Emerio PAC125153.1 - Klimaanlage

PAC125153.1 - Klimaanlage Emerio - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Emerio PAC125153.1 - page 23
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BEDIENUNGSANLEITUNG PAC125153.1 Emerio

Bedienungsanleitung – German ...... - 22 -

Lerchenweg 3, 40789 Monheim am Rhein, Deutschland

Vielen Dank, dass Sie sich für unser Produkt entschieden haben. Lesen Sie diese Bedienungsanleitung vor der Inbetriebnahme des Gerätes sorgfältig durch, um einen ordnungsgemäßen Betrieb sicherzustellen.

WICHTIGE ANWEISUNGEN:

Bei der Verwendung elektrischer Geräte müssen immer grundlegende Sicherheitsvorkehrungen beachtet werden, um die Risiken von Bränden, elektrischen Schlägen, Verbrennungen und anderen Verletzungen zu reduzieren.

  1. Lesen und bewahren Sie diese Anleitungen auf. Achtung: Die Bilder in der Bedienungsanleitung dienen nur zur Veranschaulichung.

  2. Dieses Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren und von Personen mit eingeschränkten physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder ohne Erfahrung und/oder Wissen benutzt werden, wenn diese durch eine für ihre Sicherheit zuständige Person beaufsichtigt werden oder von ihr Anweisungen erhielten, wie das Gerät sicher zu benutzen ist und sie auf die Risiken aufmerksam gemacht wurden.

  3. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen.

  4. Kinder sollten dieses Gerät nicht unbeaufsichtigt reinigen oder warten.

  5. Wenn die Netzanschlussleitung dieses Gerätes beschädigt wird, muss sie durch den Hersteller oder seinen Kundendienst oder eine ähnlich qualifizierte Person ersetzt werden, um Gefährdungen zu vermeiden.

  6. Nur in geschlossenen Räumen verwenden.

  7. Das Gerät nicht in der Nähe von Zündquellen oder dort verwenden, wo Ölspritzer entstehen können. Vor direktem Sonnenlicht und Spritzwasser schützen und nicht in der Nähe eines Bades, eines Wäscheraums, einer Dusche oder eines Schwimmbads aufstellen.

  8. Die Finger nicht in den Luftauslass stecken. Kinder besonders auf diese Gefahren hinweisen.

  9. Während des Transports und beim Aufbewahren das Gerät aufrecht abstellen, damit der Kompressor in korrekter Position bleibt.

  10. Das Gerät vor dem Reinigen oder Verstellen immer ausschalten und vom Netz trennen.
  11. Um Brände zu vermeiden, darf das Gerät nicht zugedeckt werden.
  12. Alle für das Klimagerät verwendeten Steckdosen müssen die örtlichen Sicherheitsbestimmungen für Elektrogeräte erfüllen. Ggf. die Voraussetzungen hierfür überprüfen.
  13. Bei der Geräteinstallation müssen die nationalen Vorschriften für die Elektroverdrahtung beachtet werden.
  14. Angaben zu den Sicherungen: T, 250 VAC, 3,15 A.
  15. Im Falle einer Reparatur oder Wartung am Gerät einen Vertragskundendienst kontaktieren.
  16. Nicht am Netzkabel ziehen, das Kabel verändern oder in Wasser tauchen. Durch das Ziehen oder Zweckentfremden des Netzkabels können Geräteschäden und Stromschläge hervorgerufen werden.
  17. Die nationalen Vorschriften für Gasverbraucher müssen eingehalten werden.
  18. Reparaturen dürfen nur gemäß Empfehlungen des Herstellers vorgenommen werden. Reparatur- und Wartungsarbeiten, für die anderes Fachpersonal erforderlich ist, müssen unter Beaufsichtigung einer Person durchgeführt werden, die sich mit dem Einsatz zündfähiger Kühlmittel auskennt.
  19. Zum Unterbrechen oder Abstellen des Geräts nicht den Netzstecker ziehen. Das kann Stromschläge oder Brände aufgrund der Wärmefreisetzung hervorrufen.
  20. Netzstecker ziehen, falls seltsame Geräusche, Gerüche oder Rauch aus dem Gerät aufsteigen.
  21. Zum Anschließen des Geräts immer eine geerdete Steckdose verwenden.
  22. Im Falle einer Beschädigung das Gerät ausschalten, vom Netz trennen und zwecks Reparatur einen

Vertragskundendienst kontaktieren.

  1. Bis auf die vom Hersteller empfohlenen Hilfsmittel keine anderen Mittel einsetzen, um den Abtauvorgang zu beschleunigen oder das Gerät zu reinigen.

  2. Das Gerät muss in einem Raum aufbewahrt werden, in dem sich keine dauerhaft funktionierenden Zündquellen befinden (z. B. offene Flammen, ein in Betrieb befindliches gasbetriebenes Gerät oder eine in Betrieb befindliche Elektroheizung).

  3. Nicht hineinstechen oder verbrennen.

  4. Wir weisen darauf hin, dass Kältemittel unter Umständen geruchlos sind.

  5. Dieses Gerät enthält gasförmiges Kältemittel vom Typ R290. R290 ist Kältemittel in Gasform, dass den europäischen Umweltrichtlinien entspricht. Der Kältemittelkreislauf darf an keiner Stelle durchstoßen werden.

  6. Wird das Gerät in einem unbelüfteten Bereich installiert, betrieben oder aufbewahrt, muss der Raum so konzipiert sein, dass sich kein ausgelaufenes Kältemittel sammeln und zu einer Brand- oder Explosionsgefahr werden kann, falls das Kältemittel durch eine Elektroheizung, Ofen oder eine andere Zündquelle gezündet wird.

  7. Das Gerät muss so gelagert werden, dass keine mechanischen Defekte auftreten können.

  8. Die Person, die arbeiten am Kältemittelkreislauf ausführt oder diesen betreibt, muss ein entsprechendes Zertifikat vorlegen können, das von einem akkreditierten Institut ausgestellt wurde und nachweist, dass die Person über die Fachkompetenzen zur industriekonformen Handhabung von Kältemitteln verfügt.

  9. Bei der Ausführung von Reparaturen müssen die Empfehlungen des Herstellers zugrunde gelegt werden. Wartungs- und Reparaturarbeiten, für die weiteres Fachpersonal erforderlich ist, müssen unter der Aufsicht einer Person durchgeführt werden, die sich mit der Verwendung zündfähiger Kältemittel auskennt.

  10. Die folgenden Absätze bei der Reparatur von Geräten mit R290 Kältemittel beachten.

  11. Nach dem Transport an einen anderen Ort muss das Gerät immer mindestens 2 Stunden ruhen.

Emerio PAC125153.1 - WICHTIGE ANWEISUNGEN: - 1

Warnung: Brandgefahr / zündfähiges Material.

Emerio PAC125153.1 - WICHTIGE ANWEISUNGEN: - 2

Anleitungen lesen.

Emerio PAC125153.1 - WICHTIGE ANWEISUNGEN: - 3

Bedienungsanleitung; Betriebsanleitung.

Emerio PAC125153.1 - WICHTIGE ANWEISUNGEN: - 4

Symbol für Reparatur/Wartung; technische

Anleitung lesen.

Warnung: Belüftungsöffnungen von Blockaden frei halten. Warnung: Das Gerät muss in einem gut belüfteten Raum stehen, dessen Größe mit den Raumangaben in den technischen Daten übereinstimmt.

Ein Mindestabstand von 30 cm sollte um das Gerät herum eingehalten werden.

Das Gerät muss in einem Raum installiert, betrieben und aufbewahrt werden, dessen Bodenfläche größer ist als 7.9 m².

