IWDC 7125 (EU) - Waschmaschine INDESIT - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG IWDC 7125 (EU) INDESIT
! Dieses Symbol erinnert Sie daran, das vorliegende Handbuch zulesen.
DE
INHALTSVERZEICHNIS
Installation, 50-51
Auspacken und Aufstellen
Wasser- und Elektroanschluss
Erster Waschgang
Technische Daten
Reinigung und Pflege, 52
Abstellen der Wasser- und Stromversorgung
Reinigung des Gerätes
Reinigung der Waschmittelschublade
Pflege der Geräteür und Trommel
Reinigung der Pumpe
Kontrolle des Wasserzulaufschlauchs
IWDC 7125
Vorsichtsmaßregeln und Hinweise, 53
Allgemeine Sicherheit
Entsorgung
Beschreibung des Waschtrockner und Starten eines Waschprogramms, 54-55
Bedienblende
Kontrollleuchten
Starten eines Waschprogramms
Waschprogramme, 56
Programmtabelle
Personalisierungen, 57
Temperatureinstellung
Trocknungssprogramm einstellen
Funktionen
Waschmittel und Wäische, 58
Waschmittelschublade
Vorsortieren der Wäsche
Besondere Wäscheteile
Unwuchtkontrailsystem
Störungen und Abhilfe, 59
Kundendienst, 60

INDESIT
! Es ist äußertst wichtig, diese Bedienungsanleitung sorgfältig aufzubewahren, um sie jederzeit zu Rate ziehen zu konnen. Sorgen Sie dazu, dass sie im Falle eines Umzugs oder einer Übergabe an einen anderen Benutzer das Gerät stets begleitet, damit auch der neue Inhaber die Möglichkeit hat, diese zu Rate zu ziehen.
! Lesen Sie die Hinweiseitte aufmerksam durch, sie liefern wichtige Informationen hinsichtlich der Installation, des Gebrauchs und der Sicherheit.
Auspacken und Aufstellen
Auspacken
- Gerät auspacken.
- Sicherstellen, dass der Waschvollautomat keine Transportschäden erlitten hat. Im Falle einer Beschädigung Gerätitte nicht anschließen, sondern den Kundendienst anfordern.

-
Die 4 Transportschutz-schrauben Herausschrauben und die an der Geräterückwand befindlichen Distan-zstücke aus Gummi entfernen (siehe Abbildung).
-
Die Öffnungen mittels der mitgelieferten Abdeckungen verschliessen.
- Sümttliche Teile aufbewahren: Soltte der Waschautomat erneut transportiert werden, müssen diese Teile wieder eingesetzt werden.
! Verpackungsmaterial ist kein Spielzeug für Kinder.
Nivellierung
- Der Waschvollautomat muss auf einem ebenen, fe-
sten, schwingungsfreien Untergrund aufgestellt werdenbolte der Zulaufschlauch nicht lang genug sein, ohne diesen an Wände, Möbel etc. direkt anzulehrendann wenden Sie sichitte an einen Fachhändler oder an einen autorisierten Fachmann.

- Solle der Boden nicht perfect eben sein, müssen die Unebenheiten durch An- bzw. Ausdrehen der vorderen Stellfübe ausgegliedchen werden (siehe Abbildung), der auf der Arbeitsfläche zu ermitteltnde Neigungsgradarf 2^ nicht überschreiben.
Eine prazise Nivelierung verleiht dem Gerät die erforderliche Stabilität, durch die Vibrationen, Betriebsgeräusahe und ein Verrücken des Gerätes vermieden werden. Bei Teppichboden müssen die Stellübe so reguliert werden, dass ein ausreichender Freiraum zur Belüfung unter dem Waschvollautomaten gewährleistet ist.
Wasser- und Elektroanschluss
Anschluss des Zulaufschlauches

- Schrauben Sie den Wasserschlauch an einen Kaltwasserhahn mit 3 / 4 -GAS-Gewindeanschluss an (siehe Abb.). Lassen Sie das Wasser vor dem Anschluss so lange auslaufen, bis klares Wasser austritt.

-
Das andere Ende des Schlauches an den oben rechts am Rückteil des Waschvollautomaten befindlichen Wasseranschluss anschließen (siehe Abbildung).
-
Der Schlaucharf hierbei nicht eingeklemmt oder abgeknigt werden.
! Der Wasserdruck muss innerhalb der Werte liegen, die in der Tabelle der technischen Daten angegeben sind (siehe darüberstehende Seite).
dolltte der Zulaufschlauch nicht lang genom sein, er wirdann wenden Sie sichitte an einen Fachhändler zu oder an einen autorisierten Fachmann.
! Verwenden Sie niemals bereits gebrauchte Schläuche.
! Verwenden Sie die Schläuche, die mit dem Gerät gefelfert wurden.
Anschluss des Ablaufschlauches

SchlieBen Sie den Ablaufschlauch ohneihn damit abzuknicken an einen geeigneten Abfluss an. Die Mindestablaufhöhe beträgt 65 - 100 cm (gemessen vom Boden), oder hängen Sie diesen mittels des Schlauchhalters geschichert in ein Becken oder Wanne ein;

