24 AIFM - Zentralheizkessel Baxi - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Wandhängender Brennwertkessel |
| Marke | Baxi |
| Modell | 24 AIFM |
| Kategorie | Zentralheizungskessel |
| Stromversorgung | 230 V ~ 50/60 Hz |
| Nennleistung | 24 kW |
| Anzahl Heizkreise | Bis zu 3 unabhängige Kreise |
| Warmwasserbereitung | Integriert mit Speicher oder Durchlauferhitzer je nach Konfiguration |
| Solarmanagement | Möglich über Zubehör AGU 2.550 (Kollektoren und Solarpufferspeicher) |
| Steuerungszubehör AGU 2.550 | Ermöglicht die Steuerung von Mischkreisen, Pumpen, Fühlern, 3-Wege-Ventilen usw. |
| Raumthermostat | Anschluss möglich an Klemmenblock M1 (1-2) |
| Außenfühler | Anschluss an Klemmenblock M2 (4-5) für witterungsgeführte Regelung |
| Frostschutz | Integriert für Heizung und Warmwasser |
| Sicherheit | Sicherheitsthermostat, Übertemperaturschutz, Sicherung 10 AT |
| Zeitprogrammierung | Möglich über Raumregler (Benutzer- und Fachmenü) |
| Legionellenschutzfunktion | Konfigurierbar (aus, periodisch oder fester Wochentag) |
| Warmwasserzirkulationspumpe | Optional, über Zubehör konfigurierbar |
| Empfohlene Wartung | Jährlich durch einen qualifizierten Installateur |
| Fehleranzeige | Fehlercodes (E10, E84, E98 usw.) auf dem Bedienfeld |
| Anleitung verfügbar in | Französisch, Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch usw. |
Häufig gestellte Fragen - 24 AIFM Baxi
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BEDIENUNGSANLEITUNG 24 AIFM Baxi
SYMBOLBESCHREIBUNG....53
- EINLEITUNG....54
- BESCHREIBUNG DES GERÄTS....54
- MONTAGE AUF DAS BEDIENFELD DES HEIZKESSELS....54
- ELEKTRISCHE ANSCHLUSS DES ZUBEHÖRS AGU 2.550....55
4.1 ELEKTRISCHER ANSCHLUSS DER EXTERNEN ZUBEHÖRTEILE....56 - PARAMETERZUGRIFF 57
- GEMISCHTE HEIZANLAGE ....57
6.1 SCHEMA 1 58
6.2 SCHEMA 2....59
6.3 SCHEMA 3....60 - ZONEN-HEIZANLAGE 61
7.1 SCHEMA 4....61 - ELEKTRISCHER ANSCHLUSS DES RAUMTHERMOSTATS....63
8.1 BEISPIEL 1 - Anschluss eines einzelnen Raumthermostats in einer Hochtemperaturzone....63
8.2 BEISPIEL 2 - Anschluss der Raumthermostate für eine Hochtemperaturanlage mit mehreren Zonen....63
8.3 BEISPIEL 3 - Anschluss der Raumthermostate für eine Niedrigtemperaturanlage mit mehreren Zonen....63
8.4 BEISPIEL 4 - Anschluss der Raumthermostate für eine Niedrigtemperaturanlage mit mehreren Zonen
und Mikro-Endschaltern in den Zonenventilen 64 - SOLARANLAGE ZUR TRINKWARMWASSERERZEUGUNG 64
- PARAMETEREINSTELLUNG....65
10.1 HEIZANLAGE....65 - VERSCHIEDENE FUNKTIONEN....67
11.1 TRINKWARMWASSER-ZIRKULATIONSPUMPE 67
11.2 SOLARANLAGE FÜR SCHWIMMBÄDER 67
11.3 ALLGEMEINE WÄRMEANFORDERUNG....68 - TABELLE BETRIEBSSTÖRUNGEN 69
- TECHNISCHE MERKMALE....69
Die Firma ist ständig um die Verbesserung ihrer Produkte bemüht. Sie behält sich daher das Recht vor, die in diesen Unterlagen enthaltenen Daten jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern. Diese Unterlagen sind rein informativ und gelten nicht als Vertrag gegenüber Dritten.
SYMBOLBESCHREIBUNG

HINWEIS
Gefahr von Schäden oder Funktionsfehlern des Geräts. Beachten Sie besonders alle Gefahrenhinweise hinsichtlich möglicher Schäden von Personen.

HOCHSPANNUNGSGEFAHR
Elektrische Teile unter Spannung, Gefahr von Stromschlägen.

WICHTIGE INFORMATIONEN
Diese Informationen müssen mit besonderer Sorgfalt gelesen werden. Sie versichern den korrekten Betrieb des Heizkessels.
1. EINLEITUNG
Der Heizkessel kann über zusätzliche externe Geräte, wie Raumgerät, Fernbedienungen und externe Module, maximal drei Heizkreise voneinander unabhängig steuern. Die Elektronik, mit der dieser Heizkessel ausgerüstet ist, umfasst außerdem eine Reihe von Funktionen für die spezifische Auslegung und Steuerung verschiedener Anlagenausführungen. Für die einwandfreie Funktionsweise des Systems muss jedem Raumgerät ein Heizkreislauf (von 1 bis 3) zugeordnet werden, damit er von der Kartenbaugruppe des Heizkessels erkannt wird.
2. BESCHREIBUNG DES GERÄTS
Mit diesem Zubehör kann das Gerät folgende Werte steuern:
• Heizkreise mit unterschiedlichen Temperaturen
- Solaranlagen
- Altre spezifische Anwendungen (Schwimmbäder, Umlaufpumpen des Warmwasserkreises, usw.).
Mit dem Zubehör können die Heizkreiselemente (Pumpe, Temperaturfühler, Mischerventil, usw.) direkt bis max. 3 unabhängige Relaisausgänge, 2 Temperaturfühler und 1 Steuereingang gesteuert werden. Es können außerdem vordefinierte Funktionen verwendet werden, welche die Anlagenkonfiguration erleichtern.

Um die Parameter und Anschlüsse an die Klemmen am Bedienfeld zu ändern, ist auf die Anleitungen des Heizkessels Bezug zu nehmen.

Um die beschriebenen Konfigurationen zu erzielen, muss ausschließlich die Fernbedienung zur Vorgabe der Parameter verwendet werden.

Sicherstellen, dass der Heizkessel für dieses Zubehör ausgelegt ist.
3. MONTAGE AUF DAS BEDIENFELD DES HEIZKESSELS
Die Abdeckung A vom Bedienfeld B abnehmen. Das Bedienfeld B anheben und das Flatkabel zwischen dem Verbinder X50 des Zubehörs AGU 2.550 und dem Verbinder X41 der Karte des Heizkessels anschließen. Hierzu das Kabel durch die im Bedienfeld B vorhandene Öffnung führen. Das Bedienfeld B wieder abdecken und den AGU 2.550 einfügen. Die erforderlichen elektrischen Anschlüsse vornehmen und die mitgelieferte neue Abdeckung C anbringen.

text_image
AGU 2.550 C A B CG_22404. ELEKTRISCHE ANSCHLUSS DES ZUBEHÖRS AGU 2.550
| ZEICHENERKLÄRUNG ANSCHLUSS DER VERBINDER | |
| X50 Verbinder zum Anschluss der Elektronikkarte und des Zubehörs AGU 2.550 mittels Flatkabel | |
| X1 (L-N) | Anschluss an das Klemmenbrett im Heizkessel zwecks elektrischer Speisung |
| X1 (QX21-N) | Programmierbares Ausgangsrelais 230 VX1 (QX22-N) |
| X1 (QX23-N) | |
| X2 (H2-M) Digitaleingang 12 V - DC oder Analageingang 0 -10 V DC, programmierbar | |
| X2 (BX21-M) | Eingang NTC-Fühler 10K / Pt1000, programmierbar |
| X2 (BX22-M) | |
| X2 (U+) Ausgang | 12 V DC |

Das Klemmenbrett M1 steht unter Hochspannung. Vor dem Anschluss sicherstellen, dass das Gerät nicht mit Strom versorgt wird.

