HWA 3600 INOX - Pumpe T.I.P. - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG HWA 3600 INOX T.I.P.
Gebrauchsanweisung HAUSWASSERAUTOMAT
HWA 3000 INOX HWA 3600 INOX HWA 4400 INOX PlusEG-Konformitätserklärung Wir, die Firma T.I.P. Technische Industrie Produkte GmbH, Siemensstr. 17, D-74915 Waibstadt, erklären unter alleiniger Verantwortung, dass die unten genannten Produkte die grundlegenden Anforderungen der nachfolgend aufgeführten EU-Richtlinien - und aller nachfolgenden Änderungen - erfüllen: 2014/35/EU, 2014/30/EU, 2000/14/EC, 2011/65/EU
Dokumentationsbevollmächtigter: Peter Haaß T.I.P. Technische Industrie Produkte GmbH Siemensstraße 17 D - 74915 Waibstadt info@tip-pumpen.de
T.I.P. Technische Industrie Produkte GmbH Siemensstraße 17 D-74915 Waibstadt Telefon: + 49 (0) 7263 / 91 25 0 Telefax + 49 (0) 7263 / 91 25 25 E-Mail: info@tip-pumpen.de
Waibstadt, 25.09.2020 T.I.P. Technische Industrie Produkte GmbH
Dokumentationsbevollmächtigter: Peter Haaß T.I.P. Technische Industrie Produkte GmbH Siemensstraße 17 D - 74915 Waibstadt info@tip-pumpen.de
T.I.P. Technische Industrie Produkte GmbH Siemensstraße 17 D-74915 Waibstadt Telefon: + 49 (0) 7263 / 91 25 0 Telefax + 49 (0) 7263 / 91 25 25 E-Mail: info@tip-pumpen.de
Waibstadt, 25.09.2020 T.I.P. Technische Industrie Produkte GmbH
- Peter Haaß - Leiter Produktmanagement -1 Liebe Kundin, lieber Kunde, Herzlichen Glückwunsch zum Kauf Ihres neuen Gerätes von T.I.P.! Wie alle unsere Erzeugnisse wurde auch dieses Produkt auf der Grundlage neuester technischer Erkenntnisse entwickelt. Herstellung und Montage des Gerätes erfolgten auf der Basis modernster Pumpentechnik und unter Verwendung zuverlässigster elektrischer bzw. elektronischer und mechanischer Bauteile, so dass eine hohe Qua- lität und lange Lebensdauer Ihres neuen Produkts gewährleistet sind. Damit Sie alle technischen Vorzüge nützen können, lesen Sie bitte die Gebrauchsanweisung sorgfältig durch. Erläuternde Abbildungen befinden sich als Anhang am Ende der Gebrauchsanweisung. Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihrem neuen Gerät. Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Sicherheitshinweise p. 1
- 2. Technische Daten p. 2
- 3. Einsatzgebiet p. 2
- 4. Lieferumfang p. 3
- 5. Montage des Hauswasserautomaten p. 3
- 6. Installation p. 3
- 7. Elektrischer Anschluss p. 5
- 8. Inbetriebnahme p. 5
- 9. Funktionsweise der elektronischen Pumpensteuerung p. 6
- 10. Wartung und Hilfe bei Störfällen p. 7
- 11. Garantie p. 8
- 12. Bestellung von Ersatzteilen p. 9
- 13. Service Anhang: Abbildungen p. 9
1. Allgemeine Sicherheitshinweise
Lesen Sie diese Gebrauchsanweisung bitte sorgfältig durch und machen sich mit den Bedienelementen und dem ordnungsgemäßen Gebrauch dieses Produktes vertraut. Wir haften nicht für Schäden, die in Folge einer Missach- tung von Anweisungen und Vorschriften dieser Gebrauchsanweisung verursacht werden. Schäden in Folge einer Missachtung von Anweisungen und Vorschriften dieser Gebrauchsanweisung fallen nicht unter Garantieleistun- gen. Bewahren Sie diese Gebrauchsanweisung gut auf und legen sie bei der Weitergabe des Gerätes bei. Mit dem Inhalt dieser Gebrauchsanweisung nicht vertraute Personen dürfen dieses Gerät nicht benutzen. Die Pumpe darf nicht von Kindern benutzt werden. Die Pumpe kann von Personen mit reduzierten physischen, sensorischen oder men- talen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und/oder Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstanden haben. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Das Gerät und seine Anschlussleitung sind von Kindern fernzuhalten. Die Pumpe darf nicht benutzt werden, wenn sich Personen im Wasser aufhalten. Die Pumpe muss über eine Fehlerstrom Schutzeinrichtung (RCD / FI-Schalter) mit einem Bemessungsfehlerstrom von nicht mehr als 30 mA versorgt werden. Wenn die Netzanschlussleitung dieses Gerätes beschädigt wird, muss sie durch den Hersteller oder seinen Kundendienst oder eine ähnlich qualifizierte Person ersetzt werden, um Gefährdungen zu vermeiden. Trennen Sie das Gerät von der Stromversorgung und lassen es abkühlen vor Reini- gung, Wartung und Lagerung.
