WIXXL 126 (EU).1 - Waschmaschine INDESIT - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG WIXXL 126 (EU).1 INDESIT
stevige stoffen: max 7 kg
synthetische stoffen max 3 kg
fijne stoffen max 2 kg
Wol: max 1,5 kg
Auspacken und Aufstellen
Wasser- und Elektroanschlussse
Erster Waschgang
Technische Daten
Beschreibung des
Waschvollautomaten, 64-65
Schalterblende
Kontrolleuchten
Inbetriebnahme undProgramme,66
Kurz zusammengefasst: Waschprogramm starten
Programmabelle
WIXXL 126
Individualisierungen, 67
Einstellen der Temperatur
Einstellen der Schleuder
Funktionen
Waschmittel und Wäsche, 68
Waschmittelschublade
Bleichen
Vorsortieren der Wäsche
Besondere Wäscheteile
VorsichtsmaBregeln und Hinweise, 69
Allgemeine Sicherheit
Entsorgung
Energie sparen und Umwelt schonen
Reinigung und Pflege, 70
Wasser- und Stromversorgung abstellen
Reinigung des Gerätes
Reinigung der Waschmittelschublade
Pflege der Geräteur und Trommel
Reinigung der Pumpe
Kontrolle des Wasserzulaufschlauchs
Störungen und Abhilfe, 71
Kundendienst, 72
Bevor Sie sich an den Kundendienst wenden

INDESIT
! Es ist äußert wichtig, diese Bedienungsanleitung sorgfältig aufzubewahren, um sie jederzeit zu Rateziehen zu konnen. Sorgen Sie darüber, dass sie im Falle eines Umzugs oder Übergabe an einen anderen Benutzer das Gerät stets begleitet, damit auch der neue Inhaber die Möglichkeit hat,这点u Rate zuziehen.
! Lesen Sieitte folgende Hinweise aufmerksam durch, sie liefern wichtige Informationen hinsichtlich der Installation, dem Gebrauch und der Sicherheit.
Auspacken und Aufstellen
Auspacken
- Gerat auspacken.
- Sicherstellen, dass der Waschvollautomat keine Transportschäden erlitten hat. Im Falle einer Beschädigung Gerätitte nicht anschließen, sondern den Kundendienst anfordern.

-
Die 4 Transportschutzschrauben ausschrauben und das an der Rückwand befindliche Gummiteil nebst entsprechendem Distanstuck abnehmer (siehe Abbildung).
-
Die LÖcher mittels der mitgelieferten Kunststoffstöpsel schreiben.
- Sümmtliche Teile aufbewahren: Solte der Waschvollautomat erneut transportiert werden müssen, müssen diese Teile wieder eingesetzt werden.
! Verpackungsmaterial ist kein Spielzeug für Kinder
Standfläche
- Der Waschvollautomat muss auf einem ebenen, festen Untergrund aufgestellt werden, ohneihn an Wände, Möbelteile oder ähnliches anzulehnen.

- Soltte der Boden nicht perfect eben sein, müssen die Unebenheiten durch An- bzw. Ausdrehen der vorderen Stellfübe ausgegliedchen werden (siehe Abbildung), der auf der Arbeitsflache zu ermittelnde Neigungsgradarf 2^ nicht über-schreiben.
Eine prazise Nivelierung verleht dem Gerät die erforderliche Stabilität, durch die Vibrationen, Betriebsgeräusahe und ein Verrücken des Gerätes vermieden werden. Bei Teppichböden müssen die Stellübe so reguliert werden, dass ein ausreichender Freiraum zur Belüfung unter dem Waschvollautomaten gewährleistet ist.
Wasser- und Elektroanschluss
Anschluss des Zulaufschlauches

- Legen Sie die Gummidichtung A in das Anschlussrück des Zulaufschlauches ein und drehen Sie these an einen mit Gewindeanschluss von 3 / 4 G versehenen Kaltwasserhahn (siehe Abbildung). Lassen Sie das Wasser
vor dem Anschluss so lange auslaufen, bis klares Wasser austritt.

-
Schlieben Sie das andere Ende des Schlauches an den oben rechts am Rückteil des Waschvollautomaten befindlichen Wasseranschluss an (siehe Abbildung).
-
Der Schlaucharf hierbei nicht eingeklemmt oder abgeknicht werden.
! Der Wasserdruck muss innerhalb der Werte liegen, die in der Tabelle der Technischen Daten angegebenen sind (siehe darüberstehende Seite).
! Sollete der Zulaufschlauch nicht lang genug sein, dann wenden Sie sichitte an einen Fachhändler oder an einen autorisierten Fachmann.
! Verwenden Sie niemals bereits gebrauchte Schläuche.
Anschluss des Ablaufschlauches

