YT-82824 - Zerkleinerer Yato - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG YT-82824 Yato
- Gehäuse
- Elektroschalter
- Drehzahlregler
- Befestigungsmutter
- Werkzeughalter
- Akkusockel
- Schlüssel
RU
Bedienungsanleitung durchgelesen
Schutzbrille verwenden
Tragen Sie Gehörschutz
Dieses Symbol weist darauf hin, dass Elektro- und Elektronik-Altgeräte (einschließlich Batterien und Akkumulatoren) nicht zusammen mit anderen Abfällen entsorgt werden dürfen. Altgeräte sollten getrennt gesammelt und bei einer Sammelstelle abgegeben werden, um deren Recycling und Verwertung zu gewährleisten und so die Abfallmenge und die Nutzung natürlicher Ressourcen zu reduzieren. Die unkontrollierte Freisetzung gefährlicher Stoffe, die in Elektro- und Elektronikgeräten enthalten sind, kann eine Gefahr für die menschliche Gesundheit darstellen und negative Auswirkungen auf die Umwelt haben. Der Haushalt spielt eine wichtige Rolle bei der Wiederverwendung und Verwertung, einschließlich des Recyclings von Altgeräten. Weitere Informationen zu den geeigneten Recyclingverfahren erhalten Sie bei den örtlichen Behörden oder Ihrem Händler.
Der Geradschleifer ist eine Art von Schleifmaschine, die es ermöglicht, Material mit Hilfe von Schleifstiften, Drahtbürsten und Polierscheiben zu bearbeiten. Aufgrund der geringen Zubehörgröße eignet es sich besonders für Arbeiten an Orten, die mit anderen Schleifmaschinentypen nicht erreicht werden können. Der störungsfreie, sichere und zuverlässige Betrieb des Gerätes hängt von seinem ordnungsgemäßen Gebrauch ab, deshalb:
Lesen Sie daher vor dem Betrieb die gesamte Bedienungsanleitung durch und bewahren Sie sie auf.
Achtung! Der beim Schleifen bestimmter Oberflächen entstehende Staub kann gesundheitsschädlich oder giftig sein.
Dies gilt u. a. für das Schleifen von Oberflächen, die mit bleihaltigen Farben beschichtet sind, für bestimmte Holzarten, bestimmte Metalle (z. B. Blei) und Materialien. Aus diesem Grund müssen bei der Arbeit eine wirksame Staubabsaugung, Staubmasken und andere Haut- und Atemschutzmittel verwendet werden. Der Lieferant haftet nicht für Schäden infolge der Nichtbeachtung der Sicherheitsvorschriften und der Bestimmungen dieser Bedienungsanleitung.
PRODUKTAUSSTATTUNG
Das Produkt wird komplett geliefert und muss nicht montiert werden. Der Akku und das Akkuladegerät sind nicht im Lieferumfang enthalten.
TECHNISCHE DATEN
| Parameter Maßeinheit Wert | ||
| Art. Nr. YT-82824 | ||
| Nennspannung [V] 18 DC | ||
| Durchmesser des Werkzeughalters [mm] 6 | ||
| Maximaler Durchmesser der Zubehörteile [mm] 25 | ||
| Gewindegröße der Haltemutter M15 | ||
| Nenndrehzahl [min] | ^-1 8.000 – 26.000 | |
| Lärmpegel | ||
| - Schalldruck | [dB(A)] | 78,0 ± 3,0 |
| - Leistung | [dB(A)] | 89,0 ± 3,0 |
| Schwingungsemission | [m/s2] | 2,47 ± 1,5 |
| Schutzart | IPX0 | |
| Gewicht | [kg] | 1,37 |
| Akkutyp | Li-Ion |
Der angegebene Lärmemissionswert wurde nach einem Standardprüfverfahren gemessen und kann zum Vergleich eines Geräts mit einem anderen verwendet werden. Der angegebene Lärmemissionswert kann für eine vorläufige Expositionsbewertung verwendet werden.
Der angegebene Gesamtschwingungswert wurde mit dem Standardprüfverfahren gemessen und kann zum Vergleich des Werkzeugs mit einem anderen verwendet werden. Der angegebene Gesamtschwingungswert kann für die erste Expositionsbewertung verwendet werden.
Achtung! Die Schwingungsemission während des Werkzeugbetriebs kann je nach Einsatz des Werkzeugs vom angegebenen Wert abweichen.
Achtung! Zum Schutz des Bedieners sind Sicherheitsmaßnahmen festzulegen, die auf einer Bewertung der Exposition unter tatsächlichen Einsatzbedingungen (einschließlich aller Teile des Arbeitszyklus, wie z. B. der Zeit, in der das Werkzeug ausgeschaltet ist oder im Leerlauf anläuft, sowie der Aktivierungszeit) beruhen.
