethernet NIC Hraufügen... Enterzen Eigenschaften Einäre Netzverkanmeldung Client für Microsoft-Netzwerke Data und Druckertregabe... Beschreibung: Eine Netzwicklakte ist eine Hardwarecomponente, über die der Computer an das Netzwerk angeschlossen wird. OK Abbrechen
  1. Entfernen Sie das TCP/IP-Protokoll für die Komponenten, die es nicht benötigen. Dies erhöht die Sicherheit Ihres Netzwerks.

  2. Klicken Sie auf OK. Ein Hinweisfenster sagt Ihnen, dass Ihre Einstellungen erst nach einem Neustart des PCs wirksam werden.

  3. Bestätigen Sie dieses Fenster mit OK. Ihr PC wird neu gestartet.

Automatisches Beziehen der IP-Adresse einstellen

Ihr Speedport W 723V ist mit einem DHCP-Server ausgestattet, der die Adressierungen im Ihrem lokalen Netzwerk (LAN) selbsttätig vornimmt. Im Regelfall müssen Sie nichts unternehmen, da bei der Installation von TCP/IP das Funktionsfeld IP-Adresse automatisch beziehen gesetzt und als lokale Domäne Arbeitsgruppe eingetragen ist. Binden Sie jedoch Ihren Speedport W 723V in ein bereits bestehendes Netz mit von Ihnen vergebenen Adressbereichen, Domänennamen oder Subnetzen ein oder können Sie das Konfigurationsprogramm (siehe „Basiskonfiguration“ auf Seite 19) nicht auf Anhieb starten, sollten Sie die Eigenschaften von TCP/IP überprüfen.

Unter Windows ^® 7, Windows ^® Vista, Windows ^® XP, Windows ^® 2000

  1. Klicken Sie auf Start - Einstellungen und wählen Sie Systemsteuerung.

  2. Wählen Sie Netzwerk- und Internet (-verbindungen), ggf. Netzwerk- und Freigabecenter, klicken Sie anschließend auf das Symbol Netzwerkverbindungen bzw. auf Netzwerkstatus und -aufgaben anzeigen.

  3. Führen Sie dann einen Doppelklick auf die LAN-Verbindung aus, über die Sie mit dem Speedport W 723V verbunden sind.

T-Mobile Speedport W 723V - Automatisches Beziehen der IP-Adresse einstellen - 1

text_image Status von LAN-Verbindung Allgemein Netzweiterkühlung Verbindung Status: Verbindung hengesamt Dauer: 01:30.26 Übertragungsels: 100.0MB/s Aktivität Gesendel ———— Pakete: 52.945 Eigenschaften Deskhirieren + Eigenschaften von LAN-Verbindung Allgemein Enzahlat Verbindung herstellen unter Verwendung von SIS 300-Based PCI Fast Ethernet Adapter Konzgürksten... Diese Verbindung verwendet folgende Elemente: QuS-Pahetplane AEGIS Protocol IEEE 802.1uj v2.3.1.9 Internetprotokoll TCP/IP Installieren... Oversitieren... Eigenschaften Beschreibung TCP/IP, das Stendertprotokoll für WAN-Netzwerke, des den Datenaustausch über verschiedene, unterstandar verbundene Netzwerke ermöglicht. Symbol bei Verbindung in Infobereich anzeigen OK Abbrechen
  1. Klicken Sie auf Eigenschaften.

  2. Markieren Sie Internetprotokoll (TCP/IPv4) und klicken Sie noch einmal auf Eigenschaften.

T-Mobile Speedport W 723V - Automatisches Beziehen der IP-Adresse einstellen - 2

text_image Eigenchaften von Internet Protocol (TCP/IP) Algemein Alternative Konfiguration IP-Eindellungen können automatisch zugewiesen werden, wenn der Network diese Funktion unterstützt. Wenden Sie sich andemittel an den Netzwerkadministrator, um die gegeneten IP-Eindellungen zu beziehen. IP-Advertise automatisch beziehen Folgende IP-Adresse verwenden IP-Adresse: ...... Subsystematic: ...... Standardgatowar: ...... DNS-Serveradresse automatisch beziehen Folgende DNS Serveradressen verwenden: Bertraggeber DNS Server: ...... Alternatifier DNS Server: ...... Emotion... OK Abbrachen

6a. Sind die Optionen IP-Adresse automatisch beziehen und DNS-Serveradresse automatisch beziehen aktiviert, so ist Ihr PC bereits für DHCP konfiguriert. Klicken Sie auf Abbrechen und schließen Sie die weiteren Fenster mit OK. Sie müssen das Netzwerk nicht neu starten.

6b. Sind die Optionen IP-Adresse automatisch beziehen und DNS-Serveradresse automatisch beziehen nicht aktiviert, aktivieren Sie diese Option und klicken Sie auf OK. Schließen Sie die weiteren Fenster.

Sie haben nun die Verbindung zwischen Ihrem PC und dem Speedport W 723V konfiguriert und hergestellt.

Unter Windows ^® 98 SE, ME

  1. Klicken Sie auf Start -Einstellungen -Systemsteuerung.

  2. Doppelklicken Sie auf das Symbol Netzwerk.

T-Mobile Speedport W 723V - Unter Windows ^® 98 SE, ME - 1

text_image SystemControl Datei Davalkeln Anacht Wechseln zu Evatten 2 Adapte SystemControl Akstifische Signal Anzugs Beratzer Datum/Uhlzeit Drucker Energieverwaltung Bancosinkler Hardware Internetopollen Kennwister Lindererstellungen Nau Modem Multimedia Netzwerk OOBC-Datalogue... (03BH) Schlifferten Software Synantoe LiveUpdate System Taylor Tokolona 22 Objekt
  1. Klicken Sie in dem sich öffnenden Fenster auf den TCP/IP-Eintrag für die Netzwerkkarte.

T-Mobile Speedport W 723V - Unter Windows ^® 98 SE, ME - 2

text_image Network Configuration Identifikation Zugriffsteuerung Die folgenden Networkkomponenten sind installiert: Client für Microsoft-Motoworks Microsoft Family Logon DFU-Adapter Papietek RTL809(AS) PCI Ethernet NIC TCP/IP -> DPU-Adapter TCP/IP -> Papietek RTL809(AS) PCI Ethernet NIC Hinstituten Entferen Eigenschaften Primäre Network-Limitierung Microsoft Family Logon Daler- und Druckstrategie Rechnreibung Das Microsoft TCP/IP-Papietokell dient zum Hastellen von Internet- und WAN Verbindungen. OK Abbrechen
  1. Klicken Sie auf die Schaltfläche Eigenschaften, die nunmehr aktiv ist. Sie können auch auf den TCP/IP-Eintrag doppelklicken, das Fenster Eigenschaften wird dann sofort geöffnet.

Das Funktionsfeld IP-Adresse automatisch beziehen muss markiert sein. In den Feldern unter IP-Adresse festlegen darf sich kein Eintrag befinden.

  1. Klicken Sie auf OK. Ein Hinweisfenster sagt Ihnen, dass Ihre Einstellung erst nach einem Neustart des PCs wirksam wird.

  2. Bestätigen Sie dieses Fenster mit OK.

Wenn der PC neu gestartet ist, haben Sie die Verbindung zwischen Ihrem PC und dem Speedport W 723V konfiguriert und hergestellt.

Behandlung von IP-Adressen.

IP-Adressen aktualisieren

Besonders in den Fällen, in denen Sie Ihren Speedport W 723V in ein bestehendes LAN einbinden, kann es vorkommen, dass der DHCP-Server des Speedport W 723V keinen Zugriff auf die Adressierung des Client-PCs erhält.

Führen Sie in diesem Fall - abhängig vom Betriebssystem - folgende Schritte aus:

Windows ^® 7, Windows ^® Vista, Windows ^® XP

  1. Öffnen Sie das Fenster LAN-Verbindung (Status von LAN-Verbindung) über Start - Systemsteuerung - Netzwerkverbindungen.
  2. Öffnen Sie das Register Netzwerkunterstützung.
  3. Klicken Sie auf Reparieren.

Windows ^® 7, Windows ^® Vista, Windows ^® XP, Windows ^® 2000, Windows ^® 98/ME

Durch Verwenden der Eingabeaufforderung, einem Fenster, in dem Sie Kommandos auf Betriebssystemebene eingeben können, können Sie die Adressierung aktualisieren.

Hinweis: Verwenden Sie nur die im Folgenden angegebenen Befehle und achten Sie auf korrekte Schreibweise. Andernfalls erhalten Sie nicht das gewünschte Ergebnis. Manche Befehle können zur Zerstörung des Betriebssystems führen!

Voraussetzung: Ihr PC ist eingeschaltet und mit dem Speedport W 723V verbunden. Ihr Speedport W 723V ist angeschlossen und betriebsbereit.