Bei Anschluss der Anlage an eine Bodenheizung muss der Installateur ein Termostat für den Überhitzungsschutz der Anlage einsetzen.

Prüfen, ob der Gesamt-Nennwert der Stromaufnahme der mit dem Gerät AGU 2.550 verbundenen Ausrüstungen insgesamt nicht mehr als 0,5 A beträgt. Falls ja, muss zwischen dem AGU 2.550 und den Zusatzausrüstungen (z. P. Pumpe) ein Relais installiert werden.
ALLGEMEINE KONFIGURATION
Das Zubehör AGU 2.550 mit dem in der Abbildung markeirten Währschalter konfigurieren (siehe Modul (1) - die Einstelldaten sind auf dem Zubehörkorpus aufgedruckt). Falls zusätzliche Zubehörteile verwendet werden, sind diese gemäß den Modulen (2) e (3) zu konfigurieren.
4.1 ELEKTRISCHER ANSCHLUSS DER EXTERNEN ZUBEHÖRTEILE
Zum Anschluss des Zubehörs AGU 2.550 an externe Ausrüstungen ist wie folgt vorzugehen (harmonisierte Kabel "HAR H05 VV-F" mit einem Querschnitt von 1 mm² verwenden):
BEISPIEL MISCHKREIS (siehe Schema Kap. 4.1)
• Die Pumpe der Mischzone an den Verbinder QX23 des Zubehörs AGU 2.550 anschließen.
- Den Vorlauffühler der Serienschaltung an den Verbinder BX21 des Zubehörs AGU 2.550 anschließen (QAD36 als Zubehör erhältlich).
• Das Mischventil mit dem Verbinder QX22-QX21 verbinden.
- Den Raumthermostat an den Verbinder H2 des Zubehörs AGU 2.550 anschließen.
BEISPIEL SOLARANLAGE ZUR WARMWASSERERZEUGUNG (siehe Schema Kap. 4.2)
• Die Pumpe der Solaranlage an den Verbinder QX23 des Zubehörs AGU 2.550 anschließen.
- Den Fühler des Solarboilers an den Verbinder BX22 des Zubehörs AGU 2.550 anschließen.
- Den Fühler der Sonnenheizelemente an den Verbinder BX21 des Zubehörs AGU 2.550 anschließen.
4.1.1 BEISPIEL MISCHKREIS
| A VORLAUFFÜHLER QAD36 |
| B MISCHVENTIL |
| C PUMPE MISCHZONE |

text_image
230V L N QX23 N QX22 N QX21 X1 AGU2.5 ① ON ② ON ③ ON H2 M BX21 M BX22 U+ ON 1 2 X50 A CG_22414.1.2 BEISPIEL SOLARANLAGE ZUR WARMWASSERERZEUGUNG
| A BOILERFÜHLER (ALS ZUBEHÖR ERHÄLTLICH) |
| B SOLARPLATTENFÜHLER (ALS ZUBEHÖR ERHÄLTLICH) |
| C PUMPE DES SOLARKREISES |

text_image
230V L N QX21 N QX22 N QX21 X1 AGU2.5 ① on ② on ③ on H2 M EX21 M EX22 U+ ON X50 B A CG_22415. PARAMETERZUGRIFF
Zwecks Vorgabe der Parameter muss das Menü der Parameter auf der Fernbedienung wie folgt abgerufen werden:
ZEICHENERKLÄRUNG DES MENÜS
| 1 | Endbenutzer | 3 | Fachmann |
| 2 | Inbetriebsetzung | 4 | OEM |
Die Vorgehensweise, um auf die vier Menüs zur Programmierung der Heizkesselkarte bzw. der Schalttafel Zugriff zu erhalten, ist folgende:
• vom Hauptmenü C.
A und C (zirka 6 Sekunden gedrückt halten)
B Menü1-2-3-4 (siehe seitliche Abbildung und Zeichenerklärung).
- Mehrmals C drücken, um jeweils um ein Menü bis zum Hauptmenü zurückzukehren.

flowchart
graph TD
A["Input"] --> B["Process Unit"]
B --> C["Output 1"]
B --> D["Output 2"]
B --> E["Output 3"]
B --> F["Output 4"]
FUNKTION DER TASTEN FÜR DIE PARAMETERÄNDERUNG
| B | Das Menü / die Parameter im Menü durchrollen / den Parameterwert auswählen |
| B | Das gewählte Menü aufrufen / den zu ändernden Parameter wählen / den gewählten Wert bestätigen |
| C | Zum vorhergehenden Menü zurückkehren |
In allen aufgezeigten Konfigurationen kann bei Verwendung einer Fernsteuerung oder eines Raumgeräts und bei deren Einstellung als Raumgerät 1 nicht nur der Heizbereich 1, sondern auch die Trinkwarmwasserfunktion und die Standby-Funktion des Heizkessels gesteuert werden. Wenn sie als Raumgerät 2 oder als Raumgerät 3 eingestellt werden, kann jeweils nur der Heizbereich 2 und 3 gesteuert werden. Es wird dazu auf die Betriebsanleitungen der betreffenden Zubehörteile für deren Konfiguration verwiesen.

Am Ende jeder Anlagenkonfiguration ist der nachstehende Vorgang zur Speicherung der verwendeten Komponenten im Heizkessel erforderlich.
- Auf das Menü 2 zugreifen, wie am Anfang dieses Kapitels beschrieben.
- B ◀ Konfiguration ◀ B ◀ Programmzeile 6200, dann ◀ B.
• B Ja, dann B, um zu bestätigen.
6. GEMISCHTE HEIZANLAGE
Das Zubehör AGU 2.550 kann auch für die Steuerung eines Niedrigtemperaturkreises konfiguriert werden. In diesem Fall kontrolliert der AGU 2.550 die Pumpe, das Mischventil und den Vorlauffühler im gewählten Heizkreis gemäß den nachstehenden Schemen.

Die in dieser Dokumentation enthaltenen Schemen dienen als reine Richtangabe und müssen durch eine wärmetechnische Studie belegt werden.

Den Parameter der Schließzeit des Mischventils je nach verwendetem Modell gemäß den folgenden Anleitungen ändern.

