Deltamat TF 525 LPW - Geschirrspüler BARTSCHER - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts Deltamat TF 525 LPW BARTSCHER als PDF.
Benutzerfragen zu Deltamat TF 525 LPW BARTSCHER
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Geschirrspüler kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Deltamat TF 525 LPW - BARTSCHER und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Deltamat TF 525 LPW von der Marke BARTSCHER.
BEDIENUNGSANLEITUNG Deltamat TF 525 LPW BARTSCHER
Installations-, Gebrauchs- und Wartungsanleitung
CE

Wir danken Ihnen für den Kauf unseres Gerätes.
Die Anleitungen zu Installation, Wartung und Betrieb des Gerätes, die Sie auf den folgenden Seiten finden, wurden erstellt, um Ihrem Gerät eine lange Lebensdauer und einen ordnungsgemäßen Betrieb zu gewähren.
Befolgen Sie diese Anweisungen aufmerksam.
Dieses Gerät wurde nach dem jüngsten Stand der Technik entwickelt und gebaut.
Diese Anleitung soll Ihnen dabei helfen, es gebührend zu pflegen.
Ihre Zufriedenheit ist für uns die beste Entlohnung.
INHALT Seite
HINWEISE 58
ABSCHNITT FÜR DEN INSTALLATEUR
1. GERÄTEINSTALLATION 61
1.1 Empfang des Produktes 61
1.2 Wasseranschluss 61
1.3 Elektrischer Anschluss 61
1.4 Temperatureinstellung 62
1.5 Betrieb des Klarspülmitteldosierers 62
2. INSTALLATION DES REINIGUNGSMITTELDOSIERERS 64
2.1 Elektrischer Anschluss 64
2.2 Wasseranschluss 64
2.3 Dosierung 64
3. TECHNISCHE DATEN UND INFORMATIONEN ZU DEN PUMPEN 65
3.1 Ablaufpumpe (Option) 65
3.2 Druckerhöhungspumpe (Option) 65
3.3 Technische Daten 66
ABSCHNITT FÜR DEN BENUTZER
4. BEDIENBLENDE UND ENTSPRECHENDE SYMBOLE 67
5. BETRIEB 67
5.1 Verwendung des Reinigungsmittels 68
5.2 Verwendung des Klarspülmittels 68
5.3 Ablaufpumpe (Option) 68
5.4 Regenerierungsvorrichtung (Option) 68
5.5 Beachtung der Hygienevorschriften und der Normen HACCP 69
6. WARTUNG 70
6.1 Planmäßige Wartung 70
6.2 Außerplanmäßige Wartung 70
7. ALARME 70
8. UMWELTASPEKTE 71
8.1 Verpackung 71
8.2 Entsorgung 71
9. ÖKO - HINWEISE 71
9.1 Empfehlungen für die optimale Verwendung von Energie, Wasser und Zusatzstoffen 71
ALLGEMEINES
10. STÖRUNGEN DER MASCHINE, URSACHEN UND ABHILFEN 72

LESEN SIE VOR DER INSTALLATION DES GERÄTES AUFMERKSAM DIE VORLIEGENDEN GEBRAUCHSANLEITUNGEN
ACHTUNG: DIE AUCH TEILWEISE NICHTBEACHTUNG DER IN DIESEM HANDBUCH ENTHALTENEN HINWEISE FÜHRT ZUM VERFALL DER GERÄTEGARANTIE UND BEFREIT DEN HERSTELLER VON JEGLICHER VERANTWORTUNG.

WICHTIGE HINWEISE
Diese Anleitung sollte als Nachschlagewerk zusammen mit der Geschirrspülmaschine aufbewahrt werden. Bei einem Besitzerwechsel muss die Maschine dem neuen Besitzer gemeinsam mit der Anleitung übergeben werden, damit sich dieser über den Betrieb und die entsprechenden Anweisungen informieren kann.
Diese Anleitung muss vor Installation und Gebrauch der Geschirrspülmaschine aufmerksam durchgelesen werden.
Diese Hinweise werden zum Schutz des Benutzers in Anlehnung an die Richtlinie 2006/95/CE und folgende Änderungen und an die "Harmonisierten Technischen Produktnormen" EN 60335-1 und EN 60335-2-58 erteilt.
- DER ELEKTRO- UND WASSERANSCHLUSS DER GESCHIRRSPÜLMASCHINE DARF NUR DURCH AUTORISIERTES FACHPERSONAL AUSGEFÜHRT WERDEN.
- Der Geschirrspüler darf ausschließlich von Erwachsenen betrieben werden. Die Maschine ist für den gewerblichen Einsatz bestimmt und darf nur von Fachkräften betrieben und nur von einem Fachbetrieb installiert und repariert werden. Der Hersteller lehnt jede Verantwortung für unsachgemäße Benutzung, Wartung oder Ausbesserung ab.
- Der Geschirrspüler darf nicht von Kindern oder Personen mit reduzierten körperlichen, sensorialen oder mentalen Kapazitäten in Betrieb genommen werden, oder von Personen die keine angemessenen Anweisungen oder die nicht auf angemessene Art und Weise überwacht werden.
- Kinder müssen unbedingt beaufsichtigt werden, wenn sie sich in der Nähe der Maschine aufhalten und müssen dem Gerät fernbleiben.
• Die Tür beim Öffnen und Schließen mit der Hand führen.
- Darauf achten, dass die Maschine nicht auf dem Stromkabel oder den Zulauf- und Ablaufschläuchen steht Die Stellfüße der Maschine so einstellen, dass sie waagerecht steht.
- Benutzen Sie das Gerät oder Teile davon auf keinen Fall als Leiter oder Stütze, da es nur für das Gewicht des mit schmutzigem Geschirr gefüllten Geschirrkorbs ausgelegt ist.
- Die Geschirrspülmaschine ist ausschließlich zum Waschen von Tellern, Gläsern, Tabletts und kleinen Geschirrstücken mit Speiseresten bestimmt. KEINE mit Benzin oder Lack verschmutze Gegenstände waschen. Auch keine Stahl- oder Eisenstücke, leicht zerbrechliche Objekte oder Material, das dem Waschprozess nicht standhält. Keine säurehaltige oder alkalische korrosive, chemische Produkte, Lösungsmittel oder chlorhaltige Reinigungsmittel benutzen.
- Während des Betriebs niemals die Tür der Spülmaschine öffnen. Die Geschirrspülmaschine besitzt jedoch eine Sicherheitsvorrichtung, die bei einem unbeabsichtigten Öffnen der Tür sofort den Betrieb unterbricht und somit das Ausströmen von Wasser verhindert. Nicht vergessen, den Geschirrspüler immer abzuschalten und das Becken zu leeren, bevor Reinigungs oder sonstige Arbeiten im Maschineninneren durchgeführt werden.
- Nach dem Gebrauch, am Ende des Tages und für alle Arten von Wartungsarbeiten sollte die Geschirrspülmaschine über den Hauptschalter an der Wand von der elektrischen Stromversorgung getrennt werden. Den Hahn für die Wasserversorgung schließen.
- Die Durchführung von Reparatur- und/oder Wartungsarbeiten jeder Art durch den Benutzer ist untersagt. Wenden Sie sich immer an qualifiziertes Personal.
- Wartungseingriffe an diesem Geschirrspüler dürfen ausschließlich durch autorisiertes Fachpersonal ausgeführt werden.
N.B.: Nur Originalersatzteile verwenden. Andernfalls verfällt die Produktgarantie und der Hersteller kann nicht haftbar gemacht werden.
- Keine gebrauchten Wasserzulaufrohre werwenden, sondern nur neue.
- Bei der Verwendung dieser Maschine sind einige wichtige Regeln zu beachten:
1) die Maschine nie mit feuchten Händen oder Füßen anfassen,
2) die Maschine nie barfuß benutzen,
3) die Maschine nicht in einer Umgebung aufstellen, wo sie Wasserstrahlen ausgesetzt sein könnte.

