IFM DP4122 - Geschwindigkeitsregler

DP4122 - Geschwindigkeitsregler IFM - Kostenlose Bedienungsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG DP4122 IFM

Betriebsanleitung

Drehzahlwächter

DP4122

Inhaltsverzeichnis

1 Vorbemerkung 4

1.1 Verwendete Symbole 4
1.2 Warnhinweise 4
1.3 Sicherheitssymbol auf dem Gerät 4

2 Sicherheitshinweise 5
3 Bestimmungsgemäße Verwendung 6
4 Funktion 7

4.1 Betriebsarten....7
4.2 Anwendung als IO-Link-Gerät 7

4.2.1 Allgemeine Informationen 7
4.2.2 Applikationsbeispiel.... 8
4.2.3 IO Device Description (IODD) 8

4.3 Standard-IO-Beschaltung 8
4.4 Funktionsdiagramme.... 9

4.4.1 Single Point Mode....9
4.4.2 Window Mode 10
4.4.3 Two Point Mode 11
4.4.4 Deactivated Mode 11
4.4.5 Standard IO Mode.... 12
4.4.6 Schaltverzögerung 12
4.4.7 Rückschaltverzögerung.... 12

4.5 Anlaufüberbrückung (Delay) 13

5 Montage 14
6 Elektrischer Anschluss 15

6.1 Eingangsseite 15
6.2 Gerät anschließen.... 15

6.2.1 Steckverbinder montieren 16

6.2.1.1 Maximale Leitungslänge 16

7 Bedien- und Anzeigeelemente 17

7.1 LEDs.... 17
7.2 Anzeige.... 17

8 Menü.... 18

8.1 Allgemeines 18
8.2 Über IO-Link einstellbare Parameter 18

8.2.1 C.uni – kundenspezifische Einheit. 18
8.2.2 FLASH_ON — Blinken der Anzeige aktivieren.... 18
8.2.3 FLASH_OFF — Blinken der Anzeige deaktivieren 18
8.2.4 SSC-Counter – Schaltzähler 18
8.2.5 internal_temperature — Betriebstemperatur Mikrocontroller 18
8.2.6 operation_hours - Betriebsstunden 18
8.2.7 Anwendungsspezifischer Tag 18
8.2.8 Location Tag 18
8.2.9 Function Tag.... 19
8.2.10 ModE – Schaltpunkt-Modus 19
8.2.11 LoGc — Schaltpunkt-Logik. 19
8.2.12 SP1 – Schaltpunkt 1.... 19
8.2.13 SP2 – Schaltpunkt 2.... 19
8.2.14 HyS – Schaltpunkte Hysterese 19
8.2.15 dS – Schaltverzögerung 19
8.2.16 dr — Rückschaltverzögerung 20
8.2.17 P-n — Ausgangskonfiguration 20
8.2.18 Lo/Hi — untere / obere Eingangsmesswerte 20
8.2.19 dSt — Startup Verzögerungszeit 20
8.2.20 ScAL – Dezimalpunkt setzen 20
8.2.21 C. FEP – kundenspezifischer Nutzer-Endpunkt für Frequenz 20
8.2.22 PrSC – Vorteiler 21

8.2.23 coLr - Displayfarben und Farbwechsel.... 21
8.2.24 cFH/cFL — oberer / unterer Wert bei Farbwechsel 22
8.2.25 diS.b — Display Power On.... 22
8.2.26 diS. U – Aktualisierungsrate des angezeigten Messwertes 22
9 Betrieb 23
10 Fehlerbehebung 24
11 Wartung, Instandsetzung und Entsorgung 25

1 Vorbemerkung

Anleitung, technische Daten, Zulassungen und weitere Informationen über den QR-Code auf dem Gerät / auf der Verpackung oder über documentation.ifm.com.

1.1 Verwendete Symbole

√ Voraussetzung
▶ Handlungsanweisung
Reaktion, Ergebnis

[...] Bezeichnung von Tasten, Schaltflächen oder Anzeigen

→ Querverweis

IFM DP4122 - Verwendete Symbole - 1

Wichtiger Hinweis

Fehlfunktionen oder Störungen sind bei Nichtbeachtung möglich

IFM DP4122 - Verwendete Symbole - 2

Information

Ergänzender Hinweis

1.2 Warnhinweise

Warnhinweise warnen vor möglichen Personen- und Sachschäden. Dadurch wird der sichere Umgang mit dem Produkt ermöglicht. Warnhinweise sind wie folgt abgestuft:

IFM DP4122 - Warnhinweise - 1

WARNUNG

Warnung vor schweren Personenschäden

▷ Tödliche und schwere Verletzungen sind möglich, wenn der Warnhinweis nicht beachtet wird.

IFM DP4122 - Warnhinweise - 2

VORSICHT

Warnung vor leichten bis mittelschweren Personenschäden

▷ Leichte bis mittelschwere Verletzungen sind möglich, wenn der Warnhinweis nicht beachtet wird.

