La Nordica Rossella Plus Forno - Pfanne

Rossella Plus Forno - Pfanne La Nordica - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice La Nordica Rossella Plus Forno - page 22
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Produkttyp Holzofen mit Backofen
Marke La Nordica
Modell Rossella Plus Forno
Nennleistung 8 kW
Wirkungsgrad 80,9 %
Rauchabgangsdurchmesser 130 mm
Holzverbrauch pro Stunde 2,3 kg/h (trockenes Holz, Feuchtigkeit 20 %)
Nennzug 12 Pa
Abgastemperatur 283 °C
Abmessungen der Feuerraumöffnung 355 x 245 mm (B x H)
Abmessungen des Feuerraums 374 x 325 x 350 mm (B x H x T)
Abmessungen des Backofens 330 x 300 x 370 mm (B x H x T)
Gesamthöhe 1359 mm
Gesamtbreite 559 mm
Tiefe (mit Griffen) 536 mm
Nettogewicht 195 kg
Rosttyp Von außen schwenkbarer Flachrost
Außenluftanschluss Durchmesser 120 mm (Mindestquerschnitt 100 cm²)
Brennmaterial Trockene Holzscheite (Feuchtigkeit max. 20 %)
Hauptfunktionen Konvektionsheizung (70 %) und Strahlungsheizung (30 %), Backen
Materialien Gusseisen, Stahl, Keramik
Referenznorm EN 13240
Wartung Regelmäßige Reinigung des Aschekastens und der Glasscheibe; jährliche Schornsteinreinigung
Sicherheit Einhaltung der Mindestabstände zu brennbaren Materialien; Bodenschutz
Ersatzteile Ausschließlich Originalteile von La Nordica verwenden

Häufig gestellte Fragen - Rossella Plus Forno La Nordica

Wie zünde ich den Rossella Plus Forno Ofen an?
Verwenden Sie trockenes Kleinholz und Papier oder einen handelsüblichen Anzünder. Legen Sie mittelgroße Scheite in den Feuerraum, öffnen Sie die Primär- und Sekundärluftklappen. Zünden Sie das Feuer von oben an (Low-Emission-Methode) für eine sauberere Verbrennung. Sobald das Feuer brennt, schließen Sie die Klappen teilweise gemäß den empfohlenen Einstellungen.
Welche Brennstoffe sind erlaubt?
Nur trockene Holzscheite (Feuchtigkeit < 20 %) sind erlaubt. Frisches Holz, Abfälle, Kohle, Kunststoff und andere Materialien sind verboten. Verwenden Sie bevorzugt Buche, Eiche, Ulme oder Pappel. Vermeiden Sie Nadelhölzer bei Dauerbetrieb.
Welche Sicherheitsabstände müssen eingehalten werden?
Das Gerät muss mindestens 100 cm vor der Feuerraumtür von brennbaren Gegenständen aufgestellt werden (reduzierbar auf 40 cm mit Schutz). Die seitlichen und hinteren Abstände sind auf dem Produktschild angegeben. Der Boden muss durch eine feuerfeste Unterlage geschützt werden, wenn der Belag brennbar ist.
Wie pflege ich die Keramikglasscheibe?
Reinigen Sie die Scheibe nur bei kaltem Gerät. Verwenden Sie ein spezielles Reinigungsmittel oder eine feuchte Zeitungskugel, die in Asche getaucht wurde. Verwenden Sie keine Scheuermittel oder Tücher, die die Glaskeramik zerkratzen könnten.
Wie oft muss der Rauchabzug gereinigt werden?
Eine vollständige Reinigung muss mindestens einmal jährlich durch einen Fachmann erfolgen. Bei intensiver Nutzung oder minderwertigem Brennstoff kann häufigere Reinigung erforderlich sein. Überprüfen Sie regelmäßig auf übermäßige Ablagerungen.
Wie benutze ich den Backofen?
Der Backofen ermöglicht das Garen von Speisen. Setzen Sie den Rost auf die entsprechende Ebene: untere Ebene für große Braten, mittlere Ebene für flache Kuchen. Die Temperatur hängt von der Einstellung der Verbrennungsluft ab. Stellen Sie sicher, dass der Kaminzug für ein gutes Backergebnis ausreichend ist.
Was tun bei einem Brand im Rauchabzug?
Schließen Sie sofort die Feuerraumtür und die Ascheladeschublade, dann die Luftklappen. Nicht mit Wasser löschen. Verwenden Sie einen CO2- oder Pulverfeuerlöscher. Rufen Sie die Feuerwehr. Lassen Sie den Schornstein nach dem Vorfall von einem Fachmann überprüfen.
Darf ich feuchtes Holz verbrennen?
Nein, das Holz muss eine Feuchtigkeit unter 20 % haben. Feuchtes Holz führt zu schlechter Zündung, unvollständiger Verbrennung, schneller Verschmutzung des Schornsteins und erhöhter Brandgefahr. Lagern Sie das Holz mindestens zwei Jahre trocken vor der Verwendung.
Wie stelle ich die Primär- und Sekundärluft ein?
Der Primärluftregler (unten links) steuert die Luft durch den Rost. Bei Holz sollte er während des Normalbetriebs geschlossen sein. Der Sekundärluftregler (über der Tür) muss geöffnet sein, um die Nachverbrennung zu gewährleisten. Die genauen Einstellungen sind in der Anleitung angegeben.
Wo finde ich Ersatzteile?
Verwenden Sie ausschließlich Originalteile von La Nordica, die bei Ihrem autorisierten Händler erhältlich sind. Verwenden Sie keine nicht autorisierten Teile; dies würde die Garantie ungültig machen und die Sicherheit gefährden. Kontaktieren Sie den Kundendienst für Bestellungen.

Benutzerfragen zu Rossella Plus Forno La Nordica

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Wie entferne ich die Tür des La Nordica Rossella Plus Forno Ofens?
Häufig Gestellte Fragen - 29 j
Antwort Notice-Facile

Das Handbuch für den La Nordica Rossella Plus Forno Ofen enthält keine spezifischen Anweisungen zum Entfernen der Tür des Geräts. Diese Intervention geht über die Standardwartung hinaus und wird als Modifikation des Geräts angesehen, was Ihre Garantie beeinträchtigen könnte.

Vor jedem Versuch:

  • Das Gerät muss vollständig kalt sein. Warten Sie mindestens 24 Stunden nach der letzten Nutzung, bevor Sie eingreifen.
  • Das Handbuch betont, dass nur von La Nordica autorisierte Ersatzteile verwendet werden dürfen.
  • La Nordica erklärt ausdrücklich, dass das Gerät ohne schriftliche Genehmigung nicht modifiziert werden darf.

Empfohlene Vorgehensweise: Um die Tür sicher zu entfernen, ohne Ihre Garantie zu gefährden, kontaktieren Sie La Nordica direkt unter +39 0445 804000 oder wenden Sie sich an einen autorisierten La Nordica-Händler in Ihrer Nähe. Sie verfügen über die genauen Verfahren, detaillierte Diagramme und können Ihnen helfen. Diese Lösung ist besonders wichtig, wenn Sie das Keramikglas ersetzen oder eine Reparatur durchführen müssen.

Wenn Sie interne Reinigungen (Feuerstelle, Rauchkanäle) durchführen müssen, beachten Sie, dass Sie den cassetto cenere (Aschenschublade), das grille focolare und die Rauchablenker ohne Werkzeuge entnehmen können, da sie nicht mit Schrauben befestigt sind. Nach der Reinigung setzen Sie sie einfach wieder in ihre jeweiligen Fächer ein. Diese grundlegende Wartung, mit kaltem Gerät, erfordert keine professionelle Intervention.

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Pfanne kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Rossella Plus Forno - La Nordica und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Rossella Plus Forno von der Marke La Nordica.

BEDIENUNGSANLEITUNG Rossella Plus Forno La Nordica

SICHERHEITSVORSCHRIFTEN BEI DEN AUSRUSTUNGEN

Um die Sicherheitsvorschriften zu beachten, ist es notwendig, unsere Produkte

vorsichtig nach den in thisem Handbuch enthaltenen Anweisungen zu installieren und anzuwenden.

RÉGLÉS DE SECURITE SUR LES APPAREILS

KONFORMITÄTSERKLÄRUNG DES HERSTELLERS

Betreff: Fehlen von Asbest und Kadmium

Wir bestätigten, dass die verwendeten Materialen oder Teilen für die Herstellung der La Nordica Geräte ohne Asbest und Derivat sind und auch das Lot für das Schwellen immer ohne Kadmium ist.

Betreff: Ordnung CE n. 1935/2004.

Wir erklaren in alleiniger Verantwortung, dass die Materialen der Teile, die fur den Kontakt mit Lebensmitteln vorgesehen sind, fur die Nahrungsbenutzung geeignet sind und der Richtlinien CE n. 1935/2004 erfüllen.