Die nachstehenden Schemen beziehen sich auf Heizkessel mit einer Leistung unter 35 kW. Für Heizkessel mit einer höheren Leistung als 35 kW muss eine hydraulische Trennvorrichtung nach dem Heizkessel vorgesehen werden und die Zonen müssen mit Zonenpumpen anstelle des Elektroventils ausgestattet sein.
6.1 SCHEMA 1
Niedrigtemperaturzone mit Raumgerät - Heizkreis (1) Hochtemperaturzone mit Raumthermostat - Heizkreis (2)
| 1 Außentemperaturfühler - Klemmenbrett M2 (4-5) des Heizkessels |
| 2 Mischventil der Niedrigtemperaturzone (QX21-N-QX22) |
| 3 Pumpe des Niedrigtemperaturkreises (QX23-N) |
| 4 Fühler des Niedrigtemperaturkreises (BX21-M) |
| 5 Sicherheitsthermostat (12V) Niedrigtemperaturkreis (H2-M) |
| 6 Raumgerät - Klemmenbrett M2 (1-2-3) des Heizkessels |
| 7 Elektroventil oder Pumpe der Hochtemperaturzone mit externer Stromversorgung |
| 8 Raumthermostat der Hochtemperaturzone (zwecks Anschluss siehe Kapitel 8.1) |

flowchart
graph TD
A["①"] --> B["AGU 2.550"]
C["②"] --> D["3"]
D --> E["③"]
E --> F["④"]
F --> G["⑤"]
G --> H["⑥"]
H --> I["⑦"]
I --> J["⑧"]
K["①"] --> L["①"]
M["②"] --> N["③"]
O["③"] --> P["④"]
Q["④"] --> R["⑤"]
S["⑤"] --> T["⑥"]
U["⑥"] --> V["⑦"]
W["⑦"] --> X["⑧"]
Den Sicherheitsthermostat zum Schutz des Niedrigtemperaturkreises am Eingang H2 (H2-M) des Zubehörs AGU 2.550 anschließen. Mit der Fernbedienung, das Menü 2 öffnen, wie in Kapitel 5 beschrieben und folgende Einstellungen vornehmen:
| MENÜ PROGRAM | MMZEILE PARAMETER | EINZUSTELLENDER WERT | BESCHREIBUNG | |
| KONFIGURATION | 5715 Heizkreis 2 Ein Befähigen des Heizkreises 2 | |||
| 5977 Funktion Eingang H5 | Raumthermostat HK2 | Befähigen des Thermostats für Kreis 2 (Klemmenbrett M1 (1-2) in der Karte) | ||
| 6020 | Funktion Extensionsmodul 1 | Heizkreis 1 Befähigen der Niedrigtemperaturzone | ||
| 6046 | Funktion des Eingangs H2 des Moduls 1 | Temperaturwächter HK | Eingang H2 befähigt als Schutz der Niedrigtemperaturzone | |
| HEIZKREIS 1 | 742 | Vorlaufsollwert mit Raumthermostat | --- | Befähigen der modulierenden Vorlauftemperatur (Niedrigtemperaturzone) |
| 834 | Antrieb Laufzeit | Default 180 s | Schließzeit des Mischventils | |
Mit dem Raumgerät kann direkt die Niedrigtemperaturzone in Funktion der gewünschten Raumtemperatur kontrolliert werden. Wenn auf dem Display, bei Drehen des Drehknopfes B, die Vorlauftemperatur des Heizkessels anstatt der Raumtemperatur angezeigt wird, bedeutet dies, dass der Parameter 742 nicht korrekt eingestellt wurde.
6.2 SCHEMA 2
Mehrere Niedrigtemperaturzonen mit gemeinsamem Raumthermostat und Raumgerät - Heizkreis (1) Hochtemperaturzone mit Raumthermostat - Heizkreis (2)
| 1 Außentemperaturfühler - Klemmenbrett M2 (4-5) des Heizkessels | |
| 2 Mischventil der Niedrigtemperaturzone (QX21-N-QX22) | |
| 3 Pumpe des Niedrigtemperaturkreises (QX23-N) | |
| 4 Fühler des Niedrigtemperaturkreises (BX21-M) | |
| 5 Raumgerät - Klemmenbrett M2 (1-2-3) des Heizkessels | |
| 6 | Sicherheitsthermostat des Niedrigtemperaturkreises (in Serienschaltung mit den Elektroventilen anschließen, siehe Kap. 8.4) |
| 7 Eingang Raumthermostat (12V) Niedrigtemperaturzone (H2-M) | |
| 8 Elektroventil oder Pumpe der Hochtemperaturzone mit externer Stromversorgung | |
| 9 Raumthermostat der Hochtemperaturzone (zwecks Anschluss siehe Kapitel 8.1) | |

flowchart
graph TD
A["⑨"] --> B["⑧"]
B --> C["③"]
C --> D["②"]
D --> E["④"]
E --> F["⑤"]
F --> G["⑥"]
G --> H["⑦"]
H --> I["⑧"]
I --> J["⑨"]
K["①"] --> L["①"]
L --> M["AGU 2.550"]
M --> N["②"]
N --> O["③"]
O --> P["④"]
P --> Q["⑤"]
Q --> R["⑥"]
R --> S["⑦"]
S --> T["⑧"]
T --> U["⑨"]
U --> V["⑩"]
V --> W["⑪"]
W --> X["⑫"]
X --> Y["⑬"]
Y --> Z["⑭"]
Z --> A
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#f9f,stroke:#333
style C fill:#f9f,stroke:#333
style D fill:#f9f,stroke:#333
style E fill:#f9f,stroke:#333
style F fill:#f9f,stroke:#333
style G fill:#f9f,stroke:#333
style H fill:#f9f,stroke:#333
style I fill:#f9f,stroke:#333
style J fill:#f9f,stroke:#333
style K fill:#f9f,stroke:#333
style L fill:#f9f,stroke:#333
style M fill:#ccf,stroke:#333
style N fill:#ccf,stroke:#333
style O fill:#ccf,stroke:#333
style P fill:#ccf,stroke:#333
style Q fill:#ccf,stroke:#333
style R fill:#ccf,stroke:#333
style S fill:#ccf,stroke:#333
style T fill:#ccf,stroke:#333
style U fill:#ccf,stroke:#333
style V fill:#ccf,stroke:#333
style W fill:#ccf,stroke:#333
style X fill:#ccf,stroke:#333
style Y fill:#ccf,stroke:#333
style Z fill:#ccf,stroke:#333
Mit der Fernbedienung, das Menü 2 öffnen, wie in Kapitel 5 beschrieben und folgende Einstellungen vornehmen:
| MENÜ PROGRAM | MMZEILE PARAMETER | EINZUSTELLENDER WERT | BESCHREIBUNG |
| KONFIGURATION | 5715 Heizkreis 2 Ein Befähigen des Heizkreises 2 | ||
| 5977 Funktion Eingang H5 | Raumthermostat HK2 | Befähigen des Thermostats für Kreis 2 (Klemmenbrett M1 (1-2) im Heizkessel) | |
| 6020 Funktion Extensionsmodul 1 | Heizkreis 1 Befähigen der Niedrigtemperaturzone | ||
| 6046 Funktion des Eingangs H2 des Moduls 1 | Raumthermostat HK1 | Eingang H2 befähigt als Raumthermostat der Niedrigtemperaturzone | |
| HEIZKREIS 1 | 710 Komfortsollwert 35°C | Sollwert des zu heizenden Raumes (Niedrigtemperaturzone) | |
| HEIZKREIS 1 | 834 Antrieb Laufzeit Default 180 s | Schließzeit des | Mischventils |
Durch Vorgabe der maximalen Komforttemperatur (35°C) wird der korrekte Betrieb der Niedrigtemperaturzonen versichert. Auf diese Weise wird in der Tat die Wärmeanforderung der einzelnen Raumthermostate, welche die Unterzonen steuern, nicht durch das Raumgerät blockiert.
In diesem Fall übernimmt das Raumgerät die Steuerfunktion der Niedrigtemperaturanlage, kann aber nicht zur Kontrolle der Temperatur in einem der Räume verwendet werden. Durch Drehen des Drehknopfes B wird die Vorlauftemperatur des Heizkessels auf dem Display angezeigt. Der Heizkreis funktioniert mit fixem Vorlauf.