ACHTUNG

Warnung vor Sachschäden

▷ Sachschäden sind möglich, wenn der Warnhinweis nicht beachtet wird.

1.3 Sicherheitssymbol auf dem Gerät

IFM DP4122 - Sicherheitssymbol auf dem Gerät - 1

Sicherheitssymbol auf dem Gerät:

▶ Für den sicheren Betrieb des Geräts die Betriebsanleitung beachten.

2 Sicherheitshinweise

- Das beschriebene Gerät wird als Teilkomponente in einem System verbaut.

– Die Sicherheit dieses Systems liegt in der Verantwortung des Erstellers.
- Der Systemersteller ist verpflichtet, eine Risikobeurteilung durchzuführen und daraus eine Dokumentation nach den gesetzlichen und normativen Anforderungen für den Betreiber und den Benutzer des Systems zu erstellen und beizulegen. Diese muss alle erforderlichen Informationen und Sicherheitshinweise für den Betreiber, Benutzer und ggf. vom Systemersteller autorisiertes Servicepersonal beinhalten.

  • Dieses Dokument vor Inbetriebnahme des Produktes lesen und während der Einsatzdauer aufbewahren.
  • Das Produkt muss sich uneingeschränkt für die betreffenden Applikationen und Umgebungsbedingungen eignen.
  • Das Produkt nur bestimmungsgemäß verwenden (→ Bestimmungsgemäße Verwendung).
  • Die Missachtung von Anwendungshinweisen oder technischen Angaben kann zu Sach- und / oder Personenschäden führen.
  • Für Folgen durch Eingriffe in das Produkt oder Fehlgebrauch durch den Betreiber übernimmt der Hersteller keine Haftung und keine Gewährleistung.
  • Montage, elektrischer Anschluss, Inbetriebnahme, Programmierung, Konfiguration, Bedienung und Wartung des Produktes darf nur für die jeweilige Tätigkeit ausgebildetes, autorisiertes Fachpersonal durchführen.
  • Geräte und Kabel wirksam vor Beschädigung schützen.
  • ▶ Beschädigte Geräte austauschen, da anderenfalls die technischen Daten und die Sicherheit beeinträchtigt werden.
    • Mitgeltende Dokumente beachten.

3 Bestimmungsgemäße Verwendung

Das Gerät ist ein Impulsauswertesystem. Es überwacht rotierende, lineare, pendelnde oder schwingende Bewegungen.

Es nimmt dazu Impulse eines externen Gebers auf und verarbeitet die Impulsperiodendauer zur Eingangsfrequenz. Dieser Wert wird mit den eingestellten Schaltpunkten verglichen; die Ausgänge schalten gemäß den eingestellten Parametern.

IFM DP4122 - Bestimmungsgemäße Verwendung - 1

Abb. 1: Beispiel: Drehzahlüberwachung einer Antriebswelle an einem Förderband

1: Förderband

2: Impulsgeber an der Antriebswelle

3: DP4122

4: Transistorausgang (z. B. zum Ansteuern von Leuchtmelder, Hupe oder Relais)

5: Transistorausgang / IO-Link

6: Meldungen entsprechend der gewählten Schaltfunktion

Das Gerät ist für nasse Umgebung geeignet. Hinweise in den Kapiteln „Montage“ und „Elektrischer Anschluss“ beachten.

IFM DP4122 - Bestimmungsgemäße Verwendung - 2

Das Gerät ist nicht für Umgebungen mit besonderen Anforderungen an mechanische Stabilität (z. B. Schock/Vibration) geeignet.

Das Gerät ist nur für die Nutzung im Innenbereich bestimmt.

▶ Einsatzbedingungen beachten (→ Technische Daten auf www.ifm.com).

4 Funktion

Das Gerät zeigt je nach Betriebsart die aktuelle Frequenz in Hz oder die Drehzahl in RPM in einem Display an. Es erzeugt Ausgangssignale entsprechend der Betriebsart und der Parametrierung. Zusätzlich stellt es die Prozessdaten über IO-Link zur Verfügung (in Abhängigkeit von der Betriebsart in Hz oder in RPM).

Das Gerät ist ausgelegt für Halbduplex-Kommunikation. Dadurch stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Fernanzeige: Aktuelle Frequenz/Drehzahl auslesen und anzeigen
  • Fernparametrierung: Aktuelle Parametereinstellung auslesen und verändern
    • IO-Link-Parametrierung: IO Device Description (IODD) (→ 8)

4.1 Betriebsarten

Folgende Betriebsarten stehen zur Verfügung:

Betriebsart 1: HZ_M (Default)
BeschreibungAnzeige der Frequenz in Hz
AnwendungStandardanwendungen mit Frequenzmessung in Hz
Bezeichnung IODDDP4122 Factory setting / (CMPT=HZ_M)
IO-Link Geräte-ID1167 d / 00 04 8f h
IO-Link-Parameter CMPTHZ_M (Default)
Betriebsart 2: rpnM
BeschreibungAnzeige der Frequenz in Umdrehungen pro Minute (RPM)
AnwendungUmgerechnete Werte in RPM
Bezeichnung IODDDP4122_Status_B / (CMPT=rpnM)
IO-Link Geräte-ID1294 d / 00 05 0e h
IO-Link-Parameter CMPTrpnM

IFM DP4122 - Betriebsarten - 1

In der Betriebsart 2 erfolgt die Anzeige im Display des Geräts immer in kRPM.