ALLGEMEINE SICHERHEITSBEDINGUNGEN
ACHTUNG! Die nachstehenden Anweisungen durchlesen. Die Nichteinhaltung der nachstehenden Anweisungen kann einen elektrischen Schlag, Brand oder Körperverletzungen führen. Der Begriff „Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf alle mit dem elektrischen Strom angetriebenen Werkzeuge sowohl mit der Netzleitung als auch ohne Netzleitung.
DIE NACHSTEHENDEN ANWEISUNGEN EINHALTEN!
Arbeitsplatz
Der Arbeitsplatz soll gut beleuchtet sein und In der Sauberkeit gehalten werden. Das Durcheinander und nicht ausreichende Beleuchtung können Arbeitsunfälle verursachen.
Die Elektrowerkzeuge dürfen in der Umgebung mit erhöhter Explosionsgefahr, oder brennbaren Flüssigkeiten Gasen
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oder Dunste nicht verwendet werden. Die Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die in Berührung mit brennbaren Gasen oder Dunsten Brand verursachen können.
Kindern und unbefugte Personen fern von dem Arbeitsplatz halten. Die Konzentrationsschwäche kann zum Verlieren des Beherrschens über dem Werkzeug führen.
Elektrische Sicherheit
Leitungsstecker muss an die Netzsteckdose passen. Der Stecker darf nicht modifiziert werden. Keine Adapter zur Anpassung des Leitungssteckers an die Netzsteckdose verwenden. Der nicht modifizierte Leitungsstecker, der genau an die Netzsteckdose passt vermindert die Gefahr des elektrischen Schlages.
Den Kontakt mit geerdeten Flächen wie Rohre, Heizkörper, Kühlschränke vermeiden. Die Körpererdung erhöht das Risiko des elektrischen Schlages. Die Elektrowerkzeuge dürfen dem Einfluss von atmosphärischen Niederschlägen oder Der Feuchtigkeit nicht ausgesetzt werden. Wasser und Feuchtigkeit, die in das Innere des Elektrowerkzeuges eindringen, erhöhen die Gefahr des elektrischen Schlages.
Den Netzkabel nicht überlasten. Die Netzkabel nicht zum Tragen, Abschalten und Einschalten des Leitungssteckers zum Netzsteckdose verwenden. Den Kontakt des Leitungskabels mit der Wärme, Öl, scharfen Kanten und beweglichen Teilen vermeiden. Beschädigung des Leitungskabels erhöht die Gefahr des elektrischen Schlages.
Be idem Einsatz außerhalb der geschlossener Räumen sollen für Außen geeignete Verlängerungsschnüre verwendet werden. Die Verwendung der geeigneten Verlängerungsschnüre vermindert die Gefahr des elektrischen Schlages.
In dem Fall, wenn der Einsatz des Elektrowerkzeuges in einem feuchten Umfeld unvermeidlich ist, dann muss man als Schutz vor der Spannung der Stromversorgung ein Differentialstromgerät (RCD) verwenden. Die Anwendung des RCD verringert das Risiko eines elektrischen Stromschlags.
Personensicherheit
Dei Arbeit soll bei guter körperlicher und geistlicher Verfassung ausgeführt werden. Immer darauf achten was gemacht wird. Die Arbeit darf nicht bei der Ermündung oder unter Einfluss von Alkohol oder Medikamenten ausgeführt werden. Sogar eine momentane Unaufmerksamkeit während der Arbeit kann zu ernsthaften Körperverletzungen führen.
Die persönlichen Schutzmittel verwenden. Immer die Schutzbrille tragen. Die Verwendung von persönlichen Schutzmitteln wie Staubmasken, Schutzschuhe, Helme und Gehörschutz vermindern die Gefahr der ernsthaften Körperverletzungen.
Das zufällige Einschalten des Elektrowerkzeuges vermeiden. Bitte prüfen ob der Schalter in der Stellung „AUS“ steht bevor das Elektrowerkzeug an das elektrische Netz angeschlossen wird. Das Halten der Finger auf dem Schalter oder Anschluss des Elektrowerkzeuges bei dem eingeschalteten Schalter kann zu ernsthaften Körperverletzungen führen.
Vor Einschalten des Elektrowerkzeuges sollen alle Schlüssel und Werkzeuge entfernt werden, die zur Einstellung verwendet worden waren. Der an den beweglichen Teilen des Werkzeuges hintergelassene Schlüssel kann ernsthafte Körperverletzungen herbeiführen.
