Virta HL70SA HL700400SA - Heizung HARVIA - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts Virta HL70SA HL700400SA HARVIA als PDF.
| Produkttyp | Elektrischer Saunaofen |
| Marke | Harvia |
| Modell | Virta HL70SA HL700400SA |
| Kategorie | Heizung (Saunaheizung) |
| Leistung | 7,0 kW |
| Spannung | 400 V ~ (Drehstrom) |
| Steuerung | Thermostat mit Überhitzungsschutz und manueller Rückstellung |
| Heizsteine | ca. 20 kg (max. 25 kg) |
| Schutzart | IP24 (spritzwassergeschützt) |
| Maße (H x B x T) | 480 x 340 x 250 mm |
| Gewicht | 12 kg |
| Montage | Wandmontage |
| Heizelemente | Edelstahl, langlebig |
| Anschluss | Festanschluss (Klemmanschluss) |
| Farbe | Schwarz (Graphit) |
| Zulassungen | CE, TÜV/GS (gemäß Saunaverordnung) |
| Garantie | 2 Jahre |
| Lieferumfang | Saunaofen, Steinablagegitter, Anschlusskabel (2 m) |
| Entsorgung | Gerät am Ende der Lebensdauer fachgerecht entsorgen (Elektroschrott) |
| Wartung | Regelmäßig Steine prüfen und ggf. ersetzen, Gehäuse reinigen |
Häufig gestellte Fragen - Virta HL70SA HL700400SA HARVIA
Benutzerfragen zu Virta HL70SA HL700400SA HARVIA
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Heizung kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Virta HL70SA HL700400SA - HARVIA und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Virta HL70SA HL700400SA von der Marke HARVIA.
BEDIENUNGSANLEITUNG Virta HL70SA HL700400SA HARVIA
HL70S, HL70SA, HL90S, HL90SA, HL110S, HL110SA
DE Montage- und Gebrauchsanleitung des Elektrosaunaofens
DE: Der Überhitzungsschutz des Geräts kann auch bei Temperaturen unter -5 °C / 23°F (Lagerung, Transport, Umgebung) auslösen. Bringen Sie das Gerät vor der Installation in eine warme Umgebung. Der Überhitzungsschutz kann bei einer Gerätetemperatur von ca. 18 °C / 64°F zurückgesetzt werden. Vor Verwendung des Geräts muss der Überhitzungsschutz zurückgesetzt werden. Siehe Betriebsanleitung > Zurücksetzen des Überhitzungsschutzes.
Diese Montage- und Gebrauchsanleitung richtet sich an den Besitzer der Sauna oder an die für die Pflege der Sauna verantwortliche Person, sowie an den für die Montage des Saunaofens zuständigen Elektromonteur. Wenn der Saunaofen montiert ist, wird diese Montage- und Gebrauchsanleitung an den Besitzer der Sauna oder die für die Pflege der Sauna verantwortliche Person übergeben. Lesen Sie vor Inbetriebnahme des Ofens die Bedienungsanleitung sorgfältig durch.
Der Ofen dient zum Erwärmen von Saunakabinen auf Saunatemperatur. Die Verwendung zu anderen Zwecken ist verboten.
Wir beglückwünschen Sie zu Ihrer guten Wahl!
Garantie:
• Die Garantiezeit für in Familiensaunen verwendete Saunaöfen und Steuergeräte beträgt zwei (2) Jahre.
- Die Garantiezeit für Saunaöfen und Steuergeräte, die in öffentlichen Saunen in Privatgebäuden verwendet werden, beträgt ein (1) Jahr.
• Die Garantie deckt keine Defekte ab, die
- Die Garantiezeit für in öffentlichen Saunen verwendete Saunaöfen und Steuergeräte beträgt ein (1) Jahr.
durch fehlerhafte Installation und Verwendung oder Missachtung der Wartungsanweisungen entstanden sind.
• Die Garantie kommt nicht für Schäden auf, die durch Verwendung anderer als vom Werk empfohlener Saunaofensteine entstehen.
INHALT
-
BEDIENUNGSANLEITUNG......21
1.1. Aufschichten der Saunaofensteine....21 1.1.1. Wartung....21
1.2. Erhitzen der Saunakabine .... 22 1.2.1. Benutzung des Ofens.... 22
1.2.2. Aufguss....22
1.3. Erhitzen der Saunakabine, Verdampfer beim Erhitzen eingeschaltet....23
1.3.1. Füllen des Tanks 23
1.3.2. Leeren des Wassertanks 23
1.3.3. Combi-Saunaöfen mit Wasserbefüllautomatik...23
1.4. Verwendung von Duftmischungen 24
1.5. Trocknen der Saunakabine.... 24
1.6. Reinigung des Verdampfers 24
1.7. Anleitungen zum Saunen....24
1.8. Warnungen....25 1.8.1. Symbol Beschreibung....25
1.9. Störungen 25 -
SAUNAKABINE 27
2.1. Struktur der Saunakabine .... 27 2.1.1. Schwärzung der Saunawände.... 27
2.2. Belüftung der Saunakabine 28
2.3. Leistungsabgabe des Ofens 28
2.4. Hygiene der Saunakabine 28
- MONTAGEANLEITUNG 29
3.1. Vor der Montage....29
3.2. Standort und Sicherheitsabstände 30
3.3. Schutzgeländer 30
3.4. Anschluß des Steuergerätes und der Fühler ....30 3.4.1. Geeignete Steuergeräten....30
3.5. Automatische Wasserbefüllung 30
3.6. Elektroanschlüsse....31 3.6.1. Isolationswiderstand des Elektrosaunaofens...31
3.7. Installation des Saunaofens 31
3.8. Zurücksetzung des Überhitzungsschutzes des Wassertankes....31
3.9. Ersetzen von Heizelementen 31
- ERSATZTEILE 35
RU
2.1. Bastuns konstruktion