Schützen Sie elektrische Teile gegen Feuchtigkeit. Tauchen Sie diese während des Reinigens oder des Betriebs nie in Wasser oder andere Flüssigkeiten, um einen elektrischen Schlag zu vermeiden. Halten Sie das Gerät nie unter fließendes Was- ser. Bitte beachten Sie die Anweisungen für "Wartung und Hilfe bei Störfällen" Hinweise und Anweisungen mit folgenden Symbolen sind besonders zu beachten:
Eine Missachtung dieser Anweisung ist mit der Gefahr eines Personen- und/oder Sachscha- dens verbunden.
Eine Missachtung dieser Anweisung ist mit der Gefahr eines elektrischen Schlages verbun- den, der zu Personen- und/oder Sachschäden führen kann.
Überprüfen Sie das Gerät auf Transportschäden. Im Falle eines Schadens muss der Einzelhändler unverzüglich - spätestens aber innerhalb von 8 Tagen ab Kaufdatum - benachrichtigt werden.
Max. Druck 4,2 bar 4,0 bar 4,4 bar Max. Förderhöhe (H max
42 m 40 m 44 m Max. Ansaughöhe 9 m 9 m 9 m Max. Größe der gepumpten Festkörper 3 mm 3 mm 3 mm Max. erlaubter Betriebsdruck 6 bar 6 bar 6 bar Min. Umgebungstemperatur 5 °C 5 °C 5 °C Max. Umgebungstemperatur 40 °C 40 °C 40 °C Min. Temperatur der gepumpten Flüssigkeit 2 °C 2 °C 2 °C Max. Temperatur der gepumpten Flüssigkeit (T max
35 °C 35 °C 35 °C Max. Anlasshäufigkeit in einer Stunde 30, gleichmäßig verteilt 30, gleichmäßig verteilt 30, gleichmäßig verteilt Länge Anschlusskabel 1,5 m 1,5 m 1,5 m Kabelausführung H07RN-F H07RN-F H07RN-F Gewicht (netto) ca. 6,7 kg ca. 7,1 kg ca. 8,8 kg Garantierter Schallleistungspegel (L
80 dB 81 dB 84 dB Gemessener Schallleistungspegel (L
Die Werte wurden ermittelt bei freiem, unreduziertem Ein- und Auslass In Übereinstimmung mit der Vorschrift EN 12639 erzielte Geräuschemissionswerte. Messmethode nach EN ISO 3744.
Hauswasserautomaten von T.I.P. sind transportable selbstansaugende Elektropumpen mit elektronischer Pum- pensteuerung für den automatischen Betrieb. Diese hochwertigen Produkte mit ihren überzeugenden Leistungs- daten wurden für vielfältige Zwecke der Bewässerung, Wasserförderung, Hauswasserversorgung sowie zur Wei- terleitung von Wasser mit Druck entwickelt. Die Geräte eignen sich zum Pumpen von sauberem, klarem Wasser oder mäßig verschmutztem Wasser, wel- ches Festkörper bis zu der in den technischen Daten genannten maximalen Größe enthält.
Zu den typischen Einsatzgebieten von Hauswasserautomaten zählen: Automatische Hauswasserversorgung mit Brauchwasser aus Brunnen und Zisternen; automatische Bewässerung von Gärten und Beeten sowie Bereg- nung; Befüllung oder Entleerung von Vorratsbehältern, Becken und Teichen. Das Gerät ist nicht geeignet für den Einsatz in Schwimmbecken. Dieses Produkt ist für die private Nutzung im häuslichen Bereich und nicht für gewerbliche bzw. industrielle Zwe- cke oder zum Dauerumwälzbetrieb bestimmt.
Die Pumpe eignet sich nicht zur Förderung von Salzwasser, Fäkalien, entflammbaren, ätzen- den, explosiven oder anderen gefährlichen Flüssigkeiten. Die Förderflüssigkeit darf die bei den technischen Daten genannte Höchst- bzw. Mindesttemperatur nicht über- bzw. unter- schreiten.
Im Lieferumfang dieses Produkts sind enthalten: Eine Pumpe mit Anschlusskabel, eine elektronische Pumpensteuerung, ein Doppelnippel, eine Gebrauchsanwei- sung. Überprüfen Sie den Lieferumfang auf Vollständigkeit. Je nach Anwendungszweck kann weiteres Zubehör erfor- derlich sein (siehe Kapitel „Installation“ und „Bestellung von Ersatzteilen“). Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf. Entsorgen Sie Verpa- ckungsmaterialien umweltgerecht.
5. Montage des Hauswasserautomaten
Beachten Sie bitte auch die Abbildung Fig. 1, die sich als Anhang am Ende dieser Gebrauchsanweisung befindet. Darauf beziehen sich die Zahlen und anderen Angaben, die in den nachfolgenden Ausführungen in Klammern genannt sind. Der Hauswasserautomat besteht aus einer selbstansaugenden Elektropumpe (17) und einer elektronischen Pumpensteuerung (18), die sich durch eine einfache Schraubverbindung mit wenigen Handgriffen montieren las- sen.