Gleichgewicht halten. Durch die ganze Zeit entsprechende Arbeitsstellung einnehmen. Dadurch lässt sich das Elektrowerkzeug in den unerwarteten Notfällen bei der Arbeit leichter beherrschen.
Schutzkleidung tragen. Keine lose Kleidung oder Schmuck tragen. Haare, Kleidung und Arbeitshandschuhe fern von den beweglichen Teilen des Elektrowerkzeuges halten. Lose Kleidung, Schmuck oder lange Haare können an die bewegliche Teile des Elektrowerkzeuges anhaken.
Staubabsaugung oder Staubbehälter verwenden falls das Werkzeug damit ausgestattet wird. Bitte sorgen Sie dafür damit sie sachgemäß angeschlossen sind. Verwendung der Staubabsaugung vermindert die Gefahr der ernsthaften Körperverletzungen.
Produkt vorsichtig gebrauchen
Bevor der Akku eingebaut wird, sicherstellen, dass der Steuerschalter in der „Aus“ Position steht. Sonst sind Unfälle möglich.
Nur das vom Hersteller vorgegebene Ladegerät gebrauchen. Wird ein zum Laden anderer Akkus bestimmtes Ladegerät gebraucht, kann es zu einem Brand führen.
Nur den vom Hersteller vorgegebenen Akku gebrauchen. Wird ein anderer Akku gebraucht, kann es zu einem Brand oder den Verletzungen führen.
Der vorläufig nicht gebrauchte Akku ist fern von jeglichen Metallgegenständen, wie Briefklammern, Münzen, Nägel, Schrauben sonstige kleine Metallgegenstände zu lagern, die zum Kurzschluss der Akkuanschlüsse führen können. Beim Kurzschluss der Akkuanschlüsse kann es zu einem Brand oder den Verletzungen führen.
Unter ungünstigen Umständen kann die Akkusäure auslaufen. Kontakt mit der Akkusäure vermeiden. Eventuell mit der Akkusäure verunreinigte Hautpartien mit Wasser spülen. Bei Augenkontakt ärztliche Hilfe zu Rate ziehen. Die ausgelaufene Akkusäure kann Reizungen oder Verbrühungen herbeiführen.
Instandsetzungen
Die Werkzeuge sollen nur in den autorisierten Werkstätten bei der Verwendung der Originalersatzteile repariert werden. Dadurch wird die entsprechende Arbeitssicherheit des Elektrowerkzeuges gewährleistet.
ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSVORGABEN
Das Werkzeug ist nur zum Schleifen, Polieren, den Drahtbürsteneinsatz, Schnitzen sowie Trennen bestimmt. Alle mit dem Elektrowerkzeug gelieferten Warnungen, Anleitungen, Abbildungen sowie Spezifikationen gründlich lesen. Das Nichtbeachten der folgenden Anleitungen kann zum elektrischen Schlag, Brand und/oder ernsthaften Verletzungen führen.
Keine Zubehörelemente verwenden, die nicht vom Hersteller entwickelt wurden und nicht empfohlen werden. Die Möglichkeit, ein solches Element zu montieren, bedeutet bei weitem keine sichere Arbeit.
Die Nenndrehzahl der Zubehörelemente muss mindestens der maximalen Drehzahl des Werkzeuges entsprechen. Die Zubehörelemente mit einer zu kleineren Drehzahl können bei der Arbeit auseinanderfallen.
Der Außendurchmesser und die Dicke der Zubehörelemente müssen den für das Werkzeug festgelegten Werten entsprechen. Die Zubehörelemente mit falschen Maßen können nicht richtig kontrolliert werden.
Der Durchmesser der Befestigungsbohrung für Teller, Scheiben, Flansche und sonstige Zubehörelemente muss der Werkzeugspindel entsprechen. Die Zubehörelemente mit einem anderen Bohrungsdurchmesser als derjenige der Werkzeugspindel können beim Start stark vibrieren und die Werkzeugkontrolle verhindern.
Die Bolzen der Teller, Polier- oder Trennscheiben müssen im Futter oder Werkzeughalter genau befestigt werden. Wird der Bolzen nicht fest genug gehalten und/oder ist er nicht tief genug eingeführt, kann sich das Element lösen und mit einer hohen Geschwindigkeit weggeschleudert werden.
