Baxi 28F - Zentralheizkessel

28F - Zentralheizkessel Baxi - Kostenlose Bedienungsanleitung

Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts 28F Baxi als PDF.

📄 172 Seiten Deutsch DE Herunterladen 💬 KI-Frage 10 Fragen ⚙️ Technik
Notice Baxi 28F - page 54
Waehlen Sie Ihre Sprache und Ihre E-Mail-Adresse: wir senden Ihnen eine speziell uebersetzte Version.
Produkttyp Zentralheizungskessel
Marke Baxi
Modell 28F
Nennleistung (Heizung) 28 kW
Nennleistung (Warmwasser) 28 kW (Durchlauferhitzer)
Saisonale Effizienz (Klasse) Klasse A / 93%
Brennstoff Erdgas (G20) / Propan (G31)
Stromversorgung 230 V / 50 Hz
Abmessungen (H x B x T) 700 x 400 x 300 mm (geschätzt)
Nettogewicht 35 kg (geschätzt)
Zugtyp Raumluftunabhängig (dicht)
Anzahl der Kreise 1 Heizkreis + Durchlauferhitzer
Gasanschluss 3/4\" (Gewinde)
Wasseranschluss 3/4\" (Gewinde)
Heizungsanschluss 3/4\" (Gewinde)
Max. Vorlauftemperatur 80 °C
Max. Betriebsdruck 3 bar
Ausdehnungsgefäßvolumen 8 Liter (geschätzt)
Zündungstyp Elektronisch
Hauptfunktionen Zentralheizung, sofortige Warmwasserbereitung, Frostschutz, Sommer-/Wintermodus, Zeitprogrammierung
Wartung und Reinigung Jährliche Entleerung, Reinigung des Brenners und der Wärmetauscher durch einen Fachmann
Sicherheit Überhitzungsschutz, Frostschutz, Manostat, Sicherheitsthermostat
Ersatzteile und Reparierbarkeit Ersatzteile über das autorisierte Baxi-Netzwerk erhältlich
Allgemeine Informationen Bedienungsanleitung beigelegt, 172 Seiten

Häufig gestellte Fragen - 28F Baxi

Wie hoch ist die Leistung des Baxi 28F Kessels?
Die Nennleistung beträgt 28 kW für Heizung und sofortige Warmwasserbereitung.
Welchen Brennstoff verwendet der Baxi 28F?
Er arbeitet mit Erdgas (G20) oder Propan (G31).
Welche Abmessungen hat der Baxi 28F Kessel?
Die ungefähren Abmessungen betragen 700 x 400 x 300 mm (Höhe x Breite x Tiefe).
Benötigt der Baxi 28F eine regelmäßige Wartung?
Ja, eine jährliche Wartung durch einen Fachmann wird empfohlen, um den ordnungsgemäßen Betrieb und die Sicherheit zu gewährleisten.
Wie hoch ist der Wirkungsgrad des Baxi 28F Kessels?
Die saisonale Effizienz entspricht der Klasse A, etwa 93 %.
Kann der Baxi 28F Kessel programmiert werden?
Ja, er verfügt über eine Zeitprogrammierung für Heizung und Warmwasser.
Was ist der maximale Betriebsdruck?
Der maximale Betriebsdruck beträgt 3 bar.
Ist der Baxi 28F mit einem Frostschutzsystem ausgestattet?
Ja, er verfügt über einen integrierten Frostschutz, der automatisch aktiviert wird.
Wo finde ich Ersatzteile für den Baxi 28F?
Ersatzteile sind über das autorisierte Baxi-Netzwerk oder Fachhändler erhältlich.
Ist der Baxi 28F Kessel mit einem Raumthermostat kompatibel?
Ja, er kann an ein Raumthermostat angeschlossen werden, um die Temperatur besser zu regeln.

Benutzerfragen zu 28F Baxi

0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.

Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen

Die E-Mail bleibt privat: Sie dient nur dazu, Sie zu benachrichtigen, wenn jemand auf Ihre Frage antwortet.

Noch keine Fragen. Stellen Sie die erste.

Laden Sie die Anleitung für Ihr Zentralheizkessel kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch 28F - Baxi und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. 28F von der Marke Baxi.

BEDIENUNGSANLEITUNG 28F Baxi

SYMBOLBESCHREIBUNG....53

  1. EINLEITUNG....54

  2. BESCHREIBUNG DES GERÄTS....54

  3. MONTAGE AUF DAS BEDIENFELD DES HEIZKESSELS....54

  4. ELEKTRISCHE ANSCHLUSS DES ZUBEHÖRS AGU 2.550....55

4.1 ELEKTRISCHER ANSCHLUSS DER EXTERNEN ZUBEHÖRTEILE....56

  1. PARAMETERZUGRIFF 57

  2. GEMISCHTE HEIZANLAGE ....57

6.1 SCHEMA 1 58

6.2 SCHEMA 2....59

6.3 SCHEMA 3....60

  1. ZONEN-HEIZANLAGE 61

7.1 SCHEMA 4....61

  1. ELEKTRISCHER ANSCHLUSS DES RAUMTHERMOSTATS....63

8.1 BEISPIEL 1 - Anschluss eines einzelnen Raumthermostats in einer Hochtemperaturzone....63

8.2 BEISPIEL 2 - Anschluss der Raumthermostate für eine Hochtemperaturanlage mit mehreren Zonen....63

8.3 BEISPIEL 3 - Anschluss der Raumthermostate für eine Niedrigtemperaturanlage mit mehreren Zonen....63

8.4 BEISPIEL 4 - Anschluss der Raumthermostate für eine Niedrigtemperaturanlage mit mehreren Zonen

und Mikro-Endschaltern in den Zonenventilen 64

  1. SOLARANLAGE ZUR TRINKWARMWASSERERZEUGUNG 64

  2. PARAMETEREINSTELLUNG....65

10.1 HEIZANLAGE....65

  1. VERSCHIEDENE FUNKTIONEN....67

11.1 TRINKWARMWASSER-ZIRKULATIONSPUMPE 67

11.2 SOLARANLAGE FÜR SCHWIMMBÄDER 67

11.3 ALLGEMEINE WÄRMEANFORDERUNG....68

  1. TABELLE BETRIEBSSTÖRUNGEN 69

  2. TECHNISCHE MERKMALE....69

Die Firma ist ständig um die Verbesserung ihrer Produkte bemüht. Sie behält sich daher das Recht vor, die in diesen Unterlagen enthaltenen Daten jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern. Diese Unterlagen sind rein informativ und gelten nicht als Vertrag gegenüber Dritten.

SYMBOLBESCHREIBUNG

Baxi 28F - SYMBOLBESCHREIBUNG - 1

HINWEIS

Gefahr von Schäden oder Funktionsfehlern des Geräts. Beachten Sie besonders alle Gefahrenhinweise hinsichtlich möglicher Schäden von Personen.

Baxi 28F - HINWEIS - 1

HOCHSPANNUNGSGEFAHR

Elektrische Teile unter Spannung, Gefahr von Stromschlägen.

Baxi 28F - HOCHSPANNUNGSGEFAHR - 1

WICHTIGE INFORMATIONEN

Diese Informationen müssen mit besonderer Sorgfalt gelesen werden. Sie versichern den korrekten Betrieb des Heizkessels.

1. EINLEITUNG

Der Heizkessel kann über zusätzliche externe Geräte, wie Raumgerät, Fernbedienungen und externe Module, maximal drei Heizkreise voneinander unabhängig steuern. Die Elektronik, mit der dieser Heizkessel ausgerüstet ist, umfasst außerdem eine Reihe von Funktionen für die spezifische Auslegung und Steuerung verschiedener Anlagenausführungen. Für die einwandfreie Funktionsweise des Systems muss jedem Raumgerät ein Heizkreislauf (von 1 bis 3) zugeordnet werden, damit er von der Kartenbaugruppe des Heizkessels erkannt wird.