Befestigen Sie diesen mittels des mitgelieferten Schlauchhalters z.B. an einen Wasserhahn (siehe Abbildung). Das frei Ablaufschlauchende darf nicht unter Wasser positioniert werden.
! Veränderungsschlüche sollen nicht eingesetzt werden. Solle this unvermeidlich sein, muss die Veränderung denselben Durchmesser des Originalschlauchs aufweisen und darf eine Länge von 150 cm nicht überschreiben.
Stromanschluss
Vor Einfugen des Netzsteckers in die Steckdose ist sicherzustellen, dass:
- die Steckdose über eine normgerechte Erdung verfügbar;
- die Steckdose die in den Technischen Daten angegebenen Hochstlast des Gerätesträgt (siehe verbessstehende Tabelle);
- die Stromspannung den in den Technischen Daten angegebenen Werten entspricht (siehe nebenstehende Tabelle);
- die Steckdose mit dem Netzstecker des Waschvollautomaten kompatibel ist. Andernfalls muss der Netzstecker (oder die Steckdose) ersetzt werden.
! Der Waschvollautomat darf nicht im Freien installiert werden, auch nicht, wenn es sich um einen geschützten Platz handelt. Es ist gefährlich, das Gerät Gewittern und Unwettern auszusetzen.
! Die Steckdose sollte nach installmentertem Gerät leicht zugänglich sein.
! Verwenden SieittekeineVerlangerungenoder Mehrfachstecker.
! Das Netzkabelarf nichtgebogen bzw.eingelekmmwerden.
!Das Versorgungskabelarfurdur durch autorisierteFachkräfteausgetauchtwerden.
Achtung! Der Hersteller übernimmt keinerlei Haftung, sollen these Vorschriften nicht genau beachtet werden.
Erster Waschgang
Lassen Sie nach der Installation bzw. vor erstmaligem Gebrauch erst einen Waschgang (mit Waschmittel) ohne Wäsche durchlaufen. Stellen Sie hierzu das Waschprogramm 2 ein.
| Technische Daten | |
| Modell | IWDC 7125 |
| Abmessunge | Breite 59,5 cm Höhe 85 cm Tiefe 53,5 cm |
| Fassung-svermögen | 1 bis 7 kg für Waschzyklus 1 bis 5 kg für Trockenzyklus |
| Elektroan-schlüsse | siehe das am Gerät befindli-che Typenschild |
| Wasseran-schlüsse | Höchstdruck 1 MPa (10 bar) Mindestdruck 0,05 MPa (0,5 bar) Trommelvolumen 52 Liter |
| Schleudertouren | bis zu 1200 U/min. |
| Prüfpro-gramme gemäß EN 50229 | Waschen: Programm 2; Temperatur 60°C; bei einer Lademenge von 7 kg. Trocken: erster Trockengang bei einer Wäscheladung von 2 kg und Einstellung des Wählschalters TROCKNEN auf Pos 2; zweder Trockengang bei einer Wäscheladung von 5 kg und Einstellung des Wählschalters TROCKNEN auf Pos 4 |
| CE | Dieses Gerät entspricht den folgenden EG-Richtlinien: - 2004/108/CE (elektroma- gnetische Verträglichkeit) - 2012/19/EU - 2006/95/CE (Niederspannur |

Abstellen der Wasser- und Stromversorgung
- Drehen Sie den Wasserhahn nach jedem Waschvorgang zu. Hierdurch wird der Verschleiß der Wasseranlage verringgert und Wasserlecks vorgebeugt.
- Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose, bevor Sie ihren Waschtrockner reinigen.
Reinigung des Gerätes
Die Gehauseteile und die Teile aus Gummi konnen mit einem mit warmer Spulmittellauge angefeuchteten Tuch gereinigt werden. Vermeiden Sie Lose- und Scheuermittel
Reinigung der Waschmittelschublade

Heben Sie die Schublade leicht an undziehen Sie sie nachvorne hin Heraus (siehe Abbildung).Spulen Sie sie regelmäßig unter flieBendem Wasser grundlichaus.
Pflege der Gerätetur und Trommel
- Lassen Sie die Geräte tür stets leicht offen stehen, um die Bildung unangenehmer Gerüche zu vermeiden.
Reinigung der Pumpe
Ihr Gerät ist mit einer selbstreinigenden Pumpe ausgerüstet, eine Wartung ist demnach nicht erforderlich. Es konnte jedoch vorkommen, dass keine Gegenstände (Münzen, Knöppe) in die zum Schutz der Pumpe dienende Vorkammer (befindlich unter der Pumpe) fallen.
Vergewistern Sie sich, dass der Waschgang abgeschlossen ist undziehen Sie den Netzstecker hers.
Zugang zur Vorkammer:

- Nehmen Sie die Abdeckung (befindlich an der Gerätefront) mit Hilfe eines Schraubenziehers ab (siehe Abbildung);