  1. Öffnen Sie die Eingabeaufforderung. In der Regel finden Sie diese unter Start - Programme - Zubehör - Eingabeaufforderung. (Alternativ: Start -

Ausführen, cmd (Windows® 7, Windows® Vista, Windows® XP/2000) bzw. command (Windows® 98/ME) eingeben und auf OK klicken.)

T-Mobile Speedport W 723V - Windows ^® 7, Windows ^® Vista, Windows ^® XP, Windows ^® 2000, Windows ^® 98/ME - 1

text_image Eingabeoffordarung C:\WINDOWS>

Das Fenster zeigt die Kommando-Oberfläche des Betriebssystems. Hier ist im Regelfall die Maus unwirksam. Sie müssen alle Funktionen durch manuelle Eingaben und Bestätigen mit der Taste Enter (Zeilenschaltung, Return) durchführen. Die Schreibmarke sitzt bereits an der richtigen Stelle und blinkt.

  1. Geben Sie den Befehl ipconfig ein und drücken Sie die Taste Enter. Nach kurzer Zeit wird die Konfiguration aller Ihrer Netzwerkkarten angezeigt. Häufig ist es nur eine einzige. Sind es mehrere, beachten Sie den Namen der Karte, die für die Anbindung ins LAN zuständig ist.

T-Mobile Speedport W 723V - Windows ^® 7, Windows ^® Vista, Windows ^® XP, Windows ^® 2000, Windows ^® 98/ME - 2

text_image C:\WINDOWS\IPCONFIG Windows-IP-Configuration Ethernetadapter Drahtlose Netzwerkverbindung: Verbindungsspezifisches DNS-Suffix: IP-Adresse. . . . . . . . . . . . . . : 192.168.2.101 Subnetzinske. . . . . . . . . . . . . . : 255.255.255.0 Standardgateway . . . . . . . . . . . . . : 192.168.2.1 C:\WINDOWS>

Wichtig ist die Adresse in der Zeile Standardgateway. Dort muss 192.168.2.1 stehen oder die IP-Adresse, die Sie für den Speedport W 723V vergeben haben.

  1. Geben Sie an der Einfügemarke das Kommando ipconfig /release und dann den Namen der Netzwerkkarte ein, der die richtige IP-Adresse erhalten soll, im Beispiel „Drahtlose Netzwerkverbindung“. Beispiel: ipconfig /release „Drahtlose Netzwerkverbindung“

Die Anführungszeichen müssen Sie eingeben, wenn der Name ein Leerzeichen enthält. Sie könnenden Namen auch mit einer Wildcard (Stellvertreterzeichen) angeben. Beispiel: ipconfig /release Draht* Dieses Kommando würde alle Netzwerkkarten betreffen, deren Name mit „Draht“ beginnt.

  1. Drücken Sie die Taste Enter.

T-Mobile Speedport W 723V - Windows ^® 7, Windows ^® Vista, Windows ^® XP, Windows ^® 2000, Windows ^® 98/ME - 3

text_image C:\WINDOWS\IPCONFIG Windows-IP-Configuration Ethernetadapter Brahtlose Netzwerkverbindung: Verbindungsspezifisches DNS-Suffix: IP-Adresse. . . . . . . . . . . . . : 192.168.2.181 Subnetzasse. . . . . . . . . . . . : 855.255.255.0 Standardgateway . . . . . . . . . . : 192.168.2.1 C:\WINDOWS\IPCONFIG /RELEASE "Drahtlose Netzwerkverbindung" Windows-IP-Configuration Ethernetadapter Brahtlose Netzwerkverbindung: Verbindungsspezifisches DNS-Suffix: IP-Adresse. . . . . . . . . . . . : 0.0.0.0 Subnetzasse. . . . . . . . . . . : 0.0.0.0 Standardgateway . . . . . . . . . : C:\WINDOWS>

Jegliche Zuordnung zu IP-Adressen wird aufgehoben.

  1. Geben Sie an der Einfügemarke das Kommando ipconfig /renew und den Namen der Netzwerkkarte ein, der die richtige IP-Adresse erhalten soll, im Beispiel „Drahtlose Netzwerkverbindung“.

Beispiel: ipconfig /renew „Drahtlose Netzwerkverbindung“

  1. Drücken Sie die Taste Enter.

T-Mobile Speedport W 723V - Windows ^® 7, Windows ^® Vista, Windows ^® XP, Windows ^® 2000, Windows ^® 98/ME - 4

text_image C:\WINDOWS\IPCONFIG /RELEASE "Drahtlose Netzwerkverbindung" Windows-IP-Configuration Ethernetadapter Drabtlase Netzwerkverbindung: Verbindungsspezifisches DNS-Suffix: IP-Adresse. . . . . . . . . . . . . : 0.0.0.0 Subnetzmos. . . . . . . . . . . . . : 0.0.0.0 Standardgateway . . . . . . . . . . . . : C:\WINDOWS\IPCONFIG /RENEW "Drahtlose Netzwerkverbindung" Windows-IP-Configuration Ethernetadapter Drabtlase Netzwerkverbindung: Verbindungsspezifisches DNS-Suffix: IP-Adresse. . . . . . . . . . . . : 192.169.2.181 Subnetzmos. . . . . . . . . . . : 255.255.255.0 Standardgateway . . . . . . . . . : 192.169.2.1 C:\WINDOWS>

Es werden nun IP-Adressen zugewiesen. Unabhängig von den Einstellungen unter Windows ^® erkennt der PC nun die Gateway-Adresse des Speedport W 723V und fügt sie als Standardadresse ein: z. B. 192.168.2.1.

  1. Geben Sie an der Einfügemarke EXIT ein und drücken Sie die Taste Enter. Das Fenster der Eingabeaufforderung wird geschlossen. Der PC kehrt zum Windows -Arbeitsplatz (Desktop) zurück.
  2. Fahren Sie nun fort, wie im Kapitel „Basiskonfiguration“ beschrieben. Es kann sein, dass auch andere PCs in Ihrem Netz aus den gleichen Gründen nicht über den DHCP-Server erreicht werden. In solchen Fällen müssen Sie das oben Beschriebene auch an diesen PCs durchführen.

IP- und MAC-Adressen im Netzwerk ermitteln

Für einige der Einstellungen, die Sie vornehmen können, benötigen Sie die IP-Adresse oder die MAC-Adresse der betroffenen PCs und die Portnummer der Anwendung, die über das öffentliche Netz oder über das lokale Netzwerk läuft.

Jeder PC und jede Komponente in Ihrem lokalen Netz ist eindeutig gekennzeichnet durch die IP-Adresse. Ihr Speedport W 723V betreut einen Adressbereich, der die IP-Adressen 192.168.2.100 bis 192.168.2.199 umfasst, wenn Sie bei der LAN-Konfiguration keine anderen Festlegungen getroffen haben. Da die IP-Adressen aller PCs, die vom Speedport W 723V erreicht werden sollen, in diesem Bereich liegen müssen, genügt es, wenn Sie die Ziffern hinter dem letzten Punkt kennen. Bei vielen Netzwerkkarten finden Sie die MAC-Adresse auf dem Typenschild des Gerätes.

  1. Unter Windows ^® 7, Windows ^® Vista und Windows ^® XP (SP 2) finden Sie die MAC-Adresse und die IP-Adresse auch im Fenster LAN-Verbindung (Status von LAN-Verbindung)/Details, Register Netzwerkunterstützung (über Start - Systemsteuerung - Netzwerkverbindungen).

Die IP- und MAC-Adressen der im Netz aktiven PCs finden Sie in einer Liste im Konfigurationsprogramm. Und so finden Sie diese Liste:

  1. Wählen Sie im Menü [Netzwerk] den Menüpunkt [NAT & Portregeln].

T-Mobile Speedport W 723V - IP- und MAC-Adressen im Netzwerk ermitteln - 1

text_image Speedport W 723V Statusseite Assistant Schnitt für Schritt Kooperation Sicherheit Netwerk Telefonie Status Übersicht Details Verwaltung Hilmsmittel Laden & Sichern Beenden & Logout Network/NAT & Portregeln Portregela (4 von 32) >> Weitere Portregel hinzufigen >> Web-Server >> FTP-Server >> Kbox360 >> Dialpod Liste für zugelassene Geräte Weitere Gerät Hinzufigen Geräte-Name MAC-Adresse IP-Adresse >> Mehl Laptop 00-50-34-BB-12-11 192.168.2.101 >> MediaRec 00-50-DF-DA-5E-56 192.168.2.100 >> Andreas 00-50-63-AC-AF-83 192.168.2.102 >> Webserver 00-FA-45-AC-66-47 192.168.2.83 >> Mailserver 00-FA-76-43-C9-93 192.168.2.104 Informationen NAT & Portregeln Mit der NAT Funktion werden alle IP-Adressen der PCs in ihrem Netzwerk auf die öffentliche IP-Adresse des Reuters umgesetzt. Das heißt, dass die Kommunikation jedes PCs ihres Netzwerks im Internet unter der IP-Adresse des Reuters stattfindet. Mit Hilfs von Portregella können Sie beispielsweise einen WEB-Server im LAN betrieben oder bestimmte Spiele im Internet ermöglichen. Die Einrichtung der Port-Waterleitung und der Port-Umliebung ist bezogen auf Geräte. Hierzu müssen Sie die gewünschten Geräte in die Liste für zugelassene Geräte aufnehmen. Zeiten Sie mit der Maus auf die Texts, für die Sie Hinweise und Erklärungen anzeigen möchten. << Zurück <<

Die Liste mit den aktuell am Speedport W 723V angemeldeten PCs wird geöffnet. Es zeigt für jeden angemeldeten PC, der vom DHCP-Server des Speedport W 723V bedient wird, die IP-Adresse, die MAC-Adresse und den Namen des PCs.

