Figaro FG70E HFGE700400V - Heizung HARVIA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Marke | Harvia |
| Modell | Figaro FG70E HFGE700400V |
| Produkttyp | Elektrischer Saunaofen |
| Empfohlenes Saunavolumen | 8 bis 13 m³ |
| Stromversorgung | 400 V Drehstrom |
| Empfohlener Steinetyp | Gebrochene Winkelsteine (Peridotit, Olivin, Dolerit) |
| Steindurchmesser | 5 bis 10 cm |
| Zeitschaltuhr | Ja, Zeitschaltuhr (0-8 Stunden) |
| Thermostat | Ja, einstellbar |
| Vorwahlprogrammierung | Ja |
| Wasseraufguss | Ja, mit Kelle (max 2 dl) |
| Überhitzungssicherung | Ja, mit manuellem Reset |
| Mindestsicherheitsabstände | Die in der Anleitung angegebenen Werte beachten (Abbildung 6) |
| Befestigung | Wandmontage, mit Schrauben |
| Elektrischer Anschluss | Durch Elektriker, Kabel H07RN-F, wasserdichte Anschlussdose |
| Steinpflege | Mindestens einmal jährlich neu ausrichten, zerfallene Steine ersetzen |
| Reinigung des Ofens | Feuchtes Tuch, 10% Zitronensäurelösung für Kalkflecken |
| Reinigung der Kabine | Alle 6 Monate mit Saunareiniger waschen |
| Ersatzteile | Nur Originalersatzteile des Herstellers verwenden |
| Garantie | 2 Jahre (private Nutzung), 1 Jahr (Wohnanlage) |
Häufig gestellte Fragen - Figaro FG70E HFGE700400V HARVIA
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BEDIENUNGSANLEITUNG Figaro FG70E HFGE700400V HARVIA
These Montage- und Gebrauchsanleitungrichtet sich an den Besitzer der Sauna oder an die für die Pflege der Sauna verantwortliche Person, sowie an den für die Montage des Saunaofens zuständigen Elektromonteur. Wenn der Saunaofen montiert ist, wird diese Montage- und Gebrauchsanleitung an den Besitzer der Sauna oder die für die Pflege der Sauna verantwortliche Person übergeben. Lesen Sie vor Inbetriebnahme des Ofens die Bedienungsanleitung sorgfältig durch.
Der Ofen dient zum Erwärmen von Saunakabinen auf Saunattemperatur. Die Verwendung zu anderen Zwecken ist verboten.
Wir beglückwünschen Sie zu Ihrer halten Wahl!
Garantie:
Die Garantiezeit fur in Familiensaunen verwendete Saunaofen und Steuergerate betragt zwei (2) Jahre.
Die Garantiezeit fur Saunafoen und Steuergeräte, die in öffentlichen Saunen in Privatgebäuden verwendet werden, beträgt ein (1) Jahr.
Die Garantie deckt keine Defekte ab, die durch fehlerhafte Installation und Verwendung oder Missachtung der Wartungsanweisungen entstanden sind.
Die Garantie kommt nicht fur Schaden auf, die durch Verwendung anderer als vom Werk empfohlener Saunaofensteine entstehen.
INHALT
- BEDIENUNGSANLEITUNG 19
1.1. Aufschichten der Saunaofensteine (Abb. 1). 19
1.1.1.Wartung 20
1.2.Erhitzen der Saunakabine 20
1.3.Benutzung des Ofens 20
1.3.1. Ofen ein 20
1.3.2.Vorwahrzeit (zeitgesteuertes Einsatz) 21
1.3.3. Ofen aus 21
1.3.4. Einstellen der Temperatur 21
1.4.Aufguss 21
1.5. Anleitungen zum Saunen 22
1.6.Warnings 22
1.6.1. Symbol Beschreibung 22
1.7.Storungen 23
2.SAUNAKABINE 24
2.1. Struktur der Saunakabine 24
2.1.1.Schwarzung der Saunawande 24
2.2.Beluftung der Saunakabine 25
2.3.Leistungsabgabe des Ofens 25
2.4.Hygiene der Saunakabine 25
- MONTAGEANLEITUNG 26
3.1.Vor der Montage 26
3.2. Standort und Sicherheitsabstände 26
3.3.Installation des Saunaofens (Abb.8) 27
3.4.Elektroanschlussse 27
3.4.1. Isolationswiderstand des Elektrosaunaofens ... 28
3.5.Anschluß des Steuergerätes und der Führer
(FG70E, FG90E) 29
3.6.Zurückstellen des Überhitzungsschutzes 29
4.ERSATZTEILE 30
RU
ET
JaHHa HnCTpyKuHnNo yCTAHOBKe n3KcnLnyatauHN ppeHa3HaueHa dIy BlaJeBua caHybI IIno OTBeTCTBeHHoro 3a Hee Nua, a TaKxE dJIra 3JNeKtpnKa, OCyueCTBIAIOUeO NOkLIoueHne KameHKn. PocIe 3aBepWeHn yCTaHOBKn 3Ta HnCTpyKuHn DOJXHa 6bIb nepeDaHa BlaJeBuy cayHb IIN Ntu, OTBeTCTBeHHOMy 3a ee 3KcnLnyatauHIO. TuaTeJbHO m3yUHTe HnCTpyKuHn No 3KcnLnyatauHn nepeD TeM, KaK Nolb-3OBaTbCRA KAMEHKoN.
Kaemenka pa3pa6oTaHa IIn HaPeBa npnKn cayHbI Do Heo6xOmoN dIy napen HtempeaTpbl. Ee 3a- npeaaetc HcNoB3OBaTb B IIObIx Dpynx ceJnx.
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RapaHTn:
- rapaHTnHbI cpoK IJI KAmEHOK NnybTOB ynpabLeHH, INcNoJIb3yEmbIX B DOMaUHHX (6bITOBbIX) CayHax - 12 MecraueB.
- RapaHTnHbI cPOK IJIa KAmEHOK NnylboB ynpabLeHHN, HcNOJIb3yEmbIX B 06UeCTBeHHbIX (KOMMepuecknx) Cayhax - 3 Meca.
- RapaHTnHa He pacnpoctpaHReTc HHa HenCnpaBHOCTn, BbI3BaHHbIe HApUWeHem HNCTpyKuNN NOyCTaHOBKe N 3KcnnyatauNN.
- RapaHTnHa He pacnpocTpaHReTc Ha HeNCpab-HOCTN, Bbl3BaHHbIe NcNoJIb3OBaHHem KaMHei, He OTBeUaOuNX peKOMeHdaunm N3rTOBNTeJIa KAMeHNK.
OJABJIENHE
1. INCHTPKUNI NO 3KCNJYATAUIN 31
1.1.YknaKa KamHei (pnc.1) 31
1.1.1.3aMeHa KaMHei 32
1.2.HarpeB napnilbHn 32
1.3.IcnoIb3ObaHneKaMeHKn 32
2.1. Bastuns konstruktion

