IFM PN7222 - Drucksensor

PN7222 - Drucksensor IFM - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice IFM PN7222 - page 5
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Produkttyp Elektronischer Drucksensor
Marke IFM
Modell PN7222
Messbereich 0 ... 100 bar
Zulässiger Überdruck 300 bar
Berstdruck 650 bar
Druckart Relativdruck
Anzeige Digital (1%...105% des Messbereichs)
Ausgänge 2 Schaltausgänge (Transistor, 250 mA)
Ausgangsfunktionen Hysterese / Fenster (N.O. oder N.F.)
Spannungsversorgung 18 ... 30 V DC
Stromaufnahme < 60 mA
Elektrischer Schutz Verpolung, Überlast, Kurzschluss
Schutzart IP 67 (Modelle PN7xx0 bis PN7xx2)
Werkstoff in Kontakt mit dem Medium Edelstahl 303, Keramik, FPM (Viton)
Gehäusewerkstoff EPDM/X, FPM, PA, Pocan, PC, Edelstahl 304
Umgebungstemperatur -25 ... +80 °C
Medientemperatur -25 ... +80 °C
Abmessungen (ohne Anschluss) 91,5 mm x Ø34 mm
Prozessanschluss M12 x 1
Gewicht Ca. 100 g

Häufig gestellte Fragen - PN7222 IFM

Wie installiere ich den Drucksensor PN7222?
Überprüfen Sie vor der Montage, dass der Druck im Kreislauf null ist. Befestigen Sie den Sensor mit einem geeigneten Prozessanschluss (siehe Etikett 'Port Size'). Beachten Sie das empfohlene Anzugsdrehmoment.
Wie schließe ich den PN7222 elektrisch an?
Der Anschluss ist durch einen Elektriker vorzunehmen. Verwenden Sie eine Spannungsversorgung 18-30 V DC gemäß EN50178 (SELV/PELV). Befolgen Sie den Anschlussplan: Pin 1 (BN) = L+, Pin 3 (BU) = L-, Pin 4 (BK) = OUT1, Pin 2 (WH) = OUT2.
Welche Betriebsmodi sind verfügbar?
Der Sensor bietet zwei Modi: Run-Modus (Druckanzeige und normales Schalten) und Display-Modus (Anzeige der Parameter ohne Änderung). Der Programmiermodus ermöglicht die Änderung von Schaltpunkten und anderen Einstellungen.
Wie stelle ich die Sollwerte SP1 und rP1 ein?
Im Programmiermodus navigieren Sie mit der Taste Mode/Enter zu SP1. Drücken Sie lange auf Set, um den Wert zu erhöhen, und bestätigen Sie mit Mode/Enter. rP1 wird auf gleiche Weise eingestellt, muss aber kleiner als SP1 sein.
Was bedeuten die Fehlercodes OL, SC1 und SC2?
OL zeigt einen Überdruck an (≥110% des Messbereichs). Blinkendes SC1 oder SC2 signalisiert einen Kurzschluss am entsprechenden Ausgang; der betroffene Ausgang wird deaktiviert.
Wie genau ist der Sensor PN7222?
Die Wiederholgenauigkeit beträgt < ±0,25% des Messbereichs. Die Schaltpunktgenauigkeit beträgt < ±1,0% des Messbereichs.
Wie reinige und pflege ich den Sensor?
Trennen Sie die Spannungsversorgung vor der Reinigung. Verwenden Sie ein weiches, trockenes Tuch. Vermeiden Sie aggressive Lösungsmittel. Überprüfen Sie regelmäßig den Zustand der Dichtungen und des Kabels.
Wie hoch ist die Lebensdauer des Sensors?
Der Sensor ist für mehr als 100 Millionen Schaltzyklen unter den spezifizierten Bedingungen ausgelegt. Die tatsächliche Lebensdauer hängt von den Einsatzbedingungen (Druck, Temperatur, Medium) ab.
Wie sperre ich die Tastatur, um versehentliche Änderungen zu verhindern?
Im Run-Modus drücken Sie gleichzeitig beide Tasten (Mode/Enter und Set) für 10 Sekunden. Die Anzeige erlischt kurz und bei einem Änderungsversuch wird 'Loc' angezeigt. Wiederholen Sie den Vorgang zum Entsperren.
Welche Nutzungseinschränkungen gibt es für gasförmige Medien?
Für gasförmige Medien unter Druck ist die Verwendung immer auf maximal 25 bar begrenzt, unabhängig vom Messbereich des Sensors.

Benutzerfragen zu PN7222 IFM

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BEDIENUNGSANLEITUNG PN7222 IFM

Bedienungsanleitung Operating instructions Notice utilisateurs

efector500®

Lesen Sie vor der Inbetriebnahme des Gerätes die Produktbeschreibung. Vergewissern Sie sich, daß sich das Produkt uneingeschränkt für die betreffende Applikationen eignet.

