Wamsler Myro - Pfanne

Myro - Pfanne Wamsler - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Wamsler Myro - page 2
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Marke Wamsler
Modell Myro (Typ 113 80)
Produkttyp Holzofen
Nennleistung 8 kW
Zugelassene Brennstoffe Scheitholz (max. Länge 25 cm) und Braunkohlebriketts
Holzfeuchte Weniger als 20%
Maße (B x T x H) 508 x 450 x 1244 mm (Art. W20001138010)
Nettogewicht 135 kg (Art. W20001138010)
Anschlussdurchmesser 150 mm
Mittlere Abgastemperatur 316 °C (Holz) / 369 °C (Braunkohle)
Mindestzug 12 Pa
Wirkungsgrad 80,9% (Holz) / 80,3% (Braunkohle)
Sicherheitsabstände (vorne) 80 cm (40 cm mit Schutz)
Sicherheitsabstände (Seiten/Hinten) 20 cm
Bodenabschirmung Nicht brennbarer Bodenbelag auf 50 cm vorne und 30 cm an den Seiten
Verbrennungsluft Außenluftzufuhr erforderlich (freier Querschnitt mind. 50 cm²)
Schornsteinreinigung Kehren mindestens 2 Mal pro Jahr
Verschleißteile Vermiculitplatten (Garantie 6 Monate)
Bekleidungsmaterial Naturstein Speckstein (natürlich, Farbnuancen möglich)
Normen EN 13240, DTU 24.1

Häufig gestellte Fragen - Myro Wamsler

Welchen Brennstoff soll ich im Myro-Ofen verwenden?
Verwenden Sie ausschließlich natürliches Scheitholz (max. Länge 25 cm) oder Braunkohlebriketts. Das Holz sollte eine Feuchte unter 20 % aufweisen, um einen optimalen Wirkungsgrad und geringere Emissionen zu erzielen. Verwenden Sie niemals Abfall, behandeltes Holz, Pappe oder entzündliche Flüssigkeiten.
Wie zünde ich den Ofen richtig an?
Öffnen Sie die Tür und die Primärluftzufuhr. Legen Sie Papier oder Anzünder, Kleinholz und dann größere Holzscheite auf. Anzünden und Tür schließen. Verwenden Sie keine entzündlichen Flüssigkeiten. Beim ersten Anheizen machen Sie ein kleines Feuer für eine Stunde und steigern Sie dann allmählich.
Warum gibt es Gerüche beim ersten Gebrauch?
Das ist normal: Die Farbe härtet aus und Ölrückstände verdampfen. Lüften Sie den Raum gut und heizen Sie zunächst einige Stunden mit minimaler Leistung, dann mit maximaler Leistung.
Wie reinige ich die Ofenscheibe?
Verwenden Sie ein spezielles Reinigungsmittel für Holzofenscheiben. Reinigen Sie nur die Innenseite. Um Verschmutzungen zu vermeiden, verwenden Sie trockenes Holz, kleine Holzscheite und vermeiden Sie die Verbrennung von feuchtem Holz oder Pappe.
Welche Sicherheitsabstände sind einzuhalten?
Halten Sie vor dem Ofen einen Abstand von mindestens 80 cm zu brennbaren Materialien (40 cm mit Schutz). An den Seiten und hinten beträgt der Abstand 20 cm. Der Boden vor dem Ofen muss auf 50 cm nach vorne und 30 cm an den Seiten mit einem nicht brennbaren Material geschützt werden.
Wie warte ich den Ofen und den Schornstein?
Leeren Sie regelmäßig den Aschekasten (Vorsicht vor heißen Glutresten). Reinigen Sie das Innere des kalten Ofens, indem Sie den Flammenschutz entfernen. Lassen Sie den Schornstein mindestens zweimal im Jahr kehren.
Was tun bei einem Schornsteinbrand?
Schließen Sie alle Öffnungen des Ofens und rufen Sie sofort die Feuerwehr. Versuchen Sie nicht, das Feuer selbst zu löschen. Lassen Sie anschließend den Schornstein von einem Fachmann überprüfen.
Wie lange ist die Garantie für Verschleißteile?
Die Vermiculitplatten haben eine Garantie von 6 Monaten gegen Herstellungsfehler. Speckstein ist ein Naturprodukt: Farbabweichungen und Adern gelten nicht als Mängel.
Kann ich feuchtes Holz verwenden?
Nein, das Holz muss eine Feuchte unter 20 % aufweisen. Feuchtes Holz verringert den Wirkungsgrad, erhöht die Schadstoffemissionen und verschmutzt die Scheibe. Lagern Sie das gespaltene Holz mindestens 2 Jahre unter Dach.
Wie stelle ich die Primärluft ein?
Verwenden Sie den Brennstoffwahlschalter und die Primärlufteinstellung auf der Rückseite des Ofens. Die Positionen sind am Gerät angegeben: Zum Anzünden ganz öffnen; für die Nennleistung je nach Brennstoff (Holz oder Braunkohle) einstellen; zum Löschen ganz schließen.