- Hände nicht ohne Handschuhe in das Wasser mit Reinigungsmittel tauchen. Falls dies geschehen sollte, Hände sofort mit reichlich Wasser abspülen und die Anweisungen des Reinigungsmittelherstellers beachten.
- Halten Sie sich bei den Reinigungsarbeiten genauestens an die Anweisungen im Handbuch des Herstellers (Kap. 6).
- Diese Maschine wurde für den Betrieb in geeignetem Umfeld bei einer Umgebungstemperatur von höchstens 35 °C und mindestens 5 °C konzipiert.
- Benutzen Sie kein Wasser zum Löschen eines Brands in der elektrischen Anlage.
- Verstellen Sie nicht die Ansaug- und Wärmeableitungsgitter.
- Nach dem Abschalten der Spannung dürfen nur Fachkräfte Zugang zur Schaltafel haben.
- Die Maschine verfügt über einen Spritzwasserschutz von IPX3, ist jedoch nicht gegen Druckwasserstrahlen geschützt; verwenden Sie daher keine Reinigungssystemen mit Druckwasser.
ACHTUNG: DIE REINIGUNG DES MASCHINENINNEREN DARF ERST 10 MINUTEN NACH DEREN AUSSCHALTEN ERFOLGEN.
ACHTUNG: ES IST VERBOTEN, WÄHREND DES WASCHVORGANGS ODER KURZ DANACH IN DIE MASCHINE ZU GREIFEN U/O DIE AM MASCHINENBODEN BEFINDLICHEN TEILE ZU BERÜHREN.
Anm.: Der Hersteller haftet nicht für Personen- oder Sachschäden, die durch Missachtung der o.a. Anweisungen verursacht werden.

Nach Beendigung der Installation wird empfohlen, die vom Installateur ausgefüllten Seitendieses Handbuchs herauszunehmen, um sie später nochmals konsultieren zu können.
1. GERÄTEINSTALLATION
1.1 Empfang des Produktes
Kontrollieren Sie das Gerät beim Empfang auf Transportschäden und melden Sie dem Vertragshändler eventuelle Störungen. Sollten die Störungen die Sicherheit gefährden, darf das Gerät nicht installiert werden. Für die Entsorgung der Verpackung siehe Kap.8.
1.2 Wasseranschluss
| Drucktabelle | Min. Max. | |
| kPa kPa | ||
| Ruhedruck 250 | 400 | |
| Staudruck 200 3 | 50 | |
| Härte 2°f 10°f | ||
| Tab. Temperatur H2O der Versorgung | |
| Sondermaschinen S | serienmaschinen |
| H_2O kalt H | _2O warm |
| 5°C ≤ t < 50°C 50°C ≤ | t ≤ 60°C |
Tabelle 1 Tabelle 2
Beim Wasseranschluss der Maschine immer ein Absperrventil einbauen, mit dem der Wasserzufluss schnell und vollständig unterbrochen werden kann.
Vergewissern Sie sich, dass sich der Wasserleitungsdruck innerhalb der in Tab. 1 angegebenen Werte befindet. Sollte dieser weniger als 2 Bar dyn. Druck (200 KPa) betragen, ist es für den optimalen Betrieb der Maschine unerlässlich, eine Druckerhöhungspumpe zu installieren (auf Anfrage kann die Maschine mit dieser Pumpe geliefert werden).
Sollte der Druck hingegen mehr als 4 Bar (400 KPa) betragen, ist die Installation eines Druckreduzierers obligatorisch.
Bei Wasser mit mehr als 5° deutscher Härte muss ein Entkalker benutzt werden. Auf diese Weise werden saubereres Geschirr und eine längere Lebensdauer der Maschine erzielt.
Auf Anfrage kann die Maschine mit einer Wasserenthärtungsanlage ausgerüstet werden. Die eingebauten Wasserenthärtungsanlagen müssen regelmäßig regeneriert werden (siehe Abschn. 5.4).
Schäden am Gerät durch Verwendung von Harten Wasser dH/ größer als 5°d und dem Verzicht auf einer geeignete Enthärtungsanlage sind durch die Herstellergarantie nicht gedeckt.
Der Temperaturbereich des Versorgungswassers muss sich zwischen den in Tabelle 2 angegebenen Werten befinden, um einen einwandfreien Betrieb zu gewährleisten.
Die Harze dieser Jede Maschine wird mit einem Gummischlauch für den Wasserzufluss mit 3/4" - Gewindeanschluss geliefert. Schließen Sie das mit der Maschine mitgelieferte Abflussrohr so an den unter dem Becken vorhandenen Winkelstutzen an, dass das Wasser frei ablaufen kann. Sollte es nicht möglich sein, das Wasser mit einer unter dem Maschinenabfluss liegenden Höhe ablaufen zu lassen, wird geraten, eine Ablaufpumpe zu installieren, die auf Bestellung geliefert werden kann.
Das Ablaufrohr muss zur Vermeidung schlechter Gerüche aus der Abwasseranlage immer an einen Siphon angeschlossen werden.
1.3 Elektrischer Anschluss
Der Elektrische Anschluss ist gemäß den gültigen technischen Normen auszuführen.
Es ist sicherzustellen, dass der Wert der gemessenen Netzspannung mit den Angaben auf dem Typenschild der Maschine übereinstimmt.
Es muss ein geeigneter allpoliger, entsprechend der Leistungsaufnahme dimensionierter Leitungsschutzschalter installiert werden, der mindestens über eine 3 mm-Kontaktöffnung verfügt. Der Hauptschalter darf ausschließlich für den Betrieb dieses Verbrauchers dienen und muss in unmittelbaren Nähe desselben angebracht werden.
Weiterhin ist sicherzustellen, dass die elektrische Anlage mit einer wirksamen Erdung ausgestattet ist. Die Maschine ist auf der Rückseite mit einer mit dem Symbol (siehe Abb. 1) gekennzeichneten Klemme ausgestattet, welche dem äquipotentialen Anschluss von verschiedenen Geräten dient (siehe Normhinweise für elektrische Anlagen).
FÜR MASCHINEN MIT DREIPHASENSPEISUNG SIND DIE BEIGELEGTEN ANGABEN UND DER SCHALTPLAN ZU BEFOLGEN.
BITTE AUF DIE RICHTIGE DREIPHASIGE (FALLS ANWESEND) LAUFRICHTUNG DER PUMPEN AUFMERKSAM MACHEN.


