ESPRIMO P5615 (NFORCE4) - Desktop-Computer FUJITSU SIEMENS - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG ESPRIMO P5615 (NFORCE4) FUJITSU SIEMENS
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- Ihrzuständigen Vertriebspartner oder ihre Verkaufsstelle
- unsere Hotline über das Kontaktformular unter www.fujitsu-siemens.com/support/contact/contact.html oder für Kunden, die ein einzelnes Mainboard gekauft haben: +49(0) 180 3777 005
Aktuelle Informationen und Updates (z. B. BIOS-Update) zu unseren Mainboards finden Sie im Internet: www.fujitsu-siemens.com/mainboards
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- unsere Hotline über das Kontaktformular unter www.fujitsu-siemens.com/support/contact/contact.html oder für Kunden, die ein einzelnes Mainboard gekauft haben: +49(0) 180 3777 005
The latest information and updates (e.g. BIOS update) on our mainboards can be found on the Internet at: www.fujitsu-siemens.com/mainboards
Dieses Handbuch wurde erstellt von/This manual was produced by Xerox Global Services
Herausgegeben von/Published by
Fujitsu Siemens Computers GmbH
Bestell-Nr./Order No.: A26361-D2461-Z110-1-8N19

Hinweise zu Baugruppen
Beachten Sie bei Baugruppen mit EGB unbedingt Folgendes:
- Sie müssen sich statisch entladen (z. B. durch Berühren eines geerdeten Gegenstandes), bevor Sie mit Baugruppen arbeiten.
- Verwendete Geräte und Werkzeuge müssen frei von statischer Aufladung sein.
Ziehen Sie den Netzstecker, bevor Sie Baugruppen stecken oder ziehen. - Fassen Sie die Baugruppen nur am Rand an.
- Berühren Sie keine Anschluss-Stifte oder Leiterbahnen auf der Baugruppe.
Eine Übersicht der Leistungsmerkmale findsie im Datenblatt!
Besondere Merkmale
Ihr Mainboard ist in verschiedene Ausbaustufen erhältlich. Abhängig von der Konfiguration Ihres Mainboards besitzt oder unterstützt das Mainboard bestimmte Merkmale.
In thisem Handbuch finden Sie die wichtigen Eigenschaften theses Mainboards beschrieben.
Weitere Informationen zu Mainboards finding Sie im Handbuch "Basisinformationen Mainboard" auf der CD "User Documentation" oder "OEM Mainboard" bzw. im Internet.
Anschlüsse und Steckverbinder
Die Position der Anschlüsse und Steckverbinder Ihres Mainboards finden Sie am Anfang des Handbuches.
Die markierten Komponenten und Steckverbinder müssen nicht auf dem Mainboard vorhanden sein.
External Anschlüsse
Die Position der externen Anschlüsse Ihr's Mainboards finden Sie am Anfang des Handbuches.

PS/2-Tastaturanschluss, violett (optional)

PS/2-Mausanschluss, grun (optional)
LAN

LAN-Anschluss (RJ-45)

Mikrofonanschluss, rosa

Audioausgang (Line out), hellgrün

VGA, blau

Serielle Schnittstelle, türkis
Grafikcontroller
Programmierbarer Shader-Model 3.0 DirectX9 Grafik Prozessor
300 MHz RAMDAC
TMDS-Schnittstelle fur DVI-Bildschirm
| Auflösung (Farbtiefe bis zu 32 Bit/Pixel) | Frequenz |
| 1024 x 768 (empfohlen / max*) | 120 / 200 Hz |
| 1280 x 1024 (empfohlen / max*) | 100 / 150 Hz |
| 1600 x 1200 (empfohlen / max*) | 85 / 100 Hz |
| 1440 x 900 Widescreen TFT (VGA / DVI) | x / x |
| 1680 x 1050 Widescreen TFT (VGA / DVI) | x / x |
| 1920 x 1200 Widescreen TFT (VGA / DVI) | x / x |
| * maximale Bildwiederholrate für die Grafikeinstellung. Die Videoqualität kann verzerrt ("deteriorated") sein, wenn die Maximaleinstellung verwendet wird. |
Prozessor ein-/ausbauen oder tauschen (mit Kuhlkörper)

Für alle hier beschriebenen Arbeiten muss Ihr System vollständig von der Netzspannung getrennt sein! Nähere Angaben dazu finden Sie in der Betriebsanleitung Hises Systems.
Technische Daten
AMD Athlon 64/X2 und AMD Sempron mit bis zu 1 GHz Front Side Bus (Hypertransport) in der Bauform AM2 (mPGA 940)
- Eine aktuelle Beste der von dieser Mainboard entwickelten Prozessoren finden Sie im Internet unter: www.fujitsu-siemens.com/mainboards.
Entfernen Sie einen eventuellvorhandenen Lufter und den Kuhlkorper.

