Yato YT-09904 - Hammer

YT-09904 - Hammer Yato - Kostenlose Bedienungsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG YT-09904 Yato

NL PNEUMATISCHE HAMER

GR AEPOΣΦΥΡΟ

Yato YT-09904 - 1

Bedienungsanleitung durchgelesen

Durchmesser des Luftanschlusses

  1. Lufteinlauf

  2. Lufteinlaufnippel

  3. Schalter

  4. Einsatzwerkzeug

  5. Werkzeughalter

  6. Feder

  7. Werkzeug

  8. Schlauchsitz

  9. Schlauch

  10. Schlauch

  11. Schlauchnippel

  12. Öler

  13. Oler

  14. Drup

  15. Filter

  16. Filter

  17. Kam

  18. Kompressor

RU

Druckluft- Hammer ist ein Werkzeug, das mit der Druckluft betrieben wird. Mittels Stemmeisen, Meißel, und Dorne, die in dem Halter befestigt werden, ist das Stemmen und Durchlöchern der Metallwerkstücke möglich. Die Werkzeuge sind für den Funktionsbetrieb innerhalb von Räumen geeignet und dürfen keiner Feuchligkeit und atmosphärischen Niederschlägen ausgesetzt werden. Eine einwandfreie und zuverlässige Funktion des Werkzeuges hängt von der sachgemäßen Betriebsart, deshalb:

Vor Arbeitsbeginn soll die Betriebsanweisung sorgfältig durchgelesen und aufbewahrt werden.

Der Lieferant haftet nicht für Schaden und Verletzungen, die infolge der nicht bestimmungsgemäßen Verwendung, Nichteinhaltung der Sicherheitsvorschriften und der vorliegenden Betriebsanweisung entstanden sind. Die nicht bestimmungsgemäße Verwendung des Werkzeuges hat auch die Aufhebung der Garantieleistungen zur Folge.

ZUBEHÖR

Hammer ist mit einem Nippel zum Anschluss an die Druckluftinstallation zusätzliche Stemmeisen, Dorne und Feder für den einwandfreien und sicheren Einsatz des Werkzeuges ausgestattet.

TECHNISCHE DATEN

Parametr Maßeinheit Größe
Katalognummer YT-09904
Gewicht [kg] 0,95
Durchmesser des Luftanschlusses (PT) [°/mm] 6,3 / 1/4
Schlauchdurchmesser des Luftanschlusses (Innendurchmesser)[°/mm] 10 / 3/8
Schlagfrequenz [min]°] 4500
Durchmesser der Werkzeughalterung [mm] 10
Max. Betriebsdruck [MPa]0,63
Erforderlicher Luftdurchluss (bei 0,63 MPa)[l/min]113
Schalldruck (EN ISO 3744)[dB{A}]95 ± 3
Schallleistung (EN ISO 3744)[dB{A}]106 ± 3
Schwingungen (ISO 28927-9)[m/s2]20 ± 4,5

ALLGEMEINE SICHRERHEITSHINWEISE

ACHTUNG! Während des Einsatzes der Druckluftwerkzeuge sind die grundsätzlichen Sicherheitsvorschriften sowie die nachstehend angeführten Hinweise einzuhalten, um die Brandgefährdung, die Gefährdung des elektrischen Schlages und die Verletzungsgefährdung zu beschränken und zu vermeiden.

Vor Arbeitsbeginn mit dem Luftdruckwerkzeug soll die vollständige Betriebsanweisung sorgfältig durchgelesen und aufbewahrt werden

ACHTUNG! Alle nachstehenden Anweisungen sollen durchgelesen werden. Nichtbeachtung der Anweisungen kann zum elektrischen Schlag, Brand oder Körperverletzungen führen. Unter dem Begriff. Druckluftwerkzeuge in den Sicherheitsanweisungen sind die mit Druckluft betriebene Werkzeuge zu verstehen.