1. Stellen Sie die Pumpe mit dem Griff nach oben auf einen festen, rutschsicheren Untergrund. Schrauben Sie
den mitgelieferten Doppelnippel auf den Druckanschluss der Pumpe (5). Dabei muss die Seite des Doppel- nippels auf die der O-Ring montiert ist in die Pumpe eingeschraubt werden. Kontrollieren Sie ob die Flachdich- tung (20) korrekt in die Überwurfmutter der Pumpensteuerung eingelegt ist (Fig.1 Step 1).
2. Bei der nachfolgenden Montage muss der Pfeil, der sich auf der elektronischen Pumpensteuerung befindet,
senkrecht nach oben zeigen. Setzen Sie die Überwurfmutter (19) zusammen mit der elektronischen Pumpens- teuerung auf den zuvor montierten Doppelnippel. Achten Sie darauf, dass die Dichtung (20) korrekt einliegt. Ziehen Sie die Überwurfmutter im Uhrzeigersinn gut von Hand fest an.
3. Der Zusammenbau des Hauswasserautomaten ist damit beendet.
6.1. Allgemeine Hinweise zur Installation
Während der gesamten Installation darf das Gerät nicht ans Stromnetz angeschlossen sein.
Die Pumpe muss an einem trockenen Ort aufgestellt werden, wobei die Umgebungstempera- tur 40 °C nicht überschreiten und 5 °C nicht unterschreiten darf. Die Pumpe und das gesamte Anschlusssystem müssen vor Frost und Wettereinflüssen geschützt werden.
Bei der Aufstellung des Gerätes muss darauf geachtet werden, dass der Motor ausreichend belüftet ist.
Alle Anschlussleitungen müssen absolut dicht sein, da undichte Leitungen die Leistung der Pumpe beeinträchti- gen und erhebliche Schäden herbeiführen können. Dichten Sie deshalb unbedingt die Gewindeteile der Leitungen untereinander und die Verbindung zur Pumpe mit Teflonband ab. Nur die Verwendung von Dichtungsmaterial wie Teflonband stellt sicher, dass die Montage luftdicht erfolgt. Sehr häufiges Ein- und Ausschalten der Pumpe, verursacht durch kleine Leckagen und zu hohem Einschaltdruck, ist zu vermeiden. Siehe auch maximale Anlasshäufigkeit pro Stunde in den technischen Daten. Vermeiden Sie beim Anziehen von Verschraubungen übermäßige Kraft, die zu Beschädigungen führen kann.
Achten Sie beim Verlegen der Anschlussleitungen darauf, dass kein Gewicht sowie keine Schwingungen oder Spannungen auf die Pumpe einwirken. Außerdem dürfen die Anschlussleitungen keine Knicke oder ein Gegenge- fälle aufweisen. Beachten Sie bitte auch die Abbildungen, die sich als Anhang am Ende dieser Gebrauchsanweisung befinden. Die Zahlen und anderen Angaben, die in den nachfolgenden Ausführungen in Klammern genannt sind, beziehen sich auf diese Abbildungen. 6.2. Installation der Ansaugleitung
Der Eingang der Ansaugleitung muss über ein Rückschlagventil mit Ansaugfilter verfügen.
Benutzen Sie eine Ansaugleitung (2), die den gleichen Durchmesser hat wie der Sauganschluss (1) der Pumpe. Bei einer Ansaughöhe (HA) von mehr als 4 m empfiehlt sich allerdings die Verwendung eines um 25 % größeren Durchmessers - mit entsprechenden Verengungsstücken bei den Anschlüssen. Der Eingang der Ansaugleitung muss über ein Rückschlagventil (3) mit Ansaugfilter (4) verfügen. Der Filter hält im Wasser befindliche gröbere Schmutzpartikel fern, welche die Pumpe oder das Leitungssystem verstopfen oder beschädigen können. Das Rückschlagventil verhindert ein Entweichen des Drucks nach dem Abschalten der Pumpe. Außerdem vereinfacht es die Entlüftung der Ansaugleitung durch Einfüllen von Wasser. Das Rückschlag- ventil mit Ansaugfilter - also der Eingang der Ansaugleitung - muss sich mindestens 0,3 m unterhalb der Oberflä- che der zu pumpenden Flüssigkeit befinden (HI). Dies verhindert, dass Luft angesaugt wird. Außerdem ist auf ausreichenden Abstand der Ansaugleitung zum Grund und zu Ufern von Bachläufen, Flüssen, Teichen, etc. zu achten, um das Ansaugen von Steinen, Pflanzen, etc. zu vermeiden. 6.3. Installation der Druckleitung Die Druckleitung (11) befördert die Flüssigkeit, die gefördert werden soll, von der Pumpe zur Entnahmestelle. Zur Vermeidung von Strömungsverlusten empfiehlt sich die Verwendung einer Druckleitung, die mindestens den glei- chen Durchmesser hat wie der Druckanschluss (5) der Pumpe. Gleich nach dem Pumpenausgang sollten Sie die Druckleitung mit einem Rückschlagventil (6) ausstatten, um die Pumpe vor Beschädigungen durch Druckstöße zu bewahren. Zur Erleichterung von Wartungsarbeiten empfiehlt sich außerdem die Installation eines Absperrventils (7) hinter Pumpe und Rückschlagventil. Dies hat den Vorteil, dass bei einer Demontage der Pumpe durch Schließen des Absperrventils die Druckleitung nicht leer läuft. 6.4. Festinstallation
Bei Festinstallationen ist beim elektrischen Anschluss darauf zu achten, dass der Stecker gut zugänglich und sichtbar ist.