Beschädigte Zubehörelemente nicht verwenden. Zubehörelemente, wie Trennscheiben - auf Risse und Scheuerstellen, wie Polierscheiben - auf Risse, Scheuerstellen und übermäßigen Verschleiß, wie Drahtbürsten - auf lose oder gebrochene Drahtstücke, vor jedem Einsatz gründlich prüfen. Auf den Boden gefallene Zubehörelemente sind auf Beschädigungen zu prüfen, oder es sind neue zu verwenden. Nach der Besichtigung und Installation der Zubehörelemente sind der Bediener und alle Fremdpersonen von der Drehungsreichweite des Werkzeuges fernzuhalten. Jetzt kann das Werkzeug für ca. eine Minute mit maximaler Drehzahl gestartet werden. Bei diesem Test werden beschädigte Zubehörelemente zerstört.
PSA verwenden. Je nach der vorgesehen Arbeit können es Gesichtsschutz, dichtschließende Brille oder eine Schutzbrille sein. Wenn erforderlich, Staubschutzmasken, Gehörschutz, Schutzhandschuhe oder -kleidung tragen, um sich gegen bei der Arbeit bildende, kleine Zubehör- oder Materialpartikel zu schützen. Der Augenschutz muss bei der Arbeit entstehende Splitter zurückhalten können. Die Staubschutzmaske muss bei der Arbeit entstehenden Staub zurückhalten können. Eine zu lange Lärmexposition kann mit einer Gehörbeeinträchtigung resultieren.
Fremde vom Arbeitsbereich fernhalten. Personen, die den Arbeitsbereich betreten, müssen PSA tragen. Bei der Arbeit entstehende Splitter oder Partikel der Zubehörelemente können aus dem Direkten Arbeitsbereich hinaus fliegen.
Ist es bei der Arbeit damit zu rechnen, dass das Werkzeug eine verdeckte Leitung unter Spannung berührt, ist es mit isolierten Mitteln festzuhalten. Bei der Berührung einer unter Spannung stehenden Leitung können die Metallteile des Werkzeuges auch unter Spannung sein, was mit dem elektrischen Schlag des Bedieners resultieren kann.
Werkzeug bei der Inbetriebnahme kräftig festhalten. Der Drehmoment des auf Hochtouren gehenden Motors kann sonst die Rotation des Werkzeuges in den Händen verursachen.
Wenn möglich, Zwingen zum Festhalten des Werkstückes verwenden. Kleines Werkstück bei der Arbeit niemals in einer Hand und das Werkzeug in der anderen halten. Werden Klemmen / Zwingen zum Werkstückfesthalten verwendet, kann das Werkzeug mit beiden Händen kontrolliert werden. Runde Werkstücke, wie Rohre oder Bolzen, neigen beim Trennen zum Rotieren und können dadurch Verklemmen oder eine heftige Bewegung zum Bediener hin verursachen.
Stromkabel fern von rotierenden Werkzeugteilen halten. Gerät das Werkzeug außer Kontrolle, kann das Kabel geschnitten oder mitgenommen werden, rotierende Werkzeugteile können die Hand oder das Arm des Bedieners erfassen.
Werkzeug ausschließlich nach vollständigem Stillstand seiner Komponenten zur Seite legen. Rotierende Elemente können den Untergrund „erfassen“, das Werkzeug kann dadurch außer Kontrolle geraten.
Nach dem Wechsel einer Einbauelementes oder nach jeder Einstellung ist sicherzustellen, dass die Spindelmutter, der Werkzeughalter oder irgendeine Einstellvorrichtung sicher festgezogen wurde. Eine gelöste Einstellvorrichtung kann sich unerwartet bewegen und zum Verlust der Kontrolle führen. Gelöste, rotierende Elemente können heftig weggeschleudert werden.
Werkzeug nicht beim Tragen in Gang setzen. Eine zufällige Berührung mit den rotierenden Elementen kann zur Mitnahme und dem Einziehen der Kleidungsstücke, sowie zum Kontakt mit dem Körper des Bedieners führen.
Lüftungsschlitze des Werkzeuges regelmäßig reinigen. Der Ventilator nimmt den bei der Arbeit entstehenden Staub auf. Durch übermäßige Metallpartikel im Staub wird die Gefahr des elektrischen Schlages erhöht.
Werkzeug nicht in einer zündfähigen Umgebung einsetzen. Fliegende Funken können einen Brand entfachen.
Wassergekühlte Zubehörelemente nicht verwenden. Das Wasser oder die Kühflüssigkeit kann zum elektrischen Schlag führen.
Warnhinweise betreffend eventuellen Werkzeugrückschlag in Bedienerrichtung
Der Werkzeugrückschlag ist eine unerwartete Reaktion auf das Blockieren oder Verklemmen der Schleifscheibe, des Polierpads, der Drahtbürste oder eines anderen Zubehörelementes. Dadurch kann das Zubehörelement plötzlich gestoppt werden, sodass das Werkzeug sich in der entgegen gesetzten Richtung dreht.
