LOF 850 E - Hobel EINHELL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG LOF 850 E EINHELL
Art.-Nr.: 43.505.16 I.-Nr.: 01014
LOF 850E


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1. Gerätebeschreibung (Abb. 1 und 2)
1 Handgriff
2 Skala
3 Tiefenanschlag
4 M otorgehäuse
5 Netzleitung
6 Ein-Aus-Schalter
7 Drehzahlregelung
8 Flügelschraube
9 Führungshülse
10 Zirkelspitze
1 Frässchuh
12 Spindelarretierung
13 Parallelanschlag
4 Gabelschlüssel
5 Spanngriff
16 Absaugadapter
2. Technische Daten
Netzspannung: 230 V - 50 Hz
Leistungsaufnahme: 1020 Watt
Leerlaufdrehzahl: 11.000 - 31.000 min
Hubhöhe: 40 mm (Frästiefe)
Spannzange: ∅ 8 und ∅ 6 mm
für Formfräser max.: ∅ 40 mm
schutzisoliert II / ☐
Gewicht 3,3 kg
Schalldruckpegel LWA 87,9 dB(A)
Schalleistungspegel LPA 100,9 dB(A)
Vibration a_hw 2.7 m/s ^2
3. Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Oberfräse eignet sich besonders für Holz- und Kunststoffbearbeitung, ferner zum Ausschneiden von Aststellen, Fräsen von Nuten, Ausarbeiten von Ver-tiefungen, Kopieren von Kurven und Schriftzügen usw.
Die Oberfräse darf nicht zum Bearbeiten von Metall, Stein etc. verwendet werden.
Die Maschiene darf nur nach Ihrer Bestimmung verwendet werden.
Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgehende Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer bzw. Bediener und nicht der Hersteller.
4. Wichtige Hinweise
Bitte lesen Sie die Gebrauchsanweisung sorgfälltig durch und beachten Sie deren Hinweise. Machen
Sie sich anhand dieser Gebrachsanweisung mit dem Gerät, dem richtigen Gebrauch sowie den Sicherheitshinweisen vertraut. Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung zusammen mit der Oberfräse auf.
Sicherheitshinweise
- Stecker nur bei ausgeschalteter Maschine in die Steckdose einstecken.
- Sichern Sie das Werkstück gegen Verrutschen mit Hilfe von Spannvorrichtungen.
- Kabel immer nach hinten von der Maschine wegführen.
● Vor allen Arbeiten an der Maschine den Stecker aus der Steckdose ziehen. - Vor Inbetriebnahme ist der feste Sitz des Fräsers zu überprüfen.
- Beim Arbeiten stets für einen sicheren Stand sorgen.
- Das Fräsen muß stets gegen die Umlaufrichtung (Gegenlauf) des Fräsers erfolgen.
- Nur mit laufendem Fräser in das Werkstück eintauchen.
- Die Oberfräse stets mit beiden Händen führen.
- Die angegebene Höchstdrehzahl der Fräser darf nicht überschritten werden.
● Beachten Sie das Reaktionsmoment der Maschine; vor allem bei festgefahrenem Fräser.
● Nach beendeter Arbeit Maschine in die Ausgangsstellung zurückgleiten lassen. - Nur einwandfrei geschliffene Fräser verwenden.
- Fräser kraftschlüssig einspannen.
- Je nach Material bei größeren Frästiefen in mehren Stufen vorgehen.
- Verwenden Sie nur Fräser, deren Schaftdurchmesser mit den Angaben in dieser Anleitung übereinstimmen.
● Der Wert der ausgesendeten Schwingungen wurde nach ISO 8662-8 ermittelt. - Achten Sie darauf, daß nur Fräser des richtigen Schaftdurchmessers und geeignet für die Geschwindigkeit des Werkzeuges verwendet werden.
5. Vor Inberiebnahme
- Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein
- Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen der Maschine, daß die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.
6. Aufbau und Bedienung
Achtung!
Ziehen Sie vor sämtlichen Montage und Einstellarbeiten den Netzstecker.
A.) Montage Absaugstutzen (Abb. 3)
Achtung! Aus gesundheitlichen Gründen ist das Benutzen einer Staubabsaugung unbedingt erforderlich.
Absaugstutzen (16) mit den beiden
Senkkopfschrauben (a) am Frässchuh (11) fest schrauben.