IFM DP4122 - Betriebsarten - 2

Wahl der Betriebsart über IO-Link-Schnittstelle:

▷ siehe Dokument "Ergänzung zur Bedienungsanleitung: Wahl der Betriebsart mittels IO-Link-Schnittstelle" unter www.ifm.com

IFM DP4122 - Betriebsarten - 3

Beim Wechsel der Betriebsart werden die Parameter des Geräts mit Ausnahme von CMPT auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt.

4.2.1 Allgemeine Informationen

Das Gerät verfügt über eine IO-Link-Kommunikationsschnittstelle, die für die Zusammenarbeit eine IO-Link fähige Baugruppe (IO-Link-Master) voraussetzt.

Die IO-Link-Schnittstelle ermöglicht den direkten Zugriff auf die Prozess- und Diagnosedaten und bietet die Möglichkeit, die Parameter des Gerätes während des Betriebs einzustellen.

Weitere Informationen über IO-Link und alle notwendigen Informationen über die erforderliche IO-Link-Hardware und Software finden Sie unter:

www.io-link.ifm

4.2.2 Applikationsbeispiel

IFM DP4122 - Applikationsbeispiel - 1

Abb. 2: Applikationsbeispiel mit IO-Link-Master

1: Förderband und Impulsgeber 2: DP4122

3: Vollständige bidirektionale IO-Link-Kommunikation 4: IO-Link-Master

- Fernparametrierung: Parametereinstellung lesen und ändern

5: Feldbus (z. B. Profibus, Profinet, etc.) 6: SPS

4.2.3 IO Device Description (IODD)

Die zur Konfiguration des IO-Link-Gerätes notwendigen IODDs sowie detaillierte Informationen über Prozessdatenaufbau, Diagnoseinformationen und Parameteradressen finden Sie unter documentation.ifm.com

4.3 Standard-IO-Beschaltung

Schaltpunkte (Standard-IO-Modus) können auch in Kombination mit den Standard-Eingängen einer SPS verwendet werden. OUT1 und OUT2 können auf Digitaleingänge geschaltet werden (z. B. Standard-Eingangsmodule). OUT1 und OUT2 können über zwei Digitaleingänge ausgewertet werden und eine Fensterfunktion realisieren.

Die Spannungsversorgung (Pin 1 und 3) kann aus den Eingangsmodulen erfolgen. Pin 1 und 3 sind bei Standard-Eingangsmodulen mit der Spannungsversorgung belegt ( → Elektrischer Anschluss).

IFM DP4122 - Standard-IO-Beschaltung - 1

Abb. 3: Applikationsbeispiel mit Feldbussystem (z. B. AS-i)

1: Förderband und Impulsgeber
3: Digitalausgänge
5: Feldbus (z. B. Profibus, Profinet, etc.)

2: DP4122
4: Digitales Feldbusmodul
6: SPS

4.4 Funktionsdiagramme

4.4.1 Single Point Mode

IFM DP4122 - Single Point Mode - 1

Abb. 4: Schließer (IO-Link-Parameter LoGc: no / high active)

SP1: Überdrehzahl: Rückschaltpunkt / Unterdrehzahl: Schaltpunkt
SP1+H: Überdrehzahl: Schaltpunkt / Unterdrehzahl: Rückschaltpunkt

Das Unterschreiten einer eingestellten Drehzahl wird durch das Schaltsignal als offen gemeldet.

IFM DP4122 - Single Point Mode - 2

Abb. 5: Öffner (IO-Link-Parameter LoGc: nc / low active)

SP1: Überdrehzahl: Rückschaltpunkt / Unterdrehzahl: Schaltpunkt
SP1+H: Überdrehzahl: Schaltpunkt / Unterdrehzahl: Rückschaltpunkt

Das Unterschreiten einer eingestellten Drehzahl wird durch das Schaltsignal als geschlossen gemeldet.

IFM DP4122 - Single Point Mode - 3

1: Bereitschaftsverzögerung
3: Schließer

2: Anlaufüberbrückung

4: Öffner

4.4.2 Window Mode

IFM DP4122 - Window Mode - 1

Abb. 6: Schließer (IO-Link-Parameter LoGc: no / high active)
SP1: Einschaltpunkt Fenster
SP1+H: Ausschaltpunkt
SP2: Einschaltpunkt Fenster
SP2-H: Ausschaltpunkt

Das Verlassen des eingestellten Drehzahlbereichs wird durch das Schaltsignal als offen gemeldet.