Einen Schutzthermostat im Niedrigtemperaturbereich in Serienschaltung zur Speisung der Zonen-Elektroventile so anschließen, dass der Kreis bei einer allfälligen Störung ganz geschlossen wird.
6.3 SCHEMA 3
Niedrigtemperaturzone - Heizkreis (1) und Hochtemperaturkreis - Heizkreis (2) mit Raumthermostat
| 1 Außentemperaturfühler - Klemmenbrett M2 (4-5) des Heizkessels | |
| 2 Mischventil der Niedrigtemperaturzone (QX21-N-QX22) | |
| 3 Pumpe des Niedrigtemperaturkreises (QX23-N) | |
| 4 Fühler des Niedrigtemperaturkreises (BX21-M) | |
| 5 | Sicherheitsthermostat des Niedrigtemperaturkreises (in Serienschaltung mit der Zonenpumpe anschließen, siehe Kap. 8.3) |
| 6 Eingang Raumthermostat (12V) Niedrigtemperaturzone (H2-M) | |
| 7 Elektroventil oder Pumpe der Hochtemperaturzone mit externer Stromversorgung | |
| 8 Raumthermostat der Hochtemperaturzone (zwecks Anschluss siehe Kapitel 8.1) | |

flowchart
graph TD
A["①"] --> B["AGU 2.550"]
C["②"] --> D["③"]
E["④"] --> F["⑤"]
G["⑥"] --> H["⑦"]
I["⑧"] --> J["⑧"]
K["②"] --> L["③"]
M["③"] --> N["④"]
O["③"] --> P["⑤"]
Q["③"] --> R["⑥"]
S["③"] --> T["⑧"]
Mit der Fernbedienung, das Menü 2 öffnen, wie in Kapitel 5 beschrieben und folgende Einstellungen vornehmen:
| MENÜ PROGR | AMMZEILE PARAMETER | EINZUSTELLENDER WERT | BESCHREIBUNG |
| KONFIGURATION | 5715 Heizkreis 2 Ein Befähigen des Heizkreises 2 | ||
| 5977 Funktion Eingang H5 | Raumthermostat HK2 | Befähigen des Thermostats für Kreis 2 (Klemmenbrett M1 (1-2) im Heizkessel) | |
| 6020 | Funktion Extensionsmodul 1 | Heizkreis 1 | |
| 6046 | Funktion des Eingangs H2 des Moduls 1 | Raumthermostat HK1 | |
| HEIZKREIS 1 | 834 Antrieb | Laufzeit Default 180 s | Schließzeit des Mischventils |

Es wird empfohlen, den Schutzthermostat der Niedrigtemperaturzone in Serienschaltung mit der Pumpe 3 anzuschließen.
7. ZONEN-HEIZANLAGE
Falls nicht Mischanlagen verwaltet werden müssen, kann das Zubehör AGU 2.550 zur Steuerung von Zonenpumpen/-Elektroventil wie nachstehend beschrieben verwendet werden:

Die in dieser Dokumentation enthaltenen Schemen dienen als reine Richtangabe und müssen durch eine wärmetechnische Studie belegt werden.
7.1 SCHEMA 4
Zwei Zonen mit Raumgerät Heizkreise (1 und 2) und ein Raumthermostat Heizkreis (3)
| 1 | Außentemperaturfühler Klemmenbrett M2 (4-5) des Heizkessels | 5 | Raumgerät Kreis 2 Klemmenbrett M2 (1-2-3) des Heizkessels |
| 2 | Elektroventil oder Zonenpumpe Kreis 1 (QX21-N)* | 6 | Elektroventil oder Zonenpumpe Kreis 3 mit externer Stromversorgung |
| 3 | Raumgerät Kreis 1 Klemmenbrett M2 (1-2-3) des Heizkessels | 7 | Raumthermostat Kreis 3 (zwecks Anschluss siehe Kapitel 8.1) |
| 4 | Elektroventil oder Zonenpumpe Kreis 2 (QX22-N)* | ||

flowchart
graph TD
A["①"] --> B["AGU 2.550"]
B --> C["②"]
C --> D["③"]
D --> E["④"]
E --> F["⑤"]
F --> G["⑥"]
G --> H["⑦"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#cff,stroke:#333
style F fill:#ffc,stroke:#333
style G fill:#cfc,stroke:#333
style H fill:#fcc,stroke:#333
* Das Zubehör AGU 2.550 ist nicht dafür ausgelegt, direkt ein 3-adriges Elektroventil zu steuern. Hierzu ist ggf. ein Relais mit Umschaltkontakt erforderlich.

Die Raumgeräte 3 und 5 sind parallel angeschlossen.
Die Raumgeräte können die entsprechenden Zonen direkt in Funktion der in den Räumen gewünschten Raumtemperatur steuern. Mit der Fernbedienung, das Menü 2 öffnen, wie in Kapitel 5 beschrieben und folgende Einstellungen vornehmen:
| MENÜ PROGRAMMEILE PARAMETER | EINZUSTELLENDER WERT | BESCHREIBUNG | ||
| KONFIGURATION | 5715 | Heizkreis 2 | Ein | Befähigen des Heizkreises 2 |
| 5721 | Heizkreis 3 | Ein | Befähigen des Heizkreises 3 | |
| 5977 | Funktion Eingang H5 | Raumthermostat HK3 | Befähigen des Thermostats für Kreis 3 (Klemmenbrett M1 (1-2) in der Karte) | |
| 6020 | Funktion Extensionsmodul 1 | Multifunktional | - | |
| 6030 | Relaisausgang QX21 Modul 1 | Heizkreispumpe HK1 Q2 | Steuerung der Pumpe/Elektroventil Kreis 1 | |
| 6031 | Relaisausgang QX22 Modul 1 | Heizkreispumpe HK2 Q6 | Steuerung der Pumpe/Elektroventil Kreis 2 | |
| HEIZKREIS 1 | 742 | Vorlaufsollwert mit Raumthermostat | --- | Befähigen der modulierenden Vorlauftemperatur (Heizkreis 1) |
| HEIZKREIS 2 | 1042 | Vorlaufsollwert mit Raumthermostat | --- | Befähigen der modulierenden Vorlauftemperatur (Heizkreis 2) |
Die Raumgeräte können die entsprechenden Zonen direkt in Funktion der im Raum gewünschten Raumtemperatur steuern. Wenn auf dem Display, bei Drehen des Drehknopfes B, die Vorlauftemperatur des Heizkessels anstatt der Raumtemperatur angezeigt wird, bedeutet dies, dass die Parameter 742 und 1042 nicht korrekt eingestellt wurden.
7.2 SCHEMA 5
Drei Zonen mit Raumgerät (Heizkreis 1, 2 und 3)
| 1 | Außentemperaturfühler - Klemmenbrett M2 (4-5) des Heizkessels | 5 | Raumgerät Kreis 2 - Klemmenbrett M2 (1-2-3) des Heizkessels |
| 2 | Elektroventil oder Zonenpumpe Kreis 1 (QX21-N)* | 6 | Elektroventil oder Zonenpumpe Kreis 3 (QX23-N)* |
| 3 | Raumgerät Kreis 1 - Klemmenbrett M2 (1-2-3) des Heizkessels | 7 | Raumgerät Kreis 3 - Klemmenbrett M2 (1-2-3) des Heizkessels |
| 4 | Elektroventil oder Zonenpumpe Kreis 2 (QX22-N)* | ||

flowchart
graph TD
A["①"] --> B["AGU 2.550"]
C["②"] --> D["③"]
E["④"] --> F["⑤"]
G["⑥"] --> H["⑦"]
I["⑦"] --> J["⑤"]
K["⑤"] --> L["③"]
M["⑤"] --> N["⑦"]
O["⑥"] --> P["④"]
Q["⑦"] --> R["⑤"]
* Das Zubehör AGU 2.550 ist nicht dafür ausgelegt, direkt ein 3-adriges Elektroventil zu steuern. Hierzu ist ggf. ein Relais mit Umschaltkontakt erforderlich.

