DD0015 - Système d'évaluation d'impulsions IFM - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice IFM DD0015 - page 4
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Système d'évaluation d'impulsions kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch DD0015 - IFM und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. DD0015 von der Marke IFM.

BEDIENUNGSANLEITUNG DD0015 IFM

Inhalt 1. Sicherheitshinweise Seite 4 2. Bestimmungsgemäß Verwendung Seite 6 3. Montage Seite 6 4. Elektrischer Anschluss Seite 7 5. Einstellen Seite 9 Funktionsdiagramme Seite 11 6. Inbetriebnahme / Betrieb Seite 12 7. Wartung, Instandsetzung, Entsorgung Seite 12 8. Technische Daten Seite 13Deutsch

Die Betriebsanleitung

... gilt für alle Standardgeräte des Typs D100. Die einzelnen Geräte untersären sich in folgenden Punkten:

  • Höhe der zulässigen AC- oder AC/DC-Versorgung. Sie ist auf dem Typenschild des Geräts angegeben.
  • Einstellbereich (Imp/min); auf dem Typenschild angegeben (Poti 2).
  • Zusätzlicher Transistorausgang; auf dem Klemmenaufkleber angegeben.

... ist Bestandteil des Geräts. Sie enthalt Angaben zum korrekten Umgang mit dem Produkt. Lesen Sie sie vor dem Einsatz, damit Sie mit Einsatzbedingungen, Installation und Betrieb vertraut werden. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise. Die Anleitung richtet sich an fachkundige Personen im Sinne von EMV- und der Niederspannungs-Richtlinie.

1. Sicherheitshinweise

Befolgen Sie die Angaben der Betriebsanleitung. Nichtbeachten der Hinweise, Verwendung außerhalb der nachstehend genommen bestimmungsgemäßen Verwendung, falsche Installation oder Handhabung können Beeinträchtigungen der Sicherheit von Menschen und Anlagen zur Folge haben.

Das Gerätarf nur von einer Elektrofachkraft eingebaut, angeschlossen und in Betrieb gesetzt werden, da bei der Installation berührungsgefährliche Spannungen auftreten, und weil die sichere Funktion des Geräts und der Anlage nur bei ordnungsgemäßer Installation gewährleistet ist.

Schalten Sie das Gerät extern spannungsfrei bevor Sie irgendwelche Arbeiten an ihm vornehmen. Schalten Sie ggf. auch unabhängig versorgte Relais-Lastkreise ab.

Vorsicht bei Bedienung im eingeschalteten Zustand. Sie ist aufgrund der Schutzart IP 20 nur durch Fachkräfte zulässig.

Die Gerätekonstruktion entspricht Schutzklasse II vorbehaltlich des Klemmenbereichs. In thisem ist erst bei vollständig eingeschraubter Klemmschraube ein Schutz gegen zufälliges Berühren (Fingersicherheit nach IP20) für die Bedienung durch Fachpersonal gegeben. Das Gerät muss in ein, nur mit Werkzeug zu öffentliches, Gehäuse (Schutzart IP 20 oder höher) oder einen geschlossenen Schaltschrank eingebaut werden.

Bei DC-Geräten muss die externe 24 V-Gleichspannung gemäß den Kriterien für sichere Kleinspannung (SELV) erzeugt und zugeführrt werden, da diese Spannung ohne weitere Maßnahmen in der Höhe der Bedienelemente und an den Klemmen für die Speisung angeschlossener Sensoren zur Verfugung gestellt wird.

Die Verdrahtung aller in Zusammenhang mit dem SELV-Kreis des Geräts stehenden Signale muss ebenfalls den SELV-Kriterien entsprechen (sichere Schutzkleinspannung, galvanisch safer getrennt von anderen Stromkreisen).

Wird die extern zugeführte oder intern generierte SELV-Spannung extern geerdet (Übergang von SELV zu PELV), so geschieht dies in der Verantwortung des Betreibers und im Rahmen der Dort geltenden nationalen Installations-Vorschriften. Alle Aussagen in dieser Betriebsanleitung beziehen sich auf das bezüglich der SELV-Spannung nicht geerdete Gerät.

Das Gerät ist gemäß nachstehender technischer Spezifikation in einem weiten Umgebungstemperatur-Bereich betriebbar. Aufgrund der zusätzlichen Eigenerwärung kann es an den Bedien-ELEMENTEN und den Gehäuse-Wandungen beim Berühren in weiß Umgebung zu hohen wahrnehmbaren Temperaturen kommt.