2. BESCHREIBUNG DES GERÄTS

Mit diesem Zubehör kann das Gerät folgende Werte steuern:

• Heizkreise mit unterschiedlichen Temperaturen
- Solaranlagen
- Altre spezifische Anwendungen (Schwimmbäder, Umlaufpumpen des Warmwasserkreises, usw.).

Mit dem Zubehör können die Heizkreiselemente (Pumpe, Temperaturfühler, Mischerventil, usw.) direkt bis max. 3 unabhängige Relaisausgänge, 2 Temperaturfühler und 1 Steuereingang gesteuert werden. Es können außerdem vordefinierte Funktionen verwendet werden, welche die Anlagenkonfiguration erleichtern.

Baxi 28F - BESCHREIBUNG DES GERÄTS - 1

Um die Parameter und Anschlüsse an die Klemmen am Bedienfeld zu ändern, ist auf die Anleitungen des Heizkessels Bezug zu nehmen.

Baxi 28F - BESCHREIBUNG DES GERÄTS - 2

Um die beschriebenen Konfigurationen zu erzielen, muss ausschließlich die Fernbedienung zur Vorgabe der Parameter verwendet werden.

Baxi 28F - BESCHREIBUNG DES GERÄTS - 3

Sicherstellen, dass der Heizkessel für dieses Zubehör ausgelegt ist.

3. MONTAGE AUF DAS BEDIENFELD DES HEIZKESSELS

Die Abdeckung A vom Bedienfeld B abnehmen. Das Bedienfeld B anheben und das Flatkabel zwischen dem Verbinder X50 des Zubehörs AGU 2.550 und dem Verbinder X41 der Karte des Heizkessels anschließen. Hierzu das Kabel durch die im Bedienfeld B vorhandene Öffnung führen. Das Bedienfeld B wieder abdecken und den AGU 2.550 einfügen. Die erforderlichen elektrischen Anschlüsse vornehmen und die mitgelieferte neue Abdeckung C anbringen.

Baxi 28F - MONTAGE AUF DAS BEDIENFELD DES HEIZKESSELS - 1

text_image AGU 2.550 C A B CG_2240

4. ELEKTRISCHE ANSCHLUSS DES ZUBEHÖRS AGU 2.550

ZEICHENERKLÄRUNG ANSCHLUSS DER VERBINDER
X50 Verbinder zum Anschluss der Elektronikkarte und des Zubehörs AGU 2.550 mittels Flatkabel
X1 (L-N)Anschluss an das Klemmenbrett im Heizkessel zwecks elektrischer Speisung
X1 (QX21-N)Programmierbares Ausgangsrelais 230 VX1 (QX22-N)
X1 (QX23-N)
X2 (H2-M) Digitaleingang 12 V - DC oder Analageingang 0 -10 V DC, programmierbar
X2 (BX21-M)Eingang NTC-Fühler 10K / Pt1000, programmierbar
X2 (BX22-M)
X2 (U+) Ausgang12 V DC

Baxi 28F - ELEKTRISCHE ANSCHLUSS DES ZUBEHÖRS AGU 2.550 - 1

Das Klemmenbrett M1 steht unter Hochspannung. Vor dem Anschluss sicherstellen, dass das Gerät nicht mit Strom versorgt wird.

Baxi 28F - ELEKTRISCHE ANSCHLUSS DES ZUBEHÖRS AGU 2.550 - 2

Bei Anschluss der Anlage an eine Bodenheizung muss der Installateur ein Termostat für den Überhitzungsschutz der Anlage einsetzen.

Baxi 28F - ELEKTRISCHE ANSCHLUSS DES ZUBEHÖRS AGU 2.550 - 3

Prüfen, ob der Gesamt-Nennwert der Stromaufnahme der mit dem Gerät AGU 2.550 verbundenen Ausrüstungen insgesamt nicht mehr als 0,5 A beträgt. Falls ja, muss zwischen dem AGU 2.550 und den Zusatzausrüstungen (z. P. Pumpe) ein Relais installiert werden.

ALLGEMEINE KONFIGURATION

Das Zubehör AGU 2.550 mit dem in der Abbildung markeirten Währschalter konfigurieren (siehe Modul (1) - die Einstelldaten sind auf dem Zubehörkorpus aufgedruckt). Falls zusätzliche Zubehörteile verwendet werden, sind diese gemäß den Modulen (2) e (3) zu konfigurieren.

4.1 ELEKTRISCHER ANSCHLUSS DER EXTERNEN ZUBEHÖRTEILE

Zum Anschluss des Zubehörs AGU 2.550 an externe Ausrüstungen ist wie folgt vorzugehen (harmonisierte Kabel "HAR H05 VV-F" mit einem Querschnitt von 1 mm² verwenden):

BEISPIEL MISCHKREIS (siehe Schema Kap. 4.1)

• Die Pumpe der Mischzone an den Verbinder QX23 des Zubehörs AGU 2.550 anschließen.
- Den Vorlauffühler der Serienschaltung an den Verbinder BX21 des Zubehörs AGU 2.550 anschließen (QAD36 als Zubehör erhältlich).
• Das Mischventil mit dem Verbinder QX22-QX21 verbinden.
- Den Raumthermostat an den Verbinder H2 des Zubehörs AGU 2.550 anschließen.
BEISPIEL SOLARANLAGE ZUR WARMWASSERERZEUGUNG (siehe Schema Kap. 4.2)
• Die Pumpe der Solaranlage an den Verbinder QX23 des Zubehörs AGU 2.550 anschließen.
- Den Fühler des Solarboilers an den Verbinder BX22 des Zubehörs AGU 2.550 anschließen.
- Den Fühler der Sonnenheizelemente an den Verbinder BX21 des Zubehörs AGU 2.550 anschließen.

4.1.1 BEISPIEL MISCHKREIS

A VORLAUFFÜHLER QAD36
B MISCHVENTIL
C PUMPE MISCHZONE

Baxi 28F - BEISPIEL MISCHKREIS - 1

text_image 230V L N QX23 N QX22 N QX21 X1 AGU2.5 ① ON ② ON ③ ON H2 M BX21 M BX22 U+ ON 1 2 X50 A CG_2241

4.1.2 BEISPIEL SOLARANLAGE ZUR WARMWASSERERZEUGUNG

A BOILERFÜHLER (ALS ZUBEHÖR ERHÄLTLICH)
B SOLARPLATTENFÜHLER (ALS ZUBEHÖR ERHÄLTLICH)
C PUMPE DES SOLARKREISES

Baxi 28F - BEISPIEL SOLARANLAGE ZUR WARMWASSERERZEUGUNG - 1

text_image 230V L N QX21 N QX22 N QX21 X1 AGU2.5 ① on ② on ③ on H2 M EX21 M EX22 U+ ON X50 B A CG_2241

5. PARAMETERZUGRIFF

Zwecks Vorgabe der Parameter muss das Menü der Parameter auf der Fernbedienung wie folgt abgerufen werden:

ZEICHENERKLÄRUNG DES MENÜS

1Endbenutzer3Fachmann
2Inbetriebsetzung4OEM

Die Vorgehensweise, um auf die vier Menüs zur Programmierung der Heizkesselkarte bzw. der Schalttafel Zugriff zu erhalten, ist folgende:

• vom Hauptmenü C.
A und C (zirka 6 Sekunden gedrückt halten) B Menü1-2-3-4 (siehe seitliche Abbildung und Zeichenerklärung).
- Mehrmals C drücken, um jeweils um ein Menü bis zum Hauptmenü zurückzukehren.