Bild 12. Elinstallation

text_image
SININEN/BLÅ VALKOUNEN/VIT PUNAINEN/RÖD KELTAINEN/GUL SININEN/BLÅ VALKOUNEN/VIT PUNAINEN/RÖD VIHREÄ/GRÖN HARMAA/GRÅ KELTAINEN/GUL YLIKUUMENEMISSUOJA / ÖVERHETTNINGSSKYDD ANTURI / GIVARE 4 x 0,25 mm² 6 x 0,25 mm² l=4 m C105S N UL2 L3 NW L1 K W W1 PU3 U2 N PE SULAKKEET SÄKRINGAR L3 L2 L1 N IΔ VIKAVIRTA-SUOJAKYTKIN JORDFELS-BRYTARE TUULETIN FLÄKT max. 100 W VALO LJUS max. 100 W SÄHKÖKESKUS ELCENTRAL 400 V/230 V 3N~ 380 V/220 V 3N~ HYTKENTÄRASIA KOPPLINGSDOSA A B A + B SÄHKÖLÄM-MITYKSEN OHJAUS STYRNING AV UPPVÄRMNING max. 100 W HL70S, HL90S HL110S HL70, HL90SA HL110SA ANTURI GIVARE KOSTEUSANTURI FUKTIGHETSGIVARE| Malli Modell | Teho Effekt | Kiuas Aggregat | Höyrystin Ånggenerator | Sulakkeet Säkringar | Kaapelit 400 V 3N~ (mm2) Kablar 400 V 3N~ (mm2) | ||
| kW | kW | kW | A | A | B | A+B | |
| HL70S/A | 6,8 | 3 x 2,26 | 2,0 | 3 x 10 | 5 x 1,5 | 2 x 1,5 | 7 x 1,5 |
| HL90S/A | 9,0 | 3 x 3,0 | 2,0 | 3 x 16 | 5 x 2,5 | 2 x 2,5 | 7 x 2,5 |
| HL110S/A | 10,8 | 3 x 3,6 | 2,0 | 3 x 16 | 5 x 2,5 | 2 x 2,5 | 7 x 2,5 |
1. INSTRUCTIONS FOR USE 1. BEDIENUNGSANLEITUNG
1.1. Aufschichten der Saunaofensteine
Die Schichtung der Ofensteine hat eine große Auswirkung auf die Effizienz des Ofens (Abb. 1).
Wichtige Informationen zu Saunaofensteinen:
- Die Steine sollten einen Durchmesser von 10–15 cm haben.
- Verwenden Sie nur spitze Saunasteine mit rauer Oberfläche, die für die Verwendung in Saunaöfen vorgesehen sind. Geeignete Gesteinsarten sind Peridodit, Olivin-Dolerit und Olivin.
- Im Saunaofen sollten weder leichte poröse „Steine“ aus Keramik noch weiche Specksteine verwendet werden. Sie absorbieren beim Erhitzen nicht genügend Wärme, was zu einer Beschädigung der Heizelemente führen kann.
• Die Steine sollten vor dem Aufschichten von Steinstaub befreit werden.
Beachten Sie beim Platzieren der Steine Folgendes:
- Lassen Sie die Steine nicht einfach in den Ofen fallen.
- Schichten Sie die Steine in lockerer Anordnung, so dass Luft zwischen ihnen hindurchströmen kann.
- Schichten Sie die Steine oben auf dem Ofen nicht zu einem hohen Stapel auf.
- In der Steinkammer oder in der Nähe des Saunaofens dürfen sich keine Gegenstände oder Geräte befinden, die die Menge oder die Richtung des durch den Saunaofen führenden Luftstroms ändern.