NACHSTEHENDE ANWEISUNGEN SIND ZU BEACHTEN

Allgemeine Sicherheitsbestimmungen

Vor Beginn der Installation, des Funktionsbetriebes, der Reparaturen und Wartungen sowie der Veränderung des Zubehörs oder bei einem Betriebseinsatz in der Nähe eines Pneumatikwerkzeuges muss man auf Grund von vielen Gefährdungen die Sicherheitsanleitung durchlesen und verstehen. Die Nichtausführung obiger Tätigkeiten kann zu ernsthaften Körperverletzungen führen. Die Installation, Regelung und Montage des Pneumatikwerkzeuges darf nur durch qualifiziertes und geschultes Personal ausgeführt werden. Außerdem darf das Pneumatikwerkzeug nicht modifiziert werden, weil dadurch die Effektivität und das Sicherheitsniveau verringert sowie das Risiko des Werkzeugbedieners erhöht werden können. Die Sicherheitsanleitung nicht wegwerfen, sondern jedem Werkzeugbediener übergeben. Ebenso darf ein beschädigtes pneumatisches Werkzeug nicht verwendet werden. Das Werkzeug ist einer regelmäßigen Inspektion in Bezug auf die erforderliche Datensicht entsprechend der Norm ISO 11148 zu unterziehen. Der Arbeitgeber/Nutzer muss sich jedesmal, wenn das notwendig ist, mit dem Hersteller zwecks Austausch des Typenschilds in Verbindung setzen.

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Gefährdungen im Zusammenhang mit ausgeworfenen Teilen Das Werkzeug ist vor dem Wechsel des eingesetzten Werkzeuges oder Zubehörs von der Stromversorgung zu trennen. Eine Beschädigung des zu bearbeitenden Gegenstands, des Zubehörs oder sogar des eingesetzten Werkzeuges kann das Auswerfen von Teilen mit hoher Geschwindigkeit hervorrufen. Man muss deshalb immer einen stoßfesten Augenschutz tragen. Der Schutzgrad ist in Abhängigkeit von der durchzuführenden Arbeit auszuwählen. Man muss sich auch davon überzeugen, ob der zu bearbeitende Gegenstand sicher befestigt ist. Wird mit dem Werkzeug über Kopf gearbeitet, muss ein Schutzhelm getragen werden. Ebenso ist das Risiko für unbeteiligte Personen zu beachten. Man muss sich davon überzeugen, dass der zu bearbeitende Gegenstand sicher befestigt ist. Ohne diese Kontrolle, dass ein Begrenzer für das eingesetzte Werkzeug installiert wurde, darf mit dem Werkzeug nicht gearbeitet werden. Um Verletzungen zu vermeiden, muss der Begrenzer, wenn er verschlissen, gerissen oder zerstört ist, ausgetauscht werden. Vor Betriebsbeginn muss das einzusetzende Werkzeug sicher an die zu bearbeitende Fläche angelegt werden.

Gefährdungen im Zusammenhang mit dem Funktionsbetrieb Durch die Nutzung des Werkzeuges können die Hände des Bedieners verschiedenen Gefahren ausgesetzt werden, und zwar solchen wie: Quetschungen, Stöße, Abschneiden, Abscheren und heiße Stellen. Man muss deshalb die richtigen Schutzhandschuhe über die Hände ziehen. Der Bediener sowie das Wartungspersonal müssen physisch in der Lage sein, um mit der Anzahl, dem Gewicht und mit der Leistung des Werkzeuges fertig zu werden. Das Werkzeug ist richtig festzuhalten. Gleichgewicht halten und ein sicheres Aufstellen der Füße gewährleisten. Bei einer Unterbrechung der Stromversorgung ist der Druck auf die Start- und Stop-Einrichtung freizugeben. Es sind nur solche Schmiermittel zu verwenden, die vom Hersteller empfohlen werden. Der direkte Kontakt mit dem eingesetzten Werkzeug ist während des Funktionsbetriebes zu vermeiden, da einige Berührungsflächen heiss sein können. Man muss Schutzbrillen tragen. Ebenso wird die Verwendung von angepassten Handschuhen sowie Schutzkleidung empfohlen.