Speisekabel: Der Verkäufer-Importeur-Installateur ist dazu verpflichtet, die Isolierklasse des Speisekabels gemäß den gültigen technischen Normen an die Raumbedingungen anzupassen.
1.4 Temperatureinstellung
Falls notwendig, kann die Temperatur des Wasch- und Spülwassers durch Betätigung der Feinstellschrauben der entsprechenden Thermostate voreingestellt werden.
Die empfohlenen Temperaturen betragen 55°C für das Reinigungswasser (Becken) und 85-90°C für die Spülung (Boiler).
Die Maschinen mit einem im Beckeninneren vorhandenen Boiler besitzen nur einen Thermostat, der auf 75-80°C einzustellen ist.
1.5 Betrieb des Klarspülmitteldosierers
Technische Daten
Betrieb: Es wird die durch das Ein- und Ausschalten der Laugenpumpe und durch den Spüldruck verursachte kombinierte Druckdifferenz genutzt.
Wasseranschluss:
1) Schließen Sie den Dosierer mit dem Gummihalteranschluss (A) unter Verwendung des in der Maschine eingebauten Gummischlauchs an die Pumpe an (Pumpendruck).
2) Schließen Sie das schwarze Gummiröhrchen mit dem Messing-Druckanschluss (B) an das Anschlussstück nahe am Boiler (Einspritzer) an.
3) Vergewissern Sie sich, dass das grüne Saugröhrchen des Gerätes in das entsprechende Verbindungsstück (C) und der kleine Filter und der Ballast in den Klarspülmittelbehälter eingeführt sind.
Inbetriebnahme: Es genügt, die Maschine einzuschalten und einige komplette Reinigungsdurchgänge durchzuführen oder die Einstellschraube D während des Reinigungsvorgangs zu drücken und die kombinierte Tür durch Drücken des Stifts D zu öffnen und zu schließen. Auf diese Weise ist ein Neustart früher möglich.
Um den Klarspülmitteldosierer Code 10799/G einzuschalten, einfach öffnen und schlissen die Tür während des Reinigungsvorgangs.
Einstellung: Bei jeder Spülung entnimmt der Dosierer eine zwischen 0 und 4 cm3 einstellbare Klarspülmittelmenge, die einer angesaugten Länge im Röhrchen von 0 bis 30 cm entspricht. Den Mindestdurchsatz erhält man, indem die Einstellschraube ganz zugeschraubt wird (im Uhrzeigersinn), den Höchstdurchsatz erhält man hingegen durch Lösen der Einstellschraube um ca. 20 Drehungen (gegen den Uhrzeigersinn).
Für die richtige Produktdosis verweisen wir auf den Abschnitt „Verwendung des Klarspülmittels“ (Abschn. 5.2).
P.S.: Mit jeder Drehung der Schraube ändert sich die im Röhrchen angesaugte Klarspülmitteldosis um 1,6 cm, was 0,2 cm³/Umdrehung entspricht (ca. 0,21g/Umdrehung bei einer Dichte des Klarspülmittels von 1,05 g/cm³). Für den störungsfreien Betrieb des Klarspülmitteldosierers darf der Höhenunterschied zwischen dem Geräteboden und dem Klarspülmittelbehälter nicht mehr als 80 cm betragen.
DIE DOSIERER WERDEN BEI DER FUNKTIONSKONTROLL WAEHREND DER ABNAHME AUF EINE ANSAUGUNG IM RÖHRCHEN VON 5cm (ca 0,65gr.) VOREINGESTELLT. DIE- SER WERT IST IMMER IN FUNKTION DES KLARSPÜLERS UND DER WASSERHÄRTE ABZUÄNDERN.
| STÖRUNGEN URSACHEN UND ABHILFEN | |
| Wasser tritt aus dem Sau-gröhrchen des Klarspülmittels aus | Die Saugventile 10805-10705/D und die Druckventile sind undicht, da Fremdkörper in den Ventilsitzen das Schließen derselben beeinträchtigen. Die Ventile 10805-10705/D reinigen; kontrollieren, ob das Saugfilter des Klarspülmittels eingesetzt ist, und das in den Geschirrspüler einlaufende Wasser filtern. |
| Der Dosierer saugt kein Klarspülmittel an | a) Das Druckventil 10805-10705/D ist undicht, da Fremdkörper in den Ventilsitzen das Schließe desselben beeinträchtigen. Die Ventile 10805-10705/D reinigen, kontrollieren, ob das Saugfilter des Klarspülmittels eingesetzt ist, und das in den Geschirrspüler einlaufende Wasser filtern. |
| b) Die Dichtung 10806 des Kolbens ist beschädigt und daher undicht. Die Dichtung 10806 durch eine neue Originaldichtung ersetzen. | |
| c) Den Zustand der Membran 10807-10705/O kontrollieren. | |

text_image
10805 10808 10807 10806 10805 10805 10799Abb. 4

text_image
12506 10705/O 10705/N 10705/M 10705/D 10705/C 10705/T 10705/R 10705/E 10705/D 10705/C 10705/G 10799/G2. INSTALLATION DES REINIGUNGSMITTELDOSIERERS

text_image
SEKO Ø 10 15108/E
text_image
GERMAC Ø 8 15185Abb. 5

text_image
ANSCHLUSSPLAN Abb. 62.1 Elektrischer Anschluss
- Beachten Sie den der Maschine beigelegten Schaltplan.
2.2 Wasseranschluss
a) An der Rückseite der Maschine muss eine Öffnung mit ∅ 12 praktiziert werden. An einigen Maschinen ist diese Öffnung bereits vorhanden und mit einem Kunststoffdeckel verschlossen. Hier genügt es, den Deckel von der Öffnung zu nehmen und den Druckanschluss zu installieren.
b) Andernfalls ist an der Beckenrückseite (siehe Abb. 6) entsprechend dem Durchmesser des Einspritzers eine Bohrung zu praktizieren; wenden Sie sich hierfür an Ihren Kundendienst.
Die Bohrung ist oberhalb des max. Wasserstandes auszuführen.
Wichtig ist, die Bohrung an einer Stelle zu praktizieren, die genügend weit vom Überlauf entfernt liegt, um das sofortige Auslaufen des Reinigungsmittels zu verhindern und den Dosierer mit den nach unten gerichteten Gummihaltern vertikal zu befestigen, wobei darauf zu achten ist, ihn nicht über unter Spannung stehenden Teilen zu montieren.
Reinigen Sie den Innenraum der Maschine von einer Restlaufzeit Bohren.
c) Montieren Sie den Druckanschluss an die soeben praktizierte Öffnung und ziehen Sie die dazugehörige Mutter mäßig fest.
d) Schließen Sie das Saugröhrchen an den Sauganschluss des Dosierers an (siehe Abb. 6, Punkt A).
e) Schließen Sie das Druckröhrchen an den anderen Anschluss des Dosierers und den Druckanschluss an (siehe Abb. 6, Punkt B).
f) Führen Sie das Röhrchen mit dem kleinen Filter in das Becken des Reinigungsmittels.
g) Das Reinigungsmittel ansaugen und die Dosierung vornehmen.
2.3 Dosierung
Der Durchfluss des Reinigungsmitteldosierers kann auf einfache Weise mit einem Schraubenzieher eingestellt werden (siehe Abbildung 5).
2 cm des im Röhrchen angesaugten Produkts entsprechen 0,25 cm ^3 oder 0,3 g (bei einer Dichte von 1,2g/cm ^3 ). Für die korrekte Dosierung siehe Abschnitt 5.1.