-
Drehen Sie den Deckel gegen den Uhrzeigersinn ab (siehe Abbildung): es ist ganz normal, wenn etwas Wasser austritt;
-
Reinigen Sie das Innere gründlich;
- Schrauben Sie den Deckel wieder auf;
- Bringen Sie die Abdeckung wieder an. Stellen Sie hierbei sichere, dass die Haken in die Schlitze eingreifen, bevor Sie die Abdeckung fest undrücken.
Kontrolle des Wasserzulaufschlauchs
Kontrollieren Sie den Zulaufschlauch mindestensomal im Jahr.Weist er Risse bzw. Bruche auf, muss er ausgetauscht werden. Der starke Druck während des Waschprogramms konnte zu plottlichem Platzzen führen.
! Verwenden Sie niemals bereits gebrauchte Schläuche.
! Der Waschvollautomat wurde nach den strengsten internationen Sicherheitsvorschriften entworfen und gebaut. Nachstehende Hinweise werden aus Sicherheitsgründen gefelert und sollenn aufmerksam gelesen werden.
Allgemeine Sicherheit
- Dieses Gerät wurde ausschließlich für den Einsatz im privaten Haushalt konzipiert.
- Dieses Gerätarf von Kindern ab 8 Jahren und von Personen mit eingeschränkten körperlichen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder mit unzureichender Erfahrung und Kennnis verwendet werden, vorausgesetzt, sie werden überwacht oder sie haben eine ausreichende Einweisung in die sichere Nutzung des Geräts erhalten und haben die damit verbundenen Gefahren verstanden. Erlauben Sie Kindern nicht, mit dem Gerät zu playen. Wartung und Reinigung dürfen nicht von unbeaufsichtigten Kindern ausgeführten werden.
- Trocken Sie keine nicht gewaschenen Wäschestücke.
- Wäschestücke, die mit Substanzen wie Speiseöl, Nagellackentferner, Alkohol, Benzin, Kerosin, Fleckenentfernern, Terpentin, Wachse und Stoffe zum entfernen von Wachsen verschmutzt sind, müssen in warmer Wasser mit einer größeren Mengen Waschmittel gewaschen werden, bevor Sie in den Trockner gegeben werden)dürfen.
- Gegenstände wie Schaumgummi (Latex), Duschhauben, wasserdichte Textilien, Antikel mit einer Gummiseite oder Kleidung oder Kissen mit Latexanteilen dürfen nicht in dem Waschetrockner getrocknet werden.
- Weichspüler oder ähnliche Produkte müssen gemäß der Anweisungen des Herstellers verwendet werden.
- Die Endphase eines Trockenzyklus erfolgt ohne Hitze (Abkuhlzyklus), damit die Wäsche nicht beschädigt wird.
ACHTUNG: Halten Sie den Wäschetrockner nie vor Ablauf des Trockenprogramms an. Nehmen Sie in thisem Fall die Wäscheschnell aus dem Gerät heraus und hangen Sie sie sofort auf, damit sie abkühlen kann. - Berühren Sie das Gerät nicht, wenn Sie barfuß sind, und auch nicht mit nassen oder feuchten Händen oder Fußen.
- Ziehen Sie den Netzstecker nicht am Netzkabel aus der Steckdose, sondern nur am Netzstecker selbst.
- Offnen Sie die Waschmittelschublade nicht, wenn das Gerät in Betrieb ist.
- Berühren Sie nicht das Ablaufwasser, es könnte sehr heiß sein.
-
Öffnen Sie die Geräteur nicht mit Gewalt: Der Sicherheits-SchlieBmechanismus könnte hierdurch beschädigt werden.
-
Bei etwaigen Störungen versuchen Sieitte nicht, Innenteile selbst zu reparieren.
- Halten Sie Kinder stets von dem in Betrieb befindlichen Gerät fern.
- Wahlend des Waschgangs kann die Geräte tür sehr heißen werden.
- Muss das Gerät versetzt werden, sollen den hierfür zwei oder drei Personen verfügbar sein. Versetzen Sie es niemals allein, das Gerät ist äußert schwer.
- Bevor Sie die Wäsche eingullen, stellen Sieitte sicher, dass die Wäschetrommel leer ist.
- Wahlrend des Trocknens kann die Geräte tür heißen.
- Trocknen Sie keine Wäsche, die in brennbaren Lösemitteln (wie Trielin) gewaschen wurde.
- Trocknen Sie weder Schaumgummi noch ähnliche Elastomer bzw. Gummimaterialien.
- Vergewissern Sie sich, dass der Wasserhahn während des Trocknens auf ist.
Leeren Sie komplett alle Taschen (Feuerzeuge, Streichholzer, etc.). - Kinder unter 3 Jahren mussen von dem Wächschetrockner ferngehalten werden, wenn sie nicht ständig beaufsichtigt werden.
Entsorgung
- Entsorgung des Verpackungsmaterials: Befolgen Sie die lokalen Vorschriften, Verpackungsmaterial kann wiederverwertet werden.
Gemäß der Europäischen Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte dürfen Elektrohausals-Altgeräte nicht über den herkömmlichen Hausaltsmüllkreislauf entsorgt werden. Altgeräte müssen separat gesammelt werden, um die Wiederverwertung und das Recycling der beinhalteten Materialien zu optimieren und die Einflüsse auf die Umwelt und die Gesundheit zu reduzieren. Das Symbol „durchgestrichene Mülltonne" auf jedem Produkt erinnert Sie an ihre Verpflichtung, dass Elektrohausaltsgeräte gesondert entsorgt werden müssen. Endverbraucher können sich an Abfallämter der Gemeinden wenden, um mehr Informationen über die korrekte Entsorgung ihrer Elektrohausaltsgeräte zu erhalten.
Beschreibung des Waschtrockner und Starten eines Waschprogramms

