FWE05DAFN5V3-T - Klimaanlage DAIKIN - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG FWE05DAFN5V3-T DAIKIN
Installations- und Bedienungsanleitung Touchscreen-Bedienoberfläche
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30.0°C - 28.0°C + - 50% A + ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( )6 LOGICHE DI REGOLAZIONE....p. 39
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30.0°C - 28.0°C + - 50% A + ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( )text_image
30.0°C - 28.0°C + - 50% A + ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( )2 ALLGEMEINE EIGENSCHAFTEN ....S.87
3 HAUPTFUNKTIONEN S.88
4 BILDSCHIRME UND FUNKTIONEN ..... S. 89
4.1 ANWENDERSCHNITTSTELLE....S.89
4.1.1 Zugriff auf das Anwendermenü....S.89
4.1.2 Ändern des eingestellten Lufttemperaturwerts. . . . . . . . S. 89
4.1.3 Die Lüftungsgeschwindigkeit ändern,....S.89
4.2 ABNEHMER-MENÜ S.90
4.2.1 Menü Zeitabschnitte....S. 90
4.2.2 Konfiguration der Zeitabschnitte S. 90
4.3 MENÜ WARTUNG....S.91
4.3.1 Menü Informationen....S. 91
5 PARAMETERLISTE S.92
5.1 LISTE DER KONFIGURATIONSPARAMETER....S.92
5.1.1 Scrollen und Bearbeiten....S. 92
5.1.2 Parametertabelle S.92
5.1.3 Einschränkungen bei der Konfiguration....S. 92
5.1.4 Konfigurierbarer Digitalausgang....S. 93
5.1.5 Standby-Modus S.93
5.1.6 Unterbrechung serielle Verbindung.... S. 93
5.2 LISTE DER REGELPARAMETER ..... S.93
5.3 LISTE DER NETZ- UND VERBINDUNGSPARAMETER (PASSWORD 20) S.94
6 REGELUNGSLOGIKEN S.95
6.1 UMSCHALTUNG SOMMER/WINTER....S.95
6.2 BELÜFTUNG S.95
6.2.1 Allgemeine Aspekte S. 95
6.2.2 Natürliche Konvektion ..... S. 95
6.2.3 Belüftung in Stufen S. 95
6.2.4 Modulierende Steuerung....S. 96
6.2.5 bei zwangsgeschalteter Geschwindigkeit .....S. 97
6.2.6 Belüftungszustimmung über Wasserfühler ..... S. 97
6.3 VENTILE S.98
6.3.1 ON/OFF-Ventil S.98
6.3.2 Modulierventil....S.98
6.3.3 Zustimmung Ventil von Wasserfühler S. 98
6.4 HEIZWIDERSTAND....S.98
6.4.1 Aktivierung....S.98
6.4.2 Zustimmung Heizwiderstand von Wasserfühler ..... S. 99
6.5 ECONOMY S.99
6.6 KONTROLLE DER MINDESTTEMPERATUR....S.99
6.6.1 Aktivierung....S. 99
6.7 ENTFEUCHTEN S.99
6.7.1 Logik....S.99
6.7.2 Zustimmung Entfeuchten von Wasserfühler.....S. 100
6.8 ALARME....S.105
7 NETZWERKE UND KONNEKTIVITÄT....S. 101
7.1 ANSCHLUSS AN DAS ÜBERWACHUNGSSYSTEM....S. 101
7.2 NETZWERKLÖSUNGEN „SMALL“ S. 103
7.3 GEMISCHTES NETZ.... S.104
8 BEDEUTUNG LED S.105
9 TECHNISCHE DATEN....S.106
10 INSTALLATION UND WARTUNG S. 106
10.1 INSTALLATION DER FÜHLER....S. 106
10.2 INSTALLATION DES FERNLUFTFÜHLERS....S. 107
10.3 INSTALLATION DES WASSERFÜHLERS ..... S. 107
10.4 INSTALLATION DER ANWENDERSCHNITTSTELLE....S. 108
10.5 INSTALLATION AN DER LEISTUNGSPLATINE....S. 108
10.6 STROMANSCHLÜSSE S. 108
10.7 WARTUNG....S.109
Reinigung....S.109
10.8 BEHEBUNG VON STÖRUNGEN....S. 109
10.9 TABELLE I/O DER PLATINE S. 110
10.10 KONFIGURATIONSBEISPIELE S.111
1 ALLGEMEINE WARNHINWEISE
Lesen Sie dieses Handbuch aufmerksam durch.
Installation und Wartung des Geräts müssen ausschließlich durch für diesen Maschinentyp qualifiziertes technisches Fachpersonal unter Beachtung der geltenden Gesetze ausgeführt werden.
Bei Empfang dieses Geräts ist dessen Zustand zu prüfen und es ist zu kontrollieren, ob es Transportschäden erlitten hat.
Für die Installation und den Gebrauch des eventuellen Zubehörs wird auf die dazugehörigen technischen Datenblätter verwiesen.
Dieses Handbuch kann jederzeit und ohne vorherige Ankündigung geändert werden, um das Produkt zu verbessern. Die Firma Daikin ist von jeglicher Haftung entbunden, wenn das Gerät durch nicht qualifiziertes Personal installiert wird, unsachgemäß oder unter unzulässigen Bedingungen verwendet wird, wenn die in diesem Handbuch vorgeschriebenen Wartungsarbeiten nicht ausgeführt oder keine Originalersatzteile verwendet werden.
SICHERHEITSZEICHEN

Lesen Sie bitte aufmerksam dieses Handbuch

Achtung

Persönliche Schutzausrüstung benutzen

⚠️ WARTUNG Elektrische und elektronische Produkte nicht mit unsortiertem Hausmüll vermengt werden darf. Versuchen Sie NICHT das System selbst zu demontieren: die Demontierung des Systems, die Behandlung des Kühlmittels, des Öls und anderer Teile muss von einem autorisierten Installateur durchgeführt werden und muss mit den anwendbaren
PASSENDE PSA BENUTZEN (HANDSCHUHE FÜR KÄLTEMITTEL, SCHUTZBRILLE).
Gesetzen übereinstimmen. Die Einheiten müssen in speziellen Behandlungsanlagen für die Wiederverwendung, Recycling und Rückgewinnung aufbereitet werden. Durch Sicherstellung einer korrekten Entsorgung dieses Produkts können Sie dazu beitragen, mögliche negative Konsequenzen für die Umwelt und für die menschliche Gesundheit vorzubeugen. Für weitere Informationen wenden Sie sich an Ihren Installateur oder an die örtlichen Behörden.
2 ALLGEMEINE EIGENSCHAFTEN
Die Steuerung FWTOUCH wurde für die Verwaltung der Anlagenendgeräte des Daikin-Sortiments mit Einphasenstrom-Asynchronmotoren mit mehreren Geschwindigkeitsstufen oder mit BLDC-Motoren mit modulierter Geschwindigkeit entwickelt.
Die Steuerung FWTOUCH besteht aus folgenden Teilen:
— Leistungsplatine mit dem Speisekreis, Mikroprozessorsystem und Verbindern (herausziehbar mit Schraube) zum Anschluss der Ein- und Ausgangsvorrichtungen;
— Touchscreen-Bedienoberfläche mit Uhr und Sensoren zum Messen der Raumtemperatur und zum
relative Luftfeuchtigkeit der Umgebungsluft.
ACHTUNG: Die Verbindung zwischen Leistungsplatine und Anwenderschnittstelle erfolgt mittels spezieller Verbinder unter Verwendung eines Datenübertragungskabels mit einem verdrillten Leiterpaar und Abschirmung.
Die Steuerung bietet die Möglichkeit der seriellen Kommunikation über zwei Netzwerktypen:
— Lösung Überwachungs: Anschluss an ein externes Überwachungssystem mit MODBUS RTU-Protokoll über serielle Schnittstelle RS485;
— Lösung SMALL: Anschluss mehrerer Steuerungen FWTOUCH in zwei möglichen Konfigurationen:
-
MASTER/SLAVE über serielle Schnittstelle RS485
-
MASTER/SLAVE über PLC (Stromleitungskommunikation).
— Lösung NETZWERK GEMISCHT: Anschluss mehrerer SteuerungenFWTOUCH mit mehreren Autonomieniveaus:
- MASTER Netzwerk RS485 (Überwachungs oder
FWTOUCH), Übersendung Anweisungen an SLAVE RS485 (Zonen-MASTER genannt);
-
Zonen-MASTER (FWTOUCH), Empfang Anweisung von MASTER Netzwerk RS485, Übersendung Anweisungen an SLAVE PLC;
-
SLAVE Netzwerk PLC, identische Funktionsweise des Zonen-Masters.
3 HAUPTFUNKTIONEN
— Automatische oder manuelle Änderung (über Tastatur wählbar) der Lüftergeschwindigkeit;
— Steuerung von ON/OFF-Ventilen oder Modulierventilen für Anlagen mit zwei oder vier Rohren;
— Steuerung eines Heizwiderstands zur Unterstützung während des Heizbetriebs;
— Umschaltung SOMMER/WINTER (=Kühlen / Heizen) auf vier Arten:
- manuell über Tastatur;
- manuell aus der Ferne (über digitalen Eingang);
- automatisch in Abhängigkeit von der Wassertemperatur;
- automatisch in Abhängigkeit von der Lufttemperatur.
— Steuerung der Entfeuchtungsfunktion;
— Betrieb mit ZEITABSCHNITTEN.
Ferner sind vorhanden:
— Digitaler Eingang mit externer Vor-Zustimmung (z.B. Fensterkontakt, Fern-EIN/AUS, Anwesenheitssensor usw.), der den Betrieb des Gebläsekonvektors aktivieren oder deaktivieren kann (Kontaktlogik: siehe Konfigurationsparameter der Leistungsplatine);
— Digitaler Eingang für zentralisierte Fernumschaltung Kühlen/Heizen (Kontaktlogik: siehe Konfigurationsparameter der Leistungsplatine);
— Digitaler Eingang zur Fernaktivierung der ECONOMY-Funktion (Kontaktlogik: siehe Konfigurationsparameter der Leistungsplatine);
— Ein vollständig konfigurierbarer digitaler Ausgang (potentialfreier Kontakt);
— Serienmäßiger Umgebungslufttemperaturfühler (befindet sich in der Anwenderschnittstelle);
— Ein oder zwei Wassertemperaturfühler (Zubehör) (optional im Falle einer 4-Rohr-Anlage);
— Ferngesteuerter Umgebungslufttemperaturfühler (Zubehör), der, falls angeschlossen, anstelle des in
der Anwenderschnittstelle installierten Standardfühlers verwendet werden kann;
— Fernfühler für die relative Luftfeuchtigkeit der Umgebungsluft (Zubehör).
4 BILDSCHIRME UND FUNKTIONEN
4.1 ANWENDERSCHNITTSTELLE

text_image
30.0°C - 28.0°C + - 50% A + ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( ) ( )Der Hauptbildschirm besteht aus folgenden Bereichen:
— Zugangstaste für das Anwendermenü
— Umgebungstemperatur (erfasst von dem Fernfühler an der Anwenderschnittstelle oder von dem Fühler, die je nach Konfiguration an das Klemmenbrett der Leistungsplatine angeschlossen ist);
— ON/OFF-Taste;
— aktueller eingestellter Temperaturwert, änderbar;
— Belüftungszustand, änderbar
— Statussymbole:










Aktive Zeitabschnitte
Mindest-Umgebungstemperatur aktiviert Funktion
Aktivelektrische Widerstände
Offen Ventil
Economy-Funktion aktiviert
Überwachungsanschluss
Alarmanwesenheit (es wird kein anderes Zeilensymbol angezeigt, es erscheint ein Text, der den Alarmtyp beschreibt)
Smartphone-Verbindung
Lokales Netzwerk-Funktion
Betriebsart Sommer (Kühlen)

Betriebsart Winter (Heizen)
4.1.1 Zugriff auf das Anwendermenü
Der Zugriff auf das Anwendermenü ist nur zulässig, wenn die Tastatur nicht gesperrt oder die Funktion zur Anwenderbeschränkung nicht aktiviert wurde.
Tastatur gesperrt:

Anwenderbeschränkungsmodus:

4.1.2 Ändern des eingestellten Lufttemperaturwerts
Zum Ändern des eingestellten Temperaturwerts muss der Bildschirm HOME bei eingeschaltetem Gebläsekonvektor aufgerufen werden, und dann ist folgendermaßen vorzugehen:
— Die Tasten + / - drücken, die sich an den Seiten des Belüftungsbereichs des eingestellten Werts befinden, um den Wert zu ändern.
4.1.3 Die Lüftungsgeschwindigkeit ändern,
Zum Ändern der eingestellten Belüftungsgeschwindigkeit muss der Bildschirm HOME bei eingeschaltetem Gebläsekonvektor aufgerufen werden, und dann ist folgendermaßen vorzugehen:
— Die Tasten + / - drücken, die sich an den Seiten des Belüftungsanzeigebereichs befinden, um den Wert zu ändern.
— Bei der modulierenden Belüftung wird anstelle der Stufen die Belüftungsgeschwindigkeit in Prozent angezeigt. Durch Drücken der + / - Tasten kann dieser Wert vom eingestellten Mindestgrenzwert bis zum Höchstgrenzwert geändert werden (siehe REGE-LUNGSMENÜ); außerhalb der Grenzwerte wird automatisch der automatische Belüftungsmodus eingestellt;
— wenn die Differenz zwischen der erfassten Umgebungslufttemperatur und des eingestellten Temperaturwerts innerhalb von 0,5°C liegt, wird die Lüftung deaktiviert und die Meldung STDBY angezeigt;
4.2 ABNEHMER-MENÜ

| Zugangstaste für das Wartungsmenü | ||
![]() | Tasten zum Ändern der Betriebsart Sommer/Winter. | |
| [8WHS] | Taste zum Aktivieren/Deaktivieren der Betriebsart Economy. | |
![]() | Schlüssel für die Einstellung und Aktivierung/Deaktivierung von Zeitabschnitten. | |
![]() | Taste für den Zugriff auf den Einstellbildschirm und zum Aktivieren/Deaktivieren der Funktion Frostschutz Umgebung. | |
![]() | Taste zum Aktivieren/Deaktivieren des Modus Benutzer-einschränkungen (Passwort= 66). | |
![]() | Taste zum Aktivieren/Deaktivieren der Tastatursperre (Passwort=99). | |
![]() | Taste für den Zugriff auf den Einstellbildschirm und zum Aktivieren/Deaktivieren der Funktion Entfeuchten. | |
![]() | Taste zum Aktivieren/Deaktivieren des Betriebs der Heizwiderstände. Die Taste wird NUR angezeigt, wenn die Heizwiderstände vorhanden sind. | |
4.2.1 Menü Zeitabschnitte

| Wahlschalter Aktivierung/Deaktivierung des Betriebs nach Zeitabschnitten | |
| Taste für den Zugriff auf den Bildschirm zum Einstellen der 3 Sommertemperaturen | |
| Taste für den Zugriff auf den Bildschirm zum Einstellen der 3 Wintertemperaturen | |
| Taste für den Zugriff auf die Konfigurationsbildschirme Stunden und Tage | |
| Taste für den Zugriff auf den Bildschirm zum Einstellen von Datum und Uhrzeit |
4.2.2 Konfiguration der Zeitabschnitte
Durch Drücken der Taste im Menü Zeitabschnitte erhält man Zugriff auf den folgenden Bildschirm:
— Die Tasten SET drücken, um in den Betriebsarten Sommer und Winter einen der 3 Temperaturwerte für jede Stunde eines jeden Wochentages (Montag bis Sonntag) einzustellen.
— Die Tasten COPY drücken, um das Sommer- und Winterprofil eines Wochentages auf einen oder mehrere andere Wochentage zu kopieren.
4.3 MENÜ WARTUNG

Taste Zurück zur Hauptseite
Taste für den Zugriff auf die Konfigurationsparameterliste (Passwort = 10) siehe Abschnitt S. 92
Taste für den Zugriff auf die Regelparameterliste (Passwort = 77) siehe Abschnitt S. 93
Taste für den Zugriff auf die Netz- und Verbindungsparameter (Passwort = 20) siehe Abschnitt S. 94
Taste für den Zugriff auf die Testbildschirme der Ausgänge (Passwort = 30)
Taste für den Zugriff auf das Menü Informationen
Taste zur Wiederherstellung der Default-Werte (Passwort = 15)
4.3.1 Menü Informationen

Taste Zurück zur Hauptseite
Taste für den Zugriff auf den Bildschirm der Software-Versionen
Taste für den Zugriff auf die Seiten Manuell
Taste für den Zugriff auf den Bildschirm der Wassertemperatur
Taste für den Zugriff auf den Anzeigebildschirm der Ein- und Ausgänge
Taste für den Zugriff auf den Anzeigebildschirm des graphischen Verlaufs der wichtigsten Größen
Taste für den Zugriff auf den Anzeigebildschirm der Mindest- und Höchstwerte der wichtigsten Größen
5.1 LISTE DER KONFIGURATIONSPARAMETER

5.1.1 Scrollen und Bearbeiten
— Um durch die Liste zu scrollen, drücken Sie die OK-Taste oben rechts.
— Beim Ändern des Parameters wird der NICHT gespeicherte Wert orange angezeigt.
— Um die Einstellungen zu speichern, drücken Sie oben rechts auf die Schaltfläche OK. Der Text wechselt von orange zu weiß.
5.1.2 Parametertabelle
| ID Beschreibung Default Mögliche Werte | |||
| C1 Gerätetyp 3 Geschwindigkeiten | 3 Geschwindigkeiten4 Geschwindigkeiten | ||
| C2 Anzahl Rohre 2 Rohre | 2 Rohre4 Rohre | ||
| C3 Luftfühler Display | DisplayKarte | ||
| C4 Temperaturanzeige | Celsius | CelsiusFahrenheit | |
| C5 Belüftungstyp | Step | StepModulierend | |
| C6 Ventiltyp | Nicht vorhanden | Nicht vorhandenOn/OffModulierend | |
| C7 | UmschaltungSommer/Winter | Über Tastatur/serielleSchnittstelle | Über Tastatur/serielleSchnittstelleÜber digitalen EingangAuto auf Wassertemp.Auto auf Lufttemp. |
| C8 | Konfiguration Ausgang07 | Nicht verwendet | (siehe dedizierterAbschnitt) |
| C9 Logik Ausgang 07 | N.A | N.AN.C | |
| C10 | Heizwiderstandvorhanden | Nein | Ja/nein |
| C11 | Wasserfühlervorhanden | Nein | Ja/nein |
| C12 | Anzahl Wasserfühler4-Rohr-Gerät | 1 | 1/2 |
| C13 | Feuchtigkeitsfühler | Display | Display/Karte |
| C14 | Economy über Kontakt | Nein | Ja/nein |
| C15 | ON/OFF über Kontakt | Nein | Ja/nein |
| C16 | Entfeuchten überKontakt | Nein | Ja/nein |
| ID Beschreibung Default Mögliche Werte | |||
| C17 | Betriebsart Belüften in STANDBY | Standard | Immer ON, immer OFF, Zyklisches Einschalten |
| C18 | Belüftungsgeschwindigkeit in STANDBY | Minimum | MinimumMittlere GeschwindigkeitMaximum |
| C19 | Natürliche Konvektion | Nein | Ja/nein |
| C20 | Status bei getrennter Serielle | Tastatur / serielle | Tastatur / serielleÜb e r Überwachungssystem |
| C21 | Sprache | Italienisch | Italienisch EnglischFranzösischDeutschSpanisch |
| C22 | Display Stand-by | Ausgeschaltet | AusgeschaltetUhr,Temperatur |
5.1.3 Einschränkungen bei der Konfiguration
Die Konfiguration des Gebläsekonvektors muss folgende Voraussetzungen erfüllen:
— wenn ein Heizwiderstand vorhanden ist, muss auch der Wasserfühler vorhanden sein.
— wenn der Heizwiderstand und auch das Ventil vorhanden ist, muss dieses ein 3-WEG-VENTIL (KEIN 2-WEG-VENTIL) sein.
— Wenn die Umschaltung SOMMER/WINTER auf "Auto auf Wassertemperatur" eingestellt ist, muss auch der Wasserfühler vorhanden sein;
— Bei den 4-Rohr-Gebläsekonvektoren ist der Heizwiderstand möglicherweise nicht vorhanden.
— Bei den 4-Rohr-Gebläsekonvektoren mit nur einem Wasserfühler ist es nicht möglich, die Sommer/Winter-Umschaltung auf "Auto nach Wassertemperatur" einzustellen.
— Die Sommer-/Winter-Umschaltung kann nur dann auf "Auto nach Lufttemperatur" eingestellt werden, wenn der Heizwiderstand vorhanden ist oder wenn es sich um einen 4-Rohr-Gebläsekonvektor handelt.
— Wenn die Umschaltung SOMMER/WINTER auf "Auto nach Wassertemperatur" eingestellt ist, kann kein 2-Wege-Ventil verwendet werden. Der Wasserfühler muss an einem Punkt im Hydraulikkreislauf mit minimaler Zirkulation installiert werden.
5.1.4 Konfigurierbarer Digitalausgang
Die Leistungsplatine verfügt über einen digitalen Ausgang (im Schaltplan mit O7 gekennzeichnet), dessen Zustand mit einem der in der folgenden Liste aufgeführten Betriebszustände des Gebläsekonvektors verknüpft werden kann:
— Betriebsart
— Anforderung Heizen oder Kühlen
— Anforderung Kühlen
— Anforderung Heizen
— ON/OFF-Zustand des Gebläsekonvektors
— Anwesenheit Alarm
— Aufruf Entfeuchten
— Aufruf Befeuchten
— Hohe Umgebungstemperatur
— Niedrige Umgebungstemperatur
— Zustimmung für Wasser zu Heizung fehlt
— Zustimmung für Wasser zu Kühlung fehlt
— Über Überwachungsystem und anwählbar mit tels des Konfigurationsparameters "Konfiguration O7" Darüber hinaus kann mit der Einstellung des
nächsten Parameters "Logik digitaler Ausgang" gewählt werden, ob der Zustand des Relais der Logik NO (Normally Open) oder NC (Normally Closed) folgen soll.
5.1.5 Standby-Modus
Nach 30 Sekunden, in denen keine Bedienung über die Tastatur der Anwenderschnittstelle erfolgt, geht der Hauptbildschirm in den Standby-Modus über und zeigt die Umgebungstemperatur an. Bei Berühren des Bildschirm an einer beliebigen Stelle, wird der HOME-Bildschirm wieder angezeigt.
5.1.6 Unterbrechung serielle Verbindung
Bei Unterbrechung der seriellen Verbindung mit der als SLAVE eingestellten Steuerung behält FWTOUCH die Einstellungen von ON/OFF und der Betriebsart SOMMER/WINTER über Überwachungssystem bei oder stellt die letzten über die Tastatur erfolgten Einstellungen wieder her, je nachdem, welcher Konfigurationsparameter gewählt wurde.
5.2 LISTE DER REGELPARAMETER
| ID Beschreibung Default | ||
| R1 Grenze Mindestwert Kühlen 10.0°C | ||
| R2 Grenze Höchstwert Kühlen 35.0°C | ||
| R3 Grenze Mindestwert Heizen | 5.0°C | |
| R4 Grenze Höchstwert Heizen | 30.0°C | |
| R5 Grenze Mindestwert Feuchtigkeit | 35% | |
| R6 Grenze Höchstwert Feuchtigkeit | 75% | |
| R7 Feuchtigkeitshysterese | 5% | |
| R8 Offset Feuchtigkeitserfassung | 0% | |
| R9 Mindestwert der modulierenden Belüftung | 20% | |
| R10 | Höchstwert der modulierenden Belüftung - Kühlen | 100% |
| R11 | Mindestwert der modulierenden Belüftung -Heizen | 100% |
| R12 | Offset Luftfühler | 0.0°C |
| R13 | Offset Wasserfühler | 0.0°C |
| R14 | Offset Wasserfühler Heizen | 0.0°C |
| R15 | Offset Luftschichtung | 0.0°C |
| R16 | Economy-Hysterese | 0.0°C |
| R17 | Wert Zustimmung Wasser Kühlung | 17.0°C |
| R18 | Hysterese Zustimmung Wasser Kühlung | 5.0°C |
| R19 | Wert Zustimmung Wasser Heizen | 37.0°C |
| R20 | Hysterese Zustimmung Wasser Heizung | 7.0°C |
| R21 | Wert Zustimmung Wasser Entfeuchten | 10.0°C |
| R22 | Hysterese Zustimmung Wasser Entfeuchten | 2.0°C |
| ID Beschreibung Default | ||
| R23 | Wert Zustimmung Wasser Ventil | 30°C |
| R24 | Hysterese Zustimmung Wasser Ventil | 5.0°C |
| R25 | Wert Zustimmung Wasser Heizwiderstand | 39.0°C |
| R26 | Hysterese Zustimmung Wasser Heizwiderstand | 2.0°C |
| R27 | Wert Kontrolle Mindesttemperatur | 9.0°C |
| R28 | Hysterese Kontrolle Mindesttemperatur | 1.0°C |
| R29 | Neutraler Bereich | 5.0°C |
| R30 | %modulierende Belüftung in Standby | 20% |
| R31 | Regelung typ | Proportional |
5.3 LISTE DER NETZ- UND VERBINDUNGSPARAMETER (PASSWORD 20)
| ID Beschreibung Default Mögliche Werte | |||
| SETUP RS485 | |||
| N1 MST/SLV Keine | KeineMasterLokaler SlaveSlave über SPV | ||
| N2 Protokoll Modbus Modbus | |||
| N3 Serielle Adresse 0 | 0-255(MASTER = 0; SLAVE = 1-255) | ||
| N4 Velindigkeit 9600 | 12002400480096001920038400 | ||
| N5 Temperatursteuerung über Master Ja | NeinJa | ||
| SETUP OC | |||
| N7 MST/SLV Master | MasterSlave | ||
| N8 Serielle Adresse 0 | FWTOUCH master:0 | ||
| FWTOUCH Slave: 2-255 | |||
| SETUP Wireless-Netzwerk | |||
| N9 Aktivierung WI-Fi/BLE (Bluetooth) Nein | NeinJa | ||
6 REGELUNGSLOGIKEN
6.1 UMSCHALTUNG SOMMER/WINTER
Es gibt 4 verschiedene und alternative Logiken für die Auswahl der Thermostatbetriebsart, die entsprechend der an der Steuerung eingestellten Konfiguration definiert sind:
— Lokal: vom Anwender durch Drücken der Taste MODE gewählt.
— Fern: abhängig vom Zustand des digitalen Eingangs DI1
— abhängig von der Wassertemperatur