Bei Fehlfunktion des Geräts oder bei Unclarheiten setzen Sie sichitte mit dem Hersteller in Verbindung. Eingriffe in das Gerät konnen schwerwiegende Beeinträchtigungen der Sicherheit von Menschen und Anlagen zur Folge haben. Sie sind nicht zulässig und führen zu Haftungs- und Gewährleistungsauschluss.

2. Bestimmungsgemäß Verwendung

Der D 100 überwacht lineare, pendelnde, schwingende und rotierende Bewegungen. Er nimmt dazu Impulse externer Geber auf, verarbeitet die Impulsperiodendauer zur Eingangsfrequency (= Istwert), vergleicht diese mit dem eingestillten Schaltpunkt (Sollwert) und schaltet den Ausgang gemäß der eingestillten Schaltfunktion.

  • Einstellbereich: 5 ... 5000 Imp/min oder 10 ... 10000 Imp/min.
  • Maximale Eingangsfrequenz: 15000 Imp/min (entsprechend 250 Hz). Wird dieser Wert überschritten, schaltet der D100 wie bei Eingangsfrequenz 0.
  • Mindestimpulslänge: 2ms.
  • Impulsgeber: 3-Leiter DC PNP, 2-Leiter AC/DC, 2-Leiter quadronorm, inkrementale Drehgeber, Mechanische Schalter; Schaltpegel am Impulseingang: mindestens 14V .

Das Gerät ist nur einkanalig aufgebaut. Durch eine elektrische Verbindung der Ausgänge von zwei oder mehreren Geräten mit dem Ziel eines redundanten Schaltungsaufbau konnen diese auch für die Erfüllung Sicherheitsrelevanter Aufgaben eingesetzt werden. Die einschlägigen technischen Normen sind zu beachten.

3. Montage

Der Schaltschrank muss in Übereinstimmung mit den Vorschriften der lokalen und nationalen Bestimmungen installiert werden.

Montieren Sie das Gerät auf eine DIN-Profilschiene oder durch Schrauben auf eine Montagevorrichtung. Montieren Sie das Gerät senkrecht und{lassen Sie ausreichend Platz zu Boden oder Deckel des Schaltschranks (um Luftzirkulation zu ermögen und übermäßige Erwärung zu vermeiden).

Montage der Impulsgeber:

Befolgen Sie die Hinweise der Montageanleitung, die dem Impulsgeber beiliegt. Für optimale Funktion sollenn bei induktiven Gebern folgende Maße eingehalten werden.

B=2 XA
C = 1 / 2× S_n

IFM DD0015 - Montage der Impulsgeber: - 1

4. Elektrischer Anschluss

IFM DD0015 - Elektrischer Anschluss - 1

Das Gerätarf nur von einer Elektrofachkraft installiert werden.

Befolgen Sie die nationalen und internationalen Vorschriften zur Errichtung elektrrotechnischer Anlagen.

Vermeiden Sie den Kontakt mit berührungsgeführlichen Spannungen.

Schalten Sie vor dem Verdrahten die Anlage spannungsfrei! Achten Sie speziell auf andere Stromkreise an den Relais.

Halten Sie die üblichen ESD-Schutzmaßnahmen ein.

Um Funktionsbeeinträchtigungen durch Störspannungen zu vermeiden, sollen den Sensorkabel und Lastkabel getrennt voneinander verlegt werden. Maximale Länge des Sensorkabels: 500m.

Klemmenbelegung:

D100 mit AC/DC-Schaltnetzteil
Signal- eingang
12345678
9101121314151612345678
Transistor- ausgang12345678

Spanningsversorgung

Spannungsvorsorgung nur alternative

  • an Klemmen 15 und 16 (AC/DC; bei D100 mit Schaltnetzteil; nur AC bei D100 mit transformatorisches Netzteil)
    oder an Klemmen 6 und 7 (24 V DC).

Die Versorgungsspannung muss extern abgesichert sein.

Die Klemmen der DC-Versorgung sind direkt mit den Klemmen der Geberversorgung verbunden. Daher mussen für DC-Versorgung die SELV-Kriterien eingehalten werden (Schutzkleinspannung, Stromkreis galvanisch getrennt von anderen Stromkreisen, nicht geerdet).

Soll der DC-Kreis geerdet werden (z. B. aufgrund nationaler Vorschriften), mösen die PELV-Kriterien eingehalten werden (Schutzkleinspannung, Stromkreis galvanisch getrennt von anderen Stromkreisen).

