Club W+ II - Herd ORANIER - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Kaminofen (Kochherd) |
| Marke | Oranier |
| Modell | Club W+ II |
| Höhe | 1700 mm |
| Breite | 782 mm |
| Tiefe | 761 mm |
| Rohrdurchmesser | 150 mm |
| Nennwärmeleistung | 7,0 kW |
| Nutzungsbereich | 3,7 - 7,0 kW |
| Energieklasse | A+ |
| Wirkungsgrad (Holz/Braunkohlebriketts) | ≥80,0 % |
| Zugelassene Brennstoffe | Holzscheite (Feuchte <25%), Holzbriketts (Feuchte <12%), Braunkohlebriketts |
| Verbotene Brennstoffe | Kohle, Kohlederivate, behandeltes Holz, Hausmüll |
| Luftsystem | Regelbare Primärluft, Sekundärluft (saubere Scheibe), Tertiärluft |
| Außenluftanschluss | Möglich (Durchmesser 100 mm) |
| Sicherheitsabstände (hinten) | 0 mm |
| Sicherheitsabstände (seitlich) | 800 mm (Strahlungsbereich) |
| Bodenschutz (vorne) | 50 mm |
| Schornsteinreinigungspflicht | 2 Mal pro Jahr |
| Ersatzteile | Ausschließlich Original-Oranier-Ersatzteile verwenden |
| Normen | EN 13240, DTU 24.1, DTU 24.2 |
Häufig gestellte Fragen - Club W+ II ORANIER
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BEDIENUNGSANLEITUNG Club W+ II ORANIER
Bedienungs- und Montageanleitung für Kaminbausatz

Inhaltsverzeichnis D / AT / CH
Begrüßung 3
Kundendienst / Ersatzteile 3
Umweltschutz 5
- Beschreibung 6
- Allgemeines 6
2.1 Externe Verbrennungsluftversorgung 6
2.2Bauart7 - Rauchrohranschluss und
Aufstellung des Kaminofens 7
3.1 Rauchrohranschluss 7
3.2 Aufstellung des Kaminofens 8 - Technische Daten 9
- Betrieb des Kaminofens 10
5.1 Allgemeine Sicherheitschinweise 10
5.2 Luftregelung 10
5.3 Geeignete Brennstoffe 11
5.4 Inbetriebnahme 11
5.5 Heizen mit Braunkohlenbriketts 12
5.6 Heizen in der Übergangszeit 12
5.7 Maximale Aufgabemenge und Lufteinstellung bei NwL 12
5.8 Aschenentleerung 12
5.9 Reinigung und Pflege 13
5.10 Schornsteinbrand 13
6.Raumheizvermögen (DIN 18893) 13 - Aufbau und Montage 14
ORANIER-Werksgarantie 22
MaBzeichnungen 48
Leistungserklarung 49
EU-Konformitätserklarung 50
CE-Kennzeichnung 50
Energielabel und Produktdatenblatt
nach EU-Verordnung 51
Technische Dokumentation 51
Geräte-Kenndaten* Umschlagseite hinten
Sehr geehrter Kundin, sehr geehrter Kunde,
ORANIER-Kaminöfen bieten Ihnen ausgereife und zuverlüssige Technik, Funktionalität und ansprechendes Design.
Sollten Sieriotz unserer sorgfaltigen Qualitätskontrolle einmal etwas zu beanstanden haben, so wenden Sie sichitte an unserenzentralen Kundendienst, hier wird man Ihnen offensehilflich sein
Wahlen Sie hierfüritte in unserem Kundendienstportal unter
www.oranier-kundendienst.com
den für Sie relevanten Bereich aus und folgen Sie der Menüführung:
Bestellen Sie Ersatzteile, verfolgen Sie im Trackingbereich ihre Bestellung, finden Sie unter „FAQ“ schnelle Antwerten auf möglich gestellte Fragen oder senden Sie schnell und bequem eine Kundendienstanfrage.
Falls Sie eine Kundendienstanfrage absenden möchten, halten Sieitte folgende Informationen bereit:
Serie und Modellnummer des Gerätes
Fertigungsummer / Datum des Prüfstempels
(Siehe Rückseite dieser Bedienungsanleitung)
Korpusfarbe und Verkleidungsvariante des Gerätes
Kaufdatum
Ein Foto von der Rückseite der Bedienungsanleitung oder vom Typenschild
Ein Foto vom Fehler
Aufdiese Weise kann ihre Kundendienstanfrage besonderss Schnell beareritet werden.
Halten Sie die oben genannten Informationen ebenfls bereit, wenn Sie uns per E-mail oder Telefonisch kontaktieren möchten, damit die Bearbeitung schnell und unkompliziert abgewickelt werden kann.
ORANIER Heiztechnik GmbH
Oranier Straße 1
35708 Haiger / Sechshelden
Kundenservice / Ersatzteile
E-mail: service-ht@oranier.com
Österreich:
ORANIER Heiz- und Kochtechnik GmbH Blütenstraße 15/4 · 4040 Linz
E-mail Vertrieb: vertrieb-ht@oranier.com
Kundenservice/Ersatzteile:
E-mail Kundenservice: service-ht@oranier.com
E-mail Ersatzteile: ersetzteil-ht@oranier.com
Schweiz:
ORANIER Heiz- und Kochtechnik GmbH
Hartbertstrasse 1 · 7000 Chur
E-mail: swiss@oranier.com

WARNING! Brandgebung durch die Verwendung nicht originaler Ersatzteile!
Durch Verwendung von Feuerraumauskleidungen mit falschen Wärme Eigenschaften kann es zu Überhitzung umgebender Wände und Einrichtungsgegenständen kommt! Verwenden SieDMAher ausschließlich Original-Ersatzteile!

beachten Sie:
In Sie bei Ersatzteilbestellungen.
und eventuellen Kundendienstfallen
immer die Nummer für ihre Verkleidungsvariante (Korpusfarbe / Verkleidung) mit an.
Markieren Sie am besten gleich jetzt die jeweilige Variante Ihres neuen Kamin-ofens im darauf vorbereiteten Kreisfeld in der Tabelle auf der Rückseite dieser Bedienungsanleitung. Vielen Dank!

These Feuerstätte darf nicht verändert werden! Der Erwerber und Betreiber these Kaminbausatzes ist verpflichtet, sich an Hand dieser Anleitung über die richtige Handhabung zu informieren. Unsere Gewähr für eine einwandfrei Funktion er-lischt sofort, wenn die nachfolgenden Richtlinien und Anweisungen nicht beachtet werden. Wir danken für Ihr Verständnis!

Bitte beachten Sie:
Prüfen Sie vor Aufstellung und Betrieb unbedingt, ob evtl. Transportschäden an den Funktionsteilen (Luftschieber, Ausmauerung, Dichtungen, Feuerraumtur, Rohrstutzen usw.) festzustellen sind.
Bei Feststellung solcher Mängel setzen Sie sichitte mit unserem Kundenservice in Verbindung!

These Bedienungsanleitung macht Sie mit der Funktion und Handhabung des Ofens vertraut und ist Bestandteil dieser Feuerstätte. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung gut auf, damit Sie sich bei Beginn einer Heizperiode wieder über die richtige Bedienung informieren können.
Einzuhaltende Richtlinien und Normen:
EN 12828 Hezungssysteme in Gebäuden
DIN 13384 Wärme- und stromungstechnische Berechnungsverfahren für Abgasanlagen
DIN 18160 Hausschornsteine, Anforderungen, Planung u. Ausführung
VDI 2035 Verhütung von Schäden durch Korrosion und Steinbildung in WW-Heizungsanlagen (nur für Wasserführung Geräte)
- BlmSchV Verordnung über Kleinfeuerungsanlagen
FeuVo Feuerungsverordnung
Heizraumrichtlinien
Landesbauordnung
Falls erforderlich: Elektrische Anschüsse müssen vom Elektro-Fachbetrieb nach VDE durchgeführt werden
CE Typgeprüft nach EN 13240 Art. 15 a B-VG Österreich Bauart 1