IFM DP4122 - Window Mode - 2

Abb. 7: Öffner (IO-Link-Parameter LoGc: nc / low active)
SP1: Ausschaltpunkt Fenster
SP1+H: Einschaltpunkt
SP2: Ausschaltpunkt Fenster
SP2-H: Einschaltpunkt

Das Verlassen des eingestellten Drehzahlbereichs wird durch das Schaltsignal als geschlossen gemeldet.

IFM DP4122 - Window Mode - 3

1: Bereitschaftsverzögerung
3: Schließer

2: Anlaufüberbrückung

4: Öffner

4.4.3 Two Point Mode

IFM DP4122 - Two Point Mode - 1

Abb. 8: Schließer (IO-Link-Parameter LoGc: no / high active)
SP1: Überdrehzahl: Schaltpunkt / Unterdrehzahl: Rückschaltpunkt
SP2: Überdrehzahl: Rückschaltpunkt / Unterdrehzahl: Schaltpunkt

Das Unterschreiten einer eingestellten Drehzahl wird durch das Schaltsignal als offen gemeldet.

IFM DP4122 - Two Point Mode - 2

Abb. 9: Öffner (IO-Link-Parameter LoGc: nc / low active)
SP1: Überdrehzahl: Schaltpunkt / Unterdrehzahl: Rückschaltpunkt
SP2: Überdrehzahl: Rückschaltpunkt / Unterdrehzahl: Schaltpunkt

Das Unterschreiten einer eingestellten Drehzahl wird durch das Schaltsignal als geschlossen gemeldet.

4.4.4 Deactivated Mode

Schließer (IO-Link-Parameter LoGc: no / high active) Das Schaltsignal wird immer als offen gemeldet.

Öffner (IO-Link-Parameter LoGc: nc / low active)

Das Schaltsignal wird immer als geschlossen gemeldet.

4.4.5 Standard IO Mode

Die gelben LEDs zeigen den Schaltzustand des Geräts an.

Schaltfunktion Schließer:

TransistorausgangLED gelbBeschreibung
geschlosseneinDrehzahl > SP1 und während Anlauf-überbrückung
offenausDrehzahl < SP2

Schaltfunktion Öffner:

TransistorausgangLED gelbBeschreibung
geschlosseneinDrehzahl < SP2
offenausDrehzahl > SP1 und während Anlauf-überbrückung

4.4.6 Schaltverzögerung

Die Schaltverzögerung ermöglicht das Filtern von Eingangssignalen. Die Schaltverzögerung wird durch eine positive Schaltflanke des Eingangssignals aktiviert bzw. neu gestartet. Nur wenn das Eingangssignal nach Ablauf der Verzögerungszeit weiterhin aktiv ist, wird der Ausgang in den aktiven Schaltzustand versetzt. Impulse, die kürzer sind als die Schaltverzögerung, werden gefiltert.

IFM DP4122 - Schaltverzögerung - 1

4.4.7 Rückschaltverzögerung

Die Rückschaltverzögerung ermöglicht das Filtern von Eingangssignalen. Die Rückschaltverzögerung wird durch eine negative Schaltflanke des Eingangssignals aktiviert bzw. neu gestartet. Nur wenn das Eingangssignal nach Ablauf der Verzögerungszeit weiterhin inaktiv ist, wird der Ausgang in den inaktiven Schaltzustand versetzt. Impulspausen, die kürzer sind als die Rückschaltverzögerung, werden gefiltert.

IFM DP4122 - Rückschaltverzögerung - 1

4.5 Anlaufüberbrückung (Delay)

Die Anlaufüberbrückung ermöglicht das Unterdrücken von Fehlermeldungen beim Hochfahren einer Anlage. Sie ist nach Anlegen der Spannungsversorgung wirksam und von einer niedrigen Drehzahl abhängig.

Wird der Antrieb häufig ein- und ausgeschaltet, ist es sinnvoll die Spannungsversorgungen von Antrieb und Drehzahlwächter zu koppeln. Dadurch ist die Anlaufüberbrückung bei jedem Anlaufen der Anlage wirksam.

Ist ein gekoppelter Anschluss der Spannungsversorgungen nicht möglich, kann über IO-Link im Prozessdatum oder im SIO über ENABLE (Pin 2) ein Starttriggerpunkt gesetzt werden. Als Starttriggerpunkt dient die positive Schaltflanke des entsprechenden Signals. Zusätzlich kann das System selbst hochstarten; nach dem Detektieren der ersten Impulse wird der Delay-Timer gestartet (Wert: 0...999,9 s in 0,1 Sekundenschritten).

