Radius 11 CL10W-B - Laptop TOSHIBA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | 2-in-1-Laptop (Convertible) |
| Modell | Radius 11 CL10W-B |
| Marke | Toshiba |
| Bildschirmgröße | 11,6 Zoll (geschätzt) |
| Bildschirmtyp | Touchscreen (geschätzt) |
| Abmessungen (ca.) | 28,9 x 20,0 x 1,8 cm (geschätzt) |
| Gewicht (ca.) | 1,2 kg (geschätzt) |
| Netzteil | 45W-AC-Netzteil (geschätzt) |
| Akkulaufzeit | Bis zu 8 Stunden (geschätzt) |
| Betriebssystem | Windows (angenommen) |
| Hauptfunktionen | Multimode-Convertible: Laptop-, Stand-, Zelt-, Tablet- und Buchmodus |
| Anschlüsse | USB, HDMI, Audioanschluss (angenommen) |
| Reinigungshinweise | Verwenden Sie ein weiches, trockenes Tuch; vermeiden Sie Flüssigkeiten und scheuernde Reinigungsmittel |
| Sicherheitshinweise | Nicht Wasser oder Feuchtigkeit aussetzen; Lüftungsschlitze freihalten |
| Ersatzteile verfügbar | Akku, AC-Netzteil (typisch) |
| Reparierbarkeit | Vom Benutzer austauschbarer Akku (falls zutreffend); für andere Teile Service-Handbuch konsultieren |
| Allgemeine Informationen | Enthält TOSHIBA Systemeinstellungen, PC Health Monitor, Setup Utility; Zertifizierungen FCC, IC |
Häufig gestellte Fragen - Radius 11 CL10W-B TOSHIBA
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BEDIENUNGSANLEITUNG Radius 11 CL10W-B TOSHIBA
Kapitel 1 TOSHIBA-Informationen zu Recht, Zulassung und Sicherheit
Copyright, Haftungsausschluss und Marken 1-1
Zulassungsbestimmungen 1-2
Videostandardhinweis 1-9
ENERGY STAR® Programm 1-10
Entsorgung des Computers und der Akkus 1-10
Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen 1-11
Sicherheitssymbole 1-14
Kapitel 2 Erste Schritte
Teileprüfliste 2-1
Konventionen 2-1
Kurzname 2-3
Erstmalige Verwendung des Computers 2-3
Kennenlernen von Windows 2-11
Ausschalten 2-13
Kapitel 3 Hardware-Überblick
Hardware-Überblick CL10-B/L10-B 3-1
Hardware-Überblick CL10W-B/L10W-B 3-9
Position der Magnete (CL10W-B/L10W-B) 3-16
Interne Hardwarekomponenten 3-17
Beschreibung der Stromversorgungsbedingungen 3-20
Kapitel 4 Grundlagen der Bedienung
Betrieb im Tabletmodus (CL10W-B/L10W-B) 4-1
Verwenden des Touchscreens 4-2
Verwenden des Touchpads 4-3
Tastatur 4-4
Akku 4-7
LAN 4-10
Speichermedien 4-12
Sicherheitsschloss 4-19
Optionales TOSHIBA-Zubehör 4-19
Soundsystem und Videomodus 4-20
Kapitel 5 Utilitys und erweiterte Verwendung
Utilitys und Anwendungen 5-1
Sonderfunktionen 5-4
TOSHIBA Kennwort-Dienstprogramm 5-6
Systemwiederherstellung 5-12
Kapitel 6 Fehlerbehebung
Vorgehen bei der Problemlösung 6-1
Hardware- und System-Checkliste 6-5
Unterstützung von TOSHIBA 6-15
Kapitel 7 Anhang
Technische Daten 7-1
Netzkabel und Netzstecker 7-3
Informationen zu drahtlosen Geräten 7-4
Rechtliche Hinweise 7-15
Informationen zu VCCI Klasse B Information (nur für Japan) ...... 7-18
Stichwortverzeichnis
TOSHIBA-Informationen zu Recht, Zulassung und Sicherheit
In diesem Kapitel werden rechtliche sowie zulassungs- und sicherheitsrelevante Hinweise, die für TOSHIBA-Computer gelten, aufgeführt.
Copyright, Haftungsausschluss und Marken Copyright
© 2014 TOSHIBA Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Jede Wiedergabe oder Verwertung außerhalb der durch das Copyright erlaubten Grenzen ist ohne vorherige schriftliche Genehmigung seitens TOSHIBA unzulässig. Bezüglich der Nutzung der in diesem Handbuch enthaltenen Informationen wird keine Patenthaftung übernommen.
Erste Auflage August 2014
Das Urheberrecht für Musik, Filme, Computerprogramme, Datenbanken und anderes geistiges Eigentum, das durch das Urheberrechtgesetz geschützt ist, liegt bei den Autoren oder den Eigentümern im urheberrechtlichen Sinn. Urheberrechtlich geschütztes Material darf nur für den privaten Gebrauch bzw. den Gebrauch in der eigenen Wohnung vervielfältigt werden. Jede über den oben beschriebenen Rahmen hinausgehende Nutzung (einschließlich der Umwandlung in ein digitales Format, der Veränderung, der Übertragung kopierter Materialien und der Verteilung in einem Netzwerk) ohne die Erlaubnis des Inhabers der Urheberrechte stellt eine Verletzung der Urheberrechte bzw. der Rechte des Autoren dar und wird zivil- und strafrechtlich verfolgt. Halten Sie die Gesetze bezüglich des Urheberrechts ein und erstellen Sie keine unrechtmäßigen Kopien dieses Handbuchs.
Haftungsausschluss
Dieses Handbuch wurde validiert und auf Korrektheit überprüft. Die hierin enthaltenen Anweisungen und Beschreibungen waren zur Zeit der Erstellung des Handbuchs für Ihren Computer korrekt. Nachfolgende Computer und Handbücher können jedoch ohne vorherige Ankündigung geändert werden. TOSHIBA übernimmt keine Haftung für Schäden, die direkt oder indirekt durch Fehler, Auslassungen oder Abweichungen zwischen Computer und Handbuch verursacht werden.
Marken
Intel ist eine Marke oder eingetragene Marke der Intel Corporation.
Windows, Microsoft und das Windows-Logo sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation.
Die Bluetooth ^® -Marke und -Logos sind eingetragene Marken im Besitz von Bluetooth SIG, Inc., und die Verwendung dieser Marken durch die Toshiba Corporation und deren Tochterunternehmen erfolgt unter Lizenz.
Die Begriffe HDMI und HDMI High-Definition Multimedia Interface sowie das HDMI-Logo sind Marken oder eingetragene Marken von HDMI Licensing LLC in den USA und anderen Ländern.
Secure Digital und SD sind Marken der SD Card Association.
MultiMediaCard, MMC und eMMC sind Marken der MultiMediaCard Association.
QUALCOMM ist eine Marke von Qualcomm Incorporated, eingetragen in den USA und in anderen Ländern. ATHEROS ist eine Marke von Qualcomm Atheros, Inc., eingetragen in den USA und in anderen Ländern.
DTS, das Symbol, & DTS und das Symbol zusammen sind eingetragene Marken und DTS Studio Sound ist eine Marke von DTS, Inc. © DTS, Inc. Alle Rechte vorbehalten.
Realtek ist eine eingetragene Marke der Realtek Semiconductor Corporation.
Alle andere Produktnamen und Dienstnamen, die in diesem Handbuch erwähnt werden, können Marken oder eingetragene Marken der jeweiligen Unternehmen sein.
Zulassungsbestimmungen
FCC-Informationen
FCC-Hinweis „Konformitätserklärung“
Dieses Gerät wurde erfolgreich bezüglich der Erfüllung der Klasse B-Normen für digitale Geräte, Abschnitt 15 der FCC-Bestimmungen, getestet. Diese Grenzwerte sollen einen angemessenen Schutz vor störenden Interferenzen in einer Wohnumgebung gewährleisten. Dieses Gerät erzeugt und verwendet hochfrequente Energie, kann diese abstrahlen und den Funkverkehr stören, wenn es nicht entsprechend den Anleitungen installiert und verwendet wird. Es gibt jedoch keine Garantie, dass in einer bestimmten Installation keine Interferenzen verursacht werden. Ob dieses Gerät den Rundfunk- oder Fernsehempfang tatsächlich stört, kann durch Aus- und Einschalten festgestellt werden. In diesem Fall empfiehlt es sich, einen oder mehrere der folgenden Schritte auszuführen:
■ Richten Sie die Antenne neu aus.
Vergrößern Sie den Abstand zwischen dem Gerät und dem Empfänger.
Schließen Sie das Gerät und den Empfänger an unterschiedliche Stromkreise an.
Wenden Sie sich an den Händler oder an einen erfahrenen Rundfunk-/Fernsehtechniker.

An dieses Gerät dürfen nur Peripheriegeräte angeschlossen werden, die den FCC-Bestimmungen der Klasse B entsprechen. Beim Betrieb mit nicht konformen oder nicht von TOSHIBA empfohlenen Peripheriegeräten kommt es wahrscheinlich zu Störungen des Rundfunk- und Fernsehempfangs. Zwischen den externen Geräten und dem Anschluss für einen externen RGB-Monitor, den USB-Anschlüssen (USB 2.0 und 3.0), dem HDMI-Anschluss und der Kopfhörer/Mikrofon-Kombibuchse müssen abgeschirmte Kabel verwendet werden. Wenn Sie Änderungen an diesem Gerät vornehmen, die nicht ausdrücklich von TOSHIBA oder von durch TOSHIBA autorisierten Dritten genehmigt wurden, verlieren Sie möglicherweise das Recht, dieses Gerät zu verwenden.
FCC-Bedingungen
Dieses Gerät entspricht Teil 15 der FCC-Bestimmungen. Der Betrieb unterliegt folgenden Bedingungen:
- Dieses Gerät darf keine störenden Interferenzen verursachen.
- Dieses Gerät muss Störungen durch andere Geräte oder Einrichtungen akzeptieren, selbst wenn der erwünschte Betrieb dann nicht mehr gewährleistet ist.
Ansprechpartner
Adresse:TOSHIBA America Information Systems, Inc.
9740 Irvine Boulevard
Irvine, California 92618-1697
Telefon:(949) 583-3000

Diese Informationen gelten nur für die Länder/Regionen, in denen sie erforderlich sind.
Erklärung zur EU-Konformität
CE
Dieses Produkt trägt das CE-Kennzeichen in Übereinstimmung mit den entsprechenden europäischen Richtlinien. Verantwortlich für die CE-Kennzeichnung ist die TOSHIBA EUROPE GMBH, Hammfelddamm 8, 41460 Neuss, Deutschland. Den vollständigen und offiziellen Text der EU-Konformitätserklärung finden Sie auf der TOSHIBA-Website
http://epps.toshiba-teg.com im Internet.
Erfüllung von CE-Normen
Dieses Produkt trägt das CE-Kennzeichen in Übereinstimmung mit den entsprechenden europäischen Direktiven, speziell RoHS-Richtlinie 2011/65/EU, R&TTE-Richtlinie 1999/5/EC, Ökodesign-Richtlinie 2009/125/EG (ErP) und mit den zugehörigen Implementierungsmaßnahmen.
Dieses Produkt und die Originaloptionen (Zubehör/Erweiterungen) erfüllen die zur CE-Konformität herangezogenen Normen bezüglich der elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) und Sicherheit. TOSHIBA kann jedoch nicht garantieren, dass dieses Produkt diese EMV-Normen auch dann erfüllt, wenn Optionen (z.B. Grafikkarte, Modem) oder Kabel (z.B. Druckerkabel), die nicht von TOSHIBA hergestellt oder vertrieben werden, angeschlossen oder eingebaut werden. In diesem Fall ist die Person, die diese Optionen / Kabel angeschlossen / eingebaut hat, dafür verantwortlich, dass die erforderlichen Normen erfüllt werden. Um generell Probleme mit der EMV zu vermeiden, sollten die folgenden Hinweise beachtet werden:
Es sollten nur Optionen mit CE-Kennzeichnung angeschlossen oder eingebaut werden
Es sollten nur bestmöglich abgeschirmte Kabel angeschlossen werden.
Arbeitsumgebung
Dieses Produkt erfüllt die EMV-Standards (elektromagnetische Verträglichkeit) für Wohn-, Gewerbe- und Geschäftsbereiche sowie Kleinbetriebe. TOSHIBA weist ausdrücklich darauf hin, dass dieses Produkt nicht für die Verwendung in anderen Arbeitsumgebungen freigegeben ist.
Folgende Umgebungen sind beispielsweise nicht geeignet:
- Industrieumgebungen (z. B. Bereiche, in denen mit einer Netzspannung von 380 V und drei Phasen gearbeitet wird).
■ Medizinische Einrichtungen
Fahrzeuge
Flugzeuge
Für alle eventuellen Folgen, die aufgrund der Verwendung dieses Produkts in nicht geeigneten Arbeitsumgebungen entstehen könnten, ist TOSHIBA nicht verantwortlich.
Mögliche Folgen der Verwendung dieses Produkts in nicht geeigneten Umgebungen sind:
Störung/Fehlfunktion von anderen Geräten oder Maschinen in der näheren Umgebung des Betriebsortes dieses Produkts
Fehlfunktion oder Datenverlust, der bei diesem Produkt durch Störungen durch andere Geräte oder Maschinen in der näheren Umgebung hervorgerufen wird
TOSHIBA empfiehlt daher dringend die Überprüfung der elektromagnetischen Verträglichkeit, bevor dieses Produkt in einer nicht ausdrücklich als geeignet bezeichneten Umgebung eingesetzt wird. Bei Fahrzeugen oder Flugzeugen ist für die Verwendung dieses Produkts die Erlaubnis des Herstellers bzw. der Fluggesellschaft erforderlich.
Des Weiteren ist die Verwendung dieses Produkts aus allgemeinen Sicherheitsgründen in Bereichen mit Explosionsgefahr (z. B. wegen explosiver Atmosphäre) nicht zulässig.
Kanadische Zulassungsbestimmungen (nur für Kanada)
Dieses digitale Gerät überschreitet nicht die Klasse-B-Grenzen für Störgeräusche, die von digitalen Geräten abgegeben werden, wie in der Radio Interference Regulation des Canadian Department of Communications festgelegt.
Die Bestimmungen des Canadian Department of Communications (DOC) sehen vor, dass Benutzer die Berechtigung zum Betrieb dieses Geräts verlieren können, wenn sie daran Änderungen vornehmen, die nicht ausdrücklich von der TOSHIBA Corporation genehmigt wurden.
Dieses digitale Gerät der Klasse B erfüllt alle Anforderungen der Canadian Interference-Causing Equipment Regulations.
Die folgenden Informationen gelten nur für die Mitgliedstaaten der EU:
Entsorgung von Produkten

Das Symbol mit der durchgestrichenen Mülltonne weist darauf hin, dass Produkte getrennt vom Hausmüll gesammelt und entsorgt werden müssen. Eingebaute Batterien und Akkus können zusammen mit dem Produkt entsorgt werden. Sie werden in den Recyclingzentralen entnommen und gesondert entsorgt.
Der schwarze Balken zeigt an, dass das Produkt nach dem 13. August 2005 auf den Markt gebracht wurde.
Indem Sie Produkte und Batterien separat sammeln, tragen Sie zur sicheren Entsorgung von Produkten und Batterien bei und helfen damit, mögliche umwelt- oder gesundheitsschädliche Folgen zu vermeiden.
Ausführlichere Informationen zur Wertstoffsammlung und zu den in Ihrem Land verfügbaren Recyclingprogrammen finden Sie auf unserer Website
( www.toshiba.eu/recycling ). Sie können sich auch an die örtlichen Behörden oder den Einzelhändler wenden, bei dem Sie das Produkt gekauft haben.
Entsorgung von Batterien und/oder Akkus

Das Symbol mit der durchgestrichenen Mülltonne weist darauf hin, dass Batterien und/oder Akkus getrennt vom Hausmüll gesammelt und entsorgt werden müssen.
Wenn die Batterie oder der Akku mehr als die in der europäischen Batterie-Richtlinie spezifizierten Werte für Blei (Pb), Quecksilber (Hg) und/oder Kadmium (Cd) enthält, werden die chemischen Symbole für Blei (Pb), Quecksilber (Hg) und/oder Kadmium unter dem Symbol mit der durchgestrichenen Mülltonne angezeigt.
Indem Sie Batterien separat sammeln, tragen Sie zur sicheren Entsorgung von Produkten und Batterien bei und helfen damit, mögliche umwelt- oder gesundheitsschädliche Folgen zu vermeiden. Bringen Sie alle Batterien und/oder Akkus zu Ihrem örtlichen Recyclinghof oder zu einem Einzelhändler oder Sammelpunkt, wo diese Produkte zur umweltfreundlichen Entsorgung gesammelt werden. Achten Sie darauf, die Kontakte mit Isolierband abzudecken.
Ausführlichere Informationen zur Wertstoffsammlung und zu den in Ihrem Land verfügbaren Recyclingprogrammen finden Sie auf unserer Website
( www.toshiba.eu/recycling ). Sie können sich auch an die örtlichen Behörden oder den Einzelhändler wenden, bei dem Sie das Produkt gekauft haben.

Diese Symbole sind bei Ihrem Modell möglicherweise nicht vorhanden; dies richtet sich nach dem Land/Gebiet, in dem Sie das Gerät gekauft haben.
REACH - Konformitätserklärung
Am 1. Juni 2007 trat die neue Chemikalienverordnung der Europäischen Union (EU), REACH, mit abgestuften Umsetzungsfristen bis 2018 in Kraft. REACH steht für Registration, Evaluation, Authorization and Restriction of Chemicals (Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien).
Toshiba wird alle REACH-Anforderungen erfüllen und hat sich verpflichtet, den Kunden Informationen über das Vorhandensein von Stoffen gemäß REACH-Kandidatenliste bereitzustellen.
Unter der Internetadresse
www.toshiba.eu/reach finden Sie Informationen zu Toshiba-Produkten, die Stoffe gemäß REACH-Kandidatenliste enthalten, und zwar in einer Konzentration von mehr als 0,1% Massenanteil.
Die folgenden Informationen gelten nur für die Türkei:
■ Entsorgung von Produkten:

Das Symbol mit der durchgestrichenen Mülltonne weist darauf hin, dass dieses Produkt getrennt vom Hausmüll gesammelt und entsorgt werden muss. Am Ende seiner Lebensdauer sollte das Produkt zum Schutz der Umwelt und der Gesundheit beim nächsten Recyclingcenter oder Wertstoffhof abgegeben werden. Weitere Informationen zu Recyclingprogrammen erhalten Sie bei den zuständigen örtlichen Behörden oder bei dem Händler, bei dem Sie das Produkt gekauft haben.
Toshiba erfüllt alle Anforderungen der türkischen Richtlinie 28300 „Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten“.
Die Anzahl möglicher Pixelfehler des Bildschirms ist gemäß ISO 9241-307 definiert. Wenn die Anzahl der Pixelfehler unter diesem Standard liegt, werden sie nicht als Defekt oder Fehlfunktion gewertet.
Der Akku ist ein Verbrauchsprodukt, da die Akkulebensdauer von der Verwendung des Computers abhängig ist. Wenn der Akku überhaupt nicht aufgeladen werden kann, liegt ein Defekt oder eine Fehlfunktion vor. Die Änderungen der Akkubetriebszeit stellen keinen Defekt oder eine Fehlfunktion dar.
Die folgenden Informationen gelten nur für Indien:

Dieses Symbol zeigt an, dass dieses Produkt nicht als normaler Hausmüll behandelt werden darf.
Indem Sie dafür sorgen, dass dieses Produkt korrekt entsorgt wird, tragen Sie dazu bei, negative Folgen für die Umwelt und Gesundheitsrisiken zu vermeiden, welche durch die falsche Entsorgung des Produkts verursacht werden könnten.
Weitere Informationen zum Recycling dieses Produkts finden Sie auf unserer Website
( http://www.toshiba-india.com ), oder wenden Sie sich an das Callcenter (1800-200-8674).
Videostandardhinweis
DIESES PRODUKT WIRD FÜR PERSÖNLICHEN, NICHT-KOMMERZIELLEN GEBRAUCH UNTER DER AVC-, VC1- UND MPEG-4-PATENTPORTFOLIOLIZENZ AN ENDKONSUMENTEN LIZENZIERT. HIERDURCH IST ES DIESEN MÖGLICH (I) VIDEOS UNTER EINHALTUNG DER OBEN GENANNTEN STANDARDS („VIDEO“) ZU CODIEREN BZW. (II) AVC-, VC-1 UND MPEG-4-VIDEOS, DIE VON EINEM ENDKONSUMENTEN IN EINER PERSÖNLICHEN, NICHT-KOMMERZIELLEN AKTIVITÄT CODIERT WURDEN BZW. VON EINEM VON MPEG LA LIZENZIERTEN VIDEOANBIETER, DER SOLCHE VIDEOS BEREITSTELLEN DARF, ERHALTEN WURDEN, ZU DECODIEREN. FÜR ANDERE ZWECKE WIRD KEINE LIZENZ ERTEILT. ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN Z. B. ZU WERBETECHNISCHEN, INTERNEN ODER KOMMERZIELLEN VERWENDUNGSARTEN SOWIE LIZENZIERUNG ERHALTEN SIE VON MPEG LA, L.L.C. UNTER
HTTP://WWW.MPEGLA.COM
ENERGY STAR® Programm

Ihr Computermodell erfüllt möglicherweise die ENERGY STAR®-Bestimmungen. In diesem Fall ist der Computer mit dem ENERGY STAR®-Logo gekennzeichnet, und es gelten die folgenden Angaben.
TOSHIBA ist Partner im ENERGY STAR Program und hat diesen Computer so entwickelt, dass die ENERGY STAR-Richtlinien für die Energieeffizienz eingehalten werden. Bei Lieferung sind die Energieverwaltungsoptionen des Computers so eingestellt, dass die stabilste Betriebsumgebung und die optimale Systemleistung sowohl für Netzbetrieb als auch für Akkubetrieb erzielt wird.
Um den Stromverbrauch zu senken, ist für Ihren Computer der Niedrigenergie-Modus eingestellt, der das System herunterfährt und die Anzeige beendet, wenn der Computer 15 Minuten nicht im Netzbetrieb verwendet wird.
TOSHIBA empfiehlt, diese und andere Energiesparoptionen aktiviert zu lassen, damit der Computer mit größtmöglicher Energieeffizienz arbeitet. Sie können den Computer aus dem Energiesparmodus reaktivieren, indem Sie die Ein/Aus-Taste drücken.
Ihr ENERGY STAR-zertifizierter Computer sollte standardmäßig so eingerichtet sein, dass er nach einem bestimmten Zeitraum der Inaktivität automatisch in den Energiesparmodus wechselt. Durch einfaches Berühren der Maus oder der Tastatur wird der Computer in Sekunden reaktiviert. Mit dieser Energiesparfunktion können Sie bis zu 23 Dollar pro Jahr sparen (200 kWh pro Jahr) und bis zu 111 kg Treibhausgasemissionen pro Jahr verhindern. Informationen zum Anpassen oder Aktivieren dieser Einstellungen auf Ihrem Computer finden Sie unter:
www.energystar.gov/sleepinstructions
Um die Energiespareinstellungen schnell und einfach über Netzwerktools unternehmensweit zu aktivieren, gehen Sie zu
www.energystar.gov/powermanagement
Entsorgung des Computers und der Akkus
Der Akku des Computers ist für Benutzer nicht zugänglich. Wenden Sie sich an einen autorisierten TOSHIBA-Servicepartner, falls Sie Informationen zur Entsorgung des Computers und der Akkus benötigen.
Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen
TOSHIBA-Computer gewährleisten ein Optimum an Sicherheit, verringern die gesundheitliche Belastung durch Überanstrengung und minimieren die Risiken beim mobilen Einsatz der Geräte. Dennoch können Sie durch Einhaltung einiger Vorsichtsmaßnahmen dazu beitragen, gesundheitliche Beeinträchtigungen oder Schäden am Computer zu vermeiden.
Lesen Sie deshalb unbedingt die nachfolgenden allgemeinen Hinweise und die mit „Vorsicht“ markierten Abschnitte im Handbuch.
Für ausreichende Lüftung sorgen
Achten Sie stets darauf, dass eine ausreichende Lüftung für Computer und Netzadapter gewährleistet ist und dass sie vor Überhitzung geschützt sind (selbst wenn sich der Computer im Energiesparmodus befindet), wenn Sie die Stromversorgung einschalten oder den Netzadapter an eine Steckdose anschließen. Beachten Sie in dieser Situation folgendes:
■ Legen Sie keine Gegenstände auf den Computer oder Netzadapter.
■ Stellen Sie Computer oder Netzadapter niemals in der Nähe einer Wärmequelle, wie z. B. einer Heizdecke oder eines Heizkörpers, auf.
Lüftungsöffnungen, auch die, die sich unten am Computergehäuse befinden, nicht abdecken oder versperren.
■ Computer stets auf einer harten, stabilen Arbeitsfläche betreiben. Wenn Sie den Computer auf einem Teppich oder einem anderen weichen Material einsetzen, werden die Lüftungsschlitze unter Umständen blockiert.
■ Lassen Sie immer ausreichend Platz um den Computer.
Eine Überhitzung von Computer oder Netzadapter könnte zu einem Systemausfall, zu Schäden an Computer oder Netzadapter oder zu einem Brand führen, was schwere Verletzungen zur Folge haben kann.
Computerfreundliche Umgebung einrichten
Stellen Sie den Computer auf einer ebenen Oberfläche ab, die ausreichend Platz für den Computer sowie das gesamte erforderliche Zubehör (z. B. Drucker) bietet.
Lassen Sie genügend Platz um den Computer und die Peripheriegeräte herum, damit die Lüftung gewährleistet ist. Andernfalls könnten sie sich überhitzen.
Um den optimalen Betriebszustand des Computers zu erhalten, vermeiden Sie in Ihrem Arbeitsumfeld Folgendes:
■ Staub, Feuchtigkeit und direkte Sonneneinstrahlung
Geräte, die elektromagnetische Felder erzeugen, wie Stereolautsprecher (andere als an den Computer angeschlossene Lautsprecher) oder Freisprechanlagen.
Rasche Temperaturwechsel oder Veränderungen der Luftfeuchtigkeit und deren Verursacher (z. B. Lüftungsschlitze von Klimaanlagen oder Heizungen).
■ Extreme Hitze, Kälte oder Luftfeuchtigkeit.
Flüssigkeiten und korrosive Chemikalien
Verletzungen durch Überlastung
Lesen Sie das Handbuch für sicheres und angenehmes Arbeiten aufmerksam durch. Es enthält Informationen zur Vermeidung von Überlastungserscheinungen an Ihren Handgelenken durch längere Verwendung der Tastatur. Hier finden Sie auch Hinweise zur Einrichtung des Arbeitsplatzes, zur Körperhaltung und zur Beleuchtung, mit denen sich Überanstrengungen reduzieren lassen.
Verletzungen durch Wärmeeinwirkung
Vermeiden Sie längeren physischen Kontakt mit dem Computer. Wenn der Computer für längere Zeit in Betrieb war, kann die Oberfläche sehr warm werden. Auch wenn die Temperatur bei der einfachen Berührung nicht als zu hoch empfunden wird, sollten Sie den langen physischen Kontakt mit dem Computer vermeiden (z. B. wenn Sie den Computer auf Ihren Schoß oder die Hände auf die Handballenauflage legen). Es könnte zu einer Schädigung der Haut durch die andauernde Wärmeeinwirkung auf niedriger Stufe kommen.
Vermeiden Sie nach längerer Verwendung des Computers die Berührung der Metallplatte an den verschiedenen Schnittstellenanschlüssen, da diese heiß werden kann.
Auch das Gehäuse des Netzadapters wird bei längerer Verwendung warm. Dieser Zustand weist nicht auf eine Fehlfunktion hin. Ziehen Sie den Netzadapter ab und lassen Sie ihn abkühlen, bevor Sie ihn transportieren.
■ Legen Sie den Netzadapter nicht auf hitzeempfindlichem Material ab, da dieses sonst beschädigt werden könnte.
Schäden durch Druck- oder Stoßeinwirkung
Setzen Sie den Computer keinem starken Druck aus und lassen Sie keine Gegenstände auf ihn fallen. Dadurch können die Bauteile des Computers beschädigt werden und es kann zu Funktionsausfällen kommen.
Reinigung des Computers
Damit Sie Ihren Computer lange und störungsfrei benutzen können, sollten Sie darauf achten, dass er frei von Staub und Schmutz bleibt, und Sie sollten Flüssigkeiten in seiner Nähe mit großer Vorsicht handhaben.
Verschütten Sie keine Flüssigkeit über den Computer. Sollte der Computer nass werden, schalten Sie ihn sofort aus, und lassen Sie ihn vollständig trocknen. In einem solchen Fall sollten Sie den Computer durch einen autorisierten Service-Anbieter untersuchen lassen, um den Umfang möglicher Schäden zu beurteilen.
■ Reinigen Sie die Plastikteile des Computers mit einem Tuch, das Sie leicht mit Wasser angefeuchtet haben.
Sie können den Bildschirm reinigen, indem Sie ein wenig Glasreiniger auf ein weiches, sauberes Tuch sprühen und den Bildschirm vorsichtig mit dem Tuch abwischen.

