FHB IIP 16 x 160 - Fixation chimique Fischer - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG FHB IIP 16 x 160 Fischer
114104(8) · 36/2013 · HÖ – Änderungen im Zuge technischer Verbesserungen vorbehalten. fischer FHB II Stainless steel
1. Bohrung mit Hammerbohrer erstellen.
Vorgeschriebenen Bohrlochdurchmesser und Bohrtiefe gemäß Tabelle 3.
2. Bohrloch gründlich reinigen.
Vom Bohrlochgrund her mind. 2 x ausblasen, 2 x ausbürsten und nochmals 2 x ausblasen. Bürstengröße siehe Tabelle 3. Ab Größe M20 ist das Bohrloch mit Druckluft auszublasen.
Vorbereitung Injektionskartusche Verschlusskappe abnehmen und Statikmischer aufschrauben. Achtung: Die Mischspirale im Statikmischer muss deutlich sichtbar sein; niemals ohne Statikmischer verwenden ! Kartusche in fischer Auspresspistole legen und Mörtel solange auspressen, bis gleichmäßig grau gefärbter Mörtel austritt (ca. 2 Pistolenhübe). Achtung: nicht grau gefärbter Mörtel bindet nicht ab und ist zu verwerfen ! C I Vorsteckmontage mit Injektionskartusche Ankerstangen FHB II - A S und FHB II - A L Bohrlocherstellung und Bohrlochreinigung wie unter
3. Mörtelinjektion. (Kartuschenvorbereitung wie unter
beschrieben). Injektionsmörtel FIS HB vom Bohr- loch grund her hubweise verfüllen. Füllmenge ca. 2/3 der Bohrlochtiefe, siehe Tabelle 3 (Skalenteile). Bei Bohr tiefen >170 mm Verlängerung verwenden (z. B. FIS-Verlängerungsschlauch).
4. Ankerstangenmontage. Unmittelbar anschließend die FHB II-Ankerstange von Hand mit leichten Dreh-
bewegungen bis zur Setztiefenmarkierung eindrücken (Setztiefenmarkierung muss mit der Betonoberfläche fluchten). Bei Überkopfmontage wird je nach Anwendungsfall ab der Größe M16 die Verwendung von Montagekeilen empfohlen. Mörtelüberschuss muss an der Betonoberfläche austreten ! Falls nicht, ist die Ankerstange sofort zu ziehen und nochmals Mörtel zu injizieren. Sichtkontrolle !
5. Aushärtezeiten. Aushärtezeiten des Injektionsmörtels beachten (siehe Tabelle 1). Anschrauben des
Montage teiles. Zur Montagekontrolle ist das in Tabelle 3 angegebene Drehmoment T inst aufzubringen. C II Durchsteckmontage mit Injektionskartusche Ankerstangen FHB II - A S und FHB II - A L Bei FHB II - A L Ankerstangen muss die Bohrung im Anbauteil ebenfalls mit Injektionsmörtel verfüllt werden. Bohrlocherstellung und Bohrlochreinigung wie unter
3. Mörtelinjektion wie unter
Punkt 3 beschrieben.
4. Ankerstangenmontage. Unmittelbar anschließend die FHB II-Ankerstange von Hand mit leichten Dreh-
bewegungen bis zur Setztiefenmarkierung eindrücken (Setztiefenmarkierung muss mit der Betonoberfläche fluchten). Dicke des Anbauteiles beachten. Mörtelüberschuss muss an der Betonoberfläche austreten. Falls nicht, ist die Ankerstange sofort zu ziehen und nochmals Mörtel zu injizieren. Sichtkontrolle ! Bei Überkopfmontage wird je nach Anwendungsfall die Ver wendung von Montagekeilen empfohlen.
5. Aushärtezeiten. Aushärtezeiten des Injektionsmörtels beachten (siehe Tabelle 1). Anschrauben des
Montageteiles. Zur Montagekontrolle ist das in Tabelle 3 angegebene Drehmoment T inst aufzubringen. Tabelle 1 Aushärtezeiten Injektionsmörtel Kartuschentemperatur(Mörtel mind. + 5 ºC) Offenzeit /Verarbeitungszeitin MinutenTemperaturim Verankerungsgrund Aushärtezeitin Minuten – 5 ºC – + 0 ºC 360 > + 0 ºC – + 5 ºC 180 > + 5 ºC – + 20 ºC 15 > + 5 ºC – + 20 ºC 90 > + 20 ºC – + 30 ºC 6 > + 20 ºC – + 30 ºC 35 > + 30 ºC – + 40 ºC 4 > + 30 ºC – + 40 ºC 20 > + 40 ºC 2 > + 40 ºC 12 MOAL FHB II_72x108_114104.indd 3 05.09.13 11:37Bei Verarbeitung mit FHB II-Patronen ist das Setzgerät RA-SDS (Art.-Nr. 62420) zu verwenden. D I Vorsteckmontage mit Patrone, Ankerstangen FHB II - A S und FHB II - A L