3. TECHNISCHE DATEN UND NÜTZLICHE INFORMATIONEN ÜBER DIE PUMPEN
3.1 Ablaufpumpe (Option)
Bei der Installation unbedingt auf die richtige Positionierung des Ablaufrohres achten (siehe Abb. 7).
Bezüglich des Betriebs, siehe Kap. 5.3.

text_image
MAX 0,8mAbb. 7

text_image
ACHTUNG: FALSCHESCHLAUCHVERLEGUNG. ACHTUNG: KORREKTESCHLAUCHVERLEGUNG.3.2 Druckerhöhungspumpe (Option)
Nach längerem Stillstand der Geschirrspülmaschine ist zu überprüfen, ob sich die zusätzliche Druckerhöhungspumpe frei dreht.
Dazu wird ein Schraubenzieher in den an der Ventilationsseite der Motorwelle befindlichen Schlitz eingeführt (siehe Abb. 8).
Sollte die Pumpe blockiert sein, abtrennen den Hauptschalter und bewegen die Motorwelle, in dem man einen Schraubenzieher in den Schlitz einführt und ihn im Uhrzeiger- und Gegenuhrzeigersinn dreht.

3.3 Technische Daten

text_image
Code DW 999XXYYY Model DESCRIPTION S/N DW A 1015770 Type ...... CL/Part 400V 3N 50HZ 8A 500W 3500W 16A IPX3 Pressione Dinamica alimentazione idrica Pression dynamique arrivée d'eau Dynamic pressure water supply Dynamischer Druck asserreinauf 200-500 kPa TECHICAL SPECIFICATION MADE IN ITALY Pressione dinamica vapore saturo Pression dynamique vapeur satuee Dymanischer Druck gesattigter Dampf Pression Dinamica Vapor Saturado Temperatura massima acqua in ingresso 60°C Temperature max eau a l'entre Maximaie Temperatur Wasseranschl Maximum Water temperature in-feeding Model S/N
flowchart
graph TD
A["CODE DW 009M"] --> B["FAMIGLIA PRODOTTO"]
A --> C["FAMILY PRODUCT"]
A --> D["FAMILLE DU PRODUIT"]
A --> E["FAMILIA PRODUCTO"]
A --> F["FAMILIE DES PRODUKTES"]
G["CODE DW 009M,0003"] --> H["FAMIGLIA PRODOTTO"]
G --> I["FAMILY PRODUCT"]
G --> J["FAMILLE DU PRODUIT"]
G --> K["FAMILIA PRODUCTO"]
G --> L["FAMILIE DES PRODUKTES"]
M["CODICE MODELLO"]
M --> N["CODE MODEL"]
M --> O["CODE ARTICLE"]
M --> P["CÓDIGO MODELO"]
M --> Q["KODE VON MODELL"]
R["S/N DW A 1015770"] --> S["ANNO A=2006 - 2007"]
R --> T["YEAR B=2007 - 2008"]
R --> U["ANNÉE C=2008 - 2009"]
R --> V["AN°O D= ... - ..."]
R --> W["JAHR"]
R --> X["NUMERO DI SERIE"]
R --> Y["SERIAL NUMBER"]
R --> Z["NUMÉO DI SÉRIE"]
R --> AA["NUMERO DI SERIE"]
R --> AB["SERIENNUMMER"]