BEZEICHNUNG DER EINZELTEILE

Emerio PAC125153.1 - BEZEICHNUNG DER EINZELTEILE - 1

  1. Bedienfeld
  2. Kaltluftauslass (mit Lamellen)
  3. Signalempfänger
  4. Fernbedienung
  5. Griff
  6. Heißluftauslass
  7. Lufteinlass
  8. Ablauföffnung (mit Stopfen verschlossen)
  9. Schlauchanschluss
  10. Fensteradapter
  11. Universal-Steckeröffnung (dient zur Aufbewahrung des Steckers)
  12. Luftfilterlasche
  13. Luftfilter
  14. Abluftschlauch

Emerio PAC125153.1 - BEZEICHNUNG DER EINZELTEILE - 2

Dieses Gerät hat eine Fernbedienung. Für die Fernbedienung wird eine CR2025 Batterie mitgeliefert. Vor der Benutzung der Fernbedienung muss der Kunststoffschutz von der Batterie entfernt werden. Zum Wechseln der Batterie bitte die Anweisungen hinten auf der Fernbedienung befolgen. Wird die Fernbedienung längere Zeit nicht genutzt, nehmen Sie die Batterie heraus. Knopfzellenbatterien sind außer Reichweite von kleinen Kindern zu halten.

Die Tasten auf der Fernbedienung haben die gleichen Funktionen wie die Tasten auf dem Bedienfeld am Gerät.

Bedienfeld

  1. Hauptschalter
  2. Taste Temperatur/Timer +
  3. Taste Temperatur/Timer -
  4. Modus-Taste
  5. Lüfterstufenschalter
  6. Timer-Taste
  7. Energiespartaste
  8. Schwenktaste

  9. Anzeigeleuchte „Auto“

  10. Anzeigeleuchte Kühlbetrieb
  11. Anzeigeleuchte Trocknungsbetrieb
  12. Anzeigeleuchte Lüfterbetrieb
  13. Anzeigeleuchte niedrige Lüfterstufe
  14. Anzeigeleuchte mittlere Lüfterstufe
  15. Anzeigeleuchte hohe Lüfterstufe
  16. Timer-Anzeigeleuchte
  17. Anzeigeleuchte Energie sparen
  18. Digital-Display
  19. WLAN-Anzeigeleuchte
  20. Schwenkanzeigeleuchte

Emerio PAC125153.1 - Bedienfeld - 1

text_image 3 18 2 17 SLEEP TIMER SWING 16 20 19 WIFI 14 LOW MID HIGH AUTO COOL DRY FAN 15 7 SLEEP FAN MODE 4 5 6 TIMER SWING POWER 1 8

MONTAGE

- Das Gerät muss auf einer ebenen Fläche aufgestellt werden, auf der der Luftauslass nicht blockiert wird. Ein Mindestabstand von 30 cm sollte um das Gerät herum eingehalten werden.

Emerio PAC125153.1 - MONTAGE - 1

  • Das Gerät darf nicht in einem Wäscheraum aufgestellt werden.
    • Zum Verlängern des Abluftschlauchs ziehen Sie an beiden Schlauchenden.

Emerio PAC125153.1 - MONTAGE - 2

- Schrauben Sie den Abluftschlauch am Schlauchanschluss fest.

Emerio PAC125153.1 - MONTAGE - 3

• Schrauben Sie das andere Ende des Abluftschlauchs am Fensteradapter fest.

Emerio PAC125153.1 - MONTAGE - 4

- Führen Sie den Schlauchanschluss in die Halterung auf der Rückseite des Geräts ein.

Emerio PAC125153.1 - MONTAGE - 5

* Nach dem Transport an einen anderen Ort muss das Gerät immer mindestens 2 Stunden ruhen.

Vor dem Gebrauch prüfen, ob der Abluftschlauch auch korrekt angebracht ist. Gerät an eine Steckdose anschließen.

1. Hauptschalter

Drücken Sie zum Einschalten den Hauptschalter. Die Zimmertemperatur wird auf dem Display angezeigt. Das Gerät läuft nicht an. Die Taste erneut drücken, um das Gerät auszuschalten.

2. Tasten Temperatur/Timer plus & minus

Mit der Taste “▲”/“▼” die gewünschte Raumtemperatur zwischen 15 und 31 °C einstellen. Die Tastendienen beim Einstellen eines Timers auch zur Zeitverstellung. Mit jedem Tastendruck erhöht/verringert sich der Wert um 1 (°C bzw. Stunde).

3. Lüfterstufenschalter

Den Lüfterstufenschalter drücken, um zwischen niedriger, mittlerer und hoher Lüfterstufe umzuschalten. Die entsprechende Lampe zeigt dann „LOW“ „MID“ bzw. „HIGH“ an.

4. Modus-Taste

Die Modus-Taste drücken, um zwischen AUTOMATISCH, Kühlen, Trocknen und Lüften umzuschalten. Die entsprechende Anzeigeleuchte schaltet sich nach Auswahl der Betriebsart ein.

- Auto-Modus

Im AUTO-Modus wird der Innentemperatursensor eingesetzt, um die gewünschte Betriebsart beim Kühlen oder Lüften automatisch einzustellen: Wenn die Raumtemperatur mindestens 24 °C beträgt, wählt das Gerät automatisch den Kühlmodus. Liegt die Raumtemperatur bei weniger als 24 °C, wählt das Gerät automatisch den Lüfterbetrieb.

- Trocknungsmodus

Der Lüfter arbeitet auf niedriger Stufe. Die Lüfterdrehzahl und die Temperatur können nicht geändert werden.

Der Kompressor hält nach 8 Minuten Betrieb an und schaltet sich anschließend nach 6 Minuten Pause wieder zu.

- Kühlbetrieb

Der Kompressor wird zugeschaltet, sobald die Raumtemperatur höher als die Solltemperatur ist. Wenn die Raumtemperatur niedriger als die Solltemperatur ist, hält der Kompressor an und der Lüfter dreht sich mit der ursprünglichen Solldrehzahl.

Hinweis: Während des Kompressorbetriebs vibriert das Gerät leicht. Dies ist normal und harmlos.

- Lüfterbetrieb

Wenn der Lüfter mit der eingestellten Drehzahl läuft, ist der Kompressor aus.

Die Einstellung der Temperatur hat im Lüfterbetrieb keine Auswirkungen auf die Gerätefunktion.

5. Timer-Taste

Einschaltautomatik einstellen

  • Bei ausgeschaltetem Gerät die Timer-Taste drücken. Die Timer-LED blinkt.
  • Zum Einstellen der gewünschten Einschaltzeit (1 bis 24 Stunden) drücken Sie die Timer+/- Taste. (Wenn das Gerät über WLAN verbunden ist, wird für diese Einstellung in der App 1 bis 23 Stunden angezeigt.) Das Digital-Display und die Timer-Anzeige blinken mehrere Sekunden lang. Anschließend wird die Timer-Einstellung quittiert und die Timer-Anzeigeleuchte bleibt an.
  • Sobald die vorgewählte Anzahl der Stunden vorüber ist, schaltet sich das Gerät automatisch ein.

Ausschaltautomatik einstellen

  • Bei eingeschaltetem Gerät die Timer-Taste drücken. Die Timer-Anzeige blinkt.
  • Zum Einstellen der gewünschten Ausschaltzeit (1 bis 24 Stunden) drücken Sie die Timer+/- Taste. (Wenn das Gerät über WLAN verbunden ist, wird für diese Einstellung in der App 1 bis 23 Stunden angezeigt.) Das Digital-Display und die Timer-Anzeige blinken mehrere Sekunden lang. Anschließend wird die Timer-Einstellung quittiert und die Timer-Anzeigeleuchte bleibt an.
  • Sobald die vorgewählte Anzahl der Stunden vorüber ist, schaltet sich das Gerät automatisch aus.