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BEDIENUNGSANLEITUNG Myro Wamsler

text_image D Bedienungs- und Aufstellanleitung GB Fireplace user instruction FR Cheminée, mode d'emploi I Istruzioni per uso e installazione HU Kandalló használati útmutató

Wamsler Myro - 1

text_image Typ 113 80 Myro

Wamsler Myro - 2

text_image Typ 113 81 Myra

D

Vorwort

Sehr verehrter Kunde,

wir beglückwünschen Sie zum Erwerb unseres Kaminofens.

Sie haben die richtige Wahl getroffen.

Mit dem Kauf dieses Produktes haben Sie die Garantie für

• Hohe Qualität durch Verwendung bester und bewährter Materialien
- Funktionssicherheit durch ausgereifte Technik, die streng nach der europäischen Norm EN 13240 geprüft ist (Geräte sind für die Mehrfachbelegung geeignet)

• Lange Lebensdauer durch die robuste Bauweise

Damit Sie recht lange Freude an Ihrem neuen Kaminofen haben, sollten Sie die folgende Bedienungsanleitung studieren. Hierin finden Sie alles Wissenswerte sowie einige zusätzliche Tipps.

ACHTUNG

Bei Ersatzteilbestellungen die am Typschild des Gerätes eingetragene Artikel-Nr./Article No. und Fertigungs-Nr./Serial No. angeben.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort 2

Inhaltsverzeichnis 2

SICHERHEITSHINWEISE.... 3

  1. Bedienung 5

1.1 Geräteaufbau 5

1.2 Inbetriebnahme....6

1.3 Außerbetriebnahme....7

1.4 Hinweise zum Heizen 8

1.5 Reinigung und Pflege 8

1.6 Störungsursachen, Behebung 11

  1. Aufstellung 12

2.1 Vorschriften.... 12

2.2 Aufstellräume....12

2.3 Geräteabstände 12

2.4 Schornsteinanschluss.... 13

  1. Technische Daten.... 15

3.1 Maßzeichnungen 15

3.2 Maße und Gewichte 18

3.3 Technische Daten.... 18

SICHERHEITSHINWEISE

Wamsler Myro - SICHERHEITSHINWEISE - 1

Wamsler Myro - SICHERHEITSHINWEISE - 2

  1. Die Geräte sind nach DIN EN 13240 geprüft (Typenschild).
  2. Bei der Aufstellung und dem abgasseitigen Anschluss sind die anwendbaren nationalen und europäischen Normen, örtliche und baurechtliche Vorschriften/Normen (z.B. DIN 18896, DIN 4705, DIN EN 13384, DIN 18160, DIN EN 1856-2, DIN EN 15287 u.a.) sowie feuerpolizeiliche Bestimmungen (z.B. FeuVo) zu beachten. Lassen Sie das Gerät nur von einem qualifizierten Fachmann aufstellen und anschließen. Zur korrekten Funktion Ihres Gerätes muss der Schornstein, an den sie das Gerät anschließen wollen, in einwandfreiem Zustand und mind. bis 400°C belastbar sein.
  3. Vor Erstinbetriebnahme und vor dem Schornsteinanschluss, die Bedienungsanleitung gründlich durchlesen und den zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister / Bezirksbeauftragte informieren.
  4. Zur einwandfreien Funktion des Gerätes muss der Schornsteinzug mind. 12 - 15 Pa Unterdruck aufweisen und darf kurzzeitig 18 Pa betragen.
  5. Es wird empfohlen bei Aufstellung der Geräte saubere Baumwollhandschuhe zu tragen, um Fingerabdrücke, die später schwierig zu entfernen sind, zu vermeiden.
  6. Im Interesse der Luftreinhaltung und der sicheren Funktion des Gerätes sollten die in der Bedienungsanleitung angegebenen max. Brennstoffaufgabemengen nicht überschritten werden und die Türen der Geräte geschlossen sein, da sonst die Gefahr des Überheizens besteht, was zu Beschädigungen am Gerät führen kann. Beschädigungen solcher Art, unterliegen nicht der Garantiepflicht.
  7. Die Türen der Geräte müssen während des Betriebes immer geschlossen sein.
  8. Die zugelassenen Brennstoffe sind:

- Naturbelassenes Scheitholz (bis max. 25-33cm Länge)

- Braunkohlebriketts (siehe zulässige Brennstoffe in der Bedienungsanleitung)

  1. Keine flüssigen Anzündhilfen verwenden. Zum anzünden sollten spezielle Anzünder oder Holzwolle verwendet werden.

  2. Die Verbrennung von Abfällen, Feinhackschnitzeln, Rinden, Kohlegruß, Spanplattenresten, feuchtem und mit Holzschutzmitteln behandeltem Holz, Pellets, Papier, Zeitungen, Pappe o.ä. ist verboten!