Kuva 4. Bild 4.

Kuva 6. Sujaetaisyydet (mitat millimetreina)
Bild 6. Sakerhetsavstand (mitten i millimeter)
1. BEDIENUNGSCANLEITUNG
1.1. Aufschnitt der Saunaofensteine (Abb. 1) Die Schichtung der Saunaofensteine hat große Auswirkungen sowohl auf die Sicherheit als auch auf die Heizleistung des Ofens.
Ziel ist es, die Steine gegen das Stahlgitter möglichst dicht zu schachten (A) und den Rest der Steine lose darauf zu stapeln (B). Die dichte Schicht verhindert eine direkte Wärmeabstrahlung, die Materialien befindem Ofen beschädigen konnten. Die lose Stapelung der restlichen Steine lasst Luft durch den Ofen strömen, was zu einer gute Erwärung der Saunaofensteine und der Sauna führt.
Wichtige Informationen zu Saunaofenstein:
Die Steine sollenen einen Durchmesser von 5-10 cm haben.
- Verwenden Sie nur spitze Saunasteine mit rauer Oberfläche, die für die Verwendung in Saunaöfen vorgesehen sind. Geeignete Gesteinsarten sind Peridodit, Olivin-Dolerit und Olivin.
Im Saunaofen sollen den weder leichte porose "Steine" aus Keramik noch weiche Specksteine verwendet werden. Sie absorbieren beim Erhitzen nicht genugend Wärme, was zu einer Beschädigung der Heizelemente führen kann.
Die Steine sollenen vor dem Aufschnitten von Steinstaub befindit werden.
Beachten Sie beim Platzieren der Steine Folgendes:
- Lassen Sie die Steine nicht einfach in den Ofen fallen.
- Vermeiden Sie ein Verkeilen von Steinen zwischen den Heizelementen.
- Schichten Sie die Steine so aufeinander, dass sie nicht gegen die Heizelemente drucken.
- Unterstützung Sie die Heizelemente mit Steinen, so dass die Elemente gerade und aufrecht stehen.
- Abb. 1, C: Blockieren Sie nicht das untere oder obere Ende des Luftkanals.
- Abb. 1, D: Legen Sie keine Steine in den Träger.
- Schichten Sie die Steine oben auf dem Ofen nicht zu einem hohen Stapel auf.
In der Steinkammer oder in der Höhe des Sauna- ofens)durfen sich keine Gegenstände oder Geräte befinden, die die Menge oder die Richtung des durch den Saunaofen führenden Luftstromsändern.