Um den Timer zu löschen, stellen Sie die Stundenanzahl auf 0 oder rufen Sie die Timer-Einstellung auf. Sobald das Digital-Display blinkt drücken Sie die Timer-Taste erneut. Die Timer-Anzeigeleuchte erlischt anschließend.

6. Energiespartaste (nur im Kühlbetrieb aktiv)

Drücken Sie die Energiespartaste, um den Energiesparmodus zu aktivieren. Die Energiespar-Anzeige leuchtet auf.

Im Energiesparmodus schaltet der Ventilator automatisch auf niedrige Stufe um. Die Solltemperatur erhöht sich nach einer Stunde um 1°C und nach zwei Stunden um 2°C. Nach sechs Stunden stellt das Gerät seinen automatischen Betrieb ein.

7. Schwenktaste

Drücken Sie die Schwenk-Taste, um den Schwenkmechanismus zu aktivieren, und die Lamellen schwingen langsam auf und ab. Um den Schwenkmodus zu beenden, drücken Sie die Taste erneut.

HINWEIS:

- Wenn die unten aufgeführten Bedingungen zutreffen, löst unter Umständen die Sicherung aus und das Gerät hält an.

KühlenRaumtemperatur übersteigt 43 °C.
Raumtemperatur liegt unter 15 °C.
TrocknenRaumtemperatur liegt unter 15 °C.
  • Falls das Gerät im Kühl- oder Trockenbetrieb läuft und eine Tür oder ein Fenster länger geöffnet ist und die relative Luftfeuchte höher als 80 % ist, kann aus dem Luftauslass Tauwasser tropfen.
  • Sie können den Winkel der Lamellen manuell einstellen, um die gewünschte Richtung des Luftstroms festzulegen.
  • Um die Temperatureinheit zwischen Celsius und Fahrenheit umzuschalten, drücken Sie bei eingeschaltetem Gerät gleichzeitig lange auf die Temperatur-/Timererhöhungs- und verringerungstasten ("▲" und "▼").

Wasser ablaufen lassen

1) Besonderer Hinweis: Im Geräteinneren wird Kondenswasser rückgewonnen. Dieser Vorgang ist nicht sichtbar. Das Kondenswasser wurde zum Teil zwischen dem Kondensator und der Auffangwanne zurückgewonnen. Steigt der Wasserstand bis zur oberen Füllmarke, wird der Wasserstand-Fehler "E4" im Digital-Display angezeigt, um an das Ablassen des Wassers zu erinnern.
2) Ziehen Sie den Netzstecker des Geräts, fahren Sie es an einen geeigneten Ort und ziehen Sie den Stopfen, um das Wasser über den Geräteablauf vollständig ablaufen zu lassen. Falls es die Umstände erlauben, können Sie auch den Ablaufschlauch an die Ablauföffnung anschließen und das Wasser ablaufen lassen. Dieses Gerät hat zwei Ablassöffnungen. Meistens wird der Ablassschlauch an den oberen Ablassanschluss angeschlossen.
3) Bringen Sie den Stopfen nach dem Entleeren des Geräts wieder an der Ablauföffnung an. Andernfalls läuft Wasser aus dem Gerät aus und der Raum wird nass.

WLAN-Verbindungsanleitung (Die APP-Anleitung wird unter Umständen nicht regelmäßig aktualisiert. Grund dafür kann eine Aktualisierung der Software-Version oder eine andere Ursache sein. Diese Anleitung dient nur als Leitfaden.):

  1. Suchen Sie im App Store (iOS) oder Google Play Store (Android) nach der App "TuyaSmart" und laden Sie sie auf Ihr Smartphone herunter.

  2. Zum Koppeln muss das Klimagerät auf Standby gestellt sein.

  3. Registrieren Sie sich oder melden Sie sich bei Ihrem Tuya Konto an. Tippen Sie oben rechts auf das "+" oder wählen Sie "Add Device" (Gerät hinzufügen), um das Klimagerät hinzuzufügen.

- Um es manuell hinzuzufügen, suchen Sie das Symbol für Klimaanlage und drücken Sie darauf. (Abb.1) In einer Meldung müssen Sie die Verwendung des 2,4 GHz WLAN-Netzwerks bestätigen. 5 GHz WLANs werden von dieser Anwendung nicht unterstützt.

Geben Sie Ihr WLAN-Passwort ein, um sich mit dem WLAN zu verbinden. Kontrollieren Sie jetzt, ob die WLAN-Anzeigeleuchte schnell blinkt. Falls nicht, halten Sie die Temperatur-/Timererhöhungstaste auf dem Bedienfeld gedrückt, bis die WLAN-Anzeigeleuchte schnell blinkt (während des Vorgangs ertönt ein akustisches Signal). Tippen Sie auf „Next“ (Weiter) (Abb. 2), nachdem die Anzeigeleuchte blinkt. Die App sucht darauf nach dem Klimagerät und nimmt es in die Liste auf.

- Sie können Ihr Gerät auch automatisch von der App scannen und hinzufügen lassen (Abb.3). Tippen Sie einfach auf die Registerkarte „Auto-Scan“. Denken Sie daran, Ihr WLAN-Netzwerk auf 2,4GHz einzustellen. Vergewissern Sie sich, dass die WLAN-Anzeigeleuchte schnell blinkt. Falls nicht, gehen Sie wie im obigen Absatz beschrieben vor.

  1. Sie können die Bezeichnung des Geräts ändern. Tippen Sie dazu auf das Stiftsymbol daneben und wählen Sie den Ort Ihres Geräts aus. Tippen Sie dann oben rechts auf "Done" (Erledigt). (Abb. 4)

  2. Das Klimagerät können Sie nun über die App-Oberfläche bedienen (Abb. 5). Tippen Sie auf die jeweilige Option zum Einstellen des Geräts. Bei der Auswahl des Betriebsmodus und der Lüftergeschwindigkeit werden die gleichen Optionen wie auf dem Bedienfeld am Gerät angezeigt. Bei der Timer-Einstellung wird allerdings statt der 24 Stunden auf dem Bedienfeld eine Zeitspanne von 23 Stunden als max. Einstellzeit angezeigt.

a. Gerätename
b. Zurück zur Homepage
c. Weitere Einstellungen
d. Aktuelle Raumtemperatur
e. Solltemperatur (Drücken Sie diese Temperaturanzeige bei laufendem Gerät. Daraufhin wechselt die Anzeige in Celsius oder Fahrenheit.)
f. Betriebsanzeigeleuchten
g. Auswahl der Betriebsart

h. Auswahl der Lüfterstufe

i. Timer-Einstellung
j. Taste Temperatur -
k. Taste Temperatur +

I. Gerätezustand ("ON" bedeutet, das Gerät ist eingeschaltet; "OFF" bedeutet, das Gerät ist ausgeschaltet. Durch Drücken dieser Taste wechselt der Zustand in das Gegenteil, d. h. Gerät aus- oder einschalten.)

m. Auswahl des Energiesparmodus (nur im Kühlbetrieb verfügbar)

n. Schwenkschalter

  1. Tippen Sie auf denn Pfeil oben links, um zur Homepage zurückzukehren. Sie können auch einfach das Gerät ein- oder ausschalten. (Abb. 6)
  2. Tippen Sie auf das Stiftsymbol oben rechts, um weitere Einstellungen einzublenden. Mit der Option "Share Device" (Gerät freigeben) können Sie den Gerätebetrieb für andere freigeben.