Drucken Sie den Hebel in Pfeilrichtung (1) und schwenken Sieihn bis zum Anschlag nach oben (2).
Klappen Sie die Halterung nach oben.
Heben Sie den alten Prozessor aus dem Steckplatz (3).
- Stecken Sie den neuen Prozessor so in den Steckplatz, dass die abgeschragte Ecke des Prozessors mit der Codierung am Steckplatz (A) von der Lage her übereinstimmt (4).
i
Die abgeschragte Ecke des Prozessors kann auch an einer anderen Stelle sein als in der Abbildung dargestellt.
Schwenken Sie den Hebel nach unten, bis er spürbar einrastet (5).

Bitte beachten Sie, dass je nach verwendetem Kuhlkörper unterschiedliche Kuhlkörperhalterungen auf dem Mainboard besteht werden.
Je nach Ausbau-Variante müssen Sie eine Schutzfolie vom Kuhlkörper abziehen oder den Kuhlkörper mit Wärmeleitpaste bestreichen, bevor Sieihn aufsetzen.
Je nach Prozessor-Variante werden für die Befestigung des Kuhlkörpers noch Klammern mitgeliefert, die den Kuhlkorper fixieren.
Hauptspeicher ein-/ausbauen oder tauschen
Technische Daten
Technologie: DDR2 400 / DDR2 533 / DDR2 667 / DDR2 800 ungepufferte DIMM Module 240-Pin; 1,8 V; 64 Bit, ohne ECC
Gesamtgroße: 64 MBytes bis 8 GByte DDR2
Modulgroßen: 64, 128, 256, 512, 1024 oder 2048 MByte pro Modul
Eine aktuelle Liste der für diese Mainboard empfohlenen Speichermodule finds Sie im Internet unter: www.fujitsu-siemens.com/mainboards.
Es muss mindestens ein Speichermodul eingebaut sein. Speichermodule mit entsprechlicher Speicherkapazität können kombiniert werden.

Es dürfen nur ungepufferte 1,8 V-Speichermodule ohne ECC verwendet werden.
DDR2-Speichermodule mussen der PC2-3200U- oder PC2-4200U- oder PC2-5300U- oder PCU2-6400U-Spezifikation entsprechen.

Wenn Sie mehr als ein Speichermodul verwenden, dann achten Sie darauf, die Speichermodule auf beiden Speicherkanäle aufzuteilen. Dadurch nutzen Sie die Performancevorteile des Dual-Channel-Mode.
Die maximale Systemperformance ist gegeben, wenn in Channel A und Channel B identische Speichermodule verwendet werden.
Um die Bestückung zu erreichtern, sind die Steckpläte (Slots) Farbig gekennzeichnet. Wenn Sie die Speichermodule einstecken, beginnen Sie mit dem Steckplatz, der am weitesten vom Prozesser entfernt ist (Slot 4).
Bei einer Speicherkonfiguration von 4 GByte kann der sightbare und benutzbare Hauptspeicher auf bis zu 3,5 GByte reduziert sein (abhängig von der Konfiguration des Systems).
Mehr als 4 GByte Hauptspeicher können nur mit entsprechendem Betriebssystem genutzt werden.

| Anzahl der gesteckten Speichermodule | ||||
| zu verwendender Steckplatz | 1 | 2 | 3 | 4 |
| Channel A, Slot 1 | X | |||
| Channel B, Slot 2 | X | X | ||
| Channel A, Slot 3 | X | X | X | |
| Channel B, Slot 4 | X | X | X | X |
Der Ein-/Ausbau ist im Handbuch "Basisinformationen Mainboard" beschrieben.
PCI-Bus-Interrupts – Auswahl des richtigen PCI-Steckplatzes
Umfangreiche Informationen zu dieser Abschnitt finden Sie im Handbuch "Basisinformationen Mainboard".