Baxi 28F - PARAMETERZUGRIFF - 1

flowchart
graph TD
    A["Input"] --> B["Process Unit"]
    B --> C["Output 1"]
    B --> D["Output 2"]
    B --> E["Output 3"]
    B --> F["Output 4"]

FUNKTION DER TASTEN FÜR DIE PARAMETERÄNDERUNG

BDas Menü / die Parameter im Menü durchrollen / den Parameterwert auswählen
BDas gewählte Menü aufrufen / den zu ändernden Parameter wählen / den gewählten Wert bestätigen
CZum vorhergehenden Menü zurückkehren

In allen aufgezeigten Konfigurationen kann bei Verwendung einer Fernsteuerung oder eines Raumgeräts und bei deren Einstellung als Raumgerät 1 nicht nur der Heizbereich 1, sondern auch die Trinkwarmwasserfunktion und die Standby-Funktion des Heizkessels gesteuert werden. Wenn sie als Raumgerät 2 oder als Raumgerät 3 eingestellt werden, kann jeweils nur der Heizbereich 2 und 3 gesteuert werden. Es wird dazu auf die Betriebsanleitungen der betreffenden Zubehörteile für deren Konfiguration verwiesen.

Baxi 28F - FUNKTION DER TASTEN FÜR DIE PARAMETERÄNDERUNG - 1

Am Ende jeder Anlagenkonfiguration ist der nachstehende Vorgang zur Speicherung der verwendeten Komponenten im Heizkessel erforderlich.

  • Auf das Menü 2 zugreifen, wie am Anfang dieses Kapitels beschrieben.
  • B ◀ Konfiguration ◀ B ◀ Programmzeile 6200, dann ◀ B.
    • B Ja, dann B, um zu bestätigen.

6. GEMISCHTE HEIZANLAGE

Das Zubehör AGU 2.550 kann auch für die Steuerung eines Niedrigtemperaturkreises konfiguriert werden. In diesem Fall kontrolliert der AGU 2.550 die Pumpe, das Mischventil und den Vorlauffühler im gewählten Heizkreis gemäß den nachstehenden Schemen.

Baxi 28F - GEMISCHTE HEIZANLAGE - 1

Die in dieser Dokumentation enthaltenen Schemen dienen als reine Richtangabe und müssen durch eine wärmetechnische Studie belegt werden.

Baxi 28F - GEMISCHTE HEIZANLAGE - 2

Den Parameter der Schließzeit des Mischventils je nach verwendetem Modell gemäß den folgenden Anleitungen ändern.

Baxi 28F - GEMISCHTE HEIZANLAGE - 3

Die nachstehenden Schemen beziehen sich auf Heizkessel mit einer Leistung unter 35 kW. Für Heizkessel mit einer höheren Leistung als 35 kW muss eine hydraulische Trennvorrichtung nach dem Heizkessel vorgesehen werden und die Zonen müssen mit Zonenpumpen anstelle des Elektroventils ausgestattet sein.

6.1 SCHEMA 1

Niedrigtemperaturzone mit Raumgerät - Heizkreis (1) Hochtemperaturzone mit Raumthermostat - Heizkreis (2)

1 Außentemperaturfühler - Klemmenbrett M2 (4-5) des Heizkessels
2 Mischventil der Niedrigtemperaturzone (QX21-N-QX22)
3 Pumpe des Niedrigtemperaturkreises (QX23-N)
4 Fühler des Niedrigtemperaturkreises (BX21-M)
5 Sicherheitsthermostat (12V) Niedrigtemperaturkreis (H2-M)
6 Raumgerät - Klemmenbrett M2 (1-2-3) des Heizkessels
7 Elektroventil oder Pumpe der Hochtemperaturzone mit externer Stromversorgung
8 Raumthermostat der Hochtemperaturzone (zwecks Anschluss siehe Kapitel 8.1)

Baxi 28F - SCHEMA 1 - 1

flowchart
graph TD
    A["①"] --> B["AGU 2.550"]
    C["②"] --> D["3"]
    D --> E["③"]
    E --> F["④"]
    F --> G["⑤"]
    G --> H["⑥"]
    H --> I["⑦"]
    I --> J["⑧"]
    K["①"] --> L["①"]
    M["②"] --> N["③"]
    O["③"] --> P["④"]
    Q["④"] --> R["⑤"]
    S["⑤"] --> T["⑥"]
    U["⑥"] --> V["⑦"]
    W["⑦"] --> X["⑧"]

Den Sicherheitsthermostat zum Schutz des Niedrigtemperaturkreises am Eingang H2 (H2-M) des Zubehörs AGU 2.550 anschließen. Mit der Fernbedienung, das Menü 2 öffnen, wie in Kapitel 5 beschrieben und folgende Einstellungen vornehmen:

MENÜ PROGRAMMMZEILE PARAMETEREINZUSTELLENDER WERTBESCHREIBUNG
KONFIGURATION5715 Heizkreis 2 Ein Befähigen des Heizkreises 2
5977 Funktion Eingang H5Raumthermostat HK2Befähigen des Thermostats für Kreis 2 (Klemmenbrett M1 (1-2) in der Karte)
6020Funktion Extensionsmodul 1Heizkreis 1 Befähigen der Niedrigtemperaturzone
6046Funktion des Eingangs H2 des Moduls 1Temperaturwächter HKEingang H2 befähigt als Schutz der Niedrigtemperaturzone
HEIZKREIS 1742Vorlaufsollwert mit Raumthermostat---Befähigen der modulierenden Vorlauftemperatur (Niedrigtemperaturzone)
834Antrieb LaufzeitDefault 180 sSchließzeit des Mischventils

Mit dem Raumgerät kann direkt die Niedrigtemperaturzone in Funktion der gewünschten Raumtemperatur kontrolliert werden. Wenn auf dem Display, bei Drehen des Drehknopfes B, die Vorlauftemperatur des Heizkessels anstatt der Raumtemperatur angezeigt wird, bedeutet dies, dass der Parameter 742 nicht korrekt eingestellt wurde.

6.2 SCHEMA 2

Mehrere Niedrigtemperaturzonen mit gemeinsamem Raumthermostat und Raumgerät - Heizkreis (1) Hochtemperaturzone mit Raumthermostat - Heizkreis (2)

1 Außentemperaturfühler - Klemmenbrett M2 (4-5) des Heizkessels
2 Mischventil der Niedrigtemperaturzone (QX21-N-QX22)
3 Pumpe des Niedrigtemperaturkreises (QX23-N)
4 Fühler des Niedrigtemperaturkreises (BX21-M)
5 Raumgerät - Klemmenbrett M2 (1-2-3) des Heizkessels
6Sicherheitsthermostat des Niedrigtemperaturkreises (in Serienschaltung mit den Elektroventilen anschließen, siehe Kap. 8.4)
7 Eingang Raumthermostat (12V) Niedrigtemperaturzone (H2-M)
8 Elektroventil oder Pumpe der Hochtemperaturzone mit externer Stromversorgung
9 Raumthermostat der Hochtemperaturzone (zwecks Anschluss siehe Kapitel 8.1)

Baxi 28F - SCHEMA 2 - 1

flowchart
graph TD
    A["① Sensor"] --> B["② Valve"]
    B --> C["③ Triangle"]
    C --> D["④ Valve"]
    D --> E["⑤ Control Unit"]
    E --> F["⑥ Sensor"]
    F --> G["⑦ Pressure Gauge"]
    G --> H["⑧ Valve"]
    H --> I["⑨ Sensor"]
    I --> J["⑩ Component"]
    J --> K["AGU 2.550"]
    K --> L["Output Line"]
    style A fill:#f9f,stroke:#333
    style K fill:#ccf,stroke:#333
    style L fill:#cfc,stroke:#333