INFO: Im Falle eines Wasserfühleralarms kehrt die
Modussteuerung vorübergehend in den lokalen Modus zurück.
— abhängig von der Lufttemperatur:

flowchart
graph LR
A["Start"] --> B["Set - ZN/2"]
B --> C["Set + ZN/2"]
C --> D["End"]
Wo:
— Eingestellter Wert (Set) die mit den Pfeilen eingestellte Lufttemperatur ist
— ZN die neutrale Zone ist
Die Betriebsart des Thermostats wird auf dem Display durch die Symbole KÜHLEN und HEIZEN angezeigt.
6.2 BELÜFTUNG
6.2.1 Allgemeine Aspekte
Die Steuerung kann zwei Belüftungsarten steuern:
— Belüftung in Stufen mit einer festen Anzahl einstellbarer Geschwindigkeiten (3 oder 4);
— modulierende Belüftung mit einer Geschwindigkeit von 0 bis 100%
Die Verwendung der einen oder anderen Art der Steuerung hängt vom an der Maschine montierten Lüftertyp (mit Stufen oder modulierend) ab. Die Stufenregelung folgt wiederum zwei verschiedenen Logiken, je nach Art des Ventils/der Ventile (ON/OFF oder modulierend). Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die von der Steuerung verwalteten (und nachstehend im Einzelnen beschriebenen) automatischen Regelungslogiken die folgenden sind:
— Belüftung mit 3 Geschwindigkeiten mit automatischem Stufenwechsel und ON/OFF-Ventil(en) (oder nicht vorhanden), im Kühl- und Heizbetrieb;
— Belüftung mit 4 Geschwindigkeiten mit automatischem Stufenwechsel und ON/OFF-Ventil(en) (oder nicht vorhanden), in Betriebsart Sommer und Winter;
— Belüftung mit 3 Geschwindigkeiten mit automatischem Stufenwechsel und Modulierventil, in Betriebsart Sommer und Winter;
— Belüftung mit 4 Geschwindigkeiten mit automatischem Stufenwechsel und Modulierventil, in
Betriebsart Sommer und Winter;
— Regelung der modulierenden Belüftung mit ON/OFF-Ventil in Betriebsart Sommer und Winter;
— Regelung der modulierenden Belüftung mittels Modulierventil.
6.2.2 Natürliche Konvektion
Durch Aktivierung des Parameters im Konfigurationsmenü bei Geräten mit Ventil wird die Belüftung in Betriebsart Heizen um 0,5°C verzögert, um eine erste Phase natürlicher Konvektion zu ermöglichen.
6.2.3 Belüftung in Stufen
Mit den AUF/AB-Tasten kann zwischen den folgenden Geschwindigkeiten gewählt werden:
— AUTOMATISCHE GESCHWINDIGKEIT: abhängig von der eingestellten Temperatur und der Umgebungs-lufttemperatur;
— SUPERMINIMUM-Geschwindigkeit: nur wählbar, wenn der Gebläsekonvektor über 4 Geschwindigkeiten verfügt;
— MINDEST-Geschwindigkeit
— MITTLERE Geschwindigkeit
— HÖCHST-Geschwindigkeit
AUTOMATISCHER BETRIEB BEI GEBLÄSEKONVEKTOREN MIT 3 GESCHWINDIGKEITEN UND ON/OFF-VENTIL(EN)
(ODER NICHT VORHANDEN):
- MINDEST-Geschwindigkeit
- MITTLERE Geschwindigkeit
- HÖCHST-Geschwindigkeit
Kühlen:

flowchart
graph TD
A["set"] --> B["set+0.5°C"]
B --> C["set+2°C"]
C --> D["set+3°C"]
D --> E["End"]
Heizen:

flowchart
graph TD
A["set-3°C"] --> B["set-2°C"]
B --> C["set-0.5°C"]
C --> D["set"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#f9f,stroke:#333
style C fill:#f9f,stroke:#333
style D fill:#f9f,stroke:#333
AUTOMATISCHER BETRIEB BEI GEBLÄSEKONVEKTOREN MIT 4 GESCHWINDIGKEITEN UND ON/OFF-VENTIL(EN) (ODERNICHTVORHANDEN):
- MINDEST-Geschwindigkeit
- MITTLERE Geschwindigkeit
- HÖCHST-Geschwindigkeit sm. SUPER-Mindestgeschwindigkeit
Kühlen:

flowchart
graph TD
A["set"] --> B["set+0,5"]
B --> C["set+1°C"]
C --> D["set+2°C"]
D --> E["set+3°C"]
E --> F["3"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#f9f,stroke:#333
style C fill:#f9f,stroke:#333
style D fill:#f9f,stroke:#333
style E fill:#f9f,stroke:#333
style F fill:#f9f,stroke:#333
Heizen:

flowchart
graph TD
A["set-3°C"] --> B["set-2°C"]
B --> C["set-1°C"]
C --> D["set-0.5°C"]
D --> E["set"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#f9f,stroke:#333
style C fill:#f9f,stroke:#333
style D fill:#f9f,stroke:#333
style E fill:#f9f,stroke:#333
note right of E "sm"
AUTOMATISCHER BETRIEB BEI GEBLÄSEKONVEKTOREN MIT 3 GESCHWINDIGKEITEN UND MODULIERVENTIL(EN)
- MINDEST-Geschwindigkeit
- MITTLERE Geschwindigkeit
- HÖCHST-Geschwindigkeit Kühlen:

AUTOMATISCHER BETRIEB BEI GEBLÄSEKONVEKTOREN MIT 4 GESCHWINDIGKEITEN UND MODULIERVENTIL(EN).
- MINDEST-Geschwindigkeit
- MITTLERE Geschwindigkeit
- HÖCHST-Geschwindigkeit sm. SUPER-Mindestgeschwindigkeit
Kühlen:

flowchart
graph TD
A["set"] --> B["set+0.5°C"]
B --> C["set+1.5°C"]
C --> D["set+2°C"]
D --> E["set+3°C"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#ffc,stroke:#333
Heizen:

6.2.4 Modulierende Steuerung
Die Steuerlogik der modulierenden Belüftung bietet, wie bei der Belüftung in Stufen, zwei mögliche Betriebsarten:
— AUTOMATIK-Betrieb
— Betrieb mit UNVERÄNDERLICHER GESCHWINDIGKEIT Der Betriebsprozentsatz wird mit den Tasten + und - gewählt, während bei Einstellung eines Belüftungswertes, der niedriger als das Minimum (20%) oder höher als das Maximum (100%) ist, die automatische Belüftung aktiviert wird.
TABELLEMITMANUELLAUTOUNDZWANGSGBELÜFTUNG AUTOMATISCHER BETRIEB BEI GEBLÄSEKONVEKTOREN MIT 3 ODER 4 GESCHWINDIGKEITEN UND ON/OFFVENTIL(EN) (ODER NICHT VORHANDEN):