Figure 1. Piling of the sauna stones

Abbildung 1. Aufschichtung der Saunaofensteine
WARNING! Bedecken Sie die Heizelemente vollständig mit Steinen. Ein unbedecktes Heizelement kann selbst außerhalb des Sicherheitsabstands eine Gefahr für brennbare Materialien darstellen. Vergewissern Sie sich, dass hinter den Steinen keine Heizelemente zu sehen sind.
1.1.1.Wartung
Aufgrund der großen Wärmeänderungen werden die Saunastine sprende und brüchig. Achten Sie besonders auf daraufuf, dass sich die Steine allmählich absetzen. Sorgen Sie davon, dass die Heizwiderstände nicht sightbar werden. Zwei Monate nach der Schichtung setzen sich die Steine amchnellsten ab.
Die Steine sollenn mindestens einmal jährlich neu aufgeschickt werden, bei starkem Gebrauch ofter. Bei dieser Gelegenheit entfernen Sieitte auch Staub und Gesteinssplitter aus dem unteren Teil des Saunaofens und ersetzen beschädigte Steine. Hierdurch bleibt die Heizleistung des Ofens optimal, und das Risiko der Überhitzung wird vermieden.
1.2. Erhitzen der Saunakabine
Beim ersten Erwärmen sondern sich von Saunaofen und Steinen Gerüche ab. Um diese zu entfern, muß die Saunakabine gründlich geluftet werden.
Bei einer für die Saunakabine angemessenen Ofen-leistung ist eine isolierte Sauna innerhalb von einer Stunde auf die erforderliche Saunattemperatur aufgeheizt (2.3.). Die Saunaofensteine erwarten sich gewöhnlicherweise in derselben Zeit auf Aufgussttemperatur wie die Saunakabine. Die passende Temperatur in der Saunakabine beträgt etwa 65 bis 75^
1.3. Benutzung des Ofens
Bitte überprüfen Sie, bevor Sie den Ofen anschalten, dass keine Gegenstände auf dem Ofen oder in der unmittelbarer Höhe des Ofens liegen. 1.6
Die Ofenmodelle FG70 und FG90 sind mit einer Zeitschaltuhr und einem Thermostat ausgestattet. Die Zeitschaltuhr regelt die Einschlzeit des Ofens und das Thermostat die Temperatur.1.3.1.-1.3.4.
Die Ofenmodelle FG70E und FG90E werden mit einem separaten Steuergerat bedient. Beachten Sie die mitgelieferte Bedienungsanleitung der Steuerung.

Figure 2. Thermostat switch Abbildung 2. Thermostatchalter
Figure 3. Timer switch Abbildung 3.Schalter der Zeitschaltuhr
1.3.1. Heater On

Stellen Sie den Schalter der Zeitschaltuhr in den Abschnitt "ein" (Abschnitt A in Abb. 3, 0-4 Stunden). Der Ofen beginnt sofort zu heizen.
1.3.2. Vorwahrzeit (zeitgesteuertes Einsatz)

Stellen Sie den Schalter der Zeitschaltuhr in den Abschnitt "Vorwahl" (Abschnitt B in Abb. 3, 0-8 Stunden). Der Ofen beginnnt zu heizen, wenn die Zeitschaltuhr den
Schalter zusück in den Abschnitt "ein" gedreht hat. Danach bleibt der Ofen etwas vier Stunden lang an.
Beispiel: Sie möchten drei Stunden lang spazieren gehen und danach ein Saunabadephmen. Stellen Sie den Schalter der Zeitschaltuhr in den Abschnitt "Vorwahl" auf Nummer 2.
Die Zeitschaltuhr beginnnt zu laufen. Nach zwei Stunden beginnnt der Ofen zu heizen. Da es etwa eine Stunde dauert, bis die Sauna erhitzt ist, wird sie nach etwas drei Stunden für das Saunabad bereits sein, also dann, wenn Sie von ihrem Spaziergang zugruckkehren.
1.3.3. Ofen aus