Schlieben Sie den Ablaufschlauch, ohneihn damit zu krümmen, an eine Ablaufleitung, oder an einen in der Wand in einer Mindesthöhe von 65 - 100 cm angelegten Ablauf an;

oder hangen Sie hin in ein Becken oder eine Wanne ein; befestigen Sie hin in thisem Falle mittels der mitgelieferten Führung an dem Wasserhahn (siehe Abbildung). Das freiie Ablaufschlauchende dar nicht unter Wasser bleiben.
! Verlängerungsschläuche sollen nicht eingesetzt werden, sollen die jedoch absolut unvermeidlich sein, muss die Verlängerung denselben Durchmesser des Originalschlauchs aufweisen und 150 cm nicht über-schreiben.
Elektronschluss
Vor Einfugen des Steckers in die Steckdose ist sicherzustellen, dass:
- die Steckdose über eine normgerechte Erdung verfügbar;
- die Steckdose die in nebenstehender Datentabelle angegebene Hochstlast des Gerätesträgt;
- die Stromspannung den in befindehender Daten-tabelle aufgeführten Werten entspricht;
- der Stecker in die Steckdose passt. Andernfalls muss der Stecker (oder die Steckdose) ersetzt werden.
! Der Waschvollautomatarf nicht im Freien installiert werden, auch nicht, wenn es sich um einen geschützten Platz handelt. Esist gefährlich, ihren Vollwaschautomaten Gewittern und Unwettern auszusetzen.
! Die Steckdose sollte nach installmentem Gerät leicht zugänglich sein.
! Verwenden SieittekeineVerlangerungenoder Mehrfachstecker.
! Das Kabelarf nicht gebogen bzw.eingeklemmt werden.
! Das Versorgungskabelarfurdur durch autorisierte Fachkräfte ausgetauscht werden.
Achtung! Der Hersteller weist jeder Haftung zurück, falls diese Vorschriften nicht eingehalten werden sollenen.
Erster Waschgang
Lassen Sie nach der Installation bzw. vor erstmaligem Gebrauch erst einen Waschgang (mit Waschmittel) ohne Wäsche durchlaufen. Stellen Sie hierzu das 90^ -Waschprogramm ohne Vorwäsche ein.
| Technische Daten | |
| Model | WIXXL 126 |
| Abmessungen | Breite 59,5 cm Höhe 85 cm Tiefe 53,5 cm |
| Fassungsvermögen | 1 bis 7 kg |
| Elektroanschlüsse | siehe das am Gerät befindliche Typenschild |
| Wasseranschlüsse | Höchstdruck 1 MPa (10 bar) Mindestdruck 0,05 MPa (0,5 bar) Trommelvolumen 52 Liter |
| Schleudertouren | bis zu 1200 U/min. |
| Prüfprogramme gemäß EN 60456 | Programm 2; Temperatur 60°C; bei einer Lademenge von 7 kg. |
| CE | Dieses Gerät entspricht den folgenden EG-Richtlinien: - 89/336/EWG vom 03.05.89 (elektromagnetische Verträglichkeit) und nachfolgenden Änderungen - 2002/96/CE - 2006/95/CE (Niederspannung) |
Beschreibung des Waschvollautomaten


Schalterblende
Waschmittelschublade: für Waschmittel und Zusätze (siehe Seite 68).
Kontrolleuchten: Zur Kontrolle des Waschprogrammablaufs.
Wurde die Funktion Delay Timer eingestellt, wird die bis zum Start noch verbleibende Zeit angezeigt (siehe Seite 65).
Wahlschalter SCHLEUDER: Zur Einstellung oder zum völligen Ausschalten der Schleuder (siehe Seite 67).
Tasten FUNKTIONEN: Zur Einstellung der verfügbaren Funktionen. Die gewährte Einstellung der entsprichen den Funktionstaste bleibt eingeschaltet. (sie leuchtet.
Wahlschalter TEMPERATUR: Zur Einstellung der Waschtemperatur oder der Kaltwäsche (siehe Seite 67).
Taste "START/RESET": um die Programme zu starten bzw. zu Löschen, falls unkorrekt eingestellt.
Kontrolleuchte ON/FULLFENSTER GESPERRT: Um Erkennen zu konnen, ob die Maschine eingeschaltet ist und demnach das Füllfenster nicht geöffnet werden kann (siehe Seite 65).
Taste "EIN/AUS": zur Ein- und Ausschaltung des Waschvollautomaten
Wahlschalter PROGRAMME: zur Programmwahl.
Während des Programmablaufs bleibt der Schalter feststehend.
Kontrollleuchten
Die Kontrolleuchten liefern wichtige Hinweise. Sie signalisieren:
Startvorwahl erfolgt:
Wurde die Startvorwahl-Funktion Delay Timer (siehe Seite 67) aktiviert, und das Programm in Gang gesetzt, schaltet die Kontrolleuche, die der eingestellen Zeitverschiebeung entspricht, auf Blinklicht:

Nach und nach wird die bis zum effektiven Start noch verbleibende Zeit eingeblendet, die entspruchende Kontrolleuche blinking:

Nach Ablauf der vorgewählten Zeit erlischt die Kontrolleuche und das gewährte Waschprogramm startet.
Laufende Programmphase:
Während des Waschprogrammalaufe leuchten die Kontrolleuchten nach und nach auf und zeigen so den jeweiligen Stand an.