HEIZEN MIT KONFIGURATIONEN 3 GESCHWINDIGKEITEN

line
| Temperature | Value (%) | | :--- | :--- | | set-3°C | MAX | | set-0.5°C | 20% | | set | 20% |HEIZEN MIT KONFIGURATIONEN 4 GESCHWINDIGKEITEN:

line
| Temperature | Value [%] | | :--- | :--- | | set-3.5°C | MAX | | set-2°C | 20% | | set-1.5°C | 20% | | set | MAX |6.2.5 bei zwangsgeschalteter Geschwindigkeit
Die normale Belüftungslogik (sowohl modulierend als auch nicht modulierend) wird im Fall besonderer Zwangsschaltungssituationen, die für eine korrekte Temperaturregelung oder den Betrieb des Gebläsekonvektors erforderlich sein können, ignoriert.
Sie können folgende Zwangsschaltungszustände auftreten:
— BEI KÜHLBETRIEB:
— Betriebsart Kühlen bei Luftfühler an der Maschine und Konfigurationen mit Ventil: Die verfügbare Mindestgeschwindigkeit wird auch bei Erreichen der Temperatur aufrechterhalten
— Betriebsart Kühlen bei Luftfühler an der Maschine und Konfigurationen ohne Ventil: alle 10 Minuten Lüfterstillstand wird ein 2-minütiger Waschvorgang bei mittlerer Geschwindigkeit durchgeführt, um dem Luftfühler eine korrektere Erfassung der
Umgebungstemperatur zu ermöglichen.
— wenn Belüftung in Standby immer ON eingestellt ist, wird die gewählte Geschwindigkeit beibehalten, nachdem der Temperatursollwert erreicht ist.
— BEI HEIZBETRIEB:
— mit aktivem Heizwiderstand: Die Belüftung wird auf mittlere Geschwindigkeit zwangsgeschaltet.
— sobald der Heizwiderstand ausgeschaltet ist: -eine Nachbelüftung mit mittlerer Geschwindigkeit wird 2 Minuten lang aufrechterhalten. (NB: Diese Belüftung wird auch dann abgeschlossen, wenn der Thermostat ausgeschaltet wird oder auf die Betriebsart Kühlen gewechselt wird).
— wenn Belüftung in Standby immer ON eingestellt ist, wird die gewählte Geschwindigkeit beibehalten, nachdem der Temperatursollwert erreicht ist.
6.2.6 Belüftungszustimmung über Wasserfühler
Unabhängig von der Art des vorhandenen Lüfters (mit Stufen oder modulierend) ist der Betrieb der Belüftung an die Kontrolle der Wassertemperatur der Anlage gebunden. Je nach Betriebsart gibt es unterschiedliche Zustimmungsgrenzwerte für Heizen und Kühlen.

Das Fehlen einer solchen Zustimmung beim Aufrufen des Thermostats wird auf dem Display durch Blinken des Symbols der aktiven Betriebsart Kühlen und Heizen angezeigt. Diese Zustimmung wird ignoriert:
— wenn der Wasserfühler nicht vorgesehen oder, weil abgeklemmt, im Alarmzustand ist
— bei Kühlbetrieb mit 4-Rohr-Konfiguration
6.3 VENTILE
Die Steuerung kann 2- oder 3-Wege-Ventile vom Typ ON/OFF (d.h. alle offen oder alle geschlossen) oder modulierend (die Ventilöffnung kann zwischen 0% und 100% variieren) verwalten.
6.3.1 ON/OFF-Ventil
Die Öffnung des Ventils (2- oder 3-Wege) wird entsprechend der Betriebseinstellung und der Lufttemperatur gesteuert.
Kühlen:

text_image
On Off set set+0,5°Heizen:

text_image
On set-0,5° Set Off6.3.2 Modulierventil
Die Öffnung des Ventils (2- oder 3-Wege) wird entsprechend der Betriebseinstellung und der Lufttemperatur gesteuert.
Die Logik der Regelung der Öffnungsweite folgt den nachstehenden Diagrammen.
Kühlen:

line
| Condition | Value [%] | |---|---| | set | 20 | | set+0.5°C | 20 | | set+2°C | 100 |HEIZEN MIT KONFIGURATIONEN 3 GESCHWINDIGKEITEN

line
| Temperature | Percentage (%) | | :--- | :--- | | set-2°C | 100 | | set-0.5°C | 20 | | set | 20 |HEIZEN MIT KONFIGURATIONEN 4 GESCHWINDIGKEITEN

line
| Temperature | Percentage (%) | | :--- | :--- | | set-1.5°C | 100 | | set-0.5°C | 20 | | set | 20 |6.3.3 Zustimmung Ventil von Wasserfühler
Die Wassertemperaturkontrolle für die Öffnungszustimmung betrifft nur Konfigurationen mit 3-Wege-Ventilen und Heizwiderstand. In solchen Konfigurationen wird in folgendem Fall eine Wassertemperaturkontrolle vorgenommen:
— Heizung mit Heizwiderstand: Der Betrieb des Heizwiderstands führt zur Zwangsbelüftung; es ist daher notwendig, den etwaigen Fluss von zu kaltem Wasser durch den Gebläsekonvektor zu vermeiden:

— Nachbelüftung infolge Heizwiderstandsabschaltung: wird bis zum Ablauf der eingestellten Zeit beibehalten, auch wenn die Betriebsart geändert wird. Während der Nachbelüftung stimmt die Wasserzustimmung mit der für die Belüftung beschriebenen Zustimmung überein.
6.4 HEIZWIDERSTAND
6.4.1 Aktivierung
Wenn zuvor das Vorhandensein des Heizwiderstands über den Konfigurationsparameter eingestellt und die Verwendung durch eine Taste des ANWENDERMENÜS aktiviert wurde, wird der Heizwiderstand auf Anforderung des Thermostats in Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur verwendet:

INFO: Die Aktivierung führt zur Erzwingung der
Belüftung.
6.4.2 Zustimmung Heizwiderstand von Wasserfühler
Die Zustimmung zur Aktivierung des Heizwiderstands ist an die Kontrolle der Wassertemperatur gebunden.
Im Folgenden wird die Logik der entsprechenden Zustimmung erläutert:
HEIZEN

Diese Zustimmung wird im Fall eines nicht vorgesehenen oder nicht angeschlossenen Wasserfühlers nicht erteilt.
6.5 ECONOMY
Die Funktion Economy hat das Ziel, den Lärm und den Stromverbrauch des Gebläsekonvektors zu reduzieren (z.B. im Nachtbetrieb). Wenn zuvor die Anwesenheit über den Konfigurationsparameter eingestellt und die Verwendung über die Taste im ANWENDERMENÜ aktiviert
wurde, sieht die Economy-Funktion eine Sollwertkorrektur um 2,5°C und eine Zwangsschaltung auf die verfügbare Mindestgeschwindigkeit vor:
— Kühlen: eingestellter Wert + 2,5°C
— Heizen: eingestellter Wert - 2,5°C
6.6 KONTROLLE DER MINDESTTEMPERATUR
Wenn zuvor das Vorhandensein über den Konfigurationsparameter eingestellt und die Verwendung durch eine Taste des ANWENDERMENÜS aktiviert wurde, erlaubt diese Logik es zu verhindern, dass die Umgebungstemperatur bei ausgeschaltetem Thermostat unter einen Grenzwert abfällt, der im selben Aktivierungsbildschirm eingestellt werden kann, wodurch der Gebläsekonvektor für die erforderliche Zeit auf die Betriebsart Heizen zwangsgeschaltet wird.
Wenn der Heizwiderstand vorhanden ist, wird er nur verwendet, wenn er zuvor als Heizquelle ausgewählt wurde.
6.6.1 Aktivierung
Wenn diese Kontrolle gewählt wird, schaltet sich der Gebläsekonvektor ein, wenn die Umgebungstemperatur unter 9 °C sinkt:

Sobald die Temperatur 10 °C übersteigt, kehrt der Thermostat in die OFF-Situation zurück.
INFO: Ein eventuelles OFF über den digitalen Eingang hemmt diese Logik.
6.7 ENTFEUCHTEN
Das Display FWTOUCH verfügt über einen internen Feuchtigkeitsfühler, daher ist es immer möglich, die Entfeuchtungsfunktion zu aktivieren.
Die Entfeuchtungsfunktion, die nur in der Betriebsart Kühlen verwendet werden kann, schaltet, wenn sie auf dem über das ANWENDERMENÜ zugänglichen dedizierten Bildschirm aktiviert wird, den Gebläsekonvektor ein, um die Umgebungsfeuchtigkeit zu reduzieren, bis der auf dem gleichen Aktivierungsbildschirm einstellbare Sollwert erreicht ist.
6.7.1 Logik
Die Belüftungsgeschwindigkeit wird auf das Minimum oder, im Falle einer viel höheren Lufttemperatur als der eingestellte Temperaturwert, auf die mittlere Geschwindigkeit zwangsgeschaltet:

Da die Feuchtigkeit auf den eingestellten Wert zurückgebracht werden muss, wird die Belüftung (und das Ventil, falls vorhanden) auch dann aktiviert, wenn die Raumtemperatur bereits den entsprechenden eingestellten Wert (auf dem Display angezeigt) erreicht hat. Sinkt die Temperatur zu weit unter diese Schwelle ab, wird diese Logik vorübergehend gehemmt.

6.7.2 Zustimmung Entfeuchten von Wasserfühler
Die Zustimmung zur Aktivierung des Entfeuchtens ist an die Kontrolle der Wassertemperatur gebunden. Im Folgenden wird die Logik der entsprechenden Zustimmung erläutert:
Die fehlende Zustimmung sieht die vorübergehende Hemmung der Entfeuchtungsfunktion vor. Dasselbe geschieht, wenn der Fühler abgetrennt wird.
INFO: Nach Erreichen der Referenzfeuchtigkeit und nachdem die Steuerung auf OFF gestellt wurde, wird das Entfeuchten deaktiviert.
6.8 ALARME
Die von der Steuerung verwalteten und auf dem Display angezeigten Alarme sind:
— Alarm Luftfühler
— Alarm Wasserfühler
— Alarm Feuchtigkeitsfühler
— Nicht schwerwiegender Alarm von ID (durch das Schließen des Eingangs ID4 ausgelöster Alarm)
— Schwerwiegender Alarm von ID (durch das Schließen des Eingangs ID5 ausgelöster Alarm)
— Alarm PLC-Verbindung (durch die Unterbrechung der Verbindung zwischen Display und Platine ausgelöster Alarm)