  3. Beim ersten Anheizen könnte es zu Rauchentwicklung und Geruchsbelästigung kommen. Unbedingt für gute Raumbelüftung sorgen (Fenster und Türen öffnen) und mindestens eine Stunde auf max. Nennwärmeleistung heizen. Sollte beim ersten Heizvorgang die max. Temperatur nicht erreicht werden, so können diese Erscheinungen auch später noch auftreten.
  4. Die Bedienelemente und die Einstelleinrichtungen sind entsprechend der Bedienungsanleitung einzustellen. Bitte benutzen Sie bei heißem Gerät die Hilfswerkzeuge oder einen Schutzhandschuhe zur Bedienung.
  5. Beim Öffnen der Heiztür kann es bei Fehlbedienung oder bei nicht ausreichendem Schornsteinzug zu Rauchaustritt kommen. Es ist unbedingt zu beachten, dass die Heiztür nur langsam, zuerst einen Spalt und nach ein paar Sekunden ganz geöffnet werden darf. Außerdem soll vor dem Öffnen der Heiztür zum nachlegen von Brennstoff nur noch das Glutbett im Brennraum vorhanden sein, das heißt, es dürfen keine Flammen mehr sichtbar sein.
  6. Im Warmhaltefach und auf / an dem Gerät dürfen keine brennbaren Gegenstände abgestellt oder angelehnt werden. Sicherheitsabstände beachten!
  7. Nach jeder Brennstoffaufgabe den Primärluftschieber kurz öffnen und nach entzünden des Brennstoffes wieder nach Tabelle 1 einstellen.

  8. Vor der Aufstellung ist die ausreichende Tragfähigkeit der Aufstellfläche zu prüfen. Bei unzureichender Tragfähigkeit ist eine Unterlegplatte zur Lastverteilung zu verwenden.

  9. Im Heizbetrieb können alle Oberflächen und besonders die Sichtscheiben sowie die Griffe und Bedieneinrichtungen sehr heiß werden. Machen Sie während des Heizbetriebes anwesende Kinder, Personen und Tiere darauf aufmerksam. Verwenden Sie zur Bedienung den beigelegten Schutzhandschuh oder das Hilfswerkzeug. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dürfen den Ofen ohne Aufsicht Erziehungsberechtigter nicht bedienen.
  10. Es ist darauf zu achten, dass der Aschekasten immer bis Anschlag eingeschoben ist und besonders darauf zu achten, dass keine heiße Asche entsorgt wird (Brandgefahr).
  11. In der Übergangszeit kann es zu Störungen des Schornsteinzuges kommen, so dass die Abgase nicht vollständig abgezogen werden. Die Feuerstätte ist dann mit einer geringen Brennstoffmenge, am besten mit Holzspäne/-Wolle zu befüllen und unter Kontrolle in Betrieb zu nehmen, um den Schornsteinzug zu stabilisieren. Der Rost sollte sauber sein.
  12. Nach mindestens jeder Heizperiode ist es angebracht, die Geräte durch einen Fachmann kontrollieren zu lassen. Ebenfalls sollte eine gründliche Reinigung der Abgaswege und der Abgasrohre erfolgen.
  13. Wenn Ausbesserungen oder Erneuerungen vorgenommen werden müssen, wenden Sie sich bitte rechtzeitig unter Angabe der genauen Art.Nr. und Fert.Nr. an Ihren Fachhändler. Es sind nur Original Wamsler - Ersatzteile zu verwenden.
  14. Arbeiten, wie insbesondere Installation, Montage, Erstinbetriebnahme und Servicearbeiten sowie Reparaturen, dürfen nur durch einen ausgebildeten Fachbetrieb (Heizungs- oder Luftheizungsbau) durchgeführt werden. Bei unsachgemäßen Eingriffen erlöschen Gewährleistung und Garantie.
  15. Da der Festbrennstoff-Ofen/Herd die zur Verbrennung benötigte Luft dem Aufstellungsraum entnimmt, ist dafür zu sorgen, dass über die Undichtheiten der Fenster oder Außentüren stets genügend Luft nachströmt. Man kann davon ausgehen, dass dieser durch ein Raumvolumen von mind. 4m³ je kW Nennwärmeleistung gewährleistet ist. Ist das Volumen geringer, kann über Lüftungsöffnungen ein Verbrennungsluftverbund mit anderen Räumen hergestellt werden (min. 150cm²).
  16. Es ist darauf zu achten, dass die Abstände zu brennbaren Bauteilen und Materialien - seitlich, hinten und vorne - eingehalten werden. Diese Abstände entnehmen Sie der Bedienungsanleitung und/oder dem Typenschild.
  17. Die Feuerstätte darf nicht verändert werden.
  18. Der Anschluss an einem Schornstein, dessen wirksame Höhe unter 4m, bei Mehrfachbelegung 5m liegt, sollte vermieden werden. An dem zum Anschluss des Ofens vorgesehenen Schornstein muss vorher eine Berechnung nach EN 13384 erfolgen (Schornsteinfeger). Es wird der Einbau eines Zugreglers / einer Nebenluftvorrichtung empfohlen.
  19. Bei einem Schornsteinbrand verschließen Sie sofort alle Öffnungen am Gerät und verständigen sie die Feuerwehr. Versuchen Sie auf keinen Fall selbst zu löschen. Danach unbedingt den Schornstein vom Fachmann überprüfen lassen.
  20. Festbrennstoffe erzeugen naturgemäß Ruß, ein Verschmutzen der Sichtscheibe ist dadurch niemals völlig ausgeschlossen und stellt keinen Mangel dar.
  21. Speck- und Sandstein ist ein Naturstein, daher sind Farbabweichungen und Farbänderungen normal und kein Grund zur Reklamation.