Wirkungsgrad und Emissionswerte entnehmen Sieitte der in dieser Anleitung enthaltenen CE-Kenn-zechnung.
Umweltschutz
Entsorgung der Verpackung
Die Verpackung schützt das Gerät vor Transportschäden.
Dabei sind die Verpackungsmaterialien nach umweltverträglichen und entsorgungstechnischen Gesichtspunkten ausgewählnt und somit recyclebar.
Der Holzanteil der Verpackung besteht aus unbehandeltem, trockenem Nadelholz und eignet sich daher ganz hervorragend als Brennholz (Anheizholz). Wir empfehlen den Holzanteil der Verpackung dementsprechend zu zerkleinern.
Die Rückführung der übrigen Verpackungsteile, wie Ver-packungsbänder, PE-Beutel etc., in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringgert das Abfallaufkommen.
Ihr Fachhändler nimmt diese Verpackungsteile im Allgemeinen zurück.
Sollten Sie die Verpackungsteile selbst entsorgen, erfragen Sieitte die Anschrift des nachsten Wertstoff- und Recycling-Centers!
Entsorgung des Gerätes nach Ablauf der Gerätelebensdauer
Soll das Gerät komplett entsorgt werden, so sprechen Sie dazu die lokalen Entsorgungsunternehmen an.
Der überwiegende Anteil der Gerätebestandteile kann aufgrund der verwendeten Materialien Stahlblech bzw. Gusseisen einer Wiederverwendung (Recycling) zugeführrt werden.
Eine Übersicht der für die Gerätebestandteile verwendeten Materialien und deren korrekte Entsorgung entnahmen Sieitte der nachfolgenden Tabelle:
| Gerätebestandteil Material Demontage Entsorgung | |||
| Feuerraum-auskleidung | Vermiculite Entnehmen Restmüll | ||
| Feuerbeton Entnehmen Restmüll | |||
| Sichtscheibe | Glaskeramik Halteschraubenlös Restmüll | ||
| Dichtungen | Glasfaser Klebung bzw. Schraubunglös | Künstliche Mineralfaser (KMF);lokale Entsorgungsmöglichkeiterfragen | |
| Steinverkleidungen | Naturstein | Halteschraubenlös | Bauschutt |
| Keramik-verkleidungen | Keramik | Halteschraubenlös | Bauschutt |
| Gerätekorpus | Stahlblech | - | Metallschrott |
| Gerätetur(en) | Gusseisen | Befestigungsschraubenlös | Metallschrott |
| Stahlblech | Befestigungsschraubenlös | Metallschrott | |
| Sonstige metallische Komponenten | Metall | Befestigungsschraubenlös | Metallschrott |
| Elektro- oder Elektronik-komponenten | - | Befestigungsschraubenlös | Elektro-Altgeräte-Rücknahmesystem |
1. Beschreibung
Die Kaminanlage ist nach EN 13240 Bauart 1 geprüft und für den gesamten Europäischen Raum zugelassen. Die Kaminanlage besteht aus mehreren vorgefertigten Bauteilen, und{lsst sich in kurzer Zeit installieren. Alle zur Aufstellung notwendigern Bauteile sind im Lieferumfang enthalten.
Im Mittelteil befindet sich der mit Schutzplatten ausgekleidete Feuerraum. Unter einem stabilen Gussrost befindet sich der Aschenkasten.
Kaminöfen dieser Bauart arbeiten im Konvektionsbetrieb, d. h. die Umgebungsluft wird von den im Kaminofen enthaltenen Konvektionsschäften angesaugt, stark erwartet und wieder an den Wohnraum abgegeben.
Bei diesen Kaminofen können spezielle „W+“- Speichersteine eingesetzt werden, die die Wärmeabgabe des Ofens zwischen speichern, damit stabilisieren und damit wesentlich verlangern.
2. Allgemeines
Die Aufstellung der Kaminanlage muss unter strikter Berücksichtigung der jeweiligen Landesbauordnung und in Absprache mit dem Bezirksschornsteinfegermeister erfolgen.
Dieser pruft nach erfolgter Montage auch den ordnungsgemäßen Anschluss der Feuerstände.
Eine Feuerstelle entzieht dem Aufstellungsraum im Betrieb Sauerstoff. Daher ist es zwingend notwendig, für eine ausreichende Verbrennungsluftzufahr im Aufstellungsraum Sorge zu tragen.
Bei Aufstellung in Räumen mit besonderss dicht schliebenden Fenstern und Türen sind Funktionstörungen nicht ausgeschlossen.
Ob im vorgesehenen Aufstellungsraum ausreichend Verbrennungsluft für ihren Ofen zur Verfügung steht, darüber kann Ohnen im Zweifelsfall Ihr zuständiger Schornsteinfegermeister Auskunft geben.
2.1 Externe Verbrennungsluftversorgung
Im Bedarfsfall kann der Kaminofen mit einem Anschluss für eine externe Verbrennungsluft-versorgung ausgerüstet werden
(siehe Abb. 1):
In和其他s dachten Räumen und besonderss bei gemeinsamem Betrieb mit einer kontrollierten Wohnraumluftung ist es notwendig, diesen Anschluss zu nutzen.
Abb.1
Anschluss fur externe Verbrennungsluftversorgung
Kaminofen

Achten Sie bei einer externen Verbrennungsluftversorgung auf dichte Rohrführung!
Als Verbindungsleitung nach aussen kann Alu-Flexschlauch 100 verwendet werden.
Die gestreckte Rohränge darf nicht länger als 6 m sein, keine Reduzierungen sowie maximal 3 Stck. 90^ Bogen aufweisen!
Ein vor der äußerten Zuluftöffnung angebrachte Schutzgitterarf nicht ungewollt denZuluftquerschnitt verkleinern oder gar verschlieben konnen.
Ein Anschluss an einen geeigneten LAS- Schornstein ist möglich.
In jedem Fall ist zu beachten, dass der Verbrennungsluftbedarf von ca. 30m^3 /h bei einem Forderdruck von 4 Pa sichergestellt ist.
Bei Nichtbetrieb sind alle Luftschieber geschlossen zu halten, damit keine Kaltluft über den Schornstein zirkulieren kann. Eine mögliche Kondensatbildung kann durch Isolierung
des Luftrohres vermieden werden.
Der Forderdruck muss die zusätzlichen Widerstände einer so ausgerüsteten Feu-erungsanlage überwinden konnen.
2.2 Bauart
Die in dieser Anleitung beschriebene Kamin-ofen-Serie entspricht der „Bauart 1".
Kaminöfen dieser Bauart verfügen über mit einem Federmechanismus versehene, selbstschließende Feuerraumtären und sind ausschließlich für den Betrieb mit geschlossenem Feuerraum zugelassen. Kaminöfen dieser Bauart dürfen an mehrfach belegte Schornsteine angeschlossen werden, sofern die Dimension des Schornsteins dies zuläßt.
Wird der Ofen an einen mehrfach belegten Schornstein angeschlossen, dürfen deshalb auf keinen Fall die Schließfedern der Feuerraumtur entfernt werden!
Die Feuerraumtür muss sich nach der Brennstoff aufgabe selbständig schlieben konnen, damit eine Beeinflussung des Zugs (Förderdruck) und die damit verbundenen Gefahren und Beeinträchtigungen für mitangeschlossene Feuerstätten vermieden werden.
Die Ausführung und der Zustand des zum Anschluss vorgesehen Schornsteinsträgt maßgeblich zur einwandfrei Funktion des Kaminofens bei.
Lassen Sie in jedem Fall die Eignung des zum Anschluss vorgesehenen Schornsteins von einem Fachmann prufen!
Dieser Kaminofen ist nach EN 13240 geprüft.
3. Rauchrohranschluss und Aufstellung des Kaminofens
3.1 Rauchrohranschluss
Zum Anschluss an den Schornstein sollte ein Rauchrohr aus 2mm dickem Stahlblech verwendet werden.
Alle Verbindungen vom Ofen zum Schornstein müssen stabil, fest, dicht und spannungsfrei sein. Achten Sie darauf, dass das Rauchrohr nicht in den freien Querschnitt des Schornsteins hineinragt.
Wir empfehlen die Verwendung eines Mauerfutters. Das Rauchrohr muss zum Schornstein kein ansteigend, zumindest aber waagerecht verlaufen.
Hinweis:
Die für einen abgasseitigen Anschluss erforderlichen Verbindungsstücke sind nicht im Lieferumfang enthalten.
Achtung!
Bei zu niedrigem, aber auch bei zu hohem Forderdruck kann es zu Funktionstörungen kommt!
Liegen die Abweichungen gegenüber dem notwendigen Forderdruck (Pkt. 4) über 25% ,müssen entsprechende Maßnahmen am Schornstein vorgenommen werden.
3.2 Aufstellung des Kaminofens
Bei der Aufstellung müssen die Brandschutzregeln nach FeuVo (Mindestabstände; siehe Abb. 2) eingehalten werden.
FeuVo ("Verordnung über Feuerungsanlagen und Brennstofflagierung", kurz: Feuerungsverordnung) ist die rechtliche Grundlage für das Aufstellen und Betreiben von Feuerungsanlagen.