text_image
22.5°C - 23.5° + - 45% A + Water probe alarm7 NETZWERKE UND KONNEKTIVITÄT
FWTOUCH bietet die Möglichkeit, sich mit Netzwerken folgenden Typ zu verbinden:
-
Netzwerk RS485 mit Überwachungssystem. siehe Abildung 11.1 S. 144
-
Netzwerk SMALL: Netzwerk SMALL RS485 und Netzwerk SMALL mit Stromleitungskommunikation (PLC)
- Netzwerk GEMISCHT (Überwachungssoftware+ PLC oppure RS485 + PLC). Siehe Abildung 11.4 S. 144
7.1 ANSCHLUSS AN DAS ÜBERWACHUNGSSYSTEM ÜBERWACHUNGSSOFTWARE
Über die serielle Schnittstelle RS485 können die SteuerungenFWTOUCH (bis zu 247 Gebläsekonvektoren) mit einer Verwaltungssoftware verbunden werden, die als Kommunikationsprotokoll den Standard MODBUS RTU mit folgenden Eigenschaften verwendet:
— Einstellbare Baudrate (Default: 9600
— keine Parität
— 8 bit Daten
— 1 bit Stopp
In einem Überwachungsnetz verhält sich jede Steuerung FWTOUCH wie ein SLAVE gegenüber dem zentralisierten Verwaltungssystem, das den MASTER des Netzes siehe Abildung 11.1 S. 144 bildet.
Nach der Verkabelung des Netzes muss jede Steuerung FWTOUCH konfiguriert werden Auf die Liste der Netzwerkparameter und Verbindungen zugreifen (Zugriff über die Taste ANWENDERMENÜ) und die SETUP-Parameter von RS485 wie folgt einstellen:
— MST/SLV = "Slave über SPV"
— Protokoll = "Modbus"
— Serielle Adresse = einen Wert zwischen 1 und 255 eingeben
» Coil-Status (digital, Lesen/Schreiben)
| Beschreibung | |
| 1 | Steuerung ON/OFF |
| 2 | Steuerung SOMMER/WINTER |
| 3 | Steuerung ECONOMY |
| 4 | Steuerung FROSTSCHUTZAKTIVIERUNG |
| 5 | Steuerung AKTIVIERUNG HEIZWIDERSTÄNDE |
| 6 | Steuerung MAN/AUTO der modulierenden Belüftung |
| 7 | Aktivierung ON/OFF über MASTER |
| 8 | Aktivierung ECONOMY über MASTER |
| 9 | Aktivierung SOMMER/WINTER über MASTER |
| 10 | Aktivierung FROSTSCHUTZ über MASTER |
» Input-Status (digital, nur Lesen)
| Beschreibung | |
| 1 | ON/OFF Gebläsekonvektor |
| 2 | SOMMER/WINTER |
— Geschwindigkeit = entsprechend den Bedürfnissen des Masters einstellen und die Parameter des SETUP PLC unverändert lassen (MST/SLV = keine).
FUR Details zur Verkabelung des Netzwerkes wird empfohlen, die Unterlage "Richtlinien Netzwerk RS485" zu lesen, die im Downloadbereich folgender Website Daikin
Die von der Steuerung als SLAVE erkannten und verwalteten Funktionen sind die Folgenden:
| Code Beschreibung | |
| 01 | Lesen des Coil-Status |
| 02 | Lesen des Input-Status |
| 03 | Lesen des Holding-Registers |
| 04 | Lesen des Input-Registers |
| 15 | Mehrfaches Schreiben des Coil-Status |
| 16 | Mehrfaches Schreiben des Holding-Status |
⚠️ WARNHINWEIS: Durch die Anwendung unterschiedlicher Standards des MODBUS-Protokolls können die in den folgenden Tabellen aufgeführten Adressen um eine Einheit abweichen.
Die verfügbaren Variablen sind die Folgenden:
| Beschreibung | |
| 11 | Aktivierung HEIZWIDERSTÄNDE über MASTER |
| 12 | Aktivierung SOLLWERT über MASTER |
| 13 | Aktivierung SOLLWERTGRENZEN über MASTER |
| 14 | Aktivierung BELÜFTUNGSGESCHWINDIGKEIT über MASTER |
| 15 | Steuerung TASTATURSPERRE |
| 16 | Zustimmung Aktivierung FEUCHTIGKEITSKONTROLLE über MASTER |
| 17 | Aktivierung FEUCHTIGKEITSKONTROLLE |
| 18 | Steuerung KONFIGURIERBARER DIGITALER AUSGANG NO7 |
| 19 | Befehl zur Aktivierung von Zeitabschnitte |
| Beschreibung | |
| 3 | ECONOMY aktiviert |
| 4 | FROSTSCHUTZ aktiviert |
| 5 | Anwesenheit ALARM |
| 6 | Alarm Umgebungstemperaturfühler |
| 7 | Alarm Wassertemperaturfühler |
| 8 | Warmwassertemperatur(nur Gebläsekonvektor mit 4 Rohren) |
| 9 | Alarm Umgebungsfeuchtigkeitsfühler |
| 10 | Anzahl Geschwindigkeiten (3/4) |
| 111 | Anzahl Rohre (2/4) |
| 12 | Belüftungstyp (STUFEN/MODULIEREND) |
| 13 | Regelfühler(Anwenderschnittstelle/LEISTUNGSPLATINE) |
| 14 | Anwesenheit Heizwiderstände |
| 15 | Anwesenheit Feuchtigkeitsfühler |
| 16 | Zustand Digitalausgang 1 (01) |
| 17 | Zustand Digitalausgang 2 (02) |
» Holding register (intern/analogisch Lesen/Schreiben)
| Beschreibung | |
| 1 | Eingestellter Temperaturwert Sommer (Kühlen) |
| 2 | Grenze eingestellter Mindesttemperaturwert Sommer |
| 3 | Grenze eingestellter Höchsttemperaturwert Sommer |
| 4 | Eingestellter Temperaturwert Winter (Heizen) |
| 5 | Grenze eingestellter Mindesttemperaturwert Winter |
| 6 | Grenze eingestellter Höchsttemperaturwert Winter |
| 7 | Einziger Temperaturwert(wenn SOMMER/WINTER Wasser-/Lufttemperatur) |
| 8 | Feuchtigkeitswert |
» Input register (Intern/analog nur Lesen)
| Beschreibung | |
| 1 Umgebungstemperatur | |
| 2 Raumfeuchtigkeit | |
| 3 Wassertemperatur | |
| 4 Warmwassertemperatur (nur Gebläsekonvektor mit 4 Rohren) | |
| 5 | Geschwindigkeit der stufenweisen Belüftung::0 = keine Belüftung1 = Super-Mindestgeschw.2 = Mindestgeschw.3 = mittlere Geschw.4 = Höchstgeschw. |
| 6 Wert % der modulierenden Belüftung | |
| 7 Wert % des analogen Ausgangs 1 | |
| 8 Wert % des analogen Ausgangs 2 | |
| Beschreibung | |
| 18 | Zustand Digitalausgang 3 (03) |
| 19 | Zustand Digitalausgang 4 (04) |
| 20 | Zustand Digitalausgang 5 (05) |
| 21 | Zustand Digitalausgang 6 (06) |
| 22 | Zustand Digitalausgang 7 (07) |
| 23 | Anwesenheit Wasserfühler |
| 24 | Anwesenheit Warmwasserfühler (4-Rohr-Gebläsekonvektor) |
| 25 | Aktiv entfeuchtet |
| 26 | Ventile offen |
| 27 | Gebläsekonvektor ausgeschaltet über Fernkontakt |
| 28 | Belüftungsregelung (MANUELL/AUTOMATISCH) |
| 29 | Heizwiderstand aktiviert |
| 30 | Ventil vorhanden |
| 31 | Aktivierung ECONOMY über Kontakt |
| Beschreibung | |
| 9 | Grenze Mindestwert Feuchtigkeit |
| 10 | Grenze Höchstwert Feuchtigkeit |
| 11 | Geschwindigkeit der stufenweisen Belüftung:: 0 = Super-Mindestgeschw. 1 = Mindestgeschw. 2 = mittlere Geschw. 3 = Höchstgeschw. 4 = Geschw. AUTO |
| 12 | Geschwindigkeit der modulierenden Belüftung |
| Beschreibung | |
| 9 Wert % des analogen Ausgangs 3 | |
| 10 Aktiver Temperaturwert | |
| 11 Temperaturwert Sommer | |
| 12 Temperaturwert Winter | |
| 13 | Einziger Temperaturwert (z.B. SOMMER/WINTER Wasser-/Lufttemperatur |
| 14 Aktiver Feuchtigkeitswert | |
| 15 Ventiltyp (NICHT VORHANDEN/ON-OFF/MODULIEREND) | |
7.2 NETZWERKLÖSUNGEN „SMALL“
Die Netzwerklösungen „SMALL“ bilden ein Master/Slave-Netzwerk, in dem eine der Steuerungen FWTOUCH die MASTER-Funktion ausübt, während alle anderen Steuerungen FWTOUCH des Netzwerkes die SLAVE-Funktion übernehmen. Es gibt zwei Realisierungsmöglichkeiten, jede mit unterschiedlichen Funktionen und Verbindungstypologien:
— Netzwerk SMALL auf RS485
— Netzwerk SMALL auf Stromleitungskommunikation
7.2.1 Netzwerk SMALL auf RS485
Die Verbindung erfolgt in diesem Fall über den RS485-Bus, der aus einem abgeschirmten und verdrillten 2-Leiter-Datenkabel besteht. Siehe 11.2 S. 144
INFOF Für Details zur Verkabelung des Netzwerkes wird empfohlen, die Unterlage "Richtlinien Netzwerk RS485" zu lesen, die im Downloadbereich der Website von Daikin verfügbar ist.
Die MASTER-Steuerung sendet die folgenden Einstellungen an die SLAVE-Steuerungen:
— Betriebsart: (Kühlen oder Heizen);
— ON/OFF-Zustand der Steuerung: alle SLAVE-Steuerungen passen sich dem ON/OFF-Zustand der MAS-TER-Steuerung an;
— Aktivierung der Mindestumgebungstemperaturregelung;
— Eingestellter Umgebungstemperaturwert;
oder (entsprechend dem Parameter „Temperaturregelung über MASTER“ im Menü „Netzwerke und Verbindungen“):
— Grenzwerte für die Änderung des eingestellten Raumtemperaturwerts (sowohl SOMMER als auch WINTER): an jeder SLAVE-Steuerung ist die Änderung des Wertes mit einem Delta von ± 2°C bezüglich des an der MASTER-Steuerung eingestellten Werts zulässig.
Was den ON/OFF-Zustand betrifft, so ist an jeder SLAVE-Steuerung erlaubt:
— Automatisches lokales ON bei Anforderung durch die Kontrollfunktion der Mindestumgebungstemperaturregelung
— Automatisches lokales ON/OFF gemäß den Zeitabschnitten, falls aktiviert;
— OFF an SLAVE-Steuerung über digitalen Eingang, falls dieser aktiviert ist.
Jede SLAVE-Steuerung behält ihre Autonomie bei der Verwaltung der Belüftungsgeschwindigkeit, bei der Aktivierung der ECONOMY-Funktion und bei der Einstellung des Wertes bei (mit den oben beschriebenen Einschränkungen).
Dieser Netzwerktyp erlaubt nicht den Einsatz eines Überwachungsnetzwerks, da die seriellen RS485-Schnittstellen aller Steuerungen (sowohl MASTER als auch SLAVE) bereits für die Realisierung des SMALL-Netzwerks belegt sind.
Nach der Verkabelung des Netzes muss jede Steuerung FWTOUCH konfiguriert werden Auf die Liste der Netzwerkparameter und Verbindungen zugreifen (Zugriff über die Taste ANWENDERMENÜ) und die SETUP-Parameter von RS485 wie folgt einstellen:
— MST/SLV = "Master" an der Steuerung FWTOUCH einstellen, die den MASTER des Netzwerks bildet, während „Local Slave“ an allen Steuerungen FWTOUCH eingestellt wird, die die SLAVES des Netzwerks bilden.
— Protokoll="Modbus"
— Serielle Adresse = nur in die SLAVE-Steuerungen einen Wert zwischen 1 und 255 eingeben.
— Geschwindigkeit = nicht ändern (9600)
Die Setup-Parameter PLC unverändert lassen (MST/SLV = keiner).
7.2.2 Netzwerk SMALL auf
Stromleitungskommunikation
Diese Art der Konfiguration ermöglicht die Steuerung von bis zu 32 Gebläsekonvektoren über eine einzige Anwenderschnittstelle.
Die Verbindung erfolgt in diesem Fall über einen PLC-Bus, der aus einem abgeschirmten und verdrillten 2-Leiter-Datenkabel besteht. Siehe 11.3 S. 144.
Die MASTER-Steuerung legt in diesem Fall allen mit dem Netzwerk verbundenen SLAVE-Steuerungen eine Funktion (Augenblick für Augenblick) auf, die mit der der MASTER-Steuerung selbst identisch ist. Jede SLAVE-Steuerung hat daher keine Entscheidungsautonomie und verfügt zudem nicht über eine eigene Anwenderschnittstelle.
Bevor die Leistungsplatinen an das Netzwerk angeschlossen werden, ist es notwendig, jede Leistungsplatine zu konfigurieren.
Die Anwenderschnittstelle an jede Leistungsplatine anschließen.
Auf die Liste der Netzwerkparameter und Verbindungen zugreifen (Zugriff über die Taste ANWENDERMENÜ) und die Parameter von SETUP PLC wie folgt einstellen:
— MST/SLV = "Master" auf der Leistungsplatine einstel-
len, die den MASTER des Netzwerks darstellt, und
"Slave" auf allen SLAVES des Netzwerks einstellen.
— Serielle Adresse = Einen Wert von 2 bis 34 an den SLAVE-Steuerungen einstellen.
Jetzt ist es möglich, alle Leistungsplatinen an das Netzwerk anzuschließen.
WARNHINWEIS: Ist die Leistungsplatine einmal als SLAVE eingestellt, kann sie beim nachfolgenden Neustart der Steuerung nicht mehr mit jeder Anwenderschnittstelle kommunizieren. In diesem Fall
ist es nötig, mit dem folgenden Verfahren ein RÜCK-SETZEN durchzuführen: Die Leistungskarte vom Netz trennen, gespeist lassen und den digitalen Eingang 10 (Klemmen I10 und IC) 15 Sekunden lang kurz-schließen.
WARNHINWEIS: Alle an das Netzwerk angeschlossenen Gebläsekonvektoren (folglich sowohl der Master als die Slaves) müssen die gleiche Konfiguration haben.
7.3 GEMISCHTES NETZ
Das SMALL-Netz mit Stromleitungskommunikation kann auch an ein Überwachungsnetz (Lösung Überwachungs oder SMALL) an RS485 über den seriellen RS485-Port der MASTER-Steuerung angeschlossen werden, um auf diese Weise ein sogenanntes GEMISCHTES NETWORK zu