1. Bohrloch erstellen. Eine Bohrlochreinigung ist nicht erforderlich.
2. FHB II-Patrone einstecken. FHB II-Ankerstange und zugehörige FHB II-Patrone siehe Tabelle 3.
3. Ankerstangenmontage. Ankerstange mit geeigneter Hammerbohrmaschine (siehe Tabelle 3) unter Ver-
wendung beiliegender Setzschraube drehend/schlagend einbringen. Hierzu ist unser Setzwerkzeug RA-SDS zu verwenden. Wenn die Setztiefenmarkierung mit der Betonoberfläche fluchtet: STOP ! Beim Erreichen der Setz- tiefen markierung muss an der Betonoberfläche Mörtel austreten. Sichtkontrolle ! – Falls nicht, ist die FHB II- Ankerstange sofort zu ziehen und nach Einstecken einer zweiten FHB II-Patrone erneut zu montieren.
4. Aushärtezeiten. Aushärtezeiten des Patronenmörtels beachten (Tabelle 2). Anschrauben des Montageteiles.
Zur Montagekontrolle ist das in Tabelle 3 angegebene Drehmoment T inst aufzubringen. D II Durchsteckmontage mit Patrone, nur mit Ankerstange FHB II - A S
1. Bohrloch erstellen. Eine Bohrlochreinigung ist nicht erforderlich.
2. FHB II-Patrone einstecken. FHB II-Ankerstange und zugehörige FHB II-Patrone siehe Tabelle 3.
3. Ankerstangenmontage. Ankerstange mit geeigneter Hammerbohrmaschine (siehe Tabelle 3) unter Ver-
wendung beiliegender Setzschraube drehend/schlagend einbringen. Hierzu ist unser Setzwerkzeug RA-SDS zu verwenden. Wenn die Setztiefenmarkierung mit der Betonoberfläche fluchtet: STOP ! Beim Erreichen der Setz- tiefen markierung muss an der Betonoberfläche Mörtel austreten. Sichtkontrolle ! – Falls nicht, ist die FHB II- Ankerstange sofort zu ziehen und nach Einstecken einer zweiten FHB II-Patrone erneut zu montieren.
4. Aushärtezeiten. Aushärtezeiten des Patronenmörtels beachten (siehe Tabelle 2). Anschrauben des
- Max. Patronentemperatur +30 °C. DEUTSCH Injektion FHB II - A L · FHB II - A S
ACHTUNG: Im nassen Beton sind die Aus härtezeiten zu verdoppeln ! Stehendes Wasser aus dem Bohrloch entfernen !
1. Bohrung mit Hammerbohrer erstellen.
Vorgeschriebenen Bohrlochdurchmesser und Bohrtiefe gemäß Tabelle 3.
2. Bohrloch gründlich reinigen.
Vom Bohrlochgrund her mind. 2 x ausblasen, 2 x ausbürsten und nochmals 2 x ausblasen. Bürstengröße siehe Tabelle 3. Ab Größe M20 ist das Bohrloch mit Druckluft auszublasen.
Vorbereitung Injektionskartusche Verschlusskappe abnehmen und Statikmischer aufschrauben. Achtung: Die Mischspirale im Statikmischer muss deutlich sichtbar sein; niemals ohne Statikmischer verwenden ! Kartusche in fischer Auspresspistole legen und Mörtel solange auspressen, bis gleichmäßig grau gefärbter Mörtel austritt (ca. 2 Pistolenhübe). Achtung: nicht grau gefärbter Mörtel bindet nicht ab und ist zu verwerfen ! C I Vorsteckmontage mit Injektionskartusche Ankerstangen FHB II - A S und FHB II - A L Bohrlocherstellung und Bohrlochreinigung wie unter
3. Mörtelinjektion. (Kartuschenvorbereitung wie unter
beschrieben). Injektionsmörtel FIS HB vom Bohr- loch grund her hubweise verfüllen. Füllmenge ca. 2/3 der Bohrlochtiefe, siehe Tabelle 3 (Skalenteile). Bei Bohr tiefen >170 mm Verlängerung verwenden (z. B. FIS-Verlängerungsschlauch).
4. Ankerstangenmontage. Unmittelbar anschließend die FHB II-Ankerstange von Hand mit leichten Dreh-
bewegungen bis zur Setztiefenmarkierung eindrücken (Setztiefenmarkierung muss mit der Betonoberfläche fluchten). Bei Überkopfmontage wird je nach Anwendungsfall ab der Größe M16 die Verwendung von Montagekeilen empfohlen. Mörtelüberschuss muss an der Betonoberfläche austreten ! Falls nicht, ist die Ankerstange sofort zu ziehen und nochmals Mörtel zu injizieren. Sichtkontrolle !