Sprühen Sie niemals Reinigungsflüssigkeit direkt auf den Computer und lassen Sie niemals Flüssigkeit in den Computer eindringen. Verwenden Sie keine scharfen oder ätzenden Reinigungsmittel.
Transport des Computers
Der Computer ist zwar für den flexiblen Alltagseinsatz konzipiert, dennoch können Sie mit einigen einfachen Vorsichtsmaßnahmen beim Transport zum problemlosen Betrieb des Geräts beitragen.
■ Stellen Sie vor dem Transport sicher, dass der Computer nicht mehr auf die Laufwerke zugreift.
■ Schalten Sie den Computer aus.
Trennen Sie den Netzadapter und alle Peripheriegeräte vom Computer ab.
■ Schließen Sie den Bildschirm.
■ Heben Sie den Computer nicht am Bildschirm hoch.
Fahren Sie den Computer herunter, trennen Sie den Netzadapter vom Computer und lassen Sie diesen abkühlen, bevor Sie ihn transportieren. Bei Nichtbefolgung dieser Anweisung kann es zu leichteren Verbrennungen kommen.
- Setzen Sie den Computer keinen Stößen aus. Andernfalls können es zu einer Beschädigung des Computers, zu Fehlfunktionen oder Datenverlusten kommen.
Transportieren Sie den Computer nicht, wenn Karten eingesetzt sind. Andernfalls kann der Computer und/oder die Karte beschädigt werden, sodass es zu einem Computerfehler kommt.
■ Verwenden Sie immer eine geeignete Tragetasche zum Transport des Computers.
■ Halten Sie den Computer beim Tragen gut fest, damit er nicht herunterfällt.
■ Halten Sie den Computer beim Tragen nicht an Teilen fest, die aus dem Gehäuse herausragen.
Mobiltelefone
Die Verwendung von Mobiltelefonen kann zu Konflikten mit dem Audiosystem führen. Der Betrieb des Computers wird dadurch nicht beeinträchtigt, dennoch sollte ein Mindestabstand von 30 cm zwischen dem Computer und einem Mobiltelefon, das gerade verwendet wird, eingehalten werden.
Handbuch für sicheres und angenehmes Arbeiten
Alle wichtigen Informationen zur sicheren und richtigen Verwendung des Computers finden Sie im mitgelieferten Handbuch für sicheres und angenehmes Arbeiten. Sie sollten es lesen, bevor Sie am Computer arbeiten.
Sicherheitssymbole
In diesem Handbuch werden Sicherheitssymbole verwendet, um Sie auf wichtige Informationen hinzuweisen. Sie erscheinen jeweils wie unten abgebildet.

Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin, die bei Nichtbeachtung der Anweisungen zum Tod oder zu schweren Verletzungen führen kann.

„Vorsicht“ zeigt Ihnen an, dass unsachgemäßer Gebrauch der Geräte oder Nichtbefolgung von Anweisungen zu Datenverlust oder Schäden am Gerät führen kann, die möglicherweise kleinere Verletzungen zur Folge haben können.

Bitte lesen. Ein Hinweis ist eine Anmerkung oder ein Ratschlag, der Ihnen bei der optimalen Nutzung Ihrer Geräte hilft.
Kapitel 2
Erste Schritte
In diesem Kapitel finden Sie eine Teileprüfliste sowie grundlegende Informationen, um mit der Verwendung des Computers zu beginnen.

Wenn Sie ein Betriebssystem verwenden, das nicht von TOSHIBA vorinstalliert wurde, funktionieren einige der in diesem Handbuch beschriebenen Merkmale möglicherweise nicht korrekt.
Teileprüfliste
Packen Sie den Computer vorsichtig aus. Heben Sie den Karton und das Verpackungsmaterial für den späteren Gebrauch auf.
Hardware
Überprüfen Sie, ob Sie die folgenden Teile erhalten haben:
■ TOSHIBA Mobiler Personal Computer
■ Netzadapter und Netzkabel (Stecker mit 2 oder 3 Kontakten)
Dokumentation
- Kurzanleitung
■ Handbuch für sicheres und angenehmes Arbeiten
Garantieinformationen
Sollte etwas fehlen oder beschädigt sein, wenden Sie sich bitte umgehend an Ihren Händler.
Konventionen
In diesem Handbuch werden die folgenden Formate zum Beschreiben, Kennzeichnen und Hervorheben von Begriffen und Bedienverfahren verwendet.
Interner Speicher Der Computer ist mit einem der folgenden Speichergeräte ausgestattet:
■ HDD (Hard Disk Drive, Festplatte)
■ eMMC (Embedded MultiMediaCard, integrierte Multimediakarte)
In diesem Handbuch ist mit der Bezeichnung „interner Speicher“ sowohl die Festplatte als auch die eMMC gemeint, sofern nicht anders angegeben.
Klicken Tippen Sie einmal auf das Touchpad oder
klicken Sie einmal mit der linken Touchpad-Steuerungstaste.
Klicken Sie einmal mit der linken Maustaste.
Tippen Sie einmal auf den Touchscreen (nur bei Modellen mit Touchscreen).
Rechtsklick Klicken Sie einmal mit der rechten
Touchpad-Steuerungstaste.
Klicken Sie einmal mit der rechten Maustaste.
Berühren und halten Sie den Touchscreen (nur bei Modellen mit Touchscreen).
Doppelklicken Tippen Sie zweimal auf das Touchpad oder
klicken Sie zweimal mit der linken Touchpad-Steuerungstaste.
Klicken Sie zweimal mit der linken Maustaste.
Tippen Sie zweimal auf den Touchscreen (nur bei Modellen mit Touchscreen).
Charms Wenn Sie vom rechten Rand des Bildschirms
nach innen streifen (nur bei Modellen mit
Touchscreen) oder mit dem Mauszeiger in die untere linke (oder obere rechte) Ecke zeigen,
wird eine Liste mit Charms angezeigt: Suchen,
Teilen, Start, Geräte und Einstellungen.
Desktop Klicken Sie im Startbildschirm auf die Kachel
Desktop, um den Desktop anzuzeigen.
Startbildschirm Sie haben die folgenden Möglichkeiten, aus einer
App oder vom Desktop zum Startbildschirm zu gelangen:
Klicken Sie auf den Charm Start.
Bewegen Sie den Mauszeiger ganz in die untere linke Ecke des Bildschirms und klicken Sie auf die Start-Schaltfläche (
Drücken Sie die Windows®-Taste (■) auf der Tastatur.
Halten Sie die Windows®-Schaltfläche ( auf dem Computer gedrückt (nur bei Modellen mit Touchscreen).
Ausführliche Informationen finden Sie unter Windows-Hilfe und Support.
Apps-Ansicht Sie finden alle Apps und Desktopprogramme in der Apps-Ansicht.
So rufen Sie die Apps-Ansicht auf
Bewegen Sie den Mauszeiger in die untere linke Ecke des Bildschirms und klicken Sie auf das Symbol
Wischen Sie von der Mitte des Startbildschirms nach oben (nur bei Touchscreenmodellen).
Kurzname
In diesem Handbuch werden die folgenden Kurznamen verwendet.
ModellbezeichnungKurzname
Satellite CL10-B CL10-B
Erstmalige Verwendung des Computers

Lesen Sie auch das mitgelieferte Handbuch für sicheres und angenehmes Arbeiten, um sich über die sichere und richtige Verwendung des Computers zu informieren. Die Richtlinien in diesem Handbuch sollen Ihnen helfen, bequemer und produktiver am Notebook zu arbeiten. Wenn
Sie sich an die Empfehlungen in dem Handbuch halten, können Sie das Risiko schmerzhafter gesundheitlicher Schädigungen an Händen, Armen, Schultern und Nacken mindern.
In diesem Abschnitt finden Sie grundlegende Informationen, um die Arbeit mit Ihrem Computer beginnen zu können. Es werden die folgenden Themen behandelt:
■ Öffnen des Bildschirms
■ Anschließen des Netzadapters
Einschalten
Ersteinrichtung

■ Verwenden Sie ein Virensuchprogramm und aktualisieren Sie es regelmäßig.
- Formatieren Sie Speichermedien nie, ohne zuvor den Inhalt zu überprüfen - beim Formatieren werden alle gespeicherten Daten gelöscht.
Es ist empfehlenswert, den Inhalt des internen Speichers oder anderer wichtiger Speichergeräte regelmäßig auf externen Medien zu sichern. Die allgemein verwendeten Speichermedien sind nicht dauerhaft stabil; unter bestimmten Umständen können Daten verloren gehen.
Speichern Sie den Inhalt des Arbeitsspeichers im internen Speicher oder auf einem anderen Speichermedium, bevor Sie ein Gerät oder eine Anwendung installieren. Wenn Sie keine Sicherungskopien erstellen, könnten Sie Daten verlieren.
Öffnen des Bildschirms (CL10-B/L10-B)
Die Neigung des Bildschirms ist in einem großen Bereich einstellbar und ermöglicht so ein Optimum an Lesbarkeit und Komfort.
Halten Sie die Handballenauflage mit einer Handfest, damit der Computer nicht angehoben wird, während Sie den Bildschirm langsam aufklappen. Stellen Sie einen für Sie angenehmen Betrachtungswinkel ein, der optimale Klarheit bietet.
Abbildung 2-1 Bildschirm öffnen (CL10-B/L10-B)

Darstellung kann je nach Modell abweichen.

Seien Sie beim Öffnen und Schließen des Bildschirms vorsichtig. Öffnen Sie ihn nicht ruckartig und lassen Sie ihn nicht heftig zufallen, um Schäden am Computer zu vermeiden.

Klappen Sie den Bildschirm nicht zu weit auf, da hierbei die Scharniere des Bildschirms zu großen Belastungen ausgesetzt werden und es zu Beschädigungen kommen kann.
■ Drücken Sie nicht auf den Bildschirm.
■ Heben Sie den Computer nicht am Bildschirm hoch.
Schließen Sie den Bildschirm nicht, wenn sich Stifte oder andere Gegenstände zwischen dem Bildschirm und der Tastatur befinden.
Halten Sie den Computer mit einer Hand an der Handballenauflage fest, wenn Sie den Bildschirm mit der anderen Hand auf- oder zuklappen. Öffnen und schließen Sie den Bildschirm langsam und üben Sie dabei keine zu große Kraft aus.

Öffnen des Bildschirms (CL10W-B/L10W-B)
Der Bildschirm kann in einem beliebigen Winkel bis zu 30 Grad aufgeklappt werden, sodass Sie den Computer in einem der folgenden Modi verwenden können.
Abbildung 2-2 Bildschirm in einem beliebigen Winkel öffnen (CL10W-B/L10W-B)

Wenn Sie den Computer im Stand-, Zelt- oder Tabletmodus verwenden, sind die Tastatur und das Touchpad vorübergehend deaktiviert.
Um den Bildschirm zu öffnen, klappen Sie ihn langsam mit einer Hand an der Mitte des Bildschirmrands auf (wie in der folgenden Abbildung gezeigt), während Sie mit der anderen Hand die Handballenauflage nach unten drücken, damit der Computer nicht mit dem Bildschirm angehoben wird.
Abbildung 2-3 Bildschirm öffnen (CL10W-B/L10W-B)

Seien Sie beim Öffnen und Schließen des Bildschirms vorsichtig. Öffnen Sie ihn nicht ruckartig und lassen Sie ihn nicht heftig zufallen, um Schäden am Computer zu vermeiden

Es wird empfohlen, den Bildschirm mittig am Rand anzufassen, während Sie ihn umklappen.
■ Heben Sie den Computer nicht am Bildschirm hoch.
Schließen Sie den Computer nicht, wenn sich Stifte oder andere Gegenstände zwischen dem Bildschirm und der Tastatur befinden.
Halten Sie den Computer mit einer Hand an der Handballenauflage fest, wenn Sie den Bildschirm mit der anderen Hand auf- oder zuklappen. Öffnen und schließen Sie den Bildschirm langsam und üben Sie dabei keine zu große Kraft aus.

Anschließen des Netzadapters
Stecken Sie den Netzadapter in den Computer, wenn Sie den Akku aufladen oder im Netzbetrieb arbeiten möchten. Dies ist auch die schnellste Art der Inbetriebnahme, da der Akku zuerst aufgeladen werden muss, bevor dieser das Gerät mit Akkuenergie versorgen kann.
Der Netzadapter kann sich automatisch auf eine beliebige Netzspannung zwischen 100 und 240 Volt und auf eine beliebige Netzfrequenz zwischen 50 und 60 Hertz einstellen; dadurch kann der Computer praktisch überall auf der Welt eingesetzt werden. Der Netzadapter wandelt Wechselstrom in Gleichstrom um und verringert die an den Computer gelieferte Spannung.

Verwenden Sie stets nur den TOSHIBA-Netzadapter, den Sie mit dem Computer erhalten haben, oder von TOSHIBA empfohlene Netzadapter, um Feuergefahr und eine Beschädigung des Computer zu vermeiden. Bei Verwendung nicht kompatibler Netzadapter kann es zu einem Brand oder zu einer sonstigen Beschädigung des Computers sowie ernsthaften Verletzungen kommen. TOSHIBA übernimmt keine Haftung für Schäden, die durch die Verwendung eines inkompatiblen Netzadapters entstehen.
Schließen Sie den Netzadapter nicht an eine Steckdose an, die nicht den beiden auf der Plakette des Adapters angegebenen Nennwerten für Spannung und Frequenz entspricht. Andernfalls kann es zu einem Brand oder elektrischen Schlag und damit zu schweren Verletzungen kommen.
■ Verwenden Sie nur Netzkabel, die mit den Spannungs- und Frequenzwerten des Stromversorgungsnetzes im jeweiligen Land der Verwendung übereinstimmen. Andernfalls kann es zu einem Brand oder elektrischen Schlag und damit zu schweren Verletzungen kommen.
Das mitgelieferte Netzkabel entspricht den Sicherheitsvorschriften und Bestimmungen in der Vertriebsregion, in der der Computer gekauft wurde, und sollte nicht außerhalb dieser Region verwendet werden. Für die Verwendung in anderen Ländern/Gebieten erwerben Sie Netzkabel, die den jeweiligen Sicherheitsvorschriften und Bestimmungen entsprechen.
■ Verwenden Sie keinen 3-zu-2-Kontaktadapter.
Halten Sie sich beim Anschließen des Netzadapters an den Computer immer an die Reihenfolge der Schritte, die in diesem Benutzerhandbuch angegeben sind. Das Anschließen des Netzkabels an eine Strom führende elektrische Steckdose muss in der Prozedur immer zuletzt erfolgen. Andernfalls könnte es am Stecker für den Gleichstromausgang des Adapters eine elektrische Ladung geben, die bei Berührung einen elektrischen Schlag auslöst oder zu leichten Verletzungen führen kann. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie die Berührung der metallenen Teile des Adapters vermeiden.
Legen Sie den Computer oder Netzadapter nicht auf einer hölzernen Oberfläche ab (oder einer anderen Oberfläche, die durch Hitze beschädigt werden kann), während Sie ihn verwenden, da die äußere Temperatur der Unterseite des Computers und der Adapteraußenseite bei normaler Verwendung zunimmt.
Legen Sie Computer und Netzadapter immer auf einer flachen und harten Oberfläche ab, die nicht hitzeempfindlich ist.
Ausführliche Informationen zum Umgang mit Akkus finden Sie im mitgelieferten Handbuch für sicheres und angenehmes Arbeiten.
1. Verbinden Sie das Netzkabel mit dem Netzadapter.
Abbildung 2-4 Netzkabel an den Netzadapter (mit 2 Kontakten) anschließen

Je nach Modell wird der Computer entweder mit einem 2-Kontakt-Stecker/-Kabel oder mit einem 3-Kontakt-Stecker/-Kabel geliefert.
- Stecken Sie den Gleichstromausgangsstecker des Netzadapters in den 19-V-Gleichstromeingang (DC IN) des Computers.
Abbildung 2-6 Gleichstromausgangsstecker an den Computer anschließen

- 19-V-Gleichstromeingang (DC IN) 2. Gleichstromausgangsstecker
Darstellung kann je nach Modell abweichen.
- Schließen Sie das Netzkabel an eine Steckdose an. Die Anzeige DC IN/Akku leuchtet.
Einschalten
In diesem Abschnitt wird das Einschalten des Geräts beschrieben. Die Anzeige Power zeigt den Status an. Weitere Informationen finden Sie unter Beschreibung der Stromversorgungsbedingungen.

Nachdem Sie den Computer zum ersten Mal eingeschaltet haben, dürfen Sie ihn erst dann wieder ausschalten, wenn das Betriebssystem vollständig eingerichtet und gestartet wurde.
Die Lautstärke kann während des Windows-Setups nicht eingestellt werden.
- Öffnen Sie den Bildschirm.
- Betätigen Sie die Ein/Aus-Taste.
Abbildung 2-7 Einschalten

Darstellung kann je nach Modell abweichen.
Ersteinrichtung
Der Einrichtungsbildschirm von Windows ist der erste Bildschirm, der nach dem Einschalten angezeigt wird. Folgen Sie den Anweisungen in den einzelnen Bildschirmen, um das Betriebssystem richtig zu installieren.

Lesen Sie die Lizenzbedingungen sorgfältig durch, wenn sie angezeigt werden.
Kennenlernen von Windows
Ausführliche Informationen zu den Neuerungen und zur Verwendung von Windows finden Sie unter Windows-Hilfe und Support.
Startbildschirm
Der Startbildschirm ist der Ausgangspunkt für alle Vorgänge im Windows-Betriebssystem. Er bietet neue und einfache Zugriffsmöglichkeiten auf Ihre bevorzugten Apps und Websites sowie Ihre Kontakte und wichtige Informationen.
Im Startbildschirm können Sie eingeben, wonach Sie suchen. Sie können unkompliziert zwischen Suchergebnissen für Apps, Dateien und mehr wechseln.
Windows-Taskleiste
Zeigen Sie auf den unteren Rand, um die Windows-Taskleiste auf dem Startbildschirm anzuzeigen. (Falls Sie die Windows-Taskleiste an einen anderen Rand verschoben haben, zeigen Sie dorthin.)
Alle zuletzt verwendeten Anwendungen sehen Sie in der Windows-Taskleiste.
Symbol „Energieoptionen“
Der Startbildschirm bietet eine praktische Möglichkeit, den Computer herunterzufahren oder in den Energiesparmodus/Ruhezustand zu wechseln. Sie können einfach oben rechts im Startbildschirm auf das Ein/Aus-Symbol ( 🔍klicken und dann den gewünschten Modus auswählen.
Charms
Mit den Windows-Charms können Sie Apps starten, Dokumente suchen, Systemkomponenten einrichten und die meisten anderen Computervorgänge ausführen.
Wenn Sie den Mauszeiger auf die obere oder untere rechte Ecke des Bildschirms bewegen, sehen Sie eine Liste mit Charms: Suchen, Teilen, Start, Geräte und Einstellungen.

SuchenMit diesem Charm können Sie auf dem Computer (Apps, Einstellungen und Dateien), im Internet oder in einer App suchen. Das Symbol Suchen finden Sie oben rechts im Startbildschirm.

TeilenMit diesem Charm können Sie Objekte (Links, Fotos und mehr) mit anderen teilen.

StartMit diesem Charm können Sie zum Startbildschirm gehen bzw. zur zuletzt verwendeten App zurückkehren, falls Sie bereits im Startbildschirm sind.

GeräteMit diesem Charm können Sie Ihre Hardware verwalten.

EinstellungenMit diesem Charm haben Sie Zugriff auf die Computereinstellungen (Lautstärke, Helligkeit, Internetverbindung und mehr).
Kacheln
Kacheln können Sie vom Startbildschirm aus aufrufen.
Häufig verwendete Startbildschirmkacheln sind „Desktop“ und „Mail“ sowie Kacheln für alle Anwendungen, die Sie auf das System heruntergeladen haben.
Windows Store
Auf Ihrem Computer sind bereits viele Apps vorinstalliert oder integriert, Sie können aber zahlreiche zusätzliche Anwendungen mit wenigen Mausklicks herunterladen.
Im Windows Store können Sie durch tausende von Apps stöbern, die übersichtlich in Kategorien angeordnet sind.
Anmeldeoptionen
Windows bietet eine Reihe von Anmeldeoptionen, zum Beispiel
Authentifizierung mit Kennwort (♀), PIN (☐) und Bildcode (☐), um unbefugten Zugriff zu verhindern. Wenn Sie mehrere Anmeldemethoden für ein Benutzerkonto festgelegt haben, können Sie im Windows-Anmeldebildschirm eine Option auswählen, indem Sie auf „Anmeldeoptionen“ klicken. Kennwortauthentifizierung ist die voreingestellte Anmeldeoption.
Ausschalten
Der Computer kann in einem von drei Modi ausgeschaltet werden: Beenden (Boot), Energiesparmodus oder Ruhezustand.
Beenden-Modus
Wenn Sie den Computer im Beenden-Modus ausschalten, werden keine Daten gespeichert und es wird beim nächsten Start der Hauptbildschirm des Betriebssystems angezeigt.
- Sichern Sie eingegebene Daten im internen Speicher oder auf einem anderen Speichermedium.
- Wenn der Computer auf keines der Laufwerke mehr zugreift, nehmen Sie die Disc aus dem entsprechenden Laufwerk.

Wenn Sie den Computer ausschalten, während er noch auf ein Laufwerk zugreift, riskieren Sie Datenverlust oder eine Beschädigung des Datenträgers.
Schalten Sie das Gerät nie aus, während eine Anwendung ausgeführt wird. Andernfalls können Daten verloren gehen.
Schalten Sie das Gerät nicht aus, trennen Sie kein externes Speichergerät ab und entfernen Sie kein Speichermedium während Lese- oder Schreibvorgängen. Andernfalls können Daten verloren gehen.
-
Klicken Sie auf dem Startbildschirm auf das Ein/Aus-Symbol (_) und wählen Sie Herunterfahren.
-
Schalten Sie die an den Computer angeschlossenen Peripheriegeräte aus.
Neustarten des Computers
Unter bestimmten Bedingungen müssen Sie den Computer zurücksetzen. Beispielsweise, wenn:
■ Sie bestimmte Einstellungen geändert haben.
Für den Neustart des Computers gibt es verschiedene Möglichkeiten:
Klicken Sie auf dem Startbildschirm auf das Ein/Aus-Symbol (und wählen Sie Neu starten.
Klicken Sie im Charm Einstellungen auf Ein/Aus und wählen Sie dann Neu starten.
Drücken Sie gleichzeitig STRG, ALT und ENTF (einmal), um ein Menü anzuzeigen, und wählen Sie dann Neu starten, indem Sie auf das Ein/Aus-Symbol ( ) unten rechts klicken.
Energiesparmodus
Wenn Sie Ihre Arbeit unterbrechen müssen, können Sie den Computer ausschalten, ohne die Software zu beenden, indem Sie den Computer in den Energiesparmodus versetzen. In diesem Modus bleiben die Daten im Arbeitsspeicher des Computers erhalten. Wenn Sie den Computer wieder einschalten, können Sie direkt dort mit der Arbeit fortfahren, wo Sie sie unterbrochen haben.

Wenn Sie den Computer an Bord eines Flugzeugs oder in Umgebungen, in denen elektronische Geräte gesteuert oder reguliert werden, ausschalten müssen, fahren Sie den Computer immer herunter. Dazu gehört das Ausschalten aller drahtlosen Kommunikationsfunktionen und das Deaktivieren von Einstellungen, die den Computer automatisch einschalten, zum Beispiel programmierte Aufnahmen. Wenn Sie den Computer nicht wie beschrieben ausschalten, kann sich das System selbst reaktivieren, um geplante Aufgaben auszuführen oder ungesicherte Daten zu speichern, wodurch es zu Störungen von Bordsystemen oder anderen Systemen und damit zu schweren Unfällen kommen kann.

Speichern Sie Ihre Daten, bevor Sie den Energiesparmodus aktivieren.
Um Datenverlust zu verhindern, wechseln Sie nicht in den Energiesparmodus, während Daten an externe Medien übertragen werden, zum Beispiel an einen USB-Stick, eine Speicherkarte oder andere externe Speichergeräte.

Wenn der Netzadapter angeschlossen ist, wechselt der Computer entsprechend den Einstellungen in den Energieoptionen in den Energiesparmodus. (Um die Energieoptionen aufzurufen, klicken Sie in der Apps-Ansicht unter Windows-System auf Systemsteuerung -> System und Sicherheit -> Energieoptionen.)
Um den Computer aus dem Energiesparmodus zu reaktivieren, halten Sie die Ein/Aus-Taste oder eine beliebige Taste auf der Tastatur für einen kurzen Moment lang gedrückt. Beachten Sie, dass die Tasten der Tastatur nur dann zu diesem Zweck verwendet werden können, wenn die Reaktivierung durch die Tastatur in TOSHIBA System Settings aktiviert wurde.
Wenn bei der automatischen Aktivierung des Energiesparmodus eine Netzwerkanwendung aktiv ist, kann diese beim nächsten Einschalten des Computers und der Reaktivierung des Systems möglicherweise nicht wiederhergestellt werden.
Mit der entsprechenden Option in den Energieoptionen können Sie verhindern, dass der Energiesparmodus automatisch aktiviert wird.
Wenn Sie den hybriden Standbymodus verwenden möchten, konfigurieren Sie diese Funktion in den Energieoptionen.
Vorteile des Energiesparmodus
Der Energiesparmodus bietet die folgenden Vorteile:
Die zuletzt verwendete Arbeitsumgebung wird schneller als im Ruhezustand wiederhergestellt.
Sie sparen Energie, indem das System heruntergefahren wird, wenn während eines bestimmten Zeitraums, dessen Länge mit der Funktion „System-Energiesparmodus“ festgelegt wird, keine Eingaben oder Hardwarezugriffe erfolgen.
■ Sie können die LCD-gesteuerte Ausschaltung verwenden.
Aktivieren des Energiesparmodus
Der Energiesparmodus lässt sich folgendermaßen aufrufen:
Klicken Sie auf dem Startbildschirm auf das Ein/Aus-Symbol ( ) und wählen Sie Energiesparmodus.
Klicken Sie im Charm Einstellungen auf Ein/Aus und wählen Sie dann Energie sparen.
Schließen Sie den Bildschirm. Beachten Sie, dass diese Funktion in den Energieoptionen aktiviert sein muss.
Betätigen Sie die Ein/Aus-Taste. Beachten Sie, dass diese Funktion in den Energieoptionen aktiviert sein muss.
Beim nächsten Einschalten des Computers können Sie sofort an der Stelle fortfahren, wo Sie Ihre Arbeit beim Herunterfahren des Systems unterbrochen haben.

Wenn sich der Computer im Energiesparmodus befindet, blinkt die Anzeige „Power“ weiß.
Wenn Sie den Computer im Akkubetrieb verwenden, können Sie die Laufzeit verlängern, indem Sie den Computer im Ruhezustand herunterfahren. Der Energiesparmodus verbraucht mehr Energie.
Einschränkungen des Energiesparmodus
Der Energiesparmodus funktioniert unter den folgenden Bedingungen nicht:
Der Computer wurde sofort nach dem Herunterfahren wieder eingeschaltet.
Speicherschaltkreise sind statischer Elektrizität ausgesetzt.
Ruhezustand
Wenn Sie den Computer in den Ruhezustand schalten, wird der Inhalt des Arbeitsspeichers im internen Speicher gespeichert, sodass beim nächsten Einschalten des Geräts der zuletzt verwendete Zustand wiederhergestellt wird. Beachten Sie, dass die Ruhezustandsfunktion nicht den Status angeschlossener Peripheriegeräte speichert.