Zur Festinstallation sollten Sie die Pumpe auf einer geeigneten stabilen Auflagefläche befestigen. Zur Reduzie- rung von Schwingungen empfiehlt es sich, Antivibrationsmaterial - z. B. eine Gummischicht - zwischen der Pum- pe und der Auflagefläche einzufügen. Bohren Sie zunächst vier Löcher vor. Benutzen Sie zum Markieren der Bohrlöcher die Grundplatte (13) als Schablone. Stellen Sie das Gerät in die gewünschte Position und führen Sie einen Körner oder Stift durch die Bohrungen in der Grundplatte, um die Position der Bohrlöcher zu markieren. Stellen Sie das Gerät zur Seite und bohren Sie die vier Löcher mit einem geeigneten Bohrer vor. Stellen Sie das Gerät in Position und befestigen Sie dieses mit geeigneten Schrauben und Unterlegscheiben. 6.5. Benutzung der Pumpe an Gartenteichen und ähnlichen Orten
Der Gebrauch der Pumpe an Gartenteichen und ähnlichen Orten ist grundsätzlich nur dann erlaubt, wenn sich keine Personen in Kontakt mit dem Wasser befinden.
Zur Benutzung an Gartenteichen oder ähnlichen Orten muss die Pumpe über einen Fehlerstromschutzschalter (FI-Schalter) mit einem Nennfehlerstrom ≤ 30 mA betrieben werden (DIN VDE 0100-702 und 0100-738). Der Einsatz an solchen Orten ist grundsätzlich nur dann gestattet, wenn die Pumpe stand- und überflutungssicher in einem Mindestabstand von zwei Metern vom Gewässerrand aufgestellt und mit einer stabilen Halterung gegen die Gefahr des Hineinfallens geschützt ist. Dabei ist das Gerät an den dafür vorgesehenen Fixierungspunkten durch Schrauben fest mit dem Untergrund zu verbinden (siehe Kapitel „Festinstallation“).
7. Elektrischer Anschluss
Das Gerät verfügt über ein Netzanschlusskabel mit Netzstecker. Netzanschlusskabel und Netzstecker dürfen nur durch Fachpersonal ausgetauscht werden, um Gefährdungen zu vermeiden. Tragen Sie die Pumpe nicht am Netzanschlusskabel, und benutzen Sie es nicht, um den Netzstecker aus der Steckdose zu ziehen. Schützen Sie Netzstecker und Netzanschlusskabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten.
Die bei den technischen Daten genannten Werte müssen der vorhandenen Netzspannung entsprechen. Die für die Installation verantwortliche Person muss sicherstellen, dass der elekt- rische Anschluss über eine den Normen entsprechende Erdung verfügt.
Der elektrische Anschluss muss mit einem hoch empfindlichen Fehlerstromschutzschalter (FI-Schalter) ausgestattet sein: ∆ = 30 mA (DIN VDE 0100-739).
Verwenden Sie nur ein Verlängerungskabel dessen Querschnitt (3 x 1,0 mm²) und Gummi- Ummantelung mindestens dem der Anschlussleitung des Gerätes entspricht (siehe „Techni- sche Daten“, Kabelausführung) und mit dem entsprechenden Kurzzeichen nach VDE gekenn- zeichnet ist. Netzstecker und Kupplungen müssen spritzwassergeschützt sein.
Der Netzstecker des automatischen Steuersystems wird über eine ordnungsgemäß installierte Schutzkontakt- steckdose direkt mit der Stromversorgung verbunden. Die grüne Kontrollleuchte zeigt während des Betriebs an, ob Spannung am System anliegt.
Beachten Sie bitte auch die Abbildungen, die sich als Anhang am Ende dieser Gebrauchsanweisung befinden. Die Zahlen und anderen Angaben, die in den nachfolgenden Ausführungen in Klammern genannt sind, beziehen sich auf diese Abbildungen. Bei der ersten Inbetriebnahme ist unbedingt darauf zu achten, dass auch bei selbstansaugenden Pumpen das Pumpengehäuse vollständig entlüftet - also mit Wasser befüllt - ist. Unterbleibt diese Entlüftung, saugt die Pumpe die För- derflüssigkeit nicht an. Es ist sehr empfehlenswert, aber nicht dringend not- wendig, zusätzlich die Ansaugleitung zu entlüften bzw. mit Wasser zu befüllen.
Die Pumpe darf nur in dem Leistungsbereich verwendet werden, der auf dem Typenschild ge- nannt ist.