Bedienblende

Waschmittelschublade: für Waschmittel und Zusätze (siehe „Waschmittel und Wäsche").
Taste ON/OFF: Zum Ein- und Ausschalten Ihres Waschtrockner.
Wahlschalter PROGRAMME: Zur Wahl der Waschprogramme. Wahrend des Programmablaufs bleibt der Schalter feststehend.
Tasten mit Kontrollleuchten FUNKTIONEN: Zur Einstellung der verfügbaren Funktionen. Die der gewählten Einstellung entsprechende Kontrollleuche bleibt eingeschaltet.
Wählschalter TROCKNEN: Zur Einstellung des gewünschten Trocknungsgrades (siehe „Personalisierungen").
Wählschalter TEMPERATURE: Zur Einstellung der Waschtemperatur oder einer Kaltwäsche (siehe „Personalisierungen").
Kontrolleuchten PROGRAMMABLAUF/STARTZEITVORWAHL: Zur Kontrolle des Waschprogrammablaufs. Die eingeschaltete Kontrolleucht zeigt die laufende Programphase an.
Wurde die Funktion "Startzeitvorwahl" eingestellt, zeigen sie die bis zum Start noch verbleibende Zeit an (siehe Nebenseite).
Kontrolleucht GErATETUR GESPERRT: These Taste zeit an, ob die Geratetur geffnet werden kann oder nicht (siehe Nebenseite).
Taste mit Kontrolleuche START/PAUSE: Mittels dieser Taste werden die Waschprogramme gestartet oder kurz unterbrochen.
NB: Durch Drücken dieser Taste, kann das Waschprogramm zeitweilig unterbrochen werden (Pause). Die entsprechende Kontrollleuche schaltet auf orangefarbenes Blinklicht, die Kontrollleuche der bestehenden Programmphase dagegen schaltet auf Dauerlicht. Sobald die Kontrollleuche GERÄTETÜR GESPERRT erlischt, kann die Gerätetur geöffnet werden (etwa 3 Minuten). Um das Programm an der Stelle, an der es unterbrochen wurde, wieder in Gang zu setzen, drücken Sie diese Taste erneut.
Funktion Standby
Zur Erfüllung der neuen Richtlinien zum Energieverbrauch ist diese Waschmaschine mit einem automatischen Ausschalsystem (Standby) ausgestattet, das nach 30 Minuten des Nichtgebrauchs in Funktion tritt. Drücken Sie kurz die Taste ON/OFF und warten Sie, bis sich die Maschine wieder einschaltet. Verbrauch in Off-Betrieb: 0,5 W Verbrauch in Left-On: 8 W
Kontrollleuchten
Die Kontrolleuchten liefern wichtige Hinweise.
Sie signalisieren:
Startzeitvorwahl
Wurde die Funktion „Startzeitvorwahl" (siehe „Personalisierungen") aktiviert, und das Programm in Gang gesetzt, schaltet die Kontrolleuche, die der eingestellten Zeitverschreibung entspricht, auf Blinklicht:

Nach und nach wird die bis zum effektiven Start noch verbleibende Zeit eingeblendet, die entsprechende Kontrolleuchte blinkt:

Nach Ablauf der eingestellten Verzögerungszeit startet das ausgewählte Programm.
Laufende Programphase
Wurde das Waschprogramm gewählt und gestartet, leuchten die Kontrollleuchten nach und nach auf, und zeigen so den jeweiligen Programmstand an.
Hauptwäsche
Spulen
Schleudern/Wasserablauf
Trocknen
Ende des Waschgangs