DECLARATION DE CONFORMITE DU CONSTRUCTEUR

DE - INHALTSVERZEICHNIS

  1. TECHNISCHE DATEN 22
  2. ALLGEMEINE HINWEISE 22
  3. INSTALLATIONSVORSCHRIFTEN 22
  4. BRANDSCHUTZ 23
    4.1.SOFORTIGES EINSCHREITEN 23
  5. TECHNISCHE BESCHREIBUNG 23
  6. RAUCHABZUG 24

6.1.SCHORNSTEINPOSITION 24
6.2.ANSCHLUSS AN DEN SCHORNSTEIN 24
6.3.ANSCHLUSS AN DEN RAUCHABZUG EINES OFFENEN KAMINS 25

  1. LUFTZUSTROM AM INSTALLATIONSORT WAHREND DER VERBRENNUng 25
  2. ZULÄSSIGE / UNZULÄSSIGE BRENNSTOFFE 25
  3. ANFEUERUNG 26

9.1. EMISSIONSARMES Anfeuern 26

  1. NORMALER BETRIEB 27

10.1. BACKEN (wenn anwesend) 27
10.2.BETRIEB IN DEN UBERGANGSPERIODEN 27

11.SOMMERPAUSE 27
12. WARTUNG UND PFLEGE 28

12.1.KACHELN 28
12.2.PRODUKTE MIT TEILEN AUS NATURSTEIN 28
12.3.LACKIERTE PRODUKTE 28

12.4. EMAILIERTE PRODUKTE 28
12.5. VERCHROMTE TEILE AUFGRUND 28
12.6.GUSSTEILE und RINGE 28
12.7. REINIGUNG DES GLASES 28
12.8. REINIGUNG DES ASCHENKASTEN 28
12.9. REINIGUNG DES SCHORNSTEINROHRES 29

  1. FESTSTELLUNG DER WÄRMELEISTUNG 29
  2. MAE 43
  3. KACHELN AUFSTELLUNG 45

FR-TABLE DES MATIÈRES

  1. DONNÉES TECHNIQUES 30
    2.AVERTISSEMENTS GENERAUX 30
  2. REGLES POUR LA MISE EN PLACE 30
  3. SECURITE CONTRE LES INCENDIES 31

4.1. INTERVENTION RAPIDE 31

5.DESCRIPTION TECHNIQUE 31
6. CONDUIT DE LA CHEMINEE 32

6.1. POSITION DU POT DE LA CHEMINEE 32
6.2. CONNEXION AVEC LA CHEMINEE 32

6.3. CONNEXIONAU CONDUIT DE FUMEE D'UNE CHEMINEE OU D'UN FOYER OUVERT 33

Rossetta PlusRossetta Plus FornoNicolettaNicoletta FornoGisella
Definition: nachEN 13240 EN13240 EN 13240 EN13240 EN 13240
Bauart1 1 1 1 1
Nennwärmeleistung in kW8 8 8 8 8
Wirkungsgrad in %80,9 80,9 80,9 80,9 78,1
Rauchrohrdurchmesser in mm130 130 130130 130
Schornsteinrohr: Höhe ≥ (m) - Abmessungen min (mm)4 - 200x200 Ø200
Förderdruck bei Nennheizleistung in Pa (mm H2O)12 (1,2 mm H2O)
Stündenverb rauch in Kg / h (Holz mit 20% Feuchigkeit)2,3 2,3 2,32,3 2,4
Mittlerer CO-Gehalt der Abgase bezogen auf 13% O2in %0,05 -625 mg/m30,05 -625 mg/m30,05 -625 mg/m30,05 -625 mg/m30,10 -1250 mg/m3
Abgasemission in g/s - Holz6,76,76,76,77,3
Abgastemperatur im Medium in °C - Holz283 283 283283 283
Außenlufteintritt Ø in mm (Mindestoberfläche in cm3)120 (100 cm2)120 (100 cm2)120 (100 cm2)120 (100 cm2)120 (100 cm2)
Größe der Feuerraumöffnung in mm (B x H)355 x 245355 x 245355 x 245355 x 245340 x 245
Größe des Feuerraum in mm (B x H x T)374 x 325 x 350374 x 325 x 350374 x 325 x 350374 x 325 x 350380 x 325 x 350
Ausmaß des Backofen in mm (B x H x T)/330 x 300 x 370/330 x 300 x 370/
RosttypPlanrost
Höhe in mm915 1359 974 1423 950
Breite in mm559 559 587 587 570
Tlefe in mm536 536 576 576 560
Masse in KgAbschnitt TECHNISCHES DATENBLATT
Sicherheitsabstände zur BrandverhütungAbschnitt BRANDSCHUTZ
m3 Heizungsvermögen (30 kcal/h x m3)(#) 229 229 229 229 229

(#) For Gebäude deren Wärmedämng nicht der Wärmeschutzverordnung entspricht, beträgt das Raumheizvermögen des Ofens: günstige Bauweise (30 Kcal/h x m³); weniger gänstige Bauweise (40 Kcal/h x m³); ungänstige Bauweise (50 Kcal/h x m³).

Bei Wärmedämmung gemäß Wärmeschutzverordnung erhöht sich das Raumheizvermögen. Bei Zeitweiligheziehung mit mehr als 8 Stunden lang Einstellungen, verminder das Raumheizvermögen von ca. 25%

2. ALLGEMEINE HINWEISE

La NORDICA S.p.A. Verantwortung ist auf die Lieferung des Gerätes begrenzt.

Ohr h t r t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t 0

La NORDICA S.p.A. ist nicht für ein Produkt verantwortlich, an dem nicht genehmigte Veränderungen vorgenommen wurden und ebenso weniger für den Gebrauch von Nicht-Original Ersatzteilen.

Nationale und europäische, ortliche und baurechtliche Vorschriften sowie feuerpoliziliche Bestimmungen sind einzuhalten.

DAS GERÄT DARF NICT ABGEÄNDERT WERDEN! Sollten diese Vorkehrungen nicht eingehalten werden, übernimmt die Gesellschaft La NORDICA S.p.A. keinerlei Haftung.

Die Installation des Produkt und der zur Heizungshere gehirigen Zusatzausstattung muss samllichen geltenden und vom Gesetz vorgesehenen Normen und Vorschriften entsprechen.

Die Installation, die entsprechenden Anschlüsse der Anlage, die Inbetriebnahme und die Überprüfung der korrekten Funktion mussen von entsprechend geschultem, autorisierten Fachpersonal fachgerecht und unter Einhaltung der national, regional und lokal geltenden Bestimmungen des Landes ausgeführht werden, in welchem das Gerät zum Einsatz kommt. Ferner sind diese Anleitungen einzuhalten.

Die Installation muss von einem autorisierten Fachmann ausgeführrt werden, der dem Käfer eine Konformitätsbescheinigung der Anlage ausstellen muss und die komplette Verantwortung für die definitive Installation und die daraus folgende reibungslose Funktion des installierten Produktes übernimmt.

Der Produkt ist anschlussfertig montiert und muss mit einem Verbindungsstück an den bestehenden Hausschornstein angeschlossen werden. Der Anschluss soll möglichst kurz, geade, horizonta oder leicht ansteigend sein. Die Verbindungen mnen dicht sein.

Vor der Installation folgende Prüfungen ausführten:

  • Prufen, dass der Boden das Gewicht des Gerätes tragen kann und für eine zweckmäßige Isolierung sorgen (z.B. Platte für die Lastverteilung), wenn es sich um einen Boden aus brennbarem Material handelt (AUSMASSE GEMÄSS DER REGIONALEN VERORDNUNGEN). Bei brennbaren Bodenkonstruktionen muss das Produkt auf eine 12 cm dicke Platte aus Stein oder Beton gestellt werden.
  • Sicherstellen, dass es in dem Raum in dem dieser installiert wird, eine geeignete Luftung vorhanden ist. In thisum Zusammenhang

ist esalanderswichtig,aufdichtschlieBendeFensterundTuren(Dichtlippen)zuzachten.

Die Installation in Räumen mit Sammelluftungsrohrleitungen, Hauben mit oder ohne Abzieher, Gasgeräten des Typ B, Wärmepumpen oder bei Vorhandensein von Geräten, deren gleichzeitiger Betrieb den Raum zum Unterdruck (Norm UNI 10683) bringen kann, ist zu vermeiden.
- Sicherstellen, dass das Schornsteinrohr und die Rohre, die mit dem Gerät verbunden werden, für den Betrieb mit dem Gerät geeignet sind. Der Anschluss mehrerer Öfen an denselben Schornstein ist NICT zulässig.
- Der Durchmesser der Öffnung für den Schornsteinanschluss muss mindestens dem Durchmesser des Rauchrohrs entsprechen. Die Öffnung soll mit einem Wandanschluss zum Einsetzen des Abzugserhurs und einer Scheibe ausgestellt sein.
Um die Reinigung und die Wartung des Produktes und des Rauchabzugs zu ermögen, muss die Installation geeignet sein.

La NORDICA S.p.A. haftet nicht für Produkte, die ohne Genehmigung geändert wurden, und ebenso weniger, wenn keine Originalersatzteile verwendet wurden.

Ihr gewohnter Bezirksschornsteinfeger ist von der Installation des Heizungsherds zu unterrichten, damit er seinen ordnungsgemänen Anschluss an den Rauchabzug und dessen Leistungsvermögen überprüfen kann.

4. BRANDSCHUTZ

Bei der Installation des Produkt sind folgende Sicherheitsmaßnahmen zu befolgen:

a) Um eine ausreichende Wärmedämmung zu gewährleisten, muss die Mindestanforderungen für Sicherheitsabstand (siehe Abbildung 4 auf Seite 40 - A) eingehalten werden. Alle Sicherheitsabstände sind auf der Typenschild des Produktes gezeigt und)durfen nicht unter der angegebenen Werte liegen.
b) Vor der Tur des Feueraumes sowie in ihrem Ausstrahlungsbereich dürfen sich in einer Entfernung von mindestens 100 cm kein entflammarer oder hitzeempfindlicher Gegenstand oder Baumaterial befinden. Diese Entfernung kann auf 40 cm verringert werden, wenn vor dem gesamtten zu schützenden Bauteil eine beidseitig beluftete und hitzebestandige Schutzvorrichtung angebracht wird.
c) Wenn das Produkt auf einem leicht entzündlichen Boden installiert wird, muss ein feuerfester Unterbau vorgesehen werden. Fußboden aus brennbaren Materialien wie Teppich, Parkett oder Kork, etc., müssen durch einen entsprchenden Belag aus nicht brennbaren Baustoffen, zum Beispiel Keramik Stein, Glas oder Stahl, etc. ersetzt werden (Abmessungen nach der regionalen Ordnung). Falls these Ersetzung der Fussboden nicht möglich ist, muss das Gerät auf eine mindestens 12 cmDICke Platte aus Stein oder Beton bei brennbaren Bodenkonzstruktionen gestellt werden. Der Belag muss sich nach vorn auf mindestens 50 cm und seitlich auf mindestens 30 cm über die Feuerungsöffnung hinaus erstrecken (siehe Abbildung 4 auf Seite 40-B).
d) Oben sollte das Produkt keine entzündliche Teilen (z.B. Hängeschranke) befinden.