text_image
CODE: CN 2016007Y Model DESCRIPTION SN: DW A 1013700 Type 48KV 3N 50HZ IIA 50W 350W 10A IPX3 PROCEDURE: DUTCH/CHIN/CHIN/CHIN/CHIN/CHIN/CHIN/CHIN/CHIN/CHIN/CHIN/CHIN/CHIN/CHIN/CHIN/CHIN/CHIN/CHIN/CHIN/CHIN/CHIN/CHIN/CHIN/CHIN/CHIN/CHIN/CHIN/CHIN/CHIN/CHIN/CHIN/CHIN/CHIN/CHIN/CHIN PROCEDURE: S-UN / 2016007Y PROCEDURE: S-UN / 2016007Y PROCEDURE: S-UN / 2016007Y PROCEDURE: S-UN / 2016007Y PROCEDURE: S-UN / 2016007Y PROCEDURE: S-UN / 2016007Y PROCEDURE: S-UN / 20160O PROCEDURE: S-UN / 2016007Y PROCEDURE: S-UN / 2016007Y PROCEDURE: S-UN / 2016007Y PROCEDURE: S-UN / 2016007Y PROCEDURE: S-UN / 2016007Y PROCEDURE: S-UN / 20160U PROCEDURE: S-UN / 20160U PROCEDURE: S-UN / 20160U PROCEDURE: S-UN / 20160U PROCEDURE: S-UN / 20160U PROCEDURE: S-UN / 20160U PROCEDURE: S-UN / 20160U PROCEDURE: S-UN / 1999 PROCEDURE: S-UN / 20160U PROCEDURE: S-UN / 20160U PROCEDURE: S-UN / 20160U PROCEDURE: S-UN / 20160U PROCEDURE: S-UN / 20160U PROCEDURE: S-UN / 20160U PROCEDURE: S-UN / 355 PROCEDURE: S-UN / 355 PROCEDURE: S-UN / 355 PROCEDURE: S-UN / 355 PROCEDURE: S-UN / 355 PROCEDURE: S-UN / 355 PROCEDURE: S-UN / 355 PROCEDURE: S-UN / 355 PROCEDURE: S-UN / 355 PROCEDURE: PROCEDURE: PROCEDURE: PROCEDURE: PROCEDURE: PROCEDURE: PROCEDURE: PROCEDURE: PROCEDURE: PROCEDURE: PROCEDURE: PROCEDURE: PROCEDURE: PROCEDURE: PROCEDURE: PROCEDURE: PROCEDURE: PROCEDURE: PROCEDURE: PROCEDURE: PROCEDURE: PROCEDURE: PROCEDURE: PROCEDURE: PROCEDURE: PROCEDURE: PROCEDURE: PROCEDURE: PROCEDURE: PROCEDURE: PROCEDURE: PROCEDURE: PROCEDURE: PROCEDURE: ProcEDURE: ProcEDURE: ProcEDURE: ProcEDURE: ProcEDURE: ProcEDURE: ProcEDURE: ProcEDURE: ProcEDURE: ProcEDURE: ProcEDURE: ProcEDURE: ProcEDURE: ProcEDURE: ProcEDURE: ProcEDURE: ProcEDURE: ProcEDURE: ProcEDURE: ProcEDURE: ProcEDURE: ProcEDURE: ProcEDURE: ProcEDURE: ProcEDURE: ProcEDURE: ProcEDURE: ProcEDURE: ProcEDURE: ProcEDURE: ProcEDURE: ProcEDURE: ProcEDURE: Proc�nsen : (S/N) SEC : (S/N) TECHICAL SPECIFICATION MADE IN ITALY Propulsory Pulsure & Pressure Control Propulsory Pulsure & Pressure Control Propulsory Pulsure & Pressure Control Propulsory Pulsure & Pressure Control Propulsory Pulsure & Pressure Control Propulsory Pulsure & Pressure Control Propulsory Pulsure & Pressure Control Propulsory Pulsure & Pressure Control Propulsory Pulsure & Pressure Control Propulsory Pulsure & Pressure Control Propulsory Pulsure & PressureControl Propulsory Pulsure & PressureControl Propulsory Pulsure & PressureControl Propulsory Pulsure & PressureControl Propulsory Pulsure & PressureControl Propulsory Pulsure & PressureControl Propulsory Pulsure & PressureControl Propulsory Pulsure & PressureControl Propulsory Pulsure & PressureControl Propulsory Pulsure & PressureControl Propulsory Pulsure & Pressurecontrol Propulsory Pulsure & Pressurecontrol Propulsory Pulsure & Pressurecontrol Propulsory Pulsure & Pressurecontrol Propulsory Pulsure & Pressurecontrol Propulsory Pulsure & Pressurecontrol Propulsory Pulsure & Pressurecontrol Propulsory Pulsure & Pressurecontrol Propulsory Pulsure & Pressurecontrol Propulsory Pulsure & Pressurecontrol Propulsory Pulsure & Pressure control Propulsory Pulsure & Pressure control Propulsory Pulsure & Pressure control Propulsory Pulsure & Pressure control Propulsory Pulsure & Pressure control Propulsory Pulsure & Pressure control Propulsory Pulsure & Pressure control Propulsory Pulsure & Pressure control Propulsory Pulsure & Pressure control Propulsory Pulsure & Pressure control Propulsory Pulsure & Pressurecontrol Propulsory Pulsure & Pressurecontrol Propulsory Pulsure & Pressurecontrol Propulsory Pulsure & Pressurecontrol Propulsory Pulsure & Pressurecontrol Propulsory Pulsure & Pressurecontrol4. BEDIENBLENDE UND ENTSPRECHENDE SYMBOLE BEDIENUNGSELEMENTE ANZEIGEN

text_image
1 2 START 3 4 5 6Hauptschalter 0-1
START-Druckknopf für Zyklusbeginn
Wahlschalter für Gläserkühlung (Optional)
START-Druckknopf für Regenerierungszyklus (Optional)
Schalter für manuelles Ablaufen (Optional)
Waschartwahlschalter (wo vorgesehen)

text_image
a b c d eAnzeige Spannung vorhanden
Anzeige Beckenfüllung
Anzeige Reinigungszyklus
Anzeige Regenerierungszyklus
Temperaturanzeige
5. BETRIEB

- Überprüfen Sie, ob der Filter (B) korrekt eingesetzt ist (Abb. 9-10). Der Filter muss alle 20 Spülzyklen gereinigt werden. Die Maschine darf nicht ohne Filter in Betrieb genommen werden.
- Führen Sie das Überlaufrohr (A) in den entsprechen Sitz im Beckeninneren (Abb. 9-10).
- Schließen Sie die Maschinentür.
- Führen Sie das Röhrchen des Klarspülmitteldosierers in den entsprechenden Behälter und vergewissern Sie sich, dass die Menge für den Tagesbedarf ausreichend ist (siehe Kapitel 5.2 „Verwendung des Klarspülmittels“).
- Öffnen Sie den Wasserhand und schliessen Sie den Hauptschalter an.
- Betätigen Sie den Schalter 0-1 1(siehe Kapitel 4) und stellen Sie ihn auf 1 (gedrückt). Der Vorgang wird durch das Aufleuchten der Schalter-Kontrollleuchte oder der mit dem Symbol (a) (siehe Kap. 4) gekennzeichneten Kontrollleuchte angezeigt.
Die Maschine befüllt das Becken automatisch mit Wasser (bei entsprechend ausgestatteten Maschinen schaltet sich die Kontrollleuchte (b) (siehe Kapitel 4) ein, die den beendeten Füllvorgang anzeigt), danach beginnt die Erwärmungsphase.
Bei erreichter Reinigungswassertemperatur schaltet sich die Kontrollleuchte (e) ein (siehe Kapitel 4). - Schieben Sie den Korb mit dem schmutzigen Geschirr ein.
Die Teller müssen korrekt in den Korb eingestellt werden (siehe Abb. 11). - Bei mit dem Wahlschalter 6 ausgerüsteten Maschinen (siehe Kapitel 4) die Reinigungsart wählen.
- Bevor Reinigungszyklus bei Geräten ohne automatisch öffnende Dosier-Reinigungmittelklappe zu starten, das flüssige Reinigungsmittel direkt in das Becken zu geben und der Druckknopf START 2 (siehe Kapitel 4) zu betätigen. Der Zyklus wird je nach Ausführung durch das Aufleuchten der Druckschalter-Kontrollleuchte oder der Kontrollleuchte (c) angezeigt (siehe Kapitel 4).
Nach der Reinigung wird eine warme Spülung durchgeführt.
Wenn die Kontrollleuchte des Druckknopfes START 2 (siehe Kapitel 4) erlischt, ist der Zyklus beendet.
Am Ende des Reinigungsvorgangs, mit geschlossenen Tür, die Gerichten tröcken sich nicht. Nehmen Sie den Korb heraus oder halten Sie die Tür öffnet um die Verdunstung und Trocknung erlauben.
Für die Gläserkühlung ist bei mit diesem System ausgerüsteten Maschinen der Wahlschalter 3 (siehe Kapitel 4) für max 10 Sekunde nach Erlöschen der Kontrollleuchte C zu drücken. Nach diesem Vorgang bleiben die Gläser nass.
• Die Maschine ist für einen neuen Reinigungszyklus bereit.
• Die Maschine am Ende des Tages reinigen (siehe Kapitel 6 „Wartung“).
• Die Maschine ausschalten und den Wasserhahn schließen. - Ausschalten Sie den Hauptsch alter.