erhalten. Auf der Abbildung 11.4 S. 144 wird das Schema des aus dem mit einem Überwachungsnetz kombinierten Netz SMALL mit Stromleitungskommunikation bestehenden GEMISCHTEN NETZES gezeigt.
» Zusammenfassende Parametertabelle
| RS485 Überwachungssoftware BMS SMALL RS485 | SMALL OC | Gemischtes Netz | |||
| MST/SLV Slave über SPV | FWTOUCH Master: Master - FWTOUCH Master: Master | ||||
| FWTOUCH Slave SLAVE über PSV | - | FWTOUCH Slave SLAVE über PSV | |||
| Protokoll Modbus Modbus - Modbus | |||||
| Serielle Adresse | 1...255 | FWTOUCH Master:0 | - FWTOUCH Master:0 | ||
| FWTOUCH Slave: 1...255 | - FWTOUCH Slave: 1...255 | ||||
| Velindigkeit | In Abhängigkeit vom Master | 9600 | - 9600 | ||
| OC | |||||
| MST/SLV | - | - | FWTOUCH Master: MasterFWTOUCH Master: Slave | ||
| Serielle Adresse | - | - | FWTOUCH Master: 0Master: 2...255 | ||
8 BEDEUTUNG LED
| Blau Grün Rot | |||
| LED-Zustand Gebläsekonvektor OFF Gebläsekonvektor ON Anwesenheit Alarm | |||
| Netzwek-LED Master PLC Kommunikation Keine Kommunikation | |||
INFOF Bei frontalem Blick auf die Leistungsplatine, befindet sich die NETZWERK-LED auf der linken Seite, während die ZUSTAND-LED auf der rechten Seite angeordnet ist.
9 TECHNISCHE DATEN
| Spannungsversorgung | 230Vac 50/60Hz |
| Betriebstemperatur | Leistung 2,5 W |
| Lagertemperatur | Range 0-50°C |
| IP-Schutzart | Range -10-60°C |
| Leistungsplatinentyp | IP30 (Anwenderschnittstelle) |
| Ausgangsrelais | Typ 1.C |
| Eingänge | Normal Open 5A @ 240V (Resistiv)Umgebungstemperatur max: 105°C Mikro-Unterbrechung |
| Temperaturfühler | Temperaturfühler NTCAktive Fühler 0-5VPotentialfreie Kontakte (Digitaleingänge) |
| Feuchtigkeitsfühler | Fühler NTC 10K Ohm @25°CRange -25-100°C |
| Max. Querschnitt Kabel für Klemmen | 1,5 mm ^2 |
| Verschmutzungsgrad | Grad II |
| Kategorie der Beständigkeit gegen Hitze / Feuer | Kategorie D |
| Überspannungskategorie | Kategorie II |
| Konformitätsnormen EMV | EN 61000-6-1(2007)EN 61000-6-3(2007) + A1(2011) |
| SAF-Normen | EN 60730-2-9:2010EN 60730-1:2000 + A1:2004 +A2:2008 + A12:2003 + A13:2004 +A14:2005 + A16:2007 |
10 INSTALLATION UND WARTUNG
⚠️ ACHTUNG: Installation und Inbetriebnahme dürfen nur von ausgebildetem Personal nach den Regeln der korrekten Anlagenführung und entsprechend den geltenden Vorschriften durchgeführt werden.
Für jede Einheit sind am Versorgungsnetz ein Schalter (IL) mit Öffnungskontakten mit einem Abstand von mindestens 3 mm und eine geeignete Sicherung (F) zu installieren.
⚠️ ACHTUNG: Das Gerät, den Leitungsschalter (IL) und/oder eventuelle Fernsteuerungen in einer Position installieren, die von der Badewanne oder der Dusche aus nicht erreichbar ist.
⚠️ ACHTUNG: Die den Invertern zugeordneten Netzfilter (mit der Aufgabe, die Emissionen der Leitungen zu reduzieren und folglich die Konformität der Maschine mit der EMV-Richtlinie zu gewährleisten), erzeugen Streustrom zur Erde. Das kann in einigen
Fällen zum Ansprechen des Fehlerstromschutzschalters führen. Es wird empfohlen, einen zusätzlichen Fehlerstromschutzschalter mit veränderbarer Eichung zu installieren, der alleine der Versorgungsleitung der Maschine gewidmet ist.
ACHTUNG: Wartungsarbeiten dürfen nur von einem vom Hersteller autorisierten Servicezentrum oder von qualifiziertem Personal durchgeführt werden. Aus Sicherheitsgründen muss das Gerät vor der Ausführung von Wartungs- oder Reinigungsarbeiten ausgeschaltet werden, indem die elektronische Steuerung auf "Stopp" und der Hauptschalter auf 0 (OFF) gestellt werden.
Im Folgenden werden die Verfahren zur Installation der Anwenderschnittstelle, der Leistungsplatine und der Fühler beschrieben, mit spezifischen Anweisungen für die einzelnen Gebläsekonvektoren der Palette Daikin.
10.1 INSTALLATION DER FÜHLER
Die FWTOUCH-Steuerung verwaltet die folgenden Fühler:
— In die Anwenderschnittstelle integrierter Lufttemperaturfühler; erfordert keine besonderen Installationsvorgänge.
— Fühler (optional und in Alternative zum vorherigen), der an die Leistungsplatine angeschlossen wird, um die Temperatur der von der Maschine angesaugten Luft oder an jedem anderen Punkt der Umgebung, der der Temperaturregelung unterliegt, abzulesen (FERNLUFTFÜHLER).
— Fühler (optional) zur Messung der Wassertemperatur:
Je nachdem, ob der Gebläsekonvektor an ein 2- oder 4-Rohr-System angeschlossen ist, können ein oder zwei Fühler angeschlossen werden.
— Fühler (optional) zum Erfassen der relativen Umgebungsfeuchtigkeit, verbunden mit der Leistungsplatine
⚠️ ACHTUNG: Zum Vermeiden von Störungen und damit verbundenen Betriebsanomalien dürfen sich die Kabel der Fühler NICHT in der Nähe der Leistungskabel (230V) befinden.
10.2 INSTALLATION DES FERNLUFTFÜHLERS
Die Verwendung des Fernluftfühlers zur Regelung der Umgebungstemperatur ist optional. Wenn er verwendet wird, wird er zum Hauptregelungsfühler anstelle des Fühlers, der sich in der Anwenderschnittstelle befindet. Auf jedem Fall ist es immer möglich, den Hauptfühler für die Umgebungstemperaturregelung zu wählen, indem man auf den im KONFIGURATIONSMENÜ vorhandenen Parameter "Luftfühler" einwirkt.
10.3 INSTALLATION DES WASSERFÜHLERS
Der Wassertemperaturfühler (weißes Kabel) ist ein optionales Zubehör.
Bei 2-Rohr-Gebläsekonvektoren (Einzelregister) muss der Wasserfühler an die Klemmen L2 - IC der Leistungsplatine angeschlossen werden.
Bei 4-Rohr-Gebläsekonvektoren ist es möglich (mittels des Parameters "Anzahl der Wasserfühler" des KONFIGURATIONSMENÜS) zu wählen, wie viele Fühler (ein oder zwei) verwendet werden sollen.
Wenn man sich für einen Wasserfühler entscheidet, muss dieser so installiert werden, dass die Temperatur des Heizwassers erfasst werden kann (daher auf dem Warmwasserregister installiert), und muss an die Klemmen L2 - IC der Leistungsplatine angeschlossen werden.
Wenn man hingegen zwei Wasserfühler verwenden möchte, muss der Fühler zur Erfassung der Kaltwassertemperatur an die Klemmen L2 - IC der Leistungsplatine angeschlossen werden, während der Fühler zur Erfassung der Warmwassertemperatur an die Klemmen L3-IC der Leistungsplatine angeschlossen werden muss.
Den speziellen Kupfer-Fühlerhalter für den Wasserfühler verwenden und diesen wie unten beschrieben platzieren.
Gebläsekonvektoren für:
— Anlage mit 2 ROHREN - KEIN VENTIL oder 2-WegeVENTIL: Der Wasserfühler muss auf dem Wärmetauscher positioniert werden (Abb.11.8);
— Anlage mit 4 ROHREN - KEIN VENTIL oder 2-WegeVENTIL: Der Wasserfühler (wenn nur einer vorhanden ist) muss auf dem Wärmetauscher des Heizkreislaufs positioniert werden (11.9 S. 146); der etwaige zweite Fühler wird auf dem Wärmetauscher des Kühlkreislaufs positioniert;
Der Fernluftfühler muss immer an die Klemmen L1-IC der Leistungsplatine angeschlossen werden.
Den mitgelieferten selbstklebenden Fühlerhalter aus Kunststoff verwenden.
— Gebläsekonvektor ohne Sockel (11.5 S. 145)
— Gebläsekonvektor mit Sockel (11.6 S. 145)
— Gebläsekonvektor mit Frontansaugung (11.7 S. 145)
— Anlage mit 2 ROHREN - MIT 3-WEGE-VENTIL: Der Wasserfühler muss am Eingang des Ventils an der von der Anlage kommenden Leitung positioniert werden (11.10 S. 146);
— Anlage mit 4 ROHREN - MIT 3-WEGE-VENTIL: Der Wasserfühler (wenn nur einer vorhanden ist) muss am Eingang des Heizventils an der vom Kreislauf (11.11 S. 146) kommenden Leitung positioniert werden; der etwaige zweite Fühler wird am Eingang des Kühlventils an der vom Kreislauf kommenden Leitung positioniert.
FWD-A/FWN-A
Beispiel, an der linken Seite montierte Ventile (11.12 S. 146):
— Bei Gebläsekonvektoren FWD-A/FWN-A ohne Ventile, wird der Wasserfühler bei 2-Rohr-Anlagen am Eingangsrohr des Wärmetauschers platziert.
— Bei Gebläsekonvektor FWD-A/FWN-A ohne Ventile, wird der Wasserfühler bei 4-Rohr-Anlagen am Eingangsrohr des Wärmetauschers des Heizkreislaufs platziert.
FWB-C/FWP-C
Beispiel, an der linken Seite montierte Ventile (11.13 S. 147):
— Bei Gebläsekonvektore FWB-C/FWP-C ohne Ventile, wird der Wasserfühler bei 2-Rohr-Anlagen am Eingangsrohr des Wärmetauschers platziert.
— Bei Gebläsekonvektor FWB-C/FWP-C ohne Ventile, wird der Wasserfühler bei 4-Rohr-Anlagen am Eingangsrohr des Wärmetauschers des Heizkreislaufs platziert.
10.4 INSTALLATION DER ANWENDERSCHNITTSTELLE
Einen für das Einstellen der Funktionen leicht zugänglichen Installationsplatz für die Anwenderschnittstelle wählen, der auch für die Erfassung der Umgebungstemperatur geeignet ist (Bodenabstand mindestens 1,5 m). Zu vermeiden sind also:
— Positionen, die direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind;
— Positionen, die direkten Heiß- oder Kaltluftströmen ausgesetzt sind;
— Positionen, die eine korrekte Temperaturmessung unmöglich machen (Vorhänge und Möbelstücke);
— durchgehende Anwesenheit von Wasserdampf (Küchen usw.);
— Abdeckungen oder Wandeinbau.
Für die Installation der Anwenderschnittstelle an der Wand sollte ein Einbaudose 503 hinter der Steuertafel zum Unterbringen der Kabel verwendet werden. Bei der Montage ist folgendermaßen vorzugehen:
— Die Verschlussschraube der Anwenderschnittstelle entfernen (11.14 S. 147).
— Wenn eine Einbaudose 503 verwendet wird, sind die Kabel durch den Schlitz im Sockel der Anwenderschnittstelle zu führen und die entsprechenden Löcher zur Befestigung zu verwenden (11.14 S. 147).
— Andernfalls Löcher dort in die Wand bohren, wo die
Anwenderschnittstelle installiert werden soll, und zwar in Übereinstimmung mit den Befestigungsschlitzen im Sockel der Steuerung. Die Basis der Anwenderschnittstelle als Bohrschablone verwenden. Die Kabel durch den Schlitz im Sockel führen und diesen mit Dübeln an den zuvor hergestellten Bohrlöchern der Wand befestigen (11.15 S. 147).
— Die Klemme der Anwenderschnittstelle anschließen.
— Die Steuerung wieder mit dem zugehörigen Schlüssel verschließen.
Die Verbindung zwischen Anwenderschnittstelle und Leistungsplatine erfolgt unter Verwendung der Wellenkommunikationsverbinder mit 2 Klemmen, die an beiden Geräten vorhanden sind (siehe Schaltplan). Für eine Verbindung zwischen zwei Leistungsplatinen sind zwei Verbinder vorhanden: Es ist gleichgültig, ob der eine oder der andere Verbinder für den Anschluss verwendet wird.
Es wird empfohlen, ein Datenübertragungskabel mit einem verdrillten Leiterpaar und Abschirmung zu verwenden. Es wird ferner empfohlen, den abgeschirmten Leiter sowohl an der Anwenderschnittstellenseite als an der Leistungsplatine an die Klemme (-) anzuschließen (S. 149 und S. 150).
10.5 INSTALLATION AN DER LEISTUNGSPLATINE
An den Gebläsekonvektoren FWV/L/M-D & FWZ/R/S-A und FWD-A/FWN-A sind die Leistungsplatinen mit den mitgelieferten 9,5 mm langen Schrauben am entsprechenden Haltebügel zu befestigen (FWV/L/M-D & FWZ/R/S-A 11.17 S. 148; FWD-A/FWN-A 11.19 S. 148);
— Die 3-Wege-Klemmleiste mit den mitgelieferten 25 mm-Schrauben an der Halterung festschrauben;
— Die Halterung an der Seite des Gebläsekonvektors montieren, die den Wassereinlass-/-auslassverteilern gegenüberliegt;
— Die Stromanschlüsse gemäß Schaltplan herstellen; für die Verbindung zwischen dem Klemmenbrett des Gebläsekonvektors (CN) und der Leistungsplatine Kabel mit einem Querschnitt von 1,5 mm² verwenden.
10.6 STROMANSCHLÜSSE