Der Heizungsherdarf ausschlichmit eingesettem Aschekasten betrieben werden. Die festen Verbrennungsrückstande (Asche) messen in einem hermetischen und feuerfesten Behalter gesammelt werden.Der Heizungsherdfarndiemals bei Vorhandsein von Gas- oder Dampfemissionen (z.B.Linoleumkleber, Benzin usw.) angezundet werden.Stellen Sie keine entflammbaren Materialien in die Nahe des Heizungsherd. Bei der Verbrennung wird Wärmenergie freigesetzt, die eine erhebliche Erwärung der Oberflächen, Turen, Griffe, Bedienelemente und Glasscheiben, des Rauchrohrs und eventuell der Vorderseite des Gerats mit sich bringt. Berühren Si diese Elemente nicht ohne entsprechende Schutzkleidung oder zusätzliche Utensilien (hitzefeste Handschuhe, Bedienungsgeräte).

Machen Sie den Kindern diese Gefahren bewusst und halten Sie sie während des Betriebs vom Herd fern.

Wenn falscher oder zu feuchter Brennstoff verwendet wird, konnte aufgrund von Ablagerungen im Rauchabzug ein Kaminbrand entstehen.

4.1. SOFORTiges EINSCHREITEN

Wenn ein Brand im Anschluss oder im Rauchabzug eintritt:

a) Die Einfülltür und die Tur des Aschenkastens schlieben.
b) Die Verbrennungsluftregler schlieben.
c) Unter Verwendung von Kohlensäurelöschem (pulverförmig es CO,) den Brand löschen.
d) Sofort die Feuerwehr rufen.

DAS FEUER NICTT MIT WASSERSTRAHL LOSCHEN.

Wen der Rauchabzug aufhort zu brennen, diesen von einem Fachmann kontrollieren lessen, um eventuelle Risse oder durchlassic. Stellen festzustellen.

5. TECHNISCHE BESCHREIBUNG

Die Kaminöfen von La NORDICA eignen sich zum Beheizen von Wohnräumen über bestimmte Zeiträume. Als Brennstoff werden Holzscheite verwendet. Zeitbrandfeuerstätte.

Der Kaminofen, gemass der Version, besteht aus verzinktem Stahlblechplatten, emailliertem GuBeisen, wärmeausstrahlender Keramik und Specksteinplatten. Die Feuerstelle ist innen mit einzelnen GuBplatten verkleidet und die herausziehbare Rückwand aus Gusseisen ist mit Bohrungen versehen. Durch these Bohrungen tritt die vorwärmtte Luft ein, die eine Postverbrennung mit einer Erhöhung der Leistung und Verminderung des Unverbrennahregases erlaubt.

Im Innenraum der Feuerstelle befindet sich ein herausnehmbarer Drehrost. Die Sichtfenstertür aus Keramikglas aus einem einzigen Stück (beständig bis zu 700^ ) erhögt eine faszinierende Sichte auf die brennenden Flammen und verhindert den Austritt von Funken und Rauch. Unter der Tur des Feueraums befindet sich eine herausziehbare Aschenlade mit entsprechender Verschlussstück (Abbildung 8 auf Seite 41 B).

Die Raumbeziehung erfolgt:

  • Durch Konvektion (ca. 70% ): der Luftstrom durch den doppelten Ofenmantel leitet die Wärme in den Raum ab.
  • Durch Strahlung (ca. 30% ): über die Sichtfensterscheibe und freiße Außenflächen des Ofens werden Wärme in den Raum abgestraht. (Siehe Kapitel FESTSTELLUNG DER WÄRMELEISTUNG).

Der Ofen ist mit einem Primär - und Sekundärluftregler ausgestattet, mit dem die Verbrennungsluft reguliert wird.

1A - PRIMÄRLUFTEINSTELLVORRICHTUNG (Abbildung 6 auf Seite 41).

Mit dem unteren Luft-Schieber (an der Feuerstelletuer) wird der Zustrom an Primäreluft im unteren Ofenteil durch den Aschenkasten und den Rost in Richtung Brennstoff eingestellt. Die Primäreluft ist für den Verbrennungspoze notwendig. Der Aschenkasten muß regelmäß eigentiert werden, da die Asche den Eintritt der primären Verbrennungsluft behindern kann. Durch die Primäreluft wird auch das Feuer am Brennen gehalten.

Der Primäreluft-Schieberarfwrend der Verbrennung von Holz nur eigengeoffnet werden, da andernfalls das Holz schnll verbrennt und der Kaminofen sich uberhitzen kann. Wenn der Hebel ganz herausgezogen ist, die Luft ist offen, wenn der Hebel ganz hineingesteckt ist, die Luft ist zu (siehe ANFEUERUNG).

2A - SEKUNDÄRLUFTEINSTELLVORRICHTUNG (Abbildung 6 auf Seite 41).

Oben der Heizraumür befindet sich der Bedienhebel des Sekundärluftreglers.

Auch dieser Reglerarf open sein (Hebel nach rechts) uberhaupt wahrnd der Holzverbrennung, sodass eine doppelte Verbrennung des unverbrannten Kohlenstoff erfolgen kann. (Siehe ANFEUERUNG).

Die Regelung der Einstellvorrichtungen, welche fur die Erzielung der Nennwärmeleistung notwendig ist, ist die folgende:

BRENNSTOFF PRIMÄRLUFT SEKUNDÄR LIFT TERTIARY AIR
ROSSELLA Plus Holz GESCHLOSSEN OFFEN Voraustarierte
ROSSELLA Plus Forno Holz GESCHLOSSEN OFFEN Voraustarierte
NICOLETTA Holz GESCHLOSSEN OFFEN Voraustarierte
NICOLETTA Forno Holz GESCHLOSSEN OFFEN Voraustarierte

6. RAUCHABZUG

Grundlegende Anforderungen für einen einwandfrei Betrieb des Geräts:

  • Der innere Querschnitt sollte vorzugsweise kreisfürmig sein.
  • Er muss wärmeisolfiert und Wasserundurchlüssig und mit Materialien gebaut sein, die der Hitze, den Verbrennungskoprokten und eventuellen Kondensaten widerstehen.
  • Er darf keine Verengungen aufweisen und muss einen senkrechten Verlauf mit Abweichungen von nicht mehr als 45^ haben.
  • Wenn er bereits benutzt wurde, muss er gereinigt werden.
  • Es sind die technischen Daten der Bedienungsanleitung zu beachten.

Sollten die Rauchabzüge einen quadratischen oder rechteckigen Querschnitt besitzen, sind die Innenkanten mit einem Radius von nicht weniger als 20 mm abzurunden. Beim rechteckigen Querschnitt muss das maximale Verhältnis zwischen den Seiten ≤ 1,5 betragen.

Ein zu kleiner Querschnitt führt zu einer Verringerung des Zugs. Wir empfehlen eine Mindesthöhe von 4 m.

VERBOTEN sind, da sie den ordnungsgemänen Betrieb des Gerats beieinträchtigen: Eternit, verzinkter Stahl, raue und porose Innenflächen. In Abbildung 1 auf Seite 38 sind eine Lösungsbeispiele wiedergegeben.

Der Mindestquerschnitt mus 4 dm2 (z.B. 20x20cm) fur die Gerate mit einem Rohrleitungsdurchmesser von weniger als 200mm, oder 6,25dm2 (z.B. 25x25cm) fur die Gerate mit einem Durchmesser von mehr als 200mm detragen.

Der von Ihrem Rauchabzug geschaffene Zug muss ausreichend,arf aber nicht ubermaig sein.

Ein zu großer Querschnitt des Rauchabzugs kann ein zu große Heizvolumen aufweisen und davon zu Betriebsproblemen des Geräts führen: Um dies zu vermeiden, sollen den Sie denselben über die gesamte Höhe verhören. Ein zu kleiner Querschnitt führt zu einer Verringerung des Zugs. Der Rauchabzug muss durch geeignete Isolierung oder einen Luftzwischenraum von entflammbaren oder brennbaren Materialien angemessen entwickert gehalten werden. (siehe ANSCHLUSS AN DEN RAUCHABZUG EINES OFFENEN KAMINS).

6.1. SCHORNSTEINPOSITION

Der Zug des Rauchabzugs hangt auch von der Eignung des Schornsteins ab.

Es ist unerlsslich, dass der Ausgangsquerschnitt eines handwerklich gebauten Schornsteins mehr als das Zweifache des Innenquerschnitts des Rauchabzugs betragt (Abbildung 2 auf Seite 38). Der Schornstein muss immer den Dachfirst übbragen und muss daher die Ableitung auch bei Wind gewährleisten Abbildung 3 auf Seite 39.

Der Schornstein muss folgenden Anforderungen entsprechen:

  • Der innere Querschnitt muss dem des Kamins entsprechen.
  • Der Ausgangsnutzquerschnitt muss doppelt so groß wie der innere Querschnitt des Rauchabzugs sein.
  • Er muss so gegumb sein, dass er das Eindringen von Regen, Schnee und jeglichen Fremdkörpmn in den Rauchabzug verhindert.
  • Er muss leicht inspizierbar sein, um eventuelle Instandhaltungs- und Reinigungsverfahren zu erhögblichen.

6.2. ANSCHLUSS AND DEN SCHORNSTEIN

Die Gerä mit selbstschliegender Tur (Bauart 1) müssen - außer beim Nachfüllen von Brennstoff und der eventuellen Entfernung der Asche - unbedingt mit geschlossener Feuerraumtur betrieben werden.

Die Geräe ohne automatische Turschlieung (Bauart 2) müssen an einen eigenen Rauchabzug angeschlssen werden. Der Betrieb mit offener Tur ist nur unter Beaufsichtigung zulässig.

Der Heizungsherd ist mit einer oberen Rauchableitung ausgestattet. Das Verbindungsrohr zum Anschluss an den Kamin muss so kurz wie möglich sein, und die Verbindungsstellen der einzelnen Rohre müssen hermetisch sein. Der Anschluss an den Kamin muss mit stabilen und robusten Rohren (wir empfehlen eine Stärke von 2 mm) erfolgen. Das Rauchabzugsrohr muss hermetisch am Kamin befestigt werden. Der Innendurchmesser des Verbindungsrohrs muss dem Außendurchmesser des Rauchabzugsstutzens des Heizungsherds entsprechen. Dies gewährleisten Rohre nach DIN 1298.