text_image
REGENE- RIERSALZ Abb. 12
5.1 Verwendung des Reinigungsmittels
Es dürfen ausschließlich schaumverhindernde Spülmittel für industrielle Gläser- und Geschirrspülmaschinen verwendet werden.
Es wird die Verwendung fl üssiger Spülmittel empfohlen.
Das Spülmittel in das Spülmittelfach einfüllen.
Die genaue Dosierung können Sie den Herstellerangaben in Funktion der Wasserhärte entnehmen. Auf Anfrage kann der Geschirrspüler mit einem elektrischen Dosierer (der immer empfehlenswert ist) ausgerüstet werden.
1 cm des im Röhrchen angesaugten Produkts entspricht ca. 0,15 g. Eine genaue Dosierung ist die Voraussetzung für einen wirkungsvollen Waschgang.
5.2 Verwendung des Klarspülmittels
Die Maschine besitzt serienmäßig einen Klarspülmitteldosierer.
Die Maschine saugt das Produkt selbständig an.
Es ist möglich, die dosierte Menge zu ändern, indem auf die Feinstellschraube der Dosieranlage eingewirkt wird.
Bei Drehung im Uhrzeigersinn wird die Dosis verringert, gegen den Uhrzeigersinn wird sie erhöht.
Es wird eine Dosis empfohlen, die 2-5 cm des Produktes im Saugröhrchen entspricht.
1 cm des im Röhrchen angesaugten Produkts entspricht ca. 0,13 g. Eine genaue Dosierung ist die Grundlage für schnelles Trocknen und glänzendes Geschirr.
5.3 Ablaufpumpe (Option)
Zur völligen Entleerung des Beckens die Maschine eingeschaltet lassen, den Überlaufstopfen herausziehen und die Türe schließen. Dann mindestens 1 Sekunde lang den Druckknopf (5 - sihe Kap. 4) betätigen: Die Ablaufpumpe sorgt für die völlige Entleerung des Waschbeckens.
Die Maschine nach ihrer vollständigen Entleerung ausschalten.
Wenn das Becken für einen weiteren Zyklus wieder gefüllt werden soll, die Maschine ausschalten und nach 5 Sekunden wieder einschalten (1 - sihe Kap. 4).
Beim Öffnen der Tür wird die Pumpe angehalten; sie nimmt ihre Arbeit wieder auf, sobald die Tür geschlossen wird.
Während des Wasch- und Nachspülzyklus läuft das überfl üssige Wasser automatisch ab.
5.4 Regenerierungsvorrichtung (Option)
Die Harzregenerierung der Entkalkungsvorrichtung ist sehr wichtig.
Harzregenerierung: die Harzregenerierung jeweils nach den im dem Diagramm angegebenen Spülzyklen vornehmen. Zum Beispiel: 27°f (oder 15°D)= 39 Zyklen.
Für den Regenerierungzyklus ist folgendermaßen vorzugehen:
- Offnen Sie den Wasserhahn und schalten Sie den Hauptschalter ein.
- Den Hauptschalter 1 (siehe Kap. 4) auf 1 (eingeschaltet) stellen.
• Die Tür öffnen.
- Entfernen Sie den Überlauf und lassen Sie das gesamte Beckenwasser abfließen.
- Mit leerem Tank, kontrollieren Sie und, wenn nötig, ergänzen Sie den Salzbehälter und achten Sie darauf, dass es nicht im Becken verstreut wird. Eine starke Salzkonzentration kann den ordnungsgemäßen Betrieb und die Lebensdauer der Maschine beeinträchtigen. Füllen Sie den im Beckeninneren befi ndlichen Behälter (siehe Abb. 12) mit grosskörnigem Regeneriersalz (Körnen von 1 – 2 mm – die maximale Kapazität des Regeneriersalzbehälters ist 500gr).
• Die Maschine wieder einschalten.
- Die Tür schließen und den Druckknopf 4 (siehe Kap. 4) 5 Sekunden lang betätigen bis die Kontrollleuchte (d) (siehe Kap. 4) zur Anzeige des Zyklusbetriebs aufl euchet. Die Maschine sorgt innerhalb von etwa 20 Minuten automatisch für die Regeneration der im Wasserreiniger enthaltenen Harze.
Der Zyklus ist beendet, sobald die Kontrollleuchte (d) erlischt.
Vor dem öffnen der Türe warten Sie bitte 20 Sekunden.
Die Maschine nach Beendigung des Regenerationsprozesses ausschalten (Hauptschalter 1 - siehe Kap. 4).
Ausschalten Sie den Hauptsch alter.
P.S.: Wurde der Zyklus einmal gestartet, kann er nicht mehr unterbrochen werden.
Für außerhalb der Maschine installierte Wasserreinigungsapparate ist für die Harzregenerierung nach den Angaben der entsprechenden Gebrauchsanweisungen vorzugehen.

line
| Anzahl der Zyklen nachder Regenerierung | Wasserhärte °fH | Wasserhärte °dH | | -------------------------------------- | --------------- | --------------- | | 20 | 50 | 30 | | 40 | 25 | 15 | | 80 | 10 | 5 |- Sollte die Zykluskontrollleuchte während der Regeneration blinken, zeigt dies eine Störung oder die mangelnde Entleerung des Beckens (siehe Kap. 7) an.
Bei Wasserhärte über 35°f wird die Installation eines externen Wasserenthärters empfohlen.
5.5 Beachtung der Hygienevorschriften und der Normen H.A.C.C.P.
- Die Maschinen sind mit einem Temperaturanzeiger (e - Kap. 4) ausgerüstet, der aufleuchtet, sobald der Boiler und das Becken die vorgegebene Temperatur erreicht haben (werkseitig eingestellte Werte). Warten Sie das Aufleuchten der Kontrollleuchte ab, bevor Sie einen Waschzyklus beginnen.
- Entfernen Sie sorgfältig alle Speisereste von dem Geschirr, um nicht die Filter, Düsen und Leitungen zu verstopfen.
- Entleeren Sie das Becken und reinigen Sie Filter mindestens zweimal täglich.
- Vergewissern Sie sich, dass die Dosierung des Reinigungs- und Klarspülmittels korrekt ist (entsprechend den Empfehlungen der Lieferant des Produkts). Kontrollieren Sie morgens, bevor Sie die Maschine benutzen, ob die Produktmengen in den Behältern für den Tagesbedarf ausreichen.
- Reinigen Sie immer die Geschirrständer.
- Entnehmen Sie den Geschirrkorb immer mit sauberen Händen oder Handschuhen, um das Bestecknicht zu verunreinigen.
- Benutzen Sie zum Abtrocknen und Polieren nur sterilisierte Tücher, Bürsten oder Lappen.