⚠️ WARNHINWEIS: Alle Arbeiten müssen von Fachpersonal gemäß den geltenden Vorschriften durchgeführt werden. Für jeden Eingriff elektrischer Natur ist Bezug auf die Schaltpläne zu nehmen, die mit dem Gebläsekonvektor geliefert werden.
HINWEIS: Es wird ferner empfohlen zu prüfen, ob die Eigenschaften des Stromnetzes für die in der Tabelle mit den elektrischen Daten angegebenen Stromaufnahmen geeignet sind.
ACHTUNG: Niemals Arbeiten an den elektrischen
Teilen vornehmen, ohne dass man sichergestellt hat, dass keine Spannung vorliegt. Überprüfen, ob die Netzspannung mit den Nenndaten (Spannung, Phasenanzahl, Frequenz) des Gebläsekonvektors übereinstimmen, die auf dem Typenschild auf der Maschine angegeben sind. Die Versorgungsspannung darf nicht um mehr als ± 5% vom Nennwert abweichen. Die elektrischen Anschlüsse müssen entsprechend dem dem Gebläsekonvektor beigefügten Schaltplan und in Übereinstimmung mit den geltenden Vorschriften vorgenommen werden.
10.7 WARTUNG
⚠️ ACHTUNG: Wartungsarbeiten dürfen nur von einem vom Hersteller autorisierten Servicezentrum oder von qualifiziertem Personal durchgeführt werden. Bevor irgendwelche Wartungs- oder Reinigungsarbeiten am Gerät ausgeführt werden, muss dieses aus Sicherheitsgründen ausgeschaltet werden.
Reinigung
Falls es notwendig ist, das Bedienfeld (Anwenderschnittstelle) zu reinigen:
— Einen weichen Lappen verwenden.
— Niemals Flüssigkeiten auf das Gerät gießen, da dies Stromstöße verursachen und die inneren Komponenten beschädigen kann.
— Niemals aggressive chemische Lösungsmittel verwenden;
— Keine Teile aus Metall durch das Gitter des Kunststoffgehäuses der Anwenderschnittstelle einführen.
10.8 BEHEBUNG VON STÖRUNGEN
Wenn der Gebläsekonvektor, an die die SteuerungFW-TOUCH angeschlossen ist, nicht korrekt funktioniert, sind vor Anforderung des Kundendienstes die in der Tabelle im Installations-, Bedienungs- und Wartungshandbuch des Gebläsekonvektors angegebenen Kontrollen durchzuführen. Kann das Problem nicht gelöst werden, wenden Sie sich an Ihren Vertragshändler oder das Kundendienstcenter.
INFO: Weitere Informationen zu Wartung, Reinigung und Fehlerbehebung finden Sie im Handbuch der Maschine, in der die Steuerung installiert ist.
| PROBLEM LÖSUNG | |
| Das Bedienfeld schaltet sich nicht ein. | Den korrekten Anschluss an die Leistungsplatine (Verkabelung und Polarität) prüfen |
| Die Stromversorgung der Leistungsplatine überprüfen (eingeschaltete STATUS-LED) | |
| Das Verbindungskabel der Leistungsplatine ersetzen | |
| Das Bedienfeld zeigt einen Fühleralarm an Die korrekte Verdrahtung der Leistungsplatine prüfen | |
| Falsche Erfassung der Wassertemperatur Die korrekte Positionierung des Fühlers in den entsprechenden Schächten prüfen | |
| Falsche Erfassung der Lufttemperatur auf dem Bedienfeld | Überprüfen, dass der Luftstrom durch das Bedienfeld nicht behindert wirdSicherstellen, dass das Bedienfeld nicht durch externe Wärmequellen beeinflusst wirdAuf den Offset-Parameter des Luftfühlers eingreifen, um den Fühler zu kalibrieren |
| Keine Kommunikation mit dem Überwachungssystem | Die korrekte Verdrahtung der RS485-Leitung prüfenDie korrekte Parametrierung der SLAVE-Steuerung prüfenDie korrekte Einstellung der Kommunikationsparameter auf dem Überwachungssystem prüfen |
| Keine Kommunikation mit dem MASTER in einem Netzwerk SMALL an RS485 | Die korrekte Verdrahtung der PLC-Leitung prüfenDie korrekte Parametrierung aller Steuerungen des Netzwerkes prüfen |
10.9 TABELLE I/O DER PLATINE
STROMVERSORGUNG
| L Phase | |
| N Neutral | |
| EINGÄNGE | |
| 11 Fühler NTC Umgebungsluft | |
| 12 Wasserfühler NTC | |
| 13 Warmwasserfühler NTC (4-Rohr-Gebläsekonvektor) | |
| 14 Nicht verwendet | |
| 15 Nicht verwendet | |
| IC Gemeinsam für Fühler NTC | |
| +5 Nicht verwendet | |
| 16 Eingang für EIN- und AUSSCHALTEN mit Fernbedienung | |
| 17 Eingang für SOMMER/WINTER mit Fernbedienung | |
| 18 Eingang für ECONOMY mit Fernbedienung | |
| 19 Nicht verwendet | |
| 110 Nicht verwendet | |
| IC Gemeinsam für 16-17-18 | |
| SU-SU Feuchtigkeitsfühler | |
AUSGÄNGE
| A1 Modulation bürstenloser Lüfter | |
| A2 Modulation Wasserventil (Kaltwasser für Gebläsekonvektor mit 4 Rohren) | |
| A3 | Modulation Warmwasserventil (nur Gebläsekonvektor mit 4-Rohren) |
| CA Gemeinsam für die Ausgänge 0-10V | |
| 01 Superminimum-Geschwindigkeit | |
| 02 Mindestgeschwindigkeit | |
| 03 Mittlere Geschwindigkeit | |
| 04 Höchstgeschwindigkeit | |
| 05 | Wasserventil (Kaltwasser für Gebläsekonvektor mit 4 Rohren) |
| 06 | Warmwasserventil (nur Gebläsekonvektor mit 4 Rohren)oder Heizwiderstand |
| C1 Gemeinsam für die Relais-Ausgänge 01-06 | |
| 07 Konfigurierbarer Anzeigeausgang | |
| C7 Gemeinsam für Relais-Ausgang 07 | |
PORTS (VORDERSEITE LEISTUNGSPLATINE)
| A/B/GND Seriell RS485 Protokoll MODBUS | |||
| +/- | Verbindung Anwenderschnittstelle oder zweite Leistungsplatine | ||
| +/- | Verbindung Anwenderschnittstelle oder zweite Leistungsplatine | ||
10.10 KONFIGURATIONSBEISPIELE
» Beispiel 1
| BESCHREIBUNG DEFAULT GEÄNDERTER WERT | ||
| Gebläsekonvektortyp 3 Geschwindigkeiten - | ||
| Anzahl Rohre 2 Rohre - | ||
| Luftfühler Display Display/Karte | ||
| Temperaturanzeige Celsius - | ||
| Belüftungstyp Step - | ||
| Ventilkonfiguration | Nicht vorhanden | ON/OFF |
| Umschaltung | ||
| Sommer/Winter | Über Tastatur/serielle Schnittstelle | - |
| Konfiguration DOUT | Nicht verwendet | - |
| Logik Digitalausgang | N.A. | - |
| Heizwiderstand vorhanden | Nein - | |
| Wasserfühler vorhanden | Nein Ja | |
| Anzahl Wasserfühler 4-Rohr-Gebläsekonvektor | 1 | - |
| Feuchtigkeitsfühler vorhanden | Display Display/Karte | |
| Economy-Aktivierung über digitalen Eingang | Nein - | |
| ON/OFF-Aktivierung über Digitaleingang | Nein - | |
| Entfeuchtung über DIN | Nein - | |
| Belüftung in STANDBY | Standard | Immer OFF |
| Belüftungsgeschwindigkeit in Standby | Minimum | - |
| Natürliche Konvektion | Nein - | |
| ON/OFF und SOMMER/WINTER bei unterbrochener seri-eller Verb. | Über Tastatur | - |
| Sprache | Italienisch | - |
| Standby-Modus | Ausgeschaltet | - |
» Beispiel 2
| BESCHREIBUNG DEFAULT GEÄNDERTER WERT | ||
| Gebläsekonvektortyp 3 Geschwindigkeiten - | ||
| Anzahl Rohre 2 Rohre - | ||
| Luftfühler Display Display/Karte | ||
| Temperaturanzeige Celsius - | ||
| Belüftungstyp Step Modulierend | ||
| Ventilkonfiguration | Nicht vorhanden | ON/OFF |
| Umschaltung Sommer/Winter | Über Tastatur/serielle Schnittstelle | - |
| Konfiguration DOUT | Nicht verwendet | - |
| Logik Digitalausgang | N.A. | - |
| Heizwiderstand vorhanden | Nein - | |
| Wasserfühler vorhanden | Nein Ja | |
| Anzahl Wasserfühler 4-Rohr-Gebläsekonvektor | 1 | 2 |
| Feuchtigkeitsfühler vorhanden | Nein - | |
| Economy-Aktivierung über digitalen Eingang | Display Display/Karte | |
| ON/OFF-Aktivierung über Digitaleingang | Nein - | |
| Entfeuchtung über DIN | Nein - | |
| Belüftung in STANDBY | Standard | Immer OFF |
| Belüftungsgeschwindigkeit in Standby | Minimum | - |
| Natürliche Konvektion | Nein | - |
| ON/OFF und SOMMER/WINTER bei unterbrochener seri-eller Verb. | Über Tastatur | - |
| Sprache | Italienisch | - |
| Standby-Modus | Ausgeschaltet | - |
» Beispiel 3
| BESCHREIBUNG DEFAULT GEÄNDERTER WERT | ||
| Gebläsekonvektortyp 3 Geschwindigkeiten - | ||
| Anzahl Rohre 2 Rohre 4 Rohre | ||
| Luftfühler Display Display/Karte | ||
| Temperaturanzeige Celsius - | ||
| Belüftungstyp Step - | ||
| Ventilkonfiguration | Nicht vorhanden | ON/OFF |
| Umschaltung Sommer/Winter | Über Tastatur/serielle Schnittstelle | - |
| Konfiguration DOUT | Nicht verwendet | - |
| Logik Digitalausgang | N.A. | - |
| Heizwiderstand vorhanden | Nein - | |
| Wasserfühler vorhanden | Nein Ja | |
| Anzahl Wasserfühler 4-Rohr-Gebläsekonvektor | 1 | 2 |
| Feuchtigkeitsfühler vorhanden | Display - | |
| Economy-Aktivierung über digitalen Eingang | Display Display/Karte | |
| ON/OFF-Aktivierung über Digitaleingang | Nein - | |
| Entfeuchtung über DIN | Nein - | |
| Belüftung in STANDBY | Standard | Immer OFF |
| Belüftungsgeschwindigkeit in Standby | Minimum | - |
| Natürliche Konvektion | Nein | - |
| ON/OFF und SOMMER/WINTER bei unterbrochener seri-eller Verb. | Über Tastatur | - |
| Sprache | Italienisch | - |
| Standby-Modus | Ausgeschaltet | - |
1 ADVERTENCIAS GENERALES.... p. 123
2 CARACTERÍSTICAS GENERALES ...... p. 123
6.7.1 Lógica....p. 135
/FAN 0/10V: Modulierend Lüfter 0/10V
/FAN 0/10V: Ventilador modulante 0/10V
VC 0/10V: Valvola acqua (fredda per terminale idronico 4 tubi) modulante 0/10V/ VC 0/10V: Water valve (cold, for 4-pipe hydronic indoor unit) modulating 0/10V/ VC 0/10V: Vanne eau froide (pour unité hydronique 4 tuyaux) modulante 0/10V/VC 0/10V: Wasserventil (Kaltwasser für Gebläsekonvektor mit 4 Rohren) modulierend 0/10V/VC 0/10V: Válvula de agua modulante 0/10V (fría para terminal hidrónico de 4 tubos)
VH 0/10V: Valvola acqua (calda solo per terminale idronico 4 tubi)/VH 0/10V: Water valve (hot, only for 4-pipe hydronic indoor unit)/VH 0/10V: Vanne eau chaude (pour unité hydronique à 4 tuyaux uniquement)/VH 0/10V: Wasserventil (Warmwasser für Gebläsekonvektor mit 4 Rohren)/VH 0/10V: Válvula de agua (callente para terminal hidrónico de 4 tubos)
VC: Valvola acqua (fredda solo per terminale idronico 4 tubi)./VC: Water valve (hot only for 4-pipe hydronic indoor unit)/VC: Vanne eau (chaud soeulmant pour unités hydroniques 4 tubes)/VC: Wasserventil (Warm nur Gebläsekonvektor mit 4 Rohren)/VC: Valvula aqua (fria solo para terminal hidrónico de 4 tubos)
VH/RE: Valvola acqua calda (solo terminale idronico 4 tubi) o resistenza elettrica/VH/RE: Hot water valve (only 4-pipe hydronic indoor unit) or heating element/VH/RE: Vanne eau chaud (soeulmant pour unités hydroniques 4 tubes) ou résistance/VH/RE: Warmwasserventil (nur Gebläsekonvektor mit 4 Rohren) oder Heizwiderstand/VH/RE: Válvula de agua caliente (para terminal hidrónico de 4 tubos) o resistencia eléctrica MS: Microinterruttore FLAT/MS: FLAT microswitch/MS: Micro-interrupteur FLAT/MS: Mikroschalter FLAT/MS: Micro interruptor FLAT
SWH: Sonda temperatura acqua calda (solo unità 4 tubi)/SWH: Hot water temperature probe (only 4-pipe units)/SWH: Sonde température eau chaude (unités à 4 tuyaux uniquement)/SWH: Warmwassertemperaturfühler (4-Rohr-Gebläsekonvektor)/SWH: Sonda de temperatura agua caliente (solo para unidad 4 tubes)
SA: Sonda temperatura ambiente/SA: Water temperature probe/SA: Sonde température ambiante/SA: Umgebungstemperaturfühler/SA: Sonda de temperatura ambiente SU: Sonda umidità ambiente/SU: Ambient humidity probe/SU: Alarme sonde humidité/SU: Umgebungsfeuchtigkeitsfühler/SU: Sonda de humedad ambiente
SW: Sonda temperatura acqua (fredda solo unità 4 tubi)/SW: Water temperature sensor (cold only for 4-pipes units)/SW: Sonde température eau (froid uniquement sur unité à 4 tuyaux)/SW: Wassertemperaturfühler (kalte, nur 4-Rohr-Gebläsekonvektor)/SW: Sonda de temperatura del agua (fria solo unidad 4 tubes)
» Schema elettrico generico EVO-2-TOUCH motore EC/EVO-2-TOUCH EC motor general wiring diagram/Schéma électrique general EVO-2-TOUCH EC moteur/Schaltplan generisch EVO-2-TOUCH EC Motor/Esquema eléctrico general EVO-2-TOUCH motor EC