Gefährdungen im Zusammenhang mit wiederholbaren Bewegungen Während der Verwendung eines pneumatischen Werkzeuges für den Funktionsbetrieb, der auf der Wiederholung von Bewegungen beruht, ist der Bediener einer gewissen Unbehaglichkeit der Hände, Schultem, des Halses oder anderer Körperteile ausgesetzt. Bei der Benutzung eines pneumatischen Werkzeuges muss der Bediener eine bequeme Haltung einnehmen, die einen richtigen Stand der Füße gewährleistet sowie komische oder das Gleichgewicht nicht sichernde Haltungen vermeidet. Der Bediener sollte während einer längeren Betriebszeit seine Haltung ändern; dies hilft Unbehagen und Ermüdungen zu vermeiden. Wenn der Bediener solche Symptome verspürt, wie: dauerhaftes oder sich wiederholendes Unbehagen, Schmerzen, pulsierender Schmerz, Kribbeln, Taubheit, ein Brennen oder eine gewisse Steilheit, dann sollte er sie nicht ignorieren, sondern seinem Arbeitgeber davon berichten und einen Arzt konsultieren.

Gefährdungen durch das Zubehör

Vor einer Änderung des eingesetzten Werkzeuges oder Zubehörs ist das Werkzeug von der Stromversorgungsquelle zu trennen. Das Zubehör und die Betriebsstoffe sind nur in solchen Abmessungen und Typen zu verwenden, die vom Hersteller empfohlen werden.

Bei den Hämmern darf man in den entsprechenden Fällen nicht irgendeinen Meißel als manuelle Werkzeuge verwenden. Sie wurden speziell projektiert und in Bezug auf ihre Nutzung nur in nicht rotierenden manuellen Schlagwerkzeugen einer Wärmebehandlung unterzogen. Bei den Hämmern und Brechern darf man in den entsprechenden Fällen niemals stumpfe Meißel verwenden, da sie einer großen Belastung unterzogen werden und auf Grund einer Materialermüdung reißen können. Der Einsatz eines stumpfen Werkzeuges kann die Vibrationen erhöhen und man sollte deshalb nur geschärfte Werkzeuge verwenden. Bei den entsprechenden Fällen der Hämmern sind die heißen Hämmern niemals im Wasser abzukühlen, denn dies kann zu Brüchigkeit und vorzeitigem Verschleiß führen. Bei den Hämmern kann in den entsprechenden Fällen eine Beschädigung oder das Reißen des Werkzeuges durch unzweckmäßige Nutzung des Werkzeuges als Hebel entstehen, z.B. beim Wuchten. Es ist besser zu arbeiten und kleinere Fragmente zu beseitigen, wodurch Verklemmungen vermieden werden können. Vermeiden Sie auch während des Funktionsbetriebes den Direktkontakt mit dem eingesetzten Werkzeug, denn es kann heiss oder scharf sein.

Gefährdungen am Arbeitsort

Ausrutschen, Stolpern und Stürze, das sind die Hauptursachen für Verletzungen. Außerdem muss man sich vor rutschigen Flächen und aber auch vor der Stolpergefahr, hervorgerufen durch die Nutzung des Werkzeuges und aber auch die installierte Pneumatikanlage, in Acht nehmen. In unbekannter Umgebung sollte man vorsichtig vorgehen, denn es können verdeckte Gefahren bestehen, wie Elektrizität oder andere Nutzleitungen. Das Pneumatikwerkzeug ist nicht für den Einsatz in explosionsgefährdeten Zonen bestimmt und ist auch nicht gegen den Kontakt mit Elektroenergie isoliert. Ebenso muss man sich davon überzeugen, dass es keine elektrischen Leitungen, Gasrohre usw. gibt, die im Falle einer Beschädigung während der Anwendung des Werkzeuges eine Gefährdung hervorrufen können.