6. WARTUNG
6.1 Planmäßige Wartung

ACHTUNG: Die Maschine ist gegen Wasserstrahle nicht geschützt; daher wird geraten, keine Druckstrahl-Reinigungssysteme anzuwenden. Außerdem wird empfohlen, sich an den Reinigungsmittelverkäufer zu wenden, um genaue Angaben über Methoden und Produkte für eine regelmäßige Sterilisation der Maschine zu erhalten.
Die Anwendung von Chlorbleiche oder chlorhaltigen Reinigungsmitteln zur Reinigung der Maschine ist absolut zu vermeiden.
Der ordnungsgemäße Betrieb erfordert eine sorgfältige Reinigung, die mindestens einmal täglich und gemäß den folgenden Angaben vorzunehmen ist:
- Stellen Sie den Hauptschalter auf 0 (1 - sihe Kap. 4).
- Schließen Sie den Wasserhahn.
• Ausschalten Sie den Hauptsch alter. - Lassen Sie das Wasser durch Entfernen des Überlaufrohrs abfließen.
Für die mit einer Ablaufpumpe versehenen Maschinen die in Par. 5.3 aufgeführten Anweisungen befolgen.
- Nehmen Sie den Filter heraus und reinigen Sie ihn mit einer Bürste unter fließendem Wasser.
- Ziehen Sie die Laufräder durch Lösen der Befestigungsschrauben heraus und reinigen Sie die Düsen sowie die Reinigungs- und Spülarme sorgfältig unter fließendem Wasser.
- Bauen Sie alle Teile wieder ein, setzen Sie die Laufräder in ihre Sitze ein und befestigen Sie sie mit den entsprechenden Befestigungsschrauben.
- Das Becken ist sorgfältig mit Spezialprodukten zu reinigen.
- Am Ende des Tages ist es empfehlenswert, die Tür der Maschine offen stehen zu lassen.
P.S.: Es wird empfohlen, das Beckenwasser durch Neubefüllung mindestens alle 20 Spülvorgänge oder zweimal täglich zu ersetzen. Für die Reinigung keine Metal-Ischwämmchen und /oder ätzende Reinigungsmittel verwenden, welche die Maschine beschädigen können.
6.2 Außerplanmäßige Wartung
Lassen Sie zweimal jährlich von einer qualifizierten Fachkraft folgende Wartungsarbeiten ausführen:
1 Reinigung des Filters des Magnetventils;
2 Entfernung der Verkrustungen auf den Heizwiderständen;
3 Prüfen Sie den Dichtungszustand für Wasser Zu- und Auslaufsanschlussen;
4 Funktionstüchtigkeit und/oder Verschleiß der Bauteile;
5 Funktionstüchtigkeit der Dosierer.
7. ALARME

| ALARMTYPOLOGIE URS | ACHEN ABHILFEN | |
| Blinken der Zykluskontrollleuchte | Mangelnde Entleerung des Wassers aus dem Waschbecken | Überprüfen, ob der Versorgungshahn offen ist und ob der Überlaufstopfen richtig positioniert ist. Die Maschine aus- und wieder einschalten, um den Alarm zu löschen. |
| Bei Maschinen mit Thermo-stopp: mangelnde Erhitzung des Boilers | Boilerthermostat oder Widerstand defekt: Beide überprüfen und gegebenenfalls vom technischen Service austauschen lassen. | |
| Blinken der Reinigungskontrollleuchte | Mangelnde Entleerung des Beckens | Den Überlaufstopfen herausnehmen und das Becken leeren. Die Maschine zur Rücksetzung der Fehlermeldung aus- und wieder einschalten |