Die Mißachtung von Anwendungshinweisen oder technischen Angaben kann zu Sach- und/oder Personenschäden führen.

Prüfen Sie in allen Applikationen die Verträglichkeit der Produktwerkstoffe (s. Technische Daten) mit den zu messenden Druckmedien.

Bei gasförmigen Druckmedien ist der Einsatzbereich generell auf max. 25 bar begrenzt.

Bedien- und Anzeigeelemente
8 8 8 Mode/EnterSet [bar] ① ② ③ ④

17-Segment-AnzeigeAnzeige des Systemdrucks, Anzeige der Parameter und Parameterwerte
22 x LED rotAnzeige des Schaltzustands; leuchtet, wenn Ausgang I / II durchgeschaltet ist
3Taste Mode / EnterAnwahl der Parameter und Bestätigen der Parameterwerte
4Taste SetEinstellen der Parameterwerte (kontinuierlich durch Dauerdruck; schrittweise durch Einzeldruck)

1. Bestimmungsgemäße Verwendung

  • Der Drucksensor erfaßt den Systemdruck,
  • zeigt ihn durch ein Display an (Anzeigebereich 1% ... 105% des Meßbereichsendwerts)
  • und erzeugt 2 Ausgangssignale entsprechend der eingestellten Ausgangskonfiguration.
Ausgang 1 Ausgang 2
Schaltfunktion (getrennt je Ausgang einstellbar)Hysteresefunktion / Schließer (Hno)
Hysteresefunktion / Öffner (Hnc)
Fensterfunktion / Schließer (Fno)
Fensterfunktion / Öffner (Fnc)

Einsatzbereich

Druckart: Relativdruck

Bestell-nummerMeßbereichZulässiger ÜberlastdruckBerstdruck
PN7xx0/PE7xx00 ... 400 bar 600 bar1000 bar
PN7xx1/PE7xx10 ... 250 bar 400 bar850 bar
PN7xx2/PE7xx20 ... 100 bar 300 bar650 bar
PN7xx3/PE7xx30 ... 25 bar 100 bar350 bar
PN7xx4/PE7xx40 ... 10 bar 50 bar 150 bar
PN7xx6/PE7xx60 ... 2,5 bar20 bar50 bar
PN7xx7/PE7xx70 ... 1 bar10 bar30 bar

IFM PN7222 - Einsatzbereich - 1

Vermeiden Sie statische und dynamische Überdrücke, die den angegebenen Überlastdruck überschreiten.

Schon bei kurzzeitiger Überschreitung des Berstdrucks kann das Gerät zerstört werden (Verletzungsgefahr)!

Bei gasförmigen Druckmedien ist der Einsatzbereich generell auf max. 25 bar begrenzt.

IFM PN7222 - Einsatzbereich - 2

Anzeige des aktuellen Systemdrucks ab 1% des Meßbereichsendwerts. Anzeige "0" bedeutet nicht, daß die Anlage druckfrei ist!

Hysteresefunktion:

Die Hysterese hält den Schaltzustand des Ausgangs stabil, wenn der Systemdruck um den Sollwert schwankt.P
SPHysterese
Bei steigendem Systemdruck schaltet der Ausgang bei Erreichen des Schaltpunkts (SPx); fällt der Systemdruck wieder ab, schaltet der Ausgang erst dann zurück, wenn der Rückschaltpunkt (rPx) erreicht ist.rP
t
1Hno
0
1Hnc
0

Die Hysterese ist einstellbar: Zuerst wird der Schaltpunkt festgelegt, dann im gewünschten Abstand der Rückschaltpunkt.

Fensterfunktion:

Die Fensterfunktion erlaubt die Überwachung eines definierten Gutbereichs.PGutbereich
Bewegt sich der Systemdruck zwischen Schaltpunkt (SPx) und und Rückschaltpunkt (rPx), ist der Ausgang durchgeschaltet (Fensterfunktion / Schließer) bzw. geöffnet (Fensterfunktion/ Öffner).SPrP
1010

2. Betriebsarten

Run-Modus:

(Normaler Arbeitsbetrieb)

Nach dem Einschalten der Versorgungsspannung befindet sich das Gerät im Run-Modus. Es führt seine Überwachungsfunktion aus und schaltet die Transistorausgänge entsprechend der eingestellten Parameter.

Das Display zeigt den aktuellen Systemdruck an, die roten LEDs signalisieren den Schaltzustand der Ausgänge.