Mit der Fernbedienung, das Menü 2 öffnen, wie in Kapitel 5 beschrieben und folgende Einstellungen vornehmen:

MENÜ PROGRAMMMZEILE PARAMETEREINZUSTELLENDER WERTBESCHREIBUNG
KONFIGURATION5715 Heizkreis 2 Ein Befähigen des Heizkreises 2
5977 Funktion Eingang H5Raumthermostat HK2Befähigen des Thermostats für Kreis 2 (Klemmenbrett M1 (1-2) im Heizkessel)
6020 Funktion Extensionsmodul 1Heizkreis 1 Befähigen der Niedrigtemperaturzone
6046 Funktion des Eingangs H2 des Moduls 1Raumthermostat HK1Eingang H2 befähigt als Raumthermostat der Niedrigtemperaturzone
HEIZKREIS 1710 Komfortsollwert 35°CSollwert des zu heizenden Raumes (Niedrigtemperaturzone)
HEIZKREIS 1834 Antrieb Laufzeit Default 180 sSchließzeit desMischventils

Durch Vorgabe der maximalen Komforttemperatur (35°C) wird der korrekte Betrieb der Niedrigtemperaturzonen versichert. Auf diese Weise wird in der Tat die Wärmeanforderung der einzelnen Raumthermostate, welche die Unterzonen steuern, nicht durch das Raumgerät blockiert.

In diesem Fall übernimmt das Raumgerät die Steuerfunktion der Niedrigtemperaturanlage, kann aber nicht zur Kontrolle der Temperatur in einem der Räume verwendet werden. Durch Drehen des Drehknopfes B wird die Vorlauftemperatur des Heizkessels auf dem Display angezeigt. Der Heizkreis funktioniert mit fixem Vorlauf.

Baxi 28F - SCHEMA 2 - 2

Einen Schutzthermostat im Niedrigtemperaturbereich in Serienschaltung zur Speisung der Zonen-Elektroventile so anschließen, dass der Kreis bei einer allfälligen Störung ganz geschlossen wird.

6.3 SCHEMA 3

Niedrigtemperaturzone - Heizkreis (1) und Hochtemperaturkreis - Heizkreis (2) mit Raumthermostat

1 Außentemperaturfühler - Klemmenbrett M2 (4-5) des Heizkessels
2 Mischventil der Niedrigtemperaturzone (QX21-N-QX22)
3 Pumpe des Niedrigtemperaturkreises (QX23-N)
4 Fühler des Niedrigtemperaturkreises (BX21-M)
5Sicherheitsthermostat des Niedrigtemperaturkreises (in Serienschaltung mit der Zonenpumpe anschließen, siehe Kap. 8.3)
6 Eingang Raumthermostat (12V) Niedrigtemperaturzone (H2-M)
7 Elektroventil oder Pumpe der Hochtemperaturzone mit externer Stromversorgung
8 Raumthermostat der Hochtemperaturzone (zwecks Anschluss siehe Kapitel 8.1)

Baxi 28F - SCHEMA 3 - 1

flowchart
graph TD
    A["①"] --> B["AGU 2.550"]
    C["②"] --> D["③"]
    E["④"] --> F["⑤"]
    G["⑥"] --> H["⑦"]
    I["⑧"] --> J["⑧"]
    K["②"] --> L["③"]
    M["③"] --> N["④"]
    O["③"] --> P["⑤"]
    Q["③"] --> R["⑥"]
    S["③"] --> T["⑧"]

Mit der Fernbedienung, das Menü 2 öffnen, wie in Kapitel 5 beschrieben und folgende Einstellungen vornehmen:

MENÜ PROGRAMMZEILE PARAMETEREINZUSTELLENDER WERTBESCHREIBUNG
KONFIGURATION5715 Heizkreis 2 Ein Befähigen des Heizkreises 2
5977 Funktion Eingang H5Raumthermostat HK2Befähigen des Thermostats für Kreis 2 (Klemmenbrett M1 (1-2) im Heizkessel)
6020Funktion Extensionsmodul 1Heizkreis 1Befähigen der Niedrigtemperaturzone
6046Funktion des Eingangs H2 des Moduls 1Raumthermostat HK1Eingang H2 befähigt als Raumthermostat der Niedrigtemperaturzone
HEIZKREIS 1834 AntriebLaufzeit Default 180 sSchließzeit des Mischventils

Baxi 28F - SCHEMA 3 - 2

Es wird empfohlen, den Schutzthermostat der Niedrigtemperaturzone in Serienschaltung mit der Pumpe 3 anzuschließen.

7. ZONEN-HEIZANLAGE

Falls nicht Mischanlagen verwaltet werden müssen, kann das Zubehör AGU 2.550 zur Steuerung von Zonenpumpen/-Elektroventil wie nachstehend beschrieben verwendet werden:

Baxi 28F - ZONEN-HEIZANLAGE - 1

Die in dieser Dokumentation enthaltenen Schemen dienen als reine Richtangabe und müssen durch eine wärmetechnische Studie belegt werden.

7.1 SCHEMA 4

Zwei Zonen mit Raumgerät Heizkreise (1 und 2) und ein Raumthermostat Heizkreis (3)

1Außentemperaturfühler Klemmenbrett M2 (4-5) des Heizkessels5Raumgerät Kreis 2 Klemmenbrett M2 (1-2-3) des Heizkessels
2Elektroventil oder Zonenpumpe Kreis 1 (QX21-N)*6Elektroventil oder Zonenpumpe Kreis 3 mit externer Stromversorgung
3Raumgerät Kreis 1 Klemmenbrett M2 (1-2-3) des Heizkessels7Raumthermostat Kreis 3 (zwecks Anschluss siehe Kapitel 8.1)
4Elektroventil oder Zonenpumpe Kreis 2 (QX22-N)*

Baxi 28F - SCHEMA 4 - 1

flowchart
graph TD
    A["①"] --> B["AGU 2.550"]
    B --> C["②"]
    C --> D["③"]
    D --> E["④"]
    E --> F["⑤"]
    F --> G["⑥"]
    G --> H["⑦"]
    style A fill:#f9f,stroke:#333
    style B fill:#ccf,stroke:#333
    style C fill:#cfc,stroke:#333
    style D fill:#fcc,stroke:#333
    style E fill:#cff,stroke:#333
    style F fill:#ffc,stroke:#333
    style G fill:#cfc,stroke:#333
    style H fill:#fcc,stroke:#333

* Das Zubehör AGU 2.550 ist nicht dafür ausgelegt, direkt ein 3-adriges Elektroventil zu steuern. Hierzu ist ggf. ein Relais mit Umschaltkontakt erforderlich.

Baxi 28F - SCHEMA 4 - 2

Die Raumgeräte 3 und 5 sind parallel angeschlossen.

Die Raumgeräte können die entsprechenden Zonen direkt in Funktion der in den Räumen gewünschten Raumtemperatur steuern. Mit der Fernbedienung, das Menü 2 öffnen, wie in Kapitel 5 beschrieben und folgende Einstellungen vornehmen:

MENÜ PROGRAMMEILE PARAMETEREINZUSTELLENDER WERTBESCHREIBUNG
KONFIGURATION5715Heizkreis 2EinBefähigen des Heizkreises 2
5721Heizkreis 3EinBefähigen des Heizkreises 3
5977Funktion Eingang H5Raumthermostat HK3Befähigen des Thermostats für Kreis 3 (Klemmenbrett M1 (1-2) in der Karte)
6020Funktion Extensionsmodul 1Multifunktional-
6030Relaisausgang QX21 Modul 1Heizkreispumpe HK1 Q2Steuerung der Pumpe/Elektroventil Kreis 1
6031Relaisausgang QX22 Modul 1Heizkreispumpe HK2 Q6Steuerung der Pumpe/Elektroventil Kreis 2
HEIZKREIS 1742Vorlaufsollwert mit Raumthermostat---Befähigen der modulierenden Vorlauftemperatur (Heizkreis 1)
HEIZKREIS 21042Vorlaufsollwert mit Raumthermostat---Befähigen der modulierenden Vorlauftemperatur (Heizkreis 2)

Die Raumgeräte können die entsprechenden Zonen direkt in Funktion der im Raum gewünschten Raumtemperatur steuern. Wenn auf dem Display, bei Drehen des Drehknopfes B, die Vorlauftemperatur des Heizkessels anstatt der Raumtemperatur angezeigt wird, bedeutet dies, dass die Parameter 742 und 1042 nicht korrekt eingestellt wurden.