Achtung!
Beachten Sie in jedem Fall zu ihrer eigenen Sicherheit die erforderlichen Mindestabstände zu Aufstellwänden, brennbaren Einrichtungsgegenständen und zum Schutz des Fußbodens!

Abb. 2

Hinweis: Entnehmen Sie vor dem ersten Anheizenitte alle Dokumente und Zubehorteile aus dem Feuerraum und dem Aschenkasten. Entfernen Sie alle Aufkleber ruckstandsfrei von der Sichtscheibe.

Achtung!
Vergewissern Sie sich vor dem Aufstellen, dass der Fußboden (Aufstellfläche) ausreichend tragfähig ist. Verwenden Sie ggf. eine geeignete Tragplatte zur Lastverteilung!
Beachten Sie die erforderlichen Mindestabstände zu Aufstellwänden, brennbaren Wohnungsgegenständen und den Schutz des Fußbodens:
| Schutzbereich | Mindestabstand | ||
| Brennbare Gegenstände im Strahlungsbereich der Sichtscheiben: 80 cm | |||
| Abstand zu den Aufstellwänden | Mindestabstand | ||
| nach | hinten: | 0 cm | |
| Feuerfester Fußbodenschutz | |||
| (von der Feueraumöffnung gemessen) | Mindestabstand | ||
| Nach | vorne: | 50 cm | |
4. Technische Daten
Kaminofen Typ: Club W+ II
Bauart: 1
Nennwärmeleistung: 7,0 kW
Wärmeleistungsbereich: 3,7 - 7,0 kW
Energieeffizienzklasse: A+
Energieeffizienzindex EEl: 107
Rumheizvermögen
DIN 18893 max. 144 m
Höhe: 1700 mm
Breite 782 mm
Tiefe: 761 mm
Feuerraum H/B/T:450/335/335mm
Füllöffnung H/B: 375/355 mm
Max. Scheitholzlange: 33 cm
Gewicht (ohne W + "
Speichermasse,
ohne Verpackung): 340 kg
Gewicht
W + · -Speichermasse: 180 kg
Für Dauerbetrieb
geeignet: ja
Geprüft und zuge
lassen nach Norm: EN 13240
- BlmSchV-Stufe 2: ja
Art. 15a B-VG Österreich: ja
VKF Schweiz: siehe Leistungserklarung
Ext. Verbrennungs
luftversorgung: ja
Werte Emissionen und Wirkungsgrad
(13% 02; Holz / BB7):
Wirkungsgrad
(Holz / BB7): ≥80,0 / ≥80,0 %
CO: ≤1250 / ≤1250 mg/m³
NOx: ≤200 / ≤200 mg/m³
CnHm: ≤ 120 / ≤ 120mg / m^3
Staub: ≤ 40 / ≤ 40mg / m^3
Für Österreich: Werte zu Wirkungsgrad und Emissionen siehe „CE Kennzeichnung".
Abgasmassenstrom: 8,3 g/s
Forderdruck bei NWL: 12,0 Pa
Abgastemperatur
am Stutzen: 247°C
Zugelassene Brennstoffe:
-
Scheitholz < 25% Feuchtigkeitsgehalt (bevorzugter Brennstoff)
-
Holzbrikets <12% Feuchtigkeitsgehalt
-Braunkohlenbrikettes (nicht für Österreich)
Rauchrohrstutzen:
150 mm
Abgang offen
(Boden - OK Stutzen):
1113 mm
Abgang offen
(HK-Mitte Stutzen
(Schenkellange)): 334 (310) mm
Abgang hinten
(Boden - UK Stutzen):
1418 mm
Sicherheitsstand
hinten: 0 mm
seitlich (Sichtscheibe):
800 mm
im Strahlungsbereich
der Sichtscheibe:
800 mm
Feuerraumauskleidung:
Vermiculite
Flachrost: ja
Verriegelung der
Feuerraumtur: zweifach
Primäreluft-Regelung: ja
Sekundäluft-Regelung
ja
Scheibenspulung: ja
Tertiäluft: ja
Stutzen externe
Verbrennungsluft
versorgung: 100 mm
5. Betrieb des Kaminofens

5.1 Allgemeine Sicherheitshinweise
Für den sicheren Betrieb Ihres Kaminofens sind folgende Sicherheitshinweise unbedingt zu be-achten:
Der Kaminofenarf nur nach dieser Bedienungsanleitung betrieben werden. Stets Bedienhandschuhe verwenden!
Die Bedienung der Luftschieber, das Öffnen und Schlieben der Feuerraumtur sowie das Entnehmen des Rostes zur Entaschung sollte immer mit dem beigeführten Hilfswerkzeug erfolgen - Verletzungs- und Verbrennungsgefahr! -
Der Heizbetrieb ist nur mit geschlossener Feueraumtur gestattet!
Nur die angegebenen Brennstoffe verwenden!
Keine Blechdosen oder ähnliche Behälter in den Feuerraum legen - Explosionsgefahr!
Niemals ein Kaminfeuer mit Wasser loschen!
Kinder vor den Gefahren heißer Oberflächen war -nen!
Kinder niemals mit einem in Betrieb befindlichen Heizkamin unbeaufsichtigt setzen!
Konvektionsöffnungen)dürfen nichtverschlossen werden-gefährlicherWärnestau!
Benutzen Sie zum Anheizen niemals brennbare Flüssigkeiten (Brandbeschleuniger)!
Die Feuerraumturarf Nur zur Brennstoffaufgabe geöffnet werden!
Prüfen Sie bei raumluftabhängigem Betrieb, ob für den Aufstellraum eine ausreichende Verbrennungsluftzufuhr sichergestellt ist (Verbrennungsluftverbund).
Der Kaminofen dart nur von Erwachsenen beheizt werden! Achten Sie darauf, dass Kinder nie allein beim Ofen verweilen und setzen Sie eine in Betrieb befindliche Feuerstände niemals langere Zeit ohne Aufsicht!
Schlieben Sie niemals alle Luftschieber, solange der Ofen noch in Betrieb ist!
Es besteht Verpuffungsgefahr durch Entzündung unverbrannte Brenngase!

Achtung! Durch den Abbrand von Brennmaterial wird Wärmenergie frei, die zu einer starken Erhitzung der Oberflächen, Feuerraum-
turen, Bediengriffe, Sichtscheibe und Rauchrohre führt. Die Berührung dieser Teile ohne entsprechenden Schutz oder Hilfsmittel (Bedienhandschuh verwenden!) ist während des Heizbetriebes zu unterlassen. VERBRENNUNGSGEFAHR!
5.2 Luftregelung

Sekundärluftregler
(Vollständig
eingeschoben
= often;
vollständig
herausgezogen
= geschlossen)
Primärluftregler
(Vollständig
eingeschoben
=offen;
vollständig
herausgezogen
= geschlossen
5.3 Geeignete Brennstoffe
Der Kaminofen ist zur Verbrennung von naturbelassenem Scheitholz, Holzbriketts und Braunkohlenbrikets geeignet.
Klassisches Kaminholz ist Buche und Birke. Diese Holzarten haben den höchsten Heizwert und verbrennen sauber, sofern sie trocken gelagert wurden.
Nicht verbrannt werden dürfen:
- Feuchtes oder mit Holzschutzmitteln gehandeltes Holz
- Feinhackschnitzel
- Papier und Pappe (außer zum Anzünden)
- Rinden oder Spanplattenabfälle
- Kunststoffe oder sonstige Abfälle
- Frisch geschlagenes Holz sollte gespalten und 12 - 18 Monate regengeschützt im Freien vorgelagert werden.
Nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz darf Brennholz nur max. 20% Restfeuchte aufweisen!