Klicken Sie auf [Weiteres Gerät hinzufügen] wird eine Liste der im Netz erreichbaren Geräte angezeigt.

IP-Adressen fest vergeben

Die IP-Adresse dient der eindeutigen Identifizierung einer Netzkomponente. Sie können IP-Adressen fest oder dynamisch vergeben. Dies wird bei der Netzkonfiguration der PCs festgelegt. In vielen Fällen werden die IP-Adressen dynamisch vergeben und können sich damit bei jedem Anmelden am Netzwerk ändern.

Für einige Anwendungen muss jedoch sichergestellt sein, dass die PCs jederzeit dieselbe IP-Adresse haben. Dies gilt z. B. für einige Firewall-Funktionen oder für das Einrichten von Port-Weiterleitung.

Wenn Sie bei der Installation festgelegt haben, dass die IP-Adressen automatisch vergeben werden sollen, können Sie das nachträglich über die Netzwerkkonfiguration der PCs ändern.

Die Netzwerkkonfiguration unterscheidet sich zwischen den verschiedenen Windows-Betriebssystemen. Sie finden im Folgenden die Beschreibung für Windows ^® 98, für Windows ^® XP und für Windows ^® 2000.

Private IP-Adressen

Private IP-Adressen für die PCs Ihres lokalen Netzes bestimmen Sie selbst. Nutzen Sie dazu Adressen aus einem Adressbereich, der für den privaten Gebrauch reserviert ist. Dies ist der Adressbereich

192.168.0.1 - 192.168.255.254

Beispiel:

PC 1: 192.168.15.1

PC 2: 192.168.15.2 usw.

Beachten Sie jedoch, dass die ersten drei Adressteile für alle Netzkomponenten (einschließlich Speedport W 723V) identisch sein müssen.

Richtig ist z. B.: Router-Adresse: 192.168.2.1

PC 1: 192.168.2.12

PC 2: 192.168.2.60 ...

Falsch wäre z. B.: Router-Adresse: 192.168.2.1

PC 1: 192.168.3.2

PC 2: 192.168.4.3

Wenn Sie mit Windows ^® 7 oder Windows ^® Vista arbeiten, lesen Sie im

folgenden Abschnitt, wie Sie die IP-Adresse fest vergeben. Wenn Sie mit Windows ^® XP oder Windows ^® 2000 arbeiten, lesen Sie bitte auf Seite 177 weiter. Wenn Sie mit Windows ^® 98 arbeiten, lesen Sie bitte auf Seite 178 weiter.

Windows ^® 7 / Windows ^® Vista

  1. Klicken Sie auf Start - Einstellungen - Systemsteuerung und klicken Sie auf Netzwerk- und Freigabecenter.

  2. Führen Sie einen Doppelklick auf die LAN-Verbindung aus, mit der Sie mit dem Speedport W 723V verbunden sind.

  3. Klicken Sie auf Eigenschaften.

T-Mobile Speedport W 723V - Windows ^® 7 / Windows ^® Vista - 1

text_image Eigenschaften von LAN-Verbindung Netzwerk Freigabe Verbindung hastellen über: Broadcom NetXtreme 57xx Gigabit Controller Konfigurieren... Diese Verbindung verwendet folgende Elemente: Client für Microsoft-Netzwerke VMware Bridge Protocol Virtual Machine Network Services QoS-Paketplaner Datei- und Druckerifregabe für Microsoft-Netzwerke Internetprotokoll Version 6 (TCP/IPv6) Internetprotokoll Version 4 (TCP/IPv4) Installieren... Deinstellerten Eigenschaften Beschreibung TCP/IP, das Standardprotokoll für WAN-Netzwerka, das den Datenaustausch über verschiedene, miteinander verbundene Netzwerke ermöglicht. OK Abbrechen
  1. Markieren Sie Internetprotokoll Version 4 (TCP/IPv4) und klicken Sie noch einmal auf Eigenschaften.

T-Mobile Speedport W 723V - Windows ^® 7 / Windows ^® Vista - 2

text_image Eigenschaften von Internetprotokoll Version 4 (TCP/IPv4) Allgemein IP-Einstellungen können automatisch zugeviesen werden, wenn das Netzwerk diese Funktion unterstützt. Wenden Sie sich andernfalls an den Netzwerkadministrator, um die geeigneten IP-Einstellungen zu beziehen. IP-Adresse automatisch beziehen Folgende IP-Adresse verwenden: IP-Adresse: 192 . 168 . 2 . 61 Subnetzmoske: 255 . 255 . 255 . 0 Standardgateway: 192 . 168 . 2 . 1 DNS-Serveradresse automatisch beziehen Folgende DNS-Serveradressen verwenden: Bevorzugter DNS-Server: 192 . 168 . 2 . 1 Alternativer DNS-Server: . Erweitert... OK Abbrevchen
  1. Aktivieren Sie im Register Allgemein die Option Folgende IP-Adresse verwenden.
  2. Tragen Sie in das Feld IP-Adresse die IP-Adresse für den PC ein. Beachten Sie dabei die Hinweise in der Einleitung dieses Abschnitts.
  3. Tragen Sie in das Feld Subnetzmaske die Subnetzmaske 255.255.255.0 ein.
  4. Tragen Sie in das Feld Standardgateway die IP-Adresse des Speedport W 723V ein.
  5. Aktivieren Sie die Option Folgende DNS-Serveradressen verwenden.
  6. Tragen Sie in das Feld Bevorzugter DNS-Server die IP-Adresse des Speedport W 723V ein.
  7. Klicken Sie auf OK und dann auf Schließen. Alle Fenster werden geschlossen.

Windows® XP, Windows® 2000

  1. Klicken Sie auf Start - Einstellungen - Systemsteuerung und klicken Sie auf Netzwerkverbindungen.

  2. Führen Sie einen Doppelklick auf die LAN-Verbindung aus, mit der Sie mit dem Speedport W 723V verbunden sind.

  3. Klicken Sie auf Eigenschaften.

T-Mobile Speedport W 723V - Windows® XP, Windows® 2000 - 1

text_image Eigenschaften von Internetprotokoll (TCP/IP) Allgemein IP-Einstellungen können automatisch zugewiesen werden, wenn das Netzwerk diese Funktion unterstützt. Wenden Sie sich andemfalls an den Netzwerkadministrator, um die geeigneten IP-Einstellungen zu beziehen. IP-Adresse automatisch beziehen Folgende IP-Adresse verwenden: IP-Adresse: 192 . 168 . 2 . 61 Subnetzmaske: 255 . 255 . 255 . 0 Standardgateway: 192 . 168 . 2 . 1 DNS-Serveradresse automatisch beziehen Folgende DNS-Serveradressen verwenden: Bevorzugter DNS-Server: 192 . 168 . 2 . 1 Alternativer DNS-Server: . Erweiter... OK Abbrechen
  1. Markieren Sie Internetprotokoll (TCP/IP) und klicken Sie noch einmal auf Eigenschaften.

  2. Aktivieren Sie im Register Allgemein die Option Folgende IP-Adresse verwenden.

  3. Tragen Sie in das Feld IP-Adresse die IP-Adresse für den PC ein. Beachten Sie dabei die Hinweise in der Einleitung dieses Abschnitts.

  4. Tragen Sie in das Feld Subnetzmaske die Subnetzmaske 255.255.255.0 ein.

  5. Tragen Sie in das Feld Standardgateway die IP-Adresse des Speedport W 723V ein.

  6. Aktivieren Sie die Option Folgende DNS-Serveradressen verwenden.

  7. Tragen Sie in das Feld Bevorzugter DNS-Server die IP-Adresse des

Speedport W 723V ein.

  1. Klicken Sie auf OK und dann auf Schließen. Alle Fenster werden geschlossen.

Windows® 98

  1. Starten Sie die Netzwerkkonfiguration. Wählen Sie dazu Start - Einstellungen - Systemsteuerung - Netzwerk.

  2. Wählen Sie im Fenster Netzwerk im Register Konfiguration den TCP/IP-Eintrag für Ihre Netzwerkkarte aus. Achten Sie bitte darauf, dass Sie den richtigen TCP/IP-Eintrag auswählen, falls in der Auswahlliste mehrere angeboten werden.