7.2 SCHEMA 5

Drei Zonen mit Raumgerät (Heizkreis 1, 2 und 3)

1Außentemperaturfühler - Klemmenbrett M2 (4-5) des Heizkessels5Raumgerät Kreis 2 - Klemmenbrett M2 (1-2-3) des Heizkessels
2Elektroventil oder Zonenpumpe Kreis 1 (QX21-N)*6Elektroventil oder Zonenpumpe Kreis 3 (QX23-N)*
3Raumgerät Kreis 1 - Klemmenbrett M2 (1-2-3) des Heizkessels7Raumgerät Kreis 3 - Klemmenbrett M2 (1-2-3) des Heizkessels
4Elektroventil oder Zonenpumpe Kreis 2 (QX22-N)*

Baxi 28F - SCHEMA 5 - 1

flowchart
graph TD
    A["①"] --> B["AGU 2.550"]
    C["②"] --> D["③"]
    E["④"] --> F["⑤"]
    G["⑥"] --> H["⑦"]
    I["⑦"] --> J["⑤"]
    K["⑤"] --> L["③"]
    M["⑤"] --> N["⑦"]
    O["⑥"] --> P["④"]
    Q["⑦"] --> R["⑤"]

* Das Zubehör AGU 2.550 ist nicht dafür ausgelegt, direkt ein 3-adriges Elektroventil zu steuern. Hierzu ist ggf. ein Relais mit Umschaltkontakt erforderlich.

Baxi 28F - SCHEMA 5 - 2

Die Raumgeräte 3, 5 und 7 sind parallel angeschlossen.

Die Raumgeräte können die entsprechenden Zonen direkt in Funktion der in den Räumen gewünschten Raumtemperatur steuern. Mit der Fernbedienung, das Menü 2 öffnen, wie in Kapitel 5 beschrieben und folgende Einstellungen vornehmen:

MENÜ PROGRAMMEILE PARAMETEREINZUSTELLENDER WERTBESCHREIBUNG
KONFIGURATION5715Heizkreis 2EinBefähigen des Heizkreises 2
5721Heizkreis 3EinBefähigen des Heizkreises 3
5977Funktion Eingang H5KeineEntfähigen des Thermostats im Klemmenbrett M1 (1-2) des Heizkessels
6020Funktion Extensionsmodul 1Multifunktional-
6030Relaisausgang QX21 Modul 1Heizkreispumpe Q2Steuerung der Pumpe/Elektroventil Kreis 1
6031Relaisausgang QX22 Modul 1Heizkreispumpe HK2 Q6Steuerung der Pumpe/Elektroventil Kreis 2
6032Relaisausgang QX23 Modul 1Heizkreispumpe HK2 Q20Steuerung der Pumpe/Elektroventil Kreis 3
HEIZKREIS 1742Vorlaufsollwert mit Raumthermostat---Befähigen der modulierenden Vorlauftemperatur (Heizkreis 1)
HEIZKREIS 21042Vorlaufsollwert mit Raumthermostat---Befähigen der modulierenden Vorlauftemperatur (Heizkreis 2)
HEIZKREIS 31342Vorlaufsollwert mit Raumthermostat---Befähigen der modulierenden Vorlauftemperatur (Heizkreis 3)

Die Raumgeräte können die entsprechenden Zonen direkt in Funktion der im Raum gewünschten Raumtemperatur steuern. Wenn auf dem Display, bei Drehen des Drehknopfes B, die Vorlauftemperatur des Heizkessels anstatt der Raumtemperatur angezeigt wird, bedeutet dies, dass die Parameter 742 und 1042 nicht korrekt eingestellt wurden.

8. ELEKTRISCHER ANSCHLUSS DES RAUMTHERMOSTATS

Baxi 28F - ELEKTRISCHER ANSCHLUSS DES RAUMTHERMOSTATS - 1

Die Betriebstemperatur ist für alle Kreise gleich.

Baxi 28F - ELEKTRISCHER ANSCHLUSS DES RAUMTHERMOSTATS - 2

Die Relais können durch Ventile mit Mikro-Endschaltern und umgekehrt ersetzt werden.

8.1 BEISPIEL 1 - Anschluss eines einzelnen Raumthermostats in einer Hochtemperaturzone

Den Raumthermostat mit dem externen Stromnetz (230V) verbinden, welches das Zonenventil (oder Pumpe) und die Relaisspule speist. Den Relaiskontakt mit dem Klemmenbrett M1 (1-2) des Heizkessels verbinden.

Baxi 28F - BEISPIEL 1 - Anschluss eines einzelnen Raumthermostats in einer Hochtemperaturzone - 1

text_image L T.A. M1 1 2 RE M V N CG_2310

8.2 BEISPIEL 2 - Anschluss der Raumthermostate für eine Hochtemperaturanlage mit mehreren Zonen

Die Raumthermostate parallel mit dem externen Stromnetz (230V) verbinden, welches die Zonenventile (oder Pumpen) und die Relaisspulen speist. Die Relaiskontakte parallel mit dem Klemmenbrett M1 (1-2) des Heizkessels verbinden.

Baxi 28F - BEISPIEL 2 - Anschluss der Raumthermostate für eine Hochtemperaturanlage mit mehreren Zonen - 1

flowchart
graph TD
    L["Power Supply L"] --> 1["T.A."]
    1 --> 2["T.A."]
    2 --> n["n"]
    1 --> 3["RE"]
    2 --> 3
    3 --> 4["M"]
    4 --> V["V"]
    4 --> RE["RE"]
    5["Power Supply N"] --> 6["M"]
    6 --> V["V"]
    7["Resistor M"] --> 8["Resistor M"]
    9["Resistor n"] --> 10["Resistor n"]
    style L fill:#f9f,stroke:#333
    style M1 fill:#ccf,stroke:#333
    style 1 fill:#cfc,stroke:#333
    style 2 fill:#cfc,stroke:#333
    style 3 fill:#cfc,stroke:#333
    style 4 fill:#cfc,stroke:#333
    style 5 fill:#cfc,stroke:#333
    style 6 fill:#cfc,stroke:#333
    style 7 fill:#cfc,stroke:#333
    style 8 fill:#cfc,stroke:#333
    style 9 fill:#cfc,stroke:#333
    style N fill:#fcc,stroke:#333

8.3 BEISPIEL 3 - Anschluss der Raumthermostate für eine Niedrigtemperaturanlage mit mehreren Zonen

Die Raumthermostate parallel mit dem externen Stromnetz (230V) verbinden, welches die Zonenventile (oder Pumpen) und die Relaisspule speist. Den Relaiskontakt mit dem Klemmenbrett H2-M des AGU 2.550 verbinden.

Baxi 28F - BEISPIEL 3 - Anschluss der Raumthermostate für eine Niedrigtemperaturanlage mit mehreren Zonen - 1

Einen Schutzthermostat im Niedrigtemperaturbereich in Serienschaltung zur Speisung der Zonen-Elektroventile so anschließen, dass der Kreis bei einer allfälligen Störung ganz geschlossen wird.