Wird das Gerät AC versorgt, so genügt die für die Geberversorgung intern erzeugte Kleinspannung den SELV-Kriterien.

Um die "limited voltage" Anforderungen gemäß UL 508 zu erfüllen, muss das Gerät aus einer galvanisch getrennten Quelle versorgt und durch eine Überstromschutzeinrichtung abgesichert werden.

Anschluss der Impulsgeber

Der D100 besteht ca. 24V DC / max. 30 mA Speisespannung für die Versorgung der Impulsgeber zur Verfügung. Impulsgeber mit higherem Spanningsbedarf / higherer Stromaufnahme müssen extern versorgt werden. In thisem Fall muss der Bezugspunkt der externen Spannung an Klemme 6 angeschlossen werden; der Plus-Pol des externen Netzeils davon keine direkte Verbindung zum D 100 haben.

Halten Sie auch beim Anschluß der Impulsgeber die SELV-Kriterien ein, damit am Sensor keine berührungsgefährlichen Spannungen anliegen oder diese in das Gerät verschleppt werden!

3-leiter DC PNP 2-Leitder DC quadronorm 2-LeiteAC / DCMechanischer Schalter
BN 5 BK 4 BU 3WH 5 BK 4BN 5 BU 4⊕ 5 ⊕ 4

5. Einstellen

5.1. Einstellen der Schaltfunktion

Stellen Sie den Schalter (7) auf eine der 4 Positionen:

IBetriebszustand: Minimalrehzahl erreicht / Stillstand
Das Ausgangsrelaiszieht an, wenn die Eingangsfrequency (Imp./min.)kleiner wird als der eingestellte Schaltpunkt (SP). Wird die Eingangsfrequency wieder großener, schaltet das Relais bei Überschreiben von Schaltpunkt + Hysterese (SP+HY)zarück.Das Ausgangsrelaisist abgefallen während der Anlaufüberbrückung und so langedie Eingangsfrequency großener ist als der eingestellte Schaltpunkt.
IIFehlerzustand:Drehzahlunterschreitung
Das Ausgangsrelaisfällab, wenn die Eingangsfrequency (Imp./min.)kleiner wird als der eingestellte Schaltpunkt (SP). Wird die Eingangsfrequency wieder großener, schaltet das Relais bei Überschreiben von Schaltpunkt + Hysterese (SP+HY)zarück.Das Ausgangsrelaisist angezogen während der Anlaufüberbrückung und so langedie Eingangsfrequency großener ist als der eingestellte Schaltpunkt.
IIIBetriebszustand:Maximalrehzahl erreicht
Das Ausgangsrelaiszieht an, wenn die Eingangsfrequency großener wird als der eingestellte Schaltpunkt + Hysterese (SP+Hy). Wird die Eingangsfrequency wieder großener, schaltet das Relais bei Unterschreiben des Schaltpunkts (SP)zarück.Das Ausgangsrelaisist abgefallen während der Anlaufüberbrückung und so langedie Eingangsfrequency kleiner ist als der eingestellte Schaltpunkt + Hysterese.
IVFehlerzustand:Drehzahlüberschreitung
Das Ausgangsrelaisfällab, wenn die Eingangsfrequency großener wird als der eingestellte Schaltpunkt + Hysterese (SP+Hy). Wird die Eingangsfrequency wieder großener, schaltet das Relais bei Unterschreiben des Schaltpunkts (SP)zarück.Das Ausgangsrelaisist angezogen während der Anlaufüberbrückung und so langedie Eingangsfrequency kleiner ist als der eingestellte Schaltpunkt + Hysterese.

Relais angezogen = Transistorausgang leitend; Relais abgefallen = Transistorausgang gesperrt.

5.2. Einstellen des Schaltpunkts

Stellen Sie den Grundwert mit Poti (2) ein, den Multiplikationsfaktor mit Schalter (8).

Stellung Poti (2) × Schalter (8) Schaltpunkt (Imp/min)=
5 ... 50 / 10 ... 100×1= 5 ... 50 / 10 ... 100
5 ... 50 / 10 ... 100×10= 50 ... 500 / 100 ... 1.000
5 ... 50 / 10 ... 100×100= 500 ... 5.000 / 1.000 ... 10.000

IFM DD0015 - Einstellen des Schaltpunkts - 1

Bei niedrigen Schaltpunkten erkennt der D 100 Änderungen des Istwerts erst nach einer (von der Impulsfolgezeit abhängenden) Reaktionszeit. Das gilt insbesondere für die Schaltfunktionen I und II. Hier beträgt die Reaktionszeit bei SP = 5 Imp/min etwa 12s; bei SP = 50 Imp/min etwa 1,2s.