ACHTUNG: im Hinblick auf den Anschluss an den Schornstein und brennbare Materialien muss man die Bestimmungen der Regel UNI10683 einhalten. Der Schornsteinrohr muss von entzündlichen und wärmeempfindlichen Materialen durch eine passende Isolierung

oder ein Luftzwischenraum entfernt sein.

Der Unterdruck des Kamins (ZUG) muss mindestens 12 Pa (=1.2 mm Wassersäule) betragen. Die Messung muss immer bei warmem Gerät erfolgen (nominale Heizleistung). Wenn der Unterdruck 17 Pascal übersteigt, muss er durch Einbau eines zusätzlichen Zugreglers (Drosselklappe) am Abzugsrohr oder im Schornstein verringgert werden, laut den geltenden Vorschriften.

Für ein einwandfreies Funktionieren des Geräts ist es erforderlich, dass am Installationsort genügend Verbrennungsluft zugeführrt wird (siehe Abschnitt 7).

6.3. ANSCHLUSS AND DEN RAUCHABZUG EINES OFFENEN KAMINS

Der Rauchkanal ist der Rohrabschnitt, der das Heizungsprodukt mit dem Rauchabzug verbindet. Bei der Verbindung sind diese einfachen, aber außerst wichtigen Grundsätze zu beachten:

  • Auf keinen Fall darauf ein Rauchkanal benutzt werden, der einen geringeren Durchmesser als die Ausgangsmanschette hat, mit dem das Heizungsprodukt ausgestattet ist.
    Jeder Meter eines horizontalen Verlaufes des Rauchkanals verursacht einen merklichen Lastverlust, der gegebenenfalls durch eine Erhöhung des Rauchabzugs auszugleichen ist;
  • Der horizontale Abschnittarf in keinem Fall 2m überschreiben (UNI 10683);
    Jeder Bogen des Rauchkanals verringert den Zug des Rauchabzugs erheblich, was gegebenenfalls durch dessen angemessene Erhohung des Rauchabzugs auszugleichen ist.
    Die Norm UNI 10683 - ITALIA sieht vor, dass es in keinem Fall mehr als 2 Bogen oder Richtungsänderungen - einschließlich der Mündung in den Rauchabzug - sein dürfen.

Wen der Rauchabzug eines offenen Kamins benutzt werden soll, muss die Haube unter der Stelle der Einmundung des Rauchkanals hermetisch verschlossen werden (Pos. A Abbildung 5 auf Seite 40).

Wenn der Rauchabzug zu groß ist (z.B. 30x40 oder 40x50 cm), muss er mit einem Rohr aus rostfreiem Stahl von mindestens 200mm Durchmesser verrohr werden (Pos. B), wobe darauf auf zu achten ist, den verbliebenen Raum zwischen dem Rohr und dem Rauchabzug unmittelbar unter dem Schornstein fest zu schlieben (Pos. C).

7. LUFTZUSTROM AM INSTALLATIONSORT WÄHREND DER VERBRENNUNG

Da die Heizungshere ihre Verbrennungsluft aus dem Installationsraum erhalten, ist es VERBINDLICH, dass in diesen Raum eine ausreichende Luftmenge zugeführ wird. Im Falle von hermetisch dichten Fenstern und Turen (z.B. nach dem Kriterium der Energieersparnis gebaute Häuser) ist es möglich, dass der Eintritt von Frischluft nicht mehr gesichert ist, was den Zug des Geräts, Ihr Wohlbefunden und ihre Sicherheit beeinträchtigt. Daher ist eine zusätzliche Frischluftzufuhr zu sichern, undzar mithilfe eines Außenlufteintrits, der in der Nähe des Geräts anzubringen ist, oder durch eine Rohrleitung für die Verbrennungsluft, die nach außen oder in einen nahmen belufteten Raum - mit Ausnahme eines Kesselraums oder einer Garage (VERBOTEN) - führt.

WICHTIG: Um eine bessere Raumsauerstoffreicherung zu haben, kann die Verbrennungsluft des Ofens/Kamins durch die Verbindung an die aussere Abluft direkt von Außen entnommen werden (siehe Abschnitt: 14).

Das Verbindungsrohr muss glatt sein und einen Mindestdurchmesser von 120 mm besitzen, es harhostens 4 m lang sein und nicht mehr als drei Rohrbögen aufweisen. Falls es direkt nach außen führt, muss es mit einem geeigneten Windbrecher ausgestellt sein.

Der Eintritt der Verbrennungsluft in den Installationsraum darwahrend des Betriebs des Heizungsherds nicht verstopft sein. Es ist unbedingt notwendig, dass in die Räume, in denen Heizungsherde mit natürlichem Kaminzug betrieben werden, so viel Luft zugeführrt wird wie für die Verbrennung erforderlich ist, d.h. bis zu 20 m³/h. Die natürliche Luftzirkulation muss durch einige feste Öffnungen nach außen gesichert sein, deren Groß von den diesbezüglich geltenden Bestimmungen festgelegt wird. Bitten Sie den Schornsteinfeger Ihres Vertrauens um Informationen. Die Öffnungen müssen durch Gitter geschützt sein und)durren niemals verstopft sein. Eine in demselben oder in einem angrenzenden Raum installierte Abzugshaube verursacht einen Unterdruck im Raum. Dieser führt zum Austritt von Verbrennungsgasen (dichter Rauch, Geruch), thereof muss eine größere Frischluftzufahr gesichert werden.

Der Unterdruck einer Abzugshaube kann im schlimmsten Fall den Rauchabzug des Heizungsherd in einen Außenluftintritt verwandeln und die Rauchgase in den Raum saugen, was schwerste Folgen für die Personen haben kann.

8. ZULÄSSIGE / UNZULÄSSIGE BRENNSTOFFE

Der zulässige Brennstoff ist Scheitholz. Es sind ausschließlich Klözte von trockenem Holz anzuwenden (Wassergehalt max. 20%). Man sollte maximal 2 oder 3 Scheitholz laden. Die Holzstücke sollen eine Länge von etwa 20-30 cm und einen Kreis von maximal 30-35 cm haben. Das nichtgeharzte gespresste Scheitholz muss vorsichtig gebraucht werden, um für die Ausrüstung schädlichen Überheizungen zu vermeiden, da sie einen hohen Heizwert haben.

Das als Brennstoff angewandte Holz muss einen Feuchtigkeitsgehalt unter 20% aufweisen und muss in einem trockenen Raum gelagert werden. Das feuchte Holz macht die Anfeuerung schwieriger, Denn eine größere Menge von Energie notwendig ist, um das vorhandene Wasser verdampfen zu lassen. Der Feuchtigkeitsgehalt weist zudem den Nachteil auf, dass das Wasser bei der Temperaturskenkung sich früher in der Feuerstelle, und demzufolge im Schornstein, kondensiert, was bedeutende Russablagerungen verursacht. Demzufolge besteht das mögliche Brandrisiko vom Ruß. Das frische Holz enthalt etwas 60% von _2 demzufolge ist sie davon nicht geeignet, verbrennt zu werden. Solches Holz ist in einem trockenen und belufteten Raum (zum Beispiel unter einem Schutzdach) für mindestens zwei Jahren vor der Anwendung zu lagern.

Unter anderen konnen folgende Stoffen nicht verbrannt werden: Kohle, Holzabschnittte, gefallene Stücke von Rinde und Tafeln, feuchtes Holz oder mit Lack behandeltes Holz, Kunststoffmaterialen; in thisem Fall verfällt die Garantie über die Ausrüstung.

Papier und Pappe)durfen ausschlieBlich fur die Anfeuerung gebraucht werden.

Die Verbrennung von Abfallen ist VERBOTEN; außer dem wurde darauf der Gerät und das Schornsteinrohr beschädigt werden, man wurde die Gesundheit gefährden und die Nachbarn mit Geruchsbelastigung belasten.

Holz ist kein langandauerndes Brennmittel, aus thisem Grund ist ein kontinuierliches Heizen während der Nacht, nicht möglich.

Typ Kg/mc kWh/kg Feuchtigkeit 20%
Buchen 750 4,0
Zerreichen 900 4,2
Ulme 640 4,1
Pappel 470 4,1
Laerche * 660 4,4
Rottanne * 450 4,5
Waldkiefer * 550 4,4
  • HARZIGE HOLZ NICT GEEIGNET FÜR EINEN OFEN

WICHTIG: Die ständige und dauernde Verwendung von Aromatischölreichen Holz (Eukalyptus, Myrte etc.), wird eine schnelle Beschädigung (Abspaltung) der Gussteilen des Gerätes verursachen.

9. ANFEUERUNG

WICHTIG: Es ist unvermeidlich, dass beim ersten Anfeuern (wegen der Nachtrockung des Klebstoffs in der Dichtschnur oder den Schutzlacken) ein unangenehmer Geruch entsteht, der nach kurzer Betriebsdauer verschwindet. Es muss in jedem Fall eine gute Belüftung des Raums geschichert sein. Beim ersten Anfeuern empfehlen wir, eine geringe Brennstoffmenge in den Ofen zu geben und die Heizleistung des Produktik langsam zu erhöhen.