Um optimale Stabilität, Performance und Kompatibilität zu erreichen, vermeiden Sie die mehrfache Nutzung von ISA IRQs oder PCI IRQ Lines (IRQ Sharing). Soltte IRQ Sharing nicht zu umgehen sein, so müssen alle beteiligten Geräte und deren Treiber IRQ Sharing unterstützen.
Welche ISA IRQs den PCI IRQ Lines zugeordnet werden, wird normalerweise automatisch vom BIOS festgelegt (siehe Beschreibung "BIOS-Setup").
Monofunktionale Erweiterungskarten
PCI-/PCI-Express-Erweiterungskarten benöttigen maximal einen Interrupt, der als PCI-Interrupt INT A bezeichnet wird. Erweiterungskarten, die keinen Interrupt benöttigen, können in einen beliebigen Steckplatz eingebaut werden.
Multifunktionale Erweiterungskarten oder Erweiterungskarten mit integrierter PCI-PCI Bridge
These Erweiterungskarten benöttigen bis zu vier PCI-Interrupts: INT A, INT B, INT C, INT D. Wie weitere und welche dieser Interrupts verwendet werden, entnahme Sie der mitgelieferten Dokumentation der Karte.
Die Zuordnung der PCI-Interrupts zu den IRQ Lines finden Sie in der folgenden Tabelle:
| PCI INT LINE | Controller or slot INT | |||||||||||||
| On board controller | Mechanical slot | |||||||||||||
| USB 1.1 | USB 2.0 | IDE | SATA 0/1 | HD Audio | LAN | VGA | 1 | 2 | 3 | 4 | - | - | - | |
| PCI x16 | PCI x1 | 1 | 2 | - | - | - | ||||||||
| 1 (A) | X | - | - | X | X | - | - | - | - | B | A | - | - | - |
| 2 (B) | - | X | - | - | - | - | - | - | - | A | B | - | - | - |
| 3 (C) | - | - | - | - | - | - | - | - | - | D | C | - | - | - |
| 4 (D) | - | - | - | - | - | X | - | - | - | C | D | - | - | - |
| 5 (E) | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | |
| 6 (F) | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | |
| 7 (G) | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | |
| 8 (H) | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | |
| ID SEL | - | - | - | - | - | - | - | - | - | 21 | 23 | - | - | - |
| Dev# | 0Bh | 0Bh | 0Dh | 0Eh/0Fh | 10h | 14h | 05h | 02h | 03h | 05h | 07h | - | - | - |
| Function# | 0 | 1 | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | - | - | - |
| Bus# | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 4 | 4 | - | - | - |
- with onboard Grafic
Verwenden Sie zuerst PCI-/PCI-Express-Steckplätze, die über eine einzige PCI IRQ Line verfügen (kein IRQ Sharing). Wenn Sie einen anderen PCI-/PCI-Express-Steckplatz mit IRQ Sharing benutzen müssen, überprüfen Sie, ob die Erweiterungskarte IRQ Sharing mit den anderen Geräten auf dieser PCI IRQ Line einwandfrei Unterstützung. Auch die Treiber aller Karten und Komponenten an dieser PCI IRQ Line müssen IRQ Sharing Unterstützung.
BIOS-Update
Wann sollte ein BIOS-Update durchgeführt werden?
Fujitsu Siemens Computers stellt neue BIOS-Versionen zur Verfügung, um die Kompatibilität zu neuen Betriebssystemen, zu neuer Software oder zu neuer Hardware zu gewährleisten. Außendem können neue BIOS-Funktionen integriert werden.
Ein BIOS-Update sollte auch immer dann durchgeführt werden, wenn ein Problem besteht, das sich durch neue Treiber oder neue Software nicht behebenlässt.
Wo gibt es BIOS-Updates?
Im Internet unter www.fujitsu-siemens.com/mainboards finds Sie die BIOS-Updates.
Wie Funktioniert ein BIOS-Update?
Sie haben zwei Möglichkeiten:
1. BIOS-Update unter DOS mit startfähiger BIOS-Update-Diskette - Kurzbeschreibung
Laden Sie die Update-Datei von unserer Internet-Sections auf ihren PC.
Legen Sie eine leere Diskette (1,44 MByte) ein.
Fuhren Sie die Update-Datei aus (z. B. 2461103.EXE).
Es wird eine startfähige Update-Diskette erstellt. Lassen Sie diese Diskette im Laufwerk.
Starten Sie den PC neu.
Folgen Sie den Bildschirmanweisungen.

Detaillierte Informationen zum BIOS-Update unter DOS finden Sie im Handbuch zum "BIOS-Setup" (CD "Drivers & Utilities").
2. BIOS-Update unter Windows mit dem Utility DeskFlash
Ein BIOS-Update kann mit dem Utility DeskFlash auch direkt unter Windows durchgefuhrt werden. DeskFlash befindet sich auf der CD "Drivers & Utilities" (unter DeskUpdate).
Mainboard D2461