Der Ofen wird ausgeschaltet, wenn die Zeitschaltuhr den Schalter zusück auf null gedreht hat. Sie konnen den Ofen jederzeit selbst ausschalten, indem Sie den
Schalter der Zeitschaltuhr auf null stellen.
Schalten Sie den Ofen nach dem Saunabad aus. Manchmal ist es ratsam, den Ofen noch eine Weile weiter laufen zu halten, um die Holzteile der Sauna richtig trocknen zu halten.
ACHTUNG! Vergewissern Sie sich stets, dass der Ofen ausgeschaltet ist und nicht mehr heizt, wenn die Zeitschaltuhr den Schalter zurück auf null gedreht hat.
1.3.4. Einstellen der Temperatur
Zweck des Thermostats (Abb. 2) ist es, die Temperatur in der Saunakabine auf der gewünschten Höhe zu halten. Durch Ausprobieren können Sie ermitteln, welche Einstellung für Sie am besten geeignet ist.
Beginnen Sie mit der hochsten Einstellung. Wenn die Temperatur während des Saunabades zu hoch ansteigt, drehen Sie den Schalter ein Stück gegen den Uhrzeigersinn. Beachten Sie, dass im oberen Temperaturbereich auch keine Änderungen die Temperatur in der Sauna betrachtlich beeinflussen.
1.4. Aufguss
Die Saunaluft trocknet bei Erwärzung aus, daß sollte zur Erlangung einer angenehmen Luftfeuchtigkeit auf die bereits Steine des Saunaofens Wasser gegosen werden. Die Auswirkungen von Hitze und Dampf sind von Menschen zu Menschen unterschiedlich - durch Ausprobieren finding Sie die Temperatur- und Luftfeuchtgkeitswerte, die für Sie am besten geeignet sind.
Die Art der Hitze konnen Sie von weich bis scharf selbst bestimmen, indem Sie Wasser entweder auf die Vorderseite des Ofens oder direkt auf die Steine werfen.
ACHTUNG! Die Kapazität der Saunakelle sollte hochstens 0,2 l betragen. Auf die Steine sollenne keine größeren Wassermengen auf einmal gegossen werden, da beim Verdampfen sonst kochend heiges Wasser auf die Badenden spritzen konnte. Achten Sie auch daraufuf, daß Sie kein Wasser auf die Steine gießen, wenn sich jestand in deren Näre befindet. Der heiße Dampf könnte Brandwunden verursachen.
ACHTUNG! Als Aufgußwasser solle nur Wasser verwendet werden, das die Qualitätsvorschriften für Haushaltswasser erfüllt (Table 1). Im Aufguß-
Table 1. Water quality requirements
Tabelle 1. Anforderungen an die Wasserqualität
| Water property Wassereigenschaft | Effect Wirkung | Recommendation Empfehlung |
| Humus concentration Humus gehalt | Colour, taste, precipitates Farbe, Geschmack, Ablagerungen | <12 mg/l |
| Iron concentration Eisen gehalt | Colour, odour, taste, precipitates Farbe, Geruch, Geschmack, Ablagerungen | <0,2 mg/l |
| Hardness: most important substances are manganese (Mn) and lime, i.e. calcium (Ca). Wasserhärte: Die wichtigen Stoffe sind Mangan (Mn) und Kalk, d.h. Kalzium (Ca). | Precipitates Ablagerungen | Mn: <0,05 mg/l Ca: <100 mg/l |
| Chlorinated water Gechlortes Wasser | Health risk Gesundheitsschädlich | Forbidden to use Darf nicht verwendet werden |
| Seawater Salzwasser | Rapid corrosion Rasche Korrosion | Forbidden to use Darf nicht verwendet werden |
wasser dürfen nur für diesen Zweck ausgewiesene Duftstoffe verwendet werden. Befolgen Sie die Anweisungen auf der Packung.
1.5. Anleitungen zum Saunen
- Waschen Sie sich vor dem Saunen.
- Bleiben Sie in der Sauna, solange Sie es als angenehm empfinden.
Vergessen Sie jeglichen Stress, und entspanen Sie sich. - Zu gute Saunamanieren gehört, daß Sie Rücksicht auf die anderen Badendennehmen, indem Sie diese nicht mitunnotig larmigem Benehmen stären.
- Verjagen Sie die anderen auch nicht mit zuvielen Aufgüssen.
- Lassen Sie ihre erhützte Haut zwischen durch abkühlen. Falls Sie gesund sind, und die Möglichkeit dazu besteht, gehen Sie auch schwinnen.
- Waschen Sie sich nach dem Saunen.
- Ruhen Sie sich aus, bis Sie sich ausgegliichen fühlen. Trinken Sie klares Wasser oder einen Softdrink, um ihren Flüssigkeitshaushalt zu stabilisieren.
1.6. Warnungen
- Ein langer Aufenthalt in einer Höhe Sauna führt zum Ansteigen der Körpertemperatur, was gefährlich sein kann.
- Achtung vor dem bereits Saunaofen. Die Steine sowie das Gehäuse werden sehr heißt und konnen die Haut verbrennen.
- Halten Sie Kinder vom Ofen fern.
- Kinder, Gehbehinderte, Kranke und Schwache)durfen in der Sauna nicht alleingelassen werden.
Gesundheitliche Einschränkungen bezogen auf das Saunen müssen mit dem Arzt besprochen werden. - Über das Saunen von Kleinkindern sollenn Si es ich in der Mutterberatungsstelle beraten halten.
- Gehen Sie nicht in die Sauna, wenn Sie unter dem Einfluss von Narkotika (Alkohol, Medikamenten, Drogen usw.) stehen.
Schlafen Sie nie in einer erhitzten Sauna. - Meer- und feuchtes Klima konnen die Metalloberflächen des Saunaofens rosten halten.
Benutzen Sie die Sauna wegen der Brandgefahr nicht zum Kleider- oder Wuschetrocknen, außer dem konnen die Elektrogeräte durch die hohe Feuchtigkeit beschädigt werden.
1.6.1. Symbol Beschreibung

Benutzerhandbuchesen.