Das Trockenlaufen - Betrieb der Pumpe, ohne Wasser zu fördern - muss verhindert werden, da Wassermangel zum Heißlaufen der Pumpe führt. Dies kann zu erheblichen Schäden am Gerät führen. Außerdem befindet sich dann sehr heißes Wasser im System, so dass die Ge- fahr von Verbrühungen besteht. Ziehen Sie bei heißgelaufener Pumpe den Netzstecker, und lassen Sie das System abkühlen.
Verhindern Sie das Einwirken direkter Feuchtigkeit auf die Pumpe (z.B. beim Betrieb von Be- regnern). Setzen Sie die Pumpe nicht dem Regen aus. Achten Sie darauf, dass sich keine tropfenden Anschlüsse über der Pumpe befinden. Benutzen Sie die Pumpe nicht in nasser oder feuchter Umgebung. Stellen Sie sicher, dass sich Pumpe und elektrische Steckverbin- dungen in überflutungssicherem Bereich befinden.
Die Pumpe darf nicht arbeiten, wenn der Zufluss geschlossen ist.
Es ist absolut verboten, mit den Händen in die Öffnung der Pumpe zu greifen, wenn das Gerät an das Stromnetz angeschlossen ist.
Bei jeder Inbetriebnahme muss genauestens darauf geachtet werden, dass die Pumpe sicher und standfest auf- gestellt wird. Das Gerät ist stets auf ebenem Untergrund und in aufrechter Position zu platzieren.
Unterziehen Sie die Pumpe vor jeder Benutzung einer Sichtprüfung. Dies gilt insbesondere für die Netzanschluss- leitung und den Netzstecker. Achten Sie auf den festen Sitz aller Schrauben und den einwandfreien Zustand aller Anschlüsse. Eine beschädigte Pumpe darf nicht benutzt werden. Im Schadensfall muss die Pumpe vom Fachser- vice überprüft werden. Bei der ersten Inbetriebnahme muss das Pumpengehäuse (8) vollständig entlüftet sein. Füllen Sie deshalb das Pumpengehäuse (8) durch die Einfüllöffnung (9) vollständig mit Wasser. Überprüfen Sie, dass keine Sickerverlus- te auftreten. Schließen Sie die Einfüllöffnung wieder luftdicht. Es ist sehr empfehlenswert, zusätzlich auch die An- saugleitung (2) zu entlüften - also mit Wasser zu befüllen. Die Elektropumpen der Serie T.I.P. HWA sind selbst- ansaugend und können deshalb auch in Betrieb genommen werden, indem nur das Pumpengehäuse mit Wasser befüllt wird. In diesem Fall wird die Pumpe jedoch einige Zeit benötigen, bis sie die Förderflüssigkeit angesaugt hat und die Förderfunktion aufnimmt. Außerdem ist bei diesem Vorgehen möglicherweise die mehrmalige Befül- lung des Pumpengehäuses erforderlich. Dies hängt von Länge und Durchmesser der Ansaugleitung ab. Öffnen Sie nach dieser Befüllung vorhandene Absperrvorrichtungen in der Druckleitung (7), z.B. einen Wasserhahn, da- mit beim Ansaugvorgang die Luft entweichen kann. Stecken Sie den Netzstecker in eine 230V-Wechselstromsteckdose. Die Pumpe läuft sofort an. Wenn die Flüs- sigkeit gleichmäßig und ohne Luftgemisch gefördert wird, ist das System betriebsbereit. Vorhandene Absperrvor- richtungen in der Druckleitung können dann wieder geschlossen werden. Bei Erreichen des Abschaltdrucks schaltet sich die Pumpe aus. Bei der ersten Inbetriebnahme ist es unter bestimmten Umständen möglich, dass die elektronische Pumpensteu- erung die Pumpe abschaltet und die rote Kontrolllampe „Error“ aufleuchtet. Ursache ist in aller Regel, dass sich beim ersten Ansaugvorgang zuviel Luft im System befindet und sich die Schutzvorrichtung gegen Trockenlauf ak- tiviert hat. Drücken Sie in diesem Fall die Taste „Start Pump“ an der elektronischen Pumpensteuerung, um das Gerät wieder in Betrieb zu setzen (vgl. Abschnitt „Funktionsweise der elektronischen Pumpensteuerung“). Dies ist möglicherweise mehrmals zu wiederholen, bis der erste Ansaugvorgang abgeschlossen und das System entlüftet ist. Versichern Sie sich vor jedem Betätigen der Starttaste, dass nicht eine andere Ursache zur Abschaltung führ- te, die vor jedem Neustart unbedingt beseitigt werden muss. Wenn die Pumpe längere Zeit außer Betrieb war, müssen für eine erneute Inbetriebsetzung die beschriebenen Vorgänge wiederholt werden. Die Elektropumpen der Serie T.I.P. HWA verfügen über einen integrierten thermischen Motorschutz. Bei Überlas- tung schaltet sich der Motor selbst aus und nach erfolgter Abkühlung wieder an. Mögliche Ursachen und deren Behebung sind im Abschnitt „Wartung und Hilfe bei Störfällen“ genannt.