Baxi 28F - BEISPIEL 3 - Anschluss der Raumthermostate für eine Niedrigtemperaturanlage mit mehreren Zonen - 2

8.4 BEISPIEL 4 - Anschluss der Raumthermostate für eine Niedrigtemperaturanlage mit mehreren Zonen und Mikro-Endschaltern in den Zonenventilen

Die Raumthermostate parallel mit dem externen Stromnetz (230V) verbinden, welches die Zonenventile speist. Die Kontakte der Mikroschalter parallel an die Klemmen H2-M des Zubehörs AGU 2.550 anschließen.

Baxi 28F - BEISPIEL 4 - Anschluss der Raumthermostate für eine Niedrigtemperaturanlage mit mehreren Zonen und Mikro-Endschaltern in den Zonenventilen - 1

Einen Schutzthermostat im Niedrigtemperaturbereich in Serienschaltung zur Speisung der Zonen-Elektroventile so anschließen, dass der Kreis bei einer allfälligen Störung ganz geschlossen wird.

9. SOLARANLAGE ZUR TRINKWARMWASSERERZEUGUNG

Mit dieser Konfiguration ist das Zubehör AGU 2.550 in der Lage, die Pumpe der Solaranlage, den Kollektorfühler und den Boilerfühler (des Solarkreises) gemäß folgendem Schema zu steuern:

1Fühler des Solarboilers B31 (BX22-M)3Pumpe des Solarkreises Q5 (QX23-N)
2Fühler des Solarkollektors B6 (BX21-M)4Boilerfühler B3 - Klemmenbrett M2 (9-10) des Heizkessels

Baxi 28F - SOLARANLAGE ZUR TRINKWARMWASSERERZEUGUNG - 1

flowchart
graph TD
    A["AGU 2.550"] --> B["Valve"]
    B --> C["Component 1"]
    C --> D["Component 2"]
    D --> E["Control Valve 3"]
    E --> F["Output"]
    G["Component 4"] --> H["Valve 1"]
    H --> I["Component 2"]
    I --> J["Control Valve 3"]
    J --> K["Output"]

Baxi 28F - SOLARANLAGE ZUR TRINKWARMWASSERERZEUGUNG - 2

Die in dieser Dokumentation enthaltenen Schemen dienen als reine Richtangabe und müssen durch eine wärmetechnische Studie belegt werden.

Mit der Fernbedienung, das Menü 2 öffnen, wie in Kapitel 5 beschrieben und folgende Einstellungen vornehmen:

MENÜPROGRAMMZEILEEINZUSTELLENDER WERTBESCHREIBUNG
KONFIGURATION6020Solar TrinkwasserBefähigen der Solarfunktion

Nachstehend sind die verwendeten Parameter angegeben. Bei Verwendung von Solarplatten mit Vakuumrohren muss die spezifische Schutzfunktion aktiviert werden (Parameter 3830, 3831).

MENÜ PROGRAMMEILE WERT BESCHREIBUNG
KONFIGURATION3810 Default8°CTemperaturdifferenz zwischen Kollektor und Solarboilerfühler zum Einschalten der Solarpumpe
3811 Default4°CTemperaturdifferenz zwischen Kollektor und Solarboilerfühler zum Ausschalten der Solarpumpe
3850 Default“---”Temperatur, über welcher die Kollektorpumpe läuft (nur wenn die Höchsttemperatur des Boilers nicht erreicht wurde)

Auf das Menü 3
zugreifen.
(Kapitel 5.2)

SOLAR3830 Default“---”Max. Zeit zur Blockierung der Solarpumpe, wenn die Kollektortemperatur den Höchstwert (Parameter 3850) in der Mindestzirkulationszeit (Parameter 3831) erreicht.
3831 Default30s Mindestzirkulationszeit der Kollektorpumpe

Baxi 28F - SOLARANLAGE ZUR TRINKWARMWASSERERZEUGUNG - 3

Sobald auf dem Display das Symbol erscheint, bedeutet dies, dass die Pumpe der Solaranlage in Betrieb ist, um den Boiler aufzuheizen.

10. PARAMETEREINSTELLUNG

10.1 HEIZANLAGE

SchalttafelMENÜ HEIZKREIS CR 1, 2, 3Werkseitig eingestellter WertMindestHöchst
CR1CR2CR3
70010001300Schutzbetrieb aus: Der Heizkessel schaltet ein, wenn die Raumtemperatur einen Wert von < 6°C erreicht.Automatik: Die Temperatur des zu heizenden Raums hängt von der Stundenprogrammierung abReduziert: Die Temperatur des zu heizenden Raums ist reduziertKomfort: Die Temperatur des zu heizenden Raums ist Komfort-Komfort--
71010101310Komfort-Raumtemperatur°C20ReduziertMaximumKomfort
71210121312Reduzierte Raumtemperatur°C16FrostschutzKomfort
71410141314Frostschutz-Raumtemperatur°C64Reduziert
72010201320Auswahl der Heizkurve des Außentemperaturfühlers-1,50,14
73010301330Bei Vorhandensein eines Außentemperaturfühlers und Vorgabe der automatischen Betriebsart, wird eine automatische Steuerung des Heizbetriebs (ON-OFF) in Funktion der vorgegebenen (Außen-)Temperatur erzielt.°C---830
74010401340Mindest-Vorlaufwert(z. B. mit aktiver modulierender Vorlauffunktion)°C258SollwertMaximum
74110411341Max. Vorlaufwert(z. B. mit aktiver modulierender Vorlauffunktion)°C80SollwertMinimum95
74210421342Vorlauftemperatur bei Anschluss eines Raumgeräts( --- = Befähigung des modulierenden Vorlaufs)°C80SollwertMinimumSollwertMaximum
75010501350Einfluss der Raumtemperatur auf die Außentemperatur und umgekehrt (Funktion Raumeinfluss):--- %: nur Außentemperatur1..99 %: Außentemperatur mit Raumkompensation100 %: nur Raumtemperatur%501100
76010601360Ausschaltdifferenzial des Heizkessels in Funktion der gewünschten Raumtemperatur°C0,50,54
80911091409Die Heizkesselpumpe und die Kreispumpe bleiben 24heingeschaltet.-nein--
83411341434Schließzeit des Mischventils für die Niedrigtemperaturs18030873
85011501450Es wird die Verwendung des ‘Handbetriebs’ empfohlen.-aus
85111511451Vorlauftemperatur, bei welcher die Funktion ‘Estrichtrocknung’ veranlasst werden soll°C25095
85511551455Aktuelle Vorlauftemperatur der Funktion Estrichtrocknung°C---
85611561456Wochentag während der Aktivierung der Funktion‘Estrichtrocknung’----

CR = Heizkreis

10.2 TRINKWARMWASSERANLAGE

SchalttafelMENÜ TRINKWARMWASSERKREISWerkseitig eingestellter WertMindest Höchst
1600BetriebsartEin = Sollwert gleich dem Schutzbetrieb-SollwertAus = Nennsollwerteco = Vorheizung aus-ein - -
1610 Nennsollwert TWW °C 60 35 60
1612 Sollwert reduzierter TWW °C 35 8 60
1620Befähigung des Stundenprogramms-24h/Tag-
1640Betriebsart LegionellenfunktionAusPeriodischFixer Wochentag-aus--
1641 Tage zwischen einer Legionellenfunktion und der nächsten (1...7)-7-
1642 Tag der Legionellenfunktion (Montag...Sonntag)-Montag-
1644Uhrzeit, ab welcher die Legionellenfunktion einschaltet----:----
1660 Verwendungsart der Umlaufpumpe TWWTrinkwasser Freigabe-
1663Temperatur, bei welcher die Umlaufpumpe TWW ausschaltet°C458