Do not cover.
1.7.Troubleshooting
Achtung! Alle Wartungsmaßnahmen müssen von qualifiziertem technischen Personal durchgeführt werden.
Der Ofen warmt nicht.
Vergewissern Sie sich, dass die Sicherungen des Ofens in gutem Zustand sind.
- Überprüfen Sie, ob das Anschlusskabel eingesteckt ist (B8.4.).
FG: Stellen Sie den Schalter der Zeitschaltuhr in den Abschnitt "ein" (1.3.1.).
- Stellen Sie das Thermostat auf eine höhere Einstellung (1.3.4.).
FG: Überprüfen Sie, ob der Überhitzungsschutz ausgelost wurde. Die Zeitschaltuhr lauft, aber der Ofen warmt nicht. (83.5.)
FG90: Überprüfen Sie die Funktionstüchtigkeit des Kontaktors. Der Kontaktor muss "klichen", wenn Sie den Schalter der Zeitschaltuhr in den Abschnitt "ein" drehen (1.3.1.).
Die Saunakabine erhitzt sich zu langsam. Das auf die Saunaofensteine geworfene Wasser kühlt die Steine schnell ab.
- Vergewissern Sie sich, dass die Sicherungen des Ofens in gutem Zustand sind.
Vergewissern Sie sich, dass bei eingeschalteten Ofen alle Heizelemente gluben. - Stellen Sie das Thermostat auf eine höhere Einstellung (M.3.4.).
- Überprüfen Sie, ob die Ofenleistung ausreichend ist (12.3.).
- Überprüfen Sie die Saunaofensteine (1. ). Eine zu feste Stapelung der Steine, das Absetzen der Steine mit der Zeit und falsche Steinsorten konnen den Luftstrom durch den Ofen behindern, was zu einer verminderten Heizleistung führt.
- Vergewissern Sie sich, dass die Belüfung der Saunakabine korrekt eingerichtet wurde (2.2.).
Die Saunakabine erwartt sich Schnell, aber die Temperatur der Steine ist unzureichend. Das auf die Steine geworfene Wasser lauft durch.
- Stellen Sie das Thermostat auf eine niedrigere Einstellung (1.3.4.).
- Überprüfen Sie, ob die Ofenleistung nicht zu hoch ist (p2.3.).
Vergewissern Sie sich, dass die Belüfung der Saunakabine korrekt eingerecht warde (2.2.).
Panele und andere Materialien geben dem Ofen werden schnell schwarz.
- Überprüfen Sie, ob die Anforderungen für Sicherheitsabstände eingehalten werden (§8.2.).
- Überprüfen Sie die Saunaofensteine (13.). Eine zu feste Stapelung der Steine, das Absetzen der Steine mit der Zeit und falsche Steinsorten können den Luftstrom durch den Ofen behindern, was zu einer Überhitzung der umliegenden Materialien führen kann.
Vergewissern Sie sich, dass hinter den Steinen keine Heizelemente zu sehen sind. Wenn Heizelemente zu sehen sind, ordnen Sie die Steine so an, dass die Heizelemente komplett bedeckt sind (1.1.). - Siehe auch Abschnitt 2.1.1.
Der Ofen gibt Gerüche ab.
- Siehe Abschnitt 1.2.
- Ein heißer Ofen kann Gerüche in der Luft verständen, die jeder nicht durch die Sauna oder den Ofen selbst verursacht wurden. Beispiele: Farbe, Klebstoff, Öl, Würzmittel.
Der Ofen verursacht Gerausche.
- FG: Die Zeitschaltuhr ist ein mechanisches Gerät und verursacht darher ein tickendes Gerausch, wenn sie normal Funktioniert. Ertont das Ticken, obwohl der Ofen nicht eingescheltet ist, untersuchen Sie die Anschlüsse der Zeitschaltuhr.
- Plötzliche Knall-Geräusche entstehen manchmal durch Steine, die aufgrund der Hitze platzen.
Die Ausdehnung der Ofenteile wegen der Hitze kann bei der Erwärung des Ofens Gerausche verursachen.
2. SAUNA ROOM
2. SAUNAKABINE
2.1. Sauna Room Structure
2.1. Struktur der Saunakabine

Figure 4. Abbildung 4.
A. Isolierwolle, Stärke 50-100 mm. Die Saunakabine muss sorgfältig isoliert werden, damit der Ofen nicht zu viel Leistung erbrin-gen muss.
B. Feuchtigkeitschutz, z.B. Aluminiumpapier. Die glänzende Seite des Papiers muss zur Sauna zeigen. Nähte mit Aluminiumband abdichen.
C. Etwa 10mm Luft zwischen Feuchtigkeitschutz und Tafe-lung (Empfehlung). D.Leichtes, 12 - 16mm starkes Tafelbrett.Vor Beginn der Tafelung elektrische Verkabelung und fur Ofen und
Bänke benöttige Verstärkungen in den Wänden überprüfen.
E. Etwa 3 mm Luft zwischen Wand und Deckentäfelung.
F. Die Höhe der Sauna ist normalerweise 2100-2300 mm. Die Mindesthöhe hängt vom Ofen ab (siehe Tabelle 2). Der Abstand zwischen oberer Bank und Decke sollte hochstens 1200 mm betragen.
G. Bodenabdeckungen aus Keramik und dunkle Zementschlamme verwenden. Aus den Saunastinen entweichende Partikel und Verunreinigungen im Wasser konnen sensible Böden verfarben oder beschädigen.
ACHTUNG! Fragen Sie die Behörden, welcher Teil der feuerfesten Wand isoliert werden kann. Rauchfänge, die benutzt werden,)dürfen nicht isoliert werden.
ACHTUNG! Leichte, direkt an Wand oder Decke angebrachte Schutzabdeckungen sind ein Brandrisiko.
2.1.1. Schwärzung der Saunawände
Esistganznormal,wellnisch dieHolzoberflächen einerSauna mit der Zeitverfürben.DieSchwarzungwirdbeschleunigt durch
- Sonnenlicht
- Hitze des Ofens
- Täfelungsschutz an den Wänden (mit geringem Hitzewiderstand)
- Feinpartikel, die aus den zerfallenden Saunastevinen in die Luft entweichen.
2.2. Sauna Room Ventilation
2.2. Belüftung der Saunakabine
Die Saunaluft sollte sechsmal pro Stunde ausge-tauscht werden. Abb. 5 zeigt verschiedene Optionen der Saunabeluftung.