Anmerkung: Während des Abpumpens leuchtet die entsprchende Kontrolleuchte für die Schleuder auf.
Tasten FUNKTIONEN
Die Funktionstasten fungieren auch als Kontrolleuchten. Bei Wahl einer Funktion leuchtet die entsprechende Taste auf. Ist die gewährte Funktion nicht vereinbar mit dem eingestellen Programm, schaltet die Taste auf Blinklicht und die Funktion wird nicht aktiviert. Wirde eine Funktion eingestellt, die zu der bereits eingestellen nicht zugeschaltet werden kann, bleibt nur die zuletzt gewährte aktiv.
Kontrolleuche ON/FULLFENSTER GESPERRT:
Ist diese Kontrolleuche eingeschaltet, bedeutet dies, dass das Füllfenster gespert ist. Um ungewolltes Öffnen zu vermeiden, warten Sie, bis die Leuche auf Blinklicht umschaltet, bevor Sie das Fenster öffnen, um Schäden zu vermeiden.
! Ein gleichzeitiges, rasches Blinken der Kontrollleuche ON/FULLFENSTER GESPERRT mit einer beliebigen anderen Kontrollleuche signalisiert einen Fehler (siehe Seite 71).
Inbetriebnahme und
Programme
DE
Kurz zusammengefasst: Waschprogramm starten
- Schalten Sie den Waschvollautomaten durch Druck auf die Taste (I) ein. Alle Kontrolleuchten leuchten für eineuge Sekunden auf, und erlösen kurz darauf wieder. Die Kontrolleuche ON/FULLFENSTER GESPERRT schaltet auf Blinklicht.
- Wäische einfüllen und Füllfenster schlieben.
- Stellen Sie das gewünschte Programm mittels des Wahlschalters PROGRAMME ein.
-
Einstellen der Waschtemperatur (siehe Seite 67).
-
Einstellen der Schleudergeschwindigkeit (siehe Seite 67).
- Waschmittel und Zusätze einfllen (siehe Seite 68).
- Programm durch Druck auf die Taste START/RESET in Gang setzen.
Um diesen zu loschen, Taste START/RESET für mindestens 2 Sekunden gedrück gehen.
- Ist das Waschprogramm abgelaufen schaltet die Kontrolleuche ON/FULLFENSTER GESPERRT auf Blinklicht, was anziegt, dass das Fenster geöffnet werden kann. Nehmen Sie die Wäsche hereaus und halten Sie das Füllfenster leicht offen stehen, damit die Trommel trocknen kann. Die Waschmaschine nun durch Druck auf die Taste (1) ausschalten.
Programmtabelle
| Gewebearl und Verschmutzungsgrad | Waschprögramme | Temperatur | Waschmittel | Weichspüler | Funktion Flecken/B leichm ittel | Programm-dauer (M in.) | Beschreibung des Waschprogramms | |
| Vorw. Hauptw. | ||||||||
Standard
| Baum wolle: Stark verschmutzte Kochwäsche (Bettücher, Tischdecken usw.) | 1 | 90°C | . . . | 170 | Vorwässche, Hauptwässche, Spülen, Zwischen- und Endschleudern | |||
| Baum wolle: Stark verschmutzte Kochwäsche (Bettücher, Tischdecken usw.) | 2 | 90°C | . . Mild/Normal | 155 | Hauptwässche, Spülen, Zwischen- und Endschleudern | |||
| Baum wolle: Weißwässche und wichtstandsfähige, stark verschmutzte Buntw äsche | 2 | 60°C | . . Mild/Normal | 153 | Hauptwässche, Spülen, Zwischen- und Endschleudern | |||