1. Bedienung

1.1 Geräteaufbau

Wamsler Myro - Geräteaufbau - 1

text_image Abgasstutzen hinten Brennstoffwähler an der Rückwand Typschild an der Rückwand Abgasstutzen oben Ausmauerung Fülltür Aschenkasten Türgriff Primärluftschieber

1.2 Inbetriebnahme

Brennstoffe

Ein raucharmer und störungsfreier Betrieb des Gerätes sowie die für den Schornsteinzug von 12 Pa angegebene Nennwärmeleistung sind u.a. nur gewährleistet, wenn keine anderen als die nachstehenden aufgeführten Brennstoffe verwendet werden.

Verwenden Sie nur natur belassenes, trockenes Scheitholz mit einer Restfeuchte von max. 20% und Braunkohlenbriketts.

Bei den Geräten ist der Sekundärluftschieber (Brennstoffwähler) an der Rückseite montiert. Bei Holz, Sekundärluftschieber (Brennstoffwähler) auf Stellung 2 „H“ stellen, bei Kohle auf Stellung 1 „K“ stellen.

BrennstoffartHeizwert ca. kWh/kg
Braunkohlebriketts5,3 – 5,5
Hartholz4,0 – 4,2
Weichholz4,3 – 4,5
Holzbrikett nach DIN 517315,0 – 5,2

Nicht zulässige Brennstoffe sind z.B.:

Die Verbrennung von Abfällen, Feinhackschnitzeln, Pellets, Rinden, Spanplattenresten, Kohlegruß, feuchtem oder mit Holzschutzmitteln behandeltem Holz, Papier, Zeitungen und Pappe o. ä. ist verboten. Zum Anzünden sollte Holzwolle oder Grillanzünder verwendet werden. Keine flüssigen Anzündhilfen verwenden!

Achtung!

Beim ersten Anheizen könnte es zu Rauchentwicklung und Geruchsbelästigung kommen. Unbedingt für gute Raumbelüftung sorgen (Fenster und Türen öffnen) und mindestens eine Stunde auf max. Nennwärmeleistung heizen. Sollte beim ersten Heizvorgang die max. Temperatur nicht erreicht werden, so können diese Erscheinungen auch später noch auftreten.

Wamsler Myro - Achtung! - 1

Mit dem Primärluftschieber können Sie die Nennwärmeleistung einstellen.

Es dürfen nur die Einstellungen getätigt und Brennstoffmengen aufgegeben werden, die Ihrem zugelassenen bzw. gekauften Gerät entspre-Typenschild).

Verbrennungslufteinstellung:

Die Schiebereinstellungen müssen immer in der Mitte der Bezeichnungen liegen.

BrennstoffPrimärluftschieber StellungBrennstoffwähler StellungBrenn-dauer
8 kW
AnheizenWamsler Myro - Verbrennungslufteinstellung: - 1H-
ScheitholzNennwärme-leistungWamsler Myro - Verbrennungslufteinstellung: - 2H ca. 0,75 h
Braunkoh-lebrikettNennwärme-leistungWamsler Myro - Verbrennungslufteinstellung: - 3K ca. 1 h
Außerbetriebnahme[DSYD]K-

Tabelle 1

Wamsler Myro - Verbrennungslufteinstellung: - 4

Füllmengen / Anzünden: 8 kW

Wamsler Myro - Füllmengen / Anzünden: 8 kW - 1

NWL Scheitholz max. 2 kg, ca. 2-3 kleine Scheite pro Füllung, bei Anzündvorgang Holz kreuzschlichten, Scheitholzlänge max. 25-33 cm, Durchmesser ∅ 5 - 12 cm, Rundlinge spalten, max. 2,6 kg/h NWL Braunkohlebrikett max. 2,2 kg (ca. 3 Stk.) auf Grundglut auflegen, max. 2,2 kg/h Holzbrikett nach DIN 51731 max. 1,6 kg, evtl. Briketts zerkleinern

Die Brennstoffauflage darf nur einlagig erfolgen. Beachten Sie die max. Aufgabemengen!

Erstes Anheizen

Die Heiztür öffnen durch Heben des Griffes nach oben (Bild 2). Bei heißem Gerät ist dazu ein isolierter Schutzhandschuh zu benutzen. Den Primärluftschieber und Brennstoffwähler (Bild 3+4) entsprechend der Tabelle 1 einstellen.

Legen Sie kleineres Anzündholz, kreuzgeschichtet auf den freien Rost. Mit einen Kohleanzünder oder etwas Holzwolle von oben anzünden und Heiztür wieder verschließen. Wenn das Feuer lebhaft brennt warten, bis eine Grundglut vorhanden ist, dann erneut Brennstoff in geringen Mengen aufgeben, bis eine satte Grundglut vorhanden ist. Die max. Brennstoffmengen sind zu beachten.

Danach den Primärluftschieber entsprechend der Tabelle 1 „Verbrennungslufteinstellung“ einstellen.