END
NB: denken Sie daran, den Schalterknopf bei Programmende auf die Position TROCKNEN zu stellen 0.
Funktionstasten und entsprechende Kontrollleuchten
Nach der Wahl einer Funktion leuchtet die entsprechen deTaste auf. Ist die gewählte Funktion nicht vereinbar mit dem eingestellen Programm, schaltet die entsprechende Kontrollleuchte auf Blinklicht und die Funktion wird nicht aktiviert. Ist die gewählte Funktion mit einer anderen bereits eingestellen nicht kompatibel, schaltet die der ersten Funktion entsprechende Kontrollleuchte auf Blinklicht und nur die zweite Funktion wird aktiviert, die Kontrollleuchte der aktivierten Funktion schaltet auf Dauerlicht.
Kontrolleuche Geratetur gesperrt:
Ist diese Kontrolleuche eingeschaltet, bedeutet dies, dass das Bullauge gespepert ist; warten Sie, bis die Leuche erlischt, um das Bullauge zu öffnen (etwa 3 Minuten). Um während eines laufenden Programms das Bullauge zu öffnen, drucken Sie die Taste START/PAUSE; ist die der GERÄTETÜR GESPERRT entsprechende Kontrolleuche ausgeschaltet, kann das Bullauge geöffnet werden.
Starten eines Waschprogramms
- Schalten Sie den Waschtrockner durch Drücken der ON/OFF-Taste ein. Sümmtliche Kontrollleuchten leuchten für eine Sekunden auf, und erlösen wieder. Die Kontrollleuche START/PAUSE schaltet auf Blinklicht.
- Fullen Sie die Wäsche ein, und schlieben Sie die Geräteur.
- Stellen Sie mittels des Wahlschalters PROGRAMME das gewünschte Programm ein.
- Stellen Sie die Waschtemperatur ein (siehe „Personalisierungen").
- Trocknungsprogramm falls erforderlich einstellen (siehe „Personalisierungen").
- Füllen Sie Waschmittel und Zusätze ein (siehe „Waschmittel und Wäsche").
- Wahlen Sie die gewünschten Funktionen.
- Setzen Sie das Programm in Gang. Drücken Sie hierzu die Taste START/PAUSE. Die entsprechende Kontrolleuche bleibt eingeschaltet (grünes Dauerlicht). Um die Waschprogramm-Einstellung rückgangig zu machen, muss das Gerät auf Pause geschalte werden. Drücken Sie hierzu die Taste START/PAUSE. Wahlen Sie daraufhin das neue Programm.
- Nach Ablauf des Waschprogramms leuchtet die Kontrollleuche END auf. Sobald die Kontrollleuche GERÄTÜR GE-SPERRT erlischt, kann das Bullauge geöffnet werden (etwa 3 Minuten). Nehmen Sie die Wäsche aus der Maschine und halten Sie die Gerätetur rechtlich offen stehen, damit die Trommel trocknen kann. Schalten Sie den Waschtrockner durch Drücken der ON/OFF-Taste aus.
Programmtabelle
| Waschprogramme | Beschreibung des Programms | Max. Tempe-ratur (°C) | Max. Schleuder-Geschwin-digkeit (U/min) | Trock-ner | Waschmittel | Max. Beladungs-menge (kg) | Programm-dauer | ||
| Vor-wäsche | Haup-twäsche | Weich-spüler | |||||||
| Tägliche Wäsche | |||||||||
| 1 | Baumwolle mit Vorwäsche: stark verschutzte Kochwäsche. | 90° 12'00 | ● | ● | ● | 7 170' | |||
| 2 | Weiße Baumwolle: stark verschutzte Kochwäsche. 90° 12'00 | ● | - | ● | ● | 7 160' | |||
| 2 | Weiße Baumwolle (1): stark verschutzte Weiß- und far-bechte Buntwäsche. | 60° 12'00 | ● | - | ● | ● | 7 180' | ||
| 2 | Weiße Baumwolle (2): keinlich verschutzte Weiß- und em-pfindliche Buntwäsche. | 40° 12'00 | ● | - | ● | ● | 7 170' | ||
| 3 | Baumwolle: stark verschutzte Weiß- und farbechte Bur-twäsche. | 60° 12'00 | ● | - | ● | ● | 7 140' | ||
| 4 | Buntwäsche: keinlich verschutzte Weißwäsche und empfin-dliche Buntwäsche. | 40° 12'00 | ● | - | ● | ● | 7 90' | ||
| 5 | Synthetik: stark verschutzte, farbechte Buntwäsche. | 60° 10'00 | ● | - | ● | ● | 3 110' | ||
| Spezialprogramme | |||||||||
| 6 | Wolle: wolle, Kaschmir usw. | 40° | 800 | - | - | ● | ● | 1,5 | 70' |
| 7 | Seide/Gardinen: kleidungsstücke aus Seide, Viskose und Feinwäsche. | 30° | 0 | - | - | ● | ● | 1 55' | |
| 8 | Jeans | 40° 800 | ● | - | ● | ● | 3,5 | 75' | |
| 9 | Sport Light | 30° 600 | - | - | ● | ● | 2,5 | 60' | |
| 10 | Spezial Schuhe | 30° 600 | - | - | ● | ● | Max. 2 paar | 60' | |
| Trocknerprogramme | |||||||||
| 11 | Baumwolle | - | - | ● | - | - | - | 5 | - |
| 12 | Synthetik | - | - | ● | - | - | - | 3 | - |
| 13 | Express | 30° 12'00 | ● | - | ● | ● | 0,5 | 35' | |
| Teilprogramme | |||||||||
| Spülen | - | 1200 | ● | - | - | ● | 7 36' | ||
| Schleudem | - | 1200 | ● | - | - | - | 7 | 10' | |
| Abpumpen | - | 0 | - | - | - | - | 7 | 3' | |
Die auf dem Display und in der Bedienungsanleitung genannte Zyklusdauer wird ausgehend von Standardbedingungen berechnet. Die effektiv benöttigt zu kann aufgrund zahlreicher Faktoren wie Temperatur und Druck des Zulaufwassers, Raumtemperatur, Waschmittelmenge, Art, Menge und Verteilung der Waschladung sowie der gewähnten Zusatzfunktionen varilen.
Für alle Testinstitute:
1) Prüfprogramm gemäß EN 50229: Programm 2 und eine Temperatur von 60^ einstellen.
2) Langes Baumwollprogramm: Programm 2 und eine Temperatur von 40^ einstellen.