Figure 1. Piling of the sauna stones
Abbildung 1. Aufschichtung der Saunaofensteine
1.1.1. Maintenance
Aufgrund der großen Wärmeänderungen werden die Saunasteine spröde und brüchig. Die Steine sollten mindestens einmal jährlich neu aufgeschichtet werden, bei regelmäßigem Gebrauch öfter. Bei dieser Gelegenheit entfernen Sie bitte auch Staub und Gesteinssplitter aus dem unteren Teil des Saunaofens und ersetzen beschädigte Steine. Hierdurch bleibt die Heizleistung des Ofens optimal, und das Risiko der Überhitzung wird vermieden.
1.2. Erhitzen der Saunakabine
Beim ersten Erwärmen sondern sich von Saunaofen und Steinen Gerüche ab. Um diese zu beseitigen, muss die Saunakabine gründlich gelüftet werden.
Bei einer für die Saunakabine angemessenen Ofenleistung ist eine isolierte Sauna innerhalb von einer Stunde auf die erforderliche Saunatemperatur aufgeheizt (▶2.3.). Die Saunaofensteine erwärmen sich gewöhnlicherweise in derselben Zeit auf Aufgusstemperatur wie die Saunakabine. Die passende Temperatur in der Saunakabine beträgt etwa 65 bis 80 °C.
Bitte überprüfen Sie, bevor Sie den Ofen anschalten, dass keine Gegenstände auf dem Ofen oder in der unmittelbarer Nähe des Ofens liegen. ▷1.8.
1.2.1. Benutzung des Ofens
Die Ofen wird mit einem separaten Steuergerät bedient. Beachten Sie die mitgelieferte Bedienungsanleitung der Steuerung.
1.2.2. Aufguss
Die Saunaluft trocknet bei Erwärmung aus, daher sollte zur Erlangung einer angenehmen Luftfeuchtigkeit auf die heißen Steine des Saunaofens Wasser gegossen werden. Die Auswirkungen von Hitze und Dampf sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich – durch Ausprobieren finden Sie die Temperatur- und Luftfeuchtigkeitswerte, die für Sie am besten geeignet sind.
Die Kapazität der Saunakelle sollte höchstens 0,2 l betragen. Auf die Steine sollten keine größeren Wassermengen auf einmal gegossen werden, da beim Verdampfen sonst kochend heißes Wasser auf die Badenden spritzen könnte. Achten Sie auch darauf, daß Sie kein Wasser auf die Steine gießen, wenn sich jemand in deren Nähe befindet. Der heiße Dampf könnte Brandwunden verursachen.
Als Aufgußwasser sollte nur Wasser verwendet werden, das die Qualitätsvorschriften für Haushaltswasser erfüllt (Tabelle 1). Im Aufgußwasser dürfen nur für diesen Zweck ausgewiesene Duftstoffe verwendet werden. Befolgen Sie die Anweisungen auf der Packung.
| Water propertiesWassereigenschaft | EffectWirkung | RecommendationEmpfehlung |
| Humus concentrationHumusgehalt | Colour, taste, precipitatesFarbe, Geschmack, Ablagerungen | <12 mg/l |
| Iron concentrationEisengehalt | Colour, odour, taste, precipitatesFarbe, Geruch, Geschmack, Ablagerungen | <0,2 mg/l |
| Manganese (Mn) concentrationMangangehalt (Mn) | Colour, odour, taste, precipitatesFarbe, Geruch, Geschmack, Ablagerungen | <0,10 mg/l |
| Hardness: most important substances are magnesium (Mg) and lime, i.e. calcium (Ca) Wasserhärte: Die wichtigsten Stoffe sind Magnesium (Mg) und Kalk, d.h. Kalzium (Ca) | PrecipitatesAblagerungen | Mg: <100 mg/lCa: <100 mg/l |
| Chloride-containing waterChloridhaltiges Wasser | CorrosionKorrosion | Cl: <100 mg/l |
| Chlorinated waterGechlortes Wasser | Health riskGesundheitsschädlich | Forbidden to useDarf nicht verwendet werden |
| SeawaterSalzwasser | Rapid corrosionRasche Korrosion | Forbidden to useDarf nicht verwendet werden |
| Arsenic and radon concentrationArsen- und Radonkonzentration | Health riskGesundheitsschädlich | Forbidden to useDarf nicht verwendet werden |
Table 1. Water quality requirements
Tabelle 1. Anforderungen an die Wasserqualität
1.3. Erhitzen der Saunakabine, Verdampfer beim Erhitzen eingeschaltet
Mit dem Combi-Saunaofen kann die Sauna wie mit einem gewöhnlichen Saunaofen erhitzt werden, oder man kann beim Erhitzen die Verdampferfunktion des Saunaofens einschalten.
- Füllen Sie vor dem Gebrauch stets den Wassertank auf!
- Das Wasservolumen des Verdampferbehälters von ca. 5 l reicht für einen kontinuierlichen Betrieb von ca. 2 h. Das Nachfüllen des Verdampferbehälters muß erfolgen, wenn der Saunaofen kalt ist.
- Den besten Feuchtigkeitsgrad in der Sauna erhält man, wenn man die Saunatemperatur niedrig auf ca. 40 °C einstellt und die Sauna mit dem Verdampfer ca. 1 h lang erhitzt.
Füllen Sie vor dem Gebrauch stets den Tank mit klarem Leitungswasser. Die maximale Füllmenge beträgt ca. 5 l. Abb. 2.
Das Gerät muss ausgeschaltet sein, wenn Wasser in den Verdampfer nachgefüllt wird.