5. Aushärtezeiten. Aushärtezeiten des Injektionsmörtels beachten (siehe Tabelle 1). Anschrauben des
Montage teiles. Zur Montagekontrolle ist das in Tabelle 3 angegebene Drehmoment T inst aufzubringen. C II Durchsteckmontage mit Injektionskartusche Ankerstangen FHB II - A S und FHB II - A L Bei FHB II - A L Ankerstangen muss die Bohrung im Anbauteil ebenfalls mit Injektionsmörtel verfüllt werden. Bohrlocherstellung und Bohrlochreinigung wie unter
3. Mörtelinjektion wie unter
Punkt 3 beschrieben.
4. Ankerstangenmontage. Unmittelbar anschließend die FHB II-Ankerstange von Hand mit leichten Dreh-
bewegungen bis zur Setztiefenmarkierung eindrücken (Setztiefenmarkierung muss mit der Betonoberfläche fluchten). Dicke des Anbauteiles beachten. Mörtelüberschuss muss an der Betonoberfläche austreten. Falls nicht, ist die Ankerstange sofort zu ziehen und nochmals Mörtel zu injizieren. Sichtkontrolle ! Bei Überkopfmontage wird je nach Anwendungsfall die Ver wendung von Montagekeilen empfohlen.
5. Aushärtezeiten. Aushärtezeiten des Injektionsmörtels beachten (siehe Tabelle 1). Anschrauben des
Montageteiles. Zur Montagekontrolle ist das in Tabelle 3 angegebene Drehmoment T inst aufzubringen. Tabelle 1 Aushärtezeiten Injektionsmörtel Kartuschentemperatur(Mörtel mind. + 5 ºC) Offenzeit /Verarbeitungszeitin MinutenTemperaturim Verankerungsgrund Aushärtezeitin Minuten – 5 ºC – + 0 ºC 360 > + 0 ºC – + 5 ºC 180 > + 5 ºC – + 20 ºC 15 > + 5 ºC – + 20 ºC 90 > + 20 ºC – + 30 ºC 6 > + 20 ºC – + 30 ºC 35 > + 30 ºC – + 40 ºC 4 > + 30 ºC – + 40 ºC 20 > + 40 ºC 2 > + 40 ºC 12 MOAL FHB II_72x108_114104.indd 4 05.09.13 11:37Patrone FHB II - A L · FHB II - A S Bei Verarbeitung mit FHB II-Patronen ist das Setzgerät RA-SDS (Art.-Nr. 62420) zu verwenden. D I Vorsteckmontage mit Patrone, Ankerstangen FHB II - A S und FHB II - A L
1. Bohrloch erstellen. Eine Bohrlochreinigung ist nicht erforderlich.
2. FHB II-Patrone einstecken. FHB II-Ankerstange und zugehörige FHB II-Patrone siehe Tabelle 3.
3. Ankerstangenmontage. Ankerstange mit geeigneter Hammerbohrmaschine (siehe Tabelle 3) unter Ver-
wendung beiliegender Setzschraube drehend/schlagend einbringen. Hierzu ist unser Setzwerkzeug RA-SDS zu verwenden. Wenn die Setztiefenmarkierung mit der Betonoberfläche fluchtet: STOP ! Beim Erreichen der Setz- tiefen markierung muss an der Betonoberfläche Mörtel austreten. Sichtkontrolle ! – Falls nicht, ist die FHB II- Ankerstange sofort zu ziehen und nach Einstecken einer zweiten FHB II-Patrone erneut zu montieren.
4. Aushärtezeiten. Aushärtezeiten des Patronenmörtels beachten (Tabelle 2). Anschrauben des Montageteiles.
Zur Montagekontrolle ist das in Tabelle 3 angegebene Drehmoment T inst aufzubringen. D II Durchsteckmontage mit Patrone, nur mit Ankerstange FHB II - A S
1. Bohrloch erstellen. Eine Bohrlochreinigung ist nicht erforderlich.
2. FHB II-Patrone einstecken. FHB II-Ankerstange und zugehörige FHB II-Patrone siehe Tabelle 3.
3. Ankerstangenmontage. Ankerstange mit geeigneter Hammerbohrmaschine (siehe Tabelle 3) unter Ver-
wendung beiliegender Setzschraube drehend/schlagend einbringen. Hierzu ist unser Setzwerkzeug RA-SDS zu verwenden. Wenn die Setztiefenmarkierung mit der Betonoberfläche fluchtet: STOP ! Beim Erreichen der Setz- tiefen markierung muss an der Betonoberfläche Mörtel austreten. Sichtkontrolle ! – Falls nicht, ist die FHB II- Ankerstange sofort zu ziehen und nach Einstecken einer zweiten FHB II-Patrone erneut zu montieren.
4. Aushärtezeiten. Aushärtezeiten des Patronenmörtels beachten (siehe Tabelle 2). Anschrauben des
Montage teiles. Zur Montagekontrolle Drehmoment T inst aufbringen (Tabelle 3).
Tabelle 3 Montagekennwerte Injektions- und Patronensystem: Bohr-
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