9. Funktionsweise der elektronischen Pumpensteuerung
9.1. Allgemeine Hinweise Die elektronische Pumpensteuerung ist von Druck und Wasserdurchfluss abhängig. Sie bewirkt zum Einen die automatische Ein- bzw. Abschaltung der Pumpe beim Öffnen bzw. Schließen des Wasserhahns oder eines ande- ren Verbrauchers. Zum anderen erfolgt durch die elektronische Pumpensteuerung die automatische Abschaltung der Pumpe bei Trockenlauf bzw. Wassermangel, wenn also kein oder zuwenig Wasser gefördert wird. Dadurch werden Schäden an der Pumpe verhindert, die durch Überhitzung auftreten können. 9.2. Funktionsweise Durch Öffnen eines Wasserhahns oder anderen Verbrauchers fällt der Druck im Leitungssystem. Ist der einge- stellte Einschaltdruck erreicht, startet die elektronische Pumpensteuerung die Pumpe. Nach Schließen des Verbrauchers läuft die Pumpe so lange weiter, bis der Druck im System nicht mehr steigt und schaltet dann ab. Auf dem Leitungssystem liegt dann der maximal erreichbare Druck der Pumpe. 9.3. Abschaltung bei Trockenlauf bzw. Wassermangel Bei Trockenlauf bzw. Wassermangel sorgt die elektronische Pumpensteuerung für eine Abschaltung der Pumpe. Zusätzlich leuchtet die rote Kontrolllampe „Error“ auf. Diese Schutzvorrichtung verhindert eine erneute automati- sche Einschaltung der Pumpe. Zur Wiederherstellung des Betriebs muss die Taste „Start Pump“ der elektroni- schen Pumpensteuerung betätigt werden. Beseitigen Sie zuvor unbedingt die Ursache des Trockenlaufs. 9.4. Einstellung des Einschaltdrucks
Die Änderung des voreingestellten Einschaltdrucks darf nur durch Fachpersonal vorgenom- men werden.
Der Einschaltdruck ist auf 1,5 bar voreingestellt. Erfahrungsgemäß erweist sich dieser Wert für die meisten Instal- lationen als ideal. Sollte eine Änderung dieser Einstellung erforderlich sein, wenden Sie sich bitte an Ihren Instal- lations- oder Elektrofachbetrieb. Beachten Sie dabei bitte, dass eine Veränderung lediglich den Einschaltdruck der Pumpe beeinflusst und zu kei- ner Erhöhung des max. Drucks im Leitungssystem führt.
10. Wartung und Hilfe bei Störfällen
Vor Wartungsarbeiten muss die Pumpe vom Stromnetz getrennt werden. Bei nicht erfolgter Trennung vom Stromnetz besteht u. a. die Gefahr des unbeabsichtigten Startens der Pumpe.
Wir haften nicht für Schäden, die auf unsachgemäßen Reparaturversuchen beruhen. Schäden in Folge unsachgemäßer Reparaturversuche führen zu einem Erlöschen aller Garantiean- sprüche.
Regelmäßige Wartung und sorgsame Pflege reduzieren die Gefahr möglicher Betriebsstörungen und tragen dazu bei, die Lebensdauer Ihres Gerätes zu verlängern. Wird die Pumpe längere Zeit nicht benutzt, sollte sie völlig entleert werden, indem die Ablassschraube (10) für Wasser geöffnet wird. Spülen Sie danach die Pumpe mit sauberem Wasser aus. Lassen Sie den Pumpenkörper gut austrocknen, um Schäden durch Korrosion vorzubeugen. Bei Frost kann in der Pumpe verbliebenes Wasser durch Einfrieren erhebliche Schäden verursachen. Lagern Sie die Pumpe an einem trockenen, frostsicheren Ort. Überprüfen Sie bei Betriebsstörungen zunächst, ob ein Bedienungsfehler oder eine andere Ursache vorliegt, die nicht auf einen Defekt des Gerätes zurückzuführen ist - wie beispielsweise Stromausfall. In der folgenden Liste sind einige eventuelle Störungen des Geräts, mögliche Ursachen und Tipps zu deren Be- hebung genannt. Alle genannten Maßnahmen dürfen nur durchgeführt werden, wenn die Pumpe vom Stromnetz getrennt ist. Falls Sie eine Störung nicht selbst beheben können, wenden Sie sich bitte an den Kundendienst bzw. an Ihre Verkaufsstelle. Weitergehende Reparaturen dürfen nur von Fachpersonal durchgeführt werden. Beachten Sie bitte unbedingt, dass bei Schäden in Folge unsachgemäßer Reparaturversuche alle Garantieansprüche erlö- schen und wir für daraus resultierende Schäden nicht haften. Störung Mögliche Ursache Behebung
Pumpe fördert keine Flüssigkeit, der Motor läuft nicht.
Kein Strom vorhanden.