Die Raumgeräte 3, 5 und 7 sind parallel angeschlossen.
Die Raumgeräte können die entsprechenden Zonen direkt in Funktion der in den Räumen gewünschten Raumtemperatur steuern. Mit der Fernbedienung, das Menü 2 öffnen, wie in Kapitel 5 beschrieben und folgende Einstellungen vornehmen:
| MENÜ PROGRAMMEILE PARAMETER | EINZUSTELLENDER WERT | BESCHREIBUNG | ||
| KONFIGURATION | 5715 | Heizkreis 2 | Ein | Befähigen des Heizkreises 2 |
| 5721 | Heizkreis 3 | Ein | Befähigen des Heizkreises 3 | |
| 5977 | Funktion Eingang H5 | Keine | Entfähigen des Thermostats im Klemmenbrett M1 (1-2) des Heizkessels | |
| 6020 | Funktion Extensionsmodul 1 | Multifunktional | - | |
| 6030 | Relaisausgang QX21 Modul 1 | Heizkreispumpe Q2 | Steuerung der Pumpe/Elektroventil Kreis 1 | |
| 6031 | Relaisausgang QX22 Modul 1 | Heizkreispumpe HK2 Q6 | Steuerung der Pumpe/Elektroventil Kreis 2 | |
| 6032 | Relaisausgang QX23 Modul 1 | Heizkreispumpe HK2 Q20 | Steuerung der Pumpe/Elektroventil Kreis 3 | |
| HEIZKREIS 1 | 742 | Vorlaufsollwert mit Raumthermostat | --- | Befähigen der modulierenden Vorlauftemperatur (Heizkreis 1) |
| HEIZKREIS 2 | 1042 | Vorlaufsollwert mit Raumthermostat | --- | Befähigen der modulierenden Vorlauftemperatur (Heizkreis 2) |
| HEIZKREIS 3 | 1342 | Vorlaufsollwert mit Raumthermostat | --- | Befähigen der modulierenden Vorlauftemperatur (Heizkreis 3) |
Die Raumgeräte können die entsprechenden Zonen direkt in Funktion der im Raum gewünschten Raumtemperatur steuern. Wenn auf dem Display, bei Drehen des Drehknopfes B, die Vorlauftemperatur des Heizkessels anstatt der Raumtemperatur angezeigt wird, bedeutet dies, dass die Parameter 742 und 1042 nicht korrekt eingestellt wurden.
8. ELEKTRISCHER ANSCHLUSS DES RAUMTHERMOSTATS

Die Betriebstemperatur ist für alle Kreise gleich.

Die Relais können durch Ventile mit Mikro-Endschaltern und umgekehrt ersetzt werden.
8.1 BEISPIEL 1 - Anschluss eines einzelnen Raumthermostats in einer Hochtemperaturzone
Den Raumthermostat mit dem externen Stromnetz (230V) verbinden, welches das Zonenventil (oder Pumpe) und die Relaisspule speist. Den Relaiskontakt mit dem Klemmenbrett M1 (1-2) des Heizkessels verbinden.

text_image
L T.A. M1 1 2 RE M V N CG_23108.2 BEISPIEL 2 - Anschluss der Raumthermostate für eine Hochtemperaturanlage mit mehreren Zonen
Die Raumthermostate parallel mit dem externen Stromnetz (230V) verbinden, welches die Zonenventile (oder Pumpen) und die Relaisspulen speist. Die Relaiskontakte parallel mit dem Klemmenbrett M1 (1-2) des Heizkessels verbinden.

flowchart
graph TD
L["Power Supply L"] --> 1["T.A."]
1 --> T_A["Switch"]
T_A --> 2["T.A."]
2 --> T_Aa["T.A."]
T_Aa --> n["n"]
n --> 3["Switch"]
3 --> RE1["RE"]
3 --> RE2["RE"]
3 --> RE3["RE"]
3 --> RE4["RE"]
3 --> M["V"]
1 --> 2
2 --> N["N"]
style M1 fill:#f9f,stroke:#333
style N fill:#ccf,stroke:#333
8.3 BEISPIEL 3 - Anschluss der Raumthermostate für eine Niedrigtemperaturanlage mit mehreren Zonen
Die Raumthermostate parallel mit dem externen Stromnetz (230V) verbinden, welches die Zonenventile (oder Pumpen) und die Relaisspule speist. Den Relaiskontakt mit dem Klemmenbrett H2-M des AGU 2.550 verbinden.

Einen Schutzthermostat im Niedrigtemperaturbereich in Serienschaltung zur Speisung der Zonen-Elektroventile so anschließen, dass der Kreis bei einer allfälligen Störung ganz geschlossen wird.

8.4 BEISPIEL 4 - Anschluss der Raumthermostate für eine Niedrigtemperaturanlage mit mehreren Zonen und Mikro-Endschaltern in den Zonenventilen
Die Raumthermostate parallel mit dem externen Stromnetz (230V) verbinden, welches die Zonenventile speist. Die Kontakte der Mikroschalter parallel an die Klemmen H2-M des Zubehörs AGU 2.550 anschließen.

Einen Schutzthermostat im Niedrigtemperaturbereich in Serienschaltung zur Speisung der Zonen-Elektroventile so anschließen, dass der Kreis bei einer allfälligen Störung ganz geschlossen wird.
9. SOLARANLAGE ZUR TRINKWARMWASSERERZEUGUNG
Mit dieser Konfiguration ist das Zubehör AGU 2.550 in der Lage, die Pumpe der Solaranlage, den Kollektorfühler und den Boilerfühler (des Solarkreises) gemäß folgendem Schema zu steuern:
| 1 | Fühler des Solarboilers B31 (BX22-M) | 3 | Pumpe des Solarkreises Q5 (QX23-N) |
| 2 | Fühler des Solarkollektors B6 (BX21-M) | 4 | Boilerfühler B3 - Klemmenbrett M2 (9-10) des Heizkessels |

flowchart
graph TD
A["AGU 2.550"] --> B["Valve"]
B --> C["Component 1"]
C --> D["Component 2"]
D --> E["Control Valve 3"]
E --> F["Output"]
G["Component 4"] --> H["Valve 1"]
H --> I["Component 2"]
I --> J["Control Valve 3"]
J --> K["Output"]