Um die erst Anzundung der mit hochtemperaturbestandigen Lacken behandelten Produkte richtig auszufhren, sollenn Sie Folgendes wissen:

Die Konstruktionswerkstoffe fur die betreffenden Produkte sind sehr unterschiedlicher Art, Denn sie bestehen aus Bauteilen aus Gusseisen, Stahl, Schamotte und aus Kacheln.
- Das Ofengehause wird sehr entsprechenden Temperaturen ausgesetzt: Je nach Bereich werden Temperaturunterschiede zwischen 300^ und 500^ gemessen.
- Während seiner Lebensdauer wird der Ofen im Laufe ein und desselben Tages wechselnden Zyklen unterworfen, bei denen er angezündet und abkühlen setzen wird. Je nach Jahreszeit kann der Ofen zudem sehr intensiv genutzt werden oder)sagar ganz ruhen.
- Bevor der neue Ofen als ganz ausgrotrocknet betrachtet werden kann, muss er verschiedene Anfeuerungszyklen unterworfen werden, damit alle Materialien und der Lack die entsprechliche Beanspruchung bei Erhitzen und Abkühlen abschieden konnen.
- Insbesondere kann anfangs der typische Geruch von Metall, das großer Hitze ausgesetzt wird, sowie von frischem Lack wahrgenommen werden. Auch wenn dieser Lack bei der Herstellung des Ofens eine Stunden lang bei 250^ gebrannt wurde, muss er noch mehrmals und während einer gewissen Dauer über die Temperatur von 350^ erhitzt werden, bevor er sich vollkommen mit den Metalflächen verbindet.

Daher ist es sehr wichtig, dass Sie folgende Hinweise beim Anzünden befolgen:

  1. Sorgen Sie für verstärkte Frischluftzufuhr zu dem Aufstellraum des Ofens.
  2. Bei den ersten Anzündvorgängen nicht zuviel Brennstoff -ewa die Halfte der in der Anleitung angegebenen Menge- in die Brennkammer einfullen und die Verbrennungsluftschieber kleiner als in der Bedienungsanleitung angegeben einstellen. Den Ofen mindestens 6-10 Stunden ununterbrochen in Funktion halten.
  3. Diesen Vorgang sollenn Sie, je nach der Ihnen zur Verfugung stehenden Zeit, mindestens 4-5 mal oder auch haufter wiederholen.
  4. Danach sollenen sie langsam immer mehr Brennstoff in den Ofen einfullen (wobei jedoch niemals die in der Betriebsanleitung angegebene Hochstfumenge ulbersritten werden darf). Weiter sollenen Sie das Feuer im Ofen möglichst lange brennen halten, so dass wenigerens in der ersten Zeit des Gebrauchs kurze Anzünd- bzw. Abkuhlzeiten vermieden werden.
  5. Wahrend der ersten Inbetriebnahme sollenne keine Gegenstände auf dem Ofen, insbesondere auf lackierten Flächen, abgestellt werden. Die lackierten Flächen sollen den beim Anheizen nicht berührt werden.
  6. Sobald der Ofen wie der Motor eines Autos „eingelaufen" ist, können Sieihn regelmäßig einsetzen, damit sollenn Sie jedoch plötzliches starkes Erhitzen mit übermöglicher Ofenfüllung vermeiden.

Um das Feuer anzuzünden, wird es empfohlen, kleinen Holzleisten oder andere vermarktete Anfeuerungsmittel anzuwenden.

Die Anwendung aller flüssigen Stoffe, wie zum Beispiel Alkohol, Benzin, Erdöl und ähnliche, ist VERBOTEN.

Die Luftöffnungen (primär und sekundär) sind zusammen zu öffnen (auch die eventuell Anzündschieber und an dem Rauchgasrohr vorhandene Drosselklappe ist zu öffnen). Wenn das Holz brennt, können andere Brennstoffe nachgeführt werden und die Verbrennungsluft nach den Vorgaben des: siehe Kap. TECHNISCHE BESCHREIBUNG. Abschnittes eingestellt werden.

Lassen Sie den Ofen während dieser Anbrennphase nicht unbeaufsichtigt.

Nied den Ofen überlasten (vergleichen Sie die technische Tabelle - maximal aufzugebende Brennstoffmassen / Verbrauch pro Stunde). Zuviel Brennstoff und zuviel Verbrennungsluft konnen Überhitzung verursachen und den Ofen beschädigen. Überheizungsschaden werden durch die Garantie nicht gedeckt. Nie die Ausrüstung einschalten, wenn es Brenngase im Raum gibt.

9.1. EMISSIONSARMES Anfeuern

Die rauchlose Verbrennung ist eine Anfeuermethode, womit die Schadstoffemissionen erheblich gesenkrt werden. Das Holz brennt damit schrittweise von oben nach unter ab, auf diese Weise lauft der Verbrennungsprocess langsamer ab und kann better kontrolliert werden. Die entstehenden Gase stromen durch die heiße Flamme und verbrennen fast vollständig. Die Dauer der Fülung beträgt 6-8 Stunden. Legen Siedie Holzscheineausreichendem Abstandvoneinanderwie abgebildetinden Feuerraum, wiender Abbildung9auf Seite 42abgebildet.

Ordnen Sie die dickeren Holzsche unter und die dunneren oben, bzw. in schmalen und hohen Brennanmern stehend an. Platzieren Sie das Anfeuermodul oben auf den Brennholzstapel, die ersten Scheite des Moduls im rechten Winkel zum Stapel.

Anfeuermodul. Dieses Anfeuermodul ersetzt Papier oder Karton.

Sie brauchen vier 20 cm Lange Holzscheite mit einem Querschnitt von 3 x 3 cm Abbildung 9 auf Seite 42. Setzen Sie die vier Anfeuerscheite kreuzweise undquer zum Brennholzstapel auf denselben. In die Mitte des Modus legen Sie die Anzündhile, wie zum Beispiel wachsgtränkte Holzwolle. Ein Streichholz genugt, um das Feuer anzufachten.

Es kann auch dūnneres Anfeuerholz verwendet werden: in diesen Fall sind mehr Scheite erforderlich.

Lassen Sie die Abgasklappe und den Verbrennungsluftregler offen. Lassen Sie den Verbrennungsluftregler nach dem

Anfeuern in der auf der dargestelltten Position:

BRENNSTOFF Primäreluft Sekundärluft
Holz ZU 1/2 AUF

WICHTIG:

  • Legen Sie zwischen zwei vollständigen Fällungen kein Holz nach.
  • Drosseln Sie das Feuer nicht durch Schlieben der Luftklappen.
  • Durch die regelmäßige Reinigung durch einen Schornsteinfeger wird die Feinstaubemission reduziert.
  • These Angaben stammen von HOLZENERGIE SCHWEIZ www.energia-legno.ch

10. NORMALER BETRIEB

Nach dem man die Einstellvorrichtung des Abgasventils richtig gestellt hat (vorzugsweise geschlossen), die angegebene stündliche Holzladung laden, und darauf Überladungen vermeiden, welche anomale Beanspruchungen und Verformungen verursachen (siehe Kap. TECHNISCHE BESCHREIBUNG). Man darf immer den Produktte mit geschlossener Tur benutzen, um die Überhitzungsschaden zu vermeiden (Schmiedeeffekt). Die Missachtung dieser Regel verursacht den Verfall der Garantie.

Aus Sicherheitsgrunden muss Geräte mit selbstschliegender Tur (Bauart 1), außer beim Nachlegen von Brennstoff und dem eventuellen Entfernen der Asche, zwingend mit geschlossenem Feuerraum betrieben werden.

Geräe ohne selbstschliebende Turen (Bauart 2) müssen an einen eigenen Schornstein angeschlossen werden. Der Betrieb mit offener Tur ist nur unter Aufsicht zulässig.

WICHTIG: Aus Sicherheitsgrunden kann die Feuerraumtur nur beim Nachlagen von Brennstoff geöffnet werden. Der Feuerraum muss bei dem Betrieb oder bei den Abkuhlzeiten geschlossen bleiben.

Mit den auf der Ofenfront angebrachten Luftschiebern wird die Wärmeabgabe der Feuerstelle eingestellt. Sie sind je nach Wärmebedarf zu öffnen. Die Beste Verbrennung (geringste Emission) wird erreicht, wenn beim Nachlegen des Holzes der Großteil der Verbrennungsluft durch den Sekundärluftregler.

Der Herd darf Nie uberladen werden (siehe Hochstmengen in der unten stehenden Tabelle) Zu viel Brennstoff und zu viel Verbrennungsluft konnen zur Überhitzung fuhren und daher den Ofen beschädigen. Durch Überhitzen verursache Schaden sind nicht durch die Garantie gedeckt.

Der Ofen muss daher immer bei geschlossener (heruntergeschobener) Tur betrieben werden, um Funkenflug zu vermeiden.

Die Regelung der Einstellvorrichtungen, welche für die Erzielung der Nennwärmeleistung mit einem Unterdruck am Schornstein von 12 Pa (1,2 mm Wassersäule) notwendig ist, ist die folgende: siehe Kap. TECHNISCHE BESCHREIBUNG. Zeitbrandfeuerstätte.

Neben der Einstellung der Luft für die Verbrennung, die Verbrennungssintensität und demzufolge die Wärmeleistung ihrer Ausrüstung ist vom Schornstein beeinflusst. EinGreater Schornsteinzug erfordert eine verringere Einstellung der Luft fur die Verbrennung, während ein dürftiger Zug erfordert mehr eine prazise Einstellung der Luft fur die Verbrennung.

Um die gute Verbrennung zu prufen, kontrollieren, ob der vom Schornstein hersausströmende Rauch durchsichtig ist.

Wenn der Rauch weil ist, bedeutet das, dass die Ausrüstung falsch eingestellt ist, oder dass das Holz zu nass ist; Wenn dagegen der Rauch grau oder schwarz ist, bedeutet das, dass die Verbrennung nicht vollkommen ist (eine größere Menge von Sekundärluft ist notwendig).

10.1. BACKEN (wenn anwesend)

Mit Hilfe der Verbrennungsluftzuführung kann die Backraumtemperatur beeinflust werden. Ein ausreichender Schornsteinzug und gut gereinigte Heizgaszüge um den Backraum herum sind für ein gutes Backergebnis wichtig.

Der Backrost und die Fettpfanne konnen auf verschiedene Ebenen eingeschoben werden. Hohe Kuchen und große Braten werden auf der untersten Schiene eingeschoben. Flache Kuchen und Gebäck auf der mittleren Schiene. Die obere Schiene kann zum Nach- bzw. Überbacken genutzt werden.