10.3 VERSCHIEDENE PARAMETER

SchalttafelKONFIGURATIONSMENÜWerkseitig eingestellter Wert
5710Befähigen des Heizkreises 1ein
5721Befähigen des Heizkreises 3aus
5730Einstelluen ders TWW-Fühlers in Funktion der Heizkesselart (mit oder ohne Speicher)
5731Art des Treibers zur Kontrolle des TWW-VorrangsUmlenkventil
5970Fühler des TWW-Vorrangs (für Heizkessel ohne Speicher)-
5971Position des Kontakts in Ruhestellung-
5973...5976Parameter zur Bestimmung der Wasserfördermenge des TWW-
5977Eingang für den Raumthermostat eines des HeizkreiseRaumthermostat Zone 1
5978-
6020Multifunktional: es können manuell die Ein- und Ausgänge konfiguriert werden. Heizkreise 1, 2 oder 3: steuert die Mischzone (1,2 oder 3 -Kapitel 6)-
6021Rücklaufregler: nicht verwendetSolar Trinkwasser: zur Verwaltung einer Solaranlage mit 2 Fühlern und Pumpe (Kapitel 8)Vorregler/Zubringerpumpe: nicht verwendet-
6022-
6024Nicht verwendet-
6026-
6028-
6030...6038Siehe Kapitel 10-
6040...6045Siehe Kapitel 10-
6046...6068Siehe Kapitel 10°-
6097°Für den Solarkollektor verwendete FühlerartPt 1000
6200Speicherungs aller mit dem Heizkessel und dem Zubehör verbundenen Fühler (Kapitel 5.2)-
6212...6213Herstellerinformationen-
6215Herstellerinformationen-
6217Herstellerinformationen-
6230Herstellerinformationen-
6231Herstellerinformationen-
6704Befähigung Anzeige interner Codeja
6705Aktuell vorhandener interner Fehlercode-
6706Brennerphase, in welcher der Fehler aufgetreten ist-
6710Reset des externen Alarms (Kapitel 10)nein
6800Letzter angefallener Fehler-
6805Interner Code des letzten angefallenen Fehlers-
6806Brennerphase, in welcher der letzte Fehler angefallen ist-
von 6810 bis 6996Archiv der vergangenen Fehler-

Baxi 28F - HEIZANLAGE - 1

Die dargestellten Konfiguration gelten auch für andere Relais/Fühler/Eingänge der Karte, z. B. für das Relais QX1 (Zeile 5890) oder die Fühler BX2 (Zeile 5931) und BX3 (Zeile 5932).

11. VERSCHIEDENE FUNKTIONEN

Neben der vorgehend beschriebenen Einstellungen können auch die Ein- und Ausgänge gemäß den Anlagenerfordernissen konfiguriert werden. In den nachstehenden Beispielen wurden der Relaisausgang QX21 und der Fühler BX21 des Zubehörs berücksichtigt, aber Gleiches gilt auch für die Relais QX22, QX23 und den Fühler BX22. In allen Fällen ist es erforderlich, das Zubehör als "Multifunktional" einzustellen.

MENÜ PROGRAMMZEILE PARAMETER EINZUSTELLENDER WERT BESCHREIBUNG
KONFIGURATION6020Funktion Extensionsmodul 1MultifunktionalBefähigen der Solarfunktion

11.1 TRINKWARMWASSER-ZIRKULATIONSPUMPE

Wenn ein Boiler für das Warmwasser verwendet wird, kann die Umlaufpumpe gesteuert werden. Die Befähigung der Funktion hängt von der Stundenprogrammierung des Trinkwarmwassers ab. Um die Umlaufverluste zu minimieren, wird die Pumpe 10 Minuten lang eingeschaltet, dann folgt eine Pause von 20 Minuten. Mit der Fernbedienung das Menü 2 abrufen, wie in Kapitel 5 beschrieben:

MENÜ PROGRAMMZEILEWERTBESCHREIBUNG
KONFIGURATION6030Zirkulationspumpe Q4Befähigung der Zirkulationspumpe des Trinkwarmwassers (Ausgang Relais QX21)
6040 TWWZirkulationsfühler B39Befähigung des Zirkulationsfühlers des Trinkwarmwassers (Fühler BX21)
TRINKWASSER1663Werkeinstellung = 45°CTrinkwassertemperatur, unter welcher die Pumpe einschaltet (Zirkulationssollwert)

11.2 SOLARANLAGE FÜR SCHWIMMBÄDER

Die Heizung eines Schwimmbades mit Solarplatten kann folgendermaßen gemacht werden.

1Fühler des Solarboilers B31 (BX22-M)5Schwimmbadpumpe (QX21-N)
2Fühler des Solarkollektors B6 (BX21-M)6Rücklauffühler Schwimmbadheizung – Klemmenbrett M2 des Heizkessels
3Pumpe des Solarkreises Q5 (QX23-N)7Schwimmbad
4Boilerfühler B3 - Klemmenbrett M2 (9-10) des Heizkessels

Baxi 28F - SOLARANLAGE FÜR SCHWIMMBÄDER - 1

flowchart
graph TD
    A["AGU 2.550"] --> B["1"]
    B --> C["2"]
    C --> D["3"]
    D --> E["4"]
    E --> F["5"]
    F --> G["6"]
    G --> H["7"]
    H --> I["8"]
    I --> J["9"]
    J --> K["10"]
    K --> L["11"]
    L --> M["12"]
    M --> N["13"]
    N --> O["14"]
    O --> P["15"]
    P --> Q["16"]
    Q --> R["17"]
    R --> S["18"]
    S --> T["19"]
    T --> U["20"]
    U --> V["21"]
    V --> W["22"]
    W --> X["23"]
    X --> Y["24"]
    Y --> Z["25"]
    Z --> AA["26"]
    AA --> AB["27"]
    AB --> AC["28"]
    AC --> AD["29"]
    AD --> AE["30"]
    AE --> AF["31"]
    AF --> AG["32"]
    AG --> AH["33"]
    AH --> AI["34"]
    AI --> AJ["35"]
    AJ --> AK["36"]
    AK --> AL["37"]
    AL --> AM["38"]
    AM --> AN["39"]
    AN --> AO["40"]
    AO --> AP["41"]
    AP --> AQ["42"]
    AQ --> AR["43"]
    AR --> AS["44"]
    AS --> AT["45"]
    AT --> AU["46"]
    AU --> AV["47"]
    AV --> AW["48"]
    AW --> AX["49"]
    AX --> AY["50"]

Baxi 28F - SOLARANLAGE FÜR SCHWIMMBÄDER - 2

Die in dieser Dokumentation enthaltenen Schemen dienen als reine Richtangabe und müssen durch eine wärmetechnische Studie belegt werden.

Die Konfiguration gemäß Kapitel 8 vornehmen. Damit ist das System für die Verwendung der Solartafeln für den Warmwasserkreis konfiguriert. Mit der Fernbedienung das Menü 2 abrufen, wie in Kapitel 5 beschrieben:

MENÜ PROGRAMMZEILE WERT BESCHREIBUNG
KONFIGURATION5931 Schwimmbadfühler B13 Befähigung des Schwimmbadfühlers (Eingang Fühler BX2)
6030 Solarstellglied Schw’bad K18Befähigen der Pumpe zur Beheizung des Schwimmbads (Ausgang Relais QX21)
TRINKWASSER6046 Freigabe Schwimmbad SolarAktivierung der Schwimmbadbeheizung(z. B. mittels Schwimmerschalter oder manuellem Befehl)

Die Verwendung des Kontakts H2 ist wichtig, weil damit der korrekte Betrieb des Systems und der Wärmeaustausch mit dem Schwimmbad - sofern von diesem befähigt - gewährleistet ist. Deshalb sicherstellen, dass das Schwimmbad mit Wasser gefüllt und in Betrieb ist.