Figure 5. Abbildung 5.
A. Luftzufuhr. Bei mechanischer Entlüfung Luftzufuhr über dem Ofen anbringen. Bei Schwerkraftentlüfung Luftzufuhr unter oder kein dem Ofen anbringen. Der Durchmesser des Luftzufuhrrohres muss 50-100 mm betragen.
FG-E: Luftzufahr nicht so anbringen, dass sie den Temperaturfühler abkühlt (zur Anbringung des Temperaturfühlers siehe Installationsanweisungen des Steuergerats)!
B. Entlüftung. Entlüftung in Bodennähe anbrin-gen, so welt weg vom Ofen wie möglich. Der Durchmesser des Entlüftungsrohres sollendoppelt so groß sein wie bei der Luftzufuhr.
C. Optionale Luftung zum Trocknen (während Heizung und Bad geschlossen). Die Sauna kann auch durch die offene Tur getrocknet werden.
D. Wenn die Entlüfung im Waschraum liegt, muss die Lücke unter der Saunatur mindestens 100mm betragen. Mechanische Entlüfung ist Pflicht.
2.3. Leistungsabgabe des Ofens
Wenn Wand und Decke vertäfelt und ausreichend isoliert sind, richtet sich die Leistungsabgabe des Ofens nach dem Volumen der Sauna. Nicht isolierte Wände (Stein, Glasbausteine, Glas, Beton, Kacheln) erhöhen die benötigte Ofenleistung. Jeder Quadratmeter nicht isolierter Wand entspricht 1,2m^3 mehr Saunavolumen. Eine 10m^3 große Saunakabine mit Glastür z.B. entspricht in der Leistungsabgabe einer 12m^3 große Sauna. Bei Balkenwänden Saunavolumen mit 1,5 multiplizieren. Korrekte Leistungsabgabe des Ofens aus Tabelle 3 wahlen.
2.4. Hygiene der Saunakabine
Liegetücher benutzen, um die Bänke vor Schweißen zu schützen.
Bänke, Wände und Boden der Sauna mindestens alle sechs Monate waschen. Bürste und Saunareinigungsmittel verwenden.
Staub und Schmutz vom Ofen mit feuchtem Tuch abwischen. Kalkablagerungen am Ofen mit 10% Zitronensäure entfernen und spulen.
3. INSTRUCTIONS FOR INSTALLATION
3.1.Before Installation
Lesen Sie die Montageanleitung, bevor Sie den Saunaften installieren. Überprüfen Sie die folgenden Punkte:
- Ist der zu montierende Saunaofen in Leistung und Typ passend für die Saunakabine? Die Rauminhaltswerte in Tabelle 2)dürfen weder über noch untersritten werden.
- Ist die Netzspannung für den Saunaofen geeignet?
- Der Standort ist für den Saunaofen geeignet (3.2.). Achtung! In einer Sauna darf nur ein Saunaofen installiert werden.
Achtung! Der Ofen muss an einer Wand befestigt werden (3.3.).
3.2. Standort und Sicherheitsabstände
Die Mindest-Sicherheitsabstände werden in Abbildung 6 angegeben. These Abstände müssen unbedingt eingehalten werden, da eine Abweichung Brandgefahr verursacht. Komponenten in Abbildung 6:
A. Kante der Liege oder Schutzgeländer.
B. Boden. HeiBe Steinsplitter aus dem Ofen konnen möglichwerweise die Bodenbeläge beschädigen und die Brandgefahr erhöhen. Aus thisem Grund sollen den unter dem Saunaofen und in dessen unmittelbarer Nane nur hitzebestandige Fußbodenbeschichtungen verwendet werden.
C. Schutzgeländer.
D. Temperaturfuhler (FG-E).
Table 2. Installation details of the heater
Tabelle 2. Montageinformationen zum Saunaofen
| Heater Ofen | Output Leistung | Sauna room Saunakabine | Electrical connections Elektroanschlussse | |||||
| Cubic vol. Rauminhalt | Height Höhe | 400 V 3N~230 V 1N~ Connecting cable Anschlusskabel | Fuse Sicherung | Connecting cable Anschlusskabel | Fuse Sicherung | |||
| Width/Breite 480 mm Depth/Tiefe 260 mm Height/Höhe 940 mm Weight/Gewicht 20 kg Stones/Steine max. 90 kg kW | ≥2.3! min. m³ | max. m³ | min. mm mm² | Figure 7: B Abbildung 7: B A mm² A | Figure 7: B Abbildung 7: B | |||
| FG70/FG70E | 6,8 | 6 | 10 | 1900 | 5 x 1,5 | 3 x 10 | 3 x 6 | 1 x 35 |
| FG90/FG90E | 9,0 | 8 | 14 | 1900 | 5 x 2,5 | 3 x 16 | 3 x 10 | 1 x 40 |