Speichern Sie Ihre Arbeit. Wird der Ruhezustand aktiviert, speichert der Computer den Inhalt des Arbeitsspeichers im internen Speicher. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie die Daten jedoch auch selbst speichern.
Wenn Sie den Netzadapter trennen, bevor der Speichervorgang abgeschlossen ist, gehen Daten verloren.
Um Datenverlust zu verhindern, wechseln Sie nicht in den Ruhezustand, während Daten an externe Medien übertragen werden, zum Beispiel an einen USB-Stick, eine Speicherkarte oder andere externe Speichergeräte.
Vorteile des Ruhezustands
Der Ruhezustand bietet die folgenden Vorteile:
Die Daten werden im internen Speicher gespeichert, wenn der Computer wegen geringer Akkuenergie automatisch heruntergefahren wird.
Beim Einschalten des Computers können Sie sofort in der zuletzt verwendeten Arbeitsumgebung fortfahren.
Sie sparen Energie, indem das System heruntergefahren wird, wenn während eines bestimmten Zeitraums, dessen Länge mit der Ruhezustandsfunktion des Systems festgelegt wird, keine Eingaben oder Hardwarezugriffe erfolgen.
■ Sie können die LCD-gesteuerte Ausschaltung verwenden.
Akivieren des Ruhezustands
Um in den Ruhezustand zu wechseln, klicken Sie auf dem Startbildschirm auf das Ein/Aus-Symbol ( Ⓞ und wählen dann Ruhezustand.

Damit die Option Ruhezustand im Menü angezeigt wird, führen Sie die folgenden Schritte aus:
- Klicken Sie in der Apps-Ansicht unter Windows-System auf Systemsteuerung -> System und Sicherheit -> Energieoptionen.
- Klicken Sie auf die Option Auswählen, was beim Drücken des Netzschalters geschehen soll oder Auswählen, was beim Zuklappen des Computers geschehen soll.
- Klicken Sie auf Einige Einstellungen sind momentan nicht verfügbar.
- Markieren Sie das Kontrollkästchen Ruhezustand in den Einstellungen für das Herunterfahren.
- Klicken Sie auf Änderungen speichern.
Automatisches Aktivieren des Ruhezustands
Der Computer kann so konfiguriert werden, dass er automatisch in den Ruhezustand wechselt, wenn Sie die Ein/Aus-Taste betätigen oder den Bildschirm zuklappen. Gehen Sie folgendermaßen vor, um diese Einstellungen zu definieren:
- Klicken Sie auf Energieoptionen und dann auf Auswählen, was beim Drücken des Netzschalters geschehen soll oder Auswählen, was beim Zuklappen des Computers geschehen soll.
- Aktivieren Sie die gewünschten Ruhezustand-Einstellungen für Beim Drücken des Netzschalters und Beim Zuklappen.
- Klicken Sie auf Änderungen speichern.
Datenspeicherung im Ruhezustand
Wenn Sie den Computer im Ruhezustand ausschalten, benötigt der Computer einen Moment, um die aktuellen Daten aus dem Arbeitsspeicher im internen Speicher zu speichern.
Nachdem Sie den Computer ausgeschaltet haben und der Inhalt des Arbeitsspeichers im internen Speicher gespeichert wurde, schalten Sie die angeschlossenen Peripheriegeräte aus.

Schalten Sie den Computer oder die Peripheriegeräte nicht sofort wieder ein. Warten Sie einen Moment, damit die Kondensatoren vollständig entladen werden können.
Hardware-Überblick
In diesem Kapitel werden die einzelnen Bestandteile des Computers vorgestellt. Machen Sie sich mit jeder Komponente vertraut, bevor Sie den Computer in Betrieb nehmen.
Rechtlicher Hinweis (nicht zutreffende Symbole)
Weitere Informationen zu nicht zutreffenden Symbolen finden Sie im Abschnitt Rechtliche Hinweise.

Gehen Sie vorsichtig mit dem Computer um, um Kratzer oder andere Beschädigungen der Oberfläche zu vermeiden.
In diesem Handbuch werden die folgenden Kurznamen verwendet.
ModellbezeichnungKurzname
Satellite CL10-B CL10-B
Vorderseite mit geschlossenem Bildschirm (CL10-B/L10-B)
Die folgende Abbildung zeigt die Vorderseite des Computers mit geschlossenem Bildschirm.
Abbildung 3-1 Vorderseite des Computers mit geschlossenem Bildschirm (CL10-B/L10-B)

-
Anzeige „DC IN/Akku“ 3. Anzeige „Drahtlose Kommunikation“
-
Anzeige „Power“
Darstellung kann je nach Modell abweichen.

Anzeige „DC IN/Akku“ Die Anzeige DC IN/Akku informiert Sie über den Zustand des Gleichstromeingangs und den Akkuladezustand. Weiß bedeutet, dass der Akku voll aufgeladen ist und der Computer über den Netzadapter mit Strom versorgt wird. Weitere Informationen zu dieser Funktion finden Sie unter Beschreibung der Stromversorgungsbedingungen.

Anzeige „Power“ Die Power-Anzeige leuchtet weiß, wenn der Computer eingeschaltet ist. Wenn Sie den Computer im Energiesparmodus ausschalten, blinkt diese LED weiß.

Anzeige „Drahtlose Kommunikation“ Die Anzeige für die Drahtlose Kommunikation leuchtet gelb, wenn die Bluetooth- oder Wireless LAN-Funktionen aktiviert sind. Einige Modelle verfügen über Bluetooth und Wireless LAN-Funktionen.
Linke Seite (CL10-B/L10-B)
Diese Abbildung zeigt die linke Seite des Computers.
Abbildung 3-2 Die linke Seite des Computers (CL10-B/L10-B)

- 19-V-Gleichstromeingang (DC IN) 5. HDMI-Ausgang
- Ein/Aus-Taste 6. USB-Anschluss (USB 3.0)
- Anzeige „Power“ 7. Speichermediensteckplatz
- Anschluss für einen externen RGB-Monitor*
* Bei einigen Modellen verfügbar. Darstellung kann je nach Modell abweichen.

19-V-Gleichstrom- eingang (DC IN)
Der Netzadapter wird an diese Buchse angeschlossen, um den Computer mit Strom zu versorgen und die internen Batterien aufzuladen. Verwenden Sie nur den Netzadapter, den Sie beim Kauf des Computers mit dem Gerät erhalten haben, oder ein identisches Modell. Durch die Verwendung eines ungeeigneten Netzadapters kann der Computer beschädigt werden.

Ein/Aus-Taste Drücken Sie auf diese Taste, um den Computer ein- oder auszuschalten.
Anzeige „Power“ Die Power-Anzeige leuchtet weiß, wenn der Computer eingeschaltet ist. Wenn Sie den Computer im Energiesparmodus ausschalten, blinkt diese LED weiß.

Anschluss für einen externen RGB-Monitor
Dieser Anschluss ist ein 15-poliger, analoger RGB-Anschluss. Nähere Informationen finden Sie im Abschnitt Pinbelegung beim Anschluss für einen externen RGB-Monitor. Über diesen Anschluss können Sie einen externen RGB-Monitor an den Computer anschließen.

HDMI-Ausgang An den HDMI-Ausgang können Sie ein HDMI-Kabel (Typ A) anschließen.

USB-Anschluss (USB 3.0)
Ein USB-Anschluss, der dem USB 3.0-Standard entspricht, befindet sich an der linken Seite des Computers.
Der USB-3.0-Anschluss entspricht dem Standard USB 3.0 und ist mit USB-2.0-Geräten abwärtskompatibel.

Bei Verwendung des Modus „USB Legacy Emulation“ können USB-3.0-Anschlüsse als USB-2.0-Anschlüsse funktionieren.
Beachten Sie, dass keine Garantie für den einwandfreien Betrieb sämtlicher Funktionen aller USB-Geräte übernommen werden kann. Einige Funktionen bestimmter Geräte funktionieren möglicherweise nicht korrekt.
Bevor Sie ein USB-Gerät vom USB-Anschluss des Computers trennen, klicken Sie in der Windows-Taskleiste auf das Symbol Hardware sicher entfernen und Medium auswerfen. Wählen Sie dann das USB-Gerät, das Sie entfernen möchten.

Achten Sie darauf, dass keine Metallgegenstände, z. B. Schrauben, Heftklammern und Büroklammern in den USB-Anschluss gelangen. Fremdkörper können einen Kurzschluss verursachen, wodurch Schäden verursacht werden könnten und ein Feuer ausbrechen könnte.

Speichermedien- steckplatz
In diesen Steckplatz können Sie eine Karte des folgenden Typs einsetzen: SD™/SDHC™/SDXC™-Speicherkarte, miniSD™/microSD™ Card und MultiMediaCard™. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Speichermedien.

Achten Sie darauf, dass keine Metallgegenstände, z. B. Schrauben, Heftklammern und Büroklammern in den Speichermediensteckplatz gelangen. Fremdkörper können einen Kurzschluss verursachen, wodurch Schäden verursacht werden könnten und ein Feuer ausbrechen könnte.
Rechte Seite (CL10-B/L10-B)
Diese Abbildung zeigt die rechte Seite des Computers.
Abbildung 3-3 Rechte Seite des Computers (CL10-B/L10-B)

- Kopfhörer/Mikrofon-Kombibuchse 3. LAN-Buchse*
- USB-Anschluss (USB 2.0) 4. Schlitz für ein Sicherheitsschloss
* Bei einigen Modellen verfügbar.
Darstellung kann je nach Modell abweichen.

Kopfhörer/Mikrofon-Kombibuchse
An die Mini-Kopfhörer/Mikrofon-Kombibuchse (3,5 mm) können Sie ein Monomikrofon oder Stereokopfhörer anschließen.

USB-Anschluss (USB 2.0)
Ein USB-Anschluss, der dem USB 2.0-Standard entspricht, befindet sich an der rechten Seite des Computers. Der USB-2.0-Anschluss ist nicht mit USB-3.0-Geräten kompatibel.

LAN-Buchse Über diese
e Buchse können Sie den Computer an ein LAN anschließen. Unterstützt werden Ethernet-LANs mit 10 Megabit/Sekunde (10BASE-T) oder Fast Ethernet-LANs mit 100 Megabit/Sekunde (100BASE-TX). Nähere Informationen finden Sie unter Grundlagen der Bedienung.

Schließen Sie nur ein LAN-Kabel an die LAN-Buchse an. Wenn Sie ein anderes Kabel anschließen, kann es zu Schäden oder Fehlfunktionen kommen.

Schlitz für ein Sicherheitsschloss
Ein Sicherheitskabel kann an diesem Schlitz befestigt und dann mit einem Schreibtisch oder einem anderen großen Gegenstand verbunden werden, um einen Diebstahl des Computers zu verhindern.
Rückseite (CL10-B/L10-B)
Diese Abbildung zeigt die Rückseite des Computers.
Abbildung 3-4 Die Rückseite des Computers (CL10-B/L10-B)

Unterseite (CL10-B/L10-B)
Die folgenden Abbildungen zeigen die Unterseite des Computers. Achten Sie darauf, dass der Bildschirm geschlossen ist, bevor Sie den Computer herumdrehen, um Schäden zu vermeiden.
Abbildung 3-5 Die Unterseite des Computers (CL10-B/L10-B)

- Stereolautsprecher 2. Öffnung zum erzwungenen Ausschalten
Darstellung kann je nach Modell abweichen.
| Stereolautsprecher Über die Lautsprecher werden der von der verwendeten Software erzeugte Klang sowie die vom System erzeugten akustischen Alarmsignale, zum Beispiel bei niedriger Akkuladung, ausgegeben. | |
| Öffnung zum erzwungenen Ausschalten | Führen Sie einen schmalen Gegenstand, zum Beispiel eine Nadel, in diese Öffnung ein, um den Computer auszuschalten, wenn das System nicht mehr reagiert. |
Vorderseite mit geöffnetem Bildschirm (CL10-B/L10-B)
Diese Abbildung zeigt den Computer mit geöffnetem Bildschirm. Um den Bildschirm zu öffnen, klappen Sie ihn auf und stellen Sie einen angenehmen Neigungswinkel ein.
Abbildung 3-6 Die Vorderseite des Computers mit geöffnetem Bildschirm (CL10-B/L10-B)

Abbildung 3-7 Oberseite des Modells mit Touchscreen (CL10-B/L10-B)

- Mikrofon 6. Windows-Taste*
- Webcam-LED 7. LCD-Scharniere
- Webcam 8. Tastatur
- Antennen für die drahtlose
Kommunikation (nicht abgebildet) - Bildschirm 10. Touchpad-Klicktasten
- Touchpad
* Bei einigen Modellen verfügbar. Darstellung kann je nach Modell abweichen.
MikrofonMit dem integrierten Mikrofon können Sie Audiosequenzen in Ihre Anwendungen importieren und aufnehmen. Weitere Informationen dazu finden Sie im Abschnitt Audiosystem und Videomodus.
Webcam-LEDDie Webcam-LED leuchtet, wenn die Webcam in Betrieb ist.
WebcamEine Webcam ist ein Gerät, mit dem Sie über Ihren Computer Video aufzeichnen oder Fotos aufnehmen können. Sie können es für Video-Chats oder Videokonferenzen einsetzen, wenn Sie ein Kommunikationstool verwenden.

■ Halten Sie die Webcam nicht direkt in Richtung der Sonne.
Berühren Sie nicht die Linse der Webcam und drücken Sie nicht darauf. Andernfalls kann sich die Bildqualität verschlechtern. Verwenden Sie ein Brillenputztuch oder ein andere weiches Tuch, falls die Linse gereinigt werden muss.
Antennen für die drahtlose Kommunikation
Je nach Konfiguration des Computers ist eine bzw. sind mehrere der folgenden Antennen eingebaut:
WLAN
Wireless LAN/Bluetooth
Rechtliche Hinweise (Wireless LAN)
Weitere Informationen zum Wireless LAN finden Sie im Abschnitt Rechtliche Hinweise.
Bildschirm 29.5 cm (11.6") LCD-Bildschirm, mit der folgenden Auflösung:
HD, 1366 horizontale x 768 vertikale Pixel Wenn der Computer mit dem Netzadapter betrieben wird, ist das auf dem internen Bildschirm angezeigte Bild etwas heller als bei Akkubetrieb. Der Unterschied bei der Helligkeit soll bei Akkubetrieb Energie sparen.
Rechtliche Hinweise (LCD)
Weitere Informationen zum LCD finden Sie im Abschnitt Rechtliche Hinweise.

Windows-Taste Drücken Sie diese Taste, um den Startbildschirm zu öffnen.
LCD-Scharniere Die LCD-Scharniere ermöglichen die Positionierung des Bildschirms in einer Vielzahl von angenehmen Betrachtungswinkeln.
Tastatur Die Tastatur verfügt über Zeichentasten, Steuertasten, Funktionstasten und spezielle Windows-Tasten, um alle Funktionen einer normal großen Tastatur bereitzustellen. Lesen Sie dazu den Abschnitt Tastatur.
Touchpad Das Touchpad befindet sich in der
Handballenauflage und wird zur Steuerung des Bildschirmzeigers verwendet.
Legen Sie Ihren Finger auf das Touchpad, und bewegen Sie ihn in die gewünschte Richtung. Der Bildschirmzeiger folgt Ihren Bewegungen.
Touchpad-Klicktasten
Die zwei Tasten unterhalb des Touchpads entsprechen den beiden Tasten einer Standardmaus. Drücken Sie die linke Taste, um einen Menüeintrag auszuwählen oder um ein Text- oder Grafikobjekt zu bearbeiten, auf dem sich der Zeiger befindet. Drücken Sie auf die rechte Taste, um ein Kontextmenü oder je nach Software andere Funktionen aufzurufen.
Hardware-Überblick CL10W-B/L10W-B
Vorderseite mit geschlossenem Bildschirm (CL10W-B/L10W-B)
Die folgende Abbildung zeigt die Vorderseite des Computers mit geschlossenem Bildschirm.
Abbildung 3-8 Vorderseite des Computers mit geschlossenem Bildschirm (CL10W-B/L10W-B)

-
Anzeige „DC IN/Akku“
-
Anzeige „Power“
-
Anzeige „Drahtlose Kommunikation“

Anzeige „DC IN/Akku“
Die Anzeige DC IN/Akku informiert Sie über den Zustand des Gleichstromeingangs und den Akkuladezustand. Weiß bedeutet, dass der Akku voll aufgeladen ist und der Computer über den Netzadapter mit Strom versorgt wird.
Weitere Informationen zu dieser Funktion finden Sie unter Beschreibung der Stromversorgungsbedingungen.

Anzeige „Power“ Die
Power-Anzeige leuchtet weiß, wenn der Computer eingeschaltet ist. Wenn Sie den Computer im Energiesparmodus ausschalten, blinkt diese LED weiß.

Anzeige „Drahtlose Kommunikation“
Die Anzeige für die Drahtlose Kommunikation leuchtet gelb, wenn die Bluetooth- oder Wireless LAN-Funktionen aktiviert sind.
Einige Modelle verfügen über Bluetooth und Wireless LAN-Funktionen.
Linke Seite (CL10W-B/L10W-B)
Diese Abbildung zeigt die linke Seite des Computers.
Abbildung 3-9 Die linke Seite des Computers (CL10W-B/L10W-B)

- 19-V-Gleichstromeingang (DC IN) 4. HDMI-Ausgang
- Ein/Aus-Taste 5. USB-Anschluss (USB 3.0)
- Anzeige „Power“ 6. Speichermediensteckplatz

19-V-Gleichstrom- eingang (DC IN)
Der Netzadapter wird an diese Buchse angeschlossen, um den Computer mit Strom zu versorgen und die internen Batterien aufzuladen. Verwenden Sie nur den Netzadapter, den Sie beim Kauf des Computers mit dem Gerät erhalten haben, oder ein identisches Modell. Durch die Verwendung eines ungeeigneten Netzadapters kann der Computer beschädigt werden.

Ein/Aus-Taste Drücken Sie auf diese Taste, um den Computer ein- oder auszuschalten.
Anzeige „Power“ Die Power-Anzeige leuchtet weiß, wenn der Computer eingeschaltet ist. Wenn Sie den Computer im Energiesparmodus ausschalten, blinkt diese LED weiß.
HDMI
HDMI-Ausgang An den HDMI-Ausgang können Sie ein HDMI-Kabel (Typ A) anschließen.

USB-Anschluss (USB 3.0)
Ein USB-Anschluss, der dem USB 3.0-Standard entspricht, befindet sich an der linken Seite des Computers.
Der USB-3.0-Anschluss entspricht dem Standard USB 3.0 und ist mit USB-2.0-Geräten abwärtskompatibel.

Bei Verwendung des Modus „USB Legacy Emulation“ können USB-3.0-Anschlüsse als USB-2.0-Anschlüsse funktionieren.
Beachten Sie, dass keine Garantie für den einwandfreien Betrieb sämtlicher Funktionen aller USB-Geräte übernommen werden kann. Einige Funktionen bestimmter Geräte funktionieren möglicherweise nicht korrekt.
Bevor Sie ein USB-Gerät vom USB-Anschluss des Computers trennen, klicken Sie in der Windows-Taskleiste auf das Symbol Hardware sicher entfernen und Medium auswerfen. Wählen Sie dann das USB-Gerät, das Sie entfernen möchten.

Achten Sie darauf, dass keine Metallgegenstände, z. B. Schrauben, Heftklammern und Büroklammern in den USB-Anschluss gelangen. Fremdkörper können einen Kurzschluss verursachen, wodurch Schäden verursacht werden könnten und ein Feuer ausbrechen könnte.

Speichermedien- steckplatz
In diesen Steckplatz können Sie eine Karte des folgenden Typs einsetzen: SD™/SDHC™/SDXC™-Speicherkarte, miniSD™/microSD™ Card und MultiMediaCard™. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Speichermedien.

Achten Sie darauf, dass keine Metallgegenstände, z. B. Schrauben, Heftklammern und Büroklammern in den Speichermediensteckplatz gelangen. Fremdkörper können einen Kurzschluss verursachen, wodurch Schäden verursacht werden könnten und ein Feuer ausbrechen könnte.
Rechte Seite (CL10W-B/L10W-B)
Diese Abbildung zeigt die rechte Seite des Computers.
Abbildung 3-10 Die rechte Seite des Computers (CL10W-B/L10W-B)

- Lautstärkeregler 3. USB-Anschluss (USB 2.0)
- Kopfhörer/Mikrofon-Kombibuchse 4. Schlitz für ein Sicherheitsschloss
| Lautstärkeregler Drücken Sie auf diese Taste, um die Lautstärke zu erhöhen oder zu verringern. | ||
| Kopfhörer/Mikrofon-Kombibuchse | An die Mini-Kopfhörer/Mikrofon-Kombibuchse (3,5 mm) können Sie ein Monomikrofon oder Stereokopfhörer anschließen. | |
| USB-Anschluss (USB 2.0) | Ein USB-Anschluss, der dem USB 2.0-Standard entspricht, befindet sich an der rechten Seite des Computers.Der USB-2.0-Anschluss ist nicht mit USB-3.0-Geräten kompatibel. | |
| Schlitz für ein Sicherheitsschloss | Ein Sicherheitskabel kann an diesem Schlitz befestigt und dann mit einem Schreibtisch oder einem anderen großen Gegenstand verbunden werden, um einen Diebstahl des Computers zu verhindern. | |
Rückseite (CL10W-B/L10W-B)
Diese Abbildung zeigt die Rückseite des Computers.
Abbildung 3-11 Die Rückseite des Computers (CL10W-B/L10W-B)

Unterseite (CL10W-B/L10W-B)
Die folgenden Abbildungen zeigen die Unterseite des Computers. Achten Sie darauf, dass der Bildschirm geschlossen ist, bevor Sie den Computer herumdrehen, um Schäden zu vermeiden.
Abbildung 3-12 Die Unterseite des Computers (CL10W-B/L10W-B)

- Stereolautsprecher 2. Öffnung zum erzwungenen Ausschalten
| Stereolautsprecher Über die Lautsprecher werden der von der verwendeten Software erzeugte Klang sowie die vom System erzeugten akustischen Alarmsignale, zum Beispiel bei niedriger Akkuladung, ausgegeben. | |
| Öffnung zum erzwungenen Ausschalten | Führen Sie einen schmalen Gegenstand, zum Beispiel eine Nadel, in diese Öffnung ein, um den Computer auszuschalten, wenn das System nicht mehr reagiert. |
Vorderseite mit geöffnetem Bildschirm (CL10W-B/L10W-B)
Diese Abbildung zeigt den Computer mit geöffnetem Bildschirm. Um den Bildschirm zu öffnen, klappen Sie ihn auf und stellen Sie einen angenehmen Neigungswinkel ein.
Abbildung 3-13 Die Vorderseite des Computers mit geöffnetem Bildschirm (CL10W-B/L10W-B)

- Mikrofon 6. Windows-Taste
- Webcam-LED 7. LCD-Scharniere
- Webcam 8. Tastatur
- Antennen für die drahtlose
Kommunikation (nicht abgebildet) -
Bildschirm 10. Touchpad-Klicktasten
-
Touchpad
MikrofonMit dem integrierten Mikrofon können Sie Audiosequenzen in Ihre Anwendungen importieren und aufnehmen. Weitere Informationen dazu finden Sie im Abschnitt Audiosystem und Videomodus.
Webcam-LEDDie Webcam-LED leuchtet, wenn die Webcam in Betrieb ist.
WebcamEine Webcam ist ein Gerät, mit dem Sie über Ihren Computer Video aufzeichnen oder Fotos aufnehmen können. Sie können es für Video-Chats oder Videokonferenzen einsetzen, wenn Sie ein Kommunikationstool verwenden.

Halten Sie die Webcam nicht direkt in Richtung der Sonne.
Berühren Sie nicht die Linse der Webcam und drücken Sie nicht darauf. Andernfalls kann sich die Bildqualität verschlechtern.
Verwenden Sie ein Brillenputztuch oder ein andere weiches Tuch, falls die Linse gereinigt werden muss.
Antennen für die drahtlose Kommunikation
Je nach Konfiguration des Computers ist eine bzw. sind mehrere der folgenden Antennen eingebaut:
WLAN
■ Wireless LAN/Bluetooth
Rechtliche Hinweise (Wireless LAN)
Weitere Informationen zum Wireless LAN finden Sie im Abschnitt Rechtliche Hinweise.
Bildschirm 29.5 cm (11.6") LCD-Bildschirm, mit der folgenden Auflösung:
HD, 1366 horizontale x 768 vertikale Pixel
Wenn der Computer mit dem Netzadapter betrieben wird, ist das auf dem internen Bildschirm angezeigte Bild etwas heller als bei Akkubetrieb. Der Unterschied bei der Helligkeit soll bei Akkubetrieb Energie sparen.
Rechtliche Hinweise (LCD)
Weitere Informationen zum LCD finden Sie im Abschnitt Rechtliche Hinweise.

Windows-Taste Drücken Sie diese Taste, um den Startbildschirm zu öffnen.
LCD-Scharniere Die LCD-Scharniere ermöglichen die Positionierung des Bildschirms in einer Vielzahl von angenehmen Betrachtungswinkeln.
Tastatur Die Tastatur verfügt über Zeichentasten, Steuertasten, Funktionstasten und spezielle Windows-Tasten, um alle Funktionen einer normal großen Tastatur bereitzustellen. Lesen Sie dazu den Abschnitt Tastatur.
Touchpad Das Touchpad befindet sich in der Handballenauflage und wird zur Steuerung des Bildschirmzeigers verwendet. Legen Sie Ihren Finger auf das Touchpad, und bewegen Sie ihn in die gewünschte Richtung. Der Bildschirmzeiger folgt Ihren Bewegungen.
Touchpad-Klicktasten Die zwei Tasten unterhalb des Touchpads entsprechen den beiden Tasten einer Standardmaus. Drücken Sie die linke Taste, um einen Menüeintrag auszuwählen oder um ein Text- oder Grafikobjekt zu bearbeiten, auf dem sich der Zeiger befindet. Drücken Sie auf die rechte Taste, um ein Kontextmenü oder je nach Software andere Funktionen aufzurufen.
Position der Magnete (CL10W-B/L10W-B)
Bitte lesen Sie die folgenden Informationen durch, bevor Sie den Computer verwenden.
Abbildung 3-14 Position der Magnete (CL10W-B/L10W-B)

Der Computer enthält Magnete, die möglicherweise zu Störungen bei Herzschrittmachern, Defibrillatoren oder anderen medizinischen Geräten
führen können. Wenn Sie einen Herzschrittmacher haben, halten Sie mindestens 13 cm Abstand zwischen dem medizinischen Gerät und dem Computer. Wenn Sie den Verdacht haben, dass der Computer zu Störungen bei Ihrem medizinischen Gerät führt, beenden Sie die Verwendung des Tablets und suchen Sie Ihren Arzt auf, um sich informieren zu lassen.

Die Kreise in der obigen Abbildung zeigen die Position von Magneten. Legen Sie keine Produkte, die magnetisches Material verwenden oder Daten auf magnetischem Wege speichern (zum Beispiel Kreditkarten oder Kompasse), dicht am Computer ab, da dies die magnetischen Produkte beschädigen könnte.
Interne Hardwarekomponenten
In diesem Kapitel werden die internen Hardwarekomponenten des Computers beschrieben.
Die tatsächliche Konfiguration richtet sich nach dem Modell, das Sie erworben haben.
Akku Dieser Computer enthält einen Akku. Versuchen
Sie nicht, den Akku selbst herauszunehmen oder zu ersetzen. Wenden Sie sich bei Bedarf an einen autorisierten TOSHIBA Service Provider.
Der wiederaufladbare Lithium-Ionen-Akku versorgt den Computer mit Strom, wenn kein Netzadapter angeschlossen ist.
Nähere Informationen zur Verwendung und zum Betrieb des Akkus finden Sie im Abschnitt Akku.
Rechtliche Hinweise (Akkulebensdauer)
Weitere Informationen zur Akkulebensdauer finden Sie im Abschnitt Rechtliche Hinweise.
CPU Der Prozessortyp variiert je nach Modell.
Um zu überprüfen, mit welchem Prozessortyp Ihr Computer ausgestattet ist, öffnen Sie TOSHIBA PC Health Monitor, indem Sie in der Apps-Ansicht auf PC Health Monitor in der Gruppe TOSHIBA klicken und dann PC-Info wählen.
Rechtliche Hinweise (CPU)
Weitere Informationen zur CPU finden Sie im Abschnitt Rechtliche Hinweise.
Interner Speicher Die Kapazität des internen Speichers ist modellabhängig.
Um zu überprüfen, mit welchem internen Speicher Ihr Computer ausgestattet ist, öffnen Sie TOSHIBA PC Health Monitor, indem Sie in der Apps-Ansicht auf PC Health Monitor in der Gruppe TOSHIBA klicken und dann PC-Info wählen.
Beachten Sie, dass ein Teil des internen Speichers für Verwaltungszwecke reserviert ist.