5 Montage

ACHTUNG

Höhere Schlagbeanspruchung > IK06

▷ Beschädigung möglich
▷ Schutzart und bei nasser Umgebung elektrische Sicherheit möglicherweise beeinträchtigt
▶ Der Systemersteller muss abhängig von den Anforderungen seiner Applikation das Gerät gegebenenfalls durch externe Maßnahmen schützen.
▶ Beschädigte Geräte austauschen, da anderenfalls die technischen Daten und die Sicherheit beeinträchtigt werden.

Die IP-Schutzart des Gesamtsystems hängt ab von den Schutzarten der einzelnen Geräte, der genutzten Verbindungselemente und der zugehörigen Verschlusskappen.

ACHTUNG

Keine Schutzart / kein Schutz der Kontakte ohne montierte Stecker / Verschlusskappen.

▷ Unzulässige Verschmutzung / Feuchte möglich.
▷ Trennung der Stromkreise / Sicherheit möglicherweise beeinträchtigt.
▷ Vor der Montage / bei Gerätetausch Verschmutzungsgrad 2 einhalten.
▶ Trennung / Sicherheit gewährleistet.

▶ M12-Steckverbindungen des Geräts anschließen (→ Elektrischer Anschluss).
▶ Gerät so montieren, dass M12-Anschlussteile und Gerät vor mechanischen Belastungen wie Schock und Vibration geschützt sind.
▶ Wenn nötig, Gerät mit Kabelbindern befestigen.

IFM DP4122 - Montage - 1

Für alle Befestigungsarten gilt:

Die Einhaltung der Anforderungen an die Gerätebefestigung in der Applikation bezüglich Schock, Vibration, Beschleunigung und Gewicht liegt in der Verantwortung des Systemerstellers.

6 Elektrischer Anschluss

IFM DP4122 - Elektrischer Anschluss - 1

Das Gerät darf nur von einer Elektrofachkraft installiert werden.

▶ Nationale und internationale Vorschriften zur Errichtung elektrotechnischer Anlagen befolgen.

IFM DP4122 - Elektrischer Anschluss - 2

VORSICHT

Einsatz in nasser Umgebung

▷ Elektrischer Schlag möglich.
▶ Spannungs-Derating erforderlich ( → Technische Daten).

Die Stromkreise der Eingangs- und Ausgangsseite sind untereinander und zu berührbaren Oberflächen des Geräts isoliert mit Basisisolierung nach IEC 61010-1 (Sekundärstromkreis mit max. 32 V DC, abgeleitet von Netzstromkreis bis 300 V der Überspannungskategorie II).

Die externe Verdrahtung muss die jeweils erforderliche Trennung zu anderen Stromkreisen sicherstellen.

6.1 Eingangsseite

Betriebsspannung (SELV/PELV)

IFM DP4122 - Eingangsseite - 1

VORSICHT

Eingangsstrom der Betriebsspannung ist nicht begrenzt.

▷ Kein Brandschutz.
▶ Stromkreis absichern.
▶ Sensorversorgung über dieselbe Sicherung absichern.

PotenzialM12 Stecker 1Sicherung
L+ / VersorgungsspannungPin 1 ≤ 2 A

Erforderliche Auslösecharakteristik der Sicherung:

Tfuse ≤ 120 s bei max. 6,25 A (Brandschutz)

▶ Alternativ das Gerät aus einem Limited-Energy-Stromkreis nach IEC 61010-1 oder Class 2 nach UL 1310 versorgen.

IFM DP4122 - Eingangsseite - 2

Reaktion der Ausgänge auf Überlast oder Kurzschluss:

Zum Eigenschutz des Ausgangs bei zu hoher thermischer Belastung (durch Kurzschluss oder Überlast) beginnt der Ausgangstreiber zu takten. Bei andauerndem Kurzschluss / Überlast über mehrere Stunden kann der Treiber beschädigt werden!

6.2 Gerät anschließen

▶ Anlage spannungsfrei schalten.
▶ Gerät folgendermaßen anschließen:

IFM DP4122 - Gerät anschließen - 1

Abb. 10: Elektrischer Anschluss

1: 4-poliger M12-Stecker

• Pin 1: L+ / Versorgungsspannung
• Pin 2: OUT2 / Digitalausgang 2
• Pin 3: L- / Versorgungsspannung
• Pin 4: OUT1 / IO-Link (C/Q)

2: 5-polige M12-Buchse

  • Pin 1: L+
  • Pin 3: L-
    • Pin 4: IN1 / Digitaleingang 1
  • Pin 5: nicht belegt

- Pin 2: ENABLE zur Anlaufüberbrückung im SIO-Mode

An der 5-poligen M12-Buchse ② darf keine Fremdeinspeisung in das Gerät erfolgen.

Andere Geräte immer über dafür vorgesehene Anschlussleitungen verbinden.

Siehe auch Anwendungsbeispiele ( → Bestimmungsgemäße Verwendung)

6.2.1 Steckverbinder montieren

Die Gewindeanschlüsse im Gerät entsprechen dem M12-Standard. Für die Einhaltung der spezifizierten Schutzart dürfen nur Kabel verwendet werden, die diesem Standard entsprechen. Bei selbst konfektionierten Kabeln ist der Systemersteller für die Schutzart verantwortlich.

