ESPRIMO P5905 (I945G) - Desktop-Computer FUJITSU SIEMENS - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG ESPRIMO P5905 (I945G) FUJITSU SIEMENS
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Wenden Sie sichitte an:
- Ihr zuständigen Vertriebspartner oder ihre Verkaufsstelle
- unsere Hotline über das Kontaktformular unter www.fujitsu-siemens.com/support/contact/contact.html oder für Kunden, die ein einzelnes Mainboard gekauft haben: +49(0) 180 3777 005
Aktuelle Informationen und Updates (z. B. BIOS-Update) zu unseren Mainboards finden Sie im Internet: http://www.fujitsu-siemens.com/mainboards
- your sales partner or your sales outlet
- unsere Hotline über das Kontaktformular unter www.fujitsu-siemens.com/support/contact/contact.html oder für Kunden, die ein einzelnes Mainboard gekauft haben: +49(0) 180 3777 005
Dieses Handbuch wurde erstellt von
cognitas. Gesellschaft für Technik-Dokumentation mbH - www.cognitas.de
Dieses Handbuch wurde auf Recycling-Papier gedruckt.
Herausgegeben von/Published by
Fujitsu Siemens Computers GmbH
Bestell-Nr./Order No.: A26361-D2151-Z110-1-8N19

A26361-D2151-Z110-1-8N19

A26361-D2151-Z140-1-7619
Hinweise zu Baugruppen
Beachten Sie bei Baugruppen mit EGB unbedingt Folgendes:
- Sie müssen sich statisch entladen (z. B. durch Berühren eines geerdeten Gegenstandes), bevor Sie mit Baugruppen arbeiten.
- Verwendete Geräte und Werkzeuge müssen frei von statischer Aufladung sein.
Ziehen Sie den Netzstecker, bevor Sie Baugruppen stecken oder ziehen. - Fassen Sie die Baugruppen nur am Rand an.
- Berühren Sie keine Anschluss-Stifte oder Leiterbahnen auf der Baugruppe.
Eine Übersicht der Leistungsmerkmale findsie im Datenblatt!
Besondere Merkmale
Ihr Mainboard ist in verschiedene Ausbaustufen erhältlich. Abhängig von der Konfiguration Ihres Mainboards besitzt oder unterstützt das Mainboard bestimmte Merkmale.
In thisem Handbuch finden Sie die wichtigsten Eigenschaften theses Mainboards beschreiben.
Weitere Informationen zu Mainboards finding Sie im Handbuch "Basisinformationen Mainboard" auf der CD "User Documentation" oder "OEM Mainboard" bzw. im Internet.
Anschlüsse und Steckverbinder
Die Position der Anschlüsse und Steckverbinder Ihres Mainboards finden Sie am Anfang des Handbuches.
Die markierten Komponenten und Steckverbinder themselves auf dem Mainboard vorhanden sein.
Externe Anschlüsse
Die Position der externen Anschlüsse Ihres Mainboards finden Sie am Anfang des Handbuches.

PS/2-Tastaturanschluss, violet

Serielle Schnittstelle, türkis

Parallele Schnittstelle/Drucker, burgund

PS/2-Mausanschluss, grun

LAN-Anschluss (RJ-45)

Mikrofonanschluss, rosa

Audioausgang (Line out), hellgrün
Prozessor ein-/ ausbauen oder tauschen (mit Kuhlkörper)

Für alle hier beschriebenen Arbeiten muss Ihr System vollständig von der Netzspannung getrennt sein! Nähere Angaben dazu finden Sie in der Betriebsanleitung Hisres Systems.
Technische Daten
Intel Pentium 4 mit 533, 800 oder 1066 MHz Front Side Bus in der Bauform LGA775
Intel Celeron D, mit 533 MHz Front Side Bus in der Bauform LGA775
- Eine aktuelle Ende der von dieser Mainboard Unterstützung Prozessoren finden Sie im Internet unter: www.fujitsu-siemens.com/mainboards.

Fassen Sie auf keinen Fall die Unterseite des Prozessors an. Schon leichte Verunreinigungen wie Fett von der Haut konnen die Funktion des Prozessors beeinträchtigen oder den Prozessor zerstoren.
Setzen Sie den Prozessor mit großer Sorgfalt in den Steckplatz, da die Federkontakte des Steckplatzes sehr empfindlich sind und nicht verbogen werden)dürfen.
Sind ein oder mehrere Federkontakte verbogen, setzen Sie auf keinen Fall den Prozessor ein, da dieser dadurch beschädigt werden können. Wenden Sie sichitte direkt an ihren zuständigen Handler.
Entfernen Sie den Kuhlkorper.