| Baum wolle: Weißwässche und empländliche, stark verschmutzte Buntwässche | 2 | 40°C | . . Mild/Normal | 115 | Hauptwässche, Spülen, Zwischen- und Endschleudern | |||
| Baum wolle: Leicht verschmutzte W einä wäsche und dem pflin diche Buntwässche (Oberhemden, Maschenware usw.) | 3 | 40°C | . . Mild/Normal | 85 | Hauptwässche, Spülen, Zwischen- und Endschleudern | |||
| Synthetik: Stark verschmutzte, farbechte Buntwässche (Babywäsche usw.) | 4 | 60°C | . . Mild | 85 | Hauptwässche, Spülen, Knitterschutz oder sanfes Schleudern | |||
| Synthetik: Stark verschmutzte, farbechte Buntwässche (Babywäsche usw.) | 4 | 40°C | . . Mild | 75 | Hauptwässche, Spülen, Knitterschutz oder sanfes Schleudern | |||
| Synthetik: Em plündlich e Buntwässche (leicht verschmutzte W äsche aller Art). | 5 | 40°C | . . Mild | 70 | Hauptwässche, Spülen, Knitterschutz oder sanfes Schleudern | |||
| Wolle | 6 | 40°C | . . | 55 | Hauptwässche, Spülen und sanfes Schleudern | |||
| Sehr empfindliche Stoffe (Gardinen, Seide, Viskose, usw.) | 7 | 30°C | . . | 55 | Hauptwässche, Spülen, Knitterschutz oder Wasserablauf |
Time 4 you
| Baum wolle: Weißwäsche und wichtstandsfähige, starkverschmutzte Buntwäsche | 8 | 60°C | • | 60 | Hauptwäschene, Spülen,Zwischen- und Endschieudern | |||
| Baum wolle: Leicht verschmutzteWeiß wäsche und em pfin dicheBuntwäsche (Oberhemden,Maschenware usw.) | 9 | 40°C | • | 50 | Hauptwäschene, Spülen,Zwischen- und Endschieudern | |||
| Synthetik: EmpfindlicheBuntwäsche (leichtverschmutzte Wäsche aller Art). | 10 | 40°C | • | • | 40 | Hauptwäschene, Spülen undsanftes Schleudern | ||
| Synthetik: EmpfindlicheBuntwäsche (leichtverschmutzte Wäsche aller Art). | 11 | 30°C | • | 30 | Hauptwäschene, Spülen undsanftes Schleudern |
Sport
| Sportschuhe (MAX. 2 Paar.) | 12 | 30°C | · | · | 50 | Kaltwäschene (ohne Waschmittel)Hauptwäschene, Spälen undsanfes Schleudern | ||
| Stoffe für Sportbekleidung(Trainingsanzüge, Sphorthosen usw.) | 13 | 30°C · | 60 | Hauptwäschene, Spälen,Zwischen- und Endschleudern |
TEILPROGRAMME
| Spüssen | Mild/Normal | 31 | Spüssen und Schleudern | ||||
| Schleudern | 12 | Ablauf und Schleudern | |||||
| Ablauf | 2 | Ablauf |
Anmerkungen
-Bei den Programmen 8 - 9 sollen eine Beladungsmenge von 3,5kg nicht übersritten werden.
-Bei dem Programm 13 sollte eine Beladungsmenge von 2kg nicht übersritten werden.
-Zum Knitterschutz: siehe "Bügelleicht", auf nebenstehender Seite. Bei den in der Tabelle aufgeführten Daten handelt es sich um Richtwerte.
Spezialprogramm
Kurzprogramm 30' (Programm 11 für Kunstfasern) Kurzprogramm für die tägliche Wäsche leicht verschmutzter Teile: in nur 30 Minuten, zur Einsparung von Zeit und Energie. Stellen Sie diese Waschprogramm (11 bei 30^ ) ein, dann können, bei einer maximalen Lademenge von 3 kg, Gewebe unterschiedlicher Art (mit Ausnahme von Wolle und Seide) zusammen gewaschen werden. Es ist ratsam, flüssige Waschmittel einzusetzen.