5.3. Einstellen der Hysterese

Die Hysterese bestimmt den Abstand zwischen Schaltpunkt und Rückschaftpunkt (Schaltpunkt = der Ausgangändert seinen Schaltzustand; Rückschaftpunkt = der Ausgang schaltet in den vorherigen Zustand zurück).

Durch Poti (3) ist die Hysterese stufenlos einstellbar auf den Faktor 1,05 ... 2 (entspruchend 5 ... 100% des Schaltpunkts)

Bei ungleichen Nockenabständen werden unterschiedliche Impulsfolgezeiten gemessen. Sie können abwechselnd oberhalb oder unterhalb des Schaltpunkts liegen, so dass der Ausgang seinen Schaltzustand ständig in Schneller Folgeändert. Durch Vergroßern des Hysteresefaktors kann diese Verhalten verhindert werden.

5.4. Einstein der Anlaufüberbrückung

Die Anlaufüberbrückung unterrückt eine Fehlermeldung, solange die Anlage anlauft und die Nenndrehzahl noch nicht erreicht ist.

  • Stufenlos einstellbar zwischen 0,5 und 15 Sekunden durch Poti (1).
  • Die Anlaufüberbrückung ist nach Anlagen der Betriebsspannung nur einmal wirksam. Wird der Antrieb möglich ein- und ausgeschelt, sollte die Spannungsvorsorgung von Antrieb und D 100 gekoppelt werden. Dadurch ist die Anlaufüberbrückung bei jedem Anlaufen der Anlage wirksam.

Funktionsdiagramm Schaltfunktion I und II

IFM DD0015 - Funktionsdiagramm Schaltfunktion I und II - 1
1) Bereitschaftsverzögerungszeit AÜ = Anlaufüberbrückung

Funktionsdiagramm Schaltfunktion III und IV

IFM DD0015 - Funktionsdiagramm Schaltfunktion III und IV - 1
1) Bereitschaftsverzögerungszeit

6. Inbetriebnahme / Betrieb

Prüfen Sie nach Montage, Verdrahtung und Einstellung, ob das Gerät sicher Funktioniert.

7. Wartung, Instandsetzung, Entsorgung

Bei sachgemäßem Betrieb sind keine Maßnahmen für Wartung und Instandhaltung notwendig.

Abhängig von der zu erwartenden Schalthäufigkeit und der zu schaltenden Last, ist eine regelmäßige Prüfung der Relais-Kontakte angeraten.

Das Gerätarfnur vom Hersteller repariert werden.

Entsorgen Sie das Gerät nach Gebrauch umweltgerecht gemäß den gültigen nationalen Bestimmungen.