Der Steckplatz für den Prozessor ist zum Schutz der Federkontakte mit einer Schutzkappe abgedeckt. Im Garantiefall kann das Mainboard nur mit befestigter Schutzkappe von Fujitsu Siemens Computers zurückgenommen werden!
Drucken Sie auf den Hebel und haken Sieihn aus.
Klappen Sie die Halterung nach oben.

Halten Sie den Prozessor mit Daumen und Zeigefinger und stecken Sie hin so in den Steckplatz (b), dass die Markierung des Prozessors mit der Markierung am Steckplatz von der Lage her übereinstimmt (a).
Klappen Sie die Halterung nach unten.
Drücken Sie den Hebel nach unten, bis er wieder einhalt.
Entfernen Sie die Schutzkappe und verwahren Sie diese.

Bitte beachten Sie, dass je nach verwendetem Kuhlkörper unterschiedliche Kuhlkörperhalterungen auf dem Mainboard besteht werden.
Je nach Ausbau-Variante müssen Sie eine Schutzfolie vom Kuhlkorper abziehen oder den Kuhlkorper mit Wärmeleitpaste bestreichen, bevor Sieihn aufsetzen.
Befestigen Sie den Kuhlkörper - je nach Ausführung - mit vier Schrauben oder stecken Sieihn in die Befestigungen.
Hauptspeicher ein-/ausbauen oder tauschen
Technische Daten
Technologie: DDR2 400 / DDR2 533 / DDR2 667 ungepufferte DIMM-Module 240-Pin; 1,8 V; 64 Bit, ohne ECC
Gesamtgroße: 256 Mbytes bis 4 Gbyte DDR2
Modulgroßen: 256, 512 oder 1024 Mbyte pro Modul
Eine aktuelleuche der fur dieses Mainboard empfohlenen Speichermodule finden Sie im Internet unter: www.fujitsu-siemens.com/mainboards.
Es muss mindestens ein Speichermodul eingebaut sein. Speichermodule mit entsprechlicher Speicherkapazität können kombiniert werden.

Es durren nur ungepufferte 1,8 V-Speichermodule ohne ECC verwendet werden. DDR2-Speichermodule mussen der PC2-3200U-, PC2-4200U- oder PC2-5300U-Spezifikation entsprechen.

Wenn Sie mehr als ein Speichermodul verwenden, dann achten Sie darauf, die Speichermodule auf beiden Speicherkanäle aufzuteilen. Dadurch nutzen Sie die Performancevorteile des Dual-Channel-Mode.
Die maximale Systemperformance ist gegeben, wenn in Channel A und Channel B die gleiche Speicheresprüge verwendet wird.
Um die Bestückung zu erreichtern, sind die Steckplätze (Slots) Farbig gekennzeichnet.
Bei einer Speicherkonfiguration von 4 Gbyte kann der sightbare und benutzbare Hauptspeicher auf bis zu 3 Gbyte reduziert sein (abhängig von der Konfiguration des Systems).

| Anzahl der gesteckten Speichermodule | ||||
| zu verwendender Steckplatz | 1 | 2 | 3 | 4 |
| Channel A, Slot 1 | X | X | X | X |
| Channel A, Slot 3 | X | X | ||
| Channel B, Slot 2 | X | X | X | |
| Channel B, Slot 4 | X | |||
Der Ein-/Ausbau ist im Handbuch "Basisinformationen Mainboard" beschrieben.
PCI-Bus-Interrupts - Auswahl des richtigen PCI-Steckplatzes
Umfangreiche Informationen zu dieser Abschnitt finden Sie im Handbuch "Basisinformationen Mainboard".