  3. Klicken Sie auf Eigenschaften.

T-Mobile Speedport W 723V - Windows® 98 - 1

text_image Eigenschaften von TCP/IP Bindungen Erweiter NetBIOS DNS-Configuration Gateway WINS-Konfiguration IP-Adresse Diesem Computer kann automatisch eine IP-Adresse zugewiesen werden. Wenn im Netzwerk IP-Adressen nicht automatisch vergeben werden, hohen Sie beim Netzwerk-administrator eine Adresse ein, und geben Sie diese unten ein. IP-Adresse automatisch beziehen IP-Adresse festlegen: IP-Adresse: 192.168.2.10 Subnet Mask: 255.255.255.0 OK Abbrechen
  1. Klicken Sie auf das Register IP-Adresse und aktivieren Sie die Option IP-Adresse festlegen.

  2. Tragen Sie in das Feld IP-Adresse die IP-Adresse für den PC ein. Beachten Sie dabei die Hinweise in der Einleitung dieses Abschnitts.

  3. Tragen Sie in das Feld Subnet Mask die Subnetzmaske 255.255.255.0 ein.

  4. Öffnen Sie das Register Gateway.

T-Mobile Speedport W 723V - Windows® 98 - 2

text_image Eigenschaften von TCP/IP Bindungen Enweiter NelBIOS DNS-Konfiguration Gateway WINS-Konfiguration IP-Adresse Der erste Gateway in der Liste der installierten Gateways entspricht dem Standard-Gateway. Die Reihenfolge in der Liste entspricht der Reihenfolge, in der diese Computer verwendet werden. Neuer Gateway: 192.168.2.1 Hingzulugen Installierte Gateways: 192.168.2.1 Emittern OK Abbviehen

Ein Gateway realisiert den Übergang zwischen zwei Netzwerken unterschiedlicher Architektur. In diesem Fall ist dies der Speedport W 723V, der den Übergang zwischen dem lokalen TCP/IP-Netz und dem WAN realisiert.

  1. Tragen Sie in das Feld Neuer Gateway die IP-Adresse des Speedport W 723V ein und klicken Sie auf Hinzufügen.

  2. Öffnen Sie das Register DNS-Konfiguration.

T-Mobile Speedport W 723V - Windows® 98 - 3

text_image Eigenschaften von TCP/IP Gateway WINS-Konfiguration IP-Adresse Biridungen Emelast NetBIOS DNS-Konfiguration DNS geoklinieren DNS gelatinieren Host: Dogenes: Suchreihenlafge für DNS Server 192.168.2.1 Hinguflagen Endizen Suchreihenlafge für Dominenautfix Hinguflagen Endizen OK Abbechen
  1. Aktivieren Sie DNS aktivieren.

Anhang

  1. Geben Sie die IP-Adresse des Speedport W 723V unter Suchreihenfolge für DNS-Server ein.
  2. Klicken Sie auf Hinzufügen.
  3. Klicken Sie zweimal auf OK, das Fenster Netzwerk wird geschlossen.
  4. Starten Sie den PC neu.

Zurücksetzen auf Werkseinstellungen (Reset).

Ihr Gerät enthält geheime Daten, deren Bekanntgabe Ihnen schaden kann. Dazu gehören z. B. die von Ihrem Dienstanbieter überlassenen Daten wie Ihre Anschlusskennung und Ihr Kennwort. Mittels dieser Daten könnten Fremde zu Ihren Lasten im Internet surfen, Ihre E-Mails abrufen und andere, sicherheitssensitive Vorgänge ausführen. Deshalb sollten Sie bei Ihrem Speedport W 723V unbedingt ein Reset durchführen, bevor Sie das Gerät, z. B. wegen Reparatur oder zum Wiederaufbereiten, außer Hand geben.

Das Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen ist auch notwendig, wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben und Sie keinen Zugang mehr zum Konfigurationsprogramm haben. In diesem Fall müssen Sie den Speedport W 723V vollständig neu konfigurieren.

- Ihr Speedport W 723V muss am Stromnetz angeschlossen sein.

- Führen Sie einen spitzen Gegenstand, z. B. eine aufgebogene Büroklammer, in die kleine, mit Reset bezeichnete Öffnung an der Rückseite des Speedport W 723V und drücken Sie damit mindestens 5 Sekunden lang auf die darunter verborgene, kleine Taste.

- Warten Sie ca. 90 Sekunden damit, den Speedport W 723V vom Stromnetz zu trennen.

Jetzt sind alle Ihre Daten gelöscht und durch die Werkseinstellungen ersetzt worden. Sie können das Gerät aus der Hand geben.

Wenn Sie überprüfen wollen, ob alle Daten gelöscht wurden, probieren Sie, ob das Passwort auf die Grundeinstellung (Gerätepasswort auf dem Aufkleber auf der Rückseite des Gerätes) zurückgesetzt wurde. Wenn das Passwort zurückgesetzt wurde, sind alle anderen Daten auch gelöscht.

Hinweis: Beachten Sie bitte, dass nach einem Zurücksetzen auf die Werks-einstellungen die SSID_ und der Pre-shared Key für die Verschlüsselung wieder auf die voreingestellten Werte zurückgesetzt werden. Das sind die Werte, die auf dem Typenschild (siehe Seite 40) eingetragen sind. Wenn Sie das Gerät aus der Hand geben, sind diese Informationen auch für andere zugänglich.

Leuchtanzeigen.

T-Mobile Speedport W 723V - Leuchtanzeigen. - 1

text_image Power DSL Online WLAN Telefonie Bitte warten! Service

Ihr Speedport W 723V ist mit Leuchtanzeigen (LED) ausgestattet. Die Leuchtanzeige „Power“ kann rot oder grün leuchten, die Leuchtanzeige „Bitte warten! Service“ leuchtet gelb, alle anderen leuchten grün.

LED Zustand Beschreibung

Bitte warten! Service Es wird gerade eine automatische Konfigublinkt gelb ration oder ein Firmware-Update durchgeführt.

T-Mobile Speedport W 723V - LED Zustand Beschreibung - 1

Vorsicht

Trennen Sie während dieses Vorgangs den Speedport nicht vom Stromnetz oder vom DSL-Anschluss. Der dadurch entstehende Datenverlust könnte zur Folge haben, dass Ihr Gerät nicht mehr funktioniert.

Alle LEDs blinken einmal Der Selbsttest wird gestartet kurz auf

Power Rot, blinkt Fehler bei Selbsttest Fehler bei automatischem Update

Grün, ein, stetig Stromversorgung in Ordnung

DSL Blinkt DSL wird synchronisiert

Ein, stetig DSL-Verbindung vorhanden

Online Ein, stetig Internetverbindung (PPPoE) ist aufgebaut

WLAN Ein, stetig WLAN-Funktion eingeschaltet

Blinkt WPS (automatischer Abgleich) wird durchgeführt

LED Zustand Beschreibung

Telefonie Blinkt DECT-Mobilteil wird angemeldet

Ein, stetig Registrierung für Internet-Telefonie OK und/oder Festnetz verbunden

Hörtöne.
T-Mobile Speedport W 723V - LED Zustand Beschreibung - 1

bar | Category | Value | |---|---| | Freiton | 10 | | Besetzton | 5 | | Wählton | 100 | | positiver Quittungston | 5 | | negativer Quittungston | 100 | | Anklopfen | 5 |

Selbsthilfe bei Problemen.

Wenn sich Ihr Speedport W 723V einmal nicht wie gewünscht verhält, versuchen Sie zunächst mit Hilfe der folgenden Tabellen sich selbst zu helfen.

Allgemeine Probleme und Probleme im lokalen Netz

ProblemMögliche UrsacheAbhilfe
Auf der Vorderseite leuchtet keine LeuchtanzeigeDer Speedport W 723V ist ohne StromPrüfen Sie, ob die Steckdose, in der das Netzteil steckt, Strom führt. Verwenden Sie dafür ein Gerät, von dem Sie wissen, dass es funktioniert, z. B. eine Schreibtischlampe.
Nach einem Aktualisieren der Firmware funktioniert Ihr Speedport W 723V nicht mehr.Während der Speedport W 723V mit dem Aktualisieren beschäftigt war, wurde er stromlos (vom Stromnetz getrennt, Stromstörung).Führen Sie ein generel-les Reset (s. Seite 181) durch. Führt das nicht zum Erfolg, rufen Sie den Technischen Kundendienst an.
Ein PC im WLAN (Funk - netz) kann nicht auf den Speedport W 723V zugreifen.WLAN ist am Speedport W 723V ausgeschaltet. Die Verschlüsselung am Speedport W 723V stimmt nicht mit der Verschlüsselung an den WLAN Adaptern überein.Schalten Sie WLAN mit der Taste am Speedport W 723V ein. Prüfen Sie bei Ihren WLAN-Adaptern, welcher Verschlüsselungsmodus unterstützt wird und stellen Sie die entsprechende Verschlüsselung am Speedport W 723V und an den WLAN-Adaptern ein (s. Seite 40).