Sonderprogramme
Sport Light (Programm 9) ist speziell für weniger verschmutzte Sportkleidung (Trainingsanzüge, Sporthosen; für Beste Resultate empfehlen wir, die in der "Programmtabelle" angezeigte maximale Fällmenge nicht zu übersteigen. Verwenden Sie ein Flüssigwaschmittel und nur die Menge für eine halbe Gerätefulung.
Spezial Schuhe (Programm 10) ist speziell für das Waschen von Sportschuhen; für Beste Resultate waschen Sie nicht mehr als 2 Paar (Gewebe).
Express (programm 13) ist speziell für die schnelle Wäse von weniger verschmutzen Wäschestücken. Mit dieser Programm können bis zu 0,5 kg in nur 35 Minuten gewaschen und getrocknet werden. Für ein optimales Resultat verwenden Sie Flüssigwaschmittel; behandeln Sie Bündchen, Kragen und Flecken vor.
Temperatureinstellung
Drehen Sie den Wahlschalter „TEMPERATUREN", um die Waschtemperatur einzustellen (siehe Programmtabelle).
Die Temperatur kann bis auf Kaltwäsche 念 herabgesetzt werden. Der Waschvollautomat verhindert automatisch die Einstellung einer hohenen Schleuderstufe, sollte diese die für das jeweilige Programm vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit übersteigen.
Trocknungssprogramm einstellen
Durch Drehen des Wahlschalters TROCKNEN kann der gewünschte Trocknungsgrad eingestellt werden. Es stehen zwei Möglichkeit zur Verfugung:
A-Je nach der Zeit:Von 40 bis 180 Minuten.
B - Je nach Feuchtigkeitsgrad der getrockneten Wäsche:
Bügel: noch leicht feuchte, einfach zu bögelnde Wässche.
Kleiderbügel : schrankfertige Wäsche.
Schrank: absolut trockene Wäsch, empfohlen für Frotteutcher, Badetücher und -mantel.
Bei Überschreitung der max. Füllmenge der Wäscheladung
für waschen und trocknen in einem Programmablauf (siehe Tabelle zur Dauer der Trockenprogramme), aktivieren Sie zuerst das Waschprogramm. Nach Ablauf des Waschprogramms teilen Sie die Waschladung so auf, dass nur die max. möglich Fülllenge zum Trocknen in der Trommel verbleibt. Befolgen Sie daraufhin die Anleitungen des Abschnitts "Nur Trocknen". Wiederholen Sie desselbe nun mit der restlichen Wäschemenge.
Nur Trocknen
Drehen Sie den Wahlschalter PROGRAMME auf eine der Trocknungszydklen (11-12), je nach Gewebe, und wahlen Sie daraufhin mittels des Schalters TROCKNEN die Dauer des gewünschten Trocknungsganges.
Funktionen
Die verschieden Waschfunktionen, die Ihnen Ihr Waschvollautomat bietet, ermögliches es Ihnen, hygienisch saubere und weihe Wasse zu erhalten, die ihren Wünschen entspricht.
Aktivierung der Funktionen:
- Drucken Sie die Taste, die der gewündsten Funktion entspricht.
- Das Aufleuchten der entsprechenden Kontrollleuche zeigt an, dass die Funktion aktiviert wurde.
Anmerkung:
-
Ist die gewähnte Funktion nicht vereinbar mit dem eingestellen Programm, schaltet die entsprechende Kontrolleuchte auf Blinklicht und die Funktion wird nicht aktiviert.
-
Ist die gewählte Funktion mit einer anderen bereits eingestellen nicht kompatibel, schaltet die der ersten Funktion entsprechende Kontrollleuche auf Blinklicht und nur die zweite Funktion wird aktiviert, die Kontrollleuche der aktivierten Funktion schaltet auf Dauerlicht
EcoTime
Durch Auswahl dieser Option werden die mechanische Bewegung, die Temperatur und das Wasser für eine verminderte Füllmenge mit weniger verschmutzten Baumwoll- und Synthetikstoffen optimiert (siehe "Programmtabelle").
Mit EcoTime werden die Waschzeiten verkurzt, was Wasser und Energie spart. Wir empfehlen, die für die Füllmenge geeignete Menge Flüssigwaschmittel zu verwenden.
1200-600
Mit dieser Taste wird die Schleudergeschwindigkeit reduziert.
Extraspulgang
Wahlen Sie diese Zusatzfunktion, wird die Spulwirkung erhoht und somit ein optimales Ausspulen des Waschmittels garantiert. Dies istalanders angezeigt bei sehr empfindlicher Haut bzw.Waschmittelallergien.
Startzeitvorwahl
Der Start des Waschprogramms kann bis zu 9 Stunden verschoben werden. Drücken Sie die Taste mehrmals, bis die der gewünschten Zeitverschiebung entsprechende Kontrollleuchte aufleuchtet. Ein fünter Tastendruck deaktiviert die Funktion.
NB: Ist die Taste START/PAUSE einmal gedrückt, kann der gewähte Zeitverschiebungswert nur noch herabgesetzt werden bis zum Start des eingestellten Programms.
Waschmittel und Wäsche
DE
Waschmittel und Wäsche
Ein gutes Waschergebnis hangt auch von einer korrekten Waschmitteldosierung ab: Eine zu hohe Dosierung bedeutet nicht unbedingt reinere Wäsche, sie trägt nur dazu bei, die Maschineninnenteile zu verkrusten und die Umwelt zu belasten.
Waschmittel in Pulverform für Baumwollweißwäsche, für die Vorwäsche und für Waschprogramme bei Temperaturen über 60^ verwenden.
!Bitte befolgen Sie den auf der Waschmittelverpackung angegebenen Anweisungen.
! Verwenden Sie keine Handwaschmittel, sie verursachen eine zu hohe Schaumbildung.