Das richtige Heizen des Kaminofens erfordert et was Übung. Insbesondere die Holzart, die Dicke der Holzsche und deren Trocknungsgrad sowie der momentane Forderdruck sind Parameter, die situationsbedingt variieren und die eine Anpassung bei der Bedienung erfordem.
Nutzen Sie zum betteren Verständnis der Bedienung auch unser erklärendes Video. Scannen Sie dazu mit ihrem Smartphone oder Tablet den Nebenstehenden QR Code.

5.4 Inbetriebnahme
-
Primär- und Sekundärluftregler maximal öffnen! Achten Sie daraufuf, dass eine evtl. im Verbindungsstück eingebaute Drosselklappe ebenfalls vollständig geöffnet ist.
-
Legen Sie 2-3 Anzündwürfel mittig auf den Rost, schachten Sie darauf Reisig und keine Holzpane.
-
Entzünden Sie die Anzündwürfel und lehen Sie die Feuerraumtur vorerst nur an (nicht vollständig schließen!). Dadurch wird vermieden, dass die entstehenden Abgase an der noch kalten Sichtscheibe kondensieren können.
-
Öffnen Sie nach etwa 5–10 Min., wenn sich das Feuer gut entwickelt hat, die Feuerraumtür vorsichtig und legen Sie 1 bis 2 etwa armdicke Holzscheite nach. Schreiben nun die Feuerraumtür ganz.
-
Wenn nach ca. 30 Minuten die nachgelegte Holzmenge gut angebrannt ist und der Ofen Betriebstemperatur erreicht hat, reduzieren Sie die Primäreluftzufahr stufenweise. Bei optimalem Forderdruck und Brennmaterialqualität kann die Primäreluft möglichereweise vollständig geschlossen werden.
-
Offnen Sie die Feuerraumtur erst dann wieder vorsichtig, wenn das aufgelegte Brennmaterial heruntergebrannt ist und Sie neues Brennmaterial nachlegen都会.
-
Es wird empfohlen, den Sekundärluftregler max. offen zu halten, damit möglichst viel „Scheibensprüfung" ein „Beschlagen" der Sichtscheibe mit Rußpartikeln verhindert.
Regeln Sie daher den Wärmebedarf Ihr's Raumes mit der Aufgabemenge des Brennmaterials. Zu starker Drosselbetrieb führt zu unnötiger Umweltbelastung, Verrußung des Feuerraums, der Sichtscheibe sowie der Rauchrohre. Beachten Sie damit die maximalen Aufgabemengen und achten Sie auf eine entsprechende Luftinstellung nach Erreichen der Betriebstemperatur.

Bitte beachten Sie:
Bei gedrosseltem Betrieb steigen die abgasseitigen Emissionen an! Zu dem wird die Reinhaltung der Sichtscheibe beeinträchtigt.
5.5 Heizen mit Braunkohlenbriketts
-
Erzeugen Sie zunachst eine Grundglut mit Holz.
-
Legen Sie dann 2-3 Braunkohlenbriketts quer in den Feuerraum. Das dritte Brikettarf obenauf liegen. Lassen Sie darauf etwas Raum zwischen den Briketts.
5.6 Heizen in der Übergangszeit
Der Forderdruck ist der „Motor“ eines Kaminofens. Er entsteht durch die Differenz zwischen der Außentemperatur und der Raumtemperatur: Warme Luft hat eine geringere Dichte als kalte Luft, hierdurch entsteht ein Auftrieb. Durch den dadurch entstehenden Unterdruck wird neue Luft angesogen.
Bei Außentemperaturen über 16^ kann es zu Funktionstörungen wegen mangelndem Schornsteinzug (Förderdruck) kommt.
In thisem Fall wereniger Brennmaterial auflegen und den Primarluftregler weiter offen.

Hinweis:
Der Feuerraum sollte beim Anheizen eines noch kalten Ofens behutsam bestückt und mit relativ kleiner Flamme ge
heizt werden, damit sich alle Materialien langsam an die Wärmeentwicklung gewöhnen konnen. Sie verhindern damit Risse in den Schamottesteinen, Lackschäden und Materialverzug.

Hinweis:
Während der ersten Heizvorgänge kann es durch Nach-trocknung der Beschichtung zu verstärkter Geruchsbildung kommt. Dies verliert sich aber bereits nach kurzer Zeit. Offnen Sie dazu anfangs die Fenster des Aufstellungsraumes zum Lüften.
5.7 Maximale Aufgabemengen und Luftinstellung bei Nennwärmeleistung (NWL)
Für Brennstoff Holz:
Brennstoffmenge: 3 Scheite (ca. 2,5 - 3,0 kg)
Primärelufteinstellung: geschlossen
Sekundärluft-
einstellung: offen
Für Brennstoff Braunkohlenbriketts:
Brennstoffmenge: 3-4 Briketts (ca. 2,3 kg)
Primärelfunteinstellung: offen
Sekundärluft-
einstellung: 1/4 - 1/2 offen

Wichtige Hinweise zum Schwachlast-Betrieb:
Vermeiden Sie einen Schwachlast-Betrieb bei maximaler Brennstoffmenge und Drosselung der Heizleistung durch die Einstellung der Luftschieber!
Legen Sie bei niedrigerem Wärmebedarf entsprechend weniger Brennstoff auf und achten Sie auf eine lebhafte Flammembildung.
5.8 Aschenentleerung
Achten Sie darauf, dass der Aschenkasten rechtzeitig geleert wird, damit der Aschenkegel nicht zu dicht an den Rost heranwachst.
Es besteht sonst die Gefahr, dass der Rost ungenü-gend gekühlt und dadurch zerstört wird.
Prüfen Sie vor einer Aschenentleerung stets auf Restglut in der Asche! Auch wenn die Asche außen bereits erkaltet ist, können sich im Inneren noch Glutrende befinden, die zu einem Brand in der Mülltonne führen können!
5.9 Reinigung und Pflege

Achtung! Der Kaminofen damit nur im vollständig erkalteten Zustand gereinigt werden!
Jährlich mindestens einmal, im Bedarfsfall auch Häufiger, sollen den Ruß- und Aschenablagerungen im Rauchrohr, sowie im Feuerraum und den Abgaswegen, entfernt werden.
Dazu eignet sich hervorragend ein Staub- bzw. Aschensauger.
Verschmutzungen der Sichtscheibe entfernen Si mit einem handelsüblichen Fensterglasreiniger.

Hinweis: Die Lackierung des Ofens erreicht erst nach mehrmaligem Heizen mit NWL ihre Endfestigkeit.
Um Lackbeschädigungen zu vermeiden, ist eine Oberflächenreinigung erst nach mehreren Heizvorgängen zu empfehlen!

Hinweis: Die Oberflächen des Ofens dürfen nicht mit „scharfen“ Putzmitteln gereinigt werden. Verwenden Sie ledigious ein sauberes, trockenes Staubtuch.
5.10 Schornsteinbrand
Wird ungeeigneter oder zu feuchter Brennstoff verwendet, kann es aufgrund von Ablagerungen im Schornstein zu einem Schornsteinbrand kommt! Ein Schornstein- oder ein Kaminbrand entsteht, wenn sich im Schornstein abgelagerter Ruß entzündet, der durch unvollständige Verbrennung besteht.