Die Verpackung besteht aus folgenden Materialien:
- Holzpalette;
- Nylonbeutel (LDPE);
• Mehrschichtiger Pappe;
• PS - Hartschaum;
• Bandmaterial aus Polypropylen (PP).
Der Kunde wird freundlichst gebeten, die o.a. Materialien entsprechend den gültigen Bestimmungen zu entsorgen.
8.2 Entsorgung
Durch Verwendung des WEEE-Symbols weisen wir darauf hin, dass dieses Produkt nichtals normaler Houshaltsmüll behandeit werden darf. Sie tragen zum Schutze der Umweitbei, indem Sie dieses Produkt korrekt entsorgen. Genauere Informationen zum Recyclingdieses Produkts erhalten Sie von Ihrer Stadtverwaltung, von Ihrem Müllabfuhrunternehmenoder im Laden, in dem Sie das Produkt erworben haben. Bitte Befolgen Sie die Regelnbeziehungsweise die Richtlinien 2002/95/CE, 2002/96/CE und deren folgendenVeränderungen und/oder Rechtverorderungen, die anzuwenden sind, was die Entsorgungvom Produkt oder einen Teil anbelangt.
Dieses Produkt oder Produktteile dürfen nicht als Siedlungsabfall entsorgt werden, sondernmüssen mit Trennmüll aufbereitet werden (siehe durchgestrichenes Symbol Abfalleimerauf Rädern am Produkt). Bei Produktentsorgung muss der Nutzer auf die spezifi schenEntsorgungsbestimmungen von Elektromaterial (RAEE) achten. Der Hersteller garantiert, dass die elektrischen und elektronischen Geräte gemäß Richtlinie 200/95/EG frei vongefährlichen Substanzen sind.
Die nicht Einhaltung der Vorschriften durch den Nutzer wird durch die Sanktionen geahndet, die in den einzelnen EU-Mitgliedstaaten vorgesehen sind. Vor der Entsorgung sämtliche Stromkabel und Wasserschläuche abtrennen. Das elektrische Kabel durchschneiden, sodass ein weiterer Gebrauch der Maschine unmöglich gemacht wird. Alle Metallteile sind recyclebar, da sie aus rostfreiem Stahl gefertigt wurden. Die recyclebaren Plastikteile sind mit dem Symbol für Plastikmaterial gekennzeichnet.
9. ÖKO - HINWEISE
9.1 Empfehlungen für die optimale Verwendung von Energie, Wasser und Zusatzstoffen
Salzdosierung
Das Salz wird bei jedem Regenerierungszyklus mit einer werkseitig vorgegebenen Menge in die Harze eingespritzt. Es ist wichtig, dass die Regenerierung jeweils nach der im Abschn. 5.4 angegebenen.
Anzahl Spülvorgängen vorgenommen wird, um Verschwendung von Salz und Verstopfungen durch Kalkablagerungen zu vermeiden.
Führen Sie möglichst nur Waschzyklen mit voller Maschine aus.
Sie vermeiden so die Vergeudung von Reinigungs- und Klarspülmitteln, von Wasser und elektrischer Energie.
Reinigungs- Klarspülmittel
Verwenden Sie zum Umweltschutz nur Reinigungs- und Klarspülmittel mit höchster biologischer Abbaubarkeit. Lassen Sie mindest einmal pro Jahr die für die Wasserhärte geeignete genaue Dosierung überprüfen. Eine übermäßige Produktdosierung verschmutzt Flüsse und Meere, eine unzureichende Dosierung beeinträchtigt das Waschergebnis und/oder die Sauberkeit des Geschirrs.
Becken- und Boilertemperaturen
Die Becken- und Boilertemperaturen sind vom Hersteller für optimale Waschergebnisse mit den meisten handelsüblichen Reinigungsmitteln eingestellt. Die Temperaturen können vom Installateur entsprechend den Eigenschaften Ihrer Reinigungsmittel abgeändert werden (siehe Abschnitt 1.4).
Vorreinigung
Führen Sie eine sorgfältige Vorreinigung aus. Benutzen Sie dazu Wasser mit Raumtemperatur, das erleichtert das Entfernen tierischer Fette. Zur Beseitigung verkrusteter Speisereste weichen Sie das Geschirr in warmem Wasser ein.
Hinweis:
Führen Sie den Waschzyklus so schnell wie möglich aus. Lassen Sie die Speisereste nicht auf dem Geschirr eintrocknen, das beeinträchtigt nur das Waschergebnis. Reinigen und warten Sie zur Aufrechterhaltung eines wirksamen Waschvorgangs regelmäßig den Geschirrspüler (siehe Kap. 6).
Die Nichtbeachtung der o.a. Punkte und aller übrigen Informationen der vorliegenden Gebrauchsanleitungen können zu einer Verschwendung von Energie, Wasser und Reinigungsmitteln und damit zu einer Erhöhung der Betriebskosten und/oder einer Leistungsverminderung führen.
- STÖRUNGEN DER MASCHIEN, URSACHEN UND ABHILFEN
| Art der Störung Mögliche | Ursachen Abhilfe | |
| Die Maschine schaltet sich nicht ein | Hauptschalter ist ausgeschaltet Schalter systems ist geschlossen | einschalten. |
| Die Maschine füllt kein Wasser ein | Wasserhahn des Wasserversorgungs- systems ist geschlossen | Wasserhahn öffnen. |
| Düsen des Spülarms oder des Elektro- ventilfilters sind verstopft | Die Düsen des Spülarmes, die Leitungen und den Elektroven- tilfilter reinigen. Soll die Maschine komplett mit eingebautem Wasserenthärter sein, prüfen Sie den Regeneriersalz in den Behalter oder führen Sie oftmals die Regenerierung aus. | |
| Druckwächter beschädigt Den Druckwächter ersetzen bei dem Kundendienst. | ||
| Blinken der Zykluskontrol- lleuchte | Siehe Kap. 7 - "Alarmmeldungen" --- | |
| Das Reinigungsergebnis ist ungenügend | Die Reinigungsdüsen sind verstopft oder die Reinigungsarme drehen sich nicht | Die Düsen ausschrauben und reinigen, die Drehachse reinigen und alles wieder in korrekter Reihenfolge einbauen |
| Fett- oder Stärkerückstände Unzureichen | nde Dosierung des Reinigungsmittels | |
| Filter zugesetzt Den Filter entfernen und | unter einem Wasserstrahl mit einer Bürste reinigen; anschließend wieder einsetzen | |
| Die Temperatur im Becken kontrollieren (sie muss zwischen 50°C und 60°C liegen) | Den Thermostat einstellen oder die Funktionstüchtigkeit des Widerstands überprüfen | |
| Unzureichende Waschdauer für die Verschmutzungsart | Falls möglich, den Waschzyklus verlängern; anderenfalls den Waschvorgang wiederholen | |
| Waschwasser zu schmutzig Wasser aus | dem Becken ablassen und Filter reinigen; Becken neu füllen und Filter richtig einsetzen | |
| Schaumbildung Benutzung | von ungeeigneten Spülpro- dukten | Schaumfreie Reinigungsmittel verwenden oder Dosierung verringern |
| Benutzung von ungeeigneten Spülpro- dukten | Den Thermostat einstellen oder die Funktionstüchtigkeit des Widerstands überprüfen | |
| Gläser oder Geschirr sind nicht gut getrocknet | Zu geringe Dosierung des Klarspülmit- tels | Die Dosierung durch Betätigung der Schraube des Dosierappa- rats erhöhen (siehe Abschnitt „Klarspülmitteldosierer“) |
| Der Korb eignet sich nicht für die Glä- ser und das Geschirr | Einen geeigneten Korb verwenden, der eine geneigte Anordnung der Gläser und das Ablaufen des Wassers ermöglicht | |
| Das Geschirr ist zu lange im Beckenin- neren geblieben | Sofort nach Beendigung des Waschvorgangs den Korb herauszie- hen, damit die Gläser und das Geschirr schneller trocknen können | |
| Die Temperatur des Spülwassers liegt unter 75°C - 80°C | Die Temperatur des Boilerthermostats überprüfen | |
| Raue und poröse Oberfläche von Glä- sern und Tellern | Gläser und Teller durch neue ersetzen | |
| Schlierenbildung oder Flecken auf den Gläsern und am Geschirr | Klarspülmittel zu stark konzentriert Die K | conzentration des Klarspülmittels durch Einwirken auf die Feinstellschraube des Dosierers (siehe Abschnitt „Klarspülmit- teldosierer“) verringern |
| Das Wasser enthält zu viel Kalk Die Qualität des Wassers überprüfen. Das Wasser darf nicht mehr als 5° deutscher Härte besitzen | ||
| Für Maschinen mit Reinigungsappa- rat: zu wenig Salz im entsprechenden Behälter oder die Harze wurden nicht richtig regeneriert | Den Salzbehälter füllen (grobes Salz mit Körnigkeit 1-2 mm) und die Harzregenerierung öfters durchführen. Falls Kalkspuren auch auf dem Gehäuse festzustellen sind, die Funktionstüchtigkeit des Reinigungsapparates durch eine Fachkraft kontrollieren lassen. | |
| Im Maschinenbecken ist Salz vorhanden | Die Maschine sorgfältig reinigen und spülen und bei der Füllung des Salzbehälters vermeiden, dass Salz verstreut wird. | |
| Während des Betriebs bleibt die Maschine plötzlich stehen | Die Maschine ist an eine überlastete Elektroanlage angeschlossen | Die Maschine separat anschließen (sich an den Kundendienst wenden) |
| Eine Sicherung der Maschine wurde ausgelöst | Die Sicherungen überprüfen (sich an den Kundendienst wenden) | |
| Die Maschine hält während der Reinigung und lässt Wasser ein | Das Wasser des Vortages ist nicht ersetzt worden | Das Becken entleeren und neu befüllen |
| Zu hohe Temperatur des Wassers im Becken | Den Thermostat und den Druckwächter durch den Kunden-dienst überprüfen lassen | |
| Druckwächter beschädigt | ||
| Schlecht angeordneter Überlauf Den Überlauf entfernen und wieder richtig einsetzen | ||
| Die Druckerhöhungspumpe kann Wasser absaugen nicht ausgeläscht werden | Wenig Druck in Versorgung Das Rohr Boilers abnehmen und die Pumpe säubern. Der Pum-penbetrieb prüfen | |
P.S. Bei etwaigen anderen Störungen wenden Sie sich bitte an den Kundendienst. Der Hersteller behält sich vor, die technischen Eigenschaften jederzeit ohne Vorankündigung zu ändern.