D


Figure 7. Cables
Abbildung 7. Kabel
Figure 6. Safety distances (all dimensions in millimeters)
Abbildung 6. Sicherheitsmindestabstände (alle Abmessungen in Millimetern)
- Stellen Sie den Ofen auf, und richten Sie ihn mit den verstelltbaren Fuen lotrecht aus.
- Bringen Sie den Ofen mit Befestigungsschrauben (2 St.) an der Wand an.
- Verbinden Sie die Kabel mit dem Ofen (3.4.).

Figure 8. Installing the heater Abbildung 8. Installation des Saunaofens
3.4. Electrical Connections
3.4. Elektroanschluss
Der Anschluss des Saunaofens an das Stromnetz darf nur von einem zugelassenen Elektromonteur unter Beachtung der gultigen Vorschriften ausgeführrt werden.
- Der Saunaofen wird halbfest an die Klemmdose (Abb. 7: A) an der Saunawand befestigt. Die Klemmdose muß spritzwasserfest sein und darüber hochstens 500 mm über dem Fußboden angebracht werden.
- Als Anschlusskabel (Abb. 7: B) wird ein Gummikabel vom Typ H07RN-F oder ein entspruchendes Kabel verwendent. ACHTUNG! PVC-isolierte Kabel dürfen wegen ihrer schlechten Hitzebestandigkeit nicht als Anschlusskabel des Saunaofens verwendent werden.
- Falls der Anschluss oder die Montagekabel hoher als in 1000mm Höhe über dem Boden in die Sauna oder die Saunawände:munden, müssen sie belastet mindestens eine Temperatur von 170^ aushalten (z.B. SSJ).Elektrogerate, die hoher als 1000~mm vom Saunaboden angebracht werden, müssen fur den Gebrauch bei 125^ Umgebungstemperatur zugelassen sein (VermerkT125).
Die FG-Saunaöfen sind zusammen zum Netzanschluss mit einer Klemme (P) ausgestattet, welche die Möglichkeit zur Steuerung der Elektroheziehung bietet (Abb. 9.). Der Ofen übernimmt mit dem Einschalten die Spanningsregelung. Das Steuerungskabel für die Elektroheziehung wird direkt zur Klemmdose des Saunaofens gelegt und von Dort aus durch ein Gummikabel der gleichen Stärke weiter zur Reihenklemme des Saunaofens geleitet.

Figure 9. Electrical connections Abbildung 9. Elektroanschluss
3.4.1. Electric Heater Insulation Resistance
3.4.1. Isolationswiderstand des Elektrosaunaofens Bei der Endkontrolle der Elektroinstallationen kann bei der Messung des Isolationswiderstandes ein "Leck" auftreten, was darauf zurückzuführen ist, dass Luftfeuchtigkeit in das Isolationsmaterial der Heizwiderstände eingetreten ist (bei Lagerung und Transport). Die Feuchtigkeit entweicht aus den Widerständen nach zwei Erwärmenungen.
Schalten Sie den Netzstrom des Elektrosaunaofens nicht über den Fehlerstromschaftschafter ein!
3.5. Anschluß des Steuergerätes und der Führer (FG70E, FG90E)
In Verbindung mit dem Steuergerät werden genaue re Anweisungen zu dessen Befestigung an der Wand gegeben. Der Temperaturfuhler wird an der Saunawand oberhalb des Saunaofens, 100mm unterhalb der Decke auf der Achse in Breitenrichtung des Sauaofens angefracht. Abbildung 6.
Luftzufuhr nicht so anbringen, dass sie den Temperaturfuhler abkühlt. Abbildung 5.
3.6. Zurückstellen des Überhitzungsschutzes
Wenn die Temperatur in der Saunakabine gefährlich stark ansteigt, unterbricht der Überhitzungsschutz die Stromzufuhr zum Ofen permanent. Der Überhitzungsschutz kann nach Abkühlen des Ofens zurückgesetzt werden.
FG70, FG90
Der Rücksetzungsknopf befindet sich im Anschlussgehause des Ofens (Abb. 10). Nur eine zu Elektroinstallationen befugte Person darf diese Arbeit ausführten.
Vor Betätigung des Knopfes muß die Ursache der Fehlfunktion festgestellt werden:
- Sind die Steine im Saunaofen verkeilt oder sprende?
- War der Saunaofen lange angeschaltet und wurde nicht benutzt?
- Ist der Thermostatfuhler an einem falschen Platz oder defekt? Die korrekte Führerposition und der Austausch des Führers werden in Abb. 11 dargestellt.
War der Saunaofen storden Stoien ausgesetzt?
FG70E, FG90E
Siehen Sie Gebrauchs- und Montageanleitung des Steuergeräts.