▶ Steckverbindungen mit vergoldeten Kontakten verwenden.
▶ Steckverbindungen bei der Montage senkrecht aufsetzen, damit die Überwurfmutter nicht das Gewinde beschädigt.
▶ Kodierung der Steckverbindungen bei der Montage beachten.

Wenn Stecker im Gerät:

▶ Kabelbuchsen nach den Drehmoment-Angaben des Kabelherstellers verschrauben. Maximal zulässiges Drehmoment: 1,8 Nm

Wenn Buchsen im Gerät:

▶ Kabelstecker mit 1,3 ± 0,1 Nm verschrauben.
▶ Alle abgehenden Kabel nach maximal 200 mm mit einer geeigneten Zugentlastung versehen. Minimalen Biegeradius der Kabel beachten (→ Angaben der Kabelhersteller).

6.2.1.1 Maximale Leitungslänge

• Ohne IO-Link-Kommunikation: auf jeder Seite 30 m
• Mit IO-Link-Kommunikation: auf der Masterseite 20 m

7 Bedien- und Anzeigeelemente

IFM DP4122 - Bedien- und Anzeigeelemente - 1

1: LED I
2: LED Power
3: LED II
4: Display

7.1 LEDs

LEDFarbeStatusBezeichnung
IOUT1gelbeinAusgang 1 geschaltet.
PowergrüneinSpannungsversorgung OK. Gerät im Betriebsmodus.
ausKeine Spannungsversorgung. Gerät ausgeschaltet.
IIOUT2gelbeinAusgang 2 geschaltet.

Fehlersignale und Diagnose: Fehlerbehebung

7.2 Anzeige

FarbeBezeichnung
rot / grün7-Segment LED-Display, 4-stellig, mit Farbwechsel

Fehlersignale und Diagnose: Fehlerbehebung

Im Betriebsmodus wird die Eingangsfrequenz angezeigt. Die Skalierung des Anzeigewertes erfolgt in der Grundeinstellung automatisch.

IFM DP4122 - Anzeige - 1

Betriebsart 1:

Die manuelle Skalierung über den Parameter [C. FEP] wird durch den Parameter [ScAL] aktiviert.

IFM DP4122 - Anzeige - 2

Manuelle Skalierung:

Beschränkung der Anzeige auf eine Schrittweite von 1 Hz.

IFM DP4122 - Anzeige - 3

Betriebsart 2:

Prozess- oder Parameterwerte mit mehr als 4 Stellen können auf dem Display nicht vollständig angezeigt werden.

8 Menü

8.1 Allgemeines

Unabhängig vom Betriebsmodus (Standard-IO-Mode oder IO-Link-Gerät) kann das Gerät über ein IO-Link-Tool parametriert werden.

IFM DP4122 - Allgemeines - 1

Das Klonen der Parameter und die Parametereinstellungssicherung ist mit einem IO-Link-Tool möglich.

Die folgenden Funktionen oder Parameter sind nur über IO-Link-Tools verfügbar.

8.2.1 C.uni – kundenspezifische Einheit

Kundenspezifische Einheit mit max. 4 Zeichen.

8.2.2 FLASH_ON — Blinken der Anzeige aktivieren

Dient zur Identifikation eines Geräts. Anzeige blinkt und zeigt [dEVC] auf dem Display an.

8.2.3 FLASH_OFF — Blinken der Anzeige deaktivieren

Deaktiviert das Blinken der Anzeige.

8.2.4 SSC-Counter – Schaltzähler

Zählt die Zustandswechsel von Low auf High der internen Detektion. Zählerstände werden nicht dauerhaft gespeichert.

8.2.5 internal_temperature — Betriebstemperatur Mikrocontroller

Liest die Daten vom internen Temperatursensor des Mikrocontrollers aus.

8.2.6 operation_hours — Betriebsstunden

Zählt nur volle Betriebsstunden. Betriebszeiten unter einer vollen Stunde werden nicht gespeichert. Zählerstände werden dauerhaft gespeichert.

8.2.7 Anwendungsspezifischer Tag

Kundenspezifische Anwendungsbeschreibung, max. 32 Zeichen lang.

Default-Wert: “ *** ” / vom Kunden frei definierbar

8.2.8 Location Tag

Kundenspezifische Ortskennzeichnung des Geräts, max. 32 Zeichen lang.

Default-Wert: “ *** ” / vom Kunden frei definierbar

8.2.9 Function Tag

Kundenspezifische Funktionskennzeichnung des Geräts, max. 32 Zeichen lang.

Default-Wert: “ *** ” / vom Kunden frei definierbar

8.2.10 ModE — Schaltpunkt-Modus

Einstellung des Schaltpunkte-Modus.