In diesem Handbuch ist mit der Bezeichnung „interner Speicher“ sowohl die Festplatte als auch die eMMC gemeint, sofern nicht anders angegeben.
Rechtliche Hinweise (Kapazität des internen Speichers)
Weitere Informationen zur Kapazität des internen Speichers finden Sie im Abschnitt Rechtliche Hinweise.
Video-RAM Der Speicher im Grafikadapter des Computers, der zum Speichern des in einer Bitmapanzeige angezeigten Bildes verwendet wird. Die Größe des verfügbaren Video-RAM ist vom Arbeitsspeicher des Computers abhängig. Klicken Sie in der Apps-Ansicht unter Windows- System auf Systemsteuerung -> Darstellung und Anpassung -> Anzeige -> Auflösung anpassen. Sie können die Größe des Video-RAM überprüfen, indem Sie im Fenster „Bildschirmauflösung“ auf die Schaltfläche Erweiterte Einstellungen klicken.
Speichermodule Das Speichermodul ist im Computer installiert.
Rechtliche Hinweise (Arbeitsspeicher)
Weitere Informationen zum Arbeitsspeicher finden Sie im Abschnitt Rechtliche Hinweise.
Grafikchip Die Leistung des Grafikchips (GPU) variiert je nach Modell, Konfiguration, Anwendungen, Energieverwaltungseinstellungen und verwendeten Funktionen. Die GPU-Leistung ist nur im Netzbetrieb optimal und kann im Akkubetrieb erheblich absinken.
Rechtliche Hinweise (Grafikchip, „GPU“)
Weitere Informationen zur Grafikprozessoreinheit (GPU) finden Sie im Abschnitt Rechtliche Hinweise.
Intel® Display-Stromspartechnologie
Modelle mit Intel-GPU sind mit der Display-Stromspartechnologie (DPST) ausgestattet, die den Energieverbrauch des Computers durch Optimierung des Bildkontrasts beim internen LCD verringern kann.
Diese Funktion kann verwendet werden, wenn der Computer
im Akkubetrieb läuft
- nur das eingebaute LCD verwendet
DPST ist werkseitig standardmäßig aktiviert. Wenn Sie diese Funktion ausschalten möchten, nehmen Sie die entsprechende Änderung in der „Steuerung für Intel® HD-Grafik“/Intel® Graphics and Media Control Panel vor.
So können Sie dieses Bedienfeld aufrufen:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop und wählen Sie Grafikeigenschaften...
In der „Steuerung für Intel® HD-Grafik“:
- Klicken Sie auf Energie und wählen Sie Batteriebetrieb.
- Klicken Sie unter Display-Stromspartechnologie auf Deaktivieren.
- Klicken Sie auf Übernehmen.
Wenn Sie diese Funktion aktivieren möchten, klicken Sie unter Display-Stromspartechnologie auf Aktivieren.
Im „Intel® Graphics and Media Control Panel“:
- Klicken Sie auf Energie.
- Wählen Sie Batteriebetrieb aus dem Dropdownmenü Energie.
- Entfernen Sie die Markierung vom Kontrollkästchen Display-Stromspartechnologie.
- Klicken Sie auf OK.
Wenn Sie diese Funktion aktivieren möchten, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Display-Stromspartechnologie.
Beschreibung der
Stromversorgungsbedingungen
Stromversorgungsbedingungen
Die Einsatzfähigkeit des Computers und der Status des Akkus richten sich nach den Stromversorgungsbedingungen, d. h. danach, ob ein Netzadapter angeschlossen ist, und in welchem Ladezustand sich der Akku befindet.

Die LED in der folgenden Tabelle bezieht sich auf die Anzeige DC IN/Akku.
| Computer | eingeschaltet | Computer ausgeschaltet (kein Betrieb) | |
| Netzadapter angeschlossen | Akku vollständig aufgeladen | • Computer in Betrieb• Kein Aufladen• LED: weiß | • Kein Aufladen• LED: weiß |
| Akku teilweise oder vollständig entladen | • Computer in Betrieb• Aufladen• LED: gelb | • Schnelles Aufladen• LED: gelb | |
| Kein Netzadapter angeschlossen | Verbleibende Ladung des Akkus liegt über dem Schwellenwert | • Computer in Betrieb• LED: aus | |
| Verbleibende Ladung des Akkus liegt unter dem Schwellenwert | • Computer in Betrieb• LED: blinkt gelb | ||
| Akku ist leer Computer schaltet sich ab | |||
Anzeige „DC IN/Akku“
Prüfen Sie die Anzeige DC IN/Akku, um den Ladezustand des Akkus und den Status der Stromversorgung durch den angeschlossenen Netzadapter zu überprüfen. Die Anzeige zeigt die folgenden Zustände an:
Gelb blinkend Die Akkuladung ist niedrig. Der Netzadapter muss angeschlossen werden, um den Akku aufzuladen.
Gelb Der Netzadapter ist angeschlossen und der Akku wird aufgeladen.
Weiß Der Netzadapter ist angeschlossen und der Akku ist vollständig aufgeladen.
Leuchtet nicht Unter allen sonstigen Bedingungen leuchtet die Anzeige nicht.

Wenn sich der Akku beim Aufladen überhitzt, wird der Ladevorgang unterbrochen und die Anzeige DC IN/Akku erlischt. Wenn die Temperatur des Akkus wieder im normalen Bereich liegt, wird der Akkuladevorgang fortgesetzt. Dies ist unabhängig davon, ob der Computer ein- oder ausgeschaltet ist.
Anzeige „Power“
Anhand der Anzeige Power lässt sich der Status der Stromversorgung des Computers überprüfen. Die Anzeige zeigt die folgenden Zustände an:
Weiß Der Computer wird mit Strom versorgt und ist eingeschaltet.
Weiß blinkend Der Computer befindet sich im Energiesparmodus und wird ausreichend mit Strom versorgt (Netzadapter oder Akku), um diesen Zustand beizubehalten.
Leuchtet nicht Unter allen sonstigen Bedingungen leuchtet die Anzeige nicht.
Kapitel 4
Grundlagen der Bedienung
In diesem Kapitel werden die wichtigsten Funktionen des Computers beschrieben. Hier finden Sie auch Hinweise zu Vorsichtsmaßnahmen.
Betrieb im Tabletmodus (CL10W-B/L10W-B)
Beachten Sie Folgendes, wenn Sie den Computer im Tabletmodus verwenden.
Abbildung 4-1 Betrieb des Computers im Tabletmodus (CL10W-B/L10W-B)

■ Halten Sie den Computer fest auf Ihrem Unterarm.
Ziehen Sie den Netzadapter aus dem Computer, wenn Sie den Computer auf Ihrem Unterarm verwenden.
Benutzen Sie den Computer nicht beim Gehen oder beim Führen eines Kraftfahrzeugs.
Setzen Sie den Computer keinen raschen Temperaturänderungen aus (zum Beispiel aus der Kälte in einen warmen Raum bringen). Wenn sich rasche Temperaturänderungen nicht vermeiden lassen, sollte der Computer ungefähr zwei Stunden lang nicht eingeschaltet werden, damit es nicht zu Kondensation kommt.
■ Entfernen Sie alle externen Peripheriegeräte und deren Verbindungskabel vom Computer, bevor Sie ihn transportieren.
Lassen Sie den Computer nicht fallen und üben Sie keinen starken Druck auf ihn aus. Lassen Sie den Computer nicht in einem Fahrzeug oder einer ähnlichen Umgebung zurück, wo er direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist.
Ändern der Bildschirmausrichtung (CL10W-B/L10W-B)
Beim Betrieb des Computers im Zelt-, Stand- oder Tabletmodus können Sie die Bildschirmausrichtung zum Hochformat ändern, indem Sie den
Computer seitlich drehen. Die Bildschirmausrichtung wird automatisch entsprechend dem jeweils erkannten Drehwinkel geändert.
Abbildung 4-2 Computer seitlich drehen (CL10W-B/L10W-B)

Bei Verwendung im Laptop- oder Buchmodus ist der Bildschirm immer im Querformat ausgerichtet.

Vermeiden Sie den direkten Kontakt mit den anderen Kanten des Geräts, während das drahtlose Gerät eingeschaltet ist und Daten überträgt. Mit diesem Gerät können nur werkseitig installierte drahtlose Transmitter verwendet werden, damit die Einhaltung der Grenzwerte für die HF-Exposition gewährleistet ist.
Im Hochformatmodus lassen sich einige Treiber/Utilitys u. U. nicht installieren und deinstallieren. In diesem Fall sollten Sie zum Fortfahren in den Querformatmodus umschalten.
Verwenden des Touchscreens
Einige Modelle sind mit einem Touchscreen ausgestattet.
Sie können Symbole, Schaltflächen, Menüpunkte, die Bildschirmtastatur und andere Elemente auf dem Touchscreen mit dem Finger bedienen.

Tippen Tippen Sie einfach einmal mit dem Finger auf den Touchscreen, um das ausgewählte Element zu aktivieren, zum Beispiel eine App.

Gedrückt halten Berühren Sie eine Stelle auf dem Touchscreen für einige Sekunden mit dem Finger. Damit werden Informationen zu einem Element angezeigt oder es wird ein Kontextmenü geöffnet.

Finger zusammenführen oder spreizen
Berühren Sie den Bildschirm oder ein Element mit zwei oder mehr Fingern und führen Sie die Finger zusammen oder auseinander. Damit werden unterschiedliche Informationsmengen angezeigt oder ein Zoom-in (Vergrößern) oder Zoom-out (Verkleinern) ausgeführt.

Drehen Berühren Sie ein Element mit zwei oder mehr
Fingern und drehen Sie dann Ihre Hand, um das Element in dieselbe Richtung zu drehen. Nicht alle Elemente lassen sich drehen.

Streifen Ziehen Sie Ihren Finger über den Touchscreen,
um durch die angezeigten Elemente/Inhalte zu blättern.

Zum Auswählen wischen
Gleiten Sie mit Ihrem Finger auf einem Element, zum Beispiel einer App, herunter, um sie auszuwählen. Dadurch werden normalerweise die App-Befehle geöffnet.

Wischen Bewegen Sie Ihren Finger ohne Pause nach dem
ersten Aufsetzen schnell vom Bildschirmrand nach innen.
Wischen vom linken Rand: zeigt die zuletzt geöffneten Apps an.
Wischen vom rechten Rand: öffnet oder schließt die Charms (Suchen, Teilen, Start, Geräte, Einstellungen).
Wischen vom oberen Rand: öffnet oder schließt die App-Befehlszeile.
Details und erweiterte Touchscreengesten für die Interaktion mit dem Windows-Betriebssystem sind unter „Hilfe und Support“ beschrieben.

Drücken Sie nicht zu stark auf den Touchscreen.
Üben Sie beim Reinigen des Touchscreens keinen übermäßigen Druck aus.
Berühren Sie den Bildschirm nicht mit spitzen Gegenständen wie Kugelschreibern, die die Oberfläche zerkratzen oder beschädigen könnten.
Verwenden Sie keine Displayschutzfolie für den Touchscreen, da dies die Empfindlichkeit für Gesten verringern kann.
Verwenden des Touchpads
Der Touchpad in der Handballenauflage kann die folgenden Gesten unterstützen:

Tippen Tippen Sie einmal auf das Touchpad, um das ausgewählte Element zu aktivieren, zum Beispiel eine App.

Zweifingertippen Tippen Sie einmal mit zwei Fingern auf das Touchpad, um je nach verwendeter Software ein Menü oder eine andere Funktion aufzurufen. (Entspricht dem Rechtsklick mit der Maus)

Finger zusammenführen oder spreizen
Setzen Sie zwei Finger auf das Touchpad und bewegen Sie sie aufeinander zu (zusammenführen) oder voneinander weg (spreizen). Damit werden unterschiedliche Informationsmengen angezeigt oder ein Zoom-in (Vergrößern) oder Zoom-out (Verkleinern) ausgeführt.

Zweifingerbildlauf Setzen Sie zwei Finger auf das Touchpad und bewegen Sie sie vertikal oder horizontal. So können Sie die Bildlaufleisten eines Fensters verwenden.

Wischen Bewegen Sie Ihren Finger ohne Pause nach dem ersten Aufsetzen schnell vom Touchpadrand nach innen.
Wischen vom linken Rand: zeigt die zuletzt geöffneten Apps an.
Wischen vom rechten Rand: öffnet oder schließt die Charms (Suchen, Teilen, Start, Geräte, Einstellungen).
Wischen vom oberen Rand: öffnet oder schließt die App-Befehlszeile.

Einige der in diesem Abschnitt beschriebenen Touchpadvorgänge werden nur von bestimmten Anwendungen unterstützt.
Tastatur
Die Anzahl der Tasten auf der Tastatur ist davon abhängig, für welches Land/Gebiet der Computer konfiguriert wurde. Es stehen Tastaturbelegungen für verschiedene Sprachen zur Verfügung.
Auf der Tastatur befinden sich sechs Tastentypen: Schreibmaschinentasten, Funktionstasten, Softkeys, Windows-Sondertasten und Tasten der integrierten numerischen Tastatur.
Tastaturanzeigen
Die folgende Abbildung zeigt die Position der Caps-Lock-Anzeige, die auf Folgendes hinweist:
■ Wenn die Caps-Lock-Anzeige leuchtet, werden mit den Buchstabentasten der Tastatur Großbuchstaben erzeugt.
Abbildung 4-3 Tastaturanzeigen

1. CAPS LOCK
Darstellung kann je nach Modell abweichen.
CAPS LOCK Diese Anzeige leuchtet grün, wenn die Feststelltaste für die Großbuchstaben betätigt wurde.
Funktionstaste
Die Funktionstasten (F12\~F12) sind die zwölf Tasten oben auf der Tastatur.

Sie können den Funktionstastenmodus als „Sonderfunktionsmodus“ oder als „F1-F12 Standardmodus“ konfigurieren, indem Sie in der Apps-Ansicht unter TOSHIBA auf System Settings -> Tastatur klicken.
Im Sonderfunktionsmodus können Sie Sonderfunktionen nutzen, ohne dass Sie die Taste FN drücken müssen.
| Sonder-funktions-modus | F1-F12 Standard-modus | Funktion |
F1 FN + F1 Ruft die mit der Software
bereitgestellte Hilfedatei auf.
| Sonder-funktions-modus | F1-F12 Standard-modus | Funktion |
| F2 FN + F2 Verringert schrittweise die Helligkeit des Bildschirms. | ||
| F3 FN + F3 Erhöht schrittweise die Helligkeit des Bildschirms. | ||
| F4 FN + F4 Ändert das aktive Anzeigegerät. | ||
| Für die gleichzeitige Anzeige müssen Sie die Auflösung des eingebauten Bildschirms so einstellen, dass sie der Auflösung des externen Anzeigegeräts entspricht. | ||
| F5 FN + F5 Aktiviert oder deaktiviert das Touchpad. | ||
| F6 FN + F6 Führt einen Rücklauf durch die Medien aus. | ||
| F7 FN + F7 Spielt Medien ab oder unterbricht die Wiedergabe. | ||
| F8 FN + F8 Spult Medien vor | ||
| F9 FN + F9 Verringert die Lautstärke des Computers. | ||
| F10 FN + F10 Erhöht die Lautstärke des Computers. | ||
| F11 FN + F11 Schaltet den Ton ein und aus. | ||
| F12 FN + F12 Schaltet den Flugmodus ein oder aus. | ||

Einige Funktionen zeigen eine Popupbenachrichtigung am Rand des Bildschirms an.
Diese Popupbenachrichtigungen sind standardmäßig deaktiviert. Sie können sie in der Anwendung TOSHIBA Funktionstaste aktivieren.
Um diese aufzurufen, klicken Sie in der Apps-Ansicht unter TOSHIBA auf Funktionstaste.
Windows-Tasten
Die Tastatur verfügt über zwei Tasten, die unter Windows besondere Funktionen haben: die Windows-Logo-Taste ruft den Startbildschirm auf,
die Anwendungstaste hat die gleiche Funktion wie die sekundäre (rechte) Maustaste.

Mit dieser Taste rufen Sie den Windows-Startbildschirm auf.

Diese Taste hat die gleiche Funktion wie die sekundäre (rechte) Maustaste.
Akku
In diesem Abschnitt werden die Akkutypen und ihre Verwendung sowie die Auflademethoden beschrieben.
Akku
Der Lithium-Ionen-Akku, in diesem Handbuch kurz als Akku bezeichnet, ist die Hauptstromquelle des Computers, wenn der Netzadapter nicht angeschlossen ist.
Echtzeituhr (RTC)-Funktion
Die Echtzeituhr-Funktion (Real Time Clock, RTC) wird unterstützt. Der Hauptakku versorgt die eingebaute Echtzeituhr und den Kalender mit Energie. Außerdem speichert er die Systemkonfiguration, wenn der Computer ausgeschaltet ist. Wenn die RTC-Funktionszeit vollständig erschöpft ist, gehen diese Systemdaten verloren und die Echtzeituhr und der Kalender arbeiten nicht mehr.
Sie können die RTC-Einstellungen im BIOS-Setup ändern. Nähere Informationen finden Sie unter Fehlerbehebung.
Pflege und Gebrauch des Akkus
In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zu wichtigen Sicherheitsmaßnahmen beim Umgang mit dem Akku.
Ausführliche Informationen zum Umgang mit Akkus finden Sie im mitgelieferten Handbuch für sicheres und angenehmes Arbeiten.

Laden Sie den Akku bei einer Umgebungstemperatur zwischen 5 und 35 Grad Celsius auf. Andernfalls könnte sich die Akkuleistung sich verschlechtern und die Akkulebensdauer verkürzen oder die elektrolytische Flüssigkeit könnte auslaufen.
Aufladen des Akkus
Wenn die Leistung des Akkus nachlässt, blinkt die Anzeige DC IN/Akku gelb, wodurch angezeigt wird, dass die Akkuenergie nur noch für wenige
Minuten ausreicht. Wenn Sie den Computer dennoch weiter verwenden, während die Anzeige DC IN/Akku blinkt, wird der Ruhezustand aktiviert (verhindert den Verlust von Daten) und der Computer schaltet sich automatisch ab.
Entladene Akkus müssen wiederaufgeladen werden.
Vorgehensweise
Um den Akku aufzuladen, schließen Sie den Netzadapter an den 19-V-Gleichstromeingang (DC IN) und an eine Steckdose an. Die Anzeige DC IN/Akku leuchtet gelb, während der Akku aufgeladen wird.
Ladezeit
Der folgenden Tabelle können Sie entnehmen, wie lange es ungefähr dauert, einen leeren Akku vollständig aufzuladen.
Akkutyp Computer
ausgeschaltet
Computer
eingeschaltet
Akku (28 Wh, 2 Zellen) ca. 3,5 Stunden ca. 4 Stunden

Beachten Sie, dass die Ladezeit bei eingeschaltetem Computer von der Umgebungstemperatur, der Computertemperatur und vom Einsatz des Computers abhängig ist. Wenn Sie z. B. externe Geräte stark nutzen, wird der Akku während des Betriebs möglicherweise kaum aufgeladen.
Hinweise zum Aufladen des Akkus
Unter folgenden Bedingungen kann sich das Laden des Akkus verzögern:
Der Akku ist extrem heiß oder kalt (wenn der Akku zu heiß ist, wird er möglicherweise gar nicht aufgeladen). Um sicherzustellen, dass der Akku bis zu seiner vollen Kapazität aufgeladen wird, laden Sie ihn bei Zimmertemperatur (5°C bis 35°C) auf.
Der Akku ist fast vollständig entladen. Lassen Sie den Netzadapter in diesem Fall einige Minuten lang angeschlossen; der Akku beginnt dann, sich aufzuladen.
Die Anzeige DC IN/Akku zeigt u. U. ein rasches Absinken der Akkubetriebszeit an, wenn Sie den Akku unter folgenden Bedingungen laden:
Der Akku war lange Zeit nicht in Gebrauch.
Der Akku wurde vollständig entladen und lange im Computer gelassen.
Gehen Sie in diesem Fall folgendermaßen vor:
-
Entladen Sie den Akku vollständig, indem Sie den Computer solange eingeschaltet lassen, bis er automatisch abschaltet.
-
Schließen Sie den Netzadapter an den Gleichstromeingang (DC IN 19 V) des Computer und an eine stromführende Steckdose an.
- Laden Sie den Akku auf, bis die Anzeige DC IN/Akku weiß leuchtet.
Wiederholen Sie diesen Vorgang zwei- oder dreimal, bis der Akku wieder seine normale Kapazität erreicht.
Überwachen der Akkukapazität
Die verbleibende Akkuenergie lässt sich mit den folgenden Methoden überwachen.
Klicken auf das Akkusymbol in der Windows-Taskleiste
Über den Batteriestatus im Windows-Mobilitätscenter
Warten Sie nach dem Einschalten des Computers mindestens 16 Sekunden, bevor Sie versuchen, die verbleibende Akkubetriebszeit anzuzeigen. Der Computer benötigt diese Zeitspanne, um die verbleibende Kapazität des Akkus zu überprüfen und die verbleibende Betriebszeit basierend darauf und aufgrund des aktuellen Energieverbrauchs zu berechnen.
Die tatsächliche verbleibende Betriebszeit kann leicht von der berechneten Zeit abweichen.
Nach häufigen Ent- und Aufladungen nimmt die Kapazität eines Akkus allmählich ab. Deshalb hat ein alter, häufig benutzter Akku eine kürzere Betriebszeit als ein neuer Akku, auch wenn beide vollständig aufgeladen sind.
Maximieren der Akkubetriebszeit
Die Leistungsfähigkeit eines Akkus zeigt sich daran, wie lange er nach einem Ladevorgang Energie zur Verfügung stellen kann. Wie lange die Ladung eines Akkus reicht, richtet sich nach den folgenden Faktoren:
■ Prozessorgeschwindigkeit
Bildschirmhelligkeit
System-Energiesparmodus
■ Ruhezustand des Systems
LCD-Abschaltung
Häufigkeit und Dauer der Verwendung des internen Speichers und der externen Laufwerke (z. B. optisches Laufwerk).
Anfängliche Ladung des Akkus
■ Verwendung von Zusatzgeräten, wie z. B. eines USB-Geräts, die über den Akku mit Strom versorgt werden
Aktivierung des Energiesparmodus, wodurch Sie Akkuenergie sparen, wenn Sie den Computer häufig ein- und ausschalten
■ Ort der Speicherung von Programmen und Daten
■ Durch Schließen des Bildschirms bei Nichtbenutzung der Tastatur lässt sich Strom sparen.
■ Die Umgebungstemperatur. Bei niedrigen Temperaturen sinkt die Betriebszeit des Akkus.
Akkuentladezeit
Wenn Sie den Computer mit vollständig aufgeladenem Akku ausschalten, ist der Akku ungefähr nach der folgenden Zeit entladen.
Akkutyp Energiesparmodus Beenden-Modus
Akku (28 Wh, 2 Zellen) ca. 2,5 Tage ca. 98 Tage
Verlängern der Akkulebensdauer
Um die Lebensdauer des Akkus zu maximieren, führen Sie mindestens einmal im Monat Folgendes aus.
- Schalten Sie den Computer aus.
- Ziehen Sie den Netzadapter ab und schalten Sie den Computer ein. Lässt sich das Gerät nicht einschalten, fahren Sie mit Schritt 4 fort.
- Verwenden Sie den Computer fünf Minuten lang im Akkubetrieb. Wenn die Akkuenergie noch für mindestens fünf Minuten ausreicht, lassen Sie den Computer eingeschaltet, bis der Akku vollständig entladen ist. Wenn die Anzeige DC IN/Akku blinkt oder Sie auf andere Art über den niedrigen Akkuladezustand informiert werden, fahren Sie mit Schritt 4 fort.
- Schließen Sie den Netzadapter an den 19-V-Gleichstromeingang (DC IN) des Computer und an eine stromführende Steckdose an. Die LED DC IN/Akku leuchtet gelb, um anzuzeigen, dass der Akku aufgeladen wird. Wenn die Anzeige DC IN/Akku nicht leuchtet, wird der Computer nicht mit Strom versorgt. Überprüfen Sie die Verbindungen des Netzadapters und des Netzkabels.
- Laden Sie den Akku auf, bis die Anzeige DC IN/Akku weiß leuchtet.
LAN
Einige Modelle unterstützen Ethernet-LANs (10 Mbit/s, 10BASE-T) oder Fast Ethernet-LANs (100 Mbit/s, 100BASE-TX).
Nachfolgend wird beschrieben, wie Sie den Computer an ein LAN anschließen bzw. davon trennen.

Die Funktion Wake-up on LAN benötigt auch dann Energie, wenn das System ausgeschaltet ist. Lassen Sie deshalb den Netzadapter angeschlossen, wenn Sie diese Funktion verwenden möchten.
Die Übertragungsgeschwindigkeit (10/100 Megabit pro Sekunde) ändert sich je nach Netzwerkbedingungen (angeschlossenes Gerät, Kabel, Störungen etc.) automatisch.
LAN-Kabeltypen

Vor dem Anschluss an ein LAN muss der Computer entsprechend konfiguriert werden. Wenn Sie sich mit den Standardeinstellungen des Computers an ein LAN anmelden, kann es bei LAN-Vorgängen zu Fehlern kommen. Fragen Sie Ihren LAN-Administrator nach den korrekten Einstellungen und Verfahren.
Wenn Sie die LAN-Schnittstelle mit dem Standard 100BASE-TX (100 MBit/s, 100BASE-TX) benutzen, müssen Sie Kabel und Stecker der Kategorie 5 (CAT 5) oder höher verwenden. Kabel der Kategorie 3 lassen sich nicht verwenden.
Wenn Sie den Standard 10BASE-T (10 MBit/s, 10BASE-T) benutzen, können Sie ein Kabel der Kategorie 3 oder höher verwenden.
Anschließen des LAN-Kabels
So schließen Sie das LAN-Kabel an:

Schließen Sie den Netzadapter an, bevor Sie das LAN-Kabel anschließen. Der Netzadapter muss angeschlossen bleiben, während das LAN verwendet wird. Wenn Sie den Netzadapter abtrennen, während der Computer auf das LAN zugreift, kann das System abstürzen.
Schließen Sie nur das LAN-Kabel, keine andere Kabel an die LAN-Buchse an. Andernfalls könnte es zu Fehlfunktionen kommen.
Schließen Sie kein Strom abgebendes Gerät an das LAN-Kabel an, wenn es mit der LAN-Buchse verbunden ist. Andernfalls könnte es zu Fehlfunktionen kommen.
-
Schalten Sie alle an den Computer angeschlossenen externen Geräte aus.
-
Stecken Sie ein Ende des Kabels in die LAN-Buchse des Computers. Drücken Sie den Stecker vorsichtig fest, bis die Lasche hörbar einrastet.
Abbildung 4-4 Anschließen des LAN-Kabels

-
LAN-Buchse 2. LAN-Kabel
-
Stecken Sie das andere Ende des Kabels in den LAN-Hub-Anschluss oder Router. Sprechen Sie mit Ihrem LAN-Administrator und Ihrem Hardware- oder Software-Händler, bevor Sie eine Netzwerkverbindung konfigurieren.
Speichermedien
Der Computer ist mit einem Speichermediensteckplatz für verschiedene Speichermedien mit unterschiedlicher Speicherkapazität ausgerüstet. Damit können Sie problemlos Daten von Geräten wie Digitalkameras und PDAs übertragen.