Das erste Anheizen sollte „sanft“ verlaufen, mit geringer Menge Brennmaterial, damit sich die Ofenteile an die Hitze gewöhnen können. Beim ersten Anheizen könnte es zu Rauchentwicklung und Geruchsbelästigung kommen. Unbedingt für gute Raumbelüftung sorgen (Fenster und Türen öffnen) und mindestens eine Stunde auf max. Nennwärmeleistung heizen. Sollte beim ersten Heizvorgang die max. Temperatur nicht erreicht werden, so können diese Erscheinungen auch später noch auftreten.

Den Brennstoff nicht in den Brennraum einwerfen, sondern einlegen, da sonst die Ausmauerung beschädigt werden kann.

Achtung!

Beim Öffnen der Heiztür kann es bei Fehlbedienung oder bei nicht ausreichendem Schornsteinzug zu Rauchaustritt kommen. Es ist unbedingt zu beachten, dass die Heiztür nur langsam, zuerst einen Spalt und nach ein paar Sekunden ganz geöffnet werden darf. Außerdem soll vor dem Öffnen der Tür zum Nachlegen von Brennstoff nur noch das Glutbett im Brennraum vorhanden sein, das heißt, es dürfen keine Flammen mehr sichtbar sein.

1.3 Außerbetriebnahme

Restglut ausbrennen und Ofen abkühlen lassen.

Türen schließen, Primärluftschieber in geschlossene – Stellung bringen.

Feuerraum und Aschenkasten bei kaltem Gerät reinigen und entleeren (siehe 1.5)!

1.4 Hinweise zum Heizen

Der Kaminofen darf nur mit geschlossener Fülltür (Heiztür) betrieben werden. Diese darf nur zum Anheizen, Nachlegen oder Reinigen des Feuerraums geöffnet werden (evtl. Zugprobleme bei weiteren am Schornstein angeschlossenen Geräten). Eine abgestimmt zugeführte Sekundärluft (Bild 4) sorgt für die Nachverbrennung der im Abgas enthaltenen brennbaren Bestandteile. Ein Verschmutzen der Scheibe kann aber bei Festbrennstoffen nicht ausgeschlossen werden und stellt keinen Mangel dar. Dies bedeutet eine rauch- und russarme Verbrennung zur Schonung der Umwelt. Sollten Sie Ihren Ofen in der Übergangszeit in Betrieb nehmen, dann prüfen Sie vorher den Schornsteinzug, da dieser bei hohen Außentemperaturen sehr gering sein kann. Zu diesem Zweck halten Sie ein brennendes Zündholz in die ein wenig geöffnete Heiztür. Wenn die Flamme nicht deutlich angesaugt wird, ist zunächst ein sogenanntes Lockfeuer zu erzeugen. Hierzu wird kurzzeitig Holzspäne/-Wolle im Ofen oder in der Reinigungsöffnung des Schornsteins entzündet. Der Rost (Bild 5) sollte vor jeder Brennstoffaufgabe gereinigt bzw. gerüttelt werden (wenn vorhanden), um eine gute Verbrennungsluftzufuhr zu gewährleisten. Der Aschenkasten ist regelmäßig im kalten Zustand zu entleeren (Bild 5). Bei noch heißem Gerät beiliegenden Schutzhandschuh verwenden. Bitte beachten Sie dabei, dass keine glühenden Verbrennungsrückstände in die Mülltonne gelangen.

Es ist darauf zu achten, dass der Aschenkasten immer bis Anschlag eingeschoben wird.

Achtung!

Im Interesse der Luftreinhaltung und dem Ofen sollten die angegebenen max. Brennstoffaufgabemengen nicht überschritten werden, da sonst die Gefahr des Überheizens besteht, was zu Beschädigungen am Gerät führen kann. Beschädigungen solcher Art, unterliegen nicht der Garantiepflicht. Eine reduzierte Heizleistung sollte nur durch Verringerung der Aufgabemenge und nicht durch Reduzierung der Primärluft erfolgen.

1.5 Reinigung und Pflege

Mit richtigem Betrieb/Bedienung und guter Pflege/Wartung erhöhen Sie die Wertstabilität und Lebensdauer Ihrer Geräte. Sie sparen wertvollen Ressourcen und schonen unsere Umwelt und Ihren Geldbeutel. Zur Reinigung, ist die Umlenkplatte (Bild 6 Nr. 2) nach vorne zu ziehen. Dadurch kann der Abgasweg von innen, oder wenn das Abgasrohr entfernt wird von oben gereinigt werden.

Die Umlenkplatte (Bild 6 Nr. 2) ist nach dem Reinigen wieder ganz nach hinten zu schieben.

Alle Dichtungen sind auf Dichtheit zu prüfen und ggf. zu erneuern (z.B. Heiztür, Sichtscheibe).

Achtung :

Nach jeder Heizperiode ist es angebracht, den Ofen gründlich zu kontrollieren. Wenn Ausbesserungen oder Erneuerungen vorgenommen werden müssen, wenden Sie sich bitte rechtzeitig unter Angabe der Artikel-Nr. und der F.-Nr. (siehe Typschild) an Ihren Fachhändler.