Anhang

ProblemMögliche UrsacheAbhilfe
Es besteht keine WLAN-Verbindung (Funknetz) zwischen Speedport W 723V und PCs.Die Netzeinstellungen des betreffenden PCs sind nicht korrekt.Ein PC im Funknetz, der auf den Speedport W 723V zugreifen will, muss die gleichen Einstellungen wie der Speedport W 723V besitzen. Gleichen Sie die Einstellungen an (s. Seite 40).

Telefonieren

ProblemMögliche UrsacheAbhilfe
Sie können keine Telefongespräche über Internet-Telefonie führen, obwohl Ihr Anschluss erfolgreich eingerichtet ist.Das Gerät hat keine Internetverbindung und kann sich somit nicht für Internet-Telefonie anmelden.Überprüfen Sie, ob die Leuchtanzeige DSL leuchtet. Überprüfen Sie ggf. noch einmal den Anschluss Ihres Speedport W 723V (s. ab Seite 9).Stellen Sie sicher, dass bei der Konfiguration der Internetzugangs -daten “immer online” eingestellt ist (s. Seite 98).
Sie haben einen ISDN-Festnetzanschluss, Anrufe aus dem oder ins Festnetz funktionieren jedoch nicht.Das Telefonkabel ist nicht korrekt verbunden.Verbinden Sie den [IMAGE] -Anschluss am Speedport W 723V mit dem ISDN-Anschluss des NTBA und den NTBA mit dem Splitter (s. ab Seite 9).

Aufrufen des Konfigurationsprogramms

ProblemMögliche UrsacheAbhilfe
Nach Klicken auf das Symbol Ihres Internet-Browsers wird Ihre Start seite nicht angezeigt. Stattdessen erscheint: „Die Seite konnte nicht gefunden werden“.Die Zeit, in welcher die Verbindung bestehen bleibt (Wartezeit), wurde überschritten und die Verbindung abgebaut.Melden Sie sich am Konfigurations -programm an. Gehen Sie auf die Statusseite und klicken Sie auf „Verbinden“. Klicken Sie dann auf den Browser.
Nach Eingabe der IP-Adresse des Speedport W 723V wird in Ihrem Browser angezeigt: „Die Seite konnte nicht gefunden werden“.Sie haben eine falsche IP-Adresse eingegeben.Prüfen Sie die IP-Adresse. Standard ist http://speedport.ip (alternativ http://192.168.2.1)
Das Konfigurations -programm ist nicht mehr zugänglich.Führen Sie ein Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen aus (s. Seite 181).
Der Downloadmanager des Browsers öffnet sich beim Aufruf des Konfigurations -programms.Schließen Sie diese Anwendung und versuchen Sie anschließend, das Konfigurations -programm mit dem Internet Explorer aufzurufen.
Es erscheint das Fenster „Seite nicht verfügbar“Die Gateway-Adresse für den Speedport W 723V auf Ihrem PC wurde nicht oder falsch vergebenPrüfen Sie die Netzkonfiguration des PCs (s. Seite 162). Führt das nicht zum Erfolg, siehe Abschnitt „Behandlung von IP-Adressen“ auf Seite 169.

Anhang

ProblemMögliche UrsacheAbhilfe
Es wird beim Aufruf des Konfigurations -programms automatische eine DFÜ-Verbindung aufgebaut.Sie müssen den automatischen Aufbau einer DFÜ-Verbindung untersagen.Führen Sie die folgenden Schritte aus:1. Klicken Sie in Windows Start -Einstellungen -Systemsteuerung -Internetoptionen.2. Klicken und wechseln Sie auf das Register „Verbindungen“.3. Markieren Sie das Optionsfeld „Keine Verbindung wählen“.4. Klicken Sie auf OK.
Das Konfigurations -programm wird nicht gestartet.Proxyserver und automatisches Konfigurationsskript werden verwendet.1. Klicken Sie in Windows Start -Einstellungen -Systemsteuerung -Internetoptionen.2. Klicken und wechseln Sie auf das Register „Verbindungen“.3. Klicken Sie unter LAN-Einstellungen auf „Einstellungen“ und entfernen Sie alle Haken.4. Klicken Sie auf OK und wieder auf OK.
Popups sind nicht zugelassen.Überprüfen Sie, ob Ihr Browser die Anzeige von Popups zulässt.
Das Konfigurations -programm wird nicht gestartet.JavaScriptDie Ausführung von JavaScript muss im Browser aktiviert sein.1. Klicken Sie in Windows Start -Einstellungen -Systemsteuerung -Internetoptionen.2. Klicken und wechseln Sie auf das Register „Sicherheit“.3. Klicken Sie auf „Standardstufe“.4. Klicken Sie auf OK.

Einstellungen für Ihren Internet-Browser

Sie können die Standardeinstellungen Ihres Internet-Browsers verwenden. Wenn sich das Konfigurationsprogramm nicht starten lässt, prüfen Sie bitte folgende Punkte:

  • Es sollte in Ihrem Netzwerk kein Proxy (Proxy = Stellvertreter; Bindeglied/ Puffer im Netz zwischen dem Rechner und dem Netzserver) konfiguriert sein.
  • Java Script muss aktiviert sein.
  • Es darf kein automatisches Konfigurationsskript verwendet werden.

Ihr Internet-Browser muss so eingestellt sein, dass das Anzeigen von Popups akzeptiert wird, Wenn Sie mit Windows ^® XP Service Pack 2 arbeiten, sind Popups standardmäßig blockiert. Sie müssen Popups für das Konfigurationsprogramm zulassen, um es starten zu können. Gehen Sie wie folgt vor:

  • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Informationsleiste des Internet-Browsers (die Informationsleiste zeigt an, dass ein Popup geblockt wurde).
  • Wählen Sie Popups von dieser Seite zulassen.
  • Bestätigen Sie das Dialogfenster mit [OK]. Es werden nun die Konfigurationsseiten des Speedport W 723V als Popup zugelassen.

Weitere Einstellungen für das Verhalten des Internet Explorer ^® bei Popups können Sie

  • über den Menüeintrag „Extras > Popup-Blocker“ oder
  • über „Extras > Internetoptionen“ im Register „Datenschutz“ vornehmen.

Weitere Hinweise können Sie auf unseren FAQ-Seiten im Internet finden http://www.telekom.de/faq.

Besteht das Problem weiterhin, steht Ihnen unsere Premiumhotline Endgeräte zur Verfügung. Die Rufnummer finden Sie im Kapitel „Technischer Service“ auf Seite 191.

Vermuten Sie eine Störung Ihres Anschlusses, so wenden Sie sich bitte an den Kundendienst Ihres Netzbetreibers. Für den Netzbetreiber Telekom steht Ihnen der Technische Kundendienst zur Verfügung unter

...freecall 0800 330 2000 oder im Internet unter http://hilfe.telekom.de.

Technischer Service.

Ergänzende Beratungsleistungen sowie Konfigurationshilfen zu Ihrem Speedport W 723V erhalten Sie an unserer Premiumhotline Endgeräte.

Erfahrene Mitarbeiter des Technischen Service der Telekom stehen Ihnen während der üblichen Geschäftszeiten unter der Hotline 0900 1 770022 zur Verfügung. Der Verbindungspreis beträgt 1,24 € pro angefangene 60 Sekunden bei einem Anruf aus dem Festnetz.

Bitte halten Sie Seriennummer des Produkts bereit. Sie finden sie auf dem Typenschild auf der Rückseite des Geräts. Vermuten Sie eine Störung Ihres Anschlusses, so wenden Sie sich bitte an den Kundendienst Ihres Netzbetreibers. Für den Netzbetreiber Telekom steht Ihnen der Technische Kundendienst unter 0800330 1000 zur Verfügung.

Tipp: Ihr Gerät enthält geheime Daten, deren Bekanntgabe Ihnen schaden kann. Wollen Sie das Gerät z. B. zur Reparatur geben, führen Sie ein Zurücksetzen auf Werkseinstellungen aus (siehe Umschlag hinten bzw. Seite 181). Beachten Sie, dass dann die voreingestellte Verschlüsselung der Daten wieder aktiviert ist (siehe Seite 40).

T-Mobile Speedport W 723V - Technischer Service. - 1

CE-Zeichen.

Dieses Gerät erfüllt die Anforderungen der EU Richtlinien:

- 1999/5/EG (Richtlinie über Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen und die gegenseitige Anerkennung ihrer Konformität), sowie

- 2009/125/EG (Richtlinie zur Schaffung eines Rahmens für die Festlegung von Anforderungen an die umweltgerechte Gestaltung energieverbrauchsrelevanter Produkte).

Die Konformität mit den o. a. Richtlinien wird durch das CE-Zeichen auf dem Gerät bestätigt.