Achtung: Der heiße Dampf kann Verbrennungen versursachen.
1.3.2. Leeren des Wassertanks
Der Wassertank darf erst nach jeder Benutzung entleert werden, wenn das Wasser abgekühlt ist. Dadurch werden Verunreinigungen entfernt, die sich als Folge der Wasserverdampfung im Tank ablagern.
1.3.3. Combi-Saunaöfen mit Wasserbefüllautomatik (HL70SA, HL90SA, HL110SA)
Diejenigen Combi-Saunaöfen, die mit Wasserbefüllautomatik ausgestattet sind, füllen den Wasserbehälter automatisch, wenn der Betriebsschalter (2) des Verdampfers eingeschaltet ist.
Füllen des Wassertanks

text_image
n des Wassertanks max. min. 5 l
Always fill the water reservoir before use! Füllen Sie vor dem Gebrauch stets den Wassertank auf!


Leeren des Wassertanks

Figure 2. Filling and draining the water reservoir
Abbildung 2. Füllen und Leeren des Wassertanks
1.4. The Use of Fragrances
1.4. Verwendung von Duftmischungen
In dem Verdampfer können Duftmischungen in flüssiger oder in trockener Form verwendet werden. Flüssige Aufgußduftessenzen werden in die Specksteinbecher des Verdampfers gegeben, Trockenmischungen (Potpourris) auf dem Dampfgitter verteilt.
Bei der Verwendung von Duftmischungen ist Vorsicht vor den aufsteigenden heißen Dämpfen geboten. Bei heißem Verdampfer sollte das Einfüllen von Wasser und von Duftmischungen vermieden werden.
Die Specksteinbecher bitte regelmäßig unter fließendem Wasser reinigen.
1.5. Trocknen der Saunakabine
Die Saunakabine sollte nach jeder Benutzung gründlich trocknen können. Um den Trocknungsprozeß zu beschleunigen, können Sie den Saunaofen bei gleichzeitig auf maximaler Leistung laufender Entlüftung eingeschaltet lassen.
Falls Sie nach dieser Methode verfahren, achten Sie bitte unbedingt darauf, daß der Saunaofen sich nach der eingestellten Zeit von selbst abschaltet.
1.6. Reinigung des Verdampfers
Im Wassertank des Verdampfers lagern sich Verunreinigungen ab, die sich beim Verdampfen aus dem Wasser lösen, z.B. Kalk. Zur Entfernung von Kalkablagerungen verwenden Sie ein handelsübliches Entkalkungsmittel für Kaffeemaschinen etc. (bitte Gebrauchsanweisungen befolgen!). Reinigen Sie die Außenflächen des Geräts mit einem feuchten Tuch. Die äußere Reinigung bitte nur bei ausgeschaltetem Gerät durchführen.
1.7. Anleitungen zum Saunen
- Waschen Sie sich vor dem Saunen.
- Bleiben Sie in der Sauna, solange Sie es als angenehm empfinden.
- Vergessen Sie jeglichen Stress, und entspannen Sie sich.
- Zu guten Saunamanieren gehört, daß Sie Rücksicht auf die anderen Badenden nehmen, indem Sie diese nicht mit unnötig lärmigem Benehmen stören.
- Verjagen Sie die anderen auch nicht mit zu vielen Aufgüssen.
- Lassen Sie Ihre erhitzte Haut zwischendurch abkühlen. Falls Sie gesund sind, und die Möglichkeit dazu besteht, gehen Sie auch schwimmen.
- Waschen Sie sich nach dem Saunen.
- Ruhen Sie sich aus, bis Sie sich ausgeglichen fühlen. Trinken Sie klares Wasser oder einen Softdrink, um Ihren Flüssigkeitshaushalt zu stabilisieren.
1.8. Warnings
- Ein langer Aufenthalt in einer heißen Sauna führt zum Ansteigen der Körpertemperatur, was gefährlich sein kann.
- Achtung vor dem heißen Saunaofen. Die Steine sowie das Gehäuse werden sehr heiß und können die Haut verbrennen.
• Halten Sie Kinder vom Ofen fern. - Kinder, Gehbehinderte, Kranke und Schwache dürfen in der Sauna nicht alleingelassen werden.
- Gesundheitliche Einschränkungen bezogen auf das Saunen müssen mit dem Arzt besprochen werden.
- Über das Saunen von Kleinkindern sollten Sie sich in der Mütterberatungsstelle beraten lassen.
- Gehen Sie nicht in die Sauna, wenn Sie unter dem Einfluß von Narkotika (Alkohol, Medikamenten, Drogen usw.) stehen.
- Schlafen Sie nie in einer erhitzten Sauna.
- Meer- und feuchtes Klima können die Metall-oberflächen des Saunaofens rosten lassen.
- Benutzen Sie die Sauna wegen der Brandgefahr nicht zum Kleider- oder Wäschetrocknen, außerdem können die Elektrogeräte durch die hohe Feuchtigkeit beschädigt werden.
1.8.1. Symbol Beschreibung

Benutzerhandbuch lesen.