Beispiel: wird die Schleifscheibe durch das Werkstück verklemmt, kann die eingedrungene Schleifscheibenkante tiefer ins Material greifen, sodass die Schleifscheibe zurückgeschlagen werden oder herausspringen kann. Je nach der Drehrichtung der Schleifscheibe an der Verklemmungsstelle kann die Schleifscheibe zum Bediener hin oder vom Bediener weg springen. Die
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Schleifscheiben können auch dabei brechen.
Das Zurückschlagen des Werkzeuges zum Bediener hin ist Folge eines falschen Gebrauches und/oder der Nichtbeachtung der Hinweise in der Bedienungsanleitung. Es kann durch das Beachten folgender Hinweise verhindert werden.
Werkzeug sicher fassen sowie Körper und Hände entsprechend positionieren, um den Rückschlagkräften entgegenzuwirken. Bei Beachten entsprechender Vorsichtsmaßnahmen kann der Bediener die Werkzeugdrehung oder den -rückschlag unter Kontrolle halten.
In der Nähe von Eckbereichen, scharfen Kanten usw. besonders vorsichtig arbeiten. Rückschlagen und Verklemmen der Schleifscheibe verhindern. Bei der Bearbeitung von Ecken oder scharfen Kanten besteht eine erhöhte Verklemmungsgefahr der Schleifscheibe, dadurch kann das Werkzeug außer Kontrolle geraten und zurückschlagen.
Gezinkte Kreissägen nicht einsetzen. Sie können oftmals zum Rückschlag und Verlust der Werkzeugkontrolle führen.
Zubehörelement immer in der gleichen Richtung ins Material einführen, in welcher die Schneidkante das Material verlässt (Ausschlagrichtung der Späne). Sonst kann die Schneidkante des Zubehörelementes aus dem Material springen und das Werkzeug in die Führungsrichtung mitnehmen.
Werkstück beim Einsatz von Drehfeilen, Trenn-, Schnelltrenn- oder Hartmetallscheiben immer sicher befestigen. In etwas geneigter Stellung im Material können diese Elemente mitgenommen werden und zum Rückschlag des Werkzeuges führen. Eine mitgenommene Trennscheibe kommt normalerweise zum Bruch. Eine mitgenommene Drehfeile oder Hartmetalltrennscheibe kann aus dem Sägeschnitt springen und zum Verlust der Werkzeugkontrolle führen.
Warnhinweise betreff end den Schleif- und Trennscheibeneinsatz
Nur für das Werkzeug ausgelegte Schleif- / Trennscheiben sowie für jeweilige Arbeiten bestimmte Schutzverkleidungen verwenden. Beispiel: nicht mit der Trennscheibenkante schleifen. Die Trennscheiben sind zum Schneiden mit ihrem Umfang bestimmt, die auf die Trennscheibe wirkenden Seitenkräfte können zu ihrem Bruch führen.
Bei Schleifkegeln und -bolzen mit Gewinde nur intakte Flachbundscheibenbolzen mit richtigen Abmessungen und Längen verwenden. Sonst steigt die Bolzenbruchgefahr.
Verklemmen der Schneidscheiben vermeiden und keinen übermäßigen Druck darauf ausüben. Schneidtiefe nicht übermäßig stark erhöhen. Durch die Trennscheibenüberlastung wird das Element bei der Arbeit verdreht und schneller abgenutzt, es kann zum Rückschlag und der Zerstörung der Trennscheibe kommen.
Hände nicht in der Trennscheibenebene sowie hinter der rotierenden Trennscheibe halten. Geht die Trennscheibe bei der Arbeit von den Händen weg, bewegen sich die rotierende Trennscheibe und das Werkzeug zum Bediener hin.
Bei einer mitgenommenen oder verklemmten Trennscheibe bzw. bei jeglichen Arbeitsunterbrechungen ist das Werkzeug auszuschalten und bis zum Stillstand der Trennscheibe sicher zu halten. Niemals versuchen, die rotierende Trennscheibe aus der Schnittstelle herauszuführen, sonst kann es zum Werkzeugrückschlag kommen. Ursachen prüfen und entsprechende Maßnahmen treffen, um das Verklemmen der Trennscheibe zu verhindern.
Trennen des Werkstückes bei angehaltener Trennscheibe nicht wiederholen. Trennscheibe auf Hochtouren gehen lassen und anschließend Material erneut trennen. Wird das Werkzeug im Werkstück in Gang gesetzt, kann die Trennscheibe verklemmen, aus dem Material herausspringen oder zurückschlagen.