Figure 10. Reset button for overheat protector Abbildung 10. Rucksetzknopf des Überhitzungsschutzes

Figure 11. Replacing the thermostat Abbildung 11. Austauschen des Thermostats
4. SPARE PARTS
4.ERSATZTEILE

| 1 Heating element 2260 W Heizelement 2260 WFG70, FG70E ZRH-720 | ||||
| 2 Heating element 3000 W Heizelement 3000 WFG90, FG90E ZSE-259 | ||||
| 3 Top plate Oberer Deckel FG70, FG70E, FG90, FG90E ZRH-721 | ||||
| 4 Side cover, left | Seitliche Abdeckung, links | FG70, FG70E, FG90, FG90E | ZRH-714 | |
| 5 Side cover, right | Seitliche Abdeckung, rechts | FG70, FG70E, FG90, FG90E | ZRH-715 | |
| 6 Thermostat | Thermostat | FG70, FG90 | ZSK-520 | |
| 7 Timer | Zeitschaltuhr | FG70, FG90 | ZSK-510 | |
| 8 Thermostat switch | Thermostatschalter | FG70, FG90 | ZST-220 | |
| 9 Timer switch | Schalter der Zeitschaltuhr | FG70, FG90 | ZST-230 | |
| 10 Contactor 25 A | Kontaktor 25 A | FG90 | WX225 | |
| 11 Contactor bracket | Kontaktorträger | FG90 | WX199 | |
We recommend to use only the manufacturer's spare parts. Es durren ausschließlich die Ersatzteile des Herstellers verwendet werden.
1. INHCTPYKUJN NO 3KCNJYATAUIN
1.1. YknaKa kAmHei (pnc. 1)
Cnoc6 yklaekn kamne IMeet 6oIbwoe 3HaueHne nJ 6e3onacHOCTn HArpeBaTeJbHoN Cnoc6HOCTN KameHKn.
Heo6xOIMO BblOxHbK KaMH NIOTHbIM CLOe (A) BNIOHTHyIO K CTaIbHO peWetke, a OCTabWnece KaHH pa3IOXHTb TAK, 4TO6bI MEXdy HMM 6bl0 CBO6OHDoe npoctpaHCTBO (B). IIOTHbI CNO KaMHei npeoXpaHnEOT neperpeBaHnI NOI DeIcTBnEM HeNoCpeCDtBeHHOro TEIIIOBOrIO I3JIyEHn MaTePnaJIbI, HAXOJaUncE NaPeD NebyIO. CBO6OHaN A YKlaJkA ocTaIbHbIX KaMHei ObecneuBaET CBO6OHyIO UnpkyJnIO BO3dYxa B KaMeHKe, 6JIaOdaAp YeMy IpouCXoJNT paBHomepHoE nporpeBaHne cayHbI KAMHei.
Baxkha HhphiMaun o KaMnx dJa Cayhbl:
ДиаметрКamн HedoJxehпревшath5-10cm.
Pa3peWaaetcNcNoIb3ObaT ToIbKO yIIOBaTbe KOIOTbkeAMH, CneuaJIbHO IpeHa3HaueHHBe IJIa NcNOJb3OBAHnB KameHKe. IOnxOJaUMn rOpHbIMn IopOaMn ABJIaOTc nepuDToNT, OINBnH-DoJIepnT n OINBnH.
3aippeaaetcNcnoJb30BaTb B KameHke IerKne, npoctbIe Kepamueckne «KaMHN», a TaKKe Mrgkn IopweHb KameHb. 3TN MaTePnAJIbI He NOrLoaHOT DoCTaTOHoe KOINuCtBO TeNIObI pRn HArpeBaHH. Ix nCnoJb30BaHne MoKeT pRnBeCTN K NOBpeXdEHNO HaPeBaTeJbHbIX 3JIemEHTOB.
-Nepey kKlAnkOB KaMeHky Heo6xOIMO ONUCTNTb KAMNOT Nbln.
06paTte BHMaHne npu yKnaKe KaMHei:
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3aippeaaeTcBklnHbTaB KaMH Mekdy HargBaTeIbHbIMN 3JeMeHTaM.
KamHn D0JXHbI OINpaTbcr HpyHa npyra, a He Ha HArpeBaTeNbHbIe 3JIemEHTbl.
- YKlaIbBaIte KaMn TaK, TTo6bl OH N IOndepXnBaIHaIgpeBaTeJIbHbIe 3JIeMeHTbI B BepTnKaJIbHOM NoJIO-JKeHn.
Pnc.1,C:He nepekpbBaIte BepxHn HnXKn KOHbI BO3yXOBOda.
Pnc.1,D:HeKlaIaIteKaHMn BHyTpBCKo6bl.
KamHn He DonxHbI 06pa3OBBaTb Ha KapKaCOM Bbl