Reinigen Sie Ihre Sichtscheibe vor der ersten Benutzung mit einem feuchten sauberen Tuch. Verreiben Sie danach einige Tropfen eines Pflegemittels für Glaskeramik Scheiben mit einem Küchenpapier auf beiden Seiten der Scheibe.

Nach dem Nachwischen und Trockenpolieren ist die hochwertige Oberfläche mit einem unsichtbaren Film überzogen, dieser hilft die Scheibe sauber zu halten und erleichtert bei regelmäßiger Wiederholung die Reinigung.

Achten Sie darauf, dass keine Reinigungsmittel an die Dichtungen der Sichtscheibe gelangen (Aushärtungsgefahr).

Festbrennstoffe erzeugen naturgemäß Ruß, ein Verschmutzen der Sichtscheibe ist dadurch niemals völlig ausgeschlossen und stellt keinen Mangel dar.

Pflege von Nasslack und Pulverbeschichtungen: Die Pflege der äußeren Flächen ist nur bei kaltem Ofen zu empfehlen. Die lackierten Flächen sollten nur mit einem weichen Tuch gereinigt werden (nicht scheuern). Vorab an einer nicht sichtbaren Stelle das Lackverhalten testen. Bei pulverbeschichteten Flächen kann in besonderen Fällen vorher mit Seifenlauge oder etwas Geschirrspülmittel behandelt und dann leicht trocken gerieben werden.

Feuchtigkeit an und unter dem Gerät vermeiden.

Pflege von Keramik- und Glasverkleidungsteilen: Schmutz und Fett kann mit Seife und Wasser entfernt werden.

Pflege von Speckstein und Sandstein: Speck- und Sandstein ist ein Naturstein, daher sind Farbabweichungen und Farbänderungen normal und kein Grund zur Reklamation! Schmutz und Fett kann mit Seife und Wasser, kleine Kratzer mit Nassschleifpapier (Körnung 240) entfernt werden.

Achtung: Auf keinen Fall sollten Sie bei der Pflege Schwämme, Scheuermittel, aggressive oder kratzende Reinigungsmittel verwenden!

Arbeiten, wie insbesondere Installation, Montage, Erstinbetriebnahme und Servicearbeiten sowie Reparaturen, dürfen nur durch einen ausgebildeten Fachbetrieb (Heizungs- oder Luftheizungsbau) durchgeführt werden. Bei unsachgemäßen Eingriffen erlöschen Gewährleistung und Garantie.

Holztrocknung und -Lagerung

Holz braucht Zeit zum Austrocknen. Lufttrocken ist es bei richtiger Lagerung nach ca. 2 – 3 Jahren. Dazu einige Hinweise:

  • Sie sollten das Holz gebrauchsfertig zersägt und gespalten lagern. Dadurch ist eine rasche Trocknung gewährleistet, denn kleinere Holzstücke trocknen besser als Meterspalten.
  • Ihr Scheitholz sollten Sie an einer belüfteten, möglichst sonnigen Stelle regengeschützt aufschichten (idealerweise Südseite).
  • Lassen Sie zwischen den einzelnen Holzstößen eine Handbreite Abstand, damit die entströmende Luft die entweichende Feuchtigkeit mitnehmen kann.
  • Decken Sie Ihren Holzstoß keinesfalls mit Plastikfolie ab, sie lässt die Feuchtigkeit nicht entweichen.
  • Stapeln Sie frisches Holz nicht im Keller, da es dort wegen der geringen Luftbewegung eher fault, statt trocknet.
  • Lagern Sie nur bereits trockenes Holz in trockenen Kellerräumen.

Wamsler Myro - Holztrocknung und -Lagerung - 1

1.6 Störungsursachen, Behebung

Art der Störungmögliche UrsacheBehebung
Geruchbildung:Austrocknung der angewendeten Schutzfarbe. Verdampfung von ÖlrestenDen Ofen entsprechend der Bedienungsanleitung mehrere Stunden in Kleinstellung betreiben. Danach für mehrere Stunden auf maximale Leistung heizen.
Zu geringe Wärmeabgabe:Geräteleistung zu klein gewählt.Zu geringer SchornsteinzugZu langes und undichtes AbgasrohrUndichtheiten an der Glas-/Heiz-/AschentürVerbrennung von zu feuchtem HolzLassen Sie Ihren Wärmebedarf vom Fachmann kontrollieren.Der erforderliche Schornsteinzug muss mind. 12 Pa und darf kurzzeitig max. 18 Pa haben. Kontrollieren Sie Ihren Schornstein auf Dichtheit. Die Türen anderer an diesen Schornstein angeschlossenen Feuerstätten dicht verschließen. Vor allem auf undichte Schornstein- bzw. Reinigungsverschlüsse achten. Eventuell mit senkrechter Anlaufstrecke anschließen.Die gesamten Abgasrohrverbindungen müssen gut abgedichtet sein und feuerfest gedämmt werden.Dichtung kontrollieren, Türen gut verschließen. Eventuell Dichtschnur erneuern lassen.Nur gut getrocknetes Holz verwenden.

