BP 3 - Wasserpumpe Kärcher - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Wasserpumpe kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch BP 3 - Kärcher und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. BP 3 von der Marke Kärcher.
BEDIENUNGSANLEITUNG BP 3 Kärcher
Register your product www.kaercher.com/welcome Deutsch 3 English 8 Français 13 Italiano 19 Nederlands 24 Español 29 Português 35 Ελληνικά 40 Türkçe 46A B C D E F G H IDeutsch 3 Inhalt Allgemeine Hinweise Lesen Sie vor der ersten Benutzung des Geräts diese Originalbetriebsanleitung und die beiliegenden Sicherheitshinwei- se. Handeln Sie danach. Bewahren Sie beide Hefte für späteren Gebrauch oder für Nachbesitzer auf. Bestimmungsgemäße Verwendung Beim Anschluss dieses Produkts an das Trinkwasser- netz müssen die Anforderungen an die EN 1717 beach- tet werden. Fragen Sie im Bedarfsfall Ihren Sanitärfach- betrieb oder eine entsprechend ausgebildete Fachkraft. Benutzen Sie das Gerät ausschließlich für den Privat- haushalt. Durch den konstanten Betriebsdruck ist das Gerät für den Einsatz in Haus und Garten geeignet: Versorgung von Waschmaschinen oder WC-Spü- lungen im Haus, z. B. in Verbindung mit einer Zister-
- Gartenbewässerung Hinweise zur Funktion siehe Kapitel Funktionsweise der Pumpe im Automatikbetrieb. Zulässige Förderflüssigkeiten Zulässige Förderflüssigkeiten: Brauchwasser Brunnenwasser Quellwasser Regenwasser Schwimmbadwasser bei bestimmungsgemäßer Do- sierung der Additive Die Temperatur der geförderten Flüssigkeit darf 35 °C nicht überschreiten. Unsachgemäße Verwendung Hinweis Der Hersteller haftet nicht für eventuelle Schäden, die durch unsachgemäße Verwendung oder falsche Bedie- nung verursacht werden. ACHTUNG Verwenden der Pumpe zum Verstärken des vorhan- denen Leitungsdrucks Beschädigung der Pumpe durch unsachgemäße Ver- wendung Beachten Sie die technischen Daten. Das Gerät ist nicht für den ununterbrochenen Pumpbe- trieb (z. B. Hebeanlage, Springbrunnenpumpe) geeig- net. Zum Schutz ist das Gerät mit einer Trockenlaufsi- cherung ausgestattet (siehe auch Kapitel Trockenlauf- sicherung). Umweltschutz Die Verpackungsmaterialien sind recyclebar. Bit- te Verpackungen umweltgerecht entsorgen. Elektrische und elektronische Geräte enthalten wertvolle recyclebare Materialien und oft Be- standteile wie Batterien, Akkus oder Öl, die bei falschem Umgang oder falscher Entsorgung eine potentielle Gefahr für die menschliche Gesundheit und die Umwelt darstellen können. Für den ordnungsgemä- ßen Betrieb des Geräts sind diese Bestandteile jedoch notwendig. Mit diesem Symbol gekennzeichnete Gerä- te dürfen nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden. Hinweise zu Inhaltsstoffen (REACH) Aktuelle Informationen zu Inhaltsstoffen finden Sie un- ter: www.kaercher.de/REACH Zubehör und Ersatzteile Nur Original-Zubehör und Original-Ersatzteile verwen- den, sie bieten die Gewähr für einen sicheren und stö- rungsfreien Betrieb des Geräts. Informationen über Zubehör und Ersatzteile finden Sie unter www.kaercher.com sowie am Ende dieser Anlei- tung. Lieferumfang Der Lieferumfang des Geräts ist auf der Verpackung ab- gebildet. Prüfen Sie beim Auspacken den Inhalt auf Vollständigkeit. Bei fehlendem Zubehör oder bei Trans- portschäden benachrichtigen Sie bitte Ihren Händler. Garantie In jedem Land gelten die von unserer zuständigen Ver- triebsgesellschaft herausgegebenen Garantiebedin- gungen. Etwaige Störungen an Ihrem Gerät beseitigen wir innerhalb der Garantiefrist kostenlos, sofern ein Ma- terial- oder Herstellungsfehler die Ursache sein sollte. Im Garantiefall wenden Sie sich bitte mit Kaufbeleg an Ihren Händler oder die nächste autorisierte Kunden- dienststelle. (Adresse siehe Rückseite) Sicherheitseinrichtungen 몇 VORSICHT Fehlende oder veränderte Sicherheitseinrichtungen Sicherheitseinrichtungen dienen Ihrem Schutz. Verändern oder umgehen Sie niemals Sicherheitsein- richtungen. Trockenlaufsicherung Das Gerät erkennt eine fehlende Wasserzufuhr. Wenn bei der Inbetriebnahme nicht innerhalb einer bestimm- ten Zeitspanne Wasser angesaugt und gefördert wird, schaltet die Pumpe ab. Im manuellen Betrieb geschieht dies nach 4 Minuten, im Automatikbetrieb nach 3 Minu- ten. Im Display leuchtet die LED “Fehler auf Saugseite”. Allgemeine Hinweise p. 3
- Bestimmungsgemäße Verwendung p. 3
- Umweltschutz p. 3
- Zubehör und Ersatzteile p. 3
- Lieferumfang p. 3
- Garantie p. 3
- Sicherheitseinrichtungen p. 3
- Gerätebeschreibung p. 4
- Inbetriebnahme p. 4
- Betrieb p. 5
- Transport p. 5
- Lagerung p. 5
- Pflege und Wartung p. 6
- Hilfe bei Störungen p. 6
- Technische Daten p. 7
- EU-Konformitätserklärung Deutsch Gerätebeschreibung In dieser Betriebsanleitung wird die maximale Ausstat- tung beschrieben. Je nach Modell gibt es Unterschiede im Lieferumfang (siehe Verpackung). Abbildungen siehe Grafikseite Abbildung A 1 Anschlussadapter für Pumpen G1 2 Anschluss G1 (33,3 mm) Saugleitung (Eingang) 3 Einfüllstutzen 4 Vorfilter und integriertes Rückschlagventil 5 Deckel 6 Verschlusskappe 2-Wege Anschlussadapter 7 2-Wege Anschlussadapter für Pumpen G1 8 Anschluss G1 (33,3 mm) Druckleitung (Ausgang) 9 EIN/AUS-Schalter 10 Kabelaufbewahrung und Netzanschlusskabel mit Stecker 11 Fehleranzeige 12 Gummifüße 13 LED “Fehler an Saugseite” 14 LED “Fehler an Druckseite” 15 Kabelclip 16 Öffnungshilfe Inbetriebnahme Wir empfehlen, nur Original Kärcher Saugschläuche, Filterkomponenten und Schlauchanschlüsse zu ver- wenden. Wenn Bauteile anderer Hersteller verwendet werden, kann es zu Fehlfunktionen beim Ansaugen der Förderflüssigkeit kommen, insbesondere bei Verwen- dung von Bajonett-Verbindungssystemen. Mobile Verwendung Hinweis Bereits geringe Undichtigkeiten führen zu Fehlfunktio- nen. Saugschlauch anschließen Hinweis Wir empfehlen, einen Saugschlauch mit Rückflussstopp zu verwenden. Der Rückflussstopp verkürzt die Wie- deransaugzeit, da er nach der Wasserentnahme verhin- dert, dass sich der Saugschlauch entleert. Den Rück- flussstopp nicht direkt an der Pumpe montieren. Hinweis Wenn sandiges Wasser gefördert werden soll, empfeh- len wir, einen zusätzlichen Vorfilter zu verwenden. Den Vorfilter zwischen Saugschlauch und Pumpe montie- ren. Informationen zum Rückflussstopp und Vorfilter siehe Kapitel Zubehör und Ersatzteile. p. 74
1. Den Anschlussadapter in den Sauganschluss der
Pumpe (Eingang) schrauben und von Hand anzie- hen. Abbildung B
2. Einen vakuumfesten Saugschlauch anschließen.
Druckleitung anschließen
1. Den 2-Wege Anschlussadapter in den Druckan-
schluss der Pumpe (Ausgang) schrauben und von Hand anziehen. Abbildung C Der 2-Wege Anschlussadapter ermöglicht den gleichzeitigen Betrieb von 2 Geräten (z. B. Wasch- maschine und Sprinkler). Er kann so montiert wer- den, dass entweder beide Ausgänge seitlich oder ein Ausgang seitlich und ein Ausgang oben verwen- det werden. Abbildung D
2. Die Druckleitung anschließen.
3. Wenn nur ein Ausgang verwendet wird, den nicht
benötigten Ausgang mit der beiliegenden Kappe verschließen. Pumpe füllen
1. Den Deckel am Einfüllstutzen von Hand oder unter
Zuhilfenahme eines Schraubendreherschafts (max. 8 mm Durchmesser) abschrauben.
2. Die Pumpe über den Einfüllstutzen bis zum Rand
mit Wasser füllen. Abbildung F
3. Den Deckel auf den Einfüllstutzen schrauben und
von Hand oder unter Zuhilfenahme eines Schrau- bendreherschafts festziehen.
4. Falls vorhanden, die Absperrventile in der Drucklei-
tung öffnen (siehe Kapitel Druckausgleich und Dru- ckentlastung). Festinstallation
1. Den Saugschlauch und die Druckleitung anschlie-
ßen (siehe Kapitel Mobile Verwendung). Bei einer Festinstallation keine Schnellkupplungen sondern verschraubte Verbindungen verwenden.
2. Die Pumpe füllen (siehe Kapitel Pumpe füllen).
Pumpe befestigen Bei einer Festinstallation kann die Pumpe auf einer ge- eigneten Oberfläche festgeschraubt werden.
1. Die Gummifüße auf beiden Seiten des Gehäuses
herausziehen und drehen. Abbildung G
2. Die Gummifüße in das Gehäuse einsetzen.
3. Die Pumpe mit geeigneten Schrauben auf einer
ebenen Fläche festschrauben.Deutsch 5 Druckausgleich und Druckentlastung Wir empfehlen, bei einer Festinstallation druckseitig eine flexible Komponente wie z. B. einen flexiblen Druckausgleichsschlauch (siehe Kapitel Zubehör und Ersatzteile) zu montieren. Das hat folgende Vorteile: Mehr Flexibilität bei der Aufstellung und Inbetrieb- nahme Geräuschreduzierung, da keine Schwingungen an die Leitungsrohre im Hauswassersystem übertra- gen werden Die Pumpe schaltet bei kleineren Leckagen seltener Wir empfehlen die Montage eines Absperrhahns (nicht im Lieferumfang enthalten) zwischen Pumpe und Druckleitung, um die Entleerung und Druckentlastung im System zu vereinfachen. Wenn die Pumpe entleert wird, kann durch Schließen des Absperrhahns verhin- dert werden, dass das Wasser aus der Druckleitung ab- fließt. Bei vermehrten Druckabfällen durch Leckagen im Haussystem schaltet die Pumpe ohne Wasserentnah- me ein. In diesem Fall empfehlen wir, einen Druckaus- gleichsbehälter (siehe Kapitel Zubehör und Ersatzteile) zu montieren. Betrieb Betrieb beginnen
1. Den Netzstecker in die Steckdose stecken.
2. Das Gerät mit dem EIN/AUS-Schalter einschalten.
Abbildung E Die Schalterstellung “I/On” für den manuellen Be- trieb verwenden. Die Schalterstellung “Auto” für den Automatikbe- trieb verwenden (siehe auch Kapitel Funktions- weise der Pumpe im Automatikbetrieb). Hinweis Der EIN/AUS-Schalter kann komfortabel mit dem Fuß betätigt werden.
3. Den Druckschlauch ca. 1 m anheben, um die An-
saugzeit zu verkürzen.
4. Warten, bis die Pumpe ansaugt und gleichmäßig
fördert. Wenn die Wasserzufuhr zu gering ist, schaltet die Tro- ckenlaufsicherung das Gerät ab (siehe Kapitel Tro- ckenlaufsicherung). Funktionsweise der Pumpe im Automatikbetrieb Im Automatikbetrieb halten die Haus- und Gartenpum- pen den Druck automatisch aufrecht: Die Pumpe startet, sobald Wasser entnommen wird und der Druck unter ca. 0,13 MPa (1,3 bar) fällt. Die Pumpe läuft, solange der Durchfluss mehr als ca. 60 l/h beträgt. Wenn die Wasserentnahme beendet wird, dann wird der Druck im System wieder aufgebaut. Nach kurzer Nachlaufzeit geht die Pumpe in den Bereit- schaftsmodus (Standby-Betrieb). Optimierung der Fördermenge Die Fördermenge ist umso größer: Je geringer die Förderhöhe ist Je größer der Durchmesser des verwendeten Schlauchs ist Umso kürzer der verwendete Schlauch ist Je weniger Druckverlust das angeschossene Zube- hör verursacht Betrieb beenden
1. Das Gerät am EIN/AUS-Schalter ausschalten.
2. Den Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
Soll das Gerät erst nach längerer Zeit wieder einge- schaltet werden, zusätzliche Hinweise beachten (siehe Kapitel Pflege und Wartung). Transport Gerät tragen. 몇VORSICHT Lose auf dem Boden liegende Kabel und Schläu- che Stolpergefahr Beim Versetzen des Geräts während des mobilen Betriebs auf Kabel und Schläuche achten. Kabel auf Kabelhalterung aufrollen und mit Ka- belclip sichern. a Das Gerät am Tragegriff hochheben und tragen. Gerät in Fahrzeugen transportieren. a Das Gerät gegen Verrutschen und Kippen si- chern. Lagerung ACHTUNG Frostgefahr Nicht vollständig entleerte Geräte können durch Frost zerstört werden. Entleeren Sie Gerät und Zubehör vollständig. Schützen Sie das Gerät vor Frost.
1. Die druckseitig angeschlossene Wasserentnahme
(z. B. den Wasserhahn) öffnen. Das Gerät ist drucklos.
2. Die Schläuche entleeren.
3. Die Saugleitung und die Druckleitung entfernen.
4. Den Deckel des Einfüllstutzens von Hand oder unter
Zuhilfenahme eines Schraubendreherschafts öffnen und abnehmen.
5. Den Vorfilter reinigen (siehe Kapitel Vorfilter reini-
6. Die Pumpe umdrehen und über den Einfüllstutzen
vollständig entleeren.
7. Den Vorfilter montieren.
8. Den Deckel montieren.
9. Die Pumpe an einem frostfreien Ort aufbewahren.
n6 Deutsch Pflege und Wartung Das Gerät ist wartungsfrei, d. h. Sie müssen keine re- gelmäßigen Wartungsarbeiten durchführen. Druckentlastung
1. Die angeschlossenen Druckventile zur Druckentlas-
tung öffnen und schließen. Das System ist drucklos. Pumpe spülen
1. Wenn Wasser mit Zusätzen gefördert wurde, die
Pumpe nach jedem Gebrauch mit klarem Wasser spülen. Vorfilter reinigen Den Vorfilter auf Verschmutzungen prüfen und bei Be- darf reinigen.
1. Den Deckel des Einfüllstutzens von Hand oder unter
Zuhilfenahme eines Schraubendreherschafts öffnen und abnehmen.
2. Den Vorfilter mit integriertem Rückschlagventil ent-
3. Das Rückschlagventil vom Vorfilter trennen.
4. Den Vorfilter und das Rückschlagventil sorgfältig
unter fließendem Wasser reinigen.
5. Gegebenenfalls Schmutzreste aus der Pumpe spü-
6. Die Leichtgängigkeit des Rückschlagventils prüfen.
ACHTUNG Verwendung ungeeigneter Schmiermittel Beschädigung der Dichtungen Verwenden Sie das über den Kärcher Service erhältli- che Fett (6.288-143.0). Verwenden Sie für Dichtungen nur mineralölfreies Fett.
7. Bei Schwergängigkeit die Dichtungen einfetten.
8. Den Vorfilter und das Rückschlagventil verbinden.
9. Den Vorfilter ohne Kraftaufwand in den Einfüllstut-
zen einsetzen. Dabei auf die richtige Einbauposition (Aussparungen) achten. Abbildung I Hilfe bei Störungen Störungen haben oft einfache Ursachen, die Sie mit Hil- fe der folgenden Übersicht selbst beheben können. Im Zweifelsfall oder bei hier nicht genannten Störungen wenden Sie sich bitte an den autorisierten Kunden- dienst. Die Pumpe läuft, aber fördert nicht In der Pumpe ist Luft.
1. Die ordnungsgemäße Inbetriebnahme prüfen (siehe
Kapitel Inbetriebnahme und Betrieb beginnen). Schmutzpartikel blockieren den Ansaugbereich.
1. Den Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
2. Den Ansaugbereich reinigen.
Der Vorfilter ist verunreinigt.
1. Den Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
2. Die Pumpe abkühlen lassen.
3. Den Ansaugbereich reinigen.
4. Den Vorfilter reinigen (siehe Kapitel Vorfilter reini-
5. Schmutzreste am Boden des Einfüllstutzens über
die Einfüllöffnung ausspülen.
6. Die Pumpe einschalten.
Der Ansaugschlauch oder der Anschlussadapter ist nicht korrekt eingeschraubt.
1. Prüfen, ob die Dichtungen korrekt angebracht sind.
2. Den Ansaugschlauch und den Anschlussadapter
von Hand festziehen. Die Pumpe läuft nicht an oder bleibt während des Betriebs plötzlich stehen Die Stromversorgung ist unterbrochen.
1. Die Sicherungen und die elektrischen Verbindungen
prüfen. Der Vorfilter ist verunreinigt.
1. Den Vorfilter reinigen (siehe Kapitel Vorfilter reini-
2. Schmutzreste am Boden des Einfüllstutzens über
die Einfüllöffnung ausspülen. Die Pumpe befindet sich im Automatikbetrieb und der Druck im System liegt über 1,3 bar. Im Automatikbetrieb läuft das Gerät nicht, wenn mehr als 1,3 bar Innendruck herrschen, d. h. auf die Pumpe eine Wassersäule von mehr als 13 m wirkt.
1. Druck im System verringern.
Die Pumpe schaltet automatisch ein, sobald der Druck im System unter 1,3 bar sinkt. Die Pumpe stoppt, die LED “Fehler auf Saugseite” leuchtet Der Durchfluss ist gestört, es wird kein Druck aufge- baut.
1. Den Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
2. Prüfen, ob ausreichend Wasser im Ansaugbehälter
(z. B. Zisterne) vorhanden ist.
3. Die Anschlüsse auf der Saugseite auf Leckagen
4. Den Vorfilter reinigen (siehe Kapitel Vorfilter reini-
5. Schmutzreste am Boden des Einfüllstutzens über
die Einfüllöffnung ausspülen.
6. Die Pumpe einschalten.
Der Durchfluss ist zu gering, die Trockenlaufsicherung hat die Pumpe abgeschaltet.
1. Prüfen, ob ausreichend Wasser im Ansaugbehälter
(z. B. Zisterne) vorhanden ist.
2. Den Wasserhahn weiter öffnen.
Der Durchfluss wird erhöht. Fehler beim Ansaugen auf Grund einer Leckage oder eines geschlossenen Wasserhahns. Die Pumpe been- det den Saugmodus nicht.
1. Den Wasserhahn öffnen.
2. Das System auf Leckage prüfen.
Wenn die Leckage nicht beseitigt werden kann, ei- nen Druckausgleichsbehälter einbauen (siehe Kapi- tel Zubehör und Ersatzteile). Die Pumpe stoppt im Automatikbetrieb, die LED “Fehler auf Druckseite” leuchtet Die Pumpe schaltet auf Grund von Leckagen häufig ein und aus.
1. Die Druckseite auf Leckagen (z. B. tropfender Was-
serhahn) prüfen. Wenn die Leckage nicht beseitigt werden kann, ei- nen Druckausgleichsbehälter einbauen (siehe Kapi- tel Zubehör und Ersatzteile).
2. Die Pumpe einschalten.
Der Druck ist nach dem Abschalten der Pumpe zu ge- ring. Das Gerät startet sofort wieder und schaltet häufig ein und aus.
1. Druck auf der Druckseite erhöhen.
Bei Gartenanwendung einen Gartenschlauch mit einer Mindestlänge von 5 m bei einem Durch- messer von ¾” bzw. von 15 m bei einem Durch- messer von ½” verwenden. Bei Festinstallation einen Druckausgleichs- schlauch oder einen Druckausgleichsbehälter (siehe Kapitel Zubehör und Ersatzteile) einbau- en.Deutsch 7
2. Die Pumpe einschalten.
Die Pumpe stoppt im manuellen Betrieb, die LED “Fehler auf Druckseite” leuchtet Die Pumpe läuft mindestens 4 Minuten, obwohl der druckseitige Ausgang (z. B. der Wasserhahn) geschlos- sen ist. Der Überhitzungsschutz schaltet das Gerät ab.
1. Den Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
2. Die druckseitig angeschlossene Wasserentnahme
öffnen. Gerät wird drucklos.
3. Pumpe einschalten.
Die Förderleistung nimmt ab oder ist zu gering. Schmutzpartikel blockieren den Ansaugbereich.
1. Den Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
2. Den Ansaugbereich reinigen.
Der Vorfilter ist verunreinigt.
1. Den Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
2. Die Pumpe abkühlen lassen.
3. Den Ansaugbereich reinigen.
4. Den Vorfilter reinigen (siehe Kapitel Vorfilter reini-
5. Schmutzreste am Boden des Einfüllstutzens über
die Einfüllöffnung ausspülen.
6. Die Pumpe einschalten.
Die Saugseite ist undicht.
1. Die Saugseite auf Dichtigkeit prüfen.
Die maximale Förderhöhe ist überschritten oder die Fördermenge ist nicht optimiert.
1. Maximale Förderhöhe beachten (siehe Kapitel
2. Gegebenenfalls anderen Schlauchdurchmesser
oder andere Schlauchlänge wählen (siehe Kapitel Optimierung der Fördermenge). Der Querschnitt auf der Druckseite ist verengt.
1. Das Ventil bzw. den Kugelhahn vollständig öffnen.
Der Schlauch auf der Druckseite ist geknickt.
1. Die Knickstellen im Schlauch beseitigen.
Technische Daten Technische Änderungen vorbehalten. EU-Konformitätserklärung Hiermit erklären wir, dass die nachfolgend bezeichnete Maschine aufgrund ihrer Konzipierung und Bauart so- wie in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführung den einschlägigen grundlegenden Sicherheits- und Ge- sundheitsanforderungen der EU-Richtlinien entspricht. Bei einer nicht mit uns abgestimmten Änderung der Ma- schine verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit. Produkt: Pumpe Typ: 1.645-xxx Einschlägige EU-Richtlinien 2014/35/EU 2014/30/EU 2000/14/EG 2011/65/EU Angewandte harmonisierte Normen EN 60335-1 EN 60335-2-41 EN 62233: 2008 BP 3 Home & Garden BP 4 Home & Garden BP 5 Home & Garden BP 7 Home & Garden Elektrischer Anschluss Netzspannung V 230-240 230-240 230-240 230-240 Netzfrequenz Hz 50 50 50 50 Nennleistung W 800 950 1000 1200 Leistungsdaten Gerät Fördermenge maximal l/h 3300 3800 6000 6000 Ansaughöhe (max.) m 8888 Druck (max.) MPa (bar) 0,40 (4,0) 0,45 (4,5) 0,48 (4,8) 0,60 (6,0) Förderhöhe (max.) m 40 45 48 60 Wiedereinschaltdruck im Automatikmodus (max.) MPa (bar) 0,13 (1,3) 0,13 (1,3) 0,13 (1,3) 0,13 (1,3) Partikelgröße (max.) der zulässigen Förderflüssig- keiten mm1111 Pumpentyp Jet Jet Multistage 4-stufig Multistage 5-stufig LED Typ nach EN 60825-1 Klasse 1 Klasse 1 Klasse 1 Klasse 1 Anwendungshinweise Bewässerung (max.) m
Hausversorgung (max.) Personen 8 10 12 12 Bewässerung + Hausversorgung mit 4 Personen (max.)
Maße und Gewichte Gewicht (ohne Zubehör) kg 10,3 10,6 12,5 13,0 Ermittelte Werte gemäß EN ISO 20361 Schalldruckpegel L
Technische gegevens).
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