Achtung Schornsteinbrand! Verschreiben Sie sofort alle Luftöffnungen am Kaminofen und alarmieren Sie die Feuerwehr!
Anschließlich muss von einem Fachmann sichergestellt werden, dass an der gesamten Abgasanlage durch den Schornsteinbrand keine Risse bzw. Undichtigkeiten entstanden sind.
6. Baumheizvermögen (nach DIN 18893)
Günstig: 144 m
Weniger günstig: 84 m
Ungunstig: 56 m
Betrieb als Zeitheziehung
Die angegebenen Werte gelten für Räume, die nicht der Wärmeschutzverordnung entsprechen. Für Räume, die der zur Zeit geltenden Wärmeschutzverordnung entsprechen, sind gingere Leistungen erforderlich.
7. Aufbau und Montage

Hinweis:
Wir empfehlen dringend, den Aufbau und die Montage des Kaminbausatzes mit 2 Personen durchzufahren.
Bei Anlieferung ist der Kaminbausatz aus Gewichtsgründen auf 2 Transportpaletten verteil.
Falls Sie die Option „W+“ gewählt haben, erfolgt die Lieferung der 4 Speicherelemente auf einer separaten Transportpalette.
Die Transportpalette mit dem Aufkleber 5621 01\ tragt den Heizeinsatz.
Die Transportpalette mit dem Aufkleber 9214 69 bzw. 9214 70 beinhaltet die nachfolgend aufgeführten Verkleidungselemente:
















Nachdem der Anschluss für den SchornsteinVBorbereitet sowie fur den Fussbodenschutz (Brandschutz) gesorgt wurde, kann mit vorbereitenden Montagearbeiten begonnen werden:
Schritt 1
Die Grundplatte (1) weist 1 vorperforierte Durchführung (nach unten) und das Sockelelement (2) 2 vorperforierte Durchführungen (nach hinten links / nach hinten rechts) für eine eventuell notwendige externe Verbrennungsluftversorgung auf.
Wahlen Sie die geeignete Durchführung aus und entfern den Sie nur das nicht benötigte Element. Die übrigen Durchführungsmöglichkeiten bleiben verschlossen.
Schritt 2
Kleben Sie gemäß besoinenstehender Abbildung den Abstandshalter mit Luftöffnung rechts (A) und den Abstandshalter mit Luftöffnung links (B) mit dem mitgelieferten Klebstoff (E) bündig an die entsprechenden Ecken des Sockelelementes (2).
Schritt 3
Kleben Sie gemäß nebenstehender Abbildung die beiden Abstandshalter ohne Luftöffnung lang (C) und 2 Abstandshalter ohne Luftöffnung kurz (D) mit dem mitgelieferten Klebstoff (E) bündig an die entsprechenden Ecken des Seitenelementes links (5) und des Seitenelementes rechts (4).
Schritt 4
Kleben Sie gemäß nebenstehender Abbildung 2 Abstandshalter ohne Luftöffnung kurz (D) mit dem mitgelieferten Klebstoff (E) bündig an das Ringelement (6).

Hinweis:
Beachten Sie unbedingt die Verarbeitungshinweise für den Klebstoff (E)!



Schritt 5
Nur bei Rauchrohranschluss nach hinten!
Versehen Sie das Abschlussselement (7) an geeigneter Stelle mit einer Öffnung für das Rauchrohr. Beachten Sie dazuitte auch Schritt 12 und Schritt 13.
- Positionieren Sie zunachst den Rauchrohr-bogen auf dem Heizeinsatz und markieren Sie die Position der Öffnung für das Rauchrohr.
- Bohren Sie mit einem handelsüblichen Stein-bohrer (z.B. 8 mm) ein Kreismuster entlang der Markierung.
- Kann der Rauchrohrbogen aus Platzgrün-den nicht nach Aufsetzen des Abschlusselementes (7) montiert werden, so kann die kreisformige Öffnung nach unter erweitert werden.

Achtung:
Rauchrohres nach der Monta
ge unbedingt wieder ver
schlossen
werden!

Zusätzliche Öffnung
Schritt 6
Kleben Sie gemäß bereitsnder Abbildung 2 Abstandshalter ohne Luftöffnung kurz (D) mit dem mitgelieferten Klebstoff (E) bündig an das Abschlusselement (7).

Nachdem die vorbereitenden Arbeiten abgeschlossen wurden, kann mit dem eigenen Aufbau der Kaminanlage begonnen werden:
Schritt 7
Bringen Sie die (vorbereitete) Grundplatte (1) in die gezeigte Position. Die Grundplatte muss damit absolut waagrecht und im rechten Winkel zu den Aufstellwänden ausgerichtet werden. Ein Niveauausgleich kann durch entsprechendes Unterlegen erfolgen.
Wird eine Verbrennungsluftversorgung von unter gewünscht, sollte das bauseitige Anschlussrohr (Ø 100 mm) etwa 30 bis 40 mm aus der Grundplatte ragen. Die Verbindung zum Anschlussstutzen des Heizeinsatzes wird später mit Alu-Flexschlauch hergestellt.
Positionieren Sie nun den Heizeinsatz gemäß nebenstehender Abbildung auf der Grundplatte (1) und richten Sie den den Heizeinsatz mit den hohenverstellbaren Geräteufen exakt waagrecht aus.
Dabei wird die Distanz zwischen Oberfläche der Grundplatte bis zur Unterkante der Feuerraumtur des Heizeinsatzes auf 398 mm eingestellt.
Schritt 8
Das Sockelelement (2) wird vorsichtig über den Heizeinsatz gehoben, nach unten über den Heizeinsatz gefuhrt und über die Grundplatte (1) auf den Boden gestellt.
Das Sockelelement (2) muss nun ebenfalls sorgfältig waagrecht ausgerichtet werden. Gegebenenfalls Niveauausgleich durch Unterlegen durchführren.
Jetzt kann, falls erforderlich, der Anschluss für externe Verbrennungsluftversorgung von unter oder hinten links/rechts zum Heizeinsatz hergestellt werden.
Verwenden Sie hierfür handelsübliches Alu-Flexrohr (Ø 100 mm) und befestigen Sie es mit Schlauchschellen an beiden Enden des Flexrohrs.
Flexrohr und Schlauchschellen sind nicht im Lieferumfang enthalten.



Schritt 9
Entspruchend befindenhender Abbildung wird nunder Sims (3) eingesetzt. Der Sims (3) wird bzw so welt in die darauf vorgesehene Aussparung des Sockelementes (2) geschoben, bis er links und rechts bündig anliegt.
Achten Sie darauf, dass zwischen Unterkante der Feuerraumtur und dem Sims (3) ein Spalt von mind. 2 mm eingehalten wird.
Berücksichtigten Sie darüber auch die aufzutragende Klebstoffschicht von etwa 2 mm.
Öffnen und schreiben Sie die Feuerraumtur probeweise.
Höhe des Heizeinsatzes gegebenenfalls mit den Verstellfußen korrigieren und den Heizeinsatz dann bis an die wichtere Simskante schiben und damit sorgfältig ausrichten.
Sims (3) noch einmal vorsichtig abnehmer.Klebstoff (E) an der Auflagefläche der Aussparung im Sockelelement dunn aufgetragen (ca. 2 mm).
Sims (3) wieder passgenau einsetzen und etwas andrücken.
Überschüssigen Klebstoff(sofort entfern!

Schritt 10
Seiten element links (5) und Seiten elementrechts (4) zunachst noch ohne Klebstoff gemäßnebenstehender Abbildung einsetzen.
Dabei auf die sorgfällige Ausrichtung im Bezug zum Heizeinsatz und zu den Aufstellwänden achten.
Unterkante der Seitenelemente links (5) und rechts (4) mit Klebstoff versehen (Schichtdicke ca. 2mm ).
Seitenelement links (5) und Seitenelement rechts (4) wieder in die vorher geprüfte Position bringen und sorgfältig andrücken.
Überschüssigen Klebstoff(sofort entfern!

Schritt 11
Oberkante der Seitenelemente links (5) und rechts (4) mit Klebstoff versehen (Schichtdicke ca. 2 mm).
Ringelement (6) aufsetzen und sorgfältig ausrachten.
Uberschüssigen Klebstoff sofort entfernen!

Schritt 12
Oberkante des Ringelementes (6) mit Klebstoff versehen (Schichtdicke ca. 2mm ).
Abschlusselement (7) aufsetzen und sorgfältig austrichten.
Überschüssigen Klebstoff(sofort entfernen!

Schritt 13
Soll der Rauchrohranschluss nach hinten ausgefuhrt werden, muss ein gerades Rauchrohr (Oranier Art. Nr. 9202 44) auf eine Länge von etwa 270mm gekürzt und mit einem 90^ Rauchrohrbogen (Oranier Art.Nr. 9212 84) ergänzt werden.
Bei Rauchrohranschluss nach oben wird ein gerades Rohrstück auf den Rauchrohrstutzen des Heizeinsatzes gesteckt und durch das Konvektionsgitter (9) durchgefuhrt. Der Einleger des Konvektionsgitters (9) wird bzw. Herausgenommen.