Gefährdungen im Zusammenhang mit Dämpfen und Staub Die beim Gebrauch des Pneumatikwerkzeuges entstandenen Dämpfe und Staub können den Gesundheitszustand verschlech- tern (zum Beispiel Krebs, angeborene Fehler, Astma und/oder Hautentzündungen hervorrufen). Im Ergebnis dessen ist es notwendig, dass eine Risikobewertung und die Überleitung von Kontrollmaßnahmen in Bezug auf diese Gefährdungen durchge- führt werden. Die Bewertung des Risikos muss den Einfluss des beim Gebrauch des Werkzeuges entstehenden Staubes und die Möglichkeit des Aufwirbelns von vorhandenem Staub enthalten. Der Austritt des Luftstroms ist so zu lenken, damit das Aufwirbeln des Staubes in einer verstaubten Umwelt minimiert wird. Dort wo Staub und Dämpfe entstehen, muss ihre Kontrolle in der Emis- sionsquelle vorrangig sein. Alle integrierten Funktionen und die Ausrüstung zum Sammeln, der Extraktion oder der Verringerung des Staubes oder des Rauches müssen zweckentsprechend genutzt und gemäß den Empfehlungen des Herstellers erhalten werden. Entsprechend den Anleitungen des Arbeitgebers sowie den Hygiene- und Sicherheitsvorschriften sind die Atemwege zu schützen. Die Bedienung und Wartung des Pneumatikwerk- zeuges ist entsprechend den Empfehlungen der Bedienanleitung durchzuführen, wodurch eine Minimierung der Emission von Dämpfen und Staub ermöglicht wird. Die einzusetzenden Werk- zeuge sind entsprechend den Empfehlungen der Anleitung aus- zuwählen, zu warten und auszutauschen, um einer Zunahme der Dämpfe und des Staubes vorzubeugen.

ORIGINALANLEITUNG

Gefährdung durch Lärm

Wenn man ohne Schutz einem hohen Lärmpegel ausgesetzt ist, so kann dies zu einem dauerhaften und irreversiblen Gehörverlust sowie anderen Problemen führen, wie z.B. ständigen Geräuschen in den Ohren (Klingeln, Summen, Pfeifen oder Brummen in den Ohren). Im Ergebnis dessen ist es notwendig, dass eine Risikobewertung und die Überleitung von Kontrollmaßnahmen in Bezug auf diese Gefährdungen durchgeführt werden. Die entsprechenden Kontrollen zur Risikoverringerung können solche Maßnahmen umfassen, wie den Einsatz von Dämpfungsmaterialien, um dem „Klingeln“ des zu bearbeitenden Gegenstands vorzubeugen. Entsprechend den Anleitungen des Arbeitgebers und den Anforderungen an die Hygiene und Sicherheit ist Gehörschutz zu tragen. Die Bedienung und Wartung des Pneumatikwerkzeuges ist gemäß den Empfehlungen der Bedienanleitung durchzuführen, wodurch ein unnötiges Ansteigen des Lärmpegels vermieden wird. Wenn das Pneumatikwerkzeug einen Dämpfer besitzt, muss man sich immer davon überzeugen, ob er während der Nutzung des Werkzeuges richtig montiert ist. Die Auswahl, die Wartung und der Austausch des verschlissenen, eingesetzten Werkzeuges erfolgt nach den Empfehlungen der Bedienanleitung. Dadurch wird ein unnötiger Anstieg des Lärmpegels vermieden.

Gefährdung durch Schwingungen

Die Einwirkung von Schwingungen kann dauerhafte Schäden der Nerven und Durchblutung der Hände sowie der Schultern hervorrufen. Während der Arbeit bei niedrigen Temperaturen muss man sich warm anziehen sowie die Hände warm und trocken halten. Wenn die Hände und Finger gefühllos sind und zu kribbeln oder zu schmerzen beginnen bzw. die Haut blass wird, dann muss man sofort mit der Anwendung des Pneumatikwerkzeuges aufhören und anschließend den Arbeitgeber informieren sowie einen Arzt konsultieren. Durch die Bedienung und Wartung des Pneumatikwerkzeuges entsprechend den Empfehlungen der Bedienanleitung wird ein unnötiges Ansteigen des Schwingungspegels vermieden. Das eingesetzte Werkzeug darf man nicht mit einer freien Hand halten, weil dadurch die Exposition für Schwingungen erhöht wird. Das Werkzeug ist mit einem leichten, aber sicheren Griff und unter der Berücksichtigung der erforderlichen Reaktionskräfte festzuhalten, weil die Gefährdung durch die

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Schwingungen gewöhnlich größer ist, wenn die Kraft des Griffes höher ist. Die zusätzlichen Handgriffe aus der zentralen Position sind zu erhalten und ein Druck auf den Handgriff bis zum An halten zu vermeiden. Bei den Brechem sind die geringeren Betonfragmente zu entfernen, um dem Verkeilen des Werkzeuges vorzubeugen. Ebenso muss man im Falle der Brecher das Werkzeug jeweils nach einigen Sekunden verlagern. Während der Verlagerung muss man das Werkzeug festhalten, da die Schwingungen einen sehr hohen Pegel erreichen, wenn das eingesetzte Werkzeug sich nicht auf das zu bearbeitende Material stützt.