Materialpaneele oder andere Werkstücke mit großen Abmessungen sicher abstützen, um das Verklemmen oder den Rücksprung der Trennscheibe zu verhindern. Große Werkstücke neigen zum Durchbiegen unter eigener Last. Die Abstützungen sind in der Schnittstellen- sowie der Materialkantennähe an beiden Schnittlinienenden aufzustellen.
Beim Herstellen von Aussparungen in den Wänden oder anderen Flächen besonders vorsichtig vorgehen. Mit der Trennscheibe können Gas-, Wasserrohre oder Elektroleitungen, wie auch Objekte beschädigt werden, die auch zum Werkzeugrückschlag führen können.
Warnungen betreff end den Drahtbürsteneinsatz
Vorsicht ist geboten, weil die Drahtstücke bei der normalen Arbeit herumfliegen können. Rotierende Drahtbürste nicht überlasten. Die Drahtstücke können eine dünne Kleidung und/oder die Haut leicht verletzen.
Drahtbürste vor dem Einsatz mindestens eine Minute auf Hochtouren laufen lassen. Aufenthalt von Personen vor in der Achse der Drahtbürste verhindern. Lose Drahtstücke können dabei herumfliegen.
Abgetragenes Material von sich selbstfern halten. Kleine Material- oder Drahtstücke können kräftig geschleudert werden und die Haut verletzen.
EINBAU VON ZUBEHÖR
ACHTUNG! Alle in diesem Kapitel erwähnten Arbeiten müssen bei abgeschalteter Stromversorgung durchgeführt werden - der Akku muss vom Gerät abgeklemmt werden!
Einbau von Zubehör in den Werkzeughalter (II)
Es kann notwendig sein, die Haltemutter zu lösen, bevor Sie das Einsatzwerkzeug in den Werkzeughalter einsetzen. Halten Sie dazu die Spindel mit einem Schraubenschlüssel fest und schrauben Sie die Mutter mit dem anderen ab. Die Mutter sollte nicht
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vollständig vom Werkzeughalter entfernt werden.
Setzen Sie den Schaft des Einsatzwerkzeugs in den Werkzeughalter ein. Zwischen dem Arbeitsteil des Einsatzwerkzeugs und dem Werkzeughalter darf ein Spalt von höchstens 8 mm vorhanden sein. Achten Sie außerdem darauf, dass sich der Schaft des Einsatzwerkzeugs mindestens zur Hälfte im Werkzeughalter befindet.
Die Demontage des Geräts ist durch Lösen der Haltemutter möglich.
Warnung! Unmittelbar nach der Fertigstellung kann das Einsatzwerkzeug heiß sein. Lassen Sie es vor der Demontage spontan abkühlen.
WERKZEUGBETRIEB
Wiederaufl adbarer Akku
Zur Stromversorgung kann nur einer der aufgeführten YATO 18-Volt-Li-Ion-Akkus verwendet werden: YT-82842, YT-82843, YT-82844 und YT-82845, die nur mit Ladegeräten YATO YT-82848 oder YT-82849 geladen werden können. Es ist verboten, andere Akkus mit einer anderen Nennspannung zu verwenden, die nicht mit dem Akkufach des Gerätes übereinstimmen. Es ist verboten, das Akkufach und/oder den Akku umzubauen, um sie anzupassen.
Stecken Sie den Akku mit den Kontakten zum Inneren des Geräts in die Steckdose, bis die Akkuverriegelung einrastet. Stellen Sie sicher, dass der Akku während des Betriebs nicht herausrutscht. Trennen Sie den Akku durch Drücken und Halten der Verriegelung und anschließendes Herausziehen des Akkus aus dem Gehäuse des Werkzeugs.
Starten und Stoppen des Schleifers
Fassen Sie den Schleifer vor der Inbetriebnahme mit beiden Händen an den Griffen oder an den isolierten Gehäuseteilen an und achten Sie darauf, dass das Einsatzwerkzeug nicht mit einem Gegenstand in Berührung kommt. Die Drehrichtung der Spindel ist durch einen Pfeil auf dem Werkzeuggehäuse in der Nähe des Werkzeughalters gekennzeichnet.
Starten Sie das Werkzeug, indem Sie die Rückseite der Ein/Aus-Taste gedrückt halten und dann nach vorne schieben (III). Der Ein/Aus-Schalter kann in der vorderen Position arretiert werden, was bei längerem Arbeiten hilfreich sein kann.