Einstellen der Temperatur
Durch Drehen des Wahlschalters TEMPERATUR wird die Waschtemperatur eingestellt. (siehe Programmtabelle auf Seite 66). Die Temperatur kann bis auf Kaltwäsche (念) herabgesetzt werden.
DE

Einstellen der Schleuder
Durch Drehen des Wahlschalters SCHLEUDER wird die Schleudergeschwindigkeit des gewählten Waschprogramms eingestellt.
Folgende Höchstgeschwindigkeiten sind für die einzelnen Programme vorgesehen:
Waschprogramme Höchstgeschwindigkeit
Baumwolle 1200 U/min
Kunstfasern 800 U/min
Wolle 600 U/min
Seide no
Die Schleudergeschwindigkeit kann herabgesetzt; durch Wahl des Symbols kann die Schleuder gänzlich ausgeschlossen werden.
Der Waschvollautomat verhinder automatisch ein hoheres Schleudern, falls die für das entsprechende Programm vorgeschriebene Schleuderdrehzahl überstiegen wird.
Anmerkungen: Um zu starke Vibrationen, bzw. eine Unwucht beim Schleudern, zu vermeiden, sorgt das Gerät für eine gleichmäßige Verteilung der Wächseladung durch eine laufende Rotation der Trommel bei einer etwasHigher Geschwindigkeit, als die des Waschgangs.
Sollte esriotz mehrerer Versuche nicht gelingen, die Waschladung gleichmabig zu verteilen, schleudert das Gerat die Wasebe reduzierter Schleudergeschwindigkeit.
Funktionen
Die verschiedene Waschfunktionen, die Ihnen Ihr Waschvollautomat bietet, ermögliches es Ihnen, hygienisch saube-ere und weiße Wasse zu erhalten, die ihren Wünschen entsprechen. Aktivierung der Funktionen:
- Die Taste der gewünschten Funktion gemäss unterstehender Tabelle drücken;
- Das Einschalten bzw. Aufleuchten der entsprechenden Taste zeigt an, dass die Funktion aktiviert wurde.
Anmerkung: Sollte die Taste jedoch auf Blinklicht schalten, bedeutet dies, dass die Funktion zu dem eingestellen Programm nicht zugeschaltet werden kann.
| Funktionen | Wirkung Anleitungen | zur Anwendung | Aktiv mit den Programmen: |
| Delay Timer(Startzeit-vorwahl) | Start kann bis zu 9Std. verschobenwerden. | Drücken Sie die Tasteso oft, bis die Kontrollleuchte dergewünschen Zeitverschiebung aufleuchtEin fünfter Tastendruck deaktiviert die Funktion.NB: Ist die Taste START/RESET einem gedrückt, kann dergewählte Zeitverschiebungswert nur noch herabgesetzt werden. | Alle |
| Fleken | Bleichzyklus, zur Entfernung auch hartnackigster Flecken. | Vergessen Sie nicht, dass das Bleichmittel in die Zusammenkammer 4ingegeben werden muss (siehe Seite 68).Nicht mit der Funktion BUGELLEICHT zu kombinieren. | 2,3,4,5,Splen. |
| Bügelleicht | Reduziert die Knitterbildung und erleichtert so das Bügeln. | Wurde diese Funktion eingestellt, werden die Programme 4,5,7unterbrochen, das Wasser wird nicht abgepumpt, die Wäschebleibt im Wasser liegen (Knitterschutz), und die Kontrollleuchte derSpülphase schaltet auf Blinklicht:- um den Waschgang zu beenden, Taste START/RESET drucken;- nur das Wasser abpumpen: Knopf auf das entsprechende Symboldrehren und die Taste START/RESET drucken.Nicht mit der Funktion FLEKEN zu kombinieren. | 3,4,5,7,8,9,10,Splen. |
| Extra spulen | Erhöht die Wirksamkeit des Spülgangs. | Empfehlenswert bei voller Gerätebeladung und hoherWaschmitteldosierung. | 1,2,3,4,5,8,9,10,12,13Splen. |
Waschmittelschublade
Ein gutes Waschergebnis hangt auch von einer korrekten Waschmitteldosierung ab: Eine zu hohe Dosierung bedeutet nicht unbedingt reinere Wäsche, sieträgt nur dazu bei, die Maschineninnenteile zu verkrusten und die Umwelt zu belasten.

Schublade herausziehen und Waschmittel oder Zusätze wie folgt einnullen:
In Kammer 1: Waschpulver für die Vorwäische (kein Flüssigwaschmittel)
Vergewissern Sie sich vor Einfellen des Waschmittels, dass die Zusatzkammer 4 nicht eingesetzt wurde.
In Kammer 2: Waschmittel für die Hauptwäsche (Waschpulver oder Flüssigwaschmittel)
Flüssigwaschmittel nur kurz vor dem Start einfllen.
In Kammer 3: Zusätze (Weichspüler usw.)
Der Weichspuler darf das Gitter nicht übersteigen.
Zusätzliche Kammer 4: Bleichmittel
! Verwenden Sie keine Handwaschmittel, sie verursachen eine zu hohe Schaumbildung.
Bleichen
! Normale Bleichmittel sind für strapazierfähige Weißwäsche zu verwenden, milde Bleichmittel dagegen für Buntwäsche, Feinwäsche und Wolle.