Zusätzliche Sicherheitshinweise bzgl. pneumatischer Werkzeuge Die Druckluft kann ernsthafte Verletzungen hervorrufen und deshalb muss man:

- wenn das Werkzeug nicht genutzt wird, vor dem Austauschen von Zubehör oder beim Ausführen von Reparaturen immer die Luftzufuhr sperren, den Schlauch mit dem Luftdruck entleeren und das Werkzeug von der Luftzufuhr trennen;

- den Luftstrom niemals auf sich oder irgendjemand anders richten. Ein Schlag mit dem Schlauch kann zu ernsthaften Verletzungen führen. Deshalb sind regelmäßige Kontrollen in Bezug auf lose Schläuche und Verbinder durchzuführen. Die kalte Luft muss von den Händen fern gehalten werden.

Jedesmal wenn Universalsteckverbinder zum Zudrehen (sog. Klauenkupplungen) verwendet werden, muss man Sicherungsbolzen und Verbinder einsetzen, die gegen eine mögliche Beschädigung der Verbindungen zwischen den Schläuchen sowie zwischen dem Schlauch und dem Werkzeug schützen. Der für das Werkzeug vorgegebene maximale Luftdruck darf nicht überschritten werden. Beim Herumtragen des Werkzeuges darf es nie am Schlauch gehalten werden.

BETRIEBSBEDINGUNGEN

Es ist sicherzustellen, dass die Versorgungsquelle der Druckluft einen ausreichenden Betriebsdruck und eine erforderliche Luftdurchfl ussmenge liefert. Ist der Versorgungsdruck zu hoch dann ist ein Druckminderer mit Sicherheitsventil einzusetzen. Das Druckluftwerkzeug ist über ein Filter und Öler zu versorgen. Damit wird die Luft gereinigt und geölt. Der Zustand des Filters und des Ölers vor jedem Einsatz prüfen und gegebenenfalls das Filter reinigen und das Öl in dem Öler ergänzen. Damit werden entsprechende Betriebsbedingungen des Werkzeuges gewährleistet und seine Lebensdauer verlängert.

Bei Cohen Belastungen kann eine Rückstoßkraft entstehen, die auf das Bedienungspersonal gerichtet wird.

Eine solche Arbeitsstellung annehmen, um diesen Kräften entgegenwirken zu können.

Eine unerwartete Werkzeugstoß oder Bruch des Einsatzwerkzeuges können zur Körperverletzungen führen.

Werden zusätzliche Halter oder Ständer verwendet, dann ist sicherzustellen, dass das Werkzeug sicher und einwandfrei befestigt wurde.

Die Körperteile und Kleidungsstücke fern von beweglichen Einsatzwerkzeugen halten. Es besteht die Gefahr des Einziehens oder Anpackens.

Es ist sicherzustellen, dass sämtliche Schlüssel und Werkzeuge zur Einstellung und Spannen anderer Werkzeuge in dem Druck-lufthammer vor dem Arbeitsbeginn entfernt wurden.

Während der Arbeit kann Staub entstehen, der in Abhängigkeit von dem bearbeiteten Werkstoff es für den Operateur schädlich sein kann. Während des Schneidens oder Abbrucharbeiten können die Bestandteile des bearbeiteten Materials heraus geschleudert werden. Das Einsetzwerkzeug darf nicht mit der bloßen Hand gehalten werden. Das kann zur Verletzungen infolge der Vibrationen führen.

BENUTZUNG DES WERKZEUGES

Vor jedem Gebrauch des Werkzeuges ist sicherzustellen, dass kein Bestandteil der Druckluftinstallation beschädigt ist. Wurden Beschädigungen festgestellt, dann sollten die beschädigten Bestandteile gegen neue ausgetauscht werden.