Halten Sie das Werkzeug nach dem Einschalten etwa 30 Sekunden lang in dieser Position und achten Sie auf verdächtige Geräusche, übermäßigen Lärm oder übermäßige Vibrationen.
Wenn keine Anzeichen für eine Fehlfunktion festgestellt werden, sollte das Werkzeug durch Nachlassen des Drucks auf den Schalter oder, falls er verriegelt war, durch Drücken der Rückseite des Schalterknopfes ausgeschaltet werden. Der Knopf zieht sich automatisch zurück, die Einsatzwerkzeuge können sich noch einige Zeit bewegen, nachdem der Schalter losgelassen wurde.
Das Werkzeug kann erst abgesetzt werden, wenn die Bewegung des Einsatzwerkzeugs zum Stillstand gekommen ist.
Drehzahlregelung (IV)
Die Drehzahlregelung ist nur möglich, wenn der Akku angeschlossen ist.
Drücken Sie den Knopf, die Leuchtdioden neben der Gangnummer leuchten nacheinander auf. Je höher die Anzahl der Gänge, desto höher die Geschwindigkeit. Sobald die höchste Geschwindigkeit erreicht ist, wird beim nächsten Drücken des Knopfes der niedrigste Gang eingelegt. In den unteren Gängen leuchten die Leuchtdioden grün, in den oberen Gängen rot.
BETRIEB DES SCHLEIFERS
Bei der Verwendung von Schleifscheiben müssen grundlegende Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden. Vor jedem Gebrauch sollten die Schleifscheiben einer Sichtprüfung auf Beschädigungen und Verformungen unterzogen werden. Es ist verboten, Schleifscheiben zu verwenden, bei denen Beschädigungen festgestellt wurden. Schleifscheiben dürfen nicht geworfen, geschlagen oder gewaltsam auf das Werkstück aufgesetzt werden. Dies kann dazu führen, dass sich die Schleifscheibe löst, was zu schweren Verletzungen führen kann.
Der Werkzeugschaft darf nicht mehr als 8 mm aus dem Werkzeughalter herausragen.
Verwenden Sie das Zubehör entsprechend seinem Verwendungszweck. Schleifen Sie zum Beispiel nicht mit Trennscheiben, verwenden Sie keine Bohrer zum Seitenfräsen.
Stellen Sie vor der Montage von Zubehörteilen die richtige Betriebsgeschwindigkeit für den jeweiligen Gerätetyp ein. Nach dem Zusammenbau die volle Arbeitsgeschwindigkeit erreichen lassen. Wenden Sie nur mit voller Drehzahl rotierendes Zubehör auf das Werkstück an. Wenden Sie keine übermäßige Kraft an, sondern nur so viel, wie für den ordnungsgemäßen Betrieb erforderlich ist. Setzen Sie die Schleifscheiben in einem leichten Winkel zum Werkstück an. Legen Sie die Trennscheiben rechtwinklig zum vorgesehenen Schnitt an. Die Bürsten sollten so angebracht werden, dass die Enden der Drähte behandelt werden, nicht ihre Seitenfl ächen.
Wenn Sie mit der Bearbeitung fertig sind, entfernen Sie das Zubehörteil sicher vom Werkstück, schalten Sie das Elektrowerkzeug aus und warten Sie, bis das Einsatzzubehör vollständig zum Stillstand gekommen ist. Trennen Sie den Akku vom Elektrowerkzeug und fahren Sie mit der Demontage oder Einstellung fort.
Das zu bearbeitende Material muss so eingespannt oder unterstützt werden, dass eine unkontrollierte Bewegung des Materials und seiner Teile während der Bearbeitung verhindert wird. Dies kann mit Hilfe von Stützen, Klammern, Klemmen, Schraubstöcken usw. geschehen. Das Einspannen sollte so erfolgen, dass ein freier Zugang zur zu bearbeitenden Fläche gewährleistet ist.
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Halten Sie das Werkzeug immer mit beiden Händen an den isolierten Griffen (V). Das macht die Arbeit sicherer und erleichtert die Kontrolle über das Werkzeug, auch in unerwarteten Situationen.
Halten Sie das Werkzeug mit ausreichender Kraft, um sicher zu arbeiten. Übermäßiges Halten kann zu Ermüdung führen. Vermeiden Sie es, das Werkzeug nur mit den Fingern zu halten.