8. Technische Daten

Spanningsversorgung (alternative AC oder DC)
DC-Versorgung bei allen Geräten:24 Volt DC ± 10%, an den Klemmen 6 (-) und 7(+)Es muss eine den Kriterien für SELV genügende externe DC-Spannung zugeführrt werden.Das Gerät ist bei dieser Versorgungsart der Schutzklasse 3 zuzuordnen.Stromaufnahme ca. 70 mA.AC Geräte mit transformatorischem Netzteil:AC-Spannung gemäß Typenschild ± 10% an den Klemmen 15 (L1) und 16 (N),Frequenzbereich 50 ... 60 Hz.Das Gerät ist in dieser Versorgungsart vorbehaltlich des Klemmenbereichs der Schutzklasse 2zuzuordnen. Die intern generierte Schutzkleinspannung zum Gerätbetrieb und zur Geberspei-sung entspricht den Kriterien für SELV im Rahmen der Überspannungskategorie 2 und des Ver-schmutzungsgrad 2.Leistungsaufnahme ca. 5 VA.Versorgung bei Geräten mit AC/DC-Schaltnetzeil:AC- oder DC-Spannung gemäß Typenschild ± 10% an den Klemmen 15 und 16,AC-Frequencybereich 50 ... 60 Hz.Das Gerät ist in dieser Versorgungsart vorbehaltlich des Klemmenbereichs der Schutzklasse 2zuzuordnen. Die intern generierte Schutzkleinspannung zum Gerätbetrieb und zur Geberspei-sung entspricht den Kriterien für SELV im Rahmen der Überspannungskategorie 2 und des Ver-schmutzungsgrad2.Leistungsaufnahme ca. 5 VA.
EingängeKlemme 4 für pnp-schaltende 24 V DC-Geber.Stromaufnahme: max. 10 mA.Schaltpunkt für pnp-Geber: ≥14 V EIN; < 7 V AUS.Die maximal erkennbare Eingangsfrequency beträgt 250 Hz (entsprechend 15000 Imp/min).GeberspeisungSpannung:typ. 24V DC; Strombelastbarkeit: max. 30 mA, kurzschlussfest und überlastfest.Die entnehmbare Spannung ist bei externer DC-Versorgung des Geräts über die Klemmen 6und 7deckungsgleich zur angelegten DC-Spannung, abzüglich einer gingefügigen Spannungfür die Kurzschlussfestigkeit.Bei externaler Versorgung des Geräts über das transformatorische oder das Schaltnetzteil (Klem-men 15 und 16) spiegelt diese die gleichgerichtete, nicht stabilisierte Ausgangs-Gleichspan-nung des internen Transformers wieder und beträgt nominell 24 V.
AusgängeAusbgangsrelais:Schaltvermögen: max. 250V AC, 8 A. Der Strom ist extern durch geeignete Maßnahmen aufdiese Werte zu begrenzen.Bei induktiven Lasten sind die Relais extern zu entstären.Die Relaiskontakte sind in bezug auf Versorgungsspannungen des Geräts, auf Geber und ggf.Kontakte des zweiten Relais sicher getreten bis zu einer Bemessungsspannung von 250V AC;sie entsprechen Überspannungskategorie 2 und Verschmutzungsgrad 2.ACHTUNG: Wir das Relais zum Schalten sehr kleiner Ströme benutzt (z. B. SPS Eingänge),konnen erhebliche Übergangswiderstände auftreten. Die Lebensdauer der Relaiskontakte wirddurch Überströme oder Schalten ungeschützter induktiver Lasten erheblich reduziert.
Transistorausgang (D100 mit AC/DC-Schaltnetzteil)
Plusgeschaltet, 24 V DC (± 20%), 200 mA; externe Speisung an Klemme 9.
Spannung wird kurzschlussfest funktionsabhängig geschaltet nach Klemme 10
Keine Rückspeisung der externen Spannung an Klemme 11.
Gerätedaten
Abmessungen: 75 x 55 x 110 (H x B x T), Gewicht: max. 400g
Schutzart Gehäuse: IP 40, Schutzart Klemmen IP 20
Anschluss: 16 Klemmen, Adernquerschnitt: max: 2,5mm2
Umgebungsbedingungen
Zulässige Umgebungstemperatur:-20 ... +60°C in freier Luft
Feuchte: max. 75% bis +35°C, nicht kondensierend
Luftdruck: 75 KPa bis 106 KPa
Maximale Betriebshöhe: 2000m über Normalnull
CE-Kennzeichnung
Das Gerätträgt das für den freien europäischen Warenverkehr vorgeschriebene CE-Kennzei-chen. Hiermit wird DOCUMENTiert, dass das Gerät den Anforderungen gemäß den allgemeinen anerkannten grundlegenden Schutzielen genutzt. Insbesondere DOCUMENTiert es die Konform-rität mit folgenden Richtlinien:
• EMV-Richtlinie EMV 89/336/EWG,realisiert in der Norm EN 60947-5-2 Annex X(Die normgerechte Entstörung des Relaiskreises obliegt dem Betreiber)
• Niederspannungs-Richtline NS 73/23/EWG,realisiert in der Norm EN61010:1993 + A2:1995
Weitergehende Anforderungen, z. B. hinsichtlich der EG Richtlinie
Maschinen, sind durch den Betreiber in seiner Zielanwendung ggf. zu berücksichtigten und nicht Teil der Konformitätserklärung.
Hinweise zur cULus-Zertifizierung (DD0116 und DD0122)
Gemäß der Zertifizierung entsprechen die o.g. Geräte folgenden technischen Daten:Nennspannung AC/DC:DD0116: 110...240 V (50...60 Hz)DD0122: 27...60 V (50...60 Hz)Toleranz: -20...+10%
Nennspannung DC (alle o.g. Geräte):27 V (typ. 24 V), Toleranz: -20...+10%
Kontaktbelastbarkeit gemäß cULus-Klassifizierung:6 A (250 V AC), B300, R300
Prüfbedingungen:Gehäuseabmessungen für die Erwärungsprüfung 200 x 200 x 150 mm.Anschlussklemmen:bis 2,5 mm2; AWG 14
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Produktinformationen

Marke : IFM

Modell : DD0015

Kategorie : Système d'évaluation d'impulsions