10.2.BETRIEB IN DEN UBERGANGSPERIODEN

Während der Übergangszeit, d. h. bei hoheren Außentemperaturen, kann es bei plötzlichem Temperaturanstieg zu Störungen des Schornsteineinzugskommen, sodass die Abgase nicht vollständig abgezogen werden. Die Abgase treten nicht mehr vollständig aus (intensiver Gasgeruch). In thisem Fall, das Gitter ofter schütteln und die Luft fur die Verbrennung erhöhen. Legen Sie dann eine geringere Brennstoffmenge nach und sorgen Sie dazu, dass diese Schneller (mit Flammentwicklung) abbrennt und dadurch der Schornsteinzug stabilisiert wird. Kontrollieren Sie schließlich, ob alle Reinigungsoffnungen und die Kaminanschlussie dicht sind.

Im Zweifelsfall verzachten Sie auf den Betrieb des Kaminofens.

11. SOMMERPAUSE

Nach dem die Feuerstelle, der Kamin und der Schornstein gereinigt und damit alle Aschenrechte und sonstigen Rückstände entfernt worden sind, alle Feuerraumturen und Luftschieber schlieben. Falls das Gerät vom Schornstein getrennt wird, muß die Öffnung im Schornstein geschlossen werden, damit andere am gleichen Schornstein angeschlossene Feuerstätte weiter Funktionieren können.

Der Schornstein sollte mindestensomal jährlich gereinigt werden; bzw ist stets auch der Zustand der Dichtungen zu überprüfen. Nur

when die Dichtungen unversehrt sind, konnen sie eine einwandfrei Funktion des Gerats gewährleisten!

Die Dichtungen sollen den hersetzt werden, sobald sie nicht mehr einwandfrei sind, d.h. nicht mehr dicht am Ofen anliegen.

Sollte der Raum, in dem der Ofen aufgestellt ist, feucht sein, so sind entsprechende feuchtigkeitsabsorbierende Salze in den Feuerraum zu geben.

Die Gusseisenteile im Ofen sollen mit neutraler Vaseline geschützt werden, wenn deren Aussehen über lange Zeit in unveränderter Schonheit erhalten bleiben soll.

12. WARTUNG UND PFLEGE

Der Außenlufteinlass mindestens einmal im Jahr prufen, und ihn reinigen. Der Schornstein musse regelmäß vom Schornsteinfeger gekehrt werden. Lassen sie von Ihrem gewöhnlichen Schornsteinfeger die ordnungsgemäe Installation des Gerats und die Verbindung mit dem Schornstein und der Beluftung überprüfen.

WICHTIG: Die WARTUNG UND PFLEGE muss ausschließlich bei kalter Ausrüstung ausgeführrt werden. Es dürfen ausschließlich Ersatzteile benutzt werden, die ausrücklich von der La NORDICA genehmigt wurden. Falls nötig, wenden Sie sich an einen unserer spezialisierten Handler. AN DEM GERÄT DURFEN KEINE VERÄNDERUNGEN VORGENOMMEN WERDEN!

12.1. KACHELN

Die La NORDICA Kacheln werden in hochstehender handwerklicher Arbeit gefertigt. Dadurch konnen sie Mikroporenbildung, Haarrisse und Farbunterschiede aufweisen. Gerade diese Eigenschaften sind ein Beweis davon, dass sie aus wertvoller handwerklicher Fertigung stammen. Email und Majolika bilden wegen ihres entsprechenden Dehnungskoeffizienten Mikrorisse (Haarrisse), die ihre Echtheit beweisen. Zum Reinigen der Kacheln empfehlen wir Ihnen, ein weiches, trockenes Tuch zu benutzen; falls Sie irgend ein Reinigungsmittel oder eine Flüssigkeit benutzen, konnte letztere in die Haarrisse eindringen und sie deutlicher hervortreten halten.

12.2. PRODUKTE MIT TEILEN AUS NATURSTEIN

Der Naturstein muss mit sehr feinem Schleifpapier oder mit einer Schleifschwamm sauber gemacht werden. KEIN Reinigungsmittel und KEINE Flüssigkeit verwenden.

12.3. LACKIERTE PRODUKTE

Nach einigen Jahren von Verwendung ist ein Farbenwechsel der lackierten Teile ganz normal. Dieses Phenomen ist durch die betrachtlichen Temperaturschwankungen, denen das Produkt im Betrieb ausgesetzt ist, und durch die Alterung des Lacks selbst mit dem Lauf der Zeit bedingt.

ACHTUNG: vor der eventuellen Anbringung des neuen Lacks, die Oberfläche sauber machen und allen Rest wegräumen.

12.4. EMAILLIERTE PRODUKTE

Zur Reinigung der lackierten Teile Seifenwasser oder andernfalls nicht abreibende oder chemisch aggressive Reinigungsmittel verwenden. Seifenwasser und Reinigungsmittel nach der Sauerung NICHT trocknen halten, sondern sofort wegräumen.

12.5. VERCHROMTE TEILE AUFGRUND

Sollten die verchromten Teile aufgrund von Überhitzung bläulich werden, können die mit einem geeigneten Reinigungsmittel abgeholfen werden. Schleifprodukte und Verdunnungen darüber nicht benutzt werden.

12.6.GUSSTEILE und RINGE

Die Gussteile (Herde) und die Ringe (Herde - Kaminofen) dürfen periodisch geschlaffen werden mit körniges Glasspapier 150. NEIN lackierten Teile.

12.7. REINIGUNG DES GLASES

Über einen spezifischen Sekundälfteingang wird der Verschmutzen der Scheibe sehr verzögt, kann aber bei Festbrennstoffen (überhaupt mit feuchtem Holz) nie ausgeschlossen werden und stellt keinen Mangel dar!

Richtiges Anzüden, geeignete Brennstoffe/Brennstoffmengen und richtige Sekundär-Schiebereinstellung sowie ausreichender Schornsteinzug/Verbrennungsluftversorgung sind für die optimale Funktion des Ofens maßgeblich und für die Glassauberkeit unerlässlich.

WICHTIG: Die Glasreinigung ist nur und ausschließlich bei kühler Ausrüstung auszuführen, um die Explosion des Glases selbst zu vermeiden. Für die Reinigung konnen spezifische Produkte verbraucht werden, oder mit einem befeuchteten in der Asche eingetauchten Zeitungspapierball das Glas reinigen. Keine Tücher und scheuernde oder chemisch aggressive Mittel verwenden. Das richtige Anfeuern, die Verwendung der geeigneten Art und Menge an Brennstoff, die korrekte Einstellung des Sekundärluftreglers, der ausreichende Kaminzug und das Vorhandsein von Verbrennungsluft sind für eine optimale Funktionseiste des Produkte und für die Glassauberkeit unerlässlich.

BRECHEN VON GLASER: Die Glaser sind aus Keramikglas und deswegen bis 750^ wärmebeständig Sie sind nicht für Thermischenschock anfällig. Das Brechen kann nur von Mechanischenschock verursicht werden (Stöße, starke Schließung der Tür etc.). Das Ersatzteil ist davon auf Garantie.

12.8. REINIGUNG DES ASCHENKASTEN

Alle Ausrüstungen haben ein Feuerstellegitter und einen Aschenkasten für die Aschensammlung. Es wird empfohlen, periodisch den Aschenkasten zu entleeren, als auch zu vermeiden, dass er vollkommen voll wird, um das Gitter nicht überzuheizen. Außen dem wird es empfohlen, immer 3-4 cm von Asche in der Feuerstelle zu halten.

VORSICHT: Die von der Feuerstelle entfernten Aschen sind in einem Behälter aus feuerfestem Material mit einem dichten Deckel aufzubewahren. Der Behälter ist auf einem feuerfesten Boden welt von brennbaren Stoffen bis zur vollkommenen Lösung der Aschen zu stellen.

12.9. REINIGUNG DES SCHORNSTEINROHRES

Das richtige Anfeuern, die Verwendung der geeigneten Art und Menge an Brennstoff, die korrekte Einstellung des Sekundärluftreglers, der ausreichende Kaminzug und das Vorhandsein von Verbrennungsluft sind für eine optimale Funktionseiste des Produkte und für die Glassauberkeit unerlässlich. Die Ausrüstung soll mindestens einmal im Jahr oder jeder Mal, dass es notwendig ist, vollkommen gereinigt werden. Eine übertriebene Ablagerung von Ruß kann Störungen bei Abgasabzug und Brand im Schornsteinrohr verursichen. Die Reinigung muss ausschließlich bei kalter Ausrüstung ausgeführrt werden.

Dieser Vorgang sollte von einem Schornsteinfeger ausgeführrt werden, der gleichzeitige eine Durchsicht ausfuhren kann.

Während der Reinigung sind von der Ausrüstung der Aschenkasten, das Gitter, die bewegliche Rückseite und das AbgasablenkBlech zu entfernen, um den Russfall zu vereinfachen. Um das AblenkBlech Herauszuziehen, reicht es aus, es von hinter zu haben und von vorne herauszuziehen. Nach der Reinigung ist das AblenkBlech in seinem Sitz wiederzustellen (Abbildung 10 auf Seite 42).

VORSICHT: Der Mangel an Ablenkblech verursacht eine große Unterdruck, und demzufolge eine zu schnelle Verbrennung, einen übertriebenen Holzverbrauch mit dazugehorender Überhitzung der Ausrüstung.

13. FESTstellUNG DER WÄRMELEISTUNG

Es gibt keine absolute Regel, welche die Berechnung der richtigen notwendigen Heizleistung gestattet. Diese Leistung hängt vom Raum an, der zu heizen ist, aber sie wird stark von der Isolierung beeinflusst. Durchschnittlich beträgt die für ein zweckmäßig isoliertes Zimmer notwendige Heizleistung 30 Kcal/h per m³ (mit einer Außentemperatur von 0 °C).

Da 1 KW 860 Kcal/h entspricht, konnen wir einen Wert von 38 W/m³ annehmen.

Nehmen wir an, dass man einen Raum von 150m^3 (10 x 6 x 2,5 m) in einer isolierten Wohnung heizen will, so sind 150m^3 x 38 W/m³ = 5700 W oder 5,7 kW notwendig. Als Haupteizung reicht demzufolge einen Ofen von 8 kW aus.