Die in dieser Dokumentation enthaltenen Schemen dienen als reine Richtangabe und müssen durch eine wärmetechnische Studie belegt werden.
Mit der Fernbedienung, das Menü 2 öffnen, wie in Kapitel 5 beschrieben und folgende Einstellungen vornehmen:
| MENÜ | PROGRAMMZEILE | EINZUSTELLENDER WERT | BESCHREIBUNG |
| KONFIGURATION | 6020 | Solar Trinkwasser | Befähigen der Solarfunktion |
Nachstehend sind die verwendeten Parameter angegeben. Bei Verwendung von Solarplatten mit Vakuumrohren muss die spezifische Schutzfunktion aktiviert werden (Parameter 3830, 3831).
| MENÜ PROGRAMMEILE WERT BESCHREIBUNG | |||
| KONFIGURATION | 3810 Default | 8°C | Temperaturdifferenz zwischen Kollektor und Solarboilerfühler zum Einschalten der Solarpumpe |
| 3811 Default | 4°C | Temperaturdifferenz zwischen Kollektor und Solarboilerfühler zum Ausschalten der Solarpumpe | |
| 3850 Default | “---” | Temperatur, über welcher die Kollektorpumpe läuft (nur wenn die Höchsttemperatur des Boilers nicht erreicht wurde) | |
Auf das Menü 3
zugreifen.
(Kapitel 5.2)
| SOLAR | 3830 Default | “---” | Max. Zeit zur Blockierung der Solarpumpe, wenn die Kollektortemperatur den Höchstwert (Parameter 3850) in der Mindestzirkulationszeit (Parameter 3831) erreicht. |
| 3831 Default | 30s Mindestzirkulationszeit der Kollektorpumpe | ||

Sobald auf dem Display das Symbol erscheint, bedeutet dies, dass die Pumpe der Solaranlage in Betrieb ist, um den Boiler aufzuheizen.
10. PARAMETEREINSTELLUNG
10.1 HEIZANLAGE
| Schalttafel | MENÜ HEIZKREIS CR 1, 2, 3 | Werkseitig eingestellter Wert | Mindest | Höchst | |||
| CR1 | CR2 | CR3 | |||||
| 700 | 1000 | 1300 | Schutzbetrieb aus: Der Heizkessel schaltet ein, wenn die Raumtemperatur einen Wert von < 6°C erreicht.Automatik: Die Temperatur des zu heizenden Raums hängt von der Stundenprogrammierung abReduziert: Die Temperatur des zu heizenden Raums ist reduziertKomfort: Die Temperatur des zu heizenden Raums ist Komfort | - | Komfort | - | - |
| 710 | 1010 | 1310 | Komfort-Raumtemperatur | °C | 20 | Reduziert | MaximumKomfort |
| 712 | 1012 | 1312 | Reduzierte Raumtemperatur | °C | 16 | Frostschutz | Komfort |
| 714 | 1014 | 1314 | Frostschutz-Raumtemperatur | °C | 6 | 4 | Reduziert |
| 720 | 1020 | 1320 | Auswahl der Heizkurve des Außentemperaturfühlers | - | 1,5 | 0,1 | 4 |
| 730 | 1030 | 1330 | Bei Vorhandensein eines Außentemperaturfühlers und Vorgabe der automatischen Betriebsart, wird eine automatische Steuerung des Heizbetriebs (ON-OFF) in Funktion der vorgegebenen (Außen-)Temperatur erzielt. | °C | --- | 8 | 30 |
| 740 | 1040 | 1340 | Mindest-Vorlaufwert(z. B. mit aktiver modulierender Vorlauffunktion) | °C | 25 | 8 | SollwertMaximum |
| 741 | 1041 | 1341 | Max. Vorlaufwert(z. B. mit aktiver modulierender Vorlauffunktion) | °C | 80 | SollwertMinimum | 95 |
| 742 | 1042 | 1342 | Vorlauftemperatur bei Anschluss eines Raumgeräts( --- = Befähigung des modulierenden Vorlaufs) | °C | 80 | SollwertMinimum | SollwertMaximum |
| 750 | 1050 | 1350 | Einfluss der Raumtemperatur auf die Außentemperatur und umgekehrt (Funktion Raumeinfluss):--- %: nur Außentemperatur1..99 %: Außentemperatur mit Raumkompensation100 %: nur Raumtemperatur | % | 50 | 1 | 100 |
| 760 | 1060 | 1360 | Ausschaltdifferenzial des Heizkessels in Funktion der gewünschten Raumtemperatur | °C | 0,5 | 0,5 | 4 |
| 809 | 1109 | 1409 | Die Heizkesselpumpe und die Kreispumpe bleiben 24heingeschaltet. | - | nein | - | - |
| 834 | 1134 | 1434 | Schließzeit des Mischventils für die Niedrigtemperatur | s | 180 | 30 | 873 |
| 850 | 1150 | 1450 | Es wird die Verwendung des ‘Handbetriebs’ empfohlen. | - | aus | ||
| 851 | 1151 | 1451 | Vorlauftemperatur, bei welcher die Funktion ‘Estrichtrocknung’ veranlasst werden soll | °C | 25 | 0 | 95 |
| 855 | 1155 | 1455 | Aktuelle Vorlauftemperatur der Funktion Estrichtrocknung | °C | - | - | - |
| 856 | 1156 | 1456 | Wochentag während der Aktivierung der Funktion‘Estrichtrocknung’ | - | - | - | - |
CR = Heizkreis
10.2 TRINKWARMWASSERANLAGE
| Schalttafel | MENÜ TRINKWARMWASSERKREIS | Werkseitig eingestellter Wert | Mindest Höchst | |
| 1600 | BetriebsartEin = Sollwert gleich dem Schutzbetrieb-SollwertAus = Nennsollwerteco = Vorheizung aus | - | ein - - | |
| 1610 Nennsollwert TWW °C 60 35 60 | ||||
| 1612 Sollwert reduzierter TWW °C 35 8 60 | ||||
| 1620 | Befähigung des Stundenprogramms | - | 24h/Tag | - |
| 1640 | Betriebsart LegionellenfunktionAusPeriodischFixer Wochentag | - | aus | -- |
| 1641 Tage zwischen einer Legionellenfunktion und der nächsten (1...7) | - | 7 | - | |
| 1642 Tag der Legionellenfunktion (Montag...Sonntag) | - | Montag | - | |
| 1644 | Uhrzeit, ab welcher die Legionellenfunktion einschaltet | - | ---:--- | - |
| 1660 Verwendungsart der Umlaufpumpe TWW | Trinkwasser Freigabe | - | ||
| 1663 | Temperatur, bei welcher die Umlaufpumpe TWW ausschaltet | °C | 45 | 8 |
10.3 VERSCHIEDENE PARAMETER
| Schalttafel | KONFIGURATIONSMENÜ | Werkseitig eingestellter Wert |
| 5710 | Befähigen des Heizkreises 1 | ein |
| 5721 | Befähigen des Heizkreises 3 | aus |
| 5730 | Einstelluen ders TWW-Fühlers in Funktion der Heizkesselart (mit oder ohne Speicher) | |
| 5731 | Art des Treibers zur Kontrolle des TWW-Vorrangs | Umlenkventil |
| 5970 | Fühler des TWW-Vorrangs (für Heizkessel ohne Speicher) | - |
| 5971 | Position des Kontakts in Ruhestellung | - |
| 5973...5976 | Parameter zur Bestimmung der Wasserfördermenge des TWW | - |
| 5977 | Eingang für den Raumthermostat eines des Heizkreise | Raumthermostat Zone 1 |
| 5978 | - | |
| 6020 | Multifunktional: es können manuell die Ein- und Ausgänge konfiguriert werden. Heizkreise 1, 2 oder 3: steuert die Mischzone (1,2 oder 3 -Kapitel 6) | - |
| 6021 | Rücklaufregler: nicht verwendetSolar Trinkwasser: zur Verwaltung einer Solaranlage mit 2 Fühlern und Pumpe (Kapitel 8)Vorregler/Zubringerpumpe: nicht verwendet | - |
| 6022 | - | |
| 6024 | Nicht verwendet | - |
| 6026 | - | |
| 6028 | - | |
| 6030...6038 | Siehe Kapitel 10 | - |
| 6040...6045 | Siehe Kapitel 10 | - |
| 6046...6068 | Siehe Kapitel 10° | - |
| 6097 | °Für den Solarkollektor verwendete Fühlerart | Pt 1000 |
| 6200 | Speicherungs aller mit dem Heizkessel und dem Zubehör verbundenen Fühler (Kapitel 5.2) | - |
| 6212...6213 | Herstellerinformationen | - |
| 6215 | Herstellerinformationen | - |
| 6217 | Herstellerinformationen | - |
| 6230 | Herstellerinformationen | - |
| 6231 | Herstellerinformationen | - |
| 6704 | Befähigung Anzeige interner Code | ja |
| 6705 | Aktuell vorhandener interner Fehlercode | - |
| 6706 | Brennerphase, in welcher der Fehler aufgetreten ist | - |
| 6710 | Reset des externen Alarms (Kapitel 10) | nein |
| 6800 | Letzter angefallener Fehler | - |
| 6805 | Interner Code des letzten angefallenen Fehlers | - |
| 6806 | Brennerphase, in welcher der letzte Fehler angefallen ist | - |
| von 6810 bis 6996 | Archiv der vergangenen Fehler | - |

