AC042A - Bohrmaschine IFM - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | AS-i Pneumatikschnittstellenmodul (AirBox) |
| Marke | IFM |
| Modell | AC042A |
| Spannungsversorgung | 26,5...31,6 V DC |
| Stromverbrauch | < 170 mA |
| Gesamtausgangsstrom | 100 mA |
| Sensoranschluss | Steckbar M12 |
| AS-i Anschluss | EMS Verdrahtungsmodul |
| Pneumatikanschluss | Legris-System 3000 / 8 mm |
| Druckluftdruck | 2...8 bar |
| Anzahl Ein-/Ausgänge | 4 Eingänge, 2 Ausgänge (konfigurierbar) |
| LED-Anzeige | Grün (Versorgung), gelb (Funktion) |
| Handbetätigung | Ja, zur Aktivierung der Ventile |
| Elektromagnetische Verträglichkeit | EN 61000-4-2, Kontaktentladung ±4 kV, Luftentladung ±8 kV |
| AS-i Adressierung | Freie Adressen 1 bis 31 (Standard 0) |
| Empfohlener Luftfilter | 5 μm |
| Schmierung | Möglich (geölt oder ungeölt, Konsistenz erforderlich) |
| Wartung und Reinigung | Gefilterte Luft verwenden; Staub vermeiden; nach anfänglicher Schmierung mit geölter Luft fortfahren |
| Sicherheitshinweise | Vorschriften für Pneumatikinstallationen beachten; vor Anschluss drucklos machen; elektrostatische Entladungen vermeiden |
| Betriebstemperatur | In der Anleitung nicht angegeben, standardmäßige industrielle Nutzung |
Häufig gestellte Fragen - AC042A IFM
Benutzerfragen zu AC042A IFM
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BEDIENUNGSANLEITUNG AC042A IFM
Beachten Sie bei Inbetriebnahme die Hinweise für den Einsatz im Ex-Bereich.
Bestimmungsgemäße Verwendung
Die AS-i AirBox fungiert als Slave im AS-i-Netz (AS-i-Profil S 7.F). Sie verbindet zwei Doppelsensoren und zwei pneumatische Ausgänge mit dem AS-i-Master.
• Betriebsspannung 26,5...31,6V DC
• Stromaufnahme < 170mA
- Strombelastbarkeit für alle Eingänge gesamt 100mA
- Sensoranschluß über Steckverbindung
- AS-i Anschluß über EMS Modul-Unterteil
- Verbindung mit Pneumatik-System über Schlauchsteckverbinder Legris 3000/8mm, außenkalibriert nach CETOP-Norm RP 54 P
- Betrieb mit Druckluft von 2...8bar inklusive möglicher Druckspitzen (Druckspitzen > 8bar können dauerhafte Undichtigkeiten bzw. irreparable Beschädigungen an der AirBox verursachen).

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Abluft 3 [R] I-1 I-3 I-3/4 AS-i Flachkabel gelb I-1/2 Beschriftungsfeld I-2, AS-i PWR, O-3 Pneumatische Ausgänge O-3/O-4 Druckluft 1 [R] Handdruckknopf 1 für O-3 Handdruckknopf 2 für O-4Montage
Adressvergabe mit dem Adressiergerät
Setzen Sie das Modul auf das Adressiergerät. Vergeben Sie eine freie
Adresse zwischen 1 und 31; die Auslieferungsadresse ist 0.

Die AirBox kann in staubiger Umgebung mit dem Filter nach unten montiert werden.
Druckluft
Befolgen Sie die Sicherheitsbestimmungen und Vorschriften für die Einrichtung pneumatischer Anlagen. Schalten Sie die Anlage druckfrei.
Verbinden Sie die Anschlüsse für Druckluftzufuhr 1 (P), pneumatische Ausgänge (O-3, O-4) und gegebenenfalls die Abluft 3 (R) mit dem pneumatischen System. Schneiden Sie den Anschlußschlauch gerade ab und schieben Sie ihn in die Steckverbindung, bis er hörbar einrastet.
Abziehen der Schläuche
Zum Lösen drücken Sie auf den schwarzen Ring und ziehen gleichzeitig den Schlauch heraus.
Mit den Handdruckknöpfen können Sie die pneumatischen Ausgänge in Betrieb setzen. Lassen Sie Druckluft in die AS-i AirBox strömen. Wenn Sie dann Handdruckknopf 1 drücken, wird der Ausgang O-3 angesteuert. Drücken Sie Handdruckknopf 2, wird der Ausgang O-4 angesteuert.
Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV)
Die AirBox ist ausgelegt für den Betrieb in industrieller Umgebung. Die Prüfung der elektrostatischen Entladung wurde gemäß der EN 61000-4-2 mit folgenden Prüfpegeln festgelegt:
- Kontaktentladung ±4kV
- Luftentladung ±8kV
Besondere Anwendungen, z. B. Förderung und Verteilung von Schüttgütern, können stärkere elektrostatische Aufladungen erzeugen.
Zur Vermeidung von elektrostatischen Entladungen sind u.a. folgende Abhilfemaßnahmen möglich:
- Potentialausgleich gemäß den Installationsvorschriften
-
Getrennte Verlegung von
-
Signal- und Busleitungen
- Potentialausgleichsleitern
- Energieleitungen
- Räumliche Trennung der AirBox und aller Zuleitungen von allen Teilen, die elektrostatische Ladungen führen oder ableiten
Werden diese Entladungen nicht vermieden, besteht die Gefahr von:
- Verletzung/Beeinträchtigung des Bedien- und Wartungspersonals
- Funkenbildung
• Schädigung der AirBox
• Schädigung der elektrotechnischen Ausrüstung

Die elektrische Ansteuerung hat Priorität gegenüber der mechanischen.

| M12-Buchse Pin | |
| Sensorversorgung L+ | 1 |
| Sensorversorgung L- 3 | |
| Dateneingang I 4 | |
| Dateneingang II 2 |
| Datenbit D0 D1 D2 D3 | ||||
| Ein-/Ausgänge | I-1 | I-2 | I-3/O-3 | I-4/O-4 |
| Buchse | I-1/2 | I-1/2 | I-3/4 | I-3/4 |
| Pin | 4 | 2 | 4 | 2 |
Betrieb
Prüfen Sie, ob das Gerät sicher funktioniert. Anzeige durch LEDs:
• LED grün: Spannungsversorgung über das AS-i-Netz
• LEDs gelb: Funktionsanzeige
Für störungsfreien Betrieb muß ausreichend aufbereitete Luft verwendet werden (gefilterte Luft 5μm, geölt ^1) oder ungeölt). Wurde die AirBox mit geölter Luft betrieben, so muß sie weiterhin mit geölter Luft betrieben werden, da das Öl die Initialschmierung entfernt hat.
1) Weitere Hinweise zur Druckluft und zur EMV/ESD für die AirBox finden Sie im Internet unter www.ifm-electronic.com. Auf der Startseite geben Sie oben unter „Datenblatt-Suche“ die Artikelnummer Ihrer AirBox ein. Durch einen Klick auf „Weitere Informationen“ erhalten Sie die zusätzlichen Produktinformationen.