Verbrennungss identifikationErforderte Menge im Verhältnis zu 1 kg von trockenem Holz
Krafstoff Einheit kcal/h KW
Trockenes Holz (15 % Feuchigkeit) kg 3600 4.2 1,00
Nasses Holz (50 % Feuchigkeit) kg 18502.2 1,95
Briketts aus Holz kg 4000 5.0 0,84
Briketts aus Holz kg 4800 5.6 0,75
Normaler Anthrazitkg 77008.9 0,47
Kokskg 67807.9 0,53
Naturalgasm37800 9.1 0,46
NaphthaL8500 9.9 0,42
ElektrizitätkW/h8601.0 4,19
  1. DONNÉES TECHNIQUES

Schornsteinrohr aus Stahl AISI 316 mit doppelter mit 400^ bestandigem Material verkleideter Kammer. Wirkungsgrad 100% ausgezeichnet

Schornsteinrohr aus feuerfestem Material mit doppelter isolierter Kammer und Außenverkleidung aus Halbdichtbeton. Wirkungsgrad 100% ausgezeichnet

Traditionelles Schornsteinrohr aus Ton - viereckiger Querschnitt mit Spalten. Wirkungsgrad 80% ausgezeichnet

4 Schornsteinrohre mit rechteckigem Innenquerschnitt sind zu vermeiden, dessen Verhältnis von der Zeichnung abweicht. Wirkungsgrad 40%

Industrial chimney cap with pre-fabricated elements - it allows an excellent discharge of the smokesIndustrialschornstein mit Fertigielelemente - er gestattet eine ausgezeichnetene Abgasentsorgung.

Handwerklicher Schornstein. Der richtige Ausgangsquerschnitt muss mindestens 2 Male des Innenquerschnittes des Schornsteinrohrs betragen, ideal ware: 2,5 Male.

Schornstein für Schornsteinrohr aus Stahl mit einer Kegelförmigen Rauchumlenkplatte.

Im Falle von naheliegenden Schornsteinrohren muss ein Schornstein den anderen um mindestens 50cm überragen, um Druckübertragungen unter den Schornsteinrohren selbst zu vermeiden.

Der Schornstein muss keine Hindernisse innerhalb 10m von Mauern, Schichten und Bäumen. Anderenfalls der Schornstein mindestens 1m über das Hindernis stellen. Der Schornstein muss den Firstträger um mindestens 1m überschreiben.

Alle Sicherheitsabstande sind auf der Typenschild des Produktes gezeigt und dürfen nicht unter der angegebenen Werte liegen (siehe CE AUSZEICHNUNGSIINFORMATIONEN).

Die vorliegende Leistungserklärung wird unter ausschließlich Verantwortung des Herstellers erlassen, siehe Punkt 4.

(Data e luogo di emissione - place and date of issue - Ort und Datum der Ausstellung - Date et lieu d'émission)

GIANNI RAGUSA
Amministratore delegato: Managing Director
Geschäftsführer - Administateur délegué

(nome, posizione e firma - name, function and signature - Positionsbezeichnung - Nom, Fonction et signature)

CE AUSZEICHNUNGSSINFORMATIONEN

INFORMATIONS MARQUAGE CE

CE 05
DOP nr. 051 Ente notificato - Notified body Benannten Labor - Laboratoire notifié RRF 1625
EN 13240 ROSSELLA PLUS - NICOLETTA
Distanza minima da materiali inflammabili Distance to adjacent combustible materials Mindestabstand zu brennbaren Materialen Distance minimum par rapport aux matériaux inflammablesLaterale / Lateral / Seiten 200 mm Posteriore / Rear / Hinten 200 mm
Emissione di CO (13% O2) Emission of CO (13% O2) CO-Ausstoss bez.auf (13% O2) Émission de CO (13% O2)0.05 % - 625 mg/Nm3
Emissioni polveri (13% O2) Dust emissions (13% O2) Staubemissionen (13% O2) Émission de poudres (13% O2)25 mg/Nm3
Massima pressione idrica di esercizio ammessa Maximum operating pressure Maximale Betriebsdruck Pression hydrique de service maximum autorisée0 bar
Temperatura gas di scarico Flue gas temperature Abgastemperatur Température gaz d'échéppement283 °C
Potenza termica nominale Thermal output Nennheizleistung Puisance thermique nominale8 Kw
Rendimento Energy efficiency Wirkungsgrad Rendiment80.9 %
Tipi di combustibile Fuel types Brennstoffarten Types de combustibleLEGNA - WOOD - HOLZ - BOIS
VKF - AEAI Nr.No.15890
SINTEF Nr.
15a B-VG Nr.RRF-91 05 844
1. Codice identificativo unico del prodotto-tipo:Unique identifier code for product-typeEindeutiger Identifikationscode des ProduktessTyp - Code d'identification unique du produit-type2. Modello e/o n. lotto e/o n. série (Art.11-4):Model and/or batch no. and/or series no. (Article 11-4)Modell und/oder Losn.r. und/oder Serien nr. (Art.11-4)Modèle et/ou n° de lot et/ou n° de série (Art. 11-4)
ROSSELLA PLUS FORNO - NICOLETTA FORNO ROSSELLA PLUS FORNO - NICOLETTA FORNO
3. Usi previsti del prodotto conformmente alla relativa specifica tecnia armonizzata:Intended uses of the product in accordance with the applicable harmonised technical specificationVorgesehene Verwendung des Produkts in Übereinstimmung mit der geltenden harmonisierten technischen SpezifikationUtilisation prévue du produit conformément aux specifications techniques harmonisées correspondantes
Stufe per il riscaldamento domestico alimentato con combustibile solido,enza la produzione di acqua calda.Chimney for domestic heating,fuelled with solid fuel,without hot water production.Kaminofen fur Raumheizung fur feste Brennstoffe /ohne Warmwasserbereitung.Poèle-cheminées de chauffage domestique alimenté au combustible solide,sans production d'eau chaude.
4. Nome o marchio registrato del fabbricante (Art 11-5):Name or trademark of the manufacturer (Article 11-5)Name oder registrietes Warenzeichen des Herstellers (Art 11-5)Nom ou marque enregistrée du fabricant (Art. 11-5)La NORDICA S.p.A.Via Summano,104 - 36030 Montecchio Precalcino (VICENZA)+39 0445 804000 - Fax +39 0445 804040
5. Nome e indirizzo del mandatario (Art 12-2):Name and address of the agent (Article 12-2)Name und Adresse des Aufragnehmers (Art 12-2)Nom et adresse du mandataires (Art. 12-2)
6. Sistema di valutazione e verifica della costanza della prestazione (Allegato 5):Assessment and verification system for constancy of performance (Annex 5)System zur Bewertung und Überprüfung der Leistungsbestandigkeit (Anlage 5)91 05 917Système d'évaluation et contrôle de la constance de performance (Annexe 5)System 3
7. Laboratorio notificato:Laboratory notifiedBenannten LasLaboratoire notificéRRF 1625 - RRF Rhein-Ruhr FeuerstättenPrüfstelle GmbHAm Technologie Park 1 D-45307 ESSENNumero rapporto di prova (in base al System 3)Test report number (based on System 3)Nummer des Prüfberichts (gemäß System 3)Numero du rapport d'essay (selon le System 3)91 05 917
8. Prestazioni dichiarate - Services declare - Erklärte Leistungen - Performance déclarée
Specifica tecnia armonizzata Harmonised technical specifications - Harmonisierte technische Spezifikation - EN 13240:2001/A2:2004/AC:2007
Caratteristiche essenziali - Essential features - Wesentliche Merkmale - Caracteristiques essentiellesPrestazione - Services - Leistungen- Performance
Resistenza al fuco - Resistance to fire - Feuerbestandigkeit - Résistance au feuA1
Distanza da materiali CombustibiliDistanza minima, in mm - Minimum distance, in mm - Mindestabstand, in mm - Distance minimum, en mmDistance from combustible materialretro - retro - Rückseite - arriere =lato - side - Seite - côté =soffitto - bottom - Unterside - fond =fronte - front - Vorderseite - avant =suolo - ground - Boden - sol =
Abstand von brennbarem MaterialDistance de sécurité aux matériauxcombustibles
Rischio fuoriuscita combustibile - Fuel leakage risk - Gefahr Brennstoffaustritt - Risque de fuite de combustibleConforme - Compliant - Konform - Conforme
Temperatura superficiele - Surface temperature - Oberflächentemperatur - Température de surfaceConforme - Compliant - Konform - Conforme
Sicurezza elettrica - Electrical safety - Elektrische Sicherheit - Sécurité électriqueConforme - Compliant - Konform - Conforme
Accessibilitye e pulizia - Accessibility and cleaning - Zugänglichkeit und Reinigung - Facilité d'accès et nettoyageConforme - Compliant - Konform - Conforme
Emissioni prodotti combustione (CO) - Combustion products emissions (CO) - Emission von Verbrennungskomponenten (CO) - Émission des produits decombustion (CO)
Massima pressione di esercizio - Maximum operating pressure - Maximaler Betriebsdruck - Pression maximale de serviceCO [0.05%]
Resistenza meccanica (per supportare il camino) - Mechanical strength (to support the fireplace) - Mechanische Festigkeit (um den Kamin zu tragen)- Résistance mecanique (pour soulenir la cheminée)0 bar
Prestazioni termicheThermal performancePotenza nominale - Rated power - Nennleistung - Puissance nominalePotenza resa all'ambiente - Power output to the environment - Der Umgebung geeiliefte Leistung - Puissance rendue au milieuPerformance thermiquePotenza ceduta all'acqua - Power transferred to water - Dem Wasser geeiliefte Leistung - Puissance rendue à l'eau0 kW0 kW8 kW8 kW
Rendimento - Yield - Wirkungsgrad - Rendimentη [80.9%]
Temperatura fumil - Fume temperature - Rauchgastemperatur - Temperature des fuméesT [283 °C]
9. La prestazione del prodotto di cui ai punti 1 e 2 è conforme alla prestazione dichiarata di cui al punto 8.The performance of the product referred to in points 1 and 2 is consistent with the declared performance in point 8.Die Leistung des Produktes gemäß den Punktlen 1 und 2 entspricht der erklärten Leistung nach Punkt 8.La performance du produit citée aux points 1 et 2 est conforme à la performance déclarée au point 8

Die vorliegende Leistungserklärung wird unter ausschließlich Verantwortung des Herstellers erlassen, siehe Punkt 4.