Mitgelieferte, zusätzliche Kammer 4 in Kammer 1 einsetzen. Bei der Dosierung des Bleichmittels dar der auf dem Zentralstift mit "max" gekennzeichnete Höchstand (siehe Abbildung) nicht übersritten werden.
Soll nur ein Bleichzyklus allein durchgefuhrt werden, dann geben Sie das Bleichmittel in die zusätzliche Kammer 4, stellen Sie die Funktion Spulen und schalten die Funktion Flecken hinzu (siehe Seite 67).
Um während des Waschgangs zu bleichen, geben Sie das Waschmittel und die Zusätze ein; wahlen das gewünschte Programm und schalten die Funktion Flecken hinzu (siehe Seite 67).
Die Verwendung der zusätzlichen Kammer 4 schließt die Vorwäsche aus.
Vorsortieren der Wäsche
- Sortieren Sie die Wasche nach:
Gewebear / Waschetikettensymbol
- und Farben: Buntwäsche von Weißwäsche trennen.
- Entleeren Sie alle Taschen.
- Das angegebene Gewicht, das sich auf die maxima- le Ladung an Trockenwäsche bezieht, sollte nicht überschritten werden:
Wunderstandsfähige Gewebe: max 7 kg
Kunstfasergewebe: max 3 kg
Feinwäsche: max 2 kg
Wolle: max 1,5 kg
Wie schwer ist Wäsche?
1 Bettuch 400-500 gr
1 Kissenbezug 150-200 gr
1 Tischdecke 400-500 gr
1 Bademantel 900-1.200 gr
1 Handtuch 150-250 gr
Besondere Wäscheteile
Gardinen: Gardinen zusammengefaltet in einem Kissenbezug oder in einem netzartigen Beutel wasschen. Waschen Sie diese allein, ohne das Gesamtgewicht für halbe Füllung zu übersteigen. Stellen Sie das Programm 7 ein, das ein automatisches Ausschreiben der Schleuder vorsieht.
Skijacken und Anoraks: Sind diese mit Gänse-oder Daunenfedern gefüttert, können sie im Waschvollautomen gewaschen werden. Ziehen Sie die Teile auf links, achten Sie auf eine maximale Beladung von 2/3kg , wiederholen Sie 2/3 Spülgänge und stellen Sie die Schleuder auf Schonschleudern ein.
Wolle: Verwenden Sie Spezialwaschmittel; Lademenge von 1,5 kgitte nicht überziehen.
! Der Waschvollautomat wurde nach den strengsten internationalen Sicherheitsvorschriften entworfen und gebaut. Nachstehende Hinweise werden aus Sicherheitsgründen geliefert und sollenen aufmerksam gelesen werden.
Allgemeine Sicherheit
- Dieses Gerät wurde für den nicht professionellen Einsatz im privaten Haushalt konzipiert und seine Funktionen)dürfen nicht verändert werden.
- Der Waschvollautomat daraufur von Erwachsenen und gemäß den Anleitungen dieser Handbuch's bedient werden.
- Berühren Sie das Gerät nicht, wenn Sie barfuß sind, und auch nicht mit nassen oder feuchten Handen oder Fußen.
- Ziehen Sie den Gerästecker nicht am Kabel aus der Steckdose, sondern nur am Stecker selbst.
- Offnen Sie die Waschmittelschublade nicht, wenn das Gerät in Betrieb ist.
- Berühren Sie nicht das Ablaufwasser, es kann sehr heißt sein.
- Öffnen Sie das Füllfenster nicht mit Gewalt: Der Sicherheits-Schließmechanismus können hierdurch beschadigt werden.
- Bei etwaigen Störungen versuchen Sieitte nicht, Innenteile selbst zu reparieren.
- Halten Sie Kinder stets von dem in Betrieb befindlichen Gerät fern.
- Wahrend des Waschgangs kann das Füllfenster sehr heiß werden.
- Muss der Waschvollautomat versetzt werden, sollenen hierfür mindestens 2/3 Personen verfügbar sein. (Vorsichtig vorgehen). Versuchen Sie es niemals allein, das Gerät ist äußert schwer.