Die Konformitätserklärung kann unter folgender Adresse eingesehen werden:

Deutsche Telekom AG

1 FXO RJ45, zum Anschluss an das analoge oder ISDN-Telefonnetz

2 FXS TAE-U, zum Anschluss eines analogen Endgerätes (Telefon, Fax) und eines Anrufbeantworters

1 USB Standards USB 1.1 und USB 2.0

WLAN Standard IEEE 802.11g/IEEE 802.11b /Draft IEEE 802.11n IEEE 802.11a

Frequenzbereich: 2.400-2.4835 GHz (IEEE 802.11b/g/n) 5 GHz (IEEE 802.11a/n)

Anzahl Funkkanäle: 13 bei IEEE 802.11b/g, 18 bei IEEE 802.11a

Max. Anzahl Clients: 253

Max. Reichweite: Ca. 30 m in Gebäuden Ca. 300 m im Freien bei Sichtkontakt

Übertragungsrate Wireless: IEEE 802.11b: 1, 2, 5.5, 11 Mbps IEEE 802.11g und IEEE 802.11a: 6, 9, 12, 18, 24, 36, 48, 54 Mbps IEEE 802.11n: 30/60/90/120/180/240/270/ 300 Mbps

LAN-Schnittstellen: 4 x RJ-45, 10/100 BaseTX-Autosensing

Netzwerkkabel: Cat. 5

Internet-Browser: MS Internet Explorer ^® , ab Version 6.0, Firefox ^® ab V 2.0

Sicherheit: WPA/WPA2, WEP 64bit/128 bit, MAC Filter, NAT, Firewall

Gerätekonfiguration: über HTTPS

Versorgungsspannung: Eingang: 220 \~ 240 V/50-60 Hz Ausgang: 12 V, 1.5 A

Zulässige Umgebungs-

temperatur: 5 °C bis 40 °C

Abmessungen: 140 x 235 x 62 mm

Gewicht: ca. 590 g

Zulassung: CE-Zertifizierung entsprechend R&TTE Richtlinie, zugelassen für Deutschland

Liste der unterstützten Medienformate
Format (Extension) Detail .asf video/x-ms-asf .asx video/x-ms-asx .avi UPNP_V_AVI_TYPE .bmp image/bmp .dat UPNP_V_MPEG_TYPE .flv video/x-flv .gif image/gif .ico image/x-icon .jpe UPNP_JPEG_TYPE .jpeg UPNP_JPEG_TYPE .jpg UPNP_JPEG_TYPE .m3u audio/m3u .mid UPNP_MIDI_TYPE .midi UPNP_MIDI_TYPE .mov UPNP_V_QT_TYPE .mp3 UPNP_A_MP3_TYPE .mpa UPNP_V_MPEG_TYPE .mpeg UPNP_V_MPEG2_TYPE .mpg UPNP_V_MPEG2_TYPE .pbm image/x-portable-bitmap .pgm image/x-portable-graymap .png image/png .pnm image/x-portable-anymap .ppm image/x-portable-pixmap .qt UPNP_V_QT_TYPE .ra audio/x-realaudio .rm UPNP_V_RM_TYPE .rv UPNP_V_RM_TYPE .var application/x-type-map .wav UPNP_A_WAV_TYPE .wma UPNP_A_WMA_TYPE .wmv UPNP_V_WMV_TYPE .wpl application/vnd.ms-wpl .xbm image/x-xbitmap .xpm image/x-xpxmap .xwd image/x-xwindowdump

Für Format „jpg“ UPNP_JPEG_SM_TYPE, UPNP_JPEG_MED_TYPE, UPNP_JPEG_LRG_TYPE, UPNP_V_MPEG_NTSC, UPNP_V_MPEG_PAL

Gewährleistung.

Der Händler, bei dem das Gerät erworben wurde (Telekom oder

Fachhändler), leistet für Material und Herstellung des

Telekommunikationsendgerätes eine Gewährleistung von 2 Jahren ab der Übergabe.

Dem Käufer steht im Mängelfall zunächst nur das Recht auf Nacherfüllung zu. Die Nacherfüllung beinhaltet entweder die Nachbesserung oder die Lieferung eines Ersatzproduktes. Ausgetauschte Geräte oder Teile gehen in das Eigentum des Händlers über.

Bei Fehlschlagen der Nacherfüllung kann der Käufer entweder Minderung des Kaufpreises verlangen oder von dem Vertrag zurücktreten und, sofern der Mangel von dem Händler zu vertreten ist, Schadensersatz oder Ersatz vergeblicher Aufwendungen verlangen.

Der Käufer hat festgestellte Mängel dem Händler unverzüglich mitzuteilen. Der Nachweis des Gewährleistungsanspruchs ist durch eine ordnungsgemäße Kaufbestätigung (Kaufbeleg, ggf. Rechnung) zu erbringen.

Schäden, die durch unsachgemäße Behandlung, Bedienung,

Aufbewahrung, sowie durch höhere Gewalt oder sonstige äußere Einflüsse entstehen, fallen nicht unter die Gewährleistung, ferner nicht der Verbrauch von Verbrauchsgütern, wie z. B. Druckerpatronen und wieder aufladbare Akkumulatoren.

Vermuten Sie einen Gewährleistungsfall mit Ihrem

Telekommunikationsendgerät, können Sie sich während der üblichen

Geschäftszeiten an die Hotline 0180 5 1990 der Telekom wenden (0,14 €/

Min. aus dem Festnetz, höchstens 0,42 €/ Min. aus den Mobilfunknetzen).

Reinigen.

Reinigen - wenn's nötig wird

Reinigen Sie den Speedport W 723V mit einem weichen, trockenen Antistatiktuch. Reinigungsmittel oder Lösungsmittel sind nicht geeignet.

T-Mobile Speedport W 723V - Reinigen. - 1

Rücknahme von alten Geräten.

Hat Ihr Speedport W 723V ausgedient, bringen Sie das Altgerät zur Sammelstelle Ihres kommunalen Entsorgungsträgers (z. B. Wertstoffhof). Das nebenstehende Symbol bedeutet, dass das Altgerät getrennt vom Hausmüll zu entsorgen ist. Nach dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz sind Besitzer von Altgeräten gesetzlich gehalten, alte Elektro- und Elektronikgeräte einer getrennten Abfallerfassung zuzuführen. Helfen Sie bitte mit und leisten einen Beitrag zum Umweltschutz, indem Sie das Altgerät nicht in den Hausmüll geben.

Die Deutsche Telekom AG ist bei der Stiftung elektro-altgeräte-register unter WEEE-Reg.-Nr. DE 72378376 registriert

Hinweis für den Entsorgungsträger: Das Datum der Herstellung bzw. des Inverkehrbringens ist auf dem Typenschild nach DIN EN 60062, Ziffer 5, angegeben.

Ihr Gerät enthält geheime Daten, deren Bekanntgabe Ihnen schaden kann. Wollen Sie das Gerät z. B. zur Reparatur geben, führen Sie ein Zurücksetzen auf Werkseinstellungen aus (siehe Umschlag hinten bzw. Seite 181). Beachten Sie, dass dann die voreingestellte Verschlüsselung ____ der Daten wieder aktiviert ist (siehe Seite 40).

Anhang

Glossar (Lexikon der Fachbegriffe).

ADSL/ADSL2+

(Asymmetrical Digital Subscriber Line = Asymmetrischer, digitaler Benutzeranschluss)

Asymmetrisch bedeutet, dass die Übertragung vom Internet zum Anwender (downstream) schneller ist als vom Anwender zum Internet (upstream). Die Geschwindigkeit hängt vom aktuell verwendeten Übertragungsprotokoll ab.

Da bei DSL der Datenstrom über einen Splitter (Trennvorrichtung) von den Kanälen für die Nicht-Datendienste abgetrennt wird, stehen Ihnen die vom Grunddienst vorliegenden Leitungen (analog: eine Leitung, eine Rufnummer, ISDN: zwei Leitungen, mindestens drei Rufnummern (MSN)) auch dann zur Verfügung, wenn Ihre PCs im Internet kommunizieren.

DHCP-Server

Der Speedport W 723V verfügt über einen DHCP-Server (Dynamic Host Configuration Protocol), der bei Auslieferung aktiviert ist. DHCP ist ein Netzwerkprotokoll zum Steuern einer automatischen Netzkonfiguration über Netzadressen (IP-Adressen) für TCP/IP. Die IP-Adressen der PCs werden damit automatisch durch den DHCP-Server vergeben.

FAT/FAT32/NTFS

(File Allocation Table/New Technology File System) Ein System zum Auffinden von Dateien auf Massenspeichern. FAT32 wird z. B. in allen Arten von mobilen Speichern von mehr als 2 GB Kapazität genutzt. Microsoft Windows 2000 und neuere Windows-Versionen unterstützen FAT32.

Firewall

Jedes kabelgebundene und kabellose Netzwerk kann durch technische Mittel abgehört werden.