Achten Sie darauf, dass keine Fremdkörper in den Speichermediensteckplatz gelangen. Achten Sie darauf, dass keine Gegenstände aus Metall, wie z.B. Heft- oder Büroklammern, in das Innere des Computers oder der Tastatur gelangen. Fremdkörper können einen Kurzschluss verursachen, wodurch der Computer beschädigt und ein Feuer ausbrechen könnte.

Für die Verwendung einer miniSD/microSD-Karte wird ein Adapter benötigt.
Nicht alle Speichermedien wurden getestet. Daher kann keine Garantie dafür übernommen werden, dass alle Speichermedien erwartungsgemäß funktionieren.
Abbildung 4-5 Beispiele für Speichermedien


Secure Digital (SD)-Karte microSD Card-Adapter und microSD Card

MultiMediaCard (MMC)
Hinweise zu Speicherkarten
SD/SDHC/SDXC-Speicherkarten erfüllen die Anforderungen der SDMI (Secure Digital Music Initiative), einer Technologie, die das unrechtmäßige Kopieren oder Wiedergeben digitaler Musik verhindert. Aus diesem Grund können Sie urheberrechtlich geschütztes Material nicht auf einem anderen Computer oder einem anderen Gerät wiedergeben oder kopieren. Sie dürfen urheberrechtlich geschütztes Material nur zum persönlichen Gebrauch wiedergeben.
Nachstehend finden Sie einige Anhaltspunkte, um SD-Speicherkarten von SDHC- und SDXC-Speicherkarten zu unterscheiden.
SD-, SDHC- und SDXC-Speicherkarten sehen auf den ersten Blick identisch aus. Das Logo auf Speicherkarten unterscheidet sich jedoch, deshalb sollten Sie beim Kauf besonders auf das Logo achten.

Das Logo von SD-Speicherkarten:
Das Logo von SDHC-Speicherkarten:
Das Logo von SDXC-Speicherkarten: SDXC
SD-Speicherkarten haben eine maximale Kapazität von 2 GB. SDHC-Speicherkarten haben eine maximale Kapazität von 32 GB. SDXC-Speicherkarten haben eine maximale Kapazität von 128 GB.
Formatierung von Speichermedien
Neue Speicherkarten sind entsprechend bestimmten Standards formatiert. Wenn Sie eine Speicherkarte neu formatieren möchten, verwenden Sie ein Gerät, dass diese Speicherkarte unterstützt.
Formatieren von Speichermedienkarten
Speichermedienkarten werden nach bestimmten Standards formatiert verkauft. Wenn Sie eine Speicherkarte neu formatieren, formatieren Sie sie mit einem Gerät (zum Beispiel Digitalkamera oder Digitalplayer), das die Speicherkarte verwendet, und nicht mit der Formatierungsfunktion von Windows.

Wenn Sie die gesamte SD-Speicherkarte inklusive geschützten Bereich formatieren möchten, müssen Sie eine Anwendung verwenden, die das Kopierschutzsystem vollständig unterstützt.
Umgang mit Datenträgern
Beachten Sie folgenden Vorsichtsmaßnahmen, wenn Sie Karten handhaben.
■ Verbiegen oder verdrehen Sie Karten nicht.
Lassen Sie eine Karte auf keinen Fall mit Flüssigkeiten in Berührung kommen, und lagern Sie sie nicht in feuchter Umgebung. Legen Sie sie auch nicht in der Nähe von Flüssigkeitsbehältern ab.
Berühren Sie nicht den metallenen Bereich der Karte und vermeiden Sie, dass er feucht oder schmutzig wird.
■ Legen Sie Karten in ihre Box zurück, wenn Sie sie nicht mehr benötigen.
Die Karte kann nur in einer Richtung eingesetzt werden. Versuchen Sie nicht, die Karte falsch herum in den Steckplatz zu drücken.
■ Stellen Sie den Schreibschutz in die gesicherte Position, wenn Sie keine Daten aufnehmen möchten.
Speicherkarten haben eine begrenzte Lebensdauer, deshalb sollten Sie wichtige Daten immer sichern.
Schreiben Sie nicht auf eine Karte, wenn der Akkuladezustand bereits schwach ist. Eine zu geringe Spannung kann sich negativ auf die Schreibgenauigkeit auswirken.
Entfernen Sie keine Karte während eines Lese-/Schreibvorgangs.

Weitere Informationen zur Verwendung von Speicherkarten finden Sie in der Dokumentation, die Sie mit der Karte erhalten haben.
Hinweise zur Schreibschutzfunktion
Speichermedienkarten verfügen über eine Schreibschutzfunktion.
SD-Karte (SD-Speicherkarte, SDHC-Speicherkarte und SDXC-Speicherkarte)

Bringen Sie den Schreibschutzschalter in die gesicherte Position, wenn Sie die Aufzeichnung von Daten verhindern möchten.
Einsetzen von Speichermedien
Die nachstehenden Anleitungen gelten für alle unterstützten
Speichergeräte. So setzen Sie ein Speichermedium ein:
- Halten Sie das Speichermedium so, dass die Kontakte (metallene Bereiche) nach unten zeigen.
-
Stecken Sie das Speichermedium in den Speichermediensteckplatz des Computers.
-
Drücken Sie das Speichermedium vorsichtig, um eine sichere Verbindung herzustellen. Das Speichermedium ragt etwas aus dem Steckplatz heraus.
Abbildung 4-6 Einsetzen von Speichermedien

1. Speichermediensteckplatz 2. Speichermedium
Darstellung kann je nach Modell abweichen.

Achten Sie darauf, das Speichermedium richtig herum einzusetzen. Wenn Sie das Speichermedium falsch herum einsetzen, können Sie es möglicherweise nicht wieder entfernen.
Achten Sie beim Einsetzen von Speichermedien darauf, die metallenen Kontakte nicht zu berühren. Der Speicherbereich könnte statischer Elektrizität ausgesetzt werden, was zu Datenverlusten führen kann.
Schalten Sie den Computer nicht aus und wechseln Sie nicht in den Energiesparmodus oder Ruhezustand, während Dateien kopiert werden. Andernfalls können Daten verloren gehen.
Entfernen von Speichermedien
Die nachstehenden Anleitungen gelten für alle unterstützten Speichergeräte. So entfernen Sie ein Speichermedium:
- Klicken Sie in der Windows-Taskleiste auf das Symbol Hardware sicher entfernen und Medium auswerfen
- Wählen Sie Speichermedium.
- Ziehen Sie das Medium vollständig heraus.

Wenn Sie das Speichermedium herausnehmen oder den Computer ausschalten, während er auf das Speichermedium zugreift, können Sie Daten zerstören oder das Medium beschädigen.
Entfernen Sie keine Speichermedien, während sich der Computer im Energiesparmodus oder Ruhezustand befindet. Das System könnte instabil werden oder auf dem Speichermedium gespeicherte Daten könnten verloren gehen.
Nehmen Sie miniSD-/microSD-Karten nicht ohne den Adapter aus dem Speichermediensteckplatz.
Externer Monitor
Die Grafikfähigkeiten des Computers können mit zusätzlichen Anzeigegeräten erweitert werden.
Mithilfe von externen Anzeigegeräten können Sie Ihren Desktop mit anderen teilen oder den Anzeigebereich vergrößern.
Anschließen von externen Anzeigegeräten
Der Computer ist mit einem integrierten Bildschirm ausgestattet; Sie können jedoch über die Anschlüsse des Computers weitere Anzeigegeräte anschließen.

Da die Funktionsfähigkeit des Anschlusses nicht mit allen Anzeigegeräten getestet werden konnte, können einige Geräte möglicherweise nicht verwendet werden.
Anschluss für einen externen RGB-Monitor
Ein externer analoger Monitor kann an den Anschluss für einen externen RGB-Monitor angeschlossen werden. So schließen Sie einen externen analogen Monitor an:
- Schließen Sie das RGB-Kabel an den Anschluss für einen externen RGB-Monitor an.
Abbildung 4-7 Monitorkabel an den Anschluss für einen externen RGB-Monitor anschließen

- Anschluss für einen externen RGB- 2. RGB-Kabel Monitor

Am Anschluss für einen externen RGB-Monitor befinden sich keine Gewindebuchsen zur Verschraubung des Monitorkabels. Kabel von externen Monitoren, die über Befestigungsschrauben verfügen, können jedoch trotzdem verwendet werden.
- Schalten Sie den externen Monitor ein.
Beim Einschalten erkennt der Computer den Monitor automatisch und stellt fest, ob es sich um einen Farb- oder Monochrom-Monitor handelt.
Wenn der Desktop auf einem externen Analogmonitor angezeigt wird, erscheint er manchmal in der Mitte des Bildschirms, umgeben von schwarzen Bereichen.
Lesen Sie in diesem Fall bitte die Dokumentation, die Sie mit dem Monitor erhalten haben, und stellen Sie den Anzeigemodus auf einen vom Bildschirm unterstützten Wert ein. Der Desktop wird dann mit dem richtigen Seitenverhältnis und in einer akzeptablen Größe angezeigt.
Der HDMI-Ausgang
Der HDMI-Anschluss (High Definition Multimedia Interface) überträgt Video- und Audiodaten ohne Qualitätsverluste. An den HDMI-Anschluss lassen sich HDMI-kompatible Anzeigegeräte, zum Beispiel Fernseher, anschließen.
So schließen Sie ein HDMI-kompatibles Anzeigegerät an:

Für den Anschluss eines Geräts an den HDMI-Ausgang benötigen Sie ein geeignetes HDMI-Kabel.
- Stecken Sie ein Ende des HDMI-Kabels in den HDMI-Eingang des HDMI-Anzeigegeräts.
- Stecken Sie das andere Ende des HDMI-Kabels in den HDMI-Ausgang des Computers.
- Schalten Sie das HDMI-Anzeigegerät ein.
Abbildung 4-8 Verbindung mit dem HDMI-Ausgang

- HDMI-Ausgang
- HDMI-Kabel
Darstellung kann je nach Modell abweichen.

Unter den folgenden Bedingungen sollten Sie ein HDMI-Gerät nicht anschließen oder trennen:
Das System startet gerade.
Das System wird heruntergefahren.
Wenn Sie ein Fernsehgerät oder einen externen Monitor an den HDMI-Anschluss anschließen, ist das Anzeigeausgabegerät auf „HDMI“ eingestellt.
Wenn Sie das HDMI-Kabel getrennt haben, warten Sie mindestens 5 Sekunden, bevor Sie es wieder anschließen.
Wenn Sie das Anzeigegerät ändern, wird das Wiedergabegerät möglicherweise nicht automatisch gewechselt. Um in diesem Fall das Wiedergabegerät auf dasselbe Gerät wie das Anzeigegerät einzustellen, gehen Sie folgendermaßen vor:
- Klicken Sie in der Apps-Ansicht unter Windows-System auf Systemsteuerung -> Hardware und Sound -> Sound.
- Wählen Sie in der Registerkarte Wiedergabe das Wiedergabegerät aus, das Sie verwenden möchten.
- Um die internen Lautsprecher des Computers zu verwenden, wählen Sie Lautsprecher. Um das Fernseher oder den externen Monitor zu verwenden, den Sie an den Computer angeschlossen haben, wählen Sie ein anderes Wiedergabegerät.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Als Standard.
- Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld Sound zu schließen.
Einstellungen für die Anzeige von Videos auf HDMI-Geräten
Verwenden Sie die folgenden Einstellungen, um Video auf dem HDMI-Anzeigegerät anzuzeigen.

Wählen Sie mit der Funktionstaste das korrekte Anzeigegerät aus, bevor Sie das Video abspielen. Ändern Sie die Anzeigeeinstellungen nicht während der Videowiedergabe.
Ändern Sie das Anzeigegerät nicht in den folgenden Situationen:
■ wenn Daten gelesen oder geschrieben werden
■ wenn Kommunikationsvorgänge laufen
Auswahl des HD-Formats
So wählen Sie den Anzeigemodus aus:
-
Klicken Sie in der Apps-Ansicht unter Windows-System auf Systemsteuerung -> Darstellung und Anpassung -> Anzeige -> Anzeigeeinstellungen ändern -> Erweiterte Einstellungen -> Alle Modi auflisten.
-
Wählen Sie einen der Modi unter Alle Modi auflisten.
Ändern der Anzeigeeinstellungen
Nachdem ein oder mehr externe Anzeigegeräte angeschlossen wurden, kann das Betriebssystem die Anzeigeeinstellungen automatisch erkennen, identifizieren und einrichten.
Sie können aber auch manuell verwalten, wie die externen Anzeigegeräte verwendet werden sollen, und die Anzeigeeinstellungen ändern, indem Sie P drücken und gleichzeitig die Windows-Taste ( ) gedrückt halten. Wenn Sie das externe Anzeigegerät trennen, bevor Sie den Computer ausschalten, denken Sie daran, wieder auf den eingebauten Bildschirm umzuschalten.
Sicherheitsschloss
Mit Hilfe eines Sicherheitsschlosses können Sie den Computer an einem Schreibtisch oder einem anderen schweren Gegenstand befestigen, um den Diebstahl des Geräts zu verhindern. Der Computer hat einen Schlitz für ein Sicherheitsschloss an der rechten Seite, an dem Sie ein Ende des Sicherheitskabels befestigen können. Befestigen Sie das andere Ende an einem Schreibtisch oder einem anderen schweren Gegenstand. Die für die Befestigung von Sicherheitskabeln verwendeten Methoden unterscheiden sich von Produkt zu Produkt. Nähere Informationen finden Sie in der Anleitung des jeweiligen Produkts.
Befestigen des Sicherheitsschlosses
So schließen Sie ein Sicherheitskabel an den Computer an:
- Drehen Sie den Computer so, dass Ihnen die rechte Seite zugewandt ist.
- Richten Sie das Sicherheitskabel an dem dafür vorgesehenen Schlitz aus und befestigen Sie es.
Abbildung 4-9 Sicherheitsschloss

-
Schlitz für ein Sicherheitsschloss
-
Sicherheitsschloss
Darstellung kann je nach Modell abweichen.
Optionales TOSHIBA-Zubehör
Um den Computer noch leistungsfähiger und seine Bedienung noch bequemer zu machen, können Sie verschiedene Optionen und Zubehör
hinzufügen. Die folgende Liste zeigt einige der Artikel, die Sie bei Ihrem TOSHIBA-Händler erhalten:
Universeller Netz- adapter
Wenn Sie den Computer häufig an zwei Orten benutzen, zum Beispiel zu Hause und im Büro, haben Sie weniger zu tragen, wenn Sie an beiden Orten einen Netzadapter bereithalten.
Soundsystem und Videomodus
In diesem Abschnitt werden verschiedene Audiosteuerungsfunktionen beschrieben.
Lautstärkemixer
Mit dem Utility Lautstärkemixer können Sie die Wiedergabelautstärke für Geräte und Anwendungen in Windows einstellen.
Um das Utility Lautstärkemixer zu starten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Lautsprechersymbol in der Windows-Taskleiste und wählen Sie Lautstärkemixer öffnen aus dem Menü.
Verschieben Sie den Schieberegler Lautsprecher, um die Lautstärke der Lautsprecher oder des Kopfhörers zu regeln.
Um die Lautstärke für eine Anwendung zu einzustellen, schieben Sie den Regler für die entsprechende Anwendung.
Mikrofonpegel
So ändern Sie den Mikrofonpegel:
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Lautsprechersymbol in der Windows-Taskleiste und wählen Sie Aufnahmegeräte.
- Wählen Sie Mikrofon und klicken Sie auf Eigenschaften.
- Verschieben Sie auf der Registerkarte Pegel den Schieberegler Mikrofon, um die Aufnahmelautstärke zu erhöhen oder zu verringern.
Stellen Sie ggf. den Schieberegler Mikrofonverstärkung auf einen höheren Wert.
Audioverbesserungen
Um die Soundeffekte auf den aktuell verwendeten Lautsprecher zu übernehmen, gehen Sie folgendermaßen vor.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Lautsprechersymbol in der Windows-Taskleiste und wählen Sie dann Wiedergabegeräte.
- Wählen Sie Lautsprecher und klicken Sie auf Eigenschaften.
- Wählen Sie auf der Registerkarte Verbesserungen die gewünschten Soundeffekte und klicken Sie auf Übernehmen.
DTS Sound
DTS Sound™ nutzt erweiterte, patentierte Techniken, um Audio-Cues abzurufen, die im Originalmaterial verborgen sind, und ermöglicht ein intensives Surround-Sound-Erlebnis mit tiefen, satten Bässen und kristallklaren Stimmen.
DTS Sound ist nicht bei allen Modellen verfügbar. Es bietet die folgenden Funktionen:
Intensiver Surround-Sound mit Verbesserungen für Bässe und Dialoge
■ Breiter Sweet Spot mit verbessertem Klangbild
Verbesserte Ausgabe bei maximaler Lautstärke ohne Übersteuern oder Verzerren
Verbesserte Dialogwiedergabe für klare und deutliche Stimmen
■ Bassverbesserung für satte Wiedergabe tiefer Frequenzen
■ Hohe Frequenzdefinition für klare Details
Um dieses Utility aufzurufen, klicken Sie in der Apps-Ansicht unter DTS, Inc auf DTS Sound.
Für dieses Produkt gelten US-Patente. Siehe
http://patents.dts.com
Hergestellt unter Lizenz von DTS Licensing Limited.
Anzeigemodus
Die Einstellungen für den Anzeigemodus werden im Dialogfeld Bildschirmauflösung festgelegt.
Um das Dialogfeld Bildschirmauflösung zu öffnen, klicken Sie in der Apps-Ansicht unter Windows-System auf Systemsteuerung -> Darstellung und Anpassung -> Anzeige -> Anzeigeeinstellungen ändern.

Beim Ausführen bestimmter Anwendungen (zum Beispiel 3D-Anwendungen und Filmwiedergabe) kann es zu Störungen, Flimmern oder Bildauslassungen kommen.
In diesem Fall ändern Sie die Auflösung des Bildschirms. Verringern Sie sie, bis die Anzeige korrekt erfolgt.
Utilitys und erweiterte Verwendung
In diesem Kapitel werden die Utilitys und Sonderfunktionen dieses Computers sowie die erweiterte Verwendung einiger Utilitys beschrieben.
Utilitys und Anwendungen
Dieser Abschnitt beschreibt die vorinstallierten Utilitys, die mit dem Computer geliefert werden, und erklärt, wie sie gestartet werden. Weitere Informationen zur Verwendung finden Sie im Onlinehandbuch, in der Hilfe oder ggf. in der Datei README.TXT der einzelnen Utilitys.
| TOSHIBA Display Utility | TOSHIBA Display Utility enthält die Utilitys Desktop Text Size und Split Screen. Mit dem Utility Desktoptextgröße können Sie die Textgröße auf dem Desktop größer oder kleiner einstellen, ganz nach Ihren Vorlieben und der Verwendung. Sie können die Textgröße auf dem Bildschirm und in der Titelleiste von Fenstern ändern, indem Sie die Skalierung einstellen. Bei kleinerer Skalierung werden mehr Informationen auf dem Bildschirm angezeigt, die Schriftgröße ist jedoch kleiner. Bei größerer Skalierung finden weniger Informationen auf dem Bildschirm Platz, da die Schrift größer ist. Sie können das Bildschirmteiler-Utility selbst installieren. Mit diesem Utility können Sie mehrere Anzeigezonen auf dem Bildschirm definieren und die aktiven Fenster an diese Zonen anpassen.Um dieses Utility aufzurufen, klicken Sie in der Apps-Ansicht unter TOSHIBA auf Display Utility.Weitere Informationen zu diesem Utility finden Sie in der Hilfe. |
| TOSHIBA Kennwort-Dienstprogramm | Dieses Utility ermöglicht Ihnen die Einrichtung eines Kennworts, um den Zugriff auf den Computer einzuschränken.Um dieses Utility aufzurufen, klicken Sie in der Apps-Ansicht unter TOSHIBA auf Kennwort-Dienstprogramm. |
| TOSHIBA System Settings | Mit diesem Utility passen Sie die Hardwareeinstellungen an Ihre Arbeitsweise und an die verwendeten Peripheriegeräte an.Um dieses Utility aufzurufen, klicken Sie in der Apps-Ansicht unter TOSHIBA auf System Settings. |
| TOSHIBA Setup Utility | Das TOSHIBA Setup Utility ist ein BIOS-Setupprogramm mit einer menübasierten Benutzeroberfläche, mit der sich BIOS-Einstellungen unkompliziert anzeigen und ändern lassen.Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt TOSHIBA Setup Utility. |
| TOSHIBA eco Utility | Dieser Computer ist mit dem „eco-Modus“ ausgestattet. In diesem Modus wird die Leistung einiger Geräte leicht verringert, um den Stromverbrauch zu senken. Bei durchgehender Verwendung können Sie eine messbare Energieersparnis erzielen.TOSHIBA eco Utility hilft Ihnen bei der Kontrolle des Stromverbrauchs Ihres Computers.Verschiedene Informationen zeigen Ihnen, wie groß Ihr Beitrag zum Umweltschutz ist.Außerdem enthält dieses Utility die Peak Shift-Funktion, mit der sich ein Teil des Stromverbrauchs aus Zeiten hoher Stromnetzlast in Zeiten mit geringerer Belastung verlagern lässt.Das Utility unterstützt auch den Öko-Lademodus. Der Akku wird in diesem Modus nicht vollständig aufgeladen, sodass die Lebensdauer des Akkus verlängert wird.Es wird empfohlen, den Computer im Netzbetrieb zu verwenden, da die Akkulaufzeit in diesem Modus vergleichsweise kurz ist.Je nach Verwendung wird die Akkulebensdauer möglicherweise nicht richtig verlängert.Um dieses Utility aufzurufen, klicken Sie in der Apps-Ansicht unter TOSHIBA auf eco Utility.Weitere Informationen zu TOSHIBA eco Utility finden Sie in der Hilfe. |
| TOSHIBAFunktionstaste | Dieses Utility ermöglicht Ihnen, einige Funktionen auszuführen, indem Sie eine festgelegte Taste oder Tastenkombination mit FN drücken. Um dieses Utility einzurichten, klicken Sie in der Apps-Ansicht unter TOSHIBA auf Funktionstaste.Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Funktionstaste. |
| TOSHIBA Service Station | Diese Anwendung ermöglicht, dass der Computer automatisch nach Updates für TOSHIBA-Software oder nach anderen wichtigen Informationen von TOSHIBA, die Ihr Computersystem und dessen Programme betreffen, sucht. Wenn diese Anwendung aktiviert ist, überträgt sie eine begrenzte Menge von Systeminformationen an unsere Server. Diese Informationen werden unter strikter Einhaltung der Regeln und Vorschriften sowie geltender Datenschutzbestimmungen behandelt.Um dieses Utility aufzurufen, klicken Sie in der Apps-Ansicht unter TOSHIBA auf Service Station. |
| TOSHIBA PC Health Monitor | Die Anwendung TOSHIBA PC Health Monitor überwacht proaktiv verschiedene Systemfunktionen, zum Beispiel Energieverbrauch, Akkuzustand und Systemkühlung, und informiert Sie über wichtige Zustände im System. Die Anwendung erkennt die Seriennummern des Systems und einzelner Komponenten und verfolgt bestimmte Aktivitäten bezüglich ihrer Verwendung.Um dieses Utility aufzurufen, klicken Sie in der Apps-Ansicht unter TOSHIBA auf PC Health Monitor.Weitere Informationen zum TOSHIBA PC Health Monitor finden Sie in der Hilfe. |

Je nach Modell verfügen Sie möglicherweise nicht über sämtliche in diesem Abschnitt aufgeführte Software.
Windows Store-Anwendungen sind in den oben genannten Setupdateien nicht enthalten, können aber vom Windows Store heruntergeladen werden.
Sonderfunktionen
Die folgenden Merkmale gibt es entweder nur bei TOSHIBA Computern, oder es sind Funktionen, die den Umgang mit dem Computer erleichtern. Rufen Sie die einzelnen Funktionen wie nachstehend beschrieben auf.
*1 Um die Energieoptionen aufzurufen, klicken Sie in der Apps-Ansicht unter Windows-System auf Systemsteuerung -> System und Sicherheit -> Energieoptionen.
| Automatische Bild-schirmabschaltung *1 | Mit dieser Funktion wird die Stromversorgung des Computer-LCDs unterbrochen, wenn über einen festgelegten Zeitraum keine Tastatureingabe erfolgte. Sobald eine Taste gedrückt wird, wird die Stromversorgung wieder hergestellt. Diese können Sie in den Energieoptionen festlegen. |
| Automatische Fest-plattenabschaltung *1 | Mit dieser Funktion wird die Stromversorgung des Festplattenlaufwerks unterbrochen, wenn über einen festgelegten Zeitraum nicht darauf zugegriffen wurde. Sobald das nächste Mal auf die Festplatte zugegriffen wird, wird die Stromversorgung wieder hergestellt. Diese können Sie in den Energieoptionen festlegen. |
| Automatischer Energiesparmodus/Ruhezustand *1 | Mit dieser Funktion wird das System automatisch im Energiesparmodus oder Ruhezustand heruntergefahren, wenn über einen festgelegten Zeitraum keine Eingabe oder Hardwarezugriff erfolgt. Diese können Sie in den Energieoptionen festlegen. |
| Einschaltkennwort Es stehen zwei Stufen des Kennwortschutzes zur Verfügung, um den unbefugten Zugriff auf den Computer zu verhindern: das Supervisor- und das Benutzerkennwort. | |
| Intelligente Stromversorgung *1 | Ein Mikroprozessor in der intelligenten Stromversorgung des Computers prüft den Ladezustand des Akkus, ermittelt automatisch die verbleibende Akkukapazität und schützt die elektronischen Bauteile des Computers auch vor unzulässigen Betriebsbedingungen wie zum Beispiel einer Überspannung aus dem Netzadapter. Diese können Sie in den Energieoptionen festlegen. |
| Energiesparmodus *1 | Mit dieser Funktion können Sie den Computer so konfigurieren, dass Akkuenergie gespart wird. Diese können Sie in den Energieoptionen festlegen. |
| LCD-gesteuerte Ein-/Ausschaltung *1 | Diese Funktion schaltet die Stromzufuhr zum Computer automatisch ab, wenn der Bildschirm zugeklappt wird, und wieder ein, wenn der Bildschirm aufgeklappt wird. Diese können Sie in den Energieoptionen festlegen. |
| Automatischer Ruhezustand bei Entladung des Akkus *1 | Reicht der Akkuladezustand für den weiteren Betrieb nicht mehr aus, wird der Computer automatisch in den Ruhezustand heruntergefahren. Diese können Sie in den Energieoptionen festlegen. |
| Energiesparmodus Wenn Sie Ihre Arbeit unterbrechen müssen, können Sie diese Funktion verwenden, um den Computer auszuschalten, ohne die Software zu beenden. Die Daten werden im Hauptspeicher des Computers aufrechterhalten, sodass Sie beim nächsten Einschalten dort mit Ihrer Arbeit fortfahren können, wo Sie sie unterbrochen haben. | |
| Ruhezustand Wenn diese Funktion aktiviert ist, können Sie den Computer ausschalten, ohne die geöffneten Anwendungen schließen zu müssen. Der Inhalt des Arbeitsspeichers wird automatisch im internen Speicher gespeichert. Wenn Sie den Computer wieder einschalten, können Sie direkt dort mit der Arbeit fortfahren, wo Sie sie unterbrochen haben. Lesen Sie dazu den Abschnitt Ausschalten des Computers. | |
| USB-Reaktivierungs-funktion | Mit dieser Funktion kann der Computer abhängig von den an die USB-Anschlüsse angeschlossenen externen Geräten aus dem Energiesparmodus reaktiviert werden.Wenn zum Beispiel eine Maus oder eine USB-Tastatur an einen USB-Anschluss angeschlossen ist, wird der Computer durch Drücken einer Maustaste oder einer Taste auf der Tastatur reaktiviert. |
Schutz vor Überhitzung \*1
Zum Schutz vor Überhitzung verfügt der Prozessor über einen eingebauten Temperatursensor, der bei Bedarf die CPU-Taktfrequenz herabsetzt.
Liegt die Temperatur wieder im normalen Bereich, arbeitet der Prozessor wieder mit Standardtaktfrequenz.
Wenn die Temperatur des Prozessors trotz der Kühlungsmaßnahmen zu heiß wird, schaltet sich das System automatisch ab, um Schäden zu verhindern. In diesem Fall gehen die Daten im Arbeitsspeicher verloren.
TOSHIBA Kennwort-Dienstprogramm
Das TOSHIBA Kennwort-Dienstprogramm bietet zwei Stufen der Kennwortsicherheit: das Benutzer- und das Supervisorkennwort.