Schritt 14
(nur in Verbindung mit Option „W+“)
Optional kann dieser Kaminofen ist mit W + ausgestattet werden, einem Wärmespeicher mit großer Masse.
W^+ speichert während des normalen Heizbetriebes eine erhebliche Wärmemenge. Damit wird die Wärmeabgabe während des normalen Heizbetriebes sehr:gleichmäßig. Selfn nach dem eigentlichen Heizbetrieb sorgt der groe Wärmespeicher fur angenehm lange Wärmeabgabe, auch ohne Nachlegen von Brennstoff.
W+ sorgt damit für eine sehr gleichmäßige, langanhaltende Wärmeabgabe Ihres Kaminofens und erhöht seinen Gebrauchswert wesentlich!
Die W + ^ Speichersteine werden von oben auf den Heizeinsatz gelegt.

Hinweis: Bei Einsatz von „W+“ im Gerät Club können nur 5 Lagen Speichersteine eingelegt werden; 2 Speichersteine bleiben übrig.

Sie erhalten die speziellen „W+“-Speichersteine unter der Antikel Nr. 9214 92.
Schritt 15
Deckelelement (8) entsprechend nebenstehender Abbildung lose auf Abschlusselement (7) legen. Nicht verkleben!
Konvektionsgitter (9) lose einlagen. Nicht verkleben!

Hinweis:
Die Oberfläche der Kaminverkleidung muss abschiedend mit handelsüblicher Dispersionsfarbe gestrichen werden (nicht im Lieferungfang enthalten!)

Zur Inanspruchnahme von Garantieleistungen ist in jedem Fall die Vorlage des Kaufbeleges erforderlich.
Für unsere ORANIER-Geräte leisten wir unabhängig von den Verpflichtungen des Handlers aus dem Kaufvertrag gegenüber dem Endabnehmer unter den nachstehenden Bedingungen Werksgarantie:
Die ORANIER-Garantie erstreckt sich auf die unentgeltliche Instandsetzung des Gerätes bzw. der beanstandeten Teile. Anspruch auf kostenlosen Ersatz besteht nur für solche Teile, die Fehler im Werkstoff und in der Verarbeitung aufweisen.
These Garantiebedingungen gesten nur für die Länder Deutschland und Österreich. Für alle übrigen Länder gelten gesonderte Bedingungen der jeweiligen Ländergesellschaft.
Übernommen werden damit sümmtliche direkten Lohn- und Materialkosten, die zur Beseitigung deses Mangels anfallen. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen.
ORANIER haftet grundsatzlich nicht für mittelbare oder unmittelbare Schäden, die durch die Verwendung von nicht originalen Ersatzteilen entstehen.
-
Die ORANIER-Werksgarantie beträgt 24 Monate und beginnnt mit dem Zeitpunkt der Übergabe, der durch Rechnung oder Liefererschein nachzuweisen ist.
-
Innerhalb der Werksgarantie werden alle Funktionsehler, die trotz vorschrittsmäßigem Anschluss, sachgemäßer Behandlung und Beachtung der gultigen ORANIER-Einbauvorschriften und Betriebsanleitungen nachweisbar auf Fabrikations- oder Materialfehler zurückzuführen sind, durch unseren Kundendienst beseitigt. E-maille und Lackschäden werden nur dann von dieser Werksgarantie erfasst, wenn sie innerhalb von 2 Wochen nach Übergabe des ORANIER-Gerätes unserem Kundendienst angezeigt werden.
Transportschäden (these müssen entsprechend den Bedingungen des Transporteurs gegen den Transporteur geltend gemacht werden) sowie Einstellungen-, Einregulierungs- und Umstellarbeiten an Gasverbrauchseinrichtungen fallen nicht unter diese Werksgarantie.
-
Durch Inanspruchnahme der Werksgarantie verlangert sich die Garantiezeit weder für das ORANIER-Gerät noch für neu eingebaute Teile. Ausgewechselte Teile gehen in unser Eigentum über.
-
Über Ort, Art und Umfang der durchzuführenden Reparatur oder über einen Austausch des Gerätes entscheidet unser Kundendienst nach billigem Ermessen.
Soweit nicht anders vereinbart, ist unsere Kundendienstzentrale zu benachrichtigen. Die Reparatur wird in der Regel am Aufstellungsort, ausnahmsweise in der Kundendienstwerkstatt durchgefuhrt. Zur Reparatur anstehende Geräte sind so zugänglich zu machen, dass keine Beschädigungen an Möbeln, Bodenbelag etc. entstehen können.
-
Die für die Reparatur erforderlichen Ersatzteile und die anfallende Arbeitszeit werden nicht berechnet.
-
Wir haften nicht für Schäden und Mängel an Geräten und deren Teile, die verursacht wurden durch:
-
Außer chemische oder physikalische Einwirkungen bei Transport, Lagerung, Aufstellung und Benutzung (z.B. Schäden durch Abschrecken mit Wasser, überlaufende Speisen, Kondenswasser, Überhitzung). Haarrissbildung bei emailierten oder kachelglasierten Teilen ist kein Qualitätsmangel.
-
Falsche Großenwahl.
-
Nichtbeachtung unserer Aufstellungs- und Bedienungsanleitung, der jeweils geltenden baurechtlichen allgemeinen und örtlichen Vorschriften der zuständigen
Behörden, Gas- und Elektrizitätssversorgungsunternehmen. Darunter fallen auch Mängel an den Abgasleitungen (Rauchrohr, ungenügender oder zu starker Forderdruck) sowie unsachgemäß ausgeführte Instandhaltungsarbeiten, insbesondere Vornahme von Veränderungen an den Geräten, deren Armaturen und Leitungen.
-
Verwendung ungeeigneter Brennstoffe bei mit Kohle und Heizöl gefeuerten Geräten; ungeeigneter Gasbeschaffenheit und Gasdruckschwankungen bei Gasperäten; ungewöhnlichen Spannungsschwankungen gegenüber der Nennspannung bei Elektrogeräten.
-
Falsche Bedienung und Überlastung und dadurch verursache Überhitzung der Geräte, unsachgemäß Behandlung, ungenügende Pflege, unzureichende Reinigung der Geräte oder ihrer Teile;
Verwendung ungeeigneter Putzmittel (siehe Bedienungsanleitung).
- Verschleiß der den Flammen unmittelbar ausgesetzten Teile aus Eisen und Schamotte (z.B. Stahl-Guss- oder Schamotteauskleidungen).
Wir haften nicht für mittelbare und unmittelbare Schäden, die durch die Geräte verursacht werden. Dazu gehoren auch Raumverschmutzungen, die durch Zersetzungsdprodukte organischer Staubanteile hervorgerufen werden und deren Pyrolyseprodukte sich als dunkler Belag auf Tapeten, Möbeln, Textilien und Ofteileinen niederschlagen können.
Fällt die Beseitigung eines Mangels nicht unter unsere Gewährleistung, dann hat der Endabnehmer für die Kosten des Monteurbesuchs und der Instandsetzung aufzukommen.
ORANIER Heiztechnik GmbH
Oranier Straße 1
35708 Haiger / Sechshelden
Table des matieres F Garantie 45
Kundendienstanfrage Heiztechnik
Deutschland Telefax +49(0)27712630-349
Österreich Telefax +43 (0) 732 6602 30
Schweiz Telefax +41 (0) 812 5066 26
ORANIER Heiztechnik GmbH
Oranier StraBe 1
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Kunden-Nummer
Telefonisch erreichbar* eßartS
PLZ/Ort Privat
Dienstlich
Handler/Firma* Mobiltelefon
Ansprechpartner E-Mail
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Model
Serie*
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Prüfstempel, Datum
Ausführung und Farbe
Kaufdatum*
Kurze Beschreibung der Beanstandung*
Erledigungsvermerk an Handler
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nein
Bearbeitungsvermerke ORANIER:
*für eine Bearbeitung unbedingt erforderlich
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Niederlassung Österreich
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A-4040 Linz
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ORANIER
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7000 Chur
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www.oranier.com