Der Absaugstutzen kann an Absauggeräten (Staubsauger) mit ∅ 36 mm Saugschlauch verwendet werden.
B.) Montage Parallelanschlag (Abb. 4)
● Führungswelle (a) des Parallelanschlages (13) in die Löcher (b) des Frässchuhs (11) schieben.
- Parallelanschlag (13) auf das gewünschte Maß einstellen und mit den Flügelschrauben (c) festklemmen.
C.) Montage Zirkelspitze (Abb. 5)
- Zirkelspitze (10) auf die Führungswelle (a) des Parallelanschlages (13) schieben und mit der Flügelschraube (b) fixieren.
Achtung: Parallelanschlag muß umgedreht werden, so daß die Anschlagschiene nach oben zeigt.
● Zirkelspitze auf das Material aufsetzen.
- Gewünschten Radius, durch verschieben des Parallelanschlages (13), einstellen und mit den beiden Flügelschrauben fixieren.
● Maschine einschalten
● Nach Lösen des Spanngriffs (15) Maschine
langsam nach unten bis zum Anschlag bewegen.
- Mit gleichmäßigem Vorschub Nuten, Ansätze usw. Fräsen. Dabei mit beiden Händen die Maschine führen.
- Nach Arbeitsende Maschine nach oben zurück führen.
● Maschine ausschalten.
D.) Montage Führungshülse (Abb. 6/7/8)
● Führungshülse (9) mit den beiden Senkkopfschrauben (f) am Frässchuh (11) befestigen.
● Die Führungshülse (9) wird mit dem Anlaufring (b)
an der Schabloneentlanggeführt.
- Das Werkstück (d) muß um die Differenz „Außenkante Anlaufring“ und „Außenkante Fräser“ (e) größer sein, um eine exakte Kopie zu erhalten.
E.) Montage Fräswerkzeug (Abb. 9)
Achtung: Netzstecker Ziehen!
- Spindelarretierung drücken und Spindel einrasten lassen.
- Überwurfmutter mit dem Gabelschlüssel lockern.
- Fräser wechseln und Überwurfmutter mit dem Gabelschlüssel festziehen.
Achtung: Vor Inbetriebnahme Einstell- und Montagewerkzeuge wieder entfernen.
- Um das Fräswerkzeug zu entfernen, gehen Sie in umgekehrter Reihenfolge vor.
F.) Einstellung der Frästiefe (Abb. 10)
● Maschine auf das Werkstück stellen
● Flügelschraube (a) und Spanngriff (15) lösen
● Maschine langsam nach unten bewegen, bis der Fräser das Werkstück berührt.
● Spanngriff (15) festziehen.
- Tiefenanschlag (3) unter zuhilfenahme der Skala auf die gewünschte Frästiefe einstellen, und mit der Flügelschraube (a) fixieren.
- Drücken Sie den Ein-Ausschater (6) um die Maschine einzuschalten.
- Stellen Sie mit dem Drehzahlsteller (7) die benötigte Drehzahl des Fräswerkzeugs ein
- Spanngriff (15) wieder lösen und Fräser absenken, um den Fräsvorgang durchzuführen.
- Nach beendeter Arbeit muß die Machine in die Ausgangsstellung zurückgestellt werden.
Die Drehzahl der Oberfräse ist abhängig von dem zu fräsenden Material, der Vorschubgeschwindigkeit und des verwendeten Fräswerkzeuges.
G.) Fräsrichtung (Abb. 11)
- Das Fräsen muß immer gegen die Umlaufrichtung (Gegenlauf) erfolgen. Ansonsten besteht Verletzungsgefahr wegen Rückschlag.
H.) Form- und Kantenfräsen (Abb. 12)
● Für Form (a) - und Kantenfräsungen (b) können
D

D
auch speziele Fräser mit Anlaufring verwendet werden.
- Fräser montieren.
● Machine vorsichtig an das Werkstück heranführen - Den Führungszapfen oder Kugellager (c) mit leichtem Druck an dem Werkstück entlangführen.
Achtung:
- Je nach Material ist bei größeren Frästiefen in mehreren Stufen vorzugenhen.
- Halten Sie bei allen Fräsarbeiten die Oberfräse in beiden Händen.
7. Wartung
● Die Lüftungsschlitze am Motorgehäuse sind stets frei und sauber zu halten. Zur Reinigung sollten diese mit Druckluft ausgeblasen werden.
Der Unterzeichnende erklärt in Namen der Firma die Über- einstimmung des Produktes.
Landau/Isar, den 28.05.2004

Brunhölzl
Leiter Produkt-Management
Archivierung / For archives: 4350500-43-4141800-E
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