Bei der Verwendung von Zubehör, das auf einen Gewindeschaft geschraubt wird, sollte das Zubehör so gewählt werden, dass das Befestigungsgewinde nicht länger ist als die Öffnung, in die es geschraubt werden soll. Dadurch wird verhindert, dass das Zubehör zerbricht. Verwenden Sie einen Schaft mit einem Druckring, der flach ist und keine Hinterschneidungen oder Vertiefungen aufweist. Dadurch wird die Kontaktfläche zwischen dem Schaft und dem Zubehörteil vergrößert und ein Bruch verhindert. Zubehör mit einem größeren Durchmesser als dem in dieser Anleitung angegebenen darf nicht verwendet werden.
Dann können Sie mit der Arbeit beginnen. Bei Dauerbetrieb sollte die Erwärmung der Schleifmaschine und des Werkzeugs überwacht werden, und es sollten während des Betriebs Pausen eingelegt werden, wenn die Temperatur ansteigt. Um eine Überhitzung des Motors zu vermeiden, ist es ratsam, häufige Pausen einzulegen und die Lüftungsschlitze frei zu halten.
Üben Sie bei der Verwendung des Schleifers nicht zu viel Druck auf das Werkstück aus und machen Sie keine ruckartigen Bewegungen, um die angeschlossenen Geräte oder den Schleifer selbst nicht zu beschädigen.
Beim Bohren oder Fräsen in Stahl oder Aluminium können die Werkzeuge mit emulgierendem Öl oder einem für den jeweiligen Werkstoff empfohlenen Kühlmittel gekühlt werden, während die Verwendung von Kühlmitteln bei Arbeiten in Messing nicht empfohlen wird. In der letzten Phase des Durchbohrens sollte der Druck auf den Bohrer verringert werden, um ein Abbrechen oder Verklemmen zu vermeiden. Wenn der Bohrer klemmt, schalten Sie das Gerät sofort aus. Ein zu hoher Druck auf die Werkzeuge oder die falsche Wahl der Drehzahl für die jeweilige Arbeit führt zu einer Überlastung des Werkzeugs, die sich durch eine starke Erwärmung der Außenfl ächen des Werkzeugkörpers bemerkbar macht.
Das Werkzeug darf nicht überlastet werden – die Außenflächentemperatur darf 60 °C niemals überschreiten.
Nach Abschluss der Arbeiten schalten Sie das Gerät aus, trennen Sie den Akku und führen Sie Wartungs- und Inspektionsarbeiten durch.
KONSERVIERUNG UND ÜBERSICHTUNGEN
ACHTUNG! Vor dem Beitritt zur Regulierung, technischen Bedienung und Konservierung soll man die Einrichtung von der Elektronetz durch die Herausziehung des Steckers aus der Netzdose abschalten. Nach der Beendung der Arbeit soll man technischen Stand durch äußere Besichtigungen und die Beurteilung von: Gestell und Handgriff, Elektroleitung mit Stecker und Abbiegungsstück, Tätigkeit des Elektroschalters, Durchgängigkeit von Lüftungsschlitzen, Funken von Bürsten, Arbeitslautstärke von Lager und Getriebe, Anfahren und Arbeitsgleichmäßigkeit überprüfen. In der Garantiezeit kann der Benutzer keine Elektrowerkzeuge demontieren oder keine Bauteile sowie Bestandteile austauschen, weil dies eine Verlierung der Garantierechte verursacht. Alle beobachtete bei der Übersicht oder in der Arbeitszeit Unrichtigkeiten bestimmen das Signal zur Durchführung der Reparatur im Service. Nach der Beendung der Arbeit soll man Gehäuse, Lüftungsschlitze, Schalter, Zusatzhandgriff und Bedeckungen z.B. mit dem Druckluftstrahl (vom Druck nicht größer als von 0,3 MPa), Pinsel oder trockenen Lappen ohne Benutzung von Chemiemittel und Reinigungsflüssigkeiten reinigen. Die Werkzeuge und Handgriffe soll man mit dem sauberen, trockenen Lappen reinigen.
TECHNISCHE PARAMETERS
| Parameter Meeteenheid Waarde | ||
| Catalogusnummer YT-82824 | ||
| Nominale spanning [V] 18 DC | ||
| Diameter van de gereedschapshouder [mm] 6 | ||
| Maximale diameter van de uitrusting [mm] 25 | ||
| Schroefdraadmaat van de borgmoer M15 | ||
| Nominale toeren [min | ^-1 ] 8.000 – 26000 | |
| Geluidsniveau | ||
| - geluidsdruk [dB(A)] | 78,0 ± 3,0 | |
| - vermogen | [dB(A)] | 89,0 ± 3,0 |
| Trillingsniveau | [m/s ^2 ] | 2,47 ± 1,5 |
| Beschermingsgraad | IPX0 | |
| Massa | [kg] | 1,37 |
| Accu-type | Li-Ion |