Die dargestellten Konfiguration gelten auch für andere Relais/Fühler/Eingänge der Karte, z. B. für das Relais QX1 (Zeile 5890) oder die Fühler BX2 (Zeile 5931) und BX3 (Zeile 5932).
11. VERSCHIEDENE FUNKTIONEN
Neben der vorgehend beschriebenen Einstellungen können auch die Ein- und Ausgänge gemäß den Anlagenerfordernissen konfiguriert werden. In den nachstehenden Beispielen wurden der Relaisausgang QX21 und der Fühler BX21 des Zubehörs berücksichtigt, aber Gleiches gilt auch für die Relais QX22, QX23 und den Fühler BX22. In allen Fällen ist es erforderlich, das Zubehör als "Multifunktional" einzustellen.
| MENÜ PROGRAMMZEILE PARAMETER EINZUSTELLENDER WERT BESCHREIBUNG | ||||
| KONFIGURATION | 6020 | Funktion Extensionsmodul 1 | Multifunktional | Befähigen der Solarfunktion |
11.1 TRINKWARMWASSER-ZIRKULATIONSPUMPE
Wenn ein Boiler für das Warmwasser verwendet wird, kann die Umlaufpumpe gesteuert werden. Die Befähigung der Funktion hängt von der Stundenprogrammierung des Trinkwarmwassers ab. Um die Umlaufverluste zu minimieren, wird die Pumpe 10 Minuten lang eingeschaltet, dann folgt eine Pause von 20 Minuten. Mit der Fernbedienung das Menü 2 abrufen, wie in Kapitel 5 beschrieben:
| MENÜ PROGRAMMZEILE | WERT | BESCHREIBUNG | |
| KONFIGURATION | 6030 | Zirkulationspumpe Q4 | Befähigung der Zirkulationspumpe des Trinkwarmwassers (Ausgang Relais QX21) |
| 6040 TWW | Zirkulationsfühler B39 | Befähigung des Zirkulationsfühlers des Trinkwarmwassers (Fühler BX21) | |
| TRINKWASSER | 1663 | Werkeinstellung = 45°C | Trinkwassertemperatur, unter welcher die Pumpe einschaltet (Zirkulationssollwert) |
11.2 SOLARANLAGE FÜR SCHWIMMBÄDER
Die Heizung eines Schwimmbades mit Solarplatten kann folgendermaßen gemacht werden.
| 1 | Fühler des Solarboilers B31 (BX22-M) | 5 | Schwimmbadpumpe (QX21-N) |
| 2 | Fühler des Solarkollektors B6 (BX21-M) | 6 | Rücklauffühler Schwimmbadheizung – Klemmenbrett M2 des Heizkessels |
| 3 | Pumpe des Solarkreises Q5 (QX23-N) | 7 | Schwimmbad |
| 4 | Boilerfühler B3 - Klemmenbrett M2 (9-10) des Heizkessels | ||

flowchart
graph TD
A["AGU 2.550"] --> B["Process Unit"]
B --> C["Reactor 1"]
B --> D["Reactor 2"]
B --> E["Reactor 3"]
B --> F["Reactor 4"]
B --> G["Reactor 5"]
B --> H["Reactor 6"]
B --> I["Reactor 7"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#cff,stroke:#333
style F fill:#ffc,stroke:#333
style G fill:#cfc,stroke:#333
style H fill:#fcc,stroke:#333
style I fill:#ffc,stroke:#333