Nicht bedecken.
1.9. Störungen
Alle Wartungsmaßnahmen müssen von qualifiziertem technischem Personal durchgeführt werden.
Falls der Verdampfer nicht ordnungsgemäß funktioniert, überprüfen Sie bitte die folgenden Punkte:
- Befindet sich genügend Wasser im Tank? (s. Abschnitt 1.3.).
- Wurde der Überhitzungsschutz ausgelöst? (Drücken Sie in diesem Fall den Bestätigungsschalter auf der Unterseite des Geräts 3.8.).
- Ist die Saunafeuchtigkeit zu hoch?
- Befindet sich der Thermostatregler in der Maximalposition?
- Achten Sie darauf, dass der Thermostatfühler des Wassertanks oberhalb der Heizspiralen, und der Fühler des Überhitzungsschutzes unterhalb der Heizspiralen liegt (siehen Sie Gebrauchs- und Montageanleitung des Steuergeräts).
Der Ofen wärmt nicht.
- Vergewissern Sie sich, dass die Sicherungen des Ofens in gutem Zustand sind.
- Überprüfen Sie, ob das Anschlusskabel eingesteckt ist.
- Das Thermostat ist auf eine höhere als in der Sauna herrschende Temperatur eingestellt.
- Überprüfen Sie, ob der Überhitzungsschutz ausgelöst wurde.
Die Saunakabine erhitzt sich zu langsam. Das auf die Saunaofensteine geworfene Wasser kühlt die Steine schnell ab.
- Vergewissern Sie sich, dass die Sicherungen des Ofens in gutem Zustand sind.
- Vergewissern Sie sich, dass bei eingeschaltetem Ofen alle Heizelemente glühen.
- Stellen Sie die Temperatur auf eine höhere Einstellung.
- Überprüfen Sie, ob die Ofenleistung ausreichend ist (▷2.3.).
- Vergewissern Sie sich, dass die Belüftung der Saunakabine korrekt eingerichtet wurde (▶2.2.).
Die Saunakabine erwärmt sich schnell, aber die Temperatur der Steine ist unzureichend. Das auf die Steine geworfene Wasser läuft durch.
- Überprüfen Sie, ob die Ofenleistung nicht zu hoch ist (▶2.3.).
- Vergewissern Sie sich, dass die Belüftung der Saunakabine korrekt eingerichtet wurde (▶2.2.).
Panele und andere Materialien neben dem Ofen werden schnell schwarz.
- Überprüfen Sie, ob die Anforderungen für Sicherheitsabstände eingehalten werden (▶3.1.).
- Vergewissern Sie sich, dass hinter den Steinen keine Heizelemente zu sehen sind. Wenn Heizelemente zu sehen sind, ordnen Sie die Steine so an, dass die Heizelemente komplett bedeckt sind (1.1.).
- Siehe auch Abschnitt 2.1.1.
Der Ofen gibt Gerüche ab.
• Siehe Abschnitt 1.2.
- Ein heißer Ofen kann Gerüche in der Luft verstärken, die jedoch nicht durch die Sauna oder den Ofen selbst verursacht wurden. Beispiele: Farbe, Klebstoff, Öl, Würzmittel.
Der Ofen verursacht Geräusche.
- Plötzliche Knall-Geräusche entstehen manchmal durch Steine, die aufgrund der Hitze platzen.
- Die Ausdehnung der Ofenteile wegen der Hitze kann bei der Erwärmung des Ofens Geräusche verursachen.
2. SAUNA ROOM 2. SAUNAKABINE
2.1. Sauna Room Structure 2.1. Struktur der Saunakabine
A. Isolierwolle, Stärke 50–100 mm. Die Saunakabine muss sorgfältig isoliert werden, damit der Ofen nicht zu viel Leistung erbringen muss.
B. Feuchtigkeitsschutz, z.B. Aluminiumpapier. Die glänzende Seite des Papiers muss zur Sauna zeigen. Nähte mit Aluminiumband abdichten.
C. Etwa 10 mm Luft zwischen Feuchtigkeits-schutz und Täfelung (Empfehlung).
D. Leichtes, 12–16 mm starkes Täfelbrett. Vor Beginn der Täfelung elektrische Verka-belung und für Ofen und Bänke benötigte Verstärkungen in den
Wänden überprüfen.
E. Etwa 3 mm Luft zwischen Wand und Deckentäfelung.
F. Die Höhe der Sauna ist normalerweise 2100-2300 mm. Die Mindesthöhe hängt vom Ofen ab (siehe Tabelle 2). Der Abstand zwischen oberer Bank und Decke sollte höchstens 1200 mm betragen.
G. Bodenabdeckungen aus Keramik und dunkle Zementschlämme verwenden. Aus den Saunasteinen entweichende Partikel und Verunreinigungen im Wasser können sensible Böden verfärben oder beschädigen.
ACHTUNG! Fragen Sie die Behörden, welcher Teil der feuerfesten Wand isoliert werden kann. Rauchfänge, die benutzt werden, dürfen nicht isoliert werden.
ACHTUNG! Leichte, direkt an Wand oder Decke angebrachte Schutzabdeckungen sind ein Brandrisiko.
ACHTUNG! Auf den Boden der Sauna fließendes Wasser muss in den Abfluss geleitet werden.
2.1.1. Schwärzung der Saunawände
Es ist ganz normal, wenn sich die Holzoberflächen einer Sauna mit der Zeit verfärben. Die Schwärzung wird beschleunigt durch
- Sonnenlicht
- Hitze des Ofens
- Täfelungsschutz an den Wänden (mit geringem Hitzewiderstand)
- Feinpartikel, die aus den zerfallenden Sauna- steinen in die Luft entweichen.
2.2. Sauna Room Ventilation
2.2. Belüftung der Saunakabine
Die Saunaluft sollte sechsmal pro Stunde ausgetauscht werden. Abb. 4 zeigt verschiedene Optionen der Saunabelüftung.