Vor jedem Gebrauch der Druckluftinstallation ist die im Inneren des Werkzeuges, Kompressors und Leitungen abgesetzte Feuchtigkeit zu beseitigen.

Anschluss des Werkzeuges an die Druckluftinstallation

In der Abbildung wird der empfohlene Anschluss des Werkzeuges an die Druckluftinstallation dargestellt. Der dargestellte Anschluss gewährleistet die beste Ausnutzung des Werkzeuges und wird zur Verlängerung der Betriebsdauer beitragen.

ORIGINALANLEITUNG

Einige Tropfen Öl mit der Viskosität SAE 10 zu dem Lufteinlauf einlassen.

An das Lufteinlaufgewinde ein entsprechendes Endstück zur Befestigung des Druckluftschlauches sicher und fest anschließen. (II) An dem Werkzeugmitnehmer ein entsprechendes Endstück befestigen. Zu dem Einsatz an den Druckluftwerkzeugen nur Zubehörteile verwenden, die für den Einsatz mit Stoßwerkzeugen geeignet sind.

Dort wo möglich ist, die Druckhöhe einstellen (Drehmoment). Das Werkzeug an die Druckluftinstallation anschließen, dabei Schlauch mit dem Innendurchmesser von 10 / 3/8 " verwenden. Sicherstellen, dass die Schlauchfestigkeit zumindest 1,38MPa beträgt. (III)

Das Werkzeug für einige Sekunden in Betrieb setzen um sicherzustellen, dass keine verdächtige Geräusche oder Vibrationen entstehen.

Einbau der Zubehörteile (IV)

Das entsprechende Werkzeug in den Halter einsetzen. Auf das Gewinde die Feder auf diese Weise aufl egen, damit der Werkzeugrand an den Drahthalter aufl liegt und verhindert, dass das Werkzeug aus dem Halter nicht heraus geschoben wird.

Einsatz des Hammers

Ein entsprechendes Werkzeug zu der jeweiligen Betriebsart wählen. Einen angemessenen für die Bearbeitung des Werkstückes erforderlichen Druck auf das Werkzeug ausüben. ein übermäßiger Druck kann das Bruch des Einsatzwerkzeuges und ernsthafte Körperverletzungen herbelführen.

Bei der Blechbearbeitung auf die scharfe Blechkanten achten, die während des Schneidens entstehen können. Es ist auch auf die Teile achten, die während der Bearbeitung abbrechen können. Es ist zu verhindern damit diese Teile zu einer Gefährdung an dem Arbeitsplatz führen werden.

WARTUNG

Zur Reinigung des Werkzeuges keine Benzin, Lösungsmittel oder andere brennbare Flüssigkeiten verwenden. Die Dämpfe können entzünden und eine Explosion des Werkzeuges und ernsthafte Körperverletzungen herbeiführen.

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Die bei der Reinigung des Werkzeughalters und des Gehäuses verwendeten Lösungsmittel können die Dichtungen erweichen. Das Werkzeug vor dem Arbeitsbeginn sorgfältig trocknen lassen. Sollten irgendwelche Störungen in der Werkzeugfunktion festgestellt werden, dann soll das Werkzeug unverzüglich von der Druckluftinstallation abgetrennt werden.

Sämtliche Bestandteile der Druckluftinstallation sollen vor der Vereinigungen geschützt werden. Die Verreinigungen, die in das Innere der Druckluftinstallation gelingen, können eine Zerstörung des Werkzeuges und der sonstigen Bestandteile der Druckluftinstallation herbeiführen.

Wartung des Werkzeuges vor jedem Gebrauch

Werkzeug von der Druckluftinstallation trennen. Vor jeder Verwendung eine Kleinmenge des Pflegemittels (z.B. WD-40) über den Lufteinlauf einführen.

Das Werkzeug an die Druckluftinstallation anschließen und für 30 Sekunden in Betrieb setzen. Dadurch wird das Pflegemittel in dem Inneren des Werkzeuges verbreitet und die Innenteile gereinigt. Das Werkzeug wiederholt von der Druckluftinstallation abschalten. Eine Kleinmenge des Öls SAE 10 in das Innere des Werkzeuges über den Lufteinlauf und dazugehörige Öffnungen einführen. Es wird empfohlen, das Öl SAE 10 für die Wartung der Druckluftwerkzeuge zu verwenden. Das Werkzeug anschließen und eine kurze Weile laufen lassen.