Maßzeichnungen / Schémas et dimensions
ELV = Anschluss für externe Verbrennungsluftversorgung
- Im Falle der Leistungserlöung, die ein Bauprodukt bebrift, das von einer harmonisierten Norm erfasst wird: In the case of the declaration performance, concerning a construction product covered by a harmonized standard: Cas de déclaration des performances concernant un produit de construction couvert par une norme harmonisée;
Hertie Prüfstelle: 1015/STROJIRFNSKY ZKUSERNI USTAV; s.p.
Notified laboratory: 1015/ STROJIRENSKY ZKUSEBNI USTAV, s.p. Organisme nominé: 1015/ STROJIRENSKY ZKUSEBNI USTAV; s.p.
- Leistungskürzung Declaration of performance
| Harmonisierte technische Spezialitionen | |
| Harmonised technical specification | |
| Norme technique harmonie | |
| Wesentliche Merkmal/ | Leistung1 |
| Main features/ Caracteristique principale | Performance/ Renderness |
| Brandstehmeltet: Fire safety/ Secuurrence insuffizante | Erfüllt1 Pass/Satfaaisant |
| Brandvormathem: Reaction to fire resistance au feu | A1 |
| Brandgefahr durch Herausfallen von brennendem Brennstoff | Erfüllt |
| Risikoförderung: fuel falting out | Pass |
| Risikogénergie: incidende du à la chaleur de produit de combustion | Satsfaaisant |
| Reinigungsbarkett: Cleanability/ Heftoysbättle | Erfüllt1 Pass/Satfaaisant |
| CO-Emission der Verbrennungsdurivate | Scheitholz/Firewood/ Bois≤0,1%≤1250 mg/m3Braunkohlbrinktes/Lignite piquette/Briquette lignite |
| Emission der combustion products | |
| Emission de CO des produits de combustion | |
| Abgastemperatur bei Nennwärmeileistung | Scheitholz/Firewood/ Bois |
| Flüge gesamt temperature: at nominal basal output | Braunkohlbrinktes/Lignite boquettes /Briquette lignite |
| Temperature des fumescés à la puissance nominale | |
| Oberflächtemperatur/Surface temperature/ Temperatur de surface | Erfüllt1 Pass/Satfaaisant |
| Abstand zu brennbares Materialien | Mindestabstand/ Minimum distances/ Distances minimales |
| Safety distance to combustible material | Hintern/Road/ Avantiore5 mm |
| Distances de sécurité pour malétrieur inflammable | |
| Max. Wasserbetriebsdruck | - bar |
| Max. operation pressure of water | |
| Pressure maxima de l'air | |
| Mechanische Festigkeit (Tragsfähigkeit) | NPD |
| Mechanical resistance | |
| Résistance mécanique | |
| Wärmeleistung/Thermai output/Puissance de chaudiage | Erfüllt1 Pass/Satfaaisant |
| Nennwärmeleistung/Nominal heat output/Puissance nominale | Scheitholz/Firewood/ Bois7,0 kW |
| Raumwärmeleistung/ Room heating output/Puissance intenseure | Braunkohlbrinktes/Lignite boquettes/Briquette lignite7,0 kW |
| Wasservärmeleistung/Water heating output/Puissance dans l'eau | Scheitholz/Firewood/ Bois7,0 kW |
| Wirkungsgrad/Efficiency/ Nendernent | Braunkohlbrinktes/Lignite boquettes/Briquette lignite-kw |
| Wirkungsgrad für Österreich | Scheitholz/Firewood/ Bois2 80,0 % |
| Efficiency für Austria | Braunkohlbrinktes/Lignite boquettes/Briquette lignite |
| Efficacité pour l'Autre | - % |
- Die Leistung des Produkt gemäß den Nummern 1 und 2 entspricht der erkräften Leistung nach Nummer 8. The performance of the product identified in points 1 and 2 is in conformity with the declared performance in point 8. Les performances du produit identifié au point 1 et 2 sont conformes aux performances déclarées au point 8.
Verantwortlich für die Erstellung dieser Leistungskelungsrolle ist allein der Hersteller gemäß Nummer 4. This declaration of performance is issued under the sole responsibility of the manufacturer identified in point 4. In的缘故 declaration des performances est erblie sous la seule responsabill du fabriacien identifie au 4
N. Fleischhacker, Geschäftslleitung
(Name und Funktion/Name and function/Non
ORANIER
LEISTUNGSRKLARUNG DECLARATION OF PERFORMANCE/ (DoPI)
DECLARATION DE PERFORMANCES
emaa Anhang III der Verordnung (EU) Nr. 305/2
(Bauproduktenverednung) According to Regulation (EU No. 305/2011)
Für das Produkt: Club W+ II
Raumhelzer für feste brennstoffe ohne Warmwasserberelting
Room heater by soda fuel without water heating
Proyek A: die kühlen in die Kühlen aus dem Kühlen aus dem Kühlen aus dem Kühlen aus dem Kühlen aus dem Kühlen aus dem Kühlen aus dem Kühlen aus dem Kühlen aus dem Kühlen aus dem Kühlen aus dem Kühlen aus dem Kühlen aus dem Kühlen aus dem Kühlen aus dem Kühlen aus dem Kühlen aus dem Kühlen aus dem Kühlen aus dem Kühlen aus dem Kühlen aus den
- Name, eigetragener Handelsname oder eigetragene Marke und Kontaktanschrift des Herstellers gemäß Artikel 11, Absatz 5: Name, registered trade name or registered trade mark and contact address of the Manufacturer in accordance with Article 11, paragraph 5: Nom, raison sociale ou marque deposee et adresse de contact du fabrique, conformément à l'article 11.5.
Werk 14
Oranier Straße 1 35708 Haiger
- Gegebenefals Name u. Kontaktanschrift des Bevolmachtigten, der mit den Aufgaben gemäß Artikel 12, Absatz 2 beauftragt ist: Name and contact address of the authorized representative responsible for carrying out the tasks referred to in Article 12 (2): Nom et adresse de contact du mandataires article 12.2:
nicht zutreffend
CE-Kennzeichnung / Marquage CE
ORANIER
| Brennstoff Fuel/Combustible | Wirkungsgrad % | CO mg/m3 | NOx mg/m3 | CnHm mg/m3 | Staub' / dust particles/ particules fines mg/m3 |
| Efficiency % | |||||
| Rendament % | 13% O2 | 13% O2 | 13% O2 | 13% O2 | |
| Holz/Wood,Boats | ≥ 80.0 | ≤ 1250 | ≤ 200 | ≤ 120 | ≤ 40 |
| Braunkohlenbrickets | ≥ 80.0 | ≤ 1250 | ≤ 200 | ≤ 120 | ≤ 40 |
| Brown coal briquettes Briquettes lignite | - | - | - | - | - |
EU-Konformitäserklarung / Déclaration de conformité EU
| EU-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG DECLARATION OF CONFORMITY EU (DoC) DECLARATION DE CONFORMITE EU | |
| In Übereinstimmung mit der Richtlinie: According to the directive: En accord avec le directive: Ecodesign (2009/125/EC) | |
| Geräftotyp' Product-type/ Type de produit: | Raumheizer für feste Brennstoffe ohne Warmwasserbereitung Room heater by solid fuel without water heating Poèle à bois domestique à combustion solide sans échéancer eau |
| Handelsname' Trademark/ Marque de commerce: | ORANIER Heiztechnik GmbH |
| Modell' Type/ Modèle: | Club W+ II |
| Eindeutiger Kenncode des Produkttypes: | 562102 |
| Unique identification code of the product type: Code d'identification unique de type de produit: | |
| Hersteller' Manufacturer' Fabricant: | ORANIER Heiztechnik GmbH Werk 10 Oranier Straße 1 35708 Halger |
| Die harmonisierten Normen oder die technischen Spezifikationen, die in Übereinstimmung mit den Sicherheitsregeln, die in der EU gült sind, angewendet worden sind, sind folgende: The following harmonised standards or technical specifications which comply with good engineering practice in safety matters in force within the EU have been applied: Les normes harmonises ou les specifications techniques qui ont été appliquées selon toutes les règles de l'art en matière de sécurité en vigueur dans la EU sont: | |
| Commission Regulation (EU) 2015/1185 | |
Der Hersteller erklart in Eigenverantwortung, dass die Gerade den voregehenden grundlegenden Anforderungen der aber erwähnten Richtlinien entspruchen.
N. Fleischhacker, Geschäftslieitung (Name und Funktion/ Name and Function/ Nom of Fonction) ORANIER 21.01.2022, Halger NUETCHANK GIMM (Datum und Ort / Date and Place/ Date et Lieu) Onder Strasse 1 35708 Halger-Sachshafen (Unterschrift Signature/ Signature)
Technische Dokumentation / Documentation technique
Energielabel und Produktdatenblatt nach
EU-Verordnung / Label énergétique et
fiche produnormes EU
| Name und Anschrift des Lieferanten | ORANIER Heittechnik GmbHOranier Straße 135708 Haiger | |||||||||||
| Modelkennung | Club W+ II 5621 | |||||||||||
| Gleichwertige Modèle | nein | |||||||||||
| Prüfungnichty | 3013168-T - NB 1015 | |||||||||||
| Angewendete harmonisierte Normen | EN 13240:2001/A2:2004/AC:2007 | |||||||||||
| Andere angewend. Nomen od. techn. Spezifikationen nein | ||||||||||||
| Indirekte Heizfunktion | nein | |||||||||||
| Direkte Wärmeleistung | 7,0 kW | |||||||||||
| Indirekte Wärmeleistung | 0,0 kW | |||||||||||
| Energieeffizienzindex (EEI) | 107 | Raimheinzungs-Emissionen | Raimheinzungs-Emissionen | |||||||||
| Brennstoff | BevorzuglerBrennstoff: SonstigegeigneteBrennstoff: Raumh.-Jahresnb.9% beinNenwärmeleistungPM OGC CO NO2bein 13 % O2[mg/m3] | PM OGC CO NO2bein 13 % O2[mg/m3] | ||||||||||
| Scheinholz, Feuchigkeit ≤ 25% | ja nein ≥65 | ≤40 | ≤120 | ≤1250 | ≤200 | |||||||
| Pressohilz, Feuchigkeit < 12% | nein ja ≥65 | |||||||||||
| Sonstige holzartige Biomasse | nein nein | |||||||||||
| Nicht-holzartige Biomasse | nein nein | |||||||||||
| Anthrazit und Trockendampfkohe | nein nein | |||||||||||
| Steinkohlenkoks | nein nein | |||||||||||
| Schweikoks | nein nein | |||||||||||
| Bituminose Kohle | nein nein | |||||||||||
| Braunkohlenbrickets | nein ja ≥65 | ≤40 | ≤120 | ≤1250 | ≤200 | |||||||
| Tortbrickets | nein nein | |||||||||||
| Brikets aus einer Mischung aus fossilen Brennstoffen | nein nein | |||||||||||
| Sonstige fossile Brennstoffe | nein nein | |||||||||||
| Brikets a. einer Mischung a. Biomasse u. fossilen Br. | nein nein | |||||||||||
| Sonstige Mischung a. Biomasse u. fester Brennstoffen | nein nein | |||||||||||
| Eigenschaften beim ausschließlich Betrieb mit demvorbezogenen Brennstoffen | ||||||||||||
| Angabe Symbol Wert Einheit Angabe Symbol Wert | Einheit | |||||||||||
| Wärmeleistung | Thermischer Wirkungsgrad(auf Grundlage des NCV) | |||||||||||
| Nenrmwärmeleistung | Pnom | 7,0kW | thermischer Wirkungsgradn.Frem. | ≥80,0% | ||||||||
| Mindestwärmeleistung(Richtwert) | Pmin | 3,7kW n | therm. Wirkungsgrad beiMindestwärmeleistung | ≥80,0% | ||||||||
| Hilfsstromverbrauch | Art der Wärmeleistung/ Raumtemperaturkontrolle | |||||||||||
| Bei Nonnärwärmeleistung al | max | N.A. | kW nein | einslusive Wärmeleistung, keineRaumtempknontrolle | ||||||||
| Bei Mindestwärmeleistung al | min | N.A. | kW nein | zwiel oder mehr manuell einstellbareStufen, keine Raumtempknontrolle | ||||||||
| Im Bereitschaftszeitstand al | as | N.A. | kW nein | Raumtempknontrolle mitmechanischem Thermostat | ||||||||
| mit elektronischerRaumtemperaturkontrolle | nein | |||||||||||
| Leistungsbedarf der Pilotflamme | mit elektronischer Raumtemperatur-kontrolle und Tageszeitregelung | nein | ||||||||||
| Leistungsbedarf der Pilot-flamme (sow. vorhanden) | Ptot | N.A. | kW nein | mit elektronischer Raumtemperatur-kontrolle und Wochentagsregelung | ||||||||
| Sonstige Regelungsoptionen | ||||||||||||
| Raumtemperaturkontrolle mitPräsenzerkennung | nein | |||||||||||
| Raumtemperaturkontrolle mitErkennung offener Fenster | nein | |||||||||||
| mit Fembedienungsoption | nein | |||||||||||
| Name und Unterschrift | N. Fleischhacker, Geschäftslieitung | |||||||||||
| Hinweise zu besonderen Vorkerhunnen für Zusammenbau, Installation oder Wartung des EinzelaumheitgerätesDas Gerält ist nur für die Wohnraumbehebung zugelassen.Diese Feuerstätte darf nicht verändert werden.Das Gerät muss unter Einhaltung der vorgeschriebenen Sicherheitsabschlunde aufgestellt werden.Das Gerät ist regelmäß zu reinigen. | ||||||||||||
| Informationen zur Zerlegung, Wiederverwertung und/oder Entsorgung am Ende des LebenszyklusEine Entsorgung des Gerätes über den normalen Hausheitsabfall ist nicht zulässig.Die Entsorgung muss gemäß den arbeitlichen Bestimmungen zur Abfallbeseitigung erfolgen.Das Gerät die Componenten bestehen aus Werkstoffen, die von Recyclunghöfen wiederverwendet werden können.Beir der Zerlegung des Gerätes sollen möglich Umweltwirkungen sowie wie möglich reduziert werden. | ||||||||||||