Thermischer Motorschutz hat sich eingeschaltet. Kondensator ist defekt. Motorwelle blockiert. Elektronische Pumpensteuerung defekt. Trockenlaufschutz ist aktiviert (Aufleuchten der ro- ten Kontrolllampe „Error“)
Mit einem GS-gerechten Gerät überprüfen, ob Spannung vorhanden ist (Sicherheitshinweise be- achten!). Überprüfen, ob der Stecker richtig einge- steckt ist Pumpe vom Stromnetz trennen, System abkühlen lassen, Ursache beheben. An den Kundendienst wenden. Ursache überprüfen und die Pumpe von der Blo- ckierung befreien. An den Kundendienst wenden. Siehe Punkt 2.2 und 2.3 und Kapitel 9.3. „Abschal- tung bei Trockenlauf bzw. Wassermangel“
Der Motor läuft, aber die Pumpe fördert kei- ne Flüssigkeit.
Das Pumpengehäuse ist nicht mit Flüssigkeit be- füllt. Eindringen von Luft in die Ansaugleitung.
Ansaughöhe und/oder Förderhöhe zu hoch.
Der Höhenunterschied zwischen elektronischer Pumpensteuerung und Entnahmestelle, der ge- mäß Voreinstellung max. 15 m betragen darf, ist zu groß.
Das Pumpengehäuse mit Flüssigkeit befüllen (siehe Abschnitt „Inbetriebnahme“). Überprüfen und sicherstellen, dass: die Ansaugleitung und alle Verbindungen dicht sind. der Eingang der Ansaugleitung inkl. Rückschlag- ventil in die Förderflüssigkeit eingetaucht ist. das Rückschlagventil mit Ansaugfilter dicht schließt und nicht blockiert ist. entlang der Ansaugleitungen keine Siphons, Kni- cke, Gegengefälle oder Verengungen vorhanden sind. Änderung der Installation, so dass Ansaughöhe und/oder Förderhöhe den max. Wert nicht über- schreiten. Einschaltdruck der elektronischen Pumpensteue- rung muss erhöht werden. Dies darf nur durch In- stallations- oder Elektrofachbetrieb erfolgen.
Die Pumpe bleibt nach einer kurzen Betriebs- zeit stehen, weil sich der thermische Motor- schutz eingeschaltet hat.
Der elektrische Anschluss stimmt nicht mit den Angaben überein, die auf dem Typenschild ge- nannt sind. Festkörper verstopfen die Pumpe oder Ansauglei- tung. Flüssigkeit ist zu dickflüssig. Temperatur der Flüssigkeit oder Umgebung ist zu hoch.
Mit einem GS-gerechten Gerät die Spannung auf den Leitungen des Anschlusskabels kontrollieren (Sicherheitshinweise beachten!). Verstopfungen entfernen. Pumpe nicht geeignet für diese Flüssigkeit. Gege- benenfalls Flüssigkeit verdünnen. Darauf achten, dass die Temperatur der gepumpten Flüssigkeit und der Umgebung nicht die maximal gestatteten Werte überschreiten.
Die Pumpe bleibt ste- hen, weil der Trocken- laufschutz aktiviert ist (Aufleuchten der roten Kontrolllampe „Error“).
Siehe Punkt 2.2. und 2.3
Siehe Punkt 2.2. und 2.3
Die Pumpe schaltet sich zu oft ein und aus.
Dauerhafter Verlust sehr geringer Mengen an Flüssigkeit (z.B. tropfender Wasserhahn, undichte Schläuche oder Anschlüsse). Elektronische Pumpensteuerung defekt
Beseitigung der undichten Stellen.
An den Kundendienst wenden.
Die Pumpe schaltet sich nicht aus.
Dauerhafter Verlust großer Mengen an Flüssigkeit. Elektronische Pumpensteuerung defekt.
Beseitigung der undichten Stellen. An den Kundendienst wenden.
Die Pumpe erreicht nicht den gewünschten Druck.
Siehe Punkt 2.2. Laufrad abgenutzt.
Siehe Punkt 2.2. An den Kundendienst wenden.
T.I.P. garantiert dem privaten Endkunden (im Folgenden „Kunde“), nicht hingegen dem gewerblichen Nutzer, nach Maßgabe der nachfolgenden Bestimmungen, dass das vom Kunden innerhalb der Bundesrepublik Deutsch- land gekaufte Gerät innerhalb eines Zeitraums von 2 Jahren frei von Material- oder Verarbeitungsfehlern sein wird. Die vertraglichen oder gesetzlichen Rechte des Kunden gegenüber dem jeweiligen Verkäufer werden durch diese Garantie nicht berührt. Insbesondere werden die gesetzlichen Mängelrechte durch die Garantie nicht ein- geschränkt. Die Garantiezeit beginnt mit dem Tag des Kaufs des Gerätes durch den Kunden, zu nachfolgenden Bedingungen:
I. Innerhalb der Garantiezeit werden alle Mängel, die auf Material- oder Verarbeitungsfehler zurückzuführen sind,
kostenlos beseitigt. Reklamationen sind unmittelbar nach Feststellung schriftlich zu melden.