Maßnahmen bei Schornsteinbrand Bei ungenügender Reinigung des Schornsteins, bei falschem Brennstoff (z. B. zu feuchtes Holz) oder falscher Verbrennungslufteinstellung kann es zu einem Schornsteinbrand kommen. Schließen sie in so einem Fall die Verbrennungsluft an der Feuerstätte und rufen Sie die Feuerwehr. Niemals selber versuchen mit Wasser zu löschen.

2. Aufstellung

2.1 Vorschriften

Bei der Aufstellung und dem abgasseitigen Anschluss sind die anwendbaren nationalen und europäischen Normen, örtliche und baurechtliche Vorschriften/Normen (z.B. DIN 18896, DIN 4705, DIN EN 13384, DIN 18160, DIN EN 1856-2, DIN EN 15287 u.a.) sowie feuerpolizeiliche Bestimmungen (z.B. FeuVO) zu beachten. Lassen Sie das Gerät nur von einem qualifizierten Fachmann aufstellen und anschließen. Zur korrekten Funktion Ihres Gerätes muss der Schornstein, an den Sie das Gerät anschließen wollen, in einwandfreiem Zustand sein und mind. bis 400°C belastbar sein.

2.2 Aufstellräume

Da der Kaminofen die zur Verbrennung benötigte Luft dem Aufstellungsraum entnimmt, ist dafür zu sorgen, dass über die Undichtheiten der Fenster oder Außentüren stets genügend Luft nachströmt. Man kann davon ausgehen, dass dieser durch ein Raumvolumen von mind. 4m³ je kW Nennwärmeleistung gewährleistet ist. Ist das Volumen geringer, kann über Lüftungsöffnungen ein Verbrennungsluftverbund mit anderen Räumen hergestellt werden (min. 150cm²).

2.3 Geräteabstände

Alle brennbaren Bauteile, Möbel oder auch z.B. Dekostoffe in der näheren Umgebung des Ofens sind gegen Hitzeeinwirkung zu schützen.

Einrichtungsgegenstände im Strahlungsbereich

Im Sichtbereich (Strahlungsbereich) des Feuers muss zu brennbaren Bauteilen, Möbel oder auch z.B. zu Dekostoffen ein Abstand von mindestens 80 cm (A), gemessen ab Vorderkante Feuerraumöffnung eingehalten werden. Der Sicherheitsabstand reduziert sich auf 40 cm (B), wenn ein belüfteter Strahlungsschutz vor das zu schützende Bauteil montiert wird (Beispiel siehe Abb. 8)

Einrichtungsgegenstände außerhalb des Strahlungsbereichs

Die Stellwände seitlich und hinter dem Gerät dürfen nicht aus brennbaren Baustoffen hergestellt, oder mit brennbaren Baustoffen verkleidet sein, sofern ein Abstand von seitlich 20 cm und hinten 20 cm unterschritten wird.

Der Seitenabstand zu Möbelteilen aus Holz oder Kunststoff muss ebenfalls 20 cm betragen (siehe Abb. 9).

Wamsler Myro - Einrichtungsgegenstände außerhalb des Strahlungsbereichs - 1

text_image 50 50

Bild 8

Wamsler Myro - Einrichtungsgegenstände außerhalb des Strahlungsbereichs - 2

text_image 20 cm 20 cm

Bild 9

Boden vor dem Ofen

Fußböden aus brennbarem Material, wie Teppich, Parkett oder Kork, müssen unter dem Ofen sowie von der Feuerraumöffnung 50 cm nach Vorne und 30 cm seitlich durch einen Belag aus nicht brennbaren Baustoffen, z.B. Keramik, Stein, Glas oder einer Bodenplatte aus Stahl, ersetzt oder geschützt werden.

2.4 Schornsteinanschluss

ACHTUNG:

Vor dem Anschluss des Gerätes ist in jedem Fall der zuständige Bezirks-Schornsteinfegermeister zu Rate zu ziehen!

Der für den Anschluss vorgesehene Schornstein muss bis mind. 400°C belastbar sein.

ACHTUNG: Vor dem Anschluss des Gerätes ist in jedem Fall der zuständige Bezirks-Schornsteinfegermeister zu Rate zu ziehen!

Verbindungsstücke müssen am Gerät und untereinander fest und dicht verbunden sein. Sie dürfen nicht in den freien Schornsteinquerschnitt hineinragen. Das Verbindungsstück zwischen Kaminofen und Schornstein soll den gleichen Querschnitt haben wie der Rohrstutzen am Ofen. Waagerechte Verbindungsstücke über 0,5 m sollten zum Schornstein hin um 10 Grad ansteigen. Rohre, die nicht wärmegeschützt oder senk-

recht geführt sind, sollen nicht länger als einen Meter sein. Es sind die Forderungen der Feuerungsverordnung (FeuVO), die jeweiligen Länderbauordnungen sowie für den Schornstein die DIN 4705, DIN 18896, DIN EN 13384, DIN 18160 und der DIN EN 15287 zu beachten.

Verbindungstücke müssen nach DIN EN 1856-2 geprüft sein. Das Maß X (Abstand zu brennbaren Baustoffen/Materialien) muss nach Angaben des Herstellers des Verbindungsstückes eingehalten werden.