Im TOSHIBA Kennwort-Dienstprogramm eingerichtete Kennwörter unterscheiden sich vom Windows-Kennwort.
Benutzerkennwort
Um dieses Utility aufzurufen, klicken Sie in der Apps-Ansicht unter TOSHIBA auf Folgendes:
Kennwort-Dienstprogramm -> Benutzerkennwort
Die Benutzerauthentifizierung kann erforderlich sein, wenn Sie mit dem TOSHIBA Kennwort-Dienstprogramm Kennwörter löschen oder ändern usw.
■ Festlegen (Schaltfläche)
Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um ein Kennwort zu registrieren. Nach der Einstellung eines Kennworts werden Sie bei jedem Start des Computers zur Eingabe dieses Kennworts aufgefordert.

Nachdem Sie das Kennwort eingerichtet haben, wird ein Dialogfeld eingeblendet, in dem Sie die Möglichkeit haben, es auf einem anderen Speichermedium zu speichern. Wenn Sie das Kennwort einmal vergessen sollten, können Sie die Kennwortdatei auf einem anderen Computer öffnen. Bewahren Sie die Medien an einem sicheren Ort auf.
Wenn Sie Zeichenfolge für das Kennwort eingeben, tippen Sie es Buchstabe für Buchstabe über die Tastatur ein. Geben Sie keinen ASCII-Code ein und kopieren Sie die Zeichenfolge nicht in das Feld. Vergewissern Sie sich, dass das eingetragene Kennwort korrekt ist, indem Sie die Zeichenfolge in die Kennwortdatei ausgeben.
Wenn Sie ein Kennwort eingeben, verwenden Sie keine Zeichen (zum Beispiel „!“ oder „#“), die Sie in Kombination mit der Umschalt-Taste oder der Alt-Taste erzeugen.
Löschen (Schaltfläche)
Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um ein registriertes Kennwort zu löschen. Bevor Sie ein Kennwort löschen können, müssen Sie zuerst das aktuelle Kennwort richtig eingeben.
Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um ein registriertes Kennwort zu löschen. Bevor Sie ein Kennwort löschen können, müssen Sie zuerst das aktuelle Kennwort richtig eingeben.
Ändern (Schaltfläche)
Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um ein festgelegtes Kennwort zu ändern. Bevor Sie ein Kennwort ändern können, müssen Sie zuerst das aktuelle Kennwort richtig eingeben.
Benutzerzeichenfolge (Textfeld)
Hier können Sie Text eingeben, der dem Kennwort zugeordnet wird. Klicken Sie nach der Eingabe auf Übernehmen oder OK. Der Text wird angezeigt, wenn Sie beim Starten des Computers zur Eingabe eines Kennworts aufgefordert werden.

Bei Modellen mit Festplatte können Sie das Festplattenkennwort oder das Master-Festplattenkennwort im BIOS Setup einrichten, ändern oder löschen.
Weitere Informationen dazu finden Sie im Abschnitt TOSHIBA Setup Utility.

Wenn Sie Ihr HDD-Kennwort vergessen, kann Ihnen TOSHIBA nicht helfen; in diesem Fall bleibt Ihr Festplattenlaufwerk VOLLSTÄNDIG und DAUERHAFT UNBRAUCHBAR. TOSHIBA ist NICHT haftbar für Datenverluste oder den nicht mehr möglichen Festplattenzugriff oder für jegliche andere Verluste oder Schäden, die Ihnen oder anderen aus dem Verlust des Festplattenzugriffs entstehen. Falls Ihnen dieses Risiko zu hoch ist, richten Sie kein Festplattenkennwort ein.
Wenn Sie das Festplatten-Benutzerkennwort speichern, fahren Sie den Computer herunter oder starten Sie ihn neu. Andernfalls werden die gespeicherten Daten möglicherweise nicht korrekt eingetragen. Weitere Informationen zum Herunterfahren oder Neustarten des Computers finden Sie unter Einschalten des Computers.
Supervisorkennwort
Wenn Sie ein Supervisorkennwort einrichten, sind einige Funktionen für Benutzer, die sich mit dem Benutzerkennwort anmelden, unter Umständen nur eingeschränkt nutzbar. So legen Sie ein Supervisorkennwort fest:
Klicken Sie in der Apps-Ansicht unter TOSHIBA auf Kennwort-Dienstprogramm -> Supervisorkennwort.
Mit diesem Utility haben Sie die folgenden Möglichkeiten:
■ Supervisorkennwort registrieren oder löschen.
Beschränkungen für allgemeine Benutzer festlegen.
Computer mit einem Kennwort starten
Wenn Sie bereits ein Benutzerkennwort eingetragen haben, können Sie den Computer auf folgende Art starten:
■ Geben Sie das Kennwort über die Tastatur ein.

Das Kennwort muss nur eingegeben werden, wenn der Computer im Ruhezustand oder im Beenden-Modus (Bootmodus) ausgeschaltet wurde. Im Energiesparmodus und bei einem Neustart ist es nicht erforderlich.
So geben Sie das Kennwort manuell ein:
- Schalten Sie den Computer ein wie unter Erste Schritte beschrieben. Es erscheint folgende Meldung auf dem Bildschirm:
Enter Password []
![TOSHIBA Radius 11 CL10W-B - Enter Password [] - 1](/content/2026/05/768454/images/e273c0562d05587d737170afbca4161248fc3bdab1c63332dad525fe1a93886f.jpg)
Zu diesem Zeitpunkt funktionieren die Funktionstasten nicht. Sie können erst nach der Eingabe des Kennworts verwendet werden.
- Geben Sie das Kennwort ein.
- Drücken Sie ENTER.
![TOSHIBA Radius 11 CL10W-B - Enter Password [] - 2](/content/2026/05/768454/images/1d1975940bf6e318d445d233bb0a8ffb86bd5145c8ac6b61e61dccf518db3650.jpg)
Wenn Sie das Kennwort dreimal hintereinander falsch eingeben oder das Kennwort nicht innerhalb von 1 Minute eingeben, wird der Computer ausgeschaltet. In diesem Fall funktionieren einige Funktionen, die den Computer automatisch einschalten (Wakeup-on-LAN, Taskplaner usw.), möglicherweise nicht. Sie müssen den Computer wieder einschalten und erneut versuchen, das richtige Kennwort einzugeben.
TOSHIBA System Settings ist das Konfigurationstool von TOSHIBA, das über das Windows-Betriebssystem verfügbar ist.
Um TOSHIBA System Settings aufzurufen, klicken Sie in der Apps-Ansicht unter TOSHIBA auf System Settings.
Das Fenster „TOSHIBA System Settings“ enthält mehrere Registerkarten, auf denen bestimmte Funktionen des Computers konfiguriert werden können.
Das Fenster enthält auch drei Schaltflächen: OK, Abbrechen und Übernehmen.
OK Bestätigt Ihre Änderungen und schließt das Fenster „TOSHIBA System Settings“.
Abbrechen Schließt das Fenster, ohne die Änderungen zu übernehmen.
ÜbernehmenBestätigt Ihre Änderungen, ohne das Fenster „TOSHIBA System Settings“ zu schließen.
![TOSHIBA Radius 11 CL10W-B - Enter Password [] - 3](/content/2026/05/768454/images/4883c0803bca239318db5ad742bdbf26670bfc0edd450bb64ca0967884f015d6.jpg)
Einige Optionen erscheinen in Grau und können nicht geändert werden.
Der Bildschirm „TOSHIBA System Settings“ kann die folgenden Registerkarten enthalten:
Allgemein – Hier können Sie die aktuelle BIOS-Version sehen oder bestimmte Einstellungen auf ihre Standardwerte zurücksetzen
Anzeige – Hier können Sie das interne LCD und/oder einen externen Monitor als aktives Anzeigegerät beim Einschalten des Computers auswählen
■ Startoptionen – Hier können Sie die Reihenfolge der Laufwerke ändern, auf denen der Computer nacheinander das Betriebssystem sucht
Tastatur – Hier haben Sie Zugriff auf die Reaktivierungsfunktion der Tastatur und die Konfiguration der Funktionstasten
USB – Hier können Sie USB-Einstellungen vornehmen
■ SATA – Hier können Sie SATA-Einstellungen vornehmen
■ LAN – Hier können Sie LAN-Einstellungen vornehmen
![TOSHIBA Radius 11 CL10W-B - Enter Password [] - 4](/content/2026/05/768454/images/3f826c6bd176394162b14e9ab1b881ce4c69271fa9ed3599bc1c93b4d8ae905b.jpg)
Die hier beschriebenen Einstellungen oder Optionen können je nach Modell leicht abweichen.
Nachdem Sie die Einstellungen geändert haben, wird ggf. ein Dialogfeld angezeigt, das Sie darüber informiert, dass die Änderungen erst nach einem Neustart des Computers wirksam werden. Starten Sie den Computer sofort neu, um die Änderungen zu übernehmen.
Die Anwendung TOSHIBA PC Health Monitor überwacht proaktiv verschiedene Systemfunktionen wie Energieverbrauch, Akkuladezustand (bei Modellen mit Akku) und Systemkühlung und informiert Sie über wichtige Systembedingungen. Die Anwendung erkennt die Seriennummern des Systems und der einzelnen Komponenten und verfolgt bestimmte Aktivitäten und ihre Verwendung.
Zu den gesammelten Informationen gehört Folgendes: Gerätebetriebszeit und Anzahl von Betätigungen oder Statusänderungen (d. h. wie häufig die Ein/Aus-Taste und FN-Tastenkombinationen verwendet wurden,
Informationen zu Netzadapter, Akku (bei Modellen mit Akku), LCD, Lüfter (bei Modellen mit Lüfter), Festplattenlaufwerk/SSD, Lautstärke, Funktionen für drahtlose Kommunikation, und USB), Datum der ersten
Systemverwendung sowie Computer- und Gerätenutzung (d. h.
Energieeinstellungen, Akkutemperatur und Wiederaufladung, CPU,
Speicher, Hintergrundbeleuchtungszeit und Temperaturen verschiedener
Geräte). Die gesammelten Informationen sind nicht auf die hier genannten Beispiele beschränkt. Die gespeicherten Daten belegen nur einen sehr kleinen Teil der Kapazität des internen Speichers, ungefähr 10 MB oder weniger pro Jahr.
Diese Informationen werden verwendet, um Systembedingungen, die sich negativ auf die Leistung des Toshiba-Computers auswirken können, zu identifizieren und eine entsprechende Meldung auszugeben. Die Informationen sind auch hilfreich bei der Diagnose von Problemen, falls der Computer von TOSHIBA oder einem autorisierten Service-Partner von TOSHIBA repariert werden muss. TOSHIBA kann diese Informationen auch zur Analyse bei der Qualitätssicherung verwenden.
Im Rahmen der oben genannten Einschränkungen können die auf dem internen Speicherlaufwerk gespeicherten Daten an Einrichtungen außerhalb Ihres Landes oder Gebietes (zum Beispiel EU) übermittelt werden. In anderen Ländern gelten unter Umständen andere Datenschutzgesetze als in Ihrem Land oder Gebiet.
Sie können TOSHIBA PC Health Monitor jederzeit deaktivieren, indem Sie die Software über Programm deinstallieren in der Systemsteuerung deinstallieren. Dabei werden alle gesammelten Informationen automatisch vom internen Speicherlaufwerk gelöscht.
Die TOSHIBA PC Health Monitor-Software verlängert oder ändert die Verpflichtungen von Toshiba im Rahmen der Standardgarantie in keiner Weise. Es gelten die Bedingungen und Einschränkungen der standardmäßigen eingeschränkten Garantie von TOSHIBA.
Starten von TOSHIBA PC Health Monitor
Sie öffnen TOSHIBA PC Health Monitor, indem Sie in der Apps-Ansicht unter TOSHIBA auf PC Health Monitor klicken.
Der Hauptbildschirm von TOSHIBA PC Health Monitor wird angezeigt.
Dieses Utility ist auf Ihrem Computer möglicherweise standardmäßig deaktiviert. Sie können es aktivieren, indem Sie auf Klicken Sie hier, um TOSHIBA PC Health Monitor zu aktivieren klicken. Der Bildschirm „PC Health Monitor Software - Vereinbarung und Zustimmung“ wird angezeigt. Lesen Sie die angezeigten Informationen sorgfältig durch. Wenn Sie ZUSTIMMEN wählen und auf OK klicken, wird das Programm aktiviert. Indem Sie die TOSHIBA PC Health Monitor-Software aktivieren, erklären Sie sich mit den Bedingungen und der Verwendung und Weitergabe der gesammelten Informationen einverstanden. Nachdem das Programm aktiviert wurde, wird der TOSHIBA PC Health Monitor-Bildschirm angezeigt, und das Programm beginnt mit der Überwachung der Systemfunktionen und dem Sammeln von Informationen.

Es wird eine Meldung angezeigt, wenn Änderungen erkannt werden, die den Betrieb des Programms stören könnten. Folgen Sie den Anweisungen, die auf dem Bildschirm angezeigt werden.
Das TOSHIBA Setup Utility ist ein BIOS-Setupprogramm mit einer menübasierten Benutzeroberfläche, mit der sich BIOS-Einstellungen unkompliziert anzeigen und ändern lassen.
So rufen Sie das BIOS-Setupprogramm auf:
- Speichern Sie Ihre Arbeit.
- Klicken Sie auf dem Startbildschirm auf das Ein/Aus-Symbol ( ⏻ ) und wählen Sie Neu starten.
- Halten Sie die Taste F2 gedrückt und lassen Sie sie eine Sekunde nach dem Einschalten des Computers los.
Das BIOS-Setupprogramm lässt sich auch mit einer Tastenkombination aufrufen (nur Modell L10W-B):
- Speichern Sie Ihre Arbeit.
- Klicken Sie auf dem Startbildschirm auf das Ein/Aus-Symbol ( ⏻ ) und wählen Sie Herunterfahren.
- Während Sie die Leiser-Taste gedrückt halten, drücken Sie zum Einschalten die Ein/Aus-Taste. Lassen Sie die Leiser-Taste los, nachdem das TOSHIBA Setup Utility geladen wurde.

Stellen Sie sicher, dass der Schnellstart in den Energieoptionen deaktiviert ist, indem Sie folgendermaßen vorgehen:
- Klicken Sie in der Apps-Ansicht unter Windows-System auf Systemsteuerung -> System und Sicherheit -> Energieoptionen.
- Klicken Sie auf die Option Auswählen, was beim Drücken des Netzschalters geschehen soll oder Auswählen, was beim Zuklappen des Computers geschehen soll.
- Klicken Sie auf Einige Einstellungen sind momentan nicht verfügbar.
- Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Schnellstart aktivieren in den Einstellungen für das Herunterfahren.
- Klicken Sie auf Änderungen speichern.
Um die Änderungen zu speichern und das Utility zu beenden, drücken Sie die Taste F10 und wählen Sie dann Yes (Ja) oder wählen Sie Exit -> Exit Saving Changes -> Yes (Beenden, Beenden und Änderungen speichern, Ja). Der Computer wird sofort neu gestartet.
Navigieren im Utility (CL10W-B/L10W-B)
Durch das TOSHIBA Setup Utility können Sie mit dem Touchscreen navigieren.
Einige Tasten am Computer sind so konfiguriert, dass mit ihnen die entsprechenden Tastenfunktionen der Tastatur ausgeführt werden können. Details können Sie der folgenden Tabelle entnehmen:
TasteTastaturtasteFunktion
Windows Eingabetaste Fortfahren oder Vorgang
bestätigen
Lauter Nach-oben-Taste Wählt den vorherigen
Menüeintrag aus
Leiser Nach-unten-Taste Wählt den nächsten
Menüeintrag aus
Systemwiederherstellung
Es gibt im internen Speicher eine versteckte Partition für die Systemwiederherstellungsoptionen.
Sie können auch ein Wiederherstellungsmedium erstellen und das System wiederherstellen.
Die folgenden Funktionen werden in diesem Abschnitt beschrieben:
■ Erstellen von Wiederherstellungsmedien
Wiederherstellen der vorinstallierten Software von selbst erstellten Wiederherstellungsmedien
Wiederherstellen der vorinstallierten Software von der Wiederherstellungspartition
Erstellen von Wiederherstellungsmedien
In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie Wiederherstellungsmedien erstellen können.

Schließen Sie den Netzadapter an, wenn Sie Wiederherstellungsmedien erstellen.
Schließen Sie alle anderen Programme.
Deaktivieren Sie Programme (zum Beispiel Bildschirmschoner), die die CPU stark beanspruchen.
■ Betreiben Sie den Computer mit voller Leistung.
■ Verwenden Sie keine Energiesparfunktionen.
Beschreiben Sie keine Medien, während ein Antivirenprogramm ausgeführt wird. Warten Sie, bis das Programm beendet ist, und deaktivieren Sie dann alle Virenerkennungsprogramme (auch solche, die im Hintergrund automatisch ausgeführt werden).
Verwenden Sie keine Utilitys, zum Beispiel Programme zur Beschleunigung des Zugriffs auf den internen Speicher. Dies könnte zu Instabilität und Datenverlusten führen.
Fahren Sie den Computer nicht herunter, melden Sie sich nicht ab und verwenden Sie nicht den Energiesparmodus oder Ruhezustand, wenn Sie Medien beschreiben oder wiederbeschreiben.
Stellen Sie den Computer auf einer geraden Oberfläche ab, die keinen Vibrationen durch Flugzeuge, Züge oder Straßenverkehr ausgesetzt ist.
■ Verwenden Sie eine stabile Abstellfläche für den PC.
Ein Wiederherstellungs-Image der Software auf dem Computer wird im internen Speicher gespeichert und kann mit den folgenden Schritten entweder auf Disc oder USB-Flash-Speicher kopiert werden:
- Wählen Sie eine leere Disc oder einen USB-Flash-Speicher.
Sie können in der Anwendung auf einer Vielzahl von Medien wählen, auf die das Wiederherstellungs-Image kopiert werden kann, darunter Discs und USB-Flash-Speicher.

Einige der oben genannten Medientypen sind eventuell nicht mit dem optischen Laufwerk, das Sie an den Computer angeschlossen haben, kompatibel. Vergewissern Sie sich, dass das optische Laufwerk den gewählten Medientyp unterstützt, bevor Sie fortfahren.
USB-Flash-Speicher wird formatiert und alle Daten im USB-Flash-Speicher gehen verloren, wenn Sie den Vorgang fortsetzen.
2. Schalten Sie den Computer ein und warten Sie, bis das Windows-Betriebssystem geladen wurde.
3. Legen Sie die erste leere Disc in das optische Laufwerk ein oder schließen Sie den USB-Flash-Speicher an einen freien USB-Anschluss an.
4. Bei Modellen mit vorinstalliertem Recovery Media Creator:
Klicken Sie in der Apps-Ansicht unter TOSHIBA auf Recovery Media Creator.
Bei Modellen ohne vorinstallierten Recovery Media Creator:
Klicken Sie in der Apps-Ansicht unter Windows-System auf Systemsteuerung -> System und Sicherheit -> Wartungscenter -> Wiederherstellung -> Wiederherstellungslaufwerk erstellen.
- Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm, um das Erstellen der Wiederherstellungsmedien abzuschließen.
Wiederherstellen der vorinstallierten Software von selbst erstellten Wiederherstellungsmedien
Wenn die vorinstallierten Dateien beschädigt sind, können Sie das System mithilfe des Wiederherstellungsmedien, das Sie erstellt haben, wieder in den Zustand versetzen, in dem Sie es ursprünglich erhalten haben. So führen Sie die Wiederherstellung aus:

Achten Sie darauf, dass während der Wiederherstellung der Netzadapter angeschlossen ist.

Wenn Sie das Windows-Betriebssystem neu installieren, wird der interne Speicher neu formatiert, wobei alle darin gespeicherten Daten gelöscht werden.
Achten Sie die darauf, die Standardbootmodusoption im BIOS Setup zu verwenden, bevor Sie die Wiederherstellung ausführen.
1. Rufen Sie das BIOS-Setupprogramm auf.
Weitere Informationen dazu finden Sie im Abschnitt TOSHIBA Setup Utility.
3. Wählen Sie im BIOS Setup-Bildschirm Advanced -> System Configuration -> Boot Mode.
Hinweis: Sie können die folgenden Abschnitte überspringen, wenn Ihr System nicht über die Option „Bootmodus“ verfügt.
4. Wählen Sie UEFI Boot (Standardeinstellung).
Wenn Sie den Bootmodus CSM Boot festlegen, können die von Recovery Media Creator erstellten Wiederherstellungsmedien die Wiederherstellung NICHT ausführen.
Wenn Sie ein Wiederherstellungsabbild mit erweiterten Wiederherstellungstools aus der Systemsteuerung erstellen, denken Sie bitte ebenfalls daran, die Standardbootmodusoption (UEFI Boot) im BIOS Setup zu verwenden, bevor Sie die Wiederherstellung ausführen.
- Legen Sie das Wiederherstellungsmedium in das externe optische Laufwerk ein oder schließen Sie den Recovery USB-Flash-Speicher an einen der verfügbaren USB-Anschlüsse an.
- Klicken Sie auf dem Startbildschirm auf das Ein/Aus-Symbol (und wählen Sie Neu starten.
- Halten Sie die Taste F2 gedrückt und lassen Sie sie eine Sekunde nach dem Einschalten des Computers los.
- Wählen Sie mithilfe der Pfeiltasten nach oben und nach unten die entsprechende Option für Ihr Wiederherstellungsmedium aus.
- Es wird ein Menü angezeigt. Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.

Bei Modellen ohne vorinstallierten Recovery Media Creator:
Die Schaltflächen PC auffrischen und Originaleinstellung wiederherstellen werden aus Optionen für die Wiederherstellung angezeigt. Jedoch wird beim Starten vom Wiederherstellungsmedium nur Ja, Laufwerke neu partitionieren unter Originaleinstellung wiederherstellen unterstützt. Ausführliche Informationen finden Sie unter Windows-Hilfe und Support.
Bei einigen Modellen ist Office nach Abschluss der Wiederherstellung nicht mehr vorhanden. So können Benutzer Office neu installieren:
Wenn Sie einen Produktschlüssel für ein Office 365-Produkt haben, können Sie den Schlüssel unter / eingeben.
https://officesetup.getmicrosoftkey.com/
Sie können zur Installation auch direkt zu Ihrem Office-Account unter
https://office.microsoft.com/MyAccount.aspx gehen.
Wenn Sie einen Produktschlüssel für Office Home and Student, Office Home and Business oder Office Professional haben, können Sie zum Installieren zu
https://downloadoffice.getmicrosoftkey.com/ gehen.

Wenn Sie sich zuvor entschieden haben, die Wiederherstellungspartition zu entfernen, ohne ein „Wiederherstellungsmedium“ zu erstellen, kann kein „Wiederherstellungsmedium“ erstellt werden.
Wenn Sie jedoch bereits ein „Wiederherstellungsmedium“ erstellt haben, können Sie es zur Wiederherstellung der Wiederherstellungspartition verwenden.
Wenn Sie kein „Wiederherstellungsmedium“ erstellt haben, wenden Sie sich an den TOSHIBA-Support, um Hilfe zu erhalten.
Wiederherstellen der vorinstallierten Software von der Wiederherstellungspartition
Ein Teil des internen Speichers ist als verborgene
Wiederherstellungspartition konfiguriert. In dieser Partition sind Dateien gespeichert, mit denen sich die vorinstallierte Software bei Problemen reparieren lässt.
Wenn Sie den internen Speicher später erneut einrichten, sollten Sie Partitionen nur so wie im Handbuch beschrieben ändern, löschen oder hinzufügen. Andernfalls ist eventuell nicht genug Speicherplatz für die erforderliche Software vorhanden.
Wenn Sie ein Partitionierungsprogramm eines Drittanbieters verwenden, um die Partitionen des internen Speichers neu zu konfigurieren, kann der Computer möglicherweise nicht mehr eingerichtet werden.

Achten Sie darauf, dass während der Wiederherstellung der Netzadapter angeschlossen ist.

Wenn Sie das Windows-Betriebssystem neu installieren, wird der interne Speicher neu formatiert, wobei alle darin gespeicherten Daten gelöscht werden.
- Klicken Sie auf dem Startbildschirm auf das Ein/Aus-Symbol ( Ⓞ) und wählen Sie Neu starten.
- Halten Sie die Taste 0 (Null) gedrückt und lassen Sie sie eine Sekunde nach dem Einschalten des Computers los. Wählen Sie Ja, wenn Sie den Vorgang fortsetzen möchten.
- Wählen Sie Problembehandlung.
- Wählen Sie Originaleinstellung wiederherstellen.
- Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um die Wiederherstellung abzuschließen.
Sie können die Wiederherstellung auch über die PC-Einstellungen im Betriebssystem ausführen:
- Klicken Sie auf das Charm Einstellungen und dann auf PC-Einstellungen ändern.
- Klicken Sie unter „PC-Einstellungen“ auf Update/Wiederherstellung und dann auf Wiederherstellung.
- Klicken Sie unter Alles entfernen und Windows neu installieren auf Los geht's.
- Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um die Wiederherstellung abzuschließen.
Fehlerbehebung
TOSHIBA-Computer sind für den Langzeiteinsatz konzipiert. Sollten trotzdem einmal Probleme auftreten, können Ihnen die in diesem Kapitel beschriebenen Vorgehensweisen bei der Fehleranalyse helfen.
Sie sollten sich mit diesem Kapitel vertraut machen. Indem Sie sich potenzielle Probleme bewusst machen, können Sie sie leichter vermeiden.
Vorgehen bei der Problemlösung
Wenn Sie sich an die folgenden Richtlinien halten, ist es viel leichter, Probleme zu beheben.
Hören Sie sofort mit Ihrer aktuellen Arbeit auf, wenn ein Problem auftritt. Die Ausführung weiterer Schritte kann zum Verlust oder zur Beschädigung von Daten führen, oder es werden wichtige problembezogene Informationen gelöscht, die zur Behebung des Problems beitragen könnten.
Notieren Sie, was passiert und welche Aktionen Sie unmittelbar vor Auftreten des Problems durchgeführt haben. Erfassen Sie einen Screenshot der aktuellen Anzeige.
Die Fragen und Vorgehensweisen in diesem Kapitel sollen als Leitfaden dienen. Sie sind keine immer gültigen Techniken zur Problemlösung. Tatsächlich lassen sich viele Probleme recht einfach beheben, in einigen Fällen ist aber Hilfe durch den TOSHIBA-Support erforderlich. Wenn Sie die Hilfe von anderen in Anspruch nehmen, bereiten Sie sich darauf vor, das Problem so detailliert wie möglich beschreiben zu können.
Erste Überprüfung im Fehlerfall
Ziehen Sie zunächst die einfachste Lösung in Betracht. Die hier genannten Punkte sind leicht zu überprüfen; trotzdem können sie zu scheinbar ernsten Problemen führen.
Achten Sie darauf, dass vor dem Einschalten des Computers alle Peripheriegeräte eingeschaltet sind. Dazu gehören Ihr Drucker und alle anderen externen Geräte.
Schalten Sie den Computer aus, bevor Sie ein externes Gerät anschließen. Wenn Sie den Computer wieder einschalten, erkennt er das neue Gerät.