Display-Modus:

(Anzeige der Parameter und der eingestellten Parameterwerte)

Das Gerät geht durch kurzen Druck auf die Taste "Mode/Enter" in den Display-Modus. Intern verbleibt es im Arbeitsbetrieb. Unabhängig davon können die eingestellten Parameterwerte abgelesen werden:

  • Kurzer Druck auf die Taste "Mode/Enter" blättert durch die Parameter.
  • Kurzer Druck auf die Taste "Set" zeigt für ca. 5s den zugehörigen Parameterwert; danach geht das Gerät zurück in den Run-Modus.

Programmier-Modus:

(Einstellen der Parameterwerte)

Das Gerät geht in den Programmiermodus, wenn nach Anwahl eines Parameters (Display-Modus) die Taste "Set" gedrückt wird, bis sich die Anzeige des Parameterwerts ändert. Das Gerät verbleibt auch hier intern im Arbeitsbetrieb. Es führt seine Überwachungsfunktionen mit den bestehenden Parametern weiter aus, bis die Veränderung abgeschlossen ist.

Sie können den Parameterwert mit der Taste "Set" ändern und mit der Taste "Mode/Enter" bestätigen. Das Gerät geht in den Run-Modus zurück, wenn danach 5s lang keine Taste mehr gedrückt wird.

3. Einstellbare Parameter

(Menüstruktur: siehe Seite 3)

SP1SP2Schaltpunkt: Oberer Grenzwert, bei dem der Ausgang seinen Schaltzustand ändert.Einstellbereich: 1 ... 100% des Meßbereichsendwertsin Schritten von 0,5% des MeßbereichsendwertsAnzeige in bar
rP1rP2Rückschaltpunkt: Unterer Grenzwert, bei dem der Ausgang seinen Schaltzustand ändert.Einstellbereich: 0,5 ... 99,5% des Meßbereichsendwerts.in Schritten von 0,5% des MeßbereichsendwertsAnzeige in barrPx ist stets kleiner als SPx. Es können nur Werte eingegeben werden, die 0,5% unter dem Wert für SPx liegen.Bei Veränderung des Schaltpunkts wird der Rückschaltpunkt mitgezogen (der Abstand zwischen SPx und rPx bleibt konstant). Ist der Abstand größer als der neue Schaltpunkt, wird er automatisch reduziert (rPx wird auf den minimalen Einstellwert gesetzt).
dS1dS2dr1dr2Verzögerungszeit für die Schaltausgänge dSx = Einschaltverzögerung; drx = AusschaltverzögerungDer Ausgang ändert seinen Schaltzustand nicht sofort bei Eintritt des Schaltereignisses, sondern erst nach Ablauf der Verzögerungszeit. Besteht das Schaltereignis nach Ablauf der Verzögerungszeit nicht mehr, ändert sich der Schaltzustand des Ausgangs nicht.Einstellbereich: 0 - 0,2 - 0,4 ... 9,8 - 10 - 11 - ... - 49 - 50sin Schritten von 0,2 bzw 1sAnzeige in Sekunden
OU1OU2Schaltfunktion der AusgängeEs sind 4 Einstellungen wählbar:Hno = Hysteresefunktion / normally open (Schließer)Hnc = Hysteresefunktion / normally closed (Öffner)Fno = Fensterfunktion / normally open (Schließer)Fnc = Fensterfunktion / normally closed (Öffner)
dAPDämpfung für die SchaltausgängeMit dieser Funktion lassen sich Druckspitzen von kurzer Dauer oder hoher Frequenz ausfiltern.dAP-Wert = Ansprechzeit zwischen Druckänderung und Änderung des Schaltzustands in ms.Einstellbar sind folgende feste Werte; diese Werte bestimmen die Schaltfrequenz (f) des Ausgangs:
dAP3610173060125250500
f [Hz]170805030168421

4. Montage

IFM PN7222 - Montage - 1

Stellen Sie vor Ein- und Ausbau des Sensors sicher, daß die Anlage druckfrei ist.

Befestigen Sie den Drucksensor an einem entsprechenden Prozeßanschluß (s. Typaufkleber "Port Size").

5. Elektrischer Anschluß

IFM PN7222 - Elektrischer Anschluß - 1

Das Gerät darf nur von einer Elektrofachkraft installiert werden. Befolgen Sie die nationalen und internationalen Vorschriften zur Errichtung elektrotechnischer Anlagen.

Spannungsversorgung nach EN50178, SELV, PELV.

Schalten Sie die Anlage spannungsfrei bevor Sie das Gerät anschließen.