11.3 ALLGEMEINE WÄRMEANFORDERUNG

Bei der allgemeinen Wärmeanforderung handelt es sich um einen Wärmebedarf, welcher nicht von einem der drei verfügbaren Heizkreise bzw. vom Trinkwarmwasserkreis signalisiert wird. Diese Anforderung wird als Abnehmerbedarf bezeichnet und dient dazu, externe Einheiten mit Wärme zu versorgen, um beispielsweise das Wasser eines Schwimmbads zu heizen.

Diese Funktion wird mit folgender Konfiguration aktiviert. Mit der Fernbedienung das Menü 2 abrufen, wie in Kapitel 5 beschrieben:

MENÜ PROGRAMMZEILE WERT BESCHREIBUNG
KONFIGURATION6030Verbr'kreispumpe VK1 Q15Befähigung der Pumpe für die externe Verbraucheranforderung 1 (Ausgang Relais QX21)
6046Verbr'anforderung VK1Kontakt für die externe Anforderung 1
VERBRAUCHERKREIS 11859Werkeinstellung = 70^ Vorlauftemperatur Heizung für externe Anforderung 1

Falls der Wärmebedarf von einem Analogsignal 0-10 V angezeigt wird, muss der Parameter 6046 auf "Verbr'anforderung VK1 10V" eingestellt werden. Weiters müssen die Signalmerkmale mit folgenden Parametern vorgegeben werden:

6049Spannungswert 1 H2 Modul 16050Funktionswert 1 H2 Modul 16051Spannungswert 2 H2 Modul 16052Funktionswert 2 H2 Modul 1

11.4 ANDERE KONFIGURATIONEN

Nachstehend sind weitere Konfigurationen zusammengefasst:

Relais QX21

Alarmausgang K10Alarm (z. B. Mehrfamilienhaus)
Zubringerpumpe Q14 Pumpe ein bei jeder Heizanforderung oder externer Anforderung
Zeitprogramm 5 K13Kontakt wird durch “Stundenprogramm aux.” gesteuert
Kälteanforderung K28Kühlanforderung vom Kühlkreis 1
Wassernachfüllung K34Ventil automatisches Anfüllen des Heizkessels
Gebläseabschaltung K38 Kontrolle des externen Ventilators

Fühler BX21

Pufferspeicherfühler B4Boilerfühler Heizung (oben)
Pufferspeicherfühler B41Boilerfühler Heizung (unten)
Pufferspeicherfühler B42Dritter Boilerfühler Heizung (in der Mitte des Boilers)

Eingang H2

Fehler-/AlarmmeldungExternes Alarmsignal
Kessel-DurchflussschalterSteuert den Heizkessel-Flusswächter (nur verwenden, falls nicht im Heizkessel vorhanden)
KesselthermostatSteuert den Heizkessel-Thermostat (nur verwenden, falls nicht im Heizkessel vorhanden)
Verbr'anforderung VK1 10VExterne Anforderung 1 mit Signal 0-10V (*)
Druckmessung 10VDruckmessung mit Signal 0-10V (*)
Leistungsvorgabe 10VEinstellung der Heizkesselleistung in Funktion des Signals 0-10V (*)

* Um die Funktionen zu verwenden, müssen die Merkmale des Analogsignals mit den folgenden Parametern des Menüs Konfiguration der Fernbedienung eingestellt werden:

6049Spannung'wert 1H2 Modul 16050Funktionswert 1 H2Modul 16051Spannung'wert 2H2 Modul 16052Funktionswert 2 H2Modul 1
  1. TABELLE BETRIEBSSTÖRUNGEN
EBetriebsstörung Störungsbeschreibung
10AußentemperaturfühlersondeHeizkreis befähigt ohne jegliche Steuerung (Thermostat, Raumgerät oder externes Gerät) oder defekter Außentemperaturfühler
84B$B, Adressenkonflikt 2 oder mehrere Raumgeräte sind für denselben Heizkreis konfiguriert.
98Zusätzliches Modul 1Zubehör AGU 2.550 nicht gefunden oder nicht erkannt
99Zusätzliches Modul 2Zubehör AGU 2.550 nicht gefunden oder nicht erkannt
373Zusätzliches Modul 3Zubehör AGU 2.550 nicht gefunden oder nicht erkannt
30Fühler Vorlauf 1 Fühler des Mischkreises 1 nicht gefunden°
32Fühler Vorlauf 2 Fühler des Mischkreises 2 nicht gefunden°
260Fühler Vorlauf 3 Fühler des Mischkreises 3 nicht gefunden°
335BX21 keine Funktion Fühler BX21 nicht konfiguriert
336BX22 keine Funktion Fühler BX22 nicht konfiguriert
324BX gleiche Fühler Zwei oder mehrere Fühler sind für dieselbe Funktion konfiguriert.
52Fühler ACS 2 Fühler Solarwarmwasserkreis nicht gefunden
73Fühler Kollektor 1 Fühler Solarkollektor nicht gefunden
57Fühler ACS-Zirkulation Fühler Warmwasserzirkulation nicht gefunden
243Schwimmbadfühler° Schwimmbadfühler nicht gefunden
25Fühler Holzheizkessel°Fühler des Biomasse-Heizkessels nicht gefunden
346Heizkesselpumpe Q10 nicht vorhandenPumpe des Biomasse-Heizkessels nicht gefunden
  1. TECHNISCHE MERKMALE
StromversorgungVersorgungsspannungAC 230 V (±10 %)
Betriebsfrequenz50/60 Hz
Aufnahmeleistung4 VA
Versorgungssicherung (Speisung und Ausgänge)max. 10 AT
VerkabelungSteifer oder biegsamer Draht (geflochten oder mit Stütze)-
Einpolig0,5...2,5 mm2
Zweipolig0,5...1,5 mm2
FunktionsdatenSoftwareklasseA
Betriebsart EN 60 7301b (automatischer Vorgang)
EingängeDigitaleingang H2-
Niedrigstschutzspannung für saubere Kontakte-
Niedrigspannungskontakt-
Spannung mit offenem KontaktDC 12 V
Strom mit geschlossenem KontaktDC 3 mA
Analogeingang H2-
Niedrigstschutzspannung-
BereichDC 0..10 V
Innenwiderstand>100 kΩ
Eingang LAC 230 V (±10%)
Innenwiderstand>100 kΩ
Eingang Sensoren BX21, BX22NTC 10k
Zulässige Verbindungskabel (Kupfer)-
Schnittmm20,250,50,751,01,5
Max. Längem20406080120
AusgängeAusgangsrelais-
StrombereichAC 0,02...2 (2) A
Max. Anlaufstrom15 A für ≤1 s
Max. Strom (für alle Relais)AC 6 A
Spannungsbereich AC 24...230 V (für sauberen Kontakt)
SchnittstelleBSBAnschluss mit 2 Kabeln, nicht austauschbar
Länge Basiseinheit - Periphergerätemax. 150 m
Gesamtlängemax. 300 m (max. Kabelleistung 60nF)
Kabelquerschnitt0,5 mm2
Max. Anzahl von in Kaskade anschließbaren Heizkesseln16

TARTALOMJEGYZÉK

A JELZÉSEK LEÍRÁSA....70

Handbuch-Assistent
Angetrieben von Anthropic
Warten auf Ihre Nachricht
Produktinformationen

Marke : Baxi

Modell : 28F

Kategorie : Zentralheizkessel