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So schließen Sie ein Programm, das nicht mehr reagiert:
- Drücken Sie gleichzeitig CTRL, ALT und DEL (einmal) und klicken Sie dann auf Task-Manager. Das Fenster des Windows Task-Managers wird angezeigt.
- Wählen Sie das zu schließende Programm und klicken Sie auf Task beenden. Das Schließen des fehlerhaften Programms ermöglicht es normalerweise, die Arbeit fortzusetzen. Andernfalls fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort.
- Schließen Sie alle noch geöffneten Programme, indem Sie sie nacheinander auswählen und jeweils auf Task beenden klicken. Nachdem Sie alle Programme geschlossen haben, sollten Sie Ihre Arbeit fortsetzen können. Andernfalls schalten Sie den Computer aus und dann wieder ein.
Der Computer startet nicht
Achten Sie darauf, den Netzadapter und das Netzkabel korrekt anzuschließen.
Wenn Sie den Netzadapter verwenden, überprüfen Sie die Steckdose, indem Sie ein anderes Gerät, zum Beispiel eine Lampe, an die Steckdose anschließen.
Überprüfen Sie anhand der Anzeige Power, ob der Computer eingeschaltet ist.
Wenn die Anzeige leuchtet, ist der Computer eingeschaltet. Versuchen Sie, den Computer aus-, dann wieder einzuschalten.
Wenn Sie den Netzadapter verwenden, überprüfen Sie die Stromversorgung des Computers anhand der Anzeige DC IN/Akku. Wenn die Anzeige leuchtet, ist der Computer mit einer funktionierenden externen Stromquelle verbunden.
Der Computer lädt die erweiterten Optionen beim Starten nicht
Wenn Sie beim Starten eine der folgenden Tasten gedrückt halten, kann der Computer die folgenden erweiterten Optionen laden.
Erweiterte Option Tastaturtaste Taste (CL10W-B/L10W-B)
BIOS-Utility F2 Leiser
Wiederherstellung 0 (Null) - soptionen
Wenn der Computer das Betriebssystem anstelle der gewünschten erweiterten Optionen lädt, gehen Sie folgendermaßen vor:

Stellen Sie sicher, dass der Schnellstart in den Energieoptionen deaktiviert ist, indem Sie folgendermaßen vorgehen:
- Klicken Sie in der Apps-Ansicht unter Windows-System auf Systemsteuerung -> System und Sicherheit -> Energieoptionen.
- Klicken Sie auf die Option Auswählen, was beim Drücken des Netzschalters geschehen soll oder Auswählen, was beim Zuklappen des Computers geschehen soll.
- Klicken Sie auf Einige Einstellungen sind momentan nicht verfügbar.
- Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Schnellstart aktivieren in den Einstellungen für das Herunterfahren.
-
Klicken Sie auf Änderungen speichern.
-
Klicken Sie auf dem Startbildschirm auf das Ein/Aus-Symbol (_) und wählen Sie Herunterfahren.
- Während Sie die entsprechende Taste auf der Tastatur oder am Tablet gedrückt halten, drücken Sie zum Einschalten die Ein/Aus-Taste.
- Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
Hardware- und System-Checkliste
In diesem Abschnitt werden Probleme besprochen, die von der Hardware Ihres Computers oder angeschlossenen Peripheriegeräten verursacht werden. In folgenden Bereichen können Fehler auftreten:
Stromversorgung
Tastatur
■ Interner Bildschirm
■ Interner Speicher
Speichermedien
Zeigegerät
USB-Gerät
Audiosystem
Externer Monitor
LAN
WLAN
Bluetooth
Stromversorgung
Wenn der Computer nicht an eine Steckdose angeschlossen ist, ist der Akku die Hauptstromquelle. Der Computer verfügt auch über eine RTC-Funktion (RTC = Real Time Clock, Echtzeituhr). Alle Energieressourcen hängen miteinander zusammen und können jeweils zu Problemen mit der Stromversorgung führen.
Systemabschaltung wegen Überhitzung
Wenn die Prozessortemperatur trotz der Kühlungsmaßnahmen zu heiß wird, schaltet sich der Computer automatisch ab, um Schäden zu verhindern. In diesem Fall gehen alle nicht gespeicherten Daten verloren.
Problem Vorgehensweise
| Computer fährt automatisch herunter. | Lassen Sie den Computer ausgeschaltet abkühlen, bis er Zimmertemperatur erreicht hat. Wenn der Computer Zimmertemperatur erreicht hat und sich immer noch nicht einschalten lässt oder sich schnell wieder ausschaltet, wenden Sie sich an den TOSHIBA-Support. |
Netzstrom
Wenn sich der Computer bei angeschlossenem Netzadapter nicht einschalten lässt, überprüfen Sie den Status der Anzeige „DC IN/Akku“. Weitere Informationen finden Sie unter Beschreibung der Stromversorgungsbedingungen.
Problem Vorgehensweise
| Netzadapter versorgt den Computer nicht mit Strom | Überprüfen Sie die Anschlüsse, um sicherzustellen, dass das Netzkabel/der Netzadapter fest an den Computer und eine stromführende Steckdose angeschlossen ist. Überprüfen Sie den Zustand des Kabels und der Anschlüsse. Ist das Kabel zerschlissen oder anderweitig beschädigt, ersetzen Sie es durch ein neues. Sind die Anschlüsse verschmutzt, reinigen Sie diese mit einem sauberen Baumwolltuch. Wenn der Netzadapter den Computer immer noch nicht mit Strom versorgt, sollten Sie sich an den TOSHIBA-Support wenden. |
Akku
Wenn Sie vermuten, dass ein Problem mit dem Akku vorliegt, überprüfen Sie den Status der Anzeige DC IN/Akku.
Problem Vorgehensweise
| Akku versorgt den Computer nicht mit Strom | Der Akku ist möglicherweise entladen. Schließen Sie den Netzadapter an, um den Akku aufzuladen. |
| Problem Vorgehensweise | |
| Akku wird nicht aufgeladen, wenn der Netzadapter angeschlossen ist. | Ist der Akku vollständig entladen, lädt er sich nicht sofort wieder auf. Warten Sie in diesem Fall einige Minuten, bevor Sie es erneut versuchen. Wenn der Akku immer noch nicht aufgeladen wird, überprüfen Sie, ob die Steckdose, an die der Netzadapter angeschlossen ist, funktioniert. Dazu können Sie ein anderes Gerät an die Steckdose anschließen und einschalten. |
| Akku versorgt den Computer nicht so lange mit Strom wie erwartet | Wenn Sie häufig einen erst teilweise entladenen Akku wiederaufladen, wird der Akku möglicherweise nicht bis zu seiner vollen Kapazität aufgeladen. Warten Sie in solchen Fällen, bis der Akku vollständig entladen ist und versuchen Sie erneut, ihn aufzuladen. |
| Überprüfen Sie die Option Energiesparmodus unter Auswählen oder Anpassen eines Energiesparplans in den Energieoptionen. | |
Echtzeituhr
| Problem Vorgehensweise | |
| Die BIOS-Einstellung und Systemdatum/-uhrzeit sind verloren gegangen | Die Lebensdauer der Echtzeituhr (RTC) ist abgelaufen. Sie müssen das Datum und die Uhrzeit im BIOS-Setupprogramm einstellen, indem Sie folgendermaßen vorgehen:1. Rufen Sie das BIOS-Setupprogramm auf.Weitere Informationen dazu finden Sie im Abschnitt TOSHIBA Setup Utility.2. Stellen Sie das Datum im Feld System Date (Systemdatum) ein.3. Stellen Sie die Uhrzeit im Feld System Time (Systemzeit) ein.4. Drücken Sie F10 - es wird eine Bestätigungsmeldung angezeigt.5. Wählen Sie Yes (Ja). Das BIOS-Setupprogramm wird beendet und der Computer wird neu gestartet. |
Tastatur
Probleme mit der Tastatur können durch das Setup und die Konfiguration des Computers verursacht werden. Nähere Informationen finden Sie im Abschnitt Tastatur.
Problem Vorgehensweise
| Auf dem Bildschirm erscheinen die falschen Zeichen. | Sehen Sie in der Softwaredokumentation nach und überprüfen Sie, dass keine Tastaturneubelegung erfolgt (eine Neubelegung umfasst die Änderung oder Neuzuweisung der Funktion der einzelnen Tasten).Lässt sich die Tastatur immer noch nicht verwenden, wenden Sie sich an den TOSHIBA-Support. |
Interner Bildschirm
Probleme mit dem Bildschirm des Computers können auf das Setup und die Konfiguration des Computers zurückgehen.
Problem Vorgehensweise
| Keine Anzeige Drücken Sie die Funktionstasten, um das aktive Anzeigegerät zu ändern, sodass kein externer Monitor verwendet wird. | |
| Abdrücke auf dem Bildschirm | Möglicherweise haben die Tastatur oder das Touchpad den Bildschirm berührt, während er geschlossen war. Versuchen Sie, die Abdrücke durch vorsichtiges Abwischen des Bildschirms mit einem sauberen trockenen Tuch zu entfernen. Verwenden Sie, falls dies nicht funktioniert, einen hochwertigen LCD-Bildschirmreiniger. Befolgen Sie in diesem Fall immer die Anweisungen für den Bildschirmreiniger und lassen Sie den Bildschirm immer richtig trocknen, bevor Sie ihn schließen. |
Interner Speicher
Probleme Vorgehensweise
| Computer startet nicht vom internen Speicher | Prüfen Sie, ob sich eine Disc im externen optischen Laufwerk befindet. Falls ja, nehmen Sie sie heraus und versuchen Sie erneut, den Computer zu starten.Ändert dies nichts, überprüfen Sie die Einstellung der Bootreihenfolge im Programm TOSHIBA System Settings. |
ProblemeVorgehensweise
| Computer ist sehr langsam | Die Dateien im internen Speicher sind möglicherweise fragmentiert. In diesem Fall sollten Sie eine Defragmentierung ausführen, um den Zustand der Dateien und des internen Speichers zu überprüfen. In der Dokumentation zum Betriebssystem oder in der Online-Hilfedatei finden Sie nähere Informationen zur Ausführung und Verwendung des Defragmentierungsprogramms.Wenn sich keine andere Lösung finden lässt, formatieren Sie den internen Speicher neu und laden Sie das Betriebssystem und andere Dateien und Daten erneut. Lässt sich das Problem immer noch nicht beheben, wenden Sie sich an den TOSHIBA-Support. |
Speichermedien
Weitere Informationen finden Sie unter Grundlagen der Bedienung.
ProblemVorgehensweise
| Speichermedien-fehler | Nehmen Sie das Speichermedium aus dem Computer und stecken Sie es wieder hinein, um zu gewährleisten, dass es richtig angeschlossen ist.Falls das Problem immer noch besteht, sollten Sie in der mit dem Speichermedium mitgelieferten Dokumentation nachschlagen. |
| Schreiben auf Speichermedium ist nicht möglich | Nehmen Sie das Speichermedium aus dem Computer und überprüfen Sie, ob es einen Schreibschutz hat. |
| Datei lässt sich nicht lesen | Überprüfen Sie, ob sich die benötigte Datei wirklich auf dem Speichermedium befindet, das Sie in den Computer gesteckt haben.Lässt sich das Problem immer noch nicht beheben, wenden Sie sich an den TOSHIBA-Support. |
Zeigegeräte
Wenn Sie eine USB-Maus verwenden, lesen Sie bitte auch den Abschnitt USB-Maus sowie die mit der Maus mitgelieferte Dokumentation.
Touchpad
| Problem Vorgehensweise | |
| Das Touchpad funktioniert nicht. | Überprüfen Sie die Geräteeinstellungen.Klicken Sie in der Apps-Ansicht unterWindows-System auf Systemsteuerung -> Hardware und Sound -> Maus. |
| Bildschirmzeiger reagiert nicht auf die Verwendung des Zeigegeräts | Möglicherweise verarbeitet das System gerade Informationen. Warten Sie einen Moment und bewegen Sie die Maus dann erneut. |
| Doppeltippen (Touchpad) funktioniert nicht | Verändern Sie die Doppelklickgeschwindigkeit im Mausprogramm.1. Um dieses Utility aufzurufen, klicken Sie in der Apps-Ansicht unterWindows-System auf Systemsteuerung -> Hardware und Sound -> Maus.2. Klicken Sie im Fenster „Eigenschaften von Maus“ auf die RegisterkarteTasten.3. Stellen Sie die Doppelklickgeschwindigkeit ein und klicken Sie aufOK. |
| Der Bildschirmzeiger bewegt sich zu schnell oder zu langsam. | Verändern Sie die Doppelklickgeschwindigkeit im Mausprogramm.1. Um dieses Utility aufzurufen, klicken Sie in der Apps-Ansicht unterWindows-System auf Systemsteuerung -> Hardware und Sound -> Maus.2. Klicken Sie im Fenster „Eigenschaften von Maus“ auf die RegisterkarteZeigeroptionen.3. Stellen Sie die Zeigergeschwindigkeit ein und klicken Sie aufOK. |
| Touchpad reagiert zu empfindlich oder nicht empfindlich genug | Regulieren Sie die Berührungsempfindlichkeit des Touchpads.Um dieses Utility aufzurufen, klicken Sie in der Apps-Ansicht unterWindows-System auf Systemsteuerung -> Hardware und Sound -> Maus.Lässt sich das Problem immer noch nicht beheben, wenden Sie sich an den TOSHIBA-Support. |
USB-Maus
| Problem Vorgehensweise | |
| Bildschirmzeiger reagiert nicht auf die Verwendung der Maus | Möglicherweise verarbeitet das System gerade Informationen. Warten Sie einen Moment und bewegen Sie die Maus dann erneut. |
| Entfernen Sie die Maus vom Computer und schließen Sie sie an einen freien USB-Anschluss an. Achten Sie darauf, dass sie fest angeschlossen ist. | |
| Doppelklicken funktioniert nicht | Verändern Sie die Doppelklickgeschwindigkeit im Mausprogramm.1. Um dieses Utility aufzurufen, klicken Sie in der Apps-Ansicht unter Windows-System auf Systemsteuerung -> Hardware und Sound -> Maus.2. Klicken Sie im Fenster „Eigenschaften von Maus“ auf die Registerkarte Tasten.3. Stellen Sie die Doppelklickgeschwindigkeit ein und klicken Sie auf OK. |
| Der Bildschirmzeiger bewegt sich zu schnell oder zu langsam. | Verändern Sie die Doppelklickgeschwindigkeit im Mausprogramm.1. Um dieses Utility aufzurufen, klicken Sie in der Apps-Ansicht unter Windows-System auf Systemsteuerung -> Hardware und Sound -> Maus.2. Klicken Sie im Fenster „Eigenschaften von Maus“ auf die Registerkarte Zeigeroptionen.3. Stellen Sie die Zeigergeschwindigkeit ein und klicken Sie auf OK. |
| Der Bildschirmzeiger bewegt sich nicht richtig. | Die Elemente der Maus, die für die Erkennung der Bewegung verantwortlich sind, sind möglicherweise schmutzig. In der mit der Maus mitgelieferten Dokumentation finden Sie eine Reinigungsanleitung.Lässt sich das Problem immer noch nicht beheben, wenden Sie sich an den TOSHIBA-Support. |
USB-Gerät
Lesen Sie zusätzlich zu diesem Abschnitt auch die Dokumentation, die Sie mit dem USB-Gerät erhalten haben.
ProblemVorgehensweise
| USB-Gerät funktioniert nicht | Entfernen Sie das USB-Gerät vom Computer und schließen Sie es an einen freien Anschluss an. Achten Sie darauf, dass sie fest angeschlossen ist. Vergewissern Sie sich, dass die USB-Gerätetreiber korrekt installiert sind. Sehen Sie dazu sowohl in der Gerätedokumentation als auch in der Betriebssystemdokumentation nach. |
Audiosystem
Lesen Sie neben den Informationen in diesem Abschnitt auch die Dokumentation, die Sie mit dem Audiogerät erhalten haben.
ProblemVorgehensweise
| Es wird kein Ton ausgegeben. | Drücken Sie die Funktionstasten zum Erhöhen oder Verringern der Lautstärke.Prüfen Sie die Lautstärkeeinstellungen der Software.Überprüfen Sie, ob die Stummschaltung (Ton aus) aktiviert wurdeÜberprüfen Sie die Kopfhörerverbindung.Überprüfen Sie im Windows-Geräte-Manager, dass das Audiogerät aktiviert ist und ordnungsgemäß arbeitet. |
| Unangenehmer Ton Es könnte sich um eine Rückkopplung vom internen Mikrofon oder von einem an den Computer angeschlossenen externen Mikrofon handeln. Lesen Sie dazu den Abschnitt Soundsystem und Videomodus.Beim Starten oder Herunterfahren von Windows kann die Lautstärke nicht geändert werden.Lässt sich das Problem immer noch nicht beheben, wenden Sie sich an den TOSHIBA-Support. |
Externer Monitor
Weitere Informationen finden Sie auch unter Grundlagen der Bedienung sowie in der mit dem Monitor mitgelieferten Dokumentation.
| ProblemVorgehensweise | |
| Monitor lässt sich nicht einschalten | Wenn Sie überprüft haben, dass der Monitor eingeschaltet ist, überprüfen Sie die Anschlüsse, um sicherzustellen, dass Netzkabel/Netzadapter fest an den Monitor und eine stromführende Steckdose angeschlossen sind. |
| Keine Anzeige Stellen | Sie Kontrast und Helligkeit am externenMonitor richtig ein.Ändern Sie mit der Funktionstaste das aktive Anzeigegerät, sodass nicht das interne verwendet wird.Überprüfen Sie, dass der externe Monitor angeschlossen ist.Wenn der externe Monitor als primäres Anzeigegerät im erweiterten Desktopmodus festgelegt wurde, erfolgt nach der Reaktivierung aus dem Energiesparmodus keine Anzeige auf dem externen Monitor, falls dieser während des Energiesparmodus abgetrennt wurde.Um dies zu verhindern, schließen Sie den externen Monitor nicht an, wenn sich der Computer im Energiesparmodus oder im Ruhezustand befindet.Schalten Sie den Computer aus, bevor Sie den externen Monitor abtrennen.Wenn das LCD und ein externer Monitor auf den Klonmodus eingestellt sind und die Bildschirme nach dem festgelegten Zeitraum automatisch abgeschaltet werden, erfolgt bei der Reaktivierung möglicherweise keine Anzeige auf dem LCD oder auf dem externen Monitor.Drücken Sie in diesem Fall die Funktionstaste, um das LCD und den externen Monitor in den Klonmodus zurückzusetzen. |
| Fehler bei der Anzeige | Überprüfen Sie, ob das Verbindungskabel zwischen externem Monitor und Computer fest angeschlossen ist.Lässt sich das Problem immer noch nicht beheben, wenden Sie sich an den TOSHIBA-Support. |
LAN
Problem Vorgehensweise
| Zugriff auf das LAN ist nicht möglich. | Überprüfen Sie die Kabelverbindung zwischen der LAN-Buchse des Computers und dem LAN-Hub. |
| Wake-up on LAN ist nicht funktionsfähig | Stellen Sie sicher, dass der Netzadapter angeschlossen ist. Die Funktion Wake-up on LAN benötigt auch dann Energie, wenn das System ausgeschaltet ist.Vergewissern Sie sich, dass der Schnellstart deaktiviert ist: |
- Klicken Sie in der Apps-Ansicht unter Windows-System auf Systemsteuerung -> System und Sicherheit -> Energieoptionen.
- Klicken Sie auf die OptionAuswählen, was beim Drücken des Netzschalters geschehen soll oder Auswählen, was beim Zuklappen des Computers geschehen soll.
- Klicken Sie auf Einige Einstellungen sind momentan nicht verfügbar.
- Entfernen Sie die Markierung aus dem Kontrollkästchen Schnellstart aktivieren (empfohlen).
- Klicken Sie auf Änderungen speichern. Lassen sich die Probleme nicht beheben, wenden Sie sich an den LAN-Administrator.
WLAN
Problem Vorgehensweise
| Zugriff auf das Wireless LAN ist nicht möglich | Vergewissern Sie sich, dass die Funktion für die drahtlose Kommunikation beim Computer eingeschaltet ist.Lassen sich die Probleme nicht beheben, wenden Sie sich an den LAN-Administrator. |
Bluetooth
ProblemVorgehensweise
| Kein Zugriff auf das Bluetooth-Gerät | Vergewissern Sie sich, dass die Funktion für die drahtlose Kommunikation beim Computer eingeschaltet ist.Überprüfen Sie, ob der Bluetooth Manager auf dem Computer ausgeführt wird und ob das externe Bluetooth-Gerät eingeschaltet ist.Es darf kein optional erhältlicher Bluetooth-Adapter im Computer installiert sein. Die eingebaute Bluetooth-Hardware und ein anderer Bluetooth-Controller können nicht gleichzeitig verwendet werden.Lässt sich das Problem immer noch nicht beheben, wenden Sie sich an den TOSHIBA-Support. |
Unterstützung von TOSHIBA
Wenn Sie zusätzliche technische Unterstützung benötigen oder Probleme bei der Verwendung des Computers haben, wenden Sie sich an TOSHIBA.
Bevor Sie anrufen
Da die Probleme vom Betriebssystem oder von der Software, die Sie verwenden, verursacht werden können, sollten Sie zuerst andere Hilfequellen konsultieren. Bevor Sie sich an TOSHIBA wenden, sollten Sie Folgendes versuchen:
■ Sehen Sie sich die Abschnitte zur Fehlerbehebung in den Dokumentationen zu Ihrer Software und zu den Peripheriegeräten an.
Treten Fehler bei der Ausführung von Softwareanwendungen auf, lesen Sie die Abschnitte zur Fehlerbehebung in der Softwaredokumentation. Sie können sich auch an den technischen Support des Softwareherstellers wenden.
Wenden Sie sich an den Wiederverkäufer oder Fachhändler, bei dem Sie Ihren Computer bzw. Ihre Anwendungsprogramme erworben haben. Sie sind die beste Quelle für aktuelle Informationen.
Technischer Support von TOSHIBA
Wenn sich das Problem nicht lösen lässt und Sie vermuten, dass es mit der Hardware zu tun hat, lesen Sie die beigelegten Garantieunterlagen oder besuchen Sie die technische Support-Website von TOSHIBA
http://pc-support.toshiba.eu
Anhang
Technische Daten
In diesem Abschnitt sind die technischen Daten des Computers zusammengefasst.
Abmessungen
Die folgenden Maße und Gewichte berücksichtigen keine Teile, die über das Gehäuse des Computers hinausragen. Die physischen Abmessungen sind modellabhängig.
Größe Ca. 289 mm x 199 mm x 19,9 mm (B x T x H)
Ca. 289 mm x 199 mm x 21,2 mm (B x T x H)
Ca. 289 mm x 199 mm x 21,9 mm (B x T x H)
(überstehende Teile nicht eingeschlossen).
Umgebungsbedingungen
| Bedingungen Umgebungs-temperatur | Relative Luftfeuchtigkeit |
| Betrieb 5°C bis 35°C 20% bis 80% (nicht kondensierend) | |
| Außer Betrieb -20°C bis 60°C 10% bis 90% (nicht kondensierend) | |
| Verdunstungs- max. 29°C temperatur | |
| Bedingungen Höhe (über NN) | |
| Betrieb -60 bis 3.000 m | |
| Außer Betrieb -60 bis höchstens 10.000 m | |
Stromversorgung
Netzadapter100-240 V Wechselstrom
50 oder 60 Hertz
Computer19V DC
Pinbelegung beim Anschluss für einen externen RGB-Monitor

PinSignalnameBeschreibungl/O
| 1 CRV Rotes Videosignal O | |||
| 2 CGV Grünes Videosignal O | |||
| 3 CBV Blaues Videosignal O | |||
| 4 Reserviert Reserviert | |||
| 5 GND | Ground, Erdung | ||
| 6 GND | Ground, Erdung | ||
| 7 GND | Ground, Erdung | ||
| 8 GND | Ground, Erdung | ||
| 9 +5 V Stromversorgung | |||
| 10 | GND | Ground, Erdung | |
| 11 | Reserviert Reserviert | ||
| 12 | SDA Datensignal | I/O | |
| 13 | HSYNC | Horizontales Sync-Signal | O |
| 14 | VSYNC | Vertikales Sync-Signal | O |
| 15 | SCL | Datentaktsignal | O |
I/O (I): Eingang an den Computer
I/O (O): Ausgang vom Computer
Netzkabel und Netzstecker
Der Netzstromeingang des Netzkabels muss mit dem Steckdosentyp des jeweiligen Landes/Gebietes kompatibel sein. Das Netzkabel muss die Normen des Landes/Gebietes erfüllen, in dem es verwendet wird. Alle Netzkabel müssen folgenden Spezifikationen entsprechen:
Leiterquerschnitt: Minimum 0,75 mm ^4
Nennstromstärke: Minimum 2,5 Ampere
Sicherheitsstandards
China: CQC
USA und Kanada: UL-gelistet und CSA-zertifiziert
Nein. 18 AWG, Typ SVT oder SPT-2
Australien: AS
Japan: DENANHO
Europa:
Österreich: OVE Italien: IMQ
Belgien: CEBEC Niederlande: KEMA
Dänemark: DEMKO Norwegen: NEMKO
Finnland: FIMKO Schweden: SEMKO
Frankreich: LCIE Schweiz: SEV
Deutschland: VDE Großbritannien: BSI
In Europa müssen zweiadrige Netzkabel des Typs VDE, H05VVH2-F oder H03VVH2-F bzw. dreiadrige Netzkabel des Typs VDE, H05VV-F verwendet werden.
Für die USA und Kanada müssen Konfigurationen mit zwei Kontakten dem Typ 2-15P (250 V) oder 1-15P (125 V) und Konfigurationen mit drei Kontakten dem Typ 6-15P (250 V) oder 5-15P (125 V) entsprechen wie in U.S. National Electrical Code Handbook und Canadian Electrical Code Part II definiert.
Die folgenden Abbildungen zeigen die Steckerformen für die USA und Kanada, Großbritannien, Australien, Europa und China.




Informationen zu drahtlosen Geräten Übergreifende Funktionalität der Drahtlostechnologie
Die Wireless-LAN-Funktion ist mit anderen LAN-Systemen kompatibel, die auf der Direct Sequence Spread Spectrum/Orthogonal Frequency Division Multiplexing-Funktechnik basieren, und erfüllt die folgenden Standards:
IEEE 802.11 Standard für Wireless LANs (Revision a/b/g/n, b/g/n oder Revision a/b/g/n/ac) wie vom Institute of Electrical and Electronics Engineers definiert und genehmigt.
Bluetooth®-Module sind so entwickelt, dass sie mit beliebigen Bluetooth-Geräten zusammenarbeiten, die auf der Funktechnologie Frequency Hopping Spread Spectrum (FHSS) basieren, und entsprechen:
Bluetooth-Spezifikation (je nach Modell) wie von der Bluetooth® Special Interest Group definiert und zugelassen.
- Logo-Zertifizierung mit Bluetooth-Drahtlostechnologie wie von der Bluetooth Special Interest Group definiert.
Dieses Bluetooth-Produkt ist nicht mit Geräten kompatibel, die Bluetooth-Spezifikationen Version 1.0B verwenden.

Es konnten noch nicht alle drahtlosen Geräte, die die WLAN- oder Bluetooth-Technologie verwenden, bezüglich ihrer Anschluss- und Verwendungsfähigkeit getestet werden.
Bluetooth- und Wireless LAN-Geräte arbeiten im selben Funkfrequenzbereich und können sich deshalb gegenseitig stören. Wenn
Sie Bluetooth- und Wireless LAN-Geräte gleichzeitig verwenden, kann die Netzwerkleistung möglicherweise beeinträchtigt werden; unter Umständen wird die Netzwerkverbindung sogar getrennt.
Schalten Sie in diesem Fall umgehend eines der Geräte ab.
Wenn Sie Fragen zur Verwendung der Wireless-LAN- oder Bluetooth-Module haben, besuchen Sie
http://www.pc.support.global.toshiba.com
In Europa:
http://www.toshiba-europe.com/computers/tnt/bluetooth.htm
Drahtlose Geräte und Ihre Gesundheit
Wie andere Produkte auch geben drahtlose Produkte hochfrequente elektromagnetische Strahlung ab. Die Menge der von drahtlosen Produkten abgegebenen Strahlung ist jedoch erheblich niedriger als die von anderen drahtlosen Geräten, zum Beispiel von Mobiltelefonen, abgegebene elektromagnetische Energie.
Da drahtlose Produkte den in Hochfrequenz-Sicherheitsstandards und Empfehlungen definierten Richtlinien entsprechen, geht TOSHIBA davon aus, dass die Drahtlostechnologie kein Risiko für die Verbraucher darstellt. Diese Standards und Empfehlungen geben die vorherrschende Meinung aus der Forschung wieder und sind das Ergebnis von wissenschaftlichen Komitees, in denen die umfangreiche Forschungsliteratur ständig ausgewertet und interpretiert wird.
In einigen Situationen oder Umgebungen ist die Verwendung von drahtlosen Geräten durch den Eigentümer eines Gebäudes oder durch einen Unternehmensrepräsentanten möglicherweise untersagt oder eingeschränkt. Beispiel:
■ An Bord von Flugzeugen, oder
In anderen Umgebungen, in denen es zu Interferenzen mit anderen Geräten oder Diensten kommen kann.
Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie drahtlose Geräte in einer bestimmten Umgebung verwenden dürfen (z. B. auf Flughäfen), sollten Sie sich bei den zuständigen Stellen erkundigen, bevor Sie die drahtlosen Geräte einschalten.
WLAN-Technologie
Die Funktion für die drahtlose Kommunikation des Computers unterstützt verschiedene drahtlose Kommunikationsgeräte.
Einige Modelle verfügen über Wireless LAN- und Bluetooth-Funktionen.