Achtung! WD-40 kann nicht als das eigentliche Schmieröl verwendet werden.

Das durch die Auslauföff nungen ausgelaufene Öl abwischen. Das verbleibende Öl kann eine Beschädigung der Werkzeugdichtungen verursachen.

Sonstige Wartungsarbeiten

Vor jeder Verwendung sicherstellen, dass auf dem Werkzeug keine Spuren der Beschädigungen sichtbar sind. Mitnehmer, Spannfutter, Werkzeughalter und Spindel in Sauberkeit halten.

Jede 6 Monate oder nach 100 Betriebsstunden soll das Werkzeug einer Inspektion in der autorisierten Werkstatt unterzogen werden. Wird das Werkzeug ohne der Vorrichtung zur Druckluftreinigung und Ölung betrieben, dann die Zeitintervalle zwischen den Inspektionen des Werkzeuges sollen verkürzt werden.

Beseitigung der Störungen

Nach Feststellung irgendeiner Störung ist die Arbeit sofort einzustellen. Die Benutzung des beschädigten Werkzeuges kann zur Körperverletzungen führen. Sämtliche Reparaturen oder Austausch der Bestandteile sollen von dem Fachpersonal in der autorisierten Werkstatt durchgeführt werden.

Störung Maßnahmen
Drehzahl zu klein oder das Werkzeug läuft nicht anEine Kleinmenge von WD-40 über Luftelnlauf einführen. Das Werkzeug einige Sekunden laufen lassen. Die Schaufeln könnten an dem Rotor angeklebt sein. Das Werkzeug etwa 30 Sekunden laufen lassen. Das Werkzeug mit kleiner Menge von Öl einfetten. Achtung! Zu große Olmenge kann zur Herabsetzung der Leistung herbeiführen. In diesem Fall den Antrieb reinigen.
Das Werkzeug läuft an und dann die Drehzahl sinktDer Kompressor sichert keine ausreichende Luftmenge. Das Werkzeug läuft mit der in Behälter gespeicherten Luftmenge an. Im Laufe der Entleerung des Behälters liefert der Kompressor keine ausreichende Luftmenge. Einen leistungsstärkeren Kompressor verwenden.
Leistung zu kleinSicherstellen, dass die Schläuche einen Innendurchmesser von zumindest 10 / 3/8 * besitzen. Die Druckeinstellung prüfen ob die max. Einstellung vorhanden ist. Prüfen, ob das Werkzeug sachgemäß gereinigt und eingefettet kurde. Falls kein Resultat, das Werkzeug an die Werkstatt zur Reparatur anliefern.

Ersatzteile

Um sich über Ersatzteile für Pneumatikwerkzeuge zu informieren, muss man sich mit dem Hersteller oder dem Handelsvertreter in Verbindung setzen.

Nach der Beendung der Arbeit soll man Gehäuse, Lüftungsschlitze, Schalter, Zusatzhandgriff und Bedeckungen z.B. mit dem Druckluftstrahl (vom Druck nicht größer als von 0,3 MPa), Pinsel oder trockenen Lappen ohne Benutzung von Chemiemittel und Reinigungslüssigkeiten reinigen. Die Werkzeuge und Handgriffe soll man mit dem sauberen, trockenen Lappen reinigen.

Verschlissene Werkzeuge sind Sekundärrohstoff e – sie dürfen nicht in die Abfallbehälter für den Hausmüll geworfen werden, da sie gesundheits- und umweltgefährdende Stoff e enthalten. Wir bitten um Ihre aktive Mithilfe beim sparsamen Wirtschaften mit natürlichen Ressourcen und dem Umweltschutz, in dem Sie das verschlissene Gerät dem Sammelpunkt für verbrauchte Anlagen und Geräte übergeben. Um die Menge der beseitigten Abfälle zu begrenzen, ist ihre erneute Verwendung, Recycling oder Wiederverwertung in einer anderen Form notwendig.

ORIGINALANLEITUNG

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Produktinformationen

Marke : Yato

Modell : YT-09904

Kategorie : Hammer