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SR SH SHH I1 I2 I3 I4 I5 IC +5 I6 I7 I8 I9 I10 IC IC SU SU A1 A2 A3 CA + - + - B R GND PS485 ANC22 or 2 x 0.5 + SHIELD DISPLAY CONFIGURIBLE OUTPUT 07 C7 06 05 04 C1 03 02 01 L N RE VC DLP MC MOTOR CN - F T1 T2 -IL L1 L2 L N... Collegamenti elettrici a cura dell'installatore/... Wirings made by supplier/... Branchements électriques incombant à l'installateur/... Stromanschlüsse seitens des Kunden/... Conexiones eléctricas a cargo del instalador
/FAN 0/10V: Modulierend Lüfter 0/10V
/FAN 0/10V: Ventilador modulante 0/10V
VC 0/10V: Valvola acqua (fredda per terminale idronico 4 tubi) modulante 0/10V/ VC 0/10V: Water valve (cold, for 4-pipe hydronic indoor unit) modulating 0/10V/ VC 0/10V: Vanne eau froide (pour unité hydronique 4 tuyaux) modulante 0/10V/VC 0/10V: Wasserventil (Kaltwasser für Gebläsekonvektor mit 4 Rohren) modulierend 0/10V/VC 0/10V: Válvula de agua modulante 0/10V (fría para terminal hidrónico de 4 tubos)
VH 0/10V: Valvola acqua (calda solo per terminale idronico 4 tubi)/VH 0/10V: Water valve (hot, only for 4-pipe hydronic indoor unit)/VH 0/10V: Vanne eau chaude (pour unité hydronique à 4 tuyaux uniquement)/VH 0/10V: Wasserventil (Warmwasser für Gebläsekonvektor mit 4 Rohren)/VH 0/10V: Válvula de agua (caliente para terminal hidrónico de 4 tubos)
VC: Valvola acqua (fredda solo per terminale idronico 4 tubi)/VC: Water valve (hot only for 4-pipe hydronic indoor unit)/VC: Vanne eau (chaud soeulmant pour unités hydroniques 4 tubes)/VC: Wasserventil (Warm nur Gebläsekonvektor mit 4 Rohren)/VC: Valvula aqua (fria solo para terminal hidrónico de 4 tubos)
VH/RE: Valvola acqua calda (solo terminale idronico 4 tubi) o resistenza elettrica/VH/ RE: Hot water valve (only 4-pipe hydronic indoor unit) or heating element/VH/RE: Vanne eau chaud (soeulmant pour unités hydroniques 4 tubes) ou résistance/VH/RE: Warmwasserventil (nur Gebläsekonvektor mit 4 Rohren) oder Heizwiderstand/VH/RE: Válvula de agua caliente (para terminal hidrónico de 4 tubos) o resistencia eléctrica MS: Microinterruttore FLAT/MS: FLAT microswitch/MS: Micro-interrupteur FLAT/MS: Mikroschalter FLAT /MS: Micro interruptor FLAT
SWH: Sonda temperatura acqua calda (solo unità 4 tubi)/SWH: Hot water temperature probe (only 4-pipe units)/SWH: Sonde température eau chaude (unités à 4 tuyaux uniquement)/SWH: Warmwassertemperaturfühler (4-Rohr-Gebläsekonvektor)/SWH: Sonda de temperatura agua caliente (solo para unidad 4 tubes)
SA: Sonda temperatura ambiente/SA: Water temperature probe/SA: Sonde température ambiante/SA: Umgebungstemperaturfühler/SA: Sonda de temperatura ambiente SU: Sonda umidità ambiente/SU: Ambient humidity probe/SU: Alarme sonde humidité/SU: Umgebungsfeuchtigkeitsfühler/SU: Sonda de humedad ambiente
SW: Sonda temperatura acqua (fredda solo unità 4 tubi)/SW: Water temperature sensor (cold only for 4-pipes units)/SW: Sonde température eau (froid uniquement sur unité à 4 tuyaux)/SW: Wassertemperaturfühler (kalte, nur 4-Rohr-Gebläsekonvektor)/SW: Sonda de temperatura del agua (fria solo unidad 4 tubes)