text_image
360° min. 1000 mm 180° min. 500 mm Figure 4. Abb. 4.A. Luftzufuhr. Bei mechanischer Entlüftung Luftzufuhr über dem Ofen anbringen. Bei Schwerkraftentlüftung Luftzufuhr unter oder neben dem Ofen anbringen. Der Durchmesser des Luftzufuhrrohres muss 50–100 mm betragen. Luftzufuhr nicht so anbringen, dass sie den Temperaturfühler abkühlt (zur Anbringung des Temperaturfühlers siehe Installationsanweisungen des Steuergeräts)!
B. Entlüftung. Entlüftung in Bodennähe anbringen, so weit weg vom Ofen wie möglich. Der Durchmesser des Entlüftungsrohres sollte doppelt so groß sein wie bei der Luftzufuhr.
C. Öptionale Lüftung zum Trocknen (während Heizung und Bad geschlossen). Die Sauna kann auch durch die offene Tür getrocknet werden.
D. Wenn die Entlüftung im Waschraum liegt, muss die Lücke unter der Saunatür mindestens 100 mm betragen. Mechanische Entlüftung ist Pflicht.
2.3. Leistungsabgabe des Ofens
Wenn Wand und Decke vertäfelt und ausreichend isoliert sind, richtet sich die Leistungsabgabe des Ofens nach dem Volumen der Sauna. Nicht isolierte Wände (Stein, Glasbausteine, Glas, Beton, Kacheln) erhöhen die benötigte Ofenleistung. Jeder Quadratmeter nicht isolierter Wand entspricht 1,2 m³ mehr Saunavolumen. Eine 10 m³ große Saunakabine mit Glastür z.B. entspricht in der Leistungsabgabe einer 12 m³ großen Sauna. Bei Balkenwänden Saunavolumen mit 1,5 multiplizieren. Korrekte Leistungsabgabe des Ofens aus Tabelle 2 wählen.
2.4. Hygiene der Saunakabine
Liegetücher benutzen, um die Bänke vor Schweiß zu schützen.
Bänke, Wände und Boden der Sauna mindestens alle sechs Monate waschen. Bürste und Saunareinigungsmittel verwenden.
Staub und Schmutz vom Ofen mit feuchtem Tuch abwischen. Kalkablagerungen am Ofen mit 10 % Zitronensäure entfernen und spülen.
3. INSTRUCTIONS FOR INSTALLATION
3.1. Before Installation
3.1. Vor der Montage
Lesen Sie die Montageanleitung, bevor Sie den Saunaofen installieren. Überprüfen Sie die folgenden Punkte:
- Ist der zu montierende Saunaofen in Leistung und Typ passend für die Saunakabine? Die Rauminhaltswerte in Tabelle 2 dürfen weder übernoch unterschritten werden.
- Ist die Netzspannung für den Saunaofen geeignet?
- Der Montageort des Ofens er füllt die in Abb. 5 und Tabelle 2 angegebenen Sicherheitsmindestabstände.
- 38. Zurücksetzen des Überhitzungsschutzes ACHTUNG! In einer Sauna darf nur ein Saunaofen installiert werden. Der Saunaofen muß so installiert werden, daß die Warnanweisungen nach der Montage leicht lesbar sind.
3.2. Standort und Sicherheitsabstände
Die Mindest-Sicherheitsabstände werden in Abbildung 5 angegeben. Diese Abstände müssen unbedingt eingehalten werden, da ein Abweichen Brandgefahr verursacht.
Figure 5. Minimum safety distances (all dimensions in millimeters) Abbildung 5. Minimum Sicherheitsmindestabstände (alle Abmessungen in Millimetern)
| Heater Ofen | Output Leistung | Vaporizer Verdampfer | Dimensions Abmessungen | Stones Steine | Sauna room Saunakabine | ||||
| Output Leistung | Max. vaporisation efficiency Verdampfungs-leistung | Width/Depth/ Height Breite/Tiefe/ Höhe | Weight/ Gewicht | Cubic vol. Rauminhalt | Height Höhe | ||||
| kW kW | kg/h mm | kg max. kg | 2.3.! min. m^3 | max. m^3 min. mm | |||||
| HL70S/HL70SA | 6,8 | 2,0 | 2,5 | 415/410/810 | 27 | 50 | 5 | 10 | 1900 |
| HL90S/HL90SA | 9,0 | 2,0 | 2,5 | 415/410/810 | 27 | 50 | 8 | 14 | 1900 |
| HL110S/HL110SA | 10,8 | 2,0 | 2,5 | 415/485/810 | 29 | 70 | 9 | 18 | 1900 |
Table 2. Installation details of the heater
Tabelle 2. Montageinformationen zum Saunaofen