Durch den Anschluss Ihres lokalen Netzwerks an das öffentliche Netzwerk (Internet) entstehen nicht unerhebliche Gefahren für die Sicherheit Ihrer Daten und Anwendungen. Ihr Speedport W 723V hat einen fest eingebauten Schutz: die Firewall-Funktion. Zusätzlich sollten Sie Ihre PCs durch die Firewall Ihres Betriebssystems und einen Virenscanner gegen heimtückische, versteckte Angriffe von außen schützen.

Die Firewall Ihres Speedport W 723V bietet:

  • Schutz gegen Angriffe von Hackern, welche die Leistungskapazität Ihres PCs für eigene Zwecke nutzen möchten.
  • Router-Zugangsversuche, die an der Firewall stattfinden (Real-time logging). Sie können dieses Logbuch (Status > Details > Systemmeldungen) auswerten und werden dadurch in die Lage versetzt, Ihre Schutzmaßnahmen weiterhin zu verbessern.

Tipp: Die Firewall-Funktion des Speedport W 723V schützt Ihren PC nur gegen Angriffe von außen. Ungewollte Zugriffe durch Software auf Ihrem PC auf das Internet werden durch diese Funktion nicht verhindert.

FTP

(File Transfer Protocol) Ein Netzwerkprotokoll zur Übertragung von Dateien über TCP/IP-Netzwerke.

HTTP/HTTPS

(HyperText Transfer Protocol) Ein Protokoll zur Übertragung von Daten über ein Netzwerk. Es wird hauptsächlich eingesetzt, um Webseiten aus dem Internet in einen Webbrowser zu laden. HTTPS (HyperText Transfer Protocol Secure) ist ein erweitertes Verfahren, um Daten im abhörsicher zu übertragen.

MSN

MSN ist eine Abkürzung für Multiple Subscriber Number (Mehrfachrufnummer). Bei einem ISDN-Anschluss der Telekom werden Ihnen üblicherweise drei dieser MSN zugeteilt.

SSID

Service Set Identifier = WLAN-Name. Jedes drahtlose Netzwerk (WLAN) besitzt eine konfigurierbare sogenannte SSID um das Funknetz zu identifizieren. Die SSID-Zeichenfolge kann bis zu 32 Zeichen lang sein. Sie wird in der Basisstation eines drahtlosen Netzwerkes konfiguriert und auf allen Clients, die darauf Zugriff haben sollen, eingestellt.

Anhang

VDSL2

(Very High Speed Digital Subscriber Line = Sehr schneller digitaler Benutzeranschluss)

Zusätzlich zu den Eigenschaften von ADSL/ADSL2+ (s. o.) bietet dieser Anschluss die Möglichkeit, gleichzeitig mehrere virtuelle Verbindungen über eine Kabelverbindung zu realisieren. Das bedeutet, dass Telefonie (Festnetz und DSL Telefonie), Internet und IPTV gleichzeitig möglich sind.

Verschlüsselung/Verschlüsselungsverfahren

Durch eine individuelle Verschlüsselung (WPA2) schon im Auslieferungszustand gewährleistet Ihr Speedport W 723V bereits von Beginn an Sicherheit.

Den Schlüssel finden Sie auf dem Typenschild auf der Rückseite des Gerätes. Diesen Schlüssel können Sie bei Bedarf ändern, z. B. wenn Unbefugte Zugang zu Ihrem Speedport W 723V und dem Typenschild haben. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt „Kabellose Netzwerkverbindung“ auf Seite 40.

Es gibt derzeit drei Verfahren, die in kabellosen Netzen eingesetzt werden:

Dabei ist WEP das älteste Verfahren, das derzeit noch im Einsatz ist. Dieser Standard gilt heute als nicht mehr sicher. Der Einsatz von WPA2 ist unbedingt zu empfehlen. Die Produkte der Speedport-Reihe unterstützen neben WEP und WPA den besonders hohen Sicherheitsstandard von WPA2. Wenn Sie mit Geräten in Ihrem Netzwerk zusammenarbeiten, die WPA bzw. WPA2 nicht unterstützen, können Sie den WEP-Verschlüsselungs - mechanismus verwenden.

Virenscanner

Wenn Daten aus dem Internet oder von Mailservern heruntergeladen oder von Datenträgern kopiert werden, besteht immer die Möglichkeit, dass sich darunter auch schädliche Dateien befinden. Um dies zu vermeiden, muss ein sogenanntes Antivirenprogramm/Virenscanner installiert werden. Bei dieser Software ist darauf zu achten, dass sie regelmäßig (unter Umständen sogar mehrmals täglich) aktualisiert wird.

WEP

WEP ist ein älteres Verschlüsselungsverfahren und wird nur empfohlen, wenn Sie in Ihrem kabellosen Netzwerk Geräte betreiben, die WPA oder WPA2 nicht unterstützen. Beim WEP-Verfahren können Sie entweder selbst einen Schlüssel vergeben oder einen Schlüssel aus einem von Ihnen festgelegten Kennsatz generieren lassen.

Für das Errechnen des Schlüssels stehen zwei Sicherheitsstufen zur Verfügung:

  • 64-Bit-Verschlüsselung: Zum Errechnen des Schlüssels aus den Ausgangsinformationen, z. B. Ihrem Kennsatz, werden 64 Bit verwendet.
  • 128-Bit-Verschlüsselung: Zum Errechnen des Schlüssels werden 128 Bit verwendet, womit eine höhere Sicherheit gegen Entschlüsselung erreicht werden kann.

Dieser komplexe Verschlüsselungsvorgang läuft für Sie verdeckt ab. Sie geben nur einen Zeichenfolge ein, aus der für Sie der Schlüssel errechnet wird. Auf der Basis dieser Zeichenfolge werden Ihnen vier mögliche Schlüssel zur Verfügung gestellt, aus denen Sie, sozusagen als persönlicher Zufallsgenerator, einen auswählen.

Alle Stationen im Netzwerk verwenden die gleichen Schlüssel. Bewahren Sie deshalb den Schlüsselsatz und die Schlüsselnummer sicher vor dem Zugriff von Unbefugten auf. Wie Sie einen WEP-Schlüssel einrichten, ist im Abschnitt „WEP-Verschlüsselung“ auf Seite 91 beschrieben.

WPA/WPA2

Durch die Entwicklung von WPA (Wi-Fi Protected Access) wurde höchste Sicherheit in der Datenübertragung erreicht. WPA2 ist der Nachfolger des Verschlüsselungsstandards WPA und entspricht dem IEEE-Standard 802.11i. Zur Schlüsselerzeugung werden das Verfahren TKIP (Temporal Key Integrity Protocol) und der Verschlüsselungsalgorithmus AES (Advanced Encryption Standard) mit 128-, 192- oder 256-Bit-Keys verwendet.

Sie können in Ihrem kabellosen Netzwerk gleichzeitig WPA und WPA2 verwenden, wenn WPA2 nicht von allen Komponenten Ihres kabellosen Netzwerks unterstützt wird (siehe Seite 89).

Wenn Sie ein kleines Netzwerk (zu Hause oder im Büro) betreiben, dann ist die Verwendung der WPA2-Verschlüsselung das Optimum, um Ihr Netzwerk zu sichern. In diesem Fall definieren Sie für Ihren Speedport W 723V ein Kennwort (Pre-shared Key). Die Schlüsselerzeugung erfolgt automatisch. Wie Sie ein solches Kennwort einrichten, ist im Abschnitt „WPA2- und WPA/WPA2-Verschlüsselung“ (siehe Seite 89) beschrieben. Für den Zugang zum Speedport W 723V und damit zum kabellosen Netz muss jeder PC dieses Kennwort für den Zugriff verwenden. Wenn Sie WPA bzw. WPA2 nutzen möchten, müssen die WLAN-Adapter der beteiligten PCs WPA bzw. WPA2 unterstützen. Ist dies nicht der Fall, ist auf diesen PCs zusätzliche Software notwendig. Das System muss dazu mit dem Betriebssystem Windows ^® 7, Windows ^® Vista oder Windows ^® XP ausgestattet sein. Sie finden auf der Web-Seite von Microsoft ^® ein Update, mit dem Sie WPA bzw. WPA2 auf Ihrem PC nachrüsten können. Die Konfiguration erfolgt dann mit dem Standard-Konfigurationstool für „Wireless Network Connections“ Ihres Windows-Systems. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Web-Seite von Microsoft. Windows ^® 7 und Windows ^® Vista unterstützen WPA/WPA2.

Index.