Anschlußbelegung:

IFM PN7222 - Elektrischer Anschluß - 2

flowchart
graph TD
    A["4: OUT1\n2: OUT2"] --> B["1: BN"]
    A --> C["2: WH"]
    A --> D["4: BK"]
    A --> E["3: BU"]
    B --> F["L+"]
    C --> G["BK"]
    D --> H["BU"]
    E --> I["L-"]

Adernfarben bei ifm-Kabeldosen:

$$ 1 = \text { BN } (\text { braun }), 2 = \text { WH } (\text { weiß }) $$

$$ 3 = \mathrm{BU} (\text { blau }), 4 = \mathrm{BK} (\text { schwarz }) $$

Programmierung antivalenter

Ausgänge:

Führen Sie zum Programmieren die folgenden Schritte durch:

1IFM PN7222 - Elektrischer Anschluß - 3IFM PN7222 - Elektrischer Anschluß - 4Drücken Sie die Taste Mode/Enter, bis der gewünschte Parameter im Display erscheint.
2IFM PN7222 - Elektrischer Anschluß - 5IFM PN7222 - Elektrischer Anschluß - 6Drücken Sie die Taste Set und halten Sie sie gedrückt.Der aktuelle Parameterwert wird 5s lang angezeigt,danach wird er erhöht*(schrittweise durch Einzeldruck oder kontinuierlich durch Festhalten der Taste).
3IFM PN7222 - Elektrischer Anschluß - 7IFM PN7222 - Elektrischer Anschluß - 8Drücken Sie kurz die Taste Mode/Enter (= Bestätigung).Der Parameter wird erneut ange-zeigt; der neue Parameterwert ist wirksam.
Warten Sie 5s (das Gerät geht in den Betriebsmodus und zeigt den aktuellen Meßwert),oder beginnen Sie wieder mit Schritt 1,um weitere Parameter zu programmieren.

*Wert verringern: Lassen Sie die Anzeige bis zum maximalen Einstellwert laufen. Danach beginnt der Durchlauf wieder beim minimalen Einstellwert.

Wird während des Einstellvorgangs 20s lang keine Taste gedrückt, geht das Gerät mit unveränderten Werten in den Betriebsmodus zurück.

Verriegeln / Entriegeln

Das Gerät läßt sich elektronisch verriegeln, so daß unbeabsichtigte Fehleingaben verhindert werden: Drücken Sie im Run-Modus 10s lang die beiden Programmiertesten. Sobald die Anzeige verlischt, ist das Gerät verriegelt oder entriegelt. Auslieferungszustand: Nicht verriegelt.

Bei verriegeltem Gerät erscheint kurzzeitig linder Anzeige, wenn versucht wird, Parameterwerte zu ändern.

7. Inbetriebnahme / Betrieb

Prüfen Sie nach Montage, elektrischem Anschluß und Programmierung, ob das Gerät sicher funktioniert.

Störanzeigen während des Betriebs:

DLÜberlastdruck (= ab ca. 110% des max. Nenndrucks)
SC1SC2(blinkend) = Kurzschluß in Schaltausgang 1 / 2;der betreffende Ausgang ist abgeschaltet.

8. Maßzeichnung

7-Segment-Anzeige
Ø34 91,5 M12x1 30

Programmiertaste

48 M12x1 57,3

Prozeßanschluß

  1. Technische Daten
Betriebsspannung [V] . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 ... 30 DCStrombelastbarkeit [mA] . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 250Kurzschlußschutz, getaktet, verpolungssicher / überlastfest, Watchdog integriertSpannungsabfall [V] . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . < 2Stromaufnahme [mA]. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Wiederholgenauigkeit [% vom Meßbereichsendwert]. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Schaltpunktgenauigkeit [% vom Meßbereichsendwert] . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Temperatureinfluß [% vom Meßbereichsendwert/pro 10 K] . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . im Temperaturbereich [°C] . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . -25 ... +80Bereitschaftsverzögerungszeit [s] . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,2
Werkstoffe in Kontakt mit Medium. . . . V2A (1.4305); Keramik; FPM (Viton) Gehäusewerkstoffe . . . EPDM/X (Santoprene); FPM (Viton); PA; PBTP (Pocan); PC (Macrolon); V2A (1.4301)Schutzart Px7xx0 ... Px7xx2. IP 67Schutzart Px7xx3 ... Px7xx7. IP 65*Schutzklasse. IIIIsolationswiderstand [MΩ] > 100 (500 V DC)Schockfestigkeit [g] 50 (DIN / IEC 68-2-27, 11ms)Vibrationsfestigkeit [g] 20 (DIN / IEC 68-2-6, 10 - 2000 Hz)Schaltzyklen min. 100 MillionenUmgebungstemperatur [°C] -25 ... +80Mediumtemperatur [°C] -25 ... +80Lagertemperatur [°C] -40 ... +100EMVIEC 1000/4/2 ESD: 4 / 8 KVIEC 1000/4/3 HF gestrahlt: 10 V/mIEC 1000/4/4 Burst: 2 KVIEC 1000/4/6 HF leitungsgebunden: 10 V

*Erhöhte Schutzart (IP 67) mit Zubehör (Bestell-Nr. E30038).

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Produktinformationen

Marke : IFM

Modell : PN7222

Kategorie : Drucksensor