- Vergewissem Sie sich, dass die Trommel vollig leer ist, bevor Sie die Wäische eingullen.
Entsorgung
- Entsorgung des Verpackungsmaterials: Befolgen Sie die lokalen Vorschriften, Verpackungsmaterial kann wiederverwertet werden.
Gemäß der Europäischen Richtlinie 2002/96/EC über Elektro- und Elektronik-Altgeräte)dürfen Elektro-haushalts-Altgeräte nicht über den herkömmlichen Haushaltsmüllkreislauf entsorgt werden. Altgeräte,müssen separat gesammelt werden, um die Wiederverwertung und das Recycling der beinhalteten Materialien zu optimieren und die Einflüsse auf die Umwelt und die Gesundheit zu reduzieren. Das Symbol „durchgestri-chene Mülltonne" auf jedem Produkt erinnert Sie an ihre
Verpflichtung, dass Elektrohaushaltsgeräte gesondert entsorgt werden müssen.
Endverbraucher können sich an Abfallamter der Gemeinden wenden, um mehr Informationen über die korrekte Entsorgung ihrer Elektrohaushaltsgeräte zu erhalten.
Energie sparen und Umwelt schonen
Technologie im Dienste der Umwelt
Glauben Sie, durch das Füllfenster hindurch weniger Wasser zu sehen? Dank der neuen Indesit-Technik genütgt die halbe Wassermenge für eine maximale Sauberkeit: eine Maßnahme die zum Schutze der Umwelt angestrebt wurde.
Waschmittel, Wasser, Energie und Zeit sparen
- Verschwendung von Strom, Wasser, Waschmittel und Zeit kann man vermeiden, indem man die Waschmaschine mit der empfohlenen Hochstwäschemenge benutzt. Bei einer vollen Auslastung Ihres Waschvollautomaten können Sie bis zu 50% Energie sparen.
- Vorwäsche ist nur bei stark verschmutzter Wäsche erforderlich. Durch Vermeidung einer solchen kann Waschmittel, Zeit, Wasser und 5-15% Energie gespart werden.
- Flecken sollen mit einem Fleckenmittel vorbehandelten werden, oder weichen Sie die Wäsche vor der Wäsche ein. Hierdurch können hohe Waschtemperaturen vermieden werden. Ein 60^ -Programm anstelle eines 90^ -Programms, oder ein 40^ -Programm anstelle eines 60^ -Programms hilft bis zu 50% Energie zu sparen.
- Dosieren Sie Waschmittel sparsam je nach Wasserhärte, Verschmutzungsgrad und Wäschemenge, um die Umwelt nicht über Gebühr zu belasten: obwohl sie biologisch abbaubar sind, beinhalten Sie dennoch Stoffe, die die Umwelt belasten. Auch Weichmacher sollen den hochst sparsam eingesetzt werden.
- Waschen Sie am später Nachmittag oder in den ersten Morgenstunden, hierdurch tragen sie dazu bei, die Belastung der Elektrizitätswerke zu mindern. Die Option, Delay Timer (siehe Seite 67) hilft Ohnen in dieser Hinsicht außerordentlich.
- Soll die Wäsche in einem Wäschetrockner getrocknet werden, dann stellen Sie eine hohe Schleuder-geschwindigkeit ein. Je trockener die Wäsche geschleudert wird,esto niedriger ist der zum Trocknenerforderliche Energieverbrauch.
Wasser- und Stromversorgung abstellen
- Wasserhahn nach jedem Waschvorgang zudrehen. Hierdurch wird der Verschleib der Wasseranlage verringt und Wasserlecks vorgebeugt.
- Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose, bevor Sie ihren Waschvollautomaten reinigen.
Reinigung des Gerätes
Die Gehauseteile und die Teile aus Gummi konnen mit einem mit warmer Spulmittellauge angefeuchteten Tuch gereinigt werden. Vermeiden Sie Lose- und Scheuermittel.
Reinigung der Waschmittelschublade