Die in dieser Dokumentation enthaltenen Schemen dienen als reine Richtangabe und müssen durch eine wärmetechnische Studie belegt werden.
Die Konfiguration gemäß Kapitel 8 vornehmen. Damit ist das System für die Verwendung der Solartafeln für den Warmwasserkreis konfiguriert. Mit der Fernbedienung das Menü 2 abrufen, wie in Kapitel 5 beschrieben:
| MENÜ PROGRAMMZEILE WERT BESCHREIBUNG | |||
| KONFIGURATION | 5931 Schwimmbadfühler B13 Befähigung des Schwimmbadfühlers (Eingang Fühler BX2) | ||
| 6030 Solarstellglied Schw’bad K18 | Befähigen der Pumpe zur Beheizung des Schwimmbads (Ausgang Relais QX21) | ||
| TRINKWASSER | 6046 Freigabe Schwimmbad Solar | Aktivierung der Schwimmbadbeheizung(z. B. mittels Schwimmerschalter oder manuellem Befehl) | |
Die Verwendung des Kontakts H2 ist wichtig, weil damit der korrekte Betrieb des Systems und der Wärmeaustausch mit dem Schwimmbad - sofern von diesem befähigt - gewährleistet ist. Deshalb sicherstellen, dass das Schwimmbad mit Wasser gefüllt und in Betrieb ist.
11.3 ALLGEMEINE WÄRMEANFORDERUNG
Bei der allgemeinen Wärmeanforderung handelt es sich um einen Wärmebedarf, welcher nicht von einem der drei verfügbaren Heizkreise bzw. vom Trinkwarmwasserkreis signalisiert wird. Diese Anforderung wird als Abnehmerbedarf bezeichnet und dient dazu, externe Einheiten mit Wärme zu versorgen, um beispielsweise das Wasser eines Schwimmbads zu heizen.
Diese Funktion wird mit folgender Konfiguration aktiviert. Mit der Fernbedienung das Menü 2 abrufen, wie in Kapitel 5 beschrieben:
| MENÜ PROGRAM | MZEILE WERT BESC | HREIBUNG | |
| KONFIGURATION | 6030 | Verbr'kreispumpe VK1 Q15 | Befähigung der Pumpe für die externe Verbraucheranforderung 1 (Ausgang Relais QX21) |
| 6046 | Verbr'anforderung VK1 | Kontakt für die externe Anforderung 1 | |
| VERBRAUCHERKREIS 1 | 1859 | Werkeinstellung = 70^ | Vorlauftemperatur Heizung für externe Anforderung 1 |
Falls der Wärmebedarf von einem Analogsignal 0-10 V angezeigt wird, muss der Parameter 6046 auf "Verbr'anforderung VK1 10V" eingestellt werden. Weiters müssen die Signalmerkmale mit folgenden Parametern vorgegeben werden:
| 6049 | Spannungswert 1 H2 Modul 1 | 6050 | Funktionswert 1 H2 Modul 1 | 6051 | Spannungswert 2 H2 Modul 1 | 6052 | Funktionswert 2 H2 Modul 1 |
11.4 ANDERE KONFIGURATIONEN
Nachstehend sind weitere Konfigurationen zusammengefasst:
Relais QX21
| Alarmausgang K10 | Alarm (z. B. Mehrfamilienhaus) |
| Zubringerpumpe Q14 Pumpe ein bei jeder Heizanforderung oder externer Anforderung | |
| Zeitprogramm 5 K13 | Kontakt wird durch “Stundenprogramm aux.” gesteuert |
| Kälteanforderung K28 | Kühlanforderung vom Kühlkreis 1 |
| Wassernachfüllung K34 | Ventil automatisches Anfüllen des Heizkessels |
| Gebläseabschaltung K38 Kontrolle des externen Ventilators | |
Fühler BX21
| Pufferspeicherfühler B4 | Boilerfühler Heizung (oben) |
| Pufferspeicherfühler B41 | Boilerfühler Heizung (unten) |
| Pufferspeicherfühler B42 | Dritter Boilerfühler Heizung (in der Mitte des Boilers) |
Eingang H2
| Fehler-/Alarmmeldung | Externes Alarmsignal |
| Kessel-Durchflussschalter | Steuert den Heizkessel-Flusswächter (nur verwenden, falls nicht im Heizkessel vorhanden) |
| Kesselthermostat | Steuert den Heizkessel-Thermostat (nur verwenden, falls nicht im Heizkessel vorhanden) |
| Verbr'anforderung VK1 10V | Externe Anforderung 1 mit Signal 0-10V (*) |
| Druckmessung 10V | Druckmessung mit Signal 0-10V (*) |
| Leistungsvorgabe 10V | Einstellung der Heizkesselleistung in Funktion des Signals 0-10V (*) |
* Um die Funktionen zu verwenden, müssen die Merkmale des Analogsignals mit den folgenden Parametern des Menüs Konfiguration der Fernbedienung eingestellt werden:
| 6049 | Spannung'wert 1H2 Modul 1 | 6050 | Funktionswert 1 H2Modul 1 | 6051 | Spannung'wert 2H2 Modul 1 | 6052 | Funktionswert 2 H2Modul 1 |
- TABELLE BETRIEBSSTÖRUNGEN
| E | Betriebsstörung Störungs | beschreibung |
| 10 | Außentemperaturfühlersonde | Heizkreis befähigt ohne jegliche Steuerung (Thermostat, Raumgerät oder externes Gerät) oder defekter Außentemperaturfühler |
| 84 | B$B, Adressenkonflikt 2 oder mehrere Raumgeräte sind für denselben Heizkreis konfiguriert. | |
| 98 | Zusätzliches Modul 1 | Zubehör AGU 2.550 nicht gefunden oder nicht erkannt |
| 99 | Zusätzliches Modul 2 | Zubehör AGU 2.550 nicht gefunden oder nicht erkannt |
| 373 | Zusätzliches Modul 3 | Zubehör AGU 2.550 nicht gefunden oder nicht erkannt |
| 30 | Fühler Vorlauf 1 Fühler des Mischkreises 1 nicht gefunden° | |
| 32 | Fühler Vorlauf 2 Fühler des Mischkreises 2 nicht gefunden° | |
| 260 | Fühler Vorlauf 3 Fühler des Mischkreises 3 nicht gefunden° | |
| 335 | BX21 keine Funktion Fühler BX21 nicht konfiguriert | |
| 336 | BX22 keine Funktion Fühler BX22 nicht konfiguriert | |
| 324 | BX gleiche Fühler Zwei oder mehrere Fühler sind für dieselbe Funktion konfiguriert. | |
| 52 | Fühler ACS 2 Fühler Solarwarmwasserkreis nicht gefunden | |
| 73 | Fühler Kollektor 1 Fühler Solarkollektor nicht gefunden | |
| 57 | Fühler ACS-Zirkulation Fühler Warmwasserzirkulation nicht gefunden | |
| 243 | Schwimmbadfühler° Schwimmbadfühler nicht gefunden | |
| 25 | Fühler Holzheizkessel° | Fühler des Biomasse-Heizkessels nicht gefunden |
| 346 | Heizkesselpumpe Q10 nicht vorhanden | Pumpe des Biomasse-Heizkessels nicht gefunden |
- TECHNISCHE MERKMALE
| Stromversorgung | Versorgungsspannung | AC 230 V (±10 %) | |||||
| Betriebsfrequenz | 50/60 Hz | ||||||
| Aufnahmeleistung | 4 VA | ||||||
| Versorgungssicherung (Speisung und Ausgänge) | max. 10 AT | ||||||
| Verkabelung | Steifer oder biegsamer Draht (geflochten oder mit Stütze) | - | |||||
| Einpolig | 0,5...2,5 mm2 | ||||||
| Zweipolig | 0,5...1,5 mm2 | ||||||
| Funktionsdaten | Softwareklasse | A | |||||
| Betriebsart EN 60 730 | 1b (automatischer Vorgang) | ||||||
| Eingänge | Digitaleingang H2 | - | |||||
| Niedrigstschutzspannung für saubere Kontakte | - | ||||||
| Niedrigspannungskontakt | - | ||||||
| Spannung mit offenem Kontakt | DC 12 V | ||||||
| Strom mit geschlossenem Kontakt | DC 3 mA | ||||||
| Analogeingang H2 | - | ||||||
| Niedrigstschutzspannung | - | ||||||
| Bereich | DC 0..10 V | ||||||
| Innenwiderstand | >100 kΩ | ||||||
| Eingang L | AC 230 V (±10%) | ||||||
| Innenwiderstand | >100 kΩ | ||||||
| Eingang Sensoren BX21, BX22 | NTC 10k | ||||||
| Zulässige Verbindungskabel (Kupfer) | - | ||||||
| Schnitt | mm2 | 0,25 | 0,5 | 0,75 | 1,0 | 1,5 | |
| Max. Länge | m | 20 | 40 | 60 | 80 | 120 | |
| Ausgänge | Ausgangsrelais | - | |||||
| Strombereich | AC 0,02...2 (2) A | ||||||
| Max. Anlaufstrom | 15 A für ≤1 s | ||||||
| Max. Strom (für alle Relais) | AC 6 A | ||||||
| Spannungsbereich AC 24...230 V (für sauberen Kontakt) | |||||||
| Schnittstelle | BSB | Anschluss mit 2 Kabeln, nicht austauschbar | |||||
| Länge Basiseinheit - Periphergeräte | max. 150 m | ||||||
| Gesamtlänge | max. 300 m (max. Kabelleistung 60nF) | ||||||
| Kabelquerschnitt | 0,5 mm2 | ||||||
| Max. Anzahl von in Kaskade anschließbaren Heizkesseln | 16 | ||||||