II. Ansprüche aus dieser Garantie bestehen nur, wenn das Produkt keine Schäden oder Verschleißerscheinungen
aufweist, die durch eine von der normalen Bestimmung oder Vorgaben der Gebrauchsanweisung von T.I.P. ab- weichende Benutzung verursacht worden sind. Keine Garantie besteht insbesondere: - Bei unsachgemäßer Behandlung und bei eigenen Veränderungen am Gerät - Bei mechanischer Beschädigung des Gerätes von außen und Transportschäden - Bei üblicher Abnutzung von Verschleißteilen - Bei Schäden, die auf höhere Gewalt, Wasser, Blitzschlag, Überspannung zurückzuführen sind - Bei Missachtung der Gebrauchsanweisung und Bedienungsfehlern - Wenn das Gerät keinen technischen Defekt aufweist
III. Die vom Kunden geltend gemachten Fehler wird T.I.P. nach eigenem Ermessen auf seine Kosten durch Repa-
ratur oder Lieferung neuer oder generalüberholter Teile beheben bzw. das Gerät austauschen. Ausgetauschte Teile gehen in das Eigentum von T.I.P. über. Nach Ablauf der Garantie anfallende Reparaturen sind kostenpflich- tig.
IV. Weitergehende Ansprüche oder eine weitergehende Haftung bestehen auf Grund der Garantie nicht, es sei
denn zwingende gesetzliche Haftungsvorschriften kommen zur Anwendung, wie zum Beispiel das Produkthaf- tungsgesetz, in Fällen des Vorsatzes und der groben Fahrlässigkeit sowie wegen Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit durch T.I.P.. Von T.I.P. erbrachte Garantieleistungen verlängern die Garantiefrist nicht, auch hinsichtlich eventuell ausge- tauschter Komponenten. Die Garantieverpflichtung erlischt im Falle des Weiterverkaufs durch den Kunden.
V. Der Garantieanspruch ist vom Kunden durch Vorlage der Kaufquittung nachzuweisen, welche dem Gerät bei
Rücksendung beizulegen ist. Ohne gültige Kaufquittung ist eine kostenfreie Reklamationsbearbeitung im Zuge dieser Herstellergarantie nicht möglich.
VI. Besondere Hinweise zur Geltendmachung der Garantie:
1. Sollte Ihr Gerät nicht mehr richtig funktionieren, überprüfen Sie bitte zunächst, ob ein Bedienungsfehler oder
eine Ursache vorliegt, die nicht auf einen Defekt des Gerätes zurückzuführen ist.
2. Falls Sie Ihr defektes Gerät zur Reparatur bringen oder einsenden, fügen Sie bitte auf jeden Fall folgende Un-
terlagen bei: − Kaufquittung. − Beschreibung des aufgetretenen Defekts (eine möglichst genaue Beschreibung erleichtert eine zügige Reparatur).
3. Bevor Sie Ihr defektes Gerät zur Reparatur bringen oder einsenden, entfernen Sie bitte alle hinzugefügten
Anbauteile, die nicht dem Originalzustand des Gerätes entsprechen. Sollten bei der Rückgabe des Gerätes solche Anbauteile fehlen, übernehmen wir dafür keine Haftung.
4. Das beim Garantiegeber T.I.P. einzusendende Paket ist durch den Kunden ordnungsgemäß zu frankieren.
5. Die Einsendung des Geräts zur Reparatur und die Geltendmachung der Rechte aus dieser Garantie erfolgen
beim Garantiegeber T.I.P.. Name und Anschrift des Garantiegebers T.I.P. befinden sich unter „13. Service“ der vorliegenden Gebrauchsanweisung.
12. Bestellung von Ersatzteilen
Die schnellste, einfachste und preiswerteste Möglichkeit, Ersatzteile zu bestellen, erfolgt über das Internet. Unse- re Webseite www.tip-pumpen.de verfügt über einen komfortablen Ersatzteile-Shop, welcher mit wenigen Klicks eine Bestellung ermöglicht. Darüber hinaus veröffentlichen wir dort umfassende Informationen und wertvolle Tipps zu unseren Produkten und Zubehör, stellen neue Geräte vor und präsentieren aktuelle Trends und Innova- tionen im Bereich Pumpentechnik.
Bei Garantieanspruch oder Störungen wenden Sie sich bitte an: T.I.P. Technische Industrie Produkte GmbH Reparaturservice und Ersatzteilversand Siemensstraße 17 D-74915 Waibstadt Tel.: + 49 (0) 7263 / 9125 0 Fax: + 49 (0) 7263 / 9125 25 E-Mail: service@tip-pumpen.de
Eine aktuelle Bedienungsanleitung als PDF-Datei kann bei Bedarf per E-Mail unter: service@tip-pumpen.de an- gefordert werden.
Nur für EU-Länder Werfen Sie Elektrogeräte nicht in den Hausmüll! Gemäß Europäischer Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umset- zung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrogeräte getrennt gesammelt und einer um- weltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an ihr ört- liches Entsorgungsunternehmen.
2. Technische gegevens
Fig. 1Funktionsteile / Details
Druckanschluß der elektronischen Pumpensteuerung
Entlüftungs- und Einfüllschraube
Ablassöffnung für Wasser
Elektronische Pumpensteuerung
HA: Ansaughöhe HI: Abstand zwischen Wasseroberfläche und Eingang der Ansaugleitung (min. 0,3 m)
- nicht im Lieferumfang enthalten
Elektronische pompbesturing
EinfachAnleitung