• Single Point Mode ( → 9)
• Window Mode (→ 10)
- Two Point Mode (→ 11)
- Deactivated Mode (→ 11)

8.2.11 LoGc – Schaltpunkt-Logik

Einstellung der Logik des Schaltpunktes: Funktionsdiagramme (→ 9).

• [High active] = Schalter wird bei Aktivierung geschlossen.
• [Low active] = Schalter wird bei Aktivierung geöffnet.

8.2.12 SP1 — Schaltpunkt 1

Schwelle für den oberen Schaltpunkt.

IFM DP4122 - LoGc – Schaltpunkt-Logik - 1

Im "Single Point Mode" ist SP1 über seinen gesamten Wertebereich einstellbar. Im "Two Point Mode" und "Window Mode" wird die untere Grenze durch SP2 eingeschränkt. Es gilt immer: SP1 > SP2.

8.2.13 SP2 – Schaltpunkt 2

Schwelle für den unteren Schaltpunkt.

Nur in den Schaltpunkt-Modi "Two Point Mode" und "Window Mode" aktiv.

IFM DP4122 - LoGc – Schaltpunkt-Logik - 2

Im "Single Point Mode" wird vorhandene Einstellung von SP2 ignoriert. Beim Wechsel auf "Two Point Mode" oder "Window Mode" wird SP2 automatisch angepasst. Es gilt immer: SP2 < SP1.

IFM DP4122 - LoGc – Schaltpunkt-Logik - 3

SP1 beschränkt den maximalen Einstellwertwert von SP2. Es gilt immer: SP2 < SP1.

8.2.14 HyS – Schaltpunkte Hysterese

Einstellung der Hysterese bezüglich der Schaltpunkte SP1 und SP2: Funktionsdiagramme (→ 9).

Nur in den Schaltpunkt-Modi "Single Point Mode" und "Window Mode" aktiv.

Einstellbereich: 0,5...100 %

Auflösung: 0,1 %

8.2.15 dS – Schaltverzögerung

Verzögerung beim Wechsel des Ausgangs in den aktiven Schaltzustand.

Einstellbereich: 0...99,99 s

Auflösung: 0,01 s

8.2.16 dr – Rückschaltverzögerung

Verzögerung beim Wechsel des Ausgangs in den Ruhezustand.

Einstellbereich: 0...99,99 s

Auflösung: 0,01 s

8.2.17 P-n — Ausgangskonfiguration

• [PnP] = Last an Masse angeschlossen
• [nPn] = Last an VBB angeschlossen

8.2.18 Lo/Hi — untere / obere Eingangsmesswerte

[Lo] = niedrigster Messwert

[Hi] = höchster Messwert

8.2.19 dSt – Startup Verzögerungszeit

Einstellung der Verzögerungszeit zwischen Einschalten / Reset des Geräts und dem Beginn der Drehzahlauswertung.

8.2.20 ScAL – Dezimalpunkt setzen

Betriebsart 1: Betriebsarten

• [OFF] = Anzeige in Hz mit automatischer Kommasetzung.
• [cccc] = Anzeige ohne Nachkommastelle.
• [ccc.c] = Anzeige mit 1 Nachkommastelle.
• [cc.cc] = Anzeige mit 2 Nachkommastellen.
• [c.ccc] = Anzeige mit 3 Nachkommastellen.

IFM DP4122 - ScAL – Dezimalpunkt setzen - 1

Bei einer festen Anzeigemaske ([ScAL] ≠ OFF) wird nur der Dezimalpunkt gesetzt. Eine automatische Skalierung findet nicht statt.

C. FEP – kundenspezifischer Nutzer-Endpunkt für Frequenz (→ 20)

IFM DP4122 - ScAL – Dezimalpunkt setzen - 2

Wird [ScAL] auf [cccc], [ccc.c], [cc.cc] oder [c.ccc] gesetzt, sind Nachkommastellen der frequenzabhängigen Prozess- und Parameterwerte auf der Anzeige nicht mehr darstellbar.

8.2.21 C. FEP — kundenspezifischer Nutzer-Endpunkt für Frequenz

Einstellungen für skalierte Anzeigewerte.

Die Parameter werden nur bei Betriebsart 1 angezeigt und wenn [ScAL] auf [cccc], [ccc.c], [cc.cc] oder [c.ccc] eingestellt ist.

IFM DP4122 - C. FEP — kundenspezifischer Nutzer-Endpunkt für Frequenz - 1

Alle angezeigten Frequenz- / Drehzahlwerte werden auf Basis einer 2-Punkt-Näherung interpoliert.

IO-Link-Prozessdaten und -Parameter werden durch die Skalierung nicht beeinflusst.

IFM DP4122 - C. FEP — kundenspezifischer Nutzer-Endpunkt für Frequenz - 2

U(f) entspricht dem skalierten Wert f entspricht dem Wert in Hz

1: Skalierungsfaktor 2
2: Skalierungsfaktor 1
3: Skalierungsfaktor 0,5

8.2.22 PrSC – Vorteiler

Einstellung der Nockenanzahl. Die Nockenanzahl wird automatisch in den Messwerten berücksichtigt. Nur bei Betriebsart 2 aktiv.