Schublade herausziehen und Waschmittel oder Zusätze wie folgt einfüllen:
In Kammer 1: Waschpulver für die Vorwäschne (Waschpulver)
In Kammer 2: Waschmittel für die Hauptwäsche (Waschpulver oder Flüssigwaschmittel)
Flüssigwaschmittel nur kurz vor dem Start einfüllen.
In Kammer 3: Zusätze (Weichspuler usw.)
Der Weichspuler darf das Gitter nicht übersteigen.
Vorsortieren der Wäsche
- Sortieren Sie die Wäsche nach:
Gewebear / Waschetikettensymbol.
- und Farben: Buntwäsche von Weißwäsche trennen.
- Entleeren Sie alle Taschen.
- Das in der „Programmtabelle" angegebene Gewicht, beschreiben die maximale Ladung Trockenwäsche und dar nicht übersritten werden.
Wie schwer ist Wäsche?
1 Betttuch 400-500 gr
1 Kissenbezug 150-200 gr
1 Tischdecke 400-500 gr
1 Bademantel 900-1.200 gr
1 Handtuch 150-250 gr
Besondere Wäscheteile
Wolle: Mit dem Programm 6 konnen alle Wollsachen gewaschen werden, auch wenn das Etikett "nur Handwäsche" wird. Für Beste Ergebnisse verwenden Sie ein spezifisches Waschmittel und waschen Sie maximal 1,5 kg Wäsche.
Seide: Wahlen Sie das Spezialprogramm 7 zum Waschen aller Kleidungs- bzw. Waschestücke aus Seide. Es empfeht sich der Einsatz von Feinwaschmittel.
Gardinen: Sie sollenn zusammengelegt und in den mitgelieferten Beutel gesteckt werden. Stellen Sie das Programma 7 ein.
Jeans: drehen Sie die Wäschestücke vor der Wäsche auf links und verwenden Sie ein Flüssigwaschmittel. Stellen Sie das Programm 8 ein.
Unwuchtkontrollsystem
Um starke Vibrationen oder eine Unwucht beim Schleudern zu vermeiden, verfügt das Gerät über ein Schleuderunwuchtsystem. Die Waschladung wird durch eine erhöhte Rotation der Trommel als die des WAschgangs ausbalanciert. Soltte die Wäscheladung nach Ablauf mehrerer Versuche immer noch nicht korrekt verteil sein, schleudert das Gerät die Wäsche bei einer niedrigeren Geschwindigkeit als die der vorgesehenen Schleudergeschwindigkeit. Soltte die Wäsche extrem ungleichmäßig verteil sein, führt das Gerät anstelle des Schleudergangs einen Wäsche-verteilungs-Zyklus durch. Um eine optimale Verteilung der Wäscheladung und somit eine korrekte Auswuchtung zu fördern, sollenen große und keine Wäscheteile gemisch eingefüllt werden.
Bei Funktionstörung: Bevor Sie sich an den Technischen Kundendienst wenden (siehe „Kundendienst“, vergewissem sie sich zuerst, ob es sich nicht um eine Kleinigkeit handelt, die Sie selbst beheben konnen. Ziehen Sie hierzu nachstehendes Verzeichnis zu Rate.
Störungen:
Der Waschvollautomat schaltet sich nicht ein.
Der Waschgang startet nicht.
Der Waschvollautomat ladt kein Wasser. Die Kontrolleucht der ersten Waschphase blinkt (rasches Blinklicht).
Der Waschvollautomat ladt laufend Wasser und pump es laufend ab.
Der Waschvollautomat pumpt nicht ab und schleudert nicht.
Der Waschvollautomat vibriert zu stark während des Schleuderns.
Der Waschvollautomat ist undicht.
Die Kontrollleuchten "Funktionen" und "Start/Pause" blinken und eine der Kontrollleuchten der "laufenden Programmphase" sowie die für "Gerätür gesperbleiben eingeschaltet.
Es bildet sich zuviel Schaum.
Der Waschtrockner trocknet nicht.
Mögliche Ursachen / Lösungen:
- Der Stecker steckt nicht in der Steckdose, oder nicht so, dass der Kontakt hergestellt wird.
- Der Strom ist ausgefallen.
Die Geräte tür wurde nicht vorschrifsmäßig geschlossen.
Die ON/OFF-Taste wurde nicht gedrückt.
Die Taste START/PAUSE wurde nicht gedrückt.