Figure 6. Opening the cover of the service hatch Abbildung 6. Öffnen der Serviceabdeckung

Figure 7. Installing the temperature sensor (all dimensions in millimeters)
Abbildung 7. Installation der Temperaturfühler (alle Abmessungen in Millimetern)
Falls um den Saunaofen ein Schutzgeländer gebaut wird, muß dies unter Berücksichtigung der in Abb. 5 oder in der Montageanleitung für Schutzgeländer angegebenen Mindestsicherheitsabstände geschehen.
3.4. Anschluß des Steuergerätes und der Fühler
- Das Steuergerät enthält detaillierte Anweisungen zur Befestigung an der Wand und zur Montage des Feuchtigkeitsfühlers.
- Installieren Sie den Temperaturfühler wie in Abb. 7 dargestellt. Wenn der Ofen weiter als 150 mm von der Wand aufgestellt wird, muss der Temperaturfühler an der Decke montiert werden.

Luftzufuhr nicht so anbringen, dass sie den Temperaturfühler abkühlt. Abbildung 4.
3.4.1. Geeignete Steuergeräten
• Harvia Griffin Combi CG170C
• Harvia C105S Logix
3.5. Automatische Wasserbefüllung (HL70SA, HL90SA, HL110SA)
Der Saunaofen wird mit einem elastischen Verbindungs schlauch an das Kaltwassersystem angeschlossen. Der Wasseranschluss muss außerdem mit einem Absperrventil und Rohrtrenner versehen sein. Siehe Abb. 8. Am Boden der Sauna und/oder des Waschraums muss sich ein Abfluss befinden, falls der Schlauch beschädigt wird oder undicht ist. Befolgen Sie die örtlichen Installationsvorschriften.

text_image
Shut-off valve Absperrventil Cold water Kalt Wasser 1,5-4,0 bar Connection hose Anschlußschlauch R 3/4 Vacuum breaker RohrtrennerFigure 8. Automatic filling
Abbildung 8. Automatische Wasserbefüllung
Der Anschluss des Saunaofens an das Stromnetz darf nur von einem zugelassenen Elektromonteur unter Beachtung der gültigen Vorschriften ausgeführt werden.
- Der Saunaofen wird halbfest an die Klemmdose (Abb. 9:3) an der Saunawand befestigt. Die Klemmdose muß spritzwasserfest sein und darf höchstens 500 mm über dem Fußboden angebracht werden.
- Als Anschlusskabel (Abb. 9:2) wird ein Gummikabel vom Typ H07RN-F oder ein entsprechendes Kabel verwendet. ACHTUNG! PVC-isolierte Kabel dürfen wegen ihrer schlechten Hitzebeständigkeit nicht als Anschlusskabel des Saunaofens verwendet werden.
- Falls der Anschluss oder die Montagekabel höher als in 1000 mm Höhe über dem Boden in die Sauna oder die Saunawände münden, müssen sie belastet mindestens eine Temperatur von 170 °C aushalten (z.B. SSJ). Elektrogeräte, die höher als 1000 mm vom Saunaboden angebracht werden, müssen für den Gebrauch bei 125 °C Umgebungstemperatur zugelassen sein (Vermerk T125).
3.6.1. Isolationswiderstand des Elektrosaunaofens Bei der Endkontrolle der Elektroinstallationen kann bei der Messung des Isolationswiderstandes ein "Leck" auftreten, was darauf zurückzuführen ist, dass Luftfeuchtigkeit in das Isolationsmaterial der Heizwiderstände eingetreten ist (bei Lagerung und Transport). Die Feuchtigkeit entweicht aus den Widerständen nach zwei Erwärmungen.
Schalten Sie den Netzstrom des Elektrosaunaofens nicht über den Fehlerstromschutzschalter ein!
3.7. Installation des Saunaofens
Siehe Abb. 9.
- Verbinden Sie die Kabel mit dem Ofen (▶3.6).
- Richten Sie den Ofen mit den verstellbaren Füßen lotrecht aus.
Ofenmodelle HL70S/A und HL90S/A: Der Sau-naofen wird mit zwei Füßen am Boden montiert, an den Befestigungsstellen der Füße.
3.8. Zurücksetzung des Überhitzungsschutzes des Wassertankes
Für den Fall, dass der Wassertank während des Gebrauchs leer wird, unterbricht der Überhitzungsschutz den Strom des Verdampfers dauerhaft. Wenn der Verdampfer abgekühlt ist, kann der Überhitzungsschutz wieder angeschaltet werden.
Der Reset-Schalter des Überhitzungsschutzes befindet sich auf der Unterseite des Ofens (siehe Abb. 10).
Der Überhitzungsschutz des Geräts kann auch bei Temperaturen unter -5 °C / 23 °F (Lagerung, Transport, Umgebung) auslösen. Bringen Sie das Gerät vor der Installation in eine warme Umgebung. Der Überhitzungsschutz kann bei einer Gerätetemperatur von ca. 18 °C / 64 °F zurückgesetzt werden. Vor Verwendung des Geräts muss der Überhitzungsschutz zurückgesetzt werden.
3.9. Ersetzen von Heizelementen
Siehe Abb. 11.