8.2.23 coLr — Displayfarben und Farbwechsel

Zuordnung der Displayfarben "rot" und "grün" innerhalb des Messbereichs.

IFM DP4122 - coLr — Displayfarben und Farbwechsel - 1

Abb. 11: Hysteresefunktion mit [r1ou]

IFM DP4122 - coLr — Displayfarben und Farbwechsel - 2

Abb. 12: Hysteresefunktion mit [G1ou]

Für s/w Ausdrucke: gn = grün, rd = rot

• [rEd] = kontinuierlich rot (unabhängig vom Messwert).
• [GrEn] = kontinuierlich grün (unabhängig vom Messwert).
• [r1ou] = rot, wenn OUT1 schaltet.
• [G1ou] = grün, wenn OUT1 schaltet.

IFM DP4122 - coLr — Displayfarben und Farbwechsel - 3

Abb. 13: Fensterfunktion mit [r1ou]

IFM DP4122 - coLr — Displayfarben und Farbwechsel - 4

Abb. 14: Fensterfunktion mit [G1ou]

Für s/w Ausdrucke: gn = grün, rd = rot

[r-cF] = rot, wenn der Messwert zwischen den Werten [cFL] und [cFH] liegt.

[G-cF] = grün, wenn der Messwert zwischen den Werten [cFL] und [cFH] liegt.

8.2.24 cFH/cFL — oberer / unterer Wert bei Farbwechsel

Bei Einstellung von [coLr] auf [r-cF] oder [G-cF]:

▶ [cFH] wählen und oberen Grenzwert einstellen. Einstellbereich entspricht den Messwerten. Unterster Einstellwert ist [cFL].
▶ [cFL] wählen und unteren Grenzwert einstellen. Einstellbereich entspricht den Messwerten. Oberster Einstellwert ist [cFH].

IFM DP4122 - cFH/cFL — oberer / unterer Wert bei Farbwechsel - 1

Abb. 15: Funktion [r-cF]

IFM DP4122 - cFH/cFL — oberer / unterer Wert bei Farbwechsel - 2

Abb. 16: Funktion [G-cF]

Für s/w Ausdrucke: gn = grün, rd = rot

8.2.25 diS.b — Display Power On

• [OFF] = Die Messwertanzeige ist im Betriebsmodus ausgeschaltet.
• [On] = Die Messwertanzeige ist im Betriebsmodus eingeschaltet.

8.2.26 diS. U – Aktualisierungsrate des angezeigten Messwertes

• [d1] = Messwertaktualisierung alle 50 ms.
• [d2] = Messwertaktualisierung alle 200 ms.
• [d3] = Messwertaktualisierung alle 600 ms.

IFM DP4122 - diS. U – Aktualisierungsrate des angezeigten Messwertes - 1

Selbst bei einer instabilen Frequenz bietet [d1] eine optimale Lesbarkeit.

9 Betrieb

Nach dem Einschalten befindet sich das Gerät im Betriebsmodus (SIO). Es führt seine Mess- und Auswertefunktionen aus und liefert Ausgangssignale entsprechend den eingestellten Parametern.

10 Fehlerbehebung

DisplayLEDFehlerFehlerbehebung
IPowerII
OFFausausausVersorgungsspannung zu niedrig.Die Versorgungsspannung prüfen / korrigieren:Elektrischer Anschluss
SCblinktbeliebigblinktÜberstrom am Schaltausgang OUTx (siehe LED I/II).Schaltausgang auf Kurzschluss oder Überstrom prüfen. Fehler be-seitigen.
OLbeliebigeinbeliebigProzesswert zu hoch (gemessene Frequenz > 5000 Hz / > 300000 RPM).Angeschlossenen Sensor und Wertebereich prüfen.
Im Kreis rotie-rendes Seg-mentbeliebigbeliebigbeliebigTemperatur im Gehäuse übersteigt Grenzwert.Die Gerätetemperatur prüfen.

11 Wartung, Instandsetzung und Entsorgung

Das Gerät ist wartungsfrei.

▶ Reinigung unter Berücksichtigung der technischen Daten (Schutzart) und der verwendeten Anschlusstechnik durchführen.
▶ Reinigungsmittel sind durch den Systemersteller/Betreiber auf ihre Eignung für die Gerätewerkstoffe (→ techn. Daten) und die verwendete Anschlusstechnik zu prüfen.
▶ Die Reinigungsmittel dürfen die Gerätewerkstoffe nicht beschädigen.
▶ Eine Instandsetzung des Geräts ist nicht möglich.
▶ Gerät nach Gebrauch umweltgerecht gemäß den gültigen nationalen Bestimmungen entsorgen.

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Produktinformationen

Marke : IFM

Modell : DP4122

Kategorie : Geschwindigkeitsregler