- Der Wasserhahn ist nicht aufgedreht.
- Es wurde ein verzögerter Start gewählt (siehe „Personalisierungen").
- Der Zufuhrschlauch ist nicht am Wasserhahn angeschlossen.
- Der Schlauch ist geknicht.
- Der Wasserhahn ist nicht aufgedreht.
- Es ist kein Wasser da.
-
Der Druck ist unzureichend.
Die Taste START/PAUSE wurde nicht gedrückt. -
Der Ablaufschlauch befindet sich nicht auf der vorgeschriebenen Höhe, d.h. 65 - 100 cm vom Boden (siehe „Installation").
Das Schlauchende liegt unter Wasser (siehe „Installation"). - Der Abfluss der Hausinstallation wurde nicht mit einer Entlüftungsöffnung versehen.
Konnte die Störung durch diese Kontrollen nicht behoben werden, dann drehen Sie den Wasserhahn zu, schalten das Gerät aus und fordern den Kundendienst an. Falls Sie in einer der obersten Etagen eines Gebäudes wohnen, kann es vorkommen, dass sich im Syphon ein Vakuum bildet, und der Waschvollautomat ständig Wasser ansaugt und wieder abpumpt. Zur Lösung dieser Probleme bietet der Handel spezielle Syphonventile.
- Das Programm siehe kein Abpumpen vor: Bei einigen Programmen muss es von Hand eingestellt werden (siehe „Starten eines Waschprogramms").
- Der Ablaufschlauch ist geknicht (siehe „Installation").
Die Ablaufleitung ist verstopft.
Die Trommel wurde bei der Installation nicht korrekt befrei (siehe „Installation").
- Der Waschvollautomat steht nicht eben (siehe „Installation").
- Der Waschvollautomat steht zu eng zischen der Wand und einem Möbel (siehe „Installation4").
- Der Zulaufschauch wurde nicht ordnungsgemäß aufgeschraubt (siehe „Installation").
Die Waschmittelschublade ist verstopt (zur Reinigung siehe, Wartung und Pflege). -
Der Ablaufschlauch ist nicht korrekt befestigt (siehe „Installation").
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Schalten Sie das Gerät aus undziehen Sie den Netzstecker; warten Sie daraufufhinn
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ca. 1 Minute und schalten Sie es wieder ein.
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Bleibt die Störung bestehen, kontaktieren Sieitte den Kundendienst.
Der Waschtrockner trocknet nicht.
- Das Waschmittel ist für Waschmaschinen nicht geeignet (es muss mit der Aufschrift „Für Waschmaschinen“, „Für Handwäsche und Waschmaschinen“ usw. versehen sein).
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Es wurde zu hoch dosiert.
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Der Stecker steckt nicht in der Steckdose, oder nicht so, dass der Kontakt hergestellt wird.
- Der Strom ist ausgefallen.
- Das Füllfenster ist nicht richtig geschlossen.
- Es wurde ein verzögerter Start gewählt.
- Der Wahlschalter TROCKNEN befindet sich auf Position 0.
Bevor Sie sich an den Kundendienst wenden:
- Sollten eine Kontrollen vorab selbst durchgeführt werden (siehe „Störungen und Abhilfe");
- Starten Sie daraufhin das Programm erneut, um sicherzustellen, dass die Störung auch wirklich behoben wurde;
- Ist dies nicht der Fall, dann kontaktieren Sie den autorisierten Kundendienst unter der auf dem Garantieschein befindlichen Telefonnummer.
! Wenden Sie sich auf keinen Fall an nicht autorisierte Techniker.
Geben SieitteFolgendesan:
die Art der Störung;
das Maschinenmodell (Mod.);
- die Seriennummer (S/N).
These Daten entnehmen Sieitte dem auf der Ruckseite des Waschtrockner und auf der Vorderseite (Geratetur offnen) befindlichen Typenschild.