Um optimale Stabilität, Performance und Kompatibilität zu erreichen, vermeiden Sie die mehrfache Nutzung von ISA IRQs oder PCI IRQ Lines (IRQ Sharing). Solle IRQ Sharing nicht zu umgehen sein, so müssen alle beteiligten Geräte und deren Treiber IRQ Sharing unterstützen.
Welche ISA IRQs den PCI IRQ Lines zugeordnet werden, wird normalerweise automatisch vom BIOS festgelegt (siehe Beschreibung "BIOS-Setup").
Monofunktionale Erweiterungskarten
PCI-/PCI-Express-Erweiterungskarten benöttigen maximal einen Interrupt, der als PCI-Interrupt INT A bezeichnet wird. Erweiterungskarten, die keinen Interrupt benöttigen, können in einen beliebigen Steckplatz eingebaut werden.
Multifunktionale Erweiterungskarten oder Erweiterungskarten mit integrierter PCI-PCI Bridge
These Erweiterungskarten benöttigen bis zu vier PCI-Interrupts: INT A, INT B, INT C, INT D. Wie weitere und welche dieser Interrupts verwendet werden, entnahme Sie der mitgelieferten Dokumentation der Karte.
Die Zuordnung der PCI-Interrupts zu den IRQ Lines finden Sie in der folgenden Tabelle:
| PCI INT LINE | Controller or slot INT | |||||||||||||
| On board controller | Mechanical slot | |||||||||||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | - | ||||||||||
| USB 1.1 | USB 2.0 | SMBus | HD Audio | LAN | PCIe | PCI | ||||||||
| 1st | 2nd | 3rd | 4th | x16 | x1 | - | 1 | 2 | - | |||||
| 1 (A) | - | - | - | - | - | - | X | X | A | D | - | - | - | - |
| 2 (B) | - | - | - | - | - | - | - | - | B | A | - | - | - | - |
| 3 (C) | - | - | - | - | - | - | - | - | - | B | - | D | C | - |
| 4 (D) | - | - | - | - | - | X | - | - | - | C | - | C | D | - |
| 5 (E) | - | - | - | X | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - |
| 6 (F) | - | - | X | - | - | - | - | - | - | - | - | B | A | - |
| 7 (G) | - | X | - | - | - | - | - | - | - | - | - | A | B | - |
| 8 (H) | X | - | - | - | X | - | - | - | - | - | - | - | - | - |
Verwenden Sie zuerst PCI-/PCI-Express-Steckplätze, die über eine einzige PCI IRQ Line verfügen (kein IRQ Sharing). Wenn Sie einen anderen PCI-/PCI-Express-Steckplatz mit IRQ Sharing benutzen müssen, überprüfen Sie, ob die Erweiterungskarte IRQ Sharing mit den anderen Geräten auf dieser PCI IRQ Line einwandfrei Unterstützung. Auch die Treiber aller Karten und Komponenten an dieser PCI IRQ Line müssen IRQ Sharing Unterstützung.
BIOS-Update
Wann sollte ein BIOS-Update durchgeführt werden?
Fujitsu Siemens Computers stellt neue BIOS-Versionen zur Verfügung, um die Kompatibilität zu neuen Betriebssystemen, zu neuer Software oder zu neuer Hardware zu gewährleisten. Außendem können neue BIOS-Funktionen integriert werden.
Ein BIOS-Update sollte auch immer dann durchgeführt werden, wenn ein Problem besteht, das sich durch neue Treiber oder neue Software nicht behebenlässt.
Wo gibt es BIOS-Updates?
Im Internet unter www.fujitsu-siemens.com/mainboards finden Sie die BIOS-Updates.
Wie Funktioniert ein BIOS-Update?
Sie haben zwei Möglichkeiten:
1. BIOS-Update unter DOS mit startfähiger BIOS-Update-Diskette - Kurzbeschreibung
Laden Sie die Update-Datei von unserer Internet-Sections auf ihren PC.
Legen Sie eine leere Diskette (1,44 Mbyte) ein.
Fuhren Sie die Update-Datei aus (z. B. 2151103.EXE).
Es wird eine startfähige Update-Diskette erstellt. Lassen Sie diese Diskette im Laufwerk.
Starten Sie den PC neu.
Folgen Sie den Bildschirmanweisungen.

Detaillierte Informationen zum BIOS-Update unter DOS finden Sie im Handbuch zum "BIOS-Setup" (CD "Drivers & Utilities").
2. BIOS-Update unter Windows mit dem Utility DeskFlash
Ein BIOS-Update kann mit dem Utility DeskFlash auch direkt unter Windows durchgeführt werden. DeskFlash befindet sich auf der CD "Drivers & Utilities" (unter DeskUpdate).
Grafik-Anschluss
Technische Daten
Intel GMA 950, 2D-/3D-Grafik-Controller, Dynamic Video memory Technology, 400 Mhz integrierter 24-Bit-RAMDAC
Merkmale: Display Data Channel (DDC), 2 SDVO-Kanäle (bis zu 165 Megapixel pro Kanal), Dual-View-Unterstützung für ADD2+-Karten
Unterstützte Bildschirmauflösungen
Abhängig vom verwendenten Betriebssystem gelten die nachfolgend angegebenen Bildschirmauflösungen für den Bildschirm-Controller auf dem Mainboard.
Wenn Sie einen anderen Bildschirm-Controller verwenden, finden Sie die Unterstützungen Bildschirmauflösungen in der Dokumentation zum Bildschirm-Controller.
| Bildschirmaufösung | Bildwiederholfrequency [Hz] | Farben |
| 640 x 480 | 120 | 32 bit |
| 800 x 600 | 120 | 32 bit |
| 1024 x 768 | 100 | 32 bit |
| 1280 x 1024 | 100 | 32 bit |
| 1600 x 1200 | 100 | 16 bit |
| 1920 x 1440 | 75 | 16 bit |
| 2048 x 1536 | 75 | 16 bit |
Mainboard D2151

Bir BIOS-Update damit erfolgekleisir?
Iki seceneiginzvardr: