2400BSA - Kamin DOVRE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Kamin kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch 2400BSA - DOVRE und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. 2400BSA von der Marke DOVRE.
BEDIENUNGSANLEITUNG 2400BSA DOVRE
EINBAUANLEITUNG UND GEBRAUCHSANWEISUNG
Inhoudsopgave pag
Voorwoord. 4
- Einleitung 40
- Sicherheit 40
- Montagevorschrift 41
3.1.Vorher 41
3.1.1.Der Schornstein 41
3.1.2.Luftung des Räumes 42
3.1.3.Fussboden,Wande 43
3.1.4.Brennbares Material um den Kamin 44
3.2.VorbereitendeArbeiten 44
3.2.1.Montage der Fuisse 44
3.2.2. Montage der Rauchglocke und des Anschlusskragen 45
3.2.3. Montage der Aschenlade (wenn zutreffend) 45
3.3.Installation 46
3.3.1.Aufstellung und Anschluss 46
3.3.2. Einbau 46
3.4.Vollendung 47
3.5.Verpackungsmaterialien 47
- Gebrauchsanleitung 49
4.1. Offnen und schliessen der Tur(e) 49
4.2.Brennstoff 49
4.3.Anzunden 49
4.4.Heizen mit Holz 50
4.5. Aschenbeseitigung 50
4.6.Auslöschen 51
4.7.Wetterlage 51
- Wartung 51
Anlage 1: Technischen Daten 52
Anlage 2: Abmessungen 53
Voorwoord
Zusammen mit diesen Ofen erhalten Sie die Einbauanleitung und Gebrauchsanweisung. Neben Informationen über Installation und Betrieb finden Sie hierin auch Tipps im Zusammenhang mit Sicherheit und Wartung.
Bitteesen Sie theses Heft sorgfaltig durch, bevor Sie mit dem Einbau und der Inbetriebnahme des Gerats beginnen. Hebem Sie esitte auch fur den Fall gut auf, dass ein zukunftiger Benutzer sich zurechtfinden kann.
1. Einleitung
Mit dem Kauf eines DOVRE haben Sie ein Qualitätsvorkt gekauft. Ein Gerät, das symbolisch für eine neue Generation von energiesparenden und umweltfreundlichen Heizgeräten steht, wobei ein optimaler Gebrauch von sowohl Konvektionswärme als auch Strahlungswärme gemacht wird. Durch Anwendung eines revolutionären Verbrennungskonzeptes liefert ein DOVRE verblüffende Ergebnisse und entspricht den strengen Umwelt- und Sicherheitsnormen. Dabei konnen Sie nach wie vor das schon Spiel der FlammenGENießen.
Die Geräte werden gemäss ISO 9002 mit den modernsten Produktionsmittelnprodukziert. Sollte unerwartet noch ein Mangel an Ihrrem Gerät auftreten, konnen Sie jederzeit den Service von DOVRE in Anspruchnehmen. Veränderen der Feuerstände is nich geignet. Nur solchen Ersatzteilen verwenden, die vom Hersteller zugelassen sind. Dieses Gerät wurde zur Verwendung in einem Wohnraum entworfen, und zum hermetischen Anschluss an einen Rauchgasabführkanal (Schornstein).
Eine fachkundige Montage, ein gut Funktionierender Schornstein und eine wirksame Entlüfung sind die Garantie für eine langfristige und fehlerlose Funktion Ihres Gerätes. Lassen Sie sich bei der Montage und dem Anschluss von einem Fachmann beraten oder halten. Der Hersteller ist nicht haftbar für Probleme verursacht durch fal-sche Montage.
2. Sicherheit
Das Gerät wurde für Heizzwecke entworfen. Das bedeutet, dass alle Oberflächen, einschliesslich dem Glas, sehr heißt werden konnen (> 100°C). Platzieren Sie keine Vorhänge, Kleider, Wäsche, Möbel oder andere brennbare Materialien auf dem Gerät oder in seiner Höhe.
Es wird empfohlen, den Ofen nach der Montage eine Stunden auf dem hochsten Stand zu heizen, und darauf gleichzeitig gut zu luften, damit der hitzebestandige Lack die Möglichkeit hat, zu erhäten. Dabei kann eine Rauchentwicklung entstehen, die jedoch nach einiger Zeit von selbst wieder verschwindet.
Eine regelmäßige Reinigung und Wartung des Gerätes und des Schornsteins ist notwendig, um eine langfristige und sichere Funktion zu gewährleisten. Befolgen Sie zu dieser Gewissenschaft die Anweisungen des entsprechenden Kapitals.
In Falle eines Schornsteinfeuer, schliessen Sie die Luftregelklappen des Geräts und alarmieren Sie die den Feuerwehr.
Gebrochenes oder gesprungenes Glas muss ersetzt werden, bevor man das Gerät wieder in Betrieb nimmt.
Das Gerät wurde speziell für die Verwendung von bestimmten Brennstoffarten entworfen. In den technischen Spezifikationen in der Anlage finden Sie alle diesbezüglich Details. Es ist absolut verboten, andere Brennstoffe als die angegebenen zu verwenden. Ihr Gerät kann dadurch schneller beschädigt werden. Darüber hinaus ist dies umweltschädigend.
3. Montagevorschrift
3.1. Vorher
Der Ofen muss in einem Raum mit ausreichender Entlüftung hermetisch an einen gut Funktionierenden Schornstein angeschlossen, und ausreichend von brennbaren Materialien (Fußboden, Wände) abgeschirmt werden.
Erkundigen Sie sich über这点bezügliche nationale oder regionale Normen und Vorschriften. Ihr Handler kann Ohnen darauf helfen. Informieren Sie sich eventuell auch bei der Feuerwehr und/oder Versicherungsgesellschaft nach speziellen Vorschriften oder Erfordernissen. Machen Sie sich auch mit den technischen Spezifikationen in der Anlage dieser Gebrauchsanleitung vertraut, bevor Sie mit der Montage beginnen.
3.1.1. Der Schornstein
Der Schornstein (der Rauchkanal) hat eine zweifache Funktion:
- Das Ansaugen der Luft aus dem Zimmer, was für die Verbrennung des Brennstoffes im Ofen oder Kamin nötig ist.
- Das Abführren der Verbrennungsgase durch thermischen und natürlichen Zug. Der thermische Zug entsteht durch den Wärmeunterschied zwischen der Luft im und außerhalb des Rauchkanals. Die erwärmtte Luft im Rauchkanal ist leichter als die kältere Luft außerhalb des Kanals, und steigt darum nach oben, gemeinsam mit den Verbrennungsgasen. Der natürliche Zug wird durch Umgebungsfaktoren, wie z.B. Wind, verursacht.
Es ist verboten, mehrere Geräte an einen einzigen Schornstein anzuschreiben (z.B. den Zentralheizungskessel), es sei dess, dass regionale oder nationale Reglementierungen dies vorsehen.
Prüfen Sie, welcher Schornstein für das gewählte Gerät erforderlich ist, und ob der bestehende Schornstein sich damit eignet. Lassen Sie sich hierbei von einem Spezialisten beraten.
Der Schornstein entspricht am besten folgenden Voraussetzungen:
- Der Rauchkanal muss aus feuerfestem Material hergestellt sein. Elemente aus Keramik oder rostfreiem Stahl sind empfehlenswert.
- Der Schornstein muss luftdicht und gut gereinigt sein, sowie einen ausreichenden Zug garantieren (ein Zug oder Unterdruck von 15 bis 20 Pa während der Normalbelastung ist ideal).
- Er muss möglichst vertical verlaufen, ausgehend vom Ausgang des Gerätes. Von Richtungsveränderungen und horizontalen Stücken wird aufgrund der Störung der Rauchgasabfuhr und einer möglichen Anhäufigung von Russ (Verstopfung!!) abgeraten.
- Die Innemasse des Schornsteins dürfen nicht zu groß sein, um die Rauchgase nicht zu stark abkühlen zu halten. Lesen Sie die technischen Spezifikationen in der Anlage über den empfohlenen Schornsteindurchmesser. Wenn der Rauchkanal angemessen isoliert ist, kann der Durchmesser eventuell länger sein.
- Der Abschnitt des Rauchkanals muss vor allem konstant sein. Verbreiterungen
und vor allem Verengungen sollenen möglichst vermieden werden. Das selbst gilt für eine Deckplatte oder Abfuhrabdeckung oben auf dem Schornstein. Geben Sie acht, dass dadurch die Ausmündung nicht verengt wird, und dass die Abdeckung so gestaltet ist, dass sie bei Wind die Abfuhr der Rauchgase nicht behindiert, sondern fördert.
- Vor allem, wenn der Rauchkanal durch angeheizte Räume lauft oder Außenwände hat, ist eine zusätzliche Isolierung wichtig. Metallene Schornsteine, oder Schornsteinteile außerhalb der Wohnung müssen stets in doppelwandig isolierten Rohren ausgeführct sein. Jener Teil des Schornsteins, der sich außerhalb am Dach befindet, muss immer isoliert sein.
- Der Schornstein muss ausreichend hoch sein (mindestens 4 Meter), und in einen Bereich *, den, der nicht durch umliegende Gebäude, nahe gelegene Bäume oder andere Hindernisse gestört wird. Als Faustregel gilt: 60 cm ober dem Dach first. Wenn der Dachfirst mehr als 3 Meter vom Schornstein entfernt ist, sehen Sie sich die Abmessungen an, die in unterstehender Abbildung angegeben sind. Abhängig von eventuell nahe gelegenen Gebäuden und/oder Bäumen muss der Schornstein Höher sein.
3.1.2. Lüftung des Raumes

Die Verbrennung von Holz, Kohlen oder Gas verbraucht Sauerstoff. Es ist dann auch äusserst wichtig, dass der Raum, in dem das Gerät aufgestellt wird, ausreichend geluftet oder ventiliert wird.
Bei mangelhafter Luftung kann die Verbrennung mangelhaft werden und kann die Gasableitung durch den Schornstein nicht mehr garantiert werden, mit möglichen Ausdunstungen von Rauch im Wohnzimmer zur Folge. Vor allem bei einem offenen Kamin wird zusammen mit den Rauchgasen viel Umgebungsluft durch den Schornstein nach draussen gesaugt und ist eine gute Luftung oder Ventilation ausserst wichtig.
Stellen Sie, falls nötig, im Zimmer ein Belüftungsgitter auf, das die Zuführ frischer Luft garantiert. Diese Massnahme ist vor allem notwendig, wenn es sich um gut isolierte Räume handelt oder wenn es eine Mechanische Ventilation gibt.
Der DOVRE-Kamin wurde so gebaut, dass er die meiste Wärme durch Konvektion erzeugt. Die Wärme wird hauptsächlich durch die Rückwand, die Seitenwände und den Rauchfang an die Luft freiogegeben. Sowohl das Material (Gusseisen) als das Design (erhöhte Strahlungsaberfläche durch Rippen) befindern die Wärmeübergabe vom Kamin auf die Umgebungsluft. Dadurch, dass die Luft geheizt wird, steigt sie und es entstehen eine natürliche warme Luftströmung, die sogenannte Konvektionsluft. Die warme Luft kann nach Wahl sowohl ins gleiche Zimmer*Munden wie auch in
einen anderen Raum geleitet werden.
Um die Konvektionsluft optimal zu heizen und zu leiten ist es notwendig, dass der Luftzug nicht gehindert wird. Es ist dann auch wichtig, dass ausreichend Raum zwischen dem Kamin selbst und den Verkleidungsmaterialien gelassen wird, und dass ausreichend große Auslass- und Einlassoeffnungen für den Konvektionsluftstrom aufgestellt werden.
Die Konvektionsluft kann sowohl von innerhalb des Zimmers als von ausserhalb des Zimmers (anderes Zimmer, Keller, direkt draussen) unterhalb des Kamins angebracht werden. Wenn die Konvektionsluft (direkt oder indirect) von draussen angebracht wird, dient diese gleich als Zuführ frischer Luft für die Verbrennung.
Sorgen Sie unbedingt für einen gute Luftthaushalt und stellen Sie sicher, dass es ausreichend extr Luft in den Raum gebracht wird.
Achten Sie auch auf andere Luftverbraucher, die im gleichen Raum oder in der gleichen Wohnung a

wesend sind, wie ein anderes Heizgerät, eine Dunstabzugshaube, einen Trockenschrank oder einen Badezimmerventilator. Verwenden Sie diese Geräte nicht, wenn der Kamin brennt, oder sorgen Sie für eine zusätzliche Luftzufuhr für diese Geräte.
3.1.3. Fussboden, Wände
Das aufstellen der Feuerstätte is nur bei ausreichender Tragfähigkeit der Aufstellfläche möglich. Bei unzureichender Tragfähigkeit müssen geeignete Massnahmen (z.B Platte zur Lastverteilung) getroffen werden, um diese zu erreichen. Brennbares Material soll ausreichend geschützt werden. Im Boden unter dem Kamin und in den Wänden um den Kamin dürfen keine elektrischen Leitungen anwesend sein.
Unter dem Gerät
Unter dem Gerät muss alles brennbare Material entfernt werden oder mit einer Betonplatte von wichtstens 6 cm und 10 cm Isolation speziell geschützt werden. Die Füsse des Geräts dürfen direkt auf der Betonplatte ruhen, die Isolation muss zwischen den Füssen angebracht werden.
Boden um das Gerät
Ein Boden aus brennbarem Material um das Gerät muss in der folgenden Zone gut geschützt werden:
Nach vorne: Hohe der Unterseite des Kamins plus 30 cm, aber insgesamt mindestens 60 cm. An der Seite: Hohe der Unterseite des Kamins plus 20 cm, aber insgesamt mindestens 40 cm.
Wände, Decke
Brennbare Wände hinten,(NO

oder oberhalb des Kamins müssen mit mindestens 10 cm Steinwand und 10 cm Isolation geschützt werden. Nicht brennbare Materialien werden am besten mit mindestens 10 cm Isolation geschützt.
3.1.4. Brennbares Material um den Kamin
Im Strahlungsbereich des Kamins
Halten Sie wichtstens 80 cm Abstand zwischen dem Feuermund des Kamins und dem brennbaren Material. Diese Abstand kann bis 40 cm reduziert werden, wenn das brennbare Material ausreichend geschützt und gut geluftet wird.
Ausserhalb des Strahlungsbereichs des Kamins
Halten Sie wenigerstens 5 cm Abstand zwischen dem Umbau des Kamins und dem brennbaren Material. Stellen der brennbaren Materialien,
die nur mit einer kleinen Fläche an dem Umbau ruher (z.B. Wandverkleidung) sind zugelassen, wenn der Körper des Kamins ausreichend isoliert ist.
Ein Holzbalken darf nicht innerhalb der Feuerstrahlung aufgestellt werden. Ausserhalb der Strahlung muss immer 1 cm herum Luftung angebracht werden, um Wärmeaufbau zu vermeiden (Siehe Zeichnung).
Um die Konvektionsauslassöffnungen darf innerhalb von 50~cm kein brennbares Material anwesend sein.

3.2. Vorbereitenden Arbeiten
Kontrollieren Sie das Gerät unmittelbar nach dem Erhalt auf Transportschaden und/oder sightbaren Schaden, und informieren Sie nötigenfalls den Lieferanten. Nehmen Sie das Gerät in der Zwischenzeit nicht in Betrieb.
Um eine Beschädigung des Gerätes bei der Montage zu vermeiden, und um das Gerät leichter handhaben zu konnen, kann es nützlich sein, erst einen Teil aller beweglichen Bestandteile aus dem Kamin zu entfernen (lose Oberplatte, feuerfeste Steine etc.). Achten Sie beim Herausnahmen der feuerfesten Steine auf deren Position, damit Sie diese danach auf die richtige Art und Weise wieder im Gerät anbringen konnen.
3.2.1 Montage der Füsse
Legen Sie den Kamin mit Vorsicht auf den Rücken.
Montieren Sie die Fussstützen an die Bodenplatte mit Mutter und Dichtungsring. Montieren Sie den Fuss auf der gewünschten Höhe an die Fussstützen.
Montieren Sie die Stellbolzen unter den Fussen. Damit stellen Sie den Kamin waagerecht.

3.2.2. Montage der Rauchglocke und des Anschlusskragen.
Die Rauchglocke wird oben auf dem Gerät montiert und mit den mitgelieferten Klammern festgemacht. Sorgen Sie für eine gute Abdichtung mit dem mitgeliefertem Kitt.
Am besten wird die Rauchglocke mit dem Ausgang nach hinten montiert. Bei ausreichendem Luftzug kann sie aber bis 90^ nach links oder rechts gedreht werden wenn dies beim Montieren erforderlich ist. Bei unzu-reichendem Luftzug wird ein maxima- le Drehwinkel 60^ empfohlen.
Der Anschlusskragen kann sowohl waagerecht wie auch senkrecht montiert werden. Montieren Sie den Anschlusskragen auf der Rauchglocke mit 2 Bolzen M6 und 4 Dichtungsringen 6× 12 .Sorgen Sie fur eine gute Abdichtung mit Hilfe dem mitgeliefertem Kitt.

3.2.3. Montage der Aschenlade (wenn zutreffend)
Die Aschenlade (Option) wird wie folgt montiert :
- Ziehen Sie die Platte in der Mitte des Steins hoch, stecken Sie z.B. einen Schraubenzieher ins Loch um den Stein hochzuziehen. (Klopfen Sie eventuell mit einem Hammer den Stein ein weniger locker).
- Schlagen Sie nachher die Druckplatte im Bodenwärmeschild aus.
- Machen Sie den Abschliessrand sauber und legen Sie die mitgelieferte Schnur (Dia. 6 mm) in die Rille, stellen Sie darauf der Aschenladenbehälter.
- Schrauben Sie die 4 Plattenschrauben an den Aschenladenbehälter, damit er gut befestigt ist; sorgen Sie für eine gute Abdichtung mit dem Kitt.
- Aschenlade und Gitter können jetzt montiert werden.

2300
2400
3.3. Installation
3.3.1. Aufstellung und Anschluss
Stellen Sie den Kamin auf gewünschte Höhe. Sorgen Sie dazu, dass er fest und waagerecht stehen und dass die Seitenwände waagerecht auf dem Boden stehen. Stellen Sie den Kamin ausreichendweit von den Wänden, damit nach dem Befestigen der notwendigen Isolation, zwischen der Rückwand und der Mauer mindestens 10 cm freien Luftdurchlass übrigbleibt.
Schliessen Sie den Kamin nach allen Regeln der Kunst hermetisch auf den Schornstein an.

Kontrollieren Sie, bevor der Kamin weiter eingebaut wird, ob es im Schornstein einen ausreichenden Luftzug gibt, und ob der Anschluss des Rauchkanals auf dem Gerät komplett dicht ist.
Machen Sie zur Kontrolle mit Zeitungspapier und trockenem dunnem Holz ein kleines heftiges Feuer. Falls der Rauchkanal gemauert wurde, stellen Sie dann sicher, dass er ausreichend trocken ist.
3.3.2. Einbau
Fangen Sie mit dem Mauerwerk um den Fuss des Kamins an. In thism Mauerwerk werden die Luftintrittsgitter (in Option lieferbar) gesetzt. Die minimale Luftintritts-öffnung ist 250~cm^2 . Die Gitter konnen an allen Seiten befestigt werden.
Wichtig ist, dass die Luft frei in den Konvektionsraum stromen kann. Wenn Sie eine Luftklappe verwenden, stellen Sie dann sicher, dass Sie den Regelknopf miteinmauern.
Es ist empfehlenswert, dass der Konvektionsraum an der Innenseite extra mit reflektierendem Isolationsmaterial verkleidet wird. Dies vermeidet unnötige Wärmeausstrahlung auf eventuelle Wände ausserhalb von oder in nachstliegende Räume, wie auch den Angriff der eventuellen zweischaligen Dammwand.
Achten Sie daraufuf, dass die Kamintüre frei drehen konnen.
Mauern Sie den Schornstein weiter auf bis zum Rauchfang. Sorgen Sie dazu, dass es zwischen dem Kamin und Mauerwerk immer wichtgens 2 mm Raum bleibt für die Wärmezunahme des Kamins. Verwenden Sie dazu hitzebestandige Streifen.

Unterstutzung des Oberbaus:
Das Mauerwerk oberhalb des Kaminsarf nicht auf dem Kamin ruhen. Deshalb muss eine Unterstützung verwendet werden. Lassen Sie zwischen dem eventuellen Trageisen und Rauchfang mindestens 3mm Raum. Dies vermeidet Spannungen im Material, die den Oberbau reissen konnten. Das Trageisen kann auf dem Seitenaufbau stützen oder wird mit Zugstangen an die Wand befestigt.
Der Konvektionsraum :
Es ist notwendig, dass der Konvektionsraum oben luftdicht abgeschlossen wird. Verwenden Sie dazu eine Abdeckung aus z.B. Stahl, Beton oder unbrennbarem, hitzebeständigem Material. Stellen Sie, wenn Sie möchten, eine extra Isolation auf diese Abdeckung. Sorgen Sie auch darüber, dass die Platte waagerecht liegt.
Die Abdeckung muss weniger 30 cm oberhalb des Rauchfangs gestellt werden. Die Auslassgitter (in Option lieferbar) müssen gleich unterhalb dieser Platte angebracht werden. Sorgen Sie darüber, dass der Durchlass der Konvektionsluftöffnungen ausreichend gross ist: minimum 500~cm^2
Im Konvektionsraumarf Nie brennbares Material verwendet werden. Achten Sie bei der Verwendung von anderen Hilfsmaterialen wie Eisen daraufuf, dass diese nicht als Wärmebrücke dieren.
Die Zeichnung auf der{nachsten Seite zeigt ein Beispiel der Aufstellung des Kamins in brennbaren Materialien.
3.4. Vollendung
Wenn das Gerät an der richtigen Stelle steht, hermetisch auf dem Schornstein ange-schlossen und vollständig eingebaut ist, werden alle lockeren Teile wieder in den Kamin gestellt.
Ihr Gerät ist jetzt gebrauchsfertig.
Abhängig von den verwendeten Materialien für den Einbau, könnte es empfehlenswert sein, zu warten, bis das Mauerwerk usw. trocken ist beim Sie anfangen zu heiizen.
Achtung!!: Lassen Sie das Gerät NIEMALS ohne Innenplatten oder feuerfeste Stei- ne brennen.
3.5. Verpackungsmaterialien
Die Verpackungsmaterialien müssen auf verantwortungsvolle Art und Weise und gemäß den amtlichen Bestimmungen entsorgt werden.

Beispeil einer Aufstellung in brennbaren Materialien
4. Gebrauchsanleitung
4.1. Öffnen und Schliessen der Tur(e)
Die Tur wird geöffnet und geschlossen mit Hilfe vom mitgelieferten kalten Handgriff.
4.2. Brennstoff

Dieses Gerät ist ausschließlich zum Heizen mit Holz geeignet. Alle anderen Brennstoffe sind verboten. Die Verwendung davon kann zu ernsthaftem Schaden an Ihr dem Gerät führen.
Heizen Sie auch nicht mit behandeltem Holz, wie z.B. Abbruchsholz, gefarbtem Holz, imprägniertem Holz oder haltbar gemachttem Holz, Mehrfach- oder Spannplatzen. Das Heizen dieser Materialien, etwa wie von Kunststoff, Altpapier und Haushaltsmüll ist stark verschmutzend für das Gerät, den Schornstein und die Umwelt. Es kann einen Schornsteinbrand zur Folge haben.
Holz
Verwenden Sie vorzugsweise Hartholz. Eiche, Birke und Holz von Obstbäumen sind sehr gute Holzsorten zum Heizen.
Das Holz muss mindestens 2 Jahre gut auf einem überdachten und gut gelufteten Platz getrocknet sein. Bereits gespaltetes Holz trocknet better. Der maximale Prozent-satz an Feuchtigkeit für trockenes Holz beträgt 20% .
Nasses Holz ist als Brennstoff nicht geeignet. Es gibt keine Wärme, da die ganze Energie im Verdampfen der Feuchtigkeit verloren gehen. Es werden schlecht riechende Gase freigesetzt und es verursacht viel Russbelag auf der Scheibe der Türen und im Schornstein.
4.3. Anzüden
Um genügend Zug im Schornstein zu erzeugen, und um so keinen Rauch im Raum zu betrinnen, muss der Schornstein vor dem Anzünden des Ofens erst ausreichend erwartt werden. Bei einem kalten Schornstein kann man am besten ein "Lockfeuer" machen, durch beispielsweise einen Ball mit (Zeitungs-)Papier oberhalb der Flammenplatte anzuzünden.
Das Gerät wird mit (Zeitungs-)Papier und/oder Zündblöcken und keinen Holzstücke angezündet.
Machen Sie die Tur einen Spaltbreit und die Luftschieber vollständig auf. Sehen Sie sich auf der nebenstehenden Abbildung die Funktionseise der Luftschieber an.

Es ist wichtig, dass das Anbrennfeuer heftig durchbrennt. Danach konnen dickere Holzstücke aufgelegt und die Tur geschlossen werden. Wenn das Feuer ausreichend stabilisiert und genugend Glut vorhanden ist, kann man Holzstücken auflagen.
4.4. Heizen mit Holz
Füllen Sie rechtzeitig Brennstoff nach. Füllen Sie nie zuviel zugleich ein. Es ist am besten, die Feuerstelle bis zu maximal einem Drittel zu füssen, und dann regelmäßig nachzufullen.
Öffnen Sie die Fülture immer langsam. Sorgen Sie damit, dass das Aktivkohlenbett gleichmäßig über den Kaminboden verteil wird, bevor Sie nachfüllen, und kontrollieren Sie, dass sich unmittelbar nach dem Feuergitter genügend Glut befindet, damit die Nachfüllung unverzüglich Feuer fasst. Öffnen Sie notigenfalls kurz den unteren Anbrenn-Luftschieber.
Wenn das Holz lose gestapelt wird, wird es sehr Schnell verbrennen, da der Sauerstoff jeges Holzstück leicht erreichen kann. Diese Staplung verwendet man, wenn man kurz heizen möchte. Wenn das Holz kompakter gestapelt wird, wird es langsamer verbrennen, da die Luft nur bestimmte Holzstücke erreichen kann. Das Holz wird am besten auf diese Weise gestapelt, wenn man für eine langere Zeit
heizen möchte.
Wenn Sie langfristig Holz auf einem niedrigen Stand heizen, kann sich im Schornstein ein Belag von Teer und Teerolen bilden. Teer und Teerole sind sehr leicht brennbar. Wenn sich diese Stoffe zuviel im Schornstein absetzen, kann bei einer plottlichen hohen Temperatur ein Schornsteinbrand entstehen. Darum ist es notig, das Gerät regelmässig kraftig

lose Staplung

kompakter Staplung
durchzuheizen, damit geringe Beläge von Teer und Teerolen sofort verschwinden.
Bei einem zu niedrigen Stand wird sich Teer auch auf den Scheiben und Turen absetzen.
Es ist better, bei milden Außentemperaturen den Ofen nur eine Stunden pro Tag intensiv brennen zu halten.
Der Kamin kann sowohl offen wie auch geschlossen verwendet werden. Wenn Sie mit offenen Turen heizen wollen, ist es empfehlenswert einen Funkenschirm vor das Feuer zu stellen.
4.5. Aschenbeseitigung
Wenn Ihr Kamin mit einer Aschenlade (Option) versehen ist, muss sie leergemacht werden bevor die Asche die Unterseite des Heizrostes berühren. Mit dem mitgelieferten kalten Handgriff kann das Gitter hochgekantet werden und die Aschenlade aus dem Gerät genommen werden.
Von Holz werden Sie relativ weniger Asche haben, und es ist nicht nötig, das Gerät{jedes Mal zu entsaschen. Das Heizen von Holz in einem Aschenbett ergibt übriges eine bessere Verbrennung.
4.6. Auslöschen
Füllen Sie keinen Brennstoff nach, und{lassen Sie den Ofen einfach ausgehen.
Wennein Feuer gedampft wird, indem man die Luftzufuhr verringgert, werden vielen Schadstoffe freikommen. Das Feuer muss darum von selbst ausbrennen, und darf erst verlassen werden, wenn es gut ausgeloscht ist.
4.7. Wetterlage
Warning! Bei Nebel wird die Abfuhr der Rauchgase durch den Schornstein stark erschwert, und es konnen sich Rauchgase niederschlagen und Geruchsbelastigung verursachen. Wenn es nicht unbedingt nötig ist, ist es better, unter diesen Wetterbedingungen nicht zu heizen.
5. Wartung
Es erfordert weniger Anstrengungen, um Ihr Gerät in gutem Zustand zu erhalten.
Kontrollieren Sie regelmäßig, ob die Dichtungen der Türen noch gut abschieden.
Kleine Farbbeschädigungen können mit einer Spraydose ausgegebessert werden. Ihr Handler kann Ohnen die passende Spraydose bescharen.
Bei der ersten Benutzung nach dem Sprayen kann Ihr Gerät noch etwas Geruch abgeben. Dies verschwindet jedoch Schnell.
Das Glas wird mit im Handel erhältlichen Glasreinigungsdprodukten (z.B. Produkte für keramische Kochplatten) gereinigt. Ihr Installateur kann Ohnen auch passende Produkte besorgen. Verwenden Sie jedoch nie scheuernde oder atzende Produkte.
Schlieben Sie den Schornstein am Ende der Heizsaison mit einem Ball Zeitungspapier ab. Sie konnen den Ofen jetzt von innen gut reinigen. Erneuern Sie nötigenfalls die
Schnurabdichtungen und kitten Sie eventuelle undichte Stellen nach. Entfernen Sie eventuell auch die Flammenplatte oben an der Feuerstelle für eine gründliche Reinigung.
Wenn Sie die Türe Herausnahmen wollen, entfernen Sie den Scharnierstift, wie(NO)gezeigt.
Lassen Sie erst den Schornstein durch einen anerkannten Fachmann fegen, bevor Sie mit der neuen Heizsaison beginnen.
Auch während der Heizsaison ist es nutzlich, den Schornstein auf Russ zu kontrollieren. Die Kontrolle und Pflege des Schornsteins ist eine gesetzliche Verpflichtung.
Wenn obengenanne Punkte beachtet werden, werden Sie ihren Ofen in voller Zufriedenheit genießen konnen.

6. Die Bauart-Raumheizvermogen
Diesem Ofen damit nur mit geschlossen und verriegeltem Sichtfenstertür betrieben werden. Er kann am bereits belegte Schornsteine angeschlossen werden und ist aus Sicherheitsgründen mit einem verriegelten Sichfenstertür und ein kleiner Fülltür (bauart 1) ausgestattet.
Die Nennwärmeleistung van 9 kW ist bei:
- weniger gänstigen Heizbedingungen ausreichend für 173m^3
- Ungünstigen Heizbedingungen ausreichend für 114m^3
Die angegebenen Rauminhalte gelten nach DIN 18893 für Raume die nicht der Wärmeschutzverordnung entsprechen, sind geringere Leistungen erforderlich.
Bijlage 1: technische gegevens / Annexe 1: donnees techniques / Annex 1: technical data sheet / Anlage 1: technischen Daten
| Model / Modèle / Modell 2300 2400 | ||
| Nominal vermogen Puisance nominale Nominal heat output Nominalleistung | 9 kW (11 kW max) | 9 kW (11 kW max) |
| Aanbevolen brandstoffen Combustibles conseillés Advised combustibles Empfohlene Brennstoffe | Hout Bois Wood Holz | Hout Bois Wood Holz |
| Maximale lenghte houtblokken Longueur maximale des buchs Maximal length of logs Maximal Länge der Holzblocken | 40 cm 40 cm | |
| Schoorsteenaansluiting (diameter) Raccordemant cheminée (diamètre) Flue connection (diamètre) Schornsteinanschluss (Diameter) | 200 mm 200 mm | |
| % CO 0.11 % < 0.1 % | ||
| Rendement / Rendement/ Efficien- cy / Wirkungsgrad | 77 % 72 % | |
| Massadebiet van rookgassen Débit des fumées Flue gas mass flow Abgasstutzentemperatuur | 9.0 g/s (33.4 g/s Feu- raumtüren offen) | 8.8 g/s |
| Rookgastemperatuur Température des fumées Flue gas temperature Abgasstutzentemperatuur | 318 °C (91 °C Feu- raumtüren offen) | 423 °C |
| Minimum trek Dépression minimal Minimum draught Minderheitsförderdruck | 0.15 mbar (0.08 mahr Feu- raumtüren offen) | 0.12 mbar |
| Gewicht / Poids / Weight 150 kg | 150 kg |
2300


2400


CE-conformiteitsverklaring Declaration de conformité CE EC Declaration of conformity Konformitätserklärung CE

Notified body: 1625
Wij, Nous, We, Wir,
Im Rahmen kontinuierlicher Produktverbesserung, können Specifikationen des gefelertes Produktes von den Beschreibungen in dieser Broschure abweichen.
EinfachAnleitung