| Produktdatenblatt gemäß (EU) 2015/1186 Anhang IV Product data sheet in accordance to (EU) 2015/1186 IV Label énergiet et fiche produit selon les normes (EU) 2015/1186 Annexe IV | ||
| Warenzeichen/Tedernarki/Marque | ORANIER Heittechnik GmbH | |
| Modell/Model Modèle | Club W+II5621 | |
| Energieeffizienzklasse/Energy efficiency class/Classes énergietée | A+ | |
| Direkte Wärmeleistung/Indirect best output/Paussonia thermique directe | 7,0 | |
| Indirekte Wärmeleistung/Indirect heat output/Paussonia thermique indirecte | - | |
| Energieeffizienzindex (EEI)/Energy efficiency index/Indice d'échéote énergietée | 107 | |
| Brennstoff-Energieeffizienz bei Nennwärmeleistung | ≥ 80,0 | |
| Brennstoff-Energieeffizienz bei Mindestlast | - | |
| Energie efficiency at minimum load/Efficacité énergietée du combustible à puissance normale | ||
| Hinweise zu besonderen Vorkehrungen für Zusammenbau, Installation oder Wartung des Einzelaunheimüterates. | ||
| Specific precautions that shall be taken when assembling, installing or maintaining the local space heater. | ||
| Mesures préviendues recommançées pour le montage, installation ou la maintenance du dispositif de chaudiage centralisé. | ||
| Das Gerät ist nur für die Wohnraumbehezung zugelassen. | ||
| The appliance is approved for domestic heating only./L'applére ne peut être utilisé que dans un foyer d'habitation. | ||
| Diefeuerstätte darf nicht verändert werden! | ||
| Das appliance must not be modified/L'applére ne doit en aucune cas autibet de modifications! | ||
| Das Gerät muss unter Einhaltung der vorgeschriebenen Sicherheitsabstände aufgestellt werden. | ||
| The appliance must be set up in compliance with the prescribed safety distances. | ||
| L'applére doit installer conformément aux distances de sécurité prescrites. | ||
| Das Gerät ist regelmäßig zu reingen. | ||
| The appliance has to be cleaned regularly./Voulez nettoyer l'applére régulierement. | ||