text_image
1. Connection box 2. Connection cable 3. Junction box 1. Anschlußgehäuse 2. Anschlußkabel 3. KlemmdoseFigure 9. Connections of the heater Abbildung 9. Anschluß des Saunaofens

Figure 10. Resetting the Overheat Protector of the Water Reservoir Abbildung 10. Zurücksetzung des Überhitzungsschutzes des Wassertankes

Figure 11. Replacing the Heating Elements Abbildung 11. Ersetzen von Heizelementen
Always fill the water reservoir before use! Füllen Sie vor dem Gebrauch stets den Wassertank auf!
HL70SA, HL90SA, HL110SA
Automatic filling
Automatische Wasserbefüllung


Figure 13. Electrical connections of control unit C105S and HLS(A) heater Abbildung 13. Elektroanschlüsse das Steuergerät C105S und des Saunaofens HLS(A)

text_image
Humidity sensor Feuchtigkeitsfühler WX325 Must be installed Muß montiert werden Temperature sensor Temperaturfühler WX232 Must be installed Muß montiert werden Fuse for relay outputs Sicherung für Relaisausgänge T2.5 A Ceramic, Slow Keramisch, langsam Fuse for electronic card Sicherung für Elektronikplatte 40 mA Slow Langsam Fan (optional) Lüfter (wahlweise) 230 V 1N~ max. 100 W Residual current device Fehlerstromschutzschalter Lighting (optional) Beleuchtung (wahlweise) 230 V 1N~ max. 100 W IΔ L N IΔ L N Brown/Braum Yellow/Gelb Red/Rot Blue/Blau U1U2N N Main switch Haupt- schalter A L1 L2 L3 N ⊕ 400 V 3N~ max. 11 kW Input Anschluß Control panel Bedienfeld Data cable Datakabel RESERVED for optional use RESERVIERT für optionale Anwendung Control of electric heating (optional, must be fused if used) Steuerung der elektrischen Heizung (optional, muss bei Verwendung gesichert werden) CG170C Heater output (kW) Leistungsabgabe des Ofens (kW) Fuses (A) Sicherungen (A) Wire sizes (mm²) Stärken von Kabeln (mm²) A B C 0-6 3 x 10 5 x 1,5 7 x 1,5 4 x 1,5 <6-11 3 x 16 5 x 2,5 7 x 2,5 4 x 2,5 Combi heater Combi-Ofen 6.8-11 kW4. SPARE PARTS 4. ERSATZTEILE

text_image
Silicon rubber ZSN-250 Thermostat ZSK-764 Overheating protector 11 7 10 2 6 5 3 8 9 1 BROWG 6 5 4 Wearless power heater device of open-chamber temperatureWe recommend to use only the manufacturer's spare parts. Es dürfen ausschließlich die Ersatzteile des Herstellers verwendet werden.
| 1 | Heating element 2260 W/230 VHeating element 3000 W/230 VHeating element 3600 W/230 V | Heizelement 2260 W/230 VHeizelement 3000 W/230 VHeizelement 3600 W/230 V | ZCU-823ZCU-830ZCU-836 | HL70S(A)HL90S(A)HL110S(A) | 333 |
| 2 | Evaporator heating element, assembled 2000 W/230 V | Heizelement des Verdampfers, montiert 2000 W/230 V | ZH-104 1 | ||
| 3 | Water reservoir, assembled Wassertank, montiert ZCU-115 1 | ||||
| 4 | Solenoid valve Magnetventil ZSS-610 | HL70SA, HL90SA, HL110SA | 1 | ||
| 5 | Overheating protector 140 °C Überhitzungsschutz 140 °C ZSK-764 1 | ||||
| 6 | Thermostat 110 °C Thermostat 110 | °C ZSN-250 1 | |||
| 7 | Soapstone cup Specksteinbecher ZH-205 1 | ||||
| 8 | Silicon hose 7/10Silikonschlauch 7/10 ZCU-350 / ZH-170 | 1 | |||
| 9 | Silicon hose 12/16 | Silikonschlauch 12/16 | ZCU-352 / ZH-175 | 1 | |
| 10 | Bracket for thermostat | Thermostat Befestigung | ZH-128 | 1 | |
| 11 | Steam control | Dampfleitblech | ZCU-614 | 1 | |