Wamsler Myro - ACHTUNG: - 1

Der Anschluss an einem Schornstein, dessen wirksame Höhe unter 4m, bei Mehrfachbelegung 5m liegt, sollte vermieden werden. Ausschlaggebend dazu ist die Berechnung nach EN 13384. / Daten zur Schornsteinberechnung Kapitel 3. /

An dem zum Anschluss des Ofens vorgesehenen Schornstein dürfen höchstens zwei bis drei weitere Feuerstätten angeschlossen werden.

Wamsler Myro - ACHTUNG: - 2

text_image In der Regel kann der Ofen mit einem Bogen direkt an den Schornstein angeschlossen werden. Bei geringem Schornsteinzug sollte der Ofen durch ein Senkrechtes Abgasrohr, das als Anlaufstrecke dient, mit dem Schornstein verbunden werden.
mind. 5Wamsler Myro - ACHTUNG: - 3Wamsler Myro - ACHTUNG: - 4
Wamsler Myro - ACHTUNG: - 5Wamsler Myro - ACHTUNG: - 6Querschnittverengung im Kamin durch zu weit eingeschobene Abgasrohre
mind. 3Wamsler Myro - ACHTUNG: - 7Wamsler Myro - ACHTUNG: - 8Stau durch sich gegenseitig behindemde Abgasströme
Wamsler Myro - ACHTUNG: - 9Falschluf offene Tü nicht be Feuerstat Wamsler Myro - ACHTUNG: - 10
Wamsler Myro - ACHTUNG: - 11Fal fen Wamsler Myro - ACHTUNG: - 12
Wamsler Myro - ACHTUNG: - 13Fal und ans Wamsler Myro - ACHTUNG: - 14
Wamsler Myro - ACHTUNG: - 15Wamsler Myro - ACHTUNG: - 16

3. Technische Daten

3.1 Maßzeichnungen

Typ 113 80 Myro
Wamsler Myro - Maßzeichnungen - 1

Typ 113 81 Myra
Wamsler Myro - Maßzeichnungen - 2

Wamsler Myro - Maßzeichnungen - 3

text_image 276 505 1244 560

Wamsler Myro - Maßzeichnungen - 4

text_image 1166 1063

Wamsler Myro - Maßzeichnungen - 5

text_image 553 Ø150 39 396 103 460

3.2 Maße und Gewichte

Art.Nr.Breite (mm)ATiefe(mm)BHöhe (mm)CGewicht netto:(kg)Gewicht brutto:(kg)
W200011380105084501244135152,5
W200011381105004991244179196,5
W200011381505534601244169186,5

Die angeführten Abmessungsangaben sind zur Information! Wir behalten uns das Recht von Konstruktionsänderungen vor, falls diese das technische Niveau erhöhen, oder die Qualität verbessern!

3.3 Technische Daten

Typ 113 80 / 81
Nennwärmeleistung8 kW
Raumheizvermögen bei Zeitheizung in m^3 - bei günstigen, - weniger günstigen und - ungünstigen Heizbedingungen nach DIN 18893/TAB. 218510571
Abgaswerte: Brennstoff: Abgasmassenstrom Abgasstutzentemperatur (zur Berechnung) min. Förderdruck bei Nennwärmeleistung Staub (bezogen auf 13% O_2 ) CO (bezogen auf 13% O_2 )Scheitholz / BB 7”7,5 / 6,8 g/s316 / 369 °C12 Pa ≤ 40 mg/m^3 0,07 / 0,05 %855 / 686 mg/m^3 549 / 473 mg/MJ38 / 47 mg/MJ63 / 53 mg/MJ80,9 % / 80,3 %
COOGCNOxWirkungsgrad

Alle Angaben der Abgaswerte beziehen sich auf die EN 13240 unter stationären Laborbedingungen.

WAMSLER

Wamsler Myro - WAMSLER - 1

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Wamsler Myro - WAMSLER - 2

EK PRÜFBERICHT

EKTÍPUSVIZSGÁLATI JELENTÉS

BENANNTE STELLE (KENNUMMER: 1417)

Datum des Auftrages:

20.03.2015.

Megbizás kelte

Auftrag:

Verordnung 305/2011/EU: V. Anhang 3 System b. punkte

Megbizás tárgya:

Prüfung nach EN 13240: 2001/A2:2004/AC:2007

Anlieferung des Prüfmusters:

Zeitdauer der Durchführung der Prüfungen:

Anmerkung: Die Prüfergebnisse beziehen sich ausschließlich auf das vorgelegte Prüfmuster.

Der Prüfbericht darf nur im vollam Umfang kopiert werden, zur Ausschreibung ist die schriftliche Genehmigung des Ausfertigers nötig.

Tax no. HU 10687145

^b Messbeginn 3 min. nach Brennstoffaufgabe / mérés kezdete a 3. perc után

Eingriff in die Messung nach 15a B-VG bei Nennwärmeleistung : Nein

Eingriff in die Messung nach 15a B-VG bei Schwachlast : ja

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Ausgabe: 12.2017V0

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Produktinformationen

Marke : Wamsler

Modell : Myro

Kategorie : Pfanne