(Data e luogo di emissione - place and date of issue - Ort und Datum der Ausstellung - Date et lieu d'émission)

GIANNI RAGUSA
Amministratore delegato: Managing Director
Geschäftsführer - Administateur délegué

(nome, posizione e firma - name, function and signature - Positionsbezeichnung - Nom, Fonction et signature)

CE AUSZEICHNUNGSSINFORMATIONEN

INFORMATIONS MARQUAGE CE

CE 05
DOP nr. 052Ente notificato - Notified bodyBenannten Labor - Laboratoire notifiéRRF 1625
EN 13240ROSSELLA PLUS FORNO - NICOLETTA FORNO
Distanza minima da materiali inflammabiliDistance to adjacent combustible materialsMindestabstand zu brennbaren MaterialenDistance minimum par rapport aux matériaux inflammablesLaterale / Lateral / Seiten 200 mmPosteriore / Rear / Hinten 200 mm
Emissione di CO (13% O2)Emission of CO (13% O2)CO-Ausstoss bez.auf (13% O2)Émission de CO (13% O2)0.05 % - 625 mg/Nm3
Emissioni polveri (13% O2)Dust emissions (13% O2)Staubemissionen (13% O2)Émission de poudres (13% O2)25 mg/Nm3
Massima pressione idrica di esercizio ammessaMaximum operating pressureMaximale BetriebsdruckPression hydrique de service maximum autorisée0 bar
Temperatura gas di scaricoFlue gas temperatureAbgastemperaturTempérature gaz d'échévement283 °C
Potenza termica nominaleThermal outputNennheizleistungPuisance thermique nominale8 Kw
RendimentoEnergy efficiencyWirkungsgradRendement80.9 %
Tipi di combustibileFuel typesBrennstoffartenTypes de combustibleLEGNA - WOOD - HOLZ - BOIS
VKF - AEAI Nr.No.15890
SINTEF Nr.
15a B-VG Nr.RRF-91 05 917
1. Codice identificativo unico del prodotto-tipo: Unique identifier code for product-type Eindeutiger Identifikationscode des Produkttes Typ - Code d'identification unique du produit-type2. Modello e/o n. lotto e/o n. série (Art. 11-4): Model and/or batch no. and/or series no. (Article 11-4) Modell und/oder Losnir. und/oder Serien nr. (Art.11-4) Modèle et/ou n° de lot et/ou n° de série (Art. 11-4)
GISELLA GISELLA
3. Usi previsti del prodotto conformmente alla relativa specifica tecnia armonizzata: Intended uses of the product in accordance with the applicable harmonised technical specification Vorgesehene Verwendung des Produkts in Übereinstimmung mit der geltenden harmonisierten technischen Spezifikation Utilisation prévue du produit conformément aux specifications techniques harmonisées correspondantes
Stufe per il riscaldamento domestico alimentato con combustibile solido,enza la produzione di acqua calda. Chimney for domestic heating,fuelled with solid fuel,without hot water production. Kaminofen fur Raumheizung fur feste Brennstoffe / ohne Warmwasserbereitung. Poèle-cheminées de chauffage domestique alimenté au combustible solide,sans production d'eau chaude.
4. Nome o marchio registrato del fabbricante (Art 11-5): Name or trademark of the manufacturer (Article 11-5) Name oder registrietes Warenzeichen des Herstellers (Art 11-5) Nom ou marque enregistrée du fabricant (Art. 11-5)La NORDICA S.p.A. Via Summano,104 - 36030 Montecchio Precalcino (VICENZA) +39 0445 804000 - Fax +39 0445 804040
5. Nome e indirizzo del mandatario (Art 12-2) Name and address of the agent (Article 12-2) Name und Adresse des Aufragnehmers (Art 12-2) Nom et adresse du mandataires (Art. 12-2)
6. Sistema di valutazione e verifica della costanza della prestazione (Allegato 5): Assessment and verification system for constancy of performance (Annex 5) System zur Bewertung und Überprüfung der Leistungsbestständigkeit (Anlage 5)40 09 2019 Systeme d'évaluation et contrôle de la constance de performance (Annexe 5)System 3
7. Laboratorio notificato : Laboratory notified Benannten Las Laboratoire notificato RRF 1625 - RRF Rhein-Ruhr Feuerstätten Prüfstelle GmbH Am Technologie Park 1 D-45307 ESSENNumero rapporto di prova (in base al System 3) Test report number (based on System 3) Nummer des Prüfberichts (gemäß System 3) Numéro du rapport d'essai (selon le System 3)40 09 2019
8. Prestazioni dichiarate - Services declare - Erklärte Leistungen - Performance déclarée
Specifica tecnia armonizzata Harmonised technical specifications - Harmonisierte technische Spezifikation - EN 13240:2001/A2:2004/AC:2007
Caratteristiche essenziali - Essential features - Wesentliche Merkmale - Caracteristiques essentiellesPrestazione - Services - Leistungen - Performance
Resistenza al fuco - Resistance to fire - Feuerbeständigkeit - Résistance au feuA1
Distanza da materiali Combustibili Distanza minima, in mm - Minimum distance, in mm - Mindestabstand, in mm - Distance minimum, en mm Distance from combustible material retro - retro - Rückseite - arriere = lato - side - Seite - côté = soffitto - bottom - Unterside - fond = front - front - Vorderseite - avant = suolo - ground - Boden - sol =
Rischio fuoriuscita combustibile - Fuel leakage risk - Gefahr Brennstoffaustritt - Risque de fuite de combustibileConforme - Compliant - Konform - Conforme
Temperatura superficiele - Surface temperature - Oberflächentemperatur - Température de surfaceConforme - Compliant - Konform - Conforme
Sicurezza elettrica - Electrical safety - Elektrische Sicherheit - Sécurité électriqueConforme - Compliant - Konform - Conforme
Accessibilitye e pulizia - Accessibility and cleaning - Zugänglichkeit und Reinigung - Facilité d'accès et nettoyageConforme - Compliant - Konform - Conforme
Emissioni prodotti combustione (CO) - Combustion products emissions (CO) - Emission von Verbrennungskomponenten (CO) - Émission des produits de combustion (CO)
Massima pressione di esercizio - Maximum operating pressure - Maximaler Betriebsdruck - Pression maximale de serviceCO [0.1%]
Resistenza meccanica (per supportare il camino) - Mechanical strength (to support the fireplace) - Mechanische Festigkeit (um den Kamin zu tragen) - Résistance mecanique (pour soulenir la cheminée)0 bar
Prestazioni termiche Thermal performance Potenza nominalae - Rated power - Nennleistung - Puissance nominale Potenza resa all'ambiente - Power output to the environment - Der Umgebung gelieferte Leistung - Puissance rendue au milieu Performance thermique Potenza ceduta all'acqua - Power transferred to water - Dem Wasser gelieferte Leistung - Puissance rendue à l'eauNDP
Rendimento - Yield - Wirkungsgrad - Rendimentη [78.1%]
Temperatura fumil - Fume temperature - Rauchgastemperatur - Température des fuméesT [300 °C]
9. La prestazione del prodotto di cui ai punti 1 e 2 è conforme alla prestazione dichiarata di cui al punto 8. The performance of the product referred to in points 1 and 2 is consistent with the declared performance in point 8. Die Leistung des Produktes gemäß den Punktlen 1 und 2 entspricht der erklärten Leistung nach Punkt 8. La performance du produit citée aux points 1 et 2 est conforme à la performance déclarée au point 8

Die vorliegende Leistungserklärung wird unter ausschließlich Verantwortung des Herstellers erlassen, siehe Punkt 4.

(Data e luogo di emissione - place and date of issue - Ort und Datum der Ausstellung - Date et lieu d'émission)

GIANNI RAGUSA
Amministratore delegato: Managing Director
Geschäftsführer - Administateur délegué

(nome, posizione e firma - name, function and signature - Positionsbezeichnung - Nom, Fonction et signature)

CE AUSZEICHNUNGSSINFORMATIONEN

INFORMATIONS MARQUAGE CE

CE 09
DOP nr. 088 Ente notificato - Notified body Benannten Labor - Laboratoire notifié RRF 1625
EN 13240 GISELLA
Distanza minima da materiali inflammabili Distance to adjacent combustible materials Mindestabstand zu brennbaren Materialen Distance minimum par rapport aux matériaux inflammablesLaterale / Lateral / Seiten 240 mm Posteriore / Rear / Hinten 230 mm
Emissione di CO (13% O2) Emission of CO (13% O2) CO-Ausstoss bez.auf (13% O2) Émission de CO (13% O2)0.1% - 1250 mg/Nm3
Emissioni polveri (13% O2) Dust emissions (13% O2) Staubemissionen (13% O2) Émission de poudres (13% O2)34 mg/Nm3
Massima pressione idrica di esercizio ammessa Maximum operating pressure Maximale Betriebsdruck Pression hydrique de service maximum autorisée0 bar
Temperatura gas di scarico Flue gas temperature Abgastemperatur Température gaz d'échévement300 °C
Potenza termica nominale Thermal output Nennheizleistung Puisance thermique nominale8 Kw
Rendimento Energy efficiency Wirkungsgrad Rendiment78.1 %
Tipi di combustibile Fuel types Brennstoffarten Types de combustibleLEGNA - WOOD - HOLZ - BOIS
VKF - AEAI Nr.Nr.19349
SINTEF Nr.
15a B-VG Nr.RRF-40 09 2019

Datum und Modelle sind nicht bindend. Die Firma besteht sich vor, ohne Vorankündigung Änderungen und Verbesserungen vorzunehmen.

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Produktinformationen

Marke : La Nordica

Modell : Rossella Plus Forno

Kategorie : Pfanne