A

Altgerät. 195

Anklopfen 65,136

Anklopfen am Standard-Anschluss .... 66

Anklopfende Gespräche....65

Anonym anrufen 63

Anrufweiterschaltung....71

Anrufzuordnung 132

Anschluss an das Internet. 47

Anschluss von analogen Telefonen .... 58

Anschluss von USB-Geräten ..... 51

Anschlussbezeichnung ..... 134

Anschlusselemente ..... Umschlag hinten

Assistent....26

Aufbau eines lokalen Netzwerks.....47

Aufrufen des Konfigurationsprogramms 77

Aufstellort 8

Automatisch trennen 98

Automatische Konfiguration ..... 151

Automatisches Firmware-Update ..... 154

B

Behandlung von IP-Adressen ..... 169

Benutzerverwaltung für USB .....82

C

CE-Zeichen....191

D

Daten laden und sichern ..... 157

DECT....137

Details....79

DHCP 101

Dreierkonferenz 67

Druckertreiber installieren ..... 53, 56

DSL-Modem....111

DSL-Telefonie-Zugangsdaten ..... 33

Dynamisches DNS....123

E

E-Mail 59

EasySupport 148

Einsatzmöglichkeiten. 47

Einstellungen für Ihren

Internet-Browser....190

Endgerätetyp. 135

Extern telefonieren 61

F

Fangen am ISDN-Anschluss. 75

Fehlerbehebung....184

Festnetz-Anschluss 37

Festnetzanschluss 130

Filterfunktion 84

Firmware-Update....154, 160

FTP 51

G

Gerät als DSL-Modem nutzen ..... 111

Geräte mit Filterfunktion 85

Gerätepasswort....81

Gesamtansicht ..... Umschlag hinten

Gewährleistung 194

H

Halten 64

Heranholen eines Gesprächs ..... 70

Hilfsmittel 79

Hilfsmittel zur Verwaltung.....148

Hörtöne 183

|

Immer online 98

Infrastruktur-Netzwerk. 48

Intern telefonieren 61

Intern vermitteln 68

Internet-Dauerverbindung ..... 98

Internet-Telefonie 58, 126

Anhang

Internetsurfen 59
Internetzugang....27,96
Internetzugangsdaten 29
IP- und MAC-Adressen ..... 172
IP-Adresse 166
IP-Adressen aktualisieren....169
IP-Adressen fest vergeben ..... 173

K

Kabelgebundenes lokales
Netzwerk (LAN)....50
Kabellose Netzwerkverbindung ..... 40
Kabelloses lokales Netzwerk ..... 5
Kanal....104
Konfiguration mit dem Assistenten.....26
Konfigurationshilfe....191
Konfigurationsprogramm aufrufen ..... 21
Kopplung eines kabellosen Netzwerks
(WLAN) an ein kabelgebundenes
Netzwerk (LAN)....49
Kundencenter 34,129

L

Laden & Sichern 79, 157
Laden der Konfigurationsdaten.....158
LAN....100
Leuchtanzeigen....Umschlag hinten,182
Lokales Netzwerk 17
Lokales Netzwerk einrichten ..... 162

M

MAC-Adresse 172
Makeln....64
Medien-Server....99
Medienformate 193
Medienwiedergabe 99
Mobilteil abmelden 139
Mobilteil anmelden 44, 137
MTU....98

N

NAT....112

Network Address Translation (NAT) ... 112
Netzwerk....79,145
Netzwerkdrucker....53
Netzwerkeinstellungen 95
Netzwerkkarte....163
Netzwerkverbindung 17
Neustart....155
Neustart des Gerätes. 155

P

PC anschließen....17
Pickup....70
PIN....138
PIN Methode (WPS)....92
PortTriggering 119
Port-Öffnung (dynamisch) ..... 119
Port-Umleitung 116
Port-Weiterleitung 113
Portregeln....112
Premiumhotline Endgeräte ..... 191
Prioritäts-Telefonnummer ..... 133
Private IP-Adressen 174
Problembeseitigung 184
Produktberatung 191
Pushbutton....92

R

Recycling....195
Reinigen....195
Repeater....105
Reset....181
Router-Einstellungen....30, 98
Rückfrage. 64
Rücknahme von alten Geräten ..... 195
Rückruf bei Besetzt 68
Rückruf bei Nichtmelden 69
Rückruf löschen 70
Rufe abweisen bei besetzt ..... 140
Rufnummerunterdrückung für einen Anruf aufheben 63

S

Sammelruf....61

Selbsthilfe 184

Sendeleistung....104

Sicherheit 79,144

Sicherheit des kabellosen lokalen

Netzwerks (WLAN)....87

Sicherheit für den Netzbetrieb. . . . . . . . 80

Sicherung der Konfigurationsdaten...158

Sperrzeitregeln 84

Status....46,143

T

Tastschalter ..... Umschlag hinten

Technische Daten....192

Technischer Kundendienst ..... 191

Telefongespräche führen 61

Telefonie 79,125

Telefonie einrichten 32

Telefonnummern 126

Test der Internetverbindung ..... 31

U

Übersicht....46,79

Übertragungsmodus....103

UMTS-/GSM-Verbindung. 27, 96

Unterdrückung der

eigenen Rufnummer....63

USB-Anschluss 51,82,146

USB-Drucker....53,146

USB-Hub. 57

USB-Speicher 51

V

Vermitteln 68

Verschlüsselung 89

Verwaltung Ihres Speedport W 723V..142

Verzeichnisfreigabe USB-Speicher.....83

Voraussetzungen für die Konfiguration . 21

Vorderansicht ..... Umschlag hinten

W

Wählen extern mit einer alternativen

Rufnummer....62

Wählen mit verkürztem Wählvorgang .. 61

Wandmontage....18

web'n'walk....27,96

Werkseinstellungen wiederherstellen . 159

WLAN (Wireless LAN) - Konfiguration . 102

WLAN-Client Zulassung ..... 93

WLAN-Funktion ein- und ausschalten

übers Telefon....76

WLAN-Name ..... 40, 88, 102, 144

WLAN-Schlüssel....40,87,144

WPS....92

Z

Zugangsschutz zum

Konfigurationsprogramm 81

Zugriffsberechtigung USB 83

Zurücksetzen 181

Anhang

Gesamtansicht.

Vorderansicht mit Leuchtanzeigen (LED).
T-Mobile Speedport W 723V - Gesamtansicht. - 1

flowchart
graph TD
    1["1"] --> T["T"]
    2["2"] --> T
    3["3"] --> T
    4["4"] --> T
    5["5"] --> T
    6["6"] --> T
    T --> Power["Power"]
    T --> DSL["DSL"]
    T --> Online["Online"]
    T --> WLAN["WLAN"]
    T --> Telefonie["Telefonie"]
    T --> ServiceBitte_warten!

LED Bedeutung

1 Power (grün, ständig) Zeigt die bestehende
Stromversorgung an.
(rot, blinkend) Fehler beim Selbsttest des Gerätes oder bei automatischem Update.
2 DSL (grün, ständig) Zeigt an, dass die DSL-Verbindung
vorhanden ist.
(grün, blinkend) Zeigt an, dass sich die DSL-
Verbindung synchronisiert.
3 Online (grün, ständig) Zeigt an, dass eine
Internetverbindung besteht.
4 WLAN (grün, ständig) Zeigt an, dass die WLAN-Funktion
(kabelloses Netzwerk) eingeschaltet ist.
(grün, blinkend) WPS läuft.
5 Telefonie (grün, ständig) Zeigt an, wenn die Registrierung für die
DSL-Telefonie in Ordnung ist und/oder eine Festnetz-
Telefonleitung verfügbar ist.
(grün, blinkend) Während der Anmeldung eines DECT-
Mobilteils.
6 Bitte warten! (gelb, blinkt) Automatische Konfiguration oder Update
wird durchgeführt.

Tipp: Mehr Informationen zu den Leuchtanzeigen finden Sie auf Seite 182.

Anschlusselemente und Tastschalter.

T-Mobile Speedport W 723V - Anschlusselemente und Tastschalter. - 1

Taste / Anschluss Funktion

1 anmelden Länger als 1 s drücken: Anmelden von DECT-Mobilteilen.

2 suchen Länger als 1 s drücken: Auslösen der Paging-Funktion (Suche nach angemeldeten Mobilteilen).

3 WLAN Länger als 1 s drücken: Ein-/Ausschalten des WLAN-Betriebes.

4 WPS Länger als 1 s drücken: Aktivierung WPS (s. auch Seite 92).

5 Reset Reset-Taste zum Zurücksetzen des Speedport W 723V. Wenn Sie die Reset-Taste 5 Sekunden lang drücken, wird die Konfiguration auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt (Seite 181).

6 1 / 2 Buchsen zum Anschluss von analogen Endgeräten wie Telefon oder Faxgerät und Zusatzgeräten wie z. B. Anrufbeantworter.

7 USB-Anschlussbuchse.

8 Buchse zum Anschluss an die Telefondose/ den NTBA (grün).

9 DSL Buchse für den Anschluss an den Splitter (grau) oder für den DSL-Direktanschluss.

10 LAN LAN-Buchsen für den Anschluss eines PCs oder eines Hubs/Switches (gelb).

11 Buchse zum Anschluss des Netzgerätes.

Bedienungsanleitung für Speedport W 723V

Ausgabe 17.12.2010

Herausgeber

Deutsche Telekom AG

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oder im Internet: www.telekom.de

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Produktinformationen

Marke : T-Mobile

Modell : Speedport W 723V

Kategorie : Router