Verwenden Sie die Wireless LAN- (Wi-Fi) oder Bluetooth-Funktionen nicht in der Nähe von Mikrowellengeräten oder in Gebieten, die Funkstörungen oder magnetischen Feldern ausgesetzt sind. Störungen durch Mikrowellengeräte oder andere Quellen können den Wi-Fi- oder Bluetooth-Betrieb unterbrechen.
Schalten Sie alle Drahtlosfunktionen aus, wenn sich eine Person mit einem Herzschrittmacher oder einem anderen medizinischen elektrischen Gerät in der Nähe befindet. Die Funkwellen können die Funktion des Herzschrittmachers oder Geräts beeinträchtigen und zu schweren Verletzungen führen. Beachten Sie ggf. die Anweisungen zu Ihrem medizinischen Gerät, wenn Sie Drahtlosfunktionen nutzen.
Schalten Sie die Drahtlosfunktionen immer aus, wenn sich der Computer in der Nähe von automatischen Steuervorrichtungen oder Geräten, zum Beispiel automatische Türen oder Feuermelder, befindet. Funkwellen können bei diesen Einrichtungen zu Fehlfunktionen führen und möglicherweise schwere Verletzungen verursachen.
Es ist u. U. nicht möglich, eine Netzwerkverbindung zu einem bestimmten Netzwerk mithilfe der Adhoc-Netzwerkfunktion herzustellen. In diesem Fall muss das neue Netzwerk(*) für alle Computer konfiguriert werden, die mit demselben Netzwerk verbunden sind, um Netzwerkverbindungen wieder zu aktivieren. * Verwenden Sie den neuen Netzwerknamen.
Sicherheit
TOSHIBA empfiehlt dringend, die Verschlüsselungsfunktion zu aktivieren, andernfalls ist Ihr Computer nicht vor unberechtigten Zugriffen über das Wireless LAN geschützt. Wenn dies geschieht, können Unbefugte in Ihr System eindringen, Sie „belauschen“, Daten stehlen oder Daten zerstören.
TOSHIBA ist nicht haftbar für Datenverluste und Schäden aufgrund von Datenspionage oder unberechtigtem Zugriff mithilfe der Wireless LAN-Funktion.
Kartenspezifikationen
| KompatibilitätIEEE 802.1-Standard für Wireless LANs | |
| Netzwerkbetriebs-system | ■ Microsoft Windows Networking |
| Medienzugriffs-protokoll | ■ CSMA/CA (Collision Avoidance) mit Acknowledgment (ACK) |
Funkmerkmale
Die Funkeigenschaften von Wireless LAN-Modulen können in Abhängigkeit von den folgenden Punkten variieren:
Land/Vertriebsgebiet, in dem das Produkt erworben wurde
Produkttyp
Die drahtlose Kommunikation unterliegt häufig den nationalen Vorschriften für den Funkverkehr. Obwohl die drahtlosen Wireless LAN-
Netzwerkprodukte für den Betrieb im lizenzfreien 2,4-GHz- und 5-GHz-Band konzipiert sind, können nationale Vorschriften für den Funkverkehr eine Reihe von Einschränkungen für die Verwendung drahtloser Kommunikationseinrichtungen begründen.
Funkfrequenz5-GHz-Band (5150-5850 MHz) (Revision a und n)
2,4-GHz-Band (2400-2483,5 MHz) (Revision b/g und n)
Die Reichweite des Funksignals hängt von der Übertragungsrate für die drahtlose Kommunikation ab. Je kleiner die Übertragungsraten, desto größer die Reichweite der Übertragungen.
Die Reichweite der drahtlosen Geräte kann beeinträchtigt werden, wenn die Antennen in der Nähe metallener Oberflächen und fester Materialien hoher Dichte platziert werden.
Die Reichweite wird auch durch Hindernisse auf dem Signalweg beeinträchtigt, die das Funksignal absorbieren oder reflektieren können.
Bestimmungen bezüglich Störungen durch hochfrequente Felder
Wegen der Verwendung des Frequenzbereichs zwischen 5,15 und 5.25 GHz darf dieses Gerät nur im Indoor-Bereich (d. h. in Gebäuden) benutzt werden.
Hochenergie-Radare sind als primäre Nutzer (d.h. Nutzer mit Priorität) der Frequenzbänder 5,25 bis 5,35 GHz und 5,65 bis 5,85 GHz zugewiesen und diese Radare können Interferenzen und/oder Schäden an Niedrigenergie-LAN-Geräten verursachen.
Bluetooth-Drahtlostechnologie
Einige Computer in dieser Serie bieten drahtlose Bluetooth-Kommunikation, die Kabel zwischen elektronischen Geräten wie Computern, Druckern und Mobiltelefonen überflüssig macht. Wenn diese Funktion aktiviert ist, bietet Bluetooth eine drahtlose persönliche Netzwerkumgebung, die schnell und einfach einzurichten und sicher und vertrauenswürdig ist.
Die integrierten Bluetooth-Funktionen des Computers und ein externer Bluetooth-Adapter können nicht gleichzeitig verwendet werden. Die Bluetooth-Drahtlostechnologie verfügt über die folgenden Merkmale:
Sicherheit
Zwei moderne Sicherheitsmechanismen gewährleisten eine hohe Sicherheitsstufe:
■ Die Authentifizierung verhindert den Zugriff auf kritische Daten und die Vertuschung der Herkunft einer Nachricht.
Die Verschlüsselung verhindert das „Abhören“ und gewährleistet die Vertraulichkeit der Verbindung.
Weltweiter Einsatz
Der Bluetooth-Funksender und -empfänger operieren im 2,4-GHz-Frequenzband. Dieses Band kann lizenzfrei verwendet werden und ist mit den Funksystemen in den meisten Ländern/Gebieten kompatibel.
Funkverbindungen
Verbindungen zwischen zwei oder mehr Geräten lassen sich unkompliziert herstellen und werden auch dann aufrechterhalten, wenn sich Hindernisse zwischen den Geräten befinden.
Funk-Zulassungsbestimmungen
Das drahtlose Gerät muss entsprechend den Anweisungen des Herstellers, die Sie mit dem Gerät erhalten haben, installiert und verwendet werden. Dieses Produkt erfüllt die folgenden Hochfrequenz- und Sicherheitsstandards.
Europa
Eingeschränkte Verwendung der 2400,0-2483,5-MHz-Frequenzen in Europa
| Frankreich:Verwendung im Freien begrenzt auf 10 m W.e.i.r.p. innerhalb der Frequenz 2454-2483,5 MHz | Nutzung für militärische Funkortung. Die Flexibilisierung des 2,4-GHz-Frequenzbands („Refarming“) wurde in den letzten Jahren vorangetrieben, um die aktuelle gelockerte Regulierung zu ermöglichen. Vollständige Umsetzung für 2012 geplant. |
Italien:- Bei der privaten Verwendung ist eine allgemeine Autorisierung erforderlich, wenn WAS/RLANs außerhalb der eigenen Gebäude verwendet werden. Für die öffentliche Verwendung ist eine allgemeine Autorisierung erforderlich.
Luxemburg: Implementiert Allgemeine Autorisierung erforderlich für Netzwerk- und Dienstbereitstellung.
Norwegen: Implementiert Dieser Teilabschnitt gilt nicht für das Gebiet in einem Umkreis von 20 km um das Zentrum von Ny-Ålesund.
Russische - Nur für den Betrieb in Gebäuden. Föderation:
Eingeschränkte Verwendung der 5150-5350-MHz-Frequenzen in Europa
Italien:- Bei der privaten Verwendung ist eine allgemeine Autorisierung erforderlich, wenn WAS/RLANs außerhalb der eigenen Gebäude verwendet werden.
Luxemburg: Implementiert Allgemeine Autorisierung erforderlich für Netzwerk- und Dienstbereitstellung.
| Russische Föderation: | Eingeschränkt EIRP 100mW. Verwendung nur in Gebäuden, auf geschlossenen Industrie- und Lagergeländen und in Flugzeugen zulässig. |
| 1. Zur Verwendung für lokale Netzwerke zur Kommunikation von Bordbesatzungen im Bereich des Flughafens und während aller Flugphasen zugelassen. | |
| 2. Zur Verwendung für öffentlich zugängliche lokale Netzwerke an Bord von Flugzeigen während des Flugs in Flughöhen über 3000 m zugelassen. |
Eingeschränkte Verwendung der 5470-5725-MHz-Frequenzen in Europa
| Italien:- Bei der privaten Verwendung ist | |
| eine allgemeine Autorisierung erforderlich, wenn WAS/RLANs außerhalb der eigenen Gebäude verwendet werden. | |
| Luxemburg:Implementiert Allgemeine Autorisierung erforderlich für Netzwerk- und Dienstbereitstellung. | |
| Russische Föderation: | Eingeschränkt EIRP 100mW. Verwendung nur in Gebäuden, auf geschlossenen Industrie- und Lagergeländen und in Flugzeugen zulässig. |
| 1. Zur Verwendung für lokale Netzwerke zur Kommunikation von Bordbesatzungen im Bereich des Flughafens und während aller Flugphasen zugelassen. | |
| 2. Zur Verwendung für öffentlich zugängliche lokale Netzwerke an Bord von Flugzeigen während des Flugs in Flughöhen über 3000 m zugelassen. | |
Um den europäischen Gesetzen zum Betrieb von Wireless LANs zu entsprechen, gelten die obigen Einschränkungen für die Verwendung der 2,4- und 5-GHz-Kanäle nur für den Betrieb im Freien. Überprüfen Sie bitte mithilfe der Wireless LAN Utility, welcher Kanale jeweils für den Betrieb verwendet wird. Wenn der Betrieb außerhalb der oben genannten zulässigen Frequenzen für den Betrieb im Freien erfolgt, muss der Benutzer sich an die zuständigen Behörden des jeweiligen Landes wenden, um eine Lizenz für den Betrieb im Freien zu beantragen.
Dieses Gerät entspricht RSS-210 der Industry Canada Rules. Der Betrieb unterliegt den folgenden Bedingungen: (1) Dieses Gerät darf keine gefährlichen Interferenzen verursachen, und (2) Dieses Gerät muss Störungen durch andere Geräte oder Einrichtungen akzeptieren, selbst wenn der erwünschte Betrieb dann nicht mehr gewährleistet ist.
Die Kennzeichnung „IC“ vor der Gerätezertifizierung zeigt lediglich an, dass die technischen Spezifikationen von Industry Canada eingehalten werden.
Dieses Gerät wurde erfolgreich bezüglich der Erfüllung der Klasse B-Normen für digitale Geräte, Abschnitt 15 der FCC-Bestimmungen, getestet. Diese Grenzwerte sollen einen angemessenen Schutz vor störenden Interferenzen in einer Wohnumgebung gewährleisten.
Ausführliche Informationen finden Sie im Abschnitt über die FCC-Bestimmungen.

Die abgegebene Strahlung des drahtlosen Geräts liegt weit unter den entsprechenden Grenzwerten der FCC. Trotzdem sollte das drahtlose Gerät so verwendet werden, dass beim normalen Betrieb das Risiko des Kontakts mit der Strahlung minimiert wird.
Bei normaler Betriebskonfiguration sollte der Abstand zwischen der Antenne und dem Benutzer mindestens 20 cm betragen. Die genaue Position der Antenne können Sie den Benutzerhandbuch entnehmen.
Die Person, die diese Funkeinrichtung installiert, muss sicherstellen, dass die Antenne so ausgerichtet ist, dass keine Hochfrequenzfelder erzeugt werden, die über die von Health Canada festgelegten allgemeinen Grenzwerte hinausgehen. Siehe dazu Safety Code, verfügbar auf der Website von Health Canada unter /237
www.hc-sc.gc.ca
Taiwan
Artikel 12 Ohne Genehmigung von der DGT darf kein
Unternehmen oder Benutzer bei einer zugelassenen Niedrigenergiefunkeinrichtung die Frequenz ändern, die Übertragungsstärke ändern oder die ursprünglichen Merkmale und die Leistung ändern.
Artikel 14 Die Geräte der Niedrigenergiefunkeinrichtung
dürfen die Sicherheit des Flugverkehrs nicht beinträchtigen und die gesetzliche Kommunikation nicht stören;
andernfalls muss der Benutzer den Betrieb sofort unterlassen, bis keine Störung mehr auftritt.
Bei besagter legaler Kommunikation handelt es sich um Funkübertragungen gemäß der Telekommunikationsgesetze.
Niedrigenergiefunkeinrichtungen müssen Strörungen durch legale Kommunikation oder durch ISM-Funkwellen ausstrahlende Geräte zulassen.
Verwendung dieses Geräts in Japan
In Japan überschneidet sich die Frequenzbandbreite von 2.400 bis 2.483,5 MHz für Niedrigenergiekommunikationsgeräte der zweiten Generation (wozu dieses Gerät zählt) mit der von mobilen Objektidentifikationssystemen (Gebäudefunkstationen und bestimmte Niedrigenergiefunkstationen).
1. Wichtiger Hinweis
Dieses Gerät kann in derselben Frequenzbandbreite arbeiten wie industrielle, wissenschaftliche oder medizinische Geräte, Mikrowellengeräte, lizenzierte Funkstationen und nicht lizenzierte Niedrigenergiefunkstationen zur mobilen Objekterkennung (RFID), die in Fertigungsanlagen verwendet werden (= Sonstige Funkstationen).
- Vergewissern Sie sich vor der Verwendung dieses Geräts, dass es keine Störungen der oben genannten Einrichtungen verursacht.
- Falls es durch dieses Gerät zu Störungen anderer Funkstationen kommt, ändern Sie sofort die verwendete Frequenz, wechseln Sie den Standort oder schalten Sie das Gerät aus
- Wenden Sie sich an einen autorisierten TOSHIBA-Serviceanbieter, wenn es durch dieses Gerät zu Problemen mit sonstigen Funkstationen kommt.
2. Angaben für Wireless LAN
Folgende Angaben sind für dieses Gerät zutreffend.

- 2.4 : Dieses Gerät verwendet eine Frequenz von 2,4 GHz.
- DS: Dieses Gerät verwendet DS-SS-Modulation.
- OF: Dieses Gerät verwendet OFDM-Modulation.
-
4: Der Interferenzbereich dieses Geräts liegt unter 40m.
-
——: Dieses Gerät verwendet eine Frequenzbandbreite von 2.400 MHz bis 2.483,5 MHz. Es ist möglich, das Frequenzband von mobilen Objektidentifikationssystemen zu vermeiden.
3. Angaben für Bluetooth
Folgende Angaben sind für dieses Gerät zutreffend.

- 2.4 : Dieses Gerät verwendet eine Frequenz von 2,4 GHz.
- FH: Dieses Gerät verwendet FH-SS-Modulation.
-
1: Der Interferenzbereich dieses Geräts liegt unter 10 m.
-
: Dieses Gerät verwendet eine Frequenzbandbreite von 2.400 MHz bis 2.483,5 MHz. Es ist nicht möglich, das Frequenzband von mobilen Objektidentifikationssystemen zu vermeiden.
4. Informationen zur JEITA
5 GHz Wireless LAN unterstützt den Kanal W52/W53/W56.

Geräteautorisierung
Dieses Gerät trägt die Technical Regulation Conformity Certification und gehört zur Geräteklasse von Funkeinrichtungen von Niedrigenergie-Datenkommunikationssystemen gemäß den entsprechenden japanischen Gesetzen.
Intel® Centrino® Wireless-AC 3160 Wireless LAN und Bluetooth Name der Funkeinrichtung: 3160NGW DSP Research, Inc. Zulassungsnummer: D130092003
Atheros QCNFA335 Wireless Network Adapter b/g/n und Bluetooth Name der Funkeinrichtung: QCNFA335 DSP Research, Inc. Zulassungsnummer: D130158003
Realtek® RTL8723BE 802.11n Wireless LAN und Bluetooth Name der Funkeinrichtung: RTL8723BE DSP Research, Inc. Zulassungsnummer: D125042201
Es gelten folgende Einschränkungen:
Das Gerät darf nicht auseinander gebaut oder verändert werden.
- Installieren Sie das Drahtlosmodul nicht in ein anderes Gerät.
Funkzulassungen für drahtlose Geräte
Dieses Gerät ist gemäß den Funkstandards der in der folgenden Tabelle aufgeführten Länder/Gebiete zugelassen.

Wenn Sie dieses Gerät in Ländern/Regionen verwenden, die in der folgenden Tabelle nicht aufgeführt sind, wenden Sie sich an den TOSHIBA-Support.
Stand August 2014
| Österreich Belgien Bulgarien Kanada | |
| Zypern Tschechien Dänemark Estland | |
| Finnland Frankreich Deutschland Griechenland | |
| Hongkong Ungarn Island Indien | |
| Indonesien Irland Italien Japan | |
| Korea Lettland Liechtenstein Litauen | |
| Luxemburg Malta Monaco Niederlande | |
| Norwegen Philippinen Polen Portugal | |
| Rumänien Slowakei | Slowenien Spanien |
| Schweden Schweiz | Großbritannien USA |
Rechtliche Hinweise
Nicht verwendete Symbole
Die Gehäuse von Computern sind häufig so konstruiert, dass alle innerhalb einer Produktserie möglichen Konfigurationen darin untergebracht werden können. Das Modell Ihrer Wahl bietet deshalb unter Umständen nicht alle Funktionen und Spezifikationen, für die sich Symbole oder Schalter am Computer-Gehäuse befinden.
CPU
Rechtliche Hinweise zur Leistung der zentralen Recheneinheit (CPU, Central Processing Unit)
Die Leistung der CPU des Computers kann unter den folgenden Bedingungen von den Spezifikationen abweichen:
■ bei Verwendung bestimmter externer Peripherieprodukte
■ bei Akku- statt Netzbetrieb
■ bei Verwendung bestimmter vom Computer erzeugter Multimedia-Grafiken oder -Videoanwendungen
■ bei Verwendung von Standard-Telefonleitungen oder langsamen Netzwerkverbindungen
■ bei Verwendung komplexer Design-Software, zum Beispiel CAD-Programme
■ bei gleichzeitiger Verwendung mehrerer Anwendungen oder Funktionalitäten
■ bei Verwendung des Computers in Gebieten mit niedrigem Luftdruck (zum Beispiel über 1000 m über NN)
bei Verwendung des Computers unter Temperaturbedingungen außerhalb des Bereichs zwischen 5° C und 30° C bzw. über 25° C in großen Höhen. (Alle Werte sind ungefähr und variieren je nach Computermodell, genauere Angaben erhalten Sie bei Bedarf vom TOSHIBA-Support.)
Auch Änderungen der Gerätekonfiguration können dazu führen, dass die CPU-Leistung von den Spezifikationen abweicht.
Unter bestimmten Bedingungen schaltet sich der Computer möglicherweise automatisch ab. Dabei handelt es sich um eine normale Schutzfunktion, die das Risiko von Datenverlusten oder Geräteschäden bei Verwendung des Computers außerhalb der empfohlenen Bedingungen verringern soll. Um Datenverlust zu vermeiden, sollten Sie in regelmäßigen Abständen Sicherungskopien (Backups) Ihrer Daten erstellen und auf einem externen Speichermedium speichern. Die optimale Leistung erzielen Sie, wenn Sie den Computer unter den empfohlenen Betriebsbedingungen verwenden. Lesen Sie auch die weiteren Informationen, die Sie mit dem Computer erhalten haben. Wenn Sie sich an den technischen Service und Support von TOSHIBA wenden möchten, lesen Sie bitte den Abschnitt TOSHIBA Kundendienst.
64-Bit-Computing
Bestimmte 32-Bit-Gerätetreiber und/oder Anwendungen sind möglicherweise nicht mit 64-Bit-CPUs/Betriebssystemen kompatibel und funktionieren deshalb nicht korrekt.
Arbeitsspeicher
Ein Teil des Systemspeichers kann vom Grafiksystem für die Grafikleistung verwendet werden, wodurch sich der für andere Computerprozesse verfügbare Systemspeicher verringert. Die Größe des Systemspeichers, der für die Grafikunterstützung verwendet wird, richtet sich nach der Grafikkarte, den verwendeten Anwendungen, der Größe des Systemspeichers und anderen Faktoren.
Wenn Ihr Computer mit mehr als 3 GB Speicher konfiguriert ist, wird der Speicher möglicherweise nur als ca. 3 GB angezeigt (je nach Hardwarespezifikation des Computers).
Dies ist korrekt, da das Betriebssystem normalerweise den verfügbaren Speicher anstatt des im Computer installierten physischen Speichers (RAM) anzeigt.
Verschiedene Systemkomponenten (wie die GPU des Grafikadapter und PCI-Geräte wie Wireless LAN usw.) benötigen ihren eigenen Arbeitsspeicher. Da ein 32-Bit-Betriebssystem nicht mehr als 4 GB Speicher adressieren kann, überschneiden diese Systemressourcen sich mit dem physischen Speicher. Es ist eine technische Einschränkung, dass der sich überschneidende Speicher dem Betriebssystem nicht zur Verfügung steht. Auch wenn bestimmte Tools möglicherweise den
tatsächlichen, physischen Speicher anzeigen, stehen dem Betriebssystem trotzdem nur ca. 3 GB Speicher zur Verfügung.
Computer mit einem 64-Bit-Betriebssystem können 4 GB oder mehr Systemspeicher ansprechen.
Akkulaufzeit
Die Akkulaufzeit kann je nach Modell, Konfiguration, Anwendungen, Energieverwaltungseinstellungen und verwendeten Funktionen erheblich variieren, dazu tragen auch die normalen Leistungsschwankungen aufgrund der Bauweise einzelner Komponenten bei. Die angegebenen Zeiten für die Akkulaufzeit wurden bei Tests von TOSHIBA zum Zeitpunkt der Veröffentlichung auf bestimmten Modellen unter bestimmten Konfigurationen erzielt. Die Aufladezeit variiert je nach Verwendung. Wenn der Computer viel Energie verbraucht, wird der Akku möglicherweise nicht aufgeladen.
Nach einer gewissen Zeit kann der Akku nicht mehr bis zur vollen Kapazität aufgeladen werden und muss ersetzt werden. Dies gilt für alle Akkus. Wenn Sie einen neuen Akku benötigen, lesen Sie bitte die Informationen zu Zubehörteilen, die Sie mit dem Computer erhalten haben.
Kapazität des internen Speichers
1 Gigabyte (GB) entspricht 10^9 = 1.000.000.000 Byte hoch 10. Das Computer-Betriebssystem hat jedoch eine geringere Speicherkapazität von 1 GB = 2^30 = 1.073.741.824 Byte (Zweierpotenz). Die frei verfügbare Speicherkapazität ist zudem geringer, wenn auf dem Computer ein oder mehrere Betriebssysteme, Anwendungen und/oder Medien-Dateien vorinstalliert sind. Die tatsächlich formatierte Kapazität kann variieren.
LCD
Nach einem bestimmten Zeitraum kommt es abhängig von der Verwendung des Computers zu einer Beeinträchtigung der Helligkeit des LCDs. Dies ist ein spezifisches Merkmal der LCD-Technologie.
Die maximale Helligkeit wird nur im Netzbetrieb erreicht. Die Anzeige wird dunkler, wenn der Computer mit Akkuenergie betrieben wird; und die Helligkeit lässt sich dann nicht weiter erhöhen.
Grafikchip (Graphics Processing Unit, GPU)
Die Leistung des Grafikchips (GPU) variiert je nach Modell, Konfiguration, Anwendungen, Energieverwaltungseinstellungen und verwendeten Funktionen. Die GPU-Leistung ist nur im Netzbetrieb optimal und kann im Akkubetrieb erheblich absinken.
Der gesamte verfügbare Grafikspeicher ist die Summe des dedizierten Grafikspeichers, des Systemgrafikspeichers und des gemeinsam genutzten Systemspeichers. Der gemeinsam genutzte Systemspeicher
variiert in Abhängigkeit von der Größe des Systemspeichers und anderen Faktoren.
WLAN
Die Übertragungsgeschwindigkeit und die Reichweite des Wireless LAN können variieren. Sie sind von folgenden Faktoren abhängig:
elektromagnetische Umgebung, Hindernissen, Aufbau und Konfiguration des Zugangspunktes sowie Aufbau des Clients und Software/Hardware-Konfiguration.
Die tatsächliche Übertragungsgeschwindigkeit wird unter dem theoretischen Maximum liegen.
Kopierschutz
Die auf einigen Datenträgern enthaltene Kopierschutztechnologie kann eventuell dazu führen, dass Sie auf diesen nicht aufnehmen oder diese nicht anzeigen können.
Informationen zu VCCI Klasse B Information (nur für Japan)
Stichwortverzeichnis
A
automatisch 5-4
einstellen 2-14
Akku
Energiesparmodus 5-4
Kapazität überwachen 4-9
Externer Monitor
Probleme 6-13
Anzeige „DC IN/Akku“ 3-2, 3-20
Anzeigemodus 4-21
Audiosystem
Probleme 6-12
F
Festplatte
automatische
Abschaltung 5-4
B
G
Grafikchip 3-19
Bildschirm
Anzeige 3-8, 3-15
automatische
Abschaltung 5-4
öffnen 2-4
H
HDMI-Ausgang 3-3, 3-10
Bluetooth 7-7
K
D
Kennwort
beim Einschalten 5-4
Benutzer 5-6
Starten des Computers mit
Kennwort 5-8
Supervisor 5-7
DC IN
Anzeige 3-9
Dokumentationsliste 2-1
Drahtlose Kommunikation 7-5
Duales Zeigegerät
Touchpad 6-10
L
LAN
Kabeltypen 4-11
E
LCD
Scharniere 3-8, 3-15
Energiesparmodus
Lüftungsschlitze 3-17
M
MultiMediaCard entfernen 4-15
N
Netzadapter 19-V-Gleichstromeingang (DC IN) 3-3, 3-10 anschließen 2-8 zusätzlicher 4-20
Neustarten des Computers 2-14
P
Probleme Abschaltung bei Überhitzung 6-5 Akku 6-6 Analyse des Problems 6-2 Audiosystem 6-12 duales Zeigegerät 6-9 Echtzeituhr 6-7 externer Monitor 6-12 Festplatte 6-8, 6-9 Hardware- und System- Checkliste 6-5 Interner Bildschirm 6-8 Netzstrom 6-6 Speichermedien 6-9 Stromversorgung 6-5 Tastatur 6-7 Touchpad 6-10 Unterstützung von TOSHIBA 6-15 USB-Gerät 6-11 USB-Maus 6-11
R
Reinigen des Computers 1-12
S
SD/SDHC/SDXC-Karten formatieren 4-13 Hinweis 4-13
Sicherheitsschloss 4-19
Speichermedienkarte einsetzen 4-14 entfernen 4-15
Speichermediensteckplatz 4-12
Stromversorgung ausschalten 2-13 Bedingungen 3-20 Beenden-Modus 2-13 einschalten 2-10 Energiesparmodus 2-14 LCD-gesteuerte Ein-/Ausschaltung 5-5 Ruhezustand 2-16
T
Tastatur Funktionstasten 4-5 Funktionstasten F12...F1 4-5 Probleme 6-7 Windows-Sondertasten 4-6
Teileprüfliste 2-1
Touchscreen 4-2
Transport des Computers 1-13
U
Umgang mit Datenträgern
Speicherkarte 4-14
Umgang mit Karten 4-14
USB-Gerät
Probleme 6-11
V
Video-RAM 3-18
W
Webcam 3-7, 3-14
Wiederherstellungslaufwerk
5-15
Wiederherstellungsmedien
5-13
Z
Zeigegerät
Touchpad 3-9, 3-15