Heben Sie die Schublade
leicht an und ziehen Sie
sie nach vorne hin Heraus
(siehe Abbildung).
Spulen Sie diese regelmäßig unter flieBendem
Wasser gründlich aus.
Pflege der Geräteur und Trommel
- Lassen Sie die Füllfenswert stets weniger als 100 ml. Um die Bildung unangenehmer Gerüche zu vermeiden.
Reinigung der Pumpe
Ihr Gerät ist mit einer selbstreinigenden Pumpe ausgerüst, eine Wartung ist demnach nicht erforderlich. Es könnte noch einmal vorkommen, dass keine Gegenstände (Münzen, Knöfte) in die zum Schutz der Pumpe dienende Vorkammer (befindlich unter der Pumpe) fallen. ! Vergewissern Sie sich, dass der Waschgang abgeschlossen ist undziehen Sie den Stecker hersaus.
! Vergewissern Sie sich, dass der Waschgang abgeschlossen ist undziehen Sie den Stecker hersaus.
Zugang zur Vorkammer:

- Die Abdeckung (befindlich an der Gerätefront) mit Hilfe eines Schraubenziehers abnehmer (siehe Abbildung);

2.den Deckel gegen den Uhrzeigersinn abdrehen (siehe Abbildung): es ist ganz normal, wenn etwas Wasser austritt;
- das Innere grundlich reinigen;
- den Deckel wieder aufschauben;
- die Abdeckung wieder anbringen. Stellen Sie hierbei sichere, dass die Haken in die Schlitze eingreifen, bevor Sie die Abdeckung fest undrücken.
Kontrolle des Wasserzulaufschlauchs
Kontrollieren Sie den Zulaufschlauch mindestensomal im Jahr. Weist er Risse bzw. Brüche auf, muss er ausgetauscht werden. Der starke Druck während des Waschprogramms konnte zu plottlichem Platzten führen.
! Verwenden Sie niemals bereits gebrauchte Schläuche.
Es kann immer einmal vorkommen, dass Ihr Waschvollautomat nicht Funktioniert. Bevor Sie sich an den Technischen Kunden wenden (siehe Seite 72), vergewissem Sie sich zuerst, ob es sich nicht um eine Kleinigkeit handelt, die Sie selbst begeben konnen. Ziehen Sie hierzu nachstehendes Verzeichnis zu Rate.
Störungen:
Mögliche Ursachen / Lösungen:
Der Waschvollautomat schaltet sich nicht ein.
-
Der Stecker steckt nicht in der Steckdose, oder nicht so, dass der Kontakt hergestellt wird.
-
Der Strom ist ausgefallen.
Der Waschgang startet nicht.
Der Waschgang startet nicht.
- Das Füllfenster ist nicht richtig geschlossen.
Die Taste wird nicht gedrückt.
Die Taste STARTRESET wurde nicht gedrückt.
- Der Wasserhahn ist nicht auf.
- Es wurde ein verzögerter Start gewählt (Delay Timer, siehe Seite 67).
Der Waschvollautomat ladt kein Wasser.
- Der Zufuhrschlauch ist nicht am Wasserhahn angeschlossen.
- Der Schlauch ist geknicht.
- Der Wasserhahn ist nicht auf.
- Esistkein Wasserda.
- Der Druck ist unzureichend.
Die Taste START/RESET wurde nicht gedrückt.
Der Waschvollautomat ladt laufend Wasser und pumpt es laufend ab.
- Der Ablaufschlauch befindet sich nicht auf der vorgeschriebenen Höhe, d.h. 65 - 100 cm vom Boden (siehe Seite 63).
Das Schlauchende liegt unter Wasser (siehe Seite 63). - Der Mauerablauf wurde nicht mit einer Entlüftungsöffnung versehen. Konnte die Störung durch diese Kontrollen nicht behoben werden, dann drehen Sie den Wasserhahn zu, schalten das Gerät aus und fordern den Kundendienst an. Falls Sie in einer der obersten Etagen eines Gebäudes wohnen, kann es vorkommen, dass sich im Syphon ein Vakuum bildet, und der Waschvollautomat ständig Wasser ansaugt und wieder abpumpt. Zur Lösung dieser Probleme bietet der Handel spezielle Syphonventile.
Der Waschvollautomat pumpt nicht ab und schleudert nicht.
- Das Programm siehe kein Abpumpen vor: bei einigen Programmen muss diese Funktion manuell gestartet werden (siehe Seite 66).
Die Option, Bügelleicht' wurde eingestellt: zur Beendung des Programms Taste START/RESET drücken (siehe Seite 67). - Der Ablaufschlauch ist geknicht (siehe Seite 63).
Die Ablaufleitung ist verstopft.
Der Waschvollautomat vibriert zu stark während des Schleuderns.
Die Trommel wurde bei der Installation nicht korrekt befrei (siehe Seite 62).
- Der Waschvollautomat steht nicht eben (siehe Seite 62).
- Der Waschvollautomat steht zu eng zwischen der Wand und einem Möbel (siehe Seite 62).
Der Waschvollautomat ist undicht.
- Der Zulaufschlauch wurde nicht ordnungsgemäß aufgeschraubt (siehe Seite 62).
Die Waschmittelschublade ist verstoptt (zur Reinigung siehe Seite 70). - Der Ablaufschlauch wurde nicht ordnungsgemäß befestigt (siehe Seite 63).
Die Kontrolleuche ON/FULL-FENSTER GESPERRT und mindestens eine weitere Kontrolleuche blinken in raschen Abständen.
- Schalten Sie das Gerät aus undziehen Sie den Netzstecker; warten Sie daraufufhin ca. 1 Minute und schalten Sie es wieder ein. Bleibt die Störung bestehen,kontaktieren Sieitte den Kundendienst.
Es bildet sich zu viel Schaum.
- Das Waschmittel ist für Waschmaschinen nicht geeignet (es muss mit der Aufschrift "Für Waschmaschinen", "Für Handwäsche und Waschmaschinen" usw. versehen sein.
- Es wurde zu hoch dosiert.
Bevor Sie sich an den Kundendienst wenden:
- Kontrollieren Sie zuerst, ob das Problem nicht allein gelöst werden kann (siehe Seite 71);
- Starten Sie das Programm erneut, um sicherzustellen, dass die Störung auch wirklich behoben wurde;
- Ist dies nicht der Fall, dann kontaktieren Sie den autorisierten Kundendienst unter der auf dem Garantie-schein aufgedruckten Telefonnummer.
! Wenden Sie sich auf keinen Fall an nicht autorisierte Techniker.
Geben Sieitte Folgendes an:
- die Art der Störung;
das Maschinenmodell (Mod.); - die Seriennummer (S/N).
These Daten entnehmer Sieitte dem auf der Rückseite der Maschine befindlichen Typenschild.