Hinweis:

• Falls sich die Netzwerkumgebung für das Gerät geändert hat, muss es erneut konfiguriert werden.
- Wenn die WLAN-Anzeigeleuchte schnell blinkt, wartet das Gerät darauf, gekoppelt zu werden. Wenn die WLAN-Anzeigeleuchte weiterhin leuchtet, wurde die WLAN-Verbindung hergestellt.
- Um die WLAN-Verbindung zurückzusetzen, drücken Sie im Standby-Modus des Geräts lange auf die Temperatur-/Timerhöhungstaste "▲auf dem Bedienfeld, bis die WLAN-Anzeigeleuchte schnell blinkt.

Emerio PAC125153.1 - Hinweis: - 1

REINIGUNG UND WARTUNG

  • Vor dem Reinigen den Gerätestecker aus der Steckdose ziehen.
    • Zum Reinigen des Geräts kein Benzin oder sonstige Chemikalien verwenden.
    • Das Gerät nicht direkt abwaschen.
  • Wenn das Gerät beschädigt ist, bitte den Händler oder eine Werkstatt kontaktieren.

Luftfilter

Falls die Luftfilter durch Staub oder Schmutz blockiert sind, sollten sie alle zwei Wochen gereinigt werden.

  • Ziehen Sie die Luftfilter an ihrer jeweiligen Zuglasche heraus.
  • Waschen Sie die Luftfilter in lauwarmem Wasser (< 40 °C) und Neutralreiniger aus und lassen Sie sie im Schatten trocknen.
  • Montieren Sie die Luftfilter wieder.

Flächen reinigen

Die Flächen zunächst mit einem Neutralreiniger und einem feuchten Lappen abwischen, danach mit einem trocknen Tuch abwischen.

Emerio PAC125153.1 - Flächen reinigen - 1

ProblemeMögliche UrsachenLösungen
Nicht kühl genugDie Türen oder Fenster sind nicht geschlossen.Alle Fenster und Türen schließen.
Im Raum befinden sich Wärmequellen.Die Wärmequellen nach Möglichkeit entfernen.
Der Abluftschlauch ist nicht angeschlossen oder blockiert.Den Abluftschlauch anschließen bzw. freimachen.
Die Temperatureinstellung ist zu hoch.Die Temperatur zurückstellen.
Der Luftein- oder -auslass ist blockiert.Luftein- oder -auslass reinigen.
Laut im BetriebDer Untergrund ist nicht eben oder nicht flach genug.Gerät auf nach Möglichkeit auf eine ebene Fläche stellen.
Das Geräusch kommt von dem strömenden Kältemittel im Gerät.Das ist normal.
Im Digital-Display wird der Code „E2“ angezeigtRaumtemperatursensor ist defekt.Den Raumtemperatursensor auswechseln. Zur Reparatur eine Vertragswerkstatt kontaktieren.
Der Code „E3“ wird im Digital-Display angezeigtVerdampfer-Temperatursensor defekt.Den Verdampfer-Temperatursensor auswechseln. Zur Reparatur eine Vertragswerkstatt kontaktieren.
Im Digital-Display wird der Code „E4“ angezeigtWarnmeldung „Wasser voll“Das Wasser ablaufen lassen.

TECHNISCHE DATEN

Für das Gerät gelten folgende Anschlusswerte

ModellPAC-125153.1
Nennspannung220-240 V
Nennfrequenz50 Hz
Nenneingangsleistung950 W
Nennstrom4,2 A
Kühlleistung9000 BTU
Trocknungsleistung (l/h)1,0
Luftvolumen300 m^3/h
Max. Ü bertragungsleistung20 dBm
Frequenzbereich2412 - 2472MHz

Wir, Emerio, erklären in alleiniger Verantwortung, dass das Produkt: PAC-125153.1 die wesentlichen Anforderungen und andere relevante Anforderungen der RED-Richtlinie (2014/53/EU) erfüllt. Die vollständige CE-Erklärung ist unter der folgenden Adresse abrufbar: www.emerio.eu

ERP-INFORMATIONEN

Wert
HandelsmarkeEmerio
ModellbezeichnungPAC-125153.1
Schallleistung (Kühlbetrieb)64,3 dB(A)
Bezeichnung des KältemittelsR290
Nenneingangsleistung im Kühlbetrieb (kW)0,95
Bemessene Energieeffizienz2,6
GWP (kgCO2eq)3
EnergieeffizienzklasseA
Energieverbrauch bei Geräten mit Zweikreissystemen (kWh/h)K.A
Energieverbrauch bei Geräten mit Einkreissystemen (kWh/h)0,96
Leistungsverbrauch bei ausgeschaltetem Thermostat (W)K.A
Leistungsverbrauch im Standby (W)0,43 W
Kühlleistung9000 BTU
Kältemittellecks tragen zum Klimawandel bei. Ein Kältemittel mit geringerem Treibhauspotenzial (GWP, Global Warming Potential) trägt in geringerem Maße zur globalen Erwärmung bei als ein Kältemittel mit höherem Treibhauspotenzial, wenn es in die Atmosphäre entweicht. Dieses Gerät enthält eine flüssiges Kältemittel mit einem GWP-Wert von 3. Das bedeutet: Wenn 1 kg dieses flüssigen Kältemittels in die Atmosphäre gelangen würde, wäre die Auswirkung auf die globale Erwärmung über einen Zeitraum von 100 Jahren dreimal höher als bei 1 kg CO2. Versuchen Sie niemals, selbst in den Kältemittelkreislauf einzugreifen oder das Produkt zu zerlegen. Beauftragen Sie immer eine Fachkraft.#Bei 60-minütigem Gebrauch unter Standardtestbedingungen beträgt der Energieverbrauch 0,96 kWh für Modell PAC-125153.1. Der tatsächliche Energieverbrauch hängt davon ab, wie und wo das Gerät benutzt wird.Um weitere Informationen zu erhalten, kontaktieren Sie bitte:Hersteller: Emerio Deutschland GmbHLerchenweg 3, 40789 Monheim am Rhein, Deutschland

GARANTIE UND KUNDENSERVICE

Vor der Lieferung werden unsere Geräte einer strengen Qualitätskontrolle unterzogen. Wenn, trotz aller Sorgfalt, während der Produktion oder dem Transport Beschädigungen aufgetreten sind, senden Sie das Gerät zurück an den Händler. Zusätzlich zu den gesetzlichen Rechten hat der Käufer die Option, gemäß den folgenden Bedingungen Garantie zu fordern:

Wir bieten eine 2-Jahres-Garantie für das erworbene Gerät, beginnend am Tag des Verkaufs. Defekte, die aufgrund von unangemessenem Umgang mit dem Gerät entstehen und Störungen aufgrund von Eingriffen und Reparaturen Dritter oder das Montieren von nicht-Originalteilen werden nicht von dieser Garantie abgedeckt. Die Quittung immer aufbewahren, ohne Quittung wird jegliche Garantie ausgeschlossen. Bei Schäden durch Nichteinhalten der Bedienungsanleitung erlischt die Garantie, Wir sind für daraus resultierende Folgeschäden nicht haftbar. Für Materialschäden oder Verletzungen aufgrund falscher Anwendung oder Nichtbefolgen der Sicherheitshinweise sind wir nicht haftbar. Schäden an den Zubehörteilen bedeutet nicht, dass das gesamte Gerät kostenlos ausgetauscht wird. In diesem Fall kontaktieren Sie unseren Kundendienst. Zerbrochenes Glas oder Kunststoffteile sind immer kostenpflichtig. Schäden an Verbrauchsmaterialien oder Verschleißteilen, sowie Reinigung, Wartung oder Austausch der besagten Teile werden durch die Garantie nicht abgedeckt und sind deshalb kostenpflichtig.

UMWELTGERECHTE ENTSORGUNG

Emerio PAC125153.1 - UMWELTGERECHTE ENTSORGUNG - 1

Wiederverwertung – Europäischen Richtlinie 2012/19/EG

Dieses Symbol zeigt an, dass das Produkt nicht zusammen mit Haushaltsabfällen entsorgt werden darf. Um Umwelt- und Gesundheitsschäden durch unkontrollierte Abfallentsorgung zu verhindern, bitte verantwortungsbewusst entsorgen, um die nachhaltige Wiederverwertung von Ressourcen zu fördern. Nutzen Sie zur Rückgabe Ihres Altgeräts bitte die Rückgabe- und

Sammelsysteme oder wenden Sie sich an den Händler bei dem Sie dieses Gerät erworben haben. Dieser kann das Gerät umweltschonend entsorgen.

Emerio PAC125153.1 - UMWELTGERECHTE ENTSORGUNG - 2

BATTERIEN MÜ SSEN WIEDERVERWERTET ODER KORREKT ENTSORGT WERDEN. NICHT

Ö FFNEN. NICHT WEGWERFEN, IN FEUER WERFEN ODER KURZSCHLIESSEN.

Hersteller: Emerio Deutschland GmbH

Lerchenweg 3, 40789 Monheim am Rhein, Deutschland

ANWEISUNGEN FÜR DIE REPARATUR VON GERÄTEN, DIE R290

ENTHALTEN

1. Reparaturen

1) Prüfung des Bereichs

Vor Arbeiten an Systemen, die zündfähige Kältemittel enthalten, sind Sicherheitskontrollen erforderlich, um für eine Minimierung des Zündrisikos zu sorgen. Zur Reparatur von Kälteanlagen müssen die folgenden Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden, bevor Arbeiten an den Anlagen durchgeführt werden.

2) Arbeitsweise

Die Arbeiten müssen unter kontrollierten Bedingungen ausgeführt werden, um das Risiko so gering wie möglich zu halten, dass während der Arbeiten zündfähige Gase oder Dämpfe vorhanden sind.

3) Allgemeines zum Arbeitsbereich

Das gesamte Wartungspersonal sowie andere, die in dem Arbeitsbereich tätig sind, müssen in die Art der auszuführenden Arbeiten eingewiesen werden. Arbeiten bei mangelndem Platzangebot sind zu vermeiden. Die Zone um den Arbeitsbereich herum muss abgesperrt werden. Es ist sicherzustellen, dass die Arbeitsbedingungen innerhalb der Zone durch eine Kontrolle des zündfähigen Materials sicher gemacht wurden.

4) Prüfung auf Kältemittel

Mit einem geeigneten Kältemittel-Detektor muss der Bereich vor Beginn und während der Arbeiten auf das Vorhandensein eines Kältemittels überprüft werden, damit das technische Personal über eine potenziell zündfähige Atmosphäre informiert ist. Das verwendete Lecksuchgerät muss für die Erkennung von zündfähigen Kältemitteln geeignet sein, d. h. es darf keine Funken bilden und es muss angemessen versiegelt bzw. eigensicher sein.

5) Prüfung auf Feuerlöschgeräte

Falls Heißarbeiten an Kälteanlagen oder dazu gehörigen Komponenten durchzuführen sind, muss eine geeignete Feuerlöscheinrichtung griffbereit sein. Neben dem Einlaufbereich sollte ein Feuerlöschgerät mit Trockenpulver oder CO₂ bereit stehen.

6) Keine Zündquellen

Personen, die Arbeiten an einer Kälteanlage ausführen, bei denen Rohrleitungen freigelegt werden, in denen zündfähige Kältemittel geleitet werden oder wurden, dürfen Zündquellen keinesfalls auf eine Weise benutzen, die zu einer Brand- oder Explosionsgefahr führen kann. Alle möglichen Zündquellen wie etwa das Rauchen von Zigaretten sollten in genügend sicherem Abstand von dem Ort der Installation, Reparatur, Verlegung und Entsorgung fern gehalten werden, bei der unter Umständen zündfähiges Kältemittel an die Umgebung freigesetzt wird. Vor der Ausführung von Arbeiten muss der Bereich um die Anlage herum auf gefährliche Zündquellen oder Brandgefährdungen untersucht werden. „Rauchen verboten“ Schilder müssen aufgestellt werden.

7) Belüfteter Bereich

Der Arbeitsbereich muss sich im Freien befinden oder ausreichend belüftet werden, bevor die Anlage geöffnet wird oder Heißarbeiten durchgeführt werden. Für den gesamten Zeitraum der Arbeitsausführung muss ein gewisser Grad an Belüftung aufrechterhalten bleiben. Die Belüftung muss das freigesetzte Kältemittel sicher verteilen und vorzugsweise nach außen an die Atmosphäre befördern können.

8) Überprüfung der Kälteanlage

Sofern Elektrokomponenten auszuwechseln sind, müssen diese für den jeweiligen Zweck geeignet sein und die richtigen technischen Eigenschaften besitzen. Die Wartungs- und Instandhaltungsvorschriften des Herstellers müssen stets befolgt werden. Im Zweifelsfall bei der technischen Abteilung des Herstellers rückfragen.

Folgende Kontrollen müssen bei Anlagen mit zündfähigen Kältemitteln durchgeführt werden:

  • Die Einfüllmenge muss der Größe des Raums entsprechen, in dem die Kältemittel enthaltenden Teile installiert werden;
    — Die Belüftungsmaschinen und Auslässe funktionieren einwandfrei und werden nicht blockiert;
  • Bei Einsatz eines indirekten Kältemittelkreislaufs muss der sekundäre Kreislauf auf Kältemittelaustritte geprüft werden;
  • Die Kennzeichnungen an der Anlage sind deutlich sichtbar und leserlich. Nicht lesbare Kennzeichnungen und Schilder müssen korrigiert werden;
  • Kühlrohrleitungen oder Komponenten sind in Positionen installiert, in denen eine Gefährdung durch andere Stoffe, die Kältemittel enthaltende Komponenten angreifen können, unwahrscheinlich ist, es sei denn, die Komponenten bestehen aus Materialien, die stoffbedingt korrosionsresistent sind oder sie werden auf geeignete Weise vor Korrosion geschützt.

9) Prüfung elektrischer Geräte

Zu Reparatur- und Wartungsarbeiten an Elektroteilen gehören auch Sicherheits-Erstprüfungen sowie Arbeitsschritte zur Komponentenprüfung. Liegt ein Defekt vor, der die Sicherheit gefährden könnte, darf solange keine elektrische Versorgung an den Verbraucher angeschlossen werden, bis der Defekt zufriedenstellend behoben wurde. Sollte sich der Defekt nicht unmittelbar beheben lassen, jedoch der Betrieb fortgesetzt werden muss, muss auf eine angemessene Behelfslösung verwendet werden. Diese sollte dem Eigentümer der Anlage mitgeteilt werden, sodass alle Beteiligten informiert sind. Zu den

Sicherheits-Erstprüfungen gehören folgende:

  • Kondensatoren müssen entladen werden. Dies muss auf sichere Art und Weise geschehen, um eine Funkenbildung zu vermeiden;
  • Beim Befüllen, Nachfüllen oder Spülen der Anlage dürfen keine stromführenden Komponenten und Leitungen frei liegen;
  • Es muss eine durchgängige Verbindung zur Schutzerde vorhanden sein.

2. Reparaturen an versiegelten Komponenten

1) Bei Reparaturen an versiegelten Komponenten müssen alle elektrischen Versorgungseinrichtungen von der Anlage getrennt werden, an der Arbeiten ausgeführt werden, bevor versiegelte Schutzvorrichtungen o. ä. entfernt werden. Falls eine elektrische Versorgung der Anlage während der Wartungsarbeiten unvermeidlich ist, muss eine permanent arbeitende Leckerkennung an den kritischsten Stellen vorgesehen werden, um vor eventuellen Gefahrensituationen zu warnen.

2) Besondere Aufmerksamkeit sollte den nachfolgenden Punkten geschenkt werden, um sicher zu stellen, dass durch Arbeiten an den elektrischen Komponenten nicht die Umhausung soweit verändert wird, dass der Schutzgrad dadurch eingeschränkt wird. Dazu gehören unter anderem Kabelschäden, eine überhöhte Anzahl an Anschlüssen, Anschlüsse, die nicht nach Herstellerspezifikationen hergestellt werden, Schäden an Versiegelungen, eine falsche Montage von Kabeldurchführungen etc.

Sicher stellen, dass das Gerät fest aufgestellt ist. Sicher stellen, dass weder Versiegelungen noch Dichtstoffe so sehr gealtert sind, dass sie ein Eindringen zündfähiger Atmosphären nicht mehr verhindern und somit ihren Zweck nicht mehr erfüllen können. Ersatzteile müssen den Spezifikationen des Herstellers entsprechen.

HINWEIS: Die Verwendung von Silikondichtmitteln kann die Wirksamkeit mancher Leckdetektorgeräte beeinträchtigen. Eigensichere Komponenten müssen nicht elektrisch getrennt werden, bevor an ihnen gearbeitet wird.

3. Reparaturen an eigensicheren Komponenten

Keine permanenten induktiven oder kapazitiven Verbraucher an die Schaltung anlegen, wenn nicht dafür gesorgt ist, dass Spannung und Strom die zulässigen Grenzen für den Betrieb der Anlage überschreiten. Eigensichere Komponenten sind die einzigen Teile, an denen bei anliegendem Strom und zündfähiger Atmosphäre gearbeitet werden kann. Das Prüfinstrument muss die korrekten Bemessungswerte vorweisen.

Komponenten nur durch Teile ersetzen, die vom Hersteller angegeben sind. Fremdteile können in der Atmosphäre einer Leckage zu einer Zündung des Kältemittels führen.

4. Kabelverbindungen

Kabelverbindungen auf Verschleiß, Korrosion, zu hohem Druck, Vibrationen, scharfe Kanten oder andere schädliche Umgebungsauswirkungen überprüfen. Bei der Prüfung sollten auch die Folgen von Alterung oder dauernden Vibrationen aufgrund von Kompressoren oder Lüftern berücksichtigt werden.

5. Erkennung zündfähiger Kältemittel

Unter keinen Umständen dürfen potenzielle Zündquellen dafür benutzt werden, um Kältemittel-Leckagen zu lokalisieren oder zu detektieren. Ein Halogen-Lecksucher (oder jeder andere Detektor, der eine offene Flamme einsetzt) darf nicht benutzt werden.

6. Verfahren der Leckerkennung

Folgende Leckdetektor-Verfahren gelten als zulässig für Anlagen, die zündfähige Kältemittel enthalten.

Elektronische Leckdetektoren müssen für die Erkennung zündfähiger Kältemittel eingesetzt werden, jedoch ist die Empfindlichkeit unter Umständen nicht ausreichend oder sie müssen neu kalibriert werden. (Detektorgeräte müssen in einem Kältemittel freien Bereich kalibriert werden.) Sicher stellen, dass der Detektor keine potenzielle Zündquelle für das verwendete Kältemittel darstellt. Das Leckdetektorgerät muss auf einen Prozentsatz des LFL des Kältemittels eingestellt werden und es muss für das eingesetzte Kältemittel kalibriert werden. Die entsprechende Menge Gas (maximal 25 %) ist zu bestätigen. Flüssige Leckdetektoren eignen sich für die meisten Kältemittel, jedoch müssen chlorhaltige Detektoren vermieden werden, da das Chlor mit dem Kältemittel reagieren und Kupferrohrleitungen angreifen kann. Falls ein Leckverdacht besteht, sollten alle offenen Flammen entfernt bzw. gelöscht werden. Wenn ein Kältemittelleck gefunden wird und Hartlötarbeiten erforderlich sind, muss das gesamte Kältemittel aus der Anlage aufgefangen oder (durch Absperrschieber) in einen Teil der Anlage abgeschieden werden, der von der Leckstelle weit entfernt ist. Sauerstofffreier Stickstoff (OFN) muss anschließend zum Spülen der Anlage vor sowie während der Hartlötarbeiten eingesetzt werden.

7. Entfernen und Evakuierung

Wenn der Kältemittelkreis für Reparaturarbeiten oder für andere Zwecke unterbrochen wird, müssen herkömmliche Methoden verwendet werden. Es sollte dabei jedoch immer eine in der Praxis bewährte Vorgehensweise benutzt werden, da die Zündfähigkeit ein kritischer Punkt ist. Nach folgender Vorgehensweise richten:

  • Kältemittel entfernen;
  • Den Kreislauf mit einem Edelgas spülen;
  • Evakuieren;
    • Nochmals mit Edelgas spülen;
  • Den Kreislauf durch Trennschneiden oder Hartlöten öffnen.

Das vorhandene Kältemittel in geeigneten Behältern auffangen. Um die Anlage sicher zu machen, mit sauerstofffreiem Stickstoff „spülen“. Der Vorgang muss eventuell mehrmals wiederholt werden. Für diese Aufgabe darf weder Druckluft noch Sauerstoff verwendet werden. Zum Spülen wird der Unterdruck in der Anlage mit sauerstofffreiem Stickstoff aufgehoben und weiter gefüllt, bis der Betriebsdruck erreicht ist. Danach wird der Stoff in die Atmosphäre entlüftet und der Unterdruck wieder hergestellt. Dieser Vorgang wird wiederholt, bis sich kein Kältemittel mehr in der Anlage befindet. Nach dem letzten Stickstoff-Spülgang wird die Anlage bis auf Atmosphärendruck entlüftet, damit die Arbeiten ausgeführt werden können. Dieser Vorgang ist ein absolutes Muss, wenn Hartlötarbeiten an den Rohrleitungen auszuführen sind. Dafür sorgen, dass der Auslauf der Unterdruckpumpe nicht in der Nähe von Zündquellen liegt und dass eine Belüftung verfügbar ist.

8. Vorgehensweise beim Befüllen

Abgesehen von den herkömmlichen Befüllungsarbeiten müssen die folgenden Anweisungen befolgt werden.

  • Bei Einsatz der Einfüllgeräte dafür sorgen, dass keine Verunreinigung durch verschiedene Kältemittel stattfindet. Schläuche oder Leitungen müssen so kurz wie möglich sein, um die Menge des darin enthaltenen Kältemittels zu minimieren.
  • Behälter müssen aufrecht gestellt werden.
  • Dafür sorgen, dass die Kälteanlage geerdet wird, bevor das Kältemittel eingefüllt wird.
    — Nach Abschluss der Befüllung muss die Anlage gekennzeichnet werden (sofern nicht schon geschehen).
    – Es muss besonders darauf geachtet werden, dass die Kälteanlage nicht überfüllt wird.

Vor dem Auffüllen der Anlage sollte diese mittels sauerstofffreiem Stickstoff druckgeprüft werden. Nach Abschluss der Befüllung und vor der Inbetriebnahme muss die Anlage auf Dichtheit geprüft werden. Vor dem Verlassen des Ortes muss ein anschließender Lecktest durchgeführt werden.

9. Außerbetriebnahme

Vor diesen Arbeiten ist es unerlässlich, dass sich der Techniker mit der Anlage und allen zugehörigen Details auskennt. Es gilt als gute Vorgehensweise, sämtliches Kältemittel sicher aufzufangen. Vor Ausführung der Arbeiten muss eine Ö I- und Kältemittelprobe genommen werden, falls vor der Wiederverwertung des Kältemittels eine Analyse durchgeführt werden muss. Bevor die Arbeit aufgenommen wird, muss unbedingt elektrischer Strom vorhanden sein.

a) Die Anlage und ihre Funktionsweise müssen bekannt sein.
b) Anlage elektrisch trennen.
c) Vor den Arbeiten folgende Punkte sicher stellen:

  • Mechanische Transportanlage steht zur Verfügung, sofern diese für den Umgang mit den Kältemittelbehältern notwendig werden;
    • Die gesamte persönliche Schutzausrüstung steht zur Verfügung und wird korrekt eingesetzt;
    • Die Rückgewinnung wird von einer fachkundigen Person stets überwacht;
    • Die Anlagen und Behälter für die Rückgewinnung entsprechen den jeweiligen Standards.
    d) Falls möglich, die Kältemittelanlage entlüften.
    e) Sollte der Unterdruck nicht möglich sein, einen Verteiler vorsehen, damit das Kältemittel an verschiedenen Stellen der Anlage entnommen werden kann.
    f) Daran denken, den Behälter auf eine Waage zu stellen, bevor die Rückgewinnung stattfindet.
    g) Die Rückgewinnungsanlage starten und nach Anweisungen des Herstellers einsetzen.
    h) Die Behälter nicht überfüllen. (Nicht mehr als 80 % des flüssigen Füllvolumens).
    i) Den maximalen Betriebsdruck des Behälters nicht überschreiten, auch nicht vorübergehend.
    j) Wenn die Behälter korrekt befüllt wurden und der Vorgang abgeschlossen ist, müssen die Behälter und die Anlage möglichst bald vom Standort entfernt werden. Alle Absperrventile an der Anlage müssen verriegelt sein.
    k) Das aufgefangene Kältemittel darf nicht in eine andere Kälteanlage gefüllt werden, es sei denn, diese wurde gereinigt und überprüft.

10. Kennzeichnung

An der Anlage muss eine Kennzeichnung angebracht werden, die auf die Außerbetriebnahme und Entleerung des Kältemittels hinweist. Die Kennzeichnung muss datiert und unterzeichnet werden. Darauf achten, dass Schilder an der Anlage auf das enthaltene zündfähige Kältemittel aufmerksam machen.

11. Wiederverwertung

Beim Entfernen von Kältemittel aus einer Anlage zwecks Wartung oder Außerbetriebnahme wird es als gute praktische Vorgehensweise empfohlen, sämtliches Kältemittel sicher zu entfernen. Beim Umfüllen von

Kältemittel in Behälter ist sicher zu stellen, dass nur für die Wiederverwertung geeignete Behälter eingesetzt werden. Dafür sorgen, dass genügend Behälter zur Aufnahme der gesamten Anlagenbefüllung zur Verfügung stehen. Alle zu benutzenden Behälter sind für das wiederverwendete Kältemittel gekennzeichnet und beschriftet (z. B. Spezialbehälter für Kältemittelverwertung). Die Behälter müssen mit Ü berdruckventilen und geeigneten Absperrventilen in gutem Betriebszustand ausgestattet sein. Leere Wiederverwertungsbehälter werden entfernt und, sofern möglich, gekühlt, bevor die Wiederverwertung stattfindet. Die

Wiederverwertungsvorrichtung muss sich in einem guten Betriebszustand befinden. Die vollständigen Unterlagen zu der Anlage müssen griffbereit sein und die Anlage muss für die Wiederverwertung zündfähiger Kältemittel geeignet sein. Außerdem müssen mehrere Waagen zur Verfügung stehen und in gutem Zustand sein. Schläuche müssen vollständig mit dichten Kupplungsstücken zur Verfügung stehen und in gutem Zustand sein. Vor der Benutzung der Wiederverwertungsvorrichtung kontrollieren, ob sich diese in gutem Betriebszustand befindet, ordnungsgemäß instandgehalten wurde und ob alle zugehörigen elektrischen Komponenten versiegelt sind, um einen Zündvorgang zu verhindern, falls Kältemittel austritt. Im Zweifelsfall den Hersteller kontaktieren. Das abgefüllte Kältemittel muss im richtigen Auffangbehälter an den Kältemittel-Lieferanten zurückgeliefert werden. Dazu muss ein entsprechendes Altlasten-Transportavis ausgestellt sein. Kältemittel in Auffangbehältern und besonders in Fässern nicht vertauschen. Falls Kompressoren oder Kompressoröle entfernt werden müssen, ist dafür zu sorgen, dass diese bis zu einem geeigneten Maß aus der Anlage entfernt wurden, um sicher zu stellen, dass kein zündfähiges Kältemittel beim Schmierstoff verbleibt. Die Beseitigung muss ausgeführt werden, bevor der Kompressor an den Lieferanten zurückgesendet wird. Nur eine Elektroheizung am Kompressorgehäuse darf eingesetzt werden, um diesen Vorgang zu beschleunigen. Wenn Öl aus der Anlage abgelassen wird, muss dies sicher durchgeführt werden.

Fachkenntnisse des Wartungspersonals

Allgemeines

Eine besondere Schulung ist neben der üblichen Einweisung in die herkömmlichen Reparaturschritte für Kälteanlagen erforderlich, wenn es sich um Anlagen mit zündfähigen Kältemitteln handelt.

In vielen Ländern wird diese Schulung von nationalen Fortbildungsinstituten durchgeführt, die für die Unterweisung nach den einschlägigen nationalen und vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Fachstandards akkreditiert sind.

Die erlangte Fachkompetenz muss durch ein Zertifikat nachgewiesen sein.

Schulung

Zum Schulungsumfang sollten folgende Themen gehören:

Informationen über das Explosionspotenzial zündfähiger Kältemittel, um deutlich zu machen, dass zündfähige Stoffe bei unachtsamer Handhabung gefährlich werden können.

Informationen über potenzielle Zündquellen, insbesondere solche, die nicht offensichtlich sind wie etwa Anzünder, Lichtschalter, Staubsauger, Elektroheizungen.

Informationen über die verschiedenen Sicherheitskonzepte:

Unbelüftet – Die Sicherheit einer Anlage hängt nicht von der Belüftung des Gehäuses ab. Das Abschalten des Geräts oder das Ö ffnen des Gehäuses beeinträchtigt die Sicherheit nicht erheblich. Es ist dennoch möglich, dass sich ausgetretenes Kältemittel im Gehäuse abgesetzt hat und dass beim Ö ffnen des Gehäuses eine zündfähige Atmosphäre freigesetzt wird.

Belüftetes Gehäuse – Die Sicherheit der Anlage hängt von der Belüftung des Gehäuses ab. Das Abschalten des Geräts oder das Öffnen des Gehäuses beeinträchtigt die Sicherheit erheblich. Auf eine ausreichende Belüftung sollte zuvor besonders geachtet werden.

Belüfteter Raum – Die Sicherheit der Anlage hängt von der Raumbelüftung ab. Das Abschalten des Geräts oder das Öffnen des Gehäuses beeinträchtigt die Sicherheit nicht erheblich. Die Belüftung des Raums darf während der Reparaturarbeiten nicht abgeschaltet werden.

Informationen über das Konzept versiegelter Komponenten und Gehäuse gemäß IEC 60079-15:2010.

Informationen über die richtigen Arbeitsmethoden:

a) Inbetriebnahme

- Sicher stellen, dass der Werkstattbereich für die Kältemittelfüllung ausreicht oder dass die Belüftungsleitung korrekt montiert wurde.

• Die Leitungen anschließen und einen Lecktest durchführen, bevor das Kältemittel eingefüllt wird.

- Vor der Inbetriebnahme die Sicherheitsausrüstung prüfen.

b) Wartung

- Tragbare Geräte müssen im Freien oder in einer Werkstatt repariert werden, die für die Reparatur von Anlagen mit zündfähigen Kältemitteln besonders ausgestattet ist.

- Am Ort der Reparatur auf eine ausreichende Belüftung achten.

- Daran denken, dass eine Störung der Anlage durch Kältemittelverlust verursacht sein kann und dass ein Kältemittelleck möglich ist.

- Kondensatoren so entladen, dass sie keine Funken erzeugen. Bei der Standardmethode für das Entladen an den Kondensatoranschlüssen entstehen in der Regel Funken.

- Versiegelte Gehäuse müssen präzise wieder zusammengebaut werden. Verschlissene Dichtungen austauschen.

- Vor der Inbetriebnahme die Sicherheitsausrüstung prüfen.

c) Reparatur

- Tragbare Geräte müssen im Freien oder in einer Werkstatt repariert werden, die für die Reparatur von Anlagen mit zündfähigen Kältemitteln besonders ausgestattet ist.

• Am Ort der Reparatur auf eine ausreichende Belüftung achten.

- Daran denken, dass eine Störung der Anlage durch Kältemittelverlust verursacht sein kann und dass ein Kältemittelleck möglich ist.

- Kondensatoren so entladen, dass sie keine Funken erzeugen.

- Falls Hartlöten notwendig ist, müssen die folgenden Arbeitsschritte in der richtigen Reihenfolge ausgeführt werden:

- Kältemittel entfernen. Falls eine Wiederverwertung nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, das Kältemittel ins Freie ablassen. Dafür sorgen, dass das abgelassene Kältemittel keine Gefahren verursacht. Im Zweifelsfall sollte eine Person den Auslauf überwachen. Besonders darauf achten, dass abgelassenes Kältemittel nicht wieder in das Gebäude zurückströmt.

- Den Kältemittelkreislauf entleeren.

- Den Kältemittelkreislauf 5 Minuten lang mit Stickstoff spülen.

- Danach erneut entleeren.

— Auszutauschende Teile herausschneiden, ohne Flamme.

– Die Hartlötstelle während des Lötvorgangs mit Stickstoff spülen.

- Vor dem Einfüllen des Kältemittels einen Lecktest durchführen.

- Versiegelte Gehäuse müssen präzise wieder zusammengebaut werden. Verschlissene Dichtungen austauschen.

- Vor der Inbetriebnahme die Sicherheitsausrüstung prüfen.

d) Außerbetriebnahme

- Wenn die Sicherheit bei der Außerbetriebnahme der Anlage beeinträchtigt ist, muss die Kältemittelbefüllung vor der Außerbetriebnahme entfernt werden.

- Für ausreichende Belüftung am Anlagenstandort sorgen.

- Daran denken, dass eine Störung der Anlage durch Kältemittelverlust verursacht sein kann und dass ein Kältemittelleck möglich ist.

- Kondensatoren so entladen, dass sie keine Funken erzeugen.

- Kältemittel entfernen. Falls eine Wiederverwertung nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, das Kältemittel ins

Freie ablassen. Dafür sorgen, dass das abgelassene Kältemittel keine Gefahren verursacht. Im Zweifelsfall sollte eine Person den Auslauf überwachen. Besonders darauf achten, dass abgelassenes Kältemittel nicht wieder in das Gebäude zurückströmt.

  • Den Kältemittelkreislauf entleeren.
  • Den Kältemittelkreislauf 5 Minuten lang mit Stickstoff spülen.
    • Danach erneut entleeren.
  • Bis zum Atmosphärendruck mit Stickstoff befüllen.
  • An der Anlage ein Schild anbringen, das auf das entfernte Kältemittel hinweist.

e) Entsorgung

- Am Arbeitsort auf eine ausreichende Belüftung achten.

- Kältemittel entfernen. Falls eine Wiederverwertung nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, das Kältemittel ins Freie ablassen. Dafür sorgen, dass das abgelassene Kältemittel keine Gefahren verursacht. Im Zweifelsfall sollte eine Person den Auslauf überwachen. Besonders darauf achten, dass abgelassenes Kältemittel nicht wieder in das Gebäude zurückströmt.

  • Den Kältemittelkreislauf entleeren.
  • Den Kältemittelkreislauf 5 Minuten lang mit Stickstoff spülen.
    • Danach erneut entleeren.
  • Den Kompressor herausschneiden und das Ö 1 ablassen.

Transport, Kennzeichnung und Aufbewahrung von Anlagen, die zündfähige Kältemittel verwenden Transport von Anlagen, die zündfähiges Kältemittel enthalten

Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass zusätzliche Transportvorschriften für Anlagen mit zündfähigen Gasen vorhanden sein können. Die Höchstanzahl an Anlagenteilen oder die Konfiguration der Anlage, die zusammen transportiert werden dürfen, wird von den jeweils geltenden Transportvorschriften bestimmt.

Kennzeichnung der Anlage mittels Schildern

Schilder für ähnliche Anlagen, die generell in einem Arbeitsbereich eingesetzt werden, werden von örtlichen Vorschriften geregelt und legen die Mindestanforderungen an die Sicherheit und/oder an das Vorsehen von Warnschildern an einem Arbeitsort fest.

Alle vorgeschriebenen Schilder müssen instandgehalten werden. Arbeitgeber müssen dafür sorgen, dass die Mitarbeiter geeignete und ausreichende Anweisungen und Unterweisungen über die Bedeutung der jeweiligen Sicherheitsschilder und über die Maßnahmen erhalten, die in Verbindung mit diesen Schildern zu ergreifen sind.

Die Wirkung der Schilder darf nicht durch ein Übermaß an Beschilderungen beeinträchtigt werden, die gemeinsam verwendet werden.

Alle verwendeten Piktogramme sollten so einfach wie möglich gehalten werden nur die wichtigsten Angaben enthalten.

Entsorgung von Anlagen mit zündfähigen Kältemitteln

Dazu wird auf die nationalen Vorschriften verwiesen.

Aufbewahrung von Anlagen/Geräten

Die Anlagen sollten den Herstelleranweisungen entsprechend aufbewahrt werden.

Aufbewahrung verpackter (nicht verkaufter) Anlagen

Der Schutz für verpackte Ware beim Einlagern sollte so konstruiert sein, dass mechanische Schäden an der Anlage in der Verpackung nicht zu einem Austreten von Kältemittel führen.

Die Höchstanzahl der Anlagen, die zusammen eingelagert werden dürfen, ist in den örtlichen Vorschriften vorgeschrieben.

Fabriqué par: Emerio Deutschland GmbH

Lerchenweg 3, 40789 Monheim am Rhein, Deutschland

INSTRUCTIONS POUR LA RÉPARATION DES APPAREILS CONTENANT DU R290

1. Réparation

• Automatische modus

Automatisch AAN-instelling

Automatisch UIT-instelling

Lerchenweg 3, 40789 Monheim am Rhein, Deutschland

INSTRUCTIES VOOR HET REPAREREN VAN APPARATEN DIE R290 BEVATTEN

1. Reparaties

Lerchenweg 3, 40789 Monheim am Rhein, Deutschland

INSTRUKCJA NAPRAWY URZĄDZEŃ ZAWIERAJĄCYCH CZYNNIK CHŁODNICZY R290

1. Serwisowanie

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Produktinformationen

Marke : Emerio

Modell